Intraossäre Zugänge: erste Umfrageergebnisse

Oktober 31, 2011

Bremen (rd.de) – Welche Erfahrungen haben Sie als Rettungsassistent mit der Verwendung von intraossären Zugängen (i.o.) in Ihrem Rettungsdienstbereich gemacht? Diese Frage stellten wir Ihnen vor einigen Wochen an dieser Stelle und luden Sie ein, an unserer aktuellen Online-Umfrage teilzunehmen. Jetzt liegen die ersten Ergebnisse vor. mehr lesen…

Konfigurierbare Stirnlampe von Petzl

Oktober 31, 2011

Garmisch-Patenkirchen (pm) – Leistungsstark, stoßfest und wasserdicht: Die neue Stirnlampe Pixa 3R von Petzl ist jedem Einsatz gewachsen. mehr lesen…

Vernetzte Sicherheit durch SPIDER

Oktober 31, 2011

Meppen/Köln (pm) – CKS Systeme präsentierte in Köln im Rahmen des Forschungsprojektes SPIDER ein softwarebasiertes Einsatzmanagement bei Großschadenslagen. mehr lesen…

Frau stirbt bei Wohnhausbrand in Porz-Langel

Oktober 31, 2011

Köln (BF/pol) – Trotz der engagierten Rettungsaktion von Nachbarn verstarb eine Frau am Sonntag, 30. Oktober 2011, bei einem Wohnhausbrand. Auch die sofort eingeleitete Wiederbelebung durch den Rettungsdienst konnte ihr nicht mehr helfen. mehr lesen…

Schwierige Menschenrettung aus Stromgenerator

Oktober 31, 2011

Herdecke (ots) – Die Feuerwehr Herdecke (NRW) musste am Wochenende zu mehreren Einsätzen ausrücken. Nicht alltäglich war dabei die Menschenrettung aus einem Stromgenerator. mehr lesen…

Drei Tote nach Wildunfall

Oktober 31, 2011

Fulda (ots) – Drei Tote und eine Schwerverletzte forderte ein Wildunfall in der Nacht zum Sonntag um 0.11 Uhr auf der A5 nahe Alsfeld. mehr lesen…

Geburt im Hafen von Wyk

Oktober 31, 2011

Wyk (DGzRS) – Auf dem Seenotkreuzer Vormann Leiss (Station Amrum) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat in der Nacht zu Freitag ein gesunder Junge das Licht der Welt erblickt. Im Hafen von Wyk auf Föhr tat der kleine Gideon Raphael gegen 3 Uhr seinen ersten Schrei. mehr lesen…

Pkw rast in Personengruppe – zwei Tote

Oktober 31, 2011

Diepholz (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend in Rehden (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) zwei Menschen ums Leben gekommen. mehr lesen…

Tipps für Radler in dunkler Jahreszeit

Oktober 29, 2011

Bremen (pol/BF) – Es kommen wieder die Monate, in denen es kalt ist und bereits am späten Nachmittag dunkel wird. Doch nicht alle Fahrradfahrer steigen im Winter von ihren Rädern. Anlass genug, für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei Bremen, den Radfahrern Präventionstipps für die „dunkle Jahreszeit“ geben.

In den nächsten Monaten werden Rettungskräfte und Polizisten wieder vermehrt zu Verkehrsunfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern alarmiert. Etwa 1.200 dieser Unfälle ereignen sich jährlich in der Hansestadt. Nur bei zirka der Hälfte aller Ereignisse waren die Radfahrer auch verursachend. Das heißt , auch wer sich korrekt im Straßenverkehr verhält, kann zum Unfallopfer werden. Ein Schutz, wie gute Beleuchtung, reflektierende Kleidung oder das Tragen eines Fahrradhelmes ist sehr wichtig.

Eine Studie des Statistischen Bundesamtes beweist, dass bei Verkehrsunfällen mit Radfahrern Kopfverletzungen die häufigste Todesursache ist. Das Tragen eines Helmes kann jedoch keine Unfälle vermeiden, aber die Gefahr für Gesundheit und Leben kann gesenkt werden.

“Sehen und gesehen werden” – dieser Devise wird in der “dunklen Jahreszeit” eine noch größere Bedeutung beigemessen. Grundsätzlich sollten Fahrradfahrer im Herbst oder Winter auf sehr helle, auffällige Kleidung achten, die bestenfalls noch mit Reflektorstreifen versehen ist. Noch effektiver ist das Tragen einer Reflektorweste.

Außerdem sollten die Radler jetzt kontrollieren, ob ihre Beleuchtungseinrichtung vorne und hinten funktionstüchtig sein. Ein weißer Reflektor vorne, ein roter hinten, gelbe Pedalrückstrahler und rote Speicherreflektoren (je zwei vorne und hinten) sind ebenfalls Vorschrift.

Weitere Sicherheitstipps für Fahrradfahrer finden Sie unter www.polizei.bremen.de.

Am Donnerstagmorgen war im Kreis Stade ein 26-jähriger Fahrradfahrer tödlich verunglückt. Rettungsdienst.de berichtete.

 

DRK fliegt Ausrüstung in Erdbebengebiet

Oktober 28, 2011

Berlin (pm) –  Das Deutsche Rote Kreuz bringt am heutigen Freitag mit einem Flugzeug Ausrüstung für die Erdbebenopfer in die Türkei. An Bord sind 500 Familienzelte, 2.500 Decken und 14 Heizöfen. Der Flug geht direkt von Berlin-Schönefeld nach Van, der vom Erdbeben betroffenen Provinz im Osten der Türkei.

Das Erdbeben am Sonntag zerstörte zahlreiche Dörfer in der Provinz Van. Die Rettungskräfte zählten bis Donnerstag bereits weit über 500 Todesopfer.

Viele Menschen im Erdbebengebiet halten sich aus Angst vor Nachbeben noch im Freien auf. Für sie wurden Suppenküchen eingerichtet. Nachts sinken die Temperaturen in den Ruinen auf bis zu null Grad. Somit sind Schlafsäcke und Zelte besonderes wichtig.

DRK-Katastrophenhelfer Claus Muchow aus Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) begleitet den Transport. Er sammelte im Jahr 2010 wichtige Erfahrungen auf Haiti nach dem schweren Erdbeben und in Pakistan nach der Flutkatastrophe.

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