Notruf-Uhr: Erste Hilfe mit Limmex

Februar 11, 2014

Zürich (pm) – James Bond ist für seine ausgeklügelten Armbanduhren bekannt. Die Notruf-Uhren von Limmex aus der Schweiz stehen den 007-Chronographen in nichts nach. Mit ihnen kann buchstäblich im Handumdrehen – auch ohne Telefon oder Handy – ein Notruf abgesetzt werden. mehr lesen…

Leuchtaufkleber erhöhen die Sicherheit

Februar 11, 2014

Remscheid (pm) – In Gefahrenbereichen müssen Rettungskräfte oftmals unter ungünstigen Sichtbedingungen arbeiten. Das erschwert die Orientierung und verzögert die Rettungsarbeiten. Die neuen Visi-Pads machen es möglich, Orte und Personen ohne Strom weithin sichtbar zu kennzeichnen. mehr lesen…

Hella nimmt neue Frontblitzer ins Sortiment auf

Januar 30, 2014

Lippstadt (pm) – Die Firma Hella hat das Sortiment für Kommunal- und Einsatzfahrzeuge um leistungsstarke LED-Frontblitzer erweitert. mehr lesen…

Medida: Rettungsdienst-Jacke zertifiziert

Januar 7, 2014

Stockstadt (pm) – Die Firma Medida aus Stockstadt (Südhessen) bietet mit der Sympatex Rettungsdienst-Jacke ein selbst entwickeltes Produkt an. Das Institut Hohenstein zertifizierte die Jacke jetzt nach der neue EN 20471. Die zugrundeliegenden Änderungen der Warnschutzklassen EN 471 in EN 20471 traten im September 2013 in Kraft. mehr lesen…

Transparenter Abrechnungsservice

Dezember 6, 2013

Essen (pm) – Welche Fahrten wurden in einem bestimmten Zeitraum durchgeführt? Antworten auf derartige Fragen liefert das Online-Kundencenter der Opta Data-Gruppe Rettungsdiensten mit wenigen Mausklicks. mehr lesen…

Neues Transportinkubator-System von Dräger

November 21, 2013

Lübeck (pm) – Der Globe-Trotter GT5400 von Dräger bietet eine komplette Versorgung von Neonaten und Neugeborenen während des Inter- und Intrahospitaltransports. mehr lesen…

„Hellcat“ aus der Tragetasche

November 1, 2013

5000_21_SIREN_SPEAKERDülmen (pm) – Für die Ausstattung ziviler Einsatzfahrzeuge mit Sondersignalanlagen bietet Techno Design Wilmering die „Hellcat“-Magnet-Blaulichtanlage an. mehr lesen…

Neue „Survival“-Westen von Secumar

Oktober 9, 2013

Holm (pm) – Secumar hat seine automatischen Rettungswesten der „Survival“-Serie nach neuesten Erkenntnissen und Kundenwünschen überarbeitet. mehr lesen…

Abbinder für strömende Blutungen

August 28, 2013

1010153_2Taunusstein (pm) – Mit dem neuen so genannten Life’n Limb-Tool der Firma Söhngen sollen lebensbedrohliche Blutungen an den Extremitäten zuverlässig behandelt werden können. mehr lesen…

Smartphone-App soll bei Vergiftungen helfen

August 23, 2013

Neue App des Bundesinstituts für Risikobewertung zu Vergiftungen. Screenshot: rettungsdienst.de/Malte DegenerBremen (rd.de) – Eine neue Anwendung für Smartphones hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) entwickelt und am Donnerstag (22.08.2013) vorgestellt. Sie soll als Leitfaden für Erste Hilfe und zur Prävention von Vergiftunsunfällen bei Kindern dienen.

Die App basiert auf einer Broschüre des BfR. Alphabetisch sortiert finden Eltern darin Informationen zu zahlreichen Vergiftungen – von Eisenhut bis Zahnpasta, von Alkohol bis Industriereiniger. Auch nach bestimmten Kategorien wie Pflanzen oder Medikamente können Nutzer die Informationen sortieren.

Zu jedem Stoff können die passenden Erste-Hilfe-Maßnahmen angezeigt werden. So gibt die App zu Benzin folgende Handlungsempfehlung aus:

1. Kein Erbrechen auslösen.
2. Tee, Wasser oder Saft zu trinken geben.
3. Betroffene Haut mit Wasser/Seife abwaschen.
4. Hustendes Kind aufrecht halten und Notruf 112 tätigen.

Zusätzlich weist die App darauf hin, ob ein Besuch bei einem Kinderarzt, einer Kinderklinik oder das Absetzen eines Notrufs notwendig ist. Betroffene können auch direkt aus der App eine Giftnotrufzentrale wählen. Zum einen kann man direkt mit einer bestimmten Zentrale verbunden werden. Zum anderen ist eine Ortung via GPS – theoretisch – möglich, wodurch die App Hilfesuchende automatisch mit der nächsten Zentrale verbindet. Im Test auf Android funktionierte die Ortung jedoch nicht.

Das Giftinformationszentrum Nord (GIZ) steht der Anwendung neutral gegenüber. Anwender „dürfen natürlich direkt bei der Giftnotrufzentrale anrufen, wenn sie ihr Smartphone schon in der Hand haben“, sagt Dr. Herbert Desel vom GIZ Nord in Göttingen. Es sei aber wichtig, dass sich Menschen im Vorfeld mit dem Thema befassen – und auch die Nummer des GIZ im Telefon gespeichert haben.

Die Smartphone-App ist derzeit für Android und iOS erhältlich.

(Screenshot: rettungsdienst.de/Malte Degener)

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