RKiSH: Internationaler Erfahrungsaustausch

April 10, 2014

Michael Reis, Geschäftsführer RKiSH; Juha Jormakka, Saimaa-University; Simo Saikko, Saimaa-

Michael Reis, Geschäftsführer RKiSH; Juha Jormakka, Saimaa-University; Simo Saikko, Saimaa-
University;Anja Harris; Kooperative Regionalleitstelle West; Tim Tiemann, RKiSH; Sally Thompson, Edgehill-
University; Selja dal Maso, RKiSH; Phil Crompton, Edgehill-University (von li.). Foto: RKiSH

Heide (RKiSH) – Über die Zukunft der präklinischen Versorgung haben sich Rettungsdienste sowie deren Hochschulen aus Deutschland, England und Finnland auf Einladung der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) ausgetauscht. Ergebnisse des dreitägigen Besuchs sind eine Zusammenarbeit auf akademischer Ebene und ein europäisches Austauschprogramm für die Mitarbeiter. mehr lesen…

Itzehoe: Explosion zerstört Mehrfamilienhaus

März 10, 2014

Itzehoe (ots) – Gegen 09.00 Uhr erschütterte am Montag (10.03.14) eine Explosion die Schützenstraße in Itzehoe. mehr lesen…

Nach Arbeitsunfall in Lebensgefahr

Februar 20, 2014

Uttenweiler (pol) – Aus knapp fünf Metern Höhe stürzte ein Mann am Mittwochmittag (19.2.2014) auf einer Baustelle in Uttenweiler (Kreis Biberach) ab. Wie das Polizeipräsididum Ulm mitteilter, schlug der 56-Jährige auf einer Betonplatte auf und zog sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zu.

Gegen 14 Uhr ereignet sich der Unfall. Der Mann arbeitete auf einer Baugerüst. Aus bislang ungeklärter Ursache, aber ohne Fremdeinwirkung, stürzte der 56-Jährige ab. Notarzt, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Mit dem Hubschrauber wurde der in Lebensgefahr schwebende Mann in eine Unfallklinik nach Ravensburg geflogen.

Polizei, Landratsamt und Berufsgenossenschaft untersuchen zusammen die genaue Ursache des Arbeitsunfalls.

27 Arbeiter in Mercedes-Werk verletzt

Dezember 4, 2013

Esslingen (rd.de) – Im Mercedes-Werk in Esslingen-Mettingen erlitten am Dienstagabend (03.12.2013) 27 Personen leichte Verletzungen durch freigesetzte Schadstoffe. 56 Mitarbeiter wurde insgesamt durch den Rettungsdienst gesichtet.

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„Stinkbombe“ sorgt für Großeinsatz

August 16, 2013

Lunden (RKiSH) – Weil unbekannte Täter eine Stinkbombe in einer Schule in Lunden (Kreis Dithmarschen) öffneten, mussten sechs Kinder am Mittwochmorgen (14.08.2013) in Krankenhäuser transportiert werden. Insgesamt 33 Schüler wurden ambulant versorgt. mehr lesen…

Tödlicher Badeunfall in München

Juli 3, 2013

München (BF) – In München ist am Dienstag (02.07.2013) ein 66-Jähriger bei einem Badeunfall tödlich verunglückt. Er wurde nach einem Badegang im Birkensee vermisst.

Die Ehefrau des Mannes alarmierte die Wasserwacht. Nach ersten Suchaktionen verständigte diese die Tauchergruppe der Feuerwehr München. Ebenfalls zum Einsatz kam der Rettungshubschrauber „Christoph 1“, um die Wasseroberfläche abzufliegen.

Zwei Taucher fanden den Verunglückten schließlich 20 Meter vom Ufer entfernt in einer Wassertiefe von sieben Metern. Die Einsatzkräfte konnten ihn nur noch tot bergen.

Tödlicher Flugunfall im Allgäu

Mai 16, 2013

Sulzberg (pol) – Zwei Kleinflugzeuge kollidierten am Mittwochnachmittag (15.05.2013) bei Sulzberg (Landkreis Oberallgäu) in der Luft. Eine Maschine stürzte zu Boden. Beide Insassen kamen ums Leben. Der Pilot des zweiten Fliegers konnte notlanden.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Luftunfall der beiden Flugzeuge kurz vor 17 Uhr. Bei dem Zusammenprall brach ein großer Teil der Tragfläche einer Cessna 172 ab. Der 73-jährige Pilot konnte die Maschine nicht mehr kontrollieren, sie stürzte fern der nächsten Wohnbebauung auf eine Wiese. Durch den Aufprall kamen beide Insassen ums Leben. Die abgebrochene Tragfläche kam mehrere hundert Meter entfernt zu Boden. Beide Insassen der Cessna des Flugzeuges kamen bei dem Absturz ums Leben.

Der 51-jährige Pilot des zweiten Flugzeugs vom Typ Katana konnte konnte in der Nähe von Sulzberg/Ottacker notlanden. Dabei erlitt seine 47-jährige Ehefrau leichte Verletzungen.

Zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber folgen zur Absturz- und Notlandestelle. Feuerwehr und weitere Rettungsdienstkräfte kamen ebenfalls zum Einsatz. Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) sowie ein Gutachter der Staatsanwaltschaft Kempten wurden zur Ermittlung der Unfallursache hinzugezogen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sich beide Flugzeuge im Anflug auf ihren Heimatflugplatz Durach befanden. Weitere Details sind noch nicht geklärt. Die Katana wurde im Motorbereich stark beschädigt, die Cessna komplett zerstört.

Elf Verletzte in Ausbildungsstätte

Mai 16, 2013

Düren (pol/fw) – In einer Aus- und Weiterbildungsstätte in Düren führten am Mittwoch (15.05.2013) Dämpfe eines schmorenen Elektronikteils zu einem Großeinsatz von Feuerwehr- und Rettungskräften. Elf Auszubildende mussten vom Rettungsdienst versorgt werden.

Gegen 11:00 Uhr hatten Verantwortliche der Betriebsstätte die Feuerwehr informiert, weil einige Auszubildende über Atemwegsreizungen, Kopfschmerzen sowie Übelkeit mit Erbrechen klagten. Schon vor dem Eintreffen verließ ein Großteil der Mitarbeiter und Absolventen das Gebäude. Der Rettungsdienst brachte elf Personen zwischen 14 und 33 Jahren aufgrund unterschiedlicher Symptome zur Untersuchung in drei örtliche Krankenhäuser.

Nach Ursache zur Freisetzung der Substanz suchte die Feuerwehr einige Zeit. Zur Unterstützung der Messeinheit aus Kreuzau-Stockheim rückte auch ein Team der Analytischen Task Force der Feuerwehr Köln an.

55-Jährige stirbt bei Unfall

Mai 15, 2013

Stade (pol) – Mittwochmorgen (15.05.2013) ereignete sich in Jork (Landkreis Stade) ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Pkw-Fahrerin kam ums Leben, eine weitere Person erlitt leichte Verletzungen

Unfall-StadeGegen 09:45 Uhr befuhr die 55-Jährige mit ihrem Passat die Kreisstraße 39 zwischen Jork und Buxtehude. Nach Zeugenaussagen lenkte sie ihren Pkw über die Gegenfahrbahn an einen Deich und verlor dann endgültig die Kontrolle. Sie geriet zurück auf die Straße und prallte frontal mit einem BMW eines 52-jährigen Fahrers zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Passat überschlug und blieb auf dem Dach liegen. Eine Ford-Fahrerin konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte gegen den BMW. Die 55-Jährige wurde in dem Wrack eingeklemmt.

Zirka 30 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Buxtehude und Estebrügge befreiten die Frau. Der Notarzt des Hamburger Rettungshubschraubers Christoph Hansa sowie weitere Rettungsdienstkräfte konnten der Frau allerdings nicht mehr helfen. Sie erlag an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

Der Fahrer des BMW kam mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Ford-Fahrerin und ihr Baby blieben unverletzt. An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden, der sich insgesamt auf zirka 30.000 Euro beläuft.

Neues Notarzt-Einsatzfahrzeug für Schleswig-Holstein

April 5, 2013

Heide (RKiSH) – Bei der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) in Heide wurde am Donnerstag (04.04.2013) das erste Modell eines neuen einheitlichen Notarzt-Einsatzfahrzeugs (NEF) für Schleswig-Holstein vorgestellt. Es handelt sich um einen Mercedes-Benz Vito mit WAS-Ausbau. Kostenpunkt je Fahrzeug ohne Ausstattung: zirka 60.000 Euro. mehr lesen…

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