Feuerwehr

Hannover: Zwei Tote nach Feuer in Pflegeheim

September 1, 2014

Hannover (ots) – Durch ein Feuer in einem Pflegeheim sind am Samstagvormittag (30.08.2014) in Hannover zwei Frauen ums Leben gekommen. mehr lesen…

Köln: Baukran stürzt auf Wohnhaus

September 1, 2014

Köln (BF) – Ein Baukran ist in der Nacht zu Freitag (29.08.2014) auf ein Wohnhaus in Köln-Marienburg gestürzt. mehr lesen…

Tödlicher Unfall mit Straßenbahn in Bremen

August 30, 2014

Bremen (BF) – Am Freitagmittag (29.08.2014) wurde ein Mann in Bremen von einer Straßenbahn erfasst und getötet. Der Unfall ereignete sich gegen 13.40 Uhr im Stadtteil Schwachhausen. Nachdem der Notruf einging, alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle neben dem Rettungsdienst den Einsatzleitdienst, den Rüstzug sowie weitere Kräfte der Berufsfeuerwehrwache 1 und 2.

Die männliche Person war unter den Triebwagen einer Straßenbahn der Linie 6 geraten. Trotz intensiver Rettungsmaßnahmen kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Nachdem der 48 Tonnen schwere Triebwagen der Straßenbahn durch Lufthebekissen angehoben wurde, konnte die Person nur noch Tod geborgen werden.

Der Fahrer der Straßenbahn wurde durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Am Unfallort übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Unfallursache.

Köln: Baukran stürzt auf Wohnhäuser

August 29, 2014

Köln (rd.de) – In der Nacht zu Freitag (29.08.2014) stürzte im Köln-Marienburg ein Baukran auf zwei Mehrfamilienhäuser gestürzt. Wie durch ein Wunder wurde nur ein Bewohner verletzt. Die Feuerwehr rettete vier weitere Personen über eine Drehleiter aus den Gebäuden.

Gegen 1 Uhr ereignete sich das Unglück im Kölner Stadtteil Marienburg, im Süden der Rheinmetropole. Ein zirka 40 Meter hoher Baukran stürzte nach links um und auf zwei miteinander verbundene Wohnhäuser. Durch den Aufprall wurde der Dachstuhl und die Giebelfassade des äußeren Gebäudes zerstört. Teile des Krans hingen im Dachgeschoss des Hauses. Ein 34-jähriger Bewohner einer Dachwohnung wurde durch den Einsturz unter Trümmerteilen begraben und verletzt. Er hatte großes Glück, zog sich keine lebensgefährlichen Verletzungen zu. Kräfte der Feuerwehr retteten ihn über eine Drehleiter.

Auch vier weitere Bewohner und einen Hund brachten sie über die Drehleiter in Sicherheit. Denn das Treppenhaus war teilweise zerstört und einsturzgefährdet.

Die Personen wurden zunächst im Rettungsbus der Kölner Feuerwehr versorgt. Das eine Gebäude ist nicht bewohnbar. Rund um die Unglücksstelle haben Polizei und Feuerwehr weiträumige Absperrungen errichtet. Vor Ort ermittelt die Kölner Kriminalpolizei seit den frühen Morgenstunden die Einsturzursache. Statiker prüfen die Beschaffenheit der beschädigten Gebäude.

89-Jähriger verursacht tödlichen Unfall auf Autobahn 8

August 29, 2014

Kirchheim unter Teck (pol) – Kurz vor Mitternacht am Donnerstagabend (28.08.2014) verursachte ein 89-jähriger Mann bei Kirchheim unter Teck auf der Autobahn 8 einen tödlichen Unfall. Der Senior kam dabei selbst ums Leben, ein weiterer Pkw-Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Ulm befuhr der 89-Jährige mit seinem Ford Fiesta die A 8 in Richtung München. Er hielt zwischen den Anschlussstellen Wendlingen und Kirchheim/Teck-West auf dem Parkplatz Rübholz an. Dann setzte er laut Augenzeugenberichten seine Fahrt kurz vor Mitternacht fort. Auf dem Beschleunigungsstreifen zog er aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Pkw ruckartig nach links. Der 63-jährige Fahrer eines Toyota Auris konnte nicht mehr bremsen und prallte auf dem mittleren Fahrstreifen seitlich in den Ford.

Der Fiesta-Fahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 63-Jährige zog sich schwere schwere Verletzungen zu. Er wurde von der Feuerwehr aus seinem Toyota gerettet und vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend kam er in eine Spezialklinik.

Den Schaden bezifferte die Polizei bezifferte auf über 15.000 Euro. Am Unglücksort setzte die Polizei einen Sachverständigen für die Ermittlungen des detaillierten Unfallherganges ein.

Feuerwehr rettet Bewohner bei Dachstuhlbrand in Dortmund

August 28, 2014

Dortmund (BF) – Im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck entwickelte sich am Dienstagnachmittag (26.08.2014) ein Feuer in einem Reihenhaus zu einem Dachstuhlbrand. Der Hausbewohner wurde verletzt. Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen mit einem massiven Löschangriff.

Ein Anwohner meldete gegen 14 Uhr per Notruf den Dachstuhlbrand an einem Reihenhaus. Als die Feuerwehr eintraf, ging ein Atemschutztrupp sofort in das Gebäude vor, um den 59-jährigen Bewohner aus dem Brandobjekt ins Freie zu retten. Der Mann wurde aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung von einer Notärztin untersucht und kam kurz darauf zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Noch während die Feuerwehr die weiteren Löschmaßnahmen einleitete, zerstörte das Feuer die Glasscheiben im Dachgeschoss. Flammen und Rauch schlugen aus den Fenstern. Die Einsatzkräfte bekämpften mit insgesamt sechs Trupps den Brand im Innen- und Außenangriff. Zeitgleich räumten weitere Feuerwehrleute die beiden benachbarten Reihenhäuser geräumt.

Um den Brand vollständig zu löschen, mussten im Inneren die Decke und von außen die Dachhaut geöffnet werden. Im Einsatz befanden sich etwa 50 Kräfte des Rettungsdienstes, von den Berufsfeuerwehrwachen 4 in Hörde und 3 in Neuasseln sowie von den freiwilligen Löschzügen Aplerbeck und Berghofen.

Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Einen Tag später, am Mittwoch, wurde die Dortmunder Feuerwehr gegen 15.20 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Stadtbezirk Innenstadt-West alarmiert. Ein Anwohner war durch einen ausgelösten Rauchwarnmelder auf Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus aufmerksam geworden.

Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, war die betroffene Wohnung im ersten Obergeschoss bereits vollständig verraucht. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer in der Küche schnell ablöschen. Außerdem verhinderte den Feuerwehr druch den Einsatz eines mobilen Rauchverschluss die Ausbreitung des Brandrauches.

Die Brandwohnung wurde abschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Die frühzeitige Alarmierung durch die Rauchwarnmelder konnte nach Angaben der Feuerwehr den Ausbruch des Brandes zwar nicht mehr verhindern, jedoch die Eintreffzeit der Kräfte und damit die Schadenshöhe deutlich reduzieren. 20 Beamte der Berufsfeuerwehr waren vor Ort.

Explosion zerstört Wohnhaus

August 28, 2014

Rosenfeld (pol) – Durch eine Explosion wurde am Dienstagnachmittag (26.08.2014) eine Doppelhaushälfte in Rosenfeld zerstört. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen.

Um 14.16 Uhr ertönte ein lauter Knall in der 6.400-Einwohner-Stadt Rosenfeld, im Zollernalbkreis zwischen Balingen und Oberndorf am Neckar gelegen. Ein Gasbehälter war in einem Wohnhaus explodiert. Anwohner meldeten sich per Notruf bei der Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Rosenfeld und der Rettungsdienst wurden alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie eine stark zertörte Doppelhaushälfte vor.

Zwei Personen erlitten durch die Explosion schwere Verletzungen: Ein 88-jähriger Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Seine 81-jährige Ehefrau wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Direkt im Haus hatten sich während der Explosion jedoch keine Personen aufgehalten.

Das Gebäude war einsturzgefährdet. Die Feuerwehr und der Bauhof der Stadt Rosenfeld tätigten weiträumige Absicherungsmaßnahmen – mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks.

Krankenhausbrand: Vier Personen verletzt, 100 Patienten evakuiert

August 27, 2014

Kaufbeuren (pol) – Am Mittwochvormittag (27.08.2014) führte ein Zimmerbrand im Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Fünf Stationen mit insgesamt rund 100 Personen mussten geräumt werden. Vier Mitarbeiter klagten über Atembeschwerden.

Die Brandmeldeanlage des Krankenhauses löste gegen 10.10 Uhr aus. Aufgrund des Brandes und der einhergehenden Rauchentwicklung mussten rund 100 Patienten evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte den Zimmerbrand unter Einsatz von schwerem Atemschutz schnell löschen. Direkt im Anschluss leiteten die Einsatzkräfte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen ein. Zahlreiche Personen wurden bezüglich möglicher Rauchgasvergiftungen vom Rettungsdienst untersucht. Zwei Ärzte und zwei Kräfte des Pflegepersonals klagten über Atembeschwerden.

Im Einsatz waren über 90 Helfer der Feuerwehren Kaufbeuren, Neugablonz und Kleinkemnat sowie des Rettungsdienstes.

Auch die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Beamten leiteten eine Fahndung nach einem 32-jährigen Mann ein. Er hatte sich freiwillig als Patient im Bezirkskrankenhaus aufgehalten und steht im Verdacht, den Brand verursacht zu haben.

Aktuelle Info des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West: Die Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolgreich. Er konnte in der Nacht von mehreren Beamten der Polizeiinspektion Kaufbeuren festgenommen werden. Aufgrund eines wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ergangenen Antrages auf einstweilige Unterbringung, wird der Mann, der sich zuvor freiwillig in dem BKH aufgehalten hatte, voraussichtlich nach Vorführung bei einem Haftrichter dort wieder untergebracht werden. Die Ermittlungen zur Art der Brandlegung dauern an.

Bremen: Feuer in Psychiatrie

August 27, 2014

Bremen (BF) – In der geschlossenen Psychiatrie des Klinikums Bremen-Ost kam es am späten Dienstagabend (26.08.2014) zu einem Feuer. Die zweigeschossige Station musste komplett geräumt werden.

Gegen 23 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Klinikums Bremen-Ost aus. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehrwachen 1, 2 und 3. Noch während sich die Fahrzeuge auf der Anfahrt befanden, bestätigte eine Mitarbeiterin einen Brand im Haus 3. Darin ist die geschlossene Psychiatrie untergebracht. So alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Osterholz und weitere Fahrzeuge des Rettungsdienstes nach.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die zweigeschossige Station bereits geräumt. Das gebäude war verraucht. Ein Trupp ging unter Atemschutz in den Innenangriff und bekam das Feuer schnell unter Kontrolle. Es brannte eine Matratze in einem Patientenzimmer im Erdgeschoss. Um 23.29 Uhr erfolgte die Rückmeldung “Feuer aus”. Die Feuerwehr setzte Hochdrucklüfter zur Belüftung des Gebäudes ein. Insgesamt 20 Patienten wurden klinikintern untersucht, um mögliche Rauchgasvergiftungen auszuschließen.

Ein Teil der Station ist zunächst unbewohnbar. Der Schaden wird auf zirka 30.000 Euro geschätzt.

Acht Verletzte nach Wohnungsbrand

August 26, 2014

Pinneberg (ots) – Ein Wohnungsbrand in Pinneberg forderte am Montagvormittag (25.08.2014) insgesamt acht verletzte Personen. Lebensgefährliche Verletzungen erlitt ein Mann bei eigenen Löschversuchen.

Um 11.08 Uhr erfolgte die Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg und den Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort “Rauchentwicklung aus einem Fenster”. Die Kräfte rückten zum Einsatzort im Stadtteil Thesdorf aus. Als sie eintrafen drangen dichter schwarzer Rauch und kurz darauf Flammen aus einem Fenster im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Für die Feuerwehr Pinneberg wurde nach dieser Rückmeldung Vollalarm gegeben.

Atemschutztrupps gingen zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Sie retteten unter anderem den Bewohner der Brandwohnung. Er hatte sich bei eigenen Löschversuchen lebensgefährliche Verletzungen zugezogen. Der Rettungshubschrauber Christoph 42 flog ihn später in eine Spezialklinik. Die Feuerwehrkräfte führten weitere Hausbewohner mit Fluchthauben ins Freie. Insgesamt acht Personen erlitten Verletzungen, darunter auch zwei Feuerwehrkameraden.

Über eine Drehleiter von außen und unter Atemschutz im Innenangriff bekämpfte die Feuerwehr die Flammen. Gegen 11.50 Uhr kam die Rückmeldung “Feuer unter Kontrolle”. Gerade noch rechtzeitig war es den Kräften gelungen, eine Brandausbreitung auf das vierte Obergeschoss zu verhindern. Nachdem das Feuer gelöscht war, wurden über den Korb der Drehleiter noch einige Fassadenelemente abgebaut, um nach versteckten Brandnestern zu suchen.

Neben dem Großaufgebot der FF Pinneberg kamen neun Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie der Rettungshubschrauber Christoph 42 zum Einsatz. Die Polizei war mit fünf Streifenwagen vor Ort.

Nächste Seite »