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Hannover: Zwei Tote nach Feuer in Pflegeheim

September 1, 2014

Hannover (ots) – Durch ein Feuer in einem Pflegeheim sind am Samstagvormittag (30.08.2014) in Hannover zwei Frauen ums Leben gekommen. mehr lesen…

Regensburg: DLRG ehrt Ersthelfer

September 1, 2014

Regensburg (pol) – In den Räumen des Polizeipräsidiums Oberpfalz wurden am Freitag (29.08.2014) zwei zivile Ersthelfer und vier Polizeibeamte mit der Leistungsnadel der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) des Landesverbandes Bayern ausgezeichnet. mehr lesen…

Köln: Baukran stürzt auf Wohnhaus

September 1, 2014

Köln (BF) – Ein Baukran ist in der Nacht zu Freitag (29.08.2014) auf ein Wohnhaus in Köln-Marienburg gestürzt. mehr lesen…

Ludwigsburg: Akrobaten verletzen sich bei Absturz in Zirkus schwer

August 29, 2014

Ludwigsburg (pol) – Zu einem tragischen Unglück kam es am Donnerstagabend (29.08.2014) bei einer Zirkusvorstellung in Ludwigsburg. Zwei Luftakrobaten stürzten während ihrer Vorführung ab und verletzten sich schwer.

Die 31-jährige Artistin und ihr 38 Jahre alter Kollege führten zunächst jeder an einem Textilband in etwa sechs Metern Höhe ihre Künste vor. Während der Show ließ die 31-Jährige planmäßig ihr Band los, um gemeinsam mit ihrem Partner an dessen Band weitere akrobatische Elemente vorzuführen. Doch dieses Band riss und die Artisten stürzten zu Boden. Ersthelfer und Sanitätsdienst eilten den Verunglückten zur Hilfe. Das Zirkuszelt wurde geräumt.

Die Künstler mussten mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden. Noch am Abend ordnete die Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Gutachten durch die zuständige Berufsgenossenschaft an. Nach ersten Ermittlungen deutet jedoch alles auf einen Unfall hin.

Köln: Baukran stürzt auf Wohnhäuser

August 29, 2014

Köln (rd.de) – In der Nacht zu Freitag (29.08.2014) stürzte im Köln-Marienburg ein Baukran auf zwei Mehrfamilienhäuser gestürzt. Wie durch ein Wunder wurde nur ein Bewohner verletzt. Die Feuerwehr rettete vier weitere Personen über eine Drehleiter aus den Gebäuden.

Gegen 1 Uhr ereignete sich das Unglück im Kölner Stadtteil Marienburg, im Süden der Rheinmetropole. Ein zirka 40 Meter hoher Baukran stürzte nach links um und auf zwei miteinander verbundene Wohnhäuser. Durch den Aufprall wurde der Dachstuhl und die Giebelfassade des äußeren Gebäudes zerstört. Teile des Krans hingen im Dachgeschoss des Hauses. Ein 34-jähriger Bewohner einer Dachwohnung wurde durch den Einsturz unter Trümmerteilen begraben und verletzt. Er hatte großes Glück, zog sich keine lebensgefährlichen Verletzungen zu. Kräfte der Feuerwehr retteten ihn über eine Drehleiter.

Auch vier weitere Bewohner und einen Hund brachten sie über die Drehleiter in Sicherheit. Denn das Treppenhaus war teilweise zerstört und einsturzgefährdet.

Die Personen wurden zunächst im Rettungsbus der Kölner Feuerwehr versorgt. Das eine Gebäude ist nicht bewohnbar. Rund um die Unglücksstelle haben Polizei und Feuerwehr weiträumige Absperrungen errichtet. Vor Ort ermittelt die Kölner Kriminalpolizei seit den frühen Morgenstunden die Einsturzursache. Statiker prüfen die Beschaffenheit der beschädigten Gebäude.

89-Jähriger verursacht tödlichen Unfall auf Autobahn 8

August 29, 2014

Kirchheim unter Teck (pol) – Kurz vor Mitternacht am Donnerstagabend (28.08.2014) verursachte ein 89-jähriger Mann bei Kirchheim unter Teck auf der Autobahn 8 einen tödlichen Unfall. Der Senior kam dabei selbst ums Leben, ein weiterer Pkw-Fahrer erlitt schwere Verletzungen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Ulm befuhr der 89-Jährige mit seinem Ford Fiesta die A 8 in Richtung München. Er hielt zwischen den Anschlussstellen Wendlingen und Kirchheim/Teck-West auf dem Parkplatz Rübholz an. Dann setzte er laut Augenzeugenberichten seine Fahrt kurz vor Mitternacht fort. Auf dem Beschleunigungsstreifen zog er aus bislang unbekannten Gründen mit seinem Pkw ruckartig nach links. Der 63-jährige Fahrer eines Toyota Auris konnte nicht mehr bremsen und prallte auf dem mittleren Fahrstreifen seitlich in den Ford.

Der Fiesta-Fahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 63-Jährige zog sich schwere schwere Verletzungen zu. Er wurde von der Feuerwehr aus seinem Toyota gerettet und vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend kam er in eine Spezialklinik.

Den Schaden bezifferte die Polizei bezifferte auf über 15.000 Euro. Am Unglücksort setzte die Polizei einen Sachverständigen für die Ermittlungen des detaillierten Unfallherganges ein.

Explosion zerstört Wohnhaus

August 28, 2014

Rosenfeld (pol) – Durch eine Explosion wurde am Dienstagnachmittag (26.08.2014) eine Doppelhaushälfte in Rosenfeld zerstört. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen.

Um 14.16 Uhr ertönte ein lauter Knall in der 6.400-Einwohner-Stadt Rosenfeld, im Zollernalbkreis zwischen Balingen und Oberndorf am Neckar gelegen. Ein Gasbehälter war in einem Wohnhaus explodiert. Anwohner meldeten sich per Notruf bei der Feuerwehr. Die Freiwillige Feuerwehr Rosenfeld und der Rettungsdienst wurden alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie eine stark zertörte Doppelhaushälfte vor.

Zwei Personen erlitten durch die Explosion schwere Verletzungen: Ein 88-jähriger Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Seine 81-jährige Ehefrau wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Direkt im Haus hatten sich während der Explosion jedoch keine Personen aufgehalten.

Das Gebäude war einsturzgefährdet. Die Feuerwehr und der Bauhof der Stadt Rosenfeld tätigten weiträumige Absicherungsmaßnahmen – mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks.

Bremen: Feuer in Psychiatrie

August 27, 2014

Bremen (BF) – In der geschlossenen Psychiatrie des Klinikums Bremen-Ost kam es am späten Dienstagabend (26.08.2014) zu einem Feuer. Die zweigeschossige Station musste komplett geräumt werden.

Gegen 23 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Klinikums Bremen-Ost aus. Daraufhin alarmierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehrwachen 1, 2 und 3. Noch während sich die Fahrzeuge auf der Anfahrt befanden, bestätigte eine Mitarbeiterin einen Brand im Haus 3. Darin ist die geschlossene Psychiatrie untergebracht. So alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Osterholz und weitere Fahrzeuge des Rettungsdienstes nach.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war die zweigeschossige Station bereits geräumt. Das gebäude war verraucht. Ein Trupp ging unter Atemschutz in den Innenangriff und bekam das Feuer schnell unter Kontrolle. Es brannte eine Matratze in einem Patientenzimmer im Erdgeschoss. Um 23.29 Uhr erfolgte die Rückmeldung “Feuer aus”. Die Feuerwehr setzte Hochdrucklüfter zur Belüftung des Gebäudes ein. Insgesamt 20 Patienten wurden klinikintern untersucht, um mögliche Rauchgasvergiftungen auszuschließen.

Ein Teil der Station ist zunächst unbewohnbar. Der Schaden wird auf zirka 30.000 Euro geschätzt.

Zwei Bergwanderer tödlich verunglückt

August 26, 2014

Oberstdorf (rd.de) – Im Laufe des Montags (25.08.2014) ereigneten sich bei Oberstdorf in den Allgäuer Alpen zwei tödliche Wanderunfälle. Ein 53-jähriger Mann und eine 72-jährige Frau kamen ums Leben. Die Unfälle passierten im Zeitraum von einigen Stunden ohne direkten Zusammenhang.

Zunächst ereignete sich am Morgen ein Unglück im Bereich des Bockkarkopfes – mit zirka 2.600 Meter Höhe Teil des Hauptkammes der Allgäuer Alpen. Vier Personen waren auf dem unter Wanderern bekannten Heilbronner Weg unterwegs, als ein Mann aus ihren Reihen abstürzte. Der 53-Jährige fiel rund 300 Meter in die Tiefe. Seine Begleiter hatten keine Chance, ihm zu Hilfe zu kommen. Sie setzten ihren Weg fort und wurden von einer Hütte aus mit einem Polizeihubschrauber ins Tal geflogen. Der Kriseninterventionsdienst der Bergwacht betreute sie.

Die Alpine Einsatzgruppe der Polizei flog mit einem Hubschrauber zur Absturzstelle. Doch für den Urlauber kam jede Hilfe zu spät. Die Beamten flogen ihn nach der Bergung ins Tal.

Der zweite Unfall ereignete sich gegen Mittag auf dem Gleitweg oberhalb des Oytals. Von dem hochalpinen Wanderweg stürzte eine 72-Jährige ab. Sie war mit einer Dreier-Gruppen unterwegs. Die Seniorin erlitt bei dem Unfall tödliche Verletzungen. Die beiden Begleiter hatten einen Schock. Sie wurden von der Bergwacht gerettet und ins Tal gebracht. Auch bei diesem Unfall kam die Alpine Einsatzgruppe zum Einsatz. Die Verstorbene wurde mit Unterstützung des Polizeihubschraubers geborgen.

Beide Unfallstellen lagen entlang hochalpiner Wanderwege, deren Nutzung nur “geübten” Bergwanderern empfohlen wird.

Stuttgart: Seniorin von einem Hang gerettet

August 25, 2014

Stuttgart (BF) – Feuerwehr und Rettungsdienst mussten am späten Freitagabend (22.08.2014) im Stuttgarter Stadtbezirk Degerloch eine schwerverletzte Seniorin aus unwegsamem Gelände retten.

Um 23.21 Uhr ging der Notruf in der Integrierten Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst (ILS) ein. Der Disponent alarmierte die Rettungskräfte zum benannten Einsatzort in Degerloch. Die ersten Helfer vor Ort trafen eine 89-jährige Frau an einem Hang an. Sie war nach eigener Auskunft bereits im Laufe des Vormittags abseits der befahrbaren Wege am Hang gestürzt. Die Seniorin hatte schwere Verletzungen erlitten und war stark unterkühlt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen und des unwegsamen Geländes rückten eine Notärztin und weitere Kräfte der Feuerwehr zur Transportunterstützung nach. Außerdem wurde die Höhenrettungsgruppe alarmiert.

Die Feuerwehr leuchtete den Einsatzort aus, während die Notärztin gemeinsam mit den Rettungsdienstkräften mit der Versorgung der Patientin begann. Anschließend wurde die Seniorin in einer Schleifkorbtrage gelagert. Die Höhenrettungsgruppe installierte eine sogenannte “Seilbahn”, um die Patientin sicher aus dem steilen Gelände retten zu können. Die schwierigen Rettungsmaßnahmen dauerten zirka 90 Minuten. Der Rettungsdienst transportierte die 89-Jährige anschließend in eine Stuttgarter Klinik.

Im Einsatz waren von der Berufsfeuerwehr der Leitungsdienst, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter, der Gerätewagen Höhenrettung sowie das Kleineinsatzfahrzeug Türöffnung. Rettungsdienstseitig kamen ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen zum Einsatz.

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