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	<title>rettungsdienst.de &#187; Neufahrzeuge</title>
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		<title>Audi Q5 als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Windorf (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. 
Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-18375" title="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG" alt="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="290" height="218" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der <a href="http://www.brk-windorf.de/BRK_Windorf/Titel/Titel.html" target="_blank">BRK-Bereitschaft Windorf</a> (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. <span id="more-18374"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache ziehen zu können, ist das SUV (Sport Utility Vehicle) mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgerüstet.</p>
<p>Das Notfallequipment besteht unter anderem aus AED Medtronic Lifepak 1000 mit EKG-Anzeige, Rucksack Pax Wasserkuppe mit Sauerstoffinhalation, Weinmann-Kinderkoffer, Larynxtuben sowie Immobilisationskragen Laerdal Stifneck Select. Auch für Sanitätsdienste und Katastrohenschutz-Einsätze wird der Audi Q5 genutzt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18376" title="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck-150x150.jpg" alt="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das HvO-Fahrzeug durch Spendenaktionen der Bereitschaft, selbst erwirtschaftete Einnahmen aus Diensten sowie Zuschüsse umliegender Gemeinden und Firmen.</p>
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		<title>DRK Hannover beschafft RTW im Viererpack</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten DRK-Rettungswachen in der Region Hannover (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18369" title="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg" alt="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." width="290" height="85" /></a>Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten <a href="http://www.drk-hannover.de/" target="_blank">DRK-Rettungswachen in der Region Hannover</a> (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise 6-Gang-Schaltgetriebe (Burgdorf/Uetze). <span id="more-18368"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage sind montiert: Lichtbalken Whelen Justice mit elektronischer Sirene (Laatzen) oder Federal Signal Vama Serie 7000 (Springe und Burgdorf/Uetze) mit einer Martin-Anlage 2097GM, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie Heck- und Seitenblitzer Federal Signal MicroLED Sputnik. Im Vergleich zu den Vorgängerfahrzeugen konnte die Anbringung der medizinischen Geräte verbessert werden. Außerdem sind die Neuen mit einem dritten Betreuersitz ausgestattet, sodass Notarzt und Rettungsassistent angeschnallt direkt beim Patienten Platz nehmen können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18370" title="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen-150x150.jpg" alt="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" width="150" height="150" /></a>Mit einer Klimaanlage im Patientenraum und einem Utila-Tragestuhl ALS 300 für enge Treppenhäuser wurde die Ausstattung den Bedürfnissen entsprechend ergänzt. Zum medizinischen Equipment gehören Stollenwerk-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Philips Heartstart MRx, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, tragbare und stationäre Absaugpumpen Accuvac Rescue und Omnivac von Weinmann, Blutzuckermessgerät Bayer Ascensia Contour, Perfusor Braun fm sowie zwei Notfallkoffer (Erwachsene und Kind/Baby).</p>
<p>Um günstigere Kaufbedingungen zu erzielen, wurden die Fahrzeuge im Verbund mit den DRK-Rettungsdiensten in Hameln, Schaumburg und Osnabrück angeschafft. Für die vier Rettungswagen investierte die DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover gGmbH insgesamt rund 400.000 Euro. Die medizinische Ausstattung im Gesamtwert von rund 150.000 Euro konnte zu großen Teilen aus den Vorgängerfahrzeugen übernommen werden.</p>
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		<title>KatS-Fahrzeuge für Münchner Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/29/kats-fahrzeuge-fur-munchner-johanniter/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Für den Katastrophenschutz stellten die Johanniter in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. 
Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18157" title="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg" alt="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" width="290" height="125" /></a>Für den Katastrophenschutz stellten die <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-bayern/regionalverband-muenchen/" target="_blank">Johanniter</a> in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. <span id="more-18155"></span></p>
<p>Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz ausgebaut. Das vom Bund beschaffte Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI mit 2,1 Liter Hubraum, 163 PS (120 kW) und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,88 Tonnen. Das gleichschwere Fahrzeug des Landes Bayern auf Basis eines VW Crafter besitzt einen 2,5-Liter-Motor mit 136 PS (100 kW). Zur Ausrüstung zählen jeweils Stollenwerk-Fahrtrage und AED. Bei Bedarf können die NKTW einen zweiten Patienten liegend transportieren.</p>
<p>Der Lkw der SEG Technik und Sicherheit wurde von den Johannitern gebraucht beschafft und in Eigenregie umgebaut. Als Fahrgestell dient ein Iveco Eurocargo mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen und 163 PS (120 kW) starkem 4-Liter-Motor. Er besitzt eine hydraulische Ladebordwand und wird je nach Bedarf mit Material auf Rollcontainern oder Paletten bestückt.</p>
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		<title>ITW für Falck auf Mercedes-Reisebus</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte Falck einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. 
Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17846" title="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG" alt="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" width="290" height="131" /></a>Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte <a href="http://www.falck.com/" target="_blank">Falck</a> einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. <span id="more-17844"></span></p>
<p>Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem ein Großteil der medizintechnischen Ausrüstung montiert ist. Außerdem bietet der Tourino Platz für einen Transportinkubator oder ein Transportbett für Kinder. In der Mitte des Busses ist auf der rechten Seite – zusätzlich zu den beiden serienmäßigen Türen vorne und hinten – eine Tür mit Speziallift angebracht, um Bett bzw. Inkubator ein- und ausladen zu können.</p>
<p>Zur Ausstattung des Busses gehören ein Großbildmonitor sowie zwei Deckenmonitore, von denen von allen Sitzplätzen aus EKG oder andere Überwachungsdaten zu sehen sind. Bett und Inkubator können per Videokamera überwacht und die Bilder ins Krankenhaus übertragen werden. An Bord ist außerdem ein internetfähiger PC.</p>
<p>Das medizinische Equipment umfasst unter anderem eine mobile Herz-Lungenmaschine, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15, Herzdruckmassagegerät Zoll AutoPulse, Beatmungssystem Maquet Servo-i, Backup-Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac, Spritzenpumpen, Infusionspumpe, Philips-Patientenmonitor, Blutgas-Analysegerät Radiometer ABL80, Patienten-Wärmedecke Bair Hugger, elektronische Patientenakte, Kühlschrank sowie Wärmeschrank.</p>
<p>Den Intensivtransportwagen entwickelte Falck auf Grundlage von neun Jahren Erfahrung beim Transport von schwerkranken Erwachsenen und Kindern in der Region Nordjütland. Dort hat ein festes Team von Ärzten und Pflegern, ergänzt durch ein Team von Falck-Rettungspersonal, bereits mehr als 2.000 Kindertransporte und über 3.000 Erwachsenentransporte übernommen. Das Aalborger Falck-Team fährt mit dem ITW bei Bedarf Krankenhäuser an und nimmt das medizinische Personal auf.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/09/itw-fur-falck-auf-mercedes-reisebus/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Drei neue NEF für Berufsfeuerwehr Köln</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/31/drei-neue-nef-fur-berufsfeuerwehr-koln/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. 
Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17139" title="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG" alt="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" width="290" height="132" /></a>Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. <span id="more-17138"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor dem vorderen Balken befindet sich ein vom Innenraum aus fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der heckseitige Balken ist mit einer Verkehrswarnanlage mit gelben LED ausgestattet.</p>
<p>Als Front- und Seitenblitzer verbaute WAS die LED-Leuchten Hänsch Sputnik nano. Um die Lärmbelastung im Innern zu reduzieren, sind sowohl die Martin-Hornanlage als auch die Lautsprecher Pintsch Bamag K-MS 300 der elektronischen Sondersignalanlage in die Stoßstange integriert.</p>
<p>Ein im Fond rechts angeordneter Einzelsitz ermöglicht die Mitnahme einer dritten Person. Platz für die Ausrüstung bieten ein Schrankeinbau hinter dem Fahrersitz sowie ein Heckeinbau. Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue und Spritzenpumpe. Ein Notfallrucksack, eine Kinder-Notfalltasche, ein Ampullarium sowie ein Feuerlöscher ergänzen die Ausstattung. Standorte der neuen NEF sind die Feuerwachen 2, 9 und 10.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/31/drei-neue-nef-fur-berufsfeuerwehr-koln/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>DLRG Wathlingen-Nienhagen erhält Einsatzleitwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Einen neuen ELW konnte die DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. 
Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16991" title="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG" alt="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" width="290" height="188" /></a>Einen neuen ELW konnte die <a href="http://www.wathlingen-nienhagen.dlrg.de/" target="_blank">DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen</a> (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. <span id="more-16989"></span></p>
<p>Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie DLRG-Betriebsfunk. Außerdem sind ein Navigationsgerät, Karten-, Funk- und Gewässerverzeichnisse, PAX-Rettungsrucksack, Stromaggregat, Flächenausleuchtungssatz, Leinenschussgerät sowie ein Wasserprobenkoffer an Bord. Im Laufe des Jahres soll die Ausrüstung um eine Wärmebildkamera und einen Computerarbeitsplatz ergänzt werden.</p>
<p>Der ELW Süd, so die landkreisinterne Bezeichnung, wird bei der SEG als Einsatzleitfahrzeug im südlichen Landkreisgebiet eingesetzt. Bei Einsätzen des Wasserrettungszugs Bezirk Celle dient „Pelikan Celle 90-58“ als Zugtruppfahrzeug. Stationiert ist das Fahrzeug an der Wasserrettungswache in Nienhagen, die extra dafür um einen Fahrzeugstellplatz auf insgesamt fünf Stellplätze erweitert wurde.</p>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. 
So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16814" title="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG" alt="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="180" /></a>Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. <span id="more-16813"></span></p>
<p>So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und 180-PS-TDI-Motor. BMW stellte unter anderem ein NEF auf 1er Modell aus, das über eine für Einsatzfahrzeuge modifizierte Bedien &#8211; und Informationseinheit „iDrive“ verfügte. Bei Mercedes war erstmals ein NEF auf Basis der Kombiversion der neuen E-Klasse zu sehen: ein E 200 CDI (100 kW/136 PS) mit 5-Gang-Automatikgetriebe. Und Audi zeigte NEF auf A4 Avant und Q5, die jetzt mit einer Auflastung von 580 auf 675 Kilogramm (A4) beziehungsweise von 610 auf 690 Kilogramm (Q5) Zuladung lieferbar sind.</p>
<p>Beim Aufbauhersteller WAS sorgte unter anderem der Prototyp eines Kasten-RTW mit LED-Lichttechnik für Interesse. Ambulanz Mobile führte den RTW „Tigis Ergo“ vor, dessen Innenausstattung unter arbeitsergonomischen Gesichtspunkten optimiert wurde. Integrierte Blaulichter sind ein Thema, dem sich Binz, Strobel und Fahrtec bei ihren Neuenwicklungen angenommen haben.</p>
<p>Einen Hauch Exotik brachten ausländische Aufbauhersteller wie Autoform und Zezsuta aus Polen, Medicop aus Slowenien sowie EMS aus der Türkei auf die Messe. Das polnische Unternehmen AMZ Kutno konnte bereits für den deutschen Markt gefertigte Fahrzeuge präsentieren.</p>
<p>Auf dem Offroad-Parcours im Freigelände erwies sich der der S.A.M. von Seewald als durchaus ernst zu nehmendes Geländefahrzeug. S.A.M. basiert auf dem ATV (All Terrain Vehicle) Polaris Ranger Crew und eignet sich laut Anbieter für den Patiententransport auch in Bereichen, in denen für andere Fahrzeuge kein Durchkommen mehr möglich ist.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/12/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2010/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neue KTW im Kreis Dahme-Spreewald</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. 
Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16672" title="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg" alt="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" width="290" height="210" /></a>Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. <span id="more-16671"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage, Standheizung, ESP und Automatikgetriebe. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Ferno-Fahrtrage, Tragestuhl, Kinderrückhaltesystem, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 1000 sowie Beatmungsgerät Weinmann Medumat. Neu in den Fahrzeugen ist ein Navigationsgerät, das von der Regionalleitstelle Lausitz direkt mit den notwendigen Koordinaten für den Einsatz versorgt wird.</p>
<p>Der 2.261 Quadratkilometer große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im Regelrettungsdienst des Landkreises werden insgesamt vier Notarzt-Einsatzfahrzeuge, elf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen vorgehalten.</p>
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		<title>Traktor ersetzt Unimog bei DGzRS</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. 
Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16265" title="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg" alt="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" width="290" height="193" /></a>Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. <span id="more-16264"></span></p>
<p>Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der 5,45 Meter lange, 2,44 Meter breite, 3,11 Meter hohe und fast acht Tonnen schwere Traktor im typischen Seenotretter-Rot von seinen „Brüdern“ in der Landwirtschaft. Für die besonderen Anforderungen im Einsatz am Strand und in der Brandung wurde der Traktor zudem „watfähig“ gemacht: Bis zu gut einem Meter Tiefe kann das Ostseewasser dem 220 PS starken Sechszylindermotor mit extra hoch liegenden Luftfiltern und Elektrik nichts anhaben. Außerdem an Bord: ein Seefunkgerät und ein Notfallkoffer für die Erste Hilfe.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16266" title="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action-150x150.jpg" alt="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" width="150" height="150" /></a>Eine eigens konstruierte Heckwinde ermöglicht es, das sieben Meter lange Seenotrettungsboot nach seiner Rückkehr vom Einsatz am Strand auf den Spezialtrailer zurückzuziehen. Auch den Trailer selbst hat die DGzRS umbauen lassen. Er verfügt nun über eine Kippvorrichtung. Das Boot rutscht wie die Tochterboote der Seenotkreuzer über eine schiefe Ebene aus eigener Kraft ins Wasser. Die Zugmaschine muss dadurch im Regelfall nicht mehr so weit wie bisher ins Seewasser gefahren werden, was Korrosionsschäden weiter reduziert.</p>
<p>Aufgrund guter Erfahrungen der niederländischen Seenotretter mit dem gleichen Hersteller hatten sich die DGzRS-Inspektoren für die Anschaffung des John-Deere-Traktors entschieden. Vorteile im Vergleich zum Unimog sind eine verbesserte Rundumsicht, höhere Zugkraft (Traktion) sowie Kostenersparnis bei Anschaffung und Unterhaltung – ein wichtiger Punkt für die nur durch Spenden finanzierte DGzRS. Die Rettungsstation Zinnowitz bleibt zunächst die einzige Station, die diesen Traktor erhält. Die Seenotretter wollen dort Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Der bewährte Unimog, Baujahr 1993, zeigte besonders im Revier Zinnowitz erhöhte Verschleißerscheinungen. Das dortige Boddenbootgespann fährt etwa 15 Einsätze pro Jahr. Die 22 Freiwilligen der Station absolvierten darüber hinaus allein 2009 rund 70 Kontrollfahrten und Übungen. Der häufige Kontakt mit Sand und Salzwasser haben das Material des alten Zinnowitzer Zugfahrzeugs besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.</p>
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		<title>VW Tiguan als First-Responder-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Die Helfer vor Ort des DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &#38; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. 
Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15699" title="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG" alt="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" width="290" height="160" /></a>Die Helfer vor Ort des <a href="http://www.drk-eningen.de/" target="_blank">DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm</a> (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &amp; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. <span id="more-15697"></span></p>
<p>Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen – sowie zuschaltbare Halogenspots in der Heckklappe. Die VW-Kundendienstwerkstatt Zwickau sorgte für die Montage des Lichtbalkens Hänsch DBS 975 LED, der LED-Front- und Heckblitzer (bei geöffneter Heckklappe) sowie des 4-Meter-Funkgeräts. Eine ortsansässige Firma beklebte das weiß lackierte Fahrzeug mit leuchtroter Folie (RAL 3024).</p>
<p>An Bord befinden sich unter anderem ein Notfallrucksack (inklusive Intubations-Set und Notfallmedikamenten), Ulmer Kinder-Notfallkoffer, AED Laerdal Heartstart FR2+ sowie Ausrüstung zur Absicherung von Unfallstellen Besetzt wird das neue Fahrzeug ehrenamtlich durch Einsatzsanitäter und Rettungssanitäter des DRK Eningen nahezu 24 Stunden am Tag. Es wird hauptsächlich auf dem über 230 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet (11000-Einwohner) am wald- und felsenreichen Steilabfall der Schwäbischen Alb eingesetzt.</p>
<p>2009 fuhren die First Responder rund 130 Notfalleinsätze. Sie trafen dabei durchschnittlich etwa fünf Minuten früher am Notfallort ein als der Rettungsdienst aus Reutlingen. Vor allem Spenden der Bevölkerung und der Bereitschaftsdienste sowie die Unterstützung beteiligter Firmen ermöglichte die Anschaffung des Neufahrzeugs.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/03/23/vw-tiguan-als-first-responder-fahrzeug/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge bei der BF Solingen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. 
Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15331" title="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG" alt="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" width="290" height="122" /></a>Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. <span id="more-15330"></span></p>
<p>Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) montiert. Nach vorne warnen zusätzlich in den Kühlergrill integrierte LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano. Im Innern ist Platz für drei Personen, am hinteren Sitzplatz steht ein Schreibtisch zur Verfügung.</p>
<p>Mitgeführt werden ein 4-Meter-Funkgerät mit abgesetzter zweiter Sprechstelle am Schreibtisch, 2-Meter-Funkgerät in Aktivhalterung, Mobiltelefon, Mobilfax sowie CarPC mit externem Navigationsgerät zum Verwalten der Einsatzdaten inklusive GPS-Nutzung und Einsatzstellenrouting.</p>
<p>Die medizinische Beladung entspricht der DIN 75079 (Notarzt-Einsatzfahrzeuge/NEF). Sie umfasst unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport, Spritzenpumpe Frisenius Pilot A 2, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Kühlschrank Waeco Coolmatic MR-07, Notfallrucksack, Kindernotfalltasche sowie Infektionsschutzkleidung.</p>
<p>Für den Massenanfall von Verletzten (MANV) sind drei 2-Meter-Handsprechfunkgeräte, Organizermappen mit Funktionsweste und Einsatzunterlagen für den LNA und den ORGL sowie 50 Patientenanhängekarten NRW an Bord.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/03/08/neue-nef-bei-der-bf-solingen/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>NEF auf Audi Q5 und zwei Strobel-RTW</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Drei neue Fahrzeuge stellte die Rettungsdienst Ammerland GmbH (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. 
Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15353" title="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei baugleichen RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg" alt="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" width="290" height="154" /></a>Drei neue Fahrzeuge stellte die <a href="http://www.rdammerland.de/index.html" target="_blank">Rettungsdienst Ammerland GmbH</a> (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. <span id="more-15352"></span></p>
<p>Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard a sowie EKG/Defibrillator Corpuls 08/16. Binz fertigte den Einbauschrank und die Heckeinschübe. Der Q5 ersetzt ein NEF auf Audi A6 allroad quattro, das im August 2005 angeschafft wurde. Es weist mittlerweile einen Kilometerstand von rund 281.000 km auf und wird zukünftig als Reservefahrzeug eingesetzt.</p>
<p>Bei den neuen RTW handelt es sich ebenfalls um Ersatzbeschaffungen. Die beiden baugleichen Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) verfügen über ein Automatikgetriebe und Strobel-Koffer. An Bord sind unter anderem Fahrtrage Stollenwerk mit Schnitzlerauflage, EKG/Defibrillator Corpuls3 oder Corpuls 08/16 (jeweils mit 12-Kanal-EKG, Pulsoxymetrie, Kapnographie), Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Spritzenpumpe Braun Compact, Notfallkoffer Weinmann II sowie Babykoffer.</p>
<p>Der Rettungsdienst Ammerland entstand 1972 unter Mitwirkung des Landkreises Ammerland, des DRK-Kreisverbands Ammerland e.V. und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Weser-Ems, Ortsverband Edewecht. Er unterhält vier Rettungswachen in Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede und Westerstede. Zurzeit stehen für die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport 14 Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, darunter acht RTW und zwei NEF.</p>
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		<title>Vier BMW X3 für LNA und OrgL</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . 
Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15303" title="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG" alt="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" width="290" height="236" /></a>Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . <span id="more-15302"></span></p>
<p>Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit Automatikgetriebe aus. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören dynamische Traktionskontrolle (DTC), ABS inklusive Cornering Brake Control (CBD) und Bremsassistent, automatische Differentialsperre (ADB-X), Bergabfahrtkontrolle (Hill Descent Control) mit variabler Sollgeschwindigkeit, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inklusive Anfahrassistenten, Fadingkompensation und Trockenbremsen, Zwei-Stufen-Bremsleuchte sowie aktive Kopfstützen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15304" title="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle-150x150.jpg" alt="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" width="150" height="150" /></a>Bei einem Leergewicht von 1.840 Kilogramm und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.265 Kilogramm liegt die Zuladung bei 425 Kilogramm. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Notfallrucksack Typ „NEF“ (entsprechend den vorhandenen Notarzt-Einsatzfahrzeugen), elektrische Absaugpumpe, AED (EKG/Defi) sowie CO-Messgerät. Letzteres wird nur auf diesen Fahrzeugen und auf dem Fahrzeug des Kreisbrandinspektors (KBI) vorgehalten. Außerdem sind alle Fahrzeuge mit den notwendigen Dokumenten für einen Großschadensfall – beispielsweise Patientenanhängekarten – ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15305" title="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite-150x150.jpg" alt="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " width="150" height="150" /></a>Das Äußere der Fahrzeuge ist einheitlich gestaltet. So findet sich auf allen vier X3 nicht nur das DRK-Design mit weißer Konturmarkierung aus unterbrochenen Reflexstreifen. Auch das Corporate Design des Johanniter-Regionalverbands Gießen wurde integriert: Oberhalb der Seitenschweller und an der Heckklappe sind bekannte Bauwerke aus dem Wirkungsbereich des Verbands dargestellt, unter anderem Schloss und Elisabethkirche in Marburg, der Wetzlarer Dom, das Gießener Stadttheater sowie das Rathaus von Alsfeld (Vogelsbergkreis).</p>
<p>Ein fünftes LNA/OrgL-Fahrzeug für den Kreis Marburg-Biedenkopf stellen die Malteser demnächst in Dienst. Dieses wird allerdings nicht auf einem BMW X3 basieren, sondern auf einem Audi A4 Avant.</p>
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		<title>Schweizer RTW mit Spezial-Design</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/15/schweizer-rtw-mit-spezial-design/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kanton Zürich]]></category>
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Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). 
Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14884" title="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG" alt="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" width="290" height="201" /></a>Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). <span id="more-14883"></span></p>
<p>Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des Spitals Bülach bislang einzigartig in der Schweiz.</p>
<p>Zur Fahrzeugausstattung gehören ABS mit EDS und ASR, ESP, Klimaanlage, Standheizung, Rückfahrkamera, LED-Rundumleuchten und LED-Frontblitzer sowie elektronisches Horn. Der Patientenraum wird mit einer Kamera überwacht. Zur Disposition des RTW mit dem Funkrufnamen „Büli 2“ sind ein DatCom-Datenterminal, Funk und ein Navigationssystem mit Routing-Funktion an Bord.</p>
<p>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus: Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Schaufeltrage, Spineboard, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 15, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000 plus, Pax-Notfallrucksack Wasserkuppe 3, Kindernotfalltasche, Sauerstofftasche und  Traumatasche (alle Pax), Verbrennungsset, Vakuummatratze sowie KED-System.</p>
<p>Bei der medizinischen Ausstattung legte der Rettungsdienst darauf Wert, dass die in den aktuellen Richtlinien von AHA und PHTLS/ITLS empfohlenen Ausrüstungsgegenstände integriert werden.</p>
<p>Das Spital Bülach liegt im Zürcher Unterland, der am stärksten wachsenden Region des Kantons Zürich. Hier stellt es mit den Kliniken Chirurgie, Orthopädie, Urologie, Medizin und Frauenklinik mit insgesamt über 200 Betten sowie mehr als 800 Mitarbeitern die medizinische Versorgung für rund 160.000 Menschen sicher.</p>
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		<title>Mercedes Vito 4&#215;4 für die Krisenintervention</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Psychosoziale Notfallversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosoziale Unterstützung]]></category>

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Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD) seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. 
Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14935" title="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg" alt="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." width="290" height="197" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der <a href="http://www.krisenintervention-gruenstadt.de" target="_blank">Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD)</a> seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. <span id="more-14934"></span></p>
<p>Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter anderem mit Hänsch-Lichtbalken, Front- und Heckblitzern, Arbeitsleuchten in der Heckklappe, zweiter Batterie mit Automatikladegerät, Klimaanlage und Standheizung, mobilem Spannungswandler auf 230 V (beispielsweise für PC- und Handy-Betrieb), 4-Meter-Funkgerät mit FMS, zwei 2-Meter-Handfunkgeräten mit Aktivhalterung, Navigationssystem, Handy mit Freisprecheinrichtung sowie Laptop mit Internetzugang und Mailfunktion.</p>
<p>Im Innern finden insgesamt sieben Personen Platz. Die Sitze der zweiten Reihe können gedreht werden, zwischen der zweiten und dritten Reihe ist ein Klapptisch montiert. Im Heck ist ein Sortimo-Regal eingebaut. Eine integrierte Großraumschublade kann als Schreibpult benutzt werden. Sie verfügt für das Anbringen von Karten oder Ähnlichem über eine magnetische Oberfläche.</p>
<p>In diversen Koffer steht Organisations- und Hilfsmaterialien zur Psychosozialen Unterstützung (PSU) bzw. Psychosozialen Notfallversorgung bereit. Zur medizinischen Ausstattung zählen AED, Notfallrucksack sowie Oxy-Bag. Voll ausgestattet kostete der Vito rund 50.000 Euro.</p>
<p>Eingesetzt wird das Fahrzeug für alle Dienste im Bereich der PSNV. Standort ist die Feuerwehr Grünstadt, sodass mit dem Van auch Einsätze im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes, Personensuchaktionen sowie Feuerwehr-Sanitätsdienste geleistet werden können.</p>
<p>FERD e.V. wurde von haupt- und ehrenamtlichen Rettungsdienstmitarbeitern 1995 gegründet. Heute verfügt der FERD e.V. über etwas über 80 Mitglieder davon über eine aktive Mannschaftstärke von zehn ausgebildeten KID-Helfern plus zehn ausgebildeten Notfallseelsorgern des Dekanates Grünstadt sowie einem SbE-Team und einer Gruppe von fünf Feuerwehr-Fachberatern (SAB/Allgemeine Hilfe).</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/12/mercedes-vito-4x4-fur-die-krisenintervention/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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