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	<title>rettungsdienst.de &#187; Neufahrzeuge</title>
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		<title>Drei NEF für BRK Erlangen-Höchstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27461" title="Die drei neuen NEF des BRK Erlangen-Höchstadt: Ford S-Max mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: BRK KV Erlangen-Höchstadt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg" alt="" width="290" height="109" /></a>Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das <a href="http://www.kverlangen-hoechstadt.brk.de/" target="_blank">Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt</a> in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. <span id="more-27460"></span></p>
<p>In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den Neuen im Fuhrpark des BRK Erlangen-Höchstadt um Standard-NEF auf Ford S-Max 2,0 TDCi mit einem 120 kW (163 PS) starken 4-Zylinder-Turbodieselmotor und Frontantrieb.</p>
<p>Der Ausbau der Fahrzeuge stammt von Ambulanz Mobile. Auf einem ausziehbaren Schlitten hinter der Heckklappe ist die notfallmedizinische Ausrüstung gelagert – von einem EKG/Defibrillator über ein Beatmungsgerät bis hin zum Notfallrucksack.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind jeweils mit einem analogen Funkgerät Teledux 9 ausgerüstet und verfügen über die Vorrüstung für Digitalfunk. Eine optische Sondersignalanlage mit LED-Technik in neuester Bauart soll eine sichere Warnung bei Einsatzfahrten möglich machen.</p>
<p>Wie alle anderen Rettungsfahrzeuge im Fuhrpark sind die NEF mit einer eingebauten GPS-Anlage versehen. Diese ermöglicht es der Integrierten Leitstelle in Nürnberg, jederzeit den Standort des Fahrzeuges und die Entfernung zum nächsten Notfallort festzustellen.</p>
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		<title>Ewers liefert 30 GW-San nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27411" title="Von Fahrzeugbau Ewers stammen 30 neue GW-San für den Katastrophenschutz in Sachsen. Foto: Ewers" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. <span id="more-27410"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und elektrotechnische Ausstattung von Baumeister und Trabandt. Die Ausrüstung lieferte Firma Dönges aus Remscheid. Im vorderen Bereich des Aufbaus ermöglicht ein flexibles Regalsystem die Verlastung des sanitätsdienstlichen Materials. Im hinteren Bereich sind alle großen und schweren technischen Komponenten auf Rollwagen untergebracht: ein Stromaggregat mit fahrzeuggleichem Betriebsstoff (Diesel), ein Powermoon-Leuchtballon für die Arbeits- und Umfeldbeleuchung sowie ein Dauerdruck-Behandlungszelt mit zentraler Sauerstoffversorgung. Das Ab- und Aufladen der Rollwagen kann mit nur einer Person über eine Ladebordwand mit 1.000 kg Hubkraft erfolgen.</p>
<p>Bevor die Helfer der vier großen Hilfsorganisationen die Fahrzeuge zu ihrem neuen Bestimmungsort mitnehmen konnten, fand auf dem Gelände des Sächsischen Innenministeriums eine insgesamt vierstündige Einweisung statt. So erläuterte Iveco das Fahrgestell, Baumeister &amp; Trabandt die Funk- und Signalanlage, Ewers den Aufbau einschließlich Bedienung der Ladebordwand, Dönges den Aufbau des Zeltes, Endress das neue Diesel-Stromaggregat, Zoll die Inbetriebnahme der beiden an Bord befindlichen AED und Weimann den Einsatz der Beatmungsgeräte.</p>
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		<title>Saarland beschafft Allrad-NEF</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4 wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. In umfangreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25886" title="NEF auf Mercedes Vito 4x4 mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: ZRF Saar" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg" alt="" width="290" height="187" /></a>Drei <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92345/Rettung_Saar_4421" target="_blank">Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4</a> wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der <a href="http://www.zrf-saar.de/rzv/rzv.php" target="_blank">Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF)</a> mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. <span id="more-25884"></span></p>
<p>In umfangreichen Beratungen in einer Arbeitsgemeinschaft, an der sich die im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen beteiligten, wurde die Fahrzeugkonzeption erarbeitet. Die Mercedes-Niederlassung Saarland lieferte das Grundfahrzeug, Ambulanz Mobile nahm den Umbau zum NEF vor. Hauptvorteile dieser neuen, größeren Fahrzeuge sind die höhere Zuladungsmöglichkeit, der Einbau eines Arbeitsplatzes, beispielsweise für die Dokumentation, und vor allem die höhere Sicherheit durch eine bessere Übersicht für den Fahrer.</p>
<p>Weiterhin verfügen alle drei NEF über permanenten Allradantrieb. Dies soll die Einsätze bei problematischen Straßenverhältnissen erleichtern, wie sie beispielsweise in den letzten beiden Wintern auftraten. Die drei neuen Fahrzeuge werden in Saarbrücken (Rastpfuhl Krankenhaus), Völklingen und Wadern stationiert.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/saarland-beschafft-allrad-nef-25884?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>KTW für MTS in Duisburg</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei baugleiche Krankentransportwagen hat WAS an die MTS Medical Transport Service GmbH in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) geliefert. Sie ersetzen Vorgängermodelle aus dem Jahre 2003. Die Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen Hochdach (95 kW/129 PS) besitzen eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein Automatikgetriebe und ein Sicherheitspaket, bestehend aus sechs Airbags, ESP, ABS, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25622" title="Von WAS ausgebaut: KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI für MTS in Duisburg. Foto: MTS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg.jpg" alt="" width="290" height="141" /></a>Drei baugleiche Krankentransportwagen hat WAS an die <a href="http://www.mts-duisburg.de/" target="_blank">MTS Medical Transport Service GmbH</a> in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) geliefert. Sie ersetzen Vorgängermodelle aus dem Jahre 2003. Die Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen Hochdach (95 kW/129 PS) besitzen eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. <span id="more-25619"></span></p>
<p>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein Automatikgetriebe und ein Sicherheitspaket, bestehend aus sechs Airbags, ESP, ABS, ASR, Gurtwarneinrichtung, adaptivem Bremslicht sowie Bremsassistenten (BAS). An Bord befinden sich außerdem ein Parktronic-System (PTS), Tempomat, Klimaanlage für Fahrer- und Patientenraum, zwei Standheizungen, Telematiksystem X-One, 230-Volt-Wechselrichter, Fahrzeugladeeinheit, Zusatzbatterie sowie eine Notstartfunktion.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg_hinten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25624" title="Heckabsicherung mit zweitem Lichtbalken und rot-gelber Warnbeklebung. Foto: MTS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg_hinten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Dach sind jeweils zwei Lichtbalken Hänsch DBS 4000 LED mit Zusatzblitzern montiert. Bei den LED-Frontblitzern im Kühlergrill handelt es sich um Hänsch Sputnik nano. Die Lautsprecher der akustischen Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 integrierte WAS ebenfalls in den Kühlergrill. Damit soll bei Alarmfahrten der Geräuschpegel für Personal und Patienten möglichst gering gehalten werden. Ein Rückwärtswarnsystem mit gelben LED-Blitzern im hinteren Balken dient der Absicherung von Einsatzstellen. Zur Erhöhung der Warnwirkung sind die KTW am Heck zusätzlich mit retroreflektierender Folie mit roten und gelben Streifen nach französischem Vorbild beklebt.</p>
<p>Das medizinische Equipment der Fahrzeuge umfasst unter anderem Fahrtrage Stryker M1, Vakuummatratze, Rollboard, Tragestuhl Medirol Clubman K115 (Patientengewicht bis zu 250 kg), AED/EKG Paramedic CU-ER1, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, zwei Notfallkoffer sowie mehrere Sauerstoffflaschen. Zum Be- und Entladen des Tragestuhls ist eine Eurorampe der Firma AMF Bruns montiert. Die gesamte Innenbeleuchtung der KTW besteht aus dimmbaren LED-Leuchten. Sie ist – wie auch die gesamte elektronische Steuerung – in das CAN-Bus-System der Fahrzeuge integriert.</p>
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		<title>Neuer ITW in Oldenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro. Vor drei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23806" title="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG" alt="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="168" /></a>Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des <a href="http://www.intensivverlegungsdienst.de/" target="_blank">Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen</a> in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro.</p>
<p>Vor drei Jahren hatten die Oldenburger Johanniter einen <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/itw-mercedes-vario-818-d-2784#more-2784" target="_blank">Mercedes Vario 818 D Kastenwagen mit WAS-Ausbau</a> als ITW in Betrieb genommen. Er wird zukünftig als Reserve vorgehalten. Bei dem neuen Fahrzeug soll die Kombination von Lkw-Fahrgestell und Koffer-Aufbau dem gestiegenen Platzbedarf bei der Bestückung mit medizinischem Gerät Rechnung tragen und dem Personal (Standard: Anästhesist, Intensiv-Pflegekraft, Rettungsassistent) bessere Arbeitsbedingungen bieten. Außerdem lassen sich mit dem neuen ITW auch schwergewichtige Patienten transportieren.</p>
<p>Im Fahrerhaus der Größe L finden drei Personen Platz. Hinter den Sitzen sind Geräte wie Drucker und Fax untergebracht. Dank eines Bodenschienen-Systems können die drei Einzelsitze im Patientenraum variabel befestigt beziehungsweise entnommen werden. Ein bei RTW übliches Trennfenster zwischen Patientenraum und Fahrerkabine fehlt. Daher wird im ITW per Videokamera der Blick nach vorn auf die Straße auf einen Monitor übertragen, der anstelle des Fensters montiert ist.</p>
<p>Eine Ladebordwand am Heck des Koffer-Aufbaus erleichtert das Be- und Entladen der Stryker-Intensivfahrtrage. Sie besitzt eine maximale Tragfähigkeit von 318 kg. Zur medizinischen Ausrüstung zählen außerdem EKG/Defibrillator Philips HeartStart MRx mit 12-Kanal-Ableitung, Vitalparameter-Monitor Philips SureSigns VS 3, Intensiv-Beatmungsgerät Hamilton-C2 und Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport auf Life Base (Redundanz), Spritzenpumpen Braun Perfusor compact, Infusionspumpen Braun Infusomat sowie Absaugpumpen Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Fahrtec-RTW für Werkfeuerwehr Bosch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23637" title="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG" alt="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" width="290" height="213" /></a>Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. <span id="more-23636"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW ). Zulässige Gesamtmasse: 5.000 kg. Für das Lenken des Fahrzeugs ist die Führerscheinklasse C1 erforderlich. Zur Ausstattung zählen ein Navigationsgerät sowie 4-Meter-BOS-Funk und digitaler Betriebsfunk in einem Bedienelement (Mobile Radio Switch).</p>
<p>Im Patientenraum ist ein luftgefederter Tragentisch (Tragkraft maximal 180 kg) montiert. Die medizinische Ausrüstung umfasst unter anderem ein Beatmungsgerät Weinmann Medumat Easy CPR und eine Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Mit 571 PS zum Einsatz: Wer auf der RETTmobil 2011 den Mercedes-Stand besuchte, staunte über das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) auf SLS AMG. Der 317 km/h schnelle Sportwagen war eines der Highlights der diesjährigen Messe – und das einzige Rettungsdienst-Exponat des Stuttgarter Automobilkonzerns. Ebenfalls als NEF-Showcars zeigte BMW gleich am Messe-Eingang einen AC Schnitzer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Fahrzeuge_Aufschlag_2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23016" title="Hingucker bei Mercedes: NEF auf 571 PS starkem SLS AMG. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Fahrzeuge_Aufschlag_2.JPG" alt="Hingucker bei Mercedes: NEF auf 571 PS starkem SLS AMG. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="144" /></a>Fulda (rd.de) – Mit 571 PS zum Einsatz: Wer auf der RETTmobil 2011 den Mercedes-Stand besuchte, staunte über das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) auf SLS AMG. Der 317 km/h schnelle Sportwagen war eines der Highlights der diesjährigen Messe – und das einzige Rettungsdienst-Exponat des Stuttgarter Automobilkonzerns. <span id="more-23013"></span></p>
<p>Ebenfalls als NEF-Showcars zeigte BMW gleich am Messe-Eingang einen AC Schnitzer ACS1 2.3d (177 kW/241 PS) auf Basis des 123d Coupé sowie einen BMW X6 xDrive 50i als NEF. Auf seinem Stand präsentierte die Münchner Automobilschmiede dann die Fahrzeugmodelle, mit denen Notärzte tatsächlich zum Einsatz ausrücken: das Sport Utility Vehicle (SUV) X3 xDrive 20d, den Mittelklasse-Kombi 325d Touring und eine getarnte Version des 525d Touring.</p>
<p>Als Alternative zu deutschen NEF-Fahrgestellen waren auf der Messe allradgetriebene Volvo-Modelle zu sehen. Kfz Ackmann stellte einen XC60 des Eigenbetriebs Rettungsdienst Landkreis Harz (Rettungswache Blankenburg/Harz, Sachsen-Anhalt) aus. Bei Hospimobil konnten Besucher einen XC70 der DRK Rettungsdienst Main-Kinzig gGmbH (Hanau, Hessen) in Augenschein nehmen.</p>
<p><strong>VW Amarok als &#8220;All Terrain Ambulance&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Im Bereich der Krankentransport-, Notfallkranken- und Rettungswagen boten die Aufbauhersteller neue Lösungen für mehr Ergonomie beim Be- und Entladen von Tragen und weiterem Equipment. Bei den Sondersignalanlagen war ebenfalls ein klarer Trend zu erkennen: Integrierte LED-Blaulichter mit aerodynamisch gestalteten Lichthauben erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.</p>
<p>Auf der Messe zeigte sich auch, dass vermehrt Sonderfahrzeuge mit Ladebordwand für den Transport adipöser, hoch infektiöser oder intensivpflichtiger Patienten in Dienst gestellt werden. So präsentierte WAS beispielsweise einen Schwerlast-Kontagiös-Rettungswagen (S-K-RTW) der Berufsfeuerwehr München und Ambulanz Mobile stellte den neuesten Intensivtransportwagen (ITW) der Johanniter Oldenburg (Niedersachsen) aus.</p>
<p>Eine kleinere, aber kaum weniger spektakuläre Sonderlösung bildete den Mittelpunkt des Volkswagen-Stands: eine „All Terrain Ambulance“ auf dem Pickup-Fahrgestell Amarok. Trotz kompakter Abmessungen hatte WAS im Hardtop-Aufbau eine Fahrtrage und vier Sitzplätze untergebracht.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2011-23013?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Leipziger Johanniter stellen Rettungskiste in Dienst</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der Regionalverband Leipzig/Nordsachsen der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22970" title="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg" alt="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" width="290" height="228" /></a>Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/lv-sachsen/regionalverband-leipzignordsachsen/" target="_blank">Regionalverband Leipzig/Nordsachsen</a> der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. <span id="more-22968"></span></p>
<p>Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich insbesondere zur sanitätsdienstlichen Absicherung großer Menschenmengen eignen.</p>
<p>Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen „JUH 1“ ist in Reinweiß (RAL 9010) lackiert und mit leuchtroten Warnstreifen (RAL 3024) versehen. Es verfügt über Einzelblaulichter auf dem Dach, LED-Frontblitzer sowie eine Sirene. Zur erweiterten Sonderausstattung gehören außerdem manuell verstellbare Außenspiegel, Fahrlicht und Backenbremse. Die medizinische Beladung besteht unter anderem aus einem Rettungsrucksack.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-22971" title="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2-150x150.jpg" alt="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" width="150" height="150" /></a>Laut Messung der Leipziger Verkehrspolizei erreicht die Rettungskiste eine Höchstgeschwindigkeit von 27 km/h – bei Bergabfahrt.</p>
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		<title>Neuer RTW für die Rhein-Main Region</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22608" title="Foto: mfs" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg" alt="Foto: mfs" width="290" height="193" /></a>Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. <span id="more-22607"></span></p>
<p>Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen die zutreffende Standortwahl. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Autobahnkreuz Frankfurt und der Rhein-Main Flughafen.</p>
<p>Der neue Rettungswagen basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI Fahrgestell mit 180 PS und verfügt über ein Automatikgetriebe. Eine Klimaanlage für das gesamte Fahrzeuge, elektrische Fensterheber, Komfortsitze mit Sitzheizung und eine Zentralverriegelung gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Zentralverrieglung ist inzwischen unverzichtbar zum Schutz der hochwertigen Medizintechnik und der Medikamente. Ausgebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Strobel.</p>
<p>Zur medizinischen Ausstattung gehören u. a. eine Strykertrage und -tragestuhl, eine MEBER Schaufeltrage sowie ein Corpuls C³ . Die Carls-Box ermöglicht Anlaog- und Digitalfunkbetrieb, sowie eine dauerhafte 220 Volt Versorgung. Zusätzlich stehen noch zwei GSM-Handys mit Freisprecheinrichtung zur Verfügung.</p>
<p>Die LED &#8211; Blaulichtanlage wurde von UKE geliefert. Zur Heckabsicherung, verfügt das Fahrzeug über fünf gelbe LED Leuchten.</p>
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		<title>Neuer Taucheinsatzanhänger für DLRG Schortens-Jever</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) &#8211; Im Namen des Landes Niedersachsen übergab der Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Hans-Jürgen Thurau, gestern einen neuen Taucheinsatzanhänger im Wert von fast 45.000 Euro an die Ortsgruppe Schortens-Jever e.V. der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Die Neubeschaffung des Fahrzeuges wurde durch das Förderprogramm des Landes Niedersachsen für die im Katastrophenschutz mitwirkenden privaten Hilfsorganisationen möglich, zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/dlrgjever.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22289" title="(Foto: Polizeidirektion Oldenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/dlrgjever.jpg" alt="(Foto: Polizeidirektion Oldenburg)" width="290" height="193" /></a>Oldenburg (ots) &#8211; Im Namen des Landes Niedersachsen übergab der Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Hans-Jürgen Thurau, gestern einen neuen Taucheinsatzanhänger im Wert von fast 45.000 Euro an die Ortsgruppe Schortens-Jever e.V. der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). <span id="more-22288"></span></p>
<p>Die Neubeschaffung des Fahrzeuges wurde durch das Förderprogramm des Landes Niedersachsen für die im Katastrophenschutz mitwirkenden privaten Hilfsorganisationen möglich, zu denen auch die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft zählt.</p>
<p>Der neue Taucheinsatzanhänger ist eine speziell auf die Bedürfnisse der Ortsgruppe Schortens-Jever angepasste Spezialanfertigung. Er wurde durch das Land Niedersachsen mit 20.000 Euro bezuschusst. Auch die Städte Schortens und Jever sowie die Gemeinde Sande beteiligten sich mit jeweils 3.200 Euro. Den restlichen Betrag von mehr als 15.000 Euro konnte die DLRG aus eigenen Mitteln finanzieren.</p>
<p>Insgesamt konnte die Polizeidirektion Oldenburg in den vergangenen zwei Jahren ca. 771.000 Euro für die Förderung privater Hilfsorganisationen bewilligen. So wurden in 2009 und 2010 insgesamt 25 Fahrzeuge für das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, die Johanniter-Unfall-Hilfe und den Malteser Hilfsdienst im gesamten Bereich der Polizeidirektion gefördert.</p>
<p>Hans-Jürgen Thurau bezeichnete diese Investition als einen weiteren wertvollen und unabdingbaren Schritt zur Verbesserung der technischen Ausstattung im Katastrophenschutz. &#8220;Sie leisten durch Ihr ehrenamtliches Engagement einen vorbildlichen Beitrag zum Gemeinwohl unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass Sie über Ausstattung verfügen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist und Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit unter Wasser gewährleistet&#8221;, erklärte Polizeipräsident Thurau bei der Fahrzeugübergabe.</p>
<p>Auch der 1. Vorsitzende der DLRG Ortsgruppe Schortens-Jever, Bernd Wilkens, freute sich über die Übergabe des Anhängers: &#8220;Mit der Indienststellung des neuen Tauchanhängers, der als Prototyp nach unseren Vorstellungen gebaut wurde, sind wir für kommende Einsätze technisch optimal ausgestattet. Die Anschaffung hätten wir ohne die finanzielle Unterstützung der Polizeidirektion und der Kommunen alleine nicht leisten können&#8221;, so Wilkens.</p>
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		<title>ATF-Einsatzfahrzeuge für Dortmund</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund (BBK) &#8211; Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, hat gestern zwei Fahrzeuge an die Analytische Task Force (ATF) der Stadt Dortmund offiziell übergeben. „Die Analytische Task Force leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor CBRN-Gefahren (chemische, biologische, radiologische, nukleare Gefahren). Dies geschieht durch das Zusammenspiel von hoch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ATF-ELW.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22179" title="ATF ELW (Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ATF-ELW.jpg" alt="ATF ELW (Foto: BBK)" width="290" height="237" /></a>Dortmund (BBK) &#8211; Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, hat gestern zwei Fahrzeuge an die Analytische Task Force (ATF) der Stadt Dortmund offiziell übergeben. <span id="more-22178"></span></p>
<p>„Die Analytische Task Force leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor CBRN-Gefahren (chemische, biologische, radiologische, nukleare Gefahren). Dies geschieht durch das Zusammenspiel von hoch qualifiziertem Personal aus Ländern und Kommunen sowie modernster Messtechnik und Fahrzeugen“, sagte BBK-Präsident Unger.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Abb-3_ELW-Heck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22189" title="(Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Abb-3_ELW-Heck.JPG" alt="(Foto: BBK)" width="290" height="387" /></a>Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder freute sich, dass die Stärkung der ATF auch einen Gewinn für die Sicherheit im Stadtgebiet und damit für den Standort Dortmund bedeutet. „Es ist immer von Vorteil, wenn Experten im eigenen Team arbeiten und in direkter Nähe verfügbar sind.“</p>
<p>Bei der Task Force handelt es sich um eine Einsatzeinheit, die auf die Untersuchung von chemischen Gefahrenstoffen spezialisiert ist. Sie wird herangezogen, wenn schnell genaue Informationen über die Zusammensetzung von unbekannten und gefährlichen Stoffen an einer Einsatzstelle benötigt werden. Als mobile Spezialeinheit umfasst ihr Einsatzgebiet einen Radius von 200 km um den eigenen Standort.</p>
<p>Das Personal setzt sich aus Angehörigen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr zusammen, die innerhalb einer kurzen Reaktionszeit von nur zwei Stunden nach Alarmierung Hilfe leisten können.</p>
<p>Schon im ersten Jahr konnte die Dortmunder ATF ihre Leistungsfähigkeit gleich mehrfach unter Beweis stellen. Noch während des einjährigen Probebetriebes unterstützten die Dortmunder <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Geraetewagen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22190" title="ATF Gerätewagen (Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Geraetewagen.jpg" alt="ATF Gerätewagen (Foto: BBK)" width="290" height="218" /></a>Spezialisten bei neun Einsätzen andere Feuerwehren und die Polizei. Die ATF-Dortmund ist in die Gefahrenabwehr Nordrhein-Westfalens integriert und steht mit Köln als einer von zwei ATF-Standorten in NRW landesweit und in Amtshilfe auch über die Landesgrenzen hinaus zur Verfügung. Im Sinne der Ergänzung des Bundes für den Katastrophenschutz der Länder, baut die ATF auf existierende Strukturen der Gefahrenabwehr auf Landes- und kommunaler Ebene auf. Der Bund unterstützt die ATF-Standorte, indem er Messtechnik und Fahrzeuge bereitstellt, spezielle Seminare für die ATF anbietet und finanziert und die bundesweite Zusammenarbeit der Standorte koordiniert.</p>
<p>Eine voll ausgestattete ATF-Einheit verfügt über qualifiziertes Personal, modernste feldtaugliche Messgeräte, zwei ABC-Erkundungskraftwagen, einen Einsatzleitwagen und einen Gerätewagen. Insgesamt gibt es in Deutschland sieben solcher Standorte.</p>
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		<title>Neuer KTW beim ASB-Stralsund</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stralsund (ASB) &#8211; Die Hansestadt Stralsund übergab für den Krankentransport im öffentlichen Rettungsdienst einen neuen Krankenwagen an Henrik Hirche, Leiter Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Nord-Ost e.V. Das Fahrzeug kommt zum Einsatz für Patienten, die mit dem Tragestuhl befördert werden müssen, liegende Klinikeinweisungen, Entlassungen und Fernverlegungen. Der Krankenwagen ist werktäglich acht Stunden im Einsatz und wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/KTW-ASB-Stralsund_1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22128" title="(Foto: ASB Stralsund)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/KTW-ASB-Stralsund_1.JPG" alt="(Foto: ASB Stralsund)" width="290" height="217" /></a>Stralsund (ASB) &#8211; Die Hansestadt Stralsund übergab für den Krankentransport im öffentlichen Rettungsdienst einen neuen Krankenwagen an Henrik Hirche, Leiter Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Nord-Ost e.V. <span id="more-22127"></span></p>
<p>Das Fahrzeug kommt zum Einsatz für Patienten, die mit dem Tragestuhl befördert werden müssen, liegende Klinikeinweisungen, Entlassungen und Fernverlegungen.</p>
<p>Der Krankenwagen ist werktäglich acht Stunden im Einsatz und wird durch zwei Rettungssanitäter/assistenten besetzt. Darüber hinaus ist das Fahrzeug auch für Notfalleinsätze  ausgerüstet.</p>
<p>Neben dem Standort der Rettungwache „Am Flugplatz“ in Stralsund betreibt der ASB RV Nord-Ost e.V. mit seinen Mitarbeitern weitere Rettungswachen in Prerow, Schlemmin und Richtenberg.</p>
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		<title>Allrad-NEF für Gütersloh</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug von GSF stellte die Feuerwehr Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Basis ist ein VW T5 2.0 BiTDI (132 kW/180 PS), mit kurzem Radstand, Allradantrieb 4Motion sowie automatischem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Die zulässige Gesamtmasse beträgt 3200 Kilogramm. Zur Hänsch-Sondersignalanlage gehören die LED-Komponenten Lichtbalken DBS 4000 mit Zusatz-Frontblitz, Arbeitsscheinwerfern und Rückwärtswarnsystem, Heckblaulicht Comet, Frontblitzer Sputnik nano, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/NEF-FW-Gütersloh.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-21340" title="Neues NEF der Feuerwehr Gütersloh: VW T5 2.0 BiTDI 4Motion. Foto: Feuerwehr Gütersloh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/NEF-FW-Gütersloh.JPG" alt="Neues NEF der Feuerwehr Gütersloh: VW T5 2.0 BiTDI 4Motion. Foto: Feuerwehr Gütersloh" width="290" height="226" /></a>Ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug von GSF stellte die Feuerwehr Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Basis ist ein VW T5 2.0 BiTDI (132 kW/180 PS), mit kurzem Radstand, Allradantrieb 4Motion sowie automatischem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Die zulässige Gesamtmasse beträgt 3200 Kilogramm. <span id="more-21339"></span></p>
<p>Zur Hänsch-Sondersignalanlage gehören die LED-Komponenten Lichtbalken DBS 4000 mit Zusatz-Frontblitz, Arbeitsscheinwerfern und Rückwärtswarnsystem, Heckblaulicht Comet, Frontblitzer Sputnik nano, in die Heckklappe integrierte blaue und gelbe Blitzer sowie ein akustisches Warnsystem Typ 620. Im Fahrerraum ist ein Touchscreen-Navigationssystem mit integrierter Handy-Freisprecheinrichtung montiert. Ein dritter Sitz im Innenraum ermöglicht die Mitnahme von zusätzlichem Personal und das Arbeiten an einem ausklappbaren Tisch. In die Decke sind LED-Leuchten integriert.</p>
<p>Im Heck befindet sich ein Schranksystem aus Kömacel-Hartintegralschaumplatten mit Fächern auf der Außen- und Innenseite. Das medizinische Equipment umfasst unter anderem EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac, Notfallkoffer, Kinderkoffer, Vergiftungskoffer, Koffer mit chirurgischem Besteck sowie MANV-Tasche.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/allrad-nef-fur-gutersloh-21339?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>RTW im Oldenburger Design</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei neue RTW in auffälligem Streifen-Design lieferte GSF an die Berufsfeuerwehr Oldenburg (Niedersachsen). Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) sind weiß lackiert und mit leuchtroten Folien sowie rot-gelber Heckwarnmarkierung beklebt.  Zur Ausstattung zählen Automatikgetriebe, Klimaanlage, Navigationssystem, Mobiltelefon und Rückfahrkamera. Die Hänsch-Sondersignalanlage besteht unter anderem aus einem Lichtbalken DBS 975 LED, LED-Frontblitzern Sputnik nano [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/RTW-BF-Oldenburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20526" title="Von GSF aufgebaut: RTW der Berufsfeuerwehr Oldenburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/RTW-BF-Oldenburg.JPG" alt="Von GSF aufgebaut: RTW der BerufsfeuerwehrF Oldenburg" width="290" height="189" /></a>Zwei neue RTW in auffälligem Streifen-Design lieferte GSF an die Berufsfeuerwehr Oldenburg (Niedersachsen). Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) sind weiß lackiert und mit leuchtroten Folien sowie rot-gelber Heckwarnmarkierung beklebt. <span id="more-20518"></span></p>
<p> Zur Ausstattung zählen Automatikgetriebe, Klimaanlage, Navigationssystem, Mobiltelefon und Rückfahrkamera. Die Hänsch-Sondersignalanlage besteht unter anderem aus einem Lichtbalken DBS 975 LED, LED-Frontblitzern Sputnik nano sowie eine akustische Sondersignalanlage Typ 620. Am Heckportal montierte GSF vier gelbe Sputnik nano als rückwärtiges Warnsystem.</p>
<p>Zum medizinischen Equipment gehören Fahrtrage Stryker M-1 Modell 6100, Tragestuhl Stryker Stair Chair Modell 6252, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000 plus, Spritzenpumpe Fresenius Injectomat 2000, Notfallrucksack Typ Feuerwehr Oldenburg, Beatmungstasche Typ Rettungsdienst Oldenburg, Tasche Pädiatrische Notfälle (alle von X-Cen-Tek).</p>
<p>„Florian Oldenburg 11-54“ ist auf Feuerwache 1, „Florian Oldenburg 21-54“ auf Feuerwache 2 stationiert. Ein drittes, baugleiches Fahrzeug erhielten die ebenfalls in den Rettungsdienst der Stadt Oldenburg eingebundenen Johanniter.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/rtw-im-oldenburger-design-20518?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Tigis für Ambulance Merseburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/tigis-itw-fur-ambulance-merseburg-20507</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20509" title="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG" alt="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" width="290" height="242" /></a>Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. <span id="more-20507"></span></p>
<p>Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck ist eine Hubladebühne montiert.</p>
<p>Zur medizinischen Ausrüstung zählen Schwerlasttrage Harrier XL (Tragkraft bis 350 Kilogramm), Utila-Tragestuhl, Monitoring-System, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15 mit Datenübertragung, Beatmungsgeräte Dräger Oxylog 3000 und Weinmann Medumat Variabel (als Backup), vier Spritzenpumpen, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac sowie Sauerstoff und Druckluft für Inkubator- und Langstreckentransporte.</p>
<p>Ambulance Merseburg ist im Saalekreis und in Halle in der Notfallrettung tätig. Das Unternehmen unterhält außerdem eine eigene SEG. In deren Konzept für den Massenanfall von Verletzten (MANV) ist das neue Mehrzweckfahrzeug ebenfalls eingebunden.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/tigis-itw-fur-ambulance-merseburg-20507?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Bremer RTW in Gelb</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch [...]]]></description>
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<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20057" title="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG" alt="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="198" /></a>Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. <span id="more-20054"></span></p>
<p align="left">Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch DBS 3000 LED-K mit integriertem Pressluftkompressor, Martin-Presslufthörner, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie integrierte Heckleuchten mit LED-Modulen von Hänsch. Zur Ausstattung der Fahrzeuge zählen: zusätzliches Funkgerät für den BOS-Digitalfunk, satellitengestütztes Navigationssystem, Rückfahrkamera, Klimaanlage für Fahrer- und Patientenraum.</p>
<p align="left">Das medizinische Equipment umfasst unter anderem Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000 sowie Laerdal-Absaugpumpe LSU. Jeweils ein Fahrzeug wurde auf den Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 der Feuerwehr Bremen stationiert. Die am Rettungsdienst Bremen beteiligten Hilfsorganisationen DRK und ASB erhielten jeweils zwei neue RTW.</p>
<p align="left"><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bremer-rtw-in-gelb-20054?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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</p>
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		<title>Neues Schleswig-Holstein-NEF vorgestellt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neues-schleswig-holstein-nef-vorgestellt-19715</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19716" title="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg" alt="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" width="290" height="197" /></a>In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die <a href="http://www.rkish.de/" target="_blank">Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)</a> übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  <span id="more-19715"></span></p>
<p>Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, automatischem Doppelkupplungsgetriebe (DSG), vier Sitzplätzen, einem kleinen Arbeitstisch im Innenraum sowie Entnahmemöglichkeiten für die Notfallausrüstung am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19717" title="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck-150x150.jpg" alt="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" width="150" height="150" /></a>Wie alle neuen Fahrzeuge des RKiSH verfügt das NEF über eine Freisprecheinrichtung für Funk und Telefon sowie einen Fußschalter für die Warnanlage. Um die Lärmbeeinträchtigung für das Personal im Innenraum möglichst gering zu halten, wurde das akustische Sondersignal im Frontbereich des Fahrzeuges verbaut. Der Warnbalken ist komplett in energiesparender LED-Technik ausgeführt, um eine bestmögliche Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Am Heck des NEF befindet sich auf der rechten Seite ein fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der zur Arbeitsstellenbeleuchtung verwendet werden kann und zudem bei der Suche nach Hausnummern hilfreich ist.</p>
<p>Ohne medizinische Ausstattung beträgt der Gesamtwert des Fahrzeugs etwa 55.000 Euro. In den kommenden Jahren sollen viele Rettungswachen in Schleswig-Holstein mit Fahrzeugen dieses Typs ausgestattet werden. Landesweit werden etwa 30 neue NEF zum Einsatz kommen. Koordiniert wird die Anschaffung vom Landkreistag.</p>
<p>In Schleswig-Holstein werden alle Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge seit einigen Jahren standardisiert und einheitlich beschafft, um die Kosten trotz steigender Anforderungen und verbesserter Technik in Grenzen zu halten. Damit die unterschiedlichen Interessen der Rettungsdienste in den 15 Kreisen und kreisfreien Städten gebündelt werden können, gibt es beim Landkreistag einen „Koordinator Rettungsdienst“, der die Ausschreibung im Auftrag aller Träger des Rettungsdienstes in Schleswig Holstein durchführt. Die beim Landkreistag angesiedelte „Projektgruppe Standardisierung“ ist für die Liste der Anforderungen, die an die Fahrzeuge gestellt werden (Lastenheft), zuständig. Ihr gehören Spezialisten für die Bereiche Technik, Medizin und Verwaltung, Rettungsassistenten sowie Vertreter der Krankenkassen an.</p>
<p>Die Rettungsfahrzeuge werden über einen Rahmenvertrag alle zwei Jahre europaweit öffentlich ausgeschrieben. Bei den neuen Notarzt-Einsatzfahrzeugen auf VW T5 handelt es sich jetzt um die vierte Generation &#8211; nach VW Passat, BMW X5 und Hyundai SantaFe. Durch die große Abnahmemenge können Sonderkonditionen ausgehandelt und somit sehr wirtschaftliche Preise realisiert werden. Außerdem wird so der Beschaffungsaufwand für die einzelnen Rettungsdienste minimiert. Daneben wird laut RKiSH durch die einheitliche, hochwertige Fahrzeugtechnik eine durchgängig hohe Bediensicherheit im Rettungsdienst ermöglicht.</p>
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		<title>Audi Q5 als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/audi-q5-als-helfer-vor-ort-fahrzeug-18374</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Windorf (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-18375" title="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG" alt="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="290" height="218" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der <a href="http://www.brk-windorf.de/BRK_Windorf/Titel/Titel.html" target="_blank">BRK-Bereitschaft Windorf</a> (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. <span id="more-18374"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache ziehen zu können, ist das SUV (Sport Utility Vehicle) mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgerüstet.</p>
<p>Das Notfallequipment besteht unter anderem aus AED Medtronic Lifepak 1000 mit EKG-Anzeige, Rucksack Pax Wasserkuppe mit Sauerstoffinhalation, Weinmann-Kinderkoffer, Larynxtuben sowie Immobilisationskragen Laerdal Stifneck Select. Auch für Sanitätsdienste und Katastrohenschutz-Einsätze wird der Audi Q5 genutzt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18376" title="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck-150x150.jpg" alt="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das HvO-Fahrzeug durch Spendenaktionen der Bereitschaft, selbst erwirtschaftete Einnahmen aus Diensten sowie Zuschüsse umliegender Gemeinden und Firmen.</p>
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		<title>DRK Hannover beschafft RTW im Viererpack</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drk-hannover-beschafft-rtw-im-viererpack-18368</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten DRK-Rettungswachen in der Region Hannover (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18369" title="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg" alt="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." width="290" height="85" /></a>Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten <a href="http://www.drk-hannover.de/" target="_blank">DRK-Rettungswachen in der Region Hannover</a> (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise 6-Gang-Schaltgetriebe (Burgdorf/Uetze). <span id="more-18368"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage sind montiert: Lichtbalken Whelen Justice mit elektronischer Sirene (Laatzen) oder Federal Signal Vama Serie 7000 (Springe und Burgdorf/Uetze) mit einer Martin-Anlage 2097GM, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie Heck- und Seitenblitzer Federal Signal MicroLED Sputnik. Im Vergleich zu den Vorgängerfahrzeugen konnte die Anbringung der medizinischen Geräte verbessert werden. Außerdem sind die Neuen mit einem dritten Betreuersitz ausgestattet, sodass Notarzt und Rettungsassistent angeschnallt direkt beim Patienten Platz nehmen können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18370" title="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen-150x150.jpg" alt="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" width="150" height="150" /></a>Mit einer Klimaanlage im Patientenraum und einem Utila-Tragestuhl ALS 300 für enge Treppenhäuser wurde die Ausstattung den Bedürfnissen entsprechend ergänzt. Zum medizinischen Equipment gehören Stollenwerk-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Philips Heartstart MRx, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, tragbare und stationäre Absaugpumpen Accuvac Rescue und Omnivac von Weinmann, Blutzuckermessgerät Bayer Ascensia Contour, Perfusor Braun fm sowie zwei Notfallkoffer (Erwachsene und Kind/Baby).</p>
<p>Um günstigere Kaufbedingungen zu erzielen, wurden die Fahrzeuge im Verbund mit den DRK-Rettungsdiensten in Hameln, Schaumburg und Osnabrück angeschafft. Für die vier Rettungswagen investierte die DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover gGmbH insgesamt rund 400.000 Euro. Die medizinische Ausstattung im Gesamtwert von rund 150.000 Euro konnte zu großen Teilen aus den Vorgängerfahrzeugen übernommen werden.</p>
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		<title>KatS-Fahrzeuge für Münchner Johanniter</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Katastrophenschutz stellten die Johanniter in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18157" title="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg" alt="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" width="290" height="125" /></a>Für den Katastrophenschutz stellten die <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-bayern/regionalverband-muenchen/" target="_blank">Johanniter</a> in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. <span id="more-18155"></span></p>
<p>Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz ausgebaut. Das vom Bund beschaffte Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI mit 2,1 Liter Hubraum, 163 PS (120 kW) und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,88 Tonnen. Das gleichschwere Fahrzeug des Landes Bayern auf Basis eines VW Crafter besitzt einen 2,5-Liter-Motor mit 136 PS (100 kW). Zur Ausrüstung zählen jeweils Stollenwerk-Fahrtrage und AED. Bei Bedarf können die NKTW einen zweiten Patienten liegend transportieren.</p>
<p>Der Lkw der SEG Technik und Sicherheit wurde von den Johannitern gebraucht beschafft und in Eigenregie umgebaut. Als Fahrgestell dient ein Iveco Eurocargo mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen und 163 PS (120 kW) starkem 4-Liter-Motor. Er besitzt eine hydraulische Ladebordwand und wird je nach Bedarf mit Material auf Rollcontainern oder Paletten bestückt.</p>
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		<title>ITW für Falck auf Mercedes-Reisebus</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte Falck einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17846" title="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG" alt="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" width="290" height="131" /></a>Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte <a href="http://www.falck.com/" target="_blank">Falck</a> einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. <span id="more-17844"></span></p>
<p>Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem ein Großteil der medizintechnischen Ausrüstung montiert ist. Außerdem bietet der Tourino Platz für einen Transportinkubator oder ein Transportbett für Kinder. In der Mitte des Busses ist auf der rechten Seite – zusätzlich zu den beiden serienmäßigen Türen vorne und hinten – eine Tür mit Speziallift angebracht, um Bett bzw. Inkubator ein- und ausladen zu können.</p>
<p>Zur Ausstattung des Busses gehören ein Großbildmonitor sowie zwei Deckenmonitore, von denen von allen Sitzplätzen aus EKG oder andere Überwachungsdaten zu sehen sind. Bett und Inkubator können per Videokamera überwacht und die Bilder ins Krankenhaus übertragen werden. An Bord ist außerdem ein internetfähiger PC.</p>
<p>Das medizinische Equipment umfasst unter anderem eine mobile Herz-Lungenmaschine, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15, Herzdruckmassagegerät Zoll AutoPulse, Beatmungssystem Maquet Servo-i, Backup-Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac, Spritzenpumpen, Infusionspumpe, Philips-Patientenmonitor, Blutgas-Analysegerät Radiometer ABL80, Patienten-Wärmedecke Bair Hugger, elektronische Patientenakte, Kühlschrank sowie Wärmeschrank.</p>
<p>Den Intensivtransportwagen entwickelte Falck auf Grundlage von neun Jahren Erfahrung beim Transport von schwerkranken Erwachsenen und Kindern in der Region Nordjütland. Dort hat ein festes Team von Ärzten und Pflegern, ergänzt durch ein Team von Falck-Rettungspersonal, bereits mehr als 2.000 Kindertransporte und über 3.000 Erwachsenentransporte übernommen. Das Aalborger Falck-Team fährt mit dem ITW bei Bedarf Krankenhäuser an und nimmt das medizinische Personal auf.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/itw-fur-falck-auf-mercedes-reisebus-17844?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Drei neue NEF für Berufsfeuerwehr Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17139" title="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG" alt="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" width="290" height="132" /></a>Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. <span id="more-17138"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor dem vorderen Balken befindet sich ein vom Innenraum aus fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der heckseitige Balken ist mit einer Verkehrswarnanlage mit gelben LED ausgestattet.</p>
<p>Als Front- und Seitenblitzer verbaute WAS die LED-Leuchten Hänsch Sputnik nano. Um die Lärmbelastung im Innern zu reduzieren, sind sowohl die Martin-Hornanlage als auch die Lautsprecher Pintsch Bamag K-MS 300 der elektronischen Sondersignalanlage in die Stoßstange integriert.</p>
<p>Ein im Fond rechts angeordneter Einzelsitz ermöglicht die Mitnahme einer dritten Person. Platz für die Ausrüstung bieten ein Schrankeinbau hinter dem Fahrersitz sowie ein Heckeinbau. Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue und Spritzenpumpe. Ein Notfallrucksack, eine Kinder-Notfalltasche, ein Ampullarium sowie ein Feuerlöscher ergänzen die Ausstattung. Standorte der neuen NEF sind die Feuerwachen 2, 9 und 10.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drei-neue-nef-fur-berufsfeuerwehr-koln-17138?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>DLRG Wathlingen-Nienhagen erhält Einsatzleitwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/dlrg-wathlingen-nienhagen-erhalt-elw-16989</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen ELW konnte die DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16991" title="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG" alt="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" width="290" height="188" /></a>Einen neuen ELW konnte die <a href="http://www.wathlingen-nienhagen.dlrg.de/" target="_blank">DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen</a> (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. <span id="more-16989"></span></p>
<p>Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie DLRG-Betriebsfunk. Außerdem sind ein Navigationsgerät, Karten-, Funk- und Gewässerverzeichnisse, PAX-Rettungsrucksack, Stromaggregat, Flächenausleuchtungssatz, Leinenschussgerät sowie ein Wasserprobenkoffer an Bord. Im Laufe des Jahres soll die Ausrüstung um eine Wärmebildkamera und einen Computerarbeitsplatz ergänzt werden.</p>
<p>Der ELW Süd, so die landkreisinterne Bezeichnung, wird bei der SEG als Einsatzleitfahrzeug im südlichen Landkreisgebiet eingesetzt. Bei Einsätzen des Wasserrettungszugs Bezirk Celle dient „Pelikan Celle 90-58“ als Zugtruppfahrzeug. Stationiert ist das Fahrzeug an der Wasserrettungswache in Nienhagen, die extra dafür um einen Fahrzeugstellplatz auf insgesamt fünf Stellplätze erweitert wurde.</p>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16814" title="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG" alt="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="180" /></a>Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. <span id="more-16813"></span></p>
<p>So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und 180-PS-TDI-Motor. BMW stellte unter anderem ein NEF auf 1er Modell aus, das über eine für Einsatzfahrzeuge modifizierte Bedien &#8211; und Informationseinheit „iDrive“ verfügte. Bei Mercedes war erstmals ein NEF auf Basis der Kombiversion der neuen E-Klasse zu sehen: ein E 200 CDI (100 kW/136 PS) mit 5-Gang-Automatikgetriebe. Und Audi zeigte NEF auf A4 Avant und Q5, die jetzt mit einer Auflastung von 580 auf 675 Kilogramm (A4) beziehungsweise von 610 auf 690 Kilogramm (Q5) Zuladung lieferbar sind.</p>
<p>Beim Aufbauhersteller WAS sorgte unter anderem der Prototyp eines Kasten-RTW mit LED-Lichttechnik für Interesse. Ambulanz Mobile führte den RTW „Tigis Ergo“ vor, dessen Innenausstattung unter arbeitsergonomischen Gesichtspunkten optimiert wurde. Integrierte Blaulichter sind ein Thema, dem sich Binz, Strobel und Fahrtec bei ihren Neuenwicklungen angenommen haben.</p>
<p>Einen Hauch Exotik brachten ausländische Aufbauhersteller wie Autoform und Zezsuta aus Polen, Medicop aus Slowenien sowie EMS aus der Türkei auf die Messe. Das polnische Unternehmen AMZ Kutno konnte bereits für den deutschen Markt gefertigte Fahrzeuge präsentieren.</p>
<p>Auf dem Offroad-Parcours im Freigelände erwies sich der der S.A.M. von Seewald als durchaus ernst zu nehmendes Geländefahrzeug. S.A.M. basiert auf dem ATV (All Terrain Vehicle) Polaris Ranger Crew und eignet sich laut Anbieter für den Patiententransport auch in Bereichen, in denen für andere Fahrzeuge kein Durchkommen mehr möglich ist.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2010-16813?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neue KTW im Kreis Dahme-Spreewald</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neue-ktw-im-kreis-dahme-spreewald-16671</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16672" title="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg" alt="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" width="290" height="210" /></a>Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. <span id="more-16671"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage, Standheizung, ESP und Automatikgetriebe. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Ferno-Fahrtrage, Tragestuhl, Kinderrückhaltesystem, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 1000 sowie Beatmungsgerät Weinmann Medumat. Neu in den Fahrzeugen ist ein Navigationsgerät, das von der Regionalleitstelle Lausitz direkt mit den notwendigen Koordinaten für den Einsatz versorgt wird.</p>
<p>Der 2.261 Quadratkilometer große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im Regelrettungsdienst des Landkreises werden insgesamt vier Notarzt-Einsatzfahrzeuge, elf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen vorgehalten.</p>
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		<title>Traktor ersetzt Unimog bei DGzRS</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16265" title="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg" alt="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" width="290" height="193" /></a>Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. <span id="more-16264"></span></p>
<p>Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der 5,45 Meter lange, 2,44 Meter breite, 3,11 Meter hohe und fast acht Tonnen schwere Traktor im typischen Seenotretter-Rot von seinen „Brüdern“ in der Landwirtschaft. Für die besonderen Anforderungen im Einsatz am Strand und in der Brandung wurde der Traktor zudem „watfähig“ gemacht: Bis zu gut einem Meter Tiefe kann das Ostseewasser dem 220 PS starken Sechszylindermotor mit extra hoch liegenden Luftfiltern und Elektrik nichts anhaben. Außerdem an Bord: ein Seefunkgerät und ein Notfallkoffer für die Erste Hilfe.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16266" title="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action-150x150.jpg" alt="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" width="150" height="150" /></a>Eine eigens konstruierte Heckwinde ermöglicht es, das sieben Meter lange Seenotrettungsboot nach seiner Rückkehr vom Einsatz am Strand auf den Spezialtrailer zurückzuziehen. Auch den Trailer selbst hat die DGzRS umbauen lassen. Er verfügt nun über eine Kippvorrichtung. Das Boot rutscht wie die Tochterboote der Seenotkreuzer über eine schiefe Ebene aus eigener Kraft ins Wasser. Die Zugmaschine muss dadurch im Regelfall nicht mehr so weit wie bisher ins Seewasser gefahren werden, was Korrosionsschäden weiter reduziert.</p>
<p>Aufgrund guter Erfahrungen der niederländischen Seenotretter mit dem gleichen Hersteller hatten sich die DGzRS-Inspektoren für die Anschaffung des John-Deere-Traktors entschieden. Vorteile im Vergleich zum Unimog sind eine verbesserte Rundumsicht, höhere Zugkraft (Traktion) sowie Kostenersparnis bei Anschaffung und Unterhaltung – ein wichtiger Punkt für die nur durch Spenden finanzierte DGzRS. Die Rettungsstation Zinnowitz bleibt zunächst die einzige Station, die diesen Traktor erhält. Die Seenotretter wollen dort Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Der bewährte Unimog, Baujahr 1993, zeigte besonders im Revier Zinnowitz erhöhte Verschleißerscheinungen. Das dortige Boddenbootgespann fährt etwa 15 Einsätze pro Jahr. Die 22 Freiwilligen der Station absolvierten darüber hinaus allein 2009 rund 70 Kontrollfahrten und Übungen. Der häufige Kontakt mit Sand und Salzwasser haben das Material des alten Zinnowitzer Zugfahrzeugs besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.</p>
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		<title>VW Tiguan als First-Responder-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Helfer vor Ort des DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &#38; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15699" title="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG" alt="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" width="290" height="160" /></a>Die Helfer vor Ort des <a href="http://www.drk-eningen.de/" target="_blank">DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm</a> (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &amp; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. <span id="more-15697"></span></p>
<p>Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen – sowie zuschaltbare Halogenspots in der Heckklappe. Die VW-Kundendienstwerkstatt Zwickau sorgte für die Montage des Lichtbalkens Hänsch DBS 975 LED, der LED-Front- und Heckblitzer (bei geöffneter Heckklappe) sowie des 4-Meter-Funkgeräts. Eine ortsansässige Firma beklebte das weiß lackierte Fahrzeug mit leuchtroter Folie (RAL 3024).</p>
<p>An Bord befinden sich unter anderem ein Notfallrucksack (inklusive Intubations-Set und Notfallmedikamenten), Ulmer Kinder-Notfallkoffer, AED Laerdal Heartstart FR2+ sowie Ausrüstung zur Absicherung von Unfallstellen Besetzt wird das neue Fahrzeug ehrenamtlich durch Einsatzsanitäter und Rettungssanitäter des DRK Eningen nahezu 24 Stunden am Tag. Es wird hauptsächlich auf dem über 230 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet (11000-Einwohner) am wald- und felsenreichen Steilabfall der Schwäbischen Alb eingesetzt.</p>
<p>2009 fuhren die First Responder rund 130 Notfalleinsätze. Sie trafen dabei durchschnittlich etwa fünf Minuten früher am Notfallort ein als der Rettungsdienst aus Reutlingen. Vor allem Spenden der Bevölkerung und der Bereitschaftsdienste sowie die Unterstützung beteiligter Firmen ermöglichte die Anschaffung des Neufahrzeugs.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/vw-tiguan-als-first-responder-fahrzeug-15697?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge bei der BF Solingen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15331" title="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG" alt="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" width="290" height="122" /></a>Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. <span id="more-15330"></span></p>
<p>Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) montiert. Nach vorne warnen zusätzlich in den Kühlergrill integrierte LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano. Im Innern ist Platz für drei Personen, am hinteren Sitzplatz steht ein Schreibtisch zur Verfügung.</p>
<p>Mitgeführt werden ein 4-Meter-Funkgerät mit abgesetzter zweiter Sprechstelle am Schreibtisch, 2-Meter-Funkgerät in Aktivhalterung, Mobiltelefon, Mobilfax sowie CarPC mit externem Navigationsgerät zum Verwalten der Einsatzdaten inklusive GPS-Nutzung und Einsatzstellenrouting.</p>
<p>Die medizinische Beladung entspricht der DIN 75079 (Notarzt-Einsatzfahrzeuge/NEF). Sie umfasst unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport, Spritzenpumpe Frisenius Pilot A 2, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Kühlschrank Waeco Coolmatic MR-07, Notfallrucksack, Kindernotfalltasche sowie Infektionsschutzkleidung.</p>
<p>Für den Massenanfall von Verletzten (MANV) sind drei 2-Meter-Handsprechfunkgeräte, Organizermappen mit Funktionsweste und Einsatzunterlagen für den LNA und den ORGL sowie 50 Patientenanhängekarten NRW an Bord.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neue-nef-bei-der-bf-solingen-15330?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>NEF auf Audi Q5 und zwei Strobel-RTW</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei neue Fahrzeuge stellte die Rettungsdienst Ammerland GmbH (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15353" title="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei baugleichen RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg" alt="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" width="290" height="154" /></a>Drei neue Fahrzeuge stellte die <a href="http://www.rdammerland.de/index.html" target="_blank">Rettungsdienst Ammerland GmbH</a> (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. <span id="more-15352"></span></p>
<p>Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard a sowie EKG/Defibrillator Corpuls 08/16. Binz fertigte den Einbauschrank und die Heckeinschübe. Der Q5 ersetzt ein NEF auf Audi A6 allroad quattro, das im August 2005 angeschafft wurde. Es weist mittlerweile einen Kilometerstand von rund 281.000 km auf und wird zukünftig als Reservefahrzeug eingesetzt.</p>
<p>Bei den neuen RTW handelt es sich ebenfalls um Ersatzbeschaffungen. Die beiden baugleichen Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) verfügen über ein Automatikgetriebe und Strobel-Koffer. An Bord sind unter anderem Fahrtrage Stollenwerk mit Schnitzlerauflage, EKG/Defibrillator Corpuls3 oder Corpuls 08/16 (jeweils mit 12-Kanal-EKG, Pulsoxymetrie, Kapnographie), Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Spritzenpumpe Braun Compact, Notfallkoffer Weinmann II sowie Babykoffer.</p>
<p>Der Rettungsdienst Ammerland entstand 1972 unter Mitwirkung des Landkreises Ammerland, des DRK-Kreisverbands Ammerland e.V. und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Weser-Ems, Ortsverband Edewecht. Er unterhält vier Rettungswachen in Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede und Westerstede. Zurzeit stehen für die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport 14 Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, darunter acht RTW und zwei NEF.</p>
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		<title>Vier BMW X3 für LNA und OrgL</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15303" title="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG" alt="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" width="290" height="236" /></a>Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . <span id="more-15302"></span></p>
<p>Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit Automatikgetriebe aus. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören dynamische Traktionskontrolle (DTC), ABS inklusive Cornering Brake Control (CBD) und Bremsassistent, automatische Differentialsperre (ADB-X), Bergabfahrtkontrolle (Hill Descent Control) mit variabler Sollgeschwindigkeit, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inklusive Anfahrassistenten, Fadingkompensation und Trockenbremsen, Zwei-Stufen-Bremsleuchte sowie aktive Kopfstützen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15304" title="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle-150x150.jpg" alt="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" width="150" height="150" /></a>Bei einem Leergewicht von 1.840 Kilogramm und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.265 Kilogramm liegt die Zuladung bei 425 Kilogramm. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Notfallrucksack Typ „NEF“ (entsprechend den vorhandenen Notarzt-Einsatzfahrzeugen), elektrische Absaugpumpe, AED (EKG/Defi) sowie CO-Messgerät. Letzteres wird nur auf diesen Fahrzeugen und auf dem Fahrzeug des Kreisbrandinspektors (KBI) vorgehalten. Außerdem sind alle Fahrzeuge mit den notwendigen Dokumenten für einen Großschadensfall – beispielsweise Patientenanhängekarten – ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15305" title="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite-150x150.jpg" alt="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " width="150" height="150" /></a>Das Äußere der Fahrzeuge ist einheitlich gestaltet. So findet sich auf allen vier X3 nicht nur das DRK-Design mit weißer Konturmarkierung aus unterbrochenen Reflexstreifen. Auch das Corporate Design des Johanniter-Regionalverbands Gießen wurde integriert: Oberhalb der Seitenschweller und an der Heckklappe sind bekannte Bauwerke aus dem Wirkungsbereich des Verbands dargestellt, unter anderem Schloss und Elisabethkirche in Marburg, der Wetzlarer Dom, das Gießener Stadttheater sowie das Rathaus von Alsfeld (Vogelsbergkreis).</p>
<p>Ein fünftes LNA/OrgL-Fahrzeug für den Kreis Marburg-Biedenkopf stellen die Malteser demnächst in Dienst. Dieses wird allerdings nicht auf einem BMW X3 basieren, sondern auf einem Audi A4 Avant.</p>
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		<title>Schweizer RTW mit Spezial-Design</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14884" title="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG" alt="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" width="290" height="201" /></a>Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). <span id="more-14883"></span></p>
<p>Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des Spitals Bülach bislang einzigartig in der Schweiz.</p>
<p>Zur Fahrzeugausstattung gehören ABS mit EDS und ASR, ESP, Klimaanlage, Standheizung, Rückfahrkamera, LED-Rundumleuchten und LED-Frontblitzer sowie elektronisches Horn. Der Patientenraum wird mit einer Kamera überwacht. Zur Disposition des RTW mit dem Funkrufnamen „Büli 2“ sind ein DatCom-Datenterminal, Funk und ein Navigationssystem mit Routing-Funktion an Bord.</p>
<p>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus: Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Schaufeltrage, Spineboard, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 15, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000 plus, Pax-Notfallrucksack Wasserkuppe 3, Kindernotfalltasche, Sauerstofftasche und  Traumatasche (alle Pax), Verbrennungsset, Vakuummatratze sowie KED-System.</p>
<p>Bei der medizinischen Ausstattung legte der Rettungsdienst darauf Wert, dass die in den aktuellen Richtlinien von AHA und PHTLS/ITLS empfohlenen Ausrüstungsgegenstände integriert werden.</p>
<p>Das Spital Bülach liegt im Zürcher Unterland, der am stärksten wachsenden Region des Kantons Zürich. Hier stellt es mit den Kliniken Chirurgie, Orthopädie, Urologie, Medizin und Frauenklinik mit insgesamt über 200 Betten sowie mehr als 800 Mitarbeitern die medizinische Versorgung für rund 160.000 Menschen sicher.</p>
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		<title>Mercedes Vito 4&#215;4 für die Krisenintervention</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD) seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14935" title="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg" alt="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." width="290" height="197" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der <a href="http://www.krisenintervention-gruenstadt.de" target="_blank">Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD)</a> seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. <span id="more-14934"></span></p>
<p>Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter anderem mit Hänsch-Lichtbalken, Front- und Heckblitzern, Arbeitsleuchten in der Heckklappe, zweiter Batterie mit Automatikladegerät, Klimaanlage und Standheizung, mobilem Spannungswandler auf 230 V (beispielsweise für PC- und Handy-Betrieb), 4-Meter-Funkgerät mit FMS, zwei 2-Meter-Handfunkgeräten mit Aktivhalterung, Navigationssystem, Handy mit Freisprecheinrichtung sowie Laptop mit Internetzugang und Mailfunktion.</p>
<p>Im Innern finden insgesamt sieben Personen Platz. Die Sitze der zweiten Reihe können gedreht werden, zwischen der zweiten und dritten Reihe ist ein Klapptisch montiert. Im Heck ist ein Sortimo-Regal eingebaut. Eine integrierte Großraumschublade kann als Schreibpult benutzt werden. Sie verfügt für das Anbringen von Karten oder Ähnlichem über eine magnetische Oberfläche.</p>
<p>In diversen Koffer steht Organisations- und Hilfsmaterialien zur Psychosozialen Unterstützung (PSU) bzw. Psychosozialen Notfallversorgung bereit. Zur medizinischen Ausstattung zählen AED, Notfallrucksack sowie Oxy-Bag. Voll ausgestattet kostete der Vito rund 50.000 Euro.</p>
<p>Eingesetzt wird das Fahrzeug für alle Dienste im Bereich der PSNV. Standort ist die Feuerwehr Grünstadt, sodass mit dem Van auch Einsätze im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes, Personensuchaktionen sowie Feuerwehr-Sanitätsdienste geleistet werden können.</p>
<p>FERD e.V. wurde von haupt- und ehrenamtlichen Rettungsdienstmitarbeitern 1995 gegründet. Heute verfügt der FERD e.V. über etwas über 80 Mitglieder davon über eine aktive Mannschaftstärke von zehn ausgebildeten KID-Helfern plus zehn ausgebildeten Notfallseelsorgern des Dekanates Grünstadt sowie einem SbE-Team und einer Gruppe von fünf Feuerwehr-Fachberatern (SAB/Allgemeine Hilfe).</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/mercedes-vito-4x4-fur-die-krisenintervention-14934?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Bergwacht im Harz erhält neues All Terrain Vehicle</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Ersatz für einen Motorschlitten setzt die Bergwacht auf der Station Torfhaus im Harz (Stadt Altenau, Kreis Goslar/Niedersachsen) neuerdings ein All Terrain Vehicle (ATV) ein. Das allradgetriebene ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2 (760 ccm, 38 kW/50 PS) kann im Sommer auf Rädern und im Winter auf Raupenketten fahren. Für den Ausbau zum Einsatzfahrzeug sorgte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/ATV-Bergwacht-Torfhaus.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14870" title="Für die Bergwachtstation Torfhaus: ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2. Foto: Bergwacht Harz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/ATV-Bergwacht-Torfhaus.JPG" alt="Für die Bergwachtstation Torfhaus: ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2. Foto: Bergwacht Harz" width="290" height="210" /></a>Als Ersatz für einen Motorschlitten setzt die Bergwacht auf der Station Torfhaus im Harz (Stadt Altenau, Kreis Goslar/Niedersachsen) neuerdings ein All Terrain Vehicle (ATV) ein. Das allradgetriebene ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2 (760 ccm, 38 kW/50 PS) kann im Sommer auf Rädern und im Winter auf Raupenketten fahren. <span id="more-14868"></span></p>
<p>Für den Ausbau zum Einsatzfahrzeug sorgte der Quad-Store-Harz in Goslar. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Lichtbalken und Arbeitsscheinwerfer auf dem Überrollbügel, Frontblitzer, Seilwinde sowie eine Anhängerkupplung für einen Patientenanhänger.</p>
<p>„Mit dem Anhänger können wir die Verletzten liegend und trocken vom Unfallort abtransportieren“, berichtet Sascha Sommer. Zusammen mit Susanne Müller leitet Sommer die <a href="http://http://www.vienenburg-drk.de/Bergwacht.htm" target="_blank">Bergwachtgruppe Vienenburg</a>, die ehrenamtlich die Station Torfhaus auf zirka 800 Metern Höhe ü. NN betreut. „Eine wirkliche Arbeitserleichterung für unsere Helfer und ein schonender Transport für den Patienten“, ergänzt Müller.</p>
<p>Kurz nach seiner Indienststellung kam das ATV bereits zum Einsatz: Es leistete wertvolle Hilfe bei der Suche von zwei Ski-Langläufern, die von der Loipe abgekommen waren und nicht mehr den Weg zurück fanden. Die Bergretter konnten sie leicht verfroren, jedoch ansonsten wohlbehalten bergen.</p>
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		<title>Audi A6 allroad als Miet-NEF bei Mittelstädt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelstädt Special-Car-Rent bietet ein neues Miet-Notarzt-Einsatzfahrzeug an. Der Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI (140 kW/190 PS) verfügt über eine erhöhte Bodenfreiheit und permanenten Allradantrieb. NEF-Konzept und -Ausbau stammen von Mittelstädt. Zur Ausstattung gehören ein Navigationssystem, Telefon-Freisprecheinrichtung sowie BOS-Funk mit FMS-Hörer. Für die Unterbringung des medizinischen Equipments stehen Komfort-Heckauszüge, ein Seitenschrank mit Rückhaltesystem sowie eine zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NEF-Mittelstädt.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14623" title="Mietfahrzeug bei Mittelstädt: NEF auf Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI. Foto: Mittelstädt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NEF-Mittelstädt.JPG" alt="Mietfahrzeug bei Mittelstädt: NEF auf Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI. Foto: Mittelstädt" width="290" height="170" /></a><a href="http://www.m-scr.de/" target="_blank">Mittelstädt Special-Car-Rent</a> bietet ein neues Miet-Notarzt-Einsatzfahrzeug an. Der Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI (140 kW/190 PS) verfügt über eine erhöhte Bodenfreiheit und permanenten Allradantrieb. <span id="more-14622"></span></p>
<p>NEF-Konzept und -Ausbau stammen von Mittelstädt. Zur Ausstattung gehören ein Navigationssystem, Telefon-Freisprecheinrichtung sowie BOS-Funk mit FMS-Hörer.</p>
<p>Für die Unterbringung des medizinischen Equipments stehen Komfort-Heckauszüge, ein Seitenschrank mit Rückhaltesystem sowie eine zum Geräteträger umgebaute Seitentür zur Verfügung. An Bord sind EKG/Defibrillator Zoll M Series CCT in Vollausstattung sowie ein Beatmungsgerät, eine Absaugpumpe Accuvac Rescue und ein Notfallkoffer von Weinmann. Mittelstädt bietet für spezielle Kundenanforderungen die individuelle Anpassung von Aufbau und Medizin-Technik an. <em>(Fotos: Mittelstädt)</em></p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/audi-a6-allroad-als-miet-nef-bei-mittelstadt-14622?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Drei neue Fahrtec-RTW für Mönchengladbach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) stellt in den nächsten Wochen drei neue Rettungswagen für die Feuerwehr in Dienst. Fahrtec fertigte den Kofferaufbau auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS). Erstmals erhält die Besatzung dieser Rettungswagen ihr Einsatzziel mit der digitalen Alarmierung von der Leitstelle auf das Navigationsgerät. Entsprechend DIN EN 1789 Typ C sind die RTW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14481" title="Koffer-RTW von Fahrtec für die Feuerwehr Mönchengladbach. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach.JPG" alt="Koffer-RTW von Fahrtec für die Feuerwehr Mönchengladbach. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" width="290" height="121" /></a>Die Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) stellt in den nächsten Wochen drei neue Rettungswagen für die <a href="http://www.feuerwehr-mg.de/" target="_blank">Feuerwehr</a> in Dienst. Fahrtec fertigte den Kofferaufbau auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS). Erstmals erhält die Besatzung dieser Rettungswagen ihr Einsatzziel mit der digitalen Alarmierung von der Leitstelle auf das Navigationsgerät. <span id="more-14480"></span></p>
<p>Entsprechend DIN EN 1789 Typ C sind die RTW jeweils mit EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 mit Herzschrittmacher, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000, Pulsoxymeter, Absaugpumpe, Blutzuckermessgerät, Infusionen, Medikamenten sowie Erwachsenen- und Kinder-Notfallkoffer bestückt. Die Neufahrzeuge dienen als Ersatz für drei sieben Jahre alte Rettungswagen mit mehr als 150.000 km Laufleistung.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach_2.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14482" title="Als Fahrgestelle dienen Mercedes Sprinter 519 CDI. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach_2-150x150.jpg" alt="Als Fahrgestelle dienen Mercedes Sprinter 519 CDI. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" width="150" height="150" /></a>Acht Rettungswagen sind in Mönchengladbach ständig besetzt: auf den Feuer- und Rettungswachen Neuwerk (FRW I), Holt (FRW II) und Rheydt (FRW III) jeweils zwei Fahrzeuge und am Standort Wickrath (FRW IV) ein Fahrzeug. Tagsüber wird an der FRW I ein Rettungswagen zusätzlich besetzt. Bei Bedarf können im Rettungsdienst ausgebildete Feuerwehrbeamte des Lösch- und Hilfeleistungszuges weitere vier Rettungswagen besetzen, etwa zur Abdeckung von Spitzenzeiten oder zur Sicherung des Löschzug- und Hilfeleistungseinsatzes.</p>
<p>Auf der FRW I wird außerdem ein Intensiv-RTW vorgehalten, der unter anderem mit einem Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000 ausgestattet ist. Patienten bis zu 240 kg können mit dem Schwerlast-RTW der FRW II befördert werden.</p>
<p>Notarzteinsätze erfolgen in Mönchengladbach im Rendezvous-System. Dafür stehen jeweils ein NEF auf VW T5 im Norden und im Süden des Stadtgebietes zur Verfügung. Ein weiteres, vollständig ausgerüstetes Fahrzeug dient als technische Ausfallreserve und ist auf der FRW III stationiert.</p>
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		<title>Opel Zafira als NEF beim BRK Nordschwaben</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BRK-Kreisverband Nordschwaben stellte ein neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) offiziell in Dienst. Fahrgestell ist ein Opel Zafira 1,9 CDTI mit 150 PS (110 kW) und 6-Gang Automatikgetriebe. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Parkpilot, Bi-Xenon-Kurvenfahrlicht, Motorweiterlaufschaltung, Lichtbalken Hänsch DBS 2000 LED sowie LED-Front- und Heckblitzer. Der Ausbau von „Rotkreuz Donauwörth 76-1“ stammt von Miesen. Mitgeführt werden EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13896" title="NEF auf Opel Zafira 1.9 CDTI des BRK Nordschwaben. Foto: BRK KV Nordschwaben" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben.JPG" alt="NEF auf Opel Zafira 1.9 CDTI des BRK Nordschwaben. Foto: BRK KV Nordschwaben" width="290" height="242" /></a>Der <a href="http://www.brk-nordschwaben.de/Startseite.php" target="_blank">BRK-Kreisverband Nordschwaben</a> stellte ein neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) offiziell in Dienst. Fahrgestell ist ein Opel Zafira 1,9 CDTI mit 150 PS (110 kW) und 6-Gang Automatikgetriebe. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Parkpilot, Bi-Xenon-Kurvenfahrlicht, Motorweiterlaufschaltung, Lichtbalken Hänsch DBS 2000 LED sowie LED-Front- und Heckblitzer. <span id="more-13895"></span></p>
<p>Der Ausbau von „Rotkreuz Donauwörth 76-1“ stammt von Miesen. Mitgeführt werden EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard (mit Kapnographie) sowie Notfallkoffer, Vergiftungskoffer und Notfallkoffer für Kinder.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13898" title="Das medizinische Equipment lagert auf einem Heckauszug. Foto: BRK KV Nordschwaben" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben_rueck-150x150.jpg" alt="Das medizinische Equipment lagert auf einem Heckauszug. Foto: BRK KV Nordschwaben" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das Fahrzeug durch den Rettungsdienst Bayern und Spenden der Sparkasse Donauwörth und Neuburg-Rain, den Firmen Dehner und Südzucker aus Rain sowie der Firma Opel Straub Donauwörth und der Notärzteschaft Donauwörth. Standort des NEF ist Donauwörth, wo es rund um die Uhr besetzt wird. Das Einsatzgebiet reicht von Mertingen bis Monheim und von Rain bis Harburg.</p>
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		<title>Miet-Lkw zum GW L+T 50 umgebaut</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Malteser Rosenheim (Bayern) baute Lotec einen ehemaligen Koffer-Lkw des Fahrzeugvermieters Sixt zum Gerätewagen Logistik und Technik (GW-L+T) 50 um. Als Basis dient ein MAN TGL 8.180 4&#215;2 BB mit einem Hubraum von 4.580 Kubikzentimetern und einer Leistung von 132 kW (180 PS), Baujahr 2006. Lotec reduzierte die Höhe des Original-Koffers, um die gewünschte Fahrzeuggesamthöhe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13935" title="GW L+T 50 auf MAN TGL 8.180 4x2 BB. Foto: Lotec" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim.JPG" alt="GW L+T 50 auf MAN TGL 8.180 4x2 BB. Foto: Lotec" width="290" height="135" /></a>Für die <a href="http://www.malteser-rosenheim.de/" target="_blank">Malteser Rosenheim</a> (Bayern) baute <a href="http://www.lotec-gmbh.de/" target="_blank">Lotec</a> einen ehemaligen Koffer-Lkw des Fahrzeugvermieters Sixt zum Gerätewagen Logistik und Technik (GW-L+T) 50 um. Als Basis dient ein MAN TGL 8.180 4&#215;2 BB mit einem Hubraum von 4.580 Kubikzentimetern und einer Leistung von 132 kW (180 PS), Baujahr 2006. <span id="more-13934"></span></p>
<p>Lotec reduzierte die Höhe des Original-Koffers, um die gewünschte Fahrzeuggesamthöhe von 2.950 Millimeter zu erreichen (vorher 3.550 Millimeter). Damit können die Malteser auch niedrige Bahn-Unterführungen passieren. Ans Kopfende des Koffers montierte Lotec einen Lichtmast, auf das Dach des Fahrerhauses einen Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13937" title="Den Koffer des ehemaligen Sixt-Lkw baute Lotec um. Foto: Lotec " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim_rueck-150x150.jpg" alt="Den Koffer des ehemaligen Sixt-Lkw baute Lotec um. Foto: Lotec " width="150" height="150" /></a>Im vorderen Bereich des Koffers bauten die Kolbermoorer Fahrzeugtechniker auf beiden Seiten jeweils zwei Geräteräume mit Jalousien ein. Hier ist die Ausrüstung in Fächern sowie auf Schubladen und Auszügen gelagert. Die Dautel-Ladebordwand am Heck bietet Zugang zu einem Laderaum mit einer Stehhöhe von etwa 1.800 Millimetern. Per Airline-Schienen kann das Ladegut befestigt werden.</p>
<p>Zum Equipment des Fahrzeugs gehören unter anderem ein tragbarer Stromerzeuger, Powermoon-Lichtballon, Zelt SG30 und Rettungszelt AZ 30 mit Zubehör (Leuchten, Heizgeräte, Gebläse etc.), Feldbetten, Sanitäts-Rucksack, Schutzanzüge, Anhängekarten für Verletzte, Werkzeug, Abdeckfolien, Schildersatz sowie ein Beleuchtungskasten. Weiteres Material wird bei Bedarf zugeladen.</p>
<p>Insgesamt betrug die Umbauzeit etwa drei Monate. Fahrzeug und Umbau kosteten zusammen 75.000 Euro. Der GW L+T 50 wird von der Gruppe Technik, Sicherheit und Logistik genutzt. Er dient beispielsweise bei einem MANV (Massenanfall von Verletzten) als Ergänzungsfahrzeug zum bereits vorhandenen GW SAN 50 der Rosenheimer Malteser. Diesen baute Furtner + Ammer ebenfalls auf einem MAN-TGL-Fahrgestell auf.</p>
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		<title>Zwei Crafter für das DRK Uelzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zwei VW Crafter beschaffte der DRK-Kreisverband Uelzen (Niedersachsen) für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG). Der eine dient als Einsatzleitwagen (ELW) 1, der andere als Rettungswagen. Beiden gemeinsam ist die Motorisierung mit einem 136-PS-Turbodieselmotor (100 kW, 2,5 Liter Hubraum). Den Ausbau des ELW 1 fertigte die Firma Aluca Braunschweig. Zur Kommunikations-Ausstattung zählen zwei 4-Meter-Funkgeräte, zwei 2-Meter-Funkgeräte (Festeinbau), zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13861" title="Neu beim DRK Uelzen: ELW 1 und RTW für die SEG. Foto: DRK KV Uelzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen.JPG" alt="Neu beim DRK Uelzen: ELW 1 und RTW für die SEG. Foto: DRK KV Uelzen" width="290" height="135" /></a>Gleich zwei VW Crafter beschaffte der <a href="http://www.drk-uelzen.de/cms/" target="_blank">DRK-Kreisverband Uelzen</a> (Niedersachsen) für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG). Der eine dient als Einsatzleitwagen (ELW) 1, der andere als Rettungswagen. Beiden gemeinsam ist die Motorisierung mit einem 136-PS-Turbodieselmotor (100 kW, 2,5 Liter Hubraum). <span id="more-13856"></span></p>
<p>Den Ausbau des ELW 1 fertigte die Firma Aluca Braunschweig. Zur Kommunikations-Ausstattung zählen zwei 4-Meter-Funkgeräte, zwei 2-Meter-Funkgeräte (Festeinbau), zehn 2-Meter-Handfunkgeräte, UMTS-Leitungen (Telefon, Fax, Datenleitung zur Leitstelle) sowie Car-PC mit Scheuschner-Leitstellensoftware.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2.JPG"><img title="Den RTW (links) baute Ambulanz Mobile aus, den ELW 1 die Firma Aluca. Foto: DRK KV Ulezen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2-150x150.jpg" alt="Den RTW (links) baute Ambulanz Mobile aus, den ELW 1 die Firma Aluca. Foto: DRK KV Ulezen" width="150" height="150" /></a>Ambulanz Mobile sorgte für den Ausbau des RTW im „Delfis 2“-Design. Mit dem Fahrzeug können zwei liegende Patienten transportiert werden. An Bord sind unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, zwei Beatmungsgeräte Weinmann Medumat, Absaugpumpe Weimann Accuvac, Ulmer Notfallkoffer sowie ein Ulmer Kinder-Notfallkoffer.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2.JPG"></a>Beschafft wurden beide Fahrzeuge mit finanzieller Unterstützung der Polizeidirektion Lüneburg (Mittel des Landes Niedersachsen) und Mitteln des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.</p>
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		<title>Wasserwacht Regensburg beschafft WRW und Boot</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wasserwacht-Ortsgruppe Regensburg (Bayern) freut sich über die Erweiterung ihres Fuhrparks zu Wasser und zu Land. In dem neuen Wasserrettungswagen (Mannschaftstransportwagen) auf VW Crafter 2.5 TDI (Turbo-Dieselmotor, Hubraum 2459 ccm, 100 kW/136 PS) finden insgesamt fünf Personen Platz. Zur Ausstattung gehören ein 6-Gang-Schaltgetriebe sowie ABS und ASR. Mitgeführt werden unter anderem zwei komplette Tauchausrüstungen, Wasserretterausrüstung, [...]]]></description>
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<div class="mceTemp">Die <a href="http://www.wasserwacht-regensburg.de/index.html#startseite.html" target="_blank">Wasserwacht-Ortsgruppe Regensburg (Bayern)</a> freut sich über die Erweiterung ihres Fuhrparks zu Wasser und zu Land. In dem neuen Wasserrettungswagen (Mannschaftstransportwagen) auf VW Crafter 2.5 TDI (Turbo-Dieselmotor, Hubraum 2459 ccm, 100 kW/136 PS) finden insgesamt fünf Personen Platz. Zur Ausstattung gehören ein 6-Gang-Schaltgetriebe sowie ABS und ASR.</div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_13665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-13665" title="VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/WRW-WW-Regensburg.JPG" alt="VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg" width="290" height="242" /><p class="wp-caption-text">VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg</p></div>
<p><span id="more-13664"></span>Mitgeführt werden unter anderem zwei komplette Tauchausrüstungen, Wasserretterausrüstung, Rettungsleinen- und Gurte, Wärmeschutzanzüge, Wathosen und Gummistiefel, Schaufeltrage Lifeguard Combi Carrier, Rettungskoffer inklusive Sauerstoff-Flasche, Notfallrucksack, Absicherungsmaterial sowie ein Lichtmast mit zwei 200-Watt-Leuchten. Kommunikationstechnisch ist der MTW mit 4-Meter-Funkgerät (Festeinbau), 2-Meter-Funkgerät (Aktiv-Halterung), 2-Meter-Handfunkgerät, Mobiltelefon sowie einem Laptop bestückt.</div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13666" title="Motorrettungsboot Reich AL MRB 550 BK. Foto: WW Regensburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/WRW-WW-Regensburg_boot.JPG" alt="Motorrettungsboot Reich AL MRB 550 BK. Foto: WW Regensburg" width="290" height="193" />Über eine Anhängerkupplung mit 13-poliger Ansteckdose kann der Crafter einen Anhänger mit dem neuen Motorrettungsboot ziehen. Das auf den Namen „Helmut Mayer“ getaufte Reich AL MRB 550 BK ist aus Flugzeugaluminium gefertigt. Technische Daten: 5,50 Meter lang, 2,13 Meter breit, 1900 Kilogramm Verdrängung (beladen), 0,90 Meter Mindestfahrwassertiefe, zugelassen für acht Personen plus einen Verletzten. Angetrieben wird das Boot per Schraube von einem Außenbordmotor Honda BF (2,2 Liter Hubraum, 115 PS).</p>
<p>An Bord sind unter anderem ein 2-Meter-Funkgerät (Festeinbau), Funkgerät Seefunk UKW-Band (Festeinbau), blaues Funkellicht, Echolot/Sonar, Feuerlöscher, Schleppvorrichtung/Schleppgeschirr sowie vier Automatik-Rettungswesten, Rettungsboje, Rettungsbrett mit Fixation, Krankentrage, Rettungsgurt, Tragetuch, Rettungssack (Wurfleine) und eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausrüstung. Über die zu öffnenden Bugklappe können die Retter Verletzte aus dem Wasser aufnehmen. Steigende Einsatzzahlen sowie die Übernahme der Wachstation „Walba“ hatten die Beschaffungen von WRW/MTW und MRB notwendig gemacht.</p>
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		<title>RescueMed erhält neuen RTW</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Standort Kreuzlingen (Schweiz) beschaffte RescueMed einen neuen RTW. Genau genommen ein neues Fahrgestell: Den gebrauchten Koffer setzte Fahrtec von einem Mercedes Sprinter 416 CDI (115 kW/156 PS) der alten Baureihe T1N auf einen Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) der neuesten Baureihe NCV 3 um. Zur Ausstattung gehören Automatik-Getriebe, VB-Luftfederung der Hinterachse und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13249" title="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI mit Fahrtec-Koffer. Foto: RescueMed" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed.jpg" alt="" width="290" height="223" />Für den Standort Kreuzlingen (Schweiz) beschaffte <a href="http://www.rescuemed-rettungsdienst.com/" target="_blank">RescueMed</a> einen neuen RTW. Genau genommen ein neues Fahrgestell: Den gebrauchten Koffer setzte Fahrtec von einem Mercedes Sprinter 416 CDI (115 kW/156 PS) der alten Baureihe T1N auf einen Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) der neuesten Baureihe NCV 3 um. <span id="more-13248"></span></p>
<p>Zur Ausstattung gehören Automatik-Getriebe, VB-Luftfederung der Hinterachse und Telma-Retarder. Bei der kompletten Überarbeitung des Wechselkoffersystems ließ RescueMed auch die Geräteanordnung und das Schranksystem optimieren. Damit wurde das Fahrzeug sowohl für Einsätze in der Notfallrettung als auch für Klinikverlegungen von Intensivpatienten optimiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13250" title="Der Koffer stammt vom Vorgängerfahrzeug. Foto: RescueMed" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung zählen Fahrtragensystem Stryker M1, EKG/Defibrillator Zoll M-Serie CCT, Monitoring Dräger Infinity, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000 sowie zwei Spritzenpumpen Fresenius Injectomat Agilia.</p>
<p>In das Rettungskonzept des Kantons Thurgau ist der RTW als „Santhur 340“ eingebunden. Die Disponierung erfolgt von der kantonalen Sanitätsnotrufzentrale (SNZ) 144. Bei Einsätzen in Deutschland im Rahmen der grenzüberschreitenden Hilfeleistung lautet der Funkrufname „Rettung Konstanz 19/83/2“.</p>
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		<title>50 GW-SAN für den Katastrophenschutz in NRW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/50-gw-san-fur-den-katastrophenschutz-in-nrw-12947</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Meschede (Hochsauerlandkreis) wurden 50 Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-SAN) für den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen an die Hilfsorganisationen DRK, MHD, JUH und ASB übergeben. Ein Firmenkonsortium hat die Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Doppelkabine und Allrad-Antrieb ausgebaut. Baumeister und Trabandt sorgte für den Einbau der Funk- und Signalanlagen, Ewers  fertigte die Aufbauten einschließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12948" title="50 GW-SAN auf Mercedes Sprinter 518 CDI 4x4. Foto: Ewers" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/gw-san-kats-nrw.jpg" alt="" width="290" height="124" />In Meschede (Hochsauerlandkreis) wurden 50 Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-SAN) für den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen an die Hilfsorganisationen DRK, MHD, JUH und ASB übergeben. Ein Firmenkonsortium hat die Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Doppelkabine und Allrad-Antrieb ausgebaut. <span id="more-12947"></span></p>
<p><a href="http://www.but-gmbh.com/index.php" target="_blank">Baumeister und Trabandt</a> sorgte für den Einbau der Funk- und Signalanlagen, <a href="www.katastrophenschutz.ewers-online.de" target="_blank">Ewers</a>  fertigte die Aufbauten einschließlich Regalsystem und <a href="www.doenges-rs.de" target="_blank">Dönges</a> lieferte das Material. Die GW-SAN enthalten Material, um bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) in kürzester Zeit eine Patientenablage für 25 Personen aufzubauen. Mögliche Einsatzszenarien sind Massenunfälle, Zugunglücke oder auch Terroranschläge.</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen gibt es insgesamt 241 Einsatzeinheiten, zu denen je 33 Helfer gehören, aufgeteilt in einen Führungstrupp, eine Sanitätsgruppe, eine Betreuungsgruppe und einen Techniktrupp. Diesen Teileinheiten zugeordnet sind die für einen erfolgreichen Einsatz benötigten Fahrzeuge, beispielsweise für die Sanitätsgruppe ein Gerätewagen Sanitätsdienst.</p>
<p>Vor der Fahrzeugübergabe stand in den Werkshallen von Ewers eine zweistündige Schulung auf dem Programm: Eine Einweisung auf das geländegängige Basisfahrzeug sowie die Verwendung der Funk- und Signalanlage gehörten ebenso dazu wie eine detaillierte Erklärung der wichtigsten medizinischen Geräte an Bord der GW-SAN. Auch der Aufbau des in wenigen Minuten einsatzbereiten, 34 Quadratmeter großen Dauerdruckzeltes mit Zeltheizung wurde demonstriert.</p>
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		<title>DRK beschafft NEF für Frankfurter Messe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drk-beschafft-nef-fur-frankfurter-messe-12876</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das DRK Frankfurt am Main (Hessen) nahm ein neues, fest stationiertes Notarzt-Einsatzfahrzeug für die Notfallversorgung auf der Frankfurter Messe in Betrieb. Damit will das Rote Kreuz den wachsenden Anforderungen auf dem expandierenden Messegelände Rechnung tragen. Der BMW 525d touring, Baujahr 2003, besitzt einen 163 PS (120 kW) starken 6-Zylinder-Turbodieselmotor. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12878" title="Neu auf der Frankfurter Messe: NEF des DRK. Foto: DRK Frankfurt/M." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt.jpg" alt="" width="290" height="185" />Das <a href="http://www.drkfrankfurt.de/index.html" target="_blank">DRK Frankfurt am Main</a> (Hessen) nahm ein neues, fest stationiertes Notarzt-Einsatzfahrzeug für die Notfallversorgung auf der Frankfurter Messe in Betrieb. Damit will das Rote Kreuz den wachsenden Anforderungen auf dem expandierenden Messegelände Rechnung tragen. <span id="more-12876"></span></p>
<p>Der BMW 525d touring, Baujahr 2003, besitzt einen 163 PS (120 kW) starken 6-Zylinder-Turbodieselmotor. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000, Spritzenpumpe, Medikamentensatz inklusive Thrombolyse, Kindernotfallkoffer, Invasivset sowie Material zum Management des schwierigen Atemweges.<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-12880" title="Der BMW 525d touring lief vorher als NEF beim DRK Büdingen. Foto: DRK Frankfurt/M." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vorher wurde der BMW als NEF im DRK Kreisverband Büdingen eingesetzt. Anschaffung und Unterhalt erfolgen aus Mitteln des Frankfurter DRK.</p>
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		<title>KTW für das DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem Mercedes Sprinter 311 CDI Kastenwagen baute WAS einen KTW für den DRK-Kreisverband Osterholz (Niedersachsen) auf. Das 109 PS (80 kW) starke Fahrzeug verfügt über ein Automatik-Getriebe, abgedunkelte Scheiben im Patientenraum sowie Klimaanlage in Fahrer- und Patientenraum. Zur Ausstattung gehören drei LED-Rundumkennleuchten von Hänsch sowie eine Sondersignalanlage Hänsch Typ 620, deren Druckkammerlautsprecher in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12743" title="KTW von WAS auf Mercedes Sprinter 311 CDI. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg" alt="" width="290" height="222" /></a>Auf einem Mercedes Sprinter 311 CDI Kastenwagen baute WAS einen KTW für den <a href="http://www.drk-ohz.de/" target="_blank">DRK-Kreisverband Osterholz</a> (Niedersachsen) auf. Das 109 PS (80 kW) starke Fahrzeug verfügt über ein Automatik-Getriebe, abgedunkelte Scheiben im Patientenraum sowie Klimaanlage in Fahrer- und Patientenraum. <span id="more-12742"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck.jpg"></a>Zur Ausstattung gehören drei LED-Rundumkennleuchten von Hänsch sowie eine Sondersignalanlage Hänsch Typ 620, deren Druckkammerlautsprecher in der Stoßstange verbaut sind.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12744" title="Blick in den Patientenraum. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind unter anderem Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue. Das Fahrzeug ist auf der Rettungswache Osterholz-Scharmbeck stationiert.</p>
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		<title>Johanniter-Rettungswache Singen erhält neuen RTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-rettungswache-singen-erhalt-neuen-rtw-12589</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Johanniter im Regionalverband Oberschwaben-Bodensee (Baden-Württemberg) stellten einen neuen Koffer-RTW in Dienst. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Strobel fertigte den Ausbau. Zusätzlich zu Dachbalken und Frontblitzern sorgen in die Rückspiegel eingebaute Blitzleuchten für eine optische Warnwirkung nach vorne. Zum medizinischen Equipment von „Akkon Konstanz 14/83-1“ gehören ein EKG/Defibrillator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-12591" title="RTW mit Strobel-Koffer auf Mercedes Sprinter 315 CDI. Foto: JUH Regionalverband Oberschwaben/Bodensee" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-oberschwaben-rw-singen.jpg" alt="" width="290" height="243" />Die Johanniter im <a href="http://195.227.128.118/org/juh/org/land/bw/org/ob/deindex.htm" target="_blank">Regionalverband Oberschwaben-Bodensee</a> (Baden-Württemberg) stellten einen neuen Koffer-RTW in Dienst. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Strobel fertigte den Ausbau. <span id="more-12589"></span></p>
<p>Zusätzlich zu Dachbalken und Frontblitzern sorgen in die Rückspiegel eingebaute Blitzleuchten für eine optische Warnwirkung nach vorne. Zum medizinischen Equipment von „Akkon Konstanz 14/83-1“ gehören ein EKG/Defibrillator Responder 3000 von Marquette Hellige sowie ein Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000.</p>
<p>Standort des nach den aktuellen Corporate-Identity-Richtlinien der JUH gestalteten RTW ist die rein ehrenamtlich besetzte Rettungswache in Singen. Er ersetzt dort ein zehn Jahre altes Vorgängerfahrzeug.</p>
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		<title>Magdeburger Johanniter fahren Kasten-RTW</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei neue RTW beschaffte der Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12326" title="Einer von zwei neuen RTW auf Mercedes Sprinter 316 CDI. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg.jpg" alt="" width="290" height="231" />Zwei neue RTW beschaffte der <a href="http://www.johanniter.de/org/juh/org/land/sat/org/md/deindex.htm">Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland</a>. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. <span id="more-12325"></span></p>
<p>Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher sowie Parksensoren. Sämtliche Blaulichter sind mit LED-Technik ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12327" title="Ambulanz Mobile baute die Kastenwagen zum &quot;Delfis 2&quot; aus. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum medizinischen Equipment zählen Fahrtrage Ferno X2, Tragestuhl Stryker Stair-PRO 6252, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 biphase, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Variabel, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Spritzenpumpe Fresenius Injectomat 2000 sowie Notfallrucksack Ambu Large. Der elektrohydraulische Tragentisch verfügt über eine integrierte Aufnahme für die Schaufeltrage und ein universelles Fixiersystem. Dieses ermöglicht den problemlosen Wechsel auf andere Fahrtragenmodelle oder Inkubatoren.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12328" title="Blick in den Patienrenraum. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord eines der Fahrzeuge ist außerdem ein Swissphone-Funkdatenmodul (FDM) in Verbindung mit einem Garmin-Navigationssystem. Damit können die Einsatzkoordinaten direkt mit der Alarmmeldung an den RTW übertragen werden.</p>
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		<title>KTW und MTW für das DRK Barsinghausen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ersatz für einen 30 Jahre alten Ford Transit des Katastrophenschutzes ist der neue Krankentransportwagen des DRK Barsinghausen (Niedersachsen). Zu dem KTW beschaffte der Ortsverein auch einen Mannschaftstransportwagen. Als Basis dient jeweils ein VW T4 mit langem Radstand und 2,5-Liter-Benzinmotor (81 kW/110 PS).    Der von KFB ausgebaute KTW „Rotkreuz Haland 47-53“ verfügt über ein Hochdach. Zur [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12319" title="Gebraucht beschafft: KTW und MTW auf VW T4 2.5. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen.jpg" alt="" width="290" height="161" />Ersatz für einen 30 Jahre alten Ford Transit des Katastrophenschutzes ist der neue Krankentransportwagen des <a href="http://www.drk-barsinghausen.de/" target="_blank">DRK Barsinghausen</a> (Niedersachsen). Zu dem KTW beschaffte der Ortsverein auch einen Mannschaftstransportwagen. Als Basis dient jeweils ein VW T4 mit langem Radstand und 2,5-Liter-Benzinmotor (81 kW/110 PS). <span id="more-12314"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen.jpg"></a></p>
<p>  </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12318" title="Von KFB ausgebaut: Hochdach-KTW. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von KFB ausgebaute KTW „Rotkreuz Haland 47-53“ verfügt über ein Hochdach. Zur Sondersignalanlage gehören ein Lichtbalken Federal Signal Vama 7000, eine Rundumkennleuchte am Heck sowie Frontblitzer. Die 4-Meter-Funkanlage besteht aus einem Teledux 9 mit Bedienhandapparat inklusive Statusgeber (FMS). An Bord des KTW befinden sich Ferno-Fahrtrage, Utila-Tragestuhl, Notfallrucksack, Welch Allyn AED 10 sowie Beatmungsgerät Dräger Oxylog Standard. „Der AED konnte dank einer Spende der Stadtsparkasse Barsinghausen angeschafft werden“, bedankt sich der erste Vorsitzende des Ortsvereins Patrick Ploberger.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen_mtw.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12320" title="Den MTW bauten die DRK-Helfer selbst aus. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen_mtw-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für den Ausbau des MTW „Rotkreuz Haland 47-68“ sorgten die ehrenamtlichen Helfer selbst. Auf dem Dach sind ein Lichtbalken Hella RTK 4-SL und eine Heck-Rundumkennleuchte montiert. Zur Ausrüstung gehören ebenfalls eine 4-Meter-Funkanlage Teledux 9 mit Bedienhandapparat und Statusgeber (FMS) sowie eine Notfalltasche.</p>
<p>Der KTW wurde den DRK-Ortsverein Barsinghausen finanziert, der MTW durch das <a href="http://www.drk-hannover.de/">DRK-Region Hannover</a>. „Beide Fahrzeuge stehen für Sanitätsdienste und für die Schnelleinsatzgruppe bei Großschadensfällen zur Verfügung“, erklärt der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen.</p>
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		<title>DLRG Neu Wulmstorf beschafft KatS-Anhänger</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Katastropenschutz-Anhänger stellte die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf (Kreis Harburg, Niedersachsen) in Dienst. Böckmann fertigte den Kofferaufbau. Bei einem Leergewicht von 1.166 kg beträgt die Nutzlast des zweiachsigen Anhängers 2.700 kg. Der KatS-Anhänger verfügt auf jeder Seite über zwei Geräteräume, die mit Jalousien verschlossen sind, und am Heck über eine zweiteilige Flügeltür. Die Ausrüstung ist in einem [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12273" title="KatS-Anhänger von Böckmann. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf.jpg" alt="" width="290" height="170" />Einen Katastropenschutz-Anhänger stellte die <a href="http://neu-wulmstorf.dlrg.de/" target="_blank">DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf</a> (Kreis Harburg, Niedersachsen) in Dienst. Böckmann fertigte den Kofferaufbau. Bei einem Leergewicht von 1.166 kg beträgt die Nutzlast des zweiachsigen Anhängers 2.700 kg. <span id="more-12272"></span></p>
<p>Der KatS-Anhänger verfügt auf jeder Seite über zwei Geräteräume, die mit Jalousien verschlossen sind, und <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite.jpg"></a>am Heck über eine zweiteilige Flügeltür. Die Ausrüstung ist in einem von der Ortsgruppe selbst entwickelten Fächersystem untergebracht. Zum Wasserrrettungs-Equipment gehören Wathosen, Überlebensanzug und Rettungswesten. Außerdem sind eine Schaufeltrage, drei Klapptragen, ein Spineboard, ein Sauerstoffrucksack, Decken sowie weiteres Sanitätsmaterial verlastet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12274" title="Das Fächersystem entwickelte die DLRG-Ortsgruppe selbst. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weiterhin sind an Bord: zwei Stromerzeuger 2,5 kVA und 5,4 kVA, Elektro-Material, Kabeltrommeln, Stative, Scheinwerfer, Motorsäge, Greifzug 1,6 Tonnen, Zelt SG20, Zeltheizung mit Gasflaschen, zwei Tischgarnituren, Sandsäcke, Werkzeug sowie Eigensicherungsmaterial. Der 5,4-kVA-Stromerzeuger ist auf einem ausziehbaren Tisch montiert. Im Anhänger ist eine Innenbeleuchtung installiert. Sie wird von einem Akku versorgt, der durch den 5,4-kVA-Stromerzeuger aufgeladen wird.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_gespann.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12275" title="Zugfahrzeug ist ein Renault Master 2.5 dCi. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_gespann-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gezogen wird der KatS-Anhänger von einem im Jahr 2008 gebraucht beschafften Renault Master 2.5 dCi (84 kW/114 PS). Dieser ist als SEG-Einsatzfahrzeug mit Wasserrettungs-, Sanitäts- und Sicherungsmaterial ausgerüstet. Die DLRG Ortsgruppe Neu Wulmstorf ist Bestandteil der Fachgruppe Technik &amp; Logistik im Wasserrettungszug Harburg.</p>
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		<title>WAS liefert Kasten-RTW an das DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei WAS ließ der DRK-Kreisverband Osterholz (NI) einen neuen RTW ausbauen. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Der RTW rückt von der Wache Hambergen aus.       Zur Fahrzeug-Ausstattung gehören Unfalldatenspeicher, Navigationssystem, FMS-Handapparat Commander, Klimaanlage vorne und hinten sowie zwei Heizungssysteme (Wärmetauscher und Standheizung). Die Blaulichtanlage besteht [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12118" title="RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz.jpg" alt="" width="290" height="199" />Bei WAS ließ der DRK-Kreisverband Osterholz (NI) einen neuen RTW ausbauen. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Der RTW rückt von der Wache Hambergen aus. <span id="more-12116"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck.jpg"></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12119" title="Die Blaulichtanlage ist komplett in LED-Technik ausgeführt. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur Fahrzeug-Ausstattung gehören Unfalldatenspeicher, Navigationssystem, FMS-Handapparat Commander, Klimaanlage vorne und hinten sowie zwei Heizungssysteme (Wärmetauscher und Standheizung). Die Blaulichtanlage besteht aus Lichtbalken Hänsch DBS 975 LED mit Powerblitz, Frontblitzern Hänsch Typ 40 Pico LED, LED-Frontscheibenblitz Pintsch Bamag LWS 4 sowie fest verbauten LED-Kennleuchten Hänsch Movia-D am Heck. Außerdem installierte WAS die akustische Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 mit Druckkammerlautsprechern.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12120" title="Innenansicht mit Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Ferno-Schaufeltrage, EKG/Defibrillator Corpuls 3, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Accuvac Rescue, Dräger-Spritzenpumpe sowie den Notfallkoffern „Beatmung“ und „Kreislauf“.</p>
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		<title>120 KTW auf Ford Transit für Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt 120 Ford Transit Kombi liefern die Ford-Werke (Köln) an das BRK. Diese werden von Ambulanz Mobile für das BRK und die bayerischen Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst sowie Arbeiter-Samariter-Bund zu Krankentransportwagen Typ A2 (nach DIN EN 1789:2007) ausgebaut. Basisfahrzeug ist jeweils ein Ford Transit FT 350 M mit mittlerem Radstand, Frontantrieb und 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor (103 kW/140 [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12081" title="Vier von insgesamt 120 KTW für bayerische Hilfsorganisationen. Foto: Ford-Werke GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-x-120-bayern.jpg" alt="" width="290" height="92" />Insgesamt 120 Ford Transit Kombi liefern die Ford-Werke (Köln) an das BRK. Diese werden von Ambulanz Mobile für das BRK und die bayerischen Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst sowie Arbeiter-Samariter-Bund zu Krankentransportwagen Typ A2 (nach DIN EN 1789:2007) ausgebaut. <span id="more-12079"></span></p>
<p>Basisfahrzeug ist jeweils ein Ford Transit FT 350 M mit mittlerem Radstand, Frontantrieb und 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor (103 kW/140 PS). Zur Ausstattung gehören ABS, ESP, Front- und Seitenairbags, Klimaanlage vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein Park-Pilot-System.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12082" title="Übergabe der ersten Fahrzeuge in Roth. Foto: Ford-Werke GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-x-120-bayern_uebergabe.jpg" alt="" width="290" height="166" />Die ersten 20 ausgebauten Fahrzeuge wurden in Roth dem BRK übergeben. Noch in diesem Jahr sollen die restlichen Einheiten nach und nach ausgeliefert werden. Für Ford ist dies der bislang größte Einzelauftrag im Bereich „Krankentransport-/ Rettungsdienstfahrzeuge“.</p>
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		<title>Weltrekord-GRTW für Dubai</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „größte Krankenwagen der Welt“ ist ein GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Er wurde in Deutschland für die Regierung von Dubai ausgebaut. Mit einer Gesamtlänge von 20,03 Metern – inklusive Versorgungskoffer – sowie Transport- und Behandlungskapazitäten für 123 Personen ist er zukünftig im Guiness-Buch der Rekorde verzeichnet. Der GRTW ist eine Kombination aus intensivmedizinischer Versorgungseinheit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11886" title="Über 20 Meter lang: GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der „größte Krankenwagen der Welt“ ist ein GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Er wurde in Deutschland für die Regierung von Dubai ausgebaut. Mit einer Gesamtlänge von 20,03 Metern – inklusive Versorgungskoffer – sowie Transport- und Behandlungskapazitäten für 123 Personen ist er zukünftig im Guiness-Buch der Rekorde verzeichnet. <span id="more-11884"></span></p>
<p>Der GRTW ist eine Kombination aus intensivmedizinischer Versorgungseinheit und Einsatzfahrzeug für die Versorgung von bis zu 20 Personen durch vier medizinische Fachkräfte sowie für den Transport von mittel bis leicht verletzten Unfallopfern.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-11887" title="Vermessung für das Guiness-Buch der Rekorde. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_vermessung.jpg" alt="" width="290" height="194" />Bei der Übergabe des Fahrzeugs in Mainz an Vertreter des Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai simulierten Helfer vom DRK, den Johannitern und dem ASB eine Großschadenslage, bei der zahlreiche Verletzte zeitgleich medizinisch versorgt werden mussten.</p>
<p>Als Guinness-Buch-Juroren nahmen der rheinlandpfälzische Innenminister Karl-Peter Bruch und der Landtagspräsident von Rheinland-Pfalz, Joachim Mertes, den Bus unter die Lupe. Der Eintrag erfolgt auf die Namen der Firmen, die den Bus entworfen, gebaut und ausgestattet haben: Von Bergh Global Medical Consulting, Gebr. Heymann GmbH, Cytomed Middle East und EvoBus GmbH.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11888" title="Übergabe in Mainz mit Guiness-Rekord-Urkunde. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Gelenkbus ist der dritte GRTW von Mercedes, der nach Dubai geliefert wird. Als Basis für <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/05/12/drei-grtw-auf-mercedes-citaro-fur-dubai/#more-8964">die beiden anderen, bereits ausgelieferten Fahrzeuge</a> dient jeweils ein zwei 12 Meter langer Citaro-Bus ohne Gelenkteil.</p>
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		<title>Viermal Fahrtec-RTW im Rhein-Erft-Kreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/viermal-fahrtec-rtw-im-rhein-erft-kreis-11621</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier baugleiche RTW beschafften die Städte Erftstadt, Brühl und Hürth im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Im Rahmen einer interkommunalen Beschaffung waren die Fahrzeuge gemeinsam konzipiert und ausgeschrieben worden. Den Zuschlag hatte Fahrtec erhalten. Als Basis dient jeweils ein Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe, Bi-Xenon-Licht und Tagfahrlicht. Zur Sondersignalanlage gehören Balkensystem DBS 3000 LED [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11623" title="RTW auf Mercedes Sprinter 518 CDI mit Fahrtec-Koffer. Foto: Stadt Erftstadt/Heseding" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis.jpg" alt="" width="290" height="84" />Vier baugleiche RTW beschafften die Städte Erftstadt, Brühl und Hürth im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Im Rahmen einer interkommunalen Beschaffung waren die Fahrzeuge gemeinsam konzipiert und ausgeschrieben worden. Den Zuschlag hatte Fahrtec erhalten. <span id="more-11621"></span></p>
<p>Als Basis dient jeweils ein Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe, Bi-Xenon-Licht und Tagfahrlicht. Zur Sondersignalanlage gehören Balkensystem DBS 3000 LED von Hänsch, 4-Horn-Kompressoranlage von Martin sowie LED-Heckblaulichter.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis_einzeln.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11624" title="Fahrzeug der Feuerwehr Eftstadt. Foto: Stadt Erftstadt/Heseding" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis_einzeln-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind unter anderem Ferno- (Erftstadt) bzw. Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac, stationäre Absauganlage (nur Brühl und Hürth) sowie Lyse-Präparate. Alle Fahrzeuge sind mit einem Carls-Datenübertragungssystem (Carlsbox) ausgestattet.</p>
<p>Durch die gemeinsame Beschaffung der vier RTW (davon zwei für Hürth) konnten die Kommunen pro Fahrzeug etwa 9500 Euro einsparen.</p>
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		<title>Niederländische First Responder nutzen Elektrofahrzeuge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/niederlandische-first-responder-nutzen-elektrofahrzeuge-11417</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der niederländischen Nordseeinsel Terschelling (Provinz Friesland) nutzt der Rettungsdienst des Universitätskrankenhauses Groningen (UMCG = Universitair Medisch Centrum Groningen) ein ungewöhnliches First-Responder-Fahrzeug. Es basiert auf dem Elektromobil Think City des norwegischen Herstellers Think. Die Karosserie des Fahrzeugs besteht aus Kunststoff. Es verfügt unter anderem über ABS und Frontairbags. Für die Beschleunigung von 0 auf 80 [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11419" title="Elektromobil Think City als First Responder. Foto: UMCG Ambulance Service" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_1.jpg" alt="" width="290" height="203" />Auf der niederländischen Nordseeinsel Terschelling (Provinz Friesland) nutzt der Rettungsdienst des Universitätskrankenhauses Groningen (UMCG = Universitair Medisch Centrum Groningen) ein ungewöhnliches First-Responder-Fahrzeug. Es basiert auf dem Elektromobil Think City des norwegischen Herstellers Think. <span id="more-11417"></span></p>
<p>Die Karosserie des Fahrzeugs besteht aus Kunststoff. Es verfügt unter anderem über ABS und Frontairbags. Für die Beschleunigung von 0 auf 80 km/h benötigt der Winzling nach Angaben von Think 16 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11420" title="Der Think City ist etwa 100 km/h schnell. Foto: UMCG Ambulance Service" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einer Batterieladung beträgt die maximale Reichweite 180 Kilometer. Das Aufladen der so genannten Zebra-Batterie (Natrium-Nickelchlorid-Batterie) dauert bei völliger Entladung etwa 10 Stunden.</p>
<p>Auf dem Dach des des 3,12 Meter langen und 1,60 Meter breiten Think City ist ein LED-Balken montiert. Im Innenraum finden zwei Einsatzkräfte und die First-Responder-Ausrüstung Platz. Ein zweites, baugleiches Fahrzeug ist in der Provinz Drenthe unterwegs.</p>
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		<title>Grünes Kreuz erhält neuen NKTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/grunes-kreuz-erhalt-neuen-nktw-11314</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Notfall-Krankentransportwagen erweiterte das Grüne Kreuz in Wien (Österreich) seinen Fuhrpark. Fahrgestell ist ein Ford Transit 140 T350 Kombi mit 140-PS-Turbodieselmotor (103 kW), mittlerem Radstand und abgedunkelten hinteren Scheiben. Zur Ausstattung gehören unter anderem ABS, ESP, Tempomat, Klimaanlage und Standheizung. Ambulanz Mobile in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) fertigte den Ausbau. In den aerodynamisch geformten „Tauris“-Dachaufbau sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11316" title="In Wien stationiert: NKTW auf Ford Transit 140 T350. Foto: Grünes Kreuz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/nktw-grunes-kreuz.jpg" alt="" width="290" height="195" />Mit einem Notfall-Krankentransportwagen erweiterte das <a href="http://www.grueneskreuz.at/">Grüne Kreuz</a> in Wien (Österreich) seinen Fuhrpark. Fahrgestell ist ein Ford Transit 140 T350 Kombi mit 140-PS-Turbodieselmotor (103 kW), mittlerem Radstand und abgedunkelten hinteren Scheiben. Zur Ausstattung gehören unter anderem ABS, ESP, Tempomat, Klimaanlage und Standheizung. <span id="more-11314"></span></p>
<p>Ambulanz Mobile in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) fertigte den Ausbau. In den aerodynamisch geformten „Tauris“-Dachaufbau sind LED-Kennleuchten integriert. Die medizinische Ausrüstung des NKTW entspricht der Norm EN 1789 (Typ B). Hierzu zählen Fahrtrage, Schaufeltrage, Vakuummatratze, Tragestuhl, EKG/Defibrillator, Pulsoxymeter, Beatmungsgerät sowie Absaugpumpe.</p>
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		<title>Kasten-RTW von Binz für ASB Regionalverband Nord-Ost</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/kasten-rtw-von-binz-fur-asb-regionalverband-nord-ost-11196</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=11196</guid>
		<description><![CDATA[Der ASB Regionalverband Nord-Ost (Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern) hat einen neuen RTW in Dienst gestellt. Er ist auf der Rettungswache im Ostseebad Prerow (Kreis Nordvorpommern) stationiert. Als Basis dient ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) Kastenwagen mit Automatik-Getriebe und Rückfahrkamera. Für den Ausbau sorgte Binz. Die im Dachaufbau integrierten Blaulichter verfügen über LED-Technik. Am Kühlergrill [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11202" title="RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI mit Binz-Ausbau. Foto: ASB RV Nord-Ost" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow.jpg" alt="" width="290" height="230" />Der <a href="http://www.asb-nordost.de/">ASB Regionalverband Nord-Ost</a> (Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern) hat einen neuen RTW in Dienst gestellt. Er ist auf der Rettungswache im Ostseebad Prerow (Kreis Nordvorpommern) stationiert. <span id="more-11196"></span></p>
<p>Als Basis dient ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) Kastenwagen mit Automatik-Getriebe und Rückfahrkamera. Für den Ausbau sorgte Binz. Die im Dachaufbau integrierten Blaulichter verfügen über LED-Technik. Am Kühlergrill sind zwei LED-Frontblitzer Pintsch Bamag K-FS 2 montiert.</p>
<p>Zur medizinischen Ausrüstung gehören Ferno-Fahrtrage, Ferno-Tragestuhl, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie zwei Notfallrucksäcke.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11203" title="Kastenwagen mit integrierten LED-Balulichtern. Foto: ASB RV Nord-Ost" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das neue Fahrzeug ersetzt einen ebenfalls von Binz ausgebauten <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=66114&amp;mode=search">Kasten-RTW</a> auf Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), Baujahr 2001, der mittlerweile einen Tachostand von rund 450.000 Kilometern aufwies. In Prerow verrichten zwei Rettungsassistenten/-sanitäter in 12-Stunden-Schichten ihren Dienst. Die RTW-Besatzung fährt in der Saison in 24 Stunden zirka 1.000 Kilometer, da die regionalen Krankenhäuser weit entfernt liegen. Durchschnittliche Fahrtzeit pro Einsatz: etwa 2,5 bis drei Stunden.</p>
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		<title>BMW X3 als NEF beim DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kreis Osterholz (Niedersachsen) ist ein neues NEF unterwegs: Der DRK-Kreisverband stellte einen BMW X3 xDrive20d (130 kW/177 PS) für den Standort Kreiskrankenhaus Osterholz in Dienst. BMW sorgte in Zusammenarbeit mit Binz für die Grundausrüstung zum Einsatzfahrzeug, WAS fertigte den Ausbau.       Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ABS, Fahrwerksregelsystem DSC, 6-Gang-Automatik mit Steptronic (manuelle [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-11087" title="NEF auf BMW X3 xDrive20d mit WAS-Ausbau. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_2.jpg" alt="" width="290" height="183" />Im Kreis Osterholz (Niedersachsen) ist ein neues NEF unterwegs: Der <a href="http://www.drk-ohz.de/">DRK-Kreisverband</a> stellte einen BMW X3 xDrive20d (130 kW/177 PS) für den Standort Kreiskrankenhaus Osterholz in Dienst. BMW sorgte in Zusammenarbeit mit Binz für die Grundausrüstung zum Einsatzfahrzeug, WAS fertigte den Ausbau. <span id="more-11085"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11088" title="Sämtliche Kennleuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ABS, Fahrwerksregelsystem DSC, 6-Gang-Automatik mit Steptronic (manuelle Schaltmöglichkeit), Klimaanlage, Navigationsgerät sowie M+S-Bereifung im Format 235/55 R 17. Die Sondersignalanlage besteht aus Lichtbalken Hänsch DBS 975 LED mit Powerblitz, akustischer Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 (in Frontstoßstange integriert), LED-Frontscheibenblitz Pintsch Bamag LWS 4, Frontblitzern Hänsch Typ 40 Pico LED und Heckwarnleuchten Hella WL-LED in der Kofferraumklappe.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11089" title="Heckauszug mit Notfallkoffern und EKG/Defibrillator. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Heckauszug stehen unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 3, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue sowie die Notfallkoffer „Kinder“, „Kreislauf“ und „Beatmung“ bereit. Die darüber angebrachte Gitterablage dient dem schnellen Zugriff auf weiteres Equipment. An Stelle des mittleren und rechten Sitzes der Rückbank ist ein Materialschrank mit Kühlfach eingebaut. Auf dem verbleibenden linken Rücksitz kann eine dritte Person mitfahren.</p>
<p>Das Vorgängerfahrzeug, ein BMW X5 3.0d, dient zukünftig als Reserve, das bisherige Ersatzfahrzeug (Mercedes C220 T) als ELW für die Einsatzleitung Rettungsdienst.</p>
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		<title>BRK Bad Reichenhall beschafft GW-San 25</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Mannschafts- und Gerätewagen (GW-San 25) sowie einen umgebauten Sanitätsanhänger nahm die BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall in Betrieb. Auf dem GW und dem Anhänger befindet sich Material für einen kompletten Behandlungsplatz 25 und eine Betreuungsstelle. Der GW-San 25 basiert auf einem VW Crafter 35 2.5 TDI (120 kW/163 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Furtner + Ammer fertigte [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11060" title="GW-San 25 auf VW Crafter 35 2.5 TDI. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall.jpg" alt="" width="290" height="179" />Einen neuen Mannschafts- und Gerätewagen (GW-San 25) sowie einen umgebauten Sanitätsanhänger nahm die <a href="http://www.kvberchtesgaden.brk.de/index.htm?/bereitschaften.php">BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall</a> in Betrieb. Auf dem GW und dem Anhänger befindet sich Material für einen kompletten Behandlungsplatz 25 und eine Betreuungsstelle. <span id="more-11058"></span></p>
<p>Der GW-San 25 basiert auf einem VW Crafter 35 2.5 TDI (120 kW/163 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Furtner + Ammer fertigte den Ausbau. Zur Ausstattung zählen ein 220-Volt-Spannungswandler für bis zu 1.500 Watt, Lichtbalken Hella RTK-QS mit Xenon-Doppelblitz-Technik und integrierter Umfeldbeleuchtung, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie eine Xenon-Doppelblitz-Kennleuchte Hänsch Comet am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11061" title="Innenraum mit Besprechungstisch. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fahrer- und Mannschaftsraum bieten Platz für insgesamt sechs Helfer. An einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Sitzbank befindet sich ein ein abnehmbarer Besprechungstisch mit einer zweiten Sprechgarnitur für das Fahrzeug-Funkgerät. Eine Zwischenwand trennt Mannschafts- vom Heckraum. An der Wand sind in Staufächern drei Sanitätsrucksäcke, ein Notfallrucksack, Kisten mit Registrierungs- und Schreibmaterial, ein Deckensack und ein AED Medtronic Lifepak 500 untergebracht. Außerdem werden im Innenraum zwei Handlampen, eine umgebaute Sackkarre für den Transport von zwei Thermophoren bei Stau-Betreuungseinsätzen und persönliche Schutzausrüstung mitgeführt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11062" title="Heckraum mit Auszügen. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Heck lagern auf zwei ausziehbaren Plattformen Großschadenskisten mit medizinischen Geräten, Medikamenten und Verbandsmaterial, ein Tragenbock, Kabeltrommeln und zwei Faltwasserbehälter. Fünf Kisten mit Betreuungsmaterial und Wasserkocher sind auf einer festen Plattform untergebracht. Mit einem 20-Liter-Thermophor-Auszug können vom Fahrzeugheck aus Getränke ausgeschenkt werden. Zwei Kisten mit Sauerstoff und Zubehör und eine Kiste mit Pressluftflaschen für das aufblasbare Schnell-Einsatz-Zelt (SEZ) im Anhänger befinden sich auf einer weiteren ausziehbaren Platte. Direkt darüber liegen fünf Falttragen, Bergetücher, Kissen und Tragenbezüge bereit.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_anhaenger.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11063" title="Umgebauter Sanitätsanhänger. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_anhaenger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der 1994 gebaute Sanitätsanhänger (Harbeck) wurde komplett umgearbeitet. Er bietet im Frontfach Platz für Stromerzeuger, Kabeltrommeln, Zeltheizung und Feuerlöscher. In den Seitenfächern befinden sich ausziehbare Kisten mit Behandlungssets, Versorgungsmaterial, Infusionen mit Halterungen, Schienungsmaterial, Sicherungsseilen, Tragegurten, Führungsmaterial, Werkzeug sowie die komplette Zeltbeleuchtung. Zwei Tragenböcke, Verkehrspylonen, Absperrstangen, Besen und ein 1.000-Watt-Arbeitsscheinwerfer mit Stativ sind im Heckfach untergebracht. Mit einem Rollwagen kann das aufblasbare Zelt entnommen werden. Weitere fünf Falttragen und Bergetücher, Feldbetten, zwei Deckensäcke, ein Klapptisch, vier Klappstühle, eine Biertischgarnitur und zwei Falt-Abfallbehälter werden im Dachfach mitgeführt.</p>
<p>Die Kosten für den Gerätewagen betrugen 56.000 Euro, für den Umbau des Anhängers 3.000 Euro. Sie wurden fast ausschließlich durch Spenden regionaler Firmen und Bürger finanziert. Bereitschaftsleiter Florian Halter und sein Team hatten im vergangenen Jahr regionale Firmen sowie die Bevölkerung von Bad Reichenhall und Umgebung mit einem Spendenbrief aufgerufen, sich finanziell an der Fahrzeugbeschaffung zu beteiligen. „Die Resonanz war mit knapp 100 Einzelspenden überwältigend“, freut sich Halter, der den geladenen Wohltätern bei der Feierstunde das neue Fahrzeug präsentierte und für ihre Unterstützung dankte.</p>
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		<title>Neues Einsatzfahrzeug für First Responder Wiesloch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen gebrauchten VW Golf IV Variant erhielten die First Responder der Malteser Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) als neues Einsatzfahrzeug. Der Kombi lief vorher bei einer anderen MHD-Gliederung als Führungsfahrzeug. Für den Ausbau mit Lichtbalken, LED-Blitzern und Heckausbau sorgte die Firma FAA in Wiesloch. Die finanziellen Mittel wurden durch ortsansässige Firmen und Stiftungen bereitgestellt. An Bord sind [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10985" title="Neues First-Responder-Fahrzeug: VW Golf IV Variant der Malteser Wiesloch. Foto: MHD Wiesloch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/first-responder-mhd-wiesloch.jpg" alt="" width="290" height="175" />Einen gebrauchten VW Golf IV Variant erhielten die <a href="http://www.first-responder-wiesloch.de/">First Responder der Malteser Wiesloch</a> (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) als neues Einsatzfahrzeug. Der Kombi lief vorher bei einer anderen MHD-Gliederung als Führungsfahrzeug. <span id="more-10978"></span></p>
<p>Für den Ausbau mit Lichtbalken, LED-Blitzern und Heckausbau sorgte die Firma FAA in Wiesloch. Die finanziellen Mittel wurden durch ortsansässige Firmen und Stiftungen bereitgestellt.</p>
<p>An Bord sind eine erweiterte notfallmedizinische Ausrüstung, unter anderem: Kinder-Notfallrucksack inklusive Knochenbohrmaschine Vidacare EZ-IO (für intraossären Zugang), KED-System, AED Lifepak 1000 mit Überwachungs-EKG sowie eine elektronische Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
<p>Besetzt wird das neue Fahrzeug ehrenamtlich durch Einsatzsanitäter, Rettungssanitäter und Rettungsassistenten des Malteser Wiesloch – nahezu 24 Stunden am Tag. 2009 fuhren die First Responder bereits rund 120 Einsätze.</p>
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		<title>Wolfsburger Malteser rücken mit neuem GW BHP aus</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Malteser Hilfsdienst Wolfsburg steht ein neuer Gerätewagen Behandlungsplatz (GW BHP) in der Fahrzeughalle. Damit können die Helfer bei einem Massenanfalls von Verletzten (MANV) Fachpersonal und medizintechnisches Equipment für den Wolfsburger Behandlungsplatz an die Einsatzstelle transportieren. Als Fahrgestell dient ein MAN 13.240 TGM 4&#215;4 (176kW/240PS, Euro 4) in der Grundausstattung Feuerwehr mit Doppelkabine und 12-Gang-Automatik. Der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10862" title="Gerätewagen Behandlungsplatz auf MAN 13.240 TGM 4x4. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg.jpg" alt="" width="290" height="238" />Beim <a href="http://www.malteser-wolfsburg.de/">Malteser Hilfsdienst Wolfsburg</a> steht ein neuer Gerätewagen Behandlungsplatz (GW BHP) in der Fahrzeughalle. Damit können die Helfer bei einem Massenanfalls von Verletzten (MANV) Fachpersonal und medizintechnisches Equipment für den Wolfsburger Behandlungsplatz an die Einsatzstelle transportieren. <span id="more-10860"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dient ein MAN 13.240 TGM 4&#215;4 (176kW/240PS, Euro 4) in der Grundausstattung Feuerwehr mit Doppelkabine und 12-Gang-Automatik. Der allradgetriebene Gerätewagen verfügt über ein Geländeprogramm und Sperren an allen Differenzialen. Am Kofferaufbau von Pachel ist eine 1,5-Tonnen-Ladebordwand angebracht. Hänsch lieferte die Sondersignalanlage.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10863" title="Pachel-Kofferaufbau mit Ladebordwand. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind zwölf Theis-Rollcontainer, die unter anderem ein 50 Quadratmeter großes Zelt aufnehmen. Außerdem gehören zur Container-Beladung: 8,5 kW-Aggregat mit Lichtmast, Beleuchtungsmaterial, Zeltleuchten, Kabeltrommeln, Zelt-Heizungen, Betreuungsboxen, Hockerkocher, Gasflaschen, Logistikmaterial, Werkzeuge, Rollwagen für Krankentragen, Decken, Feldbetten sowie Klapptische und -bänke.</p>
<p>Der GW BHP kann für die Behandlung und Betreuung von 10 Verletzten eigenständig eingesetzt werden, etwa bei kleineren Verkehrsunfällen. Er führt – als Ergänzung zum Abrollbehälter Rettung der Berufsfeuerwehr Wolfsburg – ein Behandlungszelt für Verletzte/Erkrankte der Kategorie T3 (leicht Verletzte/Erkrankte) sowie Ergänzungsmaterial für das Behandlungszelt der Kategorie T2 (schwer Verletzte/Erkrankte) mit. Zudem sind im GW mobile 25-kW-Zeltheizgeräte für sämtliche Behandlungszelte untergebracht, die im Sommer auch zur Belüftung eingesetzt werden können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10864" title="Die Beladung ist auf insgesamt 12 Rollcontainer verteilt. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einige Rollcontainer sind zurzeit noch nicht bestückt bzw. beinhalten ein Provisorium. Fehlendes Material soll in Zukunft Stück für Stück über Spenden ergänzt werden. Die Gesamtkosten des einsatzfähigen Fahrzeugs werden sich auf zirka 250.000 Euro belaufen. An der Beschaffung des Fahrzeugs hat sich das Land Niedersachsen mit über 140.000 Euro beteiligt.</p>
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		<title>DRK Nierstein-Oppenheim erhält neuen MTW</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Mannschaftstransportwagen stellte der DRK-Ortsverein Nierstein-Oppenheim (Rheinland-Pfalz) in Dienst. „Rotkreuz Mainz 5/19-3“ basiert auf einem Opel Vivaro 1.9 CDTI (74 kW/101 PS) mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Klimaanlage und Anhängerkupplung. Für den Ausbau sorgte die Firma Kuhl (Frankenstein). Sie montierte einen Doppelblitz-Lichtbalken Federal Signal P 8000 mit Außenlautsprecher und Stadt-/Landschaltung, eine Federal-Signal-Doppelblitzkennleuchte am Heck sowie LED-Frontblitzer [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10618" title="&quot;Rotkreuz Mainz 5/19-3&quot;: MTW auf Opel Vivaro 1.9 CDTI. Foto: DRK Nierstein-Oppenheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-drk-nierstein-oppenheim.jpg" alt="" width="290" height="203" />Einen neuen Mannschaftstransportwagen stellte der <a href="http://www.drk-nierstein-oppenheim.de/">DRK-Ortsverein Nierstein-Oppenheim</a> (Rheinland-Pfalz) in Dienst. „Rotkreuz Mainz 5/19-3“ basiert auf einem Opel Vivaro 1.9 CDTI (74 kW/101 PS) mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Klimaanlage und Anhängerkupplung. <span id="more-10616"></span></p>
<p>Für den Ausbau sorgte die Firma Kuhl (Frankenstein). Sie montierte einen Doppelblitz-Lichtbalken Federal Signal P 8000 mit Außenlautsprecher und Stadt-/Landschaltung, eine Federal-Signal-Doppelblitzkennleuchte am Heck sowie LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik Nano. Da bei geöffneten Hecktüren die gesamte Lichtleiste verdeckt ist, brachte Kuhl Zusatzblinker am Heck an.</p>
<p>Die 4-Meter-Funkanlage besteht aus einem Teledux 9 mit Bedienhandapparat inklusive Statusgeber (FMS). An medizinischem Equipment wird zurzeit nur ein Notfallkoffer Typ „RTW DRK Rheinhessen-Nahe“ mitgeführt. Allerdings planen die DRK-Helfer, einen Heckausbau in Eigenleistung zu fertigen, der dann weiteres Material beherbergen soll.</p>
<p>Der MTW kommt als Teil der SEG Betreuung des südlichen Landkreises Mainz-Bingen sowie für Sanitätsdienste, die Jugendarbeit und bei Bedarf als First-Responder-Fahrzeug oder Notarztzubringer zum Einsatz.</p>
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		<title>KatS-Anhänger für das ÖRK Bad Vöslau</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Katastrophendienst beschaffte die Bezirksstelle Bad Vöslau (Niederösterreich) des Österreichischen Roten Kreuzes einen neuen Anhänger. Er wurde komplett in Eigenregie von Vöslauer Rotkreuzlern aufgebaut. Zur Beladung des neuen sowie eines weiteren, bereits vorhandenen Anhängers gehören: Flugzelt (Aufblasbares Zelt) mit Sternverbinder (zur Verbindung einzelner Zelte), Stangenzelt inklusive Tragen und Decken, zwei Notstromaggregate mit je zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10583" title="Selbst ausgebaut: neuer Katastrophendienst-Anhänger. Foto: ÖRK Bad Vöslau" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/kats-anhanger-ork-bad-voslau.jpg" alt="" width="290" height="207" />Für den Katastrophendienst beschaffte die <a href="http://www.rk-voeslau.at/">Bezirksstelle Bad Vöslau</a> (Niederösterreich) des Österreichischen Roten Kreuzes einen neuen Anhänger. Er wurde komplett in Eigenregie von Vöslauer Rotkreuzlern aufgebaut. <span id="more-10581"></span></p>
<p>Zur Beladung des neuen sowie eines weiteren, bereits vorhandenen Anhängers gehören: Flugzelt (Aufblasbares Zelt) mit Sternverbinder (zur Verbindung einzelner Zelte), Stangenzelt inklusive Tragen und Decken, zwei Notstromaggregate mit je zwei Flutern à 500 Watt, BAGUS (BAsis Groß Unfall Set), diverses Werkzeug sowie Einsatzleitsysteme.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10584" title="Stromerzeuger für die Flutlichtanlage. Foto: ÖRK Bad Vöslau" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/kats-anhanger-ork-bad-voslau_detail.jpg" alt="" width="290" height="254" />Seit einigen Jahren bereitet sich die Bezirksstelle Bad Vöslau als Teil des Katastrophendienstes des ÖRK auf Katastropheneinsätze vor, um im Ernstfall gerüstet zu sein. Dabei wird sowohl die Ausbildung der Mitarbeiter intensiviert als auch das benötigte Material auf den neuesten Stand gebracht.</p>
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		<title>DRK Gifhorn beschafft Gerätewagen Betreuung</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim örtlichen Aufbauhersteller Balnuweit ließ der DRK-Kreisverband Gifhorn (Niedersachsen) einen neuen Gerätwagen Betreuung fertigen. „Rotkreuz Gifhorn 71-64“ wird zur Unterstützung der Betreuungsgruppe, der Gruppe Technik und Sicherheit sowie der Wasserwacht eingesetzt.     Als Fahrgestell dient ein VW Crafter 50 mit TDI-Motor (2,5 Liter Hubraum, 100 kW/136 PS), langem Radstand und Doppelkabine mit sieben Sitzen. Im Kofferaufbau [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10488" title="GW Betreuung auf VW Crafter 50. Foto: DRK KV Gifhorn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-betreuung-drk-gifhorn.jpg" alt="" width="290" height="152" />Beim örtlichen Aufbauhersteller <a href="http://www.balnuweit.de/">Balnuweit</a> ließ der <a href="http://www.kv-gifhorn.drk.de/">DRK-Kreisverband Gifhorn</a> (Niedersachsen) einen neuen Gerätwagen Betreuung fertigen. „Rotkreuz Gifhorn 71-64“ wird zur Unterstützung der Betreuungsgruppe, der Gruppe Technik und Sicherheit sowie der Wasserwacht eingesetzt. <span id="more-10486"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-betreuung-drk-gifhorn_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10489" title="Die Ausrüstung ist in sieben Geräteräumen untergebracht. Foto DRK KV Gifhorn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-betreuung-drk-gifhorn_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Fahrgestell dient ein VW Crafter 50 mit TDI-Motor (2,5 Liter Hubraum, 100 kW/136 PS), langem Radstand und Doppelkabine mit sieben Sitzen. Im Kofferaufbau befinden sich sieben Geräteräume: sechs seitliche mit Jalousien, einer am Heck mit Tür. Zur Ausstattung zählen ein Schiebelichtmast mit 1000-Watt-Scheinwerfer zur Umfeldbeleuchtung sowie eine Zwei-Tonnen-Seilwinde zum Slippen von Boot bzw. Bootsanhänger der Wasserwacht.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-betreuung-drk-gifhorn_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10490" title="Der Aufbau stammt von Balnuweit. Foto: DRK KV Gifhorn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-betreuung-drk-gifhorn_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Beladung besteht unter anderem aus Zelt SG 20, Zeltgebläseheizung (17 kW), drei Bierzeltgarnituren, Zelt- und Umfeldbeleuchtungsmaterial, Notstromerzeuger 4 kVA, Material für Betreuungseinsätze – beispielsweise Feldbetten, Decken, Registrierungsmaterial, Absperrmaterial und Schilderkästen – sowie Material zur Unterstützung der Wasserwacht (Rettungstauchergruppe) wie Hebesäcke und Leinenmaterial.</p>
<p>Im Herbst dieses Jahres will der DRK-Kreisverband einen GW SAN in Dienst stellen, der baugleich ausgeführt sein soll. Zu diesem Fahrzeug soll außerdem ein Anhänger beschafft werden.</p>
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		<title>Neuer Fuhrpark für DRK-Mittelhessen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (pr) &#8211; Beim DRK-Rettungsdienst Mittelhessen werden im Juli und August dieses Jahres 35 neue Rettungswagen und sechs neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge in Dienst gestellt.  Alle drei Jahre tauscht das Unternehmen seine Einsatzfahrzeuge aus. Beim Grundfahrzeugtyp für die Rettungsfahrzeuge greift das Unternehmen zum zweiten Mal auf den Renault Master zurück. „Wir haben bei unserer letzten Fahrzeuggeneration sehr gute [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10168" title="Foto: DRK-RD Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/p1050379.jpg" alt="" width="290" height="170" />Marburg (pr) &#8211; Beim <a href="http://www.rdmh.de">DRK-Rettungsdienst Mittelhessen </a>werden im Juli und August dieses Jahres 35 neue Rettungswagen und sechs neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge in Dienst gestellt.  Alle drei Jahre tauscht das Unternehmen seine Einsatzfahrzeuge aus.<span id="more-10166"></span></p>
<p>Beim Grundfahrzeugtyp für die Rettungsfahrzeuge greift das Unternehmen zum zweiten Mal auf den Renault Master zurück. „Wir haben bei unserer letzten Fahrzeuggeneration sehr gute Erfahrungen mit Renault gemacht“, erklärt dazu Geschäftsführer Markus Müller. Der Innenausbau der Fahrzeuge wurden jedoch noch einmal auf den Prüfstand gestellt.</p>
<p>Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen legt Wert darauf, ausgehend von den Erfahrungen des Rettungsfachpersonals, den Innenausbau regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Ein vollständig ausgebauter Prototyp rotierte darum im Frühjahr dieses Jahres für einige Wochen über die Wachenstandorte und wurde hier von den Mitarbeitern im Einsatz getestet. Ihre Rückmeldungen gingen in das endgültige Innenausbaukonzept ein.</p>
<p>Mit dem Fahrzeug wurde die notfallmedizinische Ausstattung umfassend erneuert. Weiterhin wurde mehr Stauraum dafür geschaffen, ebenso mehr Arbeitsfläche für das Personal. Um die Geräuschbelastung im Innenraum zu reduzieren, wurde die elektronische Sirene nicht mehr auf dem Dach, sondern in der vorderen Stoßstange platziert.</p>
<p>Zeitgleich werden sechs neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) des Typs Renault Espace in Dienst gestellt, die an Standorten Marburg, Gießen, Kirchhain und Wolfgruben zum Einsatz kommen werden. Zwei Fahrzeuge dienen als Einsatzreserve.</p>
<p>Die Geräteausstattung des Fahrzeugs wurde erweitert. Neu hinzugekommen sind der „Autopulse“, ein Gerät zur automatischen Herzdruckmassage, ein Videolaryngoskop, das eine bessere Einsicht im Luftröhrenbereich ermöglicht, sowie ein neues Beatmungsgerät, das viele Beatmungsformen ermöglicht. Markus Müller: „Unsere notfallmedizinische Ausstattung hat damit klinischen Standard.“</p>
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		<title>THW bestellt 100 VW-Transporter</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pr) – Volkswagen Nutzfahrzeuge wird den Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) bis zum Frühjahr des kommenden Jahres insgesamt 100 Transporter Kombi mit langem Radstand und Automatikgetriebe ausliefern. Die Neuanschaffung der Transporter ist Teil einer aktuell durchgeführten Modernisierungsoffensive des THW-Fuhrparks.   Die VW-Transporter Kombi mit langem Radstand (5,29 m Gesamtlänge) werden von einem 2,5-l-TDI-Motor mit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10125" title="Foto: VW" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/kn20090717025.jpg" alt="" width="290" height="131" />Hannover (pr) – Volkswagen Nutzfahrzeuge wird den Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks (THW) bis zum Frühjahr des kommenden Jahres insgesamt 100 Transporter Kombi mit langem Radstand und Automatikgetriebe ausliefern. Die Neuanschaffung der Transporter ist Teil einer aktuell durchgeführten Modernisierungsoffensive des THW-Fuhrparks.<span id="more-10123"></span></p>
<p> <br />
Die VW-Transporter Kombi mit langem Radstand (5,29 m Gesamtlänge) werden von einem 2,5-l-TDI-Motor mit 96 kW angetrieben und verfügen über ein Automatikgetriebe. Die Ausstattung ist speziell auf die Bedürfnisse des THW zugeschnitten: Dachblinkleuchten, Frontblitzer (LED) und Sondersignalanlage für Einsatzfahrten sowie Nebelscheinwerfer, Feuerlöscher und Funkvorbereitung.</p>
<p>Lackiert sind die Fahrzeuge in Ultramarinblau, nur die Stoßfänger sind in weiß gehalten. An den Seiten und auf der Motorhaube sind die Fahrzeuge auffällig mit dem THW-Schriftzug beklebt. Die Transporter Kombi werden vor allem als Mannschaftswagen zur Beförderung von Einsatzkräften genutzt.</p>
<p>Rainer Schwierczinski, Vizepräsident des THW, übergab am Freitag, 17. Juli, im Kundencenter von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover die ersten 23 Transporter an THW-Vertreter von Ortsverbänden aus Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.</p>
<p>Schwierczinski betonte, die neuen Mannschaftstransportwagen trieben die Modernisierung des Fuhrparks der Hilfsorganisation schneller voran. „Die fabrikneuen Mannschaftswagen steigern das bundesweite Einsatzpotenzial des THW deutlich“, so der THW-Vizepräsident.</p>
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		<title>DLRG Mosbach erhält neues Rettungsboot</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„NeMo“ heißt das neue Rettungsboot der DLRG Mosbach (Baden-Württemberg). Das 5,40 Meter lange Boot wird von einem 70-PS-Außenbordmotor angetrieben. Es kann mit einer bis zu sechs Mann starken Besatzung als mobile Arbeitsplattform für Einsatztaucher, zum Transport von Verletzten, Material und Personal, zum Suchen Vermisster oder zur Absicherung von Veranstaltungen auf und an dem Wasser eingesetzt [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-9821" title="Neues Motorrettungsboot der DLRG Mosbach. Foto: DLRG Mosbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/rtb-dlrg-mosbach.jpg" alt="" width="290" height="168" />„NeMo“ heißt das neue Rettungsboot der DLRG Mosbach (Baden-Württemberg). Das 5,40 Meter lange Boot wird von einem 70-PS-Außenbordmotor angetrieben. Es kann mit einer bis zu sechs Mann starken Besatzung als mobile Arbeitsplattform für Einsatztaucher, zum Transport von Verletzten, Material und Personal, zum Suchen Vermisster oder zur Absicherung von Veranstaltungen auf und an dem Wasser eingesetzt werden. <span id="more-9819"></span></p>
<p>Das Kunstwort „NeMo“ setzt sich jeweils aus den beiden Anfangsbuchstaben des Einsatzgebietes (Neckar) und des Standortes (Mosbach) zusammen. Bei seinem ersten Einsatz – Absicherung eines Triathlons – konnte sich &#8220;NeMo&#8221; bereits bewähren. Es ersetzt das 1983 in Dienst gestellte Motorrettungsboot „Wappen von Mosbach“.</p>
<p>Zur Finanzierung des neuen Bootes hatte die DLRG eine Spendenaktion ins Leben gerufen, in deren Verlauf rund 16.000 Euro eingegangen waren. Zusammen mit Fördermitteln der Margot-Probandt-Franke-Stiftung konnten die ehrenamtlichen Wasserretter die Anschaffung realisieren.</p>
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		<title>Notarzt-Einsatzfahrzeug für die Berufsfeuerwehr Oldenburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neues-nef-fur-die-berufsfeuerwehr-oldenburg-9542</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein auf der RETTmobil 2009 präsentiertes NEF stellte die Berufsfeuerwehr Oldenburg (NI) nun offiziell in Dienst. Als Nachfolger für einen VW T4 steht den Einsatzkräften der Rettungswache 3 ein VW T5 2.5 TDI (96 kW/130 PS) mit 6-Gang-Automatikgetriebe zur Verfügung. Aufbau-Hersteller ist Binz. Das in Weiß (RAL 9010) lackierte Fahrzeug ist im typischen Oldenburger Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-9545" title="NEF auf VW T5 2.5 TDI mit Binz-Ausbau. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/nef-bf-oldenburg.jpg" alt="" width="290" height="197" />Ein auf der <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/05/17/fahrzeugneuheiten-der-rettmobil-2009/">RETTmobil 2009</a> präsentiertes NEF stellte die Berufsfeuerwehr Oldenburg (NI) nun offiziell in Dienst. Als Nachfolger für einen VW T4 steht den Einsatzkräften der Rettungswache 3 ein VW T5 2.5 TDI (96 kW/130 PS) mit 6-Gang-Automatikgetriebe zur Verfügung. Aufbau-Hersteller ist Binz. <span id="more-9542"></span></p>
<p>Das in Weiß (RAL 9010) lackierte Fahrzeug ist im typischen Oldenburger Design mit tagesleuchtroter Folie (RAL 3024) beklebt. Zur medizinischen Ausstattung gehören ein EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, ein Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000 sowie eine Fresenius-Motorspritzenpumpe.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/nef-bf-oldenburg_ii.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-9546" title="Das neue NEF der BF Oldenburg ersetzt einen VW T4. Foto: Michael Rüffer " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/nef-bf-oldenburg_ii-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Darüber hinaus ist eine Basisausstattung ELW 1 für den Einsatz der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) an Bord. Per Wechselmodul kann die gesamte Beladung kurzfristig – beispielsweise für einen Werkstattaufenthalt – auf einem Reservefahrzeug verladen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer GW-Sanitätsdienst beim DRK Nordhorn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neuer-gw-sanitatsdienst-beim-drk-nordhorn-9238</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über einen neuen Gerätewagen-Sanitätsdienst freut sich die Bereitschaft des DRK-Ortsvereins Nordhorn (Niedersachsen). Als Basis dient ein Mercedes Vario 816 D (115 kW/ 156 PS). Der Aufbau stammt von Ewers, die elektrischen Installationen führte WAS aus. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören eine Differenzialsperre sowie eine Kugelkopf- und Maul-Kupplung mit 12-Volt- und 24-Volt-Elektrik. Die luftgefederte und absenkbare Hinterachse reguliert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/gw-san-drk-nordhorn.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9240" title="Den GW-Sanitätsdienst fertigte Ewers zusammen mit WAS. Foto: DRK Nordhorn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/gw-san-drk-nordhorn.jpg" alt="" width="290" height="185" /></a>Über einen neuen Gerätewagen-Sanitätsdienst freut sich die Bereitschaft des <a href="http://www.drk-nordhorn.de/">DRK-Ortsvereins Nordhorn</a> (Niedersachsen). Als Basis dient ein Mercedes Vario 816 D (115 kW/ 156 PS). Der Aufbau stammt von Ewers, die elektrischen Installationen führte WAS aus. <span id="more-9238"></span></p>
<p>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören eine Differenzialsperre sowie eine Kugelkopf- und Maul-Kupplung mit 12-Volt- und 24-Volt-Elektrik. Die luftgefederte und absenkbare Hinterachse reguliert das Fahrzeugniveau und erleichtert das Be- und Entladen. Hänsch lieferte die beiden Lichtbalken DBS 3000 LED sowie die LED-Frontblitzer Sputnik nano. Die akustische Sondersignalanlage ermöglicht ein Stadt-, Land- und Kompressorsignal sowie Sprachdurchsagen.</p>
<p>Für Licht an der Einsatzstelle sorgen die Geräteraumbeleuchtung, ein pneumatisch ausfahrbarer Lichtmast am Heck mit 1000-Watt-Halogenscheinwerfern, eine Xenon-Umfeldbeleuchtung sowie Manövrierscheinwerfer. Eine reflektierende Konturmarkierung und eine Rückfahrkamera mit Nachtsichtmodus erhöhen die Sicherheit.</p>
<p>An Bord von „Rotkreuz Nordhorn 60/69“ sind ein tragbarer Stromerzeuger, ein Dauergebläse- und ein Gestänge-Zelt plus Zeltheizungen, ein AED Laerdal HeartStart FR2+ sowie zehn Notfallrucksäcke PAX Wasserkuppe III nach DIN 13155, die zusätzlich mit Sauerstoff, Intubationsset und Pulsoxymeter bestückt sind.</p>
<p>Das Fahrzeug löst einen fast 25 Jahre alten <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=4193&amp;mode=search">Vorgänger auf VW/MAN</a> ab, von dem die Nordhorner einige Ausrüstungsgegenstände übernahmen. An den Beschaffungskosten von rund 130.000 Euro beteiligte sich der DRK-Landesverband mit 12.500 Euro.</p>
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		<title>DLRG Wathlingen/Nienhagen stellt Motorrettungsboot in Dienst</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Motorrettungsboot (MRB) stellte die DLRG Wathlingen/Nienhagen (Niedersachsen) in Dienst. Als Basis dient ein RIB (Rigid Inflatable Boat = Schlauchboot mit festem Rumpf) mit Jockey-Stand. Der Yamaha-Außenbord-Motor leistet 50 PS, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 52 km/h. Gebaut wurde das MRB von der Firma Pro Safe aus Dänemark. Das auf den Namen „Odyssey“ getaufte Boot mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtb-dlrg-wathlingen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9188" title="52 km/h schnell: Motorrettungsboot von Pro Safe. Foto: DLRG Wathlingen/Nienhagen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtb-dlrg-wathlingen.jpg" alt="" width="290" height="189" /></a>Ein neues Motorrettungsboot (MRB) stellte die <a href="http://www.wathlingen-nienhagen.dlrg.de/">DLRG Wathlingen/Nienhagen</a> (Niedersachsen) in Dienst. Als Basis dient ein RIB (Rigid Inflatable Boat = Schlauchboot mit festem Rumpf) mit Jockey-Stand. Der Yamaha-Außenbord-Motor leistet 50 PS, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 52 km/h. <span id="more-9186"></span></p>
<p>Gebaut wurde das MRB von der Firma Pro Safe aus Dänemark. Das auf den Namen „Odyssey“ getaufte Boot mit dem Funkrufnamen „Pelikan Celle 90-46“ ist 4,8 Meter lang und 2,2 Meter breit. Es kann bis zu 900 Kilogramm Zuladung aufnehmen. Zur technischen Ausrüstung zählen neben Kompass und Suchscheinwerfer auch ein GPS-Kartenplotter von Garmin sowie ein Echolot. Die Notfallausrüstung umfasst unter anderem Notfallrucksack, Sauerstoffgerät und Spineboard.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtb-dlrg-wathlingen_ubergabe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9189" title="Übergabe des auf &quot;Odyssey&quot; getauften MRB. Foto: DLRG Wathlingen/Nienhagen " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtb-dlrg-wathlingen_ubergabe.jpg" alt="" width="290" height="139" /></a>Das MRB wird bei der Regatta-Begleitung, im Katastrophenschutz und bei der Schnell-Einsatz-Gruppe des <a href="http://www.bez-celle.dlrg.de/">DLRG-Bezirks Celle</a> eingesetzt. Wegen des großen Einsatzgebietes ist auf dem Boot eine umfangreiche Funkausstattung installiert. Dazu gehören ein UKW-See-Funkgerät, ein 4-Meter-BOS-Gerät mit Headset und eine 2-Meter-Betriebsfunkanlage für die DLRG-Kanäle.</p>
<p>Für Taucheinsätze beschaffte die DLRG ein so genanntes Stage-System. Hierbei handelt es sich um eine 1,5-Liter-Taucherflache mit Rückentragesystem, mit dem Kurztauchgänge von bis zu acht Minuten durchgeführt werden können.</p>
<p>Das MRB wurde in Anlehnung an die geltenden SOLAS-Regeln (International Convention for the <strong>S</strong>afety <strong>o</strong>f <strong>L</strong>ife <strong>a</strong>t <strong>S</strong>ea = Internationales Übereinkommen zum Schutz des menschlichen Lebens auf See) konzipiert und ist an der Rettungswache Jahnring in Nienhagen stationiert.</p>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 10:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) &#8211; Auf der 9. RETTmobil in Fulda präsentierten Fahrzeug- und Aufbauhersteller zahlreiche Neuheiten. Dazu gehörten beispielsweise Notarzt-Einsatzfahrzeuge auf allradgetriebenen SUV-Fahrgestellen: Mercedes GLK, BMW X6, Audi Q5 und VW Tiguan. WAS zeigte eine Koffer-RTW-Studie und Ambulanz Mobile den Prototyp des neuen RTW „Tigis“. Auf dem Stand von Fahrtec war der Prototyp eines neuen Löschrettungsfahrzeugs [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/mercedes-glk-nef-aufschlag.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-9087" title="Mercedes GLK 280 4matic als NEF. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/mercedes-glk-nef-aufschlag1.jpg" alt="" width="290" height="210" />Fulda (rd.de) &#8211; Auf der 9. RETTmobil in Fulda präsentierten Fahrzeug- und Aufbauhersteller zahlreiche Neuheiten. Dazu gehörten beispielsweise Notarzt-Einsatzfahrzeuge auf allradgetriebenen SUV-Fahrgestellen: Mercedes GLK, BMW X6, Audi Q5 und VW Tiguan. <span id="more-9080"></span></p>
<p>WAS zeigte eine Koffer-RTW-Studie und Ambulanz Mobile den Prototyp des neuen RTW „Tigis“. Auf dem Stand von Fahrtec war der Prototyp eines neuen Löschrettungsfahrzeugs (LRF) für die Feuerwehr Essen zu besichtigen. Der Aufbau des Mercedes Atego entstand in Zusammenarbeit mit Schlingmann.</p>
<p>Im Außenbereich fand ein GRTW für die Regierung von Dubai auf Mercedes-Citaro-Fahrgestell große Beachtung. Er wurde von der Gebrüder Heymann GmbH in Zusammenarbeit mit Von Bergh Global Medical Consulting ausgebaut. Und die Bundeswehr stellte auf ihrem Stand den neuen Yak BAT (Beweglicher Arzt-Trupp) auf Mowag-Fahrgestell für den Sanitätsdienst vor. Der Dreiachser ist Nachfolger des in Afghanistan eingesetzten Duro 3 BAT.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeugneuheiten-der-rettmobil-2009-9080?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
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		<title>Drei GRTW auf Mercedes Citaro für Dubai</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 11:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei neue Großraum-Rettungswagen (GRTW) lieferte Daimler an das Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Angeschafft wurden die Klinik-Busse, um bei Großschadenslagen schnell medizinische Hilfe leisten zu können. In den Mercedes-GRTW ist eine Versorgung von bis zu 20 Personen durch vier medizinische Fachkräfte gewährleistet. Sie bieten die Möglichkeiten einer voll [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8968" title="Einer der drei GRTW auf Mercedes Lininenbus für Dubai. Foto: Daimler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai.jpg" alt="" width="290" height="202" /></a>Drei neue Großraum-Rettungswagen (GRTW) lieferte Daimler an das Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai (Vereinigte Arabische Emirate). Angeschafft wurden die Klinik-Busse, um bei Großschadenslagen schnell medizinische Hilfe leisten zu können. In den Mercedes-GRTW ist eine Versorgung von bis zu 20 Personen durch vier medizinische Fachkräfte gewährleistet. Sie bieten die Möglichkeiten einer voll ausgestatteten mobilen Klinik mit Intensivstation und Operationssaal. <span id="more-8964"></span></p>
<p>Als Basis dienen Linienbusse: zwei Mercedes Citaro (Länge 12 Meter) und ein Gelenkbus Mercedes Citaro G (Länge 18 Meter). Angetrieben werden die Fahrzeuge von Dieselmotoren OM M 457 (h)LA mit einer Leistung von 220 kW (299 PS) bzw. OM 457 (h)LA mit einer Leistung von 260 kW (354 PS). Speziell für die extremen Klima-Verhältnisse in Dubai verfügen beide Busse über leistungsstarke Heißland-Klimaanlagen. Vor den Türen verhindern Luftvorhänge, dass warme Luft nach innen und kühle Luft nach außen gelangt. Die Fahrzeuge sind mit einem Elektronischem Brems-System (EBS), Scheibenbremsen rundum, ABS und Seitenaufprallschutz ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8969" title="Der Ausbau stammt von Gebr. Heymann. Foto: Daimler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Den Um- und Ausbau fertigte die Gebrüder Heymann GmbH in Zusammenarbeit mit Von Bergh Global Medical Consulting. Einer der Busse dient als intensivmedizinische Versorgungseinheit, ein anderer für die Massenversorgung und den Transport von mittel bis leicht verletzten Unfallopfern. Als Kombination dieser beiden Fahrzeugtypen dient der dritte Bus, der Behandlungs- und Transportkapazitäten für über 80 Patienten bietet.</p>
<p>Im Inneren des intensivmedizinischen Busses befinden sich drei Überwachungsbetten. Einer dieser Überwachungsplätze kann zu einem voll funktionstüchtigen Operationssaal umgewandelt werden. Dabei wird auf die gesamte Bandbreite der medizintechnischen Überwachung zurückgegriffen. Dazu zählt neben einem EKG ein InSpectra Schock-Monitor, mit dem einfach über einen auf die Handfläche aufgelegten Sensor die Gewebesauerstoffsättigung überwacht werden kann. Das Gerät warnt die Ärzte bereits Minuten vor einem Schock des Patienten, sodass entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Auch lassen sich innere Blutungen mit diesem Gerät erkennen und deren Verlauf überwachen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_innen_detail_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8971" title="Röntgengerät an Bord eines GRTW. Foto: Daimler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_innen_detail_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur weiteren Diagnostik können zudem Röntgen- und Ultraschall-Geräte hinzugezogen werden. An Bord der Mercedes-Großraumrettungsfahrzeuge befindet sich laut Daimler das weltweit kleinste Röntgengerät, welches durch seine geringe Leistung Strahlenschutzmaßnahmen wie Bleiabdeckungen überflüssig macht. Die Röntgenbilder werden in Echtzeit auf einem Computermonitor angezeigt. Der Patient liegt während der Behandlung auf einem OP-Tisch, der mit vollwertigem OP-Licht ausgeleuchtet wird. Mit Einmalinstrumentensets können die unterschiedlichsten Operationen und Behandlungen durchgeführt werden. Für den Fall einer Entbindung per Kaiserschnitt sind nicht nur die entsprechenden Entbindungsbestecke an Bord, sondern auch ein Inkubator.</p>
<p>In den drei Bussen befinden sich jeweils 12.000 Liter Sauerstoff, die eine Sauerstoffversorgung bis zu drei Tage gewährleisten. Dabei wird das Gas über separate Leitungen zu den Sitzgruppen geleitet. Per Knopfdruck fallen aus speziellen Halterungen Sauerstoffmasken, von denen bei jeder einzelnen die Sauerstoffmenge geregelt werden kann.</p>
<p>Zusätzlich können die Busse mit einem Versorgungskoffer am Heck ausgerüstet werden. Hier befinden sich Stromerzeuger, Zelte, in denen weitere Verletzte behandelt werden können, Dekontaminationssysteme mit den zugehörigen Schutzausrüstungen sowie ein Sauerstoffkonzentrator. Mit diesem System lässt sich über mehrere Wochen Sauerstoff herstellen, ohne von Gaslieferanten abhängig zu sein.</p>
<p>Ein Operator kann im vorderen Bereich der Fahrzeuge per Telefon, Funk, Internet und Fax mit der Außenwelt kommunizieren. Zur Ausrüstung gehört ein Laptop ebenso wie ein großer LCD-Monitor, über den die einzelnen Bereiche im Großraumrettungswagen überwacht werden können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_ausen_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8972" title="Roll-In-System für Fahrtragen. Foto: Daimler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/grtw-dubai_ausen_detail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Etwa 700 Stunden dauerte der Umbau der Mercedes-Benz Citaro Busse zum GRTW. Die Medi-Boards – die Wände, an denen die medizinischen Geräte befestigt sind – wurden in Karbon-Optik ausgeführt. Außerdem findet an zahlreichen Stellen gebürsteter Edelstahl Verwendung. Zudem verfügen die Busse über Roll-In-Systeme für Fahrtragen, wie sie auch in konventionellen RTW verwendet werden.</p>
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		<title>DRK Waldshut stellt Kasten-RTW von Strobel in Dienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drk-waldshut-stellt-kasten-rtw-von-strobel-in-dienst-8779</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Strobel-Ausbau stellte die DRK-Bereitschaft Waldshut (Baden-Württemberg) in Dienst. Ungewöhnlich: Der Kastenwagen mit mittlerem Radstand und Hochdach verfügt auch im Patientenraum über eine komplette Durchfensterung. Als Sichtschutz dient eine Tönung der Scheiben. Auf dem Dach ist ein Lichtbalken Hella RTK-QS montiert. Die Lichtanlage wird durch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtw-kv-waldshut.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8781" title="RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen. Foto: DRK KV Waldshut" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/rtw-kv-waldshut.jpg" alt="" width="290" height="327" /></a>Einen RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Strobel-Ausbau stellte die <a href="http://www.drk-kv-waldshut.de/">DRK-Bereitschaft Waldshut</a> (Baden-Württemberg) in Dienst. Ungewöhnlich: Der Kastenwagen mit mittlerem Radstand und Hochdach verfügt auch im Patientenraum über eine komplette Durchfensterung. Als Sichtschutz dient eine Tönung der Scheiben. <span id="more-8779"></span></p>
<p>Auf dem Dach ist ein Lichtbalken Hella RTK-QS montiert. Die Lichtanlage wird durch Heckblaulichter, Frontblitzer sowie Blitzer in den Außenspiegeln komplettiert. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören eine Rückfahrkamera sowie ein Navigationsgerät.</p>
<p>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus Stollenwerk-Fahrtrage, Utila-Tragestuhl, EKG/Defibrillator Lifepak 12, Pulsoxymeter, Spritzenpumpe Alaris GS, Beatmungsgerät Weinmann Medumat auf Life Base Mini II, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue sowie Notfallkoffern Kreislauf, Atmung und Kinder.<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drk-waldshut-stellt-kasten-rtw-von-strobel-in-dienst-8779?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

<p>Fotos: DRK KV Waldshut</p>
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		<title>Neuer RTW ersetzt Unfallfahrzeug beim BRK Freilassing</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 13:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Außerplanmäßig musste der BRK-Kreisverband Berchtesgadener Land einen neuen RTW für die Rettungswache Freilassing beschaffen. Grund: Der Vorgänger, ein Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen (Baujahr 2002), war nach einem schweren Unfall am 13. März ein wirtschaftlicher Totalschaden.  WAS baute den neuen Koffer-RTW Typ „Bayern“ auf einem Mercedes Sprinter 515 CDI (110 kW/150 PS) auf.          Zur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8575" title="RTW mit WAS-Koffer für das BRK Freilassing. Foto: BRK-KV Berchtesgadener Land/Braun" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing.jpg" alt="" width="290" height="238" /></a>Außerplanmäßig musste der <a href="http://www.brk-bgl.de/">BRK-Kreisverband Berchtesgadener Land</a> einen neuen RTW für die Rettungswache Freilassing beschaffen. Grund: Der Vorgänger, ein Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen (Baujahr 2002), war nach einem <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/03/16/rtw-prallt-gegen-einen-baum/#more-7673">schweren Unfall am 13. März </a>ein wirtschaftlicher Totalschaden.  WAS baute den neuen Koffer-RTW Typ „Bayern“ auf einem Mercedes Sprinter 515 CDI (110 kW/150 PS) auf. <span id="more-8572"></span></p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8576" title="Blick in den Patientenraum. Foto: BRK-KV Berchtesgadener Land/Braun" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Zur Ausstattung gehören eine für Fahrer- und Patientenraum getrennt regelbare Klimaanlage, Standheizung sowie ein gefederter Tragentisch. Der Innenausbau ist erstmals nach den neuen Qualitätsrichtlinien des BRK-Kreisverbands eingerichtet. Rettungsmaterial, wie Schaufeltrage und Vakuummatratze, sind Platz sparend in Außenfächern untergebracht.</p>
<p>  </p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8577" title="RTW Typ &quot;Bayern&quot; auf Mercedes Sprinter 515 CDI. Foto: BRK-KV Berchtesgadener Land/Braun" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-brk-freilassing_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Optimales Arbeiten auch im Dunkeln erlauben eine Umfeldbeleuchtung sowie eine mit Infrarotlicht ausgestattete Rückfahrkamera. Bereits kurz nach Indienststellung rückte der neue Rettungswagen zu einem internistischen Notfall aus.</p>
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		<title>Zwei neue RTW für die Malteser im Kreis Lippe</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kreis Lippe stellte der Malteser Hilfsdienst zwei neue Koffer-RTW in Dienst. Der Aufbau stammt von GSF. Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe. Die baugleichen Fahrzeuge sind mit einem Lichtbalken Hänsch DBS 3000 mit LED-Technik und Martin-Kompressorfanfaren ausgestattet. Zur medizinischen Ausstattung gehören EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie Absaugpumpe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-malteser-lippe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8440" title="RTW auf Mercedes Sprinter 518 CDI mit GSF-Aufbau. Foto: Heß/MHD Westfalen-Lippe" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/rtw-malteser-lippe.jpg" alt="" width="290" height="200" /></a>Im Kreis Lippe stellte der <a href="http://www.malteser.de/">Malteser Hilfsdienst</a> zwei neue Koffer-RTW in Dienst. Der Aufbau stammt von GSF. Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe. <span id="more-8438"></span></p>
<p>Die baugleichen Fahrzeuge sind mit einem Lichtbalken Hänsch DBS 3000 mit LED-Technik und Martin-Kompressorfanfaren ausgestattet. Zur medizinischen Ausstattung gehören EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie Absaugpumpe Weinmann Accuvac. EKG und Absaugpumpe lassen sich über eine Außenklappe an der Fahrerseite direkt entnehmen. Ein Waeco-Kompressorkühlschrank sorgt für die Medikamenten-Kühlung.</p>
<p>Eingesetzt werden die Fahrzeuge auf den lippischen Rettungswachen Oerlinghausen und Lieme. Auf der Rettungswache der Malteser in Lage steht bereits ein nahezu baugleiches Fahrzeug.</p>
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		<title>DRK-Bereitschaft Schlüchttal erhält NKTW</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 08:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Notfallkrankenwagen Typ B (NKTW) erhielt die DRK-Bereitschaft Schlüchttal (Ühlingen-Birkendorf, Kreis Waldshut) vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Das Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit mittlerem Radstand und Hochdach. Für den Ausbau sorgte WAS.                Auf dem Dach ist ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8426" title="NKTW mit WAS-Ausbau. Foto: DRK KV Waldshut" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal.jpg" alt="" width="290" height="357" /></a>Einen Notfallkrankenwagen Typ B (NKTW) erhielt die <a href="http://www.drk-schluechttal.de/">DRK-Bereitschaft Schlüchttal</a> (Ühlingen-Birkendorf, Kreis Waldshut) vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Das Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit mittlerem Radstand und Hochdach. Für den Ausbau sorgte WAS. <span id="more-8423"></span></p>
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<p> <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal_seite.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8427" title="Als Basis dient ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen. Foto: DRK KV Waldshut" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal_seite-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Dach ist ein Lichtbalken Hänsch RKS 2000 mit Drehspiegel-Technik montiert. Zur Ausstattung gehören ein gefederter WAS-Tragetisch, zwei Tragen und ein Tragen-Fahrgestell von Stollenwerk, Schaufeltrage, drei Rettungstücher (davon ein Einweg-Tuch), Vakuumschienen, Stifneck, Sam-Splint-Schiene, KED-System, Notfallmedikamente, Infusionen, Thermobox, Notfallkoffer Kinder sowie ein Notfallrucksack. Mitgeführt werden außerdem EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Pulsoxymeter, Trageplatte Weinmann Life Base Mini II, jeweils zwei 10-Liter- und 2-Liter-Sauerstoffflaschen sowie eine Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal_hinten.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8428" title="Zur Ausstattung zählen zwei Krankentragen. Foto: DRK KV Waldshut" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nktw-drk-schluchttal_hinten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weitere Geräte und Ausrüstung wird der DRK-Ortsverein Schlüchttal in den nächsten Monaten beschaffen und in den Notfallkrankenwagen einbauen lassen. Das BBK hat den NKTW für solche Nachrüstungen vorbereiten lassen. So sind die Versorgungsleitungen für Strom und Sauerstoff bereits verlegt oder entsprechende Leerrohre vorhanden. Mit einer Spende der örtlichen Sparkasse kann der Ortsverein das Einsatzfahrzeug auch mit einem Navigationsgerät ausstatten.</p>
<p>Im NKTW können gleichzeitig zwei liegende Patienten versorgt, überwacht und befördert werden. Der Notfallkrankenwagen wird im Katastrophenschutz und bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV), aber auch zur Spitzenlastabdeckung im Rettungsdienst, bei Sanitäts- und Sanitätswachdiensten sowie als Einsatzfahrzeug für den Helfer vor Ort in der Gemeinde Ühlingen-Birkendorf eingesetzt.</p>
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		<title>NEF auf Mercedes Vito 4&#215;4 für den Kreis Gütersloh</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kreis Gütersloh stellte für die Notarztwache Halle/Westfalen am Klinikum Ravensberg ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug in Dienst. GSF baute das NEF auf einem Mercedes Vito 115 CDI 4&#215;4 (110 kW/150 PS) auf. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Allradantrieb und Automatikgetriebe. Die Leitstelle kann den Einsatzort direkt auf das eingebaute Navigationssystem aufspielen. Eine Lautsprecheranlage ermöglicht die Warnung der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nef-kreis-gutersloh.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8148" title="Von GSF ausgebaut: NEF des Kreises Gütersloh. Foto: Kreis Gütersloh/Focken" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/nef-kreis-gutersloh.jpg" alt="" width="290" height="169" /></a>Der Kreis Gütersloh stellte für die Notarztwache Halle/Westfalen am Klinikum Ravensberg ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug in Dienst. GSF baute das NEF auf einem Mercedes Vito 115 CDI 4&#215;4 (110 kW/150 PS) auf. <span id="more-8146"></span></p>
<p>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Allradantrieb und Automatikgetriebe. Die Leitstelle kann den Einsatzort direkt auf das eingebaute Navigationssystem aufspielen. Eine Lautsprecheranlage ermöglicht die Warnung der Bevölkerung per Durchsage.</p>
<p>Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Defibrillator Corpuls³ mit EKG-Funkversand zu Herzkliniken sowie Kapnographie, Pulsoxymeter und Herzschrittmacher, Beatmungsgerät, Absauggerät, Notarztkoffer, Kindernotfallkoffer, Thoraxdrainage-Set, Replantatbox, Verbrennungsset, CO-Messgerät, Wärme- und Kühlschrank, Gegengiften, Handsprechfunkgeräten und Dokumentationsset für den Massenanfall von Verletzten.</p>
<p>Ohne medizinische Ausrüstung kostete das neue Fahrzeug zirka 72.000 Euro. Das bisherige NEF, ein Kombi der Mercedes-E-Klasse, wird zukünftig als Reserve-Fahrzeug eingesetzt. Der Kreis Gütersloh ist – die Städte Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück ausgenommen – für Organisation und Ausstattung des Rettungsdienstes im gesamten Kreisgebiet zuständig. Im vergangenen Jahr rückte das NEF zu 1.414 Einsätzen aus.</p>
<p>Foto: Kreis Gütersloh/Focken</p>
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		<title>Neues Einsatzfahrzeug für Medizinischen Transportdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neues-einsatzfahrzeug-fur-medizinischen-transportdienst-8011</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Malteser in Borken (Nordrhein-Westfalen) haben ein neues Fahrzeug für den Medizinischen Transportdienst (MTD) in Dienst gestellt.  Zur Sondersignalanlage des Ford Mondeo Turnier gehört ein XCESS-LED-Blaulichtbalken von Techno Design mit integriertem Arbeitslicht nach vorne und Blinkermodulen an der Rückseite. An Bord von „Johannes Borken 3/80/2“ sind außerdem ein 4-Meter-Funkgerät, ein Notfallrucksack sowie eine Kühlbox. Die ehrenamtlichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/mtd-malteser-borken.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8013" title="Ford Mondeo Turnier der Malteser Borken. Foto: Techno Design" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/mtd-malteser-borken.jpg" alt="" width="290" height="174" /></a>Die <a href="http://www.malteser-borken.de/">Malteser</a> in Borken (Nordrhein-Westfalen) haben ein neues Fahrzeug für den Medizinischen Transportdienst (MTD) in Dienst gestellt. <span id="more-8011"></span></p>
<p>Zur Sondersignalanlage des Ford Mondeo Turnier gehört ein XCESS-LED-Blaulichtbalken von <a href="http://www.techno-design.de">Techno Design</a> mit integriertem Arbeitslicht nach vorne und Blinkermodulen an der Rückseite. An Bord von „Johannes Borken 3/80/2“ sind außerdem ein 4-Meter-Funkgerät, ein Notfallrucksack sowie eine Kühlbox.</p>
<p>Die ehrenamtlichen Helfer des MTD transportieren Blutproben, Blutkonserven, medizinische Proben, Medikamente, Gegengifte, Organe, technische Implantate und Ärzte. Dafür stehen ihnen neben dem Ford Mondeo unter anderem noch ein Audi A6 Avant sowie ein VW Passat Variant zur Verfügung. Die Jahreslaufleistung eines MTD-Fahrzeug beträgt durchschnittlich 80.000 Kilometer.</p>
<p>Sämtliche Fahrzeuge sind für den Transport von Blutprodukten mit Kompressorkühlaggregaten mit Temperaturüberwachung ausgestattet. Diese ermöglichen einen fachgerechten Transport von Erythrozyten-Konzentraten oder gefrorenem Frischplasma. Um eine Agglutination (Verklumpung) der Blutplättchen zu verhindern, werden Thrombozyten-Konzentrate während der Fahrt regelmäßig bewegt.</p>
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		<title>JUH stellt in Hannover neuen ITW in Dienst</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 10:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Johanniter-Landesverband Niedersachsen/Bremen nahm einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Betrieb. Der Mercedes Vario 818 D (130 kW/177 PS) ersetzt eines der beiden in Hannover stationierten Fahrzeuge des Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 6.600 kg verfügt der ITW über eine Nutzlast von 1.500 kg. Die Gesamthöhe von 3.050 mm ist auf die Aufnahmesituation der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-7763" title="ITW der JUH Hannover auf Mercedes Vario 818 D. Foto: Artwork, Hannover" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/itw-juh-hannover.jpg" alt="" width="290" height="191" />Der Johanniter-Landesverband Niedersachsen/Bremen nahm einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Betrieb. Der Mercedes Vario 818 D (130 kW/177 PS) ersetzt eines der beiden in Hannover stationierten Fahrzeuge des Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen. <span id="more-7761"></span></p>
<p>Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 6.600 kg verfügt der ITW über eine Nutzlast von 1.500 kg. Die Gesamthöhe von 3.050 mm ist auf die Aufnahmesituation der Krankenhäuser ausgelegt. Eine Luftfederung an beiden Achsen macht die Patiententransporte erheblich komfortabler, da kleine Unebenheiten in der Fahrbahn ausgeglichen werden. Darüber hinaus verfügt das Fahrzeug über ein Navigationssystem, BOS-Funk und eine Rückfahrkamera.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/itw-juh-hannover_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-7764" title="Den Ausbau fertigte Stolle. Foto: Artwork, Hannover" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/itw-juh-hannover_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach Vorgaben der Rettungsdienstmitarbeiter des Ortsverbandes Hannover-Wasserturm fertigte die Paul Stolle Karosserie- und Fahrzeugbau GmbH den Ausbau. Dabei flossen die Erfahrungen mit den bisherigen Fahrzeugen ein. So wurden einige Handhabungen zentralisiert bzw. bediener- oder wartungsfreundlicher eingebaut. Über einen integrierten Laptop werden zum Beispiel Einsatzaufträge per E-Mail oder Fax übermittelt. Außerdem kann die Besatzung medizinische Informationen, Kartenmaterial und Bedienungsanweisungen abrufen.</p>
<p>Die Zentralelektrik wurde in zwei Dachkästen im Bereich der Fahrerkabine platziert. Zentral registrierte Fehler können – erleichtert durch zwei große Arbeitsklappen – schnell behoben werden. Drei Batterien (zwei Zusatzbatterien) speisen die Bordelektronik, die äußeren Warneinrichtungen sowie die medizinischen Geräte. Dazu gehören ein Klinikbeatmungsgerät, motorische Spritzenpumpen, Überwachungsmonitor und Defibrillator.</p>
<p>Stabile Kunststoffrollos ersetzen bedienerfreundlich und platzsparend Schranktüren. Ein herausziehbarer Schrank erleichtert den Austausch der dort gelagerten Sauerstoff- und Atemschutzflaschen. Der Verzicht auf zusätzliche Türen in der Außenhaut des ITW konnte gewinnbringend für den Innenausbau und eine bessere Aufteilung genutzt werden.</p>
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		</item>
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		<title>HvO-Fahrzeug für das BRK Mitwitz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/hvo-fahrzeug-fur-das-brk-mitwitz-7728</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die BRK-Bereitschaft Mitwitz (Kreis Kronach) gründete eine „Helfer vor Ort“-Gruppe. Als Einsatzfahrzeug dient ein Opel Astra Kombi, Baujahr 1991, der vorher bei der First-Responder-Gruppe Sonnefeld lief. Zur Ausstattung des Fahrzeugs zählen Notfallrucksack, Sauerstoffeinheit, AED, Decken, Taschenlampe, Feuerlöscher und Funkgerät. Die Mitwitzer HvO-Gruppe ist von Montag bis Donnerstag von 18 Uhr bis 6 Uhr und am [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/hvo-mitwitz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7731" title="Mitwitzer HvO-Fahrzeug auf Opel Astra. Foto: BRK-KV Kronach/Kolb" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/hvo-mitwitz.jpg" alt="" width="290" height="191" /></a>Die BRK-Bereitschaft Mitwitz (Kreis Kronach) gründete eine „Helfer vor Ort“-Gruppe. Als Einsatzfahrzeug dient ein Opel Astra Kombi, Baujahr 1991, der vorher bei der First-Responder-Gruppe Sonnefeld lief. <span id="more-7728"></span></p>
<p>Zur Ausstattung des Fahrzeugs zählen Notfallrucksack, Sauerstoffeinheit, AED, Decken, Taschenlampe, Feuerlöscher und Funkgerät. Die Mitwitzer HvO-Gruppe ist von Montag bis Donnerstag von 18 Uhr bis 6 Uhr und am Wochenende ganztägig einsatzbereit.</p>
<p>Die ersten Ideen zur Gründung eines HvO-Dienstes gehen ins Jahr 1998 zurück. Damals kam es allerdings nicht zur Umsetzung. Im Jahr 2005 sollte zusammen mit der Bereitschaft Hassenberg (Kreis Coburg) ein „HvO Steinachtal“ entstehen. Auch daraus wurde nichts. Ende 2008 konnte die Bereitschaft Mitwitz das HvO-Projekt schließlich realisieren.</p>
<p>Selbst die Marktgemeinde Mitwitz war begeistert und stimmte im Gemeinderat einstimmig für eine Unterstützung in Höhe von 5.000 Euro. Mit diesem Beitrag sowie weiteren Spenden von Unternehmen und Privatpersonen konnte die Bereitschaft das Einsatzfahrzeug kaufen. Transport und Auffrischung des Opels übernahm eine örtliche Firma.</p>
<p>„Durch die Installierung des Helfers vor Ort in Mitwitz kann Verunglückten schneller und professionell Erste Hilfe geleistet werden. Dies ist ein großer Gewinn für die Bevölkerung im kompletten Steinachtal“, resümiert Bereitschaftsleiter Günter Krötter.</p>
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		<title>Neuer BKTW beim Grünen Kreuz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Kreuz]]></category>
		<category><![CDATA[KTW]]></category>
		<category><![CDATA[Neufahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Ambulanz Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Behelfskrankenwagen]]></category>
		<category><![CDATA[BKTW]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Transit]]></category>
		<category><![CDATA[TDCi]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Behelfskrankenwagen (BKTW) erweiterte das österreichische Grüne Kreuz (Wien) seinen Fuhrpark. Der Ford Transit 2.2 TDCi verfügt über einen 115-PS-Turbodieselmotor (85 kW) mit Rußpartikelfilter. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören eine seitliche Trittstufe, Laderampe, ESP, ABS, Airbags, Tempomat, Klimaanlage, Standheizung, Audiosystem und Zentralverriegelung. Ambulanz Mobile sorgte für den Ausbau. Der BKTW kann bis zu vier Rollstühle bzw. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/bktw-grunes-kreuz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7195" title="Behelfskrankenwagen auf Ford Transit. Foto: Grünes Kreuz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/bktw-grunes-kreuz.jpg" alt="" width="290" height="200" /></a>Mit einem Behelfskrankenwagen (BKTW) erweiterte das österreichische Grüne Kreuz (Wien) seinen Fuhrpark. Der Ford Transit 2.2 TDCi verfügt über einen 115-PS-Turbodieselmotor (85 kW) mit Rußpartikelfilter. <span id="more-7193"></span></p>
<p>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören eine seitliche Trittstufe, Laderampe, ESP, ABS, Airbags, Tempomat, Klimaanlage, Standheizung, Audiosystem und Zentralverriegelung. Ambulanz Mobile sorgte für den Ausbau.</p>
<p>Der BKTW kann bis zu vier Rollstühle bzw. vier Tragesessel aufnehmen. Auch medizinisches Equipment wie Sauerstoff, Erste-Hilfe-Koffer sowie ein halbautomatischer Defibrillator stehen zur Verfügung. Das Fahrzeug wird für Transporte zu Rehabilitations- Zentren, Kureinrichtungen sowie für Kranken- und Rollstuhltransporte genutzt.</p>
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