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	<title>rettungsdienst.de &#187; Fahrzeuge</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Drei neue ITW für Mittelhessen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29548" title="Foto: DRK Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/hdr_seitenansicht.jpg" alt="" width="290" height="108" />Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. <span id="more-29544"></span></p>
<p>Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen die arztbegleitete Verlegung schwerstkranker Patienten von Klinik zu Klinik. Da die Fahrzeuge auch für den Transport von schwergewichtigen Patienten bis 250 kg geeignet sind, wurden sie zusätzlich mit einer Hubbühne ausgestattet. Dieses Hilfsmittel bietet eine wesentliche Arbeitserleichterung für das Einsatzpersonal.</p>
<p>Ein Fahrzeug der Flotte wird zudem mit besonderer Ausstattung für den Transport von Früh- und Neugeborenen eingesetzt und löst den bisherigen „Baby-Notarztwagen“ ab, der am Marburger Uniklinikum stationiert ist.</p>
<p>„Unsere Intensivtransportwagen bieten optimale Bedingungen für den Transport von Frühchen. Bei Bedarf können wir auch weitere Fahrzeuge entsprechend ausstatten&#8221;, erklärt Geschäftsführer Markus Müller. Alle fünf ITW sind so ausgestattet, dass sie einen Transportinkubator aufnehmen können. Sollte im Einsatzfall mehr als ein Fahrzeug benötigt werden – etwa für den Transport von Zwillingen –, kann dies mit kurzer Vorlaufzeit realisiert werden.</p>
<p>Mit den neuen Fahrzeugen will das Unternehmen den steigenden Anforderungen im Bereich Intensivtransport gerecht werden: Zwei ITW sind in Marburg und Gießen rund um die Uhr im Dienst. Für jeden von ihnen steht ein Reserverfahrzeug bereit, das im Schadensfall eingesetzt wird, aber auch bei erhöhtem Einsatzaufkommen  zusätzlich eingesetzt werden kann.</p>
<p>Auch der reguläre Rettungsdienst in beiden Landkreisen profitiert von den neuen Fahrzeugen: Bei hohem Einsatzaufkommen oder größeren Schadenslagen können die ITW auch als zusätzliche Notarztwagen ausrücken.</p>
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		<title>Johanniter-Dreirad als Modell</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von „Akkon Oldenburg 08/15“. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die Oldenburger Johanniter als Info-Mobil. Jetzt hat Busch eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29221" title="Busch-Modell: Piaggio Ape 50 der JUH Oldenburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg" alt="" width="290" height="190" /></a>&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/82189/Akkon_Oldenburg_0815" target="_blank">„Akkon Oldenburg 08/15“</a>. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die <a href="http://www.johanniter.de/index.php?id=12650" target="_blank">Oldenburger Johanniter</a> als Info-Mobil. Jetzt hat <a href="http://www.busch-model.com/online/" target="_blank">Busch</a> eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. <span id="more-29220"></span></p>
<p>Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind vorbildgetreu ausgeführt – inklusive des Spruchs am Heck. Die Nummernschilder fehlen allerdings. Wer sich dem Original weiter annähern will und eine ruhige Hand hat, kann an der Miniatur noch die Fenstergummis und Sicken sowie den Griff der Heckklappe schwarz bemalen.</p>
<p>Vorne bietet der 87-fach verkleinerte Piaggio Ape eingesetzte Scheinwerfer, die Lichter hinten sind sauber aufgedruckt. Der Scheibenwischer und die filigranen Außenspiegel liefert Busch bereits montiert, als Ersatz liegen der Packung noch zwei Spiegel-Sets bei. Das Modell ist unter der Artikel-Nummer 48479 erhältlich.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-dreirad-als-modell-29220?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Mobile Ambulanz von Brekina</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Mobile Ambulanz hat Brekina als 1:87-Fahrzeugmodell produziert. Das Original gehörte zum Fuhrpark des ehemaligen DRK-Kreisverbands Frankenthal/Pfalz (Rheinland-Pfalz). Es basiert auf einem Mercedes O 309 der Baureihe T 2, auch Düsseldorfer Transporter genannt. Das Modellfahrzeug ist in Elfenbein (RAL 1014) lackiert und besitzt eine rote Bauchbinde. Auf dem Dach befinden sich drei Rundumkennleuchten. Die Blaulichter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Brekina-Mobile-Ambulanz_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28584" title="Mobile Ambulanz von Brekina. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Brekina-Mobile-Ambulanz_1.jpg" alt="" width="290" height="199" /></a>Eine Mobile Ambulanz hat <a href="http://www.brekina.de/" target="_blank">Brekina</a> als 1:87-Fahrzeugmodell produziert. Das Original gehörte zum Fuhrpark des ehemaligen <a href="http://www.drk-vorderpfalz.de/index.php?site=204" target="_blank">DRK-Kreisverbands Frankenthal/Pfalz</a> (Rheinland-Pfalz). Es basiert auf einem Mercedes O 309 der Baureihe T 2, auch Düsseldorfer Transporter genannt. <span id="more-28583"></span></p>
<p>Das Modellfahrzeug ist in Elfenbein (RAL 1014) lackiert und besitzt eine rote Bauchbinde. Auf dem Dach befinden sich drei Rundumkennleuchten. Die Blaulichter sind ebenso wie die Frontscheinwerfer und Hecklichter in Karosserie und Stoßstange eingesetzt. Nicht nur Fensterrahmen, stege und -dichtungen sowie Türgriffe und Scheibenwischer hat Brekina farbig gefasst. Auch die Türbeschriftung und die Typbezeichnung an den Kotflügeln sind durch eine feine Bedruckung realitätsnah wiedergegeben.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Brekina-Mobile-Ambulanz_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-28585" title="Feine Details beim Brekina-Modell. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Brekina-Mobile-Ambulanz_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Teilmattierung der Fenster des Behandlungsraums stellt Brekina durch eine hellgraue Farbgebung dar. Im Innern der Mobilen Ambulanz ist eine Trennwand zwischen Fahrer- und Behandlungsraum angebracht. Wie der Zugang zu dem abgetrennten Behandlungsraum erfolgte, erschließt sich durch das Modell nicht: Die einzigen Außentüren – am Heck – sind nur halbhoch. Sie sollten beim Original den Zugriff zum Kofferraum ermöglichen.</p>
<p>Brekina legt der Packung Außenspiegel bei, die extra montiert werden müssen. Das Modell ist mit der Artikelnummer 36705 gelistet.</p>
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		<title>Neuartiger Baby-Notarztwagen feiert Premiere</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (rd.de) – Das Projekt „Baby-Notarztwagen“ der Björn-Steiger-Stiftung musste hohen technischen Anforderungen genügen. Die Strategie zur Einführung des zukunftsweisenden Einsatzfahrzeugs sorgte bereits im Vorfeld für Streit: Gestern feierte der „Felix“ getaufte Frühgeborenen-Transporter in Stuttgart seine Premiere. Ende März geht das Fahrzeug in den Einsatz. In der Pressemitteilung heißt es, „Felix“ sei die erste ganzheitliche mobile [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuartiger-baby-notarztwagen-feiert-premiere-28573"><img class="alignleft size-full wp-image-28574" title="Baby Notarztwagen &quot;Felix&quot; der Björn-Steiger-Siftung (Foto: BSS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/felix290.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Stuttgart (rd.de) – Das Projekt „Baby-Notarztwagen“ der Björn-Steiger-Stiftung musste hohen technischen Anforderungen genügen. Die Strategie zur Einführung des zukunftsweisenden Einsatzfahrzeugs sorgte bereits im Vorfeld für Streit: Gestern feierte der „Felix“ getaufte Frühgeborenen-Transporter in Stuttgart seine Premiere. Ende März geht das Fahrzeug in den Einsatz.<span id="more-28573"></span></p>
<p>In der Pressemitteilung heißt es, „Felix“ sei die erste ganzheitliche mobile Intensivstation für den Transport von Frühchen. Dadurch könnten die jungen Patienten im Notfall unter optimalen Bedingungen in eine Spezialklinik transportiert werden. Nach all der Kritik über das Betriebskonzept an den vorgesehenen Standorten und nach der zeitaufwendigen Entwicklungsarbeit, die den Präsentationstermin immer weiter nach hinten verschob, hat das Fahrzeug nun seine eigenen Geburtskomplikationen überwunden und erblickte gestern das Licht der Öffentlichkeit. Dass man sich bei der Präsentation über den Besuch der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, und den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche, schmücken konnte, dürfte die Verantwortlichen der Björn-Steiger-Stiftung wie eine kleine Entschädigung vorgekommen sein.</p>
<p><strong>Viel Hightech für wenige Transporte</strong></p>
<p>„Ich begrüße das neue, mit modernster Medizintechnik ausgestattete Baby-Notarztwagen-System. Das System trägt wesentlich dazu bei, dass die Transporte im Interesse der kleinen Patientinnen und Patienten unter möglichst guten Bedingungen stattfinden“, sagte Annette Widmann-Mauz auf der Fahrzeugpräsentation.</p>
<p>Beim BRK und im Sozialministerium Hessen sieht man sich beim Frühchentransport auch ohne diese radikale Transporter-Neuentwicklung gut aufgestellt und vermag hier keinen weiteren Bedarf zu erkennen. Überhaupt steht in Frage, ob ein solcher 450.000 Euro teurer Baby-Transportwagen in einer Relation zu den erwarteten Transportzahlen steht. Risikogeburten kommen immer öfter in qualifizierten Kinderkliniken zur Welt, die Transportzahlen sinken, mahnen Kritiker des Projekts.</p>
<p>Die Steiger-Stiftung ficht das nicht an: Dort rechnet man vor, dass mehr als 30.000 junge Patienten jedes Jahr von einer Geburtsklinik in eine Spezialklinik transportiert werden müssen. Die Belastungen einer solchen Verlegungsfahrt durch äußere Einflüsse wie Erschütterungen und Lärm seien für Frühchen enorm und könnten ihre Gesundheit gravierend schädigen. Eine Notwendigkeit, die Sicherheit von Frühchen auf solchen Fahrten zu optimieren, sollte nicht an den Transportzahlen festgemacht werden.</p>
<p><strong>Ein technischer Meilenstein</strong></p>
<div id="attachment_28575" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Entladen_l_028_BNAW_BSS.jpg"><img class="size-full wp-image-28575" title="Entladen_l_028_BNAW_BSS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Entladen_l_028_BNAW_BSS.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Alles neu: Transportinkubator mit integriertem Beatmungsgerät, pneumatisches Tragegestell, aktive Dämpfung des Tragentischs. (Foto: BSS)</p></div>
<p>Technisch betrachtet ist der Baby-Transporter ohne Frage ein technischer Meilenstein. Zu den Highlights gehört das neue aktive Dämpfungssystem unter dem Intensiv-Transportinkubator. Fahrbahnunebenheiten von bis zu 10 cm Tiefe werden mit dem reaktionsschnellen Federungs- und Dämpfungssystem ausgeglichen. Belastungen aus Erschütterungen konnten so auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<p><strong>Der erste „Felix“ geht nach Datteln</strong></p>
<p>Den ersten „Felix“-Baby-Notarztwagen erhält die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln in Nordrhein-Westfalen am 30. März. Ende April wird in Vechta (Niedersachsen) das zweite Fahrzeug in Dienst gestellt. Im Mai und Juni folgen Oldenburg (Niedersachsen) und Fulda (Hessen). Insgesamt plant die Björn-Steiger-Stiftung, in den nächsten fünf Jahren 60 Fahrzeuge dieser Art zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>„Mit etwa 60 Fahrzeugen erreichen wir annähernd eine Flächenvollversorgung in Deutschland“, sagt Pierre-Enric Steiger. „Wir hoffen, dass sich nun immer mehr Kliniken für den Fortschritt entscheiden, um von den Vorteilen des modernen Systems beim Hospitaltransfer von Frühchen und Babys profitieren zu können.“</p>
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		<title>Neuheiten von der Spielwarenmesse</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 63. Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg zog rund 77.500 Einkäufer und Händler aus aller Welt an. Zu den 2.776 Ausstellern zählten alle namhaften Modellfahrzeughersteller. Sie zeigten unter anderem neue Miniaturen aus dem Bereich Rettungs- und Sanitätsdienst. Brekina präsentierte DDR-Fahrzeuge auf Barkas (Schnelle Medizinische Hilfe) und Robur (DRK) im Maßstab 1:87/H0. Ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Busch_49762.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28276" title="NEF des DRK Bad Säckingen von Busch. Foto: Busch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Busch_49762.jpg" alt="" width="290" height="177" /></a>Die 63. Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg zog rund 77.500 Einkäufer und Händler aus aller Welt an. Zu den 2.776 Ausstellern zählten alle namhaften Modellfahrzeughersteller. Sie zeigten unter anderem neue Miniaturen aus dem Bereich Rettungs- und Sanitätsdienst. <span id="more-28264"></span></p>
<p><strong>Brekina</strong> präsentierte DDR-Fahrzeuge auf Barkas (Schnelle Medizinische Hilfe) und Robur (DRK) im Maßstab 1:87/H0. Ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) des DRK Bad Säckingen (Kreis Waldshut/Baden-Württemberg) auf Mercedes GLK war eine der Neuheiten, die das Viernheimer Unternehmen <strong>Busch</strong> den Besuchern vorführte.</p>
<p>Bei <strong>Minichamps</strong> gab es einen Oldtimer-KTW „Hoch-Lang“ auf Mercedes 190 im Maßstab 1.43 zu besichtigen. Als Fertigmodell zeigte <strong>Preiser</strong> einen VW T5 Mittelhochdach der BRK Wasserwacht Ortsverband Neustadt mit zwei Tauchern und zwei weiteren Einsatzkräften (H0).</p>
<p><strong>Rietze</strong> war mit einer Formneuheit zur Messe gekommen: einem RTW mit GSF-Koffer auf Mercedes Sprinter (H0). In der „Edition 1:87“ stellte <strong>Schuco</strong> als Neuheiten unter anderem zwei historische Einsatzfahrzeuge des ASB auf grünen VW T2 und T3 sowie einen orangen Zivilschutz-Hubschrauber der Luftrettung des Bundesministerium des Innern aus.</p>
<p>Ebenfalls im H0-Maßstab waren der Geräte- und der Hundetransportanhänger für Rettungshundestaffeln gefertigt, mit denen <strong>VK-Modelle</strong> seinen Stand bestückt hatte. Noch als Silberlinge (silberne Fotomuster) zeigte <strong>Wiking</strong> zwei 87-fache Verkleinerungen von Mehrzweckbooten (MZB) 72 des Herstellers Lehmar.</p>
<p><em>(Fotos: Olaf Preuschoff und Hersteller)</em></p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neuheiten-von-der-spielwarenmesse-28264?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Drei NEF für BRK Erlangen-Höchstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27461" title="Die drei neuen NEF des BRK Erlangen-Höchstadt: Ford S-Max mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: BRK KV Erlangen-Höchstadt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg" alt="" width="290" height="109" /></a>Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das <a href="http://www.kverlangen-hoechstadt.brk.de/" target="_blank">Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt</a> in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. <span id="more-27460"></span></p>
<p>In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den Neuen im Fuhrpark des BRK Erlangen-Höchstadt um Standard-NEF auf Ford S-Max 2,0 TDCi mit einem 120 kW (163 PS) starken 4-Zylinder-Turbodieselmotor und Frontantrieb.</p>
<p>Der Ausbau der Fahrzeuge stammt von Ambulanz Mobile. Auf einem ausziehbaren Schlitten hinter der Heckklappe ist die notfallmedizinische Ausrüstung gelagert – von einem EKG/Defibrillator über ein Beatmungsgerät bis hin zum Notfallrucksack.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind jeweils mit einem analogen Funkgerät Teledux 9 ausgerüstet und verfügen über die Vorrüstung für Digitalfunk. Eine optische Sondersignalanlage mit LED-Technik in neuester Bauart soll eine sichere Warnung bei Einsatzfahrten möglich machen.</p>
<p>Wie alle anderen Rettungsfahrzeuge im Fuhrpark sind die NEF mit einer eingebauten GPS-Anlage versehen. Diese ermöglicht es der Integrierten Leitstelle in Nürnberg, jederzeit den Standort des Fahrzeuges und die Entfernung zum nächsten Notfallort festzustellen.</p>
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		<title>Ewers liefert 30 GW-San nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27411" title="Von Fahrzeugbau Ewers stammen 30 neue GW-San für den Katastrophenschutz in Sachsen. Foto: Ewers" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. <span id="more-27410"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und elektrotechnische Ausstattung von Baumeister und Trabandt. Die Ausrüstung lieferte Firma Dönges aus Remscheid. Im vorderen Bereich des Aufbaus ermöglicht ein flexibles Regalsystem die Verlastung des sanitätsdienstlichen Materials. Im hinteren Bereich sind alle großen und schweren technischen Komponenten auf Rollwagen untergebracht: ein Stromaggregat mit fahrzeuggleichem Betriebsstoff (Diesel), ein Powermoon-Leuchtballon für die Arbeits- und Umfeldbeleuchung sowie ein Dauerdruck-Behandlungszelt mit zentraler Sauerstoffversorgung. Das Ab- und Aufladen der Rollwagen kann mit nur einer Person über eine Ladebordwand mit 1.000 kg Hubkraft erfolgen.</p>
<p>Bevor die Helfer der vier großen Hilfsorganisationen die Fahrzeuge zu ihrem neuen Bestimmungsort mitnehmen konnten, fand auf dem Gelände des Sächsischen Innenministeriums eine insgesamt vierstündige Einweisung statt. So erläuterte Iveco das Fahrgestell, Baumeister &amp; Trabandt die Funk- und Signalanlage, Ewers den Aufbau einschließlich Bedienung der Ladebordwand, Dönges den Aufbau des Zeltes, Endress das neue Diesel-Stromaggregat, Zoll die Inbetriebnahme der beiden an Bord befindlichen AED und Weimann den Einsatz der Beatmungsgeräte.</p>
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		<title>NEF in limitierter Auflage</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des DRK-Kreisverbands Bergstraße (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26820" title="Von Rietze in limitierter Auflage produziert: NEF des DRK-Kreisverbands Bergstraße. Foto: Markus Häusler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des <a href="http://www.drk-bergstrasse.de/" target="_blank">DRK-Kreisverbands Bergstraße</a> (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. <span id="more-26819"></span></p>
<p>Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau stammt von WAS. <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/93281/%20" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 13/82-1“</a> ist an der Rettungswache Lampertheim, <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92282/" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 11/82-01“</a> an der Rettungswache Heppenheim stationiert. Beide Fahrzeuge unterschieden sich nur in Details der Ausstattung und Beladung.</p>
<p>Für den Nachbau im Maßstab 1:87 ist vor allem das Äußere der Original-NEF interessant. Die reinweiß lackierten Fahrzeuge sind dank einer Beklebung in Leuchtrot und Hellgelb im Straßenverkehr gut sichtbar. Für eine zusätzliche Warnwirkung sorgt am Heck eine retroreflektierende Folie mit rot-gelber Schraffur. Die optische Sondersignalanlage stammt komplett von Hänsch. Sie besteht aus Warnbalken DBS 975 LED mit Alley Lights, LED-Kennleuchte Comet LED am Heck, LED-Frontblitzern Sputnik nano sowie Heckblitzern Typ 43 LED in der Kofferraumklappe. Die Akustikanlage umfasst ein Elektrohorn Hänsch Typ 620 mit zwei Druckkammerlautsprechern im Lufteinlass der Frontschürze sowie eine Presslufthorn-Anlage Max B. Martin 2097 GM, deren Schallbecher hinter einer Blende an der rechten Seite der Frontschürze angeordnet sind.</p>
<p>Rietze setzte das auffällige Fahrzeugdesign der beiden NEF inklusive Heckwarnmarkierung mit einer sehr feinen Bedruckung vorbildgetreu um. Auch die jeweiligen Funkrufnamen und Kennzeichen fehlen nicht. Sogar die Blende der Pressluft-Schallbecher ist aufgedruckt.</p>
<p>Abweichungen zeigen sich beim Warnbalken. Beim Modell stammt dieser von Federal Signal Vama. Außerdem ist er nicht mit dem Schriftzug „Notarzt“ bedruckt. Allerdings fallen die Unterschiede zwischen den beiden Balken in der Verkleinerung kaum ins Auge. Wer die Warnanlage dem Original noch weiter angleichen möchte, kann dies ohne großen Aufwand mit einem „Notarzt“-Decal tun. Mit schwarzer Farbe lässt sich auch der Lufteinlass in der Frontschürze – beim Modell ist er weiß – nacharbeiten.</p>
<p>Die NEF können in einer Doppelpackung zum Preis von 44 Euro zuzüglich Versand per eMail an folgende Adresse bestellt werden: haeusler@nef-lampertheim.de.</p>
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		<title>Blick hinter die Modell-Kalender-Kulissen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Notfall auf einer einsamen Almhütte in den Bergen. Ein Team des ÖRK Salzburg hat sich mit seinem Notarzt-Einsatzfahrzeug auf Porsche Cayenne den Hang hinauf gearbeitet. Um den Patiententransport sicherzustellen, schwebt aus dem benachbarten Deutschland ein Rettungshubschrauber des ADAC ein. Zumindest wird es später auf dem Bild so aussehen. Denn das Szenario spielt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/renedezvous-auf-der-alm_rd.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26540" title="Grenzüberschreitende Hilfe im Juni: RTH des ADAC trifft Porsche-NEF des ÖRK Salzburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/renedezvous-auf-der-alm_rd.de_.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bremen (rd.de) – Notfall auf einer einsamen Almhütte in den Bergen. Ein Team des ÖRK Salzburg hat sich mit seinem Notarzt-Einsatzfahrzeug auf Porsche Cayenne den Hang hinauf gearbeitet. Um den Patiententransport sicherzustellen, schwebt aus dem benachbarten Deutschland ein Rettungshubschrauber des ADAC ein. Zumindest wird es später auf dem Bild so aussehen. Denn das Szenario spielt sich nicht wirklich in den Alpen ab, sondern auf einer Modellbahnanlage im Maßstab 1:87 – beim Foto-Shooting für das Juni-Motiv des neuen Kalenders „Blaulicht-Modelle 2012“. <span id="more-26539"></span></p>
<p>In diesem Jahr haben sich die Redakteure Olaf Preuschoff und Michael Rüffer gemeinsam an die Arbeit gemacht, dreizehn Fahrzeugfotos und Einsatzbilder im bewährten Stil von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin zu präsentieren. Als Indoor-Locations dienten neben den großen Modellbahnanlagen des <a href="http://www.modellbahnverein.de/" target="_blank">Dr.-Cornelius-Modellbahnvereins</a> in Ovelgönne-Großenmeer (Kreis Wesermarsch) und der <a href="http://www.eisenbahnfreunde-friesland.de/" target="_blank">Eisenbahnfreunde Friesland e.V.</a> in Wilhelmshaven auch der Keller von Preuschoff. Dazu kamen noch zwei weitere private Anlagen.</p>
<p><strong>So wirken die Bilder täuschend echt</strong></p>
<p>Eine besondere Schwierigkeit beim Fotografieren von Modellfahrzeugen im Studio liegt darin, die nötige Tiefenwirkung zu erzielen. Wir haben uns gegen das Einfügen eines Hintergrunds per Bildbearbeitung entschieden. Im Studio bei uns in Bremen kommen bedruckte Kartons als Hohlkehle zum Einsatz, die entweder eine einzelne Farbe oder aber eine Struktur – zum Beispiel Wolken, Felsen, Geröll – aufweisen. Beim <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/blaulicht-modell-kalender-2012-26327" target="_blank">neuen Kalender</a> haben wir erstmals Vergrößerungen von Fotos als Hintergrund verwendet. Dabei mussten wir darauf achten, dass keine Lichtspiegelungen entstehen, dass einzelne Elemente nicht zu groß sind und dass das Foto insgesamt zur gezeigten Stimmung passt.</p>
<p>Bei dem April-Motiv – einem Iveco Magirus-Servicepunkt – stellte sich heraus, dass Fotos in der Größe DIN A4 schon zu klein sind. Mittels der präzisen Anordnung der beiden Fahrzeughallen konnte dieses Problem allerdings behoben werden. Da hatte es das Foto-Team bei den Arbeiten am Juni-Motiv schon leichter: Als Hintergrund diente ein Alpenpanorama, das auf eine zirka 2 x 5 Meter große Plane gedruckt ist. Da das Großbild Falten warf, war hier allerdings ein Assistent nur damit beschäftigt, die Plane während der mehrere Sekunden langen Belichtung mittels eines Karabinerhakens straff zu ziehen. Damit das RTH-Modell aussieht, als ob es fliegt, hing es an zwei dünnen Nylonfäden an einem Stativ. Die Fäden wurden später wegretuschiert.</p>
<p><strong>Kampf gegen Sand und Mücken</strong></p>
<p>Um neben den Studioaufnahmen auch Bilder in natürlichem Licht präsentieren zu können, suchte sich Michael Rüffer zwei Outdoor-Locations für das Februar- und das Juli-Motiv. Zwar fand er diese in einem Moorgebiet und auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz. Aber der Redakteur lernte auch die Nachteile kennen, die eine Arbeit im Freien mit sich bringen kann. So wehte auf der Bundeswehrliegenschaft ein so feiner Sand durch die Luft, dass dieser nach getaner Arbeit erst einmal mit Hilfe eines Staubsaugers von Kameragehäuse, Objektiv und Stativ entfernt werden musste.</p>
<p>Ob sich das Moor für weitere Aufnahmen anbietet, bleibt ebenfalls fraglich. Dort tummelten sich nämlich unzählige Stechmücken, die sich mehr für das dreiköpfige Fototeam als für die beiden Modelle – ein Universallöschfahrzeug der Werkfeuerwehr EADS und ein Eurofighter der Luftwaffe – interessierten. Kaum war das letzte Bild im Kasten, zeigte die Modell-Kalender-Crew eine nie zuvor gekannte Schnelligkeit beim Abbau und Verladen des Equipments…</p>
<p><strong>Überblick: Kalenderblätter — Vorbilder — Hersteller</strong></p>
<ul>
<li>Titel: “LO-Parade”</li>
<li>Januar: “Notfall an der Eislaufbahn” (Berufsfeuerwehr Dresden)</li>
<li>Februar: “Sitzbereitschaft an der Landebahn” (Werkfeuerwehr EADS, Luftwaffe JG 73 “Steinhoff”)</li>
<li>März: “Küchenbulle” (Niederösterreichischer Katastrophenhilfsdienst)</li>
<li>April: “Vorführtermin” (Iveco Magirus-Servicepoint)</li>
<li>Mai: “Auf den Haken genommen”</li>
<li>Juni: “Rendezvous auf der Alm” (ADAC, ÖRK Salzburg)</li>
<li>Juli: “In schwerem Gelände”</li>
<li>August: “Drehleiterballett”</li>
<li>September: “Abgerutscht” (THW)</li>
<li>Oktober: “Einsatz auf dem Oktoberfest” (Berufsfeuerwehr München)</li>
<li>November: “Ausbildungsabend beim THW”</li>
<li>Dezember: “Begegnung in den Bergen”</li>
</ul>
<p>An dieser Stelle sagen wir ein herzliches Dankeschön an alle Firmen, die uns Modelle, Figuren und Zubehör für unseren „Blaulicht-Modell-Kalender 2012“ zur Verfügung gestellt haben: Brekina, Busch, Herpa, Preiser, Rietze, Schuco, Viessmann und Wiking.</p>
<p><a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/produkte,236/blaulicht-modell-kalender-2012,624/?hnr=rd-de_blaulicht-modell-kalender-2012_making-of" target="_blank">Hier</a> können Sie den Kalender 2012 bestellen.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/blick-hinter-die-modell-kalender-kulissen-26539?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Blaulicht-Modell-Kalender 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Blaulicht-Modelle-2012_Titel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26328" title="Der Kalender „Blaulicht-Modelle 2012“ ist eine gemeinsame Produktion von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Blaulicht-Modelle-2012_Titel.jpg" alt="" width="290" height="211" /></a>Bremen (rd.de) – Ab sofort ist der neue Kalender „Blaulicht-Modelle 2012“ von Rettungs-Magazin und Feuerwehr-Magazin lieferbar. Nachdem unser erster Modell-Kalender im letzten Jahr binnen weniger Wochen komplett ausverkauft war, haben wir auch dieses Jahr wieder ein Kalenderprojekt mit Miniatur-Einsatzfahrzeugen realisiert. Auf dreizehn Blättern werden diesmal nicht nur Modelle von Rettungsdienst und Feuerwehr, sondern auch von Technischem Hilfswerk und Polizei spektakulär in Szene gesetzt. <span id="more-26327"></span></p>
<p>Ob Fahrzeugfotos oder Einsatz- und Übungssituationen: Die Motive kommen der Wirklichkeit verblüffend nahe. Viele Produktneuheiten aller großen Modell-Hersteller sind vertreten – in den Maßstäben 1:43, 1:87 und 1:200. Das Spektrum reicht von Oldtimern aus DDR-Zeiten bis zu den Stars der letzten Interschutz. Sogar ein ADAC-Rettungshubschrauber und ein Eurofighter der Luftwaffe fliegen durch das Bild.</p>
<p>Für die Outdoor-Aufnahmen haben wir uns einen Truppenübungsplatz und ein Moor als Locations ausgesucht. Als Kulisse für die Indoor-Aufnahmen dienten aufwändig gestaltete Dioramen. So ist auf dem Titelblatt eine Robur LO-Parade auf dem Kopfsteinpflaster der ostfriesischen Stadt Jever aufgereiht – in 87-facher Verkleinerung. Auf Blatt 10/2012 fährt die Berufsfeuerwehr München einen Rettungsdienst-Einsatz auf dem Oktoberfest. Und im Dezember begegnet ein Winterdienst-Fahrzeug auf einer verschneiten Gebirgsstraße dem Koloss unter den Tanklöschfahrzeugen: einem dreiachsigen Mercedes Actros mit Ziegler-Aufbau.</p>
<p>Der Kalender „Blaulicht-Modelle 2012“ mit Spiralbindung und Aufhänger ist 42 mal 29,7 Zentimeter (DIN A3) groß. Er kann ab sofort im <a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/feuerwehrrettung,228/blaulicht-modell-kalender-2012,624/?hnr=artikel-rd.de-081111" target="_blank">Shop des Ebner-Verlags</a> bestellt werden. Bestellungen bis zum 16. Dezember werden garantiert noch vor Heiligabend ausgeliefert. ISBN 978-3-87188-216-6. Preis (inklusive Versand): 15,90 Euro.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/blaulicht-modell-kalender-2012-26327?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>66 neue Fahrzeuge für Hilfsorganisationen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/66-neue-fahrzeuge-fur-hilfsorganisationen-26005</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots) &#8211; Am Samstag übergab der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger in Korschenbroich (Kreis Neuss) den Hilfsorganisationen 66 neue Betreuungsfahrzeuge. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Die Mercedes Vito lösen alte Fahrzeuge bei den Einheiten ab. Damit reagiert Nordrhein-Westfalen auf den teilweisen Rückzug des Bundes auf der Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder. [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (ots) &#8211; Am Samstag übergab der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger in Korschenbroich (Kreis Neuss) den Hilfsorganisationen 66 neue Betreuungsfahrzeuge. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/241011_meldung1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26046" title="Foto: Bezirksregierung Düsseldorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/241011_meldung1-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a>Die Mercedes Vito lösen alte Fahrzeuge bei den Einheiten ab. Damit reagiert Nordrhein-Westfalen auf den teilweisen Rückzug des Bundes auf der Ausstattung des Katastrophenschutzes der Länder. &#8220;Wir wollen den Katastrophenschutz technisch hochwertig ausrüsten&#8221;, erklärt Innenminister Jäger. &#8220;Außerdem soll unsere moderne Fahrzeugflotte die ehrenamtlichen Helfer motivieren, sich für die Allgemeinheit zu engagieren.&#8221; Das Land hält an seiner Strategie fest, den Katastrophenschutz in der Fläche modern und leistungsstark zu halten. &#8220;Wir müssen auch bei einer Katastrophe mit größerer Flächenausdehnung ausreichend Potenzial zur Gefahrenabwehr haben&#8221;, sagt Jäger.</p>
<p>Empfänger der Betreuungskraftwagen sind die Hilfsorganisationen, die die Einsatzeinheiten und die ehrenamtlichen Helfer im Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen stellen: Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst und Arbeiter-Samariter-Bund.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Saarland beschafft Allrad-NEF</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4 wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. In umfangreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25886" title="NEF auf Mercedes Vito 4x4 mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: ZRF Saar" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg" alt="" width="290" height="187" /></a>Drei <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92345/Rettung_Saar_4421" target="_blank">Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4</a> wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der <a href="http://www.zrf-saar.de/rzv/rzv.php" target="_blank">Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF)</a> mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. <span id="more-25884"></span></p>
<p>In umfangreichen Beratungen in einer Arbeitsgemeinschaft, an der sich die im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen beteiligten, wurde die Fahrzeugkonzeption erarbeitet. Die Mercedes-Niederlassung Saarland lieferte das Grundfahrzeug, Ambulanz Mobile nahm den Umbau zum NEF vor. Hauptvorteile dieser neuen, größeren Fahrzeuge sind die höhere Zuladungsmöglichkeit, der Einbau eines Arbeitsplatzes, beispielsweise für die Dokumentation, und vor allem die höhere Sicherheit durch eine bessere Übersicht für den Fahrer.</p>
<p>Weiterhin verfügen alle drei NEF über permanenten Allradantrieb. Dies soll die Einsätze bei problematischen Straßenverhältnissen erleichtern, wie sie beispielsweise in den letzten beiden Wintern auftraten. Die drei neuen Fahrzeuge werden in Saarbrücken (Rastpfuhl Krankenhaus), Völklingen und Wadern stationiert.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/saarland-beschafft-allrad-nef-25884?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>KTW für MTS in Duisburg</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei baugleiche Krankentransportwagen hat WAS an die MTS Medical Transport Service GmbH in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) geliefert. Sie ersetzen Vorgängermodelle aus dem Jahre 2003. Die Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen Hochdach (95 kW/129 PS) besitzen eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein Automatikgetriebe und ein Sicherheitspaket, bestehend aus sechs Airbags, ESP, ABS, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25622" title="Von WAS ausgebaut: KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI für MTS in Duisburg. Foto: MTS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg.jpg" alt="" width="290" height="141" /></a>Drei baugleiche Krankentransportwagen hat WAS an die <a href="http://www.mts-duisburg.de/" target="_blank">MTS Medical Transport Service GmbH</a> in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) geliefert. Sie ersetzen Vorgängermodelle aus dem Jahre 2003. Die Mercedes Sprinter 313 CDI Kastenwagen Hochdach (95 kW/129 PS) besitzen eine zulässige Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. <span id="more-25619"></span></p>
<p>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein Automatikgetriebe und ein Sicherheitspaket, bestehend aus sechs Airbags, ESP, ABS, ASR, Gurtwarneinrichtung, adaptivem Bremslicht sowie Bremsassistenten (BAS). An Bord befinden sich außerdem ein Parktronic-System (PTS), Tempomat, Klimaanlage für Fahrer- und Patientenraum, zwei Standheizungen, Telematiksystem X-One, 230-Volt-Wechselrichter, Fahrzeugladeeinheit, Zusatzbatterie sowie eine Notstartfunktion.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg_hinten.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25624" title="Heckabsicherung mit zweitem Lichtbalken und rot-gelber Warnbeklebung. Foto: MTS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KTW-MTS-Duisburg_hinten-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Dach sind jeweils zwei Lichtbalken Hänsch DBS 4000 LED mit Zusatzblitzern montiert. Bei den LED-Frontblitzern im Kühlergrill handelt es sich um Hänsch Sputnik nano. Die Lautsprecher der akustischen Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 integrierte WAS ebenfalls in den Kühlergrill. Damit soll bei Alarmfahrten der Geräuschpegel für Personal und Patienten möglichst gering gehalten werden. Ein Rückwärtswarnsystem mit gelben LED-Blitzern im hinteren Balken dient der Absicherung von Einsatzstellen. Zur Erhöhung der Warnwirkung sind die KTW am Heck zusätzlich mit retroreflektierender Folie mit roten und gelben Streifen nach französischem Vorbild beklebt.</p>
<p>Das medizinische Equipment der Fahrzeuge umfasst unter anderem Fahrtrage Stryker M1, Vakuummatratze, Rollboard, Tragestuhl Medirol Clubman K115 (Patientengewicht bis zu 250 kg), AED/EKG Paramedic CU-ER1, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, zwei Notfallkoffer sowie mehrere Sauerstoffflaschen. Zum Be- und Entladen des Tragestuhls ist eine Eurorampe der Firma AMF Bruns montiert. Die gesamte Innenbeleuchtung der KTW besteht aus dimmbaren LED-Leuchten. Sie ist – wie auch die gesamte elektronische Steuerung – in das CAN-Bus-System der Fahrzeuge integriert.</p>
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		<title>Frau vom eigenen Fahrzeug überrollt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wülfrath (ots) &#8211; Schwere Verletzungen zog sich am Dienstagabend eine Arzneimittellieferantin in Wülfrath zu, als sie versuchte, ihren ins Rollen geratenen Wagen zu stoppen. Laut Polizeiangaben bemerkte die Frau gegen 21.30 Uhr, dass sich ihr zuvor am Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug selbstständig gemacht hatte. Das Auto rollte die leicht abschüssige Fahrbahn hinab. Bei dem Versuch, den [...]]]></description>
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<p>Wülfrath (ots) &#8211; Schwere Verletzungen zog sich am Dienstagabend eine Arzneimittellieferantin in Wülfrath zu, als sie versuchte, ihren ins Rollen geratenen Wagen zu stoppen.</p>
<p><span id="more-23844"></span></p>
<p>Laut Polizeiangaben bemerkte die Frau gegen 21.30 Uhr, dass sich ihr zuvor am Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug selbstständig gemacht hatte. Das Auto rollte die leicht abschüssige Fahrbahn hinab. Bei dem Versuch, den Wagen zu stoppen, stürzte die 39-Jährige. Dabei geriet sie mit ihrem rechten Bein unter den Renault Traffic. Der Unterschenkel wurde vom Hinterrad des Autos überrollt.</p>
<p>Der alarmierte Rettungsdienst brachte die schwer verletzte Frau in ein Krankenhaus nach Mettmann.</p>
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		<title>Neuer ITW in Oldenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro. Vor drei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23806" title="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG" alt="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="168" /></a>Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des <a href="http://www.intensivverlegungsdienst.de/" target="_blank">Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen</a> in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro.</p>
<p>Vor drei Jahren hatten die Oldenburger Johanniter einen <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/itw-mercedes-vario-818-d-2784#more-2784" target="_blank">Mercedes Vario 818 D Kastenwagen mit WAS-Ausbau</a> als ITW in Betrieb genommen. Er wird zukünftig als Reserve vorgehalten. Bei dem neuen Fahrzeug soll die Kombination von Lkw-Fahrgestell und Koffer-Aufbau dem gestiegenen Platzbedarf bei der Bestückung mit medizinischem Gerät Rechnung tragen und dem Personal (Standard: Anästhesist, Intensiv-Pflegekraft, Rettungsassistent) bessere Arbeitsbedingungen bieten. Außerdem lassen sich mit dem neuen ITW auch schwergewichtige Patienten transportieren.</p>
<p>Im Fahrerhaus der Größe L finden drei Personen Platz. Hinter den Sitzen sind Geräte wie Drucker und Fax untergebracht. Dank eines Bodenschienen-Systems können die drei Einzelsitze im Patientenraum variabel befestigt beziehungsweise entnommen werden. Ein bei RTW übliches Trennfenster zwischen Patientenraum und Fahrerkabine fehlt. Daher wird im ITW per Videokamera der Blick nach vorn auf die Straße auf einen Monitor übertragen, der anstelle des Fensters montiert ist.</p>
<p>Eine Ladebordwand am Heck des Koffer-Aufbaus erleichtert das Be- und Entladen der Stryker-Intensivfahrtrage. Sie besitzt eine maximale Tragfähigkeit von 318 kg. Zur medizinischen Ausrüstung zählen außerdem EKG/Defibrillator Philips HeartStart MRx mit 12-Kanal-Ableitung, Vitalparameter-Monitor Philips SureSigns VS 3, Intensiv-Beatmungsgerät Hamilton-C2 und Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport auf Life Base (Redundanz), Spritzenpumpen Braun Perfusor compact, Infusionspumpen Braun Infusomat sowie Absaugpumpen Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Bein eines Motorradfahrers klemmte im Radkasten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (BF) &#8211; Die Feuerwehr Erlangen wurde gestern mit dem Rüstzug zu einem Verkehrsunfall auf die A3 zwischen die Anschlussstellen Kreuz Fürth/Erlangen und Frauenaurach gerufen. Ein Motorradfahrer war gestürzt und mit dem rechten Bein im hinteren Radkasten eines PKW eingeklemmt. Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesperrt. Der verunfallte Motorradfahrer wurde bis zum Eintreffen des [...]]]></description>
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<p>Erlangen (BF) &#8211; Die Feuerwehr Erlangen wurde gestern mit dem Rüstzug zu einem Verkehrsunfall auf die A3 zwischen die Anschlussstellen Kreuz Fürth/Erlangen und Frauenaurach gerufen. <span id="more-23757"></span></p>
<p>Ein Motorradfahrer war gestürzt und mit dem rechten Bein im hinteren Radkasten eines PKW eingeklemmt.</p>
<p>Von der Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesperrt. Der verunfallte Motorradfahrer wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr versorgt. Das Fahrzeug wurde mit Unterbaumaterial gegen Wegrollen und Absinken gesichert. Die Niederdruckhebekissen wurden im Bereich der Hinterachse in Stellung gebracht.</p>
<p>Nachdem der Notarzt die erweiterte Versorgung des Motorradfahrers durchgeführt hatte, wurde das Fahrzeug mit dem Hebekissen angehoben und das Hinterrad entfernt. Das Bein konnte so befreit werden, und der Patient mit Hilfe einer Schaufeltrage dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
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		<title>Fahrtec-RTW für Werkfeuerwehr Bosch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23637" title="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG" alt="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" width="290" height="213" /></a>Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. <span id="more-23636"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW ). Zulässige Gesamtmasse: 5.000 kg. Für das Lenken des Fahrzeugs ist die Führerscheinklasse C1 erforderlich. Zur Ausstattung zählen ein Navigationsgerät sowie 4-Meter-BOS-Funk und digitaler Betriebsfunk in einem Bedienelement (Mobile Radio Switch).</p>
<p>Im Patientenraum ist ein luftgefederter Tragentisch (Tragkraft maximal 180 kg) montiert. Die medizinische Ausrüstung umfasst unter anderem ein Beatmungsgerät Weinmann Medumat Easy CPR und eine Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Formneuheiten von Rietze</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich drei Formneuheiten im H0-Maßstab hat Fahrzeugmodell-Hersteller Rietze auf den Markt gebracht: den Rettungswagen (RTW) „Tigis Ergo“ von Ambulanz Mobile, den RTW „Modell 2010“ von WAS und den Einsatzleitwagen (ELW) „Rhombus“ von TDS invents. Die Modelle wurden erstmals auf der RETTmobil in Fulda gezeigt. Auch in 87-facher Verkleinerung ist der aerodynamisch geformte „Tigis“-Aufbau des Schönebecker [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/Rietze-Rettmobil-2011-2x-RTW.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23626" title="Neue RTW-Modelle von Rietze: &quot;Modell 2010&quot; von WAS (links) und &quot;Tigis Ergo&quot; von Ambulanz Mobile (rechts). Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/Rietze-Rettmobil-2011-2x-RTW.JPG" alt="Neue RTW-Modelle von Rietze: &quot;Modell 2010&quot; von WAS (links) und &quot;Tigis Ergo&quot; von Ambulanz Mobile (rechts). Foto: Michael Rüffer" width="290" height="88" /></a>Gleich drei Formneuheiten im H0-Maßstab hat Fahrzeugmodell-Hersteller Rietze auf den Markt gebracht: den Rettungswagen (RTW) „Tigis Ergo“ von Ambulanz Mobile, den RTW „Modell 2010“ von WAS und den Einsatzleitwagen (ELW) „Rhombus“ von TDS invents. Die Modelle wurden erstmals auf der RETTmobil in Fulda gezeigt. <span id="more-23625"></span></p>
<p>Auch in 87-facher Verkleinerung ist der aerodynamisch geformte „Tigis“-Aufbau des Schönebecker Unternehmens Ambulanz Mobile ein Hingucker. Die Blaulichter sind transparent gefertigt und in das Dach eingesetzt. Obwohl die Seitentür nur aufgedruckt ist, wirkt sie vorbildgerecht. Schutzleisten und Heckstoßtstange am Koffer sind dem Original entsprechend dreidimensional dargestellt. Rietze hat das Modell im ortsneutralen DRK-Design aufgelegt.</p>
<p>Wie der „Tigis Ergo“ ist auch die Miniatur des WAS-Rettungswagens auf einem Mercedes Sprinter aufgebaut. Um mögliche Bedruckungsvarianten anzudeuten, hat Rietze das Messemodell auf beiden Seiten unterschiedlich gestaltet: die linke Hälfte als DRK-Fahrzeug mit weißer Grundfarbe, die rechte im Feuerwehr-Look in Rot mit gelben Streifen.</p>
<p>Von TDS invents stammt das Vorbild für den ELW „Rhombus“. Original und Modell wurden zeitgleich auf der RETTmobil als Messeneuheiten präsentiert. Mehr dazu auf <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/fahrzeuge-modelle/modelle/der-rhombus-als-modell-18651" target="_blank">feuerwehrmagazin.de</a>.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/formneuheiten-von-rietze-23625?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Mit 571 PS zum Einsatz: Wer auf der RETTmobil 2011 den Mercedes-Stand besuchte, staunte über das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) auf SLS AMG. Der 317 km/h schnelle Sportwagen war eines der Highlights der diesjährigen Messe – und das einzige Rettungsdienst-Exponat des Stuttgarter Automobilkonzerns. Ebenfalls als NEF-Showcars zeigte BMW gleich am Messe-Eingang einen AC Schnitzer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Fahrzeuge_Aufschlag_2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23016" title="Hingucker bei Mercedes: NEF auf 571 PS starkem SLS AMG. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Fahrzeuge_Aufschlag_2.JPG" alt="Hingucker bei Mercedes: NEF auf 571 PS starkem SLS AMG. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="144" /></a>Fulda (rd.de) – Mit 571 PS zum Einsatz: Wer auf der RETTmobil 2011 den Mercedes-Stand besuchte, staunte über das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) auf SLS AMG. Der 317 km/h schnelle Sportwagen war eines der Highlights der diesjährigen Messe – und das einzige Rettungsdienst-Exponat des Stuttgarter Automobilkonzerns. <span id="more-23013"></span></p>
<p>Ebenfalls als NEF-Showcars zeigte BMW gleich am Messe-Eingang einen AC Schnitzer ACS1 2.3d (177 kW/241 PS) auf Basis des 123d Coupé sowie einen BMW X6 xDrive 50i als NEF. Auf seinem Stand präsentierte die Münchner Automobilschmiede dann die Fahrzeugmodelle, mit denen Notärzte tatsächlich zum Einsatz ausrücken: das Sport Utility Vehicle (SUV) X3 xDrive 20d, den Mittelklasse-Kombi 325d Touring und eine getarnte Version des 525d Touring.</p>
<p>Als Alternative zu deutschen NEF-Fahrgestellen waren auf der Messe allradgetriebene Volvo-Modelle zu sehen. Kfz Ackmann stellte einen XC60 des Eigenbetriebs Rettungsdienst Landkreis Harz (Rettungswache Blankenburg/Harz, Sachsen-Anhalt) aus. Bei Hospimobil konnten Besucher einen XC70 der DRK Rettungsdienst Main-Kinzig gGmbH (Hanau, Hessen) in Augenschein nehmen.</p>
<p><strong>VW Amarok als &#8220;All Terrain Ambulance&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Im Bereich der Krankentransport-, Notfallkranken- und Rettungswagen boten die Aufbauhersteller neue Lösungen für mehr Ergonomie beim Be- und Entladen von Tragen und weiterem Equipment. Bei den Sondersignalanlagen war ebenfalls ein klarer Trend zu erkennen: Integrierte LED-Blaulichter mit aerodynamisch gestalteten Lichthauben erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.</p>
<p>Auf der Messe zeigte sich auch, dass vermehrt Sonderfahrzeuge mit Ladebordwand für den Transport adipöser, hoch infektiöser oder intensivpflichtiger Patienten in Dienst gestellt werden. So präsentierte WAS beispielsweise einen Schwerlast-Kontagiös-Rettungswagen (S-K-RTW) der Berufsfeuerwehr München und Ambulanz Mobile stellte den neuesten Intensivtransportwagen (ITW) der Johanniter Oldenburg (Niedersachsen) aus.</p>
<p>Eine kleinere, aber kaum weniger spektakuläre Sonderlösung bildete den Mittelpunkt des Volkswagen-Stands: eine „All Terrain Ambulance“ auf dem Pickup-Fahrgestell Amarok. Trotz kompakter Abmessungen hatte WAS im Hardtop-Aufbau eine Fahrtrage und vier Sitzplätze untergebracht.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2011-23013?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Leipziger Johanniter stellen Rettungskiste in Dienst</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der Regionalverband Leipzig/Nordsachsen der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22970" title="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg" alt="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" width="290" height="228" /></a>Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/lv-sachsen/regionalverband-leipzignordsachsen/" target="_blank">Regionalverband Leipzig/Nordsachsen</a> der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. <span id="more-22968"></span></p>
<p>Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich insbesondere zur sanitätsdienstlichen Absicherung großer Menschenmengen eignen.</p>
<p>Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen „JUH 1“ ist in Reinweiß (RAL 9010) lackiert und mit leuchtroten Warnstreifen (RAL 3024) versehen. Es verfügt über Einzelblaulichter auf dem Dach, LED-Frontblitzer sowie eine Sirene. Zur erweiterten Sonderausstattung gehören außerdem manuell verstellbare Außenspiegel, Fahrlicht und Backenbremse. Die medizinische Beladung besteht unter anderem aus einem Rettungsrucksack.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-22971" title="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2-150x150.jpg" alt="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" width="150" height="150" /></a>Laut Messung der Leipziger Verkehrspolizei erreicht die Rettungskiste eine Höchstgeschwindigkeit von 27 km/h – bei Bergabfahrt.</p>
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		<title>Viele Kleine für einen Großen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das DRK Langenselbold (Hessen) hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. „Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22899" title="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG" alt="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="196" /></a>Das <a href="http://www.drk-langenselbold.de" target="_blank">DRK Langenselbold (Hessen)</a> hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. <span id="more-22898"></span></p>
<p>„Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) mit Fahrtec-Kofferaufbau. Er wird an Wochentagen tagsüber von hauptamtlichen, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr von ehrenamtlichen Kräften besetzt. Nach eigenen Angaben ist die Lehrrettungswache Langenselbold die größte ehrenamtlich besetzte Rettungswache in Hessen.</p>
<p>Das Modell fertigte Schuco aus einem Materialmix aus Druckguss (Diecast) und Kunststoff. Es entspricht in der Farbgebung und Beschriftung des Koffers dem großen Vorbild. Fahrerkabine und Alkoven sind aus fertigungstechnischen Gründen leicht abweichend gestaltet. Geliefert wird die H0-Miniatur unter einer Klarsichthaube auf einem schwarzen Sockel mit der Beschriftung „Deutsches Rotes Kreuz Langenselbold – Viele Kleine für einen Großen“.</p>
<p>Interessenten erhalten das RTW-Modell für einen Spendenbeitrag von mindestens 10 Euro (plus Porto und Verpackung). Ab einer Einzelspende von 20 Euro ist die Ausstellung einer Spendenquittung möglich. Bestellt werden kann per eMail an: <a href="mailto:rtw@drk-langenselbold.de" target="_blank">rtw@drk-langenselbold.de</a>.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/viele-kleine-fur-einen-grosen-22898?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neuer RTW für die Rhein-Main Region</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22608" title="Foto: mfs" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg" alt="Foto: mfs" width="290" height="193" /></a>Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. <span id="more-22607"></span></p>
<p>Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen die zutreffende Standortwahl. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Autobahnkreuz Frankfurt und der Rhein-Main Flughafen.</p>
<p>Der neue Rettungswagen basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI Fahrgestell mit 180 PS und verfügt über ein Automatikgetriebe. Eine Klimaanlage für das gesamte Fahrzeuge, elektrische Fensterheber, Komfortsitze mit Sitzheizung und eine Zentralverriegelung gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Zentralverrieglung ist inzwischen unverzichtbar zum Schutz der hochwertigen Medizintechnik und der Medikamente. Ausgebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Strobel.</p>
<p>Zur medizinischen Ausstattung gehören u. a. eine Strykertrage und -tragestuhl, eine MEBER Schaufeltrage sowie ein Corpuls C³ . Die Carls-Box ermöglicht Anlaog- und Digitalfunkbetrieb, sowie eine dauerhafte 220 Volt Versorgung. Zusätzlich stehen noch zwei GSM-Handys mit Freisprecheinrichtung zur Verfügung.</p>
<p>Die LED &#8211; Blaulichtanlage wurde von UKE geliefert. Zur Heckabsicherung, verfügt das Fahrzeug über fünf gelbe LED Leuchten.</p>
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		<title>Neuer Taucheinsatzanhänger für DLRG Schortens-Jever</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) &#8211; Im Namen des Landes Niedersachsen übergab der Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Hans-Jürgen Thurau, gestern einen neuen Taucheinsatzanhänger im Wert von fast 45.000 Euro an die Ortsgruppe Schortens-Jever e.V. der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). Die Neubeschaffung des Fahrzeuges wurde durch das Förderprogramm des Landes Niedersachsen für die im Katastrophenschutz mitwirkenden privaten Hilfsorganisationen möglich, zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/dlrgjever.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22289" title="(Foto: Polizeidirektion Oldenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/dlrgjever.jpg" alt="(Foto: Polizeidirektion Oldenburg)" width="290" height="193" /></a>Oldenburg (ots) &#8211; Im Namen des Landes Niedersachsen übergab der Polizeipräsident der Polizeidirektion Oldenburg, Hans-Jürgen Thurau, gestern einen neuen Taucheinsatzanhänger im Wert von fast 45.000 Euro an die Ortsgruppe Schortens-Jever e.V. der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG). <span id="more-22288"></span></p>
<p>Die Neubeschaffung des Fahrzeuges wurde durch das Förderprogramm des Landes Niedersachsen für die im Katastrophenschutz mitwirkenden privaten Hilfsorganisationen möglich, zu denen auch die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft zählt.</p>
<p>Der neue Taucheinsatzanhänger ist eine speziell auf die Bedürfnisse der Ortsgruppe Schortens-Jever angepasste Spezialanfertigung. Er wurde durch das Land Niedersachsen mit 20.000 Euro bezuschusst. Auch die Städte Schortens und Jever sowie die Gemeinde Sande beteiligten sich mit jeweils 3.200 Euro. Den restlichen Betrag von mehr als 15.000 Euro konnte die DLRG aus eigenen Mitteln finanzieren.</p>
<p>Insgesamt konnte die Polizeidirektion Oldenburg in den vergangenen zwei Jahren ca. 771.000 Euro für die Förderung privater Hilfsorganisationen bewilligen. So wurden in 2009 und 2010 insgesamt 25 Fahrzeuge für das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, die Johanniter-Unfall-Hilfe und den Malteser Hilfsdienst im gesamten Bereich der Polizeidirektion gefördert.</p>
<p>Hans-Jürgen Thurau bezeichnete diese Investition als einen weiteren wertvollen und unabdingbaren Schritt zur Verbesserung der technischen Ausstattung im Katastrophenschutz. &#8220;Sie leisten durch Ihr ehrenamtliches Engagement einen vorbildlichen Beitrag zum Gemeinwohl unserer Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, dass Sie über Ausstattung verfügen, die auf dem aktuellen Stand der Technik ist und Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit unter Wasser gewährleistet&#8221;, erklärte Polizeipräsident Thurau bei der Fahrzeugübergabe.</p>
<p>Auch der 1. Vorsitzende der DLRG Ortsgruppe Schortens-Jever, Bernd Wilkens, freute sich über die Übergabe des Anhängers: &#8220;Mit der Indienststellung des neuen Tauchanhängers, der als Prototyp nach unseren Vorstellungen gebaut wurde, sind wir für kommende Einsätze technisch optimal ausgestattet. Die Anschaffung hätten wir ohne die finanzielle Unterstützung der Polizeidirektion und der Kommunen alleine nicht leisten können&#8221;, so Wilkens.</p>
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		<title>ATF-Einsatzfahrzeuge für Dortmund</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/atf-einsatzfahrzeuge-fur-dortmund-22178</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund (BBK) &#8211; Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, hat gestern zwei Fahrzeuge an die Analytische Task Force (ATF) der Stadt Dortmund offiziell übergeben. „Die Analytische Task Force leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor CBRN-Gefahren (chemische, biologische, radiologische, nukleare Gefahren). Dies geschieht durch das Zusammenspiel von hoch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ATF-ELW.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22179" title="ATF ELW (Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ATF-ELW.jpg" alt="ATF ELW (Foto: BBK)" width="290" height="237" /></a>Dortmund (BBK) &#8211; Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Christoph Unger, hat gestern zwei Fahrzeuge an die Analytische Task Force (ATF) der Stadt Dortmund offiziell übergeben. <span id="more-22178"></span></p>
<p>„Die Analytische Task Force leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor CBRN-Gefahren (chemische, biologische, radiologische, nukleare Gefahren). Dies geschieht durch das Zusammenspiel von hoch qualifiziertem Personal aus Ländern und Kommunen sowie modernster Messtechnik und Fahrzeugen“, sagte BBK-Präsident Unger.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Abb-3_ELW-Heck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22189" title="(Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Abb-3_ELW-Heck.JPG" alt="(Foto: BBK)" width="290" height="387" /></a>Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder freute sich, dass die Stärkung der ATF auch einen Gewinn für die Sicherheit im Stadtgebiet und damit für den Standort Dortmund bedeutet. „Es ist immer von Vorteil, wenn Experten im eigenen Team arbeiten und in direkter Nähe verfügbar sind.“</p>
<p>Bei der Task Force handelt es sich um eine Einsatzeinheit, die auf die Untersuchung von chemischen Gefahrenstoffen spezialisiert ist. Sie wird herangezogen, wenn schnell genaue Informationen über die Zusammensetzung von unbekannten und gefährlichen Stoffen an einer Einsatzstelle benötigt werden. Als mobile Spezialeinheit umfasst ihr Einsatzgebiet einen Radius von 200 km um den eigenen Standort.</p>
<p>Das Personal setzt sich aus Angehörigen der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr zusammen, die innerhalb einer kurzen Reaktionszeit von nur zwei Stunden nach Alarmierung Hilfe leisten können.</p>
<p>Schon im ersten Jahr konnte die Dortmunder ATF ihre Leistungsfähigkeit gleich mehrfach unter Beweis stellen. Noch während des einjährigen Probebetriebes unterstützten die Dortmunder <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Geraetewagen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22190" title="ATF Gerätewagen (Foto: BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Geraetewagen.jpg" alt="ATF Gerätewagen (Foto: BBK)" width="290" height="218" /></a>Spezialisten bei neun Einsätzen andere Feuerwehren und die Polizei. Die ATF-Dortmund ist in die Gefahrenabwehr Nordrhein-Westfalens integriert und steht mit Köln als einer von zwei ATF-Standorten in NRW landesweit und in Amtshilfe auch über die Landesgrenzen hinaus zur Verfügung. Im Sinne der Ergänzung des Bundes für den Katastrophenschutz der Länder, baut die ATF auf existierende Strukturen der Gefahrenabwehr auf Landes- und kommunaler Ebene auf. Der Bund unterstützt die ATF-Standorte, indem er Messtechnik und Fahrzeuge bereitstellt, spezielle Seminare für die ATF anbietet und finanziert und die bundesweite Zusammenarbeit der Standorte koordiniert.</p>
<p>Eine voll ausgestattete ATF-Einheit verfügt über qualifiziertes Personal, modernste feldtaugliche Messgeräte, zwei ABC-Erkundungskraftwagen, einen Einsatzleitwagen und einen Gerätewagen. Insgesamt gibt es in Deutschland sieben solcher Standorte.</p>
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		<title>Neuer KTW beim ASB-Stralsund</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stralsund (ASB) &#8211; Die Hansestadt Stralsund übergab für den Krankentransport im öffentlichen Rettungsdienst einen neuen Krankenwagen an Henrik Hirche, Leiter Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Nord-Ost e.V. Das Fahrzeug kommt zum Einsatz für Patienten, die mit dem Tragestuhl befördert werden müssen, liegende Klinikeinweisungen, Entlassungen und Fernverlegungen. Der Krankenwagen ist werktäglich acht Stunden im Einsatz und wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/KTW-ASB-Stralsund_1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22128" title="(Foto: ASB Stralsund)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/KTW-ASB-Stralsund_1.JPG" alt="(Foto: ASB Stralsund)" width="290" height="217" /></a>Stralsund (ASB) &#8211; Die Hansestadt Stralsund übergab für den Krankentransport im öffentlichen Rettungsdienst einen neuen Krankenwagen an Henrik Hirche, Leiter Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Nord-Ost e.V. <span id="more-22127"></span></p>
<p>Das Fahrzeug kommt zum Einsatz für Patienten, die mit dem Tragestuhl befördert werden müssen, liegende Klinikeinweisungen, Entlassungen und Fernverlegungen.</p>
<p>Der Krankenwagen ist werktäglich acht Stunden im Einsatz und wird durch zwei Rettungssanitäter/assistenten besetzt. Darüber hinaus ist das Fahrzeug auch für Notfalleinsätze  ausgerüstet.</p>
<p>Neben dem Standort der Rettungwache „Am Flugplatz“ in Stralsund betreibt der ASB RV Nord-Ost e.V. mit seinen Mitarbeitern weitere Rettungswachen in Prerow, Schlemmin und Richtenberg.</p>
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		<title>Wüsten-GRTW im Maßstab H0</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 15:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rettungswagen der Superlative sind die drei GRTW des „Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai“. Jetzt hat Rietze einen der Großraumrettungswagen als H0-Modell aufgelegt. Als Basis des Original-GRTW dient ein 12 Meter langer Linienbus Mercedes Citaro mit einem 299 PS (220 kW) starken Dieselmotor. Für den Um- und Ausbau sorgte die Gebrüder Heymann [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Rietze-GRTW-Dubai.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-21416" title="Neu von Rietze: Modell eines GRTW auf Mercedes Citaro der Regierung von Dubai. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Rietze-GRTW-Dubai.JPG" alt="Neu von Rietze: Modell eines GRTW auf Mercedes Citaro der Regierung von Dubai. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="104" /></a>Rettungswagen der Superlative sind die <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drei-grtw-auf-mercedes-citaro-fur-dubai-8964#more-8964" target="_blank">drei GRTW des „Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai“</a>. Jetzt hat Rietze einen der Großraumrettungswagen als H0-Modell aufgelegt. <span id="more-21415"></span></p>
<p>Als Basis des Original-GRTW dient ein 12 Meter langer Linienbus Mercedes Citaro mit einem 299 PS (220 kW) starken Dieselmotor. Für den Um- und Ausbau sorgte die Gebrüder Heymann GmbH in Zusammenarbeit mit Von Bergh Global Medical Consulting. Bevor das Fahrzeug nach Dubai ging, wurde es auf der RETTmobil 2009 in Fulda vorgestellt.</p>
<p>Für die Realisierung des Modells (Artikel-Nummer 66585) griff Rietze auf die bereits vorhandene Form des Mercedes Citaro zurück. Die Bedruckung mit dem charakteristischen blauen Heck entspricht dem Vorbild. Auch den Heckkoffer – in etwas abweichenden Abmessungen – und das Klima-/Belüftungsmodul auf dem Dach finden Modellsammler beim Miniaturfahrzeug wieder. Bei den Frontblitzern berücksichtigte Rietze die Doppelausstattung mit roten und blauen Leuchten. Der Dachbalken ist durchgehend blau und nicht – wie beim Vorbild – aus verschiedenfarbigen Segmenten gefertigt.</p>
<p>Für Modellfreunde stellt sich nach Erscheinen des GRTW-Modells die Frage, ob auch eine Nachbildung des „größten Krankenwagens der Welt“ zu erwarten ist. Denn neben einem zweiten GRTW auf Mercedes Citaro lieferte das Firmenkonsortium auch einen GRTW auf Mercedes Citaro-Gelenkbus nach Dubai. Er ist mit einer Länge von 20,03 Metern <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/weltrekord-grtw-fur-dubai-11884#more-11884" target="_blank">Guinness-Weltrekordhalter</a> (vgl. auch Rettungs-Magazin 2/2010). Auf Anfrage von rettungsdienst.de wollte Rietze nicht ausschließen, dass auch von diesem Fahrzeug ein Modell erscheinen wird.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/wusten-grtw-im-masstab-h0-21415?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Allrad-NEF für Gütersloh</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/allrad-nef-fur-gutersloh-21339</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug von GSF stellte die Feuerwehr Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Basis ist ein VW T5 2.0 BiTDI (132 kW/180 PS), mit kurzem Radstand, Allradantrieb 4Motion sowie automatischem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Die zulässige Gesamtmasse beträgt 3200 Kilogramm. Zur Hänsch-Sondersignalanlage gehören die LED-Komponenten Lichtbalken DBS 4000 mit Zusatz-Frontblitz, Arbeitsscheinwerfern und Rückwärtswarnsystem, Heckblaulicht Comet, Frontblitzer Sputnik nano, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/NEF-FW-Gütersloh.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-21340" title="Neues NEF der Feuerwehr Gütersloh: VW T5 2.0 BiTDI 4Motion. Foto: Feuerwehr Gütersloh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/NEF-FW-Gütersloh.JPG" alt="Neues NEF der Feuerwehr Gütersloh: VW T5 2.0 BiTDI 4Motion. Foto: Feuerwehr Gütersloh" width="290" height="226" /></a>Ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug von GSF stellte die Feuerwehr Gütersloh (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Basis ist ein VW T5 2.0 BiTDI (132 kW/180 PS), mit kurzem Radstand, Allradantrieb 4Motion sowie automatischem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Die zulässige Gesamtmasse beträgt 3200 Kilogramm. <span id="more-21339"></span></p>
<p>Zur Hänsch-Sondersignalanlage gehören die LED-Komponenten Lichtbalken DBS 4000 mit Zusatz-Frontblitz, Arbeitsscheinwerfern und Rückwärtswarnsystem, Heckblaulicht Comet, Frontblitzer Sputnik nano, in die Heckklappe integrierte blaue und gelbe Blitzer sowie ein akustisches Warnsystem Typ 620. Im Fahrerraum ist ein Touchscreen-Navigationssystem mit integrierter Handy-Freisprecheinrichtung montiert. Ein dritter Sitz im Innenraum ermöglicht die Mitnahme von zusätzlichem Personal und das Arbeiten an einem ausklappbaren Tisch. In die Decke sind LED-Leuchten integriert.</p>
<p>Im Heck befindet sich ein Schranksystem aus Kömacel-Hartintegralschaumplatten mit Fächern auf der Außen- und Innenseite. Das medizinische Equipment umfasst unter anderem EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac, Notfallkoffer, Kinderkoffer, Vergiftungskoffer, Koffer mit chirurgischem Besteck sowie MANV-Tasche.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/allrad-nef-fur-gutersloh-21339?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Herpa-Modell des „Delfis“</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Schuco hat nun auch Herpa eine 1:87-Miniatur des Kasten-Rettungswagens „Delfis“ von Ambulanz Mobile im Programm. Vorbilder für das Modell sind Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Hamburg. Besonderes Kennzeichen: die stromlinienförmige Dachkonstruktion mit fünf integrierten Blaulichthauben. Die Hamburger RTW basieren auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Auffällig ist die Telefonnummer „19222“ zusammen mit dem Schriftzug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20798" title="Neu bei Herpa: &quot;Delfis&quot;-RTW der JUH Hamburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg.JPG" alt="Neu bei Herpa: &quot;Delfis&quot;-RTW der JUH Hamburg. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="192" /></a>Nach <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/%e2%80%9edelfis%e2%80%9c-rtw-von-schuco-im-masstab-187-13954#more-13954" target="_blank">Schuco</a> hat nun auch <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> eine 1:87-Miniatur des Kasten-Rettungswagens „Delfis“ von Ambulanz Mobile im Programm. <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/39426/Akkon_Hamburg_5441_HH-JU_549" target="_blank">Vorbilder</a> für das Modell sind Rettungswagen der <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-nord/regionalverband-hamburg/" target="_blank">Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Hamburg</a>. Besonderes Kennzeichen: die stromlinienförmige Dachkonstruktion mit fünf integrierten Blaulichthauben. <span id="more-20796"></span></p>
<p>Die Hamburger RTW basieren auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Auffällig ist die Telefonnummer „19222“ zusammen mit dem Schriftzug „Krankenbeförderung Hamburg“ sowie den Logos aller vier großen Hilfsorganisationen auf den beiden Fahrzeugseiten. Hintergrund: In Hamburg beitreiben JUH, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, und Malteser Hilfsdienst zusammen die <a href="http://www.19222.org/" target="_blank">Zentrale für Krankenbeförderung und Notfallservice (ZKN) gGmbH</a>.</p>
<p>Die ZKN stellt Fahrzeuge sowohl für die Krankenbeförderung als auch für die öffentliche Notfallrettung der Hansestadt Hamburg. Unter 19222 werden die Krankentransporte in einer eigenen Leitstelle disponiert. Im selben Gebäude direkt neben der ZKN-Leitstelle ist die Feuerwehr-Einsatzzentrale (FEZ) untergebracht. Dort werden die 112-Notrufe bearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20799" title="Im stromlinienförmigen Dach setzt Herpa transparente Blaulichtteile ein. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="Im stromlinienförmigen Dach setzt Herpa transparente Blaulichtteile ein. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Die Nachbildung des charakteristischen „Delfis“-Dachs hat Herpa bei seiner Miniatur (Artikel-Nummer 048781) mit eingesetzten transparenten Blaulichtteilen realisiert. Auf die Darstellung der seitlichen Arbeitsscheinwerfer verzichteten die Dietenhofener Modellbauer ebenso wie auf weitere Details der Lichtanlage im Dach.</p>
<p>Vorbildgetreu verfügt der H0-RTW über Frontblitzer und eine Hecktrittstufe – wenn auch in abgewandelter Form. Dafür sind etwa Feinheiten wie die serienmäßigen Fahrzeughecklichter sowie Farbgebung und Beschriftung des Miniaturfahrzeugs präzise wiedergegeben. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt Herpa 14,50 Euro an.</p>
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		<title>RTW im Oldenburger Design</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei neue RTW in auffälligem Streifen-Design lieferte GSF an die Berufsfeuerwehr Oldenburg (Niedersachsen). Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) sind weiß lackiert und mit leuchtroten Folien sowie rot-gelber Heckwarnmarkierung beklebt.  Zur Ausstattung zählen Automatikgetriebe, Klimaanlage, Navigationssystem, Mobiltelefon und Rückfahrkamera. Die Hänsch-Sondersignalanlage besteht unter anderem aus einem Lichtbalken DBS 975 LED, LED-Frontblitzern Sputnik nano [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/RTW-BF-Oldenburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20526" title="Von GSF aufgebaut: RTW der Berufsfeuerwehr Oldenburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/RTW-BF-Oldenburg.JPG" alt="Von GSF aufgebaut: RTW der BerufsfeuerwehrF Oldenburg" width="290" height="189" /></a>Zwei neue RTW in auffälligem Streifen-Design lieferte GSF an die Berufsfeuerwehr Oldenburg (Niedersachsen). Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) sind weiß lackiert und mit leuchtroten Folien sowie rot-gelber Heckwarnmarkierung beklebt. <span id="more-20518"></span></p>
<p> Zur Ausstattung zählen Automatikgetriebe, Klimaanlage, Navigationssystem, Mobiltelefon und Rückfahrkamera. Die Hänsch-Sondersignalanlage besteht unter anderem aus einem Lichtbalken DBS 975 LED, LED-Frontblitzern Sputnik nano sowie eine akustische Sondersignalanlage Typ 620. Am Heckportal montierte GSF vier gelbe Sputnik nano als rückwärtiges Warnsystem.</p>
<p>Zum medizinischen Equipment gehören Fahrtrage Stryker M-1 Modell 6100, Tragestuhl Stryker Stair Chair Modell 6252, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000 plus, Spritzenpumpe Fresenius Injectomat 2000, Notfallrucksack Typ Feuerwehr Oldenburg, Beatmungstasche Typ Rettungsdienst Oldenburg, Tasche Pädiatrische Notfälle (alle von X-Cen-Tek).</p>
<p>„Florian Oldenburg 11-54“ ist auf Feuerwache 1, „Florian Oldenburg 21-54“ auf Feuerwache 2 stationiert. Ein drittes, baugleiches Fahrzeug erhielten die ebenfalls in den Rettungsdienst der Stadt Oldenburg eingebundenen Johanniter.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/rtw-im-oldenburger-design-20518?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Tigis für Ambulance Merseburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/tigis-itw-fur-ambulance-merseburg-20507</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20509" title="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG" alt="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" width="290" height="242" /></a>Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. <span id="more-20507"></span></p>
<p>Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck ist eine Hubladebühne montiert.</p>
<p>Zur medizinischen Ausrüstung zählen Schwerlasttrage Harrier XL (Tragkraft bis 350 Kilogramm), Utila-Tragestuhl, Monitoring-System, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15 mit Datenübertragung, Beatmungsgeräte Dräger Oxylog 3000 und Weinmann Medumat Variabel (als Backup), vier Spritzenpumpen, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac sowie Sauerstoff und Druckluft für Inkubator- und Langstreckentransporte.</p>
<p>Ambulance Merseburg ist im Saalekreis und in Halle in der Notfallrettung tätig. Das Unternehmen unterhält außerdem eine eigene SEG. In deren Konzept für den Massenanfall von Verletzten (MANV) ist das neue Mehrzweckfahrzeug ebenfalls eingebunden.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/tigis-itw-fur-ambulance-merseburg-20507?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>BMW X6 als Notarzt-Einsatzfahrzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 16:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bei den Bayerischen Motoren Werken ein Einzelstück ist, bietet Schuco in 1000er Auflage als Modell an: den BMW X6 als Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF). Erschienen ist die Fahrzeugminiatur in der Edition 1:43. Auf der RETTmobil 2009 in Fulda war das Vorbild einer der Stars. BMW zeigte das Sport Utility Vehicle (SUV) in der Version xDrive50i. Die technischen Daten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schuco-NEF-BMW-X6.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20375" title="Neues Sammlermodell von Schuco: NEF auf BMW X6. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schuco-NEF-BMW-X6.JPG" alt="Neues Sammlermodell von Schuco: NEF auf BMW X6. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="192" /></a>Was bei den Bayerischen Motoren Werken ein Einzelstück ist, bietet <a href="http://www.schuco.de/" target="_blank">Schuco</a> in 1000er Auflage als Modell an: den BMW X6 als Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF). Erschienen ist die Fahrzeugminiatur in der Edition 1:43. <span id="more-20374"></span></p>
<p>Auf der <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeugneuheiten-der-rettmobil-2009-9080#more-9080" target="_blank">RETTmobil 2009 in Fulda</a> war das Vorbild einer der Stars. BMW zeigte das Sport Utility Vehicle (SUV) in der Version xDrive50i. Die technischen Daten machen deutlich, dass es sich in erster Linie um ein Showcar handelt: V8-Ottomotor mit einem Hubraum von 4.395 cm³, Leistung 407 PS (300 kW), maximales Drehmoment 600 Nm. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt das Allradfahrzeug in 5,4 Sekunden. Dank elektronischer Abregelung endet der Vortrieb bei 250 km/h.</p>
<p>Schuco hat das NEF in Diecast (Druckguss) in Kombination mit Kunststoffteilen bis ins kleinste Detail nachempfunden. So sind etwa hinter den Miniatur-Felgen sogar die Bremsscheiben und Bremssättel zu sehen. Die Motorhaube lässt sich öffnen und gibt den Blick auf den Achtzylinder-Motor frei. Auch den Innenraum sowie die Bodenplatte bildeten die Fürther Modellspezialisten nach.</p>
<p>An der 43-fachen Verkleinerung der fünftürigen Coupé-Karosserie fallen erst auf den zweiten Blick Unterschiede zum Original ins Auge: Statt des Hänsch-Lichtbalkens ist auf dem Dach ein Federal Signal-Balken angedeutet und im vorderen Stoßfänger fehlt die Darstellung der seitlichen LED-Blitzer. Im Gesamtbild fällt dies allerdings kaum ins Gewicht.</p>
<p>Das Modell ist unter der Artikel-Nummer 450721400 für 37,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich. Es wird auf einem schwarzen Kunststoffsockel mit Plexiglashaube ausgeliefert.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bmw-x6-als-notarzt-einsatzfahrzeug-20374?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Modell-Rettungswagen à la Feuerwehr Siegen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 12:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiking bietet ein RTW-Modell im Maßstab 1:87 nach Vorbild der Feuerwehr Siegen (Kreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen) an. Das Original-Fahrzeug ist ein 2003 ausgelieferter Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS) der alten Baureihe T1N. Er trägt einen Kofferaufbau von KFB. Eine Besonderheit des RTW ist die auffällige Beklebung auf weißem Grund. So prangt etwa auf den Seiten des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Wiking-RTW-FF-Siegen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20112" title="Neues Wiking-Modell: RTW der Feuerwehr Siegen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Wiking-RTW-FF-Siegen.JPG" alt="Neues Wiking-Modell: RTW der Feuerwehr Siegen. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="186" /></a><a href="http://www.wiking.de/" target="_blank">Wiking</a> bietet ein RTW-Modell im Maßstab 1:87 nach Vorbild der <a href="http://www.feuerwehr-siegen.com/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=1&amp;Itemid=49" target="_blank">Feuerwehr Siegen</a> (Kreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen) an. Das <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/49962/Florian_Siegen_0183-03" target="_blank">Original-Fahrzeug</a> ist ein 2003 ausgelieferter Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS) der alten Baureihe T1N. Er trägt einen Kofferaufbau von KFB. <span id="more-20111"></span></p>
<p>Eine Besonderheit des RTW ist die auffällige Beklebung auf weißem Grund. So prangt etwa auf den Seiten des Aufbaus die Notrufnummer 112 in silbernen, schwarz umrandeten Großziffern. Das Modell von Wiking entspricht in der Farbgebung dem Vorbild. Allerdings nicht in konstruktiven Details, etwa im Äußeren des Koffers: An der Miniatur sind auf der rechten Seite zwei Außenfächer angedeutet, beim Vorbildfahrzeug aber nicht vorhanden. Außenspiegel und Scheibenwischer hat Wiking in der Form vereinfacht. Dafür sind Fahr-, Rück- und Blaulichter sowie sämtliche Fenster transparent ausgeführt und sauber eingesetzt.</p>
<p>Wiking hat bei der Realisation des Siegener RTW (Artikel-Nummer 032105) auf sein Standard-RTW-Modell zurückgegriffen. Dieses wirkt insgesamt gedrungener und weniger filigran gearbeitet als Sprinter-RTW anderer Modellhersteller. Vorteil ist, dass Teile wie die Außenspiegel bei Gebrauch der Fahrzeuge – etwa beim Durchführen von Übungen in Dioramen oder in ungeübten Händen – weniger leicht beschädigt werden können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Wiking-RTW-FF-Siegen_rueck_2.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20120" title="Auffälliges &quot;Siegener&quot; Design im Maßstab 1:87. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/Wiking-RTW-FF-Siegen_rueck_2-150x150.jpg" alt="Auffälliges &quot;Siegener&quot; Design im Maßstab 1:87. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Das Vorbild-Fahrzeug gehört zur Fahrzeugflotte der hauptamtlichen Wache der Stadt Siegen. Diese ist für die Bereiche abwehrender Brandschutz, Rettungsdienst und Krankentransport zuständig. Außerdem stellt die Wache das Personal der Kreisleitstelle. Bis zu drei Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug sowie der ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 25“ (Rettungsdienstpersonal) werden von den Hauptamtlichen besetzt. Im Jahr fährt die Feuerwehr in den Bereichen Notfallrettung und Krankentransport zirka 11.000 Einsätze.</p>
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		<title>Bremer RTW in Gelb</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch [...]]]></description>
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<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20057" title="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG" alt="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="198" /></a>Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. <span id="more-20054"></span></p>
<p align="left">Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch DBS 3000 LED-K mit integriertem Pressluftkompressor, Martin-Presslufthörner, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie integrierte Heckleuchten mit LED-Modulen von Hänsch. Zur Ausstattung der Fahrzeuge zählen: zusätzliches Funkgerät für den BOS-Digitalfunk, satellitengestütztes Navigationssystem, Rückfahrkamera, Klimaanlage für Fahrer- und Patientenraum.</p>
<p align="left">Das medizinische Equipment umfasst unter anderem Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000 sowie Laerdal-Absaugpumpe LSU. Jeweils ein Fahrzeug wurde auf den Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 der Feuerwehr Bremen stationiert. Die am Rettungsdienst Bremen beteiligten Hilfsorganisationen DRK und ASB erhielten jeweils zwei neue RTW.</p>
<p align="left"><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bremer-rtw-in-gelb-20054?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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</p>
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		<title>Modell-Kalender 2011: Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/modell-kalender-2011-blick-hinter-die-kulissen-19879</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Bei den Aufnahmen für den neuen Kalender „Blaulicht-Modelle 2011“ von Rettungs-Magazin und Feuerwehr-Magazin brauchten Fotograf und Assistenten vor allem eines: Geduld. Es galt, präzise im Millimeterbereich zu arbeiten. So musste das Team für eine Rettungsdienst-Szene im Maßstab 1:87 die etwa zwei Zentimeter großen Einsatzkräfte per Pinzette aufstellen. „Fünf Zentimeter zurück, stopp, wieder einen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/MaR_0_klein.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-19880" title="Fotoshooting auf der Anlage des Dr.-Cornelius-Modellbahnvereins: Redakteur Michael Rüffer setzt ein Miniatur-Fahrzeug von Rietze ins Bild. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/MaR_0_klein.JPG" alt="Fotoshooting auf der Anlage des Dr.-Cornelius-Modellbahnvereins: Redakteur Michael Rüffer setzt ein Miniatur-Fahrzeug von Rietze ins Bild. Foto: Mathis Rüffer" width="290" height="218" /></a>Bremen (rd.de) – Bei den Aufnahmen für den neuen Kalender <a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/blaulicht-modell-kalender-2011-erschienen-19331#more-19331" target="_blank">„Blaulicht-Modelle 2011“</a> von Rettungs-Magazin und Feuerwehr-Magazin brauchten Fotograf und Assistenten vor allem eines: Geduld. Es galt, präzise im Millimeterbereich zu arbeiten. So musste das Team für eine Rettungsdienst-Szene im Maßstab 1:87 die etwa zwei Zentimeter großen Einsatzkräfte per Pinzette aufstellen. <span id="more-19879"></span></p>
<p>„Fünf Zentimeter zurück, stopp, wieder einen Zentimeter nach vorne.“ Über dem Miniatur-Rettungswagen à la Berufsfeuerwehr Oldenburg (Rietze) taucht eine Hand auf und schiebt das Modell in die gewünschte Richtung. Auch Fahrtrage und Patient rücken ein Stück weiter. Im dritten Anlauf halten sich schließlich die Rettungsassistenten und der Notarzt auf den Beinen – die Szene steht. Jetzt noch die Kamera ausrichten, für die nötige Beleuchtung sorgen, ein Druck auf den Auslöser und zehn Sekunden Belichtung. Fertig ist das Mai-Motiv für den Modell-Kalender: „Verletzter beim Straßenfest“.</p>
<p>Drei Kisten mit Fahrzeug- und Flugzeugmodellen, Figuren, Kleber und Reinigungsmittel. Dazu zwei Kameras, vier Objektive, Stativ, Aufheller und Streuscheiben. Bei unserer Kalender-Produktion war der Aufwand kaum geringer als beim Fotoshooting mit echten Einsatzfahrzeugen. Jedes Miniaturfahrzeug mussten wir vor den Aufnahmen mit dem nötigen Zubehör ausstatten. Wer jemals im Halbdunkeln auf einem Teppichboden nach heruntergefallenen, 87-fach verkleinerten Außenspiegeln gesucht hat, weiß, wovon wir sprechen…</p>
<p><strong>Muskelkater-Motiv</strong></p>
<p>Das Ziel unseres Kalenders war klar umrissen: Wir wollen unseren Lesern Fahrzeug-Fotos im bewährten Stil von Feuerwehr-Magazin und Rettungs-Magazin präsentieren. Dazu brauchten wir für jedes Motiv eine passende Kulisse. Üblicherweise entstehen Bilder neuer Blaulichtmodelle für unsere Hefte sowie für feuerwehrmagazin.de und rettungsdienst.de im Bremer Redaktionsstudio. Doch um beim Kalender noch mehr Vielfalt bieten zu können, fotografierten wir diesmal an sechs verschiedenen Orten.</p>
<p>Dazu gehörte beispielsweise die <a href="http://www.feuerwehrschulen.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=24867&amp;article_id=86145&amp;_psmand=188" target="_blank">Niedersächsische Landesfeuerwehrschule Loy</a> (Kreis Ammerland), deren Ausbildungsdioramen die Kulisse für die Einsatzszenen „Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall“ und „Wohnungsbrand“ abgaben. Die meisten Aufnahmen entstanden in der 110 Quadratmeter großen Modellbahnanlage des <a href="http://www.modellbahnverein.de/" target="_blank">Dr.-Cornelius-Modellbahnvereins</a> in Ovelgönne-Großenmeer (Kreis Wesermarsch). Wie etwa das Motiv „Oldtimerschau im Schlosshof“.</p>
<p>Der Modell-Schlosshof befindet sich schwer zugänglich auf zirka 1,80 Meter Höhe. Daher mussten Fotograf und Assistent jeweils auf einer Leiter stehen – und sich beim Arrangieren der Modelle so riskant auf dem Kunstrasen abstützen, dass sie bei einer falschen Bewegung in die Miniaturlandschaft gestürzt wären. Unsere Anstrengungen und der Muskelkater am nächsten Morgen sind dem fertigen Bild nicht anzusehen…</p>
<p><strong>Rhein-Ambiente am Nordseestrand</strong></p>
<p>Für eine Außenaufnahme fuhren wir sogar ins zirka 100 Kilometer entfernte Nordseebad Dangast (Kreis Friesland). Dort diente der Strand als Kulisse für das Foto „Geländefahrt im Sand“. Hauptdarsteller: ein ehemaliges Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr Mainz auf Unimog im Maßstab 1:43 (Schuco). Was in Wirklichkeit die Meeresbucht Jadebusen mit der Stadt Wilhelmshaven im Hintergrund war, sollte auf dem Kalenderblatt wie der Rhein mit Mainzer Industrieanlagen wirken. Soweit die Illusion.</p>
<p>Problem dabei: Am sonnigen Aufnahmetag bevölkerten zahlreiche Badegäste den Strand. Gerade, als der Fotograf durch den Sucher blickte, platzierten sich zwei Damen mit ihrem Badehandtuch direkt hinter dem Fahrzeug. Nach einer freundlichen Aufforderung verlegten die beiden Urlauberinnen ihren Standort. Als dann auch noch eine Gruppe spielenden Kinder und ein streunender Hund durchs Bild gelaufen waren, hieß es: Bahn frei für unser Juli-Motiv.</p>
<p><strong>Der Trick mit dem Flugzeug</strong></p>
<p>„Auf welchem Flughafen habt Ihr eigentlich das <a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/blaulicht-modell-kalender-2011-erschienen-19331#more-19331" target="_blank">Titelbild</a> aufgenommen?“, werden wir häufig gefragt. Auf gar keinem. Hier sei der Trick verraten: Man nehme eine Holzplatte, beklebe diese mit Asphalt-Platz-Folie (Busch) und stelle darauf ein Flughafenlöschfahrzeug-Modell (Wiking). Dann befestige man mittels Nylonfaden ein Miniatur-Flugzeug (Herpa) an einem Stock und lasse dieses nach Anweisungen des Fotografen hinter dem Fahrzeug schweben.</p>
<p>Aufgebaut haben wir dieses Szenario auf einem Deich, von dem aus der Blick kilometerweit ins Land ging. Das sorgte bei dem Foto für die nötige Tiefe. Allerdings hatte der Ort auch einen großen Nachteil: Der Wind wehte so stark, dass mehrere Anläufe nötig waren, bis das Flugzeug endlich an der gewünschten Stelle zu sehen war.</p>
<p><strong>Überblick: Kalenderblätter – Vorbilder – Hersteller</strong></p>
<p>Titel: „Einsatzort Rollfeld“ (Flughafenfeuerwehr Dortmund); Januar: „Auf der Skipiste“ (Rettungsdienst Hochsauerlandkreis); Februar: „Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall“ (Feuerwehr Augsburg); März: „Unterwegs zur Atemschutzübung“ (Berliner Feuerwehr); April: „Oldtimerschau im Schlosshof“; Mai: „Verletzter beim Straßenfest“ (Berufsfeuerwehr Oldenburg); Juni: Waldbrand-Wehr (Freiwillige Feuerwehr Theisa); Juli: „Geländefahrt im Sand“ (Berufsfeuerwehr Mainz); August: „Wohnungsbrand“ (Berufsfeuerwehr Düsseldorf); September: „Bergwachtgespann im Gebirge“ (Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Obertal); Oktober: „‚Arbeitstier’ der Berufsfeuerwehr Minden“; November: „Im Stahlwerk“ (Werkfeuerwehr Salzgitter AG); Dezember: „Alarm am Heiligabend“ (Überraschungs-Motiv!).</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Firmen, die uns Modelle, Figuren und Zubehör für unseren „Blaulicht-Modell-Kalender“ zur Verfügung gestellt haben: Brekina, Busch, Herpa, Preiser, Rietze, Schuco, s.e.s., Viessmann und Wiking.</p>
<p><a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/produkte,236/blaulicht-modell-kalender-2011,978-3-87188-207-4,,624/" target="_blank">Hier</a> können Sie den Kalender bestellen.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/modell-kalender-2011-blick-hinter-die-kulissen-19879?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neues Schleswig-Holstein-NEF vorgestellt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neues-schleswig-holstein-nef-vorgestellt-19715</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19716" title="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg" alt="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" width="290" height="197" /></a>In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die <a href="http://www.rkish.de/" target="_blank">Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)</a> übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  <span id="more-19715"></span></p>
<p>Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, automatischem Doppelkupplungsgetriebe (DSG), vier Sitzplätzen, einem kleinen Arbeitstisch im Innenraum sowie Entnahmemöglichkeiten für die Notfallausrüstung am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19717" title="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck-150x150.jpg" alt="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" width="150" height="150" /></a>Wie alle neuen Fahrzeuge des RKiSH verfügt das NEF über eine Freisprecheinrichtung für Funk und Telefon sowie einen Fußschalter für die Warnanlage. Um die Lärmbeeinträchtigung für das Personal im Innenraum möglichst gering zu halten, wurde das akustische Sondersignal im Frontbereich des Fahrzeuges verbaut. Der Warnbalken ist komplett in energiesparender LED-Technik ausgeführt, um eine bestmögliche Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Am Heck des NEF befindet sich auf der rechten Seite ein fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der zur Arbeitsstellenbeleuchtung verwendet werden kann und zudem bei der Suche nach Hausnummern hilfreich ist.</p>
<p>Ohne medizinische Ausstattung beträgt der Gesamtwert des Fahrzeugs etwa 55.000 Euro. In den kommenden Jahren sollen viele Rettungswachen in Schleswig-Holstein mit Fahrzeugen dieses Typs ausgestattet werden. Landesweit werden etwa 30 neue NEF zum Einsatz kommen. Koordiniert wird die Anschaffung vom Landkreistag.</p>
<p>In Schleswig-Holstein werden alle Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge seit einigen Jahren standardisiert und einheitlich beschafft, um die Kosten trotz steigender Anforderungen und verbesserter Technik in Grenzen zu halten. Damit die unterschiedlichen Interessen der Rettungsdienste in den 15 Kreisen und kreisfreien Städten gebündelt werden können, gibt es beim Landkreistag einen „Koordinator Rettungsdienst“, der die Ausschreibung im Auftrag aller Träger des Rettungsdienstes in Schleswig Holstein durchführt. Die beim Landkreistag angesiedelte „Projektgruppe Standardisierung“ ist für die Liste der Anforderungen, die an die Fahrzeuge gestellt werden (Lastenheft), zuständig. Ihr gehören Spezialisten für die Bereiche Technik, Medizin und Verwaltung, Rettungsassistenten sowie Vertreter der Krankenkassen an.</p>
<p>Die Rettungsfahrzeuge werden über einen Rahmenvertrag alle zwei Jahre europaweit öffentlich ausgeschrieben. Bei den neuen Notarzt-Einsatzfahrzeugen auf VW T5 handelt es sich jetzt um die vierte Generation &#8211; nach VW Passat, BMW X5 und Hyundai SantaFe. Durch die große Abnahmemenge können Sonderkonditionen ausgehandelt und somit sehr wirtschaftliche Preise realisiert werden. Außerdem wird so der Beschaffungsaufwand für die einzelnen Rettungsdienste minimiert. Daneben wird laut RKiSH durch die einheitliche, hochwertige Fahrzeugtechnik eine durchgängig hohe Bediensicherheit im Rettungsdienst ermöglicht.</p>
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		<title>Ambulance mit französischem Flair</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 12:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Frankreich heißt sie einfach nur „La Déesse“, die Göttin: Zwischen 1955 und 1975 produzierte Citroën die legendäre Fahrzeugbaureihe DS. Die Kombiversion Break wurde dank ihres großen Laderaums gerne als Ambulance genutzt. Für Fans des eleganten Krankentransport-Oldtimers hat Modellfahrzeughersteller Brekina eine 1:87-Miniatur ins Programm aufgenommen. Die DS-Baureihe hob sich nicht nur durch die futuristische, stromlinienförmige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Ambulance-Citroen-DS-Brekina.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-19308" title="Ambulance auf Citroen DS: H0-Modell von Brekina. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Ambulance-Citroen-DS-Brekina.JPG" alt="Ambulance auf Citroen DS: H0-Modell von Brekina. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="189" /></a>In Frankreich heißt sie einfach nur „La Déesse“, die Göttin: Zwischen 1955 und 1975 produzierte Citroën die legendäre Fahrzeugbaureihe DS. Die Kombiversion Break wurde dank ihres großen Laderaums gerne als Ambulance genutzt. Für Fans des eleganten Krankentransport-Oldtimers hat Modellfahrzeughersteller <a href="http://www.brekina.de/" target="_blank">Brekina</a> eine 1:87-Miniatur ins Programm aufgenommen. <span id="more-19307"></span></p>
<p>Die DS-Baureihe hob sich nicht nur durch die futuristische, stromlinienförmige Karosserie vom damals üblichen Fahrzeugbau ab. Auch die Technik war einzigartig – und kam dem komfortablen wie sicheren Krankentransport zugute. So besaß die DS innen liegende Scheibenbremsen und auf Wunsch sogar ein adaptives Kurvenlicht: Die Fernscheinwerfer schwenkten in die Richtung, in die das Lenkrad eingeschlagen wurde.</p>
<p>Eine weich abgestimmte hydropneumatische Federung, mit der sich die Bodenfreiheit vergrößern oder verkleinern ließ, war Standard. Das Fahrwerk hielt auch bei Beladung automatisch das gewünschte Niveau. Damals eine Seltenheit, sind dies Ausstattungsdetails, die sich heute in vielen KTW, RTW und Sonderfahrzeugen finden.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Ambulance-Citroen-DS-Brekina_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19309" title="Die Miniatur ist bis ins kleinste Detail präzise gearbeitet. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Ambulance-Citroen-DS-Brekina_rueck-150x150.jpg" alt="Die Miniatur ist bis ins kleinste Detail präzise gearbeitet. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Vorbild für das Brekina-Modell (Artikel-Nummer 14207) ist eine Ambulance des Croix Rouge Française, Delegation de Maule (Französisches Rotes Kreuz, Verband Maule) auf Citroën DS Break. Zwangsläufig mussten die Teninger Modellbauer auf die Darstellung der technischen Features verzichten. Dennoch wirkt die filigrane H0-Miniatur sehr authentisch.</p>
<p>Kleinste Details wie die Dachantenne und die Hecklichter sind äußerst präzise nachempfunden. Im Innern befindet sich zwar keine Trage, sondern nur eine zweite Sitzreihe. Dies fällt aber durch den streifenförmigen Sichtschutz an den hinteren Fenstern nicht störend ins Auge.</p>
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		<title>Audi Q5 als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/audi-q5-als-helfer-vor-ort-fahrzeug-18374</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Windorf (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-18375" title="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG" alt="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="290" height="218" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der <a href="http://www.brk-windorf.de/BRK_Windorf/Titel/Titel.html" target="_blank">BRK-Bereitschaft Windorf</a> (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. <span id="more-18374"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache ziehen zu können, ist das SUV (Sport Utility Vehicle) mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgerüstet.</p>
<p>Das Notfallequipment besteht unter anderem aus AED Medtronic Lifepak 1000 mit EKG-Anzeige, Rucksack Pax Wasserkuppe mit Sauerstoffinhalation, Weinmann-Kinderkoffer, Larynxtuben sowie Immobilisationskragen Laerdal Stifneck Select. Auch für Sanitätsdienste und Katastrohenschutz-Einsätze wird der Audi Q5 genutzt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18376" title="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck-150x150.jpg" alt="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das HvO-Fahrzeug durch Spendenaktionen der Bereitschaft, selbst erwirtschaftete Einnahmen aus Diensten sowie Zuschüsse umliegender Gemeinden und Firmen.</p>
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		<title>DRK Hannover beschafft RTW im Viererpack</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten DRK-Rettungswachen in der Region Hannover (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18369" title="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg" alt="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." width="290" height="85" /></a>Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten <a href="http://www.drk-hannover.de/" target="_blank">DRK-Rettungswachen in der Region Hannover</a> (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise 6-Gang-Schaltgetriebe (Burgdorf/Uetze). <span id="more-18368"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage sind montiert: Lichtbalken Whelen Justice mit elektronischer Sirene (Laatzen) oder Federal Signal Vama Serie 7000 (Springe und Burgdorf/Uetze) mit einer Martin-Anlage 2097GM, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie Heck- und Seitenblitzer Federal Signal MicroLED Sputnik. Im Vergleich zu den Vorgängerfahrzeugen konnte die Anbringung der medizinischen Geräte verbessert werden. Außerdem sind die Neuen mit einem dritten Betreuersitz ausgestattet, sodass Notarzt und Rettungsassistent angeschnallt direkt beim Patienten Platz nehmen können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18370" title="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen-150x150.jpg" alt="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" width="150" height="150" /></a>Mit einer Klimaanlage im Patientenraum und einem Utila-Tragestuhl ALS 300 für enge Treppenhäuser wurde die Ausstattung den Bedürfnissen entsprechend ergänzt. Zum medizinischen Equipment gehören Stollenwerk-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Philips Heartstart MRx, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, tragbare und stationäre Absaugpumpen Accuvac Rescue und Omnivac von Weinmann, Blutzuckermessgerät Bayer Ascensia Contour, Perfusor Braun fm sowie zwei Notfallkoffer (Erwachsene und Kind/Baby).</p>
<p>Um günstigere Kaufbedingungen zu erzielen, wurden die Fahrzeuge im Verbund mit den DRK-Rettungsdiensten in Hameln, Schaumburg und Osnabrück angeschafft. Für die vier Rettungswagen investierte die DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover gGmbH insgesamt rund 400.000 Euro. Die medizinische Ausstattung im Gesamtwert von rund 150.000 Euro konnte zu großen Teilen aus den Vorgängerfahrzeugen übernommen werden.</p>
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		<title>KatS-Fahrzeuge für Münchner Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/kats-fahrzeuge-fur-munchner-johanniter-18155</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Notfallkrankenwagen Typ B]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Katastrophenschutz stellten die Johanniter in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18157" title="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/KatS-Fahrzeuge-JUH-München.jpg" alt="Neue Katastrophenschutzfahrzeuge für die Johanniter in München: SEG-Lkw (links) und zwei Notfall-Krankenwagen. Foto: JUH München" width="290" height="125" /></a>Für den Katastrophenschutz stellten die <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-bayern/regionalverband-muenchen/" target="_blank">Johanniter</a> in der bayerischen Landeshauptstadt München gleich drei neue Fahrzeuge in Dienst: Zwei Notfall-Krankentransportwagen Typ B und einen Lkw für die Schnell-Einsatz-Gruppe Technik und Sicherheit. <span id="more-18155"></span></p>
<p>Der eine der beiden nahezu baugleichen Notfall-KTW stammt aus einer Landesbeschaffung für den Katastrophenschutz, das zweite Fahrzeug wird vom Bund gestellt. Beide Fahrzeuge hat Binz ausgebaut. Das vom Bund beschaffte Fahrzeug basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI mit 2,1 Liter Hubraum, 163 PS (120 kW) und einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,88 Tonnen. Das gleichschwere Fahrzeug des Landes Bayern auf Basis eines VW Crafter besitzt einen 2,5-Liter-Motor mit 136 PS (100 kW). Zur Ausrüstung zählen jeweils Stollenwerk-Fahrtrage und AED. Bei Bedarf können die NKTW einen zweiten Patienten liegend transportieren.</p>
<p>Der Lkw der SEG Technik und Sicherheit wurde von den Johannitern gebraucht beschafft und in Eigenregie umgebaut. Als Fahrgestell dient ein Iveco Eurocargo mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen und 163 PS (120 kW) starkem 4-Liter-Motor. Er besitzt eine hydraulische Ladebordwand und wird je nach Bedarf mit Material auf Rollcontainern oder Paletten bestückt.</p>
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		<title>ITW für Falck auf Mercedes-Reisebus</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte Falck einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17846" title="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/ITW-Falck.JPG" alt="Über neun Meter lang: ITW von Falck auf Reisebus Mercedes Tourino. Foto: Falck Danmark A/S" width="290" height="131" /></a>Für den Standort Aalborg (Dänemark) stellte <a href="http://www.falck.com/" target="_blank">Falck</a> einen Intensivtransportwagen in Dienst. Als Basis dient ein über neun Meter langer Reisebus Mercedes Tourino mit 245 PS-Dieselmotor (180 kW). Der Ausbau zur „Specialambulance“ erfolgte in Zusammenarbeit mit Interhospitaltransfer-Spezialisten aus der Region Nordjütland und der polnischen Firma AMZ-Kutno. <span id="more-17844"></span></p>
<p>Im ITW befindet sich ein Spezialbett von Rehab, an dem ein Großteil der medizintechnischen Ausrüstung montiert ist. Außerdem bietet der Tourino Platz für einen Transportinkubator oder ein Transportbett für Kinder. In der Mitte des Busses ist auf der rechten Seite – zusätzlich zu den beiden serienmäßigen Türen vorne und hinten – eine Tür mit Speziallift angebracht, um Bett bzw. Inkubator ein- und ausladen zu können.</p>
<p>Zur Ausstattung des Busses gehören ein Großbildmonitor sowie zwei Deckenmonitore, von denen von allen Sitzplätzen aus EKG oder andere Überwachungsdaten zu sehen sind. Bett und Inkubator können per Videokamera überwacht und die Bilder ins Krankenhaus übertragen werden. An Bord ist außerdem ein internetfähiger PC.</p>
<p>Das medizinische Equipment umfasst unter anderem eine mobile Herz-Lungenmaschine, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15, Herzdruckmassagegerät Zoll AutoPulse, Beatmungssystem Maquet Servo-i, Backup-Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac, Spritzenpumpen, Infusionspumpe, Philips-Patientenmonitor, Blutgas-Analysegerät Radiometer ABL80, Patienten-Wärmedecke Bair Hugger, elektronische Patientenakte, Kühlschrank sowie Wärmeschrank.</p>
<p>Den Intensivtransportwagen entwickelte Falck auf Grundlage von neun Jahren Erfahrung beim Transport von schwerkranken Erwachsenen und Kindern in der Region Nordjütland. Dort hat ein festes Team von Ärzten und Pflegern, ergänzt durch ein Team von Falck-Rettungspersonal, bereits mehr als 2.000 Kindertransporte und über 3.000 Erwachsenentransporte übernommen. Das Aalborger Falck-Team fährt mit dem ITW bei Bedarf Krankenhäuser an und nimmt das medizinische Personal auf.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/itw-fur-falck-auf-mercedes-reisebus-17844?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Rietze-Sondermodell zur RETTmobil 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Feuerarzt“ und „Notwehr“ steht auf dem H0-Sondermodell, das Rietze zur RETTmobil 2010 herausgebracht hat. Kein Fehldruck, sondern Absicht: Der VW T5 im „Hornis M“-Design von Ambulanz Mobile ist auf der linken Seite als Feuerwehr- und auf der rechten Seite als Notarzt-Einsatzfahrzeug gestaltet. Jeweils bis zur Mittelnaht – inklusive Front- und Heckbeschriftung. Wie das Original des Schönebecker [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rietze-RETTmobil-Modell.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17180" title="RETTmobil-Modell: VW T5 als Hornis M. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rietze-RETTmobil-Modell.JPG" alt="RETTmobil-Modell: VW T5 als Hornis M. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="186" /></a>„Feuerarzt“ und „Notwehr“ steht auf dem H0-Sondermodell, das <a href="http://www.rietze.de/" target="_blank">Rietze</a> zur RETTmobil 2010 herausgebracht hat. Kein Fehldruck, sondern Absicht: Der VW T5 im „Hornis M“-Design von Ambulanz Mobile ist auf der linken Seite als Feuerwehr- und auf der rechten Seite als Notarzt-Einsatzfahrzeug gestaltet. Jeweils bis zur Mittelnaht – inklusive Front- und Heckbeschriftung. <span id="more-17179"></span></p>
<p>Wie das Original des Schönebecker Ausbauherstellers verfügt die Miniatur über eine aerodynamische Dachlinie mit integrierten Baulichtern. Die blauen Lichthauben sind beim Modell nicht einfach aufgemalt, sondern extra eingesetzt. Auch die Frontblitzer und Feinheiten wie das VW-Logo und die Lochfelgen hat Rietze im Maßstab 1:87 vorbildgetreu nachempfunden.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rietze-RETTmobil-Modell-rueck.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17181" title="Die Miniatur ist halb Feuerwehr-ELW und halb NEF. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rietze-RETTmobil-Modell-rueck.JPG" alt="Die Miniatur ist halb Feuerwehr-ELW und halb NEF. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="187" /></a>Der Zwitter aus Feuerwehr-ELW und NEF (Artikel-Nummer 51786) wird laut Rietze in den Werken Altdorf (Bayern) und Zwickau (Sachsen) gefertigt. Er ist unter einer Plexiglashaube auf einem schwarzen Sockel montiert, auf dem jeweils auf beiden Seiten die Fahrzeugbezeichnung sowie Logo und Datum der RETTmobil aufgedruckt sind.</p>
<p>Auch die geschlossene Pappschachtel, in dem die Klarsichtbox geliefert wird, ist für Sammler interessant. Sie trägt die Aufschrift &#8220;10 Jahre RETTmobil 2000  &#8211; 2010&#8243;. Auf den Schachtelflächen sind Abbildungen des Modells von allen vier Seiten und von oben zu sehen. Die Ansichten entsprechen perspektivisch der Lage des Modells im Innern.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/rettmobil-sondermodell-von-rietze-17179?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Drei neue NEF für Berufsfeuerwehr Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17139" title="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/NEF-x3-BF-Köln.JPG" alt="Drei neue NEF auf VW T5 der BF Köln. Foto: BF Köln/Holger Bagusat" width="290" height="132" /></a>Drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge stellte die Berufsfeuerwehr Köln (Nordrhein-Westfalen) in Dienst. Als Basisfahrzeug dient jeweils VW T5 TDI 2.5 TDI (128 kW/174 PS) mit Mittelhochdach. Den Ausbau fertigte WAS. <span id="more-17138"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören 6-Gang-Automatikgetriebe, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefon, Rückfahrkamera und beidseitige Schiebetüren. Auf dem Dach sind vorne und hinten Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas LED montiert. Vor dem vorderen Balken befindet sich ein vom Innenraum aus fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der heckseitige Balken ist mit einer Verkehrswarnanlage mit gelben LED ausgestattet.</p>
<p>Als Front- und Seitenblitzer verbaute WAS die LED-Leuchten Hänsch Sputnik nano. Um die Lärmbelastung im Innern zu reduzieren, sind sowohl die Martin-Hornanlage als auch die Lautsprecher Pintsch Bamag K-MS 300 der elektronischen Sondersignalanlage in die Stoßstange integriert.</p>
<p>Ein im Fond rechts angeordneter Einzelsitz ermöglicht die Mitnahme einer dritten Person. Platz für die Ausrüstung bieten ein Schrankeinbau hinter dem Fahrersitz sowie ein Heckeinbau. Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue und Spritzenpumpe. Ein Notfallrucksack, eine Kinder-Notfalltasche, ein Ampullarium sowie ein Feuerlöscher ergänzen die Ausstattung. Standorte der neuen NEF sind die Feuerwachen 2, 9 und 10.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drei-neue-nef-fur-berufsfeuerwehr-koln-17138?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>US-Rettungsfahrzeuge von Busch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass amerikanische Rettungsfahrzeuge schon immer die schönsten waren, wissen nicht nur eingefleischte Kenner der Szene. Auch die Sammler von H0-Modellen kennen die ausgefallenen und mit zahlreichen bunten Warnlichtern sowie Chromteilen versehenen Rettungsfahrzeugmodelle, vornehmlich aus dem Hause Busch. Von dort kommt jetzt eine Reihe neuer Modelle aus heutiger, aber auch aus der “guten alten&#8221; Zeit in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_0.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17069" title="Zwei Ambulances des Wyoming Medical Centers auf Ford E-350 bringt Busch als Neuheit. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_0.jpg" alt="Zwei Ambulances des Wyoming Medical Centers auf Ford E-350 bringt Busch als Neuheit. Foto: Olaf Preuschoff" width="290" height="133" /></a>Dass amerikanische Rettungsfahrzeuge schon immer die schönsten waren, wissen nicht nur eingefleischte Kenner der Szene. Auch die Sammler von H0-Modellen kennen die ausgefallenen und mit zahlreichen bunten Warnlichtern sowie Chromteilen versehenen Rettungsfahrzeugmodelle, vornehmlich aus dem Hause Busch. Von dort kommt jetzt eine Reihe neuer Modelle aus heutiger, aber auch aus der “guten alten&#8221; Zeit in den Handel. <span id="more-17063"></span></p>
<p>Die beiden neuen Einsatzfahrzeuge des <strong>Wyoming Medical Center</strong> dürften mit ihrer aufwändigen Bedruckung wohl einzigartig sein. Äußerlich sind sie auch erst auf den zweiten Blick als Ambulance (Rettungswagen) zu erkennen. Hirsch und Büffel in der Prärie zieren die Seitenflächen dieser schokoladenbraunen Ford E-350, zusammen mit einer stilisierten EKG-Linie sowie den aufgedruckten Rahmen der Türen und Gerätefächer. Die Leuchten der Sondersignalanlage sind aufwändig einzeln eingesetzt. Und klar, dass chromfarbene Radkappen nicht fehlen dürfen. Das Modell der Ambulance mit dem Motiv Buffalo kostet 11,99 Euro, Hersteller Busch, Artikelnummer 41831, Maßstab 1:87 (H0). Das Modell der Ambulance mit dem Motiv roe deer kostet ebenfalls 11,99 Euro, Hersteller Busch, Artikelnummer 41832, Maßstab 1:87 (H0).</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17071" title="Kranken- oder Bestattungswagen: Cadillac 70 Station Wagon. Foto: Olaf Preuschoff " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_3.jpg" alt="Kranken- oder Bestattungswagen: Cadillac 70 Station Wagon. Foto: Olaf Preuschoff " width="290" height="121" /></a>Krankenwagen oder Bestattungsfahrzeug? Nun, das kommt darauf an, was gerade benötigt wird. In vielen ländlichen Gebieten der USA wurden diese <strong>Cadillac 70 Station Wagon</strong> sowohl als Ambulance als auch als Fahrzeug des örtlichen Bestatters verwendet. War das Fahrzeug als Ambulanz im Einsatz, wurden die hinteren Gardinen zugezogen und man steckte ein entsprechendes Schild an die seitlichen Scheiben. Da die rote Rundumkennleuchte fest montiert war, konnte sie allerdings beim Transport von Toten nicht abgenommen werden. Das Modell besitzt wie sein Vorbild die rote Beschilderung, und auch hier dürfen Chromteile nicht fehlen. Wer sich das Modell kaufen möchte, sollte schon Platz in der Vitrine haben: Der Caddy ist stolze 7,1 Zentimeter lang. Das Modell der Ambulance auf Cadillac kostet 9,99 Euro, Hersteller Busch, Artikelnummer 42913, Maßstab 1:87 (H0).</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17073" title="Toyota Land Cruiser J4 mit Airstream-Wohnwagen “Hospital”. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Busch-US-Rettungsfahrzeuge_4.jpg" alt="Toyota Land Cruiser J4 mit Airstream-Wohnwagen “Hospital”. Foto: Olaf Preuschoff" width="290" height="160" /></a>Noch etwas länger, nämlich ganze 14 Zentimeter, misst die dritte Busch-Neuheit: der <strong>Toyota Land Cruiser J4 mit Airstream-Wohnwagen “Hospital”</strong>. Er ist eine speziell ausgerüstete mobile Krankenstation. Das Vorbild wurde in militärischen Einsätzen zur Erstversorgung von Verwundeten genutzt. Und auch als Quarantäne-Station für die aus dem All zurückkehrenden Astronauten setzte die NASA dieses Modell ein. Vor den Fenstern der Front- und Heckseite sind große Tafeln mit einem roten Kreuz auf weißem Grund angebracht. Auf der Deichsel des Airstream sind die Gasflaschen für die Heizung montiert. Zugfahrzeug und Anhänger sind – ihrem harten Einsatz entsprechend – vorbildlich verdreckt. Das Modell der mobilen Sanitätsstation kostet 24,99 Euro, Hersteller Busch, Artikelnummer 43011, Maßstab 1:87 (H0).</p>
<p>Fotos: Olaf Preuschoff</p>
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		<title>DLRG Wathlingen-Nienhagen erhält Einsatzleitwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/dlrg-wathlingen-nienhagen-erhalt-elw-16989</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen ELW konnte die DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16991" title="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/ELW-DLRG-Wathlingen.JPG" alt="ELW auf VW T5 der DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen. Foto: Makel/DLRG Wathlingen-Nienhagen" width="290" height="188" /></a>Einen neuen ELW konnte die <a href="http://www.wathlingen-nienhagen.dlrg.de/" target="_blank">DLRG-Ortsgruppe Wathlingen-Nienhagen</a> (Niedersachsen, Kreis Celle) in Dienst stellen. Der VW T5 2.0 TDI (75 kW/102 PS) in RAL 1016 „Eurogelb“ verfügt über einen langen Radstand, einen Dachbalken Hella RTK 6 SL und maximal neun Sitzplätze. Bosch Wagener Technik aus Kassel sorgte für den Ausbau. <span id="more-16989"></span></p>
<p>Zur Funkausstattung gehören 4-Meter- und 2-Meter-BOS-Funk sowie DLRG-Betriebsfunk. Außerdem sind ein Navigationsgerät, Karten-, Funk- und Gewässerverzeichnisse, PAX-Rettungsrucksack, Stromaggregat, Flächenausleuchtungssatz, Leinenschussgerät sowie ein Wasserprobenkoffer an Bord. Im Laufe des Jahres soll die Ausrüstung um eine Wärmebildkamera und einen Computerarbeitsplatz ergänzt werden.</p>
<p>Der ELW Süd, so die landkreisinterne Bezeichnung, wird bei der SEG als Einsatzleitfahrzeug im südlichen Landkreisgebiet eingesetzt. Bei Einsätzen des Wasserrettungszugs Bezirk Celle dient „Pelikan Celle 90-58“ als Zugtruppfahrzeug. Stationiert ist das Fahrzeug an der Wasserrettungswache in Nienhagen, die extra dafür um einen Fahrzeugstellplatz auf insgesamt fünf Stellplätze erweitert wurde.</p>
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		<title>Fahrzeug-Neuheiten der RETTmobil 2010</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2010-16813</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16814" title="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/BMW-1er_Magazin.JPG" alt="BMW 1er-Modell als NEF. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="180" /></a>Fulda (rd.de) – Für die fast 20.000 Besucher der 10. RETTmobil in Fulda waren sie die Stars der Messe: die Fahrzeug-Neuheiten von Automobil- und Aufbauherstellern. Viele Neuerungen waren allerdings gar nicht auf den ersten Blick ersichtlich, sondern verbargen sich im Detail. <span id="more-16813"></span></p>
<p>So präsentierte VW den T5 mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) in Verbindung mit Allrad-Antrieb 4Motion und 180-PS-TDI-Motor. BMW stellte unter anderem ein NEF auf 1er Modell aus, das über eine für Einsatzfahrzeuge modifizierte Bedien &#8211; und Informationseinheit „iDrive“ verfügte. Bei Mercedes war erstmals ein NEF auf Basis der Kombiversion der neuen E-Klasse zu sehen: ein E 200 CDI (100 kW/136 PS) mit 5-Gang-Automatikgetriebe. Und Audi zeigte NEF auf A4 Avant und Q5, die jetzt mit einer Auflastung von 580 auf 675 Kilogramm (A4) beziehungsweise von 610 auf 690 Kilogramm (Q5) Zuladung lieferbar sind.</p>
<p>Beim Aufbauhersteller WAS sorgte unter anderem der Prototyp eines Kasten-RTW mit LED-Lichttechnik für Interesse. Ambulanz Mobile führte den RTW „Tigis Ergo“ vor, dessen Innenausstattung unter arbeitsergonomischen Gesichtspunkten optimiert wurde. Integrierte Blaulichter sind ein Thema, dem sich Binz, Strobel und Fahrtec bei ihren Neuenwicklungen angenommen haben.</p>
<p>Einen Hauch Exotik brachten ausländische Aufbauhersteller wie Autoform und Zezsuta aus Polen, Medicop aus Slowenien sowie EMS aus der Türkei auf die Messe. Das polnische Unternehmen AMZ Kutno konnte bereits für den deutschen Markt gefertigte Fahrzeuge präsentieren.</p>
<p>Auf dem Offroad-Parcours im Freigelände erwies sich der der S.A.M. von Seewald als durchaus ernst zu nehmendes Geländefahrzeug. S.A.M. basiert auf dem ATV (All Terrain Vehicle) Polaris Ranger Crew und eignet sich laut Anbieter für den Patiententransport auch in Bereichen, in denen für andere Fahrzeuge kein Durchkommen mehr möglich ist.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2010-16813?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Neue KTW im Kreis Dahme-Spreewald</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neue-ktw-im-kreis-dahme-spreewald-16671</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mercedes Sprinter]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16672" title="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg" alt="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" width="290" height="210" /></a>Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. <span id="more-16671"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage, Standheizung, ESP und Automatikgetriebe. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Ferno-Fahrtrage, Tragestuhl, Kinderrückhaltesystem, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 1000 sowie Beatmungsgerät Weinmann Medumat. Neu in den Fahrzeugen ist ein Navigationsgerät, das von der Regionalleitstelle Lausitz direkt mit den notwendigen Koordinaten für den Einsatz versorgt wird.</p>
<p>Der 2.261 Quadratkilometer große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im Regelrettungsdienst des Landkreises werden insgesamt vier Notarzt-Einsatzfahrzeuge, elf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen vorgehalten.</p>
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		<title>Herpa baut den Miniatur-Golem</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der RETTmobil 2007 war er der Hingucker schlechthin: der Sattelzug „Golem“ des Prager Rettungsdienstes Zdravotnická Záchranná Služba Hl. M. Prahy (ZZSHMP). Er ist für den Einsatz bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) und für Sanitätsdienste konzipiert. Jetzt hat Herpa ein H0-Modell des schwefelgelben Riesen herausgebracht. Beim Original dient ein Mercedes Actros 1841 (300 kW/408 PS) als [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-16656" title="Rund 19 Zentimeter lang: Herpa-Modell des Prager Golem. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem.JPG" alt="Rund 19 Zentimeter lang: Herpa-Modell des Prager Golem. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="114" /></a>Auf der RETTmobil 2007 war er der Hingucker schlechthin: der Sattelzug „Golem“ des Prager Rettungsdienstes <a href="http://www.zzshmp.cz/" target="_blank">Zdravotnická Záchranná Služba Hl. M. Prahy (ZZSHMP)</a>. Er ist für den Einsatz bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) und für Sanitätsdienste konzipiert. Jetzt hat <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> ein H0-Modell des schwefelgelben Riesen herausgebracht. <span id="more-16655"></span></p>
<p>Beim <a href="http://http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/38502/ZZSHMP_-_162_-_MANV-Modul_Golem" target="_blank">Original</a> dient ein Mercedes Actros 1841 (300 kW/408 PS) als Zugmaschine. Der über 16 Meter lange Auflieger wurde von <a href="http://www.kov.cz/hlavni.php?lng=english" target="_blank">KOV Velim</a> aufgebaut und besitzt im vorderen Bereich zwei stützenlose Auszüge. Im ausgefahrenen Zustand schaffen sie im Innern Raum für einen 4,5 Meter breiten Besprechungsbereich, der mit EDV-Anschlüssen, Flachbildfernseher und Küchenzeile ausgestattet ist.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_rueck.JPG"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-16657" title="Der Golem ist auch als 1:87-Miniatur eine imposante Erscheinung. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_rueck-150x150.jpg" alt="Der Golem ist auch als 1:87-Miniatur eine imposante Erscheinung. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Im hinteren Bereich des Aufliegers besteht die Möglichkeit, einen Sichtungsplatz einzurichten. Dafür lassen sich zu beiden Seiten Dächer und Seitenwände ausklappen, um in den damit geschaffenen Räumen Verletzte und Erkrankte versorgen zu können. In diesen voneinander getrennten Seitenräumen stehen Sauerstoff, Strom, Beleuchtung und eine Heizung zur Verfügung.</p>
<p>Auf dem Dach befindet sich eine senkrecht ausziehbare Dispatcherstation, die als Kommunikations- und Datenverarbeitungszentrum für drei Personen ausgelegt ist. Sie ermöglicht einen 360-Grad-Blick über die Einsatzstelle.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_seite.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16659" title="Der Auflieger des Modells kann von der Zugmaschine abgekuppelt werden. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_seite-150x150.jpg" alt="Der Auflieger des Modells kann von der Zugmaschine abgekuppelt werden. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Mit insgesamt rund 19 Zentimeter Länge dürfte die 1:87-Miniatur von Herpa den meisten anderen Einsatz-Fahrzeugen auf der Modellbahnanlage oder in der Vitrine die Show stehlen. Der Auflieger kann an- und abgekuppelt werden. Obwohl die seitlichen Auszüge des Aufliegers nur per Aufdruck angedeutet sind und der Dachauszug gar nicht wiedergegeben ist, wirkt das Modell im Gesamteindruck sehr stimmig.</p>
<p>Unterschiede zum großen Vorbild zeigen sich an einigen Details. So ist die Unterkante des Aufliegers beim echten „Golem“ abgeschrägt. Außerdem verfügen die Räder des Aufliegers beim tschechischen Original über einzelne Radausschnitte, während sie beim Modell auf beiden Seiten jeweils in nur einem großen Ausschnitt angeordnet sind.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_hinten.JPG"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-16661" title="Blick auf das Heck des Modell-Aufliegers. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/Herpa-Golem_hinten-150x150.jpg" alt="Blick auf das Heck des Modell-Aufliegers. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>So manche Feinheiten können geübte Bastler an der 1:87-Miniatur noch „nachbessern“. Und wer eine ganz besondere Herausforderung sucht, kann sich an der Darstellung des „Golem“ im Betriebszustand versuchen – mit vollständig ausgefahrenen Auszügen und geöffneten Klappen. Dazu bietet sich die Gestaltung eines entsprechenden Dioramas an.</p>
<p>Fotos: Michael Rüffer</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/herpa-baut-den-miniatur-golem-16655?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Traktor ersetzt Unimog bei DGzRS</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/traktor-ersetzt-unimog-bei-dgzrs-16264</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16265" title="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS.jpg" alt="Neu auf der Insel Usedom: Traktor John Deere 7730 der DGzRS-Station Zinnowitz. Foto: DGzRS" width="290" height="193" /></a>Für die Station Zinnowitz auf der Insel Usedom (Mecklenburg-Vorpommern) beschaffte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) einen neuen Traktor. Er dient dem Transport des Seenotrettungsbootes „Butt“ zum Einsatzort. Vorgänger war ein 17 Jahre alter Unimog. <span id="more-16264"></span></p>
<p>Der Traktor John Deere 7730 ist ein Novum in der Rettungsflotte der DGzRS. Nicht nur äußerlich unterscheidet sich der 5,45 Meter lange, 2,44 Meter breite, 3,11 Meter hohe und fast acht Tonnen schwere Traktor im typischen Seenotretter-Rot von seinen „Brüdern“ in der Landwirtschaft. Für die besonderen Anforderungen im Einsatz am Strand und in der Brandung wurde der Traktor zudem „watfähig“ gemacht: Bis zu gut einem Meter Tiefe kann das Ostseewasser dem 220 PS starken Sechszylindermotor mit extra hoch liegenden Luftfiltern und Elektrik nichts anhaben. Außerdem an Bord: ein Seefunkgerät und ein Notfallkoffer für die Erste Hilfe.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-16266" title="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Traktor-DGzRS_action-150x150.jpg" alt="Der Traktor schiebt den Trailer mit dem Seenotrettungsboot &quot;Butt&quot; in die Ostsee. Foto: DGzRS" width="150" height="150" /></a>Eine eigens konstruierte Heckwinde ermöglicht es, das sieben Meter lange Seenotrettungsboot nach seiner Rückkehr vom Einsatz am Strand auf den Spezialtrailer zurückzuziehen. Auch den Trailer selbst hat die DGzRS umbauen lassen. Er verfügt nun über eine Kippvorrichtung. Das Boot rutscht wie die Tochterboote der Seenotkreuzer über eine schiefe Ebene aus eigener Kraft ins Wasser. Die Zugmaschine muss dadurch im Regelfall nicht mehr so weit wie bisher ins Seewasser gefahren werden, was Korrosionsschäden weiter reduziert.</p>
<p>Aufgrund guter Erfahrungen der niederländischen Seenotretter mit dem gleichen Hersteller hatten sich die DGzRS-Inspektoren für die Anschaffung des John-Deere-Traktors entschieden. Vorteile im Vergleich zum Unimog sind eine verbesserte Rundumsicht, höhere Zugkraft (Traktion) sowie Kostenersparnis bei Anschaffung und Unterhaltung – ein wichtiger Punkt für die nur durch Spenden finanzierte DGzRS. Die Rettungsstation Zinnowitz bleibt zunächst die einzige Station, die diesen Traktor erhält. Die Seenotretter wollen dort Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Der bewährte Unimog, Baujahr 1993, zeigte besonders im Revier Zinnowitz erhöhte Verschleißerscheinungen. Das dortige Boddenbootgespann fährt etwa 15 Einsätze pro Jahr. Die 22 Freiwilligen der Station absolvierten darüber hinaus allein 2009 rund 70 Kontrollfahrten und Übungen. Der häufige Kontakt mit Sand und Salzwasser haben das Material des alten Zinnowitzer Zugfahrzeugs besonders stark in Mitleidenschaft gezogen.</p>
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		<title>VW Tiguan als First-Responder-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Helfer vor Ort des DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &#38; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15699" title="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/First-Responder-DRK-Eningen.JPG" alt="Neues Einsatzfahrzeug der Helfer vor Ort Eningen: VW Tiguan TSI 4Motion. Foto: Tobias Lorch" width="290" height="160" /></a>Die Helfer vor Ort des <a href="http://www.drk-eningen.de/" target="_blank">DRK-Ortsvereins Eningen unter Achalm</a> (Kreis Reutlingen, Baden-Württemberg) freuen sich über ein neues Einsatzfahrzeug. Als Basis dient ein allradgetriebener VW Tiguan TSI 4Motion in der Offroad-Version „Track &amp; Field“ mit 1,4-Liter-Benzinmotor (110 kW/150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe. <span id="more-15697"></span></p>
<p>Zur Sonderausstattung gehören das Winterpaket – mit automatisch beheizten Scheibenwaschdüsen vorn, Scheinwerfer-Reinigungsanlage und beheizbaren Vordersitzen – sowie zuschaltbare Halogenspots in der Heckklappe. Die VW-Kundendienstwerkstatt Zwickau sorgte für die Montage des Lichtbalkens Hänsch DBS 975 LED, der LED-Front- und Heckblitzer (bei geöffneter Heckklappe) sowie des 4-Meter-Funkgeräts. Eine ortsansässige Firma beklebte das weiß lackierte Fahrzeug mit leuchtroter Folie (RAL 3024).</p>
<p>An Bord befinden sich unter anderem ein Notfallrucksack (inklusive Intubations-Set und Notfallmedikamenten), Ulmer Kinder-Notfallkoffer, AED Laerdal Heartstart FR2+ sowie Ausrüstung zur Absicherung von Unfallstellen Besetzt wird das neue Fahrzeug ehrenamtlich durch Einsatzsanitäter und Rettungssanitäter des DRK Eningen nahezu 24 Stunden am Tag. Es wird hauptsächlich auf dem über 230 Quadratkilometer großen Gemeindegebiet (11000-Einwohner) am wald- und felsenreichen Steilabfall der Schwäbischen Alb eingesetzt.</p>
<p>2009 fuhren die First Responder rund 130 Notfalleinsätze. Sie trafen dabei durchschnittlich etwa fünf Minuten früher am Notfallort ein als der Rettungsdienst aus Reutlingen. Vor allem Spenden der Bevölkerung und der Bereitschaftsdienste sowie die Unterstützung beteiligter Firmen ermöglichte die Anschaffung des Neufahrzeugs.</p>
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		<title>Neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge bei der BF Solingen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15331" title="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-BF-Solingen.JPG" alt="Neu im Fuhrpark der BF Solingen: zwei NEF auf VW T5. Foto: BF Solingen" width="290" height="122" /></a>Als Ersatz für zwei NEF auf Mercedes E 270 CDI T-Modell (Kombi) stellte die Berufsfeuerwehr Solingen (Nordrhein-Westfalen) zwei VW T5 in Dienst. Die 174 PS starken Fahrzeuge sind mit Automatik-Getriebe, Klimaanlage und Unfalldatenspeicher ausgestattet. Binz (Ilmenau) sorgte für den Ausbau. <span id="more-15330"></span></p>
<p>Auf dem Dach sind zwei Lichtbalken Hella RTK-QS mit integrierter Umfeldbeleuchtung und Heckwarneinrichtung (nur hinten) montiert. Nach vorne warnen zusätzlich in den Kühlergrill integrierte LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano. Im Innern ist Platz für drei Personen, am hinteren Sitzplatz steht ein Schreibtisch zur Verfügung.</p>
<p>Mitgeführt werden ein 4-Meter-Funkgerät mit abgesetzter zweiter Sprechstelle am Schreibtisch, 2-Meter-Funkgerät in Aktivhalterung, Mobiltelefon, Mobilfax sowie CarPC mit externem Navigationsgerät zum Verwalten der Einsatzdaten inklusive GPS-Nutzung und Einsatzstellenrouting.</p>
<p>Die medizinische Beladung entspricht der DIN 75079 (Notarzt-Einsatzfahrzeuge/NEF). Sie umfasst unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport, Spritzenpumpe Frisenius Pilot A 2, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Kühlschrank Waeco Coolmatic MR-07, Notfallrucksack, Kindernotfalltasche sowie Infektionsschutzkleidung.</p>
<p>Für den Massenanfall von Verletzten (MANV) sind drei 2-Meter-Handsprechfunkgeräte, Organizermappen mit Funktionsweste und Einsatzunterlagen für den LNA und den ORGL sowie 50 Patientenanhängekarten NRW an Bord.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neue-nef-bei-der-bf-solingen-15330?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>NEF auf Audi Q5 und zwei Strobel-RTW</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei neue Fahrzeuge stellte die Rettungsdienst Ammerland GmbH (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15353" title="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei baugleichen RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/NEF-+-RTW-RD-Ammerland.jpg" alt="Neu beim Rettungsdienst Ammerland: NEF (rechts) und einer von zwei RTW. Foto: Rettungsdienst Ammerland GmbH" width="290" height="154" /></a>Drei neue Fahrzeuge stellte die <a href="http://www.rdammerland.de/index.html" target="_blank">Rettungsdienst Ammerland GmbH</a> (Landkreis Ammerland / Niedersachsen) in Dienst: ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und zwei Rettungswagen. Sie sind auf der Lehr-Rettungswache Westerstede stationiert. <span id="more-15352"></span></p>
<p>Das Notarzt-Einsatzfahrzeug basiert auf einem geländefähigen SUV (Sport Utility Vehicle) Audi Q5 2.0 TDI mit permanentem Allradantrieb und einer Leistung von 125 kW (170 PS). Zur Ausstattung gehören Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard a sowie EKG/Defibrillator Corpuls 08/16. Binz fertigte den Einbauschrank und die Heckeinschübe. Der Q5 ersetzt ein NEF auf Audi A6 allroad quattro, das im August 2005 angeschafft wurde. Es weist mittlerweile einen Kilometerstand von rund 281.000 km auf und wird zukünftig als Reservefahrzeug eingesetzt.</p>
<p>Bei den neuen RTW handelt es sich ebenfalls um Ersatzbeschaffungen. Die beiden baugleichen Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) verfügen über ein Automatikgetriebe und Strobel-Koffer. An Bord sind unter anderem Fahrtrage Stollenwerk mit Schnitzlerauflage, EKG/Defibrillator Corpuls3 oder Corpuls 08/16 (jeweils mit 12-Kanal-EKG, Pulsoxymetrie, Kapnographie), Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Spritzenpumpe Braun Compact, Notfallkoffer Weinmann II sowie Babykoffer.</p>
<p>Der Rettungsdienst Ammerland entstand 1972 unter Mitwirkung des Landkreises Ammerland, des DRK-Kreisverbands Ammerland e.V. und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Regionalverband Weser-Ems, Ortsverband Edewecht. Er unterhält vier Rettungswachen in Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede und Westerstede. Zurzeit stehen für die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport 14 Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, darunter acht RTW und zwei NEF.</p>
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		<title>Vier BMW X3 für LNA und OrgL</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15303" title="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID.JPG" alt="Einer von vier identischen BMW X3 für die LNA und OrgL RD im Kreis Marburg-Biedenkopf. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen" width="290" height="236" /></a>Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen und der Regionalverband Gießen der Johanniter-Unfall-Hilfe beschafften vier identisch ausgerüstete Einsatzfahrzeuge auf BMW X3. Diese stellten sie dem Kreis Marburg-Biedenkopf (Hessen) für die Leitenden Notärzte (LNA) und die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL RD) zur Verfügung . <span id="more-15302"></span></p>
<p>Die allradgetriebenen SUV (Sport Utility Vehicle) lieferte BMW in der Version xDrive20d (2-Liter-Dieselmotor, 130 kW/177PS) mit Automatikgetriebe aus. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören dynamische Traktionskontrolle (DTC), ABS inklusive Cornering Brake Control (CBD) und Bremsassistent, automatische Differentialsperre (ADB-X), Bergabfahrtkontrolle (Hill Descent Control) mit variabler Sollgeschwindigkeit, dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) inklusive Anfahrassistenten, Fadingkompensation und Trockenbremsen, Zwei-Stufen-Bremsleuchte sowie aktive Kopfstützen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15304" title="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_alle-150x150.jpg" alt="Vorstellung der Fahrzeuge durch die Hilfsorganisationen. Foto: Kreis Marburg-Biedenkopf" width="150" height="150" /></a>Bei einem Leergewicht von 1.840 Kilogramm und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.265 Kilogramm liegt die Zuladung bei 425 Kilogramm. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Notfallrucksack Typ „NEF“ (entsprechend den vorhandenen Notarzt-Einsatzfahrzeugen), elektrische Absaugpumpe, AED (EKG/Defi) sowie CO-Messgerät. Letzteres wird nur auf diesen Fahrzeugen und auf dem Fahrzeug des Kreisbrandinspektors (KBI) vorgehalten. Außerdem sind alle Fahrzeuge mit den notwendigen Dokumenten für einen Großschadensfall – beispielsweise Patientenanhängekarten – ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15305" title="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/LNA-OrgL-MR-BID_seite-150x150.jpg" alt="Die Fahrzeuge sind einheitlich im kombinierten DRK-/Johanniter-Design gestaltet. Foto: DRK-Rettungsdienst Mittelhessen " width="150" height="150" /></a>Das Äußere der Fahrzeuge ist einheitlich gestaltet. So findet sich auf allen vier X3 nicht nur das DRK-Design mit weißer Konturmarkierung aus unterbrochenen Reflexstreifen. Auch das Corporate Design des Johanniter-Regionalverbands Gießen wurde integriert: Oberhalb der Seitenschweller und an der Heckklappe sind bekannte Bauwerke aus dem Wirkungsbereich des Verbands dargestellt, unter anderem Schloss und Elisabethkirche in Marburg, der Wetzlarer Dom, das Gießener Stadttheater sowie das Rathaus von Alsfeld (Vogelsbergkreis).</p>
<p>Ein fünftes LNA/OrgL-Fahrzeug für den Kreis Marburg-Biedenkopf stellen die Malteser demnächst in Dienst. Dieses wird allerdings nicht auf einem BMW X3 basieren, sondern auf einem Audi A4 Avant.</p>
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		<title>Schweizer RTW mit Spezial-Design</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14884" title="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/RTW-Spital-Bülach.JPG" alt="RTW des Schweizer Spitals Bülach: Mercedes Sprinter 519 CDI mit Strobel-Koffer. Foto: Faes/Spital Bülach" width="290" height="201" /></a>Einen neuen Rettungswagen stellte der Rettungsdienst Spital Bülach (Schweiz) in Dienst. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit V6-Turbodieselmotor (140 kW/190 PS) und Automatikgetriebe. Den Kofferaufbau fertigte Strobel in Aalen (Deutschland). <span id="more-14883"></span></p>
<p>Besonderes Kennzeichen des schwefelgelben RTW ist die auffällige blau-weiße Folien-Beklebung. Dieses Design wurde von einem Rettungsdienstmitarbeiter entwickelt und ist nach Angaben des Spitals Bülach bislang einzigartig in der Schweiz.</p>
<p>Zur Fahrzeugausstattung gehören ABS mit EDS und ASR, ESP, Klimaanlage, Standheizung, Rückfahrkamera, LED-Rundumleuchten und LED-Frontblitzer sowie elektronisches Horn. Der Patientenraum wird mit einer Kamera überwacht. Zur Disposition des RTW mit dem Funkrufnamen „Büli 2“ sind ein DatCom-Datenterminal, Funk und ein Navigationssystem mit Routing-Funktion an Bord.</p>
<p>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus: Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Schaufeltrage, Spineboard, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 15, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000 plus, Pax-Notfallrucksack Wasserkuppe 3, Kindernotfalltasche, Sauerstofftasche und  Traumatasche (alle Pax), Verbrennungsset, Vakuummatratze sowie KED-System.</p>
<p>Bei der medizinischen Ausstattung legte der Rettungsdienst darauf Wert, dass die in den aktuellen Richtlinien von AHA und PHTLS/ITLS empfohlenen Ausrüstungsgegenstände integriert werden.</p>
<p>Das Spital Bülach liegt im Zürcher Unterland, der am stärksten wachsenden Region des Kantons Zürich. Hier stellt es mit den Kliniken Chirurgie, Orthopädie, Urologie, Medizin und Frauenklinik mit insgesamt über 200 Betten sowie mehr als 800 Mitarbeitern die medizinische Versorgung für rund 160.000 Menschen sicher.</p>
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		<title>„Florian Düsseldorf 06-83-01“ als H0-Modell</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Berufsfeuerwehr Düsseldorf steht das Original im Dienst:  Herpa bietet einen RTW der Feuerwache 6 in Garath als 1:87-Miniatur an. Das Vorbild gehört zu einer 2008 beschafften Serie sechs baugleicher Fahrzeuge. Als Basis dienen Mercedes Sprinter 518 CDI Automatik (135 kW/184 PS), auf die Fahrtec Kofferaufbauten setzte. In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt sind BF, Malteser, Johanniter, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15002" title="Herpa-RTW nach einem Vorbild der BF Düsseldorf. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf.JPG" alt="Herpa-RTW nach einem Vorbild der BF Düsseldorf. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="179" /></a>Bei der <a href="http://www.duesseldorf.de/feuerwehr/" target="_blank">Berufsfeuerwehr Düsseldorf</a> steht das Original im Dienst:  <a href="http://www.herpa.de/baut" target="_blank">Herpa</a> bietet einen RTW der Feuerwache 6 in Garath als 1:87-Miniatur an. Das Vorbild gehört zu einer 2008 beschafften <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/37299/Florian_Duesseldorf_0383-03_0383-04" target="_blank">Serie sechs baugleicher Fahrzeuge</a>. Als Basis dienen Mercedes Sprinter 518 CDI Automatik (135 kW/184 PS), auf die Fahrtec Kofferaufbauten setzte. <span id="more-15001"></span></p>
<p>In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt sind BF, Malteser, Johanniter, DRK und ASB gemeinsam im „Rettungsdienst Düsseldorf“ tätig. 15 Rettungswagen (elf von der Feuerwehr, vier von den Hilfsorganisationen) sind rund um die Uhr besetzt, sieben weitere werden von den Hilfsorganisationen zeitabhängig gestellt. „Florian Düsseldorf 06-83-01“ ist auf Wache 6 einer von zwei regulär besetzten RTW.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf_rueck.JPG"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf_oben.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-15004" title="Originalgetreue Dachbeschriftung. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf_oben.JPG" alt="Originalgetreue Dachbeschriftung. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="110" /></a>Der Funkrufname findet sich auch beim Herpa-Modell auf der Frontscheibe wieder, ebenso wie die Beschriftung „RTW-6“ auf den Türen der Fahrerkabine. Hingegen ist das Kennzeichen „D-US 2820“ nur als Dachbeschriftung (originalgetreu) wiedergegeben. Trotz Standard-Design mit weißer Grundfarbe und tagesleuchtroten Flächen wirkt das Modell sehr detailliert, da Herpa auch Feinheiten wie etwa das mehrfarbige Schild des Rettungsdienstes Düsseldorf und die rot-weiße Warnmarkierung am Heck originalgetreu darstellt.</p>
<p>Unterschiede zum Orignal zeigen sich in der Form des Alkovens, der in Wirklichkeit nicht kantig, sondern aerodynamischer geformt ist, und an der Lichtleiste am Heck des Koffers. Statt des Lichtbalkens Hänsch DBS 2000 mit LED-Powerblitz verwendet der Dietenhofener Modellfahrzeughersteller einen Pintsch Bamag TOPas. Außerdem zieht sich das Außenfach hinten links eigentlich über die ganze Seite des Koffers und nicht nur über die halbe, wie beim Nachbau dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-15003" title="Der Original-Koffer stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Herpa-RTW-BF-Düsseldorf_rueck-150x150.jpg" alt="Der Original-Koffer stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Dem Modell (Artikel-Nummer 048248) liegen ein Satz Außenspiegel sowie vier Pressluftfanfaren bei, die allerdings beim Vorbild nicht zur Ausstattung gehören. Wer sich dem Original noch weiter annähern möchte, kann das Modell mit dem Nachbau des Hänsch-Lichtbalkens (Rietze, Artikel-Nummer 70225) supern.</p>
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		<title>Mercedes Vito 4&#215;4 für die Krisenintervention</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD) seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14935" title="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/PSU-FERD-Grünstadt.jpg" alt="Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung: Mercedes Vito 4x4. Foto: Wagner/FERD e.V." width="290" height="197" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug für die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) erweiterte der <a href="http://www.krisenintervention-gruenstadt.de" target="_blank">Förderverein Erweiterter Rettungsdienst Grünstadt e.V. (FERD)</a> seinen Fuhrpark. Als Basis dient ein allradgetriebener Mercedes Vito 4&#215;4 115 CDI (110 kW/150 PS) in Behördenausführung. Den Ausbau fertigte die Oldenburger Firma Intax analog dem Standard-Modell für Feldjäger. Allerdings wurden individuelle Ergänzungen vorgenommen. <span id="more-14934"></span></p>
<p>Ausgerüstet ist das Fahrzeug unter anderem mit Hänsch-Lichtbalken, Front- und Heckblitzern, Arbeitsleuchten in der Heckklappe, zweiter Batterie mit Automatikladegerät, Klimaanlage und Standheizung, mobilem Spannungswandler auf 230 V (beispielsweise für PC- und Handy-Betrieb), 4-Meter-Funkgerät mit FMS, zwei 2-Meter-Handfunkgeräten mit Aktivhalterung, Navigationssystem, Handy mit Freisprecheinrichtung sowie Laptop mit Internetzugang und Mailfunktion.</p>
<p>Im Innern finden insgesamt sieben Personen Platz. Die Sitze der zweiten Reihe können gedreht werden, zwischen der zweiten und dritten Reihe ist ein Klapptisch montiert. Im Heck ist ein Sortimo-Regal eingebaut. Eine integrierte Großraumschublade kann als Schreibpult benutzt werden. Sie verfügt für das Anbringen von Karten oder Ähnlichem über eine magnetische Oberfläche.</p>
<p>In diversen Koffer steht Organisations- und Hilfsmaterialien zur Psychosozialen Unterstützung (PSU) bzw. Psychosozialen Notfallversorgung bereit. Zur medizinischen Ausstattung zählen AED, Notfallrucksack sowie Oxy-Bag. Voll ausgestattet kostete der Vito rund 50.000 Euro.</p>
<p>Eingesetzt wird das Fahrzeug für alle Dienste im Bereich der PSNV. Standort ist die Feuerwehr Grünstadt, sodass mit dem Van auch Einsätze im Bereich des Brand- und Katastrophenschutzes, Personensuchaktionen sowie Feuerwehr-Sanitätsdienste geleistet werden können.</p>
<p>FERD e.V. wurde von haupt- und ehrenamtlichen Rettungsdienstmitarbeitern 1995 gegründet. Heute verfügt der FERD e.V. über etwas über 80 Mitglieder davon über eine aktive Mannschaftstärke von zehn ausgebildeten KID-Helfern plus zehn ausgebildeten Notfallseelsorgern des Dekanates Grünstadt sowie einem SbE-Team und einer Gruppe von fünf Feuerwehr-Fachberatern (SAB/Allgemeine Hilfe).</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/mercedes-vito-4x4-fur-die-krisenintervention-14934?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Bergwacht im Harz erhält neues All Terrain Vehicle</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Ersatz für einen Motorschlitten setzt die Bergwacht auf der Station Torfhaus im Harz (Stadt Altenau, Kreis Goslar/Niedersachsen) neuerdings ein All Terrain Vehicle (ATV) ein. Das allradgetriebene ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2 (760 ccm, 38 kW/50 PS) kann im Sommer auf Rädern und im Winter auf Raupenketten fahren. Für den Ausbau zum Einsatzfahrzeug sorgte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/ATV-Bergwacht-Torfhaus.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14870" title="Für die Bergwachtstation Torfhaus: ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2. Foto: Bergwacht Harz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/ATV-Bergwacht-Torfhaus.JPG" alt="Für die Bergwachtstation Torfhaus: ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2. Foto: Bergwacht Harz" width="290" height="210" /></a>Als Ersatz für einen Motorschlitten setzt die Bergwacht auf der Station Torfhaus im Harz (Stadt Altenau, Kreis Goslar/Niedersachsen) neuerdings ein All Terrain Vehicle (ATV) ein. Das allradgetriebene ATV Polaris Sportsman 800 EFI X2 (760 ccm, 38 kW/50 PS) kann im Sommer auf Rädern und im Winter auf Raupenketten fahren. <span id="more-14868"></span></p>
<p>Für den Ausbau zum Einsatzfahrzeug sorgte der Quad-Store-Harz in Goslar. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Lichtbalken und Arbeitsscheinwerfer auf dem Überrollbügel, Frontblitzer, Seilwinde sowie eine Anhängerkupplung für einen Patientenanhänger.</p>
<p>„Mit dem Anhänger können wir die Verletzten liegend und trocken vom Unfallort abtransportieren“, berichtet Sascha Sommer. Zusammen mit Susanne Müller leitet Sommer die <a href="http://http://www.vienenburg-drk.de/Bergwacht.htm" target="_blank">Bergwachtgruppe Vienenburg</a>, die ehrenamtlich die Station Torfhaus auf zirka 800 Metern Höhe ü. NN betreut. „Eine wirkliche Arbeitserleichterung für unsere Helfer und ein schonender Transport für den Patienten“, ergänzt Müller.</p>
<p>Kurz nach seiner Indienststellung kam das ATV bereits zum Einsatz: Es leistete wertvolle Hilfe bei der Suche von zwei Ski-Langläufern, die von der Loipe abgekommen waren und nicht mehr den Weg zurück fanden. Die Bergretter konnten sie leicht verfroren, jedoch ansonsten wohlbehalten bergen.</p>
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		<title>Audi A6 allroad als Miet-NEF bei Mittelstädt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 13:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelstädt Special-Car-Rent bietet ein neues Miet-Notarzt-Einsatzfahrzeug an. Der Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI (140 kW/190 PS) verfügt über eine erhöhte Bodenfreiheit und permanenten Allradantrieb. NEF-Konzept und -Ausbau stammen von Mittelstädt. Zur Ausstattung gehören ein Navigationssystem, Telefon-Freisprecheinrichtung sowie BOS-Funk mit FMS-Hörer. Für die Unterbringung des medizinischen Equipments stehen Komfort-Heckauszüge, ein Seitenschrank mit Rückhaltesystem sowie eine zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NEF-Mittelstädt.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14623" title="Mietfahrzeug bei Mittelstädt: NEF auf Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI. Foto: Mittelstädt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NEF-Mittelstädt.JPG" alt="Mietfahrzeug bei Mittelstädt: NEF auf Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI. Foto: Mittelstädt" width="290" height="170" /></a><a href="http://www.m-scr.de/" target="_blank">Mittelstädt Special-Car-Rent</a> bietet ein neues Miet-Notarzt-Einsatzfahrzeug an. Der Audi A6 allroad quattro 2.7 TDI (140 kW/190 PS) verfügt über eine erhöhte Bodenfreiheit und permanenten Allradantrieb. <span id="more-14622"></span></p>
<p>NEF-Konzept und -Ausbau stammen von Mittelstädt. Zur Ausstattung gehören ein Navigationssystem, Telefon-Freisprecheinrichtung sowie BOS-Funk mit FMS-Hörer.</p>
<p>Für die Unterbringung des medizinischen Equipments stehen Komfort-Heckauszüge, ein Seitenschrank mit Rückhaltesystem sowie eine zum Geräteträger umgebaute Seitentür zur Verfügung. An Bord sind EKG/Defibrillator Zoll M Series CCT in Vollausstattung sowie ein Beatmungsgerät, eine Absaugpumpe Accuvac Rescue und ein Notfallkoffer von Weinmann. Mittelstädt bietet für spezielle Kundenanforderungen die individuelle Anpassung von Aufbau und Medizin-Technik an. <em>(Fotos: Mittelstädt)</em></p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/audi-a6-allroad-als-miet-nef-bei-mittelstadt-14622?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Medizinischer Transportdienst des DRK Schwerte</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einsatzfahrzeuge des Medizinischen Transportdienstes (MTD) des DRK Schwerte (Nordrhein-Westfalen) nahm Rietze zum Vorbild für ein neues Rotkreuz-Modell. Der MTD verfügt über zwei identische Fahrzeuge: Ford Transit mit kurzem Radstand und Mittelhochdach, die silbern lackiert sowie mit einer auffälligen tagesleuchtroten und gelben Beklebung versehen sind. „Rotkreuz Unna 7-80-15“ und „7-80-16“ dienen dem nächtlichen Röhrchentransporte für den DRK-Blutspendedienst West.  Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-MTD-DRK-Schwerte.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14546" title="Rietze-Modell eines Ford Transit des MTD Schwerte. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-MTD-DRK-Schwerte.JPG" alt="Rietze-Modell eines Ford Transit des MTD Schwerte. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="205" /></a>Einsatzfahrzeuge des <a href="http://www.mtd-schwerte.de/" target="_blank">Medizinischen Transportdienstes (MTD)</a> des DRK Schwerte (Nordrhein-Westfalen) nahm <a href="http://www.rietze.de/" target="_blank">Rietze</a> zum Vorbild für ein neues Rotkreuz-Modell. Der MTD verfügt über zwei identische Fahrzeuge: Ford Transit mit kurzem Radstand und Mittelhochdach, die silbern lackiert sowie mit einer auffälligen tagesleuchtroten und gelben Beklebung versehen sind. <span id="more-14545"></span></p>
<p>„Rotkreuz Unna 7-80-15“ und <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/46712/Rotkreuz_Unna_0780-16" target="_blank">„7-80-16“</a> dienen dem nächtlichen Röhrchentransporte für den DRK-Blutspendedienst West.  Sie ersetzen zwei Mercedes Sprinter, die am Ende ihrer Dienstzeit eine Laufleistung von jeweils über 400.000 km aufwiesen. Zur Ausstattung der beiden Kleintransporter gehören ein Blaulichtbalken Hella RTK 6-SL sowie eine Rundumkennleuchte am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-MTD-DRK-Schwerte_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14547" title="Dank ungewöhnlichem Design ein Hingucker in der Sammler-Vitrine. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-MTD-DRK-Schwerte_rueck-150x150.jpg" alt="Dank ungewöhnlichem Design ein Hingucker in der Sammler-Vitrine. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Rietze verzichtete beim Modell (Artikel-Nummer 51525) auf die Darstellung des Kennzeichens. Es ist daher keinem der beiden baugleichen Vorbilder direkt zuzuordnen. Dafür sind selbst feinste Details wie das Ford-Emblem an der Fahrzeugfront originalgetreu wiedergegeben. Einzig die Farbe des Kühlergrills (silbern) weicht vom Vorbild (schwarz) ab. Mit Modellfarbe lässt sich aber auch dieses Detail nachgestalten. Wie bei Rietze üblich, liegen der H0-Miniatur zwei Sätze Außenspiegel bei.</p>
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		<title>Drei neue Fahrtec-RTW für Mönchengladbach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 15:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) stellt in den nächsten Wochen drei neue Rettungswagen für die Feuerwehr in Dienst. Fahrtec fertigte den Kofferaufbau auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS). Erstmals erhält die Besatzung dieser Rettungswagen ihr Einsatzziel mit der digitalen Alarmierung von der Leitstelle auf das Navigationsgerät. Entsprechend DIN EN 1789 Typ C sind die RTW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14481" title="Koffer-RTW von Fahrtec für die Feuerwehr Mönchengladbach. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach.JPG" alt="Koffer-RTW von Fahrtec für die Feuerwehr Mönchengladbach. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" width="290" height="121" /></a>Die Stadt Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) stellt in den nächsten Wochen drei neue Rettungswagen für die <a href="http://www.feuerwehr-mg.de/" target="_blank">Feuerwehr</a> in Dienst. Fahrtec fertigte den Kofferaufbau auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS). Erstmals erhält die Besatzung dieser Rettungswagen ihr Einsatzziel mit der digitalen Alarmierung von der Leitstelle auf das Navigationsgerät. <span id="more-14480"></span></p>
<p>Entsprechend DIN EN 1789 Typ C sind die RTW jeweils mit EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 mit Herzschrittmacher, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000, Pulsoxymeter, Absaugpumpe, Blutzuckermessgerät, Infusionen, Medikamenten sowie Erwachsenen- und Kinder-Notfallkoffer bestückt. Die Neufahrzeuge dienen als Ersatz für drei sieben Jahre alte Rettungswagen mit mehr als 150.000 km Laufleistung.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach_2.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14482" title="Als Fahrgestelle dienen Mercedes Sprinter 519 CDI. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/RTW-BF-Mönchengladbach_2-150x150.jpg" alt="Als Fahrgestelle dienen Mercedes Sprinter 519 CDI. Foto: Feuerwehr Mönchengladbach" width="150" height="150" /></a>Acht Rettungswagen sind in Mönchengladbach ständig besetzt: auf den Feuer- und Rettungswachen Neuwerk (FRW I), Holt (FRW II) und Rheydt (FRW III) jeweils zwei Fahrzeuge und am Standort Wickrath (FRW IV) ein Fahrzeug. Tagsüber wird an der FRW I ein Rettungswagen zusätzlich besetzt. Bei Bedarf können im Rettungsdienst ausgebildete Feuerwehrbeamte des Lösch- und Hilfeleistungszuges weitere vier Rettungswagen besetzen, etwa zur Abdeckung von Spitzenzeiten oder zur Sicherung des Löschzug- und Hilfeleistungseinsatzes.</p>
<p>Auf der FRW I wird außerdem ein Intensiv-RTW vorgehalten, der unter anderem mit einem Beatmungsgerät Dräger Oxylog 3000 ausgestattet ist. Patienten bis zu 240 kg können mit dem Schwerlast-RTW der FRW II befördert werden.</p>
<p>Notarzteinsätze erfolgen in Mönchengladbach im Rendezvous-System. Dafür stehen jeweils ein NEF auf VW T5 im Norden und im Süden des Stadtgebietes zur Verfügung. Ein weiteres, vollständig ausgerüstetes Fahrzeug dient als technische Ausfallreserve und ist auf der FRW III stationiert.</p>
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		<title>NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unscheinbar, aber ungewöhnlich: Herpa stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das Vorbild gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des Ambulanzdienstes Hamburg, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert. Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14227" title="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG" alt="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="184" /></a>Unscheinbar, aber ungewöhnlich: <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/33938/Rotkreuz_Hamburg_NAW_HH-RK_739_-_7351" target="_blank">Vorbild</a> gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des <a href="http://www.drk-ambulanzdienst.de/" target="_blank">Ambulanzdienstes Hamburg</a>, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. <span id="more-14226"></span></p>
<p>Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"><img title="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung von „Rotkreuz Hamburg NAW HH-RK 739 – 73/51“ gehören EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgeräte Weinmann Medumat und Dräger Oxylog sowie sechs Spritzenpumpen. Per Telemetrie werden die während des Transportes im Fahrzeug gemessenen Patientenparameter an die Zielklinik übermittelt. Der NAW ist in Hamburg-Altona stationiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"></a>Herpa setzte das schlichte Äußere des Notarztwagens in der H0-Miniatur (Artikel-Nummer 048262) weitgehend vorbildgetreu um. Sogar die im Aufbau integrierten vorderen Blaulichter entsprechen dem Original. Die fehlenden Frontblitzer lassen sich aus Zubehörteilen ergänzen.</p>
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		<title>Bayern-RTW der Johanniter Schwabach-Roth von Rietze</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bayern-rtw-der-juh-schwabach-roth-14319</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 14:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Modellfahrzeug-Hersteller Rietze nahm eine H0-Miniatur eines Johanniter-RTW in sein Programm auf. Das Vorbild ist auf der Rettungswache Schwabach des JUH-Regionalverbands Mittelfranken (Bayern) stationiert. Als Fahrgestell von „Akkon Schwabach 71/01“ dient ein Mercedes Sprinter 515 CDI (110 kW/150 PS) mit WAS-Kofferaufbau. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehört eine Sondersignalanlage von Hänsch mit Dachbalken DBS 2000, Frontblitzer Sputnik pico sowie Heckblaulichter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-RTW-JUH-Schwabach-Roth.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14320" title="Neu bei Rietze: RTW der JUH Schwabach-Roth. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-RTW-JUH-Schwabach-Roth.JPG" alt="Neu bei Rietze: RTW der JUH Schwabach-Roth. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="185" /></a>Modellfahrzeug-Hersteller <a href="http://www.rietze.de/" target="_blank">Rietze</a> nahm eine H0-Miniatur eines Johanniter-RTW in sein Programm auf. Das <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/23077/Akkon_Schwabach_7101" target="_blank">Vorbild</a> ist auf der Rettungswache Schwabach des <a href="http://www.johanniter-schwabach.de/" target="_blank">JUH-Regionalverbands Mittelfranken</a> (Bayern) stationiert. <span id="more-14319"></span></p>
<p>Als Fahrgestell von „Akkon Schwabach 71/01“ dient ein Mercedes Sprinter 515 CDI (110 kW/150 PS) mit WAS-Kofferaufbau. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehört eine Sondersignalanlage von Hänsch mit Dachbalken DBS 2000, Frontblitzer Sputnik pico sowie Heckblaulichter Comet.</p>
<p>Details wie der Dachbalken sind beim Rietze-Modell (Artikel-Nummer 615551) originalgetreu nachempfunden. Die Türbeschriftung „Kreisverband Schwabach-Roth“ weist noch auf die alten Organisationsstrukturen hin: Anfang des Jahres 2008 fusionierten die Johanniter aus Nürnberg mit dem Kreisverband Schwabach-Roth zum Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., Regionalverband Mittelfranken. Zum Regionalverband gehören die fünf Ortsverbände Ansbach, Erlangen, Fürth, Lauf und Schwabach-Roth.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-RTW-JUH-Schwabach-Roth_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-14321" title="H0-Modell eines Bayern-RTW mit vielen Details. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/Rietze-RTW-JUH-Schwabach-Roth_rueck-150x150.jpg" alt="H0-Modell eines Bayern-RTW mit vielen Details. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Auch die alte Notrufnummer 19222 auf beiden Seiten des Kofferaufbaus ist mittlerweile überholt. Das Kennzeichen „SC-J 318“ hat Rietze bei der 1:87-Miniatur weggelassen. Weitere Unterschiede: Das angedeutete Außenfach auf der linke Kofferseite existiert beim Vorbild nicht, und der gelbe Konturstreifen läuft nur beim Modell um die ganze Kofferflanke herum.</p>
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		<title>Opel Zafira als NEF beim BRK Nordschwaben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/opel-zafira-als-nef-beim-brk-nordschwaben-13895</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BRK-Kreisverband Nordschwaben stellte ein neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) offiziell in Dienst. Fahrgestell ist ein Opel Zafira 1,9 CDTI mit 150 PS (110 kW) und 6-Gang Automatikgetriebe. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Parkpilot, Bi-Xenon-Kurvenfahrlicht, Motorweiterlaufschaltung, Lichtbalken Hänsch DBS 2000 LED sowie LED-Front- und Heckblitzer. Der Ausbau von „Rotkreuz Donauwörth 76-1“ stammt von Miesen. Mitgeführt werden EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13896" title="NEF auf Opel Zafira 1.9 CDTI des BRK Nordschwaben. Foto: BRK KV Nordschwaben" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben.JPG" alt="NEF auf Opel Zafira 1.9 CDTI des BRK Nordschwaben. Foto: BRK KV Nordschwaben" width="290" height="242" /></a>Der <a href="http://www.brk-nordschwaben.de/Startseite.php" target="_blank">BRK-Kreisverband Nordschwaben</a> stellte ein neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) offiziell in Dienst. Fahrgestell ist ein Opel Zafira 1,9 CDTI mit 150 PS (110 kW) und 6-Gang Automatikgetriebe. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung gehören Parkpilot, Bi-Xenon-Kurvenfahrlicht, Motorweiterlaufschaltung, Lichtbalken Hänsch DBS 2000 LED sowie LED-Front- und Heckblitzer. <span id="more-13895"></span></p>
<p>Der Ausbau von „Rotkreuz Donauwörth 76-1“ stammt von Miesen. Mitgeführt werden EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard (mit Kapnographie) sowie Notfallkoffer, Vergiftungskoffer und Notfallkoffer für Kinder.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13898" title="Das medizinische Equipment lagert auf einem Heckauszug. Foto: BRK KV Nordschwaben" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/NEF-BRK-Nordschwaben_rueck-150x150.jpg" alt="Das medizinische Equipment lagert auf einem Heckauszug. Foto: BRK KV Nordschwaben" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das Fahrzeug durch den Rettungsdienst Bayern und Spenden der Sparkasse Donauwörth und Neuburg-Rain, den Firmen Dehner und Südzucker aus Rain sowie der Firma Opel Straub Donauwörth und der Notärzteschaft Donauwörth. Standort des NEF ist Donauwörth, wo es rund um die Uhr besetzt wird. Das Einsatzgebiet reicht von Mertingen bis Monheim und von Rain bis Harburg.</p>
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		<title>Miet-Lkw zum GW L+T 50 umgebaut</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Malteser Rosenheim (Bayern) baute Lotec einen ehemaligen Koffer-Lkw des Fahrzeugvermieters Sixt zum Gerätewagen Logistik und Technik (GW-L+T) 50 um. Als Basis dient ein MAN TGL 8.180 4&#215;2 BB mit einem Hubraum von 4.580 Kubikzentimetern und einer Leistung von 132 kW (180 PS), Baujahr 2006. Lotec reduzierte die Höhe des Original-Koffers, um die gewünschte Fahrzeuggesamthöhe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13935" title="GW L+T 50 auf MAN TGL 8.180 4x2 BB. Foto: Lotec" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim.JPG" alt="GW L+T 50 auf MAN TGL 8.180 4x2 BB. Foto: Lotec" width="290" height="135" /></a>Für die <a href="http://www.malteser-rosenheim.de/" target="_blank">Malteser Rosenheim</a> (Bayern) baute <a href="http://www.lotec-gmbh.de/" target="_blank">Lotec</a> einen ehemaligen Koffer-Lkw des Fahrzeugvermieters Sixt zum Gerätewagen Logistik und Technik (GW-L+T) 50 um. Als Basis dient ein MAN TGL 8.180 4&#215;2 BB mit einem Hubraum von 4.580 Kubikzentimetern und einer Leistung von 132 kW (180 PS), Baujahr 2006. <span id="more-13934"></span></p>
<p>Lotec reduzierte die Höhe des Original-Koffers, um die gewünschte Fahrzeuggesamthöhe von 2.950 Millimeter zu erreichen (vorher 3.550 Millimeter). Damit können die Malteser auch niedrige Bahn-Unterführungen passieren. Ans Kopfende des Koffers montierte Lotec einen Lichtmast, auf das Dach des Fahrerhauses einen Lichtbalken Pintsch Bamag TOPas.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13937" title="Den Koffer des ehemaligen Sixt-Lkw baute Lotec um. Foto: Lotec " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/GW-L-MHD-Rosenheim_rueck-150x150.jpg" alt="Den Koffer des ehemaligen Sixt-Lkw baute Lotec um. Foto: Lotec " width="150" height="150" /></a>Im vorderen Bereich des Koffers bauten die Kolbermoorer Fahrzeugtechniker auf beiden Seiten jeweils zwei Geräteräume mit Jalousien ein. Hier ist die Ausrüstung in Fächern sowie auf Schubladen und Auszügen gelagert. Die Dautel-Ladebordwand am Heck bietet Zugang zu einem Laderaum mit einer Stehhöhe von etwa 1.800 Millimetern. Per Airline-Schienen kann das Ladegut befestigt werden.</p>
<p>Zum Equipment des Fahrzeugs gehören unter anderem ein tragbarer Stromerzeuger, Powermoon-Lichtballon, Zelt SG30 und Rettungszelt AZ 30 mit Zubehör (Leuchten, Heizgeräte, Gebläse etc.), Feldbetten, Sanitäts-Rucksack, Schutzanzüge, Anhängekarten für Verletzte, Werkzeug, Abdeckfolien, Schildersatz sowie ein Beleuchtungskasten. Weiteres Material wird bei Bedarf zugeladen.</p>
<p>Insgesamt betrug die Umbauzeit etwa drei Monate. Fahrzeug und Umbau kosteten zusammen 75.000 Euro. Der GW L+T 50 wird von der Gruppe Technik, Sicherheit und Logistik genutzt. Er dient beispielsweise bei einem MANV (Massenanfall von Verletzten) als Ergänzungsfahrzeug zum bereits vorhandenen GW SAN 50 der Rosenheimer Malteser. Diesen baute Furtner + Ammer ebenfalls auf einem MAN-TGL-Fahrgestell auf.</p>
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		<title>„Delfis“-RTW von Schuco im Maßstab 1:87</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu im Programm von Schuco ist ein Rettungswagen mit „Delfis“-Ausbau von Ambulanz Mobile. Als Vorbild für das Fahrgestell dient ein VW Crafter. Die Gestaltung entspricht dem DRK-Design. Eine Zuordnung zu einer Gliederung des DRK fehlt, das Wolfsburger Kennzeichen lässt auf ein VW-Vorführfahrzeug als Vorbild schließen. Ein ähnliches Fahrzeug ist beispielsweise beim DRK-Kreisverband Harburg-Land unterwegs. Vorbildgetreu setzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/Schuco-RTW-Delfis.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13955" title="&quot;Delfis&quot;-RTW von Schuco im DRK-Design. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/Schuco-RTW-Delfis.JPG" alt="&quot;Delfis&quot;-RTW von Schuco im DRK-Design. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="209" /></a>Neu im Programm von <a href="http://www.schuco.de/" target="_blank">Schuco</a> ist ein Rettungswagen mit „Delfis“-Ausbau von Ambulanz Mobile. Als Vorbild für das Fahrgestell dient ein VW Crafter. Die Gestaltung entspricht dem DRK-Design. <span id="more-13954"></span></p>
<p>Eine Zuordnung zu einer Gliederung des DRK fehlt, das Wolfsburger Kennzeichen lässt auf ein VW-Vorführfahrzeug als Vorbild schließen. Ein <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/48217" target="_blank">ähnliches Fahrzeug </a>ist beispielsweise beim DRK-Kreisverband Harburg-Land unterwegs.</p>
<p>Vorbildgetreu setzte Schuco den aerodynamisch geschwungenen „Delfis“-Dachaufbau auf dem Kastenwagen um. Details wie Blaulichter, Embleme und Beschriftung sind detailliert dargestellt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/Schuco-RTW-Delfis_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13956" title="Die Karosserie des H0-Modells besteht aus Metall. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/Schuco-RTW-Delfis_rueck-150x150.jpg" alt="Schuco RTW Delfis_rueck" width="150" height="150" /></a>Die H0-Miniatur ist unter der Artikel-Nummer 452560800 erhältlich. Sie wird auf einem schwarzen Kunststoffsockel mit Plexiglashaube ausgeliefert.</p>
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		<title>Zwei Crafter für das DRK Uelzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zwei VW Crafter beschaffte der DRK-Kreisverband Uelzen (Niedersachsen) für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG). Der eine dient als Einsatzleitwagen (ELW) 1, der andere als Rettungswagen. Beiden gemeinsam ist die Motorisierung mit einem 136-PS-Turbodieselmotor (100 kW, 2,5 Liter Hubraum). Den Ausbau des ELW 1 fertigte die Firma Aluca Braunschweig. Zur Kommunikations-Ausstattung zählen zwei 4-Meter-Funkgeräte, zwei 2-Meter-Funkgeräte (Festeinbau), zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-13861" title="Neu beim DRK Uelzen: ELW 1 und RTW für die SEG. Foto: DRK KV Uelzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen.JPG" alt="Neu beim DRK Uelzen: ELW 1 und RTW für die SEG. Foto: DRK KV Uelzen" width="290" height="135" /></a>Gleich zwei VW Crafter beschaffte der <a href="http://www.drk-uelzen.de/cms/" target="_blank">DRK-Kreisverband Uelzen</a> (Niedersachsen) für die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG). Der eine dient als Einsatzleitwagen (ELW) 1, der andere als Rettungswagen. Beiden gemeinsam ist die Motorisierung mit einem 136-PS-Turbodieselmotor (100 kW, 2,5 Liter Hubraum). <span id="more-13856"></span></p>
<p>Den Ausbau des ELW 1 fertigte die Firma Aluca Braunschweig. Zur Kommunikations-Ausstattung zählen zwei 4-Meter-Funkgeräte, zwei 2-Meter-Funkgeräte (Festeinbau), zehn 2-Meter-Handfunkgeräte, UMTS-Leitungen (Telefon, Fax, Datenleitung zur Leitstelle) sowie Car-PC mit Scheuschner-Leitstellensoftware.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2.JPG"><img title="Den RTW (links) baute Ambulanz Mobile aus, den ELW 1 die Firma Aluca. Foto: DRK KV Ulezen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2-150x150.jpg" alt="Den RTW (links) baute Ambulanz Mobile aus, den ELW 1 die Firma Aluca. Foto: DRK KV Ulezen" width="150" height="150" /></a>Ambulanz Mobile sorgte für den Ausbau des RTW im „Delfis 2“-Design. Mit dem Fahrzeug können zwei liegende Patienten transportiert werden. An Bord sind unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, zwei Beatmungsgeräte Weinmann Medumat, Absaugpumpe Weimann Accuvac, Ulmer Notfallkoffer sowie ein Ulmer Kinder-Notfallkoffer.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/ELW-+-RTW-DRK-Uelzen_2.JPG"></a>Beschafft wurden beide Fahrzeuge mit finanzieller Unterstützung der Polizeidirektion Lüneburg (Mittel des Landes Niedersachsen) und Mitteln des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.</p>
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		<title>Wasserwacht Regensburg beschafft WRW und Boot</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/wasserwacht-regensburg-beschafft-wrw-und-boot-13664</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wasserwacht-Ortsgruppe Regensburg (Bayern) freut sich über die Erweiterung ihres Fuhrparks zu Wasser und zu Land. In dem neuen Wasserrettungswagen (Mannschaftstransportwagen) auf VW Crafter 2.5 TDI (Turbo-Dieselmotor, Hubraum 2459 ccm, 100 kW/136 PS) finden insgesamt fünf Personen Platz. Zur Ausstattung gehören ein 6-Gang-Schaltgetriebe sowie ABS und ASR. Mitgeführt werden unter anderem zwei komplette Tauchausrüstungen, Wasserretterausrüstung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="mceTemp">Die <a href="http://www.wasserwacht-regensburg.de/index.html#startseite.html" target="_blank">Wasserwacht-Ortsgruppe Regensburg (Bayern)</a> freut sich über die Erweiterung ihres Fuhrparks zu Wasser und zu Land. In dem neuen Wasserrettungswagen (Mannschaftstransportwagen) auf VW Crafter 2.5 TDI (Turbo-Dieselmotor, Hubraum 2459 ccm, 100 kW/136 PS) finden insgesamt fünf Personen Platz. Zur Ausstattung gehören ein 6-Gang-Schaltgetriebe sowie ABS und ASR.</div>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_13665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-13665" title="VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/WRW-WW-Regensburg.JPG" alt="VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg" width="290" height="242" /><p class="wp-caption-text">VW Crafter 2.5 TDI: Wasserrettungswagen der Wasserwacht Regensburg. Foto: WW Regensburg</p></div>
<p><span id="more-13664"></span>Mitgeführt werden unter anderem zwei komplette Tauchausrüstungen, Wasserretterausrüstung, Rettungsleinen- und Gurte, Wärmeschutzanzüge, Wathosen und Gummistiefel, Schaufeltrage Lifeguard Combi Carrier, Rettungskoffer inklusive Sauerstoff-Flasche, Notfallrucksack, Absicherungsmaterial sowie ein Lichtmast mit zwei 200-Watt-Leuchten. Kommunikationstechnisch ist der MTW mit 4-Meter-Funkgerät (Festeinbau), 2-Meter-Funkgerät (Aktiv-Halterung), 2-Meter-Handfunkgerät, Mobiltelefon sowie einem Laptop bestückt.</div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13666" title="Motorrettungsboot Reich AL MRB 550 BK. Foto: WW Regensburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/WRW-WW-Regensburg_boot.JPG" alt="Motorrettungsboot Reich AL MRB 550 BK. Foto: WW Regensburg" width="290" height="193" />Über eine Anhängerkupplung mit 13-poliger Ansteckdose kann der Crafter einen Anhänger mit dem neuen Motorrettungsboot ziehen. Das auf den Namen „Helmut Mayer“ getaufte Reich AL MRB 550 BK ist aus Flugzeugaluminium gefertigt. Technische Daten: 5,50 Meter lang, 2,13 Meter breit, 1900 Kilogramm Verdrängung (beladen), 0,90 Meter Mindestfahrwassertiefe, zugelassen für acht Personen plus einen Verletzten. Angetrieben wird das Boot per Schraube von einem Außenbordmotor Honda BF (2,2 Liter Hubraum, 115 PS).</p>
<p>An Bord sind unter anderem ein 2-Meter-Funkgerät (Festeinbau), Funkgerät Seefunk UKW-Band (Festeinbau), blaues Funkellicht, Echolot/Sonar, Feuerlöscher, Schleppvorrichtung/Schleppgeschirr sowie vier Automatik-Rettungswesten, Rettungsboje, Rettungsbrett mit Fixation, Krankentrage, Rettungsgurt, Tragetuch, Rettungssack (Wurfleine) und eine erweiterte Erste-Hilfe-Ausrüstung. Über die zu öffnenden Bugklappe können die Retter Verletzte aus dem Wasser aufnehmen. Steigende Einsatzzahlen sowie die Übernahme der Wachstation „Walba“ hatten die Beschaffungen von WRW/MTW und MRB notwendig gemacht.</p>
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		<title>Osteroder NEF als Busch-Miniatur</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Fuhrpark des DRK-Kreisverbands Osterode am Harz (Niedersachsen) gehört ein NEF auf Mercedes C 220 CDI T. Busch nahm jetzt einen 1:87-Nachbau des Fahrzeugs in sein Programm auf. Das Original ist mit einem 170 PS (125 kW) starken Turbo-Dieselmotor, Automatikgetriebe und Niveau-Regulierung ausgestattet. Er verfügt über ein umfangreiches Sicherheitspaket: ESP, Adaptive Break mit ABS, Bremsassistent, adaptives Bremslicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13260" title="Busch-Modell: NEF des Osteroder DRK. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/busch-nef-drk-osterode.jpg" alt="" width="290" height="202" />Zum Fuhrpark des <a href="http://www2.drkcms.de/drkoha/" target="_blank">DRK-Kreisverbands Osterode am Harz</a> (Niedersachsen) gehört ein NEF auf Mercedes C 220 CDI T. <a href="http://www.busch-model.com/" target="_blank">Busch</a> nahm jetzt einen 1:87-Nachbau des Fahrzeugs in sein Programm auf. <span id="more-13259"></span></p>
<p>Das Original ist mit einem 170 PS (125 kW) starken Turbo-Dieselmotor, Automatikgetriebe und Niveau-Regulierung ausgestattet. Er verfügt über ein umfangreiches Sicherheitspaket: ESP, Adaptive Break mit ABS, Bremsassistent, adaptives Bremslicht, Berganfahrhilfe, ASR sowie Airbags, Sidebags, Windowbags und Knee Bag (Fahrer). Für den Ausbau sorgte Ambulanz Mobile.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/busch-nef-drk-osterode_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13261" title="Filigran gearbeitete Details: Dachreling und Heckblinklichter. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/busch-nef-drk-osterode_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord von &#8220;Rotkreuz Osterode 10/31&#8243; sind unter anderem: Zoll 12-Kanal-EKG/Defibrillator/Schrittmacher, Notfallrucksacksystem, Weinmann Beatmungseinheit und Absaugpumpe, Pulsoxymeter und NIDA-Dokumentation. Das NEF ist auf der Lehrrettungswache Osterode am Harz stationiert. Einsatzgebiete sind der Kreis Osterode und angrenzende Bereiche des Kreises Goslar.</p>
<p>Das Modell (Artikel-Nummer 43653) wirkt sehr filigran, insbesondere durch dreidimensional gearbeitete Teile wie Mercedes-Stern, Dachreling und Heckblinklichter. Wie beim Original weist der Dachbalken farblose Lichthauben auf, die Form des Balkens unterscheidet sich allerdings vom Vorbild.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/busch-nef-drk-osterode_seite.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13262" title="Das Original ist ein Mercedes C 220 CDI T. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/busch-nef-drk-osterode_seite-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch bei der Bedruckung zeigen sich leichte Unterschiede zum großen NEF. So fehlt die „112“-Beklebung in den Heckfenstern, außerdem ist der aufsteigende leuchtroten Streifen im Heckbereich beim Modell nicht vom Horizontalstreifen abgesetzt. Statt 6-Speichen-Felgen verwendet Busch eine 12-Speichen-Version. Frontblitzer und Kennzeichen „OHA RK 88“ fehlen bei der Miniatur, können aber von Modellbastlern nachgerüstet werden.</p>
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		<title>RescueMed erhält neuen RTW</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Standort Kreuzlingen (Schweiz) beschaffte RescueMed einen neuen RTW. Genau genommen ein neues Fahrgestell: Den gebrauchten Koffer setzte Fahrtec von einem Mercedes Sprinter 416 CDI (115 kW/156 PS) der alten Baureihe T1N auf einen Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) der neuesten Baureihe NCV 3 um. Zur Ausstattung gehören Automatik-Getriebe, VB-Luftfederung der Hinterachse und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13249" title="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI mit Fahrtec-Koffer. Foto: RescueMed" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed.jpg" alt="" width="290" height="223" />Für den Standort Kreuzlingen (Schweiz) beschaffte <a href="http://www.rescuemed-rettungsdienst.com/" target="_blank">RescueMed</a> einen neuen RTW. Genau genommen ein neues Fahrgestell: Den gebrauchten Koffer setzte Fahrtec von einem Mercedes Sprinter 416 CDI (115 kW/156 PS) der alten Baureihe T1N auf einen Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) der neuesten Baureihe NCV 3 um. <span id="more-13248"></span></p>
<p>Zur Ausstattung gehören Automatik-Getriebe, VB-Luftfederung der Hinterachse und Telma-Retarder. Bei der kompletten Überarbeitung des Wechselkoffersystems ließ RescueMed auch die Geräteanordnung und das Schranksystem optimieren. Damit wurde das Fahrzeug sowohl für Einsätze in der Notfallrettung als auch für Klinikverlegungen von Intensivpatienten optimiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13250" title="Der Koffer stammt vom Vorgängerfahrzeug. Foto: RescueMed" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rtw-rescuemed_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung zählen Fahrtragensystem Stryker M1, EKG/Defibrillator Zoll M-Serie CCT, Monitoring Dräger Infinity, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000 sowie zwei Spritzenpumpen Fresenius Injectomat Agilia.</p>
<p>In das Rettungskonzept des Kantons Thurgau ist der RTW als „Santhur 340“ eingebunden. Die Disponierung erfolgt von der kantonalen Sanitätsnotrufzentrale (SNZ) 144. Bei Einsätzen in Deutschland im Rahmen der grenzüberschreitenden Hilfeleistung lautet der Funkrufname „Rettung Konstanz 19/83/2“.</p>
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		<title>Rietze präsentiert NKTW des Grünen Kreuzes</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rietze präsentiert das H0-Modell eines NKTW aus dem Fuhrpark des österreichischen Grünen Kreuzes. Als Fahrgestell dient beim Original ein VW T5 2.5 TDI (96 kW/131 PS). Der „Hornis Silver“-Ausbau stammt von Ambulanz Mobile. Einsatzgebiet des Notfall-Krankentransportwagens ist die Bundeshauptstadt Wien. Hier unterstützt das Grüne Kreuz probeweise die Wiener Rettung. Pro Monat kommen so etwa 800 Notfalleinsätze [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-13164" title="Im H0-Maßstab: NKTW des Grünen Kreuzes. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz.jpg" alt="" width="290" height="185" /></a><a href="http://www.rietze.de/" target="_blank">Rietze</a> präsentiert das H0-Modell eines NKTW aus dem Fuhrpark des österreichischen <a href="http://www.grueneskreuz.at/" target="_blank">Grünen Kreuzes</a>. Als Fahrgestell dient beim Original ein VW T5 2.5 TDI (96 kW/131 PS). Der „Hornis Silver“-Ausbau stammt von Ambulanz Mobile. <span id="more-13162"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz_vorbildjpg.jpg"></a>Einsatzgebiet des Notfall-Krankentransportwagens ist die Bundeshauptstadt Wien. Hier unterstützt das Grüne Kreuz probeweise die Wiener Rettung. Pro Monat kommen so etwa 800 Notfalleinsätze zusammen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz_vorbildjpg.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13165" title="Das Vorbild: VW T5 2.5 TDI mit Hornis-Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: Grünes Kreuz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz_vorbildjpg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Gestaltung des Vorbilds ist beim Modell (Artikel-Nummer 517176) bis ins kleinste Detail im Maßstab 1:87 nachempfunden. Für das genaue Hinsehen empfiehlt sich daher eine Lupe. Erst dann wird erkennbar, dass Logos, Beschriftung und Farbstreifen ebenso wie die im Hochdach integrierten Blau- und Rücklichter im Rasterdruck-Verfahren aufgebracht sind.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-13166" title="Das Modell ist vorbildkonform - bis auf die nicht abgedunkelten Fenster. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rietze-nktw-grunes-kreuz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anders als bei vorangegangenen „Hornis Silver“-Modellen verzichtete Rietze beim NKTW auf die hinteren drei Stuhlreihen, um so dem Vorbild noch näher zu kommen. Eine Abweichung vom Original zeigt sich im Fehlen der verdunkelten Scheiben.</p>
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		<title>50 GW-SAN für den Katastrophenschutz in NRW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/50-gw-san-fur-den-katastrophenschutz-in-nrw-12947</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Meschede (Hochsauerlandkreis) wurden 50 Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-SAN) für den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen an die Hilfsorganisationen DRK, MHD, JUH und ASB übergeben. Ein Firmenkonsortium hat die Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Doppelkabine und Allrad-Antrieb ausgebaut. Baumeister und Trabandt sorgte für den Einbau der Funk- und Signalanlagen, Ewers  fertigte die Aufbauten einschließlich [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12948" title="50 GW-SAN auf Mercedes Sprinter 518 CDI 4x4. Foto: Ewers" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/gw-san-kats-nrw.jpg" alt="" width="290" height="124" />In Meschede (Hochsauerlandkreis) wurden 50 Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-SAN) für den Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen an die Hilfsorganisationen DRK, MHD, JUH und ASB übergeben. Ein Firmenkonsortium hat die Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Doppelkabine und Allrad-Antrieb ausgebaut. <span id="more-12947"></span></p>
<p><a href="http://www.but-gmbh.com/index.php" target="_blank">Baumeister und Trabandt</a> sorgte für den Einbau der Funk- und Signalanlagen, <a href="www.katastrophenschutz.ewers-online.de" target="_blank">Ewers</a>  fertigte die Aufbauten einschließlich Regalsystem und <a href="www.doenges-rs.de" target="_blank">Dönges</a> lieferte das Material. Die GW-SAN enthalten Material, um bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) in kürzester Zeit eine Patientenablage für 25 Personen aufzubauen. Mögliche Einsatzszenarien sind Massenunfälle, Zugunglücke oder auch Terroranschläge.</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen gibt es insgesamt 241 Einsatzeinheiten, zu denen je 33 Helfer gehören, aufgeteilt in einen Führungstrupp, eine Sanitätsgruppe, eine Betreuungsgruppe und einen Techniktrupp. Diesen Teileinheiten zugeordnet sind die für einen erfolgreichen Einsatz benötigten Fahrzeuge, beispielsweise für die Sanitätsgruppe ein Gerätewagen Sanitätsdienst.</p>
<p>Vor der Fahrzeugübergabe stand in den Werkshallen von Ewers eine zweistündige Schulung auf dem Programm: Eine Einweisung auf das geländegängige Basisfahrzeug sowie die Verwendung der Funk- und Signalanlage gehörten ebenso dazu wie eine detaillierte Erklärung der wichtigsten medizinischen Geräte an Bord der GW-SAN. Auch der Aufbau des in wenigen Minuten einsatzbereiten, 34 Quadratmeter großen Dauerdruckzeltes mit Zeltheizung wurde demonstriert.</p>
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		<title>DRK beschafft NEF für Frankfurter Messe</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das DRK Frankfurt am Main (Hessen) nahm ein neues, fest stationiertes Notarzt-Einsatzfahrzeug für die Notfallversorgung auf der Frankfurter Messe in Betrieb. Damit will das Rote Kreuz den wachsenden Anforderungen auf dem expandierenden Messegelände Rechnung tragen. Der BMW 525d touring, Baujahr 2003, besitzt einen 163 PS (120 kW) starken 6-Zylinder-Turbodieselmotor. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12878" title="Neu auf der Frankfurter Messe: NEF des DRK. Foto: DRK Frankfurt/M." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt.jpg" alt="" width="290" height="185" />Das <a href="http://www.drkfrankfurt.de/index.html" target="_blank">DRK Frankfurt am Main</a> (Hessen) nahm ein neues, fest stationiertes Notarzt-Einsatzfahrzeug für die Notfallversorgung auf der Frankfurter Messe in Betrieb. Damit will das Rote Kreuz den wachsenden Anforderungen auf dem expandierenden Messegelände Rechnung tragen. <span id="more-12876"></span></p>
<p>Der BMW 525d touring, Baujahr 2003, besitzt einen 163 PS (120 kW) starken 6-Zylinder-Turbodieselmotor. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000, Spritzenpumpe, Medikamentensatz inklusive Thrombolyse, Kindernotfallkoffer, Invasivset sowie Material zum Management des schwierigen Atemweges.<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-12880" title="Der BMW 525d touring lief vorher als NEF beim DRK Büdingen. Foto: DRK Frankfurt/M." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-messe-frankfurt_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vorher wurde der BMW als NEF im DRK Kreisverband Büdingen eingesetzt. Anschaffung und Unterhalt erfolgen aus Mitteln des Frankfurter DRK.</p>
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		<title>KTW für das DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem Mercedes Sprinter 311 CDI Kastenwagen baute WAS einen KTW für den DRK-Kreisverband Osterholz (Niedersachsen) auf. Das 109 PS (80 kW) starke Fahrzeug verfügt über ein Automatik-Getriebe, abgedunkelte Scheiben im Patientenraum sowie Klimaanlage in Fahrer- und Patientenraum. Zur Ausstattung gehören drei LED-Rundumkennleuchten von Hänsch sowie eine Sondersignalanlage Hänsch Typ 620, deren Druckkammerlautsprecher in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12743" title="KTW von WAS auf Mercedes Sprinter 311 CDI. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz.jpg" alt="" width="290" height="222" /></a>Auf einem Mercedes Sprinter 311 CDI Kastenwagen baute WAS einen KTW für den <a href="http://www.drk-ohz.de/" target="_blank">DRK-Kreisverband Osterholz</a> (Niedersachsen) auf. Das 109 PS (80 kW) starke Fahrzeug verfügt über ein Automatik-Getriebe, abgedunkelte Scheiben im Patientenraum sowie Klimaanlage in Fahrer- und Patientenraum. <span id="more-12742"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck.jpg"></a>Zur Ausstattung gehören drei LED-Rundumkennleuchten von Hänsch sowie eine Sondersignalanlage Hänsch Typ 620, deren Druckkammerlautsprecher in der Stoßstange verbaut sind.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12744" title="Blick in den Patientenraum. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/ktw-drk-osterholz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind unter anderem Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue. Das Fahrzeug ist auf der Rettungswache Osterholz-Scharmbeck stationiert.</p>
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		<title>RTW der Johanniter Wesel von Schuco</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu in der Serie „Classic Edition 1:87“ von Schuco ist ein RTW der Johanniter auf Mercedes-Sprinter-Fahrgestell. Als Vorbild dient der Rettungswagen „Akkon Wesel 13/83/1“ mit WAS-Koffer der JUH Wesel (Nordrhein-Westfalen). Zur Sondersignalanlage des RTW gehören ein Lichtbalken Hänsch DBS 2000, Frontblitzer Hänsch Sputnik pico sowie Pressluftfanfaren. Das Fahrzeug wird auf der seit 2008 betriebenen Weseler Lehrrettungswache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-12698" title="RTW der JUH Wesel von Schuco im Maßstab 1:87. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/schuco-rtw-juh-wesel.jpg" alt="" width="290" height="183" />Neu in der Serie „Classic Edition 1:87“ von <a href="http://www.schuco.de/" target="_blank">Schuco</a> ist ein RTW der Johanniter auf Mercedes-Sprinter-Fahrgestell. Als Vorbild dient der Rettungswagen <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/35409/Akkon_Wesel_1383-01" target="_blank">„Akkon Wesel 13/83/1“</a> mit WAS-Koffer der <a href="http://www.johanniter.de/org/juh/org/land/nrw/org/niederrhein/kontakt/adresse/adressewes/deindex.htm" target="_blank">JUH Wesel</a> (Nordrhein-Westfalen).<span id="more-12696"></span></p>
<p>Zur Sondersignalanlage des RTW gehören ein Lichtbalken Hänsch DBS 2000, Frontblitzer Hänsch Sputnik pico sowie Pressluftfanfaren. Das Fahrzeug wird auf der seit 2008 betriebenen Weseler Lehrrettungswache im 24-Stunden-Dienst als Kombifahrzeug (RTW/KTW) eingesetzt. Einsatzgebiet sind Stadt und Kreis Wesel.</p>
<p>Schuco stattete das H0-Modell  mit Metall-Fahrerhaus und Kunststoffkoffer aus. Das Originaldesign ist durch Bedruckung und Bemalung überwiegend vorbildgetreu umgesetzt. Auffallend sind fein gestaltete Details wie das Johanniter-Logo und das Kennzeichen „WES-JU 620“.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/schuco-rtw-juh-wesel_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12700" title="Die H0-Miniatur verfügt sogar über vorbildgetreue Kennzeichen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/schuco-rtw-juh-wesel_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Alkoven, Lichtbalken und Felgen des Modells entsprechen nicht dem Original. Außerdem fehlt am Koffer die Umfeldbeleuchtung. Wegen ihrer robusteren Bauweise eignet sich die RTW-Miniatur (Artikel-Nummer 452560200) gleichermaßen als Spielzeugfahrzeug und Sammlermodell.</p>
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		<title>Notarzt-Einsatzfahrzeug des ASB Merklingen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Maßstab 1:87]]></category>
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		<description><![CDATA[Jede Menge Details im Maßstab 1:87: Busch hat das Notarzt-Einsatzfahrzeug des ASB Regionalverbands Merklingen (Baden-Württemberg) als Miniatur nachgebaut. Das Vorbild ist ein gelber Audi A6 Avant 2.7 TDI quattro mit 6-Zylinder-Turbodieselmotor (180 PS/132 kW) und permanentem Allradantrieb, ausgebaut von Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Notfallrucksack sowie ein Notfallkoffer-System mit den Komponenten Baby, Verbrennung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-12585" title="Busch-Modell des Merklinger NEF auf Audi A6 Avant 2.7 TDI quattro. Foto: Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-nef-asb-merklingen.jpg" alt="" width="290" height="165" />Jede Menge Details im Maßstab 1:87: <a href="http://www.busch-model.com/" target="_blank">Busch</a> hat das Notarzt-Einsatzfahrzeug des <a href="http://www.asb-laichingen.de/" target="_blank">ASB Regionalverbands Merklingen</a> (Baden-Württemberg) als Miniatur nachgebaut. Das Vorbild ist ein gelber Audi A6 Avant 2.7 TDI quattro mit 6-Zylinder-Turbodieselmotor (180 PS/132 kW) und permanentem Allradantrieb, ausgebaut von Ambulanz Mobile. <span id="more-12583"></span></p>
<p>Zur Ausstattung zählen EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Notfallrucksack sowie ein Notfallkoffer-System mit den Komponenten Baby, Verbrennung und Vergiftung. Standort des NEF ist die Lehrrettungswache Merklingen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-nef-asb-merklingen_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12586" title="Die Bedruckung des H0-Modells gibt auch feine Details wieder. Foto: Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-nef-asb-merklingen_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dank der feinen Bedruckung weicht das Modell (Artikel-Nummer 49657) kaum vom Vorbild ab. Sogar die auf dem Dach montierten Heckblinker hat Busch nachempfunden. Statt der originalen 7-Speichen-Leichtmetallfelgen verfügt die 1:87-Miniatur über 9-speichige Felgen. Außerdem ist der Dachbalken nicht weiß, sondern gelb wiedergegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johanniter-Rettungswache Singen erhält neuen RTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-rettungswache-singen-erhalt-neuen-rtw-12589</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Johanniter im Regionalverband Oberschwaben-Bodensee (Baden-Württemberg) stellten einen neuen Koffer-RTW in Dienst. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Strobel fertigte den Ausbau. Zusätzlich zu Dachbalken und Frontblitzern sorgen in die Rückspiegel eingebaute Blitzleuchten für eine optische Warnwirkung nach vorne. Zum medizinischen Equipment von „Akkon Konstanz 14/83-1“ gehören ein EKG/Defibrillator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-12591" title="RTW mit Strobel-Koffer auf Mercedes Sprinter 315 CDI. Foto: JUH Regionalverband Oberschwaben/Bodensee" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-oberschwaben-rw-singen.jpg" alt="" width="290" height="243" />Die Johanniter im <a href="http://195.227.128.118/org/juh/org/land/bw/org/ob/deindex.htm" target="_blank">Regionalverband Oberschwaben-Bodensee</a> (Baden-Württemberg) stellten einen neuen Koffer-RTW in Dienst. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Strobel fertigte den Ausbau. <span id="more-12589"></span></p>
<p>Zusätzlich zu Dachbalken und Frontblitzern sorgen in die Rückspiegel eingebaute Blitzleuchten für eine optische Warnwirkung nach vorne. Zum medizinischen Equipment von „Akkon Konstanz 14/83-1“ gehören ein EKG/Defibrillator Responder 3000 von Marquette Hellige sowie ein Beatmungsgerät Dräger Oxylog 2000.</p>
<p>Standort des nach den aktuellen Corporate-Identity-Richtlinien der JUH gestalteten RTW ist die rein ehrenamtlich besetzte Rettungswache in Singen. Er ersetzt dort ein zehn Jahre altes Vorgängerfahrzeug.</p>
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		<title>Magdeburger Johanniter fahren Kasten-RTW</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei neue RTW beschaffte der Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12326" title="Einer von zwei neuen RTW auf Mercedes Sprinter 316 CDI. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg.jpg" alt="" width="290" height="231" />Zwei neue RTW beschaffte der <a href="http://www.johanniter.de/org/juh/org/land/sat/org/md/deindex.htm">Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland</a>. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. <span id="more-12325"></span></p>
<p>Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher sowie Parksensoren. Sämtliche Blaulichter sind mit LED-Technik ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12327" title="Ambulanz Mobile baute die Kastenwagen zum &quot;Delfis 2&quot; aus. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum medizinischen Equipment zählen Fahrtrage Ferno X2, Tragestuhl Stryker Stair-PRO 6252, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 biphase, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Variabel, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Spritzenpumpe Fresenius Injectomat 2000 sowie Notfallrucksack Ambu Large. Der elektrohydraulische Tragentisch verfügt über eine integrierte Aufnahme für die Schaufeltrage und ein universelles Fixiersystem. Dieses ermöglicht den problemlosen Wechsel auf andere Fahrtragenmodelle oder Inkubatoren.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12328" title="Blick in den Patienrenraum. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord eines der Fahrzeuge ist außerdem ein Swissphone-Funkdatenmodul (FDM) in Verbindung mit einem Garmin-Navigationssystem. Damit können die Einsatzkoordinaten direkt mit der Alarmmeldung an den RTW übertragen werden.</p>
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		<title>KTW und MTW für das DRK Barsinghausen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ersatz für einen 30 Jahre alten Ford Transit des Katastrophenschutzes ist der neue Krankentransportwagen des DRK Barsinghausen (Niedersachsen). Zu dem KTW beschaffte der Ortsverein auch einen Mannschaftstransportwagen. Als Basis dient jeweils ein VW T4 mit langem Radstand und 2,5-Liter-Benzinmotor (81 kW/110 PS).    Der von KFB ausgebaute KTW „Rotkreuz Haland 47-53“ verfügt über ein Hochdach. Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12319" title="Gebraucht beschafft: KTW und MTW auf VW T4 2.5. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen.jpg" alt="" width="290" height="161" />Ersatz für einen 30 Jahre alten Ford Transit des Katastrophenschutzes ist der neue Krankentransportwagen des <a href="http://www.drk-barsinghausen.de/" target="_blank">DRK Barsinghausen</a> (Niedersachsen). Zu dem KTW beschaffte der Ortsverein auch einen Mannschaftstransportwagen. Als Basis dient jeweils ein VW T4 mit langem Radstand und 2,5-Liter-Benzinmotor (81 kW/110 PS). <span id="more-12314"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen.jpg"></a></p>
<p>  </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12318" title="Von KFB ausgebaut: Hochdach-KTW. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-drk-barsinghausen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von KFB ausgebaute KTW „Rotkreuz Haland 47-53“ verfügt über ein Hochdach. Zur Sondersignalanlage gehören ein Lichtbalken Federal Signal Vama 7000, eine Rundumkennleuchte am Heck sowie Frontblitzer. Die 4-Meter-Funkanlage besteht aus einem Teledux 9 mit Bedienhandapparat inklusive Statusgeber (FMS). An Bord des KTW befinden sich Ferno-Fahrtrage, Utila-Tragestuhl, Notfallrucksack, Welch Allyn AED 10 sowie Beatmungsgerät Dräger Oxylog Standard. „Der AED konnte dank einer Spende der Stadtsparkasse Barsinghausen angeschafft werden“, bedankt sich der erste Vorsitzende des Ortsvereins Patrick Ploberger.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen_mtw.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12320" title="Den MTW bauten die DRK-Helfer selbst aus. Foto: DRK Barsinghausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-mtw-drk-barsinghausen_mtw-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Für den Ausbau des MTW „Rotkreuz Haland 47-68“ sorgten die ehrenamtlichen Helfer selbst. Auf dem Dach sind ein Lichtbalken Hella RTK 4-SL und eine Heck-Rundumkennleuchte montiert. Zur Ausrüstung gehören ebenfalls eine 4-Meter-Funkanlage Teledux 9 mit Bedienhandapparat und Statusgeber (FMS) sowie eine Notfalltasche.</p>
<p>Der KTW wurde den DRK-Ortsverein Barsinghausen finanziert, der MTW durch das <a href="http://www.drk-hannover.de/">DRK-Region Hannover</a>. „Beide Fahrzeuge stehen für Sanitätsdienste und für die Schnelleinsatzgruppe bei Großschadensfällen zur Verfügung“, erklärt der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen.</p>
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		<title>DLRG Neu Wulmstorf beschafft KatS-Anhänger</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Katastropenschutz-Anhänger stellte die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf (Kreis Harburg, Niedersachsen) in Dienst. Böckmann fertigte den Kofferaufbau. Bei einem Leergewicht von 1.166 kg beträgt die Nutzlast des zweiachsigen Anhängers 2.700 kg. Der KatS-Anhänger verfügt auf jeder Seite über zwei Geräteräume, die mit Jalousien verschlossen sind, und am Heck über eine zweiteilige Flügeltür. Die Ausrüstung ist in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12273" title="KatS-Anhänger von Böckmann. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf.jpg" alt="" width="290" height="170" />Einen Katastropenschutz-Anhänger stellte die <a href="http://neu-wulmstorf.dlrg.de/" target="_blank">DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf</a> (Kreis Harburg, Niedersachsen) in Dienst. Böckmann fertigte den Kofferaufbau. Bei einem Leergewicht von 1.166 kg beträgt die Nutzlast des zweiachsigen Anhängers 2.700 kg. <span id="more-12272"></span></p>
<p>Der KatS-Anhänger verfügt auf jeder Seite über zwei Geräteräume, die mit Jalousien verschlossen sind, und <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite.jpg"></a>am Heck über eine zweiteilige Flügeltür. Die Ausrüstung ist in einem von der Ortsgruppe selbst entwickelten Fächersystem untergebracht. Zum Wasserrrettungs-Equipment gehören Wathosen, Überlebensanzug und Rettungswesten. Außerdem sind eine Schaufeltrage, drei Klapptragen, ein Spineboard, ein Sauerstoffrucksack, Decken sowie weiteres Sanitätsmaterial verlastet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12274" title="Das Fächersystem entwickelte die DLRG-Ortsgruppe selbst. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_seite-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weiterhin sind an Bord: zwei Stromerzeuger 2,5 kVA und 5,4 kVA, Elektro-Material, Kabeltrommeln, Stative, Scheinwerfer, Motorsäge, Greifzug 1,6 Tonnen, Zelt SG20, Zeltheizung mit Gasflaschen, zwei Tischgarnituren, Sandsäcke, Werkzeug sowie Eigensicherungsmaterial. Der 5,4-kVA-Stromerzeuger ist auf einem ausziehbaren Tisch montiert. Im Anhänger ist eine Innenbeleuchtung installiert. Sie wird von einem Akku versorgt, der durch den 5,4-kVA-Stromerzeuger aufgeladen wird.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_gespann.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12275" title="Zugfahrzeug ist ein Renault Master 2.5 dCi. Foto: DLRG Neu Wulmstorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kats-anhanger-dlrg-neu-wulmstorf_gespann-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gezogen wird der KatS-Anhänger von einem im Jahr 2008 gebraucht beschafften Renault Master 2.5 dCi (84 kW/114 PS). Dieser ist als SEG-Einsatzfahrzeug mit Wasserrettungs-, Sanitäts- und Sicherungsmaterial ausgerüstet. Die DLRG Ortsgruppe Neu Wulmstorf ist Bestandteil der Fachgruppe Technik &amp; Logistik im Wasserrettungszug Harburg.</p>
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		<title>Herpa-Modell des NEF Akkon Gießen 82-82</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Lich (Hessen) betreibt der Johanniter-Regionalverband Gießen das Notarzt-Einsatzfahrzeug „Akkon Gießen 82-82“ auf Mercedes Vito. Herpa nahm eine H0-Miniatur des NEF in sein Programm auf. Das Original ist ein Vito 115 CDI (2,2-Liter-Turbodiesel-Motor, 110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Ambulanz Mobile fertigte den Ausbau. Ein baugleiches Fahrzeug setzen die Johanniter auf ihrer Wache in Grünberg ein. Zurzeit befindet [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12193" title="H0-Miniatur von Herpa: NEF auf Mercedes Vito 115 CDI. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/herpa-nef-juh-giesen.jpg" alt="" width="290" height="189" />In Lich (Hessen) betreibt der <a href="http://www.juh-giessen.de/" target="_blank">Johanniter-Regionalverband Gießen</a> das Notarzt-Einsatzfahrzeug „Akkon Gießen 82-82“ auf Mercedes Vito. <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> nahm eine H0-Miniatur des NEF in sein Programm auf. <span id="more-12192"></span></p>
<p>Das Original ist ein Vito 115 CDI (2,2-Liter-Turbodiesel-Motor, 110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Ambulanz Mobile fertigte den Ausbau. Ein baugleiches Fahrzeug setzen die Johanniter auf ihrer Wache in Grünberg ein. Zurzeit befindet sich ein weiteres baugleiches Fahrzeug, das als Reserve vorgesehen ist, bei Ambulanz Mobile in Bau.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/herpa-nef-juh-giesen_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12194" title="Das Original-Fahrzeug baute Ambulanz-Mobile aus. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/herpa-nef-juh-giesen_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung zählen ein EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 12, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac sowie Weinmann-Notfallkoffer. Das NEF ist an der Licher Asklepios-Klinik stationiert.</p>
<p>Zum Corporate Design des Johanniter-Regionalverbands gehört die Darstellung bekannter Bauwerke des Wirkungsbereichs auf den Fahrzeugen. So sind auf dem NEF oberhalb der Seitenschweller und an der Heckklappe unter anderem das Marburger Schloss, der Wetzlarer Dom, das Gießener Stadttheater sowie das Rathaus von Alsfeld (Vogelsbergkreis) zu sehen.</p>
<p>Das Herpa-Modell (Artikel-Nummer 048194) ist in diesem und anderen Details vorbildkonform gestaltet. Mit bloßem Auge schon fast nicht mehr lesbar ist der Schriftzug „NEF Lich 82-82“ auf Front- und Heckscheibe. Sogar ein Dachaufdruck mit dem Funkrufnamen weist die Miniatur auf. Bereits bei Herpa erschienen ist ein <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/04/30/organisatorischer-leiter-fahrt-mini-one/#more-8742" target="_self">Fahrzeug des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst (OLRD)</a> desselben Regionalverbands auf Mini One.</p>
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		<title>WAS liefert Kasten-RTW an das DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei WAS ließ der DRK-Kreisverband Osterholz (NI) einen neuen RTW ausbauen. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Der RTW rückt von der Wache Hambergen aus.       Zur Fahrzeug-Ausstattung gehören Unfalldatenspeicher, Navigationssystem, FMS-Handapparat Commander, Klimaanlage vorne und hinten sowie zwei Heizungssysteme (Wärmetauscher und Standheizung). Die Blaulichtanlage besteht [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12118" title="RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz.jpg" alt="" width="290" height="199" />Bei WAS ließ der DRK-Kreisverband Osterholz (NI) einen neuen RTW ausbauen. Basisfahrzeug ist ein Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) mit Automatikgetriebe. Der RTW rückt von der Wache Hambergen aus. <span id="more-12116"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck.jpg"></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12119" title="Die Blaulichtanlage ist komplett in LED-Technik ausgeführt. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur Fahrzeug-Ausstattung gehören Unfalldatenspeicher, Navigationssystem, FMS-Handapparat Commander, Klimaanlage vorne und hinten sowie zwei Heizungssysteme (Wärmetauscher und Standheizung). Die Blaulichtanlage besteht aus Lichtbalken Hänsch DBS 975 LED mit Powerblitz, Frontblitzern Hänsch Typ 40 Pico LED, LED-Frontscheibenblitz Pintsch Bamag LWS 4 sowie fest verbauten LED-Kennleuchten Hänsch Movia-D am Heck. Außerdem installierte WAS die akustische Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 mit Druckkammerlautsprechern.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12120" title="Innenansicht mit Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-drk-osterholz_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das medizinische Equipment besteht unter anderem aus Fahrtrage und Tragestuhl von Stryker, Ferno-Schaufeltrage, EKG/Defibrillator Corpuls 3, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Accuvac Rescue, Dräger-Spritzenpumpe sowie den Notfallkoffern „Beatmung“ und „Kreislauf“.</p>
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		<title>120 KTW auf Ford Transit für Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt 120 Ford Transit Kombi liefern die Ford-Werke (Köln) an das BRK. Diese werden von Ambulanz Mobile für das BRK und die bayerischen Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst sowie Arbeiter-Samariter-Bund zu Krankentransportwagen Typ A2 (nach DIN EN 1789:2007) ausgebaut. Basisfahrzeug ist jeweils ein Ford Transit FT 350 M mit mittlerem Radstand, Frontantrieb und 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor (103 kW/140 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12081" title="Vier von insgesamt 120 KTW für bayerische Hilfsorganisationen. Foto: Ford-Werke GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-x-120-bayern.jpg" alt="" width="290" height="92" />Insgesamt 120 Ford Transit Kombi liefern die Ford-Werke (Köln) an das BRK. Diese werden von Ambulanz Mobile für das BRK und die bayerischen Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst sowie Arbeiter-Samariter-Bund zu Krankentransportwagen Typ A2 (nach DIN EN 1789:2007) ausgebaut. <span id="more-12079"></span></p>
<p>Basisfahrzeug ist jeweils ein Ford Transit FT 350 M mit mittlerem Radstand, Frontantrieb und 2,2-Liter-TDCi-Dieselmotor (103 kW/140 PS). Zur Ausstattung gehören ABS, ESP, Front- und Seitenairbags, Klimaanlage vorne und hinten, Geschwindigkeitsregelanlage sowie ein Park-Pilot-System.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-12082" title="Übergabe der ersten Fahrzeuge in Roth. Foto: Ford-Werke GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/ktw-x-120-bayern_uebergabe.jpg" alt="" width="290" height="166" />Die ersten 20 ausgebauten Fahrzeuge wurden in Roth dem BRK übergeben. Noch in diesem Jahr sollen die restlichen Einheiten nach und nach ausgeliefert werden. Für Ford ist dies der bislang größte Einzelauftrag im Bereich „Krankentransport-/ Rettungsdienstfahrzeuge“.</p>
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		<title>Aichwalder HvO-Fahrzeug in 87facher Verkleinerung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/aichwalder-hvo-fahrzeug-im-masstab-187-11977</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst vor wenigen Monaten stellte das DRK Aichwald (Baden-Württemberg) sein neues HvO-Fahrzeug in Dienst. Jetzt bietet Rietze ein H0-Modell des von Strobel ausgebauten Suzuki Grand Vitara Limited an.       Auf das Neufahrzeug war Rietze durch eine Meldung auf rettungsdienst.de aufmerksam geworden. Die Redaktion vermittelte den Kontakt zum DRK-Ortsverein. Sascha Heidenreich, stellvertretender Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11979" title="Busch-Modell: Suzuki Grand Vitara des DRK-Ortsvereins Aichwald. Foto: Michael Rüffe" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/hvo-drk-aichwald.jpg" alt="" width="290" height="167" />Erst vor wenigen Monaten stellte das <a href="http://www.drk-aichwald.de/">DRK Aichwald</a> (Baden-Württemberg) sein neues HvO-Fahrzeug in Dienst. Jetzt bietet <a href="http://www.rietze.de/">Rietze</a> ein H0-Modell des von Strobel ausgebauten Suzuki Grand Vitara Limited an. <span id="more-11977"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rietze-hvo-aichwald_diorama.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11980" title="HvO-Einsatz im 1:87-Diorama. Foto: DRK Aichwald/Heidenreich." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rietze-hvo-aichwald_diorama-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf das Neufahrzeug war Rietze durch eine <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/02/06/neues-hvo-fahrzeug-fur-das-drk-aichwald/#more-6707">Meldung auf rettungsdienst.de</a> aufmerksam geworden. Die Redaktion vermittelte den Kontakt zum DRK-Ortsverein. Sascha Heidenreich, stellvertretender Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins: „Daraufhin rief Rietze bei uns an und bat um die Genehmigung zur Auflage als Miniatur.&#8221;</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/hvo-drk-aichwald_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11981" title="Das Original verfügt über einen 130-PS-Turbodieselmotor. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/hvo-drk-aichwald_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bis auf den originalen Blaulichtbalken Hänsch DBS 3000 LED, die Frontblitzer (Hänsch Sputnik LED) und den Arbeitsscheinwerfer sind alle Komponenten auch beim H0-Modell nachempfunden. Es ist bei Rietze unter der Artikel-Nummer 502912 gelistet.</p>
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		<title>Rallye-Einsatzfahrzeug von ORMS als Miniatur</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Einsätze abseits der Straße besitzt der private Rettungsdienst ORMS (Off Road Medical Service) einen Mercedes ML 230. Busch nahm eine 1:87-Miniatur des geländegängigen Einsatz- und Kommandofahrzeugs in sein Programm auf.         Das Original stammt aus dem Jahr 2000. Es verfügt über einen Vierzylinder-Ottomotor mit 150 PS (110 kW), einen elektronisch gesteuerten permanenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11973" title="H0-Miniatur von Busch: Mercedes M-Klasse des Rettungsdienstes ORMS. Foto: Michaal Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-kdow-o-r-m-s.jpg" alt="" width="290" height="193" />Für Einsätze abseits der Straße besitzt der private Rettungsdienst <a href="http://www.orms.de/">ORMS</a> (Off Road Medical Service) einen Mercedes ML 230. <a href="http://www.busch-model.com/">Busch</a> nahm eine 1:87-Miniatur des geländegängigen Einsatz- und Kommandofahrzeugs in sein Programm auf. <span id="more-11971"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kdow-orms-vorbild.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12002" title="Das Original: geländegängiges Einsatzfahrzeug von ORMS. Foto: ORMS/Schreib" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kdow-orms-vorbild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Original stammt aus dem Jahr 2000. Es verfügt über einen Vierzylinder-Ottomotor mit 150 PS (110 kW), einen elektronisch gesteuerten permanenten Allradantrieb sowie eine Geländeuntersetzung. Das Fahrzeug ist mit einer speziellen Höherlegung und einem Rallye-Fahrwerk ausgestattet.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kdow-orms-vorbild_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12003" title="Mit Spezialausrüstung abseits der Straße unterwegs. Foto: ORMS/Schreib" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/kdow-orms-vorbild_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind Mobilfunk- und Funkgeräte, Satellitentelefon und Satellitenfax sowie ein Bordcomputer mit topografischen Karten für ganz Europa und GPS-Anbindung. „Rettung Münchberg 1-10-2“ ist für den Liegend- und Sitzend-Patiententransport ausgerüstet. Mit dem Fahrzeug fährt ORMS unter anderem Einsätze bei Rallye- und Offroad-Veranstaltungen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-kdow-o-r-m-s_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11974" title="Busch-Modell des Mercedes ML 230 im neuen Corporate Design von ORMS. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/busch-kdow-o-r-m-s_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Nach Überarbeitung des Corporate Design präsentierte ORMS auch seine M-Klasse im neuen Erscheinungsbild. Busch gestaltete bei der H0-Miniatur (Artikel-Nummer 48525) diese Farbgebung mit gelben und leuchtroten Streifen ebenso detailgetreu nach wie den Lichtbalken und andere Feinheiten. Mit ein paar Spritzern aus dem Farbtopf können Bastler dem Offroader noch standesgemäße Schlammspuren verpassen.</p>
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		<title>Weltrekord-GRTW für Dubai</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „größte Krankenwagen der Welt“ ist ein GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Er wurde in Deutschland für die Regierung von Dubai ausgebaut. Mit einer Gesamtlänge von 20,03 Metern – inklusive Versorgungskoffer – sowie Transport- und Behandlungskapazitäten für 123 Personen ist er zukünftig im Guiness-Buch der Rekorde verzeichnet. Der GRTW ist eine Kombination aus intensivmedizinischer Versorgungseinheit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11886" title="Über 20 Meter lang: GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der „größte Krankenwagen der Welt“ ist ein GRTW auf Mercedes Citaro Gelenkbus. Er wurde in Deutschland für die Regierung von Dubai ausgebaut. Mit einer Gesamtlänge von 20,03 Metern – inklusive Versorgungskoffer – sowie Transport- und Behandlungskapazitäten für 123 Personen ist er zukünftig im Guiness-Buch der Rekorde verzeichnet. <span id="more-11884"></span></p>
<p>Der GRTW ist eine Kombination aus intensivmedizinischer Versorgungseinheit und Einsatzfahrzeug für die Versorgung von bis zu 20 Personen durch vier medizinische Fachkräfte sowie für den Transport von mittel bis leicht verletzten Unfallopfern.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-11887" title="Vermessung für das Guiness-Buch der Rekorde. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_vermessung.jpg" alt="" width="290" height="194" />Bei der Übergabe des Fahrzeugs in Mainz an Vertreter des Centre of Ambulance Services of the Government of Dubai simulierten Helfer vom DRK, den Johannitern und dem ASB eine Großschadenslage, bei der zahlreiche Verletzte zeitgleich medizinisch versorgt werden mussten.</p>
<p>Als Guinness-Buch-Juroren nahmen der rheinlandpfälzische Innenminister Karl-Peter Bruch und der Landtagspräsident von Rheinland-Pfalz, Joachim Mertes, den Bus unter die Lupe. Der Eintrag erfolgt auf die Namen der Firmen, die den Bus entworfen, gebaut und ausgestattet haben: Von Bergh Global Medical Consulting, Gebr. Heymann GmbH, Cytomed Middle East und EvoBus GmbH.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11888" title="Übergabe in Mainz mit Guiness-Rekord-Urkunde. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/guiness-grtw-dubai_gruppe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Gelenkbus ist der dritte GRTW von Mercedes, der nach Dubai geliefert wird. Als Basis für <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/05/12/drei-grtw-auf-mercedes-citaro-fur-dubai/#more-8964">die beiden anderen, bereits ausgelieferten Fahrzeuge</a> dient jeweils ein zwei 12 Meter langer Citaro-Bus ohne Gelenkteil.</p>
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		<title>Viermal Fahrtec-RTW im Rhein-Erft-Kreis</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier baugleiche RTW beschafften die Städte Erftstadt, Brühl und Hürth im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Im Rahmen einer interkommunalen Beschaffung waren die Fahrzeuge gemeinsam konzipiert und ausgeschrieben worden. Den Zuschlag hatte Fahrtec erhalten. Als Basis dient jeweils ein Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe, Bi-Xenon-Licht und Tagfahrlicht. Zur Sondersignalanlage gehören Balkensystem DBS 3000 LED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11623" title="RTW auf Mercedes Sprinter 518 CDI mit Fahrtec-Koffer. Foto: Stadt Erftstadt/Heseding" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis.jpg" alt="" width="290" height="84" />Vier baugleiche RTW beschafften die Städte Erftstadt, Brühl und Hürth im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Im Rahmen einer interkommunalen Beschaffung waren die Fahrzeuge gemeinsam konzipiert und ausgeschrieben worden. Den Zuschlag hatte Fahrtec erhalten. <span id="more-11621"></span></p>
<p>Als Basis dient jeweils ein Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS) mit Automatikgetriebe, Bi-Xenon-Licht und Tagfahrlicht. Zur Sondersignalanlage gehören Balkensystem DBS 3000 LED von Hänsch, 4-Horn-Kompressoranlage von Martin sowie LED-Heckblaulichter.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis_einzeln.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11624" title="Fahrzeug der Feuerwehr Eftstadt. Foto: Stadt Erftstadt/Heseding" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-x4-rhein-erft-kreis_einzeln-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind unter anderem Ferno- (Erftstadt) bzw. Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, Absaugpumpe Weinmann Accuvac, stationäre Absauganlage (nur Brühl und Hürth) sowie Lyse-Präparate. Alle Fahrzeuge sind mit einem Carls-Datenübertragungssystem (Carlsbox) ausgestattet.</p>
<p>Durch die gemeinsame Beschaffung der vier RTW (davon zwei für Hürth) konnten die Kommunen pro Fahrzeug etwa 9500 Euro einsparen.</p>
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		<title>Marburger Baby-NAW im H0-Maßstab</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Erstversorgung und den Transport von Früh- und Neugeborenen setzt der DRK Rettungsdienst Mittelhessen (Marburg) rund um die Uhr einen Baby-Notarztwagen ein. Rietze baute das Fahrzeug im Maßstab 1:87 nach.       Das Original basiert auf einem VW T5 2.5 TDI (96 kW/131 PS) mit Automatikgetriebe, luftgefederter Hinterachse und aufgesetztem „Hornis Silver“-Hochdach von Ambulanz Mobile. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11549" title="Rietze-Modell: Baby-NAW des DRK Rettungsdienstes Mittelhessen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rietze-baby-naw-drk-rd-mittelhessen.jpg" alt="" width="290" height="182" />Für die Erstversorgung und den Transport von Früh- und Neugeborenen setzt der <a href="http://www.rettungsdienst-mittelhessen.de/content/">DRK Rettungsdienst Mittelhessen</a> (Marburg) rund um die Uhr einen Baby-Notarztwagen ein. <a href="http://www.rietze.de/">Rietze</a> baute das Fahrzeug im Maßstab 1:87 nach. <span id="more-11547"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baby-naw-drk-rd-mittelhessen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11550" title="Das Original: Baby-NAW mit Ausbau von Ambulanz-Mobile. Foto: DRK RD Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baby-naw-drk-rd-mittelhessen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Original basiert auf einem VW T5 2.5 TDI (96 kW/131 PS) mit Automatikgetriebe, luftgefederter Hinterachse und aufgesetztem „Hornis Silver“-Hochdach von Ambulanz Mobile. Zulässige Gesamtmasse: 3.500 Kilogramm. Fahrer- und Patientenraum sind klimatisiert. Neben der Trage befindet sich ein Betreuersitz mit Liegefunktion.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baby-naw-drk-rd-mittelhessen_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11551" title="Zur Ausrüstung des Baby-NAW gehört ein Transport-Inkubator. Foto: DRK RD Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baby-naw-drk-rd-mittelhessen_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausstattung gehören eine tragbare elektrische Absaugpumpe, Notfallrucksack mit Sauerstoff, EKG/Defibrillator Corpuls 3, Beatmungsgerät Weinmann Medumat, Spritzenpumpe, zwei Druckminderer, eine zusätzliche tragbare 2-Liter-Sauerstoffflasche mit Druckminderer, drei Stellplätze für 10-Liter-Sauerstoffflaschen bzw. Druckluft sowie Transportinkubator Dräger 5400 mit Beatmungsgerät Babylog 2000 und Überwachungseinheit Dash 3000.</p>
<p>Zwei weitere, identische Fahrzeuge können im Bedarfsfall mit Inkubatoren ausgerüstet und zusätzlich eingesetzt werden. Sie dienen normalerweise dem Krankentransporte über lange Strecken.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rietze-baby-naw-drk-rd-mittelhessen_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11552" title="Das Design des Vorbilds ist beim Modell detailliert wiedergegeben. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rietze-baby-naw-drk-rd-mittelhessen_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim Modell (Artikel-Nummer 517077) sind Farbflächen, Schriftzüge sowie die Logos der beiden Kreise Gießen und Marburg-Biedenkopf auf den vorderen Kotflügeln detailreich wiedergegeben. Die integrierten Blaulichter und die Hecklichter im Dachaufbau stellt Rietze per Bedruckung dar. Es fehlt der mittige Blitzer vorne im Dach.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-11553" title="Heckansicht der H0-Miniatur. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rietze-baby-naw-drk-rd-mittelhessen_detail.jpg" alt="" width="229" height="290" />Das Innere ist beim H0-Modell, anders als beim Original, als Zehner-Bestuhlung angelegt. Auch die abgedunkelten Scheiben des Patientenraums ließ Rietze weg. Abweichungen zeigen sich außerdem bei der Frontschürze und den Felgen. Durch die originalgetreue Form des „Hornis“-Daches kommt das Modell dem Original im Gesamteindruck aber sehr nahe.</p>
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		<title>Niederländische First Responder nutzen Elektrofahrzeuge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/niederlandische-first-responder-nutzen-elektrofahrzeuge-11417</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 12:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der niederländischen Nordseeinsel Terschelling (Provinz Friesland) nutzt der Rettungsdienst des Universitätskrankenhauses Groningen (UMCG = Universitair Medisch Centrum Groningen) ein ungewöhnliches First-Responder-Fahrzeug. Es basiert auf dem Elektromobil Think City des norwegischen Herstellers Think. Die Karosserie des Fahrzeugs besteht aus Kunststoff. Es verfügt unter anderem über ABS und Frontairbags. Für die Beschleunigung von 0 auf 80 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11419" title="Elektromobil Think City als First Responder. Foto: UMCG Ambulance Service" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_1.jpg" alt="" width="290" height="203" />Auf der niederländischen Nordseeinsel Terschelling (Provinz Friesland) nutzt der Rettungsdienst des Universitätskrankenhauses Groningen (UMCG = Universitair Medisch Centrum Groningen) ein ungewöhnliches First-Responder-Fahrzeug. Es basiert auf dem Elektromobil Think City des norwegischen Herstellers Think. <span id="more-11417"></span></p>
<p>Die Karosserie des Fahrzeugs besteht aus Kunststoff. Es verfügt unter anderem über ABS und Frontairbags. Für die Beschleunigung von 0 auf 80 km/h benötigt der Winzling nach Angaben von Think 16 Sekunden. Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11420" title="Der Think City ist etwa 100 km/h schnell. Foto: UMCG Ambulance Service" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/first-responder-umcg-terschelling_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einer Batterieladung beträgt die maximale Reichweite 180 Kilometer. Das Aufladen der so genannten Zebra-Batterie (Natrium-Nickelchlorid-Batterie) dauert bei völliger Entladung etwa 10 Stunden.</p>
<p>Auf dem Dach des des 3,12 Meter langen und 1,60 Meter breiten Think City ist ein LED-Balken montiert. Im Innenraum finden zwei Einsatzkräfte und die First-Responder-Ausrüstung Platz. Ein zweites, baugleiches Fahrzeug ist in der Provinz Drenthe unterwegs.</p>
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		<title>GW-Logistik des DRK Galdbeck von Herpa</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim DRK Kreisverband Gladbeck (Nordrhein-Westfalen) steht ein Gerätewagen-Logistik im Dienst. Herpa baute das Fahrzeug im Maßstab 1:87 nach. Das Vorbild basiert auf einem Mercedes Atego 815 (110 kW/150 PS), Baujahr 2006. Gewa-Fahrzeugbau (Essen) fertigte den Kofferaufbau, den Ausbau übernahmen die Rotkreuzler selber. Am Heck ist eine Ladebordwand montiert.   Herpa setzte das Modell (Artikel-Nummer 155823) überwiegend vorbildkonform [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11340" title="Maßstab 1:87: Gerätewagen Logistik des DRK Gladbeck. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/herpa-gw-l-drk-gladbeck.jpg" alt="" width="290" height="192" />Beim <a href="http://www.kv-gladbeck.drk.de/index.html">DRK Kreisverband Gladbeck</a> (Nordrhein-Westfalen) steht ein <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=40126&amp;mode=search">Gerätewagen-Logistik</a> im Dienst. <a href="http://www.herpa.de/">Herpa</a> baute das Fahrzeug im Maßstab 1:87 nach. <span id="more-11338"></span></p>
<p>Das Vorbild basiert auf einem Mercedes Atego 815 (110 kW/150 PS), Baujahr 2006. Gewa-Fahrzeugbau (Essen) fertigte den Kofferaufbau, den Ausbau übernahmen die Rotkreuzler selber. Am Heck ist eine Ladebordwand montiert.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/herpa-gw-l-drk-gladbeck_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11343" title="Modell mit beweglicher Ladebordwand. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/herpa-gw-l-drk-gladbeck_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Herpa setzte das Modell (Artikel-Nummer 155823) überwiegend vorbildkonform um. Die Ladebordwand lässt sich sogar aufklappen und absenken. Unterschiede zeigen sich nur in Kleinigkeiten: Statt auf schwarzen Sockeln sind die Rundumkennleuchten der H0-Miniatur auf weißen Sockeln aufgebaut. Außerdem fehlen die Pressluftfanfaren des Vorbilds, ebenso wie Typ- und Modellbezeichnung („Atego“ und „815“) auf dem Fahrerhaus.</p>
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		<title>Grünes Kreuz erhält neuen NKTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/grunes-kreuz-erhalt-neuen-nktw-11314</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem Notfall-Krankentransportwagen erweiterte das Grüne Kreuz in Wien (Österreich) seinen Fuhrpark. Fahrgestell ist ein Ford Transit 140 T350 Kombi mit 140-PS-Turbodieselmotor (103 kW), mittlerem Radstand und abgedunkelten hinteren Scheiben. Zur Ausstattung gehören unter anderem ABS, ESP, Tempomat, Klimaanlage und Standheizung. Ambulanz Mobile in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) fertigte den Ausbau. In den aerodynamisch geformten „Tauris“-Dachaufbau sind [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11316" title="In Wien stationiert: NKTW auf Ford Transit 140 T350. Foto: Grünes Kreuz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/nktw-grunes-kreuz.jpg" alt="" width="290" height="195" />Mit einem Notfall-Krankentransportwagen erweiterte das <a href="http://www.grueneskreuz.at/">Grüne Kreuz</a> in Wien (Österreich) seinen Fuhrpark. Fahrgestell ist ein Ford Transit 140 T350 Kombi mit 140-PS-Turbodieselmotor (103 kW), mittlerem Radstand und abgedunkelten hinteren Scheiben. Zur Ausstattung gehören unter anderem ABS, ESP, Tempomat, Klimaanlage und Standheizung. <span id="more-11314"></span></p>
<p>Ambulanz Mobile in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) fertigte den Ausbau. In den aerodynamisch geformten „Tauris“-Dachaufbau sind LED-Kennleuchten integriert. Die medizinische Ausrüstung des NKTW entspricht der Norm EN 1789 (Typ B). Hierzu zählen Fahrtrage, Schaufeltrage, Vakuummatratze, Tragestuhl, EKG/Defibrillator, Pulsoxymeter, Beatmungsgerät sowie Absaugpumpe.</p>
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		<title>Kasten-RTW von Binz für ASB Regionalverband Nord-Ost</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/kasten-rtw-von-binz-fur-asb-regionalverband-nord-ost-11196</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der ASB Regionalverband Nord-Ost (Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern) hat einen neuen RTW in Dienst gestellt. Er ist auf der Rettungswache im Ostseebad Prerow (Kreis Nordvorpommern) stationiert. Als Basis dient ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) Kastenwagen mit Automatik-Getriebe und Rückfahrkamera. Für den Ausbau sorgte Binz. Die im Dachaufbau integrierten Blaulichter verfügen über LED-Technik. Am Kühlergrill [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11202" title="RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI mit Binz-Ausbau. Foto: ASB RV Nord-Ost" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow.jpg" alt="" width="290" height="230" />Der <a href="http://www.asb-nordost.de/">ASB Regionalverband Nord-Ost</a> (Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern) hat einen neuen RTW in Dienst gestellt. Er ist auf der Rettungswache im Ostseebad Prerow (Kreis Nordvorpommern) stationiert. <span id="more-11196"></span></p>
<p>Als Basis dient ein Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS) Kastenwagen mit Automatik-Getriebe und Rückfahrkamera. Für den Ausbau sorgte Binz. Die im Dachaufbau integrierten Blaulichter verfügen über LED-Technik. Am Kühlergrill sind zwei LED-Frontblitzer Pintsch Bamag K-FS 2 montiert.</p>
<p>Zur medizinischen Ausrüstung gehören Ferno-Fahrtrage, Ferno-Tragestuhl, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard sowie zwei Notfallrucksäcke.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11203" title="Kastenwagen mit integrierten LED-Balulichtern. Foto: ASB RV Nord-Ost" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rtw-asb-prerow_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das neue Fahrzeug ersetzt einen ebenfalls von Binz ausgebauten <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=66114&amp;mode=search">Kasten-RTW</a> auf Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), Baujahr 2001, der mittlerweile einen Tachostand von rund 450.000 Kilometern aufwies. In Prerow verrichten zwei Rettungsassistenten/-sanitäter in 12-Stunden-Schichten ihren Dienst. Die RTW-Besatzung fährt in der Saison in 24 Stunden zirka 1.000 Kilometer, da die regionalen Krankenhäuser weit entfernt liegen. Durchschnittliche Fahrtzeit pro Einsatz: etwa 2,5 bis drei Stunden.</p>
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		<title>Feuerwehr-RTW auf VW Crafter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schuco produziert für seine Reihe „Edition 1:87“ neuerdings einen Koffer-RTW „Feuerwehr“. Ein direktes Vorbild für das Fahrzeug gibt es nicht. Allerdings weisen das Münchner Kennzeichen und das gelbe Streifen-Design mit schwarzer Schrift zur Berufsfeuerwehr München. Die Fahrerkabine ist aus Metall gefertigt. Bei der Form des Kunststoff-Kofferaufbaus orientierte sich Schuco wohl an Fahrtec. Insgesamt bietet die Miniatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11217" title="Schuco-RTW à la Berufsfeuerwehr München. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/schuco-rtw-bf-munchen_2.jpg" alt="" width="290" height="187" /><a href="http://www.schuco.de/">Schuco</a> produziert für seine Reihe „Edition 1:87“ neuerdings einen Koffer-RTW „Feuerwehr“. Ein direktes Vorbild für das Fahrzeug gibt es nicht. Allerdings weisen das Münchner Kennzeichen und das gelbe Streifen-Design mit schwarzer Schrift zur <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=52267&amp;mode=search">Berufsfeuerwehr München</a>. <span id="more-11215"></span></p>
<p>Die Fahrerkabine ist aus Metall gefertigt. Bei der Form des Kunststoff-Kofferaufbaus orientierte sich Schuco wohl an Fahrtec. Insgesamt bietet die Miniatur (Artikel-Nummer 42 256 0600) viele fein gearbeitete Details – vom VW-Zeichen am Kühlergrill bis zu den farbigen Rücklichtern.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/schuco-rtw-bf-munchen_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11218" title="Fein gearbeitete Details zeichen das H0-Modell aus. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/schuco-rtw-bf-munchen_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Per Bedruckung angedeutet sind das Außenfach und der Zugang zum Patientenraum mitsamt Fenster auf der rechten Seite des Koffers. Auch bei den Heckfenstern verzichtete Schuco auf Transparenz. Stattdessen sind hier schwarz glänzende Bauteile eingesetzt. In der Gesamtwirkung fällt dies aber kaum auf.</p>
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		<title>BMW X3 als NEF beim DRK Osterholz</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Kreis Osterholz (Niedersachsen) ist ein neues NEF unterwegs: Der DRK-Kreisverband stellte einen BMW X3 xDrive20d (130 kW/177 PS) für den Standort Kreiskrankenhaus Osterholz in Dienst. BMW sorgte in Zusammenarbeit mit Binz für die Grundausrüstung zum Einsatzfahrzeug, WAS fertigte den Ausbau.       Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ABS, Fahrwerksregelsystem DSC, 6-Gang-Automatik mit Steptronic (manuelle [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-11087" title="NEF auf BMW X3 xDrive20d mit WAS-Ausbau. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_2.jpg" alt="" width="290" height="183" />Im Kreis Osterholz (Niedersachsen) ist ein neues NEF unterwegs: Der <a href="http://www.drk-ohz.de/">DRK-Kreisverband</a> stellte einen BMW X3 xDrive20d (130 kW/177 PS) für den Standort Kreiskrankenhaus Osterholz in Dienst. BMW sorgte in Zusammenarbeit mit Binz für die Grundausrüstung zum Einsatzfahrzeug, WAS fertigte den Ausbau. <span id="more-11085"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11088" title="Sämtliche Kennleuchten sind in LED-Technik ausgeführt. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ABS, Fahrwerksregelsystem DSC, 6-Gang-Automatik mit Steptronic (manuelle Schaltmöglichkeit), Klimaanlage, Navigationsgerät sowie M+S-Bereifung im Format 235/55 R 17. Die Sondersignalanlage besteht aus Lichtbalken Hänsch DBS 975 LED mit Powerblitz, akustischer Sondersignalanlage Hänsch Typ 620 (in Frontstoßstange integriert), LED-Frontscheibenblitz Pintsch Bamag LWS 4, Frontblitzern Hänsch Typ 40 Pico LED und Heckwarnleuchten Hella WL-LED in der Kofferraumklappe.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11089" title="Heckauszug mit Notfallkoffern und EKG/Defibrillator. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/nef-drk-ohz_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Heckauszug stehen unter anderem EKG/Defibrillator Corpuls 3, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue sowie die Notfallkoffer „Kinder“, „Kreislauf“ und „Beatmung“ bereit. Die darüber angebrachte Gitterablage dient dem schnellen Zugriff auf weiteres Equipment. An Stelle des mittleren und rechten Sitzes der Rückbank ist ein Materialschrank mit Kühlfach eingebaut. Auf dem verbleibenden linken Rücksitz kann eine dritte Person mitfahren.</p>
<p>Das Vorgängerfahrzeug, ein BMW X5 3.0d, dient zukünftig als Reserve, das bisherige Ersatzfahrzeug (Mercedes C220 T) als ELW für die Einsatzleitung Rettungsdienst.</p>
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		<title>BRK Bad Reichenhall beschafft GW-San 25</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Mannschafts- und Gerätewagen (GW-San 25) sowie einen umgebauten Sanitätsanhänger nahm die BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall in Betrieb. Auf dem GW und dem Anhänger befindet sich Material für einen kompletten Behandlungsplatz 25 und eine Betreuungsstelle. Der GW-San 25 basiert auf einem VW Crafter 35 2.5 TDI (120 kW/163 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Furtner + Ammer fertigte [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11060" title="GW-San 25 auf VW Crafter 35 2.5 TDI. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall.jpg" alt="" width="290" height="179" />Einen neuen Mannschafts- und Gerätewagen (GW-San 25) sowie einen umgebauten Sanitätsanhänger nahm die <a href="http://www.kvberchtesgaden.brk.de/index.htm?/bereitschaften.php">BRK-Bereitschaft Bad Reichenhall</a> in Betrieb. Auf dem GW und dem Anhänger befindet sich Material für einen kompletten Behandlungsplatz 25 und eine Betreuungsstelle. <span id="more-11058"></span></p>
<p>Der GW-San 25 basiert auf einem VW Crafter 35 2.5 TDI (120 kW/163 PS) mit 6-Gang-Schaltgetriebe. Furtner + Ammer fertigte den Ausbau. Zur Ausstattung zählen ein 220-Volt-Spannungswandler für bis zu 1.500 Watt, Lichtbalken Hella RTK-QS mit Xenon-Doppelblitz-Technik und integrierter Umfeldbeleuchtung, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie eine Xenon-Doppelblitz-Kennleuchte Hänsch Comet am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11061" title="Innenraum mit Besprechungstisch. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fahrer- und Mannschaftsraum bieten Platz für insgesamt sechs Helfer. An einer entgegen der Fahrtrichtung angeordneten Sitzbank befindet sich ein ein abnehmbarer Besprechungstisch mit einer zweiten Sprechgarnitur für das Fahrzeug-Funkgerät. Eine Zwischenwand trennt Mannschafts- vom Heckraum. An der Wand sind in Staufächern drei Sanitätsrucksäcke, ein Notfallrucksack, Kisten mit Registrierungs- und Schreibmaterial, ein Deckensack und ein AED Medtronic Lifepak 500 untergebracht. Außerdem werden im Innenraum zwei Handlampen, eine umgebaute Sackkarre für den Transport von zwei Thermophoren bei Stau-Betreuungseinsätzen und persönliche Schutzausrüstung mitgeführt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11062" title="Heckraum mit Auszügen. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Heck lagern auf zwei ausziehbaren Plattformen Großschadenskisten mit medizinischen Geräten, Medikamenten und Verbandsmaterial, ein Tragenbock, Kabeltrommeln und zwei Faltwasserbehälter. Fünf Kisten mit Betreuungsmaterial und Wasserkocher sind auf einer festen Plattform untergebracht. Mit einem 20-Liter-Thermophor-Auszug können vom Fahrzeugheck aus Getränke ausgeschenkt werden. Zwei Kisten mit Sauerstoff und Zubehör und eine Kiste mit Pressluftflaschen für das aufblasbare Schnell-Einsatz-Zelt (SEZ) im Anhänger befinden sich auf einer weiteren ausziehbaren Platte. Direkt darüber liegen fünf Falttragen, Bergetücher, Kissen und Tragenbezüge bereit.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_anhaenger.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-11063" title="Umgebauter Sanitätsanhänger. Foto: BRK KV Berchtesgadener Land" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-gw-brk-bad-reichenhall_anhaenger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der 1994 gebaute Sanitätsanhänger (Harbeck) wurde komplett umgearbeitet. Er bietet im Frontfach Platz für Stromerzeuger, Kabeltrommeln, Zeltheizung und Feuerlöscher. In den Seitenfächern befinden sich ausziehbare Kisten mit Behandlungssets, Versorgungsmaterial, Infusionen mit Halterungen, Schienungsmaterial, Sicherungsseilen, Tragegurten, Führungsmaterial, Werkzeug sowie die komplette Zeltbeleuchtung. Zwei Tragenböcke, Verkehrspylonen, Absperrstangen, Besen und ein 1.000-Watt-Arbeitsscheinwerfer mit Stativ sind im Heckfach untergebracht. Mit einem Rollwagen kann das aufblasbare Zelt entnommen werden. Weitere fünf Falttragen und Bergetücher, Feldbetten, zwei Deckensäcke, ein Klapptisch, vier Klappstühle, eine Biertischgarnitur und zwei Falt-Abfallbehälter werden im Dachfach mitgeführt.</p>
<p>Die Kosten für den Gerätewagen betrugen 56.000 Euro, für den Umbau des Anhängers 3.000 Euro. Sie wurden fast ausschließlich durch Spenden regionaler Firmen und Bürger finanziert. Bereitschaftsleiter Florian Halter und sein Team hatten im vergangenen Jahr regionale Firmen sowie die Bevölkerung von Bad Reichenhall und Umgebung mit einem Spendenbrief aufgerufen, sich finanziell an der Fahrzeugbeschaffung zu beteiligen. „Die Resonanz war mit knapp 100 Einzelspenden überwältigend“, freut sich Halter, der den geladenen Wohltätern bei der Feierstunde das neue Fahrzeug präsentierte und für ihre Unterstützung dankte.</p>
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		<title>Neues Einsatzfahrzeug für First Responder Wiesloch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/first-responder-wiesloch-rucken-mit-neuem-fahrzeug-aus-10978</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen gebrauchten VW Golf IV Variant erhielten die First Responder der Malteser Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) als neues Einsatzfahrzeug. Der Kombi lief vorher bei einer anderen MHD-Gliederung als Führungsfahrzeug. Für den Ausbau mit Lichtbalken, LED-Blitzern und Heckausbau sorgte die Firma FAA in Wiesloch. Die finanziellen Mittel wurden durch ortsansässige Firmen und Stiftungen bereitgestellt. An Bord sind [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10985" title="Neues First-Responder-Fahrzeug: VW Golf IV Variant der Malteser Wiesloch. Foto: MHD Wiesloch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/first-responder-mhd-wiesloch.jpg" alt="" width="290" height="175" />Einen gebrauchten VW Golf IV Variant erhielten die <a href="http://www.first-responder-wiesloch.de/">First Responder der Malteser Wiesloch</a> (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg) als neues Einsatzfahrzeug. Der Kombi lief vorher bei einer anderen MHD-Gliederung als Führungsfahrzeug. <span id="more-10978"></span></p>
<p>Für den Ausbau mit Lichtbalken, LED-Blitzern und Heckausbau sorgte die Firma FAA in Wiesloch. Die finanziellen Mittel wurden durch ortsansässige Firmen und Stiftungen bereitgestellt.</p>
<p>An Bord sind eine erweiterte notfallmedizinische Ausrüstung, unter anderem: Kinder-Notfallrucksack inklusive Knochenbohrmaschine Vidacare EZ-IO (für intraossären Zugang), KED-System, AED Lifepak 1000 mit Überwachungs-EKG sowie eine elektronische Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
<p>Besetzt wird das neue Fahrzeug ehrenamtlich durch Einsatzsanitäter, Rettungssanitäter und Rettungsassistenten des Malteser Wiesloch – nahezu 24 Stunden am Tag. 2009 fuhren die First Responder bereits rund 120 Einsätze.</p>
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		<title>Reisebus der Malteser als Rietze-Miniatur</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für seinen Reisedienst beschaffte der Malteser Hilfsdienst Siegen-Wittgenstein (Netphen, Nordrhein-Westfalen) einen Mercedes Tourismo. Nach Wegfall eines Großauftraggebers mussten die Malteser den Reisebus aber mittlerweile wieder verkaufen. Was bleibt, ist ein Modell des Busses in 87-facher Verkleinerung, das Rietze jetzt auf den Markt brachte. Die weiße H0-Miniatur (Artikel-Nummer 61271) ist im Rasterdruck-Verfahren bedruckt. So ist etwa [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10949" title="Mercedes Tourismo der Malteser Siegen-Wittgenstein. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bus-mhd-reisedienst.jpg" alt="" width="290" height="124" />Für seinen Reisedienst beschaffte der <a href="http://www.malteser-siegen.de/index.html">Malteser Hilfsdienst Siegen-Wittgenstein</a> (Netphen, Nordrhein-Westfalen) einen Mercedes Tourismo. Nach Wegfall eines Großauftraggebers mussten die Malteser den Reisebus aber mittlerweile wieder verkaufen. Was bleibt, ist ein Modell des Busses in 87-facher Verkleinerung, das <a href="http://www.rietze.de/">Rietze</a> jetzt auf den Markt brachte. <span id="more-10944"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bus-mhd-reisedienst_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10951" title="Feine Bedruckung im Rastederdruck-Verfahren. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bus-mhd-reisedienst_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die weiße H0-Miniatur (Artikel-Nummer 61271) ist im Rasterdruck-Verfahren bedruckt. So ist etwa die Beklebung des Vorbilds an den letzten beiden Scheibensegmenten der Fahrzeugseiten sowie am Heck beim Modell durch Bedruckung originalgetreu wiedergegeben. Auch feinste Details wie die Adress-Beschriftung an Fahrerplatz und vorderer Tür fehlen nicht.</p>
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		<title>Wolfsburger Malteser rücken mit neuem GW BHP aus</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 12:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Malteser Hilfsdienst Wolfsburg steht ein neuer Gerätewagen Behandlungsplatz (GW BHP) in der Fahrzeughalle. Damit können die Helfer bei einem Massenanfalls von Verletzten (MANV) Fachpersonal und medizintechnisches Equipment für den Wolfsburger Behandlungsplatz an die Einsatzstelle transportieren. Als Fahrgestell dient ein MAN 13.240 TGM 4&#215;4 (176kW/240PS, Euro 4) in der Grundausstattung Feuerwehr mit Doppelkabine und 12-Gang-Automatik. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10862" title="Gerätewagen Behandlungsplatz auf MAN 13.240 TGM 4x4. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg.jpg" alt="" width="290" height="238" />Beim <a href="http://www.malteser-wolfsburg.de/">Malteser Hilfsdienst Wolfsburg</a> steht ein neuer Gerätewagen Behandlungsplatz (GW BHP) in der Fahrzeughalle. Damit können die Helfer bei einem Massenanfalls von Verletzten (MANV) Fachpersonal und medizintechnisches Equipment für den Wolfsburger Behandlungsplatz an die Einsatzstelle transportieren. <span id="more-10860"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dient ein MAN 13.240 TGM 4&#215;4 (176kW/240PS, Euro 4) in der Grundausstattung Feuerwehr mit Doppelkabine und 12-Gang-Automatik. Der allradgetriebene Gerätewagen verfügt über ein Geländeprogramm und Sperren an allen Differenzialen. Am Kofferaufbau von Pachel ist eine 1,5-Tonnen-Ladebordwand angebracht. Hänsch lieferte die Sondersignalanlage.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10863" title="Pachel-Kofferaufbau mit Ladebordwand. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord sind zwölf Theis-Rollcontainer, die unter anderem ein 50 Quadratmeter großes Zelt aufnehmen. Außerdem gehören zur Container-Beladung: 8,5 kW-Aggregat mit Lichtmast, Beleuchtungsmaterial, Zeltleuchten, Kabeltrommeln, Zelt-Heizungen, Betreuungsboxen, Hockerkocher, Gasflaschen, Logistikmaterial, Werkzeuge, Rollwagen für Krankentragen, Decken, Feldbetten sowie Klapptische und -bänke.</p>
<p>Der GW BHP kann für die Behandlung und Betreuung von 10 Verletzten eigenständig eingesetzt werden, etwa bei kleineren Verkehrsunfällen. Er führt – als Ergänzung zum Abrollbehälter Rettung der Berufsfeuerwehr Wolfsburg – ein Behandlungszelt für Verletzte/Erkrankte der Kategorie T3 (leicht Verletzte/Erkrankte) sowie Ergänzungsmaterial für das Behandlungszelt der Kategorie T2 (schwer Verletzte/Erkrankte) mit. Zudem sind im GW mobile 25-kW-Zeltheizgeräte für sämtliche Behandlungszelte untergebracht, die im Sommer auch zur Belüftung eingesetzt werden können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10864" title="Die Beladung ist auf insgesamt 12 Rollcontainer verteilt. Foto: MHD Wolfsburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/gw-bhp-mhd-wolfsburg_heck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einige Rollcontainer sind zurzeit noch nicht bestückt bzw. beinhalten ein Provisorium. Fehlendes Material soll in Zukunft Stück für Stück über Spenden ergänzt werden. Die Gesamtkosten des einsatzfähigen Fahrzeugs werden sich auf zirka 250.000 Euro belaufen. An der Beschaffung des Fahrzeugs hat sich das Land Niedersachsen mit über 140.000 Euro beteiligt.</p>
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		<title>Schuco-NEF auf Mercedes C-Klasse</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 09:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Serie „Classic Collection“ bietet Schuco ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug im Maßstab 1:43 an. Der Mercedes C-Klasse T-Modell Elegance ist auf 1.000 Stück limitiert.       Auf dem Kühlergrill prangt vorbildgetreu ein dreidimensionaler Mercedes-Stern. Auch andere Details wie der Kühlergrill, die Dachreling und der Lichtbalken (Hella RTK-QS) sind sehr fein gearbeitet. Daher ist der Kombi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10790" title="Im Maßstab 1:43: NEF auf Mercedes C-Klasse T-Modell. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/schuco-nef-c-klasse_2.jpg" alt="" width="290" height="161" />In der Serie „Classic Collection“ bietet <a href="http://www.schuco.de/">Schuco</a> ein neues Notarzt-Einsatzfahrzeug im Maßstab 1:43 an. Der Mercedes C-Klasse T-Modell Elegance ist auf 1.000 Stück limitiert. <span id="more-10788"></span></p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/schuco-nef-c-klasse_vorne.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10791" title="Detailgetreu mit dreidimensionalem Mercedes-Stern. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/schuco-nef-c-klasse_vorne-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem Kühlergrill prangt vorbildgetreu ein dreidimensionaler Mercedes-Stern. Auch andere Details wie der Kühlergrill, die Dachreling und der Lichtbalken (Hella RTK-QS) sind sehr fein gearbeitet. Daher ist der Kombi mehr Schau-Modell als Kinderspielzeug.</p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/schuco-nef-c-klasse_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10792" title="Stuttgarter Kennzeichen, aber neutrales Design. Foto: Mathis Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/schuco-nef-c-klasse_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein neutrales Design mit weißer Grundfarbe, tagesleuchtroter „Beklebung“ und schwarzem „Notarzt“-Schriftzug erlaubt den universellen Einsatz des Modells (Artikel-Nummer 450494300). Mit dem Aufbringen von Aufklebern bzw. Decals (Abziehbildern) lässt sich das NEF aber auch einer Hilfsorganisation zuordnen.</p>
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		<title>Schwarzwälder Bergrettungs-Gespann als Modell</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Bergwacht Schwarzwald, Ortsgruppe Obertal (Kreis Freudenstadt), steht ein Toyota Land Cruiser HZJ 78 im Dienst. Busch bildete den Geländewagen samt Anhänger im Maßstab 1:87 nach.           Einsatzgebiet der Obertaler Bergretter ist ein Abschnitt entlang der Schwarzwaldhochstraße vom Ruhestein bis zur Zollstockspur. Außerdem gehören Obertal, die Rechtmurgspur und die Sesselbahn am [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_anhaenger.jpg"></a><img class="alignnone size-full wp-image-10746" title="Bergwacht-Gespann im Maßstab H0. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_gesamt.jpg" alt="" width="290" height="213" />Bei der Bergwacht Schwarzwald, <a href="http://www.bergwacht.de/bw6/opencms/bergwacht-schwarzwald/de/Ortsgruppen/OG-Obertal/">Ortsgruppe Obertal</a> (Kreis Freudenstadt), steht ein <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=47509&amp;mode=search">Toyota Land Cruiser HZJ 78</a> im Dienst. <a href="http://www.busch-model.com/">Busch</a> bildete den Geländewagen samt Anhänger im Maßstab 1:87 nach. <span id="more-10743"></span></p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_fahrzeug.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10747" title="Toyota Land Cruiser der Obertaler Bergwacht als 1:87-Miniatur. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_fahrzeug-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einsatzgebiet der Obertaler Bergretter ist ein Abschnitt entlang der Schwarzwaldhochstraße vom Ruhestein bis zur Zollstockspur. Außerdem gehören Obertal, die Rechtmurgspur und die Sesselbahn am Stöckerkopf zum Dienstgebiet. Am Ruhestein befindet sich eine am Wochenende besetzte Bergrettungswache.</p>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_fahrzeug.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_anhaenger.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-10748" title="Anhänger-Modell im Design der Bergwacht Schwarzwald. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/bergwacht-schwarzwald_anhaenger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Bergwacht-Gespann zeichnet sich im Original wie im Modell durch ein auffälliges Design in Grün-Rot-Gelb auf der Grundfarbe Weiß aus. Laut Busch stammt der Entwurf dazu von den Obertalern, die damit das Vorbild für alle Bergwacht-Fahrzeuge in Baden-Württemberg schufen.</p>
<p>Bis auf Details – wie Felgen, Frontbügel und Dachaufbauten – sind die H0-Miniaturen vorbildgetreu umgesetzt. Sie sind als Set unter der Artikel-Nummer Artikel-Nummer 43510 erhältlich.</p>
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		<title>DRK Nierstein-Oppenheim erhält neuen MTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drk-nierstein-oppenheim-erhalt-neuen-mtw-10616</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 15:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen neuen Mannschaftstransportwagen stellte der DRK-Ortsverein Nierstein-Oppenheim (Rheinland-Pfalz) in Dienst. „Rotkreuz Mainz 5/19-3“ basiert auf einem Opel Vivaro 1.9 CDTI (74 kW/101 PS) mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Klimaanlage und Anhängerkupplung. Für den Ausbau sorgte die Firma Kuhl (Frankenstein). Sie montierte einen Doppelblitz-Lichtbalken Federal Signal P 8000 mit Außenlautsprecher und Stadt-/Landschaltung, eine Federal-Signal-Doppelblitzkennleuchte am Heck sowie LED-Frontblitzer [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10618" title="&quot;Rotkreuz Mainz 5/19-3&quot;: MTW auf Opel Vivaro 1.9 CDTI. Foto: DRK Nierstein-Oppenheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/mtw-drk-nierstein-oppenheim.jpg" alt="" width="290" height="203" />Einen neuen Mannschaftstransportwagen stellte der <a href="http://www.drk-nierstein-oppenheim.de/">DRK-Ortsverein Nierstein-Oppenheim</a> (Rheinland-Pfalz) in Dienst. „Rotkreuz Mainz 5/19-3“ basiert auf einem Opel Vivaro 1.9 CDTI (74 kW/101 PS) mit manuellem 6-Gang-Getriebe, Klimaanlage und Anhängerkupplung. <span id="more-10616"></span></p>
<p>Für den Ausbau sorgte die Firma Kuhl (Frankenstein). Sie montierte einen Doppelblitz-Lichtbalken Federal Signal P 8000 mit Außenlautsprecher und Stadt-/Landschaltung, eine Federal-Signal-Doppelblitzkennleuchte am Heck sowie LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik Nano. Da bei geöffneten Hecktüren die gesamte Lichtleiste verdeckt ist, brachte Kuhl Zusatzblinker am Heck an.</p>
<p>Die 4-Meter-Funkanlage besteht aus einem Teledux 9 mit Bedienhandapparat inklusive Statusgeber (FMS). An medizinischem Equipment wird zurzeit nur ein Notfallkoffer Typ „RTW DRK Rheinhessen-Nahe“ mitgeführt. Allerdings planen die DRK-Helfer, einen Heckausbau in Eigenleistung zu fertigen, der dann weiteres Material beherbergen soll.</p>
<p>Der MTW kommt als Teil der SEG Betreuung des südlichen Landkreises Mainz-Bingen sowie für Sanitätsdienste, die Jugendarbeit und bei Bedarf als First-Responder-Fahrzeug oder Notarztzubringer zum Einsatz.</p>
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		<title>KatS-Anhänger für das ÖRK Bad Vöslau</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Katastrophendienst beschaffte die Bezirksstelle Bad Vöslau (Niederösterreich) des Österreichischen Roten Kreuzes einen neuen Anhänger. Er wurde komplett in Eigenregie von Vöslauer Rotkreuzlern aufgebaut. Zur Beladung des neuen sowie eines weiteren, bereits vorhandenen Anhängers gehören: Flugzelt (Aufblasbares Zelt) mit Sternverbinder (zur Verbindung einzelner Zelte), Stangenzelt inklusive Tragen und Decken, zwei Notstromaggregate mit je zwei [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10583" title="Selbst ausgebaut: neuer Katastrophendienst-Anhänger. Foto: ÖRK Bad Vöslau" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/kats-anhanger-ork-bad-voslau.jpg" alt="" width="290" height="207" />Für den Katastrophendienst beschaffte die <a href="http://www.rk-voeslau.at/">Bezirksstelle Bad Vöslau</a> (Niederösterreich) des Österreichischen Roten Kreuzes einen neuen Anhänger. Er wurde komplett in Eigenregie von Vöslauer Rotkreuzlern aufgebaut. <span id="more-10581"></span></p>
<p>Zur Beladung des neuen sowie eines weiteren, bereits vorhandenen Anhängers gehören: Flugzelt (Aufblasbares Zelt) mit Sternverbinder (zur Verbindung einzelner Zelte), Stangenzelt inklusive Tragen und Decken, zwei Notstromaggregate mit je zwei Flutern à 500 Watt, BAGUS (BAsis Groß Unfall Set), diverses Werkzeug sowie Einsatzleitsysteme.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10584" title="Stromerzeuger für die Flutlichtanlage. Foto: ÖRK Bad Vöslau" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/kats-anhanger-ork-bad-voslau_detail.jpg" alt="" width="290" height="254" />Seit einigen Jahren bereitet sich die Bezirksstelle Bad Vöslau als Teil des Katastrophendienstes des ÖRK auf Katastropheneinsätze vor, um im Ernstfall gerüstet zu sein. Dabei wird sowohl die Ausbildung der Mitarbeiter intensiviert als auch das benötigte Material auf den neuesten Stand gebracht.</p>
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