Einsätze

Ein Mann stirbt bei Feuer in Berlin

März 24, 2017

Berlin (BF) – Am frühen Donnerstagmorgen (23.03.2017) kam es in Berlin, im Ortsteil Köpenick, zu einem tödlichen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus.

Gegen 3.45 Uhr wurde der Brand gemeldet. Mit zwei Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeugen, einer Drehleiter, einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug rückten die Berliner Feuerwehr zu dem Einsatzort in Köpenick aus.

Wie die Feuerwehr mitteilte, brannten bei Eintreffen der ersten Kräfte im Erdgeschoss eines fünfgeschossigen Wohngebäudes Einrichtungsgegenstände in einer Wohnung. Während der Löscharbeiten fanden die Feuerwehrleute einen leblosen Mann in der Brandwohnung. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch erfolglos.

Symbolbild RTW Berlin. Foto: Michael Rüffer

Rettungsdienst in Wismar mit Pistole bedroht

März 17, 2017

Wismar (pol) – Ein 35-jähriger Mann bedrohte am Mittwochabend (15.03.2017) in Wismar zwei Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit einer Pistole. Dabei waren die Rettungskräfte angerückt, um ihm zu helfen.

Gegen 21 Uhr setzte eine Mutter den Notruf ab, weil ihr 35-jähriger Sohn über Schmerzen im Brustbereich klagte. Als der Rettungsdienst die Wohnung betrat, wurde der Patient plötzlich sehr aggressiv. Er zog eine Pistole hervor, lud diese durch und fuchtelte mit der Waffe herum. Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes verließen aufgrund dieser Bedrohung mit der Mutter die Wohnung, alarmierten die Polizei und warteten vor dem Wohnhaus auf ihr Eintreffen.

Weitere Beiträge zu dem Thema:

In der Wartezeit hörten die Rettungskräfte einen Schuss. Die eintreffenden Kräfte der Polizei fanden den 35-Jährigen in Bauchlage mit einer selbst beigebrachten Schussverletzung im Gesicht im Hausflur. Bei der Pistole handelte es sich um eine Schreckschusswaffek, wie die Beamten dann herausfanden. Die Rettungskräfte übernahmen schließlich die medizinische Versorgung.

Gewalt gegen Rettungskräfte. Symbolbild: M. Brändli

Tödlicher Verkehrsunfall bei Heidelberg

März 17, 2017

Heidelberg (pol) – Zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B535 zwischen Schwetzingen und Heidelberg kam es am Donnerstagabend (16.03.2017). Ein Mann starb noch vor Ort, zwei Personen wurden schwer verletzt.

Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz. Symbolfoto: Markus Brändli

Der Unfall ereignete sich zirka um 19.25 Uhr. Ein Pkw-Fahrer hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in den Gegenverkehr geraten. Dabei streifte er zunächst ein entgegenkommendes Fahrzeug und wurde dann von einem weiteren Pkw an der Beifahrerseite erfasst. Durch den Aufprall wurde der Unfallverursacher so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag.

Die beiden weiteren am Unfall beteiligten Fahrzeugführer erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst und Notärzten zunächst um Unfallort versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Berufsfeuerwehr Heidelberg leuchtete die Unfallstelle umfassend aus.

Angler schwer verletzt – Seenotretter im Einsatz

März 17, 2017

Großenbrode (pm) – Am Mittwochmorgen (15.03.2017) verletzte sich ein Angler an Bord eines Kutters schwer. Während einer Angeltour in der Ostsee vor Fehmarn war der 57-Jährige gestürzt und hatte schwere Verletzungen im Gesicht erlitten.

Der Seenotrettungskreuzer Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) rückte gegen 9.45 Uhr von seinem Standort in Großenbrode auf die Ostsee aus und steuerte die Position des Angelkutters Silverland an. „Vor Ort sind wir bei der 27 Meter langen Silverland längsseits gegangen und haben den Patienten übernommen“, berichtet Vormann Sven-Eric Carl.

Weitere Artikel zu dem Thema:

Zwei Rettungsassistenten des Landrettungsdienstes an Bord der Bremen versorgten den Verletzten medizinisch. Ein Rettungswagen brachte den Mann schließlich von Großenbrode aus in ein Krankenhaus.

Seenotrettungskreuzer Bremen im Einsatz. Symbolbild: DGzRS

Düsseldorf: Feuer in der Uni-Klinik

März 16, 2017

Feuer Uni-Klinik DüsseldorfDüsseldorf (rd_de) – Aufgrund eines Feuers in der Universitätsklinik Düsseldorf mussten am Mittwoch (15.03.2017) zirka 80 Patienten hausintern verlegt werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz. mehr lesen…

Bayerisch Gmain: Bombendrohung alarmierte Rettungskräfte

März 15, 2017

Bombendrohung Bayerisch GmainBayerisch Gmain (BRK) – Einen Großeinsatz für Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei löste ein etwa 50-jähriger Mann am Dienstag (14.03.2017) in Bayerisch Gmain aus. Der Mann hatte behauptet, in seinem Rollstuhl befände sich Sprengmittel. mehr lesen…

Hamburg: Schwerverletzter nach Sturz auf Baustelle

März 14, 2017

Hamburg (ots) – Auf einer Baustelle in Hamburg-Lurup kam es am Montag (13.03.2017) gegen 13:00 Uhr zu einem schweren Arbeitsunfall. mehr lesen…

Feldberg: Zahlreiche Einsätze für die Bergwacht

März 13, 2017

Freiburg (BW) – Bei frühlingshaftem Wetter waren die Bergretter am Feldberg am Wochenende (11./12.03.2017) häufig gefordert. Mehr als zehn zum Teil schwer verletzten Personen mussten notfallmedizinisch versorgt werden. Drei wurden mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. mehr lesen…

Keine Chance für 65-Jährige bei Zimmerbrand in München

März 10, 2017

München (BF) – Eine 65-jährige Frau kam am Dienstag (10.03.2017) bei einem Zimmerbrand in München ums Leben. Trotz Rauchmelder, Hausnotruf und einen aufmerksamen Nachbarn hatte die bettlägrige Frau keine Chance.

Als in ihrer Wohnung gegen 5.15 Uhr ein Rauchmelder auslöste, betätigte die bettlägrige Bewohnerin den Hausnotruf. Nach Informationen der Feuerwehr München hörte der Disponent des Johanniter Unfallhilfe im Hintergrund den Rauchmelder piepen und setzte über 112 einen Notruf ab. Auch ein anderer Bewohner des Gebäudes hatte den Notruf gewählt, weil er Brandrauch wahrgenommen hatte.

Ähnliche Meldung zu dem Thema:

Die Kräfte der Feuerwache München-Sendling trafen als erstes ein. Der Nachbar nahm sie in Empfang. Aus der Wohnung war deutlich Brandgeruch wahrnehmbar. Die Kräfte öffneten umgehend die Wohnungstür im ersten Obergeschoss und gingen unter Atemschutz und mit einem Rohr in die Wohnung vor. Sie fanden ein brennendes Pflegebett vor. Die Bewohnerin war bereits tot.

Kohlenmonoxid-Alarm in Shisha-Bar

März 9, 2017

Lörrach (pol) – In einer Shisha-Bar im baden-württembergischen Lörrach kam es am Mittwochabend (08.03.2017) zu einem Großeinsatz aufgrund von Kohlenmonoxidvergiftungen. Insgesamt waren 23 Personen betroffen, 14 Gäste mussten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

Zunächst wurde bei einer 19-jährigen Frau eine Kohlenmonoxidvergiftung festgestellt. Daraufhin führte die Feuerwehr Lörrach Messungen in der Bar und einer angrenzenden Wohung durch. Das Ergebnis: ein erhöhter CO-Wert. Es folgte ein Großeinsatz für den Rettungsdienst.

>>Download CO-Warngeräte

Die Polizei berichtet, dass 14 Personen (darunter fünf Kinder), welche sich in der Bar befanden, oder sich in den darüber liegenden Wohnungen aufhielten, vorsichtshalber in umliegenden Krankenhäusern untersucht wurden. Acht weitere Gäste hatten eine Versorgung durch den Rettungsdienst verweigert.

Zur Ursache des erhöhten Kohlenmonoxidwertes konnte die Polizei noch keine Aussage treffen.

>Kohlenmonoxid-Melder: Warum ein CO-Messgerät so wertvoll ist

Patientenversorgung im Rettungswagen. Symbolfoto: Markus Brändli

 

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