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Rettungsdienst: Welches Medikament gegen Übelkeit?

April 26, 2017

Rettungsmagazin Notfälle rund um den Darm, akutes AbdomenBremen (rd_de) – Übelkeit und Erbrechen gehören zu den klassischen Symptomen, mit denen es der Rettungsdienst zu tun bekommt. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts und Vergiftungen können genauso wie ein Herzinfarkt oder Schädel-Hirn-Trauma die Auslöser sein. Für fast alle Ursachen gibt es ein spezielles Medikament gegen Übelkeit bzw. Erbrechen (Antiemetika). mehr lesen…

Einsatz im Fußballstadion

April 24, 2017

Bremen (rd_de) – Nicht nur zur Fußball-WM bewegt der Fußball die Massen. Jedes Wochenende strömen Hunderttausende Fußball-Fans in die Stadien der 1. und 2. Bundesliga. Den Rettungs- und Sanitätsdienst stellen dann zahllose, zumeist ehrenamtliche Einsatzkräfte sicher. mehr lesen…

Infektionsschutz im Rettungsdienst: Flächenhygiene spielend lernen

April 5, 2017

Bode-Science_290Bremen (rd_de) – Es muss ja nicht gleich Ebola sein! Rettungsdienst-Mitarbeiter kommen im Einsatz auch so immer wieder mit krankmachenden Erregern wie Clostridien, Noroviren und MRSA in Kontakt. Ein neues, zertifiziertes E-Learning-Tool der Paul Hartmann AG und des Bode Science Centers vermittelt in spielerischer Form, wie Oberflächen in Rettungswagen und Krankenwagen sicher desinfiziert werden können. mehr lesen…

Krankenhaus-Praktikum: Tipps für die Praxis

März 24, 2017

Klinikpraktikum_580Bremen (rd.de) – Jeder, der im Rettungsdienst mitarbeiten möchte, muss ein Krankenhaus-Praktikum absolvieren. Das schreiben alle Ausbildungen vor – vom Rettungshelfer über Rettungssanitäter und Rettungsassistent bis zum Notfallsanitäter. Eine einmalige Chance, Erfahrungen zu sammeln. Vorausgesetzt, der Praktikant beachtet wichtige Punkte. mehr lesen…

Luxation: Schulter & Co. richtig versorgen

März 22, 2017

Bremen (rd.de) – Luxation: Schulter, Hüfte oder auch Patella (Kniescheibe) sind besonders oft betroffen. Für Rettungsdienst-Mitarbeiter stellt dieses Verletzungsbild insofern keine Seltenheit dar. Doch die Verdachtsdiagnose „Luxation Schulter“ oder „Luxation Hüfte“ ist trotz ihres gehäuften Auftretens keineswegs als Lappalie abzutun. Hier die wichtigsten Maßnahmen. mehr lesen…

Vernebelung von Medikamenten

März 8, 2017

Patient in oxigen maskBern (rd.de) – Die Inhalation von Medikamenten ist seit Jahrhunderten bekannt. Vor allem, wenn die Diagnose „verengte Bronchien“ lautet, kann diese Technik hilfreich sein. Der Rettungsdienst vernebelt beispielsweise zur Behandlung von Asthma, COPD oder schwerer Bronchitis die notwendigen Medikamente. mehr lesen…

Rettungsleitstelle: Rechts-Tipps für Disponenten

März 7, 2017

neue Leitstelle esslingenBremen (rd_de) – Ohne die Rettungsleitstelle wäre kaum ein Notfalleinsatz denkbar. Warum aber füllen rechtliche Probleme im Rettungsdienst so viele Bücher, ohne dass dabei tiefergehend an die Disponenten in der Rettungsleitstelle gedacht wird? Vielleicht, weil sie ja nur im Hintergrund agieren? mehr lesen…

Demenz-Therapie in der Rettungsmedizin

März 6, 2017

Bremen (rd_de) – Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Demenz zu erkranken. Heute ist statistisch gesehen jeder Zehnte der über 65-Jährigen an einer Demenzform erkrankt. Perspektivisch werden in Deutschland rund doppelt so viele Menschen wie heute mit Demenz leben. Diese Zahlen machen deutlich, dass die notfallmäßige Demenz-Therapie mehr und mehr zum Alltag für das Rettungsfachpersonal werden wird. mehr lesen…

Anaphylaktische Reaktion: sicher erkennen, richtig handeln

März 3, 2017

AllergieBremen (rd_de) – Eine anaphylaktische Reaktion kann in sehr kurzer Zeit lebensbedrohliche Situationen verursachen. Bei Kindern und jungen Erwachsenen sind häufig Lebensmittel die Auslöser für schwere allergische Reaktionen. Bei Erwachsenen im mittleren Alter und älteren Menschen kommen hingegen Insektenstiche und Medikamente als primäre Ursachen in Betracht. mehr lesen…

Sepsis: Symptome einer Blutvergiftung

März 1, 2017

Bremen (rd.de) – An einer Blutvergiftung – medizinisch als Sepsis bezeichnet – erkranken jährlich in Deutschland zirka 160.000 Menschen. 60.000 Patienten sterben daran – mehr als an einem akuten Koronarsyndrom oder Schlaganfall. Alarmierend: Im Rettungsdienst spielt die „Blutvergiftung“ dennoch kaum eine Rolle. Eine Sepsis muss schnellstmöglich behandelt werden. Mit jeder Stunde, in der die intravenöse Antibiotikagabe ausbleibt, nimmt die Sterblichkeit des Patienten um sieben Prozent zu.
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