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Trauma-Management: Sturz aus großer Höhe

August 17, 2017

Polytrauma, ITLS, PHTLS, ABCDE SchemaBremen (rd_de) – Neben Verkehrsunfällen sind Stürze aus großer Höhe die häufigsten Ursachen für ein Polytrauma. Sturzunfälle treten vor allem bei Arbeiten in der Höhe, aber auch beim Sport oder als Folgereaktion von Panik, insbesondere bei Bränden, auf. Die Patienten weisen oftmals ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) und/oder lebensgefährliche Verletzungen des Thorax sowie der Wirbelsäule auf. In unserem eDossier, das Sie hier herunterladen können, erklären wir eingehend die Maßnahmen des Rettungsdienstes. mehr lesen…

AED: Defibrillator-Einsatz durch Laien

August 11, 2017

Bremen (rd_de) – Ein automatisierter externer Defibrillator (AED) soll Laien dabei helfen, Leben zu retten. In der Realität scheitert oftmals bereits die Anschaffung solcher Geräte an juristischen Problemen. Eine Änderung der Medizinprodukte-Betreiberverordnung schafft nun Klarheit für Anwender und Betreiber. mehr lesen…

Marktübersicht: 15 Fahrtragen im Vergleich

Juli 27, 2017

Fahrtrage_RettungsdienstBremen (rd_de) – Als sich Mitte der 1980er-Jahre die ersten Fahrtragen im deutschen Rettungsdienst zu etablieren begannen, war die Auswahl nicht groß. Das hat sich zwischenzeitlich geändert; die Rettungsdienste haben heute eine stattliche Auswahl. Unser „Marktübersicht Fahrtragen“ zeigt daher „alte Bekannte“ und „neue Gesichter“. mehr lesen…

Nadelstichverletzung: Vorgehen und Schutzmaßnahmen

Juli 26, 2017

Bremen (rd_de) – Der Begriff „Nadelstichverletzung“ gilt umgangssprachlich als Sammelbegriff für jegliche Form der Exposition mit Patientenblut. Hierzu zählen vor allem Stich- und Schnittverletzungen, aber auch Spritzer in Auge oder Mund und der Kontakt mit Haut oder Schleimhaut. mehr lesen…

Dyspnoe: Akute Atemnot und ihre Ursachen

Juli 25, 2017

Atemnoz, DyspnoeBremen (rd_de) – Das Leitsymptom „Dyspnoe“ spielt im Rettungsdienst eine wichtige Rolle. Schätzungsweise sind acht bis zehn Prozent aller Einsätze auf eine akute Atemnot zurückzuführen. Regionale und vor allem jahreszeitliche Unterschiede spielen dabei eine wesentliche Rolle. mehr lesen…

Hitzeschlag & Co.: Die Schattenseiten des Sommers

Juli 21, 2017

Hitzenotfaelle_580Bremen (rd_de) – Viele können die hochsommerlichen Temperaturen mit großer Hitze kaum erwarten. Doch mancher lernt die Schattenseiten des Sommers kennen: hitzebedingte Notfälle wie Sonnenstich, Kollaps oder Hitzeschlag mit Kopfschmerzen und Bewusstlosigkeit können zum Teil lebensgefährliche Konsequenzen haben. mehr lesen…

Hypovolämischer Schock: Erstmaßnahmen im Rettungsdienst

Juli 17, 2017

Hypovolaemischer Schock-580Bremen (rd.de) – Als Hypovolämie oder Volumenmangel wird die Verminderung der im Kreislauf zirkulierenden Blutmenge bezeichnet. Der hypovolämische Schock – auch Volumenmangelschock genannt – stellt dabei die Maximalausprägung einer Hypovolämie dar. Sie ist die in der Notfallmedizin am häufigsten anzutreffende Schockform. mehr lesen…

Drogenintoxikation: Was Retter wissen müssen

Juli 7, 2017

Drogenintoxikation_580Bremen (rd_de) – Legal Highs, Crystal Meth & Co. sind heute keine Seltenheit mehr, wenn der Rettungsdienst wegen einer Drogenintoxikation auf den Plan tritt. Auf was müssen sich die Helfer in diesen Einsätzen einstellen? Und was ist von der Idee zu halten, Naloxon bereits durch Ersthelfer verabreichen zu lassen? mehr lesen…

Rettungsdienst: Übungen richtig planen, durchführen, auswerten

Juli 6, 2017

Serie-Uebungen-580Bremen (rd_de) – Nur durch regelmäßige Übungen lassen sich außergewöhnliche Einsatzsituationen bzw. Großschadenslagen im Rettungsdienst und Sanitätsdienst beherrschen. Im Rettungs-Magazin gibt es daher die Serie „Übung macht den Meister“. Hier erfährt jeder, wie Übungen geplant, vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet werden. Jetzt ist der erste Jahrgang dieser Serie als eDossier erschienen. mehr lesen…

Skills-Training für Notfallsanitäter

Juli 3, 2017

Skills-Training für Notfallsanitaeter_580Bremen (rd_de) – Notfallsanitäter sollten eine Reihe von Fertigkeiten (Skills) beherrschen, um ihren Job sicher ausüben zu können. Sie müssen zum Beispiel genauso Perfusoren bedienen wie die gängigen Beatmungsformen kennen. Ein intraossärer Zugang sollte für sie keine unüberwindbare Hürde darstellen. Und die Notarzt-Assistenz beim Legen einer Thoraxdrainage oder der Laryngoskopie werden ebenfalls gefordert. In unserem eDossier „Skills-Training für Notfallsanitäter“ stellen erfahrene Praktiker die wichtigsten Techniken vor. mehr lesen…

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