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	<title>rettungsdienst.de &#187; Thüringen</title>
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		<title>Lastwagen prallt ungebremst auf 15-Tonnen-Bagger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Schleiz (FF) &#8211; Rettungsdienst und Feuerwehr Schleiz sowie der diensthabende Notarzt eilten gestern in den frühen Morgenstunden auf die A 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Ein mit Möhren beladener Lastwagen war in einer Baustelle ungebremst auf einen 15-Tonnen Bagger aufgefahren.
Der aus Rumänien stammende Fahrer war in dem Metallknäuel schwerstverletzt eingeklemmt. Das Fahrerhaus war durch dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schleiz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18141" title="Rettungsarbeiten auf der A9 bei Schleiz (Foto: FF Schleiz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schleiz.jpg" alt="Rettungsarbeiten auf der A9 bei Schleiz (Foto: FF Schleiz)" width="290" height="217" /></a>Schleiz (FF) &#8211; Rettungsdienst und Feuerwehr Schleiz sowie der diensthabende Notarzt eilten gestern in den frühen Morgenstunden auf die A 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Ein mit Möhren beladener Lastwagen war in einer Baustelle ungebremst auf einen 15-Tonnen Bagger aufgefahren.<span id="more-18140"></span></p>
<p>Der aus Rumänien stammende Fahrer war in dem Metallknäuel schwerstverletzt eingeklemmt. Das Fahrerhaus war durch dem Aufprall über einem Meter nach hinten geschoben worden. Besonders prekär: Der Bagger stand wie ein Fels und der Lastzug ließ sich auch keinen Millimeter zurückziehen. Mit Spreizer, Rettungszylinder und Seilwinde gingen die Kameraden behutsam vor, nachdem der Notarzt erste stabilisierende Maßnahmen durchgeführt hatte. Der Bauchbereich des Patienten und beide Beine waren eingeklemmt. Nach ca. 40 Minuten war der Fahrer befreit und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
<p>Mit dem Rettungshubschrauber aus Bad Berka wurde der Fahrer später von der Unfallstelle ins Klinikum nach Jena geflogen.</p>
<p>Warum der Fahrer urplötzlich mitten in der Baustelle nach rechts auf den im Baubereich abgestellten Bagger auffuhr ist auch für die Beamten der Polizei Saale Orla noch ein Rätsel. Erst 50 Meter zuvor war die Fahrbahn über 25cm tief ausgebaggert. Die Baustelle war im gesamten Bereich gut gesichert, nur die linke der beiden Fahrspuren standen den Autofahrern auf Grund der Baumaßnahmen zur Verfügung.</p>
<p>Über zwei Stunden mussten sich die Autofahrer in Richtung Norden auf Grund der Rettungs- und Bergungsarbeiten gedulden. Es bildete sich ein ca. sechs Kilometer langer Stau. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten reinigten die Schleizer Einsatzkräfte die Fahrspuren und beseitigten ausgelaufene Betriebsmittel.</p>
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		<title>Thüringen: Förderpreis jugend@ehrenamt ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Erfurt (pm) &#8211; Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür am 12. Juni wird die thüringische Landtagspräsidentin Birgit Diezel erstmals den Preis jugend@ehrenamt vergeben. Gewürdigt werden soll damit der freiwillige Einsatz Jugendlicher für andere Menschen und für das Gemeinwesen. 
Nachdem die Jugendlichen ihre Projekte im Plenarsaal des Landtags vorgestellt haben, soll eine Jury die [...]]]></description>
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<p>Erfurt (pm) &#8211; Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür am 12. Juni wird die thüringische Landtagspräsidentin Birgit Diezel erstmals den Preis jugend@ehrenamt vergeben. Gewürdigt werden soll damit der freiwillige Einsatz Jugendlicher für andere Menschen und für das Gemeinwesen. <span id="more-16683"></span></p>
<p>Nachdem die Jugendlichen ihre Projekte im Plenarsaal des Landtags vorgestellt haben, soll eine Jury die besten Initiativen auswählen, die im Anschluss auf der Hauptbühne ausgezeichnet werden.</p>
<p>„Ob sportlich, kulturell, schulisch, musisch oder sozial – wir suchen Projekte, die beweisen, dass Helfen wichtig ist und Spaß macht“, sagte Frau Diezel im Vorfeld. Vereine, Verbände oder Einzelpersonen sollen dafür gewonnen werden, sich mit besonders bemerkenswerten Projekten um den Preis zu bewerben. Auch Vorschläge Dritter sind willkommen, hieß auf der gestrigen Pressekonferenz in Erfurt.</p>
<p>„Wir hoffen, möglichst viele junge Menschen zu erreichen und damit einen Beitrag zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements leisten zu können“, so Frau Diezel. „Denn Jugendliche, die sich frühzeitig ehrenamtlich engagieren, setzen sich meist lebenslang für andere Menschen ein.“</p>
<p>Mehr Informationen gibt es hier, <a href="http://www.thueringer-landtag.de/tlt/aktuell/veranstaltungen/offenetuer/jugend/index.asp" target="_blank">auf der Webseite des Landtages</a>.</p>
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		<title>15.000. Einsatz für Suhler Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/08/15-000-einsatz-fur-suhler-rettungshubschrauber/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Suhl (DRF) &#8211; Die Suhler Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 15.000. Rettungseinsatz. Die Luftretter hatten gerade einen Einsatz in Schönbrunn beendet, als sie zu einem Herzinfarktpatienten in Bad Liebenstein alarmiert wurden. 

Ein 82-jähriger Mann, der sich zur Kur in Bad Liebenstein aufhielt, hatte einen Herzinfarkt erlitten. Der bodengebundene Notarzt versorgte den Patienten vor [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16019" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/15000-Einsatz-Suhl_DRF-Luftrettung.JPG" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="151" />Suhl (DRF) &#8211; Die Suhler Station der <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>leistete am Mittwoch ihren 15.000. Rettungseinsatz. Die Luftretter hatten gerade einen Einsatz in Schönbrunn beendet, als sie zu einem Herzinfarktpatienten in Bad Liebenstein alarmiert wurden. </p>
<p><span id="more-16017"></span></p>
<p>Ein 82-jähriger Mann, der sich zur Kur in Bad Liebenstein aufhielt, hatte einen Herzinfarkt erlitten. Der bodengebundene Notarzt versorgte den Patienten vor Ort und intubierte ihn. Die Rettungsleitstelle Wartburgkreis forderte den Suhler Rettungshubschrauber zum schnellen und schonenden Transport des Patienten in eine Erfurter Klinik nach.</p>
<p>Nur 15 Minuten später erreichte die Besatzung von „Christoph 60“ den Einsatzort. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung übernahmen die medizinische Versorgung des Patienten und machten ihn transportfähig. Kurz darauf war „Christoph 60“ bereits wieder in der Luft. Nach nur 17 Minuten Flugzeit landete der Hubschrauber in dem ca. 55 km Luftlinie entfernten Zielkrankenhaus. Dort wurde der 82-Jährige an die Klinikärzte übergeben.</p>
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		<title>DRK-Fahrzeug fährt Kind an</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Rohr (pol) &#8211; Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Rohr bei Suhl: Ein Fahrzeug des DRK-Kreisverbandes überrollte beim Rückwärtsfahren das Bein eines achtjährigen Jungen.
Wie die Polizei mitteilte, war der Achtjährige gegen 15.00 Uhr von einem Kindertransportdienst des DRK an seinem Wohnhaus in Rohr abgesetzt worden. Der 20-jährige Fahrer des Kleinbusses wollte seine [...]]]></description>
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<p>Rohr (pol) &#8211; Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Rohr bei Suhl: Ein Fahrzeug des DRK-Kreisverbandes überrollte beim Rückwärtsfahren das Bein eines achtjährigen Jungen.<span id="more-13346"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der Achtjährige gegen 15.00 Uhr von einem Kindertransportdienst des DRK an seinem Wohnhaus in Rohr abgesetzt worden. Der 20-jährige Fahrer des Kleinbusses wollte seine Fahrt fortsetzen und übersah beim Rückwärtsfahren den hinter dem Fahrzeug stehenden Jungen.</p>
<p>Das Kind wurde angefahren, kam zu Fall, und das Fahrzeug überrollte ein Bein des Jungen. Schwer verletzte wurde der Achtjährige vom Rettungsdienst in das Klinikum nach Meiningen gebracht.</p>
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		<title>Einbruch in Rettungsdienstschule</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Meiningen (pol) &#8211; Wie die Polizei erst am Freitag mitteilte, sind offenbar am vergangenen Wochenende Unbekannte in eine Rettungsdienstschule in Meiningen (Thüringen) eingebrochen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 60.000 Euro.
Laut Polizei ereignete sich der Einbruch in die Berufsfachschule für Rettungsassistenten in Meiningen am Morgen des 22. November 2009 in der Dammstraße. Die Täter [...]]]></description>
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<p>Meiningen (pol) &#8211; Wie die Polizei erst am Freitag mitteilte, sind offenbar am vergangenen Wochenende Unbekannte in eine Rettungsdienstschule in Meiningen (Thüringen) eingebrochen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 60.000 Euro.<span id="more-13270"></span></p>
<p>Laut Polizei ereignete sich der Einbruch in die Berufsfachschule für Rettungsassistenten in Meiningen am Morgen des 22. November 2009 in der Dammstraße. Die Täter durchsuchten Büro- sowie Schulungsräume und entwendeten Geräte für die medizinische Ausbildung sowie Computertechnik im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Der durch die Täter angerichtete Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Für sachdienliche Hinweise wurde eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.
Die Stimmen für den &#8220;Hellen [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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		<title>Einsatzfahrzeug beim Anfahren übersehen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Waltershausen (pol) &#8211; Beim Anfahren vom Fahrbahnrand ist am Montag gegen 09.45 Uhr in Waltershausen bei Gotha ein Peugeot mit einem vorbeifahrenden Rettungsfahrzeug zusammengestoßen. 
Wie die Polizei mitteilte, befand sich der Rettungswagen auf einer Alarmfahrt. Das mit eingeschaltetem Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug war auf der Striemelsbergstraße unterwegs, als die 44-jährige Peugeot-Fahrerin gerade anfahren wollte. Sie hatte hierbei das [...]]]></description>
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<p>Waltershausen (pol) &#8211; Beim Anfahren vom Fahrbahnrand ist am Montag gegen 09.45 Uhr in Waltershausen bei Gotha ein Peugeot mit einem vorbeifahrenden Rettungsfahrzeug zusammengestoßen.<span id="more-12516"></span> </p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, befand sich der Rettungswagen auf einer Alarmfahrt. Das mit eingeschaltetem Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug war auf der Striemelsbergstraße unterwegs, als die 44-jährige Peugeot-Fahrerin gerade anfahren wollte. Sie hatte hierbei das nahende Rettungsfahrzeug offenbar weder gesehen noch gehört.</p>
<p>Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Sachschaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>12-Jähriger durch Stromschlag schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Altenburg/Erfurt (ots) &#8211; Am Haltepunkt Altenburg-Nord wurde am Samstag ein 12-Jähriger durch den Stromschlag einer Oberleitung schwer verletzt.
Laut Polizei befand sich der Junge gegen 17.30 Uhr mit einem Freund im Bereich des Haltepunktes, als er sich entschloss, auf einen abgestellten Kesselwagen zu klettern. Hierbei kam er offensichtlich der Oberleitung zu nahe. Es kam zu einem [...]]]></description>
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<p>Altenburg/Erfurt (ots) &#8211; Am Haltepunkt Altenburg-Nord wurde am Samstag ein 12-Jähriger durch den Stromschlag einer Oberleitung schwer verletzt.<span id="more-11996"></span></p>
<p>Laut Polizei befand sich der Junge gegen 17.30 Uhr mit einem Freund im Bereich des Haltepunktes, als er sich entschloss, auf einen abgestellten Kesselwagen zu klettern. Hierbei kam er offensichtlich der Oberleitung zu nahe. Es kam zu einem Stromüberschlag, bei dem sich der 12-Jährige schwerste Verletzungen zuzog. Der Freund war unter den Waggon geklettert und blieb unverletzt.</p>
<p>Die Unfallstelle wurde von Bundes- und Landespolizisten gesichert, während Notarzt und RTW-Besatzung die Erstversorgung des Kindes übernahmen. Anschließend wurde der Junge gegen 19.00 Uhr mit einem Rettungshubschrauber in das Helios-Klinikum nach Erfurt geflogen.</p>
<p>Der behandelnde Oberarzt schätzte den Zustand des Kindes am Sonntagnachmittag als unverändert kritisch ein.</p>
<p>Zeuge des Unfalls war ein Pfarrer, der sich in der Nähe befand und durch den Knall des Stromüberschlags aufmerksam wurde. Nachdem er die Polizei verständigt und Erste Hilfe geleistet hatte, übernahm er auch die Seelsorge der vor Ort geeilten Eltern.</p>
<p>Bereits am 27. September 2009 wurde ein Jugendlicher in Sonneberg durch einen Stromschlag schwer verletzt. Der 19-Jährige war nach einem Diskobesuch auf eine am Bahnhof abgestellte E-Lok geklettert. Beim Versuch, von dieser auf einen angekoppelten Waggon zu klettern, kam es ebenfalls zum Stromüberschlag.</p>
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		<title>Privater Rettungsdienst unter Betrugsverdacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/19/privater-rettungsdienst-unter-betrugsverdacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Gera (rd.de) – Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen ermittelt gegen einen privaten Rettungsdienst wegen des Anfangsverdachts auf Abrechnungs-Betrug. Die AOK schätzt laut einer Zeitungsmeldung den möglichen Schaden auf eine Million Euro.
Anscheinend brachte die Anzeige eines Mitarbeiters wegen Unregelmäßigkeiten den Stein ins Rollen. Die bisherigen Erkenntnisse scheinen den Verdacht zu erhärten. Demnach könnten zu viele Mitarbeiter [...]]]></description>
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<p>Gera (rd.de) – Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen ermittelt gegen einen privaten Rettungsdienst wegen des Anfangsverdachts auf Abrechnungs-Betrug. Die AOK schätzt laut einer Zeitungsmeldung den möglichen Schaden auf eine Million Euro.<span id="more-11494"></span></p>
<p>Anscheinend brachte die Anzeige eines Mitarbeiters wegen Unregelmäßigkeiten den Stein ins Rollen. Die bisherigen Erkenntnisse scheinen den Verdacht zu erhärten. Demnach könnten zu viele Mitarbeiter abgerechnet worden sein, und die zu Recht abgerechneten Mitarbeiter sollen auch im Taxibereich des Unternehmens eingesetzt worden sein. Zusätzlich seien interne Verlegungsfahrten mit der Krankenkasse abgerechnet worden, berichtet die <a href="http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on9otzHOMHomNational40071&amp;zulieferer=otz&amp;kategorie=HOM&amp;rubrik=Homepage&amp;region=National&amp;auftritt=OTZ&amp;dbserver=1" target="_blank">Ostthüringer Zeitung</a>.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft, so der Bericht weiter, kann noch keine Angaben zur Schadenshöhe machen. Die zuständige AOKplus in Gera hingegen schätzt den Schaden, der den Krankenkassen zwischen 2005 und 2008 entstanden sein könnte, auf rund eine Million Euro.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall beim Fallschirmspringen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Eisenach (pol) &#8211; Zu einem schweren Zwischenfall kam es am Donnerstag auf dem Flugplatz &#8220;Kindl&#8221; nahe Eisenach. Hierbei starb ein Fallschirmspringer, ein zweiter wurde schwer verletzt.
Nach Polizeiangaben führte eine ortsansässige Fallschirmspringergruppe mehrere Absprünge durch. Bei dem fünften Absprung befanden sich alle 15 Springer der Gruppe in der Luft. Die Fallschirme waren geöffnet.
Aus bisher ungeklärter Ursache stießen [...]]]></description>
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<p>Eisenach (pol) &#8211; Zu einem schweren Zwischenfall kam es am Donnerstag auf dem Flugplatz &#8220;Kindl&#8221; nahe Eisenach. Hierbei starb ein Fallschirmspringer, ein zweiter wurde schwer verletzt.<span id="more-10737"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben führte eine ortsansässige Fallschirmspringergruppe mehrere Absprünge durch. Bei dem fünften Absprung befanden sich alle 15 Springer der Gruppe in der Luft. Die Fallschirme waren geöffnet.</p>
<p>Aus bisher ungeklärter Ursache stießen zwei Springer zusammen, dabei verfingen sich ihre Schirme. Die Männer lösten die Hauptschirme und zogen die Notleine.</p>
<p>Einer der beiden Männer hatte es noch rechtzeitig geschafft, für den zweiten Mann (63 Jahre) war es aber zu spät. Er schlug auf dem Erdboden auf und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der andere Springer wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Kassenärztliche Vereinigung stellt Notärzte für Thüringen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Weimar (kvt) &#8211; In Thüringen tritt heute ein novelliertes Rettungsdienstgesetz in Kraft. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt damit ab sofort die Notarztversorgung sicher. 
Bisher wurde diese Aufgabe durch die Thüringer Landkreise und Städte übernommen. Ab dem 01.07.2009 erfolgt die Sicherstellung durch die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT). Dies bedeutet, dass die KVT die gesamte Verantwortung für die [...]]]></description>
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<p>Weimar (kvt) &#8211; In Thüringen tritt heute ein novelliertes Rettungsdienstgesetz in Kraft. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt damit ab sofort die Notarztversorgung sicher. <span id="more-9837"></span></p>
<p>Bisher wurde diese Aufgabe durch die Thüringer Landkreise und Städte übernommen. Ab dem 01.07.2009 erfolgt die Sicherstellung durch die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT). Dies bedeutet, dass die KVT die gesamte Verantwortung für die notärztliche Versorgung im Rettungsdienst übernimmt.</p>
<p>Hintergrund für diesen Wechsel waren Probleme bei der Besetzung von Notarzteinsatzfahrzeugen mit Notärzten. Durch den Ärztemangel wird es in Thüringen auch zunehmend schwerer, Notärzte mit entsprechender Qualifikation für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu finden. Der Gesetzgeber hofft, mit der Übergabe des Sicherstellungsauftrages an die KVT eine zentralere Gestellung der Notärzte zu ermöglichen und damit eine größere Sicherheit für eine durchgehende notärztliche Versorgung der Thüringer Bevölkerung zu gewährleisten.</p>
<p>Im Freistaat existieren 47 Notarzteinsatzfahrzeugstandorte. Für die Besetzung der Fahrzeuge hat die KVT mehr als 600 Verträge mit freien Notärzten und 15 Verträge mit Kliniken geschlossen. Die KVT hat neue und bessere Rahmenbedingungen für die Notärzte in Thüringen geschaffen. Durch intensive Verhandlungen mit den Krankenkassen ist es gelungen, eine Vergütung zu erreichen, welche der großen Verantwortung der Notärzte gerecht wird. Daneben wird die KVT die Bekleidung und eine einheitliche Unfallversicherung stellen.</p>
<p>„Durch die vorliegenden Vertragsbindungen und die neuen Rahmenbedingungen sind die Voraussetzungen für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe geschaffen“, so der 2. Vorsitzende der KVT, Sven Auerswald. Zur fachlichen Überwachung steht der KVT ein Notarztbeirat, bestehend aus erfahrenen Ärztlichen Leitern Rettungsdienst zur Seite. Der Vorstand der KVT möchte sich herzlich bei allen Ärztinnen, Ärzten und Krankenhäusern bedanken, die sich aktiv an der Umgestaltung beteiligt haben und auch weiterhin die notärztliche Versorgung der Thüringer Bevölkerung gewährleisten.</p>
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		<title>Höhenretter achten auf Rauchzeichen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/06/19/hohenretter-achten-auf-rauchzeichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Weida (FF) &#8211; Gestern trainierten neun Einsatzkräfte der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gera auf der Osterburg zu Weida das Retten verletzter Personen aus großen Höhen. Gegen 12.00 Uhr sahen die Kameraden Qualm aus dem Dachstuhl des AWO-Pflegeheimes.
Qualm stieg aus dem Dachstuhl des AWO- Pflegeheimes am Platz der Freiheit auf. Sofort erkannten Sie, dass es sich um [...]]]></description>
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<p>Weida (FF) &#8211; Gestern trainierten neun Einsatzkräfte der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gera auf der Osterburg zu Weida das Retten verletzter Personen aus großen Höhen. Gegen 12.00 Uhr sahen die Kameraden Qualm aus dem Dachstuhl des AWO-Pflegeheimes.</p>
<p>Qualm stieg aus dem Dachstuhl des AWO- Pflegeheimes am Platz der Freiheit auf. Sofort erkannten Sie, dass es sich um einen Brand im Dachstuhl handelt. Die Ausbildung wurde daraufhin unterbrochen und die Kameraden begaben sich zur Brandstelle.</p>
<p>Inzwischen war bekannt, dass sich in einer Dachgeschosswohnung noch zwei Personen aufhielten, für die eine Flucht über das Treppenhaus nicht mehr möglich war. In Verbindung mit der inzwischen eingetroffenen Drehleiter führten die Kameraden der Höhenrettungsgruppe, Gerd Sczygiol und Frank Fröhlich, die Rettung der Personen durch.</p>
<p>Gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Weida und weiteren Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Greiz konnte der Brand anschließend unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Insgesamt wurden 17 Personen aus dem Gebäude evakuiert, wovon eine Person zur Kontrolle ins Krankenhaus eingewiesen wurde.</p>
<p>Zur Brandursache und der Höhe des Sachschaden kann zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden.</p>
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		<title>Warum Onkel Mohring keinen Notarzt spielen darf</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Erfurt (rd.de) &#8211; In der Wahlkampfzeit sind Politiker besoders sensibel. Manche Geschichte hat kaum mehr als einen Unterhaltungswert zu bieten. In Erfurt wurde ein CDU-Politiker für eine Rolle im Kinderfernsehen attackiert.
Mike Mohring ist Fraktionschef der CDU in thüringischen Landtag &#8211; und in Thüringen ist Wahlkampf. Für die Kinder-TV-Serie „Schloss Einstein“ ließ sich der Politiker gewinnen, [...]]]></description>
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<p>Erfurt (rd.de) &#8211; In der Wahlkampfzeit sind Politiker besoders sensibel. Manche Geschichte hat kaum mehr als einen Unterhaltungswert zu bieten. In Erfurt wurde ein CDU-Politiker für eine Rolle im Kinderfernsehen attackiert.<span id="more-8911"></span></p>
<p>Mike Mohring ist Fraktionschef der CDU in thüringischen Landtag &#8211; und in Thüringen ist Wahlkampf. Für die Kinder-TV-Serie „Schloss Einstein“ ließ sich der Politiker gewinnen, einen Notarzt zu mimen. Den Linken gingen beim Gedanken an einem freundlich dreinblickenden CDU-Notarzt sofort die roten Lampen an: Der MDR verstoße mit der Besetzung einer Rolle in der Kinder-TV-Serie durch den CDU-Fraktionschef im Thüringer Landtag, Mike Mohring, massiv gegen das Fairnessgebot im Wahlkampf und leiste unverhohlene parteipolitische Unterstützung für die CDU in Thüringen, befand der Vorsitzende der Fraktion „die Linke“ im Thüringer Landtag, Dieter Hausold. Schließlich versage der MDR den Kandidaten für das Bundespräsidentenamt Peter Sodann (Kandidat der Linken) und Gesine Schwan (Kandidatin der SPD) Fernseh-Auftritte.</p>
<p>Das klingt zwar durchaus absurd, doch so ganz ohne Berechtigung ist der Vorwurf an die Adresse des Mitteldeutschen Rundfunk dann doch nicht. Wie der Tagesspiegel berichtet, gäbe es in Wahlkampfzeiten eine Sender-Richtlinie. Demnach gilt für Mitarbeiter und Schauspieler, die sich auf ein politisches Amt bewerben, sechs Wochen vor der Wahl absolute TV-Abstinenz. Diese Richtlinie habe dazu geführt, dass der bekannte Berufsschauspieler Peter Sodann in seiner Rolle als Schulleiter beim Kinderprogramm KiKa von ARD und ZDF vom Bildschirm genommen wurde. Folgerichtig habe für den ebenfalls im Wahlkampf befindlichen Mike Mohring Gleiches zu gelten.</p>
<p>Die Auswirkungen der politische Schleichwerbung im Kinderprogramm auf den Ausgang der Wahl kann man freilich auch so kommentieren, wie der Parlamentarische SPD-Geschäftsführer Uwe Höhn. Nach Angaben der Nachrichtenagentur DDP sagte Höhn, der Kinderkanal sei für Mohring das richtige Medium.</p>
<p>Mohrings Gegenkandidat im Weimarer Land von der Linken, Stefan Wogawa, nutzte gar die Anregung und bewarb sich bei der gleichen Produktionsgesellschaft ebenfalls um einen Schauspielerjob im Kinderkanal, berichtete die Netzeitung.</p>
<p>Um die Situation nicht völlig aus dem Ruder laufen zu lassen, meldete sich nun die Produktionsgesellschaft Saxonia Media, verantwortlich für das „Schloss Einstein“ zu Wort, um bekannt zu geben, dass die umstrittene Szene mit dem lieben Dr. Mohring gar nicht zu sehen sein wird.</p>
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		<title>Eisrettungsanzüge für die Feuerwehr Nordhausen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Nordhausen (psv) &#8211;  Mit neuen Rettungs- und Überlebensanzügen zur Eisrettung wurde jetzt die Berufsfeuerwehr Nordhausen ausgestattet. Um bei einem Ernstfall gewappnet zu sein, wurde diese Woche ein solches Szenarium auf dem Kiessee trainiert. 
In den letzten Wochen habe es immer wieder Meldungen über tragische Eisunfälle auf zugefrorenen Seen in Deutschland gegeben. Dabei begaben sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/i_bergmann1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7007" title="Foto: Stadt Nordhausen, I. Bergmann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/i_bergmann1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Nordhausen (psv) &#8211;  Mit neuen Rettungs- und Überlebensanzügen zur Eisrettung wurde jetzt die Berufsfeuerwehr Nordhausen ausgestattet. Um bei einem Ernstfall gewappnet zu sein, wurde diese Woche ein solches Szenarium auf dem Kiessee trainiert. <span id="more-7005"></span></p>
<p>In den letzten Wochen habe es immer wieder Meldungen über tragische Eisunfälle auf zugefrorenen Seen in Deutschland gegeben. Dabei begaben sich aber auch die Retter oftmals in große Gefahr, sagte der Leiter Berufsfeuerwehr Gerd Jung.</p>
<p>„Uns stehen jetzt dafür &#8211; neben einem Eisschlitten mit aufgesetztem Schlauchboot &#8211; spezielle Rettungs- und Überlebensanzüge der neuesten Generation zur Verfügung“, so Jung. Dieser Anzugtyp mit dem Namen „Ice-Commander“ stamme aus Kanada und werde dort und in inzwischen vielen anderen Ländern von Such- und Rettungsteams der Küstenwache, der Feuerwehr und Polizei speziell zur Eis- und Wasserrettung eingesetzt.</p>
<p>Mit den Anzügen, die über 5 Stunden die Körpertemperatur halten, werden die Retter vor den Folgen der Unterkühlung geschützt, da schon bei einer Körpertemperatur unter 35°C die Durchblutung der äußeren Körperregionen verringert wird und es zum automatischen Muskelzittern kommt. Bei Temperaturen unter 32°C setze eine Bewusstseinstrübung und eine Reflexabschwächung ein. Sinke die Temperatur auf weniger als 28°C, komme es zum Verlust des Bewusstseins, einem unregelmäßigen und abgeschwächten Puls und später zu einem Atem- und Kreislaufstillstand.</p>
<p>In diesem Zusammenhang weist die Berufsfeuerwehr Nordhausen nochmals darauf hin, trotz wieder sinkender Temperaturen, Eisflächen auf Seen und Teichen nicht zu betreten und dabei besonders auf spielende Kinder zu achten. Bringen doch solche Unfälle sehr oft großes Leid über die Betroffenen, deren Familien und manchmal auch über die Rettungskräfte.</p>
<p>(Text und Bild: Stadt Nordhausen / <a href="http://www.nordhausen.de" target="_blank">www.nordhausen.de</a>)</p>
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		<title>Katastrophenübung: Einsatz nach Erdbeben</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Arnstadt (ISAR) &#8211; Ein ehemaliges Werksgelände im thüringischen Arnstadt wird vom 24. bis 26. Januar zum Schauplatz einer Katastrophenübung. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany aus Duisburg trainiert hier für den Ernstfall. 
Simuliert wird der Einsatz nach einem schweren Erdbeben. Der Einsatz muss nach internationalen Kriterien abgewickelt werden. Dazu gehört auch die Einrichtung einer so genannten OSOCC - einer [...]]]></description>
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<p>Arnstadt (ISAR) &#8211; Ein ehemaliges Werksgelände im thüringischen Arnstadt wird vom 24. bis 26. Januar zum Schauplatz einer Katastrophenübung. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany aus Duisburg trainiert hier für den Ernstfall. <span id="more-6259"></span></p>
<p>Simuliert wird der Einsatz nach einem schweren Erdbeben. Der Einsatz muss nach internationalen Kriterien abgewickelt werden. Dazu gehört auch die Einrichtung einer so genannten OSOCC - einer Stelle, an der internationale Teams Schadensgebieten zugeteilt werden und von dort in die Einsatzgebiete gehen.</p>
<p>Die Szenarien sollen für das Team der Hilfsorganisation so realitätsnah wie möglich gestaltet werden. An der Übung nehmen im Rahmen eines Austauschprogramms der EU auch Katastrophenschützer aus Polen, Tschechien und Frankreich teil. Die Experten gehören zu Feuerwehreinheiten der Länder und wollen sich bei I.S.A.R. Germany auf den Einsatztest der Vereinten Nationen vorbereiten. Dabei geht es vor allem um die Organisation und Abwicklung internationaler Einsätze nach Naturkatastrophen, insbesondere nach Erdbeben.<br />
 <br />
Für die Übung wird die Feuerwache in Marlishausen zum „Internationen Flughafen“ umgebaut. Dort wird die I.S.A.R.-Mannschaft in der Nacht zum Samstag empfangen. Die Mitglieder müssen Pass- und Zollkontrollen über sich ergehen lassen, bevor sie ins „Einsatzgebiet“ transportiert werden, um dort ihr Camp einrichten zu können. Danach erhält das Team die Einsatzaufträge: Suche, Rettung, Bergung und medizinische Versorgung von verschütteten Personen.</p>
<p>Eingesetz werden nicht nur Rettungshunde, sondern auch moderne Ortungs- und Bergungstechnik.</p>
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