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	<title>rettungsdienst.de &#187; Thüringen</title>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Großbrand in Weimar – 51 Menschen evakuiert</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weimar (pm) &#8211; In der Hans-Eiden-Straße kam es in der Nacht vom 6. auf den 7. September 2011 zu einem Großbrand. Vier Häuser waren einbezogen, 51 Personen mussten evakuiert werden. Es gab fünf vorsorgliche Klinikeinlieferungen. Der Oberbürgermeister dankte den Einsatzkräften. Der Brand brach vermutlich zwischen 22.00 Uhr und 22.30 Uhr in der Mans Hans-Eiden-Straße 2 [...]]]></description>
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<p>Weimar (pm) &#8211; In der Hans-Eiden-Straße kam es in der Nacht vom 6. auf den 7. September 2011 zu einem Großbrand. Vier Häuser waren einbezogen, 51 Personen mussten evakuiert werden. Es gab fünf vorsorgliche Klinikeinlieferungen.  Der Oberbürgermeister dankte den Einsatzkräften. <span id="more-25154"></span></p>
<p>Der Brand brach vermutlich zwischen 22.00 Uhr und 22.30 Uhr in der Mans Hans-Eiden-Straße 2 aus. Um 22.34 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Das Feuer schlug aus dem Dachstuhl der Hans Eiden-Straße 2 auch auf die Dächer der Hans-Eiden-Straße 4 sowie auf die Ettersburger Straße 25 über. Stark bedroht war außerdem die Ettersburger Straße 27. Die Dächer wurden von der Feuerwehr zu Lösch- und Schutzarbeiten geöffnet.</p>
<p>Zur Brandbekämpfung wurden durch den Gesamteinsatzleiter Alexander Philipp alle Weimarer Feuerwehren einschließlich der Freischichten hinzugezogen. Des Weiteren kam der Katastrophenschutz mit den Betreuungskräften und Sanitätern zum Einsatz, um sich um die betroffenen Bewohner zu kümmern; zum Einsatz kamen außerdem die zweite Drehleiter aus Berlstedt und der Gerätewagen Atemschutz aus Apolda. Insgesamt waren rund 15 Fahrzeuge mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort.</p>
<p>Aus den vier oben genannten Gebäuden mussten 51 Personen aus 28 Wohneinheiten gerettet werden &#8211; zum Teil konnten sie nur über die Drehleiter in Sicherheit gebracht werden. Auf Grund von Vermisstenmeldungen mussten Wohnungstüren aufgebrochen werden &#8211; die Meldungen bewahrheiteten sich jedoch nicht. Fünf Personen wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht &#8211; darunter zwei Kinder.</p>
<p><strong>Ersatzunterkünfte für Feueropfer</strong></p>
<p>Oberbürgermeister Stefan Wolf war kurz nach Feuermeldung vor Ort und kümmerte sich im Besonderen mit den Kräften des Katastrophenschutzes um die Unterbringung der 51 Evakuierten.</p>
<p>Die Bewohner der Ettersburger Straße 27 konnten noch in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die evakuierten Bewohner der Häuser Hans-Eiden-Straße 2,4 und Ettersburger Straße 25 kamen großteils privat bei Verwandten und Freunden unter &#8211; für 10 Personen wurde Unterkunft im Hotel Leonardo gefunden, wo durch den Oberbürgermeister die Unterbringung geregelt wurde. Von den Verkehrsbetrieben wurde für den Personentransport ein Bus bereit gestellt.</p>
<p>Das Haus Hans-Eiden-Straße 2 ist stark beschädigt und derzeit nicht bewohnbar. Der Dachstuhl ausgebrannt. Es wird derzeit geprüft, welche Wasserschäden und Schäden in der Elektrizität in den Wohnungen zu verzeichnen sind. Bei den drei anderen Häusern gibt es vor allem Dachschäden. Diese Dächer wurden noch in der Nacht von ausgebildeten Dachdeckern in der Feuerwehr Weimar regenfest gemacht. Das Löschwasser wurde abgepumpt.</p>
<p>Derzeit prüfen die Bewohner der Häuser Hans-Eiden-Straße 4 und Ettersburger Straße 25, ob sie in ihre Häuser zurückkehren können und welche Schäden aufgetreten sind.</p>
<p>Der stellvetretende Leiter des Dezernats II, der Leiter des Amtes für Familie und Soziales Peter Kolling, ist vor Ort und regelt die längerfristige Unterbringung der knapp 15 Personen aus der Hans-Eiden-Straße 2.<br />
Oberbürgermeister Stefan Wolf bedankt sich herzlich bei allen Feuerwehrkräften, „die einmal mehr unter schwierigsten Umständen die Menschen aus den brennenden Häusern gerettet haben!&#8221; Außerdem bedankt er sich aber bei der Polizei für ihren Einsatz sowie beim Hotel Leonardo für die Hilfe bei der Unterbringung der Evakuierten.</p>
<p>Die Brandursache wird derzeit durch die Kriminalpolizei ermittelt.</p>
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		<title>Schwerer Auffahrunfall auf der A9</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 05:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Triptis (rd.de) – Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 kam es am Dienstagnachmittag bei Triptis. Ein Lkw fuhr ungebremst auf einen beladenen Autotransporter. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Front eines der geladenen Kleintransporter in das Führerhaus des auffahrenden Lkws geschoben. Die ersteintreffende Besatzung eines KTWs aus Plauen führte die Erstversorgung des [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-23858" title="Technische Rettung nach dem Lkw-Unfall auf der A9. Foto: privat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/P1020311-Medium.JPG" alt="Technische Rettung nach dem Lkw-Unfall auf der A9. Foto: privat" width="290" height="218" />Triptis (rd.de) – Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn A9 kam es am Dienstagnachmittag bei Triptis. Ein Lkw fuhr ungebremst auf einen beladenen Autotransporter.<span id="more-23853"></span></p>
<p>Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Front eines der geladenen Kleintransporter in das Führerhaus des auffahrenden Lkws geschoben.</p>
<p>Die ersteintreffende Besatzung eines KTWs aus Plauen führte die Erstversorgung des verletzten und eingeklemmten Fahrers durch. Die Befreiung des Lkw-Fahrers erwies sich als schwierig. Nur durch eine Öffnung in der Rückwand des Führerhauses war er zu erreichen. Die Feuerwehr Neustadt/Orla drückte mit Hilfe eines Hydraulikzylinders die Lenksäule nach vorne und hob das Dach des verunfallten Lkws an. Während der Rettung des Verletzten übernahmen Notärzte des Rettungshubschraubers „Christoph 70“ und eines NEFs aus Schleiz die medizinische Versorgung.</p>
<p>Der verletzte Lkw-Fahrer wurde zur weiteren Versorgung mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum nach Jena geflogen.</p>
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		<title>Ausgeheult: DRK-Weimar schaltet Wail-Sirene ab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ausgeheult-drk-weimar-schaltet-wail-sirene-ab-23431</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weimar (rd.de) – Aufgrund von Bürgerbeschwerden bat die Stadt Weimar das DRK, auf die heulende Wail-Sirene zu verzichten und wieder zur normalen DIN-Tonfolge zurückzukehren. Der Bitte folgt das DRK eher zähneknirschend. Nach einem Bericht der Thüringer-Allgemeinen-Zeitung waren die RTW-Besatzungen mit der Warnwirkung des auf- und abschwellenden Heultons ausgesprochen zufrieden. Dem Hinweis der Stadt, dass dieser [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/megafon145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23434" title="megafon145" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/megafon145.jpg" alt="megafon145" width="145" height="145" /></a>Weimar (rd.de) – Aufgrund von Bürgerbeschwerden bat die Stadt Weimar das DRK, auf die heulende Wail-Sirene zu verzichten und wieder zur normalen DIN-Tonfolge zurückzukehren.<span id="more-23431"></span></p>
<p>Der Bitte folgt das DRK eher zähneknirschend. Nach einem Bericht der <a href="http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/DRK-Weimar-kehrt-nach-Beschwerden-zu-alter-Sirene-zurueck-1958980729" target="_blank">Thüringer-Allgemeinen-Zeitung</a> waren die RTW-Besatzungen mit der Warnwirkung des auf- und abschwellenden Heultons ausgesprochen zufrieden. Dem Hinweis der Stadt, dass dieser Signalton der Zulassungsverordnung nicht genügt, will sich das DRK nicht anschließen: Auch der Heulton entspräche letztlich einer Abfolge von Tönen unterschiedlicher Grundfrequenz.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auf www.rettungsdienst.de:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/sondersignal-heulen-verboten-21554" target="_self">Sondersignal: Heulen verboten</a></li>
</ul>
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		<title>Geschäftsführerwechsel bei Binz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/geschaftsfuhrerwechsel-bei-binz-22892</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 12:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ilmenau (rd.de) – Nach einer Amtszeit von nur sieben Monaten wurde Uwe Bauer, Geschäftsführer der Binz Ambulanz- und Umwelttechnik GmbH in Ilmenau, von seinem Posten wieder abberufen. Bauer übernahm die Geschäftsführung von Dr. Hermann Kaste erst zum 1.Oktober 2010. Zum neuen Geschäftsführer wurde Lorenz Dietsche berufen. Dietsche ist bereits Geschäftsführer der Binz-Gruppe und verantwortet am [...]]]></description>
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<p>Ilmenau (rd.de) – Nach einer Amtszeit von nur sieben Monaten wurde Uwe Bauer, Geschäftsführer der Binz Ambulanz- und Umwelttechnik GmbH in Ilmenau, von seinem Posten wieder abberufen.<span id="more-22892"></span></p>
<p>Bauer übernahm die Geschäftsführung von Dr. Hermann Kaste erst zum 1.Oktober 2010. Zum neuen Geschäftsführer wurde Lorenz Dietsche berufen.</p>
<p>Dietsche ist bereits Geschäftsführer der Binz-Gruppe und verantwortet am Standort Lorch die Unternehmensbereiche Fahrzeugverlängerungen und Bestattungsfahrzeuge. Über die Hintergründe des überraschenden Führungswechsels erklärt Dietsche gegenüber www.rettungsdienst.de, dass es Herrn Uwe Bauer nicht gelungen sei, das Vertrauen der niederländischen Nimbus-Investorengruppe zu gewinnen. Der ehemalige Binz-Ambulanz Geschäftsführer Dr. Hermann Kaste steht Dietsche im Aufsichtsrat beratend zur Seite.</p>
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		<title>Thüringen will Rettungsdienstgesetz ändern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/thuringen-will-rettungsdienstgesetz-andern-21166</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 06:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (rd.de) &#8211; Das künftige thüringische Rettungsdienstgesetz soll dafür sorgen, dass die Rettungsdienstanbieter stärker im Katastrophenschutz eingebunden sind. Die Krankenkassen lehnen den Vorschlag ab. Er schütze das Anbietermonopol der Hilfsorganisationen und verhindere den Wettbewerb. Tatsächlich zielt der bisherige Gesetzesentwurf darauf ab, die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen stärker an die Mitarbeit der Bewerber im Katastrophenschutz zu [...]]]></description>
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<p>Erfurt (rd.de) &#8211; Das künftige thüringische Rettungsdienstgesetz soll dafür sorgen, dass die Rettungsdienstanbieter stärker im Katastrophenschutz eingebunden sind. Die Krankenkassen lehnen den Vorschlag ab. Er schütze das Anbietermonopol der Hilfsorganisationen und verhindere den Wettbewerb.<span id="more-21166"></span></p>
<p>Tatsächlich zielt der bisherige Gesetzesentwurf darauf ab, die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen stärker an die Mitarbeit der Bewerber im Katastrophenschutz zu koppeln. Man befürchtet durch einen rein auf den Preis ausgerichteten Ausschreibungswettbewerb im Rettungsdienst, die Leistungsfähigkeit der Katastrophenschutzeinheiten auf mittlere Sicht zu gefährden.</p>
<p>Michael Domrös, Leiter der Landesvertretung des Ersatzkassenverbandes in Thüringen kritisiert  den Plan, Belange des Katastrophenschutzes bei der Vergabe von Leistungen des Rettungsdienstes in den entsprechenden Ausschreibungsverfahren wesentlich stärker zu berücksichtigen. Das könnte letztendlich zu einer Ausgrenzung kleiner, nicht etablierter Anbieter führen, glaubt Domrös und befürchtet einen faktisch geschlossenen Markt für die etablierten Hilfsorganisationen.<br />
Weiterhin fordern die Vertreter der Kostenträger endlich eine Reduzierung auf drei bis vier  Leitstellenstandorte für ganz Thüringen.</p>
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		<title>Versorgungseinsatz auf der Autobahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/versorgungseinsatz-auf-der-autobahn-20299</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schleiz (rd.de) &#8211; Nach Schnee und Eisregen ging schließlich nichts mehr auf der A9 zwischen Hof und Schleiz. Der Verkehr kam in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zum Erliegen und erreichte eine Länge von 44 Kilometern. Hunderte Menschen verbrachten die Nacht auf der Autobahn. Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren pausenlos im Einsatz. Der Saale-Orla-Kreis [...]]]></description>
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<p>Schleiz (rd.de) &#8211; Nach Schnee und Eisregen ging schließlich nichts mehr auf der A9 zwischen Hof und Schleiz. Der Verkehr kam in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zum Erliegen und erreichte eine Länge von 44 Kilometern. Hunderte Menschen verbrachten die Nacht auf der Autobahn. <span id="more-20299"></span></p>
<p>Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen waren pausenlos im Einsatz. Der Saale-Orla-Kreis in Thüringen bildete einen Krisenstab, um die Einsatzmaßnahmen besser zu koordinieren. Von dort wurde auch die Versorgung der gestrandeten Autofahrer organisiert, die zwischen Triptiser Berg und der bayerischen Landesgrenze mit Kraftstoffmangel zu kämpfen hatten. Sie wurden durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Kraftstoff versorgt. Die betroffenen Autofahrer sollten sich an der Mittelleitplanke bemerkbar machen. Die Versorgung erfolgte aus der Gegenrichtung.</p>
<p>Natürlich erfolgte auch eine weitere Stauversorgung mit Tee, Decken und Bockwürsten. Hierzu waren Fahrzeuge der Feuerwehr, des DRK, der Johanniter und Einsatzfahrzeuge aus den Nachbarlandkreisen im Einsatz. Wie die Ostthüringer Zeitung unter Berufung auf die Feuerwehr in Gefell berichtete, mussten zwei Säuglinge mitsamt ihrer Mutter aus dem Megastau herausgeholt werden. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht, weil die Feuerwehr eine Versorgung mit Windeln und Brei so nicht gewährleisten konnte.</p>
<p>Erst am Donnerstag um 17.45 Uhr vermeldet die Polizei in Thüringen, dass sich der Stau auf der A9 aufgelöst hat.</p>
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		</item>
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		<title>Ausschreibung in Suhl entschieden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ausschreibung-in-suhl-entschieden-19496</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suhl (rd.de) – Nachdem das DRK in Suhl wegen wirtschaftlicher Unwägbarkeiten seinen Vertrag mit dem Rettungsdienstzweckverband Südthüringen (RDZV) zum Jahresende aufgekündigt hat, kürt das Ergebnis der Ausschreibung nunmehr den DRK Rettungsdienst Hildburghausen als Sieger. Die eine DRK-Gliederung steigt aus dem wirtschaftlich riskanten Rettungsgeschäft aus, ein benachbartes DRK bemüht sich darum, das Risikogeschäft per Ausschreibungszuschlag an [...]]]></description>
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<p>Suhl (rd.de) – Nachdem das DRK in Suhl wegen wirtschaftlicher Unwägbarkeiten seinen Vertrag mit dem Rettungsdienstzweckverband Südthüringen (RDZV) zum Jahresende aufgekündigt hat, kürt das Ergebnis der Ausschreibung nunmehr den DRK Rettungsdienst Hildburghausen als Sieger.<span id="more-19496"></span></p>
<p>Die eine DRK-Gliederung steigt aus dem wirtschaftlich riskanten Rettungsgeschäft aus, ein benachbartes DRK bemüht sich darum, das Risikogeschäft per Ausschreibungszuschlag an Land zu ziehen und ist damit erfolgreich.  Die Hintergründe bleiben den Beobachtern verborgen.</p>
<p>Die<a href="http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/suhl/suhllokal/art2440,1270296" target="_blank"> Zeitung Freies Wort berichtet </a>ganz ausführlich, dass es für die Ausschreibung der Rettung in Suhl fünf Bewerber gegeben habe. Demnach waren neben dem DRK Hildburghausen nicht nur die Johanniter und der ASB, sondern auch die privaten Rettungsdienstanbieter RKT Hannover und Falck ins Bieterrennen mit eingestiegen. Dabei gab das Rote Kreuz aus Hildburghausen das günstigste Angebot ab.</p>
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		<title>Thüringer Katastrophenschutzverordnung in Kraft getreten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/thuringer-katastrophenschutzverordnung-in-kraft-getreten-19004</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 07:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (pm) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2010 ist nun die Thüringer Katastrophenschutzverordnung (ThürKatSVO) in Kraft getreten. Sie regelt Aufstellung, Organisation, Ausrüstung, Aus- und Fortbildung aller Einheiten des Katastrophenschutzes. Seit 2008 nehmen die 17 Landkreise und sechs kreisfreien Städte im Freistaat Thüringen den Katastrophenschutz als Aufgabe im übertragenen Wirkungskreis wahr. Das Land stattet sie dafür [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/kats-thueringen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19007" title="Thüringische Katastrophenschutzverordung in Kraft." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/kats-thueringen.jpg" alt="Thüringische Katastrophenschutzverordung in Kraft." width="290" height="182" /></a>Erfurt (pm) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2010 ist nun die Thüringer Katastrophenschutzverordnung (ThürKatSVO) in Kraft getreten. Sie regelt Aufstellung, Organisation, Ausrüstung, Aus- und Fortbildung aller Einheiten des Katastrophenschutzes.<span id="more-19004"></span></p>
<p>Seit 2008 nehmen die 17 Landkreise und sechs kreisfreien Städte im Freistaat Thüringen den Katastrophenschutz als Aufgabe im übertragenen Wirkungskreis wahr. Das Land stattet sie dafür mit entsprechenden Mitteln aus. In den Jahren 2008 und 2009 belief sich die Auftragskostenpauschale auf jeweils 5,12 Millionen Euro, im Jahr 2010 auf 7,34 Millionen Euro.</p>
<p>Die nun geltende Katastrophenschutzverordnung (ThürKatSVO) konkretisiert das Thüringer Brand- und Katastrophenschutzgesetz (ThürBKG). Sie schafft landesweit einheitliche Mindeststandards für die Aufgabenerfüllung im Katastrophenschutz und damit durch bessere Vergleichbarkeit auch mehr Transparenz für die Rechts- und Fachaufsicht.</p>
<p>Die ThürKatSVO definiert neun Katastrophenschutz-Einheiten: sechs so genannte Basiseinheiten und drei Spezialeinheiten. Die Basiseinheiten für Führung, Brandschutz / Hochwasser / Extremwetterlagen, Gefahrgut / ABC sowie Sanität und Betreuung sind jeweils dreiundzwanzigmal flächendeckend über das Land verteilt. Die drei Spezialeinheiten für Berg- und Wasserrettung werden in den Höhenlagen des Thüringer Waldes beziehungsweise an Gewässern konzentriert.</p>
<p>Bewusst soll dabei ein Doppelnutzen bereits vorhandenen Potentials bei den öffentlich-rechtlichen und den anerkannten privaten Hilfsorganisationen erzielt werden. Die unteren Katastrophenschutzbehörden können schon bestehende Ausstattung weitgehend einbinden, insbesondere die Zivilschutzausstattung des Bundes oder gemeindliche Feuerwehrfahrzeuge.</p>
<p>Für die flächendeckend dreiundzwanzig Katastrophenschutzstäbe als Einrichtungen des Katastrophenschutzes bei den Aufgabenträgern und dem Katastrophenschutzstab beim Thüringer Landesverwaltungsamt als oberer Katastrophenschutzbehörde gibt die ThürKatSVO ein Gesamtstabmodell vor. Es vereinigt unter der politischen Gesamtverantwortung die notwendigen Elemente eines Verwaltungsstabes für administrativ-organisatorische Verwaltungsaufgaben mit denen eines Führungsstabes für operativ-taktische Einsatzaufgaben. Durch den gemeinsamen Stab ist ein einheitliches Lagebild sichergestellt. Meldewege werden gestrafft, Informationsverluste minimiert und Abstimmungen erleichtert. Durch Synergieeffekte kann vor allem Personal eingespart werden, da Kernfunktionen nicht doppelt wahrgenommen werden müssen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der ThürKatSVO ist die Festlegung einer kontinuierlichen, methodisch aufeinander aufbauenden Übungstätigkeit. Jährlich sind mindestens eine Planübung sowie mindestens eine Alarmierungsübung, alle zwei Jahre mindestens eine Stabsrahmenübung und mindestens einmal in fünf Jahren eine Vollübung durchzuführen.</p>
<p>Eine Broschüre mit Schaubildern zur ThürKatSVO kann aus dem Internet heruntergeladen werden unter <a href="http://www.thueringen.de/de/tim/" target="_blank">www.thueringen.de/de/tim/</a></p>
<p><em>(Text: Björn Christian Paterok,  Referent für Katastrophenschutz im Thüringer Innenministerium)</em></p>
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		<title>Riskanter Radwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gotha (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des 8.9.2010 lief bei der Leitstelle Gera die Notfallmeldung &#8220;Fahrer unter LKW eingeklemmt&#8221; ein. Der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache Mitte wurde alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW das Vorderrad ohne Wagenheber wechseln wollte, dabei war ihm der LKW auf die [...]]]></description>
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<p>Gotha (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des 8.9.2010 lief bei der Leitstelle Gera die Notfallmeldung &#8220;Fahrer unter LKW eingeklemmt&#8221; ein. <span id="more-18753"></span></p>
<p>Der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache Mitte wurde alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW das Vorderrad ohne Wagenheber wechseln wollte, dabei war ihm der LKW auf die Hand gerollt. Die Feuerwehr sicherte den LKW gegen Abrollen und hob ihn mit zwei Hochdruckhebekissen an. Der verletzte Fahrer wurde dem Rettungsdienst zur Behandlung übergeben.</p>
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		<title>Lastwagen prallt ungebremst auf 15-Tonnen-Bagger</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schleiz (FF) &#8211; Rettungsdienst und Feuerwehr Schleiz sowie der diensthabende Notarzt eilten gestern in den frühen Morgenstunden auf die A 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Ein mit Möhren beladener Lastwagen war in einer Baustelle ungebremst auf einen 15-Tonnen Bagger aufgefahren. Der aus Rumänien stammende Fahrer war in dem Metallknäuel schwerstverletzt eingeklemmt. Das Fahrerhaus war durch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schleiz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18141" title="Rettungsarbeiten auf der A9 bei Schleiz (Foto: FF Schleiz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schleiz.jpg" alt="Rettungsarbeiten auf der A9 bei Schleiz (Foto: FF Schleiz)" width="290" height="217" /></a>Schleiz (FF) &#8211; Rettungsdienst und Feuerwehr Schleiz sowie der diensthabende Notarzt eilten gestern in den frühen Morgenstunden auf die A 9 zwischen Schleiz und Dittersdorf. Ein mit Möhren beladener Lastwagen war in einer Baustelle ungebremst auf einen 15-Tonnen Bagger aufgefahren.<span id="more-18140"></span></p>
<p>Der aus Rumänien stammende Fahrer war in dem Metallknäuel schwerstverletzt eingeklemmt. Das Fahrerhaus war durch dem Aufprall über einem Meter nach hinten geschoben worden. Besonders prekär: Der Bagger stand wie ein Fels und der Lastzug ließ sich auch keinen Millimeter zurückziehen. Mit Spreizer, Rettungszylinder und Seilwinde gingen die Kameraden behutsam vor, nachdem der Notarzt erste stabilisierende Maßnahmen durchgeführt hatte. Der Bauchbereich des Patienten und beide Beine waren eingeklemmt. Nach ca. 40 Minuten war der Fahrer befreit und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
<p>Mit dem Rettungshubschrauber aus Bad Berka wurde der Fahrer später von der Unfallstelle ins Klinikum nach Jena geflogen.</p>
<p>Warum der Fahrer urplötzlich mitten in der Baustelle nach rechts auf den im Baubereich abgestellten Bagger auffuhr ist auch für die Beamten der Polizei Saale Orla noch ein Rätsel. Erst 50 Meter zuvor war die Fahrbahn über 25cm tief ausgebaggert. Die Baustelle war im gesamten Bereich gut gesichert, nur die linke der beiden Fahrspuren standen den Autofahrern auf Grund der Baumaßnahmen zur Verfügung.</p>
<p>Über zwei Stunden mussten sich die Autofahrer in Richtung Norden auf Grund der Rettungs- und Bergungsarbeiten gedulden. Es bildete sich ein ca. sechs Kilometer langer Stau. Nach Abschluss der Rettungsarbeiten reinigten die Schleizer Einsatzkräfte die Fahrspuren und beseitigten ausgelaufene Betriebsmittel.</p>
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		<title>Thüringen: Förderpreis jugend@ehrenamt ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (pm) &#8211; Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür am 12. Juni wird die thüringische Landtagspräsidentin Birgit Diezel erstmals den Preis jugend@ehrenamt vergeben. Gewürdigt werden soll damit der freiwillige Einsatz Jugendlicher für andere Menschen und für das Gemeinwesen. Nachdem die Jugendlichen ihre Projekte im Plenarsaal des Landtags vorgestellt haben, soll eine Jury die [...]]]></description>
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<p>Erfurt (pm) &#8211; Im Rahmen des diesjährigen Tags der offenen Tür am 12. Juni wird die thüringische Landtagspräsidentin Birgit Diezel erstmals den Preis jugend@ehrenamt vergeben. Gewürdigt werden soll damit der freiwillige Einsatz Jugendlicher für andere Menschen und für das Gemeinwesen. <span id="more-16683"></span></p>
<p>Nachdem die Jugendlichen ihre Projekte im Plenarsaal des Landtags vorgestellt haben, soll eine Jury die besten Initiativen auswählen, die im Anschluss auf der Hauptbühne ausgezeichnet werden.</p>
<p>„Ob sportlich, kulturell, schulisch, musisch oder sozial – wir suchen Projekte, die beweisen, dass Helfen wichtig ist und Spaß macht“, sagte Frau Diezel im Vorfeld. Vereine, Verbände oder Einzelpersonen sollen dafür gewonnen werden, sich mit besonders bemerkenswerten Projekten um den Preis zu bewerben. Auch Vorschläge Dritter sind willkommen, hieß auf der gestrigen Pressekonferenz in Erfurt.</p>
<p>„Wir hoffen, möglichst viele junge Menschen zu erreichen und damit einen Beitrag zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements leisten zu können“, so Frau Diezel. „Denn Jugendliche, die sich frühzeitig ehrenamtlich engagieren, setzen sich meist lebenslang für andere Menschen ein.“</p>
<p>Mehr Informationen gibt es hier, <a href="http://www.thueringer-landtag.de/tlt/aktuell/veranstaltungen/offenetuer/jugend/index.asp" target="_blank">auf der Webseite des Landtages</a>.</p>
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		<title>15.000. Einsatz für Suhler Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/15-000-einsatz-fur-suhler-rettungshubschrauber-16017</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suhl (DRF) &#8211; Die Suhler Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 15.000. Rettungseinsatz. Die Luftretter hatten gerade einen Einsatz in Schönbrunn beendet, als sie zu einem Herzinfarktpatienten in Bad Liebenstein alarmiert wurden.  Ein 82-jähriger Mann, der sich zur Kur in Bad Liebenstein aufhielt, hatte einen Herzinfarkt erlitten. Der bodengebundene Notarzt versorgte den Patienten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16019" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/15000-Einsatz-Suhl_DRF-Luftrettung.JPG" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="151" />Suhl (DRF) &#8211; Die Suhler Station der <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>leistete am Mittwoch ihren 15.000. Rettungseinsatz. Die Luftretter hatten gerade einen Einsatz in Schönbrunn beendet, als sie zu einem Herzinfarktpatienten in Bad Liebenstein alarmiert wurden. </p>
<p><span id="more-16017"></span></p>
<p>Ein 82-jähriger Mann, der sich zur Kur in Bad Liebenstein aufhielt, hatte einen Herzinfarkt erlitten. Der bodengebundene Notarzt versorgte den Patienten vor Ort und intubierte ihn. Die Rettungsleitstelle Wartburgkreis forderte den Suhler Rettungshubschrauber zum schnellen und schonenden Transport des Patienten in eine Erfurter Klinik nach.</p>
<p>Nur 15 Minuten später erreichte die Besatzung von „Christoph 60“ den Einsatzort. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung übernahmen die medizinische Versorgung des Patienten und machten ihn transportfähig. Kurz darauf war „Christoph 60“ bereits wieder in der Luft. Nach nur 17 Minuten Flugzeit landete der Hubschrauber in dem ca. 55 km Luftlinie entfernten Zielkrankenhaus. Dort wurde der 82-Jährige an die Klinikärzte übergeben.</p>
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		<title>DRK-Fahrzeug fährt Kind an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-fahrzeug-fahrt-kind-an-13346</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rohr (pol) &#8211; Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Rohr bei Suhl: Ein Fahrzeug des DRK-Kreisverbandes überrollte beim Rückwärtsfahren das Bein eines achtjährigen Jungen. Wie die Polizei mitteilte, war der Achtjährige gegen 15.00 Uhr von einem Kindertransportdienst des DRK an seinem Wohnhaus in Rohr abgesetzt worden. Der 20-jährige Fahrer des Kleinbusses wollte [...]]]></description>
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<p>Rohr (pol) &#8211; Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am Montagnachmittag in Rohr bei Suhl: Ein Fahrzeug des DRK-Kreisverbandes überrollte beim Rückwärtsfahren das Bein eines achtjährigen Jungen.<span id="more-13346"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der Achtjährige gegen 15.00 Uhr von einem Kindertransportdienst des DRK an seinem Wohnhaus in Rohr abgesetzt worden. Der 20-jährige Fahrer des Kleinbusses wollte seine Fahrt fortsetzen und übersah beim Rückwärtsfahren den hinter dem Fahrzeug stehenden Jungen.</p>
<p>Das Kind wurde angefahren, kam zu Fall, und das Fahrzeug überrollte ein Bein des Jungen. Schwer verletzte wurde der Achtjährige vom Rettungsdienst in das Klinikum nach Meiningen gebracht.</p>
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		<title>Einbruch in Rettungsdienstschule</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einbruch-in-rettungsdienstschule-13270</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meiningen (pol) &#8211; Wie die Polizei erst am Freitag mitteilte, sind offenbar am vergangenen Wochenende Unbekannte in eine Rettungsdienstschule in Meiningen (Thüringen) eingebrochen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 60.000 Euro. Laut Polizei ereignete sich der Einbruch in die Berufsfachschule für Rettungsassistenten in Meiningen am Morgen des 22. November 2009 in der Dammstraße. Die [...]]]></description>
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<p>Meiningen (pol) &#8211; Wie die Polizei erst am Freitag mitteilte, sind offenbar am vergangenen Wochenende Unbekannte in eine Rettungsdienstschule in Meiningen (Thüringen) eingebrochen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 60.000 Euro.<span id="more-13270"></span></p>
<p>Laut Polizei ereignete sich der Einbruch in die Berufsfachschule für Rettungsassistenten in Meiningen am Morgen des 22. November 2009 in der Dammstraße. Die Täter durchsuchten Büro- sowie Schulungsräume und entwendeten Geräte für die medizinische Ausbildung sowie Computertechnik im Gesamtwert von über 50.000 Euro. Der durch die Täter angerichtete Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Für sachdienliche Hinweise wurde eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tv-preis-fur-forschung-uber-eigenunfalle-13185</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt. Die Stimmen für den [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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		<title>Einsatzfahrzeug beim Anfahren übersehen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzfahrzeug-beim-anfahren-ubersehen-12516</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waltershausen (pol) &#8211; Beim Anfahren vom Fahrbahnrand ist am Montag gegen 09.45 Uhr in Waltershausen bei Gotha ein Peugeot mit einem vorbeifahrenden Rettungsfahrzeug zusammengestoßen.  Wie die Polizei mitteilte, befand sich der Rettungswagen auf einer Alarmfahrt. Das mit eingeschaltetem Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug war auf der Striemelsbergstraße unterwegs, als die 44-jährige Peugeot-Fahrerin gerade anfahren wollte. Sie hatte hierbei [...]]]></description>
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<p>Waltershausen (pol) &#8211; Beim Anfahren vom Fahrbahnrand ist am Montag gegen 09.45 Uhr in Waltershausen bei Gotha ein Peugeot mit einem vorbeifahrenden Rettungsfahrzeug zusammengestoßen.<span id="more-12516"></span> </p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, befand sich der Rettungswagen auf einer Alarmfahrt. Das mit eingeschaltetem Sondersignal fahrende Einsatzfahrzeug war auf der Striemelsbergstraße unterwegs, als die 44-jährige Peugeot-Fahrerin gerade anfahren wollte. Sie hatte hierbei das nahende Rettungsfahrzeug offenbar weder gesehen noch gehört.</p>
<p>Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Sachschaden wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>12-Jähriger durch Stromschlag schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altenburg/Erfurt (ots) &#8211; Am Haltepunkt Altenburg-Nord wurde am Samstag ein 12-Jähriger durch den Stromschlag einer Oberleitung schwer verletzt. Laut Polizei befand sich der Junge gegen 17.30 Uhr mit einem Freund im Bereich des Haltepunktes, als er sich entschloss, auf einen abgestellten Kesselwagen zu klettern. Hierbei kam er offensichtlich der Oberleitung zu nahe. Es kam zu [...]]]></description>
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<p>Altenburg/Erfurt (ots) &#8211; Am Haltepunkt Altenburg-Nord wurde am Samstag ein 12-Jähriger durch den Stromschlag einer Oberleitung schwer verletzt.<span id="more-11996"></span></p>
<p>Laut Polizei befand sich der Junge gegen 17.30 Uhr mit einem Freund im Bereich des Haltepunktes, als er sich entschloss, auf einen abgestellten Kesselwagen zu klettern. Hierbei kam er offensichtlich der Oberleitung zu nahe. Es kam zu einem Stromüberschlag, bei dem sich der 12-Jährige schwerste Verletzungen zuzog. Der Freund war unter den Waggon geklettert und blieb unverletzt.</p>
<p>Die Unfallstelle wurde von Bundes- und Landespolizisten gesichert, während Notarzt und RTW-Besatzung die Erstversorgung des Kindes übernahmen. Anschließend wurde der Junge gegen 19.00 Uhr mit einem Rettungshubschrauber in das Helios-Klinikum nach Erfurt geflogen.</p>
<p>Der behandelnde Oberarzt schätzte den Zustand des Kindes am Sonntagnachmittag als unverändert kritisch ein.</p>
<p>Zeuge des Unfalls war ein Pfarrer, der sich in der Nähe befand und durch den Knall des Stromüberschlags aufmerksam wurde. Nachdem er die Polizei verständigt und Erste Hilfe geleistet hatte, übernahm er auch die Seelsorge der vor Ort geeilten Eltern.</p>
<p>Bereits am 27. September 2009 wurde ein Jugendlicher in Sonneberg durch einen Stromschlag schwer verletzt. Der 19-Jährige war nach einem Diskobesuch auf eine am Bahnhof abgestellte E-Lok geklettert. Beim Versuch, von dieser auf einen angekoppelten Waggon zu klettern, kam es ebenfalls zum Stromüberschlag.</p>
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		<title>Privater Rettungsdienst unter Betrugsverdacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/privater-rettungsdienst-unter-betrugsverdacht-11494</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gera (rd.de) – Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen ermittelt gegen einen privaten Rettungsdienst wegen des Anfangsverdachts auf Abrechnungs-Betrug. Die AOK schätzt laut einer Zeitungsmeldung den möglichen Schaden auf eine Million Euro. Anscheinend brachte die Anzeige eines Mitarbeiters wegen Unregelmäßigkeiten den Stein ins Rollen. Die bisherigen Erkenntnisse scheinen den Verdacht zu erhärten. Demnach könnten zu viele [...]]]></description>
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<p>Gera (rd.de) – Die Staatsanwaltschaft im thüringischen Meiningen ermittelt gegen einen privaten Rettungsdienst wegen des Anfangsverdachts auf Abrechnungs-Betrug. Die AOK schätzt laut einer Zeitungsmeldung den möglichen Schaden auf eine Million Euro.<span id="more-11494"></span></p>
<p>Anscheinend brachte die Anzeige eines Mitarbeiters wegen Unregelmäßigkeiten den Stein ins Rollen. Die bisherigen Erkenntnisse scheinen den Verdacht zu erhärten. Demnach könnten zu viele Mitarbeiter abgerechnet worden sein, und die zu Recht abgerechneten Mitarbeiter sollen auch im Taxibereich des Unternehmens eingesetzt worden sein. Zusätzlich seien interne Verlegungsfahrten mit der Krankenkasse abgerechnet worden, berichtet die <a href="http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on9otzHOMHomNational40071&amp;zulieferer=otz&amp;kategorie=HOM&amp;rubrik=Homepage&amp;region=National&amp;auftritt=OTZ&amp;dbserver=1" target="_blank">Ostthüringer Zeitung</a>.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft, so der Bericht weiter, kann noch keine Angaben zur Schadenshöhe machen. Die zuständige AOKplus in Gera hingegen schätzt den Schaden, der den Krankenkassen zwischen 2005 und 2008 entstanden sein könnte, auf rund eine Million Euro.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall beim Fallschirmspringen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-beim-fallschirmspringen-10737</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eisenach (pol) &#8211; Zu einem schweren Zwischenfall kam es am Donnerstag auf dem Flugplatz &#8220;Kindl&#8221; nahe Eisenach. Hierbei starb ein Fallschirmspringer, ein zweiter wurde schwer verletzt. Nach Polizeiangaben führte eine ortsansässige Fallschirmspringergruppe mehrere Absprünge durch. Bei dem fünften Absprung befanden sich alle 15 Springer der Gruppe in der Luft. Die Fallschirme waren geöffnet. Aus bisher ungeklärter [...]]]></description>
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<p>Eisenach (pol) &#8211; Zu einem schweren Zwischenfall kam es am Donnerstag auf dem Flugplatz &#8220;Kindl&#8221; nahe Eisenach. Hierbei starb ein Fallschirmspringer, ein zweiter wurde schwer verletzt.<span id="more-10737"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben führte eine ortsansässige Fallschirmspringergruppe mehrere Absprünge durch. Bei dem fünften Absprung befanden sich alle 15 Springer der Gruppe in der Luft. Die Fallschirme waren geöffnet.</p>
<p>Aus bisher ungeklärter Ursache stießen zwei Springer zusammen, dabei verfingen sich ihre Schirme. Die Männer lösten die Hauptschirme und zogen die Notleine.</p>
<p>Einer der beiden Männer hatte es noch rechtzeitig geschafft, für den zweiten Mann (63 Jahre) war es aber zu spät. Er schlug auf dem Erdboden auf und zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Der andere Springer wurde verletzt und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Kassenärztliche Vereinigung stellt Notärzte für Thüringen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kassenarztliche-vereinigung-stellt-notaerzte-fuer-thueringen-9837</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weimar (kvt) &#8211; In Thüringen tritt heute ein novelliertes Rettungsdienstgesetz in Kraft. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt damit ab sofort die Notarztversorgung sicher. Bisher wurde diese Aufgabe durch die Thüringer Landkreise und Städte übernommen. Ab dem 01.07.2009 erfolgt die Sicherstellung durch die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT). Dies bedeutet, dass die KVT die gesamte Verantwortung für die [...]]]></description>
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<p>Weimar (kvt) &#8211; In Thüringen tritt heute ein novelliertes Rettungsdienstgesetz in Kraft. Die Kassenärztliche Vereinigung stellt damit ab sofort die Notarztversorgung sicher. <span id="more-9837"></span></p>
<p>Bisher wurde diese Aufgabe durch die Thüringer Landkreise und Städte übernommen. Ab dem 01.07.2009 erfolgt die Sicherstellung durch die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT). Dies bedeutet, dass die KVT die gesamte Verantwortung für die notärztliche Versorgung im Rettungsdienst übernimmt.</p>
<p>Hintergrund für diesen Wechsel waren Probleme bei der Besetzung von Notarzteinsatzfahrzeugen mit Notärzten. Durch den Ärztemangel wird es in Thüringen auch zunehmend schwerer, Notärzte mit entsprechender Qualifikation für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu finden. Der Gesetzgeber hofft, mit der Übergabe des Sicherstellungsauftrages an die KVT eine zentralere Gestellung der Notärzte zu ermöglichen und damit eine größere Sicherheit für eine durchgehende notärztliche Versorgung der Thüringer Bevölkerung zu gewährleisten.</p>
<p>Im Freistaat existieren 47 Notarzteinsatzfahrzeugstandorte. Für die Besetzung der Fahrzeuge hat die KVT mehr als 600 Verträge mit freien Notärzten und 15 Verträge mit Kliniken geschlossen. Die KVT hat neue und bessere Rahmenbedingungen für die Notärzte in Thüringen geschaffen. Durch intensive Verhandlungen mit den Krankenkassen ist es gelungen, eine Vergütung zu erreichen, welche der großen Verantwortung der Notärzte gerecht wird. Daneben wird die KVT die Bekleidung und eine einheitliche Unfallversicherung stellen.</p>
<p>„Durch die vorliegenden Vertragsbindungen und die neuen Rahmenbedingungen sind die Voraussetzungen für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe geschaffen“, so der 2. Vorsitzende der KVT, Sven Auerswald. Zur fachlichen Überwachung steht der KVT ein Notarztbeirat, bestehend aus erfahrenen Ärztlichen Leitern Rettungsdienst zur Seite. Der Vorstand der KVT möchte sich herzlich bei allen Ärztinnen, Ärzten und Krankenhäusern bedanken, die sich aktiv an der Umgestaltung beteiligt haben und auch weiterhin die notärztliche Versorgung der Thüringer Bevölkerung gewährleisten.</p>
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		<title>Höhenretter achten auf Rauchzeichen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hohenretter-achten-auf-rauchzeichen-9677</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 08:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weida (FF) &#8211; Gestern trainierten neun Einsatzkräfte der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gera auf der Osterburg zu Weida das Retten verletzter Personen aus großen Höhen. Gegen 12.00 Uhr sahen die Kameraden Qualm aus dem Dachstuhl des AWO-Pflegeheimes. Qualm stieg aus dem Dachstuhl des AWO- Pflegeheimes am Platz der Freiheit auf. Sofort erkannten Sie, dass es sich [...]]]></description>
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<p>Weida (FF) &#8211; Gestern trainierten neun Einsatzkräfte der Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Gera auf der Osterburg zu Weida das Retten verletzter Personen aus großen Höhen. Gegen 12.00 Uhr sahen die Kameraden Qualm aus dem Dachstuhl des AWO-Pflegeheimes.</p>
<p>Qualm stieg aus dem Dachstuhl des AWO- Pflegeheimes am Platz der Freiheit auf. Sofort erkannten Sie, dass es sich um einen Brand im Dachstuhl handelt. Die Ausbildung wurde daraufhin unterbrochen und die Kameraden begaben sich zur Brandstelle.</p>
<p>Inzwischen war bekannt, dass sich in einer Dachgeschosswohnung noch zwei Personen aufhielten, für die eine Flucht über das Treppenhaus nicht mehr möglich war. In Verbindung mit der inzwischen eingetroffenen Drehleiter führten die Kameraden der Höhenrettungsgruppe, Gerd Sczygiol und Frank Fröhlich, die Rettung der Personen durch.</p>
<p>Gemeinsam mit den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Weida und weiteren Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Greiz konnte der Brand anschließend unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Insgesamt wurden 17 Personen aus dem Gebäude evakuiert, wovon eine Person zur Kontrolle ins Krankenhaus eingewiesen wurde.</p>
<p>Zur Brandursache und der Höhe des Sachschaden kann zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine Aussage getroffen werden.</p>
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		<title>Warum Onkel Mohring keinen Notarzt spielen darf</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 07:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (rd.de) &#8211; In der Wahlkampfzeit sind Politiker besoders sensibel. Manche Geschichte hat kaum mehr als einen Unterhaltungswert zu bieten. In Erfurt wurde ein CDU-Politiker für eine Rolle im Kinderfernsehen attackiert. Mike Mohring ist Fraktionschef der CDU in thüringischen Landtag &#8211; und in Thüringen ist Wahlkampf. Für die Kinder-TV-Serie „Schloss Einstein“ ließ sich der Politiker [...]]]></description>
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<p>Erfurt (rd.de) &#8211; In der Wahlkampfzeit sind Politiker besoders sensibel. Manche Geschichte hat kaum mehr als einen Unterhaltungswert zu bieten. In Erfurt wurde ein CDU-Politiker für eine Rolle im Kinderfernsehen attackiert.<span id="more-8911"></span></p>
<p>Mike Mohring ist Fraktionschef der CDU in thüringischen Landtag &#8211; und in Thüringen ist Wahlkampf. Für die Kinder-TV-Serie „Schloss Einstein“ ließ sich der Politiker gewinnen, einen Notarzt zu mimen. Den Linken gingen beim Gedanken an einem freundlich dreinblickenden CDU-Notarzt sofort die roten Lampen an: Der MDR verstoße mit der Besetzung einer Rolle in der Kinder-TV-Serie durch den CDU-Fraktionschef im Thüringer Landtag, Mike Mohring, massiv gegen das Fairnessgebot im Wahlkampf und leiste unverhohlene parteipolitische Unterstützung für die CDU in Thüringen, befand der Vorsitzende der Fraktion „die Linke“ im Thüringer Landtag, Dieter Hausold. Schließlich versage der MDR den Kandidaten für das Bundespräsidentenamt Peter Sodann (Kandidat der Linken) und Gesine Schwan (Kandidatin der SPD) Fernseh-Auftritte.</p>
<p>Das klingt zwar durchaus absurd, doch so ganz ohne Berechtigung ist der Vorwurf an die Adresse des Mitteldeutschen Rundfunk dann doch nicht. Wie der Tagesspiegel berichtet, gäbe es in Wahlkampfzeiten eine Sender-Richtlinie. Demnach gilt für Mitarbeiter und Schauspieler, die sich auf ein politisches Amt bewerben, sechs Wochen vor der Wahl absolute TV-Abstinenz. Diese Richtlinie habe dazu geführt, dass der bekannte Berufsschauspieler Peter Sodann in seiner Rolle als Schulleiter beim Kinderprogramm KiKa von ARD und ZDF vom Bildschirm genommen wurde. Folgerichtig habe für den ebenfalls im Wahlkampf befindlichen Mike Mohring Gleiches zu gelten.</p>
<p>Die Auswirkungen der politische Schleichwerbung im Kinderprogramm auf den Ausgang der Wahl kann man freilich auch so kommentieren, wie der Parlamentarische SPD-Geschäftsführer Uwe Höhn. Nach Angaben der Nachrichtenagentur DDP sagte Höhn, der Kinderkanal sei für Mohring das richtige Medium.</p>
<p>Mohrings Gegenkandidat im Weimarer Land von der Linken, Stefan Wogawa, nutzte gar die Anregung und bewarb sich bei der gleichen Produktionsgesellschaft ebenfalls um einen Schauspielerjob im Kinderkanal, berichtete die Netzeitung.</p>
<p>Um die Situation nicht völlig aus dem Ruder laufen zu lassen, meldete sich nun die Produktionsgesellschaft Saxonia Media, verantwortlich für das „Schloss Einstein“ zu Wort, um bekannt zu geben, dass die umstrittene Szene mit dem lieben Dr. Mohring gar nicht zu sehen sein wird.</p>
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		<title>Eisrettungsanzüge für die Feuerwehr Nordhausen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/eisrettungsanzuge-fur-die-feuerwehr-nordhausen-7005</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhausen (psv) &#8211; Mit neuen Rettungs- und Überlebensanzügen zur Eisrettung wurde jetzt die Berufsfeuerwehr Nordhausen ausgestattet. Um bei einem Ernstfall gewappnet zu sein, wurde diese Woche ein solches Szenarium auf dem Kiessee trainiert. In den letzten Wochen habe es immer wieder Meldungen über tragische Eisunfälle auf zugefrorenen Seen in Deutschland gegeben. Dabei begaben sich aber [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/i_bergmann1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7007" title="Foto: Stadt Nordhausen, I. Bergmann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/i_bergmann1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Nordhausen (psv) &#8211;  Mit neuen Rettungs- und Überlebensanzügen zur Eisrettung wurde jetzt die Berufsfeuerwehr Nordhausen ausgestattet. Um bei einem Ernstfall gewappnet zu sein, wurde diese Woche ein solches Szenarium auf dem Kiessee trainiert. <span id="more-7005"></span></p>
<p>In den letzten Wochen habe es immer wieder Meldungen über tragische Eisunfälle auf zugefrorenen Seen in Deutschland gegeben. Dabei begaben sich aber auch die Retter oftmals in große Gefahr, sagte der Leiter Berufsfeuerwehr Gerd Jung.</p>
<p>„Uns stehen jetzt dafür &#8211; neben einem Eisschlitten mit aufgesetztem Schlauchboot &#8211; spezielle Rettungs- und Überlebensanzüge der neuesten Generation zur Verfügung“, so Jung. Dieser Anzugtyp mit dem Namen „Ice-Commander“ stamme aus Kanada und werde dort und in inzwischen vielen anderen Ländern von Such- und Rettungsteams der Küstenwache, der Feuerwehr und Polizei speziell zur Eis- und Wasserrettung eingesetzt.</p>
<p>Mit den Anzügen, die über 5 Stunden die Körpertemperatur halten, werden die Retter vor den Folgen der Unterkühlung geschützt, da schon bei einer Körpertemperatur unter 35°C die Durchblutung der äußeren Körperregionen verringert wird und es zum automatischen Muskelzittern kommt. Bei Temperaturen unter 32°C setze eine Bewusstseinstrübung und eine Reflexabschwächung ein. Sinke die Temperatur auf weniger als 28°C, komme es zum Verlust des Bewusstseins, einem unregelmäßigen und abgeschwächten Puls und später zu einem Atem- und Kreislaufstillstand.</p>
<p>In diesem Zusammenhang weist die Berufsfeuerwehr Nordhausen nochmals darauf hin, trotz wieder sinkender Temperaturen, Eisflächen auf Seen und Teichen nicht zu betreten und dabei besonders auf spielende Kinder zu achten. Bringen doch solche Unfälle sehr oft großes Leid über die Betroffenen, deren Familien und manchmal auch über die Rettungskräfte.</p>
<p>(Text und Bild: Stadt Nordhausen / <a href="http://www.nordhausen.de" target="_blank">www.nordhausen.de</a>)</p>
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		<title>Katastrophenübung: Einsatz nach Erdbeben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/katastrophenubung-einsatz-nach-erdbeben-6259</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 14:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnstadt (ISAR) &#8211; Ein ehemaliges Werksgelände im thüringischen Arnstadt wird vom 24. bis 26. Januar zum Schauplatz einer Katastrophenübung. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany aus Duisburg trainiert hier für den Ernstfall. Simuliert wird der Einsatz nach einem schweren Erdbeben. Der Einsatz muss nach internationalen Kriterien abgewickelt werden. Dazu gehört auch die Einrichtung einer so genannten OSOCC - einer [...]]]></description>
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<p>Arnstadt (ISAR) &#8211; Ein ehemaliges Werksgelände im thüringischen Arnstadt wird vom 24. bis 26. Januar zum Schauplatz einer Katastrophenübung. Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany aus Duisburg trainiert hier für den Ernstfall. <span id="more-6259"></span></p>
<p>Simuliert wird der Einsatz nach einem schweren Erdbeben. Der Einsatz muss nach internationalen Kriterien abgewickelt werden. Dazu gehört auch die Einrichtung einer so genannten OSOCC - einer Stelle, an der internationale Teams Schadensgebieten zugeteilt werden und von dort in die Einsatzgebiete gehen.</p>
<p>Die Szenarien sollen für das Team der Hilfsorganisation so realitätsnah wie möglich gestaltet werden. An der Übung nehmen im Rahmen eines Austauschprogramms der EU auch Katastrophenschützer aus Polen, Tschechien und Frankreich teil. Die Experten gehören zu Feuerwehreinheiten der Länder und wollen sich bei I.S.A.R. Germany auf den Einsatztest der Vereinten Nationen vorbereiten. Dabei geht es vor allem um die Organisation und Abwicklung internationaler Einsätze nach Naturkatastrophen, insbesondere nach Erdbeben.<br />
 <br />
Für die Übung wird die Feuerwache in Marlishausen zum „Internationen Flughafen“ umgebaut. Dort wird die I.S.A.R.-Mannschaft in der Nacht zum Samstag empfangen. Die Mitglieder müssen Pass- und Zollkontrollen über sich ergehen lassen, bevor sie ins „Einsatzgebiet“ transportiert werden, um dort ihr Camp einrichten zu können. Danach erhält das Team die Einsatzaufträge: Suche, Rettung, Bergung und medizinische Versorgung von verschütteten Personen.</p>
<p>Eingesetz werden nicht nur Rettungshunde, sondern auch moderne Ortungs- und Bergungstechnik.</p>
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		<title>Einsatzrekord in Suhl</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Suhl (DRF) &#8211; Am Donnerstag startete der am Zentralklinikum Suhl (Thüringen) stationierte DRF-Hubschrauber &#8220;Christoph 60&#8243; zu seinem 1.111. Einsatz in diesem Jahr. Noch nie zuvor wurde die Besatzung zu so vielen Einsätzen in einem Jahr alarmiert.   Um 14.55 Uhr schrillte am Donnerstag der Alarm, kurze Zeit später war die Besatzung auf dem Weg nach Rothenkirchen [...]]]></description>
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<p>Suhl (DRF) &#8211; Am Donnerstag startete der am Zentralklinikum Suhl (Thüringen) stationierte DRF-Hubschrauber &#8220;Christoph 60&#8243; zu seinem 1.111. Einsatz in diesem Jahr. Noch nie zuvor wurde die Besatzung zu so vielen Einsätzen in einem Jahr alarmiert.<span id="more-5258"></span></p>
<p> <br />
Um 14.55 Uhr schrillte am Donnerstag der Alarm, kurze Zeit später war die Besatzung auf dem Weg nach Rothenkirchen bei Pressig. Ein Arbeiter war von einem Gerüst sechs Meter auf den Boden gestürzt und hatte sich dabei schwere Verletzungen zugezogen.</p>
<p>Die medizinische Besatzung der <a href="http://www.drf.de">DRF-Luftrettung</a>, Notarzt und Rettungsassistent, übernahm den Patienten vom bodengebundenen Rettungsdienst und bereiteten ihn für den Flug ins Krankenhaus vor. Der Verletzte wurde auf einer Vakuummatratze gebettet.</p>
<p>Nach der Erstversorgung wurde der Patient an Bord von „Christoph 60“ in eine Spezialklinik geflogen.</p>
<p>„Christoph 60“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 60“ in maximal 15 Minuten erreichen. Darüber hinaus wird der Hubschrauber für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.</p>
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		<title>Thüringens Rettung funkt weiter analog</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfurt (rd.de) &#8211; Nach einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks, wollen die Feuerwehren und Rettungsdienste in Thüringen vorerst weiter analog funken. Die Feuerwehr hatte sich kritisch zum Digitalfunk geäußert, weil eine Funkversorgung innerhalb von Gebäuden nicht gewährleistet ist. &#8220;Die Feuerwehr erst nach der Digitalfunkeinführung bei der Polizei umzustellen, ist eine Vereinbarung zwischen dem Feuerwehrverband und dem [...]]]></description>
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<p>Erfurt (rd.de) &#8211; Nach einem Bericht des Mitteldeutschen Rundfunks, wollen die Feuerwehren und Rettungsdienste in Thüringen vorerst weiter analog funken.<span id="more-4262"></span></p>
<p>Die Feuerwehr hatte sich kritisch zum Digitalfunk geäußert, weil eine Funkversorgung innerhalb von Gebäuden nicht gewährleistet ist. &#8220;Die Feuerwehr erst nach der Digitalfunkeinführung bei der Polizei umzustellen, ist eine Vereinbarung zwischen dem Feuerwehrverband und dem Innenministerium&#8221;, erklärt der Pressesprecher des Thüringer Innenministeriums Bernd Edelmann gegenüber Rettungsdienst.de</p>
<p>Die Polizeigewerkschaft fordert hingegen nach Informationen des MDR, eine komplette Umstellung auf den Digitalfunk, damit sich Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei untereinander verständigen können.</p>
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		<title>RTW erfasst Fußgängerin</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Salzungen (rd.de) &#8211; In der Nacht zum Dienstag (7.10.08) riss ein Rettungswagen der mit Sonderrechten auf der Bundesstraße 62 unterwegs war, eine 20-jährige Fußgängerin mit sich. Nach Agentur und lokalen Zeitungsberichten muss der Rettungswagen über die B62 durch die Dunkelheit gebraust sein. Der genau Unfallhergang ist offenbar noch ungeklärt, klar ist nur, dass eine [...]]]></description>
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<p>Bad Salzungen (rd.de) &#8211; In der Nacht zum Dienstag (7.10.08) riss ein Rettungswagen der mit Sonderrechten auf der Bundesstraße 62 unterwegs war, eine 20-jährige Fußgängerin mit sich.<span id="more-3930"></span></p>
<p>Nach Agentur und lokalen Zeitungsberichten muss der Rettungswagen über die B62 durch die Dunkelheit gebraust sein. Der genau Unfallhergang ist offenbar noch ungeklärt, klar ist nur, dass eine 20-jährige Fußgängerin von dem Fahrzeug erfasst wurde und an den schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
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		<title>Knapp: Rotor streifte Laterne</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmiedefeld (rd.de). Bei der Landung des Christoph 60 in Schmiedfeld (Kreis Saalfeld-Rudolstadt) touchierte der Hauptrotor eine Straßenlaterne. Das Landen eines Hubschraubers auf unbekanntem Gelände ist immer mit Risiken verbunden. Gestern Nachmittag hatte die Besatzung des DRF-Rettungshubschraubers Christoph 60 nicht ganz das richtige Augenmaß. Der Hauptrotor berührte eine Straßenlaterne. Die Deutsche Rettungsflugwacht erklärte hierzu, dass die [...]]]></description>
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<div id="attachment_3255" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/ec_135_03-290.jpg"><img class="size-full wp-image-3255" title="ec_135_03-290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/ec_135_03-290.jpg" alt="Unproblematische Landungen auf freiem Feld sind für Rettungshubschrauber eher die Ausnahme. (Foto: Team DRF)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Unproblematische Landungen auf freiem Feld sind für Rettungshubschrauber eher die Ausnahme. (Foto: Team DRF)</p></div>
<p>Schmiedefeld (rd.de). Bei der Landung des Christoph 60 in Schmiedfeld (Kreis Saalfeld-Rudolstadt) touchierte der Hauptrotor eine Straßenlaterne.<span id="more-3254"></span></p>
<p>Das Landen eines Hubschraubers auf unbekanntem Gelände ist immer mit Risiken verbunden. Gestern Nachmittag hatte die Besatzung des DRF-Rettungshubschraubers Christoph 60 nicht ganz das richtige Augenmaß. Der Hauptrotor berührte eine Straßenlaterne.</p>
<p>Die Deutsche Rettungsflugwacht erklärte hierzu, dass die Landestelle eigentlich gut aussah und der Hubschrauber sicher aufsetzen konnte. Zu der eigentlichen Berührung kam es erst, als der Pilot die Turbinen abschaltete und die Rotorblätter sich verlangsamten. Dabei senken sich die Rotorblätter nach unten ab und hierbei wurde die Laternenoberseite offenbar gestreift. Der Pilot fand jedenfalls Lackspuren an einem Rotorblatt.</p>
<p>In einem solchen Fall, darf der Hubschrauber aus Sicherheitsgründen nicht mehr starten. Binnen 30 Minuten konnte die DRF einen Ersatzhubschrauber stellen. In der Zwischenzeit wurde ein Serviceteam an die Einsatzstelle beordert. Die Techniker untersuchten den havarierten Hubschrauber und gaben die Maschine für einen Überführungsflug in die Werft frei. Ob der Rotorsatz getauscht werden muss, ist zur Stunde noch nicht bekannt.</p>
<p>Wären strukturelle Beschädigungen am Rotorblatt festgestellt worden, hätte die DRF den Hubschrauber mit einem Tieflader und demontierten Rotorblättern über den Landweg in eine Reparaturwerft abtransportieren müssen.</p>
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		<title>Feuerwehr überfährt Rollstuhlfahrer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-uberfahrt-rollstuhlfahrer-2973</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langewiesen / Thüringen (rd.de) &#8211; Auf der Einsatzfahrt zu einem schweren Arbeitsunfall an der ICE-Trassen-Baustelle, überfuhr ein Feuerwehrfahrzeug einen Rollstuhlfahrer. Am Montag, den 01.September 2008, ereignete sich an der im Bau befindlichen ICE-Trasse bei Langewiesen in Thüringen ein schwerer Arbeitsunfall. Vier Arbeiter waren dabei, einen Stahlkorb zu fertigen, der für ein Widerlager am Brückenende gebraucht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/290px-ilmtalbruecke-aug2008.jpg"><img class="size-medium wp-image-2975 alignleft" title="290px-ilmtalbruecke-aug2008" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/290px-ilmtalbruecke-aug2008.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Langewiesen / Thüringen (rd.de) &#8211; Auf der Einsatzfahrt zu einem schweren Arbeitsunfall an der ICE-Trassen-Baustelle, überfuhr ein Feuerwehrfahrzeug einen Rollstuhlfahrer.<span id="more-2973"></span></p>
<p>Am Montag, den 01.September 2008, ereignete sich an der im Bau befindlichen ICE-Trasse bei Langewiesen in Thüringen ein schwerer Arbeitsunfall. Vier Arbeiter waren dabei, einen Stahlkorb zu fertigen, der für ein Widerlager am Brückenende gebraucht wird. Bei der Montage des Korbes brach das bereits bestehende Gerüst in sich zusammen und begrub zwei Arbeiter unter sich. Durch die Wucht des Aufpralles und das hohe Gewicht der Konstruktion wurden ein Arbeiter schwer und ein Arbeiter tödlich verletzt. Zwei weitere Arbeiter erlitten leichtere Verletztungen. Die beiden schwer verletzten Arbeiter wurden mit dem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Freiwillige Feuerwehren aus der Umgebung kamen zum Einsatz, meldet die Polizeiinspektion Gotha.</p>
<p>Nachrichtenagenturen berichten unter Berufung auf den Polizeiprecher in Gotha, über einen nicht minder dramatischen Zwischenfall auf der Anfahrt der Feuerwehrkräfte. Demnach überfuhr ein Einsatzfahrzeug einen Elektro-Rollstuhlfahrer, der ohne Anzeige eines Fahrtrichtungswechsels, in die Feuerwehrfahrspur einbog. Der Rollstuhlfahrer erlag wenig später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>(Foto: Baustelle Ilmtalbrücke / Störfix-GNU)</p>
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		<title>Rettungsdienst verloren?  Fördermittel zurückzahlen!</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-verloren-fordermittel-zuruckzahlen-2803</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 08:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gotha (rd.de) &#8211; Ein interessanter Vorgang wird aus Gotha berichtet. Da fordert das Land Fördermittel für den Bau von Rettungswachen zurück, weil die Mittelnehmer die Neuausschreibung verloren haben. Wie die Thüringische Landeszeitung Gotha berichtet, muss der Landkreis Fördermittel an das Land zurückzahlen, weil die mit den Mitteln gebauten Wachgebäude entweder leer stehen oder von anderen [...]]]></description>
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<p>Gotha (rd.de) &#8211; Ein interessanter Vorgang wird aus Gotha berichtet. Da fordert das Land Fördermittel für den Bau von Rettungswachen zurück, weil die Mittelnehmer die Neuausschreibung verloren haben.<span id="more-2803"></span></p>
<p>Wie die Thüringische Landeszeitung Gotha berichtet, muss der Landkreis Fördermittel an das Land zurückzahlen, weil die mit den Mitteln gebauten Wachgebäude entweder leer stehen oder von anderen Anbietern benutzt werden. Der Landkreis hatte sich aber vor eventuellen Rückforderungen des Landes gesichert und angekündigt, eventuelle Rückforderungen an die Nutznießer, nämlich die Rettungsdienstanbieter weiter zu reichen.</p>
<p>Der Fall scheint nun eingetreten. 155.000 Euro die das DRK für die Rettungswache in Gotha bekommen hat und rund 30.000 Euro für den Standort in Waltershausen des Privatanbieters Schmolke sollen zurückgezahlt werden. Nun könnte man sagen: Dumm gelaufen, doch ganz so einfach liegt der Fall dann doch nicht. Die Rückforderung wird fällig, weil das DRK die Wache in Gotha im Rahmen einer Neuausschreibung verloren hat, während Schmolke den Rettungsdienst in Walterhausen an das DRK abgeben musste. Wer hat die Aufgabe der Wachstandorte also zu verantworten?</p>
<p>Mehr Information:<br />
<a href="http://www.tlz.de/tlz/tlz.gotha.volltext.php?kennung=on2tlzLOKStaGotha39691&amp;zulieferer=tlz&amp;kategorie=LOK&amp;rubrik=Stadt&amp;region=Gotha&amp;auftritt=TLZ&amp;dbserver=1" target="_blank"> TLZ: Teure Folgen der Neuvergabe</a></p>
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		<title>DRK-Bildungswerk Thüringen gGmbH</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/organisationen/drk-bildungswerk-thuringen-ggmbh-2166</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutsches Rotes Kreuz, Bildungswerk Thüringen gGmbH, Burgstraße 4, 37339 Bodenstein, Tel. 03 60 74/75 40, Fax 03 60 74/7 54 23, E-Mail: info@drk-bildungswerk-thueringen.de www.drk-bildungswerk-thueringen.de]]></description>
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<p>Deutsches Rotes Kreuz, Bildungswerk Thüringen gGmbH, Burgstraße 4, 37339 Bodenstein,<br />
Tel. 03 60 74/75 40,<br />
Fax 03 60 74/7 54 23,<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@drk-bildungswerk-thueringen.de">info@drk-bildungswerk-thueringen.de</a><br />
<a href="http://www.drk-bildungswerk-thueringen.de">www.drk-bildungswerk-thueringen.de</a></p>
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		<title>Thüringen nur unzureichend auf Katastrophen vorbereitet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/thuringen-nur-unzureichend-auf-katastrophen-vorbereitet-982</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 09:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Floh-Seligenthal (ThFV) &#8211; Thüringen ist nach Ansicht des Thüringer Feuerwehr-Verbandes nur unzureichend auf Katastrophen vorbereitet. So fehle noch immer eine Katastrophenschutzverordnung, in der Struktur, Organisation und Ausrüstung der Katastrophenschutzeinheiten im Freistaat geregelt seien, so Verbandschef Lars Oschmann. Während das neue Brand- und Katastrophenschutzgesetz bereits Anfang vergangenen Jahres in Kraft getreten sei, habe das Ministerium erst [...]]]></description>
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<p>Floh-Seligenthal (ThFV) &#8211; Thüringen ist nach Ansicht des Thüringer Feuerwehr-Verbandes nur unzureichend auf Katastrophen vorbereitet. <span id="more-982"></span>So fehle noch immer eine Katastrophenschutzverordnung, in der Struktur, Organisation und Ausrüstung der Katastrophenschutzeinheiten im Freistaat geregelt seien, so Verbandschef Lars Oschmann. Während das neue Brand- und Katastrophenschutzgesetz bereits Anfang vergangenen Jahres in Kraft getreten sei, habe das Ministerium erst in der vergangenen Woche einen Arbeitsentwurf für die Verordnung vorgelegt.</p>
<p> </p>
<p>Oschmann warf dem zuständigen Referat im Innenministerium vor, seiner Verantwortung nicht voll gerecht zu werden. „Dort wird so getan, als ob alles gut sei. Berechtigte Kritik wird nicht angenommen und dadurch wertvolle Zeit vergeudet.&#8221; Der Verband erwarte vom Innenministerium endlich den „nötigen Arbeitsstil“, um das neue Gesetz auch erfolgreich umsetzen zu können, so Oschmann. Das Vorgehen sei besonders angesichts neuer Bedrohungen nicht akzeptabel. So würden vor allem die Schäden durch Naturereignisse ständig zunehmen.</p>
<p> </p>
<p>Grundlegende Kritik äußerte der Verbandschef an der Personalpolitik im Innenministerium. So sei im Katastrophenschutzreferat mehr Fachpersonal nötig. Im Gesetz sei dem Land die Verantwortung für den Katastrophenschutz übertragen worden. Dies sei mit der bisherigen personellen Besetzung nicht machbar. Zudem seien im vergangenen Jahr die beiden Referate für Brand- und Katastrophenschutz für längere Zeit fast vollständig lahmgelegt worden, weil die Mitarbeiter in eine bundesweite Übung eingebunden gewesen seien. Diese Übungen seien zwar wichtig, die ministerielle Arbeit dürfe darunter aber nicht leiden, so Oschmann.</p>
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