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	<title>rettungsdienst.de &#187; Schleswig-Holstein</title>
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		<title>Notarzteinsatzfahrzeug überschlug sich mehrfach</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Dithmarschen (ots) &#8211; In der Nacht zu Mittwoch ist gegen 1.15 Uhr ein Notarzteinsatzfahrzeug verunglückt. Das NEF war auf der Landstraße 150 auf dem Weg zum Einsatzort ins Schleudern geraten und überschlug sich mehrfach. 
Das Einsatzfahrzeug blieb schließlich im Graben liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen (Rettungsassistent/33 Jahre und Notarzt/36 Jahre) wurden zum Glück nur leicht verletzt. [...]]]></description>
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<p>Dithmarschen (ots) &#8211; In der Nacht zu Mittwoch ist gegen 1.15 Uhr ein Notarzteinsatzfahrzeug verunglückt. Das NEF war auf der Landstraße 150 auf dem Weg zum Einsatzort ins Schleudern geraten und überschlug sich mehrfach. <span id="more-18483"></span></p>
<p>Das Einsatzfahrzeug blieb schließlich im Graben liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen (Rettungsassistent/33 Jahre und Notarzt/36 Jahre) wurden zum Glück nur leicht verletzt. &#8220;Sie hatten einen Schutzengel&#8221;, so Polizeisprecher Michael Baudzus. Sie wurden mit Rettungswagen ins Westküstenklinikum Heide verbracht. Am NEF entstand Totalschaden.</p>
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		<title>Viel Alkohol beim Jan Delay Konzert</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Husum (ots) &#8211; Etwa 43.000 Besucher waren von Samstag auf Sonntag am Strand von St. Peter Ording und besuchten das Jan Delay Konzert. Es mussten so viele angetrunkene Jugendliche ins Krankenhaus, dass Verstärkung aus den Nachbarkreisen gerufen werden musste. 
Die Polizei war alarmiert: Trotz der gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendamtes durchgeführten Jugendschutzkontrollen wurde eine [...]]]></description>
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<p>Husum (ots) &#8211; Etwa 43.000 Besucher waren von Samstag auf Sonntag am Strand von St. Peter Ording und besuchten das Jan Delay Konzert. Es mussten so viele angetrunkene Jugendliche ins Krankenhaus, dass Verstärkung aus den Nachbarkreisen gerufen werden musste. </p>
<p>Die Polizei war alarmiert: Trotz der gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendamtes durchgeführten Jugendschutzkontrollen wurde eine hohe Anzahl an betrunkenen Jugendlichen und Heranwachsenden registriert, die teilweise besinnungslos aufgefunden wurden. </p>
<p>Hierdurch war der Rettungsdienst teilweise in erheblichem Umfang mit den stark betrunkenen Jugendlichen beschäftigt. Da die umliegenden Kliniken bereits kurz nach Mitternacht hoch frequentiert waren, mussten Rettungsdienst-Kräfte aus Nordfriesland und Dithmarschen nachalarmiert werden, um Patienten auch in weiter entfernte Kliniken zu transportieren. </p>
<p>Dennoch ziehen Polizei und Rettungsdienst ein positives Fazit: &#8220;Auch bei der hohen Anzahl an Teilnehmern hatten wir die Lage immer im Griff&#8221;, so der Einsatzleiter Polizeihauptkommissar Frank Dittelbach. </p>
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		<title>Personenrettung aus über 70 Meter Höhe</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Steinburg (ots) &#8211; Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden gestern gegen 20 Uhr die Feuerwehren Landscheide, Sankt Margarethen-Büttel und Wilster alarmiert. Dabei lautete die Einsatzmeldung: &#8220;Personen in Notlage an einer Windkraftanlage&#8221;. 
Als die ersten Fahrzeuge zusammen mit dem Einsatzleiter, Thomas Nagel, kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintrafen, entdeckten die Einsatzkräfte zwei Personen auf einer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/windkraftanlage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18038" title="Wieder sicher am Boden. (Foto: Feuerwehr)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/windkraftanlage.jpg" alt="Wieder sicher am Boden. (Foto: Feuerwehr)" width="290" height="217" /></a>Steinburg (ots) &#8211; Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden gestern gegen 20 Uhr die Feuerwehren Landscheide, Sankt Margarethen-Büttel und Wilster alarmiert. Dabei lautete die Einsatzmeldung: &#8220;Personen in Notlage an einer Windkraftanlage&#8221;. <span id="more-18037"></span></p>
<p>Als die ersten Fahrzeuge zusammen mit dem Einsatzleiter, Thomas Nagel, kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintrafen, entdeckten die Einsatzkräfte zwei Personen auf einer Arbeitsplattform in ca. 60 bis 70 Meter Höhe außen an der Windenergieanlage. Nachdem ein Funkgerät in dem vor Ort abgestellten Werkstattwagen gefunden worden war, konnte der Einsatzleiter zu den beiden Personen Kontakt aufnehmen und sich die Notlage schildern lassen.</p>
<p>Nach eigenen Angaben waren diese den ganzen Tag über mit Reparaturarbeiten an einem Rotorblatt der Windenergieanlage beschäftigt, bis sie aufgrund des stark zunehmenden Windes den Rückweg antreten wollten. Doch gerade in diesem Moment brach aufgrund technischer Probleme die Stromversorgung zusammen, so dass sich die Arbeitsplattform nicht mehr absenken ließ und der Rückzug nicht möglich war.</p>
<p>In enger Abstimmung mit den beiden Arbeitern stellten die Einsatzkräfte die Energieversorgung wieder her und unterstützten das Absenken der Arbeitsplattform durch Sicherungsseile. In dieser Phase des Einsatzes wurde über Telefon mit den beiden Betroffenen kommuniziert, da eins der zuvor verwendeten Funkgeräte zwischenzeitlich aufgrund des starken Windes von der Arbeitsplattform gefallen war.</p>
<p>Letztendlich kamen die Arbeiter wohlbehalten am Boden an und waren dankbar für die professionelle Unterstützung durch die Feuerwehr. Ohne die Feuerwehr hätten sie sich mit ihrer Notfall-Höhenrettungsausrüstung abseilen müssen, was aufgrund des böigen Windes mit großen Gefahren verbunden gewesen wäre.</p>
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		<title>DLRG muss sich gegen Vorwürfe wehren</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Großensee (rd.de) – Bei einem Badeunfall am Freitagabend kam ein 68jähriger Mann in Großensee ums Leben. Jugendliche Ersthelfer haben anschließend schwere Vorwürfe gegen die vor Ort tätigen Rettungsschwimmer der DLRG Stormarn erhoben. Einem Fernsehteam gegenüber sagten die Ersthelfer, es sei einiges an Überredung nötig gewesen, die Retter nach Feierabend im Badrestaurant nochmals zur Arbeit zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Rettungsring145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15106" title="Rettungsring145" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Rettungsring145.jpg" alt="Rettungsring145" width="145" height="157" /></a>Großensee (rd.de) – Bei einem Badeunfall am Freitagabend kam ein 68jähriger Mann in Großensee ums Leben. Jugendliche Ersthelfer haben anschließend schwere Vorwürfe gegen die vor Ort tätigen Rettungsschwimmer der DLRG Stormarn erhoben. Einem Fernsehteam gegenüber sagten die Ersthelfer, es sei einiges an Überredung nötig gewesen, die Retter nach Feierabend im Badrestaurant nochmals zur Arbeit zu motivieren. Das DLRG weist die Vorwürfe als haltlos zurück.<span id="more-17983"></span></p>
<p>Der Großensee zwischen Hamburg und Lübeck mit seinem Seefreibad ist in diesen Tagen gut besucht. So auch am Freitag. Die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der DLRG versehen dort regulär Dienst zwischen 9.30 und 18.30 Uhr. Am Freitag wurde aufgrund des regen Badebetriebes die Wachzeit noch bis 19.00 Uhr ausgeweitet. Den langen Dienst wollten die DLRGler schließlich im Badrestaurant ausklingen lassen.</p>
<p>Gegen 19.15 Uhr sahen zwei Jugendliche einen älteren Mann, der immer wieder mit dem Kopf unter Wasser tauchte. Einer der beiden sprang ins Wasser und wollte dem Mann zu Hilfe kommen, merkte jedoch schnell, dass er sich zu viel vorgenommen hatte. An der Kasse des Freibades wurden die Ersthelfer auf die DLRG-Schwimmer im Restaurant aufmerksam gemacht.</p>
<p>Doch die Retter, so der Vorwurf, ließen sich bitten. Gemächlich sollen sie sich schließlich auf dem Weg in die Rettungsstation gemacht haben. Als sie endlich bei der untergegangenen Person eintrafen, sollen sich die Retter im Wesentlichen darauf beschränkt haben, Verstärkung zu rufen. Auf Nachfrage wurden Gründe des Eigenschutzes geltend gemacht.</p>
<p>Tatsächlich, so die DLRG Schleswig-Holstein in einer Stellungnahme, schwamm der verunglückte Mann in einem zu keiner Zeit bewachten Seeabschnitt, in dem viele Wasserpflanzen wuchern.</p>
<p>Ein Rettungstaucher der Hamburger Berufsfeuerwehr wurde per Hubschrauber eingeflogen sowie ein Rettungswagen und Notarzt angefordert. Es gelang schließlich, den Mann an Land zu bringen. Die Reanimationsversuche verliefen jedoch erfolglos.</p>
<div id="attachment_17984" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/webde-tv.jpg"><img class="size-full wp-image-17984   " title="Ein Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/webde-tv.jpg" alt="Das Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel. Waren die Rettungsschwimmer unwillig?" width="290" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Das Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel. </p></div>
<p>Das TV-Team vor Ort zeigte  Bilder der Reanimationsmaßnahmen und lässt die beiden jungen Ersthelfer zu Wort kommen. Der Nachrichtenclip wurde unter anderem bei <a href="http://video.web.de/watch/7661103" target="_blank">Web.de</a> veröffentlicht und ließ Zweifel an der Arbeitsmotivation der DLRG-Rettungsschwimmer aufkommen.</p>
<p>Die DLRG nimmt nun seine Rettungsschwimmer vor den erhobenen Vorwürfen in Schutz: &#8220;Unsere ehrenamtlichen DLRG-Kräfte haben entsprechend ihrer qualifizierten Ausbildung umgehend gehandelt, um das Leben des Mannes zu retten. Bei dem Tod des 68-Jährigen handelt es sich um einen bedauerlichen Unfall, der trotz des sofortigen Einsatzes der DLRG und der weiteren eingesetzten Rettungskräfte nicht verhindert werden konnte&#8221;, sagte Hans-Hubert Hatje, Vizepräsident der DLRG und Präsident des DLRG-Landesverbandes Schleswig-Holstein.</p>
<p>In der Lokalpresse heißt es, die Staatsanwaltschaft in Lübeck habe derzeit keine Anhaltspunkte, die auf eine Straftat hindeuten. Weiterhin entlastet die Aussage eines Restaurantmitarbeiters die Rettungsschwimmer, der gesehen haben will, dass die DLRG-Mitarbeiter sofort losgelaufen sind.</p>
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		<title>Elf Verletzte bei Tornado über Helgoland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Helgoland (pol) &#8211; Am Montagnachmittag ist gegen 15.15 Uhr eine Windhose über die Düne, die der Insel Helgoland vorgelagerten Badeinsel Düne hinweggefegt. Dabei sind elf Personen verletzt worden. Sie trugen größtenteils Knochenbrüche davon. 
Die Windhose hatte sich sehr schnell aufgebaut und war dann einmal quer über die Düne gezogen. Der erste Notruf kam gegen 15.30 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Helgoland_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17889" title="Helgoland Hauptinsel und Helgoland Düne im Hintergrung (Foto: Pegasus2/sioux, CC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Helgoland_290.jpg" alt="Helgoland Hauptinsel und Helgoland Düne im Hintergrung (Foto: Pegasus2/sioux, CC)" width="290" height="197" /></a>Helgoland (pol) &#8211; Am Montagnachmittag ist gegen 15.15 Uhr eine Windhose über die Düne, die der Insel Helgoland vorgelagerten Badeinsel Düne hinweggefegt. Dabei sind elf Personen verletzt worden. Sie trugen größtenteils Knochenbrüche davon. <span id="more-17888"></span></p>
<p>Die Windhose hatte sich sehr schnell aufgebaut und war dann einmal quer über die Düne gezogen. Der erste Notruf kam gegen 15.30 Uhr vom Campingplatz. Dort waren nahezu sämtliche Zelte zerstört worden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich etwa 100 Personen auf dem Campingplatz. Die Unverletzten wurden nach Abklingen des Sturmes mit Booten auf die Hauptinsel übergesetzt und vorübergehend in der Schule untergebracht. Außerdem wurde ein Flugzeug auf dem Düne-Flugplatz von dem Sturm auf die Seite gekippt.</p>
<p>Helfer von Freiwilliger Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Deutsche Gesellschaft zu Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und Johanniter Unfallhilfe (JUH) eilten den Verletzten zur Hilfe. Außerdem flog ein Rettungshubschrauber die Insel an.</p>
<p>Drei Stunden nachdem eine Windhose über die der Insel Helgoland vorgelagerten Düne hinweggefegt war begannen die Aufräumarbeiten. Einsatzkräfte sicherten auf dem Zeltplatz die persönlichen Wertgegenstände und das Gepäck der evakuierten Camper.  Etwa 60 Betroffene bezogen ihr provisorisches Nachtquartier in der Schule der Insel, wo sie vom Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter Unfallhilfe versorgt werden.</p>
<p>Während die elf Verletzten in der Paracelsus-Nordseeklinik versorgt wurden, mussten zwei Schwerverletzte anschließend mit einem Rettungshubschrauber in Kliniken auf dem Festland verlegt werden.</p>
<p>(Foto: Pegasus2/sioux, CC, Wikimedia)</p>
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		<title>Die 19222 hat sich nicht bewährt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Elmshorn (ots) &#8211; Die neben der 112 seit Dezember 2001 als vorwahlfreie Telefonnummer betriebene 19222 der Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg wird ab Anfang Juli nicht mehr aus allen Ortsnetzen der Region vorwahlfrei erreichbar sein.
Dem kritischen Blick auf Einsatzdaten aus fast neun Jahren Betrieb der Integrierten Regionalleitstelle Elmshorn hat sie nicht standgehalten. Die vorwahlfreie Telefonnummer [...]]]></description>
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<p>Elmshorn (ots) &#8211; Die neben der 112 seit Dezember 2001 als vorwahlfreie Telefonnummer betriebene 19222 der Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg wird ab Anfang Juli nicht mehr aus allen Ortsnetzen der Region vorwahlfrei erreichbar sein.<span id="more-17709"></span></p>
<p>Dem kritischen Blick auf Einsatzdaten aus fast neun Jahren Betrieb der Integrierten Regionalleitstelle Elmshorn hat sie nicht standgehalten. Die vorwahlfreie Telefonnummer für medizinische Hilfeersuchen 19222 soll ein Auslaufmodell sein. Zukünftig ist die Kooperative Regionalleitstelle über diese besondere Rufnummer nur noch mit den Vorwahlen der jeweiligen Kreisstadt, also 04821 für Itzehoe, 0481 für Heide und 04101 für Pinneberg zu erreichen.</p>
<p>„Die Rufnummer hat sich außerhalb der Gruppe von Menschen die die Leitstelle regelmäßig erreichen müssen nicht etabliert&#8221;, betont der Leiter der Integrierten Regionalleitstelle, Stephan Bandlow-Hoyer. Sein Stellvertreter Börje Wolfskämpf ergänzt, dass eine völlige Vorwahlfreiheit technisch ohnehin nie erreicht wurde.&#8221; Aus den Mobilfunknetzen konnte die 19222 im Gegensatz zur 112 immer nur mit einer passenden Vorwahl angerufen werden.&#8221; Mit Blick auf die ständig zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen ein echter Nachteil, der in der Vergangenheit beim Auffinden so mancher Unfallstelle zu Problemen geführt hat.</p>
<p>Letztendlich wäre die Beibehaltung einer Vorwahlfreiheit auch mit nicht unerheblichen Kosten verbunden gewesen. Mit Vorwahl wird die alternative Rufnummer aber weiter geführt: „Wir gehen sicher davon aus, dass die 19222 mit der örtlich passenden Vorwahl der Kreisstadt weiterhin regelmäßig von unseren Gesundheitspartnern aus den Arztpraxen, den Pflegediensten und Senioreneinrichtungen der Region genutzt wird&#8221;, unterstreicht Leitstellen-Vize Börje Wolfskämpf.</p>
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		<title>Seenotretter fanden Schwimmerin rechtzeitig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bremen (DGzRS) &#8211; Der ausgeprägten Revierkenntnis und der schnellen wie professionellen Suche und Rettung durch die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) verdankt eine 52 Jahre alte Frau ihr Leben. 
Die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Walter Merz“ (Station Schleswig) rettete die entkräftete und apathische Berlinerin am Dienstagmittag aus der Schlei zwischen Ulsnis und Gunneby.
Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmerin-Schlei290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17675" title="Erfolgreicher Einsatz für die &quot;Walter Merz&quot; auf der Schlei. (Foto: DGzRS) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmerin-Schlei290.jpg" alt="Erfolgreicher Einsatz für die &quot;Walter Merz&quot; auf der Schlei. (Foto: DGzRS) " width="290" height="193" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Der ausgeprägten Revierkenntnis und der schnellen wie professionellen Suche und Rettung durch die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) verdankt eine 52 Jahre alte Frau ihr Leben. <span id="more-17674"></span></p>
<p>Die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Walter Merz“ (Station Schleswig) rettete die entkräftete und apathische Berlinerin am Dienstagmittag aus der Schlei zwischen Ulsnis und Gunneby.</p>
<p>Die Frau war am Morgen gegen 7.30 Uhr in der Bucht Gunnebyer Noor, gelegen etwa auf halber Strecke zwischen Schleswig und der Schleimündung bei Maasholm, schwimmen gegangen. Sie wollte offensichtlich die Bucht und den breiten Unterlauf der Schlei selbst in südlicher Richtung queren. Als sie gegen 10 Uhr noch immer nicht zurück war, wandte sich die am nördlichen Schleiufer zurückgebliebene Freundin der Frau an die Polizei und meldete die 52-Jährige überfällig. Die Wasserschutzpolizei alarmierte daraufhin die Seenotleitung Bremen der DGzRS.</p>
<p>Die Seenotrettungsboote „Walter Merz“ und „Franz Stapelfeldt“ (Station Maasholm) sowie das Tochterboot „Onkel Willi“ des ebenfalls in Maasholm stationierten Seenotkreuzers „Nis Randers“ der DGzRS nahmen sofort Kurs auf das Suchgebiet. Die Wasserschutzpolizei Kappeln entsandte ein Schlauchboot. Die Seenotleitung Bremen der DGzRS koordinierte die Suche. Systematisch durchkämmten die Boote unter Führung der „Franz Stapelfeldt“ die Gunnebyer Noor und die angrenzende, an dieser Stelle etwa eine halbe Seemeile (ca. einen Kilometer) breite Schlei.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schlei2290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17677" title="Lages des Einsatzgebietes (Foto: Wikipedia, CC 2.5)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schlei2290.jpg" alt="Lages des Einsatzgebietes (Foto: Wikipedia, CC 2.5)" width="290" height="290" /></a>Gegen 12 Uhr kam für alle Beteiligten die erlösende Nachricht: Vormann Paul Cugier sichtete von Bord der „Walter Merz“ aus die mittlerweile fast bewegungslose Frau im Wasser. „Wir haben sie kurz vor dem südlichen Ufer völlig apathisch gefunden. Das war wirklich knapp“, berichtet er. Mit beherzten Handgriffen zogen die Seenotretter die stark unterkühlte Schwimmerin ins Boot. Dankbar ließ sie sich in wärmende Decken hüllen. Die Wassertemperatur der Schlei beträgt derzeit etwa 17 Grad Celsius.</p>
<p>Die „Walter Merz“ übergab die Frau am nördlichen Schleiufer in die Obhut ihrer Freundin, die sie erleichtert in Empfang nahm. Der Erfolg der Suche ist der genauen Revierkenntnis der Seenotretter zu verdanken. Sie kennen die Strömungsverhältnisse zwischen den DGzRS-Stationen Schleswig und Maasholm genau und wissen um die Gefahren des vermeintlich ruhigen, aber breiten Unterlaufes der Schlei.</p>
<p>In einem weiteren Notfall waren die Seenotretter bereits am Vorabend ebenfalls schnell zur Stelle: Etwa drei Seemeilen vor dem Nothafen Darßer Ort (Mecklenburg-Vorpommern) hatte eine neun Meter lange Segelyacht Ruderausfall gemeldet und trieb manövrierunfähig auf der Ostsee. Das Tochterboot „Ströper“ des Seenotkreuzers „Theo Fischer“ (Station Darßer Ort) schleppte die Yacht mit zwei Menschen an Bord sicher in den Nothafen.</p>
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		<title>Frau aus Elbe gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.
In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort [...]]]></description>
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<p>Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.<span id="more-17320"></span></p>
<p>In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort umgehend Verstärkung aus den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen an, um mit zusätzlichen Booten eine gemeinsame Suchaktion zu unternehmen.</p>
<p>Mit diversen Booten der Feuerwehren Kraul (HH), Altengamme (HH), der Berufsfeuerwehr Hamburg F26 Bergedorf (HH), Marschacht (NI) und Hoopte (NI) konnte die Person schnell in den Fluten aufgefunden und ans sichere Ufer gebracht werden. Hier wurde sie an die Besatzung des ebenfalls angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 19 übergeben und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus verbracht.</p>
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		<title>Seenotretter zeichnen mutige Marinesoldaten aus</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Kiel (DGzRS) – Für ihren mutigen Einsatz zur Rettung von 26 See­leuten vor der Küste des Libanons hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag in Kiel die Besat­zungen des Tenders „Mosel“ (5. Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes „Laboe“ (3. Minen­suchgeschwader) der Deutschen Marine mit der „Bronzenen Medaille für Rettung aus Seenot“ ausgezeichnet. Stellvertretend [...]]]></description>
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<p>Kiel (DGzRS) – Für ihren mutigen Einsatz zur Rettung von 26 See­leuten vor der Küste des Libanons hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag in Kiel die Besat­zungen des Tenders „Mosel“ (5. Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes „Laboe“ (3. Minen­suchgeschwader) der Deutschen Marine mit der „Bronzenen Medaille für Rettung aus Seenot“ ausgezeichnet. Stellvertretend für die Besatzungen hat DGzRS-Vorsitzer Michael Grobien Medaillen und Urkunden an die beiden Kommandanten, Korvettenkapitän Michael Gierahn (38) und Kapitänleutnant Jens Geppert (36), überreicht. Die Auszeich­nung fand an Bord des Tenders „Mosel“ statt.<span id="more-16971"></span></p>
<p>Zu dem Seenotrettungseinsatz war es am Nachmittag des 17. Dezember 2009 im Mittelmeer gekommen. Elf Seemeilen westlich des libanesischen Hafens Tripoli war bei starken Winden von im Mittel 6 bft. (ca. 54 km/h Windgeschwindigkeit), drei bis vier Meter Seegang und schweren Gewitterschauern das unter Panama-Flagge fahrende Viehtransportschiff „Danny F II“ mit über 80 Mann Besatzung gekentert.</p>
<p>Die beiden deutschen Marineschiffe, die sich im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes vor Ort befanden und zum Zeitpunkt des Unglücks zum „Abwettern“ im Hafen von Beirut lagen, liefen nach Eingang des Notrufes sofort aus und trafen gegen 19 Uhr an der Unglücksstelle ein. In der Nacht und in den folgenden zwei Tagen konnten bei widrigen Verhältnissen 26 Schiffbrüchige gerettet werden. Unter Einsatz ihres Lebens sprangen die deutschen Marine­soldaten in die aufgewühlte See, um den teilweise durch Entkräftung und wegen des See­gangs hilflos treibenden Schiffbrüchigen zu Hilfe zu kommen. Sie wurden in Kletterrettungs­netze gelegt und anschließend an Bord geholt. Hier wurden sie medizinisch versorgt und anschließend im Hafen von Tripoli an die libanesi­schen Behörden weitergeleitet. Neun weitere Schiffbrüchige konnten nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Die Such- und Rettungsmaßnahmen wurden am 20. Dezember, drei Tage nach dem Unglück, beendet.</p>
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		<title>Seenotretter-Einsatz bei der Rum-Regatta</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Flensburg (ots) – Gleich mehrmals war die Hilfe der Seenotretter am Samstag in Flensburg gefragt, als dort die traditionelle Rum-Regatta stattfand.
Zum 31. Mal trafen sich an der Förde historische segelnde Berufsschiffe aus dem In- und Ausland, um mit den Oldtimern die Strecke bis zur Tonne 12 vor Schausende und zurück möglichst schnell zurückzulegen. Nicht allen [...]]]></description>
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<p>Flensburg (ots) – Gleich mehrmals war die Hilfe der Seenotretter am Samstag in Flensburg gefragt, als dort die traditionelle Rum-Regatta stattfand.<span id="more-16861"></span></p>
<p>Zum 31. Mal trafen sich an der Förde historische segelnde Berufsschiffe aus dem In- und Ausland, um mit den Oldtimern die Strecke bis zur Tonne 12 vor Schausende und zurück möglichst schnell zurückzulegen. Nicht allen Teilnehmern wird diese Veranstaltung aber in guter Erinnerung geblieben sein.</p>
<p>Schon kurz nach dem Start um 11:00 Uhr fing das Polizeiboot &#8220;Glücksburg&#8221; den Hilferuf eines Gaffelseglers auf. Ihm war schon vor dem Startschuss das Ruder gebrochen und trieb jetzt hilflos vor der Marineschule. Die &#8220;Glücksburg&#8221; blieb beim Havaristen, bis er von dem DGzRS-Rettungsboot &#8220;Werner Kunze&#8221; in den Hafen geschleppt werden konnte.</p>
<p>Wenig später wurden auf einem Großsegler einem Besatzungsmitglied beim Fieren des Großsegels kurz vor der Ziellinie zwei Fingerkuppen von der Winsch abgequetscht. Auch hier waren die Seenotretter schnell zur Stelle. Die &#8220;Werner Kunze&#8221; nahm den Mann samt Fingerkuppen an Bord und übergab ihn im Hafen einem Rettungswagen, der ihn ins Krankenhaus brachte.</p>
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		<title>Drei Kleinkinder erlitten Rauchgasintoxikation</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Lübeck (ots) &#8211; Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Moislinger Allee wurden am frühen Dienstagmorgen vier Erwachsene und drei Kinder verletzt. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Lübecker Krankenhäuser gebracht.
Gegen 04:00 Uhr morgens waren Anwohner durch einen Alarm gebenden Rauchmelder geweckt worden und hatten daraufhin die Polizei über Notruf verständigt. Die kurz [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) &#8211; Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Moislinger Allee wurden am frühen Dienstagmorgen vier Erwachsene und drei Kinder verletzt. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Lübecker Krankenhäuser gebracht.<span id="more-16786"></span></p>
<p>Gegen 04:00 Uhr morgens waren Anwohner durch einen Alarm gebenden Rauchmelder geweckt worden und hatten daraufhin die Polizei über Notruf verständigt. Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten stellten eine starke Rauchentwicklung im Hausflur des Mehrfamilienhauses mit neun Wohneinheiten fest.</p>
<p>Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ein Sportkinderwagen war im Flur des Hochparterres aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Buggy brannte bis auf das Metallgestell nieder.</p>
<p>Drei Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren wurden in die Kindernotaufnahme des UKSH gebracht. Die vier Erwachsenen wurden ebenfalls mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Sana-Klinik Lübeck eingeliefert. Alle anderen Hausbewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Der Rettungsdienst war laut Polizeiangaben mit einem Notarzt und drei RTW vor Ort.</p>
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		<title>Seenotkreuzer fürs Technik-Museum Speyer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.
Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16734" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/John-T.-Essberger.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="191" />Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (<a href="http://www.dgzrs.de">DGzRS</a>) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.<span id="more-16733"></span></p>
<p>Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS und des Technikmuseums in Lübeck-Travemünde einen entsprechenden Vertrag über die Übereignung unterzeichnen.</p>
<p>Die 1975 gebaute „John T. Essberger“ wird dann 37 Jahre in Fahrt gewesen sein und von einem Neubau abgelöst. Der 44-Meter-Seenotkreuzer wurde auf der Schweers-Werft in Bardenfleth/Unterweser gebaut und im Juli 1975 vor Fehmarn in der Ostsee stationiert. Versorgungshafen ist Großenbrode.</p>
<p>Die „John T. Essberger“ ist Namensgeber der gleichnamigen Klasse von DGzRS-Rettungskreuzern, zu denen auch die „Wilhelm Kaisen“ (Station Sassnitz) sowie „Hermann Ritter“ (1988 außer Dienst gestellt, 2007 abgewrackt) zählen. Bis zur Indienststellung der „Hermann Marwede“ (46 Meter) stellten die Einheiten der „Essberger“-Klasse die größten Seenotkreuzer des Rettungswerks dar.</p>
<p>Den Auftrag zum Bau des neuen, rund 36 Meter langen Schiffes erteilte die DGzRS bereits im Oktober 2009 der Fassmer-Werft in Berne/Motzen. Derzeit befindet sich das Projekt, das die interne Bezeichnung „SK 32“ trägt, in der Planungsphase. Die Kiellegung wird voraussichtlich  Ende 2010 erfolgen.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Verpfuffung im Maschinenraum</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 05:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Wedel  (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung auf einem Schiff sind am Mittag in Wedel vier Personen schwer verletzt worden. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr eilte zum Kohlekraftwerk.
Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich gestern Mittag gegen 12.25 Uhr vermutlich im Maschinenraum des Frachters (Heimathafen: Nassau/Bahamas) eine Verpuffung ereignet. Das [...]]]></description>
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<p>Wedel  (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung auf einem Schiff sind am Mittag in Wedel vier Personen schwer verletzt worden. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr eilte zum Kohlekraftwerk.<span id="more-16712"></span></p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich gestern Mittag gegen 12.25 Uhr vermutlich im Maschinenraum des Frachters (Heimathafen: Nassau/Bahamas) eine Verpuffung ereignet. Das mit Kohle beladene Schiff hat eine Bruttoraumzahl von 83.000 Tonnen. Wegen der zunächst unklaren Lage war außer dem Rettungsdienst auch die Freiwillige Feuerwehr Wedel alarmiert worden.</p>
<p>Nach eingehender Erkundung konnte von dieser jedoch kein Feuer an Bord festgestellt werden. Dafür aber vier Verletzte. Die Männer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erlitten zum Teil lebensgefährliche Verbrennungen. Zwei wurden mit aus Hamburg und Rendsburg gekommenen Rettungshubschraubern ins Unfallkrankenhaus Boberg geflogen. Dies verfügt über Spezialbetten für Brandverletzte. Die beiden anderen Männer wurden mit Rettungswagen ins UKE bzw. Regioklinikum Wedel verbracht.</p>
<p>Die Kräfte der FF Wedel halfen in der Anfangsphase dem Rettungsdienst bei der Erstversorgung ehe schließlich vier Notärzte und die Besatzungen von vier Rettungswagen vor Ort waren. Die Kommunikation mit den Besatzungsmitgliedern war ausschließlich auf Englisch möglich.</p>
<p>Die Ermittlungen zur Unglücksursache hat die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel übernommen. Einen Zusammenhang zwischen dem Entladevorgang und der Verpuffung gibt es nach Stand der Dinge nicht.</p>
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		<title>Rettungsassistent erleidet Rauchgasintoxikation</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wedel  (FF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Mittwochmorgen in Wedel einen Toten und zwei lebensgefährlich verletzte Personen sowie mehrere Leichtverletzte gefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war mit 41 Kräften im Einsatz.     
Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war gegen 04:50 Uhr alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle das Einsatzstichwort. An [...]]]></description>
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<p>Wedel  (FF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Mittwochmorgen in Wedel einen Toten und zwei lebensgefährlich verletzte Personen sowie mehrere Leichtverletzte gefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war mit 41 Kräften im Einsatz. <span id="more-16505"></span>    </p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war gegen 04:50 Uhr alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle das Einsatzstichwort. An der Johann-Dietrich-Möller-Straße stand eine Wohnung im ersten Stock des dreigeschossigen Wohnblocks in Vollbrand. Mehreren Personen aus den anderen Wohnungen war der Fluchtweg durchs verqualmte Treppenhaus abgeschnitten.</p>
<p>Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wedel drangen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude ein. Sie retteten aus dem Treppenhaus und der direkt betroffenen Wohnung drei Personen. Ein Mann starb noch an der Einsatzstelle. Die beiden anderen &#8211; ein Mann und eine Frau &#8211; erlitten lebensgefährliche Brandverletzungen. Sie wurden ins Krankenhaus Hamburg-Boberg eingeliefert, das über Spezialbetten für dieses Verletzungsmuster verfügt. Weitere fünf Personen aus den darüber liegenden Wohnungen über die Drehleiter gerettet, ein Bewohner übers Treppenhaus. Drei von ihnen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, wurden aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Rettungsassistenten wurde mit gleichen Symptomen im Krankenhaus Wedel behandelt.</p>
<p>Für die Löscharbeiten setzte die FF Wedel unter schwerem Atemschutz drei C-Rohre ein. Es kamen zwölf Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Die Wohnung brannte komplett aus. Nach etwa zwei Stunden wurde die Einsatzstelle von der Feuerwehr an die Polizei übergeben. Seitens des Rettungsdienstes (RKiSH und Berufsfeuerwehr Hamburg) waren vier  RTW, drei  NEF, ein leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst im Einsatz.</p>
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		<title>Kreis Pinneberg stellt eigene LNA-Gruppe auf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

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Pinneberg (RKiSH) – Am Montag hat eine neue Gruppe von Leitenden Notärzten im Kreis Pinneberg die Arbeit bzw. einen Rufbereitschaftsdienst aufgenommen.
Ein Bahnunglück mit zahlreichen Verletzten, ein Amokläufer oder auch eine große Zahl akut erkrankter Personen – immer, wenn mehr als sieben Personen gleichzeitig ernsthaft verletzt werden oder gefährdet sind, liegt im Kreis Pinneberg ein so genannter [...]]]></description>
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<p>Pinneberg (RKiSH) – Am Montag hat eine neue Gruppe von Leitenden Notärzten im Kreis Pinneberg die Arbeit bzw. einen Rufbereitschaftsdienst aufgenommen.<span id="more-16488"></span></p>
<p>Ein Bahnunglück mit zahlreichen Verletzten, ein Amokläufer oder auch eine große Zahl akut erkrankter Personen – immer, wenn mehr als sieben Personen gleichzeitig ernsthaft verletzt werden oder gefährdet sind, liegt im Kreis Pinneberg ein so genannter „Größerer Notfall“ vor. Dann wird neben den eingesetzten Notärzten zusätzlich ein Leitender Notarzt hinzugezogen. Er koordiniert die medizinischen Sofortmaßnahmen und trifft Entscheidungen, was mit den betroffenen Patienten geschehen soll. Gemeinsam mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst bildet der Leitende Notarzt die Technische Einsatzleitung (TEL), die vor Ort alle wesentlichen medizinischen und organisatorischen Entscheidungen gemeinsam trifft.</p>
<p>Ab sofort gibt es auch im Kreis Pinneberg eine eigene Gruppe von Leitenden Notärzten (LNA), deren Mitglieder sich den Rufbereitschaftsdienst teilen. Initiator dieser Gruppe ist Dr. Ernst-Peter Horn, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und OP-Management am Klinikum Pinneberg, der gleichzeitig seit Juli 2009 auch der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes des Kreises ist. Als Sprecher der Gruppe wurde Frank Bartelsen, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie des Regio Klinikums Elmshorn, berufen.</p>
<p>„Wir wünschen uns schon seit längerem erfahrene Ärzte aus unserem Einzugsgebiet als Leitende Notärzte, die die Region und die anderen Mitarbeiter des Rettungsdienstes persönlich kennen“, erläuterte Michael Reis, Geschäftsführer der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Bis dahin musste stets ein Leitender Notarzt aus anderen Regionen angefordert werden; eine Zusammenarbeit, die allerdings durch die längere Anfahrtszeit eine optimale Einsatzführung erschwerte.</p>
<p>Mit der neuen LNA-Gruppe im Kreis Pinneberg sollen auch die Forderungen des schleswig-holsteinischen Landesrettungsdienstgesetzes optimiert  werden. In enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst muss der Leitende Notarzt in einem Großschadensfall weitreichende medizinische Entscheidungen treffen. Nach Ansicht von Michael Reis und Dr. Ernst-Peter Horn könne das nur ein Arzt, der Land und Leute sowie die Gegebenheiten vor Ort gut kenne.</p>
<p>Die Beteiligten sind sich einig, dass die Kommunikation schon vorher stimmen müsse. Immerhin gebe es im Kreis Pinneberg mit etwa 300.000 Menschen, zwei großen Autobahnen, einer Flughafen-Einflugschneise und der Nähe zur Elbe jede Menge Gefahrenpotenzial.</p>
<p>Insgesamt werden an drei Standorten im Kreis Pinneberg etwa 60 Notärzte eingesetzt, die verschiedenen Fachrichtungen angehören. Über die Zusatzqualifikation „Leitender Notarzt“ verfügen 14 Ärzte, von denen sich wiederum sechs derzeit den Rufdienst teilen. Sie organisieren untereinander die Rufbereitschaft, sodass zu jeder Tag- und Nachtzeit ein LNA zur Verfügung steht, und treffen sich monatlich zu internen Fortbildungen. Glücklicherweise müssen sie nicht häufig alarmiert werden. Die RKiSH rechnet mit 20 bis 40 Einsätzen im Jahr.<br />
Die Anforderungen an Leitende Notärzte gehen über die für „normale“ Notärzte deutlich hinaus. Neben dem „Fachkundenachweis Rettungsdienst“ oder der „Zusatzweiterbildung Notfallmedizin“ muss eine von der Bundesärztekammer zertifizierte Fortbildung mit Abschlussprüfung absolviert werden. Damit haben die betreffenden Ärzte die notwendige Qualifikation, um bei einem so genannten Großschadensereignis mit mehreren Verletzten oder Erkrankten die medizinischen Maßnahmen am Schadensort zu leiten und zu koordinieren.</p>
<p>Die RKiSH, in deren Auftrag die Leitenden Notärzte tätig werden, organisiert die einheitliche Durchführung der Notfallrettung und des qualifizierten Krankentransportes in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg – Eckernförde und Steinburg. Zum Rettungsdienst in Pinneberg gehören die sechs Rettungswachen in Elmshorn, Uetersen, Barmstedt, Pinneberg, Quickborn und Wedel.</p>
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