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	<title>rettungsdienst.de &#187; Schleswig-Holstein</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>RS-Ausbildung mit Beschäftigungszusage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung. Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen. Das Besondere an diesem [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung.<span id="more-27780"></span></p>
<p>Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Ausbildungssystem ist, dass der KBA e.V. sowohl die Kosten für die Ausbildung zum Rettungssanitäter trägt, als auch eine monatliche Vergütung für die Dauer der Ausbildung zahlt. Im Anschluss an die erfolgreiche Prüfung zum Rettungssanitäter übernimmt der KBA e.V. den Auszubildenden umgehend in ein festes Arbeitsverhältnis.</p>
<p>Das modulare Ausbildungssystem des KBA e.V. bietet somit nicht nur eine bezahlte Grundqualifikation, sondern auch einen festen Arbeitsplatz im Anschluss an die Ausbildung.</p>
<p>Bereits während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Aufwandsvergütung von 600 Euro pro Monat. In der anschließenden Übernahme in ein Angestelltenverhältnis wird die Bruttovergütung in drei Stufen von 1.100 Euro bis 1.800 Euro gesteigert. „Wir liegen damit über den Mindestlohnforderungen“, stellt KBA-Sprecher Florian Gottschalk gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a> fest. In der Vergütung sei eine pauschale Schichtzulage enthalten, die auch bei Urlaub und Krankheit durchbezahlt wird. Gottschalk glaubt: „Für die Rentenansprüche und der Berechnung des Arbeitslosengeld ist diese höhere Grundvergütung für die Arbeitnehmer sinnvoll.“</p>
<p>Die „Jobgarantie“ wird in Form von einjährigen Zeitverträgen eingelöst. Bereits nach einem Jahr ist der Mitarbeiter von eventuellen Ausbildungsrückforderungen frei. Nach Ablauf eines zweiten Jahresvertrages soll es einen unbefristeten Arbeitsvertrag geben, der die Option enthält, sich auf Kosten der KBA e.V. zum Rettungsassistenten weiterbilden zu lassen.</p>
<p>Wer Interesse an dieser RS-Ausbildung bei der KBA hat, sollte sich schnellstmöglich zum Bewerbertag anmelden. Der nächste Bewerbertag findet am 09. Februar 2012 um 9:00 Uhr in der Hauptverwaltung des KBA e.V., Ohechaussee 169, 22848 Norderstedt, statt.</p>
<p>Interessenten für den Bewerbertag werden gebeten, sich bis zum 07. Februar 2012 bei der Personalabteilung des KBA e.V. anzumelden. Dieses kann telefonisch unter 040 / 529003-31 oder per Email an <a href="mailto:marco.czuya@kba-ev.de">marco.czuya@kba-ev.de</a> erfolgen. Parallel mit der Anmeldung sollten auch die Bewerbungsunterlagen per Post oder Email an die KBA-Personalabteilung geschickt werden.</p>
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		<title>Björn Steiger Stiftung übergibt neuen Transport-Inkubator</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winnenden/Flensburg (pm) &#8211; Das Perinatal-Zentrum der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Flensburg hat von der Björn Steiger Stiftung einen neuen Transport-Inkubator für die medizinisch optimale Beförderung von Früh- und Neugeborenen erhalten. Der moderne Intensivpflege-Transport-Inkubator ist für den Einsatz im Baby-Notarztwagen der Klinik vorgesehen, der rund um die Uhr für schnelle und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur [...]]]></description>
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<div id="attachment_27713" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/v.l.n.r.-P.-Schendel_Dr.-M.-D%C3%B6rdelmann_T.-Pflanz_P.-Dietl290.jpg"><img class="size-full wp-image-27713" title="v.l.n.r. P. Schendel Dr. M. Dördelmann T. Pflanz und P. Dietl (Foto: BSS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/v.l.n.r.-P.-Schendel_Dr.-M.-D%C3%B6rdelmann_T.-Pflanz_P.-Dietl290.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. P. Schendel, Dr. M. Dördelmann, T. Pflanz und P. Dietl (Foto: BSS)</p></div>
<p>Winnenden/Flensburg (pm) &#8211; Das Perinatal-Zentrum der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Flensburg hat von der Björn Steiger Stiftung einen neuen Transport-Inkubator für die medizinisch optimale Beförderung von Früh- und Neugeborenen erhalten.<span id="more-27712"></span></p>
<p>Der moderne Intensivpflege-Transport-Inkubator ist für den Einsatz im Baby-Notarztwagen der Klinik vorgesehen, der rund um die Uhr für schnelle und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung steht. Der von Dräger Lübeck entwickelte Inkubator entspricht den aktuellen technischen Standards. Er ist mobil ausgelegt, so dass ein Transport der Babys mit diesem System auch per Hubschrauber oder per Seenotrettungskreuzer erfolgen kann. Damit können jetzt alle Frühgeborenen und kranken Neugeborenen aus dem gesamten Norden Schleswig-Holsteins für eine erforderliche spezielle medizinische Versorgung sicher nach Flensburg verlegt werden.</p>
<p>Der Projektleiter der Björn Steiger Stiftung, Thomas Pflanz und Peter Dietl, Regional-Leiter Notfall-Medizin von Dräger übergaben gestern dem Chefarzt des Flensburger Perinatal-Zentrums der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt, Dr. med. Michael Dördelmann, einen neuen Intensiv-Pflege-Transport-Inkubator. Mit der kostenlosen Dauerleihgabe der Björn Steiger Stiftung ersetzt die Klinik ihren seit 18 Jahren eingesetzten Inkubator für den dort stationierten Baby-Notarztwagen. Die Björn Steiger Stiftung hat dieses Projekt initiiert und trägt neben den beteiligten Partnern die Kosten für das Medizingerät. Der Preis des Inkubators inklusive der Peripherie-Geräte beträgt rund 120.000 Euro.</p>
<p>„Das gesamte Team der Diako-Kinderklinik ist sehr froh, von den Vorteilen dieses modernen Transport-Inkubator-Systems beim Hospitaltransfer von Frühchen und Babys profitieren zu können. Für den Transport von Früh- und Neugeborenen im Rettungsfahrzeug oder Hubschrauber bietet der neue Inkubator die optimale Lösung unserer Bedürfnisse. Dank des Engagements der Björn Steiger Stiftung und ihrer Partner ist dieser riskante Transport für die empfindlichen Neugeborenen mit dem neuen Inkubator-System heute sehr viel sicherer als früher“, erklärte Kinderklinik-Chef Dr. Dördelmann anlässlich der Übergabe des neuen Inkubators und betonte, dass dies auch für die Rettungskräfte und das medizinische Begleitpersonal eine deutliche Erleichterung bedeute.</p>
<p>Die Systemlösung des Transport-Inkubators ist eine Entwicklung von Dräger. Der Transport-Inkubator wird beim Transport von Frühgeborenen und erkrankten Neugeborenen eingesetzt, die von einer Entbindungsklinik in Perinatal-Zentren oder auch andere Spezialkliniken verlegt werden müssen. Das Gesamtsystem ist entsprechend dieser speziellen Anforderungen leichter und mobil ausgelegt und verfügt über eine moderne technische Ausstattung. Sie bietet den Rettungskräften und dem medizinischen Begleitpersonal mehr Sicherheit, eine verbesserte Handhabung der Geräte sowie zusätzliche Möglichkeiten der Überwachung und Betreuung.</p>
<p>„Unser neues System ist insbesondere auf die Bedürfnisse der intensivmedizinischen Versorgung von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen abgestimmt.“, betonte Dräger-Mitarbeiter Dietl. Der Transport-Inkubator verfügt über Absauggerät, Beatmungsgerät, Infusionspumpen, Monitoring-Systeme sowie Sauerstoff- und Druckluftversorgung.</p>
<p>Die Björn Steiger Stiftung will am 15. März 2012 seinen neu entwickelten Baby-Notarztwagen in Stuttgart vorstellen. Der optimierte Baby-Notarztwagen erhält ein völlig neuartiges, aktives Dämpfungssystem. Ebenfalls neu sind dann der Tragentisch und das Fahrgestell für den querverbauten Transportinkubator sowie ein hydraulisches und erschütterungsfreies Be- und Entladesystem für den Inkubator. Ein solches Fahrzueg soll auch in Flensburg stationiert werden. Derzeit fehlen diesem Vorhaben aber noch Spenden von fast 200.000 Euro zur Realisierung.</p>
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		<title>Kiel zahlt Feuerwehr 162.000 Überstunden aus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (rd.de) – Die Umstellung auf die kürzere EU-weit geltende Wochenarbeitszeit von 48 Stunden führte in Kiel zu über 162.000 Überstunden bei der Feuerwehr. Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Überstunden zwischen November 2000 und Juli 2005 auch rückwirkend zu bezahlen sind. Nach einem Bericht der Kieler Nachrichten hatte die Klage von zehn Feuerwehrleuten demnach Erfolg. [...]]]></description>
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<p>Kiel (rd.de) – Die Umstellung auf die kürzere EU-weit geltende Wochenarbeitszeit von 48 Stunden führte in Kiel zu über 162.000 Überstunden bei der Feuerwehr. Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Überstunden zwischen November 2000 und Juli 2005 auch rückwirkend zu bezahlen sind.<span id="more-27646"></span></p>
<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.kn-online.de/lokales/kiel/296374-Stadt-zahlt-Ausgleich-fuer-ueberstunden.html" target="_blank">Kieler Nachrichten</a> hatte die Klage von zehn Feuerwehrleuten demnach Erfolg. Die Stadt zahlt nun alle alten Überstunden aus und muss hierfür drei Millionen Euro extra einplanen. Die Auszahlung der Überstunden übrigens das kleinere Übel. Würden die Mitarbeiter Freizeitausgleich beantragen, hätte man fünf Jahre lang 16,5 zusätzliche Stellen einrichten müssen.</p>
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		<title>GPS-Schilder für mehr Sicherheit am Strand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gps-schilder-fur-mehr-sicherheit-am-strand-27613</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Peter-Ording (pm) – GPS-vermessene Notfall-Schilder für eine schnellere Rettung am Stand sorgen in St. Peter-Ording ab sofort für mehr Sicherheit. In den vergangenen Tagen waren die Mitarbeiter des Bauhofes der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording damit beschäftigt, an allen freistehenden Holzpfählen Notfall-Schilder anzubringen. Auf diesen insgesamt 49 Tafeln, die sich auf der 12 Kilometer langen Sandbank [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-SPO-Notfall_Schild_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27614" title="Notfall Schild" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/2012-SPO-Notfall_Schild_290.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>St. Peter-Ording (pm) – GPS-vermessene Notfall-Schilder für eine schnellere Rettung am Stand sorgen in St. Peter-Ording ab sofort für mehr Sicherheit.<span id="more-27613"></span></p>
<p>In den vergangenen Tagen waren die Mitarbeiter des Bauhofes der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording damit beschäftigt, an allen freistehenden Holzpfählen Notfall-Schilder anzubringen. Auf diesen insgesamt 49 Tafeln, die sich auf der 12 Kilometer langen Sandbank von St. Peter-Ording verteilen, steht neben der Notrufnummer „112“ eine dreistellige Standortnummer. Bei einem Notruf kann die Rettungsleitstelle nun unter anderem diese Standortnummer abfragen und sie an die Einsatzkräfte vor Ort weiterleiten. Da alle Schilder-Standorte exakt mittels GPS-Koordinaten vermessen wurden, können sich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und DLRG mit ihren wasserfesten GPS-Handgeräten daraufhin direkt zum jeweiligen Notfallort navigieren lassen. Die Rettungsleitstelle hat ebenfalls die Schilder-Koordinaten in ihrem Einsatzleitsystem aufgenommen und kann die Einsatzinformationen an die Rettungskräfte vor Ort weitergeben. Zusätzlich sind die Einsatzmittel von Rettungsdienst, Polizei und der Niebüller DRF-Rettungshubschrauber mit gedruckten Lageplänen ausgestattet worden.</p>
<p>„Wir erhoffen uns durch diese Ergänzung eine Effektivitätssteigung bei der Durchführung von Rettungsmaßnahmen, insbesondere bei Personen, die sich im Nebel am Strand verlaufen haben und bei akuten medizinischen Notfällen“, sagt Nils Stauch von der Tourismus-Zentrale St. Peter-Ording. Sukzessive werden alle Pfahlbauten, Stege, Brücken und Parkplatzgrenzen mit Koordinaten eingemessen und können somit für unterschiedliche touristische Zwecke verwendet werden.</p>
<p>Einen ersten Realeinsatz hat das neue Notfall-Schildersystem während der Installationsphase bereits erfolgreich hinter sich gebracht. In der Silvesternacht verlief sich eine Strandbesucherin im dichten Nebel. Sie fand kurze Zeit später die Standortangabe an einem der Holzpfähle und alarmierte per Handy die Rettungsleitstelle. Die Person konnte innerhalb kurzer Zeit von der Besatzung eines DLRG-Allradfahrzeugs gefunden und zurück zum Deich gebracht werden.</p>
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		<title>Bombendrohungen gegen zwei Altenheime</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Travenbrück (ots) &#8211; Anonyme Bombendrohungen gegen zwei Altenheime im Kreis Stormarn sorgten gestern Nachmittag für Aufregung und hohe logistische Herausforderungen für Rettungsdienst und Feuerwehr. Gegen 15.40 Uhr hatte eine unbekannte Anruferin dem Betreiber zweier Altenheime in Trittau und Lütjensee angekündigt, dass es innerhalb der nächsten Stunde zu Bombenexplosionen in den beiden Heimen kommen würde. Die [...]]]></description>
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<p>Travenbrück (ots) &#8211; Anonyme Bombendrohungen gegen zwei Altenheime im Kreis Stormarn sorgten gestern Nachmittag für Aufregung und hohe logistische Herausforderungen für Rettungsdienst und Feuerwehr.<span id="more-27589"></span></p>
<p>Gegen 15.40 Uhr hatte eine unbekannte Anruferin dem Betreiber zweier Altenheime in Trittau und Lütjensee angekündigt, dass es innerhalb der nächsten Stunde zu Bombenexplosionen in den beiden Heimen kommen würde. Die Einrichtungen liegen rund zehn Kilometer voneinander entfernt. Die Polizei ordnete daraufhin die komplette Evakuierung beider Häuser an. Zeitgleich wurden die Feuerwehren aus Trittau und Lütjensee, die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) aus Stormarn und Lauenburg sowie der leitende Notarzt (LNA) zur Unterstützung der Maßnahmen alarmiert.</p>
<p>Unter Leitung von Clemens Tismer, Gemeindewehrführer Trittau, wurden aus dem Heim in Trittau 164 Bewohner evakuiert und deren Unterbringung in einer Sporthalle vorbereitet. Weiterhin wurden Rettungswege gesichert und vorsorglich eine Löschwasserversorgung aufgebaut. Unterstützt wurden die 26 Kameradinnen und Kameraden der FF Trittau von der SEG-Lauenburg.</p>
<p>In Lütjensee brachten unterdessen 30 Helfer der Ortswehr &#8211; Einsatzleiter Wehrführer Thomas Ebel &#8211; 152 Bewohner des dortigen Altenheims in Sicherheit. Die Senioren wurden von Angehörigen der Feuerwehr und der SEG-Stormarn in die nahe gelegene DRK-Blutspende-Zentrale gebracht. Hier wurden sie vom Pflegepersonal und DRK-Helfern versorgt. Die Evakuierungen waren gegen 16.35 Uhr abgeschlossen.</p>
<p>Während die Polizei beide Heime nach verdächtigen Gegenständen durchsuchte, waren an den Einsatzorten mehr als 150 Helfer von Feuerwehr und SEG im Einsatz. Sie waren mit einem Großaufgebot von Hilfs- und Rettungsfahrzeugen angerückt. &#8220;Besonders gefordert waren wir, die bettlägerigen Bewohner in Sicherheit zu bringen&#8221;, sagte Einsatzleiter Tismer. Ein dickes Lob vom Leitenden Notarzt als auch von den Feuerwehr-Einsatzleitern erhielt das Pflegepersonal beider Häuser. &#8220;Dank ihrer Umsicht und großen Professionalität verliefen die Evakuierungsmaßnahmen schnell und völlig reibungslos. Das Pflegpersonal hat alles richtig gemacht. Einfach gut!&#8221;, lobte Notarzt Böttcher.</p>
<p>Nachdem die Polizei in beiden Häusern keine verdächtigen Gegenstände gefunden hatte, konnten die Bewohner ab 17.30 Uhr wieder in die Heime zurück gebracht werden.</p>
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		<title>Schweres Unglück beim Gottesdienst &#8211; Kind fing Feuer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schweres-ungluck-beim-gottesdienst-kind-fing-feuer-27295</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Segeberg (ots) &#8211; Gegen 16:15 Uhr wurden an Heilig Abend die Rettungskräfte in die kath. Kirche am Kalkberg in Bad Segeberg gerufen. Laut Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg hieß es, dass dort &#8220;Kinder brennen&#8221; sollten. Die ersteintreffenden Kräfte fanden ein Kind mit schwersten Brandverletzungen vor sowie einen Mann, der sich beim Löschen ebenfalls Brandverletzungen zugezogen [...]]]></description>
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<p>Bad Segeberg (ots) &#8211; Gegen 16:15 Uhr wurden an Heilig Abend die Rettungskräfte in die kath. Kirche am Kalkberg in Bad Segeberg gerufen. Laut Pressemitteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Segeberg hieß es, dass dort &#8220;Kinder brennen&#8221; sollten.<span id="more-27295"></span></p>
<p>Die ersteintreffenden Kräfte fanden ein Kind mit schwersten Brandverletzungen vor sowie einen Mann, der sich beim Löschen ebenfalls Brandverletzungen zugezogen hatte. Sie wurden beide notärztlich versorgt und in Spezialkliniken nach Hamburg und Lübeck verbracht. Ein weiterer Arzt, der in der Nähe wohnt, wurde sofort hinzugezogen.</p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen war durch eine heruntergefallende Kerze das Lammkostüm des Mädchens, welches sie zu einem Krippenspiel getragen hatte, sofort in Flammen aufgegangen. Geistesgegenwärtig umhüllte ein Mann das Kind mit einer Jacke und erstickte die Flammen.</p>
<p>Die Feuerwehr unterstützte die Kräfte des DRK bei der Erstversorgung und stellte die Reste des Kostümes sicher. Weitere Sicherungsmaßnahmen wurden durchgeführt.</p>
<p>Nähere Auskünfte zum Gesundheitszustand oder Geschehen können nicht gemacht werden. Neben der Feuerwehr waren auch zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie die Polizei vor Ort.</p>
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		<title>Polizeinotruf &#8211; Bitte legen Sie nicht auf!</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/polizeinotruf-bitte-legen-sie-nicht-auf-26831</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapazitätsplanung]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck (rd.de/ots) – Große Regionalleitstellen sind auf dem Vormarsch. Der Planung der notwendigen Kapazitäten zur Abdeckung von Anrufspitzen kommt dabei ganz offensichtlich große Bedeutung zu, wie ein aktuelles Beispiel aus Lübeck zeigt: Die Polizei erklärte dort öffentlich, weshalb längst nicht alle Notrufe innerhalb der geplanten Zeitspanne von nur neun Sekunden angenommen werden können. 15 Prozent [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/polizeinotruf-bitte-legen-sie-nicht-auf-26831"><img class="alignleft size-full wp-image-26832" title="Arno Bachert / pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/523409_web_R_by_Arno-Bachert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Lübeck (rd.de/ots) – Große Regionalleitstellen sind auf dem Vormarsch. Der Planung der notwendigen Kapazitäten zur Abdeckung von Anrufspitzen kommt dabei ganz offensichtlich große Bedeutung zu, wie ein aktuelles Beispiel aus Lübeck zeigt: Die Polizei erklärte dort öffentlich, weshalb längst nicht alle Notrufe innerhalb der geplanten Zeitspanne von nur neun Sekunden angenommen werden können. 15 Prozent der Anrufer brauchen Geduld. Schlimmstenfalls müssen Anrufer bis zu 120 Sekunden warten. In der Zwischenzeit hören sie eine Bandansage, die darum bittet, nicht aufzulegen.<span id="more-26831"></span></p>
<p>Seit März 2011 ist die neue polizeiliche Regionalleitstelle &#8220;Südwind&#8221; mit Sitz in Lübeck in Betrieb. Sie ist zuständig für die Bereiche Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein und Lübeck. Von hier aus werden alle polizeilichen Einsätze gelenkt und hier laufen auch alle 110-Notrufe ein. Die teilweise auftretenden Wartezeiten bewog die Polizei nun dazu, die Gründe für verzögerte Notrufannahmen zu erläutern.</p>
<p>Jetzt, nachdem die Regionalleitstelle seit gut einem halben Jahr arbeitet, lässt sich eine verlässliche Aussage über die Arbeitslast treffen. So klingelt täglich etwa 500 Mal das Notruftelefon und es werden 560 polizeiliche Einsätze koordiniert.</p>
<p>Als die Leitstelle mit 52 Mitarbeitern ihren Betrieb aufnahm, setzte man sich zum Ziel, dass jeder Notruf innerhalb von neun Sekunden angenommen werden sollte. Dieses Ziel erreicht man bislang nur zu 60 Prozent. 85 Prozent aller Notrufe werden innerhalb von 20 Sekunden angenommen. Nun wurde aber festgestellt, dass bei 15 Prozent der Notrufe die Anrufer länger warten müssen &#8211; bis zu 120 Sekunden.</p>
<p><strong>Zu wenig Personal</strong></p>
<p>Die eingehenden Notrufe, so erklärt die Polizei, müssten stets vollständig abgearbeitet werden. Meldet ein Anrufer beispielsweise einen Unfall oder eine Straftat, so nimmt der Mitarbeiter der Regionalleitstelle die Daten auf, damit an die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort alle wichtigen Fakten und Daten weitergegeben werden können. Ein solches Telefonat könne in Einzelfällen mehrere Minuten in Anspruch nehmen.</p>
<p>Die Erklärung kann als Eingeständnis gewertet werden, dass nicht genügend Personal und Abfrageplätze zur Verfügung stehen. In der Konsequenz wird nach 20 Sekunden eine Bandansage geschaltet. Notrufe landen so in einer Warteschleife. Die Polizei kündigt an, die Regionalleitstelle personell zu verstärken, um die Annahmezeiten zu verkürzen. Aber auch trotz dieser Verstärkung dürfte es künftig vorkommen, dass in Einzelfällen die Bandansage ertönt.</p>
<p><strong>Handys mit „langer Leitung“</strong></p>
<p>Hinzu kommen technische Probleme, die für längere Wartezeiten sorgen. Handyanrufe müssen zunächst über den Mobilfunkanbieter zur Regionalleitstelle weitergeleitet werden. Dieser Vorgang kann allein schon bis zu zehn Sekunden dauern. Das bedeutet, dass der Anrufer schon zehn Sekunden wartet, bevor das Telefon überhaupt in der Leitstelle klingelt.</p>
<p>Die Polizei bitte die Bevölkerung daher um Geduld. Auch wenn die Ansage &#8220;Polizeinotruf &#8211; Bitte legen Sie nicht auf!&#8221; ertöne, könne man sicher sein, dass der Notruf schnellstmöglich bearbeitet werde.</p>
<p>(Foto: Arno Bachert / pixelio.de)</p>
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		<title>Ostholstein gibt eigene Leitstelle auf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ostholstein-gibt-eigene-leitstelle-auf-26747</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eutin (rd.de) &#8211; Der Kreis Ostholstein schließt sich an die Integrierte Leitstelle Süd der Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn mit an. Der Kreis beschloss damit, die eigene Leitstelle in Eutin aufzugeben. Die Einsätze für den Kreis Ostholstein werden demnach künftig von Bad Oldeslohe aus koordiniert. Die Mitarbeiter aus Eutin werden zu gleichen Konditionen übernommen. Weitere [...]]]></description>
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<p>Eutin (rd.de) &#8211; Der Kreis Ostholstein schließt sich an die Integrierte Leitstelle Süd der Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn mit an. Der Kreis beschloss damit, die eigene Leitstelle in Eutin aufzugeben.<span id="more-26747"></span></p>
<p>Die Einsätze für den Kreis Ostholstein werden demnach künftig von Bad Oldeslohe aus koordiniert. Die Mitarbeiter aus Eutin werden zu gleichen Konditionen übernommen. Weitere Personalentscheidungen liegen dann im Verantwortungsbereich des Kreises Stormarn. Der Kreistag in Ostholstein fasste den Beschluss einstimmig. Der Vertrag zur Zusammenlegung tritt voraussichtlich zum 1. Januar 2012 in Kraft.</p>
<p>Für die Umsetzung des Leitstellenübergangs von Eutin nach Bad Oldeslohe plant der Kreis Ostholstein 2012 Haushaltsmittel in Höhe von 850.000 Euro ein.</p>
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		<title>Lübeck braucht einen zweiten Notarzt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (rd.de) – Den 212.000 Einwohnern der Hansestadt Lübeck steht nur ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Verfügung. Durch steigende Einsatzzahlen muss Lübeck immer öfter die Hilfe von Notärzten des Umlandes in Anspruch nehmen. Nach Angaben der Lübecker Nachrichten, gibt es für Innensenator Bernd Möller (Grüne) gar keinen Zweifel, dass Lübeck dringend einen weiteren Notarzt benötigt. Nach seinem [...]]]></description>
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<p>Lübeck (rd.de) – Den 212.000 Einwohnern der Hansestadt Lübeck steht nur ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Verfügung. Durch steigende Einsatzzahlen muss Lübeck immer öfter die Hilfe von Notärzten des Umlandes in Anspruch nehmen.<span id="more-26227"></span></p>
<p>Nach Angaben der <a href="http://www.ln-online.de/nachrichten/3277794/nur-ein-notarzt-fuer-ganz-luebeck-senator-fordert-verstaerkung" target="_blank">Lübecker Nachrichten</a>, gibt es für Innensenator Bernd Möller (Grüne) gar keinen Zweifel, dass Lübeck dringend einen weiteren Notarzt benötigt. Nach seinem Willen soll das neue Fahrzeug schon ab Januar 2012 täglich von 7 bis 23 Uhr für Verstärkung sorgen.</p>
<p>Noch fehlt die Zusage der Krankenkassen. Das weitere NEF schlägt mit 400.000 Euro pro Jahr zu Buche. Doch den Handlungsbedarf sehen auch die Vertreter der Kostenträger. Demnach rückt der Notarzt in Bad Schwartau bei jedem zweiten Einsatz ins Lübecker Stadtgebiet aus und das soll kein Dauerzustand werden.</p>
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		<title>ABC Einsatz in Lübeck</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (ots) &#8211; Um 14:09 Uhr hat die Feuerwehr Lübeck gestern einen Notruf von einer Firma in der Steinbrückerstrasse erhalten. Gemeldet wurde ein lauter Knall auf dem Nachbargrundstück. Es klagten mehrere Mitarbeiter über Atemwegsbeschwerden. Die Feuerwehr löste nach dieser Meldung ABC-Alarm aus und schickte neben dem &#8220;Feuerwehr Löschzug&#8221; auch den &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; zur Einsatzstelle. Auch [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) &#8211; Um 14:09 Uhr hat die Feuerwehr Lübeck gestern einen Notruf von einer Firma in der Steinbrückerstrasse erhalten. Gemeldet wurde ein lauter Knall auf dem Nachbargrundstück. Es klagten mehrere Mitarbeiter über Atemwegsbeschwerden.<span id="more-26184"></span></p>
<p>Die Feuerwehr löste nach dieser Meldung ABC-Alarm aus und schickte neben dem &#8220;Feuerwehr Löschzug&#8221; auch den &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; zur Einsatzstelle. Auch die Polizei wurde alarmiert. Auf Grund der Windrichtung wurden die Anfahrt der Einsatzkräfte über die Spenglerstrasse angeordnet.</p>
<p>Erkundungen auf dem Nachbargrundstück ergaben, dass in einem 1 Kubikmeter großen Stahlbehälter eine chemische Reaktion stattgefunden hatte und es dadurch zu einer kleinen Explosion gekommen war. Der Inhalt des Stahlbehälters blieb zunächst unklar. Acht Personen klagten über Atemwegebeschwerden. Daher wurde neben dem Notarzt auch ein LNA (Leitender Notarzt) zur Einsatzstelle gebracht, die die acht verletzten Personen sichteten. Allen acht Betroffenen geht es aber zurzeit so gut, dass sie vor Ort bleiben konnten.</p>
<p>Mehrere durch die Feuerwehr durchgeführte Luftmessungen im Bereich des Behälters und des Nachbargrundstücks verliefen negativ. So dass die Feuerwehr nicht weiter tätig wurde. Die Firma, die den Behälter gelagert hatte, kümmert sich selber um weitere Maßnahmen zur Sicherung des Stahlbehälters.</p>
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		<title>Geburt im Hafen von Wyk</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wyk (DGzRS) &#8211; Auf dem Seenotkreuzer Vormann Leiss (Station Amrum) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat in der Nacht zu Freitag ein gesunder Junge das Licht der Welt erblickt. Im Hafen von Wyk auf Föhr tat der kleine Gideon Raphael gegen 3 Uhr seinen ersten Schrei. Etwa eine Stunde zuvor waren die Seenotretter [...]]]></description>
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<p>Wyk (DGzRS) &#8211; Auf dem Seenotkreuzer Vormann Leiss (Station Amrum) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat in der Nacht zu Freitag ein gesunder Junge das Licht der Welt erblickt. Im Hafen von Wyk auf Föhr tat der kleine Gideon Raphael gegen 3 Uhr seinen ersten Schrei.<span id="more-26153"></span></p>
<p>Etwa eine Stunde zuvor waren die Seenotretter alarmiert worden. Um 2.17 Uhr verließ die Vormann Leiss mit der hochschwangeren Frau, dem werdenden Vater, Hebamme Antje Hinrichsen, und vier Seenotrettern an Bord die Insel Amrum Richtung Föhr. Dort befindet sich das nächstgelegene Krankenhaus.</p>
<p>Die Überfahrt verlief zunächst ohne besondere Vorkommnisse – bis zur Ansteuerung von Wyk. „Beeil Dich, es geht los!“, rief Rettungsmann Lars-Peter Jensen nahe der Tonne F2a seinem Vormann Jens Petersen zu, der den Seenotkreuzer sicher durch Wattenmeer und Nacht steuerte.</p>
<p>Jetzt ging alles ganz schnell: Gegen 2.50 Uhr machte die Vormann Leiss in Wyk fest. Die Hebamme leitete unmittelbar darauf die Geburt ein, assistiert vom werdenden Vater, selbst Kinderarzt, und dem bereits alarmierten Landrettungsdienst.</p>
<p>Die Zeiger der Borduhr waren auf 3 Uhr vorgerückt, als der 3555 Gramm schwere und 51 Zentimeter große Gideon Raphael zur Welt gekommen war. Die Mutter und ihr inzwischen viertes Kind sind wohlauf, kamen zur weiteren Versorgung ins Föhrer Krankenhaus und haben nun bereits die Rückreise nach Amrum angetreten.</p>
<p>Einsätze wie dieser gehören wohl zu den schönsten der Seenotretter. Gerade im Bereich der Inseln und Halligen sind Besatzungen der DGzRS immer mal wieder Geburtshelfer. Allein im nordfriesischen Wattenmeer zwischen Amrum und Föhr übernimmt die DGzRS acht bis zehn Mal pro Jahr Schwangerentransporte mit einem Seenotkreuzer. Geburten an Bord sind allerdings seltener: Zuletzt kamen 2007 Ole kurz vor dem niederländischen Eemshaven zur Welt, 2005 Clemens Christoph zwischen Amrum und Föhr sowie 2002 Benjamin im Watt vor Norddeich.</p>
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		<title>Notarzt-Hubschrauber „KUNO&#8221; beendet Pilot-Projekt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/notarzt-hubschrauber-%e2%80%9ekuno-beendet-pilot-projekt-25942</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hartenholm (KBA) – Drei Monate nach dem Start der Projektphase ist mit einem „Fly-Out“ des Notarzt-Hubschraubers (NEH) „KUNO-SH 01“ vom Flugplatz Hartenholm die Pilot-Projekt-Phase planmäßig beendet worden. In den nächsten zwei Wochen werden alle Unterlagen, die für eine wissenschaftliche Auswertung notwendig sind, zusammengestellt und einem unabhängigen Gremium vorgelegt. Bereits vor der Inbetriebnahme des ersten Notarzt-Hubschraubers [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25947" title="Projekt beendet: KUNO bleibt am Boden. Foto: KBA" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/KUNO-Team1.jpg" alt="" width="290" height="127" />Hartenholm (KBA) – Drei Monate nach dem Start der Projektphase ist mit einem „Fly-Out“ des Notarzt-Hubschraubers (NEH) „KUNO-SH 01“ vom Flugplatz Hartenholm die Pilot-Projekt-Phase planmäßig beendet worden. In den nächsten zwei Wochen werden alle Unterlagen, die für eine wissenschaftliche Auswertung notwendig sind, zusammengestellt und einem unabhängigen Gremium vorgelegt.<span id="more-25942"></span></p>
<p>Bereits vor der Inbetriebnahme des ersten Notarzt-Hubschraubers in Schleswig- Holstein hatte KBA betont, dass es sich um ein auf drei Monate zeitlich begrenztes Pilot-Projekt handelte. KBA verfolgte mit diesem Projekt die Absicht, auf die schlechte notärztliche Versorgung insbesondere in ländlichen Raum hinzuweisen und eine wirtschaftliche Problemlösung zu testen.</p>
<p>„Zu wissen, dass ein Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System notwendig und zukunftsfähig ist, ist die eine Seite“, erläutert Michael Vollmer, 1. Vorsitzender des KBA. „Dieses unter realistischen Bedingungen zu testen und Erfahrungswerte zu sammeln, die wissenschaftlich ausgewertet werden können, die andere.“</p>
<p>KUNO wurde im Kreis Segeberg insgesamt 64 Mal alarmiert. „Für die wissenschaftliche Auswertung werden wir aber nicht nur die Daten zu den real durchgeführten Einsätzen zur Verfügung stellen“, betonte Vollmer. „Viel bedeutender sind die Daten, die wir während der Projektphase zu Einsätzen gesammelt haben, zu denen der Notarzt-Hubschrauber nicht gerufen wurde.“</p>
<p>Gerade am Ende der Projektphase hätten sich nach KBA-Angaben viele Bürger sowie Medienvertreter an KBA gewandt, um nachzufragen, warum der NEH bei speziellen Notfällen in Nachbarkreisen nicht im Einsatz gewesen sei. „Die Bewertung dieser Einsätze, bei denen taktisches oder politisches Kalkül über das Wohl der Bürgerinnen und Bürger gestellt wurde, dürften wesentlich entscheidender für die zukünftige Diskussion rund um das Thema Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System sein, als die real durchgeführten“, ist sich Michael Vollmer sicher.</p>
<p>Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Auswertung sollen Ende Januar 2012 vorliegen und dann der Öffentlichkeit präsentiert werden. Anfang Februar würden die Daten dann von Experten im Rahmen eines Forums „Notärztliche Versorgung“ bewertet und diskutiert, teilte KBA mit.</p>
<p>„Durch den Einsatz von KUNO sind nachweislich vier Menschen gerettet worden, die ohne seinen Einsatz verstorben wären. Alleine das ist für uns Grund genug, das Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger weiter zu forcieren“, zeigt sich Michael Vollmer überzeugt, dass das Thema NEH nicht ad acta gelegt wird.</p>
<p><em>Foto: KBA</em></p>
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		<title>Rettungsdienst muss verstärkt werden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-muss-verstarkt-werden-25661</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratzeburg (rd.de) &#8211; Im schleswig-holsteinischen Landkreis Herzogtum Lauenburg muss beim Rettungsdienst nachgerüstet werden. Nachdem die Hilfsfrist (90 % binnen 12 Minuten) ins Wanken geriet, forderte der Kreis ein Gutachten an. Der Gutachter empfiehlt dringend, den Rettungsdienstbedarfsplan aus dem Jahre 2005 fortzuschreiben. Seit 2005 sind 40 % mehr Rettungstransporte und 30 % mehr Krankentransporte pro Jahr [...]]]></description>
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<p>Ratzeburg (rd.de) &#8211; Im schleswig-holsteinischen Landkreis Herzogtum Lauenburg muss beim Rettungsdienst nachgerüstet werden. Nachdem die Hilfsfrist (90 % binnen 12 Minuten) ins Wanken geriet, forderte der Kreis ein Gutachten an.<span id="more-25661"></span></p>
<p>Der Gutachter empfiehlt dringend, den Rettungsdienstbedarfsplan aus dem Jahre 2005 fortzuschreiben. Seit 2005 sind 40 % mehr Rettungstransporte und 30 % mehr Krankentransporte pro Jahr abzuwickeln, berichten die <a href="http://www.ln-online.de/nachrichten/3254193/notfallhelfer-benoetigen-mehr-fahrzeuge-und-personal" target="_blank">Lübecker Nachrichten</a>. Mit organisatorisch-kosmetischen Veränderungen wird man das Problem nicht lösen können.</p>
<p>Schon übermorgen soll der Kreisausschuss über die Untersuchung neuer Rettungsmittelvorhaltepläne entscheiden.</p>
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		<title>Oberschenkelhalsbruch in stürmischer See</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/oberschenkelhalsbruch-in-sturmischer-see-25260</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maasholm (DGzRS) – Bei rauer See kamen die Seenotretter einem 75-Jährigen zu Hilfe, der auf einem ehemaligen Heringslogger einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte. Starke westliche Winde mit Sturmspitzen um neun Beaufort (bis 88 km/h Windgeschwindigkeit) haben den Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Montag in den Ostseerevieren viel Arbeit bereitet. Gegen Mittag barg [...]]]></description>
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<p>Maasholm (DGzRS) – Bei rauer See kamen die Seenotretter einem 75-Jährigen zu Hilfe, der auf einem ehemaligen Heringslogger einen Oberschenkelhalsbruch erlitten hatte. <span id="more-25260"></span></p>
<p>Starke westliche Winde mit Sturmspitzen um neun Beaufort (bis 88 km/h Windgeschwindigkeit) haben den Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Montag in den Ostseerevieren viel Arbeit bereitet.</p>
<p>Gegen Mittag barg der Seenotkreuzer Nis Randers/Station Maasholm einen 75-jährigen Passagier mit Verdacht auf Oberschenkelhalsbruch vom Traditionssegler „Vegesack“ ab. Die Seenotretter liefen dem gut 35 Meter langen ehemaligen Heringslogger entgegen, nachdem sie in Maasholm einen freiwilligen Seenotarzt und zusätzlich ein ehrenamtliches Besatzungsmitglied an Bord genommen hatten.</p>
<p>Bei südwestlichen Winden bis sieben Beaufort und rauer See ging der Seenotkreuzer in Höhe Falshöft bei der Gaffelketsch längsseits, setzte den Arzt und zwei Seenotretter zur Erstversorgung über und übernahm schließlich den unter starken Schmerzen leidenden Patienten ins Bordhospital.</p>
<p>Im Maasholmer Fischereihafen übergaben die Seenotretter den Mann zur weiteren Versorgung an den Landrettungsdienst.</p>
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		<title>Medienpreis für Notarzthubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/medienpreis-fur-notarzthubschrauber-25037</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 09:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt/Köln (ots/rd.de) &#8211; Am 29. September werden in Köln die Health Media Awards 2011 verliehen. Ausgezeichnet werden Bestleistungen im Bereich der Gesundheitskommunikation. Einer Pressemitteilung der KBA e.V. zufolge, erhält das umstrittene Notarzthubschrauber-Projekt „Kuno“ einen Sonderpreis. Bereits im Vorfeld der offiziellen Award-Verleihung hat die Fachjury demnach bekannt gegeben, dass der KBA e.V. mit seinem Projekt &#8220;Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System&#8221; [...]]]></description>
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<p>Norderstedt/Köln (ots/rd.de) &#8211; Am 29. September werden in Köln  die Health Media Awards 2011 verliehen. Ausgezeichnet werden Bestleistungen im Bereich der Gesundheitskommunikation. Einer Pressemitteilung der KBA e.V. zufolge, erhält das umstrittene Notarzthubschrauber-Projekt „Kuno“ einen Sonderpreis.<span id="more-25037"></span></p>
<p>Bereits im Vorfeld der offiziellen Award-Verleihung hat die Fachjury demnach bekannt gegeben, dass der KBA e.V. mit seinem Projekt &#8220;Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System&#8221; einen Health Media Award für den &#8220;Best Special-Health Event&#8221; verliehen bekommt.</p>
<p>Zur Begründung heißt es, das Projekt &#8220;Notarzt-Einsatz-Hubschrauber-System&#8221; mache auf besondere Weise auf die sich zuspitzende Verschlechterung der notärztlichen Versorgung insbesondere in ländlichen Gebieten aufmerksam.</p>
<p>Übergeben wird der Preis dem KBA e.V. im Rahmen des trendforum gesundheit (tg) am 29. September in Köln. Dort wird der Notarzt-Hubschrauber vor Ort sein und Rundflüge um den Kölner Dom für wohltätige Zwecke anbieten. Prominente wir Schauspieler Sky DuMont haben bereits ihre Unterstützung zugesagt und werden sich für die gute Sache an Bord des Notarzt-Hubschraubers begeben.</p>
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		<title>Drogenprobleme bei der Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (pm) &#8211; Bei der Berufsfeuerwehr der Hansestadt Lübeck gibt es vier Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes. Das teilten Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und Senator Bernd Möller gestern mit. Städtische Stellen wurden von den Ermittlungsbehörden über die Verdachtsfälle unterrichtet. In allen vier Fällen sind staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Gegen einen der vier Beamten [...]]]></description>
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<p>Lübeck (pm) &#8211; Bei der Berufsfeuerwehr der Hansestadt Lübeck gibt es vier Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes. Das teilten Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und Senator Bernd Möller gestern mit. <span id="more-24948"></span></p>
<p>Städtische Stellen wurden von den Ermittlungsbehörden über die Verdachtsfälle unterrichtet. In allen vier Fällen sind staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Gegen einen der vier Beamten der Feuerwehr wird wegen des Besitzes, des Konsums und des Handels mit illegalen Drogen ermittelt. Gegen die drei weiteren Beamten besteht der Verdacht des Besitzes und des Konsums von illegalen Drogen. Die Beschaffung der Drogen soll teilweise auch unter Nutzung dienstlicher Fahrzeuge erfolgt sein.</p>
<p>Saxe und Möller zeigten sich in einer ersten Reaktion bestürzt über die Verdachtsfälle bei der Feuerwehr. Lübecks Bürgermeister sagte: „Gegen einen Beamten wird umgehend ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Bezüglich der drei weiteren Beamten wird über die Einleitung solcher Verfahren entschieden, sobald wir Einsicht in die Ermittlungsakten bekommen und uns einen umfassenden Eindruck von den Vorwürfen und Verdachtsmomenten machen konnten. Es muss klar sein, dass es bei derartigen Delikten null Toleranz gilt. Es wird hart durchgegriffen. Das gilt besonders bei Mitarbeitern mit verantwortungsvollen Aufgaben wie im Feuerwehr- und Rettungsdienst.“</p>
<p>Innensenator Möller ergänzte: „Derzeit ist selbstverständlich keiner der vier Beamten im Feuerwehr- oder Rettungsdienst eingesetzt. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz ist abhängig vom Ausgang der Ermittlungsverfahren und davon, welche dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen werden. Die Feuerwehr genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung, das jetzt durch das in keiner Weise zu akzeptierende Verhalten Einzelner beschädigt wird, wenn sich die Verdachtsfälle bestätigen sollten.“</p>
<p><em>(Quelle: Hansestadt Lübeck, Pressestelle)</em></p>
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		<title>Drei Schiffbrüchige vor der Küste von Dahme gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dahme (DGzRS) &#8211; Drei schiffbrüchige Angler verdanken ihre Rettung vor der Küste des Ostseebades Dahme der zufälligen Beobachtung ihrer Seenot durch die Besatzung einer Segelyacht. Der Skipper der „Celina“ löste am Samstagmorgen eine umfangreiche Rettungsaktion aus. Mit ihrem offenen Motorboot hatten die drei Angler etwa drei Seemeilen (ca. fünf Kilometer) vor Dahme Wassereinbruch erlitten. Das [...]]]></description>
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<p>Dahme (DGzRS) &#8211; Drei schiffbrüchige Angler verdanken ihre Rettung vor der Küste des Ostseebades Dahme der zufälligen Beobachtung ihrer Seenot durch die Besatzung einer Segelyacht. Der Skipper der „Celina“ löste am Samstagmorgen eine umfangreiche Rettungsaktion aus.<span id="more-24862"></span></p>
<p>Mit ihrem offenen Motorboot hatten die drei Angler etwa drei Seemeilen (ca. fünf Kilometer) vor Dahme Wassereinbruch erlitten. Das nur etwa drei Meter lange Boot war kurz darauf gesunken. Die Angler trieben bereits gut zwei Stunden lang im Wasser, als die Besatzung der „Celina“ sie gegen 11 Uhr entdeckte.</p>
<p>Über den internationalen Sprechfunknotruf-Kanal 16 setzte der Skipper einen Mayday-Ruf ab, den die Seenotküstenfunkstelle Bremen Rescue Radio der DGzRS auffing. Die Crew hatte mehrere Menschen beobachtet, die sich offenbar an Wrackteilen über Wasser hielten. Die Seenotleitung Bremen der DGzRS alarmierte umgehend die beiden Seenotkreuzer Hans Hackmack/Station Grömitz und Bremen/Station Großenbrode.</p>
<p>Die Hans Hackmack führte als Einsatzleiter vor Ort zudem zwei Bundespolizeiboote sowie einen SAR-Hubschrauber der Deutschen Marine, einen Bundespolizeihubschrauber und den zivilen Rettungshubschrauber Christoph 42 in den Einsatz. Außerdem forderten die Seenotretter zwei Rettungswagen und zwei Notärzte zur Seebrücke nach Dahme an.</p>
<p>Die Crew der „Celina“ begann unterdessen mit Rettungsmaßnahmen und zog den ersten Angler aus der Ostsee. Die Besatzung eines Schlauchbootes rettete einen zweiten Angler. Das  in der Nähe patrouillierende Bundespolizeibootes „Rhön“ nahm den dritten Schiffbrüchigen auf. Alle Geretteten wurden nach Dahme gebracht, wohin die Seenotretter der DGzRS den Landrettungsdienst zur weiteren Versorgung bestellt hatten.</p>
<p>Zur Unfallzeit herrschten im Revier vor Dahme westliche Winde um fünf Beaufort (bis 40 km/h Windgeschwindigkeit) mit etwa einem halben Meter Seegang und 17 Grad Wassertemperatur.</p>
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		<title>Seenotretter finden entkräftete Kitesurferin</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eiderdamm (DGzRS) &#8211; Die freiwilligen Seenotretter der Station Eiderdamm (Schleswig-Holstein) haben am Mittwochnachmittag eine auf die offene See abgetriebene Kitesurferin gerettet. Die Rettungsmänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) nahmen die knapp 30-jährige völlig entkräftete Hamburgerin nach kurzer Suche an Bord des Seenotrettungsbootes Paul Neisse. Freunde der Kitesurferin hatten von Land aus beobachtet, wie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/SRB-Paul-Neisse.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24825" title="SRB Paul Neisse (Foto: DGzRS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/SRB-Paul-Neisse.jpg" alt="SRB Paul Neisse (Foto: DGzRS)" width="290" height="217" /></a>Eiderdamm (DGzRS) &#8211; Die freiwilligen Seenotretter der Station Eiderdamm (Schleswig-Holstein) haben am Mittwochnachmittag eine auf die offene See abgetriebene Kitesurferin gerettet. <span id="more-24824"></span></p>
<p>Die Rettungsmänner der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) nahmen die knapp 30-jährige völlig entkräftete Hamburgerin nach kurzer Suche an Bord des Seenotrettungsbootes Paul Neisse.</p>
<p>Freunde der Kitesurferin hatten von Land aus beobachtet, wie die Frau an der Südküste der Halbinsel Eiderstedt in Höhe der Vollerwiekplate immer weiter von der Küste abtrieb und in akute Not geriet. Sie riefen den Notruf 112. Die lokale Rettungsleitstelle informierte umgehend die Seenotleitung Bremen der DGzRS.</p>
<p>Von seinem Liegeplatz am Eidersperrwerk lief das Seenotrettungsboot Paul Neisse mit einer fünfköpfigen Besatzung aus. Auf dem Rückweg von einer Kontrollfahrt zu seiner Station Büsum nahm auch der neue Seenotkreuzer Theodor Storm Kurs auf das Suchgebiet.</p>
<p>Die Seenotleitung Bremen forderte zudem die Unterstützung durch einen SAR-Hubschrauber der Deutschen Marine an. „Wir kannten lediglich die ungefähre Position der Frau, haben sie aber dank des auf dem Wasser treibenden bunten Segels schon nach kurzer Suche selbst gefunden“, berichtet Rainer Wallhof, Vormann der Paul Neisse, der den Einsatz vor Ort leitete. Die Theodor Storm und der Hubschrauber wurden schnell entlassen.</p>
<p>Als die Seenotretter eintrafen, klammerte sich die unter Schock stehende Kitesurferin lediglich an ihrem Segel fest. „Einzig ein Luftpolster hielt sie über Wasser. Ihr Brett hatte die Frau längst verloren“, schildert Vormann Wallhof. „Die Kraft von Wind und Wellen wird immer wieder unterschätzt.“ In ihrer Situation habe die Frau letztlich dennoch alles richtig gemacht. Auch ihre Begleiter an Land hätten sich vorbildlich verhalten, indem sie die junge Frau nicht aus den Augen ließen und sofort Hilfe riefen.</p>
<p>Zwar war die Kitesurferin bereits etwa zweieinhalb Stunden unterwegs, als sie ihre Kräfte verließen, doch der Neoprenanzug schützte sie einigermaßen vor Unterkühlung. Die Seenotretter übergaben die Gerettete am Eidersperrwerk an ihre Freunde. Zur Unfallzeit herrschten an der schleswig-holsteinischen Westküste Winde um fünf Beaufort mit Geschwindigkeiten bis 21 Knoten (ca. 38 km/h) und knapp einem Meter Seegang.</p>
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		<title>Neuer Seenotkreuzer heißt Theodor Storm</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neuer-seenotkreuzer-heist-theodor-storm-24739</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Büsum (DGzRS) &#8211; Hohen Besuch, zahlreiche Gäste und viele Schaulustige konnte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf ihrer Rettungsstation Büsum begrüßen. Anlass war die Taufe des neuesten Seenotkreuzers am Samstag in Anwesenheit von Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. Sandra Carstensen, Gattin des Ministerpräsidenten, taufte das Schiff auf den Namen „Theodor Storm“ [...]]]></description>
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<div id="attachment_24740" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/theodorstorm.jpg"><img class="size-full wp-image-24740" title="theodorstorm" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/theodorstorm.jpg" alt="Bootstaufe: (von li. nach re.) Michael Schroiff, stellvertr. Vorsitzer der DGzRS, Sandra Carstensen, Taufpatin des Seenotkreuzers (Gattin des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen des Landes Schleswig-Holstein), Taufpatin des Tochterbootes Vanessa Burrmann (Tochter des Vormanns), Gerhard Harder, Vorsitzer der DGzRS, mit der Besatzung des Seenotkreuzers (rechts vom Namensschild Vormann Olaf Burrmann). (Foto: DGzRS)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Bootstaufe: (von li. nach re.) Michael Schroiff, stellvertr. Vorsitzer der DGzRS, Sandra Carstensen, Taufpatin des Seenotkreuzers (Gattin des Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen des Landes Schleswig-Holstein), Taufpatin des Tochterbootes Vanessa Burrmann (Tochter des Vormanns), Gerhard Harder, Vorsitzer der DGzRS, mit der Besatzung des Seenotkreuzers. (Foto: DGzRS)</p></div>
<p>Büsum (DGzRS) &#8211; Hohen Besuch, zahlreiche Gäste und viele Schaulustige konnte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf ihrer Rettungsstation Büsum begrüßen. Anlass war die Taufe des neuesten Seenotkreuzers am Samstag in Anwesenheit von Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein.<span id="more-24739"></span></p>
<p>Sandra Carstensen, Gattin des Ministerpräsidenten, taufte das Schiff auf den Namen „Theodor Storm“ und wünschte allzeit gute Fahrt und der Besatzung stets eine sichere Heimkehr. Mit der Namengebung erinnert die DGzRS an den großen norddeutschen Schriftsteller, der als Lyriker und Autor von Novellen als ein bedeutender Vertreter des deutschen Realismus gilt. Theodor Storm, 1817 in Husum geboren und 1888 in Hanerau-Hademarschen gestorben, war eigentlich Jurist. Sein wohl bekanntestes Werk ist „Der Schimmelreiter“.</p>
<p>Das Arbeitsboot des 20 Meter langen Spezialschiffs wurde von Vanessa Burrmann, Tochter des Büsumer Vormanns Olaf Burrmann, auf den Namen „Nis Puk“ getauft. Nis Puk ist eine Märchenfigur, die vor allem im deutsch-dänischen Grenzland bekannt ist. Den Menschen ist er ein hilfreicher Hausgeist, solange die ihre eigenen Kinder und die Haustiere gut behandeln. Der Sage nach lässt er sich dafür mit einer Schüssel Grütze belohnen. Geschieht dies allerdings nicht, so wandert er weiter in ein anderes Dorf.</p>
<p>Die neueste Einheit der DGzRS wurde auf der Fr. Fassmer-Werft in Berne an der Unterweser gebaut. In seinem Grußwort betonte Gerhard Harder, Vorsitzer des Rettungswerks, dass auch die Theodor Storm allein durch Spenden aus der Bevölkerung finanziert werden konnte. Im gesamten Land zählt die DGzRS rund 300.000 Förderer, von denen aus Schleswig-Holstein allein 40.000 kommen. Eine besondere Spende kam vom Ankerherz-Verlag mit Sitz in Hollenstedt. Seit Jahren bestehen enge Verbindungen zwischen diesem Verlag und den Seenotrettern, und das Buch „Orkanfahrt“ wurde mit einem Benefiz-Anteil zugunsten der DGzRS verkauft. Aus diesen Erlösen wiederum konnte das Ankergeschirr für den neuen Seenotkreuzer finanziert werden.</p>
<p><strong>Mehr Einsatzmöglichkeiten durch weniger Tiefgang</strong></p>
<p>Der 19,90 Meter lange und 38 Tonnen verdrängende Seenotkreuzer hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Erprobungen und bereits so manchen erfolgreichen Einsatz unter zeitweise schweren Wetter- und Seegangsbedingungen absolviert. Das 22 Knoten (= ca. 40 Km/h) schnelle Schiff wird von einer drei Mann starken Besatzung gefahren. Mit einem Tiefgang von lediglich 1,30 Metern kann die Theodor Storm auch in Revieren eingesetzt werden, in denen größere Seenotkreuzer auf ihr Tochterboot angewiesen wären.</p>
<p>Auf ein Wohndeck, wie es bislang auf Seenotkreuzern eingerichtet wurde, wurde bei dieser Bootsklasse bewusst verzichtet. Die Besatzung lebt nicht an Bord, sondern im Stationsgebäude. Innerhalb kürzester Zeit kann die Einheit besetzt werden und zum Einsatz auslaufen. Weitere besondere Merkmale dieses in der bewährten Netzspanten-Bauweise konstruierten Schiffstyps sind der ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz sowie eine umfassende Ausrüstung für die medizinische Erstversorgung an Bord. Eine Feuerlöschpumpe mit einer Förderleistung von 2300 Litern/min. kann bei Bränden auf See eingesetzt werden.</p>
<p>Ein Novum stellt das elektrische Bordnetz mittels Datenbussystem dar. Hierbei handelt es sich um ein spezielles Leitungssystem zum Austausch von Daten und Energie zwischen Steuerelementen und elektrischen Systemen wie dies in einem Computer, aber auch in Flugzeugen und immer häufiger in komplexen Anlagen und modernen Kraftfahrzeugen geschieht. Neben der erhöhten Betriebssicherheit führt dies zu einer deutlichen Gewichtseinsparung. Neu ist ferner der zum Einsatz kommende Typ eines offenen Arbeitsbootes in der Heckwanne. Aufgrund der kompakten Maße des Seenotkreuzers stehen nicht der Platz und die Tragfähigkeit für ein konventionelles Tochterboot zur Verfügung. Nicht zuletzt zu Gunsten des erreichbaren geringen Tiefgangs des Seenotkreuzers wurde hierauf verzichtet. Dafür ist das Arbeitsboot Nis Puk mit 37 Knoten (ca. 68 Km/h) deutlich schneller als übliche Tochterboote.</p>
<p>Selbstverständlich ist die Theodor Storm wie alle Seenotkreuzer der DGzRS als Selbstaufrichter im Fall des Durchkenterns konstruiert. Gemeinsam mit der Fassmer-Werft war seinerzeit mit einem Schwesterschiff ein aufwendiger Kenterversuch durchgeführt worden, der die Berechnungen der Konstrukteure bestätigte. Innerhalb kürzester Zeit richtete sich der kieloben im Wasser liegende Rumpf von selbst wieder auf.</p>
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		<title>Unfall nach Flucht vor der Polizei</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-nach-flucht-vor-der-polizei-24709</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dithmarschen (ots) &#8211; Fünf Verletzte sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls auf der A23. Der Fahrer eines nicht zugelassenen PKW verunglückte auf der Flucht vor der Polizei. Nachdem der Fahrer eines nicht zugelassenen und ohne Kennzeichen fahrenden Opel-Vectra am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 5 in Höhe Tönning einen Leitpfosten umgefahren hatte, sollte dieser auf der [...]]]></description>
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<p>Dithmarschen (ots) &#8211; Fünf Verletzte sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls auf der A23. Der Fahrer eines nicht zugelassenen PKW verunglückte auf der Flucht vor der Polizei.<span id="more-24709"></span></p>
<p>Nachdem der Fahrer eines nicht zugelassenen und ohne Kennzeichen fahrenden Opel-Vectra am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 5 in Höhe Tönning einen Leitpfosten umgefahren hatte, sollte dieser auf der Autobahn 23 von einer Polizeistreife zum Anhalten gebracht werden.</p>
<p>Der Fahrer flüchtete jedoch und überholte zwischen der Anschlussstelle Heide-West und Heide-Süd diverse Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit, teilweise auch auf der Standspur. In Höhe der Anschlussstelle Heide-Süd fuhr der Opel auf einen VW-Bus auf. Der VW wurde auf einen Mercedes-Sprinter mit Anhänger aufgeschoben. Der Opel geriet auf die rechte Leitplanke und prallte gegen die Leitplanke der Auffahrt, wo er zum Stillstand kam. Der Opel-Fahrer wurde eingeklemmt. Der Fahrer des VW (55 Jahre) wurde mit schweren Verletzungen in das Klinikum Itzehoe eingeliefert. Der Fahrer des Sprinters (41 Jahre) mit leichten Verletzungen in das Klinikum Heide verbracht.</p>
<p>Bei dem Einsatz wurde ein Funkstreifenwagen vom Polizeiautobahnrevier Elmshorn von Trümmerteilen getroffen. Die beiden Beamten wurden leicht verletzt und waren nicht mehr dienstfähig.</p>
<p>Nach Bergung des Unfallverursachers wurde dieser mit lebensgefährlichen Verletzungen in das Klinikum Heide eingeliefert. Beim Unfallverursacher besteht der Verdacht der Trunkenheit. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.</p>
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		<title>Wacken: Viele Einsätze trotz friedlichem Verlauf</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Steinburg (ots) &#8211; Das 22. Wacken Open Air-Festival mit insgesamt 90.000 Teilnehmern verlief sehr friedlich, lobt die Polizei. Der Sanitätsdienst hatte dennoch alle Hände voll zu tun. Rettungs- und Sanitätsdienst, Freiwillige Feuerwehren, Ordnungsamt des Amtes Schenefeld und Polizei hatten keine Mühe, die Rock-Veranstaltung in der Steinburger Gemeinde (1.850 Einwohner) in Zusammenarbeit mit dem Produktionsleiter [...]]]></description>
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<p>Kreis Steinburg (ots) &#8211; Das 22. Wacken Open Air-Festival  mit insgesamt 90.000 Teilnehmern verlief sehr friedlich, lobt die Polizei. Der Sanitätsdienst hatte dennoch alle Hände voll zu tun. <span id="more-24647"></span></p>
<p>Rettungs- und Sanitätsdienst, Freiwillige Feuerwehren, Ordnungsamt des Amtes Schenefeld und Polizei hatten keine Mühe, die Rock-Veranstaltung in der Steinburger Gemeinde (1.850 Einwohner) in Zusammenarbeit mit dem Produktionsleiter Thomas Hess und der Security -Einsatzleiterin Heidrun Vogler problemlos abzuwickeln.</p>
<p>&#8220;Viel zu tun hatten Rettungsdienst und Sanitäter&#8221;, so Jörg Zydziak von der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). &#8220;Das Wacken-Festival 2011 brachte den Sanitätern und Notärzten in diesem Jahr viel Arbeit. 3.750 Personen wurden vom medizinischen Personal der DRK auf dem Festivalgelände behandelt. Im Vergleich zu den letzten Jahren ist dies eine deutliche Steigerung. Letztes Jahr wurden im gleichen Zeitraum 700 Patienten weniger versorgt.</p>
<p>Der Rettungsdienst beförderte 320 Personen in die Klinik. Häufig handelte es sich um Fahrten zur Abklärung von Brüchen und der damit verbundenen weiteren Versorgung. Im Gegensatz zu den Versorgungsleistungen gab es bei den Transporten in die Klinik lediglich einen geringen Anstieg. Schwere Verletzungen blieben weitestgehend aus. Lediglich ein Patient wurde mit Verbrennungen in die Uni Klinik Lübeck geflogen. Die Verletzungen die durch unsachgemäßen Umgang mit einem Grill entstanden, waren jedoch nicht lebensbedrohlich.&#8221;</p>
<p>Nach Aussagen des Einsatzleiters der Freiwilligen Feuerwehren Matthias Venohr rückte die Feuerwehr zu mehr als 100 Einsätzen aus: &#8220;Dazu zählten wiederholt das Löschen von kleinen Feuern und sonstige Hilfeleistungen.&#8221;</p>
<p>Einige Festivalteilnehmer haben Gaskartuschen zur Explosion gebracht. In zwei Fällen konnten Verursacher (19/23 Jahre) ermittelt werden. Ihnen kann jetzt wegen &#8220;Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion&#8221; eine Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr drohen.</p>
<p>Zum Festivalverlauf äußert sich auch der Leiter des Ordnungsamtes des Amtes Schenefeld, Gerhard Tolksdorf: &#8220;Das erneut hohe Engagement von Ordnungs- und Sicherheitskräften ist sehr hervorzuheben.&#8221; Zu ihnen gehören neben Polizei, Sicherheitsdienst und Zoll auch die vielen ehrenamtlichen Kräfte von Feuerwehr, THW und DRK.</p>
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		<title>Schwer verletzten Surfer gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 07:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Die medizinische Erstversorgung eines schwer Verletzten Surfers im Kite- und Surfrevier vor Pelzerhaken / Holstein übernahmen am Sonntag die freiwilligen Seenotretter der Station Neustadt / Holstein der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Über die Seenotleitung Bremen war die Freiwilligenstation um 16.14 Uhr alarmiert worden. Da die drei Besatzungsmitglieder des Seenotrettungsbootes Crempe [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Die medizinische Erstversorgung eines schwer Verletzten Surfers im Kite- und Surfrevier vor Pelzerhaken / Holstein übernahmen am Sonntag die freiwilligen Seenotretter der Station Neustadt / Holstein der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS).<span id="more-24643"></span></p>
<p>Über die Seenotleitung Bremen war die Freiwilligenstation um 16.14 Uhr alarmiert worden. Da die drei Besatzungsmitglieder des Seenotrettungsbootes Crempe soeben eine Kontrollfahrt beendet hatten, liefen sie sofort vom Hafen Neustadt wieder aus und befanden sich bereits um 16.23 Uhr vor Ort.</p>
<p>Der Verletzte befand sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Motoryacht auf deren Badeplattform. Zwei Besatzungsmitglieder der Crempe stiegen für die medizinische Erstversorgung auf die Motoryacht über. Der 63-jährige Surfer hatte vermutlich durch eine Kollision zahlreiche Frakturen und weitere schwere Verletzungen erlitten.</p>
<p>Aufgrund des Zustandes des Verletzten wurde von einer Übernahme auf das Seenotrettungsboot abgesehen. Im Konvoi wurde Neustadt angelaufen, wo bereits Rettungstransportwagen, Notarzt und  Rettungshubschrauber eingetroffen waren.</p>
<p>Zur Unfallursache liegen derzeit keine weiteren Erkenntnisse vor. Die Wasserschutzpolizei Lübeck -Travemünde ermittelt. Der Mann wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.</p>
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		<title>Schwerer Unfall überschattet Wacken-Open-Air</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Steinburg (ots) &#8211; Gestern Vormittag, etwa gegen 11.30 Uhr, fuhr ein Lastwagen auf der Bundesstraße 430 in eine vierköpfige Personengruppe. Die Bilanz des Unglücks: eine Tote, drei schwer Verletzte. Ein 55 Jahre alter Hamburger fuhr mit einem Lkw auf der B 430 &#8211; von Schenefeld kommend in Richtung Reher. Aus bislang ungeklärten Gründen kam [...]]]></description>
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<p>Kreis Steinburg (ots) &#8211; Gestern Vormittag, etwa gegen 11.30 Uhr, fuhr ein Lastwagen auf der Bundesstraße 430 in eine vierköpfige Personengruppe. Die Bilanz des Unglücks: eine Tote, drei schwer Verletzte. <span id="more-24607"></span></p>
<p>Ein 55 Jahre alter Hamburger fuhr mit einem Lkw auf der B 430 &#8211; von Schenefeld kommend in Richtung Reher. Aus bislang ungeklärten Gründen kam er nach links von der Fahrbahn ab und fuhr in eine vierköpfige Personengruppe, die sich dort außerhalb eines Autos auf einem Radweg aufhielt. Ob die drei Frauen und der Mann im Alter zwischen 18 und 20 Jahren aus dem Kreis Plön, die auf dem Weg zum Wacken Open Air waren, eine Panne hatten oder dort Rast machten, ist derzeit unbekannt.</p>
<p>Eine der drei Frauen überlebte den Unfall nicht. Sie starb noch an der Unfallstelle. Die beiden anderen Frauen und der Mann wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.<br />
Die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Itzehoe hat im Zusammenhang mit der Klärung der Unfallursache einen DEKRA-Sachverständigen eingeschaltet. Der Mitarbeiter ist an der Unfallstelle.</p>
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		<title>Diskussion um Notarzteinsatzhubschrauber</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (rd.de) – Die Inbetriebnahme des fliegenden Notarztzubringers in Hartenholm erregt Widerspruch. Die Kritik richtet sich dabei hauptsächlich gegen das Vorgehen des Betreibers KBA und die technische Umsetzung. Mit der Inbetriebnahme des Notarzteinsatzhubschraubers (NEH) wird an den Strukturen vorbei eine neue Situation geschaffen. Die Kostenträger haben sich hierzu deutlich zu Wort gemeldet. Sowohl der Verband [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/diskussionn-um-notarzteinsatzhubschrauber-24541"><img class="alignleft size-full wp-image-24565" title="KBA Helikopter KUNO SH-1 (Foto: KBA)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/KBA_Helicopter_290.jpg" alt="KBA Helikopter KUNO SH-1 (Foto: KBA)" width="290" height="193" /></a>Kiel (rd.de) – Die Inbetriebnahme des fliegenden Notarztzubringers in Hartenholm erregt Widerspruch. Die Kritik richtet sich dabei hauptsächlich gegen das Vorgehen des Betreibers KBA und die technische Umsetzung.<span id="more-24541"></span></p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des Notarzteinsatzhubschraubers (NEH) wird an den Strukturen vorbei eine neue Situation geschaffen. Die Kostenträger haben sich hierzu deutlich zu Wort gemeldet. Sowohl der Verband der Ersatzkassen in Schleswig-Holstein als auch die AOK Nord-West lehnen das Projekt ab.</p>
<p>„Aus unserer Sicht ist die Versorgungsleistung des bodengebundenen Rettungsdienstes in der Region nicht zu beanstanden“, erklärt Florian Unger, Sprecher der VdEK Schleswig-Holstein. „Es kommt hinzu, dass bei Engpässen drei Rettungshubschrauber in Schleswig-Holstein und zwei Hubschrauber aus Hamburg eingreifen können.“</p>
<p>Ungeachtet der Kritik sind für den Notarzthubschrauber seit dem 15. Juli immerhin zwölf Einsätze zusammen gekommen. &#8220;Die Alarmierungen kommen durchweg von der Leitstelle Holstein, die für die Gebiete Segeberg und Neumünster zuständig ist&#8221;, erklärt KBA-Sprecher Florian Gottschalk. Mit jeder Alarmierung des Notarzteinsatzhubschraubers stellt sich die Frage, ob es um die Notarztversorgung tatsächlich so rosig bestellt ist, zumal noch zwei weitere Leitstellen im Versorgungsradius des NEH liegen, die das neue Angebot noch nicht angenommen haben.</p>
<p><strong>Maschine technisch wenig geeignet<br />
</strong></p>
<p>Offenbar haben sich die Kreise inzwischen über die Art der rechtlichen Betriebsgenehmigung beim Luftfahrtbundesamt informiert. Die Genehmigung wurde für die gewerbliche Personenbeförderung erteilt. Die sonst geltenden strengen technischen Leistungsvorgaben für Rettungshubschrauber werden hierbei nicht gestellt. Bei der eingesetzten Maschine, einer BO105, handelt es sich um einen Helikopter der Leistungsklasse III. Nach geltendem Recht darf ein solcher Hubschrauber weder über dicht besiedeltes Gebiet fliegen noch dort landen. „Es stellt sich für uns also die Frage, ob die Maschine für diese Art von Einsätzen geeignet ist“, erläutert Petra Hentschel, Sprecherin der DRF-Luftrettung gegenüber www.rettungsdienst.de.</p>
<p>KBA-Sprecher Gottschalk bestätigt zwar, dass der Hubschrauber formal der Leistungsklasse III entspricht, allerdings verfüge er über zwei Triebwerke. Beim Ausfall eines Triebwerks, hat die Maschine immerhin Reserven, um sicher zu landen.</p>
<p>Die DRF hat in einem Schreiben an die politischen Entscheider gewandt: „Wir wollten mit diesen Schreiben eine fachliche Auseinandersetzung zum Thema Notarztversorgung anregen“, so Hentschel. Nach Beobachtungen der DRF fliegen die Hubschrauber in Schleswig-Holstein jeden dritten Patienten auch in ein geeignetes Zielkrankenhaus, was etwa dem Bundesdurchschnitt entspricht. „Durch die fortschreitende Spezialisierung der Krankenhäuser ist nicht immer das nächstgelegene Krankenhaus auch das geeignete. In der Folge wird der schnelle Hubschraubertransport in entfernte Versorgungszentren immer wichtiger“, argumentiert die DRF-Sprecherin.</p>
<p><strong>Notarztversorgung Thema nach der Sommerpause</strong></p>
<p>Die Diskussion fällt im Augenblick ins Sommerloch, hat aber gute Chancen, es auf die Tagesordnung der Landesregierung zu schaffen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Ursula Sassen, rät dazu, im Rahmen einer umfassenden Bedarfsplanung auch das Thema Rettungsdienst vertieft zu beleuchten. Fakt sei, dass eine ausreichende notärztliche Versorgung gerade auch in einem Flächen- und Tourismusland wie Schleswig-Holstein sicher zu stellen sei. Ob es dafür eines Hubschraubers am Standort Hartenholm bedürfe, sei zu klären: „Wichtig ist es, unvoreingenommen bereits bestehende Strukturen der notärztlichen Versorgung auf ihre Verlässlichkeit hin zu prüfen.“</p>
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		<title>Kostenlose Rettungsassistentenausbildung weiterhin erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kostenlose-rettungsassistentenausbildung-weiterhin-erfolgreich-24557</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege. Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24558" title="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg" alt="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege.<span id="more-24557"></span></p>
<p>Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem auch einen Sporttest und einen schriftlichen Test umfasste.</p>
<p>Üblicherweise müssen Interessenten für das Berufsbild „Rettungsassistent“ ihre Ausbildung selbst finanzieren und Schulgeld bezahlen. Das Ausbildungsmodell des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Schleswig-Holstein bietet dazu eine Alternative. Hier werden die Auszubildenden, wie in den meisten anderen Berufen selbstverständlich, bei einem Rettungsdienst für drei Jahre fest angestellt. Sie erhalten eine Ausbildungsvergütung, Lehrmaterialien und natürlich die kontinuierliche Betreuung und Förderung durch ihren Arbeitgeber. Zudem trägt der Rettungsdienst die Kosten für die schulischen Ausbildungsteile. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Ausbildungsinhalte wie zum Beispiel den Erwerb des Führerscheins der Klasse C1.<br />
Für die Rettungsdienste birgt dieses Ausbildungsmodell die Möglichkeit, gut ausgebildeten Nachwuchs zu bekommen. Die Auswahl geeigneter Bewerber und die anschließende Ausbildung in eigener Regie ist ein wichtiges Element zur Qualitätssicherung der schleswig-holsteinischen DRK-Rettungsdienste.</p>
<p>Das Ausbildungsmodell beim DRK in Schleswig-Holstein läuft bereits seit 2000 ohne Unterbrechung. Inzwischen ist es zum Vorbild für mehrere andere Rettungsdienste geworden. Die Auszubildenden des Jahrgangs 2011 kommen aus den DRK-Rettungsdiensten in den Landkreisen Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Schleswig-Flensburg und Segeberg sowie von DRK und Johannitern aus Lübeck. Auch 2012 werden wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden. Informationen über den Ausbildungsgang gibt es auf der Homepage der DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein unter <a href="http://www.drk-rettungsschule-sh.de" target="_blank">www.drk-rettungsschule-sh.de</a>.</p>
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		<title>Suchaktion für vermissten Schwimmer ohne Erfolg</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 07:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Peter-Ording (ots) &#8211; Die Suchaktion nach einem 50-jährigen Badegast, der seit Dienstag (26.07.) am Strand von St. Peter-Ording (Nordfriesland) vermisst wird, hat zu keinem Ergebnis geführt. Der Mann hatte gegen 17.30 Uhr den Böhler Strand aufgesucht, um zu baden. Als er bis 19.00 Uhr nicht zurückgekehrt war, suchte seine Ehefrau den Strand auf, wo [...]]]></description>
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<p>St. Peter-Ording (ots) &#8211; Die Suchaktion nach einem 50-jährigen Badegast, der seit Dienstag (26.07.) am Strand von St. Peter-Ording (Nordfriesland) vermisst wird, hat zu keinem Ergebnis geführt. <span id="more-24467"></span></p>
<p>Der Mann hatte gegen 17.30 Uhr den Böhler Strand aufgesucht, um zu baden. Als er bis 19.00 Uhr nicht zurückgekehrt war, suchte seine Ehefrau den Strand auf, wo sie aber lediglich seine persönlichen Sachen fand. Durch die alarmierten Einsatzkräfte wurde sofort eine groß angelegte Suchaktion gestartet, an der neben zwei Hubschraubern auch drei Seenotrettungskreuzer, ein Polizeiboot, die DLRG und die Freiwillige Feuerwehr eingebunden waren. Die Suche dauerte bis zur Dunkelheit an, wurde am frühen Mittwochmorgen unter Beteiligung eines Überwachungsflugzeuges der Bundesmarine fortgesetzt und dann gegen 09.30 Uhr ergebnislos beendet.</p>
<p>„Wir müssen leider davon ausgehen, dass die vermisste Person nicht mehr am Leben ist&#8221;, so Wolfgang Boe, Sprecher der Wasserschutzpolizei in Husum.</p>
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		<title>Stürmische Winde hielten Seenotretter auf Trab</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Starke bis stürmische Westwinde und ziemlich grobe See haben den Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Wochenende vor allem in den Ostseerevieren viel Arbeit gebracht. Die freiwillige Besatzung der DGzRS-Station Ueckermünde rettete am Samstagnachmittag auf dem Stettiner Haff sechs Menschen aus Seenot. Die zwischen 30 und 50 Jahre alten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/Ueckerm-Segelkutter1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24408" title="Segelkutter nahm viel Wasser (Foto: DGzRS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/Ueckerm-Segelkutter1.jpg" alt="Segelkutter nahm viel Wasser (Foto: DGzRS)" width="290" height="192" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Starke bis stürmische Westwinde und ziemlich grobe See haben den Seenotrettern der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Wochenende vor allem in den Ostseerevieren viel Arbeit gebracht.<span id="more-24407"></span></p>
<p>Die freiwillige Besatzung der DGzRS-Station Ueckermünde rettete am Samstagnachmittag auf dem Stettiner Haff sechs Menschen aus Seenot. Die zwischen 30 und 50 Jahre alten Segler waren außenbords gefallen, nachdem ihr offener Segelkutter bei Windgeschwindigkeiten über 30 Knoten (über 50 km/h) und sehr kurzen, harten Seen gekentert war.</p>
<p>Die Seenotretter befanden sich mit ihrem schnellen Festrumpfschlauchboot Dora auf Kontrollfahrt und waren schnell zur Stelle. Sie retteten drei Mann der insgesamt siebenköpfigen Crew aus dem Wasser, ein im Revier fahrendes Sportboot nahm einen vierten auf. Die drei restlichen Segler versuchten zunächst, den Kutter wieder aufzurichten. Ihr Boot hatte jedoch reichlich Wasser übernommen und so kaum noch Freibord. Die Dora nahm es deshalb vorsichtig in Schlepp.</p>
<p>Das zweite Ueckermünder Seenotrettungsboot, die Gerhard Ten Doornkaat, übernahm die drei zunächst Geretteten, später auch die drei auf dem gekenterten Kutter verbliebenen Segler und versorgte alle im geschlossenen Deckshaus mit trockener Kleidung und wärmenden Decken. Mit der leistungsstarken Lenzpumpe gelang es den Seenotrettern, den Kutter schwimmfähig zu halten.</p>
<p><strong>Katamaran in Not</strong></p>
<p>Wenige Stunden darauf alarmierten Spaziergänger am Strand der Lübecker Bucht telefonisch die Seenotleitung Bremen der DGzRS. Zwei Segler kenterten immer wieder mit ihrem Katamaran. Sie kamen nicht mehr gegen den stark böigen Westwind an. Das Seenotrettungsboot Crempe (Station Neustadt) lief sofort aus. Nachdem ein zweiter Katamaran einen der Segler an Bord genommen hatte, brachten die Seenotretter den anderen und das Boot sicher an den Strand von Haffkrug.</p>
<p><strong>Schleppverband lief fest</strong></p>
<p>Bereits am späten Freitagabend kam das Seenotrettungsboot Hertha Jeep (Station Stralsund) einem Schleppzug im südlichen Hiddenseefahrwasser zu Hilfe. Der Schlepper „Paula“ war mit dem Motorboot „Jolly-Roger“ im Schlepp (je zwei Menschen an Bord) unterwegs von Hiddensee in eine Werft nach Barth. Bei westlichen Winden um sieben, in Böen neun Beaufort (bis 88 km/h Windgeschwindigkeit), hohem Seegang und schlechter Sicht wegen Starkregen kam der Verband nach Südosten in den Kubitzer Bodden ab und fuhr sich auf steinigem und sandigem Grund bei etwa einem Meter Wassertiefe fest.</p>
<p>Beim Versuch, den Schlepper zu befreien, zog er sich die Schleppleine in den eigenen Propeller. Er ging deshalb vor Anker, während sich die Seenotretter zunächst um die Yacht kümmerten. Bis auf etwa 200 Meter näherte sich die flachgehende Hertha Jeep ihr, weiter konnte auch sie nicht fahren. Ein Seenotretter stellte, im Überlebensanzug watend, zu Fuß die Schleppverbindung her.</p>
<p>Als die Hertha Jeep mit der Yacht im Schlepp Stralsund erreicht hatte, geriet der Schlepper „Paula“ in größere Not: Ihm brach die Ankerkette, der Reserveanker schlierte über Grund. Die Seenotretter liefen sofort wieder aus und erreichten die „Paula“ gerade noch rechtzeitig, bevor sie sich erneut festfuhr. Gegen 1.30 Uhr, nach sechsstündigem Einsatz, lief die Hertha Jeep zum zweiten Mal den Stralsunder Hafen an.</p>
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		<title>3000 Teilnehmer bei  ITLS Germany</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/3000-teilnehmer-bei-itls-germany-24238</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 11:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[3000. Teilnehmer]]></category>
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		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt. Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24242" title="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITLS-bearbeitet.jpg" alt="Von links: Ärztlicher Kursleiter Thomas Zugck, die 3000. Teilnehmerin Christina Schaberg und Vorsitzender von ITLS Germany e. V. Mike Sommerfeld. Foto: ITLS Germany e. V." width="290" height="209" />Heide (RKiSH) &#8211; Das deutsche Programm zur standardisierten Traumaversorgung gibt sein 6. Jubiläum bekannt und hat den 3000. Teilnehmer bei einem Advanced Kurs an der Rettungsdienst Akademie der RKiSH (Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein) in Heide begrüßt.</p>
<p>Bei der 3000. Teilnehmerin handelt es sich um Christina Schaberg, die als Rettungsassistentin auch bei der RKiSH tätig ist.</p>
<p>Somit hat sich die Zahl der Kursbesucher in knapp einem Jahr abermals um 1000 Teilnehmer erhöht. Dies zeigt einmal mehr, dass dieses Programm in Deutschland zur festen Institution der präklinischen Notfallversorgung geworden ist und immer mehr flächendeckende Anwendung findet.</p>
<p>Die Teilnehmer unserer Kurse kommen aus allen Bereichen der Notfallmedizin: Notärzte, Rettungsassistenten und Rettungssanitäter, Personal von Feuerwehren und der Polizei, Soldaten mit sanitätsdienstlicher Ausbildung, First Responder, sowie Mitarbeiter des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Somit kann jedes Personal, welches mit verletzten Patienten in Kontakt kommt, nach einheitlichen Einschätzungen und Vorgehen seinen Teil dazu beitragen, die Sterblichkeit und Behinderungsrate von Traumapatienten zu senken und damit eine nahtlose professionelle Versorgung gewährleisten.</p>
<p>Derzeit kann man deutschlandweit an 18 Standorten und über 50 Kursangeboten pro Jahr in zertifizierten Advanced oder Basic Kursen die Strategien der präklinischen Traumaversorgung auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erlernen.</p>
<p>Weitere Informationen und Kontakt unter <a href="http://www.itrauma.de" target="_blank">http://www.itrauma.de.</a></p>
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		<title>Drei Verletzte bei Zimmerbrand</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elmshorn (ots) – Bei einem Zimmerbrand in Elmshorn (Kreis Pinneberg) wurden am Montagabend drei Menschen verletzt. Zwei Frauen mussten von der Feuerwehr aus ihrer brennenden Wohnung gerettet werden. Ein Hund konnte unversehrt aus der Wohnung geholt werden. Um 19.38 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn zu einem Zimmerbrand mit 25 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen aus. [...]]]></description>
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<p>Elmshorn (ots) – Bei einem Zimmerbrand in Elmshorn (Kreis Pinneberg) wurden am Montagabend drei Menschen verletzt. Zwei Frauen mussten von der Feuerwehr aus ihrer brennenden Wohnung gerettet werden. Ein Hund konnte unversehrt aus der Wohnung geholt werden.</p>
<p><span id="more-24219"></span>Um 19.38 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Elmshorn zu einem Zimmerbrand mit 25 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen aus. Die Einsatzkräfte konnten die erste Frau noch ohne Atemschutz aus dem bereits offenen Eingangsbereich der Wohnung in Sicherheit bringen. Eine weitere Verletzte wurde von zwei Trupps unter Atemschutz aus der brennenden Wohnung gerettet. „Beide Frauen waren ansprechbar“, sagte Feuerwehr-Einsatzleiter Sven Stade, stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Elmshorn.</p>
<p>Nach Abschluss der Löscharbeiten meldete sich noch ein Ersthelfer bei den Rettungskräften, der ebenfalls Symptome einer Rauchgasvergiftung zeigte. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und ein Notarzt versorgten die drei Verletzten vor Ort, ehe sie ins Krankenhaus Elmshorn gebracht wurden.</p>
<p>Bei dem Brand waren 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Elmshorn, ein Notarzteinsatzfahrzeug, drei Rettungswagen und mehrere Streifenwagen der Polizei im Einsatz.</p>
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		<title>Einsätze für den Notarzt-Hubschrauber</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 10:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (KBA/rd.de) – Am ersten offiziellen Einsatzwochenende wurde der Notarzt-Hubschrauber zu drei Einsätzen gerufen. Der bundesweit zweite Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) wurde am vergangenen Wochenende zu seinen ersten drei Einsätzen gerufen. Die Einsatzorte befanden sich im südlichen und mittleren Schleswig-Holstein. Der NEH ist am „Flugplatz Hartenholm“ stationiert. Der KBA weist darauf hin, dass es sich bei ihrer [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (KBA/rd.de) – Am ersten offiziellen Einsatzwochenende wurde der Notarzt-Hubschrauber zu drei Einsätzen gerufen.</p>
<p><span id="more-24190"></span>Der bundesweit zweite Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) wurde am vergangenen Wochenende zu seinen ersten drei Einsätzen gerufen. Die Einsatzorte befanden sich im südlichen und mittleren Schleswig-Holstein. Der NEH ist am „Flugplatz Hartenholm“ stationiert.</p>
<p>Der KBA weist darauf hin, dass es sich bei ihrer Organisation nicht um eine Firma oder ein Unternehmen handelt.  „Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der auch im Katastrophenschutz des Bundes eingebunden ist. Wir verfolgen nicht die wirtschaftlichen Ziele eines Unternehmens, sondern die eines gemeinnützigen Vereins“, so Florian Gottschalk, Pressesprecher des KBA.</p>
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		<title>Schüler kentern bei Kanu-Tour</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schuler-kentern-bei-kanu-tour-24121</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (ots) – Mit einem Rettungseinsatz endete die Kanu-Tour einer Schulklasse auf dem Kellersee bei Bad Malente (Schleswig-Holstein). Laut Polizei befand sich die 27-köpfige Schülergruppe aus Herne/Westfalen am Mittwoch gegen 15.00 Uhr mit je zwei Lehrern und Kanulehrern auf dem See, als sie von plötzlich auftretenden starken Winden und dem schnell ansteigenden Wellengang überrascht wurden. [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) – Mit einem Rettungseinsatz endete die Kanu-Tour einer Schulklasse auf dem Kellersee bei Bad Malente (Schleswig-Holstein).<span id="more-24121"></span></p>
<p>Laut Polizei befand sich die 27-köpfige Schülergruppe aus Herne/Westfalen am Mittwoch gegen 15.00 Uhr mit je zwei Lehrern und Kanulehrern auf dem See, als sie von plötzlich auftretenden starken Winden und dem schnell ansteigenden Wellengang überrascht wurden. Hierdurch kenterten offensichtlich mindestens drei Kanus; neun Kinder im Alter von 14 und 15 Jahren fielen in den See.</p>
<p>Da die Gruppenmitglieder alle Rettungswesten trugen und nach dem Unfall in der Nähe der umgekippten Kanus blieben, konnten sie von der alarmierten Malenter Feuerwehr mit einem Rettungsboot nach zehn Minuten gerettet werden.</p>
<p>Die Havaristen kamen mit leichten Unterkühlungen in Krankenhäuser nach Neustadt in Holstein sowie Eutin. Zwei Schüler blieben über Nacht stationär in der Klinik in Neustadt, die anderen wurden nach einer ärztlichen Untersuchung aus dem Krankenhaus entlassen.</p>
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		<title>Zug kollidiert mit Pkw auf Bahnübergang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zug-kollidiert-mit-pkw-auf-bahnubergang-24094</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aukrug (ots) – Bei dem Zusammenstoß eines Zuges mit einem Pkw wurden am Mittwochabend vier Menschen zum Teil schwer verletzt. Zur Kollision kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Der Triebfahrzeugführer eines Zuges der Schleswig-Holstein-Bahn (SHB) bemerkte einen PKW auf dem unbeschrankten Bahnübergang Bünzerfeld bei Aukrug (Kreis Rendsburg-Eckernförde), so die Polizei. Er gab [...]]]></description>
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<p>Aukrug (ots) – Bei dem Zusammenstoß eines Zuges mit einem Pkw wurden am Mittwochabend vier Menschen zum Teil schwer verletzt. Zur Kollision kam es an einem unbeschrankten Bahnübergang im Kreis Rendsburg-Eckernförde.</p>
<p><span id="more-24094"></span>Der Triebfahrzeugführer eines Zuges der Schleswig-Holstein-Bahn (SHB) bemerkte einen PKW auf dem unbeschrankten Bahnübergang Bünzerfeld bei Aukrug (Kreis Rendsburg-Eckernförde), so die Polizei. Er gab noch einen Achtungspfiff und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Der Zusammenprall konnte jedoch nicht verhindert werden. Die Schleswig-Holstein-Bahn kollidierte um 18.23 Uhr mit dem Pkw.</p>
<p>Bei dem Zusammenstoß wurden beide Insassen des Pkws und zwei Zugreisende zum Teil schwer verletzt. Der 59-jährige Beifahrer des Pkws wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 42“ ins Krankenhaus nach Kiel geflogen. Der Rettungshubschrauber „Christoph Europa 5“ brachte eine 21-jährige Zugreisende ins Krankenhaus nach Heide. Der Fahrer des Pkws und ein weiterer Mitfahrer der Schleswig-Holstein-Bahn wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Im Einsatz waren Beamte der Landes- und Bundespolizei, drei Rettungswagen, die Rettungshubschrauber „Christoph 42“ aus Rendsburg und „Christoph Europa 5“ aus Niebüll, die Feuerwehren aus Büntzow, Hohenwestedt und Innien sowie der Notfallmanager der Bahn.</p>
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		<title>Suchaktion nach vermisstem Schwimmer in der Ostsee</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waabs (ots) – In einer groß angelegten Suchaktion im Küstenbereich bei Waabs (Schleswig-Holstein) suchten Rettungskräfte am Mittwochmorgen einen Schwimmer. Der 53-jährige Feriengast wurde nach einem Badeausflug an die Ostsee vermisst. Nachdem der Mann längere Zeit von seinem Badeausflug nicht zurückkam, setzte die Ehefrau einen Notruf ab. Das Auffinden des Badetuches, die verstrichene Zeit und frischer [...]]]></description>
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<p>Waabs (ots) – In einer groß angelegten Suchaktion im Küstenbereich bei Waabs (Schleswig-Holstein) suchten Rettungskräfte am Mittwochmorgen einen Schwimmer. Der 53-jährige Feriengast wurde nach einem Badeausflug an die Ostsee vermisst.</p>
<p><span id="more-24031"></span>Nachdem der Mann längere Zeit von seinem Badeausflug nicht zurückkam, setzte die Ehefrau einen Notruf ab. Das Auffinden des Badetuches, die verstrichene Zeit und frischer Ostwind verstärkten den Verdacht, dass es sich um einen Badeunfall handeln könnte. Eine groß angelegte Suchaktion wurde eingeleitet. Beteiligt waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Waabs auch die Schutz- und Kriminalpolizei, mehrere Boote der Wasserschutzpolizei und ein Seenotrettungskreuzer, der Rettungshubschrauber „Christoph 42“ aus Rendsburg, ein Seaking-Hubschrauber der Bundeswehr, sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei.</p>
<p>Um 8.35 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. Der Mann kehrte wohlbehalten zurück. Wie sich herausstellte, war der 53-Jährige von der Strömung rund zwei Kilometer bis zum Campingplatz Lehmberg abgetrieben worden. Von dort hatte ihn ein hilfsbereiter Camper zurück nach Langholz gefahren.</p>
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		<title>Kutter brannte 25 Seemeilen vor Sylt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 05:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Westerland (DGzRS) &#8211; Zirka 25 Seemeilen (46 Kilometer) westlich von Sylt ist am Dienstagmorgen ein Tauchkutter in Brand geraten. Die dreiköpfige Besatzung konnte rechtzeitig in ihr Schlauchboot übersteigen. Sie wurde vom Zollkreuzer „Borkum“ gerettet. Um 08.11 Uhr ging bei Bremen Rescue Radio, der Küstenfunkstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), ein automatisierter Alarm ein. Das [...]]]></description>
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<p>Westerland (DGzRS) &#8211; Zirka 25 Seemeilen (46 Kilometer) westlich von Sylt ist am Dienstagmorgen ein Tauchkutter in Brand geraten. Die dreiköpfige Besatzung konnte rechtzeitig in ihr Schlauchboot übersteigen. Sie wurde vom Zollkreuzer „Borkum“ gerettet.<span id="more-23981"></span></p>
<p>Um 08.11 Uhr ging bei Bremen Rescue Radio, der Küstenfunkstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), ein automatisierter Alarm ein. Das aussendende Fahrzeug konnte zunächst nicht näher identifiziert werden. Es befand sich aber auf der Position 54 Grad 50 Minuten Nord, 7 Grad 33 Minuten Ost. Die DGzRS nahm sofort Kontakt mit der Schifffahrt im umliegenden Seegebiet auf.</p>
<p>Das britisch geflaggte Containerschiff „Analena“ (134 Meter lang) konnte kurz darauf Funkkontakt zu den Schiffbrüchigen herstellen, die mit einem Handfunkgerät ausgestattet waren. Zahlreiche weitere Fahrzeuge, unter anderem die Seenotkreuzer &#8220;Minden&#8221; (Station Sylt) und Seenotkreuzer &#8220;Vormann Leiss&#8221; (Station Amrum) sowie ein SAR-Hubschrauber wurden durch die DGzRS an den Unfallort geführt.</p>
<p>Gegen 9.30 Uhr traf als erster der Zollkreuzer „Borkum“ am Unfallort ein. Zu diesem Zeitpunkt brannte bereits der gesamte Aufbau des Kutters. Die Schiffbrüchigen wurden an Bord genommen und kurz darauf durch den SAR-Hubschrauber der Marine übernommen. Er flog die drei Männer in ein Krankenhaus.</p>
<p>Die Brandbekämpfung übernahmen Seenotkreuzer &#8220;Minden&#8221;, Zollkreuzer „Borkum“ und die „Bayreuth“ der Küstenwache.</p>
<p>Bei dem Havaristen handelt es sich um einen sogenannten „KFK-Kutter“, einen von ca. 700 im zweiten Weltkrieg gebauten „Kriegsfischkuttern“. Das Schiff ist nach einer umfangreichen Sanierung seit mehreren Jahren für Tauchexkursionen eingesetzt worden.</p>
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		<title>Bundesweit zweiter Notarzteinsatzhubschrauber startet</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 12:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (rd.de) – Am Freitag wird in Norderstedt (Schleswig-Holstein) der bundesweit zweite Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) in Betrieb genommen. Künftig wird der NEH vom Flugplatz Hartenholm, nördlich von Hamburg, zu den Einsatzorten starten. Nach Angaben des Rettungsdienstunternehmens KBA werden sie gemeinsam mit der Firma Rhein-Ruhr-Helicopter den Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) bereitstellen. Bei der neuen Einsatzmaschine handele es sich um [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-23946" title="Das Rettungsdienstunternehmen KBA nimmt in Schleswig-Holstein den bundesweit zweiten NEH in Betrieb. Foto: KBA" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/KBA_Helicopter_094_1000-bearbeitet3.jpg" alt="Das Rettungsdienstunternehmen KBA nimmt in Schleswig-Holstein den bundesweit zweiten NEH in Betrieb. Foto: KBA" width="290" height="193" />Norderstedt (rd.de) – Am Freitag wird in Norderstedt (Schleswig-Holstein) der bundesweit zweite Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) in Betrieb genommen. Künftig wird der NEH vom Flugplatz Hartenholm, nördlich von Hamburg, zu den Einsatzorten starten.</p>
<p><span id="more-23934"></span></p>
<p>Nach Angaben des Rettungsdienstunternehmens KBA werden sie gemeinsam mit der Firma Rhein-Ruhr-Helicopter den Notarzteinsatzhubschrauber (NEH) bereitstellen. Bei der neuen Einsatzmaschine handele es sich um eine BO 105 CB-4 mit dem Funkrufnamen KUNO-SH-01, so Florian Gottschalk, Pressesprecher des KBA. Der Hubschrauber ist am ehemaligen Standort des Rettungshubschraubers (RTH) „Christoph 52“ am Flugplatz Hartenholm (Kreis Segeberg) stationiert. Ein Notarzt, ein Rettungsassistent und ein Pilot werden täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang die Einsatzbereitschaft des NEHs sicherstellen. Die Alarmierung des Hubschraubers erfolgt über die zuständige Rettungsleitstelle.</p>
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen RTHs kann der NEH keine Patienten transportieren. Er dient ausschließlich zum Transport des Notarztes an den Einsatzort. Dort trifft er im Rendezvous-System mit einem bodengebundenen Rettungswagen zusammen, der dann den Patiententransport übernimmt.</p>
<p>Bisher gibt es für die Bestückung eines NEHs keine verpflichtende DIN-Norm. Nach Angaben des KBA entspricht die Ausrüstung des Hubschraubers in Norderstedt trotzdem den Vorschriften eines NEFs.</p>
<p>Der Einsatzradius des Rettungsmittels umfasst ein Gebiet von bis zu 74 Kilometern. Einsatzorte wie Kiel, der Nordwesten Mecklenburg-Vorpommerns, Hamburg und das nördliche Niedersachsen sind in wenigen Minuten zu erreichen.</p>
<p>In den kommenden drei Monaten werden alle anfallenden Kosten des NEHs von Förderern und Sponsoren des KBA übernommen. Anhand der gesammelten Einsatzerfahrungen wird dann geprüft werden, ob der Einsatz des NEHs weiterhin erforderlich ist. Florian Gottschalk vom KBA geht davon aus, dass sich der Einsatz bewährt und der Hubschrauber auch nach der dreimonatigen Probezeit weiterhin eingesetzt wird.</p>
<p>In Mecklenburg-Vorpommern wird bereits seit Jahren ein NEH betrieben. In Bad Doberan bei Rostock  hat die <a href="http://www.ambulanz-millich.de" target="_blank">Ambulanz Millich</a> eine Maschine des Typs Robinson „R 44&#8243; als Transportmittel eines Notarztes in den öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst des Bundeslandes integriert.</p>
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		<title>ASB zieht Bilanz zur Kieler Woche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/asb-zieht-bilanz-zur-kieler-woche-23699</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln/Kiel (ASB) – Friedlich, aber verregnet – so lautet die Bilanz des ASB Kiel nach der Kieler Woche 2011. Durch das nasskalte Wetter und daher weniger Besucher gab es insgesamt nur 1.150 Erstversorgungen – rund zehn Prozent weniger gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 266 Transporte mit Rettungs- oder Krankentransportwagen, 22 Notarzt-Einsätze sowie 36 Aufnahmen von [...]]]></description>
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<div id="attachment_23700" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/asb_tauchereinsatzstaffel_kiel_a.jpg"><img class="size-full wp-image-23700" title="asb_tauchereinsatzstaffel_kiel_a" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/asb_tauchereinsatzstaffel_kiel_a.jpg" alt="Die ASB-Rettungstaucher sorgten bei der Kieler Woche zusammen mit dem THW für die Sicherheit auf der Förde. (Foto: ASB/F. Zanettini)" width="290" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Die ASB-Rettungstaucher sorgten bei der Kieler Woche zusammen mit dem THW für die Sicherheit auf der Förde. (Foto: ASB/F. Zanettini)</p></div>
<p>Köln/Kiel (ASB) – Friedlich, aber verregnet – so lautet die Bilanz des ASB Kiel nach der Kieler Woche 2011. Durch das nasskalte Wetter und daher weniger Besucher gab es insgesamt nur 1.150 Erstversorgungen – rund zehn Prozent weniger gegenüber dem Vorjahr. <span id="more-23699"></span></p>
<p>Insgesamt wurden 266 Transporte mit Rettungs- oder Krankentransportwagen, 22 Notarzt-Einsätze sowie 36 Aufnahmen von Betrunkenen in der Zentralambulanz registriert.</p>
<p>Der ruhige Verlauf der Kieler Woche ist auch auf das neue Sicherheitskonzept im Veranstaltungsbereich an der Hörn zurückzuführen. Um einen Besucheransturm bei Konzerten zu verhindern, wurde der Bühnenbereich von der Uferpromenade abgetrennt. Außerdem wurde die Anzahl der Besucher begrenzt. „Unsere Rettungskräfte konnten so schneller zu Patienten gelangen und sie besser versorgen“, erklärt Hanjo Merkle, Rettungsdienstleiter beim ASB Kiel. „Wir alle haben von den schlimmen Ereignissen der Loveparade in Duisburg gelernt“, ergänzt Merkle.</p>
<p><strong>2075 ehrenamtliche Einsatzstunden</strong></p>
<p>Rund 100 ASB-Sanitäter, -Wasserretter und -Rettungstaucher waren bei der Kieler Woche vom 18. bis 26. Juni 2011 im Einsatz. Sie sorgten für die Sicherheit der drei Millionen Besucher zu Land und auf dem Wasser. Allein die Sanitätshelfer des ASB leisteten in der Zeit ehrenamtlich 2.075 Einsatzstunden. An vier Tagen führte der ASB in drei Hauptabschnitten und einem Nebenabschnitt die Einsatzleitung, darunter auch am Eröffnungs- und Abschlusstag.</p>
<p>Außerdem hat der ASB während der Kieler Woche den anderen Hilfsorganisationen und der technischen Einsatzleitung sein Einsatz- und Organisationssystem (ASB-EOS) zur Verfügung gestellt. Mit dem webbasierten System ließen sich alle Einsatzabschnitte interaktiv optimal miteinander vernetzen.</p>
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		<title>ASB-Helfer probten auf Fehmarn den Ernstfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/asb-helfer-probten-auf-fehmarn-den-ernstfall-23583</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fehmarn (ASB) &#8211; Freiwillige aus ganz Deutschland trafen sich zur Einsatzübung des ASB First Assistance Samaritan Teams (FAST) auf der Insel Fehmarn. Mit der speziellen Übung für die Auslandshelfer werden die Teamstrukturen gefestigt. Am vergangenen Wochenende wurde Burg auf Fehmarn für vier Tage zum Schauplatz eines Erdbebens ernannt. Im Rahmen eines realistischen Einsatzszenarios trainierte dort [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/110620_FAST_Uebung_Fehmarn_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23584" title="FAST-Übung auf Fehmarn (Foto: ASB)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/110620_FAST_Uebung_Fehmarn_290.jpg" alt="FAST-Übung auf Fehmarn (Foto: ASB)" width="290" height="206" /></a>Fehmarn (ASB) &#8211; Freiwillige aus ganz Deutschland trafen sich zur Einsatzübung des ASB First Assistance Samaritan Teams (FAST) auf der Insel Fehmarn. Mit der speziellen Übung für die Auslandshelfer werden die Teamstrukturen gefestigt.<span id="more-23583"></span></p>
<p>Am vergangenen Wochenende wurde Burg auf Fehmarn für vier Tage zum Schauplatz eines Erdbebens ernannt. Im Rahmen eines realistischen Einsatzszenarios trainierte dort vom 16. bis 19. Juni die ASB-Schnelleinsatzgruppe für Auslandseinsätze (First Assistance Samaritan Team/FAST) den Ernstfall. Als realitätsnahes Szenario lag der Übung ein Erdbeben der Stärke 7,6 in dem fiktiven Land „Merfcol“ zugrunde. Neben der Behandlung von „verletzten Erdbebenopfern“ wurde die Trinkwasserversorgung der betroffenen Bevölkerung durch die ASB-TWA sichergestellt.</p>
<p>Fehmarns Bürgermeister Otto-Uwe Schmiedt besuchte das FAST-Camp am Samstag und ließ sich mit großem Interesse die Technik der Wasseraufbereitungsanlage erklären. „Unsere TWA kann 1.500 Liter Trinkwasser pro Stunde liefern. Damit können wir im Einsatz bis zu 4.000 Menschen oder eine medizinische Einrichtung versorgen“, so Jens Borchers (42), technischer Leiter der Trinkwasser-Einheit des FAST. Der Lübecker war zuletzt im Januar 2010 nach dem schweren Erdbeben in Haiti im Einsatz.</p>
<p>Auch die Helfer der medizinischen Einheit probten unter realistischen Bedingungen die Abläufe in der Feldambulanz. So musste ein schwerverletztes „Minenopfer“ im FAST-Camp medizinisch versorgt werden. Zusätzlich übernahmen acht Jugendliche der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) Heiligenhafen als Statisten die Rolle von Patienten. Die Auslandshelfer übten so gezielt typische Symptome wie Malaria, Augen-Entzündungen oder Cholera zu diagnostizieren.</p>
<p>Die Übung fand mit Unterstützung des ASB Heiligenhafen statt, der allein drei Freiwillige für den FAST-Einsatz stellt. Alexandra Schubert (27), Farid Hachmine (29) und Sebastian Wriedt (30), die dort als Rettungsassistenten arbeiten, engagieren sich seit September 2010 als freiwillige ASB-Auslandshelfer. „Bei solchen Übungen trainieren wir nicht nur den Umgang mit der Ausrüstung, sondern stärken auch unsere Teamstrukturen“, erklärt Alexandra Schubert.</p>
<p>Das FAST-Team trifft sich einmal im Jahr zu einer großen Einsatzübung. ASB-Freiwillige aus allen Bundesländern nehmen regelmäßig daran teil. Die Übung ist Teil der fundierten mehrmonatigen Ausbildung für ASB-Auslandshelfer.</p>
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		<title>ASB im Einsatz auf der Kieler Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (ASB) &#8211; 100 ASB-Helfer sind bei der Kieler Woche im Einsatz. Auch das webbasierte Einsatzsystem ASB-EOS sorgt für die Sicherheit der Besucher. Rund 100 ASB-Sanitäter, -Wasserretter und -Rettungstaucher werden vom 18. Juni bis 26. Juni bei der Kieler Woche im Einsatz sein. 30 ehrenamtliche ASB-Helfer aus Schleswig-Holstein, Bremen und Nordrhein-Westfalen unterstützen dabei den ASB [...]]]></description>
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<p>Köln (ASB) &#8211; 100 ASB-Helfer sind bei der Kieler Woche im Einsatz. Auch das webbasierte Einsatzsystem ASB-EOS sorgt für die Sicherheit der Besucher. <span id="more-23570"></span></p>
<p>Rund 100 ASB-Sanitäter, -Wasserretter und -Rettungstaucher werden vom 18. Juni bis 26. Juni bei der Kieler Woche im Einsatz sein. 30 ehrenamtliche ASB-Helfer aus Schleswig-Holstein, Bremen und Nordrhein-Westfalen unterstützen dabei den ASB Kiel. Nicht nur personell, sondern auch mit seiner Technik sorgt der Arbeiter-Samariter-Bund für die Sicherheit der Besucher.</p>
<p>So stellt er während der Kieler Woche den anderen Hilfsorganisationen und der Berufsfeuerwehr sein Einsatz- und Organisationssystem (ASB-EOS) zur Verfügung. Mit dem webbasierten System lassen sich alle Einsatzabschnitte interaktiv miteinander vernetzen, und der gesamte Einsatz kann so optimal koordiniert werden. „Das ist bei einer Großveranstaltung wie der Kieler Woche auch äußerst wichtig. Das EOS-System zeigt genau, wie viele Einsatzkräfte und -Fahrzeuge gerade im Einsatz sind. Und es vermittelt ein aktuelles Bild über die Patientenversorgung. So können wir sofort auf Engpässe reagieren“, erklärt Hanjo Merkle, Rettungsdienstleiter beim ASB Kiel, die Vorteile des speziell für den ASB entwickelten Einsatzsystems.</p>
<p>Die Kieler Woche ist das größte Segelsportereignis der Welt und zugleich auch das größte Volksfest des Nordens. Die Organisatoren rechnen mit über drei Millionen Besuchern. Wie schon in den Jahren zuvor ist der ASB-Sanitäts- und Wasserrettungsdienst hierbei für die Erstversorgung verletzter oder erkrankter Besucher verantwortlich. Im Wechsel mit anderen Hilfsorganisationen übernimmt der Verband in drei Hauptabschnitten und einem Nebenabschnitt die Einsatzleitung.</p>
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		<title>Auswahltest: Gutes Personal ist kein Zufall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren, dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus. „Die Rekrutierung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511"><img class="alignleft size-full wp-image-23512" title="(Foto: RKiSH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/rkishtest.jpg" alt="(Foto: RKiSH)" width="290" height="214" /></a>Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren,  dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer  werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus.  <span id="more-23511"></span></p>
<p>„Die Rekrutierung von guten und hoch qualifizierten Kräften spielt beim Rettungsdienst eine herausragende Rolle. Immerhin stellen wir überwie­gend Personen ein, die im Zweifel auch Leben retten müssen“, erklärt RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Gleichzeitig sei Stellenabbau „kein Thema“. Im Gegenteil, in Schleswig-Holstein dürfte aufgrund des bereits heute zutage tretenden demografischen Wandels der Bedarf an gut ausgebildeten Rettungsassistenten weiter steigen.</p>
<p>Die RKiSH hat daher unter Federführung ihrer Personalchefin Angela Hoyer ein eigenes System zur Personalrekrutierung entwickelt und zieht jetzt eine durchweg positive Bilanz. „Wir können jetzt oft schon am Auswahltag erkennen, ob ein Bewerber gut in unser Unternehmen passt oder nicht. Die Fluktuation insbesondere in den ersten drei Monaten nach der Einstellung ist daher innerhalb von knapp zwei Jahren deutlich zurückgegangen“, weiß Angela Hoyer zu berichten.</p>
<p>Die aufwendige Bewerberauswahl findet zweimal jährlich statt. Falls der Personalbedarf zwischenzeitlich gestiegen ist, etwa durch gesetzliche Vorgaben oder neue Rettungswachen, werden zusätzliche Tage geplant. Aller­dings wird bei der RKiSH niemand eingestellt, nur um die Stellen zu besetzen. Die Eignung und die Qualität der Bewerber sind die entschei­den­den Kriterien für eine Einstellung.  Falls sich also bei einem Auswahltag nicht genug Bewerber finden, um die vakanten Stellen zu besetzen, bleiben sie unbesetzt.</p>
<p>Angela Hoyer: „Wenn die Bewerber unseren Anforderungen nicht gerecht werden, hat es wenig Sinn Ihnen eine Stelle anzubieten. Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn wir mehr qualifizierte Bewerber haben, als zurzeit benötigt werden. Oft legen wir dann eine Warteliste an.“ Geeignete Rettungsassistenten, die nicht sofort genommen werden, dürfen also auf eine Anstellung in der Zukunft hoffen. Bereits von 2007 bis 2010 ist die Zahl der RKiSH-Mitarbeiter von 406 auf 518 gestiegen.</p>
<p>Beim Auswahlverfahren sowohl für ausgebildete Rettungsassistenten, als auch bei Auszubildenden wird jeweils eine hohe Messlatte angelegt. Neben Multiple-Choice-Tests und dem eigentlich Bewerbungsgespräch werden  auch die praktischen Fertigkeiten und Kenntnisse in der Übungssituation geprüft. Unter den wachsamen Augen von erfahrenen RKiSH-Mitarbeitern wird dabei ein wichtiges Einstellungskriterium gleich mitgetestet: die Teamfähigkeit des Bewerbers.</p>
<p>„Es nützt uns nichts, wenn ein Rettungsassistent zwar vieles kann, aber allein vor sich hinarbeitet. Er muss im Ernstfall auch für seine Kollegen da sein und im Team mit ihnen zusammenarbeiten können“, erläutert die Per­sonalchefin. Im Zweifel ist dieses Kriterium ebenso wichtig wie fachliche Kenntnisse. Hoyer: „Wenn wir merken, dass ein Bewerber vielleicht in einem speziellen Punkt ein fachliches Defizit aufweist, ansonsten aber sehr gut ist, stellen wir ihn oft dennoch ein – und schicken ihn bereits in der Probezeit zu einer entsprechenden Nachschulung.“</p>
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		<title>Rettungsdienst entdeckt Sprengstoffe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-entdeckt-sprengstoffe-23166</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 08:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (ots) – Gestern gegen 20.00 Uhr rief ein Bewohner eines Mehrfamilienwohnhauses in der Dithmarscher Straße in Kiel den Rettungsdienst, da dieser über gesundheitliche Beschwerden klagte. Die eintreffenden Rettungskräfte bemerkten in der Wohnung auffällige Substanzen und zogen die Polizei hinzu. Die eingesetzten Beamten fanden in der Wohnung sowie auf dem dazugehörigen Balkon des Mehrfamilienwohnhauses Eimer [...]]]></description>
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<p>Kiel (ots) – Gestern  gegen 20.00 Uhr rief ein Bewohner eines Mehrfamilienwohnhauses in der Dithmarscher Straße in Kiel den Rettungsdienst, da dieser über gesundheitliche Beschwerden klagte. Die eintreffenden Rettungskräfte bemerkten in der Wohnung auffällige Substanzen und zogen die Polizei hinzu. <span id="more-23166"></span></p>
<p>Die eingesetzten Beamten fanden in der Wohnung sowie auf dem dazugehörigen Balkon des Mehrfamilienwohnhauses Eimer und Kanister mit flüssigen Stoffen sowie kristallinen Substanzen vor. Daraufhin verständigten sie den Kampfmittelräumdienst, sperrten die Dithmarscher Straße zwischen dem Theodor-Heuß-Ring und der Stormarnstraße und evakuierten neben dem betroffenen Wohnhaus zusätzlich die im engeren Bereich liegende 11 Wohnhäuser. Von dieser Maßnahme waren unmittelbar rund 50 Personen betroffen, die in einem bereitgestellten Bus der KVAG unterkommen konnten.</p>
<p>Die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes fanden 60 Liter Chemikalien, die zur Herstellung von Sprengstoff verwendet werden können, pulverförmige Substanzen im Kilobereich &#8211; vermutlich bereits selbst hergestellter Sprengstoff sowie Bauteile, die zum Bau einer Spreng- und Brandvorrichtung geeignet sind.</p>
<p>Das Landeskriminalamt ermittelt gegen einen 36-jährigen Mitbewohner der Wohnung wegen  Verdacht des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und das Waffengesetz.</p>
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		<title>Schwer erkrankten Frachterkapitän gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Einen schwer erkrankten Kapitän eines Containerfrachters haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der Kieler Bucht gerettet. Das unter Zypern-Flagge laufende Schiff war auf dem Weg nach Finnland, als der Kapitän an Bord zusammenbrach. Die sofort alarmierten Seenotretter des Seenotkreuzers Berlin [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Einen schwer erkrankten Kapitän eines Containerfrachters haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in der Kieler Bucht gerettet. <span id="more-23087"></span></p>
<p>Das unter Zypern-Flagge laufende Schiff war auf dem Weg nach Finnland, als der Kapitän an Bord zusammenbrach. Die sofort alarmierten Seenotretter des Seenotkreuzers Berlin / Station Laboe nahmen an Bord des 135 Meter langen Containerfrachters mit einem Rettungsassistenten zunächst die medizinische Erstversorgung vor, während der Frachter auf die Reede Kiel-Holtenau zurückkehrte. Nach einer ersten Stabilisierung brachten die Seenotretter den Mann zum Weitertransport ins Krankenhaus an Land. Der Einsatz war um 03.50 Uhr abgeschlossen.</p>
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		<title>Pkw fuhr in Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 07:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratzeburg (ots) – Wie erst gestern bekannt wurde, kam es in der Nacht auf Sonntag in Reinfeld zu einem Zusammenstoß zwischen einem mit fünf Personen besetzten PKW und einem Rettungswagen. Der 19-jährige Fahrzeugführer eines Lancia übersah an der Kreuzung zur Lübecker Chaussee einen vorfahrtberechtigten, von links kommenden, Rettungswagen vom Rettungsdienst-Verbund Stormarn. Es kam mitten auf [...]]]></description>
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<p>Ratzeburg (ots) – Wie erst gestern bekannt wurde, kam es in der Nacht auf Sonntag in Reinfeld zu einem Zusammenstoß zwischen einem mit fünf Personen besetzten PKW und einem Rettungswagen. <span id="more-23027"></span></p>
<p>Der 19-jährige Fahrzeugführer eines Lancia übersah an der Kreuzung zur Lübecker Chaussee einen  vorfahrtberechtigten, von links kommenden, Rettungswagen vom Rettungsdienst-Verbund Stormarn. Es kam mitten auf der Kreuzung zum Zusammenstoß, wobei der 19-Jährige aus Bad Oldesloe dem Rettungswagen nahezu ungebremst in die rechte Fahrzeugseite fuhr.</p>
<p>Bei dem Zusammenstoß wurden die Besatzung des Rettungswagens, eine 43-jährige Fahrerin und ihre 26-jährige Kollegin leicht verletzt. Im Fahrzeug des 19-Jährigen wurden ein ebenfalls 19 Jahre  alter Mitfahrer aus Bad Oldesloe, ein 20-Jähriger aus Reinfeld und eine 18-jährige Oldesloerin  leicht verletzt.</p>
<p>Der Rettungswagen, der sich nicht auf einer Einsatzfahrt befand, ist vorerst nicht mehr einsatzfähig, der Schaden an dem RTW wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Am Lancia entstand ein Schaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.</p>
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		<title>Zu wenig Rettungsschwimmer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zu-wenig-rettungsschwimmer-22933</link>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eckernförde, Recklinghausen, Willich (rd.de) – Zum Beginn der diesjährigen Badesaison fehlen der DLRG in Schleswig-Holstein Rettungsschwimmer. Offenbar kein Einzelfall, denn selbst Stadtverwaltungen im Binnenland suchen für diesen Sommer nach weiterer Verstärkung. Dem NDR sagte DLRG-Landeschef Thies Wolfhagen, dass dem DLRG in Schleswig-Holstein rund 200 Rettungsschwimmer fehlen. Ursache hierfür sind die in diesem Jahr eng gestaffelten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ZWRDK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21743" title="(Foto:DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/ZWRDK.jpg" alt="(Foto:DLRG)" width="290" height="193" /></a>Eckernförde, Recklinghausen, Willich (rd.de) – Zum Beginn der diesjährigen Badesaison fehlen der DLRG in Schleswig-Holstein Rettungsschwimmer. Offenbar kein Einzelfall, denn selbst Stadtverwaltungen im Binnenland suchen für diesen Sommer nach weiterer Verstärkung. <span id="more-22933"></span></p>
<p>Dem NDR sagte DLRG-Landeschef Thies Wolfhagen, dass dem DLRG in Schleswig-Holstein rund 200 Rettungsschwimmer fehlen. Ursache hierfür sind die in diesem Jahr eng gestaffelten Schulferien in den Bundesländern. So klaffen in den Juni-Dienstplänen große Lücken, während man vielen Bewerbern für Juli absagen musste.</p>
<p>Doch nicht nur an der Küste werden Rettungsschwimmer gesucht, auch in Nordrhein-Westfalen fehlen Rettungsschwimmer. Die Stadt Recklinghausen sucht DLRG-Rettungsschwimmer, die Interesse und Zeit haben das Bäderteam in der Freibadsaison von Mai bis Anfang September 2011 zu unterstützen. Auch in die Stadt Willich am Niederrhein räumt ein, es sei schwierig, genügend Rettungsschwimmer für die Badeaufsicht zu finden. In einem Presseaufruf versucht die Stadt Aushilfen für das Sprt- und Freizeitbad „De Bütt“ zu gewinnen.</p>
<p>Die gesuchten Rettungsschwimmerinnen oder Rettungsschwimmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein, die körperliche und geistige Eignung für die Erfüllung der Aufgabe mitbringen sowie eine Ausbildung in Erste-Hilfe (16 Std.) und in der Herz-Lungen-Wiederbelebung nach der UVV nachweisen können. Zudem wird das DLRG-Rettungsschwimmabzeichen in Silber erwartet.</p>
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		<title>Seenotretter bringen Hilfe für verletzten Bundespolizisten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seenotretter-bringen-hilfe-fur-verletzten-bundespolizisten-22582</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langballigau (DGzRS) &#8211; Mit schweren Rückenverletzungen musste am Mittwochnachmittag ein Bundespolizist des Patrouillenbootes „Bad Drüben“ von den freiwilligen Seenotrettern der Station Langballigau auf See abgeborgen und vor Ort versorgt werden. Die Besatzung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte den Mann auf einer Spezialtrage zur ärztlichen Behandlung an Land. Der Mann hatte sich bei [...]]]></description>
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<p>Langballigau (DGzRS) &#8211; Mit schweren Rückenverletzungen musste am Mittwochnachmittag ein Bundespolizist des Patrouillenbootes „Bad Drüben“ von den freiwilligen Seenotrettern der Station Langballigau auf See abgeborgen und vor Ort versorgt werden. Die Besatzung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) brachte den Mann auf einer Spezialtrage zur ärztlichen Behandlung an Land.<span id="more-22582"></span></p>
<p>Der Mann hatte sich bei einer Suchfahrt an Bord eines schnellen Patrouillenboots bei einem Sturz am Rücken verletzt. Die Besatzung des Seenotrettungsboots &#8220;Werner Kuntze&#8221; übernahm den Polizisten auf See und brachte ihn nach Langballigau an Land. Von dort aus flog ein Rettungshubschrauber den offenbar an der Wirbelsäule Verletzten ins Krankenhaus nach Flensburg.</p>
<p>Der Polizist zählte zur Besatzung des Bundespolizeiboots „Bad Düben“, das zusammen mit weiteren Schiffen das Seegebiet in der Sonderburg-Bucht absuchte. Von der Besatzung eines Angelbootes war orangefarbenes Leuchtfeuer beobachtet und gemeldet worden.</p>
<p>Die von der Seenotleitung Bremen der DGzRS koordinierte umfassende Suche durch Schiffe der Seenotretter, der Bundespolizei, der Wasserschutzpolizei, ein Schiff der dänischen Heimwehr und einen Schlepper wurde am Abend ergebnislos eingestellt.</p>
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		<title>Rettungswagenfahrer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osterstedt (ots) &#8211; Am 17.04.2011 um kurz nach vier Uhr verunglückte ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt von Hohenwestedt nach Todenbüttel. In einer Kurve auf der Straße Triangel in Osterstedt geriet der Rettungswagen nach links von der Fahrbahn ab und riss ein Metallgeländer der Aubrücke ab. Anschließend prallte das Fahrzeug frontal gegen einen Baum und kippte [...]]]></description>
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<p>Osterstedt (ots) &#8211;  Am 17.04.2011 um kurz nach vier Uhr verunglückte ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt von Hohenwestedt nach Todenbüttel. <span id="more-22471"></span></p>
<p>In einer Kurve auf der Straße Triangel in Osterstedt geriet der Rettungswagen nach links von der Fahrbahn ab und riss ein Metallgeländer der Aubrücke ab. Anschließend prallte das Fahrzeug frontal gegen einen Baum und kippte letztendlich seitlich in die Fuhlenau. Ein Patient befand sich nicht im Fahrzeug.</p>
<p>Der Fahrer erlitt eine Fußverletzung und benötigte nun selbst einen Rettungswagen. Der Sachschaden wird auf insgesamt 100.000 Euro geschätzt.  Die Bergungsarbeiten sowie die provisorische Instandsetzung des Brückengeländers gestalteten sich schwierig und dauerten vier Stunden.</p>
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		<title>Zwei Tote bei Schiffskollision</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Albersdorf (rd.de) – In dichtem Nebel kollidierte gestern um 7.10 Uhr der Containerfrachter „OOCL Finnland&#8221; mit dem russischen Frachter &#8220;Tyumen-2&#8243; im Nord-Ostseekanal. Der Crash der zwei Seeschiffe war so heftig, dass die Brücke des russischen Frachters abgerissen wurde. Zwei Seeleute starben. Die Steuerbrücke der „Tyumen-2“ fiel dabei zum Teil ins Wasser, zum Teil auf das [...]]]></description>
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<p>Albersdorf (rd.de) – In dichtem Nebel kollidierte gestern um 7.10 Uhr der Containerfrachter „OOCL Finnland&#8221; mit dem russischen Frachter &#8220;Tyumen-2&#8243; im Nord-Ostseekanal. Der Crash der zwei Seeschiffe war so heftig, dass die Brücke des russischen Frachters abgerissen wurde. Zwei Seeleute starben.   <span id="more-22451"></span></p>
<p>Die Steuerbrücke der „Tyumen-2“ fiel dabei zum Teil ins Wasser, zum Teil auf das Vorschiff des finnischen Containerschiffs.  Ein Lotse stürzte auf das Vorschiff des russischen Frachters und wurde dabei tödlich verletzt. Ein Kanalsteuermann verstarb bei seinen Sturz auf das entgegenkommende Containerschiff.  Der Kapitän der &#8220;Tyumen-2&#8243; und ein weiteres Besatzungsmitglied des russischen Frachters wurden schwer verletzt ins Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchungen in Hamburg hat die Ermittlungen zum genauen Hergang des Unfalls aufgenommen.</p>
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		<title>Forscher lösen Rettungseinsatz im Watt aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/forscher-losen-rettungseinsatz-im-watt-aus-22417</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Dithmarschen (ots) &#8211; Polizei, Feuerwehr und Rettungshubschrauber wurden gestern Mittag von einer Urlauberin aus Köln alarmiert: Die Frau hatte zwei Personen im Watt beobachtet, die wegen der einsetzenden Flut in Schwierigkeiten kommen könnten. Der starke auflandige Wind bis zu Windstärke zehn hatte ein vollständiges Abfließen des Ebbstroms verhindert. Das Wasser im Priel, der sich [...]]]></description>
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<p>Kreis Dithmarschen (ots) &#8211; Polizei, Feuerwehr und Rettungshubschrauber wurden gestern Mittag von einer Urlauberin aus Köln alarmiert: Die Frau hatte zwei Personen im Watt beobachtet, die wegen der einsetzenden Flut in Schwierigkeiten kommen könnten. <span id="more-22417"></span></p>
<p>Der starke auflandige Wind bis zu Windstärke zehn hatte ein vollständiges Abfließen des Ebbstroms verhindert. Das Wasser im Priel, der sich zwischen dem Festland und den beiden Personen befand und durch den sie hindurch mussten, wenn sie sicheren Boden erreichen wollten, schien für sie zu einer unüberwindlichen Barriere zu werden. Er war augenscheinlich schon voll Wasser gelaufen.</p>
<p>Die Polizei benachrichtigte die Besatzung des Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 42&#8243; aus Rendsburg, der umgehend in Richtung Westküste flog.</p>
<p>Die Hubschrauberbesatzung nahm vor Ort per Lautsprecher direkten Kontakt zu den Personen im Watt auf. Wie sich später herausstellen sollte, waren es zwei Männer, die für eine Firma Bodenproben im Watt nehmen sollten. Sie waren mit Neopren-Anzügen ausgestattet.</p>
<p>Weil die Lage dennoch nicht genau eingeschätzt werden konnte &#8211; unbekannt war die Höhe des tatsächlichen Wasserstandes im Priel &#8211; entschloss sich die Polizei in Absprache mit der Feuerwehr, die Besatzung des SAR-Hubschraubers in Helgoland zu alarmieren. Grund: &#8220;Der Hubschrauber ist mit einer Seilwinde ausgestattet. Mit der hätten die Männer im Bedarfsfall aus dem Watt gezogen werden können&#8221;, erklärte Polizeimeister Oliver Strunck der Polizei-Zentralstation Marne später.</p>
<p>Kurz vor Eintreffen des SAR-Hubschraubers konnte Entwarnung gegeben werden: Die beiden Männer hatten den Priel durchschritten und sich selbst in Sicherheit gebracht. &#8220;Die beiden Männer haben Glück gehabt“, meint Polizeimeister Strunck. „Das Wasser kam schneller als erwartet. Es war relativ knapp für sie.&#8221;</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnungsbrand in Itzehoe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ein-toter-bei-wohnungsbrand-in-itzehoe-22337</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steinburg (ots) &#8211; Aufmerksam geworden durch einen Rauchwarnmelder, setzten die Nachbarn eines Mehrfamilienhauses in der Karlstraße in Itzehoe gestern Abend einen Notruf ab. Es war bereits eine Rauchentwicklung zu erkennen. Die Kooperative Regionalleitstelle alarmierte um 19.57 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Itzehoe. Beim Eintreffen der Itzehoer Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Es stellte sich [...]]]></description>
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<p>Steinburg (ots) &#8211; Aufmerksam geworden durch einen Rauchwarnmelder, setzten die Nachbarn eines Mehrfamilienhauses in der Karlstraße in Itzehoe gestern Abend einen Notruf ab. Es war bereits eine Rauchentwicklung zu erkennen. Die Kooperative Regionalleitstelle alarmierte um 19.57 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Itzehoe. <span id="more-22337"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Itzehoer Einsatzkräfte konnte eine starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Es stellte sich heraus, dass noch eine Person in der Dachgeschosswohnung vermisst wird. Um 20.12 Uhr wurde vom Einsatzleiter der Feuerwehr Itzehoe die Alarmstufe erhöht.</p>
<p>Der erste vorgehende Atemschutztrupp drang in die betroffene Wohnung ein und fand eine männliche Person leblos im Bett vor. Umgehend wurde sie daraufhin ins Freie verbracht und der Rettungsdienst leitete Reanimationsmaßnahmen ein. Die erste Rettungswagenbesatzung wurde dabei von Feuerwehrkameraden unterstützt. Laut Polizeiangaben ist die Person noch an der Einsatzstelle verstorben und es handelt sich um einen 49-jährigen Bewohner des Hauses.</p>
<p>Es wurden im weiteren Verlauf beide Drehleitern eingesetzt um das Dach zu öffnen, da sich das Feuer über die Zwischendecke ausgebreitet hatte. Schon nach kurzer Zeit konnte aber Feuer aus gemeldet werden.</p>
<p>Eingesetzt waren mehrere Atemschutztrupps um alle Glutnester ausfindig zu machen.</p>
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		<title>KBA plant modulare Ausbildung für Krankentransport und Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kba-plant-modulare-ausbildung-fur-krankentransport-und-rettungsdienst-22302</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern. Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine  Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im  Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern.<span id="more-22302"></span></p>
<p>Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer Arbeit bei den  Materialtransporten starten, später den Personenbeförderungsschein für Kranken- und  Behindertenfahrten absolvieren und danach in die Sanitätsausbildung einsteigen. Nächste Stationen könnten die Ausbildung zum Rettungssanitäter oder auch zum Rettungsassistenten sein.</p>
<p>Die ganze Ausbildung kann sich über Jahre hinziehen oder bei Eignung auch schneller und direkter durchlaufen werden.</p>
<p>Die Ausbildung wird teilweise von der Arbeitsagentur übernommen oder vom KBA finanziert. Wegen der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche sind die Voraussetzungen für den Einstieg nicht hoch. Wichtig sind nur: Zuverlässigkeit und Beständigkeit.</p>
<p>Die KBA-Ausbildungsoffensive wird von der Arbeitsagentur und vom TÜV Nord Schulungszentrum unterstützt. Das KBA-Konzept soll dazu dienen, einen drohenden Fachkräftemangel im Krankentransport und im Rettungsdienst auf Dauer zu verhindern.</p>
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		<title>GARD und Promedica verbinden Aktivitäten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/gard-und-promedica-verbinden-aktivitaten-22266</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen GARD und Promedica gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22267" title="Geschäftsführung von Promedica und GARD." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Promedica_GARD_Partnerschaft_Pressefoto.jpg" alt="Geschäftsführung von Promedica und GARD." width="290" height="228" />Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen <a href="http://www.gard.org" target="_blank">GARD </a>und <a href="http://www.promedica-rettungsdienst.de" target="_blank">Promedica </a>gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. <span id="more-22266"></span></p>
<p>Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Energie bündeln, um einen hochwertigen Rettungsdienst und optimale Wirtschaftlichkeit an allen Standorten auf Dauer sichern zu können.</p>
<p>„Wir bündeln unsere Kompetenzen und schaffen Synergieeffekte, von denen unsere Patienten, Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter profitieren werden“, erläutert GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth. Promedica agiert weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit der bisherigen Geschäftsleitung. Um die Verbindung von GARD und Promedica erfolgreich zu realisieren, verstärkte sich die Unternehmensgruppe zum 1. April 2011 personell mit Jan-Christoph Czichy. Er verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Rettungsdienst und war die letzten viereinhalb Jahre Rettungsdienstleiter einer Hilfsorganisation für sieben Bundesländer in Nord- und Ostdeutschland.</p>
<p>Mit mehr als 700 Mitarbeitern an 21 Standorten in Hamburg, Niedersachsen, Sachsen und Dänemark gehört GARD auch international zu den großen privaten Rettungsdiensten. Promedica verfügt über 20 Rettungswachen in Brandenburg, Sachsen, Niedersachen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Foto (v. li.): Siefke Tammen, Ingo Lender (beide Geschäftsführer Promedica), Jan-Christoph Czichy (Mitglied der Geschäftsleitung Promedica und GARD), Sven Jarmuth<br />
(Geschäftsführer GARD), Björn Keller (Prokurist GARD).</p>
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		<title>Zwei Tote bei Großfeuer in Schaalby</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-tote-bei-grosfeuer-in-schaalby-22007</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Harrislee (ots) &#8211; Am Samstag um 03.50 Uhr erreichte ein Notruf die Regionalleitstelle Nord in Harrislee. Den Aussagen zufolge sollte ein Rauchmelder im Wohnhaus der Großeltern angesprungen sein. Außerdem konnte überall Qualm im Wohnhaus festgestellt werden. Der Mitarbeiter der Leitstelle forderte daraufhin die Bewohner auf das Wohnhaus sofort zu verlassen. Die Regionalleitstelle Nord alarmierte umgehend [...]]]></description>
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<p>Harrislee (ots) &#8211; Am Samstag um 03.50 Uhr erreichte ein Notruf die Regionalleitstelle Nord in Harrislee. Den Aussagen zufolge sollte ein Rauchmelder im Wohnhaus der Großeltern angesprungen sein. Außerdem konnte überall Qualm im Wohnhaus festgestellt werden. <span id="more-22007"></span></p>
<p>Der Mitarbeiter der Leitstelle forderte daraufhin die Bewohner auf das Wohnhaus sofort zu verlassen. Die Regionalleitstelle Nord alarmierte umgehend die örtlich zuständigen Feuerwehren aus Schaalby, Moldenit und Füsing. Bereits auf der Anfahrt meldeten die Einsatzkräfte Flammen aus dem Dach und forderten die Feuerwehren aus Nübel und Tolk nach. Die Leitstelle alarmierte ergänzend die Drehleiter aus Schleswig und den Schleswiger Notarzt hinzu.</p>
<p>Ersteintreffende Einsatzkräfte konnten keine Personen auf dem betroffenen Grundstück ausfindig machen. Aus diesem Grund musste zunächst davon ausgegangen werden, dass sich noch drei Personen, darunter ein Kind im Wohnhaus befänden. Erst nach einiger Zeit klärte sich auf, dass sich das Kind in einem gegenüberliegenden Wohnhaus von Familienangehörigen aufhielt. Weiterhin vermisst wurden aber die beiden Großeltern und Bewohner des reetgedeckten Hauses in der Ortsmitte. Bestätigt wurde diese Information durch die Aussage, dass der Großvater das Kind aus dem Gebäude gebracht hat und daraufhin in das Gebäude zurückgekehrt ist.</p>
<p>Aufgrund der fortgeschrittenen Brandausbreitung konnte ein zunächst eingeleiteter Innenangriff der Wehren nicht fortgesetzt werden. Der umfassende Einsatz der eingesetzten Wehren konnte aber eine Brandausbreitung auf die wenige Meter angrenzende Lagerhalle verhindern. Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann am Fuß. Zur Kontrolle wurde er durch den Rettungsdienst in das Schleswiger Krankenhaus verbracht.</p>
<p>Nachdem die Brandbekämpfung weitestgehend abgeschlossen war, haben sich Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren auf die Suche nach den vermissten Hausbewohnern gemacht. In der Brandruine konnte kurz vor Mittag eine tödlich verletzte Person ausfindig gemacht werden. Die Feuerwehr hat die Person geborgen und setzte die Suche nach der zweiten vermissten Person fort.<br />
Gegen 16:00 Uhr wurde dann auch die zweite Person in der Brandruine gefunden. Brandermittler der Kriminalpolizei sind an der Einsatzstelle und nehmen die Spurensicherung vor.</p>
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		<title>Med-Ecole ist GRC-Kurszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-ist-grc-kurszentrum-22003</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GRC]]></category>
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		<description><![CDATA[Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an. Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden [...]]]></description>
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<p>Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. <span id="more-22003"></span></p>
<p>Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an.</p>
<p>Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden &#8211; im Rahmen des Deutschen Interdisziplinären Kongresses für Notfallmedizin, kurz: DINK 2011. Zum Leiter des Kurszentrums wurden Marco K. König und Hans-Martin Grusnick bestimmt. Beide waren als Referenten zum Kongress gekommen. Marco K. König gehört dem Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. an und ist seit vielen Jahren Ausbilder an der Med-Ecole. Hans-Martin Grusnick wird Ärztlicher Leiter des Kurszentrums in Kiel. Er ist tätig an der Lübecker Sana Klinik.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) organisiert in Deutschland die Durchführung von ERC-Kursen für Reanimation und Notfallmedizin. Dieses System garantiert eine europaweit einheitliche Ausbildung, inhaltlich wie auch methodisch.</p>
<p>Vom 5. bis 7. August findet der nächste ERC-ALS Kurs an der Med-Ecole statt. Bei allen ALS-Kursen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Jeder Instruktor unterrichtet bloß drei Teilnehmer. Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Für diese Fortbildung besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung der Bundesregierung. Näheres auf Anfrage. Akkreditierung der Veranstaltung durch die Landesärztekammer liegt mit 30 Punkten vor. Die Fortbildung ist als Bildungsurlaub anerkannt.</p>
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		</item>
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		<title>Diebstahl aus parkentem Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/diebstahl-aus-parkentem-rettungswagen-21986</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trittau (ots) &#8211; In der Nacht zu Freitag musste eine RTW-Besatzung nach der Rückkehr aus einem Einsatz feststellen, dass aus dem Außenstaufach eines Fahrzeugs ihrer Wache diverse Gegenstände gestohlen worden waren. Die beiden Einsatzkräfte der Rettungswache Trittau (Schleswig-Holstein) kehrten laut Polizei gegen 01.00 Uhr von einem Einsatz zurück, zu dem sie gegen 22.15 Uhr ausgerückt waren. [...]]]></description>
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<p>Trittau (ots) &#8211; In der Nacht zu Freitag musste eine RTW-Besatzung nach der Rückkehr aus einem Einsatz feststellen, dass aus dem Außenstaufach eines Fahrzeugs ihrer Wache diverse Gegenstände gestohlen worden waren.<span id="more-21986"></span></p>
<p>Die beiden Einsatzkräfte der Rettungswache Trittau (Schleswig-Holstein) kehrten laut Polizei gegen 01.00 Uhr von einem Einsatz zurück, zu dem sie gegen 22.15 Uhr ausgerückt waren. An der Wache fuhren sie ihr Fahrzeug wie gewohnt in die Garage. Auf dem Weg ins Gebäude bemerkten sie dann, dass die Staufachtür eines vor der Wache abgestellten Rettungswagens nicht richtig verschlossen war.</p>
<p>Bei genauerer Betrachtung stellten die Kollegen fest, dass diverse medizinische Geräte und Zubehör fehlten. Laut Polizei handelt es sich unter anderem um einen kompletten Notfallrucksack mit Inhalt, Defibrillator, Beatmungs- und Blutdruckmessgerät. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände wird von der Polizei mit zirka 25.000 Euro angegeben.</p>
<p>Wie der oder die Täter die Tür des Staufachs öffnen konnten, steht derzeit noch nicht fest.</p>
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		<title>Hausnotruf alarmiert Feuerwehr – acht Menschen gerettet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 10:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Lübeck gestern, am 14. März 2011, alarmiert. Über den Hausnotruf der Johanniter-Unfallhilfe in Hamburg meldete eine weibliche Person ein Feuer in ihrer Wohnung. Der Disponent der Hausnotrufzentrale konnte mit der Frau aus der Märkischen Straße in Lübeck noch über das Hausnotrufsystem sprechen und auch die [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Lübeck gestern, am 14. März 2011, alarmiert. Über den Hausnotruf der Johanniter-Unfallhilfe in Hamburg meldete eine weibliche Person ein Feuer in ihrer Wohnung. <span id="more-21902"></span></p>
<p>Der Disponent der Hausnotrufzentrale konnte mit der Frau aus der Märkischen Straße in Lübeck noch über das Hausnotrufsystem sprechen und auch die installierten Rauchmelder piepsen hören, bis die Verbindung abbrach.</p>
<p>Parallel alarmierte die Hausnotrufzentrale die Feuerwehr in Lübeck. Von dort wurden umgehend die Feuerwachen 1, 2 und 4 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Buntekuh / Padelügge und Innenstadt mit insgesamt 26 Kräften alarmiert.</p>
<p>Zur Absicherung der Rettungsdienstlage entsandte die Leitstelle Rettungskräfte der Johanniter-Unfallhilfe, des Deutschen Roten Kreuzes und der Feuerwehr Lübeck, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Oldesloe und einen Leitenden Notarzt aus der Universitätsklinik Lübeck.</p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Wohnung im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Gebäudes in Flammen. Zusätzlich drang eine starke Verrauchung aus der Wohnung in den Treppenraum. Hierdurch wurde den übrigen Bewohnern des Hauses der Fluchtweg abgeschnitten. Die Feuerwehr rettete insgesamt acht Personen mit Hilfe von Fluchthauben über den Treppenraum und die Drehleiter. Schon im Vorwege hatten diese Personen Rauchgase inhaliert und mussten von den Notärzten und den Rettungsteams medizinisch versorgt werden. Zur weiteren Versorgung wurden die Personen in die Lübecker Krankenhäuser transportiert.</p>
<p>Die parallel eingeleitete Brandbekämpfung und Menschenrettung in die Erdgeschosswohnung wurde durch zwei Trupps unter Atemschutz und einem C- Rohr eingeleitet. Dabei konnte eine weibliche Person nur noch tot aus der Wohnung geborgen werden.</p>
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		<title>Auswahlverfahren soll Qualität im Rettungsdienst steigern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auswahlverfahren-soll-qualitat-im-rettungsdienst-steigern-21774</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (DRK) &#8211; Knapp 60 Bewerber haben am vergangenen Samstag in Lübeck an einem Auswahltest für die Ausbildung zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) teilgenommen. Mit Hilfe dieses Tests sollen die am besten geeigneten Kandidaten für 15 Ausbildungsplätze beim DRK in Schleswig-Holstein gefunden werden. Die Teilnehmer im Alter zwischen 17 und 40 absolvierten mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/DRK_Sporttest_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21775" title="(Foto: DRK Lübeck)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/DRK_Sporttest_290.jpg" alt="(Foto: DRK Lübeck)" width="290" height="193" /></a>Lübeck (DRK) &#8211; Knapp 60 Bewerber haben am vergangenen Samstag in Lübeck an einem Auswahltest für die Ausbildung zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) teilgenommen. Mit Hilfe dieses Tests sollen die am besten geeigneten Kandidaten für 15 Ausbildungsplätze beim DRK in Schleswig-Holstein gefunden werden. <span id="more-21774"></span></p>
<p>Die Teilnehmer im Alter zwischen 17 und 40 absolvierten mit großer Motivation verschiedene Sportaufgaben und beantworteten einen mehrseitigen Fragebogen. Das DRK möchte damit herausfinden, ob die Bewerber über die notwendige körperliche Fitness und ein ausreichendes Allgemeinwissen für einen späteren Einsatz im Rettungsdienst verfügen. Markus Deiters, Leiter Rettungsdienst beim DRK Lübeck, sagte: „Wir wollen die gute Qualität der DRK-Rettungsdienste weiter verbessern. Einer der wichtigsten Faktoren dafür ist die Auswahl und Ausbildung des Personals.“</p>
<p>Das Auswahlverfahren wurde in dieser Form erstmalig durchgeführt. Die Interessenten haben sich bei den DRK-Rettungsdiensten in Lübeck, Ostholstein, Segeberg und Schleswig-Flensburg beworben. Nach einer Vorauswahl an Hand der Bewerbungsunterlagen erfolgte dann die Einladung zum zentralen Test nach Lübeck. Die Testergebnisse werden in den nächsten Tagen ausgewertet und fließen dann in die abschließenden Vorstellungsgespräche ein. Als Lohn für Ihre Bemühungen können 15 Kandidaten dann ab August eine dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten beim DRK absolvieren.</p>
<p>Beim DRK in Schleswig-Holstein geht man bereits seit 11 Jahren den Weg einer dreijährigen Ausbildung. Hier werden die Auszubildenden wie in anderen Berufen auch fest angestellt und erhalten eine Ausbildungsvergütung. Das Modell ist zwischenzeitlich zum Vorbild für viele andere Rettungsdienste geworden.</p>
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		<title>Frontal in einen Linienbus – zehn Verletzte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (ots) &#8211; Im Lübecker Stadtteil Moisling kam es gestern um 16.29 Uhr auf dem Andersenring zu einem schweren Verkehrsunfall mit zehn Verletzten. Aus noch ungeklärter Ursache stießen hier auf gerader Strecke ein BMW der 3er-Serie und ein Linienbus der Lübecker Verkehrsbetriebe frontal zusammen. Der BMW wurde von einem 47-jährigen Lübecker gefahren. Im Wagen befanden [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) &#8211; Im Lübecker Stadtteil Moisling kam es gestern um 16.29 Uhr auf dem Andersenring zu einem schweren Verkehrsunfall mit zehn Verletzten. <span id="more-21378"></span></p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache stießen hier auf gerader Strecke ein BMW der 3er-Serie und ein Linienbus der Lübecker Verkehrsbetriebe frontal zusammen. Der BMW wurde von einem 47-jährigen Lübecker gefahren. Im Wagen befanden sich noch zwei weitere männliche Personen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Fahrer lebensgefährlich, die beiden Mitfahrer schwer verletzt.</p>
<p>Die Verletzten mussten mit technischem Gerät der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Da bei dem Fahrer Atemalkohol festgestellt wurde und der Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinwirkung besteht, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.</p>
<p>Im Linienbus wurden nach derzeitigen Informationen mindestens sieben Personen verletzt. Der Busfahrer erlitt einen schweren Schock, drei Fahrgäste wurden leicht, drei weitere mittelgradig verletzt.<br />
Zur weiteren medizinischen Versorgung wurden alle Verletzten in Lübecker Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Patientenrettung mit Teleskopmast</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/patientenrettung-mit-teleskopmast-21155</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 08:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinneberg (ots) &#8211; Das war ein ungewöhnlicher Einsatz für die freiwilligen Feuerwehren Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn und Elmshorn. Sie unterstützten am Freitag den Rettungsdienst beim Transport einer übergewichtigen Person. Die Frau sollte um 18.48 Uhr wegen einer Knieverletzung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Transport war aber selbst für vier Personen über das enge Treppenhaus des [...]]]></description>
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<p>Pinneberg (ots) &#8211;  Das war ein ungewöhnlicher Einsatz für die freiwilligen Feuerwehren Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn und Elmshorn. Sie unterstützten am Freitag den Rettungsdienst beim Transport einer übergewichtigen Person. <span id="more-21155"></span></p>
<p>Die Frau sollte um 18.48 Uhr wegen einer Knieverletzung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Transport war aber selbst für vier Personen über das enge Treppenhaus des Einfamilienhauses nicht möglich. Deshalb entschieden sich die Rettungsassistenten in Absprache mit der Feuerwehr für die aufwändige, aber sichere Variante. Der Teleskopmast der FF Elmshorn wurde um 19.38 Uhr angefordert. Außerdem unterstützte die FF Brande-Hörnerkirchen/Osterhorn.</p>
<p>Die etwa 180 Kilogramm schwere Person wurde in eine Schleifkorbtrage gebettet. Diese wurde über Seile an ein Rettungs- und Sicherungssystem Rollgliss am Korb des Mastes angeschlagen. Mit weiteren Seilen gesichert wurde die Person sicher zu Boden und anschließend mit dem RTW in die Klinik gebracht. Um das Teleskopmastfahrzeug in Stellung bringen zu können, musste einige Äste eines Baumes abgesägt werden.</p>
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		<title>Umbau der Notarzt- und Rettungswache eingeweiht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/umbau-der-notarzt-und-rettungswache-eingeweiht-21048</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eckernförde (pm) – Mit einer Feierstunde ist der Umbau der Notarzt- und Rettungswache an der Imland Klinik Eckernförde in Anwesenheit von Kreispräsident Clefsen, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Imland GmbH, und Bürgermeister Jörg Sibbel eingeweiht worden. Das modernisierte und erheblich erweiterte Gebäude wurde nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Das Team aus Rettungsassistentinnen und ­-assistenten sowie [...]]]></description>
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<p>Eckernförde (pm) – Mit einer Feierstunde ist der Umbau der Notarzt- und Rettungswache an der Imland Klinik Eckernförde in Anwesenheit von Kreispräsident Clefsen, zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Imland GmbH, und Bürgermeister Jörg Sibbel eingeweiht worden. <span id="more-21048"></span></p>
<p>Das modernisierte und erheblich erweiterte Gebäude wurde nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Das Team aus Rettungsassistentinnen und ­-assistenten sowie Auszubildenden ist im Schichtdienst rund um die Uhr für einen Bereich zuständig, in dem etwa 43.500 Menschen leben. Der Einsatzbereich erstreckt sich über Eckernförde hinaus bis einschließlich Fleckeby, Altenhof und Klein-Wittensee.</p>
<p>„Das Gebäude entsprach zum einen nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen und bedurfte zudem aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl mehr Räumlichkeiten“, erläuterte Michael Reis, Geschäftsführer der für den Kreis Rendsburg-Eckernförde zuständigen Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Immerhin sei die Zahl der dort tätigen Rettungsassistenten auf inzwischen 31 gestiegen. „Mit dem Umbau“, so Reis weiter, „sei zudem die Versorgung der Bevölkerung auf höchstmöglichem Stand auf Jahre hinaus sichergestellt.“.</p>
<p>Das Wachengebäude beherbergt auf einer Grundfläche von jetzt 400 Quadratmetern zwei Büros, eine Garage mit Desinfektionsbereich sowie sieben Ruheräume und einen vergrößerten Aufenthaltsraum für die Rettungsassistenten. Die Fahrzeughalle wurde zudem mit einer modernen Entlüftungsanlage ausgestattet. Die gesamten Baukosten betragen etwa 450.000 Euro. Bauträger ist der Kreis Rendsburg-Eckernförde. Mit den Umbaumaßnahmen war – bei weiter laufendem Betrieb – 2009 begonnen worden.</p>
<p>Das 31-köpfige Team der Eckernförder Wache unter der Leitung von Rüdiger Weih besteht aus Rettungsassistentinnen und -assis­tenten sowie zwei Auszubildenden. Vier der 31 voll ausgebildeten Kräfte haben zudem die Befugnisse eines Lehrrettungsassistenten. Zuständig ist die Mannschaft für die Not­fallrettung und den qualifizierten Krankentransport in Eckernförde und Umgebung.</p>
<p>Das jetzige Gebäude der Rettungswache war 1989 auf dem Gelände des Krankenhauses gebaut worden. Seit Ende der 90er Jahre ist sie zudem Lehrrettungswache. Seitdem ist die Zahl der Einsätze in jedem Jahr gestiegen. Zurzeit werden jährlich mehr als 6000 Einsätze registriert. Einen der Gründe für den Anstieg sieht Rüdiger Weih auch im Tourismus: „In unserem Einsatzbereich gibt es zahlreiche Campingplätze. Wenn die im Sommer voll belegt sind, steigt auch bei uns die Zahl der Einsätze.“ Ein weiterer Grund für mehr Krankentransporte sei zudem in der demografischen Entwicklung zu sehen.</p>
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		<title>Bewußtloses Kind gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bewustloses-kind-gerettet-20767</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 06:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (DGzRS) &#8211; Erster Einsatz für die Seenotretter im neuen Jahr: Sie brachten in der Kieler Förde am Sonntagnachmittag der von Kiel nach Oslo laufenden Fähre „Color Fantasy“ Hilfe für ein schwersterkranktes zweijähriges Kind. Mutter und Kind, beide norwegische Staatsbürger, wurden vom Seenotkreuzer Berlin übernommen und sofort nach Laboe gebracht, wo der Notarzt zur Erstbehandlung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/CFantasy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20768" title="Seenotretter kamen der Color Fantasy zu Hilfe (Foto: Color Line)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/CFantasy.jpg" alt="Seenotretter kamen der Color Fantasy zu Hilfe (Foto: Color Line)" width="290" height="190" /></a>Kiel (DGzRS) &#8211; Erster Einsatz für die Seenotretter im neuen Jahr: Sie brachten in der Kieler Förde am Sonntagnachmittag der von Kiel nach Oslo laufenden Fähre „Color Fantasy“ Hilfe für ein schwersterkranktes zweijähriges Kind.<span id="more-20767"></span></p>
<p>Mutter und Kind, beide norwegische Staatsbürger, wurden vom Seenotkreuzer Berlin übernommen und sofort nach Laboe gebracht, wo der Notarzt zur Erstbehandlung und zum Weitertransport bereits wartete. Mutter und Kind wurden in ein Kieler Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Um 15.04 Uhr erbat die „Color Fantasy“, eine 244 Meter lange Personen-/ Fahrzeugfähre, Hilfe von den Seenotrettern. Nach erster Diagnose durch einen Arzt an Bord hatte ein zweijähriges Mädchen einen Fieberschock erlitten und war bei extrem hoher Körpertemperatur bewusstlos geworden. Ärztliche Hilfe an Land war umgehend nötig.</p>
<p>Die Crew der Fähre alarmierte über den UKW-Notrufkanal 16 die Seenotleitung Bremen der DGzRS. Die Besatzung des Seenotkreuzers Berlin hörte den Notruf mit. Sofort liefen die Retter aus und vereinbarten als Treffpunkt eine Position bei Kiel-Leuchtturm, etwa 22 Kilometer vom Hafen Kiel entfernt, auf See. Die Übernahme erfolgte ohne Probleme. Der Einsatz war um 16.10 Uhr abgeschlossen.</p>
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		<title>Masern in Lübeck</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (pm/rd.de) Das Lübecker Gesundheitsamt warnt vor einer Verbreitung der Masern. Im Raum Lübeck sind in den letzten Tagen mehrere Masernerkrankungen aufgetreten. Das Gesundheitsamt der Hansestadt Lübeck ruft deshalb dringend dazu auf, den aktuellen Impfstatus zu überprüfen und eventuell fehlende Masernimpfungen umgehend beim Haus- oder Kinderarzt durchführen zu lassen. Dieser Aufruf gilt vor allem für [...]]]></description>
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<p>Lübeck (pm/rd.de) Das Lübecker Gesundheitsamt warnt vor einer Verbreitung der Masern. Im Raum Lübeck sind in den letzten Tagen mehrere Masernerkrankungen aufgetreten. <span id="more-20744"></span></p>
<p>Das Gesundheitsamt der Hansestadt Lübeck ruft deshalb dringend dazu auf, den aktuellen Impfstatus zu überprüfen und eventuell fehlende Masernimpfungen umgehend beim Haus- oder Kinderarzt durchführen zu lassen.</p>
<p>Dieser Aufruf gilt vor allem für alle, die nach 1970 geboren wurden. Damit die Impfung ihre Wirkung erfüllt, muss sie unbedingt zwei Mal durchgeführt werden.</p>
<p>Hintergrund ist nach Informationen der Lübecker Nachrichten das Auftreten von drei Maserninfektionen bei Erwachsenen, die sich offenbar alle auf der gleichen Party angesteckt haben.  Erste Symptome der Krankheit treten erst acht Tage nach der Infektion auf. Allerdings beginnt die Ansteckungsfähigkeit schon bis zu fünf Tage vor dem Ausbruch des typischen Masernausschlags. Dadurch wird die Krankheit oft ungewollt weiterverbreitet. Aus diesem Grunde ist die Gesundheitsbehörde der Hansestadt in Sorge, dass es zu einem sprunghaften Anstieg der Infektionen kommen könnte.</p>
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		<title>Rettungsdienst-Akademie in Heide eingeweiht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-akademie-in-heide-eingeweiht-20288</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heide (RKiSH) – In einer Feierstunde mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen sind die neue Rettungsdienst Akademie und ein dafür notwendiger Erweiterungsbau des Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen Heide eingeweiht worden. Für die angehenden Rettungsassistenten steht jetzt ein in Deutschland einzigartig ausgestattetes Gebäude zur Verfügung, in dem sie praxisnah Einsätze für den Ernstfall üben können. [...]]]></description>
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<div id="attachment_20291" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/einweihung-heide.jpg"><img class="size-full wp-image-20291 " title="Einweihung der Rettungsdienst-Akademie: Ministerpräsident half mit." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/einweihung-heide.jpg" alt="Einweihung der Rettungsdienst-Akademie: Ministerpräsident Harry Carstensen half mit. (Foto: RKiSH)" width="290" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Einweihung der Rettungsdienst-Akademie: Ministerpräsident Harry Carstensen half mit. (Foto: RKiSH)</p></div>
<p>Heide (RKiSH) – In einer Feierstunde mit Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen sind die neue Rettungsdienst Akademie und ein dafür notwendiger Erweiterungsbau des Bildungszentrums für Berufe im Gesundheitswesen Heide eingeweiht worden. <span id="more-20288"></span></p>
<p>Für die angehenden Rettungsassistenten steht jetzt ein in Deutschland einzigartig ausgestattetes Gebäude zur Verfügung, in dem sie praxisnah Einsätze für den Ernstfall üben können.</p>
<p>Kernstück des Anbaus ist eine 142 qm große Trainingshalle, die ein witterungsunabhängiges und realitätsnahes Training ermöglicht. Sie ist mit modernsten Simulatoren, Kameras, Mikrofonen und Videotechnik sowie mit einem PKW und einem LKW-Führerhaus ausgestattet. Durch einen Leitstand können drei Patientensimulationen gleichzeitig gesteuert werden. Betrieben wird die Akademie von der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) in enger Kooperation mit dem Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen am Westküstenklinikum Heide.</p>
<p>„Der gut ausgebildete Rettungsassistent in Schleswig-Holstein ist heute ein Profi, der auch bei extremen Belastungssituationen eine kühlen Kopf behält“, machte Michael Reis in seiner Festrede deutlich. Doch das müsse gelernt und immer wieder trainiert werden. Reis: „Ich freue mich daher außerordentlich, dass wir mit dieser Rettungsdienst-Akademie und dem dahinter stehenden Konzept einen Weg gefunden haben, die Ausbildung unserer, aber natürlich auch anderer Rettungsassistenten auf eine zukunftssichere Basis zu stellen.“</p>
<p>Mit der Gründung der Akademie und dem Beginn des ersten Lehrgangs vor etwa einem Jahr war die Ausbildungsform innerhalb der RKiSH auf eine dreijährige Ausbildung umgestellt worden, um den steigenden Ansprüchen an den Beruf des Rettungsassistenten auch in Zukunft gerecht zu werden. Zudem erhält jeder Auszubildende in einem regulären Anstellungsverhältnis als Auszubildender mit entsprechender Vergütung eine berufliche Perspektive. Das Modell ist damit einmalig in Schleswig-Holstein.</p>
<p>Bauherr für das Erweiterungsgebäude ist das Westküstenklinikum Heide, das die WestMed mit der Projektleitung beauftragt hat. Die Generalplanung liegt beim Planungsring Mumm und Partner, Bergenhusen, der auch die Neubauten des WKK übernommen hatte. Insgesamt weist der Anbau eine Gebäudenutzfläche von 1600 Quadratmetern auf. Die Kosten belaufen sich auf etwa 2,6 Millionen Euro. Die Hälfte stammt dabei aus dem „Zukunftsprogramm Wirtschaft“, das mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird. Die Bauzeit betrug witterungsbedingt etwas mehr als ein Jahr.</p>
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		<title>Dachlandeplatz am Westküstenklinikum nimmt Betrieb auf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/dachlandeplatz-am-westkustenklinikum-nimmt-betrieb-auf-20123</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 13:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heide (pm) – Es sieht aus wie aus einem Science-fiction-Film, dient aber dennoch der Sicherheit der Bevölkerung an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Eine futuristische Stahlkonstruktion mit Pfeilern und einer Landeplattform beherrscht mittlerweile den Anblick des Hauses B im Westküstenklinikum. Nach neun Monaten Bauzeit ist der neue Hubschrauberlandeplatz fertiggestellt, getestet und von den zuständigen Behörden frei gegeben [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20125" title="Foto: WKK/Kienitz" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/wkk-patient_kl.jpg" alt="Foto: WKK/Kienitz" width="290" height="194" />Heide (pm) – Es sieht aus wie aus einem Science-fiction-Film, dient aber dennoch der Sicherheit der Bevölkerung an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Eine futuristische Stahlkonstruktion mit Pfeilern und einer Landeplattform beherrscht mittlerweile den Anblick des Hauses B im Westküstenklinikum. Nach neun Monaten Bauzeit ist der neue Hubschrauberlandeplatz fertiggestellt, getestet und von den zuständigen Behörden frei gegeben worden.<span id="more-20123"></span></p>
<p>Die Vorteile liegen vor allem in der Zeitersparnis. Schwer verletzte Patienten können per Hubschrauber eingeflogen und vom Landplatz in kürzester Zeit über eine Gangway in den Neubau gefahren werden. Dort können sie im Schockraum, im Zentral-OP, in der invasiven Kardiologie oder auch auf der Intensivstation sehr schnell untersucht und behandelt werden.</p>
<p>„Besonders nach schweren Unfällen zählt jede Minute. Mit dem neuen Hubschrauberlandplatz sparen wir jetzt viel Zeit, die unter Umständen lebensrettend sein kann“, erläuterte Harald Stender, Geschäftsführer der Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH. „Außerdem“, so der Krankenhauschef weiter, „kommen wir mit der verbesserten Anbindung auch unseren Verpflichtungen als regionales Traumazentrum nach, dass für die Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten an der gesamten Westküste zuständig ist.“</p>
<p>Baulich stellte der Hubschrauberlandeplatz durchaus eine Herausforderung dar. Immerhin sollen auf der Plattform Helikopter bis zu zwölf Tonnen landen – zu viel für eine einfache Dachkonstruktion. Außerdem mussten Wind- und Wetterverhältnisse berücksichtigt werden. Also wurde über das Gebäude eine Art gigantischer „Tisch“ gestülpt, wobei die „Platte“ auf vier Stahlpfosten steht, für die Spezialfundamente hergestellt wurden, bei denen weitere Stahlpfosten bis zu zwölf Meter in den Boden gerammt wurden. Damit ist die Konstruktion sowohl sicher und tragfähig, als auch flexibel. Das zeigte sich schon bei der ersten Landung eines Hubschraubers der Bundespolizei.</p>
<p>Die Kosten des gesamten Landeplatzes liegen bei etwa zwei Millionen Euro. Der Auftrag für den Bau wurde Ende Januar 2010 an die Steenfelder Stahl- und Maschinenbau GmbH aus Westoverledingen in Ostfriesland erteilt. Wegen des langen und kalten Winters konnte jedoch erst gegen Ende März mit der Erstellung der Fundamente begonnen werden. Die Montage der Stahlkonstruktion ging dann jedoch sehr zügig, sodass am 11. Oktober die luftfahrtrechtliche Abnahme des Projektes durch die zuständige Behörde aus Kiel erfolgen konnte. Es folgten letzte Abnahmen und Betriebstests.</p>
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		<title>Telekom verursachte landesweiten Funkausfall</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Nov 2010 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Harrislee (ots) &#8211; Zu zahlreichen Störungen der Funkverbindungen der Leitstellen in Schleswig-Holstein kam es in der Nacht zu Freitag. Allein in Harrislee fielen mehrere Male, bis in die Morgenstunden hinein, die Funkverbindungen zu den Einsatzkräften im Rettungsdienst und den Feuerwehren aus. Auch in Elmshorn zeigten sich zeitgleich identische Störungen. Ursächlich hierfür waren unangekündigte Wartungsarbeiten der [...]]]></description>
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<p>Harrislee (ots) &#8211; Zu zahlreichen Störungen der Funkverbindungen der Leitstellen in Schleswig-Holstein kam es in der Nacht zu Freitag. <span id="more-20084"></span></p>
<p>Allein in Harrislee fielen mehrere Male, bis in die Morgenstunden hinein, die Funkverbindungen zu den Einsatzkräften im Rettungsdienst und den Feuerwehren aus. Auch in Elmshorn zeigten sich zeitgleich identische Störungen. Ursächlich hierfür waren unangekündigte Wartungsarbeiten der deutschen Telekom an einem Serverstandort. </p>
<p>Betroffen waren in erster Linie Datenverbindungen, über die die Leitstellen an verschieden Funksendestationen im ganzen Land angebunden sind. Durch die Wartungsarbeiten wurden die hochwichtigen und sensiblen Verbindungen schlichtweg abgeschaltet.</p>
<p>Aufgrund der fehlenden Information durch die Telekom an die Rettungsleit- oder Koordinierungsstellen sind diese unvorbereitet von den Abschaltungen getroffen worden. Die Kommunikation mit den Einsatzkräften konnte nicht aufrechtgehalten werden. Personen oder Einsatzgeschehen seien durch den Ausfall nicht gefährdet worden, teilte die Leitstelle Nord mit. Der professionelle Umgang mit der Situation, durch die Mitarbeiter der Leitstellen, hätte dies verhindert.</p>
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		<title>Leistungsorientierte Bezahlung im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/leistungsorientierte-bezahlung-im-rettungsdienst-19853</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heide (pm) – Leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst? Bei der Rettungsdienstkooperation der Kreise in Schleswig-Holstein (RKiSH) ist das keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits umgesetzt. Die Extraprämien werden nach einem objektiven System zugeteilt. Vom Gesetzgeber werden seit Jahren leistungsorientierte Gehälter für Mitarbeiter gefordert, die nach TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) bezahlt werden. Seitdem sind etliche öffentlich-rechtliche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/petra-dietz-sunblume_2901.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19854" title="petra-dietz sunblume_2901" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/petra-dietz-sunblume_2901.jpg" alt="petra-dietz sunblume_2901" width="290" height="193" /></a>Heide (pm)  – Leistungsorientierte Bezahlung im Öffentlichen Dienst? Bei der Rettungsdienstkooperation der Kreise in Schleswig-Holstein (RKiSH) ist das keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits umgesetzt. Die Extraprämien werden nach einem objektiven System zugeteilt.<span id="more-19853"></span></p>
<p>Vom Gesetzgeber werden seit Jahren leistungsorientierte Gehälter für Mitarbeiter gefordert, die nach TVöD (Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes) bezahlt werden. Seitdem sind etliche öffentlich-rechtliche Arbeitgeber auf der Suche nach einem gerechten Vergütungsprinzip oder zahlen das dafür vorgesehene Geld nach dem „Gießkannen-Prinzip“ aus. „Das aber wollten wir auf keinen Fall“, erklärt Angela Hoyer, die das RKiSH-System mit entwickelt hat. „Wir wollten tatsächlich eine objektivierbare und an tatsächlicher Leistung orientierte Bezahlung.“</p>
<p><strong>LOB zum Gehalt<br />
</strong></p>
<p>Und so ist das LOB-System gestaltet: Für die zusätzlichen Prämien stehen dem RKiSH insgesamt etwa 130.000 Euro, das entspricht einem Prozent der gesamten Jahresentgeltsumme (Personalkosten), zur Verfügung, die in drei unterschiedlich großen Töpfen aufgeteilt sind. In Topf 1 sind Gelder für Mitarbeiter, die neben ihrer Tätigkeit als Rettungsassistent dauerhaft eine zusätzliche Funktion, zum Beispiel als Lehrrettungsassistent oder QM-Beauftragter, ausüben. Topf 3 beinhaltet Prämien für Mitarbeiter, die im betreffenden Jahr an einem speziellen Projekt teilgenommen haben; Beispiele sind die Entwicklung eines Personalauswahlverfahrens oder die Arbeit im Trainings-RTW.</p>
<p>Der größte Topf (II), in dem sich etwa 65 Prozent der Gelder befinden, betrifft jedoch die Auslastung der Rettungswachen. Je nach Häufigkeit der Einsätze pro Jahr werden die Wachen in die Kategorien A, B und C unterteilt. Leistungsprämien werden hier fast ausschließlich an Rettungsassistenten der A-Wachen ausgeschüttet, da diese Mitarbeiter besonders viele Einsätze im Jahr fahren. Berücksichtigt werden aber auch Rüstzeiten, Fahrtzeiten und Auslastung des Personals. Die Leistungsprämie errechnet sich nun anhand eines Schlüssels pro Einsatz. Rettungsassistenten, die in diesem Jahr also sehr viele oder sehr lange Einsätze gefahren sind, erhalten Anfang 2011 mehr Prämie als solche, die weniger ausrücken mussten. Das Grundgehalt, die verschiedenen Zuschläge für Nachtdienst und Wochenendarbeit bleiben dabei jedoch unberührt.</p>
<p>„Wir sehen darin ein Stück gerechte Bezahlung. Wer häufig im Dienst ist und zudem häufig Einsätze fährt, bekommt so einen finanziellen Ausgleich für den zusätzlichen Stress“, beschreibt Angela Hoyer die Philosophie hinter dem System. „Reich“ wird durch die LOB jedoch niemand. Angesichts eines durchschnittlichen Jahreseinkommens in Höhe von 27.500 Euro relativiert sich eine zusätzliche Prämie von einigen hundert Euro. Allerdings gilt sie durchaus als motivierendes Zeichen.</p>
<p>„Unabhängig davon“, gibt Michael Reis zu bedenken, „leisten die Rettungsassistenten einen schweren Dienst. Sie müssen zu jeder Tag- und Nachtzeit und bei jedem Wetter zum Einsatz raus. Gelegentlich sind die Patienten auch sehr schwer – da ist dann harter körperlicher Einsatz gefragt.“</p>
<p><em>(Foto: Petra Dietz, pixelio.de)</em></p>
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		<title>Schwelbrand löst Gasalarm in Hotel aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwelbrand-lost-gasalarm-in-hotel-aus-19805</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Harrislee/Glücksburg (ots) – Vergangene Nacht ging in der Regionalleitstelle Nord in Harrislee um 23.37 Uhr ein automatischer Brandmeldealarm eines Hotels in Glücksburg an der Ostsee ein. Zeitgleich riefen bereits die Hotelangestellten in der Regionalleitstelle an und meldeten eine Rauchentwicklung in einem Putzmittelraum. Da die Hotelmitarbeiter über ein Brennen in den Augen berichteten, lösten die Disponenten [...]]]></description>
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<p>Harrislee/Glücksburg (ots) – Vergangene Nacht ging in der Regionalleitstelle Nord in Harrislee um 23.37 Uhr ein automatischer Brandmeldealarm eines Hotels in Glücksburg an der Ostsee ein. Zeitgleich riefen bereits die Hotelangestellten in der Regionalleitstelle an und meldeten eine Rauchentwicklung in einem Putzmittelraum. <span id="more-19805"></span></p>
<p>Da die Hotelmitarbeiter über ein Brennen in den Augen berichteten, lösten die Disponenten der Leitstelle Großalarm für die Feuerwehren aus.</p>
<p>Das Hotelpersonal begann umgehend damit die betroffenen 41 Hotelgäste aus dem Hotel zu evakuieren. Zwei Personen erlitten Reizungen der Atemwege und konnten vor Ort durch den Rettungsdienst betreut werden. Die alarmierte freiwillige Feuerwehr aus Glücksburg traf bereits wenige Minuten nach der Alarmierung an der Schadenstelle ein und unternahm die ersten Maßnahmen.</p>
<p>Zur Unterstützung und zur Vorbereitung für den Löschzug-Gefahrgut wurde die Berufsfeuerwehr Flensburg ergänzend alarmiert, die mit einem Löschfahrzeug und dem Leitungsdienst zur Schadenstelle eilte. Insgesamt befinden sich die freiwillige Feuerwehr Glücksburg, die freiwillige Feuerwehr Bockholm, Teile der Berufsfeuerwehr Flensburg, der Löschzug-Gefahrgut vom Kreis Schleswig-Flensburg, ein Notarzt, der leitende Notarzt der Stadt Flensburg sowie zwei Rettungswagen im Einsatz. Die Leitstelle wurde um den Lagedienst ergänzt.</p>
<p>Nähere Informationen zum Stoff und zur Schadenursache können derzeit nicht gemacht werden, weil der Einsatz zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht abgeschlossen war.</p>
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		<title>Neues Schleswig-Holstein-NEF vorgestellt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neues-schleswig-holstein-nef-vorgestellt-19715</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19716" title="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg.jpg" alt="VW T5 2.0 BiTDI 4Motion: erstes Schleswig-Holstein-NEF der neuesten Generation. Foto: RKiSH" width="290" height="197" /></a>In der Rettungsdienst-Akademie in Heide ist das erste standardisierte Notarzt-Einsatzfahrzeug der neuesten Generation an die <a href="http://www.rkish.de/" target="_blank">Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)</a> übergeben worden. Es soll künftig in der Rettungswache Pinneberg eingesetzt werden.  <span id="more-19715"></span></p>
<p>Bei dem neuen NEF handelt es sich um einen VW T5 Kombi mit Binz-Ausbau. Ausgestattet ist der Transporter mit einem 180-PS-BiTurbo-Dieselmotor (132 kW), Allradantrieb, automatischem Doppelkupplungsgetriebe (DSG), vier Sitzplätzen, einem kleinen Arbeitstisch im Innenraum sowie Entnahmemöglichkeiten für die Notfallausrüstung am Heck.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19717" title="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/NEF-SH-Prototyp-Pinneberg_heck-150x150.jpg" alt="Für die schnelle Entnahme der Ausrüstung: Heck-Einbau des neuen NEF. Foto: RKiSH" width="150" height="150" /></a>Wie alle neuen Fahrzeuge des RKiSH verfügt das NEF über eine Freisprecheinrichtung für Funk und Telefon sowie einen Fußschalter für die Warnanlage. Um die Lärmbeeinträchtigung für das Personal im Innenraum möglichst gering zu halten, wurde das akustische Sondersignal im Frontbereich des Fahrzeuges verbaut. Der Warnbalken ist komplett in energiesparender LED-Technik ausgeführt, um eine bestmögliche Sichtbarkeit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Am Heck des NEF befindet sich auf der rechten Seite ein fernbedienbarer Suchscheinwerfer, der zur Arbeitsstellenbeleuchtung verwendet werden kann und zudem bei der Suche nach Hausnummern hilfreich ist.</p>
<p>Ohne medizinische Ausstattung beträgt der Gesamtwert des Fahrzeugs etwa 55.000 Euro. In den kommenden Jahren sollen viele Rettungswachen in Schleswig-Holstein mit Fahrzeugen dieses Typs ausgestattet werden. Landesweit werden etwa 30 neue NEF zum Einsatz kommen. Koordiniert wird die Anschaffung vom Landkreistag.</p>
<p>In Schleswig-Holstein werden alle Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge seit einigen Jahren standardisiert und einheitlich beschafft, um die Kosten trotz steigender Anforderungen und verbesserter Technik in Grenzen zu halten. Damit die unterschiedlichen Interessen der Rettungsdienste in den 15 Kreisen und kreisfreien Städten gebündelt werden können, gibt es beim Landkreistag einen „Koordinator Rettungsdienst“, der die Ausschreibung im Auftrag aller Träger des Rettungsdienstes in Schleswig Holstein durchführt. Die beim Landkreistag angesiedelte „Projektgruppe Standardisierung“ ist für die Liste der Anforderungen, die an die Fahrzeuge gestellt werden (Lastenheft), zuständig. Ihr gehören Spezialisten für die Bereiche Technik, Medizin und Verwaltung, Rettungsassistenten sowie Vertreter der Krankenkassen an.</p>
<p>Die Rettungsfahrzeuge werden über einen Rahmenvertrag alle zwei Jahre europaweit öffentlich ausgeschrieben. Bei den neuen Notarzt-Einsatzfahrzeugen auf VW T5 handelt es sich jetzt um die vierte Generation &#8211; nach VW Passat, BMW X5 und Hyundai SantaFe. Durch die große Abnahmemenge können Sonderkonditionen ausgehandelt und somit sehr wirtschaftliche Preise realisiert werden. Außerdem wird so der Beschaffungsaufwand für die einzelnen Rettungsdienste minimiert. Daneben wird laut RKiSH durch die einheitliche, hochwertige Fahrzeugtechnik eine durchgängig hohe Bediensicherheit im Rettungsdienst ermöglicht.</p>
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		<title>Erfolgreiche Rettung aus brennendem Mehrfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steinburg (ots) &#8211; Am gestrigen Nachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Itzehoe gegen 16:00 Uhr zu einem Feuer alarmiert, bei dem Menschenleben in Gefahr waren. In dem Mehrfamilienhaus in der Straße Holzkamp, in dem bis zu 21 Personen wohnen können, ist aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer im Keller ausgebrochen. Erste Kräfte der Feuerwehr Itzehoe, die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/2010_11_02feueritzehoe2901.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19674" title="(Foto: Polizei, Dokuteam Nord)  " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/2010_11_02feueritzehoe2901.jpg" alt="(Foto: Polizei, Dokuteam Nord)  " width="290" height="195" /></a>Steinburg (ots) &#8211;  Am gestrigen Nachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Itzehoe gegen 16:00 Uhr zu einem Feuer alarmiert, bei dem Menschenleben in Gefahr waren. <span id="more-19673"></span></p>
<p>In dem Mehrfamilienhaus in der Straße Holzkamp, in dem bis zu 21 Personen wohnen können, ist aus bisher ungeklärter Ursache ein Feuer im Keller ausgebrochen. Erste Kräfte der Feuerwehr Itzehoe, die wenige Minuten nach der Alarmierung dort eintrafen, begannen sofort mit der Menschenrettung.</p>
<p>Mit der Drehleiter konnte eine Mutter mit zwei Kleinkindern aus dem dritten Obergeschoss gerettet werden, zwei weitere Personen sind über das Treppenhaus ins Freie gebracht worden. Alle wurden dem Rettungsdienst übergeben, von denen drei ins Krankenhaus transportiert wurden.</p>
<p>Es wurden zwei Atemschutztrupps zur Suche und Menschenrettung durch den Einsatzleiter in dem Gebäude eingesetzt und zwei weitere zur Brandbekämpfung im Keller. Im weiteren Verlauf konnte auch noch ein Hund lebend aus dem Gebäude gerettet werden. Mit einem Lüfter wurde zusätzlich versucht das Treppenhaus und somit den Angriffs- bzw. Rettungsweg für die eingesetzten Kräfte rauchfrei zu machen. Es wurde ein Schnelleinsatzzelt durch die Feuerwehr aufgebaut, um die geretteten Personen, die nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, dort zu betreuen.</p>
<div id="attachment_19675" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/iz-bereitstellung.jpg"><img class="size-full wp-image-19675" title="iz-bereitstellung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/iz-bereitstellung.jpg" alt="Rettungsfahrzeuge und SEG in Bereitstellung. (Foto: Polizei, Dokuteam Nord)" width="290" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungsfahrzeuge und SEG in Bereitstellung. (Foto: Polizei, Dokuteam Nord)</p></div>
<p>Nach kurzer Zeit konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Auch der Rettungsdienst war mit einem Großaufgebot vor Ort, so war neben dem Organisatorischen-Leiter des Rettungsdienstes mehrere Notärzte und Rettungswagen an der Einsatzstelle. Des Weiteren wurde ein Bereitstellungsraum für den Rettungsdienst im Bereich Malzmüllerwiesen eingerichtet, in dem 3 Notarztwagen, 10 Rettungswagen und die SEG (Schnelle-Einsatz-Gruppe) für den Einsatz bereit standen.</p>
<p>Über Schadenshöhe und dem Gesundheitszustand der ins Krankenhaus eingelieferten Personen konnten keine Angaben gemacht werden. Das Wohnhaus bleibt durch die Beeinträchtigungen bis auf weiteres unbewohnbar.</p>
<p><em>(Text u. Bilder: S.Warias Doku-Team Nord) </em></p>
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		<title>Zwei junge Frauen tödlich verunglückt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 08:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neumünster (ots) &#8211; Am 02.11.2010, gegen 15.30 Uhr, ereignete sich in Neumünster auf der Südumgehung (B205) ein schwerer Verkehrsunfall. Aus noch ungeklärter Ursache war ein mit zwei jungen Frauen (21 und 19 Jahre alt) besetzter Pkw, der von der Altonaer Straße aus, Richtung A 7 auf die Südumgehung aufgefahren war, auf gerader Strecke ins Schleudern [...]]]></description>
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<p>Neumünster (ots) &#8211;  Am 02.11.2010, gegen 15.30 Uhr, ereignete sich in Neumünster auf der Südumgehung (B205) ein schwerer Verkehrsunfall. <span id="more-19671"></span></p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache war ein mit zwei jungen Frauen (21 und 19 Jahre alt) besetzter Pkw, der von der Altonaer Straße aus, Richtung A 7 auf die Südumgehung aufgefahren war, auf gerader Strecke ins Schleudern geraten und auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden 7,5-Tonner zusammengestoßen.</p>
<p>Der Pkw überschlug sich in der Folge und blieb auf der linken Seite liegen. Der Lkw kam am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand. Die Fahrerin des Pkw wurde in dem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr Neumünster geborgen werden. Die Beifahrerin wurde aus dem Pkw geschleudert. Beide erlagen noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.<br />
Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock, sein Beifahrer musste mit einer Knieverletzung ins Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster eingeliefert werden.</p>
<p>In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Sachverständiger zur Unfallaufnahme hinzugezogen. Die Südumgehung war während der Bergungsmaßnahmen bis 19.00 Uhr gesperrt.</p>
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		<title>Frontal in einen Lastwagen gefahren</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tornesch (ots) &#8211; In der Ahrenloher Straße in Tornesch kam es gestern Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit zwei Senioren und zwei Kindern besetzter PKW stieß frontal mit einem LKW zusammen. In dem PKW befanden sich ein älterer Fahrer mit seiner Frau als Beifahrerin. Auf dem Rücksitz saßen zwei Kinder. Nach Zeugenaussagen geriet der [...]]]></description>
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<p>Tornesch (ots) &#8211; In der Ahrenloher Straße in Tornesch kam es gestern Nachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein mit zwei Senioren und zwei Kindern besetzter PKW stieß frontal mit einem LKW zusammen. <span id="more-19448"></span></p>
<p>In dem PKW befanden sich ein älterer Fahrer mit seiner Frau als Beifahrerin. Auf dem Rücksitz saßen zwei Kinder. Nach Zeugenaussagen geriet der Kleinwagen ohne erkennbare Ursache plötzlich nach links in den Gegenverkehr. Der Sattelzugfahrer hat noch versucht auszuweichen, was ihm aber nicht mehr gelang. Es kam zu einem Frontalzusammenstoß.</p>
<p>Die Frau (67) wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Eppenddorf nach Hamburg gebracht. Die beiden Kinder (5 und 6 Jahre) konnten augenscheinlich unverletzt aus dem Fahrzeug geborgen werden und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Der Fahrer (70) erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort.</p>
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		<title>Notarzt verunglückt auf dem Weg zum Maisfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kr. Dithmarschen (rd.de) – Nachdem gestern Vormittag eine Frau in einem Feld bei Hollingstedt von einem Maishäcksler erfasst wurde, verunglückte das gerufene Notarzteinsatzfahrzeug bei Glüsing schwer. Auf dem Weg nach Hollingstedt stieß das NEF der RKiSH auf der L150 an der Kreuzung zur L149 mit einem PKW zusammen. Das Einsatzfahrzeug war mit mit einem Rettungsassistenten [...]]]></description>
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<p>Kr. Dithmarschen (rd.de) – Nachdem gestern Vormittag eine Frau in einem Feld bei Hollingstedt von einem Maishäcksler erfasst wurde, verunglückte das gerufene Notarzteinsatzfahrzeug bei Glüsing schwer.<span id="more-19443"></span></p>
<p>Auf dem Weg nach Hollingstedt stieß das NEF der RKiSH auf der L150 an der Kreuzung zur L149 mit einem PKW zusammen. Das Einsatzfahrzeug war mit mit einem Rettungsassistenten und einem Notarzt besetzt. Zum Unfallzeitpunkt hatte das an der Rettungswache im Westküstenklinikum Heide stationierte Notarzteinsatzfahrzeug Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet. Durch den Unfall wurden sowohl der PKW-Fahrer als auch die NEF-Besatzung schwer verletzt.</p>
<p>Schwer verletzt wurde auch die Patientin im Maisfeld, der diese unglückliche Einsatzfahrt gegolten hatte. Nach Polizeiangaben musste die verunglückte 27-Jährige „dringend austreten“ und verschwand deshalb im Maisfeld. Warum die Frau den Maishäcksler nicht wahrgenommen hatte, ist hier nicht bekannt. Der Fahrer des Häckslers bemerkte den Unfall sofort, stoppte die Maschine und benachrichtigte die Polizei.</p>
<p>Die junge Frau wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber ins Westküstenklinikum nach Heide geflogen.</p>
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		<title>Videoclip: Nach der Alarmierung kühlen Kopf bewahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/videoclip-nach-der-alarmierung-kuhlen-kopf-bewahren-19434</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (pm) &#8211; Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Ein neuer Videoclip mahnt zu mehr Besonnenheit. Der neue Videoclip „Ankommen! nicht umkommen.“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/hfukfilm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19435" title="hfukfilm" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/hfukfilm.jpg" alt="hfukfilm" width="290" height="200" /></a>Kiel (pm) &#8211; Jedes Jahr verunglücken freiwillige Feuerwehrleute, wenn sie sich nach dem Alarm auf den Weg zum Feuerwehrhaus begeben. Ein neuer Videoclip mahnt zu mehr Besonnenheit.<span id="more-19434"></span></p>
<p>Der neue Videoclip „Ankommen! nicht umkommen.“ zeigt in kurzer, knapper Weise die Botschaft, auf die es ankommt: Es nach dem Alarm besonnen angehen zu lassen und den Weg zum Feuerwehrhaus zwar zügig, jedoch sicher zurückzulegen. Schließlich ist das sichere Ankommen am Feuerwehrhaus und an der Einsatzstelle oberstes Ziel.</p>
<p>Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Der kurze Videoclip eignet sich, um auch jüngere Feuerwehrangehörige zu sensibilisieren. Er kann im Internet angesehen werden und soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.</p>
<p>Der Film ist im Auftrag der Kooperationspartner Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Freiwilligen Feuerwehr Kiel-Dietrichsdorf entstanden. Zwei weitere Videoclips zu Unfallverhütungsthemen sind in Vorbereitung.</p>
<p>Den Film kann man sich hier ansehen:<br />
<a href="http://www.hfuknord.de/wDeutsch/videos/videoclip.php" target="_blank">http://www.hfuknord.de/wDeutsch/videos/videoclip.php</a></p>
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		<title>Erstmals zertifiziert: Johanniter im Norden erhalten TÜV-Siegel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/erstmals-zertifiziert-johanniter-im-norden-erhalten-tuv-siegel-19302</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (JUH) &#8211; Der Hausnotruf und der Rettungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord sind vom TÜV Süd erstmalig zertifiziert worden. Am Dienstag, 12. Oktober 2010, überreichten Vertreter vom TÜV Süd in Hamburg das offizielle Zertifikat an die Johanniter. Das TÜV Siegel bestätigt die hohe Qualität der Johanniter-Dienstleistungen. Bereits im Juni hatte ein Auditor des TÜV [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-19304" title="101012 - Verleihung TÜV Zertifikate_LG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/101012-Verleihung-TÜV-Zertifikate_LG.JPG" alt="101012 - Verleihung TÜV Zertifikate_LG" width="290" height="218" />Hamburg (JUH) &#8211; Der Hausnotruf und der Rettungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord sind vom TÜV Süd erstmalig zertifiziert worden. Am Dienstag, 12. Oktober 2010, überreichten Vertreter vom TÜV Süd in Hamburg das offizielle Zertifikat an die Johanniter. Das TÜV Siegel bestätigt die hohe Qualität der Johanniter-Dienstleistungen.<span id="more-19302"></span></p>
<p>Bereits im Juni hatte ein Auditor des TÜV Süd vor Ort in 14 Rettungswachen und sechs Hausnotrufabteilungen in Hamburg, Harburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern alle Arbeitsabläufe, die Dokumentation und die Umsetzung der Qualitätskriterien nach DIN ISO 9001:2008 überprüft. An der freiwilligen Überprüfung nahmen unter anderem auch die Hausnotrufabteilung in Hamburg und die Rettungswachen in Elstorf, Bergedorf und Wandsbek mit Erfolg teil. Das Ergebnis: Die Abläufe, die Vorgaben werden eingehalten und der Service für die Kunden wird stetig verbessert.</p>
<p>Mit der Erstzertifizierung wollen die Johanniter ihren Kunden und Geschäftspartnern transparent machen, dass sie auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen vertrauen können.</p>
<p>„Das konsequente Qualitätsmanagement hilft uns, unsere Leistungen punktgenau auf den Kunden auszurichten. Denn im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Menschen mit ihren Wünschen und Sorgen“, sagt Hans-Joachim Woller, Landesvorstand des Landesverbandes Nord. „Wir haben inzwischen viele Verbesserungen umgesetzt und finden immer noch neue Ideen. Dass wir jetzt erstmals zertifiziert sind, erfüllt uns mit neuem Stolz für unsere Arbeit.“</p>
<p>Jährliche Audits stellen ab sofort die Gültigkeit der Zertifikate für die 14 Rettungswachen und sechs Hausnotrufsabteilungen in Hamburg, Stadt und Landkreis Harburg, Schleswig- Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sicher. Im Jahr 2009 leisteten die Johanniter im Norden über 48.000 Einsätze, darunter 23.180 Notfallrettungen und 24.892 Krankentransporte. Den Hausnotruf nutzen derzeit über 10.500 Teilnehmer.</p>
<p>Foto: Dr. Heiko Dustmann (re.) vom TÜV Süd überreicht das TÜV-Zertifikat an Annekatrin Limprecht, Qualitätsmanagementbeauftragte des Landesverbandes Nord, und Hans-Joachim Woller, Landesvorstand Nord. Quelle: Johanniter</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Notfallversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grenzuberschreitende-notfallversorgung-19277</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flensburg (ots) &#8211; Vertreter aus Dänemark und Deutschland trafen sich im Flensburger Malteser Krankenhaus St. Franziskus Hospital, um auf einer Konferenz zum Thema &#8220;Ambulanter Notfall in der Grenzregion&#8221; ihre fachliche Expertise auszutauschen. Im Fokus dieser Konferenz stand die grenzüberschreitende Patientenversorgung. Dänische und deutsche Experten verschiedener Institutionen, die an der Behandlungskette bei einem grenzüberschreitenden Notfall beteiligt [...]]]></description>
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<p>Flensburg (ots) &#8211; Vertreter aus Dänemark und Deutschland trafen sich im Flensburger Malteser Krankenhaus St. Franziskus Hospital, um auf einer Konferenz zum Thema &#8220;Ambulanter Notfall in der Grenzregion&#8221; ihre fachliche Expertise auszutauschen. <span id="more-19277"></span></p>
<p>Im Fokus dieser Konferenz stand die grenzüberschreitende Patientenversorgung. Dänische und deutsche Experten verschiedener Institutionen, die an der Behandlungskette bei einem grenzüberschreitenden Notfall beteiligt sind, diskutierten mit dem Fachpublikum mögliches Verbesserungspotenzial. Neben den Vertretern der beiden Leitstellen und Ärzten der Notaufnahme berichteten sowohl ein Paramediziner aus Dänemark als auch ein Notarzt des Niebüller Rettungshubschraubers über ihre Arbeit. Es wurde deutlich, dass es nicht ausschließlich um sprachliche Barrieren geht, sondern vielmehr um die weitere Harmonisierung von systemischen Abläufen und gesetzlichen Vorgaben, wie z.B. eine gemeinsame Hotline mit Notfallnummern beidseits der Grenze.</p>
<p>Alle Teilnehmer waren sich einig, dass dieser Dialog kontinuierlich fortgesetzt werden muss, um eine weitere Verbesserung in der grenzüberschreitenden Krankenbehandlung zu erzielen.</p>
<p>Die Konferenz ist Teil eines grenzüberschreitenden Projektes, welches durch INTERREG 4 A Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N. mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert wird. Gegenstand des Projektes ist die Verbesserung der Patientensicherheit in der deutsch-dänischen Grenzregion.<br />
Weitere Information unter<a href="http://www.patientsafety-interreg.com" target="_blank"> www.patientsafety-interreg.com</a> .</p>
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		<title>236 Personen von brennender Fähre gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/236-personen-von-brennender-fahre-gerettet-19245</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 08:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neustadt in Holstein (rd.de) – Nach der Explosion auf dem Fährschiff „Lisco Gloria“ in der Nacht auf Sonntag, retteten Einsatzkräfte vor Fehmarn über 200 Passagiere von dem brennenden Schiff. Die Besatzung des Bundespolizei-Schiffs &#8220;Neustrelitz&#8221; hatte kurz nach Mitternacht den Notruf der Fähre empfangen und sofort das Unglücksschiff angesteuert. Ein Teil der Passagiere hatte die brennende [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/liscogloria.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19246" title="Schlagseite vom Löschwasser (Foto: Havariekommando)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/liscogloria.jpg" alt="Schlagseite vom Löschwasser (Foto: Havariekommando)" width="290" height="192" /></a>Neustadt in Holstein (rd.de) – Nach der Explosion auf dem Fährschiff „Lisco Gloria“ in der Nacht auf Sonntag, retteten Einsatzkräfte vor Fehmarn über 200 Passagiere von dem brennenden Schiff. <span id="more-19245"></span></p>
<p>Die Besatzung des Bundespolizei-Schiffs &#8220;Neustrelitz&#8221; hatte kurz nach Mitternacht den Notruf der Fähre empfangen und sofort das Unglücksschiff angesteuert. Ein Teil der Passagiere hatte die brennende Fähre bereits verlassen und trieb in Rettungsbooten auf der Ostsee. Die Besatzung der &#8220;Neustrelitz&#8221; nahm die Passagiere an Bord und versorgte sie mit Decken und warmen Getränken. Anschließend wurden sie zum in der Nähe befindlichen Kreuzfahrtschiff MS &#8220;Deutschland&#8221; gebracht.</p>
<p>Insgesamt gab es 28 leicht verletzte Personen, die überwiegend Rauchgasvergiftungen erlitten. Davon wurden 23 Personen stationär behandelt.</p>
<p>Die meisten geborgenen Personen sind in Hotels in Kiel untergebracht und werden psychologisch betreut . 27 Personen haben bereits die Heimreise angetreten. Die überwiegende Zahl der Passagiere stammt aus Litauen. Aus Deutschland kommen etwa 20 Passagiere.</p>
<p>&#8220;Einige der Passagiere standen unter Schock. Wir konnten sie jedoch beruhigen und erklären, dass sie nun in Sicherheit sind&#8221; berichtete die Kommandantin der &#8220;Neustrelitz&#8221; Polizeihauptkommissarin Birgit Thärichen. Neben der &#8220;Neustrelitz&#8221; war auch ein Spezialhubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Er unterstützt die Brandbekämpfung vor Ort. Die Gesamteinsatzleitung übernahm das Havariekommando in Cuxhaven.</p>
<p>Die unter litauischer Flagge fahrende „Lisco Gloria“ befand sich mit 236 Personen an Bord auf dem Weg von Kiel nach  Klaipeda als sich gegen Mitternacht die Explosion ereignete. Erste Untersuchungen deuten auf den Defekt eines LKW-Kühlaggregates als Brandursache hin.</p>
<p>Um das Schiff zu sichern wurde per Hubschrauber ein Boarding-Team abgesetzt. Dem Team gelang es die Ankerketten loszuschlagen, damit das Wrack nicht weiter durch die Ostsee treibt. Die Löscharbeiten wurden zeitweilig wieder unterbrochen, weil das Schiff drohte zu viel Löschwasser zu nehmen. Inzwischen ist das Feuer gelöscht. Derzeit wird die Schiffshaut gekühlt.  Bergungsexperten untersuchen, wie das Schiff sicher in einen Hafen geschleppt werden kann. Die Bergungsoperation wird von dänischen Flottenkommando koordiniert, weil sich die „Lisco Gloria“ in dänischen Hochheitgewässern befindet.</p>
<p><strong>Eingesetzte Rettungseinheiten</strong></p>
<ul>
<li>Brandbekämpfungseinheiten aus Kiel, Rostock, Lübeck, Hamburg und Flensburg</li>
<li>Verletztenversorgungsteam aus Hamburg, Bremen und Kiel</li>
<li>Hubschrauber der Deutschen Marine, der Bundespolizei und der Firma Wiking</li>
<li>DGzRS „John T. Essberger“, Berlin</li>
<li>Notschlepper „Baltic“ und „Bülk“</li>
<li>Gewässerschutzschiff „Scharhörn“</li>
<li>Gewässerschutzschiff „Arkona“</li>
<li>Feuerlöschboot „Kiel“</li>
<li>Bundespolizeischiff: „Neustrelitz“</li>
<li>Minensucher „Bad Bevensen“</li>
<li>DK: „Rota“, „Marie Milljöh“</li>
</ul>
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		<title>50-Jähriger stirbt bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/50-jahriger-stirbt-bei-wohnungsbrand-19085</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 06:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=19085</guid>
		<description><![CDATA[Pinneberg (ots) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus, ist ein 50-jähriger Bewohner ums Leben gekommen. Eine Bewohnerin des Hauses alarmierte gestern gegen 19.23 Uhr die Polizei. Sie hatte Rauch bemerkt, der aus der Wohnung im 2.Obergeschoss drang. Beamte des Polizeireviers Pinneberg waren sehr schnell zur Stelle. Austretender Rauch sorgte bei den zuerst am Einsatzort [...]]]></description>
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<p>Pinneberg (ots) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus,  ist ein 50-jähriger Bewohner ums Leben gekommen. <span id="more-19085"></span></p>
<p>Eine Bewohnerin des Hauses alarmierte gestern gegen 19.23 Uhr die Polizei. Sie hatte Rauch bemerkt, der aus der Wohnung im 2.Obergeschoss drang. Beamte des Polizeireviers Pinneberg waren sehr schnell zur Stelle. Austretender Rauch sorgte bei den zuerst am Einsatzort eingetroffenen vier Polizisten für Atembeschwerden, so dass diese in Krankenhäuser verbracht wurden. Zwei von ihnen wurden aufgrund von Rauchgasvergiftungen stationär aufgenommen.</p>
<p>Als die Freiwillige Feuerwehr Pinneberg nur kurz nach der Polizei am Einsatzort erschien, brannte die Wohnung bereits in voller Ausdehung. Der 50-jährige Mieter der Wohnung konnte, nachdem die Flammen unter Kontrolle gebracht wurden, nur noch tot aufgefunden werden. Die Kriminalpolizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf. Diese werden morgen fortgeführt. Der Brandort ist beschlagnahmt. Die Brandursache ist bislang unklar.</p>
<p>Von den insgesamt 74 Bewohnern des Hauses wurden 18 evakuiert. Ihre Wohnungen befinden sich in der Nähe der brandbetroffenen Wohnung. Sie kamen vorübergehend in einem nahegelegenen Einfamilienhaus unter. Ein hilfsbereites Ehepaar, 48 und 59 Jahre, mit drei Kindern (8,10 und 14 Jahre) hatten kurzerhand ihr geräumiges Wohnzimmer als Notunterkunft angeboten, als sie mitbekamen, dass es im Nachbarhaus brannte.<br />
Das DRK betreute dort die Evakuierten, darunter auch ältere Menschen und Kinder. Das Ehepaar reichte Brote und Getränke. Die Betroffenen konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen, nachdem Feuerwehr und Ordnungsamt diese nach Begutachtung wieder freigegeben hatten. Einige von ihnen suchten jedoch für die Nacht freiwillig Unterkunft bei Verwandten und Bekannten.</p>
<p>Die Polizei war mit zehn Beamten im Einsatz. Die gesamte Feuerwehr Pinneberg war mit insgesamt 68 Helfern und 13 Fahrzeugen ausgerückt.</p>
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		<title>Brand in Einfamilienhaus: Bewohner tot aufgefunden</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 12:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Boostedt (ots) &#8211; Gestern Vormittag wurde der Polizei gemeldet, dass es zu einer Explosion eines Dachstuhles gekommen sein soll. Vor Ort konnten die Beamten im oberen Bereich Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen. Kurze Zeit später traf auch die Feuerwehr mit fünf Wehren ein und begann den Brand zu löschen. Die Beamten konnten in Erfahrung [...]]]></description>
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<p>Boostedt (ots) &#8211; Gestern Vormittag wurde der Polizei gemeldet, dass es zu einer Explosion eines Dachstuhles gekommen sein soll. <span id="more-19050"></span></p>
<p>Vor Ort konnten die Beamten im oberen Bereich Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen. Kurze Zeit später traf auch die Feuerwehr mit fünf Wehren ein und begann den Brand zu löschen.</p>
<p>Die Beamten konnten in Erfahrung bringen, dass zwei Personen das Haus bewohnen. Hier handelt es sich um ein geschiedenes Ehepaar, wovon die 79 Jahre alte Frau den unteren Teil des Hauses bewohnt und der 84 Jahre alte Mann den oberen Teil.</p>
<p>Die Frau konnte bei Nachbarn angetroffen werden. Sie erklärte den Beamten, dass sie sich im Haus befand, als sie plötzlich laute Geräusche von oben gehört hatte. Sie begab sich daraufhin nach oben. Hier schlugen ihr schon die Flammen entgegen, sodass sie aus dem Haus flüchtete.</p>
<p>Aufgrund der beschriebenen Umstände gingen Feuerwehr und Polizei davon aus, dass sich der 84-Jährige noch in dem Haus befand. Nachdem die Flammen gelöscht waren konnte die Feuerwehr den Mann unter dem Dachstuhl finden. Er konnte nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Leiche und den Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.</p>
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		<title>Übung: 170 Verletzte auf Autotransporter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ubung-170-verletzte-auf-autotransporter-18943</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Ein MANV auf der Elbe forderte Einsatzkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Rahmen einer spektakulären Großübung. „Die heutige Übung hat für das Havariekommando eine große Bedeutung: Die Besatzungen der Schiffe und Hubschrauber, Feuerwehrleute, Notärzte, Rettungsassistenten und auch die Mitarbeiter des Havariekommandos selbst können ihre erworbenen Kompetenzen in der Praxis überprüfen“, erklärte der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/09/20/ubung-170-verletzte-auf-autotransporter/"><img class="alignleft size-full wp-image-18944" title="Großübung auf einem Autofrachter (Foto: Havariekommando)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/havariekommando.jpg" alt="Großübung auf einem Autofrachter (Foto: Havariekommando)" width="290" height="213" /></a>Hamburg (pm) – Ein MANV auf  der Elbe forderte Einsatzkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Rahmen einer spektakulären Großübung.   <span id="more-18943"></span></p>
<p>„Die heutige Übung hat für das Havariekommando eine große Bedeutung: Die Besatzungen der Schiffe und Hubschrauber, Feuerwehrleute, Notärzte, Rettungsassistenten und auch die Mitarbeiter des Havariekommandos selbst können ihre erworbenen Kompetenzen in der Praxis überprüfen“, erklärte der Leiter des Havariekommandos, Hans Werner Monsees am vergangenen Samstag.</p>
<p>Für die Übung wird angenommen, dass die MV „Fidelio“ auf dem Rückweg von einer Werfterprobungsfahrt nach Hamburg ist. An Bord befinden sich viele Personen, die mit der Erprobung und mit „Restarbeiten“ beschäftigt sind. Während der Fahrt kommt es zu einer Verpuffung, bei der rund 170 Personen verletzt werden.</p>
<p>Verletztendarsteller wurden von Schminkteams entsprechend geschminkt und auf dem Schiff verteilt. Außerdem sind die Einsatzkräfte mit psychisch auffälligen Personen konfrontiert worden, die Verhaltensmuster wie Hilfsbereitschaft, Panik oder Apathie an den Tag legten.</p>
<p>Per Hubschrauber und Schiff wurden eine Brandbekämpfungseinheit und drei Verletztenversorgungsteams an Bord gebracht. Ihre Aufgabe war es, den Brand zu löschen und die Verletzten angemessen zu versorgen.</p>
<p>Für solche Aufgaben setzt das Havariekommando ausschließlich Einsatzkräfte ein, die speziell für die Aufgaben auf See vorbereitet wurden. „Unsere Einsatzkräfte durchlaufen zahlreiche Lehrgänge und Trainings bevor sie fit sind für den maritimen Einsatz,“ sagt Hans-Werner Monsees „Mit den einmal erworbenen Fähigkeiten geben wir uns jedoch nicht zufrieden, sondern überprüfen sie regelmäßig in Übungen, wie heute auf der Elbe,“ so Monsees weiter.</p>
<p>Den „Havaristen“ stellt das  MV &#8220;Fidelio&#8221;,  ein so genanntes LCTC (Large Car Truck Carrier) Schiff der Reederei Wallenius dar. „Wir haben keinen Moment gezögert, als wir gefragt wurden, ob wir uns an der Übung beteiligen wollen, denn Wallenius stellt bei allen seinen Tätigkeiten höchste Ansprüche in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Umwelt“ sagt Peter Jodin, Safety Manager/DPA Wallenius Marine. „Diese ist eine besondere Übung, die uns unschätzbare Erkenntnisse und Erfahrungen über sehr komplexe Situationen vermittelt, die wir an den Rest unserer Flotte weitergeben werden, die wir aber hoffentlich niemals nützen müssen,“ fügt Jodin hinzu.</p>
<p>Nautische und medizinische Gründe verhinderten eine Weiterfahrt der „Fidelio“ nach Hamburg. Das Schiff macht in Wedel (Schleswig-Holstein) fest. Dort sorgten Rettungskräfte aus Schleswig-Holstein und Hamburg dafür, dass die &#8220;Verletzten&#8221; zügig und sicher ärztlich weiter versorgt wurden.</p>
<p>Insgesamt 600 Einsatzkräfte waren an der Übung auf dem Schiff und an Land beteiligt.</p>
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		<title>Baubeginn für neue Rettungswache Eutin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/baubeginn-fur-neue-rettungswache-eutin-18906</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 07:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eutin (pm) &#8211; Startschuss für den Bau einer neuen Rettungswache in der Hospitalstraße. Johanniter und DRK freuen sich, dass die Tage des jetzigen Wachen-Provisoriums gezählt sind. Der Kreis als Aufgabenträger hatte die beiden Hilfsorganisationen beauftragt, eine neue Rettungswache neben dem Standort des bisherigen Provisoriums zu bauen. Errichtet wird nun ein eingeschossiges L-förmiges Gebäude, in dem [...]]]></description>
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<p>Eutin (pm) &#8211;  Startschuss für den Bau einer neuen Rettungswache in der Hospitalstraße. Johanniter und DRK freuen sich, dass die Tage des jetzigen Wachen-Provisoriums gezählt sind. <span id="more-18906"></span></p>
<p>Der Kreis als Aufgabenträger hatte die beiden Hilfsorganisationen beauftragt, eine neue Rettungswache neben dem Standort des bisherigen Provisoriums zu bauen. Errichtet wird nun ein eingeschossiges L-förmiges Gebäude, in dem für die Rettungskräfte Dienstzimmer, Umkleide- und Aufenthaltsräume, Küche, Esszimmer, Sanitärbereich und Lagerräume zur Verfügung stehen.</p>
<p>Auch sind sechs Hallen für ein Notarzteinsatzfahrzeug und für die Rettungs- und Krankentransportwagen vorgesehen. In einer Halle ist eine Fahrzeugdesinfektion möglich. Im Außenbereich sind ein weiterer Rettungswagen-Stellplatz und Parkplätze für die Mitarbeiter geplant. Die Baukosten belaufen sich auf rund 885.000 Euro und werden von den Hilfsorganisationen getragen. Der Kreis Ostholstein als Träger des Rettungsdienstes refinanziert die Gesamtkosten über die von ihm erhobenen Benutzungsgebühren des Rettungsdienstes.</p>
<p>Anlass für den Neubau war der Verkauf des alten Krankenhausgeländes an der Elisabethstraße. Die dort in einem kreiseigenen Gebäude untergebrachte Rettungswache benötigte daher einen neuen Standort. 2008 ist die Rettungswache zunächst in das jetzige Provisorium in der Hospitalstraße umgezogen. Für das bereits zu diesem Zeitpunkt vorgesehene jetzige Grundstück mussten noch die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden.</p>
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		<title>Zehn Menschen aus kalter Ostsee gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zehn-menschen-aus-kalter-ostsee-gerettet-18860</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 07:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (DgzRS) &#8211; Die Besatzung des Seenotkreuzers Berlin der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat gestern auf der Kieler Förde vor Heikendorf zehn Menschen aus Seenot gerettet. Die Schiffbrüchigen trieben bei kräftigen Winden um fünf Beaufort im 15 Grad Celsius kalten Ostseewasser, nachdem eine Windbö ihren etwa zehn Meter langen offenen Marinesegelkutter zum Kentern gebracht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/snk-berlin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18861" title="Seenotkreuzer Berlin (Foto: DGzRS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/snk-berlin.jpg" alt="Seenotkreuzer Berlin (Foto: DGzRS)" width="290" height="192" /></a>Kiel (DgzRS) &#8211; Die Besatzung des Seenotkreuzers Berlin  der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat gestern auf der Kieler Förde vor Heikendorf zehn Menschen aus Seenot gerettet. <span id="more-18860"></span></p>
<p>Die Schiffbrüchigen trieben bei kräftigen Winden um fünf Beaufort im 15 Grad Celsius kalten Ostseewasser, nachdem eine Windbö ihren etwa zehn Meter langen offenen Marinesegelkutter zum Kentern gebracht hatte.</p>
<p>Gegen 19.15 Uhr alarmierte die Frachtfähre „Stena Freighter“ über den internationalen Notrufkanal 16 direkt die Berlin. Die Besatzung der Fähre hatte in der Heikendorfer Bucht mehrere Menschen ausgemacht, die in der Nähe des kieloben treibenden Kutters im Wasser schwammen. Das Frachtschiff stoppte sofort auf.</p>
<p>Mit Höchstfahrt nahmen die Seenotretter der Berlin Kurs auf den Unglücksort. Das zufällig in der Nähe fahrende Lotsenboot „Holtenau“ barg, koordiniert von der Seenotleitung Bremen der DGzRS, die ersten Segler. Die Berlin setzte ihr Tochterboot Steppke aus, das unter anderem die am stärksten unterkühlte Frau der Kutterbesatzung rettete. „Jeder einzelne der Segler trug eine Rettungsweste, das war ihr großes Glück“, berichtet Michael Müller, Vormann des Seenotkreuzers Berlin.</p>
<p>Die Segler einer Reservistenkameradschaft waren nach einem Törn zum Leuchtturm Friedrichsort auf dem Rückweg in den zivilen Hafenteil des Kieler Marinestützpunktes, als eine Windbö ihren Kutter auf die Seite warf. Innerhalb kürzester Zeit war der Segler voll Wasser gelaufen und gekentert.</p>
<p>Alle zehn Geretteten wurden von den Seenotrettern im umfangreich ausgestatteten Bordhospital der Berlin erstversorgt. Die meisten standen unter Schock. Die Seenotretter brachten sie sicher in den Hafen von Heikendorf-Möltenort. Dorthin hatte die DGzRS bereits einen Rettungswagen bestellt, der die am stärksten unterkühlte Seglerin zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus fuhr. Auch ihre neun Mitsegler hatten bereits von den Seenotrettern wärmere Decken erhalten. Die Freiwillige Feuerwehr Heikendorf brachte trockene Kleidung.</p>
<p>Unterdessen hatten die freiwilligen Rettungsmänner des ebenfalls alarmierten Seenotrettungsbootes Bottsand der DGzRS den kieloben treibenden Kutter in Schlepp genommen. Außerdem vor Ort war das Wasserschutzpolizeiboot „Neumühlen“. Mit ihren leistungsstarken Lenzpumpen hielten die Seenotretter den Kutter schwimmend und brachten ihn gleichfalls nach Möltenort. Dort half die Feuerwehr mit ihrem zugkräftigen Löschfahrzeug beim Aufrichten des Kutters.</p>
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		<title>Notarzteinsatzfahrzeug überschlug sich mehrfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarzteinsatzfahrzeug-uberschlug-sich-mehrfach-18483</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dithmarschen (ots) &#8211; In der Nacht zu Mittwoch ist gegen 1.15 Uhr ein Notarzteinsatzfahrzeug verunglückt. Das NEF war auf der Landstraße 150 auf dem Weg zum Einsatzort ins Schleudern geraten und überschlug sich mehrfach. Das Einsatzfahrzeug blieb schließlich im Graben liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen (Rettungsassistent/33 Jahre und Notarzt/36 Jahre) wurden zum Glück nur leicht verletzt. [...]]]></description>
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<p>Dithmarschen (ots) &#8211; In der Nacht zu Mittwoch ist gegen 1.15 Uhr ein Notarzteinsatzfahrzeug verunglückt. Das NEF war auf der Landstraße 150 auf dem Weg zum Einsatzort ins Schleudern geraten und überschlug sich mehrfach. <span id="more-18483"></span></p>
<p>Das Einsatzfahrzeug blieb schließlich im Graben liegen. Die beiden Fahrzeuginsassen (Rettungsassistent/33 Jahre und Notarzt/36 Jahre) wurden zum Glück nur leicht verletzt. &#8220;Sie hatten einen Schutzengel&#8221;, so Polizeisprecher Michael Baudzus. Sie wurden mit Rettungswagen ins Westküstenklinikum Heide verbracht. Am NEF entstand Totalschaden.</p>
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		<title>Viel Alkohol beim Jan Delay Konzert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/viel-alkohol-beim-jan-delay-konzert-18119</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Husum (ots) &#8211; Etwa 43.000 Besucher waren von Samstag auf Sonntag am Strand von St. Peter Ording und besuchten das Jan Delay Konzert. Es mussten so viele angetrunkene Jugendliche ins Krankenhaus, dass Verstärkung aus den Nachbarkreisen gerufen werden musste. Die Polizei war alarmiert: Trotz der gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendamtes durchgeführten Jugendschutzkontrollen wurde eine [...]]]></description>
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<p>Husum (ots) &#8211; Etwa 43.000 Besucher waren von Samstag auf Sonntag am Strand von St. Peter Ording und besuchten das Jan Delay Konzert. Es mussten so viele angetrunkene Jugendliche ins Krankenhaus, dass Verstärkung aus den Nachbarkreisen gerufen werden musste. </p>
<p>Die Polizei war alarmiert: Trotz der gemeinsam mit den Mitarbeitern des Jugendamtes durchgeführten Jugendschutzkontrollen wurde eine hohe Anzahl an betrunkenen Jugendlichen und Heranwachsenden registriert, die teilweise besinnungslos aufgefunden wurden. </p>
<p>Hierdurch war der Rettungsdienst teilweise in erheblichem Umfang mit den stark betrunkenen Jugendlichen beschäftigt. Da die umliegenden Kliniken bereits kurz nach Mitternacht hoch frequentiert waren, mussten Rettungsdienst-Kräfte aus Nordfriesland und Dithmarschen nachalarmiert werden, um Patienten auch in weiter entfernte Kliniken zu transportieren. </p>
<p>Dennoch ziehen Polizei und Rettungsdienst ein positives Fazit: &#8220;Auch bei der hohen Anzahl an Teilnehmern hatten wir die Lage immer im Griff&#8221;, so der Einsatzleiter Polizeihauptkommissar Frank Dittelbach. </p>
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		<title>Personenrettung aus über 70 Meter Höhe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/personenrettung-aus-uber-70-meter-hohe-18037</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steinburg (ots) &#8211; Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden gestern gegen 20 Uhr die Feuerwehren Landscheide, Sankt Margarethen-Büttel und Wilster alarmiert. Dabei lautete die Einsatzmeldung: &#8220;Personen in Notlage an einer Windkraftanlage&#8221;. Als die ersten Fahrzeuge zusammen mit dem Einsatzleiter, Thomas Nagel, kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintrafen, entdeckten die Einsatzkräfte zwei Personen auf einer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/windkraftanlage.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18038" title="Wieder sicher am Boden. (Foto: Feuerwehr)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/windkraftanlage.jpg" alt="Wieder sicher am Boden. (Foto: Feuerwehr)" width="290" height="217" /></a>Steinburg (ots) &#8211; Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden gestern gegen 20 Uhr die Feuerwehren Landscheide, Sankt Margarethen-Büttel und Wilster alarmiert. Dabei lautete die Einsatzmeldung: &#8220;Personen in Notlage an einer Windkraftanlage&#8221;. <span id="more-18037"></span></p>
<p>Als die ersten Fahrzeuge zusammen mit dem Einsatzleiter, Thomas Nagel, kurze Zeit später an der Einsatzstelle eintrafen, entdeckten die Einsatzkräfte zwei Personen auf einer Arbeitsplattform in ca. 60 bis 70 Meter Höhe außen an der Windenergieanlage. Nachdem ein Funkgerät in dem vor Ort abgestellten Werkstattwagen gefunden worden war, konnte der Einsatzleiter zu den beiden Personen Kontakt aufnehmen und sich die Notlage schildern lassen.</p>
<p>Nach eigenen Angaben waren diese den ganzen Tag über mit Reparaturarbeiten an einem Rotorblatt der Windenergieanlage beschäftigt, bis sie aufgrund des stark zunehmenden Windes den Rückweg antreten wollten. Doch gerade in diesem Moment brach aufgrund technischer Probleme die Stromversorgung zusammen, so dass sich die Arbeitsplattform nicht mehr absenken ließ und der Rückzug nicht möglich war.</p>
<p>In enger Abstimmung mit den beiden Arbeitern stellten die Einsatzkräfte die Energieversorgung wieder her und unterstützten das Absenken der Arbeitsplattform durch Sicherungsseile. In dieser Phase des Einsatzes wurde über Telefon mit den beiden Betroffenen kommuniziert, da eins der zuvor verwendeten Funkgeräte zwischenzeitlich aufgrund des starken Windes von der Arbeitsplattform gefallen war.</p>
<p>Letztendlich kamen die Arbeiter wohlbehalten am Boden an und waren dankbar für die professionelle Unterstützung durch die Feuerwehr. Ohne die Feuerwehr hätten sie sich mit ihrer Notfall-Höhenrettungsausrüstung abseilen müssen, was aufgrund des böigen Windes mit großen Gefahren verbunden gewesen wäre.</p>
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		<title>DLRG muss sich gegen Vorwürfe wehren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/dlrg-muss-sich-gegen-vorwurfe-wehren-17983</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 09:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großensee (rd.de) – Bei einem Badeunfall am Freitagabend kam ein 68jähriger Mann in Großensee ums Leben. Jugendliche Ersthelfer haben anschließend schwere Vorwürfe gegen die vor Ort tätigen Rettungsschwimmer der DLRG Stormarn erhoben. Einem Fernsehteam gegenüber sagten die Ersthelfer, es sei einiges an Überredung nötig gewesen, die Retter nach Feierabend im Badrestaurant nochmals zur Arbeit zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Rettungsring145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15106" title="Rettungsring145" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Rettungsring145.jpg" alt="Rettungsring145" width="145" height="157" /></a>Großensee (rd.de) – Bei einem Badeunfall am Freitagabend kam ein 68jähriger Mann in Großensee ums Leben. Jugendliche Ersthelfer haben anschließend schwere Vorwürfe gegen die vor Ort tätigen Rettungsschwimmer der DLRG Stormarn erhoben. Einem Fernsehteam gegenüber sagten die Ersthelfer, es sei einiges an Überredung nötig gewesen, die Retter nach Feierabend im Badrestaurant nochmals zur Arbeit zu motivieren. Das DLRG weist die Vorwürfe als haltlos zurück.<span id="more-17983"></span></p>
<p>Der Großensee zwischen Hamburg und Lübeck mit seinem Seefreibad ist in diesen Tagen gut besucht. So auch am Freitag. Die ehrenamtlichen Rettungsschwimmer der DLRG versehen dort regulär Dienst zwischen 9.30 und 18.30 Uhr. Am Freitag wurde aufgrund des regen Badebetriebes die Wachzeit noch bis 19.00 Uhr ausgeweitet. Den langen Dienst wollten die DLRGler schließlich im Badrestaurant ausklingen lassen.</p>
<p>Gegen 19.15 Uhr sahen zwei Jugendliche einen älteren Mann, der immer wieder mit dem Kopf unter Wasser tauchte. Einer der beiden sprang ins Wasser und wollte dem Mann zu Hilfe kommen, merkte jedoch schnell, dass er sich zu viel vorgenommen hatte. An der Kasse des Freibades wurden die Ersthelfer auf die DLRG-Schwimmer im Restaurant aufmerksam gemacht.</p>
<p>Doch die Retter, so der Vorwurf, ließen sich bitten. Gemächlich sollen sie sich schließlich auf dem Weg in die Rettungsstation gemacht haben. Als sie endlich bei der untergegangenen Person eintrafen, sollen sich die Retter im Wesentlichen darauf beschränkt haben, Verstärkung zu rufen. Auf Nachfrage wurden Gründe des Eigenschutzes geltend gemacht.</p>
<p>Tatsächlich, so die DLRG Schleswig-Holstein in einer Stellungnahme, schwamm der verunglückte Mann in einem zu keiner Zeit bewachten Seeabschnitt, in dem viele Wasserpflanzen wuchern.</p>
<p>Ein Rettungstaucher der Hamburger Berufsfeuerwehr wurde per Hubschrauber eingeflogen sowie ein Rettungswagen und Notarzt angefordert. Es gelang schließlich, den Mann an Land zu bringen. Die Reanimationsversuche verliefen jedoch erfolglos.</p>
<div id="attachment_17984" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/webde-tv.jpg"><img class="size-full wp-image-17984   " title="Ein Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/webde-tv.jpg" alt="Das Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel. Waren die Rettungsschwimmer unwillig?" width="290" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Das Nachrichtenvideo auf Web.de sorgte für einigen Wirbel. </p></div>
<p>Das TV-Team vor Ort zeigte  Bilder der Reanimationsmaßnahmen und lässt die beiden jungen Ersthelfer zu Wort kommen. Der Nachrichtenclip wurde unter anderem bei <a href="http://video.web.de/watch/7661103" target="_blank">Web.de</a> veröffentlicht und ließ Zweifel an der Arbeitsmotivation der DLRG-Rettungsschwimmer aufkommen.</p>
<p>Die DLRG nimmt nun seine Rettungsschwimmer vor den erhobenen Vorwürfen in Schutz: &#8220;Unsere ehrenamtlichen DLRG-Kräfte haben entsprechend ihrer qualifizierten Ausbildung umgehend gehandelt, um das Leben des Mannes zu retten. Bei dem Tod des 68-Jährigen handelt es sich um einen bedauerlichen Unfall, der trotz des sofortigen Einsatzes der DLRG und der weiteren eingesetzten Rettungskräfte nicht verhindert werden konnte&#8221;, sagte Hans-Hubert Hatje, Vizepräsident der DLRG und Präsident des DLRG-Landesverbandes Schleswig-Holstein.</p>
<p>In der Lokalpresse heißt es, die Staatsanwaltschaft in Lübeck habe derzeit keine Anhaltspunkte, die auf eine Straftat hindeuten. Weiterhin entlastet die Aussage eines Restaurantmitarbeiters die Rettungsschwimmer, der gesehen haben will, dass die DLRG-Mitarbeiter sofort losgelaufen sind.</p>
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		<title>Elf Verletzte bei Tornado über Helgoland</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Helgoland (pol) &#8211; Am Montagnachmittag ist gegen 15.15 Uhr eine Windhose über die Düne, die der Insel Helgoland vorgelagerten Badeinsel Düne hinweggefegt. Dabei sind elf Personen verletzt worden. Sie trugen größtenteils Knochenbrüche davon. Die Windhose hatte sich sehr schnell aufgebaut und war dann einmal quer über die Düne gezogen. Der erste Notruf kam gegen 15.30 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Helgoland_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17889" title="Helgoland Hauptinsel und Helgoland Düne im Hintergrung (Foto: Pegasus2/sioux, CC)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Helgoland_290.jpg" alt="Helgoland Hauptinsel und Helgoland Düne im Hintergrung (Foto: Pegasus2/sioux, CC)" width="290" height="197" /></a>Helgoland (pol) &#8211; Am Montagnachmittag ist gegen 15.15 Uhr eine Windhose über die Düne, die der Insel Helgoland vorgelagerten Badeinsel Düne hinweggefegt. Dabei sind elf Personen verletzt worden. Sie trugen größtenteils Knochenbrüche davon. <span id="more-17888"></span></p>
<p>Die Windhose hatte sich sehr schnell aufgebaut und war dann einmal quer über die Düne gezogen. Der erste Notruf kam gegen 15.30 Uhr vom Campingplatz. Dort waren nahezu sämtliche Zelte zerstört worden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich etwa 100 Personen auf dem Campingplatz. Die Unverletzten wurden nach Abklingen des Sturmes mit Booten auf die Hauptinsel übergesetzt und vorübergehend in der Schule untergebracht. Außerdem wurde ein Flugzeug auf dem Düne-Flugplatz von dem Sturm auf die Seite gekippt.</p>
<p>Helfer von Freiwilliger Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Deutsche Gesellschaft zu Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) und Johanniter Unfallhilfe (JUH) eilten den Verletzten zur Hilfe. Außerdem flog ein Rettungshubschrauber die Insel an.</p>
<p>Drei Stunden nachdem eine Windhose über die der Insel Helgoland vorgelagerten Düne hinweggefegt war begannen die Aufräumarbeiten. Einsatzkräfte sicherten auf dem Zeltplatz die persönlichen Wertgegenstände und das Gepäck der evakuierten Camper.  Etwa 60 Betroffene bezogen ihr provisorisches Nachtquartier in der Schule der Insel, wo sie vom Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter Unfallhilfe versorgt werden.</p>
<p>Während die elf Verletzten in der Paracelsus-Nordseeklinik versorgt wurden, mussten zwei Schwerverletzte anschließend mit einem Rettungshubschrauber in Kliniken auf dem Festland verlegt werden.</p>
<p>(Foto: Pegasus2/sioux, CC, Wikimedia)</p>
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		<title>Die 19222 hat sich nicht bewährt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elmshorn (ots) &#8211; Die neben der 112 seit Dezember 2001 als vorwahlfreie Telefonnummer betriebene 19222 der Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg wird ab Anfang Juli nicht mehr aus allen Ortsnetzen der Region vorwahlfrei erreichbar sein. Dem kritischen Blick auf Einsatzdaten aus fast neun Jahren Betrieb der Integrierten Regionalleitstelle Elmshorn hat sie nicht standgehalten. Die vorwahlfreie [...]]]></description>
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<p>Elmshorn (ots) &#8211; Die neben der 112 seit Dezember 2001 als vorwahlfreie Telefonnummer betriebene 19222 der Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg wird ab Anfang Juli nicht mehr aus allen Ortsnetzen der Region vorwahlfrei erreichbar sein.<span id="more-17709"></span></p>
<p>Dem kritischen Blick auf Einsatzdaten aus fast neun Jahren Betrieb der Integrierten Regionalleitstelle Elmshorn hat sie nicht standgehalten. Die vorwahlfreie Telefonnummer für medizinische Hilfeersuchen 19222 soll ein Auslaufmodell sein. Zukünftig ist die Kooperative Regionalleitstelle über diese besondere Rufnummer nur noch mit den Vorwahlen der jeweiligen Kreisstadt, also 04821 für Itzehoe, 0481 für Heide und 04101 für Pinneberg zu erreichen.</p>
<p>„Die Rufnummer hat sich außerhalb der Gruppe von Menschen die die Leitstelle regelmäßig erreichen müssen nicht etabliert&#8221;, betont der Leiter der Integrierten Regionalleitstelle, Stephan Bandlow-Hoyer. Sein Stellvertreter Börje Wolfskämpf ergänzt, dass eine völlige Vorwahlfreiheit technisch ohnehin nie erreicht wurde.&#8221; Aus den Mobilfunknetzen konnte die 19222 im Gegensatz zur 112 immer nur mit einer passenden Vorwahl angerufen werden.&#8221; Mit Blick auf die ständig zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen ein echter Nachteil, der in der Vergangenheit beim Auffinden so mancher Unfallstelle zu Problemen geführt hat.</p>
<p>Letztendlich wäre die Beibehaltung einer Vorwahlfreiheit auch mit nicht unerheblichen Kosten verbunden gewesen. Mit Vorwahl wird die alternative Rufnummer aber weiter geführt: „Wir gehen sicher davon aus, dass die 19222 mit der örtlich passenden Vorwahl der Kreisstadt weiterhin regelmäßig von unseren Gesundheitspartnern aus den Arztpraxen, den Pflegediensten und Senioreneinrichtungen der Region genutzt wird&#8221;, unterstreicht Leitstellen-Vize Börje Wolfskämpf.</p>
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		<title>Seenotretter fanden Schwimmerin rechtzeitig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Der ausgeprägten Revierkenntnis und der schnellen wie professionellen Suche und Rettung durch die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) verdankt eine 52 Jahre alte Frau ihr Leben. Die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Walter Merz“ (Station Schleswig) rettete die entkräftete und apathische Berlinerin am Dienstagmittag aus der Schlei zwischen Ulsnis und Gunneby. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmerin-Schlei290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17675" title="Erfolgreicher Einsatz für die &quot;Walter Merz&quot; auf der Schlei. (Foto: DGzRS) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Schwimmerin-Schlei290.jpg" alt="Erfolgreicher Einsatz für die &quot;Walter Merz&quot; auf der Schlei. (Foto: DGzRS) " width="290" height="193" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Der ausgeprägten Revierkenntnis und der schnellen wie professionellen Suche und Rettung durch die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) verdankt eine 52 Jahre alte Frau ihr Leben. <span id="more-17674"></span></p>
<p>Die Besatzung des Seenotrettungsbootes „Walter Merz“ (Station Schleswig) rettete die entkräftete und apathische Berlinerin am Dienstagmittag aus der Schlei zwischen Ulsnis und Gunneby.</p>
<p>Die Frau war am Morgen gegen 7.30 Uhr in der Bucht Gunnebyer Noor, gelegen etwa auf halber Strecke zwischen Schleswig und der Schleimündung bei Maasholm, schwimmen gegangen. Sie wollte offensichtlich die Bucht und den breiten Unterlauf der Schlei selbst in südlicher Richtung queren. Als sie gegen 10 Uhr noch immer nicht zurück war, wandte sich die am nördlichen Schleiufer zurückgebliebene Freundin der Frau an die Polizei und meldete die 52-Jährige überfällig. Die Wasserschutzpolizei alarmierte daraufhin die Seenotleitung Bremen der DGzRS.</p>
<p>Die Seenotrettungsboote „Walter Merz“ und „Franz Stapelfeldt“ (Station Maasholm) sowie das Tochterboot „Onkel Willi“ des ebenfalls in Maasholm stationierten Seenotkreuzers „Nis Randers“ der DGzRS nahmen sofort Kurs auf das Suchgebiet. Die Wasserschutzpolizei Kappeln entsandte ein Schlauchboot. Die Seenotleitung Bremen der DGzRS koordinierte die Suche. Systematisch durchkämmten die Boote unter Führung der „Franz Stapelfeldt“ die Gunnebyer Noor und die angrenzende, an dieser Stelle etwa eine halbe Seemeile (ca. einen Kilometer) breite Schlei.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schlei2290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17677" title="Lages des Einsatzgebietes (Foto: Wikipedia, CC 2.5)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/schlei2290.jpg" alt="Lages des Einsatzgebietes (Foto: Wikipedia, CC 2.5)" width="290" height="290" /></a>Gegen 12 Uhr kam für alle Beteiligten die erlösende Nachricht: Vormann Paul Cugier sichtete von Bord der „Walter Merz“ aus die mittlerweile fast bewegungslose Frau im Wasser. „Wir haben sie kurz vor dem südlichen Ufer völlig apathisch gefunden. Das war wirklich knapp“, berichtet er. Mit beherzten Handgriffen zogen die Seenotretter die stark unterkühlte Schwimmerin ins Boot. Dankbar ließ sie sich in wärmende Decken hüllen. Die Wassertemperatur der Schlei beträgt derzeit etwa 17 Grad Celsius.</p>
<p>Die „Walter Merz“ übergab die Frau am nördlichen Schleiufer in die Obhut ihrer Freundin, die sie erleichtert in Empfang nahm. Der Erfolg der Suche ist der genauen Revierkenntnis der Seenotretter zu verdanken. Sie kennen die Strömungsverhältnisse zwischen den DGzRS-Stationen Schleswig und Maasholm genau und wissen um die Gefahren des vermeintlich ruhigen, aber breiten Unterlaufes der Schlei.</p>
<p>In einem weiteren Notfall waren die Seenotretter bereits am Vorabend ebenfalls schnell zur Stelle: Etwa drei Seemeilen vor dem Nothafen Darßer Ort (Mecklenburg-Vorpommern) hatte eine neun Meter lange Segelyacht Ruderausfall gemeldet und trieb manövrierunfähig auf der Ostsee. Das Tochterboot „Ströper“ des Seenotkreuzers „Theo Fischer“ (Station Darßer Ort) schleppte die Yacht mit zwei Menschen an Bord sicher in den Nothafen.</p>
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		<title>Frau aus Elbe gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe. In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor [...]]]></description>
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<p>Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.<span id="more-17320"></span></p>
<p>In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort umgehend Verstärkung aus den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen an, um mit zusätzlichen Booten eine gemeinsame Suchaktion zu unternehmen.</p>
<p>Mit diversen Booten der Feuerwehren Kraul (HH), Altengamme (HH), der Berufsfeuerwehr Hamburg F26 Bergedorf (HH), Marschacht (NI) und Hoopte (NI) konnte die Person schnell in den Fluten aufgefunden und ans sichere Ufer gebracht werden. Hier wurde sie an die Besatzung des ebenfalls angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 19 übergeben und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus verbracht.</p>
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		<title>Seenotretter zeichnen mutige Marinesoldaten aus</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 05:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (DGzRS) – Für ihren mutigen Einsatz zur Rettung von 26 See­leuten vor der Küste des Libanons hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag in Kiel die Besat­zungen des Tenders „Mosel“ (5. Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes „Laboe“ (3. Minen­suchgeschwader) der Deutschen Marine mit der „Bronzenen Medaille für Rettung aus Seenot“ ausgezeichnet. Stellvertretend [...]]]></description>
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<p>Kiel (DGzRS) – Für ihren mutigen Einsatz zur Rettung von 26 See­leuten vor der Küste des Libanons hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Donnerstag in Kiel die Besat­zungen des Tenders „Mosel“ (5. Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes „Laboe“ (3. Minen­suchgeschwader) der Deutschen Marine mit der „Bronzenen Medaille für Rettung aus Seenot“ ausgezeichnet. Stellvertretend für die Besatzungen hat DGzRS-Vorsitzer Michael Grobien Medaillen und Urkunden an die beiden Kommandanten, Korvettenkapitän Michael Gierahn (38) und Kapitänleutnant Jens Geppert (36), überreicht. Die Auszeich­nung fand an Bord des Tenders „Mosel“ statt.<span id="more-16971"></span></p>
<p>Zu dem Seenotrettungseinsatz war es am Nachmittag des 17. Dezember 2009 im Mittelmeer gekommen. Elf Seemeilen westlich des libanesischen Hafens Tripoli war bei starken Winden von im Mittel 6 bft. (ca. 54 km/h Windgeschwindigkeit), drei bis vier Meter Seegang und schweren Gewitterschauern das unter Panama-Flagge fahrende Viehtransportschiff „Danny F II“ mit über 80 Mann Besatzung gekentert.</p>
<p>Die beiden deutschen Marineschiffe, die sich im Rahmen des UNIFIL-Einsatzes vor Ort befanden und zum Zeitpunkt des Unglücks zum „Abwettern“ im Hafen von Beirut lagen, liefen nach Eingang des Notrufes sofort aus und trafen gegen 19 Uhr an der Unglücksstelle ein. In der Nacht und in den folgenden zwei Tagen konnten bei widrigen Verhältnissen 26 Schiffbrüchige gerettet werden. Unter Einsatz ihres Lebens sprangen die deutschen Marine­soldaten in die aufgewühlte See, um den teilweise durch Entkräftung und wegen des See­gangs hilflos treibenden Schiffbrüchigen zu Hilfe zu kommen. Sie wurden in Kletterrettungs­netze gelegt und anschließend an Bord geholt. Hier wurden sie medizinisch versorgt und anschließend im Hafen von Tripoli an die libanesi­schen Behörden weitergeleitet. Neun weitere Schiffbrüchige konnten nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Die Such- und Rettungsmaßnahmen wurden am 20. Dezember, drei Tage nach dem Unglück, beendet.</p>
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		<title>Seenotretter-Einsatz bei der Rum-Regatta</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flensburg (ots) – Gleich mehrmals war die Hilfe der Seenotretter am Samstag in Flensburg gefragt, als dort die traditionelle Rum-Regatta stattfand. Zum 31. Mal trafen sich an der Förde historische segelnde Berufsschiffe aus dem In- und Ausland, um mit den Oldtimern die Strecke bis zur Tonne 12 vor Schausende und zurück möglichst schnell zurückzulegen. Nicht [...]]]></description>
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<p>Flensburg (ots) – Gleich mehrmals war die Hilfe der Seenotretter am Samstag in Flensburg gefragt, als dort die traditionelle Rum-Regatta stattfand.<span id="more-16861"></span></p>
<p>Zum 31. Mal trafen sich an der Förde historische segelnde Berufsschiffe aus dem In- und Ausland, um mit den Oldtimern die Strecke bis zur Tonne 12 vor Schausende und zurück möglichst schnell zurückzulegen. Nicht allen Teilnehmern wird diese Veranstaltung aber in guter Erinnerung geblieben sein.</p>
<p>Schon kurz nach dem Start um 11:00 Uhr fing das Polizeiboot &#8220;Glücksburg&#8221; den Hilferuf eines Gaffelseglers auf. Ihm war schon vor dem Startschuss das Ruder gebrochen und trieb jetzt hilflos vor der Marineschule. Die &#8220;Glücksburg&#8221; blieb beim Havaristen, bis er von dem DGzRS-Rettungsboot &#8220;Werner Kunze&#8221; in den Hafen geschleppt werden konnte.</p>
<p>Wenig später wurden auf einem Großsegler einem Besatzungsmitglied beim Fieren des Großsegels kurz vor der Ziellinie zwei Fingerkuppen von der Winsch abgequetscht. Auch hier waren die Seenotretter schnell zur Stelle. Die &#8220;Werner Kunze&#8221; nahm den Mann samt Fingerkuppen an Bord und übergab ihn im Hafen einem Rettungswagen, der ihn ins Krankenhaus brachte.</p>
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		<title>Drei Kleinkinder erlitten Rauchgasintoxikation</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (ots) &#8211; Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Moislinger Allee wurden am frühen Dienstagmorgen vier Erwachsene und drei Kinder verletzt. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Lübecker Krankenhäuser gebracht. Gegen 04:00 Uhr morgens waren Anwohner durch einen Alarm gebenden Rauchmelder geweckt worden und hatten daraufhin die Polizei über Notruf verständigt. Die [...]]]></description>
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<p>Lübeck (ots) &#8211; Bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Moislinger Allee wurden am frühen Dienstagmorgen vier Erwachsene und drei Kinder verletzt. Sie wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Lübecker Krankenhäuser gebracht.<span id="more-16786"></span></p>
<p>Gegen 04:00 Uhr morgens waren Anwohner durch einen Alarm gebenden Rauchmelder geweckt worden und hatten daraufhin die Polizei über Notruf verständigt. Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten stellten eine starke Rauchentwicklung im Hausflur des Mehrfamilienhauses mit neun Wohneinheiten fest.</p>
<p>Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ein Sportkinderwagen war im Flur des Hochparterres aus ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der Buggy brannte bis auf das Metallgestell nieder.</p>
<p>Drei Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren wurden in die Kindernotaufnahme des UKSH gebracht. Die vier Erwachsenen wurden ebenfalls mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Sana-Klinik Lübeck eingeliefert. Alle anderen Hausbewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Der Rettungsdienst war laut Polizeiangaben mit einem Notarzt und drei RTW vor Ort.</p>
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		<title>Seenotkreuzer fürs Technik-Museum Speyer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben. Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16734" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/John-T.-Essberger.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="191" />Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (<a href="http://www.dgzrs.de">DGzRS</a>) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.<span id="more-16733"></span></p>
<p>Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS und des Technikmuseums in Lübeck-Travemünde einen entsprechenden Vertrag über die Übereignung unterzeichnen.</p>
<p>Die 1975 gebaute „John T. Essberger“ wird dann 37 Jahre in Fahrt gewesen sein und von einem Neubau abgelöst. Der 44-Meter-Seenotkreuzer wurde auf der Schweers-Werft in Bardenfleth/Unterweser gebaut und im Juli 1975 vor Fehmarn in der Ostsee stationiert. Versorgungshafen ist Großenbrode.</p>
<p>Die „John T. Essberger“ ist Namensgeber der gleichnamigen Klasse von DGzRS-Rettungskreuzern, zu denen auch die „Wilhelm Kaisen“ (Station Sassnitz) sowie „Hermann Ritter“ (1988 außer Dienst gestellt, 2007 abgewrackt) zählen. Bis zur Indienststellung der „Hermann Marwede“ (46 Meter) stellten die Einheiten der „Essberger“-Klasse die größten Seenotkreuzer des Rettungswerks dar.</p>
<p>Den Auftrag zum Bau des neuen, rund 36 Meter langen Schiffes erteilte die DGzRS bereits im Oktober 2009 der Fassmer-Werft in Berne/Motzen. Derzeit befindet sich das Projekt, das die interne Bezeichnung „SK 32“ trägt, in der Planungsphase. Die Kiellegung wird voraussichtlich  Ende 2010 erfolgen.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Verpfuffung im Maschinenraum</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 05:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wedel (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung auf einem Schiff sind am Mittag in Wedel vier Personen schwer verletzt worden. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr eilte zum Kohlekraftwerk. Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich gestern Mittag gegen 12.25 Uhr vermutlich im Maschinenraum des Frachters (Heimathafen: Nassau/Bahamas) eine Verpuffung ereignet. Das [...]]]></description>
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<p>Wedel  (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung auf einem Schiff sind am Mittag in Wedel vier Personen schwer verletzt worden. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr eilte zum Kohlekraftwerk.<span id="more-16712"></span></p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich gestern Mittag gegen 12.25 Uhr vermutlich im Maschinenraum des Frachters (Heimathafen: Nassau/Bahamas) eine Verpuffung ereignet. Das mit Kohle beladene Schiff hat eine Bruttoraumzahl von 83.000 Tonnen. Wegen der zunächst unklaren Lage war außer dem Rettungsdienst auch die Freiwillige Feuerwehr Wedel alarmiert worden.</p>
<p>Nach eingehender Erkundung konnte von dieser jedoch kein Feuer an Bord festgestellt werden. Dafür aber vier Verletzte. Die Männer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren erlitten zum Teil lebensgefährliche Verbrennungen. Zwei wurden mit aus Hamburg und Rendsburg gekommenen Rettungshubschraubern ins Unfallkrankenhaus Boberg geflogen. Dies verfügt über Spezialbetten für Brandverletzte. Die beiden anderen Männer wurden mit Rettungswagen ins UKE bzw. Regioklinikum Wedel verbracht.</p>
<p>Die Kräfte der FF Wedel halfen in der Anfangsphase dem Rettungsdienst bei der Erstversorgung ehe schließlich vier Notärzte und die Besatzungen von vier Rettungswagen vor Ort waren. Die Kommunikation mit den Besatzungsmitgliedern war ausschließlich auf Englisch möglich.</p>
<p>Die Ermittlungen zur Unglücksursache hat die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel übernommen. Einen Zusammenhang zwischen dem Entladevorgang und der Verpuffung gibt es nach Stand der Dinge nicht.</p>
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		<title>Rettungsassistent erleidet Rauchgasintoxikation</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wedel  (FF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Mittwochmorgen in Wedel einen Toten und zwei lebensgefährlich verletzte Personen sowie mehrere Leichtverletzte gefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war mit 41 Kräften im Einsatz.      Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war gegen 04:50 Uhr alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle das Einsatzstichwort. [...]]]></description>
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<p>Wedel  (FF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Mittwochmorgen in Wedel einen Toten und zwei lebensgefährlich verletzte Personen sowie mehrere Leichtverletzte gefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war mit 41 Kräften im Einsatz. <span id="more-16505"></span>    </p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Wedel war gegen 04:50 Uhr alarmiert worden. Noch auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle das Einsatzstichwort. An der Johann-Dietrich-Möller-Straße stand eine Wohnung im ersten Stock des dreigeschossigen Wohnblocks in Vollbrand. Mehreren Personen aus den anderen Wohnungen war der Fluchtweg durchs verqualmte Treppenhaus abgeschnitten.</p>
<p>Die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wedel drangen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude ein. Sie retteten aus dem Treppenhaus und der direkt betroffenen Wohnung drei Personen. Ein Mann starb noch an der Einsatzstelle. Die beiden anderen &#8211; ein Mann und eine Frau &#8211; erlitten lebensgefährliche Brandverletzungen. Sie wurden ins Krankenhaus Hamburg-Boberg eingeliefert, das über Spezialbetten für dieses Verletzungsmuster verfügt. Weitere fünf Personen aus den darüber liegenden Wohnungen über die Drehleiter gerettet, ein Bewohner übers Treppenhaus. Drei von ihnen erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, wurden aber nicht ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Rettungsassistenten wurde mit gleichen Symptomen im Krankenhaus Wedel behandelt.</p>
<p>Für die Löscharbeiten setzte die FF Wedel unter schwerem Atemschutz drei C-Rohre ein. Es kamen zwölf Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Die Wohnung brannte komplett aus. Nach etwa zwei Stunden wurde die Einsatzstelle von der Feuerwehr an die Polizei übergeben. Seitens des Rettungsdienstes (RKiSH und Berufsfeuerwehr Hamburg) waren vier  RTW, drei  NEF, ein leitender Notarzt und ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst im Einsatz.</p>
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		<title>Kreis Pinneberg stellt eigene LNA-Gruppe auf</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinneberg (RKiSH) – Am Montag hat eine neue Gruppe von Leitenden Notärzten im Kreis Pinneberg die Arbeit bzw. einen Rufbereitschaftsdienst aufgenommen. Ein Bahnunglück mit zahlreichen Verletzten, ein Amokläufer oder auch eine große Zahl akut erkrankter Personen – immer, wenn mehr als sieben Personen gleichzeitig ernsthaft verletzt werden oder gefährdet sind, liegt im Kreis Pinneberg ein so [...]]]></description>
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<p>Pinneberg (RKiSH) – Am Montag hat eine neue Gruppe von Leitenden Notärzten im Kreis Pinneberg die Arbeit bzw. einen Rufbereitschaftsdienst aufgenommen.<span id="more-16488"></span></p>
<p>Ein Bahnunglück mit zahlreichen Verletzten, ein Amokläufer oder auch eine große Zahl akut erkrankter Personen – immer, wenn mehr als sieben Personen gleichzeitig ernsthaft verletzt werden oder gefährdet sind, liegt im Kreis Pinneberg ein so genannter „Größerer Notfall“ vor. Dann wird neben den eingesetzten Notärzten zusätzlich ein Leitender Notarzt hinzugezogen. Er koordiniert die medizinischen Sofortmaßnahmen und trifft Entscheidungen, was mit den betroffenen Patienten geschehen soll. Gemeinsam mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst bildet der Leitende Notarzt die Technische Einsatzleitung (TEL), die vor Ort alle wesentlichen medizinischen und organisatorischen Entscheidungen gemeinsam trifft.</p>
<p>Ab sofort gibt es auch im Kreis Pinneberg eine eigene Gruppe von Leitenden Notärzten (LNA), deren Mitglieder sich den Rufbereitschaftsdienst teilen. Initiator dieser Gruppe ist Dr. Ernst-Peter Horn, Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und OP-Management am Klinikum Pinneberg, der gleichzeitig seit Juli 2009 auch der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes des Kreises ist. Als Sprecher der Gruppe wurde Frank Bartelsen, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie des Regio Klinikums Elmshorn, berufen.</p>
<p>„Wir wünschen uns schon seit längerem erfahrene Ärzte aus unserem Einzugsgebiet als Leitende Notärzte, die die Region und die anderen Mitarbeiter des Rettungsdienstes persönlich kennen“, erläuterte Michael Reis, Geschäftsführer der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH). Bis dahin musste stets ein Leitender Notarzt aus anderen Regionen angefordert werden; eine Zusammenarbeit, die allerdings durch die längere Anfahrtszeit eine optimale Einsatzführung erschwerte.</p>
<p>Mit der neuen LNA-Gruppe im Kreis Pinneberg sollen auch die Forderungen des schleswig-holsteinischen Landesrettungsdienstgesetzes optimiert  werden. In enger Abstimmung mit dem Rettungsdienst muss der Leitende Notarzt in einem Großschadensfall weitreichende medizinische Entscheidungen treffen. Nach Ansicht von Michael Reis und Dr. Ernst-Peter Horn könne das nur ein Arzt, der Land und Leute sowie die Gegebenheiten vor Ort gut kenne.</p>
<p>Die Beteiligten sind sich einig, dass die Kommunikation schon vorher stimmen müsse. Immerhin gebe es im Kreis Pinneberg mit etwa 300.000 Menschen, zwei großen Autobahnen, einer Flughafen-Einflugschneise und der Nähe zur Elbe jede Menge Gefahrenpotenzial.</p>
<p>Insgesamt werden an drei Standorten im Kreis Pinneberg etwa 60 Notärzte eingesetzt, die verschiedenen Fachrichtungen angehören. Über die Zusatzqualifikation „Leitender Notarzt“ verfügen 14 Ärzte, von denen sich wiederum sechs derzeit den Rufdienst teilen. Sie organisieren untereinander die Rufbereitschaft, sodass zu jeder Tag- und Nachtzeit ein LNA zur Verfügung steht, und treffen sich monatlich zu internen Fortbildungen. Glücklicherweise müssen sie nicht häufig alarmiert werden. Die RKiSH rechnet mit 20 bis 40 Einsätzen im Jahr.<br />
Die Anforderungen an Leitende Notärzte gehen über die für „normale“ Notärzte deutlich hinaus. Neben dem „Fachkundenachweis Rettungsdienst“ oder der „Zusatzweiterbildung Notfallmedizin“ muss eine von der Bundesärztekammer zertifizierte Fortbildung mit Abschlussprüfung absolviert werden. Damit haben die betreffenden Ärzte die notwendige Qualifikation, um bei einem so genannten Großschadensereignis mit mehreren Verletzten oder Erkrankten die medizinischen Maßnahmen am Schadensort zu leiten und zu koordinieren.</p>
<p>Die RKiSH, in deren Auftrag die Leitenden Notärzte tätig werden, organisiert die einheitliche Durchführung der Notfallrettung und des qualifizierten Krankentransportes in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg – Eckernförde und Steinburg. Zum Rettungsdienst in Pinneberg gehören die sechs Rettungswachen in Elmshorn, Uetersen, Barmstedt, Pinneberg, Quickborn und Wedel.</p>
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		<title>Kapitän beim Krabbenfang schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Büsum (DGzRS) &#8211; Unter widrigen Seegangs- und Witterungsbedingungen hat die Besatzung des Seenotkreuzers &#8220;Hans Hackmack&#8221; der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 20 Seemeilen (ca. 37 Kilometer) westlich Büsum auf der Nordsee am Montagabend den schwerverletzten Kapitän von seinem Kutter gerettet und in den Hafen von Büsum gebracht. Der Mann (34) war beim Aufholen der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16478" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Hackmack-Hofer_0117.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="193" />Büsum (DGzRS) &#8211; Unter widrigen Seegangs- und Witterungsbedingungen hat die Besatzung des Seenotkreuzers &#8220;Hans Hackmack&#8221; der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 20 Seemeilen (ca. 37 Kilometer) westlich Büsum auf der Nordsee am Montagabend den schwerverletzten Kapitän von seinem Kutter gerettet und in den Hafen von Büsum gebracht. Der Mann (34) war beim Aufholen der Netze von dem Gestänge einer Winde getroffen worden und zusammengebrochen.<span id="more-16477"></span></p>
<p>Der Notruf erreichte die Seenotretter gegen 17:30 Uhr. Vormann Jörg Lüdtke vom Seenotkreuzer &#8220;Hans Hackmack&#8221; und seine Besatzung machten sich umgehend auf den Weg. Vor Ort gelang es, trotz zwei Metern Seegang und westlichen Winden um fünf Beaufort (35 km/h Geschwindigkeit), mit dem Tochterboot &#8220;Emmi&#8221; längsseits des Kutters „Nordsteer“ zu gehen. Der Mann wurde auf See übernommen und im Bordhospital des Seenotkreuzers von einem Rettungssanitäter erstversorgt.</p>
<p>Vormann Jörg Lüdtke  von der DGzRS: „Wir mussten angesichts der sehr kurzen und steilen See mehrere Anläufe fahren, um sicher bei dem Fischkutter längsseits zu gehen. Im richtigen Moment erfolgte die Übernahme des Verletzten.“</p>
<p>In Büsum, wo die Seenotretter gegen 20:15 Uhr eintrafen, wartete schon der Landrettungsdienst, der den Schwerverletzten zur ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus nach Heide transportierte.</p>
<p>Der aus Lübeck stammende Kapitän war mit der „Nordsteer“ aus Greetsiel auf Krabbenfang vor der Küste Nordfrieslands unterwegs. Der Steuermann und ein Bootsjunge fuhren den Kutter nach Büsum zurück.</p>
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		<title>Nächtlicher Brandeinsatz für Seenotretter</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flensburg (DGzRS) &#8211; Die freiwilligen Seenotretter der Stationen Gelting und Langballigau haben in der Nacht zu Freitag in der Flensburger Förde einen Mann von seiner brennenden Segelyacht gerettet. Er kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Segelyacht wurde vom Seenotrettungsboot &#8220;Werner Kuntze&#8221; nach Langballigau eingeschleppt. Kurz nach Mitternacht informierte die dänische Seenotleitung MRCC Aarhus [...]]]></description>
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<p>Flensburg (DGzRS) &#8211; Die freiwilligen Seenotretter der Stationen Gelting und Langballigau haben in der Nacht zu Freitag in der Flensburger Förde einen Mann von seiner brennenden Segelyacht gerettet. Er kam mit einer schweren Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Die Segelyacht wurde vom Seenotrettungsboot &#8220;Werner Kuntze&#8221; nach Langballigau eingeschleppt.<span id="more-16409"></span></p>
<p>Kurz nach Mitternacht informierte die dänische Seenotleitung MRCC Aarhus die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS), dass eine vermutlich auf dem Weg von Flensburg ins dänische Sonderburg befindliche Segelyacht Feuer an Bord gemeldet habe. Eine genaue Position vermochte der Schiffsführer nicht anzugeben.</p>
<p>Die Seenotleitung alarmierte die freiwilligen Seenotretter aus Gelting und Langballigau, die sofort in die Flensburger Förde ausliefen. Eine Kommunikation mit dem brennenden Schiff war nicht mehr möglich – jedoch schoss der Skipper rote Raketen ab, sodass die Seenotretter den etwa vier bis fünf Seemeilen entfernten Einsatzort anlaufen konnten.</p>
<p>Als das Seenotrettungsboot &#8220;Jens Füerschipp&#8221; aus Gelting bei der etwa zwölf Meter langen Segelyacht eintraf und längsseits ging, war in der Dunkelheit starke Rauchentwicklung aus dem Innenraum auszumachen. Der Skipper aus Skandinavien, der allein an Bord war, war kaum noch ansprechbar und nicht mehr in der Lage, selbstständig auf das Seenotrettungsboot überzusteigen.</p>
<p>Die Seenotretter brachten ihn auf die &#8220;Jens Füerschipp&#8221; und begannen sofort mit der medizinischen Erstversorgung. Unter Höchstgeschwindigkeit liefen sie danach Sonderburg in Dänemark an, wo bereits ein Rettungswagen wartete.</p>
<p>Kurz nach der &#8220;Jens Füerschipp&#8221; traf auch das Seenotrettungsboot &#8220;Werner Kuntze&#8221; aus Langballigau bei der jetzt herrenlos in der Nacht treibenden Segelyacht ein. Die Retter stellten eine Leinenverbindung zur brennenden Yacht her und schleppten das Schiff nach Langballigau, wo es der Freiwilligen Feuerwehr gelang, die Yacht zu löschen.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschten in der Flensburger Förde Winde mit vier, später abnehmend zwei Beaufort bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.</p>
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		<title>RTW-Besatzung stoppt betrunkenen Treckerfahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dithmarschen (ots) &#8211; Um ein Haar wäre in der Nacht zu Mittwoch eine RTW-Besatzung in Dithmarschen mit einem Güllegespann kollidiert. Der Fahrer des Treckers war laut Polizei alkoholisiert. Ein 26-jähriger Dithmarscher war in der Nacht zu Mittwoch gegen 02:35 Uhr stark alkoholisiert auf seinem Fahrrad nach Hause unterwegs. Als das jedoch nicht so klappte und [...]]]></description>
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<p>Dithmarschen (ots) &#8211; Um ein Haar wäre in der Nacht zu Mittwoch eine RTW-Besatzung in Dithmarschen mit einem Güllegespann kollidiert. Der Fahrer des Treckers war laut Polizei alkoholisiert.<span id="more-16356"></span></p>
<p>Ein 26-jähriger Dithmarscher war in der Nacht zu Mittwoch gegen 02:35 Uhr stark alkoholisiert auf seinem Fahrrad nach Hause unterwegs. Als das jedoch nicht so klappte und er mehrfach stürzte, stahl er an der Hauptstraße von einem Gehöft einen Trecker. Dabei bemerkte er offenbar nicht, dass dahinter ein Güllewagen angekoppelt war.</p>
<p>Als er vom Gehöft auf die Hauptstraße (Bundesstraße 431) mit hoher Geschwindigkeit fuhr, kippte der Güllewagen um. Dabei wäre es fast zu einem Zusammenstoß mit einem Rettungswagen gekommen, der ohne Einsatzfahrt unterwegs war. Die Besatzung des RTW nahm die Verfolgung auf und alarmierte über Funk die Polizei.</p>
<p>&#8220;Mit Funken sprühendem Gespann lenkte der Dieb in die Landesstraße 327 in Richtung Krumstedt ein&#8221;, so Polizeisprecher Michael Baudzus. Um weitere Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer zu vermeiden, schalteten die Rettungsfachkräfte das Blaulicht ein. Daraufhin hielt der Dithmarscher an. Er wurde der Polizei übergeben.</p>
<p>Die Polizeibeamten ordneten nach einem Alkoholtest (1,89 Promille) eine Blutprobe an.</p>
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		<title>Notarzt-Einsatzfahrzeug landete auf dem Dach</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[NEF]]></category>
		<category><![CDATA[Pinneberg]]></category>
		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinneberg (RKiSH) – Bei einem Unfall an einer Kreuzung in Pinneberg ist am Donnerstag ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) der Rettungsdienstkooperation Schleswig-Holstein (RKiSH) verunglückt. Der Fahrer, ein Rettungsassistent (31), und sein Beifahrer, ein Notarzt (43), sind dabei leicht verletzt worden. Beide konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Am Rettungsfahrzeug entstand Totalschaden, der von [...]]]></description>
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<p>Pinneberg (RKiSH) – Bei einem Unfall an einer Kreuzung in Pinneberg ist am Donnerstag ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) der Rettungsdienstkooperation Schleswig-Holstein (RKiSH) verunglückt. Der Fahrer, ein Rettungsassistent (31), und sein Beifahrer, ein Notarzt (43), sind dabei leicht verletzt worden. Beide konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Am Rettungsfahrzeug entstand Totalschaden, der von der RKiSH mit etwa 60.000 Euro veranschlagt wird.<span id="more-16199"></span></p>
<p>Nach Erkenntnissen der Rettungsdienstkooperation und den ersten Aussagen der RKiSH-Mannschaft hat sich der Unfall wie folgt abgespielt: Das NEF näherte sich während eines Einsatzes der Kreuzung Großer Reitweg / Thesdorfer Weg. Daher schaltete der Fahrer Blaulicht und Einsatzhorn ein und fuhr langsam auf die Kreuzung zu.  Er gab dann wieder Gas. In diesem Moment näherte sich ein anderes Fahrzeug, das den Großen Reitweg befuhr. Der Rettungsassistent versuchte noch auszuweichen, was aber misslang. Das andere Auto kollidierte mit dem Einsatzfahrzeug, das schließlich über die Fahrbahn schleuderte und sich überschlug. </p>
<p>Der Notarzt erlitt ein Schleudertrauma, der Rettungsassistent einige Prellungen. Der Fahrer des anderen Wagens sei nicht verletzt worden, hieß es.</p>
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		<title>Praxisnahe Ausbildung dank toter Schweine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/praxisnahe-ausbildung-dank-toter-schweine-16075</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Med-Ecole]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16078" title="Foto: Med Ecole" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/siw1.JPG" alt="Foto: Med Ecole" width="290" height="270" />Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.<span id="more-16075"></span></p>
<p>Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag findet an sieben Stationen statt, begleitet durch zwei Notärzte und vier Instruktoren der  Med-Ecole-Instruktoren.</p>
<p>Zuerst werden alle zu den Trainingsmaßnahmen geschulten Inhalte wiederholt. Das vermittelt Sicherheit. Soweit zur Theorie, nun folgt die Praxis.</p>
<p>In kleinen Gruppen trainieren die angehenden Rettungsassistenten an den verschiedenen Stationen: Reanimation von Säuglingen und Kleinkindern (ERC-basiert), Umgang mit alternativen Beatmungswegen sowie die regelgerechte endotracheale Intubation.</p>
<p>Der Höhepunkt des Tages findet für die künftigen Rettungsassistenten an einer Station des Einsatz-Trainingsparcours statt: An toten Schweinen trainieren sie mit einem Maximum an Realitätsnähe die Technik des intraossären Zuganges. Außerdem werden die thorakalen Entlastungspunktionen nach Monaldi und Bülau in Assistenz und Durchführung geübt.</p>
<p>An der Med-Ecole werden Retter ausgebildet, die weit über das ihnen zustehende Maß an Kompetenz hinaus geschult werden. Außerdem wird den Schülern Respekt und Sorgfalt im Umgang mit invasiven Maßnahmen vermittelt. Dies geschieht in drei Stufen: 1. theoretischer Unterricht in der Med-Ecole, 2. Besuch einer Lehrsektion in der Charité Berlin und 3. Seminartag im anatomischen Institut der CAU Kiel.</p>
<p>Nach der Ausbildung bei der Med-Ecole beherrschen die Rettungsassistenten eins in jedem Falle: Die sichere ärztliche Assistenz der oben beschriebenen Maßnahmen in der Realität!</p>
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		<title>Aufwendige Seenotrettung im Wattenmeer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/aufwendige-seenotrettung-im-wattenmeer-15921</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 15:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Seenorettung]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Wattenmeer]]></category>

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		<description><![CDATA[Harrislee (ots) &#8211; Ein Notruf mit ungeahnten Folgen erreichte am Donnerstagnachmittag um 16:32 Uhr die Rettungsleitstelle Nord in Harrislee (Schleswig-Holstein).  Eine Frau schilderte in ihrem Notruf, dass sich ihr Mann in einem Ruderboot vor Norderoog im Wattenmeer befände. Aufgrund der Schilderungen muss vermutet werden, dass der Mann gesundheitliche Probleme hatte. Die Leitstelle alarmierte deshalb den [...]]]></description>
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<p>Harrislee (ots) &#8211; Ein Notruf mit ungeahnten Folgen erreichte am Donnerstagnachmittag um 16:32 Uhr die Rettungsleitstelle Nord in Harrislee (Schleswig-Holstein).<span id="more-15921"></span> </p>
<p>Eine Frau schilderte in ihrem Notruf, dass sich ihr Mann in einem Ruderboot vor Norderoog im Wattenmeer befände. Aufgrund der Schilderungen muss vermutet werden, dass der Mann gesundheitliche Probleme hatte. Die Leitstelle alarmierte deshalb den in Rendsburg stationierten Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 42&#8243; der DRF Luftrettung, da sich der in Niebüll stationierte Rettungshubschrauber &#8220;Christoph Europa 5&#8243; noch in einem Einsatz befand. Zusätzlich wurde der Seenotrettungskreuzer &#8220;Vormann Leiss&#8221; von der Insel Amrum und ein SAR-Hubschrauber der Bundesmarine alarmiert.</p>
<p>Die Anruferin konnte keine genauen Angaben zum Einsatzort machen. Die durch die Leitstelle eingeleitete Handyortung ließ eine Stelle zwischen Amrum und Norderoog vermuten. Der Niebüller Rettungshubschrauber meldete sich zwischenzeitlich wieder einsatzbereit und konnte zusätzlich zur Suche der männlichen Person eingesetzt werden.</p>
<p>Der Einsatzsachbearbeiter der Leitstelle Nord versuchte die Ehefrau nochmals über ihr Handy zu erreichen, um weitere Informationen zur Position des Bootes herauszufinden. Dabei wurde bekannt, dass sich die Ehefrau offenbar selbst auf den Weg gemacht hatte und sich zu Fuß durch das Wasser auf dem Weg zu einer Vorgelschutzwarte befand. Ihr sei sehr kalt, sie friere stark, teilte sie dem Disponenten mit.</p>
<p>Dieser dirigierte daraufhin den Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 42&#8243; zur Position der Ehefrau, um sie aufzunehmen und sich um sie zu kümmern. Der Niebüller Rettungshubschrauber unterstütze währenddessen die &#8220;Vormann Leiss&#8221; der DGzRS weiter bei der Suche.</p>
<p>Gegen 17:30 Uhr  wurde das Boot des gesuchten Ehemannes dann gesichtet. Er befand sich im Boot, war aber bewusstlos. Eine Rettung von Wasser aus konnte aufgrund des niedrigen Wasserstandes in dem Bereich nicht durchgeführt werden.</p>
<p>Der SAR-Hubschrauber nahm deshalb Notarzt und Luftrettungsassistenten von &#8220;Christoph Europa 5&#8243; auf und begab sich über das Ruderboot, um den Ehemann mit der Winde zu retten. Schlussendlich konnten beide Personen &#8211; Ehefrau und Ehemann &#8211; gerettet und mit Unterkühlungen ins Krankenhaus nach Niebüll gebracht werden.</p>
<p>Dieser Einsatz beweise erneut die Notwendigkeit einer Seilwinde in der Seenotrettung für die Nordsee, kommentierte die Leitstelle Nord in einer Pressemitteilung. Die Rettungshubschrauber der zivilen Luftrettung in Schleswig-Holstein würden allerdings hierüber nicht verfügen. Aus diesem Grund stünde den Leitstellen ein SAR-Hubschrauber der Bundesmarine in Kiel bzw. auf Helgoland zur Verfügung.</p>
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