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	<title>rettungsdienst.de &#187; Sachsen</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Regeln für Notfallrettung zwischen Deutschland und Polen erörtert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18653" title="Foto: EU" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/P009505008H.jpg" alt="Foto: EU" width="160" height="118" />Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit regeln soll. <span id="more-18651"></span></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber begrüßte die Teilnehmer und sagte: „In vielen Bereichen des Gesundheitswesens kooperieren unsere Länder bereits gut. Doch die grenzüberschreitende Rettung ist noch ein Problemfeld. Wir brauchen dafür endlich zuverlässige Regeln, damit zwischen Ahlbeck und Zittau in Notfällen schnell und wirksam gehandelt werden kann. Gerade in der Funktionalität und Qualität der Lebensrettung entscheidet sich, wie die Menschen in Europa den Alltag erleben. Ein solches Abkommen setzt zudem wichtige Akzente für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beiderseits von Oder und Neiße.“</p>
<p>Auf Initiative Brandenburgs hatten die an Polen grenzenden Bundesländer &#8211; Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern – das zuständige Bundesgesundheitsministerium in 2006 gebeten, in Absprache mit der polnischen Regierung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens auf den Weg zu bringen. Es soll in den Grenzregionen unter anderem in Notfällen die schnellstmögliche medizinische Versorgung gewährleisten; den grenzüberschreitenden Krankentransport erleichtern; eine durchgehende Gesundheitsversorgung ermöglichen; die Ressourcen wirtschaftlicher nutzen helfen. Wichtig ist dazu die Vereinbarung ganz konkreter regionaler Kooperation und Kommunikation, um zum Beispiel die Einsatzbereitschaft der Rettungsstellen jederzeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Inzwischen haben die Expertengremien die Modalitäten bis auf wenige Artikel ausgehandelt. Mit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen sind Fragen des erleichterten Grenzübertritts und der Überflugrechte geklärt; hingegen sind Probleme unter anderem der Kostenübernahme oder des Haftungsrechts noch offen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Arbeit schon bald abschließen können und dann auf dieser Vertragsbasis für Notfälle einen hoch leistungsfähigen, wirtschaftlich effizienten Rettungsdienst entlang unserer Grenzen haben werden“, sagte Alber.</p>
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		<title>Explosion in Mehrfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Chemnitz (pol) – In der Nach zum Mittwoch kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Seibt-Straße in Chemnitz zu einer Explosion. 
Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz und der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein fanden im Keller des Hauses einen schwer verletzten Mann. Es handelt sich um  einen Hausbewohner, der sich zur Unglückszeit allein in dem Gebäude befand. [...]]]></description>
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<p>Chemnitz (pol) – In der Nach zum Mittwoch kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Seibt-Straße in Chemnitz zu einer Explosion. <span id="more-18486"></span></p>
<p>Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz und der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein fanden im Keller des Hauses einen schwer verletzten Mann. Es handelt sich um  einen Hausbewohner, der sich zur Unglückszeit allein in dem Gebäude befand. Der 50-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und wegen der erlittenen Brandverletzungen kurze Zeit später in eine Spezialklinik geflogen.</p>
<p>Zum Brand des Gebäudes kam es nicht. Die Feuerwehr musste lediglich im Keller ein lokales Feuer löschen. Dennoch ist das Haus durch die Wucht der Explosion sehr schwer beschädigt und offenbar einsturzgefährdet. Zur Höhe des finanziellen Schadens liegen noch keine Angaben vor. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Gebäude in der Nachbarschaft nicht in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Nach Ermittlungen der Polizei wurde die Explosion offenbar durch eine Manipulation an der Gasinstallation herbeigeführt. Der schwer verletzte 50-jährige Gebäudeeigentümer steht im Verdacht, die Explosion in suizidaler Absicht selbst verursacht zu haben.</p>
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		<title>Blitz-Hochwasser erinnert an 2002</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. 
Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.
Nur wenige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18293" title="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg" alt="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" width="290" height="217" /></a>Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. <span id="more-18292"></span></p>
<p>Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.</p>
<p>Nur wenige Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Sachsen hat Umweltminister Frank Kupfer am Sonntag die betroffenen Gebiete in der Sächsischen Schweiz besucht. „Die aktuellen Bilder aus der Sächsischen Schweiz erinnern mich stark an die Katastrophe vom August 2002. Erst jetzt, wo das Wasser langsam wieder abfließt, wird das ganze Ausmaß deutlich. Die Betroffenen werden viel Arbeit und Geld in die Beseitigung der Schäden investieren müssen. Der Freistaat wird dabei selbstverständlich helfen“, sagte Kupfer.</p>
<p>In vielen sächsischen Orten haben die Flüsse neue Rekordpegelstände seit Beginn der Aufzeichnung erreicht. So wurde Sonntagabend in Sebnitz am gleichnamigen Fluss der Rekordwert von 3,23 Metern gemessen. Der bisherige Höchstwert lag bei 1,58 Metern und wurde 1993 registriert. Normal ist in Sebnitz ein Wasserstand von etwa 30 Zentimetern!</p>
<p>Auch in Bad Schandau erreichte die Kirnitzsch mit 3,07 Metern ein neues Maximum, der höchste Pegelstand wurde hier 1954 mit zwei Metern gemessen. Der für diese Jahreszeit durchschnittliche Wert liegt bei 40 Zentimetern.</p>
<p>In Neustadt führte die Polenz in der vergangenen Nacht bis zu 1,95 Meter Wasser und übertraf den bisherigen Spitzenwert von 1995 um elf Zentimeter. Alle drei Flüsse münden zwischen Bad Schandau und Königstein in die Elbe.</p>
<p><strong>Görlitz: ohne Strom, Trinkwasser wird knapp </strong></p>
<p>An der Neiße ließ die Blitzflut den Pegel in Görlitz innerhalb von drei Stunden um vier Meter steigen. Ursache war ein Staumauer-Bruch in Polen. Der Strom fiel aus, das einströmende Wasser brachte ganze Häuser zum Einsturz.</p>
<p>Wie das THW berichtet, wurden zwei Bergungsgruppen des THW zusammen mit mehreren Feuerwehren am Wasserwerk der Stadt eingesetzt. Das Wasser stieg unaufhörlich und setzte trotz des massiven Einsatzes von Pumpen die Technik des Wasserwerks unter Wasser. Das Wasserwerk, verantwortlich für die Wasserversorgung der 70.000 Einwohner, musste außer Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Altenheim in Chemnitz überflutet<br />
</strong></p>
<p>Kritisch ist die Lage aber auch in Chemnitz. Viele Menschen in der Stadt wurden von der Außenwelt abgeschnitten und konnten nur durch Rettungskräfte aus ihren Häusern befreit werden. Auch Helfer des DRK kamen zum Einsatz. Neben Kräften der Bereitschaften wurde auch die Wasserrettungsgruppe der Wasserwacht in Chemnitz zur Evakuierung herangezogen. Gemeinsam mit THW und Feuerwehr musste ein Altersheim im Chemnitzer Stadtteil Harthau gesichert werden. Rund zehn Einsatzkräfte mit zwei Motorbooten und drei Schlauchbooten waren im Einsatz.</p>
<p><strong>Hochwasser schwappt nach Brandenburg</strong></p>
<p>Derweil wird die Scheitelwelle der Flut in Bad Muskau, an der Grenze zu Brandenburg, erwartet. Der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Fürst-Pückler-Park mitsamt seines Schlosses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit überflutet. Tieferliegende Ortschaften bei Bad Muskau werden geräumt.</p>
<p>Über 1.200 Helfer sind allein in Sachsen im Hochwassereinsatz. Insgesamt ist bislang von neun Toten die Rede, doch viele Menschen gelten als vermisst, darunter auch ein polnischer Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Preisdruck im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Dresden (rd.de) &#8211; 48 Wochenstunden für knapp 1.200 Euro netto. Nach den Ausschreibungen in Dresden, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen der Rettungsdienstler spürbar. Die Malteser beklagen den Wettbewerb um das billigste Angebot.
Um eine Teilausschreibung für sich zu entscheiden, mussten die Rettungsdienstler der Malteser in Dresden Einschnitte hinnehmen. Nach einem Bericht der Sächsischen Zeitung steig die Wochenarbeitszeit [...]]]></description>
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<p>Dresden (rd.de) &#8211; 48 Wochenstunden für knapp 1.200 Euro netto. Nach den Ausschreibungen in Dresden, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen der Rettungsdienstler spürbar. Die Malteser beklagen den Wettbewerb um das billigste Angebot.<span id="more-18195"></span></p>
<p>Um eine Teilausschreibung für sich zu entscheiden, mussten die Rettungsdienstler der Malteser in Dresden Einschnitte hinnehmen. Nach einem <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2517683" target="_blank">Bericht der Sächsischen Zeitung</a> steig die Wochenarbeitszeit von 45 auf 48 Stunden. Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen weniger. Die Malteser kritisieren den reinen Kostenwettbewerb. Sie befürchten, der Beruf des Rettungsassistenten wird so weiter an Attraktivität verlieren.</p>
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		<title>Alkoholisierter Mann griff Rettungsassistenten an</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Dresden (pol) &#8211; Ein alkoholisierter Mann (32) griff Personal des Rettungsdienstes an. Er muss sich nun wegen versuchter Körperverletzung und Bedrohung verantworten.
Die Sanitäter waren zur Prüfung einer möglichen Suizidgefahr sowie einer Alkoholvergiftung in eine Wohnung an der Rudolfstraße gerufen worden. Während des Einsatzes kam es mit einem in der Wohnung anwesenden Mann zunächst zu einer [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) &#8211; Ein alkoholisierter Mann (32) griff Personal des Rettungsdienstes an. Er muss sich nun wegen versuchter Körperverletzung und Bedrohung verantworten.<span id="more-18049"></span></p>
<p>Die Sanitäter waren zur Prüfung einer möglichen Suizidgefahr sowie einer Alkoholvergiftung in eine Wohnung an der Rudolfstraße gerufen worden. Während des Einsatzes kam es mit einem in der Wohnung anwesenden Mann zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In der Folge drohte der 32-Jährige den Rettungsdienstlern und bedrängte sie. Um eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern, flüchteten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes aus der Wohnung.</p>
<p>Um an ihre zurückgelassene Ausrüstung zu gelangen, forderten sie die Polizei zur Unterstützung. Als sich diese, noch vor dem Wohnhaus, die Situation schildern ließen, kam der 32-Jährige aus dem Haus. Er lief zielgerichtet auf einen der Sanitäter (30) zu und setzte an, diesen zu schlagen. Durch das Eingreifen der Polizisten und des anderen Sanitäters konnte der Mann zurückgehalten und überwältigt werden.</p>
<p>Der 32-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,18 Promille. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme. Zudem musste der Dresdner den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.</p>
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		<title>Schwerer RTW-Unfall in Westsachsen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Machern/Deuben (pol) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag gegen 10.30 Uhr an der Kreuzung von B 6 und B 107. Ein Rettungswagen stieß mit einem Ford Escort zusammen. Der Ford-Fahrer starb.
Der Fahrer eines Rettungswagens befuhr die B 6 in Richtung Wurzen. Dabei stieß er aus bisher unbekannter Ursache mit einem vermutlich aus Eilenburg [...]]]></description>
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<p>Machern/Deuben (pol) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag gegen 10.30 Uhr an der Kreuzung von B 6 und B 107. Ein Rettungswagen stieß mit einem Ford Escort zusammen. Der Ford-Fahrer starb.<span id="more-17420"></span></p>
<p>Der Fahrer eines Rettungswagens befuhr die B 6 in Richtung Wurzen. Dabei stieß er aus bisher unbekannter Ursache mit einem vermutlich aus Eilenburg in Richtung Altenbach fahrenden PKW Ford Escort zusammen. Der Fahrer (69) des Ford wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Die RTW-Besatzung (57 und 25 Jahre) wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Da die Unfallursache noch vollkommen ungeklärt ist, sucht die Polizei Zeugen zur Ampelschaltung  und ob der Rettungswagen mit Blaulicht und Sondersignal oder nur mit Blaulicht unterwegs war.</p>
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		<title>Impressionen von der Interschutz in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Leipzig (rd.de) – Seit Montag sind schon tausende von Einsatzkräften aus dem In- und Ausland durch die Hallen der Neuen Messe in Leipzig geströmt, um die Innovationen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu begutachten. Mit zahlreichen Aktionen locken die Aussteller das Publikum auf ihre Stände. Zum Abschluss der Messe findet am Freitag und Samstag [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-17352" title="Foto: L. Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/IMGP2467.JPG" alt="Foto: L. Schmitz-Eggen" width="290" height="217" />Leipzig (rd.de) – Seit Montag sind schon tausende von Einsatzkräften aus dem In- und Ausland durch die Hallen der Neuen Messe in Leipzig geströmt, um die Innovationen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu begutachten. Mit zahlreichen Aktionen locken die Aussteller das Publikum auf ihre Stände. Zum Abschluss der Messe findet am Freitag und Samstag der Rettungsdienstkongress <a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/21/rettcon-%e2%80%93-rettungsdienstkongress-der-interschutz/#more-16974">RettCon</a> statt, bei dem speziell das Rettungsfachpersonal auf seine Kosten kommen dürfte.<span id="more-17346"></span></p>
<p>Zum Geheimtipp hat sich der Stand der Firma Haix in Halle 3/A 76 entpuppt. Rund um die Markteinführung seines neuen Feuerwehrstiefels „Fire Hero“ sorgt das Unternehmen aus dem bayerischen Mainburg für eine Dauerparty. Täglich um 15 und 17.30 Uhr tritt die US-amerikanische Sängerin Tracy Williams auf, um einen speziell auf Haix und den „Fire Hero“ komponierten Song zu singen. Licht- und Soundeffekte untermalen die Show eindrucksvoll. Darüber hinaus bietet Haix den Besuchern reichlich Bier und sein neues Produkt zu einem Sonderpreis an.</p>
<p>Lohnend ist immer auch ein Besuch an den Ständen des Feuerwehr- und Rettungs-Magazins. Neben interessanten Produkten wie zum Beispiel einem speziell für die Messe aufgelegten Sondermodell (Maßstab H0) können auch individualisierte Feuerwehr-Cartoons erworben werden. Der Erlös fließt dem Verein „Paulinchen“ (Elterninitiative für brandverletzte Kinder) zu. Das Rettungs-Magazin finden Sie in Halle 2, Stand D 01. Das Feuerwehr-Magazin befindet sich in Halle 4, Stand D 51.</p>
<p>Wer immer schon mal am Fußball-Kicker gegen einen Welt- und/oder Europameister antreten wollte, hat dazu heute und morgen (Freitag) noch die Gelegenheit. Die Firma Söhngen (Halle 2, Stand F 52) hat mit Christian Szüle und Thierry Müller zwei Meister ihres Faches am Stand zu Gast. Besucher können gegen einen der beiden Tischfußball-Weltmeister antreten und mit etwas Glück nicht nur Tore erzielen, sondern auch Preise gewinnen.</p>
<p>Weitere ungewöhnliche Aktionen findet man zum Beispiel auch auf dem Stand von Iveco Magirus (Halle 4, Stand B 04), wo ein Zeichner Messebesucher porträtiert. Auf dem Freigelände lädt Dräger (A 119) in seinen Hochseilgarten ein. Spektakulär sind auch die Vorführungen der AGF-See in Halle 1, Stand C 50: In einem großen Wasserbecken demonstrieren Einsatzkräfte, wie die Rettung aus Seenot erfolgt – inklusive Überlebensanzügen, Rettungsinsel und Windenmanöver.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/2010/06/10/impressionen-von-der-interschutz-in-leipzig/?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
<p style="text-align: center;">Fotos: Lars Schmitz-Eggen</p>
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		<title>Interschutz gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/08/interschutz-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Leipzig (pm)- Die weltgrößte Messe zu den Themen Sicherheit, Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, ist gestern  in der Messemetropole Leipzig gestartet. Auf 88.000 Quadratmetern zeigen mehr als 1.350 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen. 
Die Interschutz 2010 ist auf Rekordkurs. Zuwächse sowohl bei den Ausstellerzahlen als auch bei der belegten Fläche unterstreichen die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/06/08/interschutz-gestartet/"><img class="alignleft size-full wp-image-17287" title="Interschutz in Leipzig (Foto: Deutsche Messe AG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/interschutz.jpg" alt="Interschutz in Leipzig (Foto: Deutsche Messe AG)" width="290" height="191" /></a>Leipzig (pm)- Die weltgrößte Messe zu den Themen Sicherheit, Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, ist gestern  in der Messemetropole Leipzig gestartet. Auf 88.000 Quadratmetern zeigen mehr als 1.350 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen. <span id="more-17286"></span></p>
<p>Die Interschutz 2010 ist auf Rekordkurs. Zuwächse sowohl bei den Ausstellerzahlen als auch bei der belegten Fläche unterstreichen die gewachsene Bedeutung der Messe für Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit. Besonders die Zahl der Aussteller aus dem Ausland ist noch einmal deutlich gestiegen. Im kommerziellen Bereich übersteigt die Zahl der internationalen Aussteller sogar erstmals die der inländischen.  Die Zahl der Aussteller aus dem Inland ist von 634 im Jahr 2005 auf 717 gestiegen. Aus dem Ausland kommen 640 Aussteller. Die Ausstellungsfläche ist von rund 88 180 Quadratmetern im Jahr 2005 auf rund 89 000 Quadratmeter gewachsen. Damit ist das Leipziger Messegelände ausgebucht.</p>
<p>Inhaltlich bleibt der Bereich der Fahrzeuge und Ausstattungen mit einer Gesamtfläche von nahezu 34.000 Quadratmetern der größte Angebotsschwerpunkt. Einen starken Zuwachs verzeichnet der Bereich Rettung, Notfall, Sanitätsausrüstung und Medizingeräte, der mehr als 3.400 Quadratmeter umfasst und damit die Fläche im Gegensatz zu 2005 verdreifacht.</p>
<p>Die Interschutz läuft noch bis zum 12.Juni 2010.<br />
Das Rettungs-Magazin finden Besucher in der<strong> Halle 2 am Stand D01</strong>.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.interschutz.de " target="_blank">www.interschutz.de </a></p>
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		<title>EuGH-Urteil zur Vergabe des Rettungsdienstes</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
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Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht. 
Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.
„Auch das Rote [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" width="140" height="153" />Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.<span id="more-16554"></span> </p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.</p>
<p>„Auch das Rote Kreuz spricht sich für Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aus&#8221;, erklärt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters als Reaktion auf das heutige Urteil. &#8220;Aber Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B. Er ist die Speerspitze des Bevölkerungsschutzes. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von Unternehmen betrieben wird, dann gibt es irgendwann keine notfallerprobten, ehrenamtlichen Katastrophenschützer mehr, die bei Großschadensereignissen zusätzlich verfügbar sind. Auf Unglücke wie den Amoklauf von Winnenden könnte dann nicht mehr adäquat reagiert werden. Das müssen Bundes- und Landespolitik unbedingt verhindern.“</p>
<p>Der Katastrophenschutz ist in Deutschland – anders als in anderen Ländern – ehrenamtlich organisiert. 150.000 freiwillige Katastrophenschützer stehen beispielsweise allein beim DRK bereit, der Bevölkerung bei Unwettern, Anschlägen und großen Verkehrsunglücken zu helfen. Ihre Praxiserfahrung haben sie aus Rettungs-, Sanitäts- oder Betreuungsdienst. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von privaten Unternehmen bestritten würde, bräche nach Ansicht des DRK das System in kurzer Zeit zusammen.</p>
<p>Vom Urteil betroffen sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Kommunen in diesen Ländern sind dazu verpflichtet, der EU zu melden, welcher Anbieter den Zuschlag bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen bekommen hat.</p>
<p>Das gesamte Urteil finden Sie <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo1_6581/?dateDebut=29/04/2010&amp;dateFin=29/04/2010">hier</a>.</p>
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		<title>Kranstütze sackte weg – zwei Bauarbeiter verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Kranunfall]]></category>

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Dresden (pol) &#8211; Auf einer Baustelle an der Landhausstraße in Dresden-Altstadt ereignete sich am Mittwoch um 11:50 Uhr ein Arbeitsunfall, in dessen Folge zwei Bauarbeiter verletzt wurden.
Beim Verladen von Krangewichten aus Beton (ca. 5 t) und einem Kranteil (ca. 10 t) brach laut Polizei die hintere linke Stütze eines Autodrehkranes in ein Kellergewölbe ein. Dadurch [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) &#8211; Auf einer Baustelle an der Landhausstraße in Dresden-Altstadt ereignete sich am Mittwoch um 11:50 Uhr ein Arbeitsunfall, in dessen Folge zwei Bauarbeiter verletzt wurden.<span id="more-15746"></span></p>
<p>Beim Verladen von Krangewichten aus Beton (ca. 5 t) und einem Kranteil (ca. 10 t) brach laut Polizei die hintere linke Stütze eines Autodrehkranes in ein Kellergewölbe ein. Dadurch geriet der Kran in Schieflage, sodass die Last auf einen Lkw kippte.</p>
<p>Auf dessen Ladefläche befand sich zu diesem Zeitpunkt der Lkw-Fahrer, um die Last entgegenzunehmen und zu verstauen. Als der 38-Jährige den wegsackenden Kran bemerkte, sprang er von der Ladefläche und zog sich Verletzungen zu. Ein zweiter Bauarbeiter (42) wurde von dem angehängten Kranteil gestreift.</p>
<p>Beide mussten in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Gemeinsamer Workshop für Rettungsassistenten, Intensivpfleger und Ärzte</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. 
Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. <span id="more-15293"></span></p>
<p>Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im intensivpflegerischen und -therapeutischen Bereich tätigen Mediziner.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Workshops, der zweimal im Jahr stattfindet und durch die Sächsische Landesärztekammer mit 6 Punkten zur Zertifizierung vorgesehen ist, stehen diesmal die Themenbereiche Lungenembolie, Diabetes, Pneumothorax sowie Verbrennungen. Zudem wird das Konzept der Brustschmerzambulanz (Chest Pain Unit) vorgestellt und diskutiert. Anhand von praktischen Beispielen erfolgt dann gemeinsam mit den Teilnehmern die Analyse der Gesprächsführung in Notfallsituationen. Dabei werden Tipps für schwierige aber auch Standardsituationen vermittelt. Der traditionell um 11.00 Uhr beginnende Refresher-Kurs widmet sich aufgrund einer äußerst positiven Resonanz noch einmal der Reanimation bei Kindern.</p>
<p>&#8220;Ziel dieser gemeinsamen Veranstaltung ist es&#8221;, so die Organisatoren, &#8220;die gute Zusammenarbeit aller an der Notfallversorgung teilhabenden Berufsfelder &#8211; Rettungsassistenten, Sanitäter, Notärzte der verschiedenen Fachgebiete, Mitarbeiter der Intensivstationen und Notaufnahmen &#8211; zu intensivieren und dadurch die Erstversorgung im Notfall in der Region weiter zu verbessern&#8221;.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und bedarf keiner vorherigen Anmeldung.</p>
<p><a href="http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/hzl_2/deu/download/13._Notfalltag.pdf">Download Programmflyer</a></p>
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		<title>Tödlicher Alleinunfall in Leipzig</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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Leipzig (pol) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Leipzig. Gegen 3 Uhr verunglückte ein 23-jähriger Renaultfahrer tödlich.
Der 23-jährige Fahrer befuhr mit einem Renault die Gohliser Straße stadtauswärts. Nach dem Passieren der Kurve Nordplatz prallte der Pkw gegen zwei am rechten Straßenrand parkende Fahrzeuge. Dadurch kam der Renault ins [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pol) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Leipzig. Gegen 3 Uhr verunglückte ein 23-jähriger Renaultfahrer tödlich.<span id="more-15165"></span></p>
<p>Der 23-jährige Fahrer befuhr mit einem Renault die Gohliser Straße stadtauswärts. Nach dem Passieren der Kurve Nordplatz prallte der Pkw gegen zwei am rechten Straßenrand parkende Fahrzeuge. Dadurch kam der Renault ins Schleudern und es folgte der Zusammenstoß mit fünf weiteren Fahrzeugen. Der  Renault überschlug sich dabei und kam auf dem Dach zu liegen.</p>
<p>Der 23-jährige Fahrer war eingeklemmt und verstarb auf Grund seiner Verletzungen kurze Zeit später am Unfallort. Insgesamt wurden 8 Fahrzeuge beschädigt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Unfallursache ist nach erstem Stand der Ermittlungen unangepasste Geschwindigkeit entsprechend der Witterungsverhältnisse.</p>
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		<title>DRK-Bergretter starten in neue Skiwacht-Saison</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/03/drk-bergretter-starten-in-neue-skiwacht-saison/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.
Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.<span id="more-13390"></span></p>
<p>Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete Landesleiter Hans-Peter Horna gestern bei einer Pressekonferenz im Sächsischen Landtag: „Das DRK in Sachsen erreichte ein Amtshilfeersuchen aus Sachsen-Anhalt, in dessen Folge drei Tage lang eine Katastrophenschutz-Bergrettungsgruppe aus Oberwiesenthal vor Ort im Einsatz war. In diesen drei Tagen begleiteten die ehrenamtlichen Bergretter die kurze, vorübergehende Rückkehr der Bewohner in ihre Häuser.“ Seither unterstützt die Bergwacht unter Beteiligung sächsischer Bergretter bis Weihnachten 2009 die Absicherung von Geologen, Bergbauspezialisten und Strafermittlungsbehörden im gesperrten Gelände.</p>
<p>Ein weiteres Szenario: Während eines Familienausflugs im Polenztal am Karfreitag 2009 folgten Kinder einem schwachen Pfad bergab, sprangen eine Felsstufe hinab und saßen auf einem Felsabsatz fest. Wanderer hörten deren Hilferufe und alarmierten den Notruf. Die Leitstelle des Rettungsdienstes alarmierte nach ersten Erkenntnissen über die Sachlage die DRK-Bergwacht. Die ehrenamtlichen Spezialisten konnten die Kinder kurz vor Dunkelheit mit spezieller Kletterausrüstung im Hängesitz abseilen und der Mutter übergeben.</p>
<p><strong>Neu : GPS-Ortung für Bergwanderer</strong></p>
<p>Für die neue Skisaison bieten die DRK-Bergretter in Sachen und Sachsen Anhalt ein neues GPS-gestütztes Ortungs-und Notrufsystem an. Damit sollen ungenaue Ortsangaben, die für Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen sorgen, der Vergangenheit angehören. Kletterer und Bergwanderer, so meldet der Mitteldeutsche Rundfunk,  können das  System beim DRK für 44 Euro pro Monat mieten.</p>
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		<title>Intensive Suche nach 11-Jährigem</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/26/intensive-suche-nach-11-jahrigem/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefenbach]]></category>

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Tiefenbach (pol) &#8211; Seit Dienstag Mittag, 13:30 Uhr, wurde ein 11-jähriger Junge aus Arnsdorf (Gemeinde Tiefenbach/Sachsen) vermisst. Der Junge, der täglich mit einem Taxi zu und von seiner Schule gefahren wird, war am Dienstag zwar in Arnsdorf ausgestiegen, aber nicht zu Hause angekommen.
Fieberhaft suchten mehr als 40 Polizeibeamte und weit über 60 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr [...]]]></description>
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<p>Tiefenbach (pol) &#8211; Seit Dienstag Mittag, 13:30 Uhr, wurde ein 11-jähriger Junge aus Arnsdorf (Gemeinde Tiefenbach/Sachsen) vermisst. Der Junge, der täglich mit einem Taxi zu und von seiner Schule gefahren wird, war am Dienstag zwar in Arnsdorf ausgestiegen, aber nicht zu Hause angekommen.<span id="more-13190"></span></p>
<p>Fieberhaft suchten mehr als 40 Polizeibeamte und weit über 60 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Arnsdorf sowie des Rettungsdienstes mit 20 Hunden der Rettungshundestaffel Sachsen sowie einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera bis zum Mittwochmorgen, 04.00 Uhr, nach dem Jungen &#8211; ohne Erfolg.</p>
<p>Die Suche sollte am Mittwoch mit noch größerem Kräfteaufwand und einem neuerlichen Einsatz des Polizeihubschraubers und der Rettungshunde fortgesetzt werden. Gegen 07.35 Uhr wurde die Polizei allerdings vom Fahrer eines Schulbusses darüber informiert, dass der gesuchte 11-Jährige mit einem Freund in Grünlichtenberg soeben in seinen Schulbus eingestiegen sei. Die Vermutungen des Busfahrers, dass es sich um den Vermissten handelte, bestätigte sich.</p>
<p>Wo der Junge die Nacht verbrachte, ist unklar.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/25/tv-preis-fur-forschung-uber-eigenunfalle/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[MDR]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Preis]]></category>

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Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.
Die Stimmen für den &#8220;Hellen [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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