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	<title>rettungsdienst.de &#187; Sachsen</title>
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		<title>Chemiealarm an der TU Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol/rd.de) &#8211; Am späten Nachmittag kam es in einem Labor der Technischen Universität zu einem Zwischenfall beim studentischen Laborpraktikum. Ein Student klagte über Übelkeit. Da eine chemische Reaktion nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich Havariealarm ausgelöst. Vorsorglich wurden 97 Personen evakuiert und mit Bussen der Dresdner Verkehrsbetriebe in Krankenhäuser gebracht. Nach Information von gestern [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol/rd.de) &#8211; Am späten Nachmittag kam es in einem Labor der Technischen Universität zu einem Zwischenfall beim studentischen Laborpraktikum. Ein Student klagte über Übelkeit. Da eine chemische Reaktion nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde vorsorglich Havariealarm ausgelöst.<span id="more-27607"></span></p>
<p>Vorsorglich wurden 97 Personen evakuiert und mit Bussen der Dresdner Verkehrsbetriebe in Krankenhäuser gebracht. Nach Information von gestern Abend zeigen sich bei keiner Person Vergiftungssymptome. Die Personen wurden jedoch weiter beobachtet und betreut.</p>
<p>Die nähere Umgebung der Universität wurde abgesperrt. Unter anderem musste auch die Bergstraße für den Fahrverkehr gesperrt werden. Alle verfügbaren Rettungskräfte der Landeshauptstadt waren im Einsatz.</p>
<p>Auch Einsatzkräfte betroffen</p>
<p>Unter Berufung auf Feuerwehrangaben berichtet die Lokalpresse, dass der Rettungsdienst sowie die Löschzüge der Feuerwachen Löbtau, Übigau und Striesen mit Umweltschutztechnik und Spezialausrüstung zur Betreuung und Versorgung von Verletzten alarmiert wurde. Im Hörsaalgebäude wurde ein Behandlungsplatz eingerichtet.</p>
<p>Unter den behandelten Personen befanden sich im Einsatzverlauf auch fünf Feuerwehrleute und zwei Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes, die ins Krankenhaus gebracht werden mussten.</p>
<p>Die Dresdner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort und unter Einbeziehung von Sachverständigen/Experten der TU Dresden geführt. Demnach ergeben sich bislang keine Hinweise, dass tatsächlich ein giftiges Gas entstanden oder ausgetreten ist.</p>
<p>Vor Ort gehen alle beteiligten Einsatzkräfte davon aus, das Gebäude noch in der Nacht wieder freigegeben zu können. Das betroffene Labor selbst wird allerdings versiegelt und morgen bis in die letzte Ecke erneut untersucht.</p>
<p>In einer ersten Einschätzung geht die Polizei davon aus, dass das Zusammenwirken aller Rettungskräfte gut koordiniert und effizient funktioniert hat.</p>
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		<title>Ewers liefert 30 GW-San nach Sachsen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27411" title="Von Fahrzeugbau Ewers stammen 30 neue GW-San für den Katastrophenschutz in Sachsen. Foto: Ewers" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/GW-San-x30-KatS-Sachsen.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>Vor der Semperoper in Dresden hat Staatsminister Markus Ulbig 30 Gerätewagen-Sanitätsdienst (GW-San) an die Hilfsorganisationen der zehn Landkreise in Sachsen übergeben. Als Fahrgestelle dienen Iveco Daily 70C17D (125 kW/170 PS) mit Doppelkabine, in der bis zu sechs Helfer Platz finden. Fahrzeugbau Ewers aus Meschede fertigte die zweigeteilten Kofferaufbauten. <span id="more-27410"></span></p>
<p>Zur technischen Ausstattung gehören BOS-Funk, Sondersignalanlage und elektrotechnische Ausstattung von Baumeister und Trabandt. Die Ausrüstung lieferte Firma Dönges aus Remscheid. Im vorderen Bereich des Aufbaus ermöglicht ein flexibles Regalsystem die Verlastung des sanitätsdienstlichen Materials. Im hinteren Bereich sind alle großen und schweren technischen Komponenten auf Rollwagen untergebracht: ein Stromaggregat mit fahrzeuggleichem Betriebsstoff (Diesel), ein Powermoon-Leuchtballon für die Arbeits- und Umfeldbeleuchung sowie ein Dauerdruck-Behandlungszelt mit zentraler Sauerstoffversorgung. Das Ab- und Aufladen der Rollwagen kann mit nur einer Person über eine Ladebordwand mit 1.000 kg Hubkraft erfolgen.</p>
<p>Bevor die Helfer der vier großen Hilfsorganisationen die Fahrzeuge zu ihrem neuen Bestimmungsort mitnehmen konnten, fand auf dem Gelände des Sächsischen Innenministeriums eine insgesamt vierstündige Einweisung statt. So erläuterte Iveco das Fahrgestell, Baumeister &amp; Trabandt die Funk- und Signalanlage, Ewers den Aufbau einschließlich Bedienung der Ladebordwand, Dönges den Aufbau des Zeltes, Endress das neue Diesel-Stromaggregat, Zoll die Inbetriebnahme der beiden an Bord befindlichen AED und Weimann den Einsatz der Beatmungsgeräte.</p>
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		<title>Schwerer Bobunfall überschattet Weltcup-Training</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altenberg (rd.de) – Im Eiskanal im sächsischen Altenberg ist gestern der kanadische Viererbob mit Pilot Chris Spring beim Training zum Weltcup schwer verunglückt. Der kanadische Viererbob berührte bei hoher Geschwindigkeit einen Holzabweiser, woraufhin Steuermann Spring die Kontrolle über den Bob verlor. Der gesamte vordere Schlittenteil riss ab. Drei der vier Bobpiloten wurden verletzt. Nach einer [...]]]></description>
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<p>Altenberg (rd.de) – Im Eiskanal im sächsischen Altenberg ist gestern der kanadische Viererbob mit Pilot Chris Spring beim Training zum Weltcup schwer verunglückt.<span id="more-27386"></span></p>
<p>Der kanadische Viererbob berührte bei hoher Geschwindigkeit einen Holzabweiser, woraufhin Steuermann Spring die Kontrolle über den Bob verlor. Der gesamte vordere Schlittenteil riss ab. Drei der vier Bobpiloten wurden verletzt. Nach einer ersten Notfallversorgung vor Ort wurden die drei Bobfahrer mit zwei Rettungshubschraubern in Kliniken nach Dresden und Pirna ausgeflogen.</p>
<p>Über den genauen Gesundheitszustand der drei Verletzten ist wenig bekannt. Steuermann Chris Spring musste sich Pressemeldungen zufolge allerdings einer Notoperation unterziehen.</p>
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		<title>Sachsen will nur Rettungsdienstpersonal ausschreiben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sachsen-will-nur-rettungsdienstpersonal-ausschreiben-27314</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (ots/rd.de) – Wie die Chemnitzer Freie Presse berichtete, sorgt ein Gesetzentwurf für Unruhe im sächsischen Rettungsdienst. Demnach planen CDU und FDP lediglich die Personalkosten im Rettungsdienst auszuschreiben. Immobilien und Ausrüstung sollen in den Händen der Städte und Gemeinden verbleiben. Die Europäische Kommission verlangt den Markt für den Rettungsdienst zu liberalisieren. Die schwarzgelbe Koalition in [...]]]></description>
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<p>Dresden (ots/rd.de) – Wie die Chemnitzer Freie Presse berichtete, sorgt ein Gesetzentwurf für Unruhe im sächsischen Rettungsdienst. Demnach planen CDU und FDP lediglich die Personalkosten im Rettungsdienst auszuschreiben. Immobilien und Ausrüstung sollen in den Händen der Städte und Gemeinden verbleiben.<span id="more-27314"></span></p>
<p>Die Europäische Kommission verlangt den Markt für den Rettungsdienst zu liberalisieren. Die schwarzgelbe Koalition in Sachsen plant offenbar nur noch das Personal auszuschreiben. Nicht einmal die Krankenkassen können Weg zum Billigretter nachvollziehen. Die Kostenträger befürchten, Lohndumping beeinträchtige die Qualität des Rettungsdienstes.</p>
<p>Nach Informationen der Chemnitzer Freien Presse geht es um 160 Millionen Euro Personalkosten. Um diesen Kuchen streiten sich in Sachsen Kommunen, private Anbieter und Hilfsorganisationen. Nach dem Plan würden Fahrzeuge und Rettungswachen in kommunaler Hand bleiben.</p>
<p>Wie der MDR unter Berufung auf den CDU-Abgeordneten Rolf Seidel berichtet, geht der Bruch in der Ausschreibungsfrage des Rettungsdienstes quer durch die Regierungsfraktionen – das Ergebnis sei noch völlig offen. Am kommenden Montag wird weiter verhandelt. Die Presse sieht die Regierungskoalition vor einer Zerreißprobe.</p>
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		<title>RTW-Unfall: Zwei Schwerverletzte</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bischofswerda (rd.de) – Ein Pickup-Fahrer übersah einen Rettungswagen, der mit Sondersignal in die Kreuzung einfuhr und es kam zum Zusammenstoß. Zwei Personen im RTW wurden schwer verletzt. Der Fahrer eines Mitsubishi-Pickup fuhr am Freitagnachmittag bei grün in die Kreuzung ein und beachtete dabei nicht den mit Sondersignal von rechts nahenden Rettungswagen, wodurch es zum Zusammenprall kam. [...]]]></description>
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<p>Bischofswerda (rd.de) – Ein Pickup-Fahrer übersah einen Rettungswagen, der mit Sondersignal in die Kreuzung einfuhr und es kam zum Zusammenstoß. Zwei Personen im RTW wurden schwer verletzt.<span id="more-27181"></span></p>
<p>Der Fahrer eines Mitsubishi-Pickup fuhr am Freitagnachmittag bei grün in die Kreuzung ein und beachtete dabei nicht den mit Sondersignal von rechts nahenden Rettungswagen, wodurch es zum Zusammenprall kam.</p>
<p>Zwei Personen im RTW wurden schwer, ein weiterer Insasse, wie auch die beiden Fahrer, leicht verletzt. Nach Presseinformationen rutschte der Pickup in einen Graben, der Rettungswagen fiel auf die Seite. Bei dem Unfall war ein Rettungshubschrauber im Einsatz, der einen der Verletzten nach Dresden flog. Nähere Angaben zu den Verletzten wurden nicht gemacht.</p>
<p>Der Sachschaden liegt bei 70.000 Euro.</p>
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		<title>Polizeifahrzeug fährt Kind an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizeifahrzeug-fahrt-kind-an-26965</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol) – Gestern Mittag wurde ein Elfjähriger auf der Grunaer Straße bei einem Verkehrsunfall mit einem Polizeieinsatzfahrzeug schwer verletzt. Der Fahrer (41) eines zivilen Polizeieinsatzfahrzeuges fuhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Sondersignal auf der linken Fahrspur der Grunaer Straße in Richtung Straßburger Platz. Auf der rechten Fahrspur kam es verkehrsbedingt zu Stauerscheinungen. Als der Elfjährige [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) – Gestern Mittag wurde ein Elfjähriger auf der Grunaer Straße bei einem Verkehrsunfall mit einem Polizeieinsatzfahrzeug schwer verletzt.<span id="more-26965"></span></p>
<p>Der Fahrer (41) eines zivilen Polizeieinsatzfahrzeuges fuhr mit eingeschaltetem Blaulicht und Sondersignal auf der linken Fahrspur der Grunaer Straße in Richtung Straßburger Platz. Auf der rechten Fahrspur kam es verkehrsbedingt zu Stauerscheinungen. Als der Elfjährige mit seinem Fahrrad zwischen den haltenden Fahrzeugen durchfuhr, um die Grunaer Straße zu überqueren, erfasste das Einsatzfahrzeug den Jungen. Dieser stürzte in der Folge und verletzte sich schwer. Er musste in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Im Zuge der Unfallaufnahme musste die Grunaer Straße in Richtung Straßburger Platz für etwa drei Stunden gesperrt werden.</p>
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		<title>Kalender zu sexy für das DRK</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kalender-zu-sexy-fur-das-drk-26763</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freital (rd.de) – Für einen guten Zweck wollten zwölf Rotkreuzhelferinnen einen DRK-Jahreskalender realisieren. Die erste Auflage des Kalenders wurde gut angenommen. Doch die Kolleginnen zeigten beim Fotoshooting offenbar zu viel Körpereinsatz. Das DRK stoppte den Kalendervertrieb. In Freital planten 12 Rotkreuzmitarbeiterinnen, darunter auch Rettungsassistentinnen, einen Kalender unter dem Motto „Helfen ist schön“. Die Geschäftsführung unterstütze [...]]]></description>
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<p>Freital (rd.de) – Für einen guten Zweck wollten zwölf Rotkreuzhelferinnen einen DRK-Jahreskalender realisieren. Die erste Auflage des Kalenders wurde gut angenommen. Doch die Kolleginnen zeigten beim Fotoshooting offenbar zu viel Körpereinsatz. Das DRK stoppte den Kalendervertrieb.<span id="more-26763"></span></p>
<p>In Freital planten 12 Rotkreuzmitarbeiterinnen, darunter auch Rettungsassistentinnen, einen Kalender unter dem Motto „Helfen ist schön“. Die Geschäftsführung unterstütze den Plan. Ein Euro pro Kalender sollten der Kinderkrebseinrichtung Sonnenstrahl e.V zugute kommen. Doch die Motive der Retterinnen mit Stethoskop und Notfallkoffer gerieten für dem Vorstand dann doch etwas zu freizügig. Wie die <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2926778" target="_blank">Sächsische Zeitung berichtet</a>, wurde auf Drängen des Vorstands der Kalendervertrieb trotz hoher Nachfrage gestoppt.</p>
<p>Für die offenherzigen Rettungsassistentinnen, so berichtet die Zeitung weiter, bleiben die Fotos ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen.</p>
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		<title>Zwei schwere Arbeitsunfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-schwere-arbeitsunfalle-26749</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jesewitz/Schildau (rd.de) – Ein Schwerverletzter und ein Toter sind durch Arbeitsunfälle der vergangenen zwei Tagen in Sachsen zu beklagen. Ein Kranführer wurde von einer Metallplatte getroffen, ein Lastenwagenbeifahrer zwischen Fahrzeug und Laderampe eingeklemmt. In Jesewitz setzte gestern Morgen ein 61-jähriger Arbeiter Metallplatten mit einem Kran in einer Halle des Gewerbegebiets um. Aus bisher unbekannter Ursache [...]]]></description>
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<p>Jesewitz/Schildau (rd.de) – Ein Schwerverletzter und ein Toter sind durch Arbeitsunfälle der vergangenen zwei Tagen in Sachsen zu beklagen. Ein Kranführer wurde von einer Metallplatte getroffen, ein Lastenwagenbeifahrer zwischen Fahrzeug und Laderampe eingeklemmt.<span id="more-26749"></span></p>
<p>In Jesewitz setzte gestern Morgen ein 61-jähriger Arbeiter Metallplatten mit einem Kran in einer Halle des Gewerbegebiets um. Aus bisher unbekannter Ursache löste sich eine Platte und fiel auf den Mann. Dieser wurde durch einen Kollegen unter der Metallplatte liegend aufgefunden. Er wurde schwerst verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.</p>
<p>In Schildlau lieferte der Fahrer (66) eines Lastwagen am 30. November 2011 Waren in einer Firma in der Sitzenrodaer Straße an. Nach Beendigung des Entladevorganges fuhr er vor. Der Beifahrer (69) verschloss die hinteren Türen des LKW. Aus ungekläreter Ursache rollte der LKW zurück, wobei der Beifahrer zwischen dem LKW und der Laderampe eingeklemmt wurde. Der 69-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen.</p>
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		<title>Tödlicher Jagdunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-jagdunfall-26633</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (pol) &#8211; Eine Jagdgemeinschaft veranstaltete am samstag im Leipziger Auenwald zwischen Lützschena und Böhlitz-Ehrenberg eine Treibjagd, bei der ein Hundeführer ums Leben kam. Im Wald wurde durch einen Jäger ein Wildschwein angeschossen, das daraufhin auf ein Feld flüchtete. Treiber stellten das verletzte Tier. Einer der Jäger sollte dem Wildschwein einen Fangschuss versetzen. Dabei sei [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pol) &#8211; Eine Jagdgemeinschaft veranstaltete am samstag im Leipziger Auenwald zwischen Lützschena und Böhlitz-Ehrenberg eine Treibjagd, bei der ein Hundeführer ums Leben kam.<span id="more-26633"></span></p>
<p>Im Wald wurde durch einen Jäger ein Wildschwein angeschossen, das daraufhin auf ein Feld flüchtete. Treiber stellten das verletzte Tier. Einer der Jäger sollte dem Wildschwein einen Fangschuss versetzen. Dabei sei ein Hundeführer (40) bei der Schussabgabe vermutlich in die Schusslinie gelaufen und getroffen worden sein. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.</p>
<p>Polizeibeamte haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen.</p>
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		<title>Zwei Frauen nach Verpuffung verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-frauen-nach-verpuffung-verletzt-25971</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reichenbach (pol)  &#8211; Zwei Verletzte forderte eine Verpuffung am Donnerstagabend in Reichenbach (Vogtlandkreis/Sachsen). Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden mit dem Stichwort &#8221;Wohnungsbrand&#8221; in die Straße &#8220;Am Bach&#8221; gerufen. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf zwei Frauen, die Rausgasvergiftungen erlitten hatten. Umgehend wurden sie rettungsdienstlich versorgt. Wie sich herausstellte, war es zuvor während der Inbetriebnahme eines Ölofens [...]]]></description>
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<p>Reichenbach (pol)  &#8211; Zwei Verletzte forderte eine Verpuffung am Donnerstagabend in Reichenbach (Vogtlandkreis/Sachsen).<span id="more-25971"></span></p>
<p>Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurden mit dem Stichwort &#8221;Wohnungsbrand&#8221; in die Straße &#8220;Am Bach&#8221; gerufen. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf zwei Frauen, die Rausgasvergiftungen erlitten hatten. Umgehend wurden sie rettungsdienstlich versorgt.</p>
<p>Wie sich herausstellte, war es zuvor während der Inbetriebnahme eines Ölofens zu einer Verpuffung gekommen. Die beiden Frauen im Alter von 47 und 74 Jahren versuchten laut Polizei daraufhin, den Brand selbst zu löschen. Es gelang ihnen aber nicht. Stattdessen erlitten beide eine Rauchgasvergiftung und mussten ins Krankenhaus nach Reichenbach gebracht werden.</p>
<p>Das Feuer löschte schließlich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr ein 51-jähriger Nachbar.</p>
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		<title>Umweltzonen: Rettungsdienst liefert Argumente</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/umweltzonen-rettungsdienst-liefert-argumente-25811</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig (idw) – Feinstaubpartikel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führen besonders zu Blutdruckproblemen. Dass es einen deutlichen Zusammenhang gibt, konnte jetzt eine Studie zeigen, die die Einsätze des Rettungsdienstes in Leipzig ausgewertet hat. Dazu verglichen die Forscher ein Jahr lang alle knapp 24.000 Notfalleinsätze mit Daten zur Feinstaubbelastung in der Stadt. Eine soeben veröffentlichte [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25813" title="Schadstoffplaketten vor einem Umweltzonenschild. Foto: GTÜ/pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/525618_R_by_GT%C3%9C_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="209" />Leipzig (idw) – Feinstaubpartikel erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und führen besonders zu Blutdruckproblemen. Dass es einen deutlichen Zusammenhang gibt, konnte jetzt eine Studie zeigen, die die Einsätze des Rettungsdienstes in Leipzig ausgewertet hat. Dazu verglichen die Forscher ein Jahr lang alle knapp 24.000 Notfalleinsätze mit Daten zur Feinstaubbelastung in der Stadt. <span id="more-25811"></span></p>
<p>Eine soeben veröffentlichte Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) zeigt, dass eine hohe Zahl kleiner Partikel, die in Städten zu großen Teilen aus Dieselruß bestehen, die Gesundheit der Bewohner schädigen kann. Dazu wurden sämtliche medizinischen Notfalleinsätze von Februar 2002 bis Januar 2003 in Leipzig ausgewertet und unter Berücksichtigung anderer Einflussgrößen wie der Temperatur mit den Massen von Feinstaub verschiedener Größen in Beziehung gesetzt.</p>
<p>„Nach unserem Wissen ist es das erste Mal, dass auf diese Art und Weise Tageswerte von Herz-Kreislauf-Notfalleinsätzen und Feinstaubbelastungen für alle Bewohner einer ganze Stadt in Zusammenhang gesetzt wurden“, berichtet Dr. Ulrich Franck vom UFZ.</p>
<p>Über zwei Drittel der Notfalleinsätze hatten ihre Ursache in Herz-Kreislauf- und in Atemwegserkrankungen. Die genauere Auswertung ergab, dass auch die Zahl der ultrafeinen Partikeln (kleiner als 100 Nanometer) einen großen Einfluss hat. Bereits ein Anstieg der Anzahl dieser sehr kleinen Partikel um 1000 pro Kubikzentimeter führte zu etwa fünf Prozent mehr Notfalleinsätzen wegen einer plötzlich auftretenden Fehlregulation des Blutdrucks (hypertensive Krise). Die mittlere Konzentration dieser Partikel lag im Beobachtungszeitraum in Leipzig aber viel höher – bei über 12.000 pro Kubikzentimeter – und kann an stark befahrenen Straßen auch in der Größenordnung von 100.000 liegen. Auch wenn die toxikologischen Zusammenhänge zwischen der Belastung der Luft und den Erkrankungen nicht vollständig geklärt sind, so bestätigt diese Studie die Einflüsse der Luftbelastung mit kleinen Partikeln auf den Gesundheitszustand zumindest von empfindlichen Personen.</p>
<p>„Eine Verringerung der Fahrleistung von Dieselfahrzeugen mit veralteter Technik kann deshalb tatsächlich die gesundheitliche Gefährdung der Stadtbewohner verringern“, erläutert Dr. Ulrich Franck vom UFZ. „Und das auch dann, wenn ein möglicher Effekt auf die Einhaltung der gesetzlichen massenbezogenen Grenzwerte wegen des Witterungseinflusses erst über mehrere Jahre hinweg nachgewiesen werden kann.“</p>
<p>So genannte Umweltzonen wurden und werden in Deutschland eingeführt, um zur EU-weit vorgegebenen Einhaltung der Feinstaubgrenzwerte beizutragen. Dazu wird der Betrieb von Fahrzeugen vor allem mit älteren Dieselmotoren eingeschränkt, um die Freisetzung von Feinstaub zu verringern.</p>
<p>Näheres zu der Studie finden Sie <a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.scitotenv.2011.05.049" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>Foto: GTÜ/pixelio.de</em></p>
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		<title>Segelflugzeug streift Bäume und stürzt ab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/segelflugzeug-streift-baume-und-sturzt-ab-25798</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oschatz (pol) – Zwei Verletzte forderte am Donnerstag der Absturz eines Segelflugzeugs in Oschatz (Sachsen). Wie die Polizei mitteilte, befanden sich ein 56 Jahre alter Fluglehrer und ein 29-jähriger Flugassistent auf einem Prüfungsflug, als es zu dem Absturz kam. Das Segelflugzeug vom Typ D-8058 Bocian sollte offenbar auf einem Feld hinter einer Agrargenossenschaft landen, als [...]]]></description>
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<p>Oschatz (pol) – Zwei Verletzte forderte am Donnerstag der Absturz eines Segelflugzeugs in Oschatz (Sachsen).<span id="more-25798"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, befanden sich ein 56 Jahre alter Fluglehrer und ein 29-jähriger Flugassistent auf einem Prüfungsflug, als es zu dem Absturz kam.</p>
<p>Das Segelflugzeug vom Typ D-8058 Bocian sollte offenbar auf einem Feld hinter einer Agrargenossenschaft landen, als es beim Landeanflug Bäume streifte und sich daraufhin überschlug. Die beiden Insassen konnten trotz ihrer zum Teil schweren Verletzungen noch selbst einen Notruf absetzen, allerdings keine genaue Ortsangabe machen. Erst ein Rettungshubschrauber entdeckte das abgestürzte Segelflugzeug gegen 15.30 Uhr und dirigierte die weiteren Rettungskräfte am Boden zur Einsatzstelle.</p>
<p>Während die Verletzten in Krankenhäuser eingeliefert wurden, verständigte die Polizei das Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig (Niedersachsen), die die weiteren Untersuchungen durchführen wird.</p>
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		<title>Regionalexpress rammt Auto und entgleist</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/regionalexpress-rammt-auto-und-entgleist-25355</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/regionalexpress-rammt-auto-und-entgleist-25355#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig (rd.de) – An einem Bahnübergang in Lauterbach stand ein PKW auf den Schienen. Der Regional-Express Chemnitz – Leipzig erfasste das Fahrzeug mit voller Wucht. Der Triebwagen stürzte um, weitere Waggons sprangen aus dem Gleis. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Transporter am Bahnübergang auf den PKW auf und schob das Fahrzeug auf die Gleise. Der [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) – An einem Bahnübergang in Lauterbach stand ein PKW auf den Schienen. Der Regional-Express Chemnitz – Leipzig erfasste das Fahrzeug mit voller Wucht. Der Triebwagen stürzte um, weitere Waggons sprangen aus dem Gleis.    <span id="more-25355"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein Transporter am Bahnübergang auf den PKW auf und schob das Fahrzeug auf die Gleise. Der Fahrer soll sich in letzter Sekunde in Sicherheit gebracht haben.</p>
<p>Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Kreis Leipzig waren im Großeinsatz. Die Polizei gab unter Berufung auf die eingesetzten Rettungskräfte vorläufig eine Zahl von neun Schwerverletzten und 16 Leichtverletzten zu Protokoll. Die Rettungsarbeiten sollen gerade beendet worden sein. Die Bergung des Unglückszuges wird noch bis in die Nacht andauern.</p>
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		<title>Rettungskräfte probten Ernstfall an brennendem Flugzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungskrafte-probten-ernstfall-an-brennendem-flugzeug-25122</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 08:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden (pm) &#8211; Sirenen, Blaulicht, Feuer: Am Flughafen Dresden International wurde am vergangenen Wochende ein Flugzeugunfall simuliert. Die 150 Einsatzkräfte hatten die Lage schnell im Griff. Bei der Notfallübung „Lilienthal 2011“ probte die Flughafen-Feuerwehr gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Dresden, Freiwilligen Feuerwehren aus Dresden (Klotzsche, Langebrück, Weixdorf, Hellerau, Wilschdorf), der Bundespolizei und vielen Helfern den Ernstfall. [...]]]></description>
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<div id="attachment_25123" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/lilienthal2.JPG"><img class="size-full wp-image-25123" title="lilienthal2" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/lilienthal2.JPG" alt="Notfallübung Lilienthal 2011 (Foto: Dresden International Airport)" width="290" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Notfallübung Lilienthal 2011 (Foto: Flughafen Dresden GmbH)</p></div>
<p>Dresden (pm) &#8211; Sirenen, Blaulicht, Feuer: Am Flughafen Dresden International wurde am vergangenen Wochende ein Flugzeugunfall simuliert. Die 150 Einsatzkräfte hatten die Lage schnell im Griff. <span id="more-25122"></span></p>
<p>Bei der Notfallübung „Lilienthal 2011“ probte die Flughafen-Feuerwehr gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Dresden, Freiwilligen Feuerwehren aus Dresden (Klotzsche, Langebrück, Weixdorf, Hellerau, Wilschdorf), der Bundespolizei und vielen Helfern den Ernstfall. Rund 150 Einsatzkräfte waren beteiligt. Laut den Richtlinien der Internationalen Luftfahrtorganisation ICAO ist der Flughafen verpflichtet, in einem Abstand von höchstens zwei Jahren Notfallübungen durchzuführen.</p>
<p>Das Szenario: Ein Frachtflugzeug startet zu einem Testflug. An Bord sind acht Techniker und zehn Tonnen Kraftstoff. Nachdem im linken Triebwerk Feuer ausbricht, lässt der Pilot über den Tower „Full Emergency“ (Landesicherung mit zu erwartendem Flugunfall) ausrufen. Bei der Notlandung explodiert das linke Triebwerk, wodurch Tragfläche und Hauptfahrwerk stark beschädigt werden. Das Flugzeug kippt zur Seite weg, rutscht unkontrolliert von der Landebahn und kommt erst auf der Vorfeldfläche „Ramp 2“ zum Liegen. Der Tower ruft „Aircraft Accident“ (Flugunfall) aus. Die Rettungskräfte rücken an, um Insassen zu befreien, Brände zu bekämpfen und auslaufenden Treibstoff aufzufangen.</p>
<p>Die Notfallübung „Lilienthal 2011“ sollte die Zusammenarbeit und das richtige Handeln der Einsatzkräfte bei Versorgung und Transport der Verletzten trainieren. So kann das Risiko für Opfer und Helfer im Katastrophenfall minimiert werden. Außerdem wurden die gültigen Alarm- und Einsatzpläne überprüft sowie die Koordination der verschiedenen Fachdienste und Führungsebenen am Flughafen getestet.</p>
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		<title>Unfall mit Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-mit-strasenbahn-24819</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[patientengerechte Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Rettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Glauchaer Platz. Ein Straßenbahnzug kollidierte mit einem Pkw. Der Autofahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Durch den heftigen Aufprall wurde das Auto erheblich deformiert, einige Meter mitgeschliffen und gegen einen Mast gedrückt. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und in seinem Fahrzeug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bfhalle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24820" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bfhalle.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="134" /></a>Halle (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf dem Glauchaer Platz. Ein Straßenbahnzug kollidierte mit einem Pkw. Der Autofahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt.<span id="more-24819"></span></p>
<p>Durch den heftigen Aufprall wurde das Auto erheblich deformiert, einige Meter mitgeschliffen und gegen einen Mast gedrückt. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Der Straßenbahnführer blieb bis auf ein paar Blessuren unverletzt und stand unter Schock.</p>
<p>Das Einsatzleitzentrum beorderte, nach mehreren eingehenden Notrufen, den Rüstzug der Hauptwache sowie Kräfte des Rettungsdienstes zum Einsatzort. Auf Grund des sich gebildeten Verkehrsstaus kamen die Kräfte der Feuerwehr Halle nur unter Schwierigkeiten zum Einsatzort.</p>
<p>Der Einsatzleiter führte mit seinen Gruppenführern eine erste Lageerkundung durch. Der Fußraum des Fahrzeugs war durch die gewaltige mechanische Einwirkung auf ein Minimum zusammengedrückt. Dadurch waren die Beine des Fahrers in komplizierter Weise eingeklemmt. Mehrere Trupps legten verschiedene hydraulische Rettungsgeräte bereit. Der Einsatzleiter wies Ansatzpunkte an. Mit mehreren Tonnen Spreizkraft wurde millimeterweise Raum um die Füße und Beine des Verletzten geschaffen. Immer wieder mussten die Rettungsmaßnahmen unterbrochen werden, da sich einige Teile des Innenraums in bedrohlicher Weise bewegten und den Eingeklemmten gefährdeten. Die Einsatzkräfte setzten dann auf Anweisung die schweren Rettungsmittel neu an. Unter hohen physischen Belastungen der Mannschaften gelang es nach und nach die Beine zu befreien.</p>
<p>Doch die Verletzungen des Fahrers waren zu groß, um ihn durch die bereits geschaffene Öffnung zu retten. Für eine patientengerechte Rettung, musste der Straßenbahnzug zurückgesetzt werden. Dies geschah unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen, da in der Regel jede Bewegung des Unfallfahrzeuges eine Gefahr darstellen kann. Alle Maßnahmen wurden mit dem anwesenden Notarzt abgestimmt, der zeitgleich eine Stabilisierung des Verletzten vornahm. Nach knapp zwei Stunden konnte die Person erfolgreich dem Rettungsdienst übergeben werden.</p>
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		<title>Explosion und Brand in Bäckerei</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosion-und-brand-in-backerei-24812</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeeinsturz]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig (pol/BF) – Um 14.19 Uhr unterbrach gestern eine Explosion das geschäftige Treiben in der Mockauer Straße. Die Explosion zerstörte das Gebäude einer Bäckerei. Unter den brennenden Trümmern wurde eine Person verschüttet. Gemäß dem Einsatzstichwort „Explosion-Gebäudeeinsturz“ wurden seitens der Feuerwehr Leipzig zu Beginn des Einsatzes neben einem Löschzug sowie dem A-Dienst auch der B-Dienst, der [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pol/BF) – Um 14.19 Uhr unterbrach gestern eine Explosion das geschäftige Treiben in der Mockauer Straße. Die Explosion zerstörte das Gebäude einer Bäckerei. Unter den brennenden Trümmern wurde eine Person verschüttet.<span id="more-24812"></span></p>
<p>Gemäß dem Einsatzstichwort „Explosion-Gebäudeeinsturz“ wurden seitens der Feuerwehr Leipzig zu Beginn des Einsatzes neben einem Löschzug sowie dem A-Dienst auch der B-Dienst, der Gerätewagen Messtechnik sowie ein Rüstwagen und später auch der C-Dienst alarmiert. Der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber im Einsatz.</p>
<p>Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um eine Gasexplosion handelte. Durch die Feuerwehr wurde unterdessen die verschüttete Person lokalisiert und Stück für Stück freigelegt. Um ausschließen zu können, dass sich weitere Personen unter den Trümmern befinden, kamen speziell geschulte Spürhunde zum Einsatz. Ihre Suche brachte keine Hinweise auf weitere Verschüttete.</p>
<p>Neben dem stückweisen Abtragen der Trümmer wurde durch die Feuerwehr die kontinuierliche Sicherung des Gebäuderestes vorgenommen. Hierzu kamen weitere Spezialfahrzeuge zum Zuge. Auch ein Kran wurde in Stellung gebracht, um das Bewegen der teilweise tonnenschweren Teile zu ermöglichen.<br />
Der verschüttete Mann konnte mit Hilfe der Spezialtechnik gegen 19.30 Uhr geborgen werden. Der Notarzt stellte den Tod der Person fest. Die Leiche wurde in die Rechtsmedizin gebracht. Die Identität des Mannes ist noch ungeklärt.</p>
<p>Durch das Kriseninterventionsteam (KIT) wurden einzelne Personen seelsorgerisch betreut. Gegen 20.00 Uhr verließen die letzten Kräfte der Feuerwehr den Unglücksort.</p>
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		<title>20 Jahre DRF Luftrettung an der Station Zwickau</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/20-jahre-drf-luftrettung-an-der-station-zwickau-23903</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Zwickau]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwickau (drf) – Auf 20 Jahre Luftrettung in Zwickau blickte die DRF am Freitag bei einem Festakt im August-Horch-Museum zurück. „Unser Zwickauer Hubschrauber wurde 1991 am Heinrich-Braun-Klinikum in Dienst gestellt. Zwickau war die erste Luftrettungsstation der DRF Rettung in den neuen Bundesländern“, so Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, bei der Feierlichkeit. Der Hubschrauber „Christoph [...]]]></description>
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<p>Zwickau (drf) – Auf 20 Jahre Luftrettung in Zwickau blickte die DRF am Freitag bei einem Festakt im August-Horch-Museum zurück.<span id="more-23903"></span></p>
<p>„Unser Zwickauer Hubschrauber wurde 1991 am Heinrich-Braun-Klinikum in Dienst gestellt. Zwickau war die erste Luftrettungsstation der DRF Rettung in den neuen Bundesländern“, so Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, bei der Feierlichkeit.</p>
<p>Der Hubschrauber „Christoph 46“ leistet rund 1.500 Einsätze im Jahr. Neben der Notfallrettung wird er außerdem für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.</p>
<p>Erst kürzlich konnte durch das schnelle Eingreifen der boden- und luftgebundenen Einsatzkräfte ein fünfjähriges Kind erfolgreich reanimiert werden, nachdem es bereits rund 20 Minuten leblos im Wasser trieb.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vermisste Joggerin verletzt aufgefunden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vermisste-joggerin-verletzt-aufgefunden-23897</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vermisste-joggerin-verletzt-aufgefunden-23897#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Reichstädt]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshundestaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Talsperre]]></category>
		<category><![CDATA[vermisste Joggerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichstädt (pol) &#8211; Die über 20-stündige Suche nach einer vermissten 42-Jährigen nahe Reichstädt (Sachsen) konnte am Donnerstagabend erfolgreich beendet werden. Seit dem frühen Donnerstagmorgen suchte ein Großaufgebot an Kräften nach der seit Mittwochabend vermissten Joggerin. Die DRK-Wasserwacht suchte die Talsperren Malter und Lehnmühle ab. Auch die Bereitschaftspolizei wurde angefordert. Zwei Polizeihubschrauber unterstützten die Suche aus [...]]]></description>
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<p>Reichstädt (pol) &#8211; Die über 20-stündige Suche nach einer vermissten 42-Jährigen nahe Reichstädt (Sachsen) konnte am Donnerstagabend erfolgreich beendet werden.</p>
<p><span id="more-23897"></span>Seit dem frühen Donnerstagmorgen suchte ein Großaufgebot an Kräften nach der seit Mittwochabend vermissten Joggerin. Die DRK-Wasserwacht suchte die Talsperren Malter und Lehnmühle ab. Auch die Bereitschaftspolizei wurde angefordert. Zwei Polizeihubschrauber unterstützten die Suche aus der Luft. Die Freiwillige Feuerwehr Kreischa stellte mit ihrem Einsatzleitfahrzeug für längere Zeit eine reibungslose Funkverbindung her.</p>
<p>Am Donnerstagmittag gegen 12.30 Uhr wurde das Auto der Vermissten leer an der Talsperre Lehnmühle gefunden. Die Teams der Rettungshundestaffeln des Bundesverbandes Rettungshunde waren für das angrenzende Waldstück nicht ausreichend. Zur Unterstützung kam deshalb die Rettungshundestaffel Sachsen-Ost hinzu.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit den weiteren hinzugezogenen Einsatzkräften führte die Suche am Donnerstagabend gegen 18.30 Uhr dann zum Erfolg. Ein Rettungshund fand die Vermisste. Sie lag mit einer Fußverletzung am Ufer eines Baches. Nähere Angaben zu den Umständen des Unfallhergangs liegen nicht vor.</p>
<p>Die Verletzte wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Rettungsassistenten begehen Selbstmord</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bautzen (rd.de) – Die Kollegen sind erschüttert: Zwei Rettungsassistenten in Bautzen haben im Verlauf von zwei Wochen Selbstmord begangen. Nun steht der Verdacht im Raum, dass die prekären Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst die Mitarbeiter in den Freitod getrieben haben. Schlechte Bezahlung, Überstunden, mangelhafte Ausstattung; die Ehen zerrüttet, die Rettungsassistenten verzweifelt. Der schockierende Bericht der Sächsischen Zeitung, [...]]]></description>
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<p>Bautzen (rd.de) – Die Kollegen sind erschüttert: Zwei Rettungsassistenten in Bautzen haben im Verlauf von zwei Wochen Selbstmord begangen. Nun steht der Verdacht im Raum, dass die prekären Arbeitsbedingungen im Rettungsdienst die Mitarbeiter in den Freitod getrieben haben.<span id="more-23754"></span></p>
<p>Schlechte Bezahlung, Überstunden, mangelhafte Ausstattung; die Ehen zerrüttet, die Rettungsassistenten verzweifelt. Der schockierende <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2800988  " target="_blank">Bericht der Sächsischen Zeitung</a>, lässt gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass die miesen Arbeitsbedingungen mit dem Tod der zwei Rettungsassistenten in Verbindung stehen. Während sich ein Mitarbeiter des ASB über Pfingsten erschoss, wählte ein Rettungsassistent des DRK einen Giftcocktail, um seinem Leben ein Ende zu bereiten.</p>
<p>Die Mitarbeiter berichten der Zeitung anonym über erhebliche Missstände in Krankentransport und Rettungsdienst sowie über Kollegen, die den Stress mit Tabletten und Alkohol wegspülen wollen. Das DRK hat eine hohe Arbeitsbelastung eingeräumt. Es sei keine Seltenheit, dass mehr als 48 Wochenstunden gearbeitet werden muss. Der ASB will jetzt den Druck auf die Krankenkassen erhöhen, um mehr Geld für Personal und Ausrüstung zu erhalten.</p>
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		<title>Ausbildungskooperation im Katastrophenschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pm) &#8211; Der Sächsische Staatsminister des Innern Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten am Rande der Innenministerkonferenz in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des SAFER-Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen. Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (pm) &#8211; Der Sächsische Staatsminister des Innern Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten am Rande der Innenministerkonferenz in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des SAFER-Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen. <span id="more-23652"></span></p>
<p>Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die Abläufe im Katastrophenfall immer wieder zu üben. Wie notwendig die Sicherstellung eines funktionierenden Katastrophenschutzes auf hohem Niveau ist, hat sich gerade erst wieder bei der Bewältigung des Sommerhochwassers 2010 gezeigt. „Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sachsen in diesem wichtigen Feld der Inneren Sicherheit. Das Ausbildungssystem SAFER ist hochmodern und in dieser Form bundesweit einzigartig. Durch die Partnerschaft wird es möglich sein, gemeinsam das System weiterzuentwickeln. SAFER wird künftig auch durch die „sächsische Brille“ betrachtet – Potenzial für neue Ideen dürfte garantiert sein“, sagte Innenminister  Lewentz.</p>
<p>„Mit Abschluss der Vereinbarung stellen wir unseren Landkreisen eine moderne Übungsmöglichkeit zur Verfügung, die die bereits bestehenden Übungsverpflichtungen um eine weitere Komponente ergänzt. Es ist mir wichtig, dass unsere Landkreise gut auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz vorbereitet sind“, so Staatsminister Ulbig.<br />
Vorgesehen ist zunächst eine Erprobung des Systems in Sachsen. Dabei werden die Übungsinhalte in Abstimmung mit der Landesfeuerwehrschule Sachsen und den Katastrophenschutzbehörden auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten.</p>
<p>SAFER ist ein computergestütztes Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz, das von der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit  der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz entwickelt und dort für Ausbildungs- und Übungszwecke eingesetzt wird. Das System bietet die Möglichkeit, verschiedene Szenarien, wie beispielsweise Hochwasser, Zugunglücke oder Chemieunfälle realitätsnah zu üben. Die Übungsteilnehmer können sich in der 3-D-Simulation frei im Szenario bewegen. Insbesondere auf das im Katastrophenfall erforderliche enge Zusammenwirken aller am Einsatz beteiligten Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Polizei wird besonderes Augenmerk gelegt.</p>
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		<title>Schwierige Venenpunktion im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (rd.de) &#8211; Im Notfall muss es schnell gehen. Für den dringend benötigten Zugang keine geeignete Vene zu finden, ist ein Stressmoment. Eine Promotionarbeit geht nun der Frage nach, wie Rettungsdienstmitarbeiter mit solchen Situationen umgehen. Catherine Werner führt im Rahmen Ihrer Doktorarbeit eine Befragung von im deutschen Rettungsdienst tätigen Notärzten, Rettungsassistenten und Rettungssanitätern zum Thema [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/boneinjectiongun.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23620" title="boneinjectiongun" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/boneinjectiongun.jpg" alt="boneinjectiongun" width="290" height="160" /></a>Chemnitz (rd.de) &#8211; Im Notfall muss es schnell gehen. Für den dringend benötigten Zugang keine geeignete Vene zu finden, ist ein Stressmoment. Eine Promotionarbeit geht nun der Frage nach, wie Rettungsdienstmitarbeiter mit solchen Situationen umgehen.<span id="more-23619"></span></p>
<p>Catherine Werner führt im Rahmen Ihrer Doktorarbeit eine Befragung von im deutschen Rettungsdienst tätigen Notärzten, Rettungsassistenten und Rettungssanitätern zum Thema „Intraossärzugänge im Rettungsdienst“ durch. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens soll der Stellenwert alternative Zugangswege untersucht werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der für den Erwachsenenbereich relativ neuen intraossären Punktion.</p>
<p>Für die Teilnahme an der Befragung ist es egal, ob die intraossäre Punktion bereits Routine oder eher Neuland darstellt. Die Umfrage zum Thema „Schwierige Venenpunktion im Rettungsdienst“ nimmt etwa 5-10 Minuten in Anspruch. Als zusätzlicher Anreiz werden unter allen Teilnehmern Geld- und Sach-Preise verlost. Auf Wunsch wird das Ergebniss der Studie zugesandt.</p>
<p>Die Umfrage findet man hier:<br />
<a href="http://osg.informatik.tu-chemnitz.de/forschung/survey/index.php?sid=45425&amp;lang=de" target="_blank">http://osg.informatik.tu-chemnitz.de/forschung/survey/index.php?sid=45425&amp;lang=de</a></p>
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		<title>Studiengang Medical Engineering in Chemnitz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studiengang-medical-engeneering-in-chemnitz-23587</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen [...]]]></description>
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<div id="attachment_23588" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg"><img title="(Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" width="290" class="size-full wp-image-23588" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg" alt="Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)</p></div>
<p>Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften.  <span id="more-23587"></span></p>
<p>Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Absolventen des neuen zulassungsfreien Studienganges &#8220;Medical Engineering&#8221;, der im Oktober 2011 an der Technischen Universität Chemnitz startet, werden davon profitieren. In sieben Semestern lernen sie ein interdisziplinäres Forschungs- und Arbeitsgebiet an der Schnittstelle zwischen den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Medizin kennen. &#8220;Die Verbindung aus Lehrinhalten der Konstruktionstechnik, Mechanik und Werkstoffwissenschaft, ergänzt durch die Vermittlung medizinischer und biomechanischer Kenntnisse, ist derzeit deutschlandweit einzigartig&#8221;, versichert Prof. Dr. Martin Wagner, Inhaber der Professur Werkstofftechnik. Damit hebe sich dieses Studienangebot der TU Chemnitz von den elektrotechnisch orientierten Medizintechnik-Studiengängen anderer Hochschulen ab. Die Vermittlung medizinischer, biomechanischer und medizintechnischer Kenntnisse erfolgt in enger Kooperation mit dem Klinikum Chemnitz.</p>
<p>Voraussetzung für dieses Bachelor-Studium, das in der Regel im Wintersemester beginnt, ist die allgemeine Hochschulreife. Im letzten Semester absolvieren die Studierenden ein zehnwöchiges Praktikum und schreiben ihre Abschlussarbeit. &#8220;An der TU Chemnitz ist zudem die Einrichtung eines dreisemestrigen, konsekutiven Master-Studienganges Medical Engineering geplant. Dieser soll sich unter anderem verstärkt den wirtschaftlichen Aspekten sowie der aktuellen Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik widmen&#8221;, sagt Wagner. Bachelor-Absolventen haben Zukunftsperspektiven unter anderem in der Entwicklung und im Vertrieb medizintechnischer Produkte, Geräte und Hilfsmittel in Unternehmen und Kliniken. Aber auch in der Betreuung der medizintechnischen Ausstattung von Krankenhäusern oder in der Beratung und Evaluation technologischer Aspekte ergeben sich interessante Berufsfelder.</p>
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		<title>Leipziger Johanniter stellen Rettungskiste in Dienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/juh-sachsen-stellt-rettungskiste-in-dienst-22968</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 15:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der Regionalverband Leipzig/Nordsachsen der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22970" title="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen.jpg" alt="Die Rettungskiste der Leipziger Johanniter. Foto: JUH LV Sachsen" width="290" height="228" /></a>Ein ungewöhnliches Rettungsmittel stellte der <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/lv-sachsen/regionalverband-leipzignordsachsen/" target="_blank">Regionalverband Leipzig/Nordsachsen</a> der Johanniter-Unfall-Hilfe in Dienst: die „rollende Rettungskiste“. Als Basis des Fahrzeugs vom Typ Seifenkiste dient ein Rollstuhl-Fahrgestell mit verlängertem Radstand. Der Ausbau erfolgte in Eigenleistung in über 300 Arbeitsstunden. <span id="more-22968"></span></p>
<p>Laut Pressemitteilung des JUH-Landesverbands Sachsen zeichnet sich die Rettungskiste durch einen besonders umweltschonenden Antrieb aus. Damit soll sie sich insbesondere zur sanitätsdienstlichen Absicherung großer Menschenmengen eignen.</p>
<p>Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen „JUH 1“ ist in Reinweiß (RAL 9010) lackiert und mit leuchtroten Warnstreifen (RAL 3024) versehen. Es verfügt über Einzelblaulichter auf dem Dach, LED-Frontblitzer sowie eine Sirene. Zur erweiterten Sonderausstattung gehören außerdem manuell verstellbare Außenspiegel, Fahrlicht und Backenbremse. Die medizinische Beladung besteht unter anderem aus einem Rettungsrucksack.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-22971" title="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Rettungskiste-JUH-Sachsen_2-150x150.jpg" alt="Seifenkiste mit Sondersignalanlage. Foto: JUH LV Sachsen" width="150" height="150" /></a>Laut Messung der Leipziger Verkehrspolizei erreicht die Rettungskiste eine Höchstgeschwindigkeit von 27 km/h – bei Bergabfahrt.</p>
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		<title>GARD und Promedica verbinden Aktivitäten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/gard-und-promedica-verbinden-aktivitaten-22266</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen GARD und Promedica gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22267" title="Geschäftsführung von Promedica und GARD." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Promedica_GARD_Partnerschaft_Pressefoto.jpg" alt="Geschäftsführung von Promedica und GARD." width="290" height="228" />Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen <a href="http://www.gard.org" target="_blank">GARD </a>und <a href="http://www.promedica-rettungsdienst.de" target="_blank">Promedica </a>gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. <span id="more-22266"></span></p>
<p>Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Energie bündeln, um einen hochwertigen Rettungsdienst und optimale Wirtschaftlichkeit an allen Standorten auf Dauer sichern zu können.</p>
<p>„Wir bündeln unsere Kompetenzen und schaffen Synergieeffekte, von denen unsere Patienten, Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter profitieren werden“, erläutert GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth. Promedica agiert weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit der bisherigen Geschäftsleitung. Um die Verbindung von GARD und Promedica erfolgreich zu realisieren, verstärkte sich die Unternehmensgruppe zum 1. April 2011 personell mit Jan-Christoph Czichy. Er verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Rettungsdienst und war die letzten viereinhalb Jahre Rettungsdienstleiter einer Hilfsorganisation für sieben Bundesländer in Nord- und Ostdeutschland.</p>
<p>Mit mehr als 700 Mitarbeitern an 21 Standorten in Hamburg, Niedersachsen, Sachsen und Dänemark gehört GARD auch international zu den großen privaten Rettungsdiensten. Promedica verfügt über 20 Rettungswachen in Brandenburg, Sachsen, Niedersachen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Foto (v. li.): Siefke Tammen, Ingo Lender (beide Geschäftsführer Promedica), Jan-Christoph Czichy (Mitglied der Geschäftsleitung Promedica und GARD), Sven Jarmuth<br />
(Geschäftsführer GARD), Björn Keller (Prokurist GARD).</p>
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		<title>Sachsen zahlt Jubiläumsprämie an Ehrenamtliche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sachen-zahlt-jubilaumspramie-an-ehrenamtliche-21943</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 07:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pm/rd.de) – Sachsens Staatsminister Ulbig hat gestern die Sächsische Jubiläumszuwendungsverordnung unterzeichnet. Für die langjährige ehrenamtliche Arbeit bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz winkt nun Bares. Damit werden im Freistaat Sachsen Jubiläumsprämien für die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehren, die Mitarbeiter im Rettungsdienst und die Helfer im Katastrophenschutz eingeführt. Die Jubiläumszuwendung wird anlässlich eines 10-, 25- und [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm/rd.de) – Sachsens Staatsminister Ulbig hat gestern die Sächsische Jubiläumszuwendungsverordnung unterzeichnet. Für die langjährige ehrenamtliche Arbeit bei Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz winkt nun Bares.<span id="more-21943"></span></p>
<p>Damit werden im Freistaat Sachsen Jubiläumsprämien für die Angehörigen der freiwilligen Feuerwehren, die Mitarbeiter im Rettungsdienst und die Helfer im Katastrophenschutz eingeführt.</p>
<p>Die Jubiläumszuwendung wird anlässlich eines 10-, 25- und 40-jährigen aktiven ehrenamtlichen Dienstes gezahlt. Der Jubilar erhält 100 Euro für zehn Jahre. 25 Jahre ehrenamtlichen Dienst würdigt der Freistaat mit 200 Euro. Mit 300 Euro anerkennt Sachsen 40 Jahre Dienst zum Wohle des Gemeinwesens. Zusätzlich erhalten die ehrenamtlichen Helfer als besondere Anerkennung eine Dankesurkunde des sächsischen Innenministers.</p>
<p>Innenminister Markus Ulbig: „Ehrenamtliches Engagement ist unbezahlbar. Dennoch ist es mir wichtig, ehrenamtliche Arbeit nicht nur mit Worten zu würdigen. Wer jahrzehntelang bei der Feuerwehr, im Rettungsdienst oder im Katastrophenschutz mithilft, soll sich über eine kleine ‚Finanzspritze’ freuen dürfen.“</p>
<p>Stichtag für die Anerkennung ist der 1. Januar 2011. Die Kosten für die Jubiläumszuwendungen trägt der Freistaat Sachsen. Dafür sind allein für die Jahre 2011 und 2012 jeweils 668.000 Euro im Staatshaushalt bereitgestellt.</p>
<p>Nach der Jubiläumszuwendungsverordnung werden die ehrenamtlich Tätigen von den jeweiligen Aufgabenträgern, den Gemeinden, Rettungszweckverbänden, Landkreisen und Kreisfreien Städten bzw. von den Hilfsorganisationen vorgeschlagen.</p>
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		<title>Einsatzkräfte suchten nach Verschütteten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzkrafte-suchten-nach-verschutteten-21281</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 08:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwickau (pol) &#8211; Am Dienstagmorgen stürzte auf der Äußeren Schneeberger Straße 105 in Zwickau der zweistöckige Anbau eines unbewohnten Wohnhauses zusammen. Einsatzkräfte suchten nach Verschütteten. Anwohner konnten den Einbruch des sich in desolatem Zustand befindenden Gebäudes zwischen 7 und 8 Uhr morgens bemerken. Erst am Dienstagabend hatte das Ordnungsamt der Stadt Zwickau sowie das Polizeirevier Zwickau [...]]]></description>
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<p>Zwickau (pol) &#8211; Am Dienstagmorgen stürzte auf der Äußeren Schneeberger Straße 105 in Zwickau der zweistöckige Anbau eines unbewohnten Wohnhauses zusammen. Einsatzkräfte suchten nach Verschütteten.<span id="more-21281"></span></p>
<p>Anwohner konnten den Einbruch des sich in desolatem Zustand befindenden Gebäudes zwischen 7 und 8 Uhr morgens bemerken. Erst am Dienstagabend hatte das Ordnungsamt der Stadt Zwickau sowie das Polizeirevier Zwickau davon Kenntnis erlangt. Nach Hinweisen, dass sich im Gebäude öfters spielende Kindern aufhalten, wurden die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um auszuschließen, dass sich Personen unter den Trümmern befinden.</p>
<p>Die Zwickauer Berufsfeuerwehr suchte den Bereich mit einer Wärmebildkamera ab. Mit speziell ausgebildeten Hunden der DRK-Rettungshundestaffel erfolgte gegen 22 Uhr eine Absuche an der Einsturzstelle. Alle Suchmaßnahmen endeten ohne Hinweise auf verschüttete Personen. Durch den Bauhof der Stadt Zwickau und die Freiwillige Feuerwehr Oberhohndorf erfolgte die Absicherung der Einsturzstelle. Es wurden glücklicherweise keine verschütteten Personen gefunden.</p>
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		<title>Unfallfahrer konnte sich nicht in Sicherheit bringen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfallfahrer-konnte-sich-nicht-in-sicherheit-bringen-21198</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hainichen (pol) &#8211; Auf der A 4 in Fahrtrichtung Eisenach geriet am Mittwochmorgen ein 3er BMW vor der Anschlussstelle Hainichen ins Schleudern, kollidierte mit der Mittelschutzplanke und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. Ein VW T3 und ein Ford Fiesta streiften den verunglückten BMW. Der 23-jährige Fahrer des BMW war nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem [...]]]></description>
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<p>Hainichen (pol) &#8211; Auf der A 4 in Fahrtrichtung Eisenach geriet am Mittwochmorgen ein 3er BMW vor der Anschlussstelle Hainichen ins Schleudern, kollidierte mit der Mittelschutzplanke und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen stehen. <span id="more-21198"></span></p>
<p>Ein VW T3 und ein Ford Fiesta streiften den verunglückten BMW. Der 23-jährige Fahrer des BMW war nach bisherigen Erkenntnissen aus seinem Fahrzeug ausgestiegen und wollte offenbar in Richtung Mittelschutzplanke laufen. Dabei wurde er von einem nachfolgenden VW Bora erfasst.</p>
<p>Der 23-Jährige erlitt schwerste Verletzungen, an denen er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 18-jährige Bora-Fahrer wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt.</p>
<p>Die Richtungsfahrbahn Eisenach war während der Landung des Rettungshubschraubers für ca. 1½ Stunden voll gesperrt.</p>
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		<title>Infektionsursache der 16 Gymnasiasten unklar</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 08:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (rd.de) &#8211; Die heftigen Brechdurchfälle der 16 Schüler des Gymnasiusms in Freital gehen nicht auf das Konto des Norovirus. Was diese Symptome ausgelöst hat, gibt den Medizinern Rätsel auf. Vorgestern litten Schüler in der Sporthalle des Gymnasiums unter plötzlich auftretenden Brechdurchfällen und lösten so einen Großeinsatz des Rettungsdienstes aus. Insgesamt 12 Rettungswagen rückten an, [...]]]></description>
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<p>Dresden (rd.de) &#8211; Die heftigen Brechdurchfälle der 16 Schüler des Gymnasiusms in Freital gehen nicht auf das Konto des Norovirus. Was diese Symptome ausgelöst hat, gibt den Medizinern Rätsel auf.<span id="more-21105"></span></p>
<p>Vorgestern litten Schüler in der Sporthalle des Gymnasiums unter plötzlich auftretenden Brechdurchfällen und lösten so einen Großeinsatz des Rettungsdienstes aus. Insgesamt 12 Rettungswagen rückten an, 16 Schülerinnen und Schüler wurden ins Krankenhaus gebracht, weitere 57 Kinder wurden auf eine mögliche Infizierung untersucht.</p>
<p>Den 16 Kindern geht es zwar durchweg besser, aber die Laboruntersuchungen zeigten nach Angaben des Landratamtes keine Hinweise auf den Norovirus als Verursacher. Es wurde auch auf weitere Erreger, die ähnliche Beschwerden hervorrufen können, getestet. Auch hier mit negativen Resultat.</p>
<p>Mehr hierzu: <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/noroviren-16-gymnasiasten-erkrankt-21086" target="_self">Noroviren: 16 Gymnasiasten erkrankt</a></p>
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		<title>Noroviren: 16 Gymnasiasten erkrankt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 08:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freital (rd.de) – Großeinsatz für den Rettungsdienst in einem Freitaler Gymnasium. Nachdem sich Schüler beim Sportunterricht krümmten und übergaben, eilte ein Großaufgebot von Rettungsdienst und Feuerwehr zur Schule. Eine Norovirusinfektion gilt als Ursache. Insgesamt waren gestern Morgen 16 Schüler augenscheinlich mit Kreislaufproblemen in der Sporthalle zusammengebrochen. Der Verdacht gefährlicher Substanzen in der Atemluft bestätigte sich [...]]]></description>
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<p>Freital (rd.de) – Großeinsatz für den Rettungsdienst in einem Freitaler Gymnasium. Nachdem sich Schüler beim Sportunterricht krümmten und übergaben, eilte ein Großaufgebot von Rettungsdienst und Feuerwehr zur Schule. Eine Norovirusinfektion gilt als Ursache.<span id="more-21086"></span></p>
<p>Insgesamt waren gestern Morgen 16 Schüler augenscheinlich mit Kreislaufproblemen in der Sporthalle zusammengebrochen. Der Verdacht gefährlicher Substanzen in der Atemluft bestätigte sich nicht. Vielmehr sprachen die Symptome mit Durchfall und Erbrechen für eine Noroviren-Infektion. Die betroffenen Schüler wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das gesamte Schulgebäude wurde geräumt.</p>
<p>Nach Angaben von Radio Dresden waren zwei Rettungshubschrauber und mehrere Rettungswagen im Einsatz. 60 weiteren Schüler im Sporthallentrakt zeigten keine Symptome.  Ein Notfalltelefon für  besorgte Eltern wurde eingerichtet.</p>
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		<title>Krankenkassen in Sachsen verärgert über Ausschreibungsstopp</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krankenkassen-in-sachsen-verargert-uber-ausschreibungsstopp-20879</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pm) &#8211; Mit einer gemeinsamen Presseerklärung reagieren die AOK PLUS für Sachsen und Thüringen sowie der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) in Sachsen auf die Aussetzung von Ausschreibungen im Rettungsdienst. Bei ihnen stößt die Abkehr von den getroffenen Vereinbarungen im Rahmen des Blaulichtgesetzes von 2004 auf Unverständnis. Die Ausschreibung von Leistungen des Rettungsdienstes wird [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm) &#8211; Mit einer gemeinsamen Presseerklärung reagieren die AOK PLUS  für Sachsen und Thüringen sowie der Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) in Sachsen auf die Aussetzung von Ausschreibungen im Rettungsdienst. Bei ihnen stößt die Abkehr von den getroffenen Vereinbarungen im Rahmen des Blaulichtgesetzes von 2004 auf Unverständnis. <span id="more-20879"></span></p>
<p>Die Ausschreibung von Leistungen des Rettungsdienstes wird in Sachsen bis Ende 2012 gestoppt. Der Sächsische Landtag hat mit dem Haushaltbegleitgesetz 2011 / 2012 einer Regelung zugestimmt, die die Durchführung von Auswahlverfahren in diesem Bereich aussetzt.</p>
<p>„Wir sind verwundert darüber,  wie die Änderung im Haushaltsbegleitgesetz zustande gekommen ist“, erklärt Rolf Steinbronn, Vorsitzender des Vorstands der AOK PLUS. „Diese Art und Weise steht im Widerspruch zu den ursprünglichen Intentionen des sogenannten Blaulichtgesetzes, an dessen Erarbeitung die gesetzlichen Krankenkassen maßgeblich beteiligt waren. Wir tragen den Löwenanteil an der Finanzierung des Rettungsdienstes, wurden aber bei der jetzigen Neuregelung völlig außen vor gelassen.“</p>
<p>Das Sächsische Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz („Blaulichtgesetz“) wurde 2004 durch den Sächsischen Landtag verabschiedet. Für den Rettungsdienst wurde ein Auswahlverfahren mit dem Ziel festgelegt, Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Rettungsdienst zu befördern.</p>
<p>Um die Umstellung zu erleichtern, war eine Übergangsfrist bis Ende 2008 vorgesehen. Nur in den Städten Dresden und Görlitz sowie in drei ehemaligen Landkreisen fanden bereits Ausschreibungen statt. Im übrigen Sachsen wurden noch keine Ausschreibungen durchgeführt. Vielmehr werden die Leistungserbringer auf Grundlage der bis dato geltenden verwaltungsrechtlichen Genehmigungen tätig.</p>
<p>Mehrere Leistungserbringer des Rettungsdienstes hatten in der Vergangenheit gegen die Durchführung des Auswahlverfahrens geklagt. Nach den Rechtssprechungen des Bundesgerichtshofes und des Europäischen Gerichtshofes sind förmliche Vergabeverfahren durchzuführen. Mit der Aussetzung der Auswahlverfahren will der sächsische Gesetzgeber die Möglichkeit schaffen, in den nächsten zwei Jahren die landesgesetzlichen Grundlagen zu novellieren.</p>
<p>„Durch die erneute, lange Verzögerung der Ausschreibungen wird zu Lasten der Beitragszahler eine Chance vertan, wirtschaftliche und wettbewerbliche Strukturen im Rettungsdienst zu etablieren“, betonte Silke Heinke, Leiterin der Landesvertretung Sachsen des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) „Anstatt das Verfahren zu stoppen, hätte man einen geeigneteren Weg finden können, um die Ziele des Gesetzes zu erreichen. Wir hoffen, dass die bislang übliche Gesprächskultur eine Fortsetzung findet.“</p>
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		<title>Ehemann gesteht Mord per Notruf</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 08:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz &#8211; (pol) Samstagnacht hatte ein 69-Jähriger um 23.55 Uhr den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass er seine Ehefrau umgebracht habe. Umgehend eilten Polizei und Rettungsdienst zur Hainstraße in Chemnitz Sonnenberg. Für die Ehefrau kam in der Tat jede Hilfe zu spät. Der gerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der 70-jährigen Ehefrau feststellen. Nach [...]]]></description>
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<p>Chemnitz &#8211; (pol)  Samstagnacht hatte ein 69-Jähriger um 23.55 Uhr den Notruf gewählt und mitgeteilt, dass er seine Ehefrau umgebracht habe. Umgehend eilten Polizei und Rettungsdienst zur Hainstraße in Chemnitz Sonnenberg. Für die Ehefrau kam in der Tat jede Hilfe zu spät. <span id="more-20704"></span></p>
<p>Der gerufene Notarzt konnte nur noch den Tod der 70-jährigen Ehefrau feststellen. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand stach der 69-Jährige in der gemeinsamen Wohnung mehrfach mit einem Messer auf seine Ehefrau ein und verletzte sie derart schwer, dass sie noch am Tatort verstarb. Zu den Hintergründen kann derzeit noch nichts gesagt werden.</p>
<p>Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am heutigen Sonntag dem Haftrichter vorgeführt. Dem Haftantrag der Staatsanwaltschaft Chemnitz wurde entsprochen und Haftbefehl erlassen. Auf Grund seiner körperlichen Behinderungen wurde der 69-Jährige in ein Haftkrankenhaus gebracht. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen Mordverdacht gegen den Mann.</p>
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		<title>Durch Feuerwerkskörper schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/durch-feuerwerkskorper-schwer-verletzt-20642</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 11:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberschöna (pol) – Durch Feuerwerkskörper schwer verletzt wurde ein 22-Jähriger am Dienstagabend in Oberschöna bei Freiberg (Sachsen). Laut Polizei hantierte der 22-Jährige mit Feuerwerkskörpern in seinem Kinderzimmer in einem Einfamilienhaus an der Frankensteiner Straße. Dabei kam es gegen 20.15 Uhr zu einer Explosion, wodurch im Erdgeschoss erhebliche Schäden verursacht wurden. Das Kinderzimmer ist unbewohnbar, ein [...]]]></description>
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<p>Oberschöna (pol) – Durch Feuerwerkskörper schwer verletzt wurde ein 22-Jähriger am Dienstagabend in Oberschöna bei Freiberg (Sachsen).<span id="more-20642"></span></p>
<p>Laut Polizei hantierte der 22-Jährige mit Feuerwerkskörpern in seinem Kinderzimmer in einem Einfamilienhaus an der Frankensteiner Straße. Dabei kam es gegen 20.15 Uhr zu einer Explosion, wodurch im Erdgeschoss erhebliche Schäden verursacht wurden.</p>
<p>Das Kinderzimmer ist unbewohnbar, ein sich darüber befindlicher Raum wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Der 22-Jährige erlitt erhebliche Armverletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Unter Schranke vor den Zug gerutscht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unter-schranke-vor-den-zug-gerutscht-20335</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 06:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marienberg (pol) &#8211; Eine junge Frau wurde am Sonntagnachmittag in Marienberg (Sachsen) bei einem Unfall mit der Erzgebirgsbahn schwer verletzt. Wie die Polizei berichtete, war die 18-Jährige mit ihrem Opel Astra gegen 15.30 Uhr auf der Dörfelstraße in Richtung der Ortschaft Gebirge unterwegs. Auf einer Gefällstrecke brachte sie ihr Fahrzeug vor dem Bahnübergang auf winterglatter Fahrbahn [...]]]></description>
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<p>Marienberg (pol) &#8211; Eine junge Frau wurde am Sonntagnachmittag in Marienberg (Sachsen) bei einem Unfall mit der Erzgebirgsbahn schwer verletzt.<span id="more-20335"></span></p>
<p>Wie die Polizei berichtete, war die 18-Jährige mit ihrem Opel Astra gegen 15.30 Uhr auf der Dörfelstraße in Richtung der Ortschaft Gebirge unterwegs. Auf einer Gefällstrecke brachte sie ihr Fahrzeug vor dem Bahnübergang auf winterglatter Fahrbahn nicht zum Stehen. Sie rutschte mit ihrem Fahrzeug unter der Schranke durch und kollidierte mit einem vorbeifahrenden Zug der Erzgebirgsbahn.</p>
<p>Bei dem Zusammenstoß erlitt die junge Frau schwere Verletzungen. Fahrgäste der Erzgebirgsbahn wurden bei dem Zusammenstoß nicht verletzt.</p>
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		<title>Hausarztmangel macht Rettungsdiensten zu schaffen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hausarztmangel-macht-rettungsdiensten-zu-schaffen-20170</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) – Die enorme Steigerung der Einsatzzahlen von Rettungswagen und Notärzten korrespondiert durchaus nicht mit den Effekten einer alternden Gesellschaft. In manchen Gebieten hält vor allem der Hausarztmangel den Rettungsdienst auf Trab. Die Leitstelle in Zwickau registrierte im Jahr 2009 einen Anstieg der Anfragen nach Not- und Bereitschaftsdiensten um 53 Prozent. Mehr als 29.000-mal [...]]]></description>
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<p>Bonn (rd.de) – Die enorme Steigerung der Einsatzzahlen von Rettungswagen und Notärzten korrespondiert durchaus nicht mit den Effekten einer alternden Gesellschaft. In manchen Gebieten hält vor allem der Hausarztmangel den Rettungsdienst auf Trab.</p>
<p>Die Leitstelle in Zwickau registrierte im Jahr 2009 einen Anstieg der Anfragen nach Not- und Bereitschaftsdiensten um 53 Prozent. Mehr als 29.000-mal wurden der Dringende Hausbesuchsdienst- und ähnliche Dienstleistungen angefordert, berichtet die <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/ZWICKAU/ZWICKAU/7537447.php" target="_blank">Freie Presse</a> Sachsen.<br />
Und offenbar sind es eben solche Mängel in der Versorgung, die in der Folge dazu führen, dass die Anrufer in der Rettungsleitstelle einen Notarzt anfordern. Auch die Klinikambulanzen bekommen das zu spüren. 25 Prozent mehr Patienten drängen sich in der Notaufnahme der Paracelsius-Klinik in Zwickau.</p>
<p>Was in Städten wie Zwickau schon spürbar ist, bringt den Rettungsdienst in der Fläche in  Schwierigkeiten. Die <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1289550873994" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a> zitiert hierzu Armin Eisewicht, den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst im Landkreis Anhalt-Bitterfeld: Innerhalb der letzten vier Jahre habe sich die Zahl der Notarzteinsätze im Landkreis fast verdoppelt. Wurden die Notärzte im Jahr 2006 noch durchschnittlich 5,5 Mal innerhalb von 24 Stunden gerufen, sind es derzeit knapp acht Einsätze.</p>
<p>Eisewicht ist sich sicher, dass das Problem im Durchschnittsalter und der Unterbesetzung bei den Hausärzten im Landkreis liegt. Viele Ärzte schieden altersbedingt aus. Einen Nachfolger finden sie nicht. Da wundert es kaum, wenn die Notärzte im Landkreis Anhalt-Bitterfeld in rund 50 bis 60 Prozent der Einsätze mit Fällen konfrontiert werden, die eigentlich ein Hausarzt hätte behandeln können.</p>
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		<title>Starthilfe endete im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/starthilfe-endete-im-rettungswagen-20039</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Plauen (pol) &#8211; Gesternabend kam es beim Versuch Starthilfe zu leisten zu einem tragischen Unfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine 22-Jährige stand aufgrund eines technischen Defektes ihres Renault am rechten Fahrbahnrand der Liebknechtstraße mit eingeschaltetem Warnblinklicht. Um Starthilfe zu geben, stellte sich eine 51-Jährige mit ihrem Pkw Kia entgegen der Fahrtrichtung vor den [...]]]></description>
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<p>Plauen (pol) &#8211;  Gesternabend kam es beim Versuch Starthilfe zu leisten zu einem tragischen Unfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.<span id="more-20039"></span><br />
Eine 22-Jährige stand aufgrund eines technischen Defektes ihres Renault am rechten Fahrbahnrand der Liebknechtstraße mit eingeschaltetem Warnblinklicht. Um Starthilfe zu geben, stellte sich eine 51-Jährige mit ihrem Pkw Kia entgegen der Fahrtrichtung vor den Renault.</p>
<p>Ein 70-jähriger Opel Fahrer befuhr ebenfalls die Liebknechtstraße stadtauswärts, erkannte den Renault nicht und fuhr auf diesen auf. Durch den Anprall wurde der Renault auf den Kia geschoben und die 51-Jährige, die mit den Starthilfekabeln zwischen den Fahrzeugen stand, eingeklemmt.</p>
<p>Sie wurde dabei schwer und die Renault Fahrerin leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 5.600 Euro.</p>
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		<title>Rettungswagen erfasste Fußgänger</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (pol) &#8211; Ein Rettungswagen erfasste bei einer nächtlichen Einsatzfahrt einen Fußgänger auf einem Fußgängerüberweg. Sonntagmorgen, gegen 3.40 Uhr, war der Rettungswagen mit eingeschaltetem Sondersignal (Blaulicht, ohne Einsatzhorn) auf der Leipziger Straße landwärts unterwegs. An der Einmündung Bürgerstraße bog der Rettungswagen nach links ab und erfasste auf dem Fußgängerüberweg einen 28 Jahre alten Mann. Der [...]]]></description>
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<p>Chemnitz (pol) &#8211; Ein Rettungswagen erfasste bei einer nächtlichen Einsatzfahrt einen Fußgänger  auf einem Fußgängerüberweg. <span id="more-19753"></span></p>
<p>Sonntagmorgen, gegen 3.40 Uhr, war der Rettungswagen mit eingeschaltetem Sondersignal (Blaulicht, ohne Einsatzhorn) auf der Leipziger Straße landwärts unterwegs. An der Einmündung Bürgerstraße bog der Rettungswagen nach links ab und erfasste auf dem Fußgängerüberweg einen 28 Jahre alten Mann. Der lief telefonierend über den Fußgängerüberweg der Bürgerstraße, offenbar ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten. Der Fußgänger, der zum Unfallzeitpunkt unter Alkoholeinfluss (1,9 Promille Atemalkohol) stand, wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt.</p>
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		<title>Arbeitsunfall am Gleis</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol) &#8211;  Während eines Arbeitsunfalls verstarb gestern Mittag ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn-AG auf einer Abstellanlage des Dresdner Bahnhofes in der Lagerhofstraße. Der Rangierer (54) war mit Umlade- und Abladetätigkeiten von Stahlträgern beschäftigt. Dabei geriet einer der mehrere Meter langen Stahlträger ins Rutschen, traf den Geschädigten am Kopf und verletzte ihn schwer. Ein Notarzt [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) &#8211;  Während eines Arbeitsunfalls verstarb gestern Mittag ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn-AG auf einer Abstellanlage des Dresdner Bahnhofes in der Lagerhofstraße.<span id="more-19038"></span></p>
<p>Der Rangierer (54) war mit Umlade- und Abladetätigkeiten von Stahlträgern beschäftigt. Dabei geriet einer der mehrere Meter langen Stahlträger ins Rutschen, traf den Geschädigten am Kopf und verletzte ihn schwer. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.</p>
<p>Die Polizei wurde durch die Rettungsleitstelle um 12:06 Uhr verständigt. Kripobeamte haben gemeinsam mit Mitarbeitern der Abteilung Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Regeln für Notfallrettung zwischen Deutschland und Polen erörtert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/regeln-fur-notfallrettung-zwischen-deutschland-und-polen-erortert-18651</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18653" title="Foto: EU" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/P009505008H.jpg" alt="Foto: EU" width="160" height="118" />Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit regeln soll. <span id="more-18651"></span></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber begrüßte die Teilnehmer und sagte: „In vielen Bereichen des Gesundheitswesens kooperieren unsere Länder bereits gut. Doch die grenzüberschreitende Rettung ist noch ein Problemfeld. Wir brauchen dafür endlich zuverlässige Regeln, damit zwischen Ahlbeck und Zittau in Notfällen schnell und wirksam gehandelt werden kann. Gerade in der Funktionalität und Qualität der Lebensrettung entscheidet sich, wie die Menschen in Europa den Alltag erleben. Ein solches Abkommen setzt zudem wichtige Akzente für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beiderseits von Oder und Neiße.“</p>
<p>Auf Initiative Brandenburgs hatten die an Polen grenzenden Bundesländer &#8211; Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern – das zuständige Bundesgesundheitsministerium in 2006 gebeten, in Absprache mit der polnischen Regierung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens auf den Weg zu bringen. Es soll in den Grenzregionen unter anderem in Notfällen die schnellstmögliche medizinische Versorgung gewährleisten; den grenzüberschreitenden Krankentransport erleichtern; eine durchgehende Gesundheitsversorgung ermöglichen; die Ressourcen wirtschaftlicher nutzen helfen. Wichtig ist dazu die Vereinbarung ganz konkreter regionaler Kooperation und Kommunikation, um zum Beispiel die Einsatzbereitschaft der Rettungsstellen jederzeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Inzwischen haben die Expertengremien die Modalitäten bis auf wenige Artikel ausgehandelt. Mit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen sind Fragen des erleichterten Grenzübertritts und der Überflugrechte geklärt; hingegen sind Probleme unter anderem der Kostenübernahme oder des Haftungsrechts noch offen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Arbeit schon bald abschließen können und dann auf dieser Vertragsbasis für Notfälle einen hoch leistungsfähigen, wirtschaftlich effizienten Rettungsdienst entlang unserer Grenzen haben werden“, sagte Alber.</p>
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		<title>Explosion in Mehrfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosion-in-mehrfamilienhaus-18486</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (pol) – In der Nach zum Mittwoch kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Seibt-Straße in Chemnitz zu einer Explosion. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz und der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein fanden im Keller des Hauses einen schwer verletzten Mann. Es handelt sich um  einen Hausbewohner, der sich zur Unglückszeit allein in dem Gebäude befand. [...]]]></description>
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<p>Chemnitz (pol) – In der Nach zum Mittwoch kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Seibt-Straße in Chemnitz zu einer Explosion. <span id="more-18486"></span></p>
<p>Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz und der Freiwilligen Feuerwehr Rabenstein fanden im Keller des Hauses einen schwer verletzten Mann. Es handelt sich um  einen Hausbewohner, der sich zur Unglückszeit allein in dem Gebäude befand. Der 50-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und wegen der erlittenen Brandverletzungen kurze Zeit später in eine Spezialklinik geflogen.</p>
<p>Zum Brand des Gebäudes kam es nicht. Die Feuerwehr musste lediglich im Keller ein lokales Feuer löschen. Dennoch ist das Haus durch die Wucht der Explosion sehr schwer beschädigt und offenbar einsturzgefährdet. Zur Höhe des finanziellen Schadens liegen noch keine Angaben vor. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Gebäude in der Nachbarschaft nicht in Mitleidenschaft gezogen.</p>
<p>Nach Ermittlungen der Polizei wurde die Explosion offenbar durch eine Manipulation an der Gasinstallation herbeigeführt. Der schwer verletzte 50-jährige Gebäudeeigentümer steht im Verdacht, die Explosion in suizidaler Absicht selbst verursacht zu haben.</p>
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		<title>Blitz-Hochwasser erinnert an 2002</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/blitz-hochwasser-erinnert-an-2002-18292</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten. Nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18293" title="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg" alt="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" width="290" height="217" /></a>Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. <span id="more-18292"></span></p>
<p>Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.</p>
<p>Nur wenige Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Sachsen hat Umweltminister Frank Kupfer am Sonntag die betroffenen Gebiete in der Sächsischen Schweiz besucht. „Die aktuellen Bilder aus der Sächsischen Schweiz erinnern mich stark an die Katastrophe vom August 2002. Erst jetzt, wo das Wasser langsam wieder abfließt, wird das ganze Ausmaß deutlich. Die Betroffenen werden viel Arbeit und Geld in die Beseitigung der Schäden investieren müssen. Der Freistaat wird dabei selbstverständlich helfen“, sagte Kupfer.</p>
<p>In vielen sächsischen Orten haben die Flüsse neue Rekordpegelstände seit Beginn der Aufzeichnung erreicht. So wurde Sonntagabend in Sebnitz am gleichnamigen Fluss der Rekordwert von 3,23 Metern gemessen. Der bisherige Höchstwert lag bei 1,58 Metern und wurde 1993 registriert. Normal ist in Sebnitz ein Wasserstand von etwa 30 Zentimetern!</p>
<p>Auch in Bad Schandau erreichte die Kirnitzsch mit 3,07 Metern ein neues Maximum, der höchste Pegelstand wurde hier 1954 mit zwei Metern gemessen. Der für diese Jahreszeit durchschnittliche Wert liegt bei 40 Zentimetern.</p>
<p>In Neustadt führte die Polenz in der vergangenen Nacht bis zu 1,95 Meter Wasser und übertraf den bisherigen Spitzenwert von 1995 um elf Zentimeter. Alle drei Flüsse münden zwischen Bad Schandau und Königstein in die Elbe.</p>
<p><strong>Görlitz: ohne Strom, Trinkwasser wird knapp </strong></p>
<p>An der Neiße ließ die Blitzflut den Pegel in Görlitz innerhalb von drei Stunden um vier Meter steigen. Ursache war ein Staumauer-Bruch in Polen. Der Strom fiel aus, das einströmende Wasser brachte ganze Häuser zum Einsturz.</p>
<p>Wie das THW berichtet, wurden zwei Bergungsgruppen des THW zusammen mit mehreren Feuerwehren am Wasserwerk der Stadt eingesetzt. Das Wasser stieg unaufhörlich und setzte trotz des massiven Einsatzes von Pumpen die Technik des Wasserwerks unter Wasser. Das Wasserwerk, verantwortlich für die Wasserversorgung der 70.000 Einwohner, musste außer Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Altenheim in Chemnitz überflutet<br />
</strong></p>
<p>Kritisch ist die Lage aber auch in Chemnitz. Viele Menschen in der Stadt wurden von der Außenwelt abgeschnitten und konnten nur durch Rettungskräfte aus ihren Häusern befreit werden. Auch Helfer des DRK kamen zum Einsatz. Neben Kräften der Bereitschaften wurde auch die Wasserrettungsgruppe der Wasserwacht in Chemnitz zur Evakuierung herangezogen. Gemeinsam mit THW und Feuerwehr musste ein Altersheim im Chemnitzer Stadtteil Harthau gesichert werden. Rund zehn Einsatzkräfte mit zwei Motorbooten und drei Schlauchbooten waren im Einsatz.</p>
<p><strong>Hochwasser schwappt nach Brandenburg</strong></p>
<p>Derweil wird die Scheitelwelle der Flut in Bad Muskau, an der Grenze zu Brandenburg, erwartet. Der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Fürst-Pückler-Park mitsamt seines Schlosses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit überflutet. Tieferliegende Ortschaften bei Bad Muskau werden geräumt.</p>
<p>Über 1.200 Helfer sind allein in Sachsen im Hochwassereinsatz. Insgesamt ist bislang von neun Toten die Rede, doch viele Menschen gelten als vermisst, darunter auch ein polnischer Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Preisdruck im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/preisdruck-im-rettungsdienst-18195</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (rd.de) &#8211; 48 Wochenstunden für knapp 1.200 Euro netto. Nach den Ausschreibungen in Dresden, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen der Rettungsdienstler spürbar. Die Malteser beklagen den Wettbewerb um das billigste Angebot. Um eine Teilausschreibung für sich zu entscheiden, mussten die Rettungsdienstler der Malteser in Dresden Einschnitte hinnehmen. Nach einem Bericht der Sächsischen Zeitung steig die [...]]]></description>
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<p>Dresden (rd.de) &#8211; 48 Wochenstunden für knapp 1.200 Euro netto. Nach den Ausschreibungen in Dresden, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen der Rettungsdienstler spürbar. Die Malteser beklagen den Wettbewerb um das billigste Angebot.<span id="more-18195"></span></p>
<p>Um eine Teilausschreibung für sich zu entscheiden, mussten die Rettungsdienstler der Malteser in Dresden Einschnitte hinnehmen. Nach einem <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2517683" target="_blank">Bericht der Sächsischen Zeitung</a> steig die Wochenarbeitszeit von 45 auf 48 Stunden. Neu eingestellte Mitarbeiter verdienen weniger. Die Malteser kritisieren den reinen Kostenwettbewerb. Sie befürchten, der Beruf des Rettungsassistenten wird so weiter an Attraktivität verlieren.</p>
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		<title>Alkoholisierter Mann griff Rettungsassistenten an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/alkoholisierter-mann-griff-rettungsassistenten-an-18049</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol) &#8211; Ein alkoholisierter Mann (32) griff Personal des Rettungsdienstes an. Er muss sich nun wegen versuchter Körperverletzung und Bedrohung verantworten. Die Sanitäter waren zur Prüfung einer möglichen Suizidgefahr sowie einer Alkoholvergiftung in eine Wohnung an der Rudolfstraße gerufen worden. Während des Einsatzes kam es mit einem in der Wohnung anwesenden Mann zunächst zu [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) &#8211; Ein alkoholisierter Mann (32) griff Personal des Rettungsdienstes an. Er muss sich nun wegen versuchter Körperverletzung und Bedrohung verantworten.<span id="more-18049"></span></p>
<p>Die Sanitäter waren zur Prüfung einer möglichen Suizidgefahr sowie einer Alkoholvergiftung in eine Wohnung an der Rudolfstraße gerufen worden. Während des Einsatzes kam es mit einem in der Wohnung anwesenden Mann zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. In der Folge drohte der 32-Jährige den Rettungsdienstlern und bedrängte sie. Um eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern, flüchteten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes aus der Wohnung.</p>
<p>Um an ihre zurückgelassene Ausrüstung zu gelangen, forderten sie die Polizei zur Unterstützung. Als sich diese, noch vor dem Wohnhaus, die Situation schildern ließen, kam der 32-Jährige aus dem Haus. Er lief zielgerichtet auf einen der Sanitäter (30) zu und setzte an, diesen zu schlagen. Durch das Eingreifen der Polizisten und des anderen Sanitäters konnte der Mann zurückgehalten und überwältigt werden.</p>
<p>Der 32-Jährige stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,18 Promille. Die Beamten veranlassten eine Blutentnahme. Zudem musste der Dresdner den Rest der Nacht im Polizeigewahrsam verbringen.</p>
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		<title>Schwerer RTW-Unfall in Westsachsen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-rtw-unfall-in-westsachsen-17420</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Machern/Deuben (pol) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag gegen 10.30 Uhr an der Kreuzung von B 6 und B 107. Ein Rettungswagen stieß mit einem Ford Escort zusammen. Der Ford-Fahrer starb. Der Fahrer eines Rettungswagens befuhr die B 6 in Richtung Wurzen. Dabei stieß er aus bisher unbekannter Ursache mit einem vermutlich aus [...]]]></description>
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<p>Machern/Deuben (pol) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montag gegen 10.30 Uhr an der Kreuzung von B 6 und B 107. Ein Rettungswagen stieß mit einem Ford Escort zusammen. Der Ford-Fahrer starb.<span id="more-17420"></span></p>
<p>Der Fahrer eines Rettungswagens befuhr die B 6 in Richtung Wurzen. Dabei stieß er aus bisher unbekannter Ursache mit einem vermutlich aus Eilenburg in Richtung Altenbach fahrenden PKW Ford Escort zusammen. Der Fahrer (69) des Ford wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Die RTW-Besatzung (57 und 25 Jahre) wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Da die Unfallursache noch vollkommen ungeklärt ist, sucht die Polizei Zeugen zur Ampelschaltung  und ob der Rettungswagen mit Blaulicht und Sondersignal oder nur mit Blaulicht unterwegs war.</p>
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		<title>Impressionen von der Interschutz in Leipzig</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/impressionen-von-der-interschutz-in-leipzig-17346</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 11:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (rd.de) – Seit Montag sind schon tausende von Einsatzkräften aus dem In- und Ausland durch die Hallen der Neuen Messe in Leipzig geströmt, um die Innovationen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu begutachten. Mit zahlreichen Aktionen locken die Aussteller das Publikum auf ihre Stände. Zum Abschluss der Messe findet am Freitag und Samstag [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-17352" title="Foto: L. Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/IMGP2467.JPG" alt="Foto: L. Schmitz-Eggen" width="290" height="217" />Leipzig (rd.de) – Seit Montag sind schon tausende von Einsatzkräften aus dem In- und Ausland durch die Hallen der Neuen Messe in Leipzig geströmt, um die Innovationen rund um Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz zu begutachten. Mit zahlreichen Aktionen locken die Aussteller das Publikum auf ihre Stände. Zum Abschluss der Messe findet am Freitag und Samstag der Rettungsdienstkongress <a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/21/rettcon-%e2%80%93-rettungsdienstkongress-der-interschutz/#more-16974">RettCon</a> statt, bei dem speziell das Rettungsfachpersonal auf seine Kosten kommen dürfte.<span id="more-17346"></span></p>
<p>Zum Geheimtipp hat sich der Stand der Firma Haix in Halle 3/A 76 entpuppt. Rund um die Markteinführung seines neuen Feuerwehrstiefels „Fire Hero“ sorgt das Unternehmen aus dem bayerischen Mainburg für eine Dauerparty. Täglich um 15 und 17.30 Uhr tritt die US-amerikanische Sängerin Tracy Williams auf, um einen speziell auf Haix und den „Fire Hero“ komponierten Song zu singen. Licht- und Soundeffekte untermalen die Show eindrucksvoll. Darüber hinaus bietet Haix den Besuchern reichlich Bier und sein neues Produkt zu einem Sonderpreis an.</p>
<p>Lohnend ist immer auch ein Besuch an den Ständen des Feuerwehr- und Rettungs-Magazins. Neben interessanten Produkten wie zum Beispiel einem speziell für die Messe aufgelegten Sondermodell (Maßstab H0) können auch individualisierte Feuerwehr-Cartoons erworben werden. Der Erlös fließt dem Verein „Paulinchen“ (Elterninitiative für brandverletzte Kinder) zu. Das Rettungs-Magazin finden Sie in Halle 2, Stand D 01. Das Feuerwehr-Magazin befindet sich in Halle 4, Stand D 51.</p>
<p>Wer immer schon mal am Fußball-Kicker gegen einen Welt- und/oder Europameister antreten wollte, hat dazu heute und morgen (Freitag) noch die Gelegenheit. Die Firma Söhngen (Halle 2, Stand F 52) hat mit Christian Szüle und Thierry Müller zwei Meister ihres Faches am Stand zu Gast. Besucher können gegen einen der beiden Tischfußball-Weltmeister antreten und mit etwas Glück nicht nur Tore erzielen, sondern auch Preise gewinnen.</p>
<p>Weitere ungewöhnliche Aktionen findet man zum Beispiel auch auf dem Stand von Iveco Magirus (Halle 4, Stand B 04), wo ein Zeichner Messebesucher porträtiert. Auf dem Freigelände lädt Dräger (A 119) in seinen Hochseilgarten ein. Spektakulär sind auch die Vorführungen der AGF-See in Halle 1, Stand C 50: In einem großen Wasserbecken demonstrieren Einsatzkräfte, wie die Rettung aus Seenot erfolgt – inklusive Überlebensanzügen, Rettungsinsel und Windenmanöver.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/impressionen-von-der-interschutz-in-leipzig-17346?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
<p style="text-align: center;">Fotos: Lars Schmitz-Eggen</p>
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		<title>Interschutz gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig (pm)- Die weltgrößte Messe zu den Themen Sicherheit, Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, ist gestern in der Messemetropole Leipzig gestartet. Auf 88.000 Quadratmetern zeigen mehr als 1.350 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Interschutz 2010 ist auf Rekordkurs. Zuwächse sowohl bei den Ausstellerzahlen als auch bei der belegten Fläche unterstreichen die gewachsene [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/06/08/interschutz-gestartet/"><img class="alignleft size-full wp-image-17287" title="Interschutz in Leipzig (Foto: Deutsche Messe AG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/interschutz.jpg" alt="Interschutz in Leipzig (Foto: Deutsche Messe AG)" width="290" height="191" /></a>Leipzig (pm)- Die weltgrößte Messe zu den Themen Sicherheit, Rettung, Brand- und Katastrophenschutz, ist gestern  in der Messemetropole Leipzig gestartet. Auf 88.000 Quadratmetern zeigen mehr als 1.350 Aussteller aus aller Welt ihre Produkte und Dienstleistungen. <span id="more-17286"></span></p>
<p>Die Interschutz 2010 ist auf Rekordkurs. Zuwächse sowohl bei den Ausstellerzahlen als auch bei der belegten Fläche unterstreichen die gewachsene Bedeutung der Messe für Rettung, Brand-/Katastrophenschutz und Sicherheit. Besonders die Zahl der Aussteller aus dem Ausland ist noch einmal deutlich gestiegen. Im kommerziellen Bereich übersteigt die Zahl der internationalen Aussteller sogar erstmals die der inländischen.  Die Zahl der Aussteller aus dem Inland ist von 634 im Jahr 2005 auf 717 gestiegen. Aus dem Ausland kommen 640 Aussteller. Die Ausstellungsfläche ist von rund 88 180 Quadratmetern im Jahr 2005 auf rund 89 000 Quadratmeter gewachsen. Damit ist das Leipziger Messegelände ausgebucht.</p>
<p>Inhaltlich bleibt der Bereich der Fahrzeuge und Ausstattungen mit einer Gesamtfläche von nahezu 34.000 Quadratmetern der größte Angebotsschwerpunkt. Einen starken Zuwachs verzeichnet der Bereich Rettung, Notfall, Sanitätsausrüstung und Medizingeräte, der mehr als 3.400 Quadratmeter umfasst und damit die Fläche im Gegensatz zu 2005 verdreifacht.</p>
<p>Die Interschutz läuft noch bis zum 12.Juni 2010.<br />
Das Rettungs-Magazin finden Besucher in der<strong> Halle 2 am Stand D01</strong>.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.interschutz.de " target="_blank">www.interschutz.de </a></p>
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		<title>EuGH-Urteil zur Vergabe des Rettungsdienstes</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/eugh-urteil-zur-vergabe-des-rettungsdienstes-16554</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.  Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes. „Auch [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" width="140" height="153" />Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.<span id="more-16554"></span> </p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.</p>
<p>„Auch das Rote Kreuz spricht sich für Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aus&#8221;, erklärt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters als Reaktion auf das heutige Urteil. &#8220;Aber Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B. Er ist die Speerspitze des Bevölkerungsschutzes. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von Unternehmen betrieben wird, dann gibt es irgendwann keine notfallerprobten, ehrenamtlichen Katastrophenschützer mehr, die bei Großschadensereignissen zusätzlich verfügbar sind. Auf Unglücke wie den Amoklauf von Winnenden könnte dann nicht mehr adäquat reagiert werden. Das müssen Bundes- und Landespolitik unbedingt verhindern.“</p>
<p>Der Katastrophenschutz ist in Deutschland – anders als in anderen Ländern – ehrenamtlich organisiert. 150.000 freiwillige Katastrophenschützer stehen beispielsweise allein beim DRK bereit, der Bevölkerung bei Unwettern, Anschlägen und großen Verkehrsunglücken zu helfen. Ihre Praxiserfahrung haben sie aus Rettungs-, Sanitäts- oder Betreuungsdienst. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von privaten Unternehmen bestritten würde, bräche nach Ansicht des DRK das System in kurzer Zeit zusammen.</p>
<p>Vom Urteil betroffen sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Kommunen in diesen Ländern sind dazu verpflichtet, der EU zu melden, welcher Anbieter den Zuschlag bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen bekommen hat.</p>
<p>Das gesamte Urteil finden Sie <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo1_6581/?dateDebut=29/04/2010&amp;dateFin=29/04/2010">hier</a>.</p>
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		<title>Kranstütze sackte weg – zwei Bauarbeiter verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kranstutze-sackte-weg-%e2%80%93-zwei-bauarbeiter-verletzt-15746</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Dresden (pol) &#8211; Auf einer Baustelle an der Landhausstraße in Dresden-Altstadt ereignete sich am Mittwoch um 11:50 Uhr ein Arbeitsunfall, in dessen Folge zwei Bauarbeiter verletzt wurden. Beim Verladen von Krangewichten aus Beton (ca. 5 t) und einem Kranteil (ca. 10 t) brach laut Polizei die hintere linke Stütze eines Autodrehkranes in ein Kellergewölbe ein. [...]]]></description>
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<p>Dresden (pol) &#8211; Auf einer Baustelle an der Landhausstraße in Dresden-Altstadt ereignete sich am Mittwoch um 11:50 Uhr ein Arbeitsunfall, in dessen Folge zwei Bauarbeiter verletzt wurden.<span id="more-15746"></span></p>
<p>Beim Verladen von Krangewichten aus Beton (ca. 5 t) und einem Kranteil (ca. 10 t) brach laut Polizei die hintere linke Stütze eines Autodrehkranes in ein Kellergewölbe ein. Dadurch geriet der Kran in Schieflage, sodass die Last auf einen Lkw kippte.</p>
<p>Auf dessen Ladefläche befand sich zu diesem Zeitpunkt der Lkw-Fahrer, um die Last entgegenzunehmen und zu verstauen. Als der 38-Jährige den wegsackenden Kran bemerkte, sprang er von der Ladefläche und zog sich Verletzungen zu. Ein zweiter Bauarbeiter (42) wurde von dem angehängten Kranteil gestreift.</p>
<p>Beide mussten in ein Dresdner Krankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Gemeinsamer Workshop für Rettungsassistenten, Intensivpfleger und Ärzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gemeinsamer-workshop-fur-rettungsassistenten-intensivpfleger-und-arzte-15293</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Leipzig (pm) &#8211; Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pm) &#8211;  Am 6. März 2010 laden das Herzzentrum Leipzig und das Park-Krankenhaus Leipzig zum 13. Leipzig &#8211; Probstheidaer Notfalltag ein. <span id="more-15293"></span></p>
<p>Die Veranstaltung, geleitet von Herrn Prof. Dr. Holger Thiele und Herrn PD Dr. Ullrich Halm, beginnt um 9.00 Uhr im Hörsaal und richtet sich an alle am Rettungsdienst beteiligten Personen sowie die im intensivpflegerischen und -therapeutischen Bereich tätigen Mediziner.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Workshops, der zweimal im Jahr stattfindet und durch die Sächsische Landesärztekammer mit 6 Punkten zur Zertifizierung vorgesehen ist, stehen diesmal die Themenbereiche Lungenembolie, Diabetes, Pneumothorax sowie Verbrennungen. Zudem wird das Konzept der Brustschmerzambulanz (Chest Pain Unit) vorgestellt und diskutiert. Anhand von praktischen Beispielen erfolgt dann gemeinsam mit den Teilnehmern die Analyse der Gesprächsführung in Notfallsituationen. Dabei werden Tipps für schwierige aber auch Standardsituationen vermittelt. Der traditionell um 11.00 Uhr beginnende Refresher-Kurs widmet sich aufgrund einer äußerst positiven Resonanz noch einmal der Reanimation bei Kindern.</p>
<p>&#8220;Ziel dieser gemeinsamen Veranstaltung ist es&#8221;, so die Organisatoren, &#8220;die gute Zusammenarbeit aller an der Notfallversorgung teilhabenden Berufsfelder &#8211; Rettungsassistenten, Sanitäter, Notärzte der verschiedenen Fachgebiete, Mitarbeiter der Intensivstationen und Notaufnahmen &#8211; zu intensivieren und dadurch die Erstversorgung im Notfall in der Region weiter zu verbessern&#8221;.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei und bedarf keiner vorherigen Anmeldung.</p>
<p><a href="http://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/cms/hzl_2/deu/download/13._Notfalltag.pdf">Download Programmflyer</a></p>
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		<title>Tödlicher Alleinunfall in Leipzig</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-alleinunfall-in-leipzig-15165</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Leipzig (pol) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Leipzig. Gegen 3 Uhr verunglückte ein 23-jähriger Renaultfahrer tödlich. Der 23-jährige Fahrer befuhr mit einem Renault die Gohliser Straße stadtauswärts. Nach dem Passieren der Kurve Nordplatz prallte der Pkw gegen zwei am rechten Straßenrand parkende Fahrzeuge. Dadurch kam der Renault [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pol) &#8211; Am frühen Sonntagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Leipzig. Gegen 3 Uhr verunglückte ein 23-jähriger Renaultfahrer tödlich.<span id="more-15165"></span></p>
<p>Der 23-jährige Fahrer befuhr mit einem Renault die Gohliser Straße stadtauswärts. Nach dem Passieren der Kurve Nordplatz prallte der Pkw gegen zwei am rechten Straßenrand parkende Fahrzeuge. Dadurch kam der Renault ins Schleudern und es folgte der Zusammenstoß mit fünf weiteren Fahrzeugen. Der  Renault überschlug sich dabei und kam auf dem Dach zu liegen.</p>
<p>Der 23-jährige Fahrer war eingeklemmt und verstarb auf Grund seiner Verletzungen kurze Zeit später am Unfallort. Insgesamt wurden 8 Fahrzeuge beschädigt. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Unfallursache ist nach erstem Stand der Ermittlungen unangepasste Geschwindigkeit entsprechend der Witterungsverhältnisse.</p>
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		<title>DRK-Bergretter starten in neue Skiwacht-Saison</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-bergretter-starten-in-neue-skiwacht-saison-13390</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten. Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.<span id="more-13390"></span></p>
<p>Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete Landesleiter Hans-Peter Horna gestern bei einer Pressekonferenz im Sächsischen Landtag: „Das DRK in Sachsen erreichte ein Amtshilfeersuchen aus Sachsen-Anhalt, in dessen Folge drei Tage lang eine Katastrophenschutz-Bergrettungsgruppe aus Oberwiesenthal vor Ort im Einsatz war. In diesen drei Tagen begleiteten die ehrenamtlichen Bergretter die kurze, vorübergehende Rückkehr der Bewohner in ihre Häuser.“ Seither unterstützt die Bergwacht unter Beteiligung sächsischer Bergretter bis Weihnachten 2009 die Absicherung von Geologen, Bergbauspezialisten und Strafermittlungsbehörden im gesperrten Gelände.</p>
<p>Ein weiteres Szenario: Während eines Familienausflugs im Polenztal am Karfreitag 2009 folgten Kinder einem schwachen Pfad bergab, sprangen eine Felsstufe hinab und saßen auf einem Felsabsatz fest. Wanderer hörten deren Hilferufe und alarmierten den Notruf. Die Leitstelle des Rettungsdienstes alarmierte nach ersten Erkenntnissen über die Sachlage die DRK-Bergwacht. Die ehrenamtlichen Spezialisten konnten die Kinder kurz vor Dunkelheit mit spezieller Kletterausrüstung im Hängesitz abseilen und der Mutter übergeben.</p>
<p><strong>Neu : GPS-Ortung für Bergwanderer</strong></p>
<p>Für die neue Skisaison bieten die DRK-Bergretter in Sachen und Sachsen Anhalt ein neues GPS-gestütztes Ortungs-und Notrufsystem an. Damit sollen ungenaue Ortsangaben, die für Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen sorgen, der Vergangenheit angehören. Kletterer und Bergwanderer, so meldet der Mitteldeutsche Rundfunk,  können das  System beim DRK für 44 Euro pro Monat mieten.</p>
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		<title>Intensive Suche nach 11-Jährigem</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Tiefenbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefenbach (pol) &#8211; Seit Dienstag Mittag, 13:30 Uhr, wurde ein 11-jähriger Junge aus Arnsdorf (Gemeinde Tiefenbach/Sachsen) vermisst. Der Junge, der täglich mit einem Taxi zu und von seiner Schule gefahren wird, war am Dienstag zwar in Arnsdorf ausgestiegen, aber nicht zu Hause angekommen. Fieberhaft suchten mehr als 40 Polizeibeamte und weit über 60 Kameraden der Freiwilligen [...]]]></description>
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<p>Tiefenbach (pol) &#8211; Seit Dienstag Mittag, 13:30 Uhr, wurde ein 11-jähriger Junge aus Arnsdorf (Gemeinde Tiefenbach/Sachsen) vermisst. Der Junge, der täglich mit einem Taxi zu und von seiner Schule gefahren wird, war am Dienstag zwar in Arnsdorf ausgestiegen, aber nicht zu Hause angekommen.<span id="more-13190"></span></p>
<p>Fieberhaft suchten mehr als 40 Polizeibeamte und weit über 60 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Arnsdorf sowie des Rettungsdienstes mit 20 Hunden der Rettungshundestaffel Sachsen sowie einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera bis zum Mittwochmorgen, 04.00 Uhr, nach dem Jungen &#8211; ohne Erfolg.</p>
<p>Die Suche sollte am Mittwoch mit noch größerem Kräfteaufwand und einem neuerlichen Einsatz des Polizeihubschraubers und der Rettungshunde fortgesetzt werden. Gegen 07.35 Uhr wurde die Polizei allerdings vom Fahrer eines Schulbusses darüber informiert, dass der gesuchte 11-Jährige mit einem Freund in Grünlichtenberg soeben in seinen Schulbus eingestiegen sei. Die Vermutungen des Busfahrers, dass es sich um den Vermissten handelte, bestätigte sich.</p>
<p>Wo der Junge die Nacht verbrachte, ist unklar.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt. Die Stimmen für den [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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		<title>Zwickauer RTH springt für Dresden ein</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwickau (DRF) &#8211; Der 22.222. Rettungseinsatz des DRF-Rettungshubschraubers Christoph 46 aus Zwickau, führte in das Einsatzgebiet von Christoph 38 aus Dresden. Die Leitstelle Freiberg / Sachsen hatte den Hubschrauber als schnellen Notarzt-Zubringer zu einem Unfall alarmiert. Nicht nur die Einsatzzahl, auch der Einsatz an sich war eine Besonderheit für die Besatzung des Zwickauer Rettungshubschraubers: Am [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/zwi-22222-einsatz-kopfverletzung-okt09-blaich-quelle-drf-luftrettung-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12575" title="Foto: DRF-Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/zwi-22222-einsatz-kopfverletzung-okt09-blaich-quelle-drf-luftrettung-1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Zwickau (DRF) &#8211; Der 22.222. Rettungseinsatz des DRF-Rettungshubschraubers Christoph 46 aus Zwickau, führte in das Einsatzgebiet von Christoph 38 aus Dresden.<span id="more-12573"></span></p>
<p>Die Leitstelle Freiberg / Sachsen hatte den Hubschrauber als schnellen Notarzt-Zubringer zu einem Unfall alarmiert.</p>
<p>Nicht nur die Einsatzzahl, auch der Einsatz an sich war eine Besonderheit für die Besatzung des Zwickauer Rettungshubschraubers: Am gestrigen Nachmittag wurde „Christoph 46“ erstmals in das Freiberger Stadtgebiet alarmiert. Eigentlich gehört dieser Ort zum Einzugsgebiet des in Dresden stationierten Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung. Da „Christoph 38“ aber bereits im Einsatz war, übernahmen die Zwickauer Kollegen.</p>
<p>In Freiberg war eine Frau aus noch ungeklärter Ursache vom Fahrrad gestürzt und hatte sich dabei eine schwere Kopfverletzung zugezogen. Hubschraubernotarzt und Rettungsassistent übernahmen die medizinische Versorgung der Schwerverletzten vom bodengebundenen Rettungsdienst und bereiteten sie für den Transport vor. Innerhalb von elf Minuten wurde die Patientin dann an Bord von „Christoph 46“ in eine Spezialklinik geflogen.</p>
<p>Der diensthabende Rettungsassistent berichtet: „In meiner langen Dienstzeit auf „Christoph 46“ wurde ich bis jetzt noch nie in diese Gegend alarmiert. Bei schweren Kopfverletzungen ist ein schneller und schonender Transport in eine Spezialklinik äußerst wichtig. Der Hubschrauber bietet dabei nicht nur einen Zeitvorteil, auch Erschütterungen beim Transport werden minimiert. Da die Leitstelle stets einen Überblick über die verfügbaren Rettungshubschrauber hat, wurden wir als Ersatz für die bereits beschäftigten Dresdner Kollegen alarmiert.“</p>
<p>Insgesamt flog der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung gestern sechs Einsätze. Erst in der Dämmerung kehrte die Besatzung zur Station zurück.</p>
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		<title>Motorrad rutscht gegen NEF</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 12:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aue (pol) - Etwa 3.000 Euro Schaden entstanden bei einem Unfall, der sich am Montag gegen 14:10 Uhr in Aue ereignete. Laut Polizeibericht rutschte dabei ein Motorradfahrer mit seinem Zweirad gegen ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF). Das NEF (Audi A6) befuhr mit Sondersignal die Bahnhofsbrücke in Richtung Zentrum. Beim Überqueren einer Ampelkreuzung, die für das NEF &#8220;rot&#8221; war, reduzierte [...]]]></description>
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<p>Aue (pol) - Etwa 3.000 Euro Schaden entstanden bei einem Unfall, der sich am Montag gegen 14:10 Uhr in Aue ereignete. Laut Polizeibericht rutschte dabei ein Motorradfahrer mit seinem Zweirad gegen ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF).<span id="more-11304"></span></p>
<p>Das NEF (Audi A6) befuhr mit Sondersignal die Bahnhofsbrücke in Richtung Zentrum. Beim Überqueren einer Ampelkreuzung, die für das NEF &#8220;rot&#8221; war, reduzierte der 37-jährige Fahrer des Einsatzfahrzeugs die Geschwindigkeit und tastete sich in den Kreuzungsbereich vor.</p>
<p>Zur selben Zeit befuhr ein 17-jähriger Motorradfahrer die Schneeberger Straße. Als er an genannter Kreuzung nach rechts auf die Bahnhofsbrücke abbiegen wollte, bemerkte er plötzlich das NEF. Der 17-Jährige bremste stark, stürzte und rutschte mit seiner Maschine gegen den Audi.</p>
<p>Informationen über mögliche Verletzungen teilte die Polizei nicht mit.</p>
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		<title>Explosion bei Feuerwehrübung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwickau (rd.de) &#8211; Aus einer Feuerwehrübung in Wilkau-Haßlau bei Zwickau, wurde gestern Abend plötzlich ernst. Elf Schaulustige wurden verletzt. Die Übung galt als ungefährlich. Die umliegenden Gebäude der Häuseranlage sind noch bewohnt und das Übungsgelände war nicht abgesperrt. Nach Informationen der Tageszeitung „Freie Presse“ erlaubte die Freiwillige Feuerwehr den Anwohnern, sich die Übung anzuschauen. Von [...]]]></description>
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<p>Zwickau (rd.de) &#8211;  Aus einer Feuerwehrübung in Wilkau-Haßlau bei  Zwickau, wurde gestern Abend plötzlich ernst. Elf Schaulustige wurden verletzt.</p>
<p>Die Übung galt als ungefährlich. Die umliegenden Gebäude der Häuseranlage sind noch bewohnt und das Übungsgelände war nicht abgesperrt. Nach Informationen der Tageszeitung „Freie Presse“ erlaubte die Freiwillige Feuerwehr den Anwohnern, sich die Übung anzuschauen. Von dem Angebot machten vor allen Dingen Kinder und Jugendliche Gebrauch.</p>
<p>In einem leer stehenden Plattenbau wollte die Feuerwehr einen Brand mit starker Rauchentwicklung nachstellen.  Doch dann kam es plötzlich zu einer Explosion. Zahlreiche Schaulustige wurden durch herumfliegende Glassplitter getroffen.</p>
<p>Nach Polizeiangaben wurden dabei neun Kinder und zwei Erwachsene verletzt. Sie mussten allesamt vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Nach Agenturangaben schwebt niemand in Lebensgefahr.</p>
<p>Was zu der Explosion geführt hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Frontal gegen Schulbus</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwönitz (pol) - Gegen 07.20 Uhr befuhr am heutigen Dienstagmorgen ein 21-Jähriger mit seinem Renault Clio die Dorfchemnitzer Straße aus Richtung Niederzwönitz in Richtung Dorfchemnitz. Anfangs einer leichten Linkskurve geriet er zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Schulbus. Bei der Kollision wurde der Pkw-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und [...]]]></description>
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<p>Zwönitz (pol) - Gegen 07.20 Uhr befuhr am heutigen Dienstagmorgen ein 21-Jähriger mit seinem Renault Clio die Dorfchemnitzer Straße aus Richtung Niederzwönitz in Richtung Dorfchemnitz. Anfangs einer leichten Linkskurve geriet er zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Schulbus.<span id="more-11284"></span></p>
<p>Bei der Kollision wurde der Pkw-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Der 21-Jährige erlitt nach Polizeiangaben schwere Verletzungen.</p>
<p>Der Bus stieß nach dem Anstoß noch gegen ein Geländer und blieb dort liegen. Der 60-jährige Busfahrer sowie die 31 im Bus beförderten Schüler blieben nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand unverletzt.</p>
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		<title>Rettungshund fand vermissten Senior</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (pol) &#8211; Ein Rettungshundeteam hat in Chemnitz-Yorkgebiet am Donnerstagabend einen seit dem Vortag vermissten Mann gefunden. Er wies Zeichen einer Unterkühlung auf und wurde in eine Klinik gebracht. Wie die Polizei Chemnitz mitteilte, wurde der 76-Jährige seit Mittwochnachmittag vermisst. Am Donnerstagabend fand ihn dann eine Kameradin der Rettungshundestaffel Sachsen Ost e.V. und ihr Vierbeiner [...]]]></description>
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<p>Chemnitz (pol) &#8211; Ein Rettungshundeteam hat in Chemnitz-Yorkgebiet am Donnerstagabend einen seit dem Vortag vermissten Mann gefunden. Er wies Zeichen einer Unterkühlung auf und wurde in eine Klinik gebracht.<span id="more-10734"></span></p>
<p>Wie die Polizei Chemnitz mitteilte, wurde der 76-Jährige seit Mittwochnachmittag vermisst. Am Donnerstagabend fand ihn dann eine Kameradin der Rettungshundestaffel Sachsen Ost e.V. und ihr Vierbeiner kurz vor 20.45 Uhr durchnässt und entkräftet im Unterholz des Zeisigwaldes in Höhe des Reitweges/Alte Elf. Der 76-Jährige wurde mit Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>An der Vor-Ort-Suche, die seit Donnerstag, 13.00 Uhr durchgeführt wurde, waren insgesamt knapp 80 Einsatzkräfte beteiligt. Ab 17.00 Uhr standen 34 Kameraden der Rettungshundestaffel Sachsen Ost e.V. mit 14 Hunden für die Suche zur Verfügung.</p>
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		<title>Drei Verletzte bei Grill-Unfall</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 06:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bischofswerda (pol) &#8211; Mit drei zum Teil schwer Verletzten endete eine Party am Donnerstagabend in Bischofswerda. Durch den Einsatz von Spiritus hatte sich beim Grillen eine Stichflamme gebildet. Gegen 22.00 Uhr hatte ein 14-Jähriger laut Polizei versucht, das Holz in einem Feuerkorb mit Spiritus anzuzünden. Er spritzte dazu den Brandbeschleuniger aus einer Flasche in die [...]]]></description>
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<p>Bischofswerda (pol) &#8211; Mit drei zum Teil schwer Verletzten endete eine Party am Donnerstagabend in Bischofswerda. Durch den Einsatz von Spiritus hatte sich beim Grillen eine Stichflamme gebildet.<span id="more-10578"></span></p>
<p>Gegen 22.00 Uhr hatte ein 14-Jähriger laut Polizei versucht, das Holz in einem Feuerkorb mit Spiritus anzuzünden. Er spritzte dazu den Brandbeschleuniger aus einer Flasche in die Flammen. Dabei kam es zu einer Stichflamme, welche die Kleidung eines daneben stehenden 17-Jährigen in Brand setzte. Mit schweren Verbrennungen musste dieser von einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.</p>
<p>Ein 16-jähriges Mädchen erlitt Verbrennungen im Gesicht und im Nacken. Sie wurde zur medizinischen Versorgung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Und der Verursacher selbst verletzte sich. Er trug eine Brandwunde an der Hand davon, die ambulant versorgt werden musste.</p>
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		<title>Hubschraubergestützte Wasserrettung aus der Elbe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/hubschraubergestutzte-wasserrettung-aus-der-elbe-9630</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 06:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pirna/ Dresden/ Bad Schandau (ots) &#8211; Die Tauchergruppe der Bundespolizeiabteilung Blumberg führt gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz vom 17. bis 18. Juni 2009 jeweils in der Zeit von 08.30 Uhr &#8211; 12.30 Uhr und von ca. 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Fortbildung zur Rettung von Personen aus fließenden Gewässern durch. Die Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/puma-luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9631" title="Foto: Bundespolizeidirektion Pirna" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/puma-luftrettung.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Pirna/ Dresden/ Bad Schandau (ots) &#8211; Die Tauchergruppe der Bundespolizeiabteilung Blumberg führt gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz vom 17. bis 18. Juni 2009 jeweils in der Zeit von 08.30 Uhr &#8211; 12.30 Uhr und von ca. 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Fortbildung zur Rettung von Personen aus fließenden Gewässern durch.<span id="more-9630"></span></p>
<p>Die Bundespolizei-Fliegerstaffel Blumberg und die ehrenamtlichen Luftretter der DRK Wasserwacht haben den Auftrag, nach einem gemeinsam entwickelten und abgestimmten Konzept, in regelmäßigen Abständen die Hubschrauber gestützte Wasserrettung zur Gefahrenvorsorge für die Bevölkerung zu üben. Die Hochwasser an Oder und Elbe waren Auslöser, diese auf Bundesebene angeordnete und genehmigte Kooperation ins Leben zu rufen und zu erhalten.</p>
<p>Für Sachsen sind einzig drei Luftretter des DRK zertifiziert um gemeinsam mit der Bundespolizei in Gefahrenlagen zum Einsatz zu kommen. Zwei dieser Luftretter sind im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge stationiert. Im Verlauf des letzten Elbehochwassers 2002 konnten über 2000 Menschen mit Hubschraubern der Bundespolizei gerettet werden.</p>
<p>Ziel der Übung ist es, das Zusammenwirken zwischen den Luftrettern (Polizeitauchern und der DRK Rettungstauchern der Katastrophenschutz Wasserrettungsgruppe Weißeritztal) und den Hubschrauberbesatzungen vor dem Hintergrund der geographischen Besonderheiten des Elbtals zu trainieren. Diese Region eignet sich besonders durch die von Bergen eingefasste Flusslandschaft und die starke Strömung der Elbe.</p>
<p>Inhaltlich üben die Kräfte das Retten und Bergen mit und gegen die Strömung der Elbe. Dazu fliegt der Hubschrauber ca. 10 m über der Wasseroberfläche um Hilflose mit einer Winde in das Innere zu bergen. Desweiteren müssen auch so genannte Notverfahren automatisiert werden.</p>
<p>Mit dem Einsatz des Eurocopters 155 und der Puma AS 332 ist für den Zeitraum des Trainings mit Lärmbelästigungen im Umfeld zu rechnen. Die Bundespolizei rechnet aufgrund der Seltenheit einer solchen Übung hier in der Region mit einem großen Interesse der Bevölkerung.</p>
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		<title>Tag des THW in Chemnitz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tag-des-thw-in-chemnitz-9040</link>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tag des THW]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn/Chemnitz (THW) &#8211; Erstmals in der fast 60jährigen Geschichte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) findet vom 15. bis 17. Mai in Chemnitz eine bundesweite Tagung aller THW-Führungskräfte statt. Umrahmt wird diese dreitägige Tagung von der Würdigung der 20-jährigen Aufbauarbeit des THW in den östlichen Bundesländern unter anderem durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/tagdesthw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9041" title="THW" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/tagdesthw.jpg" alt="" width="290" height="357" /></a>Bonn/Chemnitz  (THW) &#8211; Erstmals in der fast 60jährigen Geschichte der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) findet vom 15. bis 17. Mai in Chemnitz eine bundesweite Tagung aller THW-Führungskräfte statt. <span id="more-9040"></span></p>
<p>Umrahmt wird diese dreitägige Tagung von der Würdigung der 20-jährigen Aufbauarbeit des THW in den östlichen Bundesländern unter anderem durch Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble.</p>
<p>&#8220;Das THW als Einsatzorganisation des Bundes im Bevölkerungsschutz muss sich ständig weiterentwickeln, um sich auf Augenhöhe den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft stellen zu können&#8221;, umriss THW-Präsident Broemme die Aufgabenstellung für die rund 900 THW-Führungskräfte die am &#8220;Tag des THW&#8221; in Chemnitz teilnehmen werden. 20 Jahre Aufbauarbeit in den östlichen Bundesländern seien dafür ein guter Anlass. &#8220;Wir können in Chemnitz die jüngere Vergangenheit Revue passieren lassen und aus einer durchaus positiven Bilanz auch notwendige Schritte für die Zukunft ableiten&#8221;, betonte Broemme.</p>
<p>Stolz ist das THW auf die Tatsache, dass sowohl die Bundeskanzlerin als auch der Bundesinnenminister am &#8220;Tag des THW&#8221; teilnehmen. Zuvor werden sich die haupt- und ehrenamtlichen THW-Führungskräfte am Freitag in internen Fachforen mit Themen wie künftige Einsatz-Szenarien und anderen Aspekten der Organisation darunter auch demographische Strukturen und ihre Auswirkungen auf dasTHW widmen.</p>
<p>Der Bundesinnenminister wird am Samstag im Rahmen des Festakts &#8220;20 Jahre THW in den östlichen Bundesländern&#8221; und die Bundeskanzlerin am Sonntag sprechen. Weitere prominente Redner sind Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich und der sächsische Innenminister Dr. Albrecht Buttolo.</p>
<p>Neben der inhaltlichen Arbeit im Rahmen der Führungskräftetagung und dem Festprogramm in der Stadthalle steht auch die Bevölkerung beim &#8220;Tag des THW&#8221; im Mittelpunkt. Am Samstag, 16. Mai, werden auf dem Neumarkt in Chemnitz historische &#8220;Ost-Fahrzeuge&#8221; und moderne THW-Technik präsentiert. Für die Vorführungen der Ortungs- und Bergungseinheiten wird eigens ein Trümmerkegel errichtet. Als besondere Attraktion für Kinder gibt es eine Riesenrutsche in Form eines nachgebildeten THW-Gerätekraftwagens.</p>
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		<title>„Florian Dresden 83/6“ im H0-Maßstab</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein auffälliges RTW-Modell nach einem Vorbild der Berufsfeuerwehr Dresden präsentiert Herpa. Der originale Rettungswagen „Florian Dresden 83/6“ basiert auf einem Mercedes 515 CDI (110 kW/150 PS) mit 6-Gang-Automatik, Baujahr 2007 (Baureihe NCV3). Fahrtec sorgte für den Koffer-Aufbau.      Zur Sondersignalanlage des RTW gehören jeweils zwei Hänsch-Doppelblitz-Kennleuchten auf Fahrerkabine und Koffer, Frontblitzer Microlight von Federal Signal Vama [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8319" title="Herpa-Neuheit: Dresdner RTW mit Fahrtec-Koffer. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden.jpg" alt="" width="290" height="168" /></a>Ein auffälliges RTW-Modell nach einem Vorbild der <a href="http://www.dresden.de/de/02/070/c_060.php">Berufsfeuerwehr Dresden</a> präsentiert <a href="http://www.herpa.de/">Herpa</a>. Der originale Rettungswagen <a href="http://www.dresden.de/media/pdf/feuerwehr/RD_RTW_DD-RD9101.pdf">„Florian Dresden 83/6“</a> basiert auf einem Mercedes 515 CDI (110 kW/150 PS) mit 6-Gang-Automatik, Baujahr 2007 (Baureihe NCV3). Fahrtec sorgte für den Koffer-Aufbau. <span id="more-8317"></span></p>
<p>  </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8320" title="Feine Bedruckung auch auf der Rückscheibe des Koffers. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zur Sondersignalanlage des RTW gehören jeweils zwei Hänsch-Doppelblitz-Kennleuchten auf Fahrerkabine und Koffer, Frontblitzer Microlight von Federal Signal Vama sowie vier Martin-Pressluftfanfaren. Im Modell (Artikel-Nummer 048118) sind diese Bauteile nachempfunden, allerdings stehen die Dachleuchten etwas enger zusammen als beim Vorbild.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden_oben.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8321" title="Auch die Dachbeschriftung fehlt nicht. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-bf-dresden_oben-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lackierung und Beklebung sind bei der Herpa-Miniatur vorbildgetreu wiedergegeben. Sogar die Funkkennung auf Front- und Heckscheibe finden sich beim Modell. Farblich nicht hervorgehoben sind hingegen Details wie die Rahmen der Koffer-Türen und die Umfeldbeleuchtung. Zumindest die Koffer-Leuchten lassen sich mit den entsprechenden Modellfarben aber problemlos „nachrüsten“.</p>
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		<title>Reizgasattacke im Supermarkt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reizgasattacke-im-supermarkt-8331</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiberg (pol) &#8211; Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr evakuierten gestern gegen 14.10 Uhr einen Supermarkt in Freiberg (Sachsen). Kunden und Angestellte klagten plötzlich über Reizhusten. Rettungsdienst (13 Einsatzkräfte) , die Berufsfeuerwehr Freiberg und die Freiwillige Feuerwehr Freiberg (insgesamt 16 Einsatzkräfte), die Polizei (13 Einsatzkräfte) sowie Mitarbeiter des Landratsamtes Mittelsachsen (Umweltamt und Lebensmittelüberwachung) kamen zum Einsatz. Die [...]]]></description>
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<p>Freiberg  (pol) &#8211; Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr evakuierten gestern gegen 14.10 Uhr einen Supermarkt in Freiberg (Sachsen). Kunden und Angestellte klagten plötzlich über Reizhusten. <span id="more-8331"></span></p>
<p>Rettungsdienst (13 Einsatzkräfte) , die Berufsfeuerwehr Freiberg und die Freiwillige Feuerwehr Freiberg (insgesamt 16 Einsatzkräfte), die Polizei (13 Einsatzkräfte) sowie Mitarbeiter des Landratsamtes Mittelsachsen (Umweltamt und Lebensmittelüberwachung) kamen zum Einsatz. Die Feuerwehr führte Messungen in dem Gebäude durch und stellten ein bisher nicht analysiertes Gas-Luft-Gemisch fest.</p>
<p>Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand waren von den veränderten Luftwerten besonders der Bereich von Bäckerei- und Fleischereistand und die Leergutannahme betroffen. Erneute Messungen gegen 16.30 Uhr ergaben normale Luftverhältnisse in dem Gebäude.</p>
<p>Insgesamt wurden 13 Kunden und Angestellte ärztlich untersucht, wovon eine Jugendliche (17) zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht wurde.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.  Ein Zusammenhang mit einem ähnlichen Sachverhalt am 06.04.2009 in einem Supermarkt in Dresden wird geprüft.</p>
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		<title>Kühlung verbessert Überlebenschancen nach Herzstillstand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/kuhlung-verbessert-uberlebenschancen-nach-herzstillstand-8157</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (DGAI) – Die Abkühlung des Körpers auf 32 bis 34 °C verbessert bei Menschen, die nach einem Herzstillstand wiederbelebt wurden, die Überlebenschancen. Diese so genannte therapeutische Hypothermie gilt als eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre im Bereich der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Obwohl in internationalen Leitlinien empfohlen, kommt sie in Deutschland noch viel zu selten zum [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8159" title="Foto: emcools" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/pict_nagl_2557_padweiss_gross_ausschnitt_20070808_dzej.jpg" alt="" width="290" height="217" />Leipzig (DGAI) – Die Abkühlung des Körpers auf 32 bis 34 °C verbessert bei Menschen, die nach einem Herzstillstand wiederbelebt wurden, die Überlebenschancen. Diese so genannte therapeutische Hypothermie gilt als eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre im Bereich der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Obwohl in internationalen Leitlinien empfohlen, kommt sie in Deutschland noch viel zu selten zum Einsatz. <span id="more-8157"></span></p>
<p>Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) im Vorfeld ihrer 56. Jahrestagung hin. Diese findet vom 9. bis zum 12. Mai 2009 im Congress Center Leipzig statt. Die therapeutische Kühlung ist ein Schwerpunkt des Kongresses.</p>
<p>Wohl jeder kennt Zeitungsberichte über Menschen, die nach einigen Stunden aus kalten Gewässern oder Lawinen gerettet werden konnten. Das Erstaunliche daran: Noch nach so langer Zeit gelingt eine Wiederbelebung und die Betroffenen tragen keine Folgeschäden davon.</p>
<p>„Diese Fälle verdeutlichen eindrucksvoll, dass Kälte lebensrettend sein kann. Sie senkt unter anderem den Sauerstoffbedarf des Gehirns und verzögert damit auch das Absterben von Nervenzellen“, erklärt Professor Dr. med. Bernd W. Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Köln und Präsident des European Resuscitation Council (ERC).</p>
<p>Entscheidend ist jedoch, dass es sich beim therapeutischen Einsatz von Kälte um eine milde Kühlung handelt. Denn eine zu starke Abkühlung des Körpers auf unter 32 °C führt zu Herzrhythmusstörungen, eine Temperatur unter 28 °C zum Herzstillstand. Eine Abkühlung auf 32 bis 34 °C hat sich jedoch als sicher erwiesen. Studien haben gezeigt, dass sie die Überlebenschancen von Menschen, die nach einem Herzstillstand erfolgreich wiederbelebt werden, deutlich erhöht.</p>
<p>„Einem von sechs Patienten können wir durch die Kühlung das Leben retten“, berichtet Böttiger im Vorfeld der DGAI-Jahrestagung. „Damit bietet das Verfahren außerordentlich gute Erfolgsaussichten.“</p>
<p>Für die Umsetzung, die nur auf Intensivstationen und unter ständiger Kontrolle erfolgen sollte, stehen verschiedene Kühlverfahren zur Verfügung. So kommen neben Eispackungen oder mit einem Kühlmittel gefüllten Kopfhauben auch Infusionen kalter Flüssigkeiten oder spezielle Kühlkatheter zum Einsatz.</p>
<p>Die therapeutische Hypothermie nach Herz-Kreislauf-Stillstand wird heute in internationalen Leitlinien empfohlen. In Deutschland kommt sie jedoch noch viel zu selten zum Einsatz. „Nach einer Umfrage unter Intensivmedizinern wendet nicht einmal jede dritte bis vierte Klinik das Verfahren regelhaft an“, so Böttiger. Diese Feststellung deckt sich mit einer <a href="http://www.rettungsdienst.de/pollsarchive/">Umfrage</a>, die kürzlich auf rettungsdienst.de durchgeführt wurde. </p>
<p>Der Experte hofft, dass es im Rahmen der DGAI-Jahrestagung gelingt, mehr Ärzte auf die bislang unterschätzte Therapie aufmerksam zu machen. Auf dem Kongress sollen nicht nur bewährte Anwendungsgebiete der therapeutischen Hypothermie wie der Herz-Kreislauf-Stillstand, sondern auch mögliche weitere Indikationen wie ein Schädel-Hirn-Trauma oder Schlaganfall diskutiert werden.</p>
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		<title>Fiat stieß gegen Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fiat-sties-gegen-rettungswagen-6941</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 15:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rodewisch (pol) - Kurz vor 8 Uhr kam es am Dienstag auf der Bundesstraße 169 zwischen Wernesgrün und Rodewisch zur Kollision zwischen einem Pkw der Marke Fiat und einem Rettungswagen. Vier Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen.    Die 72-jährige Fiat-Fahrerin war in einer Rechtskurve, ca. 600 Meter vor dem Ortseingang Rodewisch, nach links auf die Gegenfahrbahn [...]]]></description>
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<p>Rodewisch (pol) - Kurz vor 8 Uhr kam es am Dienstag auf der Bundesstraße 169 zwischen Wernesgrün und Rodewisch zur Kollision zwischen einem Pkw der Marke Fiat und einem Rettungswagen. Vier Personen erlitten hierbei leichte Verletzungen. <span id="more-6941"></span></p>
<p> </p>
<p>Die 72-jährige Fiat-Fahrerin war in einer Rechtskurve, ca. 600 Meter vor dem Ortseingang Rodewisch, nach links auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem entgegenkommenden Rettungswagen kollidiert. Dabei wurden die 72-Jährige, ihre 41-jährige Beifahrerin sowie die beiden Jugendlichen im Fonds (14 und 15 Jahre) leicht verletzt. Sie mussten zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Obergöltzsch gebracht werden. Die RTW-Besatzung überstand den Unfall offenbar unbeschadet. Es entstand Sachschaden von ca. 6.000 Euro.</p>
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		<title>Tödlicher Arbeitsunfall bei Fahrstuhlmontage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-arbeitsunfall-bei-fahrstuhlmontage-6688</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (pol) &#8211; Auf der Baustelle der Leipziger Universitätskirche am Augustusplatz ereignete sich am Mittwoch gegen 14:30 Uhr ein tödlicher Arbeitsunfall. Bei Montagearbeiten an der Fahrstuhlanlage wurde ein Arbeiter von herabstürzenden Bohlen am Kopf getroffen. Aus bisher ungeklärter Ursache setzte sich der bereits vormontierte Boden eines Fahrstuhls nach oben in Bewegung und riß dabei aus mehreren [...]]]></description>
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<p>Leipzig (pol) &#8211; Auf der Baustelle der Leipziger Universitätskirche am Augustusplatz ereignete sich am Mittwoch gegen 14:30 Uhr ein tödlicher Arbeitsunfall. Bei Montagearbeiten an der Fahrstuhlanlage wurde ein Arbeiter von herabstürzenden Bohlen am Kopf getroffen.<span id="more-6688"></span></p>
<p>Aus bisher ungeklärter Ursache setzte sich der bereits vormontierte Boden eines Fahrstuhls nach oben in Bewegung und riß dabei aus mehreren Ebenen die Sicherungsbohlen der Arbeitsgerüste in die Tiefe. Diese Bohlen trafen aus einer Höhe von 15-20 m den am Boden stehenden Bauarbeiter.</p>
<p>Der 30-jährige Leipziger wurde durch die Gegenstände am Kopf und im Gesicht getroffen. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Ein weiterer Bauarbeiter (51) stand unmittelbar daneben. Er wurde nicht verletzt, erlitt aber einen schweren Schock, sodass er in einem Rettungswagen vom Notarzt behandelt werden musste. Beide Arbeiter gehörten zu einer Aufzugsfirma aus Dresden.</p>
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		<title>Verband lässt Retter in Borna hängen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verband-lasst-retter-in-borna-hangen-6319</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borna (rd.de) Im Fall der Mitarbeiter des insolventen DRK aus Borna, entschied der Rettungszweckverband den Mitarbeitern keine Weiterbeschäftigung anzubieten. Ganz regulär müssten sich die in Schwierigkeiten steckenden DRK-Mitarbeiter auf ausgeschriebene Stellen bewerben. In der Presse betonte Marion Zimmermann, Geschäftsführerin des ASB-Rettungsdienstes in Leipzig, dass die Mitarbeiter aus Borna nicht bevorzugt behandelt würden. Einstellungen erfolgten nach [...]]]></description>
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<p>Borna (rd.de) Im Fall der Mitarbeiter des insolventen DRK aus Borna, entschied der Rettungszweckverband den Mitarbeitern keine Weiterbeschäftigung anzubieten.<span id="more-6319"></span></p>
<p>Ganz regulär müssten sich die in Schwierigkeiten steckenden DRK-Mitarbeiter auf ausgeschriebene Stellen bewerben. In der Presse betonte Marion Zimmermann, Geschäftsführerin des ASB-Rettungsdienstes in Leipzig, dass die Mitarbeiter aus Borna nicht bevorzugt behandelt würden. Einstellungen erfolgten nach Eignung und Qualifikation.</p>
<p>Die Gewerkschaft Verdi hat sich mit einer Beschwerde an das Sächsische Innenministerium gewandt, um den Beschluss des Rettungszweckverbandes vom 12.1. überprüfen zu lassen und um auf eine Korrektur zu drängen: „Die politisch Verantwortlichen können jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen,“ findet Verdi Geschäftsführerin Ines Jahn.</p>
<p>Mehr zum &#8220;Fall Borna&#8221; auf Rettungsdienst.de:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/01/05/pfui-freistellung-als-weihnachtsbonus/ " target="_self">Freistellung als Weihnachtsbonus</a></li>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/01/07/freigesetzte-borna-retter-weiter-kampferisch/" target="_self">Borna-Retter weiter kämpferisch</a></li>
</ul>
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		<title>Freigesetzte Borna-Retter weiter kämpferisch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/freigesetzte-borna-retter-weiter-kampferisch-6036</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borna (rd.de) – Sie wollen ihre „Freisetzung“ beim DRK Borna nicht hinnehmen und stehen bei grimmiger Kälte auf dem Marktplatz, um Unterschriften für die Rettung ihrer Arbeitsplätze zu sammeln. Die kämpferische Haltung der gechassten DRK-Retter in Borna ist keineswegs neu. In der Lokalpresse ist eine Schlammschlacht entbrannt, bei der das DRK versucht, den zum großen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/01/07/freigesetzte-borna-retter-weiter-kampferisch/"><img class="size-full wp-image-6037 alignleft" title="Turbulenzen im idyllischen Rathaus von Borna? (Foto: Ronssen, GNU)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/bornaer_rathaus290.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Borna (rd.de) – Sie wollen ihre „Freisetzung“ beim DRK Borna nicht hinnehmen und stehen bei grimmiger Kälte auf dem Marktplatz, um Unterschriften für die Rettung ihrer Arbeitsplätze zu sammeln.<span id="more-6036"></span></p>
<p>Die kämpferische Haltung der gechassten DRK-Retter in Borna ist keineswegs neu. In der Lokalpresse ist eine Schlammschlacht entbrannt, bei der das DRK versucht, den zum großen Teil gewerkschaftlich organisierten Mitarbeitern, eine Mitschuld an der Insolvenz ans Revers zu heften. Mit ihrem aggressiven Aufbegeheren gegen einen Haustarif, hätten sich Gerichts- und Anwaltskosten summiert, die ihren Anteil an der wirtschaftlichen Schieflage ausmachten. Mit solchen Äußerungen manövriert sich der Regionalverband jedoch nur noch tiefer in eine Vertrauens-Krise hinein. Nun bemüht sich das DRK Leipzig-Land um Schadensbegrenzung und relativiert auf seiner Webseite, es handele sich bei den Anwalts- und Verfahrenskosten nicht etwa um Streitigkeiten zur Klärung von Vergütungsansprüchen einzelner Mitarbeiter, sondern um Einigungsverfahren zur Sicherung des normalen Geschäftsablaufes.</p>
<p>Heute wird sich der Landrat Gerhard Gey mit dem Insolvenzverwalter, Vertretern des DRK Borna und der Bürgermeisterin Simone Luedtke zu einer Krisensitzung zusammenfinden, meldet Radio Mephisto, das Leipziger Uniradio.  Vielleicht bringt das mehr Klarheit darüber, ob der DRK-Rettungsdienst in Borna wohl doch noch zu retten ist.</p>
<p>Die Rettungsdienstler des DRK in Borna wollen in jedem Fall weiter kämpfen. Während das DRK seinen Mitarbeitern eine neue Bewerbung bei der Hilfsorganisation empfiehlt, die den Rettungsdienst schließlich weiterführen wird, drängt der Betriebsratsvorsitzende auf einen so genannten Betriebsübergang, berichtet die Leipziger Volkszeitung. Bei einem Betriebsübergang müssten die Retter wenigstens ein Jahr zu den bestehenden Arbeitskonditionen übernommen werden. Das taktieren des DRK erzeugt jedoch den Eindruck, dass dies offenbar verhindert werden soll.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/01/05/pfui-freistellung-als-weihnachtsbonus/ " target="_self">Freistellung als Weihnachtsbonus</a></p>
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		<title>Freistellung als Weihnachtsbonus</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 10:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borna (rd.de) – Böse Bescherung für die Mitarbeiter des Rettungsdienstes beim DRK Borna: Am 23.12.2008 stellte die DRK-Rettungsdienst gGmbH in Borna (Sachen) Insolvenzantrag. Pünktlich zum Fest sind die Retter ohne Job. Anzeichen für ernsthafte Schwierigkeiten gab es schon vorher. So blieben die Rettungsassistenten des DRK Borna schon im November ohne Gehaltszahlung. Nun zog der erst [...]]]></description>
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<p>Borna (rd.de) – Böse Bescherung für die Mitarbeiter des Rettungsdienstes beim DRK Borna: Am 23.12.2008 stellte die DRK-Rettungsdienst gGmbH in Borna (Sachen) Insolvenzantrag. Pünktlich zum Fest sind die Retter ohne Job.<span id="more-5975"></span></p>
<p>Anzeichen für ernsthafte Schwierigkeiten gab es schon vorher. So blieben die Rettungsassistenten des DRK Borna schon im November ohne Gehaltszahlung. Nun zog der erst seit 2.12.2008 im Amt stehende Geschäftsführer Andreas Grube die Reißleine, beantragte offenbar ohne weitere Vorwarnung Insolvenz und stellte den Betrieb mit sofortiger Wirkung ein.</p>
<p>Damit der zuständige Rettungszweckverband in Grimma die Versorgung der Bevölkerung mit Rettungsdienst- und Krankentransportleistungen sicherstellen kann, springen nun unter anderem Kollegen von der JUH mit ein.</p>
<p>Besonders misslich ist die Lage für die Rettungsdienstler des DRK in Borna auch deshalb, weil den Mitarbeitern nunmehr nach Presseberichten zwei Gehaltsläufe fehlen, sie aber derzeit nur freigestellt, nicht aber entlassen worden sind. In dieser Situation haben sie keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld.</p>
<p><em><strong>Unser Tipp: Die Mitarbeiter sollten unter Angabe des Aktenzeichens 403 IN 3985/08 (Amtsgericht Leipzig) schnellstmöglich Kontakt zur Agentur für Arbeit aufnehmen, um Insolvenzgeld in Anspruch nehmen zu können.</strong></em></p>
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		<title>Unfall mit K-Schutz-Fahrzeug: fünf Verletzte</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 13:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwickau (pol) - Beim Zusammenstoß eines Fahrzeugs des Katastrophenschutzes mit einem Pkw wurden am Dienstagmorgen in Zwickau kurz nach 9 Uhr fünf Personen verletzt. Der Sachschaden beträgt laut Polizei etwa 21.000 Euro. Ein Opel Vectra des Katastrophenschutzes (nicht mit Sondersignal unterwegs) fuhr auf der Leipziger Straße stadtauswärts. Ein 40-Jähriger war gleichzeitig mit seinem Skoda Octavia auf der [...]]]></description>
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<p>Zwickau (pol) - Beim Zusammenstoß eines Fahrzeugs des Katastrophenschutzes mit einem Pkw wurden am Dienstagmorgen in Zwickau kurz nach 9 Uhr fünf Personen verletzt. Der Sachschaden beträgt laut Polizei etwa 21.000 Euro.<span id="more-5796"></span></p>
<p>Ein Opel Vectra des Katastrophenschutzes (nicht mit Sondersignal unterwegs) fuhr auf der Leipziger Straße stadtauswärts. Ein 40-Jähriger war gleichzeitig mit seinem Skoda Octavia auf der Friedrich-Engels-Straße in Richtung Schiller-Apotheke unterwegs. Im Kreuzungsbereich kollidierten beide Pkw und kamen an der Treppe zur Apotheke zum Stehen.</p>
<p>Die 33-jährige Beifahrerin im Octavia wurde eingeklemmt und musste durch Kräfte der Berufsfeuerwehr Zwickau befreit werden. Anschließend wurde sie sowie die drei Insassen des Vectra in ein Krankenhaus gebracht. Der Skoda-Fahrer wollte später einen Arzt aufsuchen.</p>
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		<title>Seat brennt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sangershausen (rd.de) &#8211; Auf der Südharz Autobahn kam es am Wochende zu einem dramatischen Verkehrsunfall. Zwei Personen verbrannten in ihrem Fahrzeug. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über einen Unfall auf der Südharz-Autobahn. Ein verunfallter Daihatsu blieb auf den Dach, quer über zwei Fahrspuren liegen. Ein Seat versuchte einen Unfall durch eine Notbremsung zu vermeiden, doch ein [...]]]></description>
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<p>Sangershausen (rd.de) &#8211; Auf der Südharz Autobahn kam es am Wochende zu einem dramatischen Verkehrsunfall. Zwei Personen verbrannten in ihrem Fahrzeug.<span id="more-5445"></span></p>
<p>Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über einen Unfall auf der Südharz-Autobahn. Ein verunfallter Daihatsu blieb auf den Dach, quer über zwei Fahrspuren liegen. Ein Seat versuchte einen Unfall durch eine Notbremsung zu vermeiden, doch ein nachfolgender Audifahrer war unachtsam und fuhr auf den Seat auf. Dabei fing der Seat sofort Feuer.</p>
<p>Das Fahrzeug brannte noch vor Eintreffen der Feuerwehr aus. Die beiden Insassen des Seat konnten sich nicht mehr retten.</p>
<p>Mitteldeutsche Zeitung Online: <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1228038272098&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=1013016724285&amp;listid=1018881578312" target="_blank">MZ-Web</a></p>
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		<title>Digitalfunk: Leipzig ist am Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (SMI) &#8211; Der erste Abschnitt des sächsischen Digitalfunks geht heute in Betrieb. Polizei und Feuerwehr in Leipzig können ab sofort die moderne digitale Kommunikationsform nutzen. Künftig werden in Sachsen Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei in einem digitalen Funknetz zusammenarbeiten. „Leipzig ist am Netz. Der Freistaat Sachsen liegt bei der Einführung des Digitalfunks sehr gut [...]]]></description>
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<p>Leipzig (SMI) &#8211; Der erste Abschnitt des sächsischen Digitalfunks geht heute in Betrieb. Polizei und Feuerwehr in Leipzig können ab sofort die moderne digitale Kommunikationsform nutzen.<span id="more-5301"></span></p>
<p>Künftig werden in Sachsen Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei in einem digitalen Funknetz zusammenarbeiten.</p>
<p>„Leipzig ist am Netz. Der Freistaat Sachsen liegt bei der Einführung des Digitalfunks sehr gut im Zeitplan“, sagte Innenminister Albrecht Buttolo bei der Inbetriebnahme des BOS-Digitalfunks anlässlich der PMRExpo in Leipzig. „Der heutige Tag ist für das Projekt ein entscheidender Meilenstein.“</p>
<p>Die Einführung des BOS-Digitalfunks ist das wichtigste und größte Infrastrukturprojekt für die Sicherheitsbehörden im Freistaat Sachsen seit 1990. Das digitale Funknetz wird weit bessere Leistungsparameter als das derzeit genutzte analoge Funknetz bieten. Hier findet eine technologische Revolution statt. Die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) werden künftig diese hohe Qualität in ihrer täglichen Arbeit nutzen können. Dies trifft sowohl auf die Funkabdeckung als auch auf die zur Verfügung stehenden Dienste wie abhörsichere Sprachkommunikation, Datenübertragung und Telefonie sowie Notruffunktion zu.</p>
<p>In den letzten Monaten wurden neun Basisstationen technisch anspruchsvoll vorgerüstet und installiert. Diese Stationen versorgen im wesentlichen das Gebiet innerhalb des Autobahnringes Leipzig. Für den Probebetrieb wurden vorerst 450 Endgeräte beschafft, mit denen die Feuerwehr und die Polizei in Leipzig erste Erfahrungen machen sollen, die bei der weiteren Einführung des Digitalfunks in Sachsen Beachtung finden werden.</p>
<p>Der erste Netzabschnitt im gesamten Landesdirektionsbezirk Leipzig wird im ersten Quartal 2009 fertig gestellt. Ende 2010 soll das Netz im gesamten Freistaat errichtet sein. Für die Einführung des Digitalfunks stehen 141 Millionen Euro zur Verfügung.</p>
<p>Derzeit läuft ein Vergabeverfahren zum technischen Betrieb, zur Infrastruktur und zu den Endgeräten.</p>
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		<title>Vom Blaulicht ins Blitzlicht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/vom-blaulicht-ins-blitzlicht-4593</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 15:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (rd.de) &#8211; Miss-Wahlen sind in aller Regel kein Thema für rettungsdienst.de. Für Monique Krauß-Sziedat müssen wir aber unbedingt eine Ausnahme machen. Die 27-jährige Rettungsassistentin aus Chemnitz ist nämlich die neue Miss Sachsen. Kraft, Courage, Selbstvertrauen und manchmal auch ein gewisses Maß an Durchsetzungsvermögen, sind allesamt Eigenschaften, die einer Rettungsassistentin sicherlich gut anstehen. Offensichtlich kann [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/10/30/vom-blaulicht-ins-blitzlicht/"><img class="alignleft size-full wp-image-4598" title="Monique Krauss-Sziedat, Foto: MGC" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/monique-k-sziedat_kl1.jpg" alt="" width="290" height="352" /></a>Chemnitz (rd.de) &#8211; Miss-Wahlen sind in aller Regel kein Thema für rettungsdienst.de. Für Monique Krauß-Sziedat müssen wir aber unbedingt eine Ausnahme machen. Die 27-jährige Rettungsassistentin aus Chemnitz ist nämlich die neue Miss Sachsen.<span id="more-4593"></span></p>
<p>Kraft, Courage, Selbstvertrauen und manchmal auch ein gewisses Maß an Durchsetzungsvermögen, sind allesamt Eigenschaften, die einer Rettungsassistentin sicherlich gut anstehen. Offensichtlich kann man damit auch bei der Damenkonkurrenz einer Misswahl einen Unterschied auf den Punktezettel der Jury machen.</p>
<p>Die 27-jährige Retterin ist 1,70 groß, geht gerne schwimmen und tanzen. Bei ihrem Sieg zur Wahl der Miss Sachsen 2008 in der Galerie Roter Turm in Chemnitz, strahlten ihre blau-grauen Augen.</p>
<p>Die Lokalpresse jubelt, bei dieser Frau möchte man(n) sich gerne Wiederbeleben lassen. Ein Bild, dass bei uns Rettungsdienstlern irgendwie nicht verfängt: Im Dienst ist der Einsatz von Maske und Beatmungsbeutel obligatorisch und eine Reanimation lässt so gar keinen Raum für romantische Gedanken. Andererseits, wer als Patient in Moniques Gegenwart nach einer commotio cerebri wieder zu sich kommt, könnte glatt an einen Engel glauben.</p>
<p>Ob die Rettungsassistentin Monique Krauß-Sziedat tatsächlich eine Rettungswache in Sachsen mit ihrer Anwesenheit beglückt, ist übrigens nicht überliefert. Klar ist hingegen, dass der 27-jährige Rettungsengel am 14. Februar 2009 an der Miss Germany Wahl im Europapark Rust teilnimmt. Gut möglich, dass sie dann das Blaulicht gegen das Blitzlicht eintauschen wird.</p>
<p>Wir drücken Monique Krauß-Sziedat jedenfalls die Daumen. Hier geht&#8217;s zur <a href="http://www.missgermany.de/index_/MissLand08.html">Fotogalerie</a>.</p>
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		<title>Vorstellung neuer GW-ManV</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/vorstellung-neuer-gw-manv-4337</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landkreis Bautzen hat einen neuen Gerätewagen für Großschadenslagen (GW-ManV) in Dienst gestellt. In diesem Video wird das Fahrzeug, das vom ASB-KV Bautzen besetzt wird, vorgestellt. Es handelt sich um einen Prototypen. httpv://www.youtube.com/watch?v=ZzHV3t0Mmlo]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/videobeitrag1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1132" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/videobeitrag1.jpg" alt="" width="290" height="50" /></a>Der Landkreis Bautzen hat einen neuen Gerätewagen für Großschadenslagen (GW-ManV) in Dienst gestellt. In diesem Video wird das Fahrzeug, das vom ASB-KV Bautzen besetzt wird, vorgestellt. Es handelt sich um einen Prototypen.<span id="more-4337"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZzHV3t0Mmlo">httpv://www.youtube.com/watch?v=ZzHV3t0Mmlo</a></p>
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		<title>Neue RTW zu hoch für die Garage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neue-rtw-zu-hoch-fur-die-garage-3774</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 07:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelsachsen (rd.de) &#8211; Die schicken, neuen Mercedes Sprinter RTW mit Hochdach beim DRK im Kreis Mittweida haben einen kleinen Schönheitsfehler: Sie passen nicht in alle Garagen. Erst am 7. November werden die neuen Rettungswagen für Mittelsachsen in Betrieb gehen, berichtet die &#8220;Freie Presse&#8221;. Für Schlagzeilen sorgen sie schon jetzt. In Hainichen und und der Rettungswache [...]]]></description>
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<p>Mittelsachsen (rd.de) &#8211; Die schicken, neuen Mercedes Sprinter RTW mit Hochdach beim DRK im Kreis Mittweida haben einen kleinen Schönheitsfehler: Sie passen nicht in alle Garagen.<span id="more-3774"></span></p>
<p>Erst am 7. November werden die neuen Rettungswagen für Mittelsachsen in Betrieb gehen, berichtet die &#8220;Freie Presse&#8221;. Für Schlagzeilen sorgen sie schon jetzt. In Hainichen und und der Rettungswache in Frankenberg sind die Garagen zu niedrig, die neuen Prachtstücke passen nicht herein. Nun muss fix umgebaut werden.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/MITTELSACHSEN/MITTWEIDA/1373850.html" target="_blank">www.freiepresse.de/</a></p>
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		<title>Grenzüberschreitender Rettungsdienst Sachsen und Polen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grenzuberschreitender-rettungsdienst-sachsen-und-polen-3384</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (BÄK) &#8211; Auf dem 4. Deutsch-polnischen Symposium der Sächsischen Landesärztekammer und der polnischen Niederschlesischen Ärztekammer wurde auf Defizite im grenzüberschreitenden Rettungsdienst zwischen Sachsen und Polen hingewiesen. In Dresden hat Dr. med. Michael Burgkhardt, Vorsitzender des Ausschusses Notfall- und Katastrophenmedizin, die mangelhafte Zusammenarbeit der Rettungsdienste zwischen Sachsen und Polen zum Thema gemacht: „Während in anderen [...]]]></description>
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<p>Dresden (BÄK) &#8211; Auf dem 4. Deutsch-polnischen Symposium der Sächsischen Landesärztekammer und der polnischen Niederschlesischen Ärztekammer wurde auf Defizite im grenzüberschreitenden Rettungsdienst zwischen Sachsen und Polen hingewiesen.<span id="more-3384"></span></p>
<p>In Dresden hat Dr. med. Michael Burgkhardt, Vorsitzender des Ausschusses Notfall- und Katastrophenmedizin, die mangelhafte Zusammenarbeit der Rettungsdienste zwischen Sachsen und Polen zum Thema gemacht: „Während in anderen Grenzregionen – so zum Beispiel zu Österreich, der Schweiz und Frankreich – der Einsatz der Rettungsdienste bereits grenzüberschreitend koordiniert wird, ist dies zu den östlichen Nachbarn in keiner Weise in das Tagesgeschäft eingegangen“, so Dr. Burgkhardt.</p>
<p>Im Rahmen der Luftrettung seien für die Standorte Europa 1 bis 3 sogar gemeinsame Einsatzbereiche für die westlichen Regionen Deutschlands ausgewiesen. Luftrettung und Ambulanzflug würden im Bereich der Alpen seit Jahren bilateral durchgeführt, wobei auch der Einsatz von Notärzten aus angrenzenden Ländern auf deutschen Rettungsmitteln keine Seltenheit sei. In den letzten Jahren haben sich im Freistaat Bayern gute Beziehungen zu tschechischen Rettungsdiensten herausgebildet.</p>
<p>Dr. Burgkhardt: „In den Grenzregionen des Freistaates Sachsen zu seinen östlichen Nachbarn ist jedoch die grenzüberschreitende Hilfeleistung bei medizinischen Notfällen eher die Ausnahme und bedarf noch der Intensivierung und vor allem der rechtlichen Regelung“.</p>
<p>In Fragen der Qualifikation und der Ausstattung von Rettungsmitteln gäbe es dagegen kaum Differenzen. Er forderte das zuständige Sächsische Staatsministerium des Innern auf, konkrete rechtliche Regelungen aus sächsischer Sicht zu schaffen.</p>
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		<title>Die Telemedizin in Schwierigkeiten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/die-telemedizin-in-schwierigkeiten-3262</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 08:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (idw) -  Trotz positiver Kosten-Nutzenanalysen, wollen Krankenassen die Kosten nicht tragen. Das Zentrum für Healthcare Management der Handelshochschule Leipzig (HHL), hat eine Studie zur telemedizinischen Versorgung von Herzschrittmacherpatienten veröffentlicht. Die Studie hat 98 europaweite Studien analysiert und durch eine Nutzenbewertung ergänzt . &#8220;Die meisten Krankenkassen und Krankenhäuser haben inzwischen erkannt, dass die Technologie des [...]]]></description>
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<p>Leipzig (idw) -  Trotz positiver Kosten-Nutzenanalysen, wollen Krankenassen die Kosten nicht tragen.<span id="more-3262"></span></p>
<p>Das Zentrum für Healthcare Management der Handelshochschule Leipzig (HHL), hat eine Studie zur telemedizinischen Versorgung von Herzschrittmacherpatienten veröffentlicht. Die Studie hat 98 europaweite Studien analysiert und durch eine Nutzenbewertung ergänzt . &#8220;Die meisten Krankenkassen und Krankenhäuser haben inzwischen erkannt, dass die Technologie des Patienten-(Fern)Monitorings richtig angewendet enormen Nutzen für die Patienten bringen kann. Unsere Arbeit spricht hier erstmals in einer europaweiten Betrachtung eine klare wissenschaftliche Sprache und liefert den wissenschaftlichen Beweis.&#8221; führt Dr. Christian Elsner, Direktor des Zentrums für Healthcare Management aus.</p>
<p>Doch die Rahmenfaktoren zur konsequenten Nutzung des Fern-Monitorings stimmen in fast allen europäischen Ländern nicht, da die Kostenerstattung nicht reguliert ist. Obwohl das Fern-Monitoring für alle Beteiligten Kosten einspart und die Behandlungsqualität verbessert, zahlen Arztpraxen und Krankenhäuser beim Einsatz der Technik drauf.</p>
<p>Neben der Studie wird daher am Zentrum auch ein Maßnahmenplan entwickelt, wie eine Einführung der Kostenerstattung mit verschiedenen Instrumenten und gezielten Regulierungen erfolgen kann.</p>
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		<title>BWM Bildungszentrum GmbH</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/bwm-bildungszentrum-gmbh-2149</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BWM Bildungszentrum GmbH, Naumburger Straße 26a, 04229 Leipzig, Tel. 03 41/4 80 38 65, Fax 03 41/4 80 38 67, E-Mail: info@bwm-bildungszentrum.de www.bwm-bildungszentrum.de]]></description>
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<p>BWM Bildungszentrum GmbH, Naumburger Straße 26a, 04229 Leipzig,<br />
Tel. 03 41/4 80 38 65,<br />
Fax 03 41/4 80 38 67,<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@bwm-bildungszentrum.de">info@bwm-bildungszentrum.de</a><br />
<a href="http://www.bwm-bildungszentrum.de">www.bwm-bildungszentrum.de</a></p>
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		<title>TÜV-Privatschulzentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/tuv-privatschulzentrum-2150</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TÜV-Privatschulzentrum, Furtstraße 3, 02826 Görlitz, Tel. 0 35 81/4 21 50, Fax 0 35 81/42 15 14, E-Mail: tuev-ps-goerlitz@de.tuv.com www.tuev-privatschulen.de]]></description>
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<p>TÜV-Privatschulzentrum, Furtstraße 3, 02826 Görlitz,<br />
Tel. 0 35 81/4 21 50,<br />
Fax 0 35 81/42 15 14,<br />
E-Mail: <a href="mailto:tuev-ps-goerlitz@de.tuv.com">tuev-ps-goerlitz@de.tuv.com</a><br />
<a href="http://www.tuev-privatschulen.de">www.tuev-privatschulen.de</a></p>
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		<title>Vogtland-Akademie Plauen gGmbH</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/vogtland-akademie-plauen-ggmbh-2151</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vogtland-Akademie Plauen gGmbH, Neundorfer Straße 206, 08523 Plauen, Tel. 0 37 41/7 04 10, Fax 0 37 41/70 41 20, E-Mail:  info@vogtlandakademie.de www.vogtland-akademie-plauen.de]]></description>
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<p>Vogtland-Akademie Plauen gGmbH, Neundorfer Straße 206, 08523 Plauen,<br />
Tel. 0 37 41/7 04 10,<br />
Fax 0 37 41/70 41 20,<br />
E-Mail:  <a href="mailto:info@vogtlandakademie.de">info@vogtlandakademie.de</a><br />
<a href="http://www.vogtland-akademie-plauen.de">www.vogtland-akademie-plauen.de</a></p>
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		<title>Landesrettungsschule Sachsen e.V.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landesrettungsschule Sachsen e.V., Kurt-Schlosser-Straße 8 – 12, 01591 Riesa, Tel. 0 35 25/89 10 20, Fax 0 35 25/89 10 01, E-Mail: lrs.sachsen@t-online.de www.landesrettungsschule-sachsen.de]]></description>
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<p>Landesrettungsschule Sachsen e.V., Kurt-Schlosser-Straße 8 – 12, 01591 Riesa,<br />
Tel. 0 35 25/89 10 20,<br />
Fax 0 35 25/89 10 01,<br />
E-Mail: <a href="mailto:lrs.sachsen@t-online.de">lrs.sachsen@t-online.de</a><br />
<a href="http://www.landesrettungsschule-sachsen.de">www.landesrettungsschule-sachsen.de</a></p>
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		<title>Rettungsdienstschule Werdau</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/rettungsdienstschule-werdau-2153</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinnützige Ausbildungs- und Beratungs GmbH, Rettungsdienstschule Werdau, Zwickauer Straße 33, 08412 Werdau, Tel. 0 37 61/5 90 40, Fax 0 37 61/59 04 26, E-Mail: info@rettungsdienstschule-werdau.de www.rettungsdienstschule-werdau.de]]></description>
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<p>Gemeinnützige Ausbildungs- und Beratungs GmbH, Rettungsdienstschule Werdau, Zwickauer Straße <strong><strong><span style="font-family: Arial;"><span style="FONT-FAMILY: Arial">33</span></span></strong></strong>,<br />
08412 Werdau,<br />
Tel. 0 37 61/5 90 40,<br />
Fax 0 37 61/59 04 26,<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@rettungsdienstschule-werdau.de">info@rettungsdienstschule-werdau.de</a><br />
<a href="http://www.rettungsdienstschule-werdau.de">www.rettungsdienstschule-werdau.de</a></p>
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		<title>DRK Bildungswerk Sachsen gemeinnützige GmbH</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/organisationen/drk-bildungswerk-sachsen-ev-2154</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DRK Bildungswerk Sachsen gemeinnützige GmbH, Berufsfachschule für Rettungsassistenten, Bremer Straße 10d, 01067 Dresden Tel. 0351/43339-30 Fax 0351/43339-39 E-Mail: rettungsassistenz@drk-bildungswerk-sachsen.de Internet: www.drk-bildungswerk-sachsen.de]]></description>
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<p>DRK Bildungswerk Sachsen gemeinnützige GmbH, Berufsfachschule für Rettungsassistenten,<br />
Bremer Straße 10d, 01067 Dresden</p>
<p>Tel. 0351/43339-30</p>
<p>Fax <span style="font-size: x-small;"><span style="FONT-SIZE: 10pt">0351/43339-39</span></span></p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:rettungsassistenz@drk-bildungswerk-sachsen.de">rettungsassistenz@drk-bildungswerk-sachsen.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.drk-bildungswerk-sachsen.de">www.drk-bildungswerk-sachsen.de</a></p>
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		<title>IFBE Bildungszentrum gGmbH</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/ifbe-bildungszentrum-ggmbh-2155</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IFBE Bildungszentrum gGmbH, Berufsfachschule für Rettungsassistenten,  Lothar-Streit-Straße 10, 08056 Zwickau, Tel. 03 75/21 24 56, Fax 03 75/29 60 65, E-Mail: zwickau@die-schule.de www.die-schule.de]]></description>
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<p>IFBE Bildungszentrum gGmbH, Berufsfachschule für Rettungsassistenten, <br />
Lothar-Streit-Straße 10, 08056 Zwickau,<br />
Tel. 03 75/21 24 56,<br />
Fax 03 75/29 60 65,<br />
E-Mail: <a href="mailto:zwickau@die-schule.de">zwickau@die-schule.de</a><br />
<a href="http://www.die-schule.de">www.die-schule.de</a></p>
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		<title>Chemnitz: Rettungsdienst kam nicht zum Infarkt?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chemnitz-rettungsdienst-kam-nicht-zum-infarkt-2341</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chemnitz-rettungsdienst-kam-nicht-zum-infarkt-2341#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 10:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ermittlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[unterlassene Hilfsleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemnitz (rd.de) &#8211; Eine Geschichte, wie die aus Südafrika kann &#8211; glaubt man der Berichterstattung der Sächsischen Zeitung &#8211; auch in Deutschland passieren. Ein 21-jähriger verstarb an einem Herzinfarkt, weil der Rettungsdienst nicht kam. In Chemnitz rief die Mutter eines 21-jährigen Diabetikers den Rettungsdienst. Die Leitstelle verwies nach Angaben der Mutter auf den ärtzlichen Notdienst. [...]]]></description>
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<p>Chemnitz (rd.de) &#8211; Eine Geschichte, wie die aus <a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/08/13/zu-weit-weg-krankenwagen-sagt-ab/#more-2256" target="_self">Südafrika </a>kann &#8211; glaubt man der Berichterstattung der Sächsischen Zeitung &#8211; auch in Deutschland passieren. Ein 21-jähriger verstarb an einem Herzinfarkt, weil der Rettungsdienst nicht kam.<span id="more-2341"></span></p>
<p>In Chemnitz rief die Mutter eines 21-jährigen Diabetikers den Rettungsdienst. Die Leitstelle verwies nach Angaben der Mutter auf den ärtzlichen Notdienst. Der herbeigerufene Arzt schätzte die Situation scheinbar falsch ein. Der junge Mann verstarb zu Hause an einem Herzinfarkt.</p>
<p>Die Geschichte klingt fast unglaublich: Das Stichwort Brustschmerzen bei einem 21-jährigen verleitete nach Angaben der Mutter die Leitstelle dazu, an den ärtzlichen Notdienst zu verweisen. Die ganze tragische Geschichte <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1912573" target="_blank">ist hier nachzulesen</a>. Nun klagt die Mutter, doch die Ermittlungsbehörden können wichtige Beweismittel nicht sicherstellen. Sie sollen verschwunden sein, berichtet die Zeitung in einem <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1913512" target="_blank">Folgebeitrag </a>.</p>
<p>Brustschmerz, keine Insatzindikation für den Rettungsdients? Kann so etwas passieren? Besorgte Mütter legen einen bisweilen dramatisierenden Ton an den Tag. Und Rettungsdienstler finden hyperventilierende junge Männer vor, die Krach mit der Freundin hatten, oder eine leichte Tachykardie nach dem ersten Marihuanakonsum aufweisen. Allesamt Dinge, die der Mutter natürlich nicht erzählt werden.</p>
<p>Im Bereich der höheren Wahrscheinlichkeit mag eine Bagatelle liegen, doch die Erfahrung zeigt eigentlich auch, dass besonders junge Herzinfarkte einen überaus dramatischen Verlauf nehmen, wenn nicht umgehend gehandelt wird.</p>
<p>Was auch immer in diesem Fall ans Tageslicht treten wird, es ist eine Mahnung an alle Leitstellendisponenten und Rettungsassistenten, nicht jeden Notruf von Jugendlichen und besorgten Müttern vorschnell auf die Diagnose „Sterbender Schwan“ zu reduzieren. Das Stichwort Brustschmerz ist abseits aller Wahrscheinlichkeiten in jedem Fall mit einem Rettungswagen und nicht mit dem hausärtzlichen Notdienst zu beantworten.</p>
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		<item>
		<title>Sachsen: Streit um Hilfsfristen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sachsen-streit-um-hilfsfristen-2300</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden (rd.de) &#8211; Der Streit un die Einhaltung der Hilfsfristen im Rettungsdienst setzt den sächsischen Innenminister zunehmend unter Druck. Jeder achte Rettungswagen kommt zu spät. Das Rettungsdienstgesetz in Sachsen sieht eine Hilfsfrist von 10 Minuten vor, wobei hier noch ein Puffer eingebaut ist: Die Vorgabe gilt als erfüllt, wenn 95 % der Einsatzfahrzeuge binnen 12 [...]]]></description>
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<p>Dresden (rd.de) &#8211; Der Streit un die Einhaltung der Hilfsfristen im Rettungsdienst setzt den sächsischen Innenminister zunehmend unter Druck. Jeder achte Rettungswagen kommt zu spät.<span id="more-2300"></span></p>
<p>Das Rettungsdienstgesetz in Sachsen sieht eine Hilfsfrist von 10 Minuten vor, wobei hier noch ein Puffer eingebaut ist: Die Vorgabe gilt als erfüllt, wenn 95 % der Einsatzfahrzeuge binnen 12 Minuten am Einsatzort eintreffen.</p>
<p>In der Praxis, so zeigt eine aktuelle Überprüfung der Hilfsfristen, wird dieses Ziel Jahr für Jahr verfehlt. Von 87 % der Einsatzfälle in 2006 verbesserte sich das Ergebnis für 2007 auf 88,2 %, doch fest steht, seit Einführung der Fristenregelung 2005 wird die gesetzliche Vorgabe nicht eingehalten.</p>
<p>Dr. Jürgen Martens, innen- und rechtspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag will diesen Zustand nicht länger hinnehmen: „Seit Jahren wird der gesetzwidrige Zustand erklärt und entschuldigt, aber nicht beseitigt.“ Der sächsiche Innenminister Dr. Albrecht Buttolo (CDU) verwaltet diesen Mangel seit Jahren und gerät deshalb zunehmend unter Beschuss.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettungszweckverband aufgelöst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungszweckverband-aufgelost-1779</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungszweckverband-aufgelost-1779#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 09:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungszweckverband Westlausitz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=1779</guid>
		<description><![CDATA[Hoyerswerda (RZV) &#8211; Mit der 40. Sitzung wurde das Kapitel „Rettungszweckverband Westlausitz” (RZV) gestern in der Hoyerswerdaer Hauptfeuerwache geschlossen. Zuvor fasste das Gremium der Vertreter des Landkreises Kamenz und der Kreisfreien Stadt Hoyerswerda zwei Beschlüsse, die in die Zukunft reichen.Zum einen wurde die Aufhebung des Beschlusses zur Kündigung der Verträge des Verbandes mit seinen Leistungs-Erbringern, [...]]]></description>
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<p>Hoyerswerda (RZV) &#8211; Mit der 40. Sitzung wurde das Kapitel „Rettungszweckverband Westlausitz” (RZV) gestern in der Hoyerswerdaer Hauptfeuerwache geschlossen. Zuvor fasste das Gremium der Vertreter des Landkreises Kamenz und der Kreisfreien Stadt Hoyerswerda zwei Beschlüsse, die in die Zukunft reichen.<span id="more-1779"></span>Zum einen wurde die Aufhebung des Beschlusses zur Kündigung der Verträge des Verbandes mit seinen Leistungs-Erbringern, also mit den Diensten, die die Rettungseinsätze fahren, beschlossen. Stattdessen wurde deren Verlängerung um ein Jahr vereinbart. Heißt: Im Bereich Hoyerswerda/Kamenz bleibt der in Bautzen seinen Hauptsitz habende Rettungsdienst Westlausitz gGmbH i.G. mit Rettungs- und Krankentransporten vor Ort.</p>
<p> <br />
Erst sollten die Verträge zum 31. Dezember 2008 auf- und ein Auswahlverfahren ausgelöst werden, wonach ab 1. Januar 2009 eventuell ein Wechsel der Dienstleister erfolgt wäre. Dann sollte doch ein neuer Rettungszweckverband für ganz Ostsachsen mit Sitz seiner Hauptwache in Hoyerswerda das genannte Gebiet betreuen. Nur hat(te) Görlitz, das mit in diesen neuen Verband soll, damit ein Problem – man hätte den Sitz der Wache lieber für sich gehabt und schlug vor, statt des neuen Groß-Verbandes die jetzigen Verbände beizubehalten und nur einen öffentlich-rechtlichen Vertrag miteinander schließen.</p>
<p> <br />
Zudem gibt es einen Rechtsstreit, ob ein Auswahlverfahren seitens der Dienstherren zulässig ist oder ob nicht eine Ausschreibung der Rettungsdienstleistungen nach der VOL (Vergabeordnung Leistungen) erfolgen müsse. Der Streit ist jetzt von Sachsens Oberlandesgericht an den Bundesgerichtshof verwiesen worden, weil einander entgegengesetzte Rechtslagen existieren.</p>
<p> <br />
Wann dort eine Entscheidung fällt, ist sehr ungewiss – „aber der Rettungsdienst kann ja bis dahin nicht eingestellt werden”, erläuterte RZV-Geschäftsführer Volker Sanderhoff. Also solle man die bestehenden Verträge verlängern. Nicht um zwei Jahre wie bisher, sondern nur um eines, sodass der künftige Landkreis Bautzen per 1.  Januar 2010 die Leistung neu vergeben oder ausschreiben kann. Das fand einhellige Zustimmung.</p>
<p>Eben so glatt wurde beschlossen, dass der Verband per 1.  Januar 2009 folgende Rettungsdienstleitungen samt Personal der Rettungswache Hoyerswerda überträgt: sechseinhalb Stellen, die die Besetzung eines Rettungstransportwagens die gesamte Woche zwölf Stunden am Tag ebenso sichern wie die Besetzung eines Krankentransportwagens von Montag bis Freitag je acht Stunden am Tag.</p>
<p>Auf die Vorab-Frage von Verbandsrat Ralph Büchner (Hoyerswerda/Die Linke), ob das Hoyerswerda Zusatz-Kosten brächte, erklärte Sanderhoff: „Nein. Die Finanzierung dieser Leistung wird zu einhundert Prozent von den Krankenkassen übernommen.”</p>
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		<title>Einsätze des Christoph 62 als Hörbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 06:34:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taufkirchen (openPR) &#8211; Wenn ein Notarzt aus dem Füllhorn von 12 Jahren Einsatzerfahrung in der Luftrettung berichtet, werden bodenständige Retter hellhörig. Dr. Tino Lorenz hat aus seinen Einsatzerlebnissen als Notarzt auf dem Christoph 62 ein Buch werden lassen, was nun auch als Hörbuch erhältlich ist. Stress, Entsetzen, Kampf, Freude und Leid – das sind die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/c64-amleben.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1613" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/c64-amleben.jpg" alt="Tino Lorenz/Heller-Verlag" width="289" height="193" /></a>Taufkirchen (openPR) &#8211; Wenn ein Notarzt aus dem Füllhorn von 12 Jahren Einsatzerfahrung in der Luftrettung berichtet, werden bodenständige Retter hellhörig. Dr. Tino Lorenz hat aus seinen Einsatzerlebnissen als Notarzt auf dem Christoph 62 ein Buch werden lassen, was nun auch als Hörbuch erhältlich ist.<span id="more-1612"></span></p>
<p>Stress, Entsetzen, Kampf, Freude und Leid – das sind die Emotionen, die das Leben der Retter aus der Luft bestimmen. Kaum einer weiß dies besser als Notarzt Dr. Tino Lorenz, der seit über 12 Jahren auf dem in Bautzen stationierten Rettungshubschrauber Christoph 62 seinen Dienst verrichtet. Seinem im vergangenen Jahr erschienenen Buch „Am Leben &#8211; Notarzt im Rettungshubschrauber“, folgt nun die Hörbuch-Ausgabe. Henk Flemming lässt mit ausdrucksvoller Stimme die dramatischen Erlebnisse der Luftretter im Kopf des Zuhörers zu Bildern werden, die tief unter die Haut gehen.</p>
<p>Dr. Tino Lorenz beschreibt in seinem Buch nicht nur medizinisch korrekt und mit chirurgischer Präzision den Ablauf verschiedenartigster Notarzteinsätze mit dem Rettungshubschrauber, er durchleuchtet vielmehr mit hoher Sensibilität die Gedankenwelt und die Gefühle der Patienten, der Unfallopfer, der Angehörigen, der Hubschrauberbesatzung und des Klinikpersonals.</p>
<p>Der Klappentext ist nicht gerade zimperlich: „Was sollen wir tun, mit dem gerade zwanzigjährigen Soldaten, dem nachts eine zu früh detonierte Sprengladung auf dem Truppenübungsplatz Arm, Bein und Gesicht zerfetzt hat und der bei vollem Bewusstsein die Dinge, die um ihn herum geschehen, miterlebt und nichts sehnlicher erwartet, als dass irgendetwas mit ihm geschieht?“ Keine Frage, hier geht es an das Eingemachte.</p>
<p>Hörproben, Leseproben und die Biografie des Autors gibt es unter <a href="http://www.amleben.de" target="_blank">www.amleben.de<br />
</a> und beim <a href="http://www.heller-verlag.de/notarzt.htm" target="_blank">Heller-Verlag</a></p>
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		<title>Ausschreibung besorgt Lausitz-Retter</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Görlitz (rd.de) &#8211; Görlitz und der Oberlausitzkreis hat die Leistungen in Rettungsdienst und Krankentransport neu ausgeschrieben. Das DRK musste 70 Mitarbeitern vorsichtshalber zum 31.12.2008 kündigen. Schöne neue Arbeitswelt. Angenehme Nachrichten sind es nicht, an die sich Mitarbeiter im Rettungsdienst bundesweit gewöhnen müssen. Dienstgeber kündigen Arbeitsverträge zum Ende der Vertragslaufzeit mit der Kommune auf Verdacht und [...]]]></description>
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<p>Görlitz (rd.de) &#8211; Görlitz und der Oberlausitzkreis hat die Leistungen in Rettungsdienst und Krankentransport neu ausgeschrieben. Das DRK musste 70 Mitarbeitern vorsichtshalber zum 31.12.2008 kündigen. Schöne neue Arbeitswelt.<span id="more-1563"></span></p>
<p>Angenehme Nachrichten sind es nicht, an die sich Mitarbeiter im Rettungsdienst bundesweit gewöhnen müssen. Dienstgeber kündigen Arbeitsverträge zum Ende der Vertragslaufzeit mit der Kommune auf Verdacht und Vorrat. So auch beim DRK Schlesische Oberlausitz gGmbH.</p>
<p>Den Ausgang des Ausschreibungsverfahren könne man nicht voraussehen und deshalb halten 70 Mitarbeiter des DRK eine Kündigung in Händen, obwohl der Rettungsdienst-Zweckverband zusicherte, die Mitarbeiter würden gegebenenfalls vom neuen Dienstleister übernommen.</p>
<p>Eine Änderung der Spielregeln, so berichtet die <a href="http://www.lr-online.de/regionen/seenland/Weisswasser-NOL-Rettungsdienst-Ausschreibung;art13826,2090227" target="_blank">Lausitzer Rundschau</a>, wird es in jedem Fall geben, weil die sechs Rettungswachen in drei Lose aufgeteilt wurden, man sich aber nur auf maximal zwei Lose bewerben kann. Im Augenblick bedient das DRK Schlesische Oberlausitz alle Wachstandorte.</p>
<p>Mehr Information:<br />
<a href="http://drk-goerlitz.drk.de/" target="_blank">http://drk-goerlitz.drk.de/</a></p>
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		<title>Leipziger Organtransportfahrzeug im H0-Maßstab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/leipziger-organtransportfahrzeug-im-h0-masstab-1388</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 16:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Busch stammt das H0-Modell eines Einsatzfahrzeugs der Leipziger Firma „Krankentransport Ost/West GmbH“. Als Vorbild für den gelben Audi A6 Avant dienen vier baugleiche Fahrzeuge (Modell 2.7 TDI, 132 kW/179 PS), die zum Blut- und Organtransport eingesetzt werden. Krankentransport Ost/West führt nach eigenen Angaben alle in der Region anfallenden Bodentransporte für die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west_rueck.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west_rueck1.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1392" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west1.jpg" alt="Busch-Modell" width="290" height="174" /></a>Von Busch stammt das H0-Modell eines Einsatzfahrzeugs der Leipziger Firma „Krankentransport Ost/West GmbH“. <span id="more-1388"></span>Als Vorbild für den gelben Audi A6 Avant dienen vier baugleiche Fahrzeuge (Modell 2.7 TDI, 132 kW/179 PS), die zum Blut- und Organtransport eingesetzt werden.</p>
<p>Krankentransport Ost/West führt nach eigenen Angaben alle in der Region anfallenden Bodentransporte für die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) durch. Transportiert werden nicht nur Organe für Patienten, die auf eine Transplantation warten, sowie Blut und Gewebematerial, sondern auch die explantierenden chirurgischen Teams.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west_rueck.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west_rueck1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1393" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/orgtransfzg-kt-ost-west_rueck1-150x150.jpg" alt="Krankentransport Ost/West" width="150" height="150" /></a>Fein gearbeitete Details wie der verchromte Kühlergrill oder die aufgesetzten Dachblinker verleihen dem Modell einen besonderen Reiz. Es ist bei Busch unter der Artikel-Nummer 49653 gelistet.</p>
<p>Fotos: Michael Rüffer</p>
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		<title>Warn-Streik: Leipziger Krankenwagen bleiben stehen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 06:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin-Leipzig (Ver.di) &#8211; In Leipzig bleiben heute zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr die Krankenwagen beim Deutschen Roten Kreuz Leipziger Land stehen. Die Gewerkschaft ver.di ruft zu einem zweistündigen Warnstreik auf. Von 13 bis 15 Uhr werden keine Krankentransporte gefahren. Die für diese Zeit geplanten Fahrten verschieben sich. „Der Rettungsdienst bleibt aber auch während des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/05/28/warn-streik-leipziger-krankenwagen-bleiben-stehen"><img class="alignnone size-medium wp-image-860" title="800px-leipzig_gunnar_richter" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/800px-leipzig_gunnar_richter.jpg" alt="Leipzig Rathaus, Gunnar Richter Creative Commons Licence" width="290" height="217" /></a>Berlin-Leipzig (Ver.di) &#8211; In Leipzig bleiben heute zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr die Krankenwagen beim Deutschen Roten Kreuz Leipziger Land stehen. Die Gewerkschaft ver.di ruft zu einem zweistündigen Warnstreik auf.<span id="more-859"></span></p>
<p>Von 13 bis 15 Uhr werden keine Krankentransporte gefahren. Die für diese Zeit geplanten Fahrten verschieben sich. „Der Rettungsdienst bleibt aber auch während des Warnstreiks gesichert“, erklärte Gabriele Meyer von Ver.di.</p>
<p>Die Gewerkschaft will mit dem Ausstand den Druck auf die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber erhöhen, die sich bisher weigert, den Ver.di-Tarifvertrag anzuwenden. Statt dessen hatte das DRK 2002 mit  dem Deutschen Handels- und Industrieangestellten-Verband (DHV) einen Tarifvertrag abgeschlossen und so laut Ver.di Tarifabsenkungen durchgesetzt.</p>
<p>„Unsere Mitglieder sind entschlossen, für ihren Tarifvertrag und dessen Weiterentwicklung zu kämpfen“, so Meyer. „Seit sechs Jahren werden ihnen Einkommenserhöhungen verweigert. Die Wut darüber ist lange angewachsen. Nun reicht es!“</p>
<p>Der Warnstreik beim DRK Leipziger Land ist nur der Anfang. Ver.di will einen Tarifvertrag für ganz Sachsen.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/04/30/kuscheltarifvertrage-mit-dem-drk/#more-465" target="_self">Kuscheltarifverträge mit dem DRK</a></p>
<p>(Foto: Gunnar Richter CC)</p>
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