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	<title>rettungsdienst.de &#187; Sachsen-Anhalt</title>
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		<title>Rettungsdienst-Eigenbetrieb: Krankenkassen sind skeptisch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Sangerhausen (rd.de) &#8211;  Zu teuer: Die Kassen kritisieren Pläne des Landkreises Mansfeld-Südharz, den Rettungsdienst künftig in Eigenregie zu organisieren. Der Landrat findet diesen Einwand hingegen ungeheuer.
Mit der neuen Rechtslage, die das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen geschaffen hat, sieht der Landkreis das Risiko, nur noch unter dem unter dem Aspekt der [...]]]></description>
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<p>Sangerhausen (rd.de) &#8211;  Zu teuer: Die Kassen kritisieren Pläne des Landkreises Mansfeld-Südharz, den Rettungsdienst künftig in Eigenregie zu organisieren. Der Landrat findet diesen Einwand hingegen ungeheuer.<span id="more-18234"></span></p>
<p>Mit der neuen Rechtslage, die das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen geschaffen hat, sieht der Landkreis das Risiko, nur noch unter dem unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit den billigsten Rettungsanbieter wählen zu können. Dem Landkreis ist das zu wenig. Er will den Rettungsdienst in Eigenregie übernehmen.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277474031014&amp;openMenu=1012902958666&amp;calledPageId=1012902958666&amp;listid=1018348861835" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a> berichtete, kritisierte der Chef des Landesverbandes der Ersatzkassen, Klaus Holst, die dadurch steigenden Ausgaben für den Rettungsdienst scharf und wies auf die steigende Belastung für die Versicherten hin.</p>
<p>Landrat Dirk Schatz veröffentlichte eine <a href="http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&amp;category=38&amp;entry=17496" target="_blank">ausführliche Stellungnahme </a>zur Übernahme des Rettungsdienstes durch den Kreis. Darin heißt es: In Anbetracht der Tatsache, dass die nunmehr herausgebildete Rechtssprechung aus Sicht des Landkreises Mansfeld-Südharz, aber auch aus Sicht des Gesetzgebers, nicht mehr mit dem Sinn und Zweck des Rettungsdienstgesetzes im vollen Einklang steht, habe ich mich als Landrat entschieden dem Kreistag des Landkreis Mansfeld-Südharz zu empfehlen, die wichtige Aufgabe des Rettungsdienstes zunächst vollständig selbst zu erbringen.</p>
<p>Es sei dem Kreis überlassen, wie er die Verantwortung zur Sicherstellung des Rettungsdienstes übernimmt. In scharfer Form wies Schatz die Vorwürfe der Ersatzkassen zurück. Die Kranken- und Ersatzkassen seien seiner Ansicht nach nicht unwesentlich an der derzeitigen Situation des Rettungsdienstes im Lande Sachsen-Anhalt beteiligt.</p>
<p>Die Mehrkosten im Personalbereich seien einzig den Differenzen im Tariflohn geschuldet. Rettungsdienstler im Kreisbetrieb verdienen besser als bei den Hilfsorganisationen.</p>
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		<title>Falck findet noch keinen &#8220;Landeplatz&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Köln (rd.de) &#8211; Wo auch immer sich der dänische Rettungskonzern Falck in Deutschland um einen Zuschlag im Rettungsdienst bemüht, erntet er bislang vor allen Dingen politisches Sperrfeuer.
Jüngst hat Landrat Dirk Schatz (CDU) das Vergabeverfahren für den Rettungsdienst im Kreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) per Eilantrag stoppen lassen. Die Ausschreibung sollte aus wirtschaftlichen Aspekten die Vergabe steuern. Falck hätte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/14/falck-findet-noch-keinen-landeplatz/"><img class="alignleft size-full wp-image-17913" title="(Foto: Falck AS/rd.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Falck-Sperrung.jpg" alt="(Foto: Falck AS/rd.de)" width="290" height="193" /></a>Köln (rd.de) &#8211; Wo auch immer sich der dänische Rettungskonzern Falck in Deutschland um einen Zuschlag im Rettungsdienst bemüht, erntet er bislang vor allen Dingen politisches Sperrfeuer.<span id="more-17908"></span></p>
<p>Jüngst hat Landrat Dirk Schatz (CDU) das Vergabeverfahren für den Rettungsdienst im Kreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) per Eilantrag stoppen lassen. Die Ausschreibung sollte aus wirtschaftlichen Aspekten die Vergabe steuern. Falck hätte daran Interesse gezeigt, berichtete hierzu die Mitteldeutsche Zeitung.</p>
<p>Falck hat den Landrat inzwischen aufgefordert, die Ausschreibung Mansfeld-Südharz wieder aufzunehmen; die Aufhebung sei rechtswidrig.</p>
<p>In Sachsen-Anhalt soll im Herbst ein neues Rettungsdienstgesetz verabschiedet werden. Das Engagement im Katastrophenschutz und die Ausbildung des Ehrenamtes sollen dabei als Kriterien zur Beauftragung Eingang in das Gesetz finden und so eine Brücke für die Hilfsorganisationen bauen.</p>
<p>Seit ihrem Start im Januar 2010 hat sich die Falck Rettungsdienst GmbH für zwei deutsche Ausschreibungen interessiert. Bei der Ausschreibung im Spree-Neiße-Kreis hatte man sich gegen ein Mitbieten entschieden. Mansfeld-Südharz sollte der erste Kreis sein, bei dem Falck in den Wettbewerb einsteigen wollte.</p>
<p>„Bei der geplanten Gesetzesinitiative in Sachsen-Anhalt geht es darum, ausländische Bieter zu blockieren“, erläutert Falck-Pressesprecher Christoph Lippay. Abseits der Frage, ob ein solches Gesetz den europäischen Rechtskontext entsprechen kann, wäre das Gesetz gegen Falck ohne Wirkung. „Die deutsche Falck Rettungsdienst GmbH aus Köln wäre hier der Bieter“, so Lippay.</p>
<p>Heute wird berichtet, dass der Kreis Mansfeld-Südharz eine Rekommunalisierung des Rettungsdienstes erwägt.</p>
<p>Der politische Versuch, Hilfsorganisationen mit ihrem regional verwurzelten Ehrenamt gegen rein wirtschaftliche Überlegungen in Schutz zu nehmen, münden offenbar besonders im Osten der Bundesrepublik in Rekommunalisierungen des Rettungsdienstes. Ein Gewinn für die Arbeit der Hilfsorganisationen sind diese Pläne sicher nicht.</p>
<p>Der deutsche Rettungsdienst-Markt gilt mit täglich 30 000 Einsätzen und einem Jahresvolumen von 2,8 Milliarden Euro als attraktiv.</p>
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		<title>Unfall an der ICE-Trasse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Halle (BF) – Gestern Vormittag kam es zu einem Unfall an der neuen ICE Trasse. Bei Hebearbeiten stürzte bei ein Baukran um. Der Kranführer wurde verletzt. 
Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte zur Sicherheit ein Großaufgebot an Rettungskräften. Auf dem relativ schwer zugänglichen Gelände kamen die Einsatzfahrzeuge nur langsam vorwärts. Als die ersten Fahrzeuge am Einsatzort eintrafen, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/icehalle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17663" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/icehalle.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="217" /></a>Halle (BF) – Gestern Vormittag kam es zu einem Unfall an der neuen ICE Trasse. Bei Hebearbeiten stürzte bei ein Baukran um. Der Kranführer wurde verletzt. <span id="more-17662"></span></p>
<p>Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte zur Sicherheit ein Großaufgebot an Rettungskräften. Auf dem relativ schwer zugänglichen Gelände kamen die Einsatzfahrzeuge nur langsam vorwärts. Als die ersten Fahrzeuge am Einsatzort eintrafen, war der Kranführer bereits aus seinem Führerstand befreit und wurde durch einen Notarzt, der bereits mit einem Rettungshubschrauber vor Ort war, versorgt. Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten den Gefahrenbereich ab. Auslaufendes Öl wurde aufgefangen und mit Mitteln der Feuerwehr gebunden.</p>
<p>Der verletzte Kranführer wurde nach seiner Stabilisierung in ein Krankenhaus geflogen. Weitere Maßnahmen wurden Seitens der Feuerwehr nicht eingeleitet, da zunächst die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen wurden. Der Einsatzleiter reduzierte die Kräfte und Mittel vor Ort und übergab die Einsatzstelle dem eintreffenden Gewerbeaufsichtsamt</p>
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		<title>Rettungsdienst in Sachsen-Anhalt sichern</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Magdeburg (rd.de) &#8211; Noch in dieser Legislaturperiode wollen CDU und SPD das Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalts erneuern. Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll ein Zusammenbruch des Rettungswesens vermieden werden.
Schnelle Änderungen an den dringlichen Brennpunkten kündigten die sozialpolitischen Sprecher von CDU und SPD, Markus Kurze und Petra Grimm-Benne in Magdeburg an.
So wird die Frist der Genehmigungsdauer für [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (rd.de) &#8211; Noch in dieser Legislaturperiode wollen CDU und SPD das Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalts erneuern. Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll ein Zusammenbruch des Rettungswesens vermieden werden.<span id="more-17545"></span></p>
<p>Schnelle Änderungen an den dringlichen Brennpunkten kündigten die sozialpolitischen Sprecher von CDU und SPD, Markus Kurze und Petra Grimm-Benne in Magdeburg an.</p>
<p>So wird die Frist der Genehmigungsdauer für die Leistungserbringer von 6 auf 15 Jahre verlängert.  Als „Anti-Heuschreckenparagraph“ ist der Vorschlag zu verstehen, dass Kriterien der Zuverlässigkeit bei der bisherigen Mitwirkung im Rettungsdienst, der Leistungsfähigkeit für den Massenanfall sowie der Mitwirkung im Katastrophenschutz als gleichwertig neben Kriterien der Wirtschaftlichkeit bei der Vergabe berücksichtigt werden sollen. Zusätzlich soll bei der Frage der Vereinbarung kostendeckender Nutzungsentgelte mehr Klarheit geschaffen werden, um somit existenzgefährdende Schiedsstellen- und Gerichtsverfahren zu vermeiden.</p>
<p>&#8220;Wir wissen um die große Bedeutung der Hilfsorganisationen für unser Gemeinwesen&#8221;, erklärt Markus Kurze, sozialpolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU. &#8220;Deshalb dürfen wir die Daseinsvorsorge, zu der der Rettungsdienst auch gehört, nicht ohne Not dem freien Wettbewerb aussetzen mit all den Risiken, die damit verbunden sind.&#8221;</p>
<p>Die große Neufassung des Rettungsdienstgesetzes stellen diese Änderungen noch nicht dar. Dafür sollen die jetzt vorgeschlagenen Änderungen noch in dieser Legislaturperiode in Kraft treten.</p>
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		<title>EuGH-Urteil zur Vergabe des Rettungsdienstes</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht. 
Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.
„Auch das Rote [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" width="140" height="153" />Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.<span id="more-16554"></span> </p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.</p>
<p>„Auch das Rote Kreuz spricht sich für Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aus&#8221;, erklärt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters als Reaktion auf das heutige Urteil. &#8220;Aber Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B. Er ist die Speerspitze des Bevölkerungsschutzes. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von Unternehmen betrieben wird, dann gibt es irgendwann keine notfallerprobten, ehrenamtlichen Katastrophenschützer mehr, die bei Großschadensereignissen zusätzlich verfügbar sind. Auf Unglücke wie den Amoklauf von Winnenden könnte dann nicht mehr adäquat reagiert werden. Das müssen Bundes- und Landespolitik unbedingt verhindern.“</p>
<p>Der Katastrophenschutz ist in Deutschland – anders als in anderen Ländern – ehrenamtlich organisiert. 150.000 freiwillige Katastrophenschützer stehen beispielsweise allein beim DRK bereit, der Bevölkerung bei Unwettern, Anschlägen und großen Verkehrsunglücken zu helfen. Ihre Praxiserfahrung haben sie aus Rettungs-, Sanitäts- oder Betreuungsdienst. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von privaten Unternehmen bestritten würde, bräche nach Ansicht des DRK das System in kurzer Zeit zusammen.</p>
<p>Vom Urteil betroffen sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Kommunen in diesen Ländern sind dazu verpflichtet, der EU zu melden, welcher Anbieter den Zuschlag bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen bekommen hat.</p>
<p>Das gesamte Urteil finden Sie <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo1_6581/?dateDebut=29/04/2010&amp;dateFin=29/04/2010">hier</a>.</p>
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		<title>Mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Halberstadt (pol) &#8211; Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mussten am frühen Mittwochmorgen in Halberstadt (Landkreis Harz) zwei Personen nach einem Wohnungsbrand ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach gegenwärtigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand geriet aus bislang ungeklärter Ursache gegen 03:25 Uhr eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Maxim-Gorki-Straße in Brand. 13 Kameraden der Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen brachten den Brand [...]]]></description>
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<p>Halberstadt (pol) &#8211; Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mussten am frühen Mittwochmorgen in Halberstadt (Landkreis Harz) zwei Personen nach einem Wohnungsbrand ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-16540"></span></p>
<p>Nach gegenwärtigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand geriet aus bislang ungeklärter Ursache gegen 03:25 Uhr eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Maxim-Gorki-Straße in Brand. 13 Kameraden der Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen brachten den Brand schnell unter Kontrolle.</p>
<p>Die Bewohner der betroffenen Wohnung konnten sich rechtzeitig aus der brennenden Wohnung in den Hausflur retten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die 31-jährige Bewohnerin und ihre elfjährige Tochter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Ersten Erkenntnissen zufolge ist der Brand in der Küche ausgebrochen.</p>
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		<title>Schwerer Arbeitsunfall im Hafen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Magdeburg (pol) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstag im Magdeburger Hafen. Ein Arbeiter wurde getötet, sein Kollege schwer verletzt.
Gegen 12:15 Uhr wurden am Containerterminal des Hansehafens in Magdeburg Verladearbeiten durchgeführt, als es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem schweren Arbeitsunfall kam. Ein ca. 45 Tonnen schweres Betonsegment stürzte in den Laderaum eines Gütermotorschiffes. Dabei [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstag im Magdeburger Hafen. Ein Arbeiter wurde getötet, sein Kollege schwer verletzt.<span id="more-16118"></span></p>
<p>Gegen 12:15 Uhr wurden am Containerterminal des Hansehafens in Magdeburg Verladearbeiten durchgeführt, als es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem schweren Arbeitsunfall kam. Ein ca. 45 Tonnen schweres Betonsegment stürzte in den Laderaum eines Gütermotorschiffes. Dabei wurden zwei 22 Jahre alte Hafenarbeiter von herabstürzenden Teilen getroffen und gingen schwer verletzt über Bord.</p>
<p>Zwei weitere Personen, die Zeugen des Zwischenfalls waren, sprangen sofort den Betroffenen hinterher und konnten diese noch aus dem Wasser retten. Wie der wenig später eintreffende Rettungsdienst feststellte, wurden beide Hafenarbeiter durch den Unfall schwer verletzt.</p>
<p>Während einer von ihnen ins Städtische Klinikum gebracht wurde, transportierte man das andere Unfallopfer ins Magdeburger Uniklinikum, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag.</p>
<p>Die beiden Ersthelfer, die den Verletzten hinterher gesprungen waren, mussten mit Unterkühlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Beide konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.</p>
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		<title>5000. Einsatz für Magdeburger Rettungshubschrauber</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Magdeburg (DRF) &#8211; Die Magdeburger Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 5000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Stendal alarmierte die Besatzung um 13:25 Uhr zum Transport eines Patienten in eine Berliner Herzklinik.

Ein Mann war bereits einige Tage zuvor in seiner Wohnung in Tangerhütte gestürzt. Sein Zustand hatte sich immer mehr verschlechtert, zumal seine Blutgerinnung durch [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15898" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/MAG-5000.-Einsatz-Tangerhütte-März10-Ziegler-Quelle-DRF-Luftrettung-1.JPG" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="151" />Magdeburg (DRF) &#8211; Die Magdeburger Station der <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>leistete am Mittwoch ihren 5000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Stendal alarmierte die Besatzung um 13:25 Uhr zum Transport eines Patienten in eine Berliner Herzklinik.</p>
<p><span id="more-15896"></span></p>
<p>Ein Mann war bereits einige Tage zuvor in seiner Wohnung in Tangerhütte gestürzt. Sein Zustand hatte sich immer mehr verschlechtert, zumal seine Blutgerinnung durch ein implantiertes Herzunterstützungssystem teilweise außer Kraft gesetzt war.</p>
<p>Bei Eintreffen der Magdeburger Luftretter um 13:37 Uhr befand er sich in akuter Lebensgefahr, es drohte eine Einblutung in den Bauch. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luft-rettung übernahmen die medizinische Versorgung von den bodengebundenen Rettungskräften. Aufgrund der speziellen Erkrankung des Patienten war die Diagnostik und Therapie in einer Berliner Herzklinik notwendig.</p>
<p>Der Transport des Manns aus seiner Wohnung erfolgte über eine Drehleiter der Feuerwehr. So konnte der Patient schonend auf der Trage über den Balkon gehoben und anschließend zum Hubschrauber gebracht werden.</p>
<p>„Dank der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr konnten wir kurze Zeit später schon in Richtung Berlin starten. Nach nur 30 Minuten Flugzeit in die 100 km Luftlinie entfernte Klinik übergaben wir den Patienten an das dortige Spezialistenteam“, berichtet Pilot Peter Ziegler über den weiteren Ablauf des Einsatzes.</p>
<p>Insgesamt leistete der Magdeburger Rettungshubschrauber am Mittwoch vier Einsätze. Erst in der Dämmerung kehrte er an seine Station zurück.</p>
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		<title>Feuerwehr trainiert Wasserrettung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. 
Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben [...]]]></description>
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<p>Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. <span id="more-15801"></span></p>
<p>Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben bei Badeunfällen zahlreiche Personen. Die Absicherung von Bädern und offiziellen Badestränden werden zwar durch Mitarbeiter verschiedener Hilfsorganisationen übernommen, aber bei Zwischenfällen an und auf sonstigen Gewässern muss die Feuerwehr alle notwendigen Rettungsmaßnahmen durchführen.</p>
<p>Mögliche Rettungseinsätze stehen auf Grund ihrer Dynamik unter erheblichen Zeitdruck. Die Vorbereitung, Organisation, Planung und Ausbildung hat aus diesem Grund zur Zeit oberste Priorität. Da den Bürgern ein möglichst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden soll, sind die Prüfungsanforderungen entsprechend streng. Der Ausbilder der Wasserwacht des DRK, Herr Nitsche, legte darum großen Wert auf eine korrekte und disziplinierte Durchführung aller Übungen. Die angehenden Rettungsschwimmer kamen dadurch auch im kalten Wasser in&#8217;s &#8220;Schwitzen&#8221;. Zur Erwärmung mussten 500 Meter in verschiedenen Schwimmarten zurück gelegt werden. Anschließend wurden nach einer theoretischen Einweisung verschiedene Varianten des Druckausgleichs trainiert.</p>
<p>Die Übungsteilnehmer mussten dazu mehrere Gegenstände aus 5 Meter Wassertiefe unter Zeitdruck bergen. Die Tauchvorgänge sollten wechselnd kopf- und fußwärts erfolgen. Nach einem kurzem Ausschwimmen stand Streckentauchen auf dem Programm. Mindestens 25 Meter mussten die Teilnehmer nachweisen. Weiterhin wurden Sprungtechniken aus verschiedenen Höhen trainiert.</p>
<p>Unerlässlich zur Rettung von Personen sowie zum Eigenschutz, war die theoretische und praktische Einweisung in verschiedene Transport- und Rettungsgriffe. Nach der Abnahme der heute geprüften Normen stellte Herr Nitsche fest, dass alle Teilnehmer mindestens die Anforderungen des Rettungsschwimmers der Stufe Silber erreicht haben.</p>
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		<title>Mitteldeutsche Zeitung: Probleme bei den Notärzten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Halle (ots) &#8211; In Sachsen-Anhalt wird die Bereitstellung von Notärzten immer schwieriger und teurer. 
Hintergrund ist nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und des Verbandes der Ersatzkassen (VDEK) das seit vier Jahren geltende Rettungsdienstgesetz. Mit ihm fiel die Pflicht für Krankenhäuser weg, Notärzte zu stellen. Vor allem private Kliniken sind aus dem System ausgestiegen. Das berichtete [...]]]></description>
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<p>Halle (ots) &#8211; In Sachsen-Anhalt wird die Bereitstellung von Notärzten immer schwieriger und teurer.<span id="more-15663"></span> </p>
<p>Hintergrund ist nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und des Verbandes der Ersatzkassen (VDEK) das seit vier Jahren geltende Rettungsdienstgesetz. Mit ihm fiel die Pflicht für Krankenhäuser weg, Notärzte zu stellen. Vor allem private Kliniken sind aus dem System ausgestiegen. Das berichtete die in Halle erscheinende <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1268849774801&amp;calledPageId=987490165154">Mitteldeutsche Zeitung </a>in ihrer Freitagausgabe.</p>
<p>&#8220;Bis jetzt ist die Versorgung zwar noch nicht gefährdet, aber die Situation ist manchmal Spitz auf Knopf: Da wissen wir am Freitag nicht, wer am Sonntag Dienst tut&#8221;,  sagte KV-Chef Burkhard John der Mitteldeutschen Zeitung.</p>
<p>Die Vereinigung organisiert die Notarzt-Versorgung im Land. Von den 43 Notarzt-Standorten würden inzwischen 21 ausschließlich nur mit Freiberuflern betrieben, so John. Doch die stammen immer seltener aus Sachsen-Anhalt, sondern pendeln vor allem aus Bayern ein.</p>
<p>Die KV betreibt inzwischen eine Notarzt-Börse, in der sich interessierte Mediziner einen Notdienst an einem bestimmten Tag aussuchen können. Was für die hochspezialisierten Ärzte lukrativ ist, wird für die Kassen inzwischen zu einem Finanzierungsproblem.</p>
<p>&#8220;Unsere Kosten sind seit 2008 enorm gestiegen&#8221;, sagt VDEK-Chef Klaus Holst. Habe man 2008 noch bei 9,8 Millionen Euro gelegen, werde in diesem Jahr bereits mit 13,9 Millionen Euro gerechnet.</p>
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		<title>Sachsen-Anhalt erwägt Korrekturen am Rettungsdienst-Gesetz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/23/sachsen-anhalt-erwagt-korrekturen-am-rettungsdienst-gesetz/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Magdeburg (rd.de) – In Sachsen-Anhalt scheint es eine breite Übereinkunft zu geben, um das Rettungsdienst-Gesetz zu überarbeiten. Ziel ist es, den Katastrophenschutz bei Rettungsdienstausschreibungen zu stärken.
Nachdem sich der CDU-Sozialpolitiker Markus Kurze gegenüber der dpa-Nachrichtenagentur für eine Änderung des Rettungsdienstgesetzes stark gemacht hat, scheint es dazu einen politischen Konsens zu geben: Dem Katastrophenschutz soll bei Rettungsdienstausschreibungen [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (rd.de) – In Sachsen-Anhalt scheint es eine breite Übereinkunft zu geben, um das Rettungsdienst-Gesetz zu überarbeiten. Ziel ist es, den Katastrophenschutz bei Rettungsdienstausschreibungen zu stärken.<span id="more-15181"></span></p>
<p>Nachdem sich der CDU-Sozialpolitiker Markus Kurze gegenüber der dpa-Nachrichtenagentur für eine Änderung des Rettungsdienstgesetzes stark gemacht hat, scheint es dazu einen politischen Konsens zu geben: Dem Katastrophenschutz soll bei Rettungsdienstausschreibungen ein höheres Gewicht verliehen werden.</p>
<p>Die öffentliche <a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/01/katastrophenschutz-in-gefahr/" target="_self">Mahnung des DRK</a>, der Katastrophenschutz in Sachen-Anhalt sei durch die Ausschreibungspolitik substanziell bedroht, verhallte nicht ungehört. Nachdem Markus Kurze (CDU) hier Änderungen anmahnte, scheinen Korrekturen am vier Jahre alten Rettungsdienstgesetz wahrscheinlich.</p>
<p>Sozialminister Norbert Bischoff (SPD) hat gegenüber der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1266395872153&amp;openMenu=1012902958626&amp;calledPageId=1012902958626&amp;listid=1121028317620" target="_blank">Mitteldeutschen Zeitung</a> bereits Handlungsbedarf eingeräumt, auch die SPD-Sozialpolitikerin Petra Grimm-Benne unterstützt den Vorschlag. Die Öffnung des Rettungsdienstes für private Anbieter entsprach durchaus der politischen Linie der damals zusammen mit der CDU regierenden FDP. Blockieren wollen die Liberalen eine Novelle des Gesetzes allerdings nicht, wenn der Sozialausschuss zu dem Schluss kommt, das Korrekturen sinnvoll sind.</p>
<p>Wie allerdings eine rechtliche Bevorzugung der im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen bei den Rettungsdienstausschreibungen aussehen könnte, dazu gibt es bislang aus keinem Lager Lösungsvorschläge.</p>
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		<title>Katastrophenschutz in Gefahr?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/01/katastrophenschutz-in-gefahr/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Halle (ots) &#8211; Sachsen-Anhalt drohen im Katastrophenfall die ehrenamtlichen Helfer auszugehen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). 
Innen- und Sozialministerium bestätigten Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), wonach die Zahl von Freiwilligen, die im Fall von Katastrophen Aufgaben übernehmen, beständig sinkt.
Ursache sei das 2006 beschlossene Rettungsdienstgesetz, wonach die Landkreise Rettungsdienstleistungen an den wirtschaftlich [...]]]></description>
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<p>Halle (ots) &#8211; Sachsen-Anhalt drohen im Katastrophenfall die ehrenamtlichen Helfer auszugehen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). <span id="more-14717"></span></p>
<p>Innen- und Sozialministerium bestätigten Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), wonach die Zahl von Freiwilligen, die im Fall von Katastrophen Aufgaben übernehmen, beständig sinkt.</p>
<p>Ursache sei das 2006 beschlossene Rettungsdienstgesetz, wonach die Landkreise Rettungsdienstleistungen an den wirtschaftlich günstigsten Bewerber vergeben müssen. In der Folge hätten vielfach private Anbieter gegenüber den gemeinnützigen Rettungsdienstorganisationen den Zuschlag bekommen, sagte der Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes, Rainer Kleibs. Im Gegensatz zu den großen Organisationen wie DRK, ASB oder Johannitern sei aber für private Anbieter schon aus rein wirtschaftlichen Überlegungen nur das Geschäftsfeld des Rettungsdienstes, mit dem sich Geld verdienen lasse, von Interesse. „Der ehrenamtliche Katastrophenschutz interessiert die Privaten nicht&#8221;, bestätigte auch Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).</p>
<p>Früher sei es die Regel gewesen, dass hauptamtliche Rettungssanitäter und Assistenten auch ehrenamtlich tätig waren, doch dieses Prinzip gelte nicht mehr: „Es fällt zunehmend schwerer, diese als ehrenamtliche Katastrophenschutzhelfer zu halten oder gar neue zu gewinnen, weil die Verzahnung zwischen Haupt- und Ehrenamt wegbricht&#8221;, so Kleibs. Das verschärfe die ohnehin rückläufige Entwicklung bei den Ehrenamtlichen. So habe allein der DRK-Landesverband in den vergangenen zehn Jahren ein Drittel seiner Ehrenamtlichen verloren. „Der Katastrophenschutz in Sachsen-Anhalt ist gefährdet&#8221;, resümierte Kleibs.</p>
<p>„So dramatisch würde ich das nicht formulieren, aber die Entwicklung im ehrenamtlichen Katastrophenschutz infolge der Privatisierung des Rettungsdienstes sehe ich schon mit großer Sorge&#8221;, sagte der für den Katastrophenschutz im Land zuständige Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD). Mit den Ehrenamtlichen „droht das Rückgrat des Katastrophenschutzes wegzubrechen&#8221;, so Erben.</p>
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		<title>DRK-Bergretter starten in neue Skiwacht-Saison</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/03/drk-bergretter-starten-in-neue-skiwacht-saison/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.
Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.<span id="more-13390"></span></p>
<p>Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete Landesleiter Hans-Peter Horna gestern bei einer Pressekonferenz im Sächsischen Landtag: „Das DRK in Sachsen erreichte ein Amtshilfeersuchen aus Sachsen-Anhalt, in dessen Folge drei Tage lang eine Katastrophenschutz-Bergrettungsgruppe aus Oberwiesenthal vor Ort im Einsatz war. In diesen drei Tagen begleiteten die ehrenamtlichen Bergretter die kurze, vorübergehende Rückkehr der Bewohner in ihre Häuser.“ Seither unterstützt die Bergwacht unter Beteiligung sächsischer Bergretter bis Weihnachten 2009 die Absicherung von Geologen, Bergbauspezialisten und Strafermittlungsbehörden im gesperrten Gelände.</p>
<p>Ein weiteres Szenario: Während eines Familienausflugs im Polenztal am Karfreitag 2009 folgten Kinder einem schwachen Pfad bergab, sprangen eine Felsstufe hinab und saßen auf einem Felsabsatz fest. Wanderer hörten deren Hilferufe und alarmierten den Notruf. Die Leitstelle des Rettungsdienstes alarmierte nach ersten Erkenntnissen über die Sachlage die DRK-Bergwacht. Die ehrenamtlichen Spezialisten konnten die Kinder kurz vor Dunkelheit mit spezieller Kletterausrüstung im Hängesitz abseilen und der Mutter übergeben.</p>
<p><strong>Neu : GPS-Ortung für Bergwanderer</strong></p>
<p>Für die neue Skisaison bieten die DRK-Bergretter in Sachen und Sachsen Anhalt ein neues GPS-gestütztes Ortungs-und Notrufsystem an. Damit sollen ungenaue Ortsangaben, die für Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen sorgen, der Vergangenheit angehören. Kletterer und Bergwanderer, so meldet der Mitteldeutsche Rundfunk,  können das  System beim DRK für 44 Euro pro Monat mieten.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.
Die Stimmen für den &#8220;Hellen [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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		<title>Telemedizin für Schlaganfallpatienten in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und zu therapieren, arbeiten Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an tragfähigen Geschäftsmodellen.
Nach halbjähriger Arbeit präsentierte das Projekt TASC &#8211; Telemedical Acute Stroke Care am Mittwoch (11.11.09), in der Festung Mark Magdeburg erste Ergebnisse im Beisein des Rektors der Magdeburger Universität, Professor Klaus Erich Pollmann und von [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/tasc-team.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12869" title="Das &quot;TASC-Team&quot; der Uni Magdeburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/tasc-team.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und zu therapieren, arbeiten Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an tragfähigen Geschäftsmodellen.<span id="more-12868"></span></p>
<p>Nach halbjähriger Arbeit präsentierte das Projekt TASC &#8211; Telemedical Acute Stroke Care am Mittwoch (11.11.09), in der Festung Mark Magdeburg erste Ergebnisse im Beisein des Rektors der Magdeburger Universität, Professor Klaus Erich Pollmann und von ORR Hendrik Vogt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>Ziel des Projekts TASC ist die technisch-ökonomische Optimierung von Telemedizinlösungen, um diese später in einer privatwirtschaftlichen telemedizinischen Servicezentrale umzusetzen. Durch den Einsatz von Telemedizin in fünf Kliniken, die Implementierung eines ersten Schlaganfallnetzwerks in Sachsen-Anhalt und die Entwicklung eines ökonomisch tragfähigen Geschäfts- und Abrechnungsmodells für die telemedizinische Akutversorgung von Schlaganfallpatienten soll die Schlaganfallversorgung in Sachsen-Anhalt nachhaltig verbessert werden.</p>
<p>Bereits Ende letzten Jahres wurden die Kliniken Halberstadt und Stendal mit diagnosetauglicher Videokonferenztechnik ausgestattet und dadurch mit der Stroke Unit des Universitätsklinikums Magdeburg verbunden. Ca. 50 Patienten konnten seitdem telemedizinisch versorgt werden. Mit weiteren Kliniken aus Sachsen-Anhalt werden derzeitig Kooperationen vorbereitet. Drei von ihnen werden noch bis Ende des Jahres an das Netzwerk angeschlossen, womit die Versorgung von Schlaganfallpatienten schon bald &#8211; vor allem in ländlichen Gebieten &#8211; deutlich verbessert wird.</p>
<p>&#8220;Gerade in Sachsen-Anhalt, dessen Bevölkerung im Bundesdurchschnitt zehn Jahre älter ist und dementsprechend eine Schlaganfallhäufung auftritt, kommt dem Einsatz von Telemedizin eine bedeutende Rolle zu&#8221;, so der Vorstandsvorsitzende der AOK Sachsen-Anhalt, Uwe Deh. Telemedizin-Projekte seien aber auch mit Umsetzungsbarrieren konfrontiert, so Dr. Johannes Schenkel von der Bundesärztekammer. Von einem Projekt bis zur Überführung der Telemedizin in die Regelversorgung sei es oft ein langer Weg, so Schenkel. Erste Erfolge mit dem TASC-Netzwerk durch den Einsatz von Telemedizin präsentierte der Mediziner Thomas Klante aus dem AMEOS Klinikum St. Salvador Halberstadt. Nun gelte es, so Klante, in Sachsen-Anhalt Strukturen und Anreize für Kliniken und Kostenträger zum dauerhaften Einsatz von Telemedizin in der Schlaganfallakutversorgung zu schaffen.</p>
<p>Davon sind auch die externen Gutachter überzeugt, die das Vorhaben im Dezember 2008 für die Förderung im Rahmen des BMBF-Programms ForMaT (Forschung für den Markt im Team) vorgeschlagen haben. TASC wird mit 1,47 Mio. € von Juni 2009 bis Mai 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://tasc.telestroke.net" target="_blank">http://tasc.telestroke.net</a></p>
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