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	<title>rettungsdienst.de &#187; Sachsen-Anhalt</title>
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		<title>DRF gewinnt Ausschreibung in Magdeburg</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt/Magdeburg (DRF) &#8211; Seit 2006 wird die Luftrettungsstation der Landeshauptstadt Magdeburg durch die DRF Luftrettung betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren wird ein rot-weißer Hubschrauber die Luftrettung in Magdeburg sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im November 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Hubschrauberstation. Heute informierte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/EC-135-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27738" title="EC 135 im Flug (Quelle: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/EC-135-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Filderstadt/Magdeburg (DRF) &#8211; Seit 2006 wird die Luftrettungsstation der Landeshauptstadt Magdeburg durch die DRF Luftrettung betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren wird ein rot-weißer Hubschrauber die Luftrettung in Magdeburg sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im November 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Hubschrauberstation.<span id="more-27737"></span></p>
<p>Heute informierte das zuständige Ministerium, dass es beabsichtigt der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige GmbH, kurz DRF Luftrettung, die Genehmigung für den Betrieb der Station Magdeburg zu erteilen. Das wirtschaftlichste Angebot gab nach Angaben des Ministeriums den Ausschlag für diese Entscheidung. Die Beauftragung wird vom 1.4.2012 bis zum 31.12.2017 gelten.</p>
<p>Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, betont: „Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen, die Luftrettung in Magdeburg auch zukünftig fortführen zu können. Über 1.400 Einsätze im Jahr verdeutlichen die Bedeutung einer schnellen Notfallhilfe aus der Luft. Auch in den nächsten Jahren werden wir unsere Qualität in den Bereichen Flugbetrieb, Technik und Medizin engagiert für die Notfallpatienten in der Region einsetzen.“</p>
<p>Der Magdeburger Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen „Christoph 36“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Darüber hinaus wird er für den dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der mit Pilot, Notarzt und Rettungsassistent besetzte Hubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. 2011 führte der Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung 1.408 Einsätze durch, darunter 1.377 Notfälle und 31 Intensivtransporte.</p>
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		<title>Wissenschaftler tüfteln an neuem Telemedizin-Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/wissenschaftler-tufteln-an-neuem-telemedizin-rettungswagen-27405</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pm) &#8211; Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität entwickeln einen Rettungswagen mit modernster telemedizinischer Ausrüstung für eine verbesserte Schlaganfallversorgung. Das Projekt vernetzt sechs Kliniken der Grund- und Regelversorgung mit einer Expertenzentrale für Schlaganfälle, der Stroke Unit des Universitätsklinikums Magdeburg. Notärzte und Rettungsassistenten werden die vorhandene Vernetzung nutzen, um die Zielklinik automatisch über den eintreffenden Patienten zu informieren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/wissenschaftler-tufteln-an-neuem-telemedizin-rettungswagen-27405"><img class="alignleft size-full wp-image-27406" title="(Foto: Uni Magdeburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bild-1-ASTER.jpg" alt="" width="290" height="240" /></a>Magdeburg (pm) &#8211; Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität entwickeln einen Rettungswagen mit modernster telemedizinischer Ausrüstung für eine verbesserte Schlaganfallversorgung. Das Projekt vernetzt sechs Kliniken der Grund- und Regelversorgung mit einer Expertenzentrale für Schlaganfälle, der Stroke Unit des Universitätsklinikums Magdeburg. Notärzte und Rettungsassistenten werden die vorhandene Vernetzung nutzen, um die Zielklinik automatisch über den eintreffenden Patienten zu informieren und einen Schlaganfallexperten vor Ort konsultieren zu können.<span id="more-27405"></span></p>
<p>Bei der Schlaganfallversorgung kommt es auf jede Minute an. &#8220;Time is Brain&#8221; ist daher der Slogan der Ärzte bei der Akutversorgung dieser Erkrankung. Damit diese Patienten künftig sofort ab dem Eintreffen des Rettungsdienstes noch am Notfallort von dem Fachwissen eines Spezialisten profitieren und keine Minute ungenutzt verstreicht, wird ab Januar 2012 an der Otto-von-Guericke-Universität ein Rettungswagen mit modernster telemedizinischer Ausrüstung für eine verbesserte Schlaganfallversorgung entwickelt.</p>
<p>Ziel des zweijährigen Projektes ASTER ist es, relevante Informationen per Telemedizin aus und in den Rettungswagen zu übermitteln und so die schwierige und zeitkritische Entscheidung der Einsatzkräfte, wie der Patient optimal behandelt werden soll, zu erleichtern. ASTER &#8211; Akut-Schlaganfall-Telemedizin im Rettungswagen &#8211; knüpft dabei an die Ergebnisse des gleichnamigen Innovationsforums aus dem Jahr 2008 an, in dessen Rahmen zusammen mit dem DRK Jerichower Land das telematische Grundsystem konzipiert wurde.</p>
<div id="attachment_27407" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bild-2-ASTER.jpg"><img class="size-full wp-image-27407" title="(Foto: Uni Magdeburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Bild-2-ASTER.jpg" alt="Durch den telemedizinisch ausgerüsteten Rettungswagen prifitieren rettungsasistenten noch am Notfallort vom Fachwissen eines Spezialisten. (Foto: Uni Magdeburg) " width="290" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Durch den telemedizinisch ausgerüsteten Rettungswagen prifitieren rettungsasistenten noch am Notfallort vom Fachwissen eines Spezialisten. (Foto: Uni Magdeburg)</p></div>
<p>Ein innovatives Highlight wird dabei die nahtlose Integration der Rettungswagen-Telemedizin in die am Lehrstuhl für Medizinische Telematik der OVGU (Prof. Dr. Georg Rose) entwickelte klinische Telemedizininfrastruktur &#8220;TASC&#8221; sein. TASC verbindet aktuell sechs Kliniken der Grund- und Regelversorgung mit einer Expertenzentrale für Schlaganfälle, der Stroke Unit des Universitätsklinikums Magdeburg. Notärzte und Rettungsassistenten werden diese vorhandene Vernetzung nutzen und sowohl die Zielklinik automatisch über den eintreffenden Patienten vorinformieren als auch einen Schlaganfallexperten konsultieren können. Dadurch werden ASTER und TASC im Zusammenspiel erstmals nahtlos die komplette Schlaganfall-Rettungskette vom ersten Patientenkontakt bis hin zur Versorgung des Patienten in der Klinik telemedizinisch unterstützen.</p>
<p><strong>Elektronische Fahrtzeitabschätzung</strong></p>
<p>Der zweite Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt des Projektes liegt in der verkehrstelematischen Unterstützung der Rettungscrew: Um schneller zum Patienten und von ihm zur Klinik zu gelangen und dem medizinischen Personal genauere Fahrtzeitabschätzungen liefern zu können, wird das Telemedizinsystem durch das Institut für Automatisierungstechnik der OVGU (Prof. Dr. Christian Diedrich) und das An-Institut IFAK (Prof. Dr. Ulrich Jumar) unter anderem mit Navigationssystemen und Lichtsignalanlagensteuerungen intelligent verknüpft.</p>
<p>Gefördert wird ASTER vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms &#8220;Wachstumskern Potential&#8221; mit ca. 1,5 Millionen Euro.</p>
<p><em>(Fotos: Universität Magdeburg/Lehrstuhl für Medizinische Telematik)</em></p>
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		<title>Luftrettung in Halle bleibt in Händen der DRF</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/luftrettung-in-halle-bleibt-in-handen-der-drf-26438</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (pm) &#8211; Seit 20 Jahren wird die Hallenser Luftrettungsstation am Flugplatz Halle/Oppin von der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren werden rot-weiße Hubschrauber die Luftrettung in Halle sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im September 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Station. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/EC-145-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26439" title="EC 145 im Flug (Quelle: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/EC-145-im-Flug-Quelle-DRF-Luftrettung.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Halle (pm) &#8211; Seit 20 Jahren wird die Hallenser Luftrettungsstation am Flugplatz Halle/Oppin von der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH betrieben. Auch in den nächsten sechs Jahren werden rot-weiße Hubschrauber die Luftrettung in Halle sicherstellen. Dies ist das Ergebnis einer im September 2011 vom Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt durchgeführten europaweiten Neuausschreibung der Station.<span id="more-26438"></span></p>
<p>Gestern informierte das zuständige Ministerium die DRF Luftrettung, die sich als Bietergemeinschaft von HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH und DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG an der Ausschreibung beteiligt hatte, dass es beabsichtigt ihr die Genehmigung für den Betrieb der Station Halle zu erteilen. Das wirtschaftlichste Angebot gab nach Angaben des Ministeriums den Ausschlag für diese Entscheidung. Die Beauftragung wird vom 1.1.2012 bis zum 31.12.2017 gelten.</p>
<p>Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung, betont: „Wir freuen uns über das uns entgegengebrachte Vertrauen, die Luftrettung in Halle auch zukünftig fortführen zu können. Stetig steigende Einsatzzahlen in den vergangenen Jahren verdeutlichen die Bedeutung der Luftrettung für die Menschen in Sachsen-Anhalt. Daher haben wir in den vergangenen 20 Jahren unsere Qualität in den Bereichen Flugbetrieb, Technik und Medizin an der Hallenser Station immer weiter ausgebaut und werden dies auch zukünftig als Betreibergemeinschaft von HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH und DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG tun.“</p>
<p>(Text / Bild: DRF Luftrettung)</p>
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		<title>Magdeburger Hubschrauber als Notarztzubringer gefragt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/magdeburger-hubschrauber-als-notarztzubringer-gefragt-26262</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (DRF) &#8211; Im Bereich von Magdeburg, wo zwei Hauptverkehrsadern aufeinander treffen, kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Zur Versorgung von Verletzten alarmieren die zuständigen Rettungsleitstellen häufig den Hubschrauber der DRF Luftrettung aus Magdeburg, da dieser innerhalb kürzester Zeit einen Notarzt und einen Rettungsassistenten einfliegen kann. So kam es, dass die Besatzung von „Christoph [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/MAG_Meldung_VUs_Okt11.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26263" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/MAG_Meldung_VUs_Okt11.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="217" /></a>Magdeburg (DRF) &#8211; Im Bereich von Magdeburg, wo zwei Hauptverkehrsadern aufeinander treffen, kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Zur Versorgung von Verletzten alarmieren die zuständigen Rettungsleitstellen häufig den Hubschrauber der DRF Luftrettung aus Magdeburg, da dieser innerhalb kürzester Zeit einen Notarzt und einen Rettungsassistenten einfliegen kann.<span id="more-26262"></span></p>
<p>So kam es, dass die Besatzung von „Christoph 36“ am 30. Oktober gleich drei Mal auf die Autobahnen A2 und A14 alarmiert wurde. Am frühen Mittag wurde die Crew von der Leitstelle Salzland zu einem Unfall auf der A14 nahe Staßfurt gerufen. Der Rettungshubschrauber benötigte nur wenige Flugminuten zur Einsatzstelle, wo der Pilot die Maschine in unmittelbarer Nähe zum Unfallfahrzeug auf der Autobahn landete.</p>
<p>Ein mit zwei Personen besetzter Pkw war ins Schleudern geraten, hatte sich überschlagen und war unterhalb einer Böschung liegengeblieben, nachdem es beim Überholen auf den Grünstreifen geraten war. Dabei wurde der Fahrer (30) leicht verletzt, seine Beifahrerin (35) hingegen schwer, sie wurde unter dem Pkw eingeklemmt. Bodengebundene Einsatzkräfte, die bereits zuvor alarmiert worden waren, hatten den Fahrer schon versorgt und in einen Rettungswagen (RTW) verbracht.</p>
<p>Indes war die Feuerwehr noch dabei, die Beifahrerin zu befreien. Parallel dazu leiteten Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung Maßnahmen für die Reanimation der Patientin ein. Nachdem die Frau befreit worden war, wurde sie künstlich beatmet, eine Thoraxdrainage wurde gelegt und das Becken stabilisiert. Anschließend wurde die Patientin in äußerst kritischem Zustand in das Universitätsklinikum Magdeburg transportiert.</p>
<p>Zur Station zurückgekehrt, betankte Pilot Björn Hüdepohl den rot-weißen Rettungshubschrauber und die medizinische Besatzung füllte den Notfallkoffer auf, da ging schon die nächste Alarmierung ein. Auf der A2 zwischen Bornstedt und Uhrsleben war ein mit zwei Personen besetzter Pkw in eine Leitplanke gefahren. Die Rettungsleitstelle Börde forderte „Christoph 36“ an, der nach nur sieben Flugminuten am Einsatzort eintraf. Die medizinische Hubschrauberbesatzung untersuchte die Patienten, die einen Schock erlitten hatten. Bei der Beifahrerin bestand zudem der Verdacht auf ein Schädelhirntrauma. Fahrer und Beifahrerin wurden versorgt und bodengebunden in das Städtische Klinikum nach Magdeburg transportiert.</p>
<p>Die Crew von „Christoph 36“ war gerade auf dem Rückflug zur Station, als sie durch die Leitstelle Salzland über die Leitstelle Magdeburg wiederholt auf die A14 gerufen wurde. Dort hatte sich aufgrund des ersten Unfalls ein Stau gebildet, an dessen Ende drei Fahrzeuge miteinander kollidiert waren. Sechs Personen waren dabei verletzt worden. Kaum hatte Björn Hüdepohl den Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet, begannen Notarzt und Rettungsassistent von Christoph 36 gemeinsam mit einem bodengebundenen Notarzt und weiteren Einsatzkräften mit der Versorgung der Patienten. Anschließend begleitete der Hubschraubernotarzt einen der Patienten in das Uniklinikum nach Magdeburg. Der junge Mann hatte sich den linken Oberschenkel gebrochen und ein Schädelhirntrauma erlitten.</p>
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		<title>„Christoph Berlin“: HDM stellt auf EC 145 um</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25838" title="EC 145 für Berlin. Foto: DRF" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/Hubschrauber-EC-145-Berlin_2.jpg" alt="" width="290" height="200" />Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird ergänzend zur Rettung von Notfallpatienten eingesetzt. Schon in den ersten 24 Stunden wurde die Besatzung zu zwei Intensivtransporten nach Prenzlau sowie Neustrelitz angefordert und leistete einer Patientin mit einer Herzerkrankung in Eberswalde Hilfe.<span id="more-25836"></span></p>
<p>Mit dem neuen Eurocopter-Hubschraubermuster löst HDM ihren seit über 15 Jahren eingesetzten Hubschrauber des Typs Bell 412 ab. Die rot-weiße EC 145 verfügt über eine modernere technische Ausstattung und bietet für den Nachtflug erweiterte Möglichkeiten. „Die EC 145 zählt zu den modernsten Hubschraubern aus dem Hause Eurocopter. Die DRF Luftrettung setzt diesen bereits erfolgreich in München, Regensburg und Hannover ein. Deshalb sind wir froh, jetzt auch in Berlin von den Vorteilen dieses Hubschraubers in der Luftrettung profitieren zu können“, erläutert Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p><strong>Innovation: Nachtflug mit Nachtsichtgeräten</strong></p>
<p>Schon im nächsten Jahr werden die Piloten an Bord von „Christoph Berlin“ Nachtsichtgeräte (NVG) nutzen können. Als erste und bislang einzige Luftrettungsstationen in Deutschland dürfen bereits die Stationen München und Regensburg NVGs erfolgreich einsetzen. Die am Pilotenhelm befestigten Brillen verstärken das in der Nacht vorhandene Restlicht und bieten so den Piloten eine neue optische Orientierung in der Dunkelheit. Die NVGs bieten den Piloten mehr Sicherheit, da beispielsweise die Landschaft und Hindernisse wie  Hochspannungsleitungen besser erkannt werden können.</p>
<p>Darüber hinaus verfügt der neue „Christoph Berlin“ über eine hochmoderne elektronische Cockpitausstattung und einen digitalen Autopiloten. Dieser entlastet den Piloten vor allem bei Intensivtransporten über weite Strecken und stellt bei Flügen unter Instrumentenflugbedingungen oder bei Nacht eine Verbesserung dar. Der neue Hubschrauber hat zudem geringere Außenmaße als die Bell 412. Daher eignet sich die EC 145 auch für die Notfallrettung, zu der sie bei Bedarf hinzugezogen werden kann.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zur Station Berlin</strong></p>
<p>Rund 30 Prozent seiner Notfallrettungseinsätze leistet der rot-weiße Hubschrauber nachts. Er ist mit erfahrenen Piloten der HDM , Notärzten aus dem Unfallkrankenhaus Berlin und anderen umliegenden Berliner Spezialkliniken sowie Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bundes besetzt. Innerhalb von 15 Minuten kann er jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometer Luftlinie erreichen. Der Berliner Intensivtransporthubschrauber ist am Unfallkrankenhaus Berlin stationiert und wird vorrangig für Einsätze in Berlin und Brandenburg, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Schwerer LKW-Unfall fordert Rettungskräfte</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 08:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Gestern gegen 13.00 Uhr war ein Großaufgebot von Feuerwehr- und Rettungskräften erforderlich, um bei einem Unfall mit vier beteiligten Lastwagen einen massiv eingeklemmten Fahrer zu befreien. Als Stichpunkt zur Alarmierung wurden von der Leitstelle eine oder mehrere eingeklemmte Personen gemeldet. So wurde der Rüstzug der Südwache und von der Hauptwache der Einsatzleitwagen [...]]]></description>
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<p>Halle (BF) &#8211; Gestern gegen 13.00 Uhr war ein Großaufgebot von Feuerwehr- und Rettungskräften erforderlich, um bei einem Unfall mit vier beteiligten Lastwagen einen massiv eingeklemmten Fahrer zu befreien.<span id="more-25550"></span></p>
<p>Als Stichpunkt zur Alarmierung wurden von der Leitstelle eine oder mehrere eingeklemmte Personen gemeldet. So wurde der Rüstzug der Südwache und von der Hauptwache der Einsatzleitwagen 2 (A-Dienst) der  GW Öl und das Wechselladerfahrzeug 2 der Hauptwache mit Abrollbehälter Rüst alarmiert. Zudem wurde die FF Peissen, FF Nienberg sowie FF Queis zu dem schweren Verkehrsunfall auf die A 14 geschickt. Vom Rettungsdienst kamen zwei Rettungswagen und  der Rettungshubschrauber Christoph Sachsen Anhalt zum Einsatz.</p>
<p>Nach einer Lageerkundung wurde ein schwerst- und ein leicht- eingeklemmter Lkw-Fahrer gesichtet. Aufgrund der Lage forderte der Einsatzleiter noch das Hilfeleistungslöschfahrzeug 1 der Hauptwache nach. Im Einsatzverlauf konnte ein Fahrer mit leichten Bordwerkzeug aus seiner misslichen Lage zügig befreit werden. Für den zweiten Fahrer mussten die Kameraden der Feuerwehr mit schweren hydraulischen Gerät zur Rettung vorgehen. Sein Führerhaus hatte sich beim Auffahren vollständig in einem vorausfahrenden, mit Fahrzeugen beladenen Auflieger verkeilt.</p>
<p>Als Hilfsmittel kam von der Berufsfeuerwehr die Rettungsplattform für LKW Unfälle zum Einsatz, da bei dieser Art von Unfällen die Arbeits- und Rettungshöhe merklich größer als bei normalen PKW Unfällen ist. Der Einsatzleiter entschied sich zur Rettung der verunfallten Person die Motorwinden der Hilfeleistungslöschfahrzeuge zum Trennen der verkeilten Lastwagen einzusetzen. Daraufhin konnten die Retter den Verletzten aus seinem zertrümmerten Fahrerhaus befreien. Leider blieben die Rettungsmaßnahmen ohne Erfolg. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Lastwagenfahrers feststellen.</p>
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		<title>RTW verfolgte flüchtenden PKW-Fahrer nach Unfall</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) &#8211; Ein 27-jähriger Magdeburger rammte am Samstagmorgen einen Rettungswagen beim Überholen und versuchte zu fliehen. Der RTW nahm die Verfolgung auf und stellte den Fahrer schließlich. Der 27-jährige Nissan-Fahrer wollte gegen 07.00 Uhr in der Walbecker Straße ein Fahrzeug des Rettungsdienstes (Johanniter) überholen, wobei es zum seitlichen Zusammenprall gekommen war. Ohne anzuhalten setzte [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Ein 27-jähriger Magdeburger rammte am Samstagmorgen einen Rettungswagen beim Überholen und versuchte zu fliehen. Der RTW nahm die Verfolgung auf und stellte den Fahrer schließlich.<span id="more-25448"></span></p>
<p>Der 27-jährige Nissan-Fahrer wollte gegen 07.00 Uhr in der Walbecker Straße ein Fahrzeug des Rettungsdienstes (Johanniter) überholen, wobei es zum seitlichen Zusammenprall gekommen war.</p>
<p>Ohne anzuhalten setzte er seine Fahrt fort. Der 29-jährige Fahrer des Rettungsfahrzeuges nahm daraufhin kurzerhand die Verfolgung auf und fuhr dem Unfallverursacher hinterher. Dieser flüchtete über die Große Diesdorfer Straße, Hannoversche Straße bis zum Kreisverkehr Diesdorfer Graseweg und von dort wieder zurück auf die Große Diesdorfer Straße und die Melinstraße. Hier verließ der 27-jährige den PKW und flüchtete zu Fuß in die Johannes-Schlaf-Straße, wo er letztendlich durch den Fahrer des Rettungsfahrzeuges und informierte Polizeikräfte gestellt werden konnte.</p>
<p>Der Mann wies einen Atemalkoholwert von 1,26 Promille auf. Nach erfolgter Blutprobenentnahme wurde der Mann wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Er muss sich jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten.</p>
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		<title>Acht Verletzte nach Unfall mit Linienbus</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall am heutigen Freitagmorgen wurden in Magdeburg acht Personen verletzt, einer von ihnen schwer. Wie die Polizei mitteilte, kollidierte ein stadteinwärts fahrender Linienbus der Magdeburger Verkehrsbetriebe (Linie 71) gegen 06.30 Uhr auf der Lübecker Straße in Höhe des Landeskriminalamtes seitlich mit einer links neben ihm fahrenden Straßenbahn der Linie 1. [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall am heutigen Freitagmorgen wurden in Magdeburg acht Personen verletzt, einer von ihnen schwer.<span id="more-25431"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, kollidierte ein stadteinwärts fahrender Linienbus der Magdeburger Verkehrsbetriebe (Linie 71) gegen 06.30 Uhr auf der Lübecker Straße in Höhe des Landeskriminalamtes seitlich mit einer links neben ihm fahrenden Straßenbahn der Linie 1. Anschließend prallte der Bus frontal mit einem an den Neustädter Höfen stehenden Lkw.</p>
<p>Durch den Unfall wurde der 51-jährige Busfahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehr befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen. Sieben weitere Insassen des Linienbusses zogen sich vermutlich leichtere Blessuren zu. Genauere Angaben zu den Verletzungsraden liegen bisher nicht vor. Alle Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Chaotisch: Landkreis rettet doch ohne Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chaotisch-landkreis-rettet-doch-ohne-johanniter-23361</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sangerhausen (pm) &#8211; Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalts hat der Beschwerde des Landkreises Mansfeld-Südharz entsprochen und den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Halle postwendend wieder kassiert. Damit wird der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises ab sofort den Rettungsdienst sicherstellen. Das höchste Verwaltungsgericht des Landes begründet seine Entscheidung damit, dass die Johanniter-Unfall-Hilfe mit ihrem Antrag die Vorwegnahme einer Entscheidung in der [...]]]></description>
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<div id="attachment_23362" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/tn300x300_rettungsdienst_mansfeld-sdharz.jpg"><img class="size-full wp-image-23362" title="Kommunaler Rettungsdienst Mansfeld-Südharz rückt nun doch aus. (Foto: Kreis Mansfeld-Südharz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/tn300x300_rettungsdienst_mansfeld-sdharz.jpg" alt="Kommunaler Rettungsdienst Mansfeld-Südharz rückt nun doch aus. (Foto: Kreis Mansfeld-Südharz)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Kommunaler Rettungsdienst Mansfeld-Südharz rückt nun doch aus. (Foto: Kreis Mansfeld-Südharz)</p></div>
<p>Sangerhausen (pm) &#8211; Das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalts hat der Beschwerde des Landkreises Mansfeld-Südharz entsprochen und den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Halle postwendend wieder kassiert. Damit wird der Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises ab sofort den Rettungsdienst sicherstellen.<span id="more-23361"></span></p>
<p>Das höchste Verwaltungsgericht des Landes begründet seine Entscheidung damit, dass die Johanniter-Unfall-Hilfe mit ihrem Antrag die Vorwegnahme einer Entscheidung in der Hauptsache beantrage. &#8220;Eine Vorwegnahme der Hauptsache im einstweiligen Anordnungsverfahren ist grundsätzlich unzulässig&#8221;, heißt es in dem Beschluss der Magdeburger Richter.</p>
<p>Im Übrigen verweist das Oberverwaltungsgericht (OVG) darauf, dass ein Anspruch der Johanniter auch auf vertraglicher Grundlage nicht besteht. &#8220;Das OLG Naumburg hatte mit Beschluss vom 3. September 2009 rechtskräftig festgestellt, dass der zwischen der Antragstellerin und dem Antragsgegner geschlossene Vertrag über die Erbringung von Rettungsdienstleistungen nichtig ist und damit zwischen den Vertragspartnern keine Rechtswirkung entfaltet. Dieser Beschluss ist für die Antragstellerin und den Antragsgegner, welcher an dem Verfahren vor dem Vergabesenat als Beigeladener beteiligt war, bindend&#8221;, führt das OVG aus.</p>
<p>&#8220;Wir freuen uns über die Entscheidung. Der Bürger wird von den Veränderungen nichts spüren. Er darf darauf vertrauen, dass der Rettungsdienst genauso zuverlässig funktioniert, wie bisher&#8221;, erklärt der erkrankte Landrat Dirk Schatz, nachdem er von der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes erfuhr.</p>
<p>Der Landkreis hat in den letzten Wochen die Voraussetzungen für einen reibungslosen Übergang geschaffen. So erwarb der Eigenbetrieb Rettungsfahrzeuge und Medizintechnik im Wert von rund 1,5 Millionen Euro, zudem unterschrieben 38 von 40 Mitarbeitern der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. einen Arbeitsvertrag beim Eigenbetrieb Rettungsdienst des Landkreises.</p>
<p>Da die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. angekündigt hat, die Rettungswachen in Sangerhausen, Allstedt, Roßla und Schwenda trotz zum 31. Mai 2011 auslaufender Mietverträge nicht zu räumen, weicht der Landkreis vorübergehend auf andere Objekte aus. So nehmen die vorläufig eingerichteten Rettungswachen in Sangerhausen (Schartweg 7), Allstedt (FFW-Gerätehaus), Roßla (FFW-Gerätehaus) und Schwenda (gemeindeeigenes Gebäude in der alten Pfarrgasse 2) unverzüglich ihren Betrieb auf.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. hatte das Verwaltungsgericht angerufen, um den Entzug der der Genehmigung für den Rettungsdienst ab dem 1. Juni 2011 zu verhindern. Dem gegenüber beabsichtigte der Landkreis, den Rettungsdienst ab dem 1. Juni 2011 in eigener Regie durchzuführen.</p>
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		<item>
		<title>Verwaltungsgericht stoppt Kommunalisierung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/verwaltungsgericht-stoppt-kommunalisierung-23310</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sangerhausen (JUH/rd.de) – Heute, zum 1. Juni 2011, wollte der Landkreis Mansfeld-Südharz den Rettungsdienst in Eigenregie übernehmen. Die Johanniter legten dagegen beim Verwaltungsgericht in Halle per Eilantrag Einspruch ein. Das Gericht gab gestern dem Eilantrag der Hilfsorganisation statt. Auch heute werden die Johanniter zu Rettungseinsätzen ausrücken. Die Johanniter kommen auch weiterhin bei Notrufen im Landkreis [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/verwaltungsgericht-stoppt-kommunalisierung-23310"><img class="alignleft size-full wp-image-23311" title="(Foto: Johanniter)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/Rettungsdienst_Baustelle290-juh.jpg" alt="(Foto: Johanniter)" width="290" height="209" /></a>Sangerhausen (JUH/rd.de) – Heute, zum 1. Juni 2011, wollte der Landkreis Mansfeld-Südharz den Rettungsdienst in Eigenregie übernehmen. Die Johanniter legten dagegen beim Verwaltungsgericht in Halle per Eilantrag Einspruch ein. Das Gericht gab gestern dem Eilantrag der Hilfsorganisation statt. Auch heute werden die Johanniter zu Rettungseinsätzen ausrücken.   <span id="more-23310"></span></p>
<p>Die Johanniter kommen auch weiterhin bei Notrufen im Landkreis Mansfeld-Südharz zu Hilfe. Das Gericht untersagt dem Landkreis den Rettungsdienst und den qualifizierten Krankentransport selbst durchzuführen. Die Johanniter-Unfall-Hilfe wehrte sich gerichtlich dagegen, dass der Landkreis selbst alle Aufgaben des Rettungsdienstes und Krankentransportes übernehmen will. Das Verwaltungsgericht Halle verhandelte am 26. Mai und gab dem Eilantrag heute statt.</p>
<p>Die Verhandlung endete mit einem Sieg für die Johanniter. Alles bleibt zunächst, wie 2009 vom Landkreis zugesichert. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem sehr gut ausgebildeten Mitarbeitern auch weiterhin im Rettungsdienstbereich Sangerhausen einen hochwertigen Rettungsdienst erbringen können und sich der mühevolle Weg vor Gericht gelohnt hat“, sagt Mechthild Rödiger, Regionalvorstand der Johanniter im Südharz-Burgenlandkreis.</p>
<p>Der Landkreis Mansfeld-Südharz erteilte nach einem Ausschreibungsverfahren der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Arbeiter-Samariter-Bund im Jahr 2009 die Genehmigung zur Durchführung des Rettungsdienstes und des qualifizierten Krankentransports für die Dauer von 6 Jahren bis 2015. Im Herbst 2010 beschloss der Landkreis, diese Aufgaben in einen Eigenbetrieb des Landkreises zu überführen und nahm, aus Sicht der Leistungserbringer, die Genehmigung rechtswidrig zurück.</p>
<p>Das Landratsamt traf Vorbereitungen, den Rettungsdienst ab dem 1. Juni selbst zu übernehmen, ohne Beachtung des Gerichtsbeschlusses vom 21. Februar dieses Jahres. Damals stellte das Verwaltungsgericht Halle bereits fest, dass die Genehmigung der Hilfsorganisationen zur Wahrnehmung des Rettungsdienstes und des qualifizierten Krankentransportes im Landkreis Mansfeld-Südharz nicht aufgehoben werden darf. Dementsprechend bleibt die Genehmigung von 2009 für die Hilfsorganisationen wirksam. Einer Übertragung der Aufgaben an den Eigenbetrieb des Landkreises wurde rechtlich und wirtschaftlich jegliche Grundlage entzogen.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass damit auch zugunsten unserer Mitarbeiter eine klare Regelung gesetzt wurde“, sagt Rödiger. Damit ab dem 1. Juni für die Johanniter keine unumkehrbaren Fakten geschaffen werden, war die Entscheidung des Gerichtes sehr wichtig.</p>
<p>Der Kreis hat umgehend seinen Widerspruch gegen die Entscheidung beim Oberverwaltungsgericht in Magdeburg eingelegt.</p>
<p><em>Mehr hierzu auf Rettungsdienst.de:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kreis-sucht-rettungspersonal-19584" target="_self">Kreis sucht Rettungspersona</a>l</li>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-eigenbetrieb-krankenkassen-sind-skeptisch-18234" target="_self">Rettungsdienst-Eigenbetrieb: Krankeassen sind skeptisch</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dramatische Unfallrettung auf der A14</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dramatische-unfallrettung-auf-der-a14-22649</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Gegen 15:30 Uhr ging gestern in der Leitstelle Halle (Saale) ein Notruf über einen Verkehrsunfall auf der BAB 14 in Höhe der Autobahnauffahrt Peissen mit eingeklemmten Personen ein. Der Disponent setzte daraufhin sofort zahlreiche Rettungskräfte in Marsch. Zum Einsatz kamen von der Südwache der Löschzug und ein Rettungswagen, von der Hauptwache wurde [...]]]></description>
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<p>Halle (BF) &#8211; Gegen 15:30 Uhr ging gestern in der Leitstelle Halle (Saale) ein Notruf über einen Verkehrsunfall auf der BAB 14 in Höhe der Autobahnauffahrt Peissen mit eingeklemmten Personen ein. <span id="more-22649"></span></p>
<p>Der Disponent setzte daraufhin sofort zahlreiche Rettungskräfte in Marsch. Zum Einsatz kamen von der Südwache der Löschzug und ein Rettungswagen, von der Hauptwache wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug 30/16, der Einsatzleitwagen 2 sowie der Abrollbehälter &#8220;Rüst&#8221; alarmiert. Ferner wurde ein Rettungshubschrauber sowie ein weiterer Rettungswagen angefordert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Rettungskräfte bot sich ein Bild des Grauens: Zwischen zwei Lastwagen war ein VW Multivan soweit deformiert, dass er kaum noch als solcher zu erkennen war. Der Fahrer des Fahrzeuges wurde vom ersten Notarzt und der RTW-Besatzung bereits erstversorgt.</p>
<p>Der Einsatzleiter und die Rettungskräfte des zweiten Rettungswagens entdeckten in dem Fahrzeugwrack noch eine weitere Person sowie einen Kindersitz. Im Kindersitz konnte zunächst kein Kind gesichtet werden. Da auch ein Teil des Daches im Kopfbereich des Sitzes lag, befürchteten die Einsatzkräfte das Schlimmste. Beim Abtasten des Kindersitzes von unten bemerkten die Rettungskräfte ein Kinderbein. Ob das Kind aber verletzt oder eingeklemmt war, konnte so nicht festgestellt werden.</p>
<p>Die Einsatzkräfte entschieden sich für einen Rettungsversuch durch den Kofferraum, um an das Kind heranzukommen. In der Zwischenzeit wurden ein weiterer Notarzt, der leitende Notarzt sowie ein Rettungswagen nachgefordert. Am verunfallten Fahrzeug wurden zwei Arbeitsabschnitte gebildet, um ein zügiges und sicheres Befreien des eingeklemmten Fahrers sowie des eingeklemmten Kindes zu gewährleisten. Die Kollegen, welche an der Rettung des Fahrers arbeiteten, trennten Karosserieteile der Fahrerseite ab und konnten so den schwer verletzten Mann über ein Spineboard retten. Die zweite erwachsene Person hatte durch die massiven Verletzungen keine Chance zu überleben. Der Notarzt konnte hier nur noch den Tod feststellen.</p>
<p>Das Kleinkind wurde nach kurzer Zeit in seinem Kindersitz aus dem VW gerettet. Nach einer erweiterten notfallmedizinischen Versorgung in den Rettungswagen, transportierten Rettungshubschrauber die Verletzten ins Krankenhaus Bergmannstrost und die Universitätsklinik.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zugunglück war letzter Einsatz für das DRK</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zugungluck-war-letzter-einsatz-fur-das-drk-21185</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Oschersleben (rd.de) &#8211; Die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Oschersleben waren die ersten Helfer am Ort des schweren Zugunglück in Hordorf. Für die Rotkreuzler war es zugleich der letzte Einsatz. Seit heute sind nämlich die Malteser für den Bördelandkreis zuständig. Nach 20 Jahren ist für das DRK die Arbeit im Rettungsdienst beendet. In [...]]]></description>
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<p>Oschersleben (rd.de) &#8211; Die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Oschersleben waren die ersten Helfer am Ort des schweren Zugunglück in Hordorf. Für die Rotkreuzler war es zugleich der letzte Einsatz. Seit heute sind nämlich die Malteser für den Bördelandkreis zuständig. <span id="more-21185"></span></p>
<p>Nach 20 Jahren ist für das DRK die Arbeit im Rettungsdienst beendet. In den kommenden sechs Jahren sorgen die Malteser für Sicherheit. Dies meldet die Leipziger Volkszeitung Online im Zusammenhang mit einer Berichterstattung über das schwere Zugunglück in Sachsen-Anhalt. Hintergrund ist demnach eine Ausschreibung, die die Malteser für sich entscheiden konnten.</p>
<p>Insgesamt sind 30 DRK-Mitarbeiter von dem Wachwechsel betroffen. Nach Angaben des Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Börde haben 28 Mitarbeiter eine Anschlussbeschäftigung bekommen.</p>
<p><a href="http://nachrichten.lvz-online.de/nachrichten/mitteldeutschland/ersthelfer-des-drk-verlieren-nach-zugunglueck-im-boerdekreis-ihren-job/r-mitteldeutschland-a-72597.html" target="_blank">Mehr hierzu auf LVZ-Online</a></p>
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		<title>Schweres Zugunglück fordert mehrere Tote und Verletzte</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 15:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) &#8211; Bei einem schweren Zugunglück auf der Bahnstrecke Magdeburg – Halberstadt sind am späten Samstagabend mehrere Personen getötet und verletzt worden. Gegen 22.30 Uhr waren aus bislang ungeklärter Ursache in Höhe der Ortschaft Hordorf ein Personenzug des Harz-Elbe-Expresses und ein Güterzug frontal zusammengestoßen. Dabei sollen mehrere Waggons des Personenzuges entgleist und umgestürzt sein. [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Bei einem schweren Zugunglück auf der Bahnstrecke Magdeburg – Halberstadt sind am späten Samstagabend mehrere Personen getötet und verletzt worden. <span id="more-21146"></span></p>
<p>Gegen 22.30 Uhr waren aus bislang ungeklärter Ursache in Höhe der Ortschaft Hordorf ein Personenzug des Harz-Elbe-Expresses und ein Güterzug frontal zusammengestoßen. Dabei sollen mehrere Waggons des Personenzuges entgleist und umgestürzt sein. Bislang wurden zehn Tote und ca. 40 verletzte Personen geborgen bzw. gerettet. Diese wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Vor Ort sind ca. 100 Polizeibeamte sowie Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und des Landkreises Börde einschließlich mehrerer Freiwilliger Feuerwehren mit den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen betraut.</p>
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		<title>Acht Verletzte nach Brand im Altersheim</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) &#8211; Infolge eines Brandes in einem Altersheim sind am Freitag Vormittag 36 Personen evakuiert und acht Personen durch Rauchgasintoxikation zum Teil schwer verletzt worden. Am Freitag gegen 08:20 Uhr wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brandalarm in das Heim an der Johannes Göderitz Straße gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte brannte bereits ein [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Infolge eines Brandes in einem Altersheim sind am Freitag Vormittag 36 Personen evakuiert und acht Personen durch Rauchgasintoxikation zum Teil schwer verletzt worden.<span id="more-21033"></span></p>
<p>Am Freitag gegen 08:20 Uhr wurden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Brandalarm in das Heim an der Johannes Göderitz Straße gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte brannte bereits ein Zimmer in der 5.Etage des mehrstöckigen Gebäudes in voller Ausdehnung.</p>
<p>Die Leitstelle alarmiert für einen &#8220;MANV 10-30&#8243; nach. Es befinden sich drei Notarztwagen, ein Hubschrauber, 16 Feuerwehrfahrzeuge, fünf Rettungs- und sieben Krankentransporter vor Ort.</p>
<p>Trotz der sofortigen Evakuierung von 24 Personen auf der betroffene und 12 Personen auf der darunterliegenden  Etage wurden insgesamt acht Personen verletzt.</p>
<p>Drei Geschädigte im Alter von 85,86 und 96 Jahren wurden schwerverletzt in eine Klinik gebracht. Ein 58-Jähriger Bewohner sowie vier Mitarbeiter des Altersheims wurden leicht verletzt und mussten medizinisch versorgt werden.</p>
<p>Die Feuerwehr konnte bereits gegen 09:00 Uhr den Brand als gelöscht vermelden. Insgesamt entstand in Folge des Brandes ein Schaden von ca. 120.000,-€. Die Kripo Magdeburg hat eine Brandursachenermittlung eingeleitet, derzeitig ist Brandursache noch ungeklärt. (tk)</p>
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		<title>Hochwasser: Evakuierung an der Saale</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 06:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Gestern Vormittag wurde vom Stab für aussergewöhnliche Ereignisse (SaE), aufgrund des steigenden Wasserpegels der Saale, die Evakuierung des Gut Gimritz angeordnet. Dies betraf neben den Bewohnern des Alten- und Pflegeheimes auch alle weiteren Anwohner. 60 Zentimeter Wassertiefe an den Zugangswegen erschwerten das Vorhaben. Die Evakuierung des Pflegeheimes wurde wegen der überfluteten Zugangswege [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/EvakuierungGimritz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20897" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/EvakuierungGimritz.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="347" /></a>Halle (BF) &#8211; Gestern Vormittag wurde vom Stab für aussergewöhnliche Ereignisse (SaE), aufgrund des steigenden Wasserpegels der Saale, die Evakuierung des Gut Gimritz angeordnet. Dies betraf neben den Bewohnern des Alten- und Pflegeheimes auch alle weiteren Anwohner. 60 Zentimeter Wassertiefe an den Zugangswegen erschwerten das Vorhaben. <span id="more-20896"></span></p>
<p>Die Evakuierung des Pflegeheimes wurde wegen der überfluteten Zugangswege zu einem logistischen Kraftakt.  So wurden für die ersten Meter vom Gut Fahrzeuge benötigt, die eine Wassertiefe von ca. 60cm gefahrlos befahren konnten. Da Rettungstransport- sowie Krankentransportwagen für solche Gegebenheiten nicht geeignet sind, wurden hierfür Fahrzeuge und Kräfte des THW sowie der DLRG eingesetzt.</p>
<p>An einem Übergabepunkt an der Eissporthalle – und somit im Trockenen &#8211; konnten die zum Teil liegenden Patienten dann vom THW &amp; DLRG an die Rettungstransport- sowie Krankentransportwagen übergeben werden. Zur Sicherstellung der durchgängigen medizinischen Betreuung, fuhren die jeweiligen Rettungsdienst-Besatzungen beim THW und der DLRG mit zum Pflegeheim.</p>
<p>Um die Einsatzfähigkeit des Regelrettungsdienst nicht zu schwächen, wurden für diese Evakuierung die Schnelleinsatzgruppen des Arbeiter Samariter Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, sowie der DLRG alarmiert, die sich sehr schnell in großer Zahl im Bereitstellungsraum auf der Rettungswache des DRK einfanden. In diesem Bereitstellungsraum stellte der Betreuungszug des DRK die Versorgung aller beteiligten Einsatzkräfte sicher. Zur Unterstützung der Funkführung wurde der Einsatzleitwagen Sachsen Anhalt alarmiert. So konnten  Kommunikationsprobleme, welche aufgrund der großen räumlichen Ausdehnung entstanden, sehr effektiv behoben werden.</p>
<p>Zur Unterstützung der Evakuierung und Führung wurden die Freiwilligen Feuerwehren Passendorf und Lettin eingesetzt, die sich in dem stark Rettungsdienst geprägtem Einsatzszenario bestens bewährt haben. Ebenfalls waren bei diesem Einsatz Kräfte der Polizei sowie des Ordnungsamtes anwesend. Sie hatten die Aufgabe die Transportwege und Plätze zu sichern.</p>
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		<title>Tigis für Ambulance Merseburg</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20509" title="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/ITW-Ambulance-Merseburg.JPG" alt="Kann als RTW, ITW, S-RTW und KTW eingesetzt werden: neues Mehrzweckfahrzeug von Ambulance Merseburg. Foto: Ambulance Merseburg" width="290" height="242" /></a>Ein neues Mehrzweckfahrzeug beschaffte der private Rettungsdienst Ambulance Merseburg (Saalekreis, Sachsen-Anhalt). Es wird in der Notfallrettung sowie für Intensiv-, Kranken- und Schwerlasttransporte eingesetzt. <span id="more-20507"></span></p>
<p>Als Basis für den Koffer-Aufbau „Tigis“ von Ambulanz Mobile dient ein Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe, Luftfederung, 12-Volt- und 230-Volt-Stromversorgung sowie Klimaanlage im Fahrer- und Patientenraum. Am Heck ist eine Hubladebühne montiert.</p>
<p>Zur medizinischen Ausrüstung zählen Schwerlasttrage Harrier XL (Tragkraft bis 350 Kilogramm), Utila-Tragestuhl, Monitoring-System, EKG/Defibrillator Physio-Control Lifepak 15 mit Datenübertragung, Beatmungsgeräte Dräger Oxylog 3000 und Weinmann Medumat Variabel (als Backup), vier Spritzenpumpen, zwei Absaugpumpen Weinmann Accuvac sowie Sauerstoff und Druckluft für Inkubator- und Langstreckentransporte.</p>
<p>Ambulance Merseburg ist im Saalekreis und in Halle in der Notfallrettung tätig. Das Unternehmen unterhält außerdem eine eigene SEG. In deren Konzept für den Massenanfall von Verletzten (MANV) ist das neue Mehrzweckfahrzeug ebenfalls eingebunden.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/tigis-itw-fur-ambulance-merseburg-20507?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Glätteunfall &#8211; RTW gegen Baum</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landkreis Harz (pol) – Der Rettungswagen wurde zu einem witterungsbedingten Alleinunfall gerufen, verunglückte jedoch kurz vor Eintreffen selbst. Ein 21-Jähriger mit einem Mazda fuhr gestern am Vormittag die B 244 in Richtung Dedeleben und verlor auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem [...]]]></description>
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<p>Landkreis Harz (pol) – Der Rettungswagen wurde zu einem witterungsbedingten Alleinunfall gerufen, verunglückte jedoch kurz vor Eintreffen selbst.  <span id="more-20071"></span></p>
<p>Ein 21-Jähriger mit einem Mazda fuhr gestern am Vormittag die B 244 in Richtung Dedeleben und verlor auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem angrenzenden Feld auf dem Dach liegen. Der Fahrer musste aufgrund seiner Verletzungen durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Am Mazda entstand augenscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden.</p>
<p>Ein Rettungswagen, der sich mit eingeschaltetem Sondersignal auf dem Weg zu diesem Unfall befand, musste kurz vor der Unfallstelle einem plötzlich losfahrenden blauen Kombi mit österreichischem Kennzeichenfragment IL- … ausweichen, sodass der RTW von der Straße abkam und gegen einen Baum stieß.</p>
<p>Verletzt wurde niemand, am RTW entstand Sachschaden. Das unfallverursachende Fahrzeug entfernte vom Unfallort in Richtung Jerxheim.</p>
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		<title>Straßenbahn übersehen: PKW mitgeschleift</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/strasenbahn-ubersehen-pkw-mitgeschleift-20068</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 08:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Gestern kam es gegen 14.00 Uhr in der Heideallee zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. PKW-Fahrer und Straßenbahnführer verletzt. Der PKW-Fahrer übersah eine heranfahrende Straßenbahn. Der Straßenbahnfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit hoher Energie in die Seite des Fahrzeuges. Der Kleinwagen wurde etwa 20 Meter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/10.11.25vku2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20069" title="Unfall in Halle (Foto: Feuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/10.11.25vku2.jpg" alt="Unfall in Halle (Foto: Feuerwehr Halle)" width="290" height="217" /></a>Halle (BF) &#8211; Gestern kam es gegen 14.00 Uhr in der Heideallee zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. PKW-Fahrer und Straßenbahnführer verletzt. <span id="more-20068"></span></p>
<p>Der PKW-Fahrer übersah eine heranfahrende Straßenbahn. Der Straßenbahnfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit hoher Energie in die Seite des Fahrzeuges. Der Kleinwagen wurde etwa 20 Meter mitgeschliffen und kam zwischen der Straßenbahn und einem Baum zu halten. Der PKW Fahrer sowie der Straßenbahnführer wurden zum Teil schwer verletzt.</p>
<p>Das Einsatzleitzentrum beorderte den Rüstzug der Hauptwache sowie Sondertechnik zur Einsatzstelle. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort, wies der  Einsatzleiter  eine sofortige Absicherung der Einsatzstelle an und führte eine erste Lageerkundung durch.</p>
<p>Zusammen mit seinen Gruppenführern erkundete dieser den Zustand der eingeklemmten Person, die bereits im Unfallfahrzeug durch Mitarbeiter des Rettungsdienst stabilisiert wurde. Nach kurzer Zeit stand fest, dass eine normale Befreiung nicht möglich war. Einsatzkräfte gingen mit hydraulischen Rettungsgeräten vor und begannen auf Anweisung eines Gruppenführens mit ersten Rettungsmaßnahmen. Zeitgleich wurden mehrere Einsatzkräfte eingesetzt, um den Zustand der Fahrgäste zu prüfen. Zum Glück waren keine weiteren Personen verletzt.</p>
<p>Der Angriffstrupp hatte unterdessen das Dach des PKWs entfernt und erweiterte mit einem Spreizer die Rettungsöffnung. Unter Absprache mit dem Notarzt wurde die schwer verletzte Person vorsichtig und patientengerecht auf ein Rettungsbrett gezogen und dem Rettungsdienst übergeben. Nach weiteren abschließenden Maßnahmen übergab der Einsatzleiter der Feuerwehr die Einsatzstelle der Polizei die Ermittlungen zur Unfallursache aufnahmen.</p>
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		<title>Rettung in Halle quasi ausgebucht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettung-in-halle-quasi-ausgebucht-19850</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) – Am Sonntagvormittag kam es in der Zeit von 8.00 – 12.00 Uhr zu einem ungewöhnlich hohem Einsatzaufkommen im Rettungsdienst. Die Disponenten im Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis registrierten in kurzen Abständen 42 Notrufe, die alle einen medizinischen bzw. rettungsdienstlichen Notfall beinhalteten. Alle Rettungsmittel der Stadt Halle (Saale) sowie des Saalekreises kamen zum Einsatz und wurden vom [...]]]></description>
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<p>Halle (BF) – Am Sonntagvormittag kam es in der Zeit von 8.00 – 12.00 Uhr zu einem ungewöhnlich hohem Einsatzaufkommen im Rettungsdienst. Die Disponenten im Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis registrierten in kurzen Abständen 42 Notrufe, die alle einen medizinischen bzw. rettungsdienstlichen Notfall beinhalteten.<span id="more-19850"></span></p>
<p>Alle Rettungsmittel der Stadt Halle (Saale) sowie des Saalekreises kamen zum Einsatz und wurden vom Einsatzleitzentrum entsprechend koordiniert. Doch die Vielzahl von Notfällen brachten die zur Verfügung stehenden Rettungsmittel an den Rand ihrer Kapazität. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Kräfte und Mittel der Luftrettung sowie der Feuerwehr eingesetzt, um die Hilfsfristen so kurz wie möglich zu halten.</p>
<p>Insgesamt kamen 18 Rettungswagen, 4 Notarzteinsatzfahrzeuge, 3 Rettungshubschrauber sowie 4 Hilfeleistungslöschfahrzeuge der Feuerwehr zum Einsatz. Durch die kompetente Arbeit und Koordination der Disponenten des Einsatzleitzentrums konnte diese Ausnahmesituation geordnet und effizient bewältigt werden. Dies ist ein Ausdruck der hohen Qualität und des Sachverstands der Mitarbeiter im Einsatzleitzentrum.</p>
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		<title>Gerichtsurteil: Sachsen-Anhalt muss Rettungsdienste ausschreiben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gerichtsurteil-sachsen-anhalt-muss-rettungsdienste-ausschreiben-19827</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (pm/rd.de) &#8211; Eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichtes Naumburg bestätigt, dass in Sachsen-Anhalt das Vergaberecht für den Rettungsdienst anzuwenden ist. Das Urteil stärkt die Rechtsauffassung der Falck Rettungsdienst GmbH: Der Entwurf des Rettungsdienstgesetzes in Sachsen-Anhalt ist offensichtlich rechtswidrig. In Sachsen-Anhalt muss der Rettungsdienst ausgeschrieben werden, so urteilte das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg in einer aktuellen Entscheidung [...]]]></description>
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<p>Köln (pm/rd.de) &#8211; Eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichtes Naumburg bestätigt, dass in Sachsen-Anhalt das Vergaberecht für den Rettungsdienst anzuwenden ist. Das Urteil stärkt die Rechtsauffassung der Falck Rettungsdienst GmbH: Der Entwurf des Rettungsdienstgesetzes in Sachsen-Anhalt  ist offensichtlich rechtswidrig.<span id="more-19827"></span></p>
<p>In Sachsen-Anhalt muss der Rettungsdienst ausgeschrieben werden, so urteilte das Oberlandesgericht (OLG) Naumburg in einer aktuellen Entscheidung (Az. 1 Verg 10/10 OLG Naumburg). In der schriftlichen Urteilsbegründung führten die Richter aus, dass in Sachsen-Anhalt kein Konzessionsmodell sondern ein Submissionsmodell besteht.</p>
<p>Beim Submissonsmodell kommt die Geschäftsbeziehung zwischen dem Leistungserbringer und dem Träger des Rettungsdienstes zustande. Bei einem Konzessionsmodell erhält der Leistungserbringer die Konzession zur Durchführung und kommt auf dieser Grundlage mit dem Kostenträger ins Geschäft.</p>
<p>Das Gericht  verweist hierzu auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs  vom 18.12.2007. Länder, die Rettungsdienstaufträge nach dem Submissionsmodell erteilen, müssen das Vergaberecht beachten und Rettungsdienstanbieter per Ausschreibung auswählen.</p>
<p>Professor Klaus Runggaldier, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH fordert den Gesetzgeber in Sachsen-Anhalt unter Einbeziehung des aktuellen OLG-Urteils auf, den geplanten Rettungsdienstgesetz-Entwurf zu überarbeiten und rechtskonform zu gestalten.</p>
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		<title>Kreis sucht Rettungspersonal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kreis-sucht-rettungspersonal-19584</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 07:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sangerhausen (rd.de) – Nachdem der Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt die Kommunalisierung des Rettungsdienstes beschlossen hat, weigern sich die Hilfsorganisationen dem Betriebsübergang zuzustimmen. Eigentlich hätte das jetzige Rettungsdienstpersonal im Kreis unbesorgt sein können. Wenn der Kreis den Rettungsdienst in Eigenregie durchführen will, kämen die heutigen Mitarbeiter der Johanniter und Arbeiter-Samariter in den Genuss der Regelungen eines [...]]]></description>
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<p>Sangerhausen (rd.de) – Nachdem der Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt die Kommunalisierung des Rettungsdienstes beschlossen hat, weigern sich die Hilfsorganisationen dem Betriebsübergang zuzustimmen.<span id="more-19584"></span></p>
<p>Eigentlich hätte das jetzige Rettungsdienstpersonal im Kreis unbesorgt sein können. Wenn der Kreis den Rettungsdienst in Eigenregie durchführen will, kämen die heutigen Mitarbeiter der Johanniter und Arbeiter-Samariter in den Genuss der Regelungen eines Betriebsübergangs.</p>
<p>Doch nach einem Bericht der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1286541148063&amp;openMenu=1013016724285&amp;calledPageId=1013016724285&amp;listid=1018881578312" target="_blank">Mitteldeutschen Zeitung</a>, verweigern die Hilfsorganisationen ihre Zustimmung zu einer solchen Übereinkunft. Nun kam der Kreis nicht umhin die Ausschreibung von rund 90 Rettungssanitätern und Assistenten auf den Weg zu bringen. Landrat Dirk Schatz spricht von einem gefährlichen Pokerspiel zu Lasten der Arbeitnehmer.</p>
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		<title>Falck kritisiert geplantes Rettungsdienstgesetz</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 13:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (rd.de) -In scharfer Form hat die deutsche Falck Rettungsdienst GmbH die geplante Novelle des Rettungsdienstgesetzes in Sachsen Anhalt kritisiert. Das Unternehmen ist der Ansicht, der Entwurf verstoße gegen Europa-, Bundes- und Landesrecht. Die unbefristete Verlängerungsklasel für etablierte Leistungserbringer und die pauschale Verlängerung bestehender Genehmigungen bis 31. Dezember 2013 untergräbt nach Ansicht von Falck die [...]]]></description>
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<p>Köln (rd.de) -In scharfer Form hat die deutsche Falck Rettungsdienst GmbH die geplante Novelle des Rettungsdienstgesetzes in Sachsen Anhalt kritisiert. Das Unternehmen ist der Ansicht, der Entwurf verstoße gegen Europa-, Bundes- und Landesrecht. <span id="more-19564"></span></p>
<p>Die unbefristete Verlängerungsklasel für etablierte Leistungserbringer und die pauschale  Verlängerung bestehender Genehmigungen bis 31. Dezember 2013 untergräbt nach Ansicht von Falck die geltenden europäischen und deutschen Ausschreibungsregeln.</p>
<p>In einer Pressemitteilung macht die deutsche Falck Rettungsdienst GmbH deutlich, dass man auf eine Einhaltung des Vergaberechts besonderen Wert legt. Dabei verweist das Unternehmen auf den Gleichbehandlungsgrundsatz und dem Paragraphen zur Berufsfreiheit des Grundgesetzes. Falck pocht demnach auf seinen Anspruch auf Gleichbehandlung und einen ungehinderten Marktzutritt.</p>
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		<title>Sachsen Anhalt verlängert Rettungsdienstverträge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sachsen-anhalt-verlangert-rettungsdienstvertrage-18835</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (rd.de) &#8211; Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben den Entwurf für ein geändertes Rettungsdienstgesetz in den Landtag eingebracht. Die Ausschreibungsfrist für den Rettungsdienst soll um drei Jahre verlängert werden. Rechtssicherheit und Zeitgewinn soll die neue Regelung schaffen, nach der bis Ende 2013 keine neuen Rettungsdienstausschreibungen durchgeführt werden. In der nächsten Legislaturperiode soll dann [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (rd.de) &#8211; Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben den Entwurf für ein geändertes Rettungsdienstgesetz in den Landtag eingebracht. Die Ausschreibungsfrist für den Rettungsdienst soll um drei Jahre verlängert werden. <span id="more-18835"></span></p>
<p>Rechtssicherheit und Zeitgewinn soll die neue Regelung schaffen, nach der bis Ende 2013 keine neuen Rettungsdienstausschreibungen durchgeführt werden.</p>
<p>In der nächsten Legislaturperiode soll dann eine umfassende Gesetzesänderung die Spielregeln im Rettungsdienst von Sachsen-Anhalt neu festlegen. Bis dahin bleiben die bisherigen Versorgungsaufträge in Kraft. In dieser Zeit sollen „kostendeckende Nutzungsentgelte“ festgesetzt werden können.</p>
<p>Das DRK hat die Vorschläge begrüßt, Vertreter der Kostenträger warnten vor einer Kostenspirale, die sich völlig losgelöst von der Einnahmesituation der Krankenkassen in Bewegung setzt.</p>
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		<title>Sattelzug-Karambolage auf der A14</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Am Montagmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A14 zwischen Halle und Trotha, in dem gleich vier Sattelzüge verwickelt waren. Vier Sattelzüge prallten aufeinander und verkeilten sich. Dabei wurde ein LKW Fahrer in seinem Führerstand eingeklemmt und schwer verletzt. Ein weiterer Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/a14-4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18756" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/a14-4.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="435" /></a>Halle (BF) &#8211; Am Montagmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A14 zwischen Halle und Trotha, in dem gleich vier Sattelzüge verwickelt waren.<span id="more-18755"></span></p>
<p>Vier Sattelzüge prallten aufeinander und verkeilten sich. Dabei wurde ein LKW Fahrer in seinem Führerstand eingeklemmt und schwer verletzt. Ein weiterer Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte fünf freiwillige Feuerwehren sowie den Rüstzug der Hauptwache.</p>
<p>Als die Kräfte vor Ort eintrafen, ging der Einsatzleiter zur ersten Lageerkundung vor. Schon nach wenigen Augenblicken war klar, dass die Rettung der eingeklemmten Person kompliziert werden wird. Der Führerstand der Zugmaschine war auf wenige Zentimeter zusammengedrückt.</p>
<p>Die schwerverletzte Person wurde mit seinem gesamten Körper in die Trümmer gepresst. Ein Rettungshubschrauber setzte einen Notarzt an der Einsatzstelle ab. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften des Rettungsdienstes konnte dieser eine Erstversorgung des Patienten sicherstellen. Nach dessen Stabilisierung wurden Maßnahmen zu Befreiung eingeleitet.</p>
<p>Der Einsatzleiter arbeitete in dieser Phase eng mit dem Notarzt zusammen, der permanent die Vitalfunktion des Patienten überwachte. Die Rettungsarbeiten erwiesen sich, wie erwartet, als sehr kompliziert. Aufgrund der Lage des Patienten konnten hydraulische Rettungsgeräte nur mit äußerster Vorsicht eingesetzt werden. Schritt für Schritt arbeiteten sich die Kräfte der Feuerwehr vor. Einzelne Bauteile wurden entfernt. Mehrfach mussten die Rettungs-Spreizer und –Scheren umgesetzt werden, um weitere Verletzungen auszuschließen.</p>
<p>Erst nach 2 Stunden gelang es die verletzte Person zu befreien. Die erschöpften Einsatzkräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr übergaben die Person dem Rettungsdienst. Weitere Sicherungsmaßnahmen wurden zeitgleich ausgeführt. Die Autobahn war über mehrere Stunden voll gesperrt. Der Einsatzleiter bedankt sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften für ihre professionelle Arbeit.</p>
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		<title>Rettungsdienst-Eigenbetrieb: Krankenkassen sind skeptisch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sangerhausen (rd.de) &#8211; Zu teuer: Die Kassen kritisieren Pläne des Landkreises Mansfeld-Südharz, den Rettungsdienst künftig in Eigenregie zu organisieren. Der Landrat findet diesen Einwand hingegen ungeheuer. Mit der neuen Rechtslage, die das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen geschaffen hat, sieht der Landkreis das Risiko, nur noch unter dem unter dem Aspekt der [...]]]></description>
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<p>Sangerhausen (rd.de) &#8211;  Zu teuer: Die Kassen kritisieren Pläne des Landkreises Mansfeld-Südharz, den Rettungsdienst künftig in Eigenregie zu organisieren. Der Landrat findet diesen Einwand hingegen ungeheuer.<span id="more-18234"></span></p>
<p>Mit der neuen Rechtslage, die das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Vergabe rettungsdienstlicher Leistungen geschaffen hat, sieht der Landkreis das Risiko, nur noch unter dem unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit den billigsten Rettungsanbieter wählen zu können. Dem Landkreis ist das zu wenig. Er will den Rettungsdienst in Eigenregie übernehmen.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1277474031014&amp;openMenu=1012902958666&amp;calledPageId=1012902958666&amp;listid=1018348861835" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a> berichtete, kritisierte der Chef des Landesverbandes der Ersatzkassen, Klaus Holst, die dadurch steigenden Ausgaben für den Rettungsdienst scharf und wies auf die steigende Belastung für die Versicherten hin.</p>
<p>Landrat Dirk Schatz veröffentlichte eine <a href="http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&amp;category=38&amp;entry=17496" target="_blank">ausführliche Stellungnahme </a>zur Übernahme des Rettungsdienstes durch den Kreis. Darin heißt es: In Anbetracht der Tatsache, dass die nunmehr herausgebildete Rechtssprechung aus Sicht des Landkreises Mansfeld-Südharz, aber auch aus Sicht des Gesetzgebers, nicht mehr mit dem Sinn und Zweck des Rettungsdienstgesetzes im vollen Einklang steht, habe ich mich als Landrat entschieden dem Kreistag des Landkreis Mansfeld-Südharz zu empfehlen, die wichtige Aufgabe des Rettungsdienstes zunächst vollständig selbst zu erbringen.</p>
<p>Es sei dem Kreis überlassen, wie er die Verantwortung zur Sicherstellung des Rettungsdienstes übernimmt. In scharfer Form wies Schatz die Vorwürfe der Ersatzkassen zurück. Die Kranken- und Ersatzkassen seien seiner Ansicht nach nicht unwesentlich an der derzeitigen Situation des Rettungsdienstes im Lande Sachsen-Anhalt beteiligt.</p>
<p>Die Mehrkosten im Personalbereich seien einzig den Differenzen im Tariflohn geschuldet. Rettungsdienstler im Kreisbetrieb verdienen besser als bei den Hilfsorganisationen.</p>
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		<title>Falck findet noch keinen &#8220;Landeplatz&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/falck-findet-noch-keinen-landeplatz-17908</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (rd.de) &#8211; Wo auch immer sich der dänische Rettungskonzern Falck in Deutschland um einen Zuschlag im Rettungsdienst bemüht, erntet er bislang vor allen Dingen politisches Sperrfeuer. Jüngst hat Landrat Dirk Schatz (CDU) das Vergabeverfahren für den Rettungsdienst im Kreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) per Eilantrag stoppen lassen. Die Ausschreibung sollte aus wirtschaftlichen Aspekten die Vergabe steuern. Falck [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/14/falck-findet-noch-keinen-landeplatz/"><img class="alignleft size-full wp-image-17913" title="(Foto: Falck AS/rd.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Falck-Sperrung.jpg" alt="(Foto: Falck AS/rd.de)" width="290" height="193" /></a>Köln (rd.de) &#8211; Wo auch immer sich der dänische Rettungskonzern Falck in Deutschland um einen Zuschlag im Rettungsdienst bemüht, erntet er bislang vor allen Dingen politisches Sperrfeuer.<span id="more-17908"></span></p>
<p>Jüngst hat Landrat Dirk Schatz (CDU) das Vergabeverfahren für den Rettungsdienst im Kreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) per Eilantrag stoppen lassen. Die Ausschreibung sollte aus wirtschaftlichen Aspekten die Vergabe steuern. Falck hätte daran Interesse gezeigt, berichtete hierzu die Mitteldeutsche Zeitung.</p>
<p>Falck hat den Landrat inzwischen aufgefordert, die Ausschreibung Mansfeld-Südharz wieder aufzunehmen; die Aufhebung sei rechtswidrig.</p>
<p>In Sachsen-Anhalt soll im Herbst ein neues Rettungsdienstgesetz verabschiedet werden. Das Engagement im Katastrophenschutz und die Ausbildung des Ehrenamtes sollen dabei als Kriterien zur Beauftragung Eingang in das Gesetz finden und so eine Brücke für die Hilfsorganisationen bauen.</p>
<p>Seit ihrem Start im Januar 2010 hat sich die Falck Rettungsdienst GmbH für zwei deutsche Ausschreibungen interessiert. Bei der Ausschreibung im Spree-Neiße-Kreis hatte man sich gegen ein Mitbieten entschieden. Mansfeld-Südharz sollte der erste Kreis sein, bei dem Falck in den Wettbewerb einsteigen wollte.</p>
<p>„Bei der geplanten Gesetzesinitiative in Sachsen-Anhalt geht es darum, ausländische Bieter zu blockieren“, erläutert Falck-Pressesprecher Christoph Lippay. Abseits der Frage, ob ein solches Gesetz den europäischen Rechtskontext entsprechen kann, wäre das Gesetz gegen Falck ohne Wirkung. „Die deutsche Falck Rettungsdienst GmbH aus Köln wäre hier der Bieter“, so Lippay.</p>
<p>Heute wird berichtet, dass der Kreis Mansfeld-Südharz eine Rekommunalisierung des Rettungsdienstes erwägt.</p>
<p>Der politische Versuch, Hilfsorganisationen mit ihrem regional verwurzelten Ehrenamt gegen rein wirtschaftliche Überlegungen in Schutz zu nehmen, münden offenbar besonders im Osten der Bundesrepublik in Rekommunalisierungen des Rettungsdienstes. Ein Gewinn für die Arbeit der Hilfsorganisationen sind diese Pläne sicher nicht.</p>
<p>Der deutsche Rettungsdienst-Markt gilt mit täglich 30 000 Einsätzen und einem Jahresvolumen von 2,8 Milliarden Euro als attraktiv.</p>
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		<title>Unfall an der ICE-Trasse</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) – Gestern Vormittag kam es zu einem Unfall an der neuen ICE Trasse. Bei Hebearbeiten stürzte bei ein Baukran um. Der Kranführer wurde verletzt. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte zur Sicherheit ein Großaufgebot an Rettungskräften. Auf dem relativ schwer zugänglichen Gelände kamen die Einsatzfahrzeuge nur langsam vorwärts. Als die ersten Fahrzeuge am Einsatzort eintrafen, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/icehalle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17663" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/icehalle.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="217" /></a>Halle (BF) – Gestern Vormittag kam es zu einem Unfall an der neuen ICE Trasse. Bei Hebearbeiten stürzte bei ein Baukran um. Der Kranführer wurde verletzt. <span id="more-17662"></span></p>
<p>Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte zur Sicherheit ein Großaufgebot an Rettungskräften. Auf dem relativ schwer zugänglichen Gelände kamen die Einsatzfahrzeuge nur langsam vorwärts. Als die ersten Fahrzeuge am Einsatzort eintrafen, war der Kranführer bereits aus seinem Führerstand befreit und wurde durch einen Notarzt, der bereits mit einem Rettungshubschrauber vor Ort war, versorgt. Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten den Gefahrenbereich ab. Auslaufendes Öl wurde aufgefangen und mit Mitteln der Feuerwehr gebunden.</p>
<p>Der verletzte Kranführer wurde nach seiner Stabilisierung in ein Krankenhaus geflogen. Weitere Maßnahmen wurden Seitens der Feuerwehr nicht eingeleitet, da zunächst die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen wurden. Der Einsatzleiter reduzierte die Kräfte und Mittel vor Ort und übergab die Einsatzstelle dem eintreffenden Gewerbeaufsichtsamt</p>
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		<title>Rettungsdienst in Sachsen-Anhalt sichern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-in-sachsen-anhalt-sichern-17545</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (rd.de) &#8211; Noch in dieser Legislaturperiode wollen CDU und SPD das Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalts erneuern. Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll ein Zusammenbruch des Rettungswesens vermieden werden. Schnelle Änderungen an den dringlichen Brennpunkten kündigten die sozialpolitischen Sprecher von CDU und SPD, Markus Kurze und Petra Grimm-Benne in Magdeburg an. So wird die Frist der [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (rd.de) &#8211; Noch in dieser Legislaturperiode wollen CDU und SPD das Rettungsdienstgesetz des Landes Sachsen-Anhalts erneuern. Mit den vorgeschlagenen Änderungen soll ein Zusammenbruch des Rettungswesens vermieden werden.<span id="more-17545"></span></p>
<p>Schnelle Änderungen an den dringlichen Brennpunkten kündigten die sozialpolitischen Sprecher von CDU und SPD, Markus Kurze und Petra Grimm-Benne in Magdeburg an.</p>
<p>So wird die Frist der Genehmigungsdauer für die Leistungserbringer von 6 auf 15 Jahre verlängert.  Als „Anti-Heuschreckenparagraph“ ist der Vorschlag zu verstehen, dass Kriterien der Zuverlässigkeit bei der bisherigen Mitwirkung im Rettungsdienst, der Leistungsfähigkeit für den Massenanfall sowie der Mitwirkung im Katastrophenschutz als gleichwertig neben Kriterien der Wirtschaftlichkeit bei der Vergabe berücksichtigt werden sollen. Zusätzlich soll bei der Frage der Vereinbarung kostendeckender Nutzungsentgelte mehr Klarheit geschaffen werden, um somit existenzgefährdende Schiedsstellen- und Gerichtsverfahren zu vermeiden.</p>
<p>&#8220;Wir wissen um die große Bedeutung der Hilfsorganisationen für unser Gemeinwesen&#8221;, erklärt Markus Kurze, sozialpolitischer Sprecher und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU. &#8220;Deshalb dürfen wir die Daseinsvorsorge, zu der der Rettungsdienst auch gehört, nicht ohne Not dem freien Wettbewerb aussetzen mit all den Risiken, die damit verbunden sind.&#8221;</p>
<p>Die große Neufassung des Rettungsdienstgesetzes stellen diese Änderungen noch nicht dar. Dafür sollen die jetzt vorgeschlagenen Änderungen noch in dieser Legislaturperiode in Kraft treten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EuGH-Urteil zur Vergabe des Rettungsdienstes</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/eugh-urteil-zur-vergabe-des-rettungsdienstes-16554</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vergabepraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.  Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes. „Auch [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" width="140" height="153" />Berlin (DRK) &#8211; Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass für die Vergabe von rettungsdienstlichen Leistungen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine EU-weite Bekanntmachungspflicht besteht. Eine generelle Ausschreibungspflicht beinhaltet das Urteil nicht.<span id="more-16554"></span> </p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz rechnet dennoch in den kommenden Jahren mit einer Zunahme von Ausschreibungen und befürchtet die Schwächung des Katastrophenschutzes.</p>
<p>„Auch das Rote Kreuz spricht sich für Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge aus&#8221;, erklärt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters als Reaktion auf das heutige Urteil. &#8220;Aber Rettungsdienst ist mehr als der Transport von A nach B. Er ist die Speerspitze des Bevölkerungsschutzes. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von Unternehmen betrieben wird, dann gibt es irgendwann keine notfallerprobten, ehrenamtlichen Katastrophenschützer mehr, die bei Großschadensereignissen zusätzlich verfügbar sind. Auf Unglücke wie den Amoklauf von Winnenden könnte dann nicht mehr adäquat reagiert werden. Das müssen Bundes- und Landespolitik unbedingt verhindern.“</p>
<p>Der Katastrophenschutz ist in Deutschland – anders als in anderen Ländern – ehrenamtlich organisiert. 150.000 freiwillige Katastrophenschützer stehen beispielsweise allein beim DRK bereit, der Bevölkerung bei Unwettern, Anschlägen und großen Verkehrsunglücken zu helfen. Ihre Praxiserfahrung haben sie aus Rettungs-, Sanitäts- oder Betreuungsdienst. Wenn der Rettungsdienst zunehmend von privaten Unternehmen bestritten würde, bräche nach Ansicht des DRK das System in kurzer Zeit zusammen.</p>
<p>Vom Urteil betroffen sind die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Die Kommunen in diesen Ländern sind dazu verpflichtet, der EU zu melden, welcher Anbieter den Zuschlag bei der Vergabe von Rettungsdienstleistungen bekommen hat.</p>
<p>Das gesamte Urteil finden Sie <a href="http://curia.europa.eu/jcms/jcms/Jo1_6581/?dateDebut=29/04/2010&amp;dateFin=29/04/2010">hier</a>.</p>
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		<title>Mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<description><![CDATA[Halberstadt (pol) &#8211; Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mussten am frühen Mittwochmorgen in Halberstadt (Landkreis Harz) zwei Personen nach einem Wohnungsbrand ins Krankenhaus gebracht werden. Nach gegenwärtigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand geriet aus bislang ungeklärter Ursache gegen 03:25 Uhr eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Maxim-Gorki-Straße in Brand. 13 Kameraden der Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen brachten den [...]]]></description>
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<p>Halberstadt (pol) &#8211; Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mussten am frühen Mittwochmorgen in Halberstadt (Landkreis Harz) zwei Personen nach einem Wohnungsbrand ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-16540"></span></p>
<p>Nach gegenwärtigem Ermittlungs- und Erkenntnisstand geriet aus bislang ungeklärter Ursache gegen 03:25 Uhr eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Maxim-Gorki-Straße in Brand. 13 Kameraden der Feuerwehr mit drei Einsatzfahrzeugen brachten den Brand schnell unter Kontrolle.</p>
<p>Die Bewohner der betroffenen Wohnung konnten sich rechtzeitig aus der brennenden Wohnung in den Hausflur retten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die 31-jährige Bewohnerin und ihre elfjährige Tochter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Ersten Erkenntnissen zufolge ist der Brand in der Küche ausgebrochen.</p>
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		<title>Schwerer Arbeitsunfall im Hafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-arbeitsunfall-im-hafen-16118</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstag im Magdeburger Hafen. Ein Arbeiter wurde getötet, sein Kollege schwer verletzt. Gegen 12:15 Uhr wurden am Containerterminal des Hansehafens in Magdeburg Verladearbeiten durchgeführt, als es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem schweren Arbeitsunfall kam. Ein ca. 45 Tonnen schweres Betonsegment stürzte in den Laderaum eines Gütermotorschiffes. [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Dienstag im Magdeburger Hafen. Ein Arbeiter wurde getötet, sein Kollege schwer verletzt.<span id="more-16118"></span></p>
<p>Gegen 12:15 Uhr wurden am Containerterminal des Hansehafens in Magdeburg Verladearbeiten durchgeführt, als es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem schweren Arbeitsunfall kam. Ein ca. 45 Tonnen schweres Betonsegment stürzte in den Laderaum eines Gütermotorschiffes. Dabei wurden zwei 22 Jahre alte Hafenarbeiter von herabstürzenden Teilen getroffen und gingen schwer verletzt über Bord.</p>
<p>Zwei weitere Personen, die Zeugen des Zwischenfalls waren, sprangen sofort den Betroffenen hinterher und konnten diese noch aus dem Wasser retten. Wie der wenig später eintreffende Rettungsdienst feststellte, wurden beide Hafenarbeiter durch den Unfall schwer verletzt.</p>
<p>Während einer von ihnen ins Städtische Klinikum gebracht wurde, transportierte man das andere Unfallopfer ins Magdeburger Uniklinikum, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag.</p>
<p>Die beiden Ersthelfer, die den Verletzten hinterher gesprungen waren, mussten mit Unterkühlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Beide konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.</p>
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		<title>5000. Einsatz für Magdeburger Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/5000-einsatz-fur-magdeburger-rettungshubschrauber-15896</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRF Luftrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (DRF) &#8211; Die Magdeburger Station der DRF Luftrettung leistete am Mittwoch ihren 5000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Stendal alarmierte die Besatzung um 13:25 Uhr zum Transport eines Patienten in eine Berliner Herzklinik. Ein Mann war bereits einige Tage zuvor in seiner Wohnung in Tangerhütte gestürzt. Sein Zustand hatte sich immer mehr verschlechtert, zumal seine Blutgerinnung [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15898" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/MAG-5000.-Einsatz-Tangerhütte-März10-Ziegler-Quelle-DRF-Luftrettung-1.JPG" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="151" />Magdeburg (DRF) &#8211; Die Magdeburger Station der <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>leistete am Mittwoch ihren 5000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Stendal alarmierte die Besatzung um 13:25 Uhr zum Transport eines Patienten in eine Berliner Herzklinik.</p>
<p><span id="more-15896"></span></p>
<p>Ein Mann war bereits einige Tage zuvor in seiner Wohnung in Tangerhütte gestürzt. Sein Zustand hatte sich immer mehr verschlechtert, zumal seine Blutgerinnung durch ein implantiertes Herzunterstützungssystem teilweise außer Kraft gesetzt war.</p>
<p>Bei Eintreffen der Magdeburger Luftretter um 13:37 Uhr befand er sich in akuter Lebensgefahr, es drohte eine Einblutung in den Bauch. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luft-rettung übernahmen die medizinische Versorgung von den bodengebundenen Rettungskräften. Aufgrund der speziellen Erkrankung des Patienten war die Diagnostik und Therapie in einer Berliner Herzklinik notwendig.</p>
<p>Der Transport des Manns aus seiner Wohnung erfolgte über eine Drehleiter der Feuerwehr. So konnte der Patient schonend auf der Trage über den Balkon gehoben und anschließend zum Hubschrauber gebracht werden.</p>
<p>„Dank der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr konnten wir kurze Zeit später schon in Richtung Berlin starten. Nach nur 30 Minuten Flugzeit in die 100 km Luftlinie entfernte Klinik übergaben wir den Patienten an das dortige Spezialistenteam“, berichtet Pilot Peter Ziegler über den weiteren Ablauf des Einsatzes.</p>
<p>Insgesamt leistete der Magdeburger Rettungshubschrauber am Mittwoch vier Einsätze. Erst in der Dämmerung kehrte er an seine Station zurück.</p>
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		<title>Feuerwehr trainiert Wasserrettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/feuerwehr-trainiert-wasserrettung-15801</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben [...]]]></description>
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<p>Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. <span id="more-15801"></span></p>
<p>Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben bei Badeunfällen zahlreiche Personen. Die Absicherung von Bädern und offiziellen Badestränden werden zwar durch Mitarbeiter verschiedener Hilfsorganisationen übernommen, aber bei Zwischenfällen an und auf sonstigen Gewässern muss die Feuerwehr alle notwendigen Rettungsmaßnahmen durchführen.</p>
<p>Mögliche Rettungseinsätze stehen auf Grund ihrer Dynamik unter erheblichen Zeitdruck. Die Vorbereitung, Organisation, Planung und Ausbildung hat aus diesem Grund zur Zeit oberste Priorität. Da den Bürgern ein möglichst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden soll, sind die Prüfungsanforderungen entsprechend streng. Der Ausbilder der Wasserwacht des DRK, Herr Nitsche, legte darum großen Wert auf eine korrekte und disziplinierte Durchführung aller Übungen. Die angehenden Rettungsschwimmer kamen dadurch auch im kalten Wasser in&#8217;s &#8220;Schwitzen&#8221;. Zur Erwärmung mussten 500 Meter in verschiedenen Schwimmarten zurück gelegt werden. Anschließend wurden nach einer theoretischen Einweisung verschiedene Varianten des Druckausgleichs trainiert.</p>
<p>Die Übungsteilnehmer mussten dazu mehrere Gegenstände aus 5 Meter Wassertiefe unter Zeitdruck bergen. Die Tauchvorgänge sollten wechselnd kopf- und fußwärts erfolgen. Nach einem kurzem Ausschwimmen stand Streckentauchen auf dem Programm. Mindestens 25 Meter mussten die Teilnehmer nachweisen. Weiterhin wurden Sprungtechniken aus verschiedenen Höhen trainiert.</p>
<p>Unerlässlich zur Rettung von Personen sowie zum Eigenschutz, war die theoretische und praktische Einweisung in verschiedene Transport- und Rettungsgriffe. Nach der Abnahme der heute geprüften Normen stellte Herr Nitsche fest, dass alle Teilnehmer mindestens die Anforderungen des Rettungsschwimmers der Stufe Silber erreicht haben.</p>
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		<title>Mitteldeutsche Zeitung: Probleme bei den Notärzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mitteldeutsche-zeitung-probleme-bei-den-notarzten-15663</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Halle (ots) &#8211; In Sachsen-Anhalt wird die Bereitstellung von Notärzten immer schwieriger und teurer.  Hintergrund ist nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und des Verbandes der Ersatzkassen (VDEK) das seit vier Jahren geltende Rettungsdienstgesetz. Mit ihm fiel die Pflicht für Krankenhäuser weg, Notärzte zu stellen. Vor allem private Kliniken sind aus dem System ausgestiegen. Das [...]]]></description>
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<p>Halle (ots) &#8211; In Sachsen-Anhalt wird die Bereitstellung von Notärzten immer schwieriger und teurer.<span id="more-15663"></span> </p>
<p>Hintergrund ist nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und des Verbandes der Ersatzkassen (VDEK) das seit vier Jahren geltende Rettungsdienstgesetz. Mit ihm fiel die Pflicht für Krankenhäuser weg, Notärzte zu stellen. Vor allem private Kliniken sind aus dem System ausgestiegen. Das berichtete die in Halle erscheinende <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1268849774801&amp;calledPageId=987490165154">Mitteldeutsche Zeitung </a>in ihrer Freitagausgabe.</p>
<p>&#8220;Bis jetzt ist die Versorgung zwar noch nicht gefährdet, aber die Situation ist manchmal Spitz auf Knopf: Da wissen wir am Freitag nicht, wer am Sonntag Dienst tut&#8221;,  sagte KV-Chef Burkhard John der Mitteldeutschen Zeitung.</p>
<p>Die Vereinigung organisiert die Notarzt-Versorgung im Land. Von den 43 Notarzt-Standorten würden inzwischen 21 ausschließlich nur mit Freiberuflern betrieben, so John. Doch die stammen immer seltener aus Sachsen-Anhalt, sondern pendeln vor allem aus Bayern ein.</p>
<p>Die KV betreibt inzwischen eine Notarzt-Börse, in der sich interessierte Mediziner einen Notdienst an einem bestimmten Tag aussuchen können. Was für die hochspezialisierten Ärzte lukrativ ist, wird für die Kassen inzwischen zu einem Finanzierungsproblem.</p>
<p>&#8220;Unsere Kosten sind seit 2008 enorm gestiegen&#8221;, sagt VDEK-Chef Klaus Holst. Habe man 2008 noch bei 9,8 Millionen Euro gelegen, werde in diesem Jahr bereits mit 13,9 Millionen Euro gerechnet.</p>
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		<title>Sachsen-Anhalt erwägt Korrekturen am Rettungsdienst-Gesetz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sachsen-anhalt-erwagt-korrekturen-am-rettungsdienst-gesetz-15181</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 10:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Novelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (rd.de) – In Sachsen-Anhalt scheint es eine breite Übereinkunft zu geben, um das Rettungsdienst-Gesetz zu überarbeiten. Ziel ist es, den Katastrophenschutz bei Rettungsdienstausschreibungen zu stärken. Nachdem sich der CDU-Sozialpolitiker Markus Kurze gegenüber der dpa-Nachrichtenagentur für eine Änderung des Rettungsdienstgesetzes stark gemacht hat, scheint es dazu einen politischen Konsens zu geben: Dem Katastrophenschutz soll bei [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (rd.de) – In Sachsen-Anhalt scheint es eine breite Übereinkunft zu geben, um das Rettungsdienst-Gesetz zu überarbeiten. Ziel ist es, den Katastrophenschutz bei Rettungsdienstausschreibungen zu stärken.<span id="more-15181"></span></p>
<p>Nachdem sich der CDU-Sozialpolitiker Markus Kurze gegenüber der dpa-Nachrichtenagentur für eine Änderung des Rettungsdienstgesetzes stark gemacht hat, scheint es dazu einen politischen Konsens zu geben: Dem Katastrophenschutz soll bei Rettungsdienstausschreibungen ein höheres Gewicht verliehen werden.</p>
<p>Die öffentliche <a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/01/katastrophenschutz-in-gefahr/" target="_self">Mahnung des DRK</a>, der Katastrophenschutz in Sachen-Anhalt sei durch die Ausschreibungspolitik substanziell bedroht, verhallte nicht ungehört. Nachdem Markus Kurze (CDU) hier Änderungen anmahnte, scheinen Korrekturen am vier Jahre alten Rettungsdienstgesetz wahrscheinlich.</p>
<p>Sozialminister Norbert Bischoff (SPD) hat gegenüber der <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1266395872153&amp;openMenu=1012902958626&amp;calledPageId=1012902958626&amp;listid=1121028317620" target="_blank">Mitteldeutschen Zeitung</a> bereits Handlungsbedarf eingeräumt, auch die SPD-Sozialpolitikerin Petra Grimm-Benne unterstützt den Vorschlag. Die Öffnung des Rettungsdienstes für private Anbieter entsprach durchaus der politischen Linie der damals zusammen mit der CDU regierenden FDP. Blockieren wollen die Liberalen eine Novelle des Gesetzes allerdings nicht, wenn der Sozialausschuss zu dem Schluss kommt, das Korrekturen sinnvoll sind.</p>
<p>Wie allerdings eine rechtliche Bevorzugung der im Katastrophenschutz tätigen Hilfsorganisationen bei den Rettungsdienstausschreibungen aussehen könnte, dazu gibt es bislang aus keinem Lager Lösungsvorschläge.</p>
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		<title>Katastrophenschutz in Gefahr?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/katastrophenschutz-in-gefahr-14717</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[privater Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14717</guid>
		<description><![CDATA[Halle (ots) &#8211; Sachsen-Anhalt drohen im Katastrophenfall die ehrenamtlichen Helfer auszugehen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Innen- und Sozialministerium bestätigten Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), wonach die Zahl von Freiwilligen, die im Fall von Katastrophen Aufgaben übernehmen, beständig sinkt. Ursache sei das 2006 beschlossene Rettungsdienstgesetz, wonach die Landkreise Rettungsdienstleistungen an den [...]]]></description>
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<p>Halle (ots) &#8211; Sachsen-Anhalt drohen im Katastrophenfall die ehrenamtlichen Helfer auszugehen, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). <span id="more-14717"></span></p>
<p>Innen- und Sozialministerium bestätigten Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), wonach die Zahl von Freiwilligen, die im Fall von Katastrophen Aufgaben übernehmen, beständig sinkt.</p>
<p>Ursache sei das 2006 beschlossene Rettungsdienstgesetz, wonach die Landkreise Rettungsdienstleistungen an den wirtschaftlich günstigsten Bewerber vergeben müssen. In der Folge hätten vielfach private Anbieter gegenüber den gemeinnützigen Rettungsdienstorganisationen den Zuschlag bekommen, sagte der Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes, Rainer Kleibs. Im Gegensatz zu den großen Organisationen wie DRK, ASB oder Johannitern sei aber für private Anbieter schon aus rein wirtschaftlichen Überlegungen nur das Geschäftsfeld des Rettungsdienstes, mit dem sich Geld verdienen lasse, von Interesse. „Der ehrenamtliche Katastrophenschutz interessiert die Privaten nicht&#8221;, bestätigte auch Sozialminister Norbert Bischoff (SPD).</p>
<p>Früher sei es die Regel gewesen, dass hauptamtliche Rettungssanitäter und Assistenten auch ehrenamtlich tätig waren, doch dieses Prinzip gelte nicht mehr: „Es fällt zunehmend schwerer, diese als ehrenamtliche Katastrophenschutzhelfer zu halten oder gar neue zu gewinnen, weil die Verzahnung zwischen Haupt- und Ehrenamt wegbricht&#8221;, so Kleibs. Das verschärfe die ohnehin rückläufige Entwicklung bei den Ehrenamtlichen. So habe allein der DRK-Landesverband in den vergangenen zehn Jahren ein Drittel seiner Ehrenamtlichen verloren. „Der Katastrophenschutz in Sachsen-Anhalt ist gefährdet&#8221;, resümierte Kleibs.</p>
<p>„So dramatisch würde ich das nicht formulieren, aber die Entwicklung im ehrenamtlichen Katastrophenschutz infolge der Privatisierung des Rettungsdienstes sehe ich schon mit großer Sorge&#8221;, sagte der für den Katastrophenschutz im Land zuständige Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD). Mit den Ehrenamtlichen „droht das Rückgrat des Katastrophenschutzes wegzubrechen&#8221;, so Erben.</p>
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		<title>DRK-Bergretter starten in neue Skiwacht-Saison</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-bergretter-starten-in-neue-skiwacht-saison-13390</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten. Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 [...]]]></description>
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<p>Dresden (pm) &#8211; Mit ca. 60.000 Einsatzstunden waren die DRK Bergwächter in den vergangenen 12 Monaten stark gefordert, sowohl im Bereich der klassischen Felsrettung (58 Einsätze), bei Sucheinsätzen (2), Totenbergungen (4) oder Skiwacht-Einsätzen (569). Für die jetzt beginnende Skisaison wird ein neues Ortungssystem angeboten.<span id="more-13390"></span></p>
<p>Über ein Einsatz der Saison beim Erdrutsch in Nachterstedt am 18.07.2009 berichtete Landesleiter Hans-Peter Horna gestern bei einer Pressekonferenz im Sächsischen Landtag: „Das DRK in Sachsen erreichte ein Amtshilfeersuchen aus Sachsen-Anhalt, in dessen Folge drei Tage lang eine Katastrophenschutz-Bergrettungsgruppe aus Oberwiesenthal vor Ort im Einsatz war. In diesen drei Tagen begleiteten die ehrenamtlichen Bergretter die kurze, vorübergehende Rückkehr der Bewohner in ihre Häuser.“ Seither unterstützt die Bergwacht unter Beteiligung sächsischer Bergretter bis Weihnachten 2009 die Absicherung von Geologen, Bergbauspezialisten und Strafermittlungsbehörden im gesperrten Gelände.</p>
<p>Ein weiteres Szenario: Während eines Familienausflugs im Polenztal am Karfreitag 2009 folgten Kinder einem schwachen Pfad bergab, sprangen eine Felsstufe hinab und saßen auf einem Felsabsatz fest. Wanderer hörten deren Hilferufe und alarmierten den Notruf. Die Leitstelle des Rettungsdienstes alarmierte nach ersten Erkenntnissen über die Sachlage die DRK-Bergwacht. Die ehrenamtlichen Spezialisten konnten die Kinder kurz vor Dunkelheit mit spezieller Kletterausrüstung im Hängesitz abseilen und der Mutter übergeben.</p>
<p><strong>Neu : GPS-Ortung für Bergwanderer</strong></p>
<p>Für die neue Skisaison bieten die DRK-Bergretter in Sachen und Sachsen Anhalt ein neues GPS-gestütztes Ortungs-und Notrufsystem an. Damit sollen ungenaue Ortsangaben, die für Verzögerungen bei den Rettungseinsätzen sorgen, der Vergangenheit angehören. Kletterer und Bergwanderer, so meldet der Mitteldeutsche Rundfunk,  können das  System beim DRK für 44 Euro pro Monat mieten.</p>
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		<title>TV-Preis für Forschung über Eigenunfälle?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt. Die Stimmen für den [...]]]></description>
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<p>Leipzig (rd.de) &#8211; Die TV-Magazine &#8220;einfach genial&#8221; und &#8220;Umschau&#8221; vergeben auch in diesem Jahr den MDR-Preis &#8220;Heller Kopf&#8221;. Nominiert sind von jeder Sendung je fünf Personen, über die die beiden Magazine im Jahre 2009 berichtet haben. Zur Wahl steht unter anderem auch ein Verkehrswissenschaftler, der sich mit Eigenunfällen von Rettungsfahrzeugen beschäftigt.<span id="more-13185"></span></p>
<p>Die Stimmen für den &#8220;Hellen Kopf 2009&#8243; können Internetnutzer bis Ende November 2009 auf der <a href="http://www.mdr.de/heller-kopf-2009/nominierungen/6849603.html">MDR-Webseite</a> abgeben. Je eine Stimme für die Nominierungen von &#8220;einfach Genial&#8221; und eine für die der &#8220;Umschau&#8221;.</p>
<p>Verkehrswissenschaftler Professor Dieter Müller steht auch zur Wahl. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Fahrern der Rettungsfahrzeuge ein.</p>
<p>Allein in Sachsen seien in den letzten fünf Jahren knapp 3300 Unfälle mit Fahrzeugen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezählt worden, teilte der MDR mit. In mehr als der Hälfte der Fälle hätte die Schuld bei den Einsatzfahrern gelegen.</p>
<p>Professor Dieter Müller von der Sächsischen Polizeihochschule Rothenburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses Unfallrisiko zu minimieren. Er setzt sich für eine bessere Ausbildung von Einsatzwagenfahrern ein und befürwortet unter anderem das Fahrtraining am Fahrsimulator &#8211; wie in Bayern, wo die Unfallzahlen nicht so hoch sind wie in anderen Bundesländern. Darüber hinaus befürwortet er auch einen Verhaltenstest, bevor jemand im Einsatzfahrzeug ans Steuer darf.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 19:50 Uhr im MDR Fernsehen.</p>
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		<title>Telemedizin für Schlaganfallpatienten in Sachsen-Anhalt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und zu therapieren, arbeiten Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an tragfähigen Geschäftsmodellen. Nach halbjähriger Arbeit präsentierte das Projekt TASC &#8211; Telemedical Acute Stroke Care am Mittwoch (11.11.09), in der Festung Mark Magdeburg erste Ergebnisse im Beisein des Rektors der Magdeburger Universität, Professor Klaus Erich Pollmann und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/tasc-team.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12869" title="Das &quot;TASC-Team&quot; der Uni Magdeburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/tasc-team.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und zu therapieren, arbeiten Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg an tragfähigen Geschäftsmodellen.<span id="more-12868"></span></p>
<p>Nach halbjähriger Arbeit präsentierte das Projekt TASC &#8211; Telemedical Acute Stroke Care am Mittwoch (11.11.09), in der Festung Mark Magdeburg erste Ergebnisse im Beisein des Rektors der Magdeburger Universität, Professor Klaus Erich Pollmann und von ORR Hendrik Vogt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>Ziel des Projekts TASC ist die technisch-ökonomische Optimierung von Telemedizinlösungen, um diese später in einer privatwirtschaftlichen telemedizinischen Servicezentrale umzusetzen. Durch den Einsatz von Telemedizin in fünf Kliniken, die Implementierung eines ersten Schlaganfallnetzwerks in Sachsen-Anhalt und die Entwicklung eines ökonomisch tragfähigen Geschäfts- und Abrechnungsmodells für die telemedizinische Akutversorgung von Schlaganfallpatienten soll die Schlaganfallversorgung in Sachsen-Anhalt nachhaltig verbessert werden.</p>
<p>Bereits Ende letzten Jahres wurden die Kliniken Halberstadt und Stendal mit diagnosetauglicher Videokonferenztechnik ausgestattet und dadurch mit der Stroke Unit des Universitätsklinikums Magdeburg verbunden. Ca. 50 Patienten konnten seitdem telemedizinisch versorgt werden. Mit weiteren Kliniken aus Sachsen-Anhalt werden derzeitig Kooperationen vorbereitet. Drei von ihnen werden noch bis Ende des Jahres an das Netzwerk angeschlossen, womit die Versorgung von Schlaganfallpatienten schon bald &#8211; vor allem in ländlichen Gebieten &#8211; deutlich verbessert wird.</p>
<p>&#8220;Gerade in Sachsen-Anhalt, dessen Bevölkerung im Bundesdurchschnitt zehn Jahre älter ist und dementsprechend eine Schlaganfallhäufung auftritt, kommt dem Einsatz von Telemedizin eine bedeutende Rolle zu&#8221;, so der Vorstandsvorsitzende der AOK Sachsen-Anhalt, Uwe Deh. Telemedizin-Projekte seien aber auch mit Umsetzungsbarrieren konfrontiert, so Dr. Johannes Schenkel von der Bundesärztekammer. Von einem Projekt bis zur Überführung der Telemedizin in die Regelversorgung sei es oft ein langer Weg, so Schenkel. Erste Erfolge mit dem TASC-Netzwerk durch den Einsatz von Telemedizin präsentierte der Mediziner Thomas Klante aus dem AMEOS Klinikum St. Salvador Halberstadt. Nun gelte es, so Klante, in Sachsen-Anhalt Strukturen und Anreize für Kliniken und Kostenträger zum dauerhaften Einsatz von Telemedizin in der Schlaganfallakutversorgung zu schaffen.</p>
<p>Davon sind auch die externen Gutachter überzeugt, die das Vorhaben im Dezember 2008 für die Förderung im Rahmen des BMBF-Programms ForMaT (Forschung für den Markt im Team) vorgeschlagen haben. TASC wird mit 1,47 Mio. € von Juni 2009 bis Mai 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.</p>
<p>Mehr Infos unter <a href="http://tasc.telestroke.net" target="_blank">http://tasc.telestroke.net</a></p>
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		<title>Magdeburger Johanniter fahren Kasten-RTW</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei neue RTW beschaffte der Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12326" title="Einer von zwei neuen RTW auf Mercedes Sprinter 316 CDI. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg.jpg" alt="" width="290" height="231" />Zwei neue RTW beschaffte der <a href="http://www.johanniter.de/org/juh/org/land/sat/org/md/deindex.htm">Johanniter-Kreisverband Magdeburg/Jerichower Land/Salzland</a>. Ambulanz Mobile hat die beiden Fahrzeuge auf Mercedes Sprinter 316 CDI Kastenwagen (120 kW/163 PS) zum RTW „Delfis 2“ ausgebaut. Sie sind in Magdeburg an den Rettungswachen Klinikum Magdeburg und Pfeiffersche Stiftungen stationiert. <span id="more-12325"></span></p>
<p>Die fahrzeugtechnische Ausstattung besteht unter anderem aus Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Anfahrassistent und Unfalldatendatenspeicher sowie Parksensoren. Sämtliche Blaulichter sind mit LED-Technik ausgestattet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12327" title="Ambulanz Mobile baute die Kastenwagen zum &quot;Delfis 2&quot; aus. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zum medizinischen Equipment zählen Fahrtrage Ferno X2, Tragestuhl Stryker Stair-PRO 6252, EKG/Defibrillator Corpuls 08/16 biphase, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Variabel, Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue, Spritzenpumpe Fresenius Injectomat 2000 sowie Notfallrucksack Ambu Large. Der elektrohydraulische Tragentisch verfügt über eine integrierte Aufnahme für die Schaufeltrage und ein universelles Fixiersystem. Dieses ermöglicht den problemlosen Wechsel auf andere Fahrtragenmodelle oder Inkubatoren.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-12328" title="Blick in den Patienrenraum. Foto: JUH Kreisverbände Magdeburg/Jerichower Land/Salzland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/rtw-juh-magdeburg_innen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Bord eines der Fahrzeuge ist außerdem ein Swissphone-Funkdatenmodul (FDM) in Verbindung mit einem Garmin-Navigationssystem. Damit können die Einsatzkoordinaten direkt mit der Alarmmeldung an den RTW übertragen werden.</p>
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		<title>ABC Erkundungsübung im Saalekreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/abc-erkundungsubung-im-saalekreis-11381</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 07:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) &#8211; Nach einem angenommenen Flugzeugabsturz wurden radioaktive Transportgüter auf einer Fläche von ca. 400 km² vermutet. Übungsteilnehmer aus fünf Bundesländern waren gemeinsam im Einsatz. Im östlichen Saalekreis fand am Samstag (12.9.09) die ABC Erkundungsübung “RAD 2009” statt. Nach einem angenommenen Flugzeugabsturz wurden radioaktive Transportgüter auf einer Fläche von ca. 400 km² verteilt. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rad2009dekon.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11382" title="Foto: Feuerwehr Halle" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/rad2009dekon.jpg" alt="" width="290" height="154" /></a>Halle (BF) &#8211; Nach einem angenommenen Flugzeugabsturz wurden radioaktive Transportgüter auf einer Fläche von ca. 400 km² vermutet. Übungsteilnehmer aus fünf Bundesländern waren gemeinsam im Einsatz.<span id="more-11381"></span></p>
<p>Im östlichen Saalekreis fand am Samstag (12.9.09) die ABC Erkundungsübung “RAD 2009” statt. Nach einem angenommenen Flugzeugabsturz wurden radioaktive Transportgüter auf einer Fläche von ca. 400 km² verteilt. Die Übungsteilnehmer sollten nun mit der vorhandenen Messtechnik mögliche radioaktiv verschmutzte Flächen sowie punktförmige Strahlenquellen aufspüren und kennzeichnen.</p>
<p>Zusätzlich wurde die durchschnittliche Dosisleistung von bestimmten Ortschaften festgestellt. Bei Verdacht einer möglichen Kontamination sollten dann Boden- bzw. Wischproben genommen und messtechnisch ausgewertet werden. An speziell präparierten Stellen mussten die Besatzungen der Fahrzeuge mit komplett angelegter Schutzausrüstung (inkl. Atemschutzmaske mit Filter) in schwierigem Gelände handeln.</p>
<p>Simulationsstrahlenquellen wurden dabei an originalen Flugzeugwrackteilen platziert. Am Trümmerfeld bei Benndorf kamen testweise neuartige Videoüberwachungsdrohnen zum Einsatz. Durch die ständig per UMTS Internetverbindung zum Stab für aussergewöhnliche Ereignisse (SAE) übermittelten Videos, konnte die Einsatzleitung die Geschehnisse an der Einsatzstelle nahezu in Echtzeit verfolgen.</p>
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		<title>RTW-Unfall: Patientin schleudert von der Trage</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 07:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (BF) – Gestern Mittag (24.8.09) kam es auf dem Gimritzer Damm zu einem folgenschweren RTW-Unfall. Ein Rettungswagen des DRK  fuhr unter Sondersignal in Richtung Kröllwitz. Eine schwer erkrankte Patientin sollte verlegt werden. Auf Höhe der Eissporthalle wollte ein PKW auf die Hauptstraße einbiegen und übersah dabei den Rettungswagen. Die Einsatzfahrerin des RTWs konnte nicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/halle_rtw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10933" title="Verunglückter RTW in Halle, Foto: BF Halle" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/halle_rtw.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Halle (BF) – Gestern Mittag (24.8.09) kam es auf dem Gimritzer Damm zu einem folgenschweren RTW-Unfall. <span id="more-10932"></span></p>
<p>Ein Rettungswagen des DRK  fuhr unter Sondersignal in Richtung Kröllwitz. Eine schwer erkrankte Patientin sollte verlegt werden. Auf Höhe der Eissporthalle wollte ein PKW auf die Hauptstraße einbiegen und übersah dabei den Rettungswagen.</p>
<p>Die Einsatzfahrerin des RTWs konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen bzw. bremsen. Durch den Aufprall wurde die mitgeführte Patientin von der Trage geschleudert und prallte gegen die Kabinenwand. Auch die Besatzung des Rettungswagen wurde verletzt.</p>
<p>Trotz ihres Schockzustandes, führten die verletzten Rettungssanitäter eine Erstversorgung bei der Patientin sowie bei dem Fahrer des PKWs durch. Als weitere Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes eintrafen, wurden die am Unfall beteiligten Rettungskräfte abgelöst.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab. Nach wenigen Minuten konnte die Patientin aus dem verunfallten Rettungswagen befreit werden. So schnell wie möglich wurde diese in ein Krankenhaus überführt.</p>
<p>Ausgelaufene Kraftstoffe konnten mit geeigneten Mittel gebunden werden, bevor diese in die Kanalisation gelangten. An beiden Fahrzeugen wurden zur Sicherheit die Batterien abgeklemmt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>
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		<title>Nachterstedt: Ein Ort am Abgrund</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/nachterstedt-ein-ort-am-abgrund-10155</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bernburg/Nachterstedt (slk/rd.de) – In den frühen Morgenstunden des 18. Juli 2009 kam es im Ortsbereich Nachterstedt (Sachsen-Anhalt) zum Abbruch eines etwa 350 Meter breiten Landstreifens am Südufer des Concordiasees. Häuser und eine Aussichtsplattform wurden förmlich vom Erdboden verschluckt. Der Erdrutsch zog ein zweistöckiges Einfamilienhaus sowie die Hälfte eines Mehrparteienhauses, einen Straßenabschnitt und eine Aussichtsplattform mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/07/20/nachterstedt-ein-ort-am-abgrund/"><img class="alignleft size-full wp-image-10156" title="Foto: Ingo Diron, cc" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/ingo_diron_nachterstedt_wikimedia-cc290.jpg" alt="" width="290" height="290" /></a>Bernburg/Nachterstedt (slk/rd.de) – In den frühen Morgenstunden des 18. Juli 2009 kam es im Ortsbereich Nachterstedt (Sachsen-Anhalt) zum Abbruch eines etwa 350 Meter breiten Landstreifens am Südufer des Concordiasees. Häuser und eine Aussichtsplattform wurden förmlich vom Erdboden verschluckt.<span id="more-10155"></span></p>
<p>Der Erdrutsch zog ein zweistöckiges Einfamilienhaus sowie die Hälfte eines Mehrparteienhauses, einen Straßenabschnitt und eine Aussichtsplattform mit in die Tiefe.</p>
<p>Nach Angaben der Feuerwehr gestaltet sich die Suche nach den Vermissten schwierig, da die Gefahr weiterer Abstürze bestehe. Der Hang sei noch in Bewegung.</p>
<p>Ungefähr 150 Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren am Samstag im Einsatz. Durch die eingesetzten Einsatzkräfte wurden vor allem die umliegenden Häuser evakuiert. 45 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden, 22 von ihnen wurden in gemeindlich verwalteten Ferienwohnungen untergebracht. Die übrigen Personen fanden bei Verwandten Unterschlupf. Drei Bewohner der betroffenen Häuser gelten als vermisst. Eine vierte Person, die sich eventuell in einem der Häuser aufgehalten haben könnte, konnte am Samstag nicht erreicht werden.</p>
<p>Die angeforderte Rettungshundestaffel konnte nicht zum Einsatz kommen, da das Gelände weiterhin nicht betreten werden kann.</p>
<p>Am Sonntagmittag hat der Landrat für den Concordiasee und das räumlich begrenzte Schadensgebiet in Nachterstedt den Katastrophenfall festgestellt. Zur Heranführung weiterer Einsatzkräfte wurde die gesamte Ortslage Nachterstedt von 17:30 Uhr an bis in die Nacht für den Verkehr gesperrt. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Prof. Dr. Böhmer hat sich vor Ort über die Situation informiert.</p>
<p>Am Sonntagabend konnte das Gelände soweit abgesichert werden, dass die Anwohner wieder gefahrlos in ihre Häuser zurückkehren konnten.</p>
<p>In der Nacht hat die Fachgruppe Ortung des THW aus Berlin-Steglitz aus verschiedenen Perspektiven Messungen mit einer Thermografiekamera am See durchgeführt. Es konnten jedoch keine lebenden Personen geortet werden.</p>
<p>Heute, am Montag den 20.7.09, wird ein Pioniererkundungstrupp der Bundeswehr erwartet, der vom Wasser her Bergungsmöglichkeiten prüfen wird.</p>
<p>Zur Unglückursache gibt es noch keine zuverlässigen Hinweise. Das Gebiet diente vormals dem Braunkohletagebau. Der Concordiasee entstand durch die Flutung der Abbausenke. Seitdem liegt die Gemeinde Nachterstedt mit ihren rund 2.200 Einwohnern in einer Seeuferlage.</p>
<p>Kenner der lokalen Braunkohle-Förderung weisen darauf hin, dass in dem Gebiet der Braunkohleabbau ursprünglich einmal unter Tage startete. Der Einsturz solcher alten Abbaustollen komme als mögliche Ursache somit durchaus in Betracht.</p>
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		<title>Mit TASC gegen den Schlaganfall</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pm) &#8211; Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und die Behandlung zu unterstützen, beteiligen sich Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität fachübergreifend am Projekt Telemedical Acute Stroke Care (TASC). Erste Effekte der Forschungsaktivitäten werden schon bald in Sachsen-Anhalt spürbar sein. Insgesamt fünf Kliniken des Landes werden telemedizinisch an das Universitätsklinikum Magdeburg angebunden und [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pm) &#8211; Um Schlaganfälle künftig über große Distanzen hinweg telemedizinisch zu diagnostizieren und die Behandlung zu unterstützen, beteiligen sich Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität fachübergreifend am Projekt Telemedical Acute Stroke Care (TASC). <span id="more-9779"></span></p>
<p>Erste Effekte der Forschungsaktivitäten werden schon bald in Sachsen-Anhalt spürbar sein. Insgesamt fünf Kliniken des Landes werden telemedizinisch an das Universitätsklinikum Magdeburg angebunden und die Versorgung von Schlaganfallpatienten wird somit schon bald vor allem in ländlichen Gebieten deutlich verbessert werden.</p>
<p>Das Vorhaben wird gemeinsam von dem Lehrstuhl Medizinische Telematik und Medizintechnik (Prof. Dr. Georg Rose), der Klinik für Neurologie (Prof. Dr. Hans-Jochen Heinze und PD Dr. Michael Görtler) und dem Institut für Neuroradiologie (Prof. Dr. Martin Skalej) unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Raith vom Interaktionszentrum Entrepreneurship realisiert. Gefördert wird die TASC-Force über die nächsten zwei Jahre mit 1,47 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des neuen Programms “Forschung für den Markt im Team”, kurz ForMaT.</p>
<p>In 2008 wurden für die nun beginnenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in einer sechsmonatigen Screeningphase die Grundsteine gelegt. Die Forscher fanden heraus, dass der Fokus der im Markt etablierten Netzwerke auf der Verbesserung der Versorgungsqualität liegt, aber die Wirtschaftlichkeit der Netzwerke und die Effizienz der eingesetzten Telemedizintechnik vernachlässigt wurde.</p>
<p>Die TASC-Mitarbeiter – zwei Neurologen, vier Ingenieure und vier Wirtschaftswissenschaftler – verfolgen deshalb seit dem 1. Juni 2009 die Entwicklung einer skalierbaren und kosteneffektiven Telemedizin-Infrastrukturlösung und adressieren dabei Forschungsaspekte der Technologie- und Geschäftsmodellentwicklung sowie der Gesundheitsversorgung. Erster Schritt für die Forscher wird der Aufbau eines telemedizinischen “Freifeld-Labors” sein. Bereits Ende letzten Jahres wurden die Kliniken Halberstadt und Stendal durch den Lehrstuhl von Prof. Rose mit diagnosetauglicher Videokonferenztechnik ausgestattet und darüber mit dem Universitätsklinikum Magdeburg verbunden. Über 30 Patienten konnten seitdem schon telemedizinisch versorgt werden. Nun werden drei weitere Kliniken an dieses Netzwerk angeschlossen, um den Forschern eine realistische Testumgebung für ihre Entwicklungen zu schaffen.</p>
<p>Weltweit steht der Schlaganfall auf Platz zwei der Rangliste der Todesursachen und ist Hauptursache für Behinderungen in den westlichen Industrieländern. Allein in Deutschland gibt es ca. 160.000 Neuerkrankungen jährlich. Eine effektive Akuttherapie darf nur in einem sehr engen Zeitfenster von drei Stunden nach Krankheitsbeginn und nur bei einer bestimmten Art des Schlaganfalls angewandt werden. In diesen drei Stunden muss der Schlaganfall als solcher erkannt werden, die Rettung und der Transport zur richtigen Klinik erfolgen, eine Vielzahl von Entscheidungen getroffen sowie Anamnesen gestellt und Untersuchungsbefunde erhoben werden.</p>
<p>In Regionen ohne Schlaganfallspezialisten in Sachsen-Anhalt ist die Einhaltung des Drei-Stunden-Zeitfensters derzeitig fast unmöglich. Durch den Einsatz der Telemedizin kann diese Situation effektiv verbessert werden.</p>
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		<title>Unbekannte entwenden Notfallkoffer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (pol) - Die Malteser in Magdeburg vermissen einen komplett bestückten Notfallkoffer. Laut Polizeibericht wurde der Koffer offenbar bereits in der Nacht zu Dienstag in der Wache entwendet. Wie der Malteser Hilfsdienste der Polizei mitgeteilt habe, muss sich der Diebstahl in der Zeit von Montag, 17:00 Uhr, bis Dienstag, 07:30 Uhr, ereignet haben. Der Koffer stand [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (pol) - Die Malteser in Magdeburg vermissen einen komplett bestückten Notfallkoffer. Laut Polizeibericht wurde der Koffer offenbar bereits in der Nacht zu Dienstag in der Wache entwendet.<span id="more-9505"></span></p>
<p>Wie der Malteser Hilfsdienste der Polizei mitgeteilt habe, muss sich der Diebstahl in der Zeit von Montag, 17:00 Uhr, bis Dienstag, 07:30 Uhr, ereignet haben. Der Koffer stand in einem Raum der Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes in der Magdeburger Universitätsklinik (Haus 56).</p>
<p>Bei dem entwendeten Koffer handelt es sich um einen silberfarbenen Alu-Koffer der Marke Ulmer III. Dieser war mit Medikamenten und sonstigen medizinischen Gerätschaften bestückt. Die Polizei weist darauf hin, dass bei der Einnahme bzw. falschen Anwendung der im Koffer befindlichen Medikamente lebensbedrohliche Zustände bis hin zum Tod hervorgerufen werden können.</p>
<p>Die Kripo bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Telefonnummer 0391/546 2196 zu melden.</p>
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		<title>Patient an einer Telefonzelle gefunden</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 08:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (pol) &#8211; Zu einem kuriosen Einsatz rückte der Rettungsdienst in Halle/Saale am Montagmorgen aus. An einer Telefonzelle fanden sie einen 67-jähriger Hallenser, der Stunden zuvor in seiner Wohnung überfallen und angezündet wurde. Nach Angaben des Patienten war er in seiner Wohnung einige Stunden zuvor von einem scheinbar unbekannten Täter geschlagen und getreten worden. Danach [...]]]></description>
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<p>Halle (pol) &#8211; Zu einem kuriosen Einsatz rückte der Rettungsdienst in Halle/Saale am Montagmorgen aus. An einer Telefonzelle fanden sie einen 67-jähriger Hallenser, der Stunden zuvor in seiner Wohnung überfallen und angezündet wurde.<span id="more-9360"></span></p>
<p>Nach Angaben des Patienten war er in seiner Wohnung einige Stunden zuvor von einem scheinbar unbekannten Täter geschlagen und getreten worden. Danach wurde er mit einer Flüssigkeit übergossen und angezündet.</p>
<p>Die festgestellten Verletzungen stützten die Aussagen des Mannes. Er wies in der Tat Brandverletzungen am Rücken sowie mehrere Hämatome am Körper auf. Er wurde umgehend zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, befand sich jedoch nicht in Lebensgefahr.</p>
<p>Die Kriminaltechniker sicherten in der Wohnung Spuren, deren Auswertung andauert. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen auf Hochtouren.</p>
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		<title>Kreistag ringt um die richtige Formulierung</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köthen /Sachsen-Anhalt (rd.de) – Die Kreisverwaltung in Köthen konnte sich nicht auf eine Formulierung der Kostenregelung bei missbräuchlicher Rettungsdienst-Alarmierung einigen. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über die Diskussion des Kreistages in Köthen, eine neue Formulierung für die Rettungsdienstsatzung zu finden. Zur Diskussion steht die Formel: „Bei nicht versicherten Benutzerinnen und Benutzern, bei Notrufmissbrauch sowie bei Verweigerung [...]]]></description>
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<p>Köthen /Sachsen-Anhalt (rd.de) – Die Kreisverwaltung in Köthen konnte sich nicht auf eine Formulierung der Kostenregelung bei missbräuchlicher Rettungsdienst-Alarmierung einigen.<span id="more-8038"></span></p>
<p>Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet über die Diskussion des Kreistages in Köthen, eine neue Formulierung für die Rettungsdienstsatzung zu finden. Zur Diskussion steht die Formel: „Bei nicht versicherten Benutzerinnen und Benutzern, bei Notrufmissbrauch sowie bei Verweigerung der Inanspruchnahme des Rettungsdienstes ergeht der Leistungsbescheid an diese bzw. diesen.&#8221;</p>
<p>Die Kreistagsabgeordneten Andreas Petri (CDU) und Holger Welsch (IFW) kritisieren die Formulierung ebenso wie der Landrat Uwe Schulze. Sie haben unisono die Befürchtung, dass der Ersthelfer durch das Absetzen eines Notrufes plötzlich in die Pflicht genommen werden könnten.</p>
<p>Die Zeitung recherchierte zu diesem Thema auch die Vorgehensweise der Krankenkassen, bei der Begleichung von Einsatzkosten bei Patienten die vor Eintreffen der Rettungskräfte offenbar schon verstorben sind oder den Transport verweigern. (Siehe auch <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/02/27/angehorige-mussen-notarzt-nicht-bezahlen/" target="_self">„Angehörige müssen Notarzt nicht zahlen“</a> )</p>
<p>Die Mitteldeutsche Zeitung fand heraus, dass die Vorgehensweise je nach Krankenkasse und je nach Bundesland ganz unterschiedlich ausfallen kann.</p>
<p>Mehr hierzu: <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1237373664146&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=0&amp;listid=0" target="_blank">Mitteldeutsche Zeitung</a></p>
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		<title>Digitalfunk für die Wehren der Altmark</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/digitalfunk-fur-die-wehren-der-altmark-7032</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osterburg (im) &#8211; Im Rahmen einer Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Osterburg (Landkreis Stendal), versprach Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) Digitalfunk für die Feuerwehr. In seiner Rede legte Erben einen besonderen Schwerpunkt auf die Einführung des Digitalfunkes in Sachsen-Anhalt. Erben: „Nächstes Jahr funken auch die Feuerwehren in der Altmark digital. Für die Beschaffung digitaler Hand- und Fahrzeugsprechfunktechnik [...]]]></description>
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<p>Osterburg (im) &#8211; Im Rahmen einer Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Osterburg (Landkreis Stendal), versprach Innenstaatssekretär Rüdiger Erben (SPD) Digitalfunk für die Feuerwehr. <span id="more-7032"></span></p>
<p>In seiner Rede legte Erben einen besonderen Schwerpunkt auf die Einführung des Digitalfunkes in Sachsen-Anhalt. Erben: „Nächstes Jahr funken auch die Feuerwehren in der Altmark digital. Für die Beschaffung digitaler Hand- und Fahrzeugsprechfunktechnik für die Feuerwehren und den Katastrophenschutz stellt das Land weitere 10,9 Millionen Euro zur Verfügung. Allein für den Landkreis Stendal ist die Beschaffung von ca. 1.900 Geräten vorgesehen, die im kommenden Jahr ausgereicht werden sollen.“</p>
<p>Der Landkreis Stendal verfügt bereits über ein ausgebautes Netz zur digitalen Alarmierung mit insgesamt 18 digitalen Alarmumsetzungen. Durch die hundertprozentige Förderung durch das Land konnten hier im vergangenen Jahr 1.068 digitale Funkalarmempfänger und 189 digitale Sirenensteuer­empfänger beschafft werden.</p>
<p>Zum Abschluss seines Besuchs zeichnete der Staatssekretär eine Kameradin und einen Kameraden der Osterburger Feuerwehr mit der Feuerwehrspange aus. Diese Ehrung, welche im vergangenen Jahr insgesamt 151 Personen erhielten, würdigt beispielgebende Leistungen im Feuerwehrdienst.</p>
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		<title>Praktikum Notfallmedizin ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (idw) Mit dem Preis der Freunde und Förderer der Martin-Luther-Universität Halle werden künftig jährlich innovative Lehrkonzepte prämiert. Unter den ersten Preisträgern: Das Notfallpraktikum für Medizinstudenten. Dr. Oliver Meyer von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin entwickelte das Konzepte für eine praxisnahe Unterweisung im Fach Notfallmedizin. Meyer ist Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin sowie [...]]]></description>
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<div id="attachment_6285" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/notfallpaxisunihalle.jpg"><img class="size-full wp-image-6285" title="Universität Halle Wittenberg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/notfallpaxisunihalle.jpg" alt="Das realitätsnahe Notfallpraktikum, bereitet den Studierenden viel Freunde." width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Das realitätsnahe Notfallpraktikum, bereitet den Studierenden viel Freunde.</p></div>
<p>Halle (idw) Mit dem Preis der Freunde und Förderer der Martin-Luther-Universität Halle werden künftig jährlich innovative Lehrkonzepte prämiert. Unter den ersten Preisträgern: Das Notfallpraktikum für Medizinstudenten. <span id="more-6284"></span></p>
<p>Dr. Oliver Meyer von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin entwickelte das Konzepte für eine praxisnahe Unterweisung im Fach Notfallmedizin. Meyer ist Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin sowie Leiter des Simulationszentrums des Universitätsklinikums. Das übergeordnete Lernziel des Praktikums ist, dass die künftigen Ärzte &#8211; ohne Notfallmediziner zu sein &#8211; in einem Notfall Patienten qualifiziert helfen können, bis der Rettungsdienst mit dem Notarzt oder im Krankenhaus beispielsweise speziell ausgebildete Reanimationsteams eintreffen.</p>
<p>Das Notfallpraktikum wurde in das letzte Studienjahr vor dem Praktischen Jahr gelegt. &#8220;Die Simulation von Fallbeispielen ist das Kernelement des Praktikums, da nicht nur Faktenwissen praktisch angewendet wird, sondern auch die gute und effektive Zusammenarbeit im Team geübt wird&#8221;, erläutert Meyer. Die Studierenden nähmen das Konzept begeistert an. &#8220;Die Veranstaltungen beginnen nicht nur pünktlich, sondern es ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass die Lehrenden vorher und nachher immer für Fragen zur Verfügung stehen.</p>
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		<title>Rettungsdienstfahrzeuge für Johanniter-Kreisverband Altmark</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/rettungsdienstfahrzeuge-fur-johanniter-kreisverband-altmark-5978</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 11:33:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Johanniter-Kreisverband Altmark (Sachsen-Anhalt) stellte drei Rettungswagen (RTW), ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) und einen Krankentransportwagen (KTW) in Dienst. Sie sind auf den Rettungswachen Kalbe/Milde und Gardelegen stationiert. Die neuen Rettungswagen wurden von Ambulanz Mobile Schönebeck auf einem Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen zum Typ Delfis basic ausgebaut. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein 150-PS-Turbodieselmotor (110 kW), Automatikgetriebe, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/nef-rtw-ktw-juh-altmark.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5980" title="Neue Rettungsdienstfahrzeuge für den Altmarkkreis Salzwedel. Foto: Johanniter-KV Altmark" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/nef-rtw-ktw-juh-altmark.jpg" alt="" width="290" height="156" /></a>Der Johanniter-Kreisverband Altmark (Sachsen-Anhalt) stellte drei Rettungswagen (RTW), ein Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) und einen Krankentransportwagen (KTW) in Dienst. Sie sind auf den Rettungswachen Kalbe/Milde und Gardelegen stationiert. <span id="more-5978"></span></p>
<p>Die neuen Rettungswagen wurden von Ambulanz Mobile Schönebeck auf einem Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen zum Typ Delfis basic ausgebaut. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein 150-PS-Turbodieselmotor (110 kW), Automatikgetriebe, ASR, ESP, Bremsassistent, Unfalldatenspeicher, Navigationssystem sowie Parksensoren. Die LED-Lichtanlage ist im Dachaufbau integriert.</p>
<p>Unter Beibehaltung der bewährten Raumaufteilung sowie der Materialien für das Schranksystem der bereits im Einsatz befindlichen Fahrzeuge konnte die Bewegungsfreiheit im Kastenwagen verbessert werden. Im Patientenraum stehen unter anderem zur Verfügung: Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, EKG/Defibrillator Corpuls3, Absaugpumpe Laerdal Suction Unit 4000, Spritzenpumpe Acromed Syramed μSP6000, Schaufeltrage, Schnitzler-Schienenmaterial, Notfallrucksack Pax Wasserkuppe III und Pax-Kindernotfalltasche. Eine Kombination aus elektrohydraulischem Tragentisch und Fahrtrage Stryker M1 ermöglicht der Besatzung ein komfortables und ergonomisches Arbeiten.</p>
<p>Das NEF ersetzt einen VW T4 am Notarzt-Standort Altmarkklinikum Gardelegen. Ambulanz Mobile baute das Fahrzeug auf Volkswagen Touran 2.0 TDI (103 kW/140 PS) aus. Es verfügt über eine Werksvorrüstung zum NEF inklusive Sondersignalanlage, Unfalldatenspeicher und Funkvorrüstung sowie über Fahrer-, Beifahrer-, Kopf-, und Seitenairbags, Automatikgetriebe, ESP, Klimaanlage, Parksensoren und Navigationssystem. Auf einem dritten Sitz können Praktikanten mitfahren.</p>
<p>Der Innenausbau besteht unter anderem aus einem Schrankmodul mit mehreren Auszügen, einem digital gesteuerten und überwachten Kühlfach für Medikamente, einem Wärmefach für Infusionen und zwei heckseitigen Schwerlastauszügen. Zur medizinischen Ausrüstung gehören: Notfallrucksack Pax Wasserkuppe III, Pax Kindernotfalltasche, Beatmungsgerät Medumat Standard, EKG/Defibrillator Corpuls3, Absaugpumpe Laerdal Suction Unit 4000 und Schienungsmaterial der Firma Schnitzler.</p>
<p>Als Ersatz für den bisherigen Krankentransportwagen (KTW) wählten die Johanniter einen Volkswagen T5 Mittelhochdach als Basisfahrzeug. Dieses zeichnet sich durch eine verbesserte Innenraumhöhe aus. Zur fahrzeugtechnischen Ausstattung zählen ein 131-PS-Turbodieselmotor (96 kW), ASR, ESP, Bremsassistent, Unfalldatenspeicher, Navigationssystem sowie Parksensoren. Ambulanz Mobile baute das Fahrzeug nach DIN EN1789 zum Krankentransportwagen (Typ Hornis M) aus.</p>
<p>Die Ausrüstung beinhaltet unter anderem: Fahrtrage M1 von Stryker, Tragetisch mit Aufnahme für die Schaufeltrage und 10-Liter-Sauerstoffflasche, Vakuum-Matratze sowie Tragestuhl Modell 300 von Utila. Zur Medizintechnik an Bord gehören ein AED-Gerät Weinmann Meducore Easy, ein Modul Weinmann Oxyway Click, eine Absaugpumpe Laerdal LSU4000 sowie die Vorbereitung zur Aufnahme von einem EKG/Defibrillator Corpuls3 und einem Beatmungsgerät auf Weinmann Life Base III. Ein Notfallrucksack Pax Wasserkuppe III, ein Schienenset von Schnitzler sowie eine tragbare 2-Liter-Inhalationseinheit ergänzen die Ausrüstung.</p>
<p>Der DRK-Kreisverband Salzwedel und der Johanniter-Kreisverband Altmark teilen sich seit dem 1. Januar 2009 den Rettungsdienst im Altmarkkreis Salzwedel. Entsprechend der Vergabe des Rettungsdienstes durch den Landkreis Mitte des Jahres 2008 wird das Gebiet von Arendsee bis Mieste von den Johannitern abgedeckt. Die Johanniter werden für sechs Jahre die Rettungswachen in Arendsee, Kalbe/Milde und Gardelegen mit Personal und Einsatztechnik betreiben.</p>
<p>Foto: Johanniter-Kreisverband Altmark</p>
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		<title>Schweres Busunglück im Harz</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Harzburg (rd.de) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Bussen kam es heute Morgen gegen 08.15 Uhr auf der Landesstraße L 501 nahe Bad Harzburg. Eine Person wurde dabei getötet, zehn Menschen verletzt. Aus bislang noch ungeklärter Ursache stießen die beiden Linienbusse auf der Landesstraße zwischen Stapelburg in Sachsen-Anhalt und Bad Harzburg in Niedersachsen [...]]]></description>
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<p>Bad Harzburg (rd.de) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Bussen kam es heute Morgen gegen 08.15 Uhr auf der Landesstraße L 501 nahe Bad Harzburg. Eine Person wurde dabei getötet, zehn Menschen verletzt.<span id="more-4331"></span></p>
<p>Aus bislang noch ungeklärter Ursache stießen die beiden Linienbusse auf der Landesstraße zwischen Stapelburg in Sachsen-Anhalt und Bad Harzburg in Niedersachsen zusammen. Der Fahrer (40) des einen Busses wurde hierbei getötet. Sein Kollege (33) im entgegenkommenden Bus sowie ein Fahrgast (51) erlitten offenbar lebensgefährliche Verletzungen. Die weiteren acht Fahrgäste kamen mit leichten Verletzungen davon bzw. blieben unverletzt.</p>
<p>Da es sich bei beiden Bussen um Fahrzeuge mit Gasantrieb handelte, bestand nach dem Unfall zunächst an der Einsatzstelle Explosionsgefahr. Einige Ventile an den Tanks waren abgerissen. Da sich das Gas jedoch relativ schnell verflüchtigte, konnte die Feuerwehr nach kurzer Zeit Entwarnung geben.</p>
<p>Die Busse waren im Auftrag der Kraftverkehrsgesellschaft Braunschweig sowie der Wernigeröder Verkehrsbetriebe unterwegs und befuhren die Strecke zwischen Bad Harzburg und Wernigerode. Obwohl es sich um eine gut ausgebaute Landstraße handelt, stießen die Lininebusse auf gerader Strecke mit den Fahrerseiten der Frontpartie zusammen.</p>
<p>Zahlreiche Rettungskräfte &#8211; unter anderem drei Rettungshubschrauber &#8211; waren vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern und sie in Kliniken zu bringen.</p>
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		<title>3000. Einsatz für &#8220;Christoph 36&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 13:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magdeburg (DRF) &#8211; Am Dienstag leistete die Magdeburger Station der DRF-Luftrettung ihren 3000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Magdeburg hatte &#8220;Christoph 36&#8243; zu einer bewusstlosen Person geschickt. Eine Frau hatte ihren Vater in nicht ansprechbarem Zustand gefunden und den Rettungsdienst alarmiert. Die Besatzung des Rettungswagens vermutete eine lebensbedrohliche Erkrankung und alarmierte einen Notarzt nach. Der Alarm erreichte [...]]]></description>
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<p>Magdeburg (DRF) &#8211; Am Dienstag leistete die Magdeburger Station der DRF-Luftrettung ihren 3000. Rettungseinsatz. Die Leitstelle Magdeburg hatte &#8220;Christoph 36&#8243; zu einer bewusstlosen Person geschickt.<span id="more-4309"></span></p>
<p>Eine Frau hatte ihren Vater in nicht ansprechbarem Zustand gefunden und den Rettungsdienst alarmiert. Die Besatzung des Rettungswagens vermutete eine lebensbedrohliche Erkrankung und alarmierte einen Notarzt nach.</p>
<p>Der Alarm erreichte die Besatzung von „Christoph 36“, dem in Magdeburg stationierten Hubschrauber der DRF-Luftrettung, um 18.01 Uhr. Nach nur fünf Minuten Flugzeit landete der Pilot den rot-weißen Hubschrauber in der Nähe des Einsatzortes auf dem Parkplatz eines Unternehmens. Notarzt sowie Rettungsassistent wurden von der Polizei zum Haus des Patienten gebracht.</p>
<p>Die Untersuchung ergab den Verdacht auf eine lebensbedrohliche Hirnblutung. Der Notarzt und der Rettungsassistent der DRF-Luftrettung stabilisierten den Mann, der anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde.</p>
<p>Der Einsatz war der fünfte der Magdeburger DRF-Besatzung am gestrigen Tag. Alle Einsätze führten zu internistischen Notfällen.</p>
<p>Die Maschine mit dem Funkrufnamen „Christoph 36“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 36“ in maximal 15 Minuten erreichen. Darüber hinaus wird der Hubschrauber für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.</p>
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		<title>Schönebeck auf Wachstumskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönebeck (rd.de) &#8211; Mit voraussichtlich 1.200 ausgelieferten Kranken- und Rettungs- und Behinderten-Transportfahrzeugen bleibt der sachsen-anhaltinische Hersteller Ambulanzmobile Schönebeck Marktführer. Nach Vertriebserfolgen in ganz Europa, soll nun der Sprung nach Asien gelingen. Drei Rettungswagen vom Typ &#8220;Delfis&#8221; sind bereits an die Feuerwehr der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ausgeliefert worden, berichtet Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarz in einem Gespräch mit [...]]]></description>
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<p>Schönebeck (rd.de) &#8211; Mit voraussichtlich 1.200 ausgelieferten  Kranken- und Rettungs- und Behinderten-Transportfahrzeugen bleibt der sachsen-anhaltinische Hersteller Ambulanzmobile Schönebeck Marktführer.<span id="more-4142"></span></p>
<p>Nach Vertriebserfolgen in ganz Europa, soll nun der Sprung nach Asien gelingen. Drei Rettungswagen vom Typ &#8220;Delfis&#8221; sind bereits an die Feuerwehr der südkoreanischen Hauptstadt Seoul ausgeliefert worden, berichtet Geschäftsführer Hans-Jürgen Schwarz in einem Gespräch mit der <a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/wirtschaft_und_boerse/?sid=0a5iu640rnvn280d9o4jj8dmg2&amp;em_cnt=1197986" target="_blank">Tageszeitung Volksstimme</a> aus Magdeburg. Eine Zusammenarbeit mit dem Samsung-Konzern soll die ostasiatischen Märkte erschließen.</p>
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		<title>Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt gGmbH, Schulhof 7 – 8, 06126 Halle/Saale, Tel. 03 45/8 05 74 18, Fax 03 45/6 90 28 69, Email: info@lrs-lsa.de Link: www.lrs-lsa.de]]></description>
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<p>Landesrettungsschule der DRK- und ASB-Landesverbände Sachsen-Anhalt gGmbH,<br />
Schulhof 7 – 8, 06126 Halle/Saale,<br />
Tel. 03 45/8 05 74 18,<br />
Fax 03 45/6 90 28 69,<br />
Email: <a href="mailto:info@lrs-lsa.de">info@lrs-lsa.de</a></p>
<p>Link: <a href="http://www.lrs-lsa.de">www.lrs-lsa.de</a></p>
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		<title>Medi-Z Halle gGmbH</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MEDI-Z Halle gGmbH, Grenzstraße 28, 06112 Halle (Saale) Telefon: 0345/299 89 320 Fax: 0345/ 299 89 329 e-mail: info@medi-z-halle.de Internet: www.rettungsschule-halle.de]]></description>
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<p>MEDI-Z Halle gGmbH, Grenzstraße 28, 06112 Halle (Saale)</p>
<p>Telefon: 0345/299 89 320<br />
Fax: 0345/ 299 89 329<br />
e-mail: <a href="mailto:info@medi-z-halle.de">info@medi-z-halle.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.rettungsschule-halle.de">www.rettungsschule-halle.de</a></p>
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		<title>„Christoph 37“ fliegt verunglückten Skispringer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 10:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhausen (DRF) &#8211; Ungewöhnlicher Einsatz: Beim Skisprungtraining auf der Mattenschanze in Wernigerode war ein Jugendlicher schwer gestürzt. Der in Nordhausen stationierten Rettungshubschrauber „Christoph 37“ der Deutsche Rettungsflugwacht war am vergangenen Wochenende als erstes Rettungsmittel vor Ort. Der Hubschrauber-Notarzt und Rettungsassistent kümmerten sich unverzüglich um den Patienten. Nach der Erstversorgung wurde der junge Patient auf die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/skic371.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1479" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/skic371.jpg" alt="DRF" width="290" height="206" /></a>Nordhausen (DRF) &#8211;  Ungewöhnlicher Einsatz: Beim Skisprungtraining auf der Mattenschanze in Wernigerode war ein Jugendlicher schwer gestürzt.<span id="more-1478"></span></p>
<p>Der in Nordhausen stationierten Rettungshubschrauber „Christoph 37“ der Deutsche Rettungsflugwacht  war am vergangenen Wochenende als erstes Rettungsmittel vor Ort.</p>
<p>Der Hubschrauber-Notarzt und Rettungsassistent kümmerten sich unverzüglich um den Patienten. Nach der Erstversorgung wurde der junge Patient auf die Vakuummatratze gelagert, da der Verdacht auf eine schwere Fraktur bestand. Anschließend wurde er zusammen mit seiner Mutter in eine Spezialklinik geflogen. Martin Wagner, DRF-Pilot: „Das war wirklich ein sehr ungewöhnlicher Einsatz. Wir am Nordhäuser Luftrettungszentrum können uns nicht erinnern, dass so etwas schon einmal vorgekommen wäre.“</p>
<p>(Foto: DRF)</p>
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		<title>Notarztmangel auf dem Lande</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarztmangel-auf-dem-lande-552</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (MZ) &#8211; Den ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts, gehen die Notärzte aus. Hauptursache ist die dramatische Veränderung der Krankenhauslandschaft, die zur Schließung zahlreicher Krankenhäuser und zur Konzetration der medizinischen Versorgung in den Städten führt. Wie die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, gebe es in Sachsen-Anhalt es immer mehr Probleme, genügend Notärzte für Einsätze im Rettungsdienst zu finden. &#8220;In [...]]]></description>
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<p>Halle (MZ) &#8211; Den ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts, gehen die Notärzte aus. Hauptursache ist die dramatische Veränderung der Krankenhauslandschaft, die zur Schließung zahlreicher Krankenhäuser und zur Konzetration der medizinischen Versorgung in den Städten führt.<span id="more-552"></span></p>
<p>Wie die <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&amp;atype=ksArtikel&amp;aid=1207822384397&amp;openMenu=987490165154&amp;calledPageId=1012569559804&amp;listid=1017162035665" target="_self">Mitteldeutsche Zeitung</a> berichtet, gebe es in Sachsen-Anhalt es immer mehr Probleme, genügend Notärzte für Einsätze im Rettungsdienst zu finden. &#8220;In einigen ländlichen Regionen im Harz oder im Norden des Landes können 30 bis 40 Prozent aller Dienste nicht mehr regulär besetzt werden&#8221;, erklärte am Donnerstag Matthias Schneider, Chef der Arbeitsgemeinschaft der Notärzte Sachsen-Anhalts am Rande einer Ärztetagung in Halle.</p>
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