Sachsen-Anhalt

Intensivtransportwagen bringen Landkreis in Bedrängnis

Dezember 10, 2014

Eisleben (rd.de) – Im September 2014 wurde bekannt, dass die beiden Intensivtransportwagen des Landkreises Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) für wirtschaftliche Probleme sorgen (wir berichteten). Jetzt muss der Landkreis zu drastischen Maßnahmen greifen. mehr lesen…

Nienstedt: „Lokhalle“ statt RTW-Garage

Oktober 31, 2014

Eisleben/Nienstedt (rd.de) – Der Rettungsdienst im Landkreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) kommt nicht zur Ruhe. Nachdem kürzlich gravierende Fehlplanungen bei der neuen Rettungswache in Eisleben bekannt wurden, scheint es jetzt auch bei dem Wachenneubau in Nienstedt Probleme zu geben. mehr lesen…

Notarzt-Mangel: Es liegt nicht nur am Geld

Oktober 29, 2014

Füssen/Aue (rd.de) – Kaum eine Woche vergeht, in der nicht über Notarzt-Mangel berichtet wird. Landauf, landab scheint das Problem bekannt zu sein – und an Bedeutung zuzunehmen, ohne dass spürbar an Lösungen gearbeitet würde. mehr lesen…

Eisleben: neue Wache falsch geplant

Oktober 24, 2014

Eisleben (rd.de) – Seit Sommer 2014 sollte die neue Rettungswache in Eisleben in Betrieb sein. Doch massive Planungsfehler führten dazu, dass der Rohbau jetzt leer steht. mehr lesen…

Saalekreis: ASB und DRK erhalten Zuschlag

Oktober 6, 2014

Merseburg (rd.de) – Die Frage, wer in den nächsten Jahren im Saalekreis den Rettungsdienst durchführen wird, ist beantwortet: ASB und DRK werden sich die Aufgabe teilen, während die private Ambulance GmbH aus Merseburg leer ausging. mehr lesen…

Intensivfahrzeug wird zu teuer

September 29, 2014

Eisleben (rd.de) – Der Landkreis Mansfeld-Südharz (Sachsen-Anhalt) hat einen seiner beiden Intensivtransportwagen in den Status „Reservefahrzeug“ zurückgestuft. Grund sind  seine mangelhafte Auslastung und finanzielle Probleme. mehr lesen…

Arbeiter auf Autobahn 2 getötet

Juni 27, 2014

Magdeburg (rd.de) – In der Nacht zu Freitag (27.06.2014) wurde ein Arbeiter auf der Autobahn 2 bei Magdeburg getötet. Er saß gemeinsam mit einem Kollegen in einem Fahrzeug der Autobahnmeisterei, als ein Lkw es erfasste. Der Mann starb am Unfallort, ein Kollege erlitt schwere Verletzungen.

Der 35-jährige Magdeburger war gerade dabei, mit seinen Kollegen eine Nachtbaustelle zu räumen. Ein Lkw-Fahrer hatte die Baustelle übersehen. und raste in das Fahrzeug der Autobahnmeisterei. Davon geht die Polizei nach ersten Ermittlungen aus.

Ersthelfer kümmerten sich um ihn, wenige Minuten später traf der Rettungsdienst ein. Doch für den Magdeburger kam jede Hilfe zu spät. Er starb noch auf der Autobahn. Sein Kollege, der sich mit im Fahrzeug befand, musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Für den Rettungseinsatz in den frühen Morgenstunden wurde die Autobahn 2 stundenlang gesperrt.

Mehr Todesfälle an Länderspiel-Tagen?

Juni 10, 2014

Halle/Düsseldorf (idw) – Fußball lebt von Emotionen, die mitunter dem Herzkreislaufsystem des Fans einiges abverlangen. Das wird auch während der Fußballweltmeisterschaft so sein. Bei aller Vorfreude stellt sich die Frage nach den gesundheitlichen Folgen solcher Länderspiele. In letzter Konsequenz könnten solche Tage eine Zunahme von Todesfällen durch Herzinfarkte oder Verkehrsunfälle bewirken. mehr lesen…

Wie Roboter Menschenleben retten

April 22, 2014

RoboCup_TH_NuernbergNürnberg (idw) – Einsturzgefährdete Gebäude, Feuer und radioaktive Strahlung: Faktoren, die Rettungskräfte bei der Suche nach Verletzten oder Vermissten an ihre Grenzen bringen. Roboter könnten in Zukunft die Helfer unterstützen. Das Team „AutonOHM“ der Technischen Hochschule Nürnberg zum Beispiel entwickelt schon seit drei Jahren derartige Roboter. mehr lesen…

Zwei Menschen sterben bei Unfall auf A9

Februar 13, 2014

Osterfeld (rd.de) – Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 9 nahe der Anschlussstelle Naumburg/Osterfeld (Burgenlandkreis) verloren am Mittwochnachmittag (12.2.2014) zwei Menschen ihr Leben. Ein 50-Jähriger starb noch am Unfallort. Im Krankenhaus erlag wenig später ein 16-jähriges Mädchen ihren Verletzungen.

Die A9 glich gegen 15:15 Uhr einem Trümmerfeld. Gleich acht Fahrzeuge waren an einem Stauende kollidiert. In den Unfall war auch ein Gefahrguttransporter verwickelt. Ein Pkw ging in flammen auf.

Insgesamt acht Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Rettungsdienst und Feuerwehr rückten mit Großaufgeboten an. Auch drei Rettungshubschrauber flogen zum Unfallort und später die Patienten in umliegende Krankenhäuser. Für den 50-jährigen Mann kam jede Hilfe zu spät, die 16-Jährige konnte mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Doch die Ärzte konnten ihr Leben nicht mehr retten.

An der Unglückstelle betreuten Notfallseelsorger Augenzeugen, Unfallbeteiligte und Einsatzkräfte. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang hatte die Autobahnpolizei umgehend aufgenommen.

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