Sachsen

Sachsen: Erstmalige Verleihung des Helfer-Ehrenzeichens

Juli 24, 2014

Radebeul (IM SN) – Sachsens Innenminister Markus Ulbig hat vergangenen Sonntag (20.07.2014) auf Schloss Wackerbarth über 450 ehrenamtliche Helfer empfangen. Im Rahmen der Veranstaltung erfolgte auch erstmals die Verleihung von Helfer-Ehrenzeichen. Diese Auszeichnung würdigt langjähriges und herausragendes Engagement im Rettungsdienst oder Katastrophenschutz. mehr lesen…

Großeinsatz nach Gefahrstoff-Austritt

Mai 15, 2014

Ohorn (rd.de) – Auf einem Autobahnparkplatz an der Autobahn 4 bei Ohorn (Sachsen) traten am Mittwochnachmittag Phosphortrichlorid-Dämpfen aus einem Gefahrgut-Lkw aus. Der Stoff kann bei Menschen eine ätzende Wirkung auf Augen, Haut und Atemwege haben und in Verbindung mit Luft sogar explosiv wirken. So kamen Rettungsdienst und Feuerwehr mit einem Großaufgebot zum Einsatz. Mehrere Stunden dauerte der Einsatz und hielt die Kräfte auch Donnerstag nochmal auf Trab.

Der Gefahrgut-Transporter war auf dem Parkplatz Rödertal gestoppt worden. Während die Einheiten der Feuerwehr noch anrückten, wurde der Parkplatz abgesperrt. Zehn Personen, die sich anfangs auf dem Parkplatz befanden, wurden von Notärzten.

Trupps näherten sich nur in Chemikalienschutzanzügen dem Lkw. Eine Spezial-Firma aus Polen unterstützte die Einsatzkräfte bei der Abdichtung der Leckage. Bis in die Nacht lief der Einsatz. Vorübergehend gaben die Gefahrgutexperten dann Entwarnung. Doch wenige Stunden später wurden erneut austretende Dämpfe festgestellt. Feuerwehr und Gefahrgut-Experten mussten wieder ran und die Leckage erneut abdichten.

Für den Austritt des Gefahrstoffes war vermutlich ein technischer Defekt verantwortlich. Die Behörden hatten vorsorglich die Anwohner in den Gemeinden Ohorn und Bretnig-Hauswalde aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Telenotarzt: Live-Übertragung steigert Versorgungsqualität

Mai 15, 2014

newsimage203800Leipzig (DAC) – Der Einsatz eines Telenotarztes als zusätzlicher Bestandteil des Rettungsdienstes kann die notärztliche Versorgung deutlich verbessern. Dieses Fazit zogen Experten im Rahmen des Deutschen Anästhesie-Congresses (DAC), der vom 8. bis zum 10. Mai 2014 in Leipzig stattfand. Häufig träfen Rettungsassistenten vor dem Notarzt beim Patienten ein. Wenn sie schon bei ihrer Ankunft den Rat eines Telenotarztes hinzuzögen, könnten sie die Behandlung früher einleiten, lautet die Empfehlung der Mediziner. mehr lesen…

Kletterunfall am Spitzberg

April 23, 2014

Oderwitz (pol) – Am Spitzberg bei Oderwitz hat sich am Montagmittag (21.04.2014) gegen 12:15 Uhr ein tragisches Unglück ereignet. mehr lesen…

Dresden: Einsatz für die Höhenretter

April 18, 2014

Dresden (BF) – An einem Gebäude des Helmholtz-Zentrums in Dresden-Rossendorf erlitt am Dienstagnachmittag (15.04.2014) der Mitarbeiter einer Fensterbaufirma einen medizinischen Notfall. mehr lesen…

Sachsen: Grenzenlose Rettung rückt näher

Februar 5, 2014

Dresden (pm) – Im April 2013 erfolgte die Unterzeichnung des deutsch-tschechischen Rahmenabkommens über eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rettungsdienst. Jetzt ist Sachsen dabei, mit dem „Nachbarn“ eine Kooperationsvereinbarung zu erarbeiten. mehr lesen…

Zwei Verletzte bei Quad-Rennen

Januar 28, 2014

Penig (pol) – Während der „Quad Trophy Rochlitz 2014“ kam es am Samstag (25.01.2014) zu einem schweren Unfall. mehr lesen…

Leipzig: Explosion in Chemielabor

Januar 8, 2014

Leipzig (BF) – Gegen 11:55 Uhr kam es am Montag (06.01.2014) im Stadtzentrum von Leipzig zu einem Chemieunfall. Zwei Personen wurden verletzt. mehr lesen…

Schickte Katze die Notfall-SMS?

November 26, 2013

Bautzen (pol) – Ein Rettungseinsatz der kuriosen Art ist am Montagmorgen (25.11.2014) in Bautzen erfolgreich verlaufen. Vermutlich rief ein Stubentiger Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. mehr lesen…

Herztod: DIVI fordert mehr Aufklärung

November 22, 2013

Leipzig (DIVI) – Rund 70.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen tödlichen Herzstillstand, obwohl Wiederbelebungsmaßnahmen durch den Rettungsdienst durchgeführt werden. Bis zu 10.000 von ihnen müssten nicht sterben, wenn sie rechtzeitig Hilfe bekämen. „Wir können es nur vermuten: Die meisten Menschen haben wohl zu große Angst davor, eine Reanimation durchzuführen, weil sie glauben, es nicht zu können oder es falsch zu machen“, sagt Professor Bernd Böttiger, Referent beim DIVI-Kongress 2013 in Leipzig. mehr lesen…

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