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	<title>rettungsdienst.de &#187; Saarland</title>
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		<title>Explosion in der Fußgängerzone</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Ottweiler (DRK) - In der Fußgängerzone von Ottweiler (Saarland) kam es am Samstag gegen 13.30 Uhr zu einer Hausexplosion. Durch die Druckwelle gingen mehrere Scheiben benachbarter Häuser zu Bruch. Das Haus in der Goethestraße geriet nach der Explosion in Brand, wobei das Feuer auch auf ein angrenzendes Haus übergriff.
70 Feuerwehrleute, 30 Polizisten, 15 Rettungsdienstmitarbeiter samt Notarzt und [...]]]></description>
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<p>Ottweiler (DRK) - In der Fußgängerzone von Ottweiler (Saarland) kam es am Samstag gegen 13.30 Uhr zu einer Hausexplosion. Durch die Druckwelle gingen mehrere Scheiben benachbarter Häuser zu Bruch. Das Haus in der Goethestraße geriet nach der Explosion in Brand, wobei das Feuer auch auf ein angrenzendes Haus übergriff.<span id="more-18525"></span></p>
<p>70 Feuerwehrleute, 30 Polizisten, 15 Rettungsdienstmitarbeiter samt Notarzt und Einsatzleitung Rettungsdienst sowie Mitarbeiter von Energis und THW waren im Einsatz. Die Fußgängerzone und der Innenstadtbereich mussten gesperrt werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten mussten Einsatzkräfte des THW das Haus sichern, da es einsturzgefährdet war.</p>
<p>Verletzte gab es keine. Das DRK übernahm aber mit den Ortsvereinen Steinbach, Hüttigweiler und Illingen die Absicherung und Versorgung der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW.</p>
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		<title>Provisorischer Umzug der Rettungsleitstelle Saar</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Saarbrücken (pm) &#8211; Weil im Juli ein Teil des Leitstellengebäudes auf dem Saarbrücker Winterberg abgerissen wird, um einem zeitgerechten und funktionalen Neubau Platz zu schaffen, musste die Rettungsleitstelle nach Merzig umziehen. 
Im Zuge der anlaufenden Baumaßnahmen müssen Teile des alten Gebäudes abgerissen werden, was einen normalen Dienstbetrieb am Standort  Winterberg unmöglich macht. Um auch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/RLST-in-MZG.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17770" title="Die Rettungsleitstelle logiert vorübergehend in Merzig (Foto: Rettungszweckverband Saar)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/RLST-in-MZG.JPG" alt="Die Rettungsleitstelle logiert vorübergehend in Merzig (Foto: Rettungszweckverband Saar)" width="290" height="193" /></a>Saarbrücken (pm) &#8211; Weil im Juli ein Teil des Leitstellengebäudes auf dem Saarbrücker Winterberg abgerissen wird, um einem zeitgerechten und funktionalen Neubau Platz zu schaffen, musste die Rettungsleitstelle nach Merzig umziehen. <span id="more-17769"></span></p>
<p>Im Zuge der anlaufenden Baumaßnahmen müssen Teile des alten Gebäudes abgerissen werden, was einen normalen Dienstbetrieb am Standort  Winterberg unmöglich macht. Um auch in der Bauzeit eine reibungslose  Notrufbearbeitung und Einsatzdisposition sicherzustellen, war ein vorübergehender Umzug in Ausweichräumlichkeiten unumgänglich.</p>
<p>Im Landratsamt des Kreises Merzig-Wadern fand man Dank der  Unterstützung von Landrätin Schlegel-Friedrich geeignete  Räumlichkeiten und stellte sich im Mai der Herausforderung, den  anspruchsvollen Umzug der kompletten Technik ohne jede Einschränkung  der Funktionalität zu organisieren.</p>
<p>Die besondere Schwierigkeit des Umzugs bestand dabei darin, dass der Dienstbetrieb der Rettungsleitstelle nicht unterbrochen werden durfte. Nachdem das Landratsamt an das landesweite  Datennetz des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung angeschlossen war, wurde das aus Sicherheitsgründen doppelt vorhandenen Einsatzleitsystem, Teile der Kommunikationsanlage sowie das Hausnotrufsystem sukzessive in das Landratsamt verlegt. Nach dem Umzug der Abfrageplätze und einem kurzen Parallelbetrieb in Saarbrücken und Merzig konnte dann der vollständige Dienstbetrieb in Merzig aufgenommen werden. Durch zahlreiche Vorkehrungen konnte sichergestellt werden, dass die Erreichbarkeit der Rettungsleitstelle während des Umzugs nicht unterbrochen wurde.</p>
<p>Den aufwendigen Abbau, Transport und Neuinstallation der hochwertigen und empfindlichen Technik übernahmen dabei die Spezialisten des Zweckverbandes selbst. Innerhalb von nur 4 Tagen wurde mit hohen Engagement und Organisationsdisziplin die anspruchsvolle Aufgabe gemeistert.</p>
<p>Die Rettungsleitstelle des Saarlandes ist im im Tagbetrieb bis zu 8 Disponenten besetzt. Insgesamt werden jährlich 210.000 Einsatze abgearbeitet.</p>
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		<title>Gleich zweimal durch Brandeinsätze gefordert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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St. Ingbert/Völklingen (DRK) - Gleich zweimal wurde das DRK im Saarland während der vergangenen 26 Stunden gefordert. In beiden Fällen handelte es sich um Brandeinsätze.
Bei einem Wohnungsbrand in St.Ingbert-Rohrbach kam am frühen Mittwochmorgen  kurz nach 4 Uhr eine Frau ums Leben. Sie lebte im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses und erstickte möglicherweise an Rauchgasen eines Zimmerbrandes auf ihrer [...]]]></description>
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<p>St. Ingbert/Völklingen (DRK) - Gleich zweimal wurde das DRK im Saarland während der vergangenen 26 Stunden gefordert. In beiden Fällen handelte es sich um Brandeinsätze.<span id="more-16320"></span></p>
<p>Bei einem Wohnungsbrand in St.Ingbert-Rohrbach kam am frühen Mittwochmorgen  kurz nach 4 Uhr eine Frau ums Leben. Sie lebte im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses und erstickte möglicherweise an Rauchgasen eines Zimmerbrandes auf ihrer Etage. Die Feuerwehren aus Rohrbach und St.Ingbert konnten einen weiteren Hausbewohner retten, zudem einen Hund.</p>
<p>Das DRK behandelte am Einsatzort vier leicht Verletzte, die alle versucht hatten, die Frau zu retten &#8211; darunter zwei Feuerwehrmänner. Auch der Hund wurde behandelt, er erhielt von den Sanitätern Sauerstoff. Für die Wohnungsinhaberin kam jede Hilfe zu spät. Die Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen.</p>
<p>Bereits in der Nacht zu Dienstag waren die Einsatzkräfte in Völklingen wegen eines Feuers alarmiert worden. Hier rettete die Feuerwehr zwölf Menschen aus einem brennenden Haus in der Bismarckstraße in der Völklinger Innenstadt. Um 02:37 Uhr wurde die Feuerwehr gerufen, nachdem im &#8220;Eiscafé Europa&#8221; ein Feuer ausgebrochen war. Qualm versperrte den Bewohnern den Fluchtweg. Die Feuerwehr rettete die Personen über Leitern und durch das Treppenhaus zur Straße. Dort warteten Helfer des DRK-Ortsvereins Völklingen und der örtlichen DRK-Rettungswache.</p>
<p>Mehrere Rettungs- und Notarztwagen waren im Einsatz. Der DRK-Ortsverein übernahm zeitweise in seinen Räumlichkeiten in der Poststraße die Unterbringung der Betroffenen bis zum frühen Morgen. Sie wurden mit einem Bus der Stadtwerke dorthin gebracht. Ein 23-jähriger Mann musste  ins Krankenhaus transportiert werden. Er hatte zu viel Rauchgase eingeatmet und eine Rachvergiftung erlitten.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Wohnhausbrand</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Neunkirchen (DRK) - Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in der Neunkirchener Hüttenbergstraße sind in der Nacht zum Montag sieben Menschen verletzt worden. 
Vier Erwachsene und drei Kinder  hatten bei dem Feuer, das gegen 04:15 Uhr bemerkt wurde,  Rauchgase eingeatmet. Sie kamen zur Beobachtung in ein Krankenhaus.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Neunkirchen (Saarland) konnten alle Hausbewohner rechtzeitig retten und das [...]]]></description>
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<p>Neunkirchen (DRK) - Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in der Neunkirchener Hüttenbergstraße sind in der Nacht zum Montag sieben Menschen verletzt worden.<span id="more-16065"></span> </p>
<p>Vier Erwachsene und drei Kinder  hatten bei dem Feuer, das gegen 04:15 Uhr bemerkt wurde,  Rauchgase eingeatmet. Sie kamen zur Beobachtung in ein Krankenhaus.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr Neunkirchen (Saarland) konnten alle Hausbewohner rechtzeitig retten und das Haus durchsuchen. Der Brand war im Keller ausgebrochen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Rettungsdienste von Feuerwehr, DRK und ASB waren vor Ort, ebenso die Einsatzleitung Rettungsdienst mit dem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst sowie der Pressestelle des DRK.</p>
<p>Das Feuer war nach kurzer Zeit unter Kontrolle, die Brandursache ermittelt die Polizei.</p>
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		<title>Fahrzeugweihe mit muslimischer Beteiligung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Völklingen (DRK) - Die DRK-Rettungswache Völklingen stellte am Samstag drei neue Rettungswagen im Wert von 360.000 Euro in Dienst. Neben Diakon Roland Isberner (Katholische Kirche) und Pfarrer Rudolf Fey (Evangelische Kirche) betete auch der Wehrdener Imam Nihad Okutan. Damit wurde erstmals im Saarland eine Fahrzeugsegnung auch durch die muslimische Religionsgemeinschaften vorgenommen.
Das DRK nannte drei Gründe für [...]]]></description>
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<p>Völklingen (DRK) - Die DRK-Rettungswache Völklingen stellte am Samstag drei neue Rettungswagen im Wert von 360.000 Euro in Dienst. Neben Diakon Roland Isberner (Katholische Kirche) und Pfarrer Rudolf Fey (Evangelische Kirche) betete auch der Wehrdener Imam Nihad Okutan. Damit wurde erstmals im Saarland eine Fahrzeugsegnung auch durch die muslimische Religionsgemeinschaften vorgenommen.<span id="more-15668"></span></p>
<p>Das DRK nannte drei Gründe für die christlich-muslimische Fahrzeugweihe. Zum einen sei das Rote Kreuz eine weltumspannende Hilforganisation ohne Ansehen von Religion. Dann habe man in Völklingen mehrere Muslime in der Belegschaft. Zum anderen habe man wegen der großen muslimischen Gemeinde in Völklingen zudem fast täglich Einsätze in diesem Bereich. So sei es ein Anliegen, den Kontakt herzustellen und Vorurteile abzubauen. Letztlich erleichtere dies die ohnehin schwierigen Einsätze.</p>
<p>Oberbürgermeister Klaus Lorig lobte die Arbeit des DRK in Völklingen, dessen Wache die höchste Einsatzbelastung landesweit aufweise.</p>
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		<title>Helfer für närrische Tage gerüstet</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bonn (rd.de) &#8211; Die Hilfsorganisationen in den Karnevalshochburgen sind für die fünfte Jahreszeit bestens gerüstet. In Köln kippte das Verwaltungsgericht das Glasverbot.
In Aachen werden die Hilfsorganisationen 300 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter in das närrische Treiben schicken, um für eine sichere Veranstaltung zu sorgen.
In Düsseldorf hat die Feuerwehr an den tollen Tagen täglich rund 160 Feuerwehrmänner [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/10/helfer-fur-narrische-tage-gerustet/"><img class="alignleft size-full wp-image-7132" title="Hauk Medien Archiv / www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/fasching_clowns_2.jpg" alt="Hauk Medien Archiv / www.pixelio.de" width="290" height="217" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Die Hilfsorganisationen in den Karnevalshochburgen sind für die fünfte Jahreszeit bestens gerüstet. In Köln kippte das Verwaltungsgericht das Glasverbot.<span id="more-14901"></span></p>
<p>In Aachen werden die Hilfsorganisationen 300 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter in das närrische Treiben schicken, um für eine sichere Veranstaltung zu sorgen.</p>
<p>In Düsseldorf hat die Feuerwehr an den tollen Tagen täglich rund 160 Feuerwehrmänner im Dienst. Weiberfastnacht sind zusätzlich 103 Sanitätsdienstkräfte und zwei Ärzte einsatzbereit. Rosenmontag werden 255 Sanitäterinnen und Sanitäter, darunter sechs Ärzte, von den Hilfsorganisationen zusätzlich vorgehalten.<br />
Werden darüber hinaus zusätzliche Rettungswagen notwendig, ist die Feuerwehr gewappnet und stellt zusätzliche Einsatzfahrzeuge bereit. Im Einsatzabschnitt &#8220;Karneval&#8221; (Altstadt und Innenstadt) werden veranstaltungserfahrene Führungskräfte der Feuerwehr eingesetzt und koordinieren Rettungsdienst- und Feuerwehreinsätze.</p>
<p>In Köln versucht die Stadt ihre Aktion „Mehr Spass ohne Glas“ zu retten. Kioskbesitzer hatten gegen die Glasverbotsverfügung geklagt und das Verwaltungsgericht hat ihnen Recht gegeben. Das Kölner Glasverbot ist damit praktisch selbst zum Scherbenhaufen geworden. Die Stadt habe beim Oberverwaltungsgericht in Münster Beschwerde gegen die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Köln eingelegt.</p>
<p>Die Erfahrungen in anderen Städten und bei vergleichbaren Veranstaltungen haben das Glasverbot zum Erfolgsrezept gegen Schnittverletzungen gemacht. Bei der Loveparade in Essen wurden ohne Glasverbot 1400 Schnittverletzungen behandelt, ein Jahr später in Dortmund mit Glasverbot hingegen nur noch 82.</p>
<p>In Mainz wird der Rosenmontagszug einen 7,2 Kilometer langen Zugweg beschreiten. Auf dem Weg der Karnevalswagen werden insgesamt 16 Unfallhilfsstellen aufgebaut. Am Zugende und im Bahnhofsbereich wird der ASB mit Sanitätern Präsenz zeigen.</p>
<p>Im Saarland wird das Deutsche Rote Kreuz in nahezu allen saarländischen Kommunen im Einsatz sein, um Fastnachtsveranstaltungen, Bälle, Kappensitzungen und Umzüge sanitätsdienstlich zu betreuen. Saarlandweit werden es über 1000 ehrenamtliche DRK-Mitarbeiter sein, die in roter Uniform ihren Dienst tun, um die Sicherheit der Narren zu gewährleisten.</p>
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		<title>Toter Säugling im Schnee gefunden</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Namborn (pol/DRK) – Rettungskräfte suchten gestern nach einem vermissten Neugeborenen und fanden es leblos im Garten eines Anwesens im Schnee. Rettungsversuche verliefen erfolglos. 
Ein Arzt aus einem Krankenhaus in St. Wendel informierte die Polizei gestern Mittag (2.2.2010) über die ärztliche Behandlung einer 16-Jährigen aus Namborn, die wegen starken Unterleibsschmerzen um die Mittagszeit eingeliefert wurde. Die [...]]]></description>
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<p>Namborn (pol/DRK) – Rettungskräfte suchten gestern nach einem vermissten Neugeborenen und fanden es leblos im Garten eines Anwesens im Schnee. Rettungsversuche verliefen erfolglos. <span id="more-14765"></span></p>
<p>Ein Arzt aus einem Krankenhaus in St. Wendel informierte die Polizei gestern Mittag (2.2.2010) über die ärztliche Behandlung einer 16-Jährigen aus Namborn, die wegen starken Unterleibsschmerzen um die Mittagszeit eingeliefert wurde. Die junge Frau hatte, so die Untersuchung des Arztes, offensichtlich wenige Stunden zuvor ein Neugeborenes entbunden und machte über den Verbleib des Kindes keine Angaben.</p>
<p>Suchmaßnahmen am Elternhaus des 16-jährigen Mädchens durch Rettungssanitäter sowie Polizeibeamte führten zum Fund eines weiblichen  Säuglings. Trotz des Einsatzes der Rettungsassistenten der Rettungswache Freisen und des Notarztteams vom Rettungshubschrauber Christoph 16 konnte das Baby nicht mehr wiederbelebt werden.</p>
<p>Die durchgeführte Obduktion des gestern in Namborn tot aufgefundenen Neugeborenen ergab, dass das Kind zum Zeitpunkt der Aussetzung noch gelebt hat.</p>
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		<title>Ein Gefühl wie in Sibirien</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bonn (rd.de) – Schnee und Eis bestimmen schon seit Wochen die Schlagzeilen in Norddeutschland. Besonders Mecklenburg-Vorpommern scheint das Wetter schwer zuzusetzen. Wie kommen die Rettungsdienste in diesen Regionen mit den ungewohnten Schneemassen klar? Rettungsdienst.de fragte nach und erhielt zum Teil überraschende Antworten. 
Es sind wirklich nicht die besten Bedingungen, um sich mit einem Rettungswagen oder NEF auf die völlig zugeschneiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/03/ein-gefuhl-wie-in-sibirien/"><img class="alignleft size-full wp-image-14748" title="Fast wie in Sibirien... (Foto: Dr. Lührs)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/frozen-rescue.jpg" alt="Fast wie in Sibirien... (Foto: Dr. Lührs)" width="290" height="217" /></a>Bonn (rd.de) – Schnee und Eis bestimmen schon seit Wochen die Schlagzeilen in Norddeutschland. Besonders Mecklenburg-Vorpommern scheint das Wetter schwer zuzusetzen. Wie kommen die Rettungsdienste in diesen Regionen mit den ungewohnten Schneemassen klar? Rettungsdienst.de fragte nach und erhielt zum Teil überraschende Antworten. <span id="more-14740"></span></p>
<p>Es sind wirklich nicht die besten Bedingungen, um sich mit einem Rettungswagen oder NEF auf die völlig zugeschneiten Straßen zu wagen. Das belegen unter anderem Bilder, die uns von der Ostseeinsel Usedom erreichten. Und doch kann der meteorologische Ausnahmezustand viele Rettungsdienste im Norden und Nordosten der Republik nicht in Unruhe versetzen.</p>
<p>Notarzt Dr. Stefan Lührs, der sich von Usedom in der Redaktion von rettungsdienst.de meldete, kommentierte seine Bilder nur lapidar mit dem Hinweis, dass sich die abgebildete Wache nicht in Sibirien befände. Die Eisenbahn habe zwar den Verkehr eingestellt, Straßen und Fährverbindungen seien zumeist unterbrochen. Aber der Rettungsdienst käme dank seiner Schneeketten fast überall hin.</p>
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<p>Das bestätigt für die benachbarten Inseln Rügen und Hidensee auch der Bereichsleiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband auf Rügen, Rüdiger Eichinger: „Wir haben alle Maßnahmen, die zur Sicherstellung des Rettungsdienstes erforderlich sind, getroffen. Die Fahrzeuge sind mit Schneeketten ausgerüstet, und es werden für Streckenabschnitte, die nicht passierbar sind, zusätzliche Fahrzeuge vorgehalten, darunter große Armeefahrzeuge mit Tragenausstattung.“ Alle Menschen, die in Not geraten, würden in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und THW zeitnah Hilfe erhalten.</p>
<p>„So ganz ungewöhnlich sind solche Schneemengen im Winter auch gar nicht“, findet Eichinger. Er erinnert sich daran, dass die Retter vor einigen Jahren mit Pferdeschlitten über den zugefrorenen Bodden gefahren seien, um Patienten zum Festland zu bringen. Heute stellen Hubschrauber die Verbindung sicher. Bei widrigen Witterungsverhältnissen sind das in der Regel Maschinen der Bundeswehr, die Tag und Nacht zum Einsatz kommen können.</p>
<p>Die Lage auf Föhr und den Halligen Langeneß und Hooge ist ähnlich schwierig. Hier muss wegen Eisgangs die Fährverbindung immer wieder ausgesetzt werden. Immerhin gibt es in Wyk auf Föhr ein Krankenhaus.</p>
<p>Nicht ganz so perfekt auf die Witterung eingestellt war man offenbar im Saarland. Im Köllertal, so berichtete das DRK Saar, war für einige Zeit die Klinik Püttlingen wegen Glätte nicht mehr anfahrbar. Rettungswagen, die Patienten dort hin bringen wollten, scheiterten an der Steigung zur Klinik und mussten zu anderen Krankenhäusern weitergeleitet werden.</p>
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		<title>Wache nach Bombendrohung evakuiert</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Saarbrücken (DRK) &#8211; Gegen 8.30 Uhr kam es am Donnerstagmorgen im Saarbrücker Stadtteil Brebach auf Grund einer Bombendrohung zur Räumung der ASB-Kurzzeitpflege sowie der benachbarten Rettungswache . 
Sechs Patienten der ASB-Einrichtung wurden mit Krankenwagen des ASB und des DRK in die nahegelegene SHG-Klinik gebracht. Ebenso wurde das angrenzende Berufsbildungszentrum geräumt. 750 Schüler mussten kurzzeitig in einer [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; Gegen 8.30 Uhr kam es am Donnerstagmorgen im Saarbrücker Stadtteil Brebach auf Grund einer Bombendrohung zur Räumung der ASB-Kurzzeitpflege sowie der benachbarten Rettungswache .<span id="more-14386"></span> </p>
<p>Sechs Patienten der ASB-Einrichtung wurden mit Krankenwagen des ASB und des DRK in die nahegelegene SHG-Klinik gebracht. Ebenso wurde das angrenzende Berufsbildungszentrum geräumt. 750 Schüler mussten kurzzeitig in einer Turnhalle ausharren.</p>
<p>Die Polizei ging das betroffene Gebäude mit Bombensuchhunden ab und konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Es wurde keinerlei Sprengkörper entdeckt. Der Unterricht konnte weitergehen und die Patienten wurden zurück in die Kurzzeitpflege gebracht.</p>
<p>Im Einsatz waren neben vier Fahrzeugen der ebenfalls evakuierten Rettungswache des ASB in Brebach das Deutsche Rote Kreuz und die Einsatzleitung Rettungsdienst mit Leitendem Notarzt und Organisatorischem Leiter Rettungsdienst.</p>
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		<title>Herzinfarkt-Symptome bei Frauen häufig nicht bekannt</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Frankfurt am Main (pm) &#8211; Die typisch weiblichen Herzinfarkt-Symptome sind in der Bevölkerung gänzlich unbekannt. Dies fand eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse heraus. 
Mehr als 29.000 Männer und Frauen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mussten 2008 wegen eines akuten Herzinfarktes im Krankenhaus behandelt werden &#8211; mehr als ein Drittel [...]]]></description>
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<p>Frankfurt am Main (pm) &#8211; Die typisch weiblichen Herzinfarkt-Symptome sind in der Bevölkerung gänzlich unbekannt. Dies fand eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse heraus. <span id="more-14356"></span></p>
<p>Mehr als 29.000 Männer und Frauen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mussten 2008 wegen eines akuten Herzinfarktes im Krankenhaus behandelt werden &#8211; mehr als ein Drittel davon (fast 10.900) waren Frauen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) wissen 52 Prozent der Befragten aus den genannten Bundesländern nicht, dass Männer und Frauen unterschiedliche Herzinfarkt-Symptome zeigen können.</p>
<p>&#8220;Viele Frauen kommen nicht auf die Idee, dass ihnen ein Infarkt droht&#8221;, sagt Denise Jacoby, Sprecherin der TK in Hessen. &#8220;Die vermeintlich klassischen Symptome für einen Infarkt wie Engegefühl und Schmerzen im Brustkorb fehlen oftmals.&#8221; Die Folge: Die Anzeichen werden häufig nicht ernst genommen oder nicht erkannt, der Arzt zu spät oder gar nicht aufgesucht.</p>
<p>Frauentypische Symptome können zum Beispiel ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche, anhaltende Schlafstörungen, Kurzatmigkeit, Übelkeit und Erbrechen bei körperlicher Belastung, Schmerzen im Oberbauch, am Hals und im Nacken sein. Befragt nach den Anzeichen eines Herzinfarktes werden diese Symptome jedoch kaum genannt. Nur drei Prozent der Menschen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland nannten &#8220;Schmerzen im Oberbauch&#8221; und vier Prozent &#8220;Müdigkeit und Schlafstörungen&#8221; als ein mögliches Anzeichen für einen Herzinfarkt. Vermeintlich klassische Symptome wie &#8220;Schmerzen im Brustkorb&#8221; wurden demgegenüber von mehr als 49 Prozent genannt.</p>
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		<title>16 erkrankte Kinder in Saarbrücker Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Saarbrücken (DRK) - Nachdem sich im Deutsch-Französischen-Gymnasium in Saarbrücken mehrere Schüler der fünften Klasse plötzlich über Übelkeit und Bauchschmerzen beklagten, wurde am Montag der Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt 16 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wurden notärztlich im Klassensaal untersucht, zwei Kinder kamen ins Krankenhaus.
Das Rettungsfachpersonal des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des DRK sammelte die betroffenen Kinder in [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Nachdem sich im Deutsch-Französischen-Gymnasium in Saarbrücken mehrere Schüler der fünften Klasse plötzlich über Übelkeit und Bauchschmerzen beklagten, wurde am Montag der Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt 16 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wurden notärztlich im Klassensaal untersucht, zwei Kinder kamen ins Krankenhaus.<span id="more-14334"></span></p>
<p>Das Rettungsfachpersonal des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des DRK sammelte die betroffenen Kinder in einem Klassensaal. Dort konnten sich die Kinder zunächst auf die Bänke legen. Zwei Notärzte untersuchten die jungen Patienten und befragten sie systematisch, um eine eventuelle gemeinsame Ursache für die Symptome auszumachen. Aus dem Befragungen ergaben sich keine Hinweise auf gemeinsam konsumierte Lebensmittel. Eine Vergiftung schied aus.</p>
<p>Zeitgleich wurden die Eltern informiert und gebeten, die Kinder abzuholen. Die zwei in die Klinik eingelieferten Kinder wurden zur Betreuung und Beobachtung eingewiesen, weil man die Eltern nicht erreichen konnte. Sie sollten aber nicht in der Schule warten müssen.</p>
<p>Der Leitende Notarzt dignostizierte die zufällige Häufung eines harmlosen Magen-Darm-Infekts.</p>
<p>Der vom ASB betreute Schulsanitätsdienst, in dem sich Schüler als Ersthelfer aus- und weiterbilden, unterstützte den rettungsdienstlichen Einsatz mustergültig. Im Einsatz waren zwei Notärzte, zwei Rettungswagen, die Einsatzleitung Rettungsdienst und die DRK-Pressestelle, die die Information an die Eltern übernahm.</p>
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		<title>Rettungsdienstkalender 2010 fürs Saarland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Saarbrücken/Homburg (pr) - Die Tradition wird fortgesetzt: Auch für das Jahr 2010 wird der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung im Saarland einen Rettungsdienstkalender herausbringen. Interessenten können sich jetzt Exemplare sichern.
Der Rettungsdienstkalender 2010 zeigt Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Auch Dank der umfangreichen Unterstützung der Mobilen Pressestelle des [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13298" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rd-kalender-2010-saarland.jpg" alt="" width="290" height="208" />Saarbrücken/Homburg (pr) - Die Tradition wird fortgesetzt: Auch für das Jahr 2010 wird der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung im Saarland einen Rettungsdienstkalender herausbringen. Interessenten können sich jetzt Exemplare sichern.<span id="more-13297"></span></p>
<p>Der Rettungsdienstkalender 2010 zeigt Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Auch Dank der umfangreichen Unterstützung der Mobilen Pressestelle des DRK-Landesverbandes Saarland konnte auf zwölf Kalenderblättern ein Querschnitt der Arbeit des saarländischen Rettungsdienstes gezeigt werden.</p>
<p>Der Kalender kostet 6,- Euro je Exemplar (zzgl. 6,- Euro Versandkosten) und kann beim Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar, Saarpfalz Park 9, 66450 Bexbach, Tel.: 06826/931-0, Fax   06826/931-555, Mail: <a href="mailto:LHoor@zrf-saar.de">LHoor@zrf-saar.de</a>, bestellt werden.</p>
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		<title>Rotarier unterstützten SEG der Malteser</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Saarbrücken (MHD) – Mit einer Spende über 1.000 Euro unterstützt der Rotary-Club Saarbrücken die Schnell-Einsatz-Gruppe der Malteser bei der Anschaffung eines Kanpnometriegerätes. 
Aus den Händen von Helmut Porn vom Rotary-Club Saarbrücken erhielt Bernd Schnabel von der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Rettung des Malteser Hilfsdienst e.V. eine Spende von 1.000 Euro für die Anschaffung eines Kapnometriegerätes.
Dieses Gerät hat [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kapnoii.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12866" title="Malteserarzt Bernd Schnabel und das Vorstandsmitglied Herr Helmut Porn vom Rotary Club Saarbrücken. (Foto: Malteser Saarbrücken)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kapnoii.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Saarbrücken (MHD) – Mit einer Spende über 1.000 Euro unterstützt der Rotary-Club Saarbrücken die Schnell-Einsatz-Gruppe der Malteser bei der Anschaffung eines Kanpnometriegerätes. <span id="more-12865"></span></p>
<p>Aus den Händen von Helmut Porn vom Rotary-Club Saarbrücken erhielt Bernd Schnabel von der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Rettung des Malteser Hilfsdienst e.V. eine Spende von 1.000 Euro für die Anschaffung eines Kapnometriegerätes.</p>
<p>Dieses Gerät hat die Aufgabe den Kohlendioxydgehalt in der Ausatemluft zu messen. Dieser Wert ist wichtig, ist er doch der Nachweis dafür, dass bei einem beatmungspflichtigen Verletzten ein in die Luftröhre eingebrachter Sauerstoffschlauch (Intubation) korrekt sitzt und den Körper mit lebenswichtigem Sauerstoff versorgt. Der Körper wandelt wiederum den gespendeten Sauerstoff teilweise in Kohlendioxyd um, der dann durch das Gerät gemessen wird.</p>
<p>Die Malteser danken dem Rotary-Club Saarbrücken für die Unterstützung. Das Gerät ist eine wichtige Ergänzung der Ausrüstung eines Rettungstransportwagen (RTW) der SEG-Rettung, die bei schweren Unfällen und Katastrophen den primären Rettungsdienst unterstützt.</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.rotary.de" target="_blank">www.rotary.de</a></li>
<li> <a href="http://www.malteser-saarbruecken.de" target="_blank">www.malteser-saarbruecken.de</a></li>
</ul>
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		<title>Feuerwehr erhält AED von der Herzwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/12/feuerwehr-erhalt-aed-von-der-herzwacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mettlach (pm) &#8211; &#8220;Feuerwehrmann erfolgreich reanimiert&#8221; hieß es während des Übungsszenarios der Jahrshauptübung bei der Mettlacher Freiwilligen Feuerwehr. Mit dem neuen automatischen Defibrillator können die Kameraden im Notfall tatsächlich zur Selbsthilfe greifen. 
Bei dem inszenierten Notfall erlitt ein Atemschutzgeräteträger einen Kreislaufzusammenbruch und lag bewusstlos am Boden. Von den geschulten Ersthelfern der Feuerwehr Mettlach wurde er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/20091011_herzwacht_aed-ffw-mettlach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12164" title="Foto: Herzwacht" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/20091011_herzwacht_aed-ffw-mettlach.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Mettlach (pm) &#8211; &#8220;Feuerwehrmann erfolgreich reanimiert&#8221; hieß es während des Übungsszenarios der Jahrshauptübung bei der Mettlacher Freiwilligen Feuerwehr. Mit dem neuen automatischen Defibrillator können die Kameraden im Notfall tatsächlich zur Selbsthilfe greifen. <span id="more-12163"></span></p>
<p>Bei dem inszenierten Notfall erlitt ein Atemschutzgeräteträger einen Kreislaufzusammenbruch und lag bewusstlos am Boden. Von den geschulten Ersthelfern der Feuerwehr Mettlach wurde er sofort versorgt und dann vom Malteser Hilfsdienst übernommen.</p>
<p>Vor allem bei starken körperlichen Belastungen in Extremsituationen können Herznotfallereignisse auftreten. Durch die Frühdefibrillation kann im Rahmen der Ersten Hilfe die Überlebenswahrscheinlichkeit des Betroffenen um ca. 50 % erhöht werden, wenn zugleich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch trainierte Ersthelfer begonnen wird.</p>
<p>Wenn dies bei den Helfern der Feuerwehr geschieht, die in ihrer Freizeit Leben retten, ist dies umso prekärer. Dem tritt die Mettlacher Feuerwehr jetzt mit in Erster Hilfe ausgebildeten und in den Defibrillator eingewiesenen Kameraden und durch die Herzwacht gestiftetem Rettungsmaterial entschieden entgegen.</p>
<p>Der Präsident der Herzwacht, Tim Otto sowie Vizepräsident und Vereinsgründer Alexander Pfabel, übergaben Löschbezirksführer Herrn Bernd Hackenberger am 10. Oktober 2009 während der Jahreshauptübung, in Mettlach, einen automatisierten externen Defibrillator (AED) der Firma Philips. Weitere Sponsoren hatten einen Erste-Hilfe-Rucksack und eine Sauerstoffeinheit gespendet.</p>
<p>Das Equipment dient in erster Linie der Absicherung eigener Helfer, vor allem der Atemschutzgeräteträger. Aber es wird natürlich auch der Bevölkerung zugute kommen. Dieses Gesundheitsplus hob auch Bürgermeisterin Frau Judith Thieser hervor und bedankte sich bei der Feuerwehr und den Sponsoren. Die Herzwacht hofft, dass weitere Feuerwehren mit Atemschutzgeräteträgern dem Mettlacher Vorbild folgen werden.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.herzwacht.de" target="_blank">www.herzwacht.de</a></p>
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		<title>Frau steckte in Kinderwagen fest</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Saarbrücken (DRK) - Einen kuriosen Einsatz hatte der Rettungsdienst des DRK am Donnerstag im Saarbrücker Stadteil Gersweiler. Gemeldet wurde, ein Kind sei in einem Kinderwagen eingeklemmt. 
Die Rettungsleitstelle alarmierte daher einen Rettungswagen der Malteser aus Malstatt und den Notarzt der DRK-Wache Völklingen sowie die Feuerwehr.
Vor Ort stießen die Feuerwehrleute von Berufsfeuerwehr und freiwilliger Wehr aus Gersweiler auf [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Einen kuriosen Einsatz hatte der Rettungsdienst des DRK am Donnerstag im Saarbrücker Stadteil Gersweiler. Gemeldet wurde, ein Kind sei in einem Kinderwagen eingeklemmt.<span id="more-12132"></span> </p>
<p>Die Rettungsleitstelle alarmierte daher einen Rettungswagen der Malteser aus Malstatt und den Notarzt der DRK-Wache Völklingen sowie die Feuerwehr.</p>
<p>Vor Ort stießen die Feuerwehrleute von Berufsfeuerwehr und freiwilliger Wehr aus Gersweiler auf eine junge Mutter, die sich einen Finger im Kinderwagen eingeklemmt hatte. Dem im Wagen liegenden Kind ging es hingegen gut.</p>
<p>Die Feuerwehr befreite die junge Frau aus der misslichen Lage, sie hatte eine schmerzhafte Quetschwunde erlitten. Ein Rettungswagen brachte sie in eine chirurgische Ambulanz.</p>
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