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	<title>rettungsdienst.de &#187; Saarland</title>
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		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Zwei Tote bei Wohnhausbrand in Ottweiler</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ottweiler (DRK) &#8211; In Ottweiler (Saarland) hat es in der Nacht zum Donnerstag einen folgenschweren Wohnhausbrand gegeben. Zwei Frauen im Alter von 43 und 24 Jahren starben dabei, vier Bewohner konnten sich mit Verletzungen ins Freie retten. Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich. Der Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und DRK beschäftigte 80 Feuerwehrmänner und 30 Helfer [...]]]></description>
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<p>Ottweiler (DRK) &#8211; In Ottweiler (Saarland) hat es in der Nacht zum Donnerstag einen folgenschweren Wohnhausbrand gegeben. Zwei Frauen im Alter von 43 und 24 Jahren starben dabei, vier Bewohner konnten sich mit Verletzungen ins Freie retten. Auch ein Feuerwehrmann verletzte sich.<span id="more-27600"></span></p>
<p>Der Großeinsatz für Polizei, Feuerwehr und DRK beschäftigte 80 Feuerwehrmänner und 30 Helfer der Rettungsdienste. Kurz vor 3 Uhr war das Feuer gemeldet worden, schon im Notruf wurden mehrere Betroffene gemeldet, die Leitstelle ging von einer dramatischen Situation aus.</p>
<p>Vier Notärzte, fünf Rettungs- und ein Krankenwagen, Fahrzeuge der DRK-Schnelleinsatzgruppe und die Einsatzleitung Rettungsdienst wurden sofort alarmiert. Feuerwehrleute brachten eine der leblosen Frauen noch ins Freie, Reanimationsversuche des Rettungsdienstes blieben leider erfolglos. Die Verletzten wurden in Kliniken gebracht und werden medizinisch versorgt.</p>
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		<title>Saarland: Simulatortraining für DRK-Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/saarland-simulatortraining-fur-drk-retter-26242</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert (DRK) &#8211; Alle hauptamtlichen Rettungsassistenten des DRK im Saarland sollen in den nächsten fünf Jahren ein Simulatortraining durchlaufen. Auch die Notärzte des Landes sollen in der Rett-Arena der Rettungsdienstschule des DRK-Landesverbandes in St. Ingbert antreten. Die 23-jährige Sabrina Lauer ist hauptberufliche Rettungsassistentin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Saarlouis. Das mögliche Einsatzspektrum ist breit. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Simulator22101107D.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26243" title="Foto: DRK, Bredel " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Simulator22101107D.jpg" alt="Foto: DRK, Bredel " width="290" height="193" /></a>St. Ingbert (DRK) &#8211; Alle hauptamtlichen Rettungsassistenten des DRK im Saarland sollen in den nächsten fünf Jahren ein Simulatortraining durchlaufen. Auch die Notärzte des Landes sollen in der Rett-Arena der Rettungsdienstschule des DRK-Landesverbandes in St. Ingbert antreten.<span id="more-26242"></span></p>
<p>Die 23-jährige Sabrina Lauer ist hauptberufliche Rettungsassistentin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Saarlouis. Das mögliche Einsatzspektrum ist breit. Manche Notfallsituationen wiederholen sich oft. Schlaganfälle und Herzinfarkte gehören dazu. Andere Notfälle kommen seltener vor. Trotzdem muss Sabrina Lauer auch diese seltenen Szenarien beherrschen. Dabei hilft nun ein dreitägiger Kurs, der an der Rettungsdienstschule des DRK-Landesverbandes in St. Ingbert angeboten wird und einem Simulatortraining gleichkommt.</p>
<p><strong>Schwerpunkt Trauma-Management</strong></p>
<p>„Wir machen das wie die Piloten“, sagt Professor Dr. Günter Görge, Chefarzt der Kardiologie auf dem Saarbrücker Winterberg, der sich selbst als Teilnehmer zum Kurs angemeldet hat. „Wir trainieren in drei Tagen Einsatzbeispiele, die im Notarztalltag sehr selten vorkommen, damit wir sie noch besser beherrschen können, wenn wir ihnen begegnen“, sagt der Mediziner. So seien schwerste Verletzungen nur in unter zehn Prozent der Notarzteinsätze zu behandeln. Der Kurs der Rettungsdienstschule und des Netzwerks Trauma-Management setzt hier an.</p>
<p>Notärzte und Rettungsassistenten bilden kleine Gruppen. Jedes Team hat einen eigenen Instruktor, der Anleitungen gibt, verbessert, kritisiert. Und dann werden Szenarien durchgespielt, Laienschauspieler der „Realistischen Unfalldarstellung“ spielen die Patienten.</p>
<p>Die Teams sind im Stress. In ausgesprochen kurzer Zeit müssen sie einen Bauarbeiter versorgen, der eine Abrissbirne an den Kopf bekommen hat, dann zu einem Reitunfall, zu einem gestürzten Skater, einem abgestürzten Landwirt, einem Grillunfall mit schwerer Verbrennung, einem Auto-Unfall mit eingeklemmter Person, einem Motorradunfall, einem mit dem Rad verunfallten Kind, einer Kettensägenverletzung, einem Messerstich und einem Fußgängerunfall. Jeder der 20 Teilnehmer spielt jede Szene einmal durch, jeder Einsatz wird nachbesprochen, Zeiten werden gestoppt mit dem Ziel, so schnell und effektiv wie möglich dem Patienten zu helfen.</p>
<p><strong>Drei Tage Dauerretten</strong></p>
<p>„Es geht darum, Schemata zu trainieren, die einem helfen, Fehler zu vermeiden und im Team so effizient wie möglich zu kommunizieren“, sagt Instruktor Sandy Duchene. Das Ziel: Alle hauptamtlichen Rettungsassistenten dse DRK im Land sollen in den nächsten fünf Jahren das Simulatortraining einmal durchlaufen haben. Görge will das Gleiche für Notärzte erreichen: „Mit diesem Training ist das Saarland anderen Regionen schon heute Jahre voraus, und Simulatortraining wird in den ärztlichen Fortbildungen eine immer größere Rolle spielen“, sagt er und wünscht sich, dass seine elf Saarbrücker Notärzte auch an dem Training teilnehmen.</p>
<p>Viel Zeit fürs Interview bleibt ihm nicht, denn seine Gruppe ist gefordert. Gerade hat der Chefarzt einen Luftröhrenschnitt geübt, da muss er einen Verletzten aus einem Pkw befreien. Eine Abschlussprüfung steht noch an. Die Teilnehmer sind nach drei Tagen müde, aber zufrieden: „Das ist sehr intensiv – aber die wertvollste Fortbildung, die ich seit langem besucht habe“, so das Fazit von Andreas Kokalidis. Der Rettungsassistent war erstmals im Simulatortraining und hat „unheimlich dazu gelernt“.</p>
<p><em>(Text / Bild: Frank Bredel / DRK Landesverband)</em></p>
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		<title>Saarland beschafft Allrad-NEF</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drei Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4 wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. In umfangreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25886" title="NEF auf Mercedes Vito 4x4 mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: ZRF Saar" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/NEF-Saarland.jpg" alt="" width="290" height="187" /></a>Drei <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92345/Rettung_Saar_4421" target="_blank">Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) auf Mercedes Vito 4&#215;4</a> wurden an den DRK Landesverband Saarland sowie den DRK Kreisverband Merzig-Wadern übergeben Wie der <a href="http://www.zrf-saar.de/rzv/rzv.php" target="_blank">Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF)</a> mitteilt, handelt es sich dabei um die ersten Fahrzeuge dieser Art im Saarland, die auf Basis eines Kleinbusses und nicht mehr auf Pkw-Basis gebaut wurden. <span id="more-25884"></span></p>
<p>In umfangreichen Beratungen in einer Arbeitsgemeinschaft, an der sich die im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen beteiligten, wurde die Fahrzeugkonzeption erarbeitet. Die Mercedes-Niederlassung Saarland lieferte das Grundfahrzeug, Ambulanz Mobile nahm den Umbau zum NEF vor. Hauptvorteile dieser neuen, größeren Fahrzeuge sind die höhere Zuladungsmöglichkeit, der Einbau eines Arbeitsplatzes, beispielsweise für die Dokumentation, und vor allem die höhere Sicherheit durch eine bessere Übersicht für den Fahrer.</p>
<p>Weiterhin verfügen alle drei NEF über permanenten Allradantrieb. Dies soll die Einsätze bei problematischen Straßenverhältnissen erleichtern, wie sie beispielsweise in den letzten beiden Wintern auftraten. Die drei neuen Fahrzeuge werden in Saarbrücken (Rastpfuhl Krankenhaus), Völklingen und Wadern stationiert.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/saarland-beschafft-allrad-nef-25884?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Motorradstaffel des DRK hilft im Riesen-Stau</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten LKW-Fahrer und hohem Sachschaden ereignete sich am Dienstag (27.9.2011) gegen Mittag auf der A6 bei Waldmohr. Durch die anschließend notwendige Vollsperrung der Autobahn kam es zu kilometerlangen und Stunden andauernden Staus. Autofahrer in Not konnten sich an die Motorradstaffel des DRK wenden. Gegen 12.20 Uhr befuhr [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten LKW-Fahrer und hohem Sachschaden ereignete sich am Dienstag (27.9.2011) gegen Mittag auf der A6 bei Waldmohr. Durch die anschließend notwendige Vollsperrung der Autobahn kam es zu kilometerlangen und Stunden andauernden Staus. Autofahrer in Not konnten sich an die Motorradstaffel des DRK wenden.<span id="more-25516"></span></p>
<p>Gegen 12.20 Uhr befuhr ein 52-jähriger Mann aus der Nähe von Dresden mit seinem Sattelzug die A6 aus Richtung Saarbrücken kommend in Fahrtrichtung Mannheim. Kurz vor der Abfahrt Waldmohr geriet dieser an einer Baustelle im Bereich einer Fahrbahnverschwenkung aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr. Nachdem der Sattelzug die Mittelleitplanke durchbrochen hatte, geriet er nach Durchquerung des Gegenverkehrs in den Grünstreifen, prallte gegen die dortige Autobahnbrücke und kam schließlich an der Brücke auch zum Stillstand. Der LKW-Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Bis in den späten Abend blieb die Autobahn voll gesperrt. Nach Absprache mit der Polizei wurde die Motorradstaffel des DRK alarmiert, um Autofahrern im Stau Hilfe anzubieten. Dieses Angebot wurde auch angenommen. Nachdem über Verkehrsfunk auf die Motorräder hingewiesen worden war, meldeten sich u.a. eine Amerikanerin mit einem Kleinkind, die kaum noch Benzin hatte. Um vor allem dem Kleinkind das weitere Liegenblieben auf der Autobahn zu ersparen, wurde die Mutter von den Motorradfahrern von der Autobahn gelotst.</p>
<p>Auch ein älterer Verkehrsteilnehmer mit Diabetes wurde über die Standspur zum nächsten Rastplatz geführt. Eine weitere Autofahrerin aus Nordrhein-Westfalen, ebenfalls mit Baby an Bord und wenig Sprit wurde durch den Stau gelotst. Zahlreiche andere Autofahrer wurden über die Dauer der Sperrung informiert, zeigten aber viel Geduld.</p>
<p>Der DRK Einsatz dauerte bis in den Abend, nachdem einem türkischen Autofahrer noch Pannenhilfe vermittelt werden konnte. Ihm war im Stau der Kühler geplatzt. Die Motorradstaffel des DRK ist eine Einrichtung des DRK-Landesverbandes.</p>
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		<title>Private Rettung für das Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/private-rettung-fur-das-saarland-25156</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 07:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (rd.de) – Bislang ist der Rettungsdienst im Saarland fest in der Hand der Hilfsorganisationen. Das könnte sich schon bald ändern. Nach Plänen der Regierungskoalition aus CDU, FDP und Grünen soll geprüft werden, ob auch Privatunternehmen in die Notfallrettung eingebunden werden können. Das Saarland investiert in den Rettungsdienst: Nachdem erst kürzlich die neue Integrierten Leitstelle [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (rd.de) – Bislang ist der Rettungsdienst im Saarland fest in der Hand der Hilfsorganisationen. Das könnte sich schon bald ändern. Nach Plänen der Regierungskoalition aus CDU, FDP und Grünen soll geprüft werden, ob auch Privatunternehmen in die Notfallrettung eingebunden werden können.<span id="more-25156"></span></p>
<p>Das Saarland investiert in den Rettungsdienst: Nachdem erst kürzlich die neue Integrierten Leitstelle in Betrieb gegangen ist, sollen auch noch acht neue Rettungswachen entstehen. Im Zuge der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes im Jahr 2012 soll nun untersucht werden, unter welchen Rahmenbedingungen eine Einbindung privater Rettungsdienste möglich ist. Bislang engagieren sich die privaten Anbieter im Bereich des Krankentransports, der Intensivverlegungen  und – nach Informationen der Webseite der Privater Rettungsdienst Saar e.V. &#8211; im Bereich Katastrophenschutz. Beim Krankentransport haben die Privaten im Saarland rund 50 % Marktanteil.</p>
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		<title>Viel Andrang bei DSDS-Star-Auftritt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/viel-andrang-bei-dsds-star-auftritt-24873</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 10:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Homburg/Saar (DRK) &#8211; Beim Auftritt des DSDS-Stars Pietro Lombardi auf der Festa Italiana in Homburg hatte das Deutsche Rote Kreuz alle Hände voll zu tun. Nachdem der 19-jährige Sänger schon beim Saarbrücker Saarspektakel hunderte Teenager in Euphorie versetzte und der Platz vor dem Staatstheater aus allen Nähten platzte, hatte man sich im Homburg ebenfalls auf [...]]]></description>
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<p>Homburg/Saar (DRK) &#8211; Beim Auftritt des DSDS-Stars Pietro Lombardi auf der Festa Italiana in Homburg hatte das Deutsche Rote Kreuz alle Hände voll zu tun. <span id="more-24873"></span></p>
<p>Nachdem der 19-jährige Sänger schon beim Saarbrücker Saarspektakel hunderte Teenager in Euphorie versetzte und der Platz vor dem Staatstheater aus allen Nähten platzte, hatte man sich im Homburg ebenfalls auf einen großen Andrang eingerichtet. Schon zwei Stunden vor dem Auftritt war der Christian-Weber-Platz gut besucht, zum Auftritt Lombardis wurde es schließlich proppenvoll.<br />
Die Sicherheitsdienste hatten mit Absperrungen verschiedene Zonen eingerichtet, was ein unkontrolliertes Gedränge verhinderte.</p>
<p>Kinder durften außerdem in einen eigenen Bereich vor die Bühne. Die hochsommerliche Hitze machte vielen Besuchern trotzdem zu schaffen.</p>
<p>Das DRK hatte 107 medizinische Behandlungen, fünf Patienten mit stärkeren Kreislaufproblemen mussten in ein Krankenhaus.</p>
<p>Der Veranstalter hatte Wasser bereitgestellt. Security-Mitarbeiter und DRK-Personal verteilten dies an die Zuschauer. DRK-Kreisgeschäftsführer Hans-Christian Müller war zufrieden mit dem Einsatz. An drei Tagen habe das DRK in Homburg 100 Helfer im Einsatz gehabt, sechs Rettungs- und vier Krankenwagen bereitgestellt. Die Hilfeleistungen am Sonntagabend seien zu erwarten gewesen und problemlos abgearbeitet worden. Die meisten jungen Patienten habe ein Arzt vor Ort untersucht und nach kurzer Behandlung wieder entlassen können.</p>
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		<title>Auszeichnung für die Mobile Stroke Unit</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (pm) – Anlässlich des Saarländischen Schlaganfalltag, wird heute Nachmittag die „Mobile Stroke Unit“ im Namen des Bundespräsidenten als „Ausgewählter Ort 2011“ im Rahmen des Wettbewerbs „Land der Ideen“ ausgezeichnet. Mit einer Veranstaltung zum Saarländischen Schlaganfalltag wenden sich die Universitätsklinik Homburg und das Klinikum Saarbrücken gemeinsam an die breite Öffentlichkeit. Heute informieren Experten der beiden [...]]]></description>
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<div id="attachment_24449" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/strokeuntit-saarland.jpg"><img class="size-full wp-image-24449" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/strokeuntit-saarland.jpg" alt="Blick in die rollende Stroke Unit (Foto: Klinik f. Neurologie, Uni Saarland)" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in die rollende Stroke Unit (Foto: Klinik f. Neurologie, Uni Saarland)</p></div>
<p>Saarbrücken (pm) – Anlässlich des Saarländischen Schlaganfalltag, wird heute Nachmittag die „Mobile Stroke Unit“ im Namen des Bundespräsidenten als „Ausgewählter Ort 2011“ im Rahmen des Wettbewerbs „Land der Ideen“ ausgezeichnet.<span id="more-24448"></span></p>
<p>Mit einer Veranstaltung zum Saarländischen Schlaganfalltag wenden sich die Universitätsklinik Homburg und das Klinikum Saarbrücken gemeinsam an die breite Öffentlichkeit. Heute informieren Experten der beiden saarländischen überregionalen Stroke-Units von 15.00 bis 18.00 Uhr im Festsaal des Rathauses Saarbrücken in drei Vorträgen über die Möglichkeiten zur Vorbeugung, Früherkennung und der Akut-Behandlung eines Schlaganfalles.</p>
<p>Im Rahmen der Informationsveranstaltung verleiht Georg Weisweiler, Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes, einen Preis für die „Mobile Stroke Unit“, ein Projekt der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes zur schnelleren Versorgung von Schlaganfallpatienten. Der neue Schlaganfall-Rettungswagen wurde vom Bundespräsidenten als „Ausgewählter Ort 2011“ im Rahmen des Wettbewerbes „Land der Ideen“ ausgezeichnet.</p>
<p>Während der gesamten Veranstaltung haben Besucher die Möglichkeit zum Gesundheitscheck. Anhand von Ultraschalluntersuchungen der Halsgefäße, Blutzucker- und Blutdruckkontrolle können sie ihr individuelles Schlaganfallrisiko erheben. Außerdem können die Besucher während der gesamten Veranstaltung den Schlaganfallrettungswagen „Mobile Stroke Unit“ besichtigen.</p>
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		<title>Rettungsleitstelle feiert Richtfest</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (rd.de) &#8211; Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) feierte am Donnerstag das Richtfest am Neu- und Erweiterungsbau der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg. Die Zahl der dortigen rettungsdienstlichen Einsätze hat sich in den letzten 30 Jahren fast vervierfacht. Hinzu kommen weitere neue Leistungsbereiche wie der Hausnotruf und die regionale Alarmierung des kassenärztlichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24143" title="Von links: Bernhard Roth (Geschäftsführer ZRF-Saar), Dr. Roland Demke (Leiter der Berufsfeuerwehr Saarbrücken), Dr. Thomas Schlechtriemen (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst), Georg Jungmann (Staatssekretär Innenministerium), Bauleiter Stefan Fleck, Clemens Lindemann (Landrat und Verbandsvorsteher des ZRF-Saar). Foto: ZRF" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/Richtfest-bearbeitet.jpg" alt="Von links: Bernhard Roth (Geschäftsführer ZRF-Saar), Dr. Roland Demke (Leiter der Berufsfeuerwehr Saarbrücken), Dr. Thomas Schlechtriemen (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst), Georg Jungmann (Staatssekretär Innenministerium), Bauleiter Stefan Fleck, Clemens Lindemann (Landrat und Verbandsvorsteher des ZRF-Saar). Foto: ZRF" width="290" height="193" />Saarbrücken (rd.de) &#8211; Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar (ZRF) feierte am Donnerstag das Richtfest am Neu- und Erweiterungsbau der Leitstelle auf dem Saarbrücker Winterberg.</p>
<p><span id="more-24142"></span>Die Zahl der dortigen rettungsdienstlichen Einsätze hat sich in den letzten 30 Jahren fast vervierfacht. Hinzu kommen weitere neue Leistungsbereiche wie der Hausnotruf und die regionale Alarmierung des kassenärztlichen Notfalldienstes. Jährlich werden inzwischen über 220.000 Hilfeersuche abgearbeitet. Diese Entwicklung, aber auch die Anforderungen an eine moderne Kommunikations-, Dispositions- und Sicherheitstechnik machten den Neu- und Erweiterungsbau dringend erforderlich, so der ZRF.</p>
<p>Die Leitstelle Saarbrücken-Winterberg wird voraussichtlich ab Mitte 2012 einer der beiden Standorte der künftigen Integrierten Leitstelle des Saarlandes sein. Geplant ist eine Vernetzung mit der Haupteinsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Saarbrücken. Auf über 2.000 Quadratmetern Nutzfläche werden neben der Leitstelle die Crew des Rettungshubschraubers und die autorisierte Stelle für den Digitalfunk im Saarland untergebracht werden.</p>
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		<title>Malteser betreuen Saarbrücker Altstadtfest</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) &#8211; Vom 17. bis 19. Juni 2011 findet das Saarbrücker Altstadtfest statt. Die Malteser betreuen die Großveranstaltung mit einem umfangreichen Sanitätseinsatz. Der Malteser Hilfsdienst Saarbrücken kümmert sich in diesem Jahr um die Besucher des Altstadtfests. Gäste können sich im Bedarfsfall bei einer Sanitätsstation melden oder eine der mobilen Sanitätsstreifen ansprechen. Täglich sind über [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (MHD) &#8211; Vom 17. bis 19. Juni 2011 findet das Saarbrücker Altstadtfest statt. Die Malteser betreuen die Großveranstaltung mit einem umfangreichen Sanitätseinsatz.<span id="more-23542"></span></p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst Saarbrücken kümmert sich in diesem Jahr um die Besucher des Altstadtfests. Gäste können sich im Bedarfsfall bei einer Sanitätsstation melden oder eine der mobilen Sanitätsstreifen ansprechen. Täglich sind über 40 Einsatzkräfte. Ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungstransportwagen und drei Krankentransportwagen sind für die Bürger im Einsatz. Die Fahrzeuge werden mit erfahrenem Rettungsdienstpersonal besetzt.</p>
<p>Im Rahmen des Katastrophenschutzes unterhalten die Malteser in Saarbrücken noch eine Führungskomponente, die den Einsatz am Altstadtfest mit einem Einsatzleitfahrzeug und dem Fernmeldedienst unterstützt.</p>
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		<title>Großeinsatz nach Explosion in Mehlmühle</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Völklingen (DRK) &#8211; In einer Mehlmühle in der Ortmitte des Völklinger Ortsteils Geislautern hat sich heute morgen eine Explosion ereignet. Dabei wurden drei Arbeiter schwer verletzt. Feuerwehr, Polizei und DRK wurden gegen 7.30 Uhr alarmiert, nachdem die Explosion auch den Ölbrenner in der Produktionshalle des Unternehmens in Brand gesetzt hatte. Schon bei Eintreffen der Einheiten, [...]]]></description>
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<p>Völklingen (DRK) &#8211; In einer Mehlmühle in der Ortmitte des Völklinger Ortsteils Geislautern hat sich heute morgen eine Explosion ereignet. Dabei wurden drei Arbeiter schwer verletzt. <span id="more-23444"></span></p>
<p>Feuerwehr, Polizei und DRK wurden gegen 7.30 Uhr alarmiert, nachdem die Explosion auch den Ölbrenner in der Produktionshalle des Unternehmens in Brand gesetzt hatte. Schon bei Eintreffen der Einheiten, stand das Produktionsgebäude in Flammen, dichter Rauch entwickelte sich. Problematisch für die Einsatzkräfte war, dass sich noch etwa 5.000 Liter Öl in dem Brenner befanden.</p>
<p>Die drei betroffenen Arbeiter hatten zum Teil schwere Verbrennungen erlitten. Das Deutsche Rote Kreuz war mit zahlreichen Fahrzeugen der Wache Völklingen und des DRK Ortsvereins im Einsatz. Auch der Rettungshubschrauber wurde angefordert. Notärzte und Sanitäter brachten die drei Verletzten in Kliniken nach Saarbrücken und Saarlouis, zwei Arbeiter wurden in das Zentrum für Brandverletzte der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik nach Ludwigshafen weiterverlegt.</p>
<p>35 Mitarbeiter der Firma wurden vor Ort durch Kräfte des DRK und der Notfallseelsorge betreut. Rund 20 Helfer des DRK waren im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden die angrenzenden Wohnhäuser geräumt und eine benachbarte Schule evakuiert.</p>
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		<title>Explosion in einem Einfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Völklingen (pol/FF) – Gestern kam es kurz nach 9 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Explosion in einem Einfamilienhaus im Völklinger Stadtteil Heidstock. Bei der Explosion wurde die Vorderfront eines einseitig angebauten, eingeschossigen Einfamilienhauses zerstört. Die Feuerwehr durchsuchte mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz das Haus nach Personen und sperrte das Gelände weiträumig ab. [...]]]></description>
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<p>Völklingen (pol/FF) – Gestern kam es kurz nach 9 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Explosion in einem Einfamilienhaus im Völklinger Stadtteil Heidstock. <span id="more-23189"></span></p>
<p>Bei der Explosion wurde die Vorderfront eines einseitig angebauten, eingeschossigen Einfamilienhauses zerstört. Die Feuerwehr durchsuchte mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz das Haus nach Personen und sperrte das Gelände weiträumig ab. Es wurden Messungen durchgeführt und die Gas- und Stromzufuhr abgeschaltet.</p>
<p>Die nahe gelegene Grundschule wurde vorsorglich geräumt. Vom Korb der Drehleiter aus wurde die übers Dach führende Stromzufuhr gemeinsam mit dem Stromversorger entfernt, um im Falle eines Dacheinsturzes die Stromversorgung der umliegenden Gebäude sicherzustellen.</p>
<p>Das Technische Hilfswerk sicherte das Gebäude gegen weiteren Einsturz. Um die Stützen anbringen zu können, wurden einzelne Dachziegel von der Drehleiter aus entfernt. Die Hundestaffel der Polizei fand in den Trümmern einen Hund, der kurz darauf gerettet werden konnte. Eine Person wurde tot geborgen. Ob es sich dabei sich um den 39-jährigen Hauseigentümer handelt, ist noch nicht geklärt. Auch konnte die Suche nach Verschütteten wegen der bestehenden Einsturzgefahr nur in Teilen des Hauses durchgeführt werden.</p>
<p>Die Ermittlungen nach der Ursache der Explosion, die die Kriminalpolizeiinspektion übernommen hat, dauern noch an.</p>
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		<title>17-Jähriger stirbt nach Schlägerei</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neunkirchen (pol) &#8211; Am Montag kam es gegen 18.30 Uhr beim Saarpark-Center in Neunkirchen zu einem Streit zwischen zwei Jugendlichen. Ein 15-Jähriger streckte dabei einen 17-Jährigen mit einem Faustschlag nieder. Den Ermittlungen zufolge schlug im Verlaufe der Auseinandersetzung ein 15-Jähriger aus Neunkirchen einem zwei Jahre älteren Jugendlichen aus Bexbach dabei mit der Faust gegen den [...]]]></description>
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<p>Neunkirchen (pol) &#8211; Am Montag kam es gegen 18.30 Uhr beim Saarpark-Center in Neunkirchen zu einem Streit zwischen zwei Jugendlichen. Ein 15-Jähriger streckte dabei einen 17-Jährigen mit einem Faustschlag nieder.<span id="more-23060"></span></p>
<p>Den Ermittlungen zufolge schlug im Verlaufe der Auseinandersetzung ein 15-Jähriger aus Neunkirchen einem zwei Jahre älteren Jugendlichen aus Bexbach dabei mit der Faust gegen den Kopf. Unmittelbar danach brach der 17-Jährige zusammen.</p>
<p>Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der junge Mann in die Uniklinik Homburg verbracht, wo er gegen 21.10 Uhr verstarb. Die genaue Todesursache soll heute durch eine Obduktion in der Rechtsmedizin in Homburg geklärt werden.</p>
<p>Der 15-Jährige war zunächst flüchtig, konnte aber nach kurzer Fahndung von Beamten aus Neunkirchen festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl gegen den Jugendlichen.</p>
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		<title>80 Patienten bereits vom Schlaganfall-Rettungswagen versorgt   </title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:22:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (pm) – Das saarländische Ministerieum für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt das Pilotprojekt der Uniklinik in Homburg. Bereits 80 Patienten wurden im Rahmen einer Langzeitstudie (Ziel 200) am Notfallort in der mobilen Stroke-Unit behandelt. Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend: Die prähospitale Behandlung des Schlaganfalles ist in der klinischen Realität durchführbar, dadurch dass das Krankenhaus (Mobile [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/msu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5285" title="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/msu.jpg" alt="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" /></a>Saarbrücken (pm) – Das saarländische Ministerieum für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt das Pilotprojekt der Uniklinik in Homburg. Bereits 80 Patienten wurden im Rahmen einer Langzeitstudie (Ziel 200) am Notfallort in der mobilen Stroke-Unit behandelt. <span id="more-21319"></span></p>
<p>Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend:</p>
<ul>
<li> Die prähospitale Behandlung des Schlaganfalles ist in der klinischen Realität durchführbar, dadurch dass das Krankenhaus (Mobile Stroke Unit) zum Patienten kommt.</li>
<li>Eine Zeitersparnis durch die Behandlung bereits am Notfallort gegenüber der Krankenhausbehandlung von bis zu 40 Minuten ist machbar.  Entsprechend dem allgemein akzeptierten Prinzip „Zeit ist Hirn“, ist dies von äußerster klinischer Relevanz.</li>
</ul>
<p>Prof. Klaus Faßbender, Direktor der Klinik für Neurologie des UKS in Homburg, hat diese weltweit einzigartige Mobile Stroke Unit entwickelt, die über ein CT, Laborgeräte und Telemedizinanbindung zum Krankenhaus verfügt. „Das Krankenhaus kommt damit direkt zum Patienten“, so Prof. Faßbender. „Patienten verlieren durch Diagnose und Behandlung am Notfallort keine Zeit. Die praktische Umsetzung des innovativen Rettungskonzepts wurde durch zahlreiche Kooperationspartner ermöglicht. Die Entwicklung des UKS in Homburg und der Universität des Saarlandes hilft in der Zukunft die Folgen eines Schlaganfalles und das damit verbundene Leid drastisch zu reduzieren.“</p>
<p>Das saarländische Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt das Vorhaben sowohl ideell als auch finanziell. Für die Jahre 2010, 2011 und 2012 stehen bis zu 182.000 Euro für Wartungs- und Betriebskosten zur Verfügung.</p>
<p>In Deutschland erleiden etwa 200.000 Patienten pro Jahr einen Schlaganfall. Die Lyse ist die Therapie der Wahl bei einem durch einen Thrombus verursachten Schlaganfall. Leider kann diese Therapie nur in 2 bis 4 % der Fälle erfolgreich eingesetzt werden. Die Anwendung der Lysetherapie setzt eine sorgfältige Diagnose voraus. Durch die Anfahrt des Rettungsfahrzeuges zum Schlaganfallpatienten, den Transport des Patienten in die Klinik und die Diagnose in der Klinik vergeht in der Regel so viel Zeit, dass die Lysetherapie nicht mehr erfolgreich eingesetzt werden kann.</p>
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		<title>Kritik am Notarzt aus dem Internet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kritik-am-notarzt-aus-dem-internet-21264</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbücken (rd.de) – Im Rahmen einer Berichterstattung über eine im Saarland beheimatete Notarztvermittlungs-Plattform im Internet, übte der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Saarlandes Kritik an solchen Ärztebörsen. Nach Ansicht von Dr. Thomas Schlechtriemen sind die Preise für das geliehene ärztliche Personal ausgesprochen hoch. Schwerer wiegt für Schlechtriemen allerdings, dass nicht kontrolliert werden könne, wie viele Stunden [...]]]></description>
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<p>Saarbücken (rd.de) – Im Rahmen einer Berichterstattung über eine im Saarland beheimatete Notarztvermittlungs-Plattform im Internet, übte der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Saarlandes Kritik an solchen Ärztebörsen.<span id="more-21264"></span></p>
<p>Nach Ansicht von Dr. Thomas Schlechtriemen sind die Preise für das geliehene ärztliche Personal ausgesprochen hoch. Schwerer wiegt für Schlechtriemen allerdings, dass nicht kontrolliert werden könne, wie viele Stunden der Arzt zum Dienstantritt schon auf den Beinen war. Wenn die  Begrenzung der Arbeitszeit, wie bei Klinikärzten, nicht überwacht werden kann, sind Qualitätsverluste nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Der ganze Beitrag ist in der <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/St-Ingbert-internet-norarzt-portal-aerzte;art27856,3624129" target="_blank">Saarbrücker-Zeitung</a> nachzulesen.</p>
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		<title>DRK versorgte festsitzende Autofahrer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-versorgte-festsitzende-autofahrer-20542</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 08:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freisen (DRK) &#8211;  Am Dienstagmorgen kam es zu einem Verkehrsunfall mit umgekippten Lkw auf der A 62 zwischen Freisen und Birkenfeld (Saarland). Bedingt durch eine Baustelle sind derzeit beide Fahrtrichtungen nur einspurig auf der Richtungsfahrbahn KL-Trier befahrbar. Ab 08:30 Uhr kam es aufgrund eines Lkw-Unfalls zu einer Vollsperrung beider Richtungen. Die Fahrzeuge auf der Richtungsfahrbahn Birkenfeld [...]]]></description>
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<p>Freisen (DRK) &#8211;  Am Dienstagmorgen kam es zu einem Verkehrsunfall mit umgekippten Lkw auf der A 62 zwischen Freisen und Birkenfeld (Saarland).<span id="more-20542"></span></p>
<p>Bedingt durch eine Baustelle sind derzeit beide Fahrtrichtungen nur einspurig auf der Richtungsfahrbahn KL-Trier befahrbar. Ab 08:30 Uhr kam es aufgrund eines Lkw-Unfalls zu einer Vollsperrung beider Richtungen.</p>
<p>Die Fahrzeuge auf der Richtungsfahrbahn Birkenfeld standen auf einer Länge von zirka dreieinhalb Kilometern auf der Autobahn und mussten dort bis zur Bergung des verunfallten Lkw warten. Auch ein polizeilich beaufsichtigtes geordnetes Wenden und zurückfahren war nicht möglich.</p>
<p>Weil abzusehen war, dass die Sperrung Stunden dauern würde, alarmierte das DRK Kräfte aus den Bereitschaften Freisen und Nohfelden, um die festsitzenden Verkehrsteilnehmer zu versorgen. Bis zur Aufhebung der Sperrung um 14:17 Uhr wurden warme Getränke ausgegeben.</p>
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		<title>Notfallrucksack im Einsatz gestohlen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notfallrucksack-im-einsatz-gestohlen-20471</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) &#8211; Im Rahmen eines Evakuierungseinsatzes nach einem Bombenfund wurden den Maltesern in Saarbrücken am 15. Dezember 2010 ein Notfallrucksack entwendet. Wie die Organisation erst jetzt mitteilte, muss der Rucksack auf dem Gelände der Grundschule Rodenhof entwendet worden sein. Der oder die Täter nutzten offenbar eine kurze Unauf-merksamkeit der Helfer, die mit der Betreuung [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (MHD) &#8211; Im Rahmen eines Evakuierungseinsatzes nach einem Bombenfund wurden den Maltesern in Saarbrücken am 15. Dezember 2010 ein Notfallrucksack entwendet.<span id="more-20471"></span></p>
<p>Wie die Organisation erst jetzt mitteilte, muss der Rucksack auf dem Gelände der Grundschule Rodenhof entwendet worden sein. Der oder die Täter nutzten offenbar eine kurze Unauf-merksamkeit der Helfer, die mit der Betreuung der Anwohner beschäftigt waren, um den Notfallrucksack im Wert von 1.200 Euro zu entwenden.</p>
<p>Die Malteser bitten jetzt um Mithilfe: Wer hat entsprechende Beobachtungen gemacht? Wem ist ein signalroter Rucksack mit leuchtend gelben Streifen aufgefallen? Die Malteser setzen eine Belohnung von 100 Euro für sachdienliche Hinweise zum Auffinden des Rucksacks mit Inhalt aus. Der Diebstahl wird bei der Polizei zur Anzeige gebracht.</p>
<p>Hinweise bitte an den Malteser Hilfsdienst e.V. unter Telefon 0681/970350.</p>
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		<title>Großeinsatz bei Bombensprengung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/groseinsatz-bei-bombensprengung-20421</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (pm) – Die Sprengung einer Fliegerbombe auf dem Gelände des Saarbrücker Güterbahnhofs hat zu einem Großeinsatz für die Einheiten von DRK, Maltesern und Feuerwehr geführt. Die Sprengung der Bombe war notwendig geworden, weil der Zünder sich nicht mechanisch entschärfen ließ. Laut DRK-Landesverband halfen die Rotkreuzler bei der Evakuierung ganzer Straßenzüge und der Verpflegung von [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (pm) – Die Sprengung einer Fliegerbombe auf dem Gelände des Saarbrücker Güterbahnhofs hat zu einem Großeinsatz für die Einheiten von DRK, Maltesern und Feuerwehr geführt. Die Sprengung der Bombe war notwendig geworden, weil der Zünder sich nicht mechanisch entschärfen ließ. <span id="more-20421"></span></p>
<p>Laut DRK-Landesverband halfen die Rotkreuzler bei der Evakuierung ganzer Straßenzüge und der Verpflegung von Anwohnern. Außerdem stellten sie Rettungsdiensteinheiten für Notfälle bereit.</p>
<p>Einheiten aus dem gesamten Saarland sowie die Einsatzleitung Rettungsdienst kamen zum Einsatz. An der Saarlandhalle wurde ein zentraler Bereitstellungsplatz eingerichtet. Rund 20 Rettungs- und Krankenwagen standen dort mit Personal bereit. Insgesamt waren über 100 freiwillige Kräfte von DRK, Maltesern und Feuerwehr vor Ort.</p>
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		<title>Kalender vom saarländischen Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kalender-mit-bildern-aus-saarlandischem-rettungsdienst-20394</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 11:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken/Homburg (pm) – Bereits zum sechsten Mal bringt der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar einen Bildkalender heraus. Auf zwölf Blättern werden Motive aus dem saarländischen Rettungsdienst gezeigt. Der Kalender entstand mit Unterstützung durch Rettungsdienstmitarbeiter und der Mobilen Pressestelle des DRK Landesverbandes Saarland. Für 6 Euro pro Stück zuzüglich eines Versandkostenbeitrags von 6 Euro kann [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken/Homburg (pm) – Bereits zum sechsten Mal bringt der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar einen Bildkalender heraus. Auf zwölf Blättern werden Motive aus dem saarländischen Rettungsdienst gezeigt. Der Kalender entstand mit Unterstützung durch Rettungsdienstmitarbeiter und der Mobilen Pressestelle des DRK Landesverbandes Saarland. <span id="more-20394"></span></p>
<p>Für 6 Euro pro Stück zuzüglich eines Versandkostenbeitrags von 6 Euro kann der Kalender kann bezogen werden bei: Lukas Hoor, Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar, Körperschaft des öffentlichen Rechts, Saarpfalz Park 9, 66450 Bexbach, Telefon 06826/931523, Zentrale 06826/9310, Fax 06826/931555, eMail <a href="mailto:LHoor@zrf-saar.de">LHoor@zrf-saar.de</a>.</p>
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		<title>Außergewöhnliche OrgL-Übung im Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausergewohnliche-orgl-ubung-im-saarland-20359</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. „TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20361" title="OrgL-Fortbildung im Saarland." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/FB-ORGL_2010_2.JPG" alt="OrgL-Fortbildung im Saarland." width="290" height="232" />St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. <span id="more-20359"></span></p>
<p>„TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es bietet gute Möglichkeiten, ohne die erhebliche materielle und personelle Ressourcenbindung einer Großübung das Einsatzmanagement zu schulen. Die Darstellung des Schadensszenarios erfolgt schematisch an einem oder mehreren White-Boards, die Kommunikation über Funkgeräte in Echtzeit. Ressourcen werden symbolhaft dargestellt und müssen entsprechend koordiniert werden.</p>
<p>Schon sehr bald verlöre sich die Übungskünstlichkeit der Situation und Überblick, teilte der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar mit. Kommunikations- und Führungsfähigkeit, Koordinations- und Organisationsgeschick seien gefordert. Alle Teilnehmer konnten abschließend für sich persönlich, aber auch für die Gruppe wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse zusammentragen, die auch in die konzeptionelle Ausrichtung der „Einsatzleitung Rettungsdienst“ einfließen sollen.</p>
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		<title>90 Minuten auf die Rettung gewartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/90-minuten-auf-die-rettung-gewartet-19363</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 07:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nonnweiler (rd.de) – Eine Wanderin musste im Saarland nach einem schweren Sturz 90 Minuten auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten. Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, musste eine Wanderin nach einem schweren Sturz am Nonnweiler Stausee zu lange auf ihre Rettung warten. Die erste Verzögerung ergab sich, weil Helfer im bergigen Gelände nach einer Stelle mit [...]]]></description>
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<p>Nonnweiler (rd.de) – Eine Wanderin musste im Saarland nach einem schweren Sturz 90 Minuten auf das Eintreffen der Rettungskräfte warten.<span id="more-19363"></span></p>
<p>Wie die Saarbrücker Zeitung berichtet, musste eine Wanderin nach einem schweren Sturz am Nonnweiler Stausee zu lange auf ihre Rettung warten. Die erste Verzögerung ergab sich, weil Helfer im bergigen Gelände nach einer Stelle mit Mobilfunkempfang suchen mussten. Der Notruf lief dann aus technischen Gründen in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) auf. Nachdem die dortige Leitstelle die Zuständigkeit recherchiert hatte, sendete die Leitstelle Saar schließlich einen Rettungswagen. Es zeigte sich aber, dass die Besatzung nicht über ausreichendes Kartenmaterial verfügte, um mit dem Fahrzeug zur Einsatzstelle zu gelangen.</p>
<p>Der Ehemann der Verunglückten verlangt eine rückhaltlose Aufklärung des Sachverhalts.</p>
<p>Die ganze Geschichte kann man in der <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Albtraum-nach-Sturz-am-Nonnweiler-Stausee;art2814,3461584" target="_blank">Saarbrücker Zeitung</a> nachlesen.</p>
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		<title>Schwerer Busunfall in Saarbrücken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-busunfall-in-saarbrucken-19355</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 06:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; In Saarbrücken hat sich am Donnerstag ein schwerer Busunfall ereignet. Ein PKW raste frontal in einen Linienbus. Im Stadtteil St.Arnual ist ein Pkw kurz vor 12 Uhr frontal in einen Linienbus gerast. Nach Angaben der Polizei geschah dies ungebremst und aus völlig unklarer Ursache. Das DRK war zusammen mit Einsatzkräften von ASB [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; In Saarbrücken hat sich am Donnerstag ein schwerer Busunfall ereignet. Ein PKW raste frontal in einen Linienbus. <span id="more-19355"></span></p>
<p>Im Stadtteil St.Arnual ist ein Pkw kurz vor 12 Uhr frontal in einen Linienbus gerast. Nach Angaben der Polizei geschah dies ungebremst und aus völlig unklarer Ursache.</p>
<p>Das DRK war zusammen mit Einsatzkräften von ASB und Feuerwehr im Einsatz, um insgesamt neun Verletzte zu versorgen. Der Pkw-Fahrer wurde schwer verletzt. Mehrere Notarzteinsatzfahrzeuge, Rettungs- und Krankenwagen waren vor Ort, ebenso die Einsatzleitung Rettungsdienst.</p>
<p>Die leicht Verletzten, alle Insassen des Linienbusses, wurden in verschiedene Kliniken gebracht. Sie waren im Bus gestürzt oder durch Glassplitter verletzt worden. Nach dem Unfall kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
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		<title>PSNV Notfallbegleiter zertifiziert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/psnv-notfallbegleiter-zertifiziert-19148</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) &#8211; Am 3. Oktober 2010 wurden die ersten Mitarbeiter der Malteser Saarbrücken als Notfallbegleiter, im Rahmen der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV), zertifiziert.  Dipl.- Psychologe Christoph Fleck überreicht den Teilnehmern die Zertifikate zum PSNV Notfallbegleiter. Herr Fleck ist Ausbildungsleiter der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V. (NKS) und hat das PSNV Ausbildungskonzept entwickelt, das seit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/mhd-sb-psnv.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19149" title="zertifizierte Notfallbegleiter bei den maltesern in Saarbrücken. (Foto: MHD)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/mhd-sb-psnv.jpg" alt="zertifizierte Notfallbegleiter bei den maltesern in Saarbrücken. (Foto: MHD)" width="290" height="244" /></a>Saarbrücken (MHD) &#8211; Am 3. Oktober 2010 wurden die ersten Mitarbeiter der Malteser Saarbrücken als Notfallbegleiter, im Rahmen der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV), zertifiziert. <span id="more-19148"></span></p>
<p>Dipl.- Psychologe Christoph Fleck überreicht den Teilnehmern die Zertifikate zum PSNV Notfallbegleiter. Herr Fleck ist Ausbildungsleiter der Notfallseelsorge und Krisenintervention Saarland e. V. (NKS) und hat das PSNV Ausbildungskonzept entwickelt, das seit 2006 im Saarland anerkannt ist.</p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst ist somit die erste Hilfsorganisation im Saarland, die sich mit ihrer Betreuungskomponente an das saarländische PSNV System anschließt. Die Ausbildung der Mitarbeiter hat vor drei Jahren, mit einem intensiven Auswahlverfahren begonnen. Neben der theoretischen Ausbildung, werden auch gemeinsame Einsätze absolviert.</p>
<p>Die Anerkennung als Notfallbegleiter setzt die regelmäßige Teilnahme an PSNV Dienstabenden voraus. Diese werden zur Weiterbildung und Supervision der Mitarbeiter genutzt. Sowohl die Dienstabende, wie auch die PSNV Einsätze erfolgen unter der fachlichen Leitung der NKS.</p>
<p>Ingo Vigneron, der Landesbeauftragter für psychosoziale Notfallversorgung der NKS gratuliert den neuen Notfallbegleitern im Namen des Vorstands. Er ist operativer Leiter der PSNV Einsatzdienste im Saarland und freut sich auf die künftige Zusammenarbeit mit den Maltesern.</p>
<p>Im Bereich der Vor- und Nachsorge für Einsatzkräfte blicken die saarländischen Malteser und die NKS bereits auf eine erfolgreiche Kooperation zurück. Ein Beispiel hierfür ist die effiziente Zusammenarbeit,<br />
als 20 Einsatzkräfte der saarländischen Malteser im Tunnel von Duisburg zum Einsatz kommen.</p>
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		<title>Explosion in der Fußgängerzone</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosion-in-der-fusgangerzone-18525</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<description><![CDATA[Ottweiler (DRK) - In der Fußgängerzone von Ottweiler (Saarland) kam es am Samstag gegen 13.30 Uhr zu einer Hausexplosion. Durch die Druckwelle gingen mehrere Scheiben benachbarter Häuser zu Bruch. Das Haus in der Goethestraße geriet nach der Explosion in Brand, wobei das Feuer auch auf ein angrenzendes Haus übergriff. 70 Feuerwehrleute, 30 Polizisten, 15 Rettungsdienstmitarbeiter samt Notarzt [...]]]></description>
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<p>Ottweiler (DRK) - In der Fußgängerzone von Ottweiler (Saarland) kam es am Samstag gegen 13.30 Uhr zu einer Hausexplosion. Durch die Druckwelle gingen mehrere Scheiben benachbarter Häuser zu Bruch. Das Haus in der Goethestraße geriet nach der Explosion in Brand, wobei das Feuer auch auf ein angrenzendes Haus übergriff.<span id="more-18525"></span></p>
<p>70 Feuerwehrleute, 30 Polizisten, 15 Rettungsdienstmitarbeiter samt Notarzt und Einsatzleitung Rettungsdienst sowie Mitarbeiter von Energis und THW waren im Einsatz. Die Fußgängerzone und der Innenstadtbereich mussten gesperrt werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten mussten Einsatzkräfte des THW das Haus sichern, da es einsturzgefährdet war.</p>
<p>Verletzte gab es keine. Das DRK übernahm aber mit den Ortsvereinen Steinbach, Hüttigweiler und Illingen die Absicherung und Versorgung der Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und THW.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Provisorischer Umzug der Rettungsleitstelle Saar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/provisorischer-umzug-der-rettungsleitstelle-saar-17769</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 10:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Saar]]></category>
		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarbrücken (pm) &#8211; Weil im Juli ein Teil des Leitstellengebäudes auf dem Saarbrücker Winterberg abgerissen wird, um einem zeitgerechten und funktionalen Neubau Platz zu schaffen, musste die Rettungsleitstelle nach Merzig umziehen. Im Zuge der anlaufenden Baumaßnahmen müssen Teile des alten Gebäudes abgerissen werden, was einen normalen Dienstbetrieb am Standort Winterberg unmöglich macht. Um auch in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/RLST-in-MZG.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-17770" title="Die Rettungsleitstelle logiert vorübergehend in Merzig (Foto: Rettungszweckverband Saar)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/RLST-in-MZG.JPG" alt="Die Rettungsleitstelle logiert vorübergehend in Merzig (Foto: Rettungszweckverband Saar)" width="290" height="193" /></a>Saarbrücken (pm) &#8211; Weil im Juli ein Teil des Leitstellengebäudes auf dem Saarbrücker Winterberg abgerissen wird, um einem zeitgerechten und funktionalen Neubau Platz zu schaffen, musste die Rettungsleitstelle nach Merzig umziehen. <span id="more-17769"></span></p>
<p>Im Zuge der anlaufenden Baumaßnahmen müssen Teile des alten Gebäudes abgerissen werden, was einen normalen Dienstbetrieb am Standort  Winterberg unmöglich macht. Um auch in der Bauzeit eine reibungslose  Notrufbearbeitung und Einsatzdisposition sicherzustellen, war ein vorübergehender Umzug in Ausweichräumlichkeiten unumgänglich.</p>
<p>Im Landratsamt des Kreises Merzig-Wadern fand man Dank der  Unterstützung von Landrätin Schlegel-Friedrich geeignete  Räumlichkeiten und stellte sich im Mai der Herausforderung, den  anspruchsvollen Umzug der kompletten Technik ohne jede Einschränkung  der Funktionalität zu organisieren.</p>
<p>Die besondere Schwierigkeit des Umzugs bestand dabei darin, dass der Dienstbetrieb der Rettungsleitstelle nicht unterbrochen werden durfte. Nachdem das Landratsamt an das landesweite  Datennetz des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung angeschlossen war, wurde das aus Sicherheitsgründen doppelt vorhandenen Einsatzleitsystem, Teile der Kommunikationsanlage sowie das Hausnotrufsystem sukzessive in das Landratsamt verlegt. Nach dem Umzug der Abfrageplätze und einem kurzen Parallelbetrieb in Saarbrücken und Merzig konnte dann der vollständige Dienstbetrieb in Merzig aufgenommen werden. Durch zahlreiche Vorkehrungen konnte sichergestellt werden, dass die Erreichbarkeit der Rettungsleitstelle während des Umzugs nicht unterbrochen wurde.</p>
<p>Den aufwendigen Abbau, Transport und Neuinstallation der hochwertigen und empfindlichen Technik übernahmen dabei die Spezialisten des Zweckverbandes selbst. Innerhalb von nur 4 Tagen wurde mit hohen Engagement und Organisationsdisziplin die anspruchsvolle Aufgabe gemeistert.</p>
<p>Die Rettungsleitstelle des Saarlandes ist im im Tagbetrieb bis zu 8 Disponenten besetzt. Insgesamt werden jährlich 210.000 Einsatze abgearbeitet.</p>
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		<title>Gleich zweimal durch Brandeinsätze gefordert</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 07:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert/Völklingen (DRK) - Gleich zweimal wurde das DRK im Saarland während der vergangenen 26 Stunden gefordert. In beiden Fällen handelte es sich um Brandeinsätze. Bei einem Wohnungsbrand in St.Ingbert-Rohrbach kam am frühen Mittwochmorgen  kurz nach 4 Uhr eine Frau ums Leben. Sie lebte im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses und erstickte möglicherweise an Rauchgasen eines Zimmerbrandes auf [...]]]></description>
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<p>St. Ingbert/Völklingen (DRK) - Gleich zweimal wurde das DRK im Saarland während der vergangenen 26 Stunden gefordert. In beiden Fällen handelte es sich um Brandeinsätze.<span id="more-16320"></span></p>
<p>Bei einem Wohnungsbrand in St.Ingbert-Rohrbach kam am frühen Mittwochmorgen  kurz nach 4 Uhr eine Frau ums Leben. Sie lebte im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses und erstickte möglicherweise an Rauchgasen eines Zimmerbrandes auf ihrer Etage. Die Feuerwehren aus Rohrbach und St.Ingbert konnten einen weiteren Hausbewohner retten, zudem einen Hund.</p>
<p>Das DRK behandelte am Einsatzort vier leicht Verletzte, die alle versucht hatten, die Frau zu retten &#8211; darunter zwei Feuerwehrmänner. Auch der Hund wurde behandelt, er erhielt von den Sanitätern Sauerstoff. Für die Wohnungsinhaberin kam jede Hilfe zu spät. Die Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen.</p>
<p>Bereits in der Nacht zu Dienstag waren die Einsatzkräfte in Völklingen wegen eines Feuers alarmiert worden. Hier rettete die Feuerwehr zwölf Menschen aus einem brennenden Haus in der Bismarckstraße in der Völklinger Innenstadt. Um 02:37 Uhr wurde die Feuerwehr gerufen, nachdem im &#8220;Eiscafé Europa&#8221; ein Feuer ausgebrochen war. Qualm versperrte den Bewohnern den Fluchtweg. Die Feuerwehr rettete die Personen über Leitern und durch das Treppenhaus zur Straße. Dort warteten Helfer des DRK-Ortsvereins Völklingen und der örtlichen DRK-Rettungswache.</p>
<p>Mehrere Rettungs- und Notarztwagen waren im Einsatz. Der DRK-Ortsverein übernahm zeitweise in seinen Räumlichkeiten in der Poststraße die Unterbringung der Betroffenen bis zum frühen Morgen. Sie wurden mit einem Bus der Stadtwerke dorthin gebracht. Ein 23-jähriger Mann musste  ins Krankenhaus transportiert werden. Er hatte zu viel Rauchgase eingeatmet und eine Rachvergiftung erlitten.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Wohnhausbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-wohnhausbrand-16065</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neunkirchen (DRK) - Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in der Neunkirchener Hüttenbergstraße sind in der Nacht zum Montag sieben Menschen verletzt worden.  Vier Erwachsene und drei Kinder  hatten bei dem Feuer, das gegen 04:15 Uhr bemerkt wurde,  Rauchgase eingeatmet. Sie kamen zur Beobachtung in ein Krankenhaus. Einsatzkräfte der Feuerwehr Neunkirchen (Saarland) konnten alle Hausbewohner rechtzeitig retten [...]]]></description>
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<p>Neunkirchen (DRK) - Bei einem Kellerbrand in einem Wohnhaus in der Neunkirchener Hüttenbergstraße sind in der Nacht zum Montag sieben Menschen verletzt worden.<span id="more-16065"></span> </p>
<p>Vier Erwachsene und drei Kinder  hatten bei dem Feuer, das gegen 04:15 Uhr bemerkt wurde,  Rauchgase eingeatmet. Sie kamen zur Beobachtung in ein Krankenhaus.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr Neunkirchen (Saarland) konnten alle Hausbewohner rechtzeitig retten und das Haus durchsuchen. Der Brand war im Keller ausgebrochen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Rettungsdienste von Feuerwehr, DRK und ASB waren vor Ort, ebenso die Einsatzleitung Rettungsdienst mit dem Leitenden Notarzt und dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst sowie der Pressestelle des DRK.</p>
<p>Das Feuer war nach kurzer Zeit unter Kontrolle, die Brandursache ermittelt die Polizei.</p>
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		<title>Fahrzeugweihe mit muslimischer Beteiligung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrzeugweihe-mit-muslimischer-beteiligung-15668</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Völklingen (DRK) - Die DRK-Rettungswache Völklingen stellte am Samstag drei neue Rettungswagen im Wert von 360.000 Euro in Dienst. Neben Diakon Roland Isberner (Katholische Kirche) und Pfarrer Rudolf Fey (Evangelische Kirche) betete auch der Wehrdener Imam Nihad Okutan. Damit wurde erstmals im Saarland eine Fahrzeugsegnung auch durch die muslimische Religionsgemeinschaften vorgenommen. Das DRK nannte drei Gründe [...]]]></description>
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<p>Völklingen (DRK) - Die DRK-Rettungswache Völklingen stellte am Samstag drei neue Rettungswagen im Wert von 360.000 Euro in Dienst. Neben Diakon Roland Isberner (Katholische Kirche) und Pfarrer Rudolf Fey (Evangelische Kirche) betete auch der Wehrdener Imam Nihad Okutan. Damit wurde erstmals im Saarland eine Fahrzeugsegnung auch durch die muslimische Religionsgemeinschaften vorgenommen.<span id="more-15668"></span></p>
<p>Das DRK nannte drei Gründe für die christlich-muslimische Fahrzeugweihe. Zum einen sei das Rote Kreuz eine weltumspannende Hilforganisation ohne Ansehen von Religion. Dann habe man in Völklingen mehrere Muslime in der Belegschaft. Zum anderen habe man wegen der großen muslimischen Gemeinde in Völklingen zudem fast täglich Einsätze in diesem Bereich. So sei es ein Anliegen, den Kontakt herzustellen und Vorurteile abzubauen. Letztlich erleichtere dies die ohnehin schwierigen Einsätze.</p>
<p>Oberbürgermeister Klaus Lorig lobte die Arbeit des DRK in Völklingen, dessen Wache die höchste Einsatzbelastung landesweit aufweise.</p>
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		<title>Helfer für närrische Tage gerüstet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/helfer-fur-narrische-tage-gerustet-14901</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Die Hilfsorganisationen in den Karnevalshochburgen sind für die fünfte Jahreszeit bestens gerüstet. In Köln kippte das Verwaltungsgericht das Glasverbot. In Aachen werden die Hilfsorganisationen 300 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter in das närrische Treiben schicken, um für eine sichere Veranstaltung zu sorgen. In Düsseldorf hat die Feuerwehr an den tollen Tagen täglich rund [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/10/helfer-fur-narrische-tage-gerustet/"><img class="alignleft size-full wp-image-7132" title="Hauk Medien Archiv / www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/fasching_clowns_2.jpg" alt="Hauk Medien Archiv / www.pixelio.de" width="290" height="217" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Die Hilfsorganisationen in den Karnevalshochburgen sind für die fünfte Jahreszeit bestens gerüstet. In Köln kippte das Verwaltungsgericht das Glasverbot.<span id="more-14901"></span></p>
<p>In Aachen werden die Hilfsorganisationen 300 ehrenamtliche Sanitäterinnen und Sanitäter in das närrische Treiben schicken, um für eine sichere Veranstaltung zu sorgen.</p>
<p>In Düsseldorf hat die Feuerwehr an den tollen Tagen täglich rund 160 Feuerwehrmänner im Dienst. Weiberfastnacht sind zusätzlich 103 Sanitätsdienstkräfte und zwei Ärzte einsatzbereit. Rosenmontag werden 255 Sanitäterinnen und Sanitäter, darunter sechs Ärzte, von den Hilfsorganisationen zusätzlich vorgehalten.<br />
Werden darüber hinaus zusätzliche Rettungswagen notwendig, ist die Feuerwehr gewappnet und stellt zusätzliche Einsatzfahrzeuge bereit. Im Einsatzabschnitt &#8220;Karneval&#8221; (Altstadt und Innenstadt) werden veranstaltungserfahrene Führungskräfte der Feuerwehr eingesetzt und koordinieren Rettungsdienst- und Feuerwehreinsätze.</p>
<p>In Köln versucht die Stadt ihre Aktion „Mehr Spass ohne Glas“ zu retten. Kioskbesitzer hatten gegen die Glasverbotsverfügung geklagt und das Verwaltungsgericht hat ihnen Recht gegeben. Das Kölner Glasverbot ist damit praktisch selbst zum Scherbenhaufen geworden. Die Stadt habe beim Oberverwaltungsgericht in Münster Beschwerde gegen die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Köln eingelegt.</p>
<p>Die Erfahrungen in anderen Städten und bei vergleichbaren Veranstaltungen haben das Glasverbot zum Erfolgsrezept gegen Schnittverletzungen gemacht. Bei der Loveparade in Essen wurden ohne Glasverbot 1400 Schnittverletzungen behandelt, ein Jahr später in Dortmund mit Glasverbot hingegen nur noch 82.</p>
<p>In Mainz wird der Rosenmontagszug einen 7,2 Kilometer langen Zugweg beschreiten. Auf dem Weg der Karnevalswagen werden insgesamt 16 Unfallhilfsstellen aufgebaut. Am Zugende und im Bahnhofsbereich wird der ASB mit Sanitätern Präsenz zeigen.</p>
<p>Im Saarland wird das Deutsche Rote Kreuz in nahezu allen saarländischen Kommunen im Einsatz sein, um Fastnachtsveranstaltungen, Bälle, Kappensitzungen und Umzüge sanitätsdienstlich zu betreuen. Saarlandweit werden es über 1000 ehrenamtliche DRK-Mitarbeiter sein, die in roter Uniform ihren Dienst tun, um die Sicherheit der Narren zu gewährleisten.</p>
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		<title>Toter Säugling im Schnee gefunden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/toter-saugling-im-schnee-gefunden-14765</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Namborn (pol/DRK) – Rettungskräfte suchten gestern nach einem vermissten Neugeborenen und fanden es leblos im Garten eines Anwesens im Schnee. Rettungsversuche verliefen erfolglos. Ein Arzt aus einem Krankenhaus in St. Wendel informierte die Polizei gestern Mittag (2.2.2010) über die ärztliche Behandlung einer 16-Jährigen aus Namborn, die wegen starken Unterleibsschmerzen um die Mittagszeit eingeliefert wurde. Die [...]]]></description>
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<p>Namborn (pol/DRK) – Rettungskräfte suchten gestern nach einem vermissten Neugeborenen und fanden es leblos im Garten eines Anwesens im Schnee. Rettungsversuche verliefen erfolglos. <span id="more-14765"></span></p>
<p>Ein Arzt aus einem Krankenhaus in St. Wendel informierte die Polizei gestern Mittag (2.2.2010) über die ärztliche Behandlung einer 16-Jährigen aus Namborn, die wegen starken Unterleibsschmerzen um die Mittagszeit eingeliefert wurde. Die junge Frau hatte, so die Untersuchung des Arztes, offensichtlich wenige Stunden zuvor ein Neugeborenes entbunden und machte über den Verbleib des Kindes keine Angaben.</p>
<p>Suchmaßnahmen am Elternhaus des 16-jährigen Mädchens durch Rettungssanitäter sowie Polizeibeamte führten zum Fund eines weiblichen  Säuglings. Trotz des Einsatzes der Rettungsassistenten der Rettungswache Freisen und des Notarztteams vom Rettungshubschrauber Christoph 16 konnte das Baby nicht mehr wiederbelebt werden.</p>
<p>Die durchgeführte Obduktion des gestern in Namborn tot aufgefundenen Neugeborenen ergab, dass das Kind zum Zeitpunkt der Aussetzung noch gelebt hat.</p>
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		<title>Ein Gefühl wie in Sibirien</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ein-gefuhl-wie-in-sibirien-14740</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) – Schnee und Eis bestimmen schon seit Wochen die Schlagzeilen in Norddeutschland. Besonders Mecklenburg-Vorpommern scheint das Wetter schwer zuzusetzen. Wie kommen die Rettungsdienste in diesen Regionen mit den ungewohnten Schneemassen klar? Rettungsdienst.de fragte nach und erhielt zum Teil überraschende Antworten. Es sind wirklich nicht die besten Bedingungen, um sich mit einem Rettungswagen oder NEF auf die völlig zugeschneiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/03/ein-gefuhl-wie-in-sibirien/"><img class="alignleft size-full wp-image-14748" title="Fast wie in Sibirien... (Foto: Dr. Lührs)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/frozen-rescue.jpg" alt="Fast wie in Sibirien... (Foto: Dr. Lührs)" width="290" height="217" /></a>Bonn (rd.de) – Schnee und Eis bestimmen schon seit Wochen die Schlagzeilen in Norddeutschland. Besonders Mecklenburg-Vorpommern scheint das Wetter schwer zuzusetzen. Wie kommen die Rettungsdienste in diesen Regionen mit den ungewohnten Schneemassen klar? Rettungsdienst.de fragte nach und erhielt zum Teil überraschende Antworten. <span id="more-14740"></span></p>
<p>Es sind wirklich nicht die besten Bedingungen, um sich mit einem Rettungswagen oder NEF auf die völlig zugeschneiten Straßen zu wagen. Das belegen unter anderem Bilder, die uns von der Ostseeinsel Usedom erreichten. Und doch kann der meteorologische Ausnahmezustand viele Rettungsdienste im Norden und Nordosten der Republik nicht in Unruhe versetzen.</p>
<p>Notarzt Dr. Stefan Lührs, der sich von Usedom in der Redaktion von rettungsdienst.de meldete, kommentierte seine Bilder nur lapidar mit dem Hinweis, dass sich die abgebildete Wache nicht in Sibirien befände. Die Eisenbahn habe zwar den Verkehr eingestellt, Straßen und Fährverbindungen seien zumeist unterbrochen. Aber der Rettungsdienst käme dank seiner Schneeketten fast überall hin.</p>
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<p>Das bestätigt für die benachbarten Inseln Rügen und Hidensee auch der Bereichsleiter Rettungsdienst beim DRK-Kreisverband auf Rügen, Rüdiger Eichinger: „Wir haben alle Maßnahmen, die zur Sicherstellung des Rettungsdienstes erforderlich sind, getroffen. Die Fahrzeuge sind mit Schneeketten ausgerüstet, und es werden für Streckenabschnitte, die nicht passierbar sind, zusätzliche Fahrzeuge vorgehalten, darunter große Armeefahrzeuge mit Tragenausstattung.“ Alle Menschen, die in Not geraten, würden in Zusammenarbeit mit Feuerwehr und THW zeitnah Hilfe erhalten.</p>
<p>„So ganz ungewöhnlich sind solche Schneemengen im Winter auch gar nicht“, findet Eichinger. Er erinnert sich daran, dass die Retter vor einigen Jahren mit Pferdeschlitten über den zugefrorenen Bodden gefahren seien, um Patienten zum Festland zu bringen. Heute stellen Hubschrauber die Verbindung sicher. Bei widrigen Witterungsverhältnissen sind das in der Regel Maschinen der Bundeswehr, die Tag und Nacht zum Einsatz kommen können.</p>
<p>Die Lage auf Föhr und den Halligen Langeneß und Hooge ist ähnlich schwierig. Hier muss wegen Eisgangs die Fährverbindung immer wieder ausgesetzt werden. Immerhin gibt es in Wyk auf Föhr ein Krankenhaus.</p>
<p>Nicht ganz so perfekt auf die Witterung eingestellt war man offenbar im Saarland. Im Köllertal, so berichtete das DRK Saar, war für einige Zeit die Klinik Püttlingen wegen Glätte nicht mehr anfahrbar. Rettungswagen, die Patienten dort hin bringen wollten, scheiterten an der Steigung zur Klinik und mussten zu anderen Krankenhäusern weitergeleitet werden.</p>
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		<title>Wache nach Bombendrohung evakuiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wache-nach-bombendrohung-evakuiert-14386</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; Gegen 8.30 Uhr kam es am Donnerstagmorgen im Saarbrücker Stadtteil Brebach auf Grund einer Bombendrohung zur Räumung der ASB-Kurzzeitpflege sowie der benachbarten Rettungswache .  Sechs Patienten der ASB-Einrichtung wurden mit Krankenwagen des ASB und des DRK in die nahegelegene SHG-Klinik gebracht. Ebenso wurde das angrenzende Berufsbildungszentrum geräumt. 750 Schüler mussten kurzzeitig in [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; Gegen 8.30 Uhr kam es am Donnerstagmorgen im Saarbrücker Stadtteil Brebach auf Grund einer Bombendrohung zur Räumung der ASB-Kurzzeitpflege sowie der benachbarten Rettungswache .<span id="more-14386"></span> </p>
<p>Sechs Patienten der ASB-Einrichtung wurden mit Krankenwagen des ASB und des DRK in die nahegelegene SHG-Klinik gebracht. Ebenso wurde das angrenzende Berufsbildungszentrum geräumt. 750 Schüler mussten kurzzeitig in einer Turnhalle ausharren.</p>
<p>Die Polizei ging das betroffene Gebäude mit Bombensuchhunden ab und konnte bereits nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Es wurde keinerlei Sprengkörper entdeckt. Der Unterricht konnte weitergehen und die Patienten wurden zurück in die Kurzzeitpflege gebracht.</p>
<p>Im Einsatz waren neben vier Fahrzeugen der ebenfalls evakuierten Rettungswache des ASB in Brebach das Deutsche Rote Kreuz und die Einsatzleitung Rettungsdienst mit Leitendem Notarzt und Organisatorischem Leiter Rettungsdienst.</p>
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		<title>Herzinfarkt-Symptome bei Frauen häufig nicht bekannt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herzinfarkt-symptome-bei-frauen-haufig-nicht-bekannt-14356</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main (pm) &#8211; Die typisch weiblichen Herzinfarkt-Symptome sind in der Bevölkerung gänzlich unbekannt. Dies fand eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse heraus. Mehr als 29.000 Männer und Frauen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mussten 2008 wegen eines akuten Herzinfarktes im Krankenhaus behandelt werden &#8211; mehr als ein Drittel [...]]]></description>
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<p>Frankfurt am Main (pm) &#8211; Die typisch weiblichen Herzinfarkt-Symptome sind in der Bevölkerung gänzlich unbekannt. Dies fand eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse heraus. <span id="more-14356"></span></p>
<p>Mehr als 29.000 Männer und Frauen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mussten 2008 wegen eines akuten Herzinfarktes im Krankenhaus behandelt werden &#8211; mehr als ein Drittel davon (fast 10.900) waren Frauen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) wissen 52 Prozent der Befragten aus den genannten Bundesländern nicht, dass Männer und Frauen unterschiedliche Herzinfarkt-Symptome zeigen können.</p>
<p>&#8220;Viele Frauen kommen nicht auf die Idee, dass ihnen ein Infarkt droht&#8221;, sagt Denise Jacoby, Sprecherin der TK in Hessen. &#8220;Die vermeintlich klassischen Symptome für einen Infarkt wie Engegefühl und Schmerzen im Brustkorb fehlen oftmals.&#8221; Die Folge: Die Anzeichen werden häufig nicht ernst genommen oder nicht erkannt, der Arzt zu spät oder gar nicht aufgesucht.</p>
<p>Frauentypische Symptome können zum Beispiel ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche, anhaltende Schlafstörungen, Kurzatmigkeit, Übelkeit und Erbrechen bei körperlicher Belastung, Schmerzen im Oberbauch, am Hals und im Nacken sein. Befragt nach den Anzeichen eines Herzinfarktes werden diese Symptome jedoch kaum genannt. Nur drei Prozent der Menschen in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland nannten &#8220;Schmerzen im Oberbauch&#8221; und vier Prozent &#8220;Müdigkeit und Schlafstörungen&#8221; als ein mögliches Anzeichen für einen Herzinfarkt. Vermeintlich klassische Symptome wie &#8220;Schmerzen im Brustkorb&#8221; wurden demgegenüber von mehr als 49 Prozent genannt.</p>
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		<title>16 erkrankte Kinder in Saarbrücker Schule</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/16-erkrankte-kinder-in-saarbrucker-schule-14334</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) - Nachdem sich im Deutsch-Französischen-Gymnasium in Saarbrücken mehrere Schüler der fünften Klasse plötzlich über Übelkeit und Bauchschmerzen beklagten, wurde am Montag der Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt 16 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wurden notärztlich im Klassensaal untersucht, zwei Kinder kamen ins Krankenhaus. Das Rettungsfachpersonal des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des DRK sammelte die betroffenen Kinder [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Nachdem sich im Deutsch-Französischen-Gymnasium in Saarbrücken mehrere Schüler der fünften Klasse plötzlich über Übelkeit und Bauchschmerzen beklagten, wurde am Montag der Rettungsdienst alarmiert. Insgesamt 16 Schüler der Klassenstufen 5 und 6 wurden notärztlich im Klassensaal untersucht, zwei Kinder kamen ins Krankenhaus.<span id="more-14334"></span></p>
<p>Das Rettungsfachpersonal des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) und des DRK sammelte die betroffenen Kinder in einem Klassensaal. Dort konnten sich die Kinder zunächst auf die Bänke legen. Zwei Notärzte untersuchten die jungen Patienten und befragten sie systematisch, um eine eventuelle gemeinsame Ursache für die Symptome auszumachen. Aus dem Befragungen ergaben sich keine Hinweise auf gemeinsam konsumierte Lebensmittel. Eine Vergiftung schied aus.</p>
<p>Zeitgleich wurden die Eltern informiert und gebeten, die Kinder abzuholen. Die zwei in die Klinik eingelieferten Kinder wurden zur Betreuung und Beobachtung eingewiesen, weil man die Eltern nicht erreichen konnte. Sie sollten aber nicht in der Schule warten müssen.</p>
<p>Der Leitende Notarzt dignostizierte die zufällige Häufung eines harmlosen Magen-Darm-Infekts.</p>
<p>Der vom ASB betreute Schulsanitätsdienst, in dem sich Schüler als Ersthelfer aus- und weiterbilden, unterstützte den rettungsdienstlichen Einsatz mustergültig. Im Einsatz waren zwei Notärzte, zwei Rettungswagen, die Einsatzleitung Rettungsdienst und die DRK-Pressestelle, die die Information an die Eltern übernahm.</p>
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		<title>Rettungsdienstkalender 2010 fürs Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienstkalender-2010-furs-saarland-13297</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken/Homburg (pr) - Die Tradition wird fortgesetzt: Auch für das Jahr 2010 wird der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung im Saarland einen Rettungsdienstkalender herausbringen. Interessenten können sich jetzt Exemplare sichern. Der Rettungsdienstkalender 2010 zeigt Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Auch Dank der umfangreichen Unterstützung der Mobilen Pressestelle [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13298" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/rd-kalender-2010-saarland.jpg" alt="" width="290" height="208" />Saarbrücken/Homburg (pr) - Die Tradition wird fortgesetzt: Auch für das Jahr 2010 wird der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung im Saarland einen Rettungsdienstkalender herausbringen. Interessenten können sich jetzt Exemplare sichern.<span id="more-13297"></span></p>
<p>Der Rettungsdienstkalender 2010 zeigt Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Auch Dank der umfangreichen Unterstützung der Mobilen Pressestelle des DRK-Landesverbandes Saarland konnte auf zwölf Kalenderblättern ein Querschnitt der Arbeit des saarländischen Rettungsdienstes gezeigt werden.</p>
<p>Der Kalender kostet 6,- Euro je Exemplar (zzgl. 6,- Euro Versandkosten) und kann beim Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar, Saarpfalz Park 9, 66450 Bexbach, Tel.: 06826/931-0, Fax   06826/931-555, Mail: <a href="mailto:LHoor@zrf-saar.de">LHoor@zrf-saar.de</a>, bestellt werden.</p>
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		<title>Rotarier unterstützten SEG der Malteser</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rotarier-unterstutzten-seg-der-malteser-12865</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) – Mit einer Spende über 1.000 Euro unterstützt der Rotary-Club Saarbrücken die Schnell-Einsatz-Gruppe der Malteser bei der Anschaffung eines Kanpnometriegerätes. Aus den Händen von Helmut Porn vom Rotary-Club Saarbrücken erhielt Bernd Schnabel von der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Rettung des Malteser Hilfsdienst e.V. eine Spende von 1.000 Euro für die Anschaffung eines Kapnometriegerätes. Dieses Gerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kapnoii.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12866" title="Malteserarzt Bernd Schnabel und das Vorstandsmitglied Herr Helmut Porn vom Rotary Club Saarbrücken. (Foto: Malteser Saarbrücken)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kapnoii.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Saarbrücken (MHD) – Mit einer Spende über 1.000 Euro unterstützt der Rotary-Club Saarbrücken die Schnell-Einsatz-Gruppe der Malteser bei der Anschaffung eines Kanpnometriegerätes. <span id="more-12865"></span></p>
<p>Aus den Händen von Helmut Porn vom Rotary-Club Saarbrücken erhielt Bernd Schnabel von der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Rettung des Malteser Hilfsdienst e.V. eine Spende von 1.000 Euro für die Anschaffung eines Kapnometriegerätes.</p>
<p>Dieses Gerät hat die Aufgabe den Kohlendioxydgehalt in der Ausatemluft zu messen. Dieser Wert ist wichtig, ist er doch der Nachweis dafür, dass bei einem beatmungspflichtigen Verletzten ein in die Luftröhre eingebrachter Sauerstoffschlauch (Intubation) korrekt sitzt und den Körper mit lebenswichtigem Sauerstoff versorgt. Der Körper wandelt wiederum den gespendeten Sauerstoff teilweise in Kohlendioxyd um, der dann durch das Gerät gemessen wird.</p>
<p>Die Malteser danken dem Rotary-Club Saarbrücken für die Unterstützung. Das Gerät ist eine wichtige Ergänzung der Ausrüstung eines Rettungstransportwagen (RTW) der SEG-Rettung, die bei schweren Unfällen und Katastrophen den primären Rettungsdienst unterstützt.</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul>
<li> <a href="http://www.rotary.de" target="_blank">www.rotary.de</a></li>
<li> <a href="http://www.malteser-saarbruecken.de" target="_blank">www.malteser-saarbruecken.de</a></li>
</ul>
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		<title>Feuerwehr erhält AED von der Herzwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-erhalt-aed-von-der-herzwacht-12163</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-erhalt-aed-von-der-herzwacht-12163#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mettlach (pm) &#8211; &#8220;Feuerwehrmann erfolgreich reanimiert&#8221; hieß es während des Übungsszenarios der Jahrshauptübung bei der Mettlacher Freiwilligen Feuerwehr. Mit dem neuen automatischen Defibrillator können die Kameraden im Notfall tatsächlich zur Selbsthilfe greifen. Bei dem inszenierten Notfall erlitt ein Atemschutzgeräteträger einen Kreislaufzusammenbruch und lag bewusstlos am Boden. Von den geschulten Ersthelfern der Feuerwehr Mettlach wurde er [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/20091011_herzwacht_aed-ffw-mettlach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12164" title="Foto: Herzwacht" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/20091011_herzwacht_aed-ffw-mettlach.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Mettlach (pm) &#8211; &#8220;Feuerwehrmann erfolgreich reanimiert&#8221; hieß es während des Übungsszenarios der Jahrshauptübung bei der Mettlacher Freiwilligen Feuerwehr. Mit dem neuen automatischen Defibrillator können die Kameraden im Notfall tatsächlich zur Selbsthilfe greifen. <span id="more-12163"></span></p>
<p>Bei dem inszenierten Notfall erlitt ein Atemschutzgeräteträger einen Kreislaufzusammenbruch und lag bewusstlos am Boden. Von den geschulten Ersthelfern der Feuerwehr Mettlach wurde er sofort versorgt und dann vom Malteser Hilfsdienst übernommen.</p>
<p>Vor allem bei starken körperlichen Belastungen in Extremsituationen können Herznotfallereignisse auftreten. Durch die Frühdefibrillation kann im Rahmen der Ersten Hilfe die Überlebenswahrscheinlichkeit des Betroffenen um ca. 50 % erhöht werden, wenn zugleich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung durch trainierte Ersthelfer begonnen wird.</p>
<p>Wenn dies bei den Helfern der Feuerwehr geschieht, die in ihrer Freizeit Leben retten, ist dies umso prekärer. Dem tritt die Mettlacher Feuerwehr jetzt mit in Erster Hilfe ausgebildeten und in den Defibrillator eingewiesenen Kameraden und durch die Herzwacht gestiftetem Rettungsmaterial entschieden entgegen.</p>
<p>Der Präsident der Herzwacht, Tim Otto sowie Vizepräsident und Vereinsgründer Alexander Pfabel, übergaben Löschbezirksführer Herrn Bernd Hackenberger am 10. Oktober 2009 während der Jahreshauptübung, in Mettlach, einen automatisierten externen Defibrillator (AED) der Firma Philips. Weitere Sponsoren hatten einen Erste-Hilfe-Rucksack und eine Sauerstoffeinheit gespendet.</p>
<p>Das Equipment dient in erster Linie der Absicherung eigener Helfer, vor allem der Atemschutzgeräteträger. Aber es wird natürlich auch der Bevölkerung zugute kommen. Dieses Gesundheitsplus hob auch Bürgermeisterin Frau Judith Thieser hervor und bedankte sich bei der Feuerwehr und den Sponsoren. Die Herzwacht hofft, dass weitere Feuerwehren mit Atemschutzgeräteträgern dem Mettlacher Vorbild folgen werden.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.herzwacht.de" target="_blank">www.herzwacht.de</a></p>
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		<title>Frau steckte in Kinderwagen fest</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-steckte-in-kinderwagen-fest-12132</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) - Einen kuriosen Einsatz hatte der Rettungsdienst des DRK am Donnerstag im Saarbrücker Stadteil Gersweiler. Gemeldet wurde, ein Kind sei in einem Kinderwagen eingeklemmt.  Die Rettungsleitstelle alarmierte daher einen Rettungswagen der Malteser aus Malstatt und den Notarzt der DRK-Wache Völklingen sowie die Feuerwehr. Vor Ort stießen die Feuerwehrleute von Berufsfeuerwehr und freiwilliger Wehr aus [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Einen kuriosen Einsatz hatte der Rettungsdienst des DRK am Donnerstag im Saarbrücker Stadteil Gersweiler. Gemeldet wurde, ein Kind sei in einem Kinderwagen eingeklemmt.<span id="more-12132"></span> </p>
<p>Die Rettungsleitstelle alarmierte daher einen Rettungswagen der Malteser aus Malstatt und den Notarzt der DRK-Wache Völklingen sowie die Feuerwehr.</p>
<p>Vor Ort stießen die Feuerwehrleute von Berufsfeuerwehr und freiwilliger Wehr aus Gersweiler auf eine junge Mutter, die sich einen Finger im Kinderwagen eingeklemmt hatte. Dem im Wagen liegenden Kind ging es hingegen gut.</p>
<p>Die Feuerwehr befreite die junge Frau aus der misslichen Lage, sie hatte eine schmerzhafte Quetschwunde erlitten. Ein Rettungswagen brachte sie in eine chirurgische Ambulanz.</p>
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		<title>Wenig Arbeit während der Einheits-Feier</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wenig-arbeit-wahrend-der-einheits-feier-11989</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 07:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) - Die Feiern zum Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken sind aus Sicht des Sanitätsdienstes friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Das DRK war zusammen mit Maltesern, Johannitern und DLRG mit 270 Einsatzkräften im Dienst. Nach neun medizinischen Einsätzen am ersten Veranstaltungstag (Freitag) waren es am zweiten Tag nur unerheblich mehr. Wieder waren es in [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Die Feiern zum <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/10/03/saarbrucken-fur-einheits-feierlichkeiten-gerustet/#more-11862">Tag der deutschen Einheit </a>in Saarbrücken sind aus Sicht des Sanitätsdienstes friedlich und ohne Zwischenfälle verlaufen. Das DRK war zusammen mit Maltesern, Johannitern und DLRG mit 270 Einsatzkräften im Dienst. <span id="more-11989"></span></p>
<p>Nach neun medizinischen Einsätzen am ersten Veranstaltungstag (Freitag) waren es am zweiten Tag nur unerheblich mehr. Wieder waren es in der Regel chirurgische Behandlungen nach Prellungen, Stürzen oder Schnitten. Nur ein Patient musste in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Das DRK bewertet das Einsatzaufkommen als &#8220;deutlich unter Durchschnitt einer solch großen Veranstaltung&#8221;. Bewährt habe sich die Großräumigkeit der Aktionszonen, das ausgewogene Programmangebot und das allgemeine Sicherheitskonzept. Nicht zuletzt habe auch das angenehme Wetter eine Rolle gespielt.</p>
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		<title>Saarbrücken für Einheits-Feierlichkeiten gerüstet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/saarbrucken-fur-einheits-feierlichkeiten-gerustet-11862</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK/BF) &#8211; Umfangreich haben sich Feuerwehr und Rettungsdienst in Saarbrücken auf die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit vorbereitet. Über 400 Kräfte der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr waren gestern schon im Einsatz und sind auch am heutigen Samstag um die Sicherheit der Besucher in Saarbrücken kümmern. Für die Feierlichkeiten anlässlich des &#8220;Tags der deutschen Einheit&#8221; am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11863" title="Foto: fhm/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/419398_r_by_fhm_pixeliode.jpg" alt="" width="290" height="181" />Saarbrücken (DRK/BF) &#8211; Umfangreich haben sich Feuerwehr und Rettungsdienst in Saarbrücken auf die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit vorbereitet. Über 400 Kräfte der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr waren gestern schon im Einsatz und sind auch am heutigen Samstag um die Sicherheit der Besucher in Saarbrücken kümmern.<span id="more-11862"></span></p>
<p>Für die Feierlichkeiten anlässlich des &#8220;Tags der deutschen Einheit&#8221; am heutigen 3. Oktober und dem Bürgerfest am 2./3. Oktober bereitet das Saarländische Rote Kreuz einen beispiellosen Großeinsatz vor. Über 200 Rettungs- und Sanitätskräfte werden an diesen beiden Tagen in der Landeshauptstadt Dienst tun und unterschiedlichste Aufgaben übernehmen.</p>
<p>In Abstimmung mit den Maltesern und Johannitern, der Polizei, dem Rettungszweckverband und der Staatskanzlei wurde der Sanitätsgroßeinsatz geplant und dabei dem DRK die Gesamteinsatzleitung für den Veranstaltungsbereich zugewiesen.</p>
<p>Das DRK setzt hierbei Helfer und Material aus dem gesamten Land ein. Neben sechs fest eingerichteten Unfallhilfestellen zur Behandlung von jeweils bis zu zehn Patienten, einer großen Behandlungsstelle mit mehr als doppelter Kapazität, einer Kindersammelstelle und sechs Fahrzeugstationen werden mehrere Einheiten als Reserve vorgehalten.</p>
<p>Die Reserve steht in der Innenstadt bereit und kann ortsunabhängig eingesetzt werden, wenn sie benötigt wird, so zum Beispiel im Fall einer nicht ganz friedlich verlaufenden Demonstration, über die in den Medien bereits spekuliert wurde. Auch die erwartete hohe Besucherzahl von mehr als 100.000 Gästen sowie die hohe Beteiligung der politischen Prominenz machen das immense Sicherheitsaufgebot notwendig.</p>
<p>Eingesetzt werden auch die Fahrradstaffel des DRK Saarbrücken, die Motorradstaffel des DRK-Landesverbands und Quads der Johanniter. Auf dem Wasser wird die DLRG für Sicherheit sorgen. Das DRK richtet außerdem eine Funkleitstelle am Finanzamt und einem Führungsstab ein. Letzterer führt den Einsatz von der Rettungsdienstschule in St.Ingbert aus, wo alle Fäden zusammenlaufen werden.</p>
<p>Für die primäre Sanitätsversorgung stehen ca. 200 Helfer, darunter ca. 145 Helfer des DRK, zur Verfügung. Weiterhin übernimmt das DRK zusammen mit Johannitern und Maltesern auch die Absicherung des offiziellen Festaktes, wobei eine Vielzahl von Helfern (Notärzte, Rettungsassistenten, Sanitäter) eingesetzt werden.</p>
<p>Auch die Feuerwehr Saarbrücken wird mit über 200 Kräften vielfältige Sicherheitsaufgaben übernehmen. So werden unter anderem für die offiziellen Veranstaltungen in der Ludwigskirche und in der Congresshalle, zu denen auch Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet werden, spezielle Brandsicherheitswachen errichtet. Auch an den einzelnen Showbühnen am Tiflisser Platz, in der Reichsstraße und am Schlossplatz stehen an beiden Veranstaltungstagen Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte für die schnelle Hilfe bereit.</p>
<p>In einer eigens eingerichteten „Feuerwache“ an der Festmeile direkt beim Finanzministerium am Stadtgraben laufen alle Fäden zusammen. Von hier werden die einzelnen örtlichen Einheiten in einer Leitstelle koordiniert und rücken zwei stationierte Löschfahrzeuge für den Ersteinsatz aus. Darüber hinaus sind die Löschbezirke Alt-Saarbrücken, Malstatt-Burbach, St. Johann, St. Arnual und Brebach der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Berufsfeuerwehr im Stadtgebiet in Bereitschaft.</p>
<p>Auch der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr und eine Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr stehen bereit. Damit ist unter anderem auch für die Sicherheit der Teilnehmer des Drachenbootrennens am 3. Oktober gesorgt.</p>
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		<title>Völklingen von Brandstifter heimgesucht?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Völklingen (DRK) &#8211; Eine Brandserie von Samstag auf Sonntag (5./6.9.09) beschäftigte die Rettungsdienste in Völklingen. Gegen 2.30 Uhr wurde am Markt ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Der Brand war schnell unter Kontrolle, dennoch musste eine Familie mit zwei Kleinkindern zur Beobachtung in Kliniken gebracht werden. Aufgrund der unklaren Lage waren mehrere Rettungs- und Notarztwagen [...]]]></description>
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<p>Völklingen (DRK) &#8211; Eine Brandserie von Samstag auf Sonntag (5./6.9.09) beschäftigte die Rettungsdienste in Völklingen. <span id="more-11231"></span></p>
<p>Gegen 2.30 Uhr wurde am Markt ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Der Brand war schnell unter Kontrolle, dennoch musste eine Familie mit zwei Kleinkindern zur Beobachtung in Kliniken gebracht werden. Aufgrund der unklaren Lage waren mehrere Rettungs- und Notarztwagen vor Ort, ebenso die Einsatzleitung Rettungsdienst. Da es im Haus an mehreren Stellen brannte, ist eine Brandstiftung wahrscheinlich.</p>
<p>Kaum war der Einsatz beendet, wurde ein Feuer in der Bismarckstraße gemeldet. Hier brannte es in einem Keller eines Hauses mit 12 Bewohnern. Erneut wurde Großalarm für den Rettungsdienst ausgelöst.  Rettungswagen aus Völklingen, Saarlouis und Saarbrücken waren im Einsatz. Nach ersten Informationen wurden neun Personen in Kliniken gebracht (Stand Sonntag 4.30 Uhr).</p>
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		<title>Saarland streitet um den Notruf</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (rd.de) – Eigentlich hatte man sich auf eine Zweistandortlösung geeinigt. Eigentlich sollte nach Landesgesetz schon seit Januar 2009 der Rettungsdienst über die europäische Notrufnummer 112 erreicht werden können. Tatsächlich liegt man aber im Streit. Die 19222 ist im Saarland unverändert die Rufnummer, die es zu wählen gilt, wenn der Rettungsdienst erreicht werden soll. Das [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (rd.de) – Eigentlich hatte man sich auf eine Zweistandortlösung geeinigt. Eigentlich sollte nach Landesgesetz schon seit Januar 2009 der Rettungsdienst über die europäische Notrufnummer 112 erreicht werden können. Tatsächlich liegt man aber im Streit.<span id="more-11020"></span></p>
<p>Die 19222 ist im Saarland unverändert die Rufnummer, die es zu wählen gilt, wenn der Rettungsdienst erreicht werden soll. Das soll sich nach dem Willen der EU aber ändern: Überall soll die 112 für alle nichtpolizeilichen Hilfeersuchen gelten. Eine Direktive, die das Saarland durchaus nicht überrascht. Ein entsprechendes Landesgesetz sieht eine Integrierte Leitstelle als Notrufanlaufstelle für die 112 vor und die sollte schon zum 1. Januar 2009 in Betrieb sein.</p>
<p>Im Grundsatz war man sich in der Frage, wie diese Forderung zu erfüllen sei, zwischen dem Rettungszweckverband des Saarlandes und der Feuerwehr bereits 2005 einig. Die räumlichen Bedingungen reichten weder hier noch dort. Also sollte eine Lösung mit zwei Standorten her.</p>
<p>Hierfür benötigt man eine Angleichung der Leitstellentechnik, um unterbrechungsfrei Anrufe weiter zu schalten, einheitliche Notrufabfragemasken zu bearbeiten und Daten auszutauschen. Inzwischen schreiben wir längst das Jahr 2009, aber die 112 für den Rettungsdienst ist noch immer nicht in Sicht.</p>
<p>Der Notruf hängt an der Frage, wo die 112 denn auflaufen soll? In der Rettungsleitstelle, findet der Rettungszweckverband Saar. Für das gesamte Saarland werden dort Rettungsdiensteinsätze und Krankentransporte koordiniert &#8211; und das sind alleine bei der Notfallrettung 70.000 Einsätze im Jahr.</p>
<p>Die Feuerwehr sieht das allerdings ganz anders. Die 87 delegierten des Landesfeuerwehrverbandes haben am 22. August 2009 eine Resolution verabschiedet, nach der die Leitstelle der Berufsfeuerwehr in Saarbrücken die erste Adresse für die Annahme der Notrufnummer 112 sein soll. Die Feuerwehr macht nach Angaben des Saarländischen Rundfunks geltend, dass die Leitstellenmitarbeiter eine kombinierte Ausbildung haben und somit Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze gleichermaßen gut abarbeiten könnten.</p>
<p>Die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle Saar haben ihrerseits in den zurückliegenden 3 Jahren eine Weiterbildung gemäß der Verordnung über die Qualifikation des Personals der Integrierten Leitstelle des Saarlandes (ILSQualiVO) durchlaufen und fühlen sich der anstehenden Aufgabe ebenso gewachsen.</p>
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		<title>Viel Arbeit beim Open-Air-Konzert</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Püttlingen/ Heusweiler (DRK) &#8211; Das Rocco del Schlacko Open Air machte dem Deutschen Roten Kreuz schon am ersten Veranstaltungstag viel Arbeit. In den drei Sanitätsstationen auf dem Festivalgelände auf den Sauwasen in Herchenbach herrschte durchgehend reger Betrieb, denn das schöne Wetter sorgte schon am Mittag für einen regen Zuschauerzuspruch und sehr viel Betrieb auf dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/rocco2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10798" title="Gut besucht: Rocco Festival 2009" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/rocco2.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Püttlingen/ Heusweiler (DRK) &#8211;  Das Rocco del Schlacko Open Air machte dem Deutschen Roten Kreuz schon am ersten Veranstaltungstag viel Arbeit. <span id="more-10787"></span></p>
<p>In den drei Sanitätsstationen auf dem Festivalgelände auf den Sauwasen in Herchenbach herrschte durchgehend reger Betrieb, denn das schöne Wetter sorgte schon am Mittag für einen regen Zuschauerzuspruch und sehr viel Betrieb auf dem Campingplatz. Bis Mitternacht mussten 40 Personen vom DRK in umliegende Kliniken gebracht werden. In den Notaufnahmen &#8211; vor allem in der Chirurgie im Püttlinger Knappschaftskrankenhaus &#8211; herrschte Hochbetrieb. Die Patienten wurden in der Regel ambulant versorgt und wieder entlassen.</p>
<p>Viele Verletzungen gab es beim Tanzen vor der Bühne. So mancher trat schief auf. Mehrere Sprunggelenksverletzungen waren die Folge. Prellungen und Verstauchungen waren nicht zu vermeiden. Nur wenige Blessuren waren mit böser Absicht entstanden. Lediglich zwei Opfer von Schlägereien kamen in die Klinik. Auch die alkoholbedingten Notfälle blieben im Rahmen.</p>
<p>Die Einsatzauslastung veranlasste das DRK das Personal aufzustocken. Aus diesem Grund wurde am Samstag zusätzlich ein Notarzt beim Rocco stationiert. Erstmals wurde die Sanitätswache am Campingplatz auch über Nacht in Bereitschaft gehalten. Nach Ansicht des DRK ist die Zahl der Einsätze einem Event dieser Größenordnung entsprechend.</p>
<p>Der Samstag nahm jedoch einen ruhigeren Verlauf als erwartet. Lediglich zehn Festivalbesucher mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Markus Litz, Einsatzleiter des DRK, war mit dem Einsatz rundum zufrieden. &#8220;Bei 24.000 Besuchern an beiden Tagen haben wird mit rund 200 medizinischen Behandlungen vor Ort zwar viel zu tun, die Lage aber zu jedem Zeitpunkt gut im Griff.&#8221; Zudem wurde das neue Qualitätsmanagement des Veranstalters gelobt: Rettungswege seien offen und die Kooperation mit dem Sicherheitsdienst vorbildlich gewesen.</p>
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		<title>Saar: DRK erwartet einsatzreiches Wochenende</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) richtet sich für das kommende Wochenende auf mehrere Großeinsätze ein. Über 300 Einsatzkräfte werden dazu von mehreren saarländischen DRK-Kreis- und Ortsverbänden bereitgestellt. Den Auftakt macht am Freitag das Fußball-Regionalligaspiel des 1. FC Saarbrücken gegen Trier, das von der Polizei als brisant eingestuft wird. Zeitgleich startet in Püttlingen [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211;  Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) richtet sich für das kommende Wochenende auf mehrere Großeinsätze ein. Über 300 Einsatzkräfte werden dazu von mehreren saarländischen DRK-Kreis- und Ortsverbänden bereitgestellt. <span id="more-10635"></span></p>
<p>Den Auftakt macht am Freitag das Fußball-Regionalligaspiel des 1. FC Saarbrücken gegen Trier, das von der Polizei als brisant eingestuft wird. Zeitgleich startet in Püttlingen das Rocco del Schlacko Open Air, das erstmals vom DRK auch über Nacht betreut wird. Über 20.000 Besucher werden hier erwartet. Sanitätsstationen werden außerdem bei mehreren Stadt- und Ortsfesten sowie Kirmesveranstaltungen unterhalten. In Homburg erwartet das DRK tausende Besucher beim Brauereifest der Karlsberg-Brauerei im Stadtpark, in Bosen startet das Familienfest der CDU am Samstag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Pferderennen ist parallel in Güdingen.</p>
<p>Bei diesen und anderen Veranstaltungen werden Notärzte, Rettungsassistenten, Sanitäter und Einsatzfahrzeuge bereitgehalten. Allein die hier aufgezählten Veranstaltungen erfordern mehr als dreihundert Einsatzkräfte.</p>
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		<title>Chlorunfall am Swimmingpool</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 08:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Püttlingen (DRK) - Beim Öffnen einer Packung mit Chlortabletten zog sich ein Mann in Köllerbach (Saarland) am Mittwoch schwere Reizungen der Atemwege zu. Er musste in eine Klinik gebracht werden. Wie das DRK mitteilte, wollte der Mann das Wasser in seinem privaten Swimmingpool chloren. Beim Öffnen einer entsprechenden Packung mit Chlortabletten muss sich dann Chlorgas freigesetzt haben. [...]]]></description>
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<p>Püttlingen (DRK) - Beim Öffnen einer Packung mit Chlortabletten zog sich ein Mann in Köllerbach (Saarland) am Mittwoch schwere Reizungen der Atemwege zu. Er musste in eine Klinik gebracht werden.<span id="more-10700"></span></p>
<p>Wie das DRK mitteilte, wollte der Mann das Wasser in seinem privaten Swimmingpool chloren. Beim Öffnen einer entsprechenden Packung mit Chlortabletten muss sich dann Chlorgas freigesetzt haben. Der Mann atmete das Gas ein und bekam postwendend eine schwere Reizung der Atemwege mit Atemnot.</p>
<p>Der Rettungsdienst der DRK-Wachen Saarbrücken (Notarzt) und Heusweiler (Rettungswagen) wurden alarmiert und versorgten den Mann, der leicht verletzt und vorsichtshalber in die Klinik gebracht wurde. Nachdem die Chlortabletten wieder verschlossen waren, trat kein Gas mehr aus. Weitere Maßnahmen waren daher nicht notwendig.</p>
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		<title>Explosion in französischer Chemieanlage</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Carling/Saarbrücken (DRK) &#8211; Bei einer Explosion in der Chemieanlage des Unternehmens Total im französischen Grenzort Carling bei Saarbrücken gestern Nachmittag zwei Menschen getötet und nach unterschiedlichen Angaben zwischen fünf und sieben Menschen verletzt worden. Die Chemieanlage steht unmittelbar an der Grenze zu Deutschland. Nach Auskunft französischer Behörden bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die [...]]]></description>
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<p>Carling/Saarbrücken (DRK) &#8211; Bei einer Explosion in der Chemieanlage des Unternehmens Total im französischen Grenzort Carling bei Saarbrücken gestern Nachmittag zwei Menschen getötet und nach unterschiedlichen Angaben zwischen fünf und sieben Menschen verletzt worden. <span id="more-10086"></span></p>
<p>Die Chemieanlage steht unmittelbar an der Grenze zu Deutschland. Nach Auskunft französischer Behörden bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Umwelt oder die Bevölkerung. Der Rettungs-Einsatz wurde ausschließlich von französischen Kräften bewältigt, deutsche Einheiten wurden nicht angefordert.</p>
<p>Die Rettungsleitstelle Saarland alarmierte dennoch einen Gerätewagen Rettungsdienst, der die medizinische Versorgung mehrerer Verletzter sicherstellen kann. Das Fahrzeug wurde in Grenznähe bereitgestellt, kam aber nicht zum Einsatz. Auch die grenznahe Rettungswache des DRK Landesverbandes in Ludweiler war in den Einsatz nicht eingebunden und erfuhr erst aus den Nachrichten von dem Unfall.</p>
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		<title>Frau vor Ertrinken gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-vor-ertrinken-gerettet-9919</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 09:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) - Beim 35. Saarbrücker Altstadtfest rettete ein Rettungsassistent des Deutschen Roten Keuzes am späten Samstagabend eine 34-jährige Frau vor dem Ertrinken in der Saar.  Gegen 23.30 Uhr war eine 34-Jährige von der Alten Brücke ins Wasser gesprungen, um sich das Leben zu nehmen. Der  DRK-Mitarbeiter sprang sofort hinterher. Er packte die Frau, die ihn [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Beim 35. Saarbrücker Altstadtfest rettete ein Rettungsassistent des Deutschen Roten Keuzes am späten Samstagabend eine 34-jährige Frau vor dem Ertrinken in der Saar.<span id="more-9919"></span> </p>
<p>Gegen 23.30 Uhr war eine 34-Jährige von der Alten Brücke ins Wasser gesprungen, um sich das Leben zu nehmen. Der  DRK-Mitarbeiter sprang sofort hinterher. Er packte die Frau, die ihn noch kurz unter Wasser zog,  und erreichte mit ihr zusammen das Ufer. Die Polizei brachte die Frau in eine psychiatrische Klinik.</p>
<p>Im Übrigen verlief das Altstadtfest ruhig. In den Sanitätsstationen des DRK wurden 20 medizinische Bagatellbehandlungen registriert, dabei zumeist Schürfungen oder Insektenstiche.</p>
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		<title>77-Jähriger fährt drei Frauen an</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blieskastel (DRK) - Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in Blieskastel wurden gegen 8.30 Uhr drei Frauen im Alten zwischen 82 und 86 Jahren schwer verletzt. Sie hatten an einer Bushaltestelle gewartet, als sie von dem Fahrzeug eines 77-Jährigen erfasst wurden. Die Frauen warteten an einer Bushaltestelle in der Ortsmitte auf den Regionalbus, als ein 77-jähriger Mann [...]]]></description>
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<p>Blieskastel (DRK) - Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in Blieskastel wurden gegen 8.30 Uhr drei Frauen im Alten zwischen 82 und 86 Jahren schwer verletzt. Sie hatten an einer Bushaltestelle gewartet, als sie von dem Fahrzeug eines 77-Jährigen erfasst wurden.<span id="more-9658"></span></p>
<p>Die Frauen warteten an einer Bushaltestelle in der Ortsmitte auf den Regionalbus, als ein 77-jähriger Mann vom gegenüberliegenden Parkplatz am ehemaligen Bahnhof in die Hauptstraße einfahren wollte. Der Wagen des Unfallverursachers fuhr aber schräg über beide Fahrbahnen in das Wartehäuschen der Bushaltestelle hinein.</p>
<p>Die drei Frauen wurden erfasst und zu Boden geschleudert. Hierbei erlitten sie Verletzungen an den unteren Extremitäten und Schnittwunden durch das zersplitternde Glas der Haltestelle. Durch die nahegelegene Rettungswache des DRK war medizinische Hilfe schnell an die Einsatzstelle. Schließlich wurden drei Notärzte, mehrere Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber und die Einsatzleitung Rettungsdienst alarmiert. Dabei kamen auch Kräfte aus Zweibrücken zum Einsatz.</p>
<p>Die drei Frauen wurden vor Ort versorgt und in die Kliniken nach Zweibrücken, Homburg und Saarbrücken gefahren bzw. geflogen.</p>
<p>Die Unfallursache ist unklar. Der 77-Jährige und seine Frau als Beifahrerin blieben unverletzt. Die Polizei hat ein Gutachten in Auftrag gegeben.</p>
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		<title>Fünf Personen aus brennendem Haus gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Wohnhausbrand in Saarbrücken Ensheim fordert in der Nacht zum Mittwoch (3.6.2009) fünf Verletzte, wobei die Feuerwehr alle fünf Personen über Leitern retten konnte. Das Wohnhaus mit Restaurant brannte völlig aus. Nur dem Feuerwehreinsatz verdanken die Eingeschlossenen ihr Leben. Gegen Mitternacht wurde der Brand gemeldet, bei Eintreffen der Feuerwehr und der Rettungsdienste [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Wohnhausbrand in Saarbrücken Ensheim fordert in der Nacht zum Mittwoch (3.6.2009) fünf Verletzte, wobei die Feuerwehr alle fünf Personen über Leitern retten konnte. <span id="more-9370"></span></p>
<p>Das Wohnhaus mit Restaurant brannte völlig aus. Nur dem Feuerwehreinsatz verdanken die Eingeschlossenen ihr Leben. Gegen Mitternacht wurde der Brand gemeldet, bei Eintreffen der Feuerwehr und der Rettungsdienste stand das Gebäude bereits in Flammen. Personen im Obergeschoss waren eingeschlossen.</p>
<p>Die Feuerwehr konnte mit beherztem Eingreifen alle Menschen retten und den bereitstehenden Notärzten und Rettungsassistenten übergeben. Auch eine Katze wurde gerettet. Das dreigeschossige Haus wurde völlig zerstört. Mehrere Rettungs- und Notarztwagen verschiedener Organisationen und die Einsatzleitung Rettungsdienst waren vor Ort.</p>
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		<title>Großübung in St.Ingbert erfolgreich</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 07:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St.Ingbert (DRK) &#8211; 200 Hilfskräfte übten am Donnerstag in St.Ingbert die Versorgung bei einem schweren Busunfall. 30 Verletztendarsteller mimten die Verunglückten. Nach der Übungsannahme war auf der parallel zur Autobahn A 6 verlaufenden Landstraße ein Bus die Böschung von der Autobahn hinuntergerast und mit einem Pkw zusammengestoßen. Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Polizei und THW [...]]]></description>
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<p>St.Ingbert (DRK) &#8211; 200 Hilfskräfte übten am Donnerstag in St.Ingbert die Versorgung bei einem schweren Busunfall. 30 Verletztendarsteller mimten die Verunglückten. <span id="more-9328"></span></p>
<p>Nach der Übungsannahme war auf der parallel zur Autobahn A 6 verlaufenden Landstraße ein Bus die Böschung von der Autobahn hinuntergerast und mit einem Pkw zusammengestoßen. Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Polizei und THW waren in die Großübung eingebunden.</p>
<p>Erstmals wurde auch die Zusammenarbeit mit privaten Rettungsdiensten geprobt. Angenommen wurde ein Unfall mit einem Reisebus, den ein Abschleppunternehmer aus St.Ingbert bereitgestellt und präpariert hatte. Die Szene wirkte ausgesprochen realistisch, die eingesetzten Kräfte wurden aus dem gesamten Saar-Pfalz-Kreis zusammengezogen. St.Ingberts Wehrführer Timo Meyer, der die Übung ausgearbeitet hat, sieht einen Busunfall entlang der A 6 als realistisches Szenario an und wollte die Hilfsdienste darauf vorbereiten.</p>
<p>Der Einsatz dauerte mehrere Stunden. Die Parallelstraße in St.Ingbert war für den Verkehr voll gesperrt.</p>
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		<title>Herzwacht: Frühdefi für Robert-Schumann-Gymnasium</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarlouis (Herzwacht) &#8211; Die Deutsche Herzwacht stattete das Robert-Schumann-Gymnasium als erste Schule im Saarland mit einem Defi aus. Kammerflimmern ist oft tödlich. Defibrillatoren können es stoppen. Deshalb werden an immer mehr Orten tragbare Defibrillatoren angebracht, die von medizinischen Laien bedient werden können. Jetzt verfügt die erste saarländische Schule über einen elektronischen Lebensretter und entsprechend geschulte [...]]]></description>
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<div id="attachment_7964" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/rsg_07.jpg"><img class="size-full wp-image-7964" title="Foto: Deutsche Herzwacht e.V." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/rsg_07.jpg" alt="Der erste Schul-Defi ist in Betrieb: Herzwacht-Mitarbeiter (l.) und Schulleitung (r.) freuen sich." width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste Schul-Defi ist in Betrieb: Herzwacht-Mitarbeiter (l.) und Schulleitung (r.) freuen sich.</p></div>
<p>Saarlouis (Herzwacht) &#8211; Die Deutsche Herzwacht stattete das Robert-Schumann-Gymnasium als erste Schule im Saarland mit einem Defi aus.<span id="more-7963"></span></p>
<p>Kammerflimmern ist oft tödlich. Defibrillatoren können es stoppen. Deshalb werden an immer mehr Orten tragbare Defibrillatoren angebracht, die von medizinischen Laien bedient werden können. Jetzt verfügt die erste saarländische Schule über einen elektronischen Lebensretter und entsprechend geschulte Ersthelfer.</p>
<p>Automatisierte, externer Defibrillatoren (AED), welche sprachgesteuert und mit optischer Handlungsanleitung ausgestattet sind, haben die Bedienung der Geräte stark vereinfacht. Förderlich für die zunehmende Verbreitung sind auch sinkende Preise für die im Notfall auch von geschulten Laien einsetzbaren AED.</p>
<p>Am 20. März übergab die Deutsche Herzwacht e.V. nach halbjähriger Programm-Vorbereitung den ersten AED an das Robert Schuman Gymnasium in Saarlouis. Schulleiter Hans-Josef Louis nahm das Gerät vom Typ PHILIPS HeartStart in Empfang. Das Gerät hängt jetzt an einem exponierten Standort vor dem Sekretariat der Schule. Das Organisationsprojekt wurde ärztlich begleitet. Die Ersthelfer wurden bereits im letzten Jahr geschult und Anfang 2009 in die Anwendung des Geräts eingewiesen.</p>
<p>Die Herzwacht sieht in dem AED vor allem einen sichtbaren Botschafter für die Erste Hilfe. Herzkranke Schüler und Lehrer gaben den Ausschlag ein AED-Programm in der Schule zu starten. Die Kosten von 1.800 Euro für Defibrillator, Beatmungsmaske und Wandhalterung wurden durch Sponsoren mitfinanziert. Die Herzwacht hofft, dass das Projekt buchstäblich &#8220;Schule machen wird&#8221; und sich die Idee an weiteren Schulen durchsetzt.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.herzwacht.de" target="_blank">Homepage Deutsche Herzwacht e.V.</a></p>
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		<title>Großzügige Spende der Rotarier</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (Malteser) &#8211; Die Malteser in Saarbrücken können sich über einen großzügigen Zuschuss für die Anschaffung eines modernen Beatmungsgerätes freuen. Der Rotary Club Saarbrücken-Schloss hat hierzu einen Betrag von 3.500 Euro zur Verfügung gestellt.  Das neue Beatmungsgerät ist in einem Rettungswagen untergebracht und entspricht dem neuesten Stand der Technik. Neben der reinen Beatmungsfunktion bietet das [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-7229" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/rotarier.jpg" alt="" width="290" height="193" />Saarbrücken (Malteser) &#8211; Die <a href="http://www.malteser-saarbruecken.de">Malteser in Saarbrücken </a>können sich über einen großzügigen Zuschuss für die Anschaffung eines modernen Beatmungsgerätes freuen. Der Rotary Club Saarbrücken-Schloss hat hierzu einen Betrag von 3.500 Euro zur Verfügung gestellt.<span id="more-7228"></span> </p>
<p>Das neue Beatmungsgerät ist in einem Rettungswagen untergebracht und entspricht dem neuesten Stand der Technik. Neben der reinen Beatmungsfunktion bietet das Gerät zusätzliche Kontrollfunktionen. Der Rettungswagen wird von den Malteser auch für den Fall vorgehalten und eingesetzt, dass die primären Kapazitäten des Rettungsdienstes nicht mehr ausreichen und zum Beispiel im Falle eines Großeinsatzes zusätzliche Fahrzeuge benötigt werden.</p>
<p>In den fast 100 Jahren seines Bestehens hat <a href="http://www.rotary.de">Rotary </a>sich zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die sich im humanitären Dienst zusammen gefunden haben. Die Förderung internationaler Verständigung und des Weltfriedens ist seit jeher ein vorrangiges Ziel der Rotarier und Rotarierinnen in aller Welt.</p>
<p>Mehr als 1,2 Mio. Mitglieder in über 35.000 Clubs weltweit davon fast 50.00 Mitglieder in Deutschland setzen sich im täglichen Einsatz vor Ort für eine bessere Welt ein, sei es durch die örtliche Arbeit der Rotary Clubs, durch die Hilfsprogramme der Dachorganisation Rotary International oder durch die Rotary Foundation als zentraler Stiftung aller Rotarier- hier steht an vorderster Stelle die Ausrottung der Kinderlähmung, für die die Mitglieder allein in diesem Jahr 200 Mio US-Dollar gespendet haben.</p>
<p>Neben den weltweiten Problemen fördert Rotary aber auch vor Ort viele kleine Projekte, um durch finanzielles und persönliches Engagement Vorbild zu sein und die zu unterstützen, die Hilfe am nötigsten haben. Insgesamt wird der Rotary-Club Saarbrücken in diesem Jahr 14 Projekte, davon allein zehn im Saarland unterstützen.</p>
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		<title>5.000 Volt: Starkstromunfall im Bergwerk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/5000-volt-starkstromunfall-im-bergwerk-7123</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reden, Saarland (DRK) &#8211; Ein schwerer Stromunfall hat sich in einer Starkstromanlage des Bergwerks Reden am Rosenmontag (23.2.2009) ereignet. Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Bei Arbeiten an einer Umspannstation kam es nach bisherigen Ermittlungen zu einem Kurzschluss. Zwei Arbeiter wurden durch den enstandenen Lichtbogen getroffen und erlitten starke Verbrennungen, die eine sofortige Einweisung in Spezialkliniken für [...]]]></description>
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<div id="attachment_7124" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/md902-lar.jpg"><img class="size-full wp-image-7124" title="Foto: Luxemburg Air Rescue" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/md902-lar.jpg" alt="Die Luxemburg Air Rescue half im Saarland aus. (Foto: LAR)" width="290" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Die Luxemburg Air Rescue half im Saarland aus. </p></div>
<p>Reden, Saarland (DRK) &#8211; Ein schwerer Stromunfall hat sich in einer Starkstromanlage des Bergwerks Reden am Rosenmontag (23.2.2009) ereignet. Zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.<span id="more-7123"></span></p>
<p>Bei Arbeiten an einer Umspannstation kam es nach bisherigen Ermittlungen zu einem Kurzschluss. Zwei Arbeiter wurden durch den enstandenen Lichtbogen getroffen  und erlitten starke Verbrennungen, die eine sofortige Einweisung in Spezialkliniken für Schwerbrandverletzte notwendig machten.</p>
<p>Aus diesem Grund wurden beide mit Rettungshubschraubern aus Saarbrücken (Christoph 16) und Luxemburg (Air Rescue3) in die berufsgenossenschaftlichen Fachkliniken nach Ludwigshafen und Tübingen geflogen.</p>
<p>Unmittelbar neben der Starkstromanlage stand der Parkplatz des Praehistoriums als Landeplatz zur Verfügung.</p>
<p>Mehrere Rettungs- und Notarztwagen von Feuerwehr, DRK und ASB waren im Einsatz, um die Schwerverletzten zu versorgen.</p>
<p>Ebenfalls verletzt wurden drei Kollegen der Verunglückten, die mit Schocksymptomen zur Uniklinik Homburg gebracht wurden.</p>
<p>Den Unfallhergang untersucht derzeit die Polizei.</p>
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		<title>Kellerbrand: 15 Bewohner evakuiert</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Losheim (DRK Saar) &#8211; Bei einem Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in Losheim, mussten 15 Bewohner evakuiert werden. Am Montagaband (16.02.2009) kam es in Losheim zu einem Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in der Bahnhofstraße. Durch die massive Verqualmung war das komplette Haus betroffen, alle 15 Bewohner mussten evakuiert werden. Während Feuerwehren aus Losheim und [...]]]></description>
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<p>Losheim (DRK Saar) &#8211;  Bei einem Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in Losheim, mussten 15 Bewohner evakuiert werden.<span id="more-6929"></span></p>
<p>Am Montagaband (16.02.2009) kam es in Losheim zu einem Kellerbrand in einem mehrgeschossigen Wohnhaus in der Bahnhofstraße. Durch die massive Verqualmung war das komplette Haus betroffen, alle 15 Bewohner mussten evakuiert werden.</p>
<p>Während Feuerwehren aus Losheim und Umgebung den Brand bekämpften, kümmerten sich Notärzte und Rettungsassistenten von Deutschem Rotem Kreuz und Malteser Hilfsdienst um die betroffenen Hausbewohner.</p>
<p>Während 12 Bewohner nur kurz von den Rettungskräften ambulant versorgt wurden und dann bei Verwandten unterkamen, mussten zwei Bewohner mit Rauchgasvergiftungen und ein Bewohner mit leichten Verbrennungen in die Krankenhäuser nach Losheim und Wadern transportiert werden.</p>
<p>Seitens des Rettungsdienstes waren im Einsatz: Leitender Notarzt, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Schnelleinsatzgruppe des Roten Kreuzes aus Losheim, Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes aus Merzig, Notärzte aus Merzig und Wadern, Rettungswagen aus Merzig und Losheim.</p>
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		<title>RTW wird umgeworfen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 09:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sulzbach (rd.de) &#8211; Zwei schwer Verletzte forderte der Unfall mit einem RTW des DRK am Freitag in Sulzbach. Sowohl der mit dem RTW transportierte Patient als auch ein Besatzungsmitglied mussten in Krankenhäuser eingewiesen werden. Der Unfall ereignete sich nahe des Knappschaktskrankenhauses. Der RTW aus St. Ingbert hatte einen 80-jährigen Patienten mit Verdacht auf Infarkt an [...]]]></description>
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<p>Sulzbach (rd.de) &#8211; Zwei schwer Verletzte forderte der Unfall mit einem RTW des DRK am Freitag in Sulzbach. Sowohl der mit dem RTW transportierte Patient als auch ein Besatzungsmitglied mussten in Krankenhäuser eingewiesen werden.<span id="more-6610"></span></p>
<p>Der Unfall ereignete sich nahe des <span lang="DE">Knappschaktskrankenhauses. Der RTW aus St. Ingbert hatte einen 80-jährigen Patienten mit Verdacht auf Infarkt an Bord, als er sich mit Sonderrechten einer Kreuzung näherte. Hier wartete laut Polizei ein 43-jähriger Pkw-Fahrer vor einer roten Ampel. Als diese auf grün sprang, fuhr der Mann los, ohne den sich nähernden Rettungswagen zu registrieren. </span></p>
<p><span lang="DE">Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der RTW auf die Seite kippte. Der 80-jährige Patient und ein Rettungsassistent (27) zogen sich laut Polizei dabei schwere Verletzungen zu. Die Rettungssanitäterin (20), die den Wagen steuerte, kam ebenso wie der Pkw-Fahrer mit leichten Blessuren davon. </span></p>
<p><span lang="DE">Die Verletzten wurden in die Uni-Klinik nach Homburg gebracht. Der Gesamtschaden wird auf 18.000 Euro geschätzt.</span></p>
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		<title>SEG-Einsatz nach Kellerbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seg-einsatz-nach-kellerbrand-6345</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) &#8211; Nach einem Kellerbrand in Saarbrücken am frühen Montagmorgen mussten acht Personen vom Rettungsdienst versorgt werden. Unter anderem wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Malteser alarmiert. Das Feuer war gegen 04.45 Uhr im Keller eines mehrgeschossigen Hauses in der St.-Johanner-Straße ausgebrochen. Als die beiden alarmierten Löschzüge der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, drang dichter [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (MHD) &#8211; Nach einem Kellerbrand in Saarbrücken am frühen Montagmorgen mussten acht Personen vom Rettungsdienst versorgt werden. Unter anderem wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der Malteser alarmiert.<span id="more-6345"></span></p>
<p>Das Feuer war gegen 04.45 Uhr im Keller eines mehrgeschossigen Hauses in der St.-Johanner-Straße ausgebrochen. Als die beiden alarmierten Löschzüge der Berufsfeuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, drang dichter Qualm aus Kellerräumen und dem Treppenraum. Sieben Personen mussten über Drehleitern gerettet werden. Eine weitere Person konnte über den Treppenraum in Sicherheit gebracht werden.</p>
<p>Alle Bewohner wurden zunächst vom Rettungsdienst und von einer Betreuungseinheit des <a href="http://www.malteser-saarbruecken.de">Malteser Hilfsdienstes Saarbrücken</a> in einem bereitgestellten Bus betreut und mit Decken sowie Heißgetränken versorgt. Vier davon mussten jedoch vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Eine Frau wurde mit ihren drei Kindern zunächst in die Dienststelle der Saarbrücker Malteser gefahren, wo sie ein Frühstück in warmer Umgebung einnehmen konnten. Im Anschluss brachte man die Familie in eine vorübergehende städtische Unterkunft. Während des gesamten Einsatzes wurden sie von einem Mitarbeiter der Krisenintervention fachgerecht betreut.</p>
<p>Rund 40 Einsatzkräfte waren im Einsatz, darunter die beiden Löschzüge der Berufsfeuerwehr und der Löschbezirk Malstatt-Burbach der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr, der Leitende Notarzt sowie die Betreuungseinheit des Malteser Hilfsdienstes Saarbrücken. In Alarmbereitschaft waren die Löschbezirke Alt-Saarbrücken, St. Johann sowie St. Arnual und Dudweiler der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.</p>
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		<title>16 Personen bei Kellerbrand evakuiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/16-personen-bei-kellerbrand-evakuiert-6065</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Kellerbrand sorgte am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr für einen Großeinsatz der Rettungskräfte in Saarbrücken. Da der Brand rechtzeitig bemerkt wurde, konnten Feuerwehr und Rettungsdienst das fünfstöckige Mehrfamilienhaus rechtzeitig evakuieren.  14 Personen &#8211; darunter drei Kinder &#8211; fanden zunächst Zuflucht in den Rettungswagen von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz. Ein weiterer [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) &#8211; Ein Kellerbrand sorgte am späten Mittwochabend gegen 22.30 Uhr für einen Großeinsatz der Rettungskräfte in Saarbrücken. Da der Brand rechtzeitig bemerkt wurde, konnten Feuerwehr und Rettungsdienst das fünfstöckige Mehrfamilienhaus rechtzeitig evakuieren.<span id="more-6065"></span> </p>
<p>14 Personen &#8211; darunter drei Kinder &#8211; fanden zunächst Zuflucht in den Rettungswagen von Feuerwehr und Deutschem Roten Kreuz. Ein weiterer Bewohner des Hauses &#8211; ein Rollstuhlfahrer &#8211; blieb unter Aufsicht der Berufsfeuerwehr mit seiner Begleitung innerhalb seiner Wohnung, da eine Evakuierung durch das verrauchte Treppenhaus wegen einer möglichen Rauchvergiftung zu  risikoreich erschien. Erst nach Lüftung des Treppenhauses wurde er ebenfalls ins Freie gebracht.</p>
<p>Alle Personen konnten nach kurzer medizinischer Begutachtung durch die Notärzte der ebenfalls alarmierten Betreungeinheit des Malteser Hilfsdienstes übergeben werden. Für die Evakuierten stellte die Saarbahn einen Zug bereit, in dem sich die Bewohner während des Einsatzes aufhalten konnten. Auf der Saarbahnstrecke innerhalb der Mainzerstraße Richtung Brebach wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.</p>
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		<title>15.000-Euro-Spende für eine bessere Notrufannahme</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/15000-euro-spende-fur-eine-bessere-notrufannahme-5531</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 08:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (RZVS) &#8211; Durch die großzügige Unterstützung des Vereins ‚Not-Ruf-Saar e.V.’ konnte die Technik zur Abfrage von Notrufen von Teilnehmern des Hausnotruf-Systems in der Rettungsleitstelle erneuert und die Abfragemöglichkeit deutlich verbessert werden. Damit kranke, alte oder behinderte Menschen so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung leben können, bietet das System des Hausnotrufes eine gute [...]]]></description>
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<div id="attachment_5532" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/rzv_saar_hausnotruf1.jpg"><img class="size-full wp-image-5532" title="Foto: RZVS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/rzv_saar_hausnotruf1.jpg" alt="Scheckübergabe in den Räumen der Rettungsleitstelle.Von links: Bernhard Roth (Geschäftsführer RZV Saar), Clemens Lindemann (Verbandsvorsteher RZV Saar),Harry Jähne (Schatzmeister Not-Ruf-Saar e.V.), Lothar Karst (1. Vorsitzender Not-Ruf-Saar e.V.)" width="290" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Scheckübergabe in den Räumen der Rettungsleitstelle. Von links: Bernhard Roth (Geschäftsführer RZV Saar), Clemens Lindemann (Verbandsvorsteher RZV Saar),Harry Jähne (Schatzmeister Not-Ruf-Saar e.V.), Lothar Karst (1. Vorsitzender Not-Ruf-Saar e.V.)</p></div>
<p>Saarbrücken (RZVS) &#8211; Durch die großzügige Unterstützung des Vereins ‚Not-Ruf-Saar e.V.’ konnte die Technik zur Abfrage von Notrufen von Teilnehmern des Hausnotruf-Systems in der Rettungsleitstelle erneuert und die Abfragemöglichkeit deutlich verbessert werden.<span id="more-5531"></span></p>
<p>Damit kranke, alte oder behinderte Menschen so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung<br />
leben können, bietet das System des Hausnotrufes eine gute Lösungsmöglichkeit. Bei Bedarf kann das Gerät per Knopfdruck eine Verbindung zur Notrufzentrale aufbauen kann.</p>
<p>Die Alarme des Hausnotrufsystems gehen in der Rettungsleitstelle des Saarlandes ein und von dort<br />
wird die entsprechende Hilfe veranlasst, sei es, dass ein Nachbar oder Pflegedienst informiert wird bis<br />
hin zum Entsenden eines Notarztes. Während sich in den letzten Jahren das Alarmaufkommen im<br />
Bereich Hausnotruf kontinuierlich erhöht hat –derzeit werden ca. 28.000 Alarme pro Jahr gezählt- gab<br />
es zunehmend Probleme mit der alten Hausnotrufanlage, deren Kapazitätsgrenze erreicht war. So<br />
konnten die Alarme beispielsweise nur von einem einzigen separaten Arbeitsplatz aus abgearbeitet<br />
werden.</p>
<p>Gemeinsam mit den Betreibern von Hausnotrufgeräten im Saarland, dem Verein NOT-RUF-SAAR<br />
e.V., dem Deuteschen Roten Kreuz, dem Arbeiter-Samariter-Bund und dem Malteser Hilfsdienst<br />
wurde die Beschaffung einer neuen Hausnotrufanlage im Wert von ca. 80.000 € beschlossen. Die<br />
neue Anlage konnte am 01.10.2008 in Betrieb genommen werden. Jetzt kann jeder Disponent der<br />
Rettungsleitstelle von seinem jeweiligen Arbeitsplatz auf die Notrufe des Hausnotrufs zurückgreifen<br />
und sofort die verbesserten hinterlegten Informationen einsehen.</p>
<p>Der Verein NOT-RUF-SAAR e.V., vertreten durch seinen 1. Vorsitzenden Herrn Lothar Karst, erklärte<br />
sich von Anfang an bereit, sich mit einer Spende in Höhe von 10.000,00 Euro an der Beschaffung der<br />
neuen Hausnotrufanlage zu beteiligen. Anlässlich des 30 jährigen Bestehens des Vereins konnte die<br />
finanzielle Unterstützung sogar überraschend auf 15.000,&#8211; Euro aufgestockt werden. Den<br />
Spendenscheck für diesen wichtigen Beitrag konnte der Verbandsvorsteher des<br />
Rettungszweckverbandes Saar, Landrat Clemens Lindemann nun aus den Händen des 1.<br />
Vorsitzenden Herrn Lothar Karst entgegennehmen.</p>
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		<title>Wohnhausbrand forderte Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnhausbrand-forderte-rettungsdienst-5506</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beckingen (DRK) - Ein Wohnhausbrand beschäftigte am Mittwoch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Mühlenbachstraße in Beckingen (Saarland), wo eine zweigeschossige Doppelhaushälfte völlig niederbrannte. Das Feuer wurde gegen 14 Uhr gemeldet. Das Gebäude brannte im Dachbereich, die zwei Bewohnerinnen konnten sich in Sicherheit bringen. Problematisch für die Feuerwehr: Das Haus steht am Ende einer [...]]]></description>
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<p>Beckingen (DRK) - Ein Wohnhausbrand beschäftigte am Mittwoch die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Mühlenbachstraße in Beckingen (Saarland), wo eine zweigeschossige Doppelhaushälfte völlig niederbrannte. <span id="more-5506"></span></p>
<p>Das Feuer wurde gegen 14 Uhr gemeldet. Das Gebäude brannte im Dachbereich, die zwei Bewohnerinnen konnten sich in Sicherheit bringen.</p>
<p>Problematisch für die Feuerwehr: Das Haus steht am Ende einer Sackgasse am Hang ist nur über eine sehr steile Zufahrt zu erreichen. Das erschwerte die Löscharbeiten. Das Feuer im Dach zündete schließlich durch, der gesamte Dachstuhl stand in Flammen. Mehrere Stunden dauerten die Löscharbeiten.</p>
<p>Obwohl es keine Verletzten zu beklagen gab, wurden aufgrund des schwierigen und langwierigen Feuerwehreinsatzes die Einsatzleitung Rettungsdienst mit dem Leitenden Notarzt, der Einsatzleiter des DRK Kreisverbandes Merzig-Wadern, die Mobile Pressestelle des DRK und ein Krankenwagen der Malteser in Bereitstellung alarmiert. Dies diente der Absicherung der Feuerwehr und der Dokumentation des Gesamteinsatzes.</p>
<p>Das Haus wurde durch den Brand völlig zerstört. Über die Brandursache und die Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Die Polizei ermittelt.</p>
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		<title>Rettungsdienstkalender 2009 erschienen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienstkalender-2009-erschienen-5483</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 07:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken/ Homburg (RZVS) &#8211; Der Rettungszweckverband Saarland bietet auch für 2009 wieder einen Fotokalender, mit teilweise realen Einsatzbildern an. Der Kalender, herausgegeben vom Rettungszweckverband Saarland, präsentiert Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Ein Teil der Fotos stammt aus der Arbeit der Mobilen Pressestelle des DRK Landesverbandes Saarland. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/saarkalender2009.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5484" title="Rettungszweckverband Saarland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/saarkalender2009.jpg" alt="" width="290" height="207" /></a>Saarbrücken/ Homburg (RZVS) &#8211; Der Rettungszweckverband Saarland bietet auch für 2009 wieder einen Fotokalender, mit teilweise realen Einsatzbildern an.<span id="more-5483"></span></p>
<p>Der Kalender, herausgegeben vom Rettungszweckverband Saarland, präsentiert Fotos von den Fahrzeugen des Saarländischen Rettungsdienstes und Szenen aus Einsätzen der beteiligten Hilfsorganisationen. Ein Teil der Fotos stammt aus der Arbeit der Mobilen Pressestelle des DRK Landesverbandes Saarland.</p>
<p>Den Kalender kann man gegen einen Versandkostenbeitrag von 12 Euro beziehen bei:<br />
Rettungszweckverband Saar<br />
Körperschaft des öffentlichen Rechts<br />
Saarpfalz Park 9, 66450 Bexbach</p>
<p>Tel. :     06826/931 523<br />
Zentrale: 06826/931 0<br />
Fax. :     06826/931 555</p>
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		<title>Saar: Stroke Unit fährt zum Patienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/saar-stroke-unit-fahrt-zum-patienten-5260</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Homburg/Saar (rd.de) &#8211; Die Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) hat ab sofort eine „Mobile Stroke Unit“ im Einsatz. Dies ist ein neuer Rettungswagen speziell für Schlaganfall-Patienten. Der einzigartige Rettungswagen beherbergt einen Computertomographen und Laborgeräte, die für die Diagnostik des Schlaganfalls unentbehrlich sind. In einer Pilotstudie an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/11/24/saar-stroke-unit-fahrt-zum-patienten/"><img class="alignleft size-full wp-image-5285" title="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/msu.jpg" alt="" width="290" height="238" /></a>Homburg/Saar (rd.de) &#8211; Die Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) hat ab sofort eine „Mobile Stroke Unit“ im Einsatz. Dies ist ein neuer Rettungswagen speziell für Schlaganfall-Patienten. Der einzigartige Rettungswagen beherbergt einen Computertomographen und Laborgeräte, die für die Diagnostik des Schlaganfalls unentbehrlich sind.<span id="more-5260"></span></p>
<p>In einer Pilotstudie an der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) soll nun der Nutzen einer solchen „Mobilen Stroke Unit“ mit Diagnostik und Therapie vor Ort, im Vergleich zur bisherigen Akutbehandlung im Krankenhaus untersucht werden.</p>
<p>Das Saarland bietet sich hierfür als Versuchsparcours an. Laut Statistischem Bundesamt wurden in Deutschland im Jahr 2006 ca. 200.000 Betroffene gezählt. Die höchste Rate an Erkrankungen unter den Bundesländern findet sich im Saarland.</p>
<div id="attachment_5286" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/aerztin_ct_diagn_bildschirm_ct_bild_gut_stroke_unit_15_kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-5286" title="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/aerztin_ct_diagn_bildschirm_ct_bild_gut_stroke_unit_15_kopie.jpg" alt="Mobile Stroke Unit: CT Diagnostik vor der Haustür." width="290" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Mobile Stroke Unit: CT Diagnostik vor der Haustür.</p></div>
<p>Die Mobile Stroke Unit fährt demnach zum Patienten damit noch vor Ort die Blutgase bestimmt und ein CT erstellt werden kann. In der Praxis, so haben wir in Gesprächen schon vorab erfahren, kann der Notarzt vor Ort die Mobile Stroke Unit anfordern. Das Fahrzeug, ein Lastwagen mit Minilabor und CT an Bord, wird von einem Rettungsassistenten gesteuert, der zudem für die schnelle Laboruntersuchung des Blutes verantwortlich ist. Mit an Bord sind zwei Fachärzte, nämlich ein Neurologe und ein Neuroradiologe.</p>
<p>Die Mission heißt Zeitgewinn. Schneller als zuvor, wird man Patienten für eine frühestmögliche Lysethearpie selektieren können: Die Infusion des Lysemedikaments stellt gegenwärtig die einzige zugelassene Therapie des akuten Schlaganfalls dar. Allerdings kann die Lyse nur dann zur Anwendung kommen, wenn ein Blutgerinnsel der Hirnarterie den Schlaganfall verursacht. Nicht geeignet ist die Lyse bei einer Hirnblutung. Hier würde die Lysetherapie die Krankheit verschlimmern.</p>
<p>Trotz der unumstrittenen Wirksamkeit der Lysetherapie kommt sie in den meisten Kliniken nur bei 1-2 % und selbst in Schlaganfall-Zentren nur bei 4-7 % der Schlaganfallpatienten zum Einsatz. Der häufigste Grund hierfür ist verspätetes Eintreffen der Patienten in der Klinik.</p>
<p>Mit dem Versuch kann wissenschaftlich festgestellt werden, welchen Krankheitsverlauf ein Schlaganfall nimmt, wenn innerhalb der ersten 60 Minuten eine Lyse durchdeführt wird. Um das herauszufinden, fährt man im Saarland mit großem Aufwand die Stroke-Unit mit Blaulicht bis auf wenige Meter ans Wohnzimmer des Patienten heran.</p>
<p>Geleitet wird die Studie von Prof. Dr. Klaus Fassbender, Direktor der Klinik für Neurologie des UKS, und Oberärztin Dr. Silke Walter.</p>
<p>Kooperationspartner sind die Kliniken für Neuroradiologie und Anästhesiologie des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Homburg/Saar, und die Fa. Meytec GmbH, Werneuchen.</p>
<p>Die Studie, der neue Rettungswagen und die technische Ausstattung werden unterstützt durch die Stadt Homburg, die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die Rettungsstiftung/Saar, den Rettungsdienst Logistik und Service GmbH, Bexbach, die Fa. Daimler AG, Niederlassung Saarbrücken, und von der Karlsberg GmbH, Homburg/Saar.</p>
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		<title>Fußball-Derby und Bockbierfest dürften viel Arbeit bescheren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fusball-derby-und-bockbierfest-durften-viel-arbeit-bescheren-5081</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 08:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken/Homburg (DRK) &#8211; Das Lokalderby zwischen dem 1.FC Saarbrücken und dem FC Homburg am heutigen Samstag wird auch die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beschäftigen. Am gleichen Tag startet in Homburg das traditionelle Bockbierfest, das ebenfalls vom DRK betreut wird. Auf beide Großeinsätze hat sich das DRK bereits eingestellt. In Saarbrücken wird beim Lokalderby [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken/Homburg (DRK) &#8211; Das Lokalderby zwischen dem 1.FC Saarbrücken und dem FC Homburg am heutigen Samstag wird auch die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beschäftigen. Am gleichen Tag startet in Homburg das traditionelle Bockbierfest, das ebenfalls vom DRK betreut wird. Auf beide Großeinsätze hat sich das DRK bereits eingestellt.<span id="more-5081"></span><br />
In Saarbrücken wird beim Lokalderby mit dem Aufeinandertreffen gewaltbereiter Fangruppen gerechnet. Die Polizei erwartet bis zu 9000 Zuschauer und wird massive Präsenz zeigen und die An- und Abmarschwege der Fans mit Video überwachen. Das DRK wird im Stadion mit 30 Sanitätern vor Ort sein, ein Rettungs- und ein Krankenwagen stehen für Notfälle bereit. Außerdem wird im Stadion ein Notarzt vorgehalten.</p>
<p>In Kooperation mit der Polizei wird das DRK auch den Abmarsch der Fangruppen im Auge behalten, um sofort helfen zu können. Der DRK-Kreisverband Saarbrücken hat die Leitung des Sanitätseinsatzes.</p>
<p>Der DRK-Kreisverband Homburg sichert unterdessen das Bockbierfest auf dem Homburger Festplatz am Hallenbad, wo ein fester Verbandsplatz errichtet wird. Dazu werden drei Zelte aufgebaut, zwei Rettungs- und ein Krankenwagen stehen bereit, zwei Ärzte sind durchgehend vor Ort.</p>
<p>Alkoholisierte Personen machen beim Homburger Bockbierfest dem DRK jährlich Arbeit, obwohl die veranstaltende Karlsberg-Brauerei zum &#8220;verantwortungsbewußten Umgang mit Alkohol&#8221; aufgerufen hat.</p>
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		<title>Die Rettung im Grenzbereich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/die-rettung-im-grenzbereich-4554</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luxemburg (rd.de) &#8211; Die Saarbrücker Zeitung berichtet über ein Treffen von Rettungsdienstverantwortlichen der Saar-Lor-Lux-Region bei der Luxemburg Air Rescue (LAR) am Flughafen Findel. Grenzüberschreitende Rettung im Fokus. Auf Einladung der interregionalen Journalistenorganisation IPI sollten die Führungsköpfe des Rettungsdienstes die Probleme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit diskutieren. Der LAR-Verantwortliche René Closter brachte die Situation schnell auf den Punkt: [...]]]></description>
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<p>Luxemburg (rd.de) &#8211; Die Saarbrücker Zeitung berichtet über ein Treffen von Rettungsdienstverantwortlichen der Saar-Lor-Lux-Region bei der Luxemburg Air Rescue (LAR) am Flughafen Findel. Grenzüberschreitende Rettung im Fokus.<span id="more-4554"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/lar.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4555" title="lar" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/lar.jpg" alt="" width="120" height="95" /></a>Auf Einladung der interregionalen Journalistenorganisation IPI sollten die Führungsköpfe des Rettungsdienstes die Probleme der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit diskutieren. Der LAR-Verantwortliche René Closter brachte die Situation schnell auf den Punkt: Die Zusammenarbeit beim Luftrettungswesen klappt mit Rheinland-Pfalz und dem Saarland hervorragend, mit Belgien so halbwegs. Frankreich hingegen bleibe ein ein delikates Thema.</p>
<p>Der französische Notfallmediziner der Region Metz-Thionville, Michel Aussedat, bezeichnet die Zusammenarbeit im Rettungsdienst als gut, allerdings führe die Sprachbarriere bisweilen zu Missverständnissen.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Saarland;art2814,2578916,1" target="_blank">Saarbrücker Zeitung</a></p>
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		<title>Tödlicher Verkehrsunfall auf der B 419</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-verkehrsunfall-auf-der-b-419-3685</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 07:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Palzem (DRK) – Einen Toten und vier zum Teil lebensgefährlich Verletzte forderte am Sonntag ein Verkehrsunfall in Palzem (Rheinland-Pfalz). Auf der Bundesstraße 419 kurz hinter der saarländischen Grenze  waren zwei Pkw frontal zusammengestoßen. Die Leitstelle alarmierte Einsatzkräfte aus beiden Bundesländern, um die teilweise eingeklemmten Insassen zu retten. Vom saarländischen DRK kamen Kräfte aus Perl, Mettlach [...]]]></description>
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<p>Palzem (DRK) – Einen Toten und vier zum Teil lebensgefährlich Verletzte forderte am Sonntag ein Verkehrsunfall in Palzem (Rheinland-Pfalz). Auf der Bundesstraße 419 kurz hinter der saarländischen Grenze  waren zwei Pkw frontal zusammengestoßen. <span id="more-3685"></span></p>
<p>Die Leitstelle alarmierte Einsatzkräfte aus beiden Bundesländern, um die teilweise eingeklemmten Insassen zu retten. Vom saarländischen DRK kamen Kräfte aus Perl, Mettlach und Merzig zum Einsatz. Außerdem waren zwei Rettungshubschrauber (Christoph 10 und Christoph 23) vor Ort. Sie flogen zwei schwer Verletzte nach Trier und Saarbrücken. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>
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		<title>Saarbrücker Malteser ganz vorne</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/saarbrucker-malteser-ganz-vorne-3129</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (MHD) &#8211; Am Samstag fand der südwestdeutsche Regionalwettbewerb der Malteser in Oestrich-Winkel statt. Beide Gruppen der Saarbrücker Malteser erreichten dabei den ersten Platz. Die zwei Kategorien des Rettungswettkampfs Einsatzgruppe und Schulsanitäter entschieden die Saarbrücker Retter für sich. Bei dem Wettbewerb traten sie gegen Helfer aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland an. Die Saarbrücker Malteser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_3131" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/schulsanitater.jpg"><img class="size-full wp-image-3131" title="schulsanitater" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/schulsanitater.jpg" alt="So sehen Sieger(innen) aus: Die Schulsanitätergruppe der Malteser aus Saarbrücken." width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">So sehen Sieger(innen) aus: Die Schulsanitätergruppe der Malteser aus Saarbrücken.</p></div>
<p>Saarbrücken (MHD) &#8211; Am Samstag fand der südwestdeutsche Regionalwettbewerb der Malteser in Oestrich-Winkel statt. Beide Gruppen der Saarbrücker Malteser erreichten dabei den ersten Platz.<span id="more-3129"></span></p>
<p>Die zwei Kategorien des Rettungswettkampfs Einsatzgruppe und Schulsanitäter entschieden die Saarbrücker Retter für sich. Bei dem Wettbewerb traten sie gegen Helfer aus Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland an.</p>
<p>Die Saarbrücker Malteser gewannen zum vierten Mal in Folge den Regionalwettbewerb und stellten damit die Kontinuität und hohe Qualität ihrer Arbeit unter Beweis. Die Malteser richten diesen Wettbewerb alle zwei Jahre aus. Dabei treten die besten Helfer der einzelnen Gruppierungen gegeneinander an und messen ihre Fähigkeiten.</p>
<p>Der Wettkampf umfasst die Bereiche Erste Hilfe und Sanitätskunde. Eine unparteiische Jury bewertet die geleistete Arbeit anhand realistisch dargestellter Unfallszenarien, die von den Rettern abgearbeitet werden.</p>
<p>Erstmals dabei waren in diesem Jahr die Malteser-Schulsanitäter der Marienschule Saarbrücken. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Schülerinnen und Schüler mit der Qualifikation zum Sanitätshelfer im Malteser Hilfsdienst. Diese Schulsanitäter stellen während der Schulzeiten an der Marienschule die medizinische Erstversorgung für Schüler und Lehrer sicher.</p>
<p>Die Saarbrücker Malteser freuen sich auch über den Erfolg ihrer gut ausgebildeten Helferinnen und Helfer bei den Erwachsenen. Diese arbeiten ansonsten ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen des Katastrophenschutzes und des Rettungsdienstes mit.</p>
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		<title>Rettungsdienstschule Saar gGmbH</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 14:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Eric Lüschen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rettungsdienstschule Saar gGmbH Elversberger Straße 55 66386 St. Ingbert Telefon     +49 (06894) 99886 &#8211; 10 Fax     +49 (06894) 99886 &#8211; 15 Email:  info@rettungsdienstschule-saar.de (info@rdss.de) Webseite www.rettungsdiensschule-saar.de (www.rdss.de)]]></description>
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<p>Rettungsdienstschule Saar gGmbH<br />
Elversberger Straße 55<br />
66386 St. Ingbert<br />
Telefon     +49 (06894) 99886 &#8211; 10<br />
Fax     +49 (06894) 99886 &#8211; 15<br />
Email:  <a href="mailto:info@rettungsdienstschule-saar.de">info@rettungsdienstschule-saar.de</a> (<a href="mailto:info@rdss.de">info@rdss.de</a>)<br />
Webseite <a href="http://www.rettungsdiensschule-saar.de">www.rettungsdiensschule-saar.de</a> (<a href="http://www.rdss.de">www.rdss.de</a>)<a href="http://www.rettungsdienstschule-saar.de"></a></p>
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		<title>Polizei sprengt explosive Säure</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 12:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perl (DRK/rd.de) – Am Dienstagnachmittag fand ein Apotheker in seinem Betrieb in Perl (Kreis Merzig-Wadern/Saarland) eine Flache mit 100 Gramm kristallisierter Pikrinsäure. Diese Säure ist im flüssigen Zustand harmlos. Wenn sie durch Überlagerung kristallisiert, wird sie ähnlich explosiv wie TNT. Spezialisten des Landeskriminalamtes sprengten die Substanz im Garten der Apotheke in einem Erdloch. Auf Grund [...]]]></description>
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<p>Perl (DRK/rd.de) – Am Dienstagnachmittag fand ein Apotheker in seinem Betrieb in Perl (Kreis Merzig-Wadern/Saarland) eine Flache mit 100 Gramm kristallisierter Pikrinsäure. Diese Säure ist im flüssigen Zustand harmlos. Wenn sie durch Überlagerung kristallisiert, wird sie ähnlich explosiv wie TNT. <span id="more-2377"></span></p>
<p>Spezialisten des Landeskriminalamtes sprengten die Substanz im Garten der Apotheke in einem Erdloch. Auf Grund der Gefährlichkeit der Säure wurden vorsorglich die Einsatzleitung Rettungsdienst sowie zwei Rettungswagen der DRK-Wachen Perl und Merzig bereitgestellt.</p>
<p>Später kam es in Neuenkirchen zu einem ähnlichen Einsatz. In einem Gymnasium hatte man weitere kristallisierte Pikrinsäure gefunden. Hier waren ebenfalls Rettungsdienst und Polizei sowie die Feuerwehr vor Ort. Bei beiden Einsätzen wurde niemand verletzte.</p>
<p>Die Fälle, in denen explosive Pikrinsäure gefunden wurde, häufen sich. In Berliner Schulen hat es schon über ein Dutzend solcher Entdeckungen gegeben.</p>
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		<title>GW Rett fürs Saarland</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Merzig (DRK) - Der Rettungszweckverband Saar (RZV) wird die Versorgung der Saarländischen Bevölkerung bei medizinischen Notfällen auch dann sicherstellen, wenn es zu Großeinsätzen kommt. Zu diesem Zweck werden landesweit mehrere Gerätewagen Rettungsdienst &#8216;GW Rett&#8217; stationiert. Der erste GW Rett wird dem DRK-Kreisverband Merzig angegliedert und an die dortige Rettungswache stationiert. Am 22. August wird das Fahrzeug an [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_07.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_04.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_061.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2329" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_061.jpg" alt="" width="290" height="171" /></a>Merzig (DRK) - Der Rettungszweckverband Saar (RZV) wird die Versorgung der Saarländischen Bevölkerung bei medizinischen Notfällen auch dann sicherstellen, wenn es zu Großeinsätzen kommt. Zu diesem Zweck werden landesweit mehrere Gerätewagen Rettungsdienst &#8216;GW Rett&#8217; stationiert. <span id="more-2327"></span></p>
<p>Der erste GW Rett wird dem DRK-Kreisverband Merzig angegliedert und an die dortige Rettungswache stationiert. Am 22. August wird das Fahrzeug an der Merziger Stadthalle zwischen 19 und 22 Uhr in eine Großübung eingebunden sein.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2331" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_07.jpg" alt="" width="290" height="166" /></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2330" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/gwrett_saar_04.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a></p>
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		<title>Feuer im Internet-Café &#8211; 19 Menschen gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-im-internet-cafe-19-menschen-gerettet-2299</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 08:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<description><![CDATA[Neunkirchen (DRK) - Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Neunkircher Lindenallee mußten in der Nacht zum Donnerstag 19 Hausbewohner gerettet und vom Deutschen Roten Kreuz betreut werden. Das Feuer wurde gegen 1 Uhr gemeldet. Es brannte im Erdgeschoss in einem Internetcafé. Die Etagen darüber wurden von der Feuerwehr geräumt. Der Rettungsdienst des [...]]]></description>
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<p>Neunkirchen (DRK) - Bei einem Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Neunkircher Lindenallee mußten in der Nacht zum Donnerstag 19 Hausbewohner gerettet und vom Deutschen Roten Kreuz betreut werden. <span id="more-2299"></span></p>
<p>Das Feuer wurde gegen 1 Uhr gemeldet. Es brannte im Erdgeschoss in einem Internetcafé. Die Etagen darüber wurden von der Feuerwehr geräumt.</p>
<p>Der Rettungsdienst des DRK und der Feuerwehr Neunkirchen, die Einsatzleitung Rettungsdienst, zwei Notärzte, vier Rettungswagen und Mitglieder des DRK-Ortsvereins Neunkirchen waren im Einsatz, um die betroffenen Bewohner medizinisch zu betreuen. Verletzt wurde niemand. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.</p>
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		<title>Saarland: E-Learning für die medizinische Fakultät</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/saarland-e-learning-fur-die-medizinische-fakultat-1954</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[An der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes verändert ein CHELM den Studienalltag. CHELM ist die Abkürzung für Coordination Center Homburg E-Learning in Medicine. Das Zentrum stellt Studenten der Medizinischen Fakultät sowie Schülern des Schulzentrums Uniklinik Homburg neuartige und innovative E-Learning-Angebote zur Verfügung. Experten erwarten durch E-Learning eine verbesserte Qualität von Lehren und Lernen sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/institutionlogo1043.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1955" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/institutionlogo1043.jpg" alt="" width="150" height="56" /></a>An der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes verändert ein CHELM den Studienalltag.<span id="more-1954"></span></p>
<p>CHELM ist die Abkürzung für Coordination Center Homburg E-Learning in Medicine. Das Zentrum stellt Studenten der Medizinischen Fakultät sowie Schülern des Schulzentrums Uniklinik Homburg neuartige und innovative E-Learning-Angebote zur Verfügung. Experten erwarten durch E-Learning eine verbesserte Qualität von Lehren und Lernen sowie eine effizientere Informations- und Wissensvermittlung.</p>
<p>Auch in der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes und im Schulzentrum der Homburger Uniklinik sollen Lehre und Forschung durch den Einsatz neuer Medien verbessert werden.</p>
<p>Seit dem vergangenen Wintersemester bietet VISU die E-Learning-Plattform CLIX Campus an. Seitdem nahmen 283 Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter an Schulungen teil und nutzten das System in 114 Lehrveranstaltungen. Mehr als 3.300 Studenten sind auf der Lernplattform angemeldet. CHELM startete mit Projekten zu Themen wie Zahnprothesen, Anästhesie, Pathologie sowie Kinder- und Jugendmedizin. In der zweiten Stufe werden zur Zeit E-Learning-Projekte zur Neurophysiologie, Arbeits- und Umweltmedizin, Anatomie und Rechtsmedizin finanziell unterstützt.</p>
<p>Gerade in der Medizin bietet sich die Nutzung der neuen Medien und Informationstechnologien geradezu an, denn die Approbationsordnung für Ärzte wurde geändert, zwei staatliche Prüfungen fielen weg und es wurden Modellstudiengänge eingerichtet. Deshalb musste die Lehre in diesem Bereich neu gestaltet und strukturiert werden.</p>
<p>Seit Beginn des Wintersemesters 2007/2008 ist an der Medizinischen Fakultät in Homburg zudem ein so genannter CIP Pool (Computer-Arbeitsraum) in Betrieb. Er dient als zentrales Lernstudio für Studenten der Human- und Zahnmedizin sowie der Molekularbiologie. Außerdem steht der Computer-Arbeitsraum den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums der Uniklinik zur Verfügung. Allerdings sind Schüler und Studenten nicht nur auf den CIP Pool angewiesen, denn durch die Anbindung an CLIX Campus ist E-Learning rund um die Uhr an jedem Ort möglich. Schüler und Studenten können in dem Portal fallbasiert lernen, Veranstaltungen evaluieren, Videokonferenzen abhalten (virtueller Klassenraum), Projekte aus Studiengebühren beantragen sowie gemeinschaftlich an Texten arbeiten. Das System vereinfacht zudem die Koordination von studentischen Aktivitäten und fakultätsinternen Diskussionen zwischen Studenten und Dozenten.</p>
<p>Durch die umfassende und systematische Einbindung von E-Learning ins Medizinstudium wird das Profil der Medizinischen Fakultät wesentlich verbessert und damit die Attraktivität des Medizinstudiums an der Universität des Saarlandes erhöht. Die Betreiber von CHELM erhoffen sich eine deutliche Steigerung der Ausbildungsqualität und eine breite Akzeptanz des E-Learning-Angebots seitens der Schüler und Studenten.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.chelm.uni-saarland.de" target="_blank">http://www.chelm.uni-saarland.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DRK-Stauhelfer auf Saarländischen Autobahnen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-stauhelfer-auf-saarlandischen-autobahnen-1694</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 17:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Neidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) &#8211; In den südlichen Bundesländern kennt man sie von allen Reiserouten: die Stauhelfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihren Einsatz-Motorrädern. Ab diesem Sommer gibt es sie auch im Saarland. Der DRK Landesverband Saarland wird an den Hauptreisewochenenden im Juli und im August seine Motorradstaffel auf den Autobahnen im Saarland einsetzen.]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Times New Roman;">Saarbrücken (DRK) &#8211; In den südlichen Bundesländern kennt man sie von allen Reiserouten: die Stauhelfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) mit ihren Einsatz-Motorrädern. <span id="more-1694"></span>Ab diesem Sommer gibt es sie auch im Saarland.<br />
Der DRK Landesverband Saarland wird an den Hauptreisewochenenden im Juli und im August seine Motorradstaffel auf den Autobahnen im Saarland einsetzen.</span></p>
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		<title>Sekundär-Notarzt im Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sekundar-notarzt-im-saarland-1566</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (RZV) &#8211; Die Verlegung von Notfallpatienten, deren Verletzungs- oder Erkrankungsbild während des Transportes eine ärztliche Betreuung und Behandlung erfordern, stellt den Rettungsdienst gerade in den Nachtstunden oft vor erhebliche organisatorische Probleme. So mussten in der Vergangenheit meist die eigentlich für Notfälle zuständigen Notärzte den Transport – teilweise über lange Fahrtstrecken &#8211; begleiten. Die arztbegleitete [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/07/04/sekundar-notarzt-im-saarland/"><img class="alignleft size-full wp-image-1568" title="Im Saarland wird seit Juni ein zusätzlicher Notarzt vorgehalten, der landesweit ausschließlich für Verlegungsfahrten angefordert werden kann. Foto: RZV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/rzvsaar-seknotarzt_a_03.jpg" alt="" width="290" height="169" /></a>Saarbrücken (RZV) &#8211; Die Verlegung von Notfallpatienten, deren Verletzungs- oder Erkrankungsbild während des Transportes eine ärztliche Betreuung und Behandlung erfordern, stellt den Rettungsdienst gerade in den Nachtstunden oft vor erhebliche organisatorische Probleme. So mussten in der Vergangenheit meist die eigentlich für Notfälle zuständigen Notärzte den Transport – teilweise über lange Fahrtstrecken &#8211; begleiten.<span id="more-1566"></span><br />
Die arztbegleitete Verlegung von Notfallpatienten, die nach ambulanter Diagnostik in einem vom Rettungsdienst zunächst angefahrenen Zielkrankenhaus in ein weiteres Klinikum mit speziellen Versorgungseinrichtungen erfolgen muss, ist derzeit gesetzlich nicht eindeutig geregelt.<br />
Einerseits verweisen die Kliniken gerade bei Patienten, die nicht stationär aufgenommen sind, auf die Zuständigkeit des im Rettungsdienst eingesetzten Notarztes. Andererseits entsteht bei der Einsatzübernahme durch den regionalen Notarzt ein rettungsdienstliches Versorgungsdefizit, wenn das anzufahrende Zielkrankenhaus außerhalb des jeweiligen Versorgungsbereiches des eingesetzten Notarztes liegt.</p>
<p>In Zusammenarbeit zwischen dem Rettungszweckverband Saar und der SHG-Klinik Völklingen wird nun seit Juni 2008 ein zusätzlicher Notarzt vorgehalten, der, ohne ein definiertes Versorgungsgebiet zu verlassen, landesweit ausschließlich für diese Verlegungsfahrten angefordert werden kann.</p>
<p>Der zusätzliche Notarztdienst steht werktags von 16:30 Uhr bis 7:30 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 7:30 Uhr bis 7:30 Uhr zur Verfügung und soll die Dienstleistungspalette des auf Intensiv-Verlegungen spezialisierten Intensiv-Transport-Mobils sinnvoll ergänzen. Die ärztliche Besetzung wird dabei durch die SHG-Klinik in Völklingen sichergestellt. Zu seiner Ausrüstung gehört ein Noteinsatzfahrzeug mit Notfallrucksack, Defibrillator und EKG-Gerät sowie Funkgerät und Mobiltelefon.<br />
Im Einsatzfall erfolgt nach der Alarmierung durch die Rettungsleitstelle Saarland zunächst eine fernmündliche Abstimmung zwischen dem anfordernden Arzt und dem Notarzt. Hierbei wird insbesondere die Dringlichkeit des Einsatzes und die nächstgeeignete Zielklinik einvernehmlich festgelegt.</p>
<p>Nach der Bestätigung des Einsatzes kann der Arzt innerhalb eines Zeitfensters von längstens 30 Minuten an der Klinik sein. Die Verlegung selbst wird anschließend mit einem örtlichen Rettungswagen durchgeführt und vom Arzt begleitet.</p>
<p>Die Verlegungsfahrten sind insbesondere bei folgenden Krankheitsbildern erforderlich und daher während der Pilotphase auch auf diese beschränkt:<br />
• Akuter Myokardinfarkt/ instabile Angina pectoris<br />
• Intracerebrale Blutung– Verlegung zur neurochirurgischen Versorgung<br />
• Andere Indikationen, bei denen eine Anschlussversorgung aus vitaler Indikation innerhalb von 60 Minuten erforderlich ist</p>
<p>Die Investitionskosten und Betriebskosten des Dienstes werden während der Pilotphase über den RZV Haushalt getragen.</p>
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		<title>17 Verletzte beim Public Viewing</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) - Beim Public Viewing an der Saarbrücker Kongreßhalle, wo mehrere Tausend Menschen das Fußballspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei mitverfolgten, hatten die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) viel Arbeit. Die 13 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mußten in ihrem Sanitätscontainer insgesamt 17 medizinische Notfälle behandeln. Sieben Frauen und 10 Männer ließen sich behandeln,  [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) - Beim Public Viewing an der Saarbrücker Kongreßhalle, wo mehrere Tausend Menschen das Fußballspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen die Türkei mitverfolgten, hatten die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) viel Arbeit. Die 13 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mußten in ihrem Sanitätscontainer insgesamt 17 medizinische Notfälle behandeln.<span id="more-1482"></span></p>
<p>Sieben Frauen und 10 Männer ließen sich behandeln,  sechs Personen wurden direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Häufigste Ursachen für Behandlungen waren Folgen von kleineren Rangeleien, Stürze im Freudentaumel, Kreislaufbeschwerden und Schnittwunden durch Glasscherben. Ein Fan wurde durch eine bengalische Fackel am Bauch verbrannt. Er wurde noch vor Ort behandelt. Für eine Personenansammlung mit mehreren Tausend Besuchern, die ausgelassen feiern, ist die gemeldete Einsatzzahl im ganz normalen Rahmen. Das DRK war gut darauf vorbereitet und wurde vom Veranstalter und dem Ordnungsdienst bestens unterstützt.</p>
<p>Erstmals war bei diesem Einsatz die Motorradstaffel des DRK Landesverbandes eingesetzt. Die Motorräder lotsten Rettungswagen durch die Absperrungen und Fußgängermassen, nach dem Spiel übernahmen sie eine Notfallmeldung wegen einer angeblichen Schlägerei in der Faktoreistraße. In den verstopften Straßen nach dem Spiel kamen die Motorräder mühelos durch den Stau, während die Rettungswagen deutlich gebremst wurden. Dennoch wurden die Fahrzeuge mit Martinshorn und Blaulicht  überall durchgelassen.</p>
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		<title>Fußballfan stürzt aus Cabrio</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 09:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (DRK) – Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes versorgten in der Nacht zum Freitag auf der Saarbrücker Johannesbrücke einen 28-jährigen Mann, der bei voller Fahrt aus einem Cabrio auf die Fahrbahn stürzte. Im Fahrzeug stehend hatte der Mann den Einzug der Deutschen Mannschaft in das EM-Halbfinale feiern wollen. Beim Sturz erlitt der 28-Jährige schwere Kopfverletzungen. [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken (DRK) – Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes versorgten in der Nacht zum Freitag auf der Saarbrücker Johannesbrücke einen 28-jährigen Mann, der bei voller Fahrt aus einem Cabrio auf die Fahrbahn stürzte. <span id="more-1424"></span></p>
<p>Im Fahrzeug stehend hatte der Mann den Einzug der Deutschen Mannschaft in das EM-Halbfinale feiern wollen. Beim Sturz erlitt der 28-Jährige schwere Kopfverletzungen. Er musste vom Rettungsdienst in die Winterbergklinik gebracht werden. Der Fahrer des Cabrios flüchtete von der Unfallstelle.</p>
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		<title>Schulbusunfall im Saarland</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 14:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beckingen (DRK) – Die Vollbremsung eines Schulbusses hat in Beckingen (Saarland, Kreis Merzig-Wadern) einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Fünf Kinder kamen ins Krankenhaus, insgesamt 23 Kinder wurden leicht verletzt. Der Unfall ereignete sich wenige Minuten vor 9 Uhr an der Beckinger Grundschule, wo eine Straße zur Verkehrsberuhigung durch eine Schranke gesperrt ist. Als der Busfahrer, [...]]]></description>
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<p>Beckingen (DRK) – Die Vollbremsung eines Schulbusses hat in Beckingen (Saarland, Kreis Merzig-Wadern) einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. <span id="more-1414"></span>Fünf Kinder kamen ins Krankenhaus, insgesamt 23 Kinder wurden leicht verletzt.</p>
<p>Der Unfall ereignete sich wenige Minuten vor 9 Uhr an der Beckinger Grundschule, wo eine Straße zur Verkehrsberuhigung durch eine Schranke gesperrt ist. Als der Busfahrer, der die Schranke öffnen kann, gerade anfahren wollte, schloss die Schranke plötzlich. Der Fahrer machte eine Vollbremsung, mehrere Kinder im Bus stürzten.</p>
<p>Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle Saarland drei Rettungs- und einen Krankenwagen sowie den Rettungshubschrauber Christoph 16 (Saarbrücken, ADAC-Luftrettung). Die Kinder wurden in der Schule ärztlich untersucht, fünf von ihnen mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus transportiert werden. 18 Kinder benötigten keine weitere Behandlung – sie hatten nur leichte Blessuren.</p>
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		<title>Luftrettung mit Qualität?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 12:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken (rd.de) – Dem medizinischen Qualitätsmanagement in der Luftrettung kommt eine besondere Bedeutung zu, so Dr. Thomas Schlechtriemen, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLR) des Saarlands. Laut Daten der ADAC-Luftrettung und des saarländischen Rettungsdienstes sei der Anteil der Trauma-Patienten in der Luftrettung mit fast 35 Prozent deutlich höher als im bodengebundenen Rettungsdienst (etwas mehr als 12 Prozent), schreibt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/christoph-28.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/christoph-281.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/christoph-282.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1326" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/christoph-282.jpg" alt="Christoph 28" width="290" height="148" /></a>Saarbrücken (rd.de) – Dem medizinischen Qualitätsmanagement in der Luftrettung kommt eine besondere Bedeutung zu, so Dr. Thomas Schlechtriemen, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLR) des Saarlands. <span id="more-1319"></span></p>
<p>Laut Daten der ADAC-Luftrettung und des saarländischen Rettungsdienstes sei der Anteil der Trauma-Patienten in der Luftrettung mit fast 35 Prozent deutlich höher als im bodengebundenen Rettungsdienst (etwas mehr als 12 Prozent), schreibt Schlechtriemen in der Zeitschrift „Notfall + Rettungsmedizin“ (Springer-Verlag, <a href="http://www.notfallundrettungsmedizin.de">www.notfallundrettungsmedizin.de</a>). Auch die Zahl polytraumatisierter Patienten und pädiatrischer Patienten mit ausgeprägten Beeinträchtigungen der Vitalfunktionen sei im Luftrettungsdienst prozentual deutlich höher als bei den Rettungsmitteln am Boden.</p>
<p>Als Grundlage für ein Qualitätsmanagement müsse die Dokumentation relevanter Daten mit hoher Datenqualität dienen. So nutzen DRF, ADAC-Luftrettung sowie die Bundespolizei die Datenerfassungssysteme MEDAT (DRF, teilweise auch BP) oder LIKS (ADAC, teilweise auch BP). Mit Hilfe dieser Systeme werden Einsätze dezentral an den einzelnen Standorten am PC dokumentiert. Laut Schlechtriemen erreiche dadurch beispielsweise der ADAC eine Datenvollständigkeit von über 99 Prozent.</p>
<p>Als einen wichtigen Qualitätsfaktor nennt der saarländische Notfallmediziner die Aus- und Fortbildung des Personals. Aus den von Schlechtriemen veröffentlichten Zahlen der LIKS-Stationen (ADAC, Bundespolizei und Universitätsklinikum Groningen) zum Jahr 2007 geht hervor, dass etwa Christoph 61 (Leipzig) und Christoph 70 (Jena) bei Einsätzen zu 100 Prozent mit Fachärzten bzw. mit intensivmedizinisch fortgebildeten Fachärzten besetzt waren. An Bord von Christoph 28 (Fulda) flogen hingegen bei über 60 Prozent der Alarmierungen Ärzte in Weiterbildung. Laut Schlechtriemen strebe der ADAC eine Facharztquote von über 70 Prozent an, die auch an den meisten Luftrettungsstandorten eingehalten werde.</p>
<p>Ein Beispiel für die Daten zur Einhaltung der Qualitätsmanagement-Standards auf den LIKS-Stationen sind die Empfehlungen zum Polytrauma. Nach Auswertung der Primäreinsätze zeigte sich etwa, dass die Vorgaben für den venösen Zugang in 99,6 Prozent der Fälle erfüllt wurden. Andererseits konnten die Crews bei 60,8 Prozent der ausgewerteten Einsätze das Ziel, eine Prähospitalzeit von weniger als 60 Minuten zu erreichen, nicht erfüllen.</p>
<p>Um zukünftig Fehler zu vermeiden, sei es wichtig, mit einem „Incident-reporting-System“ die Möglichkeit zur anonymen Meldung von Beinahezwischenfällen oder aufgetretenen Fehlern zu schaffen, betont der saarländische Mediziner (vgl. Rettungs-Magazin, Ausgabe 5/2005). Ein solches System sei in der Luftfahrt schon üblich und werde auch in der Luftrettung zunehmend eingeführt.</p>
<p>Foto: Michael Rüffer</p>
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		<title>Erster Deutscher Rettungseinsatz in Frankreich</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Saarbrücken/ Saargemünd (DRK) - Erstmals seit dem Abschluss der Vereinbarung über die grenzüberschreitende Arbeit der Rettungsdienste wurden deutsche Rettungskräfte auf französischem Gebiet aktiv. Am Samstag wurde am Spätnachmittag der Saarbrücker Rettungsleitstelle ein neurologischer Notfall in Welferdingen, einem Ortsteil der französischen Gemeinde Saargemünd, gemeldet. Betroffen war ein Deutscher, der einen Notarzt anforderte. Die Rettungsleitstelle Saarland und die [...]]]></description>
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<p>Saarbrücken/ Saargemünd (DRK) - Erstmals seit dem Abschluss der Vereinbarung über die grenzüberschreitende Arbeit der Rettungsdienste wurden deutsche Rettungskräfte auf französischem Gebiet aktiv. <span id="more-1256"></span>Am Samstag wurde am Spätnachmittag der Saarbrücker Rettungsleitstelle ein neurologischer Notfall in Welferdingen, einem Ortsteil der französischen Gemeinde Saargemünd, gemeldet. Betroffen war ein Deutscher, der einen Notarzt anforderte. Die Rettungsleitstelle Saarland und die Leitstelle der Rettungsdienste im Departement Moselle entsandten gleichzeitig Rettungsfahrzeuge.</p>
<p>Von der ASB-Wache in Saarbrücken-Brebach aus starteten ein Notarzt-Einsatzfahrzeug und ein Rettungswagen nach Saargemünd. An der Einsatzstelle kam außerdem ein Rettungswagen der französischen Feuerwehr an. Da es sich bei dem Patienten um einen Bundesbürger handelte, der zum Saarbrücker Winterberg wollte, einigte man sich auf einen Transport  mit dem deutschen Fahrzeug nach Saarbrücken.</p>
<p>Nach Angabe der Rettungsleitstelle Saarland funktionierte die Abstimmung des Einsatzes zwischen den Leitstellen und den Einsatzkräften vor Ort völlig problemlos. Der ASB brachte den Erkrankten zum Winterberg.</p>
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		<title>Zahlstelle stoppt Rettungstransport</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/zahlstelle-stoppt-rettungstransport-695</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 10:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/peage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-696" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/peage.jpg" alt="" width="290" height="178" /></a>Carling (DRK Saar/rd.de) &#8211; Ein RTW der Wache Völklingen/Ludweiler (Saarland) wurde trotz Blaulicht und Martinshorn an einer französischen Autobahnzahlstelle zur Kasse gebeten.<span id="more-695"></span></p>
<p>Am Freitag den 9. Mai 2008 verunglückte ein 11-jähriges Mädchen auf einer Pfadfinder-Radtour in einem Waldstück zwischen dem französischen Grenzort Carling und Diesen. Durch den Sturz bohrte sich der Bremshebel in den Oberschenkel des Mädchens. Auf Grund der schweren Verletzung wurde neben der französischen Feuerwehr auch die nahegelegene Rettungswache Ludweiler und der Völklinger Notarzt alarmiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/mediadbcache_2569_250.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-697" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/mediadbcache_2569_250.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Die eintreffende französische Feuerwehr arbeitete hervorragend mit den deutschen Rettungskräften zusammen. Nachdem von den französischen Kollegen der Fahrradlenker mit Spezialwerkzeug durchtrennt wurde, konnte das Kind mit Rettungswagen und Notarzt zur Winterberg Klinik nach Saarbrücken transportiert werden.</p>
<p>In Absprache mit den französischen Einsatzkräften wählten die deutschen Retter eine Streckenführung über die französische Autobahn nach Saarbrücken. Dieser Weg war jedoch nicht ohne Tücken, da die fanzösische Autobahn-Zahlstation, trotz Alarmfahrt mit Blaulicht und Martinshorn, die Schranken geschlossen hielt und darauf bestand, dass der RTW mit der 11-jährigen Patientin an Bord zunächst die 1,60 Euro Autobahngebühr bezahlte.</p>
<p>Richtig ist, dass die deutschen Rettungskräfte in Frankreich keine Sonderrechte haben. Im Angesicht der jahrelangen intensiven bilateralen Bemühungen um eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen deutschen und französischen Rettungskräften, wirft die geschlossene Mautschranke dennoch Fragen auf.</p>
<p>(Foto oben: Zahlstelle; Mitte: Deutsche und französische Einsatzkräfte arbeiten Hand in Hand. Foto: DRK)</p>
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		<title>Mobile Pressestelle des DRK Saarland</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 08:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als „Mobile Pressestelle“ nutzt der DRK-Landesverband Saarland ein ehemaliges Notarzt-Einsatzfahrzeug. Der Mercedes 220 CDI (Turbo-Dieselmotor, 92 kW/125 PS) ist unter anderem mit 4-Meter-Funk mit Funkmeldesystem, 2-Meter- und 4-Meter-Handsprechfunkgeräten, Kennzeichnungsmaterial für Pressesprecher, Absicherungsmaterial und einem Notfallrucksack ausgestattet. Um Verwechslungen mit einem NEF zu vermeiden, wurde die vorhandene tagesleuchtrote Folie gegen einen roten Folienstreifen ausgetauscht. Der NEF-Ausbau [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/mobpress-drk-saarland_sal11_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-449" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/mobpress-drk-saarland_sal11_2.jpg" alt="" width="290" height="191" /></a>Als „Mobile Pressestelle“ nutzt der DRK-Landesverband Saarland ein ehemaliges Notarzt-Einsatzfahrzeug.</p>
<p><span id="more-447"></span></p>
<p>Der Mercedes 220 CDI (Turbo-Dieselmotor, 92 kW/125 PS) ist unter anderem mit 4-Meter-Funk mit Funkmeldesystem, 2-Meter- und 4-Meter-Handsprechfunkgeräten, Kennzeichnungsmaterial für Pressesprecher, Absicherungsmaterial und einem Notfallrucksack ausgestattet. Um Verwechslungen mit einem NEF zu vermeiden, wurde die vorhandene tagesleuchtrote Folie gegen einen roten Folienstreifen ausgetauscht. Der NEF-Ausbau blieb erhalten, um „Rotkreuz Saarland 11“ bei Bedarf auch als Notarzt-Einsatzfahrzeug nutzen zu können.</p>
<p>Der jeweils Dienst habende Pressesprecher des Landesverbandes rückt mit dem Fahrzeug vom Arbeitsplatz oder von zu Hause aus. Die Mobile Pressestelle wird landesweit eingesetzt und über die DRK-Gliederungen – sieben Kreisverbände – sowie über die Rettungsleitstelle disponiert.</p>
<p>Foto: DRK LV Saarland</p>
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