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	<title>rettungsdienst.de &#187; Rheinland-Pfalz</title>
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		<title>Feuerwehr rettet abgestürzte Person</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend  eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich.
Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend  eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich.<span id="more-18746"></span></p>
<p>Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort die Rettungskräfte. Über tragbare Leitern der Feuerwehr gelangten die Kräfte des Rettungsdienstes über den Innenhof des Anwesens auf das Flachdach und führten eine Erstversorgung des Patienten durch.</p>
<p>In Absprache mit dem Notarzt wurde der Verletzte anschließend von der Feuerwehr mit einer Schleifkorbtrage gerettet. Dafür musste zunächst ein weiteres Flachdach des Innenhofes aufwendig mit Baustützen und Bauhölzern abgestützt werden, um die Last der Rettungskräfte und des Patienten aufnehmen zu können. Anschließend konnte der Mann behutsam und sicher gerettet werden. Nach einer weiteren Behandlung im Rettungswagen wurde der Mann in ein Mainzer Klinikum eingeliefert.</p>
<p>Für die Dauer der Rettungsarbeiten, welche eine Stunde in Anspruch nahmen, musste der Eisgrubweg in Höhe der Gaustraße für den Verkehr gesperrt werden.</p>
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		<title>FSJ im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten.
Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten übernimmt [...]]]></description>
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<p>Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten.<span id="more-18494"></span></p>
<p>Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten übernimmt das DRK.</p>
<p>Über weitere Möglichkeiten ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK in Rheinland-Pfalz zu absolvieren, informiert eine Sonderwebseite unter<a href="http://www.fsj-rlp.de" target="_blank"> www.fsj-rlp.de</a></p>
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		<title>ICE kollidiert mit Müllwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Lambrecht (ots) – Gestern, gegen 10.00 Uhr, stieß in Lambrecht der ICE 9556 mit einem im Gleisbereich liegenden Mülltransporter zusammen. Insgesamt wurden dabei 15 Personen verletzt. 
Der Mülltransporter befuhr einen befestigten Weg, der oberhalb der Gleise parallel zur Bahnstrecke verläuft. Als er einem entgegenkommenden Fahrzeug auswich, rutschte der Müllwagen die unbefestigte Böschung herunter, kippte um [...]]]></description>
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<p>Lambrecht (ots) – Gestern, gegen 10.00 Uhr, stieß in Lambrecht der ICE 9556 mit einem im Gleisbereich liegenden Mülltransporter zusammen. Insgesamt wurden dabei 15 Personen verletzt. <span id="more-18458"></span></p>
<p>Der Mülltransporter befuhr einen befestigten Weg, der oberhalb der Gleise parallel zur Bahnstrecke verläuft. Als er einem entgegenkommenden Fahrzeug auswich, rutschte der Müllwagen die unbefestigte Böschung herunter, kippte um und blieb im Gleisbereich liegen. Der herannahende ICE auf dem Weg von Frankfurt nach Paris, konnte trotz einer eingeleiteten Schnellbremsung nicht mehr rechtzeitig zum Stehen kommen und kollidierte mit dem Transporter. Der Triebwagen des ICE und ein weiterer Wagen entgleisten. Etwa 300 Reisende befanden sich im Zug. 15 Personen wurden verletzt, darunter auch der Fahrer des LKW und der Triebfahrzeugführer.</p>
<p>Insgesamt befanden sich über 100 Einsatzkräfte von Bundespolizei, Landespolizei, Feuerwehr sowie zahlreiche Rettungskräfte am Unfallort.</p>
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		<title>„Loreley“ rettet Person im Rhein</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (BF/rd.de) &#8211; Am Montagvormittag wurde der Polizei in Mainz eine Person gemeldet, die von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen sei und nun im Wasser treibe. Das Passagierschiff &#8220;Loreley&#8221; ließ ein Beiboot zu Wasser und rettete schneller als die Feuerwehr.
Der Legende nach wurde die hübsche Loreley ja fielen abgelenkten Rheinschiffern zum Verhängnis. Am Montag jedoch wurde die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/MS_Loreley_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18126" title="Die MS Loreley fungierte am Montag ausnahmsweise als Rettungskreuzer (Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/MS_Loreley_290.jpg" alt="Die MS Loreley fungierte am Montag ausnahmsweise als Rettungskreuzer (Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)" width="290" height="292" /></a>Mainz (BF/rd.de) &#8211; Am Montagvormittag wurde der Polizei in Mainz eine Person gemeldet, die von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen sei und nun im Wasser treibe. Das Passagierschiff &#8220;Loreley&#8221; ließ ein Beiboot zu Wasser und rettete schneller als die Feuerwehr.<span id="more-18125"></span></p>
<p>Der Legende nach wurde die hübsche Loreley ja fielen abgelenkten Rheinschiffern zum Verhängnis. Am Montag jedoch wurde die MS Loreley der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt zum Rettungskreuzer. Noch während die Feuerwehr Mainz mit Feuerwehrbooten und Tauchern zur Theodor-Heuss-Brücke auslief, war das Passagierschiff der Köln-Düsseldorfer zur Stelle.</p>
<p>Der aufmerksame Kapitäns der Loreley ließ das Beiboot zu Wasser. So konnte die Person in das Boot gezogen werden. Im Anschluss brachten sie die gerettete Frau an das Ufer in Höhe des Kaisertores. Dort wurde sie dann von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst entgegen genommen und versorgt.</p>
<p>Gründe, weshalb die Frau von der Brücke ins Wasser gefallen ist, konnten noch nicht ermittelt werden. Aufgrund starker Erschöpfungserscheinungen wurde sie vom Rettungsdienst in ein Mainzer Krankenhaus gebracht.</p>
<p>(Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)</p>
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		<title>Rheinland-Pfalz optimiert Versorgung von Herzinfarktpatienten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. 
Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2212" title="ekgbild" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg" alt="Foto: BTL" /></a>Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. <span id="more-17998"></span></p>
<p>Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner Bevölkerungs- und damit auch Klinikdichte eine besondere Herausforderung dar.</p>
<p>In einem Projekt der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Landes Rheinland-Pfalz wurden unter der Leitung von Dr. Guido Scherer mehrere Maßnahmen ergriffen, um die die Akutbehandlung des Herzinfarktes durch Standard Operating Procedure zu verbessern.</p>
<p>Neben einer landesweiten Pflichtfortbildung für Rettungsassistenten wurden auch die Notärzte über den Behandlungs- und Vorgehenspfad unterrichtet.</p>
<p>Weiterhin wird die Zusammenarbeit von Klinikzentren und Rettungsdiensten intensiviert. Zu diesem Zweck sollen alle EKG Geräte des Rettungsdienstes mit Faxmodulen ausgerüstet werden, damit das EKG des Patienten bereits vom Einsatzort in das Klinikzentrum auf Fax und Mobiltelefon  gesendet werden kann. Alle EKG-Geräte der RTW und NEF werden landeseinheitlich in den kommenden Jahren sukzessive mit einer automatischen EKG-Analysesoftware ausgerüstet, um die Diagnosesicherheit „Herzinfarkt“  zu erhöhen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport konnte mit den Krankenkassen als Kostenträger des Rettungsdienstes eine Finanzierung für die (teuren) Lyse-Medikamente erreicht werden, so dass diese seit dem 1. Mai 2010 in allen NEF (Notarzteinsatzfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz vorgehalten werden können. Damit steht diese Therapieoption ab sofort in allen Teilen des Landes Rheinland-Pfalz zusätzlich und vor Ort zur Verfügung.</p>
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		<title>Mit dem Motorroller auf den Gleisen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (BF) &#8211; In der Nacht zum Sonntag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Person mit seinem Motorroller auf den Gleisen der Eisenbahnstrecke zwischen Budenheim und Mainz auf. 
Der etwa 20- bis 30-jährige Mann wurde kurze Zeit später von einem herannahenden Regionalexpress aus Richtung Bingen erfasst. Der Zugführer leitete eine sofortige Bremsung ein und kam [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; In der Nacht zum Sonntag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Person mit seinem Motorroller auf den Gleisen der Eisenbahnstrecke zwischen Budenheim und Mainz auf. <span id="more-17956"></span></p>
<p>Der etwa 20- bis 30-jährige Mann wurde kurze Zeit später von einem herannahenden Regionalexpress aus Richtung Bingen erfasst. Der Zugführer leitete eine sofortige Bremsung ein und kam mit dem Zug in Höhe der Dalheimer Wiese zum Stillstand.</p>
<p>Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Bahnverkehr bereits eingestellt. Der Betroffene wurde nach kurzer Suche unterhalb der Schiersteiner Brücke lebensgefährlich verletzt gefunden.</p>
<p>Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst versorgten den Verletzten, der anschließend mit dem Rettungswagen zum Schockraum der Uniklinik Mainz transportiert wurde.</p>
<p>Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und schloss weitere Verletzte aus, indem der Nahbereich mit einer Wärmebildkamera abgesucht wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Bahnstrecke blieb während der Rettungsmaßnahmen für rund zwei Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Drei Lebensretter ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (pm) – Der Innenminister von Rheinland Pfalz, Karl Peter Bruch, hat gestern in Mainz Michael Gans aus Ludwigshafen, Vera Post aus Trier und Karl Metzler aus Newel die Rettungsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz überreicht. 
Die Auszeichnung erhielten die Geehrten für die Rettung von Personen aus Lebensgefahr. „Was die Ausgezeichneten getan haben, gehört nicht zu dem, [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) – Der Innenminister von Rheinland Pfalz, Karl Peter Bruch, hat gestern in Mainz Michael Gans aus Ludwigshafen, Vera Post aus Trier und Karl Metzler aus Newel die Rettungsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz überreicht. <span id="more-17926"></span></p>
<p>Die Auszeichnung erhielten die Geehrten für die Rettung von Personen aus Lebensgefahr. „Was die Ausgezeichneten getan haben, gehört nicht zu dem, was man üblicherweise erwarten oder gar verlangen kann. Ihre Rettungstaten gehen weit darüber hinaus, weil sie ihre Gesundheit und ihr Leben eingesetzt haben, um einem Menschen im Notfall zu Hilfe zu kommen“, so Bruch. „Diese besondere Auszeichnung ist Ausdruck der Wertschätzung für Ihr selbstloses und tapferes Verhalten. Sie haben, ohne einen Gedanken an Ihre eigene Lebensgefährdung zu verschwenden, durch Ihren beherzten Einsatz Menschen aus lebensgefährlichen Situationen gerettet und Sie können zu Recht stolz sein auf Ihr couragiertes Handeln. Und so ist diese Ehrung nicht nur ein Akt der Anerkennung für Sie als Retter, es ist auch ein Signal an die Öffentlichkeit, das lautet: Seht her, es gibt bei uns in Rheinland-Pfalz Menschen, die uns allen als Vorbild dienen können. Als Vorbild für Entschlossenheit, Mut und Tatkraft“, sagte der Minister in seiner Laudatio.</p>
<p><strong>Jungen vor dem Ertrinken bewahrt<br />
</strong></p>
<p>Michael Gans rettete einen 14-jährigen Jugendlichen vor dem Ertrinken. Am 27. August 2009 wurde er auf den hilflosen Jungen im Rhein auf der Höhe der Gaststätte „Inselbastei“ in Ludwigshafen aufmerksam. Kurz vor dem Ertrinken konnte Gans ihn an das Ufer bringen, wo er umgehend bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit der Herzdruckmassage und weiteren lebenserhaltenden Maßnahmen begann. „Die Rettung einer Person aus einem schnellfließenden, von Schiffen befahrenen Gewässer ist stets mit einer hohen Eigengefährdung verbunden und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Rettungsmedaille“, sagte Minister Bruch.</p>
<p><strong>Zwei Frauen aus brennendem Pkw gerettet</strong></p>
<p>Am 13. April 2009, auf der Strecke Trier Richtung Bitburg retteten Vera Post und Karl Metzler zwei Frauen aus einem brennenden PKW. Dieser hatte nach einer Kollision auf Höhe des Industriegebiets Trierweiler-Sirzenich mit einem Tanklastzug Feuer gefangen. „Zwei Menschen aus einem brennenden Fahrzeug zu befreien setzt besonderen Mut und Entschlossenheit voraus und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Rettungsmedaille“, so der Innenminister.</p>
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		<title>KTW und RTW verunglückt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Koblenz, Rostock (BF/rd.de) &#8211; Gegen 13:30 Uhr wurde am Freitag ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen in Arenberg bei Koblenz gemeldet. Ein KTW krachte in einem Bushaltestelle. In Rostock verunglückte am Sonntagnachmittag ein RTW mit Patient.
Der Fahrer eines Krankentransportwagen (KTW) kam während einer Verlegungsfahrt bei Koblenz von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Bushaltestelle und stürzte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/vux1a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17727" title="Verunglückter KTW (Foto: Feuerwehr Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/vux1a.jpg" alt="Verunglückter KTW (Foto: Feuerwehr Koblenz)" width="290" height="241" /></a>Koblenz, Rostock (BF/rd.de) &#8211; Gegen 13:30 Uhr wurde am Freitag ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen in Arenberg bei Koblenz gemeldet. Ein KTW krachte in einem Bushaltestelle. In Rostock verunglückte am Sonntagnachmittag ein RTW mit Patient.<span id="more-17726"></span></p>
<p>Der Fahrer eines Krankentransportwagen (KTW) kam während einer Verlegungsfahrt bei Koblenz von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Bushaltestelle und stürzte um. Beide Kollegen des Rettungsdienstes, sowie die an Bord befindliche Patientin mussten verletzt in Koblenzer Krankenhäuser eingeliefert werden.</p>
<p>Am Sonntagnachmittag verunglückte nach Angaben der<a href="http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2821373" target="_blank"> Ostsee-Zeitung </a>ein RTW des DRK Rostock auf einem Patiententransport. Beim Einfahren in eine Kreuzung mit Blaulicht und Sondersignal, kollidierte der RTW mit einem querenden VW Golf. Rettungsassistentin und Patientin wurden dabei verletzt. Die Patientin wurde von einem RTW der Berufsfeuerwehr zum Weitertransport übernommen.</p>
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		<title>Germersheim übergibt Fahrzeuge an Schnelleinsatzgruppen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 05:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Germerhsheim (pr) &#8211; Deutsches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst erhielten zwei neue und ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug für die Schnelleinsatzgruppen des Landkreises Germersheim.
„Es ist mir wichtig, für einen möglichen Katastrophenfall gut vorbereitet zu sein. Was wir dazu beitragen können, wird getan“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel bei der offiziellen Übergabe neuen Fahrzeuge in Bellheim.
Die Kreisverwaltung Germersheim [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/germersheim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17522" title="Fahrzeugübergabe in Germersheim (Foto: LK Germersheim)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/germersheim.jpg" alt="Fahrzeugübergabe in Germersheim (Foto: LK Germersheim)" width="290" height="193" /></a>Germerhsheim (pr) &#8211; Deutsches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst erhielten zwei neue und ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug für die Schnelleinsatzgruppen des Landkreises Germersheim.<span id="more-17520"></span></p>
<p>„Es ist mir wichtig, für einen möglichen Katastrophenfall gut vorbereitet zu sein. Was wir dazu beitragen können, wird getan“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel bei der offiziellen Übergabe neuen Fahrzeuge in Bellheim.</p>
<p>Die Kreisverwaltung Germersheim hatte in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen von Deutschem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst des Landkreises Germersheim für die Ausstattung der Schnelleinsatzgruppe die Fahrzeuge beschafft. „Diese drei Fahrzeuge sind ein weiterer Baustein, über den wir uns sehr freuen. Sie ergänzen die Ausstattung der Schnelleinsatzgruppe des Landkreises Germersheim“, so Landrat Brechtel.</p>
<p>Der DRK-Kreisverband Germersheim erhält für die SEG-Sanität einen gebrauchten komplett ausgestatteten Rettungswagen. Der DRK-Ortsverein Bellheim bekommt als Teileinheit der SEG Betreuung ein neues Mannschaftstransportfahrzeug, das auch für die Beförderung von bis zu vier Rollstuhlfahrern oder als reines Transportfahrzeug für den Materialtransport genutzt werden kann.</p>
<p>Für die MHD-Ortsgruppe Hatzenbühl wurde für die SEG Betreuung ein neues Mannschaftstransportfahrzeug gekauft, welches auch als reines Transportfahrzeug für den Materialtransport genutzt werden kann.</p>
<p>Die Beschaffungskosten für alle drei Fahrzeuge beliefen sich auf runde 183.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt einen Kostenanteil von 50.000 Euro. Der Landkreis Germersheim übernimmt 87.000 Euro. Der DRK-Ortsverein Bellheim und die MHD-Ortsgruppe Hatzenbühl beteiligen sich an den Beschaffungskosten der Mannschaftstransportfahrzeuge nach Abzug der Fördermittel durch das Land anteilig mit 50 Prozent der Beschaffungskosten.</p>
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		<title>Rheinland-Pfalz spart beim Digitalfunk</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (pm) &#8211; Im Rahmen des „Ideenmanagements“ können Vorschläge zur Verbesserung von Verwaltungsabläufen gemacht werden. Eine Idee zur Leitstellenanbindung an das Digitalfunknetz könnte Rheinland-Pfalz 1,8 Millionen Euro sparen. 
Innenminister Karl Peter Bruch konnte einem Mitarbeiter das Anerkennungsschreiben für die höchste Prämie, die je im Rahmen des Ideenmanagements für einen Verbesserungsvorschlag ausgesprochen wurde, überreichen. Helmut Föller, [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) &#8211; Im Rahmen des „Ideenmanagements“ können Vorschläge zur Verbesserung von Verwaltungsabläufen gemacht werden. Eine Idee zur Leitstellenanbindung an das Digitalfunknetz könnte Rheinland-Pfalz 1,8 Millionen Euro sparen. <span id="more-17460"></span></p>
<p>Innenminister Karl Peter Bruch konnte einem Mitarbeiter das Anerkennungsschreiben für die höchste Prämie, die je im Rahmen des Ideenmanagements für einen Verbesserungsvorschlag ausgesprochen wurde, überreichen. Helmut Föller, Mitarbeiter der Projektgruppe Digitalfunk Rheinland-Pfalz, bekommt für seine Idee, die dem Land in den nächsten 15 Jahren Kosten von 1,8 Millionen Euro erspart, eine Prämie von 11.930 Euro zuerkannt. „Allein dieser eine Vorschlag rechtfertigt schon auf Jahre hinaus die Bemühungen, die mit dem rheinland-pfälzischen Ideenmanagement verbunden sind“, betonte der Innenminister.</p>
<p>In Rheinland-Pfalz muss – wie beim Bund und den anderen Bundesländern – die Infrastruktur für das zukünftige bundeseinheitliche Digitalfunknetz aufgebaut werden. Hierzu gehört die Anbindung der Basisstandorte an das Kernnetz, die Anbindung der Leitstelleninfrastruktur sowie die Übergänge in Daten-und Telefonnetze. Der mit der Firma EADS durch die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) abgeschlossene Systemliefervertrag verpflichtet die Länder die einzelnen Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mit jeweils zwei Leitungswegen jeweils gesondert an eine Vermittlungsstelle des Digitalfunknetzes anzuschließen. Obwohl es bisher zu dieser zweifachen Anbindung keine Alternativen gab, hatte der Mitarbeiter die Grundidee, eine gemeinsame Verbindung zu nutzen. Durch die Entwicklung einer Hardwarekomponente, einem so genannten Kompensator, konnte dies realisiert werden. Das System soll nun auch in anderen Bundesländern zum Tragen kommen, so dass auch dort weitere Kosten eingespart werden können.</p>
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		<title>Jugendlicher zwischen Wand und Heizkörper eingeklemmt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Koblenz (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des Sonntags ging bei der Feuerwehr in Koblenz ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein Jugendlicher sei zwischen Wand und Heizkörper gerutscht und könne sich alleine nicht mehr befreien. 
Der Notruf entpuppte sich tatsächlich als völlig zutreffend. Der Heizkörper hatte sich zusätzlich oben von der Wand gelöst und mit der [...]]]></description>
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<p>Koblenz (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des Sonntags ging bei der Feuerwehr in Koblenz ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein Jugendlicher sei zwischen Wand und Heizkörper gerutscht und könne sich alleine nicht mehr befreien. <span id="more-17407"></span></p>
<p>Der Notruf entpuppte sich tatsächlich als völlig zutreffend. Der Heizkörper hatte sich zusätzlich oben von der Wand gelöst und mit der Eingangstür des engen Raumes verkeilt, sodass diese nicht mehr zu öffnen war. Beim Eintreffen war der Jugendliche ansprechbar, hatte jedoch einen reduzierten Allgemeinzustand.</p>
<p>Es wurde zur weiteren Erkundung mit der Stichsäge ein Loch in den oberen Bereich der Tür gesägt. Der Jugendliche war mit einem Bein zwischen die Anschlussrohre gerutscht und steckte dort fest. Ein weiteres, größeres Loch in der Tür ermöglichte einen Zustieg zu dem Jugendlichen zur Erstversorgung. Auf Grund starker Schmerzen wurde der Jugendliche vom Rettungsdienst mit Schmerzmittel versorgt.</p>
<p>Um dem Heizkörper von der Wand zu nehmen, musste der Heizkreislauf im Heizraum entlüftet werden. Anschließend wurden die Anschlussrohre des Heizkörpers mit der Stichsäge durchtrennt. Der Jugendliche konnte so befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Es wurde versucht, eine Heizungsnotdienstfirma an die Einsatzstelle zu alarmieren. Dieser Versuch blieb jedoch erfolglos.</p>
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		<title>Auto rast Waldhang hoch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Kaiserslautern (BF) &#8211; Mit ihrem Pkw ist eine 33 Jahre alte Frau gestern Abend auf der B 270 unweit der Hohenecker Mühle von der Straße abgekommen und schließlich einen Waldhang hochgefahren. 
Nachdem sie bereits mehrfach mit dem Wagen gegen die Böschung krachte, fuhr sie zum Schluss eine größere Strecke einen abgeholzten Hang entlang und blieb [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (BF) &#8211; Mit ihrem Pkw ist eine 33 Jahre alte Frau gestern Abend auf der B 270 unweit der Hohenecker Mühle von der Straße abgekommen und schließlich einen Waldhang hochgefahren. <span id="more-17360"></span></p>
<p>Nachdem sie bereits mehrfach mit dem Wagen gegen die Böschung krachte, fuhr sie zum Schluss eine größere Strecke einen abgeholzten Hang entlang und blieb schließlich in etwa drei Metern Höhe mit ihrem Auto stecken.</p>
<p>Herbei eilende Verkehrsteilnehmer befreiten die Fahrerin aus ihrem Auto, ein zufällig vorbei kommender Arzt kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit NEF um die Frau. Sie wurde anschließend ins Westpfalz-Klinikum gebracht.</p>
<p>Von der Städtischen Feuerwehr musste der Pkw gesichert werden, damit er im Hang nicht abrutschte. Schon eine geraume Strecke vor der eigentlichen Unfallstelle  muss die Frau schon mit dem Auto in die Böschung gefahren sein. Dort wurden Fahrzeugteile gefunden.</p>
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		<title>Zusammenspiel von Luft- und Bodenrettung wird untersucht</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
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Kaiserslautern (idw/rd.de) &#8211; Das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT, untersucht im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen Einsatzdaten zum Zusammenspiel von luft- und bodengebundener Rettung.
In der Studie „Bodengebundener und Luftgestützter Notarztdienst in Hessen – multizentrische systemübergreifende Schnittstellenanalyse (BoLuS-Studie)“ werden Daten untersucht, um die Zusammenarbeit der bodengebundenen Rettungsdienste und des Luftrettungsdienstes zu optimieren. Über den Zeitraum [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (idw/rd.de) &#8211; Das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT, untersucht im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen Einsatzdaten zum Zusammenspiel von luft- und bodengebundener Rettung.<span id="more-17331"></span></p>
<p>In der Studie „Bodengebundener und Luftgestützter Notarztdienst in Hessen – multizentrische systemübergreifende Schnittstellenanalyse (BoLuS-Studie)“ werden Daten untersucht, um die Zusammenarbeit der bodengebundenen Rettungsdienste und des Luftrettungsdienstes zu optimieren. Über den Zeitraum von einem Jahr werden u. a. Hilfsfristen und Versorgungszeiten des bodengebundenen Notarztes bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers, Flugzeiten von Hubschraubern, eingesetzte Rettungsmittel, Zusammenarbeit einzelner Systeme sowie die Zuweisung von Patienten zu Zielkliniken ermittelt. Diese Daten werden von den Trägern des Rettungsdienstes und den Luftrettungsunternehmen elektronisch an das Fraunhofer IESE weitergeleitet. Hier werden sie bis Mitte 2011 ausgewertet und analysiert.</p>
<p>Auf dieser Datenbasis können Notfallmediziner und Rettungsdienstträger anschließend Maßnahmen erarbeiten, die zu einer noch effizienteren Zusammenarbeit der beiden Systeme führen sollen. So können beispielsweise Entscheidungswege verkürzt werden und Hilfe kann schneller dort verfügbar gemacht werden, wo sie dringend gebraucht wird.</p>
<p>Im Januar 2009 gründete das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT. Das Zentrum erforscht und nutzt Potenziale der Informationstechnologie, um neuartige Lösungsansätze zur effizienten notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung zu liefern.</p>
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		<title>Rekordeinsatzzahlen für Rotkreuzler am Nürburgring</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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Ahrweiler (DRK) &#8211; Starker Sonnenschein an den ersten beiden Veranstaltungstagen bescherte den Einsatzkräften am Nürburgring die höchsten Einsatzzahlen in der Einsatzgeschichte von „Rock am Ring“.
Die Hilfeleistungszahlen der Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bewegen sich deutlich auf 8.500 (Vorjahr 4.603) zu. Mit dem Stand gestern Abend 20:30 Uhr lag die Zahl bei 7853. Auch der [...]]]></description>
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<div id="attachment_17278" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rar2009.jpg"><img class="size-full wp-image-17278" title="(Fotoquelle: Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH &amp; CO KG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rar2009.jpg" alt="Megaveranstaltung Rock am Ring" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Megaveranstaltung Rock am Ring</p></div>
<p>Ahrweiler (DRK) &#8211; Starker Sonnenschein an den ersten beiden Veranstaltungstagen bescherte den Einsatzkräften am Nürburgring die höchsten Einsatzzahlen in der Einsatzgeschichte von „Rock am Ring“.<span id="more-17277"></span></p>
<p>Die Hilfeleistungszahlen der Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bewegen sich deutlich auf 8.500 (Vorjahr 4.603) zu. Mit dem Stand gestern Abend 20:30 Uhr lag die Zahl bei 7853. Auch der DRK-Rettungsdienst hatte viel zu tun und bewältigte 865 (Vorjahr 797) Krankentransport- und Rettungsdiensteinsätze. Hier erwartet das DRK aufgrund der Erfahrung der Vorjahre, dass der DRK-Rettungsdienst seinen Einsatz mit etwa 900 durchgeführten Krankentransport- und Notfalleinsätzen beenden wird. Insgesamt wurden diese imposanten Einsatzzahlen von 1.150 Einsatzkräften bewältigt.</p>
<p>Die Erhöhung der Einsatzzahlen begründet die DRK-Einsatzleitung am Nürburgring mit dem zusätzlichen Veranstaltungstag und der starken Sonnenstrahlung an den ersten beiden Eventtagen. Aufgrund der ersten beiden Veranstaltungstage mit bestem Sonnenschein wechselte die Trendfarbe beim 25. Jubiläumsfest Rock am Ring 2010 eindeutig von schwarz zu rot, da sich viele Festivalbesucher starke Sonnenbrände zuzogen, die vom DRK mit Salben behandelt werden mussten.</p>
<p>Einsatzspitzen, wie sie sich in den Vorjahren des Öfteren ereigneten, gab es in diesem Jahr glücklicherweise nicht. Die Vielzahl der Hilfeleistungen verteilte sich relativ gleichmäßig über die ganzen Tage, so dass zwar immer emsiges Treiben in den Rotkreuzstationen herrschte, von Stress und Hektik war aber keine Spur. Auch in diesem Jahr haben die Ringrocker es nicht geschafft, die DRK-Materialbestände komplett zu verbrauchen. Wie auch in den Vorjahren war das DRK gut gerüstet und vorbereitet.</p>
<p>Wie in der 25-jährigen Eventgeschichte kam aber auch das Jubiläumsevent nicht ohne Regen aus. Das am Sonntagnachmittag vorbeiziehende Gewitter brachte die seit Tagen ersehnte Abkühlung.</p>
<p>Dreimal benötigte der DRK-Rettungsdienst die Unterstützung der gelben Engel der Luftrettung. Ein Festivalteilnehmer mit bekannter Herzkrankheit und vorhandenem Herzschrittmacher musste schnellstmöglich in eine Fachklinik geflogen werden, da sein Herzschrittmacher eine Funktionsstörung hatte, die fachärztlich behandelt werden musste. Eine Besucherin wurde in den Menschenmassen vor der Centerstage versehentlich von einem anderen Zuschauer so stark an der an der Wirbelsäule verletzt, dass sie vorsichtshalber auch in eine Koblenzer Fachklinik geflogen wurde. Die dritte Person hatte die Kombination von Medikamenten und Alkohol unterschätzt und wies deutliche Vergiftungszeichen auf. Da ein Intensivbehandlungsplatz auch nur in einem weiter entfernten Krankenhaus zu Verfügung stand, wurde auch hier der Rettungshubschrauber als Transportmittel gewählt.</p>
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		<title>Kaiserslautern ernennt medizinische Fachberater</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Fachberater]]></category>
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Kaiserslautern (pm) &#8211; Die Stadt Kaiserslautern hat drei neue medizinische Fachberater ernannt. Die neuen Berater erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Ernennungsurkunden.
Der Beigeordnete Peter Kiefer überreichte ASB-Geschäftsführer Ralf Christmann, DRK-Kreisgeschäftsführer Marco Prinz und Jürgen Krone, stellvertretender Leiter und leitender Lehrrettungsassistent des DRK Rettungsdienstes Westpfalz, die Ernennungsurkunden. „Die neuen medizinischen Fachberater sind unser Fachverstand in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/berater-klautern.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17080" title="(Foto: Stadt Kaiserslautern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/berater-klautern.jpg" alt="(Foto: Stadt Kaiserslautern)" width="290" height="217" /></a>Kaiserslautern (pm) &#8211; Die Stadt Kaiserslautern hat drei neue medizinische Fachberater ernannt. Die neuen Berater erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Ernennungsurkunden.<span id="more-17079"></span></p>
<p>Der Beigeordnete Peter Kiefer überreichte ASB-Geschäftsführer Ralf Christmann, DRK-Kreisgeschäftsführer Marco Prinz und Jürgen Krone, stellvertretender Leiter und leitender Lehrrettungsassistent des DRK Rettungsdienstes Westpfalz, die Ernennungsurkunden. „Die neuen medizinischen Fachberater sind unser Fachverstand in Bezug auf den Rettungsdienst“, meinte Kiefer in seiner Funktion als Dezernent für Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern. Voraussetzung für die Übernahme dieses Amtes seien ein umfassender Überblick über die rettungs- und sanitätsdienstliche Versorgung, umfassende Kenntnisse im Zivil- und Katastrophenschutz sowie über stationäre und ambulante Behandlungseinrichtungen. „Die medizinischen Fachberater werden bei Planungen und im Einsatzfall in der Katastrophenschutzleitung der Stadt Kaiserslautern mitwirken“, informierte Kiefer.</p>
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