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	<title>rettungsdienst.de &#187; Rheinland-Pfalz</title>
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		<title>Schulbus kippt auf die Seite</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rittersdorf (pol) – Am Mittwochmittag ereignete sich an einer Kreuzung zwischen Nattenheim und Bickendorf ein Verkehrsunfall durch einen Abbiegefehler. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der auf die Seite kippte. Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die K 74 von Nattenheim in Richtung Bickendorf. An der Kreuzung der L 5 wollte er nach [...]]]></description>
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<p>Rittersdorf (pol) – Am Mittwochmittag ereignete sich an einer Kreuzung zwischen Nattenheim und Bickendorf ein Verkehrsunfall durch einen Abbiegefehler. In der Folge kam es zum Zusammenstoß mit einem Schulbus, der auf die Seite kippte.<span id="more-27828"></span></p>
<p>Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die K 74 von Nattenheim in Richtung Bickendorf. An der Kreuzung der L 5 wollte er nach rechts in Richtung Bickendorf abbiegen. Unter Missachtung des Stoppzeichens und aufgrund blendender Sonne übersah der Fahrer einen bevorrechtigten Kleinbus. Es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich, wobei der Bus auf die Seite kippte.</p>
<p>Der Bus war mit dem Busfahrer sowie insgesamt elf Schülern und einer Lehrerin einer Hauptschule besetzt. Bei dem Unfall wurden der Fahrer und ein Schüler leicht- und die auf dem Beifahrersitz des Busses befindliche Lehrerin schwer verletzt. Alle Insassen des Busses wurden zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus verbracht.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich mehreren Fahrzeuge des DRK, THW, FFW Rittersdorf, Nattenheim und Bitburg. Die Fahrbahn war bis 16 Uhr gesperrt.</p>
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		<title>Personen mit Schleifkorb gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Kreuznach (THW) &#8211; Nach einem Hangrutsch im Soonwald werden drei Personen einer Wandergruppe vermisst. Dieses Szenario erwartete die Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Kreuznach bei Ihrer Nachtübung am vergangenen Freitag. Um 18 Uhr, als es bereits dunkel war, gab Einsatzleiter Kai Habel den 21 Helfern den Einsatzbefehl. Mit zwei Gerätekraftwagen, einem Führungsfahrzeug und einem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/thwkreuznach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27743" title="Foto: THW Bad Kreuznach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/thwkreuznach.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bad Kreuznach (THW) &#8211; Nach einem Hangrutsch im Soonwald werden drei Personen einer Wandergruppe vermisst. Dieses Szenario erwartete die Helfer des Technischen Hilfswerks Bad Kreuznach bei Ihrer Nachtübung am vergangenen Freitag.<span id="more-27742"></span></p>
<p>Um 18 Uhr, als es bereits dunkel war, gab Einsatzleiter Kai Habel den 21 Helfern den Einsatzbefehl. Mit zwei Gerätekraftwagen, einem Führungsfahrzeug und einem Lichmastanhänger fuhren die Einsatzkräfte in den Soonwald. Den Übungsort nahe der Landesstrasse 242 zwischen Stromberg und Dörrebach hat Übungsleiter Wieland Wellner bereits vorbereitet. Drei Verletztendarsteller mussten von den THWlern zunächst gefunden werden um dann einen rutschigen Hang hinunter durch den Dörrebach und am anderen Ufer wieder einen steilen Hang hinauf gerettet werden. Zum Einsatz kam hierbei auch ein Schleifkorb.</p>
<p>Besondere Herausforderungen dieser Übung waren die völligen Dunkelheit, der rutschige Hang und die beengten Platzverhältnisse. Neben den richtigen Rettungsmethoden gehörten die Sicherheit der Einsatzkräfte und Verletztendarsteller sowie die Kommunikation untereinander zu den Aufgaben dieser Übung, die von drei Beobachtern kritisch begleitet wurden.</p>
<p>Trotz dieser Herausforderungen wurde dreieinhalb Stunden nach der Alarmierung die letzte Person gerettet. Kai Habel war mit dem Verlauf der Übung zufrieden: „3,5 Stunden inklusive Anfahrt, Personensuche und Rettung unter diesen schwierigen Bedingungen sind eine sehr gute Zeit.“ Auch die Übungsbeobachter lobten die Retter für Ihre Fachkenntnis und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.</p>
<p>Begleitet wurde die THW-Übung von fünf Mitgliedern des Team-Medien, die die Übung dokumentierten und das Technische Hilfswerk bei der Pressearbeit unterstützen.</p>
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		<title>Telefongeleitete Reanimation in Mainz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; In der Mainzer Rettungsleitstelle wird seit einigen Monaten ein telefongeleitetes Verfahren angewandt, dass die Überlebenschancen von Notfallpatienten verbessern soll: die telefongeleitete Reanimation. Entwickelt hat das Verfahren Dr. Guido Scherer, der als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für die Rettungsdienstbezirke Rheinhessen und Bad Kreuznach zuständig ist. Bei der Mainzer Leitstelle kommen [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) &#8211; In der Mainzer Rettungsleitstelle wird seit einigen Monaten ein telefongeleitetes Verfahren angewandt, dass die Überlebenschancen von Notfallpatienten verbessern soll: die telefongeleitete Reanimation. Entwickelt hat das Verfahren Dr. Guido Scherer, der als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für die Rettungsdienstbezirke Rheinhessen und Bad Kreuznach zuständig ist.<span id="more-27648"></span></p>
<p>Bei der Mainzer Leitstelle kommen alle Notrufe für die Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms sowie die Stadt Mainz an, die über die Rufnummer 19222 oder 112 abgegeben werden. Ähnlich funktioniert das System in der Integrierten Leitstelle in Bad Kreuznach.</p>
<p>„Die Zeit zwischen dem Absetzen des Notrufs und dem Eintreffen der Rettungsdienste bezeichnen wir als therapiefreies Intervall, da oft keine Wiederbelebungsmaßnahmen erfolgen, sei es aus Unkenntnis, Unsicherheit oder emotionaler Belastung, weil es sich um einen Familienangehörigen oder Freund handelt. Diese Zeit versuchen wir durch die telefongeleitete Reanimation zu überbrücken, um die Chancen für den Patienten zu steigern“, erklärt Dr. Scherer.</p>
<p>Dazu hat er ein strukturiertes Ablaufschema erarbeitet, anhand dessen der Mitarbeiter der Leitstelle, der den Notruf entgegen nimmt, sich genau über die Notsituation informiert. „Das sind PC-gestützt vorgegebene und standardisierte Schritte, in denen zunächst abgefragt wird, ob es Vorkenntnis in Erster Hilfe gibt, welche Symptome vorliegen, Angaben zum Patient wie Alter und Geschlecht. Und dann kann der Mitarbeiter der Leitstelle ganz präzise und leicht verständliche Anweisungen geben was zu tun ist, etwa eine Thorax-Druckmassage oder den Kreislauf stabilisierende Maßnahmen. Für den Patienten kann das die Rettung bedeuten, für den Angehörigen oder wer immer den Notruf absetzt, ist es eine Hilfe – man kann etwas tun, man ist nicht machtlos und muss das Leiden nicht tatenlos mit ansehen. Und auch die Mitarbeiter der Leistelle können die Personen vor Ort unterstützen bis professionelle Hilfe kommt“, beschreibt Dr. Scherer, der eine jahrzehntelange Erfahrung als Notarzt hat.</p>
<p>Hinter dem standardisierten Ablaufschema steckt eine monatelange Vorbereitung und Erprobung, die Mitarbeiter der Leitstellen wurden geschult und das System wird ständig verfeinert. Bisher sind die Rückmeldungen und Erfahrungen sehr positiv, deshalb soll das System auch auf andere Leitstellen ausgeweitet werden. Dr. Scherer: „Es ist derzeit nicht möglich auszuwerten, wie es mit dem Patienten weiter ging. Denn aus Datenschutzgründen können wir bei den behandelnden Kliniken nicht nachfragen, wie der weitere Krankheitsverlauf war. Aber die direkten Rückmeldungen aus der Leitstelle und von einzelnen Betroffenen zeigen, dass die telefongeleitete Reanimation erfolgreich ist und allen Beteiligten, vor allem den Patienten, hilft.“</p>
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		<title>Land fördert weitere K-Schutz-Fahrzeuge</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 14:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm ) &#8211; Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat zahlreichen Landkreisen Mittel aus dem rheinland-pfälzischen Förderprogramm im Katastrophenschutz bewilligt. Insgesamt erhalten die kommunalen Aufgabenträger über 400.000 Euro für die Beschaffung von Fahrzeugen des Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes. „Mit diesen Zuschüssen unterstützen wir die Landkreise dabei, ihre Aufgaben im Katastrophenschutz bestmöglich zu erfüllen. Darüber hinaus [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm ) &#8211; Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat zahlreichen Landkreisen Mittel aus dem rheinland-pfälzischen Förderprogramm im Katastrophenschutz bewilligt. Insgesamt erhalten die kommunalen Aufgabenträger über 400.000 Euro für die Beschaffung von Fahrzeugen des Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes.<span id="more-27332"></span></p>
<p>„Mit diesen Zuschüssen unterstützen wir die Landkreise dabei, ihre Aufgaben im Katastrophenschutz bestmöglich zu erfüllen. Darüber hinaus geht es mir aber auch um die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungseinheiten, die einen Großteil ihrer Freizeit für die Allgemeinheit opfern. Sie sollen wissen, dass wir ihre Arbeit nicht nur dankbar anerkennen, sondern dass wir sie auch bei ihrer wichtigen Tätigkeit unterstützen. Dafür ist eine gute Ausrüstung unerlässlich“, betonte der Minister.</p>
<p>Mit der Anschaffung der neuen Fahrzeuge wird unter anderem die Transportkapazität in den Landkreisen für den Fall eines Massenanfalls von Verletzten weiter ausgebaut. Ziel sei es, in den rheinland-pfälzischen Gebietskörperschaften möglichst einheitliche Strukturen aufzubauen. Zwar entschieden die zuständigen Landkreise und kreisfreien Städte in eigener Verantwortung darüber, in welchem Umfang sie welche Einheiten für den Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst vorsehen. Allerdings sei eine landesweite Ausstattungskonzeption, welche Standards vorgehalten werden sollen, in zweierlei Hinsicht von großem Vorteil: „Die Zusammenarbeit im Katastrophenschutz muss auch über kommunale Gebietskörperschaften hinaus funktionieren. Eine möglichst einheitliche Ausstattung ermöglicht das reibungslose und schnelle Ineinandergreifen verschiedener Kräfte. Außerdem können die Kreise und kreisfreien Städte bei der Beschaffung der Ausrüstung kooperieren, das spart Ressourcen“, betonte der Minister.</p>
<p>Das Innenministerium fördert seit dem Jahr 2007 kommunale Beschaffungsmaßnahmen im Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst. Dabei können Zuschüsse in Höhe von bis zu 40 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten für die Beschaffung von Fahrzeugen in den genannten Bereichen bewilligt werden. Seit 2007 sind so bisher Bewilligungen mit einem Gesamtvolumen von rund 2,1 Millionen Euro ausgesprochen worden. Bei einer Förderquote von 40 Prozent bedeutet dies ein Gesamtinvestitionsvolumen für Fahrzeugbeschaffungen seit 2007 in Höhe von über 5,25 Millionen Euro im Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienst in Rheinland-Pfalz.</p>
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		<title>Haus wegen hoher Kohlenmonoxidkonzentration geräumt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Am Freitagabend gegen 20:15 Uhr wurde ein Mehrfamilienhaus in der Mainzer Innenstadt von der Feuerwehr geräumt. Der Grund für die Räumung war eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) in den oberen Geschossen. Der Bewohner eines der Obergeschosse wurde von seiner Lebensgefährtin mit starker Bewusstseinseintrübung in der Wohnung aufgefunden. Bei der Eingangsuntersuchung im [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Am Freitagabend gegen 20:15 Uhr wurde ein Mehrfamilienhaus in der Mainzer Innenstadt von der Feuerwehr geräumt. Der Grund für die Räumung war eine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) in den oberen Geschossen.<span id="more-27168"></span></p>
<p>Der Bewohner eines der Obergeschosse wurde von seiner Lebensgefährtin mit starker Bewusstseinseintrübung in der Wohnung aufgefunden. Bei der Eingangsuntersuchung im Hildegardis-Krankenhaus wurde eine lebensgefährliche Kohlenmonoxid-Konzentration im Blut festgestellt. Die aufnehmende Ärztin alarmierte die Feuerwehr, um eine weitere Ausbreitung des CO zu überprüfen und zu verhindern.</p>
<p>Mit speziellen Messgeräten und unter Atemschutz wies die Feuerwehr in der Raumluft der betreffenden Wohnung einen hohen Anteil des giftigen Kohlenmonoxids nach. Vorsichtshalber wurde das gesamte Gebäude geräumt und gleichzeitig Rettungsdienstkräfte, einschließlich Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, nachalarmiert.</p>
<p>Die Bewohner des Gebäudes wurden vor Ort auf eine mögliche erhöhte CO-Konzentration im Blut untersucht. Vier von ihnen wurden mit Verdacht auf eine CO-Vergiftung in die Universitätsmedizin gebracht. Für den Aufenthalt der übrigen Bewohner wurde ein Stadtbus zur Verfügung gestellt. Eine Schnelleinsatzgruppe Betreuung kümmerte sich um die Betroffenen.</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurden alle Geschosse des betroffenen Gebäudes sowie die links und rechts angrenzenden Wohnungen der Nachbargebäude von der Feuerwehr kontrolliert. In drei Wohnungen lagen erhöhte CO-Konzentrationen vor. Mit dem angeforderten Schornsteinfeger wurde nach der Ursache für den CO-Austritt gesucht. Die Ursache für die erhöhte Konzentration des giftigen Gases konnte an diesem Abend jedoch nicht zweifelsfrei ermittelt werden.</p>
<p>Aus Sicherheitsgründen wurden daher sämtliche Feuerstätten in dem Gebäude außer Betrieb genommen, das Gebäude durch die Feuerwehr belüftet und anschließend gesperrt. Alle Bewohner müssen bis zur Klärung und Beseitigung der CO-Quelle bei Verwandten, Bekannten oder im Hotel unterkommen.</p>
<p>Der schwerverletzte Bewohner wurde unterdessen in die Druckkammer nach Wiesbaden transportiert, um mittels Überdruckbehandlung das CO schneller aus dem Blut zu waschen. Bei den anderen Betroffenen, die zur Vorsicht in die Klinik gebracht wurden, ließen sich glücklicherweise keine oder nur geringe CO-Konzentrationen im Blut feststellen, sie blieben aber zum Teil zur Beobachtung im Krankenhaus.</p>
<p>Im Einsatz, der gut drei Stunden dauerte, waren 16 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2. Die Feuerwache 2 wurde während des Einsatzes von der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt besetzt. Vom Rettungsdienst waren mit dem Leitenden Notarzt, dem Organisatorische Leiter Rettungsdienst, einer Notärztin, vier Rettungswagen und einer Schnelleinsatzgruppe Betreuung insgesamt 19 Einsatzkräfte vor Ort.</p>
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		<title>Verletzte Person aus Schacht gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Beim Versuch über den Balkon in seine Wohnung im Erdgeschoss am Katzenberg in Finthen zu klettern ist ein etwa 55-jähriger Mann am Dienstag gegen 13:30 Uhr durch ein Gitterrost in einen etwa drei Meter tiefen Schacht gestürzt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte lag der Verletzte regungslos in dem Schacht, war aber ansprechbar. Die [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Beim Versuch über den Balkon in seine Wohnung im Erdgeschoss am Katzenberg in Finthen zu klettern ist ein etwa 55-jähriger Mann am Dienstag gegen 13:30 Uhr durch ein Gitterrost in einen etwa drei Meter tiefen Schacht gestürzt.<span id="more-27079"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Rettungskräfte lag der Verletzte regungslos in dem Schacht, war aber ansprechbar. Die Rettung gestaltete sich aufgrund der Enge in dem Schacht mit einer Grundfläche von nur 2 x 2 Metern schwierig.</p>
<p>Ein Trupp der Feuerwehr stieg gemeinsam mit einer Rettungsassistentin zu dem Verletzten hinab und übernahm die Erstversorgung. Während dessen wurde von den übrigen Einsatzkräften die Rettung der Person mit der Drehleiter und einem speziellen Flaschenzug vorbereitet. Nach der Erstversorgung wurde der Patient in eine Schleifkorbtrage umgelagert und mit dem Flaschenzug vorsichtig aus dem Schacht gehoben.</p>
<p>Anschließend wurde der Verletzte dem Rettungsdienst übergeben und mit dem Rettungswagen in die Universitätsmedizin transportiert. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuerwache 1, das Ergänzungslöschfahrzeug der Feuerwache 2, die Freiwillige Feuerwehr Finthen sowie ein Rettungswagen und der Rettungshubschrauber aus Mainz.</p>
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		<title>Koblenz: Entschärfung geglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/koblenz-entscharfung-gegluckt-26770</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (pm) &#8211; Nach langen Vorbereitungen, großem logistischem Aufwand und einer der deutschlandweit größten Evakuierungsmaßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg wurden heute durch den Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz  die mittlerweile im internationalen Interesse stehende 1,8-Tonnen-Luftmine im Rhein vor Koblenz-Pfaffendorf, sowie eine 125-Kilo-Fliegerbombe entschärft. Zudem wurde im dortigen Bereich noch ein Tarnnebelfass gesprengt. Im Vorfeld hatten wegen der Entschärfungsmaßnahme [...]]]></description>
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<p>Koblenz (pm) &#8211; Nach langen Vorbereitungen, großem logistischem Aufwand und einer der deutschlandweit größten Evakuierungsmaßnahmen seit dem Zweiten Weltkrieg wurden heute durch den Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz  die mittlerweile im internationalen Interesse stehende 1,8-Tonnen-Luftmine im Rhein vor Koblenz-Pfaffendorf, sowie eine 125-Kilo-Fliegerbombe entschärft. Zudem wurde im dortigen Bereich noch ein Tarnnebelfass gesprengt.<span id="more-26770"></span></p>
<p>Im Vorfeld hatten wegen der Entschärfungsmaßnahme rund 45.000 Koblenzer ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Sieben Altenheime, zwei Krankenhäuser und die Justivollzugsanstalt Koblenz waren zudem evakuiert worden. 2.500 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, Malteser Hilfsdienst, Johanniter Unfallhilfe, Technischem Hilfswerk, Landespolizei, Bundespolizei, Wasserschutzpolizei, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung, Bundeswehr, Ordnungsamt und vielen anderen Behörden und Institutionen waren in diesen Großeinsatz eingebunden.</p>
<p>„Ein großes Lob geht an die von der Evakuierung betroffene Bevölkerung“, sagt der Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, „durch deren kooperatives Verhalten konnte der  betroffene Bereich frühzeitig als evakuiert gemeldet werden. Daher konnte die Entschärfungsmaßnahme vor dem Plan beginnen und rasch zum Abschluss gebracht werden.“</p>
<p>Keine nennenswerten Vorkommnisse meldete die Polizei im Bereich der Umsetzung des für die Evakuierung erforderlichen Verkehrskonzeptes mit großräumigen Straßensperrungen. Auch im Raumschutz gab es für die Polizei keine Probleme zu vermelden, so dass die betroffenen Koblenzer wieder sicher in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren konnten.</p>
<p>Die Rettungsdienste begannen unmittelbar nach Aufhebung der Evakuierung mit dem Rücktransport der über 650 evakuierten Krankenhauspatienten, Altenheimbewohner und Pflegebedürftigen aus Privathaushalten. Diese waren im Zuge der Evakuierung mit 235 Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen in benachbarte Einrichtungen verlegt worden.</p>
<p>Die entschärfte Luftmine wird nun per Schiff in ein Zwischenlager des Kampfmittelräumdienstes gebracht.</p>
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		<title>Große Evakuierungsmaßnahme wegen Bombenentschärfung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grose-evakuierungsmasnahme-wegen-bombenentscharfung-26760</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) – Nachdem am Rhein bei Koblenz-Pfaffendorf insgesamt drei Sprengkörper aus den zweiten Weltkrieg durch das Niedrigwasser förmlich aufgetaucht sind, steht in Koblenz an diesem Sonntag die größte Evakuierungsmaßnahme der Stadtgeschichte an. 45.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen. Zwischenzeitlich hat sich die Zahl der gefundenen Kampfmittel auf drei erhöht. In der Nähe der Luftmine [...]]]></description>
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<div id="attachment_26761" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/USLuftmine.jpg"><img class="size-full wp-image-26761" title="USLuftmine" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/USLuftmine.jpg" alt="" width="290" height="124" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel einer US Luftmine mit knapp zwei Tonnen Gewicht (Foto. Wikimedia, PD)</p></div>
<p>Koblenz (BF) – Nachdem am Rhein bei Koblenz-Pfaffendorf insgesamt drei Sprengkörper aus den zweiten Weltkrieg durch das Niedrigwasser förmlich aufgetaucht sind, steht in Koblenz an diesem Sonntag die größte Evakuierungsmaßnahme der Stadtgeschichte an. 45.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen.<span id="more-26760"></span></p>
<p>Zwischenzeitlich hat sich die Zahl der gefundenen Kampfmittel auf drei erhöht. In der Nähe der Luftmine wurden noch eine Sprengbombe und ein weiteres „Tarnnebelfass“ gefunden. Auf die Evakuierungsaktion haben die Funde keinen Einfluss, lediglich der Kampfmittelräumdienst (KMRD) Rheinland-Pfalz hat am Entschärfungstag mehr Arbeit und es wird vermutlich zu Verzögerungen kommen, bis der evakuierte Bereich wieder freigegeben werden kann. Insbesondere die Räumung der Krankenhäuser und Altenheime fordert alle beteiligten Hilfsorganisationen in hohem Maße. Auch der KMRD hat sich umfangreich vorbereitet. Unter anderem wird versucht mit Hilfe des Wasserschifffahrtsamtes die 1800 kg schwere Luftmine „trocken“ zu legen.</p>
<p>Hierzu müssen nahezu 45.000 Menschen evakuiert werden. Ebenso sind zwei Krankenhäuser und 7 Seniorenheime komplett zu räumen. Diese bisher größte Evakuierung im Koblenzer Stadtgebiet stellt auch für das Deutsche Rote Kreuz eine immense Herausforderung dar.</p>
<p>Nach derzeitigen Planungen werden allein im Bereich des Patiententransportes insgesamt mehr als 600 Helfer zum Einsatz kommen, am Sonntag sind etwa 300 Kranken- und Rettungswagen im Stadtgebiet unterwegs. Insgesamt gilt es, etwa 1.000 Patienten rettungsdienstlich zu evakuieren und nach der Entschärfung wieder in ihre gewohnte Umgebung zu verbringen.</p>
<p><strong>Die Planungen in Zahlen:</strong></p>
<p>Samstags werden, durch etwa 120 DRK-Helfer besetzt, 5 Behinderten- transportwagen (BTW), 30 Krankenwagen (KTW), 23 Rettungswagen (RTW) und ein Großraumrettungswagen (G-RTW) im Einsatz sein, um die betroffenen Krankenhäuser zu evakuieren.</p>
<p>Die Anzahl der eingesetzten Rettungsmittel erweitert sich am Sonntag auf 35 BTW, 220 KTW, 40 RTW und 3 G-RTW, um die Bewohner der 7 Seniorenheime, sowie die nichtgehfähigen Patienten aus Privatwohnungen in die entsprechenden Unterkünfte zu bringen.</p>
<p>Zusätzlich zu den circa 600 Helfern des DRK werden auch 30 Notfallseelsorger im Einsatz sein. Diese werden sich im Gros um die 7 Betreuungsstellen kümmern, die betrieben von 420 DRK- und MHD-Helfern 12.000 Evakuierte aufnehmen können.</p>
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		<title>Suchaktion nach Unfall</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Daun (pol) &#8211; Am Donnerstagabend ereignete sich gegen 18.10 Uhr ein folgenreicher Verkehrsunfall im Waldgebiet bei Waldkönigen (Eifel). Der schwerverletzte Fahranfänger rief seine Eltern um Hilfe, konnte aber keine Angaben zum genauen Unfallort machen. Ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus der Verbandsgemeinde Hillesheim befuhr die B 421 von Waldkönigen kommend in Richtung Daun. In der langgezogenen abschüssigen Rechtskurve verlor er [...]]]></description>
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<p>Daun (pol) &#8211; Am Donnerstagabend ereignete sich gegen 18.10 Uhr ein folgenreicher Verkehrsunfall im Waldgebiet bei Waldkönigen (Eifel). Der schwerverletzte Fahranfänger rief seine Eltern um Hilfe, konnte aber keine Angaben zum genauen Unfallort machen.<span id="more-26753"></span></p>
<p>Ein 18-jähriger Führerscheinneuling aus der Verbandsgemeinde Hillesheim befuhr die B 421 von Waldkönigen kommend in Richtung Daun. In der langgezogenen abschüssigen Rechtskurve verlor er auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Fichten. Die Bäume wurden durch die Wucht des Aufpralls entwurzelt bzw. abgebrochen. Sie begruben den Pkw regelrecht unter sich. Der Pkw konnte von der Fahrbahn aus nicht wahrgenommen werden.</p>
<p>Der Fahrer wurde in dem total beschädigten Pkw eingeklemmt und konnte aus eigener Kraft das Fahrzeug nicht verlassen. Per Handy gelang es dem Schwerverletzten Kontakt zu seinen Eltern aufzunehmen. Diese wiederum informierten die Polizei. Da der junge Mann völlig orientierungslos war, konnte er nicht mitteilen, wo er sich befand.</p>
<p>Nach einer umfangreichen Suchaktion wurde das Fahrzeugwrack mit dem eingeklemmten Mann aufgefunden.</p>
<p>Der schwer verletzte Fahrer musste von der Freiwilligen Feuerwehr mit einer Rettungsschere aus dem Fahrzeug geschnitten und vom DRK in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Pkw wurde von einem Abschleppdienst geborgen und abgeschleppt.</p>
<p>Im Einsatz waren die Polizei Daun mit mehreren Streifenwagen sowie die freiwilligen Feuerwehren aus Daun und Ortsteilen.</p>
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		<title>Drei Verletzte bei Zusammenstoß mit Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Trier (pol) &#8211; Am Donnerstag kam es gegen 23.26 Uhr im Kreuzungsbereich St.-Barbara-Ufer / Karl-Marx-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Trier und einem PKW. Der PKW befuhr die Karl-Marx-Straße in Fahrtrichtung Römerbrücke, der Rettungswagen kam aus der Richtung Pacelliufer in Richtung Krahnenufer. Sowohl die beiden Insassen des Rettungswagens, als auch der Fahrer des [...]]]></description>
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<p>Trier (pol) &#8211; Am Donnerstag kam es gegen 23.26 Uhr im Kreuzungsbereich St.-Barbara-Ufer / Karl-Marx-Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Trier und einem PKW.<span id="more-26709"></span></p>
<p>Der PKW befuhr die Karl-Marx-Straße in Fahrtrichtung Römerbrücke, der Rettungswagen kam aus der Richtung Pacelliufer in Richtung Krahnenufer.</p>
<p>Sowohl die beiden Insassen des Rettungswagens, als auch der Fahrer des PKW wurden bei dem Unfall verletzt. Die beiden Fahrer wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der Beifahrer des Rettungswagens wurde ambulant im Krankenhaus behandelt.</p>
<p>An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Schadenssumme wird auf 110.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Der genaue Unfallhergang ist noch nicht ermittelt; die Polizei sucht mögliche Unfallzeugen.</p>
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		<title>Notfalllineal in Rheinland-Pfalz eingeführt</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (DRK) &#8211; Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz setzt ab sofort bei Einsätzen mit Kindern das Pädiatrische Notfalllineal ein. Mittlerweile hat die Hilfsorganisation seine rund 260 Rettungswagen, Notfallkrankenwagen und Notarzteinsatzfahrzeuge mit dem Notfalllineal ausgestattet. &#8220;Kindernotfälle sind glücklicherweise eher selten. Lediglich bei ca. 2 Prozent der Einsätze sind Kinder bis 10 Jahren betroffen, allein im Jahr 2010 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto_Notfalllineal290.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26393" title="Notfalllineal" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto_Notfalllineal290-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Mainz (DRK) &#8211; Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz setzt ab sofort bei Einsätzen mit Kindern das Pädiatrische Notfalllineal ein. Mittlerweile hat die Hilfsorganisation seine rund 260 Rettungswagen, Notfallkrankenwagen und Notarzteinsatzfahrzeuge mit dem Notfalllineal ausgestattet.<span id="more-26384"></span></p>
<p>&#8220;Kindernotfälle sind glücklicherweise eher selten. Lediglich bei ca. 2 Prozent der Einsätze sind Kinder bis 10 Jahren betroffen, allein im Jahr 2010 waren dies rund 13.010 Einsätze. Entsprechend gering ist die Erfahrung, die Notärzte und Rettungsassistenten für einen solchen Einsatz mitbringen. Kommt es doch dazu, hilft das Notfalllineal unseren Rettungskräften&#8221;, erklärt Uwe Frohn, Abteilungsleiter Rettungsdienst im DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz.</p>
<p>Rettungskräfte dürfen bestimmte Medikamente Kindern nur in sehr geringen Mengen verabreichen. Mit dem Notfalllineal erkennen sie die richtige Dosierung. Die Rettungskräfte ziehen das Lineal gerade und vollständig aus, und legen es an der Ferse des ausgestreckt liegenden Kindes an. Dies ermöglicht zunächst eine längenbezogene Gewichtsschätzung, wenn das tatsächliche Gewicht nicht bekannt ist. Danach lesen sie anhand des Gewichts die entsprechende Dosierungsempfehlung ab. Das Notfalllineal kommt bei Kindern ab dem Säuglingsalter bis zum Alter von 10 Jahren und einem Gewicht bis zu 30 Kilogramm zum Einsatz.</p>
<p>Das Notfalllineal gehört zum Standard in den rund 300 Einsatzfahrzeugen in Rheinland-Pfalz. Die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) hat das Notfalllineal entwickelt und finanziert mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Ärzte.</p>
<p>(Foto: Techniker Krankenkasse)</p>
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		<title>Drei Tote und mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hochspeyer (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Ortsumgehung von Hochspeyer sind am frühen Freitagabend gegen halb sechs Uhr drei Personen ums Leben gekommen. Weitere drei Personen sind zum Teil schwer verletzt in die Krankenhäuser in Kaiserslautern und Ludwigshafen eingeliefert worden. Die 60-jährige Unfallverursacherin befuhr alleine im Fahrzeug die Bundesstraße 37 in Richtung Hochspeyer, hierbei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hochspeyer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26286" title="Foto: Polizei" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hochspeyer.jpg" alt="Foto: Polizei" width="290" height="217" /></a>Hochspeyer (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Ortsumgehung von Hochspeyer sind am frühen Freitagabend gegen halb sechs Uhr drei Personen ums Leben gekommen. Weitere drei Personen sind zum Teil schwer verletzt in die Krankenhäuser in Kaiserslautern und Ludwigshafen eingeliefert worden.<span id="more-26285"></span></p>
<p>Die 60-jährige Unfallverursacherin befuhr alleine im Fahrzeug die Bundesstraße 37 in Richtung Hochspeyer, hierbei fiel sie anderen Verkehrsteilnehmern bereits durch ihre unsichere Fahrweise auf. Auf der Umgehungsstraße in Höhe Hochspeyer geriet sie dann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem vollbesetzten Pkw, der in Richtung Kaiserslautern unterwegs war. Bei dem Aufprall wurden alle Beteiligten in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der herbeigerufenen Feuerwehr erst mit Rettungsgerät befreit werden.</p>
<p>Die Unfallverursacherin aus dem Stadtgebiet wurde bei dem Unfall schwer verletzt und ins Westpfalzklinikum eingeliefert. Der 42-jährige Fahrer des zweiten Wagens, sowie sein 20-jähriger Beifahrer und eine 23-jährige Mitfahrerin verstarben noch an der Unfallstelle. Eine 31-jährige weitere Fahrzeuginsassin aus dem Landkreis wurde schwerverletzt in die Berufsgenossenschaftliche Klinik nach Ludwigshafen gebracht. Ein neunmonatiges Kleinkind wurde lediglich leicht verletzt und ebenfalls in das Krankenhaus in Kaiserslautern transportiert.</p>
<p>Bei der Unfallaufnahme, zu der die Bundesstraße längere Zeit komplett gesperrt war, kamen neben deutscher und amerikanischer Polizei und den Rettungskräften auch ein Gutachter und der Bereitschaftstaatsanwalt zum Einsatz.</p>
<p>Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Unfallverursacherin eine Blutprobe entnommen.</p>
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		<title>Kutscher schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kutscher-schwer-verletzt-25928</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nothweiler (pol) – Schwere Verletzungen zog sich ein Kutscher am Dienstag in Nothweiler bei Pirmasens (Rheinland-Pfalz) zu, als er die Pferde seines Gespanns nicht mehr halten konnte. Laut Polizei befand sich der Mann am Dienstagnachmittag auf der abschüssigen Villenstraße in Nothweiler, als die beiden Ponys eines Pferdefuhrwerks durchgingen. Der auf dem Bock sitzende Kutscher konnte [...]]]></description>
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<p>Nothweiler (pol) – Schwere Verletzungen zog sich ein Kutscher am Dienstag in Nothweiler bei Pirmasens (Rheinland-Pfalz) zu, als er die Pferde seines Gespanns nicht mehr halten konnte.<span id="more-25928"></span></p>
<p>Laut Polizei befand sich der Mann am Dienstagnachmittag auf der abschüssigen Villenstraße in Nothweiler, als die beiden Ponys eines Pferdefuhrwerks durchgingen. Der auf dem Bock sitzende Kutscher konnte die Pferde nicht unter Kontrolle bringen.</p>
<p>Im Galopp bog das Gefährt, in dem neben dem Kutscher zwei Fahrgäste saßen, nach links in die Hauptstraße ein. In einer scharfen Rechtskurve rannten die Ponys geradeaus über den linken Bürgersteig. Dort prallte die Kutsche gegen einen parkenden Mercedes.</p>
<p>Durch das abrupte Abbremsen wurde der Kutscher vom Bock geschleudert. Er blieb schwer verletzt auf der Straße liegen. Der herbeigerufene Rettungsdienst versorgte den Mann. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in die Unfallklinik nach Ludwigshafen geflogen.</p>
<p>Die zwei Insassen der Kutsche blieben bei dem Unfall unverletzt.</p>
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		<title>Kinder blockierten Notrufnummer 112</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (pol) -  Gegen 10:00 Uhr gingen am Samstag bei der integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Kaiserslautern etliche „Notrufe“ aus einer Telefonzelle im Ortsbereich Erzenhausen ein. Nach Auskunft der Leitstellenmitarbeiter handelte es sich bei den Anrufern um albernde Kinder, die zudem die Disponenten mit unflätigen Ausdrücken beleidigten. Kurz nach Mittag meldete sich dann [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (pol) -  Gegen 10:00 Uhr gingen am Samstag bei der integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Kaiserslautern etliche „Notrufe“ aus einer Telefonzelle im Ortsbereich Erzenhausen ein. <span id="more-25832"></span></p>
<p>Nach Auskunft der Leitstellenmitarbeiter handelte es sich bei den Anrufern um albernde Kinder, die zudem die Disponenten mit unflätigen Ausdrücken beleidigten. Kurz nach Mittag meldete sich dann offensichtlich der gleiche Anrufer mit einem Handy auf der 112. Da mit über 100 gezählten Anrufen ein normaler Dienstbetrieb nicht mehr möglich war, wurde die Polizeiinspektion 2 eingeschaltet.</p>
<p>Über die angezeigte Handy-Nummer, die sich beim Anruf der Notrufnummern 110 oder 112 nicht unterdrücken lässt, konnten die Beamten den registrierten Eigentümer des Handys ermitteln. Als verantwortliche Anruferin konnte ein elfjähriges Mädchen aus Reichenbach-Steegen ermittelt werden, das sich zur Tatzeit bei ihrer Großmutter in Erzenhausen aufhielt.</p>
<p>Weitere Ermittlungen, insbesondere hinsichtlich der „Mittäter“, werden von der Polizeiinspektion 2 geführt.</p>
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		<title>Brand in Sauna &#8211; zwei Männer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 15:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Landau (pol) &#8211; Während der Nutzung einer Außensauna zogen sich zwei Männer in Landau (Rheinland-Pfalz) schwere Verbrennungen zu. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall in einem Fitness-Center an der Alber-Einstein-Straße. Gegen 20.15 Uhr brach hier am Mittwochabend ein Brand aus, wodurch die beiden 16 und 39 Jahre alten Besucher schwer verletzt wurden. Nach [...]]]></description>
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<p>Landau (pol) &#8211; Während der Nutzung einer Außensauna zogen sich zwei Männer in Landau (Rheinland-Pfalz) schwere Verbrennungen zu.<span id="more-25794"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Zwischenfall in einem Fitness-Center an der Alber-Einstein-Straße. Gegen 20.15 Uhr brach hier am Mittwochabend ein Brand aus, wodurch die beiden 16 und 39 Jahre alten Besucher schwer verletzt wurden.</p>
<p>Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hantierten die beiden vermutlich unsachgemäß mit einem Aufgussmittel, sodass es beim Aufguss zu einer starken Stichflamme kam. Dadurch zogen sich die Beiden Brandverletzungen zu.</p>
<p>Während der 16- Jährige in ein Landauer Krankenhaus eingeliefert wurde, kam der 39-Jährige in die BGU nach Ludwigshafen. Nach Angaben der Polizei besteht keine Lebensgefahr.</p>
<p>Den Saunabrand bekämpfte die Feuerwehr mit 28 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen. Das DRK war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt-Einsatzfahrzeug vor Ort.</p>
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		<title>Ausgetretenes Stoffgemisch verletzt neun Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ausgetretenes-stoffgemisch-verletzt-neun-mitarbeiter-25791</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Pathologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz (BF) – Gestern Nachmittag sind gegen 13:00 Uhr bei einem Zwischenfall in der Universitätsmedizin Mainz neun Beschäftigte durch ein Stoffgemisch aus verschiedenen Lösungsmitteln leicht verletzt worden. Sie wurden sofort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der betroffene Labortrakt der Pathologie wurde vollständig evakuiert. Durch die Feuerwehr wurden die ausgetretenen Stoffe unter Vollschutz mit Bindemittel aufgenommen. Während [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) – Gestern Nachmittag sind gegen 13:00 Uhr bei einem Zwischenfall in der Universitätsmedizin Mainz neun Beschäftigte durch ein Stoffgemisch aus verschiedenen Lösungsmitteln leicht verletzt worden.<span id="more-25791"></span></p>
<p>Sie wurden sofort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der betroffene Labortrakt der Pathologie wurde vollständig evakuiert.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurden die ausgetretenen Stoffe unter Vollschutz mit Bindemittel aufgenommen. Während des Einsatzes ist es zu einer Beeinträchtigung der Labordiagnostik der Pathologie gekommen. Wann der Trakt und somit der vollständige Betrieb wieder aufgenommen werden kann, wird derzeit geklärt. Die zuständigen Bereiche der Universität arbeiten mit Hochdruck daran. Die genaue Unfallursache wird geprüft.</p>
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		<title>Seenotkreuzer im Museum begehbar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seenotkreuzer-im-museum-begehbar-25692</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Speyer (DGzRS) &#8211; Einer der größten Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist nun fernab der Küste im „Technik Museum Speyer“ für Besucher zugänglich: Museumsleiter Hermann Layher und DGzRS-Vorsitzer Gerhard Harder gaben die John T. Essberger am Mittwoch zur Besichtigung frei. Gut vier Monate nach Abschluss der aufsehenerregenden Überführung des 44 Meter langen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/EssbSp.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25693" title="(Foto: Technik Museum Speyer)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/EssbSp.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Speyer (DGzRS) &#8211; Einer der größten Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist nun fernab der Küste im „Technik Museum Speyer“ für Besucher zugänglich: Museumsleiter Hermann Layher und DGzRS-Vorsitzer Gerhard Harder gaben die John T. Essberger am Mittwoch zur Besichtigung frei.<span id="more-25692"></span></p>
<p>Gut vier Monate nach Abschluss der aufsehenerregenden Überführung des 44 Meter langen Schiffes von der Ostsee nach Rheinland-Pfalz sind nun nahezu alle Bereiche an Bord für Besucher geöffnet. Fast alles ist noch an seinem Platz, so als könnte der Seenotkreuzer jederzeit wieder zum Einsatz auslaufen, stünde er nicht seit Ende Mai hoch und trocken in Speyer.</p>
<p>Von der Brücke über das Bordhospital und die Kammern der Rettungsmänner bis zum Maschinenraum erhalten die Besucher Eindrücke vom Alltag an Bord. Besonders gut nachzuempfinden ist das Tochterboot-Prinzip: ELSA ragt, an Ketten hängend, ein Stück aus der geöffneten Heckwanne des Seenotkreuzers heraus.</p>
<p>Zeitgleich zur Eröffnung seines neuesten Exponats gibt das Museum das Buch „Seenotkreuzer auf seiner letzten Reise“ heraus. Das Buch ist zum Preis von 6,95 Euro (inkl. ein Euro zugunsten der DGzRS) im Museum und in dessen Onlineshop erhältlich.</p>
<p>Nach 36 Dienstjahren mit rund 2000 Einsätzen hatte die John T. Essberger im Mai dieses Jahres ihre letzte Reise angetreten. Von Großenbrode bei Fehmarn bis in den Duisburger Außenhafen war der Seenotkreuzer auf eigenem Kiel unterwegs. Aufgrund des unvorhersehbar extremen Niedrigwassers des Rheins hatten Transportexperten den Seenotkreuzer dort auf einen flachgehenden Schwimmponton verladen. Am 29. Mai 2011 kam die John T. Essberger in Speyer an.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://speyer.technik-museum.de/" target="_blank">http://speyer.technik-museum.de/</a></p>
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		<title>Tödlicher Arbeitsunfall in einem Steinbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Taben (pol) – Gestern Mittag geriet ein Arbeiter in einem Steinbruch in Taben (Pfalz) unter eine tonnenschwere Radladerschaufel. Der 53-jährige Arbeiter erlitt so schwere Verletzungen, dass er wenige Stunden später verstarb. Der Mann war mit Reparaturarbeiten an einer mehrere Tonnen schweren Radladerschaufel beschäftigt, als diese Schaufel in Bewegung geriet und den Arbeiter unter sich begrub. [...]]]></description>
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<p>Taben (pol) – Gestern Mittag geriet ein Arbeiter in einem Steinbruch in Taben (Pfalz) unter eine tonnenschwere Radladerschaufel. Der 53-jährige Arbeiter erlitt so schwere Verletzungen, dass er wenige Stunden später verstarb. <span id="more-25360"></span></p>
<p>Der Mann war mit Reparaturarbeiten an einer mehrere Tonnen schweren Radladerschaufel beschäftigt, als diese Schaufel in Bewegung geriet und den Arbeiter unter sich begrub. Die näheren Umstände, warum diese Schaufel kippte, werden noch untersucht. Trotz sofortiger ärztlicher Versorgung und dem zeitnahen Transport mit einem Rettungshubschrauber in einer Trierer Klinik erlag der Mann seinen Verletzungen wenige Stunden nach dem Vorfall in der Klinik.</p>
<p>Vor Ort waren mehrere Rettungskräfte, der Rettungshubschrauber der Luxemburger Luftrettung, die Feuerwehren Taben und Saarburg, die Polizei Saarburg und das Gewerbeaufsichtsamt.</p>
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		<title>Hubschraubereinsatz nach LKW-Unfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hubschraubereinsatz-nach-lkw-unfall-25306</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 09:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankenthal-Worms (pol) – Heute, um 07.14 Uhr, ereignete sich auf der A 61, Fahrtrichtung Speyer, zwischen den Autobahnkreuzen Worms und Frankenthal, ein schwerer LKW Unfall. An der Stelle ist derzeit eine Baustelle fest eingerichtet. Kurz davor hatte sich ein Stau gebildet, auf den ein 49-jähriger LKW-Fahrer nicht rechtzeitig reagierte und auf einen anderen Lastzug auffuhr. [...]]]></description>
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<p>Frankenthal-Worms (pol) – Heute, um 07.14 Uhr, ereignete sich auf der A 61, Fahrtrichtung Speyer, zwischen den Autobahnkreuzen Worms und Frankenthal, ein schwerer LKW Unfall.</p>
<p>An der Stelle ist derzeit eine Baustelle fest eingerichtet. Kurz davor hatte sich ein Stau gebildet, auf den ein 49-jähriger LKW-Fahrer nicht rechtzeitig reagierte und auf einen anderen Lastzug auffuhr.<br />
Der 49-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr Worms aus dem Führerhaus befreit werden. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Weitere Personen wurden nicht verletzt, der Sachschaden beträgt ca. 70 000 Euro. </p>
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		<title>Verfahren eingestellt: Notarzt kam rechtzeitig</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verfahren-eingestellt-notarzt-kam-rechtzeitig-25230</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 11:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (rd.de) &#8211; Der schwere Unfall an der B62 im Landkreis Altenkirchen, bei dem ein 27-jähriger ums Leben kam, weil ein Notarzt per Hubschrauber aus Koblenz eingeflogen werden musste, wird kein juristisches Nachspiel haben. Die Ermittlungen werden eingestellt. Der durch die Angehörigen erhobene Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung ließ sich nicht aufrecht erhalten. Während die Angehörigen [...]]]></description>
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<p>Koblenz (rd.de) &#8211; Der schwere Unfall an der B62 im Landkreis Altenkirchen, bei dem ein 27-jähriger ums Leben kam, weil ein Notarzt per Hubschrauber aus Koblenz eingeflogen werden musste, wird kein juristisches Nachspiel haben. Die Ermittlungen werden eingestellt.<span id="more-25230"></span></p>
<p>Der durch die Angehörigen erhobene Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung ließ sich nicht aufrecht erhalten. Während die Angehörigen geltend machen, dass erst 50 Minuten nach dem Unfall ein Notarzt zur Stelle gewesen sei, kommt die Staatsanwaltschaft nach Auswertung des Flugbuches und den Notarzteinsatzprotokoll zu dem Ergebnis, dass der Rettungshubschrauber bereits 20 Minuten nach dem Unfall vor Ort war.</p>
<p>In einer Presseerklärung erläutert Oberstaatsanwalt Dr. Horst Hund, dass der Rettungshubschrauber um 11.51 Uhr an seinem Standort in Koblenz alarmiert und der Einsatz des Notarztes nach Landung am Ereignisort sodann um 12.10 Uhr begonnen wurden. Der Unfall wurde um 11.50 Uhr gemeldet. Die Hilfeleistung der Rettungskräfte war somit ohne jegliche Verzögerung erfolgt. Ein strafrechtlich relevanter Vorwurf war den Rettungskräften somit nicht zu machen.</p>
<p>Der Unfall vor einigen Wochen sorgte für Schlagzeilen, weil keiner der Notarztstandorte im Kreis Altenkirchen den Einsatz übernehmen konnte. Die Bürger machten ihren Unmut über die mangelhafte Notarztversorgung Luft und brachten die Politik unter Handlungsdruck.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema Notarztversorgung in Altenkirchen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarztversorgung-lebensgefahrlich-schlecht-24436" target="_self">Notarztversorgung lebensgefährlich schlecht</a></li>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/burger-demonstrieren-fur-bessere-notarztversorgung-24891" target="_self">Bürger demonstrieren für bessere Notarztversorgung</a></li>
</ul>
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		<title>Neuer Indikationskatalog für den Notarzteinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-indikationskatalog-fur-den-notarzteinsatz-25233</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; Der 1999 in Rheinland-Pfalz erstmals eingeführte Indikationskatalog für den Notarzteinsatz (Notarztindikations-katalog (NAIK)) hat sich zu einer wesentlichen Orientierungshilfe für die Leitstellen entwickelt, um zu einer sachgerechten Entscheidung zur Entsendung des Notarztes zu kommen. Bundesweit war der NAIK der erste für alle Leitstellen verbindlich eingeführte Katalog für den Notarzteinsatz. Jetzt liegt er inhaltlich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/naik-c150.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25243" title="naik-c150" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/naik-c150.JPG" alt="naik-c150" width="150" height="230" /></a></p>
<p>Mainz (pm) &#8211; Der 1999 in Rheinland-Pfalz erstmals eingeführte Indikationskatalog für den Notarzteinsatz (Notarztindikations-katalog (NAIK)) hat sich zu einer wesentlichen Orientierungshilfe für die Leitstellen entwickelt, um zu einer sachgerechten Entscheidung zur Entsendung des Notarztes zu kommen. Bundesweit war der NAIK der erste für alle Leitstellen verbindlich eingeführte Katalog für den Notarzteinsatz. Jetzt liegt er inhaltlich überarbeitet und dem aktuellen Stand der Wissenschaft angepasst in neuer Fassung vor. <span id="more-25233"></span></p>
<p>„Der neue Katalog ist auf der Höhe der Zeit. Es ist wichtig, dass er an die sich rasant entwickelnden Herausforderungen der notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung angepasst wurde“, sagte Innenstaatssekretärin Heike Raab. Der NAIK solle in erster Linie den Disponentinnen und Disponenten in Integrierten Leitstellen und Rettungsleitstellen als Leitlinie für die Entsendung eines notarztbesetzten Rettungsmittels dienen. Darüber hinaus stelle er aber auch für alle anderen Beteiligten im Rettungsdienst eine Orientierungshilfe dar, was auch die Nachforderung notarztbesetzter Rettungsmittel am Einsatzort einbezieht, so die Staatssekretärin.</p>
<div id="attachment_25235" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/naik2011.jpg"><img class="size-full wp-image-25235" title="naik2011" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/naik2011.jpg" alt="Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) Kaiserslautern, Dr. med. Marc Kumpch, Staatssekretärin Heike Raab und Ministerialdirigent Peter Grüßner bei der Übergabe des NAIK 2011." width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) Kaiserslautern, Dr. med. Marc Kumpch, Staatssekretärin Heike Raab und Ministerialdirigent Peter Grüßner bei der Übergabe des NAIK 2011.</p></div>
<p>Den Integrierten Leitstellen und Rettungsleitstellen kommt für die Entsendung notarztbesetzter Rettungsmittel die zentrale koordinierende Rolle zu. Die Disponenten müssen am Telefon entscheiden, ob ein unmittelbarer oder zu erwartender lebensbedrohlicher Zustand besteht oder schwere gesundheitliche Schäden drohen. Durch die Nachforderung eines Notarztes erst durch den am Einsatzort eingetroffenen Rettungswagen kann bei vielen Erkrankungen oder Verletzungen wertvolle Zeit verloren gehen. Gleichzeitig muss allerdings auch vermieden werden, dass der Notarzt nicht zu Situationen entsendet wird, in denen er gar nicht notwendig ist und dann für andere Notfälle nicht mehr zur Verfügung steht. Bereits in der ersten Version des NAIK wurden hierzu zwischen patientenbezogenen und notfallbezogenen Indikationen unterschieden.</p>
<p>Zur Ermittlung des Zustandes des Patienten am Telefon besteht die Notwendigkeit der Erfassung von tatsächlichen oder potentiellen Störungen von lebenswichtigen Körperfunktionen (Vitalfunktionen: Bewusstsein, Atmung, Herz-Kreislauf, Schmerz) anhand einer strukturierten Abfrage. Mit der Novellierung des NAIK werden auf die sich hieraus ergebenden patientenzustandsbezogenen Indikationen ein besonderer Schwerpunkt gelegt. Zusätzlich werden Situationen angeführt, die zwar häufig zu Hilfeersuchen in einer Leitstelle führen, die aber von tatsächlichen Vitalfunktionsstörungen anhand der strukturierten Abfrage unterschieden werden müssen und keine Notarztindikation darstellen. Damit werden häufig auftretende Interpretationslücken geschlossen.</p>
<p>Neben der Erfassung des Patientenzustandes existieren Notfallsituationen, bei deren Vorliegen per se bereits von der akuten Vitalgefährdung eines oder mehrerer Patienten auszugehen ist. Dazu gehören beispielsweise Verkehrsunfälle mit hoher Geschwindigkeit. Als notfallbezogene Indikatoren für einen Notarzteinsatz gelten in Rheinland-Pfalz zum Beispiel Stürze aus mehr als drei Metern Höhe, Penetrationsverletzungen, Verbrennungen und Stromunfälle. Bei Schlaganfall, Krampfanfällen oder Hypoglykämie entscheiden hingegen die patientenzustandsbezogenen Indikatoren über eine Entsendung des Notarztes.</p>
<p>Die patientenbezogene Indikationen und die notfallbezogenen Indikationen werden in den in Rheinland-Pfalz eingeführten landeseinheitlichen Einsatzcodes der Leitstellen abgebildet. Ihre strukturierte Ermittlung auf der Basis einheitlicher Kriterien für den Einsatz notarzt- und nicht notarztbesetzter Rettungsmittel stellt die Grundlage für ein umfassendes rettungsdienstliches Qualitätsmanagement dar.<br />
Der Notarztindikationskatalog ist damit Grundvoraussetzung für ein notfallmedizinisch effektives, wirtschaftlich effizientes und damit zukunftsfähiges Arbeiten des Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz.</p>
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		<title>DLRG unterstützte Rhein in Flammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dlrg-unterstutzte-rhein-in-flammen-25209</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberwesel (DLRG) &#8211; Auch in diesem Jahr hieß es für die Bootseinheiten des Wasserrettungszuges der DLRG aus Bad Salzig und Boppard wieder &#8216;Leinen los&#8217; zur Absicherung der Veranstaltung &#8216;Rhein in Flammen Oberwesel&#8217;. Die Rettungsboote der DLRG begleiteten den Schiffskorso sicher bis nach Oberwesel, wo die Fahrgastschiffe zum Feuerwerksspektakel Aufstellung nahmen. Um Personen im Wasser nach [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/dlrgoberwesel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25210" title="(Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/dlrgoberwesel.jpg" alt="(Foto: DLRG)" width="290" height="387" /></a>Oberwesel (DLRG) &#8211; Auch in diesem Jahr hieß es für die Bootseinheiten des Wasserrettungszuges der DLRG aus Bad Salzig und Boppard wieder &#8216;Leinen los&#8217; zur Absicherung der Veranstaltung &#8216;Rhein in Flammen Oberwesel&#8217;.<span id="more-25209"></span></p>
<p>Die Rettungsboote der DLRG begleiteten den Schiffskorso sicher bis nach Oberwesel, wo die Fahrgastschiffe zum Feuerwerksspektakel Aufstellung nahmen. Um Personen im Wasser nach einer möglichen Havarie schnell aus dem Wasser retten zu können, wurde durch die DLRG-Boote eine sogenannte Auffanglinie gebildet.</p>
<p>Neben einem Fachberater Wasserrettung für die Einsatzleitung war in diesem Jahr auch das erste Mal ein Strömungsrettertrupp auf einem Mehrzweckboot der Feuerwehr eingesetzt.<br />
Diese Einsatzkräfte haben eine spezielle Ausbildung und Ausrüstung, um im schwimmerischen Einsatz Menschen in Not aus schnell fließenden Gewässern oder Schluchten retten zu können.</p>
<p>Angesichts des sommerlichen Wetters, welches zahlreiche Zuschauer an die Rheinpromenade lockte, war dies eine sinnvolle Entscheidung, was das Wasserrettungskonzept zur Sicherheit der vielen Besucher abrundete. Außer einer Hilfeleistung an Land, bei der eine Bootseinheit schnell zur Stelle war und das DRK unterstützte, gab es im gesamten Einsatzverlauf keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen, so dass für die DLRG-Einheiten um 23.30 Uhr der Einsatz beendet werden konnte.</p>
<p>Nach einer kurzen Abschlussbesprechung des Zugführers bedankte sich dieser bei den ehrenamtlichen Einsatzkräften aus Bad Salzig und Boppard für ihre Unterstützung sowie deren professionellen Einsatz.</p>
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		<title>Intercity entgleist -Lokführer und Reisende verletzt</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Koblenz/Mainz (ots) &#8211; Auf der linksrheinischen Bahnstrecke von Koblenz in Richtung Mainz ist am Sonntag um 14.15 Uhr der Intercity 2315 entgleist.Der Lokführer sowie mehrere Reisende wurden hierbei verletzt. Zwischen den Bahnhöfen Werlau und St. Goar kam es nach Polizeiangaben aufgrund von starken Regenfällen zu einem Erdrutsch, worauf eine größere Menge von Geröll auf die [...]]]></description>
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<p>Koblenz/Mainz (ots) &#8211; Auf der linksrheinischen Bahnstrecke von Koblenz in Richtung Mainz ist am Sonntag um 14.15 Uhr der Intercity 2315 entgleist.Der Lokführer sowie mehrere Reisende wurden hierbei verletzt.<span id="more-25199"></span></p>
<p>Zwischen den Bahnhöfen Werlau und St. Goar kam es nach Polizeiangaben aufgrund von starken Regenfällen zu einem Erdrutsch, worauf eine größere Menge von Geröll auf die Bahnstrecke fiel und den Zug entgleisen ließ.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei an der Unfallstelle sind die Lok und vier Reisezugwagen aus den Gleisen gesprungen. Hierbei sind nach bisherigen Erkenntnissen der Lokführer schwer sowie fünf Reisende verletzt worden.</p>
<p>Nachdem die Verletzten vom Rettungsdienst versorgt waren, konnten die etwa 800 Reisenden aus dem verunglückten Zug von Einsatzkräften der Feuerwehr und der Bundespolizei evakuiert werden. Im Anschluss wurden sie in die Rheinfeldhalle in St. Goar gebracht, wo sie betreut werden.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall auf der Nordschleife</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-auf-der-nordschleife-25106</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnburgring]]></category>
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		<description><![CDATA[Adenau (pol) &#8211; Ein mit drei Personen besetzter PKW mit britischer Zulassung verunglückte am Sonntag im Rahmen einer Touristenfahrt auf der Nordschleife des Nürburgrings. Im Streckenabschnitt Wippermann geriet der Renault Clio bei regennasser Fahrbahn in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde ein 35-jähriger männlicher Fahrzeuginsasse aus Großbritannien aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Adenau (pol) &#8211; Ein mit drei Personen besetzter PKW mit britischer Zulassung verunglückte am Sonntag im Rahmen einer Touristenfahrt auf der Nordschleife des Nürburgrings. <span id="more-25106"></span></p>
<p>Im Streckenabschnitt Wippermann geriet der Renault Clio bei regennasser Fahrbahn in Verbindung mit nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und überschlug sich mehrmals. Dabei wurde ein 35-jähriger männlicher Fahrzeuginsasse aus Großbritannien aus dem Fahrzeug geschleudert und  tödlich verletzt.</p>
<p>Während ein weiterer Fahrzeuginsasse nur leichte Verletzungen davon trug, wurde der Fahrer des Clios nach medizinischer Erstversorgung vor Ort mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rettungsassistenten in der Zwickmühle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsassistenten-in-der-zwickmuhle-25053</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trier (rd.de) – Nachdem der Bericht über das lange Warten auf einen Notarzt zur Schmerzmittelgabe in Bad Bertrich für hohe Wellen gesorgt hatte, schrieben zwölf Rettungsassistenten der Region einen Leserbrief, um zu erklären, warum der verunglückten Dame nicht besser geholfen werden konnte. Dreißig Minuten, bis der Rettungswagen vor Ort war, eine Stunde, bis ein Notarzt [...]]]></description>
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<p>Trier (rd.de) – Nachdem der Bericht über das lange Warten auf einen Notarzt zur Schmerzmittelgabe in Bad Bertrich für hohe Wellen gesorgt hatte, schrieben zwölf Rettungsassistenten der Region einen Leserbrief, um zu erklären, warum der verunglückten Dame nicht besser geholfen werden konnte.<span id="more-25053"></span></p>
<p>Dreißig Minuten, bis der Rettungswagen vor Ort war, eine Stunde, bis ein Notarzt per Hubschrauber aus Luxemburg anrückte und der Dame, die vor der Therme in Bad Bertrich einen Oberschenkelhalsbruch erlitt, potente Schmerzmittel verabreichte. Dieser Fall erregte die Gemüter. Warum standen die Rettungsassistenten tatenlos daneben und konnte der Frau nicht die Schmerzen nehmen?</p>
<p>Die Antwort lieferten nun lokale Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten in einem Brief an den Trierischen Volksfreund. In ihrem Schreiben wiesen Sie darauf hin, dass die Schmerzmittelgabe durch Rettungsassistenten nicht  zulässig ist: „Dieser Fall lässt wieder einmal das Dilemma in unserem Rettungswesen erkennen“, schreibt Rettungsassistent Roman Reimer. In den Arbeitsanweisungen ist allenfalls die Gabe von 1000 mg Paracetamol in Ausnahmefällen zugelassen, stellt aber trotz und alledem einen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz dar. Wer dagegen verstößt, riskiert seinen Job, schreibt der Trierische Volksfreund.</p>
<p>Die Rettungsassistenten beklagen in ihren Brief, sie könnten sich jetzt aussuchen, wegen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz, oder aber wegen unterlassener Hilfeleistung belangt zu werden.</p>
<p><strong>Mehr hierzu:</strong><br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zu-lange-auf-den-rettungsdienst-gewartet-24865" target="_self">Zu lange auf den Rettungsdienst gewartet</a></p>
<p><a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-des-Tages-Bei-Hilfe-drohen-Kuendigung-und-Strafe;art742,2892338" target="_blank">Artikel auf Volksfreund.de zum Dilemma der Rettungsassistenten</a></p>
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		<title>Bürger demonstrieren für bessere Notarztversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/burger-demonstrieren-fur-bessere-notarztversorgung-24891</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kirchen (rd.de) – Etwa 300 Menschen sind am Sonntag in Kirchen (Verbandsgemeinde Wissen) auf die Straße gegangen, um die Politik aufzufordern, endlich für eine ordentliche Notarztversorgung zu sorgen. Die Organisatoren von Aktionsbündnis „Kein Notarzt“ organisierten den Protest über die Internetplattform „Wer-kennt-wen“. Hintergrund ist die mangelhafte Notarztversorgung im Kreis Altenkirchen. Dort kam erst vor wenigen Wochen [...]]]></description>
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<p>Kirchen (rd.de) – Etwa 300 Menschen sind am Sonntag in Kirchen (Verbandsgemeinde Wissen) auf die Straße gegangen, um die Politik aufzufordern,  endlich für eine ordentliche Notarztversorgung zu sorgen.  <span id="more-24891"></span></p>
<p>Die Organisatoren von Aktionsbündnis „Kein Notarzt“ organisierten den Protest über die Internetplattform „Wer-kennt-wen“. Hintergrund ist die mangelhafte Notarztversorgung im Kreis Altenkirchen. Dort kam erst vor wenigen Wochen ein junger Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben, weil Notarztstandorte wegen Personalmangels nicht besetzt waren. In diesem Fall musste ein Notarzt aus Koblenz per Hubschrauber eingeflogen werden.</p>
<p>Die schwache Notarztversorgung ist allerdings nicht neu. Allein seit Jahresbeginn waren 42 Prozent der Dienste an den vier Notarztstandorten für den Kreis Altenkirchen nicht besetzt. Die Kliniken klagen über Personalnot und viele Ärzte haben den erforderlichen Fachkundenachweis nicht.</p>
<p>Die Bürger machen nun ihrem Unmut Luft: Das Problem werde schon zu lange zwischen Verwaltung und Kostenträgern hin- und hergeschoben. Auch das Land Rheinland-Pfalz wird kritisiert, weil das dortige Rettungsdienstgesetz keine klare Vorgabe macht, in welcher Zeit ein Notarzt am Einsatzort sein muss.</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarztversorgung-lebensgefahrlich-schlecht-24436 " target="_blank">Notarztversorgung lebensgefährlich schlecht</a></p>
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		<title>Zu lange auf den Rettungsdienst gewartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zu-lange-auf-den-rettungsdienst-gewartet-24865</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 08:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Bertrich (rd.de) – In Bad Bertrich musste eine gestürzte 71-jährige unverhältnismäßig lange auf den Rettungsdienst warten. Der Rettungswagen hatte eine 27 Kilometer weite Anfahrt, konnte der Dame mit einem Oberschenkelhalsbruch ohne Schmerzmittelgabe aber auch nicht ausreichend helfen. Wie die Zeitung Trierischer Volksfreund berichtet, hatte die Leitstelle Mühe einen freien Rettungswagen zu finden, der den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/stoppuhr1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24867" title="stoppuhr" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/stoppuhr1.jpg" alt="stoppuhr" width="150" height="176" /></a>Bad Bertrich (rd.de) – In Bad Bertrich musste eine gestürzte 71-jährige  unverhältnismäßig lange auf den Rettungsdienst warten. Der Rettungswagen hatte eine 27 Kilometer weite Anfahrt, konnte der Dame mit einem Oberschenkelhalsbruch ohne Schmerzmittelgabe aber auch nicht ausreichend helfen.<span id="more-24865"></span></p>
<p>Wie die Zeitung <a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-des-Tages-Ueber-eine-Stunde-bis-Notarzt-kommt-Geschrien-vor-Schmerzen;art742,2881909" target="_blank">Trierischer Volksfreund</a> berichtet, hatte die Leitstelle Mühe einen freien Rettungswagen zu finden, der den Einsatz in Bad Bertrich übernehmen konnte.</p>
<p>Eine 71-Jährige war gestürzt und klagte über Starke Schmerzen. Nach Leitstellenangaben erreichte ein Rettungswagen aus dem 27 Kilometer entfernten Manderscheid den Einsatzort 33 Minuten nach der Alarmierung. Die Angehörigen wollen fast 90 Minuten Wartezeit festgestellt haben.</p>
<p>Da die Rettungsassistenten aber nicht zur Gabe von Schmerzmitteln berechtigt waren, blieb Ihnen nichts anderes übrig, als einen Notarzt nachzufordern. Leider war auch kein bodengebundener Notarzt verfügbar. Schließlich musste der Rettungshubschrauber aus Luxemburg den Einsatz übernehmen. Es dauerte weitere 25 Minuten bis der Notarzt des Hubschraubers vor Ort war. Der Hubschrauber übernahm auch den Transport der verletzten Dame nach Trier.</p>
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		<title>400 Einsatzkräfte für das Nature One Festival</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kastellaun (DRK) &#8211; Vom 05. bis 07. August findet das „Nature One Festival“ zum 17. Mal in Kastellaun auf der ehemaligen Raketenbasis &#8220;Pydna&#8221; statt. Das DRK ist mit 400 Einsatzkräften vor Ort. Nature One ist das größte Festival für elektronische Musik. Es werden 60.000 Besucher erwartet. Das Deutsche Rote Kreuz wird diese Großveranstaltung von Anfang [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/drk-nature-one_foto-koehler-290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24581" title="Das DRK freut sich auf das Nature One Festival.  (Foto: Köhler)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/drk-nature-one_foto-koehler-290.jpg" alt="Das DRK freut sich auf das Nature One Festival.  (Foto: Köhler)" width="290" height="433" /></a>Kastellaun (DRK) &#8211; Vom 05. bis 07. August findet das „Nature One Festival“ zum 17. Mal in Kastellaun auf der ehemaligen Raketenbasis &#8220;Pydna&#8221; statt. Das DRK ist mit 400 Einsatzkräften vor Ort.<span id="more-24580"></span></p>
<p>Nature One ist das größte Festival für elektronische Musik. Es werden 60.000 Besucher erwartet. Das Deutsche Rote Kreuz wird diese Großveranstaltung von Anfang bis Ende mit rund 400 Einsatzkräften begleiten.</p>
<p>Einsatzleiter Heinz-Dieter Wieß:&#8221; Wir sind für alle Arten von Verletzungen und Erkrankungen gut gerüstet und für die Versorgung von kleinen Blessuren ebenso gut ausgestattet, wie für die Behandlung von Notfallpatienten.&#8221;</p>
<p>Damit Notfälle auf dem Camping- oder Festivalgelände schnell versorgt werden können, setzt das DRK auf mobile Einsatzteams, welche mit Notfalltaschen und fahrbaren Tragen ausgerüstet sind und jeden Punkt des Veranstaltungsgeländes in kurzer Zeit erreichen. In Spitzenzeiten werden knapp 150 Sanitäter gleichzeitig im Dienst sein.</p>
<p>Zur Versorgung der Festivalbesucher hat das Deutsche Rote Kreuz auch zwei Behandlungsplätze aufgebaut. Einen auf dem Campingplatz und einen weiteren direkt am Festivalgelände. Die beiden Behandlungszelte haben eine Größe von jeweils 300m². Hier können Patienten auch über eine gewisse Zeit hinweg behandelt werden. Für Notfallpatienten verfügen die Behandlungszelte über je zwei besondere Versorgungsplätze mit Überwachungsgeräten. Somit ist das DRK der zentrale Ansprechpartner, wenn es um die Gesundheit der rund 60.000 Besucher geht.</p>
<p>&#8220;Ein großer Vorteil dieser Veranstaltung im Hinblick auf die Sicherheit, ist die über fünfzehnjährige Erfahrung, die wir mit der Nature One haben.&#8221; erläutert Philipp Köhler, Pressesprecher des Roten Kreuzes auf der Nature One, das Einsatzkonzept.</p>
<p>Der Sanitätsdienst während der Nature One ist eine große personelle Herausforderung. Dazu DRK-Einsatzleiter Wieß:&#8221;Alleine ist so eine Großveranstaltung nicht zu machen. Deshalb freuen wir uns sehr über die vielen freiwilligen Helfer aus den verschiedensten Rotkreuzgemeinschaften.&#8221; Am Sanitätsdienst anlässlich der Nature One werden Rotkreuzhelfer aus ganz Rheinland-Pfalz und auch aus Hessen teilnehmen.</p>
<p>Für viele Rotkreuzler ist der ehrenamtliche Dienst auf der &#8220;Nature&#8221; seit vielen Jahren ein fester Termin im Jahreskalender. Hier kommt nicht nur die Familie der Techno-Fans, sondern auch ein Teil der großen Rotkreuzfamile zusammen. Über die Jahre haben sich viele Freundschaften unter den Rotkreuzlern entwickelt und die Freude, sich einmal im Jahr auf der &#8220;Pydna&#8221; zu treffen, beginnt bereits Monate vorher.</p>
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		<item>
		<title>Notarztversorgung lebensgefährlich schlecht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarztversorgung-lebensgefahrlich-schlecht-24436</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altenkirchen (rd.de) &#8211; Die dünne Notarztversorgung im Kreis Altenkirchen (Westerwald) ist immer wieder ins Visier politischer Debatten geraten. Doch eine Lösung wurde bisher nicht gefunden. Der Notarztmangel hat seine Ursache in der schlechten personellen Ausstattung der Krankenhäuser, die immer unregelmäßiger in der Lage sind die geforderten Notarztdienste zu besetzen. Zudem gibt es anscheinend zu wenig [...]]]></description>
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<p>Altenkirchen (rd.de) &#8211; Die dünne Notarztversorgung im Kreis Altenkirchen (Westerwald) ist immer wieder ins Visier politischer Debatten geraten. Doch eine Lösung wurde bisher nicht gefunden. <span id="more-24436"></span></p>
<p>Der Notarztmangel hat seine Ursache in der schlechten personellen Ausstattung der Krankenhäuser, die immer unregelmäßiger in der Lage sind die geforderten Notarztdienste zu besetzen. Zudem gibt es anscheinend zu wenig Ärzte mit dem erforderlichen Fachkundenachweis Rettungsdienst. Nach Informationen der Rhein-Zeitung waren seit Jahresbeginn an den vier zuständigen Notarztstandorten für den Kreis Altenkirchen (Kirchen, Wissen, Altenkirchen, Hachenburg) 42 Prozent der Dienste nicht besetzt.</p>
<p>Ein tödlicher Verkehrsunfall am 13. Juli 2011, bei dem ein junger Mann auf der Bundesstraße 62 verstarb und kein Notarztstandort besetzt war, lässt die Wogen der Entrüstung nun erneut hochschlagen. Der Notarzt musste mit dem Rettungshubschrauber aus Koblenz eingeflogen werden.</p>
<p>In einem Spitzengespräch zum Thema der notärztlichen Versorgung im Kreis Altenkirchen in Montabaur hatte der Altenkirchener Landrat Michael Lieber (CDU) deutlich gemacht, dass er an allen Notarztstandorten im Kreis festhalten will.</p>
<p>„Die derzeitige Versorgungslage im Landkreis ist im wahrsten Sinne des Wortes lebensgefährlich. Ein System ohne jede Verbindlichkeit und Planungssicherheit, in dem man Notärzte einfach abmelden kann, ist nicht zu gebrauchen und muss überdacht werden“, so Bernd Becker, Vorsitzender der SPD- Kreistagsfraktion.</p>
<p>Die CDU schlägt indessen vor, die Verantwortlichkeit für die Notarztdienste an das DRK zu übertragen. Auf diese Weise könnten neben Klinikärzten auch niedergelassene Ärzte mit Fachkundenachweis in das Notarztsystem eingebunden werden.  Der Landrat Michael Lieber ist zugleich Vorsitzender des DRK Kreisverband Altenkirchen.</p>
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		<title>Formel 1: Rennarzt lobt DRK-Kräfte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/formel-1-rennarzt-lobt-drk-krafte-24427</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Ahrweiler (DRK) -Mit insgesamt 198 Einsatzkräften im Sanitäts- und Rettungsdienst bewältigte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) den viertägigen Einsatz während des Großen Preises von Deutschland der Formel 1 am Nürburgring. Insgesamt verlief der Einsatz bei der diesjährigen Formel 1 wegen des kühlen Wetters ohne besondere Vorkommnisse. Wegen der gemäßigten Wetterlage in der Eifel blieben [...]]]></description>
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<div id="attachment_24428" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/04_Nuerburgring_Grand-Prix-Strecke_Copyright_Nuerburgring_Automotive_GmbH.jpg"><img class="size-full wp-image-24428 " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/04_Nuerburgring_Grand-Prix-Strecke_Copyright_Nuerburgring_Automotive_GmbH.jpg" alt="Nürburgring (Foto: Nürburgring Automotive GmbH)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Nürburgring Automotive GmbH)</p></div>
<p>Kreis Ahrweiler (DRK) -Mit insgesamt 198 Einsatzkräften im Sanitäts- und Rettungsdienst bewältigte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) den viertägigen Einsatz während des Großen Preises von Deutschland der Formel 1 am Nürburgring. <span id="more-24427"></span></p>
<p>Insgesamt verlief der Einsatz bei der diesjährigen Formel 1 wegen des kühlen Wetters ohne besondere Vorkommnisse. Wegen der gemäßigten Wetterlage in der Eifel blieben hitze- und sonnenbedingte Einsätze, wie etwa Hitzeerschöpfung und Sonnenstiche, aus.</p>
<p>In den fünf Sanitätsstationen wurden während der vier Veranstaltungstage insgesamt 72 Hilfeleistungen durchgeführt. Der DRK-Rettungsdienst am Nürburgring besetzte acht Rettungsfahrzeuge, davon zwei mit Notarzt, und führte 121 Krankentransport- und Rettungsdiensteinsätze durch. Hierbei handelte es sich um campingbedingte Unfälle, die zur weiteren ärztlichen Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser transportiert wurden. Im Medical Center des Nürburgrings wurden während des Großen Preises Santander von Deutschland der Formel 1 insgesamt 81 Personen behandelt.</p>
<p><strong>Medical Simulation Excercise</strong></p>
<p>Auch die Sicherung der Rennstrecke und die Organisation der gesamten notfallmedizinischen Versorgung des Formel 1-Rennzirkus lag in den Händen des DRK-Kreisverbandes Ahrweiler. Hier stellte das DRK weitere 58 Rettungskräfte und zwölf Fahrzeuge standen bereit. Höhepunkt der der DRK-Einsatzvorbereitungen zur Streckensicherung war am Donnerstag die notfallmedizinische Kontrollabnahme, verbunden mit einer medizinischen Großeinsatzübung (Medical Simulation Excercise) auf der Rennstrecke. Unter Beobachtung von Dr. Michael Scholz, höchster Automobilrennarzt im Deutschen Motorsportbund (DMSB), und Prof. Dr. Gary Hartstein, Chefarzt der Formel 1, wurde ein schwerer Rennunfall mit seitlichem Einschlag und einem stark verletzten Rennfahrer simuliert. Die Rennsportexperten Scholz und Hartstein waren voll des Lobes über die notfallmedizinische Crew. Als oberster Notfallmediziner der Formel 1 betonte Hartstein, dass er einen solch guten Versorgungsstandard wie am Nürburgring in dieser Rennsportsaison noch nicht gesehen habe und bezeichnete die Hilfeleistungsstrukturen als exzellent.</p>
<p>Dr. Scholz hält als „Chief Medical Officer“ engsten Kontakt zu FIA-Racedirector Charlie Whiting und ist das Bindeglied zwischen Rennleitung und Medical Center. Darüber hinaus pflegt Scholz auch bei anderen Rennen des DMSB gute Kontakte zum medizinischen Team am Nürburgring. Das Personal im Medical Center des Nürburgrings wird seit fünf Jahren vom Marienhaus Klinikum im Kreis Ahrweiler und vom DRK-Kreisverband Ahrweiler e.V. gestellt.</p>
<p><strong>Wetterinformationen inklusive</strong></p>
<p>Als weiteren Service organisierte das DRK der Rennleitung erstmals die Wetterinformationen für die gesamten Renntage. Über ein spezielles Portal des Deutschen Wetterdienstes für Bevölkerungsschutzeinrichtungen bezogen die Rotkreuzler ihre Informationen. Ausgewertet und aufgearbeitet wurden diese dann fachgerecht von Björn Mühle, ehrenamtlicher Rettungssanitäter des DRK-Rettungsdienstes am Nürburgring und Student der Geografie und Meteorologie an der Universität Bonn.</p>
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		<title>Zivildienstwegfall schafft 177 neue Stellen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (rd.de) &#8211; Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz plant für das Jahr 2011/2012 den Einsatz von landesweit rund 300 Helferinnen und Helfern im Bundesfreiwilligendienst. Der Wegfall des Zivildienstes lässt sich damit nicht kompensieren. Im Rettungsdienst entstehen stattdessen neue Vollzeitstellen. „Die Umsetzung des Bundesfreiwilligendienstes in dieser kurzen Zeit ist ein ehrgeiziges Ziel,“ erklärte der rheinland-pfälzische DRK-Präsident Rainer [...]]]></description>
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<p>Mainz (rd.de) &#8211; Das rheinland-pfälzische Rote Kreuz plant für das Jahr 2011/2012 den Einsatz von landesweit rund 300 Helferinnen und Helfern im Bundesfreiwilligendienst. Der Wegfall des Zivildienstes lässt sich damit nicht kompensieren. Im Rettungsdienst entstehen stattdessen neue Vollzeitstellen.<span id="more-23711"></span></p>
<p>„Die Umsetzung des Bundesfreiwilligendienstes in dieser kurzen Zeit ist ein ehrgeiziges Ziel,“ erklärte der rheinland-pfälzische DRK-Präsident Rainer Kaul. Er verdeutlicht allerdings auch, dass der Wegfall der Zivildienstleistenden für das Rote Kreuz bereits jetzt spürbar ist. Seit Jahresbeginn mussten im Rettungsdienst 177 Vollzeit-Stellen neu besetzt werden. Der Kostenfaktor allein hierfür beläuft sich auf 6,5 Mio. Euro. Probleme bei der Besetzung sozialer Dienste hat das Rote Kreuz vor allem durch die Aufstockung der Helfer/-innen im Freiwilligen Sozialen Jahr und den Einsatz von geringfügig Beschäftigten gelöst. Das bedeutet einen Mehraufwand von rund 1,5 Mio. Euro.</p>
<p>An diesen nun öffentlich gemachten Zahlen lässt sich ablesen, was viele Beobachter schon lange vermutet haben: Der Zivildienst war alles andere als ein Neutrum für den Arbeitsmarkt.</p>
<p>Doch hat diese Geschichte auch eine Kehrseite, denn ohne den Zivildienst fehlt die wichtigste Rekrutierungsquelle für die hauptamtlichen Mitarbeiter von morgen. Für das Rote Kreuz und alle weiteren Hilfsorganisationen bleibt die langfristige Gewinnung von Freiwilligen, egal ob unter oder über 27 Jahre, eine große Herausforderung. Bislang, so führt das DRK in Rheinland Pfalz aus,  gelang es, von den jungen Männern im Zivildienst rund 50 Prozent für die sozialen Berufe zu gewinnen. Rund 40 Prozent der Rettungsassistenten, die derzeit eine Ausbildung im DRK-Bildungsinstitut absolvieren, sind ehemalige Zivildienstleistende. Das gilt auch für knapp 30 Prozent der heutigen männlichen Auszubildenden in der Altenpflege und für rund 20 Prozent der nebenamtlichen Mitarbeiter im Menü-Service.</p>
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		<title>A6: Auto stand auf der mittleren Spur</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/a6-auto-stand-auf-der-mittleren-spur-23691</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wattenheim (pol) – Ein technischer Defekt veranlasste eine 45-jährige Autofahrerin auf der A6 dazu, ihren Wagen auf der mittleren Fahrspur zu stoppen. Es kam zwangsläufig zu einem schweren Auffahrunfall. Die zwei Kinder auf dem Rücksitz des stehenden Fahrzeugs wurden wundersamerweise nicht verletzt. Gestern Nachmittag befuhr eine 45–jährige mit ihrem Pkw die A6 zwischen den Anschlussstellen [...]]]></description>
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<p>Wattenheim (pol) – Ein technischer Defekt veranlasste eine 45-jährige Autofahrerin auf der A6 dazu, ihren Wagen auf der mittleren Fahrspur zu stoppen. Es kam zwangsläufig zu einem schweren Auffahrunfall. Die zwei Kinder auf dem Rücksitz des stehenden Fahrzeugs wurden wundersamerweise nicht verletzt.  <span id="more-23691"></span></p>
<p>Gestern Nachmittag befuhr eine 45–jährige mit ihrem Pkw die A6 zwischen den Anschlussstellen Wattenheim und Enkenbach-Alsenborn in Fahrtrichtung Saarbrücken. Die Pkw-Führerin befuhr den mittleren von drei Fahrstreifen in Richtung Saarbrücken. Mehrere Zeugen konnten beobachten, wie der Pkw seine Geschwindigkeit immer weiter verringerte und schließlich auf dem mittleren Fahrstreifen anhielt. Die Pkw-Führerin stieg daraufhin aus dem Pkw aus und begab sich zur Motorhaube des Fahrzeuges.</p>
<p>Die beiden  nachfolgenden Verkehrsteilnehmer konnten dem Fahrzeug noch ausweichen. Eine 42–jährige Fahrzeugführerin aus dem Donnersbergkreis erkannte den abgestellten Pkw jedoch zu spät und fuhr auf den stehenden Pkw auf.</p>
<p>Im stehenden Pkw der 45–Jährigen waren während des Aufprall ein 7- und 11-jähriges Kind auf dem Rücksitz angegurtet. Trotz des vehementen Aufpralls auf das stehende Fahrzeug wurden alle Beteiligten glücklicherweise nicht verletzt. Der rechte und mittlere Fahrstreifen mussten wegen der querstehenden Fahrzeuge für 45 Minuten gesperrt werden.</p>
<p>Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass am Pkw der 45-jährigen Fahrzeugführerin ein technischer Defekt vorlag und die Pkw-Führerin daher anhielt um sich um den Defekt zu kümmern. Nach Angaben der Zeugen hätte die Restgeschwindigkeit jedoch ausgereicht, um den sicheren Seitenstreifen anzufahren.</p>
<p>Gegen die 45–jährige Pkw-Führerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet.</p>
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		<title>Zwei Rettungsfahrzeuge fuhren aufeinander</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (pol) &#8211; Ein nicht alltäglicher Unfall hat die Polizei am Sonntagabend beschäftigt, als zwei Rettungsfahrzeuge aufeinander gekracht waren. Gegen 23.30 Uhr war ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt mit Martinshorn und Blaulicht in der Friedrichstraße unterwegs. Ein weiteres Sanitätsfahrzeug, das in der gleichen Straße ohne Sondersignale fuhr, hielt am rechten Fahrbahnrand an, um „freie Bahn“ zu [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (pol) &#8211; Ein nicht alltäglicher Unfall hat die Polizei am Sonntagabend beschäftigt, als zwei Rettungsfahrzeuge aufeinander gekracht waren. <span id="more-23686"></span></p>
<p>Gegen 23.30 Uhr war ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt mit Martinshorn und Blaulicht in der Friedrichstraße unterwegs. Ein weiteres Sanitätsfahrzeug, das in der gleichen Straße ohne Sondersignale fuhr, hielt am rechten Fahrbahnrand an, um „freie Bahn“ zu gewähren. Dies registrierte der Fahrer des nachfolgenden Wagens zu spät und fuhr auf den stehenden Rettungswagen auf. Dabei wurden der Fahrer und der Beifahrer – beide 23 Jahre alt – des anhaltenden Fahrzeuges leicht verletzt. Ihr Sanitätswagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro.</p>
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		<title>Ausbildungskooperation im Katastrophenschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pm) &#8211; Der Sächsische Staatsminister des Innern Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten am Rande der Innenministerkonferenz in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des SAFER-Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen. Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (pm) &#8211; Der Sächsische Staatsminister des Innern Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten am Rande der Innenministerkonferenz in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des SAFER-Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen. <span id="more-23652"></span></p>
<p>Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die Abläufe im Katastrophenfall immer wieder zu üben. Wie notwendig die Sicherstellung eines funktionierenden Katastrophenschutzes auf hohem Niveau ist, hat sich gerade erst wieder bei der Bewältigung des Sommerhochwassers 2010 gezeigt. „Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sachsen in diesem wichtigen Feld der Inneren Sicherheit. Das Ausbildungssystem SAFER ist hochmodern und in dieser Form bundesweit einzigartig. Durch die Partnerschaft wird es möglich sein, gemeinsam das System weiterzuentwickeln. SAFER wird künftig auch durch die „sächsische Brille“ betrachtet – Potenzial für neue Ideen dürfte garantiert sein“, sagte Innenminister  Lewentz.</p>
<p>„Mit Abschluss der Vereinbarung stellen wir unseren Landkreisen eine moderne Übungsmöglichkeit zur Verfügung, die die bereits bestehenden Übungsverpflichtungen um eine weitere Komponente ergänzt. Es ist mir wichtig, dass unsere Landkreise gut auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz vorbereitet sind“, so Staatsminister Ulbig.<br />
Vorgesehen ist zunächst eine Erprobung des Systems in Sachsen. Dabei werden die Übungsinhalte in Abstimmung mit der Landesfeuerwehrschule Sachsen und den Katastrophenschutzbehörden auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten.</p>
<p>SAFER ist ein computergestütztes Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz, das von der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz in Kooperation mit  der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz entwickelt und dort für Ausbildungs- und Übungszwecke eingesetzt wird. Das System bietet die Möglichkeit, verschiedene Szenarien, wie beispielsweise Hochwasser, Zugunglücke oder Chemieunfälle realitätsnah zu üben. Die Übungsteilnehmer können sich in der 3-D-Simulation frei im Szenario bewegen. Insbesondere auf das im Katastrophenfall erforderliche enge Zusammenwirken aller am Einsatz beteiligten Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Polizei wird besonderes Augenmerk gelegt.</p>
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		<title>Grenzüberschreitende Luftrettung bewährt sich</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luxemburg (pm) &#8211; Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat sich gemeinsam mit dem Innenminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Marie Halsdorf, während eines Treffens bei der Luxembourg Air Rescue (LAR) für die reibungslose Kooperation bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beider Länder im Rettungswesen bedankt. „Was seit fast sechs Jahren hier gezeigt wird, nämlich die reibungslose Zusammenarbeit zwischen zwei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/grenzuberschreitende-luftrettung-bewahrt-sich-23578"><img class="alignleft size-full wp-image-23579" title="Roger Lewentz (links) besuchte die Luxembourg Air Rescue. (Foto: IM RLP)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/lar-rlp.jpg" alt="Roger Lewentz (links) besuchte die Luxembourg Air Rescue. (Foto: IM RLP)" width="290" height="193" /></a>Luxemburg (pm) &#8211; Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat sich gemeinsam mit dem Innenminister des Großherzogtums Luxemburg, Jean-Marie Halsdorf, während eines Treffens bei der Luxembourg Air Rescue (LAR) für die reibungslose Kooperation bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beider Länder im Rettungswesen bedankt. <span id="more-23578"></span></p>
<p>„Was seit fast sechs Jahren hier gezeigt wird, nämlich die reibungslose Zusammenarbeit zwischen zwei Ländern, ist gelebtes Europa“, sagte Lewentz. Ihm sei es ein wichtiges Anliegen, durch den Besuch bei der LAR am Standortflughafen Luxemburg, seine Verbundenheit mit der LAR und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum Ausdruck zu bringen. Das Einsatzleitsystem der Leitstelle Trier errechnet automatisch den Einsatz des schnellsten Notarztes – ob bodengebunden einsetzbar oder mit Hubschrauber. Von dort werden auch die Aufträge erteilt.</p>
<p><strong>Bereits 3.000 Einsätze im Nachbarland</strong></p>
<p>Diese Vorgehensweise habe den Rettungshubschrauber Air Rescue 3 aus Luxemburg seit August 2005 bereits rund 3.000 Mal zum Einsatz gebracht. Wenn man sich auf eine internationale Studie beruft, die besagt, dass jeder zehnte Einsatz ein lebensrettender Einsatz ist, so konnten 300 Menschen in Rheinland-Pfalz und Saarland das Leben gerettet werden. „300 Menschen, die ohne den Einsatz der Air Rescue nicht mehr am Leben wären“, so LAR-Präsident René Closter.</p>
<p>Der Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der Luxembourg Air Rescue, besetzt mit Pilot, Notarzt und Rettungsassistent, bilden somit eine zentrale Ergänzung der bodengebundenen Rettung in der grenzüberschreitenden Region und das nicht nur im so genannten Primäreinsatz, bei dem der Hubschrauber unmittelbar am Notfallort eingesetzt wird und den Patienten unverzüglich, nach Stabilisierung, in ein geeignetes Krankenhaus fliegt, sondern auch immer mehr, aufgrund der kontinuierlichen Spezialisierung der Kliniken und der Konzentration bestimmter Behandlungsmethoden auf wenige Krankenhäuser, für den sogenannten Sekundärtransport. Der Patient wird aus einem Krankenhaus, dessen Möglichkeiten für eine maximale Versorgung nicht ausreichend sind, in eine Spezialklinik verlegt, die für die jeweils erforderliche Endbehandlung besonders gut geeignet ist. Solche Verlegungen erfolgen meist unter intensivmedizinischer Betreuung.</p>
<p>Der Hubschrauber der Air Rescue vervollständigt somit seit dem Jahr 2005 die Luftrettungseinsatzkräfte der Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der ADAC-Luftrettung in Rheinland-Pfalz und im Saarland.</p>
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		<title>Frau lag brennend im Hauseingang</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Altrip (pol) &#8211; Gestern Morgen wurde die Polizei alarmiert, da eine Zeugin an einem Anwesen in Altrip (Rhein-Pfalz-Kreis) eine brennende Frau im Hauseingang bemerkt hatte. Während die Anruferin erste Rettungsmaßnahmen durchführte, trafen Rettungsdienst und Polizeibeamte am Einsatzort ein. Die Frau wurde vom Notarzt versorgt und dann mit schwersten Verbrennungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus [...]]]></description>
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<p>Altrip (pol) &#8211; Gestern Morgen wurde die Polizei alarmiert, da eine Zeugin an einem Anwesen in Altrip (Rhein-Pfalz-Kreis) eine brennende Frau im Hauseingang bemerkt hatte. <span id="more-23452"></span></p>
<p>Während die Anruferin erste Rettungsmaßnahmen durchführte, trafen Rettungsdienst und Polizeibeamte am Einsatzort ein. Die Frau wurde vom Notarzt versorgt und dann mit schwersten Verbrennungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Dort ist sie gegen 10 Uhr an den Folgen ihrer schweren Verbrennungen verstorben.</p>
<p>Der 74-jährige Vater, der 49-jährigen verstorbenen Frau, wurde noch am Ort des Einsatzge-schehens festgenommen. Er steht in dringendem Verdacht, seine Tochter mit einer Flüssigkeit übergossen und angezündet zu haben. Der Beschuldigte bestreitet die Tat.</p>
<p>Die Ermittlungen hat die Mordkommission der Zentralen Kriminalinspektion in Ludwigshafen übernommen.</p>
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		<title>Großbrand in der Innenstadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosbrand-in-der-innenstadt-23382</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landau (FF/pol) &#8211; Am Montagmorgen kam es um kurz vor 04.00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt zu einem Brand. Ein 24-Jähriger Mann kam dabei ums Leben. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Feuer mehrere Etagen des Hauses erfasst. An den Fenstern machten sich fünf Personen bemerkbar, die durch die Kräfte der Feuerwehr befreit [...]]]></description>
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<p>Landau (FF/pol) &#8211; Am Montagmorgen kam es um kurz vor 04.00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Innenstadt zu einem Brand. Ein 24-Jähriger Mann kam dabei ums Leben.<span id="more-23382"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatte das Feuer mehrere Etagen des Hauses erfasst. An den Fenstern machten sich fünf Personen bemerkbar, die durch die Kräfte der Feuerwehr befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden konnten. Das DRK brachte sechs Bewohner zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus.</p>
<p>15 Bewohner wurden vor Ort medizinisch betreut. Bei der Brandbekämpfung fand die Feuerwehr im 1. OG eine leblose Person. Die Rettungskräfte der Feuerwehr der gesamten Stadt Landau, Offenbach und Herxheim sowie die Schnelleinsatzgruppe des DRK waren mit ca. 150 Kräften im Einsatz.</p>
<p>Nachdem das technische Hilfswerk die Statik des Hauses, in dem überwiegend ausländische Bewohner lebten, überprüft hat, konnte ein Brandsachverständiger mit Brandermittlern der Kriminalpolizei den Brandort erstmals begehen. An dem Gebäude entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.</p>
<p>Um die Unterbringung der Hausbewohner haben sich das DRK, die Hausversicherung sowie die Stadt Landau gekümmert.</p>
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		<title>9.000 Hilfeleistungen bei Rock am Ring</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ahrweiler (DRK) &#8211; Das 26. Festival Rock am Ring startete 2011 bei bestem Kaiserwetter. Das DRK erbrachte etwa 9.000 Hilfeleistungen und führte 1.000 Patiententransporte durch. Erst viel Sonne, dann Regen: Die Sanitäter hatten am Nürnburgring viel zu tun. „Wie bereits im Vorjahr haben wir durch das wunderbare Wetter wieder vermehrt mit Sonnenbränden zu tun, was [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/9-000-hilfeleistungen-bei-rock-am-ring-23364"><img class="alignleft size-full wp-image-23365" title="Mando Diao (Foto: Rock am Ring, Marek Lieberberg Konzertagentur)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/mando-diao.jpg" alt="Mando Diao (Foto: Rock am Ring, Marek Lieberberg Konzertagentur)" width="290" height="173" /></a>Ahrweiler (DRK) &#8211; Das 26. Festival Rock am Ring startete 2011 bei bestem Kaiserwetter. Das DRK erbrachte etwa 9.000 Hilfeleistungen und führte 1.000 Patiententransporte durch. Erst viel Sonne, dann Regen: Die Sanitäter hatten am Nürnburgring viel zu tun.  <span id="more-23364"></span></p>
<p>„Wie bereits im Vorjahr haben wir durch das wunderbare Wetter wieder vermehrt mit Sonnenbränden zu tun, was unsere Hilfeleistungszahlen wieder in die Höhe treibt. In den Sanitätsstationen auf dem Gelände werden viele Sonnenbrände mit kühlenden und schmerzlindernden Salben versorgt“, so DRK-Pressesprecher Thorsten Trütgen nach dem ersten Festivaltag. Die ersehnte Abkühlung folgte in Form starker Regenschauer am Samstag. Einige der Konzertbesucher, die immer noch in absolut leichter Sommerkleidung auf dem Gelände waren,  wurden von einer besonders kalten Nacht überrascht. Die DRK-Einsatzleitung stellte darauf hin an den Bushaltestellen der Shuttle-Busse insgesamt 230 Einmaldecken zur Aufwärmung zur Verfügung.</p>
<p>Am ersten Einsatztag erhielten die Rotkreuzler am Nürburgring Besuch von Kameraden aus Bad Segeberg, die das in Norddeutschland beheimatete Konzertevent „Wacken“ betreuen. Die Rotkreuzler aus dem Norden nutzten die Möglichkeit, sich am Nürburgring über die Einsatzorganisation und –durchführung von Rock am Ring zu informieren. Die Rotkreuzler von der Ahr gewährten den Kollegen Einblicke in alle Bereiche und tauschten sich auch mit Erfahrungen untereinander aus.</p>
<p><strong>Lehrerinnen im Praktikum</strong></p>
<p>In der Sanitätsstation „Medical Center“ und „Alterna Stage“ befanden sich in diesem Jahr auch erstmalig Lehrerinnen zweier Schulen des Ahrkreises als Praktikanten im Einsatz. Diese wurden im Vorjahr zu „Kooperationslehrern Schulsanitätsdienst“ ausgebildet und unterrichten für das DRK Erste Hilfe in Schulen und betreuen dort Schulsanitätsdienstprojekte. Um im Erste Hilfe-Unterricht auch fit zu sein, absolvieren diese fünf Lehrerinnen in diesem Jahr ein Praktikum am Nürburgring. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Lehrerinnen, mit welcher Routine die Einsatzkräfte die Hilfeersuchen bearbeiten. Mit viel praktischer Einsatzerfahrung, die den Erste Hilfe-Unterricht in den Schulen sicherlich bereichern wird, beendeten die Lehrerinnen ihren Dienst am Nürburgring und waren sich einig: „Im nächsten Jahr möchten wir diese Möglichkeit wieder nutzen.“</p>
<p><strong>9.000 Hilfeleistungen, 1.000 Transporte</strong></p>
<p>Bis in die frühen Abendstunden des Sonntags nutzten 8.143 Zuschauer die fachgerechte DRK-Hilfe. Waren an den ersten beiden Tagen überwiegend Sonnenbrände, campingbedingte Blessuren oder Sturzverletzungen zu versorgen, kamen am Sonntag bei dem schwülwarmen Eifelwetter vermehrt Kreislaufprobleme hinzu, die die Hilfeleistungszahlen nochmals etwas ansteigen ließen. Der DRK-Rettungsdienst am Nürburgring versorgte bisher 827 Besucher und transportierte die Personen zur weiteren Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser. Insgesamt befanden sich an allen Einsatztagen inklusive Einsatzvor- und -nachbearbeitung 1.094 DRK-Kräfte, darunter 42 Ärzte und in Spitzenzeiten bis zu 30 Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Diese Anzahl der Rettungsfahrzeuge wurde benötigt, um ein Gleichgewicht zwischen den Rettungsfahrzeugen am Veranstaltungsgelände und den Fahrzeugen auf dem Weg zu Krankenhäusern in der Region gewährleisten zu können.</p>
<p>Die DRK-Einsatzleitung rechnete damit, dass der Einsatz bei etwa 9.000 Hilfeleistungen und etwa 1.000 Krankentransport- und Rettungsdiensteinsätzen beendet wird. Diese Zahlen können aber nur als Hochrechnung aus Erfahrungswerten betrachtet werden, da gestern Abend noch einige Konzerte liefen und auch der Abreiseverkehr noch ausstand.</p>
<p><strong>Verbrennungen und ein schwerer Unfall überschatten Feierlaune</strong></p>
<p>Für vier Personen wählte der DRK-Rettungsdienst den Rettungshubschrauber als geeignetes Transportmittel. Hier sind beispielsweise der Transport eines Unfallopfer mit Verbrennungen nach einem Gaskocherunfall, oder eine heftige allergische Reaktion auf Nüsse zu nennen. In allen Fällen war die weitere intensivmedizinische Weiterbehandlung in weiter entfernten Fachkliniken erforderlich.</p>
<p>Leider ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Freitags ein tragischer Unfall. Ein 21-jähriger Fußgänger wurde um 4.00 Uhr morgens beim Überqueren der B 258 von einem PKW-Fahrer erfasst. Auch die DRK-Rettungswagenbesatzung konnte den Tod des jungen Mannes nicht verhindern. Vom Veranstaltungsgelände wurde durch den DRK-Rettungsdienst ein dort anwesender Notfallseelsorger zur weiteren fachgerechten Betreuung des PKW-Fahrers zur Polizeistation am Nürburgring gefahren, in der der Unfall zur weiteren Ermittlung aufgenommen wurde.</p>
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		<title>Mann sprang von Autobahnbrücke</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfalle/mann-sprang-von-autobahnbrucke-23283</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wattenheim (pol) &#8211; Samstagmittag teilten mehrere Verkehrsteilnehmer, die mit ihren Fahrzeugen auf der A 6 zwischen der Anschlussstelle Frankenthal und dem Autobahnkreuz Frankenthal in Richtung Saarbrücken unterwegs waren, telefonisch mit, dass eine Person von einer Autobahnbrücke auf die A 6 gesprungen sei. Die Person würde regungslos auf der A 6 liegen. Die eintreffenden Rettungsdienste und [...]]]></description>
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<p>Wattenheim (pol) &#8211; Samstagmittag teilten mehrere Verkehrsteilnehmer, die mit ihren Fahrzeugen auf der A 6 zwischen der Anschlussstelle Frankenthal und dem Autobahnkreuz Frankenthal in Richtung Saarbrücken unterwegs waren, telefonisch mit, dass eine Person von einer Autobahnbrücke auf die A 6 gesprungen sei.<span id="more-23283"></span></p>
<p>Die Person würde regungslos auf der A 6 liegen. Die eintreffenden Rettungsdienste und Polizei konnten die Person auf dem Seitenstreifen auffinden. Der Mann war noch ansprechbar und äußerte noch vor Ort, dass er in Suizidabsicht von der Brücke gesprungen sei. Der 49-Jährige aus dem Raum Frankenthal wurde mit schweren Kopf- und Rumpfverletzungen mittels Rettungshubschrauber in die BG-Unfallklinik nach Ludwigshafen Oggersheim verbracht.</p>
<p>Der Mann wurde durch den Sprung von der Brücke auf die Autobahn schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass sich die Person in psychiatrischer Behandlung befindet. Der rechte Fahrstreifen der A 6 musste für die Landung und den Start des Rettungshubschrauber kurzfristig gesperrt werden.</p>
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		<title>Beim Kirschpflücken in Grube gestürzt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 09:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neumagen-Dhron (pol) &#8211; In der Nacht zu Freitag wurden Rettungskräfte zu einer Adresse in Neumagen-Dhron bei Wittlich gerufen. Ein Mann war dort in eine Baugrube gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen. Am späten Abend erhielten die Einsatzkräfte den Hinweis, dass ein Mann in eine rund 1,50 Meter tiefe Baugrube gestürzt sei und dringend Hilfe benötige. Als [...]]]></description>
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<p>Neumagen-Dhron (pol) &#8211; In der Nacht zu Freitag wurden Rettungskräfte zu einer Adresse in Neumagen-Dhron bei Wittlich gerufen. Ein Mann war dort in eine Baugrube gestürzt und hatte sich schwere Verletzungen zugezogen.<span id="more-23244"></span></p>
<p>Am späten Abend erhielten die Einsatzkräfte den Hinweis, dass ein Mann in eine rund 1,50 Meter tiefe Baugrube gestürzt sei und dringend Hilfe benötige. Als Notarzt und RTW-Team des DRK eintrafen, wurde deutlich, dass die Feuerwehr für die technische Rettung ebenfalls benötigt würde.  Anders war eine schonende Rettung des 63-jährigen Unfallopfers nicht möglich.</p>
<p>Beamte der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues recherchierten währenddessen mit Hilfe eines Nachbarn den vermutlichen Unfallhergang. Demnach hörte der Nachbar gegen 22.30 Uhr beim Nachhausekommen Hilferufe. Da er sie nicht lokalisieren konnte, ging er um das Haus des 63-Jährigen. Dabei stürzte er in dieselbe Baugrube, in der bereits der 63-Jährige lag. Im Gegensatz zu diesem blieb der Nachbar bei dem Sturz aber nahezu unverletzt und konnte sich selbst befreien. Danach verständigte er den Rettungsdienst.</p>
<p>Zum Sturz des 63-Jährigen kam es laut Polizei, als dieser von seinem Balkon aus Kirschen an einem nahestehenden Baum pflücken wollte. Hierbei verlor der Mann sein Gleichgewicht und stürzte 3,50 Meter tief in die darunter befindliche Grube.</p>
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		<title>Pfefferspray an Schule löst Großeinsatz aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/pfefferspray-an-schule-lost-groseinsatz-aus-22917</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landstuhl (pol) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde an der Integrierten Gesamtschule Landstuhl Pfefferspray versprüht und sorgte damit für einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Der Reizstoff wurde vor oder während der ersten großen Pause versprüht. Gegen 9.40 Uhr fingen die ersten Schülerinnen und Schüler während des Pausenaufenthaltes im Foyer an, über Atemwegsbeschwerden zu klagen. [...]]]></description>
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<p>Landstuhl (pol) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde an der Integrierten Gesamtschule Landstuhl Pfefferspray versprüht und sorgte damit für einen größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. <span id="more-22917"></span></p>
<p>Der Reizstoff wurde vor oder während der ersten großen Pause versprüht. Gegen 9.40 Uhr fingen die ersten Schülerinnen und Schüler während des Pausenaufenthaltes im Foyer an, über Atemwegsbeschwerden zu klagen.</p>
<p>Weil zu diesem Zeitpunkt der Auslöser der Beschwerden noch unklar war, veranlasste die Schulleitung, dass alle Schüler das Schulgebäude verlassen und sich auf dem Schulhof sammeln. Zeitgleich wurden Feuerwehr und Polizei in Kenntnis gesetzt, die mit den ebenfalls alarmierten Kräften des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes anrückten.</p>
<p>So wurden Luftuntersuchungen im Schulgebäude durchgeführt und die betroffenen Schüler vor Ort ärztlich versorgt. Vorsorglich wurden mehrere Kinder in die umliegenden Krankenhäuser nach Landstuhl, Kaiserslautern und Homburg gebracht.</p>
<p>Die Feuerwehr konnte bereits nach den ersten Luftuntersuchungen im Schulgebäude Entwarnung geben und sorgte mit großen Lüftern dafür, dass der Reizstoff aus den Fluren verschwand. Erste Untersuchungen der Luftproben deuten auf Pfefferspray als verursachenden Stoff für die Atemwegsbeschwerden hin.</p>
<p>Für die Einsatzkräfte war der Gesamteinsatz gegen 12.30 Uhr beendet. Während des rund dreistündigen Einsatzes waren 10 Polizeibeamte, 25 Feuerwehrleute sowie 30 Kräfte des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes eingesetzt.</p>
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		<title>Vier Tote bei Verkehrsunfall auf der A3</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-tote-bei-verkehrsunfall-auf-der-a3-22913</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neustadt/Wied (pol) – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A3 zwischen Neustadt/Wied und Bad Honnef machte einen umfangreichen Rettungseinsatz von Feuerwehr und DRK erforderlich. Für drei Frauen und einem Säugling kam jede Hilfe zu spät. Um kurz vor 10.00 Uhr kam es gestern zu einem Verkehrsunfall, in dem ein Lkw, ein Pkw sowie ein VW Bus [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/modus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22914" title="(Foto: Polizei)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/modus.jpg" alt="(Foto: Polizei)" width="290" height="198" /></a>Neustadt/Wied (pol) – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A3 zwischen Neustadt/Wied und Bad Honnef machte einen umfangreichen Rettungseinsatz von Feuerwehr und DRK erforderlich. Für drei Frauen und einem Säugling kam jede Hilfe zu spät.<span id="more-22913"></span></p>
<p>Um kurz vor 10.00 Uhr kam es gestern zu einem Verkehrsunfall, in dem ein Lkw, ein Pkw sowie ein VW Bus verwickelt waren. Der niederländische Fahrer des VW-Busses geriet aus noch ungeklärten Gründen nach rechts auf den Verzögerungsstreifen der Parkplatzzufahrt. Fast in Höhe der Einfahrt zum Parkplatz Hambitz prallt der Bus mit erheblicher Geschwindigkeit ins Heck eines mit vier Personen besetzten Renault Modus. Der Renault rutscht anschließend nahezu ungebremst unter einen rastenden Lastwagen.</p>
<p>Der Unfallwagen wird dabei völlig unter dem Lkw eingeklemmt und verkeilt. In dem Fahrzeug kommen ein fünf Monate alter Säugling sowie drei Frauen ums Leben. Bei einer der Frauen handelt es sich um die Mutter des Säuglings. Alle Opfer sind miteinander eng verwandt und stammen aus Unterfranken. Der Fahrer des VW Bus stand unter Schock.</p>
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		<title>Brand in Mehrfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brand-in-mehrfamilienhaus-22806</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 12:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (pol) &#8211; Heute Nacht wurde um 03.27 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Der ausgedehnte Dachstuhlbrand forderte die Einsatzkräfte. Die ersteintreffenden Kräfte des Rettungsdienstes bestätigten die Notrufmeldung: Der Dachstuhl des Hauses brenne, es bestehe die Gefahr eines Übergreifens auf das Nachbargebäude. Durch die Feuerwehr wurden mehrere Personen mit der Drehleiter gerettet. Knapp zwei [...]]]></description>
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<p>Koblenz (pol) &#8211; Heute Nacht wurde um 03.27 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Der ausgedehnte Dachstuhlbrand forderte die Einsatzkräfte.<span id="more-22806"></span></p>
<p>Die ersteintreffenden Kräfte des Rettungsdienstes bestätigten die Notrufmeldung: Der Dachstuhl des Hauses brenne, es bestehe die Gefahr eines Übergreifens auf das Nachbargebäude.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurden mehrere Personen mit der Drehleiter gerettet. Knapp zwei Stunden später, so der Polizeibericht, war der Hauptbrand gelöscht. Es wurden insgesamt 26 Personen &#8211; auch aus Nebengebäuden &#8211; evakuiert. Sechs Personen erlitten Verletzungen und wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Vermutlich liegen Rauchgasvergiftungen vor.</p>
<p>Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Offenbar brach das Feuer im Flur in den oberen Geschossen aus.</p>
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		<title>Gasleitung in Brand geraten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gasleitung-in-brand-geraten-22745</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 07:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Am Montagmittag gegen 15.00 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz informiert, dass es in der Straße an der Philippsschanze zu einem Unfall gekommen sei, bei dem sich austretendes Erdgas entzündet hätte. In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße hatten Bauarbeiter einer Rohrleitungsfirma eine Gasleitung aufgetrennt und wollten diese gerade wieder verschließen, als es plötzlich zu einem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/gasleitung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22747" title="Gasleitung brennt (Foto: Berufsfeuerwehr Mainz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/gasleitung.jpg" alt="Gasleitung brennt (Foto: Berufsfeuerwehr Mainz)" width="290" height="175" /></a>Mainz (BF) &#8211; Am Montagmittag gegen 15.00 Uhr wurde die Feuerwehr Mainz informiert, dass es in der Straße an der Philippsschanze zu einem Unfall gekommen sei, bei dem sich austretendes Erdgas entzündet hätte.<span id="more-22745"></span></p>
<p>In Höhe der Freiherr-vom-Stein-Straße hatten Bauarbeiter einer Rohrleitungsfirma eine Gasleitung aufgetrennt und wollten diese gerade wieder verschließen, als es plötzlich zu einem Gasaustritt kam und sich das austretende Gas sofort entzündete. Ein Bauarbeiter wurde dabei schwer im Gesicht verletzt und musste in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen gebracht werden.</p>
<p>Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der verletzte Arbeiter schon selbst aus dem Graben gerettet und war von einem Rettungswagen bereits in eine Klinik gebracht worden. Die Feuerwehr sicherte die Umgebung um das brennende Gas ab und löschte kleinere Brände mit einem C-Strahlrohr. Das eigentliche Gas wurde brennen lassen, um die Gefahr einer Gasexplosion zu vermeiden. Mitarbeiter der Rohrleitungsfirma und der Stadtwerke Abteilung Gas dichteten die betroffene Gasleitung mit sogenannten Dichtblasen vorübergehend ab, um dann die Gasleitung nach dem Auftrennen endgültig mit Dichtkappen zu versehen.</p>
<p>Von Beginn des Unfalls bis ca. 20.30 Uhr war die Straße An der Philippsschanze voll gesperrt. Durch den Vorfall kam es zu starken Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.</p>
<p>Noch während der Sicherungsmaßnahmen hat ein Sachverständiger die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zum Schadensausmaß kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden.</p>
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		<title>KTW missachtet Vorfahrt: Rollerfahrer tot</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selters (rd.de) – Gestern, am späten Donnerstagnachmittag, missachtete ein KTW-Fahrer im Westerwald die Vorfahrt eines Rollerfahrers. Der 47-jährige Rollerfahrer verstarb noch am Unfallort an den Verletzungsfolgen des Zusammenpralls. Der Rollerfahrer war in Richtung Dierdorf unterwegs, als es auf einer Kreuzung zum Zusammenstoß mit dem Krankenwagen des DRK kam. Nach bisherigen Erkenntnissen missachtete der 20-jährige KTW-Fahrer [...]]]></description>
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<p>Selters (rd.de) – Gestern, am späten Donnerstagnachmittag, missachtete ein KTW-Fahrer im Westerwald die Vorfahrt eines Rollerfahrers. Der 47-jährige Rollerfahrer verstarb noch am Unfallort an den Verletzungsfolgen des Zusammenpralls.<span id="more-22682"></span></p>
<p>Der Rollerfahrer war in Richtung Dierdorf unterwegs, als es auf einer Kreuzung zum Zusammenstoß mit dem Krankenwagen des DRK kam. Nach bisherigen Erkenntnissen missachtete der 20-jährige KTW-Fahrer die Vorfahrt. Der Krankenwagen war auf einer Leerfahrt in Richtung Unterkunft unterwegs.</p>
<p>Neben der Feuerwehr Krümmel-Sessenhausen sowie einem Notarzt und einem Rettungswagen, eilte auch ein Rettungshubschrauber zur Einsatzstelle. Für den Motorrollerfahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Krankenwagenfahrer erlitt einen Schock.</p>
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		<title>Verpuffung in einer Lackfabrik</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verpuffung-in-einer-lackfabrik-22557</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diez (pol) &#8211; In einer Lackfabrik im Industriegebiet Diez ist es gestern gegen 14.00 Uhr zu einer Verpuffung gekommen. Vier Mitarbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen waren zum Zeitpunkt der Verpuffung vier Mitarbeiter der Firma mit der Reinigung eines Farbkessels beschäftigt. Dieser Kessel enthielt leicht entzündliches Aceton. Zur besseren Durchlüftung [...]]]></description>
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<p>Diez (pol) &#8211; In einer Lackfabrik im Industriegebiet Diez ist es gestern gegen 14.00 Uhr zu einer Verpuffung gekommen. Vier Mitarbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. <span id="more-22557"></span></p>
<p>Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen waren zum Zeitpunkt der Verpuffung vier Mitarbeiter der Firma mit der Reinigung eines Farbkessels beschäftigt. Dieser Kessel enthielt leicht entzündliches Aceton. Zur besseren Durchlüftung wurde ein strombetriebener Lüfter eingeschaltet. Vermutlich von diesem Lüfter ausgehend, wurde die Verpuffung ausgelöst – im Detail ist das noch nicht geklärt.</p>
<p>Hierdurch wiederum kam es zu einer großen Stichflamme, die – zusammen mit der Verpuffung – die Verletzungen der Firmenmitarbeiter verursacht hat. Zwei Mitarbeiter erlitten schwere  Brandverletzungen und mussten mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden, zwei weitere Mitarbeiter wurden mit weniger schweren Verletzungen medizinischer Versorgung zugeführt.</p>
<p>Die Polizei sperrte wegen der weiter bestehenden Brand- und Explosionsgefahr den Bereich weiträumig ab.  Anwohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten.</p>
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		<title>Wohnungsbrand: Mann springt aus dem Fenster</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-mann-springt-aus-dem-fenster-22468</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 07:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Am Samstag, den 16.04.2011, wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand im 14. OG eines Wohnhauses in die Hechtsheimer Straße gerufen. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte wurde von der Leitstelle mitgeteilt, dass ein Bewohner aus dem Gebäude gesprungen ist. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr führten eine Erstversorgung durch. Der eintreffende Notarzt konnte [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Am Samstag, den 16.04.2011, wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand im 14. OG eines Wohnhauses in die Hechtsheimer Straße gerufen. Bereits auf der Anfahrt der Einsatzkräfte wurde von der Leitstelle mitgeteilt, dass ein Bewohner aus dem Gebäude gesprungen ist.<span id="more-22468"></span></p>
<p>Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwehr führten eine Erstversorgung durch. Der eintreffende Notarzt konnte leider nur noch den Tod des 24-Jährigen feststellen. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde der Wohnungsbrand gelöscht und eine Brandausbreitung auf andere Wohneinheiten verhindert. Die Bewohner des Gebäudes konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Zur Brandursache und den näheren Umständen des Todes hat die Kripo die Ermittlungen aufgenommen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro.</p>
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		<title>Flucht vor der Polizei: Motorradfahrer rast in den Tod</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/flucht-vor-er-polizei-motorradfahrer-rast-in-den-tod-22213</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neustadt (pol) &#8211; Am Sonntag war eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Neustadt mit einem Polizei-VW-Bus zu Verkehrskontrollen im Elmsteiner Tal unterwegs. Ein sich auffällig verhaltender Motorradfahrer versuchte sich der Polizeikontrolle zu entziehen und raste in den Tod. Gegen  9.50 Uhr  wurde die Streife im Bereich des AVG-Kreisels auf einen Kradfahrer aufmerksam, da dieser seine Maschine (Suzuki, Typ GSX R [...]]]></description>
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<p>Neustadt (pol) &#8211; Am Sonntag war eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Neustadt mit einem Polizei-VW-Bus zu Verkehrskontrollen im Elmsteiner Tal unterwegs. Ein sich auffällig verhaltender Motorradfahrer versuchte sich der Polizeikontrolle zu entziehen und raste in den Tod. <span id="more-22213"></span></p>
<p>Gegen  9.50 Uhr  wurde die Streife im Bereich des AVG-Kreisels auf einen Kradfahrer aufmerksam, da dieser seine Maschine (Suzuki, Typ GSX R 1000) mehrmals aufheulen ließ, losfuhr und danach mit überhöhter Geschwindigkeit davonfuhr.</p>
<p>Nach bevor die Streifenwagensatzung den Motorradfahrer einholen konnte, sahen sie, wie dieser an dem zweiten Kreisel (B 38/ Ausfahrt) Branchweilerhofstraße aufgrund seiner Fahrweise beinahe gestürzt wäre und seine Maschine abwürgte.</p>
<p>Inzwischen dort ebenfalls eingetroffen, gab der Polizeibeamte Anhaltezeichen, was der Kradfahrer jedoch ignorierte. Es gelang ihm seine Maschine wieder in Gang zu bringen und er fuhr mit sehr hoher Geschwindigkeit über die B 38 davon, wobei er einen vor ihm fahrenden PKW überholte.</p>
<p>Die nun mit eingeschalteten Martinshorn und Blaulicht folgende Funkstreifenbesatzung verlor den Motorradfahrer kurzzeitig aus den Augen.</p>
<p>In weiteren Verlauf kam der Kradfahrer in der zur A 65 führenden Auffahrt, Fahrtrichtung Ludwigshafen, von der Fahrbahn ab und prallte in die Leitplanke, an der er einige Meter entlang schlidderte. Schließlich prallte er  am Ende der Auffahrt mit voller Wucht in die Querverstrebung  eines Leitplankenteils, so dass das  Motorrad 70 Meter weiter auf den Zubringer der  A 65 geschleuderte wurde und dort auf dem Fahrtstreifen liegen blieb.</p>
<p>Die unmittelbar hierauf eintreffende Streife fand den schwerstverletzten Motorradfahrer an der Unfallstelle vor.  Trotz Reanimationsmaßnahmen  des mit einem Rettungshubschraubers zur Unfallstelle gebrachten Notarztes, verstarb er noch an der Unfallstelle an der Schwere seiner Verletzungen.</p>
<p>Bei dem tödlich verunglückten Kradfahrer handelt es sich um eine  26-jährigen Mann aus Zweibrücken. Die Unfallstelle war zur Unfallaufnahme bis gegen 13 Uhr voll gesperrt. Bei dem Unfall war auch ein Gutachter vor Ort eingeschaltet. Der Leichnam des tödlich Verunglückten wurde sichergestellt. Eine Blutprobe wurde entnommen. Das Motorrad wurde beschlagnahmt.</p>
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		<title>Testphase für Digitalfunk in Rheinland-Pfalz eingeläutet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trier (pm) &#8211; In einem ersten Funkgespräch mit seinem Berliner Amtskollegen, Innensenator Ehrhart Körting, läutete der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch gestern in Trier die Testphase des BOS-Digitalfunknetzes in Rheinland-Pfalz ein. Das neue digitale Funknetz für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ist in Rheinland-Pfalz so weit aufgebaut, dass nun in der Region Trier [...]]]></description>
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<p>Trier (pm) &#8211; In einem ersten Funkgespräch mit seinem Berliner Amtskollegen, Innensenator Ehrhart Körting, läutete der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch gestern in Trier die Testphase des BOS-Digitalfunknetzes in Rheinland-Pfalz ein. <span id="more-21914"></span></p>
<p>Das neue digitale Funknetz für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ist in Rheinland-Pfalz so weit aufgebaut, dass nun in der Region Trier die Testphase beginnen kann. Dabei werden zunächst vor allem die Versorgungsqualität und die Netzverfügbarkeit überprüft. Bei positivem Verlauf dieser Phase kann voraussichtlich schon in wenigen Wochen „grünes Licht“ für den erweiterten Probebetrieb mit 94 Basisstationen gegeben werden. Dann können alle dort ansässigen „Blaulicht-Organisationen“ mit rund 7.000 neuen Funkgeräten die vielfältigen Möglichkeiten des Digitalfunks nutzen.</p>
<p>„Ich bin überrascht über die hohe Sprachqualität bei der Verbindung, die über das bekannte Maß beim Telefonieren hinaus geht“, sagte Bruch nach dem Funkgespräch mit Innensenator Körting. Als gelernter Kriminalbeamter kennt Bruch aus eigener Erfahrung die Probleme, die es aufgrund der unzureichenden Funkversorgung beim Analogfunk insbesondere im ländlichen Bereich gegeben hat. Insgesamt 276 Basisstationen werden in Rheinland-Pfalz die Gewähr für eine flächendeckende Funkversorgung und eine sichere Kommunikation aller Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben bieten. In ganz Deutschland werden es rund 4.300 Stationen sein.</p>
<p>„Vor allem die flächendeckende Verfügbarkeit, gerade in einer topografisch derart anspruchsvollen Region wie der Eifel, wird die Arbeit unserer Sicherheitskräfte erheblich erleichtern“, so der Minister. Der heutige Beginn des Testbetriebs sei ein bedeutender Schritt. Nun könnten die Einsatzkräfte im Land nicht nur mit den für den weiteren Aufbau wichtigen technischen Prüfungen beginnen, sondern hätten auch die Bestätigung, dass die umfangreichen Vorarbeiten erfolgreich waren. Zudem läge Rheinland-Pfalz mit der erfolgreichen Netzanbindung exakt im Zeitplan.</p>
<p>Das Land Rheinland-Pfalz hat in seinem Haushalt insgesamt ein Volumen von über 90 Millionen Euro für das Projekt bereitgestellt.</p>
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		<title>ILS Koblenz nimmt Betrieb auf</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (pm) &#8211; Am Montag nimmt die Integrierte Leitstelle Koblenz ihren Betrieb auf. Zugleich endet damit die Zeit der 19222, die bislang in Rheinland-Pfalz für den Rettungsdienst galt. Am Montag bietet der europaweite Notruf 112 Hilfe und Rettung aus einer Hand. Nach über zehn Jahren Betrieb stellt die Rettungsleitstelle Mayen ihren Betrieb ein und geht [...]]]></description>
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<p>Koblenz (pm) &#8211; Am Montag nimmt die Integrierte Leitstelle Koblenz ihren Betrieb auf. Zugleich endet damit die Zeit der 19222, die bislang in Rheinland-Pfalz für den Rettungsdienst galt. Am Montag bietet der europaweite Notruf 112 Hilfe und Rettung aus einer Hand. <span id="more-21450"></span></p>
<p>Nach über zehn Jahren Betrieb stellt die Rettungsleitstelle Mayen ihren Betrieb ein und geht mit der Leitstelle der Feuerwehr Koblenz in der Integrierten Leitstelle in Koblenz auf. Ab Montag übernimmt dann die neue Leitstelle den Rettungsdienst für den Bereich der Stadt Koblenz sowie die Landkreise Mayen-Koblenz, Ahrweiler und Cochem Zell. Zusätzlich wird auch die Feuerwehralarmierung der Stadt Koblenz und des Landkreises Mayen-Koblenz von dort durchgeführt. Im Laufe der Woche werden dann auch die Feuerwehren der Landkreise Ahrweiler und Cochem auf die neue Leitstelle aufgeschaltet. Mit Inbetriebnahme der bislang sechsten von insgesamt acht geplanten Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz steht nun der Bevölkerung eine gebündelte Hilfe bei allen nicht-polizeilichen Gefahren zur Seite.</p>
<p>Die bisherige Rettungsdienstnummer 19222 wird, wie bereits in anderen Bundesländern auch, zur Servicenummer für den Krankentransport auf Anforderung von Ärzten und Krankenhäusern.</p>
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		<title>Dekontaminations-Lkw übergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; Staatssekretär Roger Lewentz vom Ministerium des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz hat einen Dekontaminations-Lkw mit Ausstattung im Wert von rund 120 000 Euro an die Patientendekontaminationsgruppe des Landkreises Mainz-Bingen übergeben. Die Gruppe ist Teil des Gefahrstoffzuges des Kreises, fungiert nun aber auch als zentrale Unterstützungseinheit des Landes für ganz Rheinland-Pfalz. „Das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/dekon-mainz-bingen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21442" title="Landrat Claus Schick (3. v. links) und Staatssekretär Roger Lewentz (rechts) bei der Übergabe des Schlüssels für den Dekontaminations-Lkw an Matthias Müller (2. v. rechts), den Gruppenführer der Patientendekontaminationsgruppe. (Foto: Lkr. Mainz-Bingen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/dekon-mainz-bingen.jpg" alt="Landrat Claus Schick (3. v. links) und Staatssekretär Roger Lewentz (rechts) bei der Übergabe des Schlüssels für den Dekontaminations-Lkw an Matthias Müller (2. v. rechts), den Gruppenführer der Patientendekontaminationsgruppe. (Foto: Lkr. Mainz-Bingen)" width="290" height="231" /></a>Mainz (pm) &#8211; Staatssekretär Roger Lewentz vom Ministerium des Innern und für Sport in Rheinland-Pfalz hat einen Dekontaminations-Lkw mit Ausstattung im Wert von rund 120 000 Euro an die Patientendekontaminationsgruppe des Landkreises Mainz-Bingen übergeben. <span id="more-21441"></span></p>
<p>Die Gruppe ist Teil des Gefahrstoffzuges des Kreises, fungiert nun aber auch als zentrale Unterstützungseinheit des Landes für ganz Rheinland-Pfalz. „Das Land trägt durch den Ausbau und die Unterstützung der Dekontaminationsgruppe mit dazu bei, dass durch eine enge Zusammenarbeit mit den Kommunen durch ABC-Gefahrstoffe kontaminierte Verletzte in unserem Bundesland flächendeckend und kompetent versorgt werden können“, sagte Staatssekretär Lewentz. Personell bestückt ist die Patientendekontaminationsgruppe durch Rettungsfachkräfte des Deutschen Roten Kreuzes Bingen. Landrat Claus Schick wies darauf hin, dass die 2001 gegründete Patientendekontaminationsgruppe des Landkreises Mainz-Bingen die einzige ihrer Art in ganz Rheinland-Pfalz ist, die sich auf die Erstversorgung von dekontaminierten Patienten spezialisiert hat. „Damit ist die Gruppe landesweit Vorreiter“, so Schick.</p>
<p>Der Einsatz der Einheit erfolgt auf der Grundlage eines vom Land Rheinland-Pfalz entwickelten Rahmenkonzeptes für die Dekontamination von durch ABC-Gefahrstoffen verletzten Personen, die einer sofortigen medizinischen Versorgung bedürfen. Die neue Ausstattung durch das Land beinhaltet auch ein aufblasbares Zelt mit Duscheinrichtung zur Dekontamination von bis zu 50 Personen. Außerdem gehören isolierende Schutzanzüge zum Equipment. Die Einheit kann beim Transport und der klinischen Versorgung von hochinfektiösen Patienten eingesetzt werden. Der Landkreis Mainz-Bingen hat bisher rund 15 000 Euro in die Patientendekontaminationsgruppe investiert und sie unter anderem mit belüfteten Kontaminationsschutzanzügen oder einem Schnelleinsatzzelt ausgestattet.</p>
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		<title>Erdbeben: Notruf und Internet überlastet</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 08:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) &#8211; Gestern gegen 13.43 Uhr bebte auch die Erde in Koblenz. Wenige Minuten später gingen zahlreiche Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr aus dem gesamten Stadtgebiet ein. Die Notrufe mussten abgearbeitet werden, um ein Lagebild zu erhalten. Wie nun zahlreichen Quellen im Internet zu entnehmen ist, lag das Epizentrum im Bereich Nassau an [...]]]></description>
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<p>Koblenz (BF) &#8211; Gestern gegen 13.43 Uhr bebte auch die Erde in Koblenz. Wenige Minuten später gingen zahlreiche Notrufe bei der Leitstelle der Feuerwehr aus dem gesamten Stadtgebiet ein. Die Notrufe mussten abgearbeitet werden, um ein Lagebild zu erhalten.<span id="more-21375"></span></p>
<p>Wie nun zahlreichen Quellen im Internet zu entnehmen ist, lag das Epizentrum im Bereich Nassau an der Lahn. Das Beben wurde mit einer Stärke von 4,4 registriert.</p>
<p>Der Feuerwehr lagen am Nachmittag keine Meldungen über Gebäude- oder Persönenschäden in Koblenz vor. Die zahlreich eingegangenen Notrufe hatten überwiegend lediglich informativen Charakter. Dies erschwerte die Arbeit der Leitstelle, da sich ja hinter jedem dieser Notruf auch ein reales Notfallereignis verbergen konnte.</p>
<p>Die Leitstelle der Feuerwehr bezieht ihre Informationen zum Erdbeben via Internet, so zum Beispiel bei der Erdbebenstation Bensberg. Diese Informationsquelle war aber leider auch wegen Überlastung zeitweise nur schwer zu erreichen.</p>
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		<title>Schwerer Unfall auf Truppenübungsplatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/schwerer-unfall-auf-truppenubungsplatz-21228</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 11:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baumholder (pol/bw/rd.de) - Bereits am vergangenen Montag kam es auf dem Truppenübungsplatz Baumholder (Rheinland-Pfalz) zu einem schweren Unfall. Zwei Bundeswehrsoldaten starben, vier weitere Soldaten wurden zum Teil erheblich verletzt. Eingesetzt wurde auch der zivile Rettungsdienst. Erst jetzt sind Details des Rettungseinsatzes bekannt geworden.  Sechs Bundeswehrangehörige im Alter zwischen 19 und 24 Jahren fuhren nach Polizeiangaben in einem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/schwerer-unfall-auf-truppenubungsplatz-21228"><img class="alignleft size-full wp-image-21229" title="Krauss Maffai Mungo (Foto: Stahlkocher, GNU)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Maffai_Mungo.jpg" alt="Krauss Maffai Mungo (Foto: Stahlkocher, GNU)" width="290" height="231" /></a>Baumholder (pol/bw/rd.de) - Bereits am vergangenen Montag kam es auf dem Truppenübungsplatz Baumholder (Rheinland-Pfalz) zu einem schweren Unfall. Zwei Bundeswehrsoldaten starben, vier weitere Soldaten wurden zum Teil erheblich verletzt. Eingesetzt wurde auch der zivile Rettungsdienst. Erst jetzt sind Details des Rettungseinsatzes bekannt geworden.  <span id="more-21228"></span></p>
<p>Sechs Bundeswehrangehörige im Alter zwischen 19 und 24 Jahren fuhren nach Polizeiangaben in einem Bundeswehrfahrzeug vom Typ Mungo auf einer abschüssigen Straße, als das Fahrzeug aus bisher noch nicht geklärtem Grund von der Fahrbahn abkam und sich überschlug.</p>
<p>Bei dem Unfall kamen zwei der Fahrzeuginsassen ums Leben, sie starben noch an der Unfallstelle. Die vier weiteren Männer wurden zum Teil schwer verletzt.</p>
<p><strong>Ein Gelände, größer als Mainz</strong></p>
<p>Rettungseinsätze auf dem militärischen Gelände sind für die zivilen Einsatzkräfte des DRK in Baumholder nicht die Regel. Die Bundeswehr erklärte auf Nachfrage von <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a>, dass bei laufenden Übungen ein Arzt der Bundeswehr sowie einige auf dem weitläufigen Gelände verteilte Krankenwagen zur Verfügung stünden.</p>
<p>Beim Unfall mit dem geländegängigen Mungo war eine Oberstabsärztin und Rettungssanitäter der Bundeswehr als Ersthelfer vor Ort. Schnell war klar, dass der Unfall ohne externe Einsatzkräfte kaum zu bewältigen sein würde. Das Problem hierbei: „Wer das Gelände kennt, weiß, dass die erste Herausforderung für den Rettungsdienst darin besteht, den Einsatzort zu finden und dort hin zu kommen“, erklärte Pressesprecher Hauptmann Marcel Engel von der Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Es war somit erforderlich, ortskundiges Personal für die Einweisung an die Einsatzstelle bereitzustellen. Der Truppenübungsplatz in Baumholder hat eine Größe von 116 Quadratkilometern. Zum Vergleich: Die Stadt Mainz hat eine Fläche von knapp 98 Quadratkilometern.</p>
<p><strong>Rettungsteams kämpften um das Überleben des Schwerverletzten<br />
</strong></p>
<p>Drei der vier verletzten Soldaten kamen mit Schienenbeinfraktur, Nasenfraktur und Prellungen vergleichsweise glimpflich davon. Sie wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Der vierte, schwer verletzte Soldat wurde nach notärztlicher Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in eine Universitätsklinik gebracht. Wie die Bundeswehr mitteilte, erlitt der Mann schwere Rückenverletzungen sowie Verletzungen der Lunge und Leber. Nach den Operationen wurde der Soldat in ein künstliches Koma versetzt.</p>
<p>Wie die saarländischen Luftlandebrigade gestern mitteilte, ist der Mann inzwischen wach, atmet selbstständig und wurde bereits von der Intensivstation auf eine Normalstation verlegt.</p>
<p><strong>Unbeliebter Mungo?</strong></p>
<p>Das Transportfahrzeug Mungo scheint in der Truppe nicht sehr beliebt zu sein. Wie in mehreren Onlinequellen zu erfahren ist, soll der Stauraum knapp und das Fahrgestell sowie die kleinen Räder für den harten Geländeeinsatz nicht geeignet sein. Offenbar verzeiht das Fahrzeug im Gelände keine Fahrfehler. Dem Verteidigungsministerium sind diese Mängel schon seit 2007 bekannt, weshalb der Abzug des Mungos aus Afghanistan vorgesehen war.</p>
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		<title>Sprengstoff-Fund: Ortschaft wurde evakuiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sprengstoff-fund-ortschaft-wurde-evakuiert-21046</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Becherbach (rd.de/DRK) &#8211; Nachdem am Freitag im Rahmen eines Polizeieinsatzes in Becherbach (Kreis Bad Kreuznach) Waffen und explosive Substanzen gefunden wurden, musste der ganze Ort am Samstag evakuiert werden. DRK und Malteser waren über 40 Stunden im Einsatz. Der 62-jährige Mieter einer Scheune war nach Agenturangaben ein Waffennarr. In den angemieteten Schuppen lagerten nicht nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/sprengstoff-fund-ortschaft-wurde-evakuiert-21046"><img class="alignleft size-full wp-image-21050" title="Die Evakuierung der 900-Einwohner-Ortschaft Becherbach sorgte für großes Medienecho. (Foto: DRK/THW)   " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/becherbach.jpg" alt="Die Evakuierung der 900-Einwohner-Ortschaft Becherbach sorgte für großes Medienecho. (Foto: DRK/THW)   " width="290" height="171" /></a>Becherbach (rd.de/DRK) &#8211; Nachdem am Freitag im Rahmen eines Polizeieinsatzes in Becherbach (Kreis Bad Kreuznach) Waffen und explosive Substanzen gefunden wurden, musste der ganze Ort am Samstag evakuiert werden. DRK und Malteser waren über 40 Stunden im Einsatz.<span id="more-21046"></span></p>
<p>Der 62-jährige Mieter einer Scheune war nach Agenturangaben ein Waffennarr. In den angemieteten Schuppen lagerten nicht nur Waffen sondern auch rund 50 Kilogramm Sprengstoff. Die Experten entschieden sich zur kontrollierten Sprengung. Zu diesem Zwecke musste die gesamte Ortschaft mit etwa 600 Einwohnern evakuiert werden.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst erfassten die Helfer die Hilfebedürftigkeit einzelner Personen und boten geeignete Hilfen an. Der Schwerpunkt der Arbeit des Sanitätsdienstes lag in der Evakuierung nicht gehfähiger und betreuungsbedürftiger Personen. Zur individuellen Betreuung einzelner Betroffener stand auch ein Kriseninterventionsteam bereit.</p>
<p><strong>Helfer gingen von Haus zu Haus</strong></p>
<p>Die über 100 Einsatzkräfte von DRK, Feuerwehr, Malteser und Polizei stellten zunächst mit einem Rundgang von Haus zu Haus fest, wie viele Bewohner von Becherbach Hilfe beim Verlassen Ihrer Häuser benötigten.</p>
<p>Nach der Bewertung dieser Ergebnisse mussten zehn Personen mit Hilfe von Krankenwagen und Transportfahrzeugen evakuiert werden. Sie wurden teils in Krankenhäusern zur Pflege untergebracht. Dank der unkomplizierten Kooperation mit den Heilpädagogischen Einrichtungen Meisenheim wurde die Einrichtung einer Betreuungsstelle problemlos möglich. Hier wurden rund 30 Personen von den ehrenamtlichen Helfern von DRK und Malteser betreut. Die Evakuierung blieb über Nacht bestehen. Um den Betroffenen eine möglichst angenehme Bleibe für die Nacht zu bieten, organisierte die Verbandsgemeinde Meisenheim und die Einsatzleitung in den frühen Abendstunden Hotelzimmer für 12 Personen. Der Ort wurde in den frühen Morgenstunden wieder durch die Einsatzleitung für die Bevölkerung freigegeben.</p>
<p>Insgesamt waren 120 Einsatzkräfte von DRK, Feuerwehr, Malteser und Polizei im Einsatz. Das THW Bad Kreuznach unterstützte die Pressesprecher von Polizei und Sanitätsdienst in der Medienarbeit.</p>
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		<title>Fußgänger auf der linken Spur erfasst</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigshafen (pol) &#8211; Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es Sonntagmorgen im Bereich des Autobahndreiecks Ludwigshafen. Ein Transporter erfasste einen Fußgänger auf der linken Spur. Ein 25-jährigen Mann aus Ludwigshafen lief aus bisher ungeklärter Ursache auf dem dortigen linken Fahrstreifen. Ein 30-jähriger aus dem Bereich Bad Dürkheim erfasste die Person mit seinem Transporter. Die nachfolgende 20jährige [...]]]></description>
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<p>Ludwigshafen (pol) &#8211; Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es Sonntagmorgen im Bereich des Autobahndreiecks Ludwigshafen. Ein Transporter erfasste einen Fußgänger auf der linken Spur.<span id="more-20936"></span></p>
<p>Ein 25-jährigen Mann aus Ludwigshafen lief aus bisher ungeklärter Ursache auf dem dortigen linken Fahrstreifen. Ein 30-jähriger aus dem Bereich Bad Dürkheim erfasste die Person mit seinem Transporter. Die nachfolgende 20jährige Fahrzeugführerin aus dem Bereich Rhein-Pfalz-Kreis überrollte anschließend mit ihrem Pkw den 25-Jährigen.</p>
<p>Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Beide Fahrzeugführer standen unter Schock und wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 6000 Euro.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei Ludwigshafen-Ruchheim, die Autobahnmeisterei Ludwigshafen-Ruchheim und vier Rettungsfahrzeuge.<br />
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.</p>
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		<title>Tankschiff kentert an der Loreley, zwei Personen vermisst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tankschiff-kentert-an-der-loreley-zwei-personen-vermisst-20902</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 07:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bingen (pol) &#8211; Heute Morgen um 7.00 Uhr ereignete sich auf dem Rhein bei St. Goarshausen ein schwerer Schiffsunfall. Ein mit 2400 Tonnen Schwefelsäure beladenes Tankschiff kenterte. Zwei Besatzungsmitglieder werden vermisst. Von den an Bord befindlichen vier Besatzungsmitgliedern konnten bislang nur zwei gerettet werden, die beiden anderen werden noch vermisst. Die Schifffahrt auf dem Rhein [...]]]></description>
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<p>Bingen (pol) &#8211; Heute Morgen um 7.00 Uhr ereignete sich auf dem Rhein bei St. Goarshausen ein schwerer Schiffsunfall. Ein mit 2400 Tonnen Schwefelsäure beladenes Tankschiff kenterte. Zwei Besatzungsmitglieder werden vermisst. <span id="more-20902"></span></p>
<p>Von den an Bord befindlichen vier Besatzungsmitgliedern konnten bislang nur zwei gerettet werden, die beiden anderen werden noch vermisst. Die Schifffahrt auf dem Rhein wurde daraufhin sofort durch die Revierzentrale Oberwesel gesperrt.</p>
<p>Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bingen, die Wasserschutzpolizei und Rettungskräfte sind vor Ort, um die Suche nach den Vermissten fortzusetzen und das havarierte Schiff gegen Abtreiben zu sichern. Bislang konnte noch nicht ermittelt werden, ob Schwefelsäure aus dem Schiff austritt. Wie lange der Rheinabschnitt für den Schiffsverkehr gesperrt bleibt, ist derzeit noch nicht absehbar.</p>
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		<title>18-Jährige gerät in den Gegenverkehr</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/18-jahrige-gerat-in-den-gegenverkehr-20847</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tiefenthal (pol) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Montagmorgen zwischen den Gemeinden Tiefenthal und Neuleiningen. Eine 18-jährige Fiesta-Fahrerin aus dem Rhein-Pfalz-Kreis verlor dabei ihr Leben. Die junge Frau befuhr die L 453 von Tiefenthal kommend in Richtung Neuleiningen. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie bei Glätte offenbar infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ins [...]]]></description>
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<p>Tiefenthal (pol) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Montagmorgen zwischen den Gemeinden Tiefenthal und Neuleiningen. Eine 18-jährige Fiesta-Fahrerin aus dem Rhein-Pfalz-Kreis verlor dabei ihr Leben. <span id="more-20847"></span></p>
<p>Die junge Frau befuhr die L 453 von Tiefenthal kommend in Richtung Neuleiningen. In einer langgezogenen Linkskurve kam sie bei Glätte offenbar infolge nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen und auf die Gegenfahrbahn. Dabei kollidierte sie frontal mit einem entgegen kommenden Opel Meriva eines 51-jährigen Mannes aus Grünstadt, der nach Zeugenaussagen keine Möglichkeit hatte, den Unfall zu vermeiden.</p>
<p>Die Ford Fiesta-Fahrerin wurde eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Hettenleidelheim mittels Hydraulikschere aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Für sie kam jede Hilfe zu spät; der alarmierte Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen. Der Fahrer des Opel Meriva brach sich bei dem Aufprall eine Rippe und erlitt zudem einen Schock. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.</p>
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		<title>ILts Koblenz geht bald in Betrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 15:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (pm) &#8211; Wer in wenigen Wochen in der Region die 112 wählt, der telefoniert dann mit der Integrierten Leitstelle (ILts) in Koblenz. Gemäß den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes sind in Rheinland-Pfalz insgesamt acht Integrierte Leitstellen für Rettungsdienst, die allgemeine Hilfe sowie den Brand- und Katastrophenschutz einzurichten. Koblenz ist eine von ihnen. In den Städten mit [...]]]></description>
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<div id="attachment_20635" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/lst-ko.jpg"><img class="size-full wp-image-20635 " title="(Foto: Presseamt Stadt Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/lst-ko.jpg" alt="Auf dem Foto u.a.: Staatssekretär Roger Lewentz (2. v.l.), Landrat Dr. Alexander Saftig (5. vl.) Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein (6. v.l.) und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (2. v.r.), die sich die Technik eines Leitstellenarbeitsplatzes zeigen lassen. " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text"> Staatssekretär Roger Lewentz (2. v.l.), Landrat Dr. Alexander Saftig (5. vl.) Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein (6. v.l.) und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig (2. v.r.), die sich die Technik eines Leitstellenarbeitsplatzes zeigen lassen. </p></div>
<p>Koblenz (pm) &#8211; Wer in wenigen Wochen in der Region die 112 wählt, der telefoniert dann mit der Integrierten Leitstelle (ILts) in Koblenz. Gemäß den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes sind in Rheinland-Pfalz insgesamt acht Integrierte Leitstellen für Rettungsdienst, die allgemeine Hilfe sowie den Brand- und Katastrophenschutz einzurichten. Koblenz ist eine von ihnen.<span id="more-20634"></span></p>
<p>In den Städten mit einer Berufsfeuerwehr wird die Integrierte Leitstelle in der Trägerschaft der Stadt angesiedelt. Drei Leitstellen stehen in der Trägerschaft des DRK, erklärte Innenstaatssekretär Roger Lewentz bei der Vertragsunterzeichnung zur Einrichtung der ILts in Koblenz. Lewentz sieht in der Einrichtung einen Quantensprung bei der Technik und beim Schutz für die Bevölkerung.</p>
<p>Die Integrierte Leitstelle Koblenz erfüllt die Aufgaben des Rettungsdienstes für die Stadt Koblenz und die Landkreise Mayen-Koblenz, Ahrweiler sowie Cochem-Zell. Sie übernimmt zudem die Erstalarmierung der Freiwilligen Feuerwehren und Katastrophenschutzeinheiten der beteiligten Landkreise und die Einsatzleitstelle für den Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Koblenz.</p>
<p>Das Versorgungsgebiet umfasst dann ca. 2.500 Quadratkilometern mit ca. 515.000 Einwohnern. Dies hob Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig hervor, der die überregionale Zusammenarbeit sehr begrüßt. Er freue sich, dass die Kreistage sowie der Koblenzer Stadtrat „grünes Licht“ für dieses Projekt gegeben haben.</p>
<p>Neben der Freude über die neue ILts kommt beim Landrat Mayen-Koblenz Dr. Alexander Saftig auch ein wenig Abschiedsschmerz auf, denn die Leitstelle für den Rettungsdienst war bisher in Mayen untergebracht. Die laufenden Arbeiten haben aber zu einem guten Ergebnis geführt und er dankte besonders für die gute Integration der Mitarbeiter aus der Mayener Leitstelle.</p>
<p>Mit Schreiben vom 30. Juni 2009 hat Staatsminister Karl Peter Bruch die Stadt Koblenz beauftragt, in Abstimmung mit der zuständigen Rettungsdienstbehörde bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, die Integrierte Leitstelle Koblenz umzusetzen.</p>
<p>Im Nachgang zu dem Ministerschreiben haben alle Beteiligten, einschließlich das DRK als Träger des Rettungsdienstes gemeinsam die Planung aufgenommen. Zielsetzung war die Inbetriebnahme zum 1. Januar 2011.</p>
<p>Ab Anfang Januar 2011 wird von der Testphase in den „Realbetrieb“ umgeschaltet. Das System kann nun unter reellen Einsatzbedingungen erprobt werden. Unter der Voraussetzung, dass alle Komponenten störungsfrei laufen, kann in der zweiten Januarhälfte die vollständige Inbetriebnahme der Integrierten Leitstelle Koblenz erfolgen. Die bisherige Feuerwehrleitstelle Koblenz und Rettungsleitstelle Mayen stellen den eigenständigen Betrieb ein.</p>
<p>Die neue Leitstelle in Koblenz wird rund 99.000 Rettungsdiensteinsätze und Krankentransporte und etwa 5.500 Einsätze der Feuerwehr disponieren.</p>
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		<title>Streifenwagen gerammt und eingeklemmt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/streifenwagen-gerammt-und-eingeklemmt-20594</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 09:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freckenfeld (pol) - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei kam es am Mittwochabend auf der L 546 in Freckenfeld nahe Landau. Vier Personen zogen sich hierbei Verletzungen zu. Ein Streifenfahrzeug der Polizei Wörth war gegen 20 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht zu einem Einbruch in Schaidt unterwegs. In Höhe des Welschhofes wollte der Fahrer des Funkstreifenwagens [...]]]></description>
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<p>Freckenfeld (pol) - Zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei kam es am Mittwochabend auf der L 546 in Freckenfeld nahe Landau. Vier Personen zogen sich hierbei Verletzungen zu.<span id="more-20594"></span></p>
<p>Ein Streifenfahrzeug der Polizei Wörth war gegen 20 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht zu einem Einbruch in Schaidt unterwegs. In Höhe des Welschhofes wollte der Fahrer des Funkstreifenwagens zwei vor ihm fahrende Fahrzeuge überholen.</p>
<p>Während dieses Überholvorganges setzte der 39-jährige Fahrer eines Opels den linken Blinker und zog nach Polizeiangaben unvermittelt nach links, um in einer Bushaltebucht zu wenden.</p>
<p>Es kam zum Zusammenstoß mit dem Streifenwagen, wobei beide Fahrzeuge total beschädigt wurden. Der Opel-Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er zog sich eine schwere Gehirnerschütterung zu. Die drei Insassen des Streifenwagens kamen mit Prellungen davon. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.</p>
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		<title>Erdbeben in Wiesbaden, Mainz und Rheingau</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ots) &#8211; Am Donnerstag um 02.35 Uhr ließ ein Erdbeben in der Region Wiesbaden die Erde erzittern. Nach Informationen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie hatte das Erdbeben eine Stärke von 3,5 (Richter Skala). Das Epizentrum des Bebens wurde im Rheingau, Bereich Walluf, ermittelt. Im Bereich der Lahnstraße in Wiesbaden wurde ein beschädigter [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Am Donnerstag um 02.35 Uhr ließ ein Erdbeben in der Region Wiesbaden die Erde erzittern. <span id="more-20565"></span></p>
<p>Nach Informationen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie hatte das Erdbeben eine Stärke von 3,5 (Richter Skala). Das Epizentrum des Bebens wurde im Rheingau, Bereich Walluf, ermittelt.</p>
<p>Im Bereich der Lahnstraße in Wiesbaden wurde ein beschädigter Car-Port festgestellt. Mitursächlich muss aber auch die Schneelast auf dessen Dach gewesen sein.</p>
<p>Weitere Schadensmeldungen liegen bisher nicht vor.</p>
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		<title>Frau schwer brandverletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-schwer-brandverletzt-20218</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 08:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Eine brennende Person wurde der Feuerwehr in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 00:45 Uhr in Mainz-Bretzenheim in der Karl-Zörgiebel-Straße gemeldet. An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte eine ca. 80-jährige Frau mit verbrannter Kleidung und schweren Brandverletzungen in ihrer Wohnung vor. Verwandte der Dame, die durch Hilferufe aufmerksam geworden waren, hatten [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Eine brennende Person wurde der Feuerwehr in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 00:45 Uhr in Mainz-Bretzenheim in der Karl-Zörgiebel-Straße gemeldet.<span id="more-20218"></span></p>
<p>An der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte eine ca. 80-jährige Frau mit verbrannter Kleidung und schweren Brandverletzungen in ihrer Wohnung vor. Verwandte der Dame, die durch Hilferufe aufmerksam geworden waren, hatten umsichtig gehandelt und die Flammen mit Hilfe eines Mantels weitgehend ausgeschlagen. Lediglich Stoffreste auf dem Boden glimmten noch.</p>
<p>Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung der Schwerverletzten und unterstützte den Rettungsdienst bei den weiteren Rettungsmaßnahmen. Anschließend wurden die verrauchten Zimmer belüftet und die Wohnung mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert.</p>
<p>Die Patientin wurde vom Rettungsdienst zur Stabilisierung zunächst in die Uniklinik Mainz gebracht und noch in der Nacht in eine Spezialklinik für Brandverletzte nach Ludwigshafen verlegt.</p>
<p>Ursache des Unglücks war vermutlich eine Unachtsamkeit beim Löschen oder Entzünden von Kerzen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Transporter kracht in unbeleuchtetes Pannenfahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/transporter-kracht-in-unbeleuchtetes-pannenfahrzeug-20145</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 08:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wörth (pol) &#8211; Am Dienstagmorgen kam gegen 00.45 Uhr ein mit fünf Personen besetzter Ford Fiesta mitten auf der A65 in Höhe des Wörther Kreuzes zum Stillstand. Auch die Beleuchtung fiel aus. Nach bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defektes liegenblieb und gleichzeitig die Beleuchtungseinrichtungen ausfielen. Der 51 – jährige [...]]]></description>
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<p>Wörth (pol) &#8211; Am Dienstagmorgen kam gegen 00.45 Uhr ein mit fünf Personen besetzter Ford Fiesta mitten auf der A65 in Höhe des Wörther Kreuzes zum Stillstand. Auch die Beleuchtung fiel aus.<span id="more-20145"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass das Fahrzeug aufgrund eines technischen Defektes liegenblieb und gleichzeitig die Beleuchtungseinrichtungen ausfielen. Der 51 – jährige Fahrer eines in gleicher Richtung fahrenden Renault Transporter konnte den zum Unfallzeitpunkt unbeleuchteten PKW viel zu spät erkennen und fuhr nahezu ungebremst auf den Ford Fiesta auf.</p>
<p>Der Fiesta wurde durch die Wucht des Aufpralls etwa 80 Meter nach vorne geschleudert. Zwei Personen im Heckbereich des Ford Fiesta verstarben sofort an der Unfallstelle, drei weitere Personen mussten durch die Freiwillige Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem Fahrzeug befreit werden. Die drei weiteren Fiesta-Insassen sowie der Fahrer des Renault-Transporters wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.<br />
Die A65 war und in Richtung Landau voll gesperrt.</p>
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		<title>Einsatz: Pferd rennt auf Autobahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatz-pferd-rennt-auf-autobahn-20037</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 08:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (BF) &#8211; Ein reiterloses Pferd ist am Dienstagnachmittag in Höhe des Wartenberger Weges über die Autobahn galoppiert. Dabei wurde das Pferd von einem in Richtung Landstuhl fahrenden Pkw erfasst und auf der Stelle getötet. Fahrer und Beifahrerin des Autos kamen mit Verletzungen ins Westpfalz-Klinikum. Auch die junge Reiterin, die nach ersten polizeilichen Feststellungen auf [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (BF) &#8211; Ein reiterloses Pferd ist am Dienstagnachmittag in Höhe des Wartenberger Weges über die Autobahn galoppiert. <span id="more-20037"></span></p>
<p>Dabei wurde das Pferd von einem in Richtung Landstuhl fahrenden Pkw erfasst und auf der Stelle getötet. Fahrer und Beifahrerin des Autos kamen mit Verletzungen ins Westpfalz-Klinikum.</p>
<p>Auch die junge Reiterin, die nach ersten polizeilichen Feststellungen auf einem nahen Feld gestürzt war, wurde ins Klinikum gebracht. Die Städtische Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte bei der Bergung des Kadavers. Danach reinigte sie die Fahrbahn von Unfallspuren.</p>
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		<title>Massenanfall auf der B 9</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/massenanfall-auf-der-b-9-19984</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Germersheim (pm)  -  „Massenanfall mit zahlreichen Verletzten und Betroffenen auf der Bundesstraße 9“ lautete das Übungsszenario für die Katastrophenschutzeinheiten und Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Germersheim. Rund 420 Einsatzkräfte und Statisten waren gefordert, um den Realfall zu proben. „Natürlich wünschen wir uns, dass dieser Fall niemals eintritt“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel, „und trotzdem ist wichtig, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/i4ceaa463e0cb5.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19985" title="MANV-Übung B9 (Foto: Kr. Germersheim)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/i4ceaa463e0cb5.jpg" alt="MANV-Übung B9 (Foto: Kr. Germersheim)" width="290" height="193" /></a>Germersheim (pm)  -  „Massenanfall mit zahlreichen Verletzten und Betroffenen auf der Bundesstraße 9“ lautete das Übungsszenario für die Katastrophenschutzeinheiten und Hilfsorganisationen aus dem Landkreis Germersheim. <span id="more-19984"></span></p>
<p>Rund 420 Einsatzkräfte und Statisten waren gefordert, um den Realfall zu proben. „Natürlich wünschen wir uns, dass dieser Fall niemals eintritt“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel, „und trotzdem ist wichtig, dass unsere Katastrophenschutzorganisationen unter möglichst realistischen Bedingungen ihre Ablaufpläne üben können.“</p>
<p>Ein wüstes Bild zeigte sich den Einsatzkräften und den „Zuschauern“ an der Unfallstelle auf der B 9. Zehn Pkw und ein Bus samt Insassen lagen – teilweise umgekippt ineinander verkeilt oder auf dem Dach – kreuz und quer auf der Straße. Zum Bergen der „Unfallopfer“ war teilweise schweres Gerät notwendig, viele „Verwundete“ wurden durch Notärzte, Rettungsdienst und Schnelleinsatzgruppen versorgt.</p>
<p>Über mehrere hundert Meter reihten sich in geordneten Abschnitten die Einsatzfahrzeuge, Zelte zur Versorgung von „Verletzten“ und Betroffenen wurden aufgestellt, die An- und Abfahrtswege blieben wie geplant offen.</p>
<p>Während der Übung war die Bundesstraße 9 zwischen Neupotz und der Abfahrt Hafen Wörth komplett gesperrt worden. Zum einen, damit die Rettungs- und Einsatzfahrzeuge ihre geplanten Anfahrtswege und die Anbindung der Bereitstellungsräume überprüfen konnten, zum anderen um eine tatsächliche Unfallgefahr durch „Gaffer“ auf der gegenüberliegenden Fahrbahn zu vermeiden. Bei der Übung waren 84 Einsatzfahrzeuge von den Feuerwehren und Hilfsorganisationen eingesetzt.</p>
<p>Die Alarm- und Einsatzpläne „Gesundheit und Autobahn“ wurden federführend von Dr. Matthias Wölfel und Volker Roth von der Freiwilligen Feuerwehr Kandel in zweijähriger Arbeit erstellt und aufeinander abgestimmt.</p>
<p>Insgesamt sei die Großübung gut verlaufen, fassten der Kreisfeuerwehrinspekteur Berthold Simon und der Sprecher der Leitenden Notärzte, Matthias Wölfel, noch Samstagabend zusammen. Es habe sich gezeigt, dass die neu aufgestellten Alarmpläne erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können: „An der einen oder anderen Stelle müssen die Abläufe nochmals überprüft und nachgesteuert werden.“</p>
<p>„Herzlichen Dank an die vielen Helferinnen und Helfer“, so Landrat Dr. Fritz Brechtel, „denn diese sorgen im Ernstfall dafür, dass Menschenleben gerettet werden.“</p>
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		<title>Vulkanismus vergiftet Dachdecker</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 08:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wallenborn (pol) &#8211; Ein 32-jähriger Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma, der sich im Rahmen von Umbauarbeiten im Badezimmer eines unbewohnten Hauses der Hauptstraße in Wallenborn aufhielt, klagte anschließend über Luftnot und Erstickungsangst. Mögliche Ursache des Zwischenfalls, der sich am vergangenen Freitag ereignete, könnte ein Gasaustritt innerhalb des zur Zeit unbewohnten Hauses gewesen sein. Der Mann wurde mit [...]]]></description>
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<p>Wallenborn (pol) &#8211; Ein 32-jähriger Mitarbeiter einer Dachdeckerfirma, der sich im Rahmen von Umbauarbeiten im Badezimmer eines unbewohnten Hauses der Hauptstraße in Wallenborn aufhielt, klagte anschließend über Luftnot und Erstickungsangst. <span id="more-19956"></span></p>
<p>Mögliche Ursache des Zwischenfalls, der sich am vergangenen Freitag ereignete, könnte ein Gasaustritt innerhalb des zur Zeit unbewohnten Hauses gewesen sein. Der Mann wurde mit Verdacht auf Intoxikation des bisher unbekannten Gases in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass unter anderen im betroffenen Objekt natürliches Kohlenstoffdioxid aus dem Boden austritt. Durch längere Abwesenheit des Eigentümers wurde der Kohlenstoffdioxidaustritt durch den Abfluss der Duschwanne verstärkt. Die Feuerwehr stellte insbesondere im Badezimmer eine gesundheitsgefährdende Konzentration von 4 Prozent Kohlenstoffdioxid in der Umluft fest.</p>
<p>Es handelt sich bei dem Kohlenstoffdioxidaustritt aus der Erde um ein in der Gemeinde Wallenborn (Vulkaneifel) bekanntes Phänomen, das auf den Vulkanismus zurückzuführen ist. Kohlenstoffdioxid ist unter anderem das Treibgas des in rund 100 Meter Luftlinie vom Objekt entfernten Kaltwassergeysirs, dem Wallenden Born.</p>
<p>Der Geschädigte soll im Laufe des Tages aus dem Krankenhaus entlassen werden. Er erlitt eine leichte Kohlenstoffdioxidvergiftung. Da das Phänomen seit langem im Ort bekannt ist, sind auch in Nachbarhäusern entsprechende Entlüftungsventilatoren installiert worden.</p>
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		<title>Pkw rammt Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 08:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitburg (pol) – Ein Rettungswagen des DRK Bitburg verunglückte gestern mit Sonderrechten auf der Wittlicher Straße bei einem arztbegleiteten Transport eines Notfallpatienten. Gestern fuhr ein Rettungswagen des DRK Bitburg um 14.40 Uhr mit Sondersignalen die Wittlicher Straße in Bitburg aus Richtung Erdorf kommend entlang. Beim Abbiegen in die Erdorfer Straße konnte ein aus der Dauner [...]]]></description>
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<p>Bitburg (pol) – Ein Rettungswagen des DRK Bitburg verunglückte gestern mit Sonderrechten auf der Wittlicher Straße bei einem arztbegleiteten Transport eines Notfallpatienten. <span id="more-19930"></span></p>
<p>Gestern fuhr ein Rettungswagen des DRK Bitburg um 14.40 Uhr mit Sondersignalen die Wittlicher Straße in Bitburg aus Richtung Erdorf kommend entlang. Beim Abbiegen in die Erdorfer Straße konnte ein aus der Dauner Straße kommender älterer Pkw-Fahrer nicht mehr anhalten und kollidierte mit dem Rettungswagen. Dabei wurde ein Rettungsassistent, der sich im Fahrgastraum befand, leicht verletzt.</p>
<p>In dem Rettungsfahrzeug befanden sich auch ein Notarzt und ein instabiler Patient. Sie wurden von einem an den Unfallort gerufenen anderen Rettungswagen  aufgenommen und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Patient konnte stabilisiert und gerettet werden.</p>
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		<title>Frontal in einen Transporter gefahren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) – Am Montagmorgen ist ein PKW auf der L52 bei Metternich in den Gegenverkehr geraten und mit einem Transporter zusammengeprallt. Gegen 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Koblenz zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei verletzten Person alarmiert. Auf der L52 zwischen Koblenz Metternich und der Anschlussstelle Metternich (A61) war ein PKW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/pkwko_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19869" title="PKW nach den Rettungsarbeiten (Foto: Feuerwehr Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/pkwko_1.jpg" alt="PKW nach den Rettungsarbeiten (Foto: Feuerwehr Koblenz)" width="290" height="218" /></a>Koblenz (BF) – Am Montagmorgen ist ein PKW auf der L52 bei Metternich in den Gegenverkehr geraten und mit einem Transporter zusammengeprallt.  <span id="more-19868"></span></p>
<p>Gegen 09:30 Uhr wurde die Feuerwehr Koblenz zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen und drei verletzten Person alarmiert. Auf der L52 zwischen Koblenz Metternich und der Anschlussstelle Metternich (A61) war ein PKW frontal mit einem entgegenkommenden Transporter kollidiert.</p>
<p>Der Fahrer des Transporters sowie der Beifahrer des PKW konnten durch den Rettungsdienst befreit und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Die Fahrerin des PKW wurde durch den starken Aufprall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels hydraulischer Rettungsgeräte durch die Berufsfeuerwehr Koblenz befreit werden.</p>
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		<title>Kleinwagen prallt auf Hausecke – Beifahrer tot</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trier (pol) &#8211; Heute, am Donnerstag den 11. November, kam es gegen 0 Uhr auf der Trierer Straße in Igel zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein mit zwei 20-jährigen Männern besetzter Toyota, der in Richtung Luxemburg fuhr, kam am Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn ab und touchierte seitwärts einen entgegenkommenden Mercedes. [...]]]></description>
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<p>Trier (pol) &#8211; Heute, am Donnerstag den 11. November, kam es gegen 0 Uhr auf der Trierer Straße in Igel zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. <span id="more-19802"></span></p>
<p>Ein mit zwei 20-jährigen Männern besetzter Toyota, der in Richtung Luxemburg fuhr, kam am Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn ab und touchierte seitwärts einen entgegenkommenden Mercedes. Danach kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort frontal gegen eine Hausecke und ein parkendes Fahrzeug.</p>
<p>Die beiden Fahrzeuginsassen wurden eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr mit der Rettungsschere aus dem PKW befreit werden. Der Fahrer des Toyota wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Beifahrer verstarb noch an der Unfallstelle.</p>
<p>Der Fahrer des Mercedes konnte sein Fahrzeug nach einigen Metern zum Stillstand bringen. Der 50-jährige Mann wurde ebenfalls stationär in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Mit der Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter beauftragt.</p>
<p>An der Unfallstelle befanden sich die Polizeiinspektion Trier, die Freiwilligen Feuerwehren Langsur und Igel, der Malteser Hilfsdienst Welschbillig, der Notarzt des DRK Trier-Ehrang sowie ein Rettungswagen und der Notarzt der Berufsfeuerwehr Trier.</p>
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		<title>Großübung im Alten Mainzer Bahntunnel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosubung-im-alten-mainzer-bahntunnel-19512</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; In der Nacht von Samstag auf Sonntag (23.-24.10.2010) fand im Alten Mainzer Bahntunnel in der Zeit von 1.00 Uhr bis ca. 3.00 Uhr eine Großübung der Feuerwehr Mainz statt. Nach dem Abschluss der Sanierung des Alten Mainzer Tunnels wurde die Übung durch die Feuerwehr Mainz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn aufgrund [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; In der Nacht von Samstag auf Sonntag (23.-24.10.2010) fand im Alten Mainzer Bahntunnel in der Zeit von 1.00 Uhr bis ca. 3.00 Uhr eine Großübung der Feuerwehr Mainz statt. <span id="more-19512"></span></p>
<p>Nach dem Abschluss der Sanierung des Alten Mainzer Tunnels wurde die Übung durch die Feuerwehr Mainz in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn aufgrund gesetzlicher Vorgaben durchgeführt. Ziel war die Überprüfung der sicherheitstechnischen Einrichtungen der Tunnelbauwerke sowie die Übung des entsprechenden Einsatzkonzepts. Die nächtliche Uhrzeit der Übung resultierte aus den Vorgaben der Bahn, da der Zugverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt werden sollte.</p>
<p>Das Szenario stellte sich wie folgt dar: Die Feuerwehrleitstelle wurde um kurz vor 1.00 Uhr von der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn über einen Unfall eines Zuges im Alten Mainzer Tunnel informiert. Daraufhin wurde um 0.59 Uhr von der Feuerwehrleitstelle Alarm für beide Wachen der Berufsfeuerwehr, für alle 11 Freiwilligen Feuerwehren sowie Einheiten der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und Frankfurt ausgelöst. Gleichzeitig wurde die Rettungsleitstelle alarmiert, die ihrerseits Großalarm für den Rettungsdienst und die Einheiten der Hilfsorganisationen auslöste. Grundlage für das dann folgende Vorgehen ist das von der Feuerwehr Mainz für die Mainzer Bahntunnel erarbeitete Einsatzkonzept &#8220;Bahntunnel&#8221;. Dabei werden sowohl am Nordportal (Hauptbahnhof) als auch am Südportal (Römisches Theater) und am Tunneleinschnitt (Am Gautor) Einsatzkräfte tätig.</p>
<p>Die Einsatzkräfte vor Ort fanden folgende Lage vor: In einem Personenzug war es zu einem Entstehungsbrand gekommen. In dem im Tunnel stehengebliebenen Zug befanden sich noch 63 Fahrgäste, die – zum Teil nicht mehr gehfähig &#8211; von der Feuerwehr gerettet werden mussten.</p>
<p><strong>Langzeit-Atemschutzgeräte</strong></p>
<p>Wegen der Besonderheiten eines Tunnels mit langen Anmarschwegen und im Realfall ggf. starker Verrauchung mussten sich die Kräfte der Feuerwehr an den Tunnelportalen mit speziellen Langzeit-Atemschutzgeräten ausrüsten, sowie die gesamte benötigte Ausrüstung auf Rollpaletten verladen, um dann in extra zusammengestellten Einsatzteams in die Tunnelröhre vorzudringen. Auch mussten die Führungskräfte zuvor sicherstellen, dass der Gleisbereich gesperrt ist sowie die Oberspannungsleitung freigeschaltet und geerdet ist, um ein sicheres Vorgehen der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Nachdem die Personen aus dem Zug befreit werden konnten, wurden sie – überwiegend im Bereich des Tunneleinschnittes – ins Freie gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben. Dieser übernahm dann die weitere Versorgung und Betreuung der Verletzten.</p>
<p>Bei der Übung wurden auch die baulichen sicherheitstechnischen Einrichtungen des sanierten Alten Mainzer Tunnels überprüft. Hierzu zählen unter anderem eine fest eingebaute Löschwasserleitung für die Feuerwehr, Notbeleuchtung und Fluchtwegekennzeichnungen.</p>
<p><strong>235 Personen beteiligt</strong></p>
<p>Neben insgesamt etwa 120 Kräften der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren Mainz waren auch etwa 115 Kräfte und Einheiten des Rettungs-, Sanitäts- und Betreuungsdienstes einschließlich der Verletztendarsteller eingesetzt, also insgesamt etwa. 235 Personen mit ca. 35 Fahrzeugen.</p>
<p>Mit dem Ablauf der Übung zeigten sich Oberbürgermeister Herr Beutel und alle Beteiligten insgesamt zufrieden. Besonders gelobt wurde die ruhige, besonnene und professionelle Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Der Zugverkehr gegen 04.00 Uhr wieder aufgenommen werden.</p>
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		<title>Strahlenmessübung am Kernkraftwerk Philippsburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/strahlenmessubung-am-kernkraftwerk-philippsburg-19168</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trier (pm) – Am Freitag, dem 8. Oktober 2010, wird es eine gemeinsame Katastrophenschutzübung der Länder Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für die Umgebung des Kernkraftwerkes Philippsburg geben. Ziel der Übung ist das Proben der Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den Behörden. Auf rheinland-pfälzischer Seite proben neben der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz (ADD) auch die Stäbe des [...]]]></description>
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<p>Trier (pm)  – Am Freitag, dem 8. Oktober 2010, wird es eine gemeinsame Katastrophenschutzübung der Länder Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg für die Umgebung des Kernkraftwerkes Philippsburg geben. Ziel der Übung ist das Proben der Zusammenarbeit und der Kommunikation zwischen den Behörden.<span id="more-19168"></span></p>
<p>Auf rheinland-pfälzischer Seite proben neben der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz (ADD) auch die Stäbe des Landkreises Germersheim, des Rhein-Pfalz-Kreises und der Stadtverwaltung Speyer mit. Die Landkreise Bad Dürkheim, Südliche Weinstraße sowie die Stadtverwaltungen in Neustadt an der Weinstraße, Ludwigshafen und Landau nehmen mit Ansprechgruppen an der Übung teil.</p>
<p>Neben dieser länderübergreifenden Stabsrahmenübung, wird es auch eine Übung der Strahlenmessdienste geben. Sie dient der Ausbildung und dem Training der Strahlenmesseinheiten. An ihr werden die Strahlenmesseinheiten der Feuerwehren aus Ludwigshafen, Mainz, Kaiserslautern, Frankenthal, Worms, Speyer, Schifferstadt, Neustadt an der Weinstraße, Landau und Wörth teilnehmen.</p>
<p>Der Einsatz der Strahlenmesseinheiten erfolgt von 14.00-18.00 Uhr. In dieser Zeit werden in der Umgebung des Kernkraftwerks Philippsburg auch auf rheinland-pfälzischer Seite Strahlenmesstrupps unterwegs sein und an festgelegten Punkten Messungen vornehmen.</p>
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		<title>Rettungswagen übersehen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-ubersehen-19193</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankenthal (pol) – Ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn wurde beim Einfahren in die Kreuzung von einer querenden Autofahrerin nicht wahrgenommen. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt Am Mittwochmorgen kam auf der Kreuzung Westring/Lambsheimer Straße in Frankenthal zu einem Verkehrsunfall zwischen einen Rettungswagen und einem Ford Ka. Die 18-jährige Ka-Fahrerin aus dem Landkreis Bad [...]]]></description>
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<p>Frankenthal (pol) – Ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn wurde beim Einfahren in die Kreuzung von einer querenden Autofahrerin nicht wahrgenommen. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt<span id="more-19193"></span></p>
<p>Am Mittwochmorgen kam auf der Kreuzung Westring/Lambsheimer Straße in Frankenthal zu einem Verkehrsunfall zwischen einen Rettungswagen und einem Ford Ka. Die 18-jährige Ka-Fahrerin aus dem Landkreis Bad Dürkheim war bei Grünlicht ihrer Ampel auf der Lambsheimer Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Beim Einfahren in die Kreuzung zum Westring übersah und überhörte sie offensichtlich den DRK-Rettungswagen, dessen Fahrerin unter Einsatz von Blaulicht und Martinshorn auf dem Westring in Richtung Flomersheimer Straße unterwegs war.</p>
<p>Die 23-jährige RTW-Fahrerin soll kurz vor der Haltelinie der Kreuzung gehalten und danach weitergefahren sein, da sie darauf vertraut hatte, dass sie von der Ford Ka-Fahrerin wahrgenommen wurde. Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, wobei der mit zwei Personen besetzte Rettungswagen herumgeschleudert wurde und mit der linken Wagenseite auf der dortigen Verkehrsinsel zum Stehen kam.</p>
<p>Die Fahrerin des mit vier Personen besetzten Ford Ka erlitt einen Schock, während die RTW-Fahrerin über eine Nackenschmerzen klagte. Beide Frauen wurden mit einem angeforderten Rettungswagen zur Untersuchung in die Stadtklinik transportiert. Ein von der Rettungsleitstelle angeforderter Rettungshubschrauber war nicht erforderlich, so dass er  unverzüglich wieder abfliegen konnte.</p>
<p>Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.</p>
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		<title>Rettungsschwimmer trainieren für Ägypten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsschwimmer-trainieren-fur-agypten-19077</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rheinböllen (DLRG) &#8211; Noch zwei Wochen, dann geht es für die Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Rheinböllen bei der WM Rescue2010 in Ägypten um alles. Die Mannschaft aus der Rheinpfalz präsentiert sich aber bereits jetzt in Topform. Die Mannschaft bestehend aus den Rettungsschwimmern Svenja Gieshold, Jessica Maas, Vivien Neubauer, Nadine Weber, Holger Baldauf, Lukas Gilz, Jakub [...]]]></description>
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<p>Rheinböllen (DLRG) &#8211; Noch zwei Wochen, dann geht es für die Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Rheinböllen bei der WM Rescue2010 in Ägypten um alles. Die Mannschaft aus der Rheinpfalz präsentiert sich aber bereits jetzt in Topform.<span id="more-19077"></span></p>
<p>Die Mannschaft bestehend aus den Rettungsschwimmern Svenja Gieshold, Jessica Maas, Vivien Neubauer, Nadine Weber, Holger Baldauf, Lukas Gilz, Jakub Hawryluk und Martin Klimach startet bei der WM Rescue2010 in Ägypten.</p>
<p>Jetzt standen für die Rheinböllener Schwimmer nochmal die letzten Tests auf dem Programm. Martin Klimach und Lukas Gilz starteten am Samstag bei einem Freundschaftswettkampf im niederländischen Heythuysen. Martin Klimach konnte hier vor allem in seiner Paradediszplin 100m Retten mit Flossen überzeugen. Lukas Gilz hatte sich ein wahres Mammutprogramm vorgenommen und startete in insgesamt fünf Diszplinen. Dass er gewappnet für die WM ist, zeigte er bei seinem letzten Start, bei dem er seine Bestzeit über 200m Superlifesaver um vier Sekunden verbesserte und damit den zweiten Platz in der Gesamtwertung klarmachte. Für die Weltmeisterschaft ist er sich sicher: Es geht noch schneller.</p>
<p>Martin und Lukas gönnten sich nur wenig Pause und standen schon 16 Stunden später wieder zusammen mit ihren Mannschaftkollegen Dustin Hawryluk und Andreas Klein beim Freundschaftswettkampf in Idar-Oberstein auf dem Startblock. Wie erwartet wurden die Rheinböller Rescue Rangers ihrer Ausnahmestellung gerecht und sicherten sich souverän den Gesamtsieg. Vor allem die beiden WM-Fahrer Martin Klimach und Lukas Gilz überzeugten mit eingespielten Staffelwechseln und auf den letzten Metern der Rettungsstaffel. Hier schwammen sie mehr als 40m Vorsprung heraus und deklassierten damit die deutlich unterlegene Konkurrenz.</p>
<p>Aktuelle Informationen über die Rescue Rangers Rheinböllen gibt es auf ihrem Blog auf <a href="http://www.facebook.com/ReRaR" target="_blank">www.facebook.com/ReRaR</a>.</p>
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		<title>Wohnungsbrand mit zwei Schwerverletzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-mit-zwei-schwerverletzten-19015</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) – Dramatische Szenen spielten sich gestern Abend beim Eintreffen der Feuerwehr Koblenz bei einem Wohnungsbrand auf der Moselweißer Straße ab. Eine Frau stand mit schwersten Verbrennungen auf einem Gebäudegerüst. Beim Eintreffen des Löschzuges der Berufsfeuerwehr stand eine Frau mit schwersten Verbrennungen auf einem Baugerüst der Gebäuderückseite des Hauses in der Moselweißer Straße. Sie [...]]]></description>
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<p>Koblenz (BF) – Dramatische Szenen spielten sich gestern Abend beim Eintreffen der Feuerwehr Koblenz bei einem Wohnungsbrand auf der Moselweißer Straße ab. Eine Frau stand mit schwersten Verbrennungen auf einem Gebäudegerüst. <span id="more-19015"></span></p>
<p>Beim Eintreffen des Löschzuges der Berufsfeuerwehr stand eine Frau mit schwersten Verbrennungen auf einem Baugerüst der Gebäuderückseite des Hauses in der Moselweißer Straße. Sie wurde vom Gerüst nach unten geführt und dort durch den Rettungsdienst erstversorgt.</p>
<p>Es wurde ein Sprungretter in Stellung gebracht, da zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, ob sich noch weitere Personen über das Gerüst retten wollten. Die weitere Erkundung hatte ergeben, dass es in der Wohnung im 3. OG brannte. Der Angriffstrupp ging unter PA in den dritten Stock vor. Ein Rauchvorhang wurde eingesetzt, die Wohnungstür mit dem Akkuspreizer geöffnet und die Menschenrettung eingeleitet.</p>
<p>Nach ca. 20 Sekunden wurde dann eine weitere Person mit schwersten Brandverletzungen im Flur der Wohnung vorgefunden nach draußen verbracht und hier rettungsdienstlich versorgt. Es wurde zunächst davon ausgegangen, dass sich noch mehrere Kinder in der Wohnung aufhalten. Dies hatte sich glücklicher Weise nicht bestätigt. Gegen 22:46 Uhr wurde dann Feuer aus gemeldet.</p>
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		<title>Südpfalz mit einheitlicher Notrufnummer 112</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 07:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landau (DRK) &#8211; Mit dem Neubau der Integrierten Leitstelle Südpfalz in Landau, wurde für den Bereich Südpfalz die organisatorische Zusammenlegung der Leitstellen der Feuerwehren und des Rettungsdienste vollzogen. Der Notruf wurde einheitlich auf die 112 umgestellt. Im Rahmen der offiziellen Einweihung hob Ministerpräsident Kurt Beck die Bedeutung der Bündelung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in einer sogenannten [...]]]></description>
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<p>Landau (DRK) &#8211; Mit dem Neubau der Integrierten Leitstelle Südpfalz in Landau, wurde für den Bereich Südpfalz die organisatorische Zusammenlegung der Leitstellen der Feuerwehren und des Rettungsdienste vollzogen. Der Notruf wurde einheitlich auf die 112 umgestellt. <span id="more-18980"></span></p>
<p>Im Rahmen der offiziellen Einweihung hob Ministerpräsident Kurt Beck die Bedeutung der Bündelung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr in einer sogenannten „Integrierten Leitststelle“ hervor, welche zukünftig die Hilfeersuchen und Koordination des Rettungsdienstes, des Brandschutzes, der Allgemeinen Hilfe und des Katastrophenschutzes der Südpfalz in einer Leitstelle bearbeitet und koordiniert.</p>
<p>Die Integrierte Leitstelle Südpfalz versorgt als eine der geplanten acht Integrierten Leitstellen in Rheinland-Pfalz, die Gebietskörperschaften der Landkreises Germersheim, Südliche Weinstraße und Südwestpfalz, sowie der kreisfreien Städte Landau, Pirmasens und Zweibrücken mit insgesamt 460.000 Einwohner und koordiniert jährlich ca. 85.000 Rettungsdienst- und ca. 5.000 Feuerwehreinsätze.</p>
<p><strong>Notrufnummer 112</strong></p>
<p>Mit dem Neubau und neuer Kommunikationstechnik wurde nun auch für die Südpfalz die Verwendung der einheitlichen Notrufnummer 112 für alle nichtpolizeilichen Hilfeersuchen umgesetzt, und gilt nunmehr auch für den Rettungs- und Notarztdienst.</p>
<p>Ein großer Vorteil der Notrufnummer 112 ist, dass diese vom Festanschluss wie vom Mobilfunknetz immer ohne Vorwahl verwendet werden kann – dies egal, ob es sich um einen medizinischen Notfall oder um eine Brandmeldung handelt. Die Disponenten der Integrierten Leitstelle besitzen eine rettungsdienstliche wie brandschutztechnische Grundausbildung zur Beurteilung der unterschiedlichen Einsatzmeldungen.</p>
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		<title>Medizinische Task Force des Bundes startet in Mainz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/medizinische-task-force-des-bundes-startet-in-mainz-18912</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; Rheinland-Pfalz wird offiziell eines der beiden Pilotländer im Rahmen der Neukonzeption des Bundes im Bevölkerungsschutz sein. In Mainz wurde ein erster Standort in Betrieb genommen. „Mit den vorhandenen Schlüsselkompetenzen, den Erfahrungen aus der Vergangenheit und dem Mut für neue Entwicklungen auf dem Gebiet des Bevölkerungsschutzes wird das Land seiner zugedachten Aufgabe mit [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) &#8211;  Rheinland-Pfalz wird offiziell eines der beiden Pilotländer im Rahmen der Neukonzeption des Bundes im Bevölkerungsschutz sein. In Mainz wurde ein erster Standort in Betrieb genommen.<span id="more-18912"></span></p>
<p>„Mit den vorhandenen Schlüsselkompetenzen, den Erfahrungen aus der Vergangenheit und dem Mut für neue Entwicklungen auf dem Gebiet des Bevölkerungsschutzes wird das Land seiner zugedachten Aufgabe mit Freude und Elan begegnen“, sagte Innenstaatssekretär Roger Lewentz beim Startschuss für die Pilotphase auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei in Mainz-Hechtsheim. „Mit dem Pilotstandort der Medizinischen Task Force setzen wir einen wesentlichen Teil des gesundheitlichen Bevölkerungsschutzes in Deutschland in die Praxis um. Zentral dabei ist das Zusammenspiel von Ausstattung und Fahrzeugen auf der einen Seite und denjenigen, die es sinnvoll und zielgerichtet einsetzen, nämlich hochmotivierten und gut qualifizierten Helfern auf der anderen Seite“, so Ralph Tiesler, Vizepräsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.</p>
<p>Der Pilotstandort dient dazu, Zusammenarbeit und Technik zu erproben und die praktischen Erfahrungen für das dann bundesweit einheitliche Einsatzhandbuch zu liefern. Die Medizinische Task Force (MTF) ist eine Sanitätseinrichtung, die aus einzelnen Fachmodulen besteht und als Einheit eine besondere katastrophenmedizinische Lage bewältigen kann. Mit ihr können Verletzte dekontaminiert, medizinisch versorgt und transportiert werden. Sie ist in der Lage, einen Behandlungsplatz für bis zu 50 Personen einzurichten und zu betreiben. Eine MTF besteht aus 110 Helfern und 20 Fahrzeugen mit acht Fahrzeugtypen. Insgesamt werden 61 dieser MTF Einheiten im Bundesgebiet flächendeckend eingerichtet.</p>
<p>Die MTF ist ein Kernelement des neuen Ausstattungskonzepts des Bundes, das den Ausbau des Katastrophenschutzes der Länder für Sonderlagen wie CBRN-Gefahren (chemische (C), biologische (B), radiologische (R) und nukleare (N) Substanzen) oder einen Massenanfall von Verletzten vorsieht. Das gesamte Ausstattungskonzept des Bundes umfasst am Ende über 5.000 Fahrzeuge mit den dazugehörigen Mannschaften, die für Einsätze bereit stehen. Davon entfallen auf Rheinland-Pfalz rund 270 Fahrzeuge.</p>
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		<title>Feuerwehr rettet abgestürzte Person</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-rettet-abgesturzte-person-18746</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich. Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend  eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich.<span id="more-18746"></span></p>
<p>Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort die Rettungskräfte. Über tragbare Leitern der Feuerwehr gelangten die Kräfte des Rettungsdienstes über den Innenhof des Anwesens auf das Flachdach und führten eine Erstversorgung des Patienten durch.</p>
<p>In Absprache mit dem Notarzt wurde der Verletzte anschließend von der Feuerwehr mit einer Schleifkorbtrage gerettet. Dafür musste zunächst ein weiteres Flachdach des Innenhofes aufwendig mit Baustützen und Bauhölzern abgestützt werden, um die Last der Rettungskräfte und des Patienten aufnehmen zu können. Anschließend konnte der Mann behutsam und sicher gerettet werden. Nach einer weiteren Behandlung im Rettungswagen wurde der Mann in ein Mainzer Klinikum eingeliefert.</p>
<p>Für die Dauer der Rettungsarbeiten, welche eine Stunde in Anspruch nahmen, musste der Eisgrubweg in Höhe der Gaustraße für den Verkehr gesperrt werden.</p>
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		<title>FSJ im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/fsj-im-rettungsdienst-18494</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten. Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten [...]]]></description>
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<p>Mainz (rd.de) – Wer wenigstens 18 Jahre alt ist und einen Führerschein hat, kann beim DRK in Rheinland-Pfalz nun ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst antreten.<span id="more-18494"></span></p>
<p>Die Bewerber müssen allerdings bereit sein, im Vorfeld des FSJ eine dreimonatige Ausbildung zum Rettungssanitäter/in zu durchlaufen. Die Ausbildung und das FSJ kann jeden Monat begonnen werden. Die Ausbildungskosten übernimmt das DRK.</p>
<p>Über weitere Möglichkeiten ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK in Rheinland-Pfalz zu absolvieren, informiert eine Sonderwebseite unter<a href="http://www.fsj-rlp.de" target="_blank"> www.fsj-rlp.de</a></p>
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		<title>ICE kollidiert mit Müllwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ice-kollidiert-mit-mullwagen-18458</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lambrecht (ots) – Gestern, gegen 10.00 Uhr, stieß in Lambrecht der ICE 9556 mit einem im Gleisbereich liegenden Mülltransporter zusammen. Insgesamt wurden dabei 15 Personen verletzt. Der Mülltransporter befuhr einen befestigten Weg, der oberhalb der Gleise parallel zur Bahnstrecke verläuft. Als er einem entgegenkommenden Fahrzeug auswich, rutschte der Müllwagen die unbefestigte Böschung herunter, kippte um [...]]]></description>
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<p>Lambrecht (ots) – Gestern, gegen 10.00 Uhr, stieß in Lambrecht der ICE 9556 mit einem im Gleisbereich liegenden Mülltransporter zusammen. Insgesamt wurden dabei 15 Personen verletzt. <span id="more-18458"></span></p>
<p>Der Mülltransporter befuhr einen befestigten Weg, der oberhalb der Gleise parallel zur Bahnstrecke verläuft. Als er einem entgegenkommenden Fahrzeug auswich, rutschte der Müllwagen die unbefestigte Böschung herunter, kippte um und blieb im Gleisbereich liegen. Der herannahende ICE auf dem Weg von Frankfurt nach Paris, konnte trotz einer eingeleiteten Schnellbremsung nicht mehr rechtzeitig zum Stehen kommen und kollidierte mit dem Transporter. Der Triebwagen des ICE und ein weiterer Wagen entgleisten. Etwa 300 Reisende befanden sich im Zug. 15 Personen wurden verletzt, darunter auch der Fahrer des LKW und der Triebfahrzeugführer.</p>
<p>Insgesamt befanden sich über 100 Einsatzkräfte von Bundespolizei, Landespolizei, Feuerwehr sowie zahlreiche Rettungskräfte am Unfallort.</p>
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		<title>„Loreley“ rettet Person im Rhein</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF/rd.de) &#8211; Am Montagvormittag wurde der Polizei in Mainz eine Person gemeldet, die von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen sei und nun im Wasser treibe. Das Passagierschiff &#8220;Loreley&#8221; ließ ein Beiboot zu Wasser und rettete schneller als die Feuerwehr. Der Legende nach wurde die hübsche Loreley ja fielen abgelenkten Rheinschiffern zum Verhängnis. Am Montag jedoch wurde [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/MS_Loreley_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18126" title="Die MS Loreley fungierte am Montag ausnahmsweise als Rettungskreuzer (Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/MS_Loreley_290.jpg" alt="Die MS Loreley fungierte am Montag ausnahmsweise als Rettungskreuzer (Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)" width="290" height="292" /></a>Mainz (BF/rd.de) &#8211; Am Montagvormittag wurde der Polizei in Mainz eine Person gemeldet, die von der Theodor-Heuss-Brücke gesprungen sei und nun im Wasser treibe. Das Passagierschiff &#8220;Loreley&#8221; ließ ein Beiboot zu Wasser und rettete schneller als die Feuerwehr.<span id="more-18125"></span></p>
<p>Der Legende nach wurde die hübsche Loreley ja fielen abgelenkten Rheinschiffern zum Verhängnis. Am Montag jedoch wurde die MS Loreley der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrt zum Rettungskreuzer. Noch während die Feuerwehr Mainz mit Feuerwehrbooten und Tauchern zur Theodor-Heuss-Brücke auslief, war das Passagierschiff der Köln-Düsseldorfer zur Stelle.</p>
<p>Der aufmerksame Kapitäns der Loreley ließ das Beiboot zu Wasser. So konnte die Person in das Boot gezogen werden. Im Anschluss brachten sie die gerettete Frau an das Ufer in Höhe des Kaisertores. Dort wurde sie dann von der Feuerwehr und dem Rettungsdienst entgegen genommen und versorgt.</p>
<p>Gründe, weshalb die Frau von der Brücke ins Wasser gefallen ist, konnten noch nicht ermittelt werden. Aufgrund starker Erschöpfungserscheinungen wurde sie vom Rettungsdienst in ein Mainzer Krankenhaus gebracht.</p>
<p>(Foto: Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschifffahrt AG)</p>
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		<title>Rheinland-Pfalz optimiert Versorgung von Herzinfarktpatienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rheinland-pfalz-optimiert-versorgung-von-herzinfarktpatienten-17998</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2212" title="ekgbild" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/ekgbild.jpg" alt="Foto: BTL" /></a>Mainz (pm) &#8211; Die Versorgung von Patienten mit Herzinfarkt durch den rheinland-pfälzischen Rettungsdienst ist weiter verbessert worden. Die Notarzteinsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes gehen mit 12-Kanal-EKG Geräten und mit Medikamenten zur präklinischen Lysetherapie in den Einsatz. <span id="more-17998"></span></p>
<p>Der Faktor Zeit spielt bei der Infarktversorgung eine entscheidende Rolle. Dies stellt gerade in einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz mit teilweise dünner Bevölkerungs- und damit auch Klinikdichte eine besondere Herausforderung dar.</p>
<p>In einem Projekt der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Landes Rheinland-Pfalz wurden unter der Leitung von Dr. Guido Scherer mehrere Maßnahmen ergriffen, um die die Akutbehandlung des Herzinfarktes durch Standard Operating Procedure zu verbessern.</p>
<p>Neben einer landesweiten Pflichtfortbildung für Rettungsassistenten wurden auch die Notärzte über den Behandlungs- und Vorgehenspfad unterrichtet.</p>
<p>Weiterhin wird die Zusammenarbeit von Klinikzentren und Rettungsdiensten intensiviert. Zu diesem Zweck sollen alle EKG Geräte des Rettungsdienstes mit Faxmodulen ausgerüstet werden, damit das EKG des Patienten bereits vom Einsatzort in das Klinikzentrum auf Fax und Mobiltelefon  gesendet werden kann. Alle EKG-Geräte der RTW und NEF werden landeseinheitlich in den kommenden Jahren sukzessive mit einer automatischen EKG-Analysesoftware ausgerüstet, um die Diagnosesicherheit „Herzinfarkt“  zu erhöhen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Ministerium des Innern und für Sport konnte mit den Krankenkassen als Kostenträger des Rettungsdienstes eine Finanzierung für die (teuren) Lyse-Medikamente erreicht werden, so dass diese seit dem 1. Mai 2010 in allen NEF (Notarzteinsatzfahrzeuge) in Rheinland-Pfalz vorgehalten werden können. Damit steht diese Therapieoption ab sofort in allen Teilen des Landes Rheinland-Pfalz zusätzlich und vor Ort zur Verfügung.</p>
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		<title>Mit dem Motorroller auf den Gleisen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mit-dem-motorroller-auf-den-gleisen-17956</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Verletztensuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; In der Nacht zum Sonntag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Person mit seinem Motorroller auf den Gleisen der Eisenbahnstrecke zwischen Budenheim und Mainz auf. Der etwa 20- bis 30-jährige Mann wurde kurze Zeit später von einem herannahenden Regionalexpress aus Richtung Bingen erfasst. Der Zugführer leitete eine sofortige Bremsung ein und kam [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; In der Nacht zum Sonntag hielt sich gegen 23:45 Uhr eine Person mit seinem Motorroller auf den Gleisen der Eisenbahnstrecke zwischen Budenheim und Mainz auf. <span id="more-17956"></span></p>
<p>Der etwa 20- bis 30-jährige Mann wurde kurze Zeit später von einem herannahenden Regionalexpress aus Richtung Bingen erfasst. Der Zugführer leitete eine sofortige Bremsung ein und kam mit dem Zug in Höhe der Dalheimer Wiese zum Stillstand.</p>
<p>Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Bahnverkehr bereits eingestellt. Der Betroffene wurde nach kurzer Suche unterhalb der Schiersteiner Brücke lebensgefährlich verletzt gefunden.</p>
<p>Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst versorgten den Verletzten, der anschließend mit dem Rettungswagen zum Schockraum der Uniklinik Mainz transportiert wurde.</p>
<p>Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle aus und schloss weitere Verletzte aus, indem der Nahbereich mit einer Wärmebildkamera abgesucht wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Bahnstrecke blieb während der Rettungsmaßnahmen für rund zwei Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Drei Lebensretter ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) – Der Innenminister von Rheinland Pfalz, Karl Peter Bruch, hat gestern in Mainz Michael Gans aus Ludwigshafen, Vera Post aus Trier und Karl Metzler aus Newel die Rettungsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz überreicht. Die Auszeichnung erhielten die Geehrten für die Rettung von Personen aus Lebensgefahr. „Was die Ausgezeichneten getan haben, gehört nicht zu dem, [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) – Der Innenminister von Rheinland Pfalz, Karl Peter Bruch, hat gestern in Mainz Michael Gans aus Ludwigshafen, Vera Post aus Trier und Karl Metzler aus Newel die Rettungsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz überreicht. <span id="more-17926"></span></p>
<p>Die Auszeichnung erhielten die Geehrten für die Rettung von Personen aus Lebensgefahr. „Was die Ausgezeichneten getan haben, gehört nicht zu dem, was man üblicherweise erwarten oder gar verlangen kann. Ihre Rettungstaten gehen weit darüber hinaus, weil sie ihre Gesundheit und ihr Leben eingesetzt haben, um einem Menschen im Notfall zu Hilfe zu kommen“, so Bruch. „Diese besondere Auszeichnung ist Ausdruck der Wertschätzung für Ihr selbstloses und tapferes Verhalten. Sie haben, ohne einen Gedanken an Ihre eigene Lebensgefährdung zu verschwenden, durch Ihren beherzten Einsatz Menschen aus lebensgefährlichen Situationen gerettet und Sie können zu Recht stolz sein auf Ihr couragiertes Handeln. Und so ist diese Ehrung nicht nur ein Akt der Anerkennung für Sie als Retter, es ist auch ein Signal an die Öffentlichkeit, das lautet: Seht her, es gibt bei uns in Rheinland-Pfalz Menschen, die uns allen als Vorbild dienen können. Als Vorbild für Entschlossenheit, Mut und Tatkraft“, sagte der Minister in seiner Laudatio.</p>
<p><strong>Jungen vor dem Ertrinken bewahrt<br />
</strong></p>
<p>Michael Gans rettete einen 14-jährigen Jugendlichen vor dem Ertrinken. Am 27. August 2009 wurde er auf den hilflosen Jungen im Rhein auf der Höhe der Gaststätte „Inselbastei“ in Ludwigshafen aufmerksam. Kurz vor dem Ertrinken konnte Gans ihn an das Ufer bringen, wo er umgehend bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit der Herzdruckmassage und weiteren lebenserhaltenden Maßnahmen begann. „Die Rettung einer Person aus einem schnellfließenden, von Schiffen befahrenen Gewässer ist stets mit einer hohen Eigengefährdung verbunden und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Rettungsmedaille“, sagte Minister Bruch.</p>
<p><strong>Zwei Frauen aus brennendem Pkw gerettet</strong></p>
<p>Am 13. April 2009, auf der Strecke Trier Richtung Bitburg retteten Vera Post und Karl Metzler zwei Frauen aus einem brennenden PKW. Dieser hatte nach einer Kollision auf Höhe des Industriegebiets Trierweiler-Sirzenich mit einem Tanklastzug Feuer gefangen. „Zwei Menschen aus einem brennenden Fahrzeug zu befreien setzt besonderen Mut und Entschlossenheit voraus und rechtfertigt die Auszeichnung mit der Rettungsmedaille“, so der Innenminister.</p>
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		<title>KTW und RTW verunglückt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Koblenz, Rostock (BF/rd.de) &#8211; Gegen 13:30 Uhr wurde am Freitag ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen in Arenberg bei Koblenz gemeldet. Ein KTW krachte in einem Bushaltestelle. In Rostock verunglückte am Sonntagnachmittag ein RTW mit Patient. Der Fahrer eines Krankentransportwagen (KTW) kam während einer Verlegungsfahrt bei Koblenz von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Bushaltestelle und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/vux1a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17727" title="Verunglückter KTW (Foto: Feuerwehr Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/vux1a.jpg" alt="Verunglückter KTW (Foto: Feuerwehr Koblenz)" width="290" height="241" /></a>Koblenz, Rostock (BF/rd.de) &#8211; Gegen 13:30 Uhr wurde am Freitag ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen in Arenberg bei Koblenz gemeldet. Ein KTW krachte in einem Bushaltestelle. In Rostock verunglückte am Sonntagnachmittag ein RTW mit Patient.<span id="more-17726"></span></p>
<p>Der Fahrer eines Krankentransportwagen (KTW) kam während einer Verlegungsfahrt bei Koblenz von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Bushaltestelle und stürzte um. Beide Kollegen des Rettungsdienstes, sowie die an Bord befindliche Patientin mussten verletzt in Koblenzer Krankenhäuser eingeliefert werden.</p>
<p>Am Sonntagnachmittag verunglückte nach Angaben der<a href="http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?param=news&amp;id=2821373" target="_blank"> Ostsee-Zeitung </a>ein RTW des DRK Rostock auf einem Patiententransport. Beim Einfahren in eine Kreuzung mit Blaulicht und Sondersignal, kollidierte der RTW mit einem querenden VW Golf. Rettungsassistentin und Patientin wurden dabei verletzt. Die Patientin wurde von einem RTW der Berufsfeuerwehr zum Weitertransport übernommen.</p>
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		<title>Germersheim übergibt Fahrzeuge an Schnelleinsatzgruppen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 05:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Germerhsheim (pr) &#8211; Deutsches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst erhielten zwei neue und ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug für die Schnelleinsatzgruppen des Landkreises Germersheim. „Es ist mir wichtig, für einen möglichen Katastrophenfall gut vorbereitet zu sein. Was wir dazu beitragen können, wird getan“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel bei der offiziellen Übergabe neuen Fahrzeuge in Bellheim. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/germersheim.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17522" title="Fahrzeugübergabe in Germersheim (Foto: LK Germersheim)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/germersheim.jpg" alt="Fahrzeugübergabe in Germersheim (Foto: LK Germersheim)" width="290" height="193" /></a>Germerhsheim (pr) &#8211; Deutsches Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst erhielten zwei neue und ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug für die Schnelleinsatzgruppen des Landkreises Germersheim.<span id="more-17520"></span></p>
<p>„Es ist mir wichtig, für einen möglichen Katastrophenfall gut vorbereitet zu sein. Was wir dazu beitragen können, wird getan“, sagte Landrat Dr. Fritz Brechtel bei der offiziellen Übergabe neuen Fahrzeuge in Bellheim.</p>
<p>Die Kreisverwaltung Germersheim hatte in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen von Deutschem Roten Kreuz und Malteser Hilfsdienst des Landkreises Germersheim für die Ausstattung der Schnelleinsatzgruppe die Fahrzeuge beschafft. „Diese drei Fahrzeuge sind ein weiterer Baustein, über den wir uns sehr freuen. Sie ergänzen die Ausstattung der Schnelleinsatzgruppe des Landkreises Germersheim“, so Landrat Brechtel.</p>
<p>Der DRK-Kreisverband Germersheim erhält für die SEG-Sanität einen gebrauchten komplett ausgestatteten Rettungswagen. Der DRK-Ortsverein Bellheim bekommt als Teileinheit der SEG Betreuung ein neues Mannschaftstransportfahrzeug, das auch für die Beförderung von bis zu vier Rollstuhlfahrern oder als reines Transportfahrzeug für den Materialtransport genutzt werden kann.</p>
<p>Für die MHD-Ortsgruppe Hatzenbühl wurde für die SEG Betreuung ein neues Mannschaftstransportfahrzeug gekauft, welches auch als reines Transportfahrzeug für den Materialtransport genutzt werden kann.</p>
<p>Die Beschaffungskosten für alle drei Fahrzeuge beliefen sich auf runde 183.000 Euro. Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt einen Kostenanteil von 50.000 Euro. Der Landkreis Germersheim übernimmt 87.000 Euro. Der DRK-Ortsverein Bellheim und die MHD-Ortsgruppe Hatzenbühl beteiligen sich an den Beschaffungskosten der Mannschaftstransportfahrzeuge nach Abzug der Fördermittel durch das Land anteilig mit 50 Prozent der Beschaffungskosten.</p>
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		<title>Rheinland-Pfalz spart beim Digitalfunk</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (pm) &#8211; Im Rahmen des „Ideenmanagements“ können Vorschläge zur Verbesserung von Verwaltungsabläufen gemacht werden. Eine Idee zur Leitstellenanbindung an das Digitalfunknetz könnte Rheinland-Pfalz 1,8 Millionen Euro sparen. Innenminister Karl Peter Bruch konnte einem Mitarbeiter das Anerkennungsschreiben für die höchste Prämie, die je im Rahmen des Ideenmanagements für einen Verbesserungsvorschlag ausgesprochen wurde, überreichen. Helmut Föller, [...]]]></description>
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<p>Mainz (pm) &#8211; Im Rahmen des „Ideenmanagements“ können Vorschläge zur Verbesserung von Verwaltungsabläufen gemacht werden. Eine Idee zur Leitstellenanbindung an das Digitalfunknetz könnte Rheinland-Pfalz 1,8 Millionen Euro sparen. <span id="more-17460"></span></p>
<p>Innenminister Karl Peter Bruch konnte einem Mitarbeiter das Anerkennungsschreiben für die höchste Prämie, die je im Rahmen des Ideenmanagements für einen Verbesserungsvorschlag ausgesprochen wurde, überreichen. Helmut Föller, Mitarbeiter der Projektgruppe Digitalfunk Rheinland-Pfalz, bekommt für seine Idee, die dem Land in den nächsten 15 Jahren Kosten von 1,8 Millionen Euro erspart, eine Prämie von 11.930 Euro zuerkannt. „Allein dieser eine Vorschlag rechtfertigt schon auf Jahre hinaus die Bemühungen, die mit dem rheinland-pfälzischen Ideenmanagement verbunden sind“, betonte der Innenminister.</p>
<p>In Rheinland-Pfalz muss – wie beim Bund und den anderen Bundesländern – die Infrastruktur für das zukünftige bundeseinheitliche Digitalfunknetz aufgebaut werden. Hierzu gehört die Anbindung der Basisstandorte an das Kernnetz, die Anbindung der Leitstelleninfrastruktur sowie die Übergänge in Daten-und Telefonnetze. Der mit der Firma EADS durch die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) abgeschlossene Systemliefervertrag verpflichtet die Länder die einzelnen Leitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst mit jeweils zwei Leitungswegen jeweils gesondert an eine Vermittlungsstelle des Digitalfunknetzes anzuschließen. Obwohl es bisher zu dieser zweifachen Anbindung keine Alternativen gab, hatte der Mitarbeiter die Grundidee, eine gemeinsame Verbindung zu nutzen. Durch die Entwicklung einer Hardwarekomponente, einem so genannten Kompensator, konnte dies realisiert werden. Das System soll nun auch in anderen Bundesländern zum Tragen kommen, so dass auch dort weitere Kosten eingespart werden können.</p>
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		<title>Jugendlicher zwischen Wand und Heizkörper eingeklemmt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/jugendlicher-zwischen-wand-und-heizkorper-eingeklemmt-17407</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des Sonntags ging bei der Feuerwehr in Koblenz ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein Jugendlicher sei zwischen Wand und Heizkörper gerutscht und könne sich alleine nicht mehr befreien. Der Notruf entpuppte sich tatsächlich als völlig zutreffend. Der Heizkörper hatte sich zusätzlich oben von der Wand gelöst und mit der [...]]]></description>
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<p>Koblenz (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des Sonntags ging bei der Feuerwehr in Koblenz ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein Jugendlicher sei zwischen Wand und Heizkörper gerutscht und könne sich alleine nicht mehr befreien. <span id="more-17407"></span></p>
<p>Der Notruf entpuppte sich tatsächlich als völlig zutreffend. Der Heizkörper hatte sich zusätzlich oben von der Wand gelöst und mit der Eingangstür des engen Raumes verkeilt, sodass diese nicht mehr zu öffnen war. Beim Eintreffen war der Jugendliche ansprechbar, hatte jedoch einen reduzierten Allgemeinzustand.</p>
<p>Es wurde zur weiteren Erkundung mit der Stichsäge ein Loch in den oberen Bereich der Tür gesägt. Der Jugendliche war mit einem Bein zwischen die Anschlussrohre gerutscht und steckte dort fest. Ein weiteres, größeres Loch in der Tür ermöglichte einen Zustieg zu dem Jugendlichen zur Erstversorgung. Auf Grund starker Schmerzen wurde der Jugendliche vom Rettungsdienst mit Schmerzmittel versorgt.</p>
<p>Um dem Heizkörper von der Wand zu nehmen, musste der Heizkreislauf im Heizraum entlüftet werden. Anschließend wurden die Anschlussrohre des Heizkörpers mit der Stichsäge durchtrennt. Der Jugendliche konnte so befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Es wurde versucht, eine Heizungsnotdienstfirma an die Einsatzstelle zu alarmieren. Dieser Versuch blieb jedoch erfolglos.</p>
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		<title>Auto rast Waldhang hoch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (BF) &#8211; Mit ihrem Pkw ist eine 33 Jahre alte Frau gestern Abend auf der B 270 unweit der Hohenecker Mühle von der Straße abgekommen und schließlich einen Waldhang hochgefahren. Nachdem sie bereits mehrfach mit dem Wagen gegen die Böschung krachte, fuhr sie zum Schluss eine größere Strecke einen abgeholzten Hang entlang und blieb [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (BF) &#8211; Mit ihrem Pkw ist eine 33 Jahre alte Frau gestern Abend auf der B 270 unweit der Hohenecker Mühle von der Straße abgekommen und schließlich einen Waldhang hochgefahren. <span id="more-17360"></span></p>
<p>Nachdem sie bereits mehrfach mit dem Wagen gegen die Böschung krachte, fuhr sie zum Schluss eine größere Strecke einen abgeholzten Hang entlang und blieb schließlich in etwa drei Metern Höhe mit ihrem Auto stecken.</p>
<p>Herbei eilende Verkehrsteilnehmer befreiten die Fahrerin aus ihrem Auto, ein zufällig vorbei kommender Arzt kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit NEF um die Frau. Sie wurde anschließend ins Westpfalz-Klinikum gebracht.</p>
<p>Von der Städtischen Feuerwehr musste der Pkw gesichert werden, damit er im Hang nicht abrutschte. Schon eine geraume Strecke vor der eigentlichen Unfallstelle  muss die Frau schon mit dem Auto in die Böschung gefahren sein. Dort wurden Fahrzeugteile gefunden.</p>
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		<title>Zusammenspiel von Luft- und Bodenrettung wird untersucht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zusammenspiel-von-luft-und-bodenrettung-wird-untersucht-17331</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (idw/rd.de) &#8211; Das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT, untersucht im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen Einsatzdaten zum Zusammenspiel von luft- und bodengebundener Rettung. In der Studie „Bodengebundener und Luftgestützter Notarztdienst in Hessen – multizentrische systemübergreifende Schnittstellenanalyse (BoLuS-Studie)“ werden Daten untersucht, um die Zusammenarbeit der bodengebundenen Rettungsdienste und des Luftrettungsdienstes zu optimieren. Über den [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (idw/rd.de) &#8211; Das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT, untersucht im Auftrag des Regierungspräsidiums Gießen Einsatzdaten zum Zusammenspiel von luft- und bodengebundener Rettung.<span id="more-17331"></span></p>
<p>In der Studie „Bodengebundener und Luftgestützter Notarztdienst in Hessen – multizentrische systemübergreifende Schnittstellenanalyse (BoLuS-Studie)“ werden Daten untersucht, um die Zusammenarbeit der bodengebundenen Rettungsdienste und des Luftrettungsdienstes zu optimieren. Über den Zeitraum von einem Jahr werden u. a. Hilfsfristen und Versorgungszeiten des bodengebundenen Notarztes bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers, Flugzeiten von Hubschraubern, eingesetzte Rettungsmittel, Zusammenarbeit einzelner Systeme sowie die Zuweisung von Patienten zu Zielkliniken ermittelt. Diese Daten werden von den Trägern des Rettungsdienstes und den Luftrettungsunternehmen elektronisch an das Fraunhofer IESE weitergeleitet. Hier werden sie bis Mitte 2011 ausgewertet und analysiert.</p>
<p>Auf dieser Datenbasis können Notfallmediziner und Rettungsdienstträger anschließend Maßnahmen erarbeiten, die zu einer noch effizienteren Zusammenarbeit der beiden Systeme führen sollen. So können beispielsweise Entscheidungswege verkürzt werden und Hilfe kann schneller dort verfügbar gemacht werden, wo sie dringend gebraucht wird.</p>
<p>Im Januar 2009 gründete das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz das Deutsche Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie DENIT. Das Zentrum erforscht und nutzt Potenziale der Informationstechnologie, um neuartige Lösungsansätze zur effizienten notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung zu liefern.</p>
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		<title>Rekordeinsatzzahlen für Rotkreuzler am Nürburgring</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rekordeinsatzzahlen-fur-rotkreuzler-am-nurburgring-17277</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 07:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Einsatzzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock am Ring]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahrweiler (DRK) &#8211; Starker Sonnenschein an den ersten beiden Veranstaltungstagen bescherte den Einsatzkräften am Nürburgring die höchsten Einsatzzahlen in der Einsatzgeschichte von „Rock am Ring“. Die Hilfeleistungszahlen der Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bewegen sich deutlich auf 8.500 (Vorjahr 4.603) zu. Mit dem Stand gestern Abend 20:30 Uhr lag die Zahl bei 7853. Auch [...]]]></description>
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<div id="attachment_17278" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rar2009.jpg"><img class="size-full wp-image-17278" title="(Fotoquelle: Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH &amp; CO KG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Rar2009.jpg" alt="Megaveranstaltung Rock am Ring" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Megaveranstaltung Rock am Ring</p></div>
<p>Ahrweiler (DRK) &#8211; Starker Sonnenschein an den ersten beiden Veranstaltungstagen bescherte den Einsatzkräften am Nürburgring die höchsten Einsatzzahlen in der Einsatzgeschichte von „Rock am Ring“.<span id="more-17277"></span></p>
<p>Die Hilfeleistungszahlen der Einsatzkräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) bewegen sich deutlich auf 8.500 (Vorjahr 4.603) zu. Mit dem Stand gestern Abend 20:30 Uhr lag die Zahl bei 7853. Auch der DRK-Rettungsdienst hatte viel zu tun und bewältigte 865 (Vorjahr 797) Krankentransport- und Rettungsdiensteinsätze. Hier erwartet das DRK aufgrund der Erfahrung der Vorjahre, dass der DRK-Rettungsdienst seinen Einsatz mit etwa 900 durchgeführten Krankentransport- und Notfalleinsätzen beenden wird. Insgesamt wurden diese imposanten Einsatzzahlen von 1.150 Einsatzkräften bewältigt.</p>
<p>Die Erhöhung der Einsatzzahlen begründet die DRK-Einsatzleitung am Nürburgring mit dem zusätzlichen Veranstaltungstag und der starken Sonnenstrahlung an den ersten beiden Eventtagen. Aufgrund der ersten beiden Veranstaltungstage mit bestem Sonnenschein wechselte die Trendfarbe beim 25. Jubiläumsfest Rock am Ring 2010 eindeutig von schwarz zu rot, da sich viele Festivalbesucher starke Sonnenbrände zuzogen, die vom DRK mit Salben behandelt werden mussten.</p>
<p>Einsatzspitzen, wie sie sich in den Vorjahren des Öfteren ereigneten, gab es in diesem Jahr glücklicherweise nicht. Die Vielzahl der Hilfeleistungen verteilte sich relativ gleichmäßig über die ganzen Tage, so dass zwar immer emsiges Treiben in den Rotkreuzstationen herrschte, von Stress und Hektik war aber keine Spur. Auch in diesem Jahr haben die Ringrocker es nicht geschafft, die DRK-Materialbestände komplett zu verbrauchen. Wie auch in den Vorjahren war das DRK gut gerüstet und vorbereitet.</p>
<p>Wie in der 25-jährigen Eventgeschichte kam aber auch das Jubiläumsevent nicht ohne Regen aus. Das am Sonntagnachmittag vorbeiziehende Gewitter brachte die seit Tagen ersehnte Abkühlung.</p>
<p>Dreimal benötigte der DRK-Rettungsdienst die Unterstützung der gelben Engel der Luftrettung. Ein Festivalteilnehmer mit bekannter Herzkrankheit und vorhandenem Herzschrittmacher musste schnellstmöglich in eine Fachklinik geflogen werden, da sein Herzschrittmacher eine Funktionsstörung hatte, die fachärztlich behandelt werden musste. Eine Besucherin wurde in den Menschenmassen vor der Centerstage versehentlich von einem anderen Zuschauer so stark an der an der Wirbelsäule verletzt, dass sie vorsichtshalber auch in eine Koblenzer Fachklinik geflogen wurde. Die dritte Person hatte die Kombination von Medikamenten und Alkohol unterschätzt und wies deutliche Vergiftungszeichen auf. Da ein Intensivbehandlungsplatz auch nur in einem weiter entfernten Krankenhaus zu Verfügung stand, wurde auch hier der Rettungshubschrauber als Transportmittel gewählt.</p>
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		<title>Kaiserslautern ernennt medizinische Fachberater</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (pm) &#8211; Die Stadt Kaiserslautern hat drei neue medizinische Fachberater ernannt. Die neuen Berater erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Ernennungsurkunden. Der Beigeordnete Peter Kiefer überreichte ASB-Geschäftsführer Ralf Christmann, DRK-Kreisgeschäftsführer Marco Prinz und Jürgen Krone, stellvertretender Leiter und leitender Lehrrettungsassistent des DRK Rettungsdienstes Westpfalz, die Ernennungsurkunden. „Die neuen medizinischen Fachberater sind unser Fachverstand [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/berater-klautern.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17080" title="(Foto: Stadt Kaiserslautern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/berater-klautern.jpg" alt="(Foto: Stadt Kaiserslautern)" width="290" height="217" /></a>Kaiserslautern (pm) &#8211; Die Stadt Kaiserslautern hat drei neue medizinische Fachberater ernannt. Die neuen Berater erhielten im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Ernennungsurkunden.<span id="more-17079"></span></p>
<p>Der Beigeordnete Peter Kiefer überreichte ASB-Geschäftsführer Ralf Christmann, DRK-Kreisgeschäftsführer Marco Prinz und Jürgen Krone, stellvertretender Leiter und leitender Lehrrettungsassistent des DRK Rettungsdienstes Westpfalz, die Ernennungsurkunden. „Die neuen medizinischen Fachberater sind unser Fachverstand in Bezug auf den Rettungsdienst“, meinte Kiefer in seiner Funktion als Dezernent für Feuerwehr und Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern. Voraussetzung für die Übernahme dieses Amtes seien ein umfassender Überblick über die rettungs- und sanitätsdienstliche Versorgung, umfassende Kenntnisse im Zivil- und Katastrophenschutz sowie über stationäre und ambulante Behandlungseinrichtungen. „Die medizinischen Fachberater werden bei Planungen und im Einsatzfall in der Katastrophenschutzleitung der Stadt Kaiserslautern mitwirken“, informierte Kiefer.</p>
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		<title>Segelflieger bei Start verunglückt</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 05:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winningen (pol) - Beim Start verunglückte am Montag gegen 16:30 Uhr ein einsitziges Segelflugzeug in Winningen bei Koblenz. Offenbar von einer Böe erfasst und mit einer Tragfläche zu Boden gedrückt wurde das Flugzeug laut Polizeibericht. Der Flieger wurde von einer Startmaschine (Drahtseil) beschleunigt und hatte gerade abgehoben, als er erfasst wurde, sodass er durch die Hebelkräfte [...]]]></description>
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<p>Winningen (pol) - Beim Start verunglückte am Montag gegen 16:30 Uhr ein einsitziges Segelflugzeug in Winningen bei Koblenz.<span id="more-17025"></span></p>
<p>Offenbar von einer Böe erfasst und mit einer Tragfläche zu Boden gedrückt wurde das Flugzeug laut Polizeibericht.</p>
<p>Der Flieger wurde von einer Startmaschine (Drahtseil) beschleunigt und hatte gerade abgehoben, als er erfasst wurde, sodass er durch die Hebelkräfte nach der Bodenberührung der Tragfläche erneut in die Luft katapultiert wurde und sich im Anschluss offenbar mehrfach überschlug.</p>
<p>Die 52-jährige Pilotin des Segelfliegers wurde bei dem Vorfall wie durch ein Wunder nur leicht verletzt und zur Beobachtung in ein Koblenzer Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>13-Jähriger stürzt durch Dach</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 05:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jünkerath (ots) &#8211; Ein 13-jähriger Junge ist am Sonntagmittag von der Bahnsteigüberdachung auf das Dach eines Treppenaufgangs im Bahnhof Jünkerath gesprungen, durchgebrochen und auf die Bahnsteigtreppe gestürzt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der Versorgung durch einen Notarzt wurde der Junge in das Krankenhaus in Mechernich gebracht. Laut Polizei war er zusammen mit [...]]]></description>
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<p>Jünkerath (ots) &#8211; Ein 13-jähriger Junge ist am Sonntagmittag von der Bahnsteigüberdachung auf das Dach eines Treppenaufgangs im Bahnhof Jünkerath gesprungen, durchgebrochen und auf die Bahnsteigtreppe gestürzt. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. <span id="more-16888"></span></p>
<p>Nach der Versorgung durch einen Notarzt wurde der Junge in das Krankenhaus in Mechernich gebracht. Laut Polizei war er zusammen mit einem 17-jährigen Freund seit Samstagmorgen aus einem Kinder- und Jugendheim in Kall abgängig.</p>
<p>Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass die beiden eine Mutprobe ausgemacht hatten. Sie bestiegen die Bahnsteigüberdachungen im Bahnhof Jünkerath und turnten darauf herum. Der Jüngere sprang auf die Kunststoffabdeckung des Treppenaufgangs, die sein Gewicht nicht auffangen konnte. Durch das so entstandene Loch im Dach stürzte er mehrere Meter tief auf die Treppenstufen und zog sich hierbei Beckenverletzungen zu.</p>
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		<title>Gasalarm in der Gesamtschule: 50 Schüler betroffen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (pol) &#8211; Kurz vor Schulende haben Schüler der Bertha-von-Suttner Gesamtschule gestern im Bereich des Hallenbades nicht definierbare Gerüche wahrgenommen. Die Kinder hatten Hustenreiz. Das vorbildliche Verhalten von Schülern und Lehrern verhinderte eine Paniksituation. Die von den Schülerinnen und Schülern verständigten Lehrer kamen nach ihrer Überprüfung zu dem gleichen Ergebnis. Die Schulleitung löste darauf hin [...]]]></description>
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<p>Kaiserslautern (pol) &#8211; Kurz vor Schulende haben Schüler der Bertha-von-Suttner Gesamtschule gestern im Bereich des Hallenbades nicht definierbare Gerüche wahrgenommen. Die Kinder hatten Hustenreiz. Das vorbildliche Verhalten von Schülern und Lehrern verhinderte eine Paniksituation.<span id="more-16716"></span></p>
<p>Die von den Schülerinnen und Schülern verständigten Lehrer kamen nach ihrer Überprüfung zu dem gleichen Ergebnis. Die Schulleitung löste darauf hin Alarm aus. Die Schule wurde vorsorglich evakuiert.</p>
<p>Die allermeisten Kinder konnten sich sofort aus der Schule begeben. Sie traten unversehrt den Nachhauseweg an.</p>
<p>Die betroffene Schulklasse versammelte sich in einen separaten Schultrakt. Ihre Lehrerinnen und Lehrern führten die ersten Betreuungsmaßnahmen durch. 50 Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte wurden durch drie Notärzte und eine Vielzahl von Rettungssanitätern medizinisch versorgt. Aus präventivmedizinischen Gründen kamen zehn Kinder wegen Irritationen der Atemwege ins Klinikum Kaiserslautern.</p>
<p>Nach den sofort durchgeführten Messungen der Berufsfeuerwehr kann ein Defekt an der Chlorgasanlage des Hallenbades ausgeschlossen werden. Die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern war mit einem Einsatzzug eingesetzt. Die Schnelle Einsatzgruppe des Katastrophenschutzes war mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort. Die Polizeieinsatzleitung zog die Polizeikräfte der Polizeidienststellen aus Kaiserslautern zusammen.<br />
Die Suche nach der Ursache geht weiter. Bevor die Schule ihren Lehrbetrieb wieder aufnimmt wird die Berufsfeuerwehr vorsorglich erneute Messungen vornehmen.</p>
<p>Ein besonders Lob zollten die Rettungsdienste, die Berufsfeuerwehr und die Polizei der Lehrerschaft und den vielen Schülerinnen und Schülern. Sie haben durch ihr umsichtiges und bedachtes Handeln eine Paniksituation vermieden.</p>
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		<title>Mit dem Lamborghini in den Tod</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mit-dem-lamborghini-in-den-tod-16714</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 07:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wuppertal (pol) &#8211; Am Donnerstagmittag kam es auf der autobahnähnlich ausgebauten L 418 in Wuppertal zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Insassen eines italienischen Sportwagens ums Leben kamen. Nach dem Ergebnis erster polizeilicher Ermittlungen, befuhr ein italienischer Staatsangehöriger, mit einem gelben Lamborghini Gallardo, die linke Fahrspur in Richtung Ronsdorf. Die Fahrer von nicht am [...]]]></description>
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<p>Wuppertal (pol) &#8211; Am Donnerstagmittag kam es auf der autobahnähnlich ausgebauten L 418  in Wuppertal zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei Insassen eines italienischen Sportwagens ums Leben kamen. <span id="more-16714"></span></p>
<p>Nach dem Ergebnis erster polizeilicher Ermittlungen, befuhr ein italienischer Staatsangehöriger, mit einem gelben Lamborghini Gallardo, die linke Fahrspur in Richtung Ronsdorf.</p>
<p>Die Fahrer von nicht am Unfall beteiligten Fahrzeugen, die er dabei überholte gaben übereinstimmend zu Protokoll, dass der Sportwagen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.</p>
<p>Ausgangs einer nur leichten Rechtskurve verlor der Sportwagenfahrer auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Lamborghini prallte auf die Mittelbeplankung aus Beton und schleuderte danach mit der Fahrerseite gegen einen massiven Laternenmast im Mittelstreifen. Hierbei wurde das Fahrzeug total zerstört und ging sofort in Flammen auf.</p>
<p>Unfallzeugen unternahmen erste Löschversuche und retteten eine 28-jährige Beifahrerin aus dem Fahrzeugwrack. Für den Fahrer des Lamborghini kam aber bereits zu diesem Zeitpunkt jede Hilfe zu spät. Der wahrscheinlich schon von dem wuchtigen Aufprall am Laternenmast getötete Mann konnte nicht mehr aus dem brennenden Fahrzeugwrack befreit werden.</p>
<p>Feuerwehr, Rettungskräfte und Notarzt wurden unverzüglich alarmiert und erschienen schnell am Unfallort. Der PKW konnte sofort gelöscht werden. Trotz schneller Erstversorgung der lebensgefährlich verletzten Beifahrerin aus Remscheid durch einen Notarzt, konnte das Leben der 28-jährigen Frau nicht gerettet werden. Sie verstarb im Rettungswagen, während ein angeforderter Rettungshubschrauber bereits zur Landung am Unfallort ansetzte.</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass die 28-Jährige vom italienischen Unfallfahrer erst wenige Minuten vorher zu einer kleinen Ausfahrt im italienischen Sportwagen eingeladen wurde.</p>
<p>Wegen der schwierigen Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen war die L418 für Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Langholzstamm erfasst spielende Kinder</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/langholzstamm-erfasst-spielende-kinder-16495</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 05:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sponheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unglücksfall kam es am Dienstagvormittag gegen 11:00 Uhr in der Gemarkung Sponheim. Nach ersten Erkenntnissen hielt sich laut Polizei am Waldrand von Sponheim eine Kindergartengruppe mit zwei Erzieherinnen auf. Die Gruppe hatte vor 14 Tagen dort kleine Bäumchen gepflanzt. Nach dem Gießen der Setzlinge durften die 18 Kinder noch [...]]]></description>
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<p>Sponheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unglücksfall kam es am Dienstagvormittag gegen 11:00 Uhr in der Gemarkung Sponheim.<span id="more-16495"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen hielt sich laut Polizei am Waldrand von Sponheim eine Kindergartengruppe mit zwei Erzieherinnen auf. Die Gruppe hatte vor 14 Tagen dort kleine Bäumchen gepflanzt. Nach dem Gießen der Setzlinge durften die 18 Kinder noch etwas spielen.</p>
<p>In diesem Bereich war rechts und links des Weges aufgesetztes Langholz abgelegt. Während des Spielens löste sich aus bisher unbekannter Ursache ein Langholzstamm mit einem Durchmesser von 50 cm und erfasste drei Kinder. Hierbei wurde ein sechsjähriges Mädchen so schwer verletzt, dass es noch vor Ort starb. Die beiden anderen Kinder wurden leicht verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Vor Ort waren unter anderem zwei Notärzte und Einsatzkräfte von Feuerwehr sowie Polizei. Die Kinder und die Betreuerinnen wurden durch einen örtlichen Seelsorger und ein Kriseninterventionsteam des DRK betreut.</p>
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		<title>Schwere Verletzungen nach Feuer in Altstadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwere-verletzungen-nach-feuer-in-altstadt-15646</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernkastel-Kues (pol) - Der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues wurde am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr über Notruf mitgeteilt, dass es in der Altstadt in einer Wohnung über der Hebegasse brennen würde. Während die Wache sofort die Leitstelle der Feuerwehr alarmierte, begab sich eine Streife unverzüglich zur Brandstelle.   Dort angekommen wurde den Beamten gleich zugerufen, dass sich noch eine [...]]]></description>
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<p>Bernkastel-Kues (pol) - Der Polizeiinspektion Bernkastel-Kues wurde am Donnerstagabend gegen 21.15 Uhr über Notruf mitgeteilt, dass es in der Altstadt in einer Wohnung über der Hebegasse brennen würde. Während die Wache sofort die Leitstelle der Feuerwehr alarmierte, begab sich eine Streife unverzüglich zur Brandstelle.</p>
<p><span id="more-15646"></span> <br />
Dort angekommen wurde den Beamten gleich zugerufen, dass sich noch eine Person im zweiten Stock des Hauses befände. Mit zwei Nachbarn drangen die Polizisten in das Haus ein und begaben sich in das schon zum großen Teil mit Rauch gefüllte zweite Obergeschoss. Während die Tür zur Wohnung des Mannes offen stand, mussten die Beamten und die Helfer die Wohnzimmertür aufhebeln.</p>
<p>In dem total verrauchten Raum fanden sie im Schein ihrer Taschenlampen den 49-jährigen Wohnungsinhaber bewusstlos am Boden vor. Sie brachten ihn ins Treppenhaus, wo noch genügend Sauerstoff vorhanden war. Wegen der Schwere der Verletzungen konnten die Helfer ihn aber nicht weiter transportieren.</p>
<p>Wenig später trafen Feuerwehr und Rettungsdienst ein, sodass das Opfer nach draußen zur notärztlichen Versorgung gebracht werden konnte.</p>
<p>Die Feuerwehren aus Bernkastel, Kues und Noviand hatten den Brand schnell unter Kontrolle, entrauchten die Wohnung und suchten nach Brandnestern. Im Wohnzimmer wurde bei der ersten Betrachtung festgestellt, dass der Brand wohl in dem dort aufgestellten Bett ausgebrochen sein muss. In diesem Raum waren alle Fenster verschlossen, sonst wäre es aller Wahrscheinlichkeit zu einem offenen Feuer gekommen, der in den engen Gassen der Altstadt mit sehr dichter Bebauung im Fachwerkstil verheerende Auswirkungen hätte haben können.</p>
<p>Im Einsatz waren die Feuerwehren mit 45 Mann, das DRK mit acht Kräften (darunter ein Notarzt sowie der leitende Notarzt) sowie die Polizei mit sechs Beamten.</p>
<p>Der 49-Jährige erlitt so schwere Brandverletzungen und eine schwere Rauchgasvergiftung, dass akute Lebensgefahr besteht. Er wurde noch in der Nacht in eine Spezialklinik nach Ludwigshafen verlegt.</p>
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		<title>Feuer in Mainzer Villa</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-in-mainzer-villa-15612</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (BF) &#8211; Am Donnerstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Rosengarten. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Erdgeschoss. Sofort wurden durch die Feuerwehrleitstelle Einsatzkräfte der Feuerwache 1 und 2 und der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Weisenau alarmiert und zum Einsatzort gesendet. Noch auf der Anfahrt meldeten weitere Anrufer, dass sich [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Am Donnerstagnachmittag meldeten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Straße Am Rosengarten. Meterhohe Flammen schlugen aus dem Erdgeschoss.<span id="more-15612"></span></p>
<p>Sofort wurden durch die Feuerwehrleitstelle Einsatzkräfte der Feuerwache 1 und 2 und der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Weisenau alarmiert und zum Einsatzort gesendet. Noch auf der Anfahrt meldeten weitere Anrufer, dass sich noch Personen im Gebäude befinden.</p>
<p>Als die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten eintrafen, schlugen aus dem Erdgeschoss des Gebäudes bereits meterhohe Flammen. Die Bewohner der Erdgeschosswohnung, ein älteres Ehepaar, hatten sich aber schon aus dem Gebäude retten können und wurden vom ebenfalls alarmierten Rettungsdienst versorgt. Ein weiterer Bewohner des Hauses hatte sich ins Dachgeschoss geflüchtet und stand auf der Rückseite des Gebäudes an einem Fenster. Ihm war der Fluchtweg durch den Treppenraum infolge der starken Rauchausbreitung abgeschnitten.</p>
<p>Die Feuerwehr ging sofort mit zwei Trupps unter Atemschutz in das Haus. Ein Trupp begann mit der Brandbekämpfung während der andere Trupp sich zur Person im Dachgeschoss vorkämpfte. Die Person im Dachgeschoss wurde mit einer Brandfluchthaube aus dem Gebäude gerettet und dem Rettungsdienst übergeben.</p>
<p>Das Feuer wurde im weiteren Verlauf abgelöscht und das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter belüftet. Anschließend wurde die Wohnung mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht. Die Aufräum- und Nachlöscharbeiten dauerten noch bis ca. 20 Uhr an.  Die Schadenshöhe steht noch nicht fest, wird aber vermutlich mehrere Hunderttausend Euro betragen.</p>
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		<title>SEK-Beamter erschossen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sek-beamter-erschossen-15580</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koblenz (rd.de) – Dass der Verdächtige in Anhausen bei Neuwied eine Schusswaffe haben könnte, war den Ermittlungsbehörden bekannt. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei sollte deshalb die Tür öffnen und die Wohnung sichern. Der Verdächtigte schoss durch die Haustür und traf einen Polizeibeamten. Im Rahmen eines anhängigen Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der räuberischen Erpressung gegen fünf Tatverdächtige durchsuchten [...]]]></description>
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<p>Koblenz (rd.de) – Dass der Verdächtige in Anhausen bei Neuwied eine Schusswaffe haben könnte, war den Ermittlungsbehörden bekannt. Ein Sondereinsatzkommando der Polizei sollte deshalb die Tür öffnen und die Wohnung sichern. Der Verdächtigte schoss durch die Haustür und traf einen Polizeibeamten.<span id="more-15580"></span></p>
<p>Im Rahmen eines anhängigen Ermittlungsverfahrens wegen Verdachts der räuberischen Erpressung gegen fünf Tatverdächtige durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft Koblenz heute Morgen die Wohnung eines 43 Jahre alten Beschuldigten in Anhausen, der dem Rockermilieu zuzuordnen ist.</p>
<p>Da es Hinweise darauf gab, dass der Beschuldigte legal über eine Schusswaffe verfügen könnte, sollte die Wohnungseingangstür durch Beamte des SEK Rheinland-Pfalz geöffnet werden. Nach aktuellem Stand der Erkenntnisse gab der Beschuldigte während des Öffnens der Tür ohne Warnung zwei Schüsse durch die geschlossene Tür ab. Davon traf zumindest ein Schuss einen Beamten des SEK Rheinland-Pfalz. Dieser hat zwar eine Schutzweste getragen. Da er jedoch seitlich zur Tür gestanden hat, hat der Schuss zunächst den Oberarm durchschlagen und ist sodann im seitlichen Bereich in die Brust eingedrungen.</p>
<p>Trotz des vor Ort befindlichen Notarztes ist der Polizeibeamte so schwer verletzt worden, dass er zeitnah &#8211; mit hoher Wahrscheinlichkeit durch inneres Verbluten &#8211; verstorben ist.</p>
<p>Der getötete Polizist war ledig und 42 Jahre alt. Seine Angehörigen werden von Kriseninterventionsteams der Polizei betreut. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat einen Haftbefehl wegen Mordes beantragt.</p>
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		<title>ILS Südpfalz nimmt Betrieb auf</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landau (pm) &#8211; Nach zweijähriger Bau- und Ausrüstungszeit hat Ministerpräsident Kurt Beck gemeinsam mit dem Präsidenten des DRK- Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Landrat Rainer Kaul, die Integrierte Leitstelle Südpfalz offiziell in Dienst gestellt. Die Integrierte Leitstelle Südpfalz in Landau ist eine von insgesamt acht Leitstellen für den Rettungsdienst, den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz in [...]]]></description>
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<p>Landau (pm) &#8211; Nach zweijähriger Bau- und Ausrüstungszeit hat Ministerpräsident Kurt Beck gemeinsam mit dem Präsidenten des DRK- Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Landrat Rainer Kaul, die Integrierte Leitstelle Südpfalz offiziell in Dienst gestellt.<span id="more-15234"></span></p>
<p>Die Integrierte Leitstelle Südpfalz in Landau ist eine von insgesamt acht Leitstellen für den Rettungsdienst, den Brandschutz, die Allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz in Rheinland Pfalz. Sie umfasst neben insgesamt zehn Disponentenarbeitsplätzen, weitere sechs Ausnahmearbeitsplätze, um alle nichtpolizeilichen Hilfeersuchen aus den Städten Landau, Pirmasens und Zweibrücken sowie den Landkreisen Germersheim, Südliche Weinstraße und Südwestpfalz entgegennehmen zu können.</p>
<p>Der Zuständigkeitsbereich der neuen Integrierten Leitstelle Südpfalz umfasst rund 2 270 Quadratkilometer mit insgesamt 460 000 Einwohnern.</p>
<p>Alle Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle Südpfalz sind Rettungsassistenten, die die Zusatzqualifikation zu Gruppenführern der Freiwilligen Feuerwehren absolviert haben.</p>
<p>Die Kosten der Baumaßnahme für die Integrierte Leitstelle betrugen ca. 1,26 Mio. Euro Für die technische Ausstattung wurden weitere 1,8 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm II durch Bund und Land zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Messerattacke in der Berufsschule</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigshafen (rd.de) – Bei der Messerattacke eines 23-Jährigen in der Berufsschule Technik ist gestern ein Lehrer ums Leben gekommen. Schüler und Lehrer stehen unter Schock. Es ist nicht klar, wer um 10.00 Uhr den Brandalarm ausgelöst hat, der zur Evakuierung der Schule führte. Es war die richtige Maßnahme. Nach bisherigen Informationen soll ein 23-jähriger in [...]]]></description>
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<p>Ludwigshafen (rd.de) – Bei der Messerattacke eines 23-Jährigen in der Berufsschule Technik ist gestern ein Lehrer ums Leben gekommen. Schüler und Lehrer stehen unter Schock.  <span id="more-15124"></span></p>
<p>Es ist nicht klar, wer um 10.00 Uhr den Brandalarm ausgelöst hat, der zur Evakuierung der Schule führte. Es war die richtige Maßnahme. Nach bisherigen Informationen soll ein 23-jähriger in der Berufsschule Lehrer mit einem Messer bedroht haben. Ein Lehrer wurde durch Messerstiche verletzt und verstarb. Die ersten Einsatzmeldungen riefen Erinnerungen an den Amoklauf von Winnenden wach.</p>
<p>Nachdem der junge Täter von der Polizei festgenommen werden konnte, griff die Einsatzleitung auf Schulpsychologen und DRK-Kräfte der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) zurück, um  Angehörige, Schüler und Lehrer zu betreuen.</p>
<p>Die Stadt Ludwigshafen am Rhein und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier hat auf die Ereignisse an den Berufsbildenden Schulen mit Bestürzung reagiert: &#8220;Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen des Opfers. Durch die besonnene Aktion von Schulleitung und Lehrerschaft konnte eine Eskalation vermieden werden. Schülerinnen und Schüler wurden zum Glück nicht verletzt&#8221;, erklären Schulbehörde und Stadtspitze.</p>
<p>In den Schulen findet heute und Samstag kein Unterricht statt. Es gibt ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie für Betroffene. Die Betreuung findet in den Schulen durch Schulpsychologischen Dienst, Traumatherapeuten und Notfallseelsorger sowohl am Freitag als auch am Wochenende statt.</p>
<p>Ab Montag soll wieder Unterricht stattfinden; Das Betreuungsangebot bleibt erhalten.</p>
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