<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>rettungsdienst.de &#187; Niedersachsen</title>
	<atom:link href="http://www.rettungsdienst.de/category/bundeslander/niedersachsen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rettungsdienst.de</link>
	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 08:14:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neun Verletzte bei Stadtbahnunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/07/neun-verletzte-bei-stadtbahnunfall/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/07/neun-verletzte-bei-stadtbahnunfall/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bergung]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18740</guid>
		<description><![CDATA[

Hannover (BF) &#8211; Am Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Stadtbahnunfall in Hannover-Stöcken. Ein Lastwagen übersah an einem Bahnübergang eine Stadtbahn. Die Stadtbahn kollidiert mit dem Sattelzug. Neun Fahrgäste aus der Stadtbahn erlitten Verletzungen, der Bahnfahrer wurde eingeklemmt. 
Der eingeklemmte Bahnfahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zusätzlich mußten sechs Fahrgäste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Hannover (BF) &#8211; Am Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Stadtbahnunfall in Hannover-Stöcken. Ein Lastwagen übersah an einem Bahnübergang eine Stadtbahn. Die Stadtbahn kollidiert mit dem Sattelzug. Neun Fahrgäste aus der Stadtbahn erlitten Verletzungen, der Bahnfahrer wurde eingeklemmt. <span id="more-18740"></span></p>
<p>Der eingeklemmte Bahnfahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zusätzlich mußten sechs Fahrgäste nach medizinischer Erstversorgung mit Rettungswagen in hannoversche Krankenhäuser gefahren werden. Der Sachschaden wird derzeit auf über 1.000.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Um 8.50 Uhr wollte ein rumänischer LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug auf das Gelände der Firma Continental einbiegen. An dem dortigen Bahnübergang übersah er eine mit 30 km/h herannahende Stadtbahn der Linie 4. Es kam zum Zusammenprall bei dem der Bahnfahrer eingeklemmt wurde und von den siebzig Fahrgästen acht Fahrgäste Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.</p>
<p>Durch den schweren Unfall wurde die Oberleitung der Stadtbahn durchtrennt und es bestand an der Einsatzstelle die Gefahr eines Stromschlages.</p>
<p>Die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle kamen von der Werkfeuerwehr Continental. Sie nahmen eine Erstversorgung der Verletzten vor und richteten eine Verletztensammelstelle unter einer nahe gelegenen Brücke ein. Zur Versorgung der Verletzten hatte die Regionsleitstelle acht Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und den Rettungshubschrauber alarmiert. Für die Bergung an der Unfallstelle wurden ein Löschzug sowie mehrere Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr eingesetzt.</p>
<p>Die Bergung, für die zusätzlich noch Spezialfahrzeuge der ÜSTRA erforderlich waren, dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Da bei dem Unfall auch die Oberleitung beschädigt wurde, muss der Stadtbahnverkehr auf der Strecke zwischen Garbsen und Hannover-Leinhausen ausgesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/07/neun-verletzte-bei-stadtbahnunfall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/06/fuhrungswechsel-in-nellinghof/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/06/fuhrungswechsel-in-nellinghof/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Nellinghof]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18730</guid>
		<description><![CDATA[

Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.

Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/06/fuhrungswechsel-in-nellinghof/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Kinder sterben bei Unfall im Alten Land</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/zwei-kinder-sterben-bei-unfall-im-alten-land/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/zwei-kinder-sterben-bei-unfall-im-alten-land/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Altes Land]]></category>
		<category><![CDATA[Hollern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>
		<category><![CDATA[tödlicher Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18623</guid>
		<description><![CDATA[

Stade (ots) &#8211; Zwei Kinder starben bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag im Alten Land, südlich von Hamburg.
Eine 51-jähirge Frau war laut Polizei gegen 11:50 Uhr mit einem Toyota Yaris und zwei 9- bzw. 10 Jahre alten Kindern auf der Landesstraße 140 in Richtung Hollern-Ortsmitte unterwegs. In einer Doppel-S-Kurve geriet ihr Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Stade (ots) &#8211; Zwei Kinder starben bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag im Alten Land, südlich von Hamburg.<span id="more-18623"></span></p>
<p>Eine 51-jähirge Frau war laut Polizei gegen 11:50 Uhr mit einem Toyota Yaris und zwei 9- bzw. 10 Jahre alten Kindern auf der Landesstraße 140 in Richtung Hollern-Ortsmitte unterwegs. In einer Doppel-S-Kurve geriet ihr Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich quer zu Fahrbahn. Im selben Moment kam ihr ein 75-jährriger Golffahrer entgegen. Der Mann konnte einem Zusammenstoß nicht mehr ausweichen und prallte mit seinem Wagen frontal in die hintere rechte Seite des Toyotas.</p>
<p>Der Stader Notarzt sowie die Besatzung dreier Rettungswagen vom DRK und der Firma DOW konnten dem Mädchen nicht mehr helfen. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.</p>
<p>Der 9-jährige Sohn der Fahrerin wurde nach seiner Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Stader Elbeklinikum gebracht, wo er am Samstagmorgen starb.</p>
<p>Die 51-Jährige wurde ebenfalls mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen, der 75-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/zwei-kinder-sterben-bei-unfall-im-alten-land/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Triathletin übersieht parkenden Pkw</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/triathletin-ubersieht-parkenden-pkw/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/triathletin-ubersieht-parkenden-pkw/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Garbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Mesmerode]]></category>
		<category><![CDATA[parkender Pkw]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18620</guid>
		<description><![CDATA[

Mesmerode (ots) &#8211; Eine Teilnehmerin eines Triathlonwettbewerbs ist am Sonntagmittag gegen 11:25 Uhr in Mesmerode bei Hannover gegen einen parkenden Pkw gefahren. Ein Rettungshubschrauber musste die 33-Jährige anschließend mit schweren Verletzungen in eine Klinik fliegen.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die Triatholon-Teilnehmerin mit ihrem Rennrad in Richtung Auhagen unterwegs. Kurz vor dem Ortsausgang Mesmerode übersah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Mesmerode (ots) &#8211; Eine Teilnehmerin eines Triathlonwettbewerbs ist am Sonntagmittag gegen 11:25 Uhr in Mesmerode bei Hannover gegen einen parkenden Pkw gefahren. Ein Rettungshubschrauber musste die 33-Jährige anschließend mit schweren Verletzungen in eine Klinik fliegen.<span id="more-18620"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die Triatholon-Teilnehmerin mit ihrem Rennrad in Richtung Auhagen unterwegs. Kurz vor dem Ortsausgang Mesmerode übersah die 33-Jährige offensichtlich einen am rechten Fahrbahnrand ordnungsgemäß abgestellten VW Polo und fuhr ungebremst in das Heck des Autos.</p>
<p>Die Sportlerin trug einen Schutzhelm, zog sich bei dem Unfall dennoch schwere Verletzungen zu und kam mit einem Rettungshubschrauber zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/triathletin-ubersieht-parkenden-pkw/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>44 Verletzte bei Reiterunglück</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/44-verletzte-bei-reiterungluck/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/44-verletzte-bei-reiterungluck/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lathen]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
		<category><![CDATA[Reiterunglück]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18612</guid>
		<description><![CDATA[

Lathen (rd.de) - Bei einem Unfall am späten Donnerstagabend auf einem Reiterhof im emsländischen Lathen, Ortsteil Hilter, wurde ein 14-jähriges Mädchen aus Düsseldorf lebensgefährliche verletzt. 43 weitere Personen trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. 
Nach Angaben der Polizei hatte am späten Donnerstagabend eine Gruppe von 130 Reitern mit Kindern und Jugendlichen, die auf dem Reiterhof ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Lathen (rd.de) - Bei einem Unfall am späten Donnerstagabend auf einem Reiterhof im emsländischen Lathen, Ortsteil Hilter, wurde ein 14-jähriges Mädchen aus Düsseldorf lebensgefährliche verletzt. 43 weitere Personen trugen zum Teil schwere Verletzungen davon. <span id="more-18612"></span></p>
<p>Nach Angaben der Polizei hatte am späten Donnerstagabend eine Gruppe von 130 Reitern mit Kindern und Jugendlichen, die auf dem Reiterhof ihre Ferien verbrachten, einen Ausritt unternommen. Ein Großteil davon war acht bis 17 Jahre alt und wurden von mehreren erwachsenen Betreuern begleitet. An der Spitze wurde die Reitergruppe von sechs Fackelträgern angeführt.</p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache scheuten dann gegen 21.40 Uhr plötzlich alle 130 Pferde und warfen die Reiter ab. Als diese von den Pferden überrannt wurden, zogen sich 43 Personen Verletzungen zu und kamen in die Krankenhäuser. Eine 14-Jährige zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu und kam auf die Intensivstation des Krankenhauses in Lingen.</p>
<p>Zu dem sofort alarmierten Großaufgebot an Einsatzkräften zählten neben der Polizei vier Notärzte, 13 RTW, jeweils die SEG des DRK und der Malteser mit insgesamt 120 Ret-tungskräften sowie die FF Lathen, Dörpen und Sögel mit über 60 Einsatzkräften.</p>
<p>Die polizeilichen Befragungen von Beteiligen hatten ergeben, dass sich die Gruppe von einem nahen Lagerfeuerplatz auf dem Rückweg befanden. In dem Reiterzug befanden sich nach den jetzigen Erkenntnissen sieben Reiter, die eine brennende Fackel trugen. An einer Engstelle soll ein Pferd im hinteren Bereich der Reitergruppe gescheut haben, wodurch auch andere Pferde scheuten und ihre Reiter abwarfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/44-verletzte-bei-reiterungluck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welle spült Segler vor Borkum über Bord</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/welle-spult-segler-vor-borkum-uber-bord/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/welle-spult-segler-vor-borkum-uber-bord/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Borkum]]></category>
		<category><![CDATA[Segler]]></category>
		<category><![CDATA[über Bord gespült]]></category>
		<category><![CDATA[Welle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18606</guid>
		<description><![CDATA[

Emden (ots) &#8211; Ein 65-jähriger Mann ist am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr an Bord eines rund acht Meter langen Segelkatamarans von einer Welle erfasst und über Bord gespült worden. Der Vorfall ereignete sich etwa sieben Seemeilen nördlich von Borkum.
Nach bisherigen Erkenntnissen des Wasserschutzpolizei war der mit vier Personen besetzte Segelkatamaran auf der Reise von Lauwersoog in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Emden (ots) &#8211; Ein 65-jähriger Mann ist am Mittwochabend gegen 18.00 Uhr an Bord eines rund acht Meter langen Segelkatamarans von einer Welle erfasst und über Bord gespült worden. Der Vorfall ereignete sich etwa sieben Seemeilen nördlich von Borkum.<span id="more-18606"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen des Wasserschutzpolizei war der mit vier Personen besetzte Segelkatamaran auf der Reise von Lauwersoog in den Niederlanden nach Norderney. Vor Borkum sei das Boot nach Angaben der Mitsegler bei etwas rauhen, aber gut zu segelnden Wetter- und Seegangsverhältnissen plötzlich von einer hohen Welle erfasst und überspült worden. Der 65-Jährige sei dabei über Bord gegangen. Sofort eingeleitete Rettungsmaßnamen der Crew seien erfolglos verlaufen. Unter anderem habe man im Rahmen von Segelmanövern eine Rettungsweste und einen Fender zu dem Mann im Wasser geworfen. Schließlich hätten die Mitsegler ihren Bootskameraden nur tot aus dem Wasser ziehen können.</p>
<p>Mit Signalraketen machten die Katamaransegler auf ihre Notlage aufmerksam. Ein herbeigeeilter Segler verständigte Stunden später die Bundespolizei, die den Leichnam nach Wilhelmshaven überführte.</p>
<p>Ob und inwieweit die drei Mitsegler ein Mitverschulden trifft, ist noch unklar. Fest steht nur, dass der 65-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls keine Rettungsweste trug.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/welle-spult-segler-vor-borkum-uber-bord/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankentransportwagen prallt gegen Baum &#8211; drei Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/26/krankentransportwagen-prallt-gegen-baum-drei-verletzte/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/26/krankentransportwagen-prallt-gegen-baum-drei-verletzte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Garbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentransporter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18584</guid>
		<description><![CDATA[

Hannover (ots) &#8211; Auf der Landesstraße 390 ist am Mittwochmorgen gegen 7:00 Uhr in Meyenfeld bei Hannover ein Krankentransportwagen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Eine 47-jährige Patientin ist dabei schwer, der Fahrer sowie ein Begleiter leicht verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Ford Tourneo auf der L 390 in Richtung Autobahn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Hannover (ots) &#8211; Auf der Landesstraße 390 ist am Mittwochmorgen gegen 7:00 Uhr in Meyenfeld bei Hannover ein Krankentransportwagen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Eine 47-jährige Patientin ist dabei schwer, der Fahrer sowie ein Begleiter leicht verletzt worden.<span id="more-18584"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen war der Ford Tourneo auf der L 390 in Richtung Autobahn A 2 unterwegs gewesen. In einer Rechtskurve kam der Wagen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Anschließend schleuderte der Ford zurück auf die Straße, drehte sich und stieß mit der Beifahrerseite gegen eine weiteren Baum.</p>
<p>Eine im Fond sitzende 47-jährige Dialysepatientin wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert, den Transport der Frau in eine Klinik erfolgte jedoch bodengebunden mit einem Rettungswagen. Der 22-jährige Fahrer sowie dessen 45-jähriger Kollege &#8211; beide Mitarbeiter einer Krankentransportfirma &#8211; wurden leicht verletzt und ambulant versorgt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/26/krankentransportwagen-prallt-gegen-baum-drei-verletzte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwergewichtige Frau mit Feuerwehrkran gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/24/schwergewichtige-frau-mit-feuerwehrkran-gerettet/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/24/schwergewichtige-frau-mit-feuerwehrkran-gerettet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrkran]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[schwergewichtige Frau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18541</guid>
		<description><![CDATA[

Hannover (BF) &#8211; Im Stadtteil Hannover-Mittelfeld musste am Montagvormittag eine stark übergewichtige Frau aus ihrer Wohnung mit einem Feuerwehrkran gerettet werden. Im Vorfeld hatte die 50-Jährige eine interne Erkrankung erlitten, die den Rettungsdienst auf den Plan rief.
Um 10:31 Uhr erhielt das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr zunächst einen Notruf vom Ehemann der betroffenen Patientin. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Hannover (BF) &#8211; Im Stadtteil Hannover-Mittelfeld musste am Montagvormittag eine stark übergewichtige Frau aus ihrer Wohnung mit einem Feuerwehrkran gerettet werden. Im Vorfeld hatte die 50-Jährige eine interne Erkrankung erlitten, die den Rettungsdienst auf den Plan rief.<span id="more-18541"></span></p>
<p>Um 10:31 Uhr erhielt das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr zunächst einen Notruf vom Ehemann der betroffenen Patientin. Vor Ort stellten die eingesetzten Rettungsfachkräfte fest, dass die stark übergewichtige Frau (ca. 220 kg) zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden musste. Da dieses nicht auf dem normalen Wege möglich war, forderten sie den Großraumrettungswagen der Feuerwehr Hannover für den Transport und einen Feuerwehrkran für die Rettung aus der Wohnung an.</p>
<p>In einer aufwendigen Aktion konnte die 50-Jährige unter Zuhilfenahme einer großen Schleifkorbtrage in den Rettungskorb des 60-Tonnen-Krans gebracht und sicher auf die Erde abgelassen werden. Im weiteren Verlauf wurde sie unter medizinischer Betreuung durch einen Notarzt im Großraumrettungswagen zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert.</p>
<p>Im Einsatz waren der Großraumrettungswagen, ein Rettungswagen, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug, ein Feuerwehrkran, ein spezieller Abrollbehälter für die technische Rettung sowie ein Einsatzleitfahrzeug mit insgesamt 14 Einsatzkräften.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/24/schwergewichtige-frau-mit-feuerwehrkran-gerettet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rettungssanitäter bedroht, Polizeibeamten geschlagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/rettungssanitater-bedroht-polizeibeamten-geschlagen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/rettungssanitater-bedroht-polizeibeamten-geschlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 05:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Randalierer]]></category>
		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
		<category><![CDATA[Tritte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18436</guid>
		<description><![CDATA[

Wolfenbüttel (ots) &#8211; Ein 18-Jähriger hat am Samstagabend Rettungssanitäter angegriffen sowie einen Polizeibeamten geschlagen. 
Der Rettungswagen wurde gegen 22.20 Uhr zu einem Spielplatz zwischen Saffeweg und Halchtersche Straße in Wolfenbüttel gerufen. Ein Jugendlicher hatte scheinbar zu viel Alkohol getrunken und sollte in das Krankenhaus gebracht werden. Während die Sanitäter sich um den Jungen kümmerten erschien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Wolfenbüttel (ots) &#8211; Ein 18-Jähriger hat am Samstagabend Rettungssanitäter angegriffen sowie einen Polizeibeamten geschlagen. <span id="more-18436"></span></p>
<p>Der Rettungswagen wurde gegen 22.20 Uhr zu einem Spielplatz zwischen Saffeweg und Halchtersche Straße in Wolfenbüttel gerufen. Ein Jugendlicher hatte scheinbar zu viel Alkohol getrunken und sollte in das Krankenhaus gebracht werden. Während die Sanitäter sich um den Jungen kümmerten erschien der 18-Jährige auf der Bildfläche und pöbelte die Einsatzkräfte sowie andere anwesende an. Schließlich kam es auch zu einem Handgemenge.</p>
<p>Als die Polizei gerufen wurde und am Einsatzort eintraf, lag der 18-Jährige bereits am Boden und wurde von den Rettungskräften und anderen Anwesenden festgehalten. Die Beamten nahmen sich des amtsbekannten Störenfrieds an und legten ihm Handschellen um die Handgelenke. Beim Transport zum Polizeiwagen konnte er sich aber plötzlich befreien und mit der Faust auf einen Beamten einschlagen. Zudem versuchte er durch weitere Schlägen und Tritte sich gegen seine Festnahme zu wehren.</p>
<p>Erst als weitere Polizeibeamte zur Unterstützung eintrafen gelang es den Heranwachsenden unter Kontrolle zu bringen und ein anderes Paar Handschellen anzulegen. Er wurde in das Polizeigewahrsam gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe zur Feststellung seiner Schuldfähigkeit entnommen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,56 Promille. Zudem soll er auch unter Drogeneinfluss gestanden haben.</p>
<p>Ein Beamter zog sich bei der Auseinandersetzung eine Schürfwunde im Gesicht sowie Prellungen an Armen und Hüfte zu. Die Sanitäter blieben unverletz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/rettungssanitater-bedroht-polizeibeamten-geschlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stromunfall in einer Baugrube</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/13/stromunfall-in-einer-baugrube/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/13/stromunfall-in-einer-baugrube/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Stromunfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18395</guid>
		<description><![CDATA[

Oberhausen (pol) – Ein Elektriker fiel in eine schmale Baugrube und erlitt einem Stromschlag.  
Ein Anwohner der Alsenstraße informierte die Leitstelle der Oberhausener Polizei über einen Arbeitsunfall. Ein Arbeiter sei in eine Baugrube (1m x 1m x 1m) gefallen. Er solle auf einem Stromkabel liegen und nicht mehr ansprechbar sein.
Rettungsdienste wurden sofort benachrichtigt. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Oberhausen (pol) – Ein Elektriker fiel in eine schmale Baugrube und erlitt einem Stromschlag.  <span id="more-18395"></span></p>
<p>Ein Anwohner der Alsenstraße informierte die Leitstelle der Oberhausener Polizei über einen Arbeitsunfall. Ein Arbeiter sei in eine Baugrube (1m x 1m x 1m) gefallen. Er solle auf einem Stromkabel liegen und nicht mehr ansprechbar sein.</p>
<p>Rettungsdienste wurden sofort benachrichtigt. Der Mann wurde aus der Grube geborgen und Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Zur weiteren Behandlung wurde der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Bei der verletzten Person handelt es sich um einen 45-jährigen Elektriker, der auf dem Gehweg der Alsenstraße an einem Stromanschluss arbeitete. Er erhielt einen Stromschlag.</p>
<p>Gegen 14.00 Uhr verstarb der 45-Jährige im Krankenhaus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/13/stromunfall-in-einer-baugrube/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DRK Hannover beschafft RTW im Viererpack</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/12/drk-hannover-beschafft-rtw-im-viererpack/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/12/drk-hannover-beschafft-rtw-im-viererpack/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Neufahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[RTW]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Braun]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Sprinter]]></category>
		<category><![CDATA[Miesen]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[Region Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[VW Crafter]]></category>
		<category><![CDATA[Weinmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18368</guid>
		<description><![CDATA[

Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten DRK-Rettungswachen in der Region Hannover (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18369" title="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover.jpg" alt="Vier neue Koffer-RTW für das DRK in der Region Hannover lieferte Miesen auf Basis von VW Crafter (links) und Mercedes Sprinter (rechts)." width="290" height="85" /></a>Vier neue RTW mit Miesen-Aufbau erhielten <a href="http://www.drk-hannover.de/" target="_blank">DRK-Rettungswachen in der Region Hannover</a> (Niedersachsen). Jeweils ein Fahrzeug auf VW Crafter 2.5 TDI (100 kW/136 PS) mit automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe Shiftmatic ging an die Wachen Laatzen und Springe. Die Wachen Springe und Uetze erhielten je einen RTW auf Mercedes Sprinter 416 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe (Springe) beziehungsweise 6-Gang-Schaltgetriebe (Burgdorf/Uetze). <span id="more-18368"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage sind montiert: Lichtbalken Whelen Justice mit elektronischer Sirene (Laatzen) oder Federal Signal Vama Serie 7000 (Springe und Burgdorf/Uetze) mit einer Martin-Anlage 2097GM, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie Heck- und Seitenblitzer Federal Signal MicroLED Sputnik. Im Vergleich zu den Vorgängerfahrzeugen konnte die Anbringung der medizinischen Geräte verbessert werden. Außerdem sind die Neuen mit einem dritten Betreuersitz ausgestattet, sodass Notarzt und Rettungsassistent angeschnallt direkt beim Patienten Platz nehmen können.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18370" title="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/RTW-x4-DRK-Hannover_laatzen-150x150.jpg" alt="VW Crafter mit Miesen-Koffer für die DRK-Rettungswache Laatzen. Foto: DRK Laatzen" width="150" height="150" /></a>Mit einer Klimaanlage im Patientenraum und einem Utila-Tragestuhl ALS 300 für enge Treppenhäuser wurde die Ausstattung den Bedürfnissen entsprechend ergänzt. Zum medizinischen Equipment gehören Stollenwerk-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Philips Heartstart MRx, Beatmungsgerät Weinmann Medumat Standard, tragbare und stationäre Absaugpumpen Accuvac Rescue und Omnivac von Weinmann, Blutzuckermessgerät Bayer Ascensia Contour, Perfusor Braun fm sowie zwei Notfallkoffer (Erwachsene und Kind/Baby).</p>
<p>Um günstigere Kaufbedingungen zu erzielen, wurden die Fahrzeuge im Verbund mit den DRK-Rettungsdiensten in Hameln, Schaumburg und Osnabrück angeschafft. Für die vier Rettungswagen investierte die DRK-Rettungsdienst in der Region Hannover gGmbH insgesamt rund 400.000 Euro. Die medizinische Ausstattung im Gesamtwert von rund 150.000 Euro konnte zu großen Teilen aus den Vorgängerfahrzeugen übernommen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/12/drk-hannover-beschafft-rtw-im-viererpack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneut wurden RTH mit Laserpointern attackiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/erneut-wurden-rth-mit-laserpointern-attackiert/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/erneut-wurden-rth-mit-laserpointern-attackiert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Laserpointer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18339</guid>
		<description><![CDATA[

Luxemburg/Wilhelmshaven (rd.de) &#8211; Erneut sind Rettungshubschrauber während des Fluges von Unbekannten mit Laserpointern attackiert worden. Beide Zwischenfälle ereigneten sich am vergangenen Wochenende.
Wie Luxembourg Air Rescue (LAR) mitteilte, führte eines seiner Teams in der Nacht zu Sonntag einen Verlegungsflug von Luxemburg nach Aachen durch. Als sich das Team auf dem Rückflug gegen 22 Uhr über der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Luxemburg/Wilhelmshaven (rd.de) &#8211; Erneut sind Rettungshubschrauber während des Fluges von Unbekannten mit Laserpointern attackiert worden. Beide Zwischenfälle ereigneten sich am vergangenen Wochenende.<span id="more-18339"></span></p>
<p>Wie Luxembourg Air Rescue (LAR) mitteilte, führte eines seiner Teams in der Nacht zu Sonntag einen Verlegungsflug von Luxemburg nach Aachen durch. Als sich das Team auf dem Rückflug gegen 22 Uhr über der luxemburgischen Ortschaft Haller befand, wurde der Hubschrauber plötzlich von einem Laserpointer angestrahlt. Es blitzte zunächst nur einmal in der Kabine, kurz darauf erlebte die Besatzung ein regelrechtes Blitzlichtgewitter.</p>
<p>Der Pilot versuchte, dem Strahl auszuweichen, der Hubschrauber wurde vom Laserpointer aber verfolgt. Das hierdurch ausgelöste Blitzlichtgewitter gefährdete nicht nur die Flugsicherheit, sondern auch die Gesundheit der Besatzung. Laserpointer können eine starke Schädigung der Augen herbeiführen, besonders bei Einsatz eines Nachtsichtsgerätes, welches das Licht um ein Vielfaches verstärkt.</p>
<p>„Glücklicherweise befand sich der Rettungshubschrauber in einer relativ hohen Flughöhe. Aus diesem Grund kam es zu keiner direkten Gefährdung. Hätte man den Hubschrauberpiloten allerdings während eines Landeanfluges geblendet, dann hätte dieses Blitzlichtgewitter durchaus zu einem schweren Unglück führen können“, so der Accountable Manager der LAR, René Closter, über den Zwischenfall.</p>
<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen wurde auch der in Sande bei Wilhelmshaven stationierte &#8220;Christoph 26&#8243; von einem Laserstrahl getroffen. Auch hier kam die Besatzung ohne gesundheitliche Schäden davon. Der oder die Täter konnten nicht ermittelt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/erneut-wurden-rth-mit-laserpointern-attackiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferdestärken statt Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/pferdestarken-statt-rettungswagen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/pferdestarken-statt-rettungswagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktnews]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Pax-Bags]]></category>
		<category><![CDATA[Reiterstaffel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderanfertigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18247</guid>
		<description><![CDATA[

Warendorf (pm) &#8211; Das DRK in Warendorf (Niedersachsen) hat seine neue Reiterstaffel mit neu entwickelten PAX-Rettungstaschen der X-CEN-TEK GmbH &#38; Co. KG ausgestattet. 
Die praktischen Satteltaschen sind hilfreiches Zubehör der berittenen Rettungshelfer, die ab August 2010 hoch zu Ross Großveranstaltungen absichern werden. „Dieser Auftrag war für uns eine schöne Herausforderung“, freut sich X-CEN-TEK-Geschäftsführer Andreas Harms, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/DRK_Warendorf_Reiterstaffel.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-18253" title="Reiterstaffel des DRK Warendorf mit Pax-Bag (Foto: X-CEN-TEK GmbH &amp; Co. KG )" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/DRK_Warendorf_Reiterstaffel.JPG" alt="Reiterstaffel des DRK Warendorf mit Pax-Bag (Foto: X-CEN-TEK GmbH &amp; Co. KG )" width="290" height="193" /></a>Warendorf (pm) &#8211; Das DRK in Warendorf (Niedersachsen) hat seine neue Reiterstaffel mit neu entwickelten PAX-Rettungstaschen der X-CEN-TEK GmbH &amp; Co. KG ausgestattet. <span id="more-18247"></span></p>
<p>Die praktischen Satteltaschen sind hilfreiches Zubehör der berittenen Rettungshelfer, die ab August 2010 hoch zu Ross Großveranstaltungen absichern werden. „Dieser Auftrag war für uns eine schöne Herausforderung“, freut sich X-CEN-TEK-Geschäftsführer Andreas Harms, „den wir in der gewohnten PAX-Qualität realisiert haben.“</p>
<p>Zur Entwicklung der Satteltaschen kam es, als das JRK Wuppertal nach einer Lösung suchte, ihre Pferdestaffel mit pferderückenfreundlichen Notfalltaschen auszustatten. Diese Taschenlösung war für das DRK Warendorf  die Lösung, um schwer zugängliche Veranstaltungsflächen rettungstechnisch zu betreuen. Beim Deutschen Roten Kreuz sind in den letzten Jahren deshalb vor allem Gelände-Quads zum Einsatz gekommen.</p>
<p>Das DRK Warendorf hat einen anderen Weg gefunden. Jan-Bernd Heitkemper, Leiter der vierköpfigen Reiterstaffel: „In der Reiterstadt Warendorf wollen wir uns leise im Gelände bewegen und unsere Rotkreuzangebote mit denen der Reitvereine besser vernetzen.“ Retter zu Pferde erreichen nicht nur schnell das Ziel, sie haben auch eine bessere Übersicht bei der Suche nach Patienten.</p>
<p>Damit die Notfallversorgung optimal gelingen kann, sind die Verantwortlichen des DRK Warendorf an X-CEN-TEK heran getreten, um einen Rettungstasche zu entwickeln, die den Bedürfnissen von Ross und Reiter entsprechen. Herausgekommen sind passgenaue Satteltaschen, die in bewährter PAX-Optik, alle notfalltechnischen Artikel enthalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/pferdestarken-statt-rettungswagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Landkreis investiert in digitale Alarmierung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/landkreis-investiert-in-digitale-alarmierung/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/landkreis-investiert-in-digitale-alarmierung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Pager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18243</guid>
		<description><![CDATA[

Lüneburg (pm) &#8211; Die Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Celle und Gifhorn errichten gemeinsam fünf digitale Alarmierungsnetze für Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. 
Der Auftrag im Gesamtwert von fast zwei Millionen Euro wurde nach Ausschreibung an ein Fachunternehmen vergeben.
„Das Alarmierungsnetz für den Landkreis Lüneburg soll spätestens Ende März 2011 funktionsfähig eingerichtet sein. Aufgrund der örtlichen Gegebenheit liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Lüneburg (pm) &#8211; Die Landkreise Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Uelzen, Celle und Gifhorn errichten gemeinsam fünf digitale Alarmierungsnetze für Feuerwehren, Rettungsdienst und Katastrophenschutz. <span id="more-18243"></span></p>
<p>Der Auftrag im Gesamtwert von fast zwei Millionen Euro wurde nach Ausschreibung an ein Fachunternehmen vergeben.</p>
<p>„Das Alarmierungsnetz für den Landkreis Lüneburg soll spätestens Ende März 2011 funktionsfähig eingerichtet sein. Aufgrund der örtlichen Gegebenheit liegt unser Kostenanteil bei 500.000 Euro“, sagt Landrat Manfred Nahrstedt und hebt hervor: „Das ist gut investiertes Geld für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger.“</p>
<p>Insgesamt rund 100 Sendestationen in den fünf Landkreisen werden künftig dafür sorgen, dass Feuerwehrleute und Rettungskräfte schneller als bisher und punktgenau alarmiert werden können. Anders als Mobilfunkstationen werden diese Stationen aber nur im Alarmierungsfall aktiv.</p>
<p>Der analoge Meldeempfänger – besser bekannt als Pieper – wird abgelöst und durch leistungsstarke digitale Melder ersetzt. Neben der bekannten Alarmierung per Rufton wird es dann auch möglich sein, Einsatzmeldungen verschlüsselt und abhörsicher als Textmeldung an die Einsatzkräfte zu versenden. „Von dieser Möglichkeit wird die Leitstelle künftig insbesondere im Rettungsdienst oder auch bei den Führungskräften der Feuerwehr Gebrauch machen“, führt Mirko Dannenfeld von der Feuerwehr-Einsatz- und Rettungsleitstelle des Landkreises Lüneburg aus.</p>
<p>Gegenüber der bisherigen analogen Alarmierung bietet die digitale Technik wesentliche Vorteile: Die Übertragung erfolgt sekundenschnell und sicher auch in sehr großen Gebieten. Das System ist unabhängig vom Sprechfunk und durch Verschlüsselung abhörsicher. Die Endgeräte sind kostengünstig, und parallele Systeme gewährleisten die Ausfallsicherheit.</p>
<p>Ein weiterer Grund für den Aufbau eines eigenen digitalen Alarmierungsnetzes ist die bundesweite Einführung des Digitalfunks. Die bisherigen analogen Funknetze werden mittelfristig wegfallen, sodass eine Alarmierung im herkömmlichen Frequenzband nicht mehr möglich sein wird. Daher ist es auch für den Landkreis Lüneburg wichtig, rechtzeitig für Ersatz zu sorgen.</p>
<p>Durch die enge Zusammenarbeit der Nachbarlandkreise können deutliche Kostenvorteile beim Aufbau der neuen Alarmierung erzielt werden. Bereits im Vorfeld wurden die Planungskosten geteilt und damit für die einzelnen Landkreise verringert. In den Randbereichen ist zum Teil eine gemeinsame Nutzung von Standorten möglich. Neben den Landkreisen profitieren auch die Gemeinden als Träger der Feuerwehren von der gemeinsamen Ausschreibung: Sie haben die Möglichkeit, sich zeitnah an einer Sammelbestellung von digitalen Meldeempfängern zu beteiligen und können so ebenfalls erhebliche Einkaufsvorteile erzielen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/05/landkreis-investiert-in-digitale-alarmierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Polizeihubschrauber verhindert Suizidversuch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/04/polizeihubschrauber-verhindert-suizidversuch/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/04/polizeihubschrauber-verhindert-suizidversuch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 07:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ertrinken]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeihubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidversuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18216</guid>
		<description><![CDATA[

Stade (ots) &#8211; Die dreiköpfige Besatzung des Polizeihubschraubers &#8220;Phoenix 93&#8243; hat gestern Mittag im Rahmen ihres Suchauftrages einen 76-jährigen Mann am Elbufer zwischen Wehlendorf und Müggendorf vor dem Ertrinken gerettet. 
Nach dem Mann, der bereits einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, wurde zu dem Zeitpunkt bereits intensiv gesucht.
Aus der Luft entdeckten die Beamten den 76-Jährige in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Stade (ots) &#8211; Die dreiköpfige Besatzung des Polizeihubschraubers &#8220;Phoenix 93&#8243; hat gestern Mittag im Rahmen ihres Suchauftrages einen 76-jährigen Mann am Elbufer zwischen Wehlendorf und Müggendorf vor dem Ertrinken gerettet. <span id="more-18216"></span></p>
<p>Nach dem Mann, der bereits einen Abschiedsbrief hinterlassen hatte, wurde zu dem Zeitpunkt bereits intensiv gesucht.</p>
<p>Aus der Luft entdeckten die Beamten den 76-Jährige in einem Moment, als er von seinem Rad stieg und zu Fuß den Elbdeich überquerte. Da kein Streifenwagen in der Nähe war, entschloss sich der Pilot, seine Maschine im Strandbereich zu landen und seinen Operator zur Rettung der Person abzusetzen. Dieser sprang aus der gelandeten Maschine, folgte dem Senioren in die Elbe und zog ihn gerade noch rechtzeitig aus dem Fluss.</p>
<p>Der Gerettete wurde kurz darauf Beamten der Polizeiinspektion Cuxhaven und alarmierten Rettungskräften übergeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/04/polizeihubschrauber-verhindert-suizidversuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
