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	<title>rettungsdienst.de &#187; Niedersachsen</title>
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		<title>Unfall am Hochseewindpark – Arbeiter vermisst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert. Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für [...]]]></description>
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<div id="attachment_27693" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg"><img class="size-full wp-image-27693" title="BARD_WindLift 1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">das Installationsschiff „Wind Lift I“ wurde mit der Einsatzleitung vor Ort beauftragt. (Foto: BARD-Gruppe)</p></div>
<p>Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert.<span id="more-27692"></span></p>
<p>Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für eine Windkraftanlage eine sogenannte Anlandeplattform („Boatlanding“) ins Wasser. Dabei wurde ein Mann in die Tiefe gerissen. Er wird derzeit vermisst. Ein zweiter Mitarbeiter konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.</p>
<p>Die Seenotleitung Bremen der DGzRS setzte das Installationsschiff „Wind Lift I“ als Einsatzleiter vor Ort (On-Scene Co-ordinator) ein. Sie alarmierte die Seenotkreuzer Alfried Krupp/Station Borkum sowie Hannes Glogner/Station Norderney und koordinierte den Einsatz eines Bundespolizeihubschraubers sowie eines SAR-Hubschraubers der Deutschen Marine.</p>
<p>Der Bundespolizeihubschrauber nahm einen Unfallbeteiligten sowie ein Besatzungsmitglied der „Windlift 1“ auf, das sich bei den Rettungsarbeiten verletzt hatte, und flog die beiden nach Helgoland. Der SAR-Hubschrauber wiederum flog Taucher hinaus auf See, die nach dem Vermissten suchen sollen. Zur Unfallzeit herrschten im Seegebiet südöstliche Winde um sechs Beaufort (bis ca. 50 km/h Windgeschwindigkeit).</p>
<p>Am morgigen Donnerstag treffen sich Vertreter der Offshore-Industrie in der DGzRS-Zentrale in Bremen. Dort stellen die Seenotretter ihre von der Politik unterstützten Pläne für den Aufbau einer von den Betreibern finanzierten Notfallleitstelle für Offshore-Windparks vor.</p>
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		<title>Auto kracht in den Haupteingang des Krankenhauses</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen. An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen.<span id="more-27684"></span></p>
<p>An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im Kreuzungsbereich Helmstedter Straße/Leonhardstraße seitlich zwei Fahrzeuge gestreift und ist dann ungebremst quer über die Helmstedter Straße direkt an die Ecke des Haupteinganges des Marienstift gefahren. Beide Insassen des Unfallfahrzeuges waren bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern des Krankenhauses aus dem Fahrzeug gerettet und einer medizinischen Behandlung im Krankenhaus zugeführt worden. Nur durch glückliche Umstände wurden keine weiteren Personen auf dem Gehweg, Radweg und im Eingangsbereich des Krankenhauses verletzt.</p>
<p>Vermutlich hat der Fahrer des Pkw während der Fahrt gesundheitliche Probleme erlitten und deshalb die anderen Fahrzeuge gestreift. Schlussendlich endete die Fahrt des Unfallfahrers genau dort, wo er hingehörte.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 29 Einsatzkräften vor Ort, brauchten dort jedoch nicht tätig werden.</p>
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		<title>Cuxhavener Rettungsassistenten dürfen Morphin verabreichen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/cuxhavener-rettungsassistenten-durfen-morphin-verabreichen-27638</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit. Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27639" title="Foto: G.A.R.D" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg" alt="Pressefoto G.A.R.D" width="290" height="193" /></a>Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit.<span id="more-27638"></span></p>
<p>Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. Nach einer entsprechenden Prüfung haben sie nun die Befugnis, bei Extremitätentraumata nach einem festen Algorithmus und nach telefonischer, ärztlicher Anweisung Notfallpatienten Morphin intravenös zu geben. Mit einem Callback-System informieren die Rettungsassistenten den leitenden Notarzt per Telefon über Patient und Vitalparameter. Mit diesen Informationen kann er entscheiden und die Anweisung geben, dass die Kollegen vor Ort Morphin verabreichen dürfen.</p>
<p>„Wir haben die Kompetenzen der Rettungsassistenten erweitert, weil Notärzte im ländlichen Raum rar sind und es bei Extremitätentraumata nicht immer möglich ist, einen Notarzt zum Unfallort hinzuzuziehen. Wenn die Schmerzen zu stark sind, können die Patienten nun Schmerzmittel bekommen und so auf dem Weg zur Klinik besser versorgt werden.“, so Dr. Klaus-Gerrit Gerdts, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Landkreis. David Barg, Leiter Rettungsdienst der G.A.R.D., ergänzt: „Diese Kompetenzerweiterung für Rettungsassistenten ist bereits in anderen Bundesländern, zum Beispiel in Mittelhessen, erfolgreich eingeführt worden. Wir gehen davon aus, damit auch im Landkreis Cuxhaven positive Ergebnisse zu erlangen. Diese erweiterte Kompetenz ist deswegen sinnvoll, weil die Rettungsassistenten die Notfalltherapie nun erheblich früher als in der Klinik und ohne zwingende physische Präsenz eines Notarztes einleiten können. Der Patient profitiert davon, da das Therapieintervall für ihn verkürzt wird.“</p>
<p>Diese Neuerung wird nun in einer Pilotphase bis September 2012 umgesetzt und kam in den ersten Januartagen bereits mehrfach den Patienten zu Gute. Jede Anwendung von Schmerzmitteln durch nichtärztliches Rettungsdienstpersonal wird gesondert und ausführlich dokumentiert. Danach werten die Akteure aus, wie erfolgreich die neue Methodik war. Bei positiver Bewertung werden dann alle Rettungsassistenten geschult und die Morphingabe durch Rettungsassistenten bei Extremitätentraumata im Landkreis Cuxhaven flächendeckend eingeführt.</p>
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		<title>Karambolage mit knapp 50 Fahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/karambolage-mit-knapp-50-fahrzeugen-27618</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind. Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage. An der Spitze sind zwei Lastwagen [...]]]></description>
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<p>Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind.<span id="more-27618"></span></p>
<p>Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage.</p>
<p>An der Spitze sind zwei Lastwagen zusammen gefahren. Vermutlich führte dieser Unfall nach hinten zu Folgeunfällen. Etwa gegen 14 Uhr wurde bekannt, dass wenigstens ein Autofahrer ums Leben gekommen sein soll. Zu dieser Zeit sollen immer noch Personen in ihren Fahrzeugwracks eingeklemmt gewesen sein. Eine abschließende Schadenbilanz ist auch zur Stunde nicht veröffentlicht worden. Mehrere Rettungshubschrauber wurden an die Autobahn beordert.</p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt soll es zwar kleine Schneeschauer gegeben haben, doch spricht die Polizei von moderaten Witterungsverhältnissen.</p>
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		<title>50 Verletzte bei Brand in Hochregallager</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/50-verletzte-bei-brand-in-hochregallager-27484</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. [...]]]></description>
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<p>Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-27484"></span></p>
<p>Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Durch die Brandschutzeinrichtungen des Betriebes und die eintreffende Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden, jedoch kam es durch das Verbrennen der Gummistiefel zur Freisetzung gesundheitsgefährdender Gase.</p>
<p>In einem Großeinsatz des Rettungsdienstes, an dem u.a. auch die Schnelleinsatzgruppen aus Rotenburg, Zeven, Bremervörde und Verden sowie 25 Rettungs- und Krankentransportwagen beteiligt waren, wurden 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser der Landkreise Rotenburg und Stade sowie nach Bremen transportiert und weitere Personen noch am Einsatzort versorgt.</p>
<p>Der Brandort wurde durch Beamte der spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Rotenburg aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.</p>
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		<title>Niedersächsische Rettungsexperten tagten in Goslar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/niedersachsische-rettungsexperten-tagten-in-goslar-27443</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goslar (DRK) &#8211; Die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NrettDG) beschäftigte die Teilnehmer der Goslarer Dreikönigstagung an der DRK-Schule Niedersachsen. Weiterhin wurde aufgezeigt, wie präklinische und klinische Ressourcen für die Bewältigung von Großschadensfällen miteinander vernetzt werden können. Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle [...]]]></description>
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<p>Goslar (DRK) &#8211; Die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NrettDG) beschäftigte die Teilnehmer der Goslarer Dreikönigstagung an der DRK-Schule Niedersachsen. Weiterhin wurde aufgezeigt, wie präklinische und klinische Ressourcen für die Bewältigung von Großschadensfällen miteinander vernetzt werden können.<span id="more-27443"></span></p>
<p>Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle zog sich über mehrere 100 Meter hin. Hunderte Helfer der Hilfsorganisationen fanden sich schnellstmöglich an den Rettungswachen ein und besetzten Rettungs- und Krankenwagen. Eine Zusammenfassung des Unglücks vom 18. November 2011 auf der A31 zwischen Heek und Gronau im Münsterland &#8211; ein Großschadensereignis.</p>
<p>Solche und ähnliche Szenarien waren Gegenstand der Diskussionen im Rahmen der &#8220;Goslarer Dreikönigstagung&#8221;, die vom 5. bis 6. Januar vom DRK mit den Beteiligten der Rettungsdienste in der DRK-Rettungsschule Niedersachen durchgeführt wurde. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG).</p>
<p>In seiner Begrüßung stellte der DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach fest, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz bei Ausschreibungen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern beide Systeme sich unterstützen und ergänzen: &#8220;Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle schnell und wirksam bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet.&#8221;</p>
<p>Auch die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben, wird von den Hilfsorganisationen begrüßt. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes, wie Gemeinden und Kommunen, die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.</p>
<p><strong>Vernetzung von Ressourcen</strong></p>
<p>Unglücksfälle und Übungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Planung für Großschadensereignisse und Katastrophenfälle weiter verbessert werden kann. Insbesondere gilt dies für die Vernetzung der präklinischen und klinischen Ressourcen.</p>
<p>In einem Großschadensfall oder Katastrophe soll eine Überlastung der einzelnen Krankenhäuser verhindert &#8211; und eine gegenseitige Unterstützung ermöglicht werden. Dazu hat die Medizinische Hochschule Hannover in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium und der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft ein computergestütztes Patientenverteilungs-System für den Großschadens- und Katastrophenfall (ComPaS) entwickelt. Prof. Dr. Hans Anton Adams, Leiter der Stabsstelle Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, stellte diese Innovation den Teilnehmern vor.</p>
<p><strong>Gewinnung von Mitarbeitern</strong></p>
<p>Diskutiert wurden auch Möglichkeiten der Gewinnung von nicht ärztlichem Fachpersonal im Rettungsdienst (Rettungssanitäter/Rettungsassistenten). Im Rahmen der demographischen Entwicklung befürchten die Teilnehmer der Tagung in den kommenden Jahren erhebliche Probleme die vorhandenen Stellen im Rettungsdienst mit geeignetem Personal besetzen zu können.</p>
<p>Auf der Dreikönigstagung in Goslar waren sich alle Experten einig, dass der niedersächsische Rettungsdienst auch zukünftig nicht durch eine mangelnde Finanzierung an seiner anerkannt hohen Qualität verlieren darf.</p>
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		<item>
		<title>Frontalzusammenstoß fordert fünf Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frontalzusammenstos-fordert-funf-verletzte-27420</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bergisch-Gladbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Frontalunfall wurden am Sonntag insgesamt fünf Personen verletzt. Die Rettung eines zehnjährigen Jungen aus einem der Unfallfahrzeuge nahm rund eine Stunde Zeit in Anspruch. Am Sonntagmittag befuhr eine 30-jährige aus Leverkusen zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Richtung Hebborn. Auf der abschüssigen und regennassen Fahrbahn verlor sie einer langgezogenen Linkskurve [...]]]></description>
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<p>Bergisch-Gladbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Frontalunfall wurden am Sonntag insgesamt fünf Personen verletzt. Die Rettung eines zehnjährigen Jungen aus einem der Unfallfahrzeuge nahm rund eine Stunde Zeit in Anspruch.<span id="more-27420"></span></p>
<p>Am Sonntagmittag befuhr eine 30-jährige aus Leverkusen zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Richtung Hebborn. Auf der abschüssigen und regennassen Fahrbahn verlor sie einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über ihren Ford Mondeo und schleuderte quer zur Fahrtrichtung vor einen entgegenkommenden Ford S-Max einer Familie aus Odenthal.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß wurden in Van der Odenthaler der 40-jährige Fahrer, seine Ehefrau und der 4-jährige Sohn zum Glück nur leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Bergisch Gladbacher Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin aus des Mondeo aus Leverkusen wurde schwer verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus in Bergisch Gladbach gebracht.</p>
<p>Die eingesetzte Feuerwehr benötigte allerdings etwa eine Stunde, um den schwer verletzten Jungen aus dem Ford Mondeo zu retten. Er wurde mit Notarztbegleitung in eine Kölner Klinik gebracht. Der vor Ort wartende Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.</p>
<p>Die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge wurden nach der Unfallaufnahme abgeschleppt. Der Bauhof der Stadt Bergisch Gladbach kehrte anschließend die Einsatzstelle weiträumig ab. Insgesamt war die Unfallstelle für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt.</p>
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		<title>Sturmunfall: Eine Tote bei Frontalunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sturmunfall-eine-tote-bei-frontalunfall-27396</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=27396</guid>
		<description><![CDATA[Weißenstadt (pol) &#8211; Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der Verbindungsstraße WUN 1 zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz. Eine Sturmböe könnte den Frontalunfall verursacht haben. Vermutlich aufgrund der katastrophalen Witterungsverhältnisse kam ein aus Richtung Kirchenlamitz kommender 19-jähriger Mercedesfahrer aus dem Landkreis Wunsiedel auf die Gegenfahrbahn und stieß auf Höhe Lehsten mit einem entgegenkommenden Dacia [...]]]></description>
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<p>Weißenstadt (pol) &#8211; Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der Verbindungsstraße WUN 1 zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz. Eine Sturmböe könnte den Frontalunfall verursacht haben.<span id="more-27396"></span></p>
<p>Vermutlich aufgrund der katastrophalen Witterungsverhältnisse kam ein aus Richtung Kirchenlamitz kommender 19-jähriger Mercedesfahrer aus dem Landkreis Wunsiedel auf die Gegenfahrbahn und stieß auf Höhe Lehsten mit einem entgegenkommenden Dacia zusammen.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß kam der Dacia von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Für die 43-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Wunsiedel kam jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 19-Jährige kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Für die Bergungsarbeiten der Feuerwehr musste die Verbindungsstraße für längere Zeit komplett gesperrt werden.</p>
<p>Eine Hofer Staatsanwältin war vor Ort und beauftragte einen Sachverständigen mit der Feststellung der Unfallursache. Zum Zeitpunkt des Unfalls, gegen 08.45 Uhr, zog über den Landkreis Wunsiedel ein starkes Unwetter mit Regenschauer und starken Windböen hinweg.</p>
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		<title>Stürmische Einsätze für die Seenotretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sturmische-einsatze-fur-die-seenotretter-27351</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Die ersten Einsätze im neuen Jahr haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter erschwerten Bedingungen gefahren. Heftiger Sturm an Nord- und Ostseeküste mit Böen in Orkanstärke hat ihnen besondere Aufmerksamkeit abverlangt. Zwischen den Nordseeinseln und dem Festland waren Rettungseinheiten der DGzRS unter anderem am Dienstag, 3. Januar 2012, [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Die ersten Einsätze im neuen Jahr haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter erschwerten Bedingungen gefahren. Heftiger Sturm an Nord- und Ostseeküste mit Böen in Orkanstärke hat ihnen besondere Aufmerksamkeit abverlangt.<span id="more-27351"></span></p>
<p>Zwischen den Nordseeinseln und dem Festland waren Rettungseinheiten der DGzRS unter anderem am Dienstag, 3. Januar 2012, in gleich zwei Fällen für erkrankte Menschen im Einsatz. Der Seenotkreuzer Eiswette brachte bereits in den Morgenstunden einen Schlaganfall-Patienten von Pellworm nach Nordstrand.</p>
<p>Der Seenotkreuzer Hannes Glogner wiederum transportierte am Nachmittag einen Mann mit Herzinfarkt-Verdacht von der Insel Norderney ans Festland nach Norddeich. Aufgrund des zunehmenden Sturms mit Stärken bis zehn Beaufort (über 100 km/h Windgeschwindigkeit) und heftigen Regen- und Hagelschauern schied der Einsatz eines Hubschraubers aus. Während der Überfahrt mit dem Seenotkreuzer begleitete eine Notärztin den Patienten.</p>
<p>Im Herbst und Winter gelten die Einsätze der Seenotretter wieder vermehrt der Handelsschifffahrt, der Küstenfischerei sowie erkrankten Menschen auf Seeschiffen, Inseln oder Halligen. Zwar fahren die DGzRS-Besatzungen jetzt deutlich weniger Einsätze als im Sommerhalbjahr, wenn sie ebenso für Sportschifffahrt und Seetourismus unterwegs sind. Erfahrungsgemäß sind allerdings die Einsätze im Winterhalbjahr für die Seenotretter oft umso härter.</p>
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		<title>Schnell-Einsatz-Gruppe im Silvester-Einsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schnell-einsatz-gruppe-im-silvester-einsatz-27341</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (JUH) &#8211; Aufgrund mehrerer Unfall- und Krankheitsereignisse im Stadtgebiet Hildesheim wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe von der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Hildesheim gegen 0:19 Uhr in der Silvester-Nacht alarmiert. Bereits nach 15 Minuten konnten der Rettungsleitstelle drei ehrenamtlich besetzte Rettungsmittel zur Unterstützung angeboten werden. Zwei dieser Rettungswagen wurden von der Rettungsleitstelle bis ca. 3 Uhr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/seg-juh-jan-dommel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27342" title="(Foto: JUH, Jan Dommel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/seg-juh-jan-dommel.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Hildesheim (JUH) &#8211; Aufgrund mehrerer Unfall- und Krankheitsereignisse im Stadtgebiet Hildesheim wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe von der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Hildesheim gegen 0:19 Uhr in der Silvester-Nacht alarmiert.<span id="more-27341"></span></p>
<p>Bereits nach 15 Minuten konnten der Rettungsleitstelle drei ehrenamtlich besetzte Rettungsmittel zur Unterstützung angeboten werden. Zwei dieser Rettungswagen wurden von der Rettungsleitstelle bis ca. 3 Uhr am Neujahrsmorgen eingesetzt.</p>
<p>SEG-Leiter Sebastian Jahns koordinierte seine Einsatzkräfte von der Wache am Cheruskerring aus: „Wir waren sehr schnell einsatzbereit und konnten die Rettungswagen wie gefordert mit Rettungsassistenten und Rettungssanitätern besetzen. Es ist schon eine tolle Leistung der ehrenamtlichen Helfer mitten in der Nacht und dann noch Silvester von zu Hause oder einer Feier aufzubrechen und solche Einsätze zu übernehmen.</p>
<p>Eigentlich beabsichtigte die Stadt Hildesheim den Zuschlag für die Durchführung des Rettungsdienstes ab 1. Januar 2012 an die ASB gGmbH aus Hannover bzw. die DRK gGmbH Springe zu vergeben. Aufgrund laufender Gerichtsverfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Celle bzw. vor der Vergabekammer Lüneburg, wurde mit den aktuell beteiligten Hildesheimer Hilfsorganisationen eine Interimsbeauftragung bis 31. März 2012 geschlossen. Gekoppelt an diese Neuvergabe ist auch der erweiterte Rettungsdienst mit Komponenten der Schnell-Einsatz-Gruppe Rettung.</p>
<p>Die Johanniter weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einer Neuvergabe diese Einsatzreserve künftig wohl nicht mehr zur Verfügung stünde.</p>
<p><em>(Foto: JUH, Jan Dommel)</em></p>
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		<title>RTW-Unfall auf der A7</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Northeim (ots) &#8211; Am Sonntag gegen 21.35 Uhr kam es auf der A 7 in Höhe Nörten-Hardenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Rettungswagen und ein Sattelschlepper beschädigt wurden. Eine Person wurde leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7.000 Euro. Der Rettungswagen war unter Benutzung von Blaulicht und Martinshorn von Bad Gandersheim in Richtung [...]]]></description>
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<p>Northeim (ots) &#8211; Am Sonntag gegen 21.35 Uhr kam es auf der A 7 in Höhe Nörten-Hardenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Rettungswagen und ein Sattelschlepper beschädigt wurden. Eine Person wurde leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7.000 Euro.<span id="more-27338"></span></p>
<p>Der Rettungswagen war unter Benutzung von Blaulicht und Martinshorn von Bad Gandersheim in Richtung des Göttinger Klinikums unterwegs. Auf der Autobahn kurz vor der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg wollte der 40 Jahre alte Fahrer des RTW einen Sattelschlepper überholen. In diesem Moment scherte der Sattelschlepper aus, um ein vorausfahrenden Pkw zu überholen. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Ende des Aufliegers und der vorderen rechten Fahrzeugseite des RTW.</p>
<p>Der den Patienten begleitende Notarzt aus Bad Gandersheim wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und ließ sich später ambulant versorgen. Der Notfallpatient überstand den Zusammenstoß unbeschadet. Der Transport des Patienten wurde mit einem Ersatz-RTW fortgesetzt.</p>
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		<title>Kind von Lastwagen überrollt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kind-vom-lastwagen-uberrollt-27190</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (ots) &#8211; Mit schwersten Beinverletzungen musste am Morgen ein siebenjähriges Mädchen in ein Krankenhaus gebracht werden, die auf der Kreuzung Bienroder Weg, Siegfriedstraße von einem Lastwagen überrollt worden war. Für die Schülerin besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Lastwagenfahrer war von Kralenriede kommend vom Bienroder Weg nach rechts in [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (ots) &#8211; Mit schwersten Beinverletzungen musste am Morgen ein siebenjähriges Mädchen in ein Krankenhaus gebracht werden, die auf der Kreuzung Bienroder Weg, Siegfriedstraße von einem Lastwagen überrollt worden war.<span id="more-27190"></span></p>
<p>Für die Schülerin besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Lastwagenfahrer war von Kralenriede kommend vom Bienroder Weg nach rechts in die Siegfriedstraße abgebogen und hatte dabei das Kind übersehen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt brachte ein Rettungswagen die Siebenjährige sofort in die Klinik. Die Mutter des Mädchens kam zum Unfallort, erlitt einen Schock und musste ebenfalls in die Klinik gebracht werden.</p>
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		<title>Großeinsatz der Feuerwehr – 18 Personen gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz hat am Samstagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Um 12:49 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (BF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz hat am Samstagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.<span id="more-26962"></span></p>
<p>Um 12:49 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt 30 Notrufe zu dem Ereignis angenommen. Die Anrufer meldeten eine Verpuffung mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz. Es seien noch mehrere Personen in dem Gebäude vom Rauch eingeschlossen. Daraufhin wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Innenstadt, fünf Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert.</p>
<p>Den nur zwei Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Einsatzkräften bot sich folgendes Bild: Aus dem zerstörten Fenster einer Wohnung im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch, der den Rudolfplatz einnebelte. An der Gebäuderückseite machten sich zahlreiche Bewohner mit Hilferufen bemerkbar. Vor dem Gebäude befanden sich fünf hustende und frierende Bewohner, die von dem Brand alle sichtlich geschockt waren.</p>
<p>Alle 18 noch im Gebäude befindlichen Bewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet, bzw. wurden hinausgeführt, um dann mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Vor der Gaststätte „Bei Conni“ wurde eine Verletztensammelstelle in einem beheizten Zelt der Feuerwehr eingerichtet. Im Zelt wurden alle geretteten Personen vom Notarzt untersucht. Glücklicherweise mussten nur zwei Patienten mit Rauchgasinhalation in das Krankenhaus transportiert werden. Alle anderen Bewohner konnten später wieder in ihre Wohnungen.</p>
<p>Einsatzleiter Winfried Cronauge: „Die meisten Bewohner haben sich vorbildlich verhalten. Sie sind in ihren sicheren Wohnungen geblieben und nicht durch den verrauchten Treppenraum geflüchtet. Sonst hätten wir mehr Verletzte gehabt“</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Um 14:42 Uhr war für die Feuerwehr der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit 49 und der Rettungsdienst mit 13 Einsatzkräften vor Ort, wovon ein Rettungswagen aus dem Landkreis Peine kam.<br />
Während des Einsatzes besetzen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig mit einem Fachzug die Hauptwache.</p>
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		<title>Private in Lauerstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (rd.de) &#8211; Nachdem es zwischen den im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen und den Kostenträgern Streit gibt, für den die Region Hannover im Zweifel geradestehen muss, fällt das Drängen privater Rettungsdienstanbieter auf eine Ausschreibung scheinbar auf fruchtbaren Boden. Hinter verschlossenen Türen wird die Zukunft des Rettungsdienstes in der Region Hannover verhandelt. Demnach ist eine europaweite Ausschreibung [...]]]></description>
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<p>Hannover (rd.de) &#8211; Nachdem es zwischen den im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen und den Kostenträgern Streit gibt, für den die Region Hannover im Zweifel geradestehen muss, fällt das Drängen privater Rettungsdienstanbieter auf eine Ausschreibung scheinbar auf fruchtbaren Boden.<span id="more-26859"></span></p>
<p>Hinter verschlossenen Türen wird die Zukunft des Rettungsdienstes in der Region Hannover verhandelt. Demnach ist eine europaweite Ausschreibung zur Neuvergabe des Rettungsdienstes ab 2013 ernsthaft im Gespräch. Das geht aus einer internen Informationsdrucksache der Verwaltung hervor, die der <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Drei-Privatfirmen-wollen-Rettungsdienst-uebernehmen" target="_blank">Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</a> vorliegen soll.</p>
<p>Nach Angaben des Blattes haben drei private Rettungsdienstanbieter ihr Interesse signalisiert, sich an einer Rettungsdienstausschreibung zu beteiligen. Ginge es nach den Privaten, könnte der Zuschlag schon in 2012 erfolgen. Um welche drei Privatanbieter es sich handelt, teilte die Zeitung nicht mit.</p>
<p>Der ASB und die Johanniter streiten sich mit den Krankenkassen um Forderungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro.</p>
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		<title>Auto krachte gegen Baum</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) – Gestern kam es am späten Nachmittag auf der Kreisstraße 48 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Brest zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Corsafahrerin aus Buxtehude war dort mit ihrer zweijährigen Tochter in Richtung Brest unterwegs. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto und prallte seitlich gegen einen Baum. Der Wagen geriet über [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/vubargstedt290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26843" title="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/vubargstedt290.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>Stade (ots) – Gestern kam es am späten Nachmittag auf der Kreisstraße 48 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Brest zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Corsafahrerin aus Buxtehude war dort mit ihrer zweijährigen Tochter in Richtung Brest unterwegs. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto und prallte seitlich gegen einen Baum.<span id="more-26842"></span></p>
<p>Der Wagen geriet über die Gegenfahrbahn in den linken Seitenraum und prallte dort mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Die Frau wurde zunächst in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt, konnte aber von den aus Bargstedt anrückenden Besatzungen zweier Rettungswagen befreit werden.</p>
<p>Ihre zweijährige Tochter die auf dem Rücksitz in einer Sitzschale ordnungsgemäß angeschnallt war, musste von den Feuerwehren aus Harsefeld und Bargstedt, die mit rund 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle eintrafen, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Unfallauto geholt werden.</p>
<p>Die 42-Jährige zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Trotz aller Bemühungen der behandelnden Ärzte konnte der Buxtehuderin nicht mehr geholfen werden, sie erlag noch in der Nacht ihren Verletzungen.</p>
<p>Die kleine Tochter war offenbar mit einem Schutzengel unterwegs, sie erlitt so gut wie keine Verletzungen, wurde aber nach der Versorgung durch die Buxtehude Notärztin vorsorglich ebenfalls in die Stader Klinik gebracht.</p>
<p>An der Unfallstelle zufällig vorbeikommende Passanten zeigten Courage und halfen den eintreffen Rettungskräften bei der Versorgung der Unfallopfer sowie den ersten Rettungsversuchen an der Unfallstelle.</p>
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		<title>Feuer auf Frachtschiff : Seenotkreuzer im Einsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-auf-frachtschiff-seenotkreuzer-im-einsatz-26741</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Löschunterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[medizinische Versorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgase]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Auf einem 133 Meter langen Frachtschiff ist heute Morgen gegen 8.30 Uhr auf der Außenelbe in Höhe der Tonne 13/14 ein Feuer ausgebrochen. An Bord des Frachters sind 37 Mann Besatzung. Der Seenotkreuzer Hermann Helms/Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte den Notruf der Frachterbesatzung über Funk mitgehört und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Auf einem 133 Meter langen Frachtschiff ist heute Morgen gegen 8.30 Uhr auf der Außenelbe in Höhe der Tonne 13/14 ein Feuer ausgebrochen. An Bord des Frachters sind 37 Mann Besatzung.<span id="more-26741"></span></p>
<p>Der Seenotkreuzer Hermann Helms/Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte den Notruf der Frachterbesatzung über Funk mitgehört und eilte dem Havaristen sofort zu Hilfe.</p>
<p>Die Hermann Helms verfügt selbst über eine besonders leistungsstarke Feuerlöschanlage zur Brandbekämpfung auf See. Zusätzlich haben die Seenotretter sechs speziell ausgebildete Feuerwehrleute und einen Notarzt aus Cuxhaven an Bord genommen. Mit dem Havaristen vereinbarte die Seenotleitung Bremen der DGzRS (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) einen Treffpunkt auf Neuwerk Reede, wo der Frachter vor Anker ging. Von seiner Station Helgoland aus machte sich der Seenotkreuzer Hermann Marwede der DGzRS ebenfalls auf den Weg zum Havaristen.</p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Deckshaus der 133 Meter langen unter ägyptischer Flagge fahrenden „Abu Rdees“ aus. Der in Ballast (leer) fahrende Mehrzweck- und Stückgutfrachter kam aus dem Nord-Ostsee-Kanal und ist unterwegs nach Bremen. Der Besatzung gelang es offenbar mit Bordmitteln, den Brand unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p>Bei fünf Besatzungsmitgliedern besteht der Verdacht auf Rauchgasinhalation. Der Seenotkreuzer Hermann Marwede hat die fünf Seeleute übernommen und bringt sie – betreut von dem Notarzt – zur weiteren Versorgung durch den Landrettungsdienst nach Cuxhaven. Der Seenotkreuzer Hermann Helms übergab unterdessen die Feuerwehrleute an die „Abu Rdees“. Sie sollen überprüfen, ob der Brand tatsächlich gelöscht ist.</p>
<p>Zur Unfallzeit herrschten im Revier südwestliche Winde um fünf Beaufort (bis 40 km/h Windgeschwindigkeit) und etwa ein Meter Seegang.</p>
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		<title>Krankentransport verletzter Libyer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ASB) &#8211; Der ASB übernahm den Krankentransport libyscher Kriegsverletzter vom Flughafen Hannover zur Weiterbehandlung in deutschen Krankenhäusern. Anfang November wurden sechs Kriegsverletzte aus Libyen zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Nach dem Ende der Kämpfe hatte die deutsche Bundesregierung dem libyschen Volk ihre Unterstützung bei der Versorgung von Verwundeten zugesagt. Nach ihrer Ankunft am [...]]]></description>
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<p>Hannover (ASB) &#8211; Der ASB übernahm den Krankentransport libyscher Kriegsverletzter vom Flughafen Hannover zur Weiterbehandlung in deutschen Krankenhäusern.<span id="more-26591"></span></p>
<p>Anfang November wurden sechs Kriegsverletzte aus Libyen zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Nach dem Ende der Kämpfe hatte die deutsche Bundesregierung dem libyschen Volk ihre Unterstützung bei der Versorgung von Verwundeten zugesagt. Nach ihrer Ankunft am Flughafen Hannover wurden die Libyer vom ASB in verschiedene Kliniken in Niedersachsen, Hamburg und Hessen gebracht, um adäquat versorgt zu werden. Die zum Teil schwer verwundeten Frauen und Männer wurden während der Kämpfe um die Städte Misrata und Sirte, etwa durch Granatbeschuss, zum Teil schwer verwundet.</p>
<p>Für die beteiligten ASB-Mitarbeiter aus Niedersachsen war dieser Krankentransport kein alltäglicher Einsatz: „Diese jungen Menschen verdienen unseren Respekt, weil sie sich für die Freiheit ihres Volkes eingesetzt haben. Wir hoffen, dass die Verletzten in Deutschland schnell genesen. Unser Krankentransport stellt zwar nur einen kleinen Beitrag dar, aber auch diesen haben wir mit großer Sorgfalt durchgeführt&#8221;, so Mohamed Abou-Taam, Geschäftsführer des ASB Hannover-Stadt, der selbst einen der Rettungswagen fuhr.</p>
<p><strong>ASB in Niedersachsen bündelt Einsatzkräfte</strong></p>
<p>Dirk Schumacher, Leiter des ASB-Rückholdienstes beim ASB Hannover-Land/Schaumburg, zeigte sich betroffen über die schweren Verletzungen, die die Patienten während der kriegerischen Auseinandersetzung erlitten hatten: „Man bekommt eine Vorstellung davon, wie schlimm ein Krieg sein muss. Wir können glücklich sein, dass wir seit über 60 Jahren in Frieden leben. Wenn man sich vorstellt, wie viele Schwerstverletzte in Libyen behandelt werden müssen, kann man nur den Hut vor den Helfern vor Ort ziehen.&#8221;</p>
<p>ASB-Rettungsdienstmitarbeiter aus Hannover, Barsinghausen, Nienburg und Peine bündelten ihre Kräfte für den Einsatz. Die erfahrenen Rettungsassistenten und -sanitäter legten zum Teil mehr als 200 Kilometer in einer Nacht auf dem Weg zur Zielklinik zurück. Viele von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz.</p>
<p>Die medizinischen und administrativen Aufgaben des Krankentransports wurden in Zusammenarbeit mit einem internationalem Ärzteteam, einer Assekuranz sowie dem Team des ASB-Rückholdienst beim ASB-Bundesverband, koordiniert. &#8220;Die Absprache mit den ASB-Stützpunkten vor Ort funktionierte reibungslos“, stellt Karlheinz Held, Leiter des ASB-Service-Centers und Verantwortlicher für den ASB-Rückholdienst, zufrieden fest.</p>
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		<title>Alles rechtens bei der Vergabe in Hildesheim</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle (rd.de) &#8211; Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Celle hat die Nachprüfung der Vergabe von Rettungsdienstleistungen in mehreren Rettungswachen von Hildesheim durchgeführt und die Beschwerde der Johanniter zurückgewiesen. Der Vergabesenat fand die Rügen der Johanniter nicht begründet. Die Johanniter hatten das Angebot der erfolgreichen Bieterin als unangemessen niedrig eingestuft und beanstandet, dass nicht der Stadtrat, sondern [...]]]></description>
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<div id="attachment_26503" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/447352_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-26503" title="(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/447352_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)</p></div>
<p>Celle (rd.de) &#8211; Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Celle hat die Nachprüfung der Vergabe von Rettungsdienstleistungen in mehreren Rettungswachen von Hildesheim durchgeführt und die Beschwerde der Johanniter zurückgewiesen.<span id="more-26502"></span></p>
<p>Der Vergabesenat fand die Rügen der Johanniter nicht begründet. Die Johanniter hatten das Angebot der erfolgreichen Bieterin als unangemessen niedrig eingestuft und beanstandet, dass nicht der Stadtrat, sondern der Verwaltungsrat der Stadt Hildesheim die Vergabeentscheidung gefällt hat.</p>
<p>Der Vergabesenat wies darauf hin, dass ein Auftraggeber nur dann Anlass habe, die Höhe eines Preises auf ihre Angemessenheit hin zu überprüfen, wenn der Abstand zum nächst höheren Angebot die Schwelle von 20 % übersteige. Diese Schwelle sei hier bei weitem nicht erreicht. Darüber hinaus darf ein Verwaltungsausschuss nach den Bestimmungen der Niedersächsischen Gemeindeordnung als zuständiges Gremium über eine Vergabe entscheiden.</p>
<p>Die Entscheidung des Vergabesenats ist rechtskräftig. Die Stadt Hildesheim darf den Zuschlag nunmehr an die ausgewählten Bieter erteilen.</p>
<p><em>(Aktenzeichen: 13 Verg 6/11)</em></p>
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		<title>Kleinbus prallte auf stehenden Sattelzug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinbus-prallte-auf-stehenden-sattelzug-26432</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soltau (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute am frühen Morgen auf der Autobahn 7. Zwei Frauen starben, drei Männer wurden verletzt. Die A 7 wurde in Richtung Hannover für mehrere Stunden voll gesperrt. Gegen 1.40 Uhr hatte ein 48-Jähriger Lkw-Fahrer aus Mazedonien seinen Sattelzug in einer Nothaltebucht rechts neben dem Standstreifen gestoppt. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/wlsrodevu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26433" title="(Foto: Polizei Soltau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/wlsrodevu.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Soltau (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute am frühen Morgen auf der Autobahn 7. Zwei Frauen starben, drei Männer wurden verletzt. Die A 7 wurde in Richtung Hannover für mehrere Stunden voll gesperrt.<span id="more-26432"></span></p>
<p>Gegen 1.40 Uhr hatte ein 48-Jähriger Lkw-Fahrer aus Mazedonien seinen Sattelzug in einer Nothaltebucht rechts neben dem Standstreifen gestoppt. Vermutlich weil er eine Pause machen oder seine Ruhezeit nehmen wollte.</p>
<p>Um 2.16 Uhr kam ein mit vier Personen besetzter Daimler Kleinbus mit Anhänger aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst unter den Sattelauflieger. Der 50-Jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, ein 52 Jahre alter Mitfahrer wurde schwer verletzt in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die 36-Jährige Beifahrerin und eine zweite Mitfahrerin erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Die Leichen mussten durch die Feuerwehr Bad Fallingbostel, die mit 29 Kräften und fünf <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/vuwalsrodehandy1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26434" title="(Foto: Polizei Soltau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/vuwalsrodehandy1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Fahrzeugen im Einsatz war, mit schwerem Gerät aus dem total demolierten Kleinbus herausgeschnitten werden. Alle vier Insassen des Kleinbusses stammen aus Bulgarien und waren nach jetzigem Ermittlungsstand auf dem Weg von Dänemark nach Hause.</p>
<p>Der 24 Jahre alte Beifahrer im Sattelzug, der in seiner Koje geschlafen hatte, wurde durch den Aufprall herausgeschleudert und leicht verletzt. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Hannover bzw. Soltau eingeliefert. Die A 7 wurde in Richtung Hannover bis 7.37 Uhr voll gesperrt, danach konnte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifahren.</p>
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		<title>DL Helicopter will in Luftrettung einsteigen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/dl-helicopter-will-in-luftrettung-einsteigen-26367</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seevetal (rd.de) &#8211; Wer den Ausgang von Ausschreibungen im Bereich Luftrettung beobachtet, muss den Eindruck bekommen, dass andere Anbieter als ADAC und DRF ohne Chance sind. Die Firma DL Helicopter aus Seevetal lässt sich davon nicht beeindrucken und steigt in den Bieterwettbewerb ein. Rettungsdienst.de sprach mit dem HEMS-Berater und Einsatzpiloten der Firma DL Helicopter, Peter Schroeter, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/DL-Helicopter-EC-135-D-HHDL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26368" title="Foto: DL Helicopter EC 135 D-HHDL" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/DL-Helicopter-EC-135-D-HHDL.jpg" alt="" width="290" height="226" /></a>Seevetal (rd.de) &#8211; Wer den Ausgang von Ausschreibungen im Bereich Luftrettung beobachtet, muss den Eindruck bekommen, dass andere Anbieter als ADAC und DRF ohne Chance sind. Die Firma DL Helicopter aus Seevetal lässt sich davon nicht beeindrucken und steigt in den Bieterwettbewerb ein. Rettungsdienst.de sprach mit dem HEMS-Berater und Einsatzpiloten der Firma DL Helicopter, Peter Schroeter, über Sinn und Unsinn eines solchen Vorstoßes.<span id="more-26367"></span></p>
<p><strong>rd.de:</strong> DL Helicopter beteiligt sich an den Ausschreibungen für den „Christoph Sachsen-Anhalt“ und die Station „Christoph 36“ in Magdeburg. Rechnet sich die DL Helicopter hier reelle Chancen aus?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Nun, wir sind was die Chancen angeht, nicht euphorisch, aber auch nicht ohne Hoffnung. Uns ist bewusst, dass es nicht leicht sein wird, sich am Luftrettungsmarkt zu positionieren. Wenn jedoch die Vergabe der künftigen Dienstleistungskonzessionen strikt gemäß der Vergaberichtlinien entschieden werden, gibt es durchaus berechtigte Hoffnung auf einen positiven Bescheid. Alle Bieter werden anhand der gleichen Bewertungsmatrix gemessen und es besteht somit Chancengleichheit. Letztendlich entscheidet ein Quotient, welcher rechnerisch aus qualitativen Merkmalen wie zum Beispiel wirtschaftlicher und technischer Leistungsfähigkeit, personeller Ressourcen und der Preiskalkulation ermittelt wird.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Können denn alle Voraussetzungen wie Ersatzmaschine, Werft und HEMS-Supplement erfüllt werden?</p>
<p><strong>Schroeter</strong>: Ja! DL verfügt über eine ausreichende Zahl an Einsatz- und so genannten Back-Up-Maschinen der Flugleistungsklasse 1. Die Verwendung dieser CAT-A-Hubschrauber sind in jeder Ausschreibung als wesentliches Grundkriterium zwingend notwendig. Wir setzen ausschließlich auf die bewährten Einsatzmuster der EC 135 und BK 117. Beide Muster sind vorhanden und eine weitere EC 135 steht für den Back-Up binnen drei Stunden mit gesamten medinzinischem Equipment als RTH zur Verfügung. DL Helicopter verfügt über eine eigene zertifizierte Werft nach JAR 145 und ist sowohl technisch als auch personell in der Lage, die Baumuster der EC 135 und BK 117 zu warten. Das HEMS-Supplement, eine schriftliche Verfahrensanweisung zur Durchführung von Luftrettungseinsätzen, liegt dem Luftfahrtbundesamt gemäß den Richtlinien der JAR-OPS 3 vor. Bei der JAR-OPS 3 handelt es sich um europäische Leitlinie zum Einsatz von Hubschraubern im gewerblichen Luftfahrtbetrieb.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Aber Erfahrungen in der Luftrettung hat die Firma DL Helicopter bislang nicht vorzuweisen.</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> DL Helicopter hat bereits Erfahrungen im Support von Einsatzpiloten und Hubschraubern im benachbarten Österreich. Wir sind also keine Anfänger. All unsere Einsatzpiloten, die für den Einsatz in der Luftrettung vorgesehen werden, sind langjährig erfahrene Kollegen aus dem Bereich der Heeres- und Marinefliegerei, kommen aus der Luftrettung anderer Anbieter oder sind erfahrene Arbeitsflieger, für die der Einsatz unter erschwerten Bedingungen nicht neu ist. Die EU-Vorschriften besagen hierzu, dass die neuen Piloten neben der Grundvorrausetzung, über eine Berufspilotenlizenz zu verfügen, mindestens 1.000 Flugstunden Erfahrung als verantwortlicher Luftfahrzeugführer haben müssen. Darüber hinaus müssen sie entweder 500 Flugstunden Erfahrung im Luftrettungsdienst oder in einem vergleichbaren operativen Umfeld, zum Beispiel der Arbeitsfliegerei oder des Militärdienstes, inne haben, ehe eine Verwendung im Rettungsdienst möglich ist. Unsere Kollegen verfügen zwischen 2.500 und 7.000 Flugstunden Erfahrung, sind also „alte Hasen“, die genau wissen, was sie tun. Hier sind wir also als gleichwertig zu betrachten.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Gegen ADAC und DRF ist DL Helicopter aber ein Leichtgewicht. Wie wollen Sie im Preiswettbewerb bestehen?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Ein wesentlicher Aspekt ist hier allein schon die Größe des Unternehmens. Kurze Entscheidungs- und Verwaltungswege, eine überschaubare Zahl von Mitarbeitern und eine hervorragende Bonität. Wir müssen keine horrenden Leasinggebühren einer riesigen Flotte stemmen. Der DL Helicopter gehören die Maschinen. Somit gehe ich davon aus, dass wir bei der Kostenkalkulation über die gesamte Laufzeit hin punkten können. Zu verschenken hat aber niemand etwas.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> DL Helicopter hat eine auffällige BK 117. Es handelt sich um den „Medicopter 117“ aus der gleichnamigen TV-Serie. Da lag die Idee mit der Luftrettung ja nahe&#8230;</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Die Maschine war in Österreich bis Ende 2010 bei Flymed im realen Rettungseinsatz. Die TV-Serie war sicher nicht der Ausgangspunkt der Idee, in die Luftrettung einzusteigen. Wir wollen schlicht und ergreifend unser Portfolio erweitern. Um dies zu ermöglichen, sah sich die Geschäftsführung vorausschauend nach freien Hubschraubern und Human Ressources um. Das Ergebnis ist unter anderem die – zweifelsohne nicht ganz unbekannte – BK 117. Allerdings waren wir weder bei den Dreharbeiten noch bei den Beratungen zur Serie &#8220;Medicopter&#8221; aktiv. Auf den Punkt gebracht: DL Helicopter hat die Maschinen sowie das technische und personelle Know-how im Bereich Luftrettung als erfolgreicher Bieter aufzutreten.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Bei Wikipedia ist zu lesen, die Medicopter-BK 117 stünde unverändert zum Verkauf. Ist das der &#8220;Plan B&#8221; für nicht ausgelastete Maschinen?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Zunächst muss man wissen, dass dies nicht die einzige BK 117 war, die für die &#8220;Medicopter&#8221;-Dreharbeiten zur Verfügung stand. Weder der DL Helicopter noch mir persönlich ist ein derzeitiger Verkaufswunsch bekannt. Es ist aber durchaus nicht unüblich, dass quasi ganze Flotten dauernd zum Verkauf stehen. Das ist ein langwieriges Geschäft, mit ganz eigenen Regeln. Unter Umständen bieten Kunden aus Übersee mal locker 250.000 Dollar über Marktwert. Solche Verkaufsgewinne werden dann gerne mitgenommen.</p>
<p>Allerdings wird kein Hubschrauber der DL aus laufenden Vertragsverpflichtungen abgezogen, wenn nicht ein höherwertiger Ersatz vorhanden ist. Da wir uns ja auch aktuell über die Aufstockung der Flotte durch weitere EC 135 P2 und der EC 145 T2i Gedanken machen, ist ein grundsätzlicher Verkauf später nicht ausgeschlossen. Dieser Gedanke ist betriebswirtschaftlich gut durchdacht und kein Indikator für die Auftragslage.</p>
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		<title>Hausnotruf mit Blaulicht unterwegs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hausnotruf-mit-blaulicht-unterwegs-26355</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (ots) – In Braunschweig verunfallte ein Einsatzfahrzeug des Hausnotrufdienstes bei einer Fahrt mit Blaulicht. Über 40.000 Euro Schaden und zwei verletzte Fahrer forderte gestern Mittag der Zusammenstoß zwischen dem Einsatzfahrzeug eines Hausnotrufdienstes und einem Audi auf der Münchenstraße. In Höhe der A391 war der mit Blaulicht und Signalhorn stadtauswärts fahrende Einsatzwagen der Hilfsorganisation mit [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (ots) – In Braunschweig verunfallte ein Einsatzfahrzeug des Hausnotrufdienstes bei einer Fahrt mit Blaulicht.<span id="more-26355"></span></p>
<p>Über 40.000 Euro Schaden und zwei verletzte Fahrer forderte gestern Mittag der Zusammenstoß zwischen dem Einsatzfahrzeug eines Hausnotrufdienstes und einem Audi auf der Münchenstraße.<br />
In Höhe der A391 war der mit Blaulicht und Signalhorn stadtauswärts fahrende Einsatzwagen der Hilfsorganisation mit dem Audi zusammengeprallt, dessen Fahrer bei &#8220;Grün&#8221; von der Autobahn auf die Münchenstraße abbiegen wollte. Die Wagen wurden bei der Karambolage schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.</p>
<p>Beide Fahrer, 20 und 50 Jahre alt, verletzten sich leicht. Die Feuerwehr musste ausgelaufenes Öl und Benzin beseitigen. Polizeibeamte regelten den Verkehr während der Aufräumarbeiten per Hand. Während der Unfallaufnahme war die Straßenbahn von und zur Weststadt für eine Stunde blockiert. Die VerkehrsAG organisierte für die Zeit einen Ersatzverkehr mit Bussen.</p>
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		<title>Auffahrunfall mit Kutsche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auffahrunfall-mit-kutsche-26350</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) – Am Dienstagmorgen prallte ein Autofahrer auf eine Pferdekutsche. Vier Personen wurden verletzt. Die Pferdekutsche fuhr mit zwei Zugpferden die L815 von Neuenburg in Richtung Westerstede. Die Kutsche war mit dem Besitzerehepaar und einem Freund der Familie besetzt. Nach dem mehrere Fahrzeuge das Gespann in Höhe der Ortschaft Linswege überholt hatten, fuhr ein [...]]]></description>
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<p>Oldenburg (ots) – Am Dienstagmorgen prallte ein Autofahrer auf eine Pferdekutsche. Vier Personen wurden verletzt.<span id="more-26350"></span></p>
<p>Die Pferdekutsche fuhr mit zwei Zugpferden die L815 von Neuenburg in Richtung Westerstede. Die Kutsche war mit dem Besitzerehepaar und einem Freund der Familie besetzt. Nach dem mehrere Fahrzeuge das Gespann in Höhe der Ortschaft Linswege überholt hatten, fuhr ein 74 Jahre alter Autofahrer nahezu ungebremst von hinten auf das Gespann auf.</p>
<p>Dabei wurden die Insassen der Kutsche auf die Fahrbahn geschleudert und erlitten schwere Verletzungen. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs wurde in die Klinik nach Varel gebracht, die anderen Verletzten werden in der Ammerlandklinik in Westerstede versorgt.</p>
<p>Die Pferdekutsche wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Graben geschleudert. Dabei erlitten die Pferde so schwere Verletzungen, dass sie noch vor Ort durch einen Tierarzt eingeschläfert werden mussten.</p>
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		<item>
		<title>Randalierer im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/randalierer-im-rettungswagen-26318</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Goslar (ots) &#8211; Zu einem unschönen Einsatz eilten die Rettungsassistenten der Rettungswache Clausthal-Zellerfeld am Sonntagmorgen. De aggressive 18-jährige Patient demolierte die RTW-Inneneinrichtung. Ein 18-jähriger Mann aus Bad Lauterberg war auf einer Treppe an der Treuerhalde gestürzt und leblos liegengeblieben. Als die eintreffenden Retter sich um ihn kümmern wollten, wachte er auf und fing sofort an, [...]]]></description>
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<p>Goslar (ots) &#8211; Zu einem unschönen Einsatz eilten die Rettungsassistenten der Rettungswache Clausthal-Zellerfeld am Sonntagmorgen. De aggressive 18-jährige Patient demolierte die RTW-Inneneinrichtung.<span id="more-26318"></span></p>
<p>Ein 18-jähriger Mann aus Bad Lauterberg war auf einer Treppe an der Treuerhalde gestürzt und leblos liegengeblieben. Als die eintreffenden Retter sich um ihn kümmern wollten, wachte er auf und fing sofort an, diese zu beleidigen. Sie ließen sich von ihrem Auftrag aber nicht abbringen und konnten den stark alkoholisierten jungen Mann doch überreden, sich im Rettungswagen untersuchen zu lassen.</p>
<p>Kaum im Fahrzeug angekommen, fing der Mann an, zu randalieren und zerstörte teilweise die Inneneinrichtung. Der Täter flüchtete schließlich, konnte aber kurz darauf von der Polizei wieder aufgegriffen werden.</p>
<p>Auch gegenüber den Polizeibeamten wurde der Mann aggressiv. Die Polizisten setzten schließlich Tränengas ein, um den jungen Mann in das Polizeigewahrsam zu bringen. Es wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Beleidigung gefertigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chinesische Delegation besuchte DRK-Region Hannover</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chinesische-delegation-besuchte-drk-region-hannover-26281</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) – Eine Delegation aus Shanghai (VR China) besuchte am Donnerstag den Katastrophenschutz der DRK-Region Hannover. Die Chinesen wollten sich über die Leistungsfähigkeit und das vielfältige Aufgabenspektrum des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophenschutz ein Bild machen. Die 20 leitenden Beamten der Verwaltung von Shanghai waren sehr interessiert am ehrenamtlichen Engagement der deutschen Helfer. Alle [...]]]></description>
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<p>Hannover (DRK) – Eine Delegation aus Shanghai (VR China) besuchte am Donnerstag den Katastrophenschutz der DRK-Region Hannover. Die Chinesen wollten sich über die Leistungsfähigkeit und das vielfältige Aufgabenspektrum des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophenschutz ein Bild machen. <span id="more-26281"></span></p>
<p>Die 20 leitenden Beamten der Verwaltung von Shanghai waren sehr interessiert am ehrenamtlichen Engagement der deutschen Helfer. Alle Mitglieder der Delegation sind mit den Aufgaben Krisenmanagement, Katastrophen- und Zivilschutz sowie der öffentlichen Sicherheit ihrer Stadt betraut. Im Rahmen einer Deutschlandreise besucht die Delegation deutsche Einrichtungen und Kliniken, um Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p>Ein Container mit einem Behandlungsplatz für die Versorgung von mindestens 50 Patienten wurde ebenso betrachtet wie das Materiallager des Betreuungsstützpunktes in Hannover-Döhren. Hier lagern unter anderem 600 Feldbetten, 1000 Decken sowie Sitzgelegenheiten für fast 600 Menschen. Hannover-Döhren ist einer von vier großen Standorten des DRK-Katastrophenschutzes in der Region.</p>
<p>Auch das breite Spektrum von Rettungshundestaffel, Wasserwacht, einer Reiterstaffel und der Betreuungsdienst interessierten die Besucher aus Shanghai.</p>
<p>Fast 500 DRK-Helfer stehen in der Region insgesamt zur Verfügung, um den regulären Rettungsdienst zu unterstützen und bei Veranstaltungen Betroffenen zu helfen. Als Unterstützung für den Rettungsdienst in der Region Hannover werden 15 Rettungs- und 20 Krankenwagen vorgehalten.</p>
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		<title>Sekundenschlaf: Bundeswehrsoldaten verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sekundenschlaf-bundeswehrsoldaten-verungluckt-26267</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (ots) – Ein Verkehrsunfall auf der A 7 bei Hildesheim fordert drei schwer verletzte Personen. Ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat nickte am Steuer seines Dienst-VW-Busses ein und für auf einem Klein-LKW auf. Heute Nacht um 1.00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat aus Thüringen mit seinem Dienst-VW-Bus die A 7 in Richtung Süden. Kurz hinter der Rastanlage [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/p1040161.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26268" title="Foto: Polizeiinspektion Hildesheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/p1040161.jpg" alt="Foto: Polizeiinspektion Hildesheim" width="290" height="217" /></a>Hildesheim (ots) – Ein Verkehrsunfall auf der A 7 bei Hildesheim fordert drei schwer verletzte Personen. Ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat nickte am Steuer seines Dienst-VW-Busses ein und für auf einem Klein-LKW auf.<span id="more-26267"></span></p>
<p>Heute Nacht um 1.00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat aus Thüringen mit seinem Dienst-VW-Bus die A 7 in Richtung Süden. Kurz hinter der Rastanlage Hildesheimer-Börde prallt er, vermutlich infolge eines Sekundenschlafs, auf einen vor ihm fahrenden Klein-Lkw aus Bad Segeberg auf.</p>
<p>Der Aufprall ist so heftig, dass er abgewiesen, zwei mal gegen die Mittelschutzplanke geschleudert wird und anschließend total beschädigt auf dem Standstreifen zum liegen kommt.</p>
<p>Der Bundeswehrsoldat und seine beiden mitfahrenden Kameraden, ein 22- und ein 24-jähriger, ebenfalls aus Thüringen, werden schwer verletzt und mit Rettungswagen in die Hildesheimer Krankenhäuser gebracht. Der 25-jährige Fahrer des Klein-Lkw bleibt unverletzt.</p>
<p>Die Autobahn musste zu Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 05.00 Uhr voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Lieferwagen schwer verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lieferwagen-schwer-verungluckt-26259</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf der L123 in Bargstedt zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 31-jähriger Auslieferungsfahrer aus Buxtehude schwere Verletzungen erlitt. Ein Transporter mit Anhänger war gegen 9 Uhr am Ortsausgang Bargstedt aus dem dortigen Gewerbegebiet gekommen und nach links auf die Landesstraße in Richtung Bremervörde abgebogen. Hinter ihm schloss [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0017.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26260" title="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0017.jpg" alt="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" width="290" height="193" /></a>Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf der L123 in Bargstedt zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 31-jähriger Auslieferungsfahrer aus Buxtehude schwere Verletzungen erlitt.<span id="more-26259"></span></p>
<p>Ein Transporter mit Anhänger war gegen 9 Uhr am Ortsausgang Bargstedt aus dem dortigen Gewerbegebiet gekommen und nach links auf die Landesstraße in Richtung Bremervörde abgebogen. Hinter ihm schloss dann 63-jähriger Fahrer eines Containersattelzuges auf und dahinter fuhr der 31-Jährige mit seinem Kühlwagen ebenfalls in die gleiche Richtung.</p>
<p>Der Buxtehuder entschloss sich noch im dortigen Überholverbot den Containerzug und den eben eingebogenen Transporter zu überholen und während er ausscherte, zog auch der Containerfahrer zum Überholen nach links. Dabei übersah er offenbar den Kühlwagen, prallte mit diesem seitlich zusammen und drängte ihn so von der Fahrbahn ab.</p>
<p>Der 31-Jährige konnte seinen Wagen nicht mehr unter Kontrolle bringen, kam in den linken Seitenraum, prallte gegen einen dortigen Baum und kam schließlich im Seitengraben auf der Fahrerseite zum Liegen.</p>
<p>Der Eiswagen wurde bei dem Unfall an der gesamten linken Fahrzeugseite aufgerissen, die Ladung landete im Graben. Der Fahrer konnte sich noch selbst aus dem Wrack befreien, musste aber anschließend nach der Erstversorgung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes aus Bargstedt mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden. Die beiden anderen Fahrer blieben unverletzt.</p>
<p>An dem Kühlwagen und der Ladung entstand Totalschaden und auch der Containerauflieger wurde durch den Unfall beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 25.000 Euro belaufen.</p>
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		<title>Johanniter kämpfen weiter gegen Rettungsdienst-Vergabe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/johanniter-kampfen-weiter-gegen-rettungsdienst-vergabe-26232</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle/Hildesheim (JUH/rd.de) &#8211; Nicht die Volksvertreter des Hildesheimer Rates haben die Auswahlentscheidung getroffen, sondern ausschließlich der Verwaltungsrat. Die Berater der Stadt sprechen von einem Formfehler. Sie wollen sich die Entscheidung nachträglich vom Stadtrat absegnen lassen. Die Johanniter lassen nicht locker: In den beim Oberlandesgericht (OLG) anhängigen Nachprüfungsverfahren zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen der beiden Lose in [...]]]></description>
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<p>Celle/Hildesheim (JUH/rd.de) &#8211; Nicht die Volksvertreter des Hildesheimer Rates haben die Auswahlentscheidung getroffen, sondern ausschließlich der Verwaltungsrat. Die Berater der Stadt sprechen von einem Formfehler. Sie wollen sich die Entscheidung nachträglich vom Stadtrat absegnen lassen.<span id="more-26232"></span></p>
<p>Die Johanniter lassen nicht locker: In den beim Oberlandesgericht (OLG) anhängigen Nachprüfungsverfahren zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen der beiden Lose in der Stadt Hildesheim wurde am Dienstag mündlich zu Los 2 verhandelt. Los 1 wird erst am 9. Dezember 2011 in Celle erörtert.</p>
<p>Die Einwände der Johanniter wurden vor der Vergabekammer Lüneburg abgewiesen. Dagegen richten sich die beim OLG anhängigen Beschwerdeverfahren. Nun beanstandet die JUH vor dem Oberlandesgericht zusätzlich, dass die Entscheidung zur Rettungsdienstvergabe lediglich im Verwaltungsausschuss entschieden wurde, obwohl der Hildesheimer Stadtrat hätten entscheiden müssen. Die Berater der Stadt Hildesheim haben mitgeteilt, dass es sich um einen Formfehler handele. Sie wollen sich die Vergabeentscheidung am 7. November vom neuen Stadtrat bestätigen lassen.</p>
<p>Aus diesem Grund fordert die JUH die Politik nochmals auf, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger diese Vergabeverfahren zu stoppen.</p>
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		<title>Monteur durch Kranausleger eingeklemmt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Bei der Demontage eines Baukranes an einer Baustelle in der Nordstadt ist gestern ein Monteur in etwa 20 Metern Höhe durch den plötzlich einklappenden Kranausleger eingeklemmt worden. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst setzten als Erstmaßnahme eine  Drehleiter ein, um so schnell wie möglich zu dem eingeklemmten Monteur zu gelangen. [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Bei der Demontage eines Baukranes an einer Baustelle in der Nordstadt ist gestern ein Monteur in etwa 20 Metern Höhe durch den plötzlich einklappenden Kranausleger eingeklemmt worden.<span id="more-26208"></span></p>
<p>Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst setzten als Erstmaßnahme eine  Drehleiter ein, um so schnell wie möglich zu dem eingeklemmten Monteur zu gelangen. Leider war der 42-jährige  Monteur zu diesem Zeitpunkt schon an seinen schweren Verletzungen verstorben.</p>
<p>Um 10:05 Uhr ging die Meldung über einen eingeklemmten Monteur auf einem Baukran in der Regionsleitstelle Hannover ein. Daraufhin wurden der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Der Monteur war bei Demontagearbeiten am Baukran in etwa 20 Metern Höhe durch den aus unklaren Gründen herunterschlagenden Kranausleger eingeklemmt worden. Mit Hilfe eines Drehleiterfahrzeuges der Feuerwehr konnte ein Notarzt jedoch nur noch feststellen, dass der Monteur tödliche Verletzungen erlitten hat.</p>
<p>Um den Leichnam vom Baukran sicher zu bergen, war es erforderlich, Teile des Kranauslegers anzuheben, dazu wurden die Spezialeinsatzkräfte der Fachgruppe Höhenrettung, ein Feuerwehrkran sowie eine Teleskopmastbühne eingesetzt.</p>
<p>Mehrerer Kollegen des verstorbenen Monteurs mussten durch einen Notfallseelsorger betreut werden. Die  Polizei sowie auch das Gewerbeaufsichtsamt haben die Ermittlungen zu dem tragischen Unfall aufgenommen.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren bei diesem Einsatz mit insgesamt 30 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen beteiligt.</p>
<p><em>(Text und Foto: Feuerwehr Hannover)</em></p>
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		<title>Pkw rast in Personengruppe – zwei Tote</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diepholz (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend in Rehden (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine 15-köpfige Personengruppe war laut Polizei in Rehden auf der Düversbrucher Straße zu Fuß unterwegs. Die Gruppe ging dabei am rechten Fahrbahnrand und war zum Teil mit Warnwesten und Lichtquellen ausgerüstet. Ein 27-jähriger Mann kam mit [...]]]></description>
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<p>Diepholz (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend in Rehden (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) zwei Menschen ums Leben gekommen.<span id="more-26146"></span></p>
<p>Eine 15-köpfige Personengruppe war laut Polizei in Rehden auf der Düversbrucher Straße zu Fuß unterwegs. Die Gruppe ging dabei am rechten Fahrbahnrand und war zum Teil mit Warnwesten und Lichtquellen ausgerüstet.</p>
<p>Ein 27-jähriger Mann kam mit seinem VW Golf von hinten auf die Gruppe zu. Vermutlich wurde der Fahrer durch entgegenkommende Fahrzeuge geblendet, sodass er die Menschen am Fahrbahnrand nicht rechtzeitig erkannte.</p>
<p>In Höhe der Einmündung zur Hermann-Düver-Straße fuhr er in die Gruppe hinein. Durch den Zusammenprall starb eine 58-jährige Frau noch an der Unfallstelle. Eine 43-jährige Frau erlag auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen.</p>
<p>Drei weitere Personen aus der Gruppe wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten erlitten zum Teil erheblich unter Schock. Der Pkw-Fahrer blieb nahezu unverletzt, steht aber ebenfalls unter Schock. Zur Betreuung aller beteiligten Personen wurde ein vierköpfiges Seelsorgerteam eingesetzt.</p>
<p>Vor Ort waren neben drei Rettungswagen und einem Notarzt auch die Feuerwehren aus Rehden und Düversbruch. Sie übernahmen unter anderem die Aufgabe, die Unfallstelle auszuleuchten.</p>
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		<title>Bewohnerin nach Brand reanimiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bewohnerin-nach-brand-reanimiert-26124</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhorn (rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Nordhorn (Grafschaft Bentheim/Niedersachsen) wurde eine 49-Jährige schwer verletzt. Nach dem die Feuerwehr die Bewohnerin aus dem Gebäude gerettet hatte, konnten Notarzt und Rettungsdienst sie erfolgreich reanimieren. Gegen 5.30 Uhr brach das Feuer in dem Wohngebäudes aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss bereits [...]]]></description>
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<p>Nordhorn (rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Nordhorn (Grafschaft Bentheim/Niedersachsen) wurde eine 49-Jährige schwer verletzt. Nach dem die Feuerwehr die Bewohnerin aus dem Gebäude gerettet hatte, konnten Notarzt und Rettungsdienst sie erfolgreich reanimieren.</p>
<p>Gegen 5.30 Uhr brach das Feuer in dem Wohngebäudes aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss bereits in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich schnell über das Obergeschoss bis zum Dach aus. In dem Gebäude wurde noch eine Bewohnerin vermisst. Ihr Sohn hatte sich bereits aus dem Wohnhaus retten können. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz zur Menschenrettung vor. Sie brachten die 49-Jährige, die eine starke Rauchgasvergiftung erlitten hatte,ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Nach erfolgreicher Reanimation kam die Patientin in eine Nordhorner Klinik.</p>
<p>Mit einer massiven Brandbekämpfung konnte die Feuerwehr die Flammen nach einigen Stunden löschen. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen begann die Polizei mit der Ermittlung der Brandursache. Den Schaden schätzten die Ermittler auf über 200.000 Euro.</p>
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		<title>Fahrradfahrer tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrradfahrer-todlich-verungluckt-26098</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apensen (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen kam ein 26-jähriger Fahrradfahrer bei Apensen (Kreis Stade/Niedersachsen) ums Leben. Er war auf der Landesstraße 130 von einem Pkw erfasst worden. Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Der 26-jährige Zeitungsausträger befand sich mit seiner Schwester auf dem Rückweg seiner morgendlichen Tour. Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer übersah die beiden [...]]]></description>
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<p>Apensen (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen kam ein 26-jähriger Fahrradfahrer bei Apensen (Kreis Stade/Niedersachsen) ums Leben. Er war auf der Landesstraße 130 von einem Pkw erfasst worden.</p>
<p>Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Der 26-jährige Zeitungsausträger befand sich mit seiner Schwester auf dem Rückweg seiner morgendlichen Tour. Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer übersah die beiden und erfasste den hinten fahrenden Mann. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 26-Jährige durch die Luft auf die Fahrbahn geschleudert.</p>
<p>Der Pkw-Fahrer leistete vorbildliche Erste Hilfe und begann mit Reanimationsmaßnahmen. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer unterstützte den 20-Jährigen dabei. Doch beim Eintreffen des Rettungsdienstes war dem Fahrradfahrer nicht mehr zu helfen. Ein Notarzt stellte den Tod des 26-Jährigen fest.</p>
<p>Seine Schwester und der 20-jährige Pkw-Fahrer erlitten einen Schock.</p>
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		<title>Notruf aus der Ferne</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notruf-aus-der-ferne-26000</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wietzendorf (BF) &#8211; In der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Düsseldorf ging am Sonntagabend ein &#8220;Notruf&#8221; aus dem niedersächsischen Wietzendorf (Heidekreis) ein. Eine Düsseldorferin hatte auf dem dortigen Campingplatz einen internistischen Notfall erlitten. Um 20.43 Uhr setzte eine Frau aus Düsseldorf den Notruf ab. Sie rief an, um ihrer Mutter zu helfen. Diese weilte jedoch im Urlaub [...]]]></description>
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<p>Wietzendorf (BF) &#8211; In der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Düsseldorf ging am Sonntagabend ein &#8220;Notruf&#8221; aus dem niedersächsischen Wietzendorf (Heidekreis) ein. Eine Düsseldorferin hatte auf dem dortigen Campingplatz einen internistischen Notfall erlitten.</p>
<p>Um 20.43 Uhr setzte eine Frau aus Düsseldorf den Notruf ab. Sie rief an, um ihrer Mutter zu helfen. Diese weilte jedoch im Urlaub im Wietzendorfer Südsee-Camp. Umgehend kontaktierte der Disponent die Kollegen der Feuerwehr Hannover. Sie alarmierten einen Rettungswagen, die Frau kam in ein Krankenhaus.</p>
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		<title>55-Jähriger erliegt schweren Brandverletzungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/55-jahriger-erliegt-schweren-brandverletzungen-25988</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bothel (ots) – Zu einem tragischen Brandunglück kam es am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr auf dem Botheler Campingplatz (Landkreis Rotenburg/Niedersachsen). Zunächst hatten Nachbarn ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem kleinen Holzhäuschen bemerkt. Sie versuchten sofort, die Flammen zu löschen und in das Haus zu gelangen. Durch den starken Qualm war dies aber unmöglich. Als [...]]]></description>
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<p>Bothel (ots) – Zu einem tragischen Brandunglück kam es am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr auf dem Botheler Campingplatz (Landkreis Rotenburg/Niedersachsen). <span id="more-25988"></span></p>
<p>Zunächst hatten Nachbarn ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem kleinen Holzhäuschen bemerkt. Sie versuchten sofort, die Flammen zu löschen und in das Haus zu gelangen. Durch den starken Qualm war dies aber unmöglich.</p>
<p>Als wenige Minuten später Einsatzkräfte der Botheler Feuerwehr eintrafen und unter Atemschutz in das Gebäude eindrangen, fanden sie dort den 55-jährigen Bewohner. Er wies schwerste Brandverletzungen auf, wurde noch vor Ort von Rettungsassistenten sowie Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen. Hier starb der Mann kurze Zeit später.</p>
<p>Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Brand im Bereich eines Gas-Katalyt-Heizofens ausbrach. Vermutlich entzündeten sich durch die große Hitze in der Nähe des Ofens stehende Einrichtungsgegenstände. Das Opfer wurde so durch das Feuer im Schlaf überrascht und konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen.</p>
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		<title>Brand auf Fähre in der Nordsee gelöscht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiekeroog (HK) – Sechs Verletzte forderte vergangene Nacht der Brand des Ro-Ro-Schiffes „Hafnia Seaways“ in der Deutschen Bucht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“ als On-Scene Coordinator (Einsatzleiter vor Ort) begleitete das Schiff nach Cuxhaven (Niedersachsen). Auf dem Havaristen befanden sich 27 Personen. Am Mittwochabend brach in einer Sauna auf der 187 [...]]]></description>
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<p>Spiekeroog (HK) – Sechs Verletzte forderte vergangene Nacht der Brand des Ro-Ro-Schiffes „Hafnia Seaways“ in der Deutschen Bucht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“ als On-Scene Coordinator (Einsatzleiter vor Ort) begleitete das Schiff nach Cuxhaven (Niedersachsen). Auf dem Havaristen befanden sich 27 Personen.<span id="more-25950"></span></p>
<p>Am Mittwochabend brach in einer Sauna auf der 187 Meter langen Frachtgutfähre „Hafnia Seaways“ ein Feuer aus. Das Schiff war auf dem Weg von Immingham (England) nach Cuxhaven und befand sich in Höhe der ostfriesischen Insel Spiekeroog, als der Brand bemerkt wurde. Von den 27 Personen an Bord erlitten sechs Personen (vier Passagiere, zwei Besatzung) eine leichte Rauchgasintoxikation. Sie werden in einem Krankenhaus behandelt. Bei den Personen an Bord handelte es sich um 20 Besatzungsmitglieder aus Schweden, Estland, Lettland und Litauen sowie sieben Passagiere aus Polen und Großbritannien.</p>
<p>Um 19.30 Uhr übernahm das Havariekommando die Gesamteinsatzleitung. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“, der Notschlepper „Nordic“ und das Fischereischutzschiff „Seefalke“ waren kurze Zeit später vor Ort. Zwei Brandbekämpfungseinheiten (BBE) der Feuerwehr Brunsbüttel wurde mit einem Seaking-Hubschrauber der Deutschen Marine zum Havaristen geflogen. Zusätzlich machte sich eine BBE an Bord des Mehrzweckschiffes „Mellum“ von Wilhelmshaven aus auf den Weg. Die Teams erkundeten zunächst die Lage an Bord und unterstützten anschließend die Besatzung bei der Brandbekämpfung.</p>
<p>Kurz nach Mitternacht war das Feuer unter Kontrolle; kleinere Glutnester wurden von den BBEs endgültig gelöscht. Erste Schiffe und Rettungskräfte konnten aus dem Einsatz entlassen werden. Das Schiff hat mittlerweile in Cuxhaven festgemacht. Notärzte des Havariekommandos haben die Besatzung und die Passagiere untersucht. Seelsorger der Psychosozialen Notfallversorgung des Havariekommandos sind an Bord gegangen und bieten ihre Hilfe an.</p>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>Preis für Notfallversorgung von Kindern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/preis-fur-notfallversorgung-von-kindern-25872</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (idw) – Eine Blutvergiftung, eine lebensbedrohliche Unfallverletzung, ein plötzliches Organversagen: Notfälle bei Kindern erfordern besonderes medizinischen Know-how und schnelles Handeln. Zur Versorgung von jungen Notfallpatienten gibt es deshalb das norddeutsche Pädiatrische Intensivnetzwerk (PIN). Für den Aufbau und die Koordination des Netzwerks wurde Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt der Intensivstation der Klinik für Pädiatrische Kardiologie [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25875" title="Dr. Michael Sasse (re.) mit einem Teil des PIN-Teams. Foto: MHH/Kaiser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/newsimage.jpg" alt="" width="290" height="186" />Hannover (idw) – Eine Blutvergiftung, eine lebensbedrohliche Unfallverletzung, ein plötzliches Organversagen: Notfälle bei Kindern erfordern besonderes medizinischen Know-how und schnelles Handeln. Zur Versorgung von jungen Notfallpatienten gibt es deshalb das norddeutsche Pädiatrische Intensivnetzwerk (PIN). Für den Aufbau und die Koordination des Netzwerks wurde Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt der Intensivstation der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), kürzlich mit dem B. Braun Critical Care Award 2011 ausgezeichnet. <span id="more-25872"></span></p>
<p>„Network ist immer Teamwork“, sagt der Mediziner und nahm die Auszeichnung der Deutschen Sepsis-Gesellschaft auch im Namen seiner Kollegen entgegen. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Sepsis-Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jedes Jahr für innovative Arbeiten, die dazu beitragen, wissenschaftliche Nachweise in die klinische Praxis umzusetzen.</p>
<p>Das Pädiatrische Intensivnetzwerk gibt es seit 2003. „Unser Ziel ist es, flächendeckend und jederzeit in unserem Einzugsgebiet jedem Patienten eine möglichst optimale Therapie zu bieten“, erklärt Dr. Sasse. „Innerhalb des Netzwerks geben wir unsere theoretische und praktische Fachkompetenz bei der Intensivbetreuung von Kindern an andere Kliniken weiter.“ Dafür treffen sich die beteiligten Ärzte und Pflegekräfte regelmäßig zu Workshops, Symposien und Vorträgen.</p>
<p><strong>30 Kliniken gehören dem Pädiatrischen Intensivnetzwerk an</strong></p>
<p>Mittlerweile sind insgesamt 30 Kliniken an das Netzwerk angeschlossen Das PIN erstreckt sich über ganz Niedersachsen und teilweise bis in benachbarte Bundesländer hinein. Im Einzugsgebiet des PIN leben rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Anfangs beschränkte sich die Zusammenarbeit der Kliniken auf Blutvergiftungen, inzwischen kooperieren sie bei Notfällen jeder Art. In der Praxis sieht das so aus, dass die Experten der MHH gerufen werden, wenn die medizinischen Kapazitäten einer anderen Klinik nicht ausreichen oder es um besonders komplizierte Notfälle geht. Gemeinsam wird dann in wenigen Minuten ein Notfallplan erstellt. Die Unterstützung erfolgt entweder per Telefon oder direkt vor Ort. Mindestens einmal pro Woche sind Dr. Sasse und sein Team mit dem Rettungshubschrauber zu einem Notfall irgendwo in Niedersachsen unterwegs. Kann das Kind nicht im dortigen Krankenhaus behandelt werden, kommt es in die MHH.</p>
<p>Die Fäden des Pädiatrischen Intensivnetzwerks laufen zwar in der MHH zusammen, die Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken erfolgt aber auf Augenhöhe. „Gegenseitiges Vertrauen ist unsere Basis, deshalb funktioniert es so gut“. Der gemeinsame Erfolg wird auch darin deutlich, dass die Zahl der Todesfälle durch Blutvergiftung innerhalb des PIN auf zwei Prozent gesunken ist. „Das entspricht der Rate einer Top-Klinik“, betont der Kinderarzt. Weltweit beträgt die Todesrate 13 Prozent.</p>
<p>Die Intensivstation der MHH-Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin hat 18 Betten. Im Jahr 2003 wurden dort rund 600 junge Notfallpatienten behandelt. In diesem Jahr werden es wahrscheinlich etwa 1000 sein. Nicht jeder Notfall wird aber automatisch in der MHH behandelt.</p>
<p>„Im Netzwerk nutzen wir die gesamten Ressourcen der pädiatrischen Intensivmedizin“, erklärt Dr. Sasse. So werden Patienten mit schweren Brandverletzungen schwerpunktmäßig in der Kinderklinik „Auf der Bult“ in Hannover behandelt, und Kinder, die epilepsiechirurgisch versorgt werden müssen, kommen nach Bielefeld ins Epilepsiezentrum.</p>
<p><em>Foto: MHH/Kaiser</em></p>
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		<title>Neunjähriger trinkt Rattengift</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neunjahriger-trinkt-rattengift-25853</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Gegen 16:45 Uhr haben am Sonntag vier neun- bzw. zehnjährige Jungen auf einem Grundstück an der Straße Ilseweg in Hannover-Langenhagen Rattengift in Wasser aufgelöst. Mindestens eines der Kinder trank von der Flüssigkeit. Drei der vier Jungen wurden anschließend zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die vier Jungen aus [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Gegen 16:45 Uhr haben am Sonntag vier neun- bzw. zehnjährige Jungen auf einem Grundstück an der Straße Ilseweg in Hannover-Langenhagen Rattengift in Wasser aufgelöst. Mindestens eines der Kinder trank von der Flüssigkeit. Drei der vier Jungen wurden anschließend zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.<span id="more-25853"></span></p>
<p>Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die vier Jungen aus mehreren auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses ausgelegten Rattenködern Gift entnommen. Dieses schütteten die Kinder in einen Blumenkübel mit Wasser, sodass sich ein Teil der Substanz darin auflöste. Mindestens einer der Neunjährigen trank davon.</p>
<p>Später berichtete einer der Jungen seiner Mutter von dem Vorfall. Diese alarmierte die Rettungskräfte.</p>
<p>Der Junge, der von dem Gemisch getrunken hatte, sowie die beiden Gleichaltrigen &#8211; bei ihnen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sie ebenfalls mit dem Gift in Kontakt gekommen waren &#8211; wurden mit Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht. Einer der Neunjährigen wurde bereits gestern wieder entlassen, die beiden anderen Jungen bleiben zur weiteren Beobachtung zunächst stationär im Krankenhaus. Symptome für eine Vergiftung haben Ärzte bislang nicht festgestellt.</p>
<p>Die Rattenköder waren nach derzeitigem Ermittlungsstand durch eine professionelle Schädlingsbekämpferin ausgelegt und gekennzeichnet worden. Die Polizei prüft nun, ob der Einsatz des Gifts ordnungsgemäß erfolgt ist.</p>
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		<title>Niedersachsen: Organisationen begrüßen geplante Novellierung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/niedersachsen-organisationen-begrusen-geplante-novellierung-25849</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) - Die Landesverbände des Arbeiter-Samariter-Bundes, Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes haben die Gesetzentwürfe von SPD sowie CDU/FDP zur Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG) gemeinsam beraten und bewertet. Die vier Organisationen sind vom Niedersächsischen Landtag in den Ausschuss Inneres und Sport zur Anhörung am 19. Oktober 2011 eingeladen worden und werden [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) - Die Landesverbände des Arbeiter-Samariter-Bundes, Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes haben die Gesetzentwürfe von SPD sowie CDU/FDP zur Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG) gemeinsam beraten und bewertet. Die vier Organisationen sind vom Niedersächsischen Landtag in den Ausschuss Inneres und Sport zur Anhörung am 19. Oktober 2011 eingeladen worden und werden gemeinsam zu den Entwürfen Stellung nehmen.<span id="more-25849"></span></p>
<p>„Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Denn die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet“, so DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach.</p>
<p>Weiterhin begrüßen die vier Hilfsorganisationen die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.</p>
<p>Für die Finanzierung der anfallenden Kosten bei Großschadensereignissen im Aufgabenbereich des Rettungsdienstes sind die Krankenkassen zuständig. Mit Unverständnis reagieren die vier Hilfsorganisationen auf eine kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung der Interessensgemeinschaft „Die Verbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen“. Hier wird kritisiert, dass für etablierte Anbieter Privilegien geschaffen werden und das Land Niedersachsen damit Wettbewerb verhindere. Eine Kritik, die nach Ansicht der vier Hilfsorganisationen  eher den eigenen Kostendruck seitens der Kassen berücksichtige, den Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der Bürger bei einem Massenanfall von Verletzten aber völlig unberücksichtigt ließe.</p>
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		<title>Am Rettungswagen vorbeigequetscht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/am-rettungswagen-vorbeigequetscht-25823</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Delmenhorst (pol) – Rettungsfachkräfte erleben so einiges, wenn sie versuchen, unter Einsatz des Sondersignals durch den Straßenverkehr zu kommen. Eine besonders dreiste Episode gaben am Donnerstagabend die Kollegen in Delmenhorst (Niedersachsen) bei der Polizei zu Protokoll. Die Einsatzkräfte befanden sich gegen 16.30 Uhr mit einem Rettungswagen auf dem Weg zu einem Notfallpatienten. Blaulicht und Signalhorn [...]]]></description>
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<p>Delmenhorst (pol) – Rettungsfachkräfte erleben so einiges, wenn sie versuchen, unter Einsatz des Sondersignals durch den Straßenverkehr zu kommen. Eine besonders dreiste Episode gaben am Donnerstagabend die Kollegen in Delmenhorst (Niedersachsen) bei der Polizei zu Protokoll.<span id="more-25823"></span></p>
<p>Die Einsatzkräfte befanden sich gegen 16.30 Uhr mit einem Rettungswagen auf dem Weg zu einem Notfallpatienten. Blaulicht und Signalhorn waren eingeschaltet, als das Team auf der Nordwollestraße unterwegs war. Laut Polizei hielten alle Verkehrsteilnehmer an, sodass der RTW auf der Gegenfahrbahn passieren konnte.</p>
<p>In Höhe der Lahusenstraße ignorierte jedoch der unbekannte Fahrer eines weißen Transporters den im Einsatz befindlichen Rettungswagen, bog aus der Lahusenstraße kommend nach rechts in die Nordwollestraße ein und stand somit direkt dem Rettungswagen gegenüber.</p>
<p>Der Rettungswagen stoppte. Die Einsatzkräfte warteten nun darauf, dass der weiße Transporter zurücksetzen und die Straße freimachen würde. Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen zwängte sich der Fahrer des Transporters an dem mit laufendem Blaulicht und Signalhorn wartenden RTW über den Bürgersteig vorbei. Bemerkte er bei diesem Fahrmanöver gar nicht, dass er den Außenspiegel des Rettungswagens beschädigte? Jedenfalls setzte der Transporter seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.</p>
<p>Nach Ende ihres Rettungseinsatzes meldete sich die Besatzung des Rettungswagens gegen 19.00 Uhr bei der Polizei, um den Zwischenfall anzuzeigen. Vom Unfallverursacher ist lediglich bekannt, dass es sich um einen weißen Transporter handelt.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Preis für Qualität im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (pm/rd.de) – Erstmals wurde der Preis für Qualität im Rettungsdienst in Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums vergeben. Den ersten Preis gewann die Rettungsdienst-Kooperation Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt „Trainings-RTW zur videoüberwachten Behandlungssimulation“. Mit diesem Projekt beschritten die Preisträger einen neuen Weg in der Aus- und Fortbildung von Rettungsdienst-Personal unter Einbeziehung eines modernen Fehler- und Risikomanagements, das [...]]]></description>
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<div id="attachment_25785" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/qualitaetrd.jpg"><img class="size-full wp-image-25785" title="(Foto: Delvalle/Uni Oldenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/qualitaetrd.jpg" alt="Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den &quot;Preis für Qualität im Rettungsdienst&quot; bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg. " width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den &quot;Preis für Qualität im Rettungsdienst&quot; bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg.</p></div>
<p>Oldenburg (pm/rd.de) – Erstmals wurde der Preis für Qualität im Rettungsdienst in Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums vergeben.<span id="more-25784"></span></p>
<p>Den ersten Preis gewann die Rettungsdienst-Kooperation Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt „Trainings-RTW zur videoüberwachten Behandlungssimulation“. Mit diesem Projekt beschritten die Preisträger einen neuen Weg in der Aus- und Fortbildung von Rettungsdienst-Personal unter Einbeziehung eines modernen Fehler- und Risikomanagements, das die Patentensicherheit weiter erhöht. In Anerkennung dieses wichtigen Beitrags konnte das Siegerteam einen Scheck über 3.000 Euro mit nach hause nehmen.</p>
<p>Der zweite Platz ging an das DRK Reutlingen für ein erfolgreiches Projekt zur interprofessionellen Qualitätssicherung bei Erweiterung von Behandlungskompetenzen. Ebenfalls auf das Siegertreppchen schaffte es das Team der Berufsfeuerwehr Münster mit dem Projekt „Verbesserung der Reanimationsqualität durch Echtzeit-Feedback“.</p>
<p>Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die nachweislich eine Qualitätsverbesserung zum Wohle der Notfall-Patienten im Rettungsdienst bewirkt haben und als Vorbilder und auch auf andere Rettungsdienste übertragbar sind. Bewerben können sich nicht nur Rettungsdienste aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und der Schweiz. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurde der Wettbewerb in diesem Jahr erstmals ausgelobt.</p>
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		<title>Havarieübung mit der Deutschen Marine</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuxhaven (pm) &#8211; Unter der Leitung des Havariekommandos haben Feuerwehrkräfte aus Emden Wilhelmshaven, Cuxhaven, Brunsbüttel und Hamburg den Einsatz bei einer schweren Havarie auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ der Deutschen Marine trainiert. Als Übungsszenario wurde eine Kollision angenommen, bei der mehr als vierzig Personen verletzt wurden und ein Gefahrgutcontainer auf dem Vorschiff leck schlug. Die Verletztenversorgungsteams [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/havariekommando_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25776" title="(Foto: Havariekommando)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/havariekommando_gross.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Cuxhaven (pm) &#8211; Unter der Leitung des Havariekommandos haben Feuerwehrkräfte aus Emden Wilhelmshaven, Cuxhaven, Brunsbüttel und Hamburg den Einsatz bei einer schweren Havarie auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ der Deutschen Marine trainiert.<span id="more-25775"></span></p>
<p>Als Übungsszenario wurde eine Kollision angenommen, bei der mehr als vierzig Personen verletzt wurden und ein Gefahrgutcontainer auf dem Vorschiff leck schlug. Die Verletztenversorgungsteams (VVT) hatten die Aufgabe, die Verletzten sachgerecht zu versorgen und auf den Weitertransport per Hubschrauber der Bundespolizei See oder per Mehrzweckschiff „Mellum“ in Krankenhäuser vorzubereiten. Die Brandbekämpfungseinheiten (BBE) sicherten den lecken Gefahrgutcontainer. „Diese Kombination aus Verletztenversorgungsübung und Chemikalienbekämpfung stellte eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte dar. Die Einheiten haben heute erneut bewiesen, dass sie in der Lage sind, solche Situationen zu meistern.“, beurteilt der Einsatzleiter vor Ort (OSC) des Havariekommandos, Michael Akkermann, den Übungsablauf.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Kommunikationsstrukturen der beteiligten Organisationen untereinander. „Hier hat sich gezeigt, dass das Zusammenwirken zwischen den Einheiten noch weiter geübt werden sollte.“, sagt Michael Akkermann.</p>
<p>Die Schiffe „Aurich“ und „Bad Zwischenahn“ des Zolls sicherten die Übung von der Wasserseite.</p>
<p>Das Havariekommando führt jedes eine Vielzahl von Übungen durch, um eventuelle Schwachstellen in der maritimen Notfallvorsorge zu identifizieren und zu beheben.</p>
<p>An Übung waren insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte beteiligt.</p>
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		<title>Reizgas: 12 Schüler verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Der Feuerwehr Hannover wurden gestern Mittag gegen 12:10 Uhr mehrere durch Reizgas verletzte Schüler im Schulzentrum Hannover-Badenstedt gemeldet. Darauf hin wurden von der Regionsleitstelle drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der A-Dienst ABC mit dem Gerätewagen Messtechnik in die Plantagenstraße 25 alarmiert. Hier war nach bisherigem Kenntnisstand während einer Erste-Hilfe-Ausbildung in einer [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Der Feuerwehr Hannover wurden gestern Mittag gegen 12:10 Uhr mehrere durch Reizgas verletzte Schüler im Schulzentrum Hannover-Badenstedt gemeldet.<span id="more-25651"></span></p>
<p>Darauf hin wurden von der Regionsleitstelle drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der A-Dienst ABC mit dem Gerätewagen Messtechnik in die Plantagenstraße 25 alarmiert. Hier war nach bisherigem Kenntnisstand während einer Erste-Hilfe-Ausbildung in einer 10. Klasse Reizgas versprüht worden.</p>
<p>Zwölf Schülerinnen und Schüler klagten im laufenden Unterricht plötzlich über starke Augenreizungen und Reizungen der Atemwege, zwei von ihnen hatten zudem Kreislaufprobleme. Der Unterricht wurde daraufhin sofort abgebrochen und das Klassenzimmer geräumt.</p>
<p>Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden vor Ort zunächst notärztlich untersucht. Anschließend wurden sie vorsorglich mit einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen in die Medizinische Hochschule Hannover transportiert, wo sie weiter untersucht und betreut wurden.</p>
<p>Die Feuerwehr lüftete den Klassenraum sowie angrenzende Bereiche in dem Schultrakt. Die Polizei hat ihre Ermittlungen vor Ort aufgenommen.</p>
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		<title>LNA verunglückt, RTW brannte</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Am Freitagnachmittag verunglückte der leitende Notarzt des Siegerlandes auf der Bühlerstraße in Freudenberg. Auf der A28 geriet am Montag ein Rettungswagen bei einer Alarmfahrt in Brand. Der LNA des Siegerlandes war auf der Anfahrt zu einem Unfall mit fünf Verletzten, als der Arzt in Freudenberg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) &#8211; Am Freitagnachmittag verunglückte der leitende Notarzt des Siegerlandes auf der Bühlerstraße in Freudenberg. Auf der A28 geriet am Montag ein Rettungswagen bei einer Alarmfahrt in Brand.<span id="more-25599"></span></p>
<p>Der LNA des Siegerlandes war auf der Anfahrt zu einem Unfall mit fünf Verletzten, als der Arzt in Freudenberg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und im Gegenverkehr mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. Die Fahrerin des entgegenkommenden PKW wurde verletzt, die beiden sechs und neun Jahre alten Kinder kamen offenbar mit dem Schrecken davon. Auch der Notarzt blieb unverletzt.</p>
<p>Ein Rettungswagen des Rettungsdienst Ammerland war mit Alarm auf der A28 unterwegs, als ein Brand im Motorraum ausbrach. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug auf dem Pannenstreifen. Notarzt und Rettungsassistent evakuierten den Patienten aus dem Fahrzeug. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr abgelöscht – es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.</p>
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		<title>Fliegende SEG für Ostfriesland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fliegende-seg-fur-ostfriesland-25492</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emden (DRK) &#8211; Besondere Strukturen erfordern besondere Maßnahmen. Was ist zu tun, wenn es auf einer ostfriesischen Insel zu einem Massenanfall von Verletzten (MANV) kommt? Gerade zur Urlaubszeit sind die Inseln überfüllt. Der Landkreis Leer fand eine ungewöhnliche Antwort. Da das Emder Rote Kreuz über eine gut aufgestellte Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit einem Behandlungsplatz für 50 [...]]]></description>
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<div id="attachment_25493" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/K1600_img_9201.jpg"><img class="size-full wp-image-25493" title="Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/K1600_img_9201.jpg" alt="Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden." width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden.</p></div>
<p>Emden (DRK) &#8211; Besondere Strukturen erfordern besondere Maßnahmen. Was ist zu tun, wenn es auf einer ostfriesischen Insel zu einem Massenanfall von Verletzten (MANV) kommt? Gerade zur Urlaubszeit sind die Inseln überfüllt. Der Landkreis Leer fand eine ungewöhnliche Antwort.<span id="more-25492"></span></p>
<p>Da das Emder Rote Kreuz über eine gut aufgestellte Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit einem Behandlungsplatz für 50 Patienten verfügt, wurde ein Konzept zur Versorgung der Inseln von Emden aus erstellt.</p>
<p>Mit dem Großraumhubschrauber der Northern Helicopter GmbH Emden (NHC) werden die Notärzte, Rettungsdienstler und Rotkreuzler nebst Material zur betroffenen Insel geflogen. Zuvor erhielt die gesamte Mannschaft eine umfassende Sicherheitseinweisung durch die Crew des NHC. Der Hubschrauber kann neben umfangreichem Material bis zu 12 Helfer pro Flug aufnehmen.</p>
<p>Eine jetzt durchgeführte Übung auf der Insel Borkum zeigte die geballte ostfriesische Einsatzkraft. Angenommen wurde eine Hallenexplosion auf Borkum mit vielen Verletzten, organisiert durch den Leitenden Notarzt des Rettungsdienstes Leer, Dr. Frank Simon. Nachdem der Borkumer Rettungsdienst gemeinsam mit dem Borkumer DRK die Erstversorgung der Verletzten übernommen hat, wurde die Emder SEG alarmiert. Nach drei Hubschrauberflügen war die gesamte Emder Einheit innerhalb einer Stunde auf Borkum, um dort die bereits anwesenden Sanitäter zu unterstützen.</p>
<p>Hier kommt eine neue große Aufgabe auf das Emder Rote Kreuz zu, die die Ehrenamtlichen gemeinsam mit dem NHC gerne in Angriff nehmen. Weitergehende Schulungen und Übungen stehen jetzt auf dem Plan, damit die Verladung des Materials und die Flüge schnell und sicher durchgeführt werden können.</p>
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		<title>Krankenkassen fordern Wettbewerb im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) &#8211; Die Krankenkassen kritisieren den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes als Verweigerung von mehr Wettbewerb. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) &#8211; Die Krankenkassen kritisieren den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes als Verweigerung von mehr Wettbewerb. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang.<span id="more-25474"></span></p>
<p>Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang.</p>
<p>Die Regelung sei fragwürdig, da der Rettungs- bzw. Krankentransport eine Krankenkassenleistung sei, der Katastrophenschutz aber Ländersache. “Das Land macht so die Beteiligung an einer Landesaufgabe zur Voraussetzung für eine Vertragspartnerschaft mit den Krankenkassen. Das ist nicht akzeptabel”, sagten Sprecher der Kassenverbände in Niedersachsen. „Außerdem befürchten wir, dass die Krankenkassen durch die Hintertür an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben beteiligt werden sollen. Unstrittig ist, dass die Hilfsorganisationen in den Ländern besondere Aufgaben wahrnehmen und im Katastrophenfall wertvolle Arbeit leisten – die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes ist allerdings nicht der richtige Weg zum Erhalt der Hilfsorganisationen.“</p>
<p>Hintergrund der Gesetzesinitiative ist die jüngere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), der mangelnde Transparenz und fehlenden Wettbewerb beim Rettungsdienst mit ausdrücklichem Bezug auch auf Niedersachsen gerügt hatte. Da der Rettungsdienst dem EuGH zufolge keine hoheitliche Aufgabe ist, müssten die Leistungen bei der Beauftragung von Organisationen durch Städte und Landkreise öffentlich ausgeschrieben werden. Diese Verpflichtung gilt allerdings nicht, wenn die Beauftragung per Konzession erfolgt. Ein solches Konzessionsmodell wird in Niedersachsen nun durch die Gesetzesnovellierung ermöglicht.</p>
<p>Darüber hinaus kritisieren die Krankenkassen den Status der Kommunen beim Rettungsdienst. Diese dürften den Bedarfsplan für den Rettungsdienst ohne Zustimmung der Krankenkassen beschließen, Forderungen gegenüber den Krankenkassen einseitig per Satzungsrecht durchsetzen und künftig an den Kostenverhandlungen zwischen Kassen und Konzessionsnehmern teilnehmen, obwohl sie keinen Cent dazubezahlen. Ein Verhältnis auf Augenhöhe zwischen Kommunen und Krankenkassen als Kostenträgern des Rettungsdienstes sei überfällig.</p>
<p>Die Ausgaben der Krankenkassen für den bodengebundenen Rettungsdienst in Niedersachsen sind in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50 Prozent auf 298 Millionen Euro 2010 gestiegen.</p>
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		<title>Mann von Straßenbahn erfasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mann-von-strasenbahn-erfasst-25397</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Gestern Morgen wurde ein 52-jähriger Mann am Engelbosteler Damm von einer Stadtbahn erfasst . Dabei geriet er unter die Stadtbahn, wurde aber nicht vom Fahrgestell überrollt. Um 08:10 Uhr erhielt Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Stadtbahnunfall am Engelbosteler Damm auf der Brücke über dem Bahnhof Nordstadt, bei dem eine Person unter [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Gestern Morgen wurde ein  52-jähriger Mann am Engelbosteler Damm von einer Stadtbahn erfasst . Dabei geriet er unter die Stadtbahn, wurde aber nicht vom Fahrgestell überrollt.<span id="more-25397"></span></p>
<p>Um 08:10 Uhr erhielt Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Stadtbahnunfall am Engelbosteler Damm auf der Brücke über dem Bahnhof Nordstadt, bei dem eine Person unter der Stadtbahn eingeklemmt worden sein sollte. Daraufhin wurden ein Löschzug, ein Feuerwehrkran zusammen mit einem Spezialfahrzeug für die technische Rettung sowie ein Notarzt und ein Rettungswagen alarmiert.</p>
<p>Vor Ort stellte sich dann heraus, dass der 52-jähriger Mann von einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn der Linie 6 erfasst wurde, er geriet unter den vorderen Teil der Stadtbahn, wurde jedoch vom ersten Drehgestell noch nicht überrollt.</p>
<p>Von den Rettungskräften konnte die Person ohne den Einsatz von schwerem technischen Gerät befreit und an Rettungsassistenten und Notarzt übergeben werden.</p>
<p>Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Person in das nahegelegene Nordstadtkrankenhaus transportiert. Der Fahrer der Stadtbahn sowie eine weitere Patientin, die den Unfallhergang miterlebte, mussten in zwei weiteren Rettungswagen betreut und zur weiteren Behandlung ebenfalls in das Nordstadtkrankenhaus transportiert werden.</p>
<p>Während der Einsatzmaßnahmen war der Engelbosteler Damm für etwa 40 Minuten gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 28 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen im Einsatz.</p>
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		<title>Eigensicherung an Unfallstellen: Johanniter schulen Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/eigensicherung-an-unfallstellen-johanniter-schulen-retter-25327</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfallstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25328" title="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg" alt="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. <span id="more-25327"></span></p>
<p>Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung vermehrt im Bewusstsein der Helferschaft zu verankern. Zur Umsetzung des Projektes konnte die Polizei Niedersachsen gewonnen werden.</p>
<p>Die Kick-Off-Veranstaltung fand am 6. September 2011 in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Rund 20 Mitarbeiter mit Multiplikatorenfunktion aus den Bereichen Rettungsdienst, Schule, Schnell-Einsatz-Gruppen und Motorradstaffel nahmen daran teil. Ulrike Krupitzer und Peter Schiersching, Polizeikommissare der Autobahnpolizei Hannover, stellten das Fortbildungskonzept „Maßnahmen zur Eigensicherung auf Bundesautobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen“ vor, das 2010 auf Veranlassung des Niedersächsischen Innenministeriums entwickelt wurde. Ziel der Fortbildung ist es, Gefahren zu kennen und standardisierte Verhaltensmuster der Eigensicherung zu erlernen.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte auf einem stillgelegten Autobahnteilstück der erste Praxistest, bei dem die Teilnehmer mit Einsatzfahrzeugen eine Realsituation darstellen mussten. „Die Reaktionszeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss frühzeitig mit verschiedenen Signalen wie beispielsweise Warndreiecken und Signallampen beeinflusst werden“, erklärt Kersten Enke, Bereichsleiter Bildung im Landesverband Niedersachsen/Bremen und Schulleiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. „Einsatzfahrzeuge sind nach bestimmten Regeln so zu platzieren, dass ein geschützter Raum zum sicheren Helfen entsteht“, erläutert Enke weiter.</p>
<p>Landesvorstand Klaus Schöppach, der diese Schulung initiiert hat, nahm mit seinem Stauhilfemotorrad auch selbst daran teil: „Die heutige Fortbildung markiert den Start einer Initiative, die stetig weiterentwickelt werden muss. Verbesserungspotentiale müssen entdeckt und umgesetzt werden, um unsere Helfer bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Zudem dient dieses Programm auch dem Schutz weiterer Beteiligter an Einsatz- und Unfallstellen“, so Schöppach.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll betrachtet werden, ob die Ausstattung der Fahrzeuge mit Leuchten, Warnsignalen und Absperrpylonen noch weiter optimiert werden kann.</p>
<p>Ralf Sick, Bereichsleiter Bildung, Erziehung und Ehrenamt im Johanniter-Bundesverband, kann sich im Verlauf des Projektes die Erstellung eines Leitfadens zu dem Thema vorstellen. „Das Thema könnte bundesweit in Ausbildungskonzepten ergänzt werden, das Thema Eigensicherung sollte einen größeren Stellenwert bekommen“, plant Sick.</p>
<p>„Wir sind sehr gern bereit, im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten und der zahlreich gepflegten Kooperationen unser Know-how in der Eigensicherung auf Schnellstraßen mit weiteren Bedarfsträgern aus dem BOS-Bereich zu teilen“, sagt Uwe Hollstein, Leiter Zentraler Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<p>(Foto: Johanniter/Oliver S. Bruse)</p>
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		<title>Forstwirt aus Steilhang gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Harzburg (FF) &#8211; Die Feuerwehr Bad Harzburg ist am vergangenen Freitag zu einem Arbeitsunfall alarmiert worden. Die Tragehilfe für den Rettungsdienst entpuppte sich vor Ort als aufwändige Rettung. Mehrere Forstarbeiter hatten Baumfällungen im Bereich des Gabbrosteinbruches durchgeführt. Bei diesen Arbeiten zog sich ein Forstwirt vermutlich eine Unterschenkelfraktur zu. Da er aber auf einem Steilhang, [...]]]></description>
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<p>Bad Harzburg (FF) &#8211; Die Feuerwehr Bad Harzburg ist am vergangenen Freitag zu einem Arbeitsunfall alarmiert worden. Die Tragehilfe für den Rettungsdienst entpuppte sich vor Ort als aufwändige Rettung. <span id="more-25324"></span></p>
<p>Mehrere Forstarbeiter hatten Baumfällungen im Bereich des Gabbrosteinbruches durchgeführt. Bei diesen Arbeiten zog sich ein Forstwirt vermutlich eine Unterschenkelfraktur zu. Da er aber auf einem Steilhang, rund 60 Meter unterhalb eines Fahrweges seine Arbeit verrichtet hatte, gestaltete sich die anschließende Rettung schwierig.</p>
<p>Zuerst wurde der Patient  zusammen mit dem Rettungsdienst in eine Schleifkorbtragegelegt. Während der Patient weiter vom Rettungsdienst versorgt wurde, baute die Feuerwehr mit Hilfe eines Gerätesatzes Absturzsicherung ein Geländerseil auf, an dem sich später die Retter festhalten konnten, während die Schleifkorbtrage zum Fahrweg transportiert wurde.</p>
<p>Nach etwa 25 Minuten war der Forstwirt am Rettungswagen eingetroffen und konnte dort vom Rettungsdienst weiter versorgt werden. Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal die gute Ausbildung im Bereich der Absturzsicherung ausgezahlt. Zur Sicherheit wurde noch ein Löschgruppenfahrzeug mit spezieller Beladung für den Bereich Absturzsicherung und Seilbahnrettung gegenüber dem Radau Wasserfall an der Waldwegeinfahrt in Bereitstellung belassen. Diese Kräfte brauchten aber nicht mehr eingreifen.</p>
<p>Eingesetzte Kräfte:<br />
Feuerwehr Bad Harzburg mit: ELW 1, LF 16, RW und LF 8/schwer (nur in Bereitstellung)<br />
Rettungsdienst Landkreis Goslar mit: NEF und RTW</p>
<p><em>(Text: Uwe Fricke , Einsatzdokumentation FF Bad Harzburg)</em></p>
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		<title>PKW prallte gegen Baum</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stelle (FF ) &#8211; Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert. Aus noch nicht geklärter Ursache war dabei die Fahrerin eines PKW Opel Corsa kurz nach 15.00 Uhr mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/150911_VU-PKL-Stelle-Fliegenberg-6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25315" title="VU Stelle-Fliegenberg (Foto: Feuerwehr LK Harburg) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/150911_VU-PKL-Stelle-Fliegenberg-6.jpg" alt="VU Stelle-Fliegenberg (Foto: Feuerwehr LK Harburg) " width="290" height="193" /></a>Stelle (FF ) &#8211;  Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert. <span id="more-25314"></span></p>
<p>Aus noch nicht geklärter Ursache war dabei die Fahrerin eines PKW Opel Corsa kurz nach 15.00 Uhr mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite schwer gegen einen Baum geprallt. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass das Fahrzeug sich förmlich um den Baum wickelte und der Vorderwagen um 50 Grad vom Hinterwagen abgedreht war.</p>
<p>Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug schwer eingeklemmt und verstarb noch im Unfallfahrzeug an den Folgen ihrer erlittenen Verletzungen. Zur Befreiung der eingeklemmten Frau wurden neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehren aus Stelle und Fliegenberg sowie der Rüstwagen der Feuerwehr aus Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert.</p>
<p>Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war schnell klar, dass es für die Fahrerin keine Rettung mehr gab; zu schwerwiegend waren die Verletzungen. Nachdem der Notarzt den Tod der Frau festgestellt hatte, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den Bergungsmaßnahmen.</p>
<p>Mittels hydraulischen Rettungsgeräten musste das zwischen A- und B-Säule völlig deformierte Fahrzeug so weit auseinandergedrückt werden, dass die Frau aus den Trümmern herausgelöst werden konnte. Nach rund 30 Minuten war die Frau schließlich aus dem Fahrzeug befreit. Auslaufender Kraftstoff wurde weiterhin durch die Feuerwehr abgestreut und der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt.</p>
<p>Die K 22 blieb für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme der Polizei voll gesperrt, für die Feuerwehr endete der Einsatz nach zwei Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat hierzu die weiteren Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p><em>(Text und Bild: Matthias Köhlbrandt, Pressewart der Feuerwehren im Landkreis Harburg)</em></p>
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		<title>Einsatzübung am Inselsee</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scharnebeck (DLRG) &#8211; Am Scharnebecker Inselsee (Niedersachsen) feierten sechs Jugendliche den Geburtstag eines Freundes. An der Grillstelle wurde ein Feuer entfacht und die Würstchen bereit gelegt. Da aber das Feuer nicht in Gang kommt, übergießt ein Jugendlicher die Kohle mit Benzin. Die Folge war eine Explosion. Mit zum Teil schweren Verbrennungen finden sich die Feiernden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/DLRG-Adendorf-Scharnebeck-Uebung-mit-ASB.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25109" title="(Foto: DLRG Adendorf-Scharnebeck)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/DLRG-Adendorf-Scharnebeck-Uebung-mit-ASB.JPG" alt="(Foto: DLRG Adendorf-Scharnebeck)" width="290" height="193" /></a>Scharnebeck (DLRG) &#8211;  Am Scharnebecker Inselsee (Niedersachsen) feierten sechs Jugendliche den Geburtstag eines Freundes. An der Grillstelle wurde ein Feuer entfacht und die Würstchen bereit gelegt. Da aber das Feuer nicht in Gang kommt, übergießt ein Jugendlicher die Kohle mit Benzin.<span id="more-25110"></span></p>
<p>Die Folge war eine Explosion. Mit zum Teil schweren Verbrennungen finden sich die Feiernden am Strand wieder. Dieses Szenario gehörte zur Übung vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Lüneburg und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Adendorf-Scharnebeck am vergangenen Samstagabend.</p>
<p>Die Wachmannschaft der DLRG war gerade bei der Ausrüstungspflege als sich direkt an dem Grillplatz vor ihrer Wachstation eine Explosion ereignete. Wachleiter Jan Rotermundt erkundete die Lage und teilte seine drei Kameraden ein. Danach setzte er einen Notruf ab. Es gab zu dem Zeitpunkt fünf Verletzte und eine vermisste Person. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Schnell-Einsatzgruppe (SEG) des ASB. DLRG-Sanitäter begannen mit der Versorgung der Jugendlichen im Bereich der Grillstelle. Währenddessen suchte ein Rettungsschwimmer das Ufer ab, da laut Zeugenaussagen eine brennende Person ins Wasser gelaufen ist. Kurz darauf wurde diese gefunden und gerettet. Die Person hatte schwerste Verletzungen durch den explodierten Benzinkanister.</p>
<p>Mit Blaulicht und Martinshorn trafen im Laufe der Übung fünf Rettungswagen ein. Eingeteilt durch den Leitenden Notarzt und der Leiterin Rettungsdienst nahmen die Besatzungen die weitere Versorgung der Patienten auf. Schwierigkeiten machten den Fahrtragen der Sandstrand und das unebene Gelände. Die Retter von ASB und DLRG unterstützten sich gegenseitig bei diesen Problemen. Je nach Schwere der Verletzungen wurden die Jugendlichen in verschiedene Krankenhäuser aufgeteilt.</p>
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		<title>Vergabekammer Lüneburg entscheidet gegen Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vergabekammer-luneburg-entscheidet-gegen-johanniter-25094</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (JUH) &#8211; Der erneute Nachprüfungsantrag der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) bezüglich der Rettungsdienstneuvergabe der Stadt Hildesheim in Los 2 ist nach aktueller Auffassung und Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg unbegründet. Ende Juni hatte die Vergabekammer Lüneburg die Stadt Hildesheim verpflichtet, ein zweites Mal in die Angebotswertung für beide Lose im Stadtgebiet einzusteigen und die Ermittlung des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/JUH-NDB_20110902_124630_Rettungsdienst_JUH_2011.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25095" title="(Foto:Jan Dommel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/JUH-NDB_20110902_124630_Rettungsdienst_JUH_2011.JPG" alt="(Foto:Jan Dommel)" width="290" height="193" /></a>Hildesheim (JUH) &#8211; Der erneute Nachprüfungsantrag der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) bezüglich der Rettungsdienstneuvergabe der Stadt Hildesheim in Los 2 ist nach aktueller Auffassung und Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg unbegründet. <span id="more-25094"></span></p>
<p>Ende Juni hatte die Vergabekammer Lüneburg die Stadt Hildesheim verpflichtet, ein zweites Mal in die Angebotswertung für beide Lose im Stadtgebiet einzusteigen und die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes unter Auflagen der Vergabekammer erneut durchzuführen. Nach diesem Beschluss hat die Stadt Hildesheim eine Neubewertung für die Lose durchgeführt und kam zum gleichen Ergebnis wie zuvor. Demnach sollen weiterhin die ASB Rettungsdienst gGmbH aus Hannover und die DRK Transportdienst gGmbH aus Springe die wirtschaftlichsten Angebote vorhalten und den Zuschlag erhalten.</p>
<p>„Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis, weil die Vergabekammer letztendlich unsere Auffassung bestätigt hat, dass in der Konzeptbeurteilung und -bewertung Fehler von der Stadt Hildesheim begangen wurden“, so JUH-Regionalvorstand Steffen Bahr. Die Vergabekammer spricht von „Beurteilungsfehlern“ und, dass „sich diese nicht punktmindernd hätten auswirken dürfen“. Trotzdem erteilte die Vergabekammer hier keine Rüge, was für die JUH nicht vollständig nachvollziehbar ist.</p>
<p>Da bei den Losen von Stadt und Landkreis Hildesheim die gleiche Konzeptbeurteilung zugrunde liegt, wird die neue Auffassung vermutlich auch in Los 1 der Stadt und in den Losen vom Landkreis Anwendung finden. Inwieweit es hier zu Ergebnisveränderungen kommen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die Johanniter haben angekündigt, weitere rechtliche Schritte vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Celle einleiten zu wollen.</p>
<p>JUH-Regionalvorstand Steffen Bahr unterstreicht noch einmal seine Forderung, dieses Vergabeverfahren zu stoppen, die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes abzuwarten, um dann nach dem Konzessionsmodell ausschreiben zu können.</p>
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		<title>Neun Personen bei Wohnungsbrand gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand im hannoverschen Stadtteil Badenstedt rettet die Feuerwehr am frühen Morgen neun Personen, teils über Drehleiter. Alle Geretteten erlitten Rauchgasvergiftungen, die Wohnung brannte aus. Gegen 05:30 Uhr meldeten erste Anrufer einen Wohnungsbrand in der Badenstedter Straße. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte nahmen vor Ort Flammenschein und starke Rauchentwicklung aus Fenstern im [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand im hannoverschen Stadtteil Badenstedt rettet die Feuerwehr am frühen Morgen neun Personen, teils über Drehleiter. Alle Geretteten erlitten Rauchgasvergiftungen, die Wohnung brannte aus.<span id="more-25040"></span></p>
<p>Gegen 05:30 Uhr meldeten erste Anrufer einen Wohnungsbrand in der Badenstedter Straße. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte nahmen vor Ort Flammenschein und starke Rauchentwicklung aus Fenstern im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses wahr. In den oberen Geschossen riefen an mehreren Fenstern Personen um Hilfe. Die Regionsleitstelle erhöhte unmittelbar die Alarmstufe, so dass insgesamt zwei Löschzüge, eine Freiwillige Feuerwehr, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und mehrere Sonderfahrzeuge alarmiert wurden.</p>
<p>Die Feuerwehr setzte sofort mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten sowie eine Dreh­leiter zur Menschenrettung ein. Insgesamt wurde neun Personen gerettet, davon drei über eine Drehleiter und sechs mit Brandfluchthauben durch den verrauchten Treppenraum. Alle Geretteten, darunter ein 2-jähriges und ein 10-jähriges Kind, erlitten Rauchgas­verletzungen. Der Rettungsdienst transportierte die beiden Kinder und fünf Erwachsene in hannoversche Krankenhäuser. Zwei Betroffene ließen sich vor Ort ambulant behandeln.</p>
<p>Die zielgerichtete Brandbekämpfung im Erdgeschoss zeigte schnell Wirkung. Die betroffene Wohnung brannte weitgehend aus, der Treppenraum wurde stark verrußt.</p>
<p>Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Einschätzungen etwa 70.000 Euro. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienste mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.</p>
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		<title>Feuerwehr verteidigt Retter mit Mistgabeln</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-verteidigt-retter-mit-mistgabeln-25013</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zetel (FF) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Zetel (Niedersachsen) in den Ortsteil Driefel gerufen. Dort war ein Landwirt auf einer Weide von einem Bullen angefallen worden. Er zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Die Erstversorgung des Patienten wurde durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes noch im Gefahrenbereich durchgeführt. Die Feuerwehrleute sorgten mit [...]]]></description>
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<p>Zetel (FF) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Zetel (Niedersachsen) in den Ortsteil Driefel gerufen. Dort war ein Landwirt auf einer Weide von einem Bullen angefallen worden. Er zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu.<span id="more-25013"></span></p>
<p>Die Erstversorgung des Patienten wurde durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes noch im Gefahrenbereich durchgeführt. Die Feuerwehrleute sorgten mit Mistgabeln dafür, dass sich die Bullen nicht weiter näherten. Mit vereinten Kräften wurde der Verletzte schließlich zum mehrere hundert Meter entfernt abgestellten Rettungswagen getragen.</p>
<p>Er wurde zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehr Zetel war mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften etwa eineinviertel Stunden im Einsatz. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei waren mit jeweils zwei Fahrzeugen vor Ort.</p>
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		<title>Erschöpften Surfer gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erschopften-surfer-gerettet-25010</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norddeich (DGzRS) &#8211; Im Wattenmeer vor Norddeich haben die Seenotretter am Sonntag einen völlig entkräfteten Surfer aus einer akuten Notlage gerettet. Der 25-jährige Mann klammerte sich an die Spitze eines Seezeichen, als die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes Woltera/Station Juist der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eintraf. Die Seenotretter befanden sich auf einer Kontrollfahrt nach Norddeich, [...]]]></description>
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<p>Norddeich (DGzRS) &#8211; Im Wattenmeer vor Norddeich haben die Seenotretter am Sonntag einen völlig entkräfteten Surfer aus einer akuten Notlage gerettet. Der 25-jährige Mann klammerte sich an die Spitze eines Seezeichen, als die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes Woltera/Station Juist der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eintraf.<span id="more-25010"></span></p>
<p>Die Seenotretter befanden sich auf einer Kontrollfahrt nach Norddeich, als der dortige Hafenmeister sie über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 auf die Notlage des Surfers aufmerksam machte. Passanten hatten vom Ufer aus beobachtet, wie der 25-Jährige an dem sogenannten Kardinalzeichen, der Markierung des Buhnen-Endes als gefährliche Untiefe, Halt suchte.</p>
<p>Die WOLTERA nahm sofort Kurs auf den Surfer. In der Nähe der Steine des Leitdamms mussten die Seenotretter bei südwestlichen Winden um sieben Beaufort (bis 61 km/h Windgeschwindigkeit) vorsichtig manövrieren. Sie warfen dem Mann eine Leine zu, zogen ihn ein Stück in tieferes Wasser und nahmen ihn schließlich durch die Bergungspforte an Bord. Dort hüllten sie ihn in wärmende Decken und versorgten Schnittverletzungen an seinen Füßen, die er sich beim Festklammern am Seezeichen zugezogen hatte. In Norddeich übergaben die Seenotretter den Mann in die Obhut seiner Familie.</p>
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		<title>Unfall mit Heißluftballons &#8211; zehn Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-mit-heisluftballons-zehn-verletzte-24980</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 15:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Göttingen (ots) &#8211; Zehn zum Teil schwer Verletzte sind laut Polizei die Bilanz von drei Unfällen mit Heißluftballons, die sich am Freitag gegen 18:50 Uhr im Landkreis Göttingen ereigneten. Nach Informationen der Polizei näherten sich die drei Heißluftballone auf dem Weg nach Uslar der Ortschaft Adelebsen, als schlechtes Wetter aufzog. Kurz vor Offensen wurden alle [...]]]></description>
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<p>Göttingen (ots) &#8211; Zehn zum Teil schwer Verletzte sind laut Polizei die Bilanz von drei Unfällen mit Heißluftballons, die sich am Freitag gegen 18:50 Uhr im Landkreis Göttingen ereigneten.<span id="more-24980"></span></p>
<p>Nach Informationen der Polizei näherten sich die drei Heißluftballone auf dem Weg nach Uslar der Ortschaft Adelebsen, als schlechtes Wetter aufzog. Kurz vor Offensen wurden alle drei Ballons von einer plötzlich auftretenden Windböe erfasst und die Piloten zu einer Notlandung gezwungen.</p>
<p>Hierbei stürzten zwei der Ballons durch den starken Wind nordwestlich der Ortschaft Adelebsen auf ein Feld. Der dritte Ballon konnte zuächst kurzfristig an Höhe gewinnen und bis Wibbecke weiter fahren, ehe auch er auf ein Feld stürzte.</p>
<p>Durch den Aufprall wurden die 15 bis 62 Jahre alten Insassen teilweise aus dem Korb geschleudert. Einige Passagiere sprangen heraus. Insgesamt wurden hierbei mindestens vier Personen schwer und sechs Personen leicht verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten vor Ort und brachte sie in umliegende Krankenhäuser.</p>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Hansalinie</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Posthausen (ots) &#8211; Im Baustellenbereich der A 1 bei Posthausen ist es in der Nacht zum Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Im Baustellenbereich geriet ein Peugeotfahrer unter einen dänischen Sattelzug. Der 62-jähriger Autofahrer aus Frankfurt war auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen unterwegs. Am Beginn der Fahrbahnverengung im Baustellenbereich verriss er das Lenkrad [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/a1posthausen2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-24888" title="(Foto: Polizeiinspektion Verden / Osterholz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/a1posthausen2.JPG" alt="(Foto: Polizeiinspektion Verden / Osterholz)" width="290" height="193" /></a>Posthausen (ots) &#8211; Im Baustellenbereich der A 1 bei Posthausen ist es in der Nacht zum Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Im Baustellenbereich geriet ein Peugeotfahrer unter einen dänischen Sattelzug. <span id="more-24887"></span></p>
<p>Der 62-jähriger Autofahrer aus Frankfurt war auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen unterwegs. Am Beginn der Fahrbahnverengung im Baustellenbereich verriss er das Lenkrad und fuhr mit seinem Peugeot unter einen mit frischem Fisch beladenen dänischen Sattelzug. Dabei wurde das Dach des Pkw  bis auf Höhe der Rückenlehne eingedrückt.</p>
<p>Der 62-jährige Fahrer wurde schwerverletzt in den Trümmern seines völlig zerstörten Wagens<br />
eingeklemmt uns musste von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Wrack herausgeschnitten werden. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.</p>
<p>Bei dem 62-Jährigen stellten Polizeibeamte noch während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein  Vortest am Alcomaten bestätigte den Verdacht. Das Testgerät zeigte  einen Wert von über 1,3 Promille an. Daraufhin wurde dem Frankfurter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Sein  Führerschein wurde sichergestellt. An seinem Auto entstand Totalschaden.</p>
<p>Auch der Unterfahrschutz des dänischen Sattelzuges wurde beschädigt. Da die Beleuchtung nach dem Zusammenstoß defekt war, musste der Brummi-Fahrer aus Padborg die Autobahn bei Oyten verlassen und eine Reparaturwerkstatt aufsuchen. Danach konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der 66-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p>
<p>Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Schaden von rund 25.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Hamburg-Bremen musste für rund zweieinhalb Stunden voll gesperrt werden. Der Rückstau hinter der Unfallstelle betrug zeitweilig bis zu vier Kilometer.</p>
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		<title>Frau wurde von S-Bahn überrollt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-wurde-von-s-bahn-uberrollt-24885</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Mitten im morgendlichen Berufsverkehr ist gestern im Hauptbahnhof Hannover eine Frau von einer S-Bahn überrollt worden. Die der Feuerwehr zunächst als unter dem Zug eingeklemmt gemeldete Person konnte ohne technische Hilfsmittel befreit werden und verletzte sich nur leicht. Feuerwehr Hannover wurde um 07:25 Uhr eine unter einem Zug eingeklemmte Person im Hauptbahnhof [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Mitten im morgendlichen Berufsverkehr ist gestern im Hauptbahnhof Hannover eine Frau von einer S-Bahn überrollt worden. Die der Feuerwehr zunächst als unter dem Zug eingeklemmt gemeldete Person konnte ohne technische Hilfsmittel befreit werden und verletzte sich nur leicht.<span id="more-24885"></span></p>
<p>Feuerwehr Hannover wurde um 07:25 Uhr eine unter einem Zug eingeklemmte Person im Hauptbahnhof auf Gleis 1 gemeldet. Die Regionsleitstelle alarmierte hierzu auch Feuerwehreinheiten zur schweren technischen Hilfeleistung.</p>
<p>Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte die Person unter dem Zug, im Bereich der Kupplungstrennstelle, lokalisieren. In Absprache mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn wurden die beiden Halbzüge der S-Bahn-Linie 5 entkoppelt und der vordere Zugteil langsam vorgefahren. Danach konnte die zwischen den beiden Gleissträngen liegende Frau ohne technische Hilfsmittel aus dem Gleisbereich gehoben und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die 48-jährige war ansprechbar und offensichtlich nur leicht verletzt. Sie wurde zur eingehenden Untersuchung in das Klinikum Nordstadt transportiert.</p>
<p>Nach eigenen Angaben war die schwerbehinderte Frau ohne Gehhilfen auf dem Bahnsteig ins Straucheln geraten und direkt vor die einfahrende S-Bahn gefallen. Obwohl der Zugführer unmittelbar eine Gefahrbremsung ausgelöst hatte, wurde das Unfallopfer vom ersten der beiden Zugteile komplett überrollt.</p>
<p>Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften im Einsatz.</p>
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		<title>Reanimation endete in blutiger Familientragödie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reanimation-endete-in-blutiger-familientragodie-24806</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leezdorf (rd.de) – In einer Familientragödie endete die erfolglose Reanimation einer Frau in Leezdorf bei Aurich (Niedersachsen). Nachdem die Retter einem Sohn der Patientin die Todesnachricht überbracht hatten, lief dieser nach draußen und stach laut Polizei seinen Bruder nieder. Bange Minuten müssen die Mitarbeiter des Rettungsdienstes im Landkreis Aurich am Montag erlebt haben. Nachdem ein Rettungsteam [...]]]></description>
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<p>Leezdorf (rd.de) – In einer Familientragödie endete die erfolglose Reanimation einer Frau in Leezdorf bei Aurich (Niedersachsen). Nachdem die Retter einem Sohn der Patientin die Todesnachricht überbracht hatten, lief dieser nach draußen und stach laut Polizei seinen Bruder nieder. <span id="more-24806"></span></p>
<p>Bange Minuten müssen die Mitarbeiter des Rettungsdienstes im Landkreis Aurich am Montag erlebt haben. Nachdem ein Rettungsteam dem 54-jährigen Sohn der Patientin mitteilen musste, dass seine Mutter verstorben sei, bewaffnete sich der Mann mit einem Messer und stach nach Informationen der Polizei vor der Haustür auf seinen drei Jahre älteren Bruder ein.</p>
<p>Durch Schreie aufmerksam geworden, entdeckten die Rettungsfachkräfte das Opfer und kümmerten sich um den Verletzten. Zum Eigenschutz brachten Sie den 57-Jährigen schnell in den RTW und schlossen sich ein. Das Opfer der Messerattacke erlag noch am Tatort seinen Verletzungen.</p>
<p>Wie der Ostfriesische Kurier in seiner gedruckten Ausgabe von Mittwoch berichtet, sei der nachgeforderten RTW-Besatzung seitens der Leitstelle die Gefährlichkeit der Situation nicht mitgeteilt worden. Von einer vorangegangenen Messerstecherei und dem noch nicht gefassten Täter sei den Kollegen nichts bekannt gewesen, heißt es in dem Artikel. Erst der später eintreffenden Polizei sei es gelungen, die Situation zu entschärfen und den Täter festzunehmen.</p>
<p>Der Einsatz scheint nun Auslöser für interne Diskussionen und massiver Kritik an der Arbeit der Leitstelle zu sein. Wie der Ostfriesische Kurier mitteilte, sei den betroffenen Einsatzkräften &#8211; darunter zwei Frauen im Freiwilligen Sozialen Jahr &#8211; die Unterstützung durch einen Notfallseelsorger angeboten worden.</p>
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		<title>Wohnungsbrand &#8211; zwei Schwerverletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-zwei-schwerverletzte-24781</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Heute Morgen gegen 05.00 Uhr ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Nordfeldstraße (Ricklingen) zu einem Wohnungsbrand gekommen. Für den Mieter der Brandwohnung kam die Rettung in letzter Minute. Das Feuer ist in einer Wohnung im ersten Geschoss ausgebrochen. Der 44-jährige Mieter sowie ein weiterer Hausbewohner (61 Jahre) haben schwere Rauchgasvergiftungen erlitten [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Heute Morgen gegen 05.00 Uhr ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Nordfeldstraße (Ricklingen) zu einem Wohnungsbrand gekommen. Für den Mieter der Brandwohnung kam die Rettung in letzter Minute.<span id="more-24781"></span></p>
<p>Das Feuer ist in einer Wohnung im ersten Geschoss ausgebrochen. Der 44-jährige Mieter sowie ein weiterer Hausbewohner (61 Jahre) haben schwere Rauchgasvergiftungen erlitten und sind in ein Krankenhaus gekommen.</p>
<p>Als die Rettungskräfte eintrafen, fanden sie den Mieter regungslos in seiner Wohnung liegend vor. Der 44-Jährige wurde noch vor Ort reanimiert und kam anschließend in ein Krankenhaus. Es ist nicht bekannt, ob der Mann den Brand bemerkte und bereits eigene Löschversuche unternahm.</p>
<p>Das von 35 Personen bewohnte Haus musste vollständig evakuiert werden. Eine Mutter mit ihrem Kind rettete die Feuerwehr über die Drehleiter aus dem dritten Obergeschoss. Ein 61-jähriger Mieter &#8211; auch er wohnt im dritten Stock &#8211; erlitt eine schwere Rauchgasvergiftung und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.</p>
<p>Gegen 05.40 Uhr war der Brand durch die Feuerwehr gelöscht &#8211; etwa gegen 07.30 Uhr konnten die unverletzten Hausbewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind zurzeit ungeklärt. / gl, ste</p>
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		<title>18 Soldaten bestehen Rettungssanitäter-Prüfung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/18-soldaten-bestehen-rettungssanitater-prufung-24699</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24700" title="(Foto: mebino)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg" alt="(Foto: mebino)" width="290" height="119" /></a>Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. <span id="more-24699"></span></p>
<p>Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die Mebino Rettungsdienstschule Friesland in Schortens arbeitet bereits seit fünf Jahren mit den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) zusammen. Jährlich werden 20 bis 25 Soldaten zu Rettungsassistenten ausgebildet.</p>
<p>Die Rettungssanitäterprüfung ist ein erstes Etappenziel in diesem Ausbildungsgang. Von den 18 Prüflingen schnitt Obermaat Bianca Kruse als Beste ab: Sie bestand jeden der drei Prüfungsteile mit der Bestnote „sehr gut“.</p>
<p>Zeit zum Ausruhen bleibt den frisch gebackenen Rettungssanitäterinnen und Sanitätern allerdings nicht. Sie arbeiten nun auf die im Dezember 2011 stattfindende Rettungsassistenten-Prüfung hin.</p>
<p>Einige Monate zuvor, im Januar 2011, begrüßten Regierungsoberinspektor Thomas Kiesecker (BFD Wilhelmshaven), Oberleutnant zur See Daniel Assmann (Leiter Zentrale Aus- und Witerbildung Sengwarden), Kapitän zu See Frank Veehoff (Kommandeur Marinestützpunkt Wilhelmshaven) und Schularzt Dr. Martin Voigt (Oberstarzt der Reserve) die 100. Schülerin, Obergefreite Jennifer Mrowiec. Im Rahmen der Veranstaltung hob Schulleiter Marc-A. Wortley die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, dem Berufsförderungsdienst und der <a href="http://www.mebino.de/" target="_blank">Mebino Rettungsdienstschule</a> hervor.</p>
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		<title>Auto rast in Radfahrergruppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-rast-in-radfahrergruppe-24649</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Burhafe/Lkr. Wittmund (FF) &#8211; Ein tragischer Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der Landesstraße 10 zwischen Burhafe und Stedesdorf. Der Fahrer eines Opel hatte die bei einem Ausweichmanöver die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist in eine Gruppe von rund 50 Radfahrern gefahren. Zwei Menschen wurden getötet, mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/burhafe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24650" title="(Foto: FF Wittmund)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/burhafe.jpg" alt="(Foto: FF Wittmund)" width="290" height="192" /></a>Burhafe/Lkr. Wittmund (FF) &#8211; Ein tragischer Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag auf der Landesstraße 10 zwischen Burhafe und Stedesdorf. Der Fahrer eines Opel hatte die bei einem Ausweichmanöver die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist in eine Gruppe von rund 50 Radfahrern gefahren. Zwei Menschen wurden getötet, mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.<span id="more-24649"></span></p>
<p>Im Einsatz waren die Feuerwehren Wittmund, Ardorf, Stedesdorf sowie Leerhafe mit dem Gerätewagen MANV. Auch die technische Einsatzleitung, besetzt durch die Samtgemeindefeuerwehr Holtriem, war vor Ort. Neben den Feuerwehren waren zahlreiche Rettungswagen, Notärzte und die Rettungshubschrauber Christoph 26 (Sande) und Christoph 6 (Bremen) im Einsatz. Zur Betreuung der unter Schock stehenden Teilnehmer der Fahrradtour, war das Deutsche Rote Kreuz aus Esens und Friedeburg vor Ort.</p>
<p>Als Zeichen der Trauer und des Mitgefühls ordnete Bürgermeister Rolf Claußen Halbmastbeflaggung für mindestens ein Woche an.</p>
<p>(Text und Bild: FF Wittmund)</p>
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		<title>Retter fordern mehr Geld</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/retter-fordern-mehr-geld-24636</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aurich (rd.de) &#8211; Mit Hilfe der Gewerkschaft Verdi streiten Mitarbeiter des kommunalen Rettungsdienst des Landkreises Aurich um mehr Gehalt und beklagen zugleich hohe Arbeitsbelastungen. Verdi fordert den Kreis auf, seine Rettungsdienstler nach dem TVöD zu bezahlen. Der Landkreis Aurich wies die Kritik der Gewerkschaft zur Bezahlung der Mitarbeiter des Rettungsdienstes  zurück. Die von Verdi geforderte [...]]]></description>
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<p>Aurich (rd.de) &#8211; Mit Hilfe der Gewerkschaft Verdi streiten Mitarbeiter des kommunalen Rettungsdienst des Landkreises Aurich um mehr Gehalt und beklagen zugleich hohe Arbeitsbelastungen. <span id="more-24636"></span></p>
<p>Verdi fordert den Kreis auf, seine Rettungsdienstler nach dem TVöD zu bezahlen. Der Landkreis Aurich wies die Kritik der Gewerkschaft zur Bezahlung der Mitarbeiter des Rettungsdienstes  zurück.</p>
<p>Die von Verdi geforderte Veränderung von Gehaltsstrukturen ist alleinige Aufgabe des Landkreises Aurich im Rah­men von Gesprächen mit den Mitarbeitern und den die Mitarbeiter vertretenden Gremien sowie den sich daran an­schließenden Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern.</p>
<p>Die ebenfalls geforderte Verwendung von Betriebsmittelrücklagen für Lohnsteigerungen würde nach Auffassung des Landkreises zwangsläufig zur Zahlungs­unfähigkeit der gGmbH führen.</p>
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		</item>
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		<title>Verpuffung in Biogasanlage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verpuffung-in-biogasanlage-24562</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>
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		<description><![CDATA[Eggeloge (rd.de) &#8211; Zu einer schweren Verpuffung kam es am Montagnachmittag an einer Biogasanlage in Eggeloge (Landkreis Ammerland). Zwei mit Schweißarbeiten beschäftige Handwerker erlitten dabei schwerste Brandverletzungen und schweben in Lebensgefahr. Die alarmierten Rettungsteams forderten aufgrund der schweren Verbrennungen für die 23 und 28 Jahre alten Handwerker umgehend Rettungshubschrauber an. Nach einer notfallmediznischen Erstversorgung transportierten [...]]]></description>
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<p>Eggeloge (rd.de) &#8211;  Zu einer schweren Verpuffung kam es am Montagnachmittag an einer Biogasanlage in Eggeloge (Landkreis Ammerland). Zwei mit Schweißarbeiten beschäftige Handwerker erlitten dabei schwerste Brandverletzungen und schweben in Lebensgefahr. <span id="more-24562"></span></p>
<p>Die alarmierten Rettungsteams forderten aufgrund der schweren Verbrennungen für die 23 und 28 Jahre alten Handwerker umgehend Rettungshubschrauber an. Nach einer notfallmediznischen Erstversorgung transportierten die Rettungshubschrauber „Christoph 26“ und „Christoph 6“ die verletzten Arbeiter in eine Hamburger Spezialklinik.</p>
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		<title>Zwei Rettungswagen verunglücken auf Einsatzfahrt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Essen (rd.de) – Von der DRK Rettungswache Ostercappeln wurden zwei Rettungswagen zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Bad Essen fuhren sie aufeinander. Während der vorausfahrende Rettungswagen auf seiner Alarmfahrt an einer Fahrspurverengung stark abbremsen musste, erkannte der nachfolgende RTW-Fahrer die Situation viel zu spät und krachte mit hoher Wucht in das Fahrzeug der vorausfahrenden Kollegen. [...]]]></description>
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<p>Bad Essen (rd.de) – Von der DRK Rettungswache Ostercappeln wurden zwei Rettungswagen zu einem Brandeinsatz alarmiert. In Bad Essen fuhren sie aufeinander.<span id="more-24504"></span></p>
<p>Während der vorausfahrende Rettungswagen auf seiner Alarmfahrt an einer Fahrspurverengung stark abbremsen musste, erkannte der nachfolgende RTW-Fahrer die Situation viel zu spät und krachte mit hoher Wucht in das Fahrzeug der vorausfahrenden Kollegen.</p>
<p>Für den auffahrenden Rettungswagen war die Einsatzfahrt beendet. Wie die<a href="http://www.noz.de/lokales/56035360/bad-essen-rettungswagen-verunglueckt-auf-dem-weg-zum-einsatzort" target="_blank"> Neue Osnabrücker Zeitung</a> berichtet, wurde das Fahrzeug stark beschädigt, Betriebsstoffe liefen aus und eine Retterin verletzte sich leicht. Der vorausfahrende RTW setzte seine Einsatzfahrt trotz Heckschadens fort.</p>
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		<title>DLRG-Schwimmer retten Mutter und Sohn</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Nenndorf/Baltrum (DLRG) – Aus akuter Lebensgefahr rettete die DLRG am Donnerstagmittag zwei Schwimmer auf Baltrum. Die beiden waren völlig entkräftet und nicht mehr in der Lage allein zurück ans Ufer zu schwimmen. Am Donnerstagmittag gegen 11.55 Uhr retteten zwei DLRG-Rettungsschwimmer auf Baltrum eine 38-jährige Frau und ihren 10-jährigen Sohn aus akuter Lebensgefahr. Die Frau [...]]]></description>
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<p>Bad Nenndorf/Baltrum (DLRG) – Aus akuter Lebensgefahr rettete die DLRG am Donnerstagmittag zwei Schwimmer auf Baltrum. Die beiden waren völlig entkräftet und nicht mehr in der Lage allein zurück ans Ufer zu schwimmen.</p>
<p><span id="more-24362"></span>Am Donnerstagmittag gegen 11.55 Uhr retteten zwei DLRG-Rettungsschwimmer auf Baltrum eine 38-jährige Frau und ihren 10-jährigen Sohn aus akuter Lebensgefahr. Die Frau und ihr Sohn wollten bei bereits auflaufendem Wasser zu den Sandbänken vor dem Strand schwimmen. Um wieder zurück ans etwa 200 Meter entfernte Ufer zu gelangen, fehlte beiden die Kraft.</p>
<p>„Als wir die beiden Personen im Wasser erreichten, wurde die Mutter von ihrem Sohn bereits mehrfach unter Wasser getaucht, da beide entkräftet waren und besonders der 10-jährige Junge in Panik geriet“, erklärte Christoph Jansing, Wachleiter der DLRG-Station auf Baltrum. Beide Personen konnten durch die DLRG-Rettungsschwimmer sicher ans Ufer gebracht werden. Eine weitere medizinische Versorgung war auf Grund des schnellen Eingreifens nicht nötig.</p>
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		<title>Zwei Schwerverletzte nach Gefahrstoffaustritt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-schwerverletzte-nach-gefahrstoffaustritt-24294</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) – Zwei Arbeiter wurden am Dienstagabend durch austretende Chemikalien schwer verletzt. Auf einem Firmengelände in Godshorn (Langenhagen) traten aus einem beschädigten Container gefährliche Dämpfe aus. Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Dienstagabend gegen 19 Uhr auf dem Gelände einer Firma an der Münchener Straße in Godshorn (Langenhagen). Ein 40-jähriger Arbeiter beschädigte mit [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) – Zwei Arbeiter wurden am Dienstagabend durch austretende Chemikalien schwer verletzt. Auf einem Firmengelände in Godshorn (Langenhagen) traten aus einem beschädigten Container gefährliche Dämpfe aus.</p>
<p><span id="more-24294"></span>Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Dienstagabend gegen 19 Uhr auf dem Gelände einer Firma an der Münchener Straße in Godshorn (Langenhagen). Ein 40-jähriger Arbeiter beschädigte mit einen Gabelstapler einen Container mit Gefahrstoff. Er und ein 21 Jahre alter Kollege sind durch austretende Gase schwer verletzt worden. Ein Großteil der Chemikalien ist ausgelaufen.</p>
<p>Der 21-Jährige hatte am Abend mit dem Gabelstapler einen Lkw mit einem sogenannten „IBC Container&#8221; beladen. Im Anschluss wollte sein 40-jähriger Kollege ein weiteres Behältnis aufladen. Dabei beschädigte er einen Container so stark, dass Gefahrstoff austrat. Den Ladepapieren zufolge befanden sich in dem Behältnis Diethylcarbonat und Salpetersäure, so die Polizei.</p>
<p>Der 40-Jährige entfernte sofort den unbeschädigten Container von dem Lkw, der 21-Jährige das beschädigte Behältnis. Durch austretende Gase und Dämpfe erlitten die Männer schwere Verletzungen.</p>
<p>Beide Arbeiter wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Unabhängig voneinander sind am vergangenen Wochenende bundesweit drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt worden. Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Rettungswagen (RTW) wurde am Sonntagnachmittag der Fahrer eines Transporters lebensgefährlich verletzt. Er wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Fünf weitere Personen wurden [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Unabhängig voneinander sind am vergangenen Wochenende bundesweit drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt worden.<span id="more-24211"></span></p>
<p>Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Rettungswagen (RTW) wurde am Sonntagnachmittag der Fahrer eines Transporters lebensgefährlich verletzt. Er wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben kam auf der B 471 zwischen Grafrath und Schöngeising ein Pkw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden RTW des Bayrischen Roten Kreuzes. Dieser geriet dabei ins Schleudern. Ein dahinterfahrender Transporter konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf der Fahrerseite in den Kofferaufbau des RTWs.</p>
<p>Auf regennasser Fahrbahn geriet am Samstagabend gegen 20.45 Uhr eine 20-jährige Pkw-Fahrerin in Großenkneten (Niedersachsen) beim Abbiegen auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie mit einem Rettungswagen der Johanniter zusammen. Bei der Kollision wurde die 20-Jährige leicht verletzt. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock.</p>
<p>Am frühen Sonntagmorgen stießen zudem auf der Brillkreuzung in Bremen ein Rettungswagen und ein Geländewagen zusammen. Der Rettungswagen war mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn bei Rotlicht langsam in den Kreuzungsbereich eingefahren, so die Polizei. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Geländewagen. Der Rettungswagen stürzte durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite. Der 50-jährige Fahrer des Rettungswagens blieb unverletzt, sein 43 Jahre alter Beifahrer musste mit Schulterverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Eine 21-jährige Mitfahrerin konnte leicht verletzt aus dem Rettungswagen befreit werden.</p>
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		<title>Schwelbrand wird zum Großeinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwelbrand-wird-zum-groseinsatz-24127</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (rd.de) – Am Donnerstagmorgen ist bei einem Großbrand im Springer Industriegebiet eine Sporthalle völlig niedergebrannt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde alarmiert. Nach Polizeiangaben kam es gegen 10.50 Uhr beim Entfernen von Unkraut mit einem Propangasbrenner zunächst zu einem Schwelbrand an der Außenfassade des Gebäudes. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf das Dach der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24128" title="Während des stundenlangen Einsatzes versorgte eine Schnelleinsatzgruppe die Feuerwehr mit Essen. Foto: DRK-Region Hannover " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/turnhalle-bearbeitet.jpg" alt="Während des stundenlangen Einsatzes versorgte eine Schnelleinsatzgruppe die Feuerwehr mit Essen. Foto: DRK-Region Hannover " width="290" height="170" />Hannover (rd.de) – Am Donnerstagmorgen ist bei einem Großbrand im Springer Industriegebiet eine Sporthalle völlig niedergebrannt. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde alarmiert.</p>
<p><span id="more-24127"></span>Nach Polizeiangaben kam es gegen 10.50 Uhr beim Entfernen von Unkraut mit einem Propangasbrenner zunächst zu einem Schwelbrand an der Außenfassade des Gebäudes. Kurze Zeit später griffen die Flammen auf das Dach der Halle über und breiteten sich auf das gesamte Gebäude aus. Alle Ortsfeuerwehren der Feuerwehr Springe sowie benachbarte Feuerwehren waren im Einsatz. Auch eine Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)-Region Hannover wurde nachalarmiert.</p>
<p>Aufgrund starker Rauchentwicklung holten Feuerwehr und DRK vorsorglich elf Anwohner aus ihren nördlich gelegenen Wohnhäusern und 30 Kinder aus einem in der Nähe gelegenen Schullandheim.<br />
Die ehrenamtlichen Helfer der SEG versorgten die rund 120 Feuerwehreinsatzkräfte während des stundenlangen Einsatzes mit Essen. Zusätzlich stellten sie einen ehrenamtlichen Rettungswagen zur medizinischen Versorgung der Einsatzkräfte bereit. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.</p>
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		<title>34-Jähriger bei Wohnungsbrand schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneverdingen (pol) -  Am Mittwochmorgen brannte es in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftshauses an der Weststraße in Schneverdingen (Niedersachsen). Ein 34-jähriger Mieter wurde dabei schwer verletzt. Nach Polizeiangaben hatte die Mieterin einer anderen Wohnung des Hauses gegen 3 Uhr Brandgeruch festgestellt. Sie benachrichtigte die Feuerwehr und die anderen Bewohner des Hauses. Bis auf den [...]]]></description>
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<p>Schneverdingen (pol) -  Am Mittwochmorgen brannte es in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftshauses an der Weststraße in Schneverdingen (Niedersachsen). Ein 34-jähriger Mieter wurde dabei schwer verletzt.</p>
<p><span id="more-24069"></span>Nach Polizeiangaben hatte die Mieterin einer anderen Wohnung des Hauses gegen 3 Uhr Brandgeruch festgestellt. Sie benachrichtigte die Feuerwehr und die anderen Bewohner des Hauses. Bis auf den 34-Jährigen verließen alle Bewohner selbständig das Haus. Der Mieter, der vom Brand betroffenen Wohnung im ersten Obergeschoss, konnte erst durch Kräfte der Feuerwehr Schneverdingen aus der Wohnung gerettet werden.</p>
<p>Wegen einer schweren Rauchgasvergiftung wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Rotenburg (Wümme) gebracht.</p>
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		<title>41-Jährige zwischen Pkw und Garagenpfosten eingeklemmt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/41-jahrige-zwischen-pkw-und-garagenpfosten-eingeklemmt-24009</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Auf ihrem Grundstück in Osterwald (Garbsen) ist am Dienstagnachmittag eine 41-jährige Frau schwer verletzt worden. Bei dem Versuch, ihr rollendes Auto zu stoppen, wurde sie zwischen ihrem Pkw und einem Garagenpfosten eingeklemmt. Nach Polizeiangaben ging die Frau gegen 13.30 Uhr zu ihrem abgestellten Fahrzeug, um eine Fensterscheibe zu schließen. Deshalb beugte sie [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Auf ihrem Grundstück in Osterwald (Garbsen) ist am Dienstagnachmittag eine 41-jährige Frau schwer verletzt worden. Bei dem Versuch, ihr rollendes Auto zu stoppen, wurde sie zwischen ihrem Pkw und einem Garagenpfosten eingeklemmt.</p>
<p><span id="more-24009"></span>Nach Polizeiangaben ging die Frau gegen 13.30 Uhr zu ihrem abgestellten Fahrzeug, um eine Fensterscheibe zu schließen. Deshalb beugte sie sich in das Fahrzeug und wollte die Zündung einschalten. Dabei sprang jedoch der Motor an. Der Pkw rollte nach vorn und durchbrach das Garagentor. Die 41-Jährige kam mit ihrem Oberkörper nicht schnell genug aus dem Wagen und wurde zwischen dem Fahrzeug und einem Garagenpfosten eingeklemmt.</p>
<p>Sie erlitt dabei schwere Verletzungen. Die alarmierten Einsatzkräfte eines RTWs und eines NEFs behandelten die Frau vor Ort. Die Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 4“ zur weiteren Behandlung in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) geflogen.</p>
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		<title>Cabrio fuhr 20 Meter ins Schienenbett</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/cabrio-fuhr-20-meter-ins-schienenbett-24004</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Aufgrund eines Blutsturzes verlor der Fahrer eines Peugeot Cabrios am Montag in Hannover die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr zirka 20 Meter ins Schienenbett der Üstra. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der 42-jähriger Mann erlitt nach Informationen der Berufsfeuerwehr Hannover auf der Kirchhorster Straße in [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Aufgrund eines Blutsturzes verlor der Fahrer eines Peugeot Cabrios am Montag in Hannover die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr zirka 20 Meter ins Schienenbett der Üstra. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.<span id="more-24004"></span></p>
<p>Der 42-jähriger Mann erlitt nach Informationen der Berufsfeuerwehr Hannover auf der Kirchhorster Straße in Höhe des Laher Friedhofs einen Blutsturz. Hierdurch verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Schienen der Üstra. Der Pkw wurde dadurch so stark beschädigt, dass die Feuerwehr den Wagen mit Hilfe von Unterleghölzern und der Seilwinde des Löschfahrzeuges der Feuerwache 5 bergen musste.</p>
<p>Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach 20 Minuten war der Wagen von den Schienen entfernt und die Stadtbahnen konnten ihre Fahrten fortsetzen.</p>
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		<title>ADAC droht „Christoph Westfalen“ zu verlieren</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Greven (rd.de) – Die ADAC-Luftrettung läuft Gefahr, den am Flughafen Münster/Osnabrück stationierten Intensivtransporthubschrauber „Christoph Westfalen“ zu verlieren. Das Verwaltungsgericht Münster (NRW) erklärte den laufenden Zehn-Jahres-Vertrag für nichtig. Den Stein ins Rollen brachte nach Informationen der „Münsterschen Zeitung“ eine Klage der DRF Luftrettung. Diese war juristisch gegen den Kreis Steinfurt vorgegangen. Angeblich sei im Jahre 2008 [...]]]></description>
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<p>Greven (rd.de) – Die ADAC-Luftrettung läuft Gefahr, den am Flughafen Münster/Osnabrück stationierten Intensivtransporthubschrauber „Christoph Westfalen“ zu verlieren. Das Verwaltungsgericht Münster (NRW) erklärte den laufenden Zehn-Jahres-Vertrag für nichtig.<span id="more-23972"></span></p>
<p>Den Stein ins Rollen brachte nach Informationen der „Münsterschen Zeitung“ eine Klage der DRF Luftrettung. Diese war juristisch gegen den Kreis Steinfurt vorgegangen. Angeblich sei im Jahre 2008 bei der damaligen Vergabe nicht alles ordnungsgemäß verlaufen.</p>
<p>Dass die DRF Luftrettung jetzt wieder auf den Standort Greven hoffen kann, liegt aber an einem anderen Punkt: Nach Ansicht der Richter verstoße der zwischen dem ADAC und dem Kreis geschlossene Vertrag grundsätzlich gegen gesetzliche Vorgaben.</p>
<p>Warum? Der Betrieb des ITH „Christoph Westfalen“ scheint nicht kostendeckend möglich zu sein. Doch statt die Kosten zum Beispiel durch Gebühren auszugleichen, soll der Kreis Steinfurt die Kostenfrage dem ADAC überlassen haben. Für den Kreis ein gutes Geschäft und für die Luftrettungsgesellschaft offenbar eine Prestigefrage.</p>
<p>Solange der Fall rechtlich nicht abschließend geklärt ist, betreibt die ADAC Luftrettung die Station weiter. Möglich, dass es zu einem Berufungsverfahren vor dem Oberverwaltungsgericht kommt. Je nach Ausgang wäre dann ein neues Ausschreibungsverfahren notwendig.</p>
<p>Auswirkungen auf andere Luftrettungsstationen in Deutschland sieht die ADAC-Luftrettung durch den Fall nicht. „Da ist kein Dominoeffekt zu erwarten“, zeigt sich Alka Celic gegenüber rettungsdienst.de überzeugt. Ihrer Ansicht nach handelt es sich um einen Einzelfall, der so auf andere Standorte nicht übertragbar sei.</p>
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		<title>„Offshore Rescue“ am Flugplatz Emden stationiert</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emden (rd.de) – Unter dem Rufnamen „Offshore Rescue“ steht jetzt in Emden (Niedersachsen) ein Rettungshubschrauber zur Verfügung, der speziell für Einsätze auf Windkraftanlagen vor der deutschen Nordseeküste gedacht ist. Die Maschine ist Teil eines Hochsee-Rettungskonzeptes, das gemeinsam von der Bard-Gruppe, dem DRK-Kreisverband Ammerland und der Firma NHC Northern Helicopter initiiert wurde. Die Bard-Gruppe errichtet Windkraftanlagen [...]]]></description>
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<p>Emden (rd.de) – Unter dem Rufnamen „Offshore Rescue“ steht jetzt in Emden (Niedersachsen) ein Rettungshubschrauber zur Verfügung, der speziell für Einsätze auf Windkraftanlagen vor der deutschen Nordseeküste gedacht ist. Die Maschine ist Teil eines Hochsee-Rettungskonzeptes, das gemeinsam von der Bard-Gruppe, dem DRK-Kreisverband Ammerland und der Firma NHC Northern Helicopter initiiert wurde.<span id="more-23925"></span></p>
<p>Die Bard-Gruppe errichtet Windkraftanlagen auf hoher See. Seit März 2010 ist man dabei, den Nordsee-Windpark „Bard Offshore 1“ aufzubauen. Es umfasst etwa 60 Quadratkilometer und liegt rund 90 Kilometer nordwestlich von Borkum. 250 Arbeiter sind hier für die Bard-Gruppe tätig.</p>
<p>Sollte es auf der Großbaustelle zu einem Unfall kommen, ist schnelle Hilfe schwer zu bekommen. Deshalb hat sich die Bard-Gruppe mit dem DRK im Landkreis Ammerland und dem Lufttransportunternehmen NHC zusammengesetzt, um ein Rettungskonzept zu erarbeiten. Die Wahl fiel auf das DRK Ammerland, weil hier schon seit über zwei Jahren an Konzepten für Rettungseinsätze auf Offshore-Windkraftanlagen gearbeitet wird. Erst kürzlich gründete der Verband die Offshore Rettung Sicherheit gGmbH als Tochterunternehmen.</p>
<p>Künftig wird bei Notfällen auf der Großbaustelle innerhalb von einer Stunde der Rettungshubschrauber vor Ort sein. NHC hält hierfür rund um die Uhr eine Maschine vom Typ Eurocopter „Dauphin“ auf dem Flugplatz Emden vor. Besetzt ist die „Dauphin“ mit zwei Piloten, einem Notarzt sowie einem Luftret-tungsassistenten. Aufgrund ihres Gewichts (3500 kg) ist es im Gegensatz zu Maschinen der Bundeswehr möglich, mit der „Dauphin“ auf einer Arbeitsplattform im Offshore-Bereich zu landen.</p>
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		<title>DLRG präsentiert sich auf Krefelder Blaulichttag</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krefeld (pm) &#8211; Der Bezirk Krefeld der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) stellt sich auf dem Krefelder Blaulichttag am Sonntag, 10. Juli, vor. Unter dem Motto „Eine Wasserrettungsorganisation mit vielen spezifischen Bereichen“ werden 32 Rettungskräfte in ihrer roten Einsatzkleidung und mit technischer Ausrüstung auf den Sprödentalplatz kommen. An einem selbstgebauten Deichmodell wird die gefährliche Arbeit der Katastrophenschutzkräfte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/kr-blaulichttag.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23748" title="Blaulichttag Krefeld 2011" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/kr-blaulichttag.jpg" alt="Blaulichttag Krefeld 2011" width="290" height="357" /></a>Krefeld (pm) &#8211; Der Bezirk Krefeld der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) stellt sich<br />
auf dem Krefelder Blaulichttag am Sonntag, 10. Juli, vor. Unter dem Motto „Eine Wasserrettungsorganisation mit vielen spezifischen Bereichen“ werden 32 Rettungskräfte in ihrer roten Einsatzkleidung und mit technischer Ausrüstung auf den Sprödentalplatz kommen.<span id="more-23747"></span></p>
<p>An einem selbstgebauten Deichmodell wird die gefährliche Arbeit der Katastrophenschutzkräfte bei der Deichsicherung in Hochwassergebieten deutlich gemacht. Eine komplette Tauchausrüstung, die rund 45 Kilogramm wiegt, wird vorgestellt und über die Arbeit eines Einsatztauchers informiert. Die neubegründete Strömungsrettungstruppe stellt ihre Rettungs- und Klettertechniken in stark fließenden Gewässern vor. Kinder können unter fachkundiger Begleitung ein Rettungsboot betreten. An einer Puppe demonstrieren Sanitäter und Ersthelfer eine Herz-Lungen-Wiederbelebung für ein<br />
Kleinkind und informieren über „Erste Hilfe am Unfallort“. Die Schminktruppe für realistische Unfall- und Notfalldarstellung demonstriert ihre Arbeit bei Übungen und Ausbildungen. Es werden realistische Schnitt- und Nesselverletzungen geschminkt. Der Stand der DLRG (Nummer 11) wird am Zugang Uerdinger Straße/Sprödentalstraße zu finden sein.</p>
<p>Der Krefelder Blaulichttag ist der größte seiner Art am Niederrhein. Knapp 1000 Teilnehmer bieten zwischen 11 und 18 Uhr einen bunten Mix aus Aktion und Information. Schwerpunkt sind „Berufe im Blaulicht“. Schulabgänger und Berufsanfänger können sich über Ausbildungsangebote informieren. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.dlrg.de" target="_self">www.dlrg.de</a> und <a href="http://www.krefeld.de/blaulichttag" target="_blank">www.krefeld.de/blaulichttag</a>.</p>
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		<title>Schnelle Hilfe für JUH-Stauhelfer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/schnelle-hilfe-fur-juh-stauhelfer-23827</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Wenn andere Urlaub machen, haben die Johanniter-Stauhelfer Hochsaison: Sie stehen am Wochenende und in den Ferien freiwillig im Stau, um Reisenden zu helfen. Per SMS kann nun jeder ganz einfach die ehrenamtlichen Motorradsanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen. Die Stauhelfer der Johanniter starten mit ihren Motorrädern jedes Jahr zu den Osterferien in die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-23829" title="Johanniter-Stauhelfer leisten Erste Hilfe auf der Autobahn. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/JUH-NDB_20110706_92818_JUH_Motorradstaffel.jpg" alt="Johanniter-Stauhelfer leisten Erste Hilfe auf der Autobahn. Foto: JUH" width="290" height="193" />Hannover (JUH) &#8211; Wenn andere Urlaub machen, haben die Johanniter-Stauhelfer Hochsaison: Sie stehen am Wochenende und in den Ferien freiwillig im Stau, um Reisenden zu helfen. Per SMS kann nun jeder ganz einfach die ehrenamtlichen Motorradsanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen.<span id="more-23827"></span></p>
<p>Die Stauhelfer der Johanniter starten mit ihren Motorrädern jedes Jahr zu den Osterferien in die Saison, um im Notfall zu helfen – ob wie jetzt in der Urlaubszeit auf den Autobahnen oder bei Großveranstaltungen. Durch ihre Wendigkeit sind die Fahrer mit ihren Maschinen oft als erste am Unfallort zur Stelle, um Erste Hilfe zu leisten. Und auch bei Großveranstaltungen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen sorgen die ehrenamtlichen Motorradsanitäter für einen reibungslosen Ablauf.</p>
<p>Ein Stauhilfemotorrad führt auch eine notfallmedizinische Ausrüstung mit. Um die Unterhaltung und Wartung der Maschinen sowie die Ausstattung der Fahrer mit technischen Geräten und medizinischem Material für die Erste Hilfe zu unterstützen, bietet die JUH jetzt die Möglichkeit einer SMS-Spende an. Dazu wird einfach eine SMS mit dem Wort „Stau“ an die Kurzwahlnummer 81190 gesendet.</p>
<p>Mit zwölf Maschinen ist die Motorradstaffel der Johanniter auf den Autobahnen Niedersachsens und Bremens unterwegs, wenn es zu den Hauptreisezeiten im Jahr eng wird. Sie helfen der Autobahnpolizei dabei, Staus zu beseitigen, unterstützen Pannenhelfer und Rettungsdienst bei Unfällen, leisten Erste Hilfe und versorgen erschöpfte Autofahrer. Bei Großveranstaltungen wie Sportereignissen, Kirchentagen und Motorradgottesdiensten helfen die Motorradsanitäter bei der Verkehrsabwicklung und Sanitätsdiensten.</p>
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		<title>Sandhaufen bremste Sturz aus sechs Meter Höhe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sandhaufen-bremste-sturz-aus-sechs-meter-hohe-23821</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 05:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Ein 51 Jahre alter Dachdecker ist am Dienstagnachmittag in Hannover aus etwa sechs Metern Höhe vom Dach eines Mehrfamilienhauses an der Straße Nansenufer (Groß-Buchholz) gefallen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann laut Polizei gegen 14:25 Uhr allein auf dem Dach des im Bau befindlichen Mehrfamilienhauses [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Ein 51 Jahre alter Dachdecker ist am Dienstagnachmittag in Hannover aus etwa sechs Metern Höhe vom Dach eines Mehrfamilienhauses an der Straße Nansenufer (Groß-Buchholz) gefallen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen.<span id="more-23821"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann laut Polizei gegen 14:25 Uhr allein auf dem Dach des im Bau befindlichen Mehrfamilienhauses aufgehalten. Sein 31-jähriger Kollege stand währenddessen vor dem Gebäude und betätigte einen Lastenaufzug</p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 51-Jährige plötzlich ins Stolpern. Der Mann konnte sich noch kurz an einem am Rohbau befestigten Gerüst festhalten, bevor er aus etwa sechs Meter Höhe abstürzte. Ein Sandhaufen, der vor dem Haus lag, stoppte den Fall. Durch den Aufprall zog sich der Arbeiter nach Polizeiangaben schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen zu.</p>
<p>Der Rettungsdienst brachte den Verletzten zur stationären Behandlung in eine Klinik.</p>
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		<title>Neuer ITW in Oldenburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neuer-itw-am-standort-oldenburg-23805</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro. Vor drei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23806" title="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/ITW-JUH-Oldenburg_juli.JPG" alt="Neuer ITW der Oldenburger Johanniter: MAN TGL 8.220 mit Aufbau von Ambulanz Mobile. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="168" /></a>Am Standort Oldenburg haben die Johanniter einen neuen Intensivtransportwagen (ITW) in Dienst gestellt. Er wird im Rahmen des <a href="http://www.intensivverlegungsdienst.de/" target="_blank">Intensivverlegungsdienstes Niedersachsen</a> in Zusammenarbeit mit Klinikum und Rettungsdienst Oldenburg eingesetzt. Als Basis dient ein MAN TGL 8.220 (162 kW/220 PS), der Aufbau stammt von Ambulanz Mobile. Die Beschaffungskosten des neuen Fahrzeugs betrugen zirka 260.000 Euro.</p>
<p>Vor drei Jahren hatten die Oldenburger Johanniter einen <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/itw-mercedes-vario-818-d-2784#more-2784" target="_blank">Mercedes Vario 818 D Kastenwagen mit WAS-Ausbau</a> als ITW in Betrieb genommen. Er wird zukünftig als Reserve vorgehalten. Bei dem neuen Fahrzeug soll die Kombination von Lkw-Fahrgestell und Koffer-Aufbau dem gestiegenen Platzbedarf bei der Bestückung mit medizinischem Gerät Rechnung tragen und dem Personal (Standard: Anästhesist, Intensiv-Pflegekraft, Rettungsassistent) bessere Arbeitsbedingungen bieten. Außerdem lassen sich mit dem neuen ITW auch schwergewichtige Patienten transportieren.</p>
<p>Im Fahrerhaus der Größe L finden drei Personen Platz. Hinter den Sitzen sind Geräte wie Drucker und Fax untergebracht. Dank eines Bodenschienen-Systems können die drei Einzelsitze im Patientenraum variabel befestigt beziehungsweise entnommen werden. Ein bei RTW übliches Trennfenster zwischen Patientenraum und Fahrerkabine fehlt. Daher wird im ITW per Videokamera der Blick nach vorn auf die Straße auf einen Monitor übertragen, der anstelle des Fensters montiert ist.</p>
<p>Eine Ladebordwand am Heck des Koffer-Aufbaus erleichtert das Be- und Entladen der Stryker-Intensivfahrtrage. Sie besitzt eine maximale Tragfähigkeit von 318 kg. Zur medizinischen Ausrüstung zählen außerdem EKG/Defibrillator Philips HeartStart MRx mit 12-Kanal-Ableitung, Vitalparameter-Monitor Philips SureSigns VS 3, Intensiv-Beatmungsgerät Hamilton-C2 und Beatmungsgerät Weinmann Medumat Transport auf Life Base (Redundanz), Spritzenpumpen Braun Perfusor compact, Infusionspumpen Braun Infusomat sowie Absaugpumpen Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Vergabekammer beanstandet Ausschreibung in Hildesheim</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/vergabekammer-beanstandet-ausschreibung-in-hildesheim-23726</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim/Lüneburg (rd.de/JUH) – Die in der Hildesheimer Rettungsdienstausschreibung unterlegenen Johanniter stellten einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Lüneburg. Die Kammer stellte gestern fest, dass die Johanniter die Vergabeentscheidung zurecht beanstanden. Die Stadt Hildesheim wird verpflichtet, unter Beachtung der Rechtsauffassung der Vergabekammer erneut in die Angebotswertung zum umstrittenen Los 2 einzutreten, die Bewertung der Konzepte zu wiederholen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/vergabekammer-beanstandet-ausschreibung-in-hildesheim-23726"><img class="alignleft size-full wp-image-23729" title="Rettungswagen der Johanniter in Hildesheim (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/rtw-juh-hi.jpg" alt="Rettungswagen der Johanniter in Hildesheim (Foto: JUH)" width="290" height="269" /></a>Hildesheim/Lüneburg (rd.de/JUH) – Die in der Hildesheimer Rettungsdienstausschreibung unterlegenen Johanniter stellten einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Lüneburg. Die Kammer stellte gestern fest, dass die Johanniter die Vergabeentscheidung zurecht beanstanden.<span id="more-23726"></span></p>
<p>Die Stadt Hildesheim wird verpflichtet, unter Beachtung der Rechtsauffassung der Vergabekammer erneut in die Angebotswertung zum umstrittenen Los 2 einzutreten, die Bewertung der Konzepte zu wiederholen und dies so zu dokumentieren, dass es den rechtlichen Anforderungen entspricht. Im Ergebnis können die Johanniter nochmals hoffen, während die Losgewinner beim ASB nochmals bangen müssen.</p>
<p>„Wir sind in unserer Annahme bestätigt worden und sind daher sehr erleichtert“, so Regionalvorstand Steffen Bahr. „Grund zur Freude besteht jedoch nicht, da sich für alle Mitarbeiter des Rettungsdienstes keine neue Situation ergeben hat. Vielmehr ist es so, dass das Vergabeverfahren eine Eigendynamik entwickelt und ein Ergebnis für alle Beteiligten schwer einzuschätzen ist.“</p>
<p>Wie aus der Pressemitteilung der Johanniter hervorgeht, haben auch andere unterlegene Bieter die Vergabekammer angerufen. Dabei wird offenbar die Bewertung der Angebote und ihre Dokumentation beanstandet. Dies ist umso überraschender, wo doch bekannt wurde, dass die Stadt Hildesheim bei der Bewertung der abgegebenen Angebote externe juristische Unterstützung in Anspruch genommen hatte.</p>
<p>Die Johanniter mahnen derweil zur Eile: „Allen künftigen Auftragsnehmern läuft die Zeit davon, da bis zum 31. Dezember 2011 umfangreiche Strukturveränderungen zu erfolgen haben und insbesondere viele arbeitsrechtliche Folgen auf alle Mitarbeiter und Organisationen einwirken“, so Regionalvorstand Steffen Bahr.</p>
<p>Für die Stadt Hildesheim ist dieses Ergebnis eine Enttäuschung. Es sind genau solche Rechtsstreitigkeiten im Gefolge einer Ausschreibung, die Städte und Gemeinden in die Kommunalisierung ihrer Rettungsdienste treiben.</p>
<p><strong>Mehr auf Rettungsdienst.de:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hildesheimer-rettungsdienstausschreibung-entschieden-23065" target="_self"> Hildesheimer Rettungsdienstausschreibung entschieden</a></li>
<li> <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/streit-um-hildesheimer-rettungsdienst-ausschreibung-22477" target="_self">Streit um Hildesheimer Rettungsdienstausschreibung</a></li>
<li> <a href="http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/stadt-und-landkreis-hildesheim-schreiben-rettungsdienst-aus-21809" target="_self">Stadt- und Landkreis Hildesheim schreiben Rettungsdienst aus</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Dreijähriger bei Badeunfall schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dreijahriger-bei-badeunfall-schwer-verletzt-23708</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dreijahriger-bei-badeunfall-schwer-verletzt-23708#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 06:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dreijähriger]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimationsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Gesternnachmittag ist ein Dreijähriger im Schwimmbad Hänigsen (Uetze) aus bislang unklaren Gründen in ein Nichtschwimmerbecken gefallen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Eine 31-Jährige hatte sich mit ihren drei Söhnen (drei, sieben und neun Jahre) am Nachmittag in dem Freibad aufgehalten. Während die Mutter auf einer Liegewiese blieb, [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Gesternnachmittag  ist ein Dreijähriger im Schwimmbad Hänigsen (Uetze) aus bislang unklaren Gründen in ein Nichtschwimmerbecken gefallen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.<span id="more-23708"></span></p>
<p>Eine 31-Jährige hatte sich mit ihren drei Söhnen (drei, sieben und neun Jahre) am Nachmittag in dem Freibad aufgehalten. Während die Mutter auf einer Liegewiese blieb, wollten die Geschwister bisherigen Erkenntnissen zufolge gegen 17.00 Uhr gemeinsam zu einem Fußballplatz auf dem Gelände des Schwimmbades gehen. Auf dem Weg dorthin fiel der Dreijährige aus bislang unklaren Gründen in das Nichtschwimmerbecken. Darin hielten sich zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Badegäste auf. Mehrere Zeugen wurden schließlich auf den Dreijährigen aufmerksam und zogen ihn aus dem etwa 1,20 Meter tiefen Wasser.</p>
<p>Ein Rettungsassistent &#8211; er hielt sich als Besucher in dem Freibad auf &#8211; leitete Reanimationsmaßnahmen ein. Ein Rettungshubschrauber flog ihn zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus. Derzeit ist unklar, wie das Kind in das Becken geraten ist.</p>
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		<title>Vom Frühschwimmer zum Lebensretter</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 14:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Nenndorf (DLRG) &#8211; In rund 140 Schwimmkursen konnten mehr als 1.500 Kinder zu sicheren Schwimmern ausgebildet werden. Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister gratuliert zur erfolgreichen Zwischenbilanz. 1.500 neue Schwimmer sind die positive Bilanz des Projekts „Vom Frühschwimmer zum Lebensretter bei der DLRG“. Das Projekt der DLRG Niedersachsen in Kooperation mit dem Sparkassenverband Niedersachsen startete im [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/DLRG-bei-Mc-Allister.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23683" title="Ministerpräsident David Mc Allister ist Schirmherr des DLRG-Projekts (Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/DLRG-bei-Mc-Allister.jpg" alt="Ministerpräsident David Mc Allister ist Schirmherr des DLRG-Projekts (Foto: DLRG)" width="290" height="193" /></a>Bad Nenndorf (DLRG) &#8211; In rund 140 Schwimmkursen konnten mehr als 1.500 Kinder zu sicheren Schwimmern ausgebildet werden. Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister gratuliert zur erfolgreichen Zwischenbilanz.<span id="more-23682"></span></p>
<p>1.500 neue Schwimmer sind die positive Bilanz des Projekts „Vom Frühschwimmer zum Lebensretter bei der DLRG“. Das Projekt der DLRG Niedersachsen in Kooperation mit dem Sparkassenverband Niedersachsen startete im Mai 2010. Auch in diesem Jahr soll es so erfolgreich fortgesetzt werden.</p>
<p>Zur Zwischenbilanz gratulierte Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister. Der Schirmherr des Projekts begrüßte Günter Distelrath, Verbandsgeschäftsführer des Sparkassenverbandes Niedersachsen sowie Hans-Jürgen Müller, Landesverbandspräsident der DLRG Niedersachsen, in der niedersächsischen Staatskanzlei. Auch eine Gruppe von Kindern, die bei der DLRG ihre Schwimmausbildung macht, war anwesend.</p>
<p>Mit dem Projekt „Vom Frühschwimmer zum Lebensretter bei der DLRG“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident David McAllister soll die Schwimmfähigkeit von Kindern verbessert und somit die Ertrinkungszahlen reduziert werden. Denn wissenschaftliche Studien belegen, dass die Schwimmfähigkeit der Kinder in Deutschland dramatisch abnimmt.  Am Ende der Grundschule können 45% der Kinder nicht sicher schwimmen. Zwar haben 77% der Kinder ein Seepferdchen, aber erst beim Jugendschwimmabzeichen in Bronze kann von einem sicheren Schwimmer ausgegangen werden.</p>
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		<title>DRK freut sich auf Frauenfußball-WM</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 07:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wolfsburg (DRK) &#8211; Nicht nur die Region Wolfsburg ist in großer Vorfreude auf die FIFA Frauen Fußballweltmeisterschaft. Auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes sind einsatzbereit. &#8220;Wir freuen uns auf vier spannende Spiele hier in Wolfsburg&#8221;, sagt der Leiter des DRK-Einsatzstabes Klaus Meier. In den letzten Wochen liefen die Vorbereitungen für das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/em-ball.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23664" title="em-ball" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/em-ball.jpg" alt="em-ball" width="290" height="189" /></a>Wolfsburg (DRK) &#8211; Nicht nur die Region Wolfsburg ist in großer Vorfreude auf die FIFA Frauen Fußballweltmeisterschaft. Auch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes sind einsatzbereit. &#8220;Wir freuen uns auf vier spannende Spiele hier in Wolfsburg&#8221;, sagt der Leiter des DRK-Einsatzstabes Klaus Meier.<span id="more-23663"></span></p>
<p>In den letzten Wochen liefen die Vorbereitungen für das DRK auf Hochtouren: Registrierung von Einsatzkräften, die Einsatz- und Personalpläne wurden erstellt, das Material ein letztes Mal auf Einsatzbereitschaft überprüft und die letzten Absprachen mit der Polizei und Feuerwehr getroffen. Unter der Leitung von Klaus Meier laufen im Einsatzstab alle Fäden zusammen.</p>
<p>Etwa 600 ehrenamtliche Sanitäter des DRK aus Wolfsburg und anderen Kreisverbänden des DRK-Landesverbandes Niedersachsen sind während der FIFA Frauen-WM-Stadion in Wolfsburg an den vier Spieltagen im Einsatz.</p>
<p>Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Teichmann sieht die ehrenamtlichen Einsatzkräfte für den Einsatz im Stadion gut vorbereitet: „Es handelt sich für uns um den größten planbaren Einsatz in den letzten Jahren.&#8221;</p>
<p>67 Sanitäterinnen und Sanitäter und acht Notärzte sind im gesamten WM-Stadion Wolfsburg im Einsatz. Sanitäter und Notärzte sind im Stadion so eingeteilt, dass sie innerhalb weniger Augenblicke bei einem Notfall vor Ort sein können. Die Einsatzteams sind mit Defibrillatoren gegen den plötzlichen Herztod, Sauerstoff und einem Notfallrucksack ausgestattet. &#8220;In zwei Erste-Hilfe-Räumen können wir zudem kleinere Erstversorgungen machen&#8221;, erläutert Jürgen Teichmann.</p>
<p>In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und Polizei in Wolfsburg, sowie der FIFA und VW Gesundheitsschutz wird an den vier Spieltagen das DRK die sanitätsdienstliche Betreuung der Zuschauer übernehmen. Aus dem Gebiet des DRK-Landesverbandes werden zudem Einsatzeinheiten aus Braunschweig, Diepholz, Gifhorn, Göttingen-Northeim, Hannover, Leer, Osnabrück, Osterode, Peine und Wittlage eingesetzt. (wut/tei)</p>
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		<title>Feuerwehr und DRK übten an einer Seniorenresidenz</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laatzen (DRK) &#8211; DRK und Feuerwehren trainierten die Rettung und Versorgung von mehreren Verletzten an der Seniorenresidenz Mergenthaler Straße. Am Mittwochabend gegen 19.15 Uhr stiegen Rauchwolken aus den Räumen der Seniorenresidenz an der auf. Thomas Kitzhofer und Frederic Mohr von der Laatzener Ortsfeuerwehr zeichneten sich für die Übung ehrenamtlicher Kollegen von DRK und Feuerwehr verantwortlich. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/pm_laatzen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23660" title="(Foto: FF Laatzen, G. Senft)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/pm_laatzen.jpg" alt="(Foto: FF Laatzen, G. Senft)" width="290" height="217" /></a>Laatzen (DRK) &#8211; DRK und Feuerwehren trainierten die Rettung und Versorgung von mehreren Verletzten an der Seniorenresidenz Mergenthaler Straße. <span id="more-23659"></span></p>
<p>Am Mittwochabend gegen 19.15 Uhr stiegen Rauchwolken aus den Räumen der Seniorenresidenz an der auf. Thomas Kitzhofer und Frederic Mohr von der Laatzener Ortsfeuerwehr zeichneten sich für die Übung ehrenamtlicher Kollegen von DRK und Feuerwehr verantwortlich. Laut Szenario hatten sich 17 Mitarbeiter zu einer Sitzung im Keller getroffen, während dieser Zeit kam es zu einem Brand eines Wäschetrockners und zu einem Feuer in der nahen Werkstatt, so dass den Beschäftigten der Fluchtweg abgeschlossen war.</p>
<p>Um 19.17 Uhr setzte sich die komplette Ortsfeuerwehr Laatzen in Richtung Altenheim in Bewegung. Nach einer kurzen Lageerkundung wurde mit der Rettung der Vermissten begonnen. Parallel dazu wurden Schlauchleitungen verlegt, um das Feuer im Keller zu bekämpfen.</p>
<p>Auf dem gegenüberliegenden Gehweg sammelten sich DRK-Sanitäter, um die geretteten Patienten zu übernehmen. Nach wenigen Minuten schon trugen die Helfer über den Haupteingang die ersten Mitarbeiter ins Freie. Dort wurden die Verletzten an die Schnelleinsatzgruppe des DRK übergeben und vor Ort versorgt. Gegenüber dem Seniorenzentrum wurde durch die DRK-Sanitäter eine Verletztensammelstelle einrichtetet, und die Betroffenen in einem Behandlungscontainer weiterbehandelt.</p>
<p>Vor den Räumen im Keller wurde ein mobiler Rauchverschluss gesetzt, um die Ausbreitung des Qualms zu vermeiden. Mit einer Wärmebildkamera suchten die Retter in den Räumen nach der Brandquelle. Zur Unterstützung alarmierte die Leitstelle um 19.25 Uhr die Ortsfeuerwehr Gleidingen, da weitere Atemschutzgeräteträger und Kräfte zum Transport der Verletzten gebraucht wurden.</p>
<p>Alle 17 geretteten Personen erlitten Rauchgasvergiftungen, zwölf davon verletzten sich sogar so schwer, dass sie nicht mehr selbstständig das Gebäude verlassen konnten und durch die Feuerwehr aus der Gefahrenzone getragen werden mussten.</p>
<p>Im Einsatz waren 15 Fahrzeuge und 56 Kräfte der Ortsfeuerwehren aus Laatzen und Gleidingen sowie das DRK-Region Hannover aus Laatzen und Empelde mit zusammen neun Fahrzeugen und 22 Helfern.</p>
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		<title>25 Jahre Technische Einsatzleitung</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (lifePR) &#8211; Miteinander statt nebeneinander, Katastrophen und Großschadenslagen gemeinsam bewältigen: Diese Ideen standen bei der Gründung der Technischen Einsatzleitung (TEL) Hannover Pate. Heute feiert die TEL ihr 25-jähriges Bestehen. Zusammen mit Helferinnen und Helfern sowie Partnern aus verschiedenen Organisationen begeht die TEL heute im Haus der Region Hannover einen Festakt. Die Begrüßung übernimmt Regionsrätin [...]]]></description>
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<p>Hannover (lifePR) &#8211; Miteinander statt nebeneinander, Katastrophen und Großschadenslagen gemeinsam bewältigen: Diese Ideen standen bei der Gründung der Technischen Einsatzleitung (TEL) Hannover Pate. Heute feiert die TEL ihr 25-jähriges Bestehen. <span id="more-23539"></span></p>
<p>Zusammen mit Helferinnen und Helfern sowie Partnern aus verschiedenen Organisationen begeht die TEL heute im Haus der Region Hannover einen Festakt.</p>
<p>Die Begrüßung übernimmt Regionsrätin Barbara Thiel, Dezernentin für Gebäude, Finanzen, IT, Öffentliche Gesundheit und Sicherheit. Thomas Mitschke, Leiter der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz in Ahrweiler, hält den Festvortrag. Darüber hinaus werden Grußworte verschiedener Partner sowie im Namen der Landeshauptstadt Hannover und der Umlandkommunen erwartet.</p>
<p><strong>Technische Einsatzleitung &#8211; Für den Notfall gut aufgestellt</strong></p>
<p>Überschwemmung, Großbrand, Massenunfall mit vielen Verletzten: Im Katastrophenfall oder auf Anforderung bei Großschadenslagen gilt es, die Einsatzkräfte vor Ort so zu koordinieren, dass sie Hand in Hand arbeiten. Das ist die Aufgabe der Technischen Einsatzleitung (TEL).</p>
<p>In der Region Hannover sind die Region und die Landeshauptstadt Hannover zuständig für den Katastrophenschutz. Im Notfall sind dort schnelle und sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Das ist oft schwierig, da sich in solchen Situationen das Bild vor Ort ständig verändern kann. Umso wichtiger ist es, sich auf die Menschen verlassen zu können, die vor Ort die Einsatzkräfte führen. Eine gute und effektive Zusammenarbeit von Feuerwehren, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen, Technischem Hilfswerk, Polizei, Bundespolizei, Bundeswehr und anderen ist gefragt. Um das zu gewährleisten, setzen die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover das Konzept der Technischen Einsatzleitung um.</p>
<p>Die TEL ist eine organisationsübergreifende Führungseinheit für operativ-taktischen Einsatz. Dort arbeiten Einsatzkräfte etwa von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Deutschem Roten Kreuz, Johanniter Unfallhilfe, Arbeiter-Samariter Bund, Deutscher Lebensrettungsgesellschaft, Polizei und Bundespolizei zusammen.</p>
<p>Die TEL kommt nicht nur im Katastrophenfall zum Einsatz. Sie steht den Städten und Gemeinden als mobile Führungsunterstützung zur Verfügung, ist aber auch bei überörtlichen Hilfseinsätzen zur Stelle.</p>
<p><strong>40 Menschen ziehen gleichzeitig an einem Strang</strong></p>
<p>120 Männer und Frauen stehen für den Notfall bereit. Jeweils 40 von ihnen sind in einer Schicht zeitgleich im Einsatz und bilden die Führungseinheit, die sich wiederum in die Führungsgruppe und die Fernmeldegruppe unterteilt.</p>
<p>Der TEL stehen fünf Fahrzeuge zur Verfügung sowie zwei Anhänger mit Notstromaggregaten, damit Funk und die übrige Technikausstattung unabhängig vom öffentlichen Stromnetz funktionieren. Herzstück der TEL sind der Bus für die Fernmeldezentrale und der Lage-Bus, in dem alle Informationen zusammengeführt und permanent aktualisiert werden.</p>
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		<title>Golf-Fahrer lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/golf-fahrer-lebensgefahrlich-verletzt-23489</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 09:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wolfsburg (ots) – Durch einen Ampelausfall kam es gestern Vormittag zu einem Unfall zwischen einen 77 Jahre alten Golf-Fahrer und einem Lastwagen. Der Golf-Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Magdeburg geflogen. An der Kreuzung der Bundesstraßen 1 und 4 bei Helmstedt beging der Golf-Fahrer einen Vorfahrtsfehler und stieß mit einem herannahenden Lkw zusammen. Dieser krachte [...]]]></description>
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<p>Wolfsburg (ots) – Durch einen Ampelausfall kam es gestern Vormittag zu einem Unfall zwischen einen 77 Jahre alten Golf-Fahrer und einem Lastwagen. Der Golf-Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Magdeburg geflogen.<span id="more-23489"></span></p>
<p>An der Kreuzung der Bundesstraßen 1 und 4 bei Helmstedt beging der Golf-Fahrer einen Vorfahrtsfehler und stieß mit einem herannahenden Lkw zusammen. Dieser krachte durch die Wucht des Aufpralls noch gegen zwei weitere an der Kreuzung wartende Lkw. Insgesamt entstand ein Schaden von 40.000 Euro.</p>
<p>Bei dem folgenden Zusammenstoß wird der 77-Jährige mit seinem Golf in den Straßengraben geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Der Lkw-Fahrer prallte noch gegen zwei verkehrsbedingt wartende Lkw-Fahrer, einen 44-jährigen Fahrer aus Räbke und einen 30-jährigen Fahrer aus Ulm. Der 30-Jährige erlitt eine leichte Beinprellung.</p>
<p>Am Unfallort kamen insgesamt drei Rettungsfahrzeuge und ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Zur Unfallaufnahme wurden Unfallsachverständige hinzugezogen. Alle Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für fast zwei Stunden blieb die Unfallstelle gesperrt.</p>
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		<title>DRK und DLRG betreuten Drachenbootrennen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-und-dlrg-betreuten-drachenbootrennen-23483</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 07:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) &#8211; Das DRK-Region Hannover war über Pfingsten gemeinsam mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG Hannover-Stadt e.V.) für den Sanitätsdienst zu Wasser als auch zu Lande während des Drachenbootfestivals auf dem Maschsee in Hannover im Einsatz. &#8220;Wir kümmerten uns jeden Tag mit insgesamt fast 25 ehrenamtlichen Helferinnen beider Organisationen während der drei Veranstaltungstage rund um [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/maschsee2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23484" title="(Foto: Bernd Günther / DRK-Region Hannover)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/maschsee2011.jpg" alt="(Foto: Bernd Günther / DRK-Region Hannover)" width="290" height="152" /></a>Hannover (DRK) &#8211; Das DRK-Region Hannover war über Pfingsten gemeinsam mit der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG Hannover-Stadt e.V.) für den Sanitätsdienst zu Wasser als auch zu Lande während des Drachenbootfestivals auf dem Maschsee in Hannover im Einsatz.<span id="more-23483"></span></p>
<p>&#8220;Wir kümmerten uns jeden Tag mit insgesamt fast 25 ehrenamtlichen Helferinnen beider Organisationen während der drei Veranstaltungstage rund um die Uhr um die sanitätsdienstliche Versorgung aller Teilnehmer und Zuschauer&#8221;, erklärt der Einsatzleiter des DRK-Region Hannover Maik Eickmann.</p>
<p>Auf dem gesamten Veranstaltungsgelände rund um den Maschsee waren eine mobile Sanitätsstation und ein Rettungswagen des DRK aus Empelde im Einsatz. Die ehrenamtlichen Helfer versorgten lediglich 25 Besucher und Teilnehmer mit glücklicherweise nur kleineren Blessuren und Kreislaufproblemen. Zwei Personen mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein<br />
Krankenhaus transportiert werden.</p>
<p>Am Sportleistungszentrum, nahe des Maschsees, waren die Drachenboot-Teams untergebracht. Dort war auch eine Sanitätsstation des DRK-Region Hannover, um eine sanitätsdienstliche Betreuung sicherzustellen.</p>
<p>Auf dem Maschsee waren zwei DLRG-Boote und zwei Boote der DRK-Wasserwacht bei den jeweiligen Rennen im Einsatz. Aufgrund der jahrelangen sehr guten Zusammenarbeit wurden die Rettungsboote mit gemischten Teams von DLRG und DRK besetzt. In der gemeinsamen Einsatzleitung am Nordufer liefen alle Fäden zusammen und die Hilfeleistungen wurden dort koordiniert.</p>
<p>Wie bei vielen Wassereinsätzen arbeiten DRK-Region Hannover und die DLRG aus dem Bezirk Hannover-Stadt, wie jetzt auch während Pfingsten, Hand in Hand zusammen. (wut)</p>
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		<title>Fernmelder sind auf Draht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fernmelder-sind-auf-draht-23391</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) &#8211; Die Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverbandes Niedersachsen e.V. aus Hannover veranstaltete einen viertägigen Ausbildungs-Biwak für Fernmelder. Bereitschaftsleiter Andreas Bruns hatte sich dieses Jahr ein Bundeswehrgelände bei Loccum im Landkreis Nienburg als Übungsobjekt ausgesucht. Wegen des Umfangs findet die jährliche Veranstaltung immer an einem verlängerten Wochenende statt, dieses Jahr über Himmelfahrt. Insgesamt waren ca. 25 [...]]]></description>
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<div id="attachment_23392" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/bruns-testet.jpg"><img class="size-full wp-image-23392" title="(Foto: Frank Brinkmann, DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/bruns-testet.jpg" alt="(Foto: Frank Brinkmann, DRK)" width="290" height="387" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Frank Brinkmann, DRK)</p></div>
<p>Hannover (DRK) &#8211;  Die Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverbandes Niedersachsen e.V. aus Hannover veranstaltete einen viertägigen Ausbildungs-Biwak für Fernmelder.  Bereitschaftsleiter Andreas Bruns hatte sich dieses Jahr ein Bundeswehrgelände bei Loccum im Landkreis Nienburg als Übungsobjekt ausgesucht. <span id="more-23391"></span></p>
<p>Wegen des Umfangs findet die jährliche Veranstaltung immer an einem verlängerten Wochenende statt, dieses Jahr über Himmelfahrt. Insgesamt waren ca. 25 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen<br />
und 4 Anhängern an der Übung beteiligt.</p>
<p>Auf dem weitläufigen Gelände hatten die Bautrupps einige Kilometer Feldkabel zu verlegen, sowohl auf dem Boden verlegt (Tiefbau), als auch im Hochbau. Im Wald können dafür Bäume zum Befestigen der Kabel genutzt werden, über freies Gelände kann die Leitung mittels so genannter Baustangen geführt werden. Für viele Teilnehmer ging es darum, das in der Ausbildung erlangte Wissen erstmals in einem größeren Einsatz umzusetzen.</p>
<p>Übernachtet wurde in Zelten. Zusätzlich musste die gesamte Infrastruktur mitgebracht werden. Da auch Aufbau von Beleuchtung, Strom- und Wasserversorgung zu den Aufgaben der Fachdienstbereitschaft gehören, konnten auch hier alle Teilnehmer Erfahrungen sammeln. Im Bedarfsfall kann es ebenfalls notwendig sein für Einsatzkräfte auf diese Weise eine Unterkunft für Tage oder gar Wochen einzurichten. Die Verpflegung  während der Übung wurde über alle Tage von der Küche des DRK-Einsatzzuges Schaumburg sichergestellt.</p>
<p>Fachdienst-Leiter Bruns zeigte sich sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf. Die Ausbildung im Bereich des Feldkabelbaus wird bei der Fachdienstbereitschaft weiter vorangetrieben. Mit dieser einfach robusten Technik können im Bedarfsfall Kommunikationsverbindungen hergestellt werden, wenn andere Bereiche wie Sprechfunk oder das öffentliche Telefon- oder Mobilfunknetz gestört oder ausgefallen sind.</p>
<p>Die Einheiten des Katastrophenschutzes sind so weiterhin in der Lage, Informationen und Lagemeldungen auszutauschen. Dabei beschränkt sich die Technik nicht nur auf interne Gespräche zwischen den einzelnen Stationen im aufgebauten Netz. Es kann von der zentralen Vermittlung auch eine Verbindung in andere Fernmeldenetze hergestellt werden. Durch Zusammenarbeit mit der Telekom kann so z.B. auch das Netz mit dem öffentlichen Fernsprechnetz (Festnetz) verbunden werden. Während der Übung eingesetzt wurde ebenfalls eine Anschlusseinheit, die Gespräche zwischen dem internen Netz und Mobilfunk möglich macht.</p>
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		<title>Niedersachsen: Weg für Konzessionsmodell ist frei</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/niedersachsen-weg-fur-konzessionsmodell-ist-frei-23330</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) – Der Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes steht nach einer Mitteilung der CDU-Fraktion der Region Hannover offenbar nichts mehr im Wege. Künftig soll das Rettungsdienstgesetz eine Wahlmöglichkeit bieten, Leistungen des Rettungsdienstes nach dem Submissionsmodell oder dem Konzessionsmodell zu vergeben. „Wir sind guter Dinge“, resümiert Werner Rump, Sprecher des Arbeits­kreises Feuerschutz und Rettungswesen der CDU-Fraktion [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) – Der Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes steht nach einer Mitteilung der CDU-Fraktion der Region Hannover offenbar nichts mehr im Wege. Künftig soll das Rettungsdienstgesetz eine Wahlmöglichkeit bieten, Leistungen des Rettungsdienstes nach dem Submissionsmodell oder dem Konzessionsmodell zu vergeben.<span id="more-23330"></span></p>
<p>„Wir sind guter Dinge“, resümiert Werner Rump, Sprecher des Arbeits­kreises Feuerschutz und Rettungswesen der CDU-Fraktion Region Hannover. Grund für die Freude war der Besuch am Mittwoch vergangener Woche bei der CDU-Landtagsfraktion, bei dem sich der Arbeitskreis gemeinsam mit Vertretern der derzeit beauftragten Hilfsorganisationen über den Sachstand zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgeset­zes informiert hat.</p>
<p>Björn Thümler, Fraktionsvorsitzen­den der CDU-Landtagsfraktion und Fritz Güntzler, innenpoliti­schen Sprecher, informierten die Abgeordneten, dass das NRettG künftig eine Wahlmöglichkeit zwischen der Beauftragung nach dem Submissions­modell sowie dem Konzessionsmodell oder der Aufgabenwahrnehmung durch die Städte und Gemeinden selbst bieten wird.</p>
<p>„Der Innenminister hat Wort gehalten, die gesetzliche Grundlage für alle drei Modelle werde nun sehr zeitnah geschaffen“, erklärt Rump. Innenminister Schünemann hatte kurz nach der Verkündung des Urteils des Europäischen Gerichtshofes eine Änderung angekündigt.</p>
<p>Die Beschlusslage bei der Region Hannover sieht zur Zeit eine Ausschreibung im Submissionsmodell vor. Mit einem entsprechenden Votum der Regionsversammlung könnte aber auch eine Vergabe nach dem Konzessionsmodell ermöglicht werden.</p>
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		<title>Flugzeugabsturz bei Cloppenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloppenburg/Vechta (ots) &#8211; Nach einem Flugzeugabsturz am Montagabend in der Nähe von Barßel (Landkreis Cloppenburg) ist ein Verletzter am späten Montagabend in einer Oldenburger Klinik gestorben. Zu dem Flugzeugabsturz war es am Montagabend gegen 18.20 Uhr gekommen, als ein Motorflugzeug des Typs Kappa beim Landeanflug Höhe verlor und etwa 600 Meter vor dem Flugplatz Lohe [...]]]></description>
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<p>Cloppenburg/Vechta (ots) &#8211; Nach einem Flugzeugabsturz am Montagabend in der Nähe von Barßel (Landkreis Cloppenburg) ist ein Verletzter am späten Montagabend in einer Oldenburger Klinik gestorben. <span id="more-23297"></span></p>
<p>Zu dem Flugzeugabsturz war es am Montagabend gegen 18.20 Uhr gekommen, als ein Motorflugzeug des Typs Kappa beim Landeanflug Höhe verlor und etwa 600 Meter vor dem Flugplatz Lohe bei Barßel auf einen Maisacker fiel. Der 61-jährige Pilot (Fluglehrer) aus Westerstede sowie sein 50-jähriger Flugschüler aus Detern wurden in dem Flugzeugwrack eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr Barßel, die mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort waren, befreit werden.</p>
<p>Rettungshubschrauber brachten beide Verletzten zu weiteren Behandlung in die Kliniken nach Groningen (Niederlande) und Oldenburg. Der 50-jährige Flugschüler verstarb am Montagabend. Der 61-jährige Fluglehrer wurde lebensgefährlich verletzt und muss intensivmedizinisch behandelt werden.</p>
<p>Es entstand Sachschaden in Höhe von 60.000 Euro. Die Polizei hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen eingeschaltet, um die Unglücksursache festzustellen.</p>
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		<title>Einsatzkräfte-Demo in Hildesheim</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzkrafte-demo-in-hildesheim-23232</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (JUH) – Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter aus Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst in Stadt und Landkreis Hildesheim werden am morgigen Samstag gegen die Neuvergabe des Rettungsdienstes in ihrer Region demonstrieren. Wie die Johanniter-Unfall-Hilfe mitteilte, beginnt die Demonstration um 10 Uhr am Volksfestplatz Hildesheim. Danach geht es im Autokorso mit zirka 30 Rettungsfahrzeugen in Richtung Innenstadt. Die Veranstalter [...]]]></description>
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<p>Hildesheim (JUH) – Ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter aus Katastrophenschutz sowie Rettungsdienst in Stadt und Landkreis Hildesheim werden am morgigen Samstag gegen die <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hildesheimer-rettungsdienstausschreibung-entschieden-23065#more-23065" target="_blank">Neuvergabe des Rettungsdienstes in ihrer Region </a>demonstrieren.<span id="more-23232"></span></p>
<p>Wie die Johanniter-Unfall-Hilfe mitteilte, beginnt die Demonstration um 10 Uhr am Volksfestplatz Hildesheim. Danach geht es im Autokorso mit zirka 30 Rettungsfahrzeugen in Richtung Innenstadt. Die Veranstalter rechnen mit rund 200 Einsatzkräften aller vier Hilfsorganisationen.</p>
<p>Das Thema des Protestzuges lautet: „Ehrenamt vor dem ‚Aus‘  – Katastrophenschutz in Gefahr!“ Konkret fürchten die Mitarbeiter um ihre berufliche Existenz. Ihrer Ansicht nach sprenge die Rettungsdienst-Neuvergabe in Stadt und Landkreis Hildesheim bewährte und funktionierende Strukturen.</p>
<p>Der Streckenverlauf ist wie folgt geplant: Schützenwiese, Dammtor, Dammstraße, Pfaffenstieg, Schuhstraße, Hindenburgplatz, Zingel, Rathausstraße und An der Lilie. Von dort geht es weiter zu Fuß Richtung Marktplatz, Hoher Weg, Almstraße.</p>
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		<title>Bagger überrollt Bauarbeiter &#8211; schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bagger-uberrollt-bauarbeiter-schwer-verletzt-23224</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Gegen 14:15 Uhr wurde am Donnerstag in Hannover ein 41 Jahre alter Bauarbeiter an der Göttinger Chaussee im Stadtteil Ricklingen vom Rad eines Mobilbaggers überrollt und dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Bagger vom Typ &#8220;Atlas 1204&#8243; Richtung Göttinger Hof , um eine an der Schaufel befestigte Rüttelplatte zu [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Gegen 14:15 Uhr wurde am Donnerstag in Hannover ein 41 Jahre alter Bauarbeiter an der Göttinger Chaussee im Stadtteil Ricklingen vom Rad eines Mobilbaggers überrollt und dabei schwer verletzt.<span id="more-23224"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, fuhr der Bagger vom Typ &#8220;Atlas 1204&#8243; Richtung Göttinger Hof , um eine an der Schaufel befestigte Rüttelplatte zu einer Baustelle zu bringen. Der 41-jährige Bauarbeiter ging währenddessen rechts neben dem Baustellenfahrzeug auf der Fahrbahn und sicherte die Rüttelplatte durch Festhalten gegen ausladende Schwingbewegungen.</p>
<p>Aus ungeklärter Ursache stürzte der Arbeiter plötzlich zu Boden. Dabei wurde sein linkes Bein von einem Baggerrad überrollt. Der Mann zog sich dabei eine schwere Fuß- und Unterschenkelfraktur zu. Notarzt und RTW-besatzung brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er umgehend operiert wurde.</p>
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		<title>Hans-Dietrich Genscher besuchte Christoph Life</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hans-dietrich-genscher-besuchte-christoph-life-23199</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) – Hans-Dietrich Genscher nutzte die Gelegenheit der Verleihung des Genscher-Preises dazu, dem hannoverschen Trainingszentrum für Rettungskräfte der Johanniter-Akademie einen Besuch abzustatten. Schulleiter Kersten Enke stellte Genscher das Luftrettungszentrum Christoph Life vor. Angeregt tauschten sich die Gäste, darunter Johanniter-Präsident Hans-Peter von Kirchbach und Prof. Dr. Horst Wilms, Bundesarzt der Johanniter, über die anstehende Novellierung [...]]]></description>
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<div id="attachment_23200" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/genschersanarena.jpg"><img class="size-full wp-image-23200 " title="Hans-Dietrich Genscher besuchte die SAN-Arena in Hannover (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/genschersanarena.jpg" alt="Hans-Dietrich Genscher besuchte die SAN-Areana in Hannover (Foto: JUH)" width="290" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Hans-Dietrich Genscher besuchte die SAN-Arena in Hannover (Foto: JUH)</p></div>
<p>Hannover (JUH) – Hans-Dietrich Genscher nutzte die Gelegenheit der Verleihung des Genscher-Preises dazu, dem hannoverschen Trainingszentrum für Rettungskräfte der Johanniter-Akademie einen Besuch abzustatten.<span id="more-23199"></span></p>
<p>Schulleiter Kersten Enke stellte Genscher das Luftrettungszentrum Christoph Life vor. Angeregt tauschten sich die Gäste, darunter Johanniter-Präsident Hans-Peter von Kirchbach und Prof. Dr. Horst Wilms, Bundesarzt der Johanniter, über die anstehende Novellierung des Rettungsassistenten-Gesetzes aus.</p>
<p>Bei der anschließenden Fallsimulation übergab eine RTW-Besatzung die polytraumatisierte Patientin (Schädelhirntrauma und Verletzung der unteren Extremitäten) an die RTH-Besatzung des Luftrettungssimulators Christoph Life. Darauf folgte der simulierte Lufttransport unter realistischen Bedingungen.</p>
<p>Hans-Dietrich Genscher ließ sich die Details von Christoph Life ausführlich erörtern und war sichtlich beeindruckt: „Da haben die Johanniter etwas Unglaubliches auf die Beine gestellt“, bemerkte er zum Abschluss des Besuches anerkennend.</p>
<p>Kersten Enke freute sich sehr über die Gelegenheit, Genscher persönlich über die Fortschritte der modernen Luftrettung und die hochspezialisierten Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten im Christoph Life zu informieren. „Es war uns eine große Ehre, Herrn Genscher als Wegbereiter des flächendeckenden Luftrettungssystems in Deutschland hier bei uns in Hannover begrüßen zu dürfen.“</p>
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		<title>Rettungsdienst klärt jugendliche Komasäufer auf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettungsdienst-klart-jugendliche-komasaufer-auf-23169</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wildeshausen (rd.de) &#8211; Zurückgehend auf eine Anregung der am Rettungsdienst beteiligten Hilfsorganisationen, hat der Landkreis Oldenburg (Niedersachsen) ein Informationspaket für Jugendliche und deren Eltern geschnürt. Es kommt zum Einsatz, wenn der Alkoholkonsum eines Jugendlichen den Rettungsdienst auf den Plan gerufen hat. „Wir waren einigermaßen schockiert über die Zahlen, die der Rettungsdienst zu den Vergiftungsnotfällen bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/feiern-aber-richtig.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23170" title="Infokarte für Jugendliche (Bild: Jugendamt Landkreis Oldenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/feiern-aber-richtig.jpg" alt="Infokarte für Jugendliche (Bild: Jugendamt Landkreis Oldenburg)" width="290" height="205" /></a>Wildeshausen (rd.de) &#8211; Zurückgehend auf eine Anregung der am Rettungsdienst beteiligten Hilfsorganisationen, hat der Landkreis Oldenburg (Niedersachsen) ein Informationspaket für Jugendliche und deren Eltern geschnürt. Es kommt zum Einsatz, wenn der Alkoholkonsum eines Jugendlichen den Rettungsdienst auf den Plan gerufen hat.<span id="more-23169"></span></p>
<p>„Wir waren einigermaßen schockiert über die Zahlen, die der Rettungsdienst zu den Vergiftungsnotfällen bei Jungendlichen bis 18 Jahre zusammengetragen hat“, gesteht Mareike van &#8216;t Zet vom Jugendamt des Kreises Oldenburg in Wildeshausen. Dem Kreis standen bislang nur Rückmeldungen aus den Krankenhäusern zur Verfügung. Die Einsatzzahlen des Rettungsdienstes für solche Fälle lagen deutlich höher.</p>
<p>Der Rettungsdienst im Landkreis zählte 776 Einsätze für Intoxikationen bei Patienten zwischen Null und 18 Jahren. „In dieser Zahl sind alle Vergiftungen enthalten“, schränkt Jörn Kaminski, Leiter Rettungsdienst im Kreis Oldenburg, ein. Doch ein Großteil dieser Einsätze geht auf das Konto eines übermäßigen Alkoholkonsums. „Ich muss Ihnen nicht sagen, dass diese Einsätze nicht gerade beliebt sind“, erläutert Kaminski. „Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes kommen immer erst dann, wenn es schon zu spät ist. Das ist unbefriedigend.“ Jetzt will sich der Rettungsdienst auch ein Stück weit in die Präventionsarbeit einbringen und bei den Jugendlichen, die im Rettungswagen landen, ein Bewusstsein dafür schaffen, dass der übertriebene Alkoholkonsum ein Problem darstellt.</p>
<p>Gemeinsam mit den Landkreis wurde ein Informationspaket geschnürt, das sich sowohl an die Jugendlichen als auch deren Eltern wendet. „Das Informationspaket wird in den kommenden Tagen auf allen Rettungswagen vorgehalten“, so Kaminski. Es erklärt den Jugendlichen plakativ, was ihnen bei einem verantwortungsbewußten Umgang mit Alkohol alles erspart bleiben kann. Die Argumente reichen von Albtraumnächten auf der Intensivstation über ungewollten Sex bis zum Lieblings-T-Shirt mit Resten von Erbrochenem drauf. Eltern wird vorgerechnet, dass der Einsatz von Rettungswagen, Notarzt und die &#8220;Übernachtung&#8221; im Krankenhaus die Krankenkassen mit knapp 1.200 Euro belastet.</p>
<p>Das Jugendamt sucht den Kontakt zu den Kliniken im Kreis und bespricht mit ihnen, ob sie die Weitergabe der Informationen an die Eltern der jugendlichen Patienten unterstützen können. „In einigen Krankenhäusern gibt es ebenfalls Beratungsangebote“, erklärt Mareike van &#8216;t Zet. „Unsere Kampagne soll nicht als Konkurrenz zu den dort bestehenden Angeboten verstanden werden.“</p>
<p>Ob die gemeinsame Maßnahme von Kreis und Rettungsdienst erfolgreich sein kann und die Jugendlichen sowie ihre Eltern anspricht, ist noch nicht abzusehen. Handlungsbedarf besteht aber ohne Zweifel: „Unsere Statistik zeigt, dass in der Altersgruppe bis 18 Jahren die Frauen mächtig aufgeholt haben. Sie liegen heute praktisch gleichauf mit den Männern“, warnt Kaminski. Alkoholexzesse sind demnach offenbar kein männliches Problem mehr.</p>
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		<title>Sturz in einen Fahrstuhlschacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sturz-in-einen-fahrstuhlschacht-23117</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) &#8211; Schwere Verletzungen hat eine 68-jährige Frau bei einem Unfall in einem Wohnhaus in der Langen Straße erlitten. Die Frau war am Donnerstagvormittag rund sieben Meter tief in einen Fahrstuhlschacht gestürzt und dort eingeklemmt. Feuerwehr und Rettungsdienst konnten die Patientin in einer aufwändigen Aktion retten. Zwei Bewohnerinnen einer Wohnung im ersten Stock hatten [...]]]></description>
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<p>Oldenburg (ots) &#8211; Schwere Verletzungen hat eine 68-jährige Frau bei einem Unfall in einem Wohnhaus in der Langen Straße erlitten. Die Frau war am Donnerstagvormittag rund sieben Meter tief in einen Fahrstuhlschacht gestürzt und dort eingeklemmt. <span id="more-23117"></span></p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst konnten die Patientin in einer aufwändigen Aktion retten. Zwei Bewohnerinnen einer Wohnung im ersten Stock hatten den Unfall der Frau gegen 11.40 Uhr bemerkt und über die 112 einen Notruf abgesetzt. Die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle alarmierte umgehend den Rettungsdienst und den Rüstzug der Berufsfeuerwehr. Nach der ersten Erkundung stellte sich die Lage so dar, dass die Dame von ihrer Wohnung im dritten Obergeschoss aus ungeklärter Ursache in den leeren Fahrstuhlschacht gefallen ist und dann bis auf Deckenhöhe der im Erdgeschoss parkenden Kabine stürzte. Dort war sie im Bereich der Beine eingeklemmt.</p>
<p>Bei Eintreffen wurde die verunfallte Person zunächst durch ausgebildete Höhenretter der Berufsfeuerwehr in ihrer Lage gesichert und betreut. Parallel dazu wurde eine Erstversorgung durch den Notarzt des Klinikum Oldenburg und Rettungsassistenten der Feuerwehr durchgeführt. Die schwerverletzte Dame wurde anschließend mit speziellem Höherettungsgerät aus ihrer Lage befreit und in der Wohnung im ersten Stock fachgerecht medizinisch versorgt. Unter fortwährender Behandlung wurde die Patientin dann durch den Rettungsdienst in das bereits vorinformierte Krankenhaus gebracht. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss durch die Polizei gesichert.</p>
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		<title>Hildesheimer Rettungsdienstausschreibung entschieden</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (rd.de) – Nach dem Aufschrei der privaten Bieter über das DRK-nahe Bewerterpersonal, folgt nach der Entscheidung ein Aufschrei der Johanniter. Sie gehen in Hildesheim leer aus. Die Stadt Hildesheim hat am 16.05.2011 das Ergebnis des Vergabeverfahrens bekannt gegeben. Die Zuschläge werden auf die wirtschaftlichsten Angebote verteilt. Im Los 1 setzte sich das Angebot der [...]]]></description>
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<p>Hildesheim (rd.de) – Nach dem Aufschrei der privaten Bieter über das DRK-nahe Bewerterpersonal, folgt nach der Entscheidung ein Aufschrei der Johanniter. Sie gehen in Hildesheim leer aus.<span id="more-23065"></span></p>
<p>Die Stadt Hildesheim hat am 16.05.2011 das Ergebnis des Vergabeverfahrens bekannt gegeben. Die Zuschläge werden auf die wirtschaftlichsten Angebote verteilt. Im Los 1 setzte sich das Angebot der DRK Transportdienste in der Region Hannover GmbH, zukünftig umbenannt in DRK-Rettungs- und Transportdienste Hildesheim/Hannover GmbH durch. Das Los 2 konnte die ASB Rettungsdienst gGmbH für sich entscheiden.</p>
<p>Das Los 1 umfasst die Rettungswache Cheruskerring, das Los 2 die Rettungswachen Hildebrandstraße, Louise-Cooper-Straße, Waterloostraße sowie die Notarztstandorte in den beiden Krankenhäusern.</p>
<p>Die Bekanntgabe, dass die Johanniter-Unfall-Hilfe ab 2012 nicht mehr in der Stadt Hildesheim mit dem Rettungsdienst beauftragt wird, stößt bei den Johannitern auf große Enttäuschung und Unverständnis. Die Johanniter sehen insbesondere ihre Rettungshundestaffel, die Besetzung des Rettungszuges sowie den Einsatz speziell ausgebildeter ehrenamtlicher Mitarbeiter für die Psychosoziale Notfallversorgung von Unfallopfern und Angehörigen extrem gefährdet.</p>
<p>Die Organisation will das Ergebnis der Ausschreibung offenbar nicht hinnehmen: „Wir sehen erhebliche inhaltliche und formale Fehler im Vergabeverfahren und werden daher eine juristische Nachprüfung einleiten“, so Steffen Bahr, Regionalvorstand der JUH. Dabei machen die Johanniter geltend, dass die Alternativen zum jetzt durchgeführten Verfahren den politischen Gremien nicht hinreichend dargelegt worden ist.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/streit-um-hildesheimer-rettungsdienst-ausschreibung-22477" target="_self">Streit um Hildesheimer Rettungsdienst-Ausschreibung</a></li>
</ul>
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		<title>14-jähriger nach Verpuffung in Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/14-jahriger-nach-verpuffung-in-lebensgefahr-23009</link>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es gegen 09.00 Uhr in Stade zu einem schweren Betriebsunfall in einer Kfz-Werkstatt. Ein 14-jähriger Schülerpraktikant und ein 47-jähriger Mitarbeiter der Werkstatt erlitten schwere Brandverletzungen. Bei Reparaturarbeiten in der Kfz-Werkstatt, trat bei Ausbau eines Tanks Kraftstoff aus und es bildete sich sofort ein Benzin-Luft-Gemisch in der Halle. Aus bisher [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/img_1116.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23010" title="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/img_1116.JPG" alt="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" width="290" height="217" /></a>Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es gegen 09.00 Uhr in Stade zu einem schweren Betriebsunfall in einer Kfz-Werkstatt. Ein 14-jähriger Schülerpraktikant und ein 47-jähriger Mitarbeiter der Werkstatt erlitten schwere Brandverletzungen. <span id="more-23009"></span></p>
<p>Bei Reparaturarbeiten in der Kfz-Werkstatt, trat bei Ausbau eines Tanks Kraftstoff aus und es bildete sich sofort ein Benzin-Luft-Gemisch in der Halle. Aus bisher ungeklärter Ursache entzündeten sich diese Gase kurze Zeit später explosionsartig und es kam zu Ausbruch eines Brandes. Ein 14-jähriger Stader Schülerpraktikant sowie ein weiterer 47-jähriger Mitarbeiter der Werkstatt, die sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten hatten, erlitten schwere Verbrennungen. Der 42-jährige Werkstattinhaber sowie zwei 21-jährige Mitarbeiter aus Stade, die sich in und vor dem Gebäude aufgehalten hatten, wurden leicht verletzt. Sie hatten Rauchgase eingeatmet und erlitten einen Schock.</p>
<p>Nach der Erstversorgung durch die Stader Notärztin musste der Schüler mit lebensgefährlichen Verbrennungen vom Rettungshubschrauber Christoph 29 in eine Hamburger Spezialklinik geflogen werden.</p>
<p>Der Werkstattmitarbeiter wurde mit schweren Verbrennungen vom Rettungsdienst zunächst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert, von dort dann aber im Laufe des Vormittag ebenfalls mit dem Hamburger Rettungshubschrauber Christoph Hansa in eine Hamburger Spezialklinik verlegt.</p>
<p>Der Brand in der Werkstatt konnte durch das beherzte Eingreifen von weiteren Mitarbeitern und Besuchern mit eigenen Feuerlöschern eingedämmt und von den alarmierten Feuerwehren aus Wiepenkathen und vom 1. Zug der Stader Feuerwehr, die mit ca. 30 Feuerwehrleuten anrückte, schnell abgelöscht werden. Ein zufällig vorbeikommender 48-jähriger Passant war noch in die Werkstatt gelaufen und hatte vorbildlich Erste Hilfe geleistet.</p>
<p>Der Sachschaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen. Für die Landung des Rettungshubschraubers wurde der Parkplatz eines benachbarten Baumarktes von der Polizei geräumt.</p>
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		<title>Polizei zeigt Interesse an Regionalleitstelle Weserbergland</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 08:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Göttingen (ots) – Nachdem die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland in Hamel ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat, will die Polizeidirektion in Göttingen einen Einstieg prüfen. Die Polizeidirektion dementierte einen Zeitungsbericht der Deister- und Weserzeitung , dass eine Verlegung der Leitstelle der Polizeidirektion Göttingen &#8220;ausgehandelt&#8221; sei. Richtig ist, dass bei den Planungen des Ausbaus und der Modernisierung [...]]]></description>
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<p>Göttingen (ots) – Nachdem die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland in Hamel ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat, will die Polizeidirektion in Göttingen einen Einstieg prüfen.   <span id="more-22953"></span></p>
<p>Die Polizeidirektion dementierte einen Zeitungsbericht der Deister- und Weserzeitung , dass eine Verlegung der Leitstelle der Polizeidirektion Göttingen &#8220;ausgehandelt&#8221; sei. Richtig ist, dass bei den Planungen des Ausbaus und der Modernisierung einer Leitstelle für den Direktionsbereich auch der Standort der derzeitigen Kooperativen Regionalleitstelle (KRL) Weserbergland in Hameln geprüft wird. Dazu wird es auf Initiative der Polizeidirektion Göttingen eine entsprechende Projektvereinbarung zwischen der Polizeidirektion und dem Landkreis Hameln-Pyrmont geben. Eine Projektgruppe soll die für einen möglichen Ausbau notwendigen Rahmenbedingungen darstellen. Hierzu gehört auch die Betrachtung einer bisher noch nicht behandelten Finanzierung einer möglichen Verlagerung. Ergebnisse dieser Projektgruppe werden für den Herbst dieses Jahres erwartet.</p>
<p>Die Polizeidirektion Göttingen prüft vor dem Hintergrund der bevorstehenden Einführung des Digitalfunks alle sachgerechten Leitstellenoptionen. Es ist daher naheliegend, die bereits bestehende und zweifelsfrei erfolgreich arbeitende KRL Weserbergland in Hameln in die Überlegungen einer polizeilichen Leitstelle für die Polizeidirektion Göttingen einzubeziehen.</p>
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		<title>Rettungshunde üben fliegen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungshunde-uben-fliegen-22819</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 10:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Neun Vierbeiner mit Hundeführern machten sich im Christoph Life der hannoverschen SAN-Arena erstmals mit der Situation des Fliegens vertraut. Die vierbeinigen Retter nutzen den hochmodernen Luftrettungssimulator der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. Zur Premiere wartete auf die Rettungshundestaffel des Johanniter-Ortsverbandes Hannover-Wasserturm ein ganz besonderer Einsatz: Unter der Leitung von Lutz Fricke, Leiter der Rettungshundestaffel [...]]]></description>
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<div id="attachment_22820" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/JUH-NDB_20110505_152758_Rettungshunde-während-des-Simulationsflluges-im-Christoph-Life.jpg"><img class="size-full wp-image-22820" title="Rettungshund während des Simulationsfluges im Christoph Life (Foto:  Johanniter/Sebastian Middeke)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/JUH-NDB_20110505_152758_Rettungshunde-während-des-Simulationsflluges-im-Christoph-Life.jpg" alt="Rettungshund während des Simulationsfluges im Christoph Life (Foto: Johanniter/Sebastian Middeke)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungshund während des Simulationsfluges im Christoph Life (Foto: Johanniter/Sebastian Middeke)</p></div>
<p>Hannover (JUH) &#8211;  Neun Vierbeiner mit Hundeführern machten sich im Christoph Life der hannoverschen SAN-Arena erstmals mit der Situation des Fliegens vertraut. Die vierbeinigen Retter nutzen den hochmodernen Luftrettungssimulator der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover.<span id="more-22819"></span></p>
<p>Zur Premiere wartete auf die Rettungshundestaffel des Johanniter-Ortsverbandes Hannover-Wasserturm ein ganz besonderer Einsatz: Unter der Leitung von Lutz Fricke, Leiter der Rettungshundestaffel und Fachberater Rettungshunde im Landesverband Niedersachsen/Bremen, absolvierten die Tiere verschiedene Trainingssituationen. Nach der Gewöhnung an Luftverladung und Lufttransport und das Üben von Ein- und Ausstieg bei laufendem Rotorgeräusch folgte ein simulierter Flug unter realistischen Bedingungen.</p>
<p>Der Luftrettungssimulator Christoph Life ist seit März 2010 in der San-Arena der Johanniter- Akademie Bildungsinstitut Hannover stationiert. Basis ist ein Rettungshubschrauber vom Typ Eurocopter BK 117, der über eine der Realität entsprechende Ausstattung verfügt. Er ist beweglich und kann realistische Flugmanöver nachahmen, inklusive entsprechender Geräuschpegel, Temperaturen und Lichtverhältnisse. Videoaufnahmen der Trainingseinheit ermöglichen den Teams ein detailliertes Debriefing.</p>
<p>Für Rettungshunde-Teams werden individuelle Trainingseinheiten gerne nach Absprache angeboten.</p>
<p><em><strong>Infos und Anfragen:</strong></em> Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover, Telefon 0511 4383460 oder per Email an <a href="mailto:bildungsinstitut.hannover@johanniter.de">bildungsinstitut.hannover@johanniter.de</a>.</p>
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		<title>A1: Tödliche LKW-Unfälle in Serie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/a1-todliche-lkw-unfalle-in-serie-22771</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auffahrunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hansalinie]]></category>
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		<description><![CDATA[Rotenburg (ots) &#8211; Nachdem es zuvor zwischen Posthausen und Oyten auf der Hansalinie in Fahrtrichtung Bremen bereits zu einem tödlichen Auffahrunfall eines mit flüssigem Sauerstoff beladenen Tanklastzuges gekommen war, ereignete sich gestern um 17.12 Uhr, in Höhe der Anschlussstelle Bockel am Stauende des ersten Unfalls, ein weiterer tödlicher LKW-Unfall. Zum Unfallzeitpunkt warteten am Ende des [...]]]></description>
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<div id="attachment_22773" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/img_1743.JPG"><img class="size-full wp-image-22773" title="(Foto: EPHK Klaus-Dieter Kroll)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/img_1743.JPG" alt="Für den eingeklemmten Lkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. (Foto: EPHK Klaus-Dieter Kroll)" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Für den eingeklemmten Lkw-Fahrer kam jede Hilfe zu spät. (Foto: EPHK Klaus-Dieter Kroll)</p></div>
<p>Rotenburg (ots) &#8211; Nachdem es zuvor zwischen Posthausen und Oyten auf der Hansalinie in Fahrtrichtung Bremen bereits zu einem tödlichen Auffahrunfall eines mit flüssigem Sauerstoff beladenen Tanklastzuges gekommen war, ereignete sich gestern um 17.12 Uhr, in Höhe der Anschlussstelle Bockel am Stauende des ersten Unfalls, ein weiterer tödlicher LKW-Unfall. <span id="more-22771"></span></p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt warteten am Ende des Staus auf dem rechten Fahrstreifen hintereinander ein 60-jähriger litauischer Sattelzugfahrer, ein 35-jähriger Ukrainer mit einem Sattelzug und zuletzt ein 21-jähriger niederländischer Lastzugfahrer. Obwohl der 21-jährige Niederländer sogar die Warnblinkanlage seines schweren Lastzuges eingeschaltet hatte, fuhr ein 56-jähriger Niederländer mit seinem mit Paraffin beladenen Tanklastzug auf seinen Landsmann ungebremst auf. Ein 72-jähriger Deutscher konnte ebenfalls nicht rechtzeitig bremsen und touchierte danach den aufgefahrenen Niederländer mit seinem Lastzug noch seitlich.</p>
<p>Der 56-jährige Niederländer wurde in dem völlig zerstörten Führerhaus des Sattelzuges eingeklemmt und tödlich verletzt. Der 21-jährige Niederländer und der Ukrainer wurden leicht verletzt in das Zevener Krankenhaus gefahren. Aus dem Auflieger des tödlich verletzten Kraftfahrers flossen zudem mehrere hundert Liter Paraffin auf die Fahrbahn aus. Am auffahrenden Sattelzug entstand ein Schaden von 150 000 Euro, an den anderen Fahrzeugen und der Autobahn entstanden weitere Schäden von über 120 000 Euro.</p>
<p>Für die Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Bremen der A 1 in Höhe der Anschlussstelle Bockel gesperrt und der Verkehr dort abgeleitet werden. Durch den Unfall staute sich der Verkehr dort fünf Kilometer zurück. Die Autobahnpolizei Sittensen geht davon aus, dass die Arbeiten bis in die frühen Mittwochmorgenstunden andauern werden.</p>
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		<title>Motorola gewinnt TETRA-Endgeräte-Ausschreibung in Niedersachsen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/motorola-gewinnt-tetra-endgerate-ausschreibung-in-niedersachsen-22756</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Tetra-Funkgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Idstein (pm) – Der Rahmenvertrag umfasst die Lieferung von rund 9.700 TETRA-Digitalfunkgeräten, Zubehör und Serviceleistungen an Polizei und Kommunen. Motorola Solutions, hat im jüngsten Endgeräte-Vergabeverfahren für den digitalen Behördenfunk in Niedersachsen den Zuschlag erhalten. Das Unternehmen erhielt den Auftrag des Logistikzentrums Niedersachsen. Innerhalb dieses Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von vier Jahren liefert Motorola rund 9.700 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/MTP830_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22757" title="Motorola MTP830 (Foto: Motorola)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/MTP830_290.jpg" alt="Motorola MTP830 (Foto: Motorola)" width="290" height="652" /></a>Idstein (pm) – Der Rahmenvertrag umfasst die Lieferung von rund 9.700 TETRA-Digitalfunkgeräten, Zubehör und Serviceleistungen an Polizei und Kommunen.<span id="more-22756"></span></p>
<p>Motorola Solutions, hat im jüngsten Endgeräte-Vergabeverfahren für den digitalen Behördenfunk in Niedersachsen den Zuschlag erhalten. Das Unternehmen erhielt den Auftrag des Logistikzentrums Niedersachsen. Innerhalb dieses Rahmenvertrags mit einer Laufzeit von vier Jahren liefert Motorola rund 9.700 TETRA-Digitalfunkgeräte inklusive Zubehör und Serviceleistungen an die Polizei sowie Landkreise, Städte und Gemeinden in Niedersachsen aus. Der Auftrag umfasst die Ausstattung mit den TETRA-Handfunkgeräten MTP830 FuG und MTP850 FuG sowie TETRA-Fahrzeugfunkgeräten des Typs MTM800 FuG.</p>
<p>Die Funklösungen von Motorola wurden speziell nach den Anforderungen deutscher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) entwickelt und sorgen für eine sichere, zuverlässige Sprach- und Datenkommunikation der niedersächsischen Polizei und Kommunen.</p>
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