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	<title>rettungsdienst.de &#187; Niedersachsen</title>
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		<title>Verpuffung am Lagerfeuer &#8211; fünf Verletzte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kirchlinteln (ots) &#8211; Am Lagerfeuer eines Jugendtreffens auf dem Gelände eines Pfadfinderheimes in der Gemeinde Kirchlinteln (Niedersachsen) ist es am späten Freitagabend um kurz vor Mitternacht zu einer Verpuffung gekommen.Fünf Jugendliche wurden verletzt. Als ein 26-Jähriger die Restglut mit einem Brandbeschleuniger wieder anfachen wollte, gab es laut Polizei eine Stichflamme. Mehrere um das Lagerfeuer herum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Kirchlinteln (ots) &#8211; Am Lagerfeuer eines Jugendtreffens auf dem Gelände eines Pfadfinderheimes in der Gemeinde Kirchlinteln (Niedersachsen) ist es am späten Freitagabend um kurz vor Mitternacht zu einer Verpuffung gekommen.Fünf Jugendliche wurden verletzt.<span id="more-29618"></span></p>
<p>Als ein 26-Jähriger die Restglut mit einem Brandbeschleuniger wieder anfachen wollte, gab es laut Polizei eine Stichflamme. Mehrere um das Lagerfeuer herum sitzende Personen fingen daraufhin Feuer. Fünf Personen zwischen 16 und 26 Jahren erlitten dabei schwere Brandverletzungen und mussten in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert werden. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen musste ein 19-Jähriger inzwischen ins Koma versetzt werden.</p>
<p>Mehrere Teilnehmer der Veranstaltung, die den Unfall beobachtet oder Erste Hilfe geleistet hatten, erlitten einen Schock und mussten seelsorgerisch betreut werden.</p>
<p>Der Zwischenfall löste einen Großeinsatz des Rettungsdienstes aus. Neben fünf Ärzten kamen acht Rettungswagen und drei Hubschrauber zum Einsatz. Um die Ladung der Rettungshubschrauber zu ermöglichen, leuchteten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Verden den Landeplatz am Verdener Kreishaus aus.</p>
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		<title>Vatertag: Rettung in Braunschweig ausgebucht</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Einen ruhigen Vatertag erlebten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Braunschweig nur tagsüber. Am Abend waren zeitweilig alle Rettungswagen im Einsatz. Bei kühlem sonnigem Wetter zogen viele „Väter“ durch Braunschweig. Es gab aber bis zum Nachmittag keine vatertagsbedingten Einsätze für die Feuerwehr und nur wenige Einsätze für den Rettungsdienst. Die Rettungsdiensteinsätze [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Braunschweig (BF) &#8211; Einen ruhigen Vatertag erlebten die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr Braunschweig nur tagsüber. Am Abend waren zeitweilig alle Rettungswagen im Einsatz.<span id="more-29610"></span></p>
<p>Bei kühlem sonnigem Wetter zogen viele „Väter“ durch Braunschweig. Es gab aber bis zum Nachmittag keine vatertagsbedingten Einsätze für die Feuerwehr und nur wenige Einsätze für den Rettungsdienst.</p>
<p>Die Rettungsdiensteinsätze nahmen zum Abend deutlich zu. Es kam zeitweilig dazu, dass nahezu alle Rettungswagen der Berufsfeuerwehr und der Hilfsorganisationen in Einsätzen gebunden waren. Die Hauptursache für die Rettungsdiensteinsätze waren überhöhter Alkoholkonsum und die Folgen von Schlägereien.</p>
<p>„Wir haben uns im Vorfeld auf die erwarteten Einsätze vorbereitet und für den Vatertag einen Sonderschichtplan für den Rettungsdienst erstellt. Der Vatertag ist neben Silvester einer der Tage mit sehr vielen Rettungsdiensteinsätzen.“ schildert Torge Malchau, Stellvertredender Leiter der Feuerwehr Braunschweig, die Situation.</p>
<p>„Um die Sicherheit der Braunschweiger Bürger sicherzustellen“, so malchau weiter, „hätten wir bei der Berufsfeuerwehr zusätzliche Rettungswagen mit Personal vom Löschzug besetzen können, dies war aber aufgrund der Vorplanungen nicht notwendig.“</p>
<p>Alleine zwischen 17:00 und 20:00 Uhr mussten in Braunschweig 15 Personen aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum und dessen Folgen von Rettungswagenbesatzungen behandelt und in Krankenhäuser transportiert werden.</p>
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		<title>Regionalbahn kollidiert mit Lastwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/regionalbahn-kollidiert-mit-lastwagen-29512</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) – Gestern ging um 17.06 Uhr der Notruf über einen schweren  Unfall zwischen einer Regionalbahn und einem Sattelzug am Bahnübergang Steinriedendamm-Forststraße im Stadtteil Kralenriede ein Nach ersten Angaben solle der Lkw brennen und es war noch unklar, ob Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Der Rüstzug der Feuerwehr und mehrere Rettungswagen aus Braunschweig sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Braunschweig (BF) – Gestern ging um 17.06 Uhr der Notruf über einen schweren  Unfall zwischen einer Regionalbahn und einem Sattelzug am Bahnübergang Steinriedendamm-Forststraße im Stadtteil Kralenriede ein<span id="more-29512"></span></p>
<p>Nach ersten Angaben solle der Lkw brennen und es war noch unklar, ob Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Der Rüstzug der Feuerwehr und mehrere Rettungswagen aus Braunschweig sowie ein Notarzt aus dem Landkreis Helmstedt und der Rettungshubschrauber Christoph-30 wurden zum Einsatzort alarmiert. Auf Grund der ersten Erkenntnisse, dass der Lkw in Flammen stehen solle, wurde zusätzlich das Tanklöschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Thune entsandt.</p>
<p>Für die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte stellte sich die Lage vor Ort wie folgt dar: Eine aus Norden kommende Regionalbahn stand mit dem vorderen Teil entgleist hinter dem Bahnübergang Kralenriede. Nahezu parallel dazu befand sich ein stark beschädigter Sattelzug im Bereich der Rechtsabbiegerspur in Richtung Querum. Das Fahrerhaus war durch den heftigen Aufprall vom Fahrgestell abgerissen. Der Lkw-Fahrer lag verletzt neben seinem Fahrzeug.</p>
<p>Der Triebfahrzeugführer war unverletzt und ansprechbar. Unter Begleitung des Notarztes vom Rettungshubschrauber wurde der verletzte Lkw-Fahrer mit einem Rettungswagen in ein Braunschweiger Krankenhaus zur weiteren Behandlung gebracht.</p>
<p>Der Triebfahrzeugführer wurde parallell vorsorglich durch den Rettungsdienst und einen Notfallseelsorger betreut. Alle Fahrgäste des Zuges hatten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte bereits entfernt, so dass hier keine weiteren rettungsdienstlichen Maßnahmen erforderlich waren.</p>
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		<title>Auto rast in Personengruppe</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Am Dienstagabend kam es an der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw raste unkontrolliert in eine an der Haltestelle wartende Personengruppe. Insgesamt sind fünf Personen bei diesem Unfall verletzt worden. Gegen 18.55 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Theodor-Heuss-Platz in der Regionsleitstelle Hannover ein. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hannover (BF) &#8211; Am Dienstagabend kam es an der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw raste unkontrolliert in eine an der Haltestelle wartende Personengruppe. Insgesamt sind fünf Personen bei diesem Unfall verletzt worden.<span id="more-29486"></span></p>
<p>Gegen 18.55 Uhr gingen mehrere Notrufe zu einem schweren Verkehrsunfall auf dem Theodor-Heuss-Platz in der Regionsleitstelle Hannover ein. Zwei verletzte Personen sowie ein eingeklemmter Autoahrer wurden gemeldet. Aufgrund der eingehenden Meldungen entsandte die Regionsleitstelle Hannover einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Kirchrode, drei Notarzteinsatzfahrzeug und fünf Rettungstransportwagen zur Einsatzstelle.</p>
<p>Ein PKW ist vermutlich mit hoher Geschwindigkeit unkontrolliert von der Straße abgekommen. Vor der Haltestelle Congreß-Centrum am Theodor-Heuss-Platz warteten rund 30 Personen. Zwei Personen wurden von dem PKW erfasst und etwa 30 Meter durch die Luft geschleudert. Der Audi kam, nachdem er eine Stütze der Haltestelle und eine Baum touchiert hat, an einem zweiten Baum zum Stehen.</p>
<p>Der Fahrer des PKW war schwer verletzt, wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die beiden Unfallopfer, die vom PKW erfasst wurden, waren schwerstverletzt und mussten noch vor Ort reanimiert werden. In Begleitung jeweils eines Notarztes wurden die Patienten in umliegende Notfallkrankenhäuser transportiert.</p>
<p>Zwei Frauen waren vom Unfallhergang derart schockiert, dass sie ebenfalls vorsorglich in umliegende Krankenhäuser transportiert werden mussten. Hierbei handelte es sich unter anderem um eine Ersthelferin. Ein Notfallseelsorger wurde zur Betreuung der betroffenen Patientinnen zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurden am Unfallfahrzeug auslaufende Betriebsstoffe abgestreut, am PKW entstand ein Totalschaden. Gegen 20.30 Uhr war dieser Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst beendet. Durch die Polizei wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Angaben zur Schadenhöhe können derzeit noch nicht gemacht werden.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit 20 Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort.</p>
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		<title>Mitarbeiterin der Rettungsleitstelle drohte mit Suizid</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mitarbeiterin-der-rettungsleitstelle-drohte-mit-suizid-29436</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Am späten Freitagabend erhielt die Bundespolizei Hannover einen Notruf der Rettungsleitstelle Verden. Eine 25-jährige Mitarbeiterin der Leitstelle hatte telefonisch angekündigt, sich am Hauptbahnhof Hannover das Leben zu nehmen. Der Bahnhof wurde daraufhin für den gesamten Zugverkehr gesperrt und die Suche eingeleitet. Durch Handyortung wurde festgestellt, dass sich die Frau bereits im Zug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hannover (ots) &#8211; Am späten Freitagabend erhielt die Bundespolizei Hannover einen Notruf der Rettungsleitstelle Verden. Eine 25-jährige Mitarbeiterin der Leitstelle hatte telefonisch angekündigt, sich am Hauptbahnhof Hannover das Leben zu nehmen.<span id="more-29436"></span></p>
<p>Der Bahnhof wurde daraufhin für den gesamten Zugverkehr gesperrt und die Suche eingeleitet. Durch Handyortung wurde festgestellt, dass sich die Frau bereits im Zug Richtung Gifhorn befand. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber der Bundespolizei mit Nachtsichtgerät eingesetzt. Schließlich gelang es, die 25-Jährige auf einem Campingplatz in Wilsche zu orten. Eine Streife der Polizeiinspektion Gifhorn nahm die Frau wohlbehalten in Schutzgewahrsam. Sie begab sich anschließend freiwillig ins Klinikum zur psychologischen Betreuung.</p>
<p>Am Hauptbahnhof Hannover wurde der Betriebsablauf erheblich beeinträchtigt. Während der einstündigen Sperrung verspäteten sich 66 Züge um 1.900 Minuten.</p>
<p>Zu einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr kam es während des Hubschraubereinsatzes. Bewohner des Campingplatzes hatten die Hubschrauberbesatzung mit Scheinwerfern geblendet. Für den Nachtflugeinsatz sind die Hubschrauber mit besonderer Technik ausgestattet. Diese reagiert sehr empfindlich auf Licht- und Wärmequellen. Starke Blendung kann zu Orientierungslosigkeit und extremer Gefährdung der Piloten führen. Daher wird ein derartiges Verhalten auch als Straftat verfolgt.</p>
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		<title>Laserblender gefasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/laserblender-gefasst-29384</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lkr. Wittmund (ots) &#8211; Am Montagabend wurde die Flugbesatzung des ADAC-Rettungshaubschraubers Christoph 26 während eines Einsatzfluges im Bereich Friedeburg durch den Einsatz eines grünfarbenen Laserpointers mehrfach gezielt geblendet. Die Flugbesatzung informierte umgehend die Polizei über den Vorfall. Polizeibeamte des Polizeikommissariates Wittmund nahmen sofort die Fahndung nach dem Verantwortlichen auf. Es gelang ihnen den Einsatzort des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Lkr. Wittmund (ots) &#8211; Am Montagabend wurde die Flugbesatzung des ADAC-Rettungshaubschraubers Christoph 26 während eines Einsatzfluges im Bereich Friedeburg durch den Einsatz eines grünfarbenen Laserpointers mehrfach gezielt geblendet.<span id="more-29384"></span></p>
<p>Die Flugbesatzung informierte umgehend die Polizei über den Vorfall. Polizeibeamte des Polizeikommissariates Wittmund nahmen sofort die Fahndung nach dem Verantwortlichen auf. Es gelang ihnen den Einsatzort des Laserpointer zu lokalisieren und den Verursacher ausfindig zu machen. Es handelt sich dabei um einen 21-Jährigen aus einem Auricher Ortsteil. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.</p>
<p>Der Hubschrauber musste seinen Einsatz abbrechen und zur Station Sande zurückkehren, weil der Pilot mehrfach geblendet wurde. Er begab sich in augenärztliche Behandlung.</p>
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		<title>Windentraining für den exponierten Notfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/windentraining-fur-den-exponierten-notfall-29283</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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		<category><![CDATA[Windentraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Hooksiel (ADAC) &#8211; Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung an die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen dar. Deshalb hat die ADAC Luftrettung das Windentraining ausgebaut. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen Rettungsmittel für derar-tige Notfallkonstellationen. Bei einer solchen Übung, wie zum [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29285" title="Foto: ADAC Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/P1010023.jpg" alt="" width="290" height="218" />Hooksiel (ADAC) &#8211; Schwerverletzte oder akut erkrankte Patienten an exponierten Notfallorten stellen eine große Herausforderung an die rettungsdienstlichen Versorgungsstrukturen dar. Deshalb hat die ADAC Luftrettung das Windentraining ausgebaut. Insbesondere im alpinen und maritimen Bereich sind Hubschrauber, die mit einer Winde ausgestattet sind, häufig die idealen Rettungsmittel für derar-tige Notfallkonstellationen.<span id="more-29283"></span></p>
<p>Bei einer solchen Übung, wie zum Beispiel in Hooksiel bei Wilhelmshaven mit „Christoph 26“, bedarf es eng abgestimmter und in allen Einzelschritten trainierter Abläufe. Nur so kann die größtmögliche Sicherheit für das gesamte Rettungsteam sowie die bestmögliche Versorgung für den Patienten sichergestellt werden.</p>
<p>Bei den aktuellen Fortbildungen trainiert die ADAC Luftrettung mit ihren Crews - bestehend aus Piloten, Bordtechnikern, Notärzten und Rettungsassistenten &#8211; nicht nur die Windenrettung, sondern bildet in einem kombinierten Simulationstraining die gesamte Komplexität solcher Einsatzgeschehen ab. Nur durch dieses aufwendig konzipiertes Training lässt sich für den Ernstfall ein Höchstmaß an Handlungssicherheit aller Beteiligten unter solchen Extrembedingungen erreichen.</p>
<p>Die Crews müssen in diesem Training zu einem fingierten Notfallpatienten auf einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS fliegen und die medizinische Crew samt Ausrüstung mit der Winde auf dem Schiff absetzen. Dort müssen Notarzt und Rettungsassistent gemeinsam mit der Bootsbesatzung den „Patienten“ versorgen und für den Abtransport vorbereiten. Notarzt und Patient, der beispielsweise während der gesamten Versorgung beatmet werden muss, werden dann gemeinsam mit der Winde an Bord des ADAC-Rettungshubschraubers geholt, um anschließend möglichst schnell in eine geeignete Klinik fliegen zu können.</p>
<p>Als „Patienten“ kommen Patientensimulatoren (Dummys) zum Einsatz, die eine Vielzahl von normalen oder krankhaften Körperfunktionen imitieren können und alle wichtigen Notfallmaßnahmen an sich durchführen lassen.</p>
<p><em>Foto: ADAC Luftrettung</em></p>
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		<title>Johanniter-Dreirad als Modell</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-dreirad-als-modell-29220</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von „Akkon Oldenburg 08/15“. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die Oldenburger Johanniter als Info-Mobil. Jetzt hat Busch eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29221" title="Busch-Modell: Piaggio Ape 50 der JUH Oldenburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Busch-Piaggio-Ape-JUH-Oldenburg.jpg" alt="" width="290" height="190" /></a>&#8220;Wenn ich groß bin, werde ich ein Rettungswagen!“, steht auf dem Heck von <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/82189/Akkon_Oldenburg_0815" target="_blank">„Akkon Oldenburg 08/15“</a>. Den Piaggio Ape 50 Kasten nutzen die <a href="http://www.johanniter.de/index.php?id=12650" target="_blank">Oldenburger Johanniter</a> als Info-Mobil. Jetzt hat <a href="http://www.busch-model.com/online/" target="_blank">Busch</a> eine 1:87-Version des motorisierten Dreirads (2 kW/3 PS) auf den Markt gebracht. <span id="more-29220"></span></p>
<p>Trotz der geringen Ausmaße zeigt sich das H0-Modell erstaunlich detailgenau. Sämtliche Bedruckungselemente sind vorbildgetreu ausgeführt – inklusive des Spruchs am Heck. Die Nummernschilder fehlen allerdings. Wer sich dem Original weiter annähern will und eine ruhige Hand hat, kann an der Miniatur noch die Fenstergummis und Sicken sowie den Griff der Heckklappe schwarz bemalen.</p>
<p>Vorne bietet der 87-fach verkleinerte Piaggio Ape eingesetzte Scheinwerfer, die Lichter hinten sind sauber aufgedruckt. Der Scheibenwischer und die filigranen Außenspiegel liefert Busch bereits montiert, als Ersatz liegen der Packung noch zwei Spiegel-Sets bei. Das Modell ist unter der Artikel-Nummer 48479 erhältlich.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/johanniter-dreirad-als-modell-29220?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Keine Rettungsgasse: Anfahrt um 15 Minuten verzögert</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Bei einen Unfall mit zwei Sattelzügen auf der BAB 2 kam es am Montagmorgen für die alarmierten Einsatzkräfte zu Verzögerungen. Feuerwehr und Rettungsdienst wurde durch gedankenlose Verkehrsteilnehmer, die keine Rettungsgasse bildeten, erheblich behindert. Laut Berufsfeuerwehr Hannover ereignete sich der Unfall gegen 10:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Bothfeld und Langenhagen. Der ca. 45-jährige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Hannover (BF) &#8211; Bei einen Unfall mit zwei Sattelzügen auf der BAB 2 kam es am Montagmorgen für die alarmierten Einsatzkräfte zu Verzögerungen. Feuerwehr und Rettungsdienst wurde durch gedankenlose Verkehrsteilnehmer, die keine Rettungsgasse bildeten, erheblich behindert.<span id="more-29085"></span></p>
<p>Laut Berufsfeuerwehr Hannover ereignete sich der Unfall gegen 10:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Bothfeld und Langenhagen. Der ca. 45-jährige Fahrer des aufgefahrenen Lkw wurde durch die Kollision und die starken Beschädigungen des Fahrerhauses schwer verletzt. Er konnte nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst nur mit Unterstützung der Feuerwehr über mobile Rettungsplattformen aus der Fahrerkabine gehoben werden.</p>
<p>Die Anfahrt der dazu notwendigen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst verzögerte sich allerdings um annähernd 15 Minuten, weil die im Rückstau stehenden Fahrzeuge nicht die notwendige Rettungsgasse zwischen zweitem und drittem Fahrstreifen gebildet hatten. Teilweise mussten die Fahrzeugführer erst von Feuerwehrbeamten einzeln angewiesen werden, ihre Fahrzeuge zur Seite zu rangieren.</p>
<p>Der schwerverletzte Fahrer wurde nach erfolgter Befreiung ins Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Eingesetzt waren sieben Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover, der Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 4&#8243; und insgesamt 19 Einsatzkräfte.</p>
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		<title>Schwerer Verkehrsunfall &#8211; Schulbus beteiligt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-verkehrsunfall-schulbus-beteiligt-29074</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kirchlinteln (ots) &#8211; Ein mit 27 Kindern und Jugendlichen besetzter Schulbus wurde heute Morgen gegen 7 Uhr in einen schweren Verkehrsunfall auf der L171 verwickelt. Fünf Kinder im Alter zwischen zehn und 15 Jahren erlitten einen Schock, als vor ihren Augen zwei Autos frontal zusammenstießen. Zudem prallte einer der beiden Unfallwagen im Einmündungsbereich noch mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gaertnersiedlung1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29080" title="(Foto: Polizeiinspektion Verden/Osterholz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/gaertnersiedlung1.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Kirchlinteln (ots) &#8211; Ein mit 27 Kindern und Jugendlichen besetzter Schulbus wurde heute Morgen gegen 7 Uhr in einen schweren Verkehrsunfall auf der L171 verwickelt.<span id="more-29074"></span></p>
<p>Fünf Kinder im Alter zwischen zehn und 15 Jahren erlitten einen Schock, als vor ihren Augen zwei Autos frontal zusammenstießen. Zudem prallte einer der beiden Unfallwagen im Einmündungsbereich noch mit dem wartenden Schulbus zusammen. Dadurch zerbarst die Frontscheibe des Busses und sorgte dafür, dass der 62-jährige Fahrer eine Schnittverletzung an der Hand erlitt. Die anderen Bus-Insassen blieben unverletzt und wurden mit einem Ersatzbus zur Schule gebracht.</p>
<p>Die beiden beteiligten Pkw-fahrer, ein 34-jähriger aus Kirchlinteln und eine 26-Jährige aus Visselhövede, erlitten Verletzungen und mussten mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Erste Befürchtungen, einer der beiden Fahrer sei in den Trümmern seines Fahrzeuges eingeklemmt, bestätigten sich nicht. Beide Fahrer konnte ihre Autos selbstständig verlassen. Die vorsorglich alarmierten Feuerwehren aus Kirchlinteln und Bendingbostel mussten lediglich ausgelaufene Betriebsstoffe aufnehmen und unterstützten die Polizei bei der Verkehrsregelung.</p>
<p>Zu dem Unfall war es gekommen, als ein 34-jährige Focus-Fahrer beim Abbiegen von der Landesstraße in die Gärtnersiedlung den Gegenverkehr übersah. Eine aus Richtung Visselhövede kommende 26-jährige Polo-Fahrerin konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Abbiegenden zusammen.</p>
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		<title>Mit dem Dach in einen Baum geschleudert</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanstedt (ots) &#8211; Am Sonntag kam es auf der Bucholzer Landstraße gegen 15.50 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Ein 27-Jähriger kam auf gerader Strecke mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünbereich und wurde schließlich mit dem Dach mittig gegen einen Baum geschleudert. Durch den Aufprall wurde [...]]]></description>
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<p>Hanstedt (ots) &#8211; Am Sonntag kam es auf der Bucholzer Landstraße gegen 15.50 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.<span id="more-29046"></span></p>
<p>Ein 27-Jähriger kam auf gerader Strecke mit seinem Pkw von der Fahrbahn ab, geriet in den Grünbereich und wurde schließlich mit dem Dach mittig gegen einen Baum geschleudert.</p>
<p>Durch den Aufprall wurde der Fahrzeugführer aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt. Die 23-jährige Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt. Die Verletzten wurden mit zwei Rettungshubschraubern in Krankenhäuser nach Hamburg geflogen. Bei beiden Fahrzeuginsassen bestand Lebensgefahr.</p>
<p>Die Buchholzer Landstraße musste für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt werden.</p>
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		<title>„Geisterfahrer“ verursacht tödlichen Unfall auf BAB 7</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Eine bislang unbekannte Frau war am Donnerstagabend auf der Autobahn 7 auf der Richtungsfahrbahn Kassel mit einem VW Polo als &#8220;Geisterfahrerin&#8221; unterwegs. In Höhe Mellendorf (Wedemark) kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Volo. Wie die Polizei mitteilte, befand sich die Frau gegen 23:40 Uhr zwischen Großburgwedel und dem Autobahndreieck Hannover-Nord. Laut Zeugenaussagen war [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Hannover (ots) &#8211; Eine bislang unbekannte Frau war am Donnerstagabend auf der Autobahn 7 auf der Richtungsfahrbahn Kassel mit einem VW Polo als &#8220;Geisterfahrerin&#8221; unterwegs. In Höhe Mellendorf (Wedemark) kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Volo.<span id="more-29031"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, befand sich die Frau gegen 23:40 Uhr zwischen Großburgwedel und dem Autobahndreieck Hannover-Nord. Laut Zeugenaussagen war sie auf der südlichen Richtungsfahrbahn Richtung Hamburg unterwegs. Wenig später befuhr sie im Bereich Mellendorf den Standstreifen und wechselte dann nach dem Passieren des Parkplatzes Osterriehe vom Standstreifen über alle drei Spuren auf den – aus ihrer Sicht gesehenen – rechten Fahrstreifen. Hier stieß die Frau frontal mit einem Volvo XC 60 zusammen.</p>
<p>In dem Volvo befand sich eine fünfköpfige Familie aus Schweden. Die Polo-Fahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Der 25-jährige Fahrer des Volvo und sein Beifahrer (24 Jahre) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ein weiterer Mitfahrer (51 Jahre) und zwei Mitfahrerinnen (47 und 12 Jahre alt) erlitten schwere Verletzungen. Alle fünf wurden vom Rettungsdienst versorgt und dann zur weiteren medizinischen Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Funkverkehr nach Einbruch stark gestört</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funkverkehr-nach-einbruch-stark-gestort-28966</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremervörde (pol) &#8211; Einbrecher haben über Ostern eine Funkbetriebsanlage im Landkreis Rotenburg (Niedersachsen) heimgesucht und diverse elektronische Bauteile entwender. Daraufhin kam es zu massiven Störungen im BOS-Funkverkehr. Zu dem Diebstahl kam es nach Polizeiinformationen bereits am Ostersamstag. Die betroffene Funkbetriebsanlage befindet sich am Bremervörder Stadtrand in einem Turm, nur wenige Meter von der Kreisstraße 102 entfernt. Die [...]]]></description>
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<p>Bremervörde (pol) &#8211; Einbrecher haben über Ostern eine Funkbetriebsanlage im Landkreis Rotenburg (Niedersachsen) heimgesucht und diverse elektronische Bauteile entwender. Daraufhin kam es zu massiven Störungen im BOS-Funkverkehr.<span id="more-28966"></span></p>
<p>Zu dem Diebstahl kam es nach Polizeiinformationen bereits am Ostersamstag. Die betroffene Funkbetriebsanlage befindet sich am Bremervörder Stadtrand in einem Turm, nur wenige Meter von der Kreisstraße 102 entfernt.</p>
<p>Die unbekannten Täter brachen zunächst die Zugangstür zum &#8220;Funkturm&#8221; des Landkreises auf. Danach entwendeten die Einbrecher aus einem ebenfalls aufgebrochenen Schaltschrank diverse elektronische Teile im Wert von ca. 4000 Euro. Durch diese Beschädigung an der Anlage wurde der Funkverkehr für die Feuerwehren und den Rettungsdienst im Bereich Bremervörde zeitweise sehr stark beeinträchtigt.</p>
<p>Da die Tatzeit auf Samstag, 7. April 2012, zwischen 12.00 Uhr und 17.45 Uhr, eingegrenzt werden konnte, hofft die Polizei auf Zeugenhinweise, die zur Aufklärung der Straftat beitragen.</p>
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		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Bassum: Pkw frontal gegen Baum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bassum-pkw-frontal-gegen-baum-28921</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassum (ots) &#8211; Am heutigen Karfreitag kam es auf der Landesstraße 333 zwischen Syke und Bassum (Niedersachsen) zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich und zwei weitere schwer verletzt wurden. Gegen 05:40 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi in Richtung Bassum unterwegs, als das Fahrzeug Ausgangs einer langen Geraden nach links [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28923" title="VU in Bassum. Foto: Polizei" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/vu3.jpg" alt="" width="290" height="193" />Bassum (ots) &#8211; Am heutigen Karfreitag kam es auf der Landesstraße 333 zwischen Syke und Bassum (Niedersachsen) zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich und zwei weitere schwer verletzt wurden.<span id="more-28921"></span></p>
<p>Gegen 05:40 Uhr war ein mit drei Personen besetzter Audi in Richtung Bassum unterwegs, als das Fahrzeug Ausgangs einer langen Geraden nach links von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum prallte. Der Pkw geriet daraufhin in Brand. Anwohner hörten einen lauten Knall und setzten umgehend einen Notruf ab. Mit einem Feuerlöscher konnten sie das Feuer schnell löschen und halfen bei der Rettung der Verletzten.</p>
<p>In dem Fahrzeug befanden sich drei junge Männer aus Bassum. Der 24-jährige Beifahrer starb noch an der Unfallstelle. Der 27-jährige Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Bremen geflogen. Der dritte Insasse, ein 24-jähriger Mann, wurde ebenfalls schwer verletzt. Nähere Informationen zum Gesundheitszustand der beiden Schwerverletzten liegen derzeit nicht vor.</p>
<p>Neben drei Rettungswagen und zwei Notärzten waren auch die Feuerwehren aus Bassum und Bramstedt mit ca. 30 Kameraden im Einsatz, um die im Fahrzeug eingeklemmten Verletzten zu retten.</p>
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		<title>SEG bei Grubenunglück im Einsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wunstorf (JUH) &#8211; In der Nacht zum Donnerstag wurde die Rettungsgruppe der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Wunstorf des Johanniter Ortsverbandes Wunstorf-Steinhuder Meer zur Unterstützung bei einem Grubenunglück der Firma Kali &#38; Salz in Wunstorf gerufen. Mit vier Rettungswagen, einem Krankenwagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Mehrzweckwagen beteiligten sich 15 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und der SEG-Arzt Dr. Sami [...]]]></description>
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<p>Wunstorf (JUH) &#8211; In der Nacht zum Donnerstag wurde die Rettungsgruppe der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Wunstorf des Johanniter Ortsverbandes Wunstorf-Steinhuder Meer zur Unterstützung bei einem Grubenunglück der Firma Kali &amp; Salz in Wunstorf gerufen.<span id="more-28918"></span></p>
<p>Mit vier Rettungswagen, einem Krankenwagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Mehrzweckwagen beteiligten sich 15 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und der SEG-Arzt Dr. Sami Mohtadi an den Rettungsarbeiten.</p>
<p>Aus noch nicht bekannten Gründen war es in der Grube zu einem Gasaustritt von Schwefelwasserstoff gekommen. In der Folge wurden 25 Personen verletzt und ein Bergmann getötet.</p>
<p>Die Johanniter beteiligten sich unter der Führung des Leitenden Notarztes der Berufsfeuerwehr an der Koordination und dem Abtransport der Verletzten. Ein Rettungswagen der SEG sorgte während der Einsatzzeit für die Gebietsabdeckung, da alle anderen Rettungsmittel im Einsatz gebunden waren.</p>
<p>Morgens um 6 Uhr war der Einsatz dann für die Helferinnen und Helfer beendet.</p>
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		<title>Schweres Gasunglück im Kalibergwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 08:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wunstorf (rd.de) &#8211; Großeinsatz für die Rettungsdienste im Kreis Hannover. In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich ein Unglück in der Kaligrube Sigmundshall bei Wunstorf. Durch einen unkontrollierten Schwefelwasserstoffaustritt wurden 27 Bergleute verletzt, ein Arbeiter starb. Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich das Unglück in der vergangenen Nacht gegen 23.30 Uhr bei Bohrungen in mehr als [...]]]></description>
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<p>Wunstorf (rd.de) &#8211; Großeinsatz für die Rettungsdienste im Kreis Hannover. In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich ein Unglück in der Kaligrube Sigmundshall bei Wunstorf. Durch einen unkontrollierten Schwefelwasserstoffaustritt wurden 27 Bergleute verletzt, ein Arbeiter starb.<span id="more-28906"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich das Unglück in der vergangenen Nacht gegen 23.30 Uhr bei Bohrungen in mehr als 1.000 Metern Tiefe. Offenbar hatte man eine Gasblase angebohrt, wodurch es vermutlich zum Austritt von Schwefelwasserstoff gekommen ist.</p>
<p>Schwefelwasserstoff ist ein äußerst giftiges Gas. Eine Bewusstlosigkeit kann bereits bei mäßiger Konzentration nach wenigen Atemzügen eintreten. Ein 34-jähriger Bergmann war einer solch hohen Konzentration ausgesetzt und verstarb. 27 weitere betroffenen Bergleute konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt gerettet. Alle betroffenen Bergleute wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert.</p>
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		<title>Intensivmediziner proben Patientenübergabe</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRF) &#8211; Erstmals fand im Simulatorzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover ein gemeinsames Training mit der medizinische Besatzung von „Christoph Niedersachsen“ und Ärzten und Intensivpflegekräften der MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin statt. Geübt wurde die Patientenübergabe/-übernahme auf der Intensivstation anhand einer High-Tech-Simulationspuppe. Ein Patient soll mit starken Schmerzen in der Brustgegend aus einem kleinen Krankenhaus [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/simtraining-hannover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28878" title="Simulatortraining an der MHH (Foto: DRF)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/simtraining-hannover.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hannover (DRF) &#8211; Erstmals fand im Simulatorzentrum der Medizinischen Hochschule Hannover ein gemeinsames Training mit der medizinische Besatzung von „Christoph Niedersachsen“ und Ärzten und Intensivpflegekräften der MHH-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin statt. Geübt wurde die Patientenübergabe/-übernahme auf der Intensivstation anhand einer High-Tech-Simulationspuppe.<span id="more-28877"></span></p>
<p>Ein Patient soll mit starken Schmerzen in der Brustgegend aus einem kleinen Krankenhaus in die Medizinische Hochschule Hannover eingeliefert werden. Nach Abklärung muss der intensivpflichtig gewordene Patient zunächst auf die kardiochirurgische Intensivstation, um dann baldmöglichst am Herzen operiert zu werden. Es wird mindestens einen Verschluss der Herzkranzgefäße vermutet. Der am Flughafen Hannover stationierte Hubschrauber der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH wird als schnellstes Transportmittel angefordert. Die medizinische Besatzung von „Christoph Niedersachsen“ übernimmt den Patienten auf der Intensivstation: Hierbei informieren die behandelnden Ärzte die Luftretter über die eingeleitete Therapie und die verabreichten Medikamente, damit die intensivmedizinischen Maßnahmen während des Transports an Bord des Hubschraubers weitergeführt werden können. Wenig später ist der Hubschrauber der HSD Luftrettung mit dem Patienten in der Luft.</p>
<p>Ein Szenario, das für die Besatzung des am Flughafen Hannover stationierten Hubschraubers der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH, der vorrangig für Intensivtransporte angefordert wird, fast alltäglich ist. Daher lag der Fokus bei dem 1,5-tägigen Simulatortraining auf der Übernahme/Übergabe von intensivpflichtigen Patienten, die beispielsweise an schweren Herz- und Lungenerkrankungen leiden: Was ist bei diesen schwerkranken Patienten bei der Übergabe zu beachten? Welche medizinischen Absprachen und Maßnahmen sind zu treffen?</p>
<p>Es besteht eine enge Kooperation zwischen der Hannoverschen Station der HSD Luftrettung und der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover, da diese zu einem großen Teil die Ärzte an Bord von „Christoph Niedersachsen“ stellt. Daher trainierten die 15 Teilnehmer in wechselnden Team-Zusammensetzungen realitätsnahe Szenarios. Kameras filmten die jeweils ca. 15-20 minütigen Simulatorsequenzen aus unterschiedlichen Perspektiven und Mikrofonen und nahmen die Kommunikation im Team auf. In den videounterstützten Nachbesprechungen konnten die Teilnehmer ihr Verhalten am Patienten selbst überprüfen und auch den Kollegen über die Schulter schauen.</p>
<p>Die DRF Luftrettung führt schon seit über acht Jahren simulatorbasierte Teamtrainings für ihre Besatzungen an den Hubschrauberstationen und in Kliniken durch. Insgesamt hat die Luftrettungsorganisation bereits rund 2.000 Teilnehmer geschult. Ziel ist es, das medizinische Personal optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten und die übergreifende Zusammenarbeit, insbesondere an der Schnittstelle Klinik – Rettungsdienst/Luftrettung, zu verbessern.</p>
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		<title>Ende eines langen Vergabestreits</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Hildesheim (pm) &#8211; Da nach der positiven Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg keine Rechtsmittel eingelegt wurden, konnte Landrat Reiner Wegner den noch ausstehenden Vertrag mit der DRK Rettungs- und Transportdienste Hildesheim/Hannover GmbH der Region Hannover im Hildesheimer Kreishaus unterschrieben. Damit konnte auch der Rettungsdienst im sogenannten Los 1 des Ausschreibungsverfahrens im Bereich der Rettungswache Sarstedt [...]]]></description>
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<p>Kreis Hildesheim (pm) &#8211; Da nach der positiven Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg keine Rechtsmittel eingelegt wurden, konnte Landrat Reiner Wegner den noch ausstehenden Vertrag mit der DRK Rettungs- und Transportdienste Hildesheim/Hannover GmbH der Region Hannover im Hildesheimer Kreishaus unterschrieben.<span id="more-28789"></span></p>
<p>Damit konnte auch der Rettungsdienst im sogenannten Los 1 des Ausschreibungsverfahrens im Bereich der Rettungswache Sarstedt und Schellerten unter Dach und Fach gebracht werden.</p>
<p>Die bisher beauftragte Gesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes für soziale Einrichtungen Hildesheim war bisher interimsmäßig bis zum 31.03. und dann nochmals bis zum 30.06.2012 verlängert mit der Aufgabe beauftragt worden. Da nach der positiven Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg konnte jetzt die endgültige Beauftragung für den Zeitraum ab dem 01.07.2012 bis zum 31.12.2017 an den Bestbieter im Vergabeverfahren erfolgen.</p>
<p>Kaum war die Tinte trocken, wurde nun auch ein Vertrag zum Neubau der Rettungswache Sehlem unterzeichnet. Die Kreiswohnbau Hildesheim GmbH (KWG) baut die Rettungswache nach dem Investormodell. Dieses Modell hat sich bereits bei den Neubauten der Rettungswachen in Alfeld und Bockenem bewährt. Der Zuschlag erfolgte nach einer bundesweiten Ausschreibung. Derzeit ist die Rettungswache Sehlem in einer ehemaligen Schlachterei an der Hauptstraße untergebracht. Der Neubau wurde erforderlich, da sie nur über eine Fahrzeugstellfläche verfügt. Auch die Aufenthalts- und Ruheräume waren bisher nur für eine Fahrzeugbesatzung ausgelegt. Der Baubeginn ist für Juni diesen Jahres geplant.</p>
<p>Die KWG verpflichtet sich, die Rettungswache an den jeweils beauftragten Leistungserbringer zu vermieten. Mit dem Betrieb der Rettungswache Sehlem sowie der Sicherstellung der Notfallrettung und des Krankentransportes ist ab April 2012 die Arbeiter-Samariter-Bund gemeinnützige Gesellschaft für Sozialdienste und Krankentransporte mbH beauftragt worden.</p>
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		<title>Windkraftanlage: Rettungsaktion per Hubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/windkraftanlage-rettungsaktion-per-hubschrauber-28775</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beppen (ots) &#8211; Bei Schulungsmaßnahmen in einer Windkraftanlage hat ein 48-jähriger Mann am Dienstagvormittag einen Schwächeanfall erlitten. Da der Vorfall in einer Höhe von 70 Metern passierte und er nicht über die Treppe gerettet werden konnte, wurde eine aufwendige Rettungsaktion eingeleitet. Sowohl der Rettungshubschrauber Christoph 26 aus Sanderbusch, als auch die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hannover [...]]]></description>
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<div id="attachment_28776" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/wka1290.jpg"><img class="size-full wp-image-28776" title="wka1290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/wka1290.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Millimeterarbeit in luftiger Höhe: Mit einer Seilwinde wird der Patient in den Hubschrauber gezogen und der medizinischen Versorgung zugeführt. (Foto: Polizeiinspektion Verden/Osterholz)</p></div>
<p>Beppen (ots) &#8211; Bei Schulungsmaßnahmen in einer Windkraftanlage hat ein 48-jähriger Mann am Dienstagvormittag einen Schwächeanfall erlitten.<span id="more-28775"></span></p>
<p>Da der Vorfall in einer Höhe von 70 Metern passierte und er nicht über die Treppe gerettet werden konnte, wurde eine aufwendige Rettungsaktion eingeleitet. Sowohl der Rettungshubschrauber Christoph 26 aus Sanderbusch, als auch die Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hannover wurden alarmiert. Letztere brauchten allerdings nicht mehr einzugreifen, weil es dem Hubschrauberpiloten gelang, den Patienten mit Hilfe einer Seilwinde aufzunehmen, abzuseilen und der medizinischen Versorgung zuzuführen.</p>
<p>Ein Rettungswagen brachte den 48-Jährigen in ein Krankenhaus.</p>
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		<title>JUH-Stauhelfer starten in die Saison</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/juh-stauhelfer-starten-in-die-saison-28719</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) - Jedes Jahr zu den Osterferien starten die Stauhelfer der Johanniter mit ihren Motorrädern in die Saison, um im Notfall zu helfen – ob in der Ferienzeit auf den Autobahnen oder bei Großveranstaltungen. Die Stauhelfer leisten in Kooperation mit der Autobahnpolizei einen wertvollen Beitrag bei der Beseitigung von Stauursachen, dem Heranführen von Pannenhelfern oder [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28720" title="Foto: Johanniter/Dörte Marbach" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/JUH-NDB_20120323_153912_Stauhilfe_Saisoneröffnung_2012_Johanniter_Dörte-Marbach.jpg" alt="" width="290" height="193" />Hannover (JUH) - Jedes Jahr zu den Osterferien starten die Stauhelfer der Johanniter mit ihren Motorrädern in die Saison, um im Notfall zu helfen – ob in der Ferienzeit auf den Autobahnen oder bei Großveranstaltungen. Die Stauhelfer leisten in Kooperation mit der Autobahnpolizei einen wertvollen Beitrag bei der Beseitigung von Stauursachen, dem Heranführen von Pannenhelfern oder der Versorgung erschöpfter Autofahrer.<span id="more-28719"></span></p>
<p>Der offizielle Saisonauftakt fand am Freitag auf dem Gelände der Polizeidirektion Hannover statt. Hannovers Polizeipräsident Axel Brockmann und Klaus Schöppach, Landesvorstand Johanniter-Unfall-Hilfe Niedersachsen/Bremen (JUH), gaben das Startsignal für die zwölf Motorräder im Landesverband Niedersachsen/Bremen. „Die Stauhelfer leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit auf unseren Autobahnen“, so Axel Brockmann.</p>
<p>Die Johanniter-Biker sind ausgebildete Rettungshelfer, -sanitäter oder -assistenten. Sie sind First Responder, also Helfer auf zwei Rädern, die zügig Erste Hilfe leisten können und weitere Maßnahmen einleiten. Die Helfer geben auch Tipps für Umleitungsalternativen und haben neben medizinischem Material Straßenkarten, Erfrischungen sowie für Kinder Reisespiele, Malutensilien und Kuscheltiere an Bord.</p>
<p>Stationiert sind die Maschinen und ihre Fahrer in Ahlhorn, Göttingen, Gronau, Hannover, Schwarmstedt und Salzgitter. „Die hervorragende Zusammenarbeit mit der Polizei ist von besonderer Bedeutung, so werden die Kräfte gebündelt und es entstehen Synergieeffekte zum Wohle der Autofahrer. Die Kooperation ist beispielhaft und wegweisend und sollte auch in anderen Bundesländern ausgebaut werden“, so Klaus Schöppach bei der Veranstaltung.</p>
<p>Bis zu den Herbstferien werden die Fahrer auf ihren Stauhilfe-Motorrädern ehrenamtlich an den Wochenenden und an besonders unfallträchtigen Streckenabschnitten im Bedarfsfall auch unter der Woche im Einsatz sein. In der Saison 2011 verbrachte die Johanniter-Flotte rund 933 Stunden auf der Autobahn. Vom Osterreiseverkehr bis zum Abschluss der Herbstferien kamen die Fahrer dabei auf insgesamt 28.634 Kilometer und 364 Hilfeleistungen jeglicher Art.</p>
<p>Der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt unterstützt bereits zum zweiten Mal die Johanniter-Motorräder. „Der ADAC bewegt Menschen. Deshalb unterstützen wir die Johanniter-Stauhelfer auch in diesem Jahr. Denn sie fungieren gleichzeitig als ADAC-Staumelder und helfen uns dabei, die Mobilität aller Verkehrsteilnehmer zu erhalten“, begründet Reinhard Manlik, Vorsitzender des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt, das Engagement. „Wir haben durch unsere Mitglieder zahlreiche positive Resonanz auf die wertvolle Hilfe in der Reisesaison 2011 erfahren, sodass wir gerne die Weiterführung dieses Services durch die Johanniter mit ermöglichen.“</p>
<p><em>(Foto: Johanniter/Dörte Marbach)</em></p>
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		<title>Chemikalienunfall in Hamelner Gymnasium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chemikalienunfall-in-hamelner-gymnasium-28684</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hameln (ots) &#8211; Im Hamelner Schiller-Gymnasium wurde am Donnerstag um 09.45 Uhr ein Großeinsatz von Feuerwehr, Notärzten, Rettungsdiensten und Polizei ausgelöst. Eine Studienrätin, die in einem Nebenraum der Biologieräume einen Versuch für den Unterricht vorbereitete, war versehentlich eine Glasflasche mit einer Flüssigkeit heruntergefallen. Sie verständigte den Sicherheitsbeauftragten der Schule, woraufhin der Raum abgesperrt wurde. Die Schüler aus [...]]]></description>
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<p>Hameln (ots) &#8211; Im Hamelner Schiller-Gymnasium wurde am Donnerstag um 09.45 Uhr ein Großeinsatz von Feuerwehr, Notärzten, Rettungsdiensten und Polizei ausgelöst.<span id="more-28684"></span></p>
<p>Eine Studienrätin, die in einem Nebenraum der Biologieräume einen Versuch für den Unterricht vorbereitete, war versehentlich eine Glasflasche mit einer Flüssigkeit heruntergefallen. Sie verständigte den Sicherheitsbeauftragten der Schule, woraufhin der Raum abgesperrt wurde. Die Schüler aus den beiden angrenzenden Biologieräumen sowie drei weitere Klassenräume wurden evakuiert.</p>
<p>Nach gemeinsamer Überprüfung der ausgetretenen Flüssigkeit durch hinzugerufene Rettungskräfte wurde der Stoff als Sudan III (C22H16N4O) identifiziert. Er befand sich in einer Spirituslösung. Insgesamt handelte es sich um eine Menge von 200 ml. Sudan III gilt als krebserregende Substanz.</p>
<p>Von den Rettungskräften wurde der ausgetretene Stoff in Schutzkleidung aufgenommen und in ein Sicherheitsbehältnis verbracht.</p>
<p>Vier Lehrer wurden vorsorglich im Hamelner Klinikum untersucht. Es wurden keine Gesundheitsschäden festgestellt. Schüler sind mit der Substanz nicht in Berührung gekommen. Die betroffenen Räumlichkeiten bleiben bis zu einer Begutachtung durch den TÜV gesperrt, sagte Oberstudiendirektor Andreas Jungnitz im Rahmen einer gemeinsamen Lagebeurteilung.</p>
<p>Der Unterricht wurde nach abschließender Beurteilung aller Verantwortlichen von Schule und Rettungsdiensten lediglich kurzfristig unterbrochen und in allen anderen Klassenräumen fortgesetzt.</p>
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		<title>Krabbenkutter brannte vor Sylt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krabbenkutter-brannte-vor-sylt-28667</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Nach einem Brand auf dem Krabbenkutter „Sigrid“ (Heimathafen Tönning) westlich der Insel Sylt haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am frühen Morgen des 22. März 2012 die beiden Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht. Gegen 2.55 Uhr meldete sich der Fischkutter „Theodor Storm“ über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 bei der [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Nach einem Brand auf dem Krabbenkutter „Sigrid“ (Heimathafen Tönning) westlich der Insel Sylt haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am frühen Morgen des 22. März 2012 die beiden Besatzungsmitglieder in Sicherheit gebracht.<span id="more-28667"></span></p>
<p>Gegen 2.55 Uhr meldete sich der Fischkutter „Theodor Storm“ über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 bei der Seenotleitung Bremen der DGzRS. Die Fischer meldeten, auf einem Schiff in ihrer Nähe habe sich eine Verpuffung ereignet. Anschließend beobachteten sie rote Leuchtkugeln – ein internationales Seenotsignal.</p>
<p>Die DGzRS alarmierte umgehend die beiden Seenotkreuzer Minden und Vormann Leiss, deren Besatzungen den Notruf der Fischer bereits mitgehört hatten. Der Kutter „Theodor Storm“ holte seine Netze ein und lief auf die Position des brennenden Schiffes zu. Es handelte sich dabei um den 18 Meter langen Stahlkutters „Sigrid“, der sich etwa zehn Seemeilen (19 Kilometer) westlich Westerland auf Sylt befand.</p>
<p>Die Besatzung der „Sigrid“ hatte ihr Schiff bereits verlassen war in die Rettungsinsel gestiegen. Die „Thoeodor Storm“ übernahm die Männer bis zum Eintreffen des Seenotkreuzers Minden. Die Minden brachte die beiden jeweils 51 Jahre alten Fischer nach Havneby auf der dänischen Insel Rømø. Sie blieben unverletzt.</p>
<p>Unterdessen begann der Seenotkreuzer Vormann Leiss mit den Löscharbeiten am nach wie vor brennenden Krabbenkutter „Sigrid“. Das später eintreffende Wasserschutzpolizeiboot „Helgoland“ leuchtete den Einsatzort aus. Der Notschlepper „Nordic“ ist unterwegs zum Havaristen.</p>
<p>Zur Unfallzeit herrschten im Revier vor Sylt schwache nordwestliche Winde um zwei Beaufort.</p>
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		<title>500 Teilnehmer beim 14. Hannoverschen Notfallsymposium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/500-teilnehmer-beim-14-hannoverschen-notfallsymposium-28613</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallsymposium]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Ob Notärzte, Rettungsdienstmitarbeiter oder Fachleute aus Notfallvorsorge, Intensivmedizin und Einsatznachsorge: Rund 500 Notfall- und Rettungsmediziner besuchten am 17. März das Hannoversche Notfallsymposium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Bei der Begrüßung appellierte Johanniter-Bundesarzt Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Wilms im Hinblick auf die aktuellen bundesweiten Entwicklungen bei der Rettungsdienstausschreibung daran, das [...]]]></description>
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<div id="attachment_28614" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/JUH-NDB_20120319_101530_Industrieausstellung-beim-Hannoverschen-Notfallsymposium.jpg"><img class="size-full wp-image-28614" title="Industrieausstellung beim Hannoverschen Notfallsymposium (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/JUH-NDB_20120319_101530_Industrieausstellung-beim-Hannoverschen-Notfallsymposium.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung beim Hannoverschen Notfallsymposium (Foto: Johanniter/Thomas Halemba.)</p></div>
<p>Hannover (JUH) &#8211; Ob Notärzte, Rettungsdienstmitarbeiter oder Fachleute aus Notfallvorsorge, Intensivmedizin und Einsatznachsorge: Rund 500 Notfall- und Rettungsmediziner besuchten am 17. März das Hannoversche Notfallsymposium an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).<span id="more-28613"></span></p>
<p>Bei der Begrüßung appellierte Johanniter-Bundesarzt Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Wilms im Hinblick auf die aktuellen bundesweiten Entwicklungen bei der Rettungsdienstausschreibung daran, das hohe Sicherheitsniveau in der Bundesrepublik zu erhalten und dieses nicht wegen kurzfristiger monetärer Gründe aufs Spiel zu setzen. „Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass der Rettungsdienst als hochwertige medizinische Leistung erhalten bleibt“,so Wilms in seiner Rede.</p>
<p>Schwerpunktthemen der notfallmedizinischen Fortbildungsveranstaltung waren in diesem Jahr Bereiche der Traumaversorgung, beispielsweise Schussverletzungen oder Polytraumata im Kindesalter, und der Themenkomplex „Neue Aspekte in der Notfallmedizin“, der unter anderem eine Telefonreanimation detailliert beleuchtete. Auftakt der Veranstaltung war die Betrachtung notfallmedizinischer Maßnahmen bei Palliativpatienten, bei der auch rechtliche Hintergründe erläutert wurden. Im Themenblock „Interaktive Fallbesprechungen mit Televoting“ konnten die Teilnehmer bei verschiedensten Fällen interaktiv mitwirken und<br />
selbst über die Diagnose sowie erforderliche Maßnahmen abstimmen.</p>
<p>„Ich bin davon überzeugt, dass von dieser als richtungsweisend anzusehenden notfallmedizinischen Fortbildungsveranstaltung, wie in den Vorjahren, wichtige Impulse ausgehen werden“, übermittelte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann in seinem Grußwort im Vorfeld der Veranstaltung.</p>
<p>Praktische Workshops zu Themen wie Thoraxdrainage und EKG-Schnellinterpretation sowie eine Industrieausstellung mit mehr als 30 Unternehmen aus den Bereichen Notfallrettung und Medizintechnik rundeten das Notfallsymposium ab. „Für die Teilnehmer ist das Symposium eine gute Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und eine etwas andere Art der Fortbildung. Mit spannenden Vorträgen zu aktuellen Themen und Workshops nach dem Motto ‚aus der Praxis – für die Praxis‘ konnten wir auch dieses Jahr unsere Besucher wieder überzeugen“, zeigt sich Kersten Enke, Veranstalter und Leiter der Johanniter-Akademie<br />
Bildungsinstitut Hannover, mit dem diesjährigen Fachkongress sehr zufrieden.</p>
<p>Das Hannoversche Notfallsymposium findet jährlich in Kooperation der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit den Kliniken für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der Klinik für Unfallchirurgie sowie der Klinik für Kardiologie der MHH und der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Die nächste Veranstaltung ist für März 2013 geplant.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Seenotretter bergen zwei Männer nach Bootsuntergang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seenotretter-bergen-zwei-manner-nach-bootsuntergang-28545</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Norderney]]></category>
		<category><![CDATA[Seenotrettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Norderney (DGzRS) &#8211; Nach dem Untergang eines offenen Motorbootes vor Norderney hat die Besatzung des Seenotkreuzers Bernhard Gruben / Station Norderney der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern Abend um kurz vor 19 Uhr zwei Männer aus dem Wasser gerettet. Etwa eine Seemeile (1,8 km) östlich des Hafens Norderney in Höhe der Tonne D [...]]]></description>
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<p>Norderney (DGzRS) &#8211; Nach dem Untergang eines offenen Motorbootes vor Norderney hat die Besatzung des Seenotkreuzers Bernhard Gruben / Station Norderney der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern Abend um kurz vor 19 Uhr zwei Männer aus dem Wasser gerettet.<span id="more-28545"></span></p>
<p>Etwa eine Seemeile (1,8 km) östlich des Hafens Norderney in Höhe der Tonne D 26 war das etwa sechs Meter lange, offene Motorboot mit einem 135 PS starken Außenbordmotor mit zwei Mann Besatzung auf dem Weg nach Baltrum möglicherweise auf ein Unterwasserhindernis gelaufen. Das Boot sank nach starkem Wassereinbruch innerhalb kürzester Zeit. Einem der beiden Männer gelang es noch, mit seinem Handy die 112 anzurufen. Die Rettungsleitstelle alarmierte umgehend die Seenotleitung Bremen der DGzRS.</p>
<p>Der auf Norderney stationierte Seenotkreuzer Bernhard Gruben lief sofort aus. Nur sieben Minuten später fanden die Seenotretter bei einbrechender Dämmerung die beiden Männer an dem abgesunkenen Boot im Wasser. Es war im Ebbstrom inzwischen stark vertrieben.</p>
<p>Mit dem Tochterboot Johann-Fidi holten die Seenotretter die beiden, die keine Rettungswesten trugen, aus dem nur sieben Grad kalten Wasser und brachten sie an Bord der Bernhard Gruben, wo sie sofort mit trockener Kleidung versorgt wurden. Das Tochterboot des Zollkreuzers „Jade“ war ebenfalls vor Ort.</p>
<p>Während der Seenotkreuzer mit den beiden Schiffbrüchigen sofort den Hafen Norderney anlief, sicherte die Johann-Fidi das Wrack und schleppte es in den Hafen. Die beiden Schiffbrüchigen wurden direkt an den Rettungstransportwagen übergeben, der die beiden ins Krankenhaus brachte.<br />
Das Wrack wurde von der Feuerwehr im Hafen gesichert. Die Lufttemperatur betrug bei Norderney bei nahezu Windstille zum Zeitpunkt des Unfalls ca. acht Grad, die Wassertemperatur sieben Grad.</p>
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		<title>Neuer Seenotkreuzer hat jetzt Wasser unter dem Kiel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-seenotkreuzer-hat-jetzt-wasser-unter-dem-kiel-28511</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 10:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Ausrüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Der neue 36,5 Meter lange Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schwimmt in seinem Element. Die Schiffbauer der Fr. Fassmer-Werft in Berne-Motzen (Niedersachsen) haben ihn am Dienstag, 13. März 2012, über ein großes Hebewerk in die Weser abgesenkt. Die DGzRS wird das Schiff, das derzeit noch mit der internen Bezeichnung [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28513" title="SK 32 in der Weser. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-14-Zuwasserlassen-SK-32-Vorschaubild.jpg" alt="" width="290" height="193" />Bremen (DGzRS) &#8211; Der neue 36,5 Meter lange Seenotkreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schwimmt in seinem Element. Die Schiffbauer der Fr. Fassmer-Werft in Berne-Motzen (Niedersachsen) haben ihn am Dienstag, 13. März 2012, über ein großes Hebewerk in die Weser abgesenkt.<span id="more-28511"></span></p>
<p>Die DGzRS wird das Schiff, das derzeit noch mit der internen Bezeichnung SK 32 versehen ist, voraussichtlich im Mai 2012 taufen und in Dienst stellen. Bis dahin stehen umfangreiche Erprobungen „auf Herz und Nieren“ in der Nordsee auf dem Programm.</p>
<p>Im Zuge der Modernsierung der Rettungsflotte wird SK 32 den bisher in Sassnitz stationierten Seenotkreuzer &#8220;Wilhelm Kaisen&#8221; (Baujahr 1978) ersetzen. Die DGzRS trägt damit dem steigenden Verkehrsaufkommen auf See Rechnung. Kapitän Udo Helge Fox, Leiter des Seenotrettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung: „Wir werden von dieser sehr wichtigen Position aus in der Pommerschen und in der Mecklenburger Bucht unseren dann modernsten Seenotkreuzer einsetzen.“</p>
<p>Nach gut einjähriger Vorplanung vergab die DGzRS im Sommer 2009 den Auftrag zum Bau eines Ersatzfahrzeuges für die &#8220;Wilhelm Kaisen&#8221;. Entwurf, Modellversuche, Strukturauslegung, Erstellung der Werkstattzeichnungen, Materialzuschnitt und -verformung beschäftigten die Werft und das Rettungswerk bis weit ins Jahr 2010 hinein. Die Kiellegung von SK 32 erfolgte im Dezember 2010.</p>
<p>Der Neubau verfügt über eine leistungsstarke Feuerlöschanlage, ein Hubschrauberarbeitsdeck und ein umfangreich ausgestattetes Bordhospital. Die völlig neue Schiffsklasse ist in der bewährten Netzspanten-Bauweise konstruiert.</p>
<p>Die Eckdaten des Seenotkreuzers:<br />
Länge über Alles: 36,45 Meter<br />
Breite auf Spanten: 7,80 Meter<br />
Tiefgang: 2,12 Meter<br />
Geschwindigkeit: 25,00 Knoten (ca. 46 km/h)<br />
Besatzung: 11/5 Pers. (Stamm/Einsatz)<br />
Antrieb: drei Maschinen auf Festpropeller 1160 kW/1578 PS – 2465 kW/3352 PS – 1160 kW/1578 PS, insgesamt 4785 kW/6508 PS</p>
<p>Seenotkreuzer und Tochterboot sind als Selbstaufrichter konzipiert. Als Tochterboot kommt erstmals in der Geschichte der DGzRS ein gemeinsam mit der Werft „Marine Specialised Technology Ltd.“ entwickeltes schnelles Festrumpfschlauchboot (Rigid Inflatable Boat/RIB) mit geschlossener Kajüte für die Unterbringung von Geretteten und zur Durchführung von Krankentransporten in DGzRS-typischer Aluminiumbauweise zum Einsatz. Die Anforderungen in den Bereichen erreichbare Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, erleichtertes Längsseitsgehen und Kostenersparnis gegenüber den bisherigen Tochterbooten bei vergleichbarer Sicherheit wurden umfassend erfüllt.</p>
<p>Die Eckdaten des Tochterbootes:<br />
Länge über Alles: 8,70 Meter<br />
Maximale Breite: 3,60 Meter<br />
Geschwindigkeit: 32,00 Knoten (ca. 59 km/h)<br />
Antrieb: zwei Motoren auf Wasserjets mit 376 kW (ca. 512 PS)</p>
<p>Der Bau des Schiffes ist im Werft-Tagebuch der Seenotretter online nachzuverfolgen: <a href="http://www.seenotretter.de/werfttagebuch">www.seenotretter.de/werfttagebuch</a>.</p>
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		<title>Nachteinsatz für die Seenotretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nachteinsatz-fur-die-seenotretter-28455</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bucht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Seenotretter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Nächtlicher Einsatz für die Seenotretter vor Wangerooge: Die Besatzung des Seenotkreuzers Hannes Glogner (z. Zt. Station Hooksiel) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat in der Nacht zu Sonntag einen verletzten Seemann von einem Containerschiff in der Deutschen Bucht abgeborgen. Gegen 3 Uhr hatte sich die unter liberianischer Flagge fahrende „RHL [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Nächtlicher Einsatz für die Seenotretter vor Wangerooge: Die Besatzung des Seenotkreuzers Hannes Glogner (z. Zt. Station Hooksiel) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat in der Nacht zu Sonntag einen verletzten Seemann von einem Containerschiff in der Deutschen Bucht abgeborgen.<span id="more-28455"></span></p>
<p>Gegen 3 Uhr hatte sich die unter liberianischer Flagge fahrende „RHL Agilitas“ über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 bei der Seenotküstenfunkstelle Bremen Rescue Radio der DGzRS gemeldet. An Bord des Frachters war ein 54-jähriger Seemann im Treppenhaus gestürzt und hatte sich eine Kopfverletzung zugezogen.</p>
<p>Die Besatzung der Hannes Glogner hatte den Notruf bereits mitgehört, als sich die Seenotleitung Bremen der DGzRS über Funk bei ihr meldete. Die Seenotretter nahmen den freiwilligen Seenotarzt der Station an Bord und mit ihm unverzüglich Kurs auf die Neue-Weser-Reede Nord.</p>
<p>Etwa sieben Seemeilen (13 Kilometer) nördlich der Insel Wangerooge ging Vormann Uwe Gerdelmann mit dem Seenotkreuzer bei dem 177 Meter langen Containerschiff längsseits. Bei nordwestlichen Winden um sechs Beaufort (bis 50 km/h Windgeschwindigkeit) und bis zu zwei Metern Seegang war dies kein leichtes Unterfangen.</p>
<p>Über die Lotsenleiter erklommen der Arzt und ein Seenotretter, selbst ausgebildeter Rettungsassistent, die etwa 8,50 Meter hohe Bordwand des in Ballast (leer) fahrenden Frachters. Der Seenotarzt diagnostizierte Nasen- und Jochbeinbruch bei dem 54-jährigen Verletzten. Mit Hilfe der speziell für solche Fälle konstruierten Bergungstrage mit Vakuummatratze übernahmen die Seenotretter den Patienten.</p>
<p>Auf der Rückfahrt ans Festland versorgten sie ihn im Bordhospital des Seenotkreuzers. In Hooksiel übergaben die Seenotretter den Mann an den Landrettungsdienst, der ihn in ein Krankenhaus brachte.</p>
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		<title>Feuerwehrmann bei Löscharbeiten schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehrmann-bei-loscharbeiten-schwer-verletzt-28438</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[C-Rohr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrmann]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Elsfleth (ots/rd.de) &#8211; Ein reetgedecktes Einfamilienhaus geriet am Donnerstagmittag in Elsfleth, Niederhörne, in Brand. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann schwer verletzt. Im Haus hielt sich glücklicherweise nur der Hauseigentümer auf, der den Brand selber bemerkte und sofort die Feuerwehr informierte. Nach bisherigem Ermittlungsstand brach das Feuer vermutlich am Schornstein aus, ein Kaminofen war zu [...]]]></description>
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<p>Elsfleth (ots/rd.de) &#8211; Ein reetgedecktes Einfamilienhaus geriet am Donnerstagmittag in Elsfleth, Niederhörne, in Brand. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann schwer verletzt.<span id="more-28438"></span></p>
<p>Im Haus hielt sich glücklicherweise nur der Hauseigentümer auf, der den Brand selber bemerkte und sofort die Feuerwehr informierte. Nach bisherigem Ermittlungsstand brach das Feuer vermutlich am Schornstein aus, ein Kaminofen war zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in Betrieb.</p>
<p>Die Feuerwehr hatte bei den Löschversuchen eine verletzte Person zu beklagen. Nach Angaben der Lokalpresse stolperte ein Feuerwehrmann und bekam den Wasserstrahl eines C-Rohres aus geringer Entfernung ins Gesicht. Dabei soll er sich schwere Gesichts- und Augenverletzungen zugezogen haben und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Wegen der starken Rauchentwicklung und folgender Aufräumarbeiten wurde die L 864 bis mindestens 17 Uhr gesperrt. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die Ermittlungen werden am Freitag aufgenommen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf etwa 300.000 Euro.</p>
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		<title>Großleitstelle Oldenburg auf der Zielgeraden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosleitstelle-oldenburg-auf-der-zielgeraden-28424</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Baufortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperative Leitstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburger Land]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) – In der künftigen Großleitstelle Oldenburger Land werden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gemeinsam unter einem Dach arbeiten. Der Generalunternehmer Siemens/Frequentis will die Leitstelle im Mai übergeben. Danach wird die Technik über Monate ausgiebig getestet. Die Kooperative Großleitstelle Oldenburg (KGO) wird in ihrer Dimension einmalig in ganz Deutschland sein. „Hier werden Feuerwehr, Polizei und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_28425" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/screwimleitstellenraum.jpg"><img class="size-full wp-image-28425" title="screwimleitstellenraum" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/screwimleitstellenraum.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Fast fertig: Polizeivizepräsident Dieter Buskohl, Frank Lehnderts (Leiter der Leitstelle der Feuerwehr und Rettungsdienst), POR Heiko von Deetzen (Leiter der Leitstelle Polizeidirektion Oldenburg) und Hans Rüger, Geschäftsführer der kommunalen Anstalt Großleitstelle Oldenburger Land) . (Foto: Polizei Oldenburg)</p></div>
<p>Oldenburg (ots) – In der künftigen Großleitstelle Oldenburger Land werden Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gemeinsam unter einem Dach arbeiten. Der Generalunternehmer Siemens/Frequentis will die Leitstelle im Mai übergeben. Danach wird die Technik über Monate ausgiebig getestet.<span id="more-28424"></span></p>
<p>Die Kooperative Großleitstelle Oldenburg (KGO) wird in ihrer Dimension einmalig in ganz Deutschland sein. „Hier werden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst Sicherheit aus einer Hand produzieren&#8221;. Dieses Ziel haben Projektleiter Polizeivizepräsident Dieter Buskohl und Geschäftsführer Hans Rüger von der kommunalen Anstalt &#8220;Großleitstelle Oldenburger Land&#8221; (GOL) nun unmittelbar vor Augen: Der Einbau und die Projektierung der komplexen Leitstellentechnik im Wert von 5,5 Mio EUR am Friedhofsweg in Oldenburg macht Fortschritte und der Generalunternehmer Siemens/Frequentis wird die Technik im Mai an uns übergeben. Nach der Übergabe der Technik stehen der Probebetrieb, in dem alle Systeme mehrfach umfassend getestet werden, sowie intensive Schulungs- und Qualifizierungsmaßnahmen am neuen Einsatzleitsystem für die Mitarbeiter und -innen an.</p>
<p><strong>Fehlerfreier Betrieb erforderlich</strong></p>
<p>Oberste Priorität auf der Zielgeraden hat der zuverlässige und möglichst fehlerfreie Betrieb der neuen Leitstelle, stellen beide Projektpartner übereinstimmend fest. Eine Leitstelle biete nunmal keinen Spielraum für Experimente. Die sukzessive Aufschaltung in den Echtbetrieb ist konkret im Zeitraum Juli-September geplant. Offiziell wird die KGO im Herbst 2012 eingeweiht werden, wenn alle Partner angeschlossen sind und die Einsatzleittechnik ihre Stabilität unter Beweis gestellt hat</p>
<p>In der KGO nutzen zukünftig Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst gemeinsam eine einheitliche Technik. Ihre Aufgaben erfüllen sie jedoch weiterhin getrennt voneinander, so dass die gesetzlichen Zuständigkeiten unverändert gewahrt bleiben. Das Notrufmanagement der Notrufe 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr) umfasst täglich rund 1.200 Notrufe und 900 Einsätze seitens der Polizei. Hinzu kommen ca. weitere 280 Einsätze des Rettungsdienstes und 25 Einsätze der Feuerwehr.</p>
<p><strong>Versorgungsgebiete</strong></p>
<p>An der &#8220;Großleitstelle Oldenburger Land&#8221; haben sich die Landkreise Oldenburg, Ammerland, Wesermarsch und Cloppenburg sowie die kreisfreien Städte Delmenhorst und Oldenburg für den Rettungsdienst und die Feuerwehr zusammen geschlossen. Ziel der kommunalen Kooperation war zunächst die Einrichtung einer gemeinsamen Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst. Später kam die Kooperation mit der Polizei hinzu. Im Zuständigkeitsbereich der Leitstelle wird der Notruf 112 zusammengelegt. In allen Belangen des Feuerwehr- und Rettungsdienstes werden rund 725.000 Bürger auf ca. 4.000 qkm Fläche von der KGO versorgt.</p>
<p>Die neue Großleitstelle ist eine von fünf regionalen Polizeidirektionen im Land Niedersachsen. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Oldenburg wird der Notruf 110 zusammengelegt. Damit werden rund 1,7 Millionen Bürger auf ca. 11.223 qkm Fläche in allen polizeilichen Angelegenheiten von der Leitstelle versorgt. Das Gebiet umfasst die Bereiche der Polizeiinspektionen Cloppenburg/Vechta, Cuxhaven/Wesermarsch, Delmenhorst/Oldenburg-Land, Diepholz, Oldenburg-Stadt/Ammerland, Verden/Osterholz, Wilhelmshaven/Friesland sowie die Zentrale Kriminalinspektion mit Sitz in Oldenburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neuer ärztlicher Berater im Malteser-Schulungszentrum Nellinghof</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vechta (MHD) &#8211; Als neuen ärztlichen Berater konnte das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof Prof. Dr. Andreas Weyland gewinnen. Prof. Weyland ist Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Oldenburg. &#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir mit Prof. Weyland als ärztlichen Berater für unsere Schule eine Person mit hoher Reputation im Rettungsdienst gewinnen konnten&#8221;, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28398" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Malteser-Schule-1e.jpg" alt="" width="290" height="146" />Vechta (MHD) &#8211; Als neuen ärztlichen Berater konnte das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof Prof. Dr. Andreas Weyland gewinnen. Prof. Weyland ist Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Klinikum Oldenburg.</p>
<p><span id="more-28395"></span></p>
<p>&#8220;Wir freuen uns sehr, dass wir mit Prof. Weyland als ärztlichen Berater für unsere Schule eine Person mit hoher Reputation im Rettungsdienst gewinnen konnten&#8221;, sagt Schulleiter Frank Scheinichen. So kann das bundesweit für die Rettungsdienstausbildung bekannte Schulungszentrum seine Ausbildung weiter fortentwickeln. Gleichzeitig dankt der Geschäftsführer Sören Berndt dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst des Landkreises Osnabrück, Dr. Andreas Mennewisch, für die in den letzten drei Jahren geleistete ärztliche Begleitung der Schule.</p>
<p>Prof. Weyland sieht als eine seiner wichtigsten Aufgaben die Fortsetzung einer konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Maltesern. &#8220;Nach vielen Jahren der erfolgreichen Kooperation zwischen dem Klinikum Oldenburg und dem Malteser Hilfsdienst bei der Durchführung des &#8216;Oldenburger Notfallsymposiums&#8217; ist dies ein weiterer Schritt, um in der Ausbildung und Weiterbildung im Rettungsdienst effektiv zusammenzuarbeiten.&#8221;</p>
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		<title>Pilotprojekt „Strukturierte Notrufabfrage“ gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (BF) &#8211; Die Integrierte Leitstelle für „Feuerwehr und Rettungsdienst“ von Landkreis und Stadt Hildesheim nimmt an einem Pilotprojekt in Niedersachsen teil. Zusammen mit vier weiteren Leitstellen wird eine einheitliche „Strukturierte Notrufabfrage“ eingeführt. Ziel ist es, schneller die wirklich wichtigen Informationen vom Anrufer zu erhalten und Missverständnisse zu vermeiden. In einer gezielten Fragetechnik und mit [...]]]></description>
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<p>Hildesheim (BF) &#8211; Die Integrierte Leitstelle für „Feuerwehr und Rettungsdienst“ von Landkreis und Stadt Hildesheim nimmt an einem Pilotprojekt in Niedersachsen teil. Zusammen mit vier weiteren Leitstellen wird eine einheitliche „Strukturierte Notrufabfrage“ eingeführt. Ziel ist es, schneller die wirklich wichtigen Informationen vom Anrufer zu erhalten und Missverständnisse zu vermeiden.<span id="more-28362"></span></p>
<p>In einer gezielten Fragetechnik und mit einem verbindlichen Ablaufbogen sind die 36 Beschäftigten, die abwechselnd in der Integrierten Leitstelle Dienst versehen, geschult worden.<br />
So meldet sich der Disponent am Telefon unmissverständlich mit: „Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst“ und schließt sofort die Frage „wo genau ist der Notfallort?“ an. Auch bisher wurde die Notrufabfrage schon gut geschult und lief auf einem hohen Niveau ab. Allerdings haben Untersuchungen gezeigt, dass eine feste und immer gleiche Struktur beim Anrufer in der Notrufsituation den Stress vermindert und über immer gleiche, einfache Fragen schnell und gezielt zu den notwendigen Informationen führt. So wird nicht mehr gefragt „Ist die Person ansprechbar?“ sondern „Können sie mit der Person reden?“ Dadurch erhält der Disponent auch gleichzeitig die Information, ob der Anrufer überhaupt am Patienten ist. Während des Gespräches werden die Informationen bereits in den Einsatzleitrechner eingegeben und per Mausklick die nächsten Einsatzkräfte alarmiert.</p>
<p>Für den schweren Notfall „Herzstillstand“ erhält der Anrufer nach der „Strukturierten Notrufabfrage“ sofort eine Anleitung, wie er eine effektive Hilfe leisten kann, bis der Rettungsdienst vor Ort erscheint. Dadurch kann die Überlebenschance dieser Patienten um das zwei- bis dreifache erhöht werden, denn es kann bis zu 15 Minuten dauern, bis der sofort alarmierte Rettungswagen und Notarzt am Einsatzort eintreffen. Der Anrufer kann somit jetzt dieses „therapiefreie Zeitintervall“ mit der Anleitung über die sogenannten „Telefonreanimation“ überbrücken. In Rettungsdienstbereichen, in denen diese Telefonreanimation auf der Basis der „Strukturierten Notrufabfrage“ eingeführt werden konnte, wurden durchweg positive Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Nach einem Jahr soll das Pilotprojekt, an dem auch die Stadt Emden, die Landkreise Emsland und Northeim sowie Stadt und Region Hannover teilnehmen, ausgewertet werden. Die Ergebnisse werden dann voraussichtlich in einheitliche Vorgaben für alle niedersächsischen Leitstellen umgesetzt.</p>
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		<title>Sichere Hubschrauberlandungen mit neuem Helm-Display</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (DLR) &#8211; Hubschrauberflüge und -landungen unter eingeschränkten Sichtbedingungen stellen immer eine besondere Herausforderung für die Piloten dar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit einer Testreihe im Flugsimulator ein neues Helm-Display in Betrieb genommen, das in Zukunft Hubschrauberpiloten bei Landungen in Ausnahmesituationen unterstützen kann. &#8220;Eine große Gefahr bei Rettungsflügen der Bergwacht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/HMD_Pilot290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28307" title="(Foto: DLR)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/HMD_Pilot290.jpg" alt="" width="290" height="163" /></a>Braunschweig (DLR) &#8211; Hubschrauberflüge und -landungen unter eingeschränkten Sichtbedingungen stellen immer eine besondere Herausforderung für die Piloten dar. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit einer Testreihe im Flugsimulator ein neues Helm-Display in Betrieb genommen, das in Zukunft Hubschrauberpiloten bei Landungen in Ausnahmesituationen unterstützen kann.<span id="more-28306"></span></p>
<p>&#8220;Eine große Gefahr bei Rettungsflügen der Bergwacht oder bei Einsätzen in Wüstengebieten stellt die Aufwirbelung von Staub oder Schnee bei der Landung auf unbefestigten Untergründen dar&#8221;, erklärt Dr. Helmut Többen vom DLR-Institut für Flugführung. &#8220;Dies kann die Sicht gerade auf den letzten 20 bis 30 Höhenmetern massiv einschränken.&#8221;</p>
<p>Abhilfe kann hier das so genannte Helmet Mounted Display (HMD) schaffen. Dabei handelt es sich um ein am Helm befestigtes Display, das die Piloten in Zukunft in schwierigen Situationen unterstützen soll. Während herkömmliche Anzeigeninstrumente vom Piloten einen ständigen Blickwechsel zwischen der Außensicht und der Anzeige erfordern, wird dies im Helm über das Display kompensiert. Wesentliche Flugführungsinformationen wie Höhe, Geschwindigkeit, Flugrichtung und Lage im Raum werden mit Hilfe des HMD ebenso in das Blickfeld des Piloten eingeblendet wie Informationen über mögliche Hindernisse, beispielsweise Strommasten. Zusätzlich entlastet es die  Augen, die sich so nicht mehr permanent an Anzeige und Außenwelt anpassen müssen; die Arbeitsbelastung wird verringert. Das wiederum erhöht die Sicherheit.</p>
<p><strong>Helm im Praxistest</strong></p>
<p>In einer Testreihe durchflogen Hubschrauberpiloten der Bundeswehr, der Bundespolizei und des ADAC verschiedene Testszenarien mit dem neuen Helm-Display im Cockpit-Simulator des DLR-Instituts für Flugführung und bewerteten diese im Anschluss. Die Ergebnisse werden nun weiter bearbeitet, so dass Mitte des Jahres reale Flugversuche mit den DLR-Forschungshubschraubern BO105 und EC135 stattfinden können.</p>
<p>Das Display konnte mit Unterstützung des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung angeschafft werden. Später einmal stellt es eine mögliche Lösung für Flüge unter schlechten Sichtbedingungen dar.  Dann könnten Luftrettung und Bergwacht auch nachts, bei Nebel, Staub oder Schnee zu ihren oft lebensrettenden Flügen aufbrechen.</p>
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		<title>Niedersachsen sortiert Rettungshundestaffeln aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/niedersachsen-sortiert-rettungshundestaffeln-aus-28266</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (rd.de) – Das Niedersächsische Innenministerium sortiert mit einem Runderlass alle Rettungshundestaffeln aus, die nicht dem ASB, DRK, den Maltesern oder Johannitern, dem THW oder BRH angehören. Damit soll sichergestellt werden, dass nur gut ausgebildete Hunde und Hundeführer zu Einsätzen alarmiert werden. Der Erlass regelt die Alarmierungen von Rettungshundestaffeln im Vermisstenfall. Die Hürde zur Gründung [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28286" title="Foto: DRV Jade-Ems e.V./Imke Sindern" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Sprung-durch-den-Feuerring-Beauceron-Aias1.jpg" alt="" width="290" height="270" />Hannover (rd.de) – Das Niedersächsische Innenministerium sortiert mit einem Runderlass alle Rettungshundestaffeln aus, die nicht dem ASB, DRK, den Maltesern oder Johannitern, dem THW oder BRH angehören. Damit soll sichergestellt werden, dass nur gut ausgebildete Hunde und Hundeführer zu Einsätzen alarmiert werden.<span id="more-28266"></span></p>
<p>Der Erlass regelt die Alarmierungen von Rettungshundestaffeln im Vermisstenfall. Die Hürde zur Gründung einer Rettungshundestaffeln waren offenbar zu niedrig. Dies führte dazu, dass Hundestaffeln gerufen wurden deren Qualifizierung zumindest zweifelhaft war.</p>
<p>Der Erlass zieht aber nicht nur dubiose Anbieter aus dem Verkehr, sondern legt auch erfahrene und vielfach erprobte Rettungshunde an die Leine. Ehrenamtliche Hundestaffelführer sind geschockt: Die seit 1995 aktive Rettungshundestaffel Weser-Ems e.V. zum Beispiel hatte aus der Presse erfahren, dass sie nicht mehr in den Einsatz gerufen werden kann, obwohl ihre Hundeführer und Hunde durch den Bundesverband zertifizierter Rettungshundestaffeln geprüft wurden.</p>
<p>Ebenso betroffen sind die drei niedersächsischen Rettungshundestaffeln des Deutschen Rettungshundeverein e.V. (DRV). „Die Verordnung ist keinesfalls abwegig“, findet Imke Sindern, Pressesprecherin der ebenfalls vom Ausschluss betroffenen DRV Staffel Jade-Ems. „Es gibt bei den Rettungshundestaffeln viel Wildwuchs – nicht nur in Niedersachsen. Hier Qualitätskriterien einzufordern ist richtig.“ Das nun aber auch die DRV-Staffeln nicht in den Einsatz gehen können, zeuge davon, dass der Erlass eilig vom Zaun gebrochen wurde. „Unsere Prüfungsverordnung ist strenger als die der im Erlass gelisteten Organisationen“, so Sindern. Beim DRV Jade-Ems e.V. will man deshalb Ruhe bewahren und das Gespräch suchen.</p>
<p>Die BRH-Rettungshundestaffel Wilhelmshaven-Friesland begrüßt in einer Stellungnahme die neue Regelung. Verständlich, denn vom Ausschluss ist der Bundesverband Rettungshunde (BRH) nicht betroffen. Die Qualifizierungsverfahren für BRH-angehörende Staffeln, Einsatzkräfte und Hunde entsprechen den Anforderungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), der KatS-Dienstvorschrift „Führung und Leitung im Einsatz“, DV 100, sowie den in der DIN Norm 13050 definierten Anforderungen für rettungshundeführende Organisationen.</p>
<p>Doch es gibt eine Hintertür für all jene Vereine, die zunächst mal ausgeschlossen sind: Betroffene Staffeln können eine Eignungsprüfung über eine der gelisteten Organisationen ablegen, um wieder zur Alarmierung zugelassen zu werden.</p>
<p><em>(Foto: DRV Jade-Ems e.V./Imke Sindern)</em></p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Gasverpuffung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-verletzte-bei-gasverpuffung-28226</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) – Gestern kam es gegen 11.20 Uhr in einer Wohnung zu einer Campinggas-Verpuffung. Zwei Männer erlitten hierbei schwere Verbrennungen. In einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Ahrbergstrasse manipulierten gestern Vormittag zwei Männer unsachgemäß eine Campinggaskartusche, wobei der Gasinhalt austrat und sich entzündete. Hierbei erlitten die beiden Männer schwere Verbrennungen zweiten und dritten Grades [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) – Gestern kam es gegen 11.20 Uhr in einer Wohnung zu einer Campinggas-Verpuffung. Zwei Männer erlitten hierbei schwere Verbrennungen.<span id="more-28226"></span></p>
<p>In einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Ahrbergstrasse manipulierten gestern Vormittag zwei Männer unsachgemäß eine Campinggaskartusche, wobei der Gasinhalt austrat und sich entzündete. Hierbei erlitten die beiden Männer schwere Verbrennungen zweiten und dritten Grades an Kopf, Hände und Unterarmen sowie Verletzungen der Atemwege durch Einatmen der heißen Verbrennungsgase.</p>
<p>Die beiden Schwerverletzten verließen nach der Verpuffung ihre Wohnung und begaben sich in den Innenhof des Hauses, wo sie von den ersteintreffenden Feuerwehreinsatzkräften angetroffen und sofort rettungsdienstlich versorgt wurden. Durch die Verpuffung entstand weder ein nachfolgender Brand in der Wohnung, noch wurde durch die Verpuffung ein Sachschaden am Gebäude verursacht.</p>
<p>Beide Brandverletzten wurden jeweils von einem Notarzt und einer Rettungswagenbesatzung notfallmedizinisch vor Ort versorgt und dann zur weiteren Behandlung in die Medizinische Hochschule transportiert.</p>
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		<title>Schüler retteten sich aus brennendem Reisebus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schuler-retteten-sich-aus-brennendem-reisebus-28211</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soltau (ots) &#8211; Ein Reisebus brannte am frühen Samstagmorgen auf der Autobahn 7 zwischen Bispingen und Evendorf vollständig aus. Acht der insgesamt 45 Insassen wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Mit seinem Reisebus war ein Busfahrer mit einer Schülergruppe einer Hamburger Schule auf dem Rückweg aus dem Allgäu nach Hamburg. Kurz hinter der Tank- [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/soltau20120225nr_14.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28212" title="(Foto: Polizeiinspektion Heidekreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/soltau20120225nr_14.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Soltau (ots) &#8211; Ein Reisebus brannte am frühen Samstagmorgen auf der Autobahn 7 zwischen Bispingen und Evendorf vollständig aus. Acht der insgesamt 45 Insassen wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.<span id="more-28211"></span></p>
<p>Mit seinem Reisebus war ein Busfahrer mit einer Schülergruppe einer Hamburger Schule auf dem Rückweg aus dem Allgäu nach Hamburg. Kurz hinter der Tank- und Rastanlage Brunautal bemerkten Schüler gegen 3.10 Uhr Feuer und Qualm im Bereich der Toilette/Küche des Busses. Der 45 Jährige Fahrer stoppte den Bus sofort auf dem Standstreifen. Da sich die Flammen sehr schnell ausbreiten, retten sich die Insassen nicht nur durch die Türen sondern schlugen auch Fenster ein, um ins Freie zu gelangen. Hier sorgte ein Lkw-Fahrer, der den Brand auch bei der Polizei gemeldet und sofort angehalten hatte, für Ruhe und half den fünf Lehrerinnen und Lehrern die Schülerinnen und Schüler zu beruhigen und im Seitenstreifen der Autobahn zu sammeln.</p>
<p>Die Betroffenen wurden zunächst an Ort und Stelle durch Rettungskräfte versorgt und betreut. Anschließend wurden sie ins Feuerwehrhaus nach Egestorf transportiert, dort weiter versorgt und betreut. Hierzu waren auch fünf Notfallseelsorger vor Ort. Mit Schnittverletzungen und Verdacht auf eine Rauchvergiftung wurden direkt vom Brandort vier Schülerinnen und Schüler ins Heidekreisklinikum Soltau eingeliefert, vier weitere später in das Krankenhaus Salzhausen (LK Harburg).</p>
<p>Die 17 bis 19 Jahre alten Schülerinnen und Schüler wurden durch ihre informierten Eltern in Egestorf abgeholt, bzw. fuhren mit einem Ersatzbus zurück nach Hamburg. Bisher geht die Polizei von einem technischen Defekt als Brandursache aus, die Ermittlungen dauern an. Die Autobahn wurde in Richtung Hamburg bis 5.30 Uhr vollständig gesperrt. Bis zur Bergung des ausgebrannten Busses wurde der Verkehr über den linken Fahrstreifen geleitet.</p>
<p>Im Einsatz waren über 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK, DLRG und Notfallseelsorge aus dem Heidekreis und dem Landkreis Harburg.</p>
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		<title>Neues Rettungsdienstgesetz soll für Rechtssicherheit sorgen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-rettungsdienstgesetz-soll-fur-rechtssicherheit-sorgen-28167</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) &#8211; Das neue Niedersächsische Rettungsdienstgesetz wurde gestern vom Landtag beschlossen. Die Kommunen können sich künftig frei zwischen Submissionsmodell und Konzessionsmodell entscheiden. &#160; Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz Güntzler: „Das neue Gesetz schafft Rechtssicherheit für alle zuständigen Kommunen und die Organisationen des Rettungsdienstes. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) &#8211; Das neue Niedersächsische Rettungsdienstgesetz wurde gestern vom Landtag beschlossen. Die Kommunen können sich künftig frei zwischen Submissionsmodell und Konzessionsmodell entscheiden.<span id="more-28167"></span></p>
<div id="attachment_28169" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Submission380.jpg"><img class="size-full wp-image-28169 " title="Grafik: rettungsdienst.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Submission380.jpg" alt="" width="380" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Submissionsmodell besteht zwischen dem Durchführenden des Rettungsdienstes und dem Kostenträger keine direkte Verbindung.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion, Fritz Güntzler: „Das neue Gesetz schafft Rechtssicherheit für alle zuständigen Kommunen und die Organisationen des Rettungsdienstes. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der Entscheidungen des EuGH zum Vergaberecht wichtig. Die Kommunen können sich jetzt frei entscheiden: Für das Submissionsmodell, bei dem der Rettungsdienst bei der Kommune angesiedelt ist und von dieser bezahlt wird. Oder für das Konzessionsmodell, bei dem den Rettungsdiensten die gesamte Aufgabe des Rettungsdienstes übertragen wird, diese sich aber alleine finanzieren müssen.“</p>
<div id="attachment_28170" class="wp-caption alignleft" style="width: 390px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Konzession380.jpg"><img class="size-full wp-image-28170 " title="Grafik: rettungsdienst.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Konzession380.jpg" alt="" width="380" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Konzessionsmodell erhält der Durchführende eine Konzession zur Aufgabenwahrnehmung und rechnet seine Leistungen selbst mit den Kostenträgern ab. Dienstleistungenkonzessionen können ohne europaweite Ausschreibung vergeben werden.</p></div>
<p>Güntzler erklärte weiter: „Soweit europaweite Ausschreibungen stattfinden, haben wir sichergestellt, dass die Fähigkeit, sich am Katastrophenschutz und Großschadenslagen zu beteiligen, ein Kriterium bei der Vergabe ist.“ Auf diese Weise würde das</p>
<p>ehrenamtliche Engagement in Organisationen und deren Arbeit bei der Entscheidung der Kommunen ausdrücklich anerkannt werden.</p>
<p>Das Gesetz wurde gestern in einer Plenarsitzung des Landtages beschlossen.</p>
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		<title>DRK Hannover begleitet das Eisvergnügen auf dem Maschsee</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) &#8211; Schon 2009 waren die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK-Region Hannover im Einsatz, als der Maschsee in Hannover zugefroren war und sich viele tausend Hannoveraner auf dem Eis vergnügten. &#8220;Auch in diesem Jahr sind wir einsatzbereit, um schnell Erste Hilfe leisten zu können&#8221;, sagt der stellvertretende Regionsbereitschaftsleiter Frank Schwager. &#8220;Unser Einsatzkonzept sieht vor, den [...]]]></description>
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<p>Hannover (DRK) &#8211; Schon 2009 waren die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK-Region Hannover im Einsatz, als der Maschsee in Hannover zugefroren war und sich viele tausend Hannoveraner auf dem Eis vergnügten. &#8220;Auch in diesem Jahr sind wir einsatzbereit, um schnell Erste Hilfe leisten zu können&#8221;, sagt der stellvertretende Regionsbereitschaftsleiter Frank Schwager. &#8220;Unser Einsatzkonzept sieht vor, den regulären Rettungsdienst der Stadt Hannover zu entlasten.&#8221;<span id="more-27968"></span></p>
<p>Viele Unfälle auf dem Eis passieren oft durch unvorsichtiges Verhalten und übertriebenen Eifer. &#8220;Warme Kleidung, festes Schuhwerk und umsichtiges Verhalten und Schlittschuhfahren verhindert Verletzungen&#8221;, so Schwager weiter.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover wird am Samstag und Sonntag in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr rund um den Maschsee mit fast 50 Einsatzkräften vor Ort sein, um verletzten Besuchern schnell helfen zu können. Am Nordufer und an der Geibelstraße, Ecke Rudolf-von-Bennigsen-Ufer, werden jeweils eine mobile Sanitätsstation stehen. Für den gesamten Bereich um den Maschsee stehen zudem sechs Rettungswagen und zwei Krankenwagen des DRK-Region Hannover bereit, um bei Bedarf verletzte Personen in eine Klinik zu transportieren.</p>
<p>Sollte eine Erstversorgung einer verletzten Person auf dem Eis nötig sein, stehen zwei Einsatzteams zur Verfügung. Wie auch im Jahr 2009 werden zusätzlich zwei Akias, spezielle bootformige Schlitten mit Kufen, im Einsatz sein. So kann ein ein schonender Transport an das Ufer gewährleistet werden.</p>
<p>Im Jahr 2009 verzeichneten die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK fast 140 Versorgungen und Erste-Hilfe-Leistungen vor Ort. 60 Besucherinnen und Besucher mussten zur weiteren Versorgung in eine Klinik transportiert werden. Vornehmlich handelte es sich bei den Verletzungen bei der letzten Eisparty um Verstauchungen, Prellungen und Knochenbrüche. Auch Kopfverletzungen aufgrund von Stürzen mussten die Sanitäter versorgen.</p>
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		<title>Stadtbahnunfall – Frau musste wiederbelebt werden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Gestern Abend wurde eine 27-jährige Frau auf der Podbielskistraße von einer Stadtbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt. Gegen 18.10 Uhr meldeten Anrufer über den Notruf der Feuerwehr einen Personenunfall mit einer Stadtbahn auf der Podbielskistraße in Höhe der Haltestelle Klingerstraße. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, einen Feuerwehrkran, ein Spezialfahrzeug für [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Gestern Abend wurde eine 27-jährige Frau auf der Podbielskistraße von einer Stadtbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt.<span id="more-27960"></span></p>
<p>Gegen 18.10 Uhr meldeten Anrufer über den Notruf der Feuerwehr einen Personenunfall mit einer Stadtbahn auf der Podbielskistraße in Höhe der Haltestelle Klingerstraße. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, einen Feuerwehrkran, ein Spezialfahrzeug für die technische Hilfeleistung sowie zwei Rettungswagen und eine Notarzteinsatzfahrzeug.</p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Frau nicht eingeklemmt war. Durch den Unfallhergang wurde die Frau jedoch so lebensgefährlich verletzt, dass sie durch den Rettungsdienst der Feuerwehr wiederbelebt werden musste. Mit schweren Verletzungen wurde die Frau ins Krankenhaus transportiert. Der Stadtbahnfahrer erlitt einen Schock und wurde vom Rettungsdienst betreut.</p>
<p>Während der Rettungsmaßnahmen musste die Bahnstrecke gesperrt werden, die Verkehrsbetriebe richteten einen Busersatzverkehr ein. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 10 Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften im Einsatz.</p>
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		<title>Kind öffnete Tür auf Autobahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kind-offnete-tur-auf-autobahn-27952</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winsen / Luhe (ots) &#8211; Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 39, Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe der Anschlussstelle Maschen, ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Mutter und ihr dreijähriger Sohn wurden dabei schwer verletzt. Die 23-Jährige aus dem Landkreis Harburg befuhr mit ihrem Pkw die Autobahn in Richtung Hamburg. In Höhe der Unfallstelle öffnete der dreijährige [...]]]></description>
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<p>Winsen / Luhe (ots) &#8211; Am Donnerstagabend ereignete sich auf der A 39, Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe der Anschlussstelle Maschen, ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Mutter und ihr dreijähriger Sohn wurden dabei schwer verletzt.<span id="more-27952"></span></p>
<p>Die 23-Jährige aus dem Landkreis Harburg befuhr mit ihrem Pkw die Autobahn in Richtung Hamburg. In Höhe der Unfallstelle öffnete der dreijährige Sohn während der Fahrt die Beifahrertür hinten links. Die Fahrerin versuchte die Tür wieder zu schließen und verriss dabei das Lenkrad. Der Pkw schleuderte nach rechts in den Grünbereich, wo er sich mehrfach überschlug. Dabei wurde der Junge aus dem Fahrzeug geschleudert und er zog sich erhebliche Kopfverletzungen zu. Die Fahrerin erlitt schwere innere Verletzungen. Beide wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in eine Hamburger Klinik verbracht. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde der rechte Fahrstreifen gesperrt.</p>
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		<title>Rettungskräfte finden Tote nach Wohnhausbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungskrafte-finden-tote-nach-wohnhausbrand-27931</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diepholz (ots) &#8211; Bei einem Wohnhausbrand im Ortsteil Drentwede in der Samtgemeinde Barnstorf ist am Mittwochabend ein Mensch ums Leben gekommen. Gegen 20:30 Uhr wurde das Feuer von einer Verkehrsteilnehmerin entdeckt, die Flammen aus dem Dach des Hauses im Heideweg schlagen sah. Bei Eintreffen erster Einsatzkräfte der Feuerwehr stand das betroffene Einfamilienhaus bereits in Vollbrand. [...]]]></description>
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<p>Diepholz (ots) &#8211; Bei einem Wohnhausbrand im Ortsteil Drentwede in der Samtgemeinde Barnstorf ist am Mittwochabend ein Mensch ums Leben gekommen.<span id="more-27931"></span></p>
<p>Gegen 20:30 Uhr wurde das Feuer von einer Verkehrsteilnehmerin entdeckt, die Flammen aus dem Dach des Hauses im Heideweg schlagen sah. Bei Eintreffen erster Einsatzkräfte der Feuerwehr stand das betroffene Einfamilienhaus bereits in Vollbrand.</p>
<p>Nach ersten vorliegenden Erkenntnissen der Polizei mussten die Rettungskräfte davon ausgehen, dass sich in dem Haus noch mindestens eine Person befindet. Erst nachdem das Feuer durch die Löscharbeiten stark eingedämmt werden konnte, war ein Betreten des Wohnhauses möglich. Hierbei wurde eine tote Person aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei handelt es sich vermutlich um eine 52-jährige Bewohnerin.</p>
<p>Die Polizei beschlagnahmte den Brandort und nahm die Ermittlungen auf. Angaben zur Brandursache können derzeit noch nicht gemacht werden. Eine kriminaltechnische Untersuchung des Brandortes soll am Donnerstag erfolgen.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von 80 Kameraden der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen im Einsatz. Vor Ort waren Notfallseelsorger, die die Betreuung der Angehörigen und der Einsatzkräfte übernahmen.</p>
<p>Der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei ca. 250.000 Euro.</p>
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		<title>Schwerer Lkw-Unfall auf der A 27</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-lkw-unfall-auf-der-a-27-27926</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Verden (FF) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Gegen 5.20 Uhr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Img_5015.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27927" title="Img_5015" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Img_5015.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Verden (FF) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus.<span id="more-27926"></span></p>
<p>Gegen 5.20 Uhr war es auf der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen Verden/Nord und Langwedel zu dem folgenschweren Auffahrunfall gekommen. Dabei war ein Sattelzug auf den Auflieger eines anderen Sattelzuges aufgefahren. Die Aufprallwucht war so groß, dass nicht nur die Fahrerkabine des auffahrenden Lkw völlig zerquetscht, sondern auch der Auflieger des anderen 40-Tonners völlig zerstört wurden. Der auffahrende Lkw rammte anschließend in die rechte Leitplanke, die einen Absturz an einer Böschung verhindern konnte.</p>
<p>Um den eingeschlossenen Fahrer zu befreien, mussten die Feuerwehrleute zunächst zwei Lkw-Rettungsplattformen &#8211; Spezialgerüste, um die Höhe zu überbrücken &#8211; in Stellung bringen. Der Eingeschlossene war ansprechbar. Feuerwehrleute öffneten die verformte Tür mit einem hydraulischen Spreizgerät. Der Fahrer konnte zwar noch selbstständig aus dem Wrack klettern, musste aber vom Rettungsdienst behandelt und in eine Klinik eingeliefert werden.</p>
<p>Der Tank eines Lkw war bei dem Unfallgeschehen leck geschlagen, Diesel ergoss sich auf die Fahrbahn und auf die Straßenböschung. Mit Bindemittel streuten die Einsatzkräfte den ausgelaufenen Kraftstoff ab. Zum Einsatz kam außerdem eine Spezialpumpe, um weiteren Kraftstoff aus dem Tank abzupumpen. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises nahm den Umweltschaden in Augenschein.</p>
<p>Die in die Vollsperrung geratenen Verkehrsteilnehmer konnten nach der Rettung des Fahrers an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Für die Bergung der havarierten Lkw musste die Autobahnmeisterei die Autobahn ab der Anschlussstelle Verden/Nord voll sperren.</p>
<p><em>(Foto: ffver.de)</em></p>
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		<title>Nordhäuser Hubschrauber bei Wintersportunfällen gefordert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nordhauser-hubschrauber-bei-wintersportunfallen-gefordert-27903</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt/Nordhausen (DRF) &#8211; Gleich sieben Mal landete der Nordhäuser Hubschrauber der DRF Luftrettung in den vergangenen Tagen in den thüringischen Wintersportgebieten. Klirrende Kälte und ein strahlend blauer Himmel sind derzeit optimale Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Wintersporttag im Harz. Um 14.15 Uhr alarmierte vorgestern die Leitstelle Goslar die Nordhäuser Besatzung der DRF Luftrettung zu einem Snowboardunfall [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Christoph-37-im-Einsatz-bei-Wintersportunfall-Quelle-DRF-Luftrettung-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27904" title="Christoph 37 im Einsatz bei Wintersportunfall (Foto: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Christoph-37-im-Einsatz-bei-Wintersportunfall-Quelle-DRF-Luftrettung-1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Filderstadt/Nordhausen (DRF) &#8211; Gleich sieben Mal landete der Nordhäuser Hubschrauber der DRF Luftrettung in den vergangenen Tagen in den thüringischen Wintersportgebieten. Klirrende Kälte und ein strahlend blauer Himmel sind derzeit optimale Voraussetzungen für einen erlebnisreichen Wintersporttag im Harz.<span id="more-27903"></span></p>
<p>Um 14.15 Uhr alarmierte vorgestern die Leitstelle Goslar die Nordhäuser Besatzung der DRF Luftrettung zu einem Snowboardunfall auf dem Wurmberg. Ein 25-jähriger Mann war mit seinem Snowboard so unglücklich gestürzt, dass er auf schnelle medizinische Hilfe angewiesen war. Rettungskräfte der Bergwacht fuhren den Patienten mittels eines speziellen Motorschlittens zur nahen Skisprungschanze. Dort landete der Pilot die rot-weiße Maschine. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung diagnostizierten bei dem Patienten einen gebrochenen Kiefer. Zudem bestand der Verdacht auf Verletzungen der Wirbelsäule. Nach der medizinischen Versorgung wurde er auf eine spezielle Vakuummatratze gebettet, die gerade bei Frakturen einen optimalen Schutz während des Transports bietet. Anschließend wurde er an Bord von „Christoph 37“ in das Städtische Klinikum Braunschweig geflogen.</p>
<p>Martin Wagner, Stationsleiter und Pilot in Nordhausen, berichtet: „Bislang war in den Skigebieten im Harz wenig Betrieb. Doch mit der Kältewelle und dem Schneefall in den höheren Lagen zieht es derzeit immer mehr Wintersportler auf die Pisten. Viele überschätzen dabei die eigenen körperlichen Fähigkeiten. So auch vergangene Woche in Hohegeiß, als ein 54-jähriger Hotelgast auf der Rodelpiste mit seinem Schlitten verunglückte und sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zuzog. Innerhalb von acht Minuten waren wir vor Ort, versorgten den Patienten und flogen ihn in die Göttinger Uniklinik. Insgesamt sieben verletzten Ski-, Snowboard- und Schlittenfahrer konnten wir Anfang Februar schnelle medizinische Hilfe bringen.“</p>
<p>Notfälle im Harz erfordern oft eine Rettung aus der Luft. „Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen ist eine bodengebundene Rettung in den Wintersportgebieten derzeit nicht möglich. Mit dem Hubschrauber können wir fast überall landen und Notarzt und Rettungsassistenten direkt zum Einsatzort bringen. Darüber hinaus ist bei klassischen Wintersportverletzungen, wie Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen, ein schonender Transport besonders wichtig. Der Hubschrauber ist dazu besonders geeignet. Je nach Schwere der Verletzung kann ein schneller Hubschraubertransport in eine Spezialklinik sogar lebensrettend sein“, so der erfahrene Pilot.</p>
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		<title>Unfall am Hochseewindpark – Arbeiter vermisst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert. Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für [...]]]></description>
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<div id="attachment_27693" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg"><img class="size-full wp-image-27693" title="BARD_WindLift 1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/BARD_WindLift2901.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">das Installationsschiff „Wind Lift I“ wurde mit der Einsatzleitung vor Ort beauftragt. (Foto: BARD-Gruppe)</p></div>
<p>Bremen/Borkum (DGzRS) &#8211; Nach einem Unfall auf der Baustelle des Hochseewindparks „Bard Offshore 1“ in der Deutschen Bucht am Mittwochvormittag, hat die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) die Rettungsmaßnahmen koordiniert.<span id="more-27692"></span></p>
<p>Im Seegebiet 55 Seemeilen (gut 100 Kilometer) nordnordwestlich der Insel Borkum stürzte gegen 9.15 Uhr bei der Installation eines Fundamentes für eine Windkraftanlage eine sogenannte Anlandeplattform („Boatlanding“) ins Wasser. Dabei wurde ein Mann in die Tiefe gerissen. Er wird derzeit vermisst. Ein zweiter Mitarbeiter konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.</p>
<p>Die Seenotleitung Bremen der DGzRS setzte das Installationsschiff „Wind Lift I“ als Einsatzleiter vor Ort (On-Scene Co-ordinator) ein. Sie alarmierte die Seenotkreuzer Alfried Krupp/Station Borkum sowie Hannes Glogner/Station Norderney und koordinierte den Einsatz eines Bundespolizeihubschraubers sowie eines SAR-Hubschraubers der Deutschen Marine.</p>
<p>Der Bundespolizeihubschrauber nahm einen Unfallbeteiligten sowie ein Besatzungsmitglied der „Windlift 1“ auf, das sich bei den Rettungsarbeiten verletzt hatte, und flog die beiden nach Helgoland. Der SAR-Hubschrauber wiederum flog Taucher hinaus auf See, die nach dem Vermissten suchen sollen. Zur Unfallzeit herrschten im Seegebiet südöstliche Winde um sechs Beaufort (bis ca. 50 km/h Windgeschwindigkeit).</p>
<p>Am morgigen Donnerstag treffen sich Vertreter der Offshore-Industrie in der DGzRS-Zentrale in Bremen. Dort stellen die Seenotretter ihre von der Politik unterstützten Pläne für den Aufbau einer von den Betreibern finanzierten Notfallleitstelle für Offshore-Windparks vor.</p>
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		<title>Auto kracht in den Haupteingang des Krankenhauses</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen. An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (BF) &#8211; Am Dienstagvormittag wurde die Integrierte Regionalleitstelle der Feuerwehr Braunschweig gegen 11:01 Uhr über einen Verkehrsfall vor dem Krankenhaus Marienstift informiert. Zwei Personen seien im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des Notrufes alarmierte die Leitstelle den Rüstzug der Berufsfeuerwehr und drei Rettungswagen.<span id="more-27684"></span></p>
<p>An der Einsatzstelle bot sich den Helfern folgendes Bild: Ein Pkw hatte im Kreuzungsbereich Helmstedter Straße/Leonhardstraße seitlich zwei Fahrzeuge gestreift und ist dann ungebremst quer über die Helmstedter Straße direkt an die Ecke des Haupteinganges des Marienstift gefahren. Beide Insassen des Unfallfahrzeuges waren bereits vor Eintreffen der Feuerwehr von Mitarbeitern des Krankenhauses aus dem Fahrzeug gerettet und einer medizinischen Behandlung im Krankenhaus zugeführt worden. Nur durch glückliche Umstände wurden keine weiteren Personen auf dem Gehweg, Radweg und im Eingangsbereich des Krankenhauses verletzt.</p>
<p>Vermutlich hat der Fahrer des Pkw während der Fahrt gesundheitliche Probleme erlitten und deshalb die anderen Fahrzeuge gestreift. Schlussendlich endete die Fahrt des Unfallfahrers genau dort, wo er hingehörte.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 29 Einsatzkräften vor Ort, brauchten dort jedoch nicht tätig werden.</p>
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		<title>Cuxhavener Rettungsassistenten dürfen Morphin verabreichen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/cuxhavener-rettungsassistenten-durfen-morphin-verabreichen-27638</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit. Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27639" title="Foto: G.A.R.D" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Pressefoto_G.A.R.D._Cuxhaven_Morphinampulle_Detail_Vorschau.jpg" alt="Pressefoto G.A.R.D" width="290" height="193" /></a>Cuxhaven (pm) – Seit dem 01. Januar 2012 dürfen speziell geschulte Rettungsassistenten im Landkreis Cuxhaven starkwirkende Schmerzmittel intravenös verabreichen. Die G.A.R.D. Cuxhaven, das DRK Wesermünde und das DRK Cuxhaven/Hadeln wirken als Rettungsdienstleister gemeinsam bei diesem Pilotprojekt mit.<span id="more-27638"></span></p>
<p>Ausgewählte Rettungsassistenten der Rettungsdienste im Landkreis absolvierten eine Fortbildung, in der sie lernten, starkwirkende Schmerzmittel intravenös zu verabreichen. Nach einer entsprechenden Prüfung haben sie nun die Befugnis, bei Extremitätentraumata nach einem festen Algorithmus und nach telefonischer, ärztlicher Anweisung Notfallpatienten Morphin intravenös zu geben. Mit einem Callback-System informieren die Rettungsassistenten den leitenden Notarzt per Telefon über Patient und Vitalparameter. Mit diesen Informationen kann er entscheiden und die Anweisung geben, dass die Kollegen vor Ort Morphin verabreichen dürfen.</p>
<p>„Wir haben die Kompetenzen der Rettungsassistenten erweitert, weil Notärzte im ländlichen Raum rar sind und es bei Extremitätentraumata nicht immer möglich ist, einen Notarzt zum Unfallort hinzuzuziehen. Wenn die Schmerzen zu stark sind, können die Patienten nun Schmerzmittel bekommen und so auf dem Weg zur Klinik besser versorgt werden.“, so Dr. Klaus-Gerrit Gerdts, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Landkreis. David Barg, Leiter Rettungsdienst der G.A.R.D., ergänzt: „Diese Kompetenzerweiterung für Rettungsassistenten ist bereits in anderen Bundesländern, zum Beispiel in Mittelhessen, erfolgreich eingeführt worden. Wir gehen davon aus, damit auch im Landkreis Cuxhaven positive Ergebnisse zu erlangen. Diese erweiterte Kompetenz ist deswegen sinnvoll, weil die Rettungsassistenten die Notfalltherapie nun erheblich früher als in der Klinik und ohne zwingende physische Präsenz eines Notarztes einleiten können. Der Patient profitiert davon, da das Therapieintervall für ihn verkürzt wird.“</p>
<p>Diese Neuerung wird nun in einer Pilotphase bis September 2012 umgesetzt und kam in den ersten Januartagen bereits mehrfach den Patienten zu Gute. Jede Anwendung von Schmerzmitteln durch nichtärztliches Rettungsdienstpersonal wird gesondert und ausführlich dokumentiert. Danach werten die Akteure aus, wie erfolgreich die neue Methodik war. Bei positiver Bewertung werden dann alle Rettungsassistenten geschult und die Morphingabe durch Rettungsassistenten bei Extremitätentraumata im Landkreis Cuxhaven flächendeckend eingeführt.</p>
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		<title>Karambolage mit knapp 50 Fahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/karambolage-mit-knapp-50-fahrzeugen-27618</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind. Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage. An der Spitze sind zwei Lastwagen [...]]]></description>
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<p>Cloppenburg (rd.de) &#8211; Heute ereignete sich um kurz nach 12 Uhr auf der A1 bei Cloppenburg eine Massenkarambolage, in der zwischen 40 und 50 Fahrzeuge verwickelt sind.<span id="more-27618"></span></p>
<p>Die zahlreich angeforderten Rettungskräfte hatten Mühe, sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Die Polizei sprach von chaotischen Szenen und einer unübersichtlichen Schadenslage.</p>
<p>An der Spitze sind zwei Lastwagen zusammen gefahren. Vermutlich führte dieser Unfall nach hinten zu Folgeunfällen. Etwa gegen 14 Uhr wurde bekannt, dass wenigstens ein Autofahrer ums Leben gekommen sein soll. Zu dieser Zeit sollen immer noch Personen in ihren Fahrzeugwracks eingeklemmt gewesen sein. Eine abschließende Schadenbilanz ist auch zur Stunde nicht veröffentlicht worden. Mehrere Rettungshubschrauber wurden an die Autobahn beordert.</p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt soll es zwar kleine Schneeschauer gegeben haben, doch spricht die Polizei von moderaten Witterungsverhältnissen.</p>
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		<title>50 Verletzte bei Brand in Hochregallager</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/50-verletzte-bei-brand-in-hochregallager-27484</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. [...]]]></description>
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<p>Rotenburg (ots) – Bei einem Brand im Hochregallager eines Landmaschinenhandels gerieten Gummistiefel in Brand. 50 Mitarbeiter mussten mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-27484"></span></p>
<p>Am Donnerstag gegen 19.00 Uhr stellten Mitarbeiter eines Landmaschinenhandels in Heeslingen einen Brand in einem Hochregallager fest. Ein Lagerbehälter mit Gummistiefeln war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Durch die Brandschutzeinrichtungen des Betriebes und die eintreffende Feuerwehr konnte ein Ausbreiten des Brandes verhindert werden, jedoch kam es durch das Verbrennen der Gummistiefel zur Freisetzung gesundheitsgefährdender Gase.</p>
<p>In einem Großeinsatz des Rettungsdienstes, an dem u.a. auch die Schnelleinsatzgruppen aus Rotenburg, Zeven, Bremervörde und Verden sowie 25 Rettungs- und Krankentransportwagen beteiligt waren, wurden 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser der Landkreise Rotenburg und Stade sowie nach Bremen transportiert und weitere Personen noch am Einsatzort versorgt.</p>
<p>Der Brandort wurde durch Beamte der spezialisierten Tatortgruppe der Polizeiinspektion Rotenburg aufgenommen, die Ermittlungen dauern an.</p>
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		<title>Niedersächsische Rettungsexperten tagten in Goslar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/niedersachsische-rettungsexperten-tagten-in-goslar-27443</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goslar (DRK) &#8211; Die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NrettDG) beschäftigte die Teilnehmer der Goslarer Dreikönigstagung an der DRK-Schule Niedersachsen. Weiterhin wurde aufgezeigt, wie präklinische und klinische Ressourcen für die Bewältigung von Großschadensfällen miteinander vernetzt werden können. Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle [...]]]></description>
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<p>Goslar (DRK) &#8211; Die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NrettDG) beschäftigte die Teilnehmer der Goslarer Dreikönigstagung an der DRK-Schule Niedersachsen. Weiterhin wurde aufgezeigt, wie präklinische und klinische Ressourcen für die Bewältigung von Großschadensfällen miteinander vernetzt werden können.<span id="more-27443"></span></p>
<p>Eine Massenkarambolage mit Toten und Verletzten. Rettungsdienste wurden weiträumig alarmiert. Mehr als 50 Fahrzeuge kollidierten miteinander, die Unfallstelle zog sich über mehrere 100 Meter hin. Hunderte Helfer der Hilfsorganisationen fanden sich schnellstmöglich an den Rettungswachen ein und besetzten Rettungs- und Krankenwagen. Eine Zusammenfassung des Unglücks vom 18. November 2011 auf der A31 zwischen Heek und Gronau im Münsterland &#8211; ein Großschadensereignis.</p>
<p>Solche und ähnliche Szenarien waren Gegenstand der Diskussionen im Rahmen der &#8220;Goslarer Dreikönigstagung&#8221;, die vom 5. bis 6. Januar vom DRK mit den Beteiligten der Rettungsdienste in der DRK-Rettungsschule Niedersachen durchgeführt wurde. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung war die geplante Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG).</p>
<p>In seiner Begrüßung stellte der DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach fest, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz bei Ausschreibungen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, sondern beide Systeme sich unterstützen und ergänzen: &#8220;Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle schnell und wirksam bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet.&#8221;</p>
<p>Auch die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben, wird von den Hilfsorganisationen begrüßt. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes, wie Gemeinden und Kommunen, die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.</p>
<p><strong>Vernetzung von Ressourcen</strong></p>
<p>Unglücksfälle und Übungen der Vergangenheit haben gezeigt, dass die Planung für Großschadensereignisse und Katastrophenfälle weiter verbessert werden kann. Insbesondere gilt dies für die Vernetzung der präklinischen und klinischen Ressourcen.</p>
<p>In einem Großschadensfall oder Katastrophe soll eine Überlastung der einzelnen Krankenhäuser verhindert &#8211; und eine gegenseitige Unterstützung ermöglicht werden. Dazu hat die Medizinische Hochschule Hannover in Kooperation mit dem Niedersächsischen Innenministerium und der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft ein computergestütztes Patientenverteilungs-System für den Großschadens- und Katastrophenfall (ComPaS) entwickelt. Prof. Dr. Hans Anton Adams, Leiter der Stabsstelle Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, stellte diese Innovation den Teilnehmern vor.</p>
<p><strong>Gewinnung von Mitarbeitern</strong></p>
<p>Diskutiert wurden auch Möglichkeiten der Gewinnung von nicht ärztlichem Fachpersonal im Rettungsdienst (Rettungssanitäter/Rettungsassistenten). Im Rahmen der demographischen Entwicklung befürchten die Teilnehmer der Tagung in den kommenden Jahren erhebliche Probleme die vorhandenen Stellen im Rettungsdienst mit geeignetem Personal besetzen zu können.</p>
<p>Auf der Dreikönigstagung in Goslar waren sich alle Experten einig, dass der niedersächsische Rettungsdienst auch zukünftig nicht durch eine mangelnde Finanzierung an seiner anerkannt hohen Qualität verlieren darf.</p>
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		<title>Frontalzusammenstoß fordert fünf Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frontalzusammenstos-fordert-funf-verletzte-27420</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bergisch-Gladbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Frontalunfall wurden am Sonntag insgesamt fünf Personen verletzt. Die Rettung eines zehnjährigen Jungen aus einem der Unfallfahrzeuge nahm rund eine Stunde Zeit in Anspruch. Am Sonntagmittag befuhr eine 30-jährige aus Leverkusen zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Richtung Hebborn. Auf der abschüssigen und regennassen Fahrbahn verlor sie einer langgezogenen Linkskurve [...]]]></description>
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<p>Bergisch-Gladbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Frontalunfall wurden am Sonntag insgesamt fünf Personen verletzt. Die Rettung eines zehnjährigen Jungen aus einem der Unfallfahrzeuge nahm rund eine Stunde Zeit in Anspruch.<span id="more-27420"></span></p>
<p>Am Sonntagmittag befuhr eine 30-jährige aus Leverkusen zusammen mit ihrem zehnjährigen Sohn Richtung Hebborn. Auf der abschüssigen und regennassen Fahrbahn verlor sie einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über ihren Ford Mondeo und schleuderte quer zur Fahrtrichtung vor einen entgegenkommenden Ford S-Max einer Familie aus Odenthal.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß wurden in Van der Odenthaler der 40-jährige Fahrer, seine Ehefrau und der 4-jährige Sohn zum Glück nur leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Bergisch Gladbacher Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin aus des Mondeo aus Leverkusen wurde schwer verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus in Bergisch Gladbach gebracht.</p>
<p>Die eingesetzte Feuerwehr benötigte allerdings etwa eine Stunde, um den schwer verletzten Jungen aus dem Ford Mondeo zu retten. Er wurde mit Notarztbegleitung in eine Kölner Klinik gebracht. Der vor Ort wartende Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz.</p>
<p>Die beiden erheblich beschädigten Fahrzeuge wurden nach der Unfallaufnahme abgeschleppt. Der Bauhof der Stadt Bergisch Gladbach kehrte anschließend die Einsatzstelle weiträumig ab. Insgesamt war die Unfallstelle für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt.</p>
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		<title>Sturmunfall: Eine Tote bei Frontalunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sturmunfall-eine-tote-bei-frontalunfall-27396</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weißenstadt (pol) &#8211; Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der Verbindungsstraße WUN 1 zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz. Eine Sturmböe könnte den Frontalunfall verursacht haben. Vermutlich aufgrund der katastrophalen Witterungsverhältnisse kam ein aus Richtung Kirchenlamitz kommender 19-jähriger Mercedesfahrer aus dem Landkreis Wunsiedel auf die Gegenfahrbahn und stieß auf Höhe Lehsten mit einem entgegenkommenden Dacia [...]]]></description>
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<p>Weißenstadt (pol) &#8211; Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagvormittag auf der Verbindungsstraße WUN 1 zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz. Eine Sturmböe könnte den Frontalunfall verursacht haben.<span id="more-27396"></span></p>
<p>Vermutlich aufgrund der katastrophalen Witterungsverhältnisse kam ein aus Richtung Kirchenlamitz kommender 19-jähriger Mercedesfahrer aus dem Landkreis Wunsiedel auf die Gegenfahrbahn und stieß auf Höhe Lehsten mit einem entgegenkommenden Dacia zusammen.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß kam der Dacia von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Für die 43-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Wunsiedel kam jede Hilfe zu spät. Die Frau erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Der 19-Jährige kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Für die Bergungsarbeiten der Feuerwehr musste die Verbindungsstraße für längere Zeit komplett gesperrt werden.</p>
<p>Eine Hofer Staatsanwältin war vor Ort und beauftragte einen Sachverständigen mit der Feststellung der Unfallursache. Zum Zeitpunkt des Unfalls, gegen 08.45 Uhr, zog über den Landkreis Wunsiedel ein starkes Unwetter mit Regenschauer und starken Windböen hinweg.</p>
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		<title>Stürmische Einsätze für die Seenotretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sturmische-einsatze-fur-die-seenotretter-27351</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Die ersten Einsätze im neuen Jahr haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter erschwerten Bedingungen gefahren. Heftiger Sturm an Nord- und Ostseeküste mit Böen in Orkanstärke hat ihnen besondere Aufmerksamkeit abverlangt. Zwischen den Nordseeinseln und dem Festland waren Rettungseinheiten der DGzRS unter anderem am Dienstag, 3. Januar 2012, [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Die ersten Einsätze im neuen Jahr haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) unter erschwerten Bedingungen gefahren. Heftiger Sturm an Nord- und Ostseeküste mit Böen in Orkanstärke hat ihnen besondere Aufmerksamkeit abverlangt.<span id="more-27351"></span></p>
<p>Zwischen den Nordseeinseln und dem Festland waren Rettungseinheiten der DGzRS unter anderem am Dienstag, 3. Januar 2012, in gleich zwei Fällen für erkrankte Menschen im Einsatz. Der Seenotkreuzer Eiswette brachte bereits in den Morgenstunden einen Schlaganfall-Patienten von Pellworm nach Nordstrand.</p>
<p>Der Seenotkreuzer Hannes Glogner wiederum transportierte am Nachmittag einen Mann mit Herzinfarkt-Verdacht von der Insel Norderney ans Festland nach Norddeich. Aufgrund des zunehmenden Sturms mit Stärken bis zehn Beaufort (über 100 km/h Windgeschwindigkeit) und heftigen Regen- und Hagelschauern schied der Einsatz eines Hubschraubers aus. Während der Überfahrt mit dem Seenotkreuzer begleitete eine Notärztin den Patienten.</p>
<p>Im Herbst und Winter gelten die Einsätze der Seenotretter wieder vermehrt der Handelsschifffahrt, der Küstenfischerei sowie erkrankten Menschen auf Seeschiffen, Inseln oder Halligen. Zwar fahren die DGzRS-Besatzungen jetzt deutlich weniger Einsätze als im Sommerhalbjahr, wenn sie ebenso für Sportschifffahrt und Seetourismus unterwegs sind. Erfahrungsgemäß sind allerdings die Einsätze im Winterhalbjahr für die Seenotretter oft umso härter.</p>
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		<title>Schnell-Einsatz-Gruppe im Silvester-Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (JUH) &#8211; Aufgrund mehrerer Unfall- und Krankheitsereignisse im Stadtgebiet Hildesheim wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe von der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Hildesheim gegen 0:19 Uhr in der Silvester-Nacht alarmiert. Bereits nach 15 Minuten konnten der Rettungsleitstelle drei ehrenamtlich besetzte Rettungsmittel zur Unterstützung angeboten werden. Zwei dieser Rettungswagen wurden von der Rettungsleitstelle bis ca. 3 Uhr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/seg-juh-jan-dommel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27342" title="(Foto: JUH, Jan Dommel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/seg-juh-jan-dommel.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Hildesheim (JUH) &#8211; Aufgrund mehrerer Unfall- und Krankheitsereignisse im Stadtgebiet Hildesheim wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe der Johanniter-Unfall-Hilfe von der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Hildesheim gegen 0:19 Uhr in der Silvester-Nacht alarmiert.<span id="more-27341"></span></p>
<p>Bereits nach 15 Minuten konnten der Rettungsleitstelle drei ehrenamtlich besetzte Rettungsmittel zur Unterstützung angeboten werden. Zwei dieser Rettungswagen wurden von der Rettungsleitstelle bis ca. 3 Uhr am Neujahrsmorgen eingesetzt.</p>
<p>SEG-Leiter Sebastian Jahns koordinierte seine Einsatzkräfte von der Wache am Cheruskerring aus: „Wir waren sehr schnell einsatzbereit und konnten die Rettungswagen wie gefordert mit Rettungsassistenten und Rettungssanitätern besetzen. Es ist schon eine tolle Leistung der ehrenamtlichen Helfer mitten in der Nacht und dann noch Silvester von zu Hause oder einer Feier aufzubrechen und solche Einsätze zu übernehmen.</p>
<p>Eigentlich beabsichtigte die Stadt Hildesheim den Zuschlag für die Durchführung des Rettungsdienstes ab 1. Januar 2012 an die ASB gGmbH aus Hannover bzw. die DRK gGmbH Springe zu vergeben. Aufgrund laufender Gerichtsverfahren vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Celle bzw. vor der Vergabekammer Lüneburg, wurde mit den aktuell beteiligten Hildesheimer Hilfsorganisationen eine Interimsbeauftragung bis 31. März 2012 geschlossen. Gekoppelt an diese Neuvergabe ist auch der erweiterte Rettungsdienst mit Komponenten der Schnell-Einsatz-Gruppe Rettung.</p>
<p>Die Johanniter weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bei einer Neuvergabe diese Einsatzreserve künftig wohl nicht mehr zur Verfügung stünde.</p>
<p><em>(Foto: JUH, Jan Dommel)</em></p>
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		<title>RTW-Unfall auf der A7</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Northeim (ots) &#8211; Am Sonntag gegen 21.35 Uhr kam es auf der A 7 in Höhe Nörten-Hardenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Rettungswagen und ein Sattelschlepper beschädigt wurden. Eine Person wurde leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7.000 Euro. Der Rettungswagen war unter Benutzung von Blaulicht und Martinshorn von Bad Gandersheim in Richtung [...]]]></description>
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<p>Northeim (ots) &#8211; Am Sonntag gegen 21.35 Uhr kam es auf der A 7 in Höhe Nörten-Hardenberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Rettungswagen und ein Sattelschlepper beschädigt wurden. Eine Person wurde leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7.000 Euro.<span id="more-27338"></span></p>
<p>Der Rettungswagen war unter Benutzung von Blaulicht und Martinshorn von Bad Gandersheim in Richtung des Göttinger Klinikums unterwegs. Auf der Autobahn kurz vor der Anschlussstelle Nörten-Hardenberg wollte der 40 Jahre alte Fahrer des RTW einen Sattelschlepper überholen. In diesem Moment scherte der Sattelschlepper aus, um ein vorausfahrenden Pkw zu überholen. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Ende des Aufliegers und der vorderen rechten Fahrzeugseite des RTW.</p>
<p>Der den Patienten begleitende Notarzt aus Bad Gandersheim wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt und ließ sich später ambulant versorgen. Der Notfallpatient überstand den Zusammenstoß unbeschadet. Der Transport des Patienten wurde mit einem Ersatz-RTW fortgesetzt.</p>
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		<title>Kind von Lastwagen überrollt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (ots) &#8211; Mit schwersten Beinverletzungen musste am Morgen ein siebenjähriges Mädchen in ein Krankenhaus gebracht werden, die auf der Kreuzung Bienroder Weg, Siegfriedstraße von einem Lastwagen überrollt worden war. Für die Schülerin besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Lastwagenfahrer war von Kralenriede kommend vom Bienroder Weg nach rechts in [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (ots) &#8211; Mit schwersten Beinverletzungen musste am Morgen ein siebenjähriges Mädchen in ein Krankenhaus gebracht werden, die auf der Kreuzung Bienroder Weg, Siegfriedstraße von einem Lastwagen überrollt worden war.<span id="more-27190"></span></p>
<p>Für die Schülerin besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte Lebensgefahr. Der 34 Jahre alte Lastwagenfahrer war von Kralenriede kommend vom Bienroder Weg nach rechts in die Siegfriedstraße abgebogen und hatte dabei das Kind übersehen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt brachte ein Rettungswagen die Siebenjährige sofort in die Klinik. Die Mutter des Mädchens kam zum Unfallort, erlitt einen Schock und musste ebenfalls in die Klinik gebracht werden.</p>
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		<title>Großeinsatz der Feuerwehr – 18 Personen gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (BF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz hat am Samstagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Um 12:49 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (BF) &#8211; Ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz hat am Samstagmittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst.<span id="more-26962"></span></p>
<p>Um 12:49 Uhr erreichten die ersten Notrufe die Einsatzleitstelle der Feuerwehr. Zunächst war die Rede von einem Knall in einer Pizzeria. Innerhalb der ersten Minute meldeten 16 Anrufer das Feuer. Nach viereinhalb Minuten wurden insgesamt 30 Notrufe zu dem Ereignis angenommen. Die Anrufer meldeten eine Verpuffung mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus am Rudolfplatz. Es seien noch mehrere Personen in dem Gebäude vom Rauch eingeschlossen. Daraufhin wurden beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Innenstadt, fünf Rettungswagen, ein Notarzt, der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert.</p>
<p>Den nur zwei Minuten nach der Alarmierung eintreffenden Einsatzkräften bot sich folgendes Bild: Aus dem zerstörten Fenster einer Wohnung im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch, der den Rudolfplatz einnebelte. An der Gebäuderückseite machten sich zahlreiche Bewohner mit Hilferufen bemerkbar. Vor dem Gebäude befanden sich fünf hustende und frierende Bewohner, die von dem Brand alle sichtlich geschockt waren.</p>
<p>Alle 18 noch im Gebäude befindlichen Bewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet, bzw. wurden hinausgeführt, um dann mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Vor der Gaststätte „Bei Conni“ wurde eine Verletztensammelstelle in einem beheizten Zelt der Feuerwehr eingerichtet. Im Zelt wurden alle geretteten Personen vom Notarzt untersucht. Glücklicherweise mussten nur zwei Patienten mit Rauchgasinhalation in das Krankenhaus transportiert werden. Alle anderen Bewohner konnten später wieder in ihre Wohnungen.</p>
<p>Einsatzleiter Winfried Cronauge: „Die meisten Bewohner haben sich vorbildlich verhalten. Sie sind in ihren sicheren Wohnungen geblieben und nicht durch den verrauchten Treppenraum geflüchtet. Sonst hätten wir mehr Verletzte gehabt“</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Um 14:42 Uhr war für die Feuerwehr der Einsatz beendet. Die Feuerwehr war mit 49 und der Rettungsdienst mit 13 Einsatzkräften vor Ort, wovon ein Rettungswagen aus dem Landkreis Peine kam.<br />
Während des Einsatzes besetzen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Braunschweig mit einem Fachzug die Hauptwache.</p>
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		<title>Private in Lauerstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (rd.de) &#8211; Nachdem es zwischen den im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen und den Kostenträgern Streit gibt, für den die Region Hannover im Zweifel geradestehen muss, fällt das Drängen privater Rettungsdienstanbieter auf eine Ausschreibung scheinbar auf fruchtbaren Boden. Hinter verschlossenen Türen wird die Zukunft des Rettungsdienstes in der Region Hannover verhandelt. Demnach ist eine europaweite Ausschreibung [...]]]></description>
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<p>Hannover (rd.de) &#8211; Nachdem es zwischen den im Rettungsdienst tätigen Hilfsorganisationen und den Kostenträgern Streit gibt, für den die Region Hannover im Zweifel geradestehen muss, fällt das Drängen privater Rettungsdienstanbieter auf eine Ausschreibung scheinbar auf fruchtbaren Boden.<span id="more-26859"></span></p>
<p>Hinter verschlossenen Türen wird die Zukunft des Rettungsdienstes in der Region Hannover verhandelt. Demnach ist eine europaweite Ausschreibung zur Neuvergabe des Rettungsdienstes ab 2013 ernsthaft im Gespräch. Das geht aus einer internen Informationsdrucksache der Verwaltung hervor, die der <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Drei-Privatfirmen-wollen-Rettungsdienst-uebernehmen" target="_blank">Hannoverschen Allgemeinen Zeitung</a> vorliegen soll.</p>
<p>Nach Angaben des Blattes haben drei private Rettungsdienstanbieter ihr Interesse signalisiert, sich an einer Rettungsdienstausschreibung zu beteiligen. Ginge es nach den Privaten, könnte der Zuschlag schon in 2012 erfolgen. Um welche drei Privatanbieter es sich handelt, teilte die Zeitung nicht mit.</p>
<p>Der ASB und die Johanniter streiten sich mit den Krankenkassen um Forderungen in Höhe von 1,1 Millionen Euro.</p>
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		<title>Auto krachte gegen Baum</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) – Gestern kam es am späten Nachmittag auf der Kreisstraße 48 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Brest zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Corsafahrerin aus Buxtehude war dort mit ihrer zweijährigen Tochter in Richtung Brest unterwegs. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto und prallte seitlich gegen einen Baum. Der Wagen geriet über [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/vubargstedt290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26843" title="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/vubargstedt290.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>Stade (ots) – Gestern kam es am späten Nachmittag auf der Kreisstraße 48 zwischen den Ortschaften Bargstedt und Brest zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Corsafahrerin aus Buxtehude war dort mit ihrer zweijährigen Tochter in Richtung Brest unterwegs. Sie verlor die Kontrolle über ihr Auto und prallte seitlich gegen einen Baum.<span id="more-26842"></span></p>
<p>Der Wagen geriet über die Gegenfahrbahn in den linken Seitenraum und prallte dort mit der Beifahrerseite gegen einen Straßenbaum. Die Frau wurde zunächst in dem völlig zerstörten Wrack eingeklemmt, konnte aber von den aus Bargstedt anrückenden Besatzungen zweier Rettungswagen befreit werden.</p>
<p>Ihre zweijährige Tochter die auf dem Rücksitz in einer Sitzschale ordnungsgemäß angeschnallt war, musste von den Feuerwehren aus Harsefeld und Bargstedt, die mit rund 30 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle eintrafen, mit schwerem Rettungsgerät aus dem Unfallauto geholt werden.</p>
<p>Die 42-Jährige zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt vom Rettungsdienst ins Elbeklinikum Stade eingeliefert. Trotz aller Bemühungen der behandelnden Ärzte konnte der Buxtehuderin nicht mehr geholfen werden, sie erlag noch in der Nacht ihren Verletzungen.</p>
<p>Die kleine Tochter war offenbar mit einem Schutzengel unterwegs, sie erlitt so gut wie keine Verletzungen, wurde aber nach der Versorgung durch die Buxtehude Notärztin vorsorglich ebenfalls in die Stader Klinik gebracht.</p>
<p>An der Unfallstelle zufällig vorbeikommende Passanten zeigten Courage und halfen den eintreffen Rettungskräften bei der Versorgung der Unfallopfer sowie den ersten Rettungsversuchen an der Unfallstelle.</p>
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		<title>Feuer auf Frachtschiff : Seenotkreuzer im Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Auf einem 133 Meter langen Frachtschiff ist heute Morgen gegen 8.30 Uhr auf der Außenelbe in Höhe der Tonne 13/14 ein Feuer ausgebrochen. An Bord des Frachters sind 37 Mann Besatzung. Der Seenotkreuzer Hermann Helms/Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte den Notruf der Frachterbesatzung über Funk mitgehört und [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Auf einem 133 Meter langen Frachtschiff ist heute Morgen gegen 8.30 Uhr auf der Außenelbe in Höhe der Tonne 13/14 ein Feuer ausgebrochen. An Bord des Frachters sind 37 Mann Besatzung.<span id="more-26741"></span></p>
<p>Der Seenotkreuzer Hermann Helms/Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte den Notruf der Frachterbesatzung über Funk mitgehört und eilte dem Havaristen sofort zu Hilfe.</p>
<p>Die Hermann Helms verfügt selbst über eine besonders leistungsstarke Feuerlöschanlage zur Brandbekämpfung auf See. Zusätzlich haben die Seenotretter sechs speziell ausgebildete Feuerwehrleute und einen Notarzt aus Cuxhaven an Bord genommen. Mit dem Havaristen vereinbarte die Seenotleitung Bremen der DGzRS (MRCC = Maritime Rescue Co-ordination Centre) einen Treffpunkt auf Neuwerk Reede, wo der Frachter vor Anker ging. Von seiner Station Helgoland aus machte sich der Seenotkreuzer Hermann Marwede der DGzRS ebenfalls auf den Weg zum Havaristen.</p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Deckshaus der 133 Meter langen unter ägyptischer Flagge fahrenden „Abu Rdees“ aus. Der in Ballast (leer) fahrende Mehrzweck- und Stückgutfrachter kam aus dem Nord-Ostsee-Kanal und ist unterwegs nach Bremen. Der Besatzung gelang es offenbar mit Bordmitteln, den Brand unter Kontrolle zu bringen.</p>
<p>Bei fünf Besatzungsmitgliedern besteht der Verdacht auf Rauchgasinhalation. Der Seenotkreuzer Hermann Marwede hat die fünf Seeleute übernommen und bringt sie – betreut von dem Notarzt – zur weiteren Versorgung durch den Landrettungsdienst nach Cuxhaven. Der Seenotkreuzer Hermann Helms übergab unterdessen die Feuerwehrleute an die „Abu Rdees“. Sie sollen überprüfen, ob der Brand tatsächlich gelöscht ist.</p>
<p>Zur Unfallzeit herrschten im Revier südwestliche Winde um fünf Beaufort (bis 40 km/h Windgeschwindigkeit) und etwa ein Meter Seegang.</p>
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		<title>Krankentransport verletzter Libyer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (ASB) &#8211; Der ASB übernahm den Krankentransport libyscher Kriegsverletzter vom Flughafen Hannover zur Weiterbehandlung in deutschen Krankenhäusern. Anfang November wurden sechs Kriegsverletzte aus Libyen zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Nach dem Ende der Kämpfe hatte die deutsche Bundesregierung dem libyschen Volk ihre Unterstützung bei der Versorgung von Verwundeten zugesagt. Nach ihrer Ankunft am [...]]]></description>
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<p>Hannover (ASB) &#8211; Der ASB übernahm den Krankentransport libyscher Kriegsverletzter vom Flughafen Hannover zur Weiterbehandlung in deutschen Krankenhäusern.<span id="more-26591"></span></p>
<p>Anfang November wurden sechs Kriegsverletzte aus Libyen zur medizinischen Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Nach dem Ende der Kämpfe hatte die deutsche Bundesregierung dem libyschen Volk ihre Unterstützung bei der Versorgung von Verwundeten zugesagt. Nach ihrer Ankunft am Flughafen Hannover wurden die Libyer vom ASB in verschiedene Kliniken in Niedersachsen, Hamburg und Hessen gebracht, um adäquat versorgt zu werden. Die zum Teil schwer verwundeten Frauen und Männer wurden während der Kämpfe um die Städte Misrata und Sirte, etwa durch Granatbeschuss, zum Teil schwer verwundet.</p>
<p>Für die beteiligten ASB-Mitarbeiter aus Niedersachsen war dieser Krankentransport kein alltäglicher Einsatz: „Diese jungen Menschen verdienen unseren Respekt, weil sie sich für die Freiheit ihres Volkes eingesetzt haben. Wir hoffen, dass die Verletzten in Deutschland schnell genesen. Unser Krankentransport stellt zwar nur einen kleinen Beitrag dar, aber auch diesen haben wir mit großer Sorgfalt durchgeführt&#8221;, so Mohamed Abou-Taam, Geschäftsführer des ASB Hannover-Stadt, der selbst einen der Rettungswagen fuhr.</p>
<p><strong>ASB in Niedersachsen bündelt Einsatzkräfte</strong></p>
<p>Dirk Schumacher, Leiter des ASB-Rückholdienstes beim ASB Hannover-Land/Schaumburg, zeigte sich betroffen über die schweren Verletzungen, die die Patienten während der kriegerischen Auseinandersetzung erlitten hatten: „Man bekommt eine Vorstellung davon, wie schlimm ein Krieg sein muss. Wir können glücklich sein, dass wir seit über 60 Jahren in Frieden leben. Wenn man sich vorstellt, wie viele Schwerstverletzte in Libyen behandelt werden müssen, kann man nur den Hut vor den Helfern vor Ort ziehen.&#8221;</p>
<p>ASB-Rettungsdienstmitarbeiter aus Hannover, Barsinghausen, Nienburg und Peine bündelten ihre Kräfte für den Einsatz. Die erfahrenen Rettungsassistenten und -sanitäter legten zum Teil mehr als 200 Kilometer in einer Nacht auf dem Weg zur Zielklinik zurück. Viele von ihnen sind ehrenamtlich im Einsatz.</p>
<p>Die medizinischen und administrativen Aufgaben des Krankentransports wurden in Zusammenarbeit mit einem internationalem Ärzteteam, einer Assekuranz sowie dem Team des ASB-Rückholdienst beim ASB-Bundesverband, koordiniert. &#8220;Die Absprache mit den ASB-Stützpunkten vor Ort funktionierte reibungslos“, stellt Karlheinz Held, Leiter des ASB-Service-Centers und Verantwortlicher für den ASB-Rückholdienst, zufrieden fest.</p>
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		<title>Alles rechtens bei der Vergabe in Hildesheim</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle (rd.de) &#8211; Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Celle hat die Nachprüfung der Vergabe von Rettungsdienstleistungen in mehreren Rettungswachen von Hildesheim durchgeführt und die Beschwerde der Johanniter zurückgewiesen. Der Vergabesenat fand die Rügen der Johanniter nicht begründet. Die Johanniter hatten das Angebot der erfolgreichen Bieterin als unangemessen niedrig eingestuft und beanstandet, dass nicht der Stadtrat, sondern [...]]]></description>
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<div id="attachment_26503" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/447352_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-26503" title="(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/447352_R_K_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)</p></div>
<p>Celle (rd.de) &#8211; Der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Celle hat die Nachprüfung der Vergabe von Rettungsdienstleistungen in mehreren Rettungswachen von Hildesheim durchgeführt und die Beschwerde der Johanniter zurückgewiesen.<span id="more-26502"></span></p>
<p>Der Vergabesenat fand die Rügen der Johanniter nicht begründet. Die Johanniter hatten das Angebot der erfolgreichen Bieterin als unangemessen niedrig eingestuft und beanstandet, dass nicht der Stadtrat, sondern der Verwaltungsrat der Stadt Hildesheim die Vergabeentscheidung gefällt hat.</p>
<p>Der Vergabesenat wies darauf hin, dass ein Auftraggeber nur dann Anlass habe, die Höhe eines Preises auf ihre Angemessenheit hin zu überprüfen, wenn der Abstand zum nächst höheren Angebot die Schwelle von 20 % übersteige. Diese Schwelle sei hier bei weitem nicht erreicht. Darüber hinaus darf ein Verwaltungsausschuss nach den Bestimmungen der Niedersächsischen Gemeindeordnung als zuständiges Gremium über eine Vergabe entscheiden.</p>
<p>Die Entscheidung des Vergabesenats ist rechtskräftig. Die Stadt Hildesheim darf den Zuschlag nunmehr an die ausgewählten Bieter erteilen.</p>
<p><em>(Aktenzeichen: 13 Verg 6/11)</em></p>
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		<title>Kleinbus prallte auf stehenden Sattelzug</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soltau (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute am frühen Morgen auf der Autobahn 7. Zwei Frauen starben, drei Männer wurden verletzt. Die A 7 wurde in Richtung Hannover für mehrere Stunden voll gesperrt. Gegen 1.40 Uhr hatte ein 48-Jähriger Lkw-Fahrer aus Mazedonien seinen Sattelzug in einer Nothaltebucht rechts neben dem Standstreifen gestoppt. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/wlsrodevu.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26433" title="(Foto: Polizei Soltau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/wlsrodevu.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Soltau (ots) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute am frühen Morgen auf der Autobahn 7. Zwei Frauen starben, drei Männer wurden verletzt. Die A 7 wurde in Richtung Hannover für mehrere Stunden voll gesperrt.<span id="more-26432"></span></p>
<p>Gegen 1.40 Uhr hatte ein 48-Jähriger Lkw-Fahrer aus Mazedonien seinen Sattelzug in einer Nothaltebucht rechts neben dem Standstreifen gestoppt. Vermutlich weil er eine Pause machen oder seine Ruhezeit nehmen wollte.</p>
<p>Um 2.16 Uhr kam ein mit vier Personen besetzter Daimler Kleinbus mit Anhänger aus bisher unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst unter den Sattelauflieger. Der 50-Jährige Fahrer erlitt schwere Verletzungen, ein 52 Jahre alter Mitfahrer wurde schwer verletzt in dem Fahrzeug eingeklemmt. Die 36-Jährige Beifahrerin und eine zweite Mitfahrerin erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Die Leichen mussten durch die Feuerwehr Bad Fallingbostel, die mit 29 Kräften und fünf <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/vuwalsrodehandy1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26434" title="(Foto: Polizei Soltau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/vuwalsrodehandy1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Fahrzeugen im Einsatz war, mit schwerem Gerät aus dem total demolierten Kleinbus herausgeschnitten werden. Alle vier Insassen des Kleinbusses stammen aus Bulgarien und waren nach jetzigem Ermittlungsstand auf dem Weg von Dänemark nach Hause.</p>
<p>Der 24 Jahre alte Beifahrer im Sattelzug, der in seiner Koje geschlafen hatte, wurde durch den Aufprall herausgeschleudert und leicht verletzt. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Hannover bzw. Soltau eingeliefert. Die A 7 wurde in Richtung Hannover bis 7.37 Uhr voll gesperrt, danach konnte der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeifahren.</p>
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		<title>DL Helicopter will in Luftrettung einsteigen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seevetal (rd.de) &#8211; Wer den Ausgang von Ausschreibungen im Bereich Luftrettung beobachtet, muss den Eindruck bekommen, dass andere Anbieter als ADAC und DRF ohne Chance sind. Die Firma DL Helicopter aus Seevetal lässt sich davon nicht beeindrucken und steigt in den Bieterwettbewerb ein. Rettungsdienst.de sprach mit dem HEMS-Berater und Einsatzpiloten der Firma DL Helicopter, Peter Schroeter, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/DL-Helicopter-EC-135-D-HHDL.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26368" title="Foto: DL Helicopter EC 135 D-HHDL" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/DL-Helicopter-EC-135-D-HHDL.jpg" alt="" width="290" height="226" /></a>Seevetal (rd.de) &#8211; Wer den Ausgang von Ausschreibungen im Bereich Luftrettung beobachtet, muss den Eindruck bekommen, dass andere Anbieter als ADAC und DRF ohne Chance sind. Die Firma DL Helicopter aus Seevetal lässt sich davon nicht beeindrucken und steigt in den Bieterwettbewerb ein. Rettungsdienst.de sprach mit dem HEMS-Berater und Einsatzpiloten der Firma DL Helicopter, Peter Schroeter, über Sinn und Unsinn eines solchen Vorstoßes.<span id="more-26367"></span></p>
<p><strong>rd.de:</strong> DL Helicopter beteiligt sich an den Ausschreibungen für den „Christoph Sachsen-Anhalt“ und die Station „Christoph 36“ in Magdeburg. Rechnet sich die DL Helicopter hier reelle Chancen aus?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Nun, wir sind was die Chancen angeht, nicht euphorisch, aber auch nicht ohne Hoffnung. Uns ist bewusst, dass es nicht leicht sein wird, sich am Luftrettungsmarkt zu positionieren. Wenn jedoch die Vergabe der künftigen Dienstleistungskonzessionen strikt gemäß der Vergaberichtlinien entschieden werden, gibt es durchaus berechtigte Hoffnung auf einen positiven Bescheid. Alle Bieter werden anhand der gleichen Bewertungsmatrix gemessen und es besteht somit Chancengleichheit. Letztendlich entscheidet ein Quotient, welcher rechnerisch aus qualitativen Merkmalen wie zum Beispiel wirtschaftlicher und technischer Leistungsfähigkeit, personeller Ressourcen und der Preiskalkulation ermittelt wird.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Können denn alle Voraussetzungen wie Ersatzmaschine, Werft und HEMS-Supplement erfüllt werden?</p>
<p><strong>Schroeter</strong>: Ja! DL verfügt über eine ausreichende Zahl an Einsatz- und so genannten Back-Up-Maschinen der Flugleistungsklasse 1. Die Verwendung dieser CAT-A-Hubschrauber sind in jeder Ausschreibung als wesentliches Grundkriterium zwingend notwendig. Wir setzen ausschließlich auf die bewährten Einsatzmuster der EC 135 und BK 117. Beide Muster sind vorhanden und eine weitere EC 135 steht für den Back-Up binnen drei Stunden mit gesamten medinzinischem Equipment als RTH zur Verfügung. DL Helicopter verfügt über eine eigene zertifizierte Werft nach JAR 145 und ist sowohl technisch als auch personell in der Lage, die Baumuster der EC 135 und BK 117 zu warten. Das HEMS-Supplement, eine schriftliche Verfahrensanweisung zur Durchführung von Luftrettungseinsätzen, liegt dem Luftfahrtbundesamt gemäß den Richtlinien der JAR-OPS 3 vor. Bei der JAR-OPS 3 handelt es sich um europäische Leitlinie zum Einsatz von Hubschraubern im gewerblichen Luftfahrtbetrieb.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Aber Erfahrungen in der Luftrettung hat die Firma DL Helicopter bislang nicht vorzuweisen.</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> DL Helicopter hat bereits Erfahrungen im Support von Einsatzpiloten und Hubschraubern im benachbarten Österreich. Wir sind also keine Anfänger. All unsere Einsatzpiloten, die für den Einsatz in der Luftrettung vorgesehen werden, sind langjährig erfahrene Kollegen aus dem Bereich der Heeres- und Marinefliegerei, kommen aus der Luftrettung anderer Anbieter oder sind erfahrene Arbeitsflieger, für die der Einsatz unter erschwerten Bedingungen nicht neu ist. Die EU-Vorschriften besagen hierzu, dass die neuen Piloten neben der Grundvorrausetzung, über eine Berufspilotenlizenz zu verfügen, mindestens 1.000 Flugstunden Erfahrung als verantwortlicher Luftfahrzeugführer haben müssen. Darüber hinaus müssen sie entweder 500 Flugstunden Erfahrung im Luftrettungsdienst oder in einem vergleichbaren operativen Umfeld, zum Beispiel der Arbeitsfliegerei oder des Militärdienstes, inne haben, ehe eine Verwendung im Rettungsdienst möglich ist. Unsere Kollegen verfügen zwischen 2.500 und 7.000 Flugstunden Erfahrung, sind also „alte Hasen“, die genau wissen, was sie tun. Hier sind wir also als gleichwertig zu betrachten.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Gegen ADAC und DRF ist DL Helicopter aber ein Leichtgewicht. Wie wollen Sie im Preiswettbewerb bestehen?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Ein wesentlicher Aspekt ist hier allein schon die Größe des Unternehmens. Kurze Entscheidungs- und Verwaltungswege, eine überschaubare Zahl von Mitarbeitern und eine hervorragende Bonität. Wir müssen keine horrenden Leasinggebühren einer riesigen Flotte stemmen. Der DL Helicopter gehören die Maschinen. Somit gehe ich davon aus, dass wir bei der Kostenkalkulation über die gesamte Laufzeit hin punkten können. Zu verschenken hat aber niemand etwas.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> DL Helicopter hat eine auffällige BK 117. Es handelt sich um den „Medicopter 117“ aus der gleichnamigen TV-Serie. Da lag die Idee mit der Luftrettung ja nahe&#8230;</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Die Maschine war in Österreich bis Ende 2010 bei Flymed im realen Rettungseinsatz. Die TV-Serie war sicher nicht der Ausgangspunkt der Idee, in die Luftrettung einzusteigen. Wir wollen schlicht und ergreifend unser Portfolio erweitern. Um dies zu ermöglichen, sah sich die Geschäftsführung vorausschauend nach freien Hubschraubern und Human Ressources um. Das Ergebnis ist unter anderem die – zweifelsohne nicht ganz unbekannte – BK 117. Allerdings waren wir weder bei den Dreharbeiten noch bei den Beratungen zur Serie &#8220;Medicopter&#8221; aktiv. Auf den Punkt gebracht: DL Helicopter hat die Maschinen sowie das technische und personelle Know-how im Bereich Luftrettung als erfolgreicher Bieter aufzutreten.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Bei Wikipedia ist zu lesen, die Medicopter-BK 117 stünde unverändert zum Verkauf. Ist das der &#8220;Plan B&#8221; für nicht ausgelastete Maschinen?</p>
<p><strong>Schroeter:</strong> Zunächst muss man wissen, dass dies nicht die einzige BK 117 war, die für die &#8220;Medicopter&#8221;-Dreharbeiten zur Verfügung stand. Weder der DL Helicopter noch mir persönlich ist ein derzeitiger Verkaufswunsch bekannt. Es ist aber durchaus nicht unüblich, dass quasi ganze Flotten dauernd zum Verkauf stehen. Das ist ein langwieriges Geschäft, mit ganz eigenen Regeln. Unter Umständen bieten Kunden aus Übersee mal locker 250.000 Dollar über Marktwert. Solche Verkaufsgewinne werden dann gerne mitgenommen.</p>
<p>Allerdings wird kein Hubschrauber der DL aus laufenden Vertragsverpflichtungen abgezogen, wenn nicht ein höherwertiger Ersatz vorhanden ist. Da wir uns ja auch aktuell über die Aufstockung der Flotte durch weitere EC 135 P2 und der EC 145 T2i Gedanken machen, ist ein grundsätzlicher Verkauf später nicht ausgeschlossen. Dieser Gedanke ist betriebswirtschaftlich gut durchdacht und kein Indikator für die Auftragslage.</p>
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		<title>Hausnotruf mit Blaulicht unterwegs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hausnotruf-mit-blaulicht-unterwegs-26355</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (ots) – In Braunschweig verunfallte ein Einsatzfahrzeug des Hausnotrufdienstes bei einer Fahrt mit Blaulicht. Über 40.000 Euro Schaden und zwei verletzte Fahrer forderte gestern Mittag der Zusammenstoß zwischen dem Einsatzfahrzeug eines Hausnotrufdienstes und einem Audi auf der Münchenstraße. In Höhe der A391 war der mit Blaulicht und Signalhorn stadtauswärts fahrende Einsatzwagen der Hilfsorganisation mit [...]]]></description>
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<p>Braunschweig (ots) – In Braunschweig verunfallte ein Einsatzfahrzeug des Hausnotrufdienstes bei einer Fahrt mit Blaulicht.<span id="more-26355"></span></p>
<p>Über 40.000 Euro Schaden und zwei verletzte Fahrer forderte gestern Mittag der Zusammenstoß zwischen dem Einsatzfahrzeug eines Hausnotrufdienstes und einem Audi auf der Münchenstraße.<br />
In Höhe der A391 war der mit Blaulicht und Signalhorn stadtauswärts fahrende Einsatzwagen der Hilfsorganisation mit dem Audi zusammengeprallt, dessen Fahrer bei &#8220;Grün&#8221; von der Autobahn auf die Münchenstraße abbiegen wollte. Die Wagen wurden bei der Karambolage schwer beschädigt und mussten abgeschleppt werden.</p>
<p>Beide Fahrer, 20 und 50 Jahre alt, verletzten sich leicht. Die Feuerwehr musste ausgelaufenes Öl und Benzin beseitigen. Polizeibeamte regelten den Verkehr während der Aufräumarbeiten per Hand. Während der Unfallaufnahme war die Straßenbahn von und zur Weststadt für eine Stunde blockiert. Die VerkehrsAG organisierte für die Zeit einen Ersatzverkehr mit Bussen.</p>
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		<title>Auffahrunfall mit Kutsche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auffahrunfall-mit-kutsche-26350</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (ots) – Am Dienstagmorgen prallte ein Autofahrer auf eine Pferdekutsche. Vier Personen wurden verletzt. Die Pferdekutsche fuhr mit zwei Zugpferden die L815 von Neuenburg in Richtung Westerstede. Die Kutsche war mit dem Besitzerehepaar und einem Freund der Familie besetzt. Nach dem mehrere Fahrzeuge das Gespann in Höhe der Ortschaft Linswege überholt hatten, fuhr ein [...]]]></description>
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<p>Oldenburg (ots) – Am Dienstagmorgen prallte ein Autofahrer auf eine Pferdekutsche. Vier Personen wurden verletzt.<span id="more-26350"></span></p>
<p>Die Pferdekutsche fuhr mit zwei Zugpferden die L815 von Neuenburg in Richtung Westerstede. Die Kutsche war mit dem Besitzerehepaar und einem Freund der Familie besetzt. Nach dem mehrere Fahrzeuge das Gespann in Höhe der Ortschaft Linswege überholt hatten, fuhr ein 74 Jahre alter Autofahrer nahezu ungebremst von hinten auf das Gespann auf.</p>
<p>Dabei wurden die Insassen der Kutsche auf die Fahrbahn geschleudert und erlitten schwere Verletzungen. Der Fahrer des Unfallfahrzeugs wurde in die Klinik nach Varel gebracht, die anderen Verletzten werden in der Ammerlandklinik in Westerstede versorgt.</p>
<p>Die Pferdekutsche wurde durch die Wucht des Aufpralls in den Graben geschleudert. Dabei erlitten die Pferde so schwere Verletzungen, dass sie noch vor Ort durch einen Tierarzt eingeschläfert werden mussten.</p>
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		<title>Randalierer im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/randalierer-im-rettungswagen-26318</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goslar (ots) &#8211; Zu einem unschönen Einsatz eilten die Rettungsassistenten der Rettungswache Clausthal-Zellerfeld am Sonntagmorgen. De aggressive 18-jährige Patient demolierte die RTW-Inneneinrichtung. Ein 18-jähriger Mann aus Bad Lauterberg war auf einer Treppe an der Treuerhalde gestürzt und leblos liegengeblieben. Als die eintreffenden Retter sich um ihn kümmern wollten, wachte er auf und fing sofort an, [...]]]></description>
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<p>Goslar (ots) &#8211; Zu einem unschönen Einsatz eilten die Rettungsassistenten der Rettungswache Clausthal-Zellerfeld am Sonntagmorgen. De aggressive 18-jährige Patient demolierte die RTW-Inneneinrichtung.<span id="more-26318"></span></p>
<p>Ein 18-jähriger Mann aus Bad Lauterberg war auf einer Treppe an der Treuerhalde gestürzt und leblos liegengeblieben. Als die eintreffenden Retter sich um ihn kümmern wollten, wachte er auf und fing sofort an, diese zu beleidigen. Sie ließen sich von ihrem Auftrag aber nicht abbringen und konnten den stark alkoholisierten jungen Mann doch überreden, sich im Rettungswagen untersuchen zu lassen.</p>
<p>Kaum im Fahrzeug angekommen, fing der Mann an, zu randalieren und zerstörte teilweise die Inneneinrichtung. Der Täter flüchtete schließlich, konnte aber kurz darauf von der Polizei wieder aufgegriffen werden.</p>
<p>Auch gegenüber den Polizeibeamten wurde der Mann aggressiv. Die Polizisten setzten schließlich Tränengas ein, um den jungen Mann in das Polizeigewahrsam zu bringen. Es wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung und Beleidigung gefertigt.</p>
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		<title>Chinesische Delegation besuchte DRK-Region Hannover</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chinesische-delegation-besuchte-drk-region-hannover-26281</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) – Eine Delegation aus Shanghai (VR China) besuchte am Donnerstag den Katastrophenschutz der DRK-Region Hannover. Die Chinesen wollten sich über die Leistungsfähigkeit und das vielfältige Aufgabenspektrum des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophenschutz ein Bild machen. Die 20 leitenden Beamten der Verwaltung von Shanghai waren sehr interessiert am ehrenamtlichen Engagement der deutschen Helfer. Alle [...]]]></description>
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<p>Hannover (DRK) – Eine Delegation aus Shanghai (VR China) besuchte am Donnerstag den Katastrophenschutz der DRK-Region Hannover. Die Chinesen wollten sich über die Leistungsfähigkeit und das vielfältige Aufgabenspektrum des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophenschutz ein Bild machen. <span id="more-26281"></span></p>
<p>Die 20 leitenden Beamten der Verwaltung von Shanghai waren sehr interessiert am ehrenamtlichen Engagement der deutschen Helfer. Alle Mitglieder der Delegation sind mit den Aufgaben Krisenmanagement, Katastrophen- und Zivilschutz sowie der öffentlichen Sicherheit ihrer Stadt betraut. Im Rahmen einer Deutschlandreise besucht die Delegation deutsche Einrichtungen und Kliniken, um Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p>Ein Container mit einem Behandlungsplatz für die Versorgung von mindestens 50 Patienten wurde ebenso betrachtet wie das Materiallager des Betreuungsstützpunktes in Hannover-Döhren. Hier lagern unter anderem 600 Feldbetten, 1000 Decken sowie Sitzgelegenheiten für fast 600 Menschen. Hannover-Döhren ist einer von vier großen Standorten des DRK-Katastrophenschutzes in der Region.</p>
<p>Auch das breite Spektrum von Rettungshundestaffel, Wasserwacht, einer Reiterstaffel und der Betreuungsdienst interessierten die Besucher aus Shanghai.</p>
<p>Fast 500 DRK-Helfer stehen in der Region insgesamt zur Verfügung, um den regulären Rettungsdienst zu unterstützen und bei Veranstaltungen Betroffenen zu helfen. Als Unterstützung für den Rettungsdienst in der Region Hannover werden 15 Rettungs- und 20 Krankenwagen vorgehalten.</p>
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		<title>Sekundenschlaf: Bundeswehrsoldaten verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sekundenschlaf-bundeswehrsoldaten-verungluckt-26267</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (ots) – Ein Verkehrsunfall auf der A 7 bei Hildesheim fordert drei schwer verletzte Personen. Ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat nickte am Steuer seines Dienst-VW-Busses ein und für auf einem Klein-LKW auf. Heute Nacht um 1.00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat aus Thüringen mit seinem Dienst-VW-Bus die A 7 in Richtung Süden. Kurz hinter der Rastanlage [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/p1040161.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26268" title="Foto: Polizeiinspektion Hildesheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/p1040161.jpg" alt="Foto: Polizeiinspektion Hildesheim" width="290" height="217" /></a>Hildesheim (ots) – Ein Verkehrsunfall auf der A 7 bei Hildesheim fordert drei schwer verletzte Personen. Ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat nickte am Steuer seines Dienst-VW-Busses ein und für auf einem Klein-LKW auf.<span id="more-26267"></span></p>
<p>Heute Nacht um 1.00 Uhr fuhr ein 26-jähriger Bundeswehrsoldat aus Thüringen mit seinem Dienst-VW-Bus die A 7 in Richtung Süden. Kurz hinter der Rastanlage Hildesheimer-Börde prallt er, vermutlich infolge eines Sekundenschlafs, auf einen vor ihm fahrenden Klein-Lkw aus Bad Segeberg auf.</p>
<p>Der Aufprall ist so heftig, dass er abgewiesen, zwei mal gegen die Mittelschutzplanke geschleudert wird und anschließend total beschädigt auf dem Standstreifen zum liegen kommt.</p>
<p>Der Bundeswehrsoldat und seine beiden mitfahrenden Kameraden, ein 22- und ein 24-jähriger, ebenfalls aus Thüringen, werden schwer verletzt und mit Rettungswagen in die Hildesheimer Krankenhäuser gebracht. Der 25-jährige Fahrer des Klein-Lkw bleibt unverletzt.</p>
<p>Die Autobahn musste zu Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 05.00 Uhr voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Lieferwagen schwer verunglückt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf der L123 in Bargstedt zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 31-jähriger Auslieferungsfahrer aus Buxtehude schwere Verletzungen erlitt. Ein Transporter mit Anhänger war gegen 9 Uhr am Ortsausgang Bargstedt aus dem dortigen Gewerbegebiet gekommen und nach links auf die Landesstraße in Richtung Bremervörde abgebogen. Hinter ihm schloss [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0017.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26260" title="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/dsc_0017.jpg" alt="(Foto: Polizeiinspektion Stade)" width="290" height="193" /></a>Stade (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf der L123 in Bargstedt zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 31-jähriger Auslieferungsfahrer aus Buxtehude schwere Verletzungen erlitt.<span id="more-26259"></span></p>
<p>Ein Transporter mit Anhänger war gegen 9 Uhr am Ortsausgang Bargstedt aus dem dortigen Gewerbegebiet gekommen und nach links auf die Landesstraße in Richtung Bremervörde abgebogen. Hinter ihm schloss dann 63-jähriger Fahrer eines Containersattelzuges auf und dahinter fuhr der 31-Jährige mit seinem Kühlwagen ebenfalls in die gleiche Richtung.</p>
<p>Der Buxtehuder entschloss sich noch im dortigen Überholverbot den Containerzug und den eben eingebogenen Transporter zu überholen und während er ausscherte, zog auch der Containerfahrer zum Überholen nach links. Dabei übersah er offenbar den Kühlwagen, prallte mit diesem seitlich zusammen und drängte ihn so von der Fahrbahn ab.</p>
<p>Der 31-Jährige konnte seinen Wagen nicht mehr unter Kontrolle bringen, kam in den linken Seitenraum, prallte gegen einen dortigen Baum und kam schließlich im Seitengraben auf der Fahrerseite zum Liegen.</p>
<p>Der Eiswagen wurde bei dem Unfall an der gesamten linken Fahrzeugseite aufgerissen, die Ladung landete im Graben. Der Fahrer konnte sich noch selbst aus dem Wrack befreien, musste aber anschließend nach der Erstversorgung durch Mitarbeiter des Rettungsdienstes aus Bargstedt mit schweren Verletzungen ins Elbeklinikum Stade eingeliefert werden. Die beiden anderen Fahrer blieben unverletzt.</p>
<p>An dem Kühlwagen und der Ladung entstand Totalschaden und auch der Containerauflieger wurde durch den Unfall beschädigt, der Gesamtschaden dürfte sich auf ca. 25.000 Euro belaufen.</p>
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		<title>Johanniter kämpfen weiter gegen Rettungsdienst-Vergabe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/johanniter-kampfen-weiter-gegen-rettungsdienst-vergabe-26232</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Celle/Hildesheim (JUH/rd.de) &#8211; Nicht die Volksvertreter des Hildesheimer Rates haben die Auswahlentscheidung getroffen, sondern ausschließlich der Verwaltungsrat. Die Berater der Stadt sprechen von einem Formfehler. Sie wollen sich die Entscheidung nachträglich vom Stadtrat absegnen lassen. Die Johanniter lassen nicht locker: In den beim Oberlandesgericht (OLG) anhängigen Nachprüfungsverfahren zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen der beiden Lose in [...]]]></description>
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<p>Celle/Hildesheim (JUH/rd.de) &#8211; Nicht die Volksvertreter des Hildesheimer Rates haben die Auswahlentscheidung getroffen, sondern ausschließlich der Verwaltungsrat. Die Berater der Stadt sprechen von einem Formfehler. Sie wollen sich die Entscheidung nachträglich vom Stadtrat absegnen lassen.<span id="more-26232"></span></p>
<p>Die Johanniter lassen nicht locker: In den beim Oberlandesgericht (OLG) anhängigen Nachprüfungsverfahren zur Vergabe von Rettungsdienstleistungen der beiden Lose in der Stadt Hildesheim wurde am Dienstag mündlich zu Los 2 verhandelt. Los 1 wird erst am 9. Dezember 2011 in Celle erörtert.</p>
<p>Die Einwände der Johanniter wurden vor der Vergabekammer Lüneburg abgewiesen. Dagegen richten sich die beim OLG anhängigen Beschwerdeverfahren. Nun beanstandet die JUH vor dem Oberlandesgericht zusätzlich, dass die Entscheidung zur Rettungsdienstvergabe lediglich im Verwaltungsausschuss entschieden wurde, obwohl der Hildesheimer Stadtrat hätten entscheiden müssen. Die Berater der Stadt Hildesheim haben mitgeteilt, dass es sich um einen Formfehler handele. Sie wollen sich die Vergabeentscheidung am 7. November vom neuen Stadtrat bestätigen lassen.</p>
<p>Aus diesem Grund fordert die JUH die Politik nochmals auf, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger diese Vergabeverfahren zu stoppen.</p>
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		<title>Monteur durch Kranausleger eingeklemmt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Bei der Demontage eines Baukranes an einer Baustelle in der Nordstadt ist gestern ein Monteur in etwa 20 Metern Höhe durch den plötzlich einklappenden Kranausleger eingeklemmt worden. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst setzten als Erstmaßnahme eine  Drehleiter ein, um so schnell wie möglich zu dem eingeklemmten Monteur zu gelangen. [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Bei der Demontage eines Baukranes an einer Baustelle in der Nordstadt ist gestern ein Monteur in etwa 20 Metern Höhe durch den plötzlich einklappenden Kranausleger eingeklemmt worden.<span id="more-26208"></span></p>
<p>Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst setzten als Erstmaßnahme eine  Drehleiter ein, um so schnell wie möglich zu dem eingeklemmten Monteur zu gelangen. Leider war der 42-jährige  Monteur zu diesem Zeitpunkt schon an seinen schweren Verletzungen verstorben.</p>
<p>Um 10:05 Uhr ging die Meldung über einen eingeklemmten Monteur auf einem Baukran in der Regionsleitstelle Hannover ein. Daraufhin wurden der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 1 sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug alarmiert. Der Monteur war bei Demontagearbeiten am Baukran in etwa 20 Metern Höhe durch den aus unklaren Gründen herunterschlagenden Kranausleger eingeklemmt worden. Mit Hilfe eines Drehleiterfahrzeuges der Feuerwehr konnte ein Notarzt jedoch nur noch feststellen, dass der Monteur tödliche Verletzungen erlitten hat.</p>
<p>Um den Leichnam vom Baukran sicher zu bergen, war es erforderlich, Teile des Kranauslegers anzuheben, dazu wurden die Spezialeinsatzkräfte der Fachgruppe Höhenrettung, ein Feuerwehrkran sowie eine Teleskopmastbühne eingesetzt.</p>
<p>Mehrerer Kollegen des verstorbenen Monteurs mussten durch einen Notfallseelsorger betreut werden. Die  Polizei sowie auch das Gewerbeaufsichtsamt haben die Ermittlungen zu dem tragischen Unfall aufgenommen.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren bei diesem Einsatz mit insgesamt 30 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen beteiligt.</p>
<p><em>(Text und Foto: Feuerwehr Hannover)</em></p>
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		<title>Pkw rast in Personengruppe – zwei Tote</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diepholz (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend in Rehden (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine 15-köpfige Personengruppe war laut Polizei in Rehden auf der Düversbrucher Straße zu Fuß unterwegs. Die Gruppe ging dabei am rechten Fahrbahnrand und war zum Teil mit Warnwesten und Lichtquellen ausgerüstet. Ein 27-jähriger Mann kam mit [...]]]></description>
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<p>Diepholz (ots) – Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Freitagabend in Rehden (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) zwei Menschen ums Leben gekommen.<span id="more-26146"></span></p>
<p>Eine 15-köpfige Personengruppe war laut Polizei in Rehden auf der Düversbrucher Straße zu Fuß unterwegs. Die Gruppe ging dabei am rechten Fahrbahnrand und war zum Teil mit Warnwesten und Lichtquellen ausgerüstet.</p>
<p>Ein 27-jähriger Mann kam mit seinem VW Golf von hinten auf die Gruppe zu. Vermutlich wurde der Fahrer durch entgegenkommende Fahrzeuge geblendet, sodass er die Menschen am Fahrbahnrand nicht rechtzeitig erkannte.</p>
<p>In Höhe der Einmündung zur Hermann-Düver-Straße fuhr er in die Gruppe hinein. Durch den Zusammenprall starb eine 58-jährige Frau noch an der Unfallstelle. Eine 43-jährige Frau erlag auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen.</p>
<p>Drei weitere Personen aus der Gruppe wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten erlitten zum Teil erheblich unter Schock. Der Pkw-Fahrer blieb nahezu unverletzt, steht aber ebenfalls unter Schock. Zur Betreuung aller beteiligten Personen wurde ein vierköpfiges Seelsorgerteam eingesetzt.</p>
<p>Vor Ort waren neben drei Rettungswagen und einem Notarzt auch die Feuerwehren aus Rehden und Düversbruch. Sie übernahmen unter anderem die Aufgabe, die Unfallstelle auszuleuchten.</p>
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		<title>Bewohnerin nach Brand reanimiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bewohnerin-nach-brand-reanimiert-26124</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nordhorn (rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Nordhorn (Grafschaft Bentheim/Niedersachsen) wurde eine 49-Jährige schwer verletzt. Nach dem die Feuerwehr die Bewohnerin aus dem Gebäude gerettet hatte, konnten Notarzt und Rettungsdienst sie erfolgreich reanimieren. Gegen 5.30 Uhr brach das Feuer in dem Wohngebäudes aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss bereits [...]]]></description>
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<p>Nordhorn (rd.de) &#8211; Bei einem Feuer in einem Einfamilienhaus in Nordhorn (Grafschaft Bentheim/Niedersachsen) wurde eine 49-Jährige schwer verletzt. Nach dem die Feuerwehr die Bewohnerin aus dem Gebäude gerettet hatte, konnten Notarzt und Rettungsdienst sie erfolgreich reanimieren.</p>
<p>Gegen 5.30 Uhr brach das Feuer in dem Wohngebäudes aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Erdgeschoss bereits in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich schnell über das Obergeschoss bis zum Dach aus. In dem Gebäude wurde noch eine Bewohnerin vermisst. Ihr Sohn hatte sich bereits aus dem Wohnhaus retten können. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz zur Menschenrettung vor. Sie brachten die 49-Jährige, die eine starke Rauchgasvergiftung erlitten hatte,ins Freie und übergaben sie dem Rettungsdienst. Nach erfolgreicher Reanimation kam die Patientin in eine Nordhorner Klinik.</p>
<p>Mit einer massiven Brandbekämpfung konnte die Feuerwehr die Flammen nach einigen Stunden löschen. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen begann die Polizei mit der Ermittlung der Brandursache. Den Schaden schätzten die Ermittler auf über 200.000 Euro.</p>
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		<title>Fahrradfahrer tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrradfahrer-todlich-verungluckt-26098</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apensen (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen kam ein 26-jähriger Fahrradfahrer bei Apensen (Kreis Stade/Niedersachsen) ums Leben. Er war auf der Landesstraße 130 von einem Pkw erfasst worden. Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Der 26-jährige Zeitungsausträger befand sich mit seiner Schwester auf dem Rückweg seiner morgendlichen Tour. Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer übersah die beiden [...]]]></description>
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<p>Apensen (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen kam ein 26-jähriger Fahrradfahrer bei Apensen (Kreis Stade/Niedersachsen) ums Leben. Er war auf der Landesstraße 130 von einem Pkw erfasst worden.</p>
<p>Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 5.30 Uhr. Der 26-jährige Zeitungsausträger befand sich mit seiner Schwester auf dem Rückweg seiner morgendlichen Tour. Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer übersah die beiden und erfasste den hinten fahrenden Mann. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 26-Jährige durch die Luft auf die Fahrbahn geschleudert.</p>
<p>Der Pkw-Fahrer leistete vorbildliche Erste Hilfe und begann mit Reanimationsmaßnahmen. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer unterstützte den 20-Jährigen dabei. Doch beim Eintreffen des Rettungsdienstes war dem Fahrradfahrer nicht mehr zu helfen. Ein Notarzt stellte den Tod des 26-Jährigen fest.</p>
<p>Seine Schwester und der 20-jährige Pkw-Fahrer erlitten einen Schock.</p>
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		<title>Notruf aus der Ferne</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wietzendorf (BF) &#8211; In der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Düsseldorf ging am Sonntagabend ein &#8220;Notruf&#8221; aus dem niedersächsischen Wietzendorf (Heidekreis) ein. Eine Düsseldorferin hatte auf dem dortigen Campingplatz einen internistischen Notfall erlitten. Um 20.43 Uhr setzte eine Frau aus Düsseldorf den Notruf ab. Sie rief an, um ihrer Mutter zu helfen. Diese weilte jedoch im Urlaub [...]]]></description>
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<p>Wietzendorf (BF) &#8211; In der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Düsseldorf ging am Sonntagabend ein &#8220;Notruf&#8221; aus dem niedersächsischen Wietzendorf (Heidekreis) ein. Eine Düsseldorferin hatte auf dem dortigen Campingplatz einen internistischen Notfall erlitten.</p>
<p>Um 20.43 Uhr setzte eine Frau aus Düsseldorf den Notruf ab. Sie rief an, um ihrer Mutter zu helfen. Diese weilte jedoch im Urlaub im Wietzendorfer Südsee-Camp. Umgehend kontaktierte der Disponent die Kollegen der Feuerwehr Hannover. Sie alarmierten einen Rettungswagen, die Frau kam in ein Krankenhaus.</p>
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		<title>55-Jähriger erliegt schweren Brandverletzungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/55-jahriger-erliegt-schweren-brandverletzungen-25988</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bothel (ots) – Zu einem tragischen Brandunglück kam es am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr auf dem Botheler Campingplatz (Landkreis Rotenburg/Niedersachsen). Zunächst hatten Nachbarn ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem kleinen Holzhäuschen bemerkt. Sie versuchten sofort, die Flammen zu löschen und in das Haus zu gelangen. Durch den starken Qualm war dies aber unmöglich. Als [...]]]></description>
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<p>Bothel (ots) – Zu einem tragischen Brandunglück kam es am Donnerstagabend gegen 18.00 Uhr auf dem Botheler Campingplatz (Landkreis Rotenburg/Niedersachsen). <span id="more-25988"></span></p>
<p>Zunächst hatten Nachbarn ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem kleinen Holzhäuschen bemerkt. Sie versuchten sofort, die Flammen zu löschen und in das Haus zu gelangen. Durch den starken Qualm war dies aber unmöglich.</p>
<p>Als wenige Minuten später Einsatzkräfte der Botheler Feuerwehr eintrafen und unter Atemschutz in das Gebäude eindrangen, fanden sie dort den 55-jährigen Bewohner. Er wies schwerste Brandverletzungen auf, wurde noch vor Ort von Rettungsassistenten sowie Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Spezialklinik geflogen. Hier starb der Mann kurze Zeit später.</p>
<p>Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass der Brand im Bereich eines Gas-Katalyt-Heizofens ausbrach. Vermutlich entzündeten sich durch die große Hitze in der Nähe des Ofens stehende Einrichtungsgegenstände. Das Opfer wurde so durch das Feuer im Schlaf überrascht und konnte sich nicht mehr in Sicherheit bringen.</p>
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		<title>Brand auf Fähre in der Nordsee gelöscht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spiekeroog (HK) – Sechs Verletzte forderte vergangene Nacht der Brand des Ro-Ro-Schiffes „Hafnia Seaways“ in der Deutschen Bucht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“ als On-Scene Coordinator (Einsatzleiter vor Ort) begleitete das Schiff nach Cuxhaven (Niedersachsen). Auf dem Havaristen befanden sich 27 Personen. Am Mittwochabend brach in einer Sauna auf der 187 [...]]]></description>
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<p>Spiekeroog (HK) – Sechs Verletzte forderte vergangene Nacht der Brand des Ro-Ro-Schiffes „Hafnia Seaways“ in der Deutschen Bucht. Mittlerweile ist das Feuer gelöscht. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“ als On-Scene Coordinator (Einsatzleiter vor Ort) begleitete das Schiff nach Cuxhaven (Niedersachsen). Auf dem Havaristen befanden sich 27 Personen.<span id="more-25950"></span></p>
<p>Am Mittwochabend brach in einer Sauna auf der 187 Meter langen Frachtgutfähre „Hafnia Seaways“ ein Feuer aus. Das Schiff war auf dem Weg von Immingham (England) nach Cuxhaven und befand sich in Höhe der ostfriesischen Insel Spiekeroog, als der Brand bemerkt wurde. Von den 27 Personen an Bord erlitten sechs Personen (vier Passagiere, zwei Besatzung) eine leichte Rauchgasintoxikation. Sie werden in einem Krankenhaus behandelt. Bei den Personen an Bord handelte es sich um 20 Besatzungsmitglieder aus Schweden, Estland, Lettland und Litauen sowie sieben Passagiere aus Polen und Großbritannien.</p>
<p>Um 19.30 Uhr übernahm das Havariekommando die Gesamteinsatzleitung. Der Seenotkreuzer „Hermann Marwede“, der Notschlepper „Nordic“ und das Fischereischutzschiff „Seefalke“ waren kurze Zeit später vor Ort. Zwei Brandbekämpfungseinheiten (BBE) der Feuerwehr Brunsbüttel wurde mit einem Seaking-Hubschrauber der Deutschen Marine zum Havaristen geflogen. Zusätzlich machte sich eine BBE an Bord des Mehrzweckschiffes „Mellum“ von Wilhelmshaven aus auf den Weg. Die Teams erkundeten zunächst die Lage an Bord und unterstützten anschließend die Besatzung bei der Brandbekämpfung.</p>
<p>Kurz nach Mitternacht war das Feuer unter Kontrolle; kleinere Glutnester wurden von den BBEs endgültig gelöscht. Erste Schiffe und Rettungskräfte konnten aus dem Einsatz entlassen werden. Das Schiff hat mittlerweile in Cuxhaven festgemacht. Notärzte des Havariekommandos haben die Besatzung und die Passagiere untersucht. Seelsorger der Psychosozialen Notfallversorgung des Havariekommandos sind an Bord gegangen und bieten ihre Hilfe an.</p>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>Preis für Notfallversorgung von Kindern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/preis-fur-notfallversorgung-von-kindern-25872</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (idw) – Eine Blutvergiftung, eine lebensbedrohliche Unfallverletzung, ein plötzliches Organversagen: Notfälle bei Kindern erfordern besonderes medizinischen Know-how und schnelles Handeln. Zur Versorgung von jungen Notfallpatienten gibt es deshalb das norddeutsche Pädiatrische Intensivnetzwerk (PIN). Für den Aufbau und die Koordination des Netzwerks wurde Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt der Intensivstation der Klinik für Pädiatrische Kardiologie [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25875" title="Dr. Michael Sasse (re.) mit einem Teil des PIN-Teams. Foto: MHH/Kaiser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/newsimage.jpg" alt="" width="290" height="186" />Hannover (idw) – Eine Blutvergiftung, eine lebensbedrohliche Unfallverletzung, ein plötzliches Organversagen: Notfälle bei Kindern erfordern besonderes medizinischen Know-how und schnelles Handeln. Zur Versorgung von jungen Notfallpatienten gibt es deshalb das norddeutsche Pädiatrische Intensivnetzwerk (PIN). Für den Aufbau und die Koordination des Netzwerks wurde Dr. Michael Sasse, Leitender Oberarzt der Intensivstation der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), kürzlich mit dem B. Braun Critical Care Award 2011 ausgezeichnet. <span id="more-25872"></span></p>
<p>„Network ist immer Teamwork“, sagt der Mediziner und nahm die Auszeichnung der Deutschen Sepsis-Gesellschaft auch im Namen seiner Kollegen entgegen. Der Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Sepsis-Gesellschaft vergibt die Auszeichnung jedes Jahr für innovative Arbeiten, die dazu beitragen, wissenschaftliche Nachweise in die klinische Praxis umzusetzen.</p>
<p>Das Pädiatrische Intensivnetzwerk gibt es seit 2003. „Unser Ziel ist es, flächendeckend und jederzeit in unserem Einzugsgebiet jedem Patienten eine möglichst optimale Therapie zu bieten“, erklärt Dr. Sasse. „Innerhalb des Netzwerks geben wir unsere theoretische und praktische Fachkompetenz bei der Intensivbetreuung von Kindern an andere Kliniken weiter.“ Dafür treffen sich die beteiligten Ärzte und Pflegekräfte regelmäßig zu Workshops, Symposien und Vorträgen.</p>
<p><strong>30 Kliniken gehören dem Pädiatrischen Intensivnetzwerk an</strong></p>
<p>Mittlerweile sind insgesamt 30 Kliniken an das Netzwerk angeschlossen Das PIN erstreckt sich über ganz Niedersachsen und teilweise bis in benachbarte Bundesländer hinein. Im Einzugsgebiet des PIN leben rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Anfangs beschränkte sich die Zusammenarbeit der Kliniken auf Blutvergiftungen, inzwischen kooperieren sie bei Notfällen jeder Art. In der Praxis sieht das so aus, dass die Experten der MHH gerufen werden, wenn die medizinischen Kapazitäten einer anderen Klinik nicht ausreichen oder es um besonders komplizierte Notfälle geht. Gemeinsam wird dann in wenigen Minuten ein Notfallplan erstellt. Die Unterstützung erfolgt entweder per Telefon oder direkt vor Ort. Mindestens einmal pro Woche sind Dr. Sasse und sein Team mit dem Rettungshubschrauber zu einem Notfall irgendwo in Niedersachsen unterwegs. Kann das Kind nicht im dortigen Krankenhaus behandelt werden, kommt es in die MHH.</p>
<p>Die Fäden des Pädiatrischen Intensivnetzwerks laufen zwar in der MHH zusammen, die Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken erfolgt aber auf Augenhöhe. „Gegenseitiges Vertrauen ist unsere Basis, deshalb funktioniert es so gut“. Der gemeinsame Erfolg wird auch darin deutlich, dass die Zahl der Todesfälle durch Blutvergiftung innerhalb des PIN auf zwei Prozent gesunken ist. „Das entspricht der Rate einer Top-Klinik“, betont der Kinderarzt. Weltweit beträgt die Todesrate 13 Prozent.</p>
<p>Die Intensivstation der MHH-Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Pädiatrische Intensivmedizin hat 18 Betten. Im Jahr 2003 wurden dort rund 600 junge Notfallpatienten behandelt. In diesem Jahr werden es wahrscheinlich etwa 1000 sein. Nicht jeder Notfall wird aber automatisch in der MHH behandelt.</p>
<p>„Im Netzwerk nutzen wir die gesamten Ressourcen der pädiatrischen Intensivmedizin“, erklärt Dr. Sasse. So werden Patienten mit schweren Brandverletzungen schwerpunktmäßig in der Kinderklinik „Auf der Bult“ in Hannover behandelt, und Kinder, die epilepsiechirurgisch versorgt werden müssen, kommen nach Bielefeld ins Epilepsiezentrum.</p>
<p><em>Foto: MHH/Kaiser</em></p>
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		<title>Neunjähriger trinkt Rattengift</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neunjahriger-trinkt-rattengift-25853</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover (ots) &#8211; Gegen 16:45 Uhr haben am Sonntag vier neun- bzw. zehnjährige Jungen auf einem Grundstück an der Straße Ilseweg in Hannover-Langenhagen Rattengift in Wasser aufgelöst. Mindestens eines der Kinder trank von der Flüssigkeit. Drei der vier Jungen wurden anschließend zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die vier Jungen aus [...]]]></description>
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<p>Hannover (ots) &#8211; Gegen 16:45 Uhr haben am Sonntag vier neun- bzw. zehnjährige Jungen auf einem Grundstück an der Straße Ilseweg in Hannover-Langenhagen Rattengift in Wasser aufgelöst. Mindestens eines der Kinder trank von der Flüssigkeit. Drei der vier Jungen wurden anschließend zur Untersuchung in eine Klinik gebracht.<span id="more-25853"></span></p>
<p>Bisherigen Erkenntnissen zufolge hatten die vier Jungen aus mehreren auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses ausgelegten Rattenködern Gift entnommen. Dieses schütteten die Kinder in einen Blumenkübel mit Wasser, sodass sich ein Teil der Substanz darin auflöste. Mindestens einer der Neunjährigen trank davon.</p>
<p>Später berichtete einer der Jungen seiner Mutter von dem Vorfall. Diese alarmierte die Rettungskräfte.</p>
<p>Der Junge, der von dem Gemisch getrunken hatte, sowie die beiden Gleichaltrigen &#8211; bei ihnen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sie ebenfalls mit dem Gift in Kontakt gekommen waren &#8211; wurden mit Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht. Einer der Neunjährigen wurde bereits gestern wieder entlassen, die beiden anderen Jungen bleiben zur weiteren Beobachtung zunächst stationär im Krankenhaus. Symptome für eine Vergiftung haben Ärzte bislang nicht festgestellt.</p>
<p>Die Rattenköder waren nach derzeitigem Ermittlungsstand durch eine professionelle Schädlingsbekämpferin ausgelegt und gekennzeichnet worden. Die Polizei prüft nun, ob der Einsatz des Gifts ordnungsgemäß erfolgt ist.</p>
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		<title>Niedersachsen: Organisationen begrüßen geplante Novellierung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/niedersachsen-organisationen-begrusen-geplante-novellierung-25849</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) - Die Landesverbände des Arbeiter-Samariter-Bundes, Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes haben die Gesetzentwürfe von SPD sowie CDU/FDP zur Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG) gemeinsam beraten und bewertet. Die vier Organisationen sind vom Niedersächsischen Landtag in den Ausschuss Inneres und Sport zur Anhörung am 19. Oktober 2011 eingeladen worden und werden [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) - Die Landesverbände des Arbeiter-Samariter-Bundes, Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes haben die Gesetzentwürfe von SPD sowie CDU/FDP zur Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes (NRettDG) gemeinsam beraten und bewertet. Die vier Organisationen sind vom Niedersächsischen Landtag in den Ausschuss Inneres und Sport zur Anhörung am 19. Oktober 2011 eingeladen worden und werden gemeinsam zu den Entwürfen Stellung nehmen.<span id="more-25849"></span></p>
<p>„Wir begrüßen die beabsichtigte Novellierung des NRettDG. Denn die Gesetzentwürfe berücksichtigen als Entscheidungskriterium für die Vergabe des Rettungsdienstes die in der Praxis bewährte Verzahnung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz, um Großschadensfälle bewältigen zu können. Für das Wohl und den Schutz der Bevölkerung halten wir es für absolut notwendig, dass eine Organisation, die den Rettungsdienst übernimmt, gleichzeitig für den Katastrophenschutz leistungsfähig aufgestellt sein muss. Und dafür braucht es eben eine breite qualifizierte ehrenamtliche Basis, die praxiserfahren Hand in Hand mit dem Rettungsdienstpersonal arbeitet“, so DRK-Landesgeschäftsführer Dr. Ralf Selbach.</p>
<p>Weiterhin begrüßen die vier Hilfsorganisationen die durch die beabsichtigte Novelle des NRettDG erstmalig neu geschaffene Möglichkeit, Leistungen des Rettungsdienstes durch die Gewährung von Dienstleistungskonzessionen zu vergeben. Diese Gestaltungsvariante bietet den Trägern des Rettungsdienstes die auch in anderen Bundesländern bewährte Möglichkeit zur Auftragsvergabe zusätzlich zu nutzen.</p>
<p>Für die Finanzierung der anfallenden Kosten bei Großschadensereignissen im Aufgabenbereich des Rettungsdienstes sind die Krankenkassen zuständig. Mit Unverständnis reagieren die vier Hilfsorganisationen auf eine kürzlich veröffentlichte Pressemitteilung der Interessensgemeinschaft „Die Verbände der Gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen“. Hier wird kritisiert, dass für etablierte Anbieter Privilegien geschaffen werden und das Land Niedersachsen damit Wettbewerb verhindere. Eine Kritik, die nach Ansicht der vier Hilfsorganisationen  eher den eigenen Kostendruck seitens der Kassen berücksichtige, den Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit der Bürger bei einem Massenanfall von Verletzten aber völlig unberücksichtigt ließe.</p>
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		<title>Am Rettungswagen vorbeigequetscht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/am-rettungswagen-vorbeigequetscht-25823</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Delmenhorst (pol) – Rettungsfachkräfte erleben so einiges, wenn sie versuchen, unter Einsatz des Sondersignals durch den Straßenverkehr zu kommen. Eine besonders dreiste Episode gaben am Donnerstagabend die Kollegen in Delmenhorst (Niedersachsen) bei der Polizei zu Protokoll. Die Einsatzkräfte befanden sich gegen 16.30 Uhr mit einem Rettungswagen auf dem Weg zu einem Notfallpatienten. Blaulicht und Signalhorn [...]]]></description>
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<p>Delmenhorst (pol) – Rettungsfachkräfte erleben so einiges, wenn sie versuchen, unter Einsatz des Sondersignals durch den Straßenverkehr zu kommen. Eine besonders dreiste Episode gaben am Donnerstagabend die Kollegen in Delmenhorst (Niedersachsen) bei der Polizei zu Protokoll.<span id="more-25823"></span></p>
<p>Die Einsatzkräfte befanden sich gegen 16.30 Uhr mit einem Rettungswagen auf dem Weg zu einem Notfallpatienten. Blaulicht und Signalhorn waren eingeschaltet, als das Team auf der Nordwollestraße unterwegs war. Laut Polizei hielten alle Verkehrsteilnehmer an, sodass der RTW auf der Gegenfahrbahn passieren konnte.</p>
<p>In Höhe der Lahusenstraße ignorierte jedoch der unbekannte Fahrer eines weißen Transporters den im Einsatz befindlichen Rettungswagen, bog aus der Lahusenstraße kommend nach rechts in die Nordwollestraße ein und stand somit direkt dem Rettungswagen gegenüber.</p>
<p>Der Rettungswagen stoppte. Die Einsatzkräfte warteten nun darauf, dass der weiße Transporter zurücksetzen und die Straße freimachen würde. Doch nichts dergleichen geschah. Stattdessen zwängte sich der Fahrer des Transporters an dem mit laufendem Blaulicht und Signalhorn wartenden RTW über den Bürgersteig vorbei. Bemerkte er bei diesem Fahrmanöver gar nicht, dass er den Außenspiegel des Rettungswagens beschädigte? Jedenfalls setzte der Transporter seine Fahrt fort, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.</p>
<p>Nach Ende ihres Rettungseinsatzes meldete sich die Besatzung des Rettungswagens gegen 19.00 Uhr bei der Polizei, um den Zwischenfall anzuzeigen. Vom Unfallverursacher ist lediglich bekannt, dass es sich um einen weißen Transporter handelt.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Preis für Qualität im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/preis-fur-qualitat-im-rettungsdienst-25784</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/preis-fur-qualitat-im-rettungsdienst-25784#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 06:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Oldenburg (pm/rd.de) – Erstmals wurde der Preis für Qualität im Rettungsdienst in Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums vergeben. Den ersten Preis gewann die Rettungsdienst-Kooperation Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt „Trainings-RTW zur videoüberwachten Behandlungssimulation“. Mit diesem Projekt beschritten die Preisträger einen neuen Weg in der Aus- und Fortbildung von Rettungsdienst-Personal unter Einbeziehung eines modernen Fehler- und Risikomanagements, das [...]]]></description>
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<div id="attachment_25785" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/qualitaetrd.jpg"><img class="size-full wp-image-25785" title="(Foto: Delvalle/Uni Oldenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/qualitaetrd.jpg" alt="Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den &quot;Preis für Qualität im Rettungsdienst&quot; bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg. " width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Ulf Harding (2. Reihe 2.v.r.) und Dirk Schwichtenhövel (1. Reihe r.) nahmen für die Berufsfeuerwehr Münster den &quot;Preis für Qualität im Rettungsdienst&quot; bei einer Feierstunde in Oldenburg entgegen. Foto: B. Delvalle / Klinikum Oldenburg.</p></div>
<p>Oldenburg (pm/rd.de) – Erstmals wurde der Preis für Qualität im Rettungsdienst in Rahmen des Oldenburger Notfallsymposiums vergeben.<span id="more-25784"></span></p>
<p>Den ersten Preis gewann die Rettungsdienst-Kooperation Schleswig-Holstein mit ihrem Projekt „Trainings-RTW zur videoüberwachten Behandlungssimulation“. Mit diesem Projekt beschritten die Preisträger einen neuen Weg in der Aus- und Fortbildung von Rettungsdienst-Personal unter Einbeziehung eines modernen Fehler- und Risikomanagements, das die Patentensicherheit weiter erhöht. In Anerkennung dieses wichtigen Beitrags konnte das Siegerteam einen Scheck über 3.000 Euro mit nach hause nehmen.</p>
<p>Der zweite Platz ging an das DRK Reutlingen für ein erfolgreiches Projekt zur interprofessionellen Qualitätssicherung bei Erweiterung von Behandlungskompetenzen. Ebenfalls auf das Siegertreppchen schaffte es das Team der Berufsfeuerwehr Münster mit dem Projekt „Verbesserung der Reanimationsqualität durch Echtzeit-Feedback“.</p>
<p>Mit dem Preis werden Projekte ausgezeichnet, die nachweislich eine Qualitätsverbesserung zum Wohle der Notfall-Patienten im Rettungsdienst bewirkt haben und als Vorbilder und auch auf andere Rettungsdienste übertragbar sind. Bewerben können sich nicht nur Rettungsdienste aus Deutschland, sondern auch aus Österreich und der Schweiz. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr wurde der Wettbewerb in diesem Jahr erstmals ausgelobt.</p>
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		<title>Havarieübung mit der Deutschen Marine</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cuxhaven (pm) &#8211; Unter der Leitung des Havariekommandos haben Feuerwehrkräfte aus Emden Wilhelmshaven, Cuxhaven, Brunsbüttel und Hamburg den Einsatz bei einer schweren Havarie auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ der Deutschen Marine trainiert. Als Übungsszenario wurde eine Kollision angenommen, bei der mehr als vierzig Personen verletzt wurden und ein Gefahrgutcontainer auf dem Vorschiff leck schlug. Die Verletztenversorgungsteams [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/havariekommando_gross.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25776" title="(Foto: Havariekommando)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/havariekommando_gross.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Cuxhaven (pm) &#8211; Unter der Leitung des Havariekommandos haben Feuerwehrkräfte aus Emden Wilhelmshaven, Cuxhaven, Brunsbüttel und Hamburg den Einsatz bei einer schweren Havarie auf dem Einsatzgruppenversorger „Berlin“ der Deutschen Marine trainiert.<span id="more-25775"></span></p>
<p>Als Übungsszenario wurde eine Kollision angenommen, bei der mehr als vierzig Personen verletzt wurden und ein Gefahrgutcontainer auf dem Vorschiff leck schlug. Die Verletztenversorgungsteams (VVT) hatten die Aufgabe, die Verletzten sachgerecht zu versorgen und auf den Weitertransport per Hubschrauber der Bundespolizei See oder per Mehrzweckschiff „Mellum“ in Krankenhäuser vorzubereiten. Die Brandbekämpfungseinheiten (BBE) sicherten den lecken Gefahrgutcontainer. „Diese Kombination aus Verletztenversorgungsübung und Chemikalienbekämpfung stellte eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte dar. Die Einheiten haben heute erneut bewiesen, dass sie in der Lage sind, solche Situationen zu meistern.“, beurteilt der Einsatzleiter vor Ort (OSC) des Havariekommandos, Michael Akkermann, den Übungsablauf.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Überprüfung der Kommunikationsstrukturen der beteiligten Organisationen untereinander. „Hier hat sich gezeigt, dass das Zusammenwirken zwischen den Einheiten noch weiter geübt werden sollte.“, sagt Michael Akkermann.</p>
<p>Die Schiffe „Aurich“ und „Bad Zwischenahn“ des Zolls sicherten die Übung von der Wasserseite.</p>
<p>Das Havariekommando führt jedes eine Vielzahl von Übungen durch, um eventuelle Schwachstellen in der maritimen Notfallvorsorge zu identifizieren und zu beheben.</p>
<p>An Übung waren insgesamt mehr als 100 Einsatzkräfte beteiligt.</p>
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		<title>Reizgas: 12 Schüler verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Der Feuerwehr Hannover wurden gestern Mittag gegen 12:10 Uhr mehrere durch Reizgas verletzte Schüler im Schulzentrum Hannover-Badenstedt gemeldet. Darauf hin wurden von der Regionsleitstelle drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der A-Dienst ABC mit dem Gerätewagen Messtechnik in die Plantagenstraße 25 alarmiert. Hier war nach bisherigem Kenntnisstand während einer Erste-Hilfe-Ausbildung in einer [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Der Feuerwehr Hannover wurden gestern Mittag gegen 12:10 Uhr mehrere durch Reizgas verletzte Schüler im Schulzentrum Hannover-Badenstedt gemeldet.<span id="more-25651"></span></p>
<p>Darauf hin wurden von der Regionsleitstelle drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der A-Dienst ABC mit dem Gerätewagen Messtechnik in die Plantagenstraße 25 alarmiert. Hier war nach bisherigem Kenntnisstand während einer Erste-Hilfe-Ausbildung in einer 10. Klasse Reizgas versprüht worden.</p>
<p>Zwölf Schülerinnen und Schüler klagten im laufenden Unterricht plötzlich über starke Augenreizungen und Reizungen der Atemwege, zwei von ihnen hatten zudem Kreislaufprobleme. Der Unterricht wurde daraufhin sofort abgebrochen und das Klassenzimmer geräumt.</p>
<p>Alle betroffenen Schülerinnen und Schüler wurden vor Ort zunächst notärztlich untersucht. Anschließend wurden sie vorsorglich mit einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr sowie zwei Rettungswagen in die Medizinische Hochschule Hannover transportiert, wo sie weiter untersucht und betreut wurden.</p>
<p>Die Feuerwehr lüftete den Klassenraum sowie angrenzende Bereiche in dem Schultrakt. Die Polizei hat ihre Ermittlungen vor Ort aufgenommen.</p>
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		<title>LNA verunglückt, RTW brannte</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Am Freitagnachmittag verunglückte der leitende Notarzt des Siegerlandes auf der Bühlerstraße in Freudenberg. Auf der A28 geriet am Montag ein Rettungswagen bei einer Alarmfahrt in Brand. Der LNA des Siegerlandes war auf der Anfahrt zu einem Unfall mit fünf Verletzten, als der Arzt in Freudenberg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) &#8211; Am Freitagnachmittag verunglückte der leitende Notarzt des Siegerlandes auf der Bühlerstraße in Freudenberg. Auf der A28 geriet am Montag ein Rettungswagen bei einer Alarmfahrt in Brand.<span id="more-25599"></span></p>
<p>Der LNA des Siegerlandes war auf der Anfahrt zu einem Unfall mit fünf Verletzten, als der Arzt in Freudenberg die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und im Gegenverkehr mit einem entgegenkommenden Auto zusammenstieß. Die Fahrerin des entgegenkommenden PKW wurde verletzt, die beiden sechs und neun Jahre alten Kinder kamen offenbar mit dem Schrecken davon. Auch der Notarzt blieb unverletzt.</p>
<p>Ein Rettungswagen des Rettungsdienst Ammerland war mit Alarm auf der A28 unterwegs, als ein Brand im Motorraum ausbrach. Der Fahrer stoppte das Fahrzeug auf dem Pannenstreifen. Notarzt und Rettungsassistent evakuierten den Patienten aus dem Fahrzeug. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr abgelöscht – es entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.</p>
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		<title>Fliegende SEG für Ostfriesland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emden (DRK) &#8211; Besondere Strukturen erfordern besondere Maßnahmen. Was ist zu tun, wenn es auf einer ostfriesischen Insel zu einem Massenanfall von Verletzten (MANV) kommt? Gerade zur Urlaubszeit sind die Inseln überfüllt. Der Landkreis Leer fand eine ungewöhnliche Antwort. Da das Emder Rote Kreuz über eine gut aufgestellte Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit einem Behandlungsplatz für 50 [...]]]></description>
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<div id="attachment_25493" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/K1600_img_9201.jpg"><img class="size-full wp-image-25493" title="Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/K1600_img_9201.jpg" alt="Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden." width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Geübt: Luftverlegung der SEG aus Emden.</p></div>
<p>Emden (DRK) &#8211; Besondere Strukturen erfordern besondere Maßnahmen. Was ist zu tun, wenn es auf einer ostfriesischen Insel zu einem Massenanfall von Verletzten (MANV) kommt? Gerade zur Urlaubszeit sind die Inseln überfüllt. Der Landkreis Leer fand eine ungewöhnliche Antwort.<span id="more-25492"></span></p>
<p>Da das Emder Rote Kreuz über eine gut aufgestellte Schnelleinsatzgruppe (SEG) mit einem Behandlungsplatz für 50 Patienten verfügt, wurde ein Konzept zur Versorgung der Inseln von Emden aus erstellt.</p>
<p>Mit dem Großraumhubschrauber der Northern Helicopter GmbH Emden (NHC) werden die Notärzte, Rettungsdienstler und Rotkreuzler nebst Material zur betroffenen Insel geflogen. Zuvor erhielt die gesamte Mannschaft eine umfassende Sicherheitseinweisung durch die Crew des NHC. Der Hubschrauber kann neben umfangreichem Material bis zu 12 Helfer pro Flug aufnehmen.</p>
<p>Eine jetzt durchgeführte Übung auf der Insel Borkum zeigte die geballte ostfriesische Einsatzkraft. Angenommen wurde eine Hallenexplosion auf Borkum mit vielen Verletzten, organisiert durch den Leitenden Notarzt des Rettungsdienstes Leer, Dr. Frank Simon. Nachdem der Borkumer Rettungsdienst gemeinsam mit dem Borkumer DRK die Erstversorgung der Verletzten übernommen hat, wurde die Emder SEG alarmiert. Nach drei Hubschrauberflügen war die gesamte Emder Einheit innerhalb einer Stunde auf Borkum, um dort die bereits anwesenden Sanitäter zu unterstützen.</p>
<p>Hier kommt eine neue große Aufgabe auf das Emder Rote Kreuz zu, die die Ehrenamtlichen gemeinsam mit dem NHC gerne in Angriff nehmen. Weitergehende Schulungen und Übungen stehen jetzt auf dem Plan, damit die Verladung des Materials und die Flüge schnell und sicher durchgeführt werden können.</p>
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		<title>Krankenkassen fordern Wettbewerb im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) &#8211; Die Krankenkassen kritisieren den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes als Verweigerung von mehr Wettbewerb. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an [...]]]></description>
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<p>Hannover (pm) &#8211; Die Krankenkassen kritisieren den Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen im Niedersächsischen Landtag zur Änderung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes als Verweigerung von mehr Wettbewerb. Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang.<span id="more-25474"></span></p>
<p>Die vorgesehene Verknüpfung der Zulassung zum Rettungsdienst an eine Beteiligung am Katastrophenschutz schaffe ein Privileg für etablierte Anbieter und erschwere neuen Bewerbern den Marktzugang.</p>
<p>Die Regelung sei fragwürdig, da der Rettungs- bzw. Krankentransport eine Krankenkassenleistung sei, der Katastrophenschutz aber Ländersache. “Das Land macht so die Beteiligung an einer Landesaufgabe zur Voraussetzung für eine Vertragspartnerschaft mit den Krankenkassen. Das ist nicht akzeptabel”, sagten Sprecher der Kassenverbände in Niedersachsen. „Außerdem befürchten wir, dass die Krankenkassen durch die Hintertür an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben beteiligt werden sollen. Unstrittig ist, dass die Hilfsorganisationen in den Ländern besondere Aufgaben wahrnehmen und im Katastrophenfall wertvolle Arbeit leisten – die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes ist allerdings nicht der richtige Weg zum Erhalt der Hilfsorganisationen.“</p>
<p>Hintergrund der Gesetzesinitiative ist die jüngere Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), der mangelnde Transparenz und fehlenden Wettbewerb beim Rettungsdienst mit ausdrücklichem Bezug auch auf Niedersachsen gerügt hatte. Da der Rettungsdienst dem EuGH zufolge keine hoheitliche Aufgabe ist, müssten die Leistungen bei der Beauftragung von Organisationen durch Städte und Landkreise öffentlich ausgeschrieben werden. Diese Verpflichtung gilt allerdings nicht, wenn die Beauftragung per Konzession erfolgt. Ein solches Konzessionsmodell wird in Niedersachsen nun durch die Gesetzesnovellierung ermöglicht.</p>
<p>Darüber hinaus kritisieren die Krankenkassen den Status der Kommunen beim Rettungsdienst. Diese dürften den Bedarfsplan für den Rettungsdienst ohne Zustimmung der Krankenkassen beschließen, Forderungen gegenüber den Krankenkassen einseitig per Satzungsrecht durchsetzen und künftig an den Kostenverhandlungen zwischen Kassen und Konzessionsnehmern teilnehmen, obwohl sie keinen Cent dazubezahlen. Ein Verhältnis auf Augenhöhe zwischen Kommunen und Krankenkassen als Kostenträgern des Rettungsdienstes sei überfällig.</p>
<p>Die Ausgaben der Krankenkassen für den bodengebundenen Rettungsdienst in Niedersachsen sind in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50 Prozent auf 298 Millionen Euro 2010 gestiegen.</p>
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		<title>Mann von Straßenbahn erfasst</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Gestern Morgen wurde ein 52-jähriger Mann am Engelbosteler Damm von einer Stadtbahn erfasst . Dabei geriet er unter die Stadtbahn, wurde aber nicht vom Fahrgestell überrollt. Um 08:10 Uhr erhielt Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Stadtbahnunfall am Engelbosteler Damm auf der Brücke über dem Bahnhof Nordstadt, bei dem eine Person unter [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Gestern Morgen wurde ein  52-jähriger Mann am Engelbosteler Damm von einer Stadtbahn erfasst . Dabei geriet er unter die Stadtbahn, wurde aber nicht vom Fahrgestell überrollt.<span id="more-25397"></span></p>
<p>Um 08:10 Uhr erhielt Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Stadtbahnunfall am Engelbosteler Damm auf der Brücke über dem Bahnhof Nordstadt, bei dem eine Person unter der Stadtbahn eingeklemmt worden sein sollte. Daraufhin wurden ein Löschzug, ein Feuerwehrkran zusammen mit einem Spezialfahrzeug für die technische Rettung sowie ein Notarzt und ein Rettungswagen alarmiert.</p>
<p>Vor Ort stellte sich dann heraus, dass der 52-jähriger Mann von einer stadtauswärts fahrenden Stadtbahn der Linie 6 erfasst wurde, er geriet unter den vorderen Teil der Stadtbahn, wurde jedoch vom ersten Drehgestell noch nicht überrollt.</p>
<p>Von den Rettungskräften konnte die Person ohne den Einsatz von schwerem technischen Gerät befreit und an Rettungsassistenten und Notarzt übergeben werden.</p>
<p>Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Person in das nahegelegene Nordstadtkrankenhaus transportiert. Der Fahrer der Stadtbahn sowie eine weitere Patientin, die den Unfallhergang miterlebte, mussten in zwei weiteren Rettungswagen betreut und zur weiteren Behandlung ebenfalls in das Nordstadtkrankenhaus transportiert werden.</p>
<p>Während der Einsatzmaßnahmen war der Engelbosteler Damm für etwa 40 Minuten gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 28 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen im Einsatz.</p>
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		<title>Eigensicherung an Unfallstellen: Johanniter schulen Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/eigensicherung-an-unfallstellen-johanniter-schulen-retter-25327</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25328" title="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg" alt="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. <span id="more-25327"></span></p>
<p>Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung vermehrt im Bewusstsein der Helferschaft zu verankern. Zur Umsetzung des Projektes konnte die Polizei Niedersachsen gewonnen werden.</p>
<p>Die Kick-Off-Veranstaltung fand am 6. September 2011 in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Rund 20 Mitarbeiter mit Multiplikatorenfunktion aus den Bereichen Rettungsdienst, Schule, Schnell-Einsatz-Gruppen und Motorradstaffel nahmen daran teil. Ulrike Krupitzer und Peter Schiersching, Polizeikommissare der Autobahnpolizei Hannover, stellten das Fortbildungskonzept „Maßnahmen zur Eigensicherung auf Bundesautobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen“ vor, das 2010 auf Veranlassung des Niedersächsischen Innenministeriums entwickelt wurde. Ziel der Fortbildung ist es, Gefahren zu kennen und standardisierte Verhaltensmuster der Eigensicherung zu erlernen.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte auf einem stillgelegten Autobahnteilstück der erste Praxistest, bei dem die Teilnehmer mit Einsatzfahrzeugen eine Realsituation darstellen mussten. „Die Reaktionszeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss frühzeitig mit verschiedenen Signalen wie beispielsweise Warndreiecken und Signallampen beeinflusst werden“, erklärt Kersten Enke, Bereichsleiter Bildung im Landesverband Niedersachsen/Bremen und Schulleiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. „Einsatzfahrzeuge sind nach bestimmten Regeln so zu platzieren, dass ein geschützter Raum zum sicheren Helfen entsteht“, erläutert Enke weiter.</p>
<p>Landesvorstand Klaus Schöppach, der diese Schulung initiiert hat, nahm mit seinem Stauhilfemotorrad auch selbst daran teil: „Die heutige Fortbildung markiert den Start einer Initiative, die stetig weiterentwickelt werden muss. Verbesserungspotentiale müssen entdeckt und umgesetzt werden, um unsere Helfer bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Zudem dient dieses Programm auch dem Schutz weiterer Beteiligter an Einsatz- und Unfallstellen“, so Schöppach.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll betrachtet werden, ob die Ausstattung der Fahrzeuge mit Leuchten, Warnsignalen und Absperrpylonen noch weiter optimiert werden kann.</p>
<p>Ralf Sick, Bereichsleiter Bildung, Erziehung und Ehrenamt im Johanniter-Bundesverband, kann sich im Verlauf des Projektes die Erstellung eines Leitfadens zu dem Thema vorstellen. „Das Thema könnte bundesweit in Ausbildungskonzepten ergänzt werden, das Thema Eigensicherung sollte einen größeren Stellenwert bekommen“, plant Sick.</p>
<p>„Wir sind sehr gern bereit, im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten und der zahlreich gepflegten Kooperationen unser Know-how in der Eigensicherung auf Schnellstraßen mit weiteren Bedarfsträgern aus dem BOS-Bereich zu teilen“, sagt Uwe Hollstein, Leiter Zentraler Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<p>(Foto: Johanniter/Oliver S. Bruse)</p>
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		<title>Forstwirt aus Steilhang gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/forstwirt-aus-steilhang-gerettet-25324</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Harzburg (FF) &#8211; Die Feuerwehr Bad Harzburg ist am vergangenen Freitag zu einem Arbeitsunfall alarmiert worden. Die Tragehilfe für den Rettungsdienst entpuppte sich vor Ort als aufwändige Rettung. Mehrere Forstarbeiter hatten Baumfällungen im Bereich des Gabbrosteinbruches durchgeführt. Bei diesen Arbeiten zog sich ein Forstwirt vermutlich eine Unterschenkelfraktur zu. Da er aber auf einem Steilhang, [...]]]></description>
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<p>Bad Harzburg (FF) &#8211; Die Feuerwehr Bad Harzburg ist am vergangenen Freitag zu einem Arbeitsunfall alarmiert worden. Die Tragehilfe für den Rettungsdienst entpuppte sich vor Ort als aufwändige Rettung. <span id="more-25324"></span></p>
<p>Mehrere Forstarbeiter hatten Baumfällungen im Bereich des Gabbrosteinbruches durchgeführt. Bei diesen Arbeiten zog sich ein Forstwirt vermutlich eine Unterschenkelfraktur zu. Da er aber auf einem Steilhang, rund 60 Meter unterhalb eines Fahrweges seine Arbeit verrichtet hatte, gestaltete sich die anschließende Rettung schwierig.</p>
<p>Zuerst wurde der Patient  zusammen mit dem Rettungsdienst in eine Schleifkorbtragegelegt. Während der Patient weiter vom Rettungsdienst versorgt wurde, baute die Feuerwehr mit Hilfe eines Gerätesatzes Absturzsicherung ein Geländerseil auf, an dem sich später die Retter festhalten konnten, während die Schleifkorbtrage zum Fahrweg transportiert wurde.</p>
<p>Nach etwa 25 Minuten war der Forstwirt am Rettungswagen eingetroffen und konnte dort vom Rettungsdienst weiter versorgt werden. Bei diesem Einsatz hat sich wieder einmal die gute Ausbildung im Bereich der Absturzsicherung ausgezahlt. Zur Sicherheit wurde noch ein Löschgruppenfahrzeug mit spezieller Beladung für den Bereich Absturzsicherung und Seilbahnrettung gegenüber dem Radau Wasserfall an der Waldwegeinfahrt in Bereitstellung belassen. Diese Kräfte brauchten aber nicht mehr eingreifen.</p>
<p>Eingesetzte Kräfte:<br />
Feuerwehr Bad Harzburg mit: ELW 1, LF 16, RW und LF 8/schwer (nur in Bereitstellung)<br />
Rettungsdienst Landkreis Goslar mit: NEF und RTW</p>
<p><em>(Text: Uwe Fricke , Einsatzdokumentation FF Bad Harzburg)</em></p>
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		<title>PKW prallte gegen Baum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/pkw-prallte-gegen-baum-2-25314</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergung]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Stelle (FF ) &#8211; Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert. Aus noch nicht geklärter Ursache war dabei die Fahrerin eines PKW Opel Corsa kurz nach 15.00 Uhr mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/150911_VU-PKL-Stelle-Fliegenberg-6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25315" title="VU Stelle-Fliegenberg (Foto: Feuerwehr LK Harburg) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/150911_VU-PKL-Stelle-Fliegenberg-6.jpg" alt="VU Stelle-Fliegenberg (Foto: Feuerwehr LK Harburg) " width="290" height="193" /></a>Stelle (FF ) &#8211;  Eine Tote hat ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Steller Chaussee (Kreisstraße K 22) zwischen Stelle und Fliegenberg gefordert. <span id="more-25314"></span></p>
<p>Aus noch nicht geklärter Ursache war dabei die Fahrerin eines PKW Opel Corsa kurz nach 15.00 Uhr mit ihrem Fahrzeug zwischen Stelle und Fliegenberg von der Fahrbahn abgekommen und mit der Fahrerseite schwer gegen einen Baum geprallt. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass das Fahrzeug sich förmlich um den Baum wickelte und der Vorderwagen um 50 Grad vom Hinterwagen abgedreht war.</p>
<p>Die Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug schwer eingeklemmt und verstarb noch im Unfallfahrzeug an den Folgen ihrer erlittenen Verletzungen. Zur Befreiung der eingeklemmten Frau wurden neben einem Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Feuerwehren aus Stelle und Fliegenberg sowie der Rüstwagen der Feuerwehr aus Maschen durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert.</p>
<p>Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war schnell klar, dass es für die Fahrerin keine Rettung mehr gab; zu schwerwiegend waren die Verletzungen. Nachdem der Notarzt den Tod der Frau festgestellt hatte, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit den Bergungsmaßnahmen.</p>
<p>Mittels hydraulischen Rettungsgeräten musste das zwischen A- und B-Säule völlig deformierte Fahrzeug so weit auseinandergedrückt werden, dass die Frau aus den Trümmern herausgelöst werden konnte. Nach rund 30 Minuten war die Frau schließlich aus dem Fahrzeug befreit. Auslaufender Kraftstoff wurde weiterhin durch die Feuerwehr abgestreut und der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt.</p>
<p>Die K 22 blieb für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme der Polizei voll gesperrt, für die Feuerwehr endete der Einsatz nach zwei Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei hat hierzu die weiteren Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p><em>(Text und Bild: Matthias Köhlbrandt, Pressewart der Feuerwehren im Landkreis Harburg)</em></p>
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		<title>Einsatzübung am Inselsee</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsatzübung]]></category>
		<category><![CDATA[Grillunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>

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		<description><![CDATA[Scharnebeck (DLRG) &#8211; Am Scharnebecker Inselsee (Niedersachsen) feierten sechs Jugendliche den Geburtstag eines Freundes. An der Grillstelle wurde ein Feuer entfacht und die Würstchen bereit gelegt. Da aber das Feuer nicht in Gang kommt, übergießt ein Jugendlicher die Kohle mit Benzin. Die Folge war eine Explosion. Mit zum Teil schweren Verbrennungen finden sich die Feiernden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/DLRG-Adendorf-Scharnebeck-Uebung-mit-ASB.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25109" title="(Foto: DLRG Adendorf-Scharnebeck)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/DLRG-Adendorf-Scharnebeck-Uebung-mit-ASB.JPG" alt="(Foto: DLRG Adendorf-Scharnebeck)" width="290" height="193" /></a>Scharnebeck (DLRG) &#8211;  Am Scharnebecker Inselsee (Niedersachsen) feierten sechs Jugendliche den Geburtstag eines Freundes. An der Grillstelle wurde ein Feuer entfacht und die Würstchen bereit gelegt. Da aber das Feuer nicht in Gang kommt, übergießt ein Jugendlicher die Kohle mit Benzin.<span id="more-25110"></span></p>
<p>Die Folge war eine Explosion. Mit zum Teil schweren Verbrennungen finden sich die Feiernden am Strand wieder. Dieses Szenario gehörte zur Übung vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Lüneburg und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Adendorf-Scharnebeck am vergangenen Samstagabend.</p>
<p>Die Wachmannschaft der DLRG war gerade bei der Ausrüstungspflege als sich direkt an dem Grillplatz vor ihrer Wachstation eine Explosion ereignete. Wachleiter Jan Rotermundt erkundete die Lage und teilte seine drei Kameraden ein. Danach setzte er einen Notruf ab. Es gab zu dem Zeitpunkt fünf Verletzte und eine vermisste Person. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Schnell-Einsatzgruppe (SEG) des ASB. DLRG-Sanitäter begannen mit der Versorgung der Jugendlichen im Bereich der Grillstelle. Währenddessen suchte ein Rettungsschwimmer das Ufer ab, da laut Zeugenaussagen eine brennende Person ins Wasser gelaufen ist. Kurz darauf wurde diese gefunden und gerettet. Die Person hatte schwerste Verletzungen durch den explodierten Benzinkanister.</p>
<p>Mit Blaulicht und Martinshorn trafen im Laufe der Übung fünf Rettungswagen ein. Eingeteilt durch den Leitenden Notarzt und der Leiterin Rettungsdienst nahmen die Besatzungen die weitere Versorgung der Patienten auf. Schwierigkeiten machten den Fahrtragen der Sandstrand und das unebene Gelände. Die Retter von ASB und DLRG unterstützten sich gegenseitig bei diesen Problemen. Je nach Schwere der Verletzungen wurden die Jugendlichen in verschiedene Krankenhäuser aufgeteilt.</p>
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		<title>Vergabekammer Lüneburg entscheidet gegen Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vergabekammer-luneburg-entscheidet-gegen-johanniter-25094</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (JUH) &#8211; Der erneute Nachprüfungsantrag der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) bezüglich der Rettungsdienstneuvergabe der Stadt Hildesheim in Los 2 ist nach aktueller Auffassung und Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg unbegründet. Ende Juni hatte die Vergabekammer Lüneburg die Stadt Hildesheim verpflichtet, ein zweites Mal in die Angebotswertung für beide Lose im Stadtgebiet einzusteigen und die Ermittlung des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/JUH-NDB_20110902_124630_Rettungsdienst_JUH_2011.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-25095" title="(Foto:Jan Dommel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/JUH-NDB_20110902_124630_Rettungsdienst_JUH_2011.JPG" alt="(Foto:Jan Dommel)" width="290" height="193" /></a>Hildesheim (JUH) &#8211; Der erneute Nachprüfungsantrag der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) bezüglich der Rettungsdienstneuvergabe der Stadt Hildesheim in Los 2 ist nach aktueller Auffassung und Entscheidung der Vergabekammer Lüneburg unbegründet. <span id="more-25094"></span></p>
<p>Ende Juni hatte die Vergabekammer Lüneburg die Stadt Hildesheim verpflichtet, ein zweites Mal in die Angebotswertung für beide Lose im Stadtgebiet einzusteigen und die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes unter Auflagen der Vergabekammer erneut durchzuführen. Nach diesem Beschluss hat die Stadt Hildesheim eine Neubewertung für die Lose durchgeführt und kam zum gleichen Ergebnis wie zuvor. Demnach sollen weiterhin die ASB Rettungsdienst gGmbH aus Hannover und die DRK Transportdienst gGmbH aus Springe die wirtschaftlichsten Angebote vorhalten und den Zuschlag erhalten.</p>
<p>„Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis, weil die Vergabekammer letztendlich unsere Auffassung bestätigt hat, dass in der Konzeptbeurteilung und -bewertung Fehler von der Stadt Hildesheim begangen wurden“, so JUH-Regionalvorstand Steffen Bahr. Die Vergabekammer spricht von „Beurteilungsfehlern“ und, dass „sich diese nicht punktmindernd hätten auswirken dürfen“. Trotzdem erteilte die Vergabekammer hier keine Rüge, was für die JUH nicht vollständig nachvollziehbar ist.</p>
<p>Da bei den Losen von Stadt und Landkreis Hildesheim die gleiche Konzeptbeurteilung zugrunde liegt, wird die neue Auffassung vermutlich auch in Los 1 der Stadt und in den Losen vom Landkreis Anwendung finden. Inwieweit es hier zu Ergebnisveränderungen kommen wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die Johanniter haben angekündigt, weitere rechtliche Schritte vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Celle einleiten zu wollen.</p>
<p>JUH-Regionalvorstand Steffen Bahr unterstreicht noch einmal seine Forderung, dieses Vergabeverfahren zu stoppen, die Novellierung des Niedersächsischen Rettungsdienstgesetzes abzuwarten, um dann nach dem Konzessionsmodell ausschreiben zu können.</p>
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		<title>Neun Personen bei Wohnungsbrand gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand im hannoverschen Stadtteil Badenstedt rettet die Feuerwehr am frühen Morgen neun Personen, teils über Drehleiter. Alle Geretteten erlitten Rauchgasvergiftungen, die Wohnung brannte aus. Gegen 05:30 Uhr meldeten erste Anrufer einen Wohnungsbrand in der Badenstedter Straße. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte nahmen vor Ort Flammenschein und starke Rauchentwicklung aus Fenstern im [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Bei einem ausgedehnten Wohnungsbrand im hannoverschen Stadtteil Badenstedt rettet die Feuerwehr am frühen Morgen neun Personen, teils über Drehleiter. Alle Geretteten erlitten Rauchgasvergiftungen, die Wohnung brannte aus.<span id="more-25040"></span></p>
<p>Gegen 05:30 Uhr meldeten erste Anrufer einen Wohnungsbrand in der Badenstedter Straße. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte nahmen vor Ort Flammenschein und starke Rauchentwicklung aus Fenstern im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses wahr. In den oberen Geschossen riefen an mehreren Fenstern Personen um Hilfe. Die Regionsleitstelle erhöhte unmittelbar die Alarmstufe, so dass insgesamt zwei Löschzüge, eine Freiwillige Feuerwehr, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und mehrere Sonderfahrzeuge alarmiert wurden.</p>
<p>Die Feuerwehr setzte sofort mehrere Trupps mit Atemschutzgeräten sowie eine Dreh­leiter zur Menschenrettung ein. Insgesamt wurde neun Personen gerettet, davon drei über eine Drehleiter und sechs mit Brandfluchthauben durch den verrauchten Treppenraum. Alle Geretteten, darunter ein 2-jähriges und ein 10-jähriges Kind, erlitten Rauchgas­verletzungen. Der Rettungsdienst transportierte die beiden Kinder und fünf Erwachsene in hannoversche Krankenhäuser. Zwei Betroffene ließen sich vor Ort ambulant behandeln.</p>
<p>Die zielgerichtete Brandbekämpfung im Erdgeschoss zeigte schnell Wirkung. Die betroffene Wohnung brannte weitgehend aus, der Treppenraum wurde stark verrußt.</p>
<p>Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden beträgt nach ersten Einschätzungen etwa 70.000 Euro. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienste mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.</p>
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		<title>Feuerwehr verteidigt Retter mit Mistgabeln</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuerwehr-verteidigt-retter-mit-mistgabeln-25013</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 07:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zetel (FF) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Zetel (Niedersachsen) in den Ortsteil Driefel gerufen. Dort war ein Landwirt auf einer Weide von einem Bullen angefallen worden. Er zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu. Die Erstversorgung des Patienten wurde durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes noch im Gefahrenbereich durchgeführt. Die Feuerwehrleute sorgten mit [...]]]></description>
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<p>Zetel (FF) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes, wurde die Freiwillige Feuerwehr Zetel (Niedersachsen) in den Ortsteil Driefel gerufen. Dort war ein Landwirt auf einer Weide von einem Bullen angefallen worden. Er zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu.<span id="more-25013"></span></p>
<p>Die Erstversorgung des Patienten wurde durch die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes noch im Gefahrenbereich durchgeführt. Die Feuerwehrleute sorgten mit Mistgabeln dafür, dass sich die Bullen nicht weiter näherten. Mit vereinten Kräften wurde der Verletzte schließlich zum mehrere hundert Meter entfernt abgestellten Rettungswagen getragen.</p>
<p>Er wurde zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehr Zetel war mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften etwa eineinviertel Stunden im Einsatz. Die Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Polizei waren mit jeweils zwei Fahrzeugen vor Ort.</p>
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		<title>Erschöpften Surfer gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erschopften-surfer-gerettet-25010</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norddeich (DGzRS) &#8211; Im Wattenmeer vor Norddeich haben die Seenotretter am Sonntag einen völlig entkräfteten Surfer aus einer akuten Notlage gerettet. Der 25-jährige Mann klammerte sich an die Spitze eines Seezeichen, als die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes Woltera/Station Juist der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eintraf. Die Seenotretter befanden sich auf einer Kontrollfahrt nach Norddeich, [...]]]></description>
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<p>Norddeich (DGzRS) &#8211; Im Wattenmeer vor Norddeich haben die Seenotretter am Sonntag einen völlig entkräfteten Surfer aus einer akuten Notlage gerettet. Der 25-jährige Mann klammerte sich an die Spitze eines Seezeichen, als die Freiwilligen-Besatzung des Seenotrettungsbootes Woltera/Station Juist der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eintraf.<span id="more-25010"></span></p>
<p>Die Seenotretter befanden sich auf einer Kontrollfahrt nach Norddeich, als der dortige Hafenmeister sie über den internationalen Sprechfunk-Notrufkanal 16 auf die Notlage des Surfers aufmerksam machte. Passanten hatten vom Ufer aus beobachtet, wie der 25-Jährige an dem sogenannten Kardinalzeichen, der Markierung des Buhnen-Endes als gefährliche Untiefe, Halt suchte.</p>
<p>Die WOLTERA nahm sofort Kurs auf den Surfer. In der Nähe der Steine des Leitdamms mussten die Seenotretter bei südwestlichen Winden um sieben Beaufort (bis 61 km/h Windgeschwindigkeit) vorsichtig manövrieren. Sie warfen dem Mann eine Leine zu, zogen ihn ein Stück in tieferes Wasser und nahmen ihn schließlich durch die Bergungspforte an Bord. Dort hüllten sie ihn in wärmende Decken und versorgten Schnittverletzungen an seinen Füßen, die er sich beim Festklammern am Seezeichen zugezogen hatte. In Norddeich übergaben die Seenotretter den Mann in die Obhut seiner Familie.</p>
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		<title>Unfall mit Heißluftballons &#8211; zehn Verletzte</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 15:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Göttingen (ots) &#8211; Zehn zum Teil schwer Verletzte sind laut Polizei die Bilanz von drei Unfällen mit Heißluftballons, die sich am Freitag gegen 18:50 Uhr im Landkreis Göttingen ereigneten. Nach Informationen der Polizei näherten sich die drei Heißluftballone auf dem Weg nach Uslar der Ortschaft Adelebsen, als schlechtes Wetter aufzog. Kurz vor Offensen wurden alle [...]]]></description>
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<p>Göttingen (ots) &#8211; Zehn zum Teil schwer Verletzte sind laut Polizei die Bilanz von drei Unfällen mit Heißluftballons, die sich am Freitag gegen 18:50 Uhr im Landkreis Göttingen ereigneten.<span id="more-24980"></span></p>
<p>Nach Informationen der Polizei näherten sich die drei Heißluftballone auf dem Weg nach Uslar der Ortschaft Adelebsen, als schlechtes Wetter aufzog. Kurz vor Offensen wurden alle drei Ballons von einer plötzlich auftretenden Windböe erfasst und die Piloten zu einer Notlandung gezwungen.</p>
<p>Hierbei stürzten zwei der Ballons durch den starken Wind nordwestlich der Ortschaft Adelebsen auf ein Feld. Der dritte Ballon konnte zuächst kurzfristig an Höhe gewinnen und bis Wibbecke weiter fahren, ehe auch er auf ein Feld stürzte.</p>
<p>Durch den Aufprall wurden die 15 bis 62 Jahre alten Insassen teilweise aus dem Korb geschleudert. Einige Passagiere sprangen heraus. Insgesamt wurden hierbei mindestens vier Personen schwer und sechs Personen leicht verletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten vor Ort und brachte sie in umliegende Krankenhäuser.</p>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Hansalinie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-unfall-auf-der-hansalinie-24887</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Posthausen (ots) &#8211; Im Baustellenbereich der A 1 bei Posthausen ist es in der Nacht zum Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Im Baustellenbereich geriet ein Peugeotfahrer unter einen dänischen Sattelzug. Der 62-jähriger Autofahrer aus Frankfurt war auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen unterwegs. Am Beginn der Fahrbahnverengung im Baustellenbereich verriss er das Lenkrad [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/a1posthausen2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-24888" title="(Foto: Polizeiinspektion Verden / Osterholz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/a1posthausen2.JPG" alt="(Foto: Polizeiinspektion Verden / Osterholz)" width="290" height="193" /></a>Posthausen (ots) &#8211; Im Baustellenbereich der A 1 bei Posthausen ist es in der Nacht zum Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen: Im Baustellenbereich geriet ein Peugeotfahrer unter einen dänischen Sattelzug. <span id="more-24887"></span></p>
<p>Der 62-jähriger Autofahrer aus Frankfurt war auf der linken Fahrspur in Richtung Bremen unterwegs. Am Beginn der Fahrbahnverengung im Baustellenbereich verriss er das Lenkrad und fuhr mit seinem Peugeot unter einen mit frischem Fisch beladenen dänischen Sattelzug. Dabei wurde das Dach des Pkw  bis auf Höhe der Rückenlehne eingedrückt.</p>
<p>Der 62-jährige Fahrer wurde schwerverletzt in den Trümmern seines völlig zerstörten Wagens<br />
eingeklemmt uns musste von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Wrack herausgeschnitten werden. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus.</p>
<p>Bei dem 62-Jährigen stellten Polizeibeamte noch während der Unfallaufnahme Alkoholgeruch in der Atemluft fest. Ein  Vortest am Alcomaten bestätigte den Verdacht. Das Testgerät zeigte  einen Wert von über 1,3 Promille an. Daraufhin wurde dem Frankfurter auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Sein  Führerschein wurde sichergestellt. An seinem Auto entstand Totalschaden.</p>
<p>Auch der Unterfahrschutz des dänischen Sattelzuges wurde beschädigt. Da die Beleuchtung nach dem Zusammenstoß defekt war, musste der Brummi-Fahrer aus Padborg die Autobahn bei Oyten verlassen und eine Reparaturwerkstatt aufsuchen. Danach konnte er seine Fahrt fortsetzen. Der 66-jährige Lastwagenfahrer blieb unverletzt.</p>
<p>Insgesamt entstand bei dem Unfall ein Schaden von rund 25.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Hamburg-Bremen musste für rund zweieinhalb Stunden voll gesperrt werden. Der Rückstau hinter der Unfallstelle betrug zeitweilig bis zu vier Kilometer.</p>
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		<title>Frau wurde von S-Bahn überrollt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Gehbehinderte]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Zugunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Mitten im morgendlichen Berufsverkehr ist gestern im Hauptbahnhof Hannover eine Frau von einer S-Bahn überrollt worden. Die der Feuerwehr zunächst als unter dem Zug eingeklemmt gemeldete Person konnte ohne technische Hilfsmittel befreit werden und verletzte sich nur leicht. Feuerwehr Hannover wurde um 07:25 Uhr eine unter einem Zug eingeklemmte Person im Hauptbahnhof [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Mitten im morgendlichen Berufsverkehr ist gestern im Hauptbahnhof Hannover eine Frau von einer S-Bahn überrollt worden. Die der Feuerwehr zunächst als unter dem Zug eingeklemmt gemeldete Person konnte ohne technische Hilfsmittel befreit werden und verletzte sich nur leicht.<span id="more-24885"></span></p>
<p>Feuerwehr Hannover wurde um 07:25 Uhr eine unter einem Zug eingeklemmte Person im Hauptbahnhof auf Gleis 1 gemeldet. Die Regionsleitstelle alarmierte hierzu auch Feuerwehreinheiten zur schweren technischen Hilfeleistung.</p>
<p>Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnte die Person unter dem Zug, im Bereich der Kupplungstrennstelle, lokalisieren. In Absprache mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn wurden die beiden Halbzüge der S-Bahn-Linie 5 entkoppelt und der vordere Zugteil langsam vorgefahren. Danach konnte die zwischen den beiden Gleissträngen liegende Frau ohne technische Hilfsmittel aus dem Gleisbereich gehoben und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die 48-jährige war ansprechbar und offensichtlich nur leicht verletzt. Sie wurde zur eingehenden Untersuchung in das Klinikum Nordstadt transportiert.</p>
<p>Nach eigenen Angaben war die schwerbehinderte Frau ohne Gehhilfen auf dem Bahnsteig ins Straucheln geraten und direkt vor die einfahrende S-Bahn gefallen. Obwohl der Zugführer unmittelbar eine Gefahrbremsung ausgelöst hatte, wurde das Unfallopfer vom ersten der beiden Zugteile komplett überrollt.</p>
<p>Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften im Einsatz.</p>
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