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	<title>rettungsdienst.de &#187; Hessen</title>
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		<title>Eingeklemmte Person nach Unfall mit Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mühlheim a.M. (ots) &#8211; Am Samstag ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der Lämmerspieler Straße ein schwerer Unfall mit einem Rettungswagen. Beim Zusammenprall zwischen RTW und PKW wurde der PKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.  
Ein Rettungswagen der Malteser, der mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn zu einem Unfall unterwegs war, überholte den vorausfahrenden Verkehr. Der [...]]]></description>
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<p>Mühlheim a.M. (ots) &#8211; Am Samstag ereignete sich gegen 14.30 Uhr auf der Lämmerspieler Straße ein schwerer Unfall mit einem Rettungswagen. Beim Zusammenprall zwischen RTW und PKW wurde der PKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.  <span id="more-18723"></span></p>
<p>Ein Rettungswagen der Malteser, der mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn zu einem Unfall unterwegs war, überholte den vorausfahrenden Verkehr. Der 61 Jahre alte Fahrer eines Fords bemerkte den sich von hinten nähernden Rettungswagen mit Sondersignal offensichtlich nicht und wollte nach links abbiegen.</p>
<p>Es kam zum Zusammenstoß mit dem Rettungsfahrzeug wobei der Fahrer des Fords in seinem Pkw eingeklemmt wurde und durch die Feuerwehr befreit werden musste. Der schwer verletzte Fahrer des Fords wurde in eine Klinik eingeliefert. Seine 60 Jahre alte Ehefrau, die Beifahrerin war, sowie die Rettungssanitäter wurden leicht verletzt und ebenfalls in eine Klinik gebracht.</p>
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		<title>Helm dürfte Mountainbiker gerettet haben</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Heppenheim (ots) &#8211; Seinem Helm dürfte ein 45-jähriger Mountainbiker es zu verdanken haben, dass er einen schweren Sturz relativ glimpflich überstand.
Am Donnerstagnachmittag waren nach Polizeiangaben fünf Mountainbiker nach einer Odenwaldtour auf dem Weg von der Starkenburg zurück nach Heppenheim. Ein 45-Jähriger befuhr vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit den abschüssigen Kanonenweg. Aufgrund einer Bodenwelle wurde er samt [...]]]></description>
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<p>Heppenheim (ots) &#8211; Seinem Helm dürfte ein 45-jähriger Mountainbiker es zu verdanken haben, dass er einen schweren Sturz relativ glimpflich überstand.<span id="more-18715"></span></p>
<p>Am Donnerstagnachmittag waren nach Polizeiangaben fünf Mountainbiker nach einer Odenwaldtour auf dem Weg von der Starkenburg zurück nach Heppenheim. Ein 45-Jähriger befuhr vermutlich mit überhöhter Geschwindigkeit den abschüssigen Kanonenweg. Aufgrund einer Bodenwelle wurde er samt Rad in die Luft gehoben. Hierbei verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrrad. Er schlitterte über den Boden, prallte frontal gegen eine kleine Mauer und stürzte danach zirka zehn Meter in einen Weinberg. Hier blieb er schwer verletzt liegen.</p>
<p>Die Feuerwehr rettete den Verunglückten mit Hilfe einer Seilwinde aus dem Steilgelände. Anschließend kümmerten sich Rettungsassistenten und ein Notarzt um den verletzten Radsportler. Dieser hatte laut Polizei neben einer Armfraktur, Gesichtsverletzungen und Hautabschürfungen zahlreiche Prellungen erlitten. Der Transport ins Klinikum nach Ludwigshafen erfolgte mit einem Rettungshubschrauber. Wie die Polizei ferner mitteilte, dürfte der Mountainbiker nur dank seines - wenn auch stark deformierten - Helms den Unfall ohne lebensgefährliche Verletzungen überstanden haben.</p>
<p>Am Unfallort waren neben Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Heppenheim, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung sowie eine Streife der Heppenheimer Polizei.</p>
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		<title>Schüler hantiert mit Schwarzpulver auf Schulhof</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Nach einer Explosion auf dem Schulhof der Lichtenbergschule in Ober-Ramstadt sind am Mittwoch eine Schülerin und drei Schüler mit leichten Schnittverletzungen und Verdacht eines Knalltraumas in ein Krankenhaus nach Darmstadt gebracht worden. 
Zwei weitere Schüler hatten ebenfalls über Ohrgeräusche geklagt und vorsorglich einen Arzt in Ober-Ramstadt aufgesucht.
Nach den ersten Feststellungen ereignete sich der [...]]]></description>
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<p>Ober-Ramstadt (ots) &#8211; Nach einer Explosion auf dem Schulhof der Lichtenbergschule in Ober-Ramstadt sind am Mittwoch eine Schülerin und drei Schüler mit leichten Schnittverletzungen und Verdacht eines Knalltraumas in ein Krankenhaus nach Darmstadt gebracht worden.<span id="more-18696"></span> </p>
<p>Zwei weitere Schüler hatten ebenfalls über Ohrgeräusche geklagt und vorsorglich einen Arzt in Ober-Ramstadt aufgesucht.</p>
<p>Nach den ersten Feststellungen ereignete sich der Vorfall kurz vor 12.00 Uhr auf dem Pausenhof, als ein 15 Jahre alter Schüler mit Schwarzpulver hantiert hatte. Seinen ersten Angaben zufolge habe er dies aus einem Böller von zu Hause mitgebracht. Eine brennende Zigarettenkippe habe schließlich zur Explosion geführt. Ob möglicherweise andere Chemikalien mit im Spiel waren, wird derzeit von der Polizei untersucht.</p>
<p>Die 14 bis 16 Jahre alten Schüler kommen aus Ober-Ramstadt, Mühltal sowie Fischbachtal und besuchen die Lichtenbergschule. Unter den Verletzten war auch der 15 Jahre alte Verursacher.</p>
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		<title>Beim Löschversuch verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Birkenau (ots) - Kurz vor 11 Uhr hat es am Mittwochvormittag in einem Einfamilienhaus in Birkenau gebrannt. Zwei Bewohner, eine 79-jährige Frau und ein 72-jähriger Mann, wurden dabei verletzt.
Die Polizei in Heppenheim war gegen 10.50 Uhr über die Rettungsleitstelle Bergstraße von dem Brand in Kenntnis gesetzt worden. Freiwillige Feuerwehren aus Birkenau, Reisen und ein Löschzug der [...]]]></description>
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<p>Birkenau (ots) - Kurz vor 11 Uhr hat es am Mittwochvormittag in einem Einfamilienhaus in Birkenau gebrannt. Zwei Bewohner, eine 79-jährige Frau und ein 72-jähriger Mann, wurden dabei verletzt.<span id="more-18693"></span></p>
<p>Die Polizei in Heppenheim war gegen 10.50 Uhr über die Rettungsleitstelle Bergstraße von dem Brand in Kenntnis gesetzt worden. Freiwillige Feuerwehren aus Birkenau, Reisen und ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Weinheim, zwei Rettungswagen und ein Notfall-Einsatzfahrzeug rückten mit dem organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) zum Brandort aus. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 11.15 Uhr meldete die Wehr &#8220;Feuer aus!&#8221;.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen der Heppenheimer Polizei dürfte der Brand des Dachstuhls durch eine &#8220;Kettenreaktion&#8221; ausgelöst worden sein. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Hauseigentümer im Außenbereich Feuer in einem Betonring entzündet. Hierbei schlug das Feuer auf die angrenzende Pergola über und griff von dort auf den Dachstuhl des Hauses über.</p>
<p>Vermutlich bei Löschversuchen erlitt der Mann eine Brandwunde an der Hand. Er und eine 79-jährige Bewohnerin trugen ferner eine Rauchgasvergiftung davon. Die Verletzten wurden in ein Weinheimer Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Unfallflucht nach Kollision mit Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 05:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wiesbaden (pol) &#8211; Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen kam es in Wiesbaden am Dienstagabend gegen 21.03 Uhr. 
Nach Polizeiangaben befuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Pkw die Straße der Republik in Richtung Biebricher Allee. An der Kreuzung Straße der Republik/Kasteler Straße hielt er bei Rot an. Als die Ampel auf Grün umschaltete, fuhr [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pol) &#8211; Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen kam es in Wiesbaden am Dienstagabend gegen 21.03 Uhr.<span id="more-18689"></span> </p>
<p>Nach Polizeiangaben befuhr ein 37-jähriger Mann mit seinem Pkw die Straße der Republik in Richtung Biebricher Allee. An der Kreuzung Straße der Republik/Kasteler Straße hielt er bei Rot an. Als die Ampel auf Grün umschaltete, fuhr er in die Kreuzung ein. Dort kam es zum Zusammenstoß mit einem Rettungswagen, der mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn die Biebricher Allee in Richtung Wiesbaden-Biebrich befuhr. Der Fahrer des Rettungswagens stoppte an der Haltelinie der Kreuzung kurz und fuhr dann langsam bei Rot in den Kreuzungsbereich ein, um nach links in die Kasteler Straße einzubiegen. Der 37-Jährige fuhr nach der Kollision den Pkw rückwärts aus dem Kreuzungsbereich, stellte ihn auf dem rechten Fahrstreifen ab und entfernte sich nach einem kurzen Gespräch mit der Besatzung des Rettungswagens von der Unfallstelle.</p>
<p>Der 37-Jährige konnte ermittelt und wenig später angetroffen werden. Er gab zu, das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gefahren zu haben. Einen Führerschein besitze er aufgrund einer Fahrerlaubnissperre derzeit nicht. Da er angab, nach dem Verkehrsunfall Alkohol getrunken zu haben, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv verlief. Weiterhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Der 37-jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.</p>
<p>Der 27-jährige Beifahrer des Rettungsfahrzeugs wurde leicht verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von ca. 10.000 Euro.</p>
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		<title>Lkw prallt gegen Baum</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Kassel (ots) &#8211; Ein 60-jähriger Lkw-Fahrer wurde am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall in Lohfelde schwer verletzt, als sein Fahrzeug gegen 09.20 Uhr gegen einen Baum prallte.
Nach Angaben der Polizei war der 60-Jährige mit seinem 7,5-Tonner auf der Landesstraße 3203 zwischen den Ortschaften Vollmarshausen und Crumbach unterwegs. Unmittelbar nach dem Ortseingang in Crumbach kam der Mann [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18640" title="Foto: Polizei" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/100830_unfalllohfelden_1.jpg" alt="Foto: Polizei" width="290" height="151" />Kassel (ots) &#8211; Ein 60-jähriger Lkw-Fahrer wurde am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall in Lohfelde schwer verletzt, als sein Fahrzeug gegen 09.20 Uhr gegen einen Baum prallte.<span id="more-18639"></span></p>
<p>Nach Angaben der Polizei war der 60-Jährige mit seinem 7,5-Tonner auf der Landesstraße 3203 zwischen den Ortschaften Vollmarshausen und Crumbach unterwegs. Unmittelbar nach dem Ortseingang in Crumbach kam der Mann mit dem linken Vorderrad seines Lkw auf eine Verkehrsinsel, verlor die Kontrolle über seinen Laster und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort überfuhr der 60-Jährige auf einer Länge von ca. 70 Metern den am rechten Fahrbahnrand gelegenen Grünstreifen und prallte gegen einen Baum. Bei seiner Fahrt über den Grünstreifen entwurzelte der Laster mehrere Büsche und zwei kleine Bäume. Darüber hinaus wurde ein Straßenspiegel niedergewalzt.</p>
<p>Bei dem Unfall verletzte sich der 60-Jährige schwer. Nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt, der per Rettungshubschrauber an die Unfallstelle gebracht worden war, wurde der Lastwagenfahrer mit Kopf- und Handverletzungen von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Erneut Unfall mit Krankentransportwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/27/erneut-unfall-mit-krankentransportwagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Gießen (ots) &#8211; Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und etwa 13.500 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalles, der sich am Donnerstag um 11.10 Uhr auf der B 49 Richtung Gießen ereignete. 
Ein 46-Jähriger fuhr den Krankentransportwagen und war auf dem Weg Richtung Gießen. Mit an Bord befanden sich eine 27-jährige Kollegin als Beifahrerin und ein [...]]]></description>
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<p>Gießen (ots) &#8211; Ein Schwerverletzter, zwei Leichtverletzte und etwa 13.500 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalles, der sich am Donnerstag um 11.10 Uhr auf der B 49 Richtung Gießen ereignete. <span id="more-18609"></span></p>
<p>Ein 46-Jähriger fuhr den Krankentransportwagen und war auf dem Weg Richtung Gießen. Mit an Bord befanden sich eine 27-jährige Kollegin als Beifahrerin und ein 46-jähriger Patient im Fond.</p>
<p>In Höhe des Lahnfelddreieckes bremste der KTW-Fahrer stark ab und blieb auf dem rechten der beiden Fahrspuren stehen. Ein hinter ihm fahrender 64-jähriger Mann konnte seinen Lkw nicht mehr zum Stehen bringen und fuhr auf den Krankenwagen auf. Dieser kippte um und beschädigte dabei einen auf der Abbiegespur fahrenden weiteren Lkw.</p>
<p>Alle Insassen des Krankenwagens zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Fahrer und Beifahrerin kamen mit leichten Blessuren davon, der 46-jährige Patient erlitt nach Polizeiangaben jedoch schwere Verletzungen.</p>
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		<title>In ehemaliger Reinigung lief Chemikalie aus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Frankfurt/Main (BF) &#8211; Zu einem Arbeitsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde, kam es am Dienstag um 17.54 Uhr auf der Zeil in Frankfurt am Main.
Drei Arbeiter waren laut Pressebericht der Berufsfeuerwehr Frankfurt in einer ehemaligen Reinigung mit der Demontage eines Automaten beschäftigt. Bei den Arbeiten liefen offenbar einige Liter einer Chemikalie aus. Einer der Arbeiter [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) &#8211; Zu einem Arbeitsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde, kam es am Dienstag um 17.54 Uhr auf der Zeil in Frankfurt am Main.<span id="more-18573"></span></p>
<p>Drei Arbeiter waren laut Pressebericht der Berufsfeuerwehr Frankfurt in einer ehemaligen Reinigung mit der Demontage eines Automaten beschäftigt. Bei den Arbeiten liefen offenbar einige Liter einer Chemikalie aus. Einer der Arbeiter atmete die dadurch entstehenden Dämpfe ein und verlor das Bewusstsein.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr, die mit Atemschutzgeräten ausgerüstet waren, konnten den Mann  rasch ins Freie bringen. Dort wurde er von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Vier Bewohner des Hauses klagten über Übelkeit, vorsorglich wurden auch sie in Frankfurter Kliniken gebracht.</p>
<p>Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr in den betroffenen Räumen Messungen durchführten, wurden die Bewohner des Hauses gebeten, dieses zu verlassen und sich in bereitstehende Busse zu begeben. Dort wurden sie von Mitarbeitern des Rettungsdienstes betreut.  Eine Gaststätte, die sich im selben Gebäude befindet, musste vorübergehend geschlossen werden.</p>
<p>Erst gegen 22.30 Uhr konnte die Chemikalie gebunden und von der Feuerwehr aufgenommen werden.</p>
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		<title>Zehn Verletzte und eine Tote nach Bus-Kollision</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/25/zehn-verletzte-und-eine-tote-nach-bus-kollision/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Rauschenberg (pol) &#8211; Eine Tote, drei schwer und sieben leicht Verletzte forderte der Zusammenstoß zweier Busse am Montagmittag in Rauschenberg bei Marburg.
Nach ersten Erkenntnissen geriet ein leerer Schulbus vom Typ Ford Transit gegen 14.30 Uhr in den Gegenverkehr und prallte in einen entgegenkommenden Linienbus. Dieser war nur halb besetzt. Durch die Wucht des Aufpralls kam die [...]]]></description>
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<p>Rauschenberg (pol) &#8211; Eine Tote, drei schwer und sieben leicht Verletzte forderte der Zusammenstoß zweier Busse am Montagmittag in Rauschenberg bei Marburg.<span id="more-18564"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen geriet ein leerer Schulbus vom Typ Ford Transit gegen 14.30 Uhr in den Gegenverkehr und prallte in einen entgegenkommenden Linienbus. Dieser war nur halb besetzt. Durch die Wucht des Aufpralls kam die 46-jährige Fahrerin des Transits ums Leben. Für sie kam laut Polizeibericht jede Hilfe zu spät. Die Frau wurde durch die Kollision eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle den schweren Verletzungen. Die Feuerwehr setzte technisches Gerät zur Bergung ein.</p>
<p>Nach den ersten Ermittlungen wich die Frau nach links aus, um einen Auffahrunfall auf zwei vor ihr fahrende Autos zu verhindern.</p>
<p>Insgesamt gab es in dem Bus zehn Verletzte, darunter auch mehrere Kinder. Drei Insassen erlitten schwere Verletzungen, unter ihnen ein zehnjähriges Mädchen und eine 18 Jahre junge Frau. Sieben weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.</p>
<p>Zwei Notärzte und sieben Rettungswagen versorgten die Verletzten. An der Unfallstelle waren zudem der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Der Kriseninterventionsdienst betreute Verletzte und Angehörige.</p>
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		<title>Fünf Verletzte bei schwerem RTW-Unfall</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Reinheim (ots) – Am Donnerstagnachmittag prallte ein Rettungswagen auf der B426 zwischen Reinheim und Lengfeld im Kreuzungsbereich zur L3065 mit einem PKW zusammen. Der Rettungswagen transportierte einen Schlaganfallpatienten in Notarztbegleitung, als sich der Unfall ereignete. 
Nach ersten Ermittlungen fuhr die Besatzung des Rettungswagens mit Sondersignalen von Reinheim kommend in Richtung Lengfeld. Aus Richtung Habitzheim fuhr [...]]]></description>
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<p>Reinheim (ots) – Am Donnerstagnachmittag prallte ein Rettungswagen auf der B426 zwischen Reinheim und Lengfeld im Kreuzungsbereich zur L3065 mit einem PKW zusammen. Der Rettungswagen transportierte einen Schlaganfallpatienten in Notarztbegleitung, als sich der Unfall ereignete. <span id="more-18510"></span></p>
<p>Nach ersten Ermittlungen fuhr die Besatzung des Rettungswagens mit Sondersignalen von Reinheim kommend in Richtung Lengfeld. Aus Richtung Habitzheim fuhr ein 68 Jahre alter Dieburger mit seinem VW Touran auf der Landesstraße 3065 in den mit Ampeln geregelten Kreuzungsbereich ein und prallte dort mit dem Rettungswagen zusammen. Nach Angaben des Touranfahrers habe die für ihn gültige Ampel &#8220;Grün&#8221; gezeigt. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen.</p>
<p>Neben dem 85-jährigen Patienten wurden der begleitende 34-jährige Notarzt aus Rödermark, die 20 Jahre alte Rettungsassistentin aus Reichelsheim / Wetterau, der 20 Jahre alte Fahrer des Rettungswagens aus Roßdorf sowie der Pkw-Fahrer verletzt und in die Krankenhäuser nach Groß-Umstadt und Darmstadt gebracht. Der Patient wurde in einen Rettungshubschrauber umgeladen und in die Universitätsklinik nach Frankfurt geflogen.</p>
<p>Die Bundesstraße 426 zwischen Reinheim und Lengfeld sowie die Landesstraße 3065 zwischen Habitzheim und Nieder-Klingen waren für Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Main-Taunus-Kreis bewirbt Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hofheim/Ts. (pm) &#8211;  Weil im Rahmen einer kurzen Zivildienstzeit nicht alle erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden können, kommt dem ehrenamtlichen Engagement eine immer größere Bedeutung zu. Zur Gewinnung neuer Ehrenamtler geht der Main-Taunus-Kreis jetzt in die Offensive.
Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm will der Kreis für das Engagement in Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz werben. Unter [...]]]></description>
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<p>Hofheim/Ts. (pm) &#8211;  Weil im Rahmen einer kurzen Zivildienstzeit nicht alle erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden können, kommt dem ehrenamtlichen Engagement eine immer größere Bedeutung zu. Zur Gewinnung neuer Ehrenamtler geht der Main-Taunus-Kreis jetzt in die Offensive.<span id="more-18500"></span></p>
<p>Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm will der Kreis für das Engagement in Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz werben. Unter dem Titel „Im Einsatz für alle“ wurden unter der Leitung von Kreisbeigeordnetem Michael Cyriax Angebote der Hilfsorganisationen gebündelt.</p>
<p>Dabei kooperieren das Amt für Brandschutz und Rettungswesen des Kreises, der Kreisfeuerwehrverband sowie der Malteser Hilfsdienst, der Arbeiter-Samariter-Bund, das Technische Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz. Die Reihe unter dem Motto „Im Einsatz für alle“ läuft bis Januar 2011. „Wer anderen Menschen in Not hilft, gibt seinem Leben einen neuen Sinn“, fasst der Brandschutz- und Rettungsdezernent Cyriax zusammen. „Auf diese Chance wollen wir aufmerksam machen“.</p>
<p>Den Auftakt bildet der „Rescue Day“ (Rettungstag) am Samstag, 21. August. Von 11 bis 18 Uhr stellt sich am Untertor in Hofheim die Jugend der Hilfsorganisationen vor. Koordiniert wird der Tag vom Kreisjugendring. Das Technische Hilfswerk feiert am Samstag, 28. August, von 11 Uhr an in der Stadthalle Hofheim und am Untertor sein 50-jähriges Bestehen. Am Samstag, 4. September, zeigt die Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes ihr Können: von 9 bis 12 Uhr auf dem Waldparkplatz in Hofheim-Langenhain.</p>
<p>Unter Wasser geht es am Dienstag, 14. September. Die Tauchergruppe des MTK-Katastrophenschutzes präsentiert in Hochheim ihr Training. Besucher erfahren etwas über die Ausrüstung und können die Taucher aus nächster Nähe bei ihrer Arbeit im Main beobachten.</p>
<p>Zurück an Land geht es dann am Samstag, 25. September weiter. Dann präsentiert das Rote Kreuz ein neues Katastrophenschutzfahrzeug. Zu sehen ist es von 15.30 Uhr an am Feuerwehrhaus Bad Soden. Der Arbeiter-Samariter-Bund Eschborn lädt für Samstag, 20. November, zum Übungstag ein. Er läuft von 14 bis 19 Uhr in der Untertorstraße 13.</p>
<p>Wie man mit Feuerlöschern und Brandmeldern umgeht, zeigt die Freiwillige Feuerwehr rechtzeitig, bevor sich die Familien um Weihnachtsbaum und Kerzenlicht versammeln, am Samstag, 11. Dezember. Die Informationen gibt es von 10 bis 13 Uhr im Feuerwehrhaus Kriftel.<br />
Abgeschlossen wird die Veranstaltungsreihe am Samstag, 22. Januar, mit einer weiteren Feuerwehrveranstaltung. Die Feuerwehr Bad Soden klärt ab 15 Uhr an ihrem Feuerwehrhaus über technische Hilfeleistungen auf.</p>
<p>Mit dieser Reihe will der Kreis nach Angaben von Cyriax auf das ehrenamtliche Engagement bei den Hilfsorganisationen aufmerksam machen und neue Interessenten dafür besonders unter Jugendlichen gewinnen. „Wer sich bei der Feuerwehr, bei den Sanitätsorganisationen oder im Katastrophenschutz engagiert, opfert Freizeit und auch Nachtruhe. Das ist bewundernswert und unverzichtbar für uns alle“, so der Dezernent. Näheres zu der Veranstaltungsreihe gibt es unter <a href="http://www.mtk112.de" target="_blank">www.mtk112.de</a>.</p>
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		<title>Rentnerin steckte zwei Tage in Gitter fest</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Ober-Ramstadt (ots) &#8211; In einer aufwendigen Rettungsaktion haben am späten Mittwochabend in Ober-Ramstadt Polizei, Notarzt und Feuerwehr eine 78 Jahre alte Frau aus einer mehr als misslichen Lage befreit, möglicherweise sogar ihr Leben gerettet. 
Ihr Nachbar hatte gegen 22.10 Uhr die örtliche Polizeistation alarmiert, weil er die Rentnerin seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hatte, [...]]]></description>
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<p>Ober-Ramstadt (ots) &#8211; In einer aufwendigen Rettungsaktion haben am späten Mittwochabend in Ober-Ramstadt Polizei, Notarzt und Feuerwehr eine 78 Jahre alte Frau aus einer mehr als misslichen Lage befreit, möglicherweise sogar ihr Leben gerettet. <span id="more-18401"></span></p>
<p>Ihr Nachbar hatte gegen 22.10 Uhr die örtliche Polizeistation alarmiert, weil er die Rentnerin seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hatte, die Rollläden verschlossen waren und die Frau einen Arzttermin nicht wahrgenommen hatte. Wie entscheidend der lebensrettende Hinweis war, sollte sich nur kurze Zeit später herausstellen.</p>
<p>Die 78-Jährige war auf einer Kellertreppe so unglücklich gestürzt, dass ihr linkes Bein gebrochen war und sich zwischen zwei Gitterstäben eingeklemmt hatte. Die Verletzte konnte sich nicht selbst befreien und lag offenbar zwei Tage in ihrem eigenen Haus. Dabei erlitt sie eine starke Unterkühlung, war allerdings ansprechbar und wurde nach erster notärztlicher Versorgung in ein Darmstädter Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Bergung der Verletzten stellte Einsatz- und Rettungskräfte vor eine nicht alltägliche Herausforderung, weil die Frau ihr Haus beachtlich gesichert hatte. Die Polizeistreife, die unmittelbar nach dem Alarmruf vor Ort war, konnte Kontakt mit der Frau aufnehmen, aber nicht problemlos in das Haus kommen. Die schwere Eingangtür war mit einem massiven Querriegel gesichert. Ein Versuch, durch eine Kellertür in das Gebäude zu kommen, scheiterte ebenfalls, da auch an dieser Stelle massive Sicherungen ein gewaltsames Eindringen verhinderte. Die einzige Möglichkeit bestand, über ein Fenster der Dachgaube in das Haus zu kommen. Allerdings musste zuerst Sicherheitsglas überwunden werden.</p>
<p>Über das Dachgeschoss drangen die Rettungskräfte bis zur Kellertreppe vor. Dabei mussten ebenfalls mehrere verschlossene Wohnungstüren aufgebrochen und die Gitterstäbe, zwischen denen das Bein eingeklemmt war, durchtrennt werden. Die Bergung der Frau konnte nur durch den Keller erfolgen, wobei aber auch eine Tür mit zusätzlichen Riegeln und Vorhängeschlössern aufgebrochen werden musste.</p>
<p>Mitarbeiter einer Schreinerei hatten noch in der Nacht die Sicherung des Hauses übernommen.</p>
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		<title>Simulationszentrums für Anästhesie und Notfallmedizin</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. 
Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.
Das [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Proben für den Ernstfall: Medizinstudierenden steht an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ein neues Trainingszentrum mit hervorragenden Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. <span id="more-18335"></span></p>
<p>Der Fachbereich 11 &#8211; Medizin der JLU und die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH Standort Gießen stellen ihr Simulationszentrum für Anästhesie und Notfallmedizin (GiSim) offiziell vor.</p>
<p>Das GiSim wurde im Oktober 2009 in ein neu eingerichtetes Trainingszentrum für Studierende der Humanmedizin in der Wingertshecke 6 integriert. Das jetzt fertig gestellte GISIM besteht aus einem Ensemble von drei Räumen für Vorträge, Reanimations- und Anästhesietrainings sowie der Atemwegssicherung. Zwei weitere Räume sind mit komplexen Simulatoren und entsprechendem ergänzendem Equipment realitätsnah ausgestattet. Aus einem gesonderten Schaltraum heraus werden die Simulatoren gesteuert und Einsatzszenarien programmiert. Er steht zudem in Video- und Audiokommunikation mit den übrigen Räumen. Diese Ton- und Videoaufzeichnungen von Übungsabläufen werden als wichtiges didaktisches Element von Studierenden und Dozenten kritisch durchgesehen und kommentiert. In allen Trainingsräumen können über Videoprojektionen und Audioanlagen realitätsnahe Szenarien wie beispielsweise Wohnzimmer, Straßen oder Operationssäle, dargestellt werden.</p>
<p>Dieses Konzept orientiert sich an der Luft- und Raumfahrttechnik. Es stellt für die Ausbildung von Medizinstudierenden einen neuen Ansatz dar, der in dieser Form bundesweit einzigartig ist. Die Finanzierung dieses Projektes erfolgte zunächst aus Studienbeiträgen, danach aus den Sondermitteln des Landes zur Verbesserung der Qualität von Studium und Lehre.</p>
<p>Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan konnte sich bereits im vergangenen Jahr von der realitätsnahen Darstellung der einzelnen Simulatoren in Gießen, dem ersten Standort solcher Ausbildungsmöglichkeiten in Hessen und einem von insgesamt lediglich 20 in Deutschland, ein erstes Bild machen.</p>
<p>Neben der Ausbildung von Studierenden sind auch Kursangebote für Ärzte, Pflegekräfte und Rettungsdienstpersonal in Zukunft angedacht.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.uni-giessen.de" target="_blank">www.uni-giessen.de</a></p>
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		<title>11 Verletzte bei Unfall mit Festwagen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Frankfurt/M. (BF) &#8211; Am Samstagabend gegen 19.00 Uhr ereignete sich auf der Wilhelmshöher Straße ein Unfall mit einem Festwagen bei dem 11 Personen zum Teil erheblich verletzt wurden. 
Ein Festwagen mit den Mitgliedern einer Kerbe-Gesellschaft auf der Ladefläche, war nach dem Umzug im Stadtteil Bornheim auf dem Weg zu seinem Standort. In Höhe der Wilhelmshöher [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (BF) &#8211; Am Samstagabend gegen 19.00 Uhr ereignete sich auf der Wilhelmshöher Straße ein Unfall mit einem Festwagen bei dem 11 Personen zum Teil erheblich verletzt wurden. <span id="more-18281"></span></p>
<p>Ein Festwagen mit den Mitgliedern einer Kerbe-Gesellschaft auf der Ladefläche, war nach dem Umzug im Stadtteil Bornheim auf dem Weg zu seinem Standort. In Höhe der Wilhelmshöher Straße 14 verloren im Kurvenbereich der Straße zahlreiche Personen den Halt und stürzten auf die Straße.</p>
<p>Die Besatzungen von acht Rettungswagen, zwei Notärzte und die Besatzung eines Löschfahrzeuges versorgten die insgesamt 11 Verletzten. Acht der verletzten Personen mussten zur stationären Versorgung in Kliniken transportiert werden.</p>
<p>Während der Versorgung der Verletzten musste die Wilhelmshöher Straße in beide Richtungen gesperrt werden.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/03/sechs-verletzte-bei-wohnungsbrand/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:54:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Frankfurt (BF) &#8211;  Sechs Menschen sind gestern Mittag bei einem Wohnungsbrand im Frankfurter Stadtteil Sossenheim verletzt worden. 
Zahlreiche Anrufer meldeten gegen 12.33 Uhr über die Notrufnummer 112 starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines zweistöckigen Wohnhauses in der Montabaurer Straße 54. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (BF) &#8211;  Sechs Menschen sind gestern Mittag bei einem Wohnungsbrand im Frankfurter Stadtteil Sossenheim verletzt worden. <span id="more-18199"></span></p>
<p>Zahlreiche Anrufer meldeten gegen 12.33 Uhr über die Notrufnummer 112 starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines zweistöckigen Wohnhauses in der Montabaurer Straße 54. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Dachgeschoß. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet drangen sie über zwei Drehleitern sowie den Treppenraum zum Brandherd vor und löschten das Feuer mit insgesamt vier Rohren.</p>
<p>Zwei Bewohnern sowie einer Katze war durch den Brandrauch der Fluchtweg durch das Treppenhaus versperrt. Über zwei Drehleitern wurden sie gerettet &#8211; vier weitere Bewohner wurden durch die Feuerwehr ins Freie geführt. Mit dem Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung wurden die Personen vom Rettungsdienst behandelt, zur weiteren Behandlung wurden anschließend drei Personen in Frankfurter Kliniken gebracht.</p>
<p>Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte die Dachgeschosswohnung völlig aus und wurde unbewohnbar. Über die Brandursache liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.  Auf Grund der starken Rauchentwicklung kam es auf der Bundesautobahn A 66 zu erheblichen Sichtbehinderungen.</p>
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