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	<title>rettungsdienst.de &#187; Hessen</title>
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		<title>Viel Zuspruch für mittelhessisches Rettungsdienstsymposium</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops. Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27668" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops.<span id="more-27667"></span></p>
<p>Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen Notlage befinden. „Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienst regelmäßig und intensiv fortbilden“, sagte Landrat Fischbach. Seine Gießener Amtskollegin Anita Schneider ergänzte, dass eine fundierte Aus- und Fortbildung auch eine hohe Qualität der rettungsdienstlichen Arbeit sichere. „Das Symposium bietet immer wieder breiten Raum für die Rettungskräfte sich mit Strukturen und aktuellen Fragen im Rettungsdienst konstruktiv auseinander zu setzen und gleichzeitig aber auch Rettungsmaßnahmen praktisch üben zu können“, so Schneider. „Vor diesem Hintergrund erfreut es uns, dass dieses mittlerweile ,traditionelle’ Symposium einen guten Zuspruch erfährt“. Denn in der Verantwortung für die Qualität stünden letztlich auch die Landkreise als gesetzliche Träger des Rettungsdienstes, erklärten Robert Fischbach und Anita Schneider.</p>
<p>Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung fanden am Freitagnachmittag Workshops statt. Hierbei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notfallmedizinische Techniken und Maßnahmen am Simulator üben. „Das Simulatortraining ist heute aus der notfallmedizinischen Aus- und Fortbildung nicht mehr wegzudenken“, erklärte Dr. Erich Wranze-Bielefeld, der als Ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Landkreis Marburg-Biedenkopf verantwortlich zeichnet. Hierbei könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Notfallsituationen und Komplikationen unter kontrollierten Bedingungen üben und deren Beherrschung trainieren. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Thorakale Sonografie in der Notfallmedizin“, also der Einsatz eines Ultraschallgeräts, um Verletzungen und Erkrankungen am Brustkorb zu erkennen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27669" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Ebenfalls praktisch wurde die Dekontamination, also die Reinigung von Personal demonstriert, das mit hoch ansteckenden Erregern, zum Beispiel gefährliche Viren oder Bakterien in Kontakt gekommen ist; auch entsprechende, für den Rettungsdienst vorgesehene Schutzkleidung wurde dabei vorgestellt.</p>
<p>Das Verhalten bei Konflikteinsatzlagen konnten die Rettungsassistenten und Notärzte unter Anleitung eines erfahrenen Polizeibeamten lernen. Mit dem Thema Digitalfunk setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls auseinander.</p>
<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Vorträge, die sich dem Thema „Qualität im Rettungsdienst“ aus verschiedenen Richtungen näherten: Vom messbaren Ergebnis der Strukturqualität bis zum Sinngehalt der rettungsdienstlichen Tätigkeit, vom Spannungsfeld Rettungsdienst und Medien und vom messbaren Reanimationsergebnis bis zur erfolgreichen Schmerzbekämpfung. „Gerade die Schmerzbekämpfung ist sicherlich die herausgehobene Frage des Patienten nach der Qualität des Rettungsdienstes“, erklärte Dr. Simon Little, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Gießen.</p>
<p>„Beim diesjährigen mittelhessischen Rettungsdienstsymposium ging es also nicht nur um bestimmte Techniken und Fertigkeiten, die es zu beherrschen gilt, sondern auch um das durchaus kritische Fragen zur Arbeit des Rettungsdienstes. „Hierzu müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, wo stehen wir und wie wollen wir die Zukunft des Rettungsdienstes gestalten – stets vor dem Hintergrund der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, stellten Robert Fischbach und Anita Schneider abschließend fest.</p>
<p><em>(Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</em></p>
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		<title>Polizei und Notfallseelsorger verhindern Suizid</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen. Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle [...]]]></description>
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<p>Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen.<span id="more-27541"></span></p>
<p>Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle wurde die Notfallseelsorge verständigt. Nach kurzer Zeit waren alle Einsatzkräfte an der Sperrmauer und sperrten den Einsatzort ab.</p>
<p>Der Trendelburger saß auf der Mauerkrone. Dem Dienststellenleiter der Polizeistation Bad Wildungen, Hartmut Ide und dem Notfallseelsorger, Pfarrer Hohmeister gelang es schließlich den Verzweifelten in ein Gespräch zu verwickeln. Fast eine Stunde dauerte es (bis 12.20 Uhr), bis er überredet werden konnte, von seinem Vorhaben Abstand zu nehmen. Freiwillig begleitete er die Beamten zur Polizeistation Bad Wildungen und wurde in das PKH Haina eingewiesen. Dort wird er jetzt psychologisch betreut.</p>
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		<title>Odenwaldkreis will Hilfsfristen einhalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/odenwaldkreis-will-hilfsfristen-einhalten-27334</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Für die politisch Verantwortlichen im Odenwaldkreis (Hessen) zählt ein bestmöglich funktionierender Rettungsdienst zu den Eckpfeilern einer umfassenden Daseinsvorsorge. In den zurück liegenden Jahren sind in dieser Hinsicht markante Verbesserungen zu erkennen, mit denen der Kreis der vollständigen Einhalötung der Hilfsfristen erreichen will. Gemeinsam warfen die Experten nun einen Blick auf die Entwicklung [...]]]></description>
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<p>Erbach (pm) &#8211; Für die politisch Verantwortlichen im Odenwaldkreis (Hessen) zählt ein bestmöglich funktionierender Rettungsdienst zu den Eckpfeilern einer umfassenden Daseinsvorsorge. In den zurück liegenden Jahren sind in dieser Hinsicht markante Verbesserungen zu erkennen, mit denen der Kreis der vollständigen Einhalötung der Hilfsfristen erreichen will.<span id="more-27334"></span></p>
<p>Gemeinsam warfen die Experten nun einen Blick auf die Entwicklung der rettungsdienstlichen Versorgung seit dem Jahr 1990. Waren damals vier Rettungswachen eingerichtet, so stehen heute nach den seit 2009 erfolgten Standortverlagerungen sowie Um- und Neubauten dezentral sechs Stationen zur Verfügung, die Tag und Nacht mit jeweils einem Rettungswagen ausgestattet sind. Darüber hinaus hält der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) tagsüber drei Rettungswagen zusätzlich vor, um entsprechenden Anforderungen gerecht werden zu können.</p>
<p>Die Landkreise sind nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz dazu verpflichtet, den Rettungsdienst so aufzubauen, dass in der Regel jeder Notfallpatient oder jedes Unfallopfer innerhalb von zehn Minuten mit Leistungen des Rettungsdienstes versorgt werden kann. Das geschieht durch die Einrichtung von Rettungswachenbereichen. Den Vorgaben wird Genüge getan, wenn mindestens 90 Prozent aller Notfälle innerhalb von zehn Minuten und 95 Prozent aller Notfälle innerhalb von 15 Minuten tatsächlich versorgt werden können.</p>
<p>Die Neueinteilung der Versorgungsbereiche beruht auf den Einsatzzeiten, wie sie die im Jahr 2005 eingerichtete Zentrale Leitstelle des Odenwaldkreises ermittelt hat. Das Augenmerk lag dabei auf Fahrzeiten und Fahrstrecken unter den so genannten Sondersignal-Bedingungen durch den Rettungsdienst. Ein seit Januar 2009 betriebsbereit geschaltetes Analyseprogamm lässt eine detaillierte Auswertung von Überschreitungen der Hilfsfristen zu – im Gegensatz zur vorherigen Technik, bei der die Dispositonszeiten, das heißt, die Zeiten vom Eingang des Notrufes bis zum Einsatz-Beginn, nicht berücksichtigt wurden. Die so gewonnenen Erkenntnisse hatten aufgezeigt, dass der „Erfüllungsgrad“ für die Notfallversorgung, bezogen auf de Hilfsfrist von zehn Minuten bei 82,5 Prozent lag und damals die Vorgaben nur hinsichtlich der Versorgungszeit von 15 Minuten erfüllt waren. Der Kreis musste also die Strukturen überprüfen und legte daraufhin die Versorgungsbereiche neu fest. Die damit verbundenen Schritte führten zu deutlichen Verbesserungen: Nun wird bei knapp 87 Prozent die Zehn-Minuten-Frist und 99 Prozent die15-Minuten-Frist eingehalten.</p>
<p>Angestrebt wird jetzt, die im südlichen Kreisgebiet beobachtete Lücke zu schließen. Dazu gibt es bereits einen Beschluss des Kreisausschusses. Im Beerfelder Stadtteil Hetzbach soll im neuen Jahr eine weitere Rettungswache entstehen, von der aus einerseits Hesseneck rascher als seither erreicht werden kann, andererseits aber auch das Marbachtal.</p>
<p>Wertvolle Unterstützung findet der Rettungsdienst im Odenwaldkreis seit einiger Zeit durch Helfer-vor-Ort-(HvO)-Systeme. Im Odenwaldkreis werden derzeit 15 HvO-Systeme unterhalten, davon 13 vom Roten Kreuz und zwei von Freiwilligen Feuerwehren. Den Einsatz der Helfer vor Ort lenkt die Zentrale Leitstelle.</p>
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		<title>AED-Aktion im Werra-Meißner-Kreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/aed-aktion-im-werra-meisner-kreis-27239</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eschwege (pm) &#8211; Nachdem bereits im Sommer neun Defibrillatoren in den großen Schulsporthallen des Werra-Meißner-Kreises installiert werden konnten, folgte nun der zweite Teil der Aktion. Der Lionsclub Eschwege Werratal überreichte weitere neun Geräte. Die Vertreter des Lionsclubs Eschwege Werratal mit Präsidentin Heike Bruchertseifer und Stellvertreter Joachim Kirch an der Spitze, die mit einem hohen Betrag [...]]]></description>
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<div id="attachment_27241" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/wm-aeds1.jpg"><img class="size-full wp-image-27241" title="wm-aeds1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/wm-aeds1.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Zehn Defibrillatoren für Sporthallen des Kreises: Lions-Präsidentin Heike Bruchertseifer (3. v.l.) und Stellvertreter Joachim Kirch (re.) überreichten Landrat Stefan Reuß (li.) und Sportbeiratsmitglied Siegfried Furchert (2.v.re.) zehn Geräte. (Foto: Stefanie Bettinger)</p></div>
<p>Eschwege (pm) &#8211; Nachdem bereits im Sommer neun Defibrillatoren in den großen Schulsporthallen des Werra-Meißner-Kreises installiert werden konnten, folgte nun der zweite Teil der Aktion. Der Lionsclub Eschwege Werratal überreichte weitere neun Geräte.<span id="more-27239"></span></p>
<p>Die Vertreter des Lionsclubs Eschwege Werratal mit Präsidentin Heike Bruchertseifer und Stellvertreter Joachim Kirch an der Spitze, die mit einem hohen Betrag die Geräte sponserten, überreichten dem Gebäudemanagement des Kreises weitere neun Geräte. Ein zehntes ging nach Eschwege, von der Stadt selbst finanziert.</p>
<p><strong>Schon 59 AEDs im Kreis</strong></p>
<p>Für Landrat Stefan Reuß eine Gelegenheit, den Spendern und den Initiatoren der Aktion zu danken. Reuß und der ebenfalls anwesende Kreis-Sanitätsbeauftragte Bernd Hildmann, der auch die Betreuung der Geräte übernommen hat, wiesen darauf hin, dass sich die Zahl der Rettungsgeräte im Kreis auf nunmehr 59 erhöht hat, 28 stehen in Turn- und Sporthallen.</p>
<p>Im kommenden Frühjahr will der Kreis auch in kleineren Schulturnhallen ein Gerät installieren, „und mit der dann fast lückenlosen Ausstattung mit diesem Rettungsgerät ist der Werra-Meißner-Kreis zukünftig beispielhaft für ganz Hessen“, bemerkte Landrat Reuß, der auch daran erinnerte, dass „diese Ausstattung dank intensiver Bemühungen innerhalb eines halben Jahres realisiert werden konnte“.</p>
<p>Nach einem Unglücksfall im Jahr 2010, als ein junger Sportler in einer Wanfrieder Sporthalle nicht reanimiert werden konnte und an Herzversagen starb, brachte Siegfried Furchert, Mitglied des Sportkreisvorstandes Werra-Meißner und des Sportbeirates des Kreises, den Stein ins Rollen. Seine Anregung, die Sporthallen des Kreises mit einem Rettungsgerät auszustatten, fand im Sportbeirat sofort Zustimmung. Die Mittel dazu sollten durch Spenden gesammelt werden. Mit Unterstützung von Ivonne Jaquet-Steinfeld, der Geschäftsstellenkraft des Sportkreises, gingen Hunderte von Bittbriefen an Vereine, Firmen und Institutionen. So kamen innerhalb kurzer Zeit über 5000 Euro für die ersten neun Geräte (Stückpreis ca. 1000 Euro) zusammen. Den fehlenden Betrag steuerte der Werra-Meißner-Kreis bei.</p>
<p>Die Kosten für die zweite Ausrüstungsaktion mit neun Geräten wurden von den Lions Eschwege-Werratal allein getragen. Joachim Kirch, der stellvertretende Vorsitzende: „Wir überlegen immer, wo wir unsere Mittel sinnvoll investieren können. Und diese Aktion ist sehr sinnvoll, deshalb haben wir sehr gern geholfen!“.</p>
<p>Die 59 Defibrillatoren sind in diesen Gemeinden instaliert: Bad Sooden-Allendorf (1), Eschwege (16), Großalmerode (4), Hessisch Lichtenau (14), Meinhard (9), Meißner (1), Neu-Eichenberg (1), Ringgau (1), Sontra (1), Waldkappel (2), Wanfried (3), Wehretal (1), Witzenhausen (5).</p>
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		<title>Bestens gewappnet für das Schneechaos</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bestens-gewappnet-fur-das-schneechaos-27257</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) – Vielleicht erfüllt sich ja die Hoffnung auf einen verschneiten Heiligen Abend und weiße Weihnachtsfeiertage. Sollte der Schnee überhand nehmen, wie zum Beispiel im März 2010, als auf der Sauerland-Autobahn Schnee und Eis einen 40 Kilometer langen Stau verursachten und tausende Autofahrer die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen mussten, ist das DRK einsatzbereit. [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) – Vielleicht erfüllt sich ja die Hoffnung auf einen verschneiten Heiligen Abend und weiße Weihnachtsfeiertage. Sollte der Schnee überhand nehmen, wie zum Beispiel im März 2010, als auf der Sauerland-Autobahn Schnee und Eis einen 40 Kilometer langen Stau verursachten und tausende Autofahrer die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen mussten, ist das DRK einsatzbereit.<span id="more-27257"></span></p>
<p>Längst gewappnet sind für diesen Fall die Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Hessen: „Das DRK in Hessen“, so Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverbandes Hessen, „ist ein leistungsfähiger Partner im Katastrophenschutz und natürlich – vor allem auch durch das Engagement seiner Ehrenamtlichen – für solche Szenarien bestens gewappnet.“</p>
<p>Zum Katastrophenschutz gehören der Betreuungsdienst, der Sanitätsdienst, der Fachdienst Technik und Sicherheit sowie der Fachdienst Information und Kommunikation. Bei einem Schneechaos wie zu Beginn des Jahres 2010 kommt der Betreuungsdienst zum Einsatz. Er bietet bei Störungen oder Ausfall gesellschaftlicher, sozialer oder medizinischer Strukturen den Menschen Hilfe, die sich in einer Notlage befinden, aber keiner sofortigen akutmedizinischen Behandlung bedürfen. Das Ziel der im Betreuungsdienst Tätigen ist es, so schnell wie möglich die Rückkehr zur Normalität und zu alltäglichen Lebensumständen zu ermöglichen und dabei für den Erhalt beziehungsweise die Wiederherstellung des körperlichen, geistigen sowie sozialen Wohlbefindens der Betroffenen zu sorgen.</p>
<p>Bei einem Großschadensfall unterstützt der Betreuungsdienst außerdem die Sanitätseinheiten. So betreute er beim Chemie-Unfall im nordhessischen Homberg/Efze im Februar 2011 circa 150 unverletzte und leichtverletzte Betroffene. Er leistete Erste Hilfe, soziale Betreuung und gewährleistet die Verpflegung der Betroffenen und aller 160 Einsatzkräfte.</p>
<p>Jährlich engagieren sich über 10.000 Ehrenamtliche in 393 Bereitschaften und 39 Kreisverbänden im DRK Landesverbandes Hessen. Durch die fachliche Ausbildung im Katastrophenschutz kann das DRK in Hessen jederzeit behelfsmäßige Unterkünfte und Betreuungsplätze einrichten. Der Betreuungsdienst des DRK ist dadurch in der Lage, Betroffene schnellstens mit Lebensmittel, Trinkwasser und Gegenständen des täglichen Bedarfs zu versorgen sowie erste Hilfe zu leisten. Bei Bedarf errichtet er darüber hinaus behelfsmäßige Unterkünfte und Betreuungsplätze ein, registriert Betroffene und unterstützt das Kreisauskunftsbüro. Er stellt und beheizt Zelte für Betreuungs- und Sanitätseinsätze, stellt die Stromversorgung und die mobile Beleuchtung sicher und wirkt mit beim Errichten und Betreiben von Notfallstationen, Behandlungsplätzen oder Behelfskrankenhäuser. Er hilft bei Räumung und Evakuierung und sichert Zu- und Abfahrtswege im und zum Schadensgebiet. Er unterstützt Betreuungs- und Sanitätseinheiten bei der Entsorgung, beschafft Ersatzteile und leistet technische Hilfe an den Fahrzeugen und Geräten der Betreuungs- und Sanitätseinheiten.</p>
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		<title>Gasunfall im Hallenbad – 23 Kinder verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) &#8211; Gegen 12.30 Uhr trat gestern bei Reinigungsarbeiten im Gersfelder Hallenbad &#8220;Kaskade&#8221; ein Chemiegas aus, das nach derzeitigem Stand bei 22 Kindern zu Atemwegsreizungen führte. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, ist eine erhöhte Menge des Gases beim Wiederbefüllen eines Schwimmbeckens in die Schwimmhalle gelangt. Eine anwesende 3. und 4. Schulklasse der Astrid-Lindgren-Schule [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) &#8211; Gegen 12.30 Uhr trat gestern bei Reinigungsarbeiten im Gersfelder Hallenbad &#8220;Kaskade&#8221; ein Chemiegas aus, das nach derzeitigem Stand bei 22 Kindern zu Atemwegsreizungen führte.<span id="more-27142"></span></p>
<p>Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, ist eine erhöhte Menge des Gases beim Wiederbefüllen eines Schwimmbeckens in die Schwimmhalle gelangt. Eine anwesende 3. und 4. Schulklasse der Astrid-Lindgren-Schule aus der Gemeinde Hettenhausen konnte sofort die Schwimmhalle verlassen und sammelte sich im Vorraum des Hallenbades.</p>
<p>Insgesamt 23 Kinder erlitten Augenreizugen und Atembeschwerden. Sie wurden von den Besatzungen von insgesamt sieben Rettungswagen und vier Notarzteinsatzfahrzeugen an Ort und Stelle behandelt und anschließend in das das städtische Klinikum Fulda gebracht. Gestern hieß es, vier Kinder mussten stationär aufgenommen werden. Die restlichen Verletzten dürften nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.</p>
<p>Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Gersfeld mit vier Einsatzfahrzeugen und insgesamt 40 Einsatzkräften. Bei der Ursache des Gasunfalles dürfte es sich zumindest um ein technisches Versagen handeln, die Ermittlungen der Polizei dauern an.</p>
<p>Das Bad wurde auf Weisung des Trägers für heute geschlossen. Eine abschließende Begutachtung wird durch das Amt für Arbeitsschutz und einen Techniker durchgeführt.</p>
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		<title>NEF in limitierter Auflage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/nef-in-limitierter-auflage-26819</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des DRK-Kreisverbands Bergstraße (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26820" title="Von Rietze in limitierter Auflage produziert: NEF des DRK-Kreisverbands Bergstraße. Foto: Markus Häusler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des <a href="http://www.drk-bergstrasse.de/" target="_blank">DRK-Kreisverbands Bergstraße</a> (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. <span id="more-26819"></span></p>
<p>Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau stammt von WAS. <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/93281/%20" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 13/82-1“</a> ist an der Rettungswache Lampertheim, <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92282/" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 11/82-01“</a> an der Rettungswache Heppenheim stationiert. Beide Fahrzeuge unterschieden sich nur in Details der Ausstattung und Beladung.</p>
<p>Für den Nachbau im Maßstab 1:87 ist vor allem das Äußere der Original-NEF interessant. Die reinweiß lackierten Fahrzeuge sind dank einer Beklebung in Leuchtrot und Hellgelb im Straßenverkehr gut sichtbar. Für eine zusätzliche Warnwirkung sorgt am Heck eine retroreflektierende Folie mit rot-gelber Schraffur. Die optische Sondersignalanlage stammt komplett von Hänsch. Sie besteht aus Warnbalken DBS 975 LED mit Alley Lights, LED-Kennleuchte Comet LED am Heck, LED-Frontblitzern Sputnik nano sowie Heckblitzern Typ 43 LED in der Kofferraumklappe. Die Akustikanlage umfasst ein Elektrohorn Hänsch Typ 620 mit zwei Druckkammerlautsprechern im Lufteinlass der Frontschürze sowie eine Presslufthorn-Anlage Max B. Martin 2097 GM, deren Schallbecher hinter einer Blende an der rechten Seite der Frontschürze angeordnet sind.</p>
<p>Rietze setzte das auffällige Fahrzeugdesign der beiden NEF inklusive Heckwarnmarkierung mit einer sehr feinen Bedruckung vorbildgetreu um. Auch die jeweiligen Funkrufnamen und Kennzeichen fehlen nicht. Sogar die Blende der Pressluft-Schallbecher ist aufgedruckt.</p>
<p>Abweichungen zeigen sich beim Warnbalken. Beim Modell stammt dieser von Federal Signal Vama. Außerdem ist er nicht mit dem Schriftzug „Notarzt“ bedruckt. Allerdings fallen die Unterschiede zwischen den beiden Balken in der Verkleinerung kaum ins Auge. Wer die Warnanlage dem Original noch weiter angleichen möchte, kann dies ohne großen Aufwand mit einem „Notarzt“-Decal tun. Mit schwarzer Farbe lässt sich auch der Lufteinlass in der Frontschürze – beim Modell ist er weiß – nacharbeiten.</p>
<p>Die NEF können in einer Doppelpackung zum Preis von 44 Euro zuzüglich Versand per eMail an folgende Adresse bestellt werden: haeusler@nef-lampertheim.de.</p>
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		<title>17 Verletzte durch Feuer im Müllraum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/17-verletzte-durch-feuer-im-mullraum-26648</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (BF) &#8211; Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Offenbach zu einem Feuer in einem Hochhaus in der Hermann-Steinhäuser-Straße gerufen. Dort brannte es in einem Müllraum im Erdgeschoss. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine sehr starke Rauchentwicklung erkennbar. Durch die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt 17 Bewohner überwiegend leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasintoxikationen, weil sie [...]]]></description>
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<p>Offenbach (BF) &#8211; Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Offenbach zu einem Feuer in einem Hochhaus in der Hermann-Steinhäuser-Straße gerufen. Dort brannte es in einem Müllraum im Erdgeschoss. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine sehr starke Rauchentwicklung erkennbar.<span id="more-26648"></span></p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt 17 Bewohner überwiegend leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasintoxikationen, weil sie der Aufforderung in ihren Wohnungen zu bleiben nicht folgten.</p>
<p>Der Großteil der Verletzten wurde vor Ort ambulant behandelt und konnte danach unversehrt in die Wohnungen zurückkehren. Insgesamt vier Verletzte wurden mittels Rettungswagen ins Klinikum Offenbach und in die Unfallklinik nach Frankfurt verbracht.</p>
<p>Zur Brandbekämpfung waren zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren eingesetzt.</p>
<p>An der Einsatzstelle waren neben der Berufsfeuerwehr Offenbach die Freiwillige Feuerwehr Rumpenheim sowie insgesamt 13 Rettungsmittel aus der Stadt Offenbach, dem Kreis Offenbach und der Stadt Frankfurt eingesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Waldheim hat zusätzlich den Grundschutz auf der Feuerwache in der Rhönstraße sichergestellt.</p>
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		<title>Feuer in Seniorenwohnanlage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-in-seniorenwohnanlage-26471</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (BF) – Einen Verletzten und Sachschaden von rund 20.000 Euro forderte ein Wohnungsbrand der Seniorenwohnanlage in der Gutleutstraße. Mehrere Bewohner und Pflegekräfte hatten um 2.30 Uhr im Flur des 2.Obergeschosses eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Kräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen wurde noch [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (BF) – Einen Verletzten und Sachschaden von rund 20.000 Euro forderte ein Wohnungsbrand der Seniorenwohnanlage in der Gutleutstraße.<span id="more-26471"></span></p>
<p>Mehrere Bewohner und Pflegekräfte hatten um 2.30 Uhr im Flur des 2.Obergeschosses eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Kräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen wurde noch eine Person in der brennenden Wohnung vermutet. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet drangen die Kräfte in den betroffenen Bereich vor und konnten die vermisste Person rasch lokalisieren und in Sicherheit bringen.</p>
<p>Der Bewohner hatte sich eine Rauchvergiftung zugezogen und musste, nachdem er von einem Notarzt versorgt worden war, zur weiteren Behandlung in eine Frankfurter Klinik gebracht werden. Das Feuer, das in einem Appartement ausgebrochen war, konnte rasch abgelöscht werden.</p>
<p>Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt.</p>
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		<title>Rettungsdienstsymposium des DRK Hessen diskutierte Zukunftsfragen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienstsymposium-des-drk-hessen-diskutierte-zukunftsfragen-26423</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsassistentengesetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) &#8211; In Hohenroda (Kreis Hersfeld) fand am 10. und 11. November 2011 das 11. Rettungsdienstsymposium des DRK-Landesverbandes Hessen statt. Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi forderten Novellierung des Rettungsassistentengesetzes. Gemeinsam mit 500 Teilnehmern aus ganz Deutschland diskutierten Verantwortliche im Rettungsdienst, Politiker, Vertreter von Krankenkassen und der Gewerkschaft Verdi die Einflüsse des demografischen [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) &#8211; In Hohenroda (Kreis Hersfeld) fand am 10. und 11. November 2011 das 11. Rettungsdienstsymposium des DRK-Landesverbandes Hessen statt. Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi forderten Novellierung des Rettungsassistentengesetzes.<span id="more-26423"></span></p>
<p>Gemeinsam mit 500 Teilnehmern aus ganz Deutschland diskutierten Verantwortliche im Rettungsdienst, Politiker, Vertreter von Krankenkassen und der Gewerkschaft Verdi die Einflüsse des demografischen Wandels und des steigenden Kostendrucks auf den Rettungsdienst heute und in Zukunft.</p>
<p>Schirmherr Sozialminister Stefan Grüttner bezeichnete es als wichtige Aufgabe, die Notfallmedizin auch vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Entwicklungen auf hohem Niveau zu gewährleisten. Im Zentrum müsse immer der Mensch stehen, trotzdem gebe es auch im Rettungsdienst die Verpflichtung, wirtschaftlich zu sein. Der Sozialminister forderte dazu auf, in Kooperation zu treten und die Zahl von derzeit 25 Leitstellen zu reduzieren. Für und Wider von Großleitstellen in Hinblick auf Qualität und Wirtschaftlichkeit wurde anschließend kontrovers diskutiert. „Was hier der richtige Weg ist“, so Manfred Stein, der als Landesleiter Rettungsdienst die Diskussion leitete, „muss weiter diskutiert werden.“</p>
<p><strong>Neues Rettungsassistentengesetz erforderlich</strong></p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema waren die Einflüsse des zu erwartenden demografischen Wandels auf den Rettungsdienst. Die Bevölkerung wird älter, zahlreiche Organisationen konkurrieren um immer weniger junge Menschen. Schon heute zeichnen sich Nachwuchsprobleme im Rettungsdienst ab.</p>
<p>Die Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi sind sich einig, dass das über zwanzig Jahre alte Rettungsassistentengesetz dringend novelliert werden muss. Bisher ist der Rettungsdienst kein Ausbildungsberuf und angehende Rettungsassistenten tragen die Kosten der Ausbildung selbst. Um den gestiegenen Anforderungen an das Berufsbild Rechnung zu tragen und den Rettungsassistenten zu einem attraktiven Erstberuf zu machen, ist eine Verlängerung der Ausbildungsdauer von zwei auf drei Jahre notwendig. Der Ausbildung muss ein eigenständiges Berufsprofil zugrunde liegen. Sie muss nicht nur kostenfrei sein, sondern – wie in der Krankenpflege und anderen verwandten Berufen selbstverständlich – vergütet werden. An das zuständige Bundesgesundheitsministerium, von dem trotz herzlicher Einladung kein Vertreter an der Diskussion teilnahm, erging die Aufforderung, den Novellierungsprozess zügig zu einem Ergebnis zu bringen. Ein nun endlich angekündigter Referentenentwurf wird mit Spannung erwartet.</p>
<p>Auch bei den Notärzten zeichnet sich vor allem im ländlichen Raum ein Fachkräftemängel ab. „Hier müssen wir den Ursachen auf den Grund gehen und Konzepte und Lösungen finden, um zum Wohle der Bevölkerung zukunftsfähig zu bleiben“, so Günter Ohlig, verantwortlich für den Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten, mit denen sich der Rettungsdienst als „Spiegelbild seiner Zeit“ konfrontiert sieht, bescheinigte Sozialminister Stefan Grüttner dem DRK, dass es einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg der hessischen Rettungsdienste leiste. „Für diese Leistung und für den Einsatz nach dem Gebot der Humanität und zum Wohle unserer Bevölkerung möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken“, so der Sozialminister.</p>
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		<title>Hessische Rettungsmedaille an entschlossene Ersthelfer verliehen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hessische-rettungsmedaille-an-entschlossene-ersthelfer-verliehen-26358</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pm) &#8211; Für ihren selbstlosen Einsatz und ihr entschlossenes Handeln sind gestern Tim Allmeroth (7) aus Homberg, Udo Hesse aus Burbach (43) und Armin Pfeiffer (28) aus Kirchhain vom Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, mit der Hessischen Rettungsmedaille ausgezeichnet worden. „In Situationen, bei denen es um Leben und Tod ging, hast Du [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pm) &#8211; Für ihren selbstlosen Einsatz und ihr entschlossenes Handeln sind gestern Tim Allmeroth (7) aus Homberg, Udo Hesse aus Burbach (43) und Armin Pfeiffer (28) aus Kirchhain vom Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, mit der Hessischen Rettungsmedaille ausgezeichnet worden.<span id="more-26358"></span></p>
<p>„In Situationen, bei denen es um Leben und Tod ging, hast Du und haben Sie nicht weggeschaut, sondern entschlossen, mutig und beherzt gehandelt und Leben gerettet! Die Medaille ist Ausdruck unserer Wertschätzung für Ihre Hilfe für Menschen in Not“, sagte Wintermeyer, als er die Auszeichnung an die drei Lebensretter überreichte.</p>
<p>Mit seinem beherzten Eingreifen hat Tim Allmeroth aus Homberg (7 Jahre) im Sommer dieses Jahres ein Mädchen vor dem Ertrinken gerettet. Gemeinsam mit seiner Mutter besuchte der Siebenjährige das Freibad in Frielendorf. Vom Nichtschwimmerbereich des Beckens aus bemerkte er ein zweijähriges Mädchen, das ganz alleine vor der Rutsche stand. Er machte sie darauf aufmerksam, dass sie noch zu jung sei, um alleine zu rutschen. Dennoch blieb das Mädchen zunächst am Beckenbereich stehen, rutsche wenig später aber aus, fiel ins Wasser und ging direkt unter. Sofort erkannte Tim Allmeroth, der selbst Nichtschwimmer ist, die lebensbedrohliche Situation und tastete im Wasser unter sich nach dem Mädchen. Er zog sie an die Oberfläche und brachte das Kind an den sicheren Beckenrand.</p>
<p>In eine ähnliche Situation kam Rechtsanwalt Udo Hesse aus Burbach (43 Jahre), als er im Februar das Amtsgericht in Wetzlar verließ. Hilferufe mehrerer Menschen am Ufer der Lahn weckten seine Aufmerksamkeit. Im Fluss trieb eine junge Frau, die sich nach einem Selbstmordversuch in die Lahn gestürzt hatte. Trotz Außentemperaturen im einstelligen Bereich zögerte Udo Hesse keine Sekunde und sprang geistesgegenwärtig ins kalte Wasser, um die Frau zu retten. Es gelang ihm, die bewusstlose Frau aus dem Fluss an das Ufer zu bringen, wo sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfern versorgt wurde. Dank des mutigen Eingreifens von Udo Hesse überlebte die Frau.</p>
<p>Auch Armin Pfeiffer aus Kirchhain (28 Jahre) wurde zum Lebensretter, als er im vergangenen April auf der Landstraße 3048 im Kreis Marburg-Biedenkopf unterwegs war. Er bemerkte ein brennendes Auto, das zuvor mit einem Motorrad kollidiert war. Trotz schwerer Rauchentwicklung gelang es ihm nach mehreren Versuchen, eine junge Frau aus dem Auto zu bergen und sie in Sicherheit zu bringen. Anschließend versuchte er, auch den zweiten Insassen zu retten, was ihm aufgrund des starken Feuers leider nicht gelang. Ohne sein furchtloses und reaktionsschnelles Handeln wäre auch die Frau verbrannt.</p>
<p>„Leben retten ist keine Frage des Alters. Leben retten ist eine Frage der inneren Einstellung“, betonte Wintermeyer. „Sie können auf Ihr couragiertes Handeln stolz sein. Damit bist Du und sind Sie für viele andere zum Vorbild geworden. Wir brauchen aufmerksame und hilfsbereite Menschen wie Sie“, so der Staatsminister zum Abschluss seiner Rede. Neben einer Urkunde überbrachte der Chef der Hessischen Staatskanzlei auch die Glückwünsche des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier sowie ein Präsent.</p>
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		<title>Auto fuhr Fußgängergruppe an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-fuhr-fusgangergruppe-an-26352</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen ereignete sich gestern Nachmittag um 17.15 Uhr auf der Eschersheimer Landstraße. Ein Golf fuhr an einem Überweg in einem Fußgängergruppe. Die 45 Jahre alte Frau aus Bad Vilbel war mit ihrem VW Golf auf der zweispurigen Eschersheimer Landstraße stadtauswärts unterwegs, als sie an einer [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (ots) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen ereignete sich gestern Nachmittag um 17.15 Uhr auf der Eschersheimer Landstraße. Ein Golf fuhr an einem Überweg in einem Fußgängergruppe.<span id="more-26352"></span></p>
<p>Die 45 Jahre alte Frau aus Bad Vilbel war mit ihrem VW Golf auf der zweispurigen Eschersheimer Landstraße stadtauswärts unterwegs, als sie an einer Fußgängerfurt in eine Gruppe von vier jugendlichen Mädchen fuhr.</p>
<p>Wie die bisherigen Ermittlungen und die Auswertung von Zeugenaussagen ergaben, war die Frau auf der linken Fahrspur in die mit Lichtzeichenanlage geregelte Fußgängerfurt bei &#8220;rot&#8221; eingefahren. Zur gleichen Zeit überquerte die vierköpfige Fußgängergruppe, vermutlich kurz bevor die Fußgängerampel auf &#8220;grün&#8221; schaltete, bereits bei &#8220;rot&#8221; die Fußgängerfurt in Richtung U-Bahnhaltestelle. Hier kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Auto der 45-Jährigen.</p>
<p>Zwei 17-jährige Mädchen aus Maintal erlitten Prellungen und Gehirnerschütterungen. Beide wurden stationär in Frankfurter Krankenhäuser aufgenommen. Die beiden anderen, ebenfalls 17 Jahre alten Mädchen, wurden wegen Prellungen und Schürfwunden ambulant in Krankenhäusern versorgt. Die 45-jährige Autofahrerin musste ebenfalls ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Sie erlitt einen Schock und klagte über Nackenschmerzen.</p>
<p>Für die Dauer der Verletztenversorgung und der Unfallaufnahme war die Eschersheimer Landstraße bis 18.20 Uhr stadtauswärts gesperrt. Der Verkehr wurde über den Marbachweg abgeleitet. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
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		<title>Frankfurt kämpft für freie Rettungswege</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frankfurt-kampft-fur-freie-rettungswege-26303</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (pm) &#8211; Die Stadträte Markus Frank und Stefan Majer haben anlässlich der Verkehrssicherheitswoche darauf hingewiesen, dass Falschparken in engen Straßen und Gassen sowie vor Feuerwehrzufahrten die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet, wenn Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge behindert werden. „Zugeparkte Rettungswege, Falschparker oder wild abgestellte Fahrzeuge behindern Einsatzkräfte immer wieder bei der dringlichen Fahrt [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (pm) &#8211; Die Stadträte Markus Frank und Stefan Majer haben anlässlich der Verkehrssicherheitswoche darauf hingewiesen, dass Falschparken in engen Straßen und Gassen sowie vor Feuerwehrzufahrten die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet, wenn Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge behindert werden.<span id="more-26303"></span></p>
<p>„Zugeparkte Rettungswege, Falschparker oder wild abgestellte Fahrzeuge behindern Einsatzkräfte immer wieder bei der dringlichen Fahrt zum Einsatzort“, sagte der Sicherheits- und Feuerwehrdezernent Markus Frank. „Für die hilfesuchenden Bürger verlängert sich die nervenaufreibende Wartezeit und oftmals sind die entstehenden Schäden nicht wieder gut zu machen.“</p>
<p>Auch Verkehrsdezernent Stadtrat Majer appelliert: „Immer wieder verlieren die Retter wertvolle Zeit, weil sie an durch Falschparker blockierten Stellen nur langsam oder gar nicht weiterkommen.“ Lebensbedrohlich werde es bei Bränden, wenn Zufahrten gerade für Drehleitern von Fahrzeugen zugestellt sind.</p>
<p>In diesem Jahr musste die Feuerwehr in Frankfurt bereits zu über 5.000 Brandeinsätzen ausrücken. Dabei kam es immer wieder zu Behinderungen in Feuerwehrzufahrten durch abgestellte Fahrzeuge. Feuerwehrzufahrten sind speziell auf die notwendigen Bewegungs- und Entwicklungsflächen der Feuerwehr im Falle eines Einsatzes ausgelegt. Drehleitern, die zur Menschenrettung eingesetzt werden, haben eine Breite von 2,50 Meter und benötigen zusätzlichen Raum für die unerlässliche Abstützung, die einen sicheren Stand gewährleistet.</p>
<p>„Wenn bei einem Brand Menschen Hilfe rufend an den Fenstern stehen, kommt es auf Sekunden an, um diese über eine Drehleiter in Sicherheit zu bringen“, unterstrich Frank. Magistratskollege Majer ergänzte: „Hier bleibt keine Zeit, verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge zu entfernen.“</p>
<p>Aber nicht nur in Feuerwehrzufahrten können parkende Fahrzeuge ein Problem sein. Auch falsch oder unachtsam abgestellte Fahrzeuge am Straßenrand können zu Engstellen für die Feuerwehr und zu einem Zeitverzug führen und damit die schnelle Hilfe um Minuten verzögern.</p>
<p>„Das sind Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können“, konstatierte der Feuerwehrdezernent. „Daher möchten wir die Bürger bitten und sensibilisieren, beim Abstellen ihrer Fahrzeuge auch an die Feuerwehr zu denken.“ Als Orientierung könne die Faustregel vom großen LKW gelten. Wenn der durchkomme, schaffe es auch die Feuerwehr, so Majer.</p>
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		<title>Ein Toter nach Streit im Taxi</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ein-toter-nach-streit-im-taxi-26288</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) – Vermutlich war ein Streit zwischen Fahrgästen und Taxifahrer Auslöser eines schweren Verkehrsunfalls auf der A3 an der Anschlussstelle Frankfurt-Süd. Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen gegen 05.20 Uhr auf der A 3 in Höhe der Anschlussstelle Frankfurt Süd ist ein 47-jähriger Frankfurter tödlich verletzt worden. Darüber hinaus wurde eine Person lebensgefährlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/496478_R_B_by_Martin-Gapa_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-26289 alignleft" title="Foto: Martin Gapa /pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/496478_R_B_by_Martin-Gapa_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="95" /></a></p>
<p>Frankfurt (ots) – Vermutlich war ein Streit zwischen Fahrgästen und Taxifahrer Auslöser eines schweren Verkehrsunfalls auf der A3 an der Anschlussstelle Frankfurt-Süd.<span id="more-26288"></span></p>
<p>Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen gegen 05.20 Uhr auf der A 3 in Höhe der Anschlussstelle Frankfurt Süd ist ein 47-jähriger Frankfurter tödlich verletzt worden. Darüber hinaus wurde eine Person lebensgefährlich verletzt und zwei weitere Menschen erlitten einen Schock.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hat der Fahrer eines VW Bus zwei auf der Fahrbahn befindliche Männer frontal erfasst und zu Boden geschleudert. Es handelte sich dabeu um einen 29-jährigen Taxifahrer sowie einen seiner beiden Fahrgäste, die er zuvor im Stadtgebiet aufgenommen hatte.</p>
<p>Scheinbar waren Fahrer und Fahrgäste aus unbekannten Gründen in Streit geraten, so dass der Taxifahrer auf dem Standstreifen kurz vor der Ausfahrt Frankfurt-Süd anhielt und alle aus dem Taxi stiegen. Während der zweite Fahrgast, ein 45-jähriger Mann, auf dem Standstreifen blieb, gerieten der Fahrer sowie der 47-jährige auf die Fahrbahn. Hier wurden sie dann von dem VW Bus erfasst.</p>
<p>Der 47-jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 29-jährige Taxifahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto: Martin Gapa /pixelio.de)</em></p>
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		<title>Drei Tote nach Wildunfall</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 06:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) – Drei Tote und eine Schwerverletzte forderte ein Wildunfall in der Nacht zum Sonntag um 0.11 Uhr auf der A5 nahe Alsfeld. Der 31 jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Hildesheim erwischte ein auf die Fahrbahn laufendes Wildschwein. Das Wildschwein blieb auf der linken Fahrspur liegen, der Fahrer konnte sein Fahrzeug auf den Standstreifen [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) – Drei Tote und eine Schwerverletzte forderte ein Wildunfall in der Nacht zum Sonntag um 0.11 Uhr auf der A5 nahe Alsfeld.<span id="more-26156"></span></p>
<p>Der 31 jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Hildesheim erwischte ein auf die Fahrbahn laufendes Wildschwein. Das Wildschwein blieb auf der linken Fahrspur liegen, der Fahrer konnte sein Fahrzeug auf den Standstreifen sicher zum Stehen bringen. Kurz danach ist ein Honda aus Göttingen über das bereits tote Tier gefahren. Auch hier gelang es der 28-jährigen Fahrerin aus Göttingen, ihren Pkw sicher auf dem Standstreifen anzuhalten. Als die drei weiblichen Insassen des Autos aus Göttingen, ihren Schaden begutachteten, kam ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer aus Vellmar mit vermutlich sehr hoher Geschwindigkeit an und fuhr auch über das auf der Fahrbahn liegende Wildschwein. Danach übersteuerte er seinen Wagen derart, dass er nach rechts in die Außenschutzplanken geschleudert wurde. Von dort wurde das Fahrzeug abgewiesen und krachte mit voller Wucht auf den Göttinger Honda, hinter dem wahrscheinlich die drei Fahrzeuginsassinnen standen. Durch diesen Aufprall wurden die Frauen so schwer verletzt, dass zwei von ihnen noch an der Unfallstelle verstarben. Der Fahrer des Mercedes aus Kassel wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb ebenfalls noch an der Unfallstelle.<br />
Die dritte Insassin des Hondas, eine 22 jährige Amerikanerin wurde ins Krankenhaus Alsfeld zur stationären Behandlung verbracht.</p>
<p>Bei den zwei weiblichen Toten handelte es sich um Angehörige einer Göttinger Basketballmannschaft. Der überwiegende Teil der Mannschaft folgte in zwei nachfolgenden Kleinbussen und die wurden unvermittelt Augenzeugen des Unfallszenarios. Zu deren Betreuung wurde der Notfallseelsorger des Vogelsbergkreises angefordert.</p>
<p>Um eine genaue Rekonstruktion des Unfallherganges zu erlangen, wurde ein Gutachter zur Vermessung und Sicherung der Spuren angefordert. Die Unfallstelle erstreckte sich über eine Länge von ca. 250 Metern. Während der Unfallaufnahme und Bergung aller Beteiligten und Fahrzeuge musste die A 5 Richtung Nord für etwa fünf Stunden voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Unfall mit Linienbus: fünf Verletzte</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (BF) &#8211; Erheblicher Sachschaden und fünf verletzte Personen ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochabend im Bahnhofsviertel von Frankfurt/Main ereignete. Um 20.30 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Mainzer Landstraße/Düsseldorfer Straße ein Pkw und ein Linienbus. Durch den Aufprall wurden vier Fahrgäste des Linienbusses verletzt. Der Fahrer des Pkw wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) &#8211; Erheblicher Sachschaden und fünf verletzte Personen ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochabend im Bahnhofsviertel von Frankfurt/Main ereignete.<span id="more-25957"></span></p>
<p>Um 20.30 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Mainzer Landstraße/Düsseldorfer Straße ein Pkw und ein Linienbus. Durch den Aufprall wurden vier Fahrgäste des Linienbusses verletzt. Der Fahrer des Pkw wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr mit hydraulischen Werkzeugen befreit werden.</p>
<p>Nachdem die Verletzten von RTW-Teams und Notärzten versorgt waren, mussten sie in Frankfurter Kliniken gebracht werden.</p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Feuer in Altenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt /Main (BF) &#8211; Um 6:38 Uhr alarmierte heute eine automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr Frankfurt in die Waldschmidtstraße. Dort brannte es in einem Altenheim. Das Feuer brach vermutlich in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus und hatte sich bereits auf den dazugehörigen Balkon ausgebreitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren trotz Berufsverkehr schnell vor Ort. Die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt /Main (BF) &#8211; Um 6:38 Uhr alarmierte heute eine automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr Frankfurt in die Waldschmidtstraße. Dort brannte es in einem Altenheim.<span id="more-25704"></span></p>
<p>Das Feuer brach vermutlich in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus und hatte sich bereits auf den dazugehörigen Balkon ausgebreitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren trotz Berufsverkehr schnell vor Ort.</p>
<p>Die ersten Einheiten der Berufsfeuerwehr leiteten sofort die Menschenrettung ein. Dadurch konnten eine Frau aus einem stark verrauchten Flur und ein Mann aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Bewohner wurden an der Einsatzstelle medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Das Feuer wurde mit einem Rohr gelöscht. Dadurch konnte ein Feuerüberschlag in das vierte Obergeschoss verhindert werden.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden weite Teile der dritten Etage verraucht. Die Feuerwehr belüftete die betroffenen Gebäudeteile durch den Einsatz mehrere Überdrucklüfter. Spezialisten des Umweltschutzzuges der Feuerwehr Frankfurt führten Schadstoffmessungen durch, welche negativ waren. Die Bewohner konnten dadurch in ihren Wohnungen verbleiben.</p>
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		<title>Odenwaldkreis stellt seinen Ärztlichen Leiter ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/odenwaldkreis-stellt-seinen-arztlichen-leiter-ein-25505</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Bereits im Juli 2003 wurde Dr. Bernhard Krakowka zum Ärztlichen Leiter Rettungsdienst für den Odenwaldkreis berufen. Wegen der gestiegenen Aufgaben löst der Kreis den Rettungsmediziner aus dem Ehrenamt und stellt ihn hauptamtlich ein. Das Aufgabenfeld wurde nämlich immer vielfältiger, so dass es mit ehrenamtlicher Arbeit nicht mehr abzudecken war. Deshalb wurde der [...]]]></description>
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<div id="attachment_25506" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/odenwaldkreis.jpg"><img class="size-full wp-image-25506" title="odenwaldkreis" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/odenwaldkreis.jpg" alt="" width="290" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Dietrich Kübler übergibt Dr. Bernhard Krakowka seinen Arbeitsvertrag: Anstellung statt Ehrenamt</p></div>
<p>Erbach (pm) &#8211; Bereits im Juli 2003 wurde Dr. Bernhard Krakowka zum Ärztlichen Leiter Rettungsdienst für den Odenwaldkreis berufen. Wegen der gestiegenen Aufgaben löst der Kreis den Rettungsmediziner aus dem Ehrenamt und stellt ihn hauptamtlich ein.<span id="more-25505"></span></p>
<p>Das Aufgabenfeld wurde nämlich immer vielfältiger, so dass es mit ehrenamtlicher Arbeit nicht mehr abzudecken war. Deshalb wurde der Mediziner zum Anfang September als hauptamtlicher Ärztlicher Leiter Rettungsdienst mit einer 30-Prozent-Stelle beim Kreis angestellt. Darüber hinaus wird er nach wie vor beim Gesundheitszentrum tätig sein – mit gleicher Stellung, aber geringerer Arbeitszeit.</p>
<p>In seiner Stellung als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst obliegt ihm die medizinische Leitungsverantwortung. Er ist in alle systemrelevanten Entscheidungen seines Rettungsdienstbereiches einzubinden. Dies umfasst die medizinische Fachaufsicht über alle aktiv am Rettungsdienst beteiligten Leistungserbringer wie Notärzte, Rettungsdienstpersonal, Leitende Notärzte, die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Mitarbeiter der Zentralen Leitstelle.</p>
<p>Im Rahmen seiner Befugnisse legt der Ärztliche Leiter Rettungsdienst unter anderem die medizinisch-technische und medikamentöse Ausstattung der Einsatzfahrzeuge im Rettungsdienst sowie im Katastrophenschutz unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben fest. Er gibt die Inhalte und die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Notärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter sowie Anregungen zur Optimierung der Leitstellenausbildung entsprechend dem Hessischen Rettungsdienstgesetz vor.</p>
<p>Zu den maßgeblichen Aufgaben gehören zudem die jährliche Zertifizierung von Rettungsassistenten für so genannte erweiterten Versorgungsmaßnahmen, die Erarbeitung medizinischer Versorgungskonzepte und Zuweisungsstrategien für Patienten mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Verletzungen sowie die Entwicklung von Konzepten für Großschadenslagen und Großveranstaltungen.</p>
<p>Die Einsatzdokumentation und Einsatzauswertung, die Planung und Durchführung von Übungen, die Mitarbeit in hessen- und bundesweiten Gremien, das Beschwerdemanagement, verschiedene Planungsverfahren, die Verbesserung der Zusammenarbeit mit für den Rettungsdienst wichtigen Schnittstellen wie Krankenhäusern, Haus- und Fachärzten, Feuerwehr, Polizei und dem Kriseninterventionsdienst sowie die Öffentlichkeitsarbeit runden das Aufgabenspektrum des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst ab.</p>
<p>(Quelle: Pressedienst Odenwaldkreis)</p>
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		<title>35 Verletzte bei Unfallserie auf der A5</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (ots) &#8211; Unfälle und Folgeunfälle mit 35 Verletzten und mehr als 30 Fahrzeugen sorgten gestern Nachmittag auf der A 5 bei Homberg/Ohm (Hessen) für einen Großeinsatz. Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr verunglückte auf der Anfahrt schwer. Auf der Autobahn 5 zwischen Grünberg und Homberg/Ohm und auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain kam es [...]]]></description>
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<p>Gießen (ots) &#8211; Unfälle und Folgeunfälle mit 35 Verletzten und mehr als 30 Fahrzeugen sorgten gestern Nachmittag auf der A 5 bei Homberg/Ohm (Hessen) für einen Großeinsatz. Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr verunglückte auf der Anfahrt schwer.   <span id="more-25318"></span></p>
<p>Auf der Autobahn 5 zwischen Grünberg und Homberg/Ohm und auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain kam es am Sonntag zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr zu einer Vielzahl von zusammenhängenden Verkehrsunfällen. Nach bisherigen Ermittlungen waren insgesamt mehr als 30 Fahrzeuge beteiligt. 35 Menschen wurden<br />
verletzt &#8211; elf davon schwer.</p>
<p>Die erste Einsatzstelle befand sich auf der Richtungsfahrbahn der A5 nach Kassel etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Homberg/Ohm. Hier ereigneten sich ab 13.30 Uhr kurz aufeinanderfolgend auf einer Strecke von 150 bis 200 Metern gleich mehrere, unmittelbar zusammenhängende Verkehrsunfälle.<br />
Die an diesen Unfällen beteiligten beiden Motorräder und deutlich mehr als 20 weiteren Fahrzeuge standen kreuz und quer in mehreren Pulks auf der Straße. Sie waren überwiegend erheblich beschädigt. Trümmerteile und auslaufende Flüssigkeiten übersäten die Autobahn. 18 Menschen erlitten leichtere, vier schwerere, aber nach ersten Informationen nicht lebensgefährliche Verletzungen. An der Unfallstelle waren drei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Straße war zur Unfallzeit feucht, es regnete nicht. Die Ermittlungen zu den jeweiligen Unfallursachen dauern an &#8211; zunächst stand die Versorgung der Verletzten im Vordergrund.<br />
Der Sachschaden liegt vermutlich im sechsstelligen Bereich. Die Polizei sperrte sofort die Richtungsfahrbahn nach Kassel, sodass sich ein Stau bildete und auf ca. 15 Kilometer anwuchs. Kurzfristig kam es durch die Rettungskräfte auch auf der Gegenfahrbahn zu Behinderungen. Obwohl die Autobahn Richtung Frankfurt sehr schnell wieder frei war, kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und dem langsamen Passieren der Unfallstelle zu einem auch in diese Richtung erheblichen sogar 25 Kilometer langen Rückstau.</p>
<p><strong>Feuerwehr: Schwerer Eigenunfall</strong></p>
<p>Ein weiterer Unfall passierte um etwa 13.45 Uhr auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain. Hier verunglückte ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr auf dem Weg zum Einsatzort. Das Auto kam von der Straße ab. Ein Feuerwehrmann kam mit leichteren Verletzungen davon. Die beiden anderen erlitten schwere, einer sogar schwerste Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerstverletzten ins Krankenhaus. An dem Tanklöschwagen entstand ein Totalschaden (300.000 EUR).</p>
<p><strong>Schwer verletzter Säugling</strong></p>
<p>Die dritte Einsatzstelle war wieder auf der Autobahn 5 in Richtung Kassel in Höhe der Tank- und Rastanlage Reinhardshain. Hier ereigneten sich mindestens zwei vermutlich aber drei Auffahrunfälle mit mindestens sieben beteiligten Fahrzeugen. Hier gab es zehn Verletzte. Fünf davon, darunter ein Säugling, erlitten schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Säugling nach erfolgter Reanimation ins<br />
Krankenhaus. Die Höhe des Sachschadens an diese Einsatzstelle steht noch nicht<br />
fest.</p>
<p><strong>Fünf Rettungshubschrauber im Einsatz</strong></p>
<p>Im Einsatz waren 135 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes inklusive des Führungsdienstes, etwa 25 Polizeibeamte sowie insgesamt fünf Rettungs- und ein Polizeihubschrauber.</p>
<p>Weitere Informationen, insbesondere zum Gesundheitszustand des Säuglings und des Feuerwehrmannes sind nicht vor Montagmittag zu erwarten.</p>
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		<title>Gemeinden für Digitalfunk-Moratorium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gemeinden-fur-digitalfunk-moratorium-25308</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen. Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching  dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen.<span id="more-25308"></span></p>
<p>Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des digitalen BOS-Funks eindeutig nachgewiesen wurden. Die <a href="http://www.ovb-online.de/chiemgau/auch-schleching-moratorium-1407039.html" target="_blank">OVB</a> zitiert den Bürgermeister Josef Loferer mit den Worten: Seitens der Gemeinde liege alles auf Eis.</p>
<p>Bürgerinitiativen brachten auch in Reit im Winkl und Grassau mit Erfolg gleichlautende Anträge ein.  Weitere Anträge stehen in Burgkirchen/Alz und Fridolfing zur Diskussion. In all diesen Orten sucht das Land nach Standorten für die notwendigen Tetra-Funkmasten.</p>
<p>Widerstand gibt es aber auch in anderen Bundesländern. In Flieden bei Fulda (Hessen) kämpft der SPD-Fraktionschef  Winfried Möller gegen eine Digitalfunkeinführung. Die SPD fordert dort zum konzertierten Widerstand gegen die Einführung des Digitalfunks bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr in Flieden und den DRK-Aktiven auf. Grund auch hier: Mögliche Gesundheitsschädigung und technische Unsicherheiten.</p>
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		<title>Rettungswagen in Frankfurt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-in-frankfurt-verungluckt-25221</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (ots) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Mainzer Landstraße sind gestern Nachmittag vier Personen verletzt worden. In den Unfall war ein Rettungswagen verwickelt, der zu einem medizinischen Notfall mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Als er vom Platz der Republik kommend nach links in die Hafenstraße einbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (ots) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Mainzer Landstraße sind gestern Nachmittag vier Personen verletzt worden. <span id="more-25221"></span></p>
<p>In den Unfall war ein Rettungswagen verwickelt, der zu einem medizinischen Notfall mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Als er vom Platz der Republik kommend nach links in die Hafenstraße einbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegen kommenden Mercedes der A-Klasse.</p>
<p>Der Mercedes kippte auf die Seite, konnte aber durch die alarmierte Feuerwehr schnell wieder auf die Räder gestellt werden. Die vierköpfige Familie aus dem Mercedes kam zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Rettungswagenbesatzung blieb unverletzt.</p>
<p>Im Zusammenhang mit diesem Unfall sucht die Polizei noch Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.</p>
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		<title>Reisebus fährt auf Kranwagen auf</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heppenheim (ots/rd.de) &#8211; Um kurz vor 5 Uhr ist ein vollbesetzter Reisebus auf der A5 bei Heppenheim auf einen Kranwagen aufgefahren. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein schwerer Kranwagen mit geringer Geschwindigkeit den Standstreifen der A5 und hatte seine Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein mit 53 Personen besetzter Reisebus aus Calw war auf der rechten Spur unterwegs. Nach bisherigen [...]]]></description>
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<p>Heppenheim (ots/rd.de) &#8211; Um kurz vor 5 Uhr ist ein vollbesetzter Reisebus auf der A5 bei Heppenheim auf einen Kranwagen aufgefahren.<span id="more-25161"></span></p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein schwerer Kranwagen mit geringer Geschwindigkeit den Standstreifen der A5 und hatte seine Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein mit 53 Personen besetzter Reisebus aus Calw war auf der rechten Spur unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen erkannte der Busfahrer im Regen den langsam fahrenden Kranwagen zu spät und war zudem zu weit rechts auf der Fahrbahn unterwegs.</p>
<p>Bei dem Aufprall wurde der Reisebus auf der rechten Seite förmlich aufgeschlitzt. Ein Busfahrer in Ruhezeit wurde aus dem Bus heraus geschleudert und starb noch am Unfallort. Ein weiterer Fahrgast soll schwere Verletzungen erlitten haben, drei weitere Personen wurden leicht verletzt.</p>
<p>Die Autobahn war für die Rettungsarbeiten über Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Notarztsystem und Ärztlichen Bereitschaftsdienst verbinden</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetteraukreis (pm) &#8211; Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Gesundheitsdezernent des Wetteraukreises, hat eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notärztesystem in der Wetterau ins Gespräch gebracht. „Eine solche Kooperation wird bereits im Lahn-Dill-Kreis geübt und ich bin der Ansicht, dass dieses Modell auch für die Wetterau hervorragend passen würde.“ Bislang sind sowohl Notdienst- als auch [...]]]></description>
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<p>Wetteraukreis (pm) &#8211; Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Gesundheitsdezernent des Wetteraukreises, hat eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notärztesystem in der Wetterau ins Gespräch gebracht. „Eine solche Kooperation wird bereits im Lahn-Dill-Kreis geübt und ich bin der Ansicht, dass dieses Modell auch für die Wetterau hervorragend passen würde.“<span id="more-25117"></span></p>
<p>Bislang sind sowohl Notdienst- als auch Notärztesystem getrennt, hier müssen zwei aufwändige Systeme mit hoch qualifizierten Fachleuten aufrechterhalten werden. Würde man diese Systeme verschmelzen, könnten erhebliche Synergieeffekte entstehen. Koordiniert werden könnte das System nach den Worten von Kreisbeigeordnetem Lich von der Leitstelle des Wetteraukreises. „Das ist allemal besser als ein anonymes Callcenter, wo man über die örtlichen Gegebenheiten wenig informiert ist.“ Ein solches System favorisieren die kassenärztlichen Vereinigungen, die sich damit günstigere Kosten erhoffen. Unserer Mitarbeiter in der Leitstelle sind hoch qualifiziert und können auch in kritischen Situationen schnell die richtige Entscheidung treffen. Unsere Leute können aufgrund der genannten Symptome sehr gut unterscheiden ob der aufgeregte Anrufer einen Infarkt oder eine leichtere Erkrankung meldet“, so der Wetterau Gesundheitsdezernent.</p>
<p>Der Ärztliche Bereitschaftsdienst, der in Bad Nauheim und in fünf weiteren Kommunen im Kreis stationiert ist, wird derzeit noch von der Ärztekammer in Frankfurt organisiert. Zum Jahresende soll hier eine Organisationsveränderung stattfinden. Dann wollen die Kassenärztlichen Vereinigungen eine eigene Leitstelle aufbauen und die Bereitschaftsdienste an die Krankenhäuser andocken. Solche Bezirke, die 50, besser 100 Ärzte umfassen, sind anzustreben, weil damit ein erheblich verbesserter Service für die Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Für die Kreise werden angemessene Einheiten entwickelt.</p>
<p>Wir wollen, dass die Leitstelle des Wetteraukreises die Organisation der Einsätze übernimmt. Hier gibt es gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Notrufnummern 112 und 19222 sind allgemein bekannt.</p>
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		<title>Spatenstich für Gefahrenabwehrzentrum Hanau</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau (pm) &#8211; Die Arbeiten zum Gefahrenabwehrzentrum auf der ehemaligen Hutier-Kaserne im Stadtteil Lamboy haben offiziell begonnen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky und seine Kollegen Stadträte Axel Weiss-Thiel und Dr. Ralf-Rainer Piesold trafen sich mit Vertretern von Feuerwehr und der beteiligten Rettungsdienste auf dem Gelände zum Spatenstich. Neben der hauptamtlichen und der freiwilligen Feuerwehr, werden sich auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/spatenstich-hanau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25007" title="Spatenstich für das Gefahrenabwehrzentrum (Stadt Hanau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/spatenstich-hanau.jpg" alt="Spatenstich für das Gefahrenabwehrzentrum (Stadt Hanau)" width="290" height="193" /></a>Hanau (pm) &#8211; Die Arbeiten zum Gefahrenabwehrzentrum auf der ehemaligen Hutier-Kaserne im Stadtteil Lamboy haben offiziell begonnen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky und seine Kollegen Stadträte Axel Weiss-Thiel und Dr. Ralf-Rainer Piesold trafen sich mit Vertretern von Feuerwehr und der beteiligten Rettungsdienste auf dem Gelände zum Spatenstich. <span id="more-25006"></span></p>
<p>Neben der hauptamtlichen und der freiwilligen Feuerwehr, werden sich auf dem ehemaligen Kasernengelände im Nordosten der Stadt auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Hanau und Bezirk Main-Kinzig und die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) niederlassen.</p>
<p>Zu diesem Zweck werden von der Baugesellschaft Hanau zwei neue Gebäude neben der neuen Hauptfeuerwache errichtet. Mit dem Bau der Räumlichkeiten für das DRK wird aktuell begonnen. Das vierstöckige Gebäude mit Verwaltungsräumen- und der Rettungswache sowie Fahrzeughalle soll Ende März 2012 fertig gestellt sein. Baubeginn für das dreistöckige Gebäude für DLRG und Johanniter mit Sozial-, Schulungs- und Ausbildungsräumen nebst Fahrzeughalle wird voraussichtlich im November 2011 sein. In diesem Bau werden zudem auch der DRK-Ortverein und DRK-Schulungsräume untergebracht sein. Das Gebäude soll Ende August 2012 in Betrieb genommen werden. „In verkehrsgünstiger Lage und ohne Lärmbelästigungspotential für Anwohner entsteht so ein hochmodernes zukunftsfähiges Gefahrenabwehrzentrum mit mehr als 15.000 Quadratmetern Nutzfläche und vorteilhaften Synergieeffekten für alle beteiligten Partner“, erläutert Jens Gottwald, Geschäftsführer der Baugesellschaft Hanau GmbH, die Eigentümerin des Geländes und Bauherrin des Gefahrenabwehrzentrums ist.</p>
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		<title>Neue Räume für das NEF am Klinikum Kassel</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (DRK) &#8211; Mehr Platz, ein ebenerdiger Zugang und die unmittelbare Nähe zur Zentralen Notaufnahme: Der Rettungswachenstandort „NEF Klinikum Kassel“ hat die neuen Räume in Betrieb genommen. Die räumliche Situation hat sich mit dem Umzug in die frühere medizinische Aufnahmestation („MAUF“) erheblich verbessert. Seit Anfang 2011 wird der Standort des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) am Klinikum Kassel [...]]]></description>
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<p>Kassel (DRK) &#8211; Mehr Platz, ein ebenerdiger Zugang und die unmittelbare Nähe zur Zentralen Notaufnahme: Der Rettungswachenstandort „NEF Klinikum Kassel“ hat die neuen Räume in Betrieb genommen. <span id="more-24964"></span></p>
<p>Die räumliche Situation hat sich mit dem Umzug in die frühere medizinische Aufnahmestation („MAUF“) erheblich verbessert. Seit Anfang 2011 wird der Standort des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) am Klinikum Kassel vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) betrieben, nach dem Umzug wurden am Donnerstag die neuen Räume offiziell eingeweiht.</p>
<p>Insgesamt stehen dem DRK an diesem Standort rund 200 m² zur Verfügung. Die Rettungsassistenten und Notärzten können jetzt drei Ruheräume, ein Aufenthaltsraum, Umkleiden und Sanitärräume nutzen. „Mit deutlich mehr Platz und einer neuen, modernen Einrichtungen haben wir für die Mitarbeiter nun eine sehr ansprechende Umgebung für ihren Dienst rund um Uhr geschafften“, so Holger Gerhold-Toepsch, Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes.</p>
<p>Durch den ebenerdigen Zugang und den NEF-Stellplatz direkt vor der Tür sind die Rettungsassistenten und Notärzte nach den Worten von Klinikum-Geschäftsführer Dr. Gerhard M. Sontheimer jetzt noch schneller auf dem Weg zu einem medizinischen Notfall. Das Klinikum hat die Räume, die nach der Inbetriebnahme der Zentralen Notaufnahme frei geworden waren, in enger Abstimmung mit dem DRK herrichten lassen und dafür rund 45.000 Euro investiert. Die Einrichtung und Ausstattung hat das DRK beschafft.</p>
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		<title>Innenminister fördert Spezielle Rettung in Gießen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/innenminister-fordert-spezielle-rettung-in-giesen-24972</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (pm) &#8211; Erfreuliche Nachrichten für die Speziellen Retter der Feuerwehr Gießen. Nun ist auch die Kenntnis über das besondere interkommunale Kooperationsprojekts in die Landeshauptstadt Wiesbaden gedrungen &#8211; konkret bis auf den Schreibtisch von Innenminister Boris Rhein. Dieser lies es sich nicht nehmen, durch eine finanzielle Zuwendung ein Signal zu senden, das in den Köpfen [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Erfreuliche Nachrichten für die Speziellen Retter der Feuerwehr Gießen. Nun ist auch die Kenntnis über das besondere interkommunale Kooperationsprojekts in die Landeshauptstadt Wiesbaden gedrungen &#8211; konkret bis auf den Schreibtisch von Innenminister Boris Rhein. <span id="more-24972"></span></p>
<p>Dieser lies es sich nicht nehmen, durch eine finanzielle Zuwendung ein Signal zu senden, das in den Köpfen in Gießen klar und deutlich angekommen ist: Gute Sache, weitermachen! Hergestellt hatte den Kontakt der Gießener Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der FDP im Landtag, Rechtsanwalt Wolfgang Greilich.</p>
<p>Die Schnelleinsatzgruppe Spezielle Rettung ist ein Fachdienst der Feuerwehr Gießen, in der Experten für Seilzugangstechnik ihren ehrenamtlichen und unentgeltlichen Dienst tun. Im Normalberuf Ingenieure, Lehrer, Rettungsassistenten oder Ärzte bringen die derzeit 3 Frauen und 9 Männer verschiedene Qualifikationen zusammen. Alle sind ausgebildet und kontinuierlich trainiert für die Spezielle Rettung in Höhen, Tiefe und Enge. Der Fachdienst ist der einzige seiner Art in ganz Mittelhessen und gilt zudem aufgrund seiner einzigartigen unmittelbaren Verknüpfung von technischer und medizinischer Rettung als außergewöhnlich, aber höchst zweckdienlich.</p>
<p>Die Mittel des Innenministers fließen dem Förderverein der Speziellen Rettung Mittelhessen zu, der seinerseits damit satzungsgemäße Aufgaben realisieren wird. Fördervereinsvorsitzender Dr. Rainer Röhrig verrät auch, wofür die Mittel konkret eingesetzt werden &#8220;Die Ausbildung weiter Spezieller Retter im Herbst diesen Jahres ist der nächste Meilenstein&#8221;. Geld, so Dr. Röhrig weiter, sei aber nur das eine. Viel wichtiger für die Gruppe sei die Anerkennung des Innenministers und die Signalwirkung dieser Würdigung des Projektes.</p>
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		<title>Weniger Mannschaftsstärke beim Katastrophenschutz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/weniger-mannschaftsstarke-beim-katastrophenschutz-24951</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetteraukreis (pm) &#8211; Bei der aktuellen Katastrophenschutzübung des Wetteraukreises in Altenstadt/Lindheim und Büdingen lief alles nach Plan. Doch der Wegfall der Wehrpflicht machte sich bemerkbar. Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes werden knapper. Der Wegfall der Wehrpflicht und damit auch der Mitwirkungspflicht im Katastrophenschutz macht sich auch im Wetteraukreis deutlich bemerkbar. Alle an der Übung beteiligten Einheiten [...]]]></description>
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<p>Wetteraukreis (pm) &#8211;  Bei der aktuellen Katastrophenschutzübung des Wetteraukreises in Altenstadt/Lindheim und Büdingen lief alles nach Plan. Doch der Wegfall der Wehrpflicht machte sich bemerkbar. Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes werden knapper. <span id="more-24951"></span></p>
<p>Der Wegfall der Wehrpflicht und damit auch der Mitwirkungspflicht im Katastrophenschutz macht sich auch im Wetteraukreis deutlich bemerkbar. Alle an der Übung beteiligten Einheiten konnten nur mit rund 70% Einsatzstärke aufwarten.</p>
<p>So waren der 2. Erweitere Löschzug aus Ortenberg, der 4. Löschzug aus Echzell, der 6. Erweiterte Löschzug aus Nidda, der 7. Löschzug aus Florstadt und der 17. Löschzug aus Reichelsheim zur Übung  angetreten. Ferner waren der 1. Sanitätszug des Maltester Hilfsdienstes, der 2. Sanitätszug des Arbeiter-Samariter-Bundes aus Karben, der 3. Sanitätszug und der 1. Betreuungszug des DRK Kreisverbandes Friedberg sowie der 2. Betreuungszug der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Rhein-Main mit von der Partie. Auch der Technische Zug des THW Friedberg nahm mit reichem Equipment an der Übung teil.</p>
<p>An der ehemaligen Kaserne in Büdingen, die Schauplatz der von einigen Zugführern ausgearbeiteten Übung „Novum Decennium 2011“ war, wurde eine missglückte Notlandung eines Kleinflugzeugs an einem Schulgebäude angenommen. Es kam zu einem Teileinsturz des Gebäudes. Rund 40 Schüler wurden vermisst und mussten gerettet werden. Dazu wurde von den Sanitäts- und Betreuungseinheiten auf dem östlichen Kasernengelände ein so genannter „Behandlungsplatz 50“ (BHP 50) aufgebaut, durch dessen Infrastruktur Verletzte behandelt und betreut werden können.</p>
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		<title>Medizinische Task Force: Führungsorganisation und Patiententransport geprüft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/medizinische-task-force-fuhrungsorganisation-und-patiententransport-gepruft-24876</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (BBK) &#8211; Führungskräfte der Medizinischen Task Force (MTF) testeten am Samstag die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Module Führungsorganisation und Patiententransport. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führte gemeinsam mit den Pilotstandorten Hessen und Rheinland-Pfalz eine Stabsrahmenübung in der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel durch. Der Bund stellt für den Bevölkerungsschutz Kern- und Unterstützungskomponenten zur [...]]]></description>
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<p>Kassel (BBK) &#8211; Führungskräfte der Medizinischen Task Force (MTF) testeten am Samstag die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Module Führungsorganisation und Patiententransport.<span id="more-24876"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führte gemeinsam mit den Pilotstandorten Hessen und Rheinland-Pfalz eine Stabsrahmenübung in der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel durch.</p>
<p>Der Bund stellt für den Bevölkerungsschutz Kern- und Unterstützungskomponenten zur Verfügung, die in den Ländern stationiert sind. Diese ergänzen den Katastrophenschutz der Länder im Zivilschutz und bei Sonderlagen. Die MTF ist eine taktische Einheit für den Massenanfall von Verletzten und Erkrankten (MANV) und ist in der Lage, auch länderübergreifend Spezialkräfte für Hilfeleistungen zu stellen. Neben der Verstärkung des präklinischen Behandlungspotentials am Behandlungsplatz mit der Möglichkeit zur Dekontamination Verletzter sind zusätzliche Transportkapazitäten für Verletzte vorhanden. An einem Behandlungsplatz können bis zu 100 Verletzte über einen längeren Zeitraum versorgt werden. Jeder Einheit werden 20 Fahrzeuge mit acht verschiedenen Fahrzeugtypen und 110 Helfer zur Verfügung stehen. Insgesamt werden bundesweit 61 MTF-Einheiten aufgestellt.</p>
<p>Das Übungsszenario spielte in einer fiktiven Region Deutschlands, in der eine Explosion mit Folgeereignissen in einer industriellen Lagerhalle stattgefunden hatten. Hier galt es, die eingesetzten Katastrophenschutzkräfte der Region überregional am Einsatzort zu unterstützen. Mit der Auswertung dieser Stabsübung werden wertvolle Er­kennt­nisse über die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Teileinheiten in dynamischen Schadenslagen gewonnen.</p>
<p>Fachlich überprüft werden unter anderem das Eintreffen der MTF vor Ort, das Übernehmen von Führungs­verantwortung in einem seit einigen Stunden andauernden Großeinsatz und das Koordinieren von Einsatz­kräften und Aufgaben einer MTF. Außerdem getestet werden die Reaktion auf plötzliche Veränderungen der Lage, das Beenden des Einsatzes und Herauslösen der Einsatzkräfte aus dem Einsatz sowie das Zusammen­wirken von MTF Einheiten aus verschiedenen Bundesländern.</p>
<p>Die MTF befindet sich derzeit in der Entwicklungs- und Erprobungsphase. Im Jahr 2010 wurden die beiden Pilotstandorte MTF in Hessen und Rheinland-Pfalz eingerichtet. Die Pilotphase zur Feinkonzeptentwicklung ist auf zwei Jahre angelegt. Dabei werden die Teileinheiten Führung, Behandlung, Dekontamination von Verletzen, Patiententransport und Logistik in Evaluationsübungen überprüft. Dazu diskutieren seit Mai 2010 in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit Führungskräfte der Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfall-Hilfe, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehren über die Aufgaben der Führung und des erweiterten Patiententransportes. Sie werden begleitet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BBK, des Hessischen Ministeriums des Inneren und Sport (HMdIS), der Hessischen Landesfeuerwehrschule (HLFS) sowie des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz (ISIM RLP), der Aufsicht- und Dienstleitungsdirektion (ADD RLP) und der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS).</p>
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		<title>Großübung: Schiffsbrand auf dem Main</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 06:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hattersheim (pm) &#8211; In einer Großübung am Samstag, 20. August, wird ein Schiffsbrand auf dem Main bei Hattersheim simuliert. Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz trainieren am Samstag gemeinsam. Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, werden rund 400 Teilnehmer aus verschiedenen Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen von etwa 14 bis 18 Uhr an der Eddersheimer Schleuse trainieren. Nach dem Szenario [...]]]></description>
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<p>Hattersheim (pm) &#8211; In einer Großübung am Samstag, 20. August, wird ein Schiffsbrand auf dem Main bei Hattersheim simuliert. Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz trainieren am Samstag gemeinsam.<span id="more-24857"></span></p>
<p>Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, werden rund 400 Teilnehmer aus verschiedenen Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen von etwa 14 bis 18 Uhr an der Eddersheimer Schleuse trainieren. Nach dem Szenario der vom MTK gesteuerten Übung „Riverboat 2011“ sind ein Passagierschiff und ein Lastkahn zusammengestoßen, es gibt einen Brand und viele Verletzte.</p>
<p>Wegen der Übung kann es in Eddersheim zu Verkehrsbehinderungen kommen, erläutert<br />
Rettungsdezernent Cyriax. Außerdem fahren aus dem gesamten Main-Taunus-Kreis die<br />
Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn an, und über dem Fluss wird Rauch aufsteigen.<br />
Die Bewohner von Eddersheim brauchten sich also keine Sorgen um einen echten Einsatz<br />
machen: „Es ist alles nur eine Übung. Aber sie hilft, den Katastrophenschutz im Kreis und<br />
damit die Sicherheit der Bürger weiter zu verbessern.“</p>
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		</item>
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		<title>Nebenjob: Winterdienst am Flughafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/nebenjob-winterdienst-am-flughafen-24772</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pm) &#8211; Ohne den Einsatz von Helfern mit schwerem Räumgerät, käme der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen bei Schnee und Eis schnell zum Erliegen. Die SEC-Service GmbH sucht schon jetzt Helfer mit Lastwagenführerschein für die Wintersaison. Ein lukrativer Nebenjob. Flugbewegungen aus nächster Nähe miterleben, jedoch zu keinem Zeitpunkt selbst abheben: „Jeder, der einmal eine Saison [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/sec-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24773" title="(Foto: SEC Service GmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/sec-3.jpg" alt="8Foto: SEC Service and Aviation GmbH)" width="290" height="191" /></a> Wiesbaden (pm) &#8211; Ohne den Einsatz von Helfern mit schwerem Räumgerät, käme der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen bei Schnee und Eis schnell zum Erliegen. Die SEC-Service GmbH sucht schon jetzt Helfer mit Lastwagenführerschein für die Wintersaison. Ein lukrativer Nebenjob. <span id="more-24772"></span></p>
<p>Flugbewegungen aus nächster Nähe miterleben, jedoch zu keinem Zeitpunkt selbst abheben: „Jeder, der einmal eine Saison mit dabei war, kennt die Faszination, die nachts von einem grell erleuchteten, verschneiten Rollfeld ausgeht“, erklärt Peter Basler, Geschäftsführer der Wiesbadener SEC-Service GmbH &amp; Co. Aviation KG, die am Frankfurter Drehkreuz seit Jahren den Winterdienst mitorganisiert. „Ungeachtet dessen sind größte Umsicht und viel Können gefragt, um mit einer 1600 PS starken Schneefräse dafür zu sorgen, dass der Flugbetrieb nicht zusammenbricht.“ Sieben Millionen Quadratmeter müssen Schnee- und Eisfrei gehalten werden.</p>
<p>„Entscheidend ist für uns, ob ein Bewerber einen 2er-Führerschein (heute die Klassen C und CE) besitzt und sich im Winterhalbjahr seine Zeit frei einteilen kann.“ Damit kein Jumbo abbremsen oder ausweichen muss, sind jährliche Schulungen nebst Sehtest Pflicht. Dem Einsatz auf dem Rollfeld  steht dann nichts mehr im Wege.</p>
<p>Bewerbungen können Online eingereicht werden unter: <a href="http://www.sec-service.eu/" target="_blank">http://www.sec-service.eu/</a></p>
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		<title>Kabeltrommel überrollt zwei Arbeiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kabeltrommel-uberrollt-zwei-arbeiter-24706</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich in der Habsburger Allee ein Arbeitsunfall bei dem zwei Arbeiter schwer verletzt wurden. Anrufer hatten Hilferufe in einem Kellerabgang gehört und die Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehrkräfte stellten fest, dass eine schwere Kabeltrommel (ca. 600 kg) offenbar einen Kellerabgang herunter gerollt war und dabei zwei Arbeiter unter sich begrub. [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich in der Habsburger Allee ein Arbeitsunfall bei dem zwei Arbeiter schwer verletzt wurden. <span id="more-24706"></span></p>
<p>Anrufer hatten Hilferufe in einem Kellerabgang gehört und die Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehrkräfte stellten fest, dass eine schwere Kabeltrommel (ca. 600 kg) offenbar einen Kellerabgang herunter gerollt war und dabei zwei Arbeiter unter sich begrub.</p>
<p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die Kabeltrommel mit hydraulischen Geräten anheben um die schwer verletzten Arbeiter zu befreien. Hierbei wurden sie von einem Fahrer eines Lkw mit Ladekran unterstützt, der zufällig in der Nähe der Unfallstelle stand. Schon während der Befreiungsarbeiten wurden die Verletzten von Notärzten versorgt und nach der Befreiung in Frankfurter Kliniken gebracht.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall auf der A7</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-auf-der-a7-24513</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) – Der Pkw einer dänischen Urlauberfamilie kollidierte mit einem Sattelzug, zwei Menschen starben, zwei Personen wurden schwer verletzt. Zwei Menschenleben hat heute Morgen gegen 6:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 Fulda &#8211; Kassel gefordert, zwei weitere Personen wurden schwer aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt. Der Unfall ereignete sich [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) – Der Pkw einer dänischen Urlauberfamilie kollidierte mit einem Sattelzug, zwei Menschen starben, zwei Personen wurden schwer verletzt.<span id="more-24513"></span></p>
<p>Zwei Menschenleben hat heute Morgen gegen 6:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 Fulda &#8211; Kassel gefordert, zwei weitere Personen wurden schwer aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt.</p>
<p>Der Unfall ereignete sich bei Autobahnkilometer 337 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld im Schwalm-Eder-Kreis. Nach den bisherigen Erkenntnissen der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal wollte zum Unfallzeitpunkt ein in Richtung Kassel fahrender Sattelzug von der rechten auf die mittlere von drei Fahrspuren wechseln, um einen vorausfahrenden Lkw zu überholen. Von hinten kam in gleicher Richtung ein VW-T5 einer dänischen Urlauberfamilie. Der Wagen fuhr zunächst auf der linken Spur, wollte dann aber offenbar im gleichen Moment von links zur Mitte wechseln. Dabei fuhr das Fahrzeug unter den Sattelauflieger des Lkw.</p>
<p>Die Beifahrerin und ein Kind erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Der Fahrer und ein weiteres Kind wurden schwer aber nach Informationen der Polizei nicht lebensgefährlich verletzt. Die A7 war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.</p>
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		<title>Landrat will bewährte Strukturen im Rettungsdienst erhalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/landrat-will-bewahrte-strukturen-im-rettungsdienst-erhalten-24481</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (pm) – Gerade der ländliche Raum sei strukturell auf das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen angewiesen, glaubt Uwe Schmidt, Landrat des Kreises Kassel. Da das Drängen der EU auf Ausschreibungen im Rettungsdienst seiner Ansicht nach weder zu mehr Qualität noch zu tatsächlichen Kosteneinsparungen führt, fordert Schmidt ein Umdenken der Europäischen Kommission. „Die bewährten Strukturen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/landrat-uwe-schmidt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24494" title="Landrat Uwe Schmidt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/landrat-uwe-schmidt.jpg" alt="Landrat Uwe Schmidt" width="155" height="187" /></a>Kassel (pm) – Gerade der ländliche Raum sei strukturell auf das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen angewiesen, glaubt Uwe Schmidt, Landrat des Kreises Kassel. Da das Drängen der EU auf Ausschreibungen im Rettungsdienst seiner Ansicht nach weder zu mehr Qualität noch zu tatsächlichen Kosteneinsparungen führt, fordert Schmidt ein Umdenken der Europäischen Kommission. <span id="more-24481"></span></p>
<p>„Die bewährten Strukturen im Rettungsdienst und die gute Zusammenarbeit mit den in unserer Region präsenten Hilfsorganisationen müssen erhalten bleiben“, fordert Landrat Uwe Schmidt mit Blick auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das eine europaweite Ausschreibung der Rettungsdienstleistung vorschreibt.</p>
<p>„Ich habe kein Verständnis für die Position des Europäischen Gerichtshofs und der Kommission, auch bei den Rettungsdiensten den europaweiten Wettbewerb durchsetzen zu wollen und dabei die Qualität der Dienstleistung und gewachsene regionale Strukturen außer Acht zu lassen“, so Schmidt weiter. Wenn der Preis das einzige Kriterium sei, ist die Gefahr groß, dass die Qualität der Arbeit leidet. „Zu dieser Qualität gehört eben auch, dass gerade im ländlichen Raum die Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter und die Malteser im ehrenamtlichen Bereich stark verankert sind,“ erläutert der Landrat. Diese lokale Verankerung und das ehrenamtliche Engagement sei integraler Bestandteil des Dienstleistungsangebots der in der Region vorhandenen Hilfsorganisationen. Dies auszublenden, verschärfe die strukturellen Probleme der ländlichen Regionen, da rein privatwirtschaftliche orientierte Anbieter das Ehrenamt nicht im Visier haben.</p>
<p>Mit Blick auf die kommunale Finanzsituation kann der Kasseler Landrat keinen Vorteil in einer europaweiten Ausschreibung erkennen: „Zum einen kostet ein europaweites Ausschreibungsverfahren mehr und zum anderen sind die Kommunen überfordert, das ehrenamtliche Angebot der Hilfsorganisationen aufzufangen“, so Schmidt. Wer die Strukturprobleme des ländlichen Raums mit markliberalen Ideologien lösen wolle, habe entweder die Probleme in den Flächenregionen nicht verstanden oder nehme billigend in Kauf, dass privater Profit vor den Nutzen für die Gesellschaft gehe.</p>
<p>„Sinnvoller wäre daher eine grundsätzliche Vereinbarung darüber, dass bei allen Leistungen für den Erhalt der öffentlichen Daseinsvorsorge der europaweite Wettbewerb nur dann greift, wenn keine öffentlichen Zuschüsse fließen – nur dann kann man nämlich auch von einem freien Markt reden“, wünscht sich Schmidt und fordert mehr Flexibilität seitens der Europäischen Kommission.</p>
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		<title>DRK-Blutspendefahrzeug verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-blutspendefahrzeug-verungluckt-24454</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michelstadt (ots) &#8211; Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Frankfurt verunglückte gestern Mittag mit einem DRK-Fahrzeug, welches für Blutspendetermine eingesetzt wird und wurde dabei schwer verletzt. Der Fahrer war auf der abschüssigen B 47 von der Spreng kommend in Richtung Rehbach unterwegs. Auf freier Strecke kam das Fahrzeug nach Durchfahren einer Linkskurve nach rechts auf [...]]]></description>
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<p>Michelstadt (ots) &#8211;  Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Frankfurt verunglückte gestern Mittag mit einem DRK-Fahrzeug, welches für Blutspendetermine eingesetzt wird und wurde dabei schwer verletzt. <span id="more-24454"></span></p>
<p>Der Fahrer war auf der abschüssigen B 47 von der Spreng kommend in Richtung Rehbach unterwegs. Auf freier Strecke kam das Fahrzeug nach Durchfahren einer Linkskurve nach rechts auf die unbefestigte Bankette. Anschließend schleuderte der LKW quer über die Gegenfahrbahn und rammte einen Wasserdurchlauf. Dadurch wurde das Fahrzeug hochgeschleudert, schrammte an einem Obstbaum entlang und überschlug sich im angrenzenden Wiesengelände mehrfach.</p>
<p>Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr Michelstadt mit der Rettungsschere befreit werden. Die Erstversorgung erfolgte unmittelbar nach dem Unfall durch einen zufällig hinzugekommen Arzt und später durch den alarmierten Notarzt. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in eine Klinik geflogen.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Michelstadt war mit vier Fahrzeugen, diversen Rettungsgerätschaften und insgesamt 12 Mann vor Ort.</p>
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		<title>Kind von Pkw überrollt</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Riedstadt (ots) &#8211; Schwer verletzt wurde ein 8-jähriger Junge, als er während des Spielens im Hof in Riedsdtadt/Goddelau (Hessen) von einem Fahrzeug überrollt wurde. Nach Polizeiangaben wollte ein 42-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug den Hof in der Starkenburger Straße in Riedstadt/Goddelau verlassen und fuhr langsam an. Hierbei geriet ein spielendes Kind unter das Fahrzeug und [...]]]></description>
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<p>Riedstadt (ots) &#8211; Schwer verletzt wurde ein 8-jähriger Junge, als er während des Spielens im Hof in Riedsdtadt/Goddelau (Hessen) von einem Fahrzeug überrollt wurde.</p>
<p><span id="more-24356"></span>Nach Polizeiangaben wollte ein 42-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug den Hof in der Starkenburger Straße in Riedstadt/Goddelau verlassen und fuhr langsam an. Hierbei geriet ein spielendes Kind unter das Fahrzeug und wurde im Bereich der Hüfte überfahren.</p>
<p>Mit einem alarmierten Rettungshubschrauber wurde der Junge in eine nahegelegene Klinik geflogen. Ersten Meldungen zufolge besteht keine Lebensgefahr, so die Polizei.</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnhausbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ein-toter-bei-wohnhausbrand-24346</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster (ots) – Aufgrund eines Wohnhausbrandes am Bahnhofsplatz in Münster (Hessen) wurde am Donnerstag gegen 08:15 Uhr die Zentrale Leitstelle Darmstadt-Dieburg verständigt. Da sich die Anrufe und Meldungen häuften, wurden neben den Feuerwehren Münster und Dieburg auch der ELW 2 Darmstadt-Dieburg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Letzterer war mit Leitendem Notarzt, Organisatorischen Einsatzleiter (OrgL), einem NEF [...]]]></description>
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<p>Münster (ots) – Aufgrund eines Wohnhausbrandes am Bahnhofsplatz in Münster (Hessen) wurde am Donnerstag gegen 08:15 Uhr die Zentrale Leitstelle Darmstadt-Dieburg verständigt.<span id="more-24346"></span></p>
<p>Da sich die Anrufe und Meldungen häuften, wurden neben den Feuerwehren Münster und Dieburg auch der ELW 2 Darmstadt-Dieburg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Letzterer war mit Leitendem Notarzt, Organisatorischen Einsatzleiter (OrgL), einem NEF und drei Rettungswagen des DRK OV Münster sowie des JUH RV Darmstadt-Dieburg vor Ort.</p>
<p>Den ersteintreffenden Kräften bot sich das Bild eines Wohnhauses mit Teileinsturz und Vollbrand im Bereich des Ober- und Dachgeschosses. Eine Person konnte vor Eintreffen der Feuerwehr von der Polizei unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Eine weitere, 62 Jahre alte Bewohnerin wurde zunächst vermisst. Ihre Leiche fand man später bei den Bergungsmaßnahmen im eingestürzten Obergeschoss des Wohnhauses.</p>
<p>Ferner zog sich eine 68-jährige Frau eine Armfraktur zu. Nach Informationen der Polizei befand sich die Frau zum Zeitpunkt der explosionsartigen Ausbreitung des Brandes auf der Straße in der Nähe des Hauses. Sie soll weggelaufen und dabei zu Fall gekommen sein. Aufgrund ihrer Verletzung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Lkw stürzte nach Unfall die Böschung hinab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-sturzte-nach-unfall-die-boschung-hinab-24256</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Hersfeld (fw/pol) – Zwei Personen wurden am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld schwer verletzt. Nach der Kollision mit einem Pkw stürzte ein Lkw die Böschung hinab. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Nach Polizeiangaben fuhr am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr auf der Autobahn A 4 zwischen Friedewald [...]]]></description>
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<p>Bad Hersfeld (fw/pol) – Zwei Personen wurden am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld schwer verletzt. Nach der Kollision mit einem Pkw stürzte ein Lkw die Böschung hinab. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden.</p>
<p><span id="more-24256"></span>Nach Polizeiangaben fuhr am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr auf der Autobahn A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld ein Lkw auf einen Pkw auf. Nach dem Zusammenstoß stürzte der Lkw einen etwa 15 Meter tiefen Hang hinunter. Er überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurde der Fahrer im Führerhaus eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Um das Führerhaus anheben zu können wurde ein Kran nachgefordert.</p>
<p>Beide schwer verletzten Fahrer wurden in das Klinikum Bad Hersfeld gebracht.</p>
<p>Bei den Rettungsmaßnahmen waren die Feuerwehren Bad Hersfeld, Bad-Hersfeld-Kathus, Wildeck-Obersuhl, die Werkfeuerwehr Kali &amp; Salz und zwei Kräne beteiligt. Der Rettungsdienst war mit zwei NEFs, zwei RTWs und dem Rettungshubschrauber „Christoph Hessen“ vor Ort.</p>
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		<title>71-Jährige stirbt bei Pkw-Frontalzusammenstoß</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/71-jahrige-stirbt-bei-pkw-frontalzusammenstos-23952</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots/rd.de) – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 279 nahe Fulda kam eine Pkw-Fahrerin ums Leben. Sieben Menschen wurden verletzt. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der B 279 im Landkreis Fulda. Nach Polizeiangaben befuhr eine 29-Jährige aus Gersfeld kommend in Fahrtrichtung Schmalnau die [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots/rd.de) – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 279 nahe Fulda kam eine Pkw-Fahrerin ums Leben. Sieben Menschen wurden verletzt.</p>
<p><span id="more-23952"></span>Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der B 279 im Landkreis Fulda. Nach Polizeiangaben befuhr eine 29-Jährige aus Gersfeld kommend in Fahrtrichtung Schmalnau die Bundesstraße. Kurz hinter der westlichen Ortsausfahrt Hettenhausen überholte die Frau nach Zeugenaussagen in der dortigen Überholverbotszone ein vorausfahrendes Fahrzeug, so die Polizei. Dabei prallte sie frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls insgesamt acht Personen in den beiden betroffenen Fahrzeugen. Eine 71-jährige Frau kam bei dem Unfall ums Leben. Zwei der Verletzten wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten von den Einsatzkräften befreit werden. Sieben Personen wurden mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Bei dem Einsatz wurden sechs Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Rettungshubschrauber „Christoph 28“ aus Fulda und ein Rettungshubschrauber aus Frankfurt/Main alarmiert. Außerdem waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Altenfeld, Hettenhausen und Gersfeld im Einsatz.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall durch Stromschlag</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-durch-stromschlag-23915</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) &#8211; Um 04.14 Uhr kam es am Sonntagmorgen im Güterbahnhof Kassel-Bettenhausen zu einem tödlichen Unfall. Ein 19-Jähriger wurde durch einen Stromschlag aus der Bahnstromoberleitung getötet. Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann in der Nacht auf einen Güterwaggon geklettert. Ein Stromschlag aus der 15.000-Volt-Bahnstromoberleitung erfasste den Mann und schleuderte ihn brennend zu Boden. [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) &#8211; Um 04.14 Uhr kam es am Sonntagmorgen im Güterbahnhof Kassel-Bettenhausen zu einem tödlichen Unfall. Ein 19-Jähriger wurde durch einen Stromschlag aus der Bahnstromoberleitung getötet. <span id="more-23915"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann in der Nacht auf einen Güterwaggon geklettert. Ein Stromschlag aus der 15.000-Volt-Bahnstromoberleitung erfasste den Mann und schleuderte ihn brennend zu Boden. Er starb noch an der Unfallstelle. Der Notarzt stellte den Tod fest.</p>
<p>Der Begleiter des Verunglückten, ein 20 Jahre alter Freund, hatte zuvor noch versucht, den am Boden liegenden Schwerverletzten zu löschen. Hierbei zog er sich Verbrennungen zweiten Grades an den Händen und einen Schock zu. Trotz seines Zustandes gelang es ihm aber noch, einen Notruf an die Berufsfeuerwehr Kassel abzusetzen. Er wurde später vom Rettungsdienst ins Klinikum Kassel gebracht.</p>
<p>Zur Bergung des Toten und zur Sicherung von Spuren wurde die Oberleitung abgeschaltet. Nach ersten Ermittlungen von Bundespolizei und Kripo Kassel wird von einem Unglücksfall ausgegangen. Der Begleiter und Zeuge soll nach eigenen Angaben versucht haben, den Freund vom Hochklettern auf den Waggon abzuhalten. Es gebe Hinweise darauf, dass Alkoholgenuss ein Grund für das leichtsinnige Verhalten der Beteiligten gewesen sein könnte, teilte die Polizei mit.</p>
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		<title>Plötzlicher Tod eines 12-Jährigen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/plotzlicher-tod-eines-12-jahrigen-23553</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Homburg v.d. Höhe (ots) &#8211; Ein zwölfjähriger Schüler aus Usingen hatte gestern gerade die Bahngleise am Bahnhof Neu Anspach überquert, als er plötzlich zusammenbrach. Nachdem er die Gleise überquert hatte, brach der Junge ohne jede Fremdeinwirkung zusammen. Eine Berührung mit den Schranken oder dem herannahenden Zug gab es nicht. Ein vor Ort anwesender Ersthelfer [...]]]></description>
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<p>Bad Homburg v.d. Höhe (ots) &#8211; Ein zwölfjähriger Schüler aus Usingen hatte gestern gerade die Bahngleise am Bahnhof Neu Anspach überquert, als er plötzlich zusammenbrach.<span id="more-23553"></span></p>
<p>Nachdem er die Gleise überquert hatte, brach der Junge ohne jede Fremdeinwirkung zusammen. Eine Berührung mit den Schranken oder dem herannahenden Zug gab es nicht.</p>
<p>Ein vor Ort anwesender Ersthelfer begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, welche durch den schnell eintreffenden Notarzt fortgeführt wurden. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche verstarb der Junge noch am Bahnhof.</p>
<p>Die Schulkameraden, mit denen er unterwegs war, wurden durch alarmierte Teams des Kriseninterventionsdienstes betreut. Am Bahnhof befanden sich ca. 20 Schüler und Passanten. Feuerwehr und Polizei waren ebenfalls vor Ort.</p>
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		<title>Schwerer Verkehrsunfall am Darmstädter Kreuz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-verkehrsunfall-am-darmstadter-kreuz-23471</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) &#8211; Am Sonntagmorgen kam es am Autobahnkreuz Darmstadt zu einem schweren Verkehrsunfall am Übergang der A 67 auf die A5. Zehn Personen wurden verletzt, ein Autofahrer starb noch am Unfallort. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Autobahn über vier Stunden gesperrt. Nach Angaben des 30 Jahre alten Unfallverursachers, habe dieser mit seinem [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) &#8211; Am Sonntagmorgen kam es am Autobahnkreuz Darmstadt zu einem schweren Verkehrsunfall am Übergang der A 67 auf die A5. Zehn Personen wurden verletzt, ein Autofahrer starb noch am Unfallort. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Autobahn über vier Stunden gesperrt.  <span id="more-23471"></span></p>
<p>Nach Angaben des 30 Jahre alten Unfallverursachers, habe dieser mit seinem 1er BMW in Höhe des Darmstädter Kreuzes versucht, den vor ihm fahrenden Kleinbus zu überholen. Auf Grund eines sich auf der Überholspur schnell nähernden Fahrzeugs, hab er den Überholvorgang abgebrochen. Bei dem Wechsel zurück auf die rechte Spur, fuhr er dem vorausfahrenden Kleinbus auf, der nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Grünbereich zwischen zwei Bäumen eingeklemmt zum Liegen kam.</p>
<p>Der BMW wurde durch den Zusammenstoß wieder auf die Überholspur geschleudert. In dem Kleinbus befand sich eine siebenköpfige, türkische Familie aus Heilbronn, die auf der Fahrt zum Frankfurter Flughafen war, um eine Urlaubsreise anzutreten. Der 40 Jahre alte Familienvater verstarb noch an der Unfallstelle. Die 38 Jahre alte Mutter und die 20, 17, 7 und 5 Jahre alten Kinder wurden schwer verletzt, ein 14 Jahre alter Sohn kam mit leichteren Verletzungen davon. Der BMW-Fahrer aus Offenbach wurde zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Nachmittag das Krankenhaus wieder verlassen. Seine 31 Jahre Beifahrerin aus Langen wurde ebenfalls leicht verletzt. Die weiteren zwei Mitfahrerinnen, beide 20 Jahre alt, wurden schwer verletzt.</p>
<p>Die Aussage eines nachfahrenden Zeugen lässt Zweifel an der Version des Unfallfallverursaches zum Unfallhergang aufkommen. Der Zeuge konnte kein Fahrzeug feststellen, welches den BMW-Fahrer bedrängt hätte. Der Unfallverursacher war zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.</p>
<p>An den umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten waren neben der Polizeiautobahnstation Darmstadt und dem Polizeihubschrauber, der Leitende Notarzt, vier Notarzteinsatzfahrzeuge, neun Rettungswagen, der ORGA-Leiter und die Freiwillige Feuerwehr Pfungstadt mit neun Fahrzeugen eingesetzt.Die Unfallopfer und deren Angehörige wurde noch vor Ort durch Mitarbeiter der Notfallseelsorge betreut. Ein Sachverständiger wurde zur weiteren Klärung des Unfallhergangs eingeschaltet.</p>
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		<title>Luftschiff geriet in Brand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zeppelin-geriet-in-brand-23469</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedberg (ots) &#8211; Bei einem tragischen Unfall auf dem Flugplatz in Reichelsheim kam der Pilot eines Luftschiffs ums Leben. Drei mitfahrende Gäste konnten sich kurz vor dem Unglück aus dem Luftfahrzeug retten. Sie wurden nicht verletzt. Das Luftschiff war am Sonntagabend, gegen 18.00 Uhr, zu einem Flug in Reichelsheim gestartet. Ziel war Oberursel. Dort findet [...]]]></description>
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<p>Friedberg (ots) &#8211; Bei einem tragischen Unfall auf dem Flugplatz in Reichelsheim kam der Pilot eines Luftschiffs ums Leben. Drei mitfahrende Gäste konnten sich kurz vor dem Unglück aus dem Luftfahrzeug retten. Sie wurden nicht verletzt. <span id="more-23469"></span></p>
<p>Das Luftschiff war am Sonntagabend, gegen 18.00 Uhr, zu einem Flug in Reichelsheim gestartet. Ziel war Oberursel. Dort findet derzeit der Hessentag statt. Mit an Bord waren drei Journalisten, die Luftbilder der Veranstaltung anfertigten. Gegen 20.15 Uhr war der Zeppelin wieder in Reichelsheim auf dem Rollfeld des Flughafens, als beim Aufsetzen das einachsige Fahrwerk unter dem Landekorb des Luftschiffs brach. Im Bereich der Motoren brach in der Folge ein Feuer aus. Der Pilot befahl den Fahrgästen, aus einer Höhe von etwa zwei Metern abzuspringen. Durch den Gewichtsverlust stieg das brennende Luftschiff anschließend in die Höhe, während sich das Feuer über das ganze Fahrzeug ausbreitete. Das Luftschiff brannte vollständig aus.</p>
<p>Der Pilot verbrannte in der Kanzel. Die drei Mitfahrer wurden nicht verletzt.</p>
<p>Derzeit laufen Untersuchungen zur Unglücksursache. Eingeschaltet ist das Bundesamt für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig. Ebenso laufen Ermittlungen, die die Identität des Piloten eindeutig klären sollen.</p>
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		<title>RTW rammt Bierwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-rammt-bierwagen-23354</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pol) &#8211; Am Samstagabend gegen 23.10 Uhr transportierte ein Rettungswagen einen Verletzten mit Blaulicht über das Wilhelmstraßenfest. In Höhe Karl-Glässing-Straße stieß der Fahrer des Rettungswagens, der sich auf den starken Personenverkehr konzentrieren musste, mit dem rechten Fahrzeugaufbau gegen die offenstehende Klappe eines Bierwagens. Der Bierwagen drehte sich durch den Anstoß um die eigene Achse [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pol) &#8211; Am Samstagabend gegen 23.10 Uhr transportierte ein Rettungswagen einen Verletzten mit Blaulicht über das Wilhelmstraßenfest. In Höhe Karl-Glässing-Straße stieß der Fahrer des Rettungswagens, der sich auf den starken Personenverkehr konzentrieren musste, mit dem rechten Fahrzeugaufbau gegen die offenstehende Klappe eines Bierwagens. <span id="more-23354"></span></p>
<p>Der Bierwagen drehte sich durch den Anstoß um die eigene Achse und eine weitere Klappe des Bierwagens schlug gegen eine Straßenlaterne, die dadurch abbrach. Die herab fallende Laterne verletzte drei Festbesucher aus Bayern und eine Wiesbadenerin.</p>
<p>Der Unfallort wurde abgesperrt und die Verletzten nach Erstversorgung in die Wiesbadener Krankenhäuser verbracht. Eines der Unfallopfer und der ursprünglich transportierte Verletzte mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Die drei anderen Verletzen konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Laterne wurde durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden abgetrennt und im Anschluss durch ESWE &#8211; Strom außer Betrieb gesetzt. Es entstand ein Sachschaden von 3.500,- Euro.</p>
<p>Die Schadensstelle wurde durch die Polizei bis 01.10 Uhr freigehalten. Der Bierwagen musste abgeschleppt werden.</p>
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		<title>Gasgeruch führte zu Großeinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gasgeruch-fuhrte-zu-groseinsatz-23339</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roth (ots) – Fast 160 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurden gestern Morgen zu einem Seniorenwohnheim nach Büchenbach beordert. 50 Personen mussten aus einem Anwesen evakuiert werden. Gegen 10.30 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass im Seniorenhof in der Nemetkerstrasse Gasgeruch festgestellt wurde. Wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte [...]]]></description>
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<p>Roth (ots) – Fast 160 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurden gestern Morgen zu einem Seniorenwohnheim nach Büchenbach beordert. 50 Personen mussten aus einem Anwesen evakuiert werden. <span id="more-23339"></span></p>
<p>Gegen 10.30 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass im Seniorenhof in der Nemetkerstrasse Gasgeruch festgestellt wurde. Wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte am Einsatzort ein. Der Geruch machte es erforderlich, die anwesenden 50 Bewohner aus dem Haus zu evakuieren. Die gehfähigen und teilweise bettlägerigen Personen wurden in einem nahe gelegenen Feuerwehrhaus untergebracht. Großräumig sperrten die Helfer die Zufahrtswege zum Einsatzort ab.</p>
<p>Sofort begann die Suche nach der Quelle des Geruchs. Eintreffende Mitarbeiter des gasliefernden Unternehmens stellten fest, dass definitiv kein Gas austritt. Möglicherweise lag die Ursache in einem elektrischen Defekt. Hierzu wurden weitere Maßnahmen getroffen.</p>
<p>Nach rund zwei Stunden durften die Evakuierten wieder in ihre Räumlichkeiten zurück. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Eingesetzt waren die Beamten der Polizei Schwabach und Roth, die Feuerwehren Büchenbach, Roth, Ottersdorf, Aurau, Breitenlohe und Rednitzhembach mit ca. 80 Personen, der Rettungsdienst mit etwa 60 Helfern und der Katastrophenschutz mit 14 Kräften.</p>
<p><em> (Text: Simone Wiesenberg) </em></p>
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		<title>Reanimationspuppen retten Kinderleben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/reanimationspuppen-retten-kinderleben-23204</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (pm) &#8211; Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten 30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus. &#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (pm) &#8211;  Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten  30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus.<span id="more-23204"></span></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe bei der Ausbildung der Eltern durch die Hebammen direkt nach der Geburt eines Kindes eingesetzt werden&#8221;, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.</p>
<p>&#8220;Wir wollen gemeinsam mit der TK die Institutionen, die wir mit der Spende bedacht haben, darin unterstützen, ein hessenweites Schulungsangebot für Notfallmaßnahmen bei Säuglingen und Kleinkindern aufzubauen&#8221;, sagt Manuela Krebs, Vorstandsmitglied der GEPS Hessen anlässlich der Übergabe der Puppen an den Hessischen Hebammenverband. Der Verband hat die gespendeten Puppen anlässlich seiner Landestagung am Mittwoch, 25. Mai, erstmals bei einem Workshop für Hebammen &#8220;Reanimation bei Säuglingen&#8221; eingesetzt.</p>
<p>Durch die intensive Aufklärung über die Risiken des Plötzlichen Säuglingstodes, insbesondere durch die Aufklärungskampagnen über die Schlaflage der Babys, konnte die Sterberate des Plötzlichen Kindstodes in den letzten 15 Jahren deutlich gesenkt werden. &#8220;Mit der Verteilung von Reanimationspuppen wollen wir die weitere konsequente Aufklärung über die Risiken des Kindstodes und eine qualifizierte Schulung von Eltern und Betreuern in der Wiederbelebung von Säuglingen und Kleinkindern fördern&#8221;, erklärt Manuela Krebs.</p>
<p>Gabriele Kopp, Vorsitzende des Landesverbandes der hessischen Hebammen, freut sich über die Spendenaktion der TK und der GEPS und bestätigt: „Wenn Eltern über den Plötzlichen Kindstod und andere Notfallsituationen gut informiert sind, kann viel Leid verhindert werden. Die Reanimationspuppen werden unsere Hebammen künftig bei den Elternschulungen einsetzen.“</p>
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		<title>Schulen erhalten Notfallausstattung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schulen-erhalten-notfallausstattung-23128</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Notfallausrüstung in jedem Klassenraum der Förderschulen: Die Anne-Frank-Schule in Kelkheim und die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Hofheim haben 36 Erste-Hilfe-Koffer erhalten. Der Malteser Hilfsdienst Main Taunus, der Main Taunus Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes und die Nassauische Sparkassen Main Taunus haben die Kästen gemeinsam gespendet. „Für diesen freiwilligen Beitrag der drei Organisationen in die [...]]]></description>
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<p>Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Notfallausrüstung in jedem Klassenraum der Förderschulen: Die Anne-Frank-Schule in Kelkheim und die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Hofheim haben 36 Erste-Hilfe-Koffer erhalten. <span id="more-23128"></span></p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst Main Taunus, der Main Taunus Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes und die Nassauische Sparkassen Main Taunus haben die Kästen gemeinsam gespendet. „Für diesen freiwilligen Beitrag der drei Organisationen in die Notfallversorgung an den Schulen bin ich sehr dankbar“, sagte der Schuldezernent und Kreisbeigeordnete Michael Cyriax.</p>
<p>In jedem Klassenraum der beiden Förderschulen würde ab sofort eines dieser Notfallsets hängen. Sie enthielten Verbandszeug, Kühlkompressen und Schutzhandschuhe und könnten an der Wand befestigt werden. Damit könnten Lehrer im Notfall noch schneller reagieren und müssten dafür nicht den Klassenraum verlassen.</p>
<p>In den Förderschulen müssen nach eigenen Angaben die Lehrer zudem regelmäßig an Erste-Hilfe-Seminaren teilnehmen und erhalten zusätzliche Schulungen zum Beispiel zum Thema Epilepsie oder Allergien, um ihren Schülern direkt am Ort helfen zu können. Zur besseren Orientierung hat der Main-Taunus-Kreis in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat des Kreises in vielen Schulen ein Farbleitsystem eingeführt, damit beispielsweise Rettungskräfte sich schneller in den Schulgebäuden orientieren können.</p>
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		<title>Messerattacke im Jobcenter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/messerattacke-im-jobcenter-23115</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (rd.de) – Weil eine 39-jährige Frau in einem Frankfurter Jobcenter randalierte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Als die Polizisten erschienen, zog die Frau ein Messer aus der Tasche und stach auf den männlichen Polizisten ein. Seine Kollegin griff zur Dienstwaffe und schoss. Der angegriffene Beamte wurde durch mehrere Stiche im Bauchbereich verletzt. Die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (rd.de) – Weil eine 39-jährige Frau in einem Frankfurter Jobcenter randalierte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Als die Polizisten erschienen, zog die Frau ein Messer aus der Tasche und stach auf den männlichen Polizisten ein. Seine Kollegin griff zur Dienstwaffe und schoss.   <span id="more-23115"></span></p>
<p>Der angegriffene Beamte wurde durch mehrere Stiche im Bauchbereich verletzt. Die weibliche Polizeibeamtin zog ihre Dienstwaffe und gab einen Schuss ab. Nach Presseberichten traf sie die Randaliererin im Bereich des Oberkörpers. Der alarmierte Rettungsdienst soll die 39-jährige Angreiferin erfolgreich reanimiert haben. Die Frau starb nach Angaben des Landeskriminalamts in Wiesbaden etwa eineinhalb Stunden nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus. Der männliche Polizeibeamte befindet sich in stationärer Behandlung; Lebensgefahr besteht nicht.</p>
<p>Gegen die Polizeibeamtin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen sollen klären, ob der Schusswaffengebrauch tatsächlich erforderlich war.</p>
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		<title>RETTmobil erfolgreich zu Ende gegangen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettmobil-erfolgreich-zu-ende-gegangen-22984</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 16:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettmobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Mit 21.850 Fachbesuchern ging am Freitag die 11. RETTmobil in Fulda zu Ende. Auch wenn es in diesem Jahr auf dem Feld der Produktneuheiten eher ruhig blieb, dürfte sich für die meisten Besucher die Reise nach Fulda gelohnt haben. Mit knapp 400 Ausstellern aus 17 Nationen war für so viel Abwechslung wie [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22985" title="Logo der 11. RETTmobil." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/rettmobil_logo_2011.jpg" alt="Logo der 11. RETTmobil." width="160" height="284" />Fulda (rd.de) – Mit 21.850 Fachbesuchern ging am Freitag die 11. RETTmobil in Fulda zu Ende. Auch wenn es in diesem Jahr auf dem Feld der Produktneuheiten eher ruhig blieb, dürfte sich für die meisten Besucher die Reise nach Fulda gelohnt haben. Mit knapp 400 Ausstellern aus 17 Nationen war für so viel Abwechslung wie nie zuvor gesorgt.<span id="more-22984"></span></p>
<p>Rekorde sind für die Veranstalter der RETTmobil eine gewohnte Erscheinung. Kaum ein Jahr, in dem sie nicht neue Spitzenwerte bei den Ausstellern und/oder Besuchern vermelden können. So war es denn auch nicht wirklich überraschend, als am Freitag um 17 Uhr die Messeleitung die offiziellen Zahlen verkündete: 21.850 Fachbesucher kamen an den drei Tagen zur Messe-Galerie nach Fulda. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um etwa zehn Prozent.</p>
<p>Mit 8500 Interessierten kamen die meisten Besucher am Donnerstag zur Messe. Hier hatten sie unter anderem Gelegenheit, Vorführungen der Höhenrettung und Real-Crashs mit Stuntmen in präparierten Autos live mitzuerleben. Die Fortbildungsveranstaltungen und Workshops seien sehr gut besucht gewesen, teilte die Messeleitung mit. Teilweise seien die Veranstaltungen sogar überbucht gewesen.</p>
<p>Zu den Produkthighlights gehörten unter anderem der neue Kompaktdefibrillator Corpuls1, das von Stryker vorgestellte PowerLoad-System sowie ein Offroad-Rettungsfahrzeug von Volkswagen auf Basis des Amarok (Pick-up). Weitere Fahrzeugneuheiten der RETTmobil 2011 finden Sie <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2011-23013#more-23013" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die Erwartungen seien weit übertroffen worden, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR). Über eine „ausgesprochen positive Resonanz&#8221; freuten sich auch Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH.</p>
<p>Die 12. RETTmobil wird vom 9. bis 11. Mai 2012 stattfinden. Wegen der sich offenbar jetzt schon abzeichnenden großen Nachfrage denkt die Messeleitung über eine Erweiterung der Ausstellungsfläche nach. Auch zusätzlicher Raum für Parkplätze werde gebraucht, teilten die Veranstalter mit.</p>
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		<title>Einsatzkräfte simulieren Brand und Rettung von Patienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzkrafte-simulieren-brand-und-rettung-von-patienten-22843</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hofheim (pm) &#8211; In einer Großübung wird heute in den Hofheimer Kliniken des Main-Taunus-Kreises eine Evakuierung geprobt. Wie Landrat Berthold Gall und Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilen, wird dabei Rauch in einem Trakt simuliert. Feuerwehrleute, Rettungsdienste und Krankenhausmitarbeiter üben nicht nur den Kampf gegen das Feuer, sondern auch, wie Patienten aus dem Gebäude gerettet, medizinisch versorgt [...]]]></description>
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<p>Hofheim (pm) &#8211; In einer Großübung wird heute in den Hofheimer Kliniken des Main-Taunus-Kreises eine Evakuierung geprobt. <span id="more-22843"></span></p>
<p>Wie Landrat Berthold Gall und Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilen, wird dabei Rauch in einem Trakt simuliert. Feuerwehrleute, Rettungsdienste und Krankenhausmitarbeiter üben nicht nur den Kampf gegen das Feuer, sondern auch, wie Patienten aus dem Gebäude gerettet, medizinisch versorgt und in andere Kliniken verlegt werden. Die Übung findet in einem leer stehenden Bereich der Klinik statt, Patienten in der Klinik sind dadurch den Angaben zufolge nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Die Übung beginnt gegen 13 Uhr und endet gegen 17 Uhr. Falls Anwohner Rauch und zahlreiche Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdiensten mit Blaulicht sehen, sei das kein realer Einsatz, so Gall: „Zum Gesundheitsstandort Main-Taunus-Kreis gehört auch die Sicherheit in den Kliniken. Das wird hier mit großem Aufwand geübt“.</p>
<p>Nach Angaben von Cyriax soll die Übung wichtige Erkenntnisse bringen, um die bereits gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdiensten und Krankenhaus in der Vorbereitung auf einen Ernstfall weiter zu verbessern. Er hebt auch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer hervor. Sie leisteten „einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit im Main-Taunus-Kreis.“</p>
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		<title>11. RETTmobil beginnt heute</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/11-rettmobil-beginnt-heute-22631</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Heute öffnet in Fulda die 11. RETTmobil ihre Tore. Die Initiatoren versprechen nicht nur neue Rekordzahlen, sondern erneut auch viel Praxisbezug. Neben Vorführungen haben die Besucher bis Freitag, 13. Mai 2011, vielfältige Gelegenheit, sich fortzubilden und über neue Produkte zu informieren. Sollte eintreten, was die Organisatoren versprechen, dürfte auch die 11. RETTmobil [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22636" title="Luftbild der RETTmobil. Foto: M. Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Collage.jpg" alt="Luftbild der RETTmobil. Foto: M. Rüffer" width="290" height="194" />Fulda (rd.de) – Heute öffnet in Fulda die 11. RETTmobil ihre Tore. Die Initiatoren versprechen nicht nur neue Rekordzahlen, sondern erneut auch viel Praxisbezug. Neben Vorführungen haben die Besucher bis Freitag, 13. Mai 2011, vielfältige Gelegenheit, sich fortzubilden und über neue Produkte zu informieren.<span id="more-22631"></span></p>
<p>Sollte eintreten, was die Organisatoren versprechen, dürfte auch die 11. RETTmobil wieder eine Veranstaltung der Rekordzahlen werden. Mit mehr als 20.000 Besuchern und über 400 Ausstellern zeichnete sich schon rund sechs Wochen vor der Eröffnung ab, dass die Ergebnisse der Vorjahre übertroffen werden.</p>
<p>Dass dies in dieser Form nicht unbedingt zu erwarten gewesen ist, machte kürzlich auch Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR) – dem ideellen Träger der RETTmobil – deutlich. „2009 sowie 2010 waren für uns und unsere Branche außerordentlich schwierige Jahre“, räumte Hommel ein.</p>
<p><strong>45 Aussteller aus 16 Ländern</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2011 scheint sich die Situation deutlich aufgeheitert zu haben. Erfreulich aus Sicht der Veranstalter und Organisatoren ist zum Beispiel das große internationale Interesse an der Veranstaltung. Die Besucher können mit 45 Ausstellern aus 16 Ländern rechnen, darunter die USA, Großbritannien sowie Unternehmen aus den skandinavischen und Benelux-Staaten.</p>
<p>Beibehalten wird der bewährte Dreiklang, bestehend aus Messe, Workshops sowie Fortbildungen. So können sich die Fachbesucher nicht nur über Produktinnovationen und Dienstleistungen informieren, sondern auch neue Erkenntnisse rund um das Rettungswesen und den Katastrophenschutz gewinnen. Einige der Veranstaltungen waren allerdings schon Wochen vor Messebeginn ausgebucht.</p>
<p>Ohne Voranmeldung können Besucher aber neben der Ausstellung auch zahlreiche Vorführungen besuchen, die geplant sind. Die Bundeswehr hat beispielsweise angekündigt, mit Spezialfahrzeugen den Offroad-Parcours zu befahren. Und die Feuerwehr Fulda wird – wie jedes Jahr – neue Gerätetechnik vorstellen.</p>
<p>Ein Höhepunkt dürfte unter anderem ein Vergleich der Vorgehensweise von Höhen- und Bergrettung sein. Zu diesem Zweck habe man die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Gießen (Hessen) und den Bergrettungsdienst Tirol aus Österreich eingeladen, teilte Fuldas Feuerwehrchef Thomas Hinz mit. Die Vorführungen werden an einem 7,50 Meter hohen Kletterturm erfolgen. Auch ein „Publikumsklettern“ ist geplant, teilte die Firma Rocksnake mit.</p>
<p><strong>Wettkämpfe und Vorführungen</strong></p>
<p>S-Cut aus Schweden lädt die Besucher zu einem Wettkampf auf seinem Stand ein. Aufgabe: Wer kann am schnellsten mit dem Rettungsmesser S-Cut einen Patienten befreien? Wer sich der Aufgabe stellen möchte, hat hierzu sowohl am Mittwoch als auch Donnerstag zwischen 14 und 15 Uhr Gelegenheit (Freigelände zwischen Halle G und H).</p>
<p>Darüber hinaus wird an den beiden Tagen jeweils um 15 Uhr ein Stuntteam einen realitätsnahen Unfall inszenieren, der dann als öffentliche Übung gemeinsam von Feuerwehr und SEG Fulda bewältigt wird. Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um einen Kleinbus mit sieben Insassen handeln wird, ist von einem MANV-Szenario auszugehen.</p>
<p>In Zusammenarbeit  mit der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren (AGBF) findet am heutigen Mittwoch, 11. Mai, um 17 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Spezialleistungen im Rettungsdienst“ statt. Vertreter des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Krankenkassen, Ausbauhersteller sowie Mediziner diskutieren über neue Herausforderungen wie Schwerlast- und Intensivtransporte sowie Möglichkeiten, diese zu meistern. Veranstaltungsort ist das Messe-Restaurant.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist ein Shuttle-Service, der Messe-Besucher kostenlos vom Hauptbahnhof zum Messegelände bringt. Darüber hinaus stehen 2000 kostenlose Parkplätze im direkten Umfeld der Messe zur Verfügung.</p>
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		<title>Viele Kleine für einen Großen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das DRK Langenselbold (Hessen) hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. „Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22899" title="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG" alt="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="196" /></a>Das <a href="http://www.drk-langenselbold.de" target="_blank">DRK Langenselbold (Hessen)</a> hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. <span id="more-22898"></span></p>
<p>„Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) mit Fahrtec-Kofferaufbau. Er wird an Wochentagen tagsüber von hauptamtlichen, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr von ehrenamtlichen Kräften besetzt. Nach eigenen Angaben ist die Lehrrettungswache Langenselbold die größte ehrenamtlich besetzte Rettungswache in Hessen.</p>
<p>Das Modell fertigte Schuco aus einem Materialmix aus Druckguss (Diecast) und Kunststoff. Es entspricht in der Farbgebung und Beschriftung des Koffers dem großen Vorbild. Fahrerkabine und Alkoven sind aus fertigungstechnischen Gründen leicht abweichend gestaltet. Geliefert wird die H0-Miniatur unter einer Klarsichthaube auf einem schwarzen Sockel mit der Beschriftung „Deutsches Rotes Kreuz Langenselbold – Viele Kleine für einen Großen“.</p>
<p>Interessenten erhalten das RTW-Modell für einen Spendenbeitrag von mindestens 10 Euro (plus Porto und Verpackung). Ab einer Einzelspende von 20 Euro ist die Ausstellung einer Spendenquittung möglich. Bestellt werden kann per eMail an: <a href="mailto:rtw@drk-langenselbold.de" target="_blank">rtw@drk-langenselbold.de</a>.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/viele-kleine-fur-einen-grosen-22898?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

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		<title>Übung: Busunfall mit 50 Verletzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ubung-busunfall-mit-50-verletzten-22741</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsassistenten-Abschlussprüfung]]></category>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz haben am Samstag im Landkreis Marburg-Biedenkopf den Ernstfall geprobt. Ausgehend von einem Busunfall auf der Kreisstraße 5 zwischen den Cölber Ortsteilen Bernsdorf und Reddehausen hatten die Einsatzkräfte die Aufgabe, annähernd 50 Verletzte zu retten und zu versorgen. In einem ersten Fazit zogen die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/ubung-busunfall-mit-50-verletzten-22741"><img class="alignleft size-full wp-image-22743" title="Übung Busunfall, Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/uebung-busunfall.jpg" alt="Übung Busunfall, Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf" width="290" height="217" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz haben am Samstag im Landkreis Marburg-Biedenkopf den Ernstfall geprobt. <span id="more-22741"></span></p>
<p>Ausgehend von einem Busunfall auf der Kreisstraße 5 zwischen den Cölber Ortsteilen Bernsdorf und Reddehausen hatten die Einsatzkräfte die Aufgabe, annähernd 50 Verletzte zu retten und zu versorgen. In einem ersten Fazit zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz über den Ablauf der Übung.</p>
<p>Beinahe so realistisch wie der Ernstfall: Ein Gelenkbus liegt auf Seite und blockiert die Straße, ein Auto ist unter einen Lastwagen gerast. Geschminkte Verletztendarsteller liegend stöhnend in den Trümmern oder laufen den Einsatzkräften schreiend entgegen. Den überraschten Einsatzkräfte, die nichts von der Übung wissen, steht der Stress ins Gesicht geschrieben. &#8220;Genau das wollten wir erreichen: Den Übungsteilnehmern eine realistische und auch sehr anspruchsvolle Übungssituation bieten&#8221;, erklärte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer.</p>
<p><strong>RA-Abschlussprüfung inklusive</strong></p>
<p>Eingebettet in diese Alarmübung war die Abschlussprüfung von angehenden Rettungsassistenten des DRK-Bildungszentrums Marburg. Sie rückten mit 16 Rettungswagen an und mussten unter den wachsamen Augen ihrer Ausbilder zeigen, was sie gelernt haben. Außerdem waren mehrere Notärzte, die Feuerwehren aus Cölbe, Reddehausen, Schönstadt, Bürgeln, Marburg, Stadtallendorf, Amöneburg-Mardorf und Weimar-Niederweimar beteiligt. Wichtige Unterstützung leisteten die Bereitschaften des Roten Kreuzes aus Marburg und Biedenkopf sowie das Technische Hilfswerk aus Marburg. Auch die Marburger Polizei war mit drei Streifenwagen und mehreren Beamten vor Ort, um die polizeilichen Maßnahmen bei einem derartigen Unfall zu üben. Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes betreuten leicht und unverletzte Beteiligte. In der Zentralen Leitstelle und in der mobilen Einsatzzentrale des Landkreises wurde der Einsatz koordiniert.</p>
<p>Während Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter die Verletzten erstversorgten, gingen die Feuerwehren mit schwerem technischem Gerät zu Werke, um die eingeklemmten Unfallopfer zu befreien, was bei einem auf der Seite liegenden Gelenkbus eine echte Herausforderung war. Die enge Straße erhöhte den Schwierigkeitsfaktor noch einmal. Unterdessen wurden auf einer Wiese unweit der Unfallstelle Zelte aufgestellt, in denen die Verletzten weiter versorgt wurden, bevor sie schließlich mit den Rettungswagen abtransportiert wurden. Hilfe leistete dabei auch eine Unterstützungseinheit des Gießener Roten Kreuzes, die ebenfalls alarmiert worden war.</p>
<p>Landrat Robert Fischbach, der sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten machte, lobte das konzentrierte Vorgehen der Einsatzkräfte: &#8220;Diese Übung hat gezeigt, dass unsere Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen gut miteinander verzahnt sind und auch gut miteinander arbeiten können. Das ist ein beruhigendes Gefühl.&#8221;</p>
<p>Insgesamt waren rund 250 Personen an der Übung beteiligt, die in den vergangenen drei Monaten vom Fachbereich Gefahrenabwehr des Landkreises und Marburg-Biedenkopf und dem DRK-Bildungszentrum geplant und vorbereitet wurde. Bereits um 5.00 Uhr morgens wurde am Samstag damit begonnen, das Unfallszenario auf der Kreisstraße herzurichten.</p>
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		<title>Neuer RTW für die Rhein-Main Region</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/neuer-rtw-fur-die-rhein-main-region-22607</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22608" title="Foto: mfs" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg" alt="Foto: mfs" width="290" height="193" /></a>Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. <span id="more-22607"></span></p>
<p>Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen die zutreffende Standortwahl. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Autobahnkreuz Frankfurt und der Rhein-Main Flughafen.</p>
<p>Der neue Rettungswagen basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI Fahrgestell mit 180 PS und verfügt über ein Automatikgetriebe. Eine Klimaanlage für das gesamte Fahrzeuge, elektrische Fensterheber, Komfortsitze mit Sitzheizung und eine Zentralverriegelung gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Zentralverrieglung ist inzwischen unverzichtbar zum Schutz der hochwertigen Medizintechnik und der Medikamente. Ausgebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Strobel.</p>
<p>Zur medizinischen Ausstattung gehören u. a. eine Strykertrage und -tragestuhl, eine MEBER Schaufeltrage sowie ein Corpuls C³ . Die Carls-Box ermöglicht Anlaog- und Digitalfunkbetrieb, sowie eine dauerhafte 220 Volt Versorgung. Zusätzlich stehen noch zwei GSM-Handys mit Freisprecheinrichtung zur Verfügung.</p>
<p>Die LED &#8211; Blaulichtanlage wurde von UKE geliefert. Zur Heckabsicherung, verfügt das Fahrzeug über fünf gelbe LED Leuchten.</p>
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		<title>Mehr Verständnis für islamische Patienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/mehr-verstandnis-fur-islamische-patienten-22340</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) – Der Umgang mit Menschen islamischen Glaubens gehört für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mittlerweile zum Alltag. Dennoch herrscht bei vielen Einsatzkräften Unsicherheit.  In Erbach (Odenwaldkreis) widmete man sich deshalb  dem Thema &#8220;Umgang mit islamischen Angehörigen bei Krankeit, Unfall und Tod&#8221; im Rahmen einer nicht alltäglichen Fortbildung. Mitarbeiter verschiedener Fachdienste nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/mehr-verstandnis-fur-islamische-patienten-22340"><img class="alignleft size-full wp-image-22341" title="(Foto: Odenwaldkreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/planspiel-odenwaldkreis.jpg" alt="(Foto: Odenwaldkreis)" width="290" height="198" /></a>Erbach (pm) – Der Umgang mit Menschen islamischen Glaubens gehört für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mittlerweile zum Alltag. Dennoch herrscht bei vielen Einsatzkräften Unsicherheit.  In Erbach (Odenwaldkreis) widmete man sich deshalb  dem Thema &#8220;Umgang mit islamischen Angehörigen bei Krankeit, Unfall und Tod&#8221; im Rahmen einer nicht alltäglichen Fortbildung. Mitarbeiter verschiedener Fachdienste nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten die Veranstaltung.<span id="more-22340"></span></p>
<p>Die Aufarbeitung eines schweren Verkehrsunfalls nahe Breuberg vor gut einem Jahr, bei dem zwei junge türkischstämmige Menschen ihr Leben verloren, gab den Anstoß zu dieser Veranstaltung. Damals waren neben Feuerwehr und Rettungsdienst unter anderem auch Schnell-Einsatz-Gruppen und Kriseninterventionsdienste im Einsatz.</p>
<p>Manche der damals eingesetzten Helfer kannten die kulturellen Besonderheiten der Opfer nicht und verstand daher auch die Trauerreaktionen der Angehörigen nicht. Im islamischen Glauben gibt es nach einem Todesfall vorgeschriebene Abläufe. Dazu gehört unter anderem, dass sich bereits kurze Zeit nach dem Ereignis zahlreiche trauernde Angehörige und Freunde versammeln. Das Aufeinandertreffen einer fremden Religionsform auf die eingeübten Abläufe der Gefahrenabwehr kann dabei schnell zu Problemen und Konflikten führen.</p>
<p>Dies kristallisierte sich bei den diversen Besprechungen im Anschluss an den tödlichen Unfall in Breuberg auch heraus. Bei den Einsatzkräften entwickelte sich daher der Wunsch, mehr über den Islam zu erfahren, um kulturelle Barrieren bei künftigen Einsätzen leichter zu überwinden.</p>
<p>Als Referenten konnten für die Fortbildung unter anderem Necati Benli (Islamwissenschaftler beim hessischen Landeskriminalamt), Dr. Bernhard Krakowka (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Odenwaldkreises), Fahri Erfiliz (Migrationsbeauftragter des Polizeipräsidiums Südhessen) sowie Annette Herrmann-Winter von der Notfallseelsorge und Krisenintervention Odenwaldkreis gewonnen werden.</p>
<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Planspiel. Hierbei wurde der Verlauf eines Einsatzes simuliert. Alle beteiligten Kräfte erläuterten dabei ihre Aufgaben und Vorgehensweise. Als Fazit stellten die Beteiligten fest, dass die Zusammenkunft eine sehr gute Möglichkeit darstellte, die jeweiligen Strukturen und Bedürfnisse gegenseitig kennenzulernen. Außerdem konnten Kontakte geknüpft und Lösungswege gemeinsam erarbeitet werden.</p>
<p>Als nächstes Ziel wird angestrebt, Ansprechpartner unter den islamischen Mitbürgern zu benennen, die im Notfall von der Leitstelle alarmiert und den Einsatzkräften vor Ort beratend zu Seite stehen können – beispielsweise beim Überwinden sprachlicher Barrieren.</p>
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		<title>Übung SOLIS 2011: Anschlag auf den Ostbahnhof</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (rd.de) – Ein lauter Knall am Ostbahnhof bildete gestern den Startschuss zu einer spektakulären Großübung im U-Bahn-Bereich des Frankfurter Ostbahnhofs. Nach drei Monaten Planungszeit haben Polizei, Feuerwehr und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft gemeinsam eine Vollübung abgehalten, in der es galt, auf einen terroristischen Anschlag im U-Bahnhof zu reagieren. Ziel der Übung war die Erprobung der [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (rd.de) – Ein lauter Knall am Ostbahnhof bildete gestern den Startschuss zu einer spektakulären Großübung im U-Bahn-Bereich des Frankfurter Ostbahnhofs. <span id="more-22365"></span></p>
<p>Nach drei Monaten Planungszeit haben Polizei, Feuerwehr und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft gemeinsam eine Vollübung abgehalten, in der es galt,  auf einen terroristischen Anschlag im U-Bahnhof zu reagieren.</p>
<p>Ziel der Übung war die Erprobung der Kommunikationsstrukturen und der Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen. Im Rahmen einer Evaluation soll dann die Wirksamkeit der Strukturen überprüft und Prozesse optimiert werden.</p>
<p>Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main setzte zur Bewältigung der Übungslage über 700 Beamtinnen und Beamte ein. Die Feuerwehr überprüfte ihre Vorbereitungen für eine Schadenslage MANV 50. Neben 50 Verletzten waren 100 weitere betroffene Personen zu betreuen. Zusätzlich diente die Übung als Stresstest für das Brandbekämpfungskonzeptes in unterirdischen Verkehrsanlagen.</p>
<p>„Um bei Unglücksfällen schnell und wirkungsvoll helfen zu können, müssen wir unsere Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei so oft wie möglich üben“, sagte Michael Budig, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe. Ein U-Bahn-Zug konnte in die Übung integriert werden, um ein möglichst realistisches Einsatzbild zu erzeugen.</p>
<p>Insgesamt sollen 1300 Einsatzkräfte an der Großübung mitgewirkt haben.</p>
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		<title>HeldenCamp 2011: Zeltlager für Retter von morgen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immenhausen (rd.de) – Unter dem Titel &#8220;HeldenCamp&#8221; veranstalten die sieben helfenden Jugendverbände vom 30. Juli bis 6. August 2011 ein großes Zeltlager in Immenhausen (Kreis Kassel). Mit dabei sind etwa 700 Teilnehmer, darunter Jugendliche der sieben Verbände sowie Nichtmitglieder. Besonders unterstützt wird das Zeltlager von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als so genanntes Leuchtturm-Projekt fördert die Europäische [...]]]></description>
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<p>Immenhausen (rd.de) – Unter dem Titel &#8220;HeldenCamp&#8221; veranstalten die sieben helfenden Jugendverbände vom 30. Juli bis 6. August 2011 ein großes Zeltlager in Immenhausen (Kreis Kassel). Mit dabei sind etwa 700 Teilnehmer, darunter Jugendliche der sieben Verbände sowie Nichtmitglieder. Besonders unterstützt wird das Zeltlager von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als so genanntes Leuchtturm-Projekt fördert die Europäische Kommission die Jugendfreizeit.<span id="more-22356"></span></p>
<p>Das Zeltlager stellen Jugendrotkreuz, Johanniter-Jugend, DLRG-Jugend, Arbeiter-Samariter-Jugend, Malteser-Jugend, THW-Jugend und Deutsche Jugendfeuerwehr gemeinsam auf die Beine. Als Veranstaltungsort steht das Pfadfinder-Bundeszentrum zur Verfügung. Hier wird das große Zeltdorf mit Open-Air-Bühne und Aktionsflächen aufgebaut.</p>
<p>Bei dem Programmanegbot dürfte Langeweile ausgeschlossen sein. Unter anderem können die Teilnehmer Workshops zu den Themen Geocaching, Trommeln, Alkohol- und Drogenprävention, Umgang mit Behinderungen, Umweltschutz sowie Foto-Video-Kurse besuchen. Ferner können sich die Teilnehmer in einer Kletterwand austoben oder die Natur erkunden.</p>
<p>Das Programm gilt als Angebot. Sprich: Jeder kann für sich aussuchen, woran er mitwirken möchte. Am großen Heldentag stellen die Jugendlichen und Verbände soziale Projekte vor. Raus aus dem Zeltlager geht es zur großen Stadtrallye durch Kassel. An jedem Abend soll ferner auf der Open-Air-Bühne für Programm gesorgt sein: Live-Konzerte und eigenständig gestaltete Abendprogramme.</p>
<p>Interessierte können sich noch bis zum 30. April 2011 anmelden – über die Internetseiten der Jugendverbände oder auf <a href="http://www.heldencamp.was-geht-ab.de/">www.heldencamp.was-geht-ab.de</a>. Hier ist alles Wissenswerte zur Jugendfreizeit zu finden. Der Teilnahmebeitrag beträgt 40 Euro.</p>
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		<title>Michael Buff wird neuer LNA im Vogelsbergkreis</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lauterbach (pm) &#8211; Michael Buff aus Homberg-Maulbach ist neuer leitender Notarzt im Vogelsbergkreis. Landrat Rudolf Marx überreichte vor Kurzem im Kreishaus die Ernennungsurkunde und berief ihn aufgrund eines Kreisausschuss-Beschlusses ins Ehrenbeamtenverhältnis. Marx dankte dem Mediziner für die hohe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Landrat Marx machte anlässlich der Ernennung deutlich, dass „sich die Bürgerinnen und Bürger [...]]]></description>
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<p>Lauterbach (pm) &#8211; Michael Buff aus Homberg-Maulbach ist neuer leitender Notarzt im Vogelsbergkreis. Landrat Rudolf Marx überreichte vor Kurzem im Kreishaus die Ernennungsurkunde und berief ihn aufgrund eines Kreisausschuss-Beschlusses ins Ehrenbeamtenverhältnis. <span id="more-22295"></span></p>
<p>Marx dankte dem Mediziner für die hohe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Landrat Marx machte anlässlich der Ernennung deutlich, dass „sich die Bürgerinnen und Bürger im Vogelsbergkreis jederzeit auf die sehr gute Struktur im Rettungsdienst verlassen können“. Buff hat bereits 14 Jahre Erfahrung im Notarzteinsatz-System (NEF). Außerdem war er bereits in den Jahren 2004 bis 2008 stellvertretender Ärztlicher Leiter Rettungsdienst.</p>
<p>Voraussetzung für die Ernennung zum leitenden Notarzt sind langjährige Erfahrungen in der Notfallversorgung, erläuterte Sachgebietsleiter Werner Rinke. Der Arzt sollte mindestens drei Jahre lang als Notarzt bei Einsätzen mitgefahren sein und die Infrastrukturen von Rettungswesen und Krankenhäusern kennen. Leitende Notärzte haben vorwiegend Aufsichtsfunktion und sind für die Organisation von Notfalleinsätzen direkt vor Ort zuständig. Im Vogelsbergkreis ist eine Gruppe von sind insgesamt sieben leitenden Notärzten beauftragt.</p>
<p>Der Kreis ist nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz verantwortlich für die rettungsdienstliche Versorgung. Er hält eine technische Einsatzleitung vor, dem mindestens ein leitender Notarzt und ein organisatorischer Leiter angehören. Der Leitende Notarzt stimmt alle medizinischen Maßnahmen bei einem Notfall, bei dem eine erhöhte Anzahl Verletzter oder Erkrankter zu versorgen ist bzw. in Gefahrenlagen, aufeinander ab und überwacht sie. Leitende Notärzte sind im Besitz einer fachspezifischen Qualifikation, die die Landesärztekammer nachweist. In Abstimmung mit der Ärztekammer finden regelmäßige Fortbildungen und Übungen statt.</p>
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		<title>PHTLS-Fortbidung im Lahn-Dill-Kreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/phtls-fortbidung-im-lahn-dill-kreis-22220</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen. Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen. Beim PHTLS geht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22221" title="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg" alt="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" width="290" height="217" /></a>Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen.<span id="more-22220"></span></p>
<p>Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen.</p>
<p>Beim PHTLS geht es darum, den Zustand des Patienten schnell und genau einzuschätzen, um so alle lebensbedrohlichen Zustände schnell zu erkennen und unmittelbar lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Durch spezielle Rettungstechniken sollen Sekundärschäden beim Patienten vermieden werden.</p>
<p>Zur Kursvorbereitung mussten die Teilnehmer ein 590 Seiten umfassendes Lehrbuch bearbeiten. In dem zweitägigen Kurs wurde die strukturierte Versorgung schwerstverletzter Patienten in Kleingruppen intensiv trainiert. Die Unfallopfer wurden durch hervorragend geschminkte Mimen dargestellt. Zum Kursabschluss mussten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Abschlussprüfung unterziehen.</p>
<p>Der Erste Kreisbeigeordnete geht davon aus, dass die Anwendung des Systems der strukturierten Schwerverletztenversorgung nach PHTLS die hohe Qualität in der Notfallversorgung im Lahn-Dill-Kreis weiter steigert und sich als weiterer Baustein in die bestehenden Konzepte zur medizinischen Qualitätssicherung einfügt. Ein weiterer Kurs wird im Mai in Dillenburg angeboten.</p>
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		<title>Randalierer bedroht Klinikpersonal und Rettungssanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/randalierer-bedroht-klinikpersonal-und-rettungssanitater-22195</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Ein 31 Jahre alter Frankfurter hat am Mittwochnachmittag in einem Krankenhaus in der Ginnheimer Straße das Klinikpersonal der Notaufnahme sowie die Besatzung eines Rettungswagens mit einem Messer bedroht. Der betrunkene Mann war kurz zuvor von dem Rettungswagen am Niddaufer aufgenommen worden. Von dort wurde er in die Notaufnahme des Krankenhauses gefahren. In [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (ots) &#8211; Ein 31 Jahre alter Frankfurter hat am Mittwochnachmittag in einem Krankenhaus in der Ginnheimer Straße das Klinikpersonal der Notaufnahme sowie die Besatzung eines Rettungswagens mit einem Messer bedroht. <span id="more-22195"></span></p>
<p>Der betrunkene Mann war kurz zuvor von dem Rettungswagen am Niddaufer aufgenommen worden. Von dort wurde er in die Notaufnahme des Krankenhauses gefahren. In der Notaufnahme sprang der Mann plötzlich von der Trage, zog aus der Kleidung ein schwarzes Wurfmesser mit einer 8,5 cm langen scharfen Klinge und bedrohte die beiden 45 und 30 Jahre alten Rettungssanitäter. Laut und nicht verständlich artikulierend ging der Mann auch auf das Klinikpersonal, zwei Frauen und einem Mann im Alter von 24, 30 und 23 Jahren, los. Die Bedrohten flüchteten in einen Behandlungsraum und verständigten die Polizei. Der Randalierer stach mit dem Messer in die geschlossene Tür des Behandlungsraumes, durchsuchte einen nahestehenden Arztkoffer und warf diesen in den Aufnahmeraum.</p>
<p>Nach dem schnellen Eintreffen der Polizeikräfte wurde der Randalierer von einer Polizeibeamtin des 13. Reviers mit deutlichen Worten angesprochen. Die Ansprache zeigte zügig Wirkung, der Mann warf sein Messer in die Ecke, legte sich auf den Boden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Einsatzkräfte und der Randalierer wurden nicht verletzt. Die Rettungssanitäter und das Klinikpersonal erlitten einen Schock.</p>
<p>Über die Motivation des Mannes liegen keine Erkenntnisse vor. Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.</p>
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		<title>11. RETTmobil: Programm liegt vor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/11-rettmobil-programm-liegt-vor-22095</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 15:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) &#8211; Über 390 Aussteller, davon 41 Firmen aus 16 Nationen &#8211; so viele wie nie zuvor – werden sich bei der 11. RETTmobil vom 11. bis 13. Mai 2011 in Fulda präsentieren. Dies sei ein neuer Rekord, teilten am Freitag die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Darüber hinaus wurden Details des Veranstaltungsprogramms [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22096" title="Plakat der 11. RETTmobil. Grafik: Messe Fulda" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/RETTmobil-2011.jpg" alt="Plakat der 11. RETTmobil. Grafik: Messe Fulda" width="155" height="215" />Fulda (rd.de) &#8211; Über 390 Aussteller, davon 41 Firmen aus 16 Nationen &#8211; so viele wie nie zuvor – werden sich bei der <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">11. RETTmobil</a> vom 11. bis 13. Mai 2011 in Fulda präsentieren. Dies sei ein neuer Rekord, teilten am Freitag die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Darüber hinaus wurden Details des Veranstaltungsprogramms bekannt.<span id="more-22095"></span></p>
<p>Von &#8220;beeindruckenden Zahlen&#8221; sprach Manfred Hommel, Vorsitzender der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen“ (IKR), die das Konzept bestätigten. Die IKR ist der ideelle Träger des Events, zu dem über 20.000 Fachbesucher erwartet werden.</p>
<p>Auch die 11. RETTmobil wird wieder aus Fachmesse, Fortbildungsangeboten und &#8220;erlebter Mobilität&#8221; bestehen. Das Land Hessen und die Stadt Fulda böten eine einmalige Infrastruktur für das Messekonzept. Fulda stehe wieder für drei Tage im Mittelpunkt der gesamten Rettungsbranche, sagten die Veranstalter.</p>
<p>Fester Bestandteil der RETTmobil ist schon seit Jahren das Fortbildungsevent. Dessen wissenschaftlicher Leiter, Professor Dr. Peter Sefrin, betonte, dass dieser Kongress inzwischen hohen Stellenwert besitze, in der Fachwelt anerkennt sei und eine gute Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs biete.  Der Kongress zeichne sich durch die Nähe zwischen Rettungsmedizin und Rettungstechnik aus.</p>
<p>Während der 11. RETTmobil gibt es zwölf Workshops. Dazu kommen sechs Module der medizinisch-technischen Fortbildung. Eine besondere Attraktion ist das Seminar samt praktischen Übungen zu den Themen „Einsatzfahren mit Sondersignal“ und „Einsatz von mechanischen Geräten bei der Reanimation“. Neu ist auch ein realitätsnahes Simulationstraining der Versorgung von Notfallpatienten in einem Rettungswagen.</p>
<p>Die Fuldaer Feuerwehr habe ein umfangreiches Aktionsprogramm vorbereitet, berichtete deren Leiter Thomas Hinz. Dabei handle es sich unter anderem um alpine Rettungsvorführungen unter Leitung erfahrener internationaler Bergretter und um die Vorführung eines Real-Crashs mit medizinisch-technischer Rettung. In präparierten Fahrzeugen werden echte Unfallszenarien nachgestellt. Die Bundeswehr wird mit ihren medizinischen Komponenten taktische Einsatzübungen durchführen.</p>
<p>Gezeigt werden unter anderem Panzer und Mehrzweck-Radfahrzeuge als Transportmittel für Verwundete als beweglicher Arzttrupp. Die DRF-Luftrettung präsentiert einen ausgestatteten Rettungshubschrauber.</p>
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		<title>Hessen setzt auf engmaschige ITW-Versorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hessen-setzt-auf-engmaschige-itw-versorgung-22062</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (rd.de) &#8211; Nachdem diesen Monat ein neuer Intensiv-Transport-Wagen (ITW) in Darmstadt seinen Betrieb aufnahm, verfügt Hessen nun über ein flächendeckendes Versorgungsangebot. Hessen weist mit Frankfurt, Marburg sowie der Außenstelle Gießen, Kassel, Fulda und Darmstadt fünf Standorte für Intensiv-Transportwagen aus. Durch eine landesweite und bereichsübergreifende Koordinierung, die bei der zentralen Leitstelle Rhein-Main in Frankfurt aufläuft, [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (rd.de) &#8211; Nachdem diesen Monat ein neuer Intensiv-Transport-Wagen (ITW) in Darmstadt seinen Betrieb aufnahm, verfügt Hessen nun über ein flächendeckendes Versorgungsangebot.<span id="more-22062"></span></p>
<p>Hessen weist mit Frankfurt, Marburg sowie der Außenstelle Gießen, Kassel, Fulda und Darmstadt fünf Standorte für Intensiv-Transportwagen aus. Durch eine landesweite und bereichsübergreifende Koordinierung, die bei der zentralen Leitstelle Rhein-Main in Frankfurt aufläuft, wird ein flächendeckendes Versorgungsangebot sichergestellt.</p>
<p>Das ITW-System, das Hessen als eines der ersten Bundesländer eingeführt hat, bewährt sich:  Pro Jahr führen die hessischen ITWs rund 3.000 Einsätze durch. Die ITWs gelten als ein wichtiges Glied in der Rettungskette. Sie trügen dazu bei, dass der Rettungsdienst in Hessen hohes Ansehen genieße: „Das Land wird alles tun, um diese hohe Qualität des Rettungsdienstes zu halten. Unabdingbar ist dabei die enge Abstimmung zwischen Rettungsdienst und Krankenhausplanung“, so Staatssekretärin <span>Petra Müller-Klepper vom</span> hessischen Sozialministerium.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pfarrer machen sich fit für den Notfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pfarrer-machen-sich-fit-fur-den-notfall-22045</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pfarrer-machen-sich-fit-fur-den-notfall-22045#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie [...]]]></description>
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<p>Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. <span id="more-22045"></span></p>
<p>Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie Gerald Rohrmann aus der evangelischen Kirchengemeinde Allendorf für ihre Einsätze in der Notfallseelsorge des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Den Kurs organisiert haben Christian Reifert, im Dekanat Biedenkopf beauftragt für die Notfallseelsorge, sowie der zuständige Pfarrer der evangelischen Landeskirche, Andreas Mann.</p>
<p>Sie übten mit den Pfarrern beispielsweise, wie das seelsorgerliche Handeln in Krisensituationen abläuft. „Das ist schon ein großer Unterschied zur Seelsorge im Pfarramt“, erklärt Christian Reifert. Nach einem Unfall gäbe es für die Seelsorge keinen geschützten Raum, außerdem stünden alle Betroffenen unter Schock. Die Pfarrer lernen außerdem, wie sie Angehörige nach einem Suizid betreuen können, wie sie Todesnachrichten überbringen oder nach traumatischen Erlebnissen den Stress verarbeiten.</p>
<p>Damit die Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungskräften nicht abstrakt bleibt, haben die Kursteilnehmer unter anderem die Feuerwache in Korbach und die Rettungswache des DRK Rettungsdienst Mittelhessen in Biedenkopf besucht. Dort nahmen sie einen Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge unter die Lupe.</p>
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		<title>Politik fördert Voraus-Helfer-System für ganz Hessen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) &#8211; Bereits zum dritten Mal trafen sich am Wochenende so genannte Voraus-Helfer aus ganz Hessen, um sich fachlich austauschen. Das Netzwerk der ehrenamtlichen Lebensretter in den einzelnen Landkreisen wächst schnell. Die Politik will das System flächendeckend ausweiten. Zur verbesserten Versorgung von Notfallpatienten hat das Sozialministerium den Hilfsorganisationen und Feuerwehren Unterstützung beim Ausbau des [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) &#8211; Bereits zum dritten Mal trafen sich am Wochenende so genannte Voraus-Helfer aus ganz Hessen, um sich fachlich austauschen. Das Netzwerk der ehrenamtlichen Lebensretter in den einzelnen Landkreisen wächst schnell. Die Politik will das System flächendeckend ausweiten. <span id="more-22035"></span></p>
<p>Zur verbesserten Versorgung von Notfallpatienten hat das Sozialministerium den Hilfsorganisationen und Feuerwehren Unterstützung beim Ausbau des Voraus-Helfer-Systems zugesagt. Dies wurde mit der Novellierung des hessischen Rettungsdienstgesetzes ab Januar 2011 auch per Gesetz geregelt.</p>
<p>Als Nachbarschaftshilfe konzipiert, können sich freiwillige Bürger und Bürgerinnen in erweiterter Erste Hilfe ausbilden lassen und aufgrund kurzer Wege bereits in den ersten Minuten beim Notfallpatienten sein. Bis der Rettungsdienst eintrifft, können Voraus-Helfer erste lebensrettende Maßnahmen leisten.</p>
<p>Regina Radloff, eine Helferin aus dem DRK-Kreisverband Schwalm-Eder berichtet „Es ist viel Helfer-Potential vorhanden. Mit der Unterstützung des Kreises und in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr konnten wir innerhalb eines Jahres 135 Freiwillige in unseren Gemeinden ausbilden, die im Notfall per SMS alarmiert werden“.</p>
<p>Das DRK ist froh über den rechtlichen Rahmen, den das Land nun geschaffen hat, um das System weiter erfolgreich auszuweiten. Mit regelmäßigen Tagungen, wie sie am Wochenende mit 120 Voraus-Helfern aus allen Hilfsorganisationen und Feuerwehren stattfand, wird es auch künftig ein Forum für Information und Fortbildung geben.</p>
<p>In Hessen gibt es 800 freiwillige Lebensretter in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie organisieren sich in den Hilfsorganisationen oder Feuerwehren.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Unfall auf der A66</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-unfall-auf-der-a66-22018</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (BF) – Gestern wurde die Feuerwehr um 13.08 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 66 in Höhe der Anschlussstelle Zeilsheim gerufen. Ein Lkw und zwei Kleintransporter kollidierten. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein Lkw sowie zwei Kleintransporter zusammen. Der mit Teppichen beladene Lkw aus den Niederlanden stürzte um und kam auf dem rechten [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (BF) – Gestern  wurde die Feuerwehr um 13.08 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 66 in Höhe der Anschlussstelle Zeilsheim gerufen. Ein Lkw und zwei Kleintransporter kollidierten.<span id="more-22018"></span></p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein Lkw sowie zwei Kleintransporter zusammen. Der mit Teppichen beladene Lkw aus den Niederlanden stürzte um und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Liegen. Ein Kleintransporter mit Anhänger in dem sich 6 Personen befanden wurde total zerstört. Insgesamt wurden 7 Personen verletzt, zwei davon schwer.</p>
<p>Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten die Verletzten und sicherten die Einsatzstelle ab. Auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut. Während des Einsatzes des Rettungshubschraubers Christoph 2 musste die Autobahn in Richtung Wiesbaden komplett gesperrt werden.</p>
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		<title>Reisebus kollidiert mit Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reisebus-kollidiert-mit-strasenbahn-21974</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pm) &#8211; Bei einer Kollision zwischen einem Reisbus und einer Straßenbahn sind am frühen Donnerstagabend neun Menschen verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich um 17.49 Uhr im Katharinenkreisel. Nach ersten Informationen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, soll der Fahrer des aus Richtung Messe kommenden Busses das Rotlicht missachtet haben und stieß so seitlich in die zum [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (pm) &#8211; Bei einer Kollision zwischen einem Reisbus und einer Straßenbahn sind am frühen Donnerstagabend neun Menschen verletzt worden. <span id="more-21974"></span></p>
<p>Der Zusammenstoß ereignete sich um 17.49 Uhr im Katharinenkreisel. Nach ersten Informationen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, soll der Fahrer des aus Richtung Messe kommenden Busses das Rotlicht missachtet haben und stieß so seitlich in die zum Hauptbahnhof fahrende Tram der Linie 17. Dabei wurden in der Straßenbahn zwei Menschen – darunter der Fahrer – leicht verletzt. Im Bus zählten die Rettungskräfte weitere sieben Fahrgäste mit Verletzungen.  Drei wurden ins Krankenhaus transportiert, bei den anderen blieb es bei einer Sichtung vor Ort.</p>
<p>Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, die Straßenbahn sprang zudem aus den Schienen. Die Feuerwehr half mit hydraulischem Gerät bei der Eingleisung der Bahn.</p>
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		<title>Autofahrer aus dem Fahrzeug geschleudert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-aus-dem-fahrzeug-geschleudert-21795</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) &#8211; Am Dienstag kam es um kurz vor 22.00 Uhr auf der Bundesstraße 49, zwischen Romrod und dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer aus Mücke befuhr die B 49 aus Richtung Romrod kommend in Richtung Alsfeld. Einen Kilometer vor dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; kam [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) &#8211; Am Dienstag kam es um kurz vor 22.00 Uhr auf der Bundesstraße 49, zwischen Romrod und dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. <span id="more-21795"></span></p>
<p>Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer aus Mücke befuhr die B 49 aus Richtung Romrod kommend in Richtung Alsfeld. Einen Kilometer vor dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; kam der Pkw am Beginn einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette. Der Pkw-Fahrer lenkte offenbar gegen, wobei der Wagen nun nach links schleuderte, einen Straßengraben durchfuhr und sich hierbei überschlug. Der allein im Wagen befindliche Pkw-Fahrer wurde bei diesem Überschlag aus dem älteren VW Golf herausgeschleudert. Anschließend schlug der Wagen mit dem Dach auf dem angrenzenden Waldboden auf und begrub hierbei den herausgeschleuderten Fahrer genau unter sich, so dass dieser noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Nachdem andere Verkehrsteilnehmer die Polizei und Rettungsdienst informierten, fuhren insgesamt 19 Einsatzkräfte der Feuerwehr, ein Notarztwagen mit Rettungswagen sowie drei Streifen der Alsfelder Polizeistation zur Unfallstelle, wobei für den 31-Jährigen trotz schnellem Erreichen des Einsatzortes jede Hilfe zu spät kam. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Pkw-Fahrer zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt war, so dass er hinausgeschleudert wurde.</p>
<p>Weiterhin wurde der Notfallseelsorger der Rettungsleitstelle Vogelsberg eingeschaltet, der sich um die Angehörigen des tödlich Verletzten kümmerte.</p>
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		<title>13-Jährige S-Bahn-Surferin verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/13-jahrige-s-bahn-surferin-verungluckt-21785</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach am Main (ots) &#8211; An der S-Bahnstation Offenbach-Marktplatz geriet am Montag, um 18.05 Uhr, ein 13-jähriges Mädchen aus Mühlheim am Main zwischen Bahnsteigkante und eine in Richtung Frankfurt am Main ausfahrende S-Bahn der Linie 8. Das Mädchen wurde von der S-Bahn mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt. Nachdem das Mädchen von Rettungskräften der Feuerwehr [...]]]></description>
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<p>Offenbach am Main (ots) &#8211; An der S-Bahnstation Offenbach-Marktplatz geriet am Montag, um 18.05 Uhr, ein 13-jähriges Mädchen aus Mühlheim am Main zwischen Bahnsteigkante und eine in Richtung Frankfurt am Main ausfahrende S-Bahn der Linie 8. <span id="more-21785"></span></p>
<p>Das Mädchen wurde von der S-Bahn mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt. Nachdem das Mädchen von Rettungskräften der Feuerwehr aus dem Gleisbereich geborgen werden konnte, wurde sie mit schweren Kopfverletzungen in eine Offenbacher Klinik eingeliefert.</p>
<p>Nach gemeinsamen Ermittlungen der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft konnten inzwischen mehrere Zeugen festgestellt werden. Diese gaben an, dass sich das Mädchen von außen an die bereits fahrende S-Bahn gehängt hätte und so mehrere Meter mitgefahren sei.</p>
<p>Als die S-Bahn in den Tunnelbereich einfuhr, konnte sie sich offenbar nicht mehr festhalten und stürzte zwischen Bahnsteig und S-Bahn.</p>
<p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte inzwischen festgestellt werden, dass das Mädchen nicht alleine das so genannte &#8220;S-Bahnsurfen&#8221; ausgeübt hat. Ein ebenfalls 13-jähriger Junge aus Obertshausen hatte sich ebenfalls außen an der S-Bahn festgehalten, schaffte es jedoch, ohne sich zu verletzen, wieder abzuspringen.</p>
<p>Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich daraufhin, dass sogenanntes &#8220;S-Bahnsurfen&#8221; tödlich enden kann. S-Bahnen erreichen schon nach wenigen Metern eine so hohe Geschwindigkeit, welches ein gefahrloses Abspringen unmöglich macht. Neben der tödlichen Gefahr müssen &#8220;S-Bahnsurfer&#8221; auch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.</p>
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		<title>Vom Faschingswagen gefallen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vom-faschingswagen-gefallen-21771</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rezstadt, Main/Spessart (pol) &#8211; Am Rosenmontag ist ein Mann von einem Faschingswagen gefallen, der auf dem Weg zu einem Faschingsumzug war. Der 34-Jährige, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Gruppe junger Leute hatte sich um die Mittagszeit in der Ortsmitte von Retzstadt getroffen. Kurze Zeit später kam auch [...]]]></description>
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<p>Rezstadt, Main/Spessart (pol) &#8211;  Am Rosenmontag ist ein Mann von einem Faschingswagen gefallen, der auf dem Weg zu einem Faschingsumzug war. Der 34-Jährige, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. <span id="more-21771"></span></p>
<p>Eine Gruppe junger Leute hatte sich um die Mittagszeit in der Ortsmitte von Retzstadt getroffen. Kurze Zeit später kam auch ein 24-Jähriger mit einem Unimog und einem Faschingswagen dazu. Die Personen wollten am Himmelstadter Faschingszug teilnehmen. Auch der später Verunfallte befand sich unter ihnen.</p>
<p>Als dann alle aufgestiegen waren, wollte der Fahrer nach eigenen Angaben angeblich nur kurz zu sich nach Hause fahren. Die weitere Fahrt nach Himmelstadt habe der 23-Jährige &#8211; so seine Angaben gegenüber der Polizei –eigentlich ohne Passagiere auf dem Anhänger durchführen wollen.</p>
<p>Allerdings fiel der 34-Jährige schon 500 Meter nach dem Ortsschild aus dem Faschingswagen, ohne dass die Mitfahrer dies bemerkt hätten. Erst als der Faschingswagen anhielt, wurden die jungen Leute darauf aufmerksam, dass weiter hinten jemand auf der Straße lag.</p>
<p>Beim Sturz von dem Wagen hatte sich der 34-Jährige eine Kopfplatzwunde am Hinterkopf und ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Verkehrsteilnehmer hatten sich bereits um den Verletzten gekümmert. Ein zufällig vorbei kommender Arzt führte die Erstversorgung durch. Danach wurde der Geschädigte vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen führt jetzt die Polizeiinspektion Karlstadt. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen hat den Sturz des Mannes vom Faschingswagen offensichtlich niemand mitbekommen. Jetzt wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.</p>
<p>Für die Faschingstreibenden aus Retzstadt war nach dem Unfall die Fahrt beendet. Die Weiterfahrt des Faschingswagens unterband die Karlstadter Polizei.</p>
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		<title>Brand in Mehrfamilienhaus  &#8211; Bewohner mit Leitern gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brand-in-mehrfamilienhaus-bewohner-mit-leitern-gerettet-21713</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) – Aus der Kasinostraße wurde heute um 00.18 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. 30 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden, 13 Personen kamen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Apartment im zweiten Stockwerk. Eine weibliche Person, bei der die Personalien zur Zeit noch [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) – Aus der Kasinostraße wurde heute um 00.18 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. 30 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden, 13 Personen kamen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser.<span id="more-21713"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Apartment im zweiten Stockwerk. Eine weibliche Person, bei der die Personalien zur Zeit noch nicht eindeutig feststehen, konnte bewusstlos geborgen werden. Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten weitere Bewohner des Hauses, zum Teil mit mobilen Leitern und einer Drehleiter, evakuiert werden.</p>
<p>Insgesamt wurden 13 Personen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Person wurde in eine Druckgaskammer nach Murnau verbracht. Der Zustand der bewußtlosen Frau wird als lebensbedrohlich bezeichnet.</p>
<p>Von den zunächst etwa 30 Evakuierten wurden sieben Personen in Hotels untergebracht. Die restlichen kamen Privat unter oder konnten nach entsprechender Belüftung durch die Feuerwehr wieder zurück in ihre Apartments.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr von Arheilgen und die Berufsfeuerwehr Darmstadt war mit insgesamt 60 Einsatzkräften, Drehleitern und mehreren Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls eingesetzt waren ein Notarzt und 5 Rettungswagen sowie mehrere Polizeistreifen. Die Kasinostraße war während des Rettungseinsatzes für zweieinhalb Stunden gesperrt.</p>
<p>Mehrere im Anschluss an die Löscharbeiten im Haus durchgeführte Festnahmen bezogen sich auf ein im gleichen Haus noch vor dem Brand stattgefundene Schlägerei. Ob hier ein Zusammenhang mit dem Brand besteht bedarf weiterer Ermittlungen. Die Kriminalpolizei in Darmstadt wurde eingeschaltet.</p>
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		<title>Neue Qualifizierung für Lehrende im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-qualifizierung-fur-lehrende-im-rettungsdienst-21733</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben. Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte [...]]]></description>
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<div id="attachment_21734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg"><img class="size-full wp-image-21734" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg" alt="Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg." width="290" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg.</p></div>
<p>Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben.<span id="more-21733"></span></p>
<p>Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte gemeinsam mit der Fachhochschule Gießen-Friedber das Lehrgangskonzept erarbeitet. Begleitet wurde die Arbeit durch einen Fachbeirat (DRK, JUH, Malteser) unter Vorsitz des DRK Landesverbandes Hessen. Das Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW) der Fachhochschule Gießen-Friedberg unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang George ist für die Durchführung und Qualität des Lehrgangs verantwortlich.</p>
<p>In der Qualifizierungsmaßnahme stehen die Themenbereiche Pädagogik, Didaktik, Sozialwissenschaft, Psychologie, Recht und Wirtschaftspädagogik im Zentrum.</p>
<p>Viele der Teilnehmer unterrichten bereits seit Jahren und wollen ihre Kenntnisse nun vertiefen und erweitern. Andere stehen noch am Beginn ihrer Lehrtätigkeit. Zahlreiche Rettungsassistenten, unter anderem aus Marburg, Frankfurt, Limburg und Eisenach, haben den Lehrgang belegt. Mit dabei sind aber auch  Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten oder Lehrende aus dem Bereich der Altenpflege und der Hebammenausbildung.</p>
<p>„Die Qualifizierung der Lehrenden ist ein wichtiges Thema für uns“, sagte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes Mittelhessen, Markus Müller, bei der Begrüßung der Teilnehmer. Es sei zu erwarten, dass in der Zukunft die Ausbildung im Rettungsdienst höherwertig werde. Dies müsse durch eine Qualifizierung der Lehrenden abgesichert werden.</p>
<p>Dr. Silke Ley, von der Abteilung Gesundheitswesen beim Regierungspräsidium Darmstadt, betonte, dass an die Lehrenden in Gesundheitsberufen große Anforderungen gestellt werden, die künftig noch steigen. Das Regierungspräsidium Darmstadt ist zuständig für die staatliche Anerkennung von Lehranstalten für die Fachberufe im Gesundheitswesen und hat die Entwicklung des Lehrgangs unterstützt. Ley erklärte, der Lehrgang fördere das Verständnis der Teilnehmer für andere Bereiche im Gesundheitswesen und sorge so für die dringend notwendige Verzahnung und Vernetzung. „Es ist wichtig, dass wir die Gesundheitsfachberufe an einen Tisch bekommen“, betonte auch Günter Ohlig, Teamleiter Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>In zwei Jahren werden sie 400 Unterrichtsstunden absolvieren und am Ende ein Zertifikat der Fachhochschule Gießen-Friedberg erwerben. Die Fachhochschule kooperiert eng mit der Justus-Liebig-Universität in Gießen, die ihr Know-How und ihre Dozenten zur Verfügung stellen wird. Weitere eingebundene Fachdozenten arbeiten in den unterschiedlichen Disziplinen und wissen um die Besonderheiten des Gesundheitswesens. Der Lehrgang bewege sich auf akademischem Niveau, betonte Prof. Dr. Wolfgang George. Dabei können auch anrechenbare Grundlagen für ein sich möglicherweise anschließendes Studium erworben werden.</p>
<p><strong>Nächster Lehrgang startet im Herbst</strong></p>
<p>Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich bereits im Herbst dieses Jahres. Zulassungsvoraussetzung sind eine Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf, zwei Jahre Berufserfahrung, 80 abgeleistete Unterrichtseinheiten oder ein entsprechendes Praktikum. Die Teilnahmegebühr beträgt 3660 Euro. Nähere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.hz-weiterbildung.de" target="_blank">www.hz-weiterbildung.de</a>.</p>
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		<title>Frankfurt startet SMS-Warnsystem Katwarn</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Frankfurt a.M. (pm) &#8211; Diese Woche startet die Pilotphase eines neuen Frühwarnsystems des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Frankfurt am Main. In Zukunft sollen Bürgerinnen und Bürger kostenlose Warninformation bei Katastrophen und Gefahrensituationen erhalten. Wenn Sirenen heulen, dann ist meistens etwas Schlimmes passiert. Doch nur wer sich mit den Signalen auskennt, weiß auch [...]]]></description>
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<p>Berlin/Frankfurt a.M. (pm) &#8211; Diese Woche startet die Pilotphase eines neuen Frühwarnsystems des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Frankfurt am Main. In Zukunft sollen Bürgerinnen und Bürger kostenlose Warninformation bei Katastrophen und Gefahrensituationen erhalten. <span id="more-21685"></span></p>
<p>Wenn Sirenen heulen, dann ist meistens etwas Schlimmes passiert. Doch nur wer sich mit den Signalen auskennt, weiß auch entsprechend zu reagieren. Für viele sind Warnungen ohne genauere Verhaltenshinweise und Erklärungen verwirrend und sorgen im schlimmsten Fall für panische Reaktionen. Die Stadt Frankfurt am Main geht daher einen neuen, zusätzlichen Weg, um ihre Bürger zu informieren: Das vom Fraunhofer ISST entwickelte System „Katwarn“ warnt im Katastrophenfall postleitzahlgenau per SMS und optional per E-Mail mit Anweisungen der Feuerwehr- und Rettungsleitstellen. Ab dem 01. März läuft die Pilotphase des Systems in Frankfurt.</p>
<p>Schwere Gefahrenlagen treten selten ein. Umso wichtiger ist es, für den echten Notfall vorbereitet zu sein. Für Ortwin Neuschwander, Vize-Präsident der Europäischen Feuerwehr-Akademie in Brüssel, gehören Maßnahmen zum Selbstschutz zur wichtigsten Prävention. „In ruhigen Zeiten verlassen sich fast alle Bürger auf den Notruf – nach dem Motto: die Feuerwehr wird es schon machen. Normalerweise ist das auch richtig. Doch bei besonders großen Schadenslagen oder wenn sehr schnelle Maßnahmen nötig sind, müssen Bürger auch eigenständig agieren können. „Katwarn“ ist ein ganz wichtiges Mittel dafür.“</p>
<p>Die Warnungen erfolgen ausschließlich über die Feuerwehr- und Rettungsleitstellen nach vorheriger Abstimmung mit der zuständigen Katastrophenschutzbehörde. Sie enthalten Kurzinformationen zu der anstehenden Gefahr, wie beispielsweise Hochwasser, Großbrand oder Gefahrgutunfall, sowie Verhaltensempfehlungen. Bei hohen Belastungen des Handynetzes werden diese durch die Leitstelle gesendeten Informationen vorrangig befördert und erreichen dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah ihre Empfänger. Die Kosten der dazu notwendigen technischen Plattform werden von der Sparkassen-Versicherung getragen. An dem Projekt ist neben dem Fraunhofer ISST und der Sparkassen-Versicherung auch die Stadt Frankfurt und die Frankfurter Feuerwehr beteiligt.</p>
<p>Bereits in der Pilotphase können sich interessierte Personen bei Katwarn in Frankfurt anmelden. Wie das funktioniert, erklärt die<a href="http://www.isst.fraunhofer.de/geschaeftsfelder/gfaal/referenzprojekte/KATWARN/frankfurt.jsp" target="_blank"> Informationsseite des Fraunhofer ISST</a>. Der Service ist mit Ausnahme der üblichen SMS-Gebühr für die Anmeldung kostenfrei.</p>
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		<title>Schießerei am Frankfurter Flughafen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (rd.de) &#8211; Zwei Tote und mindestens zwei Verletzte forderte ein Zwischenfall am heutigen Mittwoch am Frankfurter Flughafen. Nach bisherigen Meldungen soll ein Mann auf einen mit US-Soldaten besetzten Bus geschossen haben. Die Tat ereignete sich in Höhe des Terminals 2. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um den Busfahrer und einen Fahrgast. Der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-21676" title="Blick in die Rettungswache am Frankfurter Flughafen. Foto: Fraport AG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/124457_rettungswache_cds12.jpg" alt="Blick in die Rettungswache am Frankfurter Flughafen. Foto: Fraport AG" width="290" height="191" />Frankfurt/Main (rd.de) &#8211; Zwei Tote und mindestens zwei Verletzte forderte ein Zwischenfall am heutigen Mittwoch am Frankfurter Flughafen.<span id="more-21675"></span></p>
<p>Nach bisherigen Meldungen soll ein Mann auf einen mit US-Soldaten besetzten Bus geschossen haben. Die Tat ereignete sich in Höhe des Terminals 2. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um den Busfahrer und einen Fahrgast. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.</p>
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		<title>NEF landet im Schrebergarten</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eschwege (pol/FF) &#8211; Ein mit drei Personen besetztes Notarzteinsatzfahrzeug verunglückte gestern Mittag in Eschwege. Drei Leichtverletzte, ein Schwerverletzter und ein völlig demoliertes Einsatzfahrzeug waren die Folge. Zur Unfallzeit befuhr ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Eschwege die Straße &#8220;Vor dem Brückentor&#8221; in Richtung Grebendorf. Er beabsichtigte nach der Skaterbahn nach links abzubiegen. Ihm folgte ein Notarztwagen, der [...]]]></description>
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<p>Eschwege (pol/FF) &#8211; Ein mit drei Personen besetztes Notarzteinsatzfahrzeug verunglückte gestern Mittag in Eschwege. Drei Leichtverletzte, ein Schwerverletzter und ein völlig demoliertes Einsatzfahrzeug waren die Folge.<span id="more-21524"></span></p>
<p>Zur Unfallzeit befuhr ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Eschwege die Straße &#8220;Vor dem Brückentor&#8221; in Richtung Grebendorf. Er beabsichtigte nach der Skaterbahn nach links abzubiegen. Ihm folgte ein Notarztwagen, der sich im Einsatz befand und links an dem Pkw des 43-jährigen vorbeifahren wollte. Dabei stießen beide Fahrzeuge aneinander.</p>
<p>Während der Pkw des 43-jährigen herumgeschleudert wurde, kam der Notarztwagen von der Straße ab, touchiert zunächst leicht seitlich einen Baum, bevor er mit der vorderen Fahrzeugseite gegen einen weiteren Baum prallte. Dadurch hob das Fahrzeug ab und überschlug sich in der Luft. Der Notarztwagen flog über den Zaun eines Schrebergartens hinweg und landete auf dem Gartengelände vor einem Hasenstall.</p>
<p>Der 33-jährige Fahrer des Notarztwagens verletzte sich bei dem Unfall schwerer, während der 46-jährige Arzt sowie ein 26-jähriger Praktikant leicht verletzt wurden. Auch der 43-jährige Fahrer des anderen Pkws wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 EUR geschätzt. Im Einsatz waren auch die Eschweger Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei.</p>
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		<title>Wohnungsbrand &#8211; Elf Menschen gerettet</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (BF) &#8211; Gestern früh, gegen 05.15 Uhr, wurde der Feuerwehr Kassel ein Wohnungsbrand in der Schützenstrasse gemeldet. Personen sollten sich nach Auskunft des Anrufers noch im Gebäude befinden. Bei Ankunft der Löschkräfte schlugen bereits meterhohe Flammen aus einem Wohnungsfenster im 3. Obergeschoss. Mehrere Personen riefen an den Fenstern um Hilfe. Eine weibliche Person aus [...]]]></description>
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<p>Kassel (BF) &#8211; Gestern früh, gegen 05.15 Uhr, wurde der Feuerwehr Kassel ein Wohnungsbrand in der Schützenstrasse gemeldet. Personen sollten sich nach Auskunft des Anrufers noch im Gebäude befinden.<span id="more-21431"></span></p>
<p>Bei Ankunft der Löschkräfte schlugen bereits meterhohe Flammen aus einem Wohnungsfenster im 3. Obergeschoss. Mehrere Personen riefen an den Fenstern um Hilfe. Eine weibliche Person aus der Brandwohnung wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit Verbrennungen einer Rauchgasvergiftung dem Elisabeth Krankenhaus zugeführt. Vier Personen konnten über die Drehleiter und sechs weitere über den Treppenraum gerettet werden.</p>
<p>Bei den Rettungs- und Löscharbeiten unterstützte die Freiwillige Feuerwehr Kassel, sowie der Rettungsdienst mit mehreren Einsatzkräften. Gegen 07.30 Uhr konnte &#8220;Feuer aus&#8221; gemeldet werden.</p>
<p>Zur Brandursache konnte von der Feuerwehr keine Aussage gemacht werden, die Kripo ermittelt. Der Sachschaden wird auf 80.000 € geschätzt.</p>
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		<title>Linienbusse prallen aufeinander</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/linienbusse-prallen-aufeinander-mehrere-verletzte-21428</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 08:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (ots) &#8211; Bei dem Zusammenstoß von zwei Linienbussen haben am Dienstag, mehrere Personen unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten. Drei von insgesamt 13 Schülern sowie ein Busfahrer erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Ein weiterer Busfahrer wurde mit schweren Kopfverletzungen von einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik geflogen. Ein mit 13 Schülern besetzter Bus der Stadtwerke Marburg bog [...]]]></description>
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<p>Marburg-Biedenkopf (ots) &#8211; Bei dem Zusammenstoß von zwei Linienbussen haben am Dienstag,<br />
mehrere Personen unterschiedlich schwere Verletzungen erlitten. <span id="more-21428"></span></p>
<p>Drei von insgesamt 13  Schülern  sowie ein Busfahrer erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Ein weiterer Busfahrer wurde mit schweren Kopfverletzungen von einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik geflogen.</p>
<p>Ein mit 13 Schülern besetzter Bus der Stadtwerke Marburg bog nach den Erkenntnissen der Polizei gegen 14.10 Uhr von dem Abzweig Ebsdorf nach links auf die L 3048 in Richtung Gießen ein. Dabei übersah der der 47-jährige Busfahrer einen aus Richtung Gießen kommenden Gelenkbus der OVG (Oberhessische Verkehrs GmbH). In dem Bus der OVG befanden sich keine Fahrgäste. Bei dem folgenden Zusammenstoß erlitt der Fahrer des mit Fahrgästen besetzten Busses schwere Kopfverletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den im Kreis Gießen wohnhaften Mann in die Uni-Klinik Marburg. Der zweite Busfahrer, ein 45-Jähriger aus Gladenbach, kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Drei der insgesamt 13 Schüler im Alter von 12 bis 17 Jahren erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Auch sie wurden mit Rettungswagen in die Klinik gebracht.  Die Eltern holten ihre unverletzten Kinder noch am Unfallort ab.</p>
<p>Von beiden Fahrzeugen, die nach dem Zusammenprall an einem leichten Abhang neben der Fahrbahn zum Stehen kamen, stellte die Polizei die Fahrtenschreiber sicher. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 60.000 Euro.</p>
<p>Am Unfallort waren ein Notarztwagen, fünf Rettungswagen sowie ein Intensivtransporter im Einsatz. Insgesamt kümmerten sich fünf Notärzte sowie weitere Rettungskräfte um die Beteiligten. Die L 3048 war bis 16.35 Uhr voll gesperrt.</p>
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		<title>Viele Verletzte bei Chemieunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/viele-verletzte-bei-chemieunfall-21401</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots/rd.de) &#8211; Bei einem Arbeitsunfall bei der Firma Cargo-Trans Logistik im Homberger Industriegebiet sind in der Nacht aus einem Fass etwa 30 Liter Thiophenol (Phenylmercaptan) ausgetreten. Feuerwehr und Rettungsdienst sahen sich mit einer Großschadenslage konfrontiert: Über 100 Menschen mussten dekontaminiert werden, etliche erlitten Atemwegsreizungen. Nach einer ersten Rückmeldung über die Einsatzlage alarmierte die Leitstelle [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots/rd.de) &#8211; Bei einem Arbeitsunfall bei der Firma Cargo-Trans Logistik im Homberger Industriegebiet sind in der Nacht aus einem Fass etwa 30 Liter Thiophenol (Phenylmercaptan) ausgetreten. Feuerwehr und Rettungsdienst sahen sich mit einer Großschadenslage konfrontiert: Über 100 Menschen mussten dekontaminiert werden, etliche erlitten Atemwegsreizungen.<span id="more-21401"></span></p>
<p>Nach einer ersten Rückmeldung über die Einsatzlage alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr in Homberg weitere Einheiten aus den benachbarten Kreisen. Durch die Polizei wurde alle verfügbaren freien Funkwagen und Einheiten des Polizeipräsidium Nordhessen entsandt, um das gefährdete und kontaminierte Gebiet abzusperren und die Rettungswege zur An- und Abfahrt (Teilevakuierung des Industriegebietes) zu kanalisieren sowie die Bevölkerung in gefährdeten Gebieten durch Lautsprecherdurchsagen zu warnen.</p>
<p>An der Stadthalle wurde eine Verletztensammelstelle eingerichtet. Dort wurden mehrere Dekontaminationseinrichtungen aufgebaut. Diese wurden von etwa 120 Kräften des Rettungsdienstes und 10 Notärzten unter Leitung eines leitenden Notarztes betreut.</p>
<p>Die genaue Anzahl der zu dekontaminierenden Personen war in der Nacht noch nicht bekannt, liegt Schätzungen zufolge jedoch über 100 Personen. Diese bekamen, nachdem sie alle Bekleidungsstücke abgegeben hatten durch die Rettungsdienste einen neuen Trainingsanzug, um sich dann weiter in die Stadthalle zu den Duschen zu begeben.</p>
<p>Nach vorläufigen Zählungen der vergangenen Nacht, wurden sechs Personen stationär in Krankenhäusern aufgenommen &#8211; darunter vier Arbeiter der Firma CTL, die allesamt über Atemwegsreitzungen klagten. Nach Presseberichten, die sich auf spätere Angaben der  Pressekonferenzen stützen, erhöhte sich die Zahl der Verletzten inzwischen auf 16 Personen. Diese Zahl kann sich heute im Verlauf des Tages noch erhöhen, weil Vergiftungsanzeichen nach dem Einatmen von Thiophenoldämpfen sich mit einer Zeitverzögerung manifestieren können. Etwa 150 Personen haben die Dämpfe eingeatmet und mussten von den eingesetzten Ärzten begutachtet werden.</p>
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		<title>13 Personen bei Wohnungsbrand zum Teil schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/13-personen-bei-wohnungsbrand-zum-teil-schwer-verletzt-21395</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand im Frankfurter Westend sind am Morgen 13 Personen zum Teil schwer verletzt worden. Gegen 7.38 Uhr alarmierten zahlreiche Nachbarn und Passanten die Feuerwehr, weil aus dem 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Bettinastraße 58 Flammen schlugen und sich mehrere Menschen Hilfe rufend an den Fenstern zeigten. Aufgrund dieser Meldung [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand im Frankfurter Westend sind am Morgen 13 Personen zum Teil schwer verletzt worden.<span id="more-21395"></span></p>
<p>Gegen 7.38 Uhr alarmierten zahlreiche Nachbarn und Passanten die Feuerwehr, weil aus dem 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Bettinastraße 58 Flammen schlugen und sich mehrere Menschen Hilfe rufend an den Fenstern zeigten.</p>
<p>Aufgrund dieser Meldung wurden zahlreiche Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes alarmiert, die nach nur drei Minuten an der Einsatzstelle eintrafen.</p>
<p>Trotz der sofort eingeleitet Rettungsmaßnahmen, sprang eine Frau in ein Sprungkissen der Feuerwehr. Sieben weitere Personen wurden über zwei Drehleitern aus dem Gebäude gerettet.<br />
Zeitgleich drangen Einsatzkräfte mit Atemschutzgeräten ausgerüstet in das Gebäude ein und löschten den Brand in der Wohnung mit zwei Rohren ab.</p>
<p>Die 13 Verletzten wurden vor Ort von Notärzten behandelt. Drei Personen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Zehn Personen wurden vor Ort von Helfern betreut.</p>
<p>Der Sachschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Über die Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen der Polizei haben bereits begonnen.</p>
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		<title>Lkw erfasst Bauarbeiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-erfasst-bauarbeiter-21266</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 08:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langen (ots) &#8211; Ein 52-jähriger LKW-Fahrer aus dem Kreis Esslingen fuhr zwischen der Anschlussstelle Langen und Zeppelinheim mit seinem LKW gegen eine Sperrwand, die eine Baustelle absicherte und überrollte im weiteren Verlauf einen 61-jährigen Bauarbeiter aus Brandenburg. Der LKW-Fahrer wurde im Fahrerhaus eingeklemmt, konnte sich dann jedoch selbst befreien. Die Sperrwand wurde nach dem Aufprall [...]]]></description>
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<p>Langen (ots) &#8211; Ein 52-jähriger LKW-Fahrer aus dem Kreis Esslingen fuhr zwischen der Anschlussstelle Langen und Zeppelinheim mit seinem LKW gegen eine Sperrwand, die eine Baustelle absicherte und überrollte im weiteren Verlauf einen 61-jährigen Bauarbeiter aus Brandenburg. <span id="more-21266"></span></p>
<p>Der LKW-Fahrer wurde im Fahrerhaus eingeklemmt, konnte sich dann jedoch selbst befreien. Die Sperrwand wurde nach dem Aufprall nach links geschleudert und prallte dort mit einem weiteren LKW aus Ludwigshafen zusammen. Dessen 45-jähriger Fahrer wurde leicht verletzt.</p>
<p>Der Bauarbeiter wurde mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Beide LKW-Fahrer wurden vor Ort notärztlich versorgt.</p>
<p>Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 200.000 Euro. Die A 5 war für eine halbe Stunde voll gesperrt, ein Fahrstreifen wurde danach freigegeben. Die restlichen Fahrstreifen werden noch für ca. 4 Stunden gesperrt bleiben.</p>
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		<title>RTW komplett ausgeplündert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-komplett-ausgeplundert-21252</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiterstadt (ots) – Ein gezielter Einbruchdiebstahl in einen Rettungswagen beschäftigt die Polizei in Weiterstadt. Die Diebe räumten den RTW praktisch komplett aus. Dieser Fall von Einbruchdiebstahl in Weiterstadt erfordert eine extra Portion Dreistigkeit, findet die Polizei. So stiegen noch Unbekannte &#8211; wie erst jetzt bekannt wurde &#8211; zwischen dem 31. Januar und 4.Februar in einen [...]]]></description>
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<p>Weiterstadt (ots) – Ein gezielter Einbruchdiebstahl in einen Rettungswagen beschäftigt die Polizei in Weiterstadt. Die Diebe räumten den RTW praktisch komplett aus.<span id="more-21252"></span></p>
<p>Dieser Fall von Einbruchdiebstahl in Weiterstadt erfordert eine extra Portion Dreistigkeit, findet die Polizei. So stiegen noch Unbekannte &#8211; wie erst jetzt bekannt wurde &#8211; zwischen dem 31. Januar und 4.Februar in einen Rettungswagen in der Gräfenhäuser Straße ein und ließen alles mitgehen, was nicht niet- und nagelfest war: Vom Pulsoxymeter, einer prall gefüllten Rettungstasche bis hin zur Absaugpumpe und gar einem Defibrillator steckten die Langfinger alles ein und suchten das Weite.</p>
<p>Das Fahrzeug stand auf dem Parkplatz vor dem Gemeindehaus. Hier schlugen die Täter eine Heckscheibe ein und griffen zu. Die Ermittlungsgruppe des 3. Polizeireviers hat ihre Arbeit aufgenommen und fahndet nach den Tätern.</p>
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		<title>RTW-Unfall in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Am Samstag verunglückte gegen 13.45 Uhr ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt mit einem 72-jährigen Patienten an Bord auf der Busspur der Miquelallee in Richtung Stadtmitte. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr eine 71-jährige Frankfurterin mit ihrem Opel Combo die Hansaallee in Richtung Dornbusch. Im Kreuzungsbereich Miquelallee/Hansaallee kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (ots) &#8211; Am Samstag verunglückte gegen 13.45 Uhr ein Rettungswagen auf einer Einsatzfahrt mit einem 72-jährigen Patienten an Bord auf der Busspur der Miquelallee in Richtung Stadtmitte.<span id="more-21244"></span></p>
<p>Zum gleichen Zeitpunkt befuhr eine 71-jährige Frankfurterin mit ihrem Opel Combo die Hansaallee in Richtung Dornbusch. Im Kreuzungsbereich Miquelallee/Hansaallee kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurden der 72-jährige Patient in dem Rettungswagen schwer, sowie die 31-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Der 49-jährige Fahrer des Rettungswagens blieb unverletzt. Die 71-jährige Fahrerin des Opel wurde ebenfalls leicht verletzt.</p>
<p>Der 72-jährige Patient wurde mittels eines anderen Rettungswagens in ein Krankenhaus verbracht, wo er ärztlich versorgt wurde. Beide Fahrzeuge waren erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beziffert sich zusammen auf mehr als 50.000 Euro.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Unfall mit Notarztwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sechs-verletzte-bei-unfall-mit-notarztwagen-21193</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 08:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) &#8211; Am Dienstagnachmittag kam es gegen 15 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Notarztwagen und einem PKW. Alle sechs Fahrzeuginsassen wurden verletzt. Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall auf der Dresdner Straße in Höhe der Autobahnanschlussstelle Kassel &#8211; Nord. Ein Notarztwagen, der sich auf einer Einsatzfahrt mit eingeschalteten Sondersignalen von Niestetal &#8211; Heiligenrode [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) &#8211; Am Dienstagnachmittag kam es gegen 15 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Notarztwagen und einem PKW. Alle sechs Fahrzeuginsassen wurden verletzt. <span id="more-21193"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall auf der Dresdner Straße in Höhe der Autobahnanschlussstelle Kassel &#8211; Nord. Ein Notarztwagen, der sich auf einer Einsatzfahrt mit eingeschalteten Sondersignalen von Niestetal &#8211; Heiligenrode zu einem Kasseler Krankenhaus befand, kollidierte an der dortigen ampelgeregelten Kreuzung mit einem Pkw, der von rechts die Dresdner Straße kreuzen wollte, um in Richtung Heiligenrode zu fahren.</p>
<p>Nach Angaben von Unfallzeugen hielt der Pkw, der von einem 73-Jährigen aus Niestetal gesteuert wurde, zunächst an der Rot zeigenden Ampel und fuhr bei Grün in den Kreuzungsbereich ein. Daraufhin kam es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß.</p>
<p>Bei dem Unfall wurden alle Beteiligten verletzt. Der 73-Jährige, der alleine in seinem Auto unterwegs war, und die fünf Insassen des Notarztwagens. Besetzt war das Einsatzfahrzeug mit einem 45-Jährigen, der das Fahrzeug steuerte und einem 23-Jährigen, der als Rettungsassistent auf dem Beifahrersitz gesessen hatte. Im Transportraum befanden sich der 43 Jahre alte Notarzt, eine 3-jährige Patientin sowie die Mutter der kleinen Patientin. Die Art und Schwere der Verletzungen ist nicht abschließend bekannt. Lebensgefährliche Verletzungen können nach derzeitiger Einschätzung jedoch ausgeschlossen werden.</p>
<p>Im Bereich der Unfallstelle kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein Rettungshubschrauber und mehrere Rettungswagen befanden sich im Einsatz. Auf Grund der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Dresdner Straße an der Unfallstelle für ca. 60 min voll gesperrt werden. Auch die an der Richtung Norden führenden Autobahn A 7 gelegene Ausfahrt Kassel-Nord war für diese Zeit gesperrt.</p>
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		<title>Pkw-Gespann kollidiert mit Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 09:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemarkung Otzberg (ots) – Im Kurvenausgang verlor ein 27-jähriger Fahrer eines Pkw mit Anhänger die Kontrolle über sein Gespann und kollidierte im Gegenverkehr mit einem entgegenkommenden Rettungswagen auf Einsatzfahrt. Der 27-jährige Fahrer eines Pkw mit Anhänger aus Bad König befuhr am Samstag gegen 07.30 Uhr die Landesstraße 3413 von Groß-Umstadt nach Habitzheim. Ausgangs einer Rechtskurve [...]]]></description>
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<p>Gemarkung Otzberg (ots) – Im Kurvenausgang verlor ein 27-jähriger Fahrer eines Pkw mit Anhänger die Kontrolle über sein Gespann und kollidierte im Gegenverkehr mit einem entgegenkommenden Rettungswagen auf Einsatzfahrt. <span id="more-21163"></span></p>
<p>Der 27-jährige Fahrer eines Pkw mit Anhänger aus Bad König befuhr am Samstag gegen 07.30 Uhr die Landesstraße 3413 von Groß-Umstadt nach Habitzheim. Ausgangs einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Gespann, schleuderte nach links in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem in Richtung Groß-Umstadt fahrenden Rettungswagen des DRK. Dieser war mit Blaulicht unterwegs und transportierte gerade einen Herzpatienten zum Kreiskrankenhaus Groß-Umstadt.</p>
<p>Bei dem Frontalcrash wurden der Fahrer des Pkw, sowie eine 21-jährige Rettungsassistentin leicht verletzt. Die 23 Jahre alte Fahrerin des Rettungswagens aus Babenhausen, als auch der darin transportierte Patient, blieben unverletzt.</p>
<p>Die Landesstraße musste wegen der Aufräumarbeiten für 1 Stunde voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Geburt unter Polizeischutz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/geburt-unter-polizeischutz-21004</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 08:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (pol) -Einen nicht alltäglichen aber dennoch schönen Einsatz mussten die Marburger Ordnungshüter gestern auf der Bundesstraße 3 in Höhe der Abfahrt Wehrda bewältigen. Gegen 21 Uhr bat die Leitstelle um Absicherung einer Geburt. Der bereits sechsfache Vater war mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Weg ins Klinikum, um dort freudig das siebte Kind zu [...]]]></description>
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<p>Marburg (pol) -Einen nicht alltäglichen aber dennoch schönen Einsatz mussten die Marburger Ordnungshüter gestern auf der Bundesstraße 3 in Höhe der Abfahrt Wehrda bewältigen. Gegen 21 Uhr bat die Leitstelle um Absicherung einer Geburt.<span id="more-21004"></span></p>
<p>Der bereits sechsfache Vater war mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Weg ins Klinikum, um dort freudig das siebte Kind zu begrüßen. Dabei machte das kommende Baby den werdenden Eltern allerdings einen dicken Strich durch die Rechnung. Die &#8220;junge Dame&#8221; wollte einfach nicht warten.</p>
<p>Zwei herbeigerufene Rettungswagen kümmerten sich mitten auf der Bundesstraße 3 um Mutter und den kommenden neuen Erdenbürger. Die Beamten sicherten den nicht ganz ungefährlichen Geburtsort in einer unübersichtlichen Rechtskurve mit Blaulicht und Warnfackeln nach hinten ab.</p>
<p>Nach etwa 30 Minuten war es dann vollbracht und es ging für die glücklichen Eltern weiter in Richtung Klinikum. Die eingesetzten Beamten rätselten noch vor Ort, was wohl später im Hinblick auf den Geburtsort in der Geburtsurkunde stehen wird. Die Polizeidirektion Marburg gratuliert den Eltern ganz herzlich zu der Geburt des Kindes und wünscht alles Gute.</p>
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		<title>Flughafenbus fährt in Menschengruppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/flughafenbus-fahrt-in-menschengruppe-20998</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (rd.de) &#8211; Heute Morgen hat sich am Frankfurter Flughafen ein folgenschwerer Busunfall ereignet. Ein Mitarbeiterbus fuhr in eine Menschengruppe, die an einer Haltestelle stand. Offenbar ist eine Person getötet worden, es gibt weitere Schwerverletzte. Die Ursache des Unfall ist noch unklar. Der Busfahrer steht unter Schock. Nach Pressemeldungen wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Ein [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (rd.de) &#8211; Heute Morgen hat sich am Frankfurter Flughafen ein folgenschwerer Busunfall ereignet. Ein Mitarbeiterbus fuhr in eine Menschengruppe, die an einer Haltestelle stand. Offenbar ist eine Person getötet worden, es gibt weitere Schwerverletzte.<span id="more-20998"></span></p>
<p>Die Ursache des Unfall ist noch unklar. Der Busfahrer steht unter Schock. Nach Pressemeldungen wurden insgesamt fünf Personen verletzt. Ein Unfallopfer sei am Unfallort verstorben. Weitere Personen seien von dem Unglücksbus überrollt worden und wurden dabei schwer verletzt.</p>
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		<title>Prima Bilanz für die Helfer-vor-Ort</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/prima-bilanz-fur-die-helfer-vor-ort-20964</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borken (pm) &#8211; Der DRK Kreisverband Schwalm-Eder ist seit 2010 dabei, das „Helfer-vor Ort“-System im Landkreis möglichst flächendeckend einzuführen. 125 Alarmierungen im ersten Jahr zeigen, wie wichtig ihre Arbeit ist. In Lehrgängen wurden und werden engagierte und ausgebildete Freiwillige fortgebildet und stehen als „Helfer vor Ort“ zur Verfügung. Der DRK Ortsverein Borken ist bei diesem [...]]]></description>
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<p>Borken (pm) &#8211;  Der DRK Kreisverband Schwalm-Eder ist seit 2010 dabei, das „Helfer-vor Ort“-System im Landkreis möglichst flächendeckend einzuführen. 125 Alarmierungen im ersten Jahr zeigen, wie wichtig ihre Arbeit ist.<span id="more-20964"></span></p>
<p>In Lehrgängen wurden und werden engagierte und ausgebildete Freiwillige fortgebildet und stehen als „Helfer vor Ort“ zur Verfügung. Der DRK Ortsverein Borken ist bei diesem System sehr aktiv und stark vertreten. In 2010 gingen bereits 125 Alarmierungen ein.</p>
<p>Die „Helfer vor Ort“ sind ein zusätzliches Glied in der Rettungskette und können lebenserhaltende Basismaßnahmen und lebensrettende Sofortmaßnahmen durchführen, wie z. B. Herz-Lungen-Wiederbelegung, Lagerung des Patienten, Betreuung und blutstillende Maßnahmen. Hierzu steht jedem Helfer eine Grundausstattung zur Verfügung. Gleichzeitig mit der Alarmierung des Rettungsdienstes und Notarztes erfolgt ein Alarm beim „Helfer vor Ort“. Ist es den freiwilligen Helfern möglich, schnell vor Ort zu sein, treffen sie in der Regel noch vor dem Rettungswagen oder Notarzt ein. Die durchschnittliche Eintreffzeit beträgt rund  drei Minuten.</p>
<p>Mit Ausbilderin Ute Weber, Bereitschaftsleiter Horst Reuber, dem 1. Vorsitzenden Matthias Albert, Bereitschaftsleiterin Martina Wedemeyer, Nadin Nagel, Sabrina Winkler und Jörg Becker stehen die „Helfer vor Ort“ vom DRK Ortsverein Borken in Notfällen zur Seite, um die Zeit mittels fachkundiger Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken.</p>
<p>Neben der Versorgung der Notfallpatienten gehört die Betreuung von Angehörigen ebenfalls zum Aufgabengebiet der „Helfer vor Ort“.</p>
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		<title>Spezielle Rettung für Mittelhessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/spezielle-rettung-fur-mittelhessen-20944</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (pm) &#8211; Eine bürgerschaftliche Initiative bringt mit politischer Unterstützung den Höhenrettungsdienst zurück in die Mitte Hessens. Gießen und Wetzlar haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. Staatssekretär Dr. Braun ist Gründungsmitglied des Fördervereins. Gemeinsam will man eine Versorgungslücke bei der „Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen“ schließen. Wenn Menschen in großen Höhen oder Tiefen &#8211; zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/spezielle-rettung-fur-mittelhessen-20944"><img class="alignleft size-full wp-image-20945" title="Höhenrettung für Mittelhessen  " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/hoehenrettungmittelhessen.jpg" alt="Höhenrettung für Mittelhessen  " width="290" height="169" /></a>Gießen (pm) &#8211; Eine bürgerschaftliche Initiative bringt mit politischer Unterstützung den Höhenrettungsdienst zurück in die Mitte Hessens. Gießen und Wetzlar haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. Staatssekretär Dr. Braun ist Gründungsmitglied des Fördervereins. Gemeinsam will man eine Versorgungslücke bei der „Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen“ schließen. <span id="more-20944"></span></p>
<p>Wenn Menschen in großen Höhen oder Tiefen &#8211; zum Beispiel auf allgegenwärtigen Baukränen, Sendeanlagen, Strommasten, im Hoch- und Tiefbau &#8211; in Not sind, kommt die Höhenrettung. Allerdings nicht innerhalb Mittelhessens. Seit Januar 2009 ist Mittelhessen eine der wenigen Regionen in Deutschland, die sich die &#8216;Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen (SRHT)&#8217;, aus anderen Regionen herbei holen  muss. Das dauert lange und ist ein Verlust an Versorgungsqualität für die betroffenen Menschen. Nun hat sich eine Gruppe Giessener Bürgerinnen und Bürger in einem Förderverein zusammen getan, um das Thema zu lösen.</p>
<p>Die Städte Gießen und Wetzlar sind die maßgeblichen Motoren dieses richtungweisenden interkommunalen Vorhabens, die Stadt Marburg prüft derzeit, hier Dritter im Bunde zu werden. Sie sollen die Träger des Konzeptes werden.</p>
<p>Dass das Thema wichtig ist, zeigt schon, dass binnen kurzer Zeit eine breite Unterstützergemeinschaft existiert: Unterstützung kommt sogar aus der Bundespolitik: Staatssekretär Dr. Helge Braun findet das Thema sogar so wichtig, dass er Gründungsmitglied der Fördervereins ist. &#8220;Der Höhenrettungsdienst, den wir in Mittelhessen hatten, war hinsichtlich<br />
Engagement, Qualifikation und Konzept ein echtes Kleinod ehrenamtlichen Engagements. Die Gruppe ist mir nicht zuletzt auch wegen ihrer wissenschaftlichen Forschung bekannt. So was lebt nicht von großen Tönen, sondern von Substanz, Disziplin und Kontinuität. Wenn es gelingt, dies<br />
wieder zu beleben, wäre das ein guter Wurf für die Sicherheit der Menschen in der Bildungs- und Medizinregion Mittelhessen. Ich danke sehr und anerkenne das Engagement der Projektmotoren, vor allem namentlich der Städte Gießen, Wetzlar und Marburg.&#8221; freut such Gründungsmitglied Dr.  Braun.</p>
<p>Der innenpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, der Giessener Abgeordnete Wolfgang Greilich, begrüßt die Initiative: &#8220;Durch dieses ehrenamtliche Engagement schließen die Höhenretter eine Lücke in der Notfallvorsorge in Mittelhessen.&#8221;</p>
<p>Aufgrund von ersten Gesprächen findet die für die Gefahrenabwehr zuständige Landrätin Anita Schneider die Idee einer &#8220;Mittelhessischen-Lösung&#8221;  hoch interessant. Der Landkreis Gießen, vertreten durch Kreisbrandinspektor Mario Binsch, wird an weiteren Gesprächen zum Thema &#8220;qualifizierte Rettung aus Höhen und Tiefen in Mittelhessen&#8221; teilnehmen. Auch sonst fällt das Vorhaben auf breite Unterstützung. Auch das Deutsche Rote Kreuz Gießen und die Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin der Justus-Liebig-Universität unterstützen die Retter in der medizinischen Fortbildung.</p>
<p>Horst Münch, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Gießen und Bürgermeister von Staufenberg gefällt das Vorhaben: &#8220;Als Kommunalpolitiker sage ich: Da hat sich jemand ganz kluge Gedanken zu wertvollem bürgerschaftlichem Engagement gemacht. Die große Unterstützergemeinde kann hier mit kleinem Aufwand echt was bewegen, das ist moderne und in die Zukunft gerichtete Freiwilligenarbeit, die allen nützt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ziel ist es nun, so schnell wie möglich für die Menschen in der Region einen Höhenrettungsdienst auf die Beine zu stellen“, erklärt der Notarzt Dr. med. Rainer Röhrig, erster Vorsitzender des neuen Fördervereins. „Es gibt einen Bedarf, es gibt Aufgabenträger, die sich die Kosten teilen. Vor allem aber gibt es qualifiziertes und motiviertes ehrenamtliches Personal&#8221;</p>
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		<title>Main steigt weiter, Experten rechnen mit bis zu 5 Meter</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Main]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (BF) &#8211; Auch in der vergangenen Nacht waren im Frankfurter Stadtgebiet wieder etwa 120 Einsatzkräfte im Einsatz, um Sandsäcke zu füllen und Barrieren gegen das steigende Mainwasser zu errichten. An rund 34 Einsatzstellen wurden Helfer der Berufsfeuerwehr, des Technischen Hilfswerkes (THW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr in den letzten 24 Stunden tätig, um gefährdete Objekte [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) &#8211; Auch in der vergangenen Nacht waren im Frankfurter Stadtgebiet wieder etwa 120 Einsatzkräfte im Einsatz, um Sandsäcke zu füllen und Barrieren gegen das steigende Mainwasser zu errichten. <span id="more-20914"></span></p>
<p>An rund 34 Einsatzstellen wurden Helfer der Berufsfeuerwehr, des Technischen Hilfswerkes (THW) sowie der Freiwilligen Feuerwehr in den letzten 24 Stunden tätig, um gefährdete Objekte mit Sandsäcken und mobilen Dämmen zu schützen. Dabei lag ein Haupteinsatzschwerpunkt in der Innenstadt am Eisernen Steg, der derzeit für Fußgänger gesperrt ist. Aber auch in den Stadtteilen Sachsenhausen, Nied, Niederrad, Oberrad, Höchst, Goldstein und Griesheim wurden einzelne Objekte mit Barrieren geschützt. Im Keller des Altbaus des Historischen Museums, das derzeit umgebaut wird und daher leer steht, wurden geringe Wassermengen mit Pumpen aufgenommen. Insgesamt ist die Lage im Stadtgebiet derzeit angespannt, aber nicht dramatisch.</p>
<p>Derzeit steigt der Main immer noch ca. einen Zentimeter pro Stunde weiter. Experten rechnen, auch aufgrund des derzeit anhaltenden Regens, mit einem weiteren Anstieg auf bis zu 4,90m oder sogar 5m. Derzeit liegt der Wasserpegel (Stand: 8 Uhr) bei 4,73m.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frankfurter Flughafen setzt auf geländegängigen Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frankfurter-flughafen-setzt-auf-gelandegangigen-rettungswagen-20784</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 07:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (pm) &#8211; Die Medizinischen Dienste der Fraport AG sind jetzt auch in unwegsamem Gelände gut unterwegs: Ein geländegängiger Rettungswagen pflügt sich zu jedem Einsatzort. Der Flughafenbetreiber hat einen in Deutschland nahezu einzigartigen, hochgeländegängigen Rettungswagen in Dienst gestellt, der speziell für Rettungseinsätze auf Baustellen und die Suche nach abgestürzten Fluggeräten konzipiert ist. Für diese Zwecke [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/fraport-rw.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20785" title="Rettungswache am Frankfurter Flughafen (Foto: Fraport AG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/fraport-rw.jpg" alt="Rettungswache am Frankfurter Flughafen (Foto: Fraport AG)" width="290" height="191" /></a>Frankfurt (pm) &#8211; Die Medizinischen Dienste der Fraport AG sind jetzt auch in unwegsamem Gelände gut unterwegs: Ein geländegängiger Rettungswagen pflügt sich zu jedem Einsatzort.<span id="more-20784"></span></p>
<p>Der Flughafenbetreiber hat einen in Deutschland nahezu einzigartigen, hochgeländegängigen Rettungswagen in Dienst gestellt, der speziell für Rettungseinsätze auf Baustellen und die Suche nach abgestürzten Fluggeräten konzipiert ist. Für diese Zwecke verfügt das Fahrzeug über eine Geländeuntersetzung, drei Differentialsperren sowie Spezialbereifung und ist darüber hinaus mit insgesamt 14 Such- und Arbeitsscheinwerfern ausgestattet, die auch bei absoluter Dunkelheit einen Umkreis von bis zu 100 Metern gut ausleuchten. Seine medizinische Ausstattung entspricht der eines normalen Rettungswagens.</p>
<p>Von der Investition profitieren auch die Gemeinden im Umland des Flughafens: Bei Bedarf können sie das Fahrzeug über die Notrufnummer der Sicherheitsleitstelle (Tel.: 069-690-44444) anfordern. Besetzt wird der Rettungswagen, der mit ähnlicher Ausstattung ansonsten nur noch in Küstenregionen zur Strandrettung vorgehalten wird, durch geschultes Personal des Rettungsdienstes.</p>
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		<title>Rettung soll schneller werden</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Mit einem zusätzlichen Rettungswagen und mehr Einsatzstunden der Fahrzeuge sollen Notfallpatienten im Main-Taunus-Kreis im neuen Jahr schneller als bisher versorgt werden. Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, will der Kreis damit das System des Rettungs- und Notarztsystems flächendeckend weiter verbessern. Er wolle dafür sorgen, dass „im Notfall die Rettungsassistenten und der Notarzt noch [...]]]></description>
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<p>Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Mit einem zusätzlichen Rettungswagen und mehr Einsatzstunden der Fahrzeuge sollen Notfallpatienten im Main-Taunus-Kreis im neuen Jahr schneller als bisher versorgt werden. <span id="more-20746"></span></p>
<p>Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, will der Kreis damit das System des Rettungs- und Notarztsystems flächendeckend weiter verbessern. Er wolle dafür sorgen, dass „im Notfall die Rettungsassistenten und der Notarzt noch schneller zum Patienten kommen“. Dazu hat der Kreisausschuss entsprechende Änderungen im so genannten Bereichsplan beschlossen, der die Notfallversorgung im Main-Taunus-Kreis regelt.</p>
<p>Demnach wird zum 1. Januar 2011 zusätzlich zu den bisherigen zehn Rettungswagen ein weiteres Fahrzeug in Betrieb genommen, zudem werden die einzelnen Wagen mehr Stunden als bisher eingesetzt. Verteilt sind die Fahrzeuge über die fünf Stützpunkte Hofheim, Bad Soden, Eschborn, Flörsheim-Wicker und Kelkheim-Fischbach.</p>
<p>Den Angaben zufolge konnte in einigen Teilen des Main-Taunus-Kreises bislang nicht die so genannte gesetzliche Hilfsfrist eingehalten werden. In Hattersheim sowie in Teilen von Hofheim, Eppstein und Kelkheim. waren die Fahrzeiten der Rettungswagen offenbar zu lang.</p>
<p>Es gehe hier um die Sicherheit aller Bürger, so Cyriax. „Im Einsatz kommt es auf jede Minute an.“ Mit den Verbesserungen von Januar an wolle der Kreis überall die Hilfsfrist einhalten. Ob dies gelinge, würden laufende Analysen der Einsatzstatistik zeigen.</p>
<p>Im Jahr 2010 wurden rund 16.000 Notfalleinsätze des Rettungsdienstes verbucht, darunter 900 Einsätze mit ehrenamtlichen Sanitätern. Der Rettungsdienst wird im Main-Taunus-Kreis vom Deutschen Roten Kreuz, dem Malteser Hilfsdienst und dem Arbeiter Samariter-Bund geleistet. Bei den rund 6600 Notarzteinsätzen im laufenden Jahr kam Personal zusätzlich noch von den Kliniken des Main-Taunus-Kreises, außerdem waren niedergelassene Ärzte eingebunden.</p>
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		<title>Zahlreiche Rettungseinsätze durch Feuerwerkskörper</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 16:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Mehrmals musste der Rettungsdienst in der Silvesternacht aufgrund von Verletzungen durch Feuerwerkskörper ausrücken. In einem Fall erlitt ein Mann durch einen selbstgebauten Kracher tödliche Verletzungen. Ein besonders folgenschwerer Unglücksfall trug sich in Gaißach bei Bad Tölz (Bayern) zu. Ein Mann zündete in den ersten Minuten des Neujahrstages einen selbstgebauten Feuerwerkskörper. Dabei explodierte [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Mehrmals musste der Rettungsdienst in der Silvesternacht aufgrund von Verletzungen durch Feuerwerkskörper ausrücken. In einem Fall erlitt ein Mann durch einen selbstgebauten Kracher tödliche Verletzungen.<span id="more-20685"></span></p>
<p>Ein besonders folgenschwerer Unglücksfall trug sich in <strong>Gaißach</strong> bei Bad Tölz (Bayern) zu. Ein Mann zündete in den ersten Minuten des Neujahrstages einen selbstgebauten Feuerwerkskörper. Dabei explodierte der Sprengkörper und verletzte den Mann so schwer am Kopf, dass er noch am Unglücksort starb.</p>
<p>In <strong>Hohenroda</strong> (Landkreis Hersfeld-Rotenburg/Hessen) zog sich ein 19-Jähriger beim Hantieren mit Pyrotechnik im Rahmen der Silvesterknallerei auf dem Dorfplatz kurz nach Mitternacht eine schwerwiegende Handverletzung zu. Er wurde stationär ins Klinikum Fulda aufgenommen. Erste Erkenntnisse, dass er zwei Finger verloren hatte, bestätigten sich nicht. Dennoch wird er aufgrund der Verletzungen wohl bleibende Schäden davontragen, teilte die Polizei mit.</p>
<p><strong>Splitter in den Augen</strong></p>
<p>Auch in <strong>Ratzeburg</strong> (Schleswig-Holstein) zog sich ein junger Mann in der Silvesternacht schwere Verletzungen durch einen Böller zu.</p>
<p>Eine Anwohnerin rief gegen 00.30 Uhr bei der Einsatzleitstelle der Polizei in Bad Oldesloe an und teilte mit, dass ein Böller in der Hand eines Mannes losgegangen sei.</p>
<p>Als die Einsatzkräfte eintrafen, lag der 23- Jährige mit schweren Gesichts- und Handverletzungen nicht ansprechbar auf dem Boden. Er wies an der Hand eine stark blutende Wunde und in beiden Augen Splitter auf. Der Rettungsdienst versorgte den jungen Mann vor Ort und brachte ihn anschließend unter Notarztbegleitung in eine Klinik.</p>
<p>Mehrere Passanten sprachen von einem extrem lauten Knall und einer Verpuffung, welche den 23- jährigen mindestens einen halben Meter zurück geworfen haben sollen. Es ist noch nicht bekannt, um was für einen Böller es sich dabei gehandelt haben könnte.</p>
<p><strong>44-Jähriger sprang aus fünftem Obergeschoss</strong></p>
<p>In <strong>Berlin</strong> sprang ein 44-Jähriger aufgrund eines durch Feuerwerkskörper entstandenen Wohnungsbrandes aus dem Fenster einer Wohnung im fünften Obergeschoss.</p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem Wohnungsbrand in Mitte insgesamt vier Personen zum Teil schwer verletzt.</p>
<p>Gegen 1 Uhr geriet in der Spanheimstraße vermutlich durch Feuerwerk auf einem Balkon einer Maisonettewohnung im vierten Obergeschoss abgestellter Unrat in Brand. Das Feuer griff in kürzester Zeit auf das Wohnzimmer und den Flur der Wohnung über. In der Wohnung befand sich zu der Zeit das Mieterpaar mit zwei Kindern.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr retten den 17-jährigen Sohn und die siebenjährige Tochter aus dem Kinderzimmer sowie die 43-jährige Mutter aus dem Schlafzimmer. Ihr 44-Jähriger Lebensgefährte war bereits vor dem Eintreffen der Rettungsmannschaften aus dem Fenster des im fünften Obergeschoss befindlichen Schlafzimmers in den Innenhof gesprungen. Er erlitt schwere Rückenverletzungen. Nach ersten Ermittlungen besteht für ihn keine Lebensgefahr.</p>
<p>Die beiden Kinder und ihre Mutter sowie eine weitere 61-jährige Mieterin wurden mit Rauchgasvergiftungen ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Rettungsdienst Bergstraße rüstet nach</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 12:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreis Bergstaße (pm) &#8211; Steigende Auslastungen des Rettungsdienstes im Kreis Bergstraße und seinen Nachbarkreisen machten Anpassungen in der Vorhaltung erforderlich. Nach der Einweihung einer neuen Rettungswache im Gorxheimertal im Januar 2007 geht die Wache zum 1.1.2011 nun in den 24-Stunden-Betrieb, um den steigenden Bedarf abzudecken. Nachdem die Einhaltung von Hilfsfristen in den Regionen Gorxheimertal und [...]]]></description>
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<p>Kreis Bergstaße (pm) &#8211; Steigende Auslastungen des Rettungsdienstes im Kreis Bergstraße und seinen Nachbarkreisen machten Anpassungen in der Vorhaltung erforderlich.<span id="more-20652"></span></p>
<p>Nach der Einweihung einer neuen Rettungswache im Gorxheimertal im Januar 2007 geht die Wache zum 1.1.2011 nun in den 24-Stunden-Betrieb, um den steigenden Bedarf abzudecken.</p>
<p>Nachdem die Einhaltung von Hilfsfristen in den Regionen Gorxheimertal und Abtsteinach überprüft wurden, stellte die Rettungsdienstverwaltung fest, dass die bisherig vorgefundenen Strukturen in der Notfallversorgung aufgrund steigender Systemauslastungen nicht mehr ausreichend sind, um den hessenweit gültigen Vorgaben gerecht zu werden. Weitere Überprüfungen wurden angekündigt, da in den Nachtstunden diese Region durch die Rettungswache in Weinheim länderübergreifend, aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus, bisher mit versorgt wurde. Die validen rettungsdienstlichen Daten der letzten drei Jahre zeigten auf, dass diese Unterstützung aus dem Nachbarbereich nun nicht mehr ausreichte. Auch dort kämpfe man mit steigenden Systemauslastungen. Die Folgen des demographischen Wandels sind bereits abzusehen. Die Alterung der Gesellschaft hat weit reichende Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Sozialsystem. Deshalb müssen Weichen in die Zukunft gestellt werden, so der Dezernent für Gefahrenabwehr Gottlieb Ohl.</p>
<p>Das erforderliche Konzept tritt zum 01. Januar 2011 in Kraft und sieht die Vorhalteerhöhung in der Rettungswache Gorxheimertal vor. Das notfallgeeignete Rettungsmittel wird nunmehr rund um die Uhr mit Rettungsdienstpersonal des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Bergstraße, besetzt sein.</p>
<p>&#8220;Das Ziel der Hilfsfristerfüllung in der Notfallversorgung wird nunmehr ein Stücken mehr für diese Region sicher gestellt&#8221;, freute sich auch Bürgermeister Uwe Spitzer und seine Kollegen Rolf Reinhard aus Abtsteinach sowie Helmut Morr aus Birkenau und dankte allen Beteiligten für die unternommenen Anstrengungen.</p>
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		<title>Chilikonzentrat legte DHL-Zentrale lahm</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 08:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Raunheim (ots) &#8211; Auf dem DHL-Gelände in Raunheim kam es am Mittwch gegen 17.45 Uhr  zu einem Großeinsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr. Bei Lagerarbeiten war ein Fass zerbrochen. Der darin gelagerte Inhalt führte zu massiven Schleimhautreizungen der Beschäftigten. Die alarmierte Feuerwehr identifizierte den ausgetretenen Stoff als Chilikonzentrat, das Lebensmitteln zugesetzt wird. Durch die Feuerwehr wurde [...]]]></description>
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<p>Raunheim (ots) &#8211; Auf dem DHL-Gelände in Raunheim kam es am Mittwch gegen 17.45 Uhr  zu einem Großeinsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr.<span id="more-20568"></span></p>
<p>Bei Lagerarbeiten war ein Fass zerbrochen. Der darin gelagerte Inhalt führte zu massiven Schleimhautreizungen der Beschäftigten.</p>
<p>Die alarmierte Feuerwehr identifizierte den ausgetretenen Stoff als Chilikonzentrat, das Lebensmitteln zugesetzt wird.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurde das Fass geborgen und die Arbeitsstelle gelüftet. Bereits nach zwei Stunden konnte der Arbeitsbetrieb wieder aufgenommen werden.</p>
<p>Insgesamt wurden durch den Rettungsdienst 27 Personen wegen Augen- und Atemwegsreizungen ambulant versorgt. Alle Betroffenen konnten aber nach ambulanter Behandlung noch vor Ort entlassen werden.</p>
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		<title>Erdbeben in Wiesbaden, Mainz und Rheingau</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ots) &#8211; Am Donnerstag um 02.35 Uhr ließ ein Erdbeben in der Region Wiesbaden die Erde erzittern. Nach Informationen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie hatte das Erdbeben eine Stärke von 3,5 (Richter Skala). Das Epizentrum des Bebens wurde im Rheingau, Bereich Walluf, ermittelt. Im Bereich der Lahnstraße in Wiesbaden wurde ein beschädigter [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (ots) &#8211; Am Donnerstag um 02.35 Uhr ließ ein Erdbeben in der Region Wiesbaden die Erde erzittern. <span id="more-20565"></span></p>
<p>Nach Informationen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie hatte das Erdbeben eine Stärke von 3,5 (Richter Skala). Das Epizentrum des Bebens wurde im Rheingau, Bereich Walluf, ermittelt.</p>
<p>Im Bereich der Lahnstraße in Wiesbaden wurde ein beschädigter Car-Port festgestellt. Mitursächlich muss aber auch die Schneelast auf dessen Dach gewesen sein.</p>
<p>Weitere Schadensmeldungen liegen bisher nicht vor.</p>
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		<title>Mehrere Unfälle mit Streu- und Räumfahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mehrere-unfalle-mit-streu-und-raumfahrzeugen-20539</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Gleich mehrfach kam es in den letzten Tagen zu Unfällen, bei denen Fahrzeuge des Winterdienstes beteiligt waren. Zum Teil wurden die Betroffenen dabei erheblich verletzt. In Rüsselsheim (Hessen) war am Dienstagmorgen um 05:43 Uhr ein Räum- und Streufahrzeug auf der B 519 in Richtung Bonner Straße unterwegs. Als der Lkw auf einer Kreuzung wenden [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Gleich mehrfach kam es in den letzten Tagen zu Unfällen, bei denen Fahrzeuge des Winterdienstes beteiligt waren. Zum Teil wurden die Betroffenen dabei erheblich verletzt.<span id="more-20539"></span></p>
<p>In Rüsselsheim (Hessen) war am Dienstagmorgen um 05:43 Uhr ein Räum- und Streufahrzeug auf der B 519 in Richtung Bonner Straße unterwegs. Als der Lkw auf einer Kreuzung wenden wollte, kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw. Laut Polizei war dieser mit „nicht angepasster Geschwindigkeit“ unterwegs, sodass der Pkw das Räumfahrzeug am Heck erfasste. Bei der Kollision verletzte sich ein Insasse des Pkw leicht.</p>
<p>In der Klinik endete für eine Verkehrsteilnehmerin der Zusammenstoß mit einem Schneeräumfahrzeug in Berlin. Der Unfall ereignete sich laut Polizei am Montagnachmittag in Berlin-Gesundbrunnen. Die 22-Jährige war gegen 16:10 Uhr mit ihrem Pkw in der rechten Fahrspur auf der Bernauer Straße unterwegs, als auf dem linken Parallelfahrstreifen vor ihr ein Winterdienstfahrzeug auftauchte. Der 65-jährige Fahrer des Räumfahrzeugs mit Schneepflug bog plötzlich nach rechts in eine Grundstückseinfahrt ab und stieß dabei mit dem Wagen der 22-Jährigen zusammen. Die Frau kam mit einem Schock und Verletzungen an einem Arm sowie am Hals zur stationären Behandlung in eine Klinik.</p>
<p>Bereits am Sonntagvormittag wurde ein 52-Jähriger in Schloß Holte-Stukenbrock (NRW) bei einem Unfall mit einem Streuwagen schwer verletzt.</p>
<p>Das Fahrzeug befand sich gegen 10 Uhr auf dem Stadtweg im Ortsteil Sende, um den Schnee von der Straße zu schieben und zu streuen. Als der Lkw den Schnee in eine soeben vom Anwohner geräumte Grundstückseinfahrt drückte, protestierte der Mann lautstark.</p>
<p>Der 55-jährige Fahrer hielt an und sein 52-jähriger Beifahrer stieg aus, um mit dem Anwohner zu sprechen. Dabei ließ er die Beifahrertür geöffnet, sodass der Fahrer nicht in den rechten Außenspiegel sehen konnte.</p>
<p>In der Meinung, sein Kollege befände sich auf dem Bürgersteig, setzte der 55-Jährige den Streuwagen zurück. Allerdings stand der 52-Jährige noch im unmittelbaren Bereich des Streuwagens und kam durch das Zurücksetzen zu Fall. Er geriet mit einem Bein unter das Hinterrad des Lkw und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Bielefelder Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Eine Schwerverletzte nach Zimmerbrand</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (BF) - Noch unklar ist die Ursache eines Zimmerbrandes, der sich am Samstag im Frankfurter Stadtteil Heddernheim ereignete. Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses bemerkte gegen 07.53 Uhr starken Brandgeruch im Treppenhaus und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, konnten die Einsatzkräfte rasch in die vom Brand betroffene Wohnung vordringen und eine ältere Dame in letzter [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) - Noch unklar ist die Ursache eines Zimmerbrandes, der sich am Samstag im Frankfurter Stadtteil Heddernheim ereignete.<span id="more-20450"></span></p>
<p>Ein Bewohner des Mehrfamilienhauses bemerkte gegen 07.53 Uhr starken Brandgeruch im Treppenhaus und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, konnten die Einsatzkräfte rasch in die vom Brand betroffene Wohnung vordringen und eine ältere Dame in letzter Minute aus der total verrauchten Wohnung retten.</p>
<p>Die Bewohnerin hatte sich eine erhebliche Rauchvergiftung zugezogen und mussten zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in eine Frankfurter Klinik gebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ersthelfer reanimieren Frau im Flughafen-Parkhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ersthelfer-reanimieren-frau-im-flughafen-parkhaus-20413</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (ots) &#8211; Von zwei Helfern wurde eine regungslos zusammengebrochene Frau auf der Ausfahrtsrampe des Parkhauses P 43 (Lufthansa) am Frankfurter Flughafen aufgefunden und erfolgreich reanimiert. Der Zwischenfall ereignete sich bereits vergangenen Montag, wurde aber jetzt erst von der Polizei bekannt gegeben.  Laut Polizeibericht nahm um 09.15 Uhr ein 42-jähriger Autofahrer beim Verlassen des Parkhauses im [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (ots) &#8211; Von zwei Helfern wurde eine regungslos zusammengebrochene Frau auf der Ausfahrtsrampe des Parkhauses P 43 (Lufthansa) am Frankfurter Flughafen aufgefunden und erfolgreich reanimiert. Der Zwischenfall ereignete sich bereits vergangenen Montag, wurde aber jetzt erst von der Polizei bekannt gegeben.<span id="more-20413"></span> </p>
<p>Laut Polizeibericht nahm um 09.15 Uhr ein 42-jähriger Autofahrer beim Verlassen des Parkhauses im Augenwinkel die regungslos am Boden liegende Frau wahr. Er reagierte sofort richtig: Zusammen mit einem 36-jährigen Mann begann er die äußerlich unverletzte Frau zu reanimieren und verständigte gleichzeitig die Rettungskräfte.</p>
<p>Die 44-jährige Patientin konnte von einem Notarzt-Team übernommen und zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Der Zustand der Frau sei nach Polizeiangaben weiter kritisch. Eine Lebensgefahr bestehe laut Auskunft der behandelnden Ärzte noch immer.</p>
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		<title>Malteser verteilen Hoffnungszeichen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (pm) – Mehr als 28.000 Geschenkpakete spendete die Bevölkerung im Rahmen der 19. „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser in Fulda (Hessen). Die Pakete verteilten Helfer in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern in Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie im Kosovo. Überreicht wurden die Pakete meist im Rahmen kleiner Nikolausfeiern, die von den Kindern mit Liedern [...]]]></description>
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<p>Fulda (pm) – Mehr als 28.000 Geschenkpakete spendete die Bevölkerung im Rahmen der 19. „Aktion Hoffnungszeichen“ der Malteser in Fulda (Hessen). Die Pakete verteilten Helfer in Waisenhäusern, Kindergärten, Behindertenheimen, Blindenschulen und Krankenhäusern in Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie im Kosovo. <span id="more-20414"></span></p>
<p>Überreicht wurden die Pakete meist im Rahmen kleiner Nikolausfeiern, die von den Kindern mit Liedern und Gedichten liebevoll gestaltet wurden. „Die Kinder werden diesen Augenblick des Beschenkwerdens so schnell nicht vergessen – und wir die strahlenden Augen beim Beschenken auch nicht“, sagt Peffermann. Diese Momente der Freude und Dankbarkeit seien Lohn für die Strapazen und Mühen der Reise. 21 ehrenamtliche Malteser legten mit vier Lkw und den Begleitfahrzeugen 44.000 Kilometer zurück. Zusätzlich wurden zwei Speditionslastkraftwagen auf die Reise geschickt. Erstmals besuchten die Malteser auch zwei weitere Einrichtungen in Sarajevo.</p>
<p>„Danke“ sagten die Malteser Fulda im Namen der Kinder in den ehemaligen Kriegsgebieten für die große Bereitschaft der Bevölkerung, für die Aktion zu packen. „Es ist alles andere als selbstverständlich, dass so viele Menschen sich bereit erklären, so reichlich zu spenden“, sagt Thomas Peffermann, Geschäftsführer der Malteser in Fulda. „Viele der Kleinen haben noch nie in ihrem Leben ein Geschenk bekommen. Ich möchte mich bei allen Kindergärten, Schulen, Vereinen und Privatpersonen bedanken, die Pakete gepackt oder Geld für den Sprit gespendet und dies ermöglicht haben.“ Kommendes Jahr soll die „Aktion Hoffnungszeichen“ in die 20. Runde gehen.</p>
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		<title>&#8220;Highway Hero 2010&#8243; rettete Mann aus brennendem Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/highway-hero-2010-rettete-mann-vor-flammentod-20387</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Highway Hero]]></category>
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		<description><![CDATA[Hanau/Berlin (pm) – Shemsi Saliaj aus Lüneburg ist „Highway Hero des Jahres 2010“. Der 40-Jährige hatte im März 2010 einen Fahrer aus einem brennenden Pkw-Wrack gerettet. Bei der Aktion „Highway Hero – Held der Straße“ küren Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) monatlich Menschen für ihren selbstlosen Einsatz im Straßenverkehr, um am Ende des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/rd-Highwayhero_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20388" title="Zum &quot;Highway Hero des Jahres 2010&quot; gewählt: Shemsi Saliaj aus Lüneburg. Foto: Goodyear" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/rd-Highwayhero_2010.jpg" alt="Zum &quot;Highway Hero des Jahres 2010&quot; gewählt: Shemsi Saliaj aus Lüneburg. Foto: Goodyear" width="290" height="217" /></a>Hanau/Berlin (pm) – Shemsi Saliaj aus Lüneburg ist „Highway Hero des Jahres 2010“. Der 40-Jährige hatte im März 2010 einen Fahrer aus einem brennenden Pkw-Wrack gerettet. Bei der Aktion „Highway Hero – Held der Straße“ küren Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) monatlich Menschen für ihren selbstlosen Einsatz im Straßenverkehr, um am Ende des Jahres einen Gesamtsieger zu wählen. <span id="more-20387"></span></p>
<p>Der gerettete Fahrer war morgens im Kreis Lüneburg mit seinem Renault Twingo nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. „Das Auto hat gebrannt. Ich konnte nicht erkennen, ob sich ein Mann oder eine Frau hinter dem Steuer befand oder ob die Person überhaupt noch lebt“, erinnert sich Saliaj. Die Tür des Kleinwagens hatte sich durch die Wucht des Aufpralls verklemmt. Doch Saliaj schaffte es, sie unter großer Kraftanstrengung zu öffnen.</p>
<p>Während der 40-Jährige versuchte, den Verletzten zu befreien, fing seine Kleidung Feuer. Deshalb musste er sich zunächst selbst löschen, bevor er mit der Bergung fortfahren kann. Saliaj schaffte es trotzdem rechtzeitig, den Fahrer aus dem Wrack zu retten. Mittlerweile erreichte eine weitere Fahrerin den Unfallort und half bei der Ersten Hilfe des Verunfallten. Kurz darauf trafen auch die Rettungskräfte ein und brachten den Schwerverletzten ins Krankenhaus. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte der Renault vollständig aus.</p>
<p>Für sein mutiges Eingreifen und schnelles Handeln wurde Shemsi Saliaj am 14. Dezember 2010 durch den Schirmherr der Aktion, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, und der Fachjury als „Highway Hero des Jahres 2010“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin ausgezeichnet. Als weiteres Zeichen der Anerkennung erhielt Shemsi Saliaj einen Seat Ibiza Ecomotive im Wert von über 18.000 Euro, eine Allianz Autoversicherung und ein GPS-fähiges Mobiltelefon mit AvD-Notfallortung.</p>
<p>Ab 2011 wird die Aktion unter dem Namen „Held der Straße“ fortgesetzt. Menschen, die eine selbstlose Tat im Straßenverkehr geleistet haben, können als „Held der Straße“ nominiert werden. Vorschläge können im Internet unter <a href="http://www.held-der-strasse.de/" target="_blank">www.held-der-strasse.de</a> eingereicht werden. Schriftliche Bewerbungen nimmt Goodyear unter der Adresse Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Mirko Kraus, Stichwort Held der Straße, Dunlopstraße 2, 63450 Hanau entgegen. Oder per Telefon unter 02 21 / 97 66 64 94.</p>
<p>Der Gewinner der Aktion 2011 soll neben der Auszeichnung als &#8220;Held der Straße&#8221; einen attraktiven Preis erhalten. Alle, die einen potentiellen Kandidaten melden, schenkt Goodyear ein &#8220;Dankeschön-Paket&#8221; .</p>
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		<title>16 neue Schulsanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/16-neue-schulsanitater-20268</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsanitäter]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof. Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg"><img class="size-full wp-image-20270 alignleft" title="Schulsanitäter Winfriedschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg" alt="Schulsanitäter Winfriedschule" width="290" height="387" /></a>Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof.<span id="more-20268"></span></p>
<p>Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie zur Stelle. Damit es auch in Zukunft Schüler und Schülerinnen gibt, die Erste Hilfe leisten können, haben die Maltesern in Kooperation mit der Winfriedschule Fulda 16 neue Schulsanitäter und Schulsanitäter ausgebildet.</p>
<p>Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst, ist stolz: „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich auch in diesem Jahr wieder Schüler bereit erklärt haben, die Ausbildung ehrenamtlich zu absolvieren.“ Gemeinsam mit dem Schulleiter Dr. Rudolf Summa und dem Betreuungslehrer für den Schulsanitätsdienst, Andreas Heller, überreicht Brigitta Brähler-Fischer den frisch gebackenen Schulsanitätern ihre Urkunde.</p>
<p>Ab heute starten auch sie in den ehrenamtlichen Dienst an ihrer Schule und leisten Erste Hilfe, wo sie gebraucht wird. Bereits seit Februar 2008 gibt es den Schulsanitätsdienst an der Winfriedschule und mittlerweile sind 27 junge Sanitäter im Einsatz. „Ein besonderes Highlight für unsere Schulsanis sind die größeren Veranstaltungen wie das jährliche Schulfest oder die Bundesjugendspiele“, weiß Andreas Heller. Dass der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule immer professioneller wird, beweisen ihre Dienstpläne und die Walki Talkis, mit denen sie zum Einsatz gerufen werden.</p>
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		<title>Linienbusse prallten zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/linienbusse-prallten-zusammen-20137</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Busunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Landstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Weilburg (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Villmar-Weyer und Selters-Münster sind elf Personen verletzt worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen waren zwei Linienbusse auf der winterglatten Strecke halb frontal zusammen gestoßen, wobei die beiden Fahrer und ein Fahrgast eingeklemmt wurden. Neun Kinder und Jugendliche aus einem der Busse wurden leichter verletzt, sie wurden [...]]]></description>
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<p>Weilburg (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Landstraße zwischen Villmar-Weyer und Selters-Münster sind elf Personen verletzt worden.<span id="more-20137"></span></p>
<p>Nach den bisherigen Erkenntnissen waren zwei Linienbusse auf der winterglatten Strecke halb frontal zusammen gestoßen, wobei die beiden Fahrer und ein Fahrgast eingeklemmt wurden. Neun Kinder und Jugendliche aus einem der Busse wurden leichter verletzt, sie wurden mit Prellungen, Platz- und Schnittwunden in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Eingesetzt waren zwei leitende Notärzte, die Notärzte aus Limburg und Bad Camberg, fünf Rettungswagen, die Feuerwehren aus Limburg, Haintchen, Münster, Niederselters und Weyer, der Kreisbrandinspektor sowie die Notfallseelsorge.</p>
<p>Von der Staatsanwaltschaft Limburg wurde ein Gutachter mit der Klärung der Unfallursache beauftragt. Die Busse wurden sicher gestellt.</p>
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