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	<title>rettungsdienst.de &#187; Hessen</title>
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		<title>Drei neue ITW für Mittelhessen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29548" title="Foto: DRK Mittelhessen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/hdr_seitenansicht.jpg" alt="" width="290" height="108" />Marburg (DRK) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen hat einen Fuhrparkwechsel im Bereich Intensivtransport vollzogen: Dort stehen jetzt fünf baugleiche Intensivtransportwagen (ITW) zur Verfügung. Zwei Fahrzeuge wurden bereits im Sommer 2011 in Dienst gestellt. Vor wenigen Tagen kamen drei weitere Fahrzeuge hinzu und ersetzen ihre Vorgängerfahrzeuge. <span id="more-29544"></span></p>
<p>Alle Intensivtransportwagen verfügen über eine umfangreiche intensivmedizinische Ausstattung und ermöglichen die arztbegleitete Verlegung schwerstkranker Patienten von Klinik zu Klinik. Da die Fahrzeuge auch für den Transport von schwergewichtigen Patienten bis 250 kg geeignet sind, wurden sie zusätzlich mit einer Hubbühne ausgestattet. Dieses Hilfsmittel bietet eine wesentliche Arbeitserleichterung für das Einsatzpersonal.</p>
<p>Ein Fahrzeug der Flotte wird zudem mit besonderer Ausstattung für den Transport von Früh- und Neugeborenen eingesetzt und löst den bisherigen „Baby-Notarztwagen“ ab, der am Marburger Uniklinikum stationiert ist.</p>
<p>„Unsere Intensivtransportwagen bieten optimale Bedingungen für den Transport von Frühchen. Bei Bedarf können wir auch weitere Fahrzeuge entsprechend ausstatten&#8221;, erklärt Geschäftsführer Markus Müller. Alle fünf ITW sind so ausgestattet, dass sie einen Transportinkubator aufnehmen können. Sollte im Einsatzfall mehr als ein Fahrzeug benötigt werden – etwa für den Transport von Zwillingen –, kann dies mit kurzer Vorlaufzeit realisiert werden.</p>
<p>Mit den neuen Fahrzeugen will das Unternehmen den steigenden Anforderungen im Bereich Intensivtransport gerecht werden: Zwei ITW sind in Marburg und Gießen rund um die Uhr im Dienst. Für jeden von ihnen steht ein Reserverfahrzeug bereit, das im Schadensfall eingesetzt wird, aber auch bei erhöhtem Einsatzaufkommen  zusätzlich eingesetzt werden kann.</p>
<p>Auch der reguläre Rettungsdienst in beiden Landkreisen profitiert von den neuen Fahrzeugen: Bei hohem Einsatzaufkommen oder größeren Schadenslagen können die ITW auch als zusätzliche Notarztwagen ausrücken.</p>
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		<title>12. RETTmobil: 23.320 Besucher bedeuten Rekord</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Auch die 12. RETTmobil hat wieder neue Rekorde zutage gebracht: 420 Aussteller aus etwa 20 Ländern präsentierten sich in 17 Hallen sowie auf dem Freigelände. Auch die Zahl von 23.320 Besuchern bedeutete eine neue Bestmarke, wobei am Donnerstag die meisten Messebesucher registriert wurden. Den größten Ansturm gab es mit 8420 Besuchern am [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29531" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/LPIC2095.jpg" alt="" width="290" height="218" />Fulda (rd.de) – Auch die <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">12. RETTmobil </a>hat wieder neue Rekorde zutage gebracht: 420 Aussteller aus etwa 20 Ländern präsentierten sich in 17 Hallen sowie auf dem Freigelände. Auch die Zahl von 23.320 Besuchern bedeutete eine neue Bestmarke, wobei am Donnerstag die meisten Messebesucher registriert wurden. <span id="more-29529"></span></p>
<p>Den größten Ansturm gab es mit 8420 Besuchern am Donnerstag. Höhepunkte im Bereich Mobilität waren die Realcrahs mit Stuntmen in präparierten Autos. Die Fortbildungsveranstaltungen und Workshops waren zum Teil ausgebucht.</p>
<p>Die Erwartungen seien mehr als übertroffen worden, betonte Manfred Hommel. Wie der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken und Rettungsfahrzeuge (IKR), ideeller Träger der Veranstaltung, berichtete, habe sich das erstmals angebotene Messeforum als Platz der Information und Diskussion auf Anhieb bewährt.</p>
<p>Dieter Udolph, zusammen mit seiner Frau Petra Dehler-Udolph Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH, freute sich über das durchweg positive Feedback seitens der Aussteller. Als Beleg hierfür wird auch gewertet, dass fast 75 Prozent der Aussteller bereits für die nächste RETTmobil reserviert oder gebucht hätten.</p>
<p>Eine Attraktion seien die Realcrashs gewesen, sagte Brandoberrat Thomas Hinz, Leiter der Fuldaer Feuerwehr. Die zuschauenden Einsatzkräfte hätten einen sehr guten Eindruck von den Kräften und Abläufen eines solchen Unfalls bekommen. Anschließend wurden neue Methoden zur Personenrettung in Theorie und Praxis vorgestellt.</p>
<p>Die 13. RETTmobil ist vom 15. bis zum 17. Mai 2013 wiederum auf der Messe-Galerie in Fulda geplant.</p>
<p><em>(Foto: Lars Schmitz-Eggen)</em></p>
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		<title>RTW auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (DRK) &#8211; Drei Verletzte forderte ein Unfall am Abend des 7. Mai in Gießen. Zwei Mitarbeiter des DRK Rettungsdienst Mittelhessen wurden verletzt. Der DRK-Rettungswagen befand sich auf einer Einsatzfahrt mit Blaulicht auf der Grünberger Straße. Eine 22-jährige Mitsubishi-Fahrerin beachtete weder das Stoppschild noch den Rettungswagen. Die junge Frau wollte aus der Wolfstraße kommend die [...]]]></description>
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<div id="attachment_29478" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_RTW_270.jpg"><img class="size-full wp-image-29478" title="Unfall-RTW (Foto: DRK Rettungsdienst Mittelhessen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Unfall_RTW_270.jpg" alt="" width="270" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall-RTW (Foto: DRK Rettungsdienst Mittelhessen)</p></div>
<p>Gießen (DRK) &#8211; Drei Verletzte forderte ein Unfall am Abend des 7. Mai in Gießen. Zwei Mitarbeiter des DRK Rettungsdienst Mittelhessen wurden verletzt.<span id="more-29477"></span></p>
<p>Der DRK-Rettungswagen befand sich auf einer Einsatzfahrt mit Blaulicht auf der Grünberger Straße. Eine 22-jährige Mitsubishi-Fahrerin beachtete weder das Stoppschild noch den Rettungswagen.</p>
<p>Die junge Frau wollte aus der Wolfstraße kommend die Grünberger Straße überqueren als es zur Kollision kam. Die Fahrerin erlitt einen Schock, die beiden Insassen des RTW kamen mit leichten Verletzungen davon.</p>
<p>Der RTW wurde erheblich beschädigt. Ein Patient befand sich nicht im Fahrzeug.</p>
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		<title>12. RETTmobil öffnet Mittwoch ihre Tore</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Die 12. RETTmobil wird von Mittwoch bis Freitag dieser Woche (9. bis 11. Mai) ihre Tore öffnen. Über 400 Aussteller aus 17 Nationen werden sich dann wieder in Fulda präsentieren. Lesen Sie hier, was Sie auf dem Messegelände erwartet. Die über Jahre wachsende Resonanz bestätige das Konzept der Veranstaltung, zeigt sich Manfred [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29402" title="RETTmobil-Plakat" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Plakat.jpg" alt="" width="150" height="208" />Fulda (rd.de) – Die <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">12. RETTmobil </a>wird von Mittwoch bis Freitag dieser Woche (9. bis 11. Mai) ihre Tore öffnen. Über 400 Aussteller aus 17 Nationen werden sich dann wieder in Fulda präsentieren. Lesen Sie hier, was Sie auf dem Messegelände erwartet.<span id="more-29401"></span></p>
<p>Die über Jahre wachsende Resonanz bestätige das Konzept der Veranstaltung, zeigt sich Manfred Hommel, Vorsitzender der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeuge e. V.“ (IKR), überzeugt. Die IKR ist der ideelle Träger des internationalen Forums für Innovation, Sicherheit, Qualität, Kompetenz und Weiterbildung, zu dem über 20.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland erwartet werden.</p>
<p>Die RETTmobil gebe es nicht ohne die tatkräftige Unterstützung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). „Die Feuerwehren sind ein wichtiger Träger des Rettungsdienstes“, unterstreicht Hans-Peter Kröger, Schirmherr der 12. RETTmobil und DFV-Präsident.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst (AG FReDI) informiert erstmals während einer RETTmobil mit einem eigenen Stand. Beim neu eingerichteten Messe-Forum werden täglich rettungsdienstliche Themen behandelt.</p>
<p>Ein voller Erfolgs ist seit langem die RETTmobil-Fortbildung. Deren wissenschaftlicher Leiter, Professor Dr. Peter Sefrin, berichtet, dass in diesem Jahr mehr als 30 Referenten für Vorträge und praktische Einweisungen zur Verfügung stehen. Vorbereitet sind sechs Fachsymposien zur medizinisch-rettungsdienstlichen Fortbildung. Dazu kommen elf Workshops. Eine Attraktion sei laut Professor Dr. Sefrin das Training von Notfallsituationen im Simulationszentrum des DRK Fulda.</p>
<p>Die Feuerwehr Fulda hat in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hilfsorganisation und Fachfirmen ein umfangreiches Programm vorbereitet, erklärt der Leiter der Feuerwehr, Thomas Hinz an. Dabei werde neues Gerät und aktuelle Rettungsmethoden vorgeführt. Unter anderem sind Realcrashs mit professionellen Stuntmen vorgesehen. Bei vielen Aktionen können die Besucher mitmachen.</p>
<p>Die Bundeswehr zeigt unter anderem Panzer und Mehrzweck-Radfahrzeuge als Transportmittel für Verwundete. Erstmals soll ein Fahrzeug vorgeführt werden, das in Gebieten mit sehr hoher Bedrohungslage (Minen) eingesetzt werden kann.</p>
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		<title>Kabeldiebstahl verzögert Neubau der Rettungswache</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kabeldiebstahl-verzogert-neubau-der-rettungswache-29409</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hofgeismar / Helmarshausen (DRK) &#8211; Schon seit dem Baubeginn wird die Baustelle der neuen Rettungswache des Deutschen Roten Kreuz (DRK) an der B 80 bei Helmarshausen immer wieder von Dieben heimgesucht. Jetzt wurde die Elektroinstallation beschädigt. In der Vergangenheit wurden immer wieder Kabel, Diesel und auch Batterien aus den Baumaschinen gestohlen. Dabei entstand auch erheblicher [...]]]></description>
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<div id="attachment_29410" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rohbau-DRK-RW-Helmarshausen.jpg"><img class="size-full wp-image-29410" title="Rohbau DRK-Rettungswache Helmarshausen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/Rohbau-DRK-RW-Helmarshausen.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Rohbau DRK-Rettungswache Helmarshausen (Foto: DRK)</p></div>
<p>Hofgeismar / Helmarshausen (DRK) &#8211; Schon seit dem Baubeginn wird die Baustelle der neuen Rettungswache des Deutschen Roten Kreuz (DRK) an der B 80 bei Helmarshausen immer wieder von Dieben heimgesucht. Jetzt wurde die Elektroinstallation beschädigt.<span id="more-29409"></span></p>
<p>In der Vergangenheit wurden immer wieder Kabel, Diesel und auch Batterien aus den Baumaschinen gestohlen. Dabei entstand auch erheblicher Sachschaden an den Baumaschinen und dem Gerätecontainer.</p>
<p>Am vergangen Wochenende drangen erneut ungebetene Gäste auf das Baustellengelände und den fast fertig gestellten Rohbau ein. Sie stahlen Kabel, die sie dafür aus der fertigen Elektroinstallation herausgeschnitten haben. Dabei wurde die gesamte Stromverteilung beschädigt. Der Sachschaden ist enorm: die gesamte Elektroinstallation muss nun erneuert werden, dadurch wird sich auch die Fertigstellung der neuen DRK-Rettungswache weiter verzögern, teilte der DRK-Kreisgeschäftsführer Michael Tietze mit.</p>
<p>Das DRK und die Polizei bitten die Bevölkerung um Aufmerksamkeit, wenn sie Personen oder Fahrzeuge zu ungewöhnlichen Zeiten an der abgelegen liegende Baustelle beobachten. Hinweise nimmt die Polizeistation in Hofgeismar oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p>
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		<title>Rettungswagen auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-auf-einsatzfahrt-verungluckt-29364</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (ots) &#8211; Gegen Mitternacht kam es heute in Nidda-Harb zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen. Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen war mit Sondersignalen, vorfahrtsberechtigt, in Richtung Friedberg auf der B 455 unterwegs. Ein 59-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 457 aus Richtung Gießen kommend. Im Einmündungsbereich B457 / 455, Ortsdurchfahrt Nidda &#8211; Harb, kollidierten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Gießen (ots) &#8211; Gegen Mitternacht kam es heute in Nidda-Harb zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen.<span id="more-29364"></span></p>
<p>Ein im Einsatz befindlicher Rettungswagen war mit Sondersignalen, vorfahrtsberechtigt, in Richtung Friedberg auf der B 455 unterwegs. Ein 59-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 457 aus Richtung Gießen kommend. Im Einmündungsbereich B457 / 455, Ortsdurchfahrt Nidda &#8211; Harb, kollidierten beide Fahrzeuge.</p>
<p>Der Fahrer des Kleinwagens wurde dabei schwer verletzt und musste in eine Frankfurt Klinik eingeliefert werden. Mit leichteren Verletzungen kamen die Insassen des Rettungswagens davon, die in umliegende Krankenhäuser verbracht wurden.</p>
<p>Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft in Gießen wurde ein Sachverständiger für das Kraftfahrzeugwesen an die Unfallstelle beordert. Die Bundesstraßen waren vorübergehend gesperrt.</p>
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		<title>Höhenrettungsübung für angehende Rettungsassistenten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Burgholz (DRK) – Für Rettungsassistenten in Ausbildung beim DRK Rettungsdienst Mittelhessen stand das Thema Höhenrettung in Form einer aufwendigen Übung auf dem Stundenplan. Simone Werkmeister, selbst angehende Rettungsassistentin, hatte die Übung organisiert und in enger Abstimmung mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und den beteiligten Feuerwehren vorbereitet. Die Übung fand am Hunburgturm in Burgholz statt. Bei der [...]]]></description>
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<div id="attachment_29149" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/%C3%9Cbung-Rettungsdienst_04290.jpg"><img class="size-full wp-image-29149" title="Übung Rettungsdienst_04290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/%C3%9Cbung-Rettungsdienst_04290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Einige der Verletzten mussten auf speziellen Tragen gesichert und vom Turm abgeseilt werden. (Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</p></div>
<p>Burgholz (DRK) – Für Rettungsassistenten in Ausbildung beim DRK Rettungsdienst Mittelhessen stand das Thema Höhenrettung in Form einer aufwendigen Übung auf dem Stundenplan.<span id="more-29124"></span></p>
<p>Simone Werkmeister, selbst angehende Rettungsassistentin, hatte die Übung organisiert und in enger Abstimmung mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und den beteiligten Feuerwehren vorbereitet. Die Übung fand am Hunburgturm in Burgholz statt.</p>
<p>Bei der Übung wurde angenommen, dass bei Restaurationsarbeiten, die durch Industriekletterer am Hunburgturm durchgeführt werden, in ca. 15 Metern Höhe eine Acetylengasflasche explodiert. Dabei wird der Turm so beschädigt, dass zwei Aufstiegstreppen und eine Halbebene zerstört werden. In der Holzkonstruktion entsteht ein Brand. Durch Flugfeuer gerät auch ein Teil des benachbarten Waldes in Brand. Sieben Menschen werden verletzt.</p>
<p>Eingebettet war die Übung in ein Ausbildungs-Wochenende, beginnend am Freitag bis zum Sonntagnachmittag. Es fanden mehrere Workshops, sowohl für das Rettungsdienstpersonal, als auch für die Kräfte der Höhensicherungsgruppe des Landkreises statt. Der Schwerpunkt war hierbei das Retten und die medizinische Versorgung in großen Höhen.</p>
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		<title>11-Jähriger von U-Bahn mitgeschleift</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/11-jahriger-von-u-bahn-mitgeschleift-29114</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Am Dienstagabend kletterte ein 11-jähriger Junge gegen 20.30 Uhr an der U-Bahnstation Dornbusch über das Geländer des Treppenaufganges und stürzte ins Gleis. Als er sich auf die Gleise fallen lies wurde er von der in Richtung Südbahnhof fahrenden U8 erfasst, etwa 11 Meter mitgeschleift und zwischen U-Bahn und Bahnsteig eingeklemmt. Dabei erlitt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Frankfurt (ots) &#8211; Am Dienstagabend kletterte ein 11-jähriger Junge gegen 20.30 Uhr an der U-Bahnstation Dornbusch über das Geländer des Treppenaufganges und stürzte ins Gleis.<span id="more-29114"></span></p>
<p>Als er sich auf die Gleise fallen lies wurde er von der in Richtung Südbahnhof fahrenden U8 erfasst, etwa 11 Meter mitgeschleift und zwischen U-Bahn und Bahnsteig eingeklemmt. Dabei erlitt der 11-Jährige schwerste Verletzungen.</p>
<p>Der Junge wurde von der Feuerwehr befreit und mit einem Notarztwagen in ein Krankenhaus Transportiert, wo er sofort operiert werden musste. Der 56-jährige U-Bahnfahrer erlitt einen Schock.</p>
<p>Der U-Bahnverkehr war bis gegen 22.30 Uhr unterbrochen.</p>
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		<title>Schweres Zugunglück in Mühlheim/Main</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mühlheim/Main (ots) – Gegen zirka 01:00 Uhr stießen in der Nacht zu Freitag ein Regionalzug mit einem Zweiwegebagger im Bereich Mühlheim-Dietesheim bei Offenbach (Hessen) zusammen. Beide Züge entgleisten. Drei Menschen starben, 13 wurden verletzt. Bei den Toten handelt es sich vermutlich um den Triebfahrzeugführer und zwei Angehörige des Bautrupps, die mit einem Bagger Arbeiten an [...]]]></description>
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<p>Mühlheim/Main (ots) – Gegen zirka 01:00 Uhr stießen in der Nacht zu Freitag ein Regionalzug mit einem Zweiwegebagger im Bereich Mühlheim-Dietesheim bei Offenbach (Hessen) zusammen. Beide Züge entgleisten. Drei Menschen starben, 13 wurden verletzt.<span id="more-29021"></span></p>
<p>Bei den Toten handelt es sich vermutlich um den Triebfahrzeugführer und zwei Angehörige des Bautrupps, die mit einem Bagger Arbeiten an der Strecke durchführten.</p>
<p>Der Regionalzug, der auf dem Weg von Frankfurt/Main in Richtung Hanau unterwegs war, war mit zirka 35 Reisenden besetzt. 13 von ihnen erlitten bei dem Zusammenstoß Verletzungen, eine Person wurde laut Polizei schwere verletzt. Sechs Personen mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Unter diesen befindet sich auch der Kundenbetreuer aus der Regionalbahn.</p>
<p>Nähere Informationen, wie es zu dem Unfall kam, sind noch nicht bekannt. Die Bundespolizei teilte aber mit, dass der Zweiwegebagger auf demselben Gleis wie der auf dem Weg von Frankfurt/Main nach Hanau befindliche Regionalzug stand.</p>
<p>Die Rettungsmaßnahmen der Feuerwehren und des Rettungsdienstes waren gegen 03:00 Uhr weitgehend abgeschlossen. Bis zum Morgen blieben aber Rettungs- und Sicherheitskräfte von Feuerwehr, Rettungsdiensten, Kriseninterventionsteams sowie der Polizei am Unglücksort. Insgesamt waren über 200 Kräfte im Einsatz.</p>
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		<title>Drei Menschen aus brennender Wohnung gerettet</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 07:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (BF) - In der Nacht zu Mittwoch kam es in Frankfurt-Eschersheim zu einem Wohnungsbrand, bei dem drei Menschen verletzt wurden. Nach Informationen der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main ereignete sich der Einsatz in der Dehnhardtstraße. Im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses waren aus bislang ungeklärter Ursache Teile des Küchenmobiliars sowie ein Elektrogerät in Brand geraten. Anwohner bemerkten das [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) - In der Nacht zu Mittwoch kam es in Frankfurt-Eschersheim zu einem Wohnungsbrand, bei dem drei Menschen verletzt wurden.<span id="more-28987"></span></p>
<p>Nach Informationen der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main ereignete sich der Einsatz in der Dehnhardtstraße. Im ersten Obergeschoss eines Wohnhauses waren aus bislang ungeklärter Ursache Teile des Küchenmobiliars sowie ein Elektrogerät in Brand geraten. Anwohner bemerkten das Feuer und alarmierten um 00:50 Uhr die Feuerwehr.</p>
<p>Von den Einsatzkräften der Berufs- und der freiwilligen Feuerwehr wurde ein Rohr zum Ablöschen des Feuers eingesetzt. Eine Brandausbreitung konnte dadurch verhindert werden.</p>
<p>Zwei Erwachsene sowie ein zirka zehn Jahre altes Kind befanden sich zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte noch in der Brandwohnung. Die drei Personen wurden von den Einsatzkräften ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Alle drei erlitten eine Rauchgasvergiftung und mussten, nachdem sie von dem Rettungsdienst erstversorgt worden waren, in eine Klinik gebracht werden.</p>
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		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Person unter Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/person-unter-strasenbahn-2-28557</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (BF) – In der Kasseler Nordstadt geriet ein 15-Jähriger im Haltestellenbereich unter eine Straßenbahn. Nach seiner schnellen Rettung musste er reanimiert werden. Der Rüstzug der Feuerwehr Kassel rückte gestern Vormittag mit einem Kranwagen, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug in die Holländische Straße aus. Im Haltestellenbereich der Hegelsbergstraße war eine Person unter einer Straßenbahn eingeklemmt. [...]]]></description>
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<p>Kassel (BF) – In der Kasseler Nordstadt geriet ein 15-Jähriger im Haltestellenbereich unter eine Straßenbahn. Nach seiner schnellen Rettung musste er reanimiert werden.<span id="more-28557"></span></p>
<p>Der Rüstzug der Feuerwehr Kassel rückte gestern Vormittag mit einem Kranwagen, zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug in die Holländische Straße aus. Im Haltestellenbereich der Hegelsbergstraße war eine Person unter einer Straßenbahn eingeklemmt. Diese erste Meldung bestätigte sich bereits auf der Anfahrt der Rettungskräfte durch weitere Notrufe.</p>
<p>An der Einsatzstelle war eine männliche Person mit dem Oberkörper zwischen Haltestellenkante und dem Schienenfahrzeug eingeklemmt. Der Oberkörper befand sich zum größten Teil unter der Straßenbahn. Mit hydraulischen Winden der Kasseler Verkehrsgesellschaft (KVG) konnte die Bahn angehoben und der Patient befreit werden. Parallel dazu versorgte der Notarzt den Verunfallten.</p>
<p>Das Unfallopfer, ein erst 15 Jahre alter Jugendlicher, wurde noch vor Ort reanimiert, verstarb aber wenig später trotz schneller Rettung an seinen schweren Verletzungen in einem Kasseler Krankenhaus.</p>
<p>Die Straßenbahn wurde von der Feuerwehr Kassel geräumt. Unverständis herrscht bei der Feuerwehr über das Verhalten etlicher dutzend Schaulustiger: Diese wurden mehrfach aufgefordert den Nahbereich der Einsatzstelle zu verlassen &#8211; erst die Polizei konnte die Gaffer dazu bewegen, den Unfallort zu räumen.</p>
<p>Während der Rettungsmaßnahmen war die Holländische Straße stadteinwärts voll gesperrt. Von der Polizei wurde ein Sachverständiger beauftragt, die Unfallursache zu ermitteln.</p>
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		<title>Seniorenbus verunglückt &#8211; Sechs Schwerverletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seniorenbus-verungluckt-sechs-schwerverletzte-28538</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) &#8211; Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich gestern Nachmittag in Bad Emstal-Sand. Der Kleinbus eines Hilfsdienstes war zu dieser Zeit von der Bundesstraße 450 kommend auf der K110 in Richtung Thermalbad unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam. An Bord befanden sich der 72-jährige aus Borken stammende Fahrer und insgesamt fünf weitere aus dem [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) &#8211; Ein folgenschwerer Unfall ereignete sich gestern Nachmittag in Bad Emstal-Sand. Der Kleinbus eines Hilfsdienstes war zu dieser Zeit von der Bundesstraße 450 kommend auf der K110 in Richtung Thermalbad unterwegs, als er von der Fahrbahn abkam.<span id="more-28538"></span></p>
<p>An Bord befanden sich der 72-jährige aus Borken stammende Fahrer und insgesamt fünf weitere aus dem Raum Borken stammende Personen, allesamt Senioren im Alter von 64 bis 81 Jahren, darunter drei Männer und zwei Frauen.</p>
<p>Etwa 250 Meter nach der Einbiegung von der Bundes- auf die Kreisstraße, Fahrtrichtung Bad Emstal-Sand, geriet der Kleinbus aus bislang ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab auf den Randstreifen und dann in einen parallel zur Straße verlaufenden Graben. Schließlich prallte das Fahrzeug frontal gegen einen Baum und blieb auf der rechten Seite liegen.</p>
<p><strong>Schwierige Rettung</strong></p>
<p>Durch die Wucht des Aufpralls wurden alle sechs Fahrzeuginsassen schwer verletzt. Vorbeikommende andere Verkehrsteilnehmer eilten den Eingeklemmten sofort zur Hilfe. Die Bergung der Personen gestaltete sich in der Folge allerdings schwierig, weil das Fahrzeugdach von der kurz danach am Unfallort eintreffenden Feuerwehr mit schwerem Gerät abgehoben werden musste. Die Situation im Fahrzeuginneren war aber alles andere als überschaubar.</p>
<p>Durch den schnellen und professionellen Einsatz der 22 freiwilligen Feuerwehrleute Bad Emstal gelang es zeitnah, die Verletzten zu befreien. Sie wurden dann von den Besatzungen von drei Notarztwagen und sechs Rettungswagen, sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 und Christoph 44 (Göttingen) erstversorgt und schließlich in Krankenhäuser nach Kassel, Göttingen und Fritzlar verbracht. An dem Kleinbus entstand Totalschaden.</p>
<p>Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter eingeschaltet.</p>
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		<title>Mittelhessen: Notfallversorgung für acht Jahre vergeben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mittelhessen-notfallversorgung-fur-acht-jahre-vergeben-28484</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg/Gießen (pm) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen, die Johanniter und die Malteser wurden von den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen erneut für acht Jahre beauftragt. Die Beauftragungen wurden am 12. März auf der Burg Staufenberg im Rahmen einer Feierstunde unterzeichnet. DRK und Johanniter teilen sich den Rettungsdienst im Landkreis Gießen, im Landkreis Marburg-Biedenkopf sind auch die Malteser [...]]]></description>
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<p>Marburg/Gießen (pm) &#8211; Der DRK-Rettungsdienst Mittelhessen, die Johanniter und die Malteser wurden von den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen erneut für acht Jahre beauftragt. Die Beauftragungen wurden am 12. März auf der Burg Staufenberg im Rahmen einer Feierstunde unterzeichnet. DRK und Johanniter teilen sich den Rettungsdienst im Landkreis Gießen, im Landkreis Marburg-Biedenkopf sind auch die Malteser an der Notfallversorgung beteiligt. Träger des Rettungsdienstes sind nach dem Gesetz die Landkreise. Diese können die Durchführung Hilfsorganisationen übertragen.<span id="more-28484"></span></p>
<p>„Durch die erneute Beauftragung der Partner, mit denen wir schon lange im Rettungsdienst zusammenarbeiten, erreichen wir für die Menschen auch in den kommenden Jahren eine hochwertige rettungsdienstliche Versorgung im Notfall. Das ist ein beruhigendes Gefühl“, erklärten Landrätin Anita Schneider (Gießen) und Landrat Robert Fischbach (Marburg-Biedenkopf).</p>
<p>2006 hatten beide Landkreise erstmalig eine achtjährige Beauftragung erteilt. Diese läuft noch bis 2013, nun schließt sich die nächste Beauftragung bis 2021 an. Dieser Beauftragungszeitraum gibt den Rettungsdiensten die notwendige Planungssicherheit und sichert gleichzeitig die Arbeitsplätze der Mitarbeiter. Die Fortsetzung der Beauftragung dokumentiert eine erfolgreiche, landkreisübergreifende Zusammenarbeit, die auch in Zukunft fortgesetzt werden soll.</p>
<p>Auf die Rettungsdienste warten große Herausforderungen: So wird  derzeit die rettungsdienstliche Vorhaltung in beiden Landkreisen erweitert, um dem erhöhten Einsatzaufkommen Rechnung zu tragen. Dafür werden zusätzliche Schichten an bestehenden Wachenstandorten etabliert und neue Wachenstandorte gebaut.  Bei den Rettungsdiensten werden dafür zusätzliche Kapazitäten aufgebaut. Durch eine jahrelange, enge Zusammenarbeit über die Landkreisgrenzen hinaus gibt es beste Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Erweiterungen und für neue Konzepte.</p>
<p>So wurde im April 2006 ein landkreisübergreifender Qualitätszirkel Notfallmedizin ins Leben gerufen. Vertreter der Landkreise, der Leitstellen, der Rettungsdienste sowie Ärzte arbeiten seitdem gemeinsam an einheitlichen Versorgungsstrategien und einheitlichen Standards für die rettungsdienstliche Ausstattung. Mit Erfolg: Mittlerweile wurden für alle lebensbedrohlichen Krankheitsbilder die gleichen Versorgungsabläufe eingeführt. Für besondere Krankheitsbilder holte man auch die Kliniken in der Region ins Boot: So wurden z.B. für die Versorgung von Schlaganfall- oder Herzinfarkt-patienten abgestimmte Konzepte in Kraft gesetzt, die nicht nur den präklinischen, sondern auch den klinischen Versorgungsweg festlegen.</p>
<p>Auch für die Qualifikation des Einsatzpersonals setzen sich die Landkreise gemeinsam ein: Seit 2007 bietet das „Mittelhessische Rettungsdienst-Symposium“ Vorträge und Workshops zu aktuellen, notfallmedizinischen Fragen. Sie stehen für den Rettungsdienst offen, aber auch für ärztliches und nichtärztliches Personal der Krankenhäuser. Seit 2009 findet zudem die gesetzlich vorgeschriebene, jährliche Pflicht-Fortbildung für das Einsatzdienstpersonal rettungsdienstübergreifend statt. Sie endet mit einer Zertifizierung und garantiert einen überprüfbaren, notfallmedizinischen Standard.</p>
<p>Landkreise und Rettungsdienste sehen auch für die Zukunft viele gemeinsame Themen. Sie müssen bearbeitet werden, um den steigenden Anforderungen an die präklinische Notfallmedizin gerecht zu werden. Doch man ist optimistisch: Durch die lange Planungssicherheit bis 2021 werden Rahmenbedingungen festgeschrieben, die Kontinuität und Weiterentwicklung ermöglichen.</p>
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		<title>Tödlicher Rangierunfall in Fulda</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-rangierunfall-in-fulda-28432</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) &#8211; Am Donnerstag wollte ein 42 Jahre alter Lastwagenfahrer aus Italien gegen 19.30 Uhr auf dem Parkplatz am Autohafen Fulda-Nord seinen Lkw samt Anhänger zwischen zwei bereits geparkten Lastzügen abstellen. Er wurde dabei zwischen zwei Lastzügen zerquetscht. Beim Rangieren ließ er sich von einem anderen Lkw-Fahrer einweisen. Als sein Lkw dann etwas schräg [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) &#8211; Am Donnerstag wollte ein 42 Jahre alter Lastwagenfahrer aus Italien gegen 19.30 Uhr auf dem Parkplatz am Autohafen Fulda-Nord seinen Lkw samt Anhänger zwischen zwei bereits geparkten Lastzügen abstellen. Er wurde dabei zwischen zwei Lastzügen zerquetscht.<span id="more-28432"></span></p>
<p>Beim Rangieren ließ er sich von einem anderen Lkw-Fahrer einweisen. Als sein Lkw dann etwas schräg stand, stieg er aus, um sich selbst zu vergewissern, ob er nicht Gefahr läuft irgendwo gegen zu fahren. Plötzlich rollte sein Lkw nach vorne los. Nun lief er zwischen den Lastkraftwagen nach vorne, um wieder ins Führerhaus zu gelangen und den Lkw anzuhalten. Hierbei wurde er seitlich zwischen dem eigenen und dem benachbarten Lkw eingeklemmt.</p>
<p>Herbeieilende Fernfahrerkollegen verständigten den Notarzt und die Feuerwehr, mit deren Hilfe er dann geborgen werden konnte. Allerdings waren die erlittenen Verletzungen so schwer, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
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		<title>Ein Schwerverletzter, vier Leichtverletzte nach Laborunfall</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) &#8211; Fünf Firmenmitarbeiter sind am Mittwochmorgen bei einem Arbeitsunfall in einer Umfüllstation im Ottoweg verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 8.30 Uhr beim Hantieren mit verschiedenen Stoffen zu einer Verpuffung. Ein 17-jähriger Auszubildender erlitt dadurch schwere Gesichtsverletzungen, drei weitere Mitarbeiter leichtere Verletzungen. Ein weiterer Mitarbeiter stand unter Schockeinwirkung. Die vier direkt [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) &#8211; Fünf Firmenmitarbeiter sind am Mittwochmorgen bei einem Arbeitsunfall in einer Umfüllstation im Ottoweg verletzt worden.<span id="more-28427"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 8.30 Uhr beim Hantieren mit verschiedenen Stoffen zu einer Verpuffung. Ein 17-jähriger Auszubildender erlitt dadurch schwere Gesichtsverletzungen, drei weitere Mitarbeiter leichtere Verletzungen. Ein weiterer Mitarbeiter stand unter Schockeinwirkung.</p>
<p>Die vier direkt betroffenen Personen wurden sofort in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Die Berufsfeuerwehr Darmstadt war mit Schutzkleidung am Unglücksort. Stoffe gelangten nicht in die Umwelt. Die Innenluft des Gebäudes wurde abgesaugt.</p>
<p>Kurz nach 9 Uhr konnte endgültige Entwarnung gegeben werden. Das Umweltschutzkommissariat der Darmstädter Polizei, ein Gutachter des Hessischen Landeskriminalamts und die Abteilung Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Darmstadt haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach einer ersten Einschätzung führte unsachgemäßes Handeln zu dem Unfall.</p>
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		<title>Erste Auswertung der Katastrophenschutzübung SOGRO MANV 250</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (DRK) &#8211; „Es dauerte nur 38 Minuten bis der erste Patient auf dem Weg ins Krankenhaus war &#8211; das ist beeindruckend schnell“, berichtete Prof. Dr. Leo Latasch vom DRK Frankfurt, Projektkoordinator SOGRO, im Anschluss an die Katastrophenschutzübung. Am Samstag den 25.Februar 2012 wurde in der Fraport-Arena eine MANV 250-Übung durchgeführt. Das Szenario: Während einer [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (DRK) &#8211; „Es dauerte nur 38 Minuten bis der erste Patient auf dem Weg ins Krankenhaus war &#8211; das ist beeindruckend schnell“, berichtete Prof. Dr. Leo Latasch vom DRK Frankfurt, Projektkoordinator SOGRO, im Anschluss an die Katastrophenschutzübung.<span id="more-28383"></span></p>
<p>Am Samstag den 25.Februar 2012 wurde in der Fraport-Arena eine MANV 250-Übung durchgeführt. Das Szenario: Während einer Sportveranstaltung wurde im Publikum ein Bengalisches Feuer gezündet, es kam zur Explosion und ein Teil der Tribüne stürzte ein. Massenpanik kam auf und rund 300 Verletzte mussten von den Rettungsdiensten und der Feuerwehr versorgt und gerettet werden.</p>
<p>1.000 Einsatzkräfte aus 16 Landkreisen, erstmals auch aus Bayern und Rheinland – Pfalz, mit 250 Fahrzeugen kamen zum Einsatz. „Die Übung SOGRO MANV 250 hat einmal mehr bestätigt, dass der hessische Rettungsdienst mit seinen Ressourcen für einen Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten hervorragend aufgestellt ist“, schlussfolgerte Staatsminister Stefan Grüttner. „Alle schwerverletzten Patienten waren nach guten anderthalb Stunden auf dem Transport bzw. schon in einer für die Behandlung qualifizierten Klinik eingetroffen“, ergänzte der Hessische Sozialminister.</p>
<p>Ein wichtiger Grund für diese schnelle und qualifizierte Zuweisung der Patienten lag in der Weiterentwicklung der eingesetzten PDAs (Taschencomputer und Armbänder mit integrierten Funk-Etiketten in den Farben rot, gelb, grün). Schon bei der ersten Massenanfall Übung, MANV 500, auf der Landebahn des Flughafen Frankfurts im Oktober 2010 wurden die Geräte erprobt.Damals lag der Fokus in der Transportlogistik. Bei dieser Großübung stand die Kommunikationsmöglichkeit mit den Krankenhäusern im Vordergrund. Diese wurden erstmals in die Lage versetzt, zeitnah nach Ankunft der Patienten den Triagestatus zu bestätigen oder zu verändern. Das ermöglichte den Transportkoordinatoren an der Unfallstelle unverzüglich auf die tatsächlich zur Verfügung stehenden Betten zurückzugreifen. „Das Feedback der Krankenhäuser war durchgehend positiv, die Nutzung der PDAs vereinfacht und beschleunigt viele Prozesse &#8211; da wo es auf jede Minute ankommt“, sagte Prof. Dr. Dr. René Gottschalk, Leiter Amt für Gesundheit Frankfurt am Main.</p>
<p>Ermöglicht wurde die SOGRO MANV 250, die „Sofortrettung bei Großschadenslagen mit einem Massenanfall von 250 Verletzten“, dank der Finanzierung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Sie ist Bestandteil des SOGRO Forschungsprojektes im Rahmen der zivilen Sicherheitsforschung. Für den Zeitraum von vier Jahren unterstützt das BMBF das Projekt mit einer Summe in Höhe von 4,2 Mio. Euro. SOGRO MANV 250 ist die zweite Übung innerhalb des Projektes. Die Vorbereitung der Übung dauerte fünf Monate und kostete das Bundesministerium 250.000 Euro.</p>
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		<title>Arbeiter bei Baumfällarbeiten schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-bei-baumfallarbeiten-schwer-verletzt-28390</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) &#8211; Wie die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Kassel (Hessen) am Dienstag mitteilte, ist es bei Baumfällarbeiten in der Straße &#8220;Weg in die Aue&#8221; in Kassel-Harleshausen gegen 11.20 Uhr zu einem Arbeitsunfall gekommen. Mitarbeiter eines Baumpflegebetriebes waren damit beschäftigt, Teile eines Baumes zu fällen und diese anschließend mit einem Kran zu verladen. Bei den Arbeiten löste [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) &#8211; Wie die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Kassel (Hessen) am Dienstag mitteilte, ist es bei Baumfällarbeiten in der Straße &#8220;Weg in die Aue&#8221; in Kassel-Harleshausen gegen 11.20 Uhr zu einem Arbeitsunfall gekommen.<span id="more-28390"></span></p>
<p>Mitarbeiter eines Baumpflegebetriebes waren damit beschäftigt, Teile eines Baumes zu fällen und diese anschließend mit einem Kran zu verladen. Bei den Arbeiten löste sich ein dicker Ast, fiel in Richtung Boden und traf einen der Arbeiter, der sich in einem Hubkorb befand, am Kopf und an der Schulter.</p>
<p>Der 27-jährige Mann wurde schwer verletzt und musste mit einem Rettungswagen in eine Kasseler Klinik gebracht werden.</p>
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		<title>Geschäftsflugzeug abgestürzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/geschaftsflugzeug-abgesturzt-28352</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (ots) &#8211; Beim Landeanflug auf den Flugplatz Egelsbach ist am Donnerstagabend kurz vor 19 Uhr ein Business-Jet vom Typ Cessna Citation X abgestürzt. Keine Hoffnung auf Überlebende. Die Maschine  war nach ersten Erkenntnissen mit Pilot und Copilot sowie drei Passagieren in Linz (Österreich) gestartet und wollte planmäßig auf dem Flugplatz Egelsbach landen. Etwa vier [...]]]></description>
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<p>Offenbach (ots) &#8211; Beim Landeanflug auf den Flugplatz Egelsbach ist am Donnerstagabend kurz vor 19 Uhr ein Business-Jet vom Typ Cessna Citation X abgestürzt. Keine Hoffnung auf Überlebende.<span id="more-28352"></span></p>
<p>Die Maschine  war nach ersten Erkenntnissen mit Pilot und Copilot sowie drei Passagieren in Linz (Österreich) gestartet und wollte planmäßig auf dem Flugplatz Egelsbach landen. Etwa vier Kilometer vom Flugplatz entfernt, stürzte die Maschine aus bislang ungeklärter Ursache in ein Waldgelände unweit der Autobahn 661 und ging in Flammen auf.</p>
<p>Die Polizei sperrte mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte die Unglücksstelle weiträumig ab. Bereits am Abend wurden drei Personen tot geborgen. Die Rettungskräfte fanden im weiteren Verlauf eine vierte Person tot auf. Es es steht nicht fest, wie viele Personen sich in der Maschine befanden. Die Polizei geht jedoch von einer fünften Person aus.</p>
<p>Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat die Ermittlungen zur Unglücksursache übernommen.</p>
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		<title>Druckkammerbehandlung: Hessen geht mit gutem Beispiel voraus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/druckkammerbehandlung-hessen-geht-mit-gutem-beispiel-voraus-28299</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traunstein/Wiesbaden (pm) &#8211; Für Notfälle besteht in Deutschland zur Zeit keine gesicherte und rasche Versorgung mit hyperbarem Sauerstoff. Am 10. Februar 2012 entschied das Hessische Sozialministerium in einer unbürokratischen Lösung, die Druckkammerversorgung für Notfallpatienten in diesem Bundesland zu sichern. Mit der Anbindung an die Asklepios Paulinen Klinik als „Zentrum für hyperbare Notfall- und Intensivmedizin“ konnte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/druckkammer_g.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28300" title="(Foto: VDD e.V. / Druckkammerzentrum Rhein-Main-Taunus GmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/druckkammer_g.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Traunstein/Wiesbaden (pm) &#8211; Für Notfälle besteht in Deutschland zur Zeit keine gesicherte und rasche Versorgung mit hyperbarem Sauerstoff. Am 10. Februar 2012 entschied das Hessische Sozialministerium in einer unbürokratischen Lösung, die Druckkammerversorgung für Notfallpatienten in diesem Bundesland zu sichern.<span id="more-28299"></span></p>
<p>Mit der Anbindung an die Asklepios Paulinen Klinik als „Zentrum für hyperbare Notfall- und Intensivmedizin“ konnte das Druckkammerzentrum Wiesbaden seitdem bereits 21 Notfälle untersuchen und sieben Patienten behandeln und dies fast immer nachts.</p>
<p>„Und es geht doch! Wir freuen uns sehr darüber, dass die Hessische Landesregierung gemeinsam mit Druckkammer-Betreiber, Krankenkassen und der Hessischen Krankenhausgesellschaft eine Lösung dieser schon lange unbefriedigenden und für Unfallopfer gefährlichen Situation gefunden hat“, begrüßt Dr. med. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.) die neue Entwicklung. „Wir wünschen uns, dass dieses Beispiel bundesweit Schule macht.“</p>
<p>Die Druckkammerbehandlung ist z.B. bei CO-Intoxikation, schwerer Rauchgasvergiftung, Tauchunfall (Dekompressionskrankheit, DCS) u. a. lebensrettend und deshalb international Standard in deren Behandlung. Der in ihr verabreichte Hyperbare Sauerstoff (HBO) ist die einzig wirksame Therapie, Spätschäden zu verhindern. Die Finanzierung der Versorgung für Notfallpatientinnen und -patienten, die direkt vom Rettungsdienst in die Druckkammer gebracht werden, ist jedoch momentan weder durch das ambulante noch stationäre Abrechnungssystem gedeckt, obwohl diese Behandlung auch von den zuständigen deutschen Behörden als wirksam und sinnvoll anerkannt sind. Vor allem sind auch die hohen Vorhaltekosten für die 24-stündige Bereitschaft einer Druckkammer bisher nicht gedeckt.</p>
<p><strong>Wiesbaden hat bereits rund um die Uhr zu tun</strong></p>
<p>Die Lösung des Problems fand man in Hessen in der Anbindung des Wiesbadener Druckkammerzentrums an der Asklepios Paulinen Klinik. Damit diese die Druckkammer refinanzieren kann, hat ihr nun das Hessische Sozialministerium den Versorgungsauftrag „Zentrum für hyperbare Notfall- und Intensivmedizin“ zugewiesen. „In Hessen hat man den Fehler im System erkannt und einen pragmatischen Weg gefunden“, betont Michael Kemmerer, Geschäftsführer des VDD e.V. und der Druckkammerzentren Rhein-Main-Taunus GmbH. Auch das bisher oft ins Feld geführten Argument, dass hohen Vorhaltekosten insgesamt verhältnismäßig wenige Behandlungsfälle gegenüberstehen, scheint die Praxis zu widerlegen. „Seit dem 10. Februar haben wir sieben schweren Rauchgasvergiftungen und CO-Intoxikation versorgt und 14 weitere Patienten mit den Klinikärzten gemeinsam untersucht“, berichtet Kemmerer. „Diese Fälle beruhen überwiegend auf Wohnungsbränden und defekten Heizungsanlagen. In den wärmeren Monaten werden wir uns dann verstärkt um Tauchunfälle zu kümmern haben. Eine bundesweit flächendeckende, gesicherte Druckkammer-Versorgung ist auch abseits der Ballungszentren wie Rhein-Main nötig. Es geht hier um Menschenleben.“</p>
<p>Bereits im Januar hatte der VDD e.V. auf der „boot 2012“ in Düsseldorf gemeinsam mit der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM e.V.) sowie den deutschen Tauchsport- und Versicherungsverbänden erneut auf den fehlenden staatlichen Versorgungsauftrag und die ungesicherte Finanzierung in der Druckkammer-Notfallversorgung aufmerksam gemacht.</p>
<p>(Foto: VDD e.V. / Druckkammerzentrum Rhein-Main-Taunus GmbH)</p>
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		<title>Lebensgefährlicher Leichtsinn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lebensgefahrlicher-leichtsinn-28250</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) &#8211; Eine 16-jährige Griesheimerin hätte am Dienstagabend ihren Leichtsinn fast mit dem Leben bezahlen müssen. Laut Angaben der Polizei, lief die junge Dame um 21.45 Uhr auf die dünne Eisfläche des Steinbrücker Teiches, obwohl sie von ihrer 19-jährigen Begleiterin aus Darmstadt eindringlich davor gewarnt worden war. Nachdem die Griesheimerin in der Dunkelheit verschwunden [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) &#8211; Eine 16-jährige Griesheimerin hätte am Dienstagabend ihren Leichtsinn fast mit dem Leben bezahlen müssen.<span id="more-28250"></span></p>
<p>Laut Angaben der Polizei, lief die junge Dame um 21.45 Uhr auf die dünne Eisfläche des Steinbrücker Teiches, obwohl sie von ihrer 19-jährigen Begleiterin aus Darmstadt eindringlich davor gewarnt worden war. Nachdem die Griesheimerin in der Dunkelheit verschwunden war, konnte ihre Begleiterin das Eis brechen hören und anschließend keinen Kontakt mehr zu der Vermissten aufnehmen. Die Darmstädterin informierte daraufhin das Personal eines nahegelegenen Restaurants, von wo auch umgehend die Suche eingeleitet und die Rettungsdienste verständigt wurden.</p>
<p>Nach Eintreffen der ersten Polizeistreifen konnte die junge Dame durch einen Beamten auf der gegenüberliegenden Uferseite angetroffen werden. Die Griesheimerin war sehr wohl durch die dünne Eisdecke hüfttief in den See eingebrochen, konnte sich an dieser flachen Stelle jedoch selbst aus der misslichen Lage befreien. Wenige Meter weiter wäre ein Einbruch in das Wasser lebensgefährlich gewesen. Die 16-jährige wurde anschließend durch Rettungskräfte in die Darmstädter Kinderkliniken transportiert, von wo sie durch die Mutter wenig später abgeholt werden konnte.</p>
<p>Neben vier Polizeistreifen des 1. Polizeirevieres waren ein Rettungswagen und die Berufsfeuerwehr Darmstadt im Einsatz. Die Rettungsstaffel der DLRG, sowie der Polizeihubschrauber waren für anstehende Such- und Rettungsmaßnahmen bereits angefordert gewesen.</p>
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		<title>Großübung in der Fraport-Arena</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosubung-in-der-fraport-arena-28201</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (pm) &#8211; In der Ballsporthalle „Fraport Arena“ soll heute Vormittag bei einer Sportveranstaltung ein Tribüneneinsturz verbunden mit einer Massenpanik simuliert werden. Die Übung ist Teil des SOGRO-Forschungsprojekts, in dem der Einsatz von Informationstechnik in allen Aspekten der Erfassung und Steuerung bei der Erstversorgung erprobt wird. Im Szenario werden mindestens 250 verletzte Personen von der [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (pm) &#8211; In der Ballsporthalle „Fraport Arena“ soll heute Vormittag bei einer Sportveranstaltung ein Tribüneneinsturz verbunden mit einer Massenpanik simuliert werden. Die Übung ist Teil des SOGRO-Forschungsprojekts, in dem der Einsatz von Informationstechnik in allen Aspekten der Erfassung und Steuerung bei der Erstversorgung erprobt wird.<span id="more-28201"></span></p>
<p>Im Szenario werden mindestens 250 verletzte Personen von der Feuerwehr Frankfurt und den Rettungsdiensten gerettet und versorgt. Hier kommen zirka 1000 Einsatzkräfte mit rund 300 Fahrzeugen der Gefahrenabwehr zum Einsatz.</p>
<p>„Eine solch komplexe Übung in dieser Größenordnung und diesem Umfang gibt es in Deutschland<br />
nicht oft“, sind sich Prof. Dr. Leo Latasch, DRK &#8211; Frankfurt &#8211; Projektkoordinator SOGRO, und Prof. Reinhard Ries, Amtsleiter Feuerwehr Frankfurt, einig.</p>
<p>Die „Sofortrettung bei Großschadenslagen mit einem Massenanfall von 250 Verletzten“, kurz<br />
SOGRO MANV 250, ist Bestandteil des SOGRO Forschungsprojektes im Rahmen der zivilen Si-<br />
cherheitsforschung. „Mit unserer Förderung setzen wir dort an, wo bei einer Katastrophe Chaos entsteht, um mit schnellen Abläufen Leben retten zu können“, sagt Helge Braun, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Das Ministerium finanziert dieses Projekt seit Februar 2009 mit insgesamt 4,2 Millionen Euro für einen Zeitraum von vier Jahren. SOGRO MANV 250 ist die zweite Übung innerhalb des Projektes. Im Oktober 2010 wurde auf der Landebahn des Flughafen Frankfurts ein Massenanfall von 500 Verletzten erprobt. Der Fokus lag damals in der Transportlogistik.</p>
<p>In der aktuellen Großübung liegt das Augenmerk der Polizei auf der Betreuung der Leichtverletzten und der Angehörigen der Patienten. Eine schnelle und effektive Versorgung, sowie Transport der Patienten steht für die Feuerwehr im Vordergrund. Ein weiterer Kernpunkt der Übung liegt auf der Kommunikationmöglichkeit mit den Krankenhäusern. Diese werden erstmals in die Lage versetzt, zeitnah nach Ankunft der Patienten den Triagestatus zu bestätigen oder zu verändern. Dieses ermöglicht den Transportkoordinatoren an der Unfallstelle unverzüglich auf die tatsächlich zur Verfügung stehenden Betten zurückzugreifen. Damit soll eine optimale und schnellstmögliche Behandlung sichergestellt werden.</p>
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		<title>Rekordbeteiligung auf der 12. RettMobil</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rekordbeteiligung-auf-der-12-rettmobil-28204</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) &#8211; Ungewöhnlich früh informierten in diesem Jahr der IKR und die Messegesellschaft Fulda über den Stand der Vorbereitungen der 12. RettMobil. Die vom 9. bis 11. Mai stattfindende Messe in Fulda ist schon jetzt nahezu ausgebucht. Erstmals haben sich über 400 Aussteller angekündigt. Weitere positive Mitteilungen: Die Eintrittspreise bleiben konstant. Die Tageskarte kostet [...]]]></description>
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<div id="attachment_28205" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/rettmo2012.jpg"><img class="size-full wp-image-28205 " title="Foto: Jan-Erik Hegemann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/rettmo2012.jpg" alt="" width="290" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Initiatoren der Rettmobil erwarten für 2012 wieder eine Rekordbeteiligung. (Foto: Hegemann)</p></div>
<p>Fulda (rd.de) &#8211; Ungewöhnlich früh informierten in diesem Jahr der IKR und die Messegesellschaft Fulda über den Stand der Vorbereitungen der 12. RettMobil. Die vom 9. bis 11. Mai stattfindende Messe in Fulda ist schon jetzt nahezu ausgebucht. Erstmals haben sich über 400 Aussteller angekündigt. Weitere positive Mitteilungen: Die Eintrittspreise bleiben konstant. Die Tageskarte kostet weiterhin 10 Euro. Und es soll mehr Parkplätze geben.<span id="more-28204"></span></p>
<p>„Als außergewöhnliche Erfolgsstory“, bezeichnete Manfred Hommel die Entwicklung der RettMobil, der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität. Hommel muss das sagen, schließlich ist er der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungswagen, dem ideellen Träger der Messe. Aber die Zahlen beeindrucken wirklich. Vor elf Jahren begann die RettMobil mit 63 Ausstellern und knapp 3.500 Besuchern. 2008 strömten erstmals mehr als 20.000 Besucher auf das ehemalige Flugfeld vor den Toren Fuldas. Zwischen 20.000 und 25.000 Besucher erwartet Hommel auch in diesem Jahr.</p>
<p>Auch im Ausland trifft die Messe auf immer mehr Interesse. „Aus den USA hat sich bereits eine große Delegation angekündigt“, berichtete Prof. Peter Sefrin, der wissenschaftliche Leiter des Fortbildungsprogramms. Selbst aus China lägen Anfragen vor. „50 der über 400 Aussteller kommen aus dem Ausland“, sagte Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH. 18 Nationen sind damit 2012 vertreten. „Wir werden unserem Anspruch, die Europäische Leitmesse im Bereich Rettungsdienst zu sein also gerecht“, so Udolph weiter.</p>
<p>Seit 2001 kostet die Tageskarte für die Besucher 10 Euro. Und so soll es auch bleiben. Erfreulich, die Parkplätze bleiben weiterhin kostenlos. Fuldas Oberbürgermeister Gerhard Möller kündigte an, dass in 2012 mehr Parkraum zur Verfügung stehen wird als in der Vergangenheit.</p>
<p>Weitere Neuerung in diesem Jahr: erstmals beteiligt sich die AG-Fredi, die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren im Rettungsdienst. Neben einem Stand gestaltet Fredi einen Block im Bereich der Fortbildung. Dabei geht es zum einen um die notwendigen Voraussetzungen und den Transport von übergewichtigen Patienten, um die Gefahren beim Infektionstransport und die moderne Schlaganfallversorgung. Weitere rettungsdienstliche Themen werden täglich auf dem neu eingerichteten Messeforum in Halle 7 präsentiert.</p>
<p>Der Schwerpunkt des Fortbildungsprogramms liegt in 2012 auf den Bereichen Massenanfall von Verletzten und Großschadenslagen, Kindernotfälle, Katastrophenschutz und Simulationen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wird beispielsweise mit einem Fahrsimulator vertreten sein. Ein besonderes Highlight stellt das Training von Notfallsituationen im Simulations-Zentrum des DRK Fulda dar. Hier kann in „echt“ die Versorgung eines Notfallopfers in realen Gruppengrößen (drei bis vier Personen) geübt werden. „Dafür stehen Simulatoren zur Verfügung, die sogar auf Medikamentengabe reagieren“, erklärt Prof. Sefrin.</p>
<p>Ein weiteres Highlight bietet die Feuerwehr Fulda auf dem Messegelände. Stuntmen inszenieren jeden Tag Realcrashs. „Wir wissen also im Vorfeld nicht, auf welche genaue Lage wir treffen“, so Fuldas Feuerwehrchef Thomas Hinz.</p>
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		<title>29-Jährige stirbt bei Überholmanöver</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korbach (ots) &#8211; Eine 29-jährige Frau aus Bad Wildungen war mit ihrer 6-jährigen Tochter heute Morgen gegen 8 Uhr von Wellen in Richtung Bergheim unterwegs. Beim Überholen kam es zu einem Unfall. Die Mutter starb, das Kind wurde schwer verletzt. Die 29-Jährige war im Begriff mehrere vor ihr fahrende Autos zu überholen, als ein weißer [...]]]></description>
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<p>Korbach (ots) &#8211; Eine 29-jährige Frau aus Bad Wildungen war mit ihrer 6-jährigen Tochter heute Morgen gegen 8 Uhr von Wellen in Richtung Bergheim unterwegs. Beim Überholen kam es zu einem Unfall. Die Mutter starb, das Kind wurde schwer verletzt.<span id="more-28198"></span></p>
<p>Die 29-Jährige war im Begriff mehrere vor ihr fahrende Autos zu überholen, als ein weißer Subaru, gefahren von einem 23-jährigen Mann, vor ihr ausscherte, um seinerseits zu überholen. Die Frau reagierte, verlor aber dabei die Kontrolle über ihren Audi. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte neben der Straße gegen einen Baum. Dabei zog sie sich tödliche Verletzungen zu.</p>
<p>Ihre 6-jährige Tochter wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Kassel geflogen werden.</p>
<p>Die Feuerwehr Bergheim/Giflitz war vor Ort im Einsatz und übernahm mit schwerem Hydraulikwerkzeug die Bergung der Getöteten. Die Landesstraße war bis 9:45 Uhr voll gesperrt. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter in die Unfallursacherermittlung einbezogen.</p>
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		<title>Falsche Spendensammler unterwegs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen/Bonn (BBK) &#8211; Aus aktuellem Anlass warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Betrügern, die Spenden für die „Luftrettung“ und persönliche Daten sammeln. Wie die Behörde mitteilt, wurde zuletzt im Rhein-Main-Gebiet in unzulässiger Weise für die „Luftrettung“ geworben, um an Namen, Adressen und Spenden zu gelangen. Durch das Tragen der typischen Einsatzkleidung, beschriftet mit den Worten „Luftrettung“ [...]]]></description>
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<p>Gießen/Bonn (BBK) &#8211; Aus aktuellem Anlass warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Betrügern, die Spenden für die „Luftrettung“ und persönliche Daten sammeln. Wie die Behörde mitteilt, wurde zuletzt im Rhein-Main-Gebiet in unzulässiger Weise für die „Luftrettung“ geworben, um an Namen, Adressen und Spenden zu gelangen.<span id="more-28146"></span></p>
<p>Durch das Tragen der typischen Einsatzkleidung, beschriftet mit den Worten „Luftrettung“ und unter Verwendung eines Plakats mit der Aufschrift „Luftrettung“, auf dem ein Rettungshubschrauber abgebildet war, sollten potenzielle Spender gezielt getäuscht werden. Bei der Aktion wurde der Eindruck erweckt, die Erlöse kämen der Arbeit der Rettungshubschrauber zu Gute und dienten somit einem guten Zweck. Tatsächlich erhalten die Luftrettungszentren aber keinen Cent aus der Sammlung, heißt es weiter aus dem Regierungspräsidium Gießen, das für die Luftrettung in Hessen zuständig ist.</p>
<p>Bei den Spendensammlern handelt es sich um Betrüger, die weder mit der Luftrettungsbehörde noch mit den beauftragten Leistungserbringern der Luftrettung etwas zu tun haben. Das Regierungspräsidium Gießen warnt daher eindringlich vor diesen unseriösen Werbern.</p>
<p>Es ist nicht auszuschließen, dass solche Aktionen mit betrügerischer Absicht auch anderswo in Deutschland stattfinden könnten.</p>
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		<title>Rettungssanitäterausbildung nach neuer Prüfungsordnung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungssanitaterausbildung-nach-neuer-prufungsordnung-28059</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau (pm) &#8211; Für hessische Retter gilt seit diesem Jahr eine neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Die Rettungsdienstschule Hessen begann bereits im Januar einen Lehrgang nach neuer Verordnung. „Der Grundlehrgang wurde um einiges entschlackt und noch mehr auf die praktischen Belange der Rettungssanitäter angepasst“, erläutert Gerrit Steder, Landesschulleiter der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst. Mit dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/prakt_Ausbildung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28062" title="(Foto: GSG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/prakt_Ausbildung.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hanau (pm) &#8211; Für hessische Retter gilt seit diesem Jahr eine neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung. Die Rettungsdienstschule Hessen begann bereits im Januar einen Lehrgang nach neuer Verordnung.<span id="more-28059"></span></p>
<p>„Der Grundlehrgang wurde um einiges entschlackt und noch mehr auf die praktischen Belange der Rettungssanitäter angepasst“, erläutert Gerrit Steder, Landesschulleiter der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst.</p>
<p>Mit dem ersten Ergebnis zeigten sich alle sehr zufrieden, obgleich es bei Detailfragen noch Optimierungspotenzial gibt. „Eine über dreißig Jahre bestehende Ausbildungs- und Prüfungsverordnung lässt sich nicht von einem auf den anderen Tag in eine neue umsetzen“, meint Dr. Stefan Wenzel, ärztlicher Leiter der Rettungsdienstschule.</p>
<p>Für den alltäglichen Einsatz in der Notfallrettung sowie im Transport von Kranken- und Verletzten, erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs viele praktische Rettungstechniken und notfallmedizinische Maßnahmen. Ebenso stehen Übungen mit dem Rettungswagen und Exkursionen zum Beispiel zur Feuer- und Rettungsleitstelle auf dem Programm.</p>
<p>Die regionalen und überregionalen Rettungsdienste suchen nach Wegfall des Zivildienstes nach geeignetem Fachpersonal im Rettungsdienst. Somit bestehen nach der Ausbildung gute Aussichten eine Anstellung zu finden .</p>
<p>Der nächste Rettungssanitäter-Grundlehrgang beginnt am 31. März 2012 in berufsbegleitender Form. Dies ist insbesondere für ehrenamtlich Tätige und Berufseinsteiger in den Rettungsdienst ein interessantes Ausbildungsangebot.</p>
<p>Mehr Information unter <a href="http://www.gsg-hessen.de" target="_blank">www.gsg-hessen.de</a></p>
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		<title>999 Rettungsteddys für Frankfurter Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/999-rettungsteddys-fur-frankfurter-rettungswagen-27941</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pm) &#8211; Das Aktionskomitee Kind Im Krankenhaus e.V. (AKIK) übergab heute Rettungsteddys als Trostspender für verletzte Kinder an Frankfurter Rettungsdienste. AKIK-Rettungsteddys im Einsatz für kleine Notfallpatienten: Dank der großzügigen Spende der Stiftung Giersch fahren die Seelentröster auch 2012 bei jedem Kindernotfall in Frankfurter Rettungswagen mit. Die Bezirksgruppe Frankfurt des Aktionskomitees Kind Im Krankenhaus e.V. [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (pm) &#8211; Das Aktionskomitee Kind Im Krankenhaus e.V. (AKIK) übergab heute Rettungsteddys als Trostspender für verletzte Kinder an Frankfurter Rettungsdienste.<span id="more-27941"></span></p>
<p>AKIK-Rettungsteddys im Einsatz für kleine Notfallpatienten: Dank der großzügigen Spende der Stiftung Giersch fahren die Seelentröster auch 2012 bei jedem Kindernotfall in Frankfurter Rettungswagen mit. Die Bezirksgruppe Frankfurt des Aktionskomitees Kind Im Krankenhaus e.V. überreichte heute 999 AKIK Rettungsteddys an die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, sowie an die Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren, des Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser und an die Notfallseelsorge.</p>
<p>Diese Plüschbären bekommen ab diesem Jahr eine großartige Unterstützerin, Frau Senatorin Karin Giersch übernimmt die Schirmherrschaft dieses wichtigen AKIK Projekts. Die Rettungsteddy-Aktion findet in dieser Form bereits zum vierten Mal statt.</p>
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		<title>Viel Zuspruch für mittelhessisches Rettungsdienstsymposium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/viel-zuspruch-fur-mittelhessisches-rettungsdienstsymposium-27667</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops. Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27668" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops.<span id="more-27667"></span></p>
<p>Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen Notlage befinden. „Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienst regelmäßig und intensiv fortbilden“, sagte Landrat Fischbach. Seine Gießener Amtskollegin Anita Schneider ergänzte, dass eine fundierte Aus- und Fortbildung auch eine hohe Qualität der rettungsdienstlichen Arbeit sichere. „Das Symposium bietet immer wieder breiten Raum für die Rettungskräfte sich mit Strukturen und aktuellen Fragen im Rettungsdienst konstruktiv auseinander zu setzen und gleichzeitig aber auch Rettungsmaßnahmen praktisch üben zu können“, so Schneider. „Vor diesem Hintergrund erfreut es uns, dass dieses mittlerweile ,traditionelle’ Symposium einen guten Zuspruch erfährt“. Denn in der Verantwortung für die Qualität stünden letztlich auch die Landkreise als gesetzliche Träger des Rettungsdienstes, erklärten Robert Fischbach und Anita Schneider.</p>
<p>Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung fanden am Freitagnachmittag Workshops statt. Hierbei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notfallmedizinische Techniken und Maßnahmen am Simulator üben. „Das Simulatortraining ist heute aus der notfallmedizinischen Aus- und Fortbildung nicht mehr wegzudenken“, erklärte Dr. Erich Wranze-Bielefeld, der als Ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Landkreis Marburg-Biedenkopf verantwortlich zeichnet. Hierbei könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Notfallsituationen und Komplikationen unter kontrollierten Bedingungen üben und deren Beherrschung trainieren. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Thorakale Sonografie in der Notfallmedizin“, also der Einsatz eines Ultraschallgeräts, um Verletzungen und Erkrankungen am Brustkorb zu erkennen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27669" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Ebenfalls praktisch wurde die Dekontamination, also die Reinigung von Personal demonstriert, das mit hoch ansteckenden Erregern, zum Beispiel gefährliche Viren oder Bakterien in Kontakt gekommen ist; auch entsprechende, für den Rettungsdienst vorgesehene Schutzkleidung wurde dabei vorgestellt.</p>
<p>Das Verhalten bei Konflikteinsatzlagen konnten die Rettungsassistenten und Notärzte unter Anleitung eines erfahrenen Polizeibeamten lernen. Mit dem Thema Digitalfunk setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls auseinander.</p>
<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Vorträge, die sich dem Thema „Qualität im Rettungsdienst“ aus verschiedenen Richtungen näherten: Vom messbaren Ergebnis der Strukturqualität bis zum Sinngehalt der rettungsdienstlichen Tätigkeit, vom Spannungsfeld Rettungsdienst und Medien und vom messbaren Reanimationsergebnis bis zur erfolgreichen Schmerzbekämpfung. „Gerade die Schmerzbekämpfung ist sicherlich die herausgehobene Frage des Patienten nach der Qualität des Rettungsdienstes“, erklärte Dr. Simon Little, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Gießen.</p>
<p>„Beim diesjährigen mittelhessischen Rettungsdienstsymposium ging es also nicht nur um bestimmte Techniken und Fertigkeiten, die es zu beherrschen gilt, sondern auch um das durchaus kritische Fragen zur Arbeit des Rettungsdienstes. „Hierzu müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, wo stehen wir und wie wollen wir die Zukunft des Rettungsdienstes gestalten – stets vor dem Hintergrund der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, stellten Robert Fischbach und Anita Schneider abschließend fest.</p>
<p><em>(Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</em></p>
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		<title>Polizei und Notfallseelsorger verhindern Suizid</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizei-und-notfallseelsorger-verhindern-suizid-27541</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen. Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle [...]]]></description>
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<p>Korbach (ots) &#8211; Am Montagvormittag hielt ein 45 -jähriger Mann aus Trendelburg Polizei und Notfallsseelsorge in Atem. Aufgrund familiärer Probleme wollte sich der Mann auf der Sperrmauer das Leben nehmen.<span id="more-27541"></span></p>
<p>Diese Meldung erreichte die Polizei um 11.15 Uhr. Sofort fuhren drei Funkwagen zum Einsatzort. Wasserschutzpolizei, Rettungs- und Notarztwagen waren ebenfalls im Einsatz. Über die Leitstelle wurde die Notfallseelsorge verständigt. Nach kurzer Zeit waren alle Einsatzkräfte an der Sperrmauer und sperrten den Einsatzort ab.</p>
<p>Der Trendelburger saß auf der Mauerkrone. Dem Dienststellenleiter der Polizeistation Bad Wildungen, Hartmut Ide und dem Notfallseelsorger, Pfarrer Hohmeister gelang es schließlich den Verzweifelten in ein Gespräch zu verwickeln. Fast eine Stunde dauerte es (bis 12.20 Uhr), bis er überredet werden konnte, von seinem Vorhaben Abstand zu nehmen. Freiwillig begleitete er die Beamten zur Polizeistation Bad Wildungen und wurde in das PKH Haina eingewiesen. Dort wird er jetzt psychologisch betreut.</p>
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		<title>Odenwaldkreis will Hilfsfristen einhalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/odenwaldkreis-will-hilfsfristen-einhalten-27334</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Für die politisch Verantwortlichen im Odenwaldkreis (Hessen) zählt ein bestmöglich funktionierender Rettungsdienst zu den Eckpfeilern einer umfassenden Daseinsvorsorge. In den zurück liegenden Jahren sind in dieser Hinsicht markante Verbesserungen zu erkennen, mit denen der Kreis der vollständigen Einhalötung der Hilfsfristen erreichen will. Gemeinsam warfen die Experten nun einen Blick auf die Entwicklung [...]]]></description>
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<p>Erbach (pm) &#8211; Für die politisch Verantwortlichen im Odenwaldkreis (Hessen) zählt ein bestmöglich funktionierender Rettungsdienst zu den Eckpfeilern einer umfassenden Daseinsvorsorge. In den zurück liegenden Jahren sind in dieser Hinsicht markante Verbesserungen zu erkennen, mit denen der Kreis der vollständigen Einhalötung der Hilfsfristen erreichen will.<span id="more-27334"></span></p>
<p>Gemeinsam warfen die Experten nun einen Blick auf die Entwicklung der rettungsdienstlichen Versorgung seit dem Jahr 1990. Waren damals vier Rettungswachen eingerichtet, so stehen heute nach den seit 2009 erfolgten Standortverlagerungen sowie Um- und Neubauten dezentral sechs Stationen zur Verfügung, die Tag und Nacht mit jeweils einem Rettungswagen ausgestattet sind. Darüber hinaus hält der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) tagsüber drei Rettungswagen zusätzlich vor, um entsprechenden Anforderungen gerecht werden zu können.</p>
<p>Die Landkreise sind nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz dazu verpflichtet, den Rettungsdienst so aufzubauen, dass in der Regel jeder Notfallpatient oder jedes Unfallopfer innerhalb von zehn Minuten mit Leistungen des Rettungsdienstes versorgt werden kann. Das geschieht durch die Einrichtung von Rettungswachenbereichen. Den Vorgaben wird Genüge getan, wenn mindestens 90 Prozent aller Notfälle innerhalb von zehn Minuten und 95 Prozent aller Notfälle innerhalb von 15 Minuten tatsächlich versorgt werden können.</p>
<p>Die Neueinteilung der Versorgungsbereiche beruht auf den Einsatzzeiten, wie sie die im Jahr 2005 eingerichtete Zentrale Leitstelle des Odenwaldkreises ermittelt hat. Das Augenmerk lag dabei auf Fahrzeiten und Fahrstrecken unter den so genannten Sondersignal-Bedingungen durch den Rettungsdienst. Ein seit Januar 2009 betriebsbereit geschaltetes Analyseprogamm lässt eine detaillierte Auswertung von Überschreitungen der Hilfsfristen zu – im Gegensatz zur vorherigen Technik, bei der die Dispositonszeiten, das heißt, die Zeiten vom Eingang des Notrufes bis zum Einsatz-Beginn, nicht berücksichtigt wurden. Die so gewonnenen Erkenntnisse hatten aufgezeigt, dass der „Erfüllungsgrad“ für die Notfallversorgung, bezogen auf de Hilfsfrist von zehn Minuten bei 82,5 Prozent lag und damals die Vorgaben nur hinsichtlich der Versorgungszeit von 15 Minuten erfüllt waren. Der Kreis musste also die Strukturen überprüfen und legte daraufhin die Versorgungsbereiche neu fest. Die damit verbundenen Schritte führten zu deutlichen Verbesserungen: Nun wird bei knapp 87 Prozent die Zehn-Minuten-Frist und 99 Prozent die15-Minuten-Frist eingehalten.</p>
<p>Angestrebt wird jetzt, die im südlichen Kreisgebiet beobachtete Lücke zu schließen. Dazu gibt es bereits einen Beschluss des Kreisausschusses. Im Beerfelder Stadtteil Hetzbach soll im neuen Jahr eine weitere Rettungswache entstehen, von der aus einerseits Hesseneck rascher als seither erreicht werden kann, andererseits aber auch das Marbachtal.</p>
<p>Wertvolle Unterstützung findet der Rettungsdienst im Odenwaldkreis seit einiger Zeit durch Helfer-vor-Ort-(HvO)-Systeme. Im Odenwaldkreis werden derzeit 15 HvO-Systeme unterhalten, davon 13 vom Roten Kreuz und zwei von Freiwilligen Feuerwehren. Den Einsatz der Helfer vor Ort lenkt die Zentrale Leitstelle.</p>
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		<title>AED-Aktion im Werra-Meißner-Kreis</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eschwege (pm) &#8211; Nachdem bereits im Sommer neun Defibrillatoren in den großen Schulsporthallen des Werra-Meißner-Kreises installiert werden konnten, folgte nun der zweite Teil der Aktion. Der Lionsclub Eschwege Werratal überreichte weitere neun Geräte. Die Vertreter des Lionsclubs Eschwege Werratal mit Präsidentin Heike Bruchertseifer und Stellvertreter Joachim Kirch an der Spitze, die mit einem hohen Betrag [...]]]></description>
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<div id="attachment_27241" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/wm-aeds1.jpg"><img class="size-full wp-image-27241" title="wm-aeds1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/wm-aeds1.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Zehn Defibrillatoren für Sporthallen des Kreises: Lions-Präsidentin Heike Bruchertseifer (3. v.l.) und Stellvertreter Joachim Kirch (re.) überreichten Landrat Stefan Reuß (li.) und Sportbeiratsmitglied Siegfried Furchert (2.v.re.) zehn Geräte. (Foto: Stefanie Bettinger)</p></div>
<p>Eschwege (pm) &#8211; Nachdem bereits im Sommer neun Defibrillatoren in den großen Schulsporthallen des Werra-Meißner-Kreises installiert werden konnten, folgte nun der zweite Teil der Aktion. Der Lionsclub Eschwege Werratal überreichte weitere neun Geräte.<span id="more-27239"></span></p>
<p>Die Vertreter des Lionsclubs Eschwege Werratal mit Präsidentin Heike Bruchertseifer und Stellvertreter Joachim Kirch an der Spitze, die mit einem hohen Betrag die Geräte sponserten, überreichten dem Gebäudemanagement des Kreises weitere neun Geräte. Ein zehntes ging nach Eschwege, von der Stadt selbst finanziert.</p>
<p><strong>Schon 59 AEDs im Kreis</strong></p>
<p>Für Landrat Stefan Reuß eine Gelegenheit, den Spendern und den Initiatoren der Aktion zu danken. Reuß und der ebenfalls anwesende Kreis-Sanitätsbeauftragte Bernd Hildmann, der auch die Betreuung der Geräte übernommen hat, wiesen darauf hin, dass sich die Zahl der Rettungsgeräte im Kreis auf nunmehr 59 erhöht hat, 28 stehen in Turn- und Sporthallen.</p>
<p>Im kommenden Frühjahr will der Kreis auch in kleineren Schulturnhallen ein Gerät installieren, „und mit der dann fast lückenlosen Ausstattung mit diesem Rettungsgerät ist der Werra-Meißner-Kreis zukünftig beispielhaft für ganz Hessen“, bemerkte Landrat Reuß, der auch daran erinnerte, dass „diese Ausstattung dank intensiver Bemühungen innerhalb eines halben Jahres realisiert werden konnte“.</p>
<p>Nach einem Unglücksfall im Jahr 2010, als ein junger Sportler in einer Wanfrieder Sporthalle nicht reanimiert werden konnte und an Herzversagen starb, brachte Siegfried Furchert, Mitglied des Sportkreisvorstandes Werra-Meißner und des Sportbeirates des Kreises, den Stein ins Rollen. Seine Anregung, die Sporthallen des Kreises mit einem Rettungsgerät auszustatten, fand im Sportbeirat sofort Zustimmung. Die Mittel dazu sollten durch Spenden gesammelt werden. Mit Unterstützung von Ivonne Jaquet-Steinfeld, der Geschäftsstellenkraft des Sportkreises, gingen Hunderte von Bittbriefen an Vereine, Firmen und Institutionen. So kamen innerhalb kurzer Zeit über 5000 Euro für die ersten neun Geräte (Stückpreis ca. 1000 Euro) zusammen. Den fehlenden Betrag steuerte der Werra-Meißner-Kreis bei.</p>
<p>Die Kosten für die zweite Ausrüstungsaktion mit neun Geräten wurden von den Lions Eschwege-Werratal allein getragen. Joachim Kirch, der stellvertretende Vorsitzende: „Wir überlegen immer, wo wir unsere Mittel sinnvoll investieren können. Und diese Aktion ist sehr sinnvoll, deshalb haben wir sehr gern geholfen!“.</p>
<p>Die 59 Defibrillatoren sind in diesen Gemeinden instaliert: Bad Sooden-Allendorf (1), Eschwege (16), Großalmerode (4), Hessisch Lichtenau (14), Meinhard (9), Meißner (1), Neu-Eichenberg (1), Ringgau (1), Sontra (1), Waldkappel (2), Wanfried (3), Wehretal (1), Witzenhausen (5).</p>
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		<title>Bestens gewappnet für das Schneechaos</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) – Vielleicht erfüllt sich ja die Hoffnung auf einen verschneiten Heiligen Abend und weiße Weihnachtsfeiertage. Sollte der Schnee überhand nehmen, wie zum Beispiel im März 2010, als auf der Sauerland-Autobahn Schnee und Eis einen 40 Kilometer langen Stau verursachten und tausende Autofahrer die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen mussten, ist das DRK einsatzbereit. [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) – Vielleicht erfüllt sich ja die Hoffnung auf einen verschneiten Heiligen Abend und weiße Weihnachtsfeiertage. Sollte der Schnee überhand nehmen, wie zum Beispiel im März 2010, als auf der Sauerland-Autobahn Schnee und Eis einen 40 Kilometer langen Stau verursachten und tausende Autofahrer die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen mussten, ist das DRK einsatzbereit.<span id="more-27257"></span></p>
<p>Längst gewappnet sind für diesen Fall die Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Hessen: „Das DRK in Hessen“, so Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverbandes Hessen, „ist ein leistungsfähiger Partner im Katastrophenschutz und natürlich – vor allem auch durch das Engagement seiner Ehrenamtlichen – für solche Szenarien bestens gewappnet.“</p>
<p>Zum Katastrophenschutz gehören der Betreuungsdienst, der Sanitätsdienst, der Fachdienst Technik und Sicherheit sowie der Fachdienst Information und Kommunikation. Bei einem Schneechaos wie zu Beginn des Jahres 2010 kommt der Betreuungsdienst zum Einsatz. Er bietet bei Störungen oder Ausfall gesellschaftlicher, sozialer oder medizinischer Strukturen den Menschen Hilfe, die sich in einer Notlage befinden, aber keiner sofortigen akutmedizinischen Behandlung bedürfen. Das Ziel der im Betreuungsdienst Tätigen ist es, so schnell wie möglich die Rückkehr zur Normalität und zu alltäglichen Lebensumständen zu ermöglichen und dabei für den Erhalt beziehungsweise die Wiederherstellung des körperlichen, geistigen sowie sozialen Wohlbefindens der Betroffenen zu sorgen.</p>
<p>Bei einem Großschadensfall unterstützt der Betreuungsdienst außerdem die Sanitätseinheiten. So betreute er beim Chemie-Unfall im nordhessischen Homberg/Efze im Februar 2011 circa 150 unverletzte und leichtverletzte Betroffene. Er leistete Erste Hilfe, soziale Betreuung und gewährleistet die Verpflegung der Betroffenen und aller 160 Einsatzkräfte.</p>
<p>Jährlich engagieren sich über 10.000 Ehrenamtliche in 393 Bereitschaften und 39 Kreisverbänden im DRK Landesverbandes Hessen. Durch die fachliche Ausbildung im Katastrophenschutz kann das DRK in Hessen jederzeit behelfsmäßige Unterkünfte und Betreuungsplätze einrichten. Der Betreuungsdienst des DRK ist dadurch in der Lage, Betroffene schnellstens mit Lebensmittel, Trinkwasser und Gegenständen des täglichen Bedarfs zu versorgen sowie erste Hilfe zu leisten. Bei Bedarf errichtet er darüber hinaus behelfsmäßige Unterkünfte und Betreuungsplätze ein, registriert Betroffene und unterstützt das Kreisauskunftsbüro. Er stellt und beheizt Zelte für Betreuungs- und Sanitätseinsätze, stellt die Stromversorgung und die mobile Beleuchtung sicher und wirkt mit beim Errichten und Betreiben von Notfallstationen, Behandlungsplätzen oder Behelfskrankenhäuser. Er hilft bei Räumung und Evakuierung und sichert Zu- und Abfahrtswege im und zum Schadensgebiet. Er unterstützt Betreuungs- und Sanitätseinheiten bei der Entsorgung, beschafft Ersatzteile und leistet technische Hilfe an den Fahrzeugen und Geräten der Betreuungs- und Sanitätseinheiten.</p>
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		<title>Gasunfall im Hallenbad – 23 Kinder verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) &#8211; Gegen 12.30 Uhr trat gestern bei Reinigungsarbeiten im Gersfelder Hallenbad &#8220;Kaskade&#8221; ein Chemiegas aus, das nach derzeitigem Stand bei 22 Kindern zu Atemwegsreizungen führte. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, ist eine erhöhte Menge des Gases beim Wiederbefüllen eines Schwimmbeckens in die Schwimmhalle gelangt. Eine anwesende 3. und 4. Schulklasse der Astrid-Lindgren-Schule [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) &#8211; Gegen 12.30 Uhr trat gestern bei Reinigungsarbeiten im Gersfelder Hallenbad &#8220;Kaskade&#8221; ein Chemiegas aus, das nach derzeitigem Stand bei 22 Kindern zu Atemwegsreizungen führte.<span id="more-27142"></span></p>
<p>Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, ist eine erhöhte Menge des Gases beim Wiederbefüllen eines Schwimmbeckens in die Schwimmhalle gelangt. Eine anwesende 3. und 4. Schulklasse der Astrid-Lindgren-Schule aus der Gemeinde Hettenhausen konnte sofort die Schwimmhalle verlassen und sammelte sich im Vorraum des Hallenbades.</p>
<p>Insgesamt 23 Kinder erlitten Augenreizugen und Atembeschwerden. Sie wurden von den Besatzungen von insgesamt sieben Rettungswagen und vier Notarzteinsatzfahrzeugen an Ort und Stelle behandelt und anschließend in das das städtische Klinikum Fulda gebracht. Gestern hieß es, vier Kinder mussten stationär aufgenommen werden. Die restlichen Verletzten dürften nach ambulanter Behandlung die Klinik wieder verlassen.</p>
<p>Im Einsatz war die Freiwillige Feuerwehr Gersfeld mit vier Einsatzfahrzeugen und insgesamt 40 Einsatzkräften. Bei der Ursache des Gasunfalles dürfte es sich zumindest um ein technisches Versagen handeln, die Ermittlungen der Polizei dauern an.</p>
<p>Das Bad wurde auf Weisung des Trägers für heute geschlossen. Eine abschließende Begutachtung wird durch das Amt für Arbeitsschutz und einen Techniker durchgeführt.</p>
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		<title>NEF in limitierter Auflage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/nef-in-limitierter-auflage-26819</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des DRK-Kreisverbands Bergstraße (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26820" title="Von Rietze in limitierter Auflage produziert: NEF des DRK-Kreisverbands Bergstraße. Foto: Markus Häusler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rietze-NEF-Bergstrasse-2011.jpg" alt="" width="290" height="180" /></a>In einer limitierten Auflage von nur 200 Stück hat Rietze zwei H0-Modelle von Notarzt-Einsatzfahrzeugen des <a href="http://www.drk-bergstrasse.de/" target="_blank">DRK-Kreisverbands Bergstraße</a> (Hessen) gefertigt. Initiator der Modellproduktion ist DRK-Rettungssanitäter und NEF-Fahrer Markus Häusler. Er vertreibt die Fahrzeugminiaturen exklusiv. <span id="more-26819"></span></p>
<p>Vorbilder für die Modelle sind zwei NEF auf VW T5 2.0 TDI 4Motion mit Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb, Baujahr 2011. Der Ausbau stammt von WAS. <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/93281/%20" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 13/82-1“</a> ist an der Rettungswache Lampertheim, <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/92282/" target="_blank">„Rotkreuz Bergstraße 11/82-01“</a> an der Rettungswache Heppenheim stationiert. Beide Fahrzeuge unterschieden sich nur in Details der Ausstattung und Beladung.</p>
<p>Für den Nachbau im Maßstab 1:87 ist vor allem das Äußere der Original-NEF interessant. Die reinweiß lackierten Fahrzeuge sind dank einer Beklebung in Leuchtrot und Hellgelb im Straßenverkehr gut sichtbar. Für eine zusätzliche Warnwirkung sorgt am Heck eine retroreflektierende Folie mit rot-gelber Schraffur. Die optische Sondersignalanlage stammt komplett von Hänsch. Sie besteht aus Warnbalken DBS 975 LED mit Alley Lights, LED-Kennleuchte Comet LED am Heck, LED-Frontblitzern Sputnik nano sowie Heckblitzern Typ 43 LED in der Kofferraumklappe. Die Akustikanlage umfasst ein Elektrohorn Hänsch Typ 620 mit zwei Druckkammerlautsprechern im Lufteinlass der Frontschürze sowie eine Presslufthorn-Anlage Max B. Martin 2097 GM, deren Schallbecher hinter einer Blende an der rechten Seite der Frontschürze angeordnet sind.</p>
<p>Rietze setzte das auffällige Fahrzeugdesign der beiden NEF inklusive Heckwarnmarkierung mit einer sehr feinen Bedruckung vorbildgetreu um. Auch die jeweiligen Funkrufnamen und Kennzeichen fehlen nicht. Sogar die Blende der Pressluft-Schallbecher ist aufgedruckt.</p>
<p>Abweichungen zeigen sich beim Warnbalken. Beim Modell stammt dieser von Federal Signal Vama. Außerdem ist er nicht mit dem Schriftzug „Notarzt“ bedruckt. Allerdings fallen die Unterschiede zwischen den beiden Balken in der Verkleinerung kaum ins Auge. Wer die Warnanlage dem Original noch weiter angleichen möchte, kann dies ohne großen Aufwand mit einem „Notarzt“-Decal tun. Mit schwarzer Farbe lässt sich auch der Lufteinlass in der Frontschürze – beim Modell ist er weiß – nacharbeiten.</p>
<p>Die NEF können in einer Doppelpackung zum Preis von 44 Euro zuzüglich Versand per eMail an folgende Adresse bestellt werden: haeusler@nef-lampertheim.de.</p>
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		<title>17 Verletzte durch Feuer im Müllraum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/17-verletzte-durch-feuer-im-mullraum-26648</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (BF) &#8211; Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Offenbach zu einem Feuer in einem Hochhaus in der Hermann-Steinhäuser-Straße gerufen. Dort brannte es in einem Müllraum im Erdgeschoss. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine sehr starke Rauchentwicklung erkennbar. Durch die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt 17 Bewohner überwiegend leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasintoxikationen, weil sie [...]]]></description>
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<p>Offenbach (BF) &#8211; Am Sonntagnachmittag wurde die Feuerwehr Offenbach zu einem Feuer in einem Hochhaus in der Hermann-Steinhäuser-Straße gerufen. Dort brannte es in einem Müllraum im Erdgeschoss. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine sehr starke Rauchentwicklung erkennbar.<span id="more-26648"></span></p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt 17 Bewohner überwiegend leicht verletzt. Sie erlitten Rauchgasintoxikationen, weil sie der Aufforderung in ihren Wohnungen zu bleiben nicht folgten.</p>
<p>Der Großteil der Verletzten wurde vor Ort ambulant behandelt und konnte danach unversehrt in die Wohnungen zurückkehren. Insgesamt vier Verletzte wurden mittels Rettungswagen ins Klinikum Offenbach und in die Unfallklinik nach Frankfurt verbracht.</p>
<p>Zur Brandbekämpfung waren zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren eingesetzt.</p>
<p>An der Einsatzstelle waren neben der Berufsfeuerwehr Offenbach die Freiwillige Feuerwehr Rumpenheim sowie insgesamt 13 Rettungsmittel aus der Stadt Offenbach, dem Kreis Offenbach und der Stadt Frankfurt eingesetzt. Die Freiwillige Feuerwehr Waldheim hat zusätzlich den Grundschutz auf der Feuerwache in der Rhönstraße sichergestellt.</p>
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		<title>Feuer in Seniorenwohnanlage</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-in-seniorenwohnanlage-26471</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 18:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (BF) – Einen Verletzten und Sachschaden von rund 20.000 Euro forderte ein Wohnungsbrand der Seniorenwohnanlage in der Gutleutstraße. Mehrere Bewohner und Pflegekräfte hatten um 2.30 Uhr im Flur des 2.Obergeschosses eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Kräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen wurde noch [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (BF) – Einen Verletzten und Sachschaden von rund 20.000 Euro forderte ein Wohnungsbrand der Seniorenwohnanlage in der Gutleutstraße.<span id="more-26471"></span></p>
<p>Mehrere Bewohner und Pflegekräfte hatten um 2.30 Uhr im Flur des 2.Obergeschosses eine starke Rauchentwicklung bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Kräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung an der Einsatzstelle eintrafen wurde noch eine Person in der brennenden Wohnung vermutet. Mit Atemschutzgeräten ausgerüstet drangen die Kräfte in den betroffenen Bereich vor und konnten die vermisste Person rasch lokalisieren und in Sicherheit bringen.</p>
<p>Der Bewohner hatte sich eine Rauchvergiftung zugezogen und musste, nachdem er von einem Notarzt versorgt worden war, zur weiteren Behandlung in eine Frankfurter Klinik gebracht werden. Das Feuer, das in einem Appartement ausgebrochen war, konnte rasch abgelöscht werden.</p>
<p>Die Brandursache ist derzeit noch ungeklärt.</p>
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		<title>Rettungsdienstsymposium des DRK Hessen diskutierte Zukunftsfragen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienstsymposium-des-drk-hessen-diskutierte-zukunftsfragen-26423</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) &#8211; In Hohenroda (Kreis Hersfeld) fand am 10. und 11. November 2011 das 11. Rettungsdienstsymposium des DRK-Landesverbandes Hessen statt. Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi forderten Novellierung des Rettungsassistentengesetzes. Gemeinsam mit 500 Teilnehmern aus ganz Deutschland diskutierten Verantwortliche im Rettungsdienst, Politiker, Vertreter von Krankenkassen und der Gewerkschaft Verdi die Einflüsse des demografischen [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) &#8211; In Hohenroda (Kreis Hersfeld) fand am 10. und 11. November 2011 das 11. Rettungsdienstsymposium des DRK-Landesverbandes Hessen statt. Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi forderten Novellierung des Rettungsassistentengesetzes.<span id="more-26423"></span></p>
<p>Gemeinsam mit 500 Teilnehmern aus ganz Deutschland diskutierten Verantwortliche im Rettungsdienst, Politiker, Vertreter von Krankenkassen und der Gewerkschaft Verdi die Einflüsse des demografischen Wandels und des steigenden Kostendrucks auf den Rettungsdienst heute und in Zukunft.</p>
<p>Schirmherr Sozialminister Stefan Grüttner bezeichnete es als wichtige Aufgabe, die Notfallmedizin auch vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Entwicklungen auf hohem Niveau zu gewährleisten. Im Zentrum müsse immer der Mensch stehen, trotzdem gebe es auch im Rettungsdienst die Verpflichtung, wirtschaftlich zu sein. Der Sozialminister forderte dazu auf, in Kooperation zu treten und die Zahl von derzeit 25 Leitstellen zu reduzieren. Für und Wider von Großleitstellen in Hinblick auf Qualität und Wirtschaftlichkeit wurde anschließend kontrovers diskutiert. „Was hier der richtige Weg ist“, so Manfred Stein, der als Landesleiter Rettungsdienst die Diskussion leitete, „muss weiter diskutiert werden.“</p>
<p><strong>Neues Rettungsassistentengesetz erforderlich</strong></p>
<p>Ein weiteres zentrales Thema waren die Einflüsse des zu erwartenden demografischen Wandels auf den Rettungsdienst. Die Bevölkerung wird älter, zahlreiche Organisationen konkurrieren um immer weniger junge Menschen. Schon heute zeichnen sich Nachwuchsprobleme im Rettungsdienst ab.</p>
<p>Die Vertreter des DRK und der Gewerkschaft Verdi sind sich einig, dass das über zwanzig Jahre alte Rettungsassistentengesetz dringend novelliert werden muss. Bisher ist der Rettungsdienst kein Ausbildungsberuf und angehende Rettungsassistenten tragen die Kosten der Ausbildung selbst. Um den gestiegenen Anforderungen an das Berufsbild Rechnung zu tragen und den Rettungsassistenten zu einem attraktiven Erstberuf zu machen, ist eine Verlängerung der Ausbildungsdauer von zwei auf drei Jahre notwendig. Der Ausbildung muss ein eigenständiges Berufsprofil zugrunde liegen. Sie muss nicht nur kostenfrei sein, sondern – wie in der Krankenpflege und anderen verwandten Berufen selbstverständlich – vergütet werden. An das zuständige Bundesgesundheitsministerium, von dem trotz herzlicher Einladung kein Vertreter an der Diskussion teilnahm, erging die Aufforderung, den Novellierungsprozess zügig zu einem Ergebnis zu bringen. Ein nun endlich angekündigter Referentenentwurf wird mit Spannung erwartet.</p>
<p>Auch bei den Notärzten zeichnet sich vor allem im ländlichen Raum ein Fachkräftemängel ab. „Hier müssen wir den Ursachen auf den Grund gehen und Konzepte und Lösungen finden, um zum Wohle der Bevölkerung zukunftsfähig zu bleiben“, so Günter Ohlig, verantwortlich für den Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>Trotz aller Schwierigkeiten, mit denen sich der Rettungsdienst als „Spiegelbild seiner Zeit“ konfrontiert sieht, bescheinigte Sozialminister Stefan Grüttner dem DRK, dass es einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg der hessischen Rettungsdienste leiste. „Für diese Leistung und für den Einsatz nach dem Gebot der Humanität und zum Wohle unserer Bevölkerung möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken“, so der Sozialminister.</p>
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		<title>Hessische Rettungsmedaille an entschlossene Ersthelfer verliehen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pm) &#8211; Für ihren selbstlosen Einsatz und ihr entschlossenes Handeln sind gestern Tim Allmeroth (7) aus Homberg, Udo Hesse aus Burbach (43) und Armin Pfeiffer (28) aus Kirchhain vom Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, mit der Hessischen Rettungsmedaille ausgezeichnet worden. „In Situationen, bei denen es um Leben und Tod ging, hast Du [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pm) &#8211; Für ihren selbstlosen Einsatz und ihr entschlossenes Handeln sind gestern Tim Allmeroth (7) aus Homberg, Udo Hesse aus Burbach (43) und Armin Pfeiffer (28) aus Kirchhain vom Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, mit der Hessischen Rettungsmedaille ausgezeichnet worden.<span id="more-26358"></span></p>
<p>„In Situationen, bei denen es um Leben und Tod ging, hast Du und haben Sie nicht weggeschaut, sondern entschlossen, mutig und beherzt gehandelt und Leben gerettet! Die Medaille ist Ausdruck unserer Wertschätzung für Ihre Hilfe für Menschen in Not“, sagte Wintermeyer, als er die Auszeichnung an die drei Lebensretter überreichte.</p>
<p>Mit seinem beherzten Eingreifen hat Tim Allmeroth aus Homberg (7 Jahre) im Sommer dieses Jahres ein Mädchen vor dem Ertrinken gerettet. Gemeinsam mit seiner Mutter besuchte der Siebenjährige das Freibad in Frielendorf. Vom Nichtschwimmerbereich des Beckens aus bemerkte er ein zweijähriges Mädchen, das ganz alleine vor der Rutsche stand. Er machte sie darauf aufmerksam, dass sie noch zu jung sei, um alleine zu rutschen. Dennoch blieb das Mädchen zunächst am Beckenbereich stehen, rutsche wenig später aber aus, fiel ins Wasser und ging direkt unter. Sofort erkannte Tim Allmeroth, der selbst Nichtschwimmer ist, die lebensbedrohliche Situation und tastete im Wasser unter sich nach dem Mädchen. Er zog sie an die Oberfläche und brachte das Kind an den sicheren Beckenrand.</p>
<p>In eine ähnliche Situation kam Rechtsanwalt Udo Hesse aus Burbach (43 Jahre), als er im Februar das Amtsgericht in Wetzlar verließ. Hilferufe mehrerer Menschen am Ufer der Lahn weckten seine Aufmerksamkeit. Im Fluss trieb eine junge Frau, die sich nach einem Selbstmordversuch in die Lahn gestürzt hatte. Trotz Außentemperaturen im einstelligen Bereich zögerte Udo Hesse keine Sekunde und sprang geistesgegenwärtig ins kalte Wasser, um die Frau zu retten. Es gelang ihm, die bewusstlose Frau aus dem Fluss an das Ufer zu bringen, wo sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfern versorgt wurde. Dank des mutigen Eingreifens von Udo Hesse überlebte die Frau.</p>
<p>Auch Armin Pfeiffer aus Kirchhain (28 Jahre) wurde zum Lebensretter, als er im vergangenen April auf der Landstraße 3048 im Kreis Marburg-Biedenkopf unterwegs war. Er bemerkte ein brennendes Auto, das zuvor mit einem Motorrad kollidiert war. Trotz schwerer Rauchentwicklung gelang es ihm nach mehreren Versuchen, eine junge Frau aus dem Auto zu bergen und sie in Sicherheit zu bringen. Anschließend versuchte er, auch den zweiten Insassen zu retten, was ihm aufgrund des starken Feuers leider nicht gelang. Ohne sein furchtloses und reaktionsschnelles Handeln wäre auch die Frau verbrannt.</p>
<p>„Leben retten ist keine Frage des Alters. Leben retten ist eine Frage der inneren Einstellung“, betonte Wintermeyer. „Sie können auf Ihr couragiertes Handeln stolz sein. Damit bist Du und sind Sie für viele andere zum Vorbild geworden. Wir brauchen aufmerksame und hilfsbereite Menschen wie Sie“, so der Staatsminister zum Abschluss seiner Rede. Neben einer Urkunde überbrachte der Chef der Hessischen Staatskanzlei auch die Glückwünsche des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier sowie ein Präsent.</p>
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		<title>Auto fuhr Fußgängergruppe an</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen ereignete sich gestern Nachmittag um 17.15 Uhr auf der Eschersheimer Landstraße. Ein Golf fuhr an einem Überweg in einem Fußgängergruppe. Die 45 Jahre alte Frau aus Bad Vilbel war mit ihrem VW Golf auf der zweispurigen Eschersheimer Landstraße stadtauswärts unterwegs, als sie an einer [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (ots) &#8211; Ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt fünf verletzten Personen ereignete sich gestern Nachmittag um 17.15 Uhr auf der Eschersheimer Landstraße. Ein Golf fuhr an einem Überweg in einem Fußgängergruppe.<span id="more-26352"></span></p>
<p>Die 45 Jahre alte Frau aus Bad Vilbel war mit ihrem VW Golf auf der zweispurigen Eschersheimer Landstraße stadtauswärts unterwegs, als sie an einer Fußgängerfurt in eine Gruppe von vier jugendlichen Mädchen fuhr.</p>
<p>Wie die bisherigen Ermittlungen und die Auswertung von Zeugenaussagen ergaben, war die Frau auf der linken Fahrspur in die mit Lichtzeichenanlage geregelte Fußgängerfurt bei &#8220;rot&#8221; eingefahren. Zur gleichen Zeit überquerte die vierköpfige Fußgängergruppe, vermutlich kurz bevor die Fußgängerampel auf &#8220;grün&#8221; schaltete, bereits bei &#8220;rot&#8221; die Fußgängerfurt in Richtung U-Bahnhaltestelle. Hier kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Auto der 45-Jährigen.</p>
<p>Zwei 17-jährige Mädchen aus Maintal erlitten Prellungen und Gehirnerschütterungen. Beide wurden stationär in Frankfurter Krankenhäuser aufgenommen. Die beiden anderen, ebenfalls 17 Jahre alten Mädchen, wurden wegen Prellungen und Schürfwunden ambulant in Krankenhäusern versorgt. Die 45-jährige Autofahrerin musste ebenfalls ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Sie erlitt einen Schock und klagte über Nackenschmerzen.</p>
<p>Für die Dauer der Verletztenversorgung und der Unfallaufnahme war die Eschersheimer Landstraße bis 18.20 Uhr stadtauswärts gesperrt. Der Verkehr wurde über den Marbachweg abgeleitet. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
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		<title>Frankfurt kämpft für freie Rettungswege</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (pm) &#8211; Die Stadträte Markus Frank und Stefan Majer haben anlässlich der Verkehrssicherheitswoche darauf hingewiesen, dass Falschparken in engen Straßen und Gassen sowie vor Feuerwehrzufahrten die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet, wenn Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge behindert werden. „Zugeparkte Rettungswege, Falschparker oder wild abgestellte Fahrzeuge behindern Einsatzkräfte immer wieder bei der dringlichen Fahrt [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (pm) &#8211; Die Stadträte Markus Frank und Stefan Majer haben anlässlich der Verkehrssicherheitswoche darauf hingewiesen, dass Falschparken in engen Straßen und Gassen sowie vor Feuerwehrzufahrten die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet, wenn Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge behindert werden.<span id="more-26303"></span></p>
<p>„Zugeparkte Rettungswege, Falschparker oder wild abgestellte Fahrzeuge behindern Einsatzkräfte immer wieder bei der dringlichen Fahrt zum Einsatzort“, sagte der Sicherheits- und Feuerwehrdezernent Markus Frank. „Für die hilfesuchenden Bürger verlängert sich die nervenaufreibende Wartezeit und oftmals sind die entstehenden Schäden nicht wieder gut zu machen.“</p>
<p>Auch Verkehrsdezernent Stadtrat Majer appelliert: „Immer wieder verlieren die Retter wertvolle Zeit, weil sie an durch Falschparker blockierten Stellen nur langsam oder gar nicht weiterkommen.“ Lebensbedrohlich werde es bei Bränden, wenn Zufahrten gerade für Drehleitern von Fahrzeugen zugestellt sind.</p>
<p>In diesem Jahr musste die Feuerwehr in Frankfurt bereits zu über 5.000 Brandeinsätzen ausrücken. Dabei kam es immer wieder zu Behinderungen in Feuerwehrzufahrten durch abgestellte Fahrzeuge. Feuerwehrzufahrten sind speziell auf die notwendigen Bewegungs- und Entwicklungsflächen der Feuerwehr im Falle eines Einsatzes ausgelegt. Drehleitern, die zur Menschenrettung eingesetzt werden, haben eine Breite von 2,50 Meter und benötigen zusätzlichen Raum für die unerlässliche Abstützung, die einen sicheren Stand gewährleistet.</p>
<p>„Wenn bei einem Brand Menschen Hilfe rufend an den Fenstern stehen, kommt es auf Sekunden an, um diese über eine Drehleiter in Sicherheit zu bringen“, unterstrich Frank. Magistratskollege Majer ergänzte: „Hier bleibt keine Zeit, verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge zu entfernen.“</p>
<p>Aber nicht nur in Feuerwehrzufahrten können parkende Fahrzeuge ein Problem sein. Auch falsch oder unachtsam abgestellte Fahrzeuge am Straßenrand können zu Engstellen für die Feuerwehr und zu einem Zeitverzug führen und damit die schnelle Hilfe um Minuten verzögern.</p>
<p>„Das sind Minuten, die über Leben und Tod entscheiden können“, konstatierte der Feuerwehrdezernent. „Daher möchten wir die Bürger bitten und sensibilisieren, beim Abstellen ihrer Fahrzeuge auch an die Feuerwehr zu denken.“ Als Orientierung könne die Faustregel vom großen LKW gelten. Wenn der durchkomme, schaffe es auch die Feuerwehr, so Majer.</p>
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		<title>Ein Toter nach Streit im Taxi</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) – Vermutlich war ein Streit zwischen Fahrgästen und Taxifahrer Auslöser eines schweren Verkehrsunfalls auf der A3 an der Anschlussstelle Frankfurt-Süd. Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen gegen 05.20 Uhr auf der A 3 in Höhe der Anschlussstelle Frankfurt Süd ist ein 47-jähriger Frankfurter tödlich verletzt worden. Darüber hinaus wurde eine Person lebensgefährlich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/496478_R_B_by_Martin-Gapa_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-26289 alignleft" title="Foto: Martin Gapa /pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/496478_R_B_by_Martin-Gapa_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="95" /></a></p>
<p>Frankfurt (ots) – Vermutlich war ein Streit zwischen Fahrgästen und Taxifahrer Auslöser eines schweren Verkehrsunfalls auf der A3 an der Anschlussstelle Frankfurt-Süd.<span id="more-26288"></span></p>
<p>Bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen gegen 05.20 Uhr auf der A 3 in Höhe der Anschlussstelle Frankfurt Süd ist ein 47-jähriger Frankfurter tödlich verletzt worden. Darüber hinaus wurde eine Person lebensgefährlich verletzt und zwei weitere Menschen erlitten einen Schock.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hat der Fahrer eines VW Bus zwei auf der Fahrbahn befindliche Männer frontal erfasst und zu Boden geschleudert. Es handelte sich dabeu um einen 29-jährigen Taxifahrer sowie einen seiner beiden Fahrgäste, die er zuvor im Stadtgebiet aufgenommen hatte.</p>
<p>Scheinbar waren Fahrer und Fahrgäste aus unbekannten Gründen in Streit geraten, so dass der Taxifahrer auf dem Standstreifen kurz vor der Ausfahrt Frankfurt-Süd anhielt und alle aus dem Taxi stiegen. Während der zweite Fahrgast, ein 45-jähriger Mann, auf dem Standstreifen blieb, gerieten der Fahrer sowie der 47-jährige auf die Fahrbahn. Hier wurden sie dann von dem VW Bus erfasst.</p>
<p>Der 47-jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 29-jährige Taxifahrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto: Martin Gapa /pixelio.de)</em></p>
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		<title>Drei Tote nach Wildunfall</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 06:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) – Drei Tote und eine Schwerverletzte forderte ein Wildunfall in der Nacht zum Sonntag um 0.11 Uhr auf der A5 nahe Alsfeld. Der 31 jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Hildesheim erwischte ein auf die Fahrbahn laufendes Wildschwein. Das Wildschwein blieb auf der linken Fahrspur liegen, der Fahrer konnte sein Fahrzeug auf den Standstreifen [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) – Drei Tote und eine Schwerverletzte forderte ein Wildunfall in der Nacht zum Sonntag um 0.11 Uhr auf der A5 nahe Alsfeld.<span id="more-26156"></span></p>
<p>Der 31 jährige Fahrer eines Kleintransporters aus Hildesheim erwischte ein auf die Fahrbahn laufendes Wildschwein. Das Wildschwein blieb auf der linken Fahrspur liegen, der Fahrer konnte sein Fahrzeug auf den Standstreifen sicher zum Stehen bringen. Kurz danach ist ein Honda aus Göttingen über das bereits tote Tier gefahren. Auch hier gelang es der 28-jährigen Fahrerin aus Göttingen, ihren Pkw sicher auf dem Standstreifen anzuhalten. Als die drei weiblichen Insassen des Autos aus Göttingen, ihren Schaden begutachteten, kam ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer aus Vellmar mit vermutlich sehr hoher Geschwindigkeit an und fuhr auch über das auf der Fahrbahn liegende Wildschwein. Danach übersteuerte er seinen Wagen derart, dass er nach rechts in die Außenschutzplanken geschleudert wurde. Von dort wurde das Fahrzeug abgewiesen und krachte mit voller Wucht auf den Göttinger Honda, hinter dem wahrscheinlich die drei Fahrzeuginsassinnen standen. Durch diesen Aufprall wurden die Frauen so schwer verletzt, dass zwei von ihnen noch an der Unfallstelle verstarben. Der Fahrer des Mercedes aus Kassel wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und verstarb ebenfalls noch an der Unfallstelle.<br />
Die dritte Insassin des Hondas, eine 22 jährige Amerikanerin wurde ins Krankenhaus Alsfeld zur stationären Behandlung verbracht.</p>
<p>Bei den zwei weiblichen Toten handelte es sich um Angehörige einer Göttinger Basketballmannschaft. Der überwiegende Teil der Mannschaft folgte in zwei nachfolgenden Kleinbussen und die wurden unvermittelt Augenzeugen des Unfallszenarios. Zu deren Betreuung wurde der Notfallseelsorger des Vogelsbergkreises angefordert.</p>
<p>Um eine genaue Rekonstruktion des Unfallherganges zu erlangen, wurde ein Gutachter zur Vermessung und Sicherung der Spuren angefordert. Die Unfallstelle erstreckte sich über eine Länge von ca. 250 Metern. Während der Unfallaufnahme und Bergung aller Beteiligten und Fahrzeuge musste die A 5 Richtung Nord für etwa fünf Stunden voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Unfall mit Linienbus: fünf Verletzte</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (BF) &#8211; Erheblicher Sachschaden und fünf verletzte Personen ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochabend im Bahnhofsviertel von Frankfurt/Main ereignete. Um 20.30 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Mainzer Landstraße/Düsseldorfer Straße ein Pkw und ein Linienbus. Durch den Aufprall wurden vier Fahrgäste des Linienbusses verletzt. Der Fahrer des Pkw wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (BF) &#8211; Erheblicher Sachschaden und fünf verletzte Personen ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochabend im Bahnhofsviertel von Frankfurt/Main ereignete.<span id="more-25957"></span></p>
<p>Um 20.30 Uhr kollidierten im Kreuzungsbereich Mainzer Landstraße/Düsseldorfer Straße ein Pkw und ein Linienbus. Durch den Aufprall wurden vier Fahrgäste des Linienbusses verletzt. Der Fahrer des Pkw wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr mit hydraulischen Werkzeugen befreit werden.</p>
<p>Nachdem die Verletzten von RTW-Teams und Notärzten versorgt waren, mussten sie in Frankfurter Kliniken gebracht werden.</p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Feuer in Altenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt /Main (BF) &#8211; Um 6:38 Uhr alarmierte heute eine automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr Frankfurt in die Waldschmidtstraße. Dort brannte es in einem Altenheim. Das Feuer brach vermutlich in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus und hatte sich bereits auf den dazugehörigen Balkon ausgebreitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren trotz Berufsverkehr schnell vor Ort. Die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt /Main (BF) &#8211; Um 6:38 Uhr alarmierte heute eine automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr Frankfurt in die Waldschmidtstraße. Dort brannte es in einem Altenheim.<span id="more-25704"></span></p>
<p>Das Feuer brach vermutlich in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus und hatte sich bereits auf den dazugehörigen Balkon ausgebreitet. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren trotz Berufsverkehr schnell vor Ort.</p>
<p>Die ersten Einheiten der Berufsfeuerwehr leiteten sofort die Menschenrettung ein. Dadurch konnten eine Frau aus einem stark verrauchten Flur und ein Mann aus der Brandwohnung gerettet werden. Beide Bewohner wurden an der Einsatzstelle medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Das Feuer wurde mit einem Rohr gelöscht. Dadurch konnte ein Feuerüberschlag in das vierte Obergeschoss verhindert werden.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung wurden weite Teile der dritten Etage verraucht. Die Feuerwehr belüftete die betroffenen Gebäudeteile durch den Einsatz mehrere Überdrucklüfter. Spezialisten des Umweltschutzzuges der Feuerwehr Frankfurt führten Schadstoffmessungen durch, welche negativ waren. Die Bewohner konnten dadurch in ihren Wohnungen verbleiben.</p>
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		<title>Odenwaldkreis stellt seinen Ärztlichen Leiter ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/odenwaldkreis-stellt-seinen-arztlichen-leiter-ein-25505</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Bereits im Juli 2003 wurde Dr. Bernhard Krakowka zum Ärztlichen Leiter Rettungsdienst für den Odenwaldkreis berufen. Wegen der gestiegenen Aufgaben löst der Kreis den Rettungsmediziner aus dem Ehrenamt und stellt ihn hauptamtlich ein. Das Aufgabenfeld wurde nämlich immer vielfältiger, so dass es mit ehrenamtlicher Arbeit nicht mehr abzudecken war. Deshalb wurde der [...]]]></description>
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<div id="attachment_25506" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/odenwaldkreis.jpg"><img class="size-full wp-image-25506" title="odenwaldkreis" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/odenwaldkreis.jpg" alt="" width="290" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Dietrich Kübler übergibt Dr. Bernhard Krakowka seinen Arbeitsvertrag: Anstellung statt Ehrenamt</p></div>
<p>Erbach (pm) &#8211; Bereits im Juli 2003 wurde Dr. Bernhard Krakowka zum Ärztlichen Leiter Rettungsdienst für den Odenwaldkreis berufen. Wegen der gestiegenen Aufgaben löst der Kreis den Rettungsmediziner aus dem Ehrenamt und stellt ihn hauptamtlich ein.<span id="more-25505"></span></p>
<p>Das Aufgabenfeld wurde nämlich immer vielfältiger, so dass es mit ehrenamtlicher Arbeit nicht mehr abzudecken war. Deshalb wurde der Mediziner zum Anfang September als hauptamtlicher Ärztlicher Leiter Rettungsdienst mit einer 30-Prozent-Stelle beim Kreis angestellt. Darüber hinaus wird er nach wie vor beim Gesundheitszentrum tätig sein – mit gleicher Stellung, aber geringerer Arbeitszeit.</p>
<p>In seiner Stellung als Ärztlicher Leiter Rettungsdienst obliegt ihm die medizinische Leitungsverantwortung. Er ist in alle systemrelevanten Entscheidungen seines Rettungsdienstbereiches einzubinden. Dies umfasst die medizinische Fachaufsicht über alle aktiv am Rettungsdienst beteiligten Leistungserbringer wie Notärzte, Rettungsdienstpersonal, Leitende Notärzte, die Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Mitarbeiter der Zentralen Leitstelle.</p>
<p>Im Rahmen seiner Befugnisse legt der Ärztliche Leiter Rettungsdienst unter anderem die medizinisch-technische und medikamentöse Ausstattung der Einsatzfahrzeuge im Rettungsdienst sowie im Katastrophenschutz unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben fest. Er gibt die Inhalte und die Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen für Notärzte, Rettungsassistenten, Rettungssanitäter sowie Anregungen zur Optimierung der Leitstellenausbildung entsprechend dem Hessischen Rettungsdienstgesetz vor.</p>
<p>Zu den maßgeblichen Aufgaben gehören zudem die jährliche Zertifizierung von Rettungsassistenten für so genannte erweiterten Versorgungsmaßnahmen, die Erarbeitung medizinischer Versorgungskonzepte und Zuweisungsstrategien für Patienten mit Herzinfarkt, Schlaganfall oder schweren Verletzungen sowie die Entwicklung von Konzepten für Großschadenslagen und Großveranstaltungen.</p>
<p>Die Einsatzdokumentation und Einsatzauswertung, die Planung und Durchführung von Übungen, die Mitarbeit in hessen- und bundesweiten Gremien, das Beschwerdemanagement, verschiedene Planungsverfahren, die Verbesserung der Zusammenarbeit mit für den Rettungsdienst wichtigen Schnittstellen wie Krankenhäusern, Haus- und Fachärzten, Feuerwehr, Polizei und dem Kriseninterventionsdienst sowie die Öffentlichkeitsarbeit runden das Aufgabenspektrum des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst ab.</p>
<p>(Quelle: Pressedienst Odenwaldkreis)</p>
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		<title>35 Verletzte bei Unfallserie auf der A5</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/35-verletzte-bei-unfallserie-auf-der-a5-25318</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (ots) &#8211; Unfälle und Folgeunfälle mit 35 Verletzten und mehr als 30 Fahrzeugen sorgten gestern Nachmittag auf der A 5 bei Homberg/Ohm (Hessen) für einen Großeinsatz. Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr verunglückte auf der Anfahrt schwer. Auf der Autobahn 5 zwischen Grünberg und Homberg/Ohm und auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain kam es [...]]]></description>
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<p>Gießen (ots) &#8211; Unfälle und Folgeunfälle mit 35 Verletzten und mehr als 30 Fahrzeugen sorgten gestern Nachmittag auf der A 5 bei Homberg/Ohm (Hessen) für einen Großeinsatz. Ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr verunglückte auf der Anfahrt schwer.   <span id="more-25318"></span></p>
<p>Auf der Autobahn 5 zwischen Grünberg und Homberg/Ohm und auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain kam es am Sonntag zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr zu einer Vielzahl von zusammenhängenden Verkehrsunfällen. Nach bisherigen Ermittlungen waren insgesamt mehr als 30 Fahrzeuge beteiligt. 35 Menschen wurden<br />
verletzt &#8211; elf davon schwer.</p>
<p>Die erste Einsatzstelle befand sich auf der Richtungsfahrbahn der A5 nach Kassel etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Homberg/Ohm. Hier ereigneten sich ab 13.30 Uhr kurz aufeinanderfolgend auf einer Strecke von 150 bis 200 Metern gleich mehrere, unmittelbar zusammenhängende Verkehrsunfälle.<br />
Die an diesen Unfällen beteiligten beiden Motorräder und deutlich mehr als 20 weiteren Fahrzeuge standen kreuz und quer in mehreren Pulks auf der Straße. Sie waren überwiegend erheblich beschädigt. Trümmerteile und auslaufende Flüssigkeiten übersäten die Autobahn. 18 Menschen erlitten leichtere, vier schwerere, aber nach ersten Informationen nicht lebensgefährliche Verletzungen. An der Unfallstelle waren drei Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Straße war zur Unfallzeit feucht, es regnete nicht. Die Ermittlungen zu den jeweiligen Unfallursachen dauern an &#8211; zunächst stand die Versorgung der Verletzten im Vordergrund.<br />
Der Sachschaden liegt vermutlich im sechsstelligen Bereich. Die Polizei sperrte sofort die Richtungsfahrbahn nach Kassel, sodass sich ein Stau bildete und auf ca. 15 Kilometer anwuchs. Kurzfristig kam es durch die Rettungskräfte auch auf der Gegenfahrbahn zu Behinderungen. Obwohl die Autobahn Richtung Frankfurt sehr schnell wieder frei war, kam es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und dem langsamen Passieren der Unfallstelle zu einem auch in diese Richtung erheblichen sogar 25 Kilometer langen Rückstau.</p>
<p><strong>Feuerwehr: Schwerer Eigenunfall</strong></p>
<p>Ein weiterer Unfall passierte um etwa 13.45 Uhr auf der Landstraße 3127 zwischen Grünberg und Beltershain. Hier verunglückte ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr auf dem Weg zum Einsatzort. Das Auto kam von der Straße ab. Ein Feuerwehrmann kam mit leichteren Verletzungen davon. Die beiden anderen erlitten schwere, einer sogar schwerste Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte den Schwerstverletzten ins Krankenhaus. An dem Tanklöschwagen entstand ein Totalschaden (300.000 EUR).</p>
<p><strong>Schwer verletzter Säugling</strong></p>
<p>Die dritte Einsatzstelle war wieder auf der Autobahn 5 in Richtung Kassel in Höhe der Tank- und Rastanlage Reinhardshain. Hier ereigneten sich mindestens zwei vermutlich aber drei Auffahrunfälle mit mindestens sieben beteiligten Fahrzeugen. Hier gab es zehn Verletzte. Fünf davon, darunter ein Säugling, erlitten schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber transportierte den Säugling nach erfolgter Reanimation ins<br />
Krankenhaus. Die Höhe des Sachschadens an diese Einsatzstelle steht noch nicht<br />
fest.</p>
<p><strong>Fünf Rettungshubschrauber im Einsatz</strong></p>
<p>Im Einsatz waren 135 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes inklusive des Führungsdienstes, etwa 25 Polizeibeamte sowie insgesamt fünf Rettungs- und ein Polizeihubschrauber.</p>
<p>Weitere Informationen, insbesondere zum Gesundheitszustand des Säuglings und des Feuerwehrmannes sind nicht vor Montagmittag zu erwarten.</p>
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		<title>Gemeinden für Digitalfunk-Moratorium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gemeinden-fur-digitalfunk-moratorium-25308</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Moratorium]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen. Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching  dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen.<span id="more-25308"></span></p>
<p>Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des digitalen BOS-Funks eindeutig nachgewiesen wurden. Die <a href="http://www.ovb-online.de/chiemgau/auch-schleching-moratorium-1407039.html" target="_blank">OVB</a> zitiert den Bürgermeister Josef Loferer mit den Worten: Seitens der Gemeinde liege alles auf Eis.</p>
<p>Bürgerinitiativen brachten auch in Reit im Winkl und Grassau mit Erfolg gleichlautende Anträge ein.  Weitere Anträge stehen in Burgkirchen/Alz und Fridolfing zur Diskussion. In all diesen Orten sucht das Land nach Standorten für die notwendigen Tetra-Funkmasten.</p>
<p>Widerstand gibt es aber auch in anderen Bundesländern. In Flieden bei Fulda (Hessen) kämpft der SPD-Fraktionschef  Winfried Möller gegen eine Digitalfunkeinführung. Die SPD fordert dort zum konzertierten Widerstand gegen die Einführung des Digitalfunks bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr in Flieden und den DRK-Aktiven auf. Grund auch hier: Mögliche Gesundheitsschädigung und technische Unsicherheiten.</p>
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		<title>Rettungswagen in Frankfurt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-in-frankfurt-verungluckt-25221</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (ots) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Mainzer Landstraße sind gestern Nachmittag vier Personen verletzt worden. In den Unfall war ein Rettungswagen verwickelt, der zu einem medizinischen Notfall mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Als er vom Platz der Republik kommend nach links in die Hafenstraße einbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (ots) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der Mainzer Landstraße sind gestern Nachmittag vier Personen verletzt worden. <span id="more-25221"></span></p>
<p>In den Unfall war ein Rettungswagen verwickelt, der zu einem medizinischen Notfall mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs war. Als er vom Platz der Republik kommend nach links in die Hafenstraße einbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegen kommenden Mercedes der A-Klasse.</p>
<p>Der Mercedes kippte auf die Seite, konnte aber durch die alarmierte Feuerwehr schnell wieder auf die Räder gestellt werden. Die vierköpfige Familie aus dem Mercedes kam zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Die Rettungswagenbesatzung blieb unverletzt.</p>
<p>Im Zusammenhang mit diesem Unfall sucht die Polizei noch Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.</p>
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		<title>Reisebus fährt auf Kranwagen auf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reisebus-fahrt-auf-kranwagen-auf-25161</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heppenheim (ots/rd.de) &#8211; Um kurz vor 5 Uhr ist ein vollbesetzter Reisebus auf der A5 bei Heppenheim auf einen Kranwagen aufgefahren. Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein schwerer Kranwagen mit geringer Geschwindigkeit den Standstreifen der A5 und hatte seine Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein mit 53 Personen besetzter Reisebus aus Calw war auf der rechten Spur unterwegs. Nach bisherigen [...]]]></description>
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<p>Heppenheim (ots/rd.de) &#8211; Um kurz vor 5 Uhr ist ein vollbesetzter Reisebus auf der A5 bei Heppenheim auf einen Kranwagen aufgefahren.<span id="more-25161"></span></p>
<p>Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein schwerer Kranwagen mit geringer Geschwindigkeit den Standstreifen der A5 und hatte seine Warnblinkanlage eingeschaltet. Ein mit 53 Personen besetzter Reisebus aus Calw war auf der rechten Spur unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen erkannte der Busfahrer im Regen den langsam fahrenden Kranwagen zu spät und war zudem zu weit rechts auf der Fahrbahn unterwegs.</p>
<p>Bei dem Aufprall wurde der Reisebus auf der rechten Seite förmlich aufgeschlitzt. Ein Busfahrer in Ruhezeit wurde aus dem Bus heraus geschleudert und starb noch am Unfallort. Ein weiterer Fahrgast soll schwere Verletzungen erlitten haben, drei weitere Personen wurden leicht verletzt.</p>
<p>Die Autobahn war für die Rettungsarbeiten über Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Notarztsystem und Ärztlichen Bereitschaftsdienst verbinden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarztsystem-und-arztlichen-bereitschaftsdienst-verbinden-25117</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 07:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetteraukreis (pm) &#8211; Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Gesundheitsdezernent des Wetteraukreises, hat eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notärztesystem in der Wetterau ins Gespräch gebracht. „Eine solche Kooperation wird bereits im Lahn-Dill-Kreis geübt und ich bin der Ansicht, dass dieses Modell auch für die Wetterau hervorragend passen würde.“ Bislang sind sowohl Notdienst- als auch [...]]]></description>
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<p>Wetteraukreis (pm) &#8211; Kreisbeigeordneter Ottmar Lich, Gesundheitsdezernent des Wetteraukreises, hat eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst und dem Notärztesystem in der Wetterau ins Gespräch gebracht. „Eine solche Kooperation wird bereits im Lahn-Dill-Kreis geübt und ich bin der Ansicht, dass dieses Modell auch für die Wetterau hervorragend passen würde.“<span id="more-25117"></span></p>
<p>Bislang sind sowohl Notdienst- als auch Notärztesystem getrennt, hier müssen zwei aufwändige Systeme mit hoch qualifizierten Fachleuten aufrechterhalten werden. Würde man diese Systeme verschmelzen, könnten erhebliche Synergieeffekte entstehen. Koordiniert werden könnte das System nach den Worten von Kreisbeigeordnetem Lich von der Leitstelle des Wetteraukreises. „Das ist allemal besser als ein anonymes Callcenter, wo man über die örtlichen Gegebenheiten wenig informiert ist.“ Ein solches System favorisieren die kassenärztlichen Vereinigungen, die sich damit günstigere Kosten erhoffen. Unserer Mitarbeiter in der Leitstelle sind hoch qualifiziert und können auch in kritischen Situationen schnell die richtige Entscheidung treffen. Unsere Leute können aufgrund der genannten Symptome sehr gut unterscheiden ob der aufgeregte Anrufer einen Infarkt oder eine leichtere Erkrankung meldet“, so der Wetterau Gesundheitsdezernent.</p>
<p>Der Ärztliche Bereitschaftsdienst, der in Bad Nauheim und in fünf weiteren Kommunen im Kreis stationiert ist, wird derzeit noch von der Ärztekammer in Frankfurt organisiert. Zum Jahresende soll hier eine Organisationsveränderung stattfinden. Dann wollen die Kassenärztlichen Vereinigungen eine eigene Leitstelle aufbauen und die Bereitschaftsdienste an die Krankenhäuser andocken. Solche Bezirke, die 50, besser 100 Ärzte umfassen, sind anzustreben, weil damit ein erheblich verbesserter Service für die Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Für die Kreise werden angemessene Einheiten entwickelt.</p>
<p>Wir wollen, dass die Leitstelle des Wetteraukreises die Organisation der Einsätze übernimmt. Hier gibt es gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Notrufnummern 112 und 19222 sind allgemein bekannt.</p>
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		<title>Spatenstich für Gefahrenabwehrzentrum Hanau</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/bundeslander/spatenstich-fur-gefahrenabwehrzentrum-hanau-25006</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 18:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hanau]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanau (pm) &#8211; Die Arbeiten zum Gefahrenabwehrzentrum auf der ehemaligen Hutier-Kaserne im Stadtteil Lamboy haben offiziell begonnen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky und seine Kollegen Stadträte Axel Weiss-Thiel und Dr. Ralf-Rainer Piesold trafen sich mit Vertretern von Feuerwehr und der beteiligten Rettungsdienste auf dem Gelände zum Spatenstich. Neben der hauptamtlichen und der freiwilligen Feuerwehr, werden sich auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/spatenstich-hanau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25007" title="Spatenstich für das Gefahrenabwehrzentrum (Stadt Hanau)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/spatenstich-hanau.jpg" alt="Spatenstich für das Gefahrenabwehrzentrum (Stadt Hanau)" width="290" height="193" /></a>Hanau (pm) &#8211; Die Arbeiten zum Gefahrenabwehrzentrum auf der ehemaligen Hutier-Kaserne im Stadtteil Lamboy haben offiziell begonnen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky und seine Kollegen Stadträte Axel Weiss-Thiel und Dr. Ralf-Rainer Piesold trafen sich mit Vertretern von Feuerwehr und der beteiligten Rettungsdienste auf dem Gelände zum Spatenstich. <span id="more-25006"></span></p>
<p>Neben der hauptamtlichen und der freiwilligen Feuerwehr, werden sich auf dem ehemaligen Kasernengelände im Nordosten der Stadt auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) Ortsgruppe Hanau und Bezirk Main-Kinzig und die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) niederlassen.</p>
<p>Zu diesem Zweck werden von der Baugesellschaft Hanau zwei neue Gebäude neben der neuen Hauptfeuerwache errichtet. Mit dem Bau der Räumlichkeiten für das DRK wird aktuell begonnen. Das vierstöckige Gebäude mit Verwaltungsräumen- und der Rettungswache sowie Fahrzeughalle soll Ende März 2012 fertig gestellt sein. Baubeginn für das dreistöckige Gebäude für DLRG und Johanniter mit Sozial-, Schulungs- und Ausbildungsräumen nebst Fahrzeughalle wird voraussichtlich im November 2011 sein. In diesem Bau werden zudem auch der DRK-Ortverein und DRK-Schulungsräume untergebracht sein. Das Gebäude soll Ende August 2012 in Betrieb genommen werden. „In verkehrsgünstiger Lage und ohne Lärmbelästigungspotential für Anwohner entsteht so ein hochmodernes zukunftsfähiges Gefahrenabwehrzentrum mit mehr als 15.000 Quadratmetern Nutzfläche und vorteilhaften Synergieeffekten für alle beteiligten Partner“, erläutert Jens Gottwald, Geschäftsführer der Baugesellschaft Hanau GmbH, die Eigentümerin des Geländes und Bauherrin des Gefahrenabwehrzentrums ist.</p>
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		<title>Neue Räume für das NEF am Klinikum Kassel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neue-raume-fur-das-nef-am-klinikum-kassel-24964</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 10:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (DRK) &#8211; Mehr Platz, ein ebenerdiger Zugang und die unmittelbare Nähe zur Zentralen Notaufnahme: Der Rettungswachenstandort „NEF Klinikum Kassel“ hat die neuen Räume in Betrieb genommen. Die räumliche Situation hat sich mit dem Umzug in die frühere medizinische Aufnahmestation („MAUF“) erheblich verbessert. Seit Anfang 2011 wird der Standort des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) am Klinikum Kassel [...]]]></description>
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<p>Kassel (DRK) &#8211; Mehr Platz, ein ebenerdiger Zugang und die unmittelbare Nähe zur Zentralen Notaufnahme: Der Rettungswachenstandort „NEF Klinikum Kassel“ hat die neuen Räume in Betrieb genommen. <span id="more-24964"></span></p>
<p>Die räumliche Situation hat sich mit dem Umzug in die frühere medizinische Aufnahmestation („MAUF“) erheblich verbessert. Seit Anfang 2011 wird der Standort des Notarzteinsatzfahrzeuges (NEF) am Klinikum Kassel vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) betrieben, nach dem Umzug wurden am Donnerstag die neuen Räume offiziell eingeweiht.</p>
<p>Insgesamt stehen dem DRK an diesem Standort rund 200 m² zur Verfügung. Die Rettungsassistenten und Notärzten können jetzt drei Ruheräume, ein Aufenthaltsraum, Umkleiden und Sanitärräume nutzen. „Mit deutlich mehr Platz und einer neuen, modernen Einrichtungen haben wir für die Mitarbeiter nun eine sehr ansprechende Umgebung für ihren Dienst rund um Uhr geschafften“, so Holger Gerhold-Toepsch, Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienstes.</p>
<p>Durch den ebenerdigen Zugang und den NEF-Stellplatz direkt vor der Tür sind die Rettungsassistenten und Notärzte nach den Worten von Klinikum-Geschäftsführer Dr. Gerhard M. Sontheimer jetzt noch schneller auf dem Weg zu einem medizinischen Notfall. Das Klinikum hat die Räume, die nach der Inbetriebnahme der Zentralen Notaufnahme frei geworden waren, in enger Abstimmung mit dem DRK herrichten lassen und dafür rund 45.000 Euro investiert. Die Einrichtung und Ausstattung hat das DRK beschafft.</p>
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		<title>Innenminister fördert Spezielle Rettung in Gießen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/innenminister-fordert-spezielle-rettung-in-giesen-24972</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießen (pm) &#8211; Erfreuliche Nachrichten für die Speziellen Retter der Feuerwehr Gießen. Nun ist auch die Kenntnis über das besondere interkommunale Kooperationsprojekts in die Landeshauptstadt Wiesbaden gedrungen &#8211; konkret bis auf den Schreibtisch von Innenminister Boris Rhein. Dieser lies es sich nicht nehmen, durch eine finanzielle Zuwendung ein Signal zu senden, das in den Köpfen [...]]]></description>
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<p>Gießen (pm) &#8211; Erfreuliche Nachrichten für die Speziellen Retter der Feuerwehr Gießen. Nun ist auch die Kenntnis über das besondere interkommunale Kooperationsprojekts in die Landeshauptstadt Wiesbaden gedrungen &#8211; konkret bis auf den Schreibtisch von Innenminister Boris Rhein. <span id="more-24972"></span></p>
<p>Dieser lies es sich nicht nehmen, durch eine finanzielle Zuwendung ein Signal zu senden, das in den Köpfen in Gießen klar und deutlich angekommen ist: Gute Sache, weitermachen! Hergestellt hatte den Kontakt der Gießener Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der FDP im Landtag, Rechtsanwalt Wolfgang Greilich.</p>
<p>Die Schnelleinsatzgruppe Spezielle Rettung ist ein Fachdienst der Feuerwehr Gießen, in der Experten für Seilzugangstechnik ihren ehrenamtlichen und unentgeltlichen Dienst tun. Im Normalberuf Ingenieure, Lehrer, Rettungsassistenten oder Ärzte bringen die derzeit 3 Frauen und 9 Männer verschiedene Qualifikationen zusammen. Alle sind ausgebildet und kontinuierlich trainiert für die Spezielle Rettung in Höhen, Tiefe und Enge. Der Fachdienst ist der einzige seiner Art in ganz Mittelhessen und gilt zudem aufgrund seiner einzigartigen unmittelbaren Verknüpfung von technischer und medizinischer Rettung als außergewöhnlich, aber höchst zweckdienlich.</p>
<p>Die Mittel des Innenministers fließen dem Förderverein der Speziellen Rettung Mittelhessen zu, der seinerseits damit satzungsgemäße Aufgaben realisieren wird. Fördervereinsvorsitzender Dr. Rainer Röhrig verrät auch, wofür die Mittel konkret eingesetzt werden &#8220;Die Ausbildung weiter Spezieller Retter im Herbst diesen Jahres ist der nächste Meilenstein&#8221;. Geld, so Dr. Röhrig weiter, sei aber nur das eine. Viel wichtiger für die Gruppe sei die Anerkennung des Innenministers und die Signalwirkung dieser Würdigung des Projektes.</p>
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		<title>Weniger Mannschaftsstärke beim Katastrophenschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 16:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetteraukreis (pm) &#8211; Bei der aktuellen Katastrophenschutzübung des Wetteraukreises in Altenstadt/Lindheim und Büdingen lief alles nach Plan. Doch der Wegfall der Wehrpflicht machte sich bemerkbar. Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes werden knapper. Der Wegfall der Wehrpflicht und damit auch der Mitwirkungspflicht im Katastrophenschutz macht sich auch im Wetteraukreis deutlich bemerkbar. Alle an der Übung beteiligten Einheiten [...]]]></description>
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<p>Wetteraukreis (pm) &#8211;  Bei der aktuellen Katastrophenschutzübung des Wetteraukreises in Altenstadt/Lindheim und Büdingen lief alles nach Plan. Doch der Wegfall der Wehrpflicht machte sich bemerkbar. Die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes werden knapper. <span id="more-24951"></span></p>
<p>Der Wegfall der Wehrpflicht und damit auch der Mitwirkungspflicht im Katastrophenschutz macht sich auch im Wetteraukreis deutlich bemerkbar. Alle an der Übung beteiligten Einheiten konnten nur mit rund 70% Einsatzstärke aufwarten.</p>
<p>So waren der 2. Erweitere Löschzug aus Ortenberg, der 4. Löschzug aus Echzell, der 6. Erweiterte Löschzug aus Nidda, der 7. Löschzug aus Florstadt und der 17. Löschzug aus Reichelsheim zur Übung  angetreten. Ferner waren der 1. Sanitätszug des Maltester Hilfsdienstes, der 2. Sanitätszug des Arbeiter-Samariter-Bundes aus Karben, der 3. Sanitätszug und der 1. Betreuungszug des DRK Kreisverbandes Friedberg sowie der 2. Betreuungszug der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Rhein-Main mit von der Partie. Auch der Technische Zug des THW Friedberg nahm mit reichem Equipment an der Übung teil.</p>
<p>An der ehemaligen Kaserne in Büdingen, die Schauplatz der von einigen Zugführern ausgearbeiteten Übung „Novum Decennium 2011“ war, wurde eine missglückte Notlandung eines Kleinflugzeugs an einem Schulgebäude angenommen. Es kam zu einem Teileinsturz des Gebäudes. Rund 40 Schüler wurden vermisst und mussten gerettet werden. Dazu wurde von den Sanitäts- und Betreuungseinheiten auf dem östlichen Kasernengelände ein so genannter „Behandlungsplatz 50“ (BHP 50) aufgebaut, durch dessen Infrastruktur Verletzte behandelt und betreut werden können.</p>
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		<title>Medizinische Task Force: Führungsorganisation und Patiententransport geprüft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/medizinische-task-force-fuhrungsorganisation-und-patiententransport-gepruft-24876</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (BBK) &#8211; Führungskräfte der Medizinischen Task Force (MTF) testeten am Samstag die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Module Führungsorganisation und Patiententransport. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führte gemeinsam mit den Pilotstandorten Hessen und Rheinland-Pfalz eine Stabsrahmenübung in der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel durch. Der Bund stellt für den Bevölkerungsschutz Kern- und Unterstützungskomponenten zur [...]]]></description>
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<p>Kassel (BBK) &#8211; Führungskräfte der Medizinischen Task Force (MTF) testeten am Samstag die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Module Führungsorganisation und Patiententransport.<span id="more-24876"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führte gemeinsam mit den Pilotstandorten Hessen und Rheinland-Pfalz eine Stabsrahmenübung in der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel durch.</p>
<p>Der Bund stellt für den Bevölkerungsschutz Kern- und Unterstützungskomponenten zur Verfügung, die in den Ländern stationiert sind. Diese ergänzen den Katastrophenschutz der Länder im Zivilschutz und bei Sonderlagen. Die MTF ist eine taktische Einheit für den Massenanfall von Verletzten und Erkrankten (MANV) und ist in der Lage, auch länderübergreifend Spezialkräfte für Hilfeleistungen zu stellen. Neben der Verstärkung des präklinischen Behandlungspotentials am Behandlungsplatz mit der Möglichkeit zur Dekontamination Verletzter sind zusätzliche Transportkapazitäten für Verletzte vorhanden. An einem Behandlungsplatz können bis zu 100 Verletzte über einen längeren Zeitraum versorgt werden. Jeder Einheit werden 20 Fahrzeuge mit acht verschiedenen Fahrzeugtypen und 110 Helfer zur Verfügung stehen. Insgesamt werden bundesweit 61 MTF-Einheiten aufgestellt.</p>
<p>Das Übungsszenario spielte in einer fiktiven Region Deutschlands, in der eine Explosion mit Folgeereignissen in einer industriellen Lagerhalle stattgefunden hatten. Hier galt es, die eingesetzten Katastrophenschutzkräfte der Region überregional am Einsatzort zu unterstützen. Mit der Auswertung dieser Stabsübung werden wertvolle Er­kennt­nisse über die Leistungsfähigkeit der beiden MTF Teileinheiten in dynamischen Schadenslagen gewonnen.</p>
<p>Fachlich überprüft werden unter anderem das Eintreffen der MTF vor Ort, das Übernehmen von Führungs­verantwortung in einem seit einigen Stunden andauernden Großeinsatz und das Koordinieren von Einsatz­kräften und Aufgaben einer MTF. Außerdem getestet werden die Reaktion auf plötzliche Veränderungen der Lage, das Beenden des Einsatzes und Herauslösen der Einsatzkräfte aus dem Einsatz sowie das Zusammen­wirken von MTF Einheiten aus verschiedenen Bundesländern.</p>
<p>Die MTF befindet sich derzeit in der Entwicklungs- und Erprobungsphase. Im Jahr 2010 wurden die beiden Pilotstandorte MTF in Hessen und Rheinland-Pfalz eingerichtet. Die Pilotphase zur Feinkonzeptentwicklung ist auf zwei Jahre angelegt. Dabei werden die Teileinheiten Führung, Behandlung, Dekontamination von Verletzen, Patiententransport und Logistik in Evaluationsübungen überprüft. Dazu diskutieren seit Mai 2010 in überwiegend ehrenamtlicher Arbeit Führungskräfte der Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfall-Hilfe, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst, des Technischen Hilfswerks und der Feuerwehren über die Aufgaben der Führung und des erweiterten Patiententransportes. Sie werden begleitet von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BBK, des Hessischen Ministeriums des Inneren und Sport (HMdIS), der Hessischen Landesfeuerwehrschule (HLFS) sowie des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz (ISIM RLP), der Aufsicht- und Dienstleitungsdirektion (ADD RLP) und der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz (LFKS).</p>
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		<title>Großübung: Schiffsbrand auf dem Main</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grossubung-schiffsbrand-auf-dem-main-24857</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 06:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hattersheim (pm) &#8211; In einer Großübung am Samstag, 20. August, wird ein Schiffsbrand auf dem Main bei Hattersheim simuliert. Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz trainieren am Samstag gemeinsam. Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, werden rund 400 Teilnehmer aus verschiedenen Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen von etwa 14 bis 18 Uhr an der Eddersheimer Schleuse trainieren. Nach dem Szenario [...]]]></description>
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<p>Hattersheim (pm) &#8211; In einer Großübung am Samstag, 20. August, wird ein Schiffsbrand auf dem Main bei Hattersheim simuliert. Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz trainieren am Samstag gemeinsam.<span id="more-24857"></span></p>
<p>Wie Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilt, werden rund 400 Teilnehmer aus verschiedenen Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen von etwa 14 bis 18 Uhr an der Eddersheimer Schleuse trainieren. Nach dem Szenario der vom MTK gesteuerten Übung „Riverboat 2011“ sind ein Passagierschiff und ein Lastkahn zusammengestoßen, es gibt einen Brand und viele Verletzte.</p>
<p>Wegen der Übung kann es in Eddersheim zu Verkehrsbehinderungen kommen, erläutert<br />
Rettungsdezernent Cyriax. Außerdem fahren aus dem gesamten Main-Taunus-Kreis die<br />
Einsatzkräfte mit Blaulicht und Martinshorn an, und über dem Fluss wird Rauch aufsteigen.<br />
Die Bewohner von Eddersheim brauchten sich also keine Sorgen um einen echten Einsatz<br />
machen: „Es ist alles nur eine Übung. Aber sie hilft, den Katastrophenschutz im Kreis und<br />
damit die Sicherheit der Bürger weiter zu verbessern.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebenjob: Winterdienst am Flughafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/nebenjob-winterdienst-am-flughafen-24772</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pm) &#8211; Ohne den Einsatz von Helfern mit schwerem Räumgerät, käme der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen bei Schnee und Eis schnell zum Erliegen. Die SEC-Service GmbH sucht schon jetzt Helfer mit Lastwagenführerschein für die Wintersaison. Ein lukrativer Nebenjob. Flugbewegungen aus nächster Nähe miterleben, jedoch zu keinem Zeitpunkt selbst abheben: „Jeder, der einmal eine Saison [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/sec-3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24773" title="(Foto: SEC Service GmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/sec-3.jpg" alt="8Foto: SEC Service and Aviation GmbH)" width="290" height="191" /></a> Wiesbaden (pm) &#8211; Ohne den Einsatz von Helfern mit schwerem Räumgerät, käme der Flugbetrieb am Frankfurter Flughafen bei Schnee und Eis schnell zum Erliegen. Die SEC-Service GmbH sucht schon jetzt Helfer mit Lastwagenführerschein für die Wintersaison. Ein lukrativer Nebenjob. <span id="more-24772"></span></p>
<p>Flugbewegungen aus nächster Nähe miterleben, jedoch zu keinem Zeitpunkt selbst abheben: „Jeder, der einmal eine Saison mit dabei war, kennt die Faszination, die nachts von einem grell erleuchteten, verschneiten Rollfeld ausgeht“, erklärt Peter Basler, Geschäftsführer der Wiesbadener SEC-Service GmbH &amp; Co. Aviation KG, die am Frankfurter Drehkreuz seit Jahren den Winterdienst mitorganisiert. „Ungeachtet dessen sind größte Umsicht und viel Können gefragt, um mit einer 1600 PS starken Schneefräse dafür zu sorgen, dass der Flugbetrieb nicht zusammenbricht.“ Sieben Millionen Quadratmeter müssen Schnee- und Eisfrei gehalten werden.</p>
<p>„Entscheidend ist für uns, ob ein Bewerber einen 2er-Führerschein (heute die Klassen C und CE) besitzt und sich im Winterhalbjahr seine Zeit frei einteilen kann.“ Damit kein Jumbo abbremsen oder ausweichen muss, sind jährliche Schulungen nebst Sehtest Pflicht. Dem Einsatz auf dem Rollfeld  steht dann nichts mehr im Wege.</p>
<p>Bewerbungen können Online eingereicht werden unter: <a href="http://www.sec-service.eu/" target="_blank">http://www.sec-service.eu/</a></p>
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		<title>Kabeltrommel überrollt zwei Arbeiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kabeltrommel-uberrollt-zwei-arbeiter-24706</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich in der Habsburger Allee ein Arbeitsunfall bei dem zwei Arbeiter schwer verletzt wurden. Anrufer hatten Hilferufe in einem Kellerabgang gehört und die Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehrkräfte stellten fest, dass eine schwere Kabeltrommel (ca. 600 kg) offenbar einen Kellerabgang herunter gerollt war und dabei zwei Arbeiter unter sich begrub. [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (BF) – Gestern Vormittag ereignete sich in der Habsburger Allee ein Arbeitsunfall bei dem zwei Arbeiter schwer verletzt wurden. <span id="more-24706"></span></p>
<p>Anrufer hatten Hilferufe in einem Kellerabgang gehört und die Feuerwehr verständigt. Die Feuerwehrkräfte stellten fest, dass eine schwere Kabeltrommel (ca. 600 kg) offenbar einen Kellerabgang herunter gerollt war und dabei zwei Arbeiter unter sich begrub.</p>
<p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten die Kabeltrommel mit hydraulischen Geräten anheben um die schwer verletzten Arbeiter zu befreien. Hierbei wurden sie von einem Fahrer eines Lkw mit Ladekran unterstützt, der zufällig in der Nähe der Unfallstelle stand. Schon während der Befreiungsarbeiten wurden die Verletzten von Notärzten versorgt und nach der Befreiung in Frankfurter Kliniken gebracht.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall auf der A7</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-auf-der-a7-24513</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 09:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) – Der Pkw einer dänischen Urlauberfamilie kollidierte mit einem Sattelzug, zwei Menschen starben, zwei Personen wurden schwer verletzt. Zwei Menschenleben hat heute Morgen gegen 6:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 Fulda &#8211; Kassel gefordert, zwei weitere Personen wurden schwer aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt. Der Unfall ereignete sich [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) – Der Pkw einer dänischen Urlauberfamilie kollidierte mit einem Sattelzug, zwei Menschen starben, zwei Personen wurden schwer verletzt.<span id="more-24513"></span></p>
<p>Zwei Menschenleben hat heute Morgen gegen 6:30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 7 Fulda &#8211; Kassel gefordert, zwei weitere Personen wurden schwer aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht lebensgefährlich verletzt.</p>
<p>Der Unfall ereignete sich bei Autobahnkilometer 337 in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Homberg/Efze und Malsfeld im Schwalm-Eder-Kreis. Nach den bisherigen Erkenntnissen der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal wollte zum Unfallzeitpunkt ein in Richtung Kassel fahrender Sattelzug von der rechten auf die mittlere von drei Fahrspuren wechseln, um einen vorausfahrenden Lkw zu überholen. Von hinten kam in gleicher Richtung ein VW-T5 einer dänischen Urlauberfamilie. Der Wagen fuhr zunächst auf der linken Spur, wollte dann aber offenbar im gleichen Moment von links zur Mitte wechseln. Dabei fuhr das Fahrzeug unter den Sattelauflieger des Lkw.</p>
<p>Die Beifahrerin und ein Kind erlitten bei dem Aufprall tödliche Verletzungen. Der Fahrer und ein weiteres Kind wurden schwer aber nach Informationen der Polizei nicht lebensgefährlich verletzt. Die A7 war für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.</p>
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		<title>Landrat will bewährte Strukturen im Rettungsdienst erhalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/landrat-will-bewahrte-strukturen-im-rettungsdienst-erhalten-24481</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (pm) – Gerade der ländliche Raum sei strukturell auf das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen angewiesen, glaubt Uwe Schmidt, Landrat des Kreises Kassel. Da das Drängen der EU auf Ausschreibungen im Rettungsdienst seiner Ansicht nach weder zu mehr Qualität noch zu tatsächlichen Kosteneinsparungen führt, fordert Schmidt ein Umdenken der Europäischen Kommission. „Die bewährten Strukturen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/landrat-uwe-schmidt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24494" title="Landrat Uwe Schmidt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/landrat-uwe-schmidt.jpg" alt="Landrat Uwe Schmidt" width="155" height="187" /></a>Kassel (pm) – Gerade der ländliche Raum sei strukturell auf das ehrenamtliche Engagement in den Hilfsorganisationen angewiesen, glaubt Uwe Schmidt, Landrat des Kreises Kassel. Da das Drängen der EU auf Ausschreibungen im Rettungsdienst seiner Ansicht nach weder zu mehr Qualität noch zu tatsächlichen Kosteneinsparungen führt, fordert Schmidt ein Umdenken der Europäischen Kommission. <span id="more-24481"></span></p>
<p>„Die bewährten Strukturen im Rettungsdienst und die gute Zusammenarbeit mit den in unserer Region präsenten Hilfsorganisationen müssen erhalten bleiben“, fordert Landrat Uwe Schmidt mit Blick auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das eine europaweite Ausschreibung der Rettungsdienstleistung vorschreibt.</p>
<p>„Ich habe kein Verständnis für die Position des Europäischen Gerichtshofs und der Kommission, auch bei den Rettungsdiensten den europaweiten Wettbewerb durchsetzen zu wollen und dabei die Qualität der Dienstleistung und gewachsene regionale Strukturen außer Acht zu lassen“, so Schmidt weiter. Wenn der Preis das einzige Kriterium sei, ist die Gefahr groß, dass die Qualität der Arbeit leidet. „Zu dieser Qualität gehört eben auch, dass gerade im ländlichen Raum die Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter und die Malteser im ehrenamtlichen Bereich stark verankert sind,“ erläutert der Landrat. Diese lokale Verankerung und das ehrenamtliche Engagement sei integraler Bestandteil des Dienstleistungsangebots der in der Region vorhandenen Hilfsorganisationen. Dies auszublenden, verschärfe die strukturellen Probleme der ländlichen Regionen, da rein privatwirtschaftliche orientierte Anbieter das Ehrenamt nicht im Visier haben.</p>
<p>Mit Blick auf die kommunale Finanzsituation kann der Kasseler Landrat keinen Vorteil in einer europaweiten Ausschreibung erkennen: „Zum einen kostet ein europaweites Ausschreibungsverfahren mehr und zum anderen sind die Kommunen überfordert, das ehrenamtliche Angebot der Hilfsorganisationen aufzufangen“, so Schmidt. Wer die Strukturprobleme des ländlichen Raums mit markliberalen Ideologien lösen wolle, habe entweder die Probleme in den Flächenregionen nicht verstanden oder nehme billigend in Kauf, dass privater Profit vor den Nutzen für die Gesellschaft gehe.</p>
<p>„Sinnvoller wäre daher eine grundsätzliche Vereinbarung darüber, dass bei allen Leistungen für den Erhalt der öffentlichen Daseinsvorsorge der europaweite Wettbewerb nur dann greift, wenn keine öffentlichen Zuschüsse fließen – nur dann kann man nämlich auch von einem freien Markt reden“, wünscht sich Schmidt und fordert mehr Flexibilität seitens der Europäischen Kommission.</p>
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		<title>DRK-Blutspendefahrzeug verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-blutspendefahrzeug-verungluckt-24454</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Michelstadt (ots) &#8211; Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Frankfurt verunglückte gestern Mittag mit einem DRK-Fahrzeug, welches für Blutspendetermine eingesetzt wird und wurde dabei schwer verletzt. Der Fahrer war auf der abschüssigen B 47 von der Spreng kommend in Richtung Rehbach unterwegs. Auf freier Strecke kam das Fahrzeug nach Durchfahren einer Linkskurve nach rechts auf [...]]]></description>
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<p>Michelstadt (ots) &#8211;  Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Frankfurt verunglückte gestern Mittag mit einem DRK-Fahrzeug, welches für Blutspendetermine eingesetzt wird und wurde dabei schwer verletzt. <span id="more-24454"></span></p>
<p>Der Fahrer war auf der abschüssigen B 47 von der Spreng kommend in Richtung Rehbach unterwegs. Auf freier Strecke kam das Fahrzeug nach Durchfahren einer Linkskurve nach rechts auf die unbefestigte Bankette. Anschließend schleuderte der LKW quer über die Gegenfahrbahn und rammte einen Wasserdurchlauf. Dadurch wurde das Fahrzeug hochgeschleudert, schrammte an einem Obstbaum entlang und überschlug sich im angrenzenden Wiesengelände mehrfach.</p>
<p>Der Fahrer wurde eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr Michelstadt mit der Rettungsschere befreit werden. Die Erstversorgung erfolgte unmittelbar nach dem Unfall durch einen zufällig hinzugekommen Arzt und später durch den alarmierten Notarzt. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Verletzte in eine Klinik geflogen.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Michelstadt war mit vier Fahrzeugen, diversen Rettungsgerätschaften und insgesamt 12 Mann vor Ort.</p>
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		<title>Kind von Pkw überrollt</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Riedstadt (ots) &#8211; Schwer verletzt wurde ein 8-jähriger Junge, als er während des Spielens im Hof in Riedsdtadt/Goddelau (Hessen) von einem Fahrzeug überrollt wurde. Nach Polizeiangaben wollte ein 42-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug den Hof in der Starkenburger Straße in Riedstadt/Goddelau verlassen und fuhr langsam an. Hierbei geriet ein spielendes Kind unter das Fahrzeug und [...]]]></description>
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<p>Riedstadt (ots) &#8211; Schwer verletzt wurde ein 8-jähriger Junge, als er während des Spielens im Hof in Riedsdtadt/Goddelau (Hessen) von einem Fahrzeug überrollt wurde.</p>
<p><span id="more-24356"></span>Nach Polizeiangaben wollte ein 42-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug den Hof in der Starkenburger Straße in Riedstadt/Goddelau verlassen und fuhr langsam an. Hierbei geriet ein spielendes Kind unter das Fahrzeug und wurde im Bereich der Hüfte überfahren.</p>
<p>Mit einem alarmierten Rettungshubschrauber wurde der Junge in eine nahegelegene Klinik geflogen. Ersten Meldungen zufolge besteht keine Lebensgefahr, so die Polizei.</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnhausbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 05:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster (ots) – Aufgrund eines Wohnhausbrandes am Bahnhofsplatz in Münster (Hessen) wurde am Donnerstag gegen 08:15 Uhr die Zentrale Leitstelle Darmstadt-Dieburg verständigt. Da sich die Anrufe und Meldungen häuften, wurden neben den Feuerwehren Münster und Dieburg auch der ELW 2 Darmstadt-Dieburg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Letzterer war mit Leitendem Notarzt, Organisatorischen Einsatzleiter (OrgL), einem NEF [...]]]></description>
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<p>Münster (ots) – Aufgrund eines Wohnhausbrandes am Bahnhofsplatz in Münster (Hessen) wurde am Donnerstag gegen 08:15 Uhr die Zentrale Leitstelle Darmstadt-Dieburg verständigt.<span id="more-24346"></span></p>
<p>Da sich die Anrufe und Meldungen häuften, wurden neben den Feuerwehren Münster und Dieburg auch der ELW 2 Darmstadt-Dieburg sowie der Rettungsdienst alarmiert. Letzterer war mit Leitendem Notarzt, Organisatorischen Einsatzleiter (OrgL), einem NEF und drei Rettungswagen des DRK OV Münster sowie des JUH RV Darmstadt-Dieburg vor Ort.</p>
<p>Den ersteintreffenden Kräften bot sich das Bild eines Wohnhauses mit Teileinsturz und Vollbrand im Bereich des Ober- und Dachgeschosses. Eine Person konnte vor Eintreffen der Feuerwehr von der Polizei unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Eine weitere, 62 Jahre alte Bewohnerin wurde zunächst vermisst. Ihre Leiche fand man später bei den Bergungsmaßnahmen im eingestürzten Obergeschoss des Wohnhauses.</p>
<p>Ferner zog sich eine 68-jährige Frau eine Armfraktur zu. Nach Informationen der Polizei befand sich die Frau zum Zeitpunkt der explosionsartigen Ausbreitung des Brandes auf der Straße in der Nähe des Hauses. Sie soll weggelaufen und dabei zu Fall gekommen sein. Aufgrund ihrer Verletzung wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Lkw stürzte nach Unfall die Böschung hinab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-sturzte-nach-unfall-die-boschung-hinab-24256</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Hersfeld (fw/pol) – Zwei Personen wurden am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld schwer verletzt. Nach der Kollision mit einem Pkw stürzte ein Lkw die Böschung hinab. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden. Nach Polizeiangaben fuhr am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr auf der Autobahn A 4 zwischen Friedewald [...]]]></description>
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<p>Bad Hersfeld (fw/pol) – Zwei Personen wurden am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld schwer verletzt. Nach der Kollision mit einem Pkw stürzte ein Lkw die Böschung hinab. Die Rettungsmaßnahmen dauerten mehrere Stunden.</p>
<p><span id="more-24256"></span>Nach Polizeiangaben fuhr am Dienstagmorgen gegen 6 Uhr auf der Autobahn A 4 zwischen Friedewald und Bad Hersfeld ein Lkw auf einen Pkw auf. Nach dem Zusammenstoß stürzte der Lkw einen etwa 15 Meter tiefen Hang hinunter. Er überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei wurde der Fahrer im Führerhaus eingeklemmt und musste von den Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden. Um das Führerhaus anheben zu können wurde ein Kran nachgefordert.</p>
<p>Beide schwer verletzten Fahrer wurden in das Klinikum Bad Hersfeld gebracht.</p>
<p>Bei den Rettungsmaßnahmen waren die Feuerwehren Bad Hersfeld, Bad-Hersfeld-Kathus, Wildeck-Obersuhl, die Werkfeuerwehr Kali &amp; Salz und zwei Kräne beteiligt. Der Rettungsdienst war mit zwei NEFs, zwei RTWs und dem Rettungshubschrauber „Christoph Hessen“ vor Ort.</p>
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		<title>71-Jährige stirbt bei Pkw-Frontalzusammenstoß</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/71-jahrige-stirbt-bei-pkw-frontalzusammenstos-23952</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots/rd.de) – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 279 nahe Fulda kam eine Pkw-Fahrerin ums Leben. Sieben Menschen wurden verletzt. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der B 279 im Landkreis Fulda. Nach Polizeiangaben befuhr eine 29-Jährige aus Gersfeld kommend in Fahrtrichtung Schmalnau die [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots/rd.de) – Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 279 nahe Fulda kam eine Pkw-Fahrerin ums Leben. Sieben Menschen wurden verletzt.</p>
<p><span id="more-23952"></span>Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der B 279 im Landkreis Fulda. Nach Polizeiangaben befuhr eine 29-Jährige aus Gersfeld kommend in Fahrtrichtung Schmalnau die Bundesstraße. Kurz hinter der westlichen Ortsausfahrt Hettenhausen überholte die Frau nach Zeugenaussagen in der dortigen Überholverbotszone ein vorausfahrendes Fahrzeug, so die Polizei. Dabei prallte sie frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls insgesamt acht Personen in den beiden betroffenen Fahrzeugen. Eine 71-jährige Frau kam bei dem Unfall ums Leben. Zwei der Verletzten wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten von den Einsatzkräften befreit werden. Sieben Personen wurden mit zum Teil schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Bei dem Einsatz wurden sechs Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Rettungshubschrauber „Christoph 28“ aus Fulda und ein Rettungshubschrauber aus Frankfurt/Main alarmiert. Außerdem waren Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Altenfeld, Hettenhausen und Gersfeld im Einsatz.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall durch Stromschlag</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-durch-stromschlag-23915</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kassel (ots) &#8211; Um 04.14 Uhr kam es am Sonntagmorgen im Güterbahnhof Kassel-Bettenhausen zu einem tödlichen Unfall. Ein 19-Jähriger wurde durch einen Stromschlag aus der Bahnstromoberleitung getötet. Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann in der Nacht auf einen Güterwaggon geklettert. Ein Stromschlag aus der 15.000-Volt-Bahnstromoberleitung erfasste den Mann und schleuderte ihn brennend zu Boden. [...]]]></description>
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<p>Kassel (ots) &#8211; Um 04.14 Uhr kam es am Sonntagmorgen im Güterbahnhof Kassel-Bettenhausen zu einem tödlichen Unfall. Ein 19-Jähriger wurde durch einen Stromschlag aus der Bahnstromoberleitung getötet. <span id="more-23915"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der junge Mann in der Nacht auf einen Güterwaggon geklettert. Ein Stromschlag aus der 15.000-Volt-Bahnstromoberleitung erfasste den Mann und schleuderte ihn brennend zu Boden. Er starb noch an der Unfallstelle. Der Notarzt stellte den Tod fest.</p>
<p>Der Begleiter des Verunglückten, ein 20 Jahre alter Freund, hatte zuvor noch versucht, den am Boden liegenden Schwerverletzten zu löschen. Hierbei zog er sich Verbrennungen zweiten Grades an den Händen und einen Schock zu. Trotz seines Zustandes gelang es ihm aber noch, einen Notruf an die Berufsfeuerwehr Kassel abzusetzen. Er wurde später vom Rettungsdienst ins Klinikum Kassel gebracht.</p>
<p>Zur Bergung des Toten und zur Sicherung von Spuren wurde die Oberleitung abgeschaltet. Nach ersten Ermittlungen von Bundespolizei und Kripo Kassel wird von einem Unglücksfall ausgegangen. Der Begleiter und Zeuge soll nach eigenen Angaben versucht haben, den Freund vom Hochklettern auf den Waggon abzuhalten. Es gebe Hinweise darauf, dass Alkoholgenuss ein Grund für das leichtsinnige Verhalten der Beteiligten gewesen sein könnte, teilte die Polizei mit.</p>
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		<title>Plötzlicher Tod eines 12-Jährigen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/plotzlicher-tod-eines-12-jahrigen-23553</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 08:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Homburg v.d. Höhe (ots) &#8211; Ein zwölfjähriger Schüler aus Usingen hatte gestern gerade die Bahngleise am Bahnhof Neu Anspach überquert, als er plötzlich zusammenbrach. Nachdem er die Gleise überquert hatte, brach der Junge ohne jede Fremdeinwirkung zusammen. Eine Berührung mit den Schranken oder dem herannahenden Zug gab es nicht. Ein vor Ort anwesender Ersthelfer [...]]]></description>
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<p>Bad Homburg v.d. Höhe (ots) &#8211; Ein zwölfjähriger Schüler aus Usingen hatte gestern gerade die Bahngleise am Bahnhof Neu Anspach überquert, als er plötzlich zusammenbrach.<span id="more-23553"></span></p>
<p>Nachdem er die Gleise überquert hatte, brach der Junge ohne jede Fremdeinwirkung zusammen. Eine Berührung mit den Schranken oder dem herannahenden Zug gab es nicht.</p>
<p>Ein vor Ort anwesender Ersthelfer begann sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen, welche durch den schnell eintreffenden Notarzt fortgeführt wurden. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche verstarb der Junge noch am Bahnhof.</p>
<p>Die Schulkameraden, mit denen er unterwegs war, wurden durch alarmierte Teams des Kriseninterventionsdienstes betreut. Am Bahnhof befanden sich ca. 20 Schüler und Passanten. Feuerwehr und Polizei waren ebenfalls vor Ort.</p>
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		<title>Schwerer Verkehrsunfall am Darmstädter Kreuz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerer-verkehrsunfall-am-darmstadter-kreuz-23471</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) &#8211; Am Sonntagmorgen kam es am Autobahnkreuz Darmstadt zu einem schweren Verkehrsunfall am Übergang der A 67 auf die A5. Zehn Personen wurden verletzt, ein Autofahrer starb noch am Unfallort. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Autobahn über vier Stunden gesperrt. Nach Angaben des 30 Jahre alten Unfallverursachers, habe dieser mit seinem [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) &#8211; Am Sonntagmorgen kam es am Autobahnkreuz Darmstadt zu einem schweren Verkehrsunfall am Übergang der A 67 auf die A5. Zehn Personen wurden verletzt, ein Autofahrer starb noch am Unfallort. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten war die Autobahn über vier Stunden gesperrt.  <span id="more-23471"></span></p>
<p>Nach Angaben des 30 Jahre alten Unfallverursachers, habe dieser mit seinem 1er BMW in Höhe des Darmstädter Kreuzes versucht, den vor ihm fahrenden Kleinbus zu überholen. Auf Grund eines sich auf der Überholspur schnell nähernden Fahrzeugs, hab er den Überholvorgang abgebrochen. Bei dem Wechsel zurück auf die rechte Spur, fuhr er dem vorausfahrenden Kleinbus auf, der nach rechts von der Fahrbahn abkam und im Grünbereich zwischen zwei Bäumen eingeklemmt zum Liegen kam.</p>
<p>Der BMW wurde durch den Zusammenstoß wieder auf die Überholspur geschleudert. In dem Kleinbus befand sich eine siebenköpfige, türkische Familie aus Heilbronn, die auf der Fahrt zum Frankfurter Flughafen war, um eine Urlaubsreise anzutreten. Der 40 Jahre alte Familienvater verstarb noch an der Unfallstelle. Die 38 Jahre alte Mutter und die 20, 17, 7 und 5 Jahre alten Kinder wurden schwer verletzt, ein 14 Jahre alter Sohn kam mit leichteren Verletzungen davon. Der BMW-Fahrer aus Offenbach wurde zunächst in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Nachmittag das Krankenhaus wieder verlassen. Seine 31 Jahre Beifahrerin aus Langen wurde ebenfalls leicht verletzt. Die weiteren zwei Mitfahrerinnen, beide 20 Jahre alt, wurden schwer verletzt.</p>
<p>Die Aussage eines nachfahrenden Zeugen lässt Zweifel an der Version des Unfallfallverursaches zum Unfallhergang aufkommen. Der Zeuge konnte kein Fahrzeug feststellen, welches den BMW-Fahrer bedrängt hätte. Der Unfallverursacher war zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.</p>
<p>An den umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten waren neben der Polizeiautobahnstation Darmstadt und dem Polizeihubschrauber, der Leitende Notarzt, vier Notarzteinsatzfahrzeuge, neun Rettungswagen, der ORGA-Leiter und die Freiwillige Feuerwehr Pfungstadt mit neun Fahrzeugen eingesetzt.Die Unfallopfer und deren Angehörige wurde noch vor Ort durch Mitarbeiter der Notfallseelsorge betreut. Ein Sachverständiger wurde zur weiteren Klärung des Unfallhergangs eingeschaltet.</p>
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		<title>Luftschiff geriet in Brand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zeppelin-geriet-in-brand-23469</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedberg (ots) &#8211; Bei einem tragischen Unfall auf dem Flugplatz in Reichelsheim kam der Pilot eines Luftschiffs ums Leben. Drei mitfahrende Gäste konnten sich kurz vor dem Unglück aus dem Luftfahrzeug retten. Sie wurden nicht verletzt. Das Luftschiff war am Sonntagabend, gegen 18.00 Uhr, zu einem Flug in Reichelsheim gestartet. Ziel war Oberursel. Dort findet [...]]]></description>
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<p>Friedberg (ots) &#8211; Bei einem tragischen Unfall auf dem Flugplatz in Reichelsheim kam der Pilot eines Luftschiffs ums Leben. Drei mitfahrende Gäste konnten sich kurz vor dem Unglück aus dem Luftfahrzeug retten. Sie wurden nicht verletzt. <span id="more-23469"></span></p>
<p>Das Luftschiff war am Sonntagabend, gegen 18.00 Uhr, zu einem Flug in Reichelsheim gestartet. Ziel war Oberursel. Dort findet derzeit der Hessentag statt. Mit an Bord waren drei Journalisten, die Luftbilder der Veranstaltung anfertigten. Gegen 20.15 Uhr war der Zeppelin wieder in Reichelsheim auf dem Rollfeld des Flughafens, als beim Aufsetzen das einachsige Fahrwerk unter dem Landekorb des Luftschiffs brach. Im Bereich der Motoren brach in der Folge ein Feuer aus. Der Pilot befahl den Fahrgästen, aus einer Höhe von etwa zwei Metern abzuspringen. Durch den Gewichtsverlust stieg das brennende Luftschiff anschließend in die Höhe, während sich das Feuer über das ganze Fahrzeug ausbreitete. Das Luftschiff brannte vollständig aus.</p>
<p>Der Pilot verbrannte in der Kanzel. Die drei Mitfahrer wurden nicht verletzt.</p>
<p>Derzeit laufen Untersuchungen zur Unglücksursache. Eingeschaltet ist das Bundesamt für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig. Ebenso laufen Ermittlungen, die die Identität des Piloten eindeutig klären sollen.</p>
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		<title>RTW rammt Bierwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-rammt-bierwagen-23354</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 07:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (pol) &#8211; Am Samstagabend gegen 23.10 Uhr transportierte ein Rettungswagen einen Verletzten mit Blaulicht über das Wilhelmstraßenfest. In Höhe Karl-Glässing-Straße stieß der Fahrer des Rettungswagens, der sich auf den starken Personenverkehr konzentrieren musste, mit dem rechten Fahrzeugaufbau gegen die offenstehende Klappe eines Bierwagens. Der Bierwagen drehte sich durch den Anstoß um die eigene Achse [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (pol) &#8211; Am Samstagabend gegen 23.10 Uhr transportierte ein Rettungswagen einen Verletzten mit Blaulicht über das Wilhelmstraßenfest. In Höhe Karl-Glässing-Straße stieß der Fahrer des Rettungswagens, der sich auf den starken Personenverkehr konzentrieren musste, mit dem rechten Fahrzeugaufbau gegen die offenstehende Klappe eines Bierwagens. <span id="more-23354"></span></p>
<p>Der Bierwagen drehte sich durch den Anstoß um die eigene Achse und eine weitere Klappe des Bierwagens schlug gegen eine Straßenlaterne, die dadurch abbrach. Die herab fallende Laterne verletzte drei Festbesucher aus Bayern und eine Wiesbadenerin.</p>
<p>Der Unfallort wurde abgesperrt und die Verletzten nach Erstversorgung in die Wiesbadener Krankenhäuser verbracht. Eines der Unfallopfer und der ursprünglich transportierte Verletzte mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Die drei anderen Verletzen konnten nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Laterne wurde durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden abgetrennt und im Anschluss durch ESWE &#8211; Strom außer Betrieb gesetzt. Es entstand ein Sachschaden von 3.500,- Euro.</p>
<p>Die Schadensstelle wurde durch die Polizei bis 01.10 Uhr freigehalten. Der Bierwagen musste abgeschleppt werden.</p>
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		<title>Gasgeruch führte zu Großeinsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 08:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roth (ots) – Fast 160 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurden gestern Morgen zu einem Seniorenwohnheim nach Büchenbach beordert. 50 Personen mussten aus einem Anwesen evakuiert werden. Gegen 10.30 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass im Seniorenhof in der Nemetkerstrasse Gasgeruch festgestellt wurde. Wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte [...]]]></description>
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<p>Roth (ots) – Fast 160 Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurden gestern Morgen zu einem Seniorenwohnheim nach Büchenbach beordert. 50 Personen mussten aus einem Anwesen evakuiert werden. <span id="more-23339"></span></p>
<p>Gegen 10.30 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass im Seniorenhof in der Nemetkerstrasse Gasgeruch festgestellt wurde. Wenige Minuten später trafen die Einsatzkräfte am Einsatzort ein. Der Geruch machte es erforderlich, die anwesenden 50 Bewohner aus dem Haus zu evakuieren. Die gehfähigen und teilweise bettlägerigen Personen wurden in einem nahe gelegenen Feuerwehrhaus untergebracht. Großräumig sperrten die Helfer die Zufahrtswege zum Einsatzort ab.</p>
<p>Sofort begann die Suche nach der Quelle des Geruchs. Eintreffende Mitarbeiter des gasliefernden Unternehmens stellten fest, dass definitiv kein Gas austritt. Möglicherweise lag die Ursache in einem elektrischen Defekt. Hierzu wurden weitere Maßnahmen getroffen.</p>
<p>Nach rund zwei Stunden durften die Evakuierten wieder in ihre Räumlichkeiten zurück. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Eingesetzt waren die Beamten der Polizei Schwabach und Roth, die Feuerwehren Büchenbach, Roth, Ottersdorf, Aurau, Breitenlohe und Rednitzhembach mit ca. 80 Personen, der Rettungsdienst mit etwa 60 Helfern und der Katastrophenschutz mit 14 Kräften.</p>
<p><em> (Text: Simone Wiesenberg) </em></p>
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		<title>Reanimationspuppen retten Kinderleben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/reanimationspuppen-retten-kinderleben-23204</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (pm) &#8211; Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten 30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus. &#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (pm) &#8211;  Die Techniker Krankenkasse (TK) und die Selbsthilfeorganisation „Gemeinsame Elterninitiative Plötzlicher Säuglingstod“ (GEPS) in Hessen statten  30 Hebammenpraxen, Geburtshäuser und Kliniken in Hessen mit Reanimationspuppen aus.<span id="more-23204"></span></p>
<p>&#8220;Wir wollen mit unserer Initiative dazu beitragen, dass Eltern gerade im Stress einer Notfallsituation im richtigen Moment das Richtige tun. Die Reanimationspuppen können als eine wesentliche Hilfe bei der Ausbildung der Eltern durch die Hebammen direkt nach der Geburt eines Kindes eingesetzt werden&#8221;, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.</p>
<p>&#8220;Wir wollen gemeinsam mit der TK die Institutionen, die wir mit der Spende bedacht haben, darin unterstützen, ein hessenweites Schulungsangebot für Notfallmaßnahmen bei Säuglingen und Kleinkindern aufzubauen&#8221;, sagt Manuela Krebs, Vorstandsmitglied der GEPS Hessen anlässlich der Übergabe der Puppen an den Hessischen Hebammenverband. Der Verband hat die gespendeten Puppen anlässlich seiner Landestagung am Mittwoch, 25. Mai, erstmals bei einem Workshop für Hebammen &#8220;Reanimation bei Säuglingen&#8221; eingesetzt.</p>
<p>Durch die intensive Aufklärung über die Risiken des Plötzlichen Säuglingstodes, insbesondere durch die Aufklärungskampagnen über die Schlaflage der Babys, konnte die Sterberate des Plötzlichen Kindstodes in den letzten 15 Jahren deutlich gesenkt werden. &#8220;Mit der Verteilung von Reanimationspuppen wollen wir die weitere konsequente Aufklärung über die Risiken des Kindstodes und eine qualifizierte Schulung von Eltern und Betreuern in der Wiederbelebung von Säuglingen und Kleinkindern fördern&#8221;, erklärt Manuela Krebs.</p>
<p>Gabriele Kopp, Vorsitzende des Landesverbandes der hessischen Hebammen, freut sich über die Spendenaktion der TK und der GEPS und bestätigt: „Wenn Eltern über den Plötzlichen Kindstod und andere Notfallsituationen gut informiert sind, kann viel Leid verhindert werden. Die Reanimationspuppen werden unsere Hebammen künftig bei den Elternschulungen einsetzen.“</p>
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		<title>Schulen erhalten Notfallausstattung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schulen-erhalten-notfallausstattung-23128</link>
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		<pubDate>Sat, 21 May 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Notfallausrüstung in jedem Klassenraum der Förderschulen: Die Anne-Frank-Schule in Kelkheim und die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Hofheim haben 36 Erste-Hilfe-Koffer erhalten. Der Malteser Hilfsdienst Main Taunus, der Main Taunus Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes und die Nassauische Sparkassen Main Taunus haben die Kästen gemeinsam gespendet. „Für diesen freiwilligen Beitrag der drei Organisationen in die [...]]]></description>
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<p>Main-Taunus-Kreis (pm) &#8211; Notfallausrüstung in jedem Klassenraum der Förderschulen: Die Anne-Frank-Schule in Kelkheim und die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Hofheim haben 36 Erste-Hilfe-Koffer erhalten. <span id="more-23128"></span></p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst Main Taunus, der Main Taunus Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes und die Nassauische Sparkassen Main Taunus haben die Kästen gemeinsam gespendet. „Für diesen freiwilligen Beitrag der drei Organisationen in die Notfallversorgung an den Schulen bin ich sehr dankbar“, sagte der Schuldezernent und Kreisbeigeordnete Michael Cyriax.</p>
<p>In jedem Klassenraum der beiden Förderschulen würde ab sofort eines dieser Notfallsets hängen. Sie enthielten Verbandszeug, Kühlkompressen und Schutzhandschuhe und könnten an der Wand befestigt werden. Damit könnten Lehrer im Notfall noch schneller reagieren und müssten dafür nicht den Klassenraum verlassen.</p>
<p>In den Förderschulen müssen nach eigenen Angaben die Lehrer zudem regelmäßig an Erste-Hilfe-Seminaren teilnehmen und erhalten zusätzliche Schulungen zum Beispiel zum Thema Epilepsie oder Allergien, um ihren Schülern direkt am Ort helfen zu können. Zur besseren Orientierung hat der Main-Taunus-Kreis in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat des Kreises in vielen Schulen ein Farbleitsystem eingeführt, damit beispielsweise Rettungskräfte sich schneller in den Schulgebäuden orientieren können.</p>
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		<title>Messerattacke im Jobcenter</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (rd.de) – Weil eine 39-jährige Frau in einem Frankfurter Jobcenter randalierte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Als die Polizisten erschienen, zog die Frau ein Messer aus der Tasche und stach auf den männlichen Polizisten ein. Seine Kollegin griff zur Dienstwaffe und schoss. Der angegriffene Beamte wurde durch mehrere Stiche im Bauchbereich verletzt. Die [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (rd.de) – Weil eine 39-jährige Frau in einem Frankfurter Jobcenter randalierte, wurde die Polizei zu Hilfe gerufen. Als die Polizisten erschienen, zog die Frau ein Messer aus der Tasche und stach auf den männlichen Polizisten ein. Seine Kollegin griff zur Dienstwaffe und schoss.   <span id="more-23115"></span></p>
<p>Der angegriffene Beamte wurde durch mehrere Stiche im Bauchbereich verletzt. Die weibliche Polizeibeamtin zog ihre Dienstwaffe und gab einen Schuss ab. Nach Presseberichten traf sie die Randaliererin im Bereich des Oberkörpers. Der alarmierte Rettungsdienst soll die 39-jährige Angreiferin erfolgreich reanimiert haben. Die Frau starb nach Angaben des Landeskriminalamts in Wiesbaden etwa eineinhalb Stunden nach ihrer Einlieferung ins Krankenhaus. Der männliche Polizeibeamte befindet sich in stationärer Behandlung; Lebensgefahr besteht nicht.</p>
<p>Gegen die Polizeibeamtin wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen sollen klären, ob der Schusswaffengebrauch tatsächlich erforderlich war.</p>
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		<title>RETTmobil erfolgreich zu Ende gegangen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettmobil-erfolgreich-zu-ende-gegangen-22984</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 16:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Mit 21.850 Fachbesuchern ging am Freitag die 11. RETTmobil in Fulda zu Ende. Auch wenn es in diesem Jahr auf dem Feld der Produktneuheiten eher ruhig blieb, dürfte sich für die meisten Besucher die Reise nach Fulda gelohnt haben. Mit knapp 400 Ausstellern aus 17 Nationen war für so viel Abwechslung wie [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22985" title="Logo der 11. RETTmobil." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/rettmobil_logo_2011.jpg" alt="Logo der 11. RETTmobil." width="160" height="284" />Fulda (rd.de) – Mit 21.850 Fachbesuchern ging am Freitag die 11. RETTmobil in Fulda zu Ende. Auch wenn es in diesem Jahr auf dem Feld der Produktneuheiten eher ruhig blieb, dürfte sich für die meisten Besucher die Reise nach Fulda gelohnt haben. Mit knapp 400 Ausstellern aus 17 Nationen war für so viel Abwechslung wie nie zuvor gesorgt.<span id="more-22984"></span></p>
<p>Rekorde sind für die Veranstalter der RETTmobil eine gewohnte Erscheinung. Kaum ein Jahr, in dem sie nicht neue Spitzenwerte bei den Ausstellern und/oder Besuchern vermelden können. So war es denn auch nicht wirklich überraschend, als am Freitag um 17 Uhr die Messeleitung die offiziellen Zahlen verkündete: 21.850 Fachbesucher kamen an den drei Tagen zur Messe-Galerie nach Fulda. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um etwa zehn Prozent.</p>
<p>Mit 8500 Interessierten kamen die meisten Besucher am Donnerstag zur Messe. Hier hatten sie unter anderem Gelegenheit, Vorführungen der Höhenrettung und Real-Crashs mit Stuntmen in präparierten Autos live mitzuerleben. Die Fortbildungsveranstaltungen und Workshops seien sehr gut besucht gewesen, teilte die Messeleitung mit. Teilweise seien die Veranstaltungen sogar überbucht gewesen.</p>
<p>Zu den Produkthighlights gehörten unter anderem der neue Kompaktdefibrillator Corpuls1, das von Stryker vorgestellte PowerLoad-System sowie ein Offroad-Rettungsfahrzeug von Volkswagen auf Basis des Amarok (Pick-up). Weitere Fahrzeugneuheiten der RETTmobil 2011 finden Sie <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/fahrzeug-neuheiten-der-rettmobil-2011-23013#more-23013" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die Erwartungen seien weit übertroffen worden, betonte Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR). Über eine „ausgesprochen positive Resonanz&#8221; freuten sich auch Petra Dehler-Udolph und Dieter Udolph, Geschäftsführer der Messe Fulda GmbH.</p>
<p>Die 12. RETTmobil wird vom 9. bis 11. Mai 2012 stattfinden. Wegen der sich offenbar jetzt schon abzeichnenden großen Nachfrage denkt die Messeleitung über eine Erweiterung der Ausstellungsfläche nach. Auch zusätzlicher Raum für Parkplätze werde gebraucht, teilten die Veranstalter mit.</p>
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		<title>Einsatzkräfte simulieren Brand und Rettung von Patienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzkrafte-simulieren-brand-und-rettung-von-patienten-22843</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hofheim (pm) &#8211; In einer Großübung wird heute in den Hofheimer Kliniken des Main-Taunus-Kreises eine Evakuierung geprobt. Wie Landrat Berthold Gall und Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilen, wird dabei Rauch in einem Trakt simuliert. Feuerwehrleute, Rettungsdienste und Krankenhausmitarbeiter üben nicht nur den Kampf gegen das Feuer, sondern auch, wie Patienten aus dem Gebäude gerettet, medizinisch versorgt [...]]]></description>
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<p>Hofheim (pm) &#8211; In einer Großübung wird heute in den Hofheimer Kliniken des Main-Taunus-Kreises eine Evakuierung geprobt. <span id="more-22843"></span></p>
<p>Wie Landrat Berthold Gall und Kreisbeigeordneter Michael Cyriax mitteilen, wird dabei Rauch in einem Trakt simuliert. Feuerwehrleute, Rettungsdienste und Krankenhausmitarbeiter üben nicht nur den Kampf gegen das Feuer, sondern auch, wie Patienten aus dem Gebäude gerettet, medizinisch versorgt und in andere Kliniken verlegt werden. Die Übung findet in einem leer stehenden Bereich der Klinik statt, Patienten in der Klinik sind dadurch den Angaben zufolge nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Die Übung beginnt gegen 13 Uhr und endet gegen 17 Uhr. Falls Anwohner Rauch und zahlreiche Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdiensten mit Blaulicht sehen, sei das kein realer Einsatz, so Gall: „Zum Gesundheitsstandort Main-Taunus-Kreis gehört auch die Sicherheit in den Kliniken. Das wird hier mit großem Aufwand geübt“.</p>
<p>Nach Angaben von Cyriax soll die Übung wichtige Erkenntnisse bringen, um die bereits gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Rettungsdiensten und Krankenhaus in der Vorbereitung auf einen Ernstfall weiter zu verbessern. Er hebt auch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer hervor. Sie leisteten „einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit im Main-Taunus-Kreis.“</p>
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		<title>11. RETTmobil beginnt heute</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) – Heute öffnet in Fulda die 11. RETTmobil ihre Tore. Die Initiatoren versprechen nicht nur neue Rekordzahlen, sondern erneut auch viel Praxisbezug. Neben Vorführungen haben die Besucher bis Freitag, 13. Mai 2011, vielfältige Gelegenheit, sich fortzubilden und über neue Produkte zu informieren. Sollte eintreten, was die Organisatoren versprechen, dürfte auch die 11. RETTmobil [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22636" title="Luftbild der RETTmobil. Foto: M. Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Collage.jpg" alt="Luftbild der RETTmobil. Foto: M. Rüffer" width="290" height="194" />Fulda (rd.de) – Heute öffnet in Fulda die 11. RETTmobil ihre Tore. Die Initiatoren versprechen nicht nur neue Rekordzahlen, sondern erneut auch viel Praxisbezug. Neben Vorführungen haben die Besucher bis Freitag, 13. Mai 2011, vielfältige Gelegenheit, sich fortzubilden und über neue Produkte zu informieren.<span id="more-22631"></span></p>
<p>Sollte eintreten, was die Organisatoren versprechen, dürfte auch die 11. RETTmobil wieder eine Veranstaltung der Rekordzahlen werden. Mit mehr als 20.000 Besuchern und über 400 Ausstellern zeichnete sich schon rund sechs Wochen vor der Eröffnung ab, dass die Ergebnisse der Vorjahre übertroffen werden.</p>
<p>Dass dies in dieser Form nicht unbedingt zu erwarten gewesen ist, machte kürzlich auch Manfred Hommel, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR) – dem ideellen Träger der RETTmobil – deutlich. „2009 sowie 2010 waren für uns und unsere Branche außerordentlich schwierige Jahre“, räumte Hommel ein.</p>
<p><strong>45 Aussteller aus 16 Ländern</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2011 scheint sich die Situation deutlich aufgeheitert zu haben. Erfreulich aus Sicht der Veranstalter und Organisatoren ist zum Beispiel das große internationale Interesse an der Veranstaltung. Die Besucher können mit 45 Ausstellern aus 16 Ländern rechnen, darunter die USA, Großbritannien sowie Unternehmen aus den skandinavischen und Benelux-Staaten.</p>
<p>Beibehalten wird der bewährte Dreiklang, bestehend aus Messe, Workshops sowie Fortbildungen. So können sich die Fachbesucher nicht nur über Produktinnovationen und Dienstleistungen informieren, sondern auch neue Erkenntnisse rund um das Rettungswesen und den Katastrophenschutz gewinnen. Einige der Veranstaltungen waren allerdings schon Wochen vor Messebeginn ausgebucht.</p>
<p>Ohne Voranmeldung können Besucher aber neben der Ausstellung auch zahlreiche Vorführungen besuchen, die geplant sind. Die Bundeswehr hat beispielsweise angekündigt, mit Spezialfahrzeugen den Offroad-Parcours zu befahren. Und die Feuerwehr Fulda wird – wie jedes Jahr – neue Gerätetechnik vorstellen.</p>
<p>Ein Höhepunkt dürfte unter anderem ein Vergleich der Vorgehensweise von Höhen- und Bergrettung sein. Zu diesem Zweck habe man die Höhenrettungsgruppe der Feuerwehr Gießen (Hessen) und den Bergrettungsdienst Tirol aus Österreich eingeladen, teilte Fuldas Feuerwehrchef Thomas Hinz mit. Die Vorführungen werden an einem 7,50 Meter hohen Kletterturm erfolgen. Auch ein „Publikumsklettern“ ist geplant, teilte die Firma Rocksnake mit.</p>
<p><strong>Wettkämpfe und Vorführungen</strong></p>
<p>S-Cut aus Schweden lädt die Besucher zu einem Wettkampf auf seinem Stand ein. Aufgabe: Wer kann am schnellsten mit dem Rettungsmesser S-Cut einen Patienten befreien? Wer sich der Aufgabe stellen möchte, hat hierzu sowohl am Mittwoch als auch Donnerstag zwischen 14 und 15 Uhr Gelegenheit (Freigelände zwischen Halle G und H).</p>
<p>Darüber hinaus wird an den beiden Tagen jeweils um 15 Uhr ein Stuntteam einen realitätsnahen Unfall inszenieren, der dann als öffentliche Übung gemeinsam von Feuerwehr und SEG Fulda bewältigt wird. Da es sich bei dem Unfallfahrzeug um einen Kleinbus mit sieben Insassen handeln wird, ist von einem MANV-Szenario auszugehen.</p>
<p>In Zusammenarbeit  mit der Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren (AGBF) findet am heutigen Mittwoch, 11. Mai, um 17 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Spezialleistungen im Rettungsdienst“ statt. Vertreter des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Krankenkassen, Ausbauhersteller sowie Mediziner diskutieren über neue Herausforderungen wie Schwerlast- und Intensivtransporte sowie Möglichkeiten, diese zu meistern. Veranstaltungsort ist das Messe-Restaurant.</p>
<p>Neu in diesem Jahr ist ein Shuttle-Service, der Messe-Besucher kostenlos vom Hauptbahnhof zum Messegelände bringt. Darüber hinaus stehen 2000 kostenlose Parkplätze im direkten Umfeld der Messe zur Verfügung.</p>
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		<title>Viele Kleine für einen Großen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/viele-kleine-fur-einen-grosen-22898</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das DRK Langenselbold (Hessen) hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. „Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22899" title="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Schuco-RTW-DRK-Langenselbold.JPG" alt="Schuco-Sondermodell: RTW des DRK Langenselbold. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="196" /></a>Das <a href="http://www.drk-langenselbold.de" target="_blank">DRK Langenselbold (Hessen)</a> hat bei Schuco ein 1:87-Modell seines neuesten Rettungswagens produzieren lassen. Auflage: 1.000 Stück. Mit dem Verkaufserlös wollen die Langenselbolder weitere Ausrüstung für ihren RTW beschaffen. <span id="more-22898"></span></p>
<p>„Viele Kleine für einen Großen“ nennt der DRK-Ortsverein seine Aktion. Der „Große“ ist der im August 2010 beschaffte RTW „Rotkreuz Hanau 95/83“ auf Mercedes Sprinter 519 CDI (140 kW/190 PS) mit Fahrtec-Kofferaufbau. Er wird an Wochentagen tagsüber von hauptamtlichen, nachts sowie an Wochenenden und Feiertagen rund um die Uhr von ehrenamtlichen Kräften besetzt. Nach eigenen Angaben ist die Lehrrettungswache Langenselbold die größte ehrenamtlich besetzte Rettungswache in Hessen.</p>
<p>Das Modell fertigte Schuco aus einem Materialmix aus Druckguss (Diecast) und Kunststoff. Es entspricht in der Farbgebung und Beschriftung des Koffers dem großen Vorbild. Fahrerkabine und Alkoven sind aus fertigungstechnischen Gründen leicht abweichend gestaltet. Geliefert wird die H0-Miniatur unter einer Klarsichthaube auf einem schwarzen Sockel mit der Beschriftung „Deutsches Rotes Kreuz Langenselbold – Viele Kleine für einen Großen“.</p>
<p>Interessenten erhalten das RTW-Modell für einen Spendenbeitrag von mindestens 10 Euro (plus Porto und Verpackung). Ab einer Einzelspende von 20 Euro ist die Ausstellung einer Spendenquittung möglich. Bestellt werden kann per eMail an: <a href="mailto:rtw@drk-langenselbold.de" target="_blank">rtw@drk-langenselbold.de</a>.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/viele-kleine-fur-einen-grosen-22898?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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		<title>Übung: Busunfall mit 50 Verletzten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz haben am Samstag im Landkreis Marburg-Biedenkopf den Ernstfall geprobt. Ausgehend von einem Busunfall auf der Kreisstraße 5 zwischen den Cölber Ortsteilen Bernsdorf und Reddehausen hatten die Einsatzkräfte die Aufgabe, annähernd 50 Verletzte zu retten und zu versorgen. In einem ersten Fazit zogen die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/ubung-busunfall-mit-50-verletzten-22741"><img class="alignleft size-full wp-image-22743" title="Übung Busunfall, Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/uebung-busunfall.jpg" alt="Übung Busunfall, Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf" width="290" height="217" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Katastrophenschutz haben am Samstag im Landkreis Marburg-Biedenkopf den Ernstfall geprobt. <span id="more-22741"></span></p>
<p>Ausgehend von einem Busunfall auf der Kreisstraße 5 zwischen den Cölber Ortsteilen Bernsdorf und Reddehausen hatten die Einsatzkräfte die Aufgabe, annähernd 50 Verletzte zu retten und zu versorgen. In einem ersten Fazit zogen die Verantwortlichen eine positive Bilanz über den Ablauf der Übung.</p>
<p>Beinahe so realistisch wie der Ernstfall: Ein Gelenkbus liegt auf Seite und blockiert die Straße, ein Auto ist unter einen Lastwagen gerast. Geschminkte Verletztendarsteller liegend stöhnend in den Trümmern oder laufen den Einsatzkräften schreiend entgegen. Den überraschten Einsatzkräfte, die nichts von der Übung wissen, steht der Stress ins Gesicht geschrieben. &#8220;Genau das wollten wir erreichen: Den Übungsteilnehmern eine realistische und auch sehr anspruchsvolle Übungssituation bieten&#8221;, erklärte Kreisbrandinspektor Lars Schäfer.</p>
<p><strong>RA-Abschlussprüfung inklusive</strong></p>
<p>Eingebettet in diese Alarmübung war die Abschlussprüfung von angehenden Rettungsassistenten des DRK-Bildungszentrums Marburg. Sie rückten mit 16 Rettungswagen an und mussten unter den wachsamen Augen ihrer Ausbilder zeigen, was sie gelernt haben. Außerdem waren mehrere Notärzte, die Feuerwehren aus Cölbe, Reddehausen, Schönstadt, Bürgeln, Marburg, Stadtallendorf, Amöneburg-Mardorf und Weimar-Niederweimar beteiligt. Wichtige Unterstützung leisteten die Bereitschaften des Roten Kreuzes aus Marburg und Biedenkopf sowie das Technische Hilfswerk aus Marburg. Auch die Marburger Polizei war mit drei Streifenwagen und mehreren Beamten vor Ort, um die polizeilichen Maßnahmen bei einem derartigen Unfall zu üben. Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes betreuten leicht und unverletzte Beteiligte. In der Zentralen Leitstelle und in der mobilen Einsatzzentrale des Landkreises wurde der Einsatz koordiniert.</p>
<p>Während Notärzte und Rettungsdienstmitarbeiter die Verletzten erstversorgten, gingen die Feuerwehren mit schwerem technischem Gerät zu Werke, um die eingeklemmten Unfallopfer zu befreien, was bei einem auf der Seite liegenden Gelenkbus eine echte Herausforderung war. Die enge Straße erhöhte den Schwierigkeitsfaktor noch einmal. Unterdessen wurden auf einer Wiese unweit der Unfallstelle Zelte aufgestellt, in denen die Verletzten weiter versorgt wurden, bevor sie schließlich mit den Rettungswagen abtransportiert wurden. Hilfe leistete dabei auch eine Unterstützungseinheit des Gießener Roten Kreuzes, die ebenfalls alarmiert worden war.</p>
<p>Landrat Robert Fischbach, der sich vor Ort ein Bild von den Arbeiten machte, lobte das konzentrierte Vorgehen der Einsatzkräfte: &#8220;Diese Übung hat gezeigt, dass unsere Einsatzkräfte der verschiedenen Organisationen gut miteinander verzahnt sind und auch gut miteinander arbeiten können. Das ist ein beruhigendes Gefühl.&#8221;</p>
<p>Insgesamt waren rund 250 Personen an der Übung beteiligt, die in den vergangenen drei Monaten vom Fachbereich Gefahrenabwehr des Landkreises und Marburg-Biedenkopf und dem DRK-Bildungszentrum geplant und vorbereitet wurde. Bereits um 5.00 Uhr morgens wurde am Samstag damit begonnen, das Unfallszenario auf der Kreisstraße herzurichten.</p>
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		<title>Neuer RTW für die Rhein-Main Region</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22608" title="Foto: mfs" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/mfs_kelsterbach.jpg" alt="Foto: mfs" width="290" height="193" /></a>Kelsterbach (pm) &#8211; Seit Anfang April verfügt die Rettungswache Kelsterbach über ein neues Einsatzfahrzeug. Die Wache liegt im nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau und wurde im Jahr 2003 eingerichtet, um die Hilfsfrist in der Notfallversorgung gewährleisten zu können. <span id="more-22607"></span></p>
<p>Betrieben wird der Standort von der gemeinnützigen &#8220;mfs-Rettungsdienstgesellschaft mbH&#8221;. Rund 1.200 Einsätze, überwiegend in der Notfallversorgung, unterstreichen die zutreffende Standortwahl. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich das Autobahnkreuz Frankfurt und der Rhein-Main Flughafen.</p>
<p>Der neue Rettungswagen basiert auf einem Mercedes Sprinter 316 CDI Fahrgestell mit 180 PS und verfügt über ein Automatikgetriebe. Eine Klimaanlage für das gesamte Fahrzeuge, elektrische Fensterheber, Komfortsitze mit Sitzheizung und eine Zentralverriegelung gehören ebenfalls zur Ausstattung. Die Zentralverrieglung ist inzwischen unverzichtbar zum Schutz der hochwertigen Medizintechnik und der Medikamente. Ausgebaut wurde das Fahrzeug von der Firma Strobel.</p>
<p>Zur medizinischen Ausstattung gehören u. a. eine Strykertrage und -tragestuhl, eine MEBER Schaufeltrage sowie ein Corpuls C³ . Die Carls-Box ermöglicht Anlaog- und Digitalfunkbetrieb, sowie eine dauerhafte 220 Volt Versorgung. Zusätzlich stehen noch zwei GSM-Handys mit Freisprecheinrichtung zur Verfügung.</p>
<p>Die LED &#8211; Blaulichtanlage wurde von UKE geliefert. Zur Heckabsicherung, verfügt das Fahrzeug über fünf gelbe LED Leuchten.</p>
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		<title>Mehr Verständnis für islamische Patienten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/mehr-verstandnis-fur-islamische-patienten-22340</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 14:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) – Der Umgang mit Menschen islamischen Glaubens gehört für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mittlerweile zum Alltag. Dennoch herrscht bei vielen Einsatzkräften Unsicherheit.  In Erbach (Odenwaldkreis) widmete man sich deshalb  dem Thema &#8220;Umgang mit islamischen Angehörigen bei Krankeit, Unfall und Tod&#8221; im Rahmen einer nicht alltäglichen Fortbildung. Mitarbeiter verschiedener Fachdienste nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/mehr-verstandnis-fur-islamische-patienten-22340"><img class="alignleft size-full wp-image-22341" title="(Foto: Odenwaldkreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/planspiel-odenwaldkreis.jpg" alt="(Foto: Odenwaldkreis)" width="290" height="198" /></a>Erbach (pm) – Der Umgang mit Menschen islamischen Glaubens gehört für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mittlerweile zum Alltag. Dennoch herrscht bei vielen Einsatzkräften Unsicherheit.  In Erbach (Odenwaldkreis) widmete man sich deshalb  dem Thema &#8220;Umgang mit islamischen Angehörigen bei Krankeit, Unfall und Tod&#8221; im Rahmen einer nicht alltäglichen Fortbildung. Mitarbeiter verschiedener Fachdienste nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten die Veranstaltung.<span id="more-22340"></span></p>
<p>Die Aufarbeitung eines schweren Verkehrsunfalls nahe Breuberg vor gut einem Jahr, bei dem zwei junge türkischstämmige Menschen ihr Leben verloren, gab den Anstoß zu dieser Veranstaltung. Damals waren neben Feuerwehr und Rettungsdienst unter anderem auch Schnell-Einsatz-Gruppen und Kriseninterventionsdienste im Einsatz.</p>
<p>Manche der damals eingesetzten Helfer kannten die kulturellen Besonderheiten der Opfer nicht und verstand daher auch die Trauerreaktionen der Angehörigen nicht. Im islamischen Glauben gibt es nach einem Todesfall vorgeschriebene Abläufe. Dazu gehört unter anderem, dass sich bereits kurze Zeit nach dem Ereignis zahlreiche trauernde Angehörige und Freunde versammeln. Das Aufeinandertreffen einer fremden Religionsform auf die eingeübten Abläufe der Gefahrenabwehr kann dabei schnell zu Problemen und Konflikten führen.</p>
<p>Dies kristallisierte sich bei den diversen Besprechungen im Anschluss an den tödlichen Unfall in Breuberg auch heraus. Bei den Einsatzkräften entwickelte sich daher der Wunsch, mehr über den Islam zu erfahren, um kulturelle Barrieren bei künftigen Einsätzen leichter zu überwinden.</p>
<p>Als Referenten konnten für die Fortbildung unter anderem Necati Benli (Islamwissenschaftler beim hessischen Landeskriminalamt), Dr. Bernhard Krakowka (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Odenwaldkreises), Fahri Erfiliz (Migrationsbeauftragter des Polizeipräsidiums Südhessen) sowie Annette Herrmann-Winter von der Notfallseelsorge und Krisenintervention Odenwaldkreis gewonnen werden.</p>
<p>Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Planspiel. Hierbei wurde der Verlauf eines Einsatzes simuliert. Alle beteiligten Kräfte erläuterten dabei ihre Aufgaben und Vorgehensweise. Als Fazit stellten die Beteiligten fest, dass die Zusammenkunft eine sehr gute Möglichkeit darstellte, die jeweiligen Strukturen und Bedürfnisse gegenseitig kennenzulernen. Außerdem konnten Kontakte geknüpft und Lösungswege gemeinsam erarbeitet werden.</p>
<p>Als nächstes Ziel wird angestrebt, Ansprechpartner unter den islamischen Mitbürgern zu benennen, die im Notfall von der Leitstelle alarmiert und den Einsatzkräften vor Ort beratend zu Seite stehen können – beispielsweise beim Überwinden sprachlicher Barrieren.</p>
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		<title>Übung SOLIS 2011: Anschlag auf den Ostbahnhof</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ubung-solis-2011-anschlag-auf-den-ostbahnhof-22365</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (rd.de) – Ein lauter Knall am Ostbahnhof bildete gestern den Startschuss zu einer spektakulären Großübung im U-Bahn-Bereich des Frankfurter Ostbahnhofs. Nach drei Monaten Planungszeit haben Polizei, Feuerwehr und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft gemeinsam eine Vollübung abgehalten, in der es galt, auf einen terroristischen Anschlag im U-Bahnhof zu reagieren. Ziel der Übung war die Erprobung der [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (rd.de) – Ein lauter Knall am Ostbahnhof bildete gestern den Startschuss zu einer spektakulären Großübung im U-Bahn-Bereich des Frankfurter Ostbahnhofs. <span id="more-22365"></span></p>
<p>Nach drei Monaten Planungszeit haben Polizei, Feuerwehr und die Frankfurter Verkehrsgesellschaft gemeinsam eine Vollübung abgehalten, in der es galt,  auf einen terroristischen Anschlag im U-Bahnhof zu reagieren.</p>
<p>Ziel der Übung war die Erprobung der Kommunikationsstrukturen und der Zusammenarbeit aller beteiligten Stellen. Im Rahmen einer Evaluation soll dann die Wirksamkeit der Strukturen überprüft und Prozesse optimiert werden.</p>
<p>Das Polizeipräsidium Frankfurt am Main setzte zur Bewältigung der Übungslage über 700 Beamtinnen und Beamte ein. Die Feuerwehr überprüfte ihre Vorbereitungen für eine Schadenslage MANV 50. Neben 50 Verletzten waren 100 weitere betroffene Personen zu betreuen. Zusätzlich diente die Übung als Stresstest für das Brandbekämpfungskonzeptes in unterirdischen Verkehrsanlagen.</p>
<p>„Um bei Unglücksfällen schnell und wirkungsvoll helfen zu können, müssen wir unsere Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Polizei so oft wie möglich üben“, sagte Michael Budig, Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe. Ein U-Bahn-Zug konnte in die Übung integriert werden, um ein möglichst realistisches Einsatzbild zu erzeugen.</p>
<p>Insgesamt sollen 1300 Einsatzkräfte an der Großübung mitgewirkt haben.</p>
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		<title>HeldenCamp 2011: Zeltlager für Retter von morgen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/heldencamp-2011-zeltlager-fur-retter-von-morgen-22356</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immenhausen (rd.de) – Unter dem Titel &#8220;HeldenCamp&#8221; veranstalten die sieben helfenden Jugendverbände vom 30. Juli bis 6. August 2011 ein großes Zeltlager in Immenhausen (Kreis Kassel). Mit dabei sind etwa 700 Teilnehmer, darunter Jugendliche der sieben Verbände sowie Nichtmitglieder. Besonders unterstützt wird das Zeltlager von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als so genanntes Leuchtturm-Projekt fördert die Europäische [...]]]></description>
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<p>Immenhausen (rd.de) – Unter dem Titel &#8220;HeldenCamp&#8221; veranstalten die sieben helfenden Jugendverbände vom 30. Juli bis 6. August 2011 ein großes Zeltlager in Immenhausen (Kreis Kassel). Mit dabei sind etwa 700 Teilnehmer, darunter Jugendliche der sieben Verbände sowie Nichtmitglieder. Besonders unterstützt wird das Zeltlager von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. Als so genanntes Leuchtturm-Projekt fördert die Europäische Kommission die Jugendfreizeit.<span id="more-22356"></span></p>
<p>Das Zeltlager stellen Jugendrotkreuz, Johanniter-Jugend, DLRG-Jugend, Arbeiter-Samariter-Jugend, Malteser-Jugend, THW-Jugend und Deutsche Jugendfeuerwehr gemeinsam auf die Beine. Als Veranstaltungsort steht das Pfadfinder-Bundeszentrum zur Verfügung. Hier wird das große Zeltdorf mit Open-Air-Bühne und Aktionsflächen aufgebaut.</p>
<p>Bei dem Programmanegbot dürfte Langeweile ausgeschlossen sein. Unter anderem können die Teilnehmer Workshops zu den Themen Geocaching, Trommeln, Alkohol- und Drogenprävention, Umgang mit Behinderungen, Umweltschutz sowie Foto-Video-Kurse besuchen. Ferner können sich die Teilnehmer in einer Kletterwand austoben oder die Natur erkunden.</p>
<p>Das Programm gilt als Angebot. Sprich: Jeder kann für sich aussuchen, woran er mitwirken möchte. Am großen Heldentag stellen die Jugendlichen und Verbände soziale Projekte vor. Raus aus dem Zeltlager geht es zur großen Stadtrallye durch Kassel. An jedem Abend soll ferner auf der Open-Air-Bühne für Programm gesorgt sein: Live-Konzerte und eigenständig gestaltete Abendprogramme.</p>
<p>Interessierte können sich noch bis zum 30. April 2011 anmelden – über die Internetseiten der Jugendverbände oder auf <a href="http://www.heldencamp.was-geht-ab.de/">www.heldencamp.was-geht-ab.de</a>. Hier ist alles Wissenswerte zur Jugendfreizeit zu finden. Der Teilnahmebeitrag beträgt 40 Euro.</p>
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		<title>Michael Buff wird neuer LNA im Vogelsbergkreis</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lauterbach (pm) &#8211; Michael Buff aus Homberg-Maulbach ist neuer leitender Notarzt im Vogelsbergkreis. Landrat Rudolf Marx überreichte vor Kurzem im Kreishaus die Ernennungsurkunde und berief ihn aufgrund eines Kreisausschuss-Beschlusses ins Ehrenbeamtenverhältnis. Marx dankte dem Mediziner für die hohe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Landrat Marx machte anlässlich der Ernennung deutlich, dass „sich die Bürgerinnen und Bürger [...]]]></description>
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<p>Lauterbach (pm) &#8211; Michael Buff aus Homberg-Maulbach ist neuer leitender Notarzt im Vogelsbergkreis. Landrat Rudolf Marx überreichte vor Kurzem im Kreishaus die Ernennungsurkunde und berief ihn aufgrund eines Kreisausschuss-Beschlusses ins Ehrenbeamtenverhältnis. <span id="more-22295"></span></p>
<p>Marx dankte dem Mediziner für die hohe Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Landrat Marx machte anlässlich der Ernennung deutlich, dass „sich die Bürgerinnen und Bürger im Vogelsbergkreis jederzeit auf die sehr gute Struktur im Rettungsdienst verlassen können“. Buff hat bereits 14 Jahre Erfahrung im Notarzteinsatz-System (NEF). Außerdem war er bereits in den Jahren 2004 bis 2008 stellvertretender Ärztlicher Leiter Rettungsdienst.</p>
<p>Voraussetzung für die Ernennung zum leitenden Notarzt sind langjährige Erfahrungen in der Notfallversorgung, erläuterte Sachgebietsleiter Werner Rinke. Der Arzt sollte mindestens drei Jahre lang als Notarzt bei Einsätzen mitgefahren sein und die Infrastrukturen von Rettungswesen und Krankenhäusern kennen. Leitende Notärzte haben vorwiegend Aufsichtsfunktion und sind für die Organisation von Notfalleinsätzen direkt vor Ort zuständig. Im Vogelsbergkreis ist eine Gruppe von sind insgesamt sieben leitenden Notärzten beauftragt.</p>
<p>Der Kreis ist nach dem Hessischen Rettungsdienstgesetz verantwortlich für die rettungsdienstliche Versorgung. Er hält eine technische Einsatzleitung vor, dem mindestens ein leitender Notarzt und ein organisatorischer Leiter angehören. Der Leitende Notarzt stimmt alle medizinischen Maßnahmen bei einem Notfall, bei dem eine erhöhte Anzahl Verletzter oder Erkrankter zu versorgen ist bzw. in Gefahrenlagen, aufeinander ab und überwacht sie. Leitende Notärzte sind im Besitz einer fachspezifischen Qualifikation, die die Landesärztekammer nachweist. In Abstimmung mit der Ärztekammer finden regelmäßige Fortbildungen und Übungen statt.</p>
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		<title>PHTLS-Fortbidung im Lahn-Dill-Kreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/phtls-fortbidung-im-lahn-dill-kreis-22220</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen. Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen. Beim PHTLS geht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22221" title="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/phtls-ldk.jpg" alt="(Foto: Lahn-Dill-Kreis)" width="290" height="217" /></a>Wetzlar (pm) &#8211; 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten haben erstmals an einem PHTLS-Kurs teilgenommen.<span id="more-22220"></span></p>
<p>Um die Versorgungsstruktur für Schwerverletzte weiter zu verbessern, haben 23 in der Notfallversorgung des Lahn-Dill-Kreises tätige Notärzte und Rettungsassistenten erfolgreich an einem Kurs zur strukturierten Schwerverletztenversorgung (Prehospital Trauma Life Support = PHTLS) teilgenommen.</p>
<p>Beim PHTLS geht es darum, den Zustand des Patienten schnell und genau einzuschätzen, um so alle lebensbedrohlichen Zustände schnell zu erkennen und unmittelbar lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Durch spezielle Rettungstechniken sollen Sekundärschäden beim Patienten vermieden werden.</p>
<p>Zur Kursvorbereitung mussten die Teilnehmer ein 590 Seiten umfassendes Lehrbuch bearbeiten. In dem zweitägigen Kurs wurde die strukturierte Versorgung schwerstverletzter Patienten in Kleingruppen intensiv trainiert. Die Unfallopfer wurden durch hervorragend geschminkte Mimen dargestellt. Zum Kursabschluss mussten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer schriftlichen und einer praktischen Abschlussprüfung unterziehen.</p>
<p>Der Erste Kreisbeigeordnete geht davon aus, dass die Anwendung des Systems der strukturierten Schwerverletztenversorgung nach PHTLS die hohe Qualität in der Notfallversorgung im Lahn-Dill-Kreis weiter steigert und sich als weiterer Baustein in die bestehenden Konzepte zur medizinischen Qualitätssicherung einfügt. Ein weiterer Kurs wird im Mai in Dillenburg angeboten.</p>
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		<title>Randalierer bedroht Klinikpersonal und Rettungssanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/randalierer-bedroht-klinikpersonal-und-rettungssanitater-22195</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (ots) &#8211; Ein 31 Jahre alter Frankfurter hat am Mittwochnachmittag in einem Krankenhaus in der Ginnheimer Straße das Klinikpersonal der Notaufnahme sowie die Besatzung eines Rettungswagens mit einem Messer bedroht. Der betrunkene Mann war kurz zuvor von dem Rettungswagen am Niddaufer aufgenommen worden. Von dort wurde er in die Notaufnahme des Krankenhauses gefahren. In [...]]]></description>
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<p>Frankfurt (ots) &#8211; Ein 31 Jahre alter Frankfurter hat am Mittwochnachmittag in einem Krankenhaus in der Ginnheimer Straße das Klinikpersonal der Notaufnahme sowie die Besatzung eines Rettungswagens mit einem Messer bedroht. <span id="more-22195"></span></p>
<p>Der betrunkene Mann war kurz zuvor von dem Rettungswagen am Niddaufer aufgenommen worden. Von dort wurde er in die Notaufnahme des Krankenhauses gefahren. In der Notaufnahme sprang der Mann plötzlich von der Trage, zog aus der Kleidung ein schwarzes Wurfmesser mit einer 8,5 cm langen scharfen Klinge und bedrohte die beiden 45 und 30 Jahre alten Rettungssanitäter. Laut und nicht verständlich artikulierend ging der Mann auch auf das Klinikpersonal, zwei Frauen und einem Mann im Alter von 24, 30 und 23 Jahren, los. Die Bedrohten flüchteten in einen Behandlungsraum und verständigten die Polizei. Der Randalierer stach mit dem Messer in die geschlossene Tür des Behandlungsraumes, durchsuchte einen nahestehenden Arztkoffer und warf diesen in den Aufnahmeraum.</p>
<p>Nach dem schnellen Eintreffen der Polizeikräfte wurde der Randalierer von einer Polizeibeamtin des 13. Reviers mit deutlichen Worten angesprochen. Die Ansprache zeigte zügig Wirkung, der Mann warf sein Messer in die Ecke, legte sich auf den Boden und ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Einsatzkräfte und der Randalierer wurden nicht verletzt. Die Rettungssanitäter und das Klinikpersonal erlitten einen Schock.</p>
<p>Über die Motivation des Mannes liegen keine Erkenntnisse vor. Er wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.</p>
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		<title>11. RETTmobil: Programm liegt vor</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 15:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (rd.de) &#8211; Über 390 Aussteller, davon 41 Firmen aus 16 Nationen &#8211; so viele wie nie zuvor – werden sich bei der 11. RETTmobil vom 11. bis 13. Mai 2011 in Fulda präsentieren. Dies sei ein neuer Rekord, teilten am Freitag die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Darüber hinaus wurden Details des Veranstaltungsprogramms [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22096" title="Plakat der 11. RETTmobil. Grafik: Messe Fulda" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/RETTmobil-2011.jpg" alt="Plakat der 11. RETTmobil. Grafik: Messe Fulda" width="155" height="215" />Fulda (rd.de) &#8211; Über 390 Aussteller, davon 41 Firmen aus 16 Nationen &#8211; so viele wie nie zuvor – werden sich bei der <a href="http://www.rettmobil.com" target="_blank">11. RETTmobil</a> vom 11. bis 13. Mai 2011 in Fulda präsentieren. Dies sei ein neuer Rekord, teilten am Freitag die Veranstalter im Rahmen einer Pressekonferenz mit. Darüber hinaus wurden Details des Veranstaltungsprogramms bekannt.<span id="more-22095"></span></p>
<p>Von &#8220;beeindruckenden Zahlen&#8221; sprach Manfred Hommel, Vorsitzender der „Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen“ (IKR), die das Konzept bestätigten. Die IKR ist der ideelle Träger des Events, zu dem über 20.000 Fachbesucher erwartet werden.</p>
<p>Auch die 11. RETTmobil wird wieder aus Fachmesse, Fortbildungsangeboten und &#8220;erlebter Mobilität&#8221; bestehen. Das Land Hessen und die Stadt Fulda böten eine einmalige Infrastruktur für das Messekonzept. Fulda stehe wieder für drei Tage im Mittelpunkt der gesamten Rettungsbranche, sagten die Veranstalter.</p>
<p>Fester Bestandteil der RETTmobil ist schon seit Jahren das Fortbildungsevent. Dessen wissenschaftlicher Leiter, Professor Dr. Peter Sefrin, betonte, dass dieser Kongress inzwischen hohen Stellenwert besitze, in der Fachwelt anerkennt sei und eine gute Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs biete.  Der Kongress zeichne sich durch die Nähe zwischen Rettungsmedizin und Rettungstechnik aus.</p>
<p>Während der 11. RETTmobil gibt es zwölf Workshops. Dazu kommen sechs Module der medizinisch-technischen Fortbildung. Eine besondere Attraktion ist das Seminar samt praktischen Übungen zu den Themen „Einsatzfahren mit Sondersignal“ und „Einsatz von mechanischen Geräten bei der Reanimation“. Neu ist auch ein realitätsnahes Simulationstraining der Versorgung von Notfallpatienten in einem Rettungswagen.</p>
<p>Die Fuldaer Feuerwehr habe ein umfangreiches Aktionsprogramm vorbereitet, berichtete deren Leiter Thomas Hinz. Dabei handle es sich unter anderem um alpine Rettungsvorführungen unter Leitung erfahrener internationaler Bergretter und um die Vorführung eines Real-Crashs mit medizinisch-technischer Rettung. In präparierten Fahrzeugen werden echte Unfallszenarien nachgestellt. Die Bundeswehr wird mit ihren medizinischen Komponenten taktische Einsatzübungen durchführen.</p>
<p>Gezeigt werden unter anderem Panzer und Mehrzweck-Radfahrzeuge als Transportmittel für Verwundete als beweglicher Arzttrupp. Die DRF-Luftrettung präsentiert einen ausgestatteten Rettungshubschrauber.</p>
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		<title>Hessen setzt auf engmaschige ITW-Versorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hessen-setzt-auf-engmaschige-itw-versorgung-22062</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (rd.de) &#8211; Nachdem diesen Monat ein neuer Intensiv-Transport-Wagen (ITW) in Darmstadt seinen Betrieb aufnahm, verfügt Hessen nun über ein flächendeckendes Versorgungsangebot. Hessen weist mit Frankfurt, Marburg sowie der Außenstelle Gießen, Kassel, Fulda und Darmstadt fünf Standorte für Intensiv-Transportwagen aus. Durch eine landesweite und bereichsübergreifende Koordinierung, die bei der zentralen Leitstelle Rhein-Main in Frankfurt aufläuft, [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (rd.de) &#8211; Nachdem diesen Monat ein neuer Intensiv-Transport-Wagen (ITW) in Darmstadt seinen Betrieb aufnahm, verfügt Hessen nun über ein flächendeckendes Versorgungsangebot.<span id="more-22062"></span></p>
<p>Hessen weist mit Frankfurt, Marburg sowie der Außenstelle Gießen, Kassel, Fulda und Darmstadt fünf Standorte für Intensiv-Transportwagen aus. Durch eine landesweite und bereichsübergreifende Koordinierung, die bei der zentralen Leitstelle Rhein-Main in Frankfurt aufläuft, wird ein flächendeckendes Versorgungsangebot sichergestellt.</p>
<p>Das ITW-System, das Hessen als eines der ersten Bundesländer eingeführt hat, bewährt sich:  Pro Jahr führen die hessischen ITWs rund 3.000 Einsätze durch. Die ITWs gelten als ein wichtiges Glied in der Rettungskette. Sie trügen dazu bei, dass der Rettungsdienst in Hessen hohes Ansehen genieße: „Das Land wird alles tun, um diese hohe Qualität des Rettungsdienstes zu halten. Unabdingbar ist dabei die enge Abstimmung zwischen Rettungsdienst und Krankenhausplanung“, so Staatssekretärin <span>Petra Müller-Klepper vom</span> hessischen Sozialministerium.</p>
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		<title>Pfarrer machen sich fit für den Notfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pfarrer-machen-sich-fit-fur-den-notfall-22045</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie [...]]]></description>
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<p>Biedenkopf (DRK) &#8211; Sie besuchen Rettungswachen, üben Gespräche mit geschockten Menschen und informieren sich bei Einsatzkräften: Vier Pfarrer aus dem Oberen Edertal absolvierten jetzt den „Grundkurs Notfallseelsorge“. <span id="more-22045"></span></p>
<p>Eine Woche lang schulten sich Gudrun Ungerer aus der evangelischen Kirchengemeinde Hatzfeld, Eleonore Merkel aus der evangelischen Kirchengemeinde Dodenau, Dr. Uwe Buss aus der evangelischen Kirchengemeinde Bromskirchen sowie Gerald Rohrmann aus der evangelischen Kirchengemeinde Allendorf für ihre Einsätze in der Notfallseelsorge des Landkreises Waldeck-Frankenberg. Den Kurs organisiert haben Christian Reifert, im Dekanat Biedenkopf beauftragt für die Notfallseelsorge, sowie der zuständige Pfarrer der evangelischen Landeskirche, Andreas Mann.</p>
<p>Sie übten mit den Pfarrern beispielsweise, wie das seelsorgerliche Handeln in Krisensituationen abläuft. „Das ist schon ein großer Unterschied zur Seelsorge im Pfarramt“, erklärt Christian Reifert. Nach einem Unfall gäbe es für die Seelsorge keinen geschützten Raum, außerdem stünden alle Betroffenen unter Schock. Die Pfarrer lernen außerdem, wie sie Angehörige nach einem Suizid betreuen können, wie sie Todesnachrichten überbringen oder nach traumatischen Erlebnissen den Stress verarbeiten.</p>
<p>Damit die Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungskräften nicht abstrakt bleibt, haben die Kursteilnehmer unter anderem die Feuerwache in Korbach und die Rettungswache des DRK Rettungsdienst Mittelhessen in Biedenkopf besucht. Dort nahmen sie einen Rettungswagen und Einsatzfahrzeuge unter die Lupe.</p>
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		<title>Politik fördert Voraus-Helfer-System für ganz Hessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/politik-fordert-voraus-helfer-system-fur-ganz-hessen-22035</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden (DRK) &#8211; Bereits zum dritten Mal trafen sich am Wochenende so genannte Voraus-Helfer aus ganz Hessen, um sich fachlich austauschen. Das Netzwerk der ehrenamtlichen Lebensretter in den einzelnen Landkreisen wächst schnell. Die Politik will das System flächendeckend ausweiten. Zur verbesserten Versorgung von Notfallpatienten hat das Sozialministerium den Hilfsorganisationen und Feuerwehren Unterstützung beim Ausbau des [...]]]></description>
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<p>Wiesbaden (DRK) &#8211; Bereits zum dritten Mal trafen sich am Wochenende so genannte Voraus-Helfer aus ganz Hessen, um sich fachlich austauschen. Das Netzwerk der ehrenamtlichen Lebensretter in den einzelnen Landkreisen wächst schnell. Die Politik will das System flächendeckend ausweiten. <span id="more-22035"></span></p>
<p>Zur verbesserten Versorgung von Notfallpatienten hat das Sozialministerium den Hilfsorganisationen und Feuerwehren Unterstützung beim Ausbau des Voraus-Helfer-Systems zugesagt. Dies wurde mit der Novellierung des hessischen Rettungsdienstgesetzes ab Januar 2011 auch per Gesetz geregelt.</p>
<p>Als Nachbarschaftshilfe konzipiert, können sich freiwillige Bürger und Bürgerinnen in erweiterter Erste Hilfe ausbilden lassen und aufgrund kurzer Wege bereits in den ersten Minuten beim Notfallpatienten sein. Bis der Rettungsdienst eintrifft, können Voraus-Helfer erste lebensrettende Maßnahmen leisten.</p>
<p>Regina Radloff, eine Helferin aus dem DRK-Kreisverband Schwalm-Eder berichtet „Es ist viel Helfer-Potential vorhanden. Mit der Unterstützung des Kreises und in Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst und der Feuerwehr konnten wir innerhalb eines Jahres 135 Freiwillige in unseren Gemeinden ausbilden, die im Notfall per SMS alarmiert werden“.</p>
<p>Das DRK ist froh über den rechtlichen Rahmen, den das Land nun geschaffen hat, um das System weiter erfolgreich auszuweiten. Mit regelmäßigen Tagungen, wie sie am Wochenende mit 120 Voraus-Helfern aus allen Hilfsorganisationen und Feuerwehren stattfand, wird es auch künftig ein Forum für Information und Fortbildung geben.</p>
<p>In Hessen gibt es 800 freiwillige Lebensretter in unmittelbarer Nachbarschaft. Sie organisieren sich in den Hilfsorganisationen oder Feuerwehren.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Unfall auf der A66</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-unfall-auf-der-a66-22018</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/M. (BF) – Gestern wurde die Feuerwehr um 13.08 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 66 in Höhe der Anschlussstelle Zeilsheim gerufen. Ein Lkw und zwei Kleintransporter kollidierten. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein Lkw sowie zwei Kleintransporter zusammen. Der mit Teppichen beladene Lkw aus den Niederlanden stürzte um und kam auf dem rechten [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/M. (BF) – Gestern  wurde die Feuerwehr um 13.08 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der BAB 66 in Höhe der Anschlussstelle Zeilsheim gerufen. Ein Lkw und zwei Kleintransporter kollidierten.<span id="more-22018"></span></p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache stießen ein Lkw sowie zwei Kleintransporter zusammen. Der mit Teppichen beladene Lkw aus den Niederlanden stürzte um und kam auf dem rechten Fahrstreifen zum Liegen. Ein Kleintransporter mit Anhänger in dem sich 6 Personen befanden wurde total zerstört. Insgesamt wurden 7 Personen verletzt, zwei davon schwer.</p>
<p>Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten die Verletzten und sicherten die Einsatzstelle ab. Auslaufende Betriebsmittel wurden abgestreut. Während des Einsatzes des Rettungshubschraubers Christoph 2 musste die Autobahn in Richtung Wiesbaden komplett gesperrt werden.</p>
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		<title>Reisebus kollidiert mit Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reisebus-kollidiert-mit-strasenbahn-21974</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pm) &#8211; Bei einer Kollision zwischen einem Reisbus und einer Straßenbahn sind am frühen Donnerstagabend neun Menschen verletzt worden. Der Zusammenstoß ereignete sich um 17.49 Uhr im Katharinenkreisel. Nach ersten Informationen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, soll der Fahrer des aus Richtung Messe kommenden Busses das Rotlicht missachtet haben und stieß so seitlich in die zum [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Main (pm) &#8211; Bei einer Kollision zwischen einem Reisbus und einer Straßenbahn sind am frühen Donnerstagabend neun Menschen verletzt worden. <span id="more-21974"></span></p>
<p>Der Zusammenstoß ereignete sich um 17.49 Uhr im Katharinenkreisel. Nach ersten Informationen der Verkehrsgesellschaft Frankfurt, soll der Fahrer des aus Richtung Messe kommenden Busses das Rotlicht missachtet haben und stieß so seitlich in die zum Hauptbahnhof fahrende Tram der Linie 17. Dabei wurden in der Straßenbahn zwei Menschen – darunter der Fahrer – leicht verletzt. Im Bus zählten die Rettungskräfte weitere sieben Fahrgäste mit Verletzungen.  Drei wurden ins Krankenhaus transportiert, bei den anderen blieb es bei einer Sichtung vor Ort.</p>
<p>Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, die Straßenbahn sprang zudem aus den Schienen. Die Feuerwehr half mit hydraulischem Gerät bei der Eingleisung der Bahn.</p>
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		<title>Autofahrer aus dem Fahrzeug geschleudert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-aus-dem-fahrzeug-geschleudert-21795</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (ots) &#8211; Am Dienstag kam es um kurz vor 22.00 Uhr auf der Bundesstraße 49, zwischen Romrod und dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer aus Mücke befuhr die B 49 aus Richtung Romrod kommend in Richtung Alsfeld. Einen Kilometer vor dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; kam [...]]]></description>
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<p>Fulda (ots) &#8211; Am Dienstag kam es um kurz vor 22.00 Uhr auf der Bundesstraße 49, zwischen Romrod und dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person getötet wurde. <span id="more-21795"></span></p>
<p>Ein 31-jähriger Pkw-Fahrer aus Mücke befuhr die B 49 aus Richtung Romrod kommend in Richtung Alsfeld. Einen Kilometer vor dem Autohof &#8220;Pfefferhöhe&#8221; kam der Pkw am Beginn einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette. Der Pkw-Fahrer lenkte offenbar gegen, wobei der Wagen nun nach links schleuderte, einen Straßengraben durchfuhr und sich hierbei überschlug. Der allein im Wagen befindliche Pkw-Fahrer wurde bei diesem Überschlag aus dem älteren VW Golf herausgeschleudert. Anschließend schlug der Wagen mit dem Dach auf dem angrenzenden Waldboden auf und begrub hierbei den herausgeschleuderten Fahrer genau unter sich, so dass dieser noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Nachdem andere Verkehrsteilnehmer die Polizei und Rettungsdienst informierten, fuhren insgesamt 19 Einsatzkräfte der Feuerwehr, ein Notarztwagen mit Rettungswagen sowie drei Streifen der Alsfelder Polizeistation zur Unfallstelle, wobei für den 31-Jährigen trotz schnellem Erreichen des Einsatzortes jede Hilfe zu spät kam. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Pkw-Fahrer zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt war, so dass er hinausgeschleudert wurde.</p>
<p>Weiterhin wurde der Notfallseelsorger der Rettungsleitstelle Vogelsberg eingeschaltet, der sich um die Angehörigen des tödlich Verletzten kümmerte.</p>
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		<title>13-Jährige S-Bahn-Surferin verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/13-jahrige-s-bahn-surferin-verungluckt-21785</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach am Main (ots) &#8211; An der S-Bahnstation Offenbach-Marktplatz geriet am Montag, um 18.05 Uhr, ein 13-jähriges Mädchen aus Mühlheim am Main zwischen Bahnsteigkante und eine in Richtung Frankfurt am Main ausfahrende S-Bahn der Linie 8. Das Mädchen wurde von der S-Bahn mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt. Nachdem das Mädchen von Rettungskräften der Feuerwehr [...]]]></description>
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<p>Offenbach am Main (ots) &#8211; An der S-Bahnstation Offenbach-Marktplatz geriet am Montag, um 18.05 Uhr, ein 13-jähriges Mädchen aus Mühlheim am Main zwischen Bahnsteigkante und eine in Richtung Frankfurt am Main ausfahrende S-Bahn der Linie 8. <span id="more-21785"></span></p>
<p>Das Mädchen wurde von der S-Bahn mehrere Meter mitgeschleift und schwer verletzt. Nachdem das Mädchen von Rettungskräften der Feuerwehr aus dem Gleisbereich geborgen werden konnte, wurde sie mit schweren Kopfverletzungen in eine Offenbacher Klinik eingeliefert.</p>
<p>Nach gemeinsamen Ermittlungen der Bundespolizei und der Staatsanwaltschaft konnten inzwischen mehrere Zeugen festgestellt werden. Diese gaben an, dass sich das Mädchen von außen an die bereits fahrende S-Bahn gehängt hätte und so mehrere Meter mitgefahren sei.</p>
<p>Als die S-Bahn in den Tunnelbereich einfuhr, konnte sie sich offenbar nicht mehr festhalten und stürzte zwischen Bahnsteig und S-Bahn.</p>
<p>Im Rahmen der Ermittlungen konnte inzwischen festgestellt werden, dass das Mädchen nicht alleine das so genannte &#8220;S-Bahnsurfen&#8221; ausgeübt hat. Ein ebenfalls 13-jähriger Junge aus Obertshausen hatte sich ebenfalls außen an der S-Bahn festgehalten, schaffte es jedoch, ohne sich zu verletzen, wieder abzuspringen.</p>
<p>Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang eindringlich daraufhin, dass sogenanntes &#8220;S-Bahnsurfen&#8221; tödlich enden kann. S-Bahnen erreichen schon nach wenigen Metern eine so hohe Geschwindigkeit, welches ein gefahrloses Abspringen unmöglich macht. Neben der tödlichen Gefahr müssen &#8220;S-Bahnsurfer&#8221; auch mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.</p>
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		<title>Vom Faschingswagen gefallen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 08:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rezstadt, Main/Spessart (pol) &#8211; Am Rosenmontag ist ein Mann von einem Faschingswagen gefallen, der auf dem Weg zu einem Faschingsumzug war. Der 34-Jährige, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Gruppe junger Leute hatte sich um die Mittagszeit in der Ortsmitte von Retzstadt getroffen. Kurze Zeit später kam auch [...]]]></description>
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<p>Rezstadt, Main/Spessart (pol) &#8211;  Am Rosenmontag ist ein Mann von einem Faschingswagen gefallen, der auf dem Weg zu einem Faschingsumzug war. Der 34-Jährige, der offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. <span id="more-21771"></span></p>
<p>Eine Gruppe junger Leute hatte sich um die Mittagszeit in der Ortsmitte von Retzstadt getroffen. Kurze Zeit später kam auch ein 24-Jähriger mit einem Unimog und einem Faschingswagen dazu. Die Personen wollten am Himmelstadter Faschingszug teilnehmen. Auch der später Verunfallte befand sich unter ihnen.</p>
<p>Als dann alle aufgestiegen waren, wollte der Fahrer nach eigenen Angaben angeblich nur kurz zu sich nach Hause fahren. Die weitere Fahrt nach Himmelstadt habe der 23-Jährige &#8211; so seine Angaben gegenüber der Polizei –eigentlich ohne Passagiere auf dem Anhänger durchführen wollen.</p>
<p>Allerdings fiel der 34-Jährige schon 500 Meter nach dem Ortsschild aus dem Faschingswagen, ohne dass die Mitfahrer dies bemerkt hätten. Erst als der Faschingswagen anhielt, wurden die jungen Leute darauf aufmerksam, dass weiter hinten jemand auf der Straße lag.</p>
<p>Beim Sturz von dem Wagen hatte sich der 34-Jährige eine Kopfplatzwunde am Hinterkopf und ein Schädel-Hirn-Trauma zugezogen. Verkehrsteilnehmer hatten sich bereits um den Verletzten gekümmert. Ein zufällig vorbei kommender Arzt führte die Erstversorgung durch. Danach wurde der Geschädigte vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen führt jetzt die Polizeiinspektion Karlstadt. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen hat den Sturz des Mannes vom Faschingswagen offensichtlich niemand mitbekommen. Jetzt wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.</p>
<p>Für die Faschingstreibenden aus Retzstadt war nach dem Unfall die Fahrt beendet. Die Weiterfahrt des Faschingswagens unterband die Karlstadter Polizei.</p>
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		<title>Brand in Mehrfamilienhaus  &#8211; Bewohner mit Leitern gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 10:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darmstadt (ots) – Aus der Kasinostraße wurde heute um 00.18 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. 30 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden, 13 Personen kamen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Apartment im zweiten Stockwerk. Eine weibliche Person, bei der die Personalien zur Zeit noch [...]]]></description>
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<p>Darmstadt (ots) – Aus der Kasinostraße wurde heute um 00.18 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet. 30 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden, 13 Personen kamen mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser.<span id="more-21713"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es in einem Apartment im zweiten Stockwerk. Eine weibliche Person, bei der die Personalien zur Zeit noch nicht eindeutig feststehen, konnte bewusstlos geborgen werden. Auf Grund der starken Rauchentwicklung mussten weitere Bewohner des Hauses, zum Teil mit mobilen Leitern und einer Drehleiter, evakuiert werden.</p>
<p>Insgesamt wurden 13 Personen mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus eingeliefert. Eine Person wurde in eine Druckgaskammer nach Murnau verbracht. Der Zustand der bewußtlosen Frau wird als lebensbedrohlich bezeichnet.</p>
<p>Von den zunächst etwa 30 Evakuierten wurden sieben Personen in Hotels untergebracht. Die restlichen kamen Privat unter oder konnten nach entsprechender Belüftung durch die Feuerwehr wieder zurück in ihre Apartments.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr von Arheilgen und die Berufsfeuerwehr Darmstadt war mit insgesamt 60 Einsatzkräften, Drehleitern und mehreren Fahrzeugen vor Ort. Ebenfalls eingesetzt waren ein Notarzt und 5 Rettungswagen sowie mehrere Polizeistreifen. Die Kasinostraße war während des Rettungseinsatzes für zweieinhalb Stunden gesperrt.</p>
<p>Mehrere im Anschluss an die Löscharbeiten im Haus durchgeführte Festnahmen bezogen sich auf ein im gleichen Haus noch vor dem Brand stattgefundene Schlägerei. Ob hier ein Zusammenhang mit dem Brand besteht bedarf weiterer Ermittlungen. Die Kriminalpolizei in Darmstadt wurde eingeschaltet.</p>
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		<title>Neue Qualifizierung für Lehrende im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-qualifizierung-fur-lehrende-im-rettungsdienst-21733</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben. Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte [...]]]></description>
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<div id="attachment_21734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg"><img class="size-full wp-image-21734" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg" alt="Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg." width="290" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg.</p></div>
<p>Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben.<span id="more-21733"></span></p>
<p>Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte gemeinsam mit der Fachhochschule Gießen-Friedber das Lehrgangskonzept erarbeitet. Begleitet wurde die Arbeit durch einen Fachbeirat (DRK, JUH, Malteser) unter Vorsitz des DRK Landesverbandes Hessen. Das Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW) der Fachhochschule Gießen-Friedberg unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang George ist für die Durchführung und Qualität des Lehrgangs verantwortlich.</p>
<p>In der Qualifizierungsmaßnahme stehen die Themenbereiche Pädagogik, Didaktik, Sozialwissenschaft, Psychologie, Recht und Wirtschaftspädagogik im Zentrum.</p>
<p>Viele der Teilnehmer unterrichten bereits seit Jahren und wollen ihre Kenntnisse nun vertiefen und erweitern. Andere stehen noch am Beginn ihrer Lehrtätigkeit. Zahlreiche Rettungsassistenten, unter anderem aus Marburg, Frankfurt, Limburg und Eisenach, haben den Lehrgang belegt. Mit dabei sind aber auch  Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten oder Lehrende aus dem Bereich der Altenpflege und der Hebammenausbildung.</p>
<p>„Die Qualifizierung der Lehrenden ist ein wichtiges Thema für uns“, sagte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes Mittelhessen, Markus Müller, bei der Begrüßung der Teilnehmer. Es sei zu erwarten, dass in der Zukunft die Ausbildung im Rettungsdienst höherwertig werde. Dies müsse durch eine Qualifizierung der Lehrenden abgesichert werden.</p>
<p>Dr. Silke Ley, von der Abteilung Gesundheitswesen beim Regierungspräsidium Darmstadt, betonte, dass an die Lehrenden in Gesundheitsberufen große Anforderungen gestellt werden, die künftig noch steigen. Das Regierungspräsidium Darmstadt ist zuständig für die staatliche Anerkennung von Lehranstalten für die Fachberufe im Gesundheitswesen und hat die Entwicklung des Lehrgangs unterstützt. Ley erklärte, der Lehrgang fördere das Verständnis der Teilnehmer für andere Bereiche im Gesundheitswesen und sorge so für die dringend notwendige Verzahnung und Vernetzung. „Es ist wichtig, dass wir die Gesundheitsfachberufe an einen Tisch bekommen“, betonte auch Günter Ohlig, Teamleiter Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>In zwei Jahren werden sie 400 Unterrichtsstunden absolvieren und am Ende ein Zertifikat der Fachhochschule Gießen-Friedberg erwerben. Die Fachhochschule kooperiert eng mit der Justus-Liebig-Universität in Gießen, die ihr Know-How und ihre Dozenten zur Verfügung stellen wird. Weitere eingebundene Fachdozenten arbeiten in den unterschiedlichen Disziplinen und wissen um die Besonderheiten des Gesundheitswesens. Der Lehrgang bewege sich auf akademischem Niveau, betonte Prof. Dr. Wolfgang George. Dabei können auch anrechenbare Grundlagen für ein sich möglicherweise anschließendes Studium erworben werden.</p>
<p><strong>Nächster Lehrgang startet im Herbst</strong></p>
<p>Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich bereits im Herbst dieses Jahres. Zulassungsvoraussetzung sind eine Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf, zwei Jahre Berufserfahrung, 80 abgeleistete Unterrichtseinheiten oder ein entsprechendes Praktikum. Die Teilnahmegebühr beträgt 3660 Euro. Nähere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.hz-weiterbildung.de" target="_blank">www.hz-weiterbildung.de</a>.</p>
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		<title>Frankfurt startet SMS-Warnsystem Katwarn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frankfurt-startet-sms-warnsystem-katwarn-21685</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Frankfurt a.M. (pm) &#8211; Diese Woche startet die Pilotphase eines neuen Frühwarnsystems des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Frankfurt am Main. In Zukunft sollen Bürgerinnen und Bürger kostenlose Warninformation bei Katastrophen und Gefahrensituationen erhalten. Wenn Sirenen heulen, dann ist meistens etwas Schlimmes passiert. Doch nur wer sich mit den Signalen auskennt, weiß auch [...]]]></description>
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<p>Berlin/Frankfurt a.M. (pm) &#8211; Diese Woche startet die Pilotphase eines neuen Frühwarnsystems des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik ISST in Frankfurt am Main. In Zukunft sollen Bürgerinnen und Bürger kostenlose Warninformation bei Katastrophen und Gefahrensituationen erhalten. <span id="more-21685"></span></p>
<p>Wenn Sirenen heulen, dann ist meistens etwas Schlimmes passiert. Doch nur wer sich mit den Signalen auskennt, weiß auch entsprechend zu reagieren. Für viele sind Warnungen ohne genauere Verhaltenshinweise und Erklärungen verwirrend und sorgen im schlimmsten Fall für panische Reaktionen. Die Stadt Frankfurt am Main geht daher einen neuen, zusätzlichen Weg, um ihre Bürger zu informieren: Das vom Fraunhofer ISST entwickelte System „Katwarn“ warnt im Katastrophenfall postleitzahlgenau per SMS und optional per E-Mail mit Anweisungen der Feuerwehr- und Rettungsleitstellen. Ab dem 01. März läuft die Pilotphase des Systems in Frankfurt.</p>
<p>Schwere Gefahrenlagen treten selten ein. Umso wichtiger ist es, für den echten Notfall vorbereitet zu sein. Für Ortwin Neuschwander, Vize-Präsident der Europäischen Feuerwehr-Akademie in Brüssel, gehören Maßnahmen zum Selbstschutz zur wichtigsten Prävention. „In ruhigen Zeiten verlassen sich fast alle Bürger auf den Notruf – nach dem Motto: die Feuerwehr wird es schon machen. Normalerweise ist das auch richtig. Doch bei besonders großen Schadenslagen oder wenn sehr schnelle Maßnahmen nötig sind, müssen Bürger auch eigenständig agieren können. „Katwarn“ ist ein ganz wichtiges Mittel dafür.“</p>
<p>Die Warnungen erfolgen ausschließlich über die Feuerwehr- und Rettungsleitstellen nach vorheriger Abstimmung mit der zuständigen Katastrophenschutzbehörde. Sie enthalten Kurzinformationen zu der anstehenden Gefahr, wie beispielsweise Hochwasser, Großbrand oder Gefahrgutunfall, sowie Verhaltensempfehlungen. Bei hohen Belastungen des Handynetzes werden diese durch die Leitstelle gesendeten Informationen vorrangig befördert und erreichen dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah ihre Empfänger. Die Kosten der dazu notwendigen technischen Plattform werden von der Sparkassen-Versicherung getragen. An dem Projekt ist neben dem Fraunhofer ISST und der Sparkassen-Versicherung auch die Stadt Frankfurt und die Frankfurter Feuerwehr beteiligt.</p>
<p>Bereits in der Pilotphase können sich interessierte Personen bei Katwarn in Frankfurt anmelden. Wie das funktioniert, erklärt die<a href="http://www.isst.fraunhofer.de/geschaeftsfelder/gfaal/referenzprojekte/KATWARN/frankfurt.jsp" target="_blank"> Informationsseite des Fraunhofer ISST</a>. Der Service ist mit Ausnahme der üblichen SMS-Gebühr für die Anmeldung kostenfrei.</p>
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		<title>Schießerei am Frankfurter Flughafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schieserei-am-frankfurter-flughafen-21675</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 15:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (rd.de) &#8211; Zwei Tote und mindestens zwei Verletzte forderte ein Zwischenfall am heutigen Mittwoch am Frankfurter Flughafen. Nach bisherigen Meldungen soll ein Mann auf einen mit US-Soldaten besetzten Bus geschossen haben. Die Tat ereignete sich in Höhe des Terminals 2. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um den Busfahrer und einen Fahrgast. Der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-21676" title="Blick in die Rettungswache am Frankfurter Flughafen. Foto: Fraport AG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/124457_rettungswache_cds12.jpg" alt="Blick in die Rettungswache am Frankfurter Flughafen. Foto: Fraport AG" width="290" height="191" />Frankfurt/Main (rd.de) &#8211; Zwei Tote und mindestens zwei Verletzte forderte ein Zwischenfall am heutigen Mittwoch am Frankfurter Flughafen.<span id="more-21675"></span></p>
<p>Nach bisherigen Meldungen soll ein Mann auf einen mit US-Soldaten besetzten Bus geschossen haben. Die Tat ereignete sich in Höhe des Terminals 2. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um den Busfahrer und einen Fahrgast. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.</p>
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		<title>NEF landet im Schrebergarten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nef-landet-im-schrebergarten-21524</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eschwege (pol/FF) &#8211; Ein mit drei Personen besetztes Notarzteinsatzfahrzeug verunglückte gestern Mittag in Eschwege. Drei Leichtverletzte, ein Schwerverletzter und ein völlig demoliertes Einsatzfahrzeug waren die Folge. Zur Unfallzeit befuhr ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Eschwege die Straße &#8220;Vor dem Brückentor&#8221; in Richtung Grebendorf. Er beabsichtigte nach der Skaterbahn nach links abzubiegen. Ihm folgte ein Notarztwagen, der [...]]]></description>
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<p>Eschwege (pol/FF) &#8211; Ein mit drei Personen besetztes Notarzteinsatzfahrzeug verunglückte gestern Mittag in Eschwege. Drei Leichtverletzte, ein Schwerverletzter und ein völlig demoliertes Einsatzfahrzeug waren die Folge.<span id="more-21524"></span></p>
<p>Zur Unfallzeit befuhr ein 43-jähriger Pkw-Fahrer aus Eschwege die Straße &#8220;Vor dem Brückentor&#8221; in Richtung Grebendorf. Er beabsichtigte nach der Skaterbahn nach links abzubiegen. Ihm folgte ein Notarztwagen, der sich im Einsatz befand und links an dem Pkw des 43-jährigen vorbeifahren wollte. Dabei stießen beide Fahrzeuge aneinander.</p>
<p>Während der Pkw des 43-jährigen herumgeschleudert wurde, kam der Notarztwagen von der Straße ab, touchiert zunächst leicht seitlich einen Baum, bevor er mit der vorderen Fahrzeugseite gegen einen weiteren Baum prallte. Dadurch hob das Fahrzeug ab und überschlug sich in der Luft. Der Notarztwagen flog über den Zaun eines Schrebergartens hinweg und landete auf dem Gartengelände vor einem Hasenstall.</p>
<p>Der 33-jährige Fahrer des Notarztwagens verletzte sich bei dem Unfall schwerer, während der 46-jährige Arzt sowie ein 26-jähriger Praktikant leicht verletzt wurden. Auch der 43-jährige Fahrer des anderen Pkws wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000 EUR geschätzt. Im Einsatz waren auch die Eschweger Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei.</p>
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