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	<title>rettungsdienst.de &#187; Hamburg</title>
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		<title>Sanitäter rüsten zur Hitzeschlacht an den Fanmeilen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.
An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/"><img class="alignleft size-full wp-image-17714" title="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Björn-Bores-Fanfest-Olympiapark-2290.jpg" alt="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.<span id="more-17713"></span></p>
<p>An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche Beteiligung ist das kein Problem, denn die Zuschauerzahlen bleiben überschaubar. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass man mit zwei Rettungswagen und zwei Fahrradstreifen gut arbeiten kann.</p>
<p><strong>Berlin: 35 Grad für 500.000 Besucher</strong></p>
<p>Zur Begegnung Deutschland-Argentinien geht das Rote Kreuz allerdings davon aus, dass die beim Englandspiel erreichte Zahl von 350.000 Besuchern nochmals deutlich übertroffen wird. Von mehr als 500.000 Besuchern lässt sich wohl ausgehen. „Die Rekordzahlen der WM 2006 in Deutschland mit 1 Million Besucher erwarten wir aber nicht“, beruhigt Rüdiger Kunz, Pressesprecher des Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Die Helferzahl wird man von 60 auf 80 Einsatzkräfte erhöhen. „2006 hatten wir für 1 Million Besucher 100 Helfer im Einsatz“, erläutert Kunz. Den Kräftebedarf könne man nicht mit einer Demonstration oder einem Marathon vergleichen. Auf der Fanmeile stehen die Besucher kompakt zusammen.</p>
<p>Bei erwarteten 35 Grad und Sonnenschein werden die Einsatzkräfte sicherlich gut zu tun bekommen. Der Veranstalter wird diesmal die Begrenzungszäune rechts und links der „Straße des 17. Juni“ weglassen. Auf diese Weise können die Besucher vor der Sonne seitlich im Tiergarten Schatten suchen. Offenbar werden vom Veranstalter auch Schlauchduschen vorgesehen. Mit den Schläuchen sollen die Besuchermassen bei Bedarf mit Wasser benetzt werden.</p>
<p>„Zudem raten wir stets zu festem Schuhwerk, Kopfbedeckungen und ausreichend Trinkwasser“, betont Rüdiger Kunz. „Werden diese Regeln beherzigt, bleiben uns viele Einsätze erspart.“</p>
<p><strong>Hamburg: 35 Grad, mit Glück etwas bewölkt</strong></p>
<p>In Hamburg verwandelt sich das Heiligengeistfeld zum Hexenkessel. Das Gelände fasst etwa 70.000 Besucher und das Rote Kreuz in Hamburg geht fest davon aus, dass diese 70.000 Besucher auch am Samstag mit unserer Nationalmannschaf<strong></strong>t mitfiebern werden. Mit 35 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst auch für Hamburg eine richtige Bruthitze voraus und doch könnten die Hamburger noch Glück haben, weil die Möglichkeit besteht, dass es sich am Nachmittag bewölkt.</p>
<p>Nach den Erfahrungen beim Englandspiel gehen die für den Sanitätsdienst verantwortlichen Hilfsorganisationen DRK und Johanniter auf Nummer sicher: Die Zahl der Einsatzkräfte soll von 76 auf 100 erhöht werden. Zudem will der Veranstalter kostenlos Wasser verteilen. Die Feuerwehr der Hansestadt soll mobile Duschvorrichtungen bereithalten, um die Fans notfalls von oben herab zu kühlen.</p>
<p><strong>Frankfurt/Main: 36 Grad an drei Veranstaltungsorten</strong></p>
<p>In Frankfurt am Main werden am Samstag Temperaturen von 36 Grad erwartet. Für den Sanitätsdienst in Frankfurt am Main zeichnen alle vier großen Hilfsorganisationen verantwortlich. Das DRK hat die Einsatzleitung, betreibt die mit einem Arzt besetzten Unfallhilfsstellen und ein NEF. Die Rettungstransportfahrzeuge werden von ASB, Johannitern und Maltesern besetzt.</p>
<p>„Insgesamt haben wir drei Public-Viewing Schauplätze zu versorgen“, erklärt Marco Schmitz, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim DRK in Frankfurt am Main. Umsonst und draußen treffen sich die Frankfurter am Roßmarkt und auf dem Rathenauplatz. Die Einsatzorte liegen unmittelbar benachbart und fassen zusammen genommen etwa 16.000 Fans. Darüber hinaus ist das DRK alleine verantwortlich für die Betreuung der Fußballbegeisterten, die ins Frankfurter Fußballstadion strömen werden. Das Fußballevent in der Commerzbank-Arena zu verfolgen, kostet zwar Eintritt, dennoch erwartet das DRK auch dort volle Auslastung. Die Arena fasst etwa 20.000 Personen.</p>
<p>Auf Roßmarkt und Rathenauplatz werden die Hilfsorganisationen rund 50 Helfer im Einsatz haben. „Gegen England hatten wir an diesen Plätzen bereits 60 Einsätze“, gibt Marco Schmitz zu bedenken. Die Temperaturen könnten zudem ein Problem werden. „Die Menschen stehen dort in der Hitze dicht gedrängt.“ Die Wasserspender an den DRK-Unfallhilfsstellen sind da wohl nicht mehr als der Tropfen auf dem heißen Stein. Ob die Feuerwehr die Besucher von außen mit Wasser kühlen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.</p>
<p>Insgesamt ist Marco Schmitz absolut zuversichtlich, dass am Samstag alles glatt laufen wird. Nicht nur am Roßmarkt in Frankfurt sondern auch in Kapstadt bei unserer Nationalmannschaft. „3:1 für Deutschland“, tippt Schmitz.</p>
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		<title>Jugendliche überfallen Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (pol) &#8211; Beamte des Polizeikommissariates 47 sind am Samstagabend von mehreren Personen angegriffen und zum Teil schwer verletzt worden.
Eine Streifenwagenbesatzung war ursprünglich wegen einer angeblichen Schlägerei zum Bahnhof Neuwiedenthal gerufen worden. Die Beamten machten dort jedoch keine Feststellungen und waren auf dem Rückweg. Noch im Rehrstieg wurden sie auf eine Passantin mit zwei Kindern [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol) &#8211; Beamte des Polizeikommissariates 47 sind am Samstagabend von mehreren Personen angegriffen und zum Teil schwer verletzt worden.<span id="more-17625"></span></p>
<p>Eine Streifenwagenbesatzung war ursprünglich wegen einer angeblichen Schlägerei zum Bahnhof Neuwiedenthal gerufen worden. Die Beamten machten dort jedoch keine Feststellungen und waren auf dem Rückweg. Noch im Rehrstieg wurden sie auf eine Passantin mit zwei Kindern aufmerksam und bemerkten gleichzeitig eine männliche Person, die ihr entblößtes Glied zur Schau stellte. Die Polizisten hielten an, um den Mann zu überprüfen und seine Personalien festzustellen.</p>
<p>Noch während der Überprüfung des 27-Jährigen wurden die Polizisten plötzlich von rund 30 Jugendlichen zunächst verbal und anschließend durch Stein- und Flaschenwürfe angegriffen. Die Polizisten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um sich der Angriffe zu erwehren. Gleichzeitig forderten sie Unterstützungskräfte an.</p>
<p>Auch die Verstärkung wurden von den Tätern angegriffen. Zwei Polizisten gingen im Zuge der Auseinandersetzung zu Boden und wurden hier mit Schlägen und Tritten traktiert. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Fahndung gelang es, 16 Personen zwischen 15 und 32 Jahren vorläufig festzunehmen.</p>
<p>Insgesamt wurden fünf Polizisten (35, 44, 44, 46, 46) verletzt. Einer der 46-jährigen Polizeibeamten erlitt lebensbedrohliche Schädelfrakturen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die weiteren Geschädigten erlitten Gesichts-, Nacken- und Rückenverletzungen und mussten ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen führt zurzeit der Kriminaldauerdienst und das Zentrale Ermittlungskommissariat 64. Nach dem Haupttäter, der dem 46-jährigen Polizisten die schweren Verletzungen beigebracht haben soll, wird derzeit gefahndet.</p>
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		<title>Nivea Delfin Preis: Verleihung unter Wasser</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bad Nenndorf / Hamburg (ots) – Die Verleihung des 22. Nivea Delfin Preises für Rettungen aus Wassergefahr fand gestern auf der Cap San Diego im Hamburger Hafen quasi unterhalb der Wasserlinie statt. 
In einen der zum Festsaal umgebauten alten Laderäume des Museumsfrachters hatten die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG den diesjährigen Festakt verlegt. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/bi_niveadelfin2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17357" title="Die Preisträger des NIVEA Delfin Wasserrettungspreises 2010. (Foto:obs/DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/bi_niveadelfin2010.jpg" alt="Die Preisträger des NIVEA Delfin Wasserrettungspreises 2010. (Foto:obs/DLRG)" width="290" height="194" /></a>Bad Nenndorf / Hamburg (ots) – Die Verleihung des 22. Nivea Delfin Preises für Rettungen aus Wassergefahr fand gestern auf der Cap San Diego im Hamburger Hafen quasi unterhalb der Wasserlinie statt. <span id="more-17356"></span></p>
<p>In einen der zum Festsaal umgebauten alten Laderäume des Museumsfrachters hatten die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG den diesjährigen Festakt verlegt. Die 140 geladenen Gäste fanden zwischen dekorativ an den Wänden gestapelten Frachtkisten und Kaffeesäcken Platz auf dem Ladeboden, weit unterhalb der Ladeluke und eben auch unterhalb der Wasserkante.</p>
<p>In einer bewegenden Laudatio auf die Ehrenpreisträger Denise Baumgarten und Andreas Neukirch schilderte Manuela Rousseau, verantwortlich für den Bereich gesellschaftliche Verantwortung bei der Beiersdorf AG, die Rettung von Hardo Z.., der im Januar 2009 beim Schlittschuhlaufen im Eis des Kölpinsees eingebrochen war.</p>
<p>Anna Schweer erhielt den Wasserrettungspreis für DLRG-Mitglieder: Sie hatte im August 2009 zwei Geschwister aus der Nordsee vor Langeoog gerettet, den kleinen Bruder aus über einem Kilometer Entfernung vom Strand und kurz vor der Fahrrinne, als dieser schon entkräftet auf seiner Luftmatratze aufgegeben hatte.</p>
<p>Der Nirvea Delfin Ehrenpreis für Nicht-Mitglieder der DLRG und der Nivea Delfin Wasserrettungspreis für DLRG -Mitglieder sind mit jeweils 1.500 Euro, der Delfin Förderpreis für DLRG Ortsgruppen ist mit 3.000 Euro dotiert.</p>
<p>Der seit 22 Jahren gemeinsam von der Beiersdorf AG und der DLRG verliehene Preis ehrt das gesellschaftliche Engagement, den Mut und den Einsatz von Menschen im Dienst an anderen für die Sicherheit am Wasser und bei der Rettung vor dem Ertrinken.</p>
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		<title>Frau aus Elbe gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.
In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort [...]]]></description>
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<p>Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.<span id="more-17320"></span></p>
<p>In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort umgehend Verstärkung aus den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen an, um mit zusätzlichen Booten eine gemeinsame Suchaktion zu unternehmen.</p>
<p>Mit diversen Booten der Feuerwehren Kraul (HH), Altengamme (HH), der Berufsfeuerwehr Hamburg F26 Bergedorf (HH), Marschacht (NI) und Hoopte (NI) konnte die Person schnell in den Fluten aufgefunden und ans sichere Ufer gebracht werden. Hier wurde sie an die Besatzung des ebenfalls angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 19 übergeben und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus verbracht.</p>
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		<title>Familie auf dem Gehweg erfasst</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (rd.de) &#8211;  Beim Versuch auszuparken kam es gestern Mittag zu einem tragischen Verkehrsunfall vor dem Hamburger Hauptbahnhof, bei dem ein vierjähriger Junge ums Leben kam.
Der 73-jährige Fahrer eines Renault Laguna erfasste bei dem missglückten Manöver drei Personen einer Familie, die auf dem Gehweg stand.
Der Unfallfahrer stand mit seinem Pkw auf dem Parkplatz vor [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211;  Beim Versuch auszuparken kam es gestern Mittag zu einem tragischen Verkehrsunfall vor dem Hamburger Hauptbahnhof, bei dem ein vierjähriger Junge ums Leben kam.<span id="more-16801"></span></p>
<p>Der 73-jährige Fahrer eines Renault Laguna erfasste bei dem missglückten Manöver drei Personen einer Familie, die auf dem Gehweg stand.</p>
<p>Der Unfallfahrer stand mit seinem Pkw auf dem Parkplatz vor dem Hauptbahnhof und wollte rückwärts ausparken. Aus bisher ungeklärter Ursache wurde der Pkw dabei immer schneller. Der Renault prallte rückwärts gegen einen Poller, der abbrach. Anschließend erfasste der Pkw die drei Personen.</p>
<p>Der vierjährige Junge geriet unter das Fahrzeug und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die Mutter des Kindes (32) wurde ebenfalls schwer verletzt. Ihr Bruder (28) erlitt Schnittverletzungen und einen schweren Schock.</p>
<p>Nach Agenturangaben musste der Vierjährige unter dem Unfallfahrzeuge hervorgeholt und vor Ort reanimiert werden. Der Junge verstarb jedoch wenig später im Krankenhaus</p>
<p>Auch der Fahrer des Renault und seine Beifahrerin erlitten einen Schock.</p>
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		<title>27-Jähriger stürzt mit Fahrrad auf S-Bahn-Gleise</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Hamburg (ots) &#8211; Lebensgefährliche Verletzungen zog sich ein Mann in Hamburg zu, als er am Montagmorgen auf die S-Bahn-Gleise stürzte.
Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei stürzte der alkoholisierte 27-Jährige gegen 05:10 Uhr mit seinem Fahrrad vom Bahnsteig auf die S-Bahn-Gleise (Gleis 2) im S-Bahnhof Holstenstraße. Am Bahnsteig wartende Reisende retteten den Verletzten, bevor ein Zug einfuhr.
Nach Erstversorgung [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Lebensgefährliche Verletzungen zog sich ein Mann in Hamburg zu, als er am Montagmorgen auf die S-Bahn-Gleise stürzte.<span id="more-16774"></span></p>
<p>Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei stürzte der alkoholisierte 27-Jährige gegen 05:10 Uhr mit seinem Fahrrad vom Bahnsteig auf die S-Bahn-Gleise (Gleis 2) im S-Bahnhof Holstenstraße. Am Bahnsteig wartende Reisende retteten den Verletzten, bevor ein Zug einfuhr.</p>
<p>Nach Erstversorgung durch Rettungsdienst und einem Notarzt wurde der 27-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Informationen der Polizei erlitt der Mann schwerste Kopfverletzungen und wird intensivmedizinisch behandelt.</p>
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		<title>Hamburg Airport probte den Ernstfall</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Hamburg (pr) &#8211; Der Flughafen Hamburg probte gestern den Ernstfall. Zweck der Übung war es, das Ineinandergreifen aller beteiligten Kräfte im Notfall zu trainieren.
Die Übung &#8220;Flugunfall 2010&#8243; wurde erstmals als Teilübung am Hamburg Airport in Kooperation und unter Beteiligung der Asklepios Klinik Nord &#8211; Heidberg durchgeführt. Die Übung bestand aus Triage, Verletztenversorgung, Betreuung Unverletzter sowie [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pr) &#8211; Der Flughafen Hamburg probte gestern den Ernstfall. Zweck der Übung war es, das Ineinandergreifen aller beteiligten Kräfte im Notfall zu trainieren.<span id="more-16568"></span></p>
<p>Die Übung &#8220;Flugunfall 2010&#8243; wurde erstmals als Teilübung am Hamburg Airport in Kooperation und unter Beteiligung der Asklepios Klinik Nord &#8211; Heidberg durchgeführt. Die Übung bestand aus Triage, Verletztenversorgung, Betreuung Unverletzter sowie Transport. Während der Übung waren auf dem Flughafengelände und in der Asklepios Klinik rund 400 Einsatzkräfte, Statisten, Beobachter und Gäste vor Ort.</p>
<p>Als Unglücksszenario wurde das Einbrechen des Bugfahrwerks eines Flugzeugs bei der Landung angenommen. Im Wesentlichen lag der Fokus der Teilübung auf der medizinischen Versorgung von 54 Verletzten unterschiedlichen Schweregrades, die von Schülern einer Krankenpflegeschule gespielt wurden. Das Schminken der Darsteller übernahm die Feuerwehr Hamburg.</p>
<p>Die Triage war Aufgabe der Berufsfeuerwehr Hamburg. Danach wurden die Verletzten in die Asklepios Klinik gebracht. Der Hamburg Airport schickte 15 Mitarbeiter seines ständig zur Verfügung stehenden Teams für Hilfeleistung und Erstbetreuung vor Ort (&#8221;THEO&#8221;). Die speziell ausgebildeten Flughafen-Mitarbeiter kümmerten sich um Leicht- und Unverletzte und standen für Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die seelsorgerische Betreuung wurde durch den Flughafenpastor und die Notfallseelsorge Hamburg durchgeführt.</p>
<p>Die aus der Übung gewonnenen Erkenntnisse werden in die weiteren Planungen des Airports einfließen. Nicht zuletzt diente diese Übung auch der praktischen Überprüfung des im Krankenhaus implementierten Alarm- und Einsatzplans.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.

„Wir freuen uns, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<title>Polizist schießt sich selbst ins Bein</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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Hamburg (ots) - Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte am Montagvormittag der Hamburger Rettungsdienst im Stadtteil Wandsbek zu bewältigen.
Anlässlich der Überprüfung eines Verdächtigen wollten Beamte des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) gegen 10:00 Uhr in der Maxstraße ein Fahrzeug anhalten und den Fahrer überprüfen. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug vom Audi A 3 und verließen ihren Dienstwagen. Dabei löste [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) - Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte am Montagvormittag der Hamburger Rettungsdienst im Stadtteil Wandsbek zu bewältigen.<span id="more-16088"></span></p>
<p>Anlässlich der Überprüfung eines Verdächtigen wollten Beamte des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) gegen 10:00 Uhr in der Maxstraße ein Fahrzeug anhalten und den Fahrer überprüfen. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug vom Audi A 3 und verließen ihren Dienstwagen. Dabei löste sich aus der Pistole eines 40-jährigen Kriminalbeamten unabsichtlich ein Schuss, das Projektil drang in den Oberschenkel des Beatmten ein.</p>
<p>Notarzt und RTW wurden verständigt. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Beamte in eine Klinik gebracht. Der 31-jährige zu überprüfende Fahrzeuginsasse wurde wegen Verdacht des Rauschgifthandels vorläufig festgenommen.</p>
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		<title>Hamburg Airport präsentiert flächendeckendes Rettungssystem</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (pm) &#8211; Mit 66 eigens für den Flughafen entwickelten SOS-Stelen sorgt der Hamburg Airport für eine blitzschnelle Verfügbarkeit von Erste-Hilfe-Material und Frühdefibrillator. Nachdem ein Notruf abgesetzt wurde, gibt die Leitstelle den Zugriff auf die AED-Schublade frei. 
Rund 1.000 Mal im Jahr werden die Ersthelfer von Flughafenfeuerwehr und DRK mediservice zu medizinischen Notfällen gerufen. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstele-7-M.Penner290.jpg"><img class="size-full wp-image-15247 alignleft" title="Notrufstele mit AED (Foto: M. Penner, Hamburg Airport)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstele-7-M.Penner290.jpg" alt="Notrufstele mit AED (Foto: M. Penner, Hamburg Airport)" width="145" height="235" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Mit 66 eigens für den Flughafen entwickelten SOS-Stelen sorgt der Hamburg Airport für eine blitzschnelle Verfügbarkeit von Erste-Hilfe-Material und Frühdefibrillator. Nachdem ein Notruf abgesetzt wurde, gibt die Leitstelle den Zugriff auf die AED-Schublade frei. <span id="more-15246"></span></p>
<p>Rund 1.000 Mal im Jahr werden die Ersthelfer von Flughafenfeuerwehr und DRK mediservice zu medizinischen Notfällen gerufen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Sie reichen vom verstauchten Knöchel über Kreislaufbeschwerden bis hin zum Herzkammerflimmern. In letzterem Fall ist besondere Eile geboten. Denn hier zählt jede Sekunde, um den plötzlichen Herztod zu verhindern. Das Engagement von Passanten kann hierbei Leben retten.</p>
<p>Aus diesem Grund hat Hamburg Airport flächendeckend 66 hochmoderne Notrufstelen aufgestellt. Dabei handelt es sich um ein kombiniertes Notruf- und Rettungssystem. Das Ziel: Betroffene oder Helfer können im Notfall ad hoc sowohl professionelle Hilfe anfordern, als auch unmittelbar vor Ort Ersthilfe leisten.</p>
<p>Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, und Thomas Barke, Leiter der Flughafenfeuerwehr, haben die von der Firma „Multicomsystem“ eigens für den Hamburger Flughafen entwickelten Notrufstelen vorgestellt. Michael Eggenschwiler: „Das Wohl unserer Passagiere und Besucher hat bei uns oberste Priorität. Deshalb haben wir als erster Flughafen in Deutschland eigene SOS-Stelen entwickeln und zur Serienreife ausbauen lassen, die direkt bei unserer Werkfeuerwehr aufgeschaltet sind. Mit dieser Investition wird die medizinische Sofortversorgung von Notfallpatienten am Hamburg Airport weiter verbessert.“</p>
<p><strong>SOS-Stele mit Defibrillator</strong></p>
<p>Die zwei Meter hohen, feuerrot lackierten SOS-Stelen befinden sich im Abstand von 50 bis 70 Metern in den Terminals, der Airport Plaza, der Pier und auf den Parkplätzen. Zur Aktivierung muss einer der beiden in unterschiedlicher Höhe angebrachten Taster gedrückt werden. Der Notruf läuft umgehend in der Leitstelle der Flughafenfeuerwehr auf, wo der Mitarbeiter per Gegensprechanlage nach der Art des Notfalls fragt. Bei Bedarf gibt er die in der Stele befindliche Schublade mit Verbandskasten und einem au-tomatisierten externen Defibrillator frei.<br />
Zur selben Zeit fahren zwei als Rettungsassistent/-sanitäter ausgebildete Mitarbeiter der Werkfeuerwehr mit Blaulicht zum Einsatzort, um die hilfsbedürftige Person professionell zu versorgen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten erreichen sie jeden Winkel des insgesamt 570 Hektar großen Flughafengeländes. Parallel zur Flughafenfeuerwehr macht sich auch ein Team aus Rettungsassistent und Sanitäter des DRK mediservice auf den Weg zum Notfallort. Denn unter Umständen können sie den Einsatzort aufgrund ihrer zentralen Lage in Terminal 2 noch schneller erreichen.</p>
<p>Jede SOS-Stele kostet inklusive Ausrüstung, Montage, Verkabelung und Aufschaltung auf den Leitstand 10.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die regelmäßige technische Wartung.</p>
<p><strong><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstelen-Airport-004145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15251" title="250 Flughafenmitarbeiter wurden auf den AED-Einsatz geschult. (Foto: M. Penner, Hamburg-Airport)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstelen-Airport-004145.jpg" alt="250 Flughafenmitarbeiter wurden auf den AED-Einsatz geschult. (Foto: M. Penner, Hamburg-Airport)" width="145" height="236" /></a>Mit Frühdefibrillation Leben retten</strong></p>
<p>Bisher wurden 250 Flughafenmitarbeiter durch Ausbilder der Feuerwehr auf die Anwendung eines Defibrillators geschult. Etwa 10- bis 15-mal im Jahr nehmen die Erstretter der Werkfeuerwehr sowie des DRK mediservice eine Defibrillation bei Patienten mit Kammerflimmern vor.</p>
<p>Die Flughafenfeuerwehr mit ihren insgesamt 16 Rettungsassistenten und 14 Rettungssanitätern gewährleistet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr eine professionelle und schnelle Erstversorgung.  Unterstützt werden die Ersthelfer der Feuerwehr  von den 45 Kolleginnen und Kollegen des DRK mediservice. Auch sie sind ausgebildete Rettungssanitäter und Rettungsassistenten sowie examinierte Pflegekräfte. Zusätzlich zu den Erste Hilfe-Leistungen übernimmt der DRK mediservice auch die Behinderten- und Krankenbeförderung am Hamburg Airport.</p>
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		<title>Gefahrenabwehr als Studienfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/17/neue-studiengange-der-gefahrenabwehr/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (pm) &#8211; Die vielfältigen Aufgaben der Gefahrenabwehr erfordern ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen und Praxisnähe. Unter der Zielsetzung junge Führungskräfte für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr auszubilden bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg zwei verschiedene Studiengänge an.
Seit 2006 wird der Rescue Engineering in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/17/neue-studiengange-der-gefahrenabwehr/"><img class="alignleft size-full wp-image-15074" title="(Foto: HAW Hamburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rescueenghh.jpg" alt="(Foto: HAW Hamburg)" width="145" height="181" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Die vielfältigen Aufgaben der Gefahrenabwehr erfordern ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen und Praxisnähe. Unter der Zielsetzung junge Führungskräfte für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr auszubilden bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg zwei verschiedene Studiengänge an.<span id="more-15073"></span></p>
<p>Seit 2006 wird der <strong>Rescue Engineering</strong> in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der Logistik von Großschadenseinsätzen im In- und Ausland. Das Studium umfasst 7 Semester und endet mit dem Bachlor of Engineering.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15075" title="rchh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg" alt="rchh" width="145" height="80" /></a>Vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen ist die Umsetzung eines zeitgemäßen Rettungswesens zugleich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, die von den Fach- und Führungskräften neben ihrer Befähigung zum ingenieurgemäßen Denken, Entscheiden und Handeln ein breites aktuelles Wissen über wirtschaftliche, soziologische, psychologische und rechtliche Aspekte sowie die Bewältigung von Managementaufgaben verlangt.</p>
<p>Mögliche Tätigkeitsfelder für Rescue Engineering sind beispielhaft:</p>
<ul>
<li> Management bei der Absicherung von Großveranstaltungen</li>
<li> Führungsaufgaben bei Feuerwehren und Rettungsdiensten</li>
<li> Logistik und Management bei Großschadensereignissen</li>
<li> Sachverständigen- und Gutachtertätigkeit bei Krankenversicherungen</li>
<li> Produktentwicklung und Service bei Herstellerunternehmen von Geräten und Verfahren der Notfallrettung und Sicherheitstechnik</li>
<li> Fachjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li> Leitungsfunktionen in internationalen Hilfsprojekten</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15076" title="hazcont" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg" alt="hazcont" width="145" height="43" /></a>Erst seit zwei Jahren, seit dem Wintersemester 2007 besteht der einmalige ‚Schwesterstudiengang‘ <strong>Hazard Control </strong>in enger Kooperation mit der Feuerwehr Hamburg. Absolventen sind mit einer Kombination naturwissenschaftlich-technischer Grundlagen und Inhalten der feuerwehrtechnischen Ausbildung für den gehobenen Dienst sowie des Katastrophenschutzes und der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr qualifiziert.</p>
<p>Durch die multidisziplinäre und anwendungsorientierte Ausbildung eröffnen sich den Absolventen umfangreiche berufliche Möglichkeiten, z.B. als Führungskräfte in Organisationen der Gefahrenabwehr oder in den Bereichen Sicherheitsmanagement, Planung, Beratung und Produktentwicklung.<br />
Das Ziel des Studiums ist es auf hohem Niveau Führungskräfte und Spezialisten für den Bereich des Brand- und Gefahrenschutzes auszubilden.</p>
<p>Die beiden ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zeichnen sich durch ihre praxisorientierte und industrienahe Ausbildung aus. Die HAW ist die zweitgrößte Hochschule Hamburgs, es besteht eine Partnerschaft mit über 140 Hochschulen weltweit. Durch das Studieren in kleinen Gruppen wird ein gutes und intensives Lernklima gefördert.</p>
<p>Auf der Interschutz 2010 in Leipzig stellen Studierende in der Halle 1, Stand A50,  ihre Studiengänge Rescue Engineering und Hazard Control vor. Neben den reinen Informationen über alles was das Studieren betrifft, werden auch verschiedene Projekte aus dem und um das Studium vorgestellt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter: <a href="http://www.haw-hamburg.de/ls" target="_blank">www.haw-hamburg.de/ls</a></p>
<p>(Autor: Nico Oestreich)</p>
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		<title>Eisglätte sorgt für viele Einsätze</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/09/eisglatte-sorgt-fur-viele-einsatze/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (rd.de) – Einsätze am laufenden Band für den Rettungsdienst der Stadt Hamburg. Durch vereiste Gehwege sind Stürze und Knochenbrüche an der Tagesordnung.
Nach Agenturangaben wickelt die Hamburger Feuerwehr derzeit über 1.000 Einsätze pro Tag ab. Das sind doppelt so viele wie üblich.  Die deutliche Steigerung ist der anhaltenden Straßenglätte auf Geh- und Radwegen geschuldet. [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) – Einsätze am laufenden Band für den Rettungsdienst der Stadt Hamburg. Durch vereiste Gehwege sind Stürze und Knochenbrüche an der Tagesordnung.<span id="more-14890"></span></p>
<p>Nach Agenturangaben wickelt die Hamburger Feuerwehr derzeit über 1.000 Einsätze pro Tag ab. Das sind doppelt so viele wie üblich.  Die deutliche Steigerung ist der anhaltenden Straßenglätte auf Geh- und Radwegen geschuldet. Bis zu 15 Zusatzfahrzeuge sollen im Einsatz sein.</p>
<p>Nachdem Streusalz längst schon knapp geworden ist, beschränkte sich der Winterdienst auf die Räumung der Hauptverkehrsstraßen. Auch Hausbesitzer konnten ihrer Räum-Pflicht nicht mehr nachkommen, weil weder Salz noch Granulat als Streumittel zu beschaffen ist. Nach dem einsetzenden Tauwetter schlug der Frost wieder zu und verwandelte Geh- und Radwege zu Eisflächen. Der Rettungsdienst ist im Dauereinsatz, die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind überfüllt.</p>
<p>Nach einer gestrigen Krisensitzung soll die Stadtreinigung seit heute mit 1.000 zusätzlichen Kräften ausgerückt sein, um den vereisten Gehwegen zu Leibe zu rücken.</p>
<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) ärgert sich über TV-Aussagen der Hamburger  Polizei. Der Polizeipressesprecher Ralf Meyer hatte behauptet, dass ein benutzungspflichtiger Radweg auch dann benutzt werden müsse, wenn er zugestellt oder vereist sei. Der ADFC widerspricht dieser Aussage. Der Bundesgerichtshof habe schon 1994 geurteilt, dass ein Radfahrer in solchen Fällen auf die Straßenfahrbahn ausweichen darf.</p>
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		<title>Feuer im Treppenhaus: Schwangere erlitt Verbrennungen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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Hamburg (ots) &#8211;  In der vergangenen Nacht sind eine 21-jährige Frau sowie ein gleichaltriger Mann bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus schwer verletzt worden. 
Die 21-Jährige wohnt im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses und bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus. Sie weckte daraufhin ihren Mitbewohner (21). Gemeinsam wollten beide dann das Haus verlassen. Im Treppenhaus schlugen [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211;  In der vergangenen Nacht sind eine 21-jährige Frau sowie ein gleichaltriger Mann bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus schwer verletzt worden. <span id="more-14773"></span></p>
<p>Die 21-Jährige wohnt im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses und bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus. Sie weckte daraufhin ihren Mitbewohner (21). Gemeinsam wollten beide dann das Haus verlassen. Im Treppenhaus schlugen ihnen plötzlich Flammen entgegen. Daraufhin suchten sie wieder ihre Wohnung auf.</p>
<p>Inzwischen waren die alarmierten Rettungskräfte eingetroffen. Im Treppenhaus brannte ein Kinderwagen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Durch das Feuer wurden Fahrräder beschädigt, die im Treppenhaus abgestellt waren. Die 21-jährige Schwangere wurde von der Feuerwehr mit einer Rettungsatemhaube aus der stark verqualmten Wohnung gerettet.</p>
<p>Dabei wurde festgestellt, dass sich die Geschädigte schwere Verbrennungen zugezogen hatte. Sie erlitt Verbrennungen 2. bis 3. Grades. Die 21-Jährige wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 21-Jährige wurde mit einer Rauchgasinhalation sowie Verbrennungen an der Nase und den Händen in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Brandermittler sind im Einsatz. Nach Angaben der Polizei ist die Brandursache noch nicht geklärt.</p>
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		<title>NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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Unscheinbar, aber ungewöhnlich: Herpa stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das Vorbild gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des Ambulanzdienstes Hamburg, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. 
Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert.
Zur medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14227" title="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG" alt="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="184" /></a>Unscheinbar, aber ungewöhnlich: <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/33938/Rotkreuz_Hamburg_NAW_HH-RK_739_-_7351" target="_blank">Vorbild</a> gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des <a href="http://www.drk-ambulanzdienst.de/" target="_blank">Ambulanzdienstes Hamburg</a>, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. <span id="more-14226"></span></p>
<p>Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"><img title="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung von „Rotkreuz Hamburg NAW HH-RK 739 – 73/51“ gehören EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgeräte Weinmann Medumat und Dräger Oxylog sowie sechs Spritzenpumpen. Per Telemetrie werden die während des Transportes im Fahrzeug gemessenen Patientenparameter an die Zielklinik übermittelt. Der NAW ist in Hamburg-Altona stationiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"></a>Herpa setzte das schlichte Äußere des Notarztwagens in der H0-Miniatur (Artikel-Nummer 048262) weitgehend vorbildgetreu um. Sogar die im Aufbau integrierten vorderen Blaulichter entsprechen dem Original. Die fehlenden Frontblitzer lassen sich aus Zubehörteilen ergänzen.</p>
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		<title>Neue Stroke- und Chest-Pain-Unit in Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (medcom24) &#8211; Am katholischen Marienkrankenhaus in Hamburg-Hohenfelde wurde die neue Medizinische Intensiveinheit eingeweiht. Eine Stroke und Chest-Pain-Unit wurden integriert.
Mit dem Neubau werden ganz neue Behandlungskonzepte möglich, die eine abgestufte Behandlung von der Überwachung bis hin zu komplexen Therapien bei Patienten mit Multiorganversagen möglich machen. Ein Linksherzkathetermessplatz, eine zertifizierte Stroke Unit und eine Chest Pain [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/strokeunit-hh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14293" title="(Foto: Marienkrankenhaus)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/strokeunit-hh.jpg" alt="(Foto: Marienkrankenhaus)" width="290" height="345" /></a>Hamburg (medcom24) &#8211; Am katholischen Marienkrankenhaus in Hamburg-Hohenfelde wurde die neue Medizinische Intensiveinheit eingeweiht. Eine Stroke und Chest-Pain-Unit wurden integriert.<span id="more-14292"></span></p>
<p>Mit dem Neubau werden ganz neue Behandlungskonzepte möglich, die eine abgestufte Behandlung von der Überwachung bis hin zu komplexen Therapien bei Patienten mit Multiorganversagen möglich machen. Ein Linksherzkathetermessplatz, eine zertifizierte Stroke Unit und eine Chest Pain Unit sind ebenfalls vorhanden. Es gibt insgesamt 24 Plätze, die das Spektrum einer Versorgung zwischen schwerstem Organversagen und einfachen Überwachungsaufgaben abbilden, von der maximalen Beatmungstherapie bis zur weniger intensiven Beobachtung.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit erfahrenen niedergelassenen Kardiologen können in der Chest Pain Unit Herzinfarkte 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche optimal versorgt werden. Auch für die zertifizierte Stroke Unit, die Spezialbehandlungen für Schlaganfallpatienten ermöglicht, ist der Umzug auf die neue Station ideal: „Wir sind nun noch näher am Magnetresonanztomographen, eine 24-Stunden-Überwachung und ein Langzeit-EKG sind kein Problem“, betont Prof. Dr. med. Thomas Weber, Chefarzt der Neurologischen Klinik. Das Verfahren der sogenannten Perfusions-Computertomographie ermöglicht eine verbesserte Diagnostik des akuten Schlaganfalls. Die transösophageale Echokardiographie (TEE-Schluckecho-Ultraschalluntersuchung des Herzens durch die Speiseröhre), kann kardiale Ursachen für einen Schlaganfall bestimmen.</p>
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