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	<title>rettungsdienst.de &#187; Hamburg</title>
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		<title>Mietfahrzeuge dürfen doch Blaulicht haben</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg/Leipzig (rd.de) &#8211; Das Bundesverwaltungsgericht hat entschiedenen, dass ein Autovermieter sehr wohl Notarztfahrzeuge mit Blaulicht vermieten darf, wenn die Vermietung ausschließlich an berechtigte Teilnehmer des Rettungsdienstes erfolgt. Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen einem im Hamburg tätigen Autovermieter mit der Hansestadt Hamburg. Die Stadt untersagte den Unternehmer 2007 die Vermietung, weil der Fahrzeughalter keine Blaulichtorganisation ist. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16555" title="Foto: Freelancer/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/393177_R_B_by_Freelancer0111_pixelio.de_.jpg" alt="" width="140" height="153" /></a>Hamburg/Leipzig (rd.de) &#8211; Das Bundesverwaltungsgericht hat entschiedenen, dass ein Autovermieter sehr wohl Notarztfahrzeuge mit Blaulicht vermieten darf, wenn die Vermietung ausschließlich an berechtigte Teilnehmer des Rettungsdienstes erfolgt.<span id="more-27724"></span></p>
<p>Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen einem im Hamburg tätigen Autovermieter mit der Hansestadt Hamburg. Die Stadt untersagte den Unternehmer 2007 die Vermietung, weil der Fahrzeughalter keine Blaulichtorganisation ist.</p>
<p>Das Oberverwaltungsgericht Hamburg teilte diese Auffassung (Az. 3 Bf 82/09), auch wenn diese Sonderfahrzeuge ausschließlich medizinischen Organisationen und Einheiten des Rettungsdienstes angeboten werden.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht entschied in diesem Fall hingegen, dass diese restriktive Haltung die Berufsausübungsfreiheit des Autovermieters in ungebührlicher Weise einschränkt (Az. 3 C 1.11).</p>
<ul>
<li>Mehr zum Thema auf rettungsdienst.de: <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/keine-vermietung-von-notarztfahrzeugen-21639">&#8220;Keine vermietung von Notarztfahrzeugen&#8221;</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glatteis: Rettung im Dauereinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/glatteis-rettung-im-dauereinsatz-27560</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Aufgrund einsetzenden Nieselregens und Temperaturen um den Gefrierpunkt, kam es in Hamburg gestern zu punktuellen Glatteisbildungen. Binnen vier Stunden rückte der Rettungsdienst zu über 250 Einsätzen aus. Durch die starke Straßenglätte kam es zu zahlreichen zusätzlichen Hilfeersuchen an den Rettungsdienst. So wurden in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr 253 Einsätze [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/glatteis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27561" title="glatteis" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/glatteis.jpg" alt="" width="290" height="204" /></a>Hamburg (BF) &#8211; Aufgrund einsetzenden Nieselregens und Temperaturen um den Gefrierpunkt, kam es in Hamburg gestern zu punktuellen Glatteisbildungen. Binnen vier Stunden rückte der Rettungsdienst zu über 250 Einsätzen aus.<span id="more-27560"></span></p>
<p>Durch die starke Straßenglätte kam es zu zahlreichen zusätzlichen Hilfeersuchen an den Rettungsdienst. So wurden in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr 253 Einsätze im Rettungsdienst disponiert. Im Anschluss blieb die Einsatzlage weiterhin angespannt. Um die mehreinsätze im Rettungsdienst zu kompensieren wurden diverse Reserverettungswagen der Feuerwehr in Dienst genommen und zahlreiche Fahrzeuge im gesamten Hamburger Stadtgebiet verschoben, um durchgängig eine Risikoabdeckung zu gewährleisten.</p>
<p>Insgesamt disponierte die Feuerwehr Hamburg in den letzten 24 Stunden 910 Einsätze.</p>
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		<title>Hamburger NEF verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hamburger-nef-verungluckt-27042</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Auf der Fahrt von einer Einsatzstelle ins Krankenhaus ist es gestern Vormittag aus ungeklärter Ursache auf der Kreuzung Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße zu einem Unfall zwischen einem PKW und dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Hamburg gekommen. Das NEF ist durch den Unfall auf die Seite gekippt. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall  verletzt und [...]]]></description>
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<p>Hamburg (BF) &#8211; Auf der Fahrt von einer Einsatzstelle ins Krankenhaus ist es gestern Vormittag aus ungeklärter Ursache auf der Kreuzung Ölmühlenweg/Ahrensburger Straße zu einem Unfall zwischen einem PKW und dem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) der Feuerwehr Hamburg gekommen. <span id="more-27042"></span></p>
<p>Das NEF ist durch den Unfall auf die Seite gekippt. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall  verletzt und mussten nach rettungsdienstlicher Erstversorgung in  Krankenhäuser befördert werden. Über die Schwere der Verletzungen machte die Feuerwehr keine Angaben.</p>
<p>Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.</p>
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		<title>Verdi kritisiert Personalentscheidung des ASB Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verdi-kritisiert-personalentscheidung-des-asb-hamburg-27012</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Entscheidung der ASB Rettungsdienst Hamburg GmbH, Sven Jarmuth zum Geschäftsführer zu machen, der zugleich das private Rettungsdienstunternehmen G.A.R.D. führt. Die ASB (Arbeitersamariterbund) Rettungsdienst Hamburg GmbH erhält zum 15.12.2011 einen neuen Geschäftsführer – ausgerechnet Sven Jarmuth, gleichzeitig auch Geschäftsführer des privaten Unternehmens G.A.R.D., Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verdiGraphic.png"><img class="alignleft size-full wp-image-27013" title="verdiGraphic" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verdiGraphic.png" alt="" width="155" height="129" /></a>Hamburg (pm) – Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Entscheidung der ASB Rettungsdienst Hamburg GmbH, Sven Jarmuth zum Geschäftsführer zu machen, der zugleich das private Rettungsdienstunternehmen G.A.R.D. führt.<span id="more-27012"></span></p>
<p>Die ASB (Arbeitersamariterbund) Rettungsdienst Hamburg GmbH erhält zum 15.12.2011 einen neuen Geschäftsführer – ausgerechnet Sven Jarmuth, gleichzeitig auch Geschäftsführer des privaten Unternehmens G.A.R.D., Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH Hamburg.</p>
<p>Mit dieser Personalentscheidung bekommt Deutschlands größtes privates Rettungsdienstunternehmen G.A.R.D. Zugriff auf die operative Verantwortung eines Rettungsdienstes, der in der Verantwortung eines Wohlfahrtsverbandes geführt wird. Zwar bleibt der ASB durch seinen Geschäftsführer Michael Sander weiterhin in der Geschäftsführung der ASB Rettungsdienst Hamburg GmbH tätig, die Verantwortung für Personal- und Tariffragen liegt jedoch in der Verantwortung des neuen Geschäftsführers für das operative Geschäfts.</p>
<p>„Bisher ist G.A.R.D. nicht gerade als Vorreiter in Sachen Arbeitnehmerrechte und Tarifverträge in der Rettungsdienstbranche aufgefallen“, kommentiert Norbert Proske, der zuständige Verdi-Sekretär, die denkwürdige Personalie. In der Vergangenheit hätten sich wiederholt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von G.A.R.D. wegen arbeitsrechtlicher Probleme an Verdi gewandt. „Die Beschäftigten des ASB-Rettungsdiensts befürchten nun, dass mit dem neuen Geschäftsführer der Kurs in die Tarifflucht beim Rettungsdienst fortgesetzt wird. Bereits mit der Ausgliederung des Rettungsdienstes hatte der ASB den bisherigen Tarifvertrag mit Verdi verlassen. Im Februar 2012 endet nun auch die Einjahresfrist nach dem damals stattgefundenen Betriebsübergang und wächst somit die Gefahr, dass die Arbeitsbedingungen weiter verschlechtert werden“, so Proske.</p>
<p>Verdi befürchte zudem, dass sich aus dieser Personalentscheidung negative Folgen für die Verhandlungen zwischen den Wohlfahrtsverbänden und der Hamburger Berufsfeuerwehr auf der Grundlage des öffentlich-rechtlichen Vertrags für den Rettungsdienst in Hamburg ergeben, wenn die private Konkurrenz jetzt mittelbar mit am Tisch sitzt und sich die bisher strikt eingehaltene Grenze zwischen öffentlichen und privaten Anbietern so verwischt. „Dann hat sich der ASB selber ein Kuckucksei ins Nest gelegt und gefährdet auf lange Sicht die Arbeitsplätze bei seinem Rettungsdienst. Verdi fordert daher den ASB-Landesvorstand auf, die Personalentscheidung noch einmal zu überdenken.<br />
Verdi ist bereit, die Wettbewerbsfähigkeit des ASB auf tarifvertraglicher Basis zu sichern, wenn der ASB die Tarifpartnerschaft mit Verdi auch für den ASB Rettungsdienst Hamburg gewährleistet“, so Norbert Proske abschließend.</p>
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		<title>Schwere Patientin: Feuerwehrkran erforderlich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwere-patientin-feuerwehrkran-erforderlich-26585</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF/rd.de) – Wenn eine Person aus dem Bett fällt und ein Rettungswagen benötigt wird, ist das meist nur eine Hilfeleistung für die Angehörigen. In Hamburg entpuppte sich ein solcher Einsatz gestern als logistische Herausforderung. Eine etwa 330kg schwere Person war aus dem Bett gefallen und konnte nicht selbstständig wieder hinein gelangen. Die Rettungsdienstkräfte stellten [...]]]></description>
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<p>Hamburg (BF/rd.de) – Wenn eine Person aus dem Bett fällt und ein Rettungswagen benötigt wird, ist das meist nur eine Hilfeleistung für die Angehörigen. In Hamburg entpuppte sich ein solcher Einsatz gestern als logistische Herausforderung.<span id="more-26585"></span></p>
<p>Eine etwa 330kg schwere Person war aus dem Bett gefallen und konnte nicht selbstständig wieder hinein gelangen. Die Rettungsdienstkräfte stellten bei der Patientin einen schlechten Allgemeinzustand fest und zogen einen Notarzt hinzu, der eine Behandlung im Krankenhaus für notwendig hielt.</p>
<p>Da die räumlichen Gegebenheiten beengt waren, musste die Patientin mit Hilfe des Kranes der Feuerwehr und der Höhenrettungsgruppe aus dem Fenster des 1. OG gerettet werden. Anschließend wurde die Frau mit dem Großraumrettungswagen in ein Krankenhaus befördert.</p>
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		<title>Bescheidener Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bescheidener-retter-26569</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Als heute gegen 09.50 Uhr am Paul-Nevermann-Platz ein 50-jähriger Mann mit Herzstillstand leblos zusammenbrach zögerte ein Mann nicht lange und startete eine Herz-Lungen-Wiederbelebung. Der ca. 40-jährige farbige Mitbürger begann ohne zu zögern mit der Wiederbelebung durch Herzdruckmassage und Beatmung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Danach verschwand der Lebensretter anonym und bescheiden in [...]]]></description>
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<p>Hamburg (BF) &#8211; Als heute gegen 09.50 Uhr am Paul-Nevermann-Platz ein 50-jähriger Mann mit Herzstillstand leblos zusammenbrach zögerte ein Mann nicht lange und startete eine Herz-Lungen-Wiederbelebung.<span id="more-26569"></span></p>
<p>Der ca. 40-jährige farbige Mitbürger begann ohne zu zögern mit der Wiederbelebung durch<br />
Herzdruckmassage und Beatmung bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Danach verschwand der Lebensretter anonym und bescheiden in der Menge.</p>
<p>Der Patient wurde auf die Intensivstation eines Krankenhauses eingeliefert. Die Prognosen auf eine Genesung stehen nach Aussage des Notarztes gut.</p>
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		<title>Notlandung einer Condor-Maschine in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notlandung-einer-condor-maschine-in-hamburg-26194</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 10:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) – Eine Boeing 757 der Condor musste gestern Vormittag in Hamburg eine Notlandung durchführen. Erst war eine Tür defekt, dann kam es beim Start zum Vogelschlag und bei der zügigen Räumung der Maschine, wurde ein Feuerwehrmann von einer tonnenschweren Fahrtreppe angefahren. Die Maschine sollte gestern um 6.20 Uhr mit 254 Passagieren von Hamburg [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) – Eine Boeing 757 der Condor musste gestern Vormittag in Hamburg eine Notlandung durchführen. Erst war eine Tür defekt, dann kam es beim Start zum Vogelschlag und bei der zügigen Räumung der Maschine, wurde ein Feuerwehrmann von einer tonnenschweren Fahrtreppe angefahren.<span id="more-26194"></span></p>
<p>Die Maschine sollte gestern um 6.20 Uhr mit 254 Passagieren von Hamburg ins ägyptische Hurghada abheben. Ein Defekt an einer Kabinentür sorgte für eine reparaturbedingte Verzögerung. Als es gegen 7.30 Uhr endlich losgeht, geriet die Maschine in einen Vogelschwarm. Wie ein Fluggast der Bildzeitung berichtete, ereignete sich der Vogelschlag noch auf der Startbahn. Zum Startabbruch war es allerdings zu spät. Die Maschine hob ab, obwohl der Pilot ein Triebwerk abschalten musste. Es folgten einige Flugschleifen. Die Flughafenfeuerwehr bereitet sich inzwischen auf die Notlandung vor.</p>
<p>Schließlich setzt der Pilot zur Landung an. Die Passagiere sind zwar gut über den Stand der Dinge informiert, aber angesichts der zahlreichen Blaulichtfahrzeuge am Boden, breitet sich doch Unruhe in der Kabine aus. Die Maschine setzt hart auf der Landebahn auf und bremst sofort stark bis zum Stillstand ab.</p>
<p>Die Feuerwehr überwacht vor allen Dingen das defekte Triebwerk. Es könnte überhitzt sein. Angeblich wurden die stark beanspruchten Bremsen mit Wasser abgekühlt. Im Getümmel der Einsatzkräfte auf der Landebahn wird eilig eine Fahrtreppe herangefahren. Offenbar zu eilig, denn ein Feuerwehrmann wird von der Fahrtreppe angefahren und verletzt. Er kommt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.</p>
<p>Die Passagiere kommen mit dem Schrecken davon. Erst gegen 15.30 Uhr können die Urlauber in eine Ersatzmaschine steigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Rettungssanitäter angegriffen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungssanitater-angegriffen-25026</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Gestern Nacht wurde ein 33-Jähriger vorläufig festgenommen, nachdem er einen 25-jährigen Rettungssanitäter mit Schlägen und Tritten angegriffen hatte. Der Sanitäter erlitt eine Gehirnerschütterung und musste im Krankenhaus versorgt werden. Ein Rettungswagen transportierte einen Patienten ins Krankenhaus. Als das Fahrzeug an einer roten Ampel hielt, bemerkte der Fahrer eine männliche Person, die auf [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211;  Gestern Nacht wurde ein 33-Jähriger vorläufig festgenommen, nachdem er einen 25-jährigen Rettungssanitäter mit Schlägen und Tritten angegriffen hatte. Der Sanitäter erlitt eine Gehirnerschütterung und musste im Krankenhaus versorgt werden. <span id="more-25026"></span></p>
<p>Ein Rettungswagen transportierte einen Patienten ins Krankenhaus. Als das Fahrzeug an einer roten Ampel hielt, bemerkte der Fahrer eine männliche Person, die auf dem rückwärtigen Trittbrett des Rettungswagens stand und wippte. Der Fahrer stieg aus und forderte den Mann auf, sich vom Rettungswagen zu entfernen. Der 33-Jährige ging sofort auf den Rettungssanitäter los, schlug ihm mit Fäusten ins Gesicht und trat auf den 25-Jährigen ein. Anschließend flüchtete der Täter. Der Beifahrer hatte inzwischen die Polizei alarmiert.</p>
<p>Im Rahmen der Fahndung konnte der Tatverdächtige von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen werden. Der Mann griff die Polizeibeamten an, bespuckte die Polizisten und konnte erst mit Unterstützung einer zweiten Streifenwagenbesatzung überwältigt werden. Zwei Beamte erlitten Schürfwunden und Prellungen.</p>
<p>Der Kriminaldauerdienst übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der 33-Jährige, der ohne festen Wohnsitz ist, wird heute einem Haftrichter vorgeführt.</p>
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		<title>Schießerei vor einer Kneipe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schieserei-vor-einer-kneipe-24704</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 12:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pol/BF) &#8211; Ein Toter und ein Schwerverletzer sind die Bilanz eines Streits, der heute früh gegen Mitternacht mit Schüssen endete. Nach ersten Erkenntnissen kam es in einem Lokal zwischen mehreren Personen zu einem verbalen Streit, der sich anschließend auf die Straße verlagerte. Aus noch ungeklärter Ursache wurden auf die 28 und 30 Jahre alten [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol/BF)  &#8211; Ein Toter und ein Schwerverletzer sind die Bilanz eines Streits, der heute früh gegen Mitternacht mit Schüssen endete.<span id="more-24704"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen kam es in einem Lokal zwischen mehreren Personen zu einem verbalen Streit, der sich anschließend auf die Straße verlagerte. Aus noch ungeklärter Ursache wurden auf die 28 und 30 Jahre alten Opfer Schüsse abgegeben. Durch mehrere Zeugen alarmierte Polizeibeamte nahmen noch am Tatort einen 31-jährigen Mann als Tatverdächtigen vorläufig fest. Sechs weitere Männer wurden ebenfalls vorläufig festgenommen, als sie vom Tatort flüchteten.</p>
<p>Die Feuerwehr Hamburg fand an der Einsatzstelle zwei Personen vor, die durch Schüsse niedergestreckt wurden.  Die Rettungskräfte beförderten einen Mann in Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei besteht Lebensgefahr. Der Andere erlag hingegen noch an der Einsatzstelle seinen schweren Schussverletzungen.  Bei dem Toten handelt es sich um einen 30-jährigen Mann, der durch mindestens einen Schuss tödlich verletzt wurde. Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Alleinunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-verletzte-bei-alleinunfall-24532</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winsen/Luhe (ots) – Gestern Abend verunglückte ein polnischer Pkw auf der Bundesstraße 3 zwischen den Ortschaften Rade und Trelde. Der mit vier Personen besetzte Wagen krachte gegen ein Straßenbaum. Der in Richtung Trelde fahrende Pkw geriet zunächst über die Fahrbahnmittellinie und wurde anschließend nach rechts gelenkt. Hier krachte der Pkw frontal gegen einen Straßenbaum. Fahrer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/wenzendorf310711_1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-24533" title="(Foto: Polizeiinspektion Harburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/wenzendorf310711_1.JPG" alt="(Foto: Polizeiinspektion Harburg)" width="290" height="194" /></a>Winsen/Luhe (ots) – Gestern Abend verunglückte ein polnischer Pkw auf der Bundesstraße 3 zwischen den Ortschaften Rade und Trelde. Der mit vier Personen besetzte Wagen krachte gegen ein Straßenbaum. <span id="more-24532"></span></p>
<p>Der in Richtung Trelde fahrende Pkw geriet zunächst über die Fahrbahnmittellinie und wurde anschließend nach rechts gelenkt. Hier krachte der Pkw frontal gegen einen Straßenbaum.</p>
<p>Fahrer und Beifahrer wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt. Sie mussten durch die Feuerwehren aus Rade, Hollenstedt, Wenzendorf und Trelde aus dem Pkw herausgeschnitten werden. Für die Versorgung der Verletzten waren vier Rettungswagen, drei Notärzte und zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.</p>
<p>Drei Insassen wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Ein Insasse wurde leicht verletzt. Dem Fahrer, einem Landarbeiter, wurde eine Blutprobe entnommen, da bei ihm Atemalkoholgeruch festgestellt wurde. Die Bundesstraße musste für die Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Med-Ecole eröffnet Schulungszentrum in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-eroffnet-schulungszentrum-in-hamburg-24441</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent. Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv. Zum einen [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent.  <span id="more-24441"></span></p>
<p>Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv.</p>
<p>Zum einen bietet Med-Ecole die Ausbildung zum Rettungssanitäter an. Diese besteht aus einem vierwöchigen Grundkurs, je einem vierwöchigen Klinik-  und Rettungswachenpraktikum, sowie einem einwöchigem Abschlusslehrgang, der mit der staatlichen Prüfung zum Rettungssanitäter endet.</p>
<p>Außerdem haben Interessierte jetzt die Möglichkeit, im Med-Ecole-Schulungszentrum Norderstedt die Stufenausbildung zum Rettungsassistenten zu absolvieren. Diese Ausbildung dauert zwei Jahre und besteht aus einem Ausbildungsjahr an der Med-Ecole und einem Anerkennungsjahr an einer staatlich anerkannten Lehrrettungswache.</p>
<p>Abgerundet wird das Ausbildungsangebot mit der so genannten verkürzten Ausbildung zum Rettungsassistenten &#8211; ein Aufbaulehrgang für Rettungssanitäter und examinierte<br />
Krankenpflegekräfte.</p>
<p>Mit diesen qualifizierten Ausbildungen setzt Med-Ecole konsequent die gestiegenen Anforderungen im Rettungsdienst um. Dies geschieht beispielsweise durch standardisierte Versorgungsstrategien wie PHTLS, ERC-ALS und AMLS bei denen der Praxisbezug im Vordergrund steht.</p>
<p>Med-Ecole ist der größte rettungsdienstliche Bildungsträger in Norddeutschland und verfügt als einzige Rettungsdienstschule über die internationale Zulassung der vorgenannten Ausbildungsprogramme.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.med-ecole.de" target="_blank">www.med-ecole.de</a></p>
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		<title>HLF der Hamburger Feuerwehr kollidiert mit Linienbus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hlf-der-hamburger-feuerwehr-kollidiert-mit-linienbus-23849</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) – Zu einem schweren Unfall mit einem Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr kam es am Mittwochnachmittag in Hamburg. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) befand sich auf dem Weg zu einem Einsatz, als es seitlich einen Linienbus rammte. Das Feuerwehrfahrzeug befand sich nach Presseangaben auf dem Weg zum Gropiusring, als sich auf der Tonnendorfer Hauptstraße gegen 14 Uhr [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) – Zu einem schweren Unfall mit einem Einsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr kam es am Mittwochnachmittag in Hamburg. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) befand sich auf dem Weg zu einem Einsatz, als es seitlich einen Linienbus rammte. <span id="more-23849"></span></p>
<p>Das Feuerwehrfahrzeug befand sich nach Presseangaben auf dem Weg zum Gropiusring, als sich auf der Tonnendorfer Hauptstraße gegen 14 Uhr der Unfall ereignete. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr das HLF auf einer Kreuzung in die Seite eines Gelenkbusses der Hochbahn. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt. Nach bisherigen Meldungen starben zwei Menschen, mindestens acht wurden zum Teil schwer verletzt.<br />
Zur genauen Unfallursache liegen bisher keine Angaben vor.</p>
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		<title>Experten diskutieren über Schlaganfall-RTWs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/experten-diskutieren-uber-schlaganfall-rtws-23101</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/experten-diskutieren-uber-schlaganfall-rtws-23101#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 09:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche-Schlaganfall-Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[European Stroke Conference]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg/Berlin (pm) – Ob und wann es sinnvoll ist, die Lyse bereits in speziell ausgerüsteten Rettungswagen durchzuführen, untersuchen Ärzte und Wissenschaftler derzeit im Rahmen zweier Forschungsprojekte. Das Thema ist ein Schwerpunkt der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) im Vorfeld der European Stroke Conference, die vom 24. &#8211; 27.Mai in Hamburg stattfinden wird. Jährlich ereignen sich in Deutschland [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/experten-diskutieren-uber-schlaganfall-rtws-23101"><img class="alignleft size-full wp-image-5285" title="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/msu.jpg" alt="Foto: das bilderwerk, Uwe Bellhäuser" width="290" height="238" /></a>Hamburg/Berlin (pm) – Ob und wann es sinnvoll ist, die Lyse bereits in speziell ausgerüsteten Rettungswagen durchzuführen, untersuchen Ärzte und Wissenschaftler derzeit im Rahmen zweier Forschungsprojekte. Das Thema ist ein Schwerpunkt der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) im Vorfeld der European Stroke Conference, die vom 24. &#8211; 27.Mai in Hamburg stattfinden wird.  <span id="more-23101"></span></p>
<p>Jährlich ereignen sich in Deutschland über 250000 Schlaganfälle. Nur durch eine umgehende Behandlung lassen sich Folgeschäden wie bleibende Behinderungen vermeiden. Die Thrombolyse ist die einzige zugelassene medikamentöse Therapie nach einem akuten Schlaganfall. Sie darf aber nur in den allerersten Stunden nach Auftreten der Symptome zum Einsatz kommen. Doch viele Betroffene erreichen die Klinik zu spät, um mit einer Thrombolyse behandelt werden zu können.</p>
<p>Bei einer Lysetherapie lösen Ärzte das Blutgerinnsel im Gehirn, das den Schlaganfall verursacht hat, medikamentös auf. „Wir können das Medikament aber nur innerhalb eines sehr kurzen Zeitfensters von maximal viereinhalb Stunden verabreichen. Je früher das passiert, desto wirksamer ist die Behandlung“, erklärt Professor Dr. med. Matthias Endres, Dritter Vorsitzender der DSG. Durch ein zu spätes Eintreffen in der Klinik können viele Patienten nicht behandelt werden. Wichtig ist daher, dass jeder die Warnsignale eines Schlaganfalles wie eine Halbseitenlähmung und plötzliche Seh- oder Sprachstörungen erkennt und weiß, wie darauf zu reagieren ist: „Ein Schlaganfall ist immer ein Notfall. Es muss umgehend der Rettungsdienst mit der Nummer 112 gerufen werden“, betont Endres, der die Klinik für Neurologie und das Centrum für Schlaganfall­forschung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin leitet.</p>
<p><strong>Ärzte erhoffen sich 30 Minuten Zeitgewinn<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ziel der Ärzte ist es zudem, die Zeit bis zum Behandlungsbeginn weiter zu verkürzen. Im Rahmen eines Forschungsansatzes untersuchen sie deshalb, inwieweit eine bereits im Rettungswagen durchgeführte Lyse sinnvoll ist. Voraussetzung hierfür ist, dass alle notwendigen Untersuchungen auch im Rettungswagen erfolgen können. So muss zum Beispiel ein Computertomograph (CT) vorhanden sein, der den Ausschluss einer Hirnblutung ermöglicht. Denn in einem solchen Fall darf eine Lyse nicht durchgeführt werden. Auch ein Minilabor für Blutuntersuchungen ist erforderlich. „Eine weitere Voraussetzung ist, dass ein Neurologe als Notarzt vor Ort ist. Außerdem muss die Befundung der CT-Bilder durch einen Radiologen mittels Telemedizin sichergestellt sein“, erklärt Endres.</p>
<p>Derzeit laufen in Deutschland zwei Projekte, die Möglichkeiten und Grenzen einer Lyse im Rettungswagen untersuchen: in Homburg/Saar und in Berlin. Es soll zunächst vor allem abgeklärt werden, ob sich auf diese Weise tatsächlich die Behandlungszeiten verkürzen lassen. „Die Hoffnung ist, dass wir insgesamt etwa 30 Minuten einsparen können, in denen sonst millionenfach Nervenzellen absterben“, erklärt Endres, der den Ansatz auch im Rahmen einer Pressekonferenz der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft am 24. Mai 2011 in Hamburg erörtern wird.</p>
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		<item>
		<title>Hamburgs Rettern gehen die Hosen aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hamburgs-rettern-gehen-die-hosen-aus-22790</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 08:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Nach lokalen Rundfunk und Pressemeldungen, sind weiße Hosen bei der Feuerwehr in Hamburg knapp geworden. In einigen Hamburger Wachen sind die weißen Hosen der Rettungsassistenten bereits ausgegangen. Dort muss man sich jetzt mit den blauen Hosen behelfen. Presseberichten zufolge fehlen den Hamburgern bereits jetzt rund 3.500 Hosen. Offenbar haben Haushaltsprobleme zur Hosenverknappung [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211; Nach lokalen Rundfunk und Pressemeldungen, sind weiße Hosen bei der Feuerwehr in Hamburg knapp geworden.<span id="more-22790"></span></p>
<p>In einigen Hamburger Wachen sind die weißen Hosen der Rettungsassistenten bereits ausgegangen. Dort muss man sich jetzt mit den blauen Hosen behelfen. Presseberichten zufolge fehlen den Hamburgern bereits jetzt rund 3.500 Hosen. Offenbar haben Haushaltsprobleme zur Hosenverknappung geführt.</p>
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		<item>
		<title>Sieben Verletzte bei Unfall auf Großmoordamm</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-unfall-auf-grosmoordamm-22274</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) – Auf dem Großmoordamm kam es gestern Abend zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen, bei dem sieben Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Die 32-jährige Fahrerin eines Honda Jazz fuhr auf dem Großmoorbogen Richtung stadteinwärts. Plötzlich kam ihr ein Mazda entgegen, der aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten war. Die 32-Jährige [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) – Auf dem Großmoordamm kam es gestern Abend zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen,  bei dem sieben Personen zum Teil schwer verletzt wurden.<span id="more-22274"></span></p>
<p>Die 32-jährige Fahrerin eines Honda Jazz fuhr auf dem Großmoorbogen Richtung stadteinwärts. Plötzlich kam ihr ein Mazda entgegen, der aus bisher ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geraten war. Die 32-Jährige versuchte noch auf den Gehweg auszuweichen, konnte aber den Frontalzusammenstoß nicht mehr verhindern.</p>
<p>Der 53-jährige Fahrer des Mazda wurde schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Der 49-jährige Beifahrer erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Leichtere Verletzungen erlitten drei Mitfahrer (49, 53 und 58 Jahre alt), die sich selbst aus dem Fahrzeug befreien konnten. Der 32-jährige Beifahrer der Honda-Fahrerin wurde ebenfalls verletzt ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Feuerwehr entsandte fünf Rettungswagen, ein Notarztfahrzeug und einen Rettungshubschrauber zum Transport der Verletzten. Der Großmoordamm musste bis 20:20 Uhr gesperrt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>GARD und Promedica verbinden Aktivitäten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/gard-und-promedica-verbinden-aktivitaten-22266</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen GARD und Promedica gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22267" title="Geschäftsführung von Promedica und GARD." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Promedica_GARD_Partnerschaft_Pressefoto.jpg" alt="Geschäftsführung von Promedica und GARD." width="290" height="228" />Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen <a href="http://www.gard.org" target="_blank">GARD </a>und <a href="http://www.promedica-rettungsdienst.de" target="_blank">Promedica </a>gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. <span id="more-22266"></span></p>
<p>Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Energie bündeln, um einen hochwertigen Rettungsdienst und optimale Wirtschaftlichkeit an allen Standorten auf Dauer sichern zu können.</p>
<p>„Wir bündeln unsere Kompetenzen und schaffen Synergieeffekte, von denen unsere Patienten, Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter profitieren werden“, erläutert GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth. Promedica agiert weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit der bisherigen Geschäftsleitung. Um die Verbindung von GARD und Promedica erfolgreich zu realisieren, verstärkte sich die Unternehmensgruppe zum 1. April 2011 personell mit Jan-Christoph Czichy. Er verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Rettungsdienst und war die letzten viereinhalb Jahre Rettungsdienstleiter einer Hilfsorganisation für sieben Bundesländer in Nord- und Ostdeutschland.</p>
<p>Mit mehr als 700 Mitarbeitern an 21 Standorten in Hamburg, Niedersachsen, Sachsen und Dänemark gehört GARD auch international zu den großen privaten Rettungsdiensten. Promedica verfügt über 20 Rettungswachen in Brandenburg, Sachsen, Niedersachen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Foto (v. li.): Siefke Tammen, Ingo Lender (beide Geschäftsführer Promedica), Jan-Christoph Czichy (Mitglied der Geschäftsleitung Promedica und GARD), Sven Jarmuth<br />
(Geschäftsführer GARD), Björn Keller (Prokurist GARD).</p>
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		<title>Unfall bei Polizei-Kolonnenfahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pol) &#8211; Bei einer Kolonnenfahrt der Bundespolizei unter Einschaltung des Blaulichts kam es beim Überqueren der Kreuzung bei Rotlicht zwischen einem der Kolonnenfahrzeuge und einem VW Golf zu einem Zusammenstoß. Fünf Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Das beteiligte Polizeifahrzeug befand sich als drittes in einer Kolonne von insgesamt sechs Fahrzeugen. Die ersten beiden Gruppenfahrzeuge hatten [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol) &#8211; Bei einer Kolonnenfahrt der Bundespolizei unter Einschaltung des Blaulichts kam es beim Überqueren der Kreuzung bei Rotlicht zwischen einem der Kolonnenfahrzeuge und einem VW Golf  zu einem Zusammenstoß. Fünf Polizeibeamte wurden leicht verletzt. <span id="more-22000"></span></p>
<p>Das beteiligte Polizeifahrzeug befand sich als drittes in einer Kolonne von insgesamt sechs Fahrzeugen. Die ersten beiden Gruppenfahrzeuge hatten die Kreuzung bereits überquert, als der dritte Mannschaftsbus bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich einfuhr. Hier kam es zum Zusammenstoß mit einem querenden VW Golf eines 73-jährigen Autofahrers, der bei Grünlicht die Straße Messberg befuhr. Der Mannschaftsbus (VW T5) geriet durch den Aufprall ins Schleudern und kippte auf die rechte Fahrzeugseite.</p>
<p>Der 36-jährige Fahrer des Polizeifahrzeuges sowie seine vier Insassen (29, 34, 36, 43) wurden leicht verletzt. Sie mussten in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden.</p>
<p>Der 73-jährige Golffahrer wurde nicht verletzt. Da bei ihm der Verdacht des Fahrens unter Medikamenteneinflusses bestand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.</p>
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		<title>Auto schleuderte in Fußgängergruppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-schleuderte-in-fusgangergruppe-21874</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Am Samstagnachmittag hat ein 38-jähriger Fahrer eines Fiat Punto in Hamburg-Eppendorf eine schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Fiat fuhr mit hoher Geschwindigkeit bei Rot über die Ampel, erfasste ein weiteres Fahrzeug im Kreuzungsbereich und schleuderte in eine Fußgängergruppe. Bei diesem Verkehrsunfall sind vier Personen getötet sowie acht Personen leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211;  Am Samstagnachmittag hat ein 38-jähriger Fahrer eines Fiat Punto in Hamburg-Eppendorf eine schweren Verkehrsunfall verursacht. Der Fiat fuhr mit hoher Geschwindigkeit bei Rot über die Ampel, erfasste ein weiteres Fahrzeug im Kreuzungsbereich und schleuderte in eine Fußgängergruppe. <span id="more-21874"></span></p>
<p>Bei diesem Verkehrsunfall sind vier Personen getötet sowie acht Personen leicht verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst hat mit Unterstützung eines Sachverständigen die Ermittlungen übernommen.</p>
<p>Der 38-Jährige befuhr mit seinem Fiat Punto die Eppendorfer Landstraße in Richtung Lehmweg. Der Fahrer fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit bei Rotlicht in den Kreuzungsbereich Eppendorfer Landstraße/Eppendorfer Baum ein und kollidierte dabei mit einem VW-Golf, der vom Eppendorfer Baum in Richtung Lenhartzstraße unterwegs war.</p>
<p>Durch den Aufprall geriet der Fiat Punto ins Schleudern, überschlug sich mehrfach und erfasste an der Fußgängerampel Eppendorfer Baum/Lehmweg eine dort stehende Fußgängergruppe (65, 60, 65). Anschließend erfasste der Fiat einen 71-jährigen Mann, der unter dem Pkw eingeklemmt wurde. Die beiden 65-jährigen Fußgänger sowie der 71-Jährige erlagen trotz Reanimationsmaßnahmen durch mehrere Notärzte noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Die 60-jährige Fußgängerin verstarb im Krankenhaus. Der Unfallverursacher (38) wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 68-jährige Golf-Fahrerin sowie der 72-jährige Beifahrer wurden ebenfalls mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Fünf Augenzeugen des Unfalls erlitten einen Schock.</p>
<p>Der Polizeiseelsorger und das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahmen die Betreuung einiger Unfallzeugen und der Hinterbliebenen der Verstorbenen.</p>
<p>Die Verkehrsermittler beschlagnahmten den Führerschein des 38-Jährigen und ordneten eine Blutprobenentnahme an. Ein Drogen-Urintest verlief positiv. Somit besteht der Verdacht, dass der 38-Jährige unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren ist. Die beiden Pkw wurden für weitere Untersuchungen sichergestellt.</p>
<p>Am Unfallort waren zahlreiche Rettungskräfte der Feuerwehr, vier Notärzte, der Großraumrettungswagen der Feuerwehr sowie die Besatzungen von 19 Funkstreifenwagen und dem Polizeihubschrauber eingesetzt.</p>
<p>Der Unfallort war für mehrere Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Keine Vermietung von Notarztfahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/keine-vermietung-von-notarztfahrzeugen-21639</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Nürnberg/Hamburg (D-AH) &#8211; Ein gewerblich agierender Autovermieter darf in seiner Mietwagen-Flotte keine mit Blaulicht und Martinshorn ausgerüsteten Notarztfahrzeuge bereithalten. Auch dann nicht, wenn diese Sonderfahrzeuge ausschließlich medizinischen Organisationen und Einheiten des Rettungsdienstes zur Nutzung angeboten werden. Darauf hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Hamburg zumindest im Geltungsbereich der Freien Hansestadt bestanden (Az. 3 Bf 82/09). Wie die [...]]]></description>
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<p>Nürnberg/Hamburg (D-AH) &#8211; Ein gewerblich agierender Autovermieter darf in seiner Mietwagen-Flotte keine mit Blaulicht und Martinshorn ausgerüsteten Notarztfahrzeuge bereithalten. <span id="more-21639"></span></p>
<p>Auch dann nicht, wenn diese Sonderfahrzeuge ausschließlich medizinischen Organisationen und Einheiten des Rettungsdienstes zur Nutzung angeboten werden. Darauf hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Hamburg zumindest im Geltungsbereich der Freien Hansestadt bestanden (Az. 3 Bf 82/09).</p>
<p>Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, ging es in der gerichtlichen Auseinandersetzung um einen VW-Touareg, der als Notarzt-Einsatzfahrzeug umgerüstet und auf den Hamburger Hauptsitz einer Autovermietung zugelassen worden war. Dagegen wandte sich die örtliche Feuerwehr.</p>
<p>Denn der Autovermieter als eingetragener Halter des Sonderfahrzeugs habe selbst gar keine Genehmigung für die Nutzung von Krankenkraftwagen, welche nach dem Hamburgischen Rettungsdienstgesetz aber zwingend vorgeschrieben sei. Die Vermietung eines widerrechtlich zugelassenen Blaulicht-Fahrzeugs mit Martinshorn stelle einen besonders schweren Eingriff in den Straßenverkehr dar, weshalb die Betriebsgenehmigung dafür sofort zurückgezogen werden müsse.</p>
<p>Dem stimmten die hanseatischen Oberverwaltungsrichter zu. &#8220;Im Straßenverkehrsrecht liegt &#8211; unabhängig von den Eigentumsverhältnissen &#8211; die Verantwortlichkeit für ein Fahrzeug immer beim Halter&#8221;, erklärte Rechtsanwalt Hans-Jürgen Leopold von der Deutschen Anwaltshotline das Urteil. Damit habe der Verordnungsgeber auch im Falle der Zulassung von Fahrzeugen mit Sonderrechten diese bewusst nur auf die zur besonderen Verwendung berechtigten Halter beschränkt, um etwa unfallträchtige Blaulichtfahrten durch ungeübte Fahrer prinzipiell auszuschließen.</p>
<p>Es reicht für einen Autovermieter also nicht, ein selbst erworbenes Rettungsfahrzeug länger oder kürzer an medizinische Einsatzkräfte gewerblich verleihen zu wollen. Ein solches Einsatzfahrzeug muss vielmehr nach den landesrechtlichen Vorgaben, wie sie in Hamburg gelten, dauerhaft in den Regelbetrieb eines Rettungsdienstes eingebunden sein.</p>
<p><em><strong>Nachtrag:</strong></em></p>
<p>Herr Christian Gerken, Geschäftsführer des Gerken Mietservice, hat uns eine Stellungnahme zur Bedeutung des Urteils abgegeben: &#8220;Gegenstand des Verfahrens waren Fahrzeuge die nicht über die, gemäß § 70 I Nr. 1 StVZO, erforderliche Genehmigung verfügen. Insofern besteht keine Vergleichbarkeit zu unserem Vermietgeschäft.&#8221;</p>
<p>Der Paragraf § 70 I Nr. 1 der StVZO regelt die Ausnahmegenehmigungen, die von einer höheren Verwaltungsbehörde erteilt werden können. Unter den möglichen Ausnahmetatbeständen befindet sich auch der § 52 der die Bedingungen zur Fahrzeugausstattung mit Blaulicht regelt.</p>
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		<title>Triage im Wartezimmer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/triage-im-wartezimmer-21434</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Ersteinschätzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrale Notaufnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Mit Blaulicht und Sirene bringt ein Rettungswagen einen Herzinfarkt-Patienten ins Marienkrankenhaus. Das Wartezimmer der Zentralen Notaufnahme (ZNA) ist bereits voll. Patienten mit gebrochenen Knochen, unklaren Bauchschmerzen oder einer länger bestehenden Erkältung warten auf ihre Behandlung. Ein ZNA-Koordinator führt neuerdings eine Erstbewertung durch und sorgt so für reibungslose Abläufe. Jeden Tag kommen bis [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/marienkh-hh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21435" title="Triage-Kräfte entscheiden über Länge der Wartezeit (Foto: Marienkrankenhaus HH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/marienkh-hh.jpg" alt="Triage-Kräfte entscheiden über Länge der Wartezeit (Foto: Marienkrankenhaus HH)" width="290" height="193" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Mit Blaulicht und Sirene bringt ein Rettungswagen einen Herzinfarkt-Patienten ins Marienkrankenhaus. Das Wartezimmer der Zentralen Notaufnahme (ZNA) ist bereits voll. Patienten mit gebrochenen Knochen, unklaren Bauchschmerzen oder einer länger bestehenden Erkältung warten auf ihre Behandlung. Ein ZNA-Koordinator führt neuerdings eine Erstbewertung durch und sorgt so für reibungslose Abläufe.  <span id="more-21434"></span></p>
<p>Jeden Tag kommen bis zu 110 Notfälle in die Zentrale Notaufnahme des Marienkrankenhauses in Hamburg. Hier schnell und sicher eine gute Ersteinschätzung zu leisten, ist von nun an Aufgabe des ZNA-Koordinators. Dieser sorgt nach dem sogenannten Manchester-Triage-System dafür, dass Abläufe verbessert, Wartezeiten verkürzt und die Zufriedenheit der Patienten erhöht wird.</p>
<p>Kommt ein Patient in das Marienkrankenhaus, wird er mithilfe des Triage-Systems ersteingeschätzt. Dieses System gruppiert Patienten nach der Dringlichkeit ihrer Behandlung ein. Dabei geht es darum, möglichst schnell, aber sicher und nachvollziehbar Behandlungsprioritäten festzulegen. Dafür gibt es verschiedene Indikatoren aus Beschwerden und Krankheitsbildern, die sich in Dringlichkeitsstufen einordnen. Hilfreich ist auch eine sogenannte Schmerz-Skala, mithilfe dessen der Patient seine Schmerzen auf einer Skala zwischen eins und zehn einschätzen soll. Die Dringlichkeitsstufen sind wiederum nach Farben und Wartezeiten gegliedert. Ein Herzinfarkt muss sofort behandelt werden, er bekommt die Farbe rot. Neben rot und orange gibt es die Farben gelb, grün und blau. Hier erhöht sich die Wartezeit je nach Farbe auf bis zu 120 Minuten. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob der Patient selbst oder mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus kommt.</p>
<p>Auch im Computer erscheint der Herzinfarkt-Patient mit einer roten Markierung. Das EDV-System dient der elektronischen Prozess- und Ablaufsteuerung. Es zeigt die Einschätzung nach Farben, die Vitalzeichen, seit wann die Beschwerden auftreten, welcher Arzt sich um den Patienten kümmert, wie die Behandlung aussieht und wo sich der Patient befindet. Außerdem können über das Programm vorherige Befunde und radiologische Aufnahmen abgerufen werden. Erscheint ein Patient mit einer orangefarbenen Markierung, sind maximal zehn Minuten Wartezeit vorgesehen. „Hier kann es sich zum Beispiel um Brustschmerzen handeln, die zwar keinen Herzinfarkt darstellen, aber zügig genauer beobachtet werden müssen“, macht Sabine Binder deutlich. Die Gesundheits- und Krankenpflegerin ist eine der drei ZNA-Koordinatoren.</p>
<p>Das Marienkrankenhaus ist eines der wenigen Häuser in Hamburg, das sich drei volle Arbeitskräfte für diese Stelle leistet. „Dabei handelt es sich um unsere erfahrensten Mitarbeiter. Montags bis freitags ist zwischen 9 und 17 Uhr durchgehend ein ZNA-Koordinator im Einsatz“, betont Michael Wünning, Leitender Arzt der Zentralen Notaufnahme. Neben Sabine Binder sind es Claudia Piper und Joaquim Gomes De Oliveira, die zu Triagekräften ausgebildet wurden.</p>
<p>„Ganz wichtig ist die Information an den Patienten“, weiß Joaquim Gomes De Oliveira. Er geht zu ihnen, erklärt die internen Abläufe und sagt ihnen, mit wie viel Wartezeit sie rechnen müssen. Das schafft Verständnis und erhöht die Servicequalität. Falls sich Wartezeiten doch noch verkürzen oder verlängern, wird auch diese Information direkt an den Patienten weitergegeben. „Für unsere internen Abläufe sind die Koordinatoren enorm wichtig“, weiß Wünning. So gebe es für alle Mitarbeiter einen zentralen Ansprechpartner, der sämtliche Abläufe koordiniert und den Patientenstrom optimal steuert.</p>
<p>Die Zentrale Notaufnahme des Marienkrankenhauses (www.marienkrankenhaus.org) ist an 365 Tagen rund um die Uhr geöffnet. 32.600 Patienten wurden 2010 in der ZNA aufgenommen. In die Notaufnahme  ist eine Zertifizierte Chest Pain Unit integriert.</p>
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		<title>Wie man sich bettet, so defibrilliert man</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/wie-man-sich-bettet-so-defibrilliert-man-21409</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Beim Kammerflimmern zählt jede Sekunde. In jedem der vier Hamburger Ibis-Hotels hängt deshalb nicht nur ab sofort ein nagelneuer Defibrillator, auch 150 Mitarbeiter wurden im Umgang mit dem Lebensretter geschult. Knut Sander, Direktor vom ibis Hotel Hamburg Airport nahm ebenso wie seine Kollegen Bernd Noack (ibis Hotel Hamburg Alster Centrum), Tugrul Söylemez [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/02_11Foto_Ibis_Hambur-Defibrillator290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21410" title="Tugrul Söylemez zeigt den AED im IBIS St. Pauli (Foto: IBIS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/02_11Foto_Ibis_Hambur-Defibrillator290.jpg" alt="Tugrul Söylemez zeigt den AED im IBIS St. Pauli (Foto: IBIS)" width="290" height="179" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Beim Kammerflimmern zählt jede Sekunde. In jedem der vier Hamburger Ibis-Hotels hängt deshalb nicht nur ab sofort ein nagelneuer Defibrillator, auch 150 Mitarbeiter wurden im Umgang mit dem Lebensretter geschult.<span id="more-21409"></span></p>
<p>Knut Sander, Direktor vom ibis Hotel Hamburg Airport nahm ebenso wie  seine Kollegen Bernd Noack (ibis Hotel Hamburg Alster Centrum), Tugrul Söylemez (ibis Hotel Hamburg St. Pauli Messe) und Antje Borgmann (ibis Hotel Hamburg Wandsbek) nahm Sander selbst an der Schulung teil und überzeugte sich davon, dass „die sehr guten, zuverlässigen und glücklicherweise auch in weiten Bereichen selbsterklärenden Defibrillatoren von jedem unserer Angestellten inklusive den Mitarbeitern der Fremdfirmen bedient werden können.“</p>
<p>Die Investition ist laut Sander „ein wichtiger Beitrag in die Gesundheit und Sicherheit unserer Gäste. Denn letztlich kann der plötzliche Herztod jeden erwischen.“ Und Direktoren-Kollege Söylemez ergänzt: „Es ist sehr wichtig, dass unsere Leute auf einen Notfall vorbereitet sind – und die entsprechenden Vorzeichen bei einem Hotelgast oder auch Mitarbeiter sofort als das lebensgefährliche Kammerflimmern erkennen und in der Ersthilfe mit dem Defibrillator erfolgreich begegnen können.“ Sein Dank gilt hier den Fachleuten des Malteser Hilfsdienstes und der Firma Medic Assist, die die Schulungen „sehr professionell, anschaulich und für alle verständlich“ geleitet haben.</p>
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		<title>Kleinkinder reagierten auf Tomatensuppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinkinder-reagierten-auf-tomatensuppe-21100</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 09:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) – Große Aufregung gestern in der Kindertagesstätte &#8220;Hauptkirche St. Petri&#8221;. Nach dem Verzehr einer Tomatensuppe traten bei mehreren Kindern Schwellungen und Rötungen im Gesicht auf. Die betroffenen Kinder waren zwischen sechs und 24 Monate alt. Der Notruf führte zu einem Rettungsdiensteinsatz. Nach erster ärztlicher Sichtung wurden neun Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder [...]]]></description>
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<p>Hamburg (BF) – Große Aufregung gestern in der Kindertagesstätte &#8220;Hauptkirche St. Petri&#8221;. Nach dem Verzehr einer Tomatensuppe traten bei mehreren Kindern Schwellungen und Rötungen<br />
im Gesicht auf. <span id="more-21100"></span></p>
<p>Die betroffenen Kinder waren zwischen sechs und 24 Monate alt. Der Notruf führte zu einem Rettungsdiensteinsatz. Nach erster ärztlicher Sichtung wurden neun Kinder in Begleitung ihrer Eltern oder Erziehern der Kita in verschiedene Kinderkrankenhäuser befördert.</p>
<p>Die  Feuerwehreinsatzkräfte  entnahmen  Proben  der  Mahlzeit  für  eine Laboruntersuchung in den Krankenhäusern. Bisher wird angenommen, dass die Kinder auf das Glutamat in der Suppe<br />
reagiert haben.</p>
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		<title>Herpa-Modell des „Delfis“</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/herpa-modell-des-%e2%80%9edelfis%e2%80%9c-20796</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
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		<category><![CDATA[ZKN]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Schuco hat nun auch Herpa eine 1:87-Miniatur des Kasten-Rettungswagens „Delfis“ von Ambulanz Mobile im Programm. Vorbilder für das Modell sind Rettungswagen der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Hamburg. Besonderes Kennzeichen: die stromlinienförmige Dachkonstruktion mit fünf integrierten Blaulichthauben. Die Hamburger RTW basieren auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Auffällig ist die Telefonnummer „19222“ zusammen mit dem Schriftzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20798" title="Neu bei Herpa: &quot;Delfis&quot;-RTW der JUH Hamburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg.JPG" alt="Neu bei Herpa: &quot;Delfis&quot;-RTW der JUH Hamburg. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="192" /></a>Nach <a href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/%e2%80%9edelfis%e2%80%9c-rtw-von-schuco-im-masstab-187-13954#more-13954" target="_blank">Schuco</a> hat nun auch <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> eine 1:87-Miniatur des Kasten-Rettungswagens „Delfis“ von Ambulanz Mobile im Programm. <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/39426/Akkon_Hamburg_5441_HH-JU_549" target="_blank">Vorbilder</a> für das Modell sind Rettungswagen der <a href="http://www.johanniter.de/die-johanniter/johanniter-unfall-hilfe/juh-vor-ort/landesverband-nord/regionalverband-hamburg/" target="_blank">Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Hamburg</a>. Besonderes Kennzeichen: die stromlinienförmige Dachkonstruktion mit fünf integrierten Blaulichthauben. <span id="more-20796"></span></p>
<p>Die Hamburger RTW basieren auf Mercedes Sprinter 315 CDI (110 kW/150 PS), Baujahr 2008. Auffällig ist die Telefonnummer „19222“ zusammen mit dem Schriftzug „Krankenbeförderung Hamburg“ sowie den Logos aller vier großen Hilfsorganisationen auf den beiden Fahrzeugseiten. Hintergrund: In Hamburg beitreiben JUH, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, und Malteser Hilfsdienst zusammen die <a href="http://www.19222.org/" target="_blank">Zentrale für Krankenbeförderung und Notfallservice (ZKN) gGmbH</a>.</p>
<p>Die ZKN stellt Fahrzeuge sowohl für die Krankenbeförderung als auch für die öffentliche Notfallrettung der Hansestadt Hamburg. Unter 19222 werden die Krankentransporte in einer eigenen Leitstelle disponiert. Im selben Gebäude direkt neben der ZKN-Leitstelle ist die Feuerwehr-Einsatzzentrale (FEZ) untergebracht. Dort werden die 112-Notrufe bearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-20799" title="Im stromlinienförmigen Dach setzt Herpa transparente Blaulichtteile ein. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/Herpa-RTW-JUH-Hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="Im stromlinienförmigen Dach setzt Herpa transparente Blaulichtteile ein. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Die Nachbildung des charakteristischen „Delfis“-Dachs hat Herpa bei seiner Miniatur (Artikel-Nummer 048781) mit eingesetzten transparenten Blaulichtteilen realisiert. Auf die Darstellung der seitlichen Arbeitsscheinwerfer verzichteten die Dietenhofener Modellbauer ebenso wie auf weitere Details der Lichtanlage im Dach.</p>
<p>Vorbildgetreu verfügt der H0-RTW über Frontblitzer und eine Hecktrittstufe – wenn auch in abgewandelter Form. Dafür sind etwa Feinheiten wie die serienmäßigen Fahrzeughecklichter sowie Farbgebung und Beschriftung des Miniaturfahrzeugs präzise wiedergegeben. Als unverbindliche Preisempfehlung gibt Herpa 14,50 Euro an.</p>
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		<title>Wenn &#8220;Sanitäter&#8221; Spenden sammeln&#8230;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/wenn-sanitater-spenden-sammeln-20453</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spendensammelpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (idw) &#8211; Es klingelt. Ein Rettungssanitäter steht vor der Tür. Ein Schock: Ist etwas passiert? Nein. Es handelt sich um Spendensammler, die bewusst ihre Kleidung als Rettungssanitäter nutzen, um im Moment des Erschreckens eine Spende zu ergattern. Die Hälfte gemeinnütziger Organisationen steht dieser Methode selbstkritisch gegenüber, ergibt eine aktuelle Studie der MHMK, Macromedia Hochschule [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20454" title="Zweifelhafte Spendensammelpraxis. Foto: Günther Richter/pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/IMGP2350.jpg" alt="Zweifelhafte Spendensammelpraxis. Foto: Günther Richter/pixelio.de" width="155" height="168" />Hamburg (idw) &#8211; Es klingelt. Ein Rettungssanitäter steht vor der Tür. Ein Schock: Ist etwas passiert? Nein. Es handelt sich um Spendensammler, die bewusst ihre Kleidung als Rettungssanitäter nutzen, um im Moment des Erschreckens eine Spende zu ergattern. Die Hälfte gemeinnütziger Organisationen steht dieser Methode selbstkritisch gegenüber, ergibt eine aktuelle Studie der MHMK, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation.<span id="more-20453"></span></p>
<p>Spendenorganisationen akquirieren zum Teil Spenden, indem sie vor allem in der Weihnachtszeit in der Kleidung von Sanitätern oder Rettungsdiensten auftreten. Schadet das dem Image von gemeinnützigen Organisationen oder ist das ein Beitrag zur Festigung ihrer Marken, um Mitglieder bzw. Spenden zu gewinnen?</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/newsimage1317111.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-20458" title="newsimage131711" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/newsimage1317111-150x150.jpg" alt="newsimage131711" width="150" height="150" /></a>Die Studie der MHMK in Hamburg hat gut 800 Non-Profit-Organisationen befragt. Geantwortet haben 72 von ihnen (Rücklaufquote: neun Prozent). Knapp 60 Prozent der Teilnehmer meinen, dass die Spendenakquise in der Kleidung von Rettungssanitätern den Akquiseerfolg kurzfristig erhöht.</p>
<p>Umgekehrt hält es fast die Hälfte (48,84 Prozent) der Befragten für (sehr) zutreffend, dass die Kleidung als Sanitäter von Spendensammlern das Image der gesamten Branche beschädigt, da sie dem Anlass unangemessen ist.</p>
<p>Die Studie geht insgesamt der Frage nach, inwieweit gemeinnützige Organisationen Markenkommunikation betreiben.</p>
<p><strong><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/newsimage1317121.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-20459" title="torte_kleidung_2" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/newsimage1317121-150x150.jpg" alt="torte_kleidung_2" width="150" height="150" /></a>Zentrale Ergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>Rund 20 Prozent der antwortenden Organisationen verfügen über mehr Spender/mehr Spendenvolumen, seitdem sie über ein <strong>Spendensiegel</strong> verfügen. Bei rund zehn Prozent ist das nicht der Fall.</li>
<li>Mehr als 80 Prozent sagen, dass es (sehr) zutrifft, dass das DZI-Spendensiegel positive Auswirkungen auf (potenzielle) Spender hat.</li>
<li>Vor dem Hintergrund, dass einer namhaften Spendenorganisation jüngst ihr <strong>Spendensiegel aberkannt</strong> worden ist, geben rund 75 Prozent der befragten Organisationen an, dass es (sehr) zutrifft, dass dies dem Image der betreffenden Organisation schadet. Rund 17 Prozent meinen, dass es sehr zutrifft, dass dies auch dem Image der gesamten Spendenbranche schadet.</li>
<li>Die <strong>Auswirkungen der Finanzkrise</strong> auf die gemeinnützigen Organisationen sind im Durchschnitt kaum spürbar. Bei rund 25 Prozent ist das Spendenvolumen gefallen – bei zehn Prozent der antwortenden Organisationen um mehr als 25 Prozent. Bei 18 Prozent der Antwortenden gab es keine Veränderungen. Bei rund 30 Prozent ist es sogar gestiegen.</li>
<li>Rund 60 Prozent der Befragten sind nicht auf Web-2.0-Plattformen wie bspw. <strong>Facebook</strong> aktiv.</li>
</ul>
<p>Die komplette Studie ist kostenfrei bei der MHMK in Hamburg bestellbar (<a href="mailto:v.schareyka@macromedia.de">v.schareyka@macromedia.de</a>).</p>
<p><em>Foto: Günther Richter/pixelio.de</em></p>
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		<title>Der Nachbar diente als Geburtshelfer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/der-nachbar-diente-als-geburtshelfer-19702</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 09:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BF) &#8211; Die Feuerwehr Hamburg wurde zu einer Notgeburt in einer Wohnung alarmiert. Die Leitstelle instruierte den Nachbarn zum Leisten der Geburtshilfe. Bei der werdenden Mutter, war bereits die Fruchtblase geplatzt, die Wehenabstände betrugen nur noch zwei Minuten. Der Disponent in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr gab dem Anrufer (ein Nachbar der Schwangeren) Instruktionen mit [...]]]></description>
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<p>Hamburg (BF) &#8211; Die  Feuerwehr Hamburg  wurde  zu  einer Notgeburt  in  einer Wohnung alarmiert.  Die Leitstelle instruierte den Nachbarn zum Leisten der Geburtshilfe. <span id="more-19702"></span></p>
<p>Bei  der  werdenden  Mutter,  war  bereits  die  Fruchtblase geplatzt,  die  Wehenabstände  betrugen  nur  noch  zwei  Minuten.  Der Disponent in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr gab dem Anrufer  (ein Nachbar der Schwangeren)  Instruktionen mit Hilfe des Standardisierten Medizinischen  Abfrage-Protokolls (SMAP)  zu  den  erforderlichen  Maßnahmen.</p>
<p>Unterstützt  durch  den Disponenten, wurde der Nachbar so erfolgreich zum Geburtshelfer,  die wenig  später  eintreffenden  Feuerwehrbeamten des Rettungswagen 25 B durchtrennten um 10:15 Uhr die Nabelschnur, übernahmen die weitere rettungsdienstliche Versorgung und gratulierten allen Beteiligten  zur glücklichen Geburt des Mädchens.</p>
<p>Die 34-jährige, nun zweifache Mutter, war in der 35. Woche ihrer Schwangerschaft und wurde  mit  dem  Rettungswagen in die Asklepios Klinik Wandsbek befördert.</p>
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		<title>Erstmals zertifiziert: Johanniter im Norden erhalten TÜV-Siegel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/erstmals-zertifiziert-johanniter-im-norden-erhalten-tuv-siegel-19302</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (JUH) &#8211; Der Hausnotruf und der Rettungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord sind vom TÜV Süd erstmalig zertifiziert worden. Am Dienstag, 12. Oktober 2010, überreichten Vertreter vom TÜV Süd in Hamburg das offizielle Zertifikat an die Johanniter. Das TÜV Siegel bestätigt die hohe Qualität der Johanniter-Dienstleistungen. Bereits im Juni hatte ein Auditor des TÜV [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-19304" title="101012 - Verleihung TÜV Zertifikate_LG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/101012-Verleihung-TÜV-Zertifikate_LG.JPG" alt="101012 - Verleihung TÜV Zertifikate_LG" width="290" height="218" />Hamburg (JUH) &#8211; Der Hausnotruf und der Rettungsdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Nord sind vom TÜV Süd erstmalig zertifiziert worden. Am Dienstag, 12. Oktober 2010, überreichten Vertreter vom TÜV Süd in Hamburg das offizielle Zertifikat an die Johanniter. Das TÜV Siegel bestätigt die hohe Qualität der Johanniter-Dienstleistungen.<span id="more-19302"></span></p>
<p>Bereits im Juni hatte ein Auditor des TÜV Süd vor Ort in 14 Rettungswachen und sechs Hausnotrufabteilungen in Hamburg, Harburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern alle Arbeitsabläufe, die Dokumentation und die Umsetzung der Qualitätskriterien nach DIN ISO 9001:2008 überprüft. An der freiwilligen Überprüfung nahmen unter anderem auch die Hausnotrufabteilung in Hamburg und die Rettungswachen in Elstorf, Bergedorf und Wandsbek mit Erfolg teil. Das Ergebnis: Die Abläufe, die Vorgaben werden eingehalten und der Service für die Kunden wird stetig verbessert.</p>
<p>Mit der Erstzertifizierung wollen die Johanniter ihren Kunden und Geschäftspartnern transparent machen, dass sie auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen vertrauen können.</p>
<p>„Das konsequente Qualitätsmanagement hilft uns, unsere Leistungen punktgenau auf den Kunden auszurichten. Denn im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Menschen mit ihren Wünschen und Sorgen“, sagt Hans-Joachim Woller, Landesvorstand des Landesverbandes Nord. „Wir haben inzwischen viele Verbesserungen umgesetzt und finden immer noch neue Ideen. Dass wir jetzt erstmals zertifiziert sind, erfüllt uns mit neuem Stolz für unsere Arbeit.“</p>
<p>Jährliche Audits stellen ab sofort die Gültigkeit der Zertifikate für die 14 Rettungswachen und sechs Hausnotrufsabteilungen in Hamburg, Stadt und Landkreis Harburg, Schleswig- Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sicher. Im Jahr 2009 leisteten die Johanniter im Norden über 48.000 Einsätze, darunter 23.180 Notfallrettungen und 24.892 Krankentransporte. Den Hausnotruf nutzen derzeit über 10.500 Teilnehmer.</p>
<p>Foto: Dr. Heiko Dustmann (re.) vom TÜV Süd überreicht das TÜV-Zertifikat an Annekatrin Limprecht, Qualitätsmanagementbeauftragte des Landesverbandes Nord, und Hans-Joachim Woller, Landesvorstand Nord. Quelle: Johanniter</p>
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		<title>Rettungsdienst Stormarn setzt auf Telemedizin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/rettungsdienst-stormarn-setzt-auf-telemedizin-19046</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 08:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Das evangelische Amalie Sieveking-Krankenhaus und der Rettungsdienstverbund Stormarn setzen auf innovative Telemedizin bei der Versorgung von Herz-Notfallpatienten. Beim Verdacht auf Herzinfarkt zählt jede Sekunde: Das Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf und der Rettungsdienstverbund Stormarn haben deshalb bereits im letzten Jahr ein Projekt aufgelegt, dessen Erprobungsphase jetzt zu Ende geht: Drei Rettungswagen wurden mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/MobiMed_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19047" title="MobiMed Telemetrieeinheit (Foto: Ortivus AB)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/MobiMed_290.jpg" alt="MobiMed Telemetrieeinheit (Foto: Ortivus AB)" width="290" height="241" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Das evangelische Amalie Sieveking-Krankenhaus und der Rettungsdienstverbund Stormarn setzen auf innovative Telemedizin bei der Versorgung von Herz-Notfallpatienten. <span id="more-19046"></span></p>
<p>Beim Verdacht auf Herzinfarkt zählt jede Sekunde: Das Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf und der Rettungsdienstverbund Stormarn haben deshalb bereits im letzten Jahr ein Projekt aufgelegt, dessen Erprobungsphase jetzt zu Ende geht: Drei Rettungswagen wurden mit dem so genannten MobiMED-System der schwedischen Firma Ortivus ausgestattet. Dabei handelt es sich um ein mobiles Überwachungs-, Kommunikations- und Dokumentationssystem, das etwa in Schweden und Südengland bereits flächendeckend von den Rettungsdiensten eingesetzt wird.</p>
<p>„In Schweden ist MobiMed seit einigen Jahren bei der Einführung und Unterstützung von präklinischen Versorgungsketten akuter Herzinfarktpatienten der Goldstandard“, sagte .Bengt Arne Sjöqvist,  stellvertretender Geschäftsführer der Ortivus AB. In Deutschland wird MobiMed derzeit  nur an einem weiteren Standort in Nordrhein-Westfalen eingesetzt.</p>
<p>Das System ermöglicht die kontinuierliche Übertragung von Vitaldaten in diagnostischer Qualität, so etwa dem EKG, aber auch der Sauerstoffsättigung im Blut, dem Blutdruck, der Atemfrequenz oder dem CO2-Gehalt in der Atemluft, aus dem Rettungswagen zum Krankenhaus. Die Übertragung erfolgt über das Mobilfunknetz.</p>
<p>Das System aus der mobilen Patienteneinheit im Einsatzwagen sowie der Workstation in der Klinik. Olaf Cordsen, Teamleiter und Rettungsassistent beim Rettungsdienst-Verbund Stormarn: „Durch das System verfügen wir über weitergehende diagnostische Möglichkeiten, inklusive der Rücksprache mit dem diensthabenden Kardiologen im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, davon profitieren die Patienten und das Rettungsteam enorm. Nach der Anmeldung der Patienten und der folgenden 1 zu 1 Kommunikation, wird die Übergabezeit des Patienten im Krankenhaus deutlich reduziert, da das Team der Notaufnahme uns erwartet und bereits einen Eindruck von dem Patienten hat, da die Vitalparameter laufend übertragen werden.“</p>
<p>Durch die kontinuierliche Datenübertragung können vom Kardiologen alle Veränderungen beim Zustand des Patienten überwacht werden, auch die, die durch ein einzelnes EKG gar nicht entdeckt werden könnten. Dr. Matthias Gasthaus, Chefarzt der Kardiologie im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus: „Die hohe Qualität der kontinuierlichen Datenübertragung und die Kommunikation mit den Einsatzkräften vor Ort ermöglichen uns, bei entsprechender Indikation den Eingriff im Katheterlabor bereits vorzubereiten, während der Patient noch auf dem Weg ins Krankenhaus ist. Die Intervention per Herzkatheter erfolgt dann sofort nach Eintreffen des Patienten. Dieser Zeitvorsprung kann bei einem Herzinfarkt Leben retten.“</p>
<p>Das telemedizinische Projekt wird von der G. u. L. Powalla Bunny&#8217;s Stiftung  mit rund 60.000 Euro gefördert.</p>
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		<title>Übung: 170 Verletzte auf Autotransporter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ubung-170-verletzte-auf-autotransporter-18943</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Ein MANV auf der Elbe forderte Einsatzkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Rahmen einer spektakulären Großübung. „Die heutige Übung hat für das Havariekommando eine große Bedeutung: Die Besatzungen der Schiffe und Hubschrauber, Feuerwehrleute, Notärzte, Rettungsassistenten und auch die Mitarbeiter des Havariekommandos selbst können ihre erworbenen Kompetenzen in der Praxis überprüfen“, erklärte der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/09/20/ubung-170-verletzte-auf-autotransporter/"><img class="alignleft size-full wp-image-18944" title="Großübung auf einem Autofrachter (Foto: Havariekommando)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/havariekommando.jpg" alt="Großübung auf einem Autofrachter (Foto: Havariekommando)" width="290" height="213" /></a>Hamburg (pm) – Ein MANV auf  der Elbe forderte Einsatzkräfte aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Rahmen einer spektakulären Großübung.   <span id="more-18943"></span></p>
<p>„Die heutige Übung hat für das Havariekommando eine große Bedeutung: Die Besatzungen der Schiffe und Hubschrauber, Feuerwehrleute, Notärzte, Rettungsassistenten und auch die Mitarbeiter des Havariekommandos selbst können ihre erworbenen Kompetenzen in der Praxis überprüfen“, erklärte der Leiter des Havariekommandos, Hans Werner Monsees am vergangenen Samstag.</p>
<p>Für die Übung wird angenommen, dass die MV „Fidelio“ auf dem Rückweg von einer Werfterprobungsfahrt nach Hamburg ist. An Bord befinden sich viele Personen, die mit der Erprobung und mit „Restarbeiten“ beschäftigt sind. Während der Fahrt kommt es zu einer Verpuffung, bei der rund 170 Personen verletzt werden.</p>
<p>Verletztendarsteller wurden von Schminkteams entsprechend geschminkt und auf dem Schiff verteilt. Außerdem sind die Einsatzkräfte mit psychisch auffälligen Personen konfrontiert worden, die Verhaltensmuster wie Hilfsbereitschaft, Panik oder Apathie an den Tag legten.</p>
<p>Per Hubschrauber und Schiff wurden eine Brandbekämpfungseinheit und drei Verletztenversorgungsteams an Bord gebracht. Ihre Aufgabe war es, den Brand zu löschen und die Verletzten angemessen zu versorgen.</p>
<p>Für solche Aufgaben setzt das Havariekommando ausschließlich Einsatzkräfte ein, die speziell für die Aufgaben auf See vorbereitet wurden. „Unsere Einsatzkräfte durchlaufen zahlreiche Lehrgänge und Trainings bevor sie fit sind für den maritimen Einsatz,“ sagt Hans-Werner Monsees „Mit den einmal erworbenen Fähigkeiten geben wir uns jedoch nicht zufrieden, sondern überprüfen sie regelmäßig in Übungen, wie heute auf der Elbe,“ so Monsees weiter.</p>
<p>Den „Havaristen“ stellt das  MV &#8220;Fidelio&#8221;,  ein so genanntes LCTC (Large Car Truck Carrier) Schiff der Reederei Wallenius dar. „Wir haben keinen Moment gezögert, als wir gefragt wurden, ob wir uns an der Übung beteiligen wollen, denn Wallenius stellt bei allen seinen Tätigkeiten höchste Ansprüche in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Umwelt“ sagt Peter Jodin, Safety Manager/DPA Wallenius Marine. „Diese ist eine besondere Übung, die uns unschätzbare Erkenntnisse und Erfahrungen über sehr komplexe Situationen vermittelt, die wir an den Rest unserer Flotte weitergeben werden, die wir aber hoffentlich niemals nützen müssen,“ fügt Jodin hinzu.</p>
<p>Nautische und medizinische Gründe verhinderten eine Weiterfahrt der „Fidelio“ nach Hamburg. Das Schiff macht in Wedel (Schleswig-Holstein) fest. Dort sorgten Rettungskräfte aus Schleswig-Holstein und Hamburg dafür, dass die &#8220;Verletzten&#8221; zügig und sicher ärztlich weiter versorgt wurden.</p>
<p>Insgesamt 600 Einsatzkräfte waren an der Übung auf dem Schiff und an Land beteiligt.</p>
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		<title>Gerüst stürzt auf Passanten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gerust-sturzt-auf-passanten-18903</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 07:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg-Harburg (pol) – Ein umgestürztes Baugerüst am Gleis 4 des Bahnhof Harburg sorgte für einen Rettungseinsatz. Zwei Personen wurden vom Gerüst getroffen. Am Mittwochnachmittag stürzte ein fahrbares Baugerüst auf eine 15-Jährige, die sich auf einer Bank aufhielt. Nach Angaben der Bundespolizei wurde neben der 15-Jährigen auch noch eine 48-Jährige Passantin durch das umgestürzte Baugerüst verletzt. [...]]]></description>
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<p>Hamburg-Harburg (pol) – Ein umgestürztes Baugerüst am Gleis 4 des Bahnhof Harburg sorgte für einen Rettungseinsatz. Zwei Personen wurden vom Gerüst getroffen.<span id="more-18903"></span></p>
<p>Am Mittwochnachmittag stürzte ein fahrbares Baugerüst auf eine 15-Jährige, die sich auf einer Bank aufhielt. Nach Angaben der Bundespolizei wurde neben der 15-Jährigen auch noch eine 48-Jährige Passantin durch das umgestürzte Baugerüst verletzt. Nach Informationen der Lokalpresse alarmierte die Feuerwehrleitstelle einen Hubschrauber als Notarztzubringer.</p>
<p>Das Mädchen kam anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. Die 48-Jährige wurde anscheinend nur ambulant versorgt. Kripo und Bundespolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Im Bahnhof laufen derzeit Sanierungsarbeiten an der Dachkonstruktion.</p>
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		<title>Dreist: RTW leergeräumt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) – Heute, gegen 1.00 Uhr in der Nacht, nutzten Diebe in Hamburg die Gelegenheit und nahmen so viel medizinisches und technisches Gerät mit, wie sie tragen konnten. Eine Rettungswagenbesatzung war zu einem Patienten in die Saseler Straße gerufen worden. Während sich die Rettungsassistenten im Haus um den Kranken kümmerten, stahlen Unbekannte aus dem [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) – Heute, gegen 1.00 Uhr in der Nacht, nutzten Diebe in Hamburg die Gelegenheit und nahmen so viel medizinisches und technisches Gerät mit, wie sie tragen konnten. <span id="more-18875"></span></p>
<p>Eine Rettungswagenbesatzung war zu einem Patienten in die Saseler Straße gerufen worden. Während sich die Rettungsassistenten im Haus um den Kranken kümmerten, stahlen Unbekannte aus dem Rettungswagen unter anderem ein Vakuumschienenset, ein Beatmungsgerät, ein Laryngoskop, das Blutzuckermessgerät, Stiff Necks und das fest eingebaute Navigationsgerät.</p>
<p>Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.</p>
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		<title>Vodkaflasche enthielt Liquid Ecstasy</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pol) – Der beherzte Schluck aus einer gefundenen Vodkaflasche ließ zwei junge Männer ins Koma fallen. In der Flasche befand sich eine synthetische Drogensubstanz. Zwei junge Männer (21, 22), die als Touristen in Hamburg waren, plünderten einen herrenlosen Reisekoffer und bedienten sich an einer darin gefundenen Flasche Vodka. Am Holstenwall nahmen beide einen größeren [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol) – Der beherzte Schluck aus einer gefundenen Vodkaflasche ließ zwei junge Männer ins Koma fallen. In der Flasche befand sich eine synthetische Drogensubstanz.<span id="more-18770"></span></p>
<p>Zwei junge Männer (21, 22), die als Touristen in Hamburg waren, plünderten einen herrenlosen Reisekoffer und bedienten sich an einer darin gefundenen Flasche Vodka.  Am Holstenwall nahmen  beide einen größeren Schluck aus der Flasche zu sich. Plötzlich sackte der 21-Jährige zusammen und war nicht mehr ansprechbar. Der 22-Jährige rief daraufhin über den Notruf die Polizei. Kurz nach dem Telefonat ließ der 22-Jährige sein Handy fallen und sackte zusammen. Auch er war nicht mehr ansprechbar. Ein 22-jährige Begleiter der beiden rief jetzt die Feuerwehr. Die beiden jungen Männer wurden nach der notärztlichen Versorgung und Stabilisierungsmaßnahmen in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Beide lagen zunächst im Koma, sind inzwischen aber wieder erwacht und jetzt außer Lebensgefahr.</p>
<p>In der Wodkaflasche befand sich mit großer Wahrscheinlichkeit eine Substanz, die im Volksmund als &#8220;Liquid Ecstasy&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p>Inzwischen konnten die Kriminalbeamten den Besitzer des Koffers ermitteln. Es handelt sich um einen 26-jährigen Deutschen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.</p>
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		<title>Sanitäter rüsten zur Hitzeschlacht an den Fanmeilen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen-17713</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht. An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/"><img class="alignleft size-full wp-image-17714" title="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Björn-Bores-Fanfest-Olympiapark-2290.jpg" alt="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.<span id="more-17713"></span></p>
<p>An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche Beteiligung ist das kein Problem, denn die Zuschauerzahlen bleiben überschaubar. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass man mit zwei Rettungswagen und zwei Fahrradstreifen gut arbeiten kann.</p>
<p><strong>Berlin: 35 Grad für 500.000 Besucher</strong></p>
<p>Zur Begegnung Deutschland-Argentinien geht das Rote Kreuz allerdings davon aus, dass die beim Englandspiel erreichte Zahl von 350.000 Besuchern nochmals deutlich übertroffen wird. Von mehr als 500.000 Besuchern lässt sich wohl ausgehen. „Die Rekordzahlen der WM 2006 in Deutschland mit 1 Million Besucher erwarten wir aber nicht“, beruhigt Rüdiger Kunz, Pressesprecher des Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Die Helferzahl wird man von 60 auf 80 Einsatzkräfte erhöhen. „2006 hatten wir für 1 Million Besucher 100 Helfer im Einsatz“, erläutert Kunz. Den Kräftebedarf könne man nicht mit einer Demonstration oder einem Marathon vergleichen. Auf der Fanmeile stehen die Besucher kompakt zusammen.</p>
<p>Bei erwarteten 35 Grad und Sonnenschein werden die Einsatzkräfte sicherlich gut zu tun bekommen. Der Veranstalter wird diesmal die Begrenzungszäune rechts und links der „Straße des 17. Juni“ weglassen. Auf diese Weise können die Besucher vor der Sonne seitlich im Tiergarten Schatten suchen. Offenbar werden vom Veranstalter auch Schlauchduschen vorgesehen. Mit den Schläuchen sollen die Besuchermassen bei Bedarf mit Wasser benetzt werden.</p>
<p>„Zudem raten wir stets zu festem Schuhwerk, Kopfbedeckungen und ausreichend Trinkwasser“, betont Rüdiger Kunz. „Werden diese Regeln beherzigt, bleiben uns viele Einsätze erspart.“</p>
<p><strong>Hamburg: 35 Grad, mit Glück etwas bewölkt</strong></p>
<p>In Hamburg verwandelt sich das Heiligengeistfeld zum Hexenkessel. Das Gelände fasst etwa 70.000 Besucher und das Rote Kreuz in Hamburg geht fest davon aus, dass diese 70.000 Besucher auch am Samstag mit unserer Nationalmannschaf<strong></strong>t mitfiebern werden. Mit 35 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst auch für Hamburg eine richtige Bruthitze voraus und doch könnten die Hamburger noch Glück haben, weil die Möglichkeit besteht, dass es sich am Nachmittag bewölkt.</p>
<p>Nach den Erfahrungen beim Englandspiel gehen die für den Sanitätsdienst verantwortlichen Hilfsorganisationen DRK und Johanniter auf Nummer sicher: Die Zahl der Einsatzkräfte soll von 76 auf 100 erhöht werden. Zudem will der Veranstalter kostenlos Wasser verteilen. Die Feuerwehr der Hansestadt soll mobile Duschvorrichtungen bereithalten, um die Fans notfalls von oben herab zu kühlen.</p>
<p><strong>Frankfurt/Main: 36 Grad an drei Veranstaltungsorten</strong></p>
<p>In Frankfurt am Main werden am Samstag Temperaturen von 36 Grad erwartet. Für den Sanitätsdienst in Frankfurt am Main zeichnen alle vier großen Hilfsorganisationen verantwortlich. Das DRK hat die Einsatzleitung, betreibt die mit einem Arzt besetzten Unfallhilfsstellen und ein NEF. Die Rettungstransportfahrzeuge werden von ASB, Johannitern und Maltesern besetzt.</p>
<p>„Insgesamt haben wir drei Public-Viewing Schauplätze zu versorgen“, erklärt Marco Schmitz, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim DRK in Frankfurt am Main. Umsonst und draußen treffen sich die Frankfurter am Roßmarkt und auf dem Rathenauplatz. Die Einsatzorte liegen unmittelbar benachbart und fassen zusammen genommen etwa 16.000 Fans. Darüber hinaus ist das DRK alleine verantwortlich für die Betreuung der Fußballbegeisterten, die ins Frankfurter Fußballstadion strömen werden. Das Fußballevent in der Commerzbank-Arena zu verfolgen, kostet zwar Eintritt, dennoch erwartet das DRK auch dort volle Auslastung. Die Arena fasst etwa 20.000 Personen.</p>
<p>Auf Roßmarkt und Rathenauplatz werden die Hilfsorganisationen rund 50 Helfer im Einsatz haben. „Gegen England hatten wir an diesen Plätzen bereits 60 Einsätze“, gibt Marco Schmitz zu bedenken. Die Temperaturen könnten zudem ein Problem werden. „Die Menschen stehen dort in der Hitze dicht gedrängt.“ Die Wasserspender an den DRK-Unfallhilfsstellen sind da wohl nicht mehr als der Tropfen auf dem heißen Stein. Ob die Feuerwehr die Besucher von außen mit Wasser kühlen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.</p>
<p>Insgesamt ist Marco Schmitz absolut zuversichtlich, dass am Samstag alles glatt laufen wird. Nicht nur am Roßmarkt in Frankfurt sondern auch in Kapstadt bei unserer Nationalmannschaft. „3:1 für Deutschland“, tippt Schmitz.</p>
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		<title>Jugendliche überfallen Polizisten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/jugendliche-uberfallen-polizisten-17625</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pol) &#8211; Beamte des Polizeikommissariates 47 sind am Samstagabend von mehreren Personen angegriffen und zum Teil schwer verletzt worden. Eine Streifenwagenbesatzung war ursprünglich wegen einer angeblichen Schlägerei zum Bahnhof Neuwiedenthal gerufen worden. Die Beamten machten dort jedoch keine Feststellungen und waren auf dem Rückweg. Noch im Rehrstieg wurden sie auf eine Passantin mit zwei [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol) &#8211; Beamte des Polizeikommissariates 47 sind am Samstagabend von mehreren Personen angegriffen und zum Teil schwer verletzt worden.<span id="more-17625"></span></p>
<p>Eine Streifenwagenbesatzung war ursprünglich wegen einer angeblichen Schlägerei zum Bahnhof Neuwiedenthal gerufen worden. Die Beamten machten dort jedoch keine Feststellungen und waren auf dem Rückweg. Noch im Rehrstieg wurden sie auf eine Passantin mit zwei Kindern aufmerksam und bemerkten gleichzeitig eine männliche Person, die ihr entblößtes Glied zur Schau stellte. Die Polizisten hielten an, um den Mann zu überprüfen und seine Personalien festzustellen.</p>
<p>Noch während der Überprüfung des 27-Jährigen wurden die Polizisten plötzlich von rund 30 Jugendlichen zunächst verbal und anschließend durch Stein- und Flaschenwürfe angegriffen. Die Polizisten setzten Pfefferspray und Schlagstöcke ein, um sich der Angriffe zu erwehren. Gleichzeitig forderten sie Unterstützungskräfte an.</p>
<p>Auch die Verstärkung wurden von den Tätern angegriffen. Zwei Polizisten gingen im Zuge der Auseinandersetzung zu Boden und wurden hier mit Schlägen und Tritten traktiert. Die Täter flüchteten. Im Rahmen der Fahndung gelang es, 16 Personen zwischen 15 und 32 Jahren vorläufig festzunehmen.</p>
<p>Insgesamt wurden fünf Polizisten (35, 44, 44, 46, 46) verletzt. Einer der 46-jährigen Polizeibeamten erlitt lebensbedrohliche Schädelfrakturen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Die weiteren Geschädigten erlitten Gesichts-, Nacken- und Rückenverletzungen und mussten ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt werden.</p>
<p>Die weiteren Ermittlungen führt zurzeit der Kriminaldauerdienst und das Zentrale Ermittlungskommissariat 64. Nach dem Haupttäter, der dem 46-jährigen Polizisten die schweren Verletzungen beigebracht haben soll, wird derzeit gefahndet.</p>
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		<title>Nivea Delfin Preis: Verleihung unter Wasser</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nivea-delfin-preis-verleihung-unter-wasser-17356</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Nenndorf / Hamburg (ots) – Die Verleihung des 22. Nivea Delfin Preises für Rettungen aus Wassergefahr fand gestern auf der Cap San Diego im Hamburger Hafen quasi unterhalb der Wasserlinie statt. In einen der zum Festsaal umgebauten alten Laderäume des Museumsfrachters hatten die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG den diesjährigen Festakt verlegt. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/bi_niveadelfin2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17357" title="Die Preisträger des NIVEA Delfin Wasserrettungspreises 2010. (Foto:obs/DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/bi_niveadelfin2010.jpg" alt="Die Preisträger des NIVEA Delfin Wasserrettungspreises 2010. (Foto:obs/DLRG)" width="290" height="194" /></a>Bad Nenndorf / Hamburg (ots) – Die Verleihung des 22. Nivea Delfin Preises für Rettungen aus Wassergefahr fand gestern auf der Cap San Diego im Hamburger Hafen quasi unterhalb der Wasserlinie statt. <span id="more-17356"></span></p>
<p>In einen der zum Festsaal umgebauten alten Laderäume des Museumsfrachters hatten die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG den diesjährigen Festakt verlegt. Die 140 geladenen Gäste fanden zwischen dekorativ an den Wänden gestapelten Frachtkisten und Kaffeesäcken Platz auf dem Ladeboden, weit unterhalb der Ladeluke und eben auch unterhalb der Wasserkante.</p>
<p>In einer bewegenden Laudatio auf die Ehrenpreisträger Denise Baumgarten und Andreas Neukirch schilderte Manuela Rousseau, verantwortlich für den Bereich gesellschaftliche Verantwortung bei der Beiersdorf AG, die Rettung von Hardo Z.., der im Januar 2009 beim Schlittschuhlaufen im Eis des Kölpinsees eingebrochen war.</p>
<p>Anna Schweer erhielt den Wasserrettungspreis für DLRG-Mitglieder: Sie hatte im August 2009 zwei Geschwister aus der Nordsee vor Langeoog gerettet, den kleinen Bruder aus über einem Kilometer Entfernung vom Strand und kurz vor der Fahrrinne, als dieser schon entkräftet auf seiner Luftmatratze aufgegeben hatte.</p>
<p>Der Nirvea Delfin Ehrenpreis für Nicht-Mitglieder der DLRG und der Nivea Delfin Wasserrettungspreis für DLRG -Mitglieder sind mit jeweils 1.500 Euro, der Delfin Förderpreis für DLRG Ortsgruppen ist mit 3.000 Euro dotiert.</p>
<p>Der seit 22 Jahren gemeinsam von der Beiersdorf AG und der DLRG verliehene Preis ehrt das gesellschaftliche Engagement, den Mut und den Einsatz von Menschen im Dienst an anderen für die Sicherheit am Wasser und bei der Rettung vor dem Ertrinken.</p>
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		<title>Frau aus Elbe gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe. In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor [...]]]></description>
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<p>Stove/Geesthacht (FF) – Einsatzkräfte aus drei Bundesländern halfen bei der Rettung einer Frau aus der Elbe.<span id="more-17320"></span></p>
<p>In einer groß angelegten Rettungsaktion wurde ein Frau Anfang dieser Woche aus der Elbe gerettet. Die Meldung an die Feuerwehren lautete auf eine Person im Wasser, knapp unterhalb der Staustufe Geesthacht. Die zuerst alarmierte Feuerwehr Geesthacht (SH) forderte vor Ort umgehend Verstärkung aus den Bundesländern Hamburg und Niedersachsen an, um mit zusätzlichen Booten eine gemeinsame Suchaktion zu unternehmen.</p>
<p>Mit diversen Booten der Feuerwehren Kraul (HH), Altengamme (HH), der Berufsfeuerwehr Hamburg F26 Bergedorf (HH), Marschacht (NI) und Hoopte (NI) konnte die Person schnell in den Fluten aufgefunden und ans sichere Ufer gebracht werden. Hier wurde sie an die Besatzung des ebenfalls angeforderten Rettungshubschraubers Christoph 19 übergeben und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus verbracht.</p>
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		<title>Familie auf dem Gehweg erfasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/familie-auf-dem-gehweg-erfasst-16801</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 07:08:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Beim Versuch auszuparken kam es gestern Mittag zu einem tragischen Verkehrsunfall vor dem Hamburger Hauptbahnhof, bei dem ein vierjähriger Junge ums Leben kam. Der 73-jährige Fahrer eines Renault Laguna erfasste bei dem missglückten Manöver drei Personen einer Familie, die auf dem Gehweg stand. Der Unfallfahrer stand mit seinem Pkw auf dem Parkplatz [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211;  Beim Versuch auszuparken kam es gestern Mittag zu einem tragischen Verkehrsunfall vor dem Hamburger Hauptbahnhof, bei dem ein vierjähriger Junge ums Leben kam.<span id="more-16801"></span></p>
<p>Der 73-jährige Fahrer eines Renault Laguna erfasste bei dem missglückten Manöver drei Personen einer Familie, die auf dem Gehweg stand.</p>
<p>Der Unfallfahrer stand mit seinem Pkw auf dem Parkplatz vor dem Hauptbahnhof und wollte rückwärts ausparken. Aus bisher ungeklärter Ursache wurde der Pkw dabei immer schneller. Der Renault prallte rückwärts gegen einen Poller, der abbrach. Anschließend erfasste der Pkw die drei Personen.</p>
<p>Der vierjährige Junge geriet unter das Fahrzeug und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die Mutter des Kindes (32) wurde ebenfalls schwer verletzt. Ihr Bruder (28) erlitt Schnittverletzungen und einen schweren Schock.</p>
<p>Nach Agenturangaben musste der Vierjährige unter dem Unfallfahrzeuge hervorgeholt und vor Ort reanimiert werden. Der Junge verstarb jedoch wenig später im Krankenhaus</p>
<p>Auch der Fahrer des Renault und seine Beifahrerin erlitten einen Schock.</p>
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		<title>27-Jähriger stürzt mit Fahrrad auf S-Bahn-Gleise</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/27-jahriger-sturzt-mit-fahrrad-auf-s-bahn-gleise-16774</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 05:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sturz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Lebensgefährliche Verletzungen zog sich ein Mann in Hamburg zu, als er am Montagmorgen auf die S-Bahn-Gleise stürzte. Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei stürzte der alkoholisierte 27-Jährige gegen 05:10 Uhr mit seinem Fahrrad vom Bahnsteig auf die S-Bahn-Gleise (Gleis 2) im S-Bahnhof Holstenstraße. Am Bahnsteig wartende Reisende retteten den Verletzten, bevor ein Zug einfuhr. [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Lebensgefährliche Verletzungen zog sich ein Mann in Hamburg zu, als er am Montagmorgen auf die S-Bahn-Gleise stürzte.<span id="more-16774"></span></p>
<p>Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei stürzte der alkoholisierte 27-Jährige gegen 05:10 Uhr mit seinem Fahrrad vom Bahnsteig auf die S-Bahn-Gleise (Gleis 2) im S-Bahnhof Holstenstraße. Am Bahnsteig wartende Reisende retteten den Verletzten, bevor ein Zug einfuhr.</p>
<p>Nach Erstversorgung durch Rettungsdienst und einem Notarzt wurde der 27-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Informationen der Polizei erlitt der Mann schwerste Kopfverletzungen und wird intensivmedizinisch behandelt.</p>
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		<title>Hamburg Airport probte den Ernstfall</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 05:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pr) &#8211; Der Flughafen Hamburg probte gestern den Ernstfall. Zweck der Übung war es, das Ineinandergreifen aller beteiligten Kräfte im Notfall zu trainieren. Die Übung &#8220;Flugunfall 2010&#8243; wurde erstmals als Teilübung am Hamburg Airport in Kooperation und unter Beteiligung der Asklepios Klinik Nord &#8211; Heidberg durchgeführt. Die Übung bestand aus Triage, Verletztenversorgung, Betreuung Unverletzter [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pr) &#8211; Der Flughafen Hamburg probte gestern den Ernstfall. Zweck der Übung war es, das Ineinandergreifen aller beteiligten Kräfte im Notfall zu trainieren.<span id="more-16568"></span></p>
<p>Die Übung &#8220;Flugunfall 2010&#8243; wurde erstmals als Teilübung am Hamburg Airport in Kooperation und unter Beteiligung der Asklepios Klinik Nord &#8211; Heidberg durchgeführt. Die Übung bestand aus Triage, Verletztenversorgung, Betreuung Unverletzter sowie Transport. Während der Übung waren auf dem Flughafengelände und in der Asklepios Klinik rund 400 Einsatzkräfte, Statisten, Beobachter und Gäste vor Ort.</p>
<p>Als Unglücksszenario wurde das Einbrechen des Bugfahrwerks eines Flugzeugs bei der Landung angenommen. Im Wesentlichen lag der Fokus der Teilübung auf der medizinischen Versorgung von 54 Verletzten unterschiedlichen Schweregrades, die von Schülern einer Krankenpflegeschule gespielt wurden. Das Schminken der Darsteller übernahm die Feuerwehr Hamburg.</p>
<p>Die Triage war Aufgabe der Berufsfeuerwehr Hamburg. Danach wurden die Verletzten in die Asklepios Klinik gebracht. Der Hamburg Airport schickte 15 Mitarbeiter seines ständig zur Verfügung stehenden Teams für Hilfeleistung und Erstbetreuung vor Ort (&#8220;THEO&#8221;). Die speziell ausgebildeten Flughafen-Mitarbeiter kümmerten sich um Leicht- und Unverletzte und standen für Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. Die seelsorgerische Betreuung wurde durch den Flughafenpastor und die Notfallseelsorge Hamburg durchgeführt.</p>
<p>Die aus der Übung gewonnenen Erkenntnisse werden in die weiteren Planungen des Airports einfließen. Nicht zuletzt diente diese Übung auch der praktischen Überprüfung des im Krankenhaus implementierten Alarm- und Einsatzplans.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/drf-bringt-luftrettung-in-den-horsaal-16144</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[DRF Luftrettung]]></category>
		<category><![CDATA[HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert. „Wir freuen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<title>Polizist schießt sich selbst ins Bein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizist-schiest-sich-selbst-ins-bein-16088</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Schussverletzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) - Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte am Montagvormittag der Hamburger Rettungsdienst im Stadtteil Wandsbek zu bewältigen. Anlässlich der Überprüfung eines Verdächtigen wollten Beamte des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) gegen 10:00 Uhr in der Maxstraße ein Fahrzeug anhalten und den Fahrer überprüfen. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug vom Audi A 3 und verließen ihren Dienstwagen. Dabei [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) - Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte am Montagvormittag der Hamburger Rettungsdienst im Stadtteil Wandsbek zu bewältigen.<span id="more-16088"></span></p>
<p>Anlässlich der Überprüfung eines Verdächtigen wollten Beamte des LKA 6 (Organisierte Kriminalität) gegen 10:00 Uhr in der Maxstraße ein Fahrzeug anhalten und den Fahrer überprüfen. Die Polizisten stoppten das Fahrzeug vom Audi A 3 und verließen ihren Dienstwagen. Dabei löste sich aus der Pistole eines 40-jährigen Kriminalbeamten unabsichtlich ein Schuss, das Projektil drang in den Oberschenkel des Beatmten ein.</p>
<p>Notarzt und RTW wurden verständigt. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Beamte in eine Klinik gebracht. Der 31-jährige zu überprüfende Fahrzeuginsasse wurde wegen Verdacht des Rauschgifthandels vorläufig festgenommen.</p>
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		<title>Hamburg Airport präsentiert flächendeckendes Rettungssystem</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/hamburg-airport-prasentiert-flachendeckendes-rettungssystem-15246</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 09:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[AED]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Mit 66 eigens für den Flughafen entwickelten SOS-Stelen sorgt der Hamburg Airport für eine blitzschnelle Verfügbarkeit von Erste-Hilfe-Material und Frühdefibrillator. Nachdem ein Notruf abgesetzt wurde, gibt die Leitstelle den Zugriff auf die AED-Schublade frei. Rund 1.000 Mal im Jahr werden die Ersthelfer von Flughafenfeuerwehr und DRK mediservice zu medizinischen Notfällen gerufen. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstele-7-M.Penner290.jpg"><img class="size-full wp-image-15247 alignleft" title="Notrufstele mit AED (Foto: M. Penner, Hamburg Airport)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstele-7-M.Penner290.jpg" alt="Notrufstele mit AED (Foto: M. Penner, Hamburg Airport)" width="145" height="235" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Mit 66 eigens für den Flughafen entwickelten SOS-Stelen sorgt der Hamburg Airport für eine blitzschnelle Verfügbarkeit von Erste-Hilfe-Material und Frühdefibrillator. Nachdem ein Notruf abgesetzt wurde, gibt die Leitstelle den Zugriff auf die AED-Schublade frei. <span id="more-15246"></span></p>
<p>Rund 1.000 Mal im Jahr werden die Ersthelfer von Flughafenfeuerwehr und DRK mediservice zu medizinischen Notfällen gerufen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Sie reichen vom verstauchten Knöchel über Kreislaufbeschwerden bis hin zum Herzkammerflimmern. In letzterem Fall ist besondere Eile geboten. Denn hier zählt jede Sekunde, um den plötzlichen Herztod zu verhindern. Das Engagement von Passanten kann hierbei Leben retten.</p>
<p>Aus diesem Grund hat Hamburg Airport flächendeckend 66 hochmoderne Notrufstelen aufgestellt. Dabei handelt es sich um ein kombiniertes Notruf- und Rettungssystem. Das Ziel: Betroffene oder Helfer können im Notfall ad hoc sowohl professionelle Hilfe anfordern, als auch unmittelbar vor Ort Ersthilfe leisten.</p>
<p>Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, und Thomas Barke, Leiter der Flughafenfeuerwehr, haben die von der Firma „Multicomsystem“ eigens für den Hamburger Flughafen entwickelten Notrufstelen vorgestellt. Michael Eggenschwiler: „Das Wohl unserer Passagiere und Besucher hat bei uns oberste Priorität. Deshalb haben wir als erster Flughafen in Deutschland eigene SOS-Stelen entwickeln und zur Serienreife ausbauen lassen, die direkt bei unserer Werkfeuerwehr aufgeschaltet sind. Mit dieser Investition wird die medizinische Sofortversorgung von Notfallpatienten am Hamburg Airport weiter verbessert.“</p>
<p><strong>SOS-Stele mit Defibrillator</strong></p>
<p>Die zwei Meter hohen, feuerrot lackierten SOS-Stelen befinden sich im Abstand von 50 bis 70 Metern in den Terminals, der Airport Plaza, der Pier und auf den Parkplätzen. Zur Aktivierung muss einer der beiden in unterschiedlicher Höhe angebrachten Taster gedrückt werden. Der Notruf läuft umgehend in der Leitstelle der Flughafenfeuerwehr auf, wo der Mitarbeiter per Gegensprechanlage nach der Art des Notfalls fragt. Bei Bedarf gibt er die in der Stele befindliche Schublade mit Verbandskasten und einem au-tomatisierten externen Defibrillator frei.<br />
Zur selben Zeit fahren zwei als Rettungsassistent/-sanitäter ausgebildete Mitarbeiter der Werkfeuerwehr mit Blaulicht zum Einsatzort, um die hilfsbedürftige Person professionell zu versorgen. Innerhalb von 2 bis 5 Minuten erreichen sie jeden Winkel des insgesamt 570 Hektar großen Flughafengeländes. Parallel zur Flughafenfeuerwehr macht sich auch ein Team aus Rettungsassistent und Sanitäter des DRK mediservice auf den Weg zum Notfallort. Denn unter Umständen können sie den Einsatzort aufgrund ihrer zentralen Lage in Terminal 2 noch schneller erreichen.</p>
<p>Jede SOS-Stele kostet inklusive Ausrüstung, Montage, Verkabelung und Aufschaltung auf den Leitstand 10.000 Euro. Hinzu kommen die Kosten für die regelmäßige technische Wartung.</p>
<p><strong><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstelen-Airport-004145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15251" title="250 Flughafenmitarbeiter wurden auf den AED-Einsatz geschult. (Foto: M. Penner, Hamburg-Airport)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/Notrufstelen-Airport-004145.jpg" alt="250 Flughafenmitarbeiter wurden auf den AED-Einsatz geschult. (Foto: M. Penner, Hamburg-Airport)" width="145" height="236" /></a>Mit Frühdefibrillation Leben retten</strong></p>
<p>Bisher wurden 250 Flughafenmitarbeiter durch Ausbilder der Feuerwehr auf die Anwendung eines Defibrillators geschult. Etwa 10- bis 15-mal im Jahr nehmen die Erstretter der Werkfeuerwehr sowie des DRK mediservice eine Defibrillation bei Patienten mit Kammerflimmern vor.</p>
<p>Die Flughafenfeuerwehr mit ihren insgesamt 16 Rettungsassistenten und 14 Rettungssanitätern gewährleistet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr eine professionelle und schnelle Erstversorgung.  Unterstützt werden die Ersthelfer der Feuerwehr  von den 45 Kolleginnen und Kollegen des DRK mediservice. Auch sie sind ausgebildete Rettungssanitäter und Rettungsassistenten sowie examinierte Pflegekräfte. Zusätzlich zu den Erste Hilfe-Leistungen übernimmt der DRK mediservice auch die Behinderten- und Krankenbeförderung am Hamburg Airport.</p>
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		<item>
		<title>Gefahrenabwehr als Studienfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neue-studiengange-der-gefahrenabwehr-15073</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:55:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Hazard Control]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Interschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Engeneering]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Die vielfältigen Aufgaben der Gefahrenabwehr erfordern ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen und Praxisnähe. Unter der Zielsetzung junge Führungskräfte für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr auszubilden bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg zwei verschiedene Studiengänge an. Seit 2006 wird der Rescue Engineering in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/02/17/neue-studiengange-der-gefahrenabwehr/"><img class="alignleft size-full wp-image-15074" title="(Foto: HAW Hamburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rescueenghh.jpg" alt="(Foto: HAW Hamburg)" width="145" height="181" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Die vielfältigen Aufgaben der Gefahrenabwehr erfordern ein hohes Maß an fachübergreifendem Wissen und Praxisnähe. Unter der Zielsetzung junge Führungskräfte für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr auszubilden bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg zwei verschiedene Studiengänge an.<span id="more-15073"></span></p>
<p>Seit 2006 wird der <strong>Rescue Engineering</strong> in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der Logistik von Großschadenseinsätzen im In- und Ausland. Das Studium umfasst 7 Semester und endet mit dem Bachlor of Engineering.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15075" title="rchh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg" alt="rchh" width="145" height="80" /></a>Vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen ist die Umsetzung eines zeitgemäßen Rettungswesens zugleich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, die von den Fach- und Führungskräften neben ihrer Befähigung zum ingenieurgemäßen Denken, Entscheiden und Handeln ein breites aktuelles Wissen über wirtschaftliche, soziologische, psychologische und rechtliche Aspekte sowie die Bewältigung von Managementaufgaben verlangt.</p>
<p>Mögliche Tätigkeitsfelder für Rescue Engineering sind beispielhaft:</p>
<ul>
<li> Management bei der Absicherung von Großveranstaltungen</li>
<li> Führungsaufgaben bei Feuerwehren und Rettungsdiensten</li>
<li> Logistik und Management bei Großschadensereignissen</li>
<li> Sachverständigen- und Gutachtertätigkeit bei Krankenversicherungen</li>
<li> Produktentwicklung und Service bei Herstellerunternehmen von Geräten und Verfahren der Notfallrettung und Sicherheitstechnik</li>
<li> Fachjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li> Leitungsfunktionen in internationalen Hilfsprojekten</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15076" title="hazcont" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg" alt="hazcont" width="145" height="43" /></a>Erst seit zwei Jahren, seit dem Wintersemester 2007 besteht der einmalige ‚Schwesterstudiengang‘ <strong>Hazard Control </strong>in enger Kooperation mit der Feuerwehr Hamburg. Absolventen sind mit einer Kombination naturwissenschaftlich-technischer Grundlagen und Inhalten der feuerwehrtechnischen Ausbildung für den gehobenen Dienst sowie des Katastrophenschutzes und der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr qualifiziert.</p>
<p>Durch die multidisziplinäre und anwendungsorientierte Ausbildung eröffnen sich den Absolventen umfangreiche berufliche Möglichkeiten, z.B. als Führungskräfte in Organisationen der Gefahrenabwehr oder in den Bereichen Sicherheitsmanagement, Planung, Beratung und Produktentwicklung.<br />
Das Ziel des Studiums ist es auf hohem Niveau Führungskräfte und Spezialisten für den Bereich des Brand- und Gefahrenschutzes auszubilden.</p>
<p>Die beiden ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zeichnen sich durch ihre praxisorientierte und industrienahe Ausbildung aus. Die HAW ist die zweitgrößte Hochschule Hamburgs, es besteht eine Partnerschaft mit über 140 Hochschulen weltweit. Durch das Studieren in kleinen Gruppen wird ein gutes und intensives Lernklima gefördert.</p>
<p>Auf der Interschutz 2010 in Leipzig stellen Studierende in der Halle 1, Stand A50,  ihre Studiengänge Rescue Engineering und Hazard Control vor. Neben den reinen Informationen über alles was das Studieren betrifft, werden auch verschiedene Projekte aus dem und um das Studium vorgestellt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter: <a href="http://www.haw-hamburg.de/ls" target="_blank">www.haw-hamburg.de/ls</a></p>
<p>(Autor: Nico Oestreich)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eisglätte sorgt für viele Einsätze</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/eisglatte-sorgt-fur-viele-einsatze-14890</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 15:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fußwege]]></category>
		<category><![CDATA[Glätte]]></category>
		<category><![CDATA[Radwege]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) – Einsätze am laufenden Band für den Rettungsdienst der Stadt Hamburg. Durch vereiste Gehwege sind Stürze und Knochenbrüche an der Tagesordnung. Nach Agenturangaben wickelt die Hamburger Feuerwehr derzeit über 1.000 Einsätze pro Tag ab. Das sind doppelt so viele wie üblich. Die deutliche Steigerung ist der anhaltenden Straßenglätte auf Geh- und Radwegen geschuldet. [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) – Einsätze am laufenden Band für den Rettungsdienst der Stadt Hamburg. Durch vereiste Gehwege sind Stürze und Knochenbrüche an der Tagesordnung.<span id="more-14890"></span></p>
<p>Nach Agenturangaben wickelt die Hamburger Feuerwehr derzeit über 1.000 Einsätze pro Tag ab. Das sind doppelt so viele wie üblich.  Die deutliche Steigerung ist der anhaltenden Straßenglätte auf Geh- und Radwegen geschuldet. Bis zu 15 Zusatzfahrzeuge sollen im Einsatz sein.</p>
<p>Nachdem Streusalz längst schon knapp geworden ist, beschränkte sich der Winterdienst auf die Räumung der Hauptverkehrsstraßen. Auch Hausbesitzer konnten ihrer Räum-Pflicht nicht mehr nachkommen, weil weder Salz noch Granulat als Streumittel zu beschaffen ist. Nach dem einsetzenden Tauwetter schlug der Frost wieder zu und verwandelte Geh- und Radwege zu Eisflächen. Der Rettungsdienst ist im Dauereinsatz, die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind überfüllt.</p>
<p>Nach einer gestrigen Krisensitzung soll die Stadtreinigung seit heute mit 1.000 zusätzlichen Kräften ausgerückt sein, um den vereisten Gehwegen zu Leibe zu rücken.</p>
<p>Der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) ärgert sich über TV-Aussagen der Hamburger  Polizei. Der Polizeipressesprecher Ralf Meyer hatte behauptet, dass ein benutzungspflichtiger Radweg auch dann benutzt werden müsse, wenn er zugestellt oder vereist sei. Der ADFC widerspricht dieser Aussage. Der Bundesgerichtshof habe schon 1994 geurteilt, dass ein Radfahrer in solchen Fällen auf die Straßenfahrbahn ausweichen darf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuer im Treppenhaus: Schwangere erlitt Verbrennungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-im-treppenhaus-schwangere-erlitt-verbrennungen-14773</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-im-treppenhaus-schwangere-erlitt-verbrennungen-14773#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<category><![CDATA[Treppenraum]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; In der vergangenen Nacht sind eine 21-jährige Frau sowie ein gleichaltriger Mann bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus schwer verletzt worden. Die 21-Jährige wohnt im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses und bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus. Sie weckte daraufhin ihren Mitbewohner (21). Gemeinsam wollten beide dann das Haus verlassen. Im Treppenhaus schlugen ihnen [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211;  In der vergangenen Nacht sind eine 21-jährige Frau sowie ein gleichaltriger Mann bei einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus schwer verletzt worden. <span id="more-14773"></span></p>
<p>Die 21-Jährige wohnt im Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses und bemerkte eine starke Rauchentwicklung im Treppenhaus. Sie weckte daraufhin ihren Mitbewohner (21). Gemeinsam wollten beide dann das Haus verlassen. Im Treppenhaus schlugen ihnen plötzlich Flammen entgegen. Daraufhin suchten sie wieder ihre Wohnung auf.</p>
<p>Inzwischen waren die alarmierten Rettungskräfte eingetroffen. Im Treppenhaus brannte ein Kinderwagen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Durch das Feuer wurden Fahrräder beschädigt, die im Treppenhaus abgestellt waren. Die 21-jährige Schwangere wurde von der Feuerwehr mit einer Rettungsatemhaube aus der stark verqualmten Wohnung gerettet.</p>
<p>Dabei wurde festgestellt, dass sich die Geschädigte schwere Verbrennungen zugezogen hatte. Sie erlitt Verbrennungen 2. bis 3. Grades. Die 21-Jährige wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 21-Jährige wurde mit einer Rauchgasinhalation sowie Verbrennungen an der Nase und den Händen in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Brandermittler sind im Einsatz. Nach Angaben der Polizei ist die Brandursache noch nicht geklärt.</p>
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		<title>NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unscheinbar, aber ungewöhnlich: Herpa stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das Vorbild gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des Ambulanzdienstes Hamburg, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert. Zur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-14227" title="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg.JPG" alt="H0-Modell von Herpa: NAW des DRK-Ambulanzdienstes Hamburg. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="184" /></a>Unscheinbar, aber ungewöhnlich: <a href="http://www.herpa.de/" target="_blank">Herpa</a> stellte das Modell eines DRK-Notarztwagens im Maßstab 1:87 vor. Das <a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/33938/Rotkreuz_Hamburg_NAW_HH-RK_739_-_7351" target="_blank">Vorbild</a> gehört seit 2008 zur Fahrzeugflotte des <a href="http://www.drk-ambulanzdienst.de/" target="_blank">Ambulanzdienstes Hamburg</a>, einem Tochterunternehmen des DRK Kreisverbandes Hamburg-Harburg. <span id="more-14226"></span></p>
<p>Fahrtec fertigte den Koffer-Aufbau auf einem Mercedes Sprinter 518 CDI (135 kW/184 PS). Die LED-Blaulichtanlage inklusive Frontblitzer stammt von Hänsch. Im Alkoven sind die Blaulichter integriert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"><img title="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" width="150" height="150" /></a>Zur medizinischen Ausrüstung von „Rotkreuz Hamburg NAW HH-RK 739 – 73/51“ gehören EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgeräte Weinmann Medumat und Dräger Oxylog sowie sechs Spritzenpumpen. Per Telemetrie werden die während des Transportes im Fahrzeug gemessenen Patientenparameter an die Zielklinik übermittelt. Der NAW ist in Hamburg-Altona stationiert.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/NAW-DRK-Hamburg_rueck.JPG"></a>Herpa setzte das schlichte Äußere des Notarztwagens in der H0-Miniatur (Artikel-Nummer 048262) weitgehend vorbildgetreu um. Sogar die im Aufbau integrierten vorderen Blaulichter entsprechen dem Original. Die fehlenden Frontblitzer lassen sich aus Zubehörteilen ergänzen.</p>
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		<title>Neue Stroke- und Chest-Pain-Unit in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neue-stroke-und-chest-pain-unit-in-hamburg-14292</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (medcom24) &#8211; Am katholischen Marienkrankenhaus in Hamburg-Hohenfelde wurde die neue Medizinische Intensiveinheit eingeweiht. Eine Stroke und Chest-Pain-Unit wurden integriert. Mit dem Neubau werden ganz neue Behandlungskonzepte möglich, die eine abgestufte Behandlung von der Überwachung bis hin zu komplexen Therapien bei Patienten mit Multiorganversagen möglich machen. Ein Linksherzkathetermessplatz, eine zertifizierte Stroke Unit und eine Chest [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/strokeunit-hh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14293" title="(Foto: Marienkrankenhaus)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/strokeunit-hh.jpg" alt="(Foto: Marienkrankenhaus)" width="290" height="345" /></a>Hamburg (medcom24) &#8211; Am katholischen Marienkrankenhaus in Hamburg-Hohenfelde wurde die neue Medizinische Intensiveinheit eingeweiht. Eine Stroke und Chest-Pain-Unit wurden integriert.<span id="more-14292"></span></p>
<p>Mit dem Neubau werden ganz neue Behandlungskonzepte möglich, die eine abgestufte Behandlung von der Überwachung bis hin zu komplexen Therapien bei Patienten mit Multiorganversagen möglich machen. Ein Linksherzkathetermessplatz, eine zertifizierte Stroke Unit und eine Chest Pain Unit sind ebenfalls vorhanden. Es gibt insgesamt 24 Plätze, die das Spektrum einer Versorgung zwischen schwerstem Organversagen und einfachen Überwachungsaufgaben abbilden, von der maximalen Beatmungstherapie bis zur weniger intensiven Beobachtung.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit erfahrenen niedergelassenen Kardiologen können in der Chest Pain Unit Herzinfarkte 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche optimal versorgt werden. Auch für die zertifizierte Stroke Unit, die Spezialbehandlungen für Schlaganfallpatienten ermöglicht, ist der Umzug auf die neue Station ideal: „Wir sind nun noch näher am Magnetresonanztomographen, eine 24-Stunden-Überwachung und ein Langzeit-EKG sind kein Problem“, betont Prof. Dr. med. Thomas Weber, Chefarzt der Neurologischen Klinik. Das Verfahren der sogenannten Perfusions-Computertomographie ermöglicht eine verbesserte Diagnostik des akuten Schlaganfalls. Die transösophageale Echokardiographie (TEE-Schluckecho-Ultraschalluntersuchung des Herzens durch die Speiseröhre), kann kardiale Ursachen für einen Schlaganfall bestimmen.</p>
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		<title>Rote Karte für Gaffer gefordert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rote-karte-fur-gaffer-gefordert-13072</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (rd.de) &#8211; Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie (CDU) will „Gaffern“ die Rote Karte zeigen und ihnen mit Schockfotos den Kampf ansagen. Wer sich an Einsatzstellen am Leid anderer ergötzt, soll demnach künftig dadurch bestraft werden, sich Unfallbilder und -filme ansehen zu müssen. Unterstützung erhält Schlie von Hamburgs Innenminister Christoph Ahlhaus. Der DBRD indes bezweifelt die Wirksamkeit solcher [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/11/23/rote-karte-fur-gaffer-gefordert/"><img class="alignnone size-full wp-image-13076" title="Foto: Sigrid Rossmann/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/422251_r_k_by_sigrid-rossmann_pixeliode.jpg" alt="" width="150" height="198" /></a>Lübeck (rd.de) &#8211; Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie (CDU) will „Gaffern“ die Rote Karte zeigen und ihnen mit Schockfotos den Kampf ansagen. Wer sich an Einsatzstellen am Leid anderer ergötzt, soll demnach künftig dadurch bestraft werden, sich Unfallbilder und -filme ansehen zu müssen. Unterstützung erhält Schlie von Hamburgs Innenminister Christoph Ahlhaus. Der DBRD indes bezweifelt die Wirksamkeit solcher Maßnahmen.<span id="more-13072"></span></p>
<p>Wie die Lübecker Nachrichten in ihrer Sonntagsausgabe berichteten, denkt Innenminister Klaus Schlie über eine Schocktherapie für Gaffer nach: Sie sollen sich bei Feuerwehr sowie Polizei Fotos von Unfällen und Opfern anschauen. &#8220;Vielleicht kapieren sie dann, dass es kein Film, sondern die hässliche brutale Wahrheit ist, bei der es häufig um das Leben von Menschen geht&#8221;, so Schlie gegenüber der Zeitung.</p>
<p>Auslöser, so die Lübecker Nachrichten, war ein Unfall am vergangenen Wochenende auf der A 1. Der betrunkene Fahrer eines BMW war frontal in den Ford Ka einer jungen Frau gerast. Marco Lihring, Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Lübeck, war auf dem Heimweg von einer Feier als erstes am Unfallort.</p>
<p>&#8220;Wir sahen, dass die Frau eingeklemmt in ihrem Auto saß, in dem bereits die Flammen hochschlugen&#8221;, so der 45-Jährige. Verzweifelt versuchten ein Freund und er, die 22-Jährige zu befreien: &#8220;Wir riefen um Hilfe, baten andere Auto- und Lkw-Fahrer um ein Taschenmesser und einen Feuerlöscher&#8221;, sagt Lihring. Doch keiner half den Helfern: &#8220;Die Trucker, die einen Feuerlöscher an Bord haben müssen, standen am Straßenrand und guckten.</p>
<p>Nach einem Bericht der Hamburger Morgenpost unterstützt Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) den Vorschlag seines schleswig-holsteinischen Amtskollegen. &#8220;Gaffer sind häufig ein lebensgefährliches Risiko“, zitiert die Morgenpost den Innensenator. „Sie behindern die Rettungskräfte und verursachen oftmals weitere Unfälle. Wir brauchen diese öffentliche Diskussion, damit den Menschen klar wird: Wir könnten alle Opfer werden. Wer nur zuschaut, ist selber Täter.&#8221;</p>
<p>Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst (DBRD) bezweifelt indessen die Wirksamkeit der zwangsweisen Auseinandersetzung mit Schockfotos. Vielmehr müssten die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden. „Leider werden nur in den seltensten Fällen Anzeigen wegen Unterlassener Hilfeleistungen aufgenommen oder weiter verfolgt“, beklagt Marco König, Vorsitzender des Deutschen Berufsverband Rettungsdienst in Kiel.</p>
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		<title>10.000 digitale Funkgeräte für Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/10000-digitale-funkgerate-fur-hamburg-13019</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus hat gestern, an der Davidwache auf St. Pauli symbolisch die ersten von rund 10.000 digitalen Funkgeräten für Polizei und Feuerwehr in Empfang genommen. Die Firma Selectric Nachrichten-Systeme aus Münster übergab dem Innensenator Christoph Ahlhaus die ersten Geräte, mit denen Hamburgs Sicherheitsbehörden in den nächsten drei Jahren digital funken werden. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/2009-11-19-digitalfunk-hh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13020" title="Innensenator Christoph Ahlhaus und Selectric-Geschäftsführer Hendrik Pieper bei der symbolischen Geräteübergabe vor der Davidwache (Bild: Innenbehörde) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/2009-11-19-digitalfunk-hh.jpg" alt="" width="290" height="155" /></a>Hamburg (pm) &#8211; Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus hat gestern, an der Davidwache auf St. Pauli symbolisch die ersten von rund 10.000 digitalen Funkgeräten für Polizei und Feuerwehr in Empfang genommen.<span id="more-13019"></span></p>
<p>Die Firma Selectric Nachrichten-Systeme aus Münster übergab dem Innensenator Christoph Ahlhaus die ersten Geräte, mit denen Hamburgs Sicherheitsbehörden in den nächsten drei Jahren digital funken werden. Damit hat Hamburg einen bedeutenden Schritt zur Einführung des Digitalfunksystems für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben getan.</p>
<p>Innensenator Christoph Ahlhaus: „Bei der Einführung des Digitalfunks kommen wir in Hamburg gut voran. Unsere Feuerwehrleute, Polizisten und Katastrophenschützer haben in verschiedenen Praxistests hervorragende Erfahrungen mit dem Digitalfunk in Hamburg gemacht.“</p>
<p>Anfang des kommenden Jahres 2010 wird mit der Auslieferung der Geräte begonnen, und die ersten Polizei- und Feuerwehrbeamten werden im Umgang mit der neuen Technik geschult. Im Frühjahr 2010 soll der Netzabschnitt Hamburg der Bundesanstalt für den Digitalfunk (BDBOS) den notwendigen Ausbaustand für den Start des „erweiterten Probebetriebs“ erreicht haben und die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei angebunden sein. Mitte Oktober 2010 soll dieser Probebetrieb in den Regelbetrieb übergehen.</p>
<p>Der an die Firma Selectric Nachrichten-Systeme GmbH vergebene Auftrag beinhaltet Handfunkgeräte und Geräte der Marke „Sepura“ für den Einbau in Einsatzfahrzeuge und in die Gebäude von Feuerwehr und Polizei. Der Auftragswert für die rund 10.000 Geräte beträgt ca. 5,3 Mio. Euro. Für Hubschrauber, Motorräder und für die Einsätze in explosionsgefährlichen Umgebungen werden Spezial-Funkgeräte benötigt, die jetzt noch in kleiner Stückzahl beschafft werden müssen.</p>
<p>Anfang 2010 erfolgt für die Beschaffung des erforderlichen Zubehörs (Hör- und Sprechgarnituren für Helme oder Ladehalterungen in Fahrzeugen) eine weitere europaweite Ausschreibung.</p>
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		<title>Emergency Room für Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/emergency-room-fur-hamburg-12806</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (idw) &#8211; Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 18 Millionen Euro entstand in der Asklepios Klinik Altona eine für Deutschland neue Maßstäbe setzende Zentrale Notaufnahme (ZNA). In vielen Aspekten ist die neue ZNA vergleichbar mit den Notaufnahmen beliebter Fernsehserien wie Emergency Room, Chicago Hope oder Dr. House. Bereits heute nimmt die Klinik hierzulande eine [...]]]></description>
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<p>Hamburg  (idw) &#8211;  Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 18 Millionen Euro entstand in der Asklepios Klinik Altona eine für Deutschland neue Maßstäbe setzende Zentrale Notaufnahme (ZNA). <span id="more-12806"></span></p>
<p>In vielen Aspekten ist die neue ZNA vergleichbar mit den Notaufnahmen beliebter Fernsehserien wie Emergency Room, Chicago Hope oder Dr. House. Bereits heute nimmt die Klinik hierzulande eine Vorreiterrolle ein durch das hier umgesetzte so genannte &#8220;First View&#8221;-Konzept, das die Abläufe der Notaufnahme so strukturiert, dass Wartezeiten der Patientinnen und Patienten auf ein Minimum reduziert werden.</p>
<p>Mit dem Neubau der ZNA ist es gelungen, dieses Konzept nun auch auf baulicher und technischer Seite optimal umzusetzen. Zu den weiteren Highlights gehört auch ein Schockraum mit einem eingebauten Computertomographen, der die Diagnostik und Behandlung Schwerverletzter und anderer Notfälle deutlich beschleunigen wird.</p>
<p>Abergläubisch scheinen die Verantwortlichen an der Asklepios Klinik nicht zu sein. Heute, am Freitag den 13. November 2009, geht die Zentrale Notaufnahme offiziell in Betrieb.</p>
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		<title>Acqua Alta informiert über Hochwasserschutz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/acqua-alta-informiert-uber-hochwasserschutz-12690</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd) &#8211; Mobile Hochwasserschutz-Systeme, innovative Dämmverfahren und zukunftsweisende Klimaforschungsprojekte zeigt die internationale Fachmesse zur Acqua Alta. Rund 50 Unternehmen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen aus neun Ländern präsentieren vom 10. bis 12. November im CCH – Congress Center Hamburg ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen. Die Fachmesse begleitet ein Kongress, auf dem Experten aus Ministerien, Verbänden, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12691" title="Foto: DFV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/deichbau_dresden_ff_2_ots.jpeg" alt="" width="290" height="188" />Hamburg (rd) &#8211; Mobile Hochwasserschutz-Systeme, innovative Dämmverfahren und zukunftsweisende Klimaforschungsprojekte zeigt die internationale Fachmesse zur Acqua Alta. Rund 50 Unternehmen, Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen aus neun Ländern präsentieren vom 10. bis 12. November im CCH – Congress Center Hamburg ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen. Die Fachmesse begleitet ein Kongress, auf dem Experten aus Ministerien, Verbänden, international führenden Forschungsinstituten und der Wirtschaft teilnehmen. <span id="more-12690"></span></p>
<p>Ein Schwerpunktbereich der Fachmesse beschäftigt sich mit Hochwasservorsorge und Küstenschutz. So stellt das weltweit tätige Unternehmen Bauer Spezialbau aus dem bayerischen Schrobenhausen ein erschütterungsarmes und wirtschaftliches Verfahren zur Stabilisierung und Abdichtung bestehender Dämme und Deiche vor.</p>
<p>Einen Überblick über sein aktuelles Leistungsangebot zum Thema Hochwasserschutz gibt ThyssenKrupp GfT Bautechnik aus Essen. Das Portfolio umfasst Spundwände und Glaswandsysteme für permanente Hochwasserschutzanlagen sowie Dammbalken-, Klapp-, Gebäudeschutzsysteme und Tore für den temporären Schutz.</p>
<p>Das Unternehmen AquaFence stellt ein mobiles Hochwasserschutz-System aus Norwegen vor. Dazu bietet es ein Bereitschaftskonzept für den Notfall an, das die Lagerung, Anlieferung, den Auf- und Abbau sowie die Wartung und Bewachung des Systems beinhaltet.</p>
<p>Das österreichische Unternehmen BarrierChamp Systeme präsentiert eine mobile und modular aufgebaute Sackfüllanlage mit selbstverschließenden Säcken, die energieunabhängig arbeitet und einfach zu handhaben ist. Als Alternative zum Sandsack stellt die European Flood Control aus Bremen einen in der Höhe und Länge variablen Mehrzweckschlauch vor, der in wenigen Minuten mit Wasser gefüllt und wieder entleert werden kann.</p>
<p>Ein neues und effizientes Schlauchsystem für den Hochwasserschutz zeigt das schleswig-holsteinische Unternehmen Mobildeich. Es lässt sich ohne Einsatz von schwerem Gerät errichten, benötigt keine festen Installationen vor Ort und ist flexibel in der Form. Auch das neue Dammplatten-System von HOP Logistik aus Darmstadt lässt sich leicht montieren. Außerdem benötigt es nur geringe Lagerfläche und eignet sich besonders gut in eng bebauten Wohn- und Industrieansiedlungen.</p>
<p>Auf der Fachmesse präsentieren sich auch Institute zahlreicher Hochschulen und Technischer Universitäten. Einzelne Unternehmen und Institutionen informieren darüber hinaus im Open-Space–Ausstellerforum über neue Entwicklungen, Produkte und Forschungsvorhaben in den Bereichen „Hochwasser und Umwelt“ (10. November) sowie „Katastrophenschutz“ (11. November).</p>
<p>Weitere Informationen sowie das komplette Kongressprogramm unter <a href="http://www.acqua-alta.de">www.acqua-alta.de</a></p>
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		<title>Passant stürzt zwischen Bahnsteig und Zug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/passant-sturzt-zwischen-bahnsteig-und-zug-12112</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Schwere Kopfverletzungen zog sich am Donnerstagmorgen bei einem Unfall am Bahnhof Berliner Tor in Hamburg ein 40-Jähriger zu. Er war zwischen Bahnsteig und einfahrenden Zug gestürzt. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall morgens um 08.48 Uhr an Gleis 3 des Bahnhofs Berliner Tor.  Nach ersten Erkenntnissen ging der offenbar alkoholisierte 40-Jährige bei [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Schwere Kopfverletzungen zog sich am Donnerstagmorgen bei einem Unfall am Bahnhof Berliner Tor in Hamburg ein 40-Jähriger zu. Er war zwischen Bahnsteig und einfahrenden Zug gestürzt.<span id="more-12112"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall morgens um 08.48 Uhr an Gleis 3 des Bahnhofs Berliner Tor. </p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen ging der offenbar alkoholisierte 40-Jährige bei Einfahrt der aus Richtung Ohlsdorf einfahrenden S-Bahn seitlich auf den Zug zu. An der Bahnsteigkante stürzte der Mann. Er versuchte sich noch, an der fahrenden S-Bahn festzuhalten, stürzte schlussendlich aber zwischen S-Bahn und Bahnsteigkante in den Gleisbereich.</p>
<p>Durch Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Verletzte aus dem Gleisbereich gerettet und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort befindet er sich jetzt auf einer Intensivstation zur weiteren Behandlung.</p>
<p>Aufgrund der Einsatz &#8211; bzw. Rettungsmaßnahmen mussten die entsprechenden S-Bahngleise von 08.54 Uhr bis  09.30 Uhr gesperrt werden. Gleichzeitig erfolgte eine Stromabschaltung für die S-Bahngleise.</p>
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		<title>JUH setzt auf Ross und Reiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/juh-setzt-auf-ross-und-reiter-11724</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- und Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Harburg (rd.de) – Die Sanitätsreiterstaffel der Johanniter in Hamburg-Harburg kommt problemlos an Unfallstellen, die für ein Auto nur schwer zu erreichen sind. Die Ausbildung der berittenen Sanitäterinnen und Sanitäter stellt hohe Anforderungen. Seit 2001 leisten die berittenen Johanniter in Harburg (Niedersachsen) und Umgebung bei Bedarf Erste Hilfe. Gründerin Birgit zum Felde, passionierte Reiterin, hatte damals [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/cuxhaven_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11725" title="Streifengang im Watt bei Cuxhaven (Foto: JUH) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/cuxhaven_290.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Harburg (rd.de) – Die Sanitätsreiterstaffel der Johanniter in Hamburg-Harburg kommt problemlos an Unfallstellen, die für ein Auto nur schwer zu erreichen sind. Die Ausbildung der berittenen Sanitäterinnen und Sanitäter stellt hohe Anforderungen. <span id="more-11724"></span></p>
<p>Seit 2001 leisten die berittenen Johanniter in Harburg (Niedersachsen) und Umgebung bei Bedarf Erste Hilfe. Gründerin Birgit zum Felde, passionierte Reiterin, hatte damals ihr Hobby mit dem Sanitätsdienst verbinden wollen. So entstand die Idee zur Reiterstaffel.</p>
<p>Zur Zeit befindet sich die Staffel nach einer Umstrukturierung im Neuaufbau. Martina Leffrang (48), Arzthelferin und aktive Rettungsassistentin, sowie Mandy Meyer (23) leiten die Harburger Staffel seit Sommer 2009. Inzwischen zählt die Gruppe fünf aktive Reiter mit sechs Pferden und derzeit zehn Interessenten. Weitere Mitglieder werden gesucht, um eine leistungsstarke Reiterstaffel zu bilden.</p>
<p>Martina Leffrang reitet einen 17-jährigen Hannoveraner Wallach namens &#8220;Powergame&#8221;, Mandy Meyers Pferd &#8220;Amigo&#8221; ist ein 7-jähriger Reitponywallach. Die Staffelmitglieder arbeiten ehrenamtlich, und die Pferde gehören nicht etwa den Johannitern, sondern den Reitern der Staffel selbst.</p>
<p>„Wir hatten an diesem Wochende ein Staffeltreffen, und dort war eine vierjährige Stute“, erzählt Matina Leffrang sichtlich angetan. „Das Alter von vier bis fünf Jahren ist ideal. Diese Tiere sind noch jung und neugierig. Sie lassen sich besonders gut trainieren.“ Die junge Stute tolerierte laute Musik aus dem Auto jedenfalls ohne mit der Wimper zu zucken.</p>
<p><strong>Anspruchsvolle Ausbildung </strong></p>
<p>Während es sich bei den Reiterinnen und Reitern der Sanitätsstaffel um ausgebildete Rettungsassistenten und Rettungssanitäter handelt, durchlaufen alle Mitglieder der Reiterstaffel eine Zusatzausbildung nach bundesweit einheitlichen Ausbildungsrichtlinien, die dem Schutz des Tieres, des Reiters und der Menschen im Umfeld dient.</p>
<p>„Der Reiter muss sein Pferd beherrschen; er muss wissen, wie sein Tier reagiert und wie er damit umgehen soll“, erläutert Leffrang. Der Reitstil ist hingegen kein Kriterium. Es gibt Western-, Distanz-, Freizeitreiter, aber auch Turnierreiter in der Staffel.</p>
<p>Auch die Pferde müssen ein intensives Trainingsprogramm durchlaufen. Im Einsatz geht es oft laut und hektisch zu.  Pferde, die von Natur aus Fluchttiere sind, müssen auch im Tumult Ruhe bewahren und dürfen nicht panisch weglaufen oder gar ausschlagen und somit Menschen gefährden – eine Herausforderung für die Ausbildung.</p>
<p>Die Sanitätsreiter gehen deshalb beim Training unter anderem nach der &#8220;Pat Parelli Methodik&#8221; vor, welche gewaltfrei auf einem natürlichen Verständnis der Pferde basiert. Das Vertrauen zwischen Pferd und Reiter muss stimmen, dann lernen die Pferde allmählich, sich auf das Training einzulassen und gelassen auf lärmende Autos, schreiende Kinder, Feuer oder die Sirene und das Blaulicht eines Rettungswagens zu reagieren. Erst dann ist es möglich, mit einem Pferd Festumzüge und musizierende Spielmannszüge zu begleiten.</p>
<p><strong>Rettung auf vier Beinen</strong></p>
<p>Die Reiterstaffel ist medizinisch gut ausgerüstet. In den Satteltaschen transportieren die Johanniter alles, was sie im Einsatzfall benötigen: Von Pflaster und Verbandmaterial über Infusionen bis hin zum Beatmungsbeutel ist alles verstaut. Sogar ein Defibrillator ist griffbereit. Außerdem wird bei jedem Einsatz immer ein Funkgerät und ein Handy mitgeführt.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/juh-setzt-auf-ross-und-reiter-11724?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
<p>In Menschenmengen sind die Reiter oft schneller als der Rettungswagen zur Stelle. In den Sommermonaten leisten sie auf Reit-, Fahr-, Lauf- oder Wander-Veranstaltungen Sanitätsdienste. Hoch zu Ross begleiten sie zum Beispiel Jagdgesellschaften und großflächige Turniere. Auch in der Lüneburger Heide patrouillieren Pferd und Reiter. Dort helfen die Johanniter Wanderern und Ausflüglern bei Verletzungen.</p>
<p><strong>Rettung im Watt</strong></p>
<p>Im Sommer 2009 war Martina Leffrang als Johanniter-Sanitätsreiterin im Watt bei Cuxhaven im Einsatz, um Touristen Erste Hilfe leisten zu können. Leffrang und ihr Pferd &#8220;Powergame&#8221; begleiteten eine Woche lang die Reiter der Polizei auf ihrer Streife. Bei den Wattwanderern und Hobby-Reitern zwischen Neuwerk, Sahlenburg, Duhnen und Döse kam das Projekt gut an.</p>
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		<title>Wasserflugzug bei Landemanöver verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wasserflugzug-bei-landemanover-verungluckt-10907</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 07:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Flugunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) – Am Samstagmittag (22.08.09) hat sich ein Wasserflugzeug beim Landemanöver im Baakenhafen überschlagen. Zwei Fluggäste verstarben nach der Rettung im Krankenhaus. Das Wasserflugzeug (Cessna 206) überschlug sich bei einem Landemanöver im Baakenhafen und schwamm „kieloben“. Während sich der Pilot leicht verletzt aus dem treibenden Wrack befreien konnte, waren seine zwei Fluggäste in der [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) – Am Samstagmittag (22.08.09) hat sich ein Wasserflugzeug beim Landemanöver  im Baakenhafen überschlagen. Zwei Fluggäste verstarben nach der Rettung im Krankenhaus.<span id="more-10907"></span></p>
<p>Das Wasserflugzeug (Cessna 206) überschlug sich bei einem Landemanöver im Baakenhafen und schwamm „kieloben“. Während sich der Pilot leicht verletzt aus dem treibenden Wrack befreien konnte, waren seine zwei Fluggäste in der Kabine unter Wasser eingeschlossen.</p>
<p>Polizisten und Zeugen, die sich in der Nähe der Unglücksstelle aufhielten, versuchten, das Ehepaar (52, 57) aus der Kabine zu befreien. Es gelang ihnen jedoch nicht, in diese vorzudringen. Taucher der Feuerwehr befreiten das bewusstlose Paar.</p>
<p>Die Verunglückten wurden noch vor Ort reanimiert und anschließend in ein Krankenhaus geflogen, wo sie jedoch nach kurzer Zeit verstarben.</p>
<p>Der Pilot erlitt einen Schock und wurde von Seelsorgern des Kriseninterventionsteams betreut. Er ist nicht vernehmungsfähig.</p>
<p>Das Landeskriminalamt 45 und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFA) erschienen mit Beamten an der Unglücksstelle und übernahmen die Ermittlungen.</p>
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		<title>Drei Schwerverletzte nach Ethanolverpuffung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drei-schwerverletzte-nach-ethanolverpuffung-9669</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung von Bioethanol in Hamburg-Lokstedt sind gestern am späten Abend drei Frauen schwer verletzt worden. Bei einem Unglücksfall im Hamburger Stadtteil Lokstedt haben gestern am späten Abend drei Frauen im Alter von 37, 35 und 34 Jahren schwere Brandverletzungen erlitten. Die 37-jährige Wohnungsinhaberin hatte Besuch von zwei Freundinnen. Die Frauen [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Bei einer Verpuffung von Bioethanol in Hamburg-Lokstedt sind gestern am späten Abend drei Frauen schwer verletzt worden. <span id="more-9669"></span></p>
<p>Bei einem Unglücksfall im Hamburger Stadtteil Lokstedt haben gestern am späten Abend drei Frauen im Alter von 37, 35 und 34 Jahren schwere Brandverletzungen erlitten.</p>
<p>Die 37-jährige Wohnungsinhaberin hatte Besuch von zwei Freundinnen. Die Frauen hielten sich in einem Wintergarten im ersten Obergeschoss der Wohnung auf. Offensichtlich hat sich das Unglück beim Befüllen eines Bioethanol-Kaminofens ereignet. Beim Nachfüllen von Bioethanol kam es zu einer starken Verpuffung.</p>
<p>Die Verpuffung war so heftig, dass die 35-jährige Besucherin aus dem Wintergarten durch das geschlossene Fenster in den Vorgarten geschleudert wurde. Zufällig vorbeigehende Passanten leisteten umgehend Erste Hilfe. Nachbarn des Nebenhauses halfen den anderen beiden Frauen.</p>
<p>Die Besatzungen von zwei Notarztwagen und drei Rettungswagen versorgten die schwerstverletzten Frauen am Unglücksort. Die Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Lokstedt löschten das Feuer. Das Haus ist derzeit unbewohnbar.</p>
<p>Die 37-jährige Wohnungsinhaberin sowie ihre 35-jährige Freundin schweben in akuter Lebensgefahr. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt.</p>
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		<title>El salvamento: LSM auf Spanisch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/el-salvamento-lsm-auf-spanisch-9114</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 08:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (JUH) &#8211; Erste Hilfe-Kurse gibt es bei den Hamburger Johannitern nicht nur auf Deutsch: Einige Ausbilder unterrichten auch auf Russisch und Englisch. Demnächst sollen die Kurse für „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ auch in spanischer Sprache starten. Englisch, Russisch, warum nicht auf Spanisch? Diese Frage stellte sich vor rund einem Jahr Johanniter-Ausbilderin Isabel Reymann. Zusammen mit Muttersprachlerin [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/05/18/el-salvamento-lsm-auf-spanischel-salvamento-lsm-auf-spanisch/"><img class="alignleft size-full wp-image-9115" title="Claudio Gotelli mit JUH-Ausbilderin Christina Murr beim Erste Hilfe-Kurs auf Spanisch. (Foto: JUH Hamburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/eh-kurs-auf-spanisch_johanniter-2.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hamburg (JUH) &#8211; Erste Hilfe-Kurse gibt es bei den Hamburger Johannitern nicht nur auf Deutsch: Einige Ausbilder unterrichten auch auf Russisch und Englisch. Demnächst sollen die Kurse für „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ auch in spanischer Sprache starten.<span id="more-9114"></span></p>
<p>Englisch, Russisch, warum nicht auf Spanisch? Diese Frage stellte sich vor rund einem Jahr Johanniter-Ausbilderin Isabel Reymann. Zusammen mit Muttersprachlerin Ivonne Tolzien entwickelte sie in vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit den Kurs &#8220;Lebensrettende Sofortmaßnahmen&#8221; (LSM) auf Spanisch.</p>
<p>Einzusetzen ist das neue Kurskonzept bei Menschen, die aus Spanien oder Südamerika kommen und nicht gut Deutsch sprechen. Daran haben aber die beiden Ausbilderinnen bei der Entwicklung des Kurses nicht primär gedacht. &#8220;Wir haben einen Kurs entwickelt, der in Schulen als Bestandteil des Spanischunterrichts eingesetzt werden kann&#8221;, erklärt Isabel Reymann, die im Alter von fünf Jahren von Spanien nach Deutschland einwanderte. &#8220;Einige Schulen haben schon Interesse bekundet. So ein Kurs kann eine große Bereicherung für den manchmal sehr theoretischen Sprachunterricht darstellen.&#8221;</p>
<p>Nun ergab sich unverhofft die Möglichkeit, das Kurskonzept einem ersten Pretest zu unterziehen. Das aus Argentinien stammende Ehepaar Sylvina und Claudio Gotelli hatten bei der Ausbildungsabteilung der Hamburger Johanniter nach einem privaten Erste Hilfe-Kurs gefragt. Beide, aus beruflichen Gründen erst seit kurzer Zeit in Hamburg, sprechen noch nicht ausreichend Deutsch, um einem normalen Kurs der Johanniter folgen zu können. Da kam den Gotellis das Angebot sehr gelegen, an dem Pretest teilzunehmen.</p>
<p>Ausbilderin Christina Murr, die ihre Spanischkenntnisse während ihres Austauschjahres in Mexiko erworben hatte, unterrichtete im Wohnzimmer der Familie Gotelli die stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung und gab diverse Tipps für den Notfall. Alles in einem ausgezeichneten Spanisch, wie ihr ihre begeisterten Kunden immer wieder bestätigten.</p>
<p>Ein guter Start auch für Isabel Reymann und Ivonne Tolzien. Damit das Kurskonzept auch schultauglich ist, steht den beiden Ausbilderinnen eine Spanischlehrerin der Peter Petersen Gesamtschule beratend zur Seite.</p>
<p>Spätestens nach den Sommerferien können interessierte Schulen dann einen LSM-Kurs auf Spanisch beim Regionalverband Hamburg buchen.</p>
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		<title>Notwasserung auf der Elbe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notwasserung-auf-der-elbe-8727</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Ein zweimotoriges Sportflugzeug vom Typ &#8220;Cessna&#8221; 421 C ist am Dienstagabend um 18.45 Uhr in der Elbe im Mühlenberger Loch notgewassert.  Der Pilot wurde dabei leicht verletzt. Laut Polizei wollte der 49-jährige Pilot mit seiner Maschine vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel nach Altenburg in Thüringen fliegen. Nach dem Abflug stellte der Pilot nach eigenen Angaben [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Ein zweimotoriges Sportflugzeug vom Typ &#8220;Cessna&#8221; 421 C ist am Dienstagabend um 18.45 Uhr in der Elbe im Mühlenberger Loch notgewassert.  Der Pilot wurde dabei leicht verletzt.<span id="more-8727"></span></p>
<p>Laut Polizei wollte der 49-jährige Pilot mit seiner Maschine vom Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel nach Altenburg in Thüringen fliegen. Nach dem Abflug stellte der Pilot nach eigenen Angaben fest, dass Navigationsinstrumente ausgefallen waren, sodass er sich entschloss, nach Hamburg-Fuhlsbüttel zurückzufliegen. Da er nur im Sichtflug flog und für Fuhlsbüttel noch &#8220;kreisen&#8221; musste, wollte er in Finkenwerder bei Airbus notlanden.</p>
<p>Zusätzlich zeigten die Instrumente nicht an, ob das Fahrwerk ausgefahren ist. Das Einrasten des Fahrwerkes hatte er nicht gehört. Deswegen hatte sich der Pilot für eine Notwasserung im Mühlenberger Loch entschieden.</p>
<p>Die &#8220;Cessna&#8221; überschlug sich bei der Notwasserung, dabei wurde der Pilot leicht verletzt. Ein Notarzt des Rettungshubschraubers &#8220;Christoph Hansa 29&#8243; versorgte den 49-Jährigen. Ein Rettungswagen brachte ihn anschließend ins Krankenhaus. In dem Sportflugzeug befanden sich keine weiteren Insassen.</p>
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		<title>Rettungswagen „25 Berta“ der Berufsfeuerwehr Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Feuerwache Hamburg-Billstedt (F 25) ist das Vorbild für den neuen Modell-RTW von Herpa stationiert. Der RTW „25 Berta“ der Hamburger Berufsfeuerwehr basiert auf einem Mercedes Sprinter der neuen Baureihe NCV3. Fahrtec montierte darauf einen generalüberholten Koffer.       Im Original ist der RTW weiß lackiert und mit tagesleuchtroten Flächen sowie gelben, retroreflektierenden Streifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8663" title="Hamburger RTW als Herpa-Modell. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg.jpg" alt="" width="290" height="175" /></a>Auf der Feuerwache Hamburg-Billstedt (F 25) ist das Vorbild für den neuen Modell-RTW von <a href="http://www.herpa.de/">Herpa</a> stationiert. Der <a href="http://www.bos-fahrzeuge.info/details.php?image_id=60019&amp;mode=search">RTW „25 Berta“</a> der Hamburger Berufsfeuerwehr basiert auf einem Mercedes Sprinter der neuen Baureihe NCV3. Fahrtec montierte darauf einen generalüberholten Koffer. <span id="more-8661"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg_rueck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8664" title="Der Koffer-Aufbau des Originals stammt von Fahrtec. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg_rueck-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Original ist der RTW weiß lackiert und mit tagesleuchtroten Flächen sowie gelben, retroreflektierenden Streifen beklebt. Diese Farbgebung ist beim Modell (Artikel-Nummer 048125) weitgehend originalgetreu nachempfunden. In Details – etwa bei den Außenfächern des Koffers – weicht die H0-Miniatur etwas vom Vorbild ab.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-8665" title="Heckansicht: Sogar das Schlaganfall-Schild ist präzise wiedergegeben. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/herpa-rtw-25-berta-bf-hamburg_detail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beeindruckend ist die Wiedergabe des Schildes „Schlaganfall. Ein Notfall. Notruf 112“ im linken Heckfenster. Die exakte Nachahmung des Vorbilds in 87-facher Verkleinerung erreicht Herpa durch das Tampondruck-Verfahren.</p>
<p>Auf dem Modell ist ein Lichtbalken à la Pintsch Bamag TOPas montiert. Das Original trägt allerdings einen Hänsch-Lichtbalken DBS 2000 LED. Wer den Herpa-RTW entsprechend umgestalten möchte, kann auf einen Balken aus dem Rietze-Sortiment zurückgreifen (Artikel-Nummer 70225) und dort den Schriftzug „Feuerwehr“ in Form eines Decals aufbringen.</p>
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		<item>
		<title>Illegales Autorennen: 22-Jähriger tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/illegales-autorennen-22-jahriger-todlich-verungluckt-8558</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Heute, in den frühen Morgenstunden (1:26 Uhr), verunglückte ein junger Autofahrer in Hamburg-Wandsbek bei einem illegalen Autorennen tödlich, zwei weitere Personen wurden verletzt. Ein 22-jähriger Mann aus Barsbüttel hat in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall tödliche Verletzungen erlitten. Laut Zeugenaussagen hatte er mit einem anderen Fahrzeugführer ein Autorennen durchgeführt. Der 22-Jährige [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Heute, in den frühen Morgenstunden (1:26 Uhr), verunglückte ein junger Autofahrer in Hamburg-Wandsbek bei einem illegalen Autorennen tödlich, zwei weitere Personen wurden verletzt.<span id="more-8558"></span></p>
<p>Ein 22-jähriger Mann aus Barsbüttel hat in der vergangenen Nacht bei einem Verkehrsunfall tödliche Verletzungen erlitten. Laut Zeugenaussagen hatte er mit einem anderen Fahrzeugführer ein Autorennen durchgeführt.</p>
<p>Der 22-Jährige war mit einem Mazda 323 unterwegs und fuhr auf dem rechten Fahrstreifen der Straße Ölmühlenweg in Richtung Holstenhof. Auf der linken Spur schloss ein weiteres Fahrzeug auf. Als sich beide Fahrzeuge auf gleicher Höhe befanden, sollen beide Fahrzeugführer laut Zeugenaussagen extrem beschleunigt haben. Die Zeugen hatten den Eindruck, dass ein illegales Autorennen stattfand.</p>
<p>In einer Rechtskurve verlor der 22-Jährige die Kontrolle über den Mazda, stellte sich quer zur Fahrbahn und schleuderte in den Gegenverkehr. Der 33-jährige Fahrer eines entgegenkommenden PKW Daimler Chrysler 320 konnte nicht mehr ausweichen und beiden Fahrzeuge prallten frontal zusammen. Der 33-Jährige wurde schwer verletzt und stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Seine 31-jährige Beifahrerin hat leichte Verletzungen erlitten.</p>
<p>Der 22-jährige Mazdafahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Durch den Zusammenstoß hatte er sich schwere Verletzungen zugezogen. Ein Notarzt versorgte den Barsbüttler noch an der Unfallstelle. Die Verletzungen waren so schwer, dass der junge Mann kurze Zeit später verstorben ist.</p>
<p>Das andere bei dem Rennen beteiligte Fahrzeug flüchtete unerkannt.</p>
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		<title>Nachtfahrt ohne Führerschein endete tödlich</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 08:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stade (ots) &#8211; Samstag ereignete sich in den frühen Morgenstunden auf der Landesstraße 140 zwischen Hamburg-Neuenfelde und Jork-Königreich ein schweren Verkehrsunfall. Die Spritztour ohne Führerschein endete für den 19-jähriger Fahrer tödlich und für seinen 16-jährigen Beifahrer im Krankenhaus. Der 19-Jährige war mit einem VW-Golf auf der L 140 aus Richtung Hamburg in Richtung Jork unterwegs [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/std2332009.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7868" title="Foto: PI Stade" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/std2332009.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Stade (ots) &#8211; Samstag ereignete sich in den frühen Morgenstunden auf der Landesstraße 140 zwischen Hamburg-Neuenfelde und Jork-Königreich ein schweren Verkehrsunfall. Die Spritztour ohne Führerschein endete für den 19-jähriger Fahrer tödlich und für seinen 16-jährigen Beifahrer im Krankenhaus.<span id="more-7867"></span></p>
<p>Der 19-Jährige war mit einem VW-Golf auf der L 140 aus Richtung Hamburg in Richtung Jork unterwegs und ist dort auf gerader Strecke zunächst rechts gegen den Bordstein geraten. Er verriss das Lenkrad, sein Auto kam auf die Gegenfahrbahn und geriet außer Kontrolle. Der Golf schleuderte wieder nach rechts, kam von der Fahrbahn ab, rutschte über den Radweg und prallte schließlich mit der Fahrerseite gegen einen Straßenbaum.</p>
<p>Beide Insassen wurden in dem Wrack eingeklemmt und mussten von den alarmierten Feuerwehren aus Hamburg-Neuenfelde, der Berufsfeuerwehr Hamburg, den Ortswehren Könitgreich, Borstel, Hove und Jork, die mit insgesamt 85 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle eintrafen, durch den Einsatz von schwerem Gerät aus dem völlig zerstörten Auto befreit werden.</p>
<p>Trotz des Einsatzes von zwei Notärzten und der Besatzung von zwei Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg und vom Elbeklinikum Buxtehude konnte dem 19-Jährigen nicht mehr geholfen werden, er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Sein 16-jähriger Beifahrer wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und nach der Erstversorgung in eine Hamburger Spezialklinik gefahren. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten Beamte des Polizeikommissariats Buxtehude fest, dass der 19-Jährige noch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war.</p>
<p>Insgesamt waren an dem Einsatz fast 100 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Da sich der Unfallort in Sichtweite der Landesgrenze von Niedersachsen nach Hamburg befindet und Notrufe von dort in Hamburg auflaufen, wurden zunächst Hamburger Einsatzkräfte und dann zusätzlich die Einheiten aus Niedersachsen alarmiert.</p>
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		<title>Kein Ebola-Fall am Bernhard-Nocht-Institut</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kein-ebola-fall-am-bernhard-nocht-institut-7795</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (bni) &#8211; Gestern machte die berunruhigende Meldung einer Ebola-Infektion in Hamburg die Runde. Gestern Abend gab das Hamburger Institut für Tropenmedizin Entwarnung. Eine Wissenschaftlerin des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) hatte sich am 12. März 2009 durch eine oberflächliche Nadelstichverletzung bei Arbeiten im Hochsicherheitslabor des Instituts trotz Schutzkleidung möglicherweise mit Proben des Ebolavirus kontaminiert. Noch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/dgk_ebolavirus1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7796" title="Ebolavirus Bild: Deutsches Grones Kreuz, Dr. L. Kolesnikova, Institut für Virologie, Universität Marburg " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/dgk_ebolavirus1.jpg" alt="" width="290" height="196" /></a>Hamburg (bni) &#8211; Gestern machte die berunruhigende Meldung einer Ebola-Infektion in Hamburg die Runde. Gestern Abend gab das Hamburger Institut für Tropenmedizin Entwarnung.<span id="more-7795"></span></p>
<p>Eine Wissenschaftlerin des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) hatte sich am 12. März 2009 durch eine oberflächliche Nadelstichverletzung bei Arbeiten im Hochsicherheitslabor des Instituts trotz Schutzkleidung möglicherweise mit Proben des Ebolavirus kontaminiert.</p>
<p>Noch am selben Tag wurde die Wissenschaftlerin im UKE untersucht und am folgenden Tag vorbeugend auf der Infektionsstation des UKE aufgenommen. Da sie keine Symptome zeigte, bestand auch zu dieser Zeit keinerlei Ansteckungsgefahr und somit keine Gefahr für Kontaktpersonen.</p>
<p>Nach sofortiger Rücksprache mit internationalen Experten in den USA und Kanada und einer gemeinsamen Risikoabwägung wurde eine Behandlungstrategie erarbeitet. In Anbetracht der hohen Sterblichkeit nach einer Infektion mit dem Ebolavirus und mangelnder Möglichkeiten der Vorbeugung oder Behandlung wurde empfohlen, die Patientin mit einem Impfstoff zu behandeln, der in den USA in einer präklinischen Studie an Menschenaffen erfolgreich angewandt wurde.</p>
<p>Kanadische Wissenschaftler stellten den Impfstoff schnell und unbürokratisch zur Verfügung. Als erwartete Impfreaktion trat 24 Stunden nach Verabreichung des Impfstoffs vorübergehend Fieber auf. Da allerdings auch eine Ebola-Erkrankung mit Fieber beginnt und dann die Gefahr der Ansteckung besteht, hat das UKE zunächst den Verdacht einer Erkrankung ausgesprochen und die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet. Die Patientin wurde in eine für derartige Fälle im UKE vorgehaltene Isoliereinheit verlegt.</p>
<p>Inzwischen ist die Patientin seit drei Tagen fieberfrei und zeigt auch sonst keinerlei Beschwerden.</p>
<p>Am BNI durchgeführte kontinuierliche Blutuntersuchungen mit hochsensitiven molekulargenetischen Methoden brachten bisher keinen Hinweis auf das Vorliegen einer Ebolavirus-Infektion. Es besteht daher definitionsgemäß kein Verdacht mehr auf eine Infektion.</p>
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		<title>Masernausbruch in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/masernausbruch-in-hamburg-7282</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Die Zahlen deuteten es schon an, nun ist es Gewissheit: Hamburg erlebt einen Ausbruch der Masern, dramatisch genug, um vor besonders betroffenen Bezirken zu warnen und die Bürger zur Impfung zu rufen. Die Forscher vom Robert-Koch-Institut haben nun für Untersuchungen und Studien zur Epidemiologie der Masern besonders kurze Wege: Derzeit ist die [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211; Die Zahlen deuteten es schon an, nun ist es Gewissheit: Hamburg erlebt einen Ausbruch der Masern, dramatisch genug, um vor besonders betroffenen Bezirken zu warnen und die Bürger zur Impfung zu rufen.<span id="more-7282"></span></p>
<p>Die Forscher vom Robert-Koch-Institut haben nun für Untersuchungen und Studien zur Epidemiologie der Masern besonders kurze Wege: Derzeit ist die Zahl der dem RKI übermittelten Masernfälle in Hamburg deutlich höher als in den Vormonaten. In der Hansestadt sind seit Anfang dieses Jahres schon mehr Masernfälle aufgetreten als in den vergangenen drei Jahren zusammen. Um die Masern zu eliminieren, müssten 95 Prozent aller Kinder zweimal geimpft sein. Die Kinder- und Jugendgesundheitsstudie des RKI zeigt, dass etwa ein Viertel der Jugendlichen nicht über einen ausreichenden Masernimpfschutz verfügt.</p>
<p>„In den letzten Wochen sind in ganz Hamburg immer wieder Erkrankungen an Masern aufgetreten. In Hamburg-Mitte ist eine Häufung im Ortsteil Wilhelmsburg festzustellen. Dort sind in dieser Woche auch wieder etliche Neuerkrankungen festgestellt worden“, warnt die Hamburger Gesundheitsbehörde. Das Gesundheitsamt Hamburg-Mitte ruft dringend dazu auf, den aktuellen Impfstatus zu überprüfen und fehlende Masernimpfungen schnellstmöglich beim Haus- oder Kinderarzt durchführen lassen!</p>
<p>Auf einer <a href="http://www.hamburg.de/impfen/355014/masernerkrankungen.html" target="_blank">Sonderwebseite </a> informiert die Stadt Hamburg ihre Bürger, wie sie sich im Falle einer Masernerkrankung zu verhalten haben und bietet hierfür auch Merkblätter in russisch, türkisch, französisch und englisch an.</p>
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		<title>ASB Hamburg unter Druck</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/asb-hamburg-unter-druck-7189</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Wegen der großen öffentlichen Anteilnahme am RTW-Unfall auf der Reeperbahn, bei dem zwei Frauen schwer verletzt wurden, stehen nun die Arbeitspraktiken des Arbeiter-Samariter-Bundes in der Hansestadt auf dem Prüfstand. Die Entschuldigung des ASB-Geschäftsführers Knut Fleckenstein für den tragischen Unfall und seine Einlassungen zur Unterweisung seines fahrenden Personals brachten den Stein erst richtig [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/cap_san_diego_mit_michel.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7190" title="Foto: Moritz Apfelbaum / www.pixelio,de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/cap_san_diego_mit_michel.jpg" alt="" width="290" height="192" /></a>Hamburg (rd.de) &#8211; Wegen der großen öffentlichen Anteilnahme am RTW-Unfall auf der <a href="http://www.rettungsdienst.de:80/2009/02/16/rettungswagen-erfasst-zwei-junge-frauen-auf-der-reeperbahn/" target="_self">Reeperbahn</a>, bei dem zwei Frauen schwer verletzt wurden, stehen nun die Arbeitspraktiken des Arbeiter-Samariter-Bundes in der Hansestadt auf dem Prüfstand.<span id="more-7189"></span></p>
<p>Die Entschuldigung des ASB-Geschäftsführers Knut Fleckenstein für den tragischen Unfall und seine Einlassungen zur Unterweisung seines fahrenden Personals brachten den Stein erst richtig ins Rollen.</p>
<p>Bei der <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090219/hamburg/panorama/asb_fahrer_klagen_an.html" target="_blank">Hamburger Morgenpost</a> meldeten sich ehemalige Zivildienstleistende, um über ihre Erfahrungen beim ASB zu berichten. Die Ex-Zivis beklagten ohne besondere Fahrausbildung oder Unterweisung für Blaulichtfahrten auf die Piste geschickt worden zu sein. Weiterhin schildert ein ehemaliger Zilivdienstleistender, dass er selbst nach einer Zehn-Stunden-Schicht noch zu Blaulicht-Organstransporten verdonnert wurde. Solche Aussagen stehen im krassen Gegensatz zu den Erläuterungen der ASB-Geschäftsführung, die erklärt, jeder Fahrer beim Blut-, Organ- und Labordienst durchliefe ein durchschnittlich 8 Wochen dauerndes Training aus theoretischer Unterweisung, Beifahrerzeit und begleiteter Selbstfahrzeit.</p>
<p>Die Vorwürfe der Hamburger Morgenpost wies der <a href="http://www.asb-hamburg.de/meta1/pressestelle/pressemeldungen/index.html" target="_blank">ASB-Hamburg</a> postwendend zurück, sicherte aber zu, mögliche Verfehlungen aufzuklären: „Auch bei uns wird nicht fehlerfrei gearbeitet. Jeder<br />
Vorwurf, der uns erreicht, wird ernst genommen und geprüft“, so ASB-Geschäftsführer Fleckenstein.</p>
<p>Viele Leser der Hamburger Morgenpost füllen die Kommentarspalte. Sie werfen der Zeitung eine Hetzkampagne gegen den ASB vor und befürchten, dass die Hilfsorganisationen insgesamt in ein schlechtes Licht gerückt werden.</p>
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		<title>Rettungswagen erfasst zwei junge Frauen auf der Reeperbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-erfasst-zwei-junge-frauen-auf-der-reeperbahn-6894</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 07:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Am Samstagmorgen fuhr ein Rettungswagen des ASB in Hamburg an der Reeperbahn zwei junge Frauen an, die dabei schwer verletzt wurden. Der 30-jährige Fahrer des RTW befuhr die Reeperbahn in Richtung Holstenstraße mit eingeschaltetem Blaulicht. An der Fußgängerampel Reeperbahn/Talstraße wollten die beiden Frauen (23 und 28 Jahre alt) bei grün die Fahrbahn [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de)  &#8211; Am Samstagmorgen fuhr ein Rettungswagen des ASB in Hamburg an der Reeperbahn zwei junge Frauen an, die dabei schwer verletzt wurden.<span id="more-6894"></span></p>
<p>Der 30-jährige Fahrer des RTW befuhr die Reeperbahn in Richtung Holstenstraße mit eingeschaltetem Blaulicht. An der Fußgängerampel Reeperbahn/Talstraße wollten die beiden Frauen (23 und 28 Jahre alt)  bei grün die Fahrbahn überqueren. Der 30-Jährige fuhr mit dem Rettungswagen über den Fußgängerüberweg Reeperbahn/Talstraße und erfasste die beiden Fußgängerinnen.</p>
<p>Die Frauen wurden mehrere Meter weggeschleudert und blieben schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Nach Polizeiangaben zogen sie sich schwere Kopfverletzungen zu, waren nicht ansprechbar und wurden nach der Erstversorgung stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Nach Tageszeitungsberichten, liegt eine der Frauen im Koma. Der Fahrer des Rettungswagens erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Der Rettungswagen hatte offenbar Blutkonserven geladen, die er zum Flughafen transportieren sollte.</p>
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		<title>UKE-Umzug: 350 Patienten verlegt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/uke-umzug-350-patienten-verlegt-6614</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 09:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (idw) &#8211; Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat am vergangenen Wochenende das neue Klinikgebäude im Zentrum des UKE-Geländes bezogen.17 Kliniken und 350 Patienten wurden bewegt. Seit Sonnabend morgen, 7.00 Uhr, sind nacheinander 17 Kliniken mit ihren Patienten in das 200 Meter lange und 120 Meter breite Gebäude eingezogen. Am Sonntag um 16 Uhr waren alle [...]]]></description>
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<p>Hamburg (idw) &#8211; Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat am vergangenen Wochenende das neue Klinikgebäude im Zentrum des UKE-Geländes bezogen.17 Kliniken und 350 Patienten wurden bewegt.<span id="more-6614"></span></p>
<p>Seit Sonnabend morgen, 7.00 Uhr, sind nacheinander 17 Kliniken mit ihren Patienten in das 200 Meter lange und 120 Meter breite Gebäude eingezogen. Am Sonntag um 16 Uhr waren alle Patienten in ihre neuen Stationen eingezogen.</p>
<p>&#8220;Die &#8216;Operation &#8216;Umzug&#8217; ist erfolgreich gelaufen. Ich bin sehr stolz auf das gesamte Umzugsteam, auf die vielen freiwilligen Helfer und alle Mitarbeiter, die dafür gesorgt haben, dass jeder Patiententransport, aber auch die Anlieferung der vielen teuren Medizingeräte und Umzugskartons planmäßig abgelaufen sind. [...] Das Neue UKE ist da und wird, wie geplant, morgen (Montag) früh um 7.00 Uhr seinen normalen Betrieb aufnehmen &#8220;, sagt Prof. Dr. Jörg F. Debatin, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des UKE.</p>
<p>Insgesamt sind an beiden Tagen rund 350 Patienten umgezogen, unter ihnen allein zwölf Mütter mit ihren neugeborenen Babys. Samstag waren alle Einheiten der Intensivmedizin, die Operationssäle, die Zentrale Notaufnahme, die Geburtshilfe und die Polikliniken an der Reihe, am Sonntag folgten alle Normalpflegestationen, die Stroke Unit sowie verschiedene Untersuchungsbereiche.</p>
<p>Gleich ab Sonnabend früh zogen die Intensivstationen mit insgesamt 37 Patienten um. &#8220;Die Patienten liegen zum Teil im Koma, werden beatmet oder sind an die Leberersatzdialyse angeschlossen. Wir haben uns auf diesen Umzug sehr lange und sehr sorgfältig vorbereitet. Zwei Mitarbeiter waren eigens dafür freigestellt. Wir hatten während des Umzugs dreimal soviel Ärzteteams im Einsatz wie im Alltag erforderlich: im neuen Klinikum, auf der bisherigen Station und zur Begleitung der Patienten. Alles hat sehr gut funktioniert&#8221;, sagt Dr. Stefan Kluge, kommissarischer Leiter der Klinik für Intensivmedizin.</p>
<p><strong>GARD mit 80 Helfern im Einsatz</strong></p>
<p>Für einen reibungslosen Ablauf sorgten neben dem Umzugsplanungsteam und den UKE-Mitarbeitern auf ihren Stationen auch rund 300 freiwillige Helfer aus dem UKE. 400 Mitarbeiter der Firma AllTrans waren im Einsatz. Zusätzlich waren insgesamt 35 Krankentransportwagen und 80 Krankentransporthelfer der Firma GARD vor Ort. Auch der Geschäftsbereich IT war am Sonnabend und am Sonntag mit 50 eigenen und 30 externen Mitarbeitern im Einsatz.</p>
<p>&#8220;Es hat alles sehr gut geklappt. Die Stimmung auf den Stationen ist gut&#8221;, sagt Ricarda Klein, Direktorin für Patienten- und Pflegemanagement im UKE. &#8220;Besonders freuen wir uns über den Einsatz der Pflegekräfte auf den Stationen und das Engagement der vielen freiwilligen Helfer.&#8221;</p>
<p>Komplett abgeschlossen war der Umzug am Montag früh, als die neue Zentrale Notaufnahme ihren Betrieb aufnahm. Zuvor war das UKE das ganze Wochenende über von der Hamburger Notfallversorgung abgekoppelt.</p>
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		<title>Maquet verloste zwei Porsche Cayenne</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/maquet-verloste-zwei-porsche-cayenne-s-6238</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 12:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Rastatt (pr) &#8211; Die Firma Maquet, Hersteller des tragbaren Herz-Lungen-Unterstützungssystem &#8220;Cardiohelp&#8221;, stellt zwei Rettungsdienst-Organisationen für jeweils ein Jahr je einen Porsche Cayenne S als Einsatzfahrzeug zur Verfügung. Die beiden Fahrzeuge wurden auf der MEDICA 2008 verlost und jüngst an die G.A.R.D. Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH in Hamburg und den Malteser Hilfsdienst e. V. Diözesangeschäftsstelle [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6240" title="Fahrzeugübergabe im Schneetreiben. Foto: Maquet" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/maquet-ubergabe-cayenne.jpg" alt="" width="290" height="132" />Rastatt (pr) &#8211; Die Firma <a href="http://www.maquet.com">Maquet</a>, Hersteller des tragbaren Herz-Lungen-Unterstützungssystem &#8220;Cardiohelp&#8221;, stellt zwei Rettungsdienst-Organisationen für jeweils ein Jahr je einen Porsche Cayenne S als Einsatzfahrzeug zur Verfügung. Die beiden Fahrzeuge wurden auf der MEDICA 2008 verlost und jüngst an die <a href="http://www.gard.org">G.A.R.D.</a> Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH in Hamburg und den Malteser Hilfsdienst e. V. Diözesangeschäftsstelle Trier übergeben. <span id="more-6238"></span></p>
<p>„Maquet steht für ‚The Gold Standard’ und für Innovationen. Diese Attribute nimmt auch Porsche für sich in Anspruch und deshalb passen die beiden Marken zusammen“, sagte Dr. Jürgen Böhm, Clinical Director der Maquet Cardiopulmonary AG, bei der Übergabe der Fahrzeuge am Unternehmenssitz in Hechingen.</p>
<p>Das Herz-Lungen-Unterstützungssystem &#8220;Cardiohelp&#8221; kann im kompakten Format eines Handgepäckstücks und mit einem Gewicht knapp unter zehn Kilogramm von einer Person getragen, an Bord eines Einsatzwagens oder Hubschraubers genommen und damit überall vor Ort eingesetzt werden. So ermöglicht &#8220;Cardiohelp&#8221; Therapieformen, die bisher nur mit Hilfe von 250 Kilogramm schweren Herz-Lungen-Maschinen geleistet werden konnten.</p>
<p>„Wir hoffen, mit &#8216;Cardiohelp&#8217; den Intensivtransport der Patienten von Kliniken der Grund- und Regelversorgung zu Kliniken der Maximalversorgung verbessern zu können“, sagte Marco K. König, Leiter Rettungsdienst der G.A.R.D. GmbH in Hamburg. Der 1. Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst (DBRD) betonte bei der Übergabe zudem: „Wir möchten die Zahl der Reanimationspatienten mit neurologischen Ausfällen verringern.“ Der Porsche wird vom G.A.R.D. Rettungsdienst als Noteinsatz- und Führungsfahrzeug verwendet.</p>
<p>Beim Malteser Hilfsdienst in Trier wird der Wagen als Führungsfahrzeug der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) eingesetzt. Die SEG ist bei allen größeren Veranstaltungen in Trier mit Einsatzkräften vor Ort.</p>
<p>„Intensivtransporte sind hier eher die Ausnahme. Das &#8216;Cardiohelp&#8217;-System bietet für uns deshalb innerhalb der Klinik einen höheren Nutzen, beispielsweise in der Kardioanästhesie“, erklärte Dr. Manfred Schiffer. Er ist Ärztlicher Leiter Rettungsdienst und Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier sowie Mitglied der Malteser Hilfsdienst e. V. Diözesangeschäftsstelle Trier.</p>
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		<title>Sechs neue Rettungswagen bei G.A.R.D.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) – Sechs neue Rettungswagen stellte die G.A.R.D. Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH in Hamburg in Dienst. Sie dienen als Mehrzweckfahrzeuge für Notfallrettung und Krankentransport. Die RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) wurden in Kooperation mit anderen Rettungsdienstorganisationen in Deutschland gemeinsam bei Hospimobil in Aurich (Niedersachsen) bestellt. Dazu Sven Jarmuth, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5729" title="Foto: G.A.R.D." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/rtw-x6-gard-hh.jpg" alt="" width="290" height="174" />Hamburg (rd.de) – Sechs neue Rettungswagen stellte die G.A.R.D. Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst GmbH in Hamburg in Dienst. Sie dienen als Mehrzweckfahrzeuge für Notfallrettung und Krankentransport. <span id="more-5724"></span></p>
<p>Die RTW auf Mercedes Sprinter 315 CDI Kastenwagen (110 kW/150 PS) wurden in Kooperation mit anderen Rettungsdienstorganisationen in Deutschland gemeinsam bei Hospimobil in Aurich (Niedersachsen) bestellt. Dazu Sven Jarmuth, Geschäftsführer der G.A.R.D. „In Kooperation ist es möglich, ein höherwertiges Fahrzeug zu einem von den Krankenkassen vertretbaren Preis zu bekommen. Wir verzichten damit zwar auf einen gewissen Grad an Individualität, erhalten jedoch durch die höheren Bestellzahlen ein besseres Preis-Leistungsverhältnis.“</p>
<p>An Bord befindet sich ein Defibrillator mit 12-Kanal-Ableitung, Kapnometrie, SpO2-Messung, nichtinvasiver Blutdruckmessung, Sensor zur Messung der Drucktiefe bei Herzdruckmassagen und EKG-Interpretation. Außerdem werden eine Spritzenpumpe Braun Perfusor Space und Demandventile für die Beatmungsbeutel mitgeführt. </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/rtw-x6-gard-hh_detail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-5730" title="Hydraulischer Lift für den Tragestuhl. Foto: G.A.R.D." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/rtw-x6-gard-hh_detail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das bislang verwendete Koffersystem ersetze G.A.R.D. durch einen Notfallrucksack, der eine noch schnellere und effizientere Versorgung der Notfallpatienten ermöglichen soll. Mit einem hydraulischen Lift kann die RTW-Besatzung die Patienten mitsamt Tragestuhl vom Boden in das Einsatzfahrzeug heben.</p>
<p>Fotos: G.A.R.D.</p>
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		<title>DRK Lüneburg stellt sich im Radio vor</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winsen/Luhe (rd.de) &#8211; Der DRK-KV Lüneburg stellt sich am kommenden Sonntag, dem 7. Dezember, im Radio vor. Der bundesweit zu empfangende Radiosender &#8220;Florian ZuSa&#8221; plant ein Porträt des Kreisverbandes und hat Studiogäste eingeladen. Zu Gast im Studio werden sein Rettungsdienstleiter Jörg Schrader und der Katastrophenschutzleiter Mario Will. Die Sendezeit beginnt um 13.05 Uhr und endet [...]]]></description>
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<p>Winsen/Luhe (rd.de) &#8211; Der DRK-KV Lüneburg stellt sich am kommenden Sonntag, dem 7. Dezember, im Radio vor. Der bundesweit zu empfangende Radiosender &#8220;Florian ZuSa&#8221; plant ein Porträt des Kreisverbandes und hat Studiogäste eingeladen.<span id="more-5541"></span></p>
<p>Zu Gast im Studio werden sein Rettungsdienstleiter Jörg Schrader und der Katastrophenschutzleiter Mario Will. Die Sendezeit beginnt um 13.05 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Weitere Themen von &#8220;Florian ZuSa&#8221; werden unter anderem die geplante EU-Arbeitszeitrichtlinie sein, zu der ein Interview mit DFV-Vizepräsident Ulrich Behrend geplant ist, sowie Einsatznachrichten aus Norddeutschland.</p>
<p>&#8220;Florian ZuSa&#8221; ist die erste reine Feuerwehrsendung im deutschen Radio und geht jeden zweiten Sonntag auf Sendung. Zu empfangen ist das Bürgerradio und damit auch &#8220;Florian ZuSa&#8221; im Bereich Nordostniedersachsen, im Osten Hamburgs und Süden Schleswig-Holsteins. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, über Internet-Livestream das Programm zu empfangen. Der Internet-Livestream ist unter <a href="http://www.florian-zusa.de">www.florian-zusa.de</a> (Mitschnitte/Webradio) zu finden.</p>
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		<title>Nahverkehrszug qualmte aus allen Ritzen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nahverkehrszug-qualmte-aus-allen-ritzen-5320</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 08:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Gestern Vormittag konnten sich die Fahrgäste noch rechtzeitig ins Freie retten. Ein Triebwagen des Privatbahnbetreibers AKN qualmte aus allen Ritzen. An einem Triebfahrzeug der AKN Eisenbahn AG ist es auf der Fahrt von Neumünster in Richtung Hamburg zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Der Zug wurde durch den Triebfahrzeugführer am S-Bahnhaltepunkt Diebsteich (Gleis [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/rauchentwicklung_an_akn_triebwagen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5321" title="Bundespolizei Hamburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/rauchentwicklung_an_akn_triebwagen.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hamburg (ots) &#8211; Gestern Vormittag konnten sich die Fahrgäste noch rechtzeitig ins Freie retten. Ein Triebwagen des Privatbahnbetreibers AKN qualmte aus allen Ritzen.<span id="more-5320"></span></p>
<p>An einem Triebfahrzeug der AKN Eisenbahn AG ist es auf der Fahrt von Neumünster in Richtung Hamburg zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Der Zug wurde durch den Triebfahrzeugführer am S-Bahnhaltepunkt Diebsteich (Gleis 2) gestoppt.</p>
<p>Polizeibeamte veranlassten eine Streckensperrung der S-Bahngleise (Gleis 1 und 2) sowie eine Stromabschaltung für die Stromschienen. Die Reisenden konnten den Zug gefahrlos verlassen, der Bahnsteig wurde geräumt und die Zugangsbereiche zum Bahnsteig wurden durch Bundespolizisten gesperrt.</p>
<p>Die Rauchentwicklung wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpft, ein Notfallmanager der S-Bahn Hamburg kümmerte sich um die Einrichtung eines Schienersatzverkehrs vom S-Bahnhaltepunkt Elbgaustraße bis zum Bahnhof Eidelstedt.</p>
<p>Bislang geht man von einem technischen defekt aus. Die Ermittlungen der Bundespolizei und des Eisenbahnbundesamtes dauern noch an.</p>
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		<title>Sechs verletzte Automechaniker</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sechs-verletzte-automechaniker-4289</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 07:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Bei Reparaturarbeiten an einem Flussiggas-betriebenen PKW kam es zu einem folgenschweren Unfall. Sechs Automechaniker wurden verletzt, zwei schwebten in Lebensgefahr. Wie die Hamburger Lokalpresse berichtet, kam es gestern bei Reparaturarbeiten an einem Ventil einer PKW-Gasanlage zu einer Verpuffung. Nach bisherigen Erkenntnissen der Feuerwehr, wurde ausströmendes Gas nicht bemerkt. Bei dem derzeit offenbar [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211; Bei Reparaturarbeiten an einem Flussiggas-betriebenen PKW kam es zu einem folgenschweren Unfall. Sechs Automechaniker wurden verletzt, zwei schwebten in Lebensgefahr.<span id="more-4289"></span></p>
<p>Wie die Hamburger Lokalpresse berichtet, kam es gestern bei Reparaturarbeiten an einem Ventil einer PKW-Gasanlage zu einer Verpuffung. Nach bisherigen Erkenntnissen der Feuerwehr, wurde ausströmendes Gas nicht bemerkt.</p>
<p>Bei dem derzeit offenbar schwersten Unglück im Zusammenhang mit Autogasfahrzeugen, wurden sechs Mechaniker verletzt. Sie trugen teils drittgradige Verbrennungen und schwere Inhalationsverletzungen davon. Das Amt für Arbeitsschutz und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Großes Interesse am Maritimen Sicherheitszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/groses-interesse-am-maritimen-sicherheitszentrum-3908</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Bramstedt (ots) &#8211; Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Hamburg präsentierte sich am vergangenen Wochenende auch das Maritime Sicherheitszentrum (MSZ), eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer mit Sitz in Cuxhaven. Rund 5000 Besucher besichtigten die vor Ort liegenden Einsatzschiffe: das Fischereischutzboot &#8220;Meerkatze&#8221;, das Küstenstreifenboot &#8220;Bürgermeister Weichmann&#8221; der Wasserschutzpolizei, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/schiffe_msz_3_10_08.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3909" title="Foto: Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/schiffe_msz_3_10_08.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bad Bramstedt (ots) &#8211; Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Hamburg präsentierte sich am vergangenen Wochenende auch das Maritime Sicherheitszentrum (MSZ), eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer mit Sitz in Cuxhaven.<span id="more-3908"></span></p>
<p>Rund 5000 Besucher besichtigten die vor Ort liegenden Einsatzschiffe: das Fischereischutzboot &#8220;Meerkatze&#8221;, das Küstenstreifenboot &#8220;Bürgermeister Weichmann&#8221; der Wasserschutzpolizei, das Bundespolizeischiff &#8220;Bad Bramstedt&#8221;, das Gewässerschutzschiff &#8220;Neuwerk&#8221; und das Zollboot &#8220;Schleswig-Holstein&#8221;.</p>
<p>Großen Zulauf hatte auch das MSZ-Zelt auf dem Hauptponton an der Überseebrücke. Mit einer Ausstellung, interessanten Exponaten wie zum Beispiel Schiffsmodellen und einem maritimen Quiz veranschaulichten die Partnerbehörden ihre Arbeit im MSZ zur Gewährleistung der Sicherheit auf See. Mit großem Eifer bemalten die Kinder kleine Baumwolltaschen, während zumeist die Erwachsenen informative Gespräche mit den Vertretern der verschiedenen Behörden vor Ort führten oder in einer Knotenschule Palstek, Webeleinstek und andere Seemannsknoten ausprobierten.</p>
<p>Für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung besuchte Abteilungsleiter Bernd Toerkel gemeinsam mit dem Präsidenten der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord, Dr. Hans-Heinrich Witte, und der neuen Präsidentin des Bundesinstituts für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH), Monika Breuch-Moritz, das MSZ-Zelt. Im Rahmen seines Besuchs auf der &#8220;Meerkatze&#8221; war auch der Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Gert Lindemann, am Freitag vor Ort.</p>
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		<title>Angler rutscht aus, zwei Personen ertrinken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/angler-rutscht-aus-zwei-personen-ertrinken-3530</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 07:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Im Querkanal des Hamburger Hafens in Steinwerder sind beim Angeln eine Person ertrunken, eine Zweite gilt offiziell als vermisst. Ein 54-jähriger Mann ist Samstagabend bei einem Unfall verstorben, sein 57-jähriger Bekannter wird noch vermisst. Die beiden Männer waren mit dem 32-jährigen Sohn des 57-jährigen am Querkanal zum Angeln. Gegen 19:30 Uhr wollte [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Im Querkanal des Hamburger Hafens in Steinwerder sind beim Angeln eine Person ertrunken, eine Zweite gilt offiziell als vermisst.<span id="more-3530"></span></p>
<p>Ein 54-jähriger Mann ist Samstagabend bei einem Unfall verstorben, sein 57-jähriger Bekannter wird noch vermisst. Die beiden Männer waren mit dem 32-jährigen Sohn des 57-jährigen am Querkanal zum Angeln. Gegen 19:30 Uhr wollte der 57-jährige einen Eimer mit Wasser aus dem Kanal ziehen, verlor jedoch dabei das Gleichgewicht und stürzte ins Wasser. Da er nicht schwimmen konnte, ging er sofort unter. Sein Bekannter sprang unmittelbar hinterher, um seinen Freund zu retten. Der Sohn lief zu einer nahe gelegenen Firma und ließ über einen dortigen Pförtner die Rettungskräfte alarmieren.</p>
<p>Zusammen mit einem Angestellten der Firma rannte der Sohn zum Unglücksort zurück. Vom Vater fehlte jede Spur, während der Bekannte leblos im Wasser trieb. Der Firmenmitarbeiter sprang in den Kanal und hielt den Leblosen über Wasser. Nahezu zeitgleich traf die Feuerwehr ein und beide Personen wurden an Land gezogen. Die Suchmaßnahmen nach dem Vermissten Vater wurden umgehend eingeleitet.</p>
<p>Trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen eines Notarztes ist der 54-jährige noch an der Unglücksstelle verstorben. Die Suche nach dem 57-jährigen wurde um 21:05 Uhr erfolglos abgebrochen. Der 32-jährige Sohn erlitt einen Schock und wird von einer Seelsorgerin betreut.</p>
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		<title>GARD feierte 25-jähriges Jubiläum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/gard-feierte-25-jahriges-jubilaum-3429</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (GARD) – Am vergangenen Freitag feierte die G.A.R.D. Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst ihr 25-jähriges Bestehen auf dem Gelände der Hauptwache in Wandsbek. Zu dem Festakt waren ca. 800 Gäste geladen, darunter hochrangige Vertreter aus Politik  Innerer Sicherheit und Gesundheitswirtschaft sowie Kunden, Partner und Mitarbeiter.  Die Eröffnungsrede von Firmengründer Holger Jarmuth gab Einblicke in die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/rettungsuebung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3434" title="Rettungsübung anlässlich des GARD-Jubiläums. Foto: GARD" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/rettungsuebung.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/geschaeftsfuehrer.jpg"></a>Hamburg (GARD) – Am vergangenen Freitag feierte die <a href="http://www.gard.org">G.A.R.D.</a> Gemeinnützige Ambulanz und Rettungsdienst ihr 25-jähriges Bestehen auf dem Gelände der Hauptwache in Wandsbek. Zu dem Festakt waren ca. 800 Gäste geladen, darunter hochrangige Vertreter aus Politik  Innerer Sicherheit und Gesundheitswirtschaft sowie Kunden, Partner und Mitarbeiter.<span id="more-3429"></span> <br />
Die Eröffnungsrede von Firmengründer Holger Jarmuth gab Einblicke in die Gründerzeit und zeigte wichtige Meilensteine der Vergangenheit auf, wie die Genehmigung zur Durchführung von Notfalltransporten oder die vor zehn Jahren eingeführte dreijährige Ausbildung zum Rettungsassistenten an der staatlich anerkannten G.A.R.D.-Berufsfachschule.</p>
<p>Anknüpfend daran widmete sich Geschäftsführer Sven Jarmuth in seiner Ansprache der Gegenwart und den zukünftigen Entwicklungen. „Den anstehenden Entwicklungsprozess der Gesundheitswirtschaft werden wir begleiten, aber auch aktiv gestalten.[...] der Patient bleibt dabei weiterhin Mittelpunkt unseres Handelns. Ihn gilt es weiterhin auf höchstem Niveau zu versorgen.“ </p>
<p>Dabei verwies Jarmuth auf die Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die neue Rettungswache im Landkreis Cuxhaven oder das Engagement der G.A.R.D. im Katastrophenschutz beim MHW, dem Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/geschaeftsfuehrer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3435" title="GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/geschaeftsfuehrer.jpg" alt="" width="80" height="241" /></a>Ein besonderer Dank ging an diesem Abend an die Mitarbeiter. „Ein ganz wichtiges Element für diese Projekte sind unsere Mitarbeiter. Ich freue mich sehr, dass sich seit Jahren ein stetig wachsendes, starkes Team bildet, um diese Entwicklung in diesem mittelständischen Unternehmen zu begleiten.“  </p>
<p>Im Anschluss an die Reden und nachdem sich die Gäste am reichhaltigen Grillbuffet stärken konnten, führte die Berufsfachschule der G.A.R.D. eine Rettungsübung mit eingeklemmter Person im PKW und Verdacht auf Wirbelsäulentrauma durch. Zur patientengerechten Rettung gehörte hier auch die Abnahme des PKW-Daches durch die Feuerwehr unter Einsatz von hydraulischen Schneidgeräten.</p>
<p>Der Patient wurde von einem Lehrrettungsassistenten der G.A.R.D. sowie zwei Auszubildenden der Berufsfachschule mit Stifneck, KED-System, Infusion und Sauerstoff versorgt und nach der Dachabnahme mit dem Spineboard stabilisiert aus dem Fahrzeug gerettet.</p>
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		<title>Vorstellung des neuen &#8220;Medumat Transport&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (Weinmann) &#8211; Ein innovatives Beatmungsgerät, das sowohl in der Notfall- als auch in der Intensivtransportbeatmung einsetzbar ist, wird jetzt von der Hamburger Firma Weinmann angeboten. Der MEDUMAT Transport ist eine Weiterentwicklung der bewährten Beatmungssysteme MEDUMAT Easy, MEDUMAT Standard sowie MEDUMAT Standard a und bietet eine Vielzahl zusätzlicher Features. Ein neuartiger integrierter Notfallmodus, der über [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/heli_foto1_mittel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2832" title="Der neue Medumat Transport. Foto: Weinmann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/heli_foto1_mittel.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/life-base_4_ng_9605_gr_de_3001.jpg"></a>Hamburg (Weinmann) &#8211; Ein innovatives Beatmungsgerät, das sowohl in der Notfall- als auch in der Intensivtransportbeatmung einsetzbar ist, wird jetzt von der Hamburger Firma <a href="http://www.weinmann.de">Weinmann </a>angeboten. Der MEDUMAT Transport ist eine Weiterentwicklung der bewährten Beatmungssysteme MEDUMAT Easy, MEDUMAT Standard sowie MEDUMAT Standard a und bietet eine Vielzahl zusätzlicher Features.<span id="more-2828"></span></p>
<p>Ein neuartiger integrierter Notfallmodus, der über Tasten-Voreinstellungen für Kleinkinder, Kinder und Erwachsene direkt anwählbar ist, ein innovatives Bedienkonzept, ein großes farbiges TFT-Display, die intuitive Bedienerführung, zahlreiche individuell wählbare Beatmungsformen sowie ein erweitertes Beatmungsmonitoring machen das Gerät zum perfekten Allrounder für alle Einsatzgebiete der Primär- und Sekundärversorgung, vom Notfall- bis hin zum Intensivtransportpatienten.</p>
<p>Kombiniert mit den bewährten LIFE-BASE-Tragesystemen bietet MEDUMAT Transport eine durchgängige Einsetzbarkeit vom Rettungsdienst über den Intensivtransport bis hin zu Schockraum und innerklinischer Verlegung.</p>
<p>Die Anforderungen an ein Beatmungsgerät in der Primär- und Sekundärversorgung unterscheiden sich stark: In der Primärversorgung geht es vorrangig um unmittelbar lebensrettende oder primär stabilisierende Maßnahmen, die in stressigen Situationen mit teilweise hoher Lärmbelastung unkompliziert und sicher durchführbar und überwachbar sein müssen.</p>
<p>In der Sekundärversorgung – wie zum Beispiel bei Transporten innerhalb von Kliniken oder von Klinik zu Klinik – stehen andere Kriterien im Vordergrund: So werden hier im Rahmen intensivmedizinischer Behandlung sehr differenzierte Beatmungsverfahren eingesetzt, die während eines Transports fortgesetzt werden müssen, um den Erfolg der Behandlung nicht zu gefährden.</p>
<p>Mit dem MEDUMAT Transport wurde jetzt ein neues Konzept umgesetzt, mit dem für beide Versorgungsfälle die qualitativ hochwertige und sichere Beatmung gewährleistet wird. Dafür sind bei diesem Respirator sowohl ein Notfallbehandlungsmodus als auch Betriebsmodi für die differenzierte Beatmung vorgesehen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/life-base_4_ng_9605_gr_de_3001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2834" title="Foto: Weinmann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/life-base_4_ng_9605_gr_de_3001.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/medumat_transport_28400_gr_de_300.jpg"></a>Der Notfallmodus – mit Voreinstellungen für Kleinkinder, Kinder und Erwachsene, die nach dem Einschalten sofort über die drei Tasten links des Bildschirms direkt und ohne zusätzliche Tasten oder Menüebenen anwählbar sind – ist auch für den weniger erfahrenen Anwender schnell, einfach und sicher einsetzbar.</p>
<p>Die Bedienoberfläche ist der Gestaltung anderer MEDUMAT-Modelle sehr ähnlich. Ärzte und Rettungsfachpersonal erhalten im Notfallmodus alle Informationen, die ihnen bei herkömmlichen Notfallbeatmungsgeräten zur Verfügung stehen.</p>
<p>Im Notfallmodus lädt das Gerät automatisch die für die vorgewählte Patientengruppe im MEDUMAT Transport hinterlegten Grundeinstellungen für die Beatmungsparameter. So werden die Patientensicherheit in Notfallsituationen erhöht und Fehleinstellungen vermieden. Die vorgegebenen Parameter verstehen sich also als geräteseitiger sinnvoller Vorschlag, um sofort und ohne Zeitverzug eine Notfallbeatmung starten zu können.</p>
<p>Eine Anpassung an die spezifischen Erfordernisse im Einzelfall kann durch die Bediener sofort und direkt über die Drehregler vorgenommen werden. Im Konfigurationsmenü des Geräts können die Anwender darüber hinaus die Grundeinstellungen bei Bedarf anpassen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/medumat_transport_28400_gr_de_300.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2835" title="Medumat Transport. Foto: Weinmann" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/medumat_transport_28400_gr_de_300-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Bedienmodus für die differenzierte Beatmung stehen alle Informationen und Beeinflussungsmöglichkeiten in den Beatmungsmodi SPV (Smart Pressure Ventilation/druckgesteuerte Beatmung) und SVV (Smart Volume Ventilation/volumengesteuerte Beatmung) zur Verfügung. Hierbei bietet der MEDUMAT Transport alle Möglichkeiten von modernen Klinikgeräten. SPV und SVV sind dabei Plattformen, die dem Beatmungsspezialisten alle Einstellmöglichkeiten an die Hand geben, um schnell und flexibel eine an die Bedürfnisse des Patienten angepasste individuelle Beatmungsform zu generieren.</p>
<p>Zusätzlich sind im Modus-Menü eine Vielzahl bekannter, vorkonfigurierter Beatmungsmodi wie zum Beispiel SIMV oder PCV auswählbar. So ist das Gerät bereits nach kurzer Einweisung für alle Bediener mit Respiratorerfahrung nutzbar.</p>
<p>Insgesamt bietet das Gerät bis zu acht verschiedene Beatmungsmodi: PCV, BiLevel, CPAP, ASB, SIMV, IPPV, SVV, SPV und den Modus NIV zur nichtinvasiven Beatmung, der bei allen Beatmungsformen zugeschaltet werden kann.</p>
<p>Alle beatmungsrelevanten Parameter werden wie bei anderen marktüblichen Geräten über Drehknöpfe oder Pull-Down-Menüs (wie beim PC) eingestellt und mit einem Navigationsknopf bestätigt. Unter Notfallbedingungen kann das Gerät über selbsterklärende Symbole sowie voreingestellte Beatmungsparameter schnell und leicht in Betrieb genommen werden. Dadurch werden Fehleinstellungen vermieden und die Patientensicherheit in Notfallsituationen wesentlich erhöht. Zudem sind alle wichtigen Geräteanschlüsse von vorne zugänglich, was den Bedienkomfort erheblich verbessert.</p>
<p>Das große farbige TFT-Display verfügt über eine hohe Auflösung (800 x 480 Pixel, bis zu 262.144 Farben) und über starke Kontraste, die eine optimale Darstellung aller relevanten Informationen gewährleisten. Für den nächtlichen Betrieb lässt sich das Display zusätzlich in Nachtmodus schalten. Der Helligkeitswert für die Tages- und Nachfarben lässt sich unabhängig voneinander individuell bestimmen.</p>
<p>Dem Standard von Klinikrespiratoren entspricht die Darstellung der Beatmungsparameter sowohl als Zahlenwerte als auch für Beatmungsdrücke und Flussraten in Kurvenform mit variabler Skalierung. Das Gerät kann zusätzlich mit einem Kapnografie-Modul ausgestattet werden. Dann können im Display Druck, Flussrate und Kapnografie in drei Kurven gleichzeitig angezeigt werden.</p>
<p>Zusätzliche Sicherheit bieten die durch den Anwender individuell anpassbaren Alarmfunktionen. Diese werden sowohl optisch über das Alarmfeld des Displays und eine lichtstarke Alarmleuchte am Gehäuse als auch akustisch über Lautsprecher angezeigt.</p>
<p>Der MEDUMAT Transport kann mit variablen Gasquellen (medizinischer Sauerstoff, komprimierter Konzentrator-Sauerstoff und medizinische Druckluft) verbunden werden. Es stehen sowohl Einweg- als auch Mehrweg-Patientenschlauchsysteme zur Verfügung, die durch einfaches Austauschen umrüstbar sind. Angeboten wird der MEDUMAT Transport auf den Notfalltragesystemen LIFE-BASE 4 NG und zukünftig LIFE-BASE 1 NG.</p>
<p>Eine weitere Neuerung im Vergleich zu den anderen MEDUMAT-Modellen ist die Ausstattung des MEDUMAT Transport mit einer USB-Schnittstelle, über die Service und Software-Updates erfolgen. Zudem können hier servicerelevante Betriebsdaten aus dem Gerät ausgelesen werden.</p>
<p>Aufgrund seiner umfangreichen Beatmungstechnik und des TFT-Farbdisplays benötigt der MEDUMAT Transport eine Stromversorgung über Akkus. Die hochwertigen Li-Ionen Akkus garantieren einen netzunabhängigen Betrieb von mindestens 4,5 Stunden. Sollte dies nicht ausreichen, ist ein einfacher, schneller und gut zugänglicher Akkuwechsel von der linken Geräteseite aus möglich.</p>
<p>Der einfache Entriegelungsmechanismus wurde vom AED MEDUCORE Easy (WEINMANN) übernommen, wo er bereits seit zwei Jahren erfolgreich seine Einsatztauglichkeit bewiesen hat.</p>
<p>Zwei Akkutypen stehen zur Auswahl: Ein Stan-dardakku, der nur im Gerätegehäuse des MEDUMAT Transport geladen werden kann sowie das Akkupack PLUS, das über eine Ladeschnittstelle verfügt, über die es an ein externes Netz- und Ladegerät angeschlossen werden kann. Dieses externe Netz- und Ladegerät kann quasi „nebenbei“ auch zum Gerätebetrieb des MEDUMAT Transport an 100-240 V Wechselspannung (50-60 Hz) genutzt werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu den Themen Beatmung im Rettungsdienst finden Sie in diesen pdf-Dateien:<br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/3pm_itw-beatmung_de1.pdf">ITW-Beatmung</a>, <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/4pm_nicht-invasiv_de.pdf">nicht-invasive Beatmung</a> und <a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/5pm_transportbeatmung_de.pdf">Transportbeatmung</a></p>
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		<title>Sanitätssoldaten zeigten ihr Können</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (BW) &#8211; Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg lud am Samstag zum Tag der Offenen Tür ein. Besucher erwartete ein vielfältiges Programm rund um die Themen Gesundheit und Rettung. Die Besucher konnten am Tag der Offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen der sanitätsdienstlichen Einrichtung werfen. Den Gästen des Hauses standen nicht nur diverse Räumlichkeiten des Bundeswehrkrankenhauses [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/image_popup.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2732" title="Sanitätssoldaten demonstrieren die Rettungskette. Foto: Bundeswehr/Schandert " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/image_popup.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Hamburg (BW) &#8211; Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg lud am Samstag zum Tag der Offenen Tür ein. Besucher erwartete ein vielfältiges Programm rund um die Themen Gesundheit und Rettung.<span id="more-2731"></span></p>
<p>Die Besucher konnten am Tag der Offenen Tür einen Blick hinter die Kulissen der sanitätsdienstlichen Einrichtung werfen. Den Gästen des Hauses standen nicht nur diverse Räumlichkeiten des Bundeswehrkrankenhauses offen. Ausrüstung und Ausstattung des Sanitätsdienstes gab es auch zum Anfassen und Bestaunen.</p>
<p>Mit einem öffentlichen Feldgottesdienst hatte am Samstagmorgen der Tag der Offenen Tür in der Lesserstraße begonnen. Höhepunkte bildeten der Chefarztwechsel, die Enthüllung des Denkmals &#8220;Hubschrauber im Rettungsdienst Hamburg&#8221; sowie das Symposium &#8220;Das Bundeswehrkrankenhaus zwischen Regelversorgung und Einsatzmedizin&#8221; für das Fachpublikum und Interessierte.</p>
<p>Das &#8220;Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst&#8221; zeigte seine Leistungsfähigkeit bei den Vorführungen zum Verwundetentransport und zur Erstversorgung von Verletzten.</p>
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		<title>Fahrzeug wurde in Menschemenge geschleudert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrzeug-wurde-in-menschemenge-geschleudert-2709</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 06:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; In Hamburg-Winterhude kam es am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem nach Presseangaben 12 Personen verletzt wurden. Ein Abbiegefehler eines ortsunkundigen Fahrers führte dazu, dass ein VW Passat einen VW Polo rammte und ihn in eine Fußgängergruppe schleudern ließ. Die Fußgänger warteten an der Ampel und wollten doch eigentlich nur ihren Sonntagsausflug [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211; In Hamburg-Winterhude kam es am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall, bei dem nach Presseangaben 12 Personen verletzt wurden.<span id="more-2709"></span></p>
<p>Ein Abbiegefehler eines ortsunkundigen Fahrers führte dazu, dass ein VW Passat einen VW Polo rammte und ihn in eine Fußgängergruppe schleudern ließ. Die Fußgänger warteten an der Ampel und wollten doch eigentlich nur ihren Sonntagsausflug genießen.</p>
<p>In der betroffenen 12-köpfigen Fußgängergruppe sollen sich 3 Kinder befunden haben. Die Feuerwehr löste sofort einen Großeinsatz aus. Der Rettungsdienst fand eine ersteinmal unübersichtliche Lage vor, doch nach einer ersten Sichtung ist klar: Der Unfall lief sehr glimpflich ab. Nach bisherigen Erkenntnissen sind neben einer Armfraktur, nur Prellungen und Abschürfungen zu beklagen.</p>
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		<title>Feuer in Psychiatrie &#8211; vier Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-in-psychiatrie-vier-verletzte-2288</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 14:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (ots) &#8211; Brandmelder haben heute gegen 10:30 Uhr in Haus 16 der Erwachsenenpsychiatrie der Asklepios Klinik Harburg Alarm ausgelöst. Entgegen anderslautender Meldungen wird aber kein Patient in der Psychiatrie vermisst. Der Brand konnte durch die Feuerwehr binnen kurzer Zeit gelöscht werden.Bei dem Brand hat es vier verletzte Personen gegeben: ein Patient (82) sowie zwei [...]]]></description>
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<p>Hamburg (ots) &#8211; Brandmelder haben heute gegen 10:30 Uhr in Haus 16 der Erwachsenenpsychiatrie der Asklepios Klinik Harburg Alarm ausgelöst. Entgegen anderslautender Meldungen wird aber kein Patient in der Psychiatrie vermisst. Der Brand konnte durch die Feuerwehr binnen kurzer Zeit gelöscht werden.<span id="more-2288"></span>Bei dem Brand hat es vier verletzte Personen gegeben: ein Patient (82) sowie zwei Mitarbeiterinnen (35 und 39 Jahre) mit einer Rauchgasvergiftung und eine Mitarbeiterin (53) mit leichten Schnittwunden. Keine der verletzten Personen ist in Lebensgefahr. Die Mitarbeiterinnen wurden in der Zentralen Notaufnahme der Asklepios Klinik behandelt. Der Patient und die Mitarbeiterin mit den Schnittwunden wurden zudem vorsorglich zur Beobachtung auf eine Überwachungsstation verlegt.</p>
<p>Die vom Brand betroffene Station wurde evakuiert, ebenso die darüber- und die darunterliegende Station. Aus den drei genannten Stationen wurden alles in allem rund 50 Patienten in andere Gebäude verlegt. Eine vollständige Evakuierung des Gebäudes war aber nicht notwendig. In dem betroffenen Haus (Baujahr und Inbetriebnahme 1996) befinden sich insgesamt sechs Stationen. Bei der Station, in der der Brand stattgefunden hat, handelt es sich um eine Einrichtung zur Akutbehandlung &#8211; aber nicht um eine geschlossene Abteilung.</p>
<p>Zu der genauen Brandursache sowie zum Sachschaden kann gegenwärtig noch nichts gesagt werden. Das Haus nimmt weiter an der Notfallversorgung teil, da nur eine Station der Psychiatrie teilweise betroffen ist.</p>
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		<title>Herrenloses Boot löst Suchaktion aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herrenloses-boot-auf-der-elbe-lost-suchaktion-aus-2126</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 10:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wedel (ots) &#8211; Einen Großeinsatz vieler Helfer gab es am frühen Donnerstagmorgen, kurz nach Mitternacht. Zuvor war durch die Wasserschutz Hamburg ein führerloses Schlauchboot mit laufendem Motor auf der Elbe in Höhe Tonnenhafen Wedel gemeldet worden.Da zunächst von zwei vermissten Anglern ausgegangen wurde, lief eine Rettungsaktion an, an der sich neben der Wasserschutzpolizei auch Helfer [...]]]></description>
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<p>Wedel (ots) &#8211; Einen Großeinsatz vieler Helfer gab es am frühen Donnerstagmorgen, kurz nach Mitternacht. Zuvor war durch die Wasserschutz Hamburg ein führerloses Schlauchboot mit laufendem Motor auf der Elbe in Höhe Tonnenhafen Wedel gemeldet worden.<span id="more-2126"></span>Da zunächst von zwei vermissten Anglern ausgegangen wurde, lief eine Rettungsaktion an, an der sich neben der Wasserschutzpolizei auch Helfer der Feuerwehren Wedel und Stade, sowie DLRG und Rettungsdienst beteiligten. Insgesamt waren 60 Helfer und 12 Boote im Einsatz.</p>
<p>Die Suche wurde erfolglos um 02:30 Uhr abgebrochen. Inzwischen geht die zuständige Wasserschutzpolizei in Glückstadt davon aus, dass Unbefugte das Boot im Schulauer Hafen entwendet haben. Eine erste Spur gibt es bereits. Die Langfinger werden vermutlich die Kosten der Rettungsaktion zu tragen haben</p>
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		<title>Rettungsboot NIVEA 100 getauft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettungsboot-nivea-100-getauft-1800</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg/Bad Nenndorf (ots) &#8211; Manövrierfähig, vielseitig und wirtschaftlich: Diese Eigenschaften sprach DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens dem Motorrettungsboot zu, das heute auf dem Gelände des DLRG Bezirks Altona auf den Namen NIVEA 100 getauft wurde. Passenderweise wurde das Boot von Uwe Finnern, Geschäftsbereichsleiter der Beiersdorf AG, getauft. Mit dem Hinweis, &#8220;schließlich müssen auch Sie Ihr Unternehmen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/bootstaufe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1801" title="Taufe von Nivea 100. Foto: DLRG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/bootstaufe.jpg" alt="" /></a>Hamburg/Bad Nenndorf (ots) &#8211; Manövrierfähig, vielseitig und wirtschaftlich: Diese Eigenschaften sprach DLRG-Präsident Dr. Klaus Wilkens dem Motorrettungsboot zu, das heute auf dem Gelände des DLRG Bezirks Altona auf den Namen NIVEA 100 getauft wurde. <span id="more-1800"></span></p>
<p>Passenderweise wurde das Boot von Uwe Finnern, Geschäftsbereichsleiter der Beiersdorf AG, getauft. Mit dem Hinweis, &#8220;schließlich müssen auch Sie Ihr Unternehmen tagtäglich durch die Untiefen des Wirtschaftslebens steuern&#8221;, zog Klaus Wilkens den Vergleich zwischen den Anforderungen der Wirtschaft und den Aufgaben der Wasserretter, die sich bei Ihrer humanitären Arbeit auf den Partner NIVEA verlassen können.</p>
<p>Spätestens mit der feierlichen Taufe an der Elbe verfügt die DLRG über die größte Flotte effektiver und hoch spezialisierter Motorrettungsboote im Einsatz, die mit ihrem Namen zugleich von der Partnerschaft einer Rettungsorganisation und eines Wirtschaftsunternehmens zeugen. Denn neben der NIVEA 100 wurden noch zehn weitere, kleinere Motorrettungsboote &#8211; sogenannte IRBs &#8211; getauft, die insbesondere auf den Einsatz in Brandungsgewässern spezialisiert sind.</p>
<p>DLRG Präsident Wilkens dankte der Beiersdorf AG für die langjährige Unterstützung, die die DLRG in die Lage versetzt habe, den Wasserrettungsdienst in Deutschland technisch auf ein den modernen Anforderungen genügendes Niveau zu heben und z. B. mit den IRBs auch neue Standards zu setzen.</p>
<p>Die 1.200 Motorrettungsboote der DLRG sind an den deutschen Küsten, auf Flüssen und Binnengewässern im Einsatz und zentraler Bestandteil des Wasserrettungsdienstes. Allein im vergangenen Jahr haben die ehrenamtlichen Lebensretter 482 Menschen vor dem Ertrinken gerettet &#8211; viele davon Dank der Motorrettungsboote.</p>
<p>   NIVEA 100 &#8211; technische Daten<br />
   Basis: DSB SR 750<br />
   Kiel aus Aluminium, Schlauchkörper, offener Steuerstand<br />
   Länge: 7,50 m      <br />
   Personenzuladung: 12<br />
   Motor: Volkswagen Marine Innenbordmotor auf Basis eines Audi A6<br />
   Dieselmotors<br />
   Antrieb: Z-Antrieb (schraubenlos)</p>
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		<item>
		<title>Umfrage über Neurologie/Psychiatrie im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/umfrage-uber-neurologiepsychiatrie-im-rettungsdienst-1270</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (INV) &#8211; Themen aus dem Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie werden im Rettungsdienst eher „stiefmütterlich“ behandelt. Deshalb untersucht das Institut für Nervenärztliche Versorgungsforschung (INV) die entsprechende Versorgung im Rettungsdienst und hofft, durch auf Basis der Ergebnisse positive Impulse setzen zu können. Gemeinsam mit der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf, der Universitätsklinik Mainz, der Fontheim&#8217;schen Klinik in Liebenburg [...]]]></description>
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<p>Hamburg (INV) &#8211; Themen aus dem Fachgebiet Neurologie und Psychiatrie werden im Rettungsdienst<br />
eher „stiefmütterlich“ behandelt. Deshalb untersucht das Institut für Nervenärztliche Versorgungsforschung (INV) die entsprechende Versorgung im Rettungsdienst und hofft, durch auf Basis der Ergebnisse positive Impulse setzen zu können.</p>
<p><span id="more-1270"></span><br />
Gemeinsam mit der Universitätsklinik Hamburg Eppendorf, der Universitätsklinik Mainz, der Fontheim&#8217;schen Klinik in Liebenburg und den Regiokliniken in Pinneberg hat das INV eine Forschungsaktivität zur Bearbeitung von</p>
<p> <br />
- Schlaganfallversorgung im Rettungsdienst und<br />
- Kriseninterventionsleistungen im Rettungsdienst</p>
<p> <br />
aufgestellt. Dazu werden Führungskräfte im Rettungsdienst, also ÄLRD und die Leiter der Rettungsdienste / Katastrophenschutz in den Kreisen und Städten, gezielt befragt. Es werden aber auch Angaben und Aussagen von Rettern benötigt, die die alltägliche Arbeit machen und die sich mit den Problemen und Aufgaben tagtäglich konfrontiert sehen. Speziell für diese ist eine eigene Seite im Internet eingerichtet worden, auf der ein Fragebogen veröffentlicht ist.</p>
<p>Die psychische Belastung ist bei Mitarbeitern im Rettungsdienst und Betroffenen von persönlichen Schicksalsschlägen schnell sehr hoch – und eine Chronifizierung kann über lange Sicht zu Behandlungsbedarf und letztlich vielfältigen gesundheitlichen Folgen führen.</p>
<p>Krisenintervention ist eine mögliche Maßnahme zur Entlastung und Verbesserung der psychischen Belastung. Daher sind nicht erst im Katastrophenfall, sondern bereits im rettungsdienstlichen Alltag Mechanismen zur psychosozialen Versorgung von Mitarbeitern und Betroffenen zu etablieren und (aus fachlicher Sicht) regelmäßig einzusetzen.</p>
<p> <br />
Mittels eines umfangreichen Erhebungsbogens sollen grundlegende Parameter zur Versorgung von Rettungsdienstmitarbeitern, Patienten und Angehörigen oder Zeugen durch Kriseninterventionsangebote erhoben werden. Hierzu werden alle Rettungsdienstleiter in Deutschland und die Ärztlichen Leiter<br />
Rettungsdienst angeschrieben und um ihre Mitarbeit gebeten.</p>
<p> <br />
Um auch eine Rückmeldung der Rettungsdienstmitarbeiter „von der Basis“ zu erhalten, wurde im Internet zusätzlich eine Seite eingerichtet, auf der alle im Rettungsdienst Aktiven sich zum entsprechenden Thema beteiligen können. Informationen zur Studie und zum Studiendesign wie die entsprechenden Fragebögen<br />
zur Bearbeitung sind im Internet unter <a href="http://www.notfallstudie.de">www.notfallstudie.de</a> zu finden.</p>
<p> <br />
Neben der Untersuchung zur psychosozialen Versorgung in Deutschland wird in Kürze eine entsprechende Studie zur Versorgung von Patienten mit der Diagnose „Schlaganfall“ aufgelegt werden. Auch hier ist das INV für rege Mitarbeit und jede Form der Unterstützung dankbar.</p>
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		<title>Gemeinsame Leitstelle für Hamburger BOS</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/gemeinsame-leitstelle-fur-hamburger-bos-1260</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (Siemens) &#8211; Die Hamburger Einsatzleitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Krankenbeförderung wurden von Siemens Enterprise Communications mit einer neuen Leitstellenlösung ausgestattet. Damit wurde erstmals in Deutschland ein einheitliches Leitstellensystem aufgebaut, das von den Behörden gemeinsam genutzt werden kann. Die Verteilung der Einsatzleittechnik auf die beiden Standorte von Feuerwehr und Polizei schafft eine Redundanz, die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/inbetriebnahme-hamburger-einsatzleitstelle1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1262" title="Gemeinsame Leitstelle für Hamburger Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Foto: Siemens" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/inbetriebnahme-hamburger-einsatzleitstelle1.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Hamburg (Siemens) &#8211; Die Hamburger Einsatzleitstellen für Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Krankenbeförderung wurden von Siemens Enterprise Communications mit einer neuen Leitstellenlösung ausgestattet.</p>
<p><span id="more-1260"></span>Damit wurde erstmals in Deutschland ein einheitliches Leitstellensystem aufgebaut, das von den Behörden gemeinsam genutzt werden kann. Die Verteilung der Einsatzleittechnik auf die beiden Standorte von<br />
Feuerwehr und Polizei schafft eine Redundanz, die eine hohe Ausfallsicherheit garantiert. Zugleich wurde der Grundstein für die Inbetriebnahme des neuen Digitalfunknetzes für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Hansestadt gelegt, das voraussichtlich ab Mitte 2009 in den erweiterten Probebetrieb gehen soll.</p>
<p> <br />
Die Stadt Hamburg hat Siemens bei der Erneuerung der Datenverarbeitung in den Einsatzleitstellen mit der Generalunternehmerschaft betraut. Das beinhaltete Projektleitung, Customizing, Installation und Schulung. Gleichzeitig wurden etwa 100 Arbeitsplätze bei den Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei neu eingerichtet.</p>
<p>Nach erfolgreichem Probe- und Wirkbetrieb des gemeinsamen Hamburger Einsatzleitsystems (HELS) wird nun die Integration des neuen BOS-Digitalfunks in HELS vorbereitet. Das System unterstützt den kompletten Workflow vom Eingang des Notrufes bis zum Einsatzabschluss.</p>
<p> <br />
Während Hamburg als zweitgrößte Stadt Deutschlands vor der Erneuerung über drei Leitstellensysteme für Feuerwehr und Krankenbeförderung sowie Polizei an zwei Standorten verfügte, arbeitet der Stadtstaat nunmehr mit nur einem gemeinsamen Einsatzleitsystem. Dazu wurden die beiden Standorte von Polizei und Feuerwehr mit der gleichen Technik ausgestattet.</p>
<p>Die Einsatzleittechnik ist damit redundant ausgelegt – beim Ausfall eines Systemteils an einem Standort kann auf die Betriebsmittel des anderen Standorts zurückgegriffen werden. Zudem wird die Flexibilität im täglichen Betrieb erhöht. Außerdem macht das einheitliche Leitstellensystem den Zugriff auf eine gemeinsame Datenbasis möglich.</p>
<p>Die technische als auch betriebliche Interoperabilität der Polizei, Feuerwehr und Krankenbeförderung in Hamburg wird dadurch erhöht. Das führt zu einer Verringerung der Reaktionszeiten und einer Steigerung der Effizienz von Ressourcen und Einsatzmitteln.</p>
<p> <br />
Gleichzeitig weist die Siemens-Lösung erhebliche wirtschaftliche Vorteile auf. So ergaben sich durch die Verwendung von Standardkomponenten Einsparungen bei der Erstbeschaffung. Zudem reduzieren sich durch ein gemeinsames System die Pflege- und Wartungsaufwendungen signifikant. Ersatzteile können gemeinsam vorgehalten werden, die Datenpflege erfolgt nur einmalig an zentraler Stelle.</p>
<p> <br />
Ein weiterer Vorteil des gemeinsamen Systems ist die Vereinheitlichung der Schnittstellen. Aufgrund der nun einheitlichen Strukturierung der Übergänge von und zu den Funkmeldesystemen können Ressourcen gegenseitig zur Verfügung gestellt werden</p>
<p>„Wir haben in Hamburg ein bisher in Deutschland einzigartiges Leitstellenkonzept umgesetzt. Siemens hat sich bei diesem anspruchsvollen Projekt mit seinen Services und der Systemtechnik als kompetenter und verlässlicher Partner erwiesen. Die Vorteile der Lösung liegen insbesondere im operativen und im wirtschaftlichen Bereich“, sagte Gerhard Schulz, Projektleiter Hamburger Einsatzleitsystem Feuerwehr und Polizei.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.siemens.de/open">http://www.siemens.de/open</a></p>
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		<title>Ausgezeichnete Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ausgezeichnete-retter-1134</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 07:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsschwimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg / Bad Nenndorf (ots) &#8211; Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG feierten in Hamburg 20 Jahre Auszeichnungen für Menschen, die andere vor dem Ertrinken gerettet haben. Die Preisträger des NIVEA Delfin Preises für Lebensrettungen aus Wassergefahr kommen 2008 aus Berlin, Bassum, Bremen und Leer. &#8220;Es hat sich gelohnt&#8221;, sagt Lebensretterin Anke Kerkau auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/bi_delfin_preistraeger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1135" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/bi_delfin_preistraeger.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Hamburg / Bad Nenndorf (ots) &#8211; Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und die Beiersdorf AG feierten in Hamburg 20 Jahre Auszeichnungen für Menschen, die andere vor dem  Ertrinken gerettet haben. Die Preisträger des NIVEA Delfin Preises für Lebensrettungen aus Wassergefahr kommen 2008 aus Berlin, Bassum, Bremen und Leer.<span id="more-1134"></span></p>
<p>&#8220;Es hat sich gelohnt&#8221;, sagt Lebensretterin Anke Kerkau auf die Frage, wie sie sich an ihre Rettungstat aus dem vergangenen Jahr erinnert. Die Preisverleihung bei der Beiersdorf AG brachte viele Gesichter zum Strahlen. Mehr als 250 Gäste, darunter DLRG-Mitglieder aus über 20 Vereinen aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, waren Augenzeuge der Preisverleihung an jene Retter, denen drei Menschen im vergangenen Jahr ihr Leben verdankten.</p>
<p>Sascha Winkelmann, Carsten Gollmer (beide aus Bassum) und Patrick-Oliver Thomas aus Bremen. Die drei Rettungsschwimmer hatten am 21. August 2007 in Binz auf Rügen eine 71-jährige Frau aus der aufgewühlten Ostsee gerettet. Die Frau war trotz Badeverbot Schwimmen gegangen. DLRG-Vizepräsident Detlev Mohr hob in seiner Laudatio dann auch die besondere Gefahr für die Rettungsschwimmer hervor, als sie sich durch meterhohe Wellen erst zu der Frau und dann zurück ans Ufer kämpfen mussten. Dafür wurden Sie mit dem DLRG-Preis ausgezeichnet, der mit 1.500 Euro dotiert ist.</p>
<p>In Gefahr geriet auch die Berlinerin Anke Kerkau, die mit dem ebenfalls mit 1.500 Euro dotieren Ehrenpreis für Nicht-DLRG-Mitglieder ausgezeichnet wurde, als sie im vergangenen Sommer einem kleinen Mädchen und ihrem Vater zur Hilfe eilte. Das Kind war beim Spielen von der Kaimauer am Bundesratsufer in die Spree gefallen, ihr Vater sprang instinktiv hinterher, obwohl er ebenfalls Nichtschwimmer ist. Anke Kerkau zögerte nicht und sprang in die Spree, um zuerst das Kind und dann den Vater zu retten. Dass sie dabei den Vater erst einmal abschütteln muss, ist für sie der schlimmste Moment der Rettung.</p>
<p>(Foto: obs/DLRG)</p>
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		<title>Sparkassen-Sanis reanimierten erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sparkassen-sanis-reanimierten-erfolgreich-896</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (rd.de) &#8211; Gegen 14 Uhr brach gestern ein 52-jähriger Mann vor der Hamburger Sparkasse am Adolphsplatz bewusstlos zusammen. Der Vorfall wurde von einer Mitarbeiterin der Hamburger Sparkasse beobachtet. Sie rief sofort den Rettungsdienst; der Filialleiter begann sofort mit der HLW. Ein Frühdefi der Haspa wurde zum Notfallort nachgeführt. Von weiteren Passanten wurde der Vorfall ebenfalls [...]]]></description>
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<p>Hamburg (rd.de) &#8211; Gegen 14 Uhr brach gestern ein 52-jähriger Mann vor der Hamburger Sparkasse am Adolphsplatz bewusstlos zusammen. Der Vorfall wurde von einer Mitarbeiterin der Hamburger Sparkasse beobachtet. Sie rief sofort den Rettungsdienst; der Filialleiter begann sofort mit der HLW. Ein Frühdefi der Haspa wurde zum Notfallort nachgeführt.<span id="more-896"></span></p>
<p>Von weiteren Passanten wurde der Vorfall ebenfalls beobachtet, die sich ihrerseits beim Pförtner der Bank meldeten. Die HypoVereinsbank verfügt über Mitarbeiter, die sich im Sanitäts- und Rettungsdienst engagieren und somit verschiedene Qualifikationen (bis zum RA) mitbringen und dieses Wissen auch in Notfällen im Hause zur Verfügung stellen. Entsprechend ist in der Bank ein gut eingeführtes Notrufsystem mit FME installiert (vgl. Rettungs-Magazin, Ausgabe 6/2007).</p>
<p>So wurden acht hauseigene Sanitäter &#8211; ebenfalls mit Frühdefi ausgerüstet &#8211; zum Notfall dazugerufen. Gemeinsam mit dem eingetroffen RTW der BF Hamburg lief dann eine suffiziente Reanimation ab. Der Patient konnte trotz verschiedentlicher Defibrillationen und medikamentöser Therapie vor Ort aber nicht stabilisiert werden, sodass der Patient unter laufender Reanimation in einer gemischten Besatzung BF Hamburg (RTW/NEF) und Sanitäter der Betriebsmedizin der HypoVereinsbank ins Krankenhaus gebracht wurde. Dort erlangte er dann einen stabilen Sinusrhythmus. Heute Vormittag konnte er extubiert werden.</p>
<p>Die Ersthelfer der Haspa werden durch den Betriebsmedizinischen Dienst der HypoVereinsbank (KIT) psychologisch begleitet.</p>
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		<title>Simulationen im Feuerwehr- und Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/simulationen-im-feuerwehr-und-rettungsdienst-652</link>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Das Internet ist auf dem Weg in die dritte Dimension, virtuelle Welten werden mit Milliardenaufwand entwickelt, erforscht und eingesetzt – online, offline und immer öfter auch in Bereichen, in denen es um Leben oder Tod gehen kann. Professionelle Helfer wie Feuerwehr und Rettungsdienste nutzen die neuen Möglichkeiten schon zur Ausbildung in simulierten Katastrophenszenarien, [...]]]></description>
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<p>Hamburg &#8211; Das Internet ist auf dem Weg in die dritte Dimension, virtuelle Welten werden mit Milliardenaufwand entwickelt, erforscht und eingesetzt – online, offline und immer öfter auch in Bereichen, in denen es um Leben oder Tod gehen kann. Professionelle Helfer wie Feuerwehr und Rettungsdienste nutzen die neuen Möglichkeiten schon zur Ausbildung in simulierten Katastrophenszenarien, für Konferenzen, interaktive Trainings und sogar zur posttraumatischen Angst-Therapie.</p>
<p>Am 20. Mai 2008 von 08:30 – 17:00 Uhr tauschen sich in der Akademie für Rettungsdienst und Gefahrenabwehr der Landesfeuerwehrschule Hamburg, Bredowstraße 4, 22113 Hamburg Experten, Praktiker und Hamburger Studierende einen ganzen Tag lang über die Perspektiven der Entwicklung aus.<br />
Ihr Ansprechpartner für das Symposium „Simulationen“ und die Landesfeuerwehrschule Hamburg: Oberbrandrat Franz Petter, Bredowstr. 4, 22113 Hamburg, 040.42851-4515, <a href="mailto:Franz.Petter@feuerwehr.hamburg.de">Franz.Petter@feuerwehr.hamburg.de</a></p>
<p>DAS PROGRAMM:<br />
Moderation: Franz Petter, Oberbrandrat, Landesfeuerwehrschule Hamburg</p>
<p>08.30 Uhr Begrüßung, Überblick über Simulationen und virtuelle Realität<br />
für den Feuerwehr- und Rettungsdienst,<br />
Franz Petter,  Landesfeuerwehrschule Hamburg</p>
<p>09:10 Uhr  Simulationstechnologien zur Teamfortbildung<br />
David Bourguignon, MASA Group, Paris</p>
<p>09:50 Uhr  Campus Hamburg in Second Life<br />
Hanno Tietgens, Büro X, Hamburg</p>
<p>10:30 Uhr  Pause mit Pressegespräch im Blauen Salon über „Campus<br />
Hamburg und Feuerwehr Hamburg in Second Life“<br />
Moderation: Hanno Tietgens</p>
<p>11:00 Uhr  Therapie von (posttraumatischen) Ängsten mit Virtuellen Welten<br />
Prof. Dr. Andreas Muehlberger, Universität Würzburg</p>
<p>11:40 Uhr Patientensimulation, (PatSim08)<br />
FB Rettungsdienst, Landesfeuerwehrschule</p>
<p>12:10 Uhr Virtuell ausbilden und trainieren, Steven Lohman, e-semble</p>
<p>12:50 Uhr Mittagspause</p>
<p>14:00 Uhr  Workshops</p>
<p>16:00 Uhr Abschlussbesprechung<br />
(Änderungen vorbehalten)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RTW kollidiert mit Kleinbus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-kollidiert-mit-kleinbus-483</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-kollidiert-mit-kleinbus-483#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 12:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/news/?p=483</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Mit einem Kleinbus kollidierte am 26. Februar 2008 in Hamburg ein RTW der Feuerwehr. In dem Bus befanden sich sieben behinderte Kinder, die bei dem Unfall aber weitgehend unverletzt blieben. Die RTW-Besatzung kam mit leichten Blessuren davon.]]></description>
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<p>Hamburg &#8211; Mit einem Kleinbus kollidierte am 26. Februar 2008 in Hamburg ein RTW der Feuerwehr. In dem Bus befanden sich sieben behinderte Kinder, die bei dem Unfall aber weitgehend unverletzt blieben. Die RTW-Besatzung kam mit leichten Blessuren davon.</p>
]]></content:encoded>
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