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	<title>rettungsdienst.de &#187; Bundesländer</title>
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		<title>Gasexplosion im Lkw-Führerhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Steißlingen (pol) &#8211;  Beim Versuch eines Lastwagenfahrers, sein Kaffeewasser mit dem Gaskocher zu erhitzen, kam es zur Explosion im Führerhaus.
Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Schwarzwald setzte am Mittwochmorgen, gegen 03.45 Uhr,  im Führerhaus seines Fahrzeuges mit einem Gaskocher Kaffeewasser auf. Plötzlich kam es zu einer Gasexplosion. Hierbei zog sich der Fahrer [...]]]></description>
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<p>Steißlingen (pol) &#8211;  Beim Versuch eines Lastwagenfahrers, sein Kaffeewasser mit dem Gaskocher zu erhitzen, kam es zur Explosion im Führerhaus.<span id="more-18782"></span></p>
<p>Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Schwarzwald setzte am Mittwochmorgen, gegen 03.45 Uhr,  im Führerhaus seines Fahrzeuges mit einem Gaskocher Kaffeewasser auf. Plötzlich kam es zu einer Gasexplosion. Hierbei zog sich der Fahrer schwere Verbrennungen zu. Der Mann schwebt in Lebensgefahr. Die Explosion war so heftig, dass  sogar die Frontscheibe platzte.</p>
<p>Der verletzte Fahrer konnte den entstehenden Brand im Führerhaus noch selbst löschen.<br />
Nach einem Notarzteinsatz wurde der Verletzte ins HBH-Klinikum Singen und dann weiter in eine Spezialklinik für Behandlungen von Verbrennungen gebracht. Der Gaskocher wurde sichergestellt.</p>
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		<title>Sparen durch Zusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Velbert (pm) Aufgrund der für alle Städte sehr schwierigen Haushalts- und Finanzlage prüfen die vier Städte Wülfrath, Heiligenhaus, Mettmann und Velbert Möglichkeiten einer verstärkten interkommunalen Zusammenarbeit. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst werden auf Einsparpotenziale hin untersucht.
Dies ist das Ergebnis eines ersten Netzwerktreffens, an der in Heiligenhaus die Bürgermeister der vier Städte, der Landrat des Kreises Mettmann, [...]]]></description>
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<p>Velbert (pm) Aufgrund der für alle Städte sehr schwierigen Haushalts- und Finanzlage prüfen die vier Städte Wülfrath, Heiligenhaus, Mettmann und Velbert Möglichkeiten einer verstärkten interkommunalen Zusammenarbeit. Auch Feuerwehr und Rettungsdienst werden auf Einsparpotenziale hin untersucht.<span id="more-18776"></span></p>
<p>Dies ist das Ergebnis eines ersten Netzwerktreffens, an der in Heiligenhaus die Bürgermeister der vier Städte, der Landrat des Kreises Mettmann, die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen sowie die Vorsitzenden der jeweiligen Wirtschaftsförderungs- und Planungsausschüsse teilgenommen haben.</p>
<p>Als Ergebnis des ersten Netzwerktreffens werden ergebnisoffen zunächst folgende vier Themenbereiche untersucht: Wirtschaftsförderung, Feuerwehr/Rettungswesen, Bildung sowie Kultur. Die Untersuchungen werden auf Basis einer vertrauensvollen und offenen Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Städten sowie mit Unterstützung des Kreises Mettmann geschehen.</p>
<p>Es ist beabsichtigt, dass sich die Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung regelmäßig treffen, um im Rahmen eines solchen Netzwerkes Ideen zu entwickeln und konkrete Umsetzungsvorschläge zu erarbeiten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, über eine Bündelung der Kräfte eine höhere Effizienz und Effektivität bei der Aufgabenbewältigung zu erreichen, um finanziell und politisch handlungsfähig zu bleiben.</p>
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		<title>Waldarbeiter von Baum erschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Kummerow (pol) &#8211; Ein 30-jähriger Waldarbeiter ist am gestern bei Fällarbeiten in einem Waldstück zwischen Kummerow und Bussin (Nordvorpommern) ums Leben gekommen. 
Durch eine Privatfirma wurden dort mehrere Eschen (Totholz) gefällt. Einer dieser Bäume war durch einen anderen Mitarbeiter eingeschnitten und gekeilt. Beim Fallen traf die Esche den 30-Jährigen und verletzte ihn schwer.
Reanimationsmaßnahmen durch einen [...]]]></description>
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<p>Kummerow (pol) &#8211; Ein 30-jähriger Waldarbeiter ist am gestern bei Fällarbeiten in einem Waldstück zwischen Kummerow und Bussin (Nordvorpommern) ums Leben gekommen. <span id="more-18773"></span></p>
<p>Durch eine Privatfirma wurden dort mehrere Eschen (Totholz) gefällt. Einer dieser Bäume war durch einen anderen Mitarbeiter eingeschnitten und gekeilt. Beim Fallen traf die Esche den 30-Jährigen und verletzte ihn schwer.</p>
<p>Reanimationsmaßnahmen durch einen Notarzt blieben erfolglos. Die Kriminalpolizei und das Amt für Arbeitsschutz ermitteln.</p>
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		<title>Vodkaflasche enthielt Liquid Ecstasy</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamburg (pol) – Der beherzte Schluck aus einer gefundenen Vodkaflasche ließ zwei junge Männer ins Koma fallen. In der Flasche befand sich eine synthetische Drogensubstanz.
Zwei junge Männer (21, 22), die als Touristen in Hamburg waren, plünderten einen herrenlosen Reisekoffer und bedienten sich an einer darin gefundenen Flasche Vodka.  Am Holstenwall nahmen  beide einen [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pol) – Der beherzte Schluck aus einer gefundenen Vodkaflasche ließ zwei junge Männer ins Koma fallen. In der Flasche befand sich eine synthetische Drogensubstanz.<span id="more-18770"></span></p>
<p>Zwei junge Männer (21, 22), die als Touristen in Hamburg waren, plünderten einen herrenlosen Reisekoffer und bedienten sich an einer darin gefundenen Flasche Vodka.  Am Holstenwall nahmen  beide einen größeren Schluck aus der Flasche zu sich. Plötzlich sackte der 21-Jährige zusammen und war nicht mehr ansprechbar. Der 22-Jährige rief daraufhin über den Notruf die Polizei. Kurz nach dem Telefonat ließ der 22-Jährige sein Handy fallen und sackte zusammen. Auch er war nicht mehr ansprechbar. Ein 22-jährige Begleiter der beiden rief jetzt die Feuerwehr. Die beiden jungen Männer wurden nach der notärztlichen Versorgung und Stabilisierungsmaßnahmen in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
<p>Beide lagen zunächst im Koma, sind inzwischen aber wieder erwacht und jetzt außer Lebensgefahr.</p>
<p>In der Wodkaflasche befand sich mit großer Wahrscheinlichkeit eine Substanz, die im Volksmund als &#8220;Liquid Ecstasy&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p>Inzwischen konnten die Kriminalbeamten den Besitzer des Koffers ermitteln. Es handelt sich um einen 26-jährigen Deutschen. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet.</p>
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		<title>Streit um geschenkten Baby-Notarztwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Pforzheim (rd.de) – Die Björn-Steiger-Stiftung will der Kinderklinik in Pforzheim einen Baby-Notarztwagen zur Verfügung stellen. DRK und ASB lehnen das „Geschenk“ dankend ab, weil sie es für eine Mogelpackung halten.
Das Fahrzeug ist eine aufwändige Neuentwicklung, die die Björn-Steiger-Stiftung in Auftrag gegeben hat. Leise, schwingungsarm und nach neusten Sicherheitserkenntnissen gestaltet. Die Stiftung würde das 200.000-Euro-Einsatzfahrzeug zur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/babynaw-stuttgert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18764" title="Baby-Notarztwagen der Björn-Steigerstiftung sind andernorts längst im Einsatz. (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/babynaw-stuttgert.jpg" alt="Baby-Notarztwagen der Björn-Steigerstiftung sind andernorts längst im Einsatz. (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" width="290" height="234" /></a>Pforzheim (rd.de) – Die Björn-Steiger-Stiftung will der Kinderklinik in Pforzheim einen Baby-Notarztwagen zur Verfügung stellen. DRK und ASB lehnen das „Geschenk“ dankend ab, weil sie es für eine Mogelpackung halten.<span id="more-18761"></span></p>
<p>Das Fahrzeug ist eine aufwändige Neuentwicklung, die die Björn-Steiger-Stiftung in Auftrag gegeben hat. Leise, schwingungsarm und nach neusten Sicherheitserkenntnissen gestaltet. Die Stiftung würde das 200.000-Euro-Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellen und sich auch um die Betriebskosten kümmern. Die Hilfsorganisationen könnten den Baby-NAW besetzen, würden ihn aber gleichwohl niemals besitzen.</p>
<p>Die Kinderklinik schloss mit der Steiger-Stiftung bereits einen entsprechenden Vertrag. Dieser stieß bei den Hilfsorganisationen allerdings sauer auf. Demnach sollten innerhalb von 30 Monaten die 200.000 Euro durch Spenden im Raum Pforzheim gesammelt werden. Käme die Summe nicht zusammen, könnte wahlweise die Fahrzeugausstattung abgespeckt oder das Geld zwischen Steiger-Stiftung und Kinderklinik aufgeteilt werden.</p>
<p>„Die Werber der Steiger-Stiftung waren schon im Raum Pforzheim unterwegs“, berichtet DRK-Kreisgeschäftsführer Werner Hänlein gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a>. „Dabei muss man wissen, dass die Steiger-Stiftung nicht um isolierte Spenden für den Baby-Notarztwagen bat, sondern langfristige Fördermitgliedschaften abschließen wollte. Auch wollte man sich beim Baby-NAW nicht auf einen Standort Karlsruhe oder Pforzheim festlegen lassen“, kritisiert Hänlein.</p>
<p>Nachdem gemeinsame Vermittlungsgespräche zwischen Klinik, Björn-Steiger-Stiftung, ASB und DRK zu keinem Ergebnis führten, hat die Klinik nun den Vertrag mit der Steiger-Stiftung unter Hinweis auf mögliche rechtliche Schwierigkeiten gelöst.</p>
<p>„Wir möchten, dass die Bürgerinnen und Bürgern für unseren eigenen Baby-NAW spenden“, wünscht sich der DRK-Geschäftsführer. Mit Firmen aus der Region sei man bereits im Gespräch. „Spenden für das Projekt kommen einem Baby-Notarztwagen zugute, der definitiv in Pforzheim stehen wird und der sich im Besitz der betreibenden Organisationen befindet. Bei uns fließen lokale Spendengelder unter keinen Umständen in Projekte ab, von denen die Pforzheimer keinen Nutzen haben.“</p>
<p>Die Presseberichterstattung über die Ablehnung des auf den ersten Blick großzügigen Angebots der Steiger-Stiftung durch die örtlichen Hilfsorganisationen ist für die inkubatorpflichtigen Neugeborenen keine gute Nachricht. „Es gibt Mitglieder, die unsere Haltung in dieser Frage nicht nachvollziehen können“, gesteht Hänlein. Der Brunnen, aus dem ASB und DRK schöpfen wollen, scheint nun vorerst vergiftet.</p>
<p>(Foto: Baby-NAW der Björn-Steiger-Stiftung in Stuttgart. Quelle: Björn-Steiger-Stiftung)</p>
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		<title>Sattelzug-Karambolage auf der A14</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Halle (BF) &#8211; Am Montagmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A14 zwischen Halle und Trotha, in dem gleich vier Sattelzüge verwickelt waren.
Vier Sattelzüge prallten aufeinander und verkeilten sich. Dabei wurde ein LKW Fahrer in seinem Führerstand eingeklemmt und schwer verletzt. Ein weiterer Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte fünf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/a14-4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18756" title="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/a14-4.jpg" alt="(Foto: Berufsfeuerwehr Halle)" width="290" height="435" /></a>Halle (BF) &#8211; Am Montagmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A14 zwischen Halle und Trotha, in dem gleich vier Sattelzüge verwickelt waren.<span id="more-18755"></span></p>
<p>Vier Sattelzüge prallten aufeinander und verkeilten sich. Dabei wurde ein LKW Fahrer in seinem Führerstand eingeklemmt und schwer verletzt. Ein weiterer Fahrer kam mit leichten Blessuren davon. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis alarmierte fünf freiwillige Feuerwehren sowie den Rüstzug der Hauptwache.</p>
<p>Als die Kräfte vor Ort eintrafen, ging der Einsatzleiter zur ersten Lageerkundung vor. Schon nach wenigen Augenblicken war klar, dass die Rettung der eingeklemmten Person kompliziert werden wird. Der Führerstand der Zugmaschine war auf wenige Zentimeter zusammengedrückt.</p>
<p>Die schwerverletzte Person wurde mit seinem gesamten Körper in die Trümmer gepresst. Ein Rettungshubschrauber setzte einen Notarzt an der Einsatzstelle ab. Zusammen mit weiteren Einsatzkräften des Rettungsdienstes konnte dieser eine Erstversorgung des Patienten sicherstellen. Nach dessen Stabilisierung wurden Maßnahmen zu Befreiung eingeleitet.</p>
<p>Der Einsatzleiter arbeitete in dieser Phase eng mit dem Notarzt zusammen, der permanent die Vitalfunktion des Patienten überwachte. Die Rettungsarbeiten erwiesen sich, wie erwartet, als sehr kompliziert. Aufgrund der Lage des Patienten konnten hydraulische Rettungsgeräte nur mit äußerster Vorsicht eingesetzt werden. Schritt für Schritt arbeiteten sich die Kräfte der Feuerwehr vor. Einzelne Bauteile wurden entfernt. Mehrfach mussten die Rettungs-Spreizer und –Scheren umgesetzt werden, um weitere Verletzungen auszuschließen.</p>
<p>Erst nach 2 Stunden gelang es die verletzte Person zu befreien. Die erschöpften Einsatzkräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr übergaben die Person dem Rettungsdienst. Weitere Sicherungsmaßnahmen wurden zeitgleich ausgeführt. Die Autobahn war über mehrere Stunden voll gesperrt. Der Einsatzleiter bedankt sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften für ihre professionelle Arbeit.</p>
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		<title>Riskanter Radwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 07:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Gotha (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des 8.9.2010 lief bei der Leitstelle Gera die Notfallmeldung &#8220;Fahrer unter LKW eingeklemmt&#8221; ein. 
Der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache Mitte wurde alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW das Vorderrad ohne Wagenheber wechseln wollte, dabei war ihm der LKW auf die [...]]]></description>
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<p>Gotha (BF) &#8211; In den frühen Morgenstunden des 8.9.2010 lief bei der Leitstelle Gera die Notfallmeldung &#8220;Fahrer unter LKW eingeklemmt&#8221; ein. <span id="more-18753"></span></p>
<p>Der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache Mitte wurde alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Fahrer des LKW das Vorderrad ohne Wagenheber wechseln wollte, dabei war ihm der LKW auf die Hand gerollt. Die Feuerwehr sicherte den LKW gegen Abrollen und hob ihn mit zwei Hochdruckhebekissen an. Der verletzte Fahrer wurde dem Rettungsdienst zur Behandlung übergeben.</p>
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		<title>Gerüstbauer stürzte in einen Gebäudeschacht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Düsseldorf (BF) &#8211; Am Dienstagmorgen ist ein Gerüstbauer in einen sechs Meter tiefen Schacht gestürzt. Höhenretter kamen zu Hilfe.  
Der 40-jährige Mann sollte mit seinen Kollegen an dem Wohngeschäftshaus in Golzheim ein Gerüst
aufbauen. Dazu mussten die Arbeiter ein Gitter über dem Schacht entfernen. Beim Lösen des Rostes
stürzte der Düsseldorfer aus ungeklärten Gründen den sechs [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (BF) &#8211; Am Dienstagmorgen ist ein Gerüstbauer in einen sechs Meter tiefen Schacht gestürzt. Höhenretter kamen zu Hilfe.  <span id="more-18751"></span></p>
<p>Der 40-jährige Mann sollte mit seinen Kollegen an dem Wohngeschäftshaus in Golzheim ein Gerüst<br />
aufbauen. Dazu mussten die Arbeiter ein Gitter über dem Schacht entfernen. Beim Lösen des Rostes<br />
stürzte der Düsseldorfer aus ungeklärten Gründen den sechs Meter tiefen Schacht hinunter. Dabei<br />
zog er sich glücklicher Weise nur leichte Verletzungen zu.</p>
<p>Während ein Notarzt zusammen mit dem Rettungsdienst den Mann vom Keller aus behandelte, bereiteten die Höhenretter alles für die Rettung vor. Das Treppenhaus war für einen patientengerechten Transport zu eng. Daher blieb nur die Möglichkeit den Verletzten mit einem Seil den zirka 1,5 mal 2,5 Meter großen Schacht an die Oberfläche zu befördern. Der Notarzt brachte den Mann zur weiteren Behandlung in ein Spezialkrankenhaus. Der Schacht wurde damals installiert, um einen Heizkessel im zweiten Untergeschoss installieren zu können.</p>
<p>Nach einer Stunde war der Einsatz für die Höhenretter beendet. Zur Klärung des Unfallherganges wurde das  Dezernat Betrieblicher Arbeitsschutz der Bezirksregierung Düsseldorf eingeschaltet. Der Schacht wurde von der Feuerwehr abgesperrt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohnungsbrand: zwei Tote gefunden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/08/wohnungsbrand-zwei-tote-in-gefunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Bonn (rd.de) – Bei einem Wohnungsbrand in Bonn-Kessenich, fand die Feuerwehr am Dienstagmorgen zwei Tote in der Brandwohnung auf.
Bei Eintreffen der Feuerwehr war dichter Brandrauch im Dachgeschoss sichtbar. Weil noch Personen in der Brandwohnung vermutet wurden gingen ein Angriffs- und Rettungstrupp über den Treppenraum vor. Die Drehleiter wurde als Rettungweg in Stellung gebracht. Die Einsatzkräfte [...]]]></description>
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<p>Bonn (rd.de) – Bei einem Wohnungsbrand in Bonn-Kessenich, fand die Feuerwehr am Dienstagmorgen zwei Tote in der Brandwohnung auf.<span id="more-18749"></span></p>
<p>Bei Eintreffen der Feuerwehr war dichter Brandrauch im Dachgeschoss sichtbar. Weil noch Personen in der Brandwohnung vermutet wurden gingen ein Angriffs- und Rettungstrupp über den Treppenraum vor. Die Drehleiter wurde als Rettungweg in Stellung gebracht. Die Einsatzkräfte fanden erst eine und kurz darauf eine weitere Person tot in der Brandwohnung auf.</p>
<p>Aufgrund der massiven Rauch- und Hitzeinwirkung konnten die Bewohner nicht mehr lebend gerettet werden.</p>
<p>Spezialisten der Bonner Polizei haben die Brandermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Feuerwehr rettet abgestürzte Person</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend  eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich.
Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort [...]]]></description>
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<p>Mainz (BF) &#8211; Die Feuerwehr Mainz rettete am Montagabend  eine abgestürzte Person von einem Flachdach eines Gebäudes in der Gaustraße. Aufwändige Bergungsmaßnahmen waren erforderlich.<span id="more-18746"></span></p>
<p>Bei Arbeiten auf einem Dach stürzte ein 71-jähriger Mann auf ein vier Meter tieferes Vordach und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte den Unfall und verständigte sofort die Rettungskräfte. Über tragbare Leitern der Feuerwehr gelangten die Kräfte des Rettungsdienstes über den Innenhof des Anwesens auf das Flachdach und führten eine Erstversorgung des Patienten durch.</p>
<p>In Absprache mit dem Notarzt wurde der Verletzte anschließend von der Feuerwehr mit einer Schleifkorbtrage gerettet. Dafür musste zunächst ein weiteres Flachdach des Innenhofes aufwendig mit Baustützen und Bauhölzern abgestützt werden, um die Last der Rettungskräfte und des Patienten aufnehmen zu können. Anschließend konnte der Mann behutsam und sicher gerettet werden. Nach einer weiteren Behandlung im Rettungswagen wurde der Mann in ein Mainzer Klinikum eingeliefert.</p>
<p>Für die Dauer der Rettungsarbeiten, welche eine Stunde in Anspruch nahmen, musste der Eisgrubweg in Höhe der Gaustraße für den Verkehr gesperrt werden.</p>
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		<title>Neun Verletzte bei Stadtbahnunfall</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hannover (BF) &#8211; Am Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Stadtbahnunfall in Hannover-Stöcken. Ein Lastwagen übersah an einem Bahnübergang eine Stadtbahn. Die Stadtbahn kollidiert mit dem Sattelzug. Neun Fahrgäste aus der Stadtbahn erlitten Verletzungen, der Bahnfahrer wurde eingeklemmt. 
Der eingeklemmte Bahnfahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zusätzlich mußten sechs Fahrgäste [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Am Montagmorgen ereignete sich ein schwerer Stadtbahnunfall in Hannover-Stöcken. Ein Lastwagen übersah an einem Bahnübergang eine Stadtbahn. Die Stadtbahn kollidiert mit dem Sattelzug. Neun Fahrgäste aus der Stadtbahn erlitten Verletzungen, der Bahnfahrer wurde eingeklemmt. <span id="more-18740"></span></p>
<p>Der eingeklemmte Bahnfahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Zusätzlich mußten sechs Fahrgäste nach medizinischer Erstversorgung mit Rettungswagen in hannoversche Krankenhäuser gefahren werden. Der Sachschaden wird derzeit auf über 1.000.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Um 8.50 Uhr wollte ein rumänischer LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug auf das Gelände der Firma Continental einbiegen. An dem dortigen Bahnübergang übersah er eine mit 30 km/h herannahende Stadtbahn der Linie 4. Es kam zum Zusammenprall bei dem der Bahnfahrer eingeklemmt wurde und von den siebzig Fahrgästen acht Fahrgäste Verletzungen erlitten. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.</p>
<p>Durch den schweren Unfall wurde die Oberleitung der Stadtbahn durchtrennt und es bestand an der Einsatzstelle die Gefahr eines Stromschlages.</p>
<p>Die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle kamen von der Werkfeuerwehr Continental. Sie nahmen eine Erstversorgung der Verletzten vor und richteten eine Verletztensammelstelle unter einer nahe gelegenen Brücke ein. Zur Versorgung der Verletzten hatte die Regionsleitstelle acht Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und den Rettungshubschrauber alarmiert. Für die Bergung an der Unfallstelle wurden ein Löschzug sowie mehrere Spezialfahrzeuge der Berufsfeuerwehr eingesetzt.</p>
<p>Die Bergung, für die zusätzlich noch Spezialfahrzeuge der ÜSTRA erforderlich waren, dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Da bei dem Unfall auch die Oberleitung beschädigt wurde, muss der Stadtbahnverkehr auf der Strecke zwischen Garbsen und Hannover-Leinhausen ausgesetzt werden.</p>
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		<title>Mädchen auf Moerser Kirmes schwer veletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Moers (pm) &#8211; Beim Aussteigen aus einem Fahrgeschäft, ist ein Mädchen auf der Moerser Kirmes schwer verletzt worden. 
Ein schwerer Unfall ereignete sich auf einem Fahrgeschäft der Moerser Kirmes am vergangenen Sonntag. Eine 11-Jährige ist laut Zeugenaussagen im noch ausrollenden „Höllentaxi“ aufgestanden und gestürzt. Dabei ist sie mit dem Fuß auf die Schienen gekommen. Dieser [...]]]></description>
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<p>Moers (pm) &#8211; Beim Aussteigen aus einem Fahrgeschäft, ist ein Mädchen auf der Moerser Kirmes schwer verletzt worden. <span id="more-18743"></span></p>
<p>Ein schwerer Unfall ereignete sich auf einem Fahrgeschäft der Moerser Kirmes am vergangenen Sonntag. Eine 11-Jährige ist laut Zeugenaussagen im noch ausrollenden „Höllentaxi“ aufgestanden und gestürzt. Dabei ist sie mit dem Fuß auf die Schienen gekommen. Dieser wurde von einem Wagen überrollt.</p>
<p>Das Mädchen wurde nach sofortiger notärztlicher Versorgung mit dem Hubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Eltern und Freunde wurden vor Ort seelsorgerisch betreut.</p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen liegt kein technischer Defekt vor. Der TÜV hat das Geschäft noch am Abend untersucht.</p>
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		<title>Geiselnahme in der Polizeiwache</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 07:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hamm (BF) – Am vergangenen Samstag, dem 4. September 2010, kam es auf der Hauptwache der Polizei an der Hohe Straße zu einer blutigen Geiselnahme. Täter schoss Polizisten mit einer Gaspistole mehrfach in den Kopf. 
Der spektakuläre Übergriff begann in den frühen Nachmittagsstunden. Der 41-jährige Hammer war gegen 14.45 Uhr auf der Wache erschienen und [...]]]></description>
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<p>Hamm (BF) – Am vergangenen Samstag, dem 4. September 2010, kam es auf der Hauptwache der Polizei an der Hohe Straße zu einer blutigen Geiselnahme. Täter schoss Polizisten mit einer Gaspistole mehrfach in den Kopf. <span id="more-18738"></span></p>
<p>Der spektakuläre Übergriff begann in den frühen Nachmittagsstunden. Der 41-jährige Hammer war gegen 14.45 Uhr auf der Wache erschienen und hatte vorgegeben, endlich mit einem „Verantwortlichen“ über „seine Situation“ reden zu wollen. Diesen Verantwortlichen fand er in Person des 48-jährigen Polizeioberkommissars. Der Beamte stand ihm allein im Wachraum gegenüber. Mit einem Mal brannten dann bei dem bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen Besucher alle Sicherungen durch. „Er ist plötzlich über den Tresen gesprungen und hat dem Beamten mehrfach ins Gesicht geschossen. Alles geschah völlig unvermittelt”, sagte Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel.</p>
<p>Die Tatwaffe hatte der Hammer offensichtlich selbst mit aufs Revier gebracht. Die Situation spitzte sich jedoch weiter zu, als er dem schwer verletzten Beamten dessen Dienstwaffe abnahm.</p>
<p>Kollegen aus dem hinteren, durch eine Glasscheibe abgetrennten Teil des Wachraums versuchten den Mann übers Telefon zur Aufgabe zu bewegen. Auch die Ehefrau des 41-Jährigen stand in Telefonkontakt mit ihrem Mann. Draußen wurde die Hohestraße abgesperrt und Beamte nahmen mit schusssicheren Westen Position ein. Der Durchbruch gelang schließlich einer Polizeibeamtin, die den Täter zur Aufgabe bewegen konnte.</p>
<p>Der Polizeibeamte befand sich insgesamt über eine Dreiviertelstunde in der Gewalt eines 41-jährigen Mannes, der offenbar psychisch krank ist. Der Mann wurde festgenommen und der blutüberströmte Kollege ins Krankenhaus gebracht. Der 48-Jährige schwebte offenbar zu keinem Zeitpunkt in Lebensgefahr. Dass es ihm am Sonntag schon wieder relativ gut ging, war jedoch keineswegs selbstverständlich. „Er hätte durchaus sein Augenlicht verlieren können”, sagte Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel über den Beamten, der noch zur Beobachtung im Krankenhaus verweilen musste.</p>
<p>Ein Psychiater stufte den 41-jährigen gestern als psychisch krank und weiterhin gefährlich ein. Daraufhin wurde eine Überführung in eine forensische Psychiatrie angeordnet. Wie Oberstaatsanwältin Dr. Ina Holznagel erläuterte, gilt der Mann damit zunächst als schuldunfähig.</p>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nellinghof]]></category>
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Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.

Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>18-jährige bei Feuershow schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerspucker]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>

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Augsburg (BRK) &#8211; Eine Feuershow in einem Lokal in der Augsburger Maximillianstraße bescherte einer 18jährigen Schülerin lebensgefährliche Verletzungen. Eine weiterer 36-jähriger Gast wurde leicht verletzt. 
Am Samstag wurden Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in der Stadt Augsburg gegen Mitternacht zu einem Erlebnislokal in die Maximillianstraße gerufen. Vor Ort fanden Sie eine 18-jährige Schülerin und einen [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BRK) &#8211; Eine Feuershow in einem Lokal in der Augsburger Maximillianstraße bescherte einer 18jährigen Schülerin lebensgefährliche Verletzungen. Eine weiterer 36-jähriger Gast wurde leicht verletzt. <span id="more-18728"></span></p>
<p>Am Samstag wurden Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in der Stadt Augsburg gegen Mitternacht zu einem Erlebnislokal in die Maximillianstraße gerufen. Vor Ort fanden Sie eine 18-jährige Schülerin und einen 36-jährigen Mann vor, welche nach einer Feuershow an der Bar Verbrennungen erlitten. Die 18-jährige erlitt drittgradige Verbrennungen an ungefähr 35 % der Körperoberfläche, darunter Kopf, Hals, Arme und Brustbereich. Der 36-jährige erlitt eine ungefähr handgroße Verbrennung am Hals.</p>
<p>Während die Schülerin lebensgefährlich verletzt wurde und  noch vor Ort durch BRK-Rettungsassistenten und einen Notarzt intensivmedizinisch versorgt werden musste, konnte der Mann vor Ort ambulant versorgt werden.</p>
<p>Die Schülerin wurde zur weiteren Abklärung in das Augsburger Klinikum gebracht und von dort wurde mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in ein Schwerbrandverletztenzentrum im Klinikum München-Bogenhausen verlegt.</p>
<p>Die Augsburger Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Geschehen aufgenommen. Bislang ist nur bekannt, dass ein Feuerspucker bei der Aufführung die Gäste mit einer Flamme traf.</p>
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