<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>rettungsdienst.de &#187; Bremen</title>
	<atom:link href="http://www.rettungsdienst.de/category/bundeslander/bremen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rettungsdienst.de</link>
	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 07:38:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Verbrühung zwang zur Zwischenlandung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/01/verbruhung-zwang-zur-zwischenlandung/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/01/verbruhung-zwang-zur-zwischenlandung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18679</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen.
Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in Empfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen.<span id="more-18679"></span></p>
<p>Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Aus dringenden familiären Gründen war eine zeitnahe Weiterreise nach Polen zwingend geboten. Das Flugzeug startete jedoch ohne die Britin in Richtung Posen, da diese aufgrund ihrer Verbrühungen nicht mitgenommen werden konnte. Die Bundespolizisten brachten die aufgelöste Frau später zum Bremer Bahnhof. Von dort aus konnte sie ihre Reise nach Polen fortsetzen und kam dort unbeschadet am Dienstag an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/09/01/verbruhung-zwang-zur-zwischenlandung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Akut&#8221; war trotz des Regens ein Erfolg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/31/akut-war-trotz-des-regens-ein-erfolg/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/31/akut-war-trotz-des-regens-ein-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Akut]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18666</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung&#8221; in Bremen besucht.
Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-18668" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/IMGP2885.JPG" alt="Foto: Schmitz-Eggen" width="290" height="194" />Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung&#8221; in Bremen besucht.<span id="more-18666"></span></p>
<p>Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen der Rettungskette. „Unsere 124 Vorträge und Workshops waren rege besucht und teilweise bis zum letzten Platz gefüllt – von der Eröffnungssitzung zum speziellen Thema ‚Das misshandelte Kind&#8217; bis zur ‚Praktischen Notfallmedizin’ am Sonnabend Nachmittag“, berichtet Kongresspräsident Professor Dr. Peter H. Tonner, Chefarzt am Klinikum Links der Weser in Bremen. „Wir haben viel positives Feedback bekommen und blicken auf erfolgreiche Tage zurück.“</p>
<p>87 Aussteller stellten auf der Messe ihr Angebot vor. Auf der Freifläche haben zudem viele Organisationen ihr Können präsentiert, was bei den Rettungsmedizinern, Feuerwehrmännern, Mitarbeitern von Polizei, Bundeswehr und Hilfsorganisationen und auch den Zuschauern aus der Bevölkerung gut ankam. „Mit der diesjährigen Teilnehmerzahl bleiben wir leicht hinter der Auftaktveranstaltung im Jahr 2008 zurück, die 2.279 Fachteilnehmer zählte“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Leider hat uns das unfreundliche Regenwetter ein wenig zu schaffen gemacht. Das hat aber die positive Stimmung aller Beteiligten nicht beeinflusst.“</p>
<p>Die nächste &#8220;Akut&#8221; findet am 5. und 6. Oktober 2012 in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akut-bremen.de/">www.akut-bremen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/31/akut-war-trotz-des-regens-ein-erfolg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Seenotretter bei Facebook</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/die-seenotretter-bei-facebook/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/die-seenotretter-bei-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Seenotretter Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18444</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (DGzRS) &#8211; Sie fahren raus, wenn andere reinkommen – und sind jetzt auch bei Facebook: Beim größten sozialen Netzwerk des Internets hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eine eigene offizielle Präsenz eröffnet. Unter der Adresse www.facebook.com/seenotretter können Freunde und Förderer den Seenotrettern ganz nahe sein.
Sie erfahren dort regelmäßig Neuigkeiten, treffen Gleichgesinnte, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Sie fahren raus, wenn andere reinkommen – und sind jetzt auch bei Facebook: Beim größten sozialen Netzwerk des Internets hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eine eigene offizielle Präsenz eröffnet. Unter der Adresse <a href="http://www.facebook.com/seenotretter">www.facebook.com/seenotretter</a> können Freunde und Förderer den Seenotrettern ganz nahe sein.<span id="more-18444"></span></p>
<p>Sie erfahren dort regelmäßig Neuigkeiten, treffen Gleichgesinnte, um ihre eigenen Erlebnisse mit den Seenotrettern zu teilen, und lesen von interessanten Aktionen und Veranstaltungen. Über die Facebook-Seite der Seenotretter gelangen Nutzer auch in den Onlineshop der DGzRS, um „Flagge zu zeigen“.</p>
<p>Um sich auf der offiziellen Facebook-Seite der Seenotretter umzusehen, muss man selbst kein Mitglied der Plattform sein. Über den direkten Link <a href="http://www.facebook.com/seenotretter">www.facebook.com/seenotretter</a> ist die Seite leicht aufzurufen. Wer sich allerdings kostenlos bei Facebook anmeldet und den „Gefällt mir“-Button der DGzRS drückt, um seine Verbundenheit mit den Seenotrettern zu dokumentieren, wird Teil einer starken Crew. Er erfährt stets automatisch, was es Neues von den Seenotrettern gibt, und kann sich aktiv austauschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/die-seenotretter-bei-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krähenangriff an der Schlachte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/28/krahenangriff-an-der-schlachte/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/28/krahenangriff-an-der-schlachte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Krähen]]></category>
		<category><![CDATA[Passanten]]></category>
		<category><![CDATA[Tierrettung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=17113</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) &#8211; Gestern Nachmittag wurde an der Schlachte kein Remake des Hitchcock  Klassikers &#8220;Die Vögel&#8221; gedreht. Trotzdem fühlten sich einige Passanten und vier Polizeibeamte des Innenstadtreviers wie Akteure des Kinohits aus dem Jahre 1960.
Nachdem der Polizei gemeldet worden war, dass an der Schlachte im Bereich Fangturm Passanten von Krähen angegriffen werden würden, wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/kraehen1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17114" title="(Foto: Polizei Bremen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/kraehen1.jpg" alt="(Foto: Polizei Bremen)" width="290" height="163" /></a>Bremen (ots) &#8211; Gestern Nachmittag wurde an der Schlachte kein Remake des Hitchcock  Klassikers &#8220;Die Vögel&#8221; gedreht. Trotzdem fühlten sich einige Passanten und vier Polizeibeamte des Innenstadtreviers wie Akteure des Kinohits aus dem Jahre 1960.<span id="more-17113"></span></p>
<p>Nachdem der Polizei gemeldet worden war, dass an der Schlachte im Bereich Fangturm Passanten von Krähen angegriffen werden würden, wurden die entsandten Einsatzkräfte gleich mit der Realität konfrontiert. Als sie sich nämlich einer mit hängenden Flügeln auf dem Gehweg hockenden und offenbar verletzten Krähe nähern wollten, wurden sie von zwei Artgenossen sofort angegriffen. Diese hatten zunächst im Geäst über dem verletzten Tier gesessen. Nachdem die Kollegen sich zunächst in Sicherheit gebracht hatten, erfuhren sie von Passanten, dass diese beiden Krähen sich immer wieder im Sturzflug auf ahnungslose Passanten und Radfahrer stürzen würden, sobald diese sich dem verletzten Tier nähern würden. Dabei hackten die Vögel mit ihren spitzen Schnäbeln auf die Leute ein.</p>
<p>Mehrere Personen wurden dabei verletzt und mussten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.</p>
<p>Nachdem die Beamten sich mit Schutzschildern, einer Decke und einer Tierkiste &#8220;bewaffnet&#8221; hatten, konnten sie die verletzte Krähe einfangen und die wütenden Angriffe der Krähen unverletzt abwehren. Die beiden Krähen beruhigten sich nun und unterließen weitere Angriffe auf Passanten. Ihre Artgenossin verstarb auf dem Weg zur Tierklinik.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/28/krahenangriff-an-der-schlachte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seenotkreuzer fürs Technik-Museum Speyer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/07/seenotkreuzer-furs-technik-museum-spayer/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/07/seenotkreuzer-furs-technik-museum-spayer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[John T. Essberger]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Seenotrettung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=16733</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.
Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16734" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/John-T.-Essberger.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="191" />Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (<a href="http://www.dgzrs.de">DGzRS</a>) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.<span id="more-16733"></span></p>
<p>Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS und des Technikmuseums in Lübeck-Travemünde einen entsprechenden Vertrag über die Übereignung unterzeichnen.</p>
<p>Die 1975 gebaute „John T. Essberger“ wird dann 37 Jahre in Fahrt gewesen sein und von einem Neubau abgelöst. Der 44-Meter-Seenotkreuzer wurde auf der Schweers-Werft in Bardenfleth/Unterweser gebaut und im Juli 1975 vor Fehmarn in der Ostsee stationiert. Versorgungshafen ist Großenbrode.</p>
<p>Die „John T. Essberger“ ist Namensgeber der gleichnamigen Klasse von DGzRS-Rettungskreuzern, zu denen auch die „Wilhelm Kaisen“ (Station Sassnitz) sowie „Hermann Ritter“ (1988 außer Dienst gestellt, 2007 abgewrackt) zählen. Bis zur Indienststellung der „Hermann Marwede“ (46 Meter) stellten die Einheiten der „Essberger“-Klasse die größten Seenotkreuzer des Rettungswerks dar.</p>
<p>Den Auftrag zum Bau des neuen, rund 36 Meter langen Schiffes erteilte die DGzRS bereits im Oktober 2009 der Fassmer-Werft in Berne/Motzen. Derzeit befindet sich das Projekt, das die interne Bezeichnung „SK 32“ trägt, in der Planungsphase. Die Kiellegung wird voraussichtlich  Ende 2010 erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/07/seenotkreuzer-furs-technik-museum-spayer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nächtlicher Verlegungsflug eines Schwerbrandverletzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/07/nachtlicher-verlegungsflug-eines-schwerbrandverletzten/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/07/nachtlicher-verlegungsflug-eines-schwerbrandverletzten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Hastedt]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerbrandverletzter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=15997</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (BF) &#8211; Zwei Schwerverletzte forderte am Dienstagabend ein Feuer im Bremer Stadtteil Hastedt.
Um 21:30 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in der Hastedter Heerstraße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle beordert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (BF) &#8211; Zwei Schwerverletzte forderte am Dienstagabend ein Feuer im Bremer Stadtteil Hastedt.<span id="more-15997"></span></p>
<p>Um 21:30 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in der Hastedter Heerstraße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle beordert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes. Aus der Wohnung wurden zwei Personen gerettet und vom Notarzt erstversorgt. Eine der Personen wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation unter Reanimationsbedingungen in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Die zweite Person wurde mit starken Verbrennungen noch in der Nacht mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnten zwei weitere Personen mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet werden. Eine dritte Person musste der Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus bringen.</p>
<p>Das Feuer wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsgerätes konnte das Gebäude entraucht werden. Bereits um 21:58 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/07/nachtlicher-verlegungsflug-eines-schwerbrandverletzten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Positive Bilanz der BRK-&#8221;Dienstreise&#8221; nach Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/24/positive-bilanz-der-brk-dienstreise-nach-bremen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/24/positive-bilanz-der-brk-dienstreise-nach-bremen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=15733</guid>
		<description><![CDATA[

Augsburg/Bremen (BRK) &#8211; Das Bayerische Rote Kreuz aus Augsburg zieht eine positive Bilanz seiner &#8220;Diensreise&#8221; nach Bremen. Anlässlich des DFB-Pokal-Halbfinales zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg hatten Einsatzkräfte des BRK die bayerischen Fans zum Auswärtsspiel nach Norddeutschland begleitet.
Vier erfahrene Einsatzkräfte begleiteten die Sonderzüge von Augsburg nach Bremen und standen für medizinische Notfälle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15735" title="Foto: BRK Augsburg/Manuel Holder" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMAGE_071.jpg" alt="Foto: BRK Augsburg/Manuel Holder" width="290" height="177" />Augsburg/Bremen (BRK) &#8211; Das Bayerische Rote Kreuz aus Augsburg zieht eine positive Bilanz seiner &#8220;Diensreise&#8221; nach Bremen. Anlässlich des DFB-Pokal-Halbfinales zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg hatten Einsatzkräfte des BRK die bayerischen Fans zum Auswärtsspiel nach Norddeutschland begleitet.<span id="more-15733"></span></p>
<p>Vier erfahrene Einsatzkräfte begleiteten die Sonderzüge von Augsburg nach Bremen und standen für medizinische Notfälle in den Zügen zur Verfügung. Außerdem hatten die Augsburger Einsatzkräfte – nach Absprache mit den Bremer Kollegen – die Betreuung der Augsburger Fans im Gästeblock des Bremer Weserstadions übernommen.</p>
<p>Die Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuz in der Stadt Augsburg sind Sanitätspartner des FC Augsburg in der Augsburger Impuls Arena und sahen die Begleitung der heimischen Fans zu einem solch wichtigen Spiel als besondere Verpflichtung. Nach Informationen des BRK Augsburg sei es wichtig, dass die auswärtigen Fans vor Ort  Ansprechpartner hätten, die sich mit den Augsburger Gegebenheiten auskennen. Aber auch die Absicherung der insgesamt fast neun Stunden dauernden Zugfahrt nach Bremen und der Wege vom Bremer Hauptbahnhof in das Weserstadion stellten die Augsburger vor eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Insgesamt können die Einsatzkräfte eine positive Bilanz ziehen. Die Augsburger Fans zeigten sich von ihrer besten Seite, und so mussten die Einsatzkräfte nur viermal eingreifen. Zwei Patienten mussten während der Anreise die Züge vorzeitig verlassen und wurden in Bad Hersfeld bzw. Hannover an den jeweils örtlichen Rettungsdienst übergeben. Weitere zwei Patienten wurden durch die Augsburger Einsatzkräfte im Weserstadion versorgt und konnten planmäßig die Rückreise antreten. Alle Patienten litten an den Folgen von Kreislaufkollapsen oder an alkoholbedingten Ausfällen. Schwerere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen. Insgesamt waren die Einsatzkräfte 23 Stunden mit den Fans unterwegs.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/24/positive-bilanz-der-brk-dienstreise-nach-bremen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Holen Sie sich jetzt die neue Ausgabe!</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/26/holen-sie-sich-jetzt-die-neue-ausgabe/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/26/holen-sie-sich-jetzt-die-neue-ausgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=15133</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin.
Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15134" title="Foto: Rettungs-Magazin" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rm2-10-titel-mit-rand.jpg" alt="Foto: Rettungs-Magazin" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin.<span id="more-15133"></span></p>
<p>Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Gipfelt eine häusliche Auseinandersetzung in einem medizinischen Notfall, ist das Rettungsteam meist der erste und manchmal auch der einzige Kontakt des Opfers zur Außenwelt. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie sich das Rettungsfachpersonal in solchen Situationen verhalten sollte.</p>
<p>Auch wenn Narkosen im Notfalleinsatz heute keine Seltenheit mehr sind, so stellen sie doch ein größeres Risiko als in der Klinik dar. Der Anästhesist und Notarzt Dr. Gerald Bandemer erläutert in seinem Beitrag den Ablauf einer Narkose im Rettungsdienst. Er geht dabei auch auf mögliche Probleme ein und gibt Hinweise, wie diese zu lösen sind.</p>
<p>Viele Deutsche träumen davon, auszuwandern. Rettungsassistent Marc Roiha wagte vor zirka zwei Jahren den Schritt und wanderte mit seiner Frau nach Finnland aus. Wir sprachen mit ihm über seine Gründe und Erlebnisse mit dem finnischen Rettungssystem. – Erfahrungen, die sich zum Teil auch auf andere Länder übertragen lassen.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/26/holen-sie-sich-jetzt-die-neue-ausgabe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Falck hofft auf vermehrte Ausschreibungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/09/falck-hofft-auf-vermehrte-ausschreibungen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/09/falck-hofft-auf-vermehrte-ausschreibungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Falck]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14878</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (rd.de) – Der dänische Falck-Konzern plant, in Deutschland auf dem Rettungsdienstmarkt Fuß zu fassen, und spekuliert hierbei auf eine deutliche Zunahme von öffentlichen Ausschreibungen. Außerdem will sich das auf Sicherheitsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen im deutschen Brandschutz engagieren. Dies erklärte am Dienstagvormittag Ole Qvist Pedersen, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH, im Gespräch mit rettungsdienst.de.
Schon seit Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-14879" title="Grafik: Falck" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/falck_logo_pos.jpg" alt="Grafik: Falck" width="290" height="100" />Bremen (rd.de) – Der dänische <a href="http://www.falck.com/home/business_areas/_emergency.htm">Falck-Konzern </a>plant, in Deutschland auf dem Rettungsdienstmarkt Fuß zu fassen, und spekuliert hierbei auf eine deutliche Zunahme von öffentlichen Ausschreibungen. Außerdem will sich das auf Sicherheitsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen im deutschen Brandschutz engagieren. Dies erklärte am Dienstagvormittag Ole Qvist Pedersen, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH, im Gespräch mit rettungsdienst.de.<span id="more-14878"></span></p>
<p>Schon seit Jahren ist darüber spekuliert worden, dass Falck als größter privater Rettungsdienstanbieter in Europa nach Deutschland kommen werde. Jetzt scheint dieser Schritt unmittelbar bevorzustehen. Ab sofort werde man sich an Ausschreibungen in Deutschland beteiligen, die zu den deutschen Falck-Plänen passten, so Pedersen. So sei es denkbar, dass man nicht nur den klassischen Rettungsdienst in Städten oder Landkreisen übernähme, sondern auch Notarztstandorte betreibe und Intensivtransportfahrzeuge anböte, erläuterte Ole Qvist Pedersen. Darüber hinaus sieht Falck Aufgaben im Bereich des betrieblichen Brandschutzes als mögliche Tätigkeitsfelder. Konkret denkt die Gesellschaft hier offenbar an die Übernahme von Werk- und Flughafenfeuerwehren.</p>
<p>Mit rund 16.000 Mitarbeitern ist Falck heute das größte Rettungsdienstunternehmen in Europa. Derzeit ist Falck rettungsdienstlich in Schweden, Norwegen und Finnland, Belgien, der Slowakei und Polen aktiv. In Dänemark, der Heimat des Konzerns, beherrscht Falck 85 Prozent des nationalen Rettungsdienstmarktes. In Deutschland will man im Laufe der nächsten fünf Jahre zehn Prozent Marktanteil durch Kooperationen sowie eigene Standorte gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/09/falck-hofft-auf-vermehrte-ausschreibungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klinik-Evakuierung stand kurz bevor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/05/klinik-evakuierung-stand-kurz-bevor/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/05/klinik-evakuierung-stand-kurz-bevor/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=13448</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (BF) &#8211; Um 06:38 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen am Freitagmorgen eine Störung in der Stromversorgung des Klinikums Bremen-Ost gemeldet. Aus bis dahin noch unbekannten Gründen erfolgte die Stromversorgung für das Klinikum nicht mehr über das öffentliche Netz, sondern über die hauseigene Notstromversorgung. Über die Notstromversorgung wurden die kritischen Bereiche (Intensivstation, OP-Bereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (BF) &#8211; Um 06:38 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen am Freitagmorgen eine Störung in der Stromversorgung des Klinikums Bremen-Ost gemeldet. Aus bis dahin noch unbekannten Gründen erfolgte die Stromversorgung für das Klinikum nicht mehr über das öffentliche Netz, sondern über die hauseigene Notstromversorgung. Über die Notstromversorgung wurden die kritischen Bereiche (Intensivstation, OP-Bereiche usw.) vorrangig, alle anderen Bereiche nur noch stark eingeschränkt mit Strom versorgt. <span id="more-13448"></span></p>
<p>Da zu diesem Zeitpunkt seitens des Klinikums keine Aussagen hinsichtlich einer gesicherten Stromversorgung gemacht werden konnten, wurde die Verlegung von Intensiv-Patienten in Erwägung gezogen. Daraufhin wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Großaufgebot von Einsatzkräften zur Einsatzstelle entsandt. Insgesamt waren 28 Fahrzeuge und 62 Einsatzkräfte vor Ort.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Klinikleitung wurde von der Einsatzleitung vor Ort ein Plan ausgearbeitet, welche Patienten notfalls in andere Krankenhäuser verlegt werden sollten. Die Zusammenarbeit mit den Bremer Kliniken funktionierte ausgezeichnet, denn alle haben für diesen Notfall kurzfristig freie Bettenkapazitäten zur Verfügung stellen können. Aus den kritischen Bereichen wären insgesamt 14 beatmete und 8 besonders überwachte Patienten zu verlegen gewesen.</p>
<p>Von Haustechnikern des Klinikums konnte nach ca. einer Stunde der Fehler in der Stromversorgung ermittelt werden. Bedingt durch einen technischen Defekt in der Notstromversorgung wurde das Klinikum Bremen-Ost fälschlicherweise automatisch von der Stromversorgung über das öffentliche Netz abgekoppelt. Ab 07:30 Uhr erfolgte die Stromversorgung des Klinikums wieder über das stabile öffentliche Netz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/05/klinik-evakuierung-stand-kurz-bevor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drei Verletzte bei Rettungswagenunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/10/drei-verletzte-bei-rettungswagenunfall/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/10/drei-verletzte-bei-rettungswagenunfall/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Osterholz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=12781</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) &#8211; Am Montagabend (09.11.09) gegen 18.15 Uhr verunglückte an der Verteilerkreuzung Nord ein Rettungswagen aus dem Kreis Osterholz während des Transports einer Notfallpatientin.
An der Verteilerkreuzung zwischen A 270, A 27 und B 74  kam es zum schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein Rettungswagen aus dem Kreis OHZ fuhr unter Nutzung von Wege- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (ots) &#8211; Am Montagabend (09.11.09) gegen 18.15 Uhr verunglückte an der Verteilerkreuzung Nord ein Rettungswagen aus dem Kreis Osterholz während des Transports einer Notfallpatientin.<span id="more-12781"></span></p>
<p>An der Verteilerkreuzung zwischen A 270, A 27 und B 74  kam es zum schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein Rettungswagen aus dem Kreis OHZ fuhr unter Nutzung von Wege- und Sonderrechten &#8211; laut Zeugenaussage bei Rot &#8211; in den Kreuzungsbereich ein, um auf die A 27 in Richtung Bremer Kreuz zu gelangen.</p>
<p>Ein aus Bremen Nord kommender 40-jähriger Pkw-Fahrer fuhr ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein, übersah den von links nahenden RTW und prallte mit dem RTW zusammen.</p>
<p>Durch den Zusammenprall wurde der Rettungswagen gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen den Mast der dortigen Blitzanlage geschoben. Bei dem Unfall wurden der Pkw-Fahrer, der 40-jährige RTW-Fahrer und ein im Rettungswagen mitfahrender Praktikant verletzt. Die Patientin des Rettungsfahrzeuges und die begleitende Notärztin blieben unverletzt.</p>
<p>Die Patientin wurde von einem anderen Rettungswagen ins Klinikum-Mitte gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30000,-Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/10/drei-verletzte-bei-rettungswagenunfall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKW fährt in Bushaltestelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/30/pkw-fahrt-in-bushaltestelle/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/30/pkw-fahrt-in-bushaltestelle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bushaltestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=12568</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (BF) &#8211; Am Donnerstag (29.10.09) um 14.45 Uhr, fuhr ein PKW in die Bushaltestelle „Am Wall“. Drei Verletzte.
Ein schwerer Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in der Straße „Am Wall“ in der Bremer Innenstadt gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Rüstzug der Feuerwache 1, Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4 sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (BF) &#8211; Am Donnerstag (29.10.09) um 14.45 Uhr, fuhr ein PKW in die Bushaltestelle „Am Wall“. Drei Verletzte.<span id="more-12568"></span></p>
<p>Ein schwerer Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in der Straße „Am Wall“ in der Bremer Innenstadt gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Rüstzug der Feuerwache 1, Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4 sowie der Rettungsdienst mit drei Notarzteinsatzfahrzeugen und drei Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und in eine Bushaltestelle der Bremer Straßenbahn AG gefahren.</p>
<p>Hierbei wurde der 59 Jahre alte Fahrer so schwer verletzt, dass er von einem Feuerwehr-Notarzt an der Einsatzstelle wiederbelebt werden musste. Zwei an der Haltestelle wartende Personen wurden durch den PKW verletzt und notärztlich versorgt. Anschließend wurden die die Patienten Bremer Kliniken zugeführt.</p>
<p>Durch einen Gerätewagen-Umweltschutz der Feuerwehr Bremen wurden ausgelaufene Betriebsstoffe des PKW aufgenommen.</p>
<p>Die Unfallursachenermittlung wurde von der Polizei aufgenommen.(lan)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/30/pkw-fahrt-in-bushaltestelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mann verletzt sich im Genitalbereich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/01/mann-verletzt-sich-im-genitalbereich/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/01/mann-verletzt-sich-im-genitalbereich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gaspistole]]></category>
		<category><![CDATA[Genitalbereich]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Schussverletzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=11114</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) &#8211; In einem Bremer Regionalzug hat sich am Montagabend ein 20-Jähriger versehentlich selbst
in die Genitalien geschossen. Er verletzte sich dabei schwer und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.
Nach Polizeiangaben war der Mann mit seiner Freundin in einem Regionalzug unterwegs, als er sich eine Gaspistole in seinen Hosenbund stecken wollte. Dabei löste sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (ots) &#8211; In einem Bremer Regionalzug hat sich am Montagabend ein 20-Jähriger versehentlich selbst<br />
in die Genitalien geschossen. Er verletzte sich dabei schwer und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.<span id="more-11114"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben war der Mann mit seiner Freundin in einem Regionalzug unterwegs, als er sich eine Gaspistole in seinen Hosenbund stecken wollte. Dabei löste sich versehentlich ein Schuss, der den jungen Mann am Skrotum traf.</p>
<p>Wie sich herausstellte, hatte der 20-Jährige die Gaspistole zuvor in Bremen gekauft und probehalber in die Luft geschossen. Danach entnahm er das Magazin und stieg mit seiner Freundin in die Regionalbahn. Weil er glaubte, dass der Lauf der Pistole leer sei, steckte der junge Mann die Waffe in seinen Hosenbund. Dabei löste sich ein Schuss.</p>
<p>Der Verletzte schrie, nachdem er getroffen worden war, und hämmerte an die Tür vom Triebwagen. Die Zugbegleiterin alarmierte sofort Rettungskräfte und die Polizei. Ein Rettungswagen brachte den Mann vom Bahnhof Bremen-Vegesack aus in ein Krankenhaus.</p>
<p>Die Bundespolizei stellte die Waffe und das Magazin sicher. Sie ermittelt jetzt gegen den 20-Jährigen wegen Illegalem Erwerben, Besitzen und Führen einer Schusswaffe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/01/mann-verletzt-sich-im-genitalbereich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bademeister reanimiert Dreieinhalbjährigen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/24/bademeister-reanimiert-dreieinhalbjahrigen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/24/bademeister-reanimiert-dreieinhalbjahrigen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Bademeister]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Schwimmunfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/2009/08/24/bademeister-reanimiert-dreieinhalbjahrigen/</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Badeunfall kam es am Sonntagabend (23.8.09) im Schlossparkbad in Bremen-Sebaldsbrück. Ein dreieinhalbjähriger Junge stürzte unbemerkt ins Schwimmbecken.
Der Junge aus Bremen hatte sich unbemerkt der Obhut seines Vaters entzogen, als dieser damit beschäftigt war, die ältere Schwester des Jungen anzukleiden. Die offizielle Badezeit war bereits beendet, so dass sich keine weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Badeunfall kam es am Sonntagabend (23.8.09) im Schlossparkbad in Bremen-Sebaldsbrück. Ein dreieinhalbjähriger Junge stürzte unbemerkt ins Schwimmbecken.<span id="more-10912"></span></p>
<p>Der Junge aus Bremen hatte sich unbemerkt der Obhut seines Vaters entzogen, als dieser damit beschäftigt war, die ältere Schwester des Jungen anzukleiden. Die offizielle Badezeit war bereits beendet, so dass sich keine weiteren Badegäste mehr im Wasser aufhielten. Nach bisherigen Ermittlungen begab sich der Dreieinhalbjährige unbeaufsichtigt an den Rand des Nichtschwimmerbeckens und stürzte ins Wasser.</p>
<p>Eine 43-jährige Frau aus Bremen, die auf dem Wege zum Ausgangstor war, sah den Jungen leblos auf dem Grund des Beckens liegen, sprang sofort ins Wasser und konnte den Jungen bergen. Einer der anwesenden Bademeister eilte hinzu und begann sofort mit der Reanimation, die kurz darauf zum Erfolg führte.</p>
<p>Der Junge wurde anschließend vom alarmierten Notarzt weiter behandelt und in eine Klinik verbracht. Es besteht noch Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/24/bademeister-reanimiert-dreieinhalbjahrigen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sturz auf Dehnungsfuge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/06/sturz-auf-dehnungsfuge/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/06/sturz-auf-dehnungsfuge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Dehnungsfuge]]></category>
		<category><![CDATA[Motorradfahrer]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschenkelfraktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=10529</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (ots) – Am Mittwochabend  stürzte ein 23-jähriger Motorradfahrer mit seiner 185PS-Suzuki auf einer Dehnungsfuge der Überführung zwischen der A281 auf die A27 in Bremen.
Vermutlich in Folge extrem überhöhter Geschwindigkeit geriet der Kradfahrer auf der Dehnungsfuge ins Straucheln. Das Motorrad geriet gegen die rechte Schutzplanke, streifte diese auf einer Länge von ca. 70 m, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (ots) – Am Mittwochabend  stürzte ein 23-jähriger Motorradfahrer mit seiner 185PS-Suzuki auf einer Dehnungsfuge der Überführung zwischen der A281 auf die A27 in Bremen.<span id="more-10529"></span></p>
<p>Vermutlich in Folge extrem überhöhter Geschwindigkeit geriet der Kradfahrer auf der Dehnungsfuge ins Straucheln. Das Motorrad geriet gegen die rechte Schutzplanke, streifte diese auf einer Länge von ca. 70 m, schleuderte wieder auf die Hauptfahrbahn, warf den Fahrer ab und kam nach insgesamt 370 m an der linken Schutzplanke zum Liegen.</p>
<p>Der Fahrer wurde schwer verletzt. Er erlitt eine offene Unterschenkelfraktur, eine Armfraktur sowie  diverse Prellungen und Hautabschürfungen. Er wurde zunächst vor Ort vom Notarzt behandelt und anschließend ins Klinikum Bremen-Mitte zur stationären Behandlung verbracht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/06/sturz-auf-dehnungsfuge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
