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	<title>rettungsdienst.de &#187; Bremen</title>
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		<title>Zimmerbrand: Feuerwehr rettet 13 Personen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am 1. Februar 2012 um 04.14 Uhr gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mehrere Notrufe ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer in der Ricarda-Huch-Straße im Stadtteil Weidedamm. Aufgrund der Meldungen wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blockland, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Großraumrettungswagen der [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am 1. Februar 2012 um 04.14 Uhr gingen in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle mehrere Notrufe ein. Die Anrufer meldeten ein Feuer in der Ricarda-Huch-Straße im Stadtteil Weidedamm.<span id="more-27825"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldungen wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Blockland, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, der Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr, eine Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Einrichtungsgegenstände in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines 6-geschossigen Wohngebäudes mit ausgebautem Dachgeschoss. Auf den Balkonen und an den Fenstern standen mehrere Personen und riefen um Hilfe.</p>
<p>Aus dem Gebäude wurden neun Personen über Drehleitern und vier Personen über tragbare Leitern gerettet. Die übrigen Hausbewohner hatten vor Eintreffen der Feuerwehr bereits das Gebäude verlassen. Insgesamt  wurden vom Leitenden Notarzt 36 Personen gesichtet. Neun verletzte Personen, darunter zwei Kinder, wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Bremer Kliniken transportiert. Bis auf 13 Hausbewohner konnten nach dem Einsatz alle wieder ihre Wohnungen betreten.</p>
<p>Die 13 Hausbewohner werden vom Deutschen Roten Kreuz in einer Betreuungsstelle in Bremen-Hastedt betreut.</p>
<p>Bereits um 04:39 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Zur Brandbekämpfung wurden insgesamt 2 Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Das Gebäude wurde mit einem Überdruckbelüftungsgerät entraucht.</p>
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		<title>Gefahrguteinsatz in der Überseestadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gefahrguteinsatz-in-der-uberseestadt-27654</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am 23.01.2012 um 04.19 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Firmengelände in der Straße Stephanikirchenweide in der Überseestadt gemeldet. An der Ladefläche eines Lastwagen trat Phosphorsäure aus. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am 23.01.2012 um 04.19 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Gefahrgutunfall auf einem Firmengelände in der Straße Stephanikirchenweide in der Überseestadt gemeldet. An der Ladefläche eines Lastwagen trat Phosphorsäure aus.<span id="more-27654"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, der Umweltschutzzug der Feuerwache 5 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Auf der Ladefläche eines Lkw war ein 25-Liter-Behältnis mit Phosphorsäure ausgelaufen und hatte die Ladefläche verunreinigt. Bei Phosphorsäure handelt es sich um eine farblose, ätzende Flüssigkeit.</p>
<p>Der Fahrer des LKW und ein Firmenangehöriger klagten über Atemwegsreizungen. Die Einsatzstelle wurde zunächst weiträumig abgesperrt und die verletzten Personen vom Feuerwehrnotarzt versorgt. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass zwei weitere Personen mit dem Gefahrgut in Kontakt gekommen waren. Alle vier Verletzten wurden zur Behandlung in Bremer Kliniken transportiert.</p>
<p>Der LKW wurde durch zwei Trupps unter leichtem Chemikalienschutzanzug entladen und das beschädigte Behältnis in einem Bergefass sichergestellt. Die Reinigung der verschmutzten Ladefläche übernimmt eine Spezialfirma. Die Feuerwehr war mit 12 Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften im Einsatz.</p>
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		<title>Bremens Datenschützerin gegen Videokameras an Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremens-datenschutzerin-gegen-videokameras-an-rettungswagen-27389</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (rd.de) – Die Datenschutzbeauftrage für das Land Bremen, Dr. Imke Sommer, kritisiert den Einsatz der Nahfeld-Überwachungskameras an Rettungswagen der Bremerhavener Feuerwehr. Stadtrat Jörn Hoffmann will an den Kameras festhalten. Die Kameras sind derzeit an drei neuen Rettungswagen montiert und erlauben eine Bildaufzeichnung aus dem unmittelbaren Umfeld des Einsatzfahrzeugs. Die Fahrzeuge sind mit Hinweisen auf die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Fionn-Gro%C3%9Fe_pixelio.de_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27390" title="(Foto: Fionn Große / pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Fionn-Gro%C3%9Fe_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bremerhaven (rd.de) – Die Datenschutzbeauftrage für das Land Bremen, Dr. Imke Sommer, kritisiert den Einsatz der Nahfeld-Überwachungskameras an Rettungswagen der Bremerhavener Feuerwehr. Stadtrat Jörn Hoffmann will an den Kameras festhalten.<span id="more-27389"></span></p>
<p>Die Kameras sind derzeit an drei neuen Rettungswagen montiert und erlauben eine Bildaufzeichnung aus dem unmittelbaren Umfeld des Einsatzfahrzeugs. Die Fahrzeuge sind mit Hinweisen auf die Kameraüberwachung ausgerüstet und setzen auf einen Abschreckungseffekt. In der Sache geht es darum, die RTW-Besatzungen vor aggressiven Übergriffen zu schützen (<a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-mit-kamerauberwachung-25226">rettungsdienst.de berichtete</a>).</p>
<p>Am 2. Januar 2012 hätte man eine Kameraüberwachung gut gebrauchen können: Gegen 15.00 Uhr wurden während eines Einsatzes in der Deichstraße Medikamente aus einem Rettungswagen entwendet. Für Stadtrat Jörn Hoffmann ein weiteres Argument für die neue Form der Videoüberwachung.</p>
<p>Die Bremische Datenschutzbeauftragte Dr. Imke Sommer sieht die Kameraüberwachung hingegen kritisch. „Wir haben unsere Kritik an den Magistrat herangetragen und werden diese Frage nun diskutieren“, sagte Dr. Sommer auf Nachfrage von www.rettungsdienst.de. Beim Einsatz einer Kameraüberwachung geht es demnach stets um die Frage nach der Verhältnismäßigkeit. „Hierzu erfolgt eine Rechtsprüfung auf Grundlage der Landesgesetze für Bremen“, erläutert Dr. Imke Sommer. Das bedeutet, wie auch immer die Diskussion um die RTW-Kameras in Bremerhaven ausgeht, das Ergebnis lässt sich wahrscheinlich nicht auf andere Bundesländer übertragen.</p>
<p>Stadtrat Hoffmann sieht durch die ablehnende Haltung der Datenschützerin die Bevölkerung und das Rettungsfachpersonal in Gefahr und will an den Kameras festhalten. „Ich gehe auch davon aus, dass wir bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung Recht bekommen werden“, so der Stadtrat. Er verweist darauf, dass man sich bei der Umsetzung der Kameraüberwachung durch die die Firma Datenschutz Nord hat beraten lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto: Fionn Große / pixelio.de)</em></p>
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		<title>Baum trifft Taxi</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/baum-trifft-taxi-27383</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (pol) &#8211; Eine offensichtlich morsche Linde stürzte heute Mittag auf ein fahrendes Großraumtaxi. Der Fahrer kam dank guter Reaktion mit leichten Verletzungen davon. Ein 57 Jahre alter Taxifahrer war mit seinem Großraumtaxi am Präsident-Kennedy-Platz unterwegs, als eine vom Unwetter beschädigte Linde auf das Dach des fahrenden Autos stürzte. Der 57-Jährige reagierte schnell und sprang [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/taxi2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27384" title="(Foto: Polizei Bremen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/taxi2.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bremen (pol) &#8211; Eine offensichtlich morsche Linde stürzte heute Mittag auf ein fahrendes Großraumtaxi. Der Fahrer kam dank guter Reaktion mit leichten Verletzungen davon.<span id="more-27383"></span></p>
<p>Ein 57 Jahre alter Taxifahrer war mit seinem Großraumtaxi am Präsident-Kennedy-Platz unterwegs, als eine vom Unwetter beschädigte Linde auf das Dach des fahrenden Autos stürzte.</p>
<p>Der 57-Jährige reagierte schnell und sprang auf den Beifahrersitz, um größeren körperlichen Schaden zu vermeiden. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte er befreit werden und wurde mit einer leichten Schulterverletzung ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Ein parkender BMW wurde durch die herabfallenden Äste ebenfalls beschädigt. Der Gesamtschaden dürfte bei über 35.000 Euro liegen. Mitarbeiter vom Umweltschutz Nord erschienen am Unfallort und überprüften die anderen Bäume.</p>
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		<title>Vier Verletzte bei Feuer in Pflegeheim</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-verletzte-bei-feuer-in-pflegeheim-27281</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) – Gestern Abend um 21.36 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in einem viergeschossigen Altenpflegeheim in der Delfter Straße im Stadtteil Huchting gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 4 und 5, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Huchting sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Einrichtungsgegenstände [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) – Gestern Abend um 21.36 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in einem viergeschossigen Altenpflegeheim in der Delfter Straße im Stadtteil Huchting gemeldet.<span id="more-27281"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwache 4 und 5, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Huchting sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten Einrichtungsgegenstände in einem Patientenzimmer im zweiten Obergeschoss. Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt.</p>
<p>Vier Personen wurden wurden vom Notarzt gesichtet und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Bremer Kliniken verbracht.</p>
<p>Um 22:08 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden. Das Gebäude wurde mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsgerätes entraucht. Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.</p>
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		<title>Frachtschiffkollision: Seenotretter eilen 18 Schiffbrüchigen zu Hilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frachtschiffkollision-seenotretter-eilen-18-schiffbruchigen-zu-hilfe-26577</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (DGzRS) &#8211; Auf der Außenweser vor Bremerhaven sind am Dienstagabend im dichten Nebel zwei Frachtschiffe zusammengestoßen. Der Seenotkreuzer &#8220;Hermann Rudolf Meyer&#8221; (Station Bremerhaven) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) lenkte innerhalb kürzester Zeit als Einsatzleiter vor Ort (On-Scene Coordinator) die von der Seenotleitung Bremen der DGzRS koordinierten Rettungsmaßnahmen. Weitere Schiffe, darunter einige Behördenfahrzeuge [...]]]></description>
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<div id="attachment_26578" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hermann-rudolf-meyer.jpg"><img class="size-full wp-image-26578" title="Seenotkreuzer Hermann Rudolf Meyer (Foto: DGzRS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/hermann-rudolf-meyer.jpg" alt="" width="290" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Seenotkreuzer Hermann Rudolf Meyer (Foto: DGzRS)</p></div>
<p>Bremerhaven (DGzRS) &#8211; Auf der Außenweser vor Bremerhaven sind am Dienstagabend im dichten Nebel zwei Frachtschiffe zusammengestoßen. Der Seenotkreuzer &#8220;Hermann Rudolf Meyer&#8221; (Station Bremerhaven) der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) lenkte innerhalb kürzester Zeit als Einsatzleiter vor Ort (On-Scene Coordinator) die von der Seenotleitung Bremen der DGzRS koordinierten Rettungsmaßnahmen. Weitere Schiffe, darunter einige Behördenfahrzeuge und Schlepper, beteiligten sich.<span id="more-26577"></span></p>
<p>Die Kollision ereignete sich gegen 20.20 Uhr zwischen dem unter Panama-Flagge fahrenden 294 Meter langen Containerfrachter „MOL Efficiency“ und dem 166 Meter langen Bulkcarrier „Splittnes“ (Flagge: Antigua und Barbuda) etwa in Höhe der Tonne 53/55 nahe der Columbuskaje. Die „Splittnes“ machte Wasser.</p>
<p>An Bord des Bulkers waren 18 Besatzungsmitglieder. Weil er etwa 20 Grad Schlagseite bekam, bestiegen neun von ihnen ein schiffseigenes Rettungsboot. Dabei fiel ein Besatzungsmitglied ins Wasser, konnte sich aber mit Hilfe der anderen nach kurzer Zeit ebenfalls auf das Rettungsboot retten.</p>
<p>Das Tochterboot „Christian“ des Seenotkreuzers „Hermann Rudolf Meyer“ der DGzRS nahm das schiffseigene Rettungsboot der „Splittnes“ in Schlepp und brachte es in den Schlepperhafen von Bremerhaven nahe der Nordschleuse.</p>
<p>Der unterdessen von der Seenotleitung Bremen alarmierte Landrettungsdienst brachte das Besatzungsmitglied der „Splittnes“, das beim Verlassen des Schiffes kurzzeitig über Bord gegangen war, mit Verdacht auf Unterkühlung zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Um die anderen Schiffbrüchigen kümmerte sich landseitig die Feuerwehr.</p>
<p>Unterdessen hat die „Splittnes“ an der Columbuskaje festgemacht. Feuerwehreinheiten mit starken Pumpen und Polizeikräfte sind landseitig vor Ort. Zur Unfallzeit herrschte in der Außenweser ein Kabel (etwa 180 Meter) Sicht.</p>
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		<title>Seenotretter ziehen Zwischenbilanz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seenotretter-ziehen-zwischenbilanz-2-26245</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:38:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; In den ersten zehn Monaten des Jahres 2011 ist die Rettungsflotte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 1958 Mal im Einsatz gewesen. Dabei haben die DGzRS-Besatzungen 1291 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Deutlich mehr Einsätze als im Vorjahr verzeichnen die Seenotretter in der Periode von Januar bis Oktober 2011. [...]]]></description>
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<div id="attachment_26246" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Friedrichsen-Kratsch290.jpg"><img class="size-full wp-image-26246" title="Friedrichsen-Kratsch290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Friedrichsen-Kratsch290.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Schauspieler Uwe Friedrichsen auf dem oberen Fahrstand des Museums-Seenotkreuzers H. J. KRATSCHKE auf dem Gelände der DGzRS-Zentrale in Bremen. (Foto: DGzRS)</p></div>
<p>Bremen (DGzRS) &#8211; In den ersten zehn Monaten des Jahres 2011 ist die Rettungsflotte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) 1958 Mal im Einsatz gewesen. Dabei haben die DGzRS-Besatzungen 1291 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit.<span id="more-26245"></span></p>
<p>Deutlich mehr Einsätze als im Vorjahr verzeichnen die Seenotretter in der Periode von Januar bis Oktober 2011. In vielen Fällen griffen die Seenotretter frühzeitig ein und begrenzten so Schäden bereits im Vorfeld. Zudem sind sie 2556 Mal in ihren Revieren zwischen Borkum im Westen und Ueckermünde im Osten auf Kontrollfahrt gegangen.</p>
<p>Erneut registrierten die Besatzungen der DGzRS in diesem Jahr häufiger kräftige und kurze Starkwind- und Sturmperioden – mit entsprechend vielen Einsätzen. So rettete der Seenotkreuzer EUGEN im Mai vor Rügen in einem fast zehnstündigen Einsatz 17 Angler, deren Kutter bei Windstärke sechs und zwei Meter hohen Wellen manövrierunfähig trieb. Ende Juli, ferner am letzten Augustwochenende und erneut Mitte September waren jeweils mehrere Rettungseinheiten in heftigen Gewittern mit Starkregen und schweren Sturmböen bis 100 km/h Windgeschwindigkeit stundenlang im Einsatz.</p>
<p>Doch nicht nur das Wetter forderte die Seenotretter. Im Februar stürzte in der Außenjade ein Mann auf einem Saugbagger in eine Luke und verletzte sich schwer, ein Seenotkreuzer barg ihn ab. Im März fiel ein Offshore-Ausbilder vor Cuxhaven über Bord, per Tochterboot erreichten die Seenotretter den Schiffbrüchigen. In gleich drei Fällen ersparten die Seenotretter zwischen Ende August und Anfang Oktober insgesamt über 320 Passagieren festgekommener Ausflugsschiffe unangenehme Nächte in den Wattengebieten vor Hooksiel sowie zwischen Amrum und Sylt. Zu den wohl schönsten Einsätzen gehörte die Geburt eines gesunden Jungen an Bord eines Seenotkreuzers Ende Oktober.</p>
<p>Wesentliche Unterstützung erfuhren die Seenotretter durch ihren ehrenamtlichen „Bootschafter“, den renommierten Schauspieler Uwe Friedrichsen. Er hat mit großem Engagement die Arbeit der DGzRS begleitet. Sein Nachfolger für 2012 wird der Schriftsteller und Erfolgsautor Frank Schätzing.</p>
<p>Zu den Höhepunkten aus Sicht der Seenotretter im zu Ende gehenden Jahr zählt die Indienststellung eines neuen 20-Meter-Seenotkreuzers für die Station Büsum. Sandra Carstensen, Frau des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen, taufte das Schiff Mitte August auf den Namen Theodor Storm. Auch im kommenden Jahr soll die Modernisierung der Rettungsflotte fortgesetzt werden. Für die Station Sassnitz ist ein neuer 36,5 Meter langer Seenotkreuzer vorgesehen. Diese Einheit befindet sich zurzeit auf der Fassmer-Werft an der Unterweser im Bau und soll die dann 34 Jahre alte Wilhelm Kaisen ablösen.</p>
<p>Auf seine letzte und besonders spektakuläre Reise ging im Frühjahr 2011 der ausgemusterte Seenotkreuzer John T. Essberger. Von Fehmarn aus erreichte er über Hamburg, Bremerhaven und den Rhein Ende Mai Speyer. Im dortigen stark frequentierten „Technik Museum“ (ca. 650.000 Besucher pro Jahr) ist er seit September 2011 der Öffentlichkeit als Exponat zugänglich; nicht zuletzt um auch fernab der Küsten für das Seenotrettungswerk zu werben und weitere Förderer für die DGzRS zu gewinnen, deren Arbeit ausschließlich durch freiwillige Zuwendungen getragen wird und die deshalb auf die Unterstützung der breiten Bevölkerung angewiesen ist.</p>
<p>Hinsichtlich des Sammlungserlöses hofft die DGzRS zum Jahreswechsel auf die Spendenbereitschaft der Bevölkerung, um ein ähnliches Ergebnis zu erzielen wie im Jahr 2010 (rund 18 Mio. Euro). Seit Mitte Oktober wendet sich das Seenotrettungswerk wieder verstärkt an die Öffentlichkeit, um über seine Arbeit zu informieren und die Menschen im ganzen Land um Unterstützung zu bitten. Bis in den Dezember hinein sind rund 5000 Plakate an publikumsintensiven Plätzen in etwa 50 Städten ausgehängt – mietfrei für die Seenotretter. Die Stellflächen für das großformatige Bild mit dem Titel „Bei uns geht Ihre Spende garantiert nicht unter“ hat die awk Außenwerbung GmbH der DGzRS kostenlos zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Spendern, Freunden und allen Interessierten bietet die DGzRS auch 2012 wieder die Gelegenheit, sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit des deutschen Seenotrettungswerks zu machen. Erneut findet am letzten Sonntag im Juli, somit am 29. Juli 2012, der „Tag der Seenotretter“ auf zahlreichen Rettungsstationen und in der Zentrale in Bremen statt.</p>
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		<title>Bombenfund in Bremen-Hastedt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am 31.10.2011, um ca. 14:50 Uhr ging in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Meldung über einen Bombenfund im Bereich der Suhrfeldstraße im Stadtteil Hastedt ein. Bei der Bombe sollte es sich um eine Fliegerbombe mit einem Gewicht von ca. 250 Kilogramm handeln. Nach einer ersten Lagebesprechung sollte seitens der Polizei mit der [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am 31.10.2011, um ca. 14:50 Uhr ging in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle eine Meldung über einen Bombenfund im Bereich der Suhrfeldstraße im Stadtteil Hastedt ein. Bei der Bombe sollte es sich um eine Fliegerbombe mit einem Gewicht von ca. 250 Kilogramm handeln.<span id="more-26181"></span></p>
<p>Nach einer ersten Lagebesprechung sollte seitens der Polizei mit der Entschärfung der Bombe noch am selben Abend begonnen werden.</p>
<p>Aufgrund der Lagemeldung, wurden der Direktionsdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, ein Großraumrettungswagen, Betreuungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes, Mitglieder der Schnellen Einsatzgruppe des Arbeiter Samariter Bundes, Einheiten des Fernmeldedienstes der Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Osterholz und Schönebeck, sowie die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt mit einer Verpflegungseinheit zur Einsatzstelle alarmiert. Alle Kräfte sammelten sich Zentral auf der Feuerwache 2 in der Bennigsenstraße und wurden von dort mit Hilfe einer Technischen Einsatzleitung koordiniert und eingesetzt.</p>
<p>In dem Bereich des Bombenfundortes  mussten etwa 2000 Anwohner ihre Wohnungen verlassen. Alle Personen hatten die Möglichkeit sich in eine Notunterkunft in der Hamburger Straße zu begeben. Drei nicht gehfähige Personen mussten von den Einsatzkräften in die Notunterkunft transportiert werden. In der Unterkunft wurden ca. 85 Anwohner von den Kräften des Deutschen Roten Kreuzes betreut.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich ca. 50 Einsatzkräfte mit 24 Einsatzfahrzeugen. Bereits gegen 20:30 Uhr konnte die Bombe von einem Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes Bremen entschärft werden. Daraufhin konnten alle Anwohner ihre Wohnungen selbstständig wieder betreten oder wurden von den Einsatzkräften zurück transportiert.</p>
<p>Gegen 21:30 Uhr war der Einsatz beendet.</p>
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		<title>Unfall an Karussell &#8211; neun Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gondel-von-karussell-abgerissen-sechs-verletzte-26131</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Am Donnerstagabend ist auf dem Bremer Freimarkt eine Gondel von einem Karussell abgerissen. Eine 29-jährige Frau erlitt schwere Verletzungen, acht weitere Personen wurden leicht verletzt. Gegen 21 Uhr gingen die Notrufe über einen Unfall auf dem Volksfest in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein. Eine zweisitzige Gondel der &#8220;Krake&#8221;, ein traditionsreiches Fahrgeschäft, [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) &#8211; Am Donnerstagabend ist auf dem Bremer Freimarkt eine Gondel von einem Karussell abgerissen. Eine 29-jährige Frau erlitt schwere Verletzungen, acht weitere Personen wurden leicht verletzt.</p>
<p>Gegen 21 Uhr gingen die Notrufe über einen Unfall auf dem Volksfest in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein. Eine zweisitzige Gondel der &#8220;Krake&#8221;, ein traditionsreiches Fahrgeschäft, war in voller Fahrt abgerissen, auf die Bodenplatte gestürzt und in eine kleine Menschengruppe geschleudert.</p>
<p>Ein Großaufgebot des Rettungsdienstes fuhr das Volksfest auf der Bürgerweide, zwischen Hauptbahnhof und Messehallen, an. Der auf dem Markt eingesetzte Sanitätsdienst eilte genauso zum Unglücksort. Durch den Aufprall der Gondel erlitt eine Insassin schwere Verletzungen. Außerdem wurden ihr Mitfahrer und sieben weitere Personen verletzt. Das jüngste Opfer ist 14 Jahre alt.</p>
<p>Während des Einsatzes sperrte die Polizei die Fläche rund um das Fahrgeschäft ab. Kriminalbeamte nahmen die Ermittlungen zur Unglücksursache auf.</p>
<p>Die Krake ist ein Dauerbrenner auf dem Bremer Volksfest. An fünf Armen schleudern jeweils vier Gondeln um den Krakenkörper herum. In diesem Jahr findet der 976. Bremer Freimarkt statt. Das jährliche Volksfest gilt in der Hansestadt als &#8220;fünfte Jahreszeit&#8221;.</p>
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		<title>Reizgasalarm in einer Diskothek</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) – Am Sonntag nahm die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen um 2.50 Uhr einen Notruf über versprühtes Reizgas in einer Diskothek im Stadtteil Ostertor entgegen. Die Meldelage sprach für einen Massenanfall von Verletzten. Da in den eingehenden Meldungen von mehreren verletzten Personen die Rede war, wurde mit dem Einsatzstichwort  „Massenanfall von Verletzten“ der Amtsleiter [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) – Am Sonntag nahm die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen um 2.50 Uhr einen Notruf über versprühtes Reizgas in einer Diskothek im Stadtteil Ostertor entgegen. Die Meldelage sprach für einen Massenanfall von Verletzten.<span id="more-25446"></span></p>
<p>Da in den eingehenden Meldungen von mehreren verletzten Personen die Rede war, wurde mit dem Einsatzstichwort  „Massenanfall von Verletzten“ der Amtsleiter der Feuerwehr, der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, ein Großraumrettungswagen, die Feuerwachen 2 und 5, mehrere Rettungswagen, mehrere Notarzteinsatzfahrzeuge, sowie Einheiten der Schnellen Einsatzgruppen des Deutschen Roten Kreuzes, des Arbeiter Samariter Bundes und des Malteser Hilfsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagten mehrere Personen, die sich in der Diskothek aufhielten, über massive Augen- und Atemwegsreizungen. Insgesamt wurden vier Personen vom Rettungsdienst an der Einsatzstelle gesichtet, betreut und rettungsdienstlich versorgt.</p>
<p>Eine Person wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte mit 24 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Rettungswagen mit Kameraüberwachung</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (BF) – Die Feuerwehr in Bremerhaven hat zwei neue Rettungswagen in Betrieb genommen, die mit einer 360-Grad Überwachungskamera ausgerüstet sind. Die Einrichtung dient der Sicherheit der Rettungskräfte. Erstmalig rüstet die Feuerwehr Bremerhaven ihre Rettungsfahrzeuge mit einer 360-Grad-Kameraüberwachung aus. Grund dafür ist die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber den Einsatzkräften im Rettungsdienst. Technische Veränderungen sollen zukünftig abschreckende [...]]]></description>
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<div id="attachment_25227" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rtw-bremerhaven.jpg"><img class="size-full wp-image-25227" title="(Foto: BF Bremerhaven)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rtw-bremerhaven.jpg" alt="Der Leiter der Feuerwehr Bremerhaven Jens Cordes und Dezernent  der Feuerwehr Stadtrat Jörn Hoffmann mit einem Digitalfunkgerät mit Not- ruffunktion in der Hand sowie die Rettungsassistenten Maik Niederkrome  und Rainer Rogel vor einem der neuen Rettungsfahrzeuge mit Rundum- Kameraüberwachung. (Foto: BF Bremerhaven)" width="290" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Der Leiter der Feuerwehr Bremerhaven Jens Cordes und Dezernent  der Feuerwehr Stadtrat Jörn Hoffmann mit den Rettungsassistenten Maik Niederkrome  und Rainer Rogel vor einem der neuen Rettungsfahrzeuge mit Rundum- Kameraüberwachung. (Foto: BF Bremerhaven)</p></div>
<p>Bremerhaven (BF) – Die Feuerwehr in Bremerhaven hat zwei neue Rettungswagen in Betrieb genommen,  die mit einer 360-Grad Überwachungskamera ausgerüstet sind. Die Einrichtung dient der Sicherheit der Rettungskräfte.   <span id="more-25226"></span></p>
<p>Erstmalig rüstet die Feuerwehr Bremerhaven ihre Rettungsfahrzeuge mit einer 360-Grad-Kameraüberwachung aus. Grund dafür ist die zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber den Einsatzkräften im Rettungsdienst. Technische Veränderungen sollen zukünftig abschreckende Wirkung haben die Ermittlungen erleichtern.</p>
<p>„Die Gewaltbereitschaft gegenüber unseren Rettungskräften ist ein Problem, dem wir uns stellen müssen. Neben organisatorischen Veränderungen sind auch technische Lösungen als Ergebnis einer Facharbeitsgruppe erarbeitet worden. Diese Kameraüberwachung ist ein Stück Sicherheit für unsere Feuerwehrmänner“, so der zuständige Dezernent der Feuerwehr, Stadtrat Jörn Hoffmann.</p>
<p>Die Überwachungskameras wurden im Außenbereich der Rettungswagen angebracht. Piktogramme weisen darauf hin, dass das Fahrzeug videoüberwacht ist.  Datenschutzrechtlich wurde diese technische Lösung geprüft. Auch die bereits vorhandenen Einsatzfahrzeuge im Rettungsdienst werden nachträglich mit einer Überwachungstechnik ausgestattet.</p>
<p>Die Kosten für die Kameraüberwachung beliefen sich auf rund 2.500 Euro.</p>
<p>Weiterhin wurden alle Rettungsfahrzeuge mit tragbaren Digitalfunkgeräten ausgestattet, mit denen man eine direkte Verbindung zur Feuerwehr- und Rettungsleitstelle aufbauen und einen Notruf absetzen kann. Bei Betätigung der Notruftaste werden alle Gespräche blockiert, damit jeder den Notruf mithören kann. Zusätzlich wird angezeigt, von wem der Notruf abgesetzt wurde.</p>
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		<title>Gefahrgutunfall: Auch Retter wurden in Mitleidenschaft gezogen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gefahrgutunfall-auch-retter-wurden-in-mitleidenschaft-gezogen-25152</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF/jan) – Heute Vormittag wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Unfall beim Umgang mit Schadstoffen in einer Entsorgungsfirma am Industriehafen, gemeldet. Vier Personen wurden verletzt. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6 mit dem Umweltschutzzug und dem Fachberater für gefährliche Stoffe und Güter sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. In [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF/jan) – Heute Vormittag wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Unfall beim Umgang mit Schadstoffen in einer Entsorgungsfirma am Industriehafen, gemeldet. Vier Personen wurden verletzt. <span id="more-25152"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 5 und 6 mit dem Umweltschutzzug und dem Fachberater für gefährliche Stoffe und Güter sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>In einer Lagerhalle war ein 30-Liter-Gebinde Flusssäure beschädigt worden. Beim Stoffaustritt wurden insgesamt vier Personen verletzt, eine davon schwer. Nach der Erstversorgung durch den Feuerwehrnotarzt wurden alle Personen in Krankenhäuser transportiert.</p>
<p>Der Bereich wurde weitläufig abgesperrt. Das beschädigte Gebinde wurde von einem Trupp unter Atemschutz und Schutzkleidung in ein geeignetes Bergefass verbracht und wird durch eine Fachfirma entsorgt.</p>
<p>Fünf direkt betroffene Mitarbeiter des Rettungsdienstes klagten nach Einsatzende über leichte Reizungen an Haut und Atemwege. Um eine Schädigung der Einsatzkräfte auszuschließen, wurden die betroffenen Mitarbeiter in einem Krankenhaus untersucht. Eine stationäre Aufnahme war nicht notwendig.</p>
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		<title>Trainingsanlage für Notsituationen auf See</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/trainingsanlage-fur-notsituationen-auf-see-25098</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (pm) &#8211; Mit der Eröffnung des Offshore-Sicherheitstrainingszentrum am Geestemünder Handelshafen können in Bremerhaven ab sofort Beschäftigte der Offshore-Windenergiebranche mehrtägige Kurse belegen, um für Notsituationen auf See gewappnet zu sein. Experte in Sachen Sicherheitstraining und Betreiber des Zentrums ist die Firma Falck Nutec. Im vergangenen Jahr erhielt das dänische Unternehmen nach einer europaweiten Ausschreibung den [...]]]></description>
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<p>Bremerhaven (pm) &#8211; Mit der Eröffnung des Offshore-Sicherheitstrainingszentrum am Geestemünder Handelshafen können in Bremerhaven ab sofort Beschäftigte der Offshore-Windenergiebranche mehrtägige Kurse belegen, um für Notsituationen auf See gewappnet zu sein. <span id="more-25098"></span></p>
<p>Experte in Sachen Sicherheitstraining und Betreiber des Zentrums ist die Firma Falck Nutec. Im vergangenen Jahr erhielt das dänische Unternehmen nach einer europaweiten Ausschreibung den Zuschlag der BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH. Nach Abschluss der Umbauarbeiten können die Teilnehmer nun auf über 2600m2 Fläche ihre benötigten Schulungen absolvieren.</p>
<p>In modernsten Schulungsräumen, einem Feuerlöschübungsraum, dem überdachten und beheizbaren Trainingsbecken mit Kran, mehreren Außentürmen für Abseilübungen und einem Anleger im Dock, können Extremsituationen auf hoher See simuliert werden. Dazu gehören unter anderem das Überleben auf See, die Höhenrettung und Abbergung mit dem Helikopter sowie die Unterwasserrettung nach einem Helikopterabsturz. Nur Personal mit zertifiziertem Sicherheitstraining darf von den Unternehmen zur Installation, Wartung und für den Zurückbau von Offshore-Anlagen eingesetzt werden.</p>
<p>Da Bremerhaven in den letzten Jahren seine Stellung als Offshore-Kompetenzstandort immer mehr ausbauen konnte, war der Bau einer solchen Ausbildungs- und Qualifizierungseinrichtung ein weiterer wichtiger Baustein im Gesamtkonzept.</p>
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		<title>Feuerwehr Bremerhaven beklagt Gewalt gegen Einsatzkräfte</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (BF) &#8211; Erneuter Angriff auf den Rettungsdienst. Zuständige Dezernenten und die Amtsleitung verurteilen die tätlichen Angriffe auf Einsatzbeamte der Feuerwehr auf das Schärfste. Zuletzt wurde eine RTW-Besatzung angegriffen und das Einsatzfahrzeug beschädigt. „Als Vertreter des Magistrats ist es unsere Pflicht, den Mitarbeitern ein Höchstmaß an Sicherheit im Einsatzdienst zu gewährleisten“, so der zuständige Dezernent, [...]]]></description>
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<p>Bremerhaven (BF) &#8211; Erneuter Angriff auf den Rettungsdienst. Zuständige Dezernenten und  die Amtsleitung verurteilen die tätlichen Angriffe auf Einsatzbeamte der Feuerwehr auf das Schärfste. Zuletzt wurde eine RTW-Besatzung angegriffen und das Einsatzfahrzeug beschädigt. <span id="more-25028"></span></p>
<p>„Als Vertreter des Magistrats ist es unsere Pflicht, den Mitarbeitern ein Höchstmaß an Sicherheit im Einsatzdienst zu gewährleisten“, so der zuständige Dezernent, Stadtrat Jörn Hoffmann. „Seit den letzten Vorfällen haben wir alle technischen und organisatorischen Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit im Einsatzdienst geprüft und die sofortige Umsetzung eingeleitet“, so Hoffmann weiter.</p>
<p>Am Samstagmorgen, den 27. August 2011, gegen 7.00 Uhr wurde ein Rettungsfahrzeug zu einem Notfall in die Körnerstraße im Stadtteil Lehe alarmiert. Die Rettungskräfte der Feuerwehr trafen nur wenige Minuten nach der Alarmierung am Einsatzort ein. Da sich der Patient von der Einsatzstelle entfernt hatte, meldete sich die Besatzung in der Körnerstraße einsatzbereit.</p>
<p>Kurze Zeit später bemerkten sie zwei männliche Personen, die auf den Rettungswagen zugingen. Da einer von ihnen zu humpeln schien, warteten die Rettungskräfte, um auszuschließen, dass es sich um den Patienten handelt, der die Einsatzstelle verlassen hatte. Noch bevor die Rettungskräfte die beiden Männer ansprachen, verhielten sie sich auffällig aggressiv gegenüber den Feuerwehrbeamten. Neben den verbalen Beschimpfungen versuchten sie mit Faustschlägen durch eine geöffnete Fensterscheibe auf die Einsatzkräfte einzuschlagen. Da ihnen dies nicht gelang, richteten sie ihre Gewaltbereitschaft gegen das Einsatzfahrzeug der Feuerwehr und beschädigten es.</p>
<p>Die Rettungskräfte starteten das Fahrzeug und verließen umgehend die Einsatzstelle. Um 7.10 Uhr setzten sie den eigenen Notruf an die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ab. Die daraufhin eintreffende Polizei konnte die Täter kurze Zeit später festnehmen.</p>
<p>Die Feuerwehr Bremerhaven leistet im Jahr fast 17.000 Notfall- und Krankentransporteinsätze und geraten dabei immer wieder in brenzlige Situationen, die jedoch in den meisten Fällen glimpflich ausgehen. Die Gewaltbereitschaft gegenüber Rettungskräften ist in den letzten Jahren gestiegen. Im November 2010 wurde ein Feuerwehrbeamter bei einem Notfalleinsatz in Bremerhaven Mitte schwer verletzt. Im Dezember konnten Einsatzbeamte im Stadtteil Geestemünde einer Messerattacke nur knapp entkommen.</p>
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		<title>Deutsche Segler aus Seenot im Atlantik gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/deutsche-segler-aus-seenot-im-atlantik-gerettet-24329</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Mit Unterstützung durch die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind am Mittwochnachmittag zwei deutsche Segler im Atlantik aus Seenot gerettet worden. Die beiden blieben unverletzt. Gut 500 Seemeilen (rund 950 Kilometer) west-nordwestlich der Kapverdischen Inseln geriet die unter deutscher Flagge fahrende Segelyacht „Kalythea“ in Seenot. Der 75-jährige Skipper [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Mit Unterstützung durch die Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind am Mittwochnachmittag zwei deutsche Segler im Atlantik aus Seenot gerettet worden. Die beiden blieben unverletzt.</p>
<p><span id="more-24329"></span>Gut 500 Seemeilen (rund 950 Kilometer) west-nordwestlich der Kapverdischen Inseln geriet die unter deutscher Flagge fahrende Segelyacht „Kalythea“ in Seenot. Der 75-jährige Skipper und seine 69-jährige Mitseglerin aus Berlin befanden sich auf dem Weg von Brasilien zur kanarischen Insel La Gomera. Nach Mastbruch setzten sie bereits am Sonntag einen ersten Notruf ab. Die Seenotleitungen auf den Azoren und in Bremen koordinierten ein Handelsschiff zur „Kalythea“. Ein direkter Funkkontakt zur Segelyacht war nicht möglich. Nach der Hilfe durch das Handelsschiff konnte die deutsche Segelyacht ihre Fahrt unter Motor fortsetzen.</p>
<p>Am Dienstagnachmittag erhielt die Seenotleitung Bremen die Nachricht von einem automatisch ausgelösten zweiten Notruf einer Seenotfunkboje – offenbar nach Wassereinbruch an Bord der „Kalythea“. Noch immer war kein direkter Kontakt zum Havaristen möglich. Die Seenotleitung in Delgada (Azoren) koordinierte den Frachter „Spar Gemini“ zur Segelyacht.</p>
<p>Am Mittwochnachmittag deutscher Zeit rettete die Besatzung des Frachters die beiden unverletzten Segler. Die kurz vor dem Sinken stehende Yacht musste aufgegeben werden.</p>
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		<title>Britische Seenotretter mit Helmkamera unterwegs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/britische-seenotretter-mit-helmkamera-unterwegs-24303</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Seit einiger Zeit gewähren die britischen Seenotretter der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) hautnahe Einblicke in ihre Arbeit auf dem Wasser. Mit Hilfe von Helmkameras filmen die Einsatzkräfte ihre Arbeit bei Notfalleinsätzen. Gibt es Vergleichbares bald auch in Deutschland? An den beiden Standorten Lerwick und Aith auf den schottischen Shetland-Inseln wurden Anfang [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24304" title="Britische Seenotretter filmen mit einer Helmkamera während der Einsätze. Foto: RNLI" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/rnli-bearbeitet.jpg" alt="Britische Seenotretter filmen mit einer Helmkamera während der Einsätze. Foto: RNLI" width="290" height="213" />Bremen (rd.de) – Seit einiger Zeit gewähren die britischen Seenotretter der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) hautnahe Einblicke in ihre Arbeit auf dem Wasser. Mit Hilfe von Helmkameras filmen die Einsatzkräfte ihre Arbeit bei Notfalleinsätzen. Gibt es Vergleichbares bald auch in Deutschland?</p>
<p><span id="more-24303"></span>An den beiden Standorten Lerwick und Aith auf den schottischen Shetland-Inseln wurden Anfang Juli Helmkameras eingeführt. Bis Ende 2011 sollen mehr als die Hälfte aller RNLI-Standorte in Schottland im Umgang mit den Helmkameras geschult sein.</p>
<p>Die Aufnahmen werden von der RNLI gesichtet und danach als Übungsmaterial für die Ausbildung in der Seenotrettung, die Berichterstattung von Einsätzen oder auch für Dokumentationen im Fernsehen verwendet.</p>
<p>Einige Videos sind bereits so populär, dass sie in wenigen Tagen mehrere tausend Mal angeschaut wurden. Eine Auswahl der Einsatzvideos ist unter <a href="http://www.rnli.org.uk" target="_blank">www.rnli.org.uk</a> zu sehen.</p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) setzt solche Kameras nicht ein. Es gäbe auch keine Bestrebungen, die Schiffe oder Einsatzkräfte mit einer Kamera auszustatten, so Christian Stipeldey von der DGzRS in Bremen. Gerade den Schutz der Persönlichkeitsrechte von Verunfallten sieht Stipeldey in Gefahr, wenn während eines Rettungseinsatzes ununterbrochen eine Kamera mitläuft. „Das Interesse an der Arbeit der DGzRS ist sehr groß. Wir filmen zwar nicht während der Rettungseinsätze, verfügen aber trotzdem über gutes Filmmaterial, das die Arbeit der deutschen Seenotretter darstellt“ berichtet Christian Stipeldey. Beispiele sind unter anderem auf <a href="http://www.youtube.com/user/dieseenotretter" target="_blank">www.youtube.com/user/dieseenotretter </a>zu finden.</p>
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		<title>Drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Unabhängig voneinander sind am vergangenen Wochenende bundesweit drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt worden. Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Rettungswagen (RTW) wurde am Sonntagnachmittag der Fahrer eines Transporters lebensgefährlich verletzt. Er wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Fünf weitere Personen wurden [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Unabhängig voneinander sind am vergangenen Wochenende bundesweit drei Rettungswagen in Unfälle verwickelt worden.<span id="more-24211"></span></p>
<p>Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Rettungswagen (RTW) wurde am Sonntagnachmittag der Fahrer eines Transporters lebensgefährlich verletzt. Er wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Fünf weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben kam auf der B 471 zwischen Grafrath und Schöngeising ein Pkw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden RTW des Bayrischen Roten Kreuzes. Dieser geriet dabei ins Schleudern. Ein dahinterfahrender Transporter konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr auf der Fahrerseite in den Kofferaufbau des RTWs.</p>
<p>Auf regennasser Fahrbahn geriet am Samstagabend gegen 20.45 Uhr eine 20-jährige Pkw-Fahrerin in Großenkneten (Niedersachsen) beim Abbiegen auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie mit einem Rettungswagen der Johanniter zusammen. Bei der Kollision wurde die 20-Jährige leicht verletzt. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Besatzung des Rettungswagens blieb unverletzt, stand jedoch unter Schock.</p>
<p>Am frühen Sonntagmorgen stießen zudem auf der Brillkreuzung in Bremen ein Rettungswagen und ein Geländewagen zusammen. Der Rettungswagen war mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinhorn bei Rotlicht langsam in den Kreuzungsbereich eingefahren, so die Polizei. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Geländewagen. Der Rettungswagen stürzte durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite. Der 50-jährige Fahrer des Rettungswagens blieb unverletzt, sein 43 Jahre alter Beifahrer musste mit Schulterverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Eine 21-jährige Mitfahrerin konnte leicht verletzt aus dem Rettungswagen befreit werden.</p>
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		<title>Schnelle Hilfe für JUH-Stauhelfer</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 08:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Wenn andere Urlaub machen, haben die Johanniter-Stauhelfer Hochsaison: Sie stehen am Wochenende und in den Ferien freiwillig im Stau, um Reisenden zu helfen. Per SMS kann nun jeder ganz einfach die ehrenamtlichen Motorradsanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen. Die Stauhelfer der Johanniter starten mit ihren Motorrädern jedes Jahr zu den Osterferien in die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-23829" title="Johanniter-Stauhelfer leisten Erste Hilfe auf der Autobahn. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/JUH-NDB_20110706_92818_JUH_Motorradstaffel.jpg" alt="Johanniter-Stauhelfer leisten Erste Hilfe auf der Autobahn. Foto: JUH" width="290" height="193" />Hannover (JUH) &#8211; Wenn andere Urlaub machen, haben die Johanniter-Stauhelfer Hochsaison: Sie stehen am Wochenende und in den Ferien freiwillig im Stau, um Reisenden zu helfen. Per SMS kann nun jeder ganz einfach die ehrenamtlichen Motorradsanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen.<span id="more-23827"></span></p>
<p>Die Stauhelfer der Johanniter starten mit ihren Motorrädern jedes Jahr zu den Osterferien in die Saison, um im Notfall zu helfen – ob wie jetzt in der Urlaubszeit auf den Autobahnen oder bei Großveranstaltungen. Durch ihre Wendigkeit sind die Fahrer mit ihren Maschinen oft als erste am Unfallort zur Stelle, um Erste Hilfe zu leisten. Und auch bei Großveranstaltungen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen sorgen die ehrenamtlichen Motorradsanitäter für einen reibungslosen Ablauf.</p>
<p>Ein Stauhilfemotorrad führt auch eine notfallmedizinische Ausrüstung mit. Um die Unterhaltung und Wartung der Maschinen sowie die Ausstattung der Fahrer mit technischen Geräten und medizinischem Material für die Erste Hilfe zu unterstützen, bietet die JUH jetzt die Möglichkeit einer SMS-Spende an. Dazu wird einfach eine SMS mit dem Wort „Stau“ an die Kurzwahlnummer 81190 gesendet.</p>
<p>Mit zwölf Maschinen ist die Motorradstaffel der Johanniter auf den Autobahnen Niedersachsens und Bremens unterwegs, wenn es zu den Hauptreisezeiten im Jahr eng wird. Sie helfen der Autobahnpolizei dabei, Staus zu beseitigen, unterstützen Pannenhelfer und Rettungsdienst bei Unfällen, leisten Erste Hilfe und versorgen erschöpfte Autofahrer. Bei Großveranstaltungen wie Sportereignissen, Kirchentagen und Motorradgottesdiensten helfen die Motorradsanitäter bei der Verkehrsabwicklung und Sanitätsdiensten.</p>
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		<title>GARD und Promedica verbinden Aktivitäten</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen GARD und Promedica gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22267" title="Geschäftsführung von Promedica und GARD." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Promedica_GARD_Partnerschaft_Pressefoto.jpg" alt="Geschäftsführung von Promedica und GARD." width="290" height="228" />Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen <a href="http://www.gard.org" target="_blank">GARD </a>und <a href="http://www.promedica-rettungsdienst.de" target="_blank">Promedica </a>gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. <span id="more-22266"></span></p>
<p>Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Energie bündeln, um einen hochwertigen Rettungsdienst und optimale Wirtschaftlichkeit an allen Standorten auf Dauer sichern zu können.</p>
<p>„Wir bündeln unsere Kompetenzen und schaffen Synergieeffekte, von denen unsere Patienten, Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter profitieren werden“, erläutert GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth. Promedica agiert weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit der bisherigen Geschäftsleitung. Um die Verbindung von GARD und Promedica erfolgreich zu realisieren, verstärkte sich die Unternehmensgruppe zum 1. April 2011 personell mit Jan-Christoph Czichy. Er verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Rettungsdienst und war die letzten viereinhalb Jahre Rettungsdienstleiter einer Hilfsorganisation für sieben Bundesländer in Nord- und Ostdeutschland.</p>
<p>Mit mehr als 700 Mitarbeitern an 21 Standorten in Hamburg, Niedersachsen, Sachsen und Dänemark gehört GARD auch international zu den großen privaten Rettungsdiensten. Promedica verfügt über 20 Rettungswachen in Brandenburg, Sachsen, Niedersachen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Foto (v. li.): Siefke Tammen, Ingo Lender (beide Geschäftsführer Promedica), Jan-Christoph Czichy (Mitglied der Geschäftsleitung Promedica und GARD), Sven Jarmuth<br />
(Geschäftsführer GARD), Björn Keller (Prokurist GARD).</p>
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		<title>Großangelegte Suche nach vermisstem Seemann</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosangelegte-suche-nach-vermisstem-seemann-21941</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 16:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Ein philippinischer Seemann ist heute von einem 151 Meter langen Schwergutschiff zwischen dem niederländischen Eemshaven und Borkum über Bord gefallen und wird seitdem vermisst. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist mit ihrem Seenotkreuzer Alfried Krupp vor Ort und koordiniert die großangelegte Suche mit zahlreichen Fahrzeugen. Das unter Antigua-Flagge fahrende Schwergutschiff [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Ein philippinischer Seemann ist heute von einem 151 Meter langen Schwergutschiff zwischen dem niederländischen Eemshaven und Borkum über Bord gefallen und wird seitdem vermisst. </p>
<p>Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist mit ihrem Seenotkreuzer Alfried Krupp vor Ort und koordiniert die großangelegte Suche mit zahlreichen Fahrzeugen.</p>
<p>Das unter Antigua-Flagge fahrende Schwergutschiff „Annegret“, auf dem Weg nach Triest, meldete ca. um 13.15 Uhr das Fehlen eine Seemannes, der an Deck beschäftigt gewesen war. Die Verkehrszentrale Knock schaltete sofort die Seenotleitung Bremen der DGzRS ein.</p>
<p>Neben dem Seenotkreuzer Alfried Krupp der Station Borkum sind Marinehubschrauber aus Helgoland und Kiel, ein Hubschrauber der Bundespolizei, Fahrzeuge von Zoll, Wasserschutzpolizei, dem niederländischen Rettungsdienst sowie aus Fischerei und Handelsschifffahrt von der Seenotleitung in die Suche eingebunden.</p>
<p>Der Mann ist vermutlich in der Westerems zwischen den Fahrwassertonnen 30 und 22 über Bord gefallen.<br />
Derzeit herrscht bei Ostwind mit 4 bis 5 Beaufort gute Sicht, die Wassertemperatur beträgt zwischen 4 und 5 Grad.</p>
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		<title>7.000. Einsatz für Bremer Hubschrauber</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 14:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DRF) &#8211; Die Bremer Station der DRF Luftrettung leistete gestern ihren 7.000. Einsatz. Die Koordinierungsstelle Niedersachsen alarmierte die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport, einem Patienten, der eine lebensbedrohliche Hirnblutung erlitten hatte. Um neurologische Folgeschäden zu vermeiden, musste der 46-jährige Mann vom Klinikum Bremerhaven so schnell und schonend wie möglich in eine spezialisierte Rehaklinik transportiert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Christoph-Weser-der-DRF-Luftrettung-bei-seinem-7.000.-Einsatz290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21481" title="Christoph Weser der DRF Luftrettung bei seinem 7.000. Einsatz (Foto: DRF)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Christoph-Weser-der-DRF-Luftrettung-bei-seinem-7.000.-Einsatz290.jpg" alt="Christoph Weser der DRF Luftrettung bei seinem 7.000. Einsatz (Foto: DRF)" width="290" height="217" /></a>Bremen (DRF) &#8211; Die Bremer Station der DRF Luftrettung leistete gestern ihren 7.000. Einsatz. Die Koordinierungsstelle Niedersachsen alarmierte die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport, einem Patienten, der eine lebensbedrohliche Hirnblutung erlitten hatte.<span id="more-21480"></span></p>
<p>Um neurologische Folgeschäden zu vermeiden, musste der 46-jährige Mann vom Klinikum Bremerhaven so schnell und schonend wie möglich in eine spezialisierte Rehaklinik transportiert werden. Bereits zwei Minuten nach der Alarmierung um 10:10 Uhr war „Christoph Weser“ in der Luft und erreichte nur wenig später das Klinikum in Bremerhaven. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung übernahmen den Patienten auf der Intensivstation und bereiteten ihn für den Flug vor. Bereits um 11:00 Uhr startete der rot-weiße Hubschrauber in Richtung Osten. Für den Flug in das rund 200 km Luftlinie entfernte Leezen benötigte der Hubschrauber lediglich 55 Minuten. Ein bodengebundener Transport hätte mehrere Stunden gedauert. Die behandelnden Ärzte warteten bereits auf ihren Patienten, der wohlbehalten übergeben werden konnte.</p>
<p>„Christoph Weser“ kehrte um 14:30 Uhr an die Station zurück und wurde nur kurze Zeit später zu einem weiteren Intensivtransport angefordert. Ein 11-jähriger Junge war schwer erkrankt und musste auf dem schnellsten Weg vom Krankenhaus Cuxhaven in eine Bremer Spezialklinik geflogen werden. Erst in der Dämmerung kehrte der Hubschrauber an die Station zurück.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zur Station Bremen</strong></p>
<p>Der Bremer Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph Weser“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang ist er täglich einsatzbereit. Er ist mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt und mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenversorgung notwendig sind. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph Weser“ in maximal 15 Minuten erreichen.</p>
<p>Sein Einsatzgebiet umfasst im Rahmen der Notfallrettung das Bremer Stadtgebiet, die angrenzenden Landkreise Diepholz, Verden, Rotenburg/Wümme, Oldenburg, Osterholz, Wesermarsch, Vechta und Cloppenburg sowie teilweise Bremerhaven, Stade und Cuxhaven. Intensivtransporte von Patienten zwischen Kliniken werden nicht nur im norddeutschen Raum, sondern bundesweit durchgeführt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr leistete die Bremer Besatzung insgesamt 694 Einsätze. Der rot-weiße Hubschrauber führte dabei 171 Intensivtransporte durch und wurde zu 523 Notfalleinsätzen alarmiert.</p>
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		<title>Bremer RTW in Gelb</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bremer-rtw-in-gelb-20054</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch [...]]]></description>
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<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20057" title="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RTW-RD-Bremen.JPG" alt="Einer von sechs neuen Fahrtec-RWT für Bremen. Foto: Michael Rüffer" width="290" height="198" /></a>Sechs neue RTW sind für den Rettungsdienst Bremen im Einsatz. Die Mercedes Sprinter 516 CDI (120 kW/163 PS) mit Automatikgetriebe besitzen einen Kofferaufbau von Fahrtec. Besonderes Kennzeichen ist die schwefelgelbe Lackierung (RAL 1016). Diese soll zusammen mit feuerroter Streifenbeklebung und rot-gelber Heckwarnmarkierung eine gute Sichtbarkeit im Straßenverkehr gewährleisten. <span id="more-20054"></span></p>
<p align="left">Als Sondersignalanlage dienen jeweils ein Lichtbalken Hänsch DBS 3000 LED-K mit integriertem Pressluftkompressor, Martin-Presslufthörner, LED-Frontblitzer Hänsch Sputnik nano sowie integrierte Heckleuchten mit LED-Modulen von Hänsch. Zur Ausstattung der Fahrzeuge zählen: zusätzliches Funkgerät für den BOS-Digitalfunk, satellitengestütztes Navigationssystem, Rückfahrkamera, Klimaanlage für Fahrer- und Patientenraum.</p>
<p align="left">Das medizinische Equipment umfasst unter anderem Stryker-Fahrtrage, EKG/Defibrillator Corpuls3, Beatmungsgerät Dräger Oxylog 1000 sowie Laerdal-Absaugpumpe LSU. Jeweils ein Fahrzeug wurde auf den Feuer- und Rettungswachen 1 und 3 der Feuerwehr Bremen stationiert. Die am Rettungsdienst Bremen beteiligten Hilfsorganisationen DRK und ASB erhielten jeweils zwei neue RTW.</p>
<p align="left"><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bremer-rtw-in-gelb-20054?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
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</p>
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		<title>Rollerfahrer nach Kollision mit einem RTW schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Bei der Kollision eines 35 Jahre alten Motorroller-Fahrers mit einem Rettungswagen der mit Blaulicht und Einsatzhorn unterwegs war, wurde der Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt. Am Freitag fuhr ein Rettungswagen gegen 05.25 Uhr mit Sonderrechten auf der Hastedter Brückenstraße in Richtung Osterdeich. Ein entgegenkommender Pkw-Fahrer fuhr an den rechten Fahrbahnrand, um dem Einsatzwagen gefahrlos [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Bei der Kollision eines 35 Jahre alten Motorroller-Fahrers mit einem Rettungswagen der mit Blaulicht und Einsatzhorn unterwegs war, wurde der Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt. <span id="more-19624"></span></p>
<p>Am Freitag fuhr ein Rettungswagen gegen 05.25 Uhr mit Sonderrechten auf der Hastedter Brückenstraße in Richtung Osterdeich. Ein entgegenkommender Pkw-Fahrer fuhr an den rechten Fahrbahnrand, um dem Einsatzwagen gefahrlos passieren zu lassen. Der hinter dem Pkw fahrende 35-jährige Rollerfahrer aus Bremen-Osterholz wollte offensichtlich den Pkw überholen, touchierte dabei den Wagen und wurde gegen den Rettungswagen geschleudert.</p>
<p>Ein angeforderter Notarzt stellte bei dem Rollerfahrer lebensgefährliche Verletzungen fest. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Zur Bergung des Verletzten und Aufnahme des Verkehrsunfalles musste die Hastedter Brückenstraße bis 07.15 Uhr gesperrt werden.</p>
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		<title>Feueralarm in Bremer Grand Hotel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feueralarm-in-bremer-grand-hotel-19446</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierung]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) – Gestern um 18.10 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle durch eine Brandmeldeanlage ein Feuer im „Atlantic Grand Hotel“ in der Bremer Altstadt gemeldet. Aufgrund der besonderen Art und Nutzung des Gebäudes wurde ein massives Kräfteaufgebot der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen im [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) – Gestern um 18.10 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle durch eine Brandmeldeanlage ein Feuer im „Atlantic Grand Hotel“ in der Bremer Altstadt gemeldet.<span id="more-19446"></span></p>
<p>Aufgrund der besonderen Art und Nutzung des Gebäudes wurde ein massives Kräfteaufgebot der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert. Insgesamt waren ca. 60 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen im Einsatz.</p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Eingangsbereich des 9-geschossigen Hotelkomplexes stark verraucht. Das Gebäude wurde sofort geräumt, zeitgleich erkundete ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr den Bereich.</p>
<p>Ursächlich für die Rauchentwicklung war ein Feuer hinter der Deckenverkleidung im Eingangsbereich. Etwa 5 m² der Deckenverkleidung wurden abgerissen und das Feuer mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Bereits um 18.51 Uhr konnte vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet werden.</p>
<p>Zehn Hotelgäste, allesamt unverletzt, wurden aufgrund der Wetterlage für die Dauer des Einsatzes im Großraumrettungswagen der Feuerwehr betreut.</p>
<p>Das gesamte Gebäude wurde von insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz kontrolliert. Zum Auffinden von Glutnestern kam eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Das Gebäude wurde mittels Überdruckbelüftungsgerät entraucht.</p>
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		<title>Fünf Tage Fernmeldeeinsatz in Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funf-tage-fernmeldeeinsatz-in-bremen-19179</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DRK) &#8211; Die Hansestadt Bremen war dieses Jahr Ausrichter für den Tag der Deutschen Einheit. Die Fernmelder der Fachdienstbereitschaft (FDB) des DRK Landesverbandes Niedersachsen sorgten für reibungslosen Funk- und Datenverkehr. Auf einem Gelände des DRK-Kreisverbands Bremen wurde abseits vom Veranstaltungsbereich eine Einsatzleitung aufgebaut. Für die stabsmäßig organisierte Leitungsgruppe (S1 &#8211; S6) stand der Einsatzleitwagen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/drkfnmld290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19180" title="Mobile Einsatzleitung des DRK Präsidiums (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/drkfnmld290.jpg" alt="Mobile Einsatzleitung des DRK Präsidiums (Foto: DRK)" width="290" height="217" /></a>Bremen (DRK) &#8211; Die Hansestadt Bremen war dieses Jahr Ausrichter für den Tag der Deutschen Einheit. Die Fernmelder der Fachdienstbereitschaft (FDB) des DRK Landesverbandes Niedersachsen sorgten für reibungslosen Funk- und Datenverkehr. <span id="more-19179"></span></p>
<p>Auf einem Gelände des DRK-Kreisverbands Bremen wurde abseits vom Veranstaltungsbereich eine Einsatzleitung aufgebaut. Für die stabsmäßig organisierte Leitungsgruppe (S1 &#8211; S6) stand der Einsatzleitwagen des DRK-Bundesverbandes zur Verfügung. Die dazugehörige Fernmeldezentrale war Arbeitsplatz für die Fernmelder der Fachdienstbereitschaft (FDB) des LV Niedersachsen.</p>
<p>Bereits seit Donnerstag 30.9. hielten sie sich in Bremen auf, um die gesamte Kommunikationstechnik und IT aufzubauen. Die technische Planung oblag dem Leiter der Fachdienstbereitschaft Andreas Bruns. Ferner wurde vom DRK-Landesverband aus Hannover Unterkunfts- und Elektromaterial sowie ein 150-KVA Ersatzstromerzeuger für den Notfall bereitgestellt. Ebenfalls als &#8220;Backup&#8221; stand ein weiteres Einsatzleitfahrzeug zur Verfügung.</p>
<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funf-tage-fernmeldeeinsatz-in-bremen-19179?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

<p>Die Gesamteinsatzleitung sowie alle Abschnittsleitungen wurden von der Telekom mit DSL-Zugängen versorgt. Die bereitgestellten Leitungen mussten feldmäßig für die Bedürfnisse des DRK verlängert bzw. verlegt werden. Hier wurden mit der Hilfe der Feuerwehr Bremen Straßen überbaut oder Eisenbahngleise unterquert. Die Funkversorgung des Veranstaltungsbereichs wurde durch ein eigens errichtetes Funkrelais und WLAN-Repeater sichergestellt.</p>
<p><strong>Rechnergestützes Führungssystem</strong></p>
<p>Die gesamte Einsatzführung arbeitete mit dem rechnergestützten Führungssystem &#8220;Ruatti 4C&#8221;. Auch die Dokumentation in der Fernmeldezentrale lief über das System. Die Helfer erhielten erst kurz vor Einsatz eine Einweisung auf das System, das Arbeiten erwies sich als intuitiv und problemlos. Während des dreitätigen Dauerbetriebes konnten die Fernmelder auch zwei Störungen souverän bewältigen. Ein kurzzeitiger Ausfall der Computer der Fernmeldezentrale zwangen zum Umstieg auf manuellen Funkbetrieb. Eine Störung der Führungssoftware konnte durch Umstieg auf die herkömmlichen Melde-Vierfachvordrucke und manuelle Einsatzdokumentation überbrückt werden. Durch zusätzliches Personal als Melder zwischen den einzelnen Bereichen konnte eine Einschränkung des Betriebes der Einsatzleitung auf das Minimum begrenzt werden. Gute Ausbildung der Helfer und souveräne taktische Führung der Fernmeldeleitung erwiesen sich hier als Garant für den störungsfreien Einsatzablauf. Die speziell ausgebildeten Helfer der Fachdienstbereitschaft wurden unterstützt von Kameraden aus Berlin, die mit den Fahrzeugen des Bundesverbandes besonders vertraut sind.</p>
<p>Am Montag erfolgte nach erfolgreichem Einsatzabschluss der Rückbau der gesamten Technik. Erst am späten Nachmittag endete für die Fachdienstbereitschaft dieser Einsatz wieder in Hannover-Misburg. Alle Einsatzkräfte zeigten sich zufrieden mit diesem relativ ruhig verlaufenden Einsatz. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Rotkreuzeinheiten, aber auch mit Feuerwehr, THW u.a. verlief kollegial und reibungslos. Hochzufrieden zeigten sich auch alle mit der guten Unterbringung und die &#8220;Rund um die Uhr&#8221;-Verpflegung des DRK Bremen. Trotz mehrerer &#8220;geopferter&#8221; Urlaubstage waren alle FDB-Helfer froh, an diesem Einsatz teilgenommen zu haben.</p>
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		<title>DRK sichert den Tag der Deutschen Einheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-sichert-den-tag-der-deutschen-einheit-19091</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[20. Jahrestag]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der deutschen Einheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen/ Hannover (DRK) – Das Deutsche Rote Kreuz kümmert sich vom 1. bis 3. Oktober 2010 bei der 20-Jahrfeier des Tages der Deutschen Einheit in Bremen, um die Sicherheit der Besucher. Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Sanitätshelfer, Notärzte, Einsatzkräfte der Wasserwacht und Fernmeldepersonal des Deutschen Roten Kreuzes stehen bereit, im Fall der Fälle zu helfen. Denn das DRK [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/MauerresteNiederkirchnerstraße.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19092" title="Berlin: Mauerreste Niederkirchnerstraße" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/MauerresteNiederkirchnerstraße.jpg" alt="Berlin: Mauerreste Niederkirchnerstraße" width="290" height="204" /></a>Bremen/ Hannover (DRK) – Das Deutsche Rote Kreuz kümmert sich vom 1. bis 3. Oktober 2010 bei der 20-Jahrfeier des Tages der Deutschen Einheit in Bremen, um die Sicherheit der Besucher.  <span id="more-19091"></span></p>
<p>Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Sanitätshelfer, Notärzte, Einsatzkräfte der Wasserwacht und Fernmeldepersonal des Deutschen Roten Kreuzes stehen bereit, im Fall der Fälle zu helfen. Denn das DRK ist mit der sanitätsdienstlichen Absicherung beauftragt und steht damit den 300.000 Besucherinnen und Besuchern, die jeweils am Samstag und Sonntag erwartet werden, bei kleineren und größeren Notfällen zur Verfügung.</p>
<p>Über 100 Helfer aus dem Bereich des DRK-Landesverbandes Niedersachsen und circa 200 Helfer aus dem DRK-Landesverband Oldenburg unterstützen in wechselnden Schichten an diesen Tagen das Bremer DRK. „Dazu zählt auch die Besetzung von drei voll ausgerüsteten Rettungsbooten für den Sanitätswachdienst auf der Weser, den die Wasserwacht des Landesverbandes Oldenburg übernimmt“, erklärt der Oldenburger Landesgeschäftsführer Uwe Schwarz.</p>
<p>Bei diesem Einsatz kommt auch eine Stabs-Software (Ruatti 4C) zum Einsatz, die eine komplette EDV-gestützte Vernetzung der Kommunikation aller am Einsatz beteiligten Führungsstäbe sowie eine lückenlose Dokumentation der Kommunikation gewährleistet.</p>
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		<title>Verbrühung zwang zur Zwischenlandung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verbruhung-zwang-zur-zwischenlandung-18679</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen. Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Aus Unachtsamkeit schüttet sich am Montag eine 56-jährige Britin auf dem Flug von Liverpool nach Posen (Polen) ein Heißgetränk über ihren Körper und zwang so den Flugkapitän zu einer unplanmäßigen Landung in Bremen.<span id="more-18679"></span></p>
<p>Auf dem Bremer Flughafen wurde die Britin dann von der Flughafenfeuerwehr, Rettungssanitätern, einer Ärztin und Beamten der Bundespolizei in Empfang genommen. Aus dringenden familiären Gründen war eine zeitnahe Weiterreise nach Polen zwingend geboten. Das Flugzeug startete jedoch ohne die Britin in Richtung Posen, da diese aufgrund ihrer Verbrühungen nicht mitgenommen werden konnte. Die Bundespolizisten brachten die aufgelöste Frau später zum Bremer Bahnhof. Von dort aus konnte sie ihre Reise nach Polen fortsetzen und kam dort unbeschadet am Dienstag an.</p>
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		<title>&#8220;Akut&#8221; war trotz des Regens ein Erfolg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/akut-war-trotz-des-regens-ein-erfolg-18666</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung&#8221; in Bremen besucht. Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18668" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/IMGP2885.JPG" alt="Foto: Schmitz-Eggen" width="290" height="194" />Bremen (pm) &#8211; Der Regen war hartnäckig, konnte aber der guten Stimmung keinen Abbruch tun: Über 2000 Kongressteilnehmer haben am vergangenen Freitag und Samstag die Kongressmesse &#8220;Akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung&#8221; in Bremen besucht.<span id="more-18666"></span></p>
<p>Von den exakt 2.082 Teilnehmern waren etwa 27 Prozent Mediziner und rund 73 Prozent Fachbesucher aus allen Bereichen der Rettungskette. „Unsere 124 Vorträge und Workshops waren rege besucht und teilweise bis zum letzten Platz gefüllt – von der Eröffnungssitzung zum speziellen Thema ‚Das misshandelte Kind&#8217; bis zur ‚Praktischen Notfallmedizin’ am Sonnabend Nachmittag“, berichtet Kongresspräsident Professor Dr. Peter H. Tonner, Chefarzt am Klinikum Links der Weser in Bremen. „Wir haben viel positives Feedback bekommen und blicken auf erfolgreiche Tage zurück.“</p>
<p>87 Aussteller stellten auf der Messe ihr Angebot vor. Auf der Freifläche haben zudem viele Organisationen ihr Können präsentiert, was bei den Rettungsmedizinern, Feuerwehrmännern, Mitarbeitern von Polizei, Bundeswehr und Hilfsorganisationen und auch den Zuschauern aus der Bevölkerung gut ankam. „Mit der diesjährigen Teilnehmerzahl bleiben wir leicht hinter der Auftaktveranstaltung im Jahr 2008 zurück, die 2.279 Fachteilnehmer zählte“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Leider hat uns das unfreundliche Regenwetter ein wenig zu schaffen gemacht. Das hat aber die positive Stimmung aller Beteiligten nicht beeinflusst.“</p>
<p>Die nächste &#8220;Akut&#8221; findet am 5. und 6. Oktober 2012 in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akut-bremen.de/">www.akut-bremen.de</a></p>
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		<title>Die Seenotretter bei Facebook</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/die-seenotretter-bei-facebook-18444</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
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		<category><![CDATA[Seenotretter Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Sie fahren raus, wenn andere reinkommen – und sind jetzt auch bei Facebook: Beim größten sozialen Netzwerk des Internets hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eine eigene offizielle Präsenz eröffnet. Unter der Adresse www.facebook.com/seenotretter können Freunde und Förderer den Seenotrettern ganz nahe sein. Sie erfahren dort regelmäßig Neuigkeiten, treffen Gleichgesinnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Sie fahren raus, wenn andere reinkommen – und sind jetzt auch bei Facebook: Beim größten sozialen Netzwerk des Internets hat die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) eine eigene offizielle Präsenz eröffnet. Unter der Adresse <a href="http://www.facebook.com/seenotretter">www.facebook.com/seenotretter</a> können Freunde und Förderer den Seenotrettern ganz nahe sein.<span id="more-18444"></span></p>
<p>Sie erfahren dort regelmäßig Neuigkeiten, treffen Gleichgesinnte, um ihre eigenen Erlebnisse mit den Seenotrettern zu teilen, und lesen von interessanten Aktionen und Veranstaltungen. Über die Facebook-Seite der Seenotretter gelangen Nutzer auch in den Onlineshop der DGzRS, um „Flagge zu zeigen“.</p>
<p>Um sich auf der offiziellen Facebook-Seite der Seenotretter umzusehen, muss man selbst kein Mitglied der Plattform sein. Über den direkten Link <a href="http://www.facebook.com/seenotretter">www.facebook.com/seenotretter</a> ist die Seite leicht aufzurufen. Wer sich allerdings kostenlos bei Facebook anmeldet und den „Gefällt mir“-Button der DGzRS drückt, um seine Verbundenheit mit den Seenotrettern zu dokumentieren, wird Teil einer starken Crew. Er erfährt stets automatisch, was es Neues von den Seenotrettern gibt, und kann sich aktiv austauschen.</p>
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		<title>Krähenangriff an der Schlachte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krahenangriff-an-der-schlachte-17113</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krahenangriff-an-der-schlachte-17113#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 07:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tierrettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Gestern Nachmittag wurde an der Schlachte kein Remake des Hitchcock Klassikers &#8220;Die Vögel&#8221; gedreht. Trotzdem fühlten sich einige Passanten und vier Polizeibeamte des Innenstadtreviers wie Akteure des Kinohits aus dem Jahre 1960. Nachdem der Polizei gemeldet worden war, dass an der Schlachte im Bereich Fangturm Passanten von Krähen angegriffen werden würden, wurden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/kraehen1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17114" title="(Foto: Polizei Bremen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/kraehen1.jpg" alt="(Foto: Polizei Bremen)" width="290" height="163" /></a>Bremen (ots) &#8211; Gestern Nachmittag wurde an der Schlachte kein Remake des Hitchcock  Klassikers &#8220;Die Vögel&#8221; gedreht. Trotzdem fühlten sich einige Passanten und vier Polizeibeamte des Innenstadtreviers wie Akteure des Kinohits aus dem Jahre 1960.<span id="more-17113"></span></p>
<p>Nachdem der Polizei gemeldet worden war, dass an der Schlachte im Bereich Fangturm Passanten von Krähen angegriffen werden würden, wurden die entsandten Einsatzkräfte gleich mit der Realität konfrontiert. Als sie sich nämlich einer mit hängenden Flügeln auf dem Gehweg hockenden und offenbar verletzten Krähe nähern wollten, wurden sie von zwei Artgenossen sofort angegriffen. Diese hatten zunächst im Geäst über dem verletzten Tier gesessen. Nachdem die Kollegen sich zunächst in Sicherheit gebracht hatten, erfuhren sie von Passanten, dass diese beiden Krähen sich immer wieder im Sturzflug auf ahnungslose Passanten und Radfahrer stürzen würden, sobald diese sich dem verletzten Tier nähern würden. Dabei hackten die Vögel mit ihren spitzen Schnäbeln auf die Leute ein.</p>
<p>Mehrere Personen wurden dabei verletzt und mussten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.</p>
<p>Nachdem die Beamten sich mit Schutzschildern, einer Decke und einer Tierkiste &#8220;bewaffnet&#8221; hatten, konnten sie die verletzte Krähe einfangen und die wütenden Angriffe der Krähen unverletzt abwehren. Die beiden Krähen beruhigten sich nun und unterließen weitere Angriffe auf Passanten. Ihre Artgenossin verstarb auf dem Weg zur Tierklinik.</p>
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		<title>Seenotkreuzer fürs Technik-Museum Speyer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 10:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik & Ausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben. Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16734" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/John-T.-Essberger.jpg" alt="Foto: DGzRS" width="290" height="191" />Bremen (rd.de) – Die Tage des Seenotkreuzers „John T. Essberger“ sind gezählt. Das derzeit vor Fehmarn in der Ostsee stationierte Schiff der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (<a href="http://www.dgzrs.de">DGzRS</a>) wird voraussichtlich im Frühjahr 2012 außer Dienst gestellt und dann ans Technik-Museum nach Speyer abgegeben.<span id="more-16733"></span></p>
<p>Wie die Seenotretter jetzt mitteilten, werden am Mittwoch, 19. Mai, Vertreter der DGzRS und des Technikmuseums in Lübeck-Travemünde einen entsprechenden Vertrag über die Übereignung unterzeichnen.</p>
<p>Die 1975 gebaute „John T. Essberger“ wird dann 37 Jahre in Fahrt gewesen sein und von einem Neubau abgelöst. Der 44-Meter-Seenotkreuzer wurde auf der Schweers-Werft in Bardenfleth/Unterweser gebaut und im Juli 1975 vor Fehmarn in der Ostsee stationiert. Versorgungshafen ist Großenbrode.</p>
<p>Die „John T. Essberger“ ist Namensgeber der gleichnamigen Klasse von DGzRS-Rettungskreuzern, zu denen auch die „Wilhelm Kaisen“ (Station Sassnitz) sowie „Hermann Ritter“ (1988 außer Dienst gestellt, 2007 abgewrackt) zählen. Bis zur Indienststellung der „Hermann Marwede“ (46 Meter) stellten die Einheiten der „Essberger“-Klasse die größten Seenotkreuzer des Rettungswerks dar.</p>
<p>Den Auftrag zum Bau des neuen, rund 36 Meter langen Schiffes erteilte die DGzRS bereits im Oktober 2009 der Fassmer-Werft in Berne/Motzen. Derzeit befindet sich das Projekt, das die interne Bezeichnung „SK 32“ trägt, in der Planungsphase. Die Kiellegung wird voraussichtlich  Ende 2010 erfolgen.</p>
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		<title>Nächtlicher Verlegungsflug eines Schwerbrandverletzten</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Zwei Schwerverletzte forderte am Dienstagabend ein Feuer im Bremer Stadtteil Hastedt. Um 21:30 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in der Hastedter Heerstraße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle beordert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Zwei Schwerverletzte forderte am Dienstagabend ein Feuer im Bremer Stadtteil Hastedt.<span id="more-15997"></span></p>
<p>Um 21:30 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen ein Feuer in der Hastedter Heerstraße gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 2 sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle beordert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte es in einer Wohnung im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes. Aus der Wohnung wurden zwei Personen gerettet und vom Notarzt erstversorgt. Eine der Personen wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation unter Reanimationsbedingungen in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Die zweite Person wurde mit starken Verbrennungen noch in der Nacht mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Hamburg geflogen.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnten zwei weitere Personen mit Brandfluchthauben aus dem Gebäude gerettet werden. Eine dritte Person musste der Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus bringen.</p>
<p>Das Feuer wurde von zwei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohr bekämpft und gelöscht. Mit Hilfe eines Überdruckbelüftungsgerätes konnte das Gebäude entraucht werden. Bereits um 21:58 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“.</p>
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		<title>Positive Bilanz der BRK-&#8221;Dienstreise&#8221; nach Bremen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg/Bremen (BRK) &#8211; Das Bayerische Rote Kreuz aus Augsburg zieht eine positive Bilanz seiner &#8220;Diensreise&#8221; nach Bremen. Anlässlich des DFB-Pokal-Halbfinales zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg hatten Einsatzkräfte des BRK die bayerischen Fans zum Auswärtsspiel nach Norddeutschland begleitet. Vier erfahrene Einsatzkräfte begleiteten die Sonderzüge von Augsburg nach Bremen und standen für medizinische [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15735" title="Foto: BRK Augsburg/Manuel Holder" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMAGE_071.jpg" alt="Foto: BRK Augsburg/Manuel Holder" width="290" height="177" />Augsburg/Bremen (BRK) &#8211; Das Bayerische Rote Kreuz aus Augsburg zieht eine positive Bilanz seiner &#8220;Diensreise&#8221; nach Bremen. Anlässlich des DFB-Pokal-Halbfinales zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Augsburg hatten Einsatzkräfte des BRK die bayerischen Fans zum Auswärtsspiel nach Norddeutschland begleitet.<span id="more-15733"></span></p>
<p>Vier erfahrene Einsatzkräfte begleiteten die Sonderzüge von Augsburg nach Bremen und standen für medizinische Notfälle in den Zügen zur Verfügung. Außerdem hatten die Augsburger Einsatzkräfte – nach Absprache mit den Bremer Kollegen – die Betreuung der Augsburger Fans im Gästeblock des Bremer Weserstadions übernommen.</p>
<p>Die Bereitschaften des Bayerischen Roten Kreuz in der Stadt Augsburg sind Sanitätspartner des FC Augsburg in der Augsburger Impuls Arena und sahen die Begleitung der heimischen Fans zu einem solch wichtigen Spiel als besondere Verpflichtung. Nach Informationen des BRK Augsburg sei es wichtig, dass die auswärtigen Fans vor Ort  Ansprechpartner hätten, die sich mit den Augsburger Gegebenheiten auskennen. Aber auch die Absicherung der insgesamt fast neun Stunden dauernden Zugfahrt nach Bremen und der Wege vom Bremer Hauptbahnhof in das Weserstadion stellten die Augsburger vor eine besondere Herausforderung.</p>
<p>Insgesamt können die Einsatzkräfte eine positive Bilanz ziehen. Die Augsburger Fans zeigten sich von ihrer besten Seite, und so mussten die Einsatzkräfte nur viermal eingreifen. Zwei Patienten mussten während der Anreise die Züge vorzeitig verlassen und wurden in Bad Hersfeld bzw. Hannover an den jeweils örtlichen Rettungsdienst übergeben. Weitere zwei Patienten wurden durch die Augsburger Einsatzkräfte im Weserstadion versorgt und konnten planmäßig die Rückreise antreten. Alle Patienten litten an den Folgen von Kreislaufkollapsen oder an alkoholbedingten Ausfällen. Schwerere Vorkommnisse waren nicht zu verzeichnen. Insgesamt waren die Einsatzkräfte 23 Stunden mit den Fans unterwegs.</p>
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		<title>Holen Sie sich jetzt die neue Ausgabe!</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/holen-sie-sich-jetzt-die-neue-ausgabe-15133</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 06:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin. Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15134" title="Foto: Rettungs-Magazin" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rm2-10-titel-mit-rand.jpg" alt="Foto: Rettungs-Magazin" width="162" height="187" />Bremen (rd.de) – Häusliche Gewalt, Narkose an der Einsatzstelle und die Erfahrungen eines Kollegen, der auswanderte, um im Ausland sein Glück zu suchen, sind drei Themen der März/April-Ausgabe des Rettungs-Magazins. Darüber hinaus erwarten Sie wieder aktuelle Nachrichten, nützliche Praxistipps und Wissenswertes aus dem Bereich Notfallmedizin.<span id="more-15133"></span></p>
<p>Soziale Spannungsfelder, Gewalt oder Vernachlässigung sind weit verbreitet in unserer Gesellschaft. Gipfelt eine häusliche Auseinandersetzung in einem medizinischen Notfall, ist das Rettungsteam meist der erste und manchmal auch der einzige Kontakt des Opfers zur Außenwelt. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie sich das Rettungsfachpersonal in solchen Situationen verhalten sollte.</p>
<p>Auch wenn Narkosen im Notfalleinsatz heute keine Seltenheit mehr sind, so stellen sie doch ein größeres Risiko als in der Klinik dar. Der Anästhesist und Notarzt Dr. Gerald Bandemer erläutert in seinem Beitrag den Ablauf einer Narkose im Rettungsdienst. Er geht dabei auch auf mögliche Probleme ein und gibt Hinweise, wie diese zu lösen sind.</p>
<p>Viele Deutsche träumen davon, auszuwandern. Rettungsassistent Marc Roiha wagte vor zirka zwei Jahren den Schritt und wanderte mit seiner Frau nach Finnland aus. Wir sprachen mit ihm über seine Gründe und Erlebnisse mit dem finnischen Rettungssystem. – Erfahrungen, die sich zum Teil auch auf andere Länder übertragen lassen.</p>
<p>Rettungs-Magazin, Ausgabe 2/2010 – jetzt am Kiosk. Natürlich können Sie sich das Rettungs-Magazin auch <a href="http://www.rettungsmagazin.de/abonnement">liefern lassen </a>oder als <a href="http://www.pressekatalog.de/Rettungsmagazin-ebinr_2000874.html?PT=&amp;CSS=995&amp;fachstichwort=Ebner&amp;gattung=PUP%2CFAP%2CINP&amp;angebotsform=ABO%2CEZH%2CATK&amp;backlist=True&amp;Catalogswitch=3">E-Paper </a>herunterladen.</p>
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		<title>Falck hofft auf vermehrte Ausschreibungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/falck-hofft-auf-vermehrte-ausschreibungen-14878</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 10:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Der dänische Falck-Konzern plant, in Deutschland auf dem Rettungsdienstmarkt Fuß zu fassen, und spekuliert hierbei auf eine deutliche Zunahme von öffentlichen Ausschreibungen. Außerdem will sich das auf Sicherheitsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen im deutschen Brandschutz engagieren. Dies erklärte am Dienstagvormittag Ole Qvist Pedersen, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH, im Gespräch mit rettungsdienst.de. Schon seit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-14879" title="Grafik: Falck" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/falck_logo_pos.jpg" alt="Grafik: Falck" width="290" height="100" />Bremen (rd.de) – Der dänische <a href="http://www.falck.com/home/business_areas/_emergency.htm">Falck-Konzern </a>plant, in Deutschland auf dem Rettungsdienstmarkt Fuß zu fassen, und spekuliert hierbei auf eine deutliche Zunahme von öffentlichen Ausschreibungen. Außerdem will sich das auf Sicherheitsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen im deutschen Brandschutz engagieren. Dies erklärte am Dienstagvormittag Ole Qvist Pedersen, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH, im Gespräch mit rettungsdienst.de.<span id="more-14878"></span></p>
<p>Schon seit Jahren ist darüber spekuliert worden, dass Falck als größter privater Rettungsdienstanbieter in Europa nach Deutschland kommen werde. Jetzt scheint dieser Schritt unmittelbar bevorzustehen. Ab sofort werde man sich an Ausschreibungen in Deutschland beteiligen, die zu den deutschen Falck-Plänen passten, so Pedersen. So sei es denkbar, dass man nicht nur den klassischen Rettungsdienst in Städten oder Landkreisen übernähme, sondern auch Notarztstandorte betreibe und Intensivtransportfahrzeuge anböte, erläuterte Ole Qvist Pedersen. Darüber hinaus sieht Falck Aufgaben im Bereich des betrieblichen Brandschutzes als mögliche Tätigkeitsfelder. Konkret denkt die Gesellschaft hier offenbar an die Übernahme von Werk- und Flughafenfeuerwehren.</p>
<p>Mit rund 16.000 Mitarbeitern ist Falck heute das größte Rettungsdienstunternehmen in Europa. Derzeit ist Falck rettungsdienstlich in Schweden, Norwegen und Finnland, Belgien, der Slowakei und Polen aktiv. In Dänemark, der Heimat des Konzerns, beherrscht Falck 85 Prozent des nationalen Rettungsdienstmarktes. In Deutschland will man im Laufe der nächsten fünf Jahre zehn Prozent Marktanteil durch Kooperationen sowie eigene Standorte gewinnen.</p>
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		<title>Klinik-Evakuierung stand kurz bevor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/klinik-evakuierung-stand-kurz-bevor-13448</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Um 06:38 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen am Freitagmorgen eine Störung in der Stromversorgung des Klinikums Bremen-Ost gemeldet. Aus bis dahin noch unbekannten Gründen erfolgte die Stromversorgung für das Klinikum nicht mehr über das öffentliche Netz, sondern über die hauseigene Notstromversorgung. Über die Notstromversorgung wurden die kritischen Bereiche (Intensivstation, OP-Bereiche [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Um 06:38 Uhr wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Bremen am Freitagmorgen eine Störung in der Stromversorgung des Klinikums Bremen-Ost gemeldet. Aus bis dahin noch unbekannten Gründen erfolgte die Stromversorgung für das Klinikum nicht mehr über das öffentliche Netz, sondern über die hauseigene Notstromversorgung. Über die Notstromversorgung wurden die kritischen Bereiche (Intensivstation, OP-Bereiche usw.) vorrangig, alle anderen Bereiche nur noch stark eingeschränkt mit Strom versorgt. <span id="more-13448"></span></p>
<p>Da zu diesem Zeitpunkt seitens des Klinikums keine Aussagen hinsichtlich einer gesicherten Stromversorgung gemacht werden konnten, wurde die Verlegung von Intensiv-Patienten in Erwägung gezogen. Daraufhin wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Großaufgebot von Einsatzkräften zur Einsatzstelle entsandt. Insgesamt waren 28 Fahrzeuge und 62 Einsatzkräfte vor Ort.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Klinikleitung wurde von der Einsatzleitung vor Ort ein Plan ausgearbeitet, welche Patienten notfalls in andere Krankenhäuser verlegt werden sollten. Die Zusammenarbeit mit den Bremer Kliniken funktionierte ausgezeichnet, denn alle haben für diesen Notfall kurzfristig freie Bettenkapazitäten zur Verfügung stellen können. Aus den kritischen Bereichen wären insgesamt 14 beatmete und 8 besonders überwachte Patienten zu verlegen gewesen.</p>
<p>Von Haustechnikern des Klinikums konnte nach ca. einer Stunde der Fehler in der Stromversorgung ermittelt werden. Bedingt durch einen technischen Defekt in der Notstromversorgung wurde das Klinikum Bremen-Ost fälschlicherweise automatisch von der Stromversorgung über das öffentliche Netz abgekoppelt. Ab 07:30 Uhr erfolgte die Stromversorgung des Klinikums wieder über das stabile öffentliche Netz.</p>
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		<title>Drei Verletzte bei Rettungswagenunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drei-verletzte-bei-rettungswagenunfall-12781</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Am Montagabend (09.11.09) gegen 18.15 Uhr verunglückte an der Verteilerkreuzung Nord ein Rettungswagen aus dem Kreis Osterholz während des Transports einer Notfallpatientin. An der Verteilerkreuzung zwischen A 270, A 27 und B 74 kam es zum schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein Rettungswagen aus dem Kreis OHZ fuhr unter Nutzung von Wege- und [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Am Montagabend (09.11.09) gegen 18.15 Uhr verunglückte an der Verteilerkreuzung Nord ein Rettungswagen aus dem Kreis Osterholz während des Transports einer Notfallpatientin.<span id="more-12781"></span></p>
<p>An der Verteilerkreuzung zwischen A 270, A 27 und B 74  kam es zum schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein Rettungswagen aus dem Kreis OHZ fuhr unter Nutzung von Wege- und Sonderrechten &#8211; laut Zeugenaussage bei Rot &#8211; in den Kreuzungsbereich ein, um auf die A 27 in Richtung Bremer Kreuz zu gelangen.</p>
<p>Ein aus Bremen Nord kommender 40-jähriger Pkw-Fahrer fuhr ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein, übersah den von links nahenden RTW und prallte mit dem RTW zusammen.</p>
<p>Durch den Zusammenprall wurde der Rettungswagen gegen ein Verkehrszeichen und anschließend gegen den Mast der dortigen Blitzanlage geschoben. Bei dem Unfall wurden der Pkw-Fahrer, der 40-jährige RTW-Fahrer und ein im Rettungswagen mitfahrender Praktikant verletzt. Die Patientin des Rettungsfahrzeuges und die begleitende Notärztin blieben unverletzt.</p>
<p>Die Patientin wurde von einem anderen Rettungswagen ins Klinikum-Mitte gebracht. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30000,-Euro.</p>
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		<title>PKW fährt in Bushaltestelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/pkw-fahrt-in-bushaltestelle-12568</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Am Donnerstag (29.10.09) um 14.45 Uhr, fuhr ein PKW in die Bushaltestelle „Am Wall“. Drei Verletzte. Ein schwerer Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in der Straße „Am Wall“ in der Bremer Innenstadt gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Rüstzug der Feuerwache 1, Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4 sowie [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Am Donnerstag (29.10.09) um 14.45 Uhr, fuhr ein PKW in die Bushaltestelle „Am Wall“. Drei Verletzte.<span id="more-12568"></span></p>
<p>Ein schwerer Verkehrsunfall wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle in der Straße „Am Wall“ in der Bremer Innenstadt gemeldet. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, der Rüstzug der Feuerwache 1, Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 4 sowie der Rettungsdienst mit drei Notarzteinsatzfahrzeugen und drei Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Aus bislang ungeklärter Ursache war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und in eine Bushaltestelle der Bremer Straßenbahn AG gefahren.</p>
<p>Hierbei wurde der 59 Jahre alte Fahrer so schwer verletzt, dass er von einem Feuerwehr-Notarzt an der Einsatzstelle wiederbelebt werden musste. Zwei an der Haltestelle wartende Personen wurden durch den PKW verletzt und notärztlich versorgt. Anschließend wurden die die Patienten Bremer Kliniken zugeführt.</p>
<p>Durch einen Gerätewagen-Umweltschutz der Feuerwehr Bremen wurden ausgelaufene Betriebsstoffe des PKW aufgenommen.</p>
<p>Die Unfallursachenermittlung wurde von der Polizei aufgenommen.(lan)</p>
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		<title>Mann verletzt sich im Genitalbereich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; In einem Bremer Regionalzug hat sich am Montagabend ein 20-Jähriger versehentlich selbst in die Genitalien geschossen. Er verletzte sich dabei schwer und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Nach Polizeiangaben war der Mann mit seiner Freundin in einem Regionalzug unterwegs, als er sich eine Gaspistole in seinen Hosenbund stecken wollte. Dabei [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; In einem Bremer Regionalzug hat sich am Montagabend ein 20-Jähriger versehentlich selbst<br />
in die Genitalien geschossen. Er verletzte sich dabei schwer und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.<span id="more-11114"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben war der Mann mit seiner Freundin in einem Regionalzug unterwegs, als er sich eine Gaspistole in seinen Hosenbund stecken wollte. Dabei löste sich versehentlich ein Schuss, der den jungen Mann am Skrotum traf.</p>
<p>Wie sich herausstellte, hatte der 20-Jährige die Gaspistole zuvor in Bremen gekauft und probehalber in die Luft geschossen. Danach entnahm er das Magazin und stieg mit seiner Freundin in die Regionalbahn. Weil er glaubte, dass der Lauf der Pistole leer sei, steckte der junge Mann die Waffe in seinen Hosenbund. Dabei löste sich ein Schuss.</p>
<p>Der Verletzte schrie, nachdem er getroffen worden war, und hämmerte an die Tür vom Triebwagen. Die Zugbegleiterin alarmierte sofort Rettungskräfte und die Polizei. Ein Rettungswagen brachte den Mann vom Bahnhof Bremen-Vegesack aus in ein Krankenhaus.</p>
<p>Die Bundespolizei stellte die Waffe und das Magazin sicher. Sie ermittelt jetzt gegen den 20-Jährigen wegen Illegalem Erwerben, Besitzen und Führen einer Schusswaffe.</p>
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		<title>Bademeister reanimiert Dreieinhalbjährigen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Badeunfall kam es am Sonntagabend (23.8.09) im Schlossparkbad in Bremen-Sebaldsbrück. Ein dreieinhalbjähriger Junge stürzte unbemerkt ins Schwimmbecken. Der Junge aus Bremen hatte sich unbemerkt der Obhut seines Vaters entzogen, als dieser damit beschäftigt war, die ältere Schwester des Jungen anzukleiden. Die offizielle Badezeit war bereits beendet, so dass sich keine [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Zu einem dramatischen Badeunfall kam es am Sonntagabend (23.8.09) im Schlossparkbad in Bremen-Sebaldsbrück. Ein dreieinhalbjähriger Junge stürzte unbemerkt ins Schwimmbecken.<span id="more-10912"></span></p>
<p>Der Junge aus Bremen hatte sich unbemerkt der Obhut seines Vaters entzogen, als dieser damit beschäftigt war, die ältere Schwester des Jungen anzukleiden. Die offizielle Badezeit war bereits beendet, so dass sich keine weiteren Badegäste mehr im Wasser aufhielten. Nach bisherigen Ermittlungen begab sich der Dreieinhalbjährige unbeaufsichtigt an den Rand des Nichtschwimmerbeckens und stürzte ins Wasser.</p>
<p>Eine 43-jährige Frau aus Bremen, die auf dem Wege zum Ausgangstor war, sah den Jungen leblos auf dem Grund des Beckens liegen, sprang sofort ins Wasser und konnte den Jungen bergen. Einer der anwesenden Bademeister eilte hinzu und begann sofort mit der Reanimation, die kurz darauf zum Erfolg führte.</p>
<p>Der Junge wurde anschließend vom alarmierten Notarzt weiter behandelt und in eine Klinik verbracht. Es besteht noch Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.</p>
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		<title>Sturz auf Dehnungsfuge</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) – Am Mittwochabend stürzte ein 23-jähriger Motorradfahrer mit seiner 185PS-Suzuki auf einer Dehnungsfuge der Überführung zwischen der A281 auf die A27 in Bremen. Vermutlich in Folge extrem überhöhter Geschwindigkeit geriet der Kradfahrer auf der Dehnungsfuge ins Straucheln. Das Motorrad geriet gegen die rechte Schutzplanke, streifte diese auf einer Länge von ca. 70 m, [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) – Am Mittwochabend  stürzte ein 23-jähriger Motorradfahrer mit seiner 185PS-Suzuki auf einer Dehnungsfuge der Überführung zwischen der A281 auf die A27 in Bremen.<span id="more-10529"></span></p>
<p>Vermutlich in Folge extrem überhöhter Geschwindigkeit geriet der Kradfahrer auf der Dehnungsfuge ins Straucheln. Das Motorrad geriet gegen die rechte Schutzplanke, streifte diese auf einer Länge von ca. 70 m, schleuderte wieder auf die Hauptfahrbahn, warf den Fahrer ab und kam nach insgesamt 370 m an der linken Schutzplanke zum Liegen.</p>
<p>Der Fahrer wurde schwer verletzt. Er erlitt eine offene Unterschenkelfraktur, eine Armfraktur sowie  diverse Prellungen und Hautabschürfungen. Er wurde zunächst vor Ort vom Notarzt behandelt und anschließend ins Klinikum Bremen-Mitte zur stationären Behandlung verbracht.</p>
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		<title>Rund 800 Teilnehmer beim Erste-Hilfe-Wettbewerb</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rund-800-teilnehmer-beim-erste-hilfe-wettbewerb-9732</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 12:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Am Montag hieß es zum vierten Mal „Hand aufs Herz“. Der Schülerwettbewerb zur Ersten Hilfe lockte über 800 Teilnehmer zwischen zehn und 19 Jahren in den Bremer AWD Dome. Veranstalter war die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen. Pünktlich um 10.30 Uhr erfolgte der Anpfiff. Auf die Vierer- und Fünfer-Teams warteten an fünf Stationen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/hah290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9733" title="Foto: C. Patzelt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/hah290.jpg" alt="" width="290" height="387" /></a>Bremen (rd.de) – Am Montag hieß es zum vierten Mal „Hand aufs Herz“. Der Schülerwettbewerb zur Ersten Hilfe lockte über 800 Teilnehmer zwischen zehn und 19 Jahren in den Bremer AWD Dome. Veranstalter war die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen. <span id="more-9732"></span></p>
<p>Pünktlich um 10.30 Uhr erfolgte der Anpfiff. Auf die Vierer- und Fünfer-Teams warteten an fünf Stationen verschiedene Szenarien: ohnmächtiger „Mitschüler“, „Lehrerin“ mit stark blutender Wunde am Unterarm, „Fußballer“ mit Schmerzen im Sprunggelenk, „Sportler“ sackt leblos zusammen und „Freund“ mit Brandwunde nach Grillunfall.</p>
<p>Mit ein paar gekonnten Handgriffen und Maßnahmen leisteten die meisten Gruppen eine professionelle Erstversorgung. Nahezu perfekt absolvierte der Schulsanitätsdienst der Scharnhorst Haupt- und Realschule Wunstorf (NI) die Aufgaben. Mit 128 von 129 Punkten erreichten die Schüler das beste Ergebnis aller Teilnehmer – dicht gefolgt von den Schulsanitätern des Hölty Gymnasium Wunstorf und des Hannah-Arendt-Gymnasiums Barsinghausen (NI) mit jeweils 126 Punkten. Die Siegerehrung nahm Ex-Fußballprofi Marco Bode vor. Die Schulsanitätsdienste wurden in einer eigenen Kategorie bewertet.</p>
<p>In zwei weiteren Kategorien starteten Laienhelfer und Jugendfeuerwehren. Die ersten drei Plätze bei den Laien belegten Schüler des Johannes-Althusius-Gymnasium Emden (NI) mit 107 Punkten, der Integrierten Stadtteilschule Hermannsburg Bremen mit 106 Punkten und des Schulzentrums Oyten (NI) mit 105 Punkten. Bei den Jugendfeuerwehren, die erstmals mit von der Partie waren, gewannen drei Bremer Gruppen – die JF Burgdamm (102 Punkte) vor der JF Oberneuland (101) und der Gruppe Lehesterdeich 1 (98). Mit einem Sonderpreis für ihre langjährige und intensive Einbindung der Ersten Hilfe in den Unterricht wurde das Förderzentrum Aurich (NI) ausgezeichnet.</p><div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/rund-800-teilnehmer-beim-erste-hilfe-wettbewerb-9732?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>
<p>Auf der Bürgerweide vor dem AWD-Dome sorgte ein Rahmenprogramm für Abwechslung. Gleich morgens landeten der Rettungshubschrauber „Christoph 6“ und der Hubschrauber der DRF Luftrettung vor den Messehallen. Einen großen Beitrag leistete die Feuerwehr Bremen mit verschiedenen Aktionen. Die Jugendlichen konnten in einem Rauchzelt das richtige Vorgehen in verrauchten Räumen und das Atmen durch eine Fluchthaube ausprobieren. Zudem zeigten die Feuerwehrleute die Gefahren bei Fettexplosionen und Grillunfällen. Spektakulär war der Sturz eines Pkw aus 15 Metern Höhe und die folgende Technische Hilfeleistungs-Übung am Fahrzeug. Auf der Bühne in der Halle sorgte Radio-Moderator Malte Janssen für Stimmung.</p>
<p>//Text &amp; Bild: <em> Christian Patzelt</em></p>
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		<title>Johanniter waren auf dem Kirchentag gefragt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/johanniter-waren-auf-dem-kirchentag-gefragt-9221</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Bremen (JUH) &#8211; Kirchentagspräsidentin Karin von Welck bedankte sich vor mehr als 100 000 Menschen beim Schlussgottesdienst des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen bei den 900 Helfern der Johanniter-Unfall-Hilfe aus ganz Deutschland. Diese waren größtenteils ehrenamtlich im Sanitätsdienst, der Kinderbetreuung oder im Fahrdienst für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen tätig. Unter dem Motto „Mensch, wo bist [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/kt2009.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9236" title="Foto: Christian Patzelt, rd.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/kt2009.jpg" alt="" width="290" height="266" /></a>Berlin/Bremen (JUH) &#8211; Kirchentagspräsidentin Karin von Welck bedankte sich vor mehr als 100 000 Menschen beim Schlussgottesdienst des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Bremen bei den 900 Helfern der Johanniter-Unfall-Hilfe aus ganz Deutschland. Diese waren größtenteils ehrenamtlich im Sanitätsdienst, der Kinderbetreuung oder im Fahrdienst für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen tätig. <span id="more-9221"></span></p>
<p>Unter dem Motto „Mensch, wo bist Du?“ bot der Kirchentag seit Mittwoch rund 2500 Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen an mehreren Orten der Hansestadt. Themen waren unter anderem Menschenwürde, Solidarität, Demokratie und die jüngste deutsche Geschichte.</p>
<p>Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kinder- und Jugendarmut in Deutschland“ trafen die Johanniter offenbar einen Nerv: Mehr als 500 Kirchentags-besucher verfolgten am Samstag die von Annika de Buhr moderierte Veranstaltung, bei der Hans-Peter von Kirchbach, Präsident der Johanniter-Unfall-Hilfe, unter anderem mit dem Erfurter Soziologen Ronald Lutz und dem TV-Streetworker Thomas Sonnenburg diskutierte. Dabei wurde deutlich, dass Hilfsorganisationen wie die Johanniter zunehmend Aufgaben übernehmen, die der Sozialstaat nicht mehr selbst bewältigt. „Das gesellschaftliche Problem der Kinderarmut können wir nicht lösen. Aber wo wir helfen können, tun wir es auch“, so von Kirchbach.</p>
<p>Die Johanniter-Unfall-Hilfe betreibt knapp 50 Zentren der offenen Jugendarbeit und bietet in ihrem Jugendverband mehr als 10 000 Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten der sozialen Teilhabe, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern. Milena Bücken von der Johanniter-Jugend betonte in der Diskussion, dass Armut auch das Fehlen von Erfahrungsräumen bedeute. „Bei uns können Kinder und Jugendliche herausfinden, wo ihre Stärken liegen und diese gezielt entwickeln“, so Bücken.</p>
<p>Dem Ansturm der Besucher kaum gewachsen war zeitweise der Stand der Johanniter auf dem Messegelände, wo die Werke des Johanniterordens gemeinsam über ihre Angebote informierten.</p>
<p>Bei einem Treffen mit Kirchentags-Präsidentin von Welck sicherte Hans-Peter von Kirchbach die umfangreiche Unterstützung der Johanniter beim Ökumenischen Kirchentag nächstes Jahr in München zu.</p>
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		<title>Kirchentag: Johanniter im Großeinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kirchentag-johanniter-im-groseinsatz-9174</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 12:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (JUH) &#8211; Rund 850 Einsatzkräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) sind während des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen vom 20. bis zum 24. Mai in einer Berufsschule untergebracht. Mehrere Lastzüge liefern Material und Verpflegung für die Einsatzkräfte. Die Helfer der JUH kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und kümmern sich während des Kirchentages um die [...]]]></description>
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<p>Bremen (JUH) &#8211; Rund 850 Einsatzkräfte der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) sind während des 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Bremen vom 20. bis zum 24. Mai in einer Berufsschule untergebracht. Mehrere Lastzüge liefern Material und Verpflegung für die Einsatzkräfte.<span id="more-9174"></span></p>
<p>Die Helfer der JUH kommen aus dem gesamten Bundesgebiet und kümmern sich während des Kirchentages um die medizinische Notfallversorgung der Besucher, organisieren den Fahrdienst für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und die Kinderbetreuung. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Verpflegung und Material aller Art stellt die Logistik vor eine große Herausforderung.</p>
<p>15.000 Brötchen, 6.000 Liter Getränke, 200 Kilogramm Butter, über 2.000 Schnitzel bzw. Buletten, jede Menge technisches Gerät und Verbrauchsgüter werden derzeit mit mehreren Lastzügen in das Bremer Berufsschulzentrum an die Alwin-Lonke-Straße gebracht. Die Techniker verlegen insgesamt 600 Meter Netzwerkkabel. 50 Telefonanschlüsse wurden für den Einsatz geschaltet und Vodafone stellt zur Abdeckung des Mobilfunknetzes einen 3,5-Tonnen schweren Mastanhänger zur Verfügung.</p>
<p>„Wir bauen hier eine kleine Johanniter-Stadt auf. In der Schule wird der Großteil der Einsatzkräfte schlafen und auch versorgt. Zudem wird eine mobile Autoreparaturwerkstatt und bis zu 120 Fahrzeuge auf dem Schulgelände unterkommen bzw. stationiert sein“, sagt Tim Heinrich, Leiter des Bereichs Logistik.</p>
<p>Für die Helfer ist eine Rund-um-die-Uhr-Verpflegung eingerichtet und neben den Einsatzzeiten auch Freizeitprogramm organisiert. „Unsere mobile 4-Sterne-Küche wird bis zum Ende des Kirchentages nicht kalt werden“, sagt Heinrich.</p>
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		<title>Malteser Bremen betreuten 130.000 Besucher</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/malteser-bremen-betreuten-130000-besucher-8944</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 15:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Zirka 130.000 Menschen kamen am vergangenen Sonntag zum Bremer Flughafen, um die Attraktionen rund um den Flugtag zu besuchen. Highlight war die Landung des neuen Airbus A 380, den viele aus nächster Nähe sehen wollten. Für den Rettungs- und Sanitätsdienst während dieses Events sorgten die Malteser. Mit 59 Kräften waren die Malteser [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8945" title="Foto: Michael Klöpper" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/013-rettungsdienst-hatte-gut-zu-tun.jpg" alt="" width="290" height="218" />Bremen (rd.de) – Zirka 130.000 Menschen kamen am vergangenen Sonntag zum Bremer Flughafen, um die Attraktionen rund um den Flugtag zu besuchen. Highlight war die Landung des neuen Airbus A 380, den viele aus nächster Nähe sehen wollten. Für den Rettungs- und Sanitätsdienst während dieses Events sorgten die Malteser. <span id="more-8944"></span></p>
<p>Mit 59 Kräften waren die Malteser im Einsatz. Sie errichteten eine Patientenversorgungsstelle, ein Behandlungs- und Betreuungszelt sowie eine Kinderfundstelle, die von drei PSU-Kräften betrieben wurde. Außerdem standen drei RTW, vier KTW und ein NEF zur Verfügung.</p>
<p>Über Langeweile konnten sich die Einsatzkräfte nicht beklagen. Bei sommerlichen Temperaturen strömten die Besucher in Scharen auf das Flughafengelände. In 69 Fällen waren Hilfeleistungen erforderlich. Neben klassischen Versorgungen wie „Zustand nach Sturz“, Hitzeerschöpfung oder Wespenstich musste ein Besucher reanimiert und in Arztbegleitung ins Krankenhaus gebracht werden. Insgesamt fielen vier Notfalltransporte in Kliniken an.</p>
<p>Neben seinen Fachkräften für den Sanitäts- und Rettungsdienst hatten die Bremer Malteser auch ihren Verpflegungszug im Einsatz. Das neunköpfige Team gab zirka 950 Mahlzeiten aus und versorgte damit nicht nur die eigenen Kollegen, sondern auch die vielen Helfer anderer Fachdienste, die an diesem Tag für die Sicherheit der Flugschaubesucher verantwortlich waren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-8946" title="Foto: Michael Klöpper" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/008-rettungshubschrauber-mal-ganz-klein.jpg" alt="" width="290" height="139" /></p>
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		<item>
		<title>Berufsbegleitend zum Meister öffentlicher Gesundheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/berufsbegleitend-zum-meister-offentlicher-gesundheit-8838</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[berufsbegleitend]]></category>
		<category><![CDATA[Public Health]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus. Bewerbungsschluss ist der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8839" title="institutionlogo897" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg" alt="" width="200" height="116" /></a>Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. <span id="more-8838"></span></p>
<p>Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus.</p>
<p><em>Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Zulassungsvoraussetzung sind ein Hochschulabschluss in einem sozial- oder gesundheitsbezogenen Studiengang und eine entsprechende Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr.</em></p>
<p>Der sechssemestrige anwendungsorientierte Studiengang mit den beiden Spezialisierungen &#8220;Gesundheitsmanagement&#8221; und &#8220;Gesundheitsförderung&#8221; vermittelt einen umfangreichen Überblick über das Gesundheitssystem, erklärt finanzielle und strukturelle Zusammenhänge und vertieft medizinische Kenntnisse. Weitere Inhalte sind Forschungsmethoden und Managementqualifikationen. Der Abschluss &#8220;Master of Public Health&#8221; (MPH) berechtigt zur Promotion und zur Eingruppierung in den höheren Dienst.</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden an Wochenenden in Oldenburg und in einer Blockwoche in Emden statt, letztere ist als Bildungsurlaub anerkannt. Die Kooperation mit der Universität Bremen ergänzt das Studienangebot.</p>
<p>Die Seminare sind auch einzeln als Weiterbildungsmodule buchbar, die Teilnahme kann in einem späteren Studium angerechnet werden. Ärzte und Ärztinnen sollten in jedem Fall einen Blick in das Programm werfen. Viele Module sind von der Akademie für ärztliche Fortbildung in Niedersachsen anerkannt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Elisabeth Kirchhoff<br />
FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven<br />
Zentrum für Weiterbildung<br />
Tel.: 0441 / 3610 39 20<br />
Fax: 0441 / 3610 39 30<br />
<a href="http://www.fh-oow.de/zfw/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/zfw/</a><br />
<a href="http://www.fh-oow.de/sowe/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/sowe/</a></p>
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		<title>Girlsday beim ASB Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/girlsday-beim-asb-bremen-8596</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 14:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ASB) &#8211; Die ASB Rettungsdienst Bremen gGmbH hat heute anlässlich des Girlsdays 2009 Besuch von sechs interessierten Kindern erhalten. Die Schüler erhielten einen Einblick in die Welt des Arbeiter-Samariter-Bundes und dessen Aufgaben im Rettungsdienst der Stadt Bremen.  Der ASB-Rettungsdienst ist seit den 70er Jahren im Rettungsdienst der Stadt Bremen tätig und besetzt mehrere Rettungswagen sowie [...]]]></description>
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<p>Bremen (ASB) &#8211; Die <a href="http://www.asb-rettung.de">ASB Rettungsdienst Bremen gGmbH </a>hat heute anlässlich des Girlsdays 2009 Besuch von sechs interessierten Kindern erhalten. Die Schüler erhielten einen Einblick in die Welt des Arbeiter-Samariter-Bundes und dessen Aufgaben im Rettungsdienst der Stadt Bremen.<span id="more-8596"></span> </p>
<p>Der ASB-Rettungsdienst ist seit den 70er Jahren im Rettungsdienst der Stadt Bremen tätig und besetzt mehrere Rettungswagen sowie den Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 6&#8243;.</p>
<p>Die Kinder lernten das Berufsumfeld eines Rettungsassistenten kennen. Hierfür besuchten sie die drei im Stadtgebiet befindlichen ASB-Rettungswachen und die Station des Rettungshubschraubers am Klinikum &#8220;Links der Weser&#8221;. Außerdem durften die Schüler einen Blick in die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Bremen werfen. Insgesamt ein &#8220;erlebnisreicher Tag&#8221;, wie die sechs Gäste abschließend fanden.</p>
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		<title>Großeinsatz nach Stromausfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/groseinsatz-nach-stromausfall-7752</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Aufgrund eines Kurzschlusses hatten sich am Montagabend zwei Umspannstationen der swb-AG abgeschaltet, sodass es in weiten Teilen Bremen-Schwachhausens zu einem Stromausfall kam. Davon betroffen war auch das Krankenhaus St.-Joseph-Stift.  Obwohl ein Notstromaggregat die wichtigsten Bereiche des Krankenhauses mit Strom versorgte, war nach Eingang der Meldung in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um 18:52 [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Aufgrund eines Kurzschlusses hatten sich am Montagabend zwei Umspannstationen der swb-AG abgeschaltet, sodass es in weiten Teilen Bremen-Schwachhausens zu einem Stromausfall kam. Davon betroffen war auch das Krankenhaus St.-Joseph-Stift.<span id="more-7752"></span> </p>
<p>Obwohl ein Notstromaggregat die wichtigsten Bereiche des Krankenhauses mit Strom versorgte, war nach Eingang der Meldung in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um 18:52 Uhr davon auszugehen, dass ein Großteil der Patienten in andere Krankenhäuser verlegt werden muss.</p>
<p>Aufgrund der Meldung wurde von der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Einsatzkräften und Einsatzfahrzeugen an die Einsatzstelle entsandt. Insgesamt 67 Fahrzeuge mit rund 140 Einsatzkräften waren im Einsatz.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Klinikleitung wurde von der Einsatzleitung vor Ort ein Plan ausgearbeitet, welche Patienten notfalls in andere Krankenhäuser verlegt werden sollten. Die Zusammenarbeit mit den Bremer Kliniken funktionierte ausgezeichnet, denn alle haben für diesen Notfall kurzfristig freie Bettenkapazitäten zur Verfügung stellen können.</p>
<p>Während des Stromausfalls waren nach Angaben der Klinikleitung im St.-Joseph-Stift zu keinem Zeitpunkt Patienten gefährdet. Lediglich zwei Patienten aus der Notaufnahme des St.-Joseph-Stifts wurden vorsorglich in andere Kliniken verlegt.</p>
<p>Nach rund 40 Minuten gelang es den Technikern der swb AG den Strom wieder zu schalten. Gegen 21:00 Uhr war nach Aussage der swb AG die Netzstabilität insgesamt wieder gewährleistet, sodass die Einsatzkräfte wieder einrücken konnte.</p>
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		<title>Kleinkind von Tür erschlagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinkind-von-tur-erschlagen-7647</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (pol) &#8211; Ein 14 Monate alter Junge wurde gestern Nachmittag in Bremen bei Reparaturarbeiten von einer Terrassentür im elterlichen Wohnzimmer erschlagen. Zwei Handwerker waren damit beschäftigt, Reparaturarbeiten an einer Terrassentür vorzunehmen. Einer der Handwerker hatte eine neue Terrassentür eingehängt und dabei festgestellt, dass ein Teil der Beschlagaufhängung gebrochen war. Er hatte die Tür daraufhin [...]]]></description>
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<p>Bremen (pol) &#8211; Ein 14 Monate alter Junge wurde gestern Nachmittag in Bremen bei Reparaturarbeiten von einer Terrassentür im elterlichen Wohnzimmer erschlagen. Zwei Handwerker waren damit beschäftigt, Reparaturarbeiten an einer Terrassentür vorzunehmen.</p>
<p><span id="more-7647"></span>Einer der Handwerker hatte eine neue Terrassentür eingehängt und dabei festgestellt, dass ein Teil der Beschlagaufhängung gebrochen war. Er hatte die Tür daraufhin weit geöffnet, um zu prüfen, ob die Tür der Belastung standhält. Dies schien zunächst der Fall zu sein. Er ging daraufhin zu seinem Kollegen, um Material zu holen. Zu diesem Zeitpunkt war der 14 Monate alte Junge allein im Wohnzimmer, da sich die Mutter und deren zwei ältere Kinder an der Haustür aufhielten, die ebenfalls repariert wurde.</p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache fiel dann die ein Meter mal 2,20 Meter große und zirka 45 Kilogramm schwere Tür aus der Verankerung und begrub das Kleinkind unter sich. Der Junge wurde sofort von Ersthelfern reanimiert und in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch am Abend starb. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Bremen beim Digitalfunk vorn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bremen-beim-digitalfunk-vorn-6811</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 10:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Bremen ist das erste Bundesland, in dem Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein funktionsfähiges Wirknetz zur Kommunikation zur Verfügung steht. Der Senator für Inneres und Sport hat gestern die ersten Handfunksprechgeräte für den neuen BOS-Digitalfunk an Polizei und Feuerwehr übergeben. Die Errichtung des Digitalfunknetzes in Bremen ist abgeschlossen. Es ist Teil [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Bremen ist das erste Bundesland, in dem Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ein funktionsfähiges Wirknetz zur Kommunikation zur Verfügung steht.<span id="more-6811"></span></p>
<p>Der Senator für Inneres und Sport hat gestern die ersten Handfunksprechgeräte für den neuen BOS-Digitalfunk an Polizei und Feuerwehr übergeben. Die Errichtung des Digitalfunknetzes in Bremen ist abgeschlossen. Es ist Teil eines bundesweiten Netzes, das in insgesamt 45 Abschnitte unterteilt ist. Der Netzabschnitt Bremen ist der erste, der komplett aufgebaut ist.</p>
<p>Der Bremer Abschnitt (Bremen und Bremerhaven) setzt sich aus 17 untereinander vernetzten Basisstationen zusammen. Dieser wird zukünftig von mehr als 5.000 Bremer Endanwendern, zuzüglich der Kräfte aus anderen Bundesländern sowie des Bundes (z. B. Bundespolizei, Zoll, THW, BKA, usw.), genutzt. Zuständig für die Verwaltung des Bremer Netzabschnittes und Ansprechpartner aller hiesigen Behörden in Sachen Digitalfunk ist die „Autorisierte Stelle des Landes Bremen“, die ihren Standort bei der Feuerwehr Bremen, Am Wandrahm, hat. Hier befinden sich die für den Bremer Funkbetrieb und die Endgeräteverwaltung erforderlichen Computer.</p>
<p>Der anstehende Betrieb des Digitalfunks gliedert sich in zwei Phasen, den erweiterten Probebetrieb und den Wirkbetrieb. Ab jetzt bis 2. August 2009 wird das Netz im erweiterten Probebetrieb laufen. Während dieser Zeit haben die Behörden und die Autorisierte Stelle u. a. die Gelegenheit, das neue Netz und seine Elemente kennen zu lernen, evtl. vorhandene Fehlerquellen aufzuzeigen und eine flächendeckende Überprüfung der Versorgungsqualität durchzuführen.</p>
<p>Nach Abschluss des erweiterten Probebetriebs wird am 3. August 2009 der sogenannte Wirkbetrieb beginnen. Inwieweit in der zweiten Jahreshälfte 2009 noch weitere Tests seitens der Behörden notwendig sind, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Die Aufnahme des taktisch-operativen Wirkbetriebs im neuen Digitalfunknetz, bei dem der Digitalfunk als Hauptträger der Kommunikation der BOS fungiert und der alte Analogfunk nur noch als Rückfallebene zur Verfügung steht, kann erst nach der Implementierung und Freigabe sämtlicher Systemkomponenten erfolgen.</p>
<p>Insgesamt wird Bremen ca. 3.000 Endgeräte samt Zubehör beschaffen. Anfang Januar 2009 hat die Projektgruppe Digitalfunk BOS Bremen die erste Marge in Höhe von 600 Geräten abgerufen. Sie werden zu Probe- und Schulungszwecken ab dem 12. Februar 2009 an die Behörden ausgegeben.</p>
<p>Damit die Endanwender dieses auch sicher beherrschen, sind verschiedene Schulungen notwendig. Die Endanwendereinweisung soll ab Ende Februar/Anfang März erfolgen. Die Endgeräte sollen erst nach einer entsprechenden Einweisung an die Einsatzkräfte ausgegeben und von diesen genutzt werden.</p>
<p>Allein für den Aufbau der hiesigen Sende- und Empfangsstationen wurden über 2,5 Millionen Euro ausgegeben. Dazu kommen noch die Aufwendungen für den Betrieb, die ihrerseits mit mehreren hunderttausend Euro pro Jahr zu veranschlagen sind. Die Kosten für die Beschaffung der Endgeräte betragen voraussichtlich mehr als 2,5 Millionen Euro zuzüglich etwa einer Million Euro für deren Einbau in die Wachen und Fahrzeuge. Die Anpassung der Feuerwehr- und Polizeileitstellen schlägt ebenfalls mit mehr als 2,5 Millionen Euro zu Buche.</p>
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		<title>Symposium &#8220;Intensivmedizin&#8221; in Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/symposium-intensivmedizin-in-bremen-6682</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (pressebox) &#8211; Rund 4.000 Teilnehmer treffen sich zwischen dem 18. und 20. Februar 2009 zum 19. Symposium &#8220;Intensivmedizin + Intensivpflege&#8221; im Congress Centrum Bremen sowie in der Messe Bremen. Auf dem Programm stehen 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei zu vergebende Preise. Auch das Rettungsfachpersonal stehen einige interessante Themen auf [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6684" title="Foto: Hanseatische Veranstaltungs GmbH " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/480_messe_fahnen1.jpg" alt="" width="290" height="291" />Bremen (pressebox) &#8211; Rund 4.000 Teilnehmer treffen sich zwischen dem 18. und 20. Februar 2009 zum 19. Symposium &#8220;<a href="http://www.messe-bremen.de ">Intensivmedizin + Intensivpflege</a>&#8221; im Congress Centrum Bremen sowie in der Messe Bremen. Auf dem Programm stehen 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei zu vergebende Preise. Auch das Rettungsfachpersonal stehen einige interessante Themen auf dem Programm.<span id="more-6682"></span></p>
<p><strong>Mittwoch, 18. Februar 2009, 8.45 bis 10.45 Uhr, Salon Roselius:<br />
</strong>&#8220;Notfallmedizin unter besonderen Bedingungen&#8221; widmet sich speziellen Problemen. Strahlenunfälle und Schwerbrandverletzte sind seltene, aber realistische Herausforderungen, denen sich Rettungsdienst und Notärzte stellen müssen. Mit den öffentlichen Ressourcen für den Katastrophenfall und den Gender-Aspekten werden dagegen gesellschaftliche Probleme angesprochen, die nur selten im Fokus der medizinischen Betrachtung stehen, aber in ihren Konsequenzen die Patienten unmittelbar betreffen.</p>
<p><strong>Donnerstag, 19. Februar 2009, 11 bis 13 Uhr, Borgward-Saal:<br />
</strong>Die &#8220;Ethik im Rettungsdienst&#8221; stellt die beteiligten Rettungskräfte oft vor schwierige Entscheidungen. Die Vortragsreihe zu diesem Thema widmet sich einigen speziellen Fällen. Auf dem Plan stehen: &#8220;Notfallmedizin beim alten Menschen &#8211; ist weniger mehr?&#8221;, &#8220;Therapie bei Patientenverfügungen &#8211; ein Problem für den Notarzt?&#8221; und &#8220;Notfallmedizin am Lebensende &#8211; wenn der Jurist kommt&#8221;.</p>
<p><strong>Freitag, 20. Februar 2009, 8.45 bis 10.45 Uhr, Kaisen-Saal:<br />
</strong>Analgesie, das Ausschalten von Schmerzen, und Sedierung (Beruhigung) sind wesentliche Bestandteile der intensivmedizinischen Therapie. War es vor einigen Jahren noch üblich, Patienten narkoseähnlich auf der Intensivstation zu sedieren, strebt man heute einen wachen und kooperativen Patienten an. Neueste Daten zeigen, dass Patienten, bei denen ein täglicher Aufwachversuch kombiniert mit einem Spontanatmungsversuch durchgeführt wird, im Vergleich zur Kontrollgruppe, bei der es nur einen Spontanatmungsversuch gab, eine verringerte Ein-Jahres-Mortalität haben.</p>
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		<title>Bremen baut ITW-System aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/bremen-bekommt-neuen-itw-6573</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[sonstige]]></category>
		<category><![CDATA[ITW]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Stadt Bremen baut ihr Intensivverlegungssystem aus. Ab Februar 2009 ist der Intensivtransportwagen (ITW) werktags zwischen 7 und 19 Uhr im Dienst und wird fest mit einem Anästhesisten des St.-Joseph-Stifts sowie zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr Bremen besetzt. Stationiert ist das Fahrzeug an der DRK-Wache am St.-Joseph-Stift.     Bislang war die Feuer- [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6577" title="Neuer ITW für Bremen. Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/imgp0973.jpg" alt="" width="290" height="185" />Bremen (rd.de) – Die Stadt Bremen baut ihr Intensivverlegungssystem aus. Ab Februar 2009 ist der Intensivtransportwagen (ITW) werktags zwischen 7 und 19 Uhr im Dienst und wird fest mit einem Anästhesisten des St.-Joseph-Stifts sowie zwei Rettungsassistenten der Feuerwehr Bremen besetzt. Stationiert ist das Fahrzeug an der DRK-Wache am St.-Joseph-Stift. <span id="more-6573"></span></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/imgp09822.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-6581" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/imgp09822-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bislang war die Feuer- und Rettungswache 2 Standort des ITW. Von dort wurde das Fahrzeug mit dem Rufnamen „2/81-1“ als RTW eingesetzt und nur bei Bedarf für Intensivverlegungen ausgerüstet.</p>
<p>Der Ausbau des Mercedes 416 CDI (115 kW/156 PS) stammt von Fahrtec. Ausgestattet ist der ITW unter anderem mit Oxylog 3000, Laerdal LSU, drei Spritzenpumpen und einem Corpuls³. Letzterer verfügt über die Optionen 12-Kanal-EKG, invasive und nichtinvasive Blutdruckmessung, Pulsoxymetrie, Kapnometrie sowie Temperaturmessung.</p>
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		<title>Ausbildung von Krisenmanagern verbessert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbildung-von-krisenmanagern-verbessert-6291</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[BBK]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule für Öffentliche Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanager]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) &#8211; Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen verbessern die Ausbildung von Krisenmanagern. Die Zusammenarbeit besiegelten heute BBK-Präsident Christoph Unger und HfÖV-Rektor Bernd Wesche offiziell mit einem Kooperationsvertrag.  Bereits seit Januar 2008 unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Ausbildung der Hochschule für öffentliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bonn (BBK) &#8211; Das <a href="http://www.bbk.de">Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe </a>(BBK) und die <a href="http://www.hfoev.bremen.de">Hochschule für Öffentliche Verwaltung</a> (HfÖV) Bremen verbessern die Ausbildung von Krisenmanagern. Die Zusammenarbeit besiegelten heute BBK-Präsident Christoph Unger und HfÖV-Rektor Bernd Wesche offiziell mit einem Kooperationsvertrag.<span id="more-6291"></span> </p>
<p>Bereits seit Januar 2008 unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Ausbildung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Bremen.</p>
<p>„Wir möchten die Ausbildung im Sicherheitsmanagement weiter verbessern und vertiefen, um damit unsere zukünftigen Krisenmanagern auf den Fall der Fälle ausreichend vorzubereiten“, sagt Unger.</p>
<p>Der Bachelor-Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement an der HfÖV sieht einen insgesamt zweiwöchigen Lehrgang mit dem Thema Führungs- und Stabslehre an der BBK eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz vor. Neben der theoretischen Ausbildung lernen die Studienteilnehmer in praktische Übungen Katastrophensituationen zu beherrschen. Ob Stromausfall, Bürgerkrieg oder Naturkatastrophe - Entscheidungen sind schnell zu treffen.</p>
<p>Ziel ist es, in kritischen Situationen, die Folgen für alle Betroffenen zu minimieren und den Normalzustand schnellst möglich wieder herzustellen.</p>
<p>Dem erfolgreichen Studium können die Teilnehmer den Masterstudiengang Katastrophenvorsorge, Katastrophenmanagement anschließen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuer Seenotkreuzer auf „Eiswette“ getauft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-seenotkreuzer-auf-%e2%80%9eeiswette%e2%80%9c-getauft-6015</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 17:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS/rd.de) – „Eiswette“ heißt der neue Seenotkreuzer der DGzRS. Das knapp 20 Meter lange Schiff wurde am 6. Januar 2009 während der traditionellen Bremer Eiswette auf der Weser getauft. Bis dahin trug der Seenotkreuzer die interne Bezeichnung „SK 30“. Britta Braun, die Gattin des Eiswett-Präsidenten, ließ eine Sektflasche an dem neuen Seenotkreuzer zerschellen und wünschte [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6016" title="Taufe des Seenotkreuzers &quot;Eiswette&quot;. Foto: Michael Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/eiswette-0.jpg" alt="" width="290" height="221" />Bremen (DGzRS/rd.de) – „Eiswette“ heißt der neue Seenotkreuzer der DGzRS. Das knapp 20 Meter lange Schiff wurde am 6. Januar 2009 während der traditionellen Bremer Eiswette auf der Weser getauft. Bis dahin trug der Seenotkreuzer die interne Bezeichnung <a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/11/21/neuer-seenotkreuzer-fur-nordstrand/#more-5262">„SK 30“</a>. <span id="more-6015"></span></p>
<p>Britta Braun, die Gattin des Eiswett-Präsidenten, ließ eine Sektflasche an dem neuen Seenotkreuzer zerschellen und wünschte der Besatzung „allzeit gute Fahrt und stets eine sichere Heimkehr!“ Das Tochterboot taufte Dr. Julie Smidt, die Gattin des diesjährigen Sprechers der Eiswett-Novizen, auf den Namen „Novize“.</p>
<p>Die anschließende Fahrt des Arbeitsbootes endete mit einer kleinen Panne: Wegen Problemen mit der Hydraulikanlage konnte die Besatzung der „Eiswette“ die „Novize“ zunächst nicht wieder aufnehmen. Erst mit zirka zehnminütiger Verzögerung ließ sich das Arbeitsboot mitsamt Taufpatin zurück in der Heckwanne ziehen.</p>
<p>Die Bremer Tradition der Eiswette geht in das Jahr 1828/29 zurück. Seitdem wird jährlich gewettet, ob am Dreikönigstag (6. Januar) ein Schneider mit einem Gewicht von 99 Pfund mitsamt seinem glühenden Bügeleisen über die Weser gehen kann. Da die Weser nach ihrer Begradigung nur noch selten zufriert, hat diese Veranstaltung heute überwiegend symbolischen Charakter. So wird der Schneider meistens von einem Seenotrettungsboot der DGzRS über die Weser gebracht. Bei ihrem Stiftungsessen sammeln die Eiswett-Genossen jedes Jahr Spenden zugunsten der DGzRS. So kamen im Jahr 2008 über 300.000 Euro zusammen.</p>
<p>Bereits 1980 war ein Seenotkreuzer auf den Namen „Eiswette“ getauft worden, der jetzt zum Jahreswechsel ausgemustert wurde. Darüber hinaus hatte es früher auch schon ein Tochterboot gegeben, das den Namen „Eiswette von 1829“ trug.</p>
<p>Die neue „Eiswette“ hat in den vergangenen Wochen ein umfangreiches Erprobungsprogramm in der Nordsee unter zeitweise schweren Wetter- und Seegangsbedingungen absolviert. Das 1.660 PS starke und 22 Knoten (zirka 40 km/h) schnelle Schiff wird auf der Station Nordstrand (Schleswig-Holstein) eingesetzt.<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-seenotkreuzer-auf-%e2%80%9eeiswette%e2%80%9c-getauft-6015?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

<p>Fotos: Michael Rüffer</p>
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		<title>Kassen wollen Fehlfahrten nicht zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 09:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Mehrkosten in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro kämen auf die Krankenkassen im Bundesland Bremen zu, sollten sie künftig auch die Kosten für Fehlfahrten übernehmen müssen. Bremen plant, sein Hilfeleistungsgesetz dahingehend zu ändern, dass künftig die Kassen auch jene Kosten zu übernehmen haben, die anfallen, wenn kein Transport stattgefunden hat. Laut „Ärzte-Zeitung“ [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Mehrkosten in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro kämen auf die Krankenkassen im Bundesland Bremen zu, sollten sie künftig auch die Kosten für Fehlfahrten übernehmen müssen.<span id="more-5785"></span></p>
<p>Bremen plant, sein Hilfeleistungsgesetz dahingehend zu ändern, dass künftig die Kassen auch jene Kosten zu übernehmen haben, die anfallen, wenn kein Transport stattgefunden hat.</p>
<p>Laut „Ärzte-Zeitung“ (Ausgabe vom 15. Dezember 2008) wehren sich die Krankenkassen dagegen und verweisen auf die generelle Pflicht von Städten und Landkreisen, einen Rettungsdienst vorhalten zu müssen. Würde kein Transport durchgeführt, so die Krankenkassen, müssten die dadurch entstehenden Kosten von Kommunen bzw. Kreisen getragen werden. Das sei „wirtschaftliches Risiko“. Mit dieser Meinung stehen die Kassen nicht allein da: Auch das Bundessozialgericht vertrat diese Ansicht in einem Urteil vom vergangenen Jahr.</p>
<p>Bremen hält dagegen, dass es in vielen Fällen, in denen kein Transport stattfand, zuvor aber eine ambulante Versorgung erfolgt sei. Insofern seien die anfallenden Kosten auch für so genannte Fehlfahrten von den Kassen zu übernehmen.</p>
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		<title>Versteigerung zugunsten von &#8220;Paulinchen&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/versteigerung-zugunsten-von-paulinchen-5465</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 15:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Das Feuerwehr-Magazin feiert sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat die Zeitschrift ein Sondermodell im Maßstab 1:87 (H0) herausgebracht. Es ist in limitierter Auflage erschienen, und das Exemplar mit der Nummer 112 wird derzeit bei Ebay versteigert. Der Erlös dieser Versteigeung fließt an die Initiative brandverletzter Kinder &#8220;Paulinchen&#8221;. Bieten Sie mit! Genau genommen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5466" title="Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/modell-02.jpg" alt="" width="290" height="193" />Bremen (rd.de) &#8211; Das Feuerwehr-Magazin feiert sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat die Zeitschrift ein Sondermodell im Maßstab 1:87 (H0) herausgebracht. Es ist in limitierter Auflage erschienen, und das Exemplar mit der Nummer 112 wird derzeit bei Ebay versteigert. Der Erlös dieser Versteigeung fließt an die Initiative brandverletzter Kinder &#8220;Paulinchen&#8221;. Bieten Sie mit!<span id="more-5465"></span></p>
<p>Genau genommen handelt es sich um ein Mini-Diorama, das die Firma Busch gefertigt hat. Es zeigt eine Szene, wie sie sich im Dezember 1983 abgespielt haben könnte: Ein Bremer Feuerwehrmann hat beim Standbild der Bremer Stadtmusikanten seinen ELW auf Mercedes W123 (Limousine) gestoppt und betrachtet eine Plakatwand. Darauf ist der erste Titel des Feuerwehr-Magazins (Ausgabe Dezember 1983) zu sehen.   </p>
<p>Das Mini-Diorama wird in einer Klarsichtbox (Maße 10,5 x 0,60 x 6,5 cm) geliefert und ist auf 1000 Exemplare limitiert. Jedes Diorama hat eine fortlaufende Nummer. Hier steht das Modell mit der symbolträchtigen Nummer 112 zum Verkauf.</p>
<p>Dieses Modell ist nicht im Handel erhältlich. Es wird seit dem 1. Dezember 2008 nur über das Feuerwehr- und Rettungs-Magazin vertrieben. Bei Ebay finden Sie die laufende Aktion <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=260325165375&amp;ru=http%3A%2F%2Fsearch.ebay.de%3A80%2Fws%2Fsearch%2FSaleSearch%3Fsofocus%3Dbs%26satitle%3D260325165375%26sacat%3D-1%2526catref%253DC5%26fbd%3D1%26dfsp%3D32%26from%3DR6%26nojspr%3Dy%26pfid%3D0%26fswc%3D1%26few%3D%26saprclo%3D%26saprchi%3D%26fss%3D0%26saslop%3D1%26sasl%3D%26fls%3D4%2526floc%253D1%26sargn%3D-1%2526saslc%253D0%26salic%3D77%26saatc%3D77%26sadis%3D200%26fpos%3D27711%26fsct%3D%26sacur%3D0%26sacqyop%3Dge%26sacqy%3D%26sabfmts%3D0%26saobfmts%3Dclassified%26ga10244%3D10425%26saslt%3D2%26ftrt%3D1%26ftrv%3D1%26sabdlo%3D%26sabdhi%3D%26saaff%3Dafdefault%26afepn%3D%26customid%3D%26afan%3D%26afmp%3D%26fsop%3D32%2526fsoo%253D2%26fcl%3D3%26frpp%3D50%26fvi%3D1">hier</a> oder unter der Nummer 260325165375.</p>
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		<title>Bewohnerin aus brennender Wohnung gerettet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bewohnerin-aus-brennender-wohnung-gerettet-5337</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 10:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (lan) &#8211; Am 25.11.2008 wurden Feuerwehr- und Rettungsdienst gegen 23.30 Uhr zu einer brenneden Dachgeschosswohnung in die Westerstraße gerufen. Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war aus ungeklärter Ursache ein Bett in einer Dachgeschosswohnung eines [...]]]></description>
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<p>Bremen (lan) &#8211; Am 25.11.2008 wurden Feuerwehr- und Rettungsdienst gegen 23.30 Uhr zu einer brenneden Dachgeschosswohnung in die Westerstraße gerufen.<span id="more-5337"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldung wurden der Einsatzleitdienst, die Feuerwachen 1 und 4, die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.</p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war aus ungeklärter Ursache ein Bett in einer Dachgeschosswohnung eines viergeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes in Brand geraten.</p>
<p>Fünf Bewohner des Hauses konnten sich selbstständig ins Freie retten und wurden für die Zeit der Löscharbeiten im Großraumrettungswagen der Feuerwehr betreut.</p>
<p>Die Bewohnerin der Brandwohnung wurde durch Feuerwehreinsatzkräfte aus ihrer brennenden Wohnung gerettet. Anschließend wurde sie durch den Feuerwehrnotarzt reanimiert und in ein Bremer Klinikum transportiert.</p>
<p>Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit einem C-Rohren bekämpft und gelöscht. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein Überdruckbelüftungsgerät und zum Aufspüren von Glutnestern eine Wärmebildkamera eingesetzt.</p>
<p>Um 23.55 Uhr wurde vom Einsatzleiter „Feuer aus“ gemeldet. Den entstandenen Sachschaden schätzt der Einsatzleiter der Feuerwehr auf ca. 10.000 Euro.</p>
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		<title>Neuer Seenotkreuzer für Nordstrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-seenotkreuzer-fur-nordstrand-5262</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (rd.de/DGzRS) – Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat am Freitag in Bremerhaven einen neuen Seenotkreuzer der Öffentlichkeit vorgestellt. Noch trägt das 19,90 Meter lange Spezialschiff die interne Bezeichnung SK 30. Welchen Namen der Seenotkreuzer später offiziell erhalten wird, soll erst während der Taufe Anfang 2009 bekanntgegeben werden.  SK 30 ist das erste [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5263" title="SK 30 auf Probefahrt. Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/imgp0698.jpg" alt="" width="290" height="194" />Bremerhaven (rd.de/DGzRS) – Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (<a href="http://www.dgzrs.de">DGzRS</a>) hat am Freitag in Bremerhaven einen neuen Seenotkreuzer der Öffentlichkeit vorgestellt. Noch trägt das 19,90 Meter lange Spezialschiff die interne Bezeichnung SK 30. Welchen Namen der Seenotkreuzer später offiziell erhalten wird, soll erst während der Taufe Anfang 2009 bekanntgegeben werden.<span id="more-5262"></span> </p>
<p>SK 30 ist das erste Schiff einer neuen Klasse und wird von der Station Nordstrand in Schleswig-Holstein aus eingesetzt. Das Schwesterschiff (SK 31) ist für die Station Greifswalder Oie in der Ostsee vorgesehen und soll ebenfalls im nächsten Jahr in Dienst gestellt werden. Beide Schiffe verfügen über eine 1660 PS starke Maschine. Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 22 Knoten (ca. 40 km/h).</p>
<p>Mit der neuen 20-Meter-Klasse führt die DGzRS einige Veränderungen ein. So wird die dreiköpfige, aus hauptamtlichen Rettungsmännern bestehende Besatzung nicht mehr an Bord, sondern in einem Stationsgebäude an Land wohnen. Auch das klassische Tochterboot findet sich auf den Einheiten der 20-Meter-Klasse nicht mehr in gewohnter Form. Stattdessen wird ein so genanntes offenes Arbeitsboot (37 Knoten, ca. 68 km/h) in einer Heckwanne mitgeführt. Standardmäßig soll es mit ein bis zwei Mann besetzt werden. Zu seiner Ausstattung gehören unter anderem eine 30 m Schleppleine und ein umfangreicher Werkzeugsatz.</p>
<p>Der neue SK 30 wurde gezielt für Einsätze im küstennahen Bereich – also auch bei geringen Wassertiefen – entwickelt. Mit einem Tiefgang von lediglich 1,30 Meter kann SK 30 vor allem in Revieren eingesetzt werden, in denen größere Seenotkreuzer auf ihr Tochterboot angewiesen wären.</p>
<p>Weitere besondere Merkmale dieses in Netzspanten-Bauweise konstruierten Schiffstyps sind der ergonomisch gestaltete Arbeitsplatz sowie eine umfassende Ausrüstung für die medizinische Erstversorgung an Bord. Eine Feuerlöschpumpe mit einer Förderleistung von 2300 Liter/min kann bei Bränden auf See eingesetzt werden.</p>
<p>Bei der Wahl des Rumpfes der neuen Seenotkreuzer wurde auf eine im Prinzip bewährte Form zurückgegriffen, die man bereits vor 40 Jahren entwarf und kennzeichnend für vier der ehemaligen 19-m-Seenotkreuzer war. Durch Optimierung der Linien ist es nun gelungen, die gute Seetüchtigkeit trotz einer moderaten Erhöhung der maximal erreichbaren Geschwindigkeit beizubehalten. Bewusst wurde auf eine noch höhere Geschwindigkeit verzichtet, da sich diese zu Lasten der Seetüchtigkeit und damit der Sicherheit hätte auswirken können.</p>
<p>Gemeinsam mit der Fassmer-Werft wurde ein aufwendiger <a href="http://www.rettungsdienst.de/2008/06/28/rettungskreuzer-im-hartetest/#more-1511">Kenterversuch </a>durchgeführt, der die Berechnungen der Konstrukteure bestätigte: Innerhalb kürzester Zeit richtete sich der kieloben im Wasser liegende Rumpf von selbst wieder auf.<div class="ngg-galleryoverview"><div class="slideshowlink"><a class="slideshowlink" href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-seenotkreuzer-fur-nordstrand-5262?show=gallery">[Zeige Bilder-Liste]</a></div>[[Zeige als Diashow]]</div>
<div class="ngg-clear"></div>

<p>Fotos: Lars Schmitz-Eggen</p>
<p>Nähere Informationen zum Bau von SK 30 finden auch auf der Homepage der DGzRS im so genannten &#8220;<a href="http://www.seenotretter.de/index.php?id=321">Werfttagebuch</a>&#8220;.</p>
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		<title>„Wir brauchen keine Helden!“</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 09:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Unter dem Motto „Wir brauchen keine Helden! Welche Hilfen brauchen Helfer?“, veranstaltete am vergangenen Samstag der DRK KV Bremen das 5. Bremer Symposium für Krisenintervention und Notfallnachsorge. Vor über 300 Besuchern referierten Fachleute über neue Erkenntnisse und Aspekte der psychosozialen Hilfe. Im Mittelpunkt stand hierbei in diesem Jahr die Einsatznachsorge, das heißt, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/imgp0554.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4956" title="Symposium in Bremen. Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/11/imgp0554.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Bremen (rd.de) – Unter dem Motto „Wir brauchen keine Helden! Welche Hilfen brauchen Helfer?“, veranstaltete am vergangenen Samstag der DRK KV Bremen das 5. Bremer Symposium für Krisenintervention und Notfallnachsorge. Vor über 300 Besuchern referierten Fachleute über neue Erkenntnisse und Aspekte der psychosozialen Hilfe. <span id="more-4955"></span></p>
<p>Im Mittelpunkt stand hierbei in diesem Jahr die Einsatznachsorge, das heißt, die Hilfe für betroffene Einsatzkräfte nach belastenden Erlebnissen. Dr. Jens Kowalski vom Uni-Klinikum Schleswig-Holstein berichtete zum Beispiel über die generelle Inanspruchnahme und Akzeptanz von Präventionsmaßnahmen durch Einsatzkräfte. Landespfarrer Pastor Joachim Müller-Lange griff den Bereich Notfallseelsorge auf und erläuterte, wie sich die kollegiale Hilfe im Laufe der vergangenen Jahre entwickelt hat.</p>
<p>Beeindruckend schilderten zu Anfang zwei Einsatzkräfte einen besonders belastenden Einsatz. Susanne Woller von der DRK Notfallnachsorge und André Mawn, Rettungsassistent beim DRK, erzählten, wie sie zu einem nächtlichen Krankentransport gerufen wurden, der sich als Heimtransport eines todkranken Kindes aus der Klinik herausstellte. Kurz nach der Ankunft zu Hause verstarb das Kind. Die daraufhin entstehende Atmosphäre beschrieben die beiden Einsatzkräfte so plastisch, dass auch ein Großteil der Zuhörer tief betroffen schien.</p>
<p>Professor Dr. Wolf Rolf Dombrowsky von der <a href="http://www.kfs.uni-kiel.de">Katastrophenforschungsstelle </a>der Uni Kiel stellte in seinem Vortrag die psychosoziale Hilfe als „integrierte Serviceleistung“ dar, die von unserer Gesellschaft vielfach als selbstverständlich angesehen würde, um „posttraumatische Betriebsunfälle“ zu beheben. Er bemängelte, dass immer wieder der erforderliche Respekt für die Helfer fehle. „Die Ehrenamtlichen sind seelenwund geworden und müssen wieder in der Fokus der Betrachtung gestellt werden“, forderte Professor Dr. Dombrowsky.</p>
<p>Neue und überraschende Erkenntnisse stellte Dr. Gernot Brauchle vom Institut für angewandte Systemforschung und Entwicklung aus Österreich vor. Er hatte das Seilbahnunglück von Kaprun im Jahre 2000 aus psychologischer Sicht unter die Lupe genommen und untersucht, inwiefern die Einsatzkräfte anschließend an einer posttraumatischen Belastungsstörung erkrankten. Nach den ihm vorliegenden Untersuchungsergebnissen kam er zu der Feststellung, dass die derzeit angewandten Methoden zur Bewältigung solcher belastenden Situationen (Stichwort Debriefing) keinen positiven Einfluss haben. Die bisher angestrebte „Reinigung“ des Bewusstseins von den belastenden Erlebnissen sei nicht möglich. Deshalb wären neue Strategien für die Einsatznachsorge erforderlich.</p>
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		<title>Neues Dienstgebäude für Seenotretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-dienstgebaude-fur-seenotretter-4406</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremerhaven (DGzRS) &#8211; Ein heller, großzügiger Aufenthalts- und Schulungsraum im ersten Stock sowie eine solide ausgestattete Werkstatt mit Lager im Erdgeschoss des neuen Lotsengebäudes am alten Vorhafen in Bremerhaven beherbergen seit Freitag auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Auf rund 80 Quadrat­metern findet die Besatzung unter der Leitung von Vormann Ulrich Fader Platz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/station-bhv_10_08.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4407" title="Das neue Dienstgebäude der Seenotretter in Bremerhaven. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/station-bhv_10_08.jpg" alt="" width="290" height="122" /></a>Bremerhaven (DGzRS) &#8211; Ein heller, großzügiger Aufenthalts- und Schulungsraum im ersten Stock sowie eine solide ausgestattete Werkstatt mit Lager im Erdgeschoss des neuen Lotsengebäudes am alten Vorhafen in Bremerhaven beherbergen seit Freitag auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Auf rund 80 Quadrat­metern findet die Besatzung unter der Leitung von Vormann Ulrich Fader Platz für Besprechungen, Fortbildungsveranstaltungen und für kleinere Reparatur­arbeiten.<span id="more-4406"></span>In unmittelbarer Anbindung an die Hafeneinfahrt ist zudem eine Pontonanlage mit Liegeplätzen für die Lotsenboote sowie den Seenotkreuzer &#8220;Hermann Rudolf Meyer&#8221; entstanden. Schon im Mai 2007 war hier ein Frischwasseranschluss für die Seenotretter installiert worden.</p>
<p>DGzRS-Vorsitzer Michael Grobien ließ in seiner Ansprache die Geschichte der Station Bremerhaven Revue passieren: „Sie gehört zu den ältesten Einrichtungen ihrer Art in unserem Land. So gab es hier bereits 1863, somit zwei Jahre vor Gründung der DGzRS, Bemühungen zur Errichtung eines Bremischen Vereins zur Rettung Schiff­brüchi­ger. Auf die erste Erwähnung eines Bootschuppens sind wir in unserem Archiv<br />
für das Jahr 1867 gestoßen. Dort ist die Rede von einem steinernen Schuppen auf der Geestekaje zur Einfahrt in den alten Hafen, 1868 ausgestattet mit Helgen und Ablauf­bahn, damit das Boot (Zitat) bei jedem Wasserstande rasch und leicht flott zu machen ist (Zitatende).“</p>
<p>Grobien führte weiter aus: „Von Bremerhaven aus sind stets besonders leistungs­starke Rettungseinheiten zum Einsatz gekommen. Grund hierfür ist vor allem die exponierte Lage im Bereich der Außenweser mit einem außergewöhnlich hohen Verkehrsaufkom­men in einem Revier, das witterungs- und topographisch bedingt für jeden Seefahrer zu den Anspruchvollsten auf der Welt gehört. Zu diesen in ihrer jeweiligen Epoche beson­ders leitungsfähigen Einheiten zählen Motorret­tungsboote wie die &#8216;Weser&#8217; und &#8216;Lotsenkommandeur Leppert&#8217; sowie später die modernen Seenotkreuzer &#8216;Bremen&#8217;, &#8217;H.H. Meier&#8217; und &#8216;Vormann Leiss&#8217;. 1996 wurde hier der Seenotkreuzer-Neubau &#8216;Hermann Rudolf Meyer&#8217; stationiert.“</p>
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		<title>Schiffbrüchiger trieb in Rettungsinsel auf der Nordsee</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schiffbruchiger-trieb-in-rettungsinsel-auf-der-nordsee-3995</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 12:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen/Juist (DGzRS) – Die Besatzung eines Seenotkreuzers der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) rettete am Donnerstagmorgen auf der Nordsee einen polnischen Segler aus Seenot. Der 56-Jährige hatte sich nach dem Sinken seiner Segelyacht an Bord einer kleinen Rettungsinsel geflüchtet. Mit seiner neun Meter langen Yacht „Szaman“ war der aus Gdynia stammende Mann zirka zwei [...]]]></description>
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<p>Bremen/Juist (DGzRS) – Die Besatzung eines Seenotkreuzers der <a href="http://www.seenotretter.de/">DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger)</a> rettete am Donnerstagmorgen auf der Nordsee einen polnischen Segler aus Seenot. Der 56-Jährige hatte sich nach dem Sinken seiner Segelyacht an Bord einer kleinen Rettungsinsel geflüchtet. <span id="more-3995"></span></p>
<p>Mit seiner neun Meter langen Yacht „Szaman“ war der aus Gdynia stammende Mann zirka zwei Seemeilen westlich der Insel Juist unterwegs gewesen. Nach einer Grundberührung im flachen Wasser an der Untiefe Kachelot-Plate war der Kiel abgerissen. Dadurch war Wasser in den Rumpf geströmt.</p>
<p>Skipper Jerzy B., der als Einhandsegler vom Mittelmeer kommend nach Cuxhaven segeln wollte, hatte sofort über den Notrufkanal 16 einen „Mayday“-Ruf abgesetzt. Dieser war von der Küsten-Seenotfunkstelle „Bremen Rescue Radio“ aufgefangen worden.</p>
<p>Daraufhin hatte die Seenotleitung Bremen der DGzRS die Seenotkreuzer „Alfried Krupp“/Station Borkum, „Bernhard Gruben“/Station Norderney, das Seenotrettungsboot „Woltera“/Station Juist und zwei Fischkutter in das Einsatzgebiet entsandt.</p>
<p>Gegen 3.30 Uhr hatte die Besatzung des Seenotkreuzers „Bernhard Gruben“ das Wrack der Segelyacht in der Brandung auf der Kachelot-Plate entdeckt. Mit dem Tochterboot konnte der Schiffbrüchige gegen 3.45 Uhr von der Rettungsinsel abgeborgen werden.</p>
<p>Vormann Christian Koprek: „Wir haben den Mann bei uns im Bordhospital erstversorgt und anschließend zur ärztlichen Beobachtung ins Inselkrankenhaus auf Norderney überwiesen. Die zerstörte Yacht und die Rettungsinsel liegen noch draußen.“</p>
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		<title>Messe und Kongress &#8220;Akut&#8221; in Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/messe-und-kongress-akut-in-bremen-2582</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (HDG) &#8211; Was passiert, wenn die Polizei einen Zugriff auf einen gewaltbereiten Täter startet? Welche Probleme hat der Rettungsdienst, wenn ein Patient aus großer Höhe gerettet werden soll? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Medizinern? Diese und viele andere Fragen werden bei der Veranstaltung „akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/480_messe_fahnen.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/akut_farbe_logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2584" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/akut_farbe_logo.jpg" alt="" width="290" height="62" /></a>Bremen (HDG) &#8211; Was passiert, wenn die Polizei einen Zugriff auf einen gewaltbereiten Täter startet? Welche Probleme hat der Rettungsdienst, wenn ein Patient aus großer Höhe gerettet werden soll? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Medizinern? Diese und viele andere Fragen werden bei der Veranstaltung „akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung“ beantwortet, die am kommenden Freitag und Samstag erstmals ihre Tore im Congress Centrum und in der Messe Bremen öffnet. <span id="more-2582"></span></p>
<p>Neben einem wissenschaftlichen Fachkongress und einer Ausstellung laden zahlreiche Aktionen auf dem Freigelände vor den Messehallen die Öffentlichkeit kostenfrei zum Zuschauen und zum Kennenlernen der Rettungsteams ein.</p>
<p>„Wir freuen uns, mit der ‚akut’ eine Plattform geschaffen zu haben, bei der nicht nur Notfallmediziner und Rettungsteams verschiedener Organisationen zusammenkommen, sondern die auch die Bevölkerung einbezieht“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Denn es ist unserer Anliegen, den Menschen die Themen Rettung und Bevölkerungsschutz näherzubringen.&#8221;</p>
<p>Mit dem wissenschaftlichen Verein zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin und Rettung<br />
hat man einen starken und erfahrenen Partner an seiner Seite.</p>
<p>Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Aktionsprogramm auf der Bürgerweide bietet an beiden Veranstaltungstagen von morgens bis in den späten Nachmittag Vorführungen, Simulationen und eine Fahrzeugausstellung.</p>
<p>Gleichzeitig stehen beim wissenschaftlichen Fachkongress im Congress Centrum aktuelle und künftige Entwicklungen in Notfallmedizin und Rettung auf der Tagesordnung.</p>
<p>Und auch die Ausbildung spielt eine wichtige Rolle: In Halle 4 werden Workshops für Rettungsteams angeboten. Auf die Rettungssanitäter, Mediziner und Mitarbeiter von Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, die nach Bremen kommen, um sich auszutauschen, gemeinsam zu trainieren und sich<br />
weiterzubilden, wartet also ein umfangreiches Programm.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit im Rettungsdienst und die Vorbereitung auf Ernstfälle ist heute wichtiger denn je“, davon ist Kongresspräsident Prof. Dr. Peter H. Tonner, Chefarzt am Klinikum Links der Weser, überzeugt. „Notfallmedizin ist heute nicht mehr als eine rein medizinische Aufgabe zu verstehen, sondern darüber hinaus als Herausforderung, die nur in Teams aus Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen und Berufsgruppen bewältigt werden kann. Daher ist auch der Ansatz für den ‚akut’-Kongress breit, um Fortbildung und neueste Ergebnisse für alle an der Notfallmedizin und Rettung Beteiligten bieten zu können. Neue medizinische Erkenntnisse werden ebenso präsentiert wie die Zusammenarbeit von Ärzten, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und technischen Helfern. ‚akut’ setzt hier an, um die Qualität der Versorgung aller Patienten auf einem hohen Niveau zu sichern und<br />
noch weiter zu steigern.“</p>
<p>Auch Karl-Heinz Knorr, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Bremen, betont, wie wichtig es ist, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Dabei helfen, so Knorr, der hohe Ausrüstungsstandard der Hilfsdienste in Deutschland, die im weltweiten Vergleich große Zahl der freiwilligen Helfer, aber auch eine gute Ausbildung und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.</p>
<p>„Technik, Ausbildung und Menschen, die helfen wollen, kommen erstmalig in Bremen zusammen, um sich auszutauschen und um Neuerungen zu besichtigen – das, was man neudeutsch ‚Best Practice’ nennt“, erklärt Knorr. „Mit dieser Veranstaltung gehen wir alle einen Schritt hin zum ‚Besser-Vorbereitet-Sein’ – im Idealfall gemeinsam.“</p>
<p>„akut“ findet am 29. und 30. August im Congress Centrum und in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akut-bremen.de">www.akut-bremen.de</a></p>
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		<title>Seenotretter auch international im Einsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seenotretter-auch-international-im-einsatz-2357</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 09:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) – Bis in die Nacht zum Dienstag waren Besatzungen von Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) in Nord– und Ostsee seit Montagfrüh im Einsatz für Freizeitkapitäne auf Segel– und Motorbooten. Navigationsprobleme und technische Defekte waren die häufigsten Ursachen. 20 Personen mussten aus Gefahrensituationen befreit werden. Vor der algerischen Küste [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) – Bis in die Nacht zum Dienstag waren Besatzungen von Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) in Nord– und Ostsee seit Montagfrüh im Einsatz für Freizeitkapitäne auf Segel– und Motorbooten. <span id="more-2357"></span>Navigationsprobleme und technische Defekte waren die häufigsten Ursachen. 20 Personen mussten aus Gefahrensituationen befreit werden.</p>
<p>Vor der algerischen Küste war eine 14 Meter lange deutsche Stahl-Segelyacht nach Kollision mit einem unbekannten Frachtschiff 33 Seemeilen (ca. 60 km) nördlich des Hafens Skikda in Seenot geraten. Bis heute (Dienstag) früh koordinierte die Seenotleitung Bremen der DGzRS zusammen mit im Revier vor der Küste laufenden Frachtschiffen Hilfsmaßnahmen zur Sicherung der zwei an Bord befindlichen, unverletzten Besatzungsmitglieder.</p>
<p>Sie hatten seit der Kollision am frühen Dienstagmorgen über ein Familienmitglied in Deutschland Kontakt mit der DGzRS in Bremen gehalten. Ihnen kam dabei die vorbildliche technische Ausrüstung zugute: Sowohl ein zusätzliches UKW-Handfunkgerät, ein mobiles GPS-System zur exakten Positionsbestimmung als auch ein leistungsfähiges Satellitentelefon wurden in Ergänzung zur Standardausstattung eingesetzt. Eine ständige Kommunikation mit den Seenotrettern war somit gewährleistet.</p>
<p>Die noch schwimmfähige Segelyacht soll heute Vormittag in einen algerischen Hafen eingeschleppt werden.</p>
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		<title>Polizisten reanimieren 88-Jährigen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizisten-reanimieren-88-jahrigen-2204</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) &#8211; Nachdem ein 88 Jahre alter Bremer gestern Nachmittag offenbar einen Herzinfarkt erlitten hatte, retteten ihm zwei Polizisten durch sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen das Leben. Die eintreffende Streifenwagenbesatzung fand den 88-Jährigen leblos in der Straße Am Ochtumbad in der Neustadt vor. Das Gesicht blau angelaufen, lag er ohne fühlbare Lebenszeichen vor seinem Rollator, so [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) &#8211; Nachdem ein 88 Jahre alter Bremer gestern Nachmittag offenbar einen Herzinfarkt erlitten hatte, retteten ihm zwei Polizisten durch sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen das Leben.<span id="more-2204"></span></p>
<p>Die eintreffende Streifenwagenbesatzung fand den 88-Jährigen leblos in der Straße Am Ochtumbad in der Neustadt vor. Das Gesicht blau angelaufen, lag er ohne fühlbare Lebenszeichen vor seinem Rollator, so dass die Polizisten einen Notarzt alarmierten und sofort mit Wiederbelebungsversuchen begannen.</p>
<p>Während sie im Wechsel mit der Beatmung und Herzdruckmassage beschäftigt waren, kam zufällig die Ehefrau des 88-Jährigen am Einsatzort vorbei. Als sie ihren Mann erkannte, erlitt sie einen Schwächeanfall und wurde daraufhin ebenfalls von den Beamten bis zum Eintreffen von Rettungskräften versorgt und beruhigt.</p>
<p>Um 14:30 Uhr war der 88-Jährige soweit stabilisiert, dass er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden konnte. Nach Einschätzung des behandelnden Notarztes waren die sofortigen Reanimationsmaßnahmen der Polizisten lebensrettend. Die Ehefrau wurde durch eine Streifenwagenbesatzung zu Verwandten gefahren.</p>
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		<title>THW-Bremen auf Nachwuchssuche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/thw-bremen-auf-nachwuchssuche-2099</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 07:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (openPR) &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) Bremen-Mitte rührt die Werbetrommel für seinen Grundausbildungskurs im August. Das Angebot des THW-Ortsverbandes Bremen-Mitte richtet sich an alle, die eine spannende Freizeitbeschäftigung suchen und dabei auch noch Gutes tun wollen. Noch im August 2008 starten die Experten in Sachen humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz eine neue Grundausbildungsgruppe, in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/thwbremen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2100" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/thwbremen.jpg" alt="THW Bremen" width="290" height="217" /></a>Bremen (openPR) &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) Bremen-Mitte rührt die Werbetrommel für seinen Grundausbildungskurs im August.<span id="more-2099"></span></p>
<p>Das Angebot des THW-Ortsverbandes Bremen-Mitte richtet sich an alle, die eine spannende Freizeitbeschäftigung suchen und dabei auch noch Gutes tun wollen. Noch im August 2008 starten die Experten in Sachen humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz eine neue Grundausbildungsgruppe, in der das Handwerk der technischen Hilfeleistung vermittelt wird.</p>
<p>Interessant ist das Angebot nicht nur für junge Männer, die sich vom Wehrdienst freistellen lassen möchten. Auch denjenigen, die die Bundeswehr schon „hinter sich“ haben bietet das THW die Chance für ehrenamtliches Engagement. Und das gilt natürlich auch für Frauen, deren Anteil in der Hilfeleistungsorganisation immer größer wird. Die kostenlose Grundausbildung ist Grundlage für die umfangreichen Aktivitäten des Hilfswerks, das im In-und Ausland zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die „blauen Engel“ (wegen der blauen Einsatzfahrzeuge) stehen bereit, wenn Ortschaften von Überflutungen bedroht sind. Sie sorgen für schnelle Unterstützung, wenn wichtige Einrichtungen wie Krankenhäuser von der Stromzufuhr abgeschnitten sind. Sie leisten Hilfe, wenn Stürme Dächer abdecken, Bäume ausreißen und Wege unpassierbar machen.</p>
<p>So kam der THW-Ortsverband Bremen-Mitte unter anderem beim Elbehochwasser 2006 zum Einsatz. Bei Löscharbeiten unterstütze das THW die Bremer Feuerwehr mit einem Radlader. Und auch im Ausland waren einzelne THW-Helfer schon im Einsatz, so zum Beispiel beim Bau von Flüchtlingslagern und Brunnen in Afrika.</p>
<p>Interessierte können mit dem THW-Ortsbeauftragten Rolf Rohde Kontakt aufnehmen, Tel. 0160 4592090. Weitere Informationen zum THW, zur Freistellung vom Wehrdienst und zur Ausbildung gibt es im Internet: <a href="http://www.thw-bremen-mitte.de" target="_blank">www.thw-bremen-mitte</a> und <a href="http://www.thw.de" target="_blank">www.thw.de</a></p>
<p>(Foto: THW Bremen unterstützt die Feuerwehr beim &#8220;auseinander fahren&#8221; von brennendem Müll. Foto: THW)</p>
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		<title>Software unterstützt bei Verdachts-Diagnose</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/software-unterstutzt-bei-verdachts-diagnose-1957</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 08:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg/Bremen (rd.de) - Bei der Versorgung von Notfallpatienten ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Retter in möglichst kurzer Zeit den Kern des Problems erkennen. Nur so sind eine darauf abgestimmte Erstbehandlung und die gezielte Alarmierung des Notarztsystems gewährleistet. Eine neue wissensbasierte, künstliche Intelligenz, die Rettungsteams bei der ersten Verdachtsdiagnose unterstützen kann, ist von Ärzten, Ingenieuren [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/sb_logopantone_130_50.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1959" title="sb_logopantone_130_50" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/sb_logopantone_130_50.gif" alt="" width="130" height="50" /></a>Hamburg/Bremen (rd.de) - Bei der Versorgung von Notfallpatienten ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Retter in möglichst kurzer Zeit den Kern des Problems erkennen. Nur so sind eine darauf abgestimmte Erstbehandlung und die gezielte Alarmierung des Notarztsystems gewährleistet.</p>
<p><span id="more-1957"></span>Eine neue wissensbasierte, künstliche Intelligenz, die Rettungsteams bei der ersten Verdachtsdiagnose unterstützen kann, ist von Ärzten, Ingenieuren und Informatikern gemeinsam entwickelt worden.</p>
<p>„Die Optimierung der Notfallrettung ist unser primäres Ziel. Mit der Software <a href="http://www.digitalys.de">DIGITALYS </a>– CareMate, speziell entwickelt für den Rettungsdienst, peilen wir neue Wege bei Notfalleinsätzen an“, so Thomas und Stefan Behra von der Digitalys GmbH, die diese „Diagnose-Software“ federführend entwickelten.</p>
<p>Gemeinsam mit Dr. Joachim Baumeister von der Universität Würzburg und Dr. Wolfgang Lotz, Facharzt für Innere Medizin – Notfallmedizin aus Kiel, erarbeitete die Digitalys GmbH eine praxisorientierte Software, die über 7000 Kombinationen verschiedener Krankheitssymptome vorhält.</p>
<p>„Das System verfügt über einen ökonomischen Mechanismus zur Erfragung relevanter Symptome“, erklärt Thomas Behra. Diese künstliche Intelligenz wurde zusätzlich um Behandlungsstandards erweitert, so dass der Anwender unmittelbar die fachlich korrekten und für den Notfallpatienten sinnvollen Maßnahmen ergreifen kann.</p>
<p>„Wir meinen, dies ist eine große Unterstützung für das Rettungswesen in den Situationen wo Notärzte zunächst nicht verfügbar sind, um schnelle und effiziente medizinische Entscheidungen zu treffen. Welch ein Wert sich durch den Einsatz in der Luft- und Seefahrt ergeben wird ist heute noch nicht einschätzbar“,<br />
erklärt Dipl.-Ing. Thomas Behra.</p>
<p>„Testläufe in Laborsituationen, als Beratungsinstrument in Leitstellen und in der Praxis auf Rettungswagen zeigen, dass diese Software nicht nur funktioniert, sondern auch überaus hilfreich ist“, erklärt Dr. Wolfgang Lotz.</p>
<p>Die Beteiligten legen Wert darauf, dass diese Software die Qualität der Notfallversorgungen unterstützen soll, sich aber nicht gegen das weltweit renommierte deutsche System eines notarztbesetzten Rettungsdienstes richtet. „Nur Ärztinnen und Ärzte können und dürfen Diagnosen stellen. In der Praxis stellen aber in der Regel NichtÄrzte in Leitstellen und Rettungswagen die ersten Weichen für das weitere Vorgehen am Einsatzort. Hierbei wollten wir fachliche Unterstützung geben“, so Dr. Lotz.</p>
<p>Erstmals wird Digitalys GmbH mit der Software DIGITALYS – CareMate die weltweit erste<br />
künstliche Intelligenz für eine wissensbasierte Verdachtsdiagnose auf der akut 2008 in<br />
Bremen vorstellen. Rückfragen unter:</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/software-unterstutzt-bei-verdachts-diagnose-1957/feed</wfw:commentRss>
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		<title>Sonntag ist &#8220;Tag der Seenotretter&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sonntag-ist-tag-der-seenotretter-1788</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sonntag-ist-tag-der-seenotretter-1788#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Essen und Trinken, Musik und Filme und natürlich die Seenotretter „zum Anfassen“ - am Sonntag ist es wieder so weit. Auf DGzRS-Stationen an Nord- und Ostseeküste, auf einigen Inseln und in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger findet von 10 bis 17 Uhr der „Tag der Seenotretter“ statt. Erstmals wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/hackmack_dgzrs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1789" title="Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/hackmack_dgzrs.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Essen und Trinken, Musik und Filme und natürlich die Seenotretter „zum Anfassen“<br />
- am Sonntag ist es wieder so weit. Auf DGzRS-Stationen an Nord- und Ostseeküste, auf einigen Inseln und in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger findet von 10 bis 17 Uhr der „Tag der Seenotretter“ statt. Erstmals wird auch auf das Gelände der Zentrale der DGzRS in der Werderstraße 2, 28199 Bremen-Neustadt eingeladen.</p>
<p><span id="more-1788"></span>In der SAR-Schule wird hier unter Anleitung von  DGzRS- Schulungskapitänen am Simulator eine Einsatzfahrt geboten, bei der der Besucher selbst Schiffsführer ist.Wachleiter der Seenotleitung informieren über die Arbeit im Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC).</p>
<p> <br />
In „Bremens kleinstem Kino“ laufen nonstop spannende Filme über die Arbeit in Nord- und Ostsee.<br />
Auf dem DGzRS- Gelände werden maritime Raritäten, Tauwerk und Artikel aus dem BaSAR verkauft. Der Museums-Seenotkreuzer H.J. KRATSCHKE kann besichtigt werden. Das ehemalige Tochterboot „Eiswette von 1829“ wird zusammen mit einer Foto-Ausstellung zu dieser Rettungseinheit präsentiert.</p>
<p>Bei einer Tombola gibt es Interessantes zu gewinnen &#8211; zum  Beispiel eine Mitfahrt auf einem Seenotkreuzer im Spätsommer.</p>
<p>Die Modellbaufreunde der „Arbeitsgemeinschaft 1:10“ stellen Ihre Großmodelle von Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten vor.</p>
<p>Die Gelegenheit, auf den Stationen von den Besatzungen der DGzRS Informationen aus erster Hand zu erhalten, nutzen immer mehr interessierte Menschen, vor allem aus dem Binnenland. Mit ein bisschen Glück kann man sogar auf einigen Stationen an einer „kleinen Hafenrundfahrt“ auf dem Seenotrettungsboot teilnehmen. „Open ship“ heißt es natürlich auch auf zahlreichen Seenotkreuzern. Natürlich bleibt die Einsatzbereitschaft gewährleistet. Das Programm an Land bietet dann ausreichend Abwechslung.</p>
<p>Das aktuelle Veranstaltungsprogramm ist im Internet unter <a href="http://www.seenotretter.de">www.seenotretter.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>Folgende Stationen nehmen am Tag der Seenotretter teil:</p>
<p>An der Nordseeküste:<br />
(SK = Seenotkreuzer; SRB = Seenotrettungsboot)</p>
<p>Station Borkum &#8211; Open Ship,<br />
Station Horumersiel &#8211; ab 14.00 Uhr (zusammen mit SK VORMANN STEFFENS / Station Hooksiel),<br />
Station Wilhelmshaven im Außenhafen Varel,<br />
Station Bremerhaven &#8211; Seebäderponton (zusammen mit SRB HERMANN ONKEN / Station Fedderwardersiel),<br />
Station Cuxhaven,<br />
Station Helgoland &#8211; Rettungsschuppen Helgoland,<br />
Station Brunsbüttel,<br />
Station Büsum (zusammen mit SRB PAUL NEISSE / Station Eiderdamm)<br />
Station Nordstrand &#8211; Strucklahnungshörn,<br />
Station List &#8211; (zusammen mit SRB HORST HEINER KNETEN / Station Hörnum),</p>
<p>An der Ostseeküste :</p>
<p>Station Langballigau,<br />
Station Gelting,<br />
Station Schleswig,<br />
Station Maasholm &#8211; (zusammen mit SRB KARL VAN WELL / Station Damp),<br />
Station Eckernförde &#8211; Hafen Eckernförde,<br />
Station Laboe &#8211; (zusammen mit SRB MARIE LUISE RENDTE / Station Schilksee),<br />
Station Fehmarn/Großenbrode,<br />
Station Grömitz &#8211; (zusammen mit SRB CREMPE / Station Neustadt),<br />
SAR-Schule Neustadt/Holstein<br />
Station Timmendorf / Insel Poel (nicht zu verwechseln mit Timmendorfer Strand!) mit Reserve-SK VORMANN JANTZEN,<br />
Station Kühlungsborn &#8211; Hafen,<br />
Station Warnemünde,<br />
Station Wustrow &#8211; Hafen,<br />
Station Prerow/Wieck &#8211; Hafen,<br />
 Station Glowe &#8211; Hafen,<br />
Station Sassnitz &#8211; Hafen,<br />
Station Lauterbach &#8211; Hafen,<br />
Station Stralsund &#8211; Hafen,<br />
Station Freest &#8211; Hafen,<br />
Station Ueckermünde &#8211; (zusammen mit SK FRITZ BEHRENS / Station Greifswalder Oie und SRB HECHT / Station Zinnowitz),</p>
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		<title>Symposium: Krisenintervention und Notfallnachsorge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/symposium-krisenintervention-und-notfallnachsorge-1746</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Neidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Bremen veranstaltet am 8.November zwischen 10 und 16 Uhr ein Symposium zum Thema: „Krisenintervention und Notfallnachsorge -Wir brauchen keine Helden! Welche Hilfen brauchen Helfer?“. Veranstaltungsort ist das Haus der Bürgerschaft am Bremer Marktplatz. Laut DRK geht es bei dieser Veranstaltung um „lebendige Forschungsberichte und Erfahrungen aus [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="Times New Roman;">Bremen (rd.de) – Der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Bremen veranstaltet am 8.November zwischen 10 und 16 Uhr ein Symposium zum Thema: „Krisenintervention und Notfallnachsorge -Wir brauchen keine Helden! Welche Hilfen brauchen Helfer?“. <span id="more-1746"></span>Veranstaltungsort ist das Haus der Bürgerschaft am Bremer Marktplatz. Laut DRK geht es bei dieser Veranstaltung um „lebendige Forschungsberichte und Erfahrungen aus verschieden Praxisfeldern, die zu übertragbaren Ergebnissen für die Bewältigung traumatischer Erlebnisse zusammengefasst werden sollen“. Referenten sind unter anderem Professor Doktor Jens Kowalski von dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit dem Thema: „Inanspruchnahme und Akzeptanz von Präventionsmaßnahmen nach Traumaerleben bei Einsatzkräften“. Landespfarrer Joachim Müller-Lange aus Niederkassel referiert zum Thema: „Einsatznachsorge 2008“ Der Schirmherr der Veranstaltung ist der Präsident der Bremischen Bürgerschaft Christian Weber. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"> </p>
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		<title>Passagier von Kreuzfahrtschiff abgeborgen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/passagier-von-kreuzfahrtschiff-abgeborgen-1589</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Neidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Nach einem Herzinfarkt musste am Sonntag ein englischer Passagier des Kreuzfahrtschiffes „MSC Armonia“ etwa 80 Meilen nordwestlich von Helgoland per Hubschrauber abgeborgen werden. Das Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei MSC befand sich auf der Reise von Bergen (Norwegen) nach Dover (Großbritannien). Um 15.03 Uhr nahm der Kapitän der „MSC Armonia“ Kontakt zur Seenotleitung [...]]]></description>
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<p>Bremen (DGzRS) &#8211; Nach einem Herzinfarkt musste am Sonntag ein englischer Passagier des Kreuzfahrtschiffes „MSC Armonia“ etwa 80 Meilen nordwestlich von Helgoland per Hubschrauber abgeborgen werden. <span id="more-1589"></span>Das Kreuzfahrtschiff der italienischen Reederei MSC befand sich auf der Reise von Bergen (Norwegen) nach Dover (Großbritannien).</p>
<p>Um 15.03 Uhr nahm der Kapitän der „MSC Armonia“ Kontakt zur Seenotleitung Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auf und bat um Unterstützung bei der Rettung des Passagiers.</p>
<p>Die Seenotleitung alarmierte darauf den auf Helgoland stationierten Seenotkreuzer „Hermann Marwede“, da die mögliche Abbergung durch einen Hubschrauber aufgrund durchziehender schwerer Gewitterfronten zunächst unsicher erschien. Der Kreuzer nahm Notarzt und Rettungssanitäter an Bord und lief der zu diesem Zeitpunkt noch 113 Seemeilen entfernten „MSC Armonia“ entgegen.</p>
<p>Um 16.28 Uhr übernahm der Hubschrauber der Deutschen Marine in einem Winchmanöver in der Deutschen Bucht vom Seenotkreuzer Arzt und Sanitäter. Etwa 20 Minuten später konnte der Passagier mit seiner Ehefrau von der „MSC Armonia“ aufgewinscht werden. Die beiden wurden ins Krankenhaus nach Emden geflogen.</p>
<p>Die Seenotleitung leitete währenddessen unter anderem die Organisation der Einreisegenehmigungen für die beiden Engländer ein und kümmerte sich um die Sicherstellung des Rücktransportes von Arzt und Sanitäter nach Helgoland. Die „Hermann Marwede“ traf um 18.11 Uhr wieder am Liegeplatz auf Helgoland ein.</p>
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		<title>Aktionen rund um Erste-Hilfe-Meisterschaft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/termine/aktionen-rund-um-erste-hilfe-meisterschaft-1552</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 08:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) &#8211; Zum dritten Mal richtet die Unfallkasse der Freien Hansestadt Bremen unter der Schirmherrschaft von Senatorin I. Rosenkötter die &#8220;Erste Hilfe Meisterschaft“ aus. Am 7. Juli 2008 stellen 180 Schülerteams aus Niedersachsen und Bremen in der Zeit von 10–14 Uhr in Halle 7 des AWD Domes in gestellten Notfallsituationen ihre Kenntnisse in der [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) &#8211; Zum dritten Mal richtet die Unfallkasse der Freien Hansestadt Bremen unter der Schirmherrschaft von Senatorin I. Rosenkötter die &#8220;Erste Hilfe Meisterschaft“ aus. Am 7. Juli 2008 stellen 180 Schülerteams aus Niedersachsen und Bremen in der Zeit von 10–14 Uhr in Halle 7 des AWD Domes in gestellten Notfallsituationen ihre Kenntnisse in der Ersten Hilfe unter Beweis. <span id="more-1552"></span></p>
<p>Die Veranstaltung bildet gleichzeitig eine Informationsplattform für alle an der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr beteiligten Einrichtungen und Organisationen. Der Wettbewerb ist eingebettet in ein attraktives Rahmenprogramm und bietet viele Möglichkeiten, sich umfassend über „Erste Hilfe“ zu informieren.</p>
<p>Die Feuerwehr Bremen zeigt an drei Stationen realitätsnahe Einsatzübungen:</p>
<p>Station 1: Rauchzelt</p>
<p>Hier gibt die Feuerwehr Bremen anhand eines mit Kunstnebel vernebelten Zeltes eine Anleitung zur Orientierung und zum Verhalten in verqualmten Räumen. Des Weiteren wird über die Gefahren des Brandrauches (Toxische Wirkungen, Rauchgasinhalation, Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Rauchgasvergiftungen/-inhalationen) informiert.</p>
<p>Station 2: Technische Hilfeleistungsübung</p>
<p>Durch Fallenlassen eines Pkw vom Feuerwehrkran wird ein Unfallszenario &#8220;Pkw-Unfall&#8221; dargestellt.</p>
<p>Station 3: Grillunfall und Personenbrand</p>
<p>Hier geht es um die Darstellung der Gefahren beim Einsatz von Brandbeschleunigern am Grill.</p>
<p>Weitere Informationen: http://www.handaufsherz.net</p>
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		<title>Betriebsunfall im Kraftwerk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/betriebsunfall-im-kraftwerk-1460</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (BF) – Am Montag wurde der Bremer Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Betriebsunfall im Kraftwerk Hafen in der Otavistraße gemeldet. Demnach sollte eine Person zirka 18 Meter tief in einen Müllbunker gestürzt sein. Die Feuerwehr– und Rettungsleitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Rettungskräften, bestehend aus dem Einsatzleitdienst der Berufsfeuerwehr Bremen, Kräfte der Feuerwachen 1 und 5 [...]]]></description>
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<p>Bremen (BF) – Am Montag wurde der Bremer Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Betriebsunfall im Kraftwerk Hafen in der Otavistraße gemeldet. Demnach sollte eine Person zirka 18 Meter tief in einen Müllbunker gestürzt sein. <span id="more-1460"></span></p>
<p>Die Feuerwehr– und Rettungsleitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Rettungskräften, bestehend aus dem Einsatzleitdienst der Berufsfeuerwehr Bremen, Kräfte der Feuerwachen 1 und 5 sowie einem Rettungswagen und einem Rettungshubschrauber, zur Einsatzstelle.</p>
<p>Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass ein Mitarbeiter einer Baufirma aus bislang unbekannter Ursache zirka 8 Meter tief in eine Betonhülle eines neuen Kraftwerkes gestürzt war.</p>
<p>Der schwer verletzte 56-Jährige wurde vor Ort vom Feuerwehrnotarzt erstversorgt, anschließend von der Feuerwehr mit Unterstützung eines betriebseigenen Krans aus seiner Lage gerettet und zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Noch während des Einsatzes musste ein weiterer, 43 Jahre alter Mitarbeiter rettungsdienstlich versorgt und ins Krankenhaus transportiert werden. Er war Augenzeuge des Unfalls gewesen und hatte in Folge dessen einen Schock erlitten.</p>
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		<title>Rettungsolympiade naht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/rettungsolympiade-naht-1250</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otterndorf (JUH) - Rund 700 Teilnehmer verteilt auf 70 Mannschaften nehmen am Landeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen in Otterndorf teil. Die Teams aus Niedersachsen und Bremen treten bei ihren Olympischen Spielen des Rettens am 21. Juni an und messen sich in Theorie und Praxis. Darüber hinaus werden 300 bis 400 Schlachtenbummler erwartet. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/img_1862.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1252" title="Bei der Rettungsolympiade warten viele Aufgaben auf die Teams. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/img_1862.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Otterndorf (JUH) - Rund 700 Teilnehmer verteilt auf 70 Mannschaften nehmen am Landeswettkampf der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen in Otterndorf teil. Die Teams aus Niedersachsen und Bremen treten bei ihren Olympischen Spielen des Rettens am 21. Juni an und messen sich in Theorie und Praxis. Darüber hinaus werden 300 bis 400 Schlachtenbummler erwartet. Die Schirmherrschaft hat Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann übernommen.<span id="more-1250"></span></p>
<p> „Wir freuen uns, wieder in Otterndorf zu sein“, sagt Peter Behrmann, Vorstand des ausrichtenden Regionalverbandes Bremen-Verden. „Das Gelände des Hinrich-Wilhelm-Kopf-Sommercamps ist ein idealer Austragungsort für unseren Landeswettkampf“, fügt er hinzu.</p>
<p> </p>
<p>Die Teilnehmerzahl mit über 1000 Johannitern ist in diesem Jahr erneut gestiegen. Neben Kinder- und Jugendgruppen, Sanitätshelfern nehmen auch sechs Rettungshundeteams der Johanniter teil. Die längste Anreise haben die Gastmannschaften aus der Türkei, Polen und Russland.</p>
<p> </p>
<p>Erstmalig treten in diesem Jahr SEG-Mannschaften (Schnell-Einsatz-Gruppen) gegen einander an. Im direkten Vergleich müssen die jeweils acht Mannschaftsmitglieder während eines Parallel-Wettkampfes SEG-spezifische Aufgaben erledigen. Neben einem theoretischen Teil wird den Teilnehmern einiges in Sachen Praxis abverlangt. So messen sich die Teams im Zeltaufbau nach Zeit, Aufbau eines Tragelagerungsgestells und einem Fallbeispiel, bei dem fünf Verletze versorgt werden müssen.</p>
<p> </p>
<p>Der Wettkampf wird mit einem Gottesdienst am Sonnabend, 21. Juni 2008, um 9 Uhr eröffnet. Anschließend begrüßt Johanniter-Landesvorstand Thomas Mähnert die Teilnehmer und Gäste. Die Sieger qualifizieren sich für den Bundeswettkampf und fahren 2009 nach Leipzig.</p>
<p> </p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.juh-landeswettkampf.de">www.juh-landeswettkampf.de</a></p>
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		<item>
		<title>Landwirt durch Fassanhänger schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/landwirt-durch-fassanhanger-schwer-verletzt-1371</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 08:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (ots) – Bei einem Arbeitsunfall an der Stromer Landstraße in Bremen-Woltmershausen hat gestern Mittag ein 71 Jahre alter Landwirt schwere Beinverletzungen erlitten. Der Mann fuhr Gülle und wollte das Fass seines Traktors neu befüllen. Dazu hatte er dieses mit der Zugmaschine rückwärts auf abschüssigem, unbefestigtem Boden an die so genannte Güllelagune geschoben. Dann rollte [...]]]></description>
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<p>Bremen (ots) – Bei einem Arbeitsunfall an der Stromer Landstraße in Bremen-Woltmershausen hat gestern Mittag ein 71 Jahre alter Landwirt schwere Beinverletzungen erlitten. <span id="more-1371"></span></p>
<p>Der Mann fuhr Gülle und wollte das Fass seines Traktors neu befüllen. Dazu hatte er dieses mit der Zugmaschine rückwärts auf abschüssigem, unbefestigtem Boden an die so genannte Güllelagune geschoben. Dann rollte das Gespann offenbar zurück, sodass das linke Bein des Mannes vermutlich zwischen der Betonwand der Lagune und dem Fass eingeklemmt wurde. Danach fiel der Schwerverletzte in die Gülle.</p>
<p>Er wurde von seinem Sohn, der in der Nähe gearbeitet hatte, und zwei Nachbarn geborgen. Eine Rettungswagenbesatzung brachte ihn ins Krankenhaus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag der Seenotretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/tag-der-seenotretter-894</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=894</guid>
		<description><![CDATA[Bremen (DGzRS) &#8211; Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) veranstaltet in diesem Jahr zum siebten Mal den „Tag der Seenotretter“ &#8211; in diesem Jahr  am 27. Juli &#8211; auf vielen Stationen zwischen Borkum im Westen und Ueckermünde am Stettiner Haff. Im Mittelpunkt soll hier die Arbeit der 185 fest angestellten und rund 800 freiwilligen, [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/srb-neuharlingersiel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-895" title="Tag der Seenotretter am 27. Juli 2008. Foto: DGzRS" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/srb-neuharlingersiel.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Bremen (DGzRS) &#8211; Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) veranstaltet in diesem Jahr zum siebten Mal den „Tag der Seenotretter“ &#8211; in diesem Jahr  am 27. Juli &#8211; auf vielen Stationen zwischen Borkum im Westen und Ueckermünde am Stettiner Haff. <span id="more-894"></span>Im Mittelpunkt soll hier die Arbeit der 185 fest angestellten und rund 800 freiwilligen, ehrenamtlich tätigen Rettungsmänner stehen. Schiffsbesichtigungen und -vorführungen locken alljährlich zahlreiche Besucher auch aus dem Binnenland auf DGzRS-Stationen an Küsten und auf Inseln.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Auch auf dem Gelände der DGzRS-Zentrale am Weserufer in Bremen ist ein Aktionstag geplant. In der Zentrale wird über die Arbeit der SEENOTLEITUNG BREMEN informiert. Eine Modell-Ausstellung, ein maritimer Flohmarkt, Auftritte von Shanty-Chören und weitere Aktionen stehen auf dem Programm.</span></p>
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		<title>„akut“-Kongress in Bremen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 18:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Notfallsituationen, Fortbildung und praktische Übungen – „akut“, das Deutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung findet vom 29. – 30. August mit einem qualitativ hochwertigen Fachkongressprogramm, vielfältigen Möglichkeiten zur Kommunikation, einem Messebereich und einem großen Aktionsprogramm statt. „akut“ bietet für Notärzte, Intensivmediziner, Rettungsdienst-Mitarbeiter, Kollegen des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr, der Bundeswehr, des THW, Behörden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/480_messe_fahnen.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/akut_farbe_logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-856" title="Akut, 29./30. August 2008, Bremen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/akut_farbe_logo.jpg" alt="" width="290" height="62" /></a>Bremen (rd.de) &#8211; Notfallsituationen, Fortbildung und praktische Übungen – „akut“, das Deutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung findet vom 29. – 30. August mit einem qualitativ hochwertigen Fachkongressprogramm, vielfältigen Möglichkeiten zur Kommunikation, einem Messebereich und einem großen Aktionsprogramm statt. <span id="more-855"></span>„akut“ bietet für Notärzte, Intensivmediziner, Rettungsdienst-Mitarbeiter, Kollegen des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr, der Bundeswehr, des THW, Behörden und Polizei die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsam fortzubilden. „Ein Programmkomitee mit Vertretern aller beteiligten<br />
Gruppen garantiert neben einem hohem wissenschaftlichen Anspruch Interdisziplinarität auf professionellem Niveau“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen, die „akut“ in Kooperation mit dem Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin und Rettung e.V. veranstaltet. Unterstützung erhält das Forum von höchster Stelle: Schirmherr der „akut“ ist Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble.</p>
<p> <br />
„Die Technische Rettung und die Notfallmedizin haben in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt. Die Notfallrettung findet auf hohem Niveau statt, so dass eine permanente Fortbildung zwingend ist, um die erreichte Qualität halten und verbessern zu können“, erläutert Prof. Dr. Peter H. Tonner, wissenschaftlicher Leiter des Kongresses und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, operative und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin am Klinikum Links der Weser. „Bei der „akut“ steht nicht nur die anspruchsvolle Fortbildung im Mittelpunkt. Praktische Trainings und Simulationen garantieren eine enge Verknüpfung zwischen aktuellen Diskussionsthemen und ihrer Umsetzung in die Praxis.“</p>
<p> <br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/480_messe_fahnen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-857" title="Die Veranstaltungen der \&quot;Akut\&quot; finden in der Messe Bremen sowie im Kongresszentrum statt. Foto: Messe Bremen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/480_messe_fahnen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als Referenten konnten eine Vielzahl der Entscheidungsträger und Notfallmediziner Deutschlands und des angrenzenden europäischen Auslands (Österreich, Niederlande, Dänemark) gewonnen werden. Im Kongressprogramm finden sich Themenblöcke wie Notfallmedizin, Technische Rettung und neue<br />
Ausbildungskonzepte. Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung werden der Unterricht in Basismaßnahmen der Ersten Hilfe und Workshops über spezielle notfallmedizinische Techniken und Gesprächsführungen sein. Im Themenblock Einsatztaktik geht es unter anderem um psychosoziale Nachversorgung der<br />
betroffenen Bevölkerung und nicht zuletzt der eingesetzten Helfer. Ziel der Programmvielfalt sowie der Vorführungen und Trainings ist die optimale Zusammenarbeit aller an der Notfallversorgung der Bevölkerung Beteiligten. „akut“ will durch die gemeinsame Fortbildung und den Dialog die Qualität<br />
der Notfallversorgung erhöhen.</p>
<p> </p>
<p>Das Aktionsprogramm findet auf der Freifläche vor den Bremer Messehallen statt. Hier werden unter anderem Lösch- und Gefahrgutübungen und die rettungsdienstliche Patientenversorgung am Notfallort gezeigt und trainiert. Einige Beispiele: Der Umgang mit Gefahrstoffen wird demonstriert, es gibt Brandschutzvorführungen, Einsatzszenarien mit „Verletzten“, es werden Schusswechselszenarien<br />
simuliert. Ganz praktisch geht es auch zu beim „Teamtraining, Patientensimulation und Crew-Ressource-Training in der Luftrettung“: Unter realistischen Bedingungen werden im Patienten-Simulator der ADAC-Luftrettung medizinische Fallbeispiele nachgestellt. Die Teilnehmer finden in dem 60-minütigen Training alltägliche Situationen des Notfalltransports vor, die sie in Kleingruppen lösen sollen. Diese werden im Anschluss gemeinsam besprochen. Ziel ist es, einen Einblick in teambasierte Lösungen in kritischen Situationen zu vermitteln.</p>
<p> <br />
Die erste „akut“ findet am 29. und 30. August 2008 im Congress Centrum Bremen und in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Internet unter <a href="http://www.akut-bremen.de">www.akut-bremen.de</a> Der Frühbucherrabatt endet am 15. Juni 2008.</p>
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		<title>Einsatz für den GK-Rett</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/einsatz-fur-den-gk-rett-849</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 08:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Verden/Aller (FF Verden) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes mussten am Montagabend Kräfte der Verdener Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr Bremen in das Stadtgebiet Verden ausrücken. Um einen stark übergewichtigen Patienten ins Krankenhaus transportieren zu können, waren Muskelkraft und ein Spezialfahrzeug gefragt. Die Anforderung des speziellen Fahrzeugs (Gerätekoffer-Rettung) aus der Hansestadt, das unter anderem genau für diesen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/gkrett290.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-850" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/gkrett290.jpg" alt="" width="290" height="113" /></a>Verden/Aller (FF Verden) &#8211; Zur Unterstützung des Rettungsdienstes mussten am Montagabend Kräfte der Verdener Feuerwehr sowie der Berufsfeuerwehr Bremen in das Stadtgebiet Verden ausrücken. Um einen stark übergewichtigen Patienten ins Krankenhaus transportieren zu können, waren Muskelkraft und ein Spezialfahrzeug gefragt.<span id="more-849"></span></p>
<p>Die Anforderung des speziellen Fahrzeugs (Gerätekoffer-Rettung) aus der Hansestadt, das unter anderem genau für diesen Einsatzzweck vorgesehen ist, erfolgte durch den Rettungsdienst. Aufgrund des Körpergewichts erschien ein herkömmlicher Transport zu unsicher. So weist eine normale Krankentrage nur eine begrenzte Nutzlast und Breite auf. Um die Kollegen des Rettungsdienstes und der Berufsfeuerwehr beim Tragen und Umlagern des Patienten zu unterstützen, packten Verdener Feuerwehrleute mit an.</p>
<p>(Foto: BF Bremen)</p>
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		<title>Herzinfarkt im Flugzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herzinfarkt-im-flugzeug-721</link>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 11:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Notfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) &#8211; Weil eine Passagierin einen Herzinfarkt an Bord eines Flugzeugs erlitt, musste in der Nacht zu Freitag eine Maschine der Gesellschaft Ryanair in Bremen außerplanmäßig landen. Laut SPIEGELonline befand sich das Flugzeug auf dem Weg von Polen nach Großbritannien, als sich an Bord der Notfall ereignete. Der Pilot der irischen Billigfluglinie entschied sich [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) &#8211; Weil eine Passagierin einen Herzinfarkt an Bord eines Flugzeugs erlitt, musste in der Nacht zu Freitag eine Maschine der Gesellschaft Ryanair in Bremen außerplanmäßig landen. Laut SPIEGELonline befand sich das Flugzeug auf dem Weg von Polen nach Großbritannien, als sich an Bord der Notfall ereignete. Der Pilot der irischen Billigfluglinie entschied sich zu einer nächtlichen Landung auf dem Bremer Flughafen, obwohl dieser nachts offiziell geschlossen ist. Gegen 01.10 Uhr soll der Jet gelandet sein. Anschließend wurde die 49-jährige Passagierin sofort von einem Team des städtischen Rettungsdienstes betreut und in eine Klinik gebracht. Nach eineinhalb Stunden konnte das Flugzeug wieder starten. Zuvor musste es aufgetankt werden.</p>
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		<title>Herzinfarktversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/termine/herzinfarktversorgung-460</link>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anke Tieste</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- und Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Netzwerkbildung, Telemetrie und standardisiertes Qualitätsmanagement &#8211; gemeinsame Infarktversorgung vom Wohnzimmer bis zur Intensivstation, Klinikum Links der Weser, Hörsaal des Fortbildungszentrums im Visit-Hotel (2. Etage), www.klinikum-bremen-ldw.de]]></description>
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<p>Netzwerkbildung, Telemetrie und standardisiertes Qualitätsmanagement &#8211; gemeinsame Infarktversorgung vom Wohnzimmer bis zur Intensivstation, Klinikum Links der Weser, Hörsaal des Fortbildungszentrums im Visit-Hotel (2. Etage), <a href="http://www.klinikum-bremen-ldw.de">www.klinikum-bremen-ldw.de</a></p>
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		<title>Einheit für Bremens Schulsanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/einheit-fur-bremens-schulsanitater-632</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 12:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungs-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsanitätsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de.) – Mehr als 35 Schulen in Bremen und Bremerhaven verfügen über einen Schulsanitätsdienst. Eine einheitliche Ausbildung gab es bislang nicht. Das soll jetzt anders werden. Die Bremer Unfallkasse und die Hilfsorganisationen unterzeichneten einen Kooperationsvertrag, um das Ausbildungsniveau anzugleichen. Das ist in dieser Form bundesweit einmalig. Zukünftig sollen die Schüler in 46-Stunden-Seminaren zu Ersthelfern [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de.) – Mehr als 35 Schulen in Bremen und Bremerhaven verfügen über einen Schulsanitätsdienst. Eine einheitliche Ausbildung gab es bislang nicht. Das soll jetzt anders werden. <span id="more-632"></span>Die Bremer Unfallkasse und die Hilfsorganisationen unterzeichneten einen Kooperationsvertrag, um das Ausbildungsniveau anzugleichen. Das ist in dieser Form bundesweit einmalig.</p>
<p>Zukünftig sollen die Schüler in 46-Stunden-Seminaren zu Ersthelfern ausgebildet und abschließend geprüft werden. Über ein Dutzend Schulen haben sich bereits für die neu geregelte SSD-Ausbildung gemeldet. Auch die Grund- und Förderschulen sollen noch stärker in das Konzept einbezogen werden.</p>
<p>Schon bald können Bremens Schulsanis ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse unter Beweis stellen: Am 7. Juli 2008 findet im Bremer AWD-Dome zum dritten Mal der Erste-Hilfe-Wettbewerb „Hand aufs Herz“ statt. Schulsanitätsdienste treten dort in einer eigenen Wertung an. 2007 beteiligten sich über 70 SSD-Teams aus Bremen und Niedersachsen am Wettbewerb.</p>
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