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	<title>rettungsdienst.de &#187; Brandenburg</title>
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		<title>Regeln für Notfallrettung zwischen Deutschland und Polen erörtert</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18653" title="Foto: EU" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/P009505008H.jpg" alt="Foto: EU" width="160" height="118" />Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit regeln soll. <span id="more-18651"></span></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber begrüßte die Teilnehmer und sagte: „In vielen Bereichen des Gesundheitswesens kooperieren unsere Länder bereits gut. Doch die grenzüberschreitende Rettung ist noch ein Problemfeld. Wir brauchen dafür endlich zuverlässige Regeln, damit zwischen Ahlbeck und Zittau in Notfällen schnell und wirksam gehandelt werden kann. Gerade in der Funktionalität und Qualität der Lebensrettung entscheidet sich, wie die Menschen in Europa den Alltag erleben. Ein solches Abkommen setzt zudem wichtige Akzente für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beiderseits von Oder und Neiße.“</p>
<p>Auf Initiative Brandenburgs hatten die an Polen grenzenden Bundesländer &#8211; Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern – das zuständige Bundesgesundheitsministerium in 2006 gebeten, in Absprache mit der polnischen Regierung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens auf den Weg zu bringen. Es soll in den Grenzregionen unter anderem in Notfällen die schnellstmögliche medizinische Versorgung gewährleisten; den grenzüberschreitenden Krankentransport erleichtern; eine durchgehende Gesundheitsversorgung ermöglichen; die Ressourcen wirtschaftlicher nutzen helfen. Wichtig ist dazu die Vereinbarung ganz konkreter regionaler Kooperation und Kommunikation, um zum Beispiel die Einsatzbereitschaft der Rettungsstellen jederzeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Inzwischen haben die Expertengremien die Modalitäten bis auf wenige Artikel ausgehandelt. Mit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen sind Fragen des erleichterten Grenzübertritts und der Überflugrechte geklärt; hingegen sind Probleme unter anderem der Kostenübernahme oder des Haftungsrechts noch offen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Arbeit schon bald abschließen können und dann auf dieser Vertragsbasis für Notfälle einen hoch leistungsfähigen, wirtschaftlich effizienten Rettungsdienst entlang unserer Grenzen haben werden“, sagte Alber.</p>
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		<title>Neuer RTH-Standort in Brandenburg?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Potsdam (pm) – Das Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg hat ein Gutachten zur Frage der Luftrettungsstruktur in Auftrag gegeben. &#8220;Ziel ist eine bedarfsnotwendige Struktur für eine zukünftige Ausrichtung der Luftrettung im Nordosten des Landes&#8221;, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke). Der beauftragte Gutachter wird eine Ist-Stands-Analyse der Luftrettung, des bodengebundenen Notarztdienstes und arztbegleitender Patiententransporte durchführen und Planungsprämissen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18580" title="Symbolfoto: ADAC" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/Einsatz_am_Hubschrauber_15.jpg" alt="Symbolfoto: ADAC" width="290" height="193" />Potsdam (pm) – Das Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg hat ein Gutachten zur Frage der Luftrettungsstruktur in Auftrag gegeben. &#8220;Ziel ist eine bedarfsnotwendige Struktur für eine zukünftige Ausrichtung der Luftrettung im Nordosten des Landes&#8221;, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke). Der beauftragte Gutachter wird eine Ist-Stands-Analyse der Luftrettung, des bodengebundenen Notarztdienstes und arztbegleitender Patiententransporte durchführen und Planungsprämissen für die Luftrettung in Brandenburg erstellen.<span id="more-18579"></span></p>
<p>Bei einem Besuch des Luftrettungszentrums Senftenberg hat sich Tack von der Leistungsfähigkeit der Luftrettung in Brandenburg überzeugen können. Betrieben wird das Luftrettungszentrum Senftenberg unter der Trägerschaft des Landes von der ADAC Luftrettung GmbH. Der Senftenberger Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 33&#8243; flog 2009 insgesamt 1707 Einsätze in den Landkreisen Elbe-Elster, Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie in Cottbus. Der ebenfalls in Senftenberg stationierte Intensivtransport-Hubschrauber „Christoph Brandenburg“ führte im ganzen Land Brandenburg im gleichen Zeitraum 968 Einsätze überwiegend zur dringenden Verlegung von Patienten in Spezialkliniken aus.</p>
<p>&#8220;Durch die Bildung von Regionalleitstellen aus den Integrierten Leitstellen der Landkreise und kreisfreien Städte hat sich das Zusammenwirken von Luftrettung und bodengebundenem Rettungsdienst verbessert. Die Potenziale der Luftrettung können so optimal genutzt werden&#8221;, sagte Tack. Sie hob die Rolle der Regionalleitstelle Cottbus hervor, die hier eine Vorreiterrolle innehat und neben den regionalen Aufgaben im Rettungsdienst für das Land Brandenburg alle Intensivtransporte mit Hubschraubern koordiniert.</p>
<p>&#8220;Senftenberg ist für die Luftrettung in Brandenburg von zentraler Bedeutung&#8221;, so die Ministerin. Sie kündigte an, dass im ersten Quartal 2011 auf Grundlage des Gutachtens für den Nordosten des Landes eine Entscheidung über den Standort eines Hubschraubers in der Uckermark getroffen werde.</p>
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		<title>Seat prallt seitlich gegen RTW</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Kletzke (pol) &#8211; Zu einem verkehrsunfall, an dem neben einem Seat-Pkw auch ein Rettungswagen beteiligt war, kam es am Montagmorgen auf der Bundesstraße 5 östlich von Wittenberge (Brandenburg).
Nach Polizeiangaben befanden sich zum Unfallzeitpunkt nahe des Abzweigers nach Kletzke ein Rettungswagen mit Sondersignal sowie ein Seat auf dem Weg in Richtung Perleberg. Der Seat-Fahrer fuhr kurz [...]]]></description>
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<p>Kletzke (pol) &#8211; Zu einem verkehrsunfall, an dem neben einem Seat-Pkw auch ein Rettungswagen beteiligt war, kam es am Montagmorgen auf der Bundesstraße 5 östlich von Wittenberge (Brandenburg).<span id="more-18546"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben befanden sich zum Unfallzeitpunkt nahe des Abzweigers nach Kletzke ein Rettungswagen mit Sondersignal sowie ein Seat auf dem Weg in Richtung Perleberg. Der Seat-Fahrer fuhr kurz nach rechts, zog aber dann nach links in die Einfahrt der Ortschaft. Hierbei  kam es zur seitlichen Berührung der Fahrzeuge. Der Fahrer des Seat wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Über Verletzungen der RTW-Besatzung ist nichts bekannt.</p>
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		<title>Blitz-Hochwasser erinnert an 2002</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. 
Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.
Nur wenige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18293" title="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg" alt="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" width="290" height="217" /></a>Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. <span id="more-18292"></span></p>
<p>Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.</p>
<p>Nur wenige Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Sachsen hat Umweltminister Frank Kupfer am Sonntag die betroffenen Gebiete in der Sächsischen Schweiz besucht. „Die aktuellen Bilder aus der Sächsischen Schweiz erinnern mich stark an die Katastrophe vom August 2002. Erst jetzt, wo das Wasser langsam wieder abfließt, wird das ganze Ausmaß deutlich. Die Betroffenen werden viel Arbeit und Geld in die Beseitigung der Schäden investieren müssen. Der Freistaat wird dabei selbstverständlich helfen“, sagte Kupfer.</p>
<p>In vielen sächsischen Orten haben die Flüsse neue Rekordpegelstände seit Beginn der Aufzeichnung erreicht. So wurde Sonntagabend in Sebnitz am gleichnamigen Fluss der Rekordwert von 3,23 Metern gemessen. Der bisherige Höchstwert lag bei 1,58 Metern und wurde 1993 registriert. Normal ist in Sebnitz ein Wasserstand von etwa 30 Zentimetern!</p>
<p>Auch in Bad Schandau erreichte die Kirnitzsch mit 3,07 Metern ein neues Maximum, der höchste Pegelstand wurde hier 1954 mit zwei Metern gemessen. Der für diese Jahreszeit durchschnittliche Wert liegt bei 40 Zentimetern.</p>
<p>In Neustadt führte die Polenz in der vergangenen Nacht bis zu 1,95 Meter Wasser und übertraf den bisherigen Spitzenwert von 1995 um elf Zentimeter. Alle drei Flüsse münden zwischen Bad Schandau und Königstein in die Elbe.</p>
<p><strong>Görlitz: ohne Strom, Trinkwasser wird knapp </strong></p>
<p>An der Neiße ließ die Blitzflut den Pegel in Görlitz innerhalb von drei Stunden um vier Meter steigen. Ursache war ein Staumauer-Bruch in Polen. Der Strom fiel aus, das einströmende Wasser brachte ganze Häuser zum Einsturz.</p>
<p>Wie das THW berichtet, wurden zwei Bergungsgruppen des THW zusammen mit mehreren Feuerwehren am Wasserwerk der Stadt eingesetzt. Das Wasser stieg unaufhörlich und setzte trotz des massiven Einsatzes von Pumpen die Technik des Wasserwerks unter Wasser. Das Wasserwerk, verantwortlich für die Wasserversorgung der 70.000 Einwohner, musste außer Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Altenheim in Chemnitz überflutet<br />
</strong></p>
<p>Kritisch ist die Lage aber auch in Chemnitz. Viele Menschen in der Stadt wurden von der Außenwelt abgeschnitten und konnten nur durch Rettungskräfte aus ihren Häusern befreit werden. Auch Helfer des DRK kamen zum Einsatz. Neben Kräften der Bereitschaften wurde auch die Wasserrettungsgruppe der Wasserwacht in Chemnitz zur Evakuierung herangezogen. Gemeinsam mit THW und Feuerwehr musste ein Altersheim im Chemnitzer Stadtteil Harthau gesichert werden. Rund zehn Einsatzkräfte mit zwei Motorbooten und drei Schlauchbooten waren im Einsatz.</p>
<p><strong>Hochwasser schwappt nach Brandenburg</strong></p>
<p>Derweil wird die Scheitelwelle der Flut in Bad Muskau, an der Grenze zu Brandenburg, erwartet. Der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Fürst-Pückler-Park mitsamt seines Schlosses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit überflutet. Tieferliegende Ortschaften bei Bad Muskau werden geräumt.</p>
<p>Über 1.200 Helfer sind allein in Sachsen im Hochwassereinsatz. Insgesamt ist bislang von neun Toten die Rede, doch viele Menschen gelten als vermisst, darunter auch ein polnischer Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Hilfsfristen von Rettung und Polizei harmonisieren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Beeskow (pm) – Der Ärztlichem Leiter Rettungsdienst des Landkreises Oder-Spree warnt vor Gefahren, die sich aus völlig unterschiedlichen Eintreffzeiten zwischen Polizei und Rettungsdienst ergeben können.
Im Rettungsdienstgesetz wird für den Rettungsdienst eine Hilfsfrist von 15 Minuten in 95 % aller Fälle vorgeschrieben. Feuerwehren in städtischen Bereichen definieren ihr eigenes Schutzziel in einer Zeitspanne von 8 Minuten [...]]]></description>
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<p>Beeskow (pm) – Der Ärztlichem Leiter Rettungsdienst des Landkreises Oder-Spree warnt vor Gefahren, die sich aus völlig unterschiedlichen Eintreffzeiten zwischen Polizei und Rettungsdienst ergeben können.<span id="more-18273"></span></p>
<p>Im Rettungsdienstgesetz wird für den Rettungsdienst eine Hilfsfrist von 15 Minuten in 95 % aller Fälle vorgeschrieben. Feuerwehren in städtischen Bereichen definieren ihr eigenes Schutzziel in einer Zeitspanne von 8 Minuten für das erste Fahrzeug zur Menschenrettung. Bei der Polizei jedoch, einem ebenso unerlässlichen Partner bei der Bewältigung komplexer Einsatzsituationen, wird eine durchschnittliche Interventionszeit von 22 Minuten als ausreichend angegeben, beklagt der Ärtzliche Leiter Rettungsdienst,  Dr. Ulrich Schwille, in einer Pressemitteilung des Kreises.</p>
<p>Er macht geltend, dass bei Einsätzen im fließenden Verkehr, insbesondere auf Landstraßen und Autobahnen, die Polizei zur Absicherung der Unfallstelle und der Einsatzkräfte im gleichen Zeitfenster eintreffen sollte wie der Rettungsdienst. Bei Einsätzen im Gewaltmilieu, bei Schlägereien und Waffengebrauch muss die Polizei noch vor dem Rettungsdienst eintreffen, um eine sichere Einsatzsituation zu schaffen.</p>
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		<title>Brandenburgs Rettungsdienste sind zu langsam</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Potsdam (rd.de) – Die Rettungsdienste in Brandenburg sind zu langsam. Dies räumte die Gesundheitsministerin für Brandenburg, Anita Tack (Linke), in Ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ein. 
Nach bisherigen Auswertungen der Landesregierung wurde in 12 von 14 Landkreisen die 15-Minuten-Hilfsfrist nicht eingehalten. Eigentlich sollten in 95 Prozent der Einsatzfälle die Retter binnen 15-Minuten am Einsatzort [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) – Die Rettungsdienste in Brandenburg sind zu langsam. Dies räumte die Gesundheitsministerin für Brandenburg, Anita Tack (Linke), in Ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ein. <span id="more-18205"></span></p>
<p>Nach bisherigen Auswertungen der Landesregierung wurde in 12 von 14 Landkreisen die 15-Minuten-Hilfsfrist nicht eingehalten. Eigentlich sollten in 95 Prozent der Einsatzfälle die Retter binnen 15-Minuten am Einsatzort erscheinen, doch kein Kreis konnte diesen Wert einhalten. Nur die  Kreise Potsdam-Mittelmark, Prignitz und Spree-Neiße schafften überhaupt Werte von über 90 Prozent. Im Märkisch-Oderland ist die Versorgung mit 80 Prozent besonders schlecht.</p>
<p>Die Sorge um die schwache rettungsdienstliche Versorgung ist nicht neu. Bereits im Januar 2009 antwortete die Landeregierung auf eine ähnliche Anfrage und gab damals bekannt, das acht der 14 Landkreise die Hilfsfristen nicht eingehalten hätten. Von einer Verschlechterung der Situation will das Gesundheitsministerium allerdings nicht sprechen, weil erst für das Jahr 2009 eine einheitliche Messweise eingeführt wurde.</p>
<p>Hauptursache für die verfehlten Eintreffzeiten seien Duplizitätseinsätze, die etwa zehn Prozent der Fälle ausmachten. Trotz der augenscheinlich schlechteren Zahlen, glaubt die Landesregierung den Rettungsdienst für das Jahr 2010 besser aufgestellt, als vor der Novellierung des brandenburgischen Rettungsdienstgesetzes im Jahre 2008.</p>
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		<title>Zwei Tote bei Schiffsunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/28/zwei-tote-bei-schiffsunfall/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Potsdam (pol) &#8211; Am Sonntagmittag kam es im Schlänitzsee – Sacrow-Paretzer- Kanal zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Gütermotorschiff und einem Sportboot. 
In Folge eines Zusammenstoßes mit einem Gütermotorschiff sank das Sportboot. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vier Personen auf dem Boot. Zwei Männer konnten leichtverletzt geborgen werden. Eine Person wurde mit schweren Verletzungen [...]]]></description>
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<p>Potsdam (pol) &#8211; Am Sonntagmittag kam es im Schlänitzsee – Sacrow-Paretzer- Kanal zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Gütermotorschiff und einem Sportboot. <span id="more-17652"></span></p>
<p>In Folge eines Zusammenstoßes mit einem Gütermotorschiff sank das Sportboot. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vier Personen auf dem Boot. Zwei Männer konnten leichtverletzt geborgen werden. Eine Person wurde mit schweren Verletzungen in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht. Die vierte Person wurde vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einem Polizeihubschrauber, Tauchern von Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG, sowie Beamte der Wasserschutzpolizei wurden unverzüglich eingeleitet. Die Wasserstraße wurde für mehrere Stunden für die Schifffahrt gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.</p>
<p>Die vier Personen kamen aus Thüringen. Die schwer verletzte 42-Jährige wurde in ein brandenburger Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie wenig später ihren Verletzungen. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.</p>
<p>Bei der Bergung des Sportbootes, wurde in einer Kajüte eine leblose Frau aufgefunden. Auch hier werden Ermittlungen zur Todesursache geführt. Der 60-jährige Schiffseigner wurde nicht verletzt. Ein 67-Jähriger trug eine Kopfplatzwunde davon. Der Schiffseigner ist im Besitz eines Sportbootführerscheins und führte sein Boot aus Richtung Brandenburg in Richtung Berlin. Das Güterschiff fuhr in die gleiche Richtung. Keiner der Unfallbeteiligten stand unter Alkoholeinfluss.</p>
<p>Bei dem Unfallort handelt es sich nicht um keine besondere Gefahrenstelle.</p>
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		<title>Rettungsdienst-Eigenbetrieb ohne TVöD</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Beesekow (rd.de) – Wie die Märkische Oder Zeitung berichtet, wird der Kreisbetrieb Rettungsdienst im Oder-Spree-Kreis eine GmbH.
Zum Anfang kommenden Jahres wird der Kreis Oder-Spree seinen Rettungsdienst in im Eigenbetrieb übernehmen. Der Kreistag hat nach Angaben der Märkischen Oder Zeitung am Mittwoch beschlossen, den Eigenbetrieb als gemeinnützige GmbH zu führen.
Die Wahl der Unternehmensform macht es möglich, [...]]]></description>
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<p>Beesekow (rd.de) – Wie die Märkische Oder Zeitung berichtet, wird der Kreisbetrieb Rettungsdienst im Oder-Spree-Kreis eine GmbH.<span id="more-17603"></span></p>
<p>Zum Anfang kommenden Jahres wird der Kreis Oder-Spree seinen Rettungsdienst in im Eigenbetrieb übernehmen. Der Kreistag hat nach Angaben der<a href="[http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/241631/" target="_blank"> Märkischen Oder Zeitung</a> am Mittwoch beschlossen, den Eigenbetrieb als gemeinnützige GmbH zu führen.</p>
<p>Die Wahl der Unternehmensform macht es möglich, die künftigen Mitarbeiter nicht nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst zu bezahlen, sondern einen Haustarifvertrag auszuhandeln. Angesichts knapper Kassenlage eine offenbar konsensfähige Entscheidung.</p>
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		<title>Rosinenbomber in Berlin-Schönefeld notgelandet</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. 
Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17550" title="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg" alt="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" width="290" height="193" /></a>Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. <span id="more-17549"></span></p>
<p>Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es gelang dem Piloten noch die Maschine zu drehen, um auf einem Rasenareal des Flughafens eine Notlandung zu versuchen. Neben einer unsanften Graslandung wurde eine Tragfläche beim Durchbrechen eines Bauzauns und anfahren eines Betonblocks stark beschädigt.</p>
<p>Nach Angaben der Johanniter wurden sieben Menschen leicht verletzt. Insgesamt waren 25 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord. Neben der Flughafenfeuerwehr und örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren die Rettungskräfte der Johanniter aus den zuständigen Rettungswachen Schönefeld, Schulzendorf und Königs Wusterhausen mit sechs Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin war die SEG Betreuung der Johanniter und zwei Rettungshubschrauber vor Ort.</p>
<p>Das Luftfahrbundesamt hat die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.</p>
<p>Nach Angaben der Air Service Berlin, wurde das Flugzeug erst 8 Flugstunden zuvor einer Wartung unterzogen. Das ausgefallene Triebwerk war zudem relativ neu und hatte erst 450 Betriebsstunden absolviert, berichtet das Branchenblatt airliners.de unter Berufung auf den Geschäftsführer der Air Service Berlin.</p>
<p>Die US-Luftwaffe nutzte Maschinen dieses Typs während der Blockade West-Berlins 1948 und 1949 zur Versorgung der Stadt aus der Luft. Ob die Maschine reparabel ist, gilt derzeit als ungewiss.</p>
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		<title>Rettungskräfte leisteten rund 500 Hilfseinsätze auf der ILA</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. 
Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17512" title="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg" alt="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" width="290" height="170" /></a>Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. <span id="more-17511"></span></p>
<p>Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen waren laut offiziellen Angaben Fachbesucher. Den Rettungs- und Sanitätsdienst auf der ILA 2010 hatten die vier Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst gemeinsam übernommen.</p>
<p>Insgesamt wurden rund 500 Hilfeleistungen auf dem ILA-Gelände durchgeführt. An den so genannten Publikumstagen (Freitag bis Sonntag) standen insgesamt vier Notarzteinsatzfahrzeuge, sieben Rettungswagen und sechs Krankentransportwagen sowie drei Unfallhilfsstellen und ein Medical-Center zur Verfügung.</p>
<p>Ab 2012 wird die wichtige Leitmesse der Flugzeugindustrie auf einem Gelände nahe des neuen des Großflughafens Berlin-Brandenburg-International in Selchow stattfinden.</p>
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		<title>20 Jahre Luftrettung in Bad Saarow</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Bad Saarow (pm) &#8211; Seit 20 Jahren startet von Bad Saarow aus ein Rettungshubschrauber zu seinen Einsätzen. Vor 10 Jahren hat die DRF Luftrettung den Stationsbetrieb übernommen und seither rund 12.000 Einsätze geleistet. Anlässlich dieses doppelten Jubiläums veranstaltete die Station am vergangenen Freitag eine Feierstunde. 
Am Samstag fand zudem ein Tag der offenen Tür für [...]]]></description>
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<div id="attachment_17282" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Jubiläumsfeierlichkeiten-20-Jahre-Station-Bad-Saarow-VIP-Foto-vor-dem-Hubschrauber-Quelle-DRF-Luftrettung-.JPG"><img class="size-full wp-image-17282" title="Jubiläumsfeierlichkeiten 20 Jahre Station Bad Saarow (Quelle: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Jubiläumsfeierlichkeiten-20-Jahre-Station-Bad-Saarow-VIP-Foto-vor-dem-Hubschrauber-Quelle-DRF-Luftrettung-.JPG" alt="Vor dem Bad Saarower Hubschrauber der DRF Luftrettung (v.l.n.r.)  hinten:  Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, Armin Engel, Regionalgeschäftsführer Berlin/Brandenburg der Helios Kliniken, Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung, Dr. Henning Blaich, neuer leitender Hubschrauberarzt von &quot;Christoph 49&quot;, Dr. Karl-Heinz Grütte, Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Vertrieb Luftrettung der DRF Luftrettung  vorne:  Corinna Glenz, Geschäftsführerin des Helios Klinikums Bad Saarow, Cornelia Sawatzki, Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg, Dorothee Binder-Pinkepank, Pressesprecherin Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Bad Saarower Hubschrauber der DRF Luftrettung (v.l.n.r.)  hinten:  Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, Armin Engel, Regionalgeschäftsführer Berlin/Brandenburg der Helios Kliniken, Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung, Dr. Henning Blaich, neuer leitender Hubschrauberarzt von &quot;Christoph 49&quot;, Dr. Karl-Heinz Grütte, Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Vertrieb Luftrettung der DRF Luftrettung  vorne:  Corinna Glenz, Geschäftsführerin des Helios Klinikums Bad Saarow, Cornelia Sawatzki, Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg, Dorothee Binder-Pinkepank, Pressesprecherin Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg </p></div>
<p>Bad Saarow (pm) &#8211; Seit 20 Jahren startet von Bad Saarow aus ein Rettungshubschrauber zu seinen Einsätzen. Vor 10 Jahren hat die DRF Luftrettung den Stationsbetrieb übernommen und seither rund 12.000 Einsätze geleistet. Anlässlich dieses doppelten Jubiläums veranstaltete die Station am vergangenen Freitag eine Feierstunde. <span id="more-17281"></span></p>
<p>Am Samstag fand zudem ein Tag der offenen Tür für die Bevölkerung statt. Beide Veranstaltungen standen auch im Zeichen des Abschieds – der leitende Hubschraubernotarzt PD Dr. Siegfried Lederer geht nach mehr als zwei Jahrzehnten im Dienste der Luftrettung in den Ruhestand.</p>
<p>„Tradition ist nicht das Weitertragen der Asche, sondern Bewahren des Feuers!“ Mit diesen symbolträchtigen Worten begrüßte der scheidende Hubschrauberarzt PD Dr. Siegfried Lederer am Freitag die geladenen Gäste der Feierstunde, unter ihnen zahlreiche Kollegen und Luftretter der ersten Stunde.</p>
<p>Dr. Karl-Heinz Grütte vom Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg überbrachte ein Grußwort von Ministerin Anita Tack, in dem sie die Arbeit von PD Dr. Siegfried Lederer würdigte und ihm im Namen aller Notfallpatienten für die geleistete Arbeit und das Retten zahlreicher Menschenleben dankte.</p>
<p>Für die Bevölkerung fand am Samstag ein Tag der offenen Tür statt. Die Möglichkeit, sich einmal ausführlich über die Arbeit der Lebensretter aus der Luft zu informieren, wurde von über 2.000 Hubschrauberinteressierten angenommen. Die Besatzungsmitglieder erläuterten die hochmoderne Ausstattung des Rettungshubschraubers an einer extra bereit gestellten zweiten Maschine und berichteten aus ihrem Einsatzalltag. Angeboten wurden außerdem Kinder lernen helfen-Kurse, in denen Mädchen und Jungen zwischen sechs und zehn Jahren lernen konnten, wie sie sich im Notfall richtig verhalten. Die kleinen Gäste konnten sich zudem auf einer Hüpfburg austoben und beim Kinderschminken vergnügen. Zudem waren das DRK, die Feuerwehr, das THW und die Polizei vor Ort, standen für Auskünfte zu ihrer Arbeit zur Verfügung und unterhielten die Besucher mit verschiedenen Vorführungen.</p>
<p>Da der Einsatzhubschrauber im Laufe des Samstags ganze neunmal alarmiert wurde, hatten die Besucher auch genügend Gelegenheiten, Start und Landung des Rettungshubschraubers zu beobachten. Dabei leistete PD Dr. Siegfried Lederer von Dienstbeginn bis zum Nachmittag seinen allerletzten Dienst auf „Christoph 49“. Dann wurde er von seinem Nachfolger, dem neuen leitenden Hubschrauberarzt Dr. Henning Blaich, abgelöst.</p>
<p>Im Rahmen einer Hangarparty am Abend wurde PD Dr. Siegfried Lederer schließlich von Kollegen, Wegbegleitern und geladenen Gästen gebührend verabschiedet. Von seinen Stationskollegen erhielt der passionierte Musiker als Abschiedsgeschenk ein Banjo mit Hubschrauberabbildung und in Originallackierung der DRF Luftrettung.</p>
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		<title>Rotkreuz-Taucher spüren Gaslecks auf</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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DRK (Frankfurt/Oder) &#8211; 15 Taucher der DRK- Wasserwacht sind zurzeit mit ihren Booten in Frankfurt/Oder im Einsatz. Sie sammeln Treibgut auf, um die Spundwände zu schützen und dichten Gaslecks in gefluteten Kellern ab.
In der Stadt wurde wegen des Hochwassers die Alarmstufe 4 ausgerufen. Im Stadtzentrum sammeln Mitglieder der Wasserwacht Treibgut an einem überschwemmten Anleger ein. [...]]]></description>
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<p>DRK (Frankfurt/Oder) &#8211; 15 Taucher der DRK- Wasserwacht sind zurzeit mit ihren Booten in Frankfurt/Oder im Einsatz. Sie sammeln Treibgut auf, um die Spundwände zu schützen und dichten Gaslecks in gefluteten Kellern ab.<span id="more-17135"></span></p>
<p>In der Stadt wurde wegen des Hochwassers die Alarmstufe 4 ausgerufen. Im Stadtzentrum sammeln Mitglieder der Wasserwacht Treibgut an einem überschwemmten Anleger ein. Der droht durch die Last des Treibguts abzureißen und würde dann die Spundwand zerstören. In überschwemmten Häusern in Ufernähe sind die Spezialisten unterwegs, um Gaslecks aufzuspüren und abzudichten.</p>
<p>&#8220;Wir tauchen in die Keller, um dort die Gas-Zufuhr abzudrehen&#8221;, sagt Danny Knipsel, Leiter der Wasserwacht Frankfurt/Oder. &#8220;Das ist ein Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Die Keller sind dunkel und wir wissen nicht, was uns an Hindernissen erwartet.&#8221; Entweder haben die Bewohner das Gas nicht abgestellt oder Leitungen wurden durch das Hochwasser beschädigt.</p>
<p>Neben den eingesetzten Mitgliedern der Wasserwacht stehen die DRK-Kräfte der Bereitschaften (Unterkunft, Verpflegung, Betreuung) und die des Suchdienstes (Kreisauskunftsbüros) auf Abruf bereit. Im Nachbarland Polen ist die Lage in den überfluteten Regionen stabil, aber bedrohlich. Für eine mögliche Evakuierung der Bevölkerung der Stadt Slubice steht der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Spree zur Unterstützung bereit.</p>
<p>Das Polnische Rote Kreuz ist seit Beginn der Überflutungen pausenlos im Einsatz. Notunterkünfte wurden eingerichtet, Lebensmittel, Getränke und die wichtigsten Dinge des täglichen Lebens werden an evakuierte oder aus ihren Häusern geflüchtete Bürger ausgegeben. Einzelne Verbände des Deutschen Roten Kreuzes haben bereits Hilfstransporte zu befreundeten Regionen nach Polen geschickt. Weitere Hilfsaktionen sind geplant.</p>
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		<title>Einsatzbereit für Brandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Frankfurt/Oder (rd.de) – Die Pegel entlang der Oder steigen schneller als erwartet. Bundesweit sind ehrenamtliche Helfer in Bereitschaft, um Brandenburg bei Bedarf gegen die Fluten zu verteidigen.
Im südlichsten deutschen Oder-Ort Ratzdorf wurde die höchste Hochwasseralarmstufe IV bereits ausgerufen. Am Donnerstagmorgen um 01:00 Uhr stand der Pegel in Ratzdorf bei 608 Zentimetern und damit 18 Zentimeter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/27/einsatzbereit-fur-brandenburg/"><img class="alignleft size-full wp-image-17098" title="Das THW unterstützt polnische Einsatzkräfte (Foto: THW/Falck Dietrich)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/thwinpolen.jpg" alt="Das THW unterstützt polnische Einsatzkräfte (Foto: THW/Falck Dietrich)" width="290" height="193" /></a>Frankfurt/Oder (rd.de) – Die Pegel entlang der Oder steigen schneller als erwartet. Bundesweit sind ehrenamtliche Helfer in Bereitschaft, um Brandenburg bei Bedarf gegen die Fluten zu verteidigen.<span id="more-17096"></span></p>
<p>Im südlichsten deutschen Oder-Ort Ratzdorf wurde die höchste Hochwasseralarmstufe IV bereits ausgerufen. Am Donnerstagmorgen um 01:00 Uhr stand der Pegel in Ratzdorf bei 608 Zentimetern und damit 18 Zentimeter über dem Schwellwert für die höchste Alarmstufe. Höchste Alarmstufe gilt auch für Eisenhüttenstadt. In Frankfurt/Oder wurde gegen 06:30 die Alarmstufe III ausgerufen. Die Feuerwehr gibt an die Bewohner gefährdeter Stadtbezirke Sandsäcke aus.</p>
<p>Das Hochwassermeldezentrum in Frankfurt/Oder geht davon aus, dass die Scheitelwerte oberhalb der Richtwerte für die Alarmstufe IV liegen werden. Die Pegel der so genannten &#8220;Jahrhundertflut&#8221; von 1997 werden aber wohl nicht erreicht. Sicherheitshalber wird aber die Flutung von Poldern vorbereitet.</p>
<p><strong>Deutsche Helfer pumpen in Polen</strong></p>
<p>In den polnischen Hochwassergebieten sind zahlreiche deutsche Helfer bereits im Einsatz. Die Pumpen des THW in den polnischen Überschwemmungsgebieten laufen auf vollen Touren. In Oppeln, Sandomierz, Racibórz, Pszczyna und Breslau sind die EU-Module im Einsatz. Seit dem Wochenende arbeiten zusätzlich 14 Experten aus Nordrhein-Westfalen mit drei Hochleistungspumpen gegen die Wassermassen. Das Expertenteam aus Nordrhein-Westfalen hat mit dem nun fünften &#8220;High Capacity Pumping Module&#8221; (HCP-Module) die Arbeit in einem Wohngebiet in der Nähe von Breslau aufgenommen. Ein HCP-Modul besteht unter anderem aus drei Hochleistungspumpen, davon eine mit einer Leistung von 15.000 Litern pro Minute und zwei weiteren mit einer Leistung von 5.000 Litern pro Minute.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/koblenz-polen.jpg"><img class="alignleft size-full  wp-image-17097" title="Einsatzkräfte  aus Koblenz und Ludwigshafen unterstützten ihre polnischen Kameraden  aus Bytom. (Foto: BF Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/koblenz-polen.jpg" alt="Einsatzkräfte aus Koblenz und Ludwigshafen unterstützten ihre  polnischen Kameraden aus Bytom. (Foto: BF Koblenz)" width="290" height="250" /></a>Auch Feuerwehrkräfte aus Koblenz und Ludwigshafen sind in Polen im Einsatz. Mit einer Stärke von vier Mann meldete sich das Kontingent bestehend aus einem Führungsfahrzeug und einem Wechselladerfahrzeug, beladen mit einer Hytranspumpe (Förderleistung = 8000l/min) in Polen einsatzbereit. Ihr Einsatz in der südpolnischen Stadt Bytom konnte das Überfluten weiterer wichtiger Infrastrukturen in den ersten 48 Stunden wirksam verhindern. In knapp 100 Betriebsstunden wurden bis Mittwochabend rund 70 Millionen Liter Wasser (70.000 m³) aus dem Überflutungsgebiet gepumpt.</p>
<p><strong>Auch die DLRG ist einsatzbereit</strong></p>
<p>„Wir sind an der Schwelle zum Einsatz in Brandenburg“, sagte Knut Lewejohann, DLRG-Geschäftsführer in Westfalen, dem Nachrichtenportal „Der Westen“. Der DLRG-Bundesverband hat die Voralarmierung für die 20 Wasserrettungszüge in NRW herausgegeben. Demnach sollen 20 Boot- und zehn Tauchtrupps in Bereitschaft versetzt worden sein, um für Hilfeleistungen in Brandenburg zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>Anlass zur Sorge gibt der steigende Oderpegel auch in Frankfurts Nachbarstadt Slubice. Der Bürgermeister rief die Bewohner auf, die Stadt vor dem Hochwasser freiwillig zu verlassen. Das Krankenhaus wurde bereits gestern evakuiert. Slubice am anderen Flussufer liegt tiefer als Frankfurt/Oder.</p>
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		<title>Dahme-Spreewald: neue Wache für Schönefeld</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Schönefeld (JUH) &#8211; Der neue, 80 Meter lange Komplex mit acht Stellplätzen für Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge wird Schönefelds größte Feuerwache werden. 
Die neue Wache in unmittelbarer Nähe des Großflughafens BBI International soll künftig den steigenden Anforderungen an den Brandschutz  in der Flughafengemeinde Schönefeld  gerecht werden. Die Gesamtkosten für den Neubau, dessen Grundsteinlegung am 6. Mai 2010 [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16954" title="Foto: A. Berger-Winkler/JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6438.JPG" alt="Foto: A. Berger-Winkler/JUH" width="290" height="170" />Schönefeld (JUH) &#8211; Der neue, 80 Meter lange Komplex mit acht Stellplätzen für Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge wird Schönefelds größte Feuerwache werden.<span id="more-16953"></span> </p>
<p>Die neue Wache in unmittelbarer Nähe des Großflughafens BBI International soll künftig den steigenden Anforderungen an den Brandschutz  in der Flughafengemeinde Schönefeld  gerecht werden. Die Gesamtkosten für den Neubau, dessen Grundsteinlegung am 6. Mai 2010 erfolgte, belaufen sich auf fünf Millionen Euro.</p>
<p>Neben der Feuerwehr ziehen die Johanniter mit einem rund um die Uhr vorgehaltenen Rettungswagen als Leistungserbringer im Rettungsdienst des Landkreises Dahme-Spreewald mit ein. Momentan befindet sich die Rettungswache in der Polizeiwache der Gemeinde Schönefeld. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Mai nächsten Jahres geplant.</p>
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		<title>Neue KTW im Kreis Dahme-Spreewald</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. 
Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16672" title="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg" alt="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" width="290" height="210" /></a>Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. <span id="more-16671"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage, Standheizung, ESP und Automatikgetriebe. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Ferno-Fahrtrage, Tragestuhl, Kinderrückhaltesystem, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 1000 sowie Beatmungsgerät Weinmann Medumat. Neu in den Fahrzeugen ist ein Navigationsgerät, das von der Regionalleitstelle Lausitz direkt mit den notwendigen Koordinaten für den Einsatz versorgt wird.</p>
<p>Der 2.261 Quadratkilometer große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im Regelrettungsdienst des Landkreises werden insgesamt vier Notarzt-Einsatzfahrzeuge, elf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen vorgehalten.</p>
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