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	<title>rettungsdienst.de &#187; Brandenburg</title>
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		<title>Mehr Gehalt für Rettungsdienstler des Kreises</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/deutschland-nachrichten/mehr-gehalt-fur-rettungsdienstler-des-kreises-29050</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beeskow (rd.de) &#8211; Für die Rettungsdienstmitarbeiter im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg) haben sich die Tarifparteien auf Eckpunkte einer Einigung verständigt. Die Eckpunkte sehen eine Angleichung an das TvöD-Lohnniveau bis 2017 vor. Die dbb-Tarifunion Berlin und die Komba-Gewerkschaft Brandenburg sind zufrieden: Bis 2017 werden die Rettungsdienstler in Höhe des TVöD bezahlt. Die Gehälter werden im mehreren Schritten [...]]]></description>
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<p>Beeskow (rd.de) &#8211; Für die Rettungsdienstmitarbeiter im Landkreis Oder-Spree (Brandenburg) haben sich die Tarifparteien auf Eckpunkte einer Einigung verständigt. Die Eckpunkte sehen eine Angleichung an das TvöD-Lohnniveau bis 2017 vor.<span id="more-29050"></span></p>
<p>Die dbb-Tarifunion Berlin und die Komba-Gewerkschaft Brandenburg sind zufrieden: Bis 2017 werden die Rettungsdienstler in Höhe des TVöD bezahlt. Die Gehälter werden im mehreren Schritten angehoben. Rettungsassistenten werden in die Entgeltgruppe 6, Rettungssanitäter in die Gruppe 4 eingruppiert. Lehrrettungsassistenten und andere Beschäftigte mit Sonderaufgaben erhalten zusätzlich Funktionszulagen , Praktikanten erhalten ab sofort 640 Euro pro Monat. Zudem werden alle Beschäftigten, die noch keine betriebliche Altersversorgung haben, über die Zusatzversorgungskasse versichert.</p>
<p>„Es müssen noch technische Details geklärt werden, damit daraus ein Tarifabschluss werden kann“, erklärte dbb-Verhandlungsführer Sebastian Wiegandt. Im Grundsatz seinem diese Eckpunkte aber vereinbart. Die Gewerkschaft hofft, dass dieses Tarifmodell Modellcharakter für weitere anstehende Verhandlungen haben wird.</p>
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		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Ausschreiben oder Kommunalisieren?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ausschreiben-oder-kommunalisieren-28897</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Belzig (rd.de) &#8211; Im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist das letzte Wort um die Zukunft des Rettungsdienstes noch nicht gesprochen: Die Verwaltung empfahl die Ausschreibung, doch sowohl Die Linke wie auch Teile der SPD-Kreistagsfraktion sind dafür, die Option der Kommunalisierung eingehend zu prüfen. Eine Kommunalisierung des Rettungsdienst sei zu teuer, argumentierte die Verwaltung. Grund hierfür sind [...]]]></description>
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<p>Bad Belzig (rd.de) &#8211; Im Landkreis Potsdam-Mittelmark ist das letzte Wort um die Zukunft des Rettungsdienstes noch nicht gesprochen: Die Verwaltung empfahl die Ausschreibung, doch sowohl Die Linke wie auch Teile der SPD-Kreistagsfraktion sind dafür, die Option der Kommunalisierung eingehend zu prüfen.<span id="more-28897"></span></p>
<p>Eine Kommunalisierung des Rettungsdienst sei zu teuer, argumentierte die Verwaltung. Grund hierfür sind vor allem die Lohnkosten nach TVÖD. Doch die Beschlussvorlage des Landratsamtes, den Rettungsdienst auszuschreiben, blitzte im Sozial-, Ordnungs- und Innenausschuss gleichermaßen ab. Nun muss der Kreistag entscheiden doch auch dort ist eine Mehrheit für die Ausschreibung nicht sicher.</p>
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		<title>Auto geriet nach Unfall in Brand</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittenwalde (pol) &#8211; Gestern ereignete sich kurz vor 13.00 Uhr auf der A 13 vor der Anschlussstelle Mittenwalde, ein schwerer Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Berlin. Dort fuhr ein PKW-Fahrer auf einen polnischen Lastwagen auf. Unmittelbar danach geriet der PKW in Brand. Herbeigerufene Feuerwehren aus Gallun, Mittenwalde und Groß Köris löschten das Fahrzeug wenige Minuten später ab. [...]]]></description>
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<p>Mittenwalde (pol) &#8211; Gestern ereignete sich kurz vor 13.00 Uhr auf der A 13 vor der Anschlussstelle Mittenwalde, ein schwerer Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Berlin.<span id="more-28865"></span></p>
<p>Dort fuhr ein PKW-Fahrer auf einen polnischen Lastwagen auf. Unmittelbar danach geriet der PKW in Brand. Herbeigerufene Feuerwehren aus Gallun, Mittenwalde und Groß Köris löschten das Fahrzeug wenige Minuten später ab. Dem Fahrzeugführer konnte aber nicht mehr geholfen werden, er verstarb im PKW. Der LKW-Fahrer erlitt einen Schock und muss stationär behandelt werden.</p>
<p>Die Identität des Toten ist derzeit ungeklärt.</p>
<p>Zur Klärung der Unfallursache werden Sachverständige der DEKRA hinzugezogen.</p>
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		<title>Vom eigenen Fahrzeug überrollt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werder (pol) &#8211; Von seinem eigenen Kleintransporter wurde am Freitagmorgen ein 71-Jähriger in Werder (Havel) erfasst und überrollt. Der Mann hatte laut Polizei den Wagen gegen 08:20 Uhr auf einem Grundstück an der Bundesstraße 1 abgestellt, kurz darauf rollte der Transporter jedoch rückwärts. Der Mann versuchte den rollenden Wagen zu stoppen, wurde jedoch erfasst und von [...]]]></description>
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<p>Werder (pol) &#8211; Von seinem eigenen Kleintransporter wurde am Freitagmorgen ein 71-Jähriger in Werder (Havel) erfasst und überrollt. <span id="more-28704"></span></p>
<p>Der Mann hatte laut Polizei den Wagen gegen 08:20 Uhr auf einem Grundstück an der Bundesstraße 1 abgestellt, kurz darauf rollte der Transporter jedoch rückwärts. Der Mann versuchte den rollenden Wagen zu stoppen, wurde jedoch erfasst und von der Hinterachse des Transporters überrollt. Der 71-Jährige wurde vom Rettungsdienst versorgt und mit schweren Verletzungen, jedoch ansprechbar, ins Potsdamer Klinikum gebracht. Dort erlag er wenige Stunden später seinen schweren Verletzungen.</p>
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		<title>Explosion eines Einfamilienhauses</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosion-eines-einfamilienhauses-28641</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neubrandenburg (pol) – Heute früh ereignete sich in Boek (bei Rechlin) gegen 04.30 Uhr eine schwere Explosion in einem Einfamilienhaus. Die Ursache ist noch unklar. Durch diese starke Explosion brach das Einfamilienhaus in sich zusammen, die Scheiben des Nachbarhauses wurden teilweise beschädigt. Ein Mann (Alter derzeit unbekannt) wurde dabei verletzt. Eine Frau wird derzeit noch [...]]]></description>
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<p>Neubrandenburg (pol) – Heute früh ereignete sich in Boek (bei Rechlin) gegen 04.30 Uhr eine schwere Explosion in einem Einfamilienhaus. Die Ursache ist noch unklar.<span id="more-28641"></span></p>
<p>Durch diese starke Explosion brach das Einfamilienhaus in sich zusammen, die Scheiben des Nachbarhauses wurden teilweise beschädigt. Ein Mann (Alter derzeit unbekannt) wurde dabei verletzt. Eine Frau wird derzeit noch in den Trümmern gesucht. Polizei, Feuerwehren und THW haben mit den Bergungsarbeiten begonnen.</p>
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		<title>Erste ADAC-Pilotin steuert Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erste-adac-pilotin-steuert-rettungshubschrauber-28294</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (ADAC) &#8211; Eine Frau verstärkt ab sofort die Luftrettungs-Staffel des ADAC. Melanie von Allwörden sitzt am Steuer eines Rettungshubschraubers und ist damit deutschlandweit die erste verantwortliche Pilotin in Diensten der ADAC-Luftrettung. Stationiert ist die 34-Jährige bei der Luftrettung im brandenburgischen Perleberg. Ihre Feuertaufe hat sie in vergangenen Woche mit dem so genannten „Line-Check“ bestanden, [...]]]></description>
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<p>München (ADAC) &#8211; Eine Frau verstärkt ab sofort die Luftrettungs-Staffel des ADAC. Melanie von Allwörden sitzt am Steuer eines Rettungshubschraubers und ist damit deutschlandweit die erste verantwortliche Pilotin in Diensten der ADAC-Luftrettung.<span id="more-28294"></span></p>
<p>Stationiert ist die 34-Jährige bei der Luftrettung im brandenburgischen Perleberg. Ihre Feuertaufe hat sie in vergangenen Woche mit dem so genannten „Line-Check“ bestanden, einem letzten Prüfungsflug in Begleitung. Ab jetzt ist sie allein verantwortliche Luftfahrzeugführerin und fliegt Arzt und Rettungsassistent zum Einsatzort.</p>
<p>Mit ihrem neuen Arbeitsgerät, dem Rettungshubschrauber Christoph 39, hat sich die junge Frau nach eigenen Angaben schnell angefreundet. „Meine bisherige Arbeit bei der Polizei hat mir sehr gute Grundlagen vermittelt. Trotzdem ist die Arbeit bei der Luftrettung eine ganz neue Herausforderung. Die Einsätze sind immer völlig unvorhersehbar und auch die Suche nach einem geeigneten Landeplatz ist nicht immer einfach. Aber ich freue mich darauf, Menschen helfen zu können“, sagt sie über ihre neuen Aufgaben.</p>
<p>Melanie von Allwörden lebt in der Nähe von Hamburg. In der Hansestadt absolvierte sie eine Ausbildung zur Polizeihauptkommissarin. Anschließend konnte sie ihre Leidenschaft fürs Fliegen zum Beruf machen. Die Polizei Hamburg ermöglichte ihr die zweijährige Ausbildung zur Hubschrauber-Pilotin, bevor sie in den Dienst des ADAC wechselte.</p>
<p>Rund 150 Piloten sind im Auftrag des ADAC im Einsatz. Sie hatten bislang nur eine Kollegin: Co-Pilotin Sandra Hohner, die in Ingolstadt Einsätze begleitet. Bei der DRF Luftrettung und der Bundespolizei sind jeweils zwei weitere Pilotinnen im Einsatz.</p>
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		<title>Dahme-Spreewald verlängert Vertrag mit Johannitern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dahme-spreewald-verlangert-vertrag-mit-johannitern-27008</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dahne-Spree-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Verlängerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübben (JUH) &#8211; Bis zum 31.12.2017 wird der Rettungsdienst im Landkreis Dahme-Spreewald weiterhin von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) durchgeführt. Für die fünfjährige Verlängerung des Vertrages mit dem Regionalverband Südbrandenburg hat sich der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung am 8. Dezember 2011 ausgesprochen. Grund sei nach Einschätzung von Frank Mieck, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, die qualitativ hochwertige [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/JUH-L%C3%BCbben-NEF-VW-T5-03.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27009" title="JUH Lübben NEF (Foto: Johanniter)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/JUH-L%C3%BCbben-NEF-VW-T5-03.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Lübben (JUH) &#8211; Bis zum 31.12.2017 wird der Rettungsdienst im Landkreis Dahme-Spreewald weiterhin von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) durchgeführt. Für die fünfjährige Verlängerung des Vertrages mit dem Regionalverband Südbrandenburg hat sich der Kreistag in seiner jüngsten Sitzung am 8. Dezember 2011 ausgesprochen.<span id="more-27008"></span></p>
<p>Grund sei nach Einschätzung von Frank Mieck, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst, die qualitativ hochwertige und zufriedenstellende Arbeit des Rettungsdienstpersonals.</p>
<p>Der Kreis hat dabei von der im brandenburgischen Rettungsdienstgesetz festgelegten Möglichkeit einer einmaligen Verlängerung der Aufgabenübertragung um maximal fünf Jahre Gebrauch gemacht.</p>
<p>Seit 2008 ist die Hilfsorganisation JUH für alle, derzeit acht, Rettungswachen im Landkreis Dahme-Spreewald zuständig. Für Sicherheitsdezernent Wolfgang Schmidt ist vor allem wichtig, dass sich der Landkreis Dahme-Spreewald auch in den nächsten Jahren auf eine beständige, leistungsstarke und sensible Umsetzung des Rettungsdienstes im Interesse der Patienten verlassen kann.</p>
<p>Der 2.261 km² große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.. Vorgehalten werden im Regelrettungsdienst des Landkreises insgesamt vier Notarzteinsatzfahrzeuge, zwölf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen.</p>
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		<title>Lottoeinnahmen für Hilfsorganisationen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pm) – Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke hat jetzt für Projekte der Jugendarbeit von Feuerwehren und Hilfsorganisationen rund 70.000 Euro aus Lottomitteln freigegeben. Davon erhält die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 44.000 Euro für die Beschaffung eines Infomobils zur Nachwuchswerbung, wie Ministeriumssprecher Ingo Decker heute in Potsdam mitteilte. Das Projekt gehört zu einer Reihe von Initiativen, mit [...]]]></description>
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<p>Potsdam (pm) – Brandenburgs Innenminister Dietmar Woidke hat jetzt für Projekte der Jugendarbeit von Feuerwehren und Hilfsorganisationen rund 70.000 Euro aus Lottomitteln freigegeben.<span id="more-26916"></span></p>
<p>Davon erhält die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) 44.000 Euro für die Beschaffung eines Infomobils zur Nachwuchswerbung, wie Ministeriumssprecher Ingo Decker heute in Potsdam mitteilte. Das Projekt gehört zu einer Reihe von Initiativen, mit denen sich die DLRG angesichts der demografischen Entwicklung intensiv um die Anwerbung neuer Helfer bemüht. Die übrigen Mittel flossen zur Unterstützung der Jugendarbeit an verschiedene Feuerwehren.</p>
<p>Die Feuerwehr Frankfurt (Oder) erhält 15.000 Euro zur Beschaffung eines Brandschutzvorführcontainers. In dem Container kann u.a. das Entstehen von Wohnungsbränden und deren Bekämpfung nachgestellt werden. Damit verbessern sich die Bedingungen für die Brandschutzerziehung und die Werbung junger Leute für die Feuerwehr. Nach Abschluss der erforderlichen Einbauten wird der Container im nächsten Jahr in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oder-Spree sowie grenzüberschreitend auch im polnischen Slubice eingesetzt werden.</p>
<p>Die Feuerwehr Miersdorf (Landkreis Dahme-Spreewald) erhält rund 2.700 Euro für verschiedene Werbemittel. Die Wiesenburger Feuerwehr (Landkreis Potsdam-Mittelmark) bekommt gut 4.600 Euro für die Beschaffung von Jugendfeuerwehrparka. Außerdem fließen rund 2.350 Euro nach Jüterbog (Landkreis Teltow-Fläming) für den Kauf von Parkas und technischem Gerät für die Jugendarbeit. Gut 1.300 Euro erhält zudem der Uckermärkische Feuerwehrverband Angermünde (Landkreis Uckermark) zum Kauf eines Anhängers für den Materialtransport der Jugendfeuerwehr.</p>
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		<title>Lastwagen beim Entladen umgekippt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baruth (pol) – Bei einem ungewöhnlichen Arbeitsunfall wurde gestern ein Lastwagenfahrer so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen werden musste. Der Mann hatte zuvor auf einem Firmengelände in Bernhardsmüh Abfall von seinem Lkw abladen wollen. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich dabei der Auflieger des Lastwagens aufgeschaukelt und das gesamte Fahrzeug [...]]]></description>
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<p>Baruth (pol) – Bei einem ungewöhnlichen Arbeitsunfall wurde gestern ein Lastwagenfahrer so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen werden musste.<span id="more-26865"></span></p>
<p>Der Mann hatte zuvor auf einem Firmengelände in Bernhardsmüh Abfall von seinem Lkw abladen wollen. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte sich dabei der Auflieger des Lastwagens aufgeschaukelt und das gesamte Fahrzeug zum Umstürzen gebracht.</p>
<p>Der Sattelzug stürzte auf die rechte Seite. Der Fahrer hatte zu diesem Zeitpunkt im Führerhaus auf dem Fahrersitz gesessen und fiel nun aus etwa zwei Metern Höhe auf die Beifahrerseite, die nun den Boden berührte.</p>
<p>Mit dem Rettungshubschrauber musste der Mann ins Unfallkrankenhaus nach Marzahn geflogen werden. Die Polizei konnte vorerst einen technischen Defekt ausschließen, das Amt für Arbeitsschutz prüft nun den Unfallhergang.</p>
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		<title>VW Caddy zu weich für den Notarzteinsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (rd.de) – Fünf Wochen nach der Indienststellung der zwei neuen NEF auf Basis des VW Caddy 4Motion (Allrad), legte die Feuerwehr die Fahrzeuge für dringend erforderliche Nachbesserungen still. Wie die Märkische Allgemeine unter Berufung auf den Feuerwehrchef Wolfgang Hülsebeck berichtet, entpuppten sich die neuen Einsatzfahrzeuge als zu schwach gedämpft. Sie fuhren sich schwammig und [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) – Fünf Wochen nach der Indienststellung der zwei neuen NEF auf Basis des VW Caddy 4Motion (Allrad), legte die Feuerwehr die Fahrzeuge für dringend erforderliche Nachbesserungen still.<span id="more-26654"></span></p>
<p>Wie die <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12228090/60709/Fahrzeuge-erfuellen-Anforderungen-nicht-Lieferant-muss-nachruesten-Feuerwehr.html" target="_blank">Märkische Allgemeine </a>unter Berufung auf den Feuerwehrchef Wolfgang Hülsebeck berichtet, entpuppten sich die neuen Einsatzfahrzeuge als zu schwach gedämpft. Sie fuhren sich schwammig und die Federn stark nach. Nun soll der Lieferant die Fahrwerksabstimmung überarbeiten.</p>
<p>Im Vorfeld hatte man vergleichbare Einsatzfahrzeuge begutachtet. Die Modelle mit Vorderradantrieb machten offenbar keine Probleme. Das Modell 4Motion bringt allerdings 100 kg mehr Leergewicht auf die Waage.</p>
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		<title>Tarifverhandlungen für Rettungsdienst Oder-Spree gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tarifverhandlungen-fur-rettungsdienst-oder-spree-gestartet-26596</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beeskow (rd.de) – Nachdem der Kreis Oder-Spree am Jahresanfang den Rettungsdienst in Eigenregie übernommen hat, haben nun die Verhandlungen über einen Haustarifvertrag begonnen. Die Verhandlungskommission besteht aus Mitgliedern der Komba Gewerkschaft und der Rettungsdienst GmbH. Nach der Überleitung der Beschäftigten vom Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter Unfallhilfe in die neu gegründete Rettungsdienst Landkreis Oder-Spree [...]]]></description>
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<p>Beeskow (rd.de) – Nachdem der Kreis Oder-Spree am Jahresanfang den Rettungsdienst in Eigenregie übernommen hat, haben nun die Verhandlungen über einen Haustarifvertrag begonnen.<span id="more-26596"></span></p>
<p>Die Verhandlungskommission besteht aus Mitgliedern der Komba Gewerkschaft und der Rettungsdienst GmbH. Nach der Überleitung der Beschäftigten vom Deutschen Roten Kreuz und der Johanniter Unfallhilfe in die neu gegründete Rettungsdienst Landkreis Oder-Spree GmbH gilt es nun, die Arbeitsbedingungen zu vereinheitlichen und anzupassen.</p>
<p>Der kreiseigene Rettungsdienst wird nicht in den TVöD eingegliedert. Gleichwohl erklärte Axel Fachtan, Geschäftsführer der Rettungsdienst GmbH, haben die Mitarbeiter keine Gehaltseinbußen zu befürchten. Gegenüber der <a href="http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/997555/" target="_blank">Märkischen Oderzeitung</a> sprach Fachtan von einer möglichen Gehaltssteigerung von zwei bis drei Prozent. Der Tarifvertrag müsse einen Ausgleich finden zwischen der Wirtschaftlichkeit und den Wünschen der Arbeitnehmer. Dabei hob Finanzdezernent Michael Buhrke hervor, dass die Rettungsdienst GmbH im Hinblick auf immer weniger qualifizierte Bewerber ein attraktiver Arbeitgeber sein muss.</p>
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		<title>Massenkarambolage auf der A9</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Postdam (pol) &#8211; Zwei Tote und mindestens neun Schwerverletzte sind die Bilanz einer Massenkarambolage auf der A9. Acht Lkw und 16 Autos rasten ineinander. Nebel könnte Unfallursache gewesen sein. Am Dienstagabend ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen getötet und neun verletzt wurden. Bei der Kollisionen wurden [...]]]></description>
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<p>Postdam (pol) &#8211; Zwei Tote und mindestens neun Schwerverletzte sind die Bilanz einer Massenkarambolage auf der A9. Acht Lkw und 16 Autos rasten ineinander. Nebel könnte Unfallursache gewesen sein.<span id="more-26589"></span></p>
<p>Am Dienstagabend ereignete sich auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen getötet und neun verletzt wurden. Bei der Kollisionen wurden zwei Personen so stark verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Neun weitere Personen erlitten Verletzungen und wurden durch Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Unfalls, herrschten im Bereich der Unfallstelle starke Sichtbehinderungen durch Nebel und temporären Rauchentwicklungen, verursacht durch den Brand einer Lagerhalle, an der die Löscharbeiten noch andauerten.</p>
<p>Im Rahmen der Rettungsmaßnahmen kamen 40 Polizeibeamte, ca. 70 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark, 7 Notärzte, 11 Rettungswagenbesatzungen und vier Notfallseelsorger zum Einsatz. Nach Informationen des ZDF wurden die Seelsorger zur Betreuung der durch den Unfall stark belasteten Einsatzkräfte eingesetzt.</p>
<p>Die Bundesautobahn 9 bleibt auf Grund der umfangreichen und komplizierten  Bergungsmaßnahmen, voraussichtlich bis in die heutigen Morgenstunden in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.</p>
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		<title>Rettungswagen ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 07:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fürstenwalde (pol) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch (02.11.2011) wurden Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Rettungswagen auf die B 168 gerufen. Der RTW geriet während eines Patiententransports in Brand. Der Rettungswagen war gegen 23.15 Uhr mit einem Patienten auf der Umgehungsstraße in Richtung des Klinikums Bad Saarow unterwegs. Der Fahrer bemerkte plötzlich, dass sein [...]]]></description>
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<p>Fürstenwalde (pol) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch (02.11.2011) wurden Feuerwehr und Polizei zu einem brennenden Rettungswagen auf die B 168 gerufen. Der RTW geriet während eines Patiententransports in Brand.<span id="more-26235"></span></p>
<p>Der Rettungswagen war gegen 23.15 Uhr mit einem Patienten auf der Umgehungsstraße in Richtung des Klinikums Bad Saarow unterwegs. Der Fahrer bemerkte plötzlich, dass sein Fahrzeug Feuer gefangen hatte und stoppte unverzüglich auf der Autobahnbrücke. Die Besatzung rettete den Patienten aus dem brennenden Einsatzfahrzeug und forderte die Feuerwehr sowie einen Ersatz-RTW zur Unterstützung an.</p>
<p>Die Feuerwehrleute versuchten, die sich rasch ausbreitenden Flammen zu ersticken. Auf Grund der technischen Ausstattung mit Sauerstoffflaschen und Medikamenten gestalteten sich die Löscharbeiten nach Auskunft der Polizei als schwierig, da es immer wieder zu Explosionen im Fahrzeug kam.</p>
<p>Der Rettungswagen brannte schließlich völlig aus. Der Wert des Fahrzeugs wurde auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Ursache des Feuers war offenbar ein technischer Defekt. Durch die Lösch- und Bergungsarbeiten kam es bis in die Vormittagsstunden zu Verkehrsbehinderungen.</p>
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		<title>„Christoph Berlin“: HDM stellt auf EC 145 um</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25838" title="EC 145 für Berlin. Foto: DRF" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/Hubschrauber-EC-145-Berlin_2.jpg" alt="" width="290" height="200" />Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird ergänzend zur Rettung von Notfallpatienten eingesetzt. Schon in den ersten 24 Stunden wurde die Besatzung zu zwei Intensivtransporten nach Prenzlau sowie Neustrelitz angefordert und leistete einer Patientin mit einer Herzerkrankung in Eberswalde Hilfe.<span id="more-25836"></span></p>
<p>Mit dem neuen Eurocopter-Hubschraubermuster löst HDM ihren seit über 15 Jahren eingesetzten Hubschrauber des Typs Bell 412 ab. Die rot-weiße EC 145 verfügt über eine modernere technische Ausstattung und bietet für den Nachtflug erweiterte Möglichkeiten. „Die EC 145 zählt zu den modernsten Hubschraubern aus dem Hause Eurocopter. Die DRF Luftrettung setzt diesen bereits erfolgreich in München, Regensburg und Hannover ein. Deshalb sind wir froh, jetzt auch in Berlin von den Vorteilen dieses Hubschraubers in der Luftrettung profitieren zu können“, erläutert Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p><strong>Innovation: Nachtflug mit Nachtsichtgeräten</strong></p>
<p>Schon im nächsten Jahr werden die Piloten an Bord von „Christoph Berlin“ Nachtsichtgeräte (NVG) nutzen können. Als erste und bislang einzige Luftrettungsstationen in Deutschland dürfen bereits die Stationen München und Regensburg NVGs erfolgreich einsetzen. Die am Pilotenhelm befestigten Brillen verstärken das in der Nacht vorhandene Restlicht und bieten so den Piloten eine neue optische Orientierung in der Dunkelheit. Die NVGs bieten den Piloten mehr Sicherheit, da beispielsweise die Landschaft und Hindernisse wie  Hochspannungsleitungen besser erkannt werden können.</p>
<p>Darüber hinaus verfügt der neue „Christoph Berlin“ über eine hochmoderne elektronische Cockpitausstattung und einen digitalen Autopiloten. Dieser entlastet den Piloten vor allem bei Intensivtransporten über weite Strecken und stellt bei Flügen unter Instrumentenflugbedingungen oder bei Nacht eine Verbesserung dar. Der neue Hubschrauber hat zudem geringere Außenmaße als die Bell 412. Daher eignet sich die EC 145 auch für die Notfallrettung, zu der sie bei Bedarf hinzugezogen werden kann.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zur Station Berlin</strong></p>
<p>Rund 30 Prozent seiner Notfallrettungseinsätze leistet der rot-weiße Hubschrauber nachts. Er ist mit erfahrenen Piloten der HDM , Notärzten aus dem Unfallkrankenhaus Berlin und anderen umliegenden Berliner Spezialkliniken sowie Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bundes besetzt. Innerhalb von 15 Minuten kann er jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometer Luftlinie erreichen. Der Berliner Intensivtransporthubschrauber ist am Unfallkrankenhaus Berlin stationiert und wird vorrangig für Einsätze in Berlin und Brandenburg, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.</p>
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		</item>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		</item>
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		<title>Sieben Rettungswachen gehen vorzeitig an die Kommune</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-rettungswachen-gehen-vorzeitig-an-die-kommune-25552</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-rettungswachen-gehen-vorzeitig-an-die-kommune-25552#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Templin (rd.de) &#8211; Der DRK-Kreisverband Uckermark West in Prenzlau wird kleiner: Früher als geplant geht der Rettungsdienst in die Hände des Landkreises über. In einem Interview mit dem Nordkurier berichtet die DRK-Geschäftsführerin Carmen Draht über die bevorstehenden Veränderungen. Eigentlich sollte die Übergabe der rettungsdienstlichen Verantwortung erst Anfang 2012 erfolgen. Der Landkreis bat jedoch darum, einen [...]]]></description>
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<p>Templin (rd.de) &#8211; Der DRK-Kreisverband Uckermark West in Prenzlau wird kleiner: Früher als geplant geht der Rettungsdienst in die Hände des Landkreises über.<span id="more-25552"></span></p>
<p>In einem Interview mit dem<a href="http://www.nordkurier.de/lokal.php?objekt=nk.lokales.templin&amp;id=877344" target="_blank"> Nordkurier</a> berichtet die DRK-Geschäftsführerin Carmen Draht über die bevorstehenden Veränderungen. Eigentlich sollte die Übergabe der rettungsdienstlichen Verantwortung erst Anfang 2012 erfolgen. Der Landkreis bat jedoch darum, einen Teil der Übergabe vorzuziehen. In der Folge werden ab kommender Woche sieben Rettungswachen aus der Region Prenzlau/Templin in die Verantwortung des Landkreises wechseln. Die fünf weiteren Wachen des DRK-Kreisverband Uckermark-Ost sollen zum 1. Januar 2012 folgen.</p>
<p>Das DRK Uckermark-West verliert auf einen Schlag 80 Mitarbeiter. Sie kommen bei der Kommune unter. Ihre Arbeitsbedingungen sind im Rahmen des Betriebsübergangs für ein Jahr gesichert.</p>
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		<title>Kurz notiert: Zu alt, zu teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen. Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen.<span id="more-25378"></span></p>
<p>Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und mit dem Wegfall von Bundeswehrstandorten fehlt jüngeres Personal.</p>
<p>Vor Gericht streitet sich nach einem Bericht der <a href="http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Richter-%E2%80%9EDer-Wagen-ist-schon-weit-im-Dreck%E2%80%9C-_arid,5135408.html" target="_blank">Schwäbischen.de</a> das DRK mit seinem altgedienten Rettungsdienstleiter. Dem stellte man eine Änderungskündigung zu und verordnete ihm einen Rücktritt ins Glied. Der 48-jährige soll wieder als Rettungsassistent in den Einsatz gehen. Die Arbeit des Rettungsdienstleiters soll künftig von allen Mitarbeitern anteilig erledigt werden. Das Gericht empfahl den streitenden Parteien, sich über die Höhe einer Abfindung zu einigen.</p>
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		<title>Rettungspanne: Notfallübung abgebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönefeld (rd.de) – Die Bahn spricht von einer erfolgreichen Rettungsübung im Zubringertunnel für den neuen Flughafen in Berlin-Schönefeld. Feuerwehr und Landratsamt sind entsetzt: Die Übung musste als kaum durchführbar abgebrochen werden, nachdem Verletztendarsteller kollabierten. Bei einer Notfallübung im Tunnel der Deutschen Bahn AG unter dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld probten am 3. September [...]]]></description>
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<p>Schönefeld (rd.de) – Die Bahn spricht von einer erfolgreichen Rettungsübung im Zubringertunnel für den neuen Flughafen in Berlin-Schönefeld. Feuerwehr und Landratsamt sind entsetzt: Die Übung musste als kaum durchführbar abgebrochen werden, nachdem Verletztendarsteller kollabierten.  <span id="more-25159"></span></p>
<p>Bei einer Notfallübung im Tunnel der Deutschen Bahn AG unter dem neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld probten am 3. September  Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdiensten, Katastrophenschutzeinheiten, der DB Netz AG sowie der Bundes- und Landespolizei das Zusammenspiel.</p>
<p>Nach dem simulierten Brand eines Regionalexpresszuges wurden die erforderlichen Handlungen zur Rettung und Bergung von Verletzten trainiert. Insgesamt waren rund 300 Statisten und mehr als 100 Rettungskräfte und Beobachter an dieser Übung beteiligt.</p>
<p>In der Pressemitteilung der Bahn heißt es, die Übung konnte nach gut drei Stunden erfolgreich abgeschlossen werden. In einem Bericht der<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12167638/62249/Uebung-abgebrochen-Retter-zu-Statisten-degradiert-Der-Notfall.html"> Märkischen Allgemeinen Zeitung</a> widersprechen anonyme Feuerwehrleute dieser Darstellung vehement. Der Rettungstunnel war für die Einsatzfahrzeuge zu eng, die Kapazität der Wasserreservoire sei viel zu gering. Die Rettungsarbeiten verzögerten sich.</p>
<p>Der stellvertretende Landrat des Kreises Dahme-Spreewald, Wolfgang Schmidt,  bestätigte gegenüber der Zeitung die Darstellung der Wehrkräfte. Erst nach einer Stunde konnten Rettungskräfte zu den Verletzten gelangen. Die Verletztendarsteller harrten in Sommerkleidung im 15 Grad kühlen Tunnel aus. Nachdem vier Darsteller mit realen Kreislaufproblemen aufgeben mussten, wurde die Übung sicherheitshalber abgebrochen.</p>
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		<title>Keine Vorabgenehmigung für KTW-Fahrten erforderlich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Neubrandenburg (pm/rd.de) – Mit einem Schreiben wies die AOK Nordost darauf hin, dass Krankentransporte vorab von ihr zu genehmigen seien. Das Sozialgericht Berlin verurteilte die Krankenkasse auf Unterlassen. Fahrten mit dem qualifizierten Krankentransport müssen nicht vorab mit der Krankenkasse abgeklärt werden. Der Landesverband für private Rettungsdienste Berlin e.V. hat am vergangenen Freitag (2.9.2011) vor dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11328" title="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg" alt="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" width="140" height="153" /></a>Berlin/Neubrandenburg (pm/rd.de) – Mit einem Schreiben wies die AOK Nordost darauf hin, dass Krankentransporte vorab von ihr zu genehmigen seien. Das Sozialgericht Berlin verurteilte die Krankenkasse auf Unterlassen. Fahrten mit dem qualifizierten Krankentransport müssen nicht vorab mit der Krankenkasse abgeklärt werden.  <span id="more-25130"></span></p>
<p>Der Landesverband für private Rettungsdienste Berlin e.V. hat am vergangenen Freitag (2.9.2011) vor dem Sozialgericht Berlin das Urteil gegen die AOK  Nordost erstritten. Die AOK Nordost wies Arztpraxen, Versicherte und Unternehmer darauf hin, dass Beförderungen mit einem Krankentransportwagen vor der Ausführung genehmigungspflichtig wären. Vor einem KTW-Transport müsste demnach eine Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse vorliegen. Die AOK argumentierte mit dem § 6 Abs.3 Krankentransportrichtlinie und § 60 Abs.1 Satz 3 SGB V, deren Wortlaut tatsächlich auch die qualifizierte Form der Krankenbeförderung dem Vorabgenehmigungsverfahren zu unterstellen scheint. Das Landessozialgericht Berlin Brandenburg folgte in einem Urteil vom 13.04.2011 eben dieser Argumentation.</p>
<p>Die 81. Kammer des Sozialgerichts Berlin wollte dieser Einschätzung nicht folgen und Verurteilte die AOK solche Weisungen nicht mehr zu erteilen. Dementsprechend müssen die Kassen die Kosten für einen Krankentransport auch ohne vorherige Absprache übernehmen. Die Entscheidung bringt den Versicherten mehr Sicherheit vor unerwarteten Transportkosten. Wer auf eine Beförderung mit einem qualifiziert besetzten Fahrzeug angewiesen ist, braucht hierfür keine Genehmigung von der Krankenkasse.</p>
<p>Hans-Martin Hoeck, Rechtsanwalt des klagenden Landesverbandes für private Rettungsdienst Berlin e.V. legte besonderen Wert auf die strikte Trennung zwischen „Krankenfahrten“, die mit Mietwagen oder Taxi durchgeführt werden und den „Krankentransporten“. Letztere sind nach Ansicht des Bundesgesetzgebers aus dem Jahre 2003 ohne Vorabgenehmigungsverfahren auszuführen und von den Krankenkassen zu bezahlen.</p>
<p>Während die Krankenfahrt mit Mietwagen nicht von den Kassen bezahlt werden, ist ein Krankentransportwagen zumindest mit einem Rettungssanitäter besetzt erlaubt eine sachgerechte Lagerung sowie die medizinische Überwachung des Patienten während der Fahrt.</p>
<p>Rechtsanwalt Hoeck rät Patienten, die KTW-Transporte wegen fehlender Kostendeckungszusage der Krankenkasse selbst bezahlen sollen, gegenüber der Krankenkasse auf eine Begleichung der Fahrtkosten bestehen.</p>
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		<title>Immer mehr Migranten engagieren sich im Ehrenamt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/immer-mehr-migranten-engagieren-sich-im-ehrenamt-24764</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pm) &#8211; Migrantinnen und Migranten bringen sich immer stärker in die Gesellschaft ein und engagieren sich ehrenamtlich. Dies ist das positive Fazit einer Veranstaltung im Rahmen der „Aktion zusammen wachsen“ in Potsdam. Brandenburgs Integrationsbeauftragte Karin Weiss und Sozialminister Günter Baaske hatten gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium zu einer Fachtagung eingeladen. Die Veranstaltung stand unter dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/AZW.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24765" title="AZW" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/AZW.jpg" alt="AZW" width="210" height="99" /></a>Potsdam (pm) &#8211; Migrantinnen und Migranten bringen sich immer stärker in die Gesellschaft ein und engagieren sich ehrenamtlich. Dies ist das positive Fazit einer Veranstaltung im Rahmen der „Aktion zusammen wachsen“ in Potsdam.  <span id="more-24764"></span></p>
<p>Brandenburgs Integrationsbeauftragte Karin Weiss und Sozialminister Günter Baaske hatten gemeinsam mit dem Bundesfamilienministerium zu einer Fachtagung eingeladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Aktion zusammen wachsen – Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern.“ 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Land, Kommunen, Vereinen und Initiativen nahmen an dem Austausch teil.</p>
<p>„Für die Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache von großer Bedeutung. Davon hängen der Bildungsweg und die berufliche Zukunft entscheidend ab. Am besten lernen Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund Deutsch, wenn sie Kontakt zu einheimischen Kindern finden“, erklärte Sozialminister Baaske. „In Brandenburg gibt es viele beispielgebende Patenschafts-Projekte, in denen dieser Kontakt hergestellt wird und Freundschaften fürs Leben geschlossen werden.“</p>
<p>Seit Januar 2011 führt das Bundesfamilienministerium in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration die „Aktion zusammen wachsen“ durch. Ziel ist es, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen und so die Integration von Zuwandererfamilien in Deutschland zu fördern. In allen Bundesländern sind Fachtagungen geplant. Informationen gibt es unter <a href="http://www.aktion-zusammen-wachsen.de" target="_blank">www.aktion-zusammen-wachsen.de</a>.</p>
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		<title>Junior-Retter ausgebildet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/junior-retter-ausgebildet-24722</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidesee (ASB) &#8211; Spiel und Spannung rund ums Wasser erlebten 34 Kinder und Jugendliche im ASB-Watercamp 2011. Aber nicht nur das: 20 von ihnen sind nun ausgebildete Junior-Retter. Zehn Tage lang waren sie in ihrem Element: 34 schwimmbegeisterte Kinder und Jugendliche kamen am ASB-Watercamp 2011 am Hölzernen See voll auf ihre Kosten. Hier konnten die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Junior-Retterin_mit_Boje_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24723" title="Junior-Retterin mit Boje (Foto: ASB)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/Junior-Retterin_mit_Boje_klein.jpg" alt="Junior-Retterin mit Boje (Foto: ASB)" width="290" height="206" /></a>Heidesee (ASB) &#8211; Spiel und Spannung rund ums Wasser erlebten 34 Kinder und Jugendliche im ASB-Watercamp 2011. Aber nicht nur das: 20 von ihnen sind nun ausgebildete Junior-Retter. <span id="more-24722"></span></p>
<p>Zehn Tage lang waren sie in ihrem Element: 34 schwimmbegeisterte Kinder und Jugendliche kamen am ASB-Watercamp 2011 am Hölzernen See voll auf ihre Kosten. Hier konnten die sieben bis 15-jährigen Teilnehmer nicht nur an verschiedenen Ausflügen und Aktivitäten wie Kanutouren und „Bananefahren“ teilnehmen, sondern auch viel dazulernen: Ziel des von der Die ASB-Wasserrettung und die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) Mittel-Brandenburg hat sich bei dem gemeinsam organisierten Camp auch zum Ziel gemacht, jungen Heranwachsenden die Grundlagen des Rettungsschwimmens zu vermitteln.</p>
<p>„Für die meisten Kinder und Jugendlichen bedeutet Schwimmen Gaudi und Freizeitspaß – das möchten wir nutzen, um besonders Begeisterte früh für verschiedene Notsituationen und Gefahrenvermeidung fit zumachen und sie damit ans Rettungsschwimmen heranzuführen“, sagt Sascha Swade, Organisator des Watercamps. Mit spielerischen Mitteln brachten die Betreuer den jungen Wasserratten theoretisch und praktisch bei, wie Gefahrensituationen am und im Wasser entstehen, mit welchen Hilfsmittel und Techniken man sich selbst und andere retten kann und welches die wichtigsten Maßnahmen der Ersten Hilfe sind.</p>
<p>Das kam gut an – selbst vier Tage schlechtes Wetter mit Temperaturen unter 20 Grad Celsius hielt die meisten nicht vom Schwimmen und Üben ab: „Was stört Regen einen Seehund“, gibt ASB-Ausbilderin Andrea Baumann den allgemeinen Tenor wieder. Am Ende der ereignisreichen Tage konnten die Camp-Teilnehmer eine Prüfung in Wasserrettung ablegen – 20 von ihnen nutzten diese Chance und sind nun Junior-Retter des ASB.</p>
<p>Mit diesem Pilotprojekt startete der ASB seine Bemühungen zur Ausbildung von Junior-Rettern. Sie wird von ASB-Ausbildern des Bereichs Schwimmen/Rettungsschwimmen durchgeführt. Die Kurse können als Schulprojekt, als Kompaktkurs im Rahmen von Freizeit- und Ferienveranstaltungen oder laufend im Ausbildungsprogramm der Wasserrettungsdienste angeboten werden. Voraussetzung für die Ausbildung als Junior-Retter ist ein Mindestalter von zehn Jahren und das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Gold. Der Ausbildungsumfang beträgt mindestens 16 Unterrichtsstunden und teilt sich auf in einen theoretischen und einen praktischen Teil mit anschließender Prüfung.</p>
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		<title>Betrugsvorwürfe gegen den ASB Havelland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Havelland (rd.de) &#8211; Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den ASB Havelland wegen des Vorwurfs des Lohnwuchers und des Betruges. Unbezahlte RA-Praktikanten sollen als Vollmitarbeiter abgerechnet worden sein. Nach einer Razzia der Polizei in den Räumen des ASB Mitte Juli, ziehen sich die Ermittlungen in die Länge. Es gilt zu beweisen, dass der ASB die unzureichend bezahlten [...]]]></description>
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<p>Havelland (rd.de) &#8211; Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den ASB Havelland wegen des Vorwurfs des Lohnwuchers und des Betruges. Unbezahlte RA-Praktikanten sollen als Vollmitarbeiter abgerechnet worden sein. <span id="more-24628"></span></p>
<p>Nach einer Razzia der Polizei in den Räumen des ASB Mitte Juli, ziehen sich die Ermittlungen in die Länge. Es gilt zu beweisen, dass der ASB die unzureichend bezahlten RA-Praktikanten als vollwertige Arbeitskräfte eingesetzt und auch so gegenüber den Kostenträgern abgerechnet hat.<br />
Der ASB bestreitet Vorwürfe, dass es zu betrügerischen Abrechnungen gekommen sei.</p>
<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12144477/61759/Justiz-Ermittlungen-zum-Rettungsdienst-ASB-Praktiken-auf-dem.html" target="_blank">Märkischen Allgemeinen Zeitung</a> prüft die Staatsanwaltschaft zudem die Einleitung eines Verfahrens gegen die Spitze der Kreisverwaltung. Hier besteht ein Anfangsverdacht, dass diese Praxis gebilligt wurde.</p>
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		<title>Neuer Rettungshubschrauberstandort für Brandenburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neuer-rettungshubschrauberstandort-fur-brandenburg-24601</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pm) – Brandenburgs Nordosten wird einen Rettungshubschrauber erhalten. Der 5. Luftrettungs-Helikopter in Brandenburg soll in Angermünde stationiert werden und von dort aus täglich in einem zirka 6000 Quadratkilometer großen Territorium für medizinische Notfälle einsatzbereit sein. „Damit wird sich die Versorgungssituation der Bevölkerung im Landkreis Uckermark sowie in Teilen der Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland und Oberhavel [...]]]></description>
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<p>Potsdam (pm) – Brandenburgs Nordosten wird einen Rettungshubschrauber erhalten. Der 5. Luftrettungs-Helikopter in Brandenburg soll in Angermünde stationiert werden und von dort aus täglich in einem zirka 6000 Quadratkilometer großen Territorium für medizinische Notfälle einsatzbereit sein. <span id="more-24601"></span></p>
<p>„Damit wird sich die Versorgungssituation der Bevölkerung im Landkreis Uckermark sowie in Teilen der Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland und Oberhavel erheblich verbessern“, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke) heute in Potsdam. Bisher sei die Luftrettung in dieser Region nur über längere Anflugwege zu erreichen.</p>
<p>Tack verwies auf die Ergebnisse eines Gutachtens, das im Auftrag des Ministeriums die Luftrettungsstruktur im Land Brandenburg untersucht hatte. „Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Luftrettung in Brandenburg eine wichtige Versorgungsfunktion hat und die derzeitigen Strukturen durch die Einrichtung eines zusätzlichen Luftrettungsstandortes im Nordosten des Landes Brandenburg verstärkt werden müssen“, betonte die Ministerin. Laut Gutachten bestehe das eigentliche Problem in einem dünnbesiedelten Flächenland wie Brandenburg darin, dass die entsprechenden Zielkliniken zur Durchführung der definitiven Therapie in vielen Regionen durch den bodengebundenen Rettungsdienst nicht im vorgegebenen Zeitintervall erreichbar sind. Hier komme der Luftrettung neben der Unterstützung des bodengebundenen Rettungsdienstes eine wichtige Primärtransportfunktion vor allem bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen zu.</p>
<p>Mit Unterstützung des Landkreises Uckermark hat das Gesundheitsministerium einen geeigneten Standort für die Luftrettung in der Stadt Angermünde gefunden. Geplant ist, Ausschreibung und Vergabe noch in diesem Jahr abzuschließen, so dass im nächsten Jahr die Station errichtet werden kann. Derzeit stehen für die Notfallversorgung im Land Brandenburg vier Rettungshubschrauber an den Standorten Perleberg, der Stadt Brandenburg, in Bad Saarow und Senftenberg bereit.</p>
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		<title>DRK-Rettungsdienst vor Insolvenz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-rettungsdienst-vor-insolvenz-23772</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abrechnunsgbetrug]]></category>
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		<description><![CDATA[Forst/Lausitz (rd.de) &#8211; Die DRK Rettungsdienst gGmbH in Forst steht nach Presseberichten vor der Insolvenz. Der Geschäftsführer der Rettungsdienst gGmbH musste seinen Schreibtisch räumen. Gegen ihn wird wegen Unregelmäßigkeiten bei den Kostenabrechnungen ermittelt. Ein entsprechender Bericht der Lausitzer Rundschau über die Situation beim DRK in Forst rief den Landkreis auf den Plan. Dort beeilte man sich [...]]]></description>
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<p>Forst/Lausitz (rd.de) &#8211; Die DRK Rettungsdienst gGmbH in Forst steht nach Presseberichten vor der Insolvenz. Der Geschäftsführer der Rettungsdienst gGmbH musste seinen Schreibtisch räumen. Gegen ihn wird wegen Unregelmäßigkeiten bei den Kostenabrechnungen ermittelt. <span id="more-23772"></span></p>
<p>Ein entsprechender Bericht der<a href="http://www.lr-online.de/regionen/forst/Insolvenz-und-Unregelmaessigkeiten-beim-Roten-Kreuz-in-Forst;art1052,3404098" target="_blank"> Lausitzer Rundschau</a> über die Situation beim DRK in Forst rief den Landkreis auf den Plan. Dort beeilte man sich klarzustellen, dass seit dem 01.01.2011 der Rettungsdienst durch den DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. durchgeführt wird. Die Rettungskräfte, die bis zum 31.12.2010 als Beschäftigte der Spree-Neiße Rettungsdienst gGmbH in den Rettungswachen Forst und Döbern ihren Dienst taten, sind vollständig vom DRK Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. übernommen worden. Die Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung ist somit in vollem Umfang gewährleistet.</p>
<p>Zugleich bestätigt der Landkreis, dass im Rahmen der Buchprüfung der Rechnungsjahre 2008 und 2009 Unregelmäßigkeiten aufgefallen sind, die zu Rückforderungen des Landkreises gegenüber der Arbeitsgemeinschaft führten. Die in der Presse gehandelte Schadenssumme von 192.000 Euro kommentierte der Kreis nicht.</p>
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		<title>Havellandkliniken übernehmen Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rathenow (pm) Der Rettungsdienst im Havelland wird wie geplant ab 1. Juli von der neu gegründeten Rettungsdienst Havelland GmbH (RHG) durchgeführt. Als letzter formeller Schritt wurde nun der Vertrag zur Durchführung des bodengebundenen Rettungsdienstes zwischen dem Unternehmen und dem Landkreis Havelland unterzeichnet. Landrat Dr. Burkhard Schröder und der Zweite Beigeordnete Dr. Henning Kellner für den [...]]]></description>
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<div id="attachment_23657" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/havelland.jpg"><img class="size-full wp-image-23657" title="havelland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/havelland.jpg" alt="Dr. Henning Kellner, Dr. Burkhard Schröder, Jörg Grigoleit und Dr. Frank Heinrich bei der Unterzeichnung des Vertrages zur Durchführung des Rettungsdienstes im Havelland. (Foto: Kreis Havelland)" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Henning Kellner, Dr. Burkhard Schröder, Jörg Grigoleit und Dr. Frank Heinrich bei der Unterzeichnung des Vertrages zur Durchführung des Rettungsdienstes im Havelland. (Foto: Kreis Havelland)</p></div>
<p>Rathenow (pm) Der Rettungsdienst im Havelland wird wie geplant ab 1. Juli von der neu gegründeten Rettungsdienst Havelland GmbH (RHG) durchgeführt. Als letzter formeller Schritt wurde nun der Vertrag zur Durchführung des bodengebundenen Rettungsdienstes zwischen dem Unternehmen und dem Landkreis Havelland unterzeichnet. <span id="more-23656"></span></p>
<p>Landrat Dr. Burkhard Schröder und der Zweite Beigeordnete Dr. Henning Kellner für den Landkreis und Jörg Grigoleit und Dr. Frank Heinrich als Geschäftsführer der Gesellschaft besiegelten mit dem Vertrag die langfristige Durchführung des Rettungsdienstes im Landkreis. Direkt im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung konstituierte sich der Beirat, der die Arbeit der Rettungsdienstgesellschaft fachlich begleiten wird. Zum Vorsitzenden des Beirates wurde der Amtsarzt des Landkreises Havelland, Dr. Erich Hedtke, gewählt, sein Stellvertreter ist der Leitende Notarzt, Andreas Kühne.</p>
<p>Vorangegangen waren mehrmonatige Verhandlungen, in denen auch die Übergabe der Geschäfte vom bisherigen Betreiber des Rettungsdienstes, der ASB Rettungsdienst Havelland GmbH, an die neu gegründete Gesellschaft geregelt wurde. So übernahm die RHG im Rahmen eines Betriebsüberganges 46 Rettungsassistenten, 62 Rettungssanitäter und drei Verwaltungsangestellte. Alle Beschäftigten stimmten dieser Überleitung zu, die ihnen auch in Zukunft die gleichen Arbeitsbedingungen und Entlohnungen garantiert wie bei ihrem bisherigen Arbeitgeber. Der Fuhrpark des Rettungsdienstes, der im Besitz des Landkreises ist, wird der RHG zur Nutzung übergeben, ebenso die Rettungswachen, die komplett erhalten bleiben.</p>
<p>Die Übergabe des Rettungsdienstes war im Kreistag Havelland am 13. Dezember 2010 auf einer Sondersitzung beschlossen worden, um mit der Auslagerung in einen kreiseigenen Betrieb die europaweite Ausschreibung zu umgehen.</p>
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		<title>Unfall im Munitionsbunker</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Priort (pol) &#8211; Schwer verletzt wurde ein am Mittwochvormittag ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes bei Arbeiten im Bereich eines Munitionsbunkers in der Döberitzer Heide. Der 51-jährige Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes arbeitete auf einem eigens dafür vorgesehenen abgesperrten Gelände, als sich der Unfall ereignete. Nach Pressemeldungen war der Arbeiter noch selbst in der Lage per Handy den Notruf [...]]]></description>
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<p>Priort (pol) &#8211; Schwer verletzt wurde ein am Mittwochvormittag ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes bei Arbeiten im Bereich eines Munitionsbunkers in der Döberitzer Heide. <span id="more-23506"></span></p>
<p>Der 51-jährige Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes arbeitete auf einem eigens dafür vorgesehenen abgesperrten Gelände, als sich der Unfall ereignete. Nach Pressemeldungen war der Arbeiter noch selbst in der Lage per Handy den Notruf zu wählen. Nach Aussage der Polizei wurde der Mann am Körper verletzt. Nach vorläufiger Einschätzung seien die Verletzungen zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich. Über die näheren Umstände des Unfalls ist noch nichts bekannt.</p>
<p>Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Arbeiter in eine Klinik nach Berlin geflogen. Die zuständige Arbeitssicherheitsbehörde hat ihre Untersuchungen aufgenommen.</p>
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		<title>Sozialfonds unterstützt Erste Hilfe-Projekt für Kinder</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Königs Wusterhausen (JUH) &#8211; Notärzte des Klinikums Dahme-Spreewald gehen zusammen mit den Johannitern in die Schulen, um Kinder und Jugendliche auf Notfallsituationen vorzubereiten. Nun erhält das Projekt Finanzmittel aus dem Europäischen Sozialfonds. Für das Projekt &#8220;Jugendliche retten Leben&#8221; überreichte Landrat Stephan Loge am 17. Mai persönlich einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 9.100 Euro an Dr. [...]]]></description>
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<div id="attachment_23107" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/ehschule-wusterhasn.jpg"><img class="size-full wp-image-23107" title="Foto: Landkreis Dahme-Spreewald" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/ehschule-wusterhasn.jpg" alt="Landrat Stephan Loge (re.) übergibt den Zuwendungsbescheid an (v.l.n.r.:) Dr. med. Ariane Kalsow, Rettungsassistent Matthias Enders und Dr. med. Marc Redies." width="290" height="242" /></a><p class="wp-caption-text">Landrat Stephan Loge (re.) übergibt den Zuwendungsbescheid an (v.l.n.r.:) Dr. med. Ariane Kalsow, Rettungsassistent Matthias Enders und Dr. med. Marc Redies.</p></div>
<p>Königs Wusterhausen (JUH) &#8211; Notärzte des Klinikums Dahme-Spreewald gehen zusammen mit den Johannitern in die Schulen, um Kinder und Jugendliche auf Notfallsituationen vorzubereiten. Nun erhält das Projekt Finanzmittel aus dem Europäischen Sozialfonds. <span id="more-23106"></span></p>
<p>Für das Projekt &#8220;Jugendliche retten Leben&#8221; überreichte Landrat Stephan Loge am 17. Mai persönlich einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 9.100 Euro an Dr. med. Ariane Kalsow, Chefärztin der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Achenbach-Krankenhaus in Königs-Wusterhausen.</p>
<p>In dem neuen Projekt gehen Notärzte des Klinikums Dahme-Spreewald gemeinsam mit Johannitern in die Schulen des Landkreises Dahme-Spreewald mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche auf plötzliche Notsituationen vorzubereiten. Die Fachleute führen Erste-Hilfe-Kurse durch, trainieren so die Aufmerksamkeit der Jugendlichen und versuchen vor allem, ihnen die Angst zu nehmen, etwas falsch zu machen. &#8220;Nichts tun, ist immer falsch&#8221;, weiß Ariane Kalsow&#8221;. &#8220;Wir wollen die Jugendlichen motivieren, hinzuschauen und wir wollen ihnen die wichtigsten Kenntnisse vermitteln, um schnell und aktiv zu reagieren&#8221;, sagt sie.</p>
<p>Landrat Loge wertet das Vorhaben, das auf Initiative der Johanniter ins Leben gerufen wurde, auch als eine gute Möglichkeit für die Berufsorientierung. Erste Aktionen hat das Projektteam kürzlich schon an Schulen in Zeuthen und Eichwalde durchgeführt. Mit den Mitteln aus dem europäischen Sozialfonds soll das Vorhaben nun im Laufe der Zeit kreisweit ausgedehnt werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rettungsdienst und aus dem Gesundheits- und Krankenpflegedienst sowie Notärzte und Notärztinnen werden in den Sekundarstufen ab der 7. Klasse zwei Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis anbieten. Jede Schule soll einen persönlichen Ansprechpartner aus dem Projektteam erhalten, der sich um die Vorbereitung, Koordinierung und Durchführung der Schulung vor Ort kümmert.</p>
<p>Das Klinikum Dahme-Spreewald wird gemeinsam mit dem Johanniter Regionalverband Südbrandenburg das neue Projekt &#8220;Jugendliche retten Leben&#8221; auf dem Tag der offenen Tür am 28. Mai im Achenbachkrankenhaus in Königs Wusterhausen vorstellen.</p>
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		<title>Arbeiter geriet in Kabeltrommel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-geriet-in-kabeltrommel-22646</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grimmen (pol) &#8211; Am 27.04.2011, gegen 11.30 Uhr, erreichte die Polizei die Mitteilung über einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt worden ist. Der Arbeiter geriet in eine große Kabeltrommel. An einem Plattenweg zwischen Müggenwalde und Hoikenhagen erfolgte der Rückbau von Oberleitungen. In diesem Zusammenhang wurden Kabel mittels einer Winde auf einer Kabeltrommel aufgerollt. [...]]]></description>
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<p>Grimmen (pol) &#8211; Am 27.04.2011, gegen 11.30 Uhr, erreichte die Polizei die Mitteilung über einen Arbeitsunfall, bei dem ein Mann schwer verletzt worden ist. Der Arbeiter geriet in eine große Kabeltrommel. <span id="more-22646"></span></p>
<p>An einem Plattenweg zwischen Müggenwalde und Hoikenhagen erfolgte der Rückbau von Oberleitungen. In diesem Zusammenhang wurden Kabel mittels einer Winde auf einer Kabeltrommel aufgerollt. Offenbar aus Unachtsamkeit ist ein 25-jähriger Mann in das Kabel geraten und wurde an der Außenseite der Kabeltrommel mitgedreht.</p>
<p>Zwei Mitarbeiter eines Malerbetriebes aus Grimmen, die in der Nähe ein Haus verputzten, hörten die Hilferufe des jungen Mannes. Die beiden 29 und 36 Jahre alten Retter liefen zur Unglücksstelle, schalteten geistesgegenwärtig die Maschine aus und leisteten Erste-Hilfe.</p>
<p>Der Verunglückte wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen durch einem Rettungshubschrauber nach Greifswald geflogen.</p>
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		<title>Erster Einsatz der Johanniter-Fahrradstaffel</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 07:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Burg / Spreewald (JUH) &#8211; Bei traumhaftem Frühlingswetter fand vom letztes Wochenende der 9. Spreewald-Marathon im Süden Brandenburgs statt. Auch die Fahrradstaffel der Südbrandenburger Johanniter war im Einsatz. Fast 8.500 Marathonläufer, -skater, -radfahrer und -paddler waren in den verschiedensten Wettbewerben am Start und gaben ihr Bestes. Und auch die Zuschauer waren voll bei der Sache: [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/IMG_9234.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22498" title="(Foto: Johanniter)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/IMG_9234.jpg" alt="(Foto: Johanniter)" width="290" height="193" /></a>Burg / Spreewald (JUH) &#8211; Bei traumhaftem Frühlingswetter fand vom letztes Wochenende der 9. Spreewald-Marathon im Süden Brandenburgs statt. Auch die Fahrradstaffel der Südbrandenburger Johanniter war im Einsatz. <span id="more-22497"></span></p>
<p>Fast 8.500 Marathonläufer, -skater, -radfahrer und -paddler waren in den verschiedensten Wettbewerben am Start und gaben ihr Bestes. Und auch die Zuschauer waren voll bei der Sache: Sie jubelten, klatschten und feuerten die Läufer an. Wie schon in den vergangenen Jahren standen über 30 Einsatzkräfte der Johanniter an der Strecke bereit, um Sportlern und Zuschauern im Notfall zu helfen.</p>
<p>Über 50 medizinische Hilfeleistungen und mehrere Einweisungen zur Weiterbehandlung in ein Krankenhaus waren die sanitätsdienstliche Bilanz der drei Tage.</p>
<p>Neben acht Rettungs- und Krankenwagen, dem Rettungsmotorrad und den örtlichen Burger First Respondern war auch erstmals die kürzlich gegründete Fahrradstaffel der Südbrandenburger Johanniter im Einsatz. Die Sanitäter auf zwei Rädern bewährten sich vor allem bei der medizinischen Erstversorgung auf den schmalen Spreewaldwegen während der Laufwettbewerbe.</p>
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		<title>GARD und Promedica verbinden Aktivitäten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/gard-und-promedica-verbinden-aktivitaten-22266</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen GARD und Promedica gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-22267" title="Geschäftsführung von Promedica und GARD." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Promedica_GARD_Partnerschaft_Pressefoto.jpg" alt="Geschäftsführung von Promedica und GARD." width="290" height="228" />Hamburg (pm) – Die Unternehmensgruppen <a href="http://www.gard.org" target="_blank">GARD </a>und <a href="http://www.promedica-rettungsdienst.de" target="_blank">Promedica </a>gehen künftig gemeinsame Wege und sind nun auch gesellschaftsrechtlich miteinander verbunden. Durch die Beteiligung von GARD an Promedica entsteht das mit Abstand größte deutsche Rettungsdienstunternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und mehr als 250 Einsatzfahrzeugen an insgesamt 41 Standorten in Deutschland und Dänemark. <span id="more-22266"></span></p>
<p>Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen ihre Energie bündeln, um einen hochwertigen Rettungsdienst und optimale Wirtschaftlichkeit an allen Standorten auf Dauer sichern zu können.</p>
<p>„Wir bündeln unsere Kompetenzen und schaffen Synergieeffekte, von denen unsere Patienten, Auftraggeber, Kunden und Mitarbeiter profitieren werden“, erläutert GARD-Geschäftsführer Sven Jarmuth. Promedica agiert weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit der bisherigen Geschäftsleitung. Um die Verbindung von GARD und Promedica erfolgreich zu realisieren, verstärkte sich die Unternehmensgruppe zum 1. April 2011 personell mit Jan-Christoph Czichy. Er verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Rettungsdienst und war die letzten viereinhalb Jahre Rettungsdienstleiter einer Hilfsorganisation für sieben Bundesländer in Nord- und Ostdeutschland.</p>
<p>Mit mehr als 700 Mitarbeitern an 21 Standorten in Hamburg, Niedersachsen, Sachsen und Dänemark gehört GARD auch international zu den großen privaten Rettungsdiensten. Promedica verfügt über 20 Rettungswachen in Brandenburg, Sachsen, Niedersachen, Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.</p>
<p>Foto (v. li.): Siefke Tammen, Ingo Lender (beide Geschäftsführer Promedica), Jan-Christoph Czichy (Mitglied der Geschäftsleitung Promedica und GARD), Sven Jarmuth<br />
(Geschäftsführer GARD), Björn Keller (Prokurist GARD).</p>
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		<title>Rescue-Biker: Johanniter stellen Fahrradstaffel auf</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 12:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cottbus/Südbrandenburg (JUH) – Zur Absicherung von Breitensportveranstaltungen können die Johanniter aus Cottbus nunmehr auf eine Fahrradstaffel zurückgreifen. Das Fahrradhaus Schenker übergab gestern zwei neue Rettungsfahrräder an die Johanniter. „In den letzten Jahren nahmen die Breitensportveranstaltungen in Form von Waldläufen, Stadtläufen und Inlineskate-Events als auch die Freizeitaktivitäten wie Wanderausflüge oder Festumzüge, bei denen die Johanniter in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/2011_Fahrradstaffel_Johanniter_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22185" title="Fahrradstaffel der Johanniter Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/2011_Fahrradstaffel_Johanniter_2.jpg" alt="Fahrradstaffel der Johanniter Südbrandenburg" width="290" height="193" /></a>Cottbus/Südbrandenburg (JUH) – Zur Absicherung von Breitensportveranstaltungen können die  Johanniter aus Cottbus nunmehr auf eine Fahrradstaffel zurückgreifen. Das Fahrradhaus Schenker übergab gestern zwei neue Rettungsfahrräder an die Johanniter.<span id="more-22184"></span></p>
<p>„In den letzten Jahren nahmen die Breitensportveranstaltungen in Form von Waldläufen, Stadtläufen und Inlineskate-Events als auch die Freizeitaktivitäten wie Wanderausflüge oder Festumzüge, bei denen die Johanniter in ganz Südbrandenburg für den Sanitätsdienst sorgen, enorm zu. Auf Waldwegen, verwinkelten oder unbefahrbaren Straßen sowie bei großen, abzusichernden Einsatzgebieten mit hohen Besucherzahlen war eine schnelle Patientenversorgung nicht immer sichergestellt. Deshalb ist uns die Nützlichkeit solcher Räder aufgefallen“, so der Initiator Marcus Krüger vom Johanniter Regionalverband Südbrandenburg.</p>
<p>Die Retter der Fahrradstaffel sind auf unwegsamem Gelände schneller unterwegs als zu Fuß oder mit einem Rettungswagen. Besetzt wird die neue Fahrradstaffel von ehrenamtlichen Sanitätern, Rettungssanitätern oder Rettungsassistenten.</p>
<p>Auch Axel Schulrath, Inhaber des Fahrradhauses Schenker war begeistert von der Idee und unterstützte die Johanniter mit Sonderpreisen bei den Fahrrädern und Ausstattungen. Zur Ausrüstung der weiß-rot lackierten Spezialräder gehören unter anderem Sanitätsfahrradtaschen, um bei jedem Notfall eine adäquate Erstversorgung von Verletzten und Erkrankten zu gewährleisten. Sie beinhalten Messgeräte zur Vitalfunktionskontrolle, Beatmungsbeutel, Infusionen, Halskrausen, Schienen, Verbandstoffe und einen automatischen Defibrillator.</p>
<p>Der erste Einsatz des Teams auf zwei Rädern wird der 9. Spreewaldmarathon am 16. und 17. April in Burg (Spreewald) sein. Die Johanniter erhoffen sich mit dem Aufbau der Fahrradstaffel aber auch interessierte neue Helferpotentiale zu erschließen. „Wer gerne Fahrrad fährt und sich vorstellen könnte, dabei auch noch anderen Menschen zu helfen, ist jederzeit im Team der Johanniter<br />
willkommen. Für die entsprechende medizinische Ausbildung sorgen wir“, so Marcus Krüger.</p>
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		<title>Notfallkoffer bei Brandeinsatz gestohlen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spremberg (pol) &#8211; Bei dem Rettungs- und Löscheinsatz am Dienstagabend in der Karl-Marx-Straße haben Unbekannte aus einem RTW des DRK Spremberg einen Einsatz-Kreislaufkoffer gestohlen. Während sich die Retter um die betroffenen Personen des Hausbrandes kümmerten, griffen die Diebe einfach zu. In diesem Koffer befinden sich hochwertige medizinische Geräte im Wert von ca. 1.800 Euro. Nicht [...]]]></description>
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<p>Spremberg (pol) &#8211; Bei dem Rettungs- und Löscheinsatz am Dienstagabend in der Karl-Marx-Straße haben Unbekannte aus einem RTW des DRK Spremberg einen Einsatz-Kreislaufkoffer gestohlen. <span id="more-22165"></span></p>
<p>Während sich die Retter um die betroffenen Personen des Hausbrandes kümmerten, griffen die Diebe einfach zu. In diesem Koffer befinden sich hochwertige medizinische Geräte im Wert von ca. 1.800 Euro.</p>
<p>Nicht auszudenken, wenn solche Täter aus Notfällen gerettet werden sollen und die Ausrüstung ist nicht da, weil sie gestohlen wurde.</p>
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		<title>Ausschreibung von Rettungsdienstpersonal fraglich</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seelow (rd.de) – Einen kommunalen Eigenbetrieb für den Rettungsdienst gibt es im Kreis Märkisch-Oderland bereits seit 2004. Das Personal stellen jedoch das DRK und die Johanniter. Anstatt die Bereitstellung des Personals neu auszuschreiben, will der Kreistag heute beraten, ob der Eigenbetrieb die Retter selbst anstellt. Für den DRK-Kreisverband Märkisch-Oderland Ost, die DRK Strausberg gGmbH und [...]]]></description>
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<p>Seelow (rd.de) – Einen kommunalen Eigenbetrieb für den Rettungsdienst gibt es im Kreis Märkisch-Oderland bereits seit 2004. Das Personal stellen jedoch das DRK und die Johanniter. Anstatt die Bereitstellung des Personals neu auszuschreiben, will der Kreistag heute beraten, ob der Eigenbetrieb die Retter selbst anstellt. <span id="more-21798"></span></p>
<p>Für den DRK-Kreisverband Märkisch-Oderland Ost, die DRK Strausberg gGmbH und die Johanniter-Dienste Berlin/Brandenburg gGmbH könnte ein solcher Beschluss das Aus im Rettungsdienst bedeuten. Die Ausgangssituation ähnelt der Konstellation in Heinsberg, denn Fahrzeuge, Wachen und Bekleidung werden vom Kreis gestellt. Bei einer Neuausschreibung ginge es ausschließlich um die Frage des Personals.</p>
<p>Nach Informationen der <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/284777/" target="_blank">Märkischen Oderzeitung </a>stehe in der heutigen Kreistagssitzung neben der 2010 geplanten Ausschreibung, die Übernahme des Rettungsdienstes durch die  Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH, beziehungsweise die Auslagerung des Rettungsdienstes  in eine eigene Tochtergesellschaft des Krankenhauses zur Diskussion.</p>
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		<title>Einfuhrverbot für starke Laserpointer gefordert</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Potsdam (pm) &#8211; Auf den 3. Luftsicherheitstagen in Potsdam forderte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings, die Gefahren durch Laserangriffe auf Flugzeuge wirksam zu bekämpfen. „2010 wurden von deutschen Luftfahrtunternehmen 273 Blendangriffe gemeldet, das ist ein Anstieg von 800 Prozent zum Vorjahr“, beklagt Günter Krings. Immer häufiger werden demnach auch Piloten von Polizei- [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Laserstrahl_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17470" title="Laserstrahl_" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Laserstrahl_.jpg" alt="Laserstrahl_" width="150" height="131" /></a>Berlin/Potsdam (pm) &#8211; Auf den 3. Luftsicherheitstagen in Potsdam forderte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings, die Gefahren durch Laserangriffe auf Flugzeuge wirksam zu bekämpfen. <span id="more-21605"></span></p>
<p>„2010 wurden von deutschen Luftfahrtunternehmen 273 Blendangriffe gemeldet, das ist ein Anstieg von 800 Prozent zum Vorjahr“, beklagt Günter Krings. Immer häufiger werden demnach auch Piloten von Polizei- und Rettungshubschraubern mit den gefährlichen grünen Lasern geblendet.</p>
<p>Solche Laser können im Internet preisgünstig erworben werden und sind als ungefährlich mit einer oft viel zu niedrigen Leistung von maximal einem Milliwatt deklariert. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion drängt auf eine schnelle europäische Lösung – etwa durch ein Einfuhrverbot. Auch eine Qualifizierung als Waffe wäre ein denkbarer Ansatz. „Ich fordere die zuständigen Behörden auf, für das Problem dieser gefährlichen Laser schnell möglichst unbürokratische Lösungsvorschläge zu unterbreiten, bevor etwas passiert und Menschen zu Schaden kommen“, so Krings vor den etwa 200 Luftsicherheitsexperten in Potsdam.</p>
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		<title>Kreis wirft Kassen Lohndrückerei vor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kreis-wirft-kassen-lohndruckerei-vor-21467</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oranienburg (rd.de) – Dicke Luft im Landkreis Oberhavel. Nach einem Bericht der Märkischen Allgemeinen, wirft Ordnungsdezernent Egmont Hamelow den Kassen vor, zum „Lohndumping“ im Rettungsdienst aufzurufen. Kaum hat der Rettungsdienst unter kommunaler Regie der Oberhavel-Kliniken seine Arbeit aufgenommen, monieren die Kostenträger auch schon Kostensteigerungen. Nach dem Zeitungsbericht fordert der Verband der Ersatzkassen (VdEk) eine Verlängerung [...]]]></description>
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<p>Oranienburg (rd.de) – Dicke Luft im Landkreis Oberhavel. Nach einem Bericht der Märkischen Allgemeinen, wirft Ordnungsdezernent Egmont Hamelow den Kassen  vor, zum „Lohndumping“ im Rettungsdienst aufzurufen. <span id="more-21467"></span></p>
<p>Kaum hat der Rettungsdienst unter kommunaler Regie der Oberhavel-Kliniken seine Arbeit aufgenommen, monieren die Kostenträger auch schon Kostensteigerungen. Nach dem Zeitungsbericht fordert der Verband der Ersatzkassen (VdEk) eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit und kritisiert die Anschaffung fünf neuer Rettungswagen.</p>
<p>Den Vorwurf des Lohndumpings weist der VdEk zurück. Man orientiere sich bei den Lohnkosten an den tariflichen Möglichkeiten des vormals tätigen DRK.</p>
<p><a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12017657/61129/Kreis-wirf-Kassen-unlautere-Absichten-vor-Lohndumping-Vorwurf.html" target="_blank">Hier </a>den ganze Artikel der <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12017657/61129/Kreis-wirf-Kassen-unlautere-Absichten-vor-Lohndumping-Vorwurf.html" target="_blank">Märkischen Allgemeinen</a> lesen.</p>
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		<title>Wie sicher ist der neue Digitalfunk?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wie-sicher-ist-der-neue-digitalfunk-20754</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 07:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (rd.de) – Die Fraktion der Grünen im brandenburgischen Landtag sorgt sich um die Sicherheit der Einsatzkräfte und fragte nach, wie man Mängeln und Risiken der neuen digitalen BOS-Funktechnik begegnen will. Aus dem Innenministerium hieß es hierzu, man sei über die Schwächen von Tetra im Bilde. Obwohl der Funkstandard nicht mehr den aktuellen Stand der [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) – Die Fraktion der Grünen im brandenburgischen Landtag sorgt sich um die Sicherheit der Einsatzkräfte und fragte nach, wie man  Mängeln und Risiken der neuen digitalen BOS-Funktechnik begegnen will.<span id="more-20754"></span></p>
<p>Aus dem Innenministerium hieß es hierzu, man sei über die Schwächen von Tetra im Bilde. Obwohl der Funkstandard nicht mehr den aktuellen Stand der Technik entspräche, erfülle er dennoch die Anforderungen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben des Bundes und der Länder (BOS), an eine sichere, hochverfügbare Sprachkommunikation und eine schmalbandige Datenkommunikation. Eine Lösung des Problems der mangelhaften  Objekt-Funkversorgung in großen öffentlichen Gebäuden, z. B. Bahnhöfe und Einkaufszentren, wird als zwingend notwendig für die Sicherheit der Einsatzkräfte erachtet und soll in den kommenden Jahren mit Vorrang gewährleistet werden.</p>
<p>Zur Kostenseite erläutert das Innenministerium, dass die Gesamtkosten des Landes für das Vorhaben BOS-Digital von den Planung aus dem Jahre 2004 von 105 Millionen Euro sich auf 120 Millionen Euro verteuert haben.  Die Betriebskosten summieren sich auf 5 Millionen Euro pro Jahr. Der Unterhalt des analogen BOS-Funknetzes kostet bislang etwa 2 Millionen Euro.</p>
<p>(Quelle: Landtag Brandenburg,<a href="http://www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w5/drs/ab_2400/2419.pdf" target="_blank"> Drucksache 5/2419</a>)</p>
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		<title>Kreiskliniken sollen den Rettungsdienst übernehmen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kreiskliniken-sollen-den-rettungsdienst-ubernehmen-20108</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 09:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Havelland (rd.de) &#8211; Geht es nach dem Willen des Landrats Dr. Burkhard Schröder (SPD), soll der Rettungsdienst im Havelland ab Mitte kommenden Jahres den kreiseigenen Havelland-Kliniken übertragen werden. Hintergrund ist die Notwendigkeit einer Neuausschreibung. Der Arbeiter-Samariter-Bund ist seit September 1995 von Kreis mit der Durchführung von Krankentransport und Rettungsdienst beauftragt. Mit dem Plan zur Kommunalisierung [...]]]></description>
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<p>Havelland (rd.de) &#8211; Geht es nach dem Willen des Landrats Dr. Burkhard Schröder (SPD), soll der Rettungsdienst im Havelland ab Mitte kommenden Jahres den kreiseigenen Havelland-Kliniken übertragen werden.<span id="more-20108"></span></p>
<p>Hintergrund ist die Notwendigkeit einer Neuausschreibung. Der Arbeiter-Samariter-Bund ist seit  September 1995 von Kreis mit der Durchführung von Krankentransport und Rettungsdienst beauftragt. Mit dem Plan zur Kommunalisierung würde der ASB definitiv leer ausgehen.Von der Änderung wären zehn Rettungswachen und drei Notarztstandorte betroffen.</p>
<p>Innerhalb der Kreistagskoalition stößt das Vorhaben des SPD-Landrats bei seinen Kollegen von der CDU auf Misstrauen: „Es kann nicht sein, dass ein öffentlicher Betrieb alles abfasst, was andere auch gut können“, formuliert der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Bodo Oehme sein Unbehagen. CDU-Fraktionschef Michael Koch weist darauf hin, dass es für eine Umgehung der Ausschreibung gute Gründe geben sollte.</p>
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		<title>Feuer in Ludwigsfelder Mehrfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/feuer-in-ludwigsfelder-mehrfamilienhaus-20034</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 05:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsfelde  (pol) – Zum Brand in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus kam es am Dienstagabend in Ludwigsfelde. Zwischen 18 und 18.30 Uhr brach laut Polizei aus bisher nicht geklärter Ursache das Feuer im Keller des Hauses aus. In blauen Müllsäcken gelagerte Tapetenreste, welche von der vor kurzem erfolgten Renovierung des Hausaufganges stammten, waren in Brand geraten. Der Qualm [...]]]></description>
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<p>Ludwigsfelde  (pol) – Zum Brand in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus kam es am Dienstagabend in Ludwigsfelde.<span id="more-20034"></span></p>
<p>Zwischen 18 und 18.30 Uhr brach laut Polizei aus bisher nicht geklärter Ursache das Feuer im Keller des Hauses aus. In blauen Müllsäcken gelagerte Tapetenreste, welche von der vor kurzem erfolgten Renovierung des Hausaufganges stammten, waren in Brand geraten. Der Qualm zog aus dem Keller über das Treppenhaus durch den ganzen Wohnblock und hinderte die Bewohner am Verlassen des Hauses.</p>
<p>Alarmiert wurden die Wehren von Ludwigsfelde, Mietgendorf /Schiaß, Genshagen, Löwenbruch, Wietstock, Ahrensdorf, Jütchendorf, Siethen, Groß Schulzendorf und Kerzendorf. Im Einsatz waren 84 Kameraden. Aus dem Brandobjekt wurden durch die Feuerwehr 23 Personen und sieben Haustiere gerettet. Dazu kam neben dem Hubretter auch eine an der Giebelseite des Hauses aufgebaute Baurüstung zum Einsatz.</p>
<p>20 Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. In zwölf Fällen war eine stationäre Aufnahme erfolgte. Über den Zustand dieser Patienten, darunter fünf Kinder, liegen keine Informationen vor.</p>
<p>Der Feuerwehreinsatz dauerte bis etwa 20 Uhr, um 20.12 Uhr durften die Mieter wieder in ihre Wohnungen.</p>
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		<title>Funkmaststreit beigelegt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funkmaststreit-beigelegt-19903</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 07:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam / Werder (pm/rd.de) – Der ursprünglich auf dem Gelände der Zollschule im Werderaner Ortsteil Plessow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) geplante Funkmast für den künftigen Digitalfunk wird an einem neuen, etwa ein Kilometer entfernten Standort auf der anderen Seite der Bundesstraße B1 errichtet. Der ursprünglich geplante Standort war funktechnisch geeignet, kostengünstig, mit der Kommune abgestimmt und was [...]]]></description>
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<p>Potsdam / Werder (pm/rd.de)  – Der ursprünglich auf dem Gelände der Zollschule im Werderaner Ortsteil Plessow (Landkreis Potsdam-Mittelmark) geplante Funkmast für den künftigen Digitalfunk wird an einem neuen, etwa ein Kilometer entfernten Standort auf der anderen Seite der Bundesstraße B1 errichtet. <span id="more-19903"></span></p>
<p>Der ursprünglich geplante Standort war funktechnisch geeignet, kostengünstig, mit der Kommune abgestimmt und was die Strahlenbelastung betrifft unbedenklich. Er verfügte bereits über eine rechtskräftige Baugenehmigung. Doch um den Standort gab es Streit: Eine Bürgerinitiative stemmte sich gegen das Vorhaben.</p>
<p>Schließlich wurde ein neuer Standort gefunden. Doch die Bauplanänderung erzeugt weitere Kosten in Höhe von 100.000 Euro. Nachdem die Stadt Werder sich bereit erklärt hat, die zusätzlichen Kosten zu übernehmen, gab das Innenministerium gestern Grünes Licht für den neuen Funkmaststandort.</p>
<p><strong>Digitalfunk für die Rettung ab 2013</strong></p>
<p>Das künftige Digitalfunknetz benötigt in Brandenburg etwa 170 Funkstandorte. Knapp 50 davon wurden in den letzten Monaten bereits errichtet. Viele weitere Standorte befinden sich derzeit in unterschiedlichen Errichtungsphasen. Geplant ist die Aufnahme des digitalen Funkbetriebs bei der Landespolizei im Jahr 2012. Ein Jahr später sollen die Feuerwehren und Rettungsdienste folgen, wobei die Entscheidungen der kommunalen Träger zur Einführung des Digitalfunks noch ausstehen.</p>
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		<title>Herzbericht: Auch Rettungsdienst ist eine entscheidende Größe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/herzbericht-auch-rettungsdienst-ist-eine-entscheidende-grose-19593</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 14:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Der aktuelle Herzbericht stellt erneut erhebliche regionale Unterschiede bei der Herzsterblichkeit fest. Neben Fragen der stationären Versorgungsstruktur muss in diesem Zusammenhang auch die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes betrachtet werden. Der Herzbericht, veröffentlicht von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, brachte einmal mehr zum Teil erhebliche regionale Unterschiede bei der Herzsterblichkeit zu Tage. Regionale Unterschiede [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Heart_left_lateral_coronaries145.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19617" title="(Grafik: Patrick J. Lynch, medizinischer Illustrator und Dr. C. Carl Jaffe, Kardiologe)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/Heart_left_lateral_coronaries145.jpg" alt="(Grafik: Patrick J. Lynch, medizinischer Illustrator und Dr. C. Carl Jaffe, Kardiologe)" width="145" height="175" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Der aktuelle Herzbericht stellt erneut erhebliche regionale Unterschiede bei der Herzsterblichkeit fest. Neben Fragen der stationären Versorgungsstruktur muss in diesem Zusammenhang auch die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes betrachtet werden. <span id="more-19593"></span></p>
<p>Der Herzbericht, veröffentlicht von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, brachte einmal mehr zum Teil erhebliche regionale Unterschiede bei der Herzsterblichkeit zu Tage.</p>
<p>Regionale Unterschiede erklären sich nach Auffassung von Dr. Ernst Bruckenberger, dem Autor des Berichtes, unter anderem durch eine inhomogene klinische Versorgungslandschaft. Demografische Einflüsse begegnet der Herzbericht mit altersbereinigten Sterbezahlen. Ein weiterer wesentlicher Einflussfaktor ist das Verhalten des Einzelnen, sich beim Auftreten von Symptomen, die auf einen Herzinfarkt oder eine Herzerkrankung hinweisen, in Behandlung zu begeben. Aber auch regionale Lebensgewohnheiten sowie die soziale Situation und Bildungsstruktur können eine Rolle spielen.</p>
<p>Die zu Grunde liegenden Daten stammen vor allem aus der Krankenhausdiagnosestatistik und der Todesursachenstatistik der Statistischen Landesämter.</p>
<p><strong>Der Rettungsdienst muss funktionieren</strong></p>
<p>Im Gespräch mit www.rettungsdient.de erklärt Dr. Bruckenberger, dass auch der Rettungsdienst eine wichtige Rolle bei der Herzsterblichkeit spielt: „Die gesamte Rettungskette muss funktionieren.“ Doch auch hier seien regionale Unterschiede sichtbar. In Hildesheim ist der Rettungsdienst zum Beispiel mit 12-Kanal-EKG unterwegs und überträgt die EKG-Daten gleich ins Aufnahmekrankenhaus. Die Patienten werden so ohne Zeitverzögerung versorgt.</p>
<p>Am anderen Ende der Skala stehen schwach aufgestellte Rettungsdienste, in denen das nächste Herzzentrum im Nachbarkreis liegt. Dort werden die Patienten im Notfall nicht hingefahren. „Was hier fehlt, ist eine strukturelle Versorgungsqualität“, glaubt Bruckenberger. „Wenn man bestimmte Patientengruppen optimal versorgen will, werden die Transportwege länger. Ab einer bestimmten Entfernung, stellt der Transportweg dann eine riskante Belastung dar.“ Hier muss eventuell mit einer Lyse im Rettungsdienst gegengesteuert werden. Es ist also nicht die Chest-Pain-Unit allein, die Sterblichkeitsszahlen senkt, sondern die optimale Abstimmung aller Elemente innerhalb der Rettungskette.</p>
<p>Nicht immer lässt sich eine Verbindung zwischen Herzsterblichkeit und rettungsdienstlichen Leistungszahlen herstellen, denn längst nicht jeder der 413 Landkreise verfügt über Zahlen zur Reaktionszeit seiner Rettungsdienste.</p>
<p><strong>Unterschiede unvermeidbar</strong></p>
<p>In den brandenburgischen Kreisen Spree-Neiße und Uckermark ist die Herzsterblichkeitsrate auffällig hoch. Der Spree-Neiße-Kreis gilt im brandenburgischen Rettungsdienst weder als Vorzeigekreis noch als ausgewiesenes Sorgenkind. Der Kreis hat eine Größe von 1647 Quadratkilometern und 130.000 Einwohnern. Der Rettungsdienst hält nach vorläufigen Zahlen aus 2010 seine Hilfsfrist in 92,7 Prozent der Fälle ein und verfehlt das 95-Prozent-Ziel nur geringfügig. Hinzu kommt, dass seit 2010 an der Helios-Klinik in Bad Saarow eine zertifizierte Chest-Pain-Unit bereitsteht.</p>
<p>In der Versorgungslandschaft für kardiale Notfälle hat sich 2010 auch in der Uckermark etwas bewegt: Die Asklepios-Klinik in Schwedt nahm eine Chest-Pain-Unit in Betrieb. Zudem ist die Klinik einer der Notarztstandorte und somit gut mit dem Rettungsdienst verzahnt. Bei den Eintreffzeiten der Rettungsmittel besteht in der Uckermark hingegen Verbesserungsbedarf: In nur 89,4 Prozent der Fälle ist der Rettungsdienst binnen 15 Minuten zur Stelle. Mit 3058 Quadratkilometern ist die Uckermark Deutschlands größter Landkreis überhaupt. Bei 130.000 Einwohnern ergibt sich eine Bevölkerungsdichte von knapp 43 Einwohnern pro Quadratkilometer. Strukturelle Versorgungsnachteile im direkten Vergleich zu kompakteren Landkreisen sind hier kaum zu vermeiden.</p>
<p><strong>Herzpatienten setzten auf Coburg</strong></p>
<div id="attachment_19596" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/iatlas_d_kreise400.jpg"><img class="size-full wp-image-19596" title="(Infarktatlas, Grafik. Dr. E. Bruckenberger) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/iatlas_d_kreise400.jpg" alt="Seit Jahren dokumentiert der Herzbericht eine erhöhte Infarktsterblichkeit in den neuen Bundesländern und im Frankenland. (Grafik: Dr. E. Bruckenberger)" width="400" height="511" /></a><p class="wp-caption-text">Seit Jahren dokumentiert der Herzbericht eine erhöhte Infarktsterblichkeit in den neuen Bundesländern und im Frankenland. (Grafik: Dr. E. Bruckenberger)</p></div>
<p>Weshalb in den alten Bundesländern ausgerechnet die 41.000-Einwohner-Stadt Coburg in Oberfranken beim Herztodranking seit Jahren auffällig schlecht abschneidet, erklärt sich nicht auf Anhieb. Die Einhaltung der Hilfsfristen stellt für das BRK kein Problem dar, und das Klinikum Coburg wirbt zwar noch nicht mit einer Chest-Pain-Unit, doch ist die Kardiologie der Medizinischen Klinik weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt.</p>
<p>„Es ist nicht Coburg allein“, erklärt Studienautor Dr. Ernst Bruckenberger, „es sind die Lebensgewohnheiten in Franken insgesamt.“ Der traditionelle Fleischverzehr ist dort nicht wegzudenken.</p>
<p>In der Kardiologie des Klinikum Coburg selbst ist man längst auf die schlechten Zahlen im Herzbericht aufmerksam geworden und versucht, die Ursachen zu finden. Dr. Hans-Joachim Goller erklärt hierzu, dass die Kardiologie in Coburg ein Schwerpunktzentrum für die Versorgung von Herzerkrankungen darstellt. „Wir bekommen unsere Patienten nicht nur aus Coburg und Bayern, sondern auch aus Südthüringen.“ Goller glaubt, dass die große Kardiologie mit 144 Betten bei der Auswertung von DRG-Fallzahlen negativ zu Buche schlagen kann. Im RegioMed-Klinikverbund ist Coburg ein Schwerpunktkrankenhaus. Dort wirbt man dafür, Herzpatienten in die Kardiologie nach Coburg zu verlegen. Eine Chest-Pain-Unit befindet sich im Aufbau. Als Erklärungsansatz erhöhter Herzsterblichkeit taugt der Hinweis auf die hohen Behandlungszahlen allerdings nicht. Die verarbeiteten Sterbezahlen des Herzberichts beziehen sich nämlich immer auf den Wohnort des Patienten.</p>
<p>Im Rettungsdienst kann Goller, der oft als Notarzt in Coburg im Einsatz ist, keine Versäumnisse erkennen: „Die Rettungskette in Coburg funktioniert gut.“ Demnach muss es andere Einflussfaktoren geben, die als Begründung für das regelmäßig schlechte Abschneiden der Stadt in Betracht kommen.</p>
<p><strong>Erklärungsmodelle zwischen Wurst und Wirtschaft</strong></p>
<p>In Bayern hat man bereits 2004 eine Studie zu regionalen Sterblichkeitsunterschieden veröffentlicht. Auch das Datenmaterial aus dem Jahre 2002 zeigte eine höhere Sterblichkeit im Frankenland. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebenmittelsicherheit stellte seinerzeit fest, dass die sozioökonomische Situation recht eindeutig als Einflussfaktor regionaler Sterblichkeitsunterschiede in Erscheinung tritt. Einen Zusammenhang zwischen Sterblichkeit und Sozialhilferate gab es hingegen nicht.</p>
<p>Die Beobachtung, dass der vorzeitigen Sterblichkeit regional bestimmte Diagnosegruppen zugeordnet werden können, führte auch 2004 schon zu der Handlungsempfehlung, nach regionalen Risikofaktoren zu suchen. Die möglichen Ursachen für eine erhöhte Herzsterblichkeit liegen demnach tatsächlich zwischen Wurst und Wirtschaft.</p>
<p>/Bildnachweis:<br />
Herz-Illustration: Patrick J. Lynch, medizinischer Illustrator und Dr. C. Carl Jaffe, Kardiologe<br />
Karte Herzinfarktatlas: Dr. E. Bruckenberger</p>
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		<title>Arbeitsgruppe zum Busunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeitsgruppe-zum-busunfall-19040</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 07:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pm) &#8211; Im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück am Schönefelder Kreuz hat heute im Lagezentrum Brand- und Katastrophenschutz des Landes in Potsdam-Pirschheide eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe der Landesregierung die Arbeit aufgenommen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die jetzt erforderlichen Maßnahmen zu koordinieren und den umfassenden Informationsaustausch zwischen allen beteiligten Stellen sicherzustellen. Beteiligt sind derzeit das Innenministerium, [...]]]></description>
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<p>Potsdam (pm) &#8211; Im Zusammenhang mit dem schweren Busunglück am Schönefelder Kreuz hat heute im Lagezentrum Brand- und Katastrophenschutz des Landes in Potsdam-Pirschheide eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe der Landesregierung die Arbeit aufgenommen. <span id="more-19040"></span></p>
<p>Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die jetzt erforderlichen Maßnahmen zu koordinieren und den umfassenden Informationsaustausch zwischen allen beteiligten Stellen sicherzustellen. Beteiligt sind derzeit das Innenministerium, die Staatskanzlei sowie das Gesundheitsministerium. Dies hatte Ministerpräsident Matthias Platzeck bereits gestern angekündigt.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um den schwersten Verkehrsunfall in Brandenburg der letzten 20 Jahre. Für die öffentlichen Gebäude in Brandenburg ist auf Wunsch des Ministerpräsidenten durch das Innenministerium für den heutigen Tag Trauerbeflaggung angeordnet worden.</p>
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		<title>Reisebus prallt gegen Brückenpfeiler</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 07:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönfeld (pol/rd.de) &#8211; Auf der A 10 ereignete sich am Sonntag (26.9.2010) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit 49 Personen besetzter Reisebus prallte gegen einen Brückenpfeiler. 13 Menschen starben. Nach ersten Erkenntnissen könnte sich der Verkehrsunfall folgendermaßen zugetragen haben: Die 37-jährige Fahrerin eines Mercedes-PKW verlor beim Auffahren auf die Autobahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In [...]]]></description>
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<p>Schönfeld (pol/rd.de) &#8211; Auf der A 10 ereignete sich am Sonntag (26.9.2010) ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit 49 Personen besetzter Reisebus prallte gegen einen Brückenpfeiler. 13 Menschen starben.  <span id="more-19026"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen könnte sich der Verkehrsunfall folgendermaßen zugetragen haben: Die 37-jährige Fahrerin eines Mercedes-PKW verlor beim Auffahren auf die Autobahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug. In der Folge kollidierte der PKW mit dem polnischen Reisebus. Der Reisebus kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Brückenpfeiler.</p>
<p>Bei dem Unfall erlitten zunächst zwölf Menschen tödliche, 19 Personen schwere und 20 weitere Personen leichte Verletzungen. Im Verlauf des Nachmittags erlag ein Mann seinen schweren Verletzungen. Im Reisebus befanden sich insgesamt 49 polnische Staatsbürger. Die zwei Kinder und 47 Erwachsenen wollten von einer Spanienreise zurück in ihre Heimat fahren. In dem PKW befanden sich drei erwachsene Personen. Ein Insasse des PKW blieb als Einziger unverletzt.</p>
<p>Mehr als 300 Einsatzkräfte waren vor Ort in die Bergungs- und Rettungsmaßnahmen eingebunden. Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden und dem Land Berlin, sieben Rettungshubschrauber, zahlreiche Notärzte und Sanitäter, Seelsorger, Spezialisten der DEKRA, Dolmetscher und Polizeikräfte kamen zum Einsatz.</p>
<p>Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) reiste zur Unfallstelle, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Danach besuchte Platzeck zusammen mit dem ebenfalls nach Brandenburg geeilten polnischen Regierungschef Donald Tusk Verletzte in einer Berliner Klinik. Polens Ministerpräsident bedankte sich dabei bei den zahlreichen Einsatzkräften für ihre Arbeit.</p>
<p>Die Berliner Feuerwehr zeigt einige <a href="http://www.berliner-feuerwehr.de/1998.html" target="_blank">Bilder von der Einsatzstelle</a>.</p>
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		<title>TÜV-Siegel für die Johanniter in Berlin und Brandenburg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (JUH) &#8211; Ob Rettungsdienst, Hausnotruf, Pflege oder Erste-Hilfe-Kurs – für soziale Dienstleistungen gelten höchste Qualitätsstandards. Der TÜV zertifizierte nun Dienstleistungen der Johanniter in Berlin und Brandenburg. Am 20. und 21. September nahm der TÜV Süd die Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Berlin/Brandenburg unter die Lupe. Überprüft wurden nicht nur Rettungsdienst, Hausnotruf und Breiten-Ausbildung, sondern [...]]]></description>
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<p>Berlin (JUH) &#8211; Ob Rettungsdienst, Hausnotruf, Pflege oder Erste-Hilfe-Kurs – für soziale Dienstleistungen gelten höchste Qualitätsstandards. Der TÜV zertifizierte nun Dienstleistungen der Johanniter in Berlin und Brandenburg. <span id="more-19001"></span></p>
<p>Am 20. und 21. September nahm der TÜV Süd die Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Berlin/Brandenburg unter die Lupe. Überprüft wurden nicht nur Rettungsdienst, Hausnotruf und Breiten-Ausbildung, sondern erstmals auch der Fahrdienst und die ambulante Pflege inklusive Kinderkrankenpflege. Alle fünf Bereiche erhielten das Qualitäts-Siegel nach der Norm DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziert wurde auch die Johanniter-Dienste gGmbH.</p>
<p>„Um unsere Angebote ständig zu verbessern und auszubauen, setzen wir auf ein umfassendes Qualitätsmanagement-System“, erklärt David Kreuziger, Bereichsleiter Fachdienste und Qualitätsmanagementbeauftragter im Landesverband. Klare Standards legen detailliert fest, wie welche Leistungen erbracht werden müssen. Die Einhaltung der Abläufe und der gesetzlichen Vorgaben durch die Mitarbeiter werden permanent dokumentiert. „So erreichen wir eine hohe Transparenz für unsere Kunden“, sagt Kreuziger.</p>
<p>Erstmals wurde der Rettungsdienst im Jahr 2000 überprüft. Jährliche Audits stellen seitdem die Gültigkeit der Zertifikate für die 33 Rettungswachen in Berlin und Brandenburg sicher. Im Jahr 2009 leisteten die Johanniter in der Region mehr als 85.743 Einsätze, darunter 72.190 Notfallrettungen und 13.553 Krankentransporte. Der in Brandenburg/Havel stationierte Rettungshubschrauber war 1.173 Mal im Einsatz.</p>
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		<title>Regeln für Notfallrettung zwischen Deutschland und Polen erörtert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/regeln-fur-notfallrettung-zwischen-deutschland-und-polen-erortert-18651</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18653" title="Foto: EU" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/P009505008H.jpg" alt="Foto: EU" width="160" height="118" />Bad Saarow (pm) &#8211; Die Perspektiven der grenzüberschreitenden Notfallrettung in der Oder-Neiße-Region erörterten Gesundheitsexperten und Politiker beider Länder am Freitag auf der 1. Deutsch-Polnischen Sommerakademie. Die Veranstaltung an der Landesrettungsschule Brandenburgs in Bad Saarow diente dem weiteren Kennenlernen der jeweiligen Rettungssysteme und befasste sich insbesondere mit dem Stand eines Rahmenabkommens, das künftig die grenzüberschreitende Zusammenarbeit regeln soll. <span id="more-18651"></span></p>
<p>Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber begrüßte die Teilnehmer und sagte: „In vielen Bereichen des Gesundheitswesens kooperieren unsere Länder bereits gut. Doch die grenzüberschreitende Rettung ist noch ein Problemfeld. Wir brauchen dafür endlich zuverlässige Regeln, damit zwischen Ahlbeck und Zittau in Notfällen schnell und wirksam gehandelt werden kann. Gerade in der Funktionalität und Qualität der Lebensrettung entscheidet sich, wie die Menschen in Europa den Alltag erleben. Ein solches Abkommen setzt zudem wichtige Akzente für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung beiderseits von Oder und Neiße.“</p>
<p>Auf Initiative Brandenburgs hatten die an Polen grenzenden Bundesländer &#8211; Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern – das zuständige Bundesgesundheitsministerium in 2006 gebeten, in Absprache mit der polnischen Regierung die Ausarbeitung eines rechtsverbindlichen Abkommens auf den Weg zu bringen. Es soll in den Grenzregionen unter anderem in Notfällen die schnellstmögliche medizinische Versorgung gewährleisten; den grenzüberschreitenden Krankentransport erleichtern; eine durchgehende Gesundheitsversorgung ermöglichen; die Ressourcen wirtschaftlicher nutzen helfen. Wichtig ist dazu die Vereinbarung ganz konkreter regionaler Kooperation und Kommunikation, um zum Beispiel die Einsatzbereitschaft der Rettungsstellen jederzeit gewährleisten zu können.</p>
<p>Inzwischen haben die Expertengremien die Modalitäten bis auf wenige Artikel ausgehandelt. Mit dem Beitritt Polens zum Schengener Abkommen sind Fragen des erleichterten Grenzübertritts und der Überflugrechte geklärt; hingegen sind Probleme unter anderem der Kostenübernahme oder des Haftungsrechts noch offen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Arbeit schon bald abschließen können und dann auf dieser Vertragsbasis für Notfälle einen hoch leistungsfähigen, wirtschaftlich effizienten Rettungsdienst entlang unserer Grenzen haben werden“, sagte Alber.</p>
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		<title>Neuer RTH-Standort in Brandenburg?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neuer-rth-standort-in-brandenburg-18579</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pm) – Das Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg hat ein Gutachten zur Frage der Luftrettungsstruktur in Auftrag gegeben. &#8220;Ziel ist eine bedarfsnotwendige Struktur für eine zukünftige Ausrichtung der Luftrettung im Nordosten des Landes&#8221;, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke). Der beauftragte Gutachter wird eine Ist-Stands-Analyse der Luftrettung, des bodengebundenen Notarztdienstes und arztbegleitender Patiententransporte durchführen und Planungsprämissen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18580" title="Symbolfoto: ADAC" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/Einsatz_am_Hubschrauber_15.jpg" alt="Symbolfoto: ADAC" width="290" height="193" />Potsdam (pm) – Das Gesundheitsministerium des Landes Brandenburg hat ein Gutachten zur Frage der Luftrettungsstruktur in Auftrag gegeben. &#8220;Ziel ist eine bedarfsnotwendige Struktur für eine zukünftige Ausrichtung der Luftrettung im Nordosten des Landes&#8221;, sagte Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke). Der beauftragte Gutachter wird eine Ist-Stands-Analyse der Luftrettung, des bodengebundenen Notarztdienstes und arztbegleitender Patiententransporte durchführen und Planungsprämissen für die Luftrettung in Brandenburg erstellen.<span id="more-18579"></span></p>
<p>Bei einem Besuch des Luftrettungszentrums Senftenberg hat sich Tack von der Leistungsfähigkeit der Luftrettung in Brandenburg überzeugen können. Betrieben wird das Luftrettungszentrum Senftenberg unter der Trägerschaft des Landes von der ADAC Luftrettung GmbH. Der Senftenberger Rettungshubschrauber &#8220;Christoph 33&#8243; flog 2009 insgesamt 1707 Einsätze in den Landkreisen Elbe-Elster, Dahme-Spreewald, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie in Cottbus. Der ebenfalls in Senftenberg stationierte Intensivtransport-Hubschrauber „Christoph Brandenburg“ führte im ganzen Land Brandenburg im gleichen Zeitraum 968 Einsätze überwiegend zur dringenden Verlegung von Patienten in Spezialkliniken aus.</p>
<p>&#8220;Durch die Bildung von Regionalleitstellen aus den Integrierten Leitstellen der Landkreise und kreisfreien Städte hat sich das Zusammenwirken von Luftrettung und bodengebundenem Rettungsdienst verbessert. Die Potenziale der Luftrettung können so optimal genutzt werden&#8221;, sagte Tack. Sie hob die Rolle der Regionalleitstelle Cottbus hervor, die hier eine Vorreiterrolle innehat und neben den regionalen Aufgaben im Rettungsdienst für das Land Brandenburg alle Intensivtransporte mit Hubschraubern koordiniert.</p>
<p>&#8220;Senftenberg ist für die Luftrettung in Brandenburg von zentraler Bedeutung&#8221;, so die Ministerin. Sie kündigte an, dass im ersten Quartal 2011 auf Grundlage des Gutachtens für den Nordosten des Landes eine Entscheidung über den Standort eines Hubschraubers in der Uckermark getroffen werde.</p>
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		<title>Seat prallt seitlich gegen RTW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/seat-prallt-seitlich-gegen-rtw-18546</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kletzke (pol) &#8211; Zu einem verkehrsunfall, an dem neben einem Seat-Pkw auch ein Rettungswagen beteiligt war, kam es am Montagmorgen auf der Bundesstraße 5 östlich von Wittenberge (Brandenburg). Nach Polizeiangaben befanden sich zum Unfallzeitpunkt nahe des Abzweigers nach Kletzke ein Rettungswagen mit Sondersignal sowie ein Seat auf dem Weg in Richtung Perleberg. Der Seat-Fahrer fuhr [...]]]></description>
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<p>Kletzke (pol) &#8211; Zu einem verkehrsunfall, an dem neben einem Seat-Pkw auch ein Rettungswagen beteiligt war, kam es am Montagmorgen auf der Bundesstraße 5 östlich von Wittenberge (Brandenburg).<span id="more-18546"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben befanden sich zum Unfallzeitpunkt nahe des Abzweigers nach Kletzke ein Rettungswagen mit Sondersignal sowie ein Seat auf dem Weg in Richtung Perleberg. Der Seat-Fahrer fuhr kurz nach rechts, zog aber dann nach links in die Einfahrt der Ortschaft. Hierbei  kam es zur seitlichen Berührung der Fahrzeuge. Der Fahrer des Seat wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Über Verletzungen der RTW-Besatzung ist nichts bekannt.</p>
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		<title>Blitz-Hochwasser erinnert an 2002</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/blitz-hochwasser-erinnert-an-2002-18292</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten. Nur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18293" title="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/thwgoerlitz.jpg" alt="Blitz-Hochwasser in Sachsen (Foto: THW Görlitz)" width="290" height="217" /></a>Görlitz (rd.de) – Im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien entluden sich am Wochenende schwere Regenfälle. Binnen 24 Stunden sind in der Spitze bis zu 160 Liter pro Quadratmeter niedergegangen. <span id="more-18292"></span></p>
<p>Entlang der Luftmassengrenze der besonders heißen Luft von Osten und der kühlen Luft von Westen entluden sich Starkregenfälle, die binnen Stunden zu einer katastrophalen Überschwemmung führten.</p>
<p>Nur wenige Stunden nach der Hochwasserkatastrophe in Sachsen hat Umweltminister Frank Kupfer am Sonntag die betroffenen Gebiete in der Sächsischen Schweiz besucht. „Die aktuellen Bilder aus der Sächsischen Schweiz erinnern mich stark an die Katastrophe vom August 2002. Erst jetzt, wo das Wasser langsam wieder abfließt, wird das ganze Ausmaß deutlich. Die Betroffenen werden viel Arbeit und Geld in die Beseitigung der Schäden investieren müssen. Der Freistaat wird dabei selbstverständlich helfen“, sagte Kupfer.</p>
<p>In vielen sächsischen Orten haben die Flüsse neue Rekordpegelstände seit Beginn der Aufzeichnung erreicht. So wurde Sonntagabend in Sebnitz am gleichnamigen Fluss der Rekordwert von 3,23 Metern gemessen. Der bisherige Höchstwert lag bei 1,58 Metern und wurde 1993 registriert. Normal ist in Sebnitz ein Wasserstand von etwa 30 Zentimetern!</p>
<p>Auch in Bad Schandau erreichte die Kirnitzsch mit 3,07 Metern ein neues Maximum, der höchste Pegelstand wurde hier 1954 mit zwei Metern gemessen. Der für diese Jahreszeit durchschnittliche Wert liegt bei 40 Zentimetern.</p>
<p>In Neustadt führte die Polenz in der vergangenen Nacht bis zu 1,95 Meter Wasser und übertraf den bisherigen Spitzenwert von 1995 um elf Zentimeter. Alle drei Flüsse münden zwischen Bad Schandau und Königstein in die Elbe.</p>
<p><strong>Görlitz: ohne Strom, Trinkwasser wird knapp </strong></p>
<p>An der Neiße ließ die Blitzflut den Pegel in Görlitz innerhalb von drei Stunden um vier Meter steigen. Ursache war ein Staumauer-Bruch in Polen. Der Strom fiel aus, das einströmende Wasser brachte ganze Häuser zum Einsturz.</p>
<p>Wie das THW berichtet, wurden zwei Bergungsgruppen des THW zusammen mit mehreren Feuerwehren am Wasserwerk der Stadt eingesetzt. Das Wasser stieg unaufhörlich und setzte trotz des massiven Einsatzes von Pumpen die Technik des Wasserwerks unter Wasser. Das Wasserwerk, verantwortlich für die Wasserversorgung der 70.000 Einwohner, musste außer Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong>Altenheim in Chemnitz überflutet<br />
</strong></p>
<p>Kritisch ist die Lage aber auch in Chemnitz. Viele Menschen in der Stadt wurden von der Außenwelt abgeschnitten und konnten nur durch Rettungskräfte aus ihren Häusern befreit werden. Auch Helfer des DRK kamen zum Einsatz. Neben Kräften der Bereitschaften wurde auch die Wasserrettungsgruppe der Wasserwacht in Chemnitz zur Evakuierung herangezogen. Gemeinsam mit THW und Feuerwehr musste ein Altersheim im Chemnitzer Stadtteil Harthau gesichert werden. Rund zehn Einsatzkräfte mit zwei Motorbooten und drei Schlauchbooten waren im Einsatz.</p>
<p><strong>Hochwasser schwappt nach Brandenburg</strong></p>
<p>Derweil wird die Scheitelwelle der Flut in Bad Muskau, an der Grenze zu Brandenburg, erwartet. Der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Fürst-Pückler-Park mitsamt seines Schlosses wird mit hoher Wahrscheinlichkeit überflutet. Tieferliegende Ortschaften bei Bad Muskau werden geräumt.</p>
<p>Über 1.200 Helfer sind allein in Sachsen im Hochwassereinsatz. Insgesamt ist bislang von neun Toten die Rede, doch viele Menschen gelten als vermisst, darunter auch ein polnischer Feuerwehrmann.</p>
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		<title>Hilfsfristen von Rettung und Polizei harmonisieren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hilfsfristen-von-rettung-und-polizei-harmonisieren-18273</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beeskow (pm) – Der Ärztlichem Leiter Rettungsdienst des Landkreises Oder-Spree warnt vor Gefahren, die sich aus völlig unterschiedlichen Eintreffzeiten zwischen Polizei und Rettungsdienst ergeben können. Im Rettungsdienstgesetz wird für den Rettungsdienst eine Hilfsfrist von 15 Minuten in 95 % aller Fälle vorgeschrieben. Feuerwehren in städtischen Bereichen definieren ihr eigenes Schutzziel in einer Zeitspanne von 8 [...]]]></description>
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<p>Beeskow (pm) – Der Ärztlichem Leiter Rettungsdienst des Landkreises Oder-Spree warnt vor Gefahren, die sich aus völlig unterschiedlichen Eintreffzeiten zwischen Polizei und Rettungsdienst ergeben können.<span id="more-18273"></span></p>
<p>Im Rettungsdienstgesetz wird für den Rettungsdienst eine Hilfsfrist von 15 Minuten in 95 % aller Fälle vorgeschrieben. Feuerwehren in städtischen Bereichen definieren ihr eigenes Schutzziel in einer Zeitspanne von 8 Minuten für das erste Fahrzeug zur Menschenrettung. Bei der Polizei jedoch, einem ebenso unerlässlichen Partner bei der Bewältigung komplexer Einsatzsituationen, wird eine durchschnittliche Interventionszeit von 22 Minuten als ausreichend angegeben, beklagt der Ärtzliche Leiter Rettungsdienst,  Dr. Ulrich Schwille, in einer Pressemitteilung des Kreises.</p>
<p>Er macht geltend, dass bei Einsätzen im fließenden Verkehr, insbesondere auf Landstraßen und Autobahnen, die Polizei zur Absicherung der Unfallstelle und der Einsatzkräfte im gleichen Zeitfenster eintreffen sollte wie der Rettungsdienst. Bei Einsätzen im Gewaltmilieu, bei Schlägereien und Waffengebrauch muss die Polizei noch vor dem Rettungsdienst eintreffen, um eine sichere Einsatzsituation zu schaffen.</p>
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		<title>Brandenburgs Rettungsdienste sind zu langsam</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brandenburgs-rettungsdienste-sind-zu-langsam-18205</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (rd.de) – Die Rettungsdienste in Brandenburg sind zu langsam. Dies räumte die Gesundheitsministerin für Brandenburg, Anita Tack (Linke), in Ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ein. Nach bisherigen Auswertungen der Landesregierung wurde in 12 von 14 Landkreisen die 15-Minuten-Hilfsfrist nicht eingehalten. Eigentlich sollten in 95 Prozent der Einsatzfälle die Retter binnen 15-Minuten am Einsatzort [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) – Die Rettungsdienste in Brandenburg sind zu langsam. Dies räumte die Gesundheitsministerin für Brandenburg, Anita Tack (Linke), in Ihrer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage ein. <span id="more-18205"></span></p>
<p>Nach bisherigen Auswertungen der Landesregierung wurde in 12 von 14 Landkreisen die 15-Minuten-Hilfsfrist nicht eingehalten. Eigentlich sollten in 95 Prozent der Einsatzfälle die Retter binnen 15-Minuten am Einsatzort erscheinen, doch kein Kreis konnte diesen Wert einhalten. Nur die  Kreise Potsdam-Mittelmark, Prignitz und Spree-Neiße schafften überhaupt Werte von über 90 Prozent. Im Märkisch-Oderland ist die Versorgung mit 80 Prozent besonders schlecht.</p>
<p>Die Sorge um die schwache rettungsdienstliche Versorgung ist nicht neu. Bereits im Januar 2009 antwortete die Landeregierung auf eine ähnliche Anfrage und gab damals bekannt, das acht der 14 Landkreise die Hilfsfristen nicht eingehalten hätten. Von einer Verschlechterung der Situation will das Gesundheitsministerium allerdings nicht sprechen, weil erst für das Jahr 2009 eine einheitliche Messweise eingeführt wurde.</p>
<p>Hauptursache für die verfehlten Eintreffzeiten seien Duplizitätseinsätze, die etwa zehn Prozent der Fälle ausmachten. Trotz der augenscheinlich schlechteren Zahlen, glaubt die Landesregierung den Rettungsdienst für das Jahr 2010 besser aufgestellt, als vor der Novellierung des brandenburgischen Rettungsdienstgesetzes im Jahre 2008.</p>
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		<title>Zwei Tote bei Schiffsunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-tote-bei-schiffsunfall-17652</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 15:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (pol) &#8211; Am Sonntagmittag kam es im Schlänitzsee – Sacrow-Paretzer- Kanal zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Gütermotorschiff und einem Sportboot. In Folge eines Zusammenstoßes mit einem Gütermotorschiff sank das Sportboot. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vier Personen auf dem Boot. Zwei Männer konnten leichtverletzt geborgen werden. Eine Person wurde mit schweren Verletzungen [...]]]></description>
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<p>Potsdam (pol) &#8211; Am Sonntagmittag kam es im Schlänitzsee – Sacrow-Paretzer- Kanal zu einem folgenschweren Unfall zwischen einem Gütermotorschiff und einem Sportboot. <span id="more-17652"></span></p>
<p>In Folge eines Zusammenstoßes mit einem Gütermotorschiff sank das Sportboot. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vier Personen auf dem Boot. Zwei Männer konnten leichtverletzt geborgen werden. Eine Person wurde mit schweren Verletzungen in ein Potsdamer Krankenhaus gebracht. Die vierte Person wurde vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen mit einem Polizeihubschrauber, Tauchern von Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG, sowie Beamte der Wasserschutzpolizei wurden unverzüglich eingeleitet. Die Wasserstraße wurde für mehrere Stunden für die Schifffahrt gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.</p>
<p>Die vier Personen kamen aus Thüringen. Die schwer verletzte 42-Jährige wurde in ein brandenburger Krankenhaus gebracht. Dort erlag sie wenig später ihren Verletzungen. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern an.</p>
<p>Bei der Bergung des Sportbootes, wurde in einer Kajüte eine leblose Frau aufgefunden. Auch hier werden Ermittlungen zur Todesursache geführt. Der 60-jährige Schiffseigner wurde nicht verletzt. Ein 67-Jähriger trug eine Kopfplatzwunde davon. Der Schiffseigner ist im Besitz eines Sportbootführerscheins und führte sein Boot aus Richtung Brandenburg in Richtung Berlin. Das Güterschiff fuhr in die gleiche Richtung. Keiner der Unfallbeteiligten stand unter Alkoholeinfluss.</p>
<p>Bei dem Unfallort handelt es sich nicht um keine besondere Gefahrenstelle.</p>
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		<title>Rettungsdienst-Eigenbetrieb ohne TVöD</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungsdienst-eigenbetrieb-ohne-tvod-17603</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 08:38:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beesekow (rd.de) – Wie die Märkische Oder Zeitung berichtet, wird der Kreisbetrieb Rettungsdienst im Oder-Spree-Kreis eine GmbH. Zum Anfang kommenden Jahres wird der Kreis Oder-Spree seinen Rettungsdienst in im Eigenbetrieb übernehmen. Der Kreistag hat nach Angaben der Märkischen Oder Zeitung am Mittwoch beschlossen, den Eigenbetrieb als gemeinnützige GmbH zu führen. Die Wahl der Unternehmensform macht [...]]]></description>
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<p>Beesekow (rd.de) – Wie die Märkische Oder Zeitung berichtet, wird der Kreisbetrieb Rettungsdienst im Oder-Spree-Kreis eine GmbH.<span id="more-17603"></span></p>
<p>Zum Anfang kommenden Jahres wird der Kreis Oder-Spree seinen Rettungsdienst in im Eigenbetrieb übernehmen. Der Kreistag hat nach Angaben der<a href="[http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/241631/" target="_blank"> Märkischen Oder Zeitung</a> am Mittwoch beschlossen, den Eigenbetrieb als gemeinnützige GmbH zu führen.</p>
<p>Die Wahl der Unternehmensform macht es möglich, die künftigen Mitarbeiter nicht nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst zu bezahlen, sondern einen Haustarifvertrag auszuhandeln. Angesichts knapper Kassenlage eine offenbar konsensfähige Entscheidung.</p>
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		<title>Rosinenbomber in Berlin-Schönefeld notgelandet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rosinenbomber-in-berlin-schonefeld-notgelandet-17549</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17550" title="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg" alt="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" width="290" height="193" /></a>Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. <span id="more-17549"></span></p>
<p>Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es gelang dem Piloten noch die Maschine zu drehen, um auf einem Rasenareal des Flughafens eine Notlandung zu versuchen. Neben einer unsanften Graslandung wurde eine Tragfläche beim Durchbrechen eines Bauzauns und anfahren eines Betonblocks stark beschädigt.</p>
<p>Nach Angaben der Johanniter wurden sieben Menschen leicht verletzt. Insgesamt waren 25 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord. Neben der Flughafenfeuerwehr und örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren die Rettungskräfte der Johanniter aus den zuständigen Rettungswachen Schönefeld, Schulzendorf und Königs Wusterhausen mit sechs Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin war die SEG Betreuung der Johanniter und zwei Rettungshubschrauber vor Ort.</p>
<p>Das Luftfahrbundesamt hat die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.</p>
<p>Nach Angaben der Air Service Berlin, wurde das Flugzeug erst 8 Flugstunden zuvor einer Wartung unterzogen. Das ausgefallene Triebwerk war zudem relativ neu und hatte erst 450 Betriebsstunden absolviert, berichtet das Branchenblatt airliners.de unter Berufung auf den Geschäftsführer der Air Service Berlin.</p>
<p>Die US-Luftwaffe nutzte Maschinen dieses Typs während der Blockade West-Berlins 1948 und 1949 zur Versorgung der Stadt aus der Luft. Ob die Maschine reparabel ist, gilt derzeit als ungewiss.</p>
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		<title>Rettungskräfte leisteten rund 500 Hilfseinsätze auf der ILA</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17512" title="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg" alt="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" width="290" height="170" /></a>Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. <span id="more-17511"></span></p>
<p>Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen waren laut offiziellen Angaben Fachbesucher. Den Rettungs- und Sanitätsdienst auf der ILA 2010 hatten die vier Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst gemeinsam übernommen.</p>
<p>Insgesamt wurden rund 500 Hilfeleistungen auf dem ILA-Gelände durchgeführt. An den so genannten Publikumstagen (Freitag bis Sonntag) standen insgesamt vier Notarzteinsatzfahrzeuge, sieben Rettungswagen und sechs Krankentransportwagen sowie drei Unfallhilfsstellen und ein Medical-Center zur Verfügung.</p>
<p>Ab 2012 wird die wichtige Leitmesse der Flugzeugindustrie auf einem Gelände nahe des neuen des Großflughafens Berlin-Brandenburg-International in Selchow stattfinden.</p>
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		<title>20 Jahre Luftrettung in Bad Saarow</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (pm) &#8211; Seit 20 Jahren startet von Bad Saarow aus ein Rettungshubschrauber zu seinen Einsätzen. Vor 10 Jahren hat die DRF Luftrettung den Stationsbetrieb übernommen und seither rund 12.000 Einsätze geleistet. Anlässlich dieses doppelten Jubiläums veranstaltete die Station am vergangenen Freitag eine Feierstunde. Am Samstag fand zudem ein Tag der offenen Tür für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_17282" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Jubiläumsfeierlichkeiten-20-Jahre-Station-Bad-Saarow-VIP-Foto-vor-dem-Hubschrauber-Quelle-DRF-Luftrettung-.JPG"><img class="size-full wp-image-17282" title="Jubiläumsfeierlichkeiten 20 Jahre Station Bad Saarow (Quelle: DRF Luftrettung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/Jubiläumsfeierlichkeiten-20-Jahre-Station-Bad-Saarow-VIP-Foto-vor-dem-Hubschrauber-Quelle-DRF-Luftrettung-.JPG" alt="Vor dem Bad Saarower Hubschrauber der DRF Luftrettung (v.l.n.r.)  hinten:  Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, Armin Engel, Regionalgeschäftsführer Berlin/Brandenburg der Helios Kliniken, Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung, Dr. Henning Blaich, neuer leitender Hubschrauberarzt von &quot;Christoph 49&quot;, Dr. Karl-Heinz Grütte, Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Vertrieb Luftrettung der DRF Luftrettung  vorne:  Corinna Glenz, Geschäftsführerin des Helios Klinikums Bad Saarow, Cornelia Sawatzki, Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg, Dorothee Binder-Pinkepank, Pressesprecherin Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Vor dem Bad Saarower Hubschrauber der DRF Luftrettung (v.l.n.r.)  hinten:  Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, Armin Engel, Regionalgeschäftsführer Berlin/Brandenburg der Helios Kliniken, Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung, Dr. Henning Blaich, neuer leitender Hubschrauberarzt von &quot;Christoph 49&quot;, Dr. Karl-Heinz Grütte, Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Ernst Peleikis, Fachbereichsleiter Vertrieb Luftrettung der DRF Luftrettung  vorne:  Corinna Glenz, Geschäftsführerin des Helios Klinikums Bad Saarow, Cornelia Sawatzki, Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg, Dorothee Binder-Pinkepank, Pressesprecherin Verband der Ersatzkassen (vdek) in Brandenburg </p></div>
<p>Bad Saarow (pm) &#8211; Seit 20 Jahren startet von Bad Saarow aus ein Rettungshubschrauber zu seinen Einsätzen. Vor 10 Jahren hat die DRF Luftrettung den Stationsbetrieb übernommen und seither rund 12.000 Einsätze geleistet. Anlässlich dieses doppelten Jubiläums veranstaltete die Station am vergangenen Freitag eine Feierstunde. <span id="more-17281"></span></p>
<p>Am Samstag fand zudem ein Tag der offenen Tür für die Bevölkerung statt. Beide Veranstaltungen standen auch im Zeichen des Abschieds – der leitende Hubschraubernotarzt PD Dr. Siegfried Lederer geht nach mehr als zwei Jahrzehnten im Dienste der Luftrettung in den Ruhestand.</p>
<p>„Tradition ist nicht das Weitertragen der Asche, sondern Bewahren des Feuers!“ Mit diesen symbolträchtigen Worten begrüßte der scheidende Hubschrauberarzt PD Dr. Siegfried Lederer am Freitag die geladenen Gäste der Feierstunde, unter ihnen zahlreiche Kollegen und Luftretter der ersten Stunde.</p>
<p>Dr. Karl-Heinz Grütte vom Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg überbrachte ein Grußwort von Ministerin Anita Tack, in dem sie die Arbeit von PD Dr. Siegfried Lederer würdigte und ihm im Namen aller Notfallpatienten für die geleistete Arbeit und das Retten zahlreicher Menschenleben dankte.</p>
<p>Für die Bevölkerung fand am Samstag ein Tag der offenen Tür statt. Die Möglichkeit, sich einmal ausführlich über die Arbeit der Lebensretter aus der Luft zu informieren, wurde von über 2.000 Hubschrauberinteressierten angenommen. Die Besatzungsmitglieder erläuterten die hochmoderne Ausstattung des Rettungshubschraubers an einer extra bereit gestellten zweiten Maschine und berichteten aus ihrem Einsatzalltag. Angeboten wurden außerdem Kinder lernen helfen-Kurse, in denen Mädchen und Jungen zwischen sechs und zehn Jahren lernen konnten, wie sie sich im Notfall richtig verhalten. Die kleinen Gäste konnten sich zudem auf einer Hüpfburg austoben und beim Kinderschminken vergnügen. Zudem waren das DRK, die Feuerwehr, das THW und die Polizei vor Ort, standen für Auskünfte zu ihrer Arbeit zur Verfügung und unterhielten die Besucher mit verschiedenen Vorführungen.</p>
<p>Da der Einsatzhubschrauber im Laufe des Samstags ganze neunmal alarmiert wurde, hatten die Besucher auch genügend Gelegenheiten, Start und Landung des Rettungshubschraubers zu beobachten. Dabei leistete PD Dr. Siegfried Lederer von Dienstbeginn bis zum Nachmittag seinen allerletzten Dienst auf „Christoph 49“. Dann wurde er von seinem Nachfolger, dem neuen leitenden Hubschrauberarzt Dr. Henning Blaich, abgelöst.</p>
<p>Im Rahmen einer Hangarparty am Abend wurde PD Dr. Siegfried Lederer schließlich von Kollegen, Wegbegleitern und geladenen Gästen gebührend verabschiedet. Von seinen Stationskollegen erhielt der passionierte Musiker als Abschiedsgeschenk ein Banjo mit Hubschrauberabbildung und in Originallackierung der DRF Luftrettung.</p>
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		<title>Rotkreuz-Taucher spüren Gaslecks auf</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DRK (Frankfurt/Oder) &#8211; 15 Taucher der DRK- Wasserwacht sind zurzeit mit ihren Booten in Frankfurt/Oder im Einsatz. Sie sammeln Treibgut auf, um die Spundwände zu schützen und dichten Gaslecks in gefluteten Kellern ab. In der Stadt wurde wegen des Hochwassers die Alarmstufe 4 ausgerufen. Im Stadtzentrum sammeln Mitglieder der Wasserwacht Treibgut an einem überschwemmten Anleger [...]]]></description>
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<p>DRK (Frankfurt/Oder) &#8211; 15 Taucher der DRK- Wasserwacht sind zurzeit mit ihren Booten in Frankfurt/Oder im Einsatz. Sie sammeln Treibgut auf, um die Spundwände zu schützen und dichten Gaslecks in gefluteten Kellern ab.<span id="more-17135"></span></p>
<p>In der Stadt wurde wegen des Hochwassers die Alarmstufe 4 ausgerufen. Im Stadtzentrum sammeln Mitglieder der Wasserwacht Treibgut an einem überschwemmten Anleger ein. Der droht durch die Last des Treibguts abzureißen und würde dann die Spundwand zerstören. In überschwemmten Häusern in Ufernähe sind die Spezialisten unterwegs, um Gaslecks aufzuspüren und abzudichten.</p>
<p>&#8220;Wir tauchen in die Keller, um dort die Gas-Zufuhr abzudrehen&#8221;, sagt Danny Knipsel, Leiter der Wasserwacht Frankfurt/Oder. &#8220;Das ist ein Einsatz unter schwierigen Bedingungen. Die Keller sind dunkel und wir wissen nicht, was uns an Hindernissen erwartet.&#8221; Entweder haben die Bewohner das Gas nicht abgestellt oder Leitungen wurden durch das Hochwasser beschädigt.</p>
<p>Neben den eingesetzten Mitgliedern der Wasserwacht stehen die DRK-Kräfte der Bereitschaften (Unterkunft, Verpflegung, Betreuung) und die des Suchdienstes (Kreisauskunftsbüros) auf Abruf bereit. Im Nachbarland Polen ist die Lage in den überfluteten Regionen stabil, aber bedrohlich. Für eine mögliche Evakuierung der Bevölkerung der Stadt Slubice steht der DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Spree zur Unterstützung bereit.</p>
<p>Das Polnische Rote Kreuz ist seit Beginn der Überflutungen pausenlos im Einsatz. Notunterkünfte wurden eingerichtet, Lebensmittel, Getränke und die wichtigsten Dinge des täglichen Lebens werden an evakuierte oder aus ihren Häusern geflüchtete Bürger ausgegeben. Einzelne Verbände des Deutschen Roten Kreuzes haben bereits Hilfstransporte zu befreundeten Regionen nach Polen geschickt. Weitere Hilfsaktionen sind geplant.</p>
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		<title>Einsatzbereit für Brandenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Oder (rd.de) – Die Pegel entlang der Oder steigen schneller als erwartet. Bundesweit sind ehrenamtliche Helfer in Bereitschaft, um Brandenburg bei Bedarf gegen die Fluten zu verteidigen. Im südlichsten deutschen Oder-Ort Ratzdorf wurde die höchste Hochwasseralarmstufe IV bereits ausgerufen. Am Donnerstagmorgen um 01:00 Uhr stand der Pegel in Ratzdorf bei 608 Zentimetern und damit 18 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/05/27/einsatzbereit-fur-brandenburg/"><img class="alignleft size-full wp-image-17098" title="Das THW unterstützt polnische Einsatzkräfte (Foto: THW/Falck Dietrich)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/thwinpolen.jpg" alt="Das THW unterstützt polnische Einsatzkräfte (Foto: THW/Falck Dietrich)" width="290" height="193" /></a>Frankfurt/Oder (rd.de) – Die Pegel entlang der Oder steigen schneller als erwartet. Bundesweit sind ehrenamtliche Helfer in Bereitschaft, um Brandenburg bei Bedarf gegen die Fluten zu verteidigen.<span id="more-17096"></span></p>
<p>Im südlichsten deutschen Oder-Ort Ratzdorf wurde die höchste Hochwasseralarmstufe IV bereits ausgerufen. Am Donnerstagmorgen um 01:00 Uhr stand der Pegel in Ratzdorf bei 608 Zentimetern und damit 18 Zentimeter über dem Schwellwert für die höchste Alarmstufe. Höchste Alarmstufe gilt auch für Eisenhüttenstadt. In Frankfurt/Oder wurde gegen 06:30 die Alarmstufe III ausgerufen. Die Feuerwehr gibt an die Bewohner gefährdeter Stadtbezirke Sandsäcke aus.</p>
<p>Das Hochwassermeldezentrum in Frankfurt/Oder geht davon aus, dass die Scheitelwerte oberhalb der Richtwerte für die Alarmstufe IV liegen werden. Die Pegel der so genannten &#8220;Jahrhundertflut&#8221; von 1997 werden aber wohl nicht erreicht. Sicherheitshalber wird aber die Flutung von Poldern vorbereitet.</p>
<p><strong>Deutsche Helfer pumpen in Polen</strong></p>
<p>In den polnischen Hochwassergebieten sind zahlreiche deutsche Helfer bereits im Einsatz. Die Pumpen des THW in den polnischen Überschwemmungsgebieten laufen auf vollen Touren. In Oppeln, Sandomierz, Racibórz, Pszczyna und Breslau sind die EU-Module im Einsatz. Seit dem Wochenende arbeiten zusätzlich 14 Experten aus Nordrhein-Westfalen mit drei Hochleistungspumpen gegen die Wassermassen. Das Expertenteam aus Nordrhein-Westfalen hat mit dem nun fünften &#8220;High Capacity Pumping Module&#8221; (HCP-Module) die Arbeit in einem Wohngebiet in der Nähe von Breslau aufgenommen. Ein HCP-Modul besteht unter anderem aus drei Hochleistungspumpen, davon eine mit einer Leistung von 15.000 Litern pro Minute und zwei weiteren mit einer Leistung von 5.000 Litern pro Minute.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/koblenz-polen.jpg"><img class="alignleft size-full  wp-image-17097" title="Einsatzkräfte  aus Koblenz und Ludwigshafen unterstützten ihre polnischen Kameraden  aus Bytom. (Foto: BF Koblenz)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/koblenz-polen.jpg" alt="Einsatzkräfte aus Koblenz und Ludwigshafen unterstützten ihre  polnischen Kameraden aus Bytom. (Foto: BF Koblenz)" width="290" height="250" /></a>Auch Feuerwehrkräfte aus Koblenz und Ludwigshafen sind in Polen im Einsatz. Mit einer Stärke von vier Mann meldete sich das Kontingent bestehend aus einem Führungsfahrzeug und einem Wechselladerfahrzeug, beladen mit einer Hytranspumpe (Förderleistung = 8000l/min) in Polen einsatzbereit. Ihr Einsatz in der südpolnischen Stadt Bytom konnte das Überfluten weiterer wichtiger Infrastrukturen in den ersten 48 Stunden wirksam verhindern. In knapp 100 Betriebsstunden wurden bis Mittwochabend rund 70 Millionen Liter Wasser (70.000 m³) aus dem Überflutungsgebiet gepumpt.</p>
<p><strong>Auch die DLRG ist einsatzbereit</strong></p>
<p>„Wir sind an der Schwelle zum Einsatz in Brandenburg“, sagte Knut Lewejohann, DLRG-Geschäftsführer in Westfalen, dem Nachrichtenportal „Der Westen“. Der DLRG-Bundesverband hat die Voralarmierung für die 20 Wasserrettungszüge in NRW herausgegeben. Demnach sollen 20 Boot- und zehn Tauchtrupps in Bereitschaft versetzt worden sein, um für Hilfeleistungen in Brandenburg zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>Anlass zur Sorge gibt der steigende Oderpegel auch in Frankfurts Nachbarstadt Slubice. Der Bürgermeister rief die Bewohner auf, die Stadt vor dem Hochwasser freiwillig zu verlassen. Das Krankenhaus wurde bereits gestern evakuiert. Slubice am anderen Flussufer liegt tiefer als Frankfurt/Oder.</p>
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		<title>Dahme-Spreewald: neue Wache für Schönefeld</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dahme-spreewald-neue-wache-fur-schonefeld-16953</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 07:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönefeld (JUH) &#8211; Der neue, 80 Meter lange Komplex mit acht Stellplätzen für Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge wird Schönefelds größte Feuerwache werden.  Die neue Wache in unmittelbarer Nähe des Großflughafens BBI International soll künftig den steigenden Anforderungen an den Brandschutz  in der Flughafengemeinde Schönefeld  gerecht werden. Die Gesamtkosten für den Neubau, dessen Grundsteinlegung am 6. Mai [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16954" title="Foto: A. Berger-Winkler/JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/IMG_6438.JPG" alt="Foto: A. Berger-Winkler/JUH" width="290" height="170" />Schönefeld (JUH) &#8211; Der neue, 80 Meter lange Komplex mit acht Stellplätzen für Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge wird Schönefelds größte Feuerwache werden.<span id="more-16953"></span> </p>
<p>Die neue Wache in unmittelbarer Nähe des Großflughafens BBI International soll künftig den steigenden Anforderungen an den Brandschutz  in der Flughafengemeinde Schönefeld  gerecht werden. Die Gesamtkosten für den Neubau, dessen Grundsteinlegung am 6. Mai 2010 erfolgte, belaufen sich auf fünf Millionen Euro.</p>
<p>Neben der Feuerwehr ziehen die Johanniter mit einem rund um die Uhr vorgehaltenen Rettungswagen als Leistungserbringer im Rettungsdienst des Landkreises Dahme-Spreewald mit ein. Momentan befindet sich die Rettungswache in der Polizeiwache der Gemeinde Schönefeld. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Mai nächsten Jahres geplant.</p>
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		<title>Neue KTW im Kreis Dahme-Spreewald</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16672" title="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/KTW-Kreis-Dahme-Spreewald.jpg" alt="KTW auf Mercedes Sprinter 313 CDI mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: JUH RV Südbrandenburg" width="290" height="210" /></a>Insgesamt drei neue Krankentransportwagen übergab der Kreis Dahme-Spreewald (Brandeburg) an die Rettungswachen in Luckau, Lübben und Königs Wusterhausen. Die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 250.000 Euro ersetzen die bisherigen, seit mehr als acht Jahren im Einsatz befindlichen Fahrzeuge. <span id="more-16671"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dienen Mercedes Sprinter 313 CDI (95 kW/129 PS), den Ausbau fertigte Ambulanz Mobile. Zur Ausstattung gehören Klimaanlage, Standheizung, ESP und Automatikgetriebe. Die medizinische Ausrüstung besteht unter anderem aus Ferno-Fahrtrage, Tragestuhl, Kinderrückhaltesystem, EKG/Defibrillator Medtronic Lifepak 1000 sowie Beatmungsgerät Weinmann Medumat. Neu in den Fahrzeugen ist ein Navigationsgerät, das von der Regionalleitstelle Lausitz direkt mit den notwendigen Koordinaten für den Einsatz versorgt wird.</p>
<p>Der 2.261 Quadratkilometer große und rund 162.000 Einwohner zählende Landkreis Dahme-Spreewald unterhält acht Rettungswachen. Leistungserbringer auf allen acht Rettungswachen ist der Regionalverband Südbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe. Im Regelrettungsdienst des Landkreises werden insgesamt vier Notarzt-Einsatzfahrzeuge, elf Rettungstransportwagen, drei Krankentransportwagen und der in Brandenburg einzige Infektionsrettungswagen vorgehalten.</p>
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		<title>Oder-Spree setzt auf Rettungsdienst in Kreisregie</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Besekow (rd.de) &#8211; Anstelle einer europaweiten Ausschreibung könnte der Kreistag Oder-Spree beschließen, den Rettungsdienst in einem kreiseigenen Betrieb selbst zu übernehmen. Ende des Jahres laufen die Verträge mit den Johannitern und dem DRK aus. Doch statt einer Neuausschreibung, zauberte Landrat Manfred Zalenga und Dezernent Eckhard Fehse die Idee eines kreiseigenen Rettungsdienstbetriebes aus dem Hut. Wie [...]]]></description>
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<p>Besekow (rd.de) &#8211; Anstelle einer europaweiten Ausschreibung könnte der Kreistag Oder-Spree beschließen, den Rettungsdienst in einem kreiseigenen Betrieb selbst zu übernehmen.<span id="more-15391"></span></p>
<p>Ende des Jahres laufen die Verträge mit den Johannitern und dem DRK aus. Doch statt einer Neuausschreibung, zauberte Landrat Manfred Zalenga und Dezernent Eckhard Fehse die Idee eines kreiseigenen Rettungsdienstbetriebes  aus dem Hut.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/F%25FCrstenwalde/id/317900" target="_blank">Märkische Oderzeitung</a> berichtet, sehen die Hilfsorganisationen kaum Chancen beim Kreis zu intervenieren. Bereits am 24. März 2010 könnte der Kreistag den eigenen Rettungsdienstbetrieb beschließen.<br />
Die Beschäftigten im Rettungsdienst können dann nur auf ein Übernahmeangebot des Kreises hoffen.</p>
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		<title>DLRG jetzt auch als Fahrradstaffel unterwegs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/dlrg-jetzt-auch-als-fahrradstaffel-unterwegs-13908</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 06:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barnim (DLRG) – Sanitäter, die bei Großveranstaltungen mit dem Fahrrad zur Einsatz-stelle eilen, sind in den letzten Jahren immer häufiger zu beobachten. Das leichte und wendige Einsatzmittel hat sich schon in vielen Situationen bewährt. Kürzlich gründete auch der DLRG-Kreisverband Barnim (Brandenburg) eine eigene Fahrradstaffel. Zum Einsatz kommen die Kollegen immer dann, wenn die Nutzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13910" title="Foto: DLRG" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/DSCF3066.JPG" alt="Foto: DLRG" width="290" height="171" />Barnim (DLRG) – Sanitäter, die bei Großveranstaltungen mit dem Fahrrad zur Einsatz-stelle eilen, sind in den letzten Jahren immer häufiger zu beobachten. Das leichte und wendige Einsatzmittel hat sich schon in vielen Situationen bewährt. Kürzlich gründete auch der <a href="http://www.barnim.dlrg.de">DLRG-Kreisverband Barnim </a>(Brandenburg) eine eigene Fahrradstaffel.<span id="more-13908"></span></p>
<p>Zum Einsatz kommen die Kollegen immer dann, wenn die Nutzung von anderen Einsatzfahrzeugen oder so genannten „Fußstreifen“ auf Grund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich oder nicht effektiv ist – beispielsweise bei Stadtfesten, Open-Air-Konzerten sowie Rad- und Laufsportveranstaltungen.</p>
<p>Durch diverse Berichte über bereits bestehende Sanitäts-Fahrradstaffeln inspiriert, verfolgte der DLRG-Kreisverband Barnim seit langem das Ziel, eine eigene Fahrradstaffel zu etablieren.</p>
<p>Zu Beginn sollten zwei baugleiche Fahrräder zur Verfügung stehen. Mindestens zwei Sanitäter mussten zudem fahrradtauglich eingekleidet und ausgerüstet werden, um bei den anstehenden Einsätzen auch zur Verfügung zu stehen.</p>
<p>Das Problem: Gute und für den Zweck geeignete Fahrräder sind teuer. Deshalb machten sich die Wasserretter zunächst auf die Suche nach Gebrauchträdern, die man entsprechend modifizieren wollte.</p>
<p>Im Rahmen der Suche wurden auch Gespräche mit der Firma Motoren Welke in Eberswalde geführt. Von der Idee angetan, erklärten sich die Inhaber der Firma bereit, mit dem Unternehmen „Cube“ – einem Produzenten hochwertiger Mountainbikes – über eine eventuelle Unterstützung zu reden.</p>
<p>Die DLRG hatte Glück: In der Konstellation „Cube“, Motoren Welke und private Unterstützer konnten zwei Mountainbikes für den Sanitätsdienst an den DLRG-Kreisverband Barnim übergeben werden.  </p>
<p>Die weiß-rot lackierten Spezialräder verfügen unter anderem über blaues Sondersignal und Gepäckträger mit Kofferbox für die persönliche Ausrüstung der Sanitäter. Das medizinische Equipment umfasst unter anderem Sauerstoffinhalationsgerät, manuelle Absaugpumpe, Pulsoxymeter, Sanitätsrucksack und Schienungsmaterial. Erforderliche Um-bauten und einige andere kleine Veränderungen an den Rädern wurden durch Mitarbeiter der Firma Motoren Welke ausgeführt. Anlässe, zu denen die Fahrradstaffel eingesetzt werden könnte, sind zum Beispiel der Eberswalder Stadtlauf und die Sternfahrten des ADFC.</p>
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		<title>Anweisung zum Lauschangriff</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt / Oder (rd.de) &#8211; Mit Funkscannern sollten die Mitarbeiter einer Hilfsorganisation den Feuerwehrfunk belauschen. Der Kreisverbandschef muss zwar 100 Sozialstunden leisten, das Verfahren wurde aber eingestellt. Die Staatsanwaltschaft warf dem Verantwortlichen der Organisation einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz vor. Er soll seine Mitarbeiter angewiesen haben, den Funkverkehr im Rettungsdienst abzuhören, um auf diese Weise [...]]]></description>
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<p>Frankfurt / Oder (rd.de) &#8211; Mit Funkscannern sollten die Mitarbeiter einer Hilfsorganisation den Feuerwehrfunk belauschen. Der Kreisverbandschef muss zwar 100 Sozialstunden leisten, das Verfahren wurde aber eingestellt. <span id="more-13400"></span></p>
<p>Die Staatsanwaltschaft warf dem Verantwortlichen der Organisation einen Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz vor. Er soll seine Mitarbeiter angewiesen haben, den Funkverkehr im Rettungsdienst abzuhören, um auf diese Weise Einsatzaufträge zu erlangen.  </p>
<p>Im Verfahren stellte sich heraus, dass der Staatsanwaltschaft offensichtlich auch in anderen Organisationen bekannt ist, dass Funkgespräche illegal mit solchen preiswerten, leicht beschaffbaren Funkempfängern abgehört werden.</p>
<p>Wie die Märkische Oderzeitung berichtete, räumte der Angeklagte die Nutzung von Funkscannern ein und machte geltend, dass der Rettungsdienst in der Stadt unzureichend sei und die Hilfsfristen oft nicht eingehalten werden.</p>
<p>Das Gericht befand, das Handel aus wirtschaftlichem Eigeninteresse ließe sich nicht belegen. Die Frage der rettungsdienstlichen Versorgungsqualität sei nicht Gegenstand des Verfahrens. Der Chef der Hilfsorganisation habe 100 Sozialstunden zu leisten, die Funkscanner werden eingezogen. Das Verfahren wurde eingestellt.</p>
<p><a href="http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Frankfurt%2B%2528Oder%2529/id/306330" target="_blank">Zum Artikel der Märkischen Oderzeitung</a></p>
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		<title>RTW krachte in ein Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krielow (rd.de) – Ein Rettungswagen der Malteser ist am Samstag in der Gemeinde Krielow (Potsdam-Mittelmark) verunglückt. Der Wagen prallte in ein Haus. Der Rettungswagen und das Haus wurden schwer beschädigt. Offenbar wegen unangepasster Geschwindigkeit hat am Samstag ein 20-jähriger RTW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und prallte in Krielow gegen den Eingangsbereich eines Hauses. [...]]]></description>
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<p>Krielow (rd.de) – Ein Rettungswagen der Malteser ist am Samstag in der Gemeinde Krielow (Potsdam-Mittelmark) verunglückt. Der Wagen prallte in ein Haus. Der Rettungswagen und das Haus wurden schwer beschädigt.<span id="more-13074"></span></p>
<p>Offenbar wegen unangepasster Geschwindigkeit hat am Samstag ein 20-jähriger RTW-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und prallte in Krielow gegen den Eingangsbereich eines Hauses. Der RTW-Fahrer wurde bei dem Unfall verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Beschädigungen des Hausvorbaus waren so beträchtlich, dass der angebaute Eingangsbereich des Hauses wegen akuter Einsturzgefahr eingerissen werden musste.</p>
<p>Nach bisherigen Feststellungen befand sich das Rettungsfahrzeug nicht auf einer Einsatzfahrt</p>
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		<title>Dahme-Spreewald führt Hypothermie flächendeckend ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/dahme-spreewald-fuhrt-hypothermie-flachendeckend-ein-12790</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübben (JUH) &#8211; Der Rettungsdienst des Landkreises Dahme-Spreewald setzt flächendeckend auf die therapeutische Hypothermie zur Versorgung von Notfallpatienten die einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten haben. Das zurzeit wirksamste Konzept zur Steigerung der Überlebensrate und des zerebralen Outcomes nach einem Herzstillstand ist die therapeutische Hypothermie (Kühlung des Patienten). Vor diesem Hintergrund gehört seit 1. Oktober 2009 das Patientenkühlsystem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/11/10/dahme-spreewald-fuhrt-hypothermie-flachendeckend-ein/"><img class="alignleft size-full wp-image-12791" title="Rettungsassistent Maik Pasternack demonstriert das Anlegen der Kühlpackungen am Rumpf. (Foto: Andreas Berger-Winkler) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/cools-brandenbg.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Lübben (JUH) &#8211;  Der Rettungsdienst des Landkreises Dahme-Spreewald setzt flächendeckend auf die therapeutische Hypothermie zur Versorgung von Notfallpatienten die einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten haben.<span id="more-12790"></span></p>
<p>Das zurzeit wirksamste Konzept zur Steigerung der Überlebensrate und des zerebralen Outcomes nach einem Herzstillstand ist die therapeutische Hypothermie (Kühlung des Patienten). Vor diesem Hintergrund gehört seit 1. Oktober 2009 das Patientenkühlsystem EMCOOLSpad® zur Ausstattung der vier Notarzteinsatzfahrzeuge in Lübben, Luckau und Königs Wusterhausen.</p>
<p>Die Abkühlung des Körpers auf 32 bis 34°C verbessert bei Menschen, die nach einem Herzstillstand wiederbelebt wurden, die Überlebenschancen. Diese so genannte therapeutische Hypothermie gilt als eine der wichtigsten Neuerungen der letzten Jahre im Bereich der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Deshalb wurde diese Therapie 2005 in die Richtlinien der Notfallmedizin nach ERC und AHA aufgenommen. Obwohl in diesen internationalen Leitlinien empfohlen, kommt sie in Deutschland noch selten zum Einsatz.</p>
<p>Entscheidend ist jedoch, dass es sich bei der therapeutischen Abkühlung des Patienten um eine milde Kühlung handelt. Eine zu starke Abkühlung des Körpers auf unter 32 °C führt zu Herzrhythmusstörungen. Eine Abkühlung auf eine Temperatur unter 28 °C führt zum Herzstillstand. Die Abkühlung des Körpers auf 32 bis 34 °C hat sich jedoch als sicher erwiesen.</p>
<p>„Studien haben gezeigt, dass die milde Kühlung des Körpers die Überlebenschancen von Menschen, die nach einem Herzstillstand erfolgreich wiederbelebt wurden, deutlich erhöht hat und die Patienten weniger neurologische Ereignisse haben“, so Johanniter-Lehrrettungsassistent Ingo Pietsch von der Rettungswache Lübben, der auch die Schulung der Rettungsdienstmitarbeiter im Umgang mit dem Kühlsystem unterstützte. Initiator der Einführung der Behandlungsmethode im Rahmen der rettungsdienstlichen Versorgung war Oberarzt Frank Schwertfeger, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes Dahme-Spreewald.</p>
<p>Um den Patienten auch nach der Notfallbehandlung weiter effektiv in den Kliniken des Landkreises therapieren zu können, fand die Einführung in enger Abstimmung mit dem Klinikum Dahme-Spreewald statt. Dabei konnte der Landkreis auf umfangreiche Erfahrungen aus dem Uniklinikum Wien zurück greifen.</p>
<p>Mit der Einführung der Hypothermie ist Dahme-Spreewald der erste Landkreis in Deutschland, der im Rettungsdienst flächendeckend mit dem modernen System arbeitet. Die Beschaffungskosten der Erstausstattung im Rettungsdienst beliefen sich auf rund 20.000 Euro.</p>
<p><strong>Vorgehen im Einsatzfall</strong></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-dahme-spee.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12792" title="Notarzt-Standort Königs Wusterhausen. (Foto: Andreas Berger-Winkler) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/nef-dahme-spee.jpg" alt="" width="290" height="177" /></a>Vor dem Beginn der Kühlung wird vom Patienten die Körperkerntemperatur ermittelt. Diese wird mit einer Temperaturmesssonde über einen Endotrachealtubus &#8211; der im Ösophagus liegt &#8211; gemessen. Die Temperaturmesssonde ist mit einem Temperaturmonitor verbunden welcher die Messwerte aufzeichnet und bei Temperaturabweichungen Alarmsignale abgibt. Liegt eine Indikation zur milden Kühlung vor, erfolgt mit einer Auflagefläche von ca. 0,6m² die Initialkühlung. Für das Anlegen der EMCOOLSpad®-Kühlpackungen benötigt man nur rund 2 Minuten.</p>
<p>Die Kühlpackungen werden dem Patienten am Rumpf (jeweils  Vorder- und Rückseite) sowie an den Oberschenkeln angelegt. Durch die Möglichkeit des sehr frühen Beginns der mobilen Kühlung und der hohen Kühlgeschwindigkeit wird die Zieltemperatur von 33 °C rasch erreicht. Die Kühlpackungen können an jede Körperform und Größe leicht angepasst werden. Trotz intensiver Kühlung kommt es zu keinen Hautschädigungen (Erfrierungen), da die Oberflächentemperatur keine Schädigungsgrenzen überschreitet.</p>
<p>Das von der Österreichischen Firma EMCOOLS entwickelte Füllmaterial ermöglicht eine 58-fache Wärmeübertragungsleistung der Energiezellen von EMCOOLSpad® im Vergleich zu Wasser. Durch diese patentierte Technologie kann einfach, schnell, effizient und vollkommen mobil sowohl im Rettungswesen als auch in der Klinik gekühlt werden. Gelagert und transportiert wird das Kühlset in den Notarzteinsatzfahrzeugen in einer speziellen Kühlbox. Externe Energiequellen sind nicht erforderlich.</p>
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		<title>Gasvergiftung im Neubau</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 06:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buberow (pol) &#8211; Am Donnerstag gegen 16.50 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, dass in Buberow, Neue Straße, im Keller eines im Bau befindlichen Hauses ein offensichtlich lebloser Mann liegen würde.  Die schnell am Einsatzort eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr stellten Gasgeruch fest, der aus dem betreffenden Haus kam. Unter schweren Atemschutz bargen die Kameraden der [...]]]></description>
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<p>Buberow (pol) &#8211; Am Donnerstag gegen 16.50 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei, dass in Buberow, Neue Straße, im Keller eines im Bau befindlichen Hauses ein offensichtlich lebloser Mann liegen würde.<span id="more-12735"></span> </p>
<p>Die schnell am Einsatzort eingetroffenen Kräfte der Feuerwehr stellten Gasgeruch fest, der aus dem betreffenden Haus kam. Unter schweren Atemschutz bargen die Kameraden der Feuerwehr den 63-jährigen Hausbewohner. Ein anwesender Notarzt konnte nur noch den Tod des 63-Jährigen feststellen.</p>
<p>Aufgrund von Explosionsgefahr mussten die Bewohner von drei anliegenden Wohnhäusern evakuiert werden. Nachdem die Feuerwehr mit Druckluft das Haus belüftet hatte, konnten die evakuierten Gebäude nach etwa 40 Minuten wieder bezogen werden.</p>
<p>Ersten Erkenntnissen zufolge war Gas aus einem Druckbehälter ausgetreten und für den Tod des 63-Jährigen verantwortlich.</p>
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		<title>Zeitungsbotin rettet Rentnerin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zeitungsbotin-rettet-rentnerin-12605</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 06:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perleberg (pol) &#8211; Der Aufmerksamkeit einer Zeitungszustellerin dürfte eine 85-jährige Frau in Perleberg ihr Leben zu verdanken haben. Die Botin fand die hilflose Frau und alarmierte den Rettungsdienst.  Die Zeitungszustellerin informierte am frühen Donnerstagmorgen gegen 03.30 Uhr die Perleberger Polizei, dass sie beim Austragen der Tageszeitung in der Genossenschaftsstraße durch ein Fenster eine ältere Frau auf [...]]]></description>
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<p>Perleberg (pol) &#8211; Der Aufmerksamkeit einer Zeitungszustellerin dürfte eine 85-jährige Frau in Perleberg ihr Leben zu verdanken haben. Die Botin fand die hilflose Frau und alarmierte den Rettungsdienst.<span id="more-12605"></span> </p>
<p>Die Zeitungszustellerin informierte am frühen Donnerstagmorgen gegen 03.30 Uhr die Perleberger Polizei, dass sie beim Austragen der Tageszeitung in der Genossenschaftsstraße durch ein Fenster eine ältere Frau auf dem Fußboden des Heimes für altersgerechtes Wohnen liegen gesehen hätte. Weil die Zustellerin kein Handy dabei hatte, war sie zu Fuß direkt zur Polizei gelaufen, um Hilfe zu verständigen.</p>
<p>Die Beamten schickten sofort einen Streifenwagen in die Genossenschaftsstraße und forderten parallel einen Rettungswagen an.</p>
<p>In der Genossenschaftsstraße angekommen, bestätigten sich die Angaben der Botin: Eine 85-jährige, gehbehinderte Frau war im Gemeinschaftraum des Heimes offenbar gestürzt und hatte sich noch bis zum Vorraum des Heimes schleppen können. Hier wurde sie dann von der Zeituingszustellerin entdeckt.</p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, kam die Hilfe keine Minute zu spät. Unter anderem wies die Seniorin offenbar schon Zeichen einer Unterkühlung auf. Der Rettungsdienst brachte sie in eine Klinik.</p>
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		<title>Rettungshunde fanden Vermissten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungshunde-fanden-vermissten-12294</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bernau  (pol) &#8211; Ein seit Mittwochnachmittag vermisster 80-jähriger Mann wurde ungefähr 24 Stunden später gegen 15:30 Uhr in einem Waldgebiet bei Bernau (Brandenburg) gefunden. An der Suche waren unter anderem mehrere Rettungshundeteams beteiligt. Nach Polizeiangaben war der Gesuchte zum Zeitpunkt, als man ihn fand, ansprechbar, aber durch die Strapazen sehr geschwächt und wahrscheinlich auch unterkühlt. [...]]]></description>
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<p>Bernau  (pol) &#8211; Ein seit Mittwochnachmittag vermisster 80-jähriger Mann wurde ungefähr 24 Stunden später gegen 15:30 Uhr in einem Waldgebiet bei Bernau (Brandenburg) gefunden. An der Suche waren unter anderem mehrere Rettungshundeteams beteiligt.<span id="more-12294"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben war der Gesuchte zum Zeitpunkt, als man ihn fand, ansprechbar, aber durch die Strapazen sehr geschwächt und wahrscheinlich auch unterkühlt. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Bernauer Krankenhaus gebracht.</p>
<p>An der Suche nach dem Vermissten waren neben den Polizeikräften des Schutzbereiches Barnim unter anderem auch Polizeibeamte der Landeseinsatzeinheit, ein Polizeihubschrauber, zwölf Hundeführer der Rettungsstaffel Berlin e.V. mit sieben Rettungshunden, zwei Einsatzkräfte des DRK mit einem Rettungshund, vier Diensthundführer des Schutzbereiches Barnim mit ihren Hunden sowie ein so genannter Mantrailer-Hund der Bereitschaftspolizei aus Mecklenburg-Vorpommern beteiligt.</p>
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		<title>33 Verletzte nach Bus-Unfall</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzfelde (pol) &#8211; 33 zum Teil schwer Verletzte forderte ein Verkehrsunfall in der Nacht zu Freitag auf der Bundesstraße 1/5 bei Herzfelde. Ein Lkw war mit einem Pkw sowie einem Reisebus kollidiert. Der schwere Unfall ereignete sich nach Auskunft der Polizei zwischen Tasdorf und Herzfelde am Freitag gegen 02.00 Uhr. Ein in Richtung Müncheberg fahrender [...]]]></description>
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<p>Herzfelde (pol) &#8211; 33 zum Teil schwer Verletzte forderte ein Verkehrsunfall in der Nacht zu Freitag auf der Bundesstraße 1/5 bei Herzfelde. Ein Lkw war mit einem Pkw sowie einem Reisebus kollidiert.<span id="more-12152"></span></p>
<p>Der schwere Unfall ereignete sich nach Auskunft der Polizei zwischen Tasdorf und Herzfelde am Freitag gegen 02.00 Uhr. Ein in Richtung Müncheberg fahrender polnischer Sattelschlepper stieß aus bisher unbekannter Ursache mit einem entgegenkommenden polnischen Pkw und einem folgenden deutschen Reisebus zusammen.</p>
<p>Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt 33 Personen verletzt, davon vier Personen schwer. Sie wurden in umliegende Krankenhäuser nach Berlin, Strausberg, Rüdersdorf und Bad Saarow gebracht. Weitere 19 unverletzte Insassen des Busses konnten vorübergehend im Krankenhaus Rüdersdorf in einem Aufenthaltsraum untergebracht werden.</p>
<p>Der Bus war auf der Fahrt von Warschau nach Hamburg. Neben polnischen und deutschen Insassen waren unter anderem auch ein Türke und ein Lette an Bord.</p>
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		<title>Hausexplosion in Teltow</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hausexplosion-in-teltow-11071</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teltow (rd.de) – Am Sonntagabend (30.08.09) erschütterte eine Explosion die Villengegend in Teltow (Potsdam-Mittelmark). Eine Doppelhaushälfte wurde völlig zerstört. Bei Alarmierung der Einsatzkräfte war noch unklar, ob sich Personen in dem Haus aufhielten. Unter den herbeigerufenen Kräften befanden sich auch THW-Helfer. Nach Polizeiangaben musste sowohl das Nachbarhaus als auch ein Hinterhaus wegen Einsturzgefahr geräumt werden. [...]]]></description>
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<p>Teltow (rd.de) – Am Sonntagabend (30.08.09) erschütterte eine Explosion die Villengegend in Teltow (Potsdam-Mittelmark).  Eine Doppelhaushälfte wurde völlig zerstört. <span id="more-11071"></span></p>
<p>Bei Alarmierung der Einsatzkräfte war noch unklar, ob sich Personen in dem Haus aufhielten. Unter den herbeigerufenen Kräften befanden sich auch THW-Helfer. Nach Polizeiangaben musste sowohl das Nachbarhaus als auch ein Hinterhaus wegen Einsturzgefahr geräumt werden.</p>
<p>Die Bewohner des Hauses, eine Familie, erschien einige Stunden später wohlauf am Einsatzort. Die Suche nach Vermissten wurde dennoch fortgesetzt, weil Suchhunde unabhängig voneinander Personen angezeigt haben.</p>
<p>Nachdem etliche Kubikmeter Schutt von der Einsatzstelle geräumt wurden verloren sich die Personenanzeigen. In der Nacht wurde die Suche nach Vermissten eingestellt.</p>
<p>Zur Explosionsursache gibt es derzeit noch keine Information.</p>
<p>&lt;!&#8211; 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	&#8211;&gt;Bilder von der Einsatzstelle: <a href="http://http://www.feuerwehr-doku.de/einsaetze/feuerwehr-einsaetze-August2009.php" target="_blank">www.feuerwehr-doku.de</a></p>
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		<title>Beherzte Ersthelferin reanimierte Schwimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (pol) &#8211; Wegen eines Badeunfalls wurden am Mittwoch (29.07.2009) Rettungsdienst und Polizei gegen 06.30 Uhr zum Badstrand im Cecilienpark gerufen. Ein 78-Jähriger musste reanimiert werden. Kurz zuvor war ein Berliner Ehepaar (72 und 78 Jahre alt) im Scharmützelsee schwimmen gegangen. Die Eheleute schwammen nach Polizeiangaben ein Stück auf den See hinaus. Die Frau [...]]]></description>
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<p>Bad Saarow (pol) &#8211; Wegen eines Badeunfalls wurden am Mittwoch (29.07.2009) Rettungsdienst und Polizei gegen 06.30 Uhr zum Badstrand im Cecilienpark gerufen. Ein 78-Jähriger musste reanimiert werden.<span id="more-10399"></span></p>
<p>Kurz zuvor war ein Berliner Ehepaar (72 und 78 Jahre alt) im Scharmützelsee schwimmen gegangen. Die Eheleute schwammen nach Polizeiangaben ein Stück auf den See hinaus. Die Frau bemerkte plötzlich, dass der 78-Jährige gesundheitliche Probleme bekam, konnte ihm aber nicht helfen.</p>
<p>Eine 72-jährige Passantin erkannte die Hilflosigkeit des Schwimmers und ergriff sofort die Initiative. Sie ging ins Wasser, schwamm zu dem Bewusstlosen und rettete ihn ans Ufer im Cecilienpark. Da der Mann nicht mehr atmete, begann die Retterin sofort mit der Reanimation. Die Mitarbeiterin einer nahen Gaststätte beobachtete den Vorfall und informierte sofort den Rettungsdienst.</p>
<p>Als wenige Minuten später RTW-Besatzung und Notarzt eintrafen, setzten sie die Reanimation des 78-Jährigen fort. Die Behandlung war laut Polizei primär erfolgreich. Nach etwa einer Stunde wurde der Mann in eine Klinik gebracht.</p>
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		<title>Motoren geklaut: Rettungsboote außer Betrieb</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/motoren-geklaut-rettungsboote-auser-betrieb-10117</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidesee (rd.de) &#8211; Weil Diebe Motoren, Steuerrad und Elektronik von zwei Rettungsbooten der ASB-Wasserrettungsstation am Hölzernen See (Brandenburg) gestohlen haben, können die Helfer ausgerechnet in der Hochsaison nicht schnell genug aufs Wasser. Schon vor zwei Wochen wurden zwei Rettungsboote gestohlen. Die beschädigten Boote wurden zwar wiedergefunden, aber die leistungsstarken Motoren (50 und 60 PS) sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/07/17/motoren-geklaut-rettungsboote-auser-betrieb/"><img class="alignleft size-full wp-image-10118" title="Motor und Steuerelektronik geklaut. Foto: ASB" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/rettungsboot29005.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Heidesee (rd.de) &#8211; Weil Diebe Motoren, Steuerrad und Elektronik von zwei Rettungsbooten der ASB-Wasserrettungsstation am Hölzernen See (Brandenburg) gestohlen haben, können die Helfer ausgerechnet in der Hochsaison nicht schnell genug aufs Wasser. <span id="more-10117"></span></p>
<p>Schon vor zwei Wochen wurden zwei Rettungsboote gestohlen. Die beschädigten Boote wurden zwar wiedergefunden, aber die leistungsstarken Motoren (50 und 60 PS) sowie deren Elektronik und ein Steuerrad waren ausgebaut (siehe Foto).</p>
<p>&#8220;16.000 Euro Schaden sind entstanden&#8221;, informierte Ralf Glathe, Leiter der ASB-Rettungsdienste. Da der Landkreis Eigentümer der Boote ist, muss die Anschaffung neuer Motoren durch den Landkreis veranlasst werden. Als Alternative für Rettungseinsätze bleibt vorerst nur das SEG-Boot, das allerdings auf einem Anhänger an Land „geparkt“ werden muss. Dadurch werden rund 30 Minuten mehr Zeit benötigt, bis die Einsatzkräfte eintreffen können.</p>
<p>Das Einsatzgebiet der ASB-Wasserretter erstreckt sich von Wolzig über Prieros bis nach Teupitz und umfasst insgesamt zwölf Binnengewässer. Ausgehend von der Wasserrettungsstation am Kinder-Erholungs-Zentrum (KiEZ) werden anstehende Aufgaben wie Kontrollfahrten oder Gewässerbereinigung koordiniert.</p>
<p>Doch immer noch sitzen die Wasserretter an Land fest, während der Badestrand am KiEZ von Kindern bevölkert wird und die Windsurfer ihre Bahnen ziehen.</p>
<p>Aufgrund der zahlreichen Presseberichte hat sich der Landrat Stefan Loge des Dahme-Spreewald-Kreises nunmehr persönlich eingeschaltet und die unbürokratische Anschaffung zumindest eines neuen Motors zugesagt. „Bereits heute, am Freitag den 17.7.2009, treffen sich die Wasserretter mit dem Bootsbauer vor Ort, um den Schaden zu begutachten und einen Kostenvoranschlag für den Landkreis zu erstellen“, berichtet der Pressereferent des zuständigen ASB-Regionalverbands Königs Wusterhausen/Potsdam.</p>
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		<title>Führerscheinhilfe plus 3,49 Tonnen-Fahrzeuge für Brandenburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fuhrerscheinhilfe-plus-349-tonnen-fahrzeuge-fur-brandenburg-9882</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (rd.de) &#8211; Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm hat im Landtag seine Bereitschaft bekräftigt, den Freiwilligen Feuerwehren in Brandenburg beim Erwerb von Fahrerlaubnissen für mittlere Einsatzfahrzeuge von 3,5 bis zu 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zu helfen. Zusätzlich sollen leichte Einsatzfahrzeuge das Problem entschärfen. „Wer sich ehrenamtlich für die Sicherheit seiner Mitbürger einsetzt, verdient selber auch Fürsorge [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) &#8211; Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm hat im Landtag seine Bereitschaft bekräftigt, den Freiwilligen Feuerwehren in Brandenburg beim Erwerb von Fahrerlaubnissen für mittlere Einsatzfahrzeuge von 3,5 bis zu 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht zu helfen. Zusätzlich sollen leichte Einsatzfahrzeuge das Problem entschärfen.<span id="more-9882"></span></p>
<p>„Wer sich ehrenamtlich für die Sicherheit seiner Mitbürger einsetzt, verdient selber auch Fürsorge und Unterstützung&#8221;, begründete Schönbohm seine Position.</p>
<p>Er kündigte die Ermittlung des aktuellen und mittelfristigen Bedarfs zum Erwerb von Fahrerlaubnissen gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern für den Brand- und Katastrophenschutz an. Das Innenministerium werde hierbei auch die Erfahrungen der Landeschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz (LSTE) bei der Durchführung von Fahrsicherheitstrainings für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren berücksichtigen.</p>
<p>Allein in Brandenburg sind nach derzeitigem Stand rechnerisch insgesamt 1.200 Einsatzfahrzeuge von dem ‚Führerscheinproblem&#8217; betroffen, davon 1.100 Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehren.</p>
<p>Nach den Worten Schönbohms setzt Brandenburg zur Problemverringerung bei der Ersatzausstattung für die Ortsfeuerwehren bereits auf ein Fahrzeug bis zu 3,49 Tonnen, für das der neue Pkw-Führerschein ausreicht. Die ersten sechs Fahrzeuge dieser Art, die vor allem den Einsatzanforderungen von Feuerwehreinheiten im ländlichen Raum entsprechen, werden nach Angaben Schönbohms Ende des Jahres an die Feuerwehren übergeben.</p>
<p>(Quelle: Innenministerium Brandenburg)</p>
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		<title>Lkw fährt NEF den Außenspiegel ab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-fahrt-nef-den-ausenspiegel-ab-9503</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prignitz (pol) &#8211; Bei einem Einsatz auf der Autobahn A 24 zwischen den Anschlussstellen Putlitz und Meyenburg fuhr in der Nacht zu Dienstag ein Lkw den linken Außenspiegel eines Notarzt-Einsatzfahrzeugs ab. Anschließend beging der Verursacher Unfallflucht. Laut Polizei stand das NEF in Fahrtrichtung Berlin auf dem Seitenstreifen vor einem Rettungswagen. Der behandelnde Notarzt vernahm gegen 02.30 [...]]]></description>
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<p>Prignitz (pol) &#8211; Bei einem Einsatz auf der Autobahn A 24 zwischen den Anschlussstellen Putlitz und Meyenburg fuhr in der Nacht zu Dienstag ein Lkw den linken Außenspiegel eines Notarzt-Einsatzfahrzeugs ab. Anschließend beging der Verursacher Unfallflucht.<span id="more-9503"></span></p>
<p>Laut Polizei stand das NEF in Fahrtrichtung Berlin auf dem Seitenstreifen vor einem Rettungswagen. Der behandelnde Notarzt vernahm gegen 02.30 Uhr ein lautes Geräusch, das vom Anprall des Lkw herrührte. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Aber der Notarzt erkannte noch, wie der Lkw-Fahrer seine Fahrt ohne anzuhalten fortsetzte. Gegen den Fahrer des Lastwagens wird nun wegen Unfallflucht ermittelt. Der Schaden am Notarzt-Einsatzfahrzeug beläuft sich auf mehrere hundert Euro.</p>
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		<title>Neue Sozialräume bei der DRF in Bad Saarow</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neue-sozialraume-bei-der-drf-in-bad-saarow-9154</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (DRF) &#8211; Festliche Einweihung des neuen Personaldienstgebäudes an der Bad Saarower Station der DRF Luftrettung. Die Luftretter freuen sich nach einer Bauzeit von rund sechs Monaten über verbesserte Arbeitsbedingungen und mehr Platz. Anstelle des bisherigen kleinen Gebäudes ist ein Neubau entstanden, der der Besatzung Arbeitsplätze, eine Küche und einen Aufenthaltsraum bietet. Zudem gibt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/bsa-einweihung-sozialgebaude-mai-09-intern-quelle-drf-luftrettung-9.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9155" title="Foto: DRF-Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/bsa-einweihung-sozialgebaude-mai-09-intern-quelle-drf-luftrettung-9.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bad Saarow (DRF) &#8211; Festliche Einweihung des neuen Personaldienstgebäudes an der Bad Saarower Station der DRF Luftrettung. Die Luftretter freuen sich nach einer Bauzeit von rund sechs Monaten über verbesserte Arbeitsbedingungen und mehr Platz. <span id="more-9154"></span></p>
<p>Anstelle des bisherigen kleinen Gebäudes ist ein Neubau entstanden, der der Besatzung Arbeitsplätze, eine Küche und einen Aufenthaltsraum bietet. Zudem gibt es separate Ruheräume, Umkleiden und Sanitäranlagen für Pilot, Notarzt und Rettungsassistent.</p>
<p>Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, eröffnete die Veranstaltung und dankte unter anderem dem Land Brandenburg für die Unterstützung bei der Erstellung des Neubaus und bei der Sicherstellung der Finanzierung. Dr. Karl-Heinz Grütte vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg unterstrich, wie wichtig die Luftrettung für die notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung im Osten Brandenburgs ist.</p>
<p>Weitere Rednerinnen und Redner waren: Gerlinde Stobrawa, Bürgermeisterin von Bad Saarow, Gabriela Leyh, Leiterin der Landesvertretung Berlin-Brandenburg des Verbandes der Ersatzkassen (vdek), Dr. Stefan Koch, Wissenschaftlicher Direktor am HELIOS Klinikum Bad Saarow, sowie Chefarzt Dr. Siegfried Lederer, Leitender Notarzt der Station. Sie hoben die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum, den Krankenkassen, der Stadt und der DRF Luftrettung hervor und betonten, diese auch in Zukunft fortsetzen zu wollen.</p>
<p>Die DRF Luftrettung hatte am 15. Mai 2000 den Flugbetrieb an der Station Bad Saarow übernommen. Seither waren der Hangar und die Diensträume genutzt worden, die die DRF Luftrettung vom vorherigen Betreiber, der Bundeswehr, übernommen hatte.</p>
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		<title>Überholenden RTW missachtet</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diensdorf-Radlow (pol) -  Ein Rettungswagen und ein Pkw Kia sind am Freitagmorgen gegen 07:30 Uhr in Diensdorf (Brandenburg) zusammengestoßen.  Nach ersten Erkenntnissen zog der 22-jährige Kia-Fahrer nach links rüber, weil er links einparken wollte. Dabei stieß er mit einem mit drei Rettungskräften besetzten Rettungswagen zusammen, der sich im Überholvorgang befand. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. [...]]]></description>
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<p>Diensdorf-Radlow (pol) -  Ein Rettungswagen und ein Pkw Kia sind am Freitagmorgen gegen 07:30 Uhr in Diensdorf (Brandenburg) zusammengestoßen.<span id="more-8626"></span> </p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen zog der 22-jährige Kia-Fahrer nach links rüber, weil er links einparken wollte. Dabei stieß er mit einem mit drei Rettungskräften besetzten Rettungswagen zusammen, der sich im Überholvorgang befand. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wurde auf ca. 8.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>RTW bedrängt &#8211; das wird teuer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-bedrangt-das-wird-teuer-8629</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barnim (pol) &#8211; Mitte letzter Woche waren Polizisten aus Barnim (Brandenburg) mit dem Videowagen unter anderem auf der Autobahn 11 unterwegs. Zischen den Anschlussstellen Chorin und Finowfurt fiel ihnen ein Pkw-Fahrer auf, der einen vorausfahrenden RTW bedrängte.   Der RTW ist mit Sondersignal in Richtung Berlin auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Seine Geschwindigkeit wird von [...]]]></description>
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<p>Barnim (pol) &#8211; Mitte letzter Woche waren Polizisten aus Barnim (Brandenburg) mit dem Videowagen unter anderem auf der Autobahn 11 unterwegs. Zischen den Anschlussstellen Chorin und Finowfurt fiel ihnen ein Pkw-Fahrer auf, der einen vorausfahrenden RTW bedrängte. <span id="more-8629"></span></p>
<p> </p>
<p>Der RTW ist mit Sondersignal in Richtung Berlin auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Seine Geschwindigkeit wird von der Polizei mit 145-150 km/h angegeben. Ihm folgt ein 65-jähriger Pkw-Fahrer in einem Nissan. Dieser überschreitet laut Polizeimeldung die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und unterschreitet permanent den Mindestabstand zum Rettungswagen.</p>
<p>In diesen schon nicht ausreichenden Abstand fährt der 27-jährige Fahrer eines Kleintransporters, um zu überholen. Hierbei schert er so dicht vor dem Nissan ein, dass es zu einer Unterschreitung des 0,5-Sekunden-Abstandes kommt (der Weg den der bedrängte Zeuge innerhalb von 0,5 Sekunden unter Beibehaltung der zuvor gefahren Geschwindigkeit zurück legt). &#8220;In solchen Fällen geht die Rechtssprechung immer von einer Gefährdung aus, da es beiden Verkehrsteilnehmern objektiv nicht mehr möglich ist, auf ein negatives Ereignis in diesen Zusammenhang zu reagieren&#8221;, teilt die Polizei mit.</p>
<p>Im weiteren Verlauf unterschreiten sowohl der Nissan als auch der Kleintransporterfahrer zueinander und zum Rettungswagen die Sicherheitsabstände. Wobei der Nissan-Fahrer auch die auf Höhe der Raststätte Buckowsee vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h um mehr als 40 km/h überschreitet.</p>
<p>Nach dem Anhalten gab er dazu an, die zweimal und beidseitig aufgestellten Verkehrszeichen nicht gesehen zu haben. &#8220;Dies ist nicht weiter verwunderlich&#8221;, schreibt die Polizei, musste er sich doch auf den vor ihm fahrenden Rettungswagen konzentrieren, der ihm aufgrund seines dichten Auffahrens auch die Sicht nach Vorn einschränkte.</p>
<p>Für beide Fahrzeugführer wird ihr Verhalten mit einem Bußgeldbescheid enden. In beiden Fällen mit 3 Punkten, 200 Euro Geldbuße und einem Monat Fahrverbot.</p>
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		<title>DRF will neue Impulse für die Notfallmedizin geben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 07:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Saarow (DRF) &#8211; Entwicklungen in der Notfall- und Intensivmedizin standen bei der diesjährigen medizinischen Jahrestagung der DRF Luftrettung im Mittelpunkt. Rund 100 Teilnehmer, neben den Leitenden Notärzte und Rettungsassistenten der Stationen der DRF Luftrettung auch Gäste der Bundespolizei-Luftrettungsstationen, kamen in Bad Saarow zusammen. Zu Beginn gab Dr. Karl-Heinz Grütte vom Ministerium für Arbeit, Soziales, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8537" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/18_drf_bk117_with_patient.jpg" alt="" width="290" height="209" />Bad Saarow (DRF) &#8211; Entwicklungen in der Notfall- und Intensivmedizin standen bei der diesjährigen medizinischen Jahrestagung der DRF Luftrettung im Mittelpunkt. Rund 100 Teilnehmer, neben den Leitenden Notärzte und Rettungsassistenten der Stationen der DRF Luftrettung auch Gäste der Bundespolizei-Luftrettungsstationen, kamen in Bad Saarow zusammen.<span id="more-8534"></span><br />
Zu Beginn gab Dr. Karl-Heinz Grütte vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg einen Einblick in das Rettungswesen in Brandenburg. Er betonte, dass der Luftrettung in dem dünn besiedelten Bundesland eine besondere Bedeutung zukomme, da insbesondere in den vergangenen Jahren die Anzahl der Notarztstandorte und der Krankenhäuser der Akutversorgung gesunken sei.</p>
<p>Vier Rettungshubschrauber und ein Intensivtransporthubschrauber stellen in Brandenburg die Versorgung aus der Luft sicher. Dr. Grütte erläuterte unter anderem das Einsatzgebiet des in Bad Saarow stationierten Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung. „Christoph 49“ wird überwiegend als schneller Notarztzubringer eingesetzt und deckt bei Notfällen mit einem Einsatzradius von 50 km die Landkreise Oder-Spree, Dahme-Spreewald, Teltow-Fläming, Oderland, Barnim, Frankfurt/Oder und Spree-Neiße ab.</p>
<p>Die steigende Bedeutung der Luftrettung betonte auch Prof. Dr. André Gries, Direktor der Interdisziplinären Notfallaufnahme des Klinikums Fulda. Er stellte eine vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit sowie vom Regierungspräsidium in Gießen unterstützte Studie zum luft- und bodengebundenen Notarztdienst in Hessen vor (BoLuS-Studie). In diese sich aktuell in Planung befindliche Untersuchung sollen auch Einsatzdaten der in Hessen zum Einsatz kommenden Hubschrauber der DRF Luftrettung (z.B. Mannheim, Christoph 53; Suhl Christoph 60) einfließen.</p>
<p>Unter anderem liegt der Studie das von verschiedenen medizinischen Fachgesellschaften, Notarztarbeitsgemeinschaften und Rettungsdienstorganisationen gemeinsam veröffentlichte aktuelle „Eckpunktepapier zur notfallmedizinischen Versorgung der Bevölkerung in Klinik und Präklinik“ zugrunde. Die „Eckpunkte“ machen deutlich, dass die klinische Therapie bei wesentlichen notfallmedizinischen Krankheitsbildern wie z.B. Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma, nach höchstens 90 Minuten beginnen muss.</p>
<p>Prof. Dr. Gries zeigte, dass diese Zeitintervalle in einigen Regionen häufig nur mit Hilfe der Luftrettung eingehalten werden können. Die voraussichtlich bis 2010 laufende BoLuS-Studie untersucht nun nicht nur die Zeit von Alarmierung bis zum Eintreffen des Rettungsmittels am Einsatzort, sondern die komplette Versorgungszeit vom Notrufeingang bis zum Beginn der stationären Diagnostik und Therapie des Patienten in der geeigneten Zielklinik. Mögliches Optimierungspotential bei Disposition, Versorgungszeiten und Auswahl der Zielklinik beim Einsatz von boden- und luftgestützten Notarztsystemen soll erarbeitet werden.<br />
Weiterhin stand das Thema „Kühlung in der Notfallmedizin“ auf der Agenda der Jahrestagung. Hierbei wurde eine neue Form der transnasalen Kühlung vorgestellt, die bereits erfolgreich bei Patienten mit Herz-Kreislaufstillstand im Einsatz war. Ein entsprechendes Gerät, das eine schnelle Kühlung des Gehirns bewirkt, ist derzeit an der Freiburger Station der DRF Luftrettung im Test. Darüber hinaus wurden neue Kühltransportsysteme für Medikamente und Infusionen vorgestellt.</p>
<p>Weitere Vorträge der Jahrestagung behandelten neue Erkenntnisse bei der Traumaversorgung, Methoden einer nichtinvasiven Hämoglobin-Bestimmung sowie Themen aus der Pharmakologie und Entwicklungen zu PEER, dem im vergangenen Jahr bei der DRF Luftrettung initiierten Projekt zur Krisenintervention und Stressbewältigung.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren die Rückmeldungen zu der medizinischen Jahrestagung sehr positiv. „Die guten Rückmeldungen der Teilnehmer zeigen, dass die Veranstaltung ein wichtiges Gesprächsforum bietet und neue fachliche Erkenntnisse vermittelt. Wir wollen neue Impulse in der Notfallmedizin setzen. Nur so können wir weiterhin ein hohes Qualitätsniveau halten, das letztlich den uns anvertrauten Patienten zugute kommt“, zieht Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung, eine positive Bilanz.</p>
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		<title>Johanniter im Marathon-Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübben (JUH) &#8211; Ein insgesamt ruhiges Wochenende erlebten die Johanniter beim 7. Spreewaldmarathon. Während der drei Wettkampftage vom 16. bis 18. April waren die JUH zusammen mit Kräften des THW an den verschiedenen Wettkampfstrecken in den Spreewaldorten Lübben und Burg im Einsatz.  Bei perfektem Laufwetter, etwa 12 Grad Celsius und Sonne, gingen über 6.000 Sportler [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8515" title="Foto: Andreas Berger-Winkler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/img_0383.jpg" alt="" width="290" height="110" />Lübben (JUH) &#8211; Ein insgesamt ruhiges Wochenende erlebten die Johanniter beim 7. Spreewaldmarathon. Während der drei Wettkampftage vom 16. bis 18. April waren die JUH zusammen mit Kräften des THW an den verschiedenen Wettkampfstrecken in den Spreewaldorten Lübben und Burg im Einsatz.<span id="more-8514"></span> </p>
<p>Bei perfektem Laufwetter, etwa 12 Grad Celsius und Sonne, gingen über 6.000 Sportler in den verschiedenen Disziplinen an den Start. Entweder zu Fuß, beim Nordic-Walking oder auf Skatern &#8211; alles war möglich.</p>
<p>Knapp 30 Patienten wurden durch die Johanniter medizinisch versorgt. Dabei handelte es sich zumeist um Blessuren und Verletzungen nach Stürzen sowie Erschöpfungszuständen einzelner Sportler. In Burg (Spreewald) musste am Sonntagvormittag ein Sportler mit Verdacht auf Herzinfarkt ins nahe gelegene Cottbuser Herzzentrum eingewiesen werden.</p>
<p>Im Einsatz waren die Johanniter mit 40 Einsatzkräften, mehreren Kranken- und Rettungswagen sowie der Motorradstaffel und den örtlichen First Respondern der Spreewaldgemeinde Burg.</p>
<p>Eine Premiere der anderen Art gab es in Lübben. Erstmals seit Beginn der Kooperation zwischen dem Technischen Hilfswerk &#8211; Ortsverband Lübben &#8211; und den <a href="http://www.juh-bb.de">Südbrandenburger Johannitern </a>waren Helfer beider Organisationen gemeinsam im Einsatz.</p>
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		<title>Saisonstart für die Stauhelfer</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (JUH) &#8211; Wenn am 8. April die Osterferien in Brandenburg beginnen, haben die Motorrad-Stauhelfer der Johanniter wieder viel zu tun. Die Helfer bereiten sich bereits gründlich vor. Die Sanitäter auf ihren 96 PS starken Maschinen sind bei Unfällen, Staus und Pannen häufig als Erste zur Stelle. Deshalb startete die ehrenamtliche Staffel mit einem Fahrsicherheitstraining [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/stauhelfer-juh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7709" title="Foto: Andreas Berger-Winkler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/stauhelfer-juh.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Berlin (JUH) &#8211;  Wenn am 8. April die Osterferien in Brandenburg beginnen, haben die Motorrad-Stauhelfer der Johanniter wieder viel zu tun. Die Helfer bereiten sich bereits gründlich vor.<span id="more-7707"></span></p>
<p>Die Sanitäter auf ihren 96 PS starken Maschinen sind bei Unfällen, Staus und Pannen häufig als Erste zur Stelle. Deshalb startete die ehrenamtliche Staffel mit einem Fahrsicherheitstraining am 28. März in die Saison.</p>
<p>Rund 430 Mal waren die Johanniter-Stauhelfer 2008 im Einsatz, davon wurde 90 Mal medizinische Hilfe geleistet. „Wir sichern die Unfallstelle ab, fordern Rettungskräfte an, weisen sie ein und leisten Erste Hilfe“, erklärt Ralf Opitz, Leiter der Motorradstaffel. Zur Grundausstattung gehören neben Absicherungsmaterial und Funkgerät darum auch ein Defibrillator, Beatmungsbeutel, Blutdruckmessgerät und Verbandsmittel.</p>
<p>Ein weiterer Teil der Aufgabe ist die Hilfe bei Pannen und Staus. Die Motorradstaffel unterstützt die Fahrer liegengebliebener Fahrzeuge bei der Absicherung und ruft den Abschleppdienst, versorgt staugeplagte Familien mit Erfrischungen, Kinderspielzeug und Umleitungsempfehlungen. „Wenn sich ein Autofahrer verfahren hat, helfen wir auch schon mal beim Kartenlesen oder Einstellen des Navigationssystems“, sagt Ralf Opitz.</p>
<p>Seit drei Jahren trägt die Motorradstaffel dazu bei, dass es auf den Brandenburger Autobahnen sicherer wird. Rund 80.000 Kilometer fahren sie in jeder Saison.</p>
<p>70 ehrenamtliche Helfer sind auf der A2, A9, A10, A11, A12, A13, A15, A20 und A24 unterwegs, vor allem an den Wochenenden und in der Ferienzeit. Dabei ließen sich mit der richtigen Vorbereitung viele Zwischenfälle vermeiden, weiß Ralf Opitz. „Bevor die Reise beginnt, sollte das Fahrzeug überprüft werden: Reifendruck, Licht, Verbandskasten, Warndreieck und -westen. Eventuell steht auch ein Ölwechsel an“, erklärt der Stauhelfer. Außerdem sollten Autofahrer die Reiseroute mit einer aktuellen und genauen Karte planen und sich Gedanken über Alternativstrecken zu berühmten Stauautobahnen machen.</p>
<p>Text und Bild: Andreas Berger-Winkler</p>
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		<title>Billiger: NEF mit Rettungssanitäter besetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Belzig (rd.de) &#8211; Die Notärzte des Johanniter-Krankenhauses in Belzig haben sich über ihre Rettungssanitäter im Notarzteinsatzfahrzeug schriftlich beschwert. Sie befürchten einen Qualitätsverlust. Wie die Märkische Zeitung berichtet, haben die Ärzte ihrem Unmut in einem Schreiben gegenüber dem Kreistag Potsdam-Mittelmark Luft gemacht. Es sei ein Qualitätsverlust, wenn statt eines Rettungsassistenten nun ein Rettungssanitäter den Notarzt begleite. [...]]]></description>
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<p>Belzig (rd.de) &#8211; Die Notärzte des Johanniter-Krankenhauses in Belzig haben sich über ihre Rettungssanitäter im Notarzteinsatzfahrzeug schriftlich beschwert. Sie befürchten einen Qualitätsverlust. <span id="more-7676"></span></p>
<p>Wie die Märkische Zeitung berichtet, haben die Ärzte ihrem Unmut in einem Schreiben gegenüber dem Kreistag Potsdam-Mittelmark Luft gemacht. Es sei ein Qualitätsverlust, wenn statt eines Rettungsassistenten nun ein Rettungssanitäter den Notarzt begleite.</p>
<p>Der Assistent des Notarztes sei ein wichtiges Mitglied der Teams. Er soll nicht nur den Arzt sondern auch die Rettungsassistenten im Rettungswagen unterstützen. Da der Kreis in Rendezvous-Verfahren arbeite, besteht die Gefahr, dass der Notarzt früher als der Rettungswagen am Einsatzort eintrifft und in diesen Fällen wünschen sich die Ärzte eine medizinische Fachkraft an ihrer Seite.</p>
<p>Offenbar habe das bei der Ausschreibung und Vergabe der Rettungsdienstleistungen im Jahre 2008 keine Berücksichtigung mehr gefunden. Wie die Zeitung weiter berichtet, hätten die Krankenkassen darauf gedrungen, die Fahrzeugbesetzung auf das vorgeschriebene Minimum zu begrenzen.</p>
<p><strong>Rettungssanitäter auf dem NEF? </strong></p>
<p>Tatsächlich fordert der §10 im Landesrettungsdienstplan des Landes Brandenburg lediglich einen Rettungssanitäter als Notarztbegleitung. Dabei scheint man offenbar die Tätigkeit des NEF-Fahrers auf einen Chauffeurdienst reduziert zu haben. In vielen anderen Bundesländern, zum Beispiel in NRW, wird die Tätigkeit praxisgerechter beurteilt und eine Rettungsassistentin, bzw. ein Rettungsassistent auf den NEF gefordert.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11456273/60889/Soziales-Notaerzte-befuerchten-Qualitaetsverlust-Kritik-an-Besetzung-der.html" target="_blank">Märkische Allgemeine</a></p>
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		<title>Mehr Sauerstoff für Brandenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 09:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (PI) &#8211; Mit 70.000 Euro förderte das Land die Anschaffung von Sauerstoffverteilanlagen für Katastrophenschutz und Großschadenslagen. Bei Unfällen mit vielen Verletzten ist die rasche Versorgung mit medizinischem Sauerstoff von lebensrettender Bedeutung. Deshalb förderte das brandenburgische Gesundheitsministerium im Vorjahr mit über 70.000 Euro die Beschaffung entsprechender Geräte bei den Rettungsdienstträgern des Landes. Gestern wurden in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/hestomed-manv-system.gif"><img class="alignleft size-medium wp-image-7280" title="Hesto-Med MANV-System" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/03/hestomed-manv-system.gif" alt="" width="290" height="163" /></a>Potsdam (PI) &#8211;  Mit 70.000 Euro förderte das Land die Anschaffung von Sauerstoffverteilanlagen für Katastrophenschutz und Großschadenslagen. <span id="more-7279"></span></p>
<p>Bei Unfällen mit vielen Verletzten ist die rasche Versorgung mit medizinischem Sauerstoff von lebensrettender Bedeutung. Deshalb förderte das brandenburgische Gesundheitsministerium im Vorjahr mit über 70.000 Euro die Beschaffung entsprechender Geräte bei den Rettungsdienstträgern des Landes. Gestern wurden in der Stadt Brandenburg an der Havel die ersten beiden mobilen Versorgungssysteme der dortigen Feuer- und Rettungswache übergeben.</p>
<p>Gesundheitsstaatssekretär Winfrid Alber unterstreicht die erweiterten Möglichkeiten einer wirksameren Rettung: „Mit dieser Technik können an einer Unfallstelle bis zu acht Verunglückte direkt versorgt werden. Diese Geräte gehen über das hinaus, was der Rettungsdienst derzeit in der Regel vorhalten muss. Ich freue mich, dass jetzt die Rettungskräfte der Landkreise und kreisfreien Städte mit dieser hochwertigen Medizintechnik ausgestattet werden können und somit noch besser für Massenunfälle gerüstet sind.“</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe beim Gesundheitsministerium, die landeseinheitliche Einsatzplanungen bei Massenunfällen aufstellt, hatte den Vorschlag des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst der Stadt Brandenburg an der Havel aufgegriffen und die landesweite Anschaffung solcher Sauerstoffversorgungssysteme, die der sächsische Medizinprodukte-Hersteller Hesto-Med GmbH liefert, empfohlen. Die Maßnahme ist Bestandteil des geforderten Schutzpotentials im Falle eines Massenunfalls oder Katastrophe und ist mit der Neukonzeption des Innenministeriums für den Landeskatastrophenschutz abgestimmt.</p>
<p>Damit setzt das Land Brandenburg die Vorsorge im Falle solcher Großereignisse kontinuierlich fort. Erstmals sorgte es im Jahre 2002 angesichts der terroristischen Bedrohungslage für die Beschaffung zusätzlicher Sanitätsmaterialien und legte bei den Rettungsdienstträgern und sieben großen Krankenhäusern eine landeseinheitliche Reserve an Arzneimitteln und Medizinprodukten an. Darüber hinaus wurde zur besseren Koordinierung der überörtlichen Zusammenarbeit bei Massenunfällen und Katastrophen im Jahre 2007 die Ausstattung der Einsatzkräfte mit einem landeseinheitlichen Patientendokumentationssystem gefördert.</p>
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		<title>Angehörige müssen Notarzt nicht bezahlen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/angehorige-mussen-notarzt-nicht-bezahlen-7205</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Potsdam (rd.de) – Tote haben keine Krankenkasse. Wird der Rettungsdienst gerufen und der Patient war bereits tot, werden die Angehörigen nicht in die Pflicht genommen. Hintergrund ist ein Fall aus Beeskow (Oder-Spree), bei dem die Hinterbliebenen eines an einem Herzinfarkt am Notfallort verstorbenen Patienten mit 400 Euro zur Kasse gebeten werden sollten. Die Rettungsdienst-Satzung des [...]]]></description>
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<p>Potsdam (rd.de) – Tote haben keine Krankenkasse. Wird der Rettungsdienst gerufen und der Patient war bereits tot, werden die Angehörigen nicht in die Pflicht genommen. <span id="more-7205"></span></p>
<p>Hintergrund ist ein Fall aus Beeskow (Oder-Spree), bei dem die Hinterbliebenen eines an einem Herzinfarkt am Notfallort verstorbenen Patienten mit 400 Euro zur Kasse gebeten werden sollten. Die  Rettungsdienst-Satzung des Landkreises sieht vor, dass auch ein erfolglos reanimierter Patient die Einsatzkosten tragen muss und da der Patient dafür ja nicht mehr zur Verfügung steht, geht die Rechnung an die Angehörigen.</p>
<p>Die AOK hatte diesen Gebühren-Irrsinn als wenig hilfreich bezeichnet. Nun schaltete sich die brandenburgische Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (SPD) ein und stellte klar, dass die Hinterbliebenen nicht für den Notarzteinsatz aufkommen müssen. Auf den Kosten bleiben die Träger sitzen. Jede andere Entscheidung, so die Ministerin, würde Angehörige nur zögern lassen, den Notruf abzusetzen.</p>
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		<title>„Wir machen hier den Robin Hood“</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/O. (rd.de) &#8211; Die DLRG Frankfurt/Oder in Bad Saarow würde so gerne im Rettungsdienst der Stadt Frankfurt/Oder oder im Landkreis Oder-Spree mitmischen. Doch für die dortigen Verantwortlichen sind die emanzipierten Wasserretter mit Trocken-Rettungsambitionen ein Rotes Tuch. Es ist nicht alltäglich, dass Retter der Deutschen Lebens-Rettungs Gesellschaft zu Lande im RTW zu Notfällen brausen. Doch die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/01/29/%E2%80%9Ewir-machen-hier-den-robin-hood%E2%80%9C/"><img class="alignleft size-full wp-image-6443" title="DLRG-RTW Frankfurt/Oder" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/dlrg-rtw-f-oder1.jpg" alt="" width="290" height="159" /></a>Frankfurt/O. (rd.de) &#8211; Die DLRG Frankfurt/Oder in Bad Saarow würde so gerne im Rettungsdienst der Stadt Frankfurt/Oder oder im Landkreis Oder-Spree mitmischen. Doch für die dortigen Verantwortlichen sind die emanzipierten Wasserretter mit Trocken-Rettungsambitionen ein Rotes Tuch.<span id="more-6438"></span></p>
<p>Es ist nicht alltäglich, dass Retter der Deutschen Lebens-Rettungs Gesellschaft zu Lande im RTW zu Notfällen brausen. Doch die Kräfte der DLRG Frankfurt/Oder – Slubice e.V. machen das regelmäßig. Sei es im Rückholdienst, auf Sanitätsbetreuungen großer Veranstaltungen oder auch im nicht-qualifizierten Krankentransport. Drei Rettungswagen und zwei Krankenwagen kann man in den Einsatz schicken. Vor einiger Zeit fuhren die Wasserretter mit ihrem RTW in Frankfurt/Oder auch zu Notfällen im Stadtgebiet – und zwar immer dann, wenn der reguläre Rettungsdienst mit seinen drei Rettungswagen ausgebucht war. Darüber gab es einen Vertrag, der nach Ablauf nicht mehr verlängert wurde. Seitdem füllen so genannte Einzelfälle, in denen der Rettungsdienst nicht rechtzeitig vor Ort war, den Aktenordner des DLRG-Vorsitzenden Sven Oberländer. Einzelne Fälle, die inzwischen sogar die Staatsanwaltschaft auf den Plan riefen. Wir sprachen mit Sven Oberländer über das Problem.</p>
<p><strong>rd.de: </strong>Herr Oberländer, die Lokalpresse berichtet, Sie versuchen mit allen Mitteln, die DLRG in den Rettungsdienst zu bringen. Wie kommt das, reicht Ihnen die Wasserrettung nicht mehr?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Die Sache hat eine Vorgeschichte. Wir sind seit langem auch bei Sanitätsbetreuungen aktiv. Wenn man eine Sache ordentlich machen will, braucht man heute mehr als eine Sanitätstasche. Man benötigt Fahrzeuge. Der DLRG-Landesverband unterstützt diese Strategie grundsätzlich. So kamen wir zu unseren Rettungswagen.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Und nun wollen Sie unbedingt in den Regelrettungsdienst der Stadt Frankfurt/Oder eingreifen?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Nein, darum geht es nicht. Wir bieten uns für so genannte Duplizitätsfälle an. Das heißt, sind alle Rettungswagen der Stadt im Einsatz, kann man auf den DLRG-Rettungswagen zurückgreifen. Das hatte man bereits eineinhalb Jahre per Vertrag so praktiziert, doch dann wurde der Vertrag einfach so gekündigt.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Die Probleme in Frankfurt müssen ja Ursachen haben. Fürchtet die Stadt „Konkurrenz“ durch einen Verein, der Rettungsdienstleistungen ehrenamtlich erbringt?</p>
<p><strong>Oberländer: </strong>Abgesehen davon, dass wir hauptamtliche Rettungssanitäter und einen Rettungsassistenten beschäftigen, der die Ausbildung der Ehrenamtlichen organisiert und im Rückholdienst beschäftigt ist, liegt hier offenbar das Problem. Deshalb beschränken wir uns ja auch auf die Abdeckung von Einsatzspitzen. Eine reguläre Rettungswache könnten wir im Übrigen auch nicht ehrenamtlich besetzen.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Würden Sie sich denn auf eine ausgeschriebene Rettungswache bewerben?</p>
<p><strong>Oberländer</strong>: Ja, wenn es sich um eine zusätzliche Kapazität handeln würde, für die neues Personal gebraucht wird.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Also doch die Sorge, einen Konkurrenten stärker zu machen?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Kommunen dürfen nur dann wirtschaftlich tätig sein, wenn die gleiche Leistung nicht anderweitig günstiger erbracht werden kann. An dem Punkt kann ich das Mauern der Feuerwehr auch nachvollziehen. Doch wenn sich die Einzelfälle überschrittener Hilfsfristen häufen und der zuständige Dezernent ein klärendes Gespräch mit dem Oberbürgermeister nicht antritt, weil er bestreitet, dass es überhaupt Probleme bei der Einhaltung von Hilfsfristen gibt, dann ist das Maß voll.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Ich habe gelesen, die Staatsanwaltschaft ermittelt.</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Es geht da unter anderem um einen Fall, bei dem alle Rettungswagen zu einem Verkehrsunfall außerhalb der Stadt unterwegs waren. Die Leitstelle versuchte noch, ohne Erfolg, einen RTW wieder in die Stadt zurückzuholen. Nachdem die Leitstelle weitere Notrufe über die Zustandsverschlechterung erhalten hatte, entschied die Leitstelle – Vertrag hin oder her &#8211; unseren RTW loszuschicken. Wir waren &#8211; laut Angaben der Ehefrau &#8211; rund 30 Minuten nach dem ersten Notruf vor Ort. Letztlich kam der Patient mit Notarzt und städtischem Rettungswagen intubiert und beatmet ins Krankenhaus. Dort verstarb der Patient. Ein gerichtsmedizinisches Gutachten soll den Fall nun aufklären.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Mit dem Landkreis Oder-Spree liegt die DLRG auch im Clinch. Worum geht es da?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Der Landkreis Oder-Spree hat ebenfalls Probleme bei der Einhaltung der Hilfsfristen. In Bad Saarow und anderen Rettungsdienstbereichen kommt jeder dritte Rettungswagen zu spät. Hier hätten wir am Seebad Petersdorf einen günstigen Standort gehabt, Duplizitätsfälle mit abzudecken. Der Vorschlag wurde abgelehnt.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Die gelegentliche Hilfe aus Petersdorf wäre wohl auch unzureichend, bei den Zahlen?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Ein Orgakom-Gutachten sieht Bedarf für vier neue Rettungswachen mit einem Investitionsvolumen von zwölf Millionen Euro. Eine Ausschreibung für die Besetzung der neuen Wachstandorte gab es nicht.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Das kann doch gar nicht angehen. Gilt das EU-Recht in Brandenburg nicht?</p>
<p><strong>Oberländer:</strong> Naja, was meinen Sie, warum wir hier den Robin Hood im wilden Osten geben? Wir haben weder Reviere noch Besitzstände zu verteidigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unbekannte stehlen DLRG-Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unbekannte-stehlen-dlrg-fahrzeug-6075</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Oder (pol) &#8211; Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag in Frankfurt/Oder ein Einsatzfahrzeug der DLRG entwendet. Laut Polizei soll es sich um ein Notarzt-Einsatzfahrzeug handeln, das entsprechend ausgestattet war. Der Diebstahl wurde der Polizei am Dienstag gegen 08.00 Uhr gemeldet. In der Nacht zuvor hatte ein Mitarbeiter der Wasserrettungsorganisation den Wagen in der Heinrich-Hildebrand-Straße [...]]]></description>
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<p>Frankfurt/Oder (pol) &#8211; Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag in Frankfurt/Oder ein Einsatzfahrzeug der DLRG entwendet. Laut Polizei soll es sich um ein Notarzt-Einsatzfahrzeug handeln, das entsprechend ausgestattet war.<span id="more-6075"></span></p>
<p>Der Diebstahl wurde der Polizei am Dienstag gegen 08.00 Uhr gemeldet. In der Nacht zuvor hatte ein Mitarbeiter der Wasserrettungsorganisation den Wagen in der Heinrich-Hildebrand-Straße gegen 01.00 Uhr vor der dortigen DLRG-Unterkunft abgestellt.</p>
<p>Bei dem Einsatzfahrzeug handelt es sich um einen 5er BMW. Die Grundfarbe ist silber, beklebt ist der Wagen mit roten Seitenflächen und der Aufschrift „DLRG&#8221;. Der BMW ist als NEF mit entsprechenden Umbauten, Sondersignalanlage und Notfallequipment ausgestattet.</p>
<p>Die Fahndung nach dem NEF dauert derzeit noch an, die Kriminalpolizei ermittelt.</p>
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		<title>Arbeiter von Stahlträger getroffen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-von-stahltrager-getroffen-5325</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Kyritz (POL) &#8211; Ein 62-jähriger Mann wurde am Montagmorgen bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände einer Agrargenossenschaft in Hohenofen (Brandenburg), Ortsteil Sieversdorf, schwer verletzt. Der Mann hatte das zweiflügelige Holzscheunentor zu einem Reifenlager geöffnet. Kurz darauf stürzten aus etwa drei Meter Höhe ein Stahlträger und Mauersteine auf den Geschädigten herab. Rettungskräfte stabilisierten den Verletzten vor [...]]]></description>
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<p>Kyritz (POL) &#8211; Ein 62-jähriger Mann wurde am Montagmorgen bei einem Arbeitsunfall auf dem Gelände einer Agrargenossenschaft in Hohenofen (Brandenburg), Ortsteil Sieversdorf, schwer verletzt. <span id="more-5325"></span></p>
<p>Der Mann hatte das zweiflügelige Holzscheunentor zu einem Reifenlager geöffnet. Kurz darauf stürzten aus etwa drei Meter Höhe ein Stahlträger und Mauersteine auf den Geschädigten herab.</p>
<p>Rettungskräfte stabilisierten den Verletzten vor Ort und ließen ihn dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Berliner Klinikum bringen. Kriminaltechniker untersuchten den Unfallort. Die Kyritzer Kriminalpolizei ermittelt nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.</p>
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		<title>First Responder stellten sich vor</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/first-responder-stellten-sich-vor-3308</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 07:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Eisenhüttenstadt (JUH) - Tausende Besucher kamen am vergangenen Samstag zum 4. Tag der offenen Tür an der Landesschule und Technischen Einrichtung (LSTE) in Eisenhüttenstadt, um sich vor Ort über die Ausbildung, die Technik und die neuesten Entwicklungen im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg zu informieren. Interessierte Laien und das Fachpublikum bestaunten die Vorführungen sowie die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/img_8002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3309" title="Tag der offenen Tür an der LSTE Eisenhüttenstadt. Foto: Berger/JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/img_8002.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Eisenhüttenstadt (JUH) - Tausende Besucher kamen am vergangenen Samstag zum 4. Tag der offenen Tür an der Landesschule und Technischen Einrichtung (LSTE) in Eisenhüttenstadt, um sich vor Ort über die Ausbildung, die Technik und die neuesten Entwicklungen im Brand- und Katastrophenschutz des Landes Brandenburg zu informieren. Interessierte Laien und das Fachpublikum bestaunten die Vorführungen sowie die Technikausstellungen der Industrie, der Feuerwehren und der Hilfsorganisationen. <span id="more-3308"></span><br />
Ebenfalls auf Einladung vor Ort &#8211; die <a href="http://www.feuerwehr-burg-spreewald.de/firstresponder/firstresponder.htm">First Responder </a>aus der Spreewaldgemeinde Burg. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, sich über das momentan in Brandenburg einzige ehrenamtlich betriebene Projekt dieser Art zu informieren. Dabei standen Fragen zu Technik und Ausrüstung der First Responder im Vordergrund.<br />
 <br />
Das Gemeinschaftsprojekt von Freiwilliger Feuerwehr und Johannitern wird seit 2005 in der Spreewaldgemeinde betrieben. Dabei rücken ehrenamtliche Helfer (First Responder) zu Medizinischen Notfällen aus. Sie leiten in solch einem Fall erste Lebensrettende Maßnahmen ein bis der Rettungswagen eintrifft.</p>
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		<title>Landeswettkampf der Johanniter in Königs Wusterhausen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/landeswettkampf-der-johanniter-in-konigs-wusterhausen-3121</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/landeswettkampf-der-johanniter-in-konigs-wusterhausen-3121#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend hilft]]></category>
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		<category><![CDATA[Landeswettkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Platzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiade der Ersten Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Straße der Retter]]></category>

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		<description><![CDATA[Königs Wusterhausen (JUH) – Mehr als 200 Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) stellten beim Landeswettkampf des Landesverbandes Berlin/Brandenburg ihre Kenntnisse in „Erster Hilfe“ unter Beweis. 18 Mannschaften traten am 6. September im Rahmen der Feierlichkeiten des 11. Brandenburgtages gegeneinander an, um das Ausbildungsniveau und die Einsatzfähigkeit zu messen. Schirmherr der „Olympiade der Ersten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3125" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_11.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Königs Wusterhausen (JUH) – Mehr als 200 Kinder, Jugendliche und Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) stellten beim Landeswettkampf des Landesverbandes Berlin/Brandenburg ihre Kenntnisse in „Erster Hilfe“ unter Beweis. 18 Mannschaften traten am 6. September im Rahmen der Feierlichkeiten des 11. Brandenburgtages gegeneinander an, um das Ausbildungsniveau und die Einsatzfähigkeit zu messen. <span id="more-3121"></span></p>
<p>Schirmherr der „Olympiade der Ersten Hilfe“ war Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck. Ob Jugendgruppe, Sanitätshelfer oder Rettungsdienst: Alle Mannschaften unterzogen sich einem theoretischen und praktischen Test. Viele Besucher nutzten die Möglichkeit, sich die Wettkämpfe live anzusehen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3126" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_2.jpg" alt="" width="193" height="290" /></a>Die Siegerehrung am Nachmittag nahm Brandenburgs Minister für Bildung, Jugend und Sport Holger Rupprecht vor. Er zeichnete zusammen mit dem Präsidenten der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Hans-Peter von Kirchbach und Landesvorstand Jörg Lüssem die Sieger in der Kategorie „C“ (Kindermannschaften) aus. Mit großer Freude nahmen die Kinder der Mannschaft aus Finsterwalde den Pokal entgegen, die somit den Titel als Berlin und Brandenburgs beste „Kinderretter“ verteidigen konnten.</p>
<p>„Bei gutem Wetter und toller Stimmung haben sich die zahlreichen kleinen und großen Helfer super Wettkämpfe geliefert!“, resümiert Landesvorstand Jörg Lüssem. Auch Brandenburgs Gesundheits- und Sozialministerin Dagmar Ziegler sowie TV-Coach Thomas Sonnenburg zeigten sich begeistert.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3127" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/juh-landeswettkampf-bb_3.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Im Rahmen des Brandenburgtages präsentieren sich die Johanniter auf der „Straße der Retter“ mit ihrem gesamten Leistungsangebot. Die Besucher der Festlichkeit konnten sich moderne Einsatzleit-, Rettungs-, Kranken-, sowie Intensivverlegungsfahrzeuge, die Motorrad-Stauhelferstaffel, die Rettungshunde und viele weitere Attraktionen anschauen. Ebenso nutzen viele Besucher die Möglichkeit, sich über die Kinder- und Jugendeinrichtungen, die Auslandshilfe, den ambulanten Kinderhospizdienst und die vielen weiteren sozialen Angebote der Johanniter zu informieren.</p>
<p>Wettkampf-Platzierungen:</p>
<p>Kategorie „A“ (ab 16 Jahre)<br />
1. Regionalverband Berlin – (A1) Mannschaft Berlin<br />
2. Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming – (A1) Mannschaft aus Beelitz<br />
3. Regionalverband Nordbrandenburg – (A1) Mannschaft aus Eberswalde</p>
<p>Kategorie „B“ (Jugendliche 12- 16 Jahre)<br />
1. Regionalverband Berlin – (B1) Mannschaft Berlin<br />
2. Regionalverband Nordbrandenburg – (B1) Mannschaft aus Eberswalde<br />
3. Regionalverband Brandenburg Nordwest – (B1) Mannschaft aus Brandenburg</p>
<p>Kategorie „C“ (Kinder 6- 12 Jahre)<br />
1. Regionalverband Südbrandenburg – (C1) Mannschaft aus Finsterwalde<br />
2. Regionalverband Südbrandenburg – ( C2) Mannschaft aus Cottbus<br />
3. Regionalverband Nordbrandenburg  &#8211; (C1) Mannschaft aus Eberswalde</p>
<p>Kategorie „S“ (ab 16 Jahre/Fachpersonal)<br />
1. Regionalverband Brandenburg-Nordwest – (S1) Mannschaft aus Brandenburg/Havel<br />
2. Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming – (S1) Mannschaft aus Beelitz<br />
3. Regionalverband Oderland-Spree – (S1) Mannschaft aus gesamten Regionalverband</p>
<p>Fotos: Johanniter</p>
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		<title>Brandschutz: Brandenburg meldet mehr Waldbrände</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brandschutz-brandenburg-meldet-mehr-waldbrande-2005</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Fire-Watch]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandenburg (rd.de) &#8211; Brandenburg mit seinen ausgedehnten Kiefernwäldern, geringen Niederschlagsmengen und leichten Sandböden ist bundesweit das Land mit der höchsten Waldbrandgefährdung. Ein Drittel aller Waldbrände Deutschlands ereignen sich hier. Das Warnsystem aus Kameraüberwachung und Meldezentralen hat sich bewährt. In der Waldbrandzentrale in Wünsdorf wurden soeben Rauchzeichen an einem Bildschirm geortet. „Das Feuer ist bei Ludwigsfelde“, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/wabra.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2006" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/wabra.jpg" alt="Feuer Brandenburg 2003 /Foto Tilo, GNU" width="290" height="239" /></a>Brandenburg (rd.de) &#8211; Brandenburg mit seinen ausgedehnten Kiefernwäldern, geringen Niederschlagsmengen und leichten Sandböden ist bundesweit das Land mit der höchsten Waldbrandgefährdung. Ein Drittel aller Waldbrände Deutschlands ereignen sich hier. Das Warnsystem aus Kameraüberwachung und Meldezentralen hat sich bewährt.<span id="more-2005"></span></p>
<p>In der Waldbrandzentrale in Wünsdorf wurden soeben Rauchzeichen an einem Bildschirm geortet. „Das Feuer ist bei Ludwigsfelde“, erklärt Forstamts-Mitarbeiterin Carola Löhrke. Eine Reporterin der Märkischen Allgemeinen ist zu Besuch, um die Arbeit der Waldbrandwächter zur beschreiben.</p>
<p>Aber im Vergleich zu damals, werden Brandnester heute so schnell entdeckt, dass es selten zu einem größeren Feuerausbruch kommt. Fire-Watch nennt sich das Verfahren, in dem spezielle hochempfindliche Kameras Rauchentwicklung und Funken in Rauchwolken erkennen können. Das gesamte Überwachungssystem des Landes Brandenburg besteht aus 11 Waldbrandzentralen. Es wurden bis Ende 2007 über 100 Kamerasysteme installiert. Erkennen Sie ein Feuer oder eine Rauchentwicklung, geht der Alarm in einer der Waldbrandzentralen ein.</p>
<p>Zusätzlich gibt es  landesweit in Brandenburg Messfelder mit modernster Datenlogger- und Übertragungstechnik. Sie ermöglichen eine stabile Datengewinnung forsthydrologischer Parameter. Die gasammelten Daten werden zeitnah und kostengünstig per Mobilfunk an die Zentrale gefunkt und ermöglichen eine Abschätzung der Waldbrandgefahr.</p>
<p>Der Sommer 2008 bescherte den Land Brandenburg bereits jetzt mehr Waldbrände als das gesamte Vorjahr. Bislang zählt man 199 Waldbränden bei dem 289 Hektar Forst geschädigt wurden. Letztes Jahr waren es nur 165 Waldbränden mit 45 Hektar Waldschaden.</p>
<p>Linktipp: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11270366/62129/In_der_Leitstelle_sind_die_Kamerazeiten_in_den.html" target="_blank">Häufiger Rauchzeichen &#8211; Märkische Allgemeine</a></p>
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		<title>20 kV auf dem Weidezaun</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/20-kv-auf-dem-weidezaun-2001</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 14:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkstrom]]></category>
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		<description><![CDATA[Oberspreewald-Lausitz (LFV Brandenburg) &#8211; Damit rechnet nicht einmal die Feuerwehr: Zwei Feuerwehrleute folgten Rauchzeichen nach Blitzschlag und blieben an einem Weidezaun hängen. Ein TSF der Feuerwehr Klein Mehßow mit zwei Feuerwehrleuten besetzt, stellten am 2. August 2008 zufällig eine Rauchentwicklung fest und fuhren mit Ihrem Fahrzeug den Rauchzeichen entgegen. Dort angekommen melden Sie den Brand [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/koppeldraht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2002" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/koppeldraht.jpg" alt="Mrose" width="290" height="193" /></a>Oberspreewald-Lausitz (LFV Brandenburg) &#8211; Damit rechnet nicht einmal die Feuerwehr: Zwei Feuerwehrleute folgten Rauchzeichen nach Blitzschlag und blieben an einem Weidezaun hängen.<span id="more-2001"></span></p>
<p>Ein TSF der Feuerwehr Klein Mehßow mit zwei Feuerwehrleuten besetzt,  stellten am 2. August 2008 zufällig eine Rauchentwicklung fest und fuhren mit Ihrem Fahrzeug den Rauchzeichen entgegen. Dort angekommen melden Sie den Brand der Leitstelle und begaben sich zu Fuß mit Spaten in Richtung der Rauchentwicklung, da das Gelände ein Befahren mit dem TSF nicht zuließ.</p>
<p>Um den Einsatzort zu erreichen müssen sie eine Koppel durchqueren. Als der erste Feuerwehrmann den Koppeldraht mit dem Stiefel herunterdrücken wollte, erlitt er einen heftigen Stromschlag, er bleibt regungslos am Boden liegen. Der zweite Feuerwehrmann möchte nun schnell helfen und versucht mit dem Spaten den Koppeldraht zu durchtrennen. Dabei erleidet auch er einen Stromschlag.</p>
<p>Was beide Feuerwehrleute nicht wissen konnten, in etwa 700 m Entfernung war vermutlich durch einen Blitzschlag eine 20 kV Leitung gerissen und lag auf dem Koppeldraht.</p>
<p>Die durch die Leitstelle alarmierten Kräfte und Mittel können nicht sofort die beiden Verletzten erreichen. Zur Lageerkundung wurde der Rettungshubschrauber Christoph 33 hinzugezogen. Eine Rettung der beiden Einsatzkräfte war erst nach Eintreffen des Energieversorgers und dem  Freischalten der 20 kV Leitung möglich.</p>
<p>Die zwei Feuerwehrleute wurden per Hubschrauber und Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, sind aber offenbar auf dem Wege der Besserung.</p>
<p>(Foto: M. Mrose)</p>
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		<title>Zufahrt versperrt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zufahrt-versperrt-1417</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 06:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Neuruppin]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswege]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rettungsdienste im Kreis Neuruppin beschweren sich über versperrten Zufahrten. Oftmals könnten Einsatzkräfte die Notfallorte nur zu Fuß erreichen. Wie die Märkische Allgemeine Zeitung gestern berichtete, stehen die Rettungswagen manchmal vor unüberwindbaren Hindernissen. Als Beispiel wurde ein Einsatz in der Parkanlage des Neuruppiner Sees genannt, wo die RTW-Besatzung einen Absperrpoller nicht öffnen konnte und in [...]]]></description>
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<p>Die Rettungsdienste im Kreis Neuruppin beschweren sich über versperrten Zufahrten. Oftmals könnten Einsatzkräfte die Notfallorte nur zu Fuß erreichen.<span id="more-1417"></span></p>
<p>Wie die Märkische Allgemeine Zeitung gestern berichtete, stehen die Rettungswagen manchmal vor unüberwindbaren Hindernissen. Als Beispiel wurde ein Einsatz in der Parkanlage des Neuruppiner Sees genannt, wo die RTW-Besatzung einen Absperrpoller nicht öffnen konnte und in Folge dessen mit Trage, EKG, Notfalltaschen und Beatmungsgerät zu Fuß über Stock und Stein rumpeln musste.</p>
<p>Kein Einzelfall, wie die Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Landkreis, Annemarie Nippraschk berichtet. Ob Absperrpoller, verschlossene Behördentüren, oder Tore, die mit Gartenspaten arretiert sind. Die Rettung steht vor versperrten Zugängen.</p>
<p>Mehr hierzu: <a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11236342/61299/Rettungsdienst_und_Feuerwehr_haben_Probleme_mit_versperrten_Zufahrten.html" target="_blank">http://www.maerkischeallgemeine.de/</a></p>
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		<title>Neue Rettungswache in Schönefeld</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/neue-rettungswache-in-schonefeld-1264</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen berlin Brandenburg International]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniter]]></category>
		<category><![CDATA[Königs Wusterhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Landkreis Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Königs Wusterhausen (JUH) - Um die Sicherheit auf der Großbaustelle des Flughafens Berlin Brandenburg International zu erhöhen, hat der Landkreis Dahme-Spreewald eine neue Rettungswache in Schönefeld eingerichtet. Am heutigen Montag übergab Wolfgang Schmidt, kommissarischer Leiter des Dezernates für Ordnung und Sicherheit, an die Johanniter die neue Rettungswache.   Mit der Rettungswache in Schönefeld verfügt der Landkreis [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/uebergabe_2.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/uebergabe_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1265" title="Übergabe der neuen Wache in Schönefeld. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/uebergabe_1.jpg" alt="" width="290" height="176" /></a>Königs Wusterhausen (JUH) - Um die Sicherheit auf der Großbaustelle des Flughafens Berlin Brandenburg International zu erhöhen, hat der Landkreis Dahme-Spreewald eine neue Rettungswache in Schönefeld eingerichtet. <span id="more-1264"></span>Am heutigen Montag übergab Wolfgang Schmidt, kommissarischer Leiter des Dezernates für Ordnung und Sicherheit, an die Johanniter die neue Rettungswache.</p>
<p> <br />
Mit der Rettungswache in Schönefeld verfügt der Landkreis Dahme-Spreewald über insgesamt acht Rettungswachen im Kreisgebiet. Alle acht Rettungswachen werden von den Johannitern, Regionalverband Südbrandenburg, betrieben.</p>
<p>In der Schönefelder Wache wird rund um die Uhr ein Rettungstransportwagen vorgehalten. Die im Gebäude der Polizeiwache Schönefeld eingerichtete Rettungswache gilt als Übergangslösung. Mit der Inbetriebnahme des neuen Flughafens Berlin Brandenburg International im Jahr 2011 entsteht eine neue Rettungswache, die dann mit zwei Rettungstransportwagen ausgestattet sein wird und damit das steigende Passagieraufkommen berücksichtigt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/uebergabe_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1266" title="Rettungswache Schönefeld im Gebäude der örtlichen Polizeiwache. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/uebergabe_2.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Seit 2001 betreiben die Johanniter im Landkreis Dahme-Spreewald die Rettungswachen Goyatz, Königs Wusterhausen, Lübben und Schulzendorf. In der Gemeinde Leibsch richtete der Landkreis Dahme-Spreewald zur Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfrist eine weitere Rettungswache ein und übergab diese am 15. Januar 2004 an die JUH zur Nutzung. Mit Teupitz und Luckau betreiben die Johanniter seit Januar 2005 zwei weitere Rettungswachen im Landkreis Dahme-Spreewald.</p>
<p>Insgesamt rücken von allen acht Rettungswachen mit drei integrierten<br />
Notarztstandorten:</p>
<p>• 4 Notarzteinsatzfahrzeuge<br />
• 3 Krankentransportwagen<br />
• 10 Rettungstransportwagen<br />
• 1 Spezial-Rettungstransportwagen für die Beförderung von hochinfektiösen Patienten (RTW-I)</p>
<p>zu den Einsätzen aus.</p>
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