<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>rettungsdienst.de &#187; Berlin</title>
	<atom:link href="http://www.rettungsdienst.de/category/bundeslander/berlin-bundeslander/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rettungsdienst.de</link>
	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 08:14:09 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fußgänger von Drehleiter angefahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/fusganger-von-drehleiter-angefahren/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/fusganger-von-drehleiter-angefahren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[angefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18452</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (pol) &#8211; Ein Fußgänger wurde in der Nacht zu Montag bei einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Berliner Feuerwehr in Rahnsdorf schwer verletzt. 
Der nach Polizeiangaben offenbar alkoholisierte Mann betrat gegen 23:45 Uhr an der Einmündung Fürstenwalder Straße, Ecke Müggelseedamm die Fahrbahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dabei lief er gegen eine vorbeifahrende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (pol) &#8211; Ein Fußgänger wurde in der Nacht zu Montag bei einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Berliner Feuerwehr in Rahnsdorf schwer verletzt. <span id="more-18452"></span></p>
<p>Der nach Polizeiangaben offenbar alkoholisierte Mann betrat gegen 23:45 Uhr an der Einmündung Fürstenwalder Straße, Ecke Müggelseedamm die Fahrbahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dabei lief er gegen eine vorbeifahrende Drehleiter der Feuerwehr.</p>
<p>Der 47-jährige Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs, der sich mit der Drehleiter auf der Rückfahrt von einem Einsatz befand, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und schleuderte den Passanten zu Boden. Während der 46-jährige Fußgänger mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden musste, erlitt der Feuerwehrmann nur leichte Blessuren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/17/fusganger-von-drehleiter-angefahren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verpuffung auf einem Motorboot</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/verpuffung-auf-einem-motorboot/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/verpuffung-auf-einem-motorboot/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Havel]]></category>
		<category><![CDATA[Motorboot]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verpuffung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18324</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (wsp) &#8211; Eine explosionsartige Verpuffung beendete gestern Nachmittag jäh die Bootsfahrt eines Ehepaars auf der Havel in Spandau. 
Der 72-jährige Bootsführer eines Kajütmotorbootes bemerkte gegen 14.25 Uhr zwischen Grunewaldturm und Lindwerder den Brand auf seinem Wasserfahrzeug und leitete sofort Brandbekämpfungsmaßnahmen ein.
Obwohl er die in Brand geratenen Einrichtungsgegenstände auf dem Boot geistesgegenwärtig über Bord ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (wsp) &#8211; Eine explosionsartige Verpuffung beendete gestern Nachmittag jäh die Bootsfahrt eines Ehepaars auf der Havel in Spandau. <span id="more-18324"></span></p>
<p>Der 72-jährige Bootsführer eines Kajütmotorbootes bemerkte gegen 14.25 Uhr zwischen Grunewaldturm und Lindwerder den Brand auf seinem Wasserfahrzeug und leitete sofort Brandbekämpfungsmaßnahmen ein.</p>
<p>Obwohl er die in Brand geratenen Einrichtungsgegenstände auf dem Boot geistesgegenwärtig über Bord ins löschende Wasser warf, erlitt seine 69-jährige Ehefrau schwere Verbrennungen an Armen und Beinen.</p>
<p>Ein Rettungsboot der DLRG und die Berliner Feuerwehr brachten die verletzte Frau vom Wasser ans Ufer und zur Untersuchung in eine Klinik. Die Wasserschutzpolizei überführte das beschlagnahmte Vehikel zu einem bewachten Liegeplatz. Die Ermittlungen zur Brandursache hat das zuständige Fachkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/11/verpuffung-auf-einem-motorboot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner Feuerwehr erhält 115 neue Fahrzeuge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/06/berliner-feuerwehr-erhalt-115-neue-fahrzeuge/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/06/berliner-feuerwehr-erhalt-115-neue-fahrzeuge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18245</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (rd.de) &#8211; Mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Mitteln des Landes, konnte die Hauptstadtfeuerwehr 115 neue Einsatzfahrzeuge im Gesamtwert von 22,6 Millionen Euro beschaffen.
Für den Rettungsdienst wurden drei neue Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft. Investiert wurde zudem in 19 neue Rettungswagen im Gesamtwert von 2,9 Millionen Euro. Zu den neuen Fahrzeugen gehören auch mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (rd.de) &#8211; Mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Mitteln des Landes, konnte die Hauptstadtfeuerwehr 115 neue Einsatzfahrzeuge im Gesamtwert von 22,6 Millionen Euro beschaffen.<span id="more-18245"></span></p>
<p>Für den Rettungsdienst wurden drei neue Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft. Investiert wurde zudem in 19 neue Rettungswagen im Gesamtwert von 2,9 Millionen Euro. Zu den neuen Fahrzeugen gehören auch mehrere Opel Corsa als Einsatzfahrzeug für First-Responder-Einheiten.</p>
<p>Einen großen Beschaffungsposten stellen 10 brandneue Drehleiterfahrzeuge dar. Beschafft wurden fünf Magirus-Leitern auf Iveco-Fahrgestellen und fünf Drehleitern vom Metz auf einem Mercedes-Atego-Fahrgestell. Alle neuen DL-Fahrzeuge entsprechen der neuen Euro-5-Abgasnorm, haben eine maximale Arbeitshöhe von 32 Metern und die Rettungskörbe besitzen einen Traglast von 270 Kilogramm. Die Kosten hierfür betrugen 7,5 Millionen Euro.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/06/berliner-feuerwehr-erhalt-115-neue-fahrzeuge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rettungshubschrauber mit Leuchtkugel beschossen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/23/rettungshubschrauber-mit-leuchtkugel-beschossen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/23/rettungshubschrauber-mit-leuchtkugel-beschossen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchtkugel]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=18046</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (rd.de) &#8211; In Berlin-Lichtenfelde wurde gestern Vormittag gegen 8.40 Uhr der ADAC-Rettungshubschrauber mit einer Leuchtkugel beschossen. Die Besatzung kam mit dem Schrecken davon.
Beim absurden neuen Trend, Rettungshubschrauber vom Boden aus in Gefahr zu bringen, markiert der gestrige Vorfall eine Aufrüstung der Chaoten. Der Berliner RTH war auf dem Weg mit Notarzt und Rettungsassistent zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (rd.de) &#8211; In Berlin-Lichtenfelde wurde gestern Vormittag gegen 8.40 Uhr der ADAC-Rettungshubschrauber mit einer Leuchtkugel beschossen. Die Besatzung kam mit dem Schrecken davon.<span id="more-18046"></span></p>
<p>Beim absurden neuen Trend, Rettungshubschrauber vom Boden aus in Gefahr zu bringen, markiert der gestrige Vorfall eine Aufrüstung der Chaoten. Der Berliner RTH war auf dem Weg mit Notarzt und Rettungsassistent zum Krankenhaus Steglitz, als der Pilot eine Leuchtkugel auf sich zukommen sah. Die Leuchtmunition explodierte etwa 100 Meter vom Hubschrauber entfernt. Die Besatzung kam mit einem Schrecken davon.</p>
<p>Wer auf den Helikopter geschossen hat, ist Gegenstand der Ermittlungen, die im Rahmen eines Verfahrens wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/23/rettungshubschrauber-mit-leuchtkugel-beschossen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sanitäter rüsten zur Hitzeschlacht an den Fanmeilen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland-Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Fanmeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-WM]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Viertelfinale]]></category>
		<category><![CDATA[Wetterlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=17713</guid>
		<description><![CDATA[

Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.
An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/"><img class="alignleft size-full wp-image-17714" title="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Björn-Bores-Fanfest-Olympiapark-2290.jpg" alt="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.<span id="more-17713"></span></p>
<p>An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche Beteiligung ist das kein Problem, denn die Zuschauerzahlen bleiben überschaubar. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass man mit zwei Rettungswagen und zwei Fahrradstreifen gut arbeiten kann.</p>
<p><strong>Berlin: 35 Grad für 500.000 Besucher</strong></p>
<p>Zur Begegnung Deutschland-Argentinien geht das Rote Kreuz allerdings davon aus, dass die beim Englandspiel erreichte Zahl von 350.000 Besuchern nochmals deutlich übertroffen wird. Von mehr als 500.000 Besuchern lässt sich wohl ausgehen. „Die Rekordzahlen der WM 2006 in Deutschland mit 1 Million Besucher erwarten wir aber nicht“, beruhigt Rüdiger Kunz, Pressesprecher des Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Die Helferzahl wird man von 60 auf 80 Einsatzkräfte erhöhen. „2006 hatten wir für 1 Million Besucher 100 Helfer im Einsatz“, erläutert Kunz. Den Kräftebedarf könne man nicht mit einer Demonstration oder einem Marathon vergleichen. Auf der Fanmeile stehen die Besucher kompakt zusammen.</p>
<p>Bei erwarteten 35 Grad und Sonnenschein werden die Einsatzkräfte sicherlich gut zu tun bekommen. Der Veranstalter wird diesmal die Begrenzungszäune rechts und links der „Straße des 17. Juni“ weglassen. Auf diese Weise können die Besucher vor der Sonne seitlich im Tiergarten Schatten suchen. Offenbar werden vom Veranstalter auch Schlauchduschen vorgesehen. Mit den Schläuchen sollen die Besuchermassen bei Bedarf mit Wasser benetzt werden.</p>
<p>„Zudem raten wir stets zu festem Schuhwerk, Kopfbedeckungen und ausreichend Trinkwasser“, betont Rüdiger Kunz. „Werden diese Regeln beherzigt, bleiben uns viele Einsätze erspart.“</p>
<p><strong>Hamburg: 35 Grad, mit Glück etwas bewölkt</strong></p>
<p>In Hamburg verwandelt sich das Heiligengeistfeld zum Hexenkessel. Das Gelände fasst etwa 70.000 Besucher und das Rote Kreuz in Hamburg geht fest davon aus, dass diese 70.000 Besucher auch am Samstag mit unserer Nationalmannschaf<strong></strong>t mitfiebern werden. Mit 35 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst auch für Hamburg eine richtige Bruthitze voraus und doch könnten die Hamburger noch Glück haben, weil die Möglichkeit besteht, dass es sich am Nachmittag bewölkt.</p>
<p>Nach den Erfahrungen beim Englandspiel gehen die für den Sanitätsdienst verantwortlichen Hilfsorganisationen DRK und Johanniter auf Nummer sicher: Die Zahl der Einsatzkräfte soll von 76 auf 100 erhöht werden. Zudem will der Veranstalter kostenlos Wasser verteilen. Die Feuerwehr der Hansestadt soll mobile Duschvorrichtungen bereithalten, um die Fans notfalls von oben herab zu kühlen.</p>
<p><strong>Frankfurt/Main: 36 Grad an drei Veranstaltungsorten</strong></p>
<p>In Frankfurt am Main werden am Samstag Temperaturen von 36 Grad erwartet. Für den Sanitätsdienst in Frankfurt am Main zeichnen alle vier großen Hilfsorganisationen verantwortlich. Das DRK hat die Einsatzleitung, betreibt die mit einem Arzt besetzten Unfallhilfsstellen und ein NEF. Die Rettungstransportfahrzeuge werden von ASB, Johannitern und Maltesern besetzt.</p>
<p>„Insgesamt haben wir drei Public-Viewing Schauplätze zu versorgen“, erklärt Marco Schmitz, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim DRK in Frankfurt am Main. Umsonst und draußen treffen sich die Frankfurter am Roßmarkt und auf dem Rathenauplatz. Die Einsatzorte liegen unmittelbar benachbart und fassen zusammen genommen etwa 16.000 Fans. Darüber hinaus ist das DRK alleine verantwortlich für die Betreuung der Fußballbegeisterten, die ins Frankfurter Fußballstadion strömen werden. Das Fußballevent in der Commerzbank-Arena zu verfolgen, kostet zwar Eintritt, dennoch erwartet das DRK auch dort volle Auslastung. Die Arena fasst etwa 20.000 Personen.</p>
<p>Auf Roßmarkt und Rathenauplatz werden die Hilfsorganisationen rund 50 Helfer im Einsatz haben. „Gegen England hatten wir an diesen Plätzen bereits 60 Einsätze“, gibt Marco Schmitz zu bedenken. Die Temperaturen könnten zudem ein Problem werden. „Die Menschen stehen dort in der Hitze dicht gedrängt.“ Die Wasserspender an den DRK-Unfallhilfsstellen sind da wohl nicht mehr als der Tropfen auf dem heißen Stein. Ob die Feuerwehr die Besucher von außen mit Wasser kühlen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.</p>
<p>Insgesamt ist Marco Schmitz absolut zuversichtlich, dass am Samstag alles glatt laufen wird. Nicht nur am Roßmarkt in Frankfurt sondern auch in Kapstadt bei unserer Nationalmannschaft. „3:1 für Deutschland“, tippt Schmitz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rosinenbomber in Berlin-Schönefeld notgelandet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/20/rosinenbomber-in-berlin-schonefeld-notgelandet/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/20/rosinenbomber-in-berlin-schonefeld-notgelandet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeugunglück]]></category>
		<category><![CDATA[Notlandung]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinenbomber]]></category>
		<category><![CDATA[Schönefeld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=17549</guid>
		<description><![CDATA[

Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. 
Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17550" title="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg" alt="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" width="290" height="193" /></a>Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. <span id="more-17549"></span></p>
<p>Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es gelang dem Piloten noch die Maschine zu drehen, um auf einem Rasenareal des Flughafens eine Notlandung zu versuchen. Neben einer unsanften Graslandung wurde eine Tragfläche beim Durchbrechen eines Bauzauns und anfahren eines Betonblocks stark beschädigt.</p>
<p>Nach Angaben der Johanniter wurden sieben Menschen leicht verletzt. Insgesamt waren 25 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord. Neben der Flughafenfeuerwehr und örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren die Rettungskräfte der Johanniter aus den zuständigen Rettungswachen Schönefeld, Schulzendorf und Königs Wusterhausen mit sechs Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin war die SEG Betreuung der Johanniter und zwei Rettungshubschrauber vor Ort.</p>
<p>Das Luftfahrbundesamt hat die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.</p>
<p>Nach Angaben der Air Service Berlin, wurde das Flugzeug erst 8 Flugstunden zuvor einer Wartung unterzogen. Das ausgefallene Triebwerk war zudem relativ neu und hatte erst 450 Betriebsstunden absolviert, berichtet das Branchenblatt airliners.de unter Berufung auf den Geschäftsführer der Air Service Berlin.</p>
<p>Die US-Luftwaffe nutzte Maschinen dieses Typs während der Blockade West-Berlins 1948 und 1949 zur Versorgung der Stadt aus der Luft. Ob die Maschine reparabel ist, gilt derzeit als ungewiss.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/20/rosinenbomber-in-berlin-schonefeld-notgelandet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rettungskräfte leisteten rund 500 Hilfseinsätze auf der ILA</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/18/rettungskrafte-leisteten-rund-500-hilfseinsatze-auf-der-ila/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/18/rettungskrafte-leisteten-rund-500-hilfseinsatze-auf-der-ila/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[ILA]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitätsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=17511</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. 
Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17512" title="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg" alt="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" width="290" height="170" /></a>Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. <span id="more-17511"></span></p>
<p>Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen waren laut offiziellen Angaben Fachbesucher. Den Rettungs- und Sanitätsdienst auf der ILA 2010 hatten die vier Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst gemeinsam übernommen.</p>
<p>Insgesamt wurden rund 500 Hilfeleistungen auf dem ILA-Gelände durchgeführt. An den so genannten Publikumstagen (Freitag bis Sonntag) standen insgesamt vier Notarzteinsatzfahrzeuge, sieben Rettungswagen und sechs Krankentransportwagen sowie drei Unfallhilfsstellen und ein Medical-Center zur Verfügung.</p>
<p>Ab 2012 wird die wichtige Leitmesse der Flugzeugindustrie auf einem Gelände nahe des neuen des Großflughafens Berlin-Brandenburg-International in Selchow stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/06/18/rettungskrafte-leisteten-rund-500-hilfseinsatze-auf-der-ila/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwerverletzter lag im Gleisbett</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/14/schwerverletzter-lag-im-gleisbett/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/14/schwerverletzter-lag-im-gleisbett/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=16839</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (pol) &#8211; Beim Versuch, einen wartenden Zug in einem Charlottenburger U-Bahnhof zu erreichen, wurde in der Nacht zu Donnerstag ein Mann schwer verletzt. 
Der alkoholisierte 29-Jährige kletterte nach Polizeiangaben gegen 01:20 Uhr im U-Bahnhof Bismarckstraße am gegenüberliegenden Bahnsteig in das Gleisbett und geriet hierbei an die Stromschiene. Der in der entgegengesetzten Fahrtrichtung wartende Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (pol) &#8211; Beim Versuch, einen wartenden Zug in einem Charlottenburger U-Bahnhof zu erreichen, wurde in der Nacht zu Donnerstag ein Mann schwer verletzt. <span id="more-16839"></span></p>
<p>Der alkoholisierte 29-Jährige kletterte nach Polizeiangaben gegen 01:20 Uhr im U-Bahnhof Bismarckstraße am gegenüberliegenden Bahnsteig in das Gleisbett und geriet hierbei an die Stromschiene. Der in der entgegengesetzten Fahrtrichtung wartende Zug bemerkte den im Gleisbett liegenden Mann nicht und berührte ihn beim Anfahren.</p>
<p>Der 29-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an Beinen und Oberkörper zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Ob die Verletzungen durch den Strom oder anfahrenden Zug verursacht wurden, teilte die Polizei nicht mit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/14/schwerverletzter-lag-im-gleisbett/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unfall im Chemieunterricht – sechs Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/22/unfall-im-chemieunterricht-%e2%80%93-sechs-verletzte/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/22/unfall-im-chemieunterricht-%e2%80%93-sechs-verletzte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Brom]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=16352</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (rd.de/BF) – Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen ist es an einer Berliner Schule zu einem Unfall im Chemieunterricht gekommen. In beiden Fällen wurde Brom verschüttet.
Wie die Berliner Feuerwehr mitteilte, wurde sie am Mittwoch um 10:18 Uhr darüber informiert, dass in einem Chemie-Vorbereitungsraum einer Oberschule zirka 100 ml Brom ausgelaufen seien. Der giftige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (rd.de/BF) – Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen ist es an einer Berliner Schule zu einem Unfall im Chemieunterricht gekommen. In beiden Fällen wurde Brom verschüttet.<span id="more-16352"></span></p>
<p>Wie die Berliner Feuerwehr mitteilte, wurde sie am Mittwoch um 10:18 Uhr darüber informiert, dass in einem Chemie-Vorbereitungsraum einer Oberschule zirka 100 ml Brom ausgelaufen seien. Der giftige Stoff wurde von der dort tätigen Lehrerin sofort mit Wasser verdünnt. Das verdünnte Brom konnte anschließend von der Feuerwehr mit Aktivkohle aufgenommen, in ein geschlossenes Behältnis sicher verpackt und zur Beseitigung in eine entsprechende Einrichtung gebracht werden.</p>
<p>Eine Lehrerin wurde vor Eintreffen der Feuerwehr privat in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Lehrer und fünf Schüler mussten nach Behandlung durch einen Notarzt in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. Etwa 30 weitere Personen wurden durch den Notarzt untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war bei ihnen aber nicht notwendig. Im Einsatz waren unter anderem zwei Notarzt-Einsatzfahrzeuge sowie sieben RTW. Es wurde Alarmstufe „MANV 2“ ausgelöst.</p>
<p>Bereits am 16. März war es an einer Berliner Schule zu einem Unfall mit Brom gekommen. Damals zerbrach ein Fläschchen mit der Substanz. Ein Lehrer und drei Schüler mussten ins Uni-Klinikum Benjamin Franklin gebracht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/22/unfall-im-chemieunterricht-%e2%80%93-sechs-verletzte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/14/dr-harald-karutz-zum-professor-berufen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/14/dr-harald-karutz-zum-professor-berufen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=16137</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten. 
Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/14/dr-harald-karutz-zum-professor-berufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DRK unterstützt Idee einer medizinischen Notrufnummer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/05/drk-unterstutzt-idee-einer-medizinischen-notrufnummer/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/05/drk-unterstutzt-idee-einer-medizinischen-notrufnummer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[112]]></category>
		<category><![CDATA[19222]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=15376</guid>
		<description><![CDATA[

Karlsruhe (DRK/rd.de) – Durch die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 verliert die Notrufnummer 19222 an Bedeutung. Das DRK ist in den Bundesländern, in denen es den Rettungsdienst dominiert, davon in besonderer Weise betroffen. Nun wird beim Roten Kreuz der Ruf nach einer dreistelligen Notrufnummer für medizinische Notfälle laut. Die Argumente für eine medizinische Notrufnummer klingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/111.gif"></a><img class="alignnone size-full wp-image-15381" title="Foto: ADAC" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Notruf_absetzen_15.jpg" alt="Foto: ADAC" width="290" height="292" />Karlsruhe (DRK/rd.de) – Durch die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 verliert die Notrufnummer 19222 an Bedeutung. Das DRK ist in den Bundesländern, in denen es den Rettungsdienst dominiert, davon in besonderer Weise betroffen. Nun wird beim Roten Kreuz der Ruf nach einer dreistelligen Notrufnummer für medizinische Notfälle laut. Die Argumente für eine medizinische Notrufnummer klingen einleuchtend.<span id="more-15376"></span></p>
<p>Wie der DRK-Kreisverband Karlsruhe berichtet, unterstützt das DRK-Generalsekretariat in Berlin das Bestreben des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, eine bundesweite dreistellige medizinische Notrufnummer einzurichten.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende des DRK-Kreisverbandes, Kurt Bickel, und Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann führten zusammen mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Dr. Menz, und Landesgeschäftsführer Hans Heinz in Berlin ein konstruktives Gespräch mit dem Präsidenten des DRK-Bundesverbandes, Dr. Rudolf Seiters, und dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Graf Waldburg Zeil.</p>
<p>Alle Beteiligten betonten die Notwendigkeit der Einführung einer solchen medizinischen Notrufnummer, die gerade bei Katastrophen oder Unwettern wie dem Sturmtief &#8220;Xynthia&#8221; deutlich machte, Leben retten kann. Auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe wurden die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr mit Hunderten von Anrufen konfrontiert, sodass mögliche medizinische Anrufe auf diesen Telefonnummern in Warteschleifen gelandet wären.</p>
<p><strong>Medizinnotruf in vielen EU-Länder realisiert</strong></p>
<p>Die DRK-Vertreter von Bundes-, Landes- und Kreisebene sahen die Wichtigkeit der Einrichtung auch darin bestätigt, dass in 21 von 27 europäischen Ländern bereits eine solche gesonderte medizinische Notrufnummer besteht und diese ja nicht ohne Grund von den Staaten eingerichtet wurde: In Frankreich ist es die „15“, in Österreich und der Schweiz gilt die „144“, in Großbritannien kann die Rufnummer „999“ gewählt werden, und in Italien steht die „118“ für medizinische Hilfeersuchen zur Verfügung.</p>
<p>Im Rotkreuzmagazin des DRK KV Karlsruhe ist zu lesen, dass es nach Paragraph 108 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz möglich ist, neben der europaweit einzurichtenden 112 zusätzliche nationale Notrufnummern zu schalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/05/drk-unterstutzt-idee-einer-medizinischen-notrufnummer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IKR feierte zehnjähriges Bestehen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/02/ikr-feierte-zehnjahriges-bestehen/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/02/ikr-feierte-zehnjahriges-bestehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[IKR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14742</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (rd.de) – In Berlin gab es gestern etwas zu feiern: Die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen – kurz IKR genannt – feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass waren Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die hessische Landesvertretung zu einem Festakt geladen.
Auf den Tag genau zehn Jahre war es am gestrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><img class="alignnone size-full wp-image-14743" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/IMGP2226.JPG" alt="Foto: Schmitz-Eggen" width="290" height="194" />Berlin (rd.de) – In Berlin gab es gestern etwas zu feiern: Die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen – kurz IKR genannt – feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass waren Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die hessische Landesvertretung zu einem Festakt geladen.<span id="more-14742"></span></p>
<p>Auf den Tag genau zehn Jahre war es am gestrigen Montag her, dass sich die Firmenvertreter der führenden deutschen Fahrzeug- und Ausbauhersteller zusammenschlossen und den IKR gründeten. Damals wie gestern war Berlin der Ort des Geschehens. So lag es nahe, hierhin zurückzukehren und in Sichtweite des Reichstags einen Rück- und Ausblick zu wagen.</p>
<p>IKR-Vorsitzender Manfred Hommel begrüßte die Gäste und erinnerte an die Ausgangssituation. Bis in die 90er Jahre hinein hätte es demnach in Deutschland für die im Rettungswesen tätigen Unternehmen keine Lobbyarbeit gegeben. Das Selbstbewusstsein der Branche sei dementsprechend unterentwickelt gewesen, so Hommel. Einen zentralen Marktplatz, auf dem sich die Firmen hätten präsentieren können, gab es nicht. Stattdessen, erinnerte sich Manfred Hommel, habe ein „Messeunwesen“ geherrscht.</p>
<p>Mit Gründung der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen habe sich all dies geändert. Die RETTmobil wurde konzipiert und findet seitdem jährlich in Fulda statt. Sie ist zu einer der führenden Veranstaltungen ihrer Art in Europa geworden. Parallel wuchs das Selbstbewusstsein der Firmen, die heute sowohl politisch als auch wirtschaftlich stärker als damals in Erscheinung treten. Ein Jahresumsatz der Branche von rund einer halben Milliarde Euro und mehrere tausend Mitarbeiter unterstrichen nach Hommels Worten die gewachsene Bedeutung.</p>
<p>Als so genannten „Keyspeaker“ hatte die IKR Dr. Alois Riehl, ehemals hessischer Wirtschaftsminister, eingeladen. Dr. Riehl brach eine Lanze für den Mittelstand, was angesichts der mittelständischen IKR-Struktur bei den Gästen sehr gut ankam. Mittelständische Unternehmen seien das Herz der deutschen Wirtschaft. Im Gegensatz zu Großunternehmen könnten sie schnell und flexibel auf Bedürfnisse des Marktes eingehen und so die aktuelle Wirtschaftskrise für sich nutzen. Die Unternehmen der Rettungsbranche seien hier ein sehr gutes Beispiel.</p>
<p>Einen der wichtigsten IKR-Partner vertrat Hans-Peter Kröger, amtierender Präsident des Deutschen Feuerwehr-Verbandes (DFV). Zusammen mit seinen Amtsvorgängern, Gerald Schäuble und Hinrich Struve, wohnte er der Feierstunde bei. Kröger gratulierte dem IKR zu seiner Entwicklung und erinnerte sich an gemeinsame Erfolge. Unter anderem ging er dabei auf die FIREmobil ein, die im Jahre 2004 parallel zur RETTmobil veranstaltet wurde und eine Lücke zwischen den Interschutz-Messen füllte. Noch lebhaft in Erinnerung sei ihm auch der 5. Feuerwehr-Verbandstag, der im Jahre 2008 zeitgleich mit der RETTmobil stattfand. Damals kam unter anderem Bundesinnenminister Schäuble nach Fulda, um sowohl den Verbandstag als auch die Messe zu besuchen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/02/ikr-feierte-zehnjahriges-bestehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfsorganisationen verstärken Berliner Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/06/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/06/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[MHD]]></category>
		<category><![CDATA[Neueinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstandorte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14194</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (rd.de) &#8211; Ankündigungen seitens der Berliner Feuerwehr, die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen zu verstärken, um die Hilfsfristen in der Hauptstadt zu verkürzen, wurden zum Jahresanfang konsequent umgesetzt. Alle vier Hilfsorganisationen haben jeweils einen Wachstandort von der Feuerwehr übernommen. 
In der Bundeshauptstadt ist die Berliner Feuerwehr Aufgabenträger der Notfallrettung. Eine Aufgabe, die es in sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/01/06/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst/"><img class="alignleft size-full wp-image-14195" title="Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin (links) und Branddirektor Ingo Böttcher der Berliner Feuerwehr (rechts) bei der Inbetriebnahme des DRK-RTW in Wilmersdorf. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/drkberlin.jpg" alt="Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin (links) und Branddirektor Ingo Böttcher der Berliner Feuerwehr (rechts) bei der Inbetriebnahme des DRK-RTW in Wilmersdorf. (Foto: DRK)" width="290" height="229" /></a>Berlin (rd.de) &#8211; Ankündigungen seitens der Berliner Feuerwehr, die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen zu verstärken, um die Hilfsfristen in der Hauptstadt zu verkürzen, wurden zum Jahresanfang konsequent umgesetzt. Alle vier Hilfsorganisationen haben jeweils einen Wachstandort von der Feuerwehr übernommen. <span id="more-14194"></span></p>
<p>In der Bundeshauptstadt ist die Berliner Feuerwehr Aufgabenträger der Notfallrettung. Eine Aufgabe, die es in sich hat, denn schon 2008 mussten 305.000 Einsätze abgewickelt werden. Wenn die Vorausberechnungen der Feuerwehr zutreffen, ist die Einsatzzahl 2009 weiter gestiegen.</p>
<p>Während die Berliner Feuerwehr Personalengpässe und Nachwuchssorgen plagen, wurden die Hilfsfristen im Rettungsdienst immer länger. Die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Berliner Feuerwehr und den Hilfsorganisationen soll diese Entwicklung nun stoppen.</p>
<p>Bislang wurde die Berliner Feuerwehr durch zwei Hilfsorganisationen unterstützt: Die Johanniter unterhielten bisher drei, das DRK vier Rettungswachen. Zudem gehen DRK-Rettungsassistenten auf dem RTH „Christoph 31“ der ADAC-Luftrettung in den Einsatz.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurde die Zusammenarbeit bereits verstärkt. Die Hilfsorganisationen besetzten ihre Rettungswachen fortan im 24-Stunden-Dienstbetrieb.</p>
<p>Zum Jahresbeginn 2010 haben die Johanniter und das DRK jeweils eine weitere Rettungswache mit übernommen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und die Malteser besetzen nun ebenfalls jeweils eine Rettungswache. Der ASB ist damit erstmals im Berliner Regelrettungsdienst mit eingebunden.</p>
<p><strong>Das DRK hatte kaum Zeit für die Feierstunde</strong></p>
<p>Die neue, fünfte DRK-Rettungswache befindet sich im Stadtbezirk Wilmersdorf. Kurz vor Jahreswechsel besuchte Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin, das DRK-Team um Marco Barz. Zusammen mit dem Branddirektor Ingo Böttcher nahm Jünger die Rettungswache in Betrieb. Nach einer kurzen Feier wurden die Rettungskräfte vom Alltag eingeholt: Kurz nach 0.00 Uhr rückte der neue Rettungswagen des DRK zu seinem ersten Einsatz aus.</p>
<p>Die Dienstzeitausweitung 2009 und die Übernahme der weiteren Rettungswache veranlasste das DRK in Berlin dazu, rund 20 neue Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p><strong>Johanniter fahren im 3-Schicht-System</strong></p>
<p>Wenngleich die von den Hilfsorganisationen neu übernommenen Wachen ein wenig in den Außenbereichen der Stadt zu finden sind, rechnen alle Beteiligten mit einer hohen Einsatzauslastung.</p>
<p>Die Johanniter übernehmen ihren vierten Rettungswagen an der Feuerwache in Buckow: „Wir sind dort rund um die Uhr im Einsatz und fahren die 24 Stunden im Drei-Schicht-System“, berichtet JUH-Rettungsdienstleiter Tobias Berger. Hierfür haben die Johanniter 13 neue Rettungsdienstmitarbeiter eingestellt.</p>
<p>Derzeit ist am neuen Standort noch ein Reserve-RTW im Einsatz. „Im Februar 2010 werden wir einen neuen Sprinter 416 Cdi, ausgebaut von der Firma Fahrtec, in Betrieb nehmen können“, verspricht Berger.</p>
<p><strong>Nach 20 Jahren Pause</strong></p>
<p>Nach 20-jähriger Unterbrechung ist auch der Malteser Hilfsdienst wieder mit einem Rettungswagen in der Notfallrettung Berlins vertreten. Die Berliner Feuerwehr beauftragte die Malteser mit der Bereitstellung eines RTW auf der Lehrrettungswache Wittenau.</p>
<p>Am 31. Dezember 2009 um 19.00 Uhr, pünktlich zur Silvesternacht, haben die Malteser ihr Fahrzeug mit dem Rufnamen „Johannes 22“ im Berliner Norden in Dienst gestellt. „Die erste Nacht und auch die ersten Tage sind ruhig verlaufen,“ berichtet Christian Ritter, Leiter Rettungsdienst bei den Maltesern Berlin. Die Besatzung des RTW mit acht hoch motivierten Kollegen der Malteser freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr.</p>
<p>Das Fahrzeug der Malteser ist ein Sprinter 416 CDI mit Strobel-Kofferaufbau. Zu seiner Ausstattung gehören Oxylog 3000 Beatmungsgerät, ein LP 12 mit invasiver Blutdruckmessung und Alaris-Perfusoren.</p>
<p><strong>Der ASB rückt von Lichtenberg aus</strong></p>
<p>Der Arbeiter-Samariter-Bund geht mit einem Rettungswagen von der Feuerwache in Berlin-Lichtenberg aus in den Einsatz. Die Anforderung der Berliner Feuerwehr erreichte den ASB recht kurzfristig: „Im Moment“, so erklärt Dieter Geiß, Leiter Rettungsdienst bei der ASB Berlin Rettungsdienst gGmbH, „sind wir mit einem Fahrzeug aus dem Bestand unterwegs.“ Noch im ersten Quartal 2010 soll aber ein neuer Rettungswagen in Dienst gestellt werden können. „Das wir so schnell ein neues Fahrzeug bekommen, verdanken wir dem großen Engagement der Firma Fahrtec, die das neue Fahrzeug für uns ausbaut.“</p>
<p>Für den ASB in Berlin ist es zwar die erste Beteiligung im Regelrettungsdienst der Hauptstadt, dennoch steht man nicht ohne lokale Rettungsdiensterfahrung da: Seit 1995 stellt der ASB die Besatzung des Berliner Intensivtransporthubschraubers und seit 2007 betreibt man einen Intensivtransportwagen.</p>
<p>Für die neue Aufgabe an der Rettungswache in Lichtenberg wurden neun Rettungsassistenten eingestellt. Dieter Geiß freut sich jetzt auf die Arbeit mit diesem Team: „Die von der Berliner Feuerwehr eingeleiteten Maßnahmen werden sicher zu einer Verkürzung der Hilfsfristen beitragen“, schätzt Dieter Geiß. Gerade in den Außenbezirken dürfte sich die rettungsdienstliche Versorgung spürbar verbessern.</p>
<p>Damit sind die Verstärkungsmaßnahmen im Rettungsdienst der Bundeshauptstadt für 2010 aber noch nicht ganz komplett. Voraussichtlich im März soll auch die Bundeswehr noch einen Rettungswagen für die Berliner Feuerwehr übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/06/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bilanz der Silvesternacht 2009/2010</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/01/bilanz-der-silvesternacht-20092010/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/01/bilanz-der-silvesternacht-20092010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14116</guid>
		<description><![CDATA[

Bremen (rd.de) – Insgesamt berichten Feuerwehren und Rettungsdienste von einem überwiegend ruhigen Jahreswechsel. Abgesehen von klassischen Einsatzindikationen an solchen Tagen wie Alkoholmissbrauch, Körperverletzungen und Verletzungen durch Feuerwerkskörper war in einigen Regionen auch die winterliche Witterung der Auslöser für Notfalleinsätze.
In Berlin, wo am Brandenburger Tor die größte Silvesterparty Deutschlands stattfand, wurde der Rettungsdienst zwischen Silvester, 19:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Bremen (rd.de) – Insgesamt berichten Feuerwehren und Rettungsdienste von einem überwiegend ruhigen Jahreswechsel. Abgesehen von klassischen Einsatzindikationen an solchen Tagen wie Alkoholmissbrauch, Körperverletzungen und Verletzungen durch Feuerwerkskörper war in einigen Regionen auch die winterliche Witterung der Auslöser für Notfalleinsätze.<span id="more-14116"></span></p>
<p>In Berlin, wo am Brandenburger Tor die größte Silvesterparty Deutschlands stattfand, wurde der Rettungsdienst zwischen Silvester, 19:00 Uhr, und Neujahr, 06:00 Uhr, zu insgesamt 1094 Einsätzen (Vorjahr: 996) gerufen. Neben zahlreichen Einsätzen im Zusammenhang mit Bränden waren die Rettungsfachkräfte um 00:41 Uhr in Alt-Treptow gefordert, um eine schwere Amputationsverletzung an der Hand zu versorgen, die sich der Betroffene durch einen Feuerwerkskörper zugezogen hatte.</p>
<p>In Dortmund zerstörte ein Feuer einen türkischen Lebensmittelmarkt. Zwei Mieter des Hauses, an dem sich der Markt befindet, erlitten Rauchvergiftungen und mussten in Krankenhäuser transportiert werden.</p>
<p>In Frankfurt/Main kam es am Neujahrsmorgen um 02:13 Uhr zu einem dramatischen Zwischenfall an der U-Bahn-Station Kruppstraße. Dort geriet eine 35-jährige Frau aus ungeklärten Gründen unter eine U-Bahn. Während die Feuerwehr mit hydraulischen Geräten den Zug anhob, versorgten Rettungsassistenten und ein Notarzt die Frau. Sie kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der U-Bahn-Fahrer erlitt einen Schock.</p>
<p>In München hatten es Feuerwehr und Rettungsdienst neben dem klassischen „Silvester-Geschäft“ mit einer Massenkarambolage auf der Autobahn 99 zu tun. Auf dem Autobahnring München-West war es im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsfeld am Neujahrsmorgen gegen 00:55 Uhr im dichten Nebel zu dem Unglück gekommen. Acht Fahrzeuge kollidierten; fünf Personen wurden verletzt und mussten in Kliniken gebracht werden. In einem Bus der Feuerwehr konnten sich weitere zehn Erwachsene und drei Kinder, die unverletzt blieben, aufwärmen und heißen Tee trinken.</p>
<p>In Köln rückten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst 651-mal seit Silvestermorgen aus. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Einsatztag seien dies doppelt so viele Einsätze im Rettungsdienst und fünfmal so viele Einsätze in Brandschutz und technischer Hilfe gewesen, teilte die Kölner Berufsfeuerwehr mit. Zusätzliche Arbeit kam auf die Helfer durch das Konzert der „Fantastischen Vier&#8221; im Stadion zu. Das Event machte einen Sanitätsdienst und einen verstärkten Rettungsdienst notwendig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/01/bilanz-der-silvesternacht-20092010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plazenta lag auf der Straße</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/25/plazenta-lag-auf-der-strase/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/25/plazenta-lag-auf-der-strase/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 10:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Plazenta]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=14013</guid>
		<description><![CDATA[

Berlin (pol) &#8211; Der Fund einer Plazenta inklusive Nabelschnur führte am Donnerstagnachmittag in Berlin-Mitte zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst.
Nach Polizeiangaben bemerkte eine Passantin gegen 16 Uhr auf dem Gehweg in der Swinemünder Straße eine durchsichtige Tüte mit Innereien. Die schockierte Frau alarmierte die Polizei.
Ein hinzugezogener Notarzt der Berliner Feuerwehr bestätigte, dass es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- ALL ADSENSE ADS DISABLED -->
<p>Berlin (pol) &#8211; Der Fund einer Plazenta inklusive Nabelschnur führte am Donnerstagnachmittag in Berlin-Mitte zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst.<span id="more-14013"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben bemerkte eine Passantin gegen 16 Uhr auf dem Gehweg in der Swinemünder Straße eine durchsichtige Tüte mit Innereien. Die schockierte Frau alarmierte die Polizei.</p>
<p>Ein hinzugezogener Notarzt der Berliner Feuerwehr bestätigte, dass es sich um eine menschliche Plazenta handelte. Beamte einer Direktionshundertschaft suchten daraufhin in der Umgebung des Fundortes Container, Höfe und Hausflure ab, ohne dass die Herkunft des Gewebes geklärt werden konnte.</p>
<p>Der Inhalt der Tüte wurde der Gerichtsmedizin übergeben. Anhaltspunkte für eine Straftat seien laut Polizei nicht erkennbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/25/plazenta-lag-auf-der-strase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
