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	<title>rettungsdienst.de &#187; Berlin</title>
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		<title>Polizei rettet Mann aus Gleisanlage</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Erfolgreich endete gestern Abend die Suche der Bundespolizei nach einem Mann, der sich im Bahnbereich verirrt hatte. Nach etwa zweistündiger Suche konnten Beamte den unterkühlten Mann finden. Zuvor hatte sich die Frau des 61-jährigen Mannes gegen 21.00 Uhr auf dem Revier der Bundespolizei am Berliner Hauptbahnhof gemeldet. Sie hatte erklärt, dass sie [...]]]></description>
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<p>Berlin (ots) &#8211; Erfolgreich endete gestern Abend die Suche der Bundespolizei nach einem Mann, der sich im Bahnbereich verirrt hatte. Nach etwa zweistündiger Suche konnten Beamte den unterkühlten Mann finden.<span id="more-27933"></span></p>
<p>Zuvor hatte sich die Frau des 61-jährigen Mannes gegen 21.00 Uhr auf dem Revier der Bundespolizei am Berliner Hauptbahnhof gemeldet. Sie hatte erklärt, dass sie ihren Ehemann sucht, der eigentlich mit einem Zug aus Dresden in Berlin eintreffen sollte. Die anschließende Kontaktaufnahme über die Mobiltelefonnummer ergab, dass der Gesuchte irgendwo im Gleisbereich liege. Der 61-jährige Mann hatte aufgrund von Schmerzen im Brustbereich den Zug bereits an einem anderen Berliner Bahnhof verlassen. Anschließend hatte er sich in den Gleisbereich begeben und sei dort geschwächt im Schnee zusammengebrochen. Seinen genauen Standort konnte er nicht mitteilen.</p>
<p>Die Bundespolizei veranlasste daraufhin eine sofortige Absuche des Bahnbereiches zwischen den Bahnhöfen Südkreuz und Hauptbahnhof. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Erst nachdem eine Handy-Ortung ergab, dass sich der Gesuchte im Bereich des Grünauer Kreuzes aufhielt, konnten die Beamten gezielt in diesem Bereich nach dem Mann suchen.</p>
<p>Gegen 23.10 Uhr konnte eine Bundespolizeistreife den 61-jährigen Dresdener in der Nähe von Altglienicke finden. Wegen starker Unterkühlung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>
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		<title>Notlandung in Tegel</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 777 auf dem Weg von Paris nach Peking musste aufgrund eines defekten Triebwerkes auf dem Flughafen Berlin-Tegel notlanden: Großalarm für die Berliner Feuerwehr. Die Berliner Feuerwehr rückte am Montagabend zu der Notlandung vorsorglich mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften zu dieser Einsatzstelle aus. Im Korso der [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Eine Passagiermaschine vom Typ Boeing 777 auf dem Weg von Paris nach Peking musste aufgrund eines defekten Triebwerkes auf dem Flughafen Berlin-Tegel notlanden: Großalarm für die Berliner Feuerwehr.<span id="more-27787"></span></p>
<p>Die Berliner Feuerwehr rückte am Montagabend zu der Notlandung vorsorglich mit einem Großaufgebot von über 100 Einsatzkräften zu dieser Einsatzstelle aus. Im Korso der Einsatzfahrzeuge waren auch 17 Rettungswagen.</p>
<p>Die mit 298 Passagieren und 18 Crewmitgliedern besetzte Maschine landete wenig später ohne weitere Komplikationen auf dem Flughafen Tegel. Das Flugzeug rollte anschließend, begleitet von der Flughafenfeuerwehr, zu ihrem Haltepunkt, wo alle Mitreisenden den Flieger unbeschadet verlassen konnten.</p>
<p>Für den Zeitraum von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr war der Flughafen Tegel für den übrigen Flugverkehr vollständig gesperrt.</p>
<p>Die Berliner Feuerwehr war mit fünf Löschfahrzeugen, zwei Drehleitern, 17 Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen, sieben Sonderfahrzeuge und fünf Führungsfahrzeugen zur Stelle.</p>
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		<title>Ersthelfer retten Mann vor dem Ertrinken</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin-Marzahn (pol) &#8211; Durch die sofortige und couragierte Hilfe einer Mutter und ihres Sohnes wurde Samstagnachmittag ein Mann aus einem Weiher in Hellersdorf gerettet. Die beiden befanden sich gegen 19 Uhr in der Parkanlage „Weiher am Waldowpark“ an der Waldowstraße, als sie einen Mann sahen, der den zugefrorenen Weiher betreten hatte, ausrutschte und zunächst versuchte, [...]]]></description>
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<p>Berlin-Marzahn (pol) &#8211; Durch die sofortige und couragierte Hilfe einer Mutter und ihres Sohnes wurde Samstagnachmittag ein Mann aus einem Weiher in Hellersdorf gerettet.<span id="more-27745"></span></p>
<p>Die beiden befanden sich gegen 19 Uhr in der Parkanlage „Weiher am Waldowpark“ an der Waldowstraße, als sie einen Mann sahen, der den zugefrorenen Weiher betreten hatte, ausrutschte und zunächst versuchte, auf „allen Vieren“ das andere Ufer zu erreichen. Kurz danach brach er ein und drohte zu ertrinken.</p>
<p>Die 46-Jährige alarmierte sofort die Feuerwehr. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte begab sich ihr 17-jähriger Sohn auf das Eis, ergriff den 46-Jährigen an der Jacke und zog ihn ans Ufer. Dort hielt die Mutter den offensichtlich angetrunkenen Mann, der immer wieder drohte, in den Weiher abzurutschen, bis zum Eintreffen der Rettungskräfte fest, die ihn dann retten konnten. Er wurde anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Retter wurden vor Ort versorgt.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Feuer in Friedrichshain</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in der Löwestraße 3 in Friedrichshain wurden in der Nacht zum Mittwoch sieben Menschen durch giftigen Brandrauch verletzt. Der Brand brach gegen 2.00 Uhr in einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus. Es brannten das Wohnzimmer sowie der angrenzende Flurbereich der Dreizimmerwohnung. Anrufer schilderten der Feuerwehrleitstelle, dass sich Personen auf [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Bei einem Wohnungsbrand in der Löwestraße 3 in Friedrichshain wurden in der Nacht zum Mittwoch sieben Menschen durch giftigen Brandrauch verletzt.<span id="more-27681"></span></p>
<p>Der Brand brach gegen 2.00 Uhr in einer Wohnung im vierten Obergeschoss aus. Es brannten das Wohnzimmer sowie der angrenzende Flurbereich der Dreizimmerwohnung. Anrufer schilderten der Feuerwehrleitstelle, dass sich Personen auf einem Balkon in Sicherheit gebracht hatten. Die Feuerwehr rückte daraufhin mit einem Aufgebot von über 30 Einsatzkräften zum Stichwort „Feuer Personenrettung“ aus.</p>
<p>Eintreffende Kräfte brachten drei Bewohner mit einer Drehleiter in Sicherheit. Andere Bewohner konnten sich bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem Haus begeben. Nach Behandlung durch einen Notarzt vor Ort wurden insgesamt sieben Menschen, darunter ein Kleinkind, mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Die Feuerwehr war zwei Stunden vor Ort tätig und setzte während der Löscharbeiten ein C-Strahlrohr, sechs Atemschutzgeräte und eine Wärmebildkamera ein. Nach Belüftung des Hauses mit einem Drucklüfter konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
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		<title>Unfall: ITW kippt um</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Am Freitagvormittag wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an die Kreuzung Mollstraße, Ecke Otto-Braun-Straße alarmiert. Der Intensivtransportwagen der Malteser verunglückte auf einer Einsatzfahrt. Auf einer Alarmfahrt mit Sonderrechten wurde dort ein Intensivtransportwagen (ITW) der Malteser von einem PKW gerammt und ist daraufhin auf die Seite gekippt. Bei dem Unfall wurde eine [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Am Freitagvormittag wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall an die Kreuzung Mollstraße, Ecke Otto-Braun-Straße alarmiert. Der Intensivtransportwagen der Malteser verunglückte auf einer Einsatzfahrt.<span id="more-27627"></span></p>
<p>Auf einer Alarmfahrt mit Sonderrechten wurde dort ein Intensivtransportwagen (ITW) der Malteser von einem PKW gerammt und ist daraufhin auf die Seite gekippt. Bei dem Unfall wurde eine Rettungsdienstpraktikantin aus dem ITW leicht verletzt. Sie wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Rüstgruppe des Technischen Dienstes richtete den ITW mit einem Kran auf. Die Mollstraße wie auch die Otto-Braun-Straße musste während der Bergungsarbeiten Stadtauswärts voll gesperrt werden. Die Feuerwehr war zweieinhalb Stunden vor Ort beschäftigt.</p>
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		<title>Selbstmord in der Gefängniszelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/selbstmord-in-der-gefangniszelle-27576</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pm) &#8211; Ein Strafgefangener ist gestern früh um 6.27 Uhr beim morgendlichen Aufschluss tot in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit aufgefunden worden. Er saß leblos auf dem Bett des völlig verqualmten Raumes. Er konnte trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch Vollzugsbedienstete und einen herbeigerufenen Notarzt nicht wiederbelebt werden. Nach den ersten Ermittlungen ist von [...]]]></description>
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<p>Berlin (pm) &#8211; Ein Strafgefangener ist gestern früh um 6.27 Uhr beim morgendlichen Aufschluss tot in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit aufgefunden worden. Er saß leblos auf dem Bett des völlig verqualmten Raumes.<span id="more-27576"></span></p>
<p>Er konnte trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen durch Vollzugsbedienstete und einen herbeigerufenen Notarzt nicht wiederbelebt werden.</p>
<p>Nach den ersten Ermittlungen ist von einer Selbsttötung auszugehen. In einer Ecke der Zelle hatte der Gefangene offensichtlich einen Schwelbrand entzündet, nachdem er mit großer Sorgfalt die Zellentür mit Zahnpasta luftdicht abgedichtet hatte, so dass weder Brandgeruch noch Rauch nach außen dringen konnte. Der Brand konnte umgehend von Vollzugsbediensteten gelöscht werden. Die alarmierte Feuerwehr war bereits nach 9 Minuten am Einsatzort und bestätigte, dass aufgrund der Türabdichtung für Mitarbeiter der JVA keine Chance bestanden habe, den Schwelbrand frühzeitig zu bemerken.</p>
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		<title>Mieter rettet sich mit Sprung aus der Brandwohnung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Mit einem Großaufgebot an Rettungskräften rückte die Berliner Feuerwehr gestern um 13:04 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Libauer Straße 8 in Friedrichshain aus. Es brannte die gesamte Wohnungseinrichtung einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines dortigen Mietshauses. Es kam zu einem Durchbrand in das zweite sowie dritte Obergeschoss. Der Mieter der Wohnung [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Mit einem Großaufgebot an Rettungskräften rückte die Berliner Feuerwehr gestern um 13:04 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Libauer Straße 8 in Friedrichshain aus.<span id="more-27437"></span></p>
<p>Es brannte die gesamte Wohnungseinrichtung einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines dortigen Mietshauses. Es kam zu einem Durchbrand in das zweite sowie dritte Obergeschoss. Der Mieter der Wohnung rettete sich mit einem Sprung in ein bereitgestelltes Sprungpolster der Feuerwehr.</p>
<p>Nach ärztlicher Betreuung wurde er aufgrund einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Durch die Einsatzkräfte konnten auch ein Hund sowie zwei Katzen aus dem Wohnhaus gerettet werden. Die Feuerwehr setzte während der Löscharbeiten zwei C-Strahlrohre und 20 Atemschutzgeräte ein. Umliegende Wohnungen wurden umfangreich kontrolliert. Um den Wasserschaden in den Wohnungen unterhalb der Brandwohnung zu minimieren rückte die Wasserwehr zu dieser Einsatzstelle aus.</p>
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		<title>Auto stürzte in Schrebergarten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-sturzte-in-schrebergarten-27417</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Auf der A100 in Fahrtrichtung Nord kam es am Samstag in Höhe ICC zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw über die Betonbrüstung sieben Meter tief in einen Schrebergarten stürzte. Eine 22-jährige Fahrerin kam nach einer Kollision mit anderen Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte über die etwa 1,5 [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Auf der A100 in Fahrtrichtung Nord kam es am Samstag in Höhe ICC zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw über die Betonbrüstung sieben Meter tief in einen Schrebergarten stürzte.<span id="more-27417"></span></p>
<p>Eine 22-jährige Fahrerin kam nach einer Kollision mit anderen Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte über die etwa 1,5 m hohe Betonbrüstung rund sieben Meter tief in eine Kleingartenkolonie.</p>
<p>Die schwerverletzte Fahrerin wurde von einem Notarzt versorgt, bis sie von den Einsatzkräften aus ihrer Notlage befreit und in ein Krankenhaus transportiert werden konnte. Der verunfallte PKW wurde mittels Feuerwehrkran aus dem Garten gehoben und der Polizei übergeben.</p>
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		<title>RTW nach Kollision umgekippt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-nach-kollision-umgekippt-27305</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 15:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Auf der Fahrt mit Sonderrechten kollidierte heute ein Rettungswagen der JUH, der im Auftrag der Berliner Feuerwehr eingesetzt war, in einem Kreuzungsbereich mit einem Pkw.  Bei dem Aufprall kam der RTW von der Fahrbahn ab, schleuderte gegen eine Fußgängerampel und blieb auf der Fahrerseite liegen. Alle drei Kollegen wurde bei dem Einsatz verletzt, [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Auf der Fahrt mit Sonderrechten kollidierte heute ein Rettungswagen der JUH, der im Auftrag der Berliner Feuerwehr eingesetzt war, in einem Kreuzungsbereich mit einem Pkw. <span id="more-27305"></span></p>
<p>Bei dem Aufprall kam der RTW von der Fahrbahn ab, schleuderte gegen eine Fußgängerampel und blieb auf der Fahrerseite liegen. Alle drei Kollegen wurde bei dem Einsatz verletzt, der Fahrer des PKW wurde ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt.</p>
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		<title>MANV 3: Menschenrettung in Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 15:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 06:48 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zunächst zwei Staffeln zu einem Brand am Mariannenplatz in Kreuzberg aus. Aufgrund der Vielzahl der Anrufer wurde bereits wenige Minuten später das Stichwort auf „Menschenrettung“ erhöht. Es brannte Gerümpel im Keller und eine Matratze im Treppenraum eines viergeschossigen Wohngebäudes. Es kam [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 06:48 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zunächst zwei Staffeln zu einem Brand am Mariannenplatz in Kreuzberg aus. Aufgrund der Vielzahl der Anrufer wurde bereits wenige Minuten später das Stichwort auf „Menschenrettung“ erhöht.<span id="more-27303"></span></p>
<p>Es brannte Gerümpel im Keller und eine Matratze im Treppenraum eines viergeschossigen Wohngebäudes. Es kam zu einer umfangreichen Verrauchung in dem Gebäude. Zwei Personen sprangen vor Ankunft der Einsatzkräfte bereits aus dem zweiten Stock des Gebäudes und zogen sich dadurch Knochenbrüche zu. Sie wurden schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Sechzehn Personen und zwei Katzen wurden von der Feuerwehr über Leitern gerettet, zwölf weitere Menschen wurden über den Treppenraum in Sicherheit gebracht.</p>
<p>Es wurden entsprechend Rettungskräfte zum Stichwort MANV 3 (Massenanfall von Verletzten) nachalarmiert und eine Verletztensammelstelle sowie ein Bereitstellungsraum eingerichtet. Von den geretteten Personen mussten zwölf mit Verdacht auf Rauchvergiftung in umliegende Krankenhäuser transportiert werden.</p>
<p>Der Brand wurde mit zwei C-Strahlrohren und unter Einsatz von 28 Atemschutzgeräten gelöscht. Weit über 100 Einsatzkräfte, zum Teil aus der Freiwilligen Feuerwehr, waren vor Ort tätig. Die Einsatzstelle war um 08:47 Uhr unter Kontrolle.</p>
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		<title>Reparaturversuch am Aufzug endete tödlich</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol/BF) &#8211; Ein 67-jähriger Mann ist bei Reparaturarbeiten an einem Fahrstuhl in Charlottenburg tödlich verletzt worden. Am Mittwochabend wurde die Berliner Feuerwehr zur Giesebrechtstraße 12 nach Charlottenburg gerufen. Offenbar hatte der Mieter gegen 20 Uhr 10 versucht, den defekten Fahrstuhl in einem Mehrfamilienhaus in der Giesebrechtstraße wieder in Gang zu bringen, als dieser sich [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol/BF) &#8211; Ein 67-jähriger Mann ist bei Reparaturarbeiten an einem Fahrstuhl in Charlottenburg tödlich verletzt worden.<span id="more-27274"></span></p>
<p>Am Mittwochabend wurde die Berliner Feuerwehr zur Giesebrechtstraße 12 nach Charlottenburg gerufen. Offenbar hatte der Mieter gegen 20 Uhr 10 versucht, den defekten Fahrstuhl in einem Mehrfamilienhaus in der Giesebrechtstraße wieder in Gang zu bringen, als dieser sich plötzlich in Bewegung setzte. Im weiteren Verlauf wurde der Mann zwischen dem Fahrstuhl und der Fahrstuhltür so eingeklemmt, dass andere Hausbewohner ihn nicht befreien konnten.</p>
<p>Aufgrund der schweren Verletzungen konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen, die Feuerwehr barg die Person und Übergab sie zur weiteren Untersuchung der Polizei. Der Aufzug wurde von einem Aufzugsmonteur stillgelegt.</p>
<p>Ein angeforderter Seelsorger leistete der Familie Beistand.</p>
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		<title>Rollstuhlfahrer stürzt ins Gleisbett</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Ein tragischer Unfall ereignete sich gestern im Regionalbahnhof Berlin-Alexanderplatz. Ein Rollstuhlfahrer stürzte ins Gleisbett. Ersthelfer versuchten noch den Mann in Sicherheit zu bringen, mussten sich aber selbst vor dem einlaufenden Zug retten. Nach bisherigen Erkenntnissen drehte ein 68-jähriger Rollstuhlfahrer in der Station Alexanderplatz vor der Einfahrt eines Regionalzuges am Gleis 1 seinen [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Ein tragischer Unfall ereignete sich gestern im Regionalbahnhof Berlin-Alexanderplatz. Ein Rollstuhlfahrer stürzte ins Gleisbett. Ersthelfer versuchten noch den Mann in Sicherheit zu bringen, mussten sich aber selbst vor dem einlaufenden Zug retten.<span id="more-27081"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen drehte ein 68-jähriger Rollstuhlfahrer in der Station Alexanderplatz vor der Einfahrt eines Regionalzuges am Gleis 1 seinen Rollstuhl, um rückwärts in den Waggon fahren zu können. Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte er dabei mit seinem Rollstuhl auf die Gleise. Zwei bislang unbekannte Personen, die das Geschehen beobachtet hatten, sprangen in das Gleisbett und versuchten, den Mann von den Schienen zu heben. In diesem Moment fuhr der Zug ein, so dass die beiden Helfer, um ihr eigenes Leben zu retten, zurück auf den Bahnsteig kletterten.</p>
<p>Von dem einfahrenden Zug wurde der Rollstuhlfahrer überrollt und tödlich verletzt. Eine Zeugin und der Zugführer kamen mit einem Schock in ein Krankenhaus. Die zuständige Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen.</p>
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		<title>Wohnungsbrand – Mieterin wurde reanimiert</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) – Am Freitag um 22:03 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zunächst zwei Staffeln zu einem Feuer in die Hildburghauser Straße 16 in Marienfelde aus. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe erhöhte die Feuerwehrleitstelle das Stichwort bereits wenige Minuten später auf „Feuer 3 Staffeln Personenrettung“. Es brannte ein ca. 25 m² großes Wohnzimmer im [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) – Am Freitag um 22:03 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit zunächst zwei Staffeln zu einem Feuer in die Hildburghauser Straße 16 in Marienfelde aus. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe erhöhte die Feuerwehrleitstelle das Stichwort bereits wenige Minuten später auf „Feuer 3 Staffeln Personenrettung“.<span id="more-26960"></span></p>
<p>Es brannte ein ca. 25 m² großes Wohnzimmer im zweiten Obergeschoss eines dreigeschossigen Wohnhauses in ganzer Ausdehnung. Die Mieterin der betroffenen Wohnung musste von einem Notarzt der Feuerwehr reanimiert werden. Sie wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Vier Personen einer Familie, darunter zwei Kinder, und ein Polizist zogen sich Rauchgasvergiftungen zu. Nach medizinischer Betreuung kamen sie ebenfalls in Krankenhäuser.</p>
<p>Der Brand wurde unter Einsatz von einem C-Strahlrohr und vier Atemschutzgeräten gelöscht. Die Einsatzstelle war bereits nach 45 Minuten unter Kontrolle. Eine Ausbreitung des Brandes innerhalb der Wohnung und auf das darüber liegende Geschoss konnte von der Feuerwehr verhindert werden.</p>
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		<title>Auto schleudert gegen Haltestelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-schleudert-gegen-haltestelle-26924</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) – Nach einem Zusammenstoß eines Pkw mit einem Lkw wurden gestern Nachmittag in Weißensee fünf Personen verletzt, darunter vier Passanten, die an einer Haltestelle der Straßenbahn standen. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr eine 57-Jährige gegen 17.30 Uhr die Berliner Allee stadtauswärts und wechselte in Höhe des Antonplatzes den Fahrstreifen. Dabei übersah sie den in [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) – Nach einem Zusammenstoß eines Pkw mit einem Lkw wurden gestern Nachmittag in Weißensee fünf Personen verletzt, darunter vier Passanten, die an einer Haltestelle der Straßenbahn standen.<span id="more-26924"></span></p>
<p>Ersten Ermittlungen zufolge befuhr eine 57-Jährige gegen 17.30 Uhr die Berliner Allee stadtauswärts und wechselte in Höhe des Antonplatzes den Fahrstreifen. Dabei übersah sie den in gleicher Richtung fahrenden Sattelzug eines 41-Jährigen und stieß mit diesem zusammen.</p>
<p>Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte die 57-Jährige mit ihrem Auto gegen ein Absperrgitter und ein Wartehäuschen der Straßenbahn, geriet ins Gleisbett und prallte gegen einen Oberleitungsmast.</p>
<p>Durch herumfliegende Teile des Absperrgitters und des Wartehäuschens wurde ein 59-jähriger Passant schwer verletzt und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ein 23-Jähriger, eine 39-Jährige sowie eine 46-Jährige, die sich ebenfalls im Haltestellenbereich der Straßenbahn befanden, erlitten leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurden.</p>
<p>Auch die 57-jährige Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen, die stationär behandelt werden müssen. Die Berliner Allee war stadtauswärts für rund vier Stunden gesperrt.</p>
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		<title>Verkehrsunfall mit Notarzteinsatzfahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfall-mit-notarzteinsatzfahrzeug-26723</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Ein 33-jähriger Autofahrer verursachte gestern Vormittag einen Verkehrsunfall mit einem mit Signalhorn und Blaulicht fahrenden Notarzteinsatzfahrzeug der Berliner Feuerwehr in Tiergarten. Beide Fahrzeuge befuhren gegen 10 Uhr die Potsdamer Straße in Richtung Schöneberger Ufer. In einem Baustellenbereich wendete der 33-Jährige mit seinem Mercedes-Pkw, wobei er verbotswidrig die Sperrlinie überfuhr. Offensichtlich übersah er [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Ein 33-jähriger Autofahrer verursachte gestern Vormittag einen Verkehrsunfall mit einem mit Signalhorn und Blaulicht fahrenden Notarzteinsatzfahrzeug der Berliner Feuerwehr in Tiergarten.<span id="more-26723"></span></p>
<p>Beide Fahrzeuge befuhren gegen 10 Uhr die Potsdamer Straße in Richtung Schöneberger Ufer. In einem Baustellenbereich wendete der 33-Jährige mit seinem Mercedes-Pkw, wobei er verbotswidrig die Sperrlinie überfuhr. Offensichtlich übersah er auch den von hinten nahenden in gleiche Richtung fahrenden Notarzt, so dass es zum Zusammenstoß kam.</p>
<p>Bei dem Unfall wurden sechs Personen verletzt. Der 56-jährige Fahrer des Notarztfahrzeuges sowie seine 36 und 27 Jahre alten Insassen als auch der Pkw- Fahrer, seine 29-jährige Ehefrau und ihr anderthalbjähriges Kind. Alle Personen kamen in umliegende Krankenhäuser.</p>
<p>Während das Kind und der Vater zur Beobachtung stationär aufgenommen wurden, konnten alle anderen Personen nach ambulanter Behandlung entlassen werden.</p>
<p>Die Potsdamer Straße war zwischen Pohl- und Lützowstraße in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Davon betroffen war auch der öffentliche Nahverkehr.<br />
Die Ermittlungen zum Unfall hat der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3 übernommen.</p>
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		<title>Private dürfen von Notfallrettung nicht ausgeschlossen werden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/private-durfen-von-notfallrettung-nicht-ausgeschlossen-werden-26674</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pm) – In Berlin tummeln sich private Unternehmen ausschließlich im Krankentransport. Das Verwaltungsgericht in Berlin hat nun entschieden, dass Krankentransportunternehmen nicht ohne Weiteres von der Notfallrettung ausgeschlossen werden dürfen. Die Klägerin ist seit 1969 als privates Krankentransportunternehmen in Berlin tätig und nimmt mit entsprechender Genehmigung und zahlreichen Fahrzeugen Aufgaben des sogenannten qualifizierten Krankentransports wahr. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11328" title="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg" alt="" width="140" height="153" /></a>Berlin (pm) – In Berlin tummeln sich private Unternehmen ausschließlich im Krankentransport. Das Verwaltungsgericht in Berlin hat nun entschieden, dass Krankentransportunternehmen nicht ohne Weiteres von der Notfallrettung ausgeschlossen werden dürfen.<span id="more-26674"></span></p>
<p>Die Klägerin ist seit 1969 als privates Krankentransportunternehmen in Berlin tätig und nimmt mit entsprechender Genehmigung und zahlreichen Fahrzeugen Aufgaben des sogenannten qualifizierten Krankentransports wahr. Zudem betreibt sie eine Leitstelle privater Krankentransportunternehmen. Ende 2009 beantragte sie bei der Senatsverwaltung für Inneres erfolglos auch die Übertragung von Aufgaben der Notfallrettung.</p>
<p>Die 21. Kammer des Verwaltungsgerichts gab der hiergegen erhobenen Klage statt und verpflichtete die Behörde, über den Antrag der Klägerin erneut zu entscheiden. Nach dem Berliner Rettungsdienstgesetz sei die Notfallrettung zwar grundsätzlich der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen (Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfallhilfe und Malteser-Hilfsdienst) vorbehalten, während der (qualifizierte) Krankentransport von den privaten Krankentransportunternehmen durchgeführt werde. Die Notfallrettung könne jedoch bei Bedarf auch anderen geeigneten privaten Einrichtungen übertragen werden. Ein solcher Bedarf bestehe derzeit, da die Rettungsdienst-Kapazitäten in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet worden seien und – aufgrund einer Verwaltungsvereinbarung des Verteidigungsministeriums mit der Berliner Innnenverwaltung – seit 2009 sogar Rettungswagen und –personal der Bundeswehr im Einsatz seien.</p>
<p>Auch in den kommenden Jahren sei mit einem erhöhten Bedarf zu rechnen. Da die Bundeswehr keine für den Rettungsdienst privilegierte Einrichtung im Sinne des Berliner Rettungsdienstgesetzes und somit wie ein sonstiger Dritter zu behandeln sei, habe ein privates Krankentransportunternehmen, das ebenfalls Aufgaben der Notfallrettung wahrnehmen wolle, einen Anspruch auf eine ermessensfehlerfreie Auswahlentscheidung. Eine solche Entscheidung habe die Behörde noch nicht getroffen, da sie den Antrag allein unter Berufung auf den vermeintlich fehlenden Bedarf abgelehnt habe.</p>
<p>Die Kammer hat die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zugelassen.</p>
<p><em><strong>(Az.: VG 21 K 85.10)</strong></em></p>
<p>(Foto: freelancer0111/www.pixelio.de)</p>
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		<title>Person sprang trotz Sprungpolster in den Tod</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Die Berliner Feuerwehr wurde am Mittwochabend zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen stand im neunten Obergeschoss des 16-geschossigen Gebäudes bereits eine Person hilferufend auf dem Balkon. Die Wohnung befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern. Die Rettungskräfte arbeiteten sich über [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Die Berliner Feuerwehr wurde am Mittwochabend zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen stand im neunten Obergeschoss des 16-geschossigen Gebäudes bereits eine Person hilferufend auf dem Balkon.<span id="more-26626"></span></p>
<p>Die Wohnung befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern.</p>
<p>Die Rettungskräfte arbeiteten sich über den stark verqualmten Flur des Hauses bis zur Brandwohnung vor. Gleichzeitig wurde vor der Gebäudefront ein Sprungpolster aufgestellt. Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte in seiner Wohnung, sprang der Mieter, mit starken Verbrennungen, von seinem Balkon in das Sprungpolster, verletzte sich dabei aber lebensgefährlich und verstarb noch an der Einsatzstelle.</p>
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		<title>Schwerverletzt durch Notbremsung der Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerverletzt-durch-notbremsung-der-strasenbahn-26430</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) – Eine 52-Jährige erlitt gestern Mittag durch eine Notbremsung der Straßenbahn schwere Kopfverletzungen. Ein bisher noch unbekannter Toyota-Fahrer war kurz vor zwölf Uhr von einer Tankstelle in der Herzbergstraße in den Fließverkehr gefahren und hatte kurz auf den Straßenbahnschienen gestoppt. Der Fahrer der bereits anfahrenden Bahn der Linie 8 musste eine Gefahrenbremsung einleiten, [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) – Eine 52-Jährige erlitt gestern Mittag durch eine Notbremsung der Straßenbahn schwere Kopfverletzungen.<span id="more-26430"></span></p>
<p>Ein bisher noch unbekannter Toyota-Fahrer war kurz vor zwölf Uhr von einer Tankstelle in der Herzbergstraße in den Fließverkehr gefahren und hatte kurz auf den Straßenbahnschienen gestoppt. Der Fahrer der bereits anfahrenden Bahn der Linie 8 musste eine Gefahrenbremsung einleiten, um nicht mit dem Auto zusammenzustoßen. Der Pkw bog kurz vor dem drohenden Aufprall nach links ab und entfernte sich.</p>
<p>Aufgrund des ruckartigen Bremsens war in der Bahn die 52-Jährige gestürzt und erlitt hierbei die lebensgefährlichen Verletzungen. Sie kam in ein Krankenhaus, und musste sofort operiert werden. Die Ermittlungen zum flüchtigen Unfallverursacher dauern an.</p>
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		<title>Wohnungsbrand wurde Großeinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-wurde-groseinsatz-26379</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) Gestern um 21.49 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit 16 Einsatzkräften zum Stichwort „Feuer 2 Staffeln“ in die Thiemannstraße 18 aus. Die Lage erforderte es, die Alarmstufe auf MANV2 zu erhöhen. Von den zuerst eintreffenden Einsatzkräften wurden vier Bewohner  aus dem Haus befreit. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe auf  „Feuer Personenrettung 3 [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) Gestern um 21.49 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr mit 16 Einsatzkräften zum Stichwort „Feuer 2 Staffeln“ in die Thiemannstraße 18 aus. Die Lage erforderte es, die Alarmstufe auf MANV2 zu erhöhen.<span id="more-26379"></span></p>
<p>Von den zuerst eintreffenden Einsatzkräften wurden vier Bewohner  aus dem Haus befreit. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe auf  „Feuer Personenrettung 3 Staffeln“ und wenig später auf „MANV2“ erhöht. Es brannten Einrichtungsgegenstände in einer ca. 50m² großen Wohnung  im  Erdgeschoss eines Wohngebäudes.</p>
<p>Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei weitere Mieter mittels Rettungshaube in Sicherheit gebracht. Insgesamt mussten neun Menschen, darunter ein Kleinkind, vor Ort behandelt und anschließend in verschiedene Krankenhäuser transportiert werden. Ein Hund konnte nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Zur Brandbekämpfung wurden ein C-Strahlrohr, zehn Atemschutzgeräte und eine Wärmebildkamera eingesetzt. Das Wohnhaus wurde mit einem Drucklüfter belüftet.</p>
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		<title>Versehentlich ins Bein geschossen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/versehentlich-ins-bein-geschossen-26377</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 08:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol)- Ein 33-jähriger Polizeibeamter wurde gestern Mittag durch eine versehentliche Schussabgabe seines 21-jährigen Kollegen verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die Polizisten gegen 14 Uhr in einer Polizeidienststelle in Reinickendorf auf, als es aus bisher nicht geklärten Umständen zu der unbeabsichtigten Schussabgabe kam. Der Schuss traf den 33-jährigen im Bereich des Oberschenkels. Ein alarmierter [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol)- Ein 33-jähriger Polizeibeamter wurde gestern Mittag durch eine versehentliche Schussabgabe seines 21-jährigen Kollegen verletzt.<span id="more-26377"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hielten sich die Polizisten gegen 14 Uhr in einer Polizeidienststelle in Reinickendorf auf, als es aus bisher nicht geklärten Umständen zu der unbeabsichtigten Schussabgabe kam. Der Schuss traf den 33-jährigen im Bereich des Oberschenkels. Ein alarmierter Notarztwagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er operiert werden musste.</p>
<p>Der mutmaßliche Schütze erlitt einen Schock und musste vor Ort von den Rettungskräften der Feuerwehr behandelt werden. Anschließend wurde er psychologisch betreut. Die weiteren Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung hat das Landeskriminalamt übernommen.</p>
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		<title>Telefonreanimation für einen Säugling</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Um 11:38 Uhr ging gestern bei der Leitstelle der Berliner Feuerwehr der Notruf einer Mutter ein. Ihr erst zwei Tage altes Neugeborenes hatte einen Atemstillstand. Ein Mitarbeiter der Feuerwehrleitstelle disponierte entsprechend Rettungskräfte und betreute zeitgleich die besorgte Mutter welche, natürlich sehr aufgeregt war. Dem Leitstellenmitarbeiter gelang es, die Mutter etwas zu beruhigen [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Um 11:38 Uhr ging gestern bei der Leitstelle der Berliner Feuerwehr der Notruf einer Mutter ein. Ihr erst zwei Tage altes Neugeborenes hatte einen Atemstillstand.<span id="more-26360"></span></p>
<p>Ein Mitarbeiter der Feuerwehrleitstelle disponierte entsprechend Rettungskräfte und betreute zeitgleich die besorgte Mutter welche, natürlich sehr aufgeregt war. Dem Leitstellenmitarbeiter gelang es, die Mutter etwas zu beruhigen und sie zur Wiederbelebung des Säuglings anzuleiten.</p>
<p>Tatsächlich gelang es so der Mutter, das Kind ins Leben zurückzuholen. Ein kurze Zeit später mit dem Rettungshubschrauber Christoph 31 eintreffender Notarzt versorgte das Kind und begleitete es ins Krankenhaus. nach Einschätzung des Notarztes hätte das Kind ohne die Telefonreanimation keine Überlebenschance gehabt.</p>
<p>Der Leitstellenmitarbeiter war wegen des positiven Ausgangs sichtlich gerührt und versteht dies nach eigenen Worten als große Motivation für seine künftige Arbeit.</p>
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		<title>Personen aus Fahrzeug geschleudert</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Gestern Morgen hat sich in Berlin-Lichtenberg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Frauen aus einem PKW geschleudert worden sind. Gegen 7 .10 Uhr berührte ein BMW mit hoher Geschwindigkeit auf der Falkenberger Chaussee den rechten Bordstein. Der Wagen, der mit insgesamt fünf Personen im Alter von 18 bis 22 Jahren besetzt [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Gestern Morgen hat sich in Berlin-Lichtenberg ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, bei dem zwei Frauen aus einem PKW geschleudert worden sind.<span id="more-26300"></span></p>
<p>Gegen 7 .10 Uhr berührte ein BMW mit hoher Geschwindigkeit auf der Falkenberger Chaussee den rechten Bordstein. Der Wagen, der mit insgesamt fünf Personen im Alter von 18 bis 22 Jahren besetzt war, kam ins Schleudern, drehte sich und rammte schließlich einen Baum auf der linken Straßenseite.<br />
Durch den Aufprall wurde eine der hinteren Türen aufgerissen. Zwei Frauen, die unangeschnallt auf der Rückbank gesessen hatten, wurden aus dem Wagen geschleudert. Eine der beiden erlitt dabei eine Rippenfraktur, die andere kam mit Prellungen und Schürfwunden davon. Die Frauen wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die restlichen Insassen wurden lediglich leicht verletzt.<br />
An dem PKW entstand Totalschaden.</p>
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		<title>Notoperation wegen Zivilcourage</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 08:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Ein 42-jähriger Berliner erlitt am Montagabend schwere Stichverletzungen und musste notoperiert werden. Dabei hatte er die Schwere seiner Verletzungen zunächst gar nicht bemerkt. Gegen 17 Uhr hatten der 42-Jährige und sein 46 Jahre alte Begleiter im Ortsteil Gesundbrunnen versucht, schlichtend in eine Auseinandersetzung von mehreren Personen einzugreifen. In einem Handgemenge erhielt der [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Ein 42-jähriger Berliner erlitt am Montagabend schwere Stichverletzungen und musste notoperiert werden. Dabei hatte er die Schwere seiner Verletzungen zunächst gar nicht bemerkt.</p>
<p>Gegen 17 Uhr hatten der 42-Jährige und sein 46 Jahre alte Begleiter im Ortsteil Gesundbrunnen versucht, schlichtend in eine Auseinandersetzung von mehreren Personen einzugreifen. In einem Handgemenge erhielt der 46-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht. Daraufhin zogen sich die beiden zurück.</p>
<p>Einige Schritte vom Ort des Geschehens entfernt, bemerkte der 42-Jährige bei sich eine blutende Wunde am Rücken. Die Männer suchten die nächste Arztpraxis auf, um ihre Verletzungen behandeln zu lassen. Als der behandelnde Arzt zwei Stichverletzungen bei dem Jüngeren feststellte, ließ er umgehend die Polizei und den Rettungsdienst alarmieren. Der schwer Verletzte kam in ein Krankenhaus und wurde notoperiert.</p>
<p>Die Polizei nahm Ermittlungen auf, bislang jedoch ohne Hinweise auf die Täter zu erhalten.</p>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>„Christoph Berlin“: HDM stellt auf EC 145 um</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 08:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25838" title="EC 145 für Berlin. Foto: DRF" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/Hubschrauber-EC-145-Berlin_2.jpg" alt="" width="290" height="200" />Berlin (DRF) &#8211; Ein neuer Hubschrauber ist jetzt am Berliner Himmel zu sehen: Die Besatzung von „Christoph Berlin“ fliegt jetzt mit einem Hubschrauber des Typs EC 145 zu ihren Einsätzen. Der am Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn stationierte Hubschrauber der HDM Luftrettung steht rund um die Uhr für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken zur Verfügung und wird ergänzend zur Rettung von Notfallpatienten eingesetzt. Schon in den ersten 24 Stunden wurde die Besatzung zu zwei Intensivtransporten nach Prenzlau sowie Neustrelitz angefordert und leistete einer Patientin mit einer Herzerkrankung in Eberswalde Hilfe.<span id="more-25836"></span></p>
<p>Mit dem neuen Eurocopter-Hubschraubermuster löst HDM ihren seit über 15 Jahren eingesetzten Hubschrauber des Typs Bell 412 ab. Die rot-weiße EC 145 verfügt über eine modernere technische Ausstattung und bietet für den Nachtflug erweiterte Möglichkeiten. „Die EC 145 zählt zu den modernsten Hubschraubern aus dem Hause Eurocopter. Die DRF Luftrettung setzt diesen bereits erfolgreich in München, Regensburg und Hannover ein. Deshalb sind wir froh, jetzt auch in Berlin von den Vorteilen dieses Hubschraubers in der Luftrettung profitieren zu können“, erläutert Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p><strong>Innovation: Nachtflug mit Nachtsichtgeräten</strong></p>
<p>Schon im nächsten Jahr werden die Piloten an Bord von „Christoph Berlin“ Nachtsichtgeräte (NVG) nutzen können. Als erste und bislang einzige Luftrettungsstationen in Deutschland dürfen bereits die Stationen München und Regensburg NVGs erfolgreich einsetzen. Die am Pilotenhelm befestigten Brillen verstärken das in der Nacht vorhandene Restlicht und bieten so den Piloten eine neue optische Orientierung in der Dunkelheit. Die NVGs bieten den Piloten mehr Sicherheit, da beispielsweise die Landschaft und Hindernisse wie  Hochspannungsleitungen besser erkannt werden können.</p>
<p>Darüber hinaus verfügt der neue „Christoph Berlin“ über eine hochmoderne elektronische Cockpitausstattung und einen digitalen Autopiloten. Dieser entlastet den Piloten vor allem bei Intensivtransporten über weite Strecken und stellt bei Flügen unter Instrumentenflugbedingungen oder bei Nacht eine Verbesserung dar. Der neue Hubschrauber hat zudem geringere Außenmaße als die Bell 412. Daher eignet sich die EC 145 auch für die Notfallrettung, zu der sie bei Bedarf hinzugezogen werden kann.</p>
<p><strong>Hintergrundinformationen zur Station Berlin</strong></p>
<p>Rund 30 Prozent seiner Notfallrettungseinsätze leistet der rot-weiße Hubschrauber nachts. Er ist mit erfahrenen Piloten der HDM , Notärzten aus dem Unfallkrankenhaus Berlin und anderen umliegenden Berliner Spezialkliniken sowie Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bundes besetzt. Innerhalb von 15 Minuten kann er jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometer Luftlinie erreichen. Der Berliner Intensivtransporthubschrauber ist am Unfallkrankenhaus Berlin stationiert und wird vorrangig für Einsätze in Berlin und Brandenburg, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Akkon-Hochschule: Bachelor-Studiengang akkreditiert</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Akkreditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emergency Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25742" title="(Foto: Akkon Hochschule)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden.<span id="more-25741"></span></p>
<p>Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und Antwort standen.</p>
<p>In den Genuss und die Anstrengungen diesen Studiengangs und des dualen Studiengangs „Gesundheits- und Pflegemanagement“ kommen 34 neue Studierende zum Wintersemester 2011/2012. Präsident Prof. Dr. Dr. Horst Wilms, Kanzlerin Dagmar Müller sowie die Studiengangsleiter Prof. Dr. Katja Boguth und Prof. Dr. Gerald Ripberger begrüßten am Samstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Studentinnen und Studenten der beiden neuen Semester. Während die zukünftigen Gesundheits- und PflegemanagerInnen die nächsten Wochen vor allem mit der Berufsausbildung in den kooperierenden Krankenpflegeschulen verbringen, werden die angehenden Emergency Practitioners derzeit in der ersten Präsenzphase des Studiums mit den Modulen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Berufsentwicklung und –politik“ beschäftigt sein.</p>
<p><strong>Rettungsassistent plus Managementausbildung</strong></p>
<p>Im Rahmen des Ausbaus der Hochschule werden ab dem Sommersemester 2012 zwei neue Studiengänge im Bereich „Nationaler und internationaler Bevölkerungsschutz“ (Prof. Dr. Ripberger) angeboten. Die Bachelor-Studiengänge „Internationale Not-und Katastrophenhilfe“ und „Emergency Practitioner Dual“, eine Kombination aus Rettungsassistentenausbildung und Bachelor-Studium mit Management-Schwerpunkt, werden künftig das Angebotsspektrum der Akkon-Hochschule erweitern.</p>
<p>Zahlreiche, neu gewonnene Kooperationspartner tragen zu der Entwicklung und Durchführung der Studiengänge und dem wissenschaftlichen Ausbau der Hochschule bei. Ab dem nächsten Jahr werden zudem zwei weitere Professorinnen bzw. Professoren die Hochschule unterstützen.</p>
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		<title>Tätlicher Angriff im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tatlicher-angriff-im-rettungswagen-25587</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[tätlicher Übergriff]]></category>
		<category><![CDATA[Verlegung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (BF/rd.de) – Das der Patient zur Aggressivität neigte war wohl bekannt. Der 31-jährige Patient sollte mit Polizeibegleitung verlegt werden. Trotz Polizeibegleitung kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen im Rettungswagen. Der Patient wurde am Samstag mit einem RTW der Berliner Feuerwehr notverlegt als es auf der Autobahn zu einem tätlichen Angriff auf die Kollegen kam. Der schon [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF/rd.de) – Das der Patient zur Aggressivität neigte war wohl bekannt. Der 31-jährige Patient sollte mit Polizeibegleitung verlegt werden. Trotz Polizeibegleitung kam es zu tätlichen Auseinandersetzungen im Rettungswagen.<span id="more-25587"></span></p>
<p>Der Patient wurde am Samstag mit einem RTW der Berliner Feuerwehr notverlegt als es auf der Autobahn zu einem tätlichen Angriff auf die Kollegen kam. Der schon aus sicherheitsgründen mitfahrende Polizist wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, das er nach ambulanter Behandlung seinen Dienst beenden musste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>11. KTQ-Forum: Qualitätsmanagement vielseitig diskutiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/11-ktq-forum-qualitatsmanagement-vielseitig-diskutiert-25439</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Berlin (pm) &#8211; Unter dem Motto „Personalführung und Personalentwicklung“ fand am 23. und 24. September 2011 das 11. KTQ-Forum in Berlin statt. Rund 400 Fachleute des deutschen Gesundheitswesens sowie Brancheninteressierte informierten sich in zahlreichen Vorträgen zum Thema Qualitätsmanagement sowie zum Schwerpunktthema Personal und diskutierten im Rahmen vertiefender Workshops. Höhepunkte der Veranstaltung waren die Präsentation des [...]]]></description>
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<p> Berlin (pm) &#8211; Unter dem Motto „Personalführung und Personalentwicklung“ fand am 23. und 24. September 2011 das 11. KTQ-Forum in Berlin statt. Rund 400 Fachleute des deutschen Gesundheitswesens sowie Brancheninteressierte informierten sich in zahlreichen Vorträgen zum Thema Qualitätsmanagement sowie zum Schwerpunktthema Personal und diskutierten im Rahmen vertiefender Workshops. <span id="more-25439"></span></p>
<p>Höhepunkte der Veranstaltung waren die Präsentation des neuen KTQ-Verfahrens zur Zertifizierung von Rettungsdiensten sowie die Verleihung des KTQ-Awards 2011.</p>
<p>Der Auftakt des 11. KTQ-Forums, das durch Dr. Bernd Metzinger, Vorsitzender des KTQ-Gesellschafterausschusses und Geschäftsführer bei der Deutschen Krankenhausgesellschaft, eröffnet wurde, stand ganz im Zeichen aktueller Themen im Qualitätsmanagement. Der Hauptredner Professor Dr. Christian Schmidt, Medizinischer Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln gGmbH, skizzierte den Prozess „Von der Personalverwaltung zur Personalentwicklung“.</p>
<p>Außerdem wurde die „KTQ-Zertifizierung im Rettungsdienst als Basis der bereichsübergreifenden Qualitätssicherung im Gesundheitswesen“ erstmals präsentiert. Professor Dr. Peter Sefrin berichtete in diesem Zusammenhang über die Umsetzung und den Nutzen für Rettungsdienste.</p>
<p>Das neue KTQ-Verfahren zur Zertifizierung von Rettungsdiensteinrichtungen soll künftig bei Ausschreibungen der Rettungsdienstträger ein relevantes Auswahlkriterium sein. Damit möchte KTQ eine geschlossene Qualitätskette von der Erstversorgung bis zur Rehabilitation schaffen. „Namhafte Experten der KTQ-Arbeitsgruppe ‘Rettungsdienst’ haben das neue Verfahren gemeinsam mit Partnern aus der Praxis erarbeitet“, erläuterte KTQ-Geschäftsführerin Gesine Dannenmaier den Prozess der Entwicklung des Kriterienkatalogs.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt des diesjährigen KTQ-Forums war die Verleihung des KTQ-Awards 2011 an das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin für sein berufsgruppen- und hierarchieübergreifendes Führungskonzept.</p>
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		<title>Keine Vorabgenehmigung für KTW-Fahrten erforderlich</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Neubrandenburg (pm/rd.de) – Mit einem Schreiben wies die AOK Nordost darauf hin, dass Krankentransporte vorab von ihr zu genehmigen seien. Das Sozialgericht Berlin verurteilte die Krankenkasse auf Unterlassen. Fahrten mit dem qualifizierten Krankentransport müssen nicht vorab mit der Krankenkasse abgeklärt werden. Der Landesverband für private Rettungsdienste Berlin e.V. hat am vergangenen Freitag (2.9.2011) vor dem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11328" title="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/393177_r_b_by_freelancer0111_pixeliode.jpg" alt="Foto: freelancer0111/www.pixelio.de" width="140" height="153" /></a>Berlin/Neubrandenburg (pm/rd.de) – Mit einem Schreiben wies die AOK Nordost darauf hin, dass Krankentransporte vorab von ihr zu genehmigen seien. Das Sozialgericht Berlin verurteilte die Krankenkasse auf Unterlassen. Fahrten mit dem qualifizierten Krankentransport müssen nicht vorab mit der Krankenkasse abgeklärt werden.  <span id="more-25130"></span></p>
<p>Der Landesverband für private Rettungsdienste Berlin e.V. hat am vergangenen Freitag (2.9.2011) vor dem Sozialgericht Berlin das Urteil gegen die AOK  Nordost erstritten. Die AOK Nordost wies Arztpraxen, Versicherte und Unternehmer darauf hin, dass Beförderungen mit einem Krankentransportwagen vor der Ausführung genehmigungspflichtig wären. Vor einem KTW-Transport müsste demnach eine Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse vorliegen. Die AOK argumentierte mit dem § 6 Abs.3 Krankentransportrichtlinie und § 60 Abs.1 Satz 3 SGB V, deren Wortlaut tatsächlich auch die qualifizierte Form der Krankenbeförderung dem Vorabgenehmigungsverfahren zu unterstellen scheint. Das Landessozialgericht Berlin Brandenburg folgte in einem Urteil vom 13.04.2011 eben dieser Argumentation.</p>
<p>Die 81. Kammer des Sozialgerichts Berlin wollte dieser Einschätzung nicht folgen und Verurteilte die AOK solche Weisungen nicht mehr zu erteilen. Dementsprechend müssen die Kassen die Kosten für einen Krankentransport auch ohne vorherige Absprache übernehmen. Die Entscheidung bringt den Versicherten mehr Sicherheit vor unerwarteten Transportkosten. Wer auf eine Beförderung mit einem qualifiziert besetzten Fahrzeug angewiesen ist, braucht hierfür keine Genehmigung von der Krankenkasse.</p>
<p>Hans-Martin Hoeck, Rechtsanwalt des klagenden Landesverbandes für private Rettungsdienst Berlin e.V. legte besonderen Wert auf die strikte Trennung zwischen „Krankenfahrten“, die mit Mietwagen oder Taxi durchgeführt werden und den „Krankentransporten“. Letztere sind nach Ansicht des Bundesgesetzgebers aus dem Jahre 2003 ohne Vorabgenehmigungsverfahren auszuführen und von den Krankenkassen zu bezahlen.</p>
<p>Während die Krankenfahrt mit Mietwagen nicht von den Kassen bezahlt werden, ist ein Krankentransportwagen zumindest mit einem Rettungssanitäter besetzt erlaubt eine sachgerechte Lagerung sowie die medizinische Überwachung des Patienten während der Fahrt.</p>
<p>Rechtsanwalt Hoeck rät Patienten, die KTW-Transporte wegen fehlender Kostendeckungszusage der Krankenkasse selbst bezahlen sollen, gegenüber der Krankenkasse auf eine Begleichung der Fahrtkosten bestehen.</p>
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		<title>Frau bei Polizeieinsatz tödlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-bei-polizeieinsatz-todlich-verletzt-24957</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin-Reinickendorf (pol) &#8211; Eine 53-jährige Frau erlitt gestern Nachmittag bei einem Polizeieinsatz im Märkischen Viertel tödliche Verletzungen. Weil die Frau mit einem Messer auf die hinzugerufenen Kräfte losging, machte ein Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch. Zwei Polizeibeamte wollten gegen 14 Uhr 30 im Senftenberger Ring izusammen mit einer Mitarbeiterin des Bezirksamtes einen Vorführungsbeschluss für das [...]]]></description>
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<p>Berlin-Reinickendorf (pol) &#8211; Eine 53-jährige Frau erlitt gestern Nachmittag bei einem Polizeieinsatz im Märkischen Viertel tödliche Verletzungen. Weil die Frau mit einem Messer auf die hinzugerufenen Kräfte losging, machte ein Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch. <span id="more-24957"></span></p>
<p>Zwei Polizeibeamte wollten gegen 14 Uhr 30 im Senftenberger Ring izusammen mit einer Mitarbeiterin des Bezirksamtes einen Vorführungsbeschluss für das zuständige Amtsgericht vollstrecken. Ersten Ermittlungen zufolge attackierte die Frau in ihrer Wohnung einen der beiden Beamten mit einem Messer und verletzte ihn leicht am linken Unterarm. Um sich des Angriffs zu erwehren, setzten die Polizisten Pfefferspray ein.</p>
<p>Die Einsatzkräfte forderten nun einen Krankenwagen für die vermutlich durch das Pfefferspray verletzte Frau sowie weitere Unterstützung an. Als die Unterstützungskräfte eintrafen, griff die Frau auch sie mit ihrem Messer an. Im weiteren Verlauf machte ein Polizist von seiner Schusswaffe Gebrauch und verletzte die 53-Jährige schwer.</p>
<p>Trotz Einleitung sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstarb die Frau noch in der Wohnung. Die 4. Mordkommission hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Berlin die Ermittlungen zu den Todesumständen der Frau übernommen.</p>
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		<title>Ein Schwerverletzter bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ein-schwerverletzter-bei-wohnungsbrand-24855</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 06:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Einen spektakulären Rettungseinsatz absolvierte die Berliner Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand. Der beim Eintreffen der Feuerwehr auf dem Balkon stehende Mieter verschwand aus dem Sichtbereich, noch während die Drehleiter in Position gebracht werden sollte. Um 13:55 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr gestern mit einem Großaufgebot zum Stichwort „Feuer Personenrettung“ aus. Es brannten Einrichtungsgegenstände [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Einen spektakulären Rettungseinsatz absolvierte die Berliner Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand. Der beim Eintreffen der Feuerwehr auf dem Balkon stehende Mieter verschwand aus dem Sichtbereich, noch während die Drehleiter in Position gebracht werden sollte.<span id="more-24855"></span></p>
<p>Um 13:55 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr gestern mit einem Großaufgebot zum Stichwort „Feuer Personenrettung“ aus. Es brannten Einrichtungsgegenstände in einem Wohnzimmer und die Markise auf dem Balkon im zweiten Obergeschoss eines achtgeschossigen Wohngebäudes. Im gesamten Treppenhaus kam es infolge des Brandes zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand bereits ein vom Feuer bedrohter Mieter auf dem Balkon im zweiten Obergeschoss der Gebäuderückseite.</p>
<p>Von der Feuerwehr wurden sofort ein Sprungpolster und eine Drehleiter zur Rettung bereitgestellt. Der Mann war im weiteren Verlauf plötzlich nicht mehr sichtbar, so dass eine Personenrettung über das Treppenhaus und die Wohnung eingeleitet wurde.</p>
<p>Der Mieter wurde mit schweren Verbrennungen von einem Einsatztrupp auf dem Balkon gefunden. Mit einer Schleifkorbtrage wurde er aus dem Gebäude gerettet und anschließend vor Ort von einer Notärztin versorgt. Der Transport ins Krankenhaus erfolgte durch den alarmierten ITH (Intensivtransporthubschrauber Berlin).</p>
<p>Der Mieter einer Nebenwohnung zog sich durch den Brandrauch eine Rauchgasvergiftung zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Das Feuer wurde über den Treppenraum mit einem C-Strahlrohr gelöscht. Eine Brandausbreitung auf weitere Wohnungen konnte von der Feuerwehr verhindert werden. Zur Belüftung des verrauchten Treppenraumes wurde ein Drucklüfter eingesetzt. 12 Feuerwehrleute rüsteten sich während den Lösch- und Aufräumarbeiten mit Atemschutzgeräten aus.</p>
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		<title>DRK-„Super-Rettungshund 2011&#8243; wurde gewählt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 06:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) – Die Windhündin Bijata wurde am Freitag zum DRK-„Super-Rettungshund 2011“ gekürt. Sie konnte sich gegen knapp 50 andere Bewerber durchsetzen. Hundeführerin Irmgard Peruzzi aus Kleindöttingen gehört der Säckinger DRK-Rettungshundestaffel an und war mit Bijata über 300 Mal in Südbaden im Einsatz. In der Region war Bijata längere Zeit die einzige ausgebildete Mantrailerin und [...]]]></description>
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<p>Berlin (DRK) – Die Windhündin Bijata wurde am Freitag zum DRK-„Super-Rettungshund 2011“ gekürt. Sie konnte sich gegen knapp 50 andere Bewerber durchsetzen.</p>
<p><span id="more-24382"></span>Hundeführerin Irmgard Peruzzi aus Kleindöttingen gehört der Säckinger DRK-Rettungshundestaffel an und war mit Bijata über 300 Mal in Südbaden im Einsatz. In der Region war Bijata längere Zeit die einzige ausgebildete Mantrailerin und daher sehr gefragt. Mantrailer sind in der Lage, teils schon Tage alte Spuren von vermissten Personen über mehrere Kilometer hinweg zu verfolgen.</p>
<p>Die Jury der Wahl zum DRK-„Super-Rettungshund 2011“ waren über 20.000 Rotkreuzfreunde auf Facebook. Durch den „Gefällt mir&#8221;-Button kürten sie ihre Favoriten. Bijata erhielt bis zum Stichtag 529 Klicks. Platz zwei und drei belegten der Schäferhund Nicko aus Erlangen (421 Klicks) und die Border Collie-Hündin Debbie aus Osnabrück (388 Klicks).</p>
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		<title>Mann verliert Finger bei Unfall mit Straßenbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mann-verliert-finger-bei-unfall-mit-strasenbahn-24319</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 06:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) – Bei dem Versuch in eine bereits fahrende Bahn einzusteigen wurde ein Mann am Dienstagabend in Berlin schwer verletzt. Er verlor bei dem Unfall fünf Finger und erlitt Verletzungen an der Wirbelsäule. Nach Polizeiangaben hatte ein offenbar alkoholisierter Mann am Dienstagabend gegen 18.15 Uhr an der Haltestelle Osloer Ecke Schwedenstraße versucht, in die [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) – Bei dem Versuch in eine bereits fahrende Bahn einzusteigen wurde ein Mann am Dienstagabend in Berlin schwer verletzt. Er verlor bei dem Unfall fünf Finger und erlitt Verletzungen an der Wirbelsäule.</p>
<p><span id="more-24319"></span>Nach Polizeiangaben hatte ein offenbar alkoholisierter Mann am Dienstagabend gegen 18.15 Uhr an der Haltestelle Osloer Ecke Schwedenstraße versucht, in die bereits geschlossene Bahn einzusteigen. Als die Straßenbahn anfuhr, hielt sich der Unbekannte an der Tür fest und wurde einige Meter mitgeschleift. Als der Mann schließlich stürzte, geriet er mit seinem linken Arm unter die Schienenräder. Mehrere Fahrgäste benachrichtigten unverzüglich den Straßenbahnfahrer, der die Waggons anhielt.</p>
<p>Der Schwerverletzte verlor durch den Unfall alle fünf Finger der linken Hand und erlitt Wirbelsäulenverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn nach Stabilisierung vor Ort zur stationären Behandlung in eine Klinik.</p>
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		<title>Berlin: Zweimal Feueralarm am Sonntagmorgen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/berlin-zweimal-feueralarm-am-sonntagmorgen-24168</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF/rd.de) – Gleich zweimal mussten die Kräfte der Berliner Feuerwehr am Sonntagmorgen ausrücken, um Feuer in Mehrfamilienhäusern zu löschen. In einem Fall kam die Hilfe aber zu spät: ein Mensch konnte nur noch tot geborgen werden. Um 06:21 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr zum ersten der beiden Einsatz mit über 40 Einsatzkräften aus. Im [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF/rd.de) – Gleich zweimal mussten die Kräfte der Berliner Feuerwehr am Sonntagmorgen ausrücken, um Feuer in Mehrfamilienhäusern zu löschen. In einem Fall kam die Hilfe aber zu spät: ein Mensch konnte nur noch tot geborgen werden.<span id="more-24168"></span></p>
<p>Um 06:21 Uhr rückte die Berliner Feuerwehr zum ersten der beiden Einsatz mit über 40 Einsatzkräften aus. Im Prenzlauer Berg brannten Möbel und Gerümpel in einem Abstellraum von zirka 30 Quadratmeter Grundfläche. Der Raum befand sich im Erdgeschoss eines siebengeschossigen Wohngebäudes. Durch die starke Rauchentwicklung verqualmte das gesamte Treppenhaus bis zum sechsten Obergeschoss.</p>
<p>Mehrere Mieter öffneten ihre Wohnungstüren, wodurch Rauch in ihre Wohnungen drang. Die Feuerwehr musste daraufhin eine Menschenrettung einleiten. Insgesamt wurden alle 25 Bewohner des Gebäudes durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht, davon 14 Menschen über Drehleitern.</p>
<p>Alle Betroffenen wurden medizinisch betreut und anschließend in einer von der BVG bereitgestellten Straßenbahn untergebracht. Ein Feuerwehrmann zog sich bei den Rettungsarbeiten eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Er wurde vor Ort von einem Notarzt behandelt.</p>
<p>Um 10:56 Uhr folgte dann der zweite Brandalarm, diesmal in Neukölln. Hierbei kam ein Mensch ums Leben. Er konnte von den Einsatzkräften der Feuerwehr nur noch tot aus seiner Wohnung geborgen werden. Es brannte in einer 75 Quadratmeter großen Wohnung im zweiten Obergeschoss sowie im Treppenraum bis zum vierten Obergeschoss.<br />
Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr flüchteten einige Bewohner des fünfgeschossigen Wohnhauses über das Dach in ein Nachbargebäude. 23 Bewohner wurden durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Neun davon mussten über Drehleitern gerettet werden.</p>
<p>Alle Betroffenen wurden vor Ort von einem Notarzt behandelt, 15 davon mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst war mit zwei Notarzt-Einsatzfahrzeugen und sieben Rettungswagen vor Ort.</p>
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		<title>Kleinkind stürzte sechs Meter tief von Rolltreppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinkind-sturzte-sechs-meter-tief-von-rolltreppe-24045</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol/rd.de) – Lebensbedrohliche Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag ein Kleinkind in einem Berliner Einkaufszentrum zu. Der Junge stürzte etwa sechs Meter tief von einer Rolltreppe. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Dienstagnachmittag in einem Einkaufscenter in Gesundbrunnen. Gegen 17.45 Uhr war ein zweieinhalbjähriger Junge über den Handlauf einer Rolltreppe geklettert und [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol/rd.de) – Lebensbedrohliche Verletzungen zog sich am Dienstagnachmittag ein Kleinkind in einem Berliner Einkaufszentrum zu. Der Junge stürzte etwa sechs Meter tief von einer Rolltreppe.</p>
<p><span id="more-24045"></span>Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall am Dienstagnachmittag in einem Einkaufscenter in Gesundbrunnen. Gegen 17.45 Uhr war ein zweieinhalbjähriger Junge über den Handlauf einer Rolltreppe geklettert und zirka sechs Meter in die Tiefe gestürzt. Der Vater stand in der unmittelbaren Nähe des Kindes. Er versuchte noch vergeblich, den Sturz des Kleinen zu verhindern.</p>
<p>Zwei Ärzte, die zufällig im Einkaufscenter waren, übernahmen die Erstversorgung des Kindes. Die Berliner Feuerwehr rückte mit einem Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug (LHF), einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug zum Unfallort aus. Der Junge wurde mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen in das Campus Virchow-Klinikum der Charité Berlin gebracht.</p>
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		<title>DRK sucht den „Super-Rettungshund 2011“</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/drk-sucht-den-%e2%80%9esuper-rettungshund-2011%e2%80%9c-23993</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 06:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; Sie finden ausgebüchste Kinder und abgängige Heimbewohner, erschnüffeln Verschüttete in Trümmern und Verletzte in Wracks &#8211; die Rettungshunde. Jetzt sucht das DRK die besten unter ihnen. 450 ausgebildete Rettungshundeteams, bestehend aus Hund und Herrchen oder Frauchen, gibt es im DRK. Sie alle waren aufgerufen, sich mit Foto und Steckbrief bei der DRK-Jury [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-24024" title="Rettungshund Brian ist einer der zehn Nominierten bei der Wahl. Hundeführer Michael Kielau aus Büchen hält die Daumen. Foto: DRK " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/07/Rettungshund-bearbeitet1.JPG" alt="Rettungshund Brian ist einer der zehn Nominierten bei der Wahl. Hundeführer Michael Kielau aus Büchen hält die Daumen. Foto: DRK " width="155" height="202" />Berlin (DRK) &#8211; Sie finden ausgebüchste Kinder und abgängige Heimbewohner, erschnüffeln Verschüttete in Trümmern und Verletzte in Wracks &#8211; die Rettungshunde. Jetzt sucht das DRK die besten unter ihnen.</p>
<p><span id="more-23993"></span>450 ausgebildete Rettungshundeteams, bestehend aus Hund und Herrchen oder Frauchen, gibt es im DRK. Sie alle waren aufgerufen, sich mit Foto und Steckbrief bei der DRK-Jury zu bewerben.</p>
<p>Beworben haben sich Retriever, Collies, Bullterrier, Dobermänner, Schäferhunde, Hollandse Herder, Australian Shepherds, Bloodhounds, zahlreiche Mischlinge und ein Windhund der Rasse Barsoi. Der Jüngste unter ihnen ist gerade dreieinhalb, die Älteste über 13 Jahre alt.</p>
<p>Viele Hundeführer haben in ihrer Bewerbung von Einsatzerfahrungen mit ihren Vierbeinern berichtet. Einige beschrieben, wie ihr Hund trotz schwerer Krankheit oder früherer Misshandlung die Ausbildung zum Rettungshund mit Bravour geschafft hat. Mancher Hund war weit gereist, wie ein ehemaliger Polizeihund aus den USA. Andere sahen einfach einmalig aus, wie ein &#8220;Bläuling&#8221; &#8211; ein Schäferhund mit einem bläulich schimmernden Fell.</p>
<p>Die Jury hat aus allen Bewerbern die besten zehn Teams nominiert. Sie stellen sich jetzt auf <a href="http://www.facebook.com/roteskreuz" target="_blank">www.facebook.com/roteskreuz</a> zur Wahl. Abstimmen kann jeder, der in dem sozialen Netzwerk angemeldet ist. Unter <a href="http://www.drk.de/hundewahl" target="_blank">www.drk.de/hundewahl</a> werden die nominierten Teams genauer vorgestellt.</p>
<p>Das Team, das am 22. Juli die meisten &#8220;Mag ich&#8221;-Stimmen hat, erhält den Titel „Super-Rettungshund 2011“. Der Sieger gewinnt eine Jahresration Hundefutter.</p>
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		<title>ASB und DRK betreuten Eröffnungsspiel in Berlin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/asb-und-drk-betreuten-eroffnungsspiel-in-berlin-23667</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FIFA-Frauen-WM]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln/Berlin (ASB) – Rund 100 freiwillige Helfer von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Berlin stellten am Sonntag, zum Anpfiff der FIFA Frauen-WM, den Sanitätsdienst im Berliner Olympiastadion sicher. Der ASB Berlin &#8211; als offizieller Sanitätsdienstpartner des Olympiastadions &#8211; kooperiert mit dem DRK als Partner der FIFA bei der Frauen-WM, um einen [...]]]></description>
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<div id="attachment_23668" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/110622_Sandienst_Frauen-WM_Berlin_a.jpg"><img class="size-full wp-image-23668" title="110622_Sandienst_Frauen-WM_Berlin_a" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/110622_Sandienst_Frauen-WM_Berlin_a.jpg" alt="Freiwillige Helfer des ASB Berlin leisten beim Eröffnungsspiel der Frauen-WM Sanitätsdienst im Olympiastadion. (Foto: ASB/ A. Heinrich) " width="290" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Freiwillige Helfer des ASB Berlin leisten beim Eröffnungsspiel der Frauen-WM Sanitätsdienst im Olympiastadion. (Foto: ASB/ A. Heinrich) </p></div>
<p>Köln/Berlin (ASB) – Rund 100 freiwillige Helfer von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Berlin stellten am Sonntag, zum Anpfiff der FIFA Frauen-WM, den Sanitätsdienst im Berliner Olympiastadion sicher. <span id="more-23667"></span></p>
<p>Der ASB Berlin &#8211; als offizieller Sanitätsdienstpartner des Olympiastadions &#8211; kooperiert mit dem DRK als Partner der FIFA bei der Frauen-WM, um einen reibungslosen Verlauf im ausverkauften Stadion zu gewährleisten.</p>
<p>„Auch wenn wir bei jedem Heimspiel von Hertha BSC im Olympiastadion dabei sind, ist dieser Einsatz etwas Besonderes.“, erklärte Heiko Hackbarth, Verantwortlicher des ASB Berlin für den Sanitätsdienst im Olympiastadion, im Vorfeld der Veranstaltung. Anders als etwa bei Bundesligaspielen oder großen Comedy-Events erwartete der ASB Berlin weniger Einsätze aufgrund von Alkoholkonsum, stattdessen eher Fälle von Erschöpfungszuständen oder Behandlungen nach Stürzen.</p>
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		<title>Auto kracht in Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 07:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Gestern Mittag kam es in Prenzlauer Berg zu einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen und zwei Fahrzeugen, bei dem eine 31-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurde. Das Einsatzfahrzeug befand sich gegen 13 Uhr 20 auf der Danziger Straße in Richtung Prenzlauer Allee mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz. Als [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Gestern Mittag kam es in Prenzlauer Berg zu einem Verkehrsunfall mit einem Rettungswagen und zwei Fahrzeugen, bei dem eine 31-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurde.<span id="more-23597"></span></p>
<p>Das Einsatzfahrzeug befand sich gegen 13 Uhr 20 auf der Danziger Straße in Richtung Prenzlauer Allee mit eingeschaltetem Martinshorn und Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz. Als der 34-jährige Fahrer aufgrund einer roten Ampel in den Kreuzungsbereich Danziger Straße Ecke Prenzlauer Allee langsam hineinfuhr, kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Fahrzeug der 31-Jährigen. Die Frau befuhr die Prenzlauer Allee in Richtung Mollstraße. Durch die Wucht des Zusammenpralls schleuderte der Wagen gegen das Fahrzeug einer 42-Jährigen und kam letztendlich auf dem Dach zum Liegen.</p>
<p>Während die anderen Unfallbeteiligten unverletzt blieben, kam die 31-Jährige mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme war der Kreuzungsbereich für rund eine halbe Stunde gesperrt.</p>
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		<title>Hacker knackt Tetra-Digitalfunk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hacker-knackt-tetra-digitalfunk-23556</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 09:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[abhören]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tetra]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Der deutsche Hacker Harald Welte präsentierte auf einer Insiderkonferenz in Berlin kürzlich ein Verfahren, mit dem sich Tetra-Digitalfunknetze abhören lassen. Bisher galt das zwar nicht als unmöglich, aber doch als weitaus zu aufwändig. Das deutsche BOS-Digitalfunknetz ist noch nicht in Gefahr. Hacker analysieren mit Vorliebe angeblich sichere Strukturen der IT- und Kommunikationstechnik. [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) &#8211; Der deutsche Hacker Harald Welte präsentierte auf einer Insiderkonferenz in Berlin kürzlich ein Verfahren, mit dem sich Tetra-Digitalfunknetze abhören lassen. Bisher galt das zwar nicht als unmöglich, aber doch als weitaus zu aufwändig. Das deutsche BOS-Digitalfunknetz ist noch nicht in Gefahr.<span id="more-23556"></span></p>
<p>Hacker analysieren mit Vorliebe angeblich sichere Strukturen der IT- und Kommunikationstechnik. Auf einer Berliner Hacker-Konferenz präsentierte Welte eine frei zugängliche Empfangssoftware (Open Source), mit der man in Verbindung mit einem USB-Funkscanner die Kommunikation über Tetra-Funknetze mitschneiden und rekonstruieren kann.</p>
<p>Die Herausforderung ist hierbei, die Bruchstücke eines Tetra-Funkgesprächs, das in verschiedenen Zeitschlitzen und Kanälen steckt, wieder zu rekonstruieren. Doch diese Hürde gegen das unerlaubte Abhören von nicht-öffentlichen Funkgesprächen bietet ab jetzt keinen Schutz mehr.</p>
<p>Die Sicherheitsmechanismen der Authentifizierung und der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wie Sie zum Beispiel beim Tetra-Digitalfunk der deutschen BOS zum Einsatz kommen, sind lediglich eine Option. Aufgrund der komplexen Implementierung dieser Technologien verzichten Verkehrsbetriebe und Energieversorger, die heute ebenfalls vielfach mit Tetra funken, auf solche Sicherheitsfeatures.</p>
<p>Mehr Information enthält die Projektwebseite unter<a href="http://tetra.osmocom.org/" target="_blank"> http://tetra.osmocom.org/</a></p>
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		<title>Unfall in Aluminiumgießerei</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-in-aluminiumgieserei-23533</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 07:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall. Aluminiumguß]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Mit einem Aufgebot von rund 50 Einsatzkräften ist die Berliner Feuerwehr gestern um 17.31 Uhr mit dem Stichwort „Explosion/ MANV2“ in die Kopenhagener Straße 59 ausgerückt. Die Meldung einer Explosion bestätigte sich nicht. Im dortigen Aluminiumwerk waren Mitarbeiter dabei eine Gussform zu füllen, als der Behälter mit flüssigem Aluminium plötzlich aus einer [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Mit einem Aufgebot von rund 50 Einsatzkräften ist die Berliner Feuerwehr gestern um 17.31 Uhr mit dem Stichwort „Explosion/ MANV2“ in die Kopenhagener Straße 59 ausgerückt. <span id="more-23533"></span></p>
<p>Die Meldung einer Explosion bestätigte sich nicht. Im dortigen Aluminiumwerk waren Mitarbeiter dabei eine Gussform zu füllen, als der Behälter mit flüssigem Aluminium plötzlich aus einer Höhe von etwa 50 cm abstürzte. 200 Grad heißes, flüssiges Aluminium spritzte in die Fabrikhalle und verletzte vier umstehende Arbeiter. Ein Mitarbeiter erlitt dabei schwere Verbrennungen. Die Verletzten wurden vor Ort von Notärzten versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Sanitäts- und Rettungsmedizin demnächst auch in München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitats-und-rettungsmedizin-demnachst-auch-in-munchen-23476</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäts- und Rettungsmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten. Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten [...]]]></description>
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<p>Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten.  <span id="more-23476"></span></p>
<p>Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten mit dem Studienwunsch Medizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten mit einer Studienberechtigung nach dem Berliner Hochschulgesetz. Neben diversen wissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Studierende, die noch keine Berufsausbildung zum Rettungsassistenten durchlaufen haben, können den theoretischen Teil der Ausbildung parallel zum Hochschulabschluss erwerben. Aufgrund der speziellen Studienorganisation ist ein berufsbegleitendes Studium möglich. Den Absolventen wird der akademische Grad „Bachelor of Science“ in Sanitäts- und Rettungsmedizin verliehen.</p>
<p>Dieses Hochschulstudium qualifiziert einerseits für eine eigenständige medizinische Tätigkeit im Rahmen der „Chefarzt-Delegation“ in Zentralen Notaufnahmen von Kliniken, anderseits für Führungsaufgaben in allen Bereichen des Rettungswesens. Dieser Studiengang hebt sich durch das moderne „semi-virtuelle Studienkonzept“ von vielen anderen Angeboten ab. Dadurch ist ein Umzug an den Hochschul-Standort nicht erforderlich. Abgesehen von den drei Präsenzphasen pro Semester kann das Studium am Wohnort erfolgen; die Studierenden werden in den Phasen des Selbststudiums durch die Materialen auf der „internetbasierten Lernplattform“ sowie durch die Dozenten, zu denen virtuelle Kontaktmöglichkeiten bestehen, unterstützt.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im letzten Jahr und aufgrund der zahlreichen Anfragen aus dem süddeutschen Raum wurde nun ins Auge gefasst, den Studiengang auch am zweiten Standort der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, am „Campus Ismaning“ bei München, anzubieten. Dies soll Studierenden aus Süddeutschland den Weg nach Berlin ersparen. Sofern zum kommenden Wintersemester (Studienbeginn: 15. September) eine ausreichende Zahl an Studienanfängern für den Campus München-Ismaning zustande kommt, können Präsenzphasen dort stattfinden, ansonsten werden diese in Berlin durchgeführt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="http://www.my-campus-berlin.com" target="_blank">www.my-campus-berlin.com</a></p>
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		<title>Tödlicher Badeunfall in Berlin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-badeunfall-in-berlin-23270</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Badeunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Zu einem tödlichen Badeunfall mit einem Schüler kam es am Donnerstag in Berlin-Wannsee. Um 13:20 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Badeunfall in Wannsee alarmiert. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf einen zirka 16 Jahre alten Schüler, den Passanten aus dem Wasser gezogen hatten. Aufgrund eines Herz-Kreislauf-Stillstandes hatten Ersthelfer bereits vor Eintreffen [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Zu einem tödlichen Badeunfall mit einem Schüler kam es am Donnerstag in Berlin-Wannsee.<span id="more-23270"></span></p>
<p>Um 13:20 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Badeunfall in Wannsee alarmiert. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf einen zirka 16 Jahre alten Schüler, den Passanten aus dem Wasser gezogen hatten. Aufgrund eines Herz-Kreislauf-Stillstandes hatten Ersthelfer bereits vor Eintreffen des Rettungsdienstes mit Reanimationsmaßnahmen begonnen.</p>
<p>Das eintreffende Notarzt-Team übernahm die medizinische Versorgung. Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen gelang es allerdings nicht, dass Leben des Schülers zu retten.</p>
<p>Eine anwesende Betreuerin wurde aufgrund eines Schocks vom Rettungsdienst betreut und in ein Krankenhaus gebracht. Die verbliebenen Schüler und ein Lehrer wurden vor Ort von einer PSNV-Fachkraft der Malteser betreut.</p>
<p>Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem LHF, zwei RTW, zwei NEF, einem ELW-C sowie einem Rettungsboot im Einsatz.</p>
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		<title>10 Verletzte bei Wohnungsbrand in Berlin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/10-verletzte-bei-wohnungsbrand-in-berlin-23110</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) – Heute Nacht rückte die Berliner Feuerwehr um 01:00 Uhr mit zunächst 16 Einsatzkräften zu einem Wohnungsbrand in die Eberswalder Straße aus. Vor Ort kam es zu teilweise dramatischen Rettungsszenen. Bereits zwei Minuten nach dem Eintreffen des ersten Löschzuges erhöhte die Feuerwehrleitstelle das Einsatzstichwort zuerst auf „Feuer Personenrettung“ und später auf „Feuer 4 [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) – Heute Nacht rückte die Berliner Feuerwehr um 01:00 Uhr mit zunächst 16 Einsatzkräften zu einem Wohnungsbrand in die Eberswalder Straße aus. Vor Ort kam es zu teilweise dramatischen Rettungsszenen. <span id="more-23110"></span></p>
<p>Bereits zwei Minuten nach dem Eintreffen des ersten Löschzuges erhöhte die Feuerwehrleitstelle das Einsatzstichwort zuerst auf „Feuer Personenrettung“ und später auf „Feuer 4 Staffeln + MANV 2 “.</p>
<p>Es brannte in einer ca. 100 m² großen Wohnung im zweiten Obergeschoss eines sechsgeschossigen Hinterhauses nahezu in ganzer Ausdehnung. Es kam zu einer starken Rauchausbreitung im Treppenraum. Ein Bewohner des Hauses rettete sich aus einem Treppenraumfenster mit einem Sprung in ein Sprungpolster der Feuerwehr. Weitere sieben Bewohner wurden zum Teil mit Fluchthauben von der Feuerwehr aus dem Gebäude gerettet.</p>
<p>Durch den Brand wurden insgesamt zehn Menschen verletzt, drei von ihnen schwer. Alle wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt, neun Bewohner mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurden alle Wohnungen geöffnet und kontrolliert. Das Übergreifen des Brandes auf andere Gebäudeteile konnte verhindert werden. Zur Vermeidung von Wasserschäden der unter der Brandwohnung befindlichen Wohnungen wurde die Wasserwehr eingesetzt. Der Brand war um 2:10 Uhr unter Kontrolle. Eingesetzt wurden zwei C-Strahlrohre, eine Wärmebildkamera und acht Atemschutzgeräte. Erschwert wurden die Arbeiten an der Einsatzstelle durch einen defekten Rauchabzug, der sich nicht öffnen ließ.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.berliner-feuerwehr.de" target="_blank">www.berliner-feuerwehr.de</a></p>
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		<title>Einsatzkräfte bei Rettungsarbeiten behindert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einsatzkrafte-bei-rettungsarbeiten-behindert-22643</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin-Kreuzberg (pol) &#8211; Beamte einer Direktionshundertschaft mussten in der Nacht zum Mittwoch die Rettungsmaßnahmen der Berliner Feuerwehr anlässlich eines Verkehrsunfalls in Kreuzberg sichern. Gegen 23.30 Uhr beschleunigte eine 26-Jährige an der Kreuzung Mehringdamm, Ecke Gneisenaustraße ihren BMW M 6 so stark, dass die Räder durchdrehten und die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der [...]]]></description>
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<p>Berlin-Kreuzberg (pol) &#8211; Beamte einer Direktionshundertschaft mussten in der Nacht zum Mittwoch die Rettungsmaßnahmen der Berliner Feuerwehr anlässlich eines Verkehrsunfalls in Kreuzberg sichern. <span id="more-22643"></span></p>
<p>Gegen 23.30 Uhr beschleunigte eine 26-Jährige an der Kreuzung Mehringdamm, Ecke Gneisenaustraße ihren BMW M 6 so stark, dass die Räder durchdrehten und die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.</p>
<p>Der Wagen schleuderte gegen einen am Fahrbahnrand abgestellten und mit Bauschutt gefüllten Container. Durch den Aufprall verzog sich die Karosserie, so dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Schwerverletzte mit technischem Gerät aus dem Auto befreien mussten.</p>
<p>Während dieser Arbeiten und der notärztlichen Betreuung der Frau versammelten sich mehrere Personen an der Unfallstelle, die sich gegenseitig lautstark aufwiegelten und dadurch die Rettungsmaßnahmen behinderten. Die alarmierten Polizisten drängten die Personen zurück und ermöglichten somit den Einsatz der Helfer.</p>
<p>Die Autofahrerin wurde zur stationären Behandlung in eine Klinik gebracht. Der Mehringdamm war für rund eine Stunde in Richtung Yorckstraße gesperrt, wovon auch der Buslinienverkehr betroffen war.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brand im Kinderzimmer</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Bei einem Brand in einem Kinderzimmer am Ostermontag verletzten sich vier Personen, zwei von ihnen schwer. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, standen bereits alle vier Wohnungsinsassen auf dem Balkon und machten sich durch laute Hilferufe bemerkbar. Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen mittels einer Drehleiter wurden durch eine nicht zugängliche Feuerwehrzufahrt erheblich behindert. Daher musste [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Bei einem Brand in einem Kinderzimmer am Ostermontag verletzten sich vier Personen, zwei von ihnen schwer.<span id="more-22600"></span></p>
<p>Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, standen bereits alle vier Wohnungsinsassen auf dem Balkon und machten sich durch laute Hilferufe bemerkbar. Sofort eingeleitete Rettungsmaßnahmen mittels einer Drehleiter wurden durch eine nicht zugängliche Feuerwehrzufahrt erheblich behindert. Daher musste zur Rettung der auf dem Balkon befindlichen Familie ein Sprungpolster in Stellung gebracht werden. Zusätzliche Rettungs- und Löschmaßnahmen durch das Treppenhaus verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Zimmer.</p>
<p>Noch vor Eintreffen der Rettungskräfte auf dem Balkon sprangen Kinder im Alter von zwei und fünf Jahren sowie die Mutter in das Sprungpolster. Der Mann konnte mit Hilfe einer Rettungshaube  gerettet werden. Mehrere Anwohner des Hauses versuchten sich über den Treppenraum in Sicherheit zu bringen. Die ersteintreffenden Rettungskräfte schickten die Anwohner zurück in ihre Wohnungen, um Rauchgasvergiftungen bei den Anwohnern zu verhindern.</p>
<p>Die beiden Erwachsenen wurden mit schweren,die beiden Kinder mit leichten Rauchgasvergiftungen, ins Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>1.Malteser Fachtagung zur psychosozialen Notfallversorgung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/1-malteser-fachtagung-zur-psychosozialen-notfallversorgung-22228</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (MHD) &#8211; An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen. Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22229" title="(Foto: Malteser)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/Malteser_Notfallvors.jpg" alt="(Foto: Malteser)" width="145" height="236" /></a>Berlin (MHD) &#8211;  An diesem Wochenende treffen sich nahe Berlin mehr als 100 Einsatzkräfte der Malteser aus dem gesamten Bundesgebiet, um sich in ihrer ersten Fachtagung zur PSNV mit Hilfe von Experten aus Deutschland und Österreich fortzubilden und miteinander ins Gespräch zu kommen.<span id="more-22228"></span></p>
<p>Für Verletzte und Augenzeugen schwerer Unglücke sowie für Angehörige von Verstorbenen bieten die Malteser verstärkt eine psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) an: „Es kommt darauf an, dass die Weichen für eine gelungene Verarbeitung nach Unglück und Katastrophe  gestellt sind“, sagt der Leiter der Psychosozialen Notfallversorgung des Malteser Hilfsdienstes, Sören Petry.</p>
<p>Die Überlebenden einer Katastrophe wie etwa der Loveparade in Duisburg werden im ersten Schock begleitet. Mit einem Gespräch sollen sie die Erlebnisse in Worte fassen und eine produktive Verarbeitung beginnen können. Auch Angehörige, die mit dem Tod ihres Partners, Kindes oder Enkels nach einem Unfall konfrontiert sind, werden früh aufgefangen. Teams der sogenannten Krisenintervention sind gemeinsam mit Seelsorgern und Psychologen bei ihnen und helfen.</p>
<p>Schließlich geht es auch für die Helfer selbst darum, mit Tod, Verletzung und Leid umgehen zu können. In der sogenannten Einsatznachsorge kümmern sich die PSNV-Fachkräfte der Malteser darum, den Kollegen einen Kanal für das Verarbeiten zu zeigen. Denn Fragen wie „Habe ich richtig gehandelt?, „Bin ich nicht cool genug, oder warum berühren mich solche Einsätze so sehr?“ stellen sich auch noch Stunden und Tage später bei Sanitätern und Ärzten ein. „Letztlich kann kein Einsatz ungeschehen gemacht werden“, sagt die Traumatherapeutin Marita Wedi. „Manchmal bringt er Belastungen mit, die das Leben verändern können.“</p>
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		<title>Polizei beklagt verspätete Rettungswagen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 09:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – Die Berliner Feuerwehr musste 2010 insgesamt zu 280.000 Rettungseinsätzen ausrücken. Nach Angaben von Michael Schombel, Bezirksgruppenvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in der Berliner Feuerwehr, kamen 140.000 Fahrzeuge zu spät am Einsatzort an. Die Feuerwehr fährt rund 750 Rettungsdiensteinsätze pro Tag. Der Rettungswagen der Feuerwehr sollte in acht Minuten vor Ort sein. Der [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) – Die Berliner Feuerwehr musste 2010 insgesamt zu 280.000 Rettungseinsätzen ausrücken. Nach Angaben von Michael Schombel,  Bezirksgruppenvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in der Berliner Feuerwehr, kamen 140.000 Fahrzeuge zu spät am Einsatzort an.<span id="more-22182"></span></p>
<p>Die Feuerwehr fährt rund 750 Rettungsdiensteinsätze pro Tag. Der Rettungswagen der Feuerwehr sollte in acht Minuten vor Ort sein. Der Schnitt läge tatsächlich bei 8,69 Minuten. Damit wurde das stadtweit vereinbarte Schutzziel von 8 Minuten bei der Hälfte der Einsätze verfehlt, kritisierte Schombel.</p>
<p>Die Feuerwehr ist zudem in Personalnöten, es fehlen 300 Einsatzkräfte. Bis 2015 werden jährlich fünf Rettungswagen zusätzlich benötigt. Daraus ergäbe sich ein weiterer Personalbedarf von 265 Einsatzkräften für die Rettung bis 2015.</p>
<p>Doch die finanziellen Mittel fehlen. Die Feuerwehr muss nach Angaben der Polizeigewerkschaft schon bei der Beschaffung  und Pflege der Schutzausrüstung sparen. Die Kosten von über 3 Millionen Euro im Verlauf der kommenden vier Jahre müssen aus den Beschaffungsmitteln für neue Fahrzeuge finanziert werden.</p>
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		<title>Polizist schießt auf Angreifer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizist-schiest-auf-angreifer-21996</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin-Neukölln (pm) &#8211; Mit einem Schuss aus der Dienstwaffe wurde gestern Mittag ein Mann in Neukölln verletzt, der zuvor Polizisten mit einem Messer und einem Molotowcocktail angegriffen hatte. Zwei Beamte des Verkehrsdienstes hatten an der Kreuzung Hermann- Ecke Thomasstraße eine Verkehrskontrolle eingerichtet, als sich gegen 11 Uhr 50 ein Unbeteiligter näherte. Mit einem großen Küchenmesser [...]]]></description>
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<p>Berlin-Neukölln (pm) &#8211; Mit einem Schuss aus der Dienstwaffe wurde gestern Mittag ein Mann in Neukölln verletzt, der zuvor Polizisten mit einem Messer und einem Molotowcocktail angegriffen hatte.</p>
<p>Zwei Beamte des Verkehrsdienstes hatten an der Kreuzung Hermann- Ecke Thomasstraße eine Verkehrskontrolle eingerichtet, als sich gegen 11 Uhr 50 ein Unbeteiligter näherte. Mit einem großen Küchenmesser und einem bereits entzündeten Molotowcocktail bewaffnet, ging der Mann auf die Polizisten zu. Ein 31-jähriger Polizeikommissar zog seine Dienstwaffe und gab, nachdem der Mann weiter mit dem erhobenen Messer auf ihn zu ging, einen Schuss ab. Dabei traf er den 40-jährigen Angreifer am Bauch. </p>
<p>Der angeforderte Rettungsdienst versorgte den Verletzten und brachte ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht. </p>
<p>Es bestehen Anhaltspunkte, dass der 40-Jährige psychisch krank ist. Die 6. Mordkommission des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen übernommen.</p>
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		<title>Elf Polizisten bei Angriff verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/elf-polizisten-bei-angriff-verletzt-21907</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Zu einem Angriff auf Polizisten kam es gestern Morgen in einer Wohnung in Wedding. Polizeibeamte begleiteten ein Frau zu ihrer Wohnung und wurden in ein Handgemenge verwickelt und schließlich mit dem eigenen Pfefferspray attackiert. Polizeibeamte des Abschnitts 35 hatten gegen 9 Uhr eine 35-jährige Frau, die Opfer häuslicher Gewalt geworden war, zu [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Zu einem Angriff auf Polizisten kam es gestern Morgen in einer Wohnung  in Wedding. Polizeibeamte begleiteten ein Frau zu ihrer Wohnung und wurden in ein Handgemenge verwickelt und schließlich mit dem eigenen Pfefferspray attackiert.<span id="more-21907"></span></p>
<p>Polizeibeamte des Abschnitts 35 hatten gegen 9 Uhr eine 35-jährige Frau, die Opfer häuslicher Gewalt geworden war, zu ihrer Wohnanschrift begleitet, da sich dort noch wichtige Dokumente befanden. Vor der Wohnungstür wurden die Polizisten sofort von drei männlichen Familienangehörigen angegriffen. Es folgte ein Handgemenge.</p>
<p>Im Zuge dieser Auseinandersetzung, die den unterstützenden Einsatz weiterer Polizeibeamter erforderlich gemacht hatte, gelang es einem Angreifer, an das Reizstoffsprühgerät einer Polizistin zu gelangen und dessen kompletten Inhalt in die Gesichter der Polizisten zu entleeren.</p>
<p>Trotz dieses Angriffes nahmen die Beamten die drei Angreifer im Alter von 17, 20 und 42 Jahren fest. Einer der überwältigten Täter zeigte Symptome eines Herzanfalls. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte diesen Verdacht jedoch nicht bestätigen.</p>
<p>Bei dem Versprühen des Pfeffersprays wurden elf Polizisten verletzt, von denen sieben ambulant und eine 24-jährige Polizeikommissarin stationär im Krankenhaus behandelt wurden. Alle Verletzten beendeten ihren Dienst. Die drei Festgenommenen sehen nun Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung sowie versuchter Gefangenenbefreiung entgegen.</p>
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		<title>Drei Tote bei Feuer in Berlin-Neukölln</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drei-tote-bei-feuer-in-berlin-neukolln-21859</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 12:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Drei Tote und 20 zum Teil schwer Verletzte sind die Bilanz eines Feuers, das am frühen Samstagmorgen in Berlin-Neukölln ein Wohnhaus heimsuchte. Um 05:58 Uhr brannten in einem fünfgeschossigen Wohnhaus der Treppenraum sowie zwei Wohnungen des ersten Obergeschosses. Laut Berliner Feuerwehr kam es zu einem Durchbrand in das zweite Obergeschoss. Drei Bewohner [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Drei Tote und 20 zum Teil schwer Verletzte sind die Bilanz eines Feuers, das am frühen Samstagmorgen in Berlin-Neukölln ein Wohnhaus heimsuchte.<span id="more-21859"></span></p>
<p>Um 05:58 Uhr brannten in einem fünfgeschossigen Wohnhaus der Treppenraum sowie zwei Wohnungen des ersten Obergeschosses. Laut Berliner Feuerwehr kam es zu einem Durchbrand in das zweite Obergeschoss. Drei Bewohner des Hauses retteten sich mit einem Sprung in ein Sprungpolster der Feuerwehr. Fünf Menschen wurden über Leitern aus dem brennenden Gebäude gerettet und weitere zehn Menschen konnten zum Teil mit Fluchthauben in Sicherheit gebracht werden. Alle Bewohner wurden in einem bereitgestellten BVG-Bus, der auch als Behandlungsplatz diente, betreut.</p>
<p>Ein Mann, der sich noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte mit einem Sprung aus einem Fenster retten wollte, starb aufgrund seiner schweren Verletzungen an der Einsatzstelle. Zwei weitere Bewohner, eine Frau und ein Kind, konnten in dem Brandhaus nur noch tot geborgen werden. Insgesamt 20 Menschen wurden mit zum Teil starken Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht. Der Rettungsdienst war mit elf RTW und einem Leitenden Notarzt vor Ort.</p>
<p>Von den Einsatzkräften der Feuerwehr wurden alle Wohnungen des Hauses geöffnet und kontrolliert. Die Feuerwehr setzte drei C-Strahlrohre und 26 Atemschutzgeräte ein. Die Einsatzstelle war um 06:58 Uhr unter Kontrolle.</p>
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		<title>Berlin: Neun Menschen mit Fluchthauben gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 06:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) -Neun Bewohner eines Mehrfamilienhauses konnte die Berliner Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag retten.  Um 01:42 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand nach Gropiusstadt alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellte, brannten im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes in einem Zimmer Einrichtungsgegenstände. Von den Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr wurden neun Bewohner des Hauses [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) -Neun Bewohner eines Mehrfamilienhauses konnte die Berliner Feuerwehr in der Nacht zu Sonntag retten. <span id="more-21755"></span></p>
<p>Um 01:42 Uhr wurde die Berliner Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand nach Gropiusstadt alarmiert. Wie sich vor Ort herausstellte, brannten im Erdgeschoss eines dreigeschossigen Wohngebäudes in einem Zimmer Einrichtungsgegenstände.</p>
<p>Von den Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr wurden neun Bewohner des Hauses mit Fluchthauben in Sicherheit gebracht. Sieben Menschen mussten anschließend von Rettungskräften mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser gebracht werden. Der Rettungsdienst war nach Angaben der Feuerwehr mit drei Rettungswagen im Einsatz.</p>
<p>Die Feuerwehr setzte  ein C-Strahlrohr, acht Atemschutzgeräte und einen Drucklüfter ein.</p>
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		<title>Berliner NEF verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/berliner-nef-verungluckt-21648</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Um 16.02 Uhr ist die Berliner Feuerwehr gestern zum Verkehrsunfall ausgerückt, in den auch ein Feuerwehrfahrzeug verwickelt war. Nach Zeugenaussagen ist mit Schwerverletzten zu rechnen gewesen. Die Feuerwehrleitstelle sendete deshalb zusätzlich einem Notarzt zur Einsatzstelle. Auf der Sellerstraße befuhr ein Notarzteinsatzfahrzeug auf Alarmfahrt wie auch ein Pkw-Golf die Straße in Richtung Moabit. An [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Um 16.02 Uhr ist die Berliner Feuerwehr gestern zum Verkehrsunfall ausgerückt, in den auch ein Feuerwehrfahrzeug verwickelt war. Nach Zeugenaussagen ist mit Schwerverletzten zu rechnen gewesen. <span id="more-21648"></span></p>
<p>Die Feuerwehrleitstelle sendete deshalb zusätzlich einem Notarzt zur Einsatzstelle. Auf der Sellerstraße befuhr ein Notarzteinsatzfahrzeug auf Alarmfahrt wie auch ein Pkw-Golf die Straße in Richtung Moabit. An der Kreuzung „Am Nordhafen“ stießen beide Fahrzeuge aus noch ungeklärter Ursache zusammen. Das NEF der Berliner Feuerwehr stieß anschließend gegen den Mast eines Werbeschildes. Die Fahrerin des Volkswagens wie auch der Fahrer des Noteinsatzfahrzeuges wurden bei dem Unfall verletzt.</p>
<p>Der unverletzte Arzt des NEF übernahm die Betreuung der Verletzten bis zum Eintreffen weiterer Kräfte. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.  Das NEF wurde vom Technischen Dienst der Feuerwehr geborgen und mit einem Tieflader abtransportiert.</p>
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		<title>DRK sendet medizinisches Personal nach Libyen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drk-sendet-medizinisches-personal-nach-libyen-21636</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; Vier Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes machen sich am Mittwoch auf den Weg nach Libyen. Das Team bestehend aus zwei Ärztinnen und zwei Krankenschwestern werden im Krankenhaus von Bengasi arbeiten. Es handelt sich um eine Chirurgin, eine Anästhesistin und zwei Krankenschwestern. Sie sind Teil eines Teams vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz [...]]]></description>
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<p>Berlin (DRK) &#8211; Vier Mitarbeiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes machen sich am Mittwoch auf den Weg nach Libyen. Das Team bestehend aus zwei Ärztinnen und zwei Krankenschwestern werden im Krankenhaus von Bengasi arbeiten. <span id="more-21636"></span></p>
<p>Es handelt sich um eine Chirurgin, eine Anästhesistin und zwei Krankenschwestern. Sie sind Teil eines Teams vom Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und werden in einem Krankenhaus in Bengasi arbeiten.</p>
<p>Zu dem Team gehört die Berliner Krankenschwester Heike Dirschau (geb. 1963). Heike Dirschau hat seit 1991 mehrere Auslandseinsätze für das DRK oder das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) absolviert. Unter anderem war sie in Irak, Ruanda, Tansania und Albanien. Zusammen mit Holger Schmidt (aus Nordrhein-Westfalen) der mit einem anderen Team nach Tunesien reist, stehen die beiden heute, kurz vor ihrer Abreise, für Journalisten zur Verfügung.</p>
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		<title>Leitstellendisponentin leistet Geburtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/leitstellendisponentin-leistet-geburtshilfe-21597</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/leitstellendisponentin-leistet-geburtshilfe-21597#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 08:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) &#8211; Am Samstag um 16.08 Uhr nahm die Leitstellendisponentin den Notruf eines werdenden Vaters entgegen und leistete telefonische Unterstützung bei der Geburt. Die als Leitstellendisponentin frisch ausgebildete Rettungsassistentin Esra G. nimmt den Notruf eines werdenden Vaters aus Prenzlauer Berg entgegen. Nach kurzen Vorwehen geht der Geburtsvorgang jetzt überraschend schnell voran. Der Vater meldet, [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) &#8211; Am Samstag um 16.08 Uhr nahm die Leitstellendisponentin den Notruf eines werdenden Vaters entgegen und leistete telefonische Unterstützung bei der Geburt.<span id="more-21597"></span></p>
<p>Die als Leitstellendisponentin frisch ausgebildete Rettungsassistentin Esra G. nimmt den Notruf eines werdenden Vaters aus Prenzlauer Berg entgegen. Nach kurzen Vorwehen geht der Geburtsvorgang jetzt überraschend schnell voran. Der Vater meldet, dass der Kopf des Kindes schon fast geboren sei. Die Leitstellendisponentin G. schickt sofort einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug auf den Weg. Doch damit endet Ihre Arbeit nicht. Die Rettungsassistentin fordert den Mann auf, sein Telefon auf die Freisprechfunktion umzuschalten und unterstützt nun die werdenden Eltern telefonisch bei der bevorstehenden Geburt. Sie gibt Anweisungen zur Atemtechnik für die Mutter und sagt dem Vater welche Handgriffe er auszuführen hat, um die Geburt zu erleichtern und das Kind zu schützen. Nach wenigen Minuten ist ein Junge geboren. Der Vater wickelt das Kind in eine warme Decke und versorgt die Nabelschnur nach den Anweisungen der Rettungsassistentin.</p>
<p>Die nun eintreffenden Rettungsdienstkräfte finden ein gut versorgtes Kind und zwei glückliche Eltern vor. Zur routinemäßigen ärztlichen Kontrolle werden Mutter und Kind ins Krankenhaus Maria Heimsuchung in Berlin-Pankow gebracht. Schon am nächsten Morgen sind Mutter, Vater und der kleine Jacob vereint und wohlauf daheim. Der Vater war begeistert: &#8220;Die Leitstellenmitarbeiterin war eine ganz große Hilfe für uns.&#8221;</p>
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		<title>Eine Mobile Stroke-Unit für Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:28:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pm) – Universitätsmedizin Berlin erlebt eine echte Premiere. Heute wurde der erste Schlaganfall-Notarztwagen in Dienst gestellt. Er ermöglicht es, bereits Minuten nach Eintreffen des Rettungsdienstes die sichere Diagnose „Schlaganfall“ zu stellen. Dies gelingt mit Hilfe eines kompakten Computertomographen (CT), der im Wagen angebracht ist. Er liefert die für den Schlaganfall charakteristischen Bilder von Gefäßverschlüssen [...]]]></description>
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<p>Berlin (pm) – Universitätsmedizin Berlin erlebt eine echte Premiere. Heute wurde der erste Schlaganfall-Notarztwagen in Dienst gestellt. Er ermöglicht es, bereits Minuten nach Eintreffen des Rettungsdienstes die sichere Diagnose „Schlaganfall“ zu stellen. <span id="more-21492"></span></p>
<p>Dies gelingt mit Hilfe eines kompakten Computertomographen (CT), der im Wagen angebracht ist. Er liefert die für den Schlaganfall charakteristischen Bilder von Gefäßverschlüssen im Gehirn und kann andere Ursachen gestörter Hirnfunktionen ausschließen. „Unmittelbar nach dieser Diagnose kann die Therapie zur Wiedereröffnung der Gefäße einsetzen“, erläuterte der Leiter des Projekts, Prof. Heinrich Audebert von der Klinik für Neurologie. Bei der so genannten Lyse sorgen spezielle Medikamente dafür, dass sich die Gefäßverschlüsse im Gehirn auflösen und die Gefäße wieder mit Blut versorgt werden können. „Je eher dies geschieht, desto weniger Gehirnzellen sterben ab und umso geringer sind die Folgeschäden“, betonte Prof. Audebert.</p>
<p>Das „Stroke-Einsatz-Mobil“ (STEMO) enthält Geräte, die es sonst nur in Kliniken gibt. Dazu gehören neueste Errungenschaften aus der bildgebenden Diagnostik, der Laboratoriumsmedizin und der Telemedizin. Anders als in bereits laufenden Pilotprojekten mit einem mobilen Computertomographen kann die komplette Rettungsversorgung einschließlich Intensivtherapie und Patiententransport innerhalb des Stroke-Einsatz-Mobil erfolgen.</p>
<p>Expertinnen und Experten der Charité haben den neuartigen Rettungswagen gemeinsam mit der Berliner Feuerwehr und den brandenburgischen Firmen Meytec GmbH Informationssysteme und Brahms GmbH in mehr als einjähriger Arbeit entwickelt. Er wird ab sofort im Berliner Stadtgebiet unterwegs sein. Durch das Spezialteam an Bord wird nicht nur der Transport zur Klinik verbessert, sondern es werden auch zeitraubende Patientenübergaben im Krankenhaus vor Behandlungsbeginn vermieden.</p>
<p>„Das Schlaganfallmobil steht beispielhaft für einen gelungenen Technologietransfer“ erklärt der brandenburgische Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. „Die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und medizinischer Forschung in der Gesundheitswirtschaft ist vorteilhaft für die gesamte Region“, hob er hervor. Berlin und Brandenburg haben als erstes gemeinsames Cluster beider Länder im Sommer 2010 den Innovationsverbund Gesundheitswirtschaft etabliert.</p>
<p>Gefördert wurde das Projekt durch die Technologiestiftung Berlin aus Mitteln des Zukunftsfonds des Landes Berlin, des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch das brandenburgische Wirtschaftsministerium.</p>
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		<title>Erfolgreiche Ersthelfer-Reanimation im Schnellrestaurant</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Dem beherzten Eingreifen einer Restaurantangestellten hat ein Senior vermutlich sein Leben zu verdanken. Der 74-Jährige betrat vorgestern gegen 10 Uhr 45 ein Schnellrestaurant in der Kantstraße und brach dort zusammen. Die 30-jährige Schichtführerin wurde auf das Geschehen aufmerksam und trat an den Mann heran. Als er auf Ansprechen nicht reagierte und die [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Dem beherzten Eingreifen einer Restaurantangestellten hat ein Senior vermutlich sein Leben zu verdanken. Der 74-Jährige betrat vorgestern gegen 10 Uhr 45 ein Schnellrestaurant in der Kantstraße und brach dort zusammen. <span id="more-21471"></span></p>
<p>Die 30-jährige Schichtführerin wurde auf das Geschehen aufmerksam und trat an den Mann heran. Als er auf Ansprechen nicht reagierte und die Frau feststellte, dass auch die Atmung ausgesetzt hatte, begann sie mit der Wiederbelebung. Zudem veranlasste sie, dass ein Notruf abgesetzt wurde.</p>
<p>Die Besatzung einer Funkstreife des Polizeiabschnitts 24, die sich in unmittelbarer Nähe befand, traf zuerst ein, löste die sichtlich erschöpfte Helferin ab und führte die Herzdruckmassage sowie die Atemspende bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes weiter.</p>
<p>Ein ebenfalls alarmierter Notarzt konnte dann wieder eine Herzaktivität bei dem Patienten feststellen. Der Mann kam zur Behandlung auf die Intensivstation. Nach Auskunft der Ärzte hat ihm die schnelle Reaktion der 30-Jährigen das Leben gerettet.</p>
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		<title>Krankenwagen verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krankenwagen-verungluckt-21352</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Ein Zusammenstoß mit einem Auto beendete gestern Nachmittag die Blaulichtfahrt eines Krankenwagens in Tegel. Das Rettungsfahrzeug eines Krankentransportunternehmens war gegen 17 Uhr mit Martinshorn und Blaulicht bei „roter“ Ampel in die Kreuzung Holzhauser Straße eingefahren. Dabei kam es zur Kollision mit dem Mercedes einer 82-Jährigen, die von rechts aus der Wittestraße kam [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Ein Zusammenstoß mit einem Auto beendete gestern Nachmittag die Blaulichtfahrt eines Krankenwagens in Tegel. <span id="more-21352"></span></p>
<p>Das Rettungsfahrzeug eines Krankentransportunternehmens war gegen 17 Uhr mit Martinshorn und Blaulicht bei „roter“ Ampel in die Kreuzung Holzhauser Straße eingefahren. Dabei kam es zur Kollision mit dem Mercedes einer 82-Jährigen, die von rechts aus der Wittestraße kam und in Richtung Berliner Straße unterwegs war.</p>
<p>Durch den Aufprall rutschte der Krankenwagen, den ein 46-Jähriger steuerte, über die Mittelinsel und kam an einem Zaun zum Stehen. Auch der Pkw schleuderte über die Mittelinsel und blieb erst nach etlichen Metern stehen. Der in dem Krankenwagen transportierte 79-jährige Patient sowie die Autofahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Besatzung des Krankenwagens und der Beifahrer des Mercedes blieben unverletzt.</p>
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		<title>Frau lag auf der Fahrbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 08:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Eine bisher unbekannte Frau, die sich offenbar in suizidaler Absicht auf die Fahrbahn gelegt hatte, ist in der vergangenen Nacht von einem Sattelschlepper in Tempelhof überrollt worden. Der 57-jährige LKW-Fahrer befuhr gegen 2 Uhr den Mariendorfer Damm in Richtung Ankogelweg, als er eine Person auf der Fahrbahn liegen sah. Trotz einer Notbremsung [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Eine bisher unbekannte Frau, die sich offenbar in suizidaler Absicht auf die Fahrbahn gelegt hatte, ist in der vergangenen Nacht von einem Sattelschlepper in Tempelhof überrollt worden.<span id="more-21314"></span></p>
<p>Der 57-jährige LKW-Fahrer befuhr gegen 2 Uhr den Mariendorfer Damm in Richtung Ankogelweg, als er eine Person auf der Fahrbahn liegen sah. Trotz einer Notbremsung kam der Lastwagen nicht mehr rechtzeitig zum Halten und überrollte die Person.</p>
<p>Reanimationsmaßnahmen eines alarmierten Notarztes brachten keinen Erfolg, die Frau verstarb noch vor Ort.</p>
<p>Während der polizeilichen Maßnahmen war der Mariendorfer Damm stadteinwärts für etwa zwei Stunden für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Identität der Frau ist bisher nicht geklärt, daher übernahm die Vermisstenstelle beim Landeskriminalamt die Ermittlungen.</p>
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		<title>DRK hatte auf der &#8220;Grünen Woche&#8221; viel zu tun</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) – 900 Hilfeleistungen und 56 Patiententransporte beschäftigten die ehrenamtlichen Helfer beim Sanitätsdienst auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2011.Es war ein anspruchsvoller Einsatz des DRK KV-Berlin-City e.V. auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2011 vom 21. Januar bis 30. Januar 2011. Die Veranstalter registrierten auf dem Berliner Messegelände rund 410.000 Besucher, die sich auf der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/igw-drk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21196" title="(Foto: DRK KV Berlin-City e.V.)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/igw-drk.jpg" alt="(Foto: DRK KV Berlin-City e.V.)" width="290" height="213" /></a>Berlin (DRK) – 900 Hilfeleistungen und 56 Patiententransporte beschäftigten die ehrenamtlichen Helfer beim Sanitätsdienst auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2011.<span id="more-21195"></span>Es war ein anspruchsvoller Einsatz des DRK KV-Berlin-City e.V. auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2011 vom 21. Januar bis 30. Januar 2011.  Die Veranstalter registrierten auf dem Berliner Messegelände rund 410.000 Besucher, die sich auf der Leistungsschau der Ernährungswirtschaft, der Landwirtschaft und des Gartenbaus informierten. Dabei waren 1632 Aussteller aus 57 Ländern auf 115.000 Quadratmetern in 26 Hallen.</p>
<p>Eine große Herausforderung für den Sanitäts- und Rettungsdienst. Besonders, da dieser Einsatz ausschließlich ehrenamtlich organisiert und besetzt wird. Zehn Tage Einsatz sind eine anspruchsvolle Aufgabe für die Einsatzleitung, die mit Planung für Personal, Logistik und Versorgung für einen reibungslosen Einsatzverlauf sorgen muss. Rund 50 Einsatzkräfte aus dem Kreisverband Berlin-City e.V., mit Unterstützung von Helfern aus anderen Kreisverbänden aus Berlin sowie unter Beteiligung von Partnerbereitschaften aus Esslingen, Offenburg und Schaumburg waren täglich auf alle Notfälle vorbereitet.</p>
<p>Auf acht Sanitätswachen (darunter eine mit Arzt) wurde insgesamt rund 900 Mal Erste Hilfe geleistet und die Rettungsfahrzeuge auf dem Gelände mussten 161 Einsätze fahren. Viele Beschwerden und auch leichte Verletzungen konnten durch ärztliche Präsenz vor Ort behandelt werden.</p>
<p>Unter den Einsätzen für den DRK-Notarzt waren auch schwerere Erkrankungen, Verletzungen und zwei Reanimationen. In den zehn Tagen mussten 56 Patienten in Krankenhäuser gefahren werden.</p>
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		<title>Polizist reanimiert leblosen Mann</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 08:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Dank des beherzten Eingreifens eines Polizeiobermeisters befindet sich ein Berliner nach einem Zusammenbruch inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung. Der 46-jährige Polizist bemerkte gestern gegen 11 Uhr während seines Dienstes einen Mann, der bewegungslos vor einem Lottogeschäft in der Nestorstraße auf dem Gehweg lag. Er trat an den Regungslosen heran und [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Dank des beherzten Eingreifens eines Polizeiobermeisters befindet sich ein Berliner nach einem Zusammenbruch inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung. <span id="more-21125"></span></p>
<p>Der 46-jährige Polizist bemerkte gestern gegen 11 Uhr während seines Dienstes einen Mann, der bewegungslos vor einem Lottogeschäft in der Nestorstraße auf dem Gehweg lag. Er trat an den Regungslosen heran und begann, nachdem er keinen Puls mehr bei ihm feststellen konnte, sofort mit einer Herzdruckmassage. Zeitgleich bat der Beamte einen Passanten die Rettungskräfte der Feuerwehr zu alarmieren.</p>
<p>Als der eintreffende Notarzt den Ersthelfer ablöste, zeigte der 62-Jährige bereits wieder Reflexe. Mit dem Verdacht auf einen Herzinfarkt wurde er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Fußgängerin erst angefahren, dann überrollt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall in Tiergarten ist gestern früh eine Fußgängerin ums Leben gekommen. Erst wurde die Passantin angefahren und wenig später von einem zweiten Fahrzeug überrollt. Die Frau überquerte gegen 5 Uhr 30 die Straße des 17. Juni in Höhe der Zufahrt zum Grünflächenamt. Zunächst erfasste ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Toyota, [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall in Tiergarten ist gestern früh eine Fußgängerin ums Leben gekommen. Erst wurde die Passantin angefahren und wenig später von einem zweiten Fahrzeug überrollt. <span id="more-20984"></span></p>
<p>Die Frau überquerte gegen 5 Uhr 30 die Straße des 17. Juni in Höhe der Zufahrt zum  Grünflächenamt. Zunächst erfasste ein 24-jähriger Autofahrer mit seinem Toyota, der in Richtung Brandenburger Tor unterwegs war, die 68-Jährige. Nach dem Zusammenstoß blieb die Frau auf der Fahrbahn liegen. Anschließend wurde das Opfer von einem Transporter überrollt. Der unbekannte Fahrer des Lieferwagens setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Verletzte zu kümmern.</p>
<p>Alarmierte Rettungskräfte versuchten erfolglos, die Verunglückte zu reanimieren. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Kopfverletzungen. Der Autofahrer erlitt einen leichten Schock und begab sich selbst in ärztliche Behandlung. Die Straße des 17. Juni war für rund drei Stunden in Richtung Brandenburger Tor für den Fahrzeugverkehr gesperrt.</p>
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		<title>Zwei Personen aus brennendem Wrack gerettet</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 08:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol/BF) – Heute um 3:09 Uhr wurden drei Personen bei einem Verkehrsunfall zum Teil schwer verletzt. Ein Unfallzeuge rettete zwei Fahrzeuginsassen aus dem sich entzündenden Fahrzeugwrack. Nach einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen zum Teil schwer verletzt wurden, ist heute früh in Charlottenburg das Unfallfahrzeug ausgebrannt. Gegen 3 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit einem [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol/BF) – Heute um 3:09 Uhr wurden drei Personen bei einem Verkehrsunfall zum Teil schwer verletzt. Ein Unfallzeuge rettete zwei Fahrzeuginsassen aus dem sich entzündenden Fahrzeugwrack. <span id="more-20938"></span></p>
<p>Nach einem Verkehrsunfall, bei dem drei Personen zum Teil schwer verletzt wurden, ist heute früh in Charlottenburg das Unfallfahrzeug ausgebrannt. Gegen 3 Uhr befuhr ein 18-Jähriger mit einem Opel Astra die Heerstraße in Richtung Spandau und verlor aus noch ungeklärter Ursache die Gewalt über das Auto. Ein Zeuge beobachtete, wie er nach rechts von der Fahrbahn abkam und ungebremst gegen einen Lichtmast fuhr.</p>
<p>Der 45-Jährige alarmierte die Polizei und die Feuerwehr bevor er sich zu dem verunglückten Auto begab, an dem bereits im Motorraum ein Feuer ausgebrochen war. Es gelang ihm eine 17-Jährige vom Beifahrersitz und einen 17-Jährigen von der Rückbank aus dem Auto zu ziehen. Der Fahrer stieg zwischenzeitlich allein aus dem Auto aus.</p>
<p>Die alarmierten Polizisten versuchten das Feuer zunächst mit eigenen Feuerlöschern unter Kontrolle zu halten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das gesamte Fahrzeug in Flammen. Die Einsatzkräfte löschten den Brand.</p>
<p>Alle drei wurden bei dem Unfall verletzt, einer davon schwer. Nach notärztlichetr behandlung wurden die Verletzten  in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während der Fahrer nach ambulanter Behandlung mit einem Handbruch wieder entlassen werden konnte, kamen die beiden Mitfahrer zur stationären Behandlung.</p>
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		<title>14 Stunden Kellerbrand – vier Feuerwehrleute verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) – Als die ersten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr am Samstag um 16.37 Uhr zu einem Kellerbrand ausrückten, ahnte niemand, dass es über 14 Stunden dauern würde, um das Feuer zu löschen. Der Kellerbrand in einem 21-geschossigen Wohngebäude aus den 1970er Jahren hatte es in sich. So erstreckte sich die Brandbekämpfung über insgesamt etwa [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) – Als die ersten Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr am Samstag um 16.37 Uhr zu einem Kellerbrand ausrückten, ahnte niemand, dass es über 14 Stunden dauern würde, um das Feuer zu löschen. <span id="more-20842"></span></p>
<p>Der Kellerbrand in einem 21-geschossigen Wohngebäude aus den 1970er Jahren hatte es in sich. So erstreckte sich die Brandbekämpfung über insgesamt etwa 600 qm und verteilte sich auf rund 100 Kellerverschläge aus Metall. In vielen der Kellerverschläge wurden Autoreifen gelagert, was viel Qualm und Hitze erzeugte.</p>
<p>Der Rauch breitete sich über 16 Etagen aus. Von der Feuerwehr mussten insgesamt fünf Personen in Sicherheit gebracht werden. In Folge der Brandbekämpfung verletzten sich vier Feuerwehrbeamte und mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Aufgrund schlechter Zugangsmöglichkeiten in das Kellergeschoss, aufgrund der großen Wärme- und Rauchentwicklung, wurden insgesamt rund 200 Einsatzkräfte eingesetzt. Die Feuerwehr löste das Alarmierungsstichwort Feuer 10 Staffeln aus.</p>
<p>Die Einsatzstelle war erst am Sonntag um 7:55 Uhr unter Kontrolle, die Aufräumarbeiten dauerten jedoch bis in die Mittagsstunden an.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Feuer in Hochhaus</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 07:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (BF) – Gestern Nachmittag eilte die Berliner Feuerwehr zu einem Brand in die Heerstraße nach Staaken. In einem neungeschossigen Wohnhaus war es zu einem Wohnungsbrand gekommen. Die ersten  Einsatzkräfte alarmierten gleich zum Stichwort Menschenrettung nach, so dass rund 100 Einsatzkräfte für diese Einsatzstelle bereitgestellt wurden. Es brannten Einrichtungsgegenstände einer Wohnung im fünften Stockwerk eines neungeschossigen [...]]]></description>
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<p>Berlin (BF) – Gestern Nachmittag eilte die Berliner Feuerwehr zu einem Brand in die Heerstraße nach Staaken. In einem neungeschossigen Wohnhaus war es zu einem Wohnungsbrand gekommen.<span id="more-20751"></span></p>
<p>Die ersten  Einsatzkräfte alarmierten gleich zum Stichwort Menschenrettung nach, so dass rund 100 Einsatzkräfte für diese Einsatzstelle bereitgestellt wurden. Es brannten Einrichtungsgegenstände einer Wohnung im fünften Stockwerk eines neungeschossigen Wohnhauses. Die Vierraumwohnung brannte in voller Ausdehnung.</p>
<p>Insgesamt 18 Menschen konnten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden, sieben davon mit Fluchthauben. Sechs Personen, darunter ein Säugling, wurden nach Notarztbehandlung von Rettungskräften mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Von den Einsatzkräften wurden die über der Brandwohnung befindlichen Wohneinheiten kontrolliert. Eingesetzt wurden 2 C-Strahlrohre sowie 14 Atemschutzgeräte. Um den Wasserschaden von den unteren Wohnungen abzumildern, wurde die Wasserwehr der Berliner Feuerwehr eingesetzt.</p>
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		<title>Zahlreiche Rettungseinsätze durch Feuerwerkskörper</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zahlreiche-rettungseinsatze-durch-feuerwerkskorper-20685</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 16:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Mehrmals musste der Rettungsdienst in der Silvesternacht aufgrund von Verletzungen durch Feuerwerkskörper ausrücken. In einem Fall erlitt ein Mann durch einen selbstgebauten Kracher tödliche Verletzungen. Ein besonders folgenschwerer Unglücksfall trug sich in Gaißach bei Bad Tölz (Bayern) zu. Ein Mann zündete in den ersten Minuten des Neujahrstages einen selbstgebauten Feuerwerkskörper. Dabei explodierte [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Mehrmals musste der Rettungsdienst in der Silvesternacht aufgrund von Verletzungen durch Feuerwerkskörper ausrücken. In einem Fall erlitt ein Mann durch einen selbstgebauten Kracher tödliche Verletzungen.<span id="more-20685"></span></p>
<p>Ein besonders folgenschwerer Unglücksfall trug sich in <strong>Gaißach</strong> bei Bad Tölz (Bayern) zu. Ein Mann zündete in den ersten Minuten des Neujahrstages einen selbstgebauten Feuerwerkskörper. Dabei explodierte der Sprengkörper und verletzte den Mann so schwer am Kopf, dass er noch am Unglücksort starb.</p>
<p>In <strong>Hohenroda</strong> (Landkreis Hersfeld-Rotenburg/Hessen) zog sich ein 19-Jähriger beim Hantieren mit Pyrotechnik im Rahmen der Silvesterknallerei auf dem Dorfplatz kurz nach Mitternacht eine schwerwiegende Handverletzung zu. Er wurde stationär ins Klinikum Fulda aufgenommen. Erste Erkenntnisse, dass er zwei Finger verloren hatte, bestätigten sich nicht. Dennoch wird er aufgrund der Verletzungen wohl bleibende Schäden davontragen, teilte die Polizei mit.</p>
<p><strong>Splitter in den Augen</strong></p>
<p>Auch in <strong>Ratzeburg</strong> (Schleswig-Holstein) zog sich ein junger Mann in der Silvesternacht schwere Verletzungen durch einen Böller zu.</p>
<p>Eine Anwohnerin rief gegen 00.30 Uhr bei der Einsatzleitstelle der Polizei in Bad Oldesloe an und teilte mit, dass ein Böller in der Hand eines Mannes losgegangen sei.</p>
<p>Als die Einsatzkräfte eintrafen, lag der 23- Jährige mit schweren Gesichts- und Handverletzungen nicht ansprechbar auf dem Boden. Er wies an der Hand eine stark blutende Wunde und in beiden Augen Splitter auf. Der Rettungsdienst versorgte den jungen Mann vor Ort und brachte ihn anschließend unter Notarztbegleitung in eine Klinik.</p>
<p>Mehrere Passanten sprachen von einem extrem lauten Knall und einer Verpuffung, welche den 23- jährigen mindestens einen halben Meter zurück geworfen haben sollen. Es ist noch nicht bekannt, um was für einen Böller es sich dabei gehandelt haben könnte.</p>
<p><strong>44-Jähriger sprang aus fünftem Obergeschoss</strong></p>
<p>In <strong>Berlin</strong> sprang ein 44-Jähriger aufgrund eines durch Feuerwerkskörper entstandenen Wohnungsbrandes aus dem Fenster einer Wohnung im fünften Obergeschoss.</p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem Wohnungsbrand in Mitte insgesamt vier Personen zum Teil schwer verletzt.</p>
<p>Gegen 1 Uhr geriet in der Spanheimstraße vermutlich durch Feuerwerk auf einem Balkon einer Maisonettewohnung im vierten Obergeschoss abgestellter Unrat in Brand. Das Feuer griff in kürzester Zeit auf das Wohnzimmer und den Flur der Wohnung über. In der Wohnung befand sich zu der Zeit das Mieterpaar mit zwei Kindern.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwehr retten den 17-jährigen Sohn und die siebenjährige Tochter aus dem Kinderzimmer sowie die 43-jährige Mutter aus dem Schlafzimmer. Ihr 44-Jähriger Lebensgefährte war bereits vor dem Eintreffen der Rettungsmannschaften aus dem Fenster des im fünften Obergeschoss befindlichen Schlafzimmers in den Innenhof gesprungen. Er erlitt schwere Rückenverletzungen. Nach ersten Ermittlungen besteht für ihn keine Lebensgefahr.</p>
<p>Die beiden Kinder und ihre Mutter sowie eine weitere 61-jährige Mieterin wurden mit Rauchgasvergiftungen ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Mehrere Unfälle mit Streu- und Räumfahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mehrere-unfalle-mit-streu-und-raumfahrzeugen-20539</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Gleich mehrfach kam es in den letzten Tagen zu Unfällen, bei denen Fahrzeuge des Winterdienstes beteiligt waren. Zum Teil wurden die Betroffenen dabei erheblich verletzt. In Rüsselsheim (Hessen) war am Dienstagmorgen um 05:43 Uhr ein Räum- und Streufahrzeug auf der B 519 in Richtung Bonner Straße unterwegs. Als der Lkw auf einer Kreuzung wenden [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Gleich mehrfach kam es in den letzten Tagen zu Unfällen, bei denen Fahrzeuge des Winterdienstes beteiligt waren. Zum Teil wurden die Betroffenen dabei erheblich verletzt.<span id="more-20539"></span></p>
<p>In Rüsselsheim (Hessen) war am Dienstagmorgen um 05:43 Uhr ein Räum- und Streufahrzeug auf der B 519 in Richtung Bonner Straße unterwegs. Als der Lkw auf einer Kreuzung wenden wollte, kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw. Laut Polizei war dieser mit „nicht angepasster Geschwindigkeit“ unterwegs, sodass der Pkw das Räumfahrzeug am Heck erfasste. Bei der Kollision verletzte sich ein Insasse des Pkw leicht.</p>
<p>In der Klinik endete für eine Verkehrsteilnehmerin der Zusammenstoß mit einem Schneeräumfahrzeug in Berlin. Der Unfall ereignete sich laut Polizei am Montagnachmittag in Berlin-Gesundbrunnen. Die 22-Jährige war gegen 16:10 Uhr mit ihrem Pkw in der rechten Fahrspur auf der Bernauer Straße unterwegs, als auf dem linken Parallelfahrstreifen vor ihr ein Winterdienstfahrzeug auftauchte. Der 65-jährige Fahrer des Räumfahrzeugs mit Schneepflug bog plötzlich nach rechts in eine Grundstückseinfahrt ab und stieß dabei mit dem Wagen der 22-Jährigen zusammen. Die Frau kam mit einem Schock und Verletzungen an einem Arm sowie am Hals zur stationären Behandlung in eine Klinik.</p>
<p>Bereits am Sonntagvormittag wurde ein 52-Jähriger in Schloß Holte-Stukenbrock (NRW) bei einem Unfall mit einem Streuwagen schwer verletzt.</p>
<p>Das Fahrzeug befand sich gegen 10 Uhr auf dem Stadtweg im Ortsteil Sende, um den Schnee von der Straße zu schieben und zu streuen. Als der Lkw den Schnee in eine soeben vom Anwohner geräumte Grundstückseinfahrt drückte, protestierte der Mann lautstark.</p>
<p>Der 55-jährige Fahrer hielt an und sein 52-jähriger Beifahrer stieg aus, um mit dem Anwohner zu sprechen. Dabei ließ er die Beifahrertür geöffnet, sodass der Fahrer nicht in den rechten Außenspiegel sehen konnte.</p>
<p>In der Meinung, sein Kollege befände sich auf dem Bürgersteig, setzte der 55-Jährige den Streuwagen zurück. Allerdings stand der 52-Jährige noch im unmittelbaren Bereich des Streuwagens und kam durch das Zurücksetzen zu Fall. Er geriet mit einem Bein unter das Hinterrad des Lkw und zog sich erhebliche Verletzungen zu. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Bielefelder Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>&#8220;Highway Hero 2010&#8243; rettete Mann aus brennendem Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/highway-hero-2010-rettete-mann-vor-flammentod-20387</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau/Berlin (pm) – Shemsi Saliaj aus Lüneburg ist „Highway Hero des Jahres 2010“. Der 40-Jährige hatte im März 2010 einen Fahrer aus einem brennenden Pkw-Wrack gerettet. Bei der Aktion „Highway Hero – Held der Straße“ küren Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) monatlich Menschen für ihren selbstlosen Einsatz im Straßenverkehr, um am Ende des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/rd-Highwayhero_2010.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20388" title="Zum &quot;Highway Hero des Jahres 2010&quot; gewählt: Shemsi Saliaj aus Lüneburg. Foto: Goodyear" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/rd-Highwayhero_2010.jpg" alt="Zum &quot;Highway Hero des Jahres 2010&quot; gewählt: Shemsi Saliaj aus Lüneburg. Foto: Goodyear" width="290" height="217" /></a>Hanau/Berlin (pm) – Shemsi Saliaj aus Lüneburg ist „Highway Hero des Jahres 2010“. Der 40-Jährige hatte im März 2010 einen Fahrer aus einem brennenden Pkw-Wrack gerettet. Bei der Aktion „Highway Hero – Held der Straße“ küren Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) monatlich Menschen für ihren selbstlosen Einsatz im Straßenverkehr, um am Ende des Jahres einen Gesamtsieger zu wählen. <span id="more-20387"></span></p>
<p>Der gerettete Fahrer war morgens im Kreis Lüneburg mit seinem Renault Twingo nach rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. „Das Auto hat gebrannt. Ich konnte nicht erkennen, ob sich ein Mann oder eine Frau hinter dem Steuer befand oder ob die Person überhaupt noch lebt“, erinnert sich Saliaj. Die Tür des Kleinwagens hatte sich durch die Wucht des Aufpralls verklemmt. Doch Saliaj schaffte es, sie unter großer Kraftanstrengung zu öffnen.</p>
<p>Während der 40-Jährige versuchte, den Verletzten zu befreien, fing seine Kleidung Feuer. Deshalb musste er sich zunächst selbst löschen, bevor er mit der Bergung fortfahren kann. Saliaj schaffte es trotzdem rechtzeitig, den Fahrer aus dem Wrack zu retten. Mittlerweile erreichte eine weitere Fahrerin den Unfallort und half bei der Ersten Hilfe des Verunfallten. Kurz darauf trafen auch die Rettungskräfte ein und brachten den Schwerverletzten ins Krankenhaus. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr brannte der Renault vollständig aus.</p>
<p>Für sein mutiges Eingreifen und schnelles Handeln wurde Shemsi Saliaj am 14. Dezember 2010 durch den Schirmherr der Aktion, Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, und der Fachjury als „Highway Hero des Jahres 2010“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin ausgezeichnet. Als weiteres Zeichen der Anerkennung erhielt Shemsi Saliaj einen Seat Ibiza Ecomotive im Wert von über 18.000 Euro, eine Allianz Autoversicherung und ein GPS-fähiges Mobiltelefon mit AvD-Notfallortung.</p>
<p>Ab 2011 wird die Aktion unter dem Namen „Held der Straße“ fortgesetzt. Menschen, die eine selbstlose Tat im Straßenverkehr geleistet haben, können als „Held der Straße“ nominiert werden. Vorschläge können im Internet unter <a href="http://www.held-der-strasse.de/" target="_blank">www.held-der-strasse.de</a> eingereicht werden. Schriftliche Bewerbungen nimmt Goodyear unter der Adresse Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Mirko Kraus, Stichwort Held der Straße, Dunlopstraße 2, 63450 Hanau entgegen. Oder per Telefon unter 02 21 / 97 66 64 94.</p>
<p>Der Gewinner der Aktion 2011 soll neben der Auszeichnung als &#8220;Held der Straße&#8221; einen attraktiven Preis erhalten. Alle, die einen potentiellen Kandidaten melden, schenkt Goodyear ein &#8220;Dankeschön-Paket&#8221; .</p>
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		<title>Straßenbahn überfährt Mutter mit zwei Kindern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/strasenbahn-uberfahrt-mutter-mit-zwei-kindern-20132</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol/BF) &#8211; Bei einem tragischen Unfall wurden gestern Nachmittag in Wedding eine Mutter und ihre beiden Kinder schwer verletzt. Das jüngere der beiden Kinder erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Ersten Ermittlungen zufolge wollte die Frau mit den beiden Jungen gegen 17.10 Uhr die Gleise der Straßenbahn auf der Osloer Straße in Höhe [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol/BF) &#8211; Bei einem tragischen Unfall wurden gestern Nachmittag in Wedding eine Mutter und ihre beiden Kinder schwer verletzt. Das jüngere der beiden Kinder erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.<span id="more-20132"></span></p>
<p>Ersten Ermittlungen zufolge wollte die Frau mit den beiden Jungen gegen 17.10 Uhr  die Gleise der Straßenbahn auf der Osloer Straße in Höhe der Wriezener Straße an einem Übergang überqueren. Dabei wurde die Mutter samt Kindern frontal von einer Tram der Linie 50 erfasst.</p>
<p>Alle Drei wurden bei dem Unfall unter der Tram eingeklemmt. Trotz eingeleiteter Reanimation starb das jüngere Kind noch an der Unfallstelle. Die Mutter kam mit dem älteren Sohn schwer verletzt in ein Krankenhaus. Der Fahrer der Straßenbahn erlitt einen Schock und wurde ärztlich und seelsorgerisch betreut.</p>
<p>Die Osloer Straße war in Fahrtrichtung U-Bahnhof Osloer Straße während der Unfallbearbeitung bis 18.40 Uhr gesperrt. Auch der Straßenbahnverkehr war für etwa 90 Minuten unterbrochen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand weiterer polizeilicher Ermittlungen.</p>
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		<title>19-Jähriger prügelt auf Rettung und Polizei ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/19-jahriger-prugelt-auf-rettung-und-polizei-ein-20097</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Zwei verletzte Rettungsdienstmitarbeiter und drei verletzte Polizeibeamte sind die vorläufige Bilanz eines Einsatzes in der Nacht auf Samstag in Pankow. Eine besorgte Mutter hatte die Polizei gegen 22.40 Uhr in die Dusekestraße alarmiert, weil sie sich um das Wohlbefinden ihres 19-jährigen Sohnes sorgte, der ständig auf den Boden der gemeinsamen Wohnung klopfte [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Zwei verletzte Rettungsdienstmitarbeiter und drei verletzte Polizeibeamte sind die vorläufige Bilanz eines Einsatzes in der Nacht auf Samstag in Pankow.<span id="more-20097"></span></p>
<p>Eine besorgte Mutter hatte die Polizei gegen 22.40 Uhr in die Dusekestraße alarmiert, weil sie sich um das Wohlbefinden ihres 19-jährigen Sohnes sorgte, der ständig auf den Boden der gemeinsamen Wohnung klopfte und sich nicht ansprechen ließ.</p>
<p>Gleichzeitig mit den Polizisten war auch die Besatzung eines Rettungswagens eingetroffen. Als die Beamten und ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes den gemeldeten Sohn in Augenschein nehmen wollten, griff der 19-Jährige den Retter an, zog ihn durch die Wohnung in die Küche und drückte ihn auf den Küchentisch.<br />
Trotz sofortigen Einschreitens der Polizisten gelang es zunächst nicht, den heftig um sich schlagenden und tretenden 19-Jährigen unter Kontrolle zu bringen.<br />
Auch der gezielte Einsatz des Pfeffersprays in die Gesichtsregion des aggressiven jungen Mannes blieb ohne Wirkung. Stattdessen trat er einem Sanitäter mit voller Wucht in den Genitalbereich.</p>
<p>Erst nach mehreren Festnahmeversuchen konnten die Polizisten dem unter Einfluss von Betäubungsmitteln stehenden Handfesseln anlegen, um ihn zur Blutentnahme und Untersuchung in ein Krankenhaus zu transportieren.</p>
<p>Der angegriffene Rettungssanitäter klagte über Unterleibsschmerzen, drei Polizisten erlitten Verletzungen am Rücken und an den Beinen, worauf zwei Beamte ihren Dienst beendeten.</p>
<p>Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung eingeleitet.</p>
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		<title>Siebtklässler werden Lebensretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/siebtklassler-werden-lebensretter-19761</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 08:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winnenden/Berlin (pm) &#8211; In der Woche vom 08.-12. November 2010 werden erneut Berliner Siebtklässler zu Lebensrettern ausgebildet. Initiator und Finanzier der bundesweiten Aktion „Retten macht Schule“ ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ zum festen Bestandteil des Lehrplans der 7. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RMS_HD-Massage_209.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19762" title="Retten macht Schule (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RMS_HD-Massage_209.jpg" alt="Retten macht Schule (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" width="290" height="193" /></a>Winnenden/Berlin (pm) &#8211; In der Woche vom 08.-12. November 2010 werden erneut Berliner Siebtklässler zu Lebensrettern ausgebildet. Initiator und Finanzier der bundesweiten Aktion „Retten macht Schule“ ist die Björn Steiger Stiftung. Sie setzt sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod dafür ein, dass eine Schulstunde in „Erster Hilfe“ zum festen Bestandteil des Lehrplans der 7. Klassen wird. <span id="more-19761"></span></p>
<p>Der Startschuss zur Initiative &#8220;Retten macht Schule&#8221; fiel im November 2009 in Berlin, wo 6.000 Siebtklässler trainiert wurden. Im März 2010 wurden im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern fast 12.000 SchülerInnen zu Lebensrettern. Das Ziel: in den kommenden Jahren weitere Siebtklässler Deutschlands in Erster Hilfe auszubilden.</p>
<p>Hierzu Pierre-Enric Steiger, Präsident der Björn Steiger Stiftung: „Wir wollen, dass junge Menschen selbstverständlich Erste Hilfe leisten.“ Dass sie dazu in der Lage sind, bestätigt Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock und Verantwortlicher einer Studie zum Thema: „Erste Hilfe ist ab Klassenstufe 7 problemlos theoretisch erlernbar und praktisch mit Erfolg durchführbar. Wir empfehlen die flächendeckende Einführung von Wiederbelebungs­kursen an den Schulen als Pflichtlernstoff. Denn durch die Maßnahme könnte selbst bei vorsichtiger Schätzung eine Steigerung der Überlebensrate nach Herz-Kreislaufstillstand von 10-20 % erreicht werden.“</p>
<p><strong>Lernen fürs (Über-)Leben </strong></p>
<p>12-Jährige lernen in der Aktionswoche zum Beispiel einen Herz-Kreislauf-Stillstand zu erkennen, einen Notruf abzusetzen und die Herz-Lungen-Wiederbelebung effektiv durchzuführen. Für den Schulunterricht stellte die Stiftung 2009 jedem Berliner Schüler kostenlos eine Übungspuppe zur Verfügung. Darüber hinaus enthielt das Paket eine Kurzanleitung und eine Schulungs-DVD. So konnten die Schüler auch nach dem Unterricht üben und sich interaktiv am Computer mit dem Thema beschäftigen. Die Übungspuppe konnte für einen begrenzten Zeitraum mit nach Hause genommen werden, um auch der Familie die richtige Herz-Lungen-Wiederbelebung zu zeigen.<br />
Nun sind die nächsten Siebtklässer in Berlin an der Reihe.</p>
<p><strong>Plötzlicher Herztod als gesellschaftliche Herausforderung </strong></p>
<p>Jährlich sterben in Deutschland ca. 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod – statistisch betrachtet stirbt alle 5 Minuten ein Bundesbürger daran. Damit ist der plötzliche Herztod eine der häufigsten Todesursachen und somit eine der größten medizinischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die meisten Menschen fühlen sich unsicher im Notfall Erste Hilfe zu leisten.</p>
<p>„Retten macht Schule“ ist ein Spenden und Sponsoren finanziertes Projekt. Für die Umsetzung des bundesweiten Projektes benötigt die Stiftung insgesamt eine Million Übungspuppen.</p>
<p><strong>Link</strong>: <a href="http://www.retten-macht-schule.de" target="_blank">www.retten-macht-schule.de</a></p>
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		<title>Übung am Platz der Luftbrücke</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 08:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) – Das Thema Tatortarbeit bei Großschadenslagen stand im Mittelpunkt einer Übung der Berliner Polizei, an der auch Feuerwehr, Zoll, DRK, DLRG und THW teilnahmen. Die Berliner Polizei führte gestern im Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof zusammen mit der Berliner Feuerwehr, der Bundespolizei, des Zolls, des DRK, der DLRG und des Technischen Hilfswerkes eine [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) – Das Thema Tatortarbeit bei Großschadenslagen stand im Mittelpunkt einer Übung der Berliner Polizei, an der auch Feuerwehr, Zoll, DRK, DLRG und THW teilnahmen.  <span id="more-19691"></span></p>
<p>Die Berliner Polizei führte gestern im Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof zusammen mit der Berliner Feuerwehr, der Bundespolizei, des Zolls, des DRK, der DLRG und des Technischen Hilfswerkes eine seit Monaten geplante Übung zum Thema „Tatortarbeit bei Großschadenslagen“ durch.</p>
<p>Von etwa 8 bis 15 Uhr befassten sich rund 300 Einsatzkräfte der verschiedenen Behörden und Hilfsorganisationen mit den Folgen eines fiktiven Sprengstoffanschlages in der ehemaligen Abfertigungshalle. Mit dem Ziel, Optimierungspotenziale festzustellen, wurden interne Funktionsfähigkeit der polizeilichen Einsatzabschnitte sowie Koordinierung und Kommunikation mit anderen Behörden überprüft.</p>
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		<title>Gebäudespringer schwer verunglückt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 06:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Einen Sprung aus luftiger Höhe hat ein Mann gestern früh in Charlottenburg mit schweren Verletzungen bezahlt. Der 30-Jährige hatte sich nach ersten Erkenntnissen Zugang auf das Baustellengelände des „Zoofensters“ in der Kantstraße verschafft und war auf das Dach des etwa 120 Meter hohen Rohbaus gelangt. Mit angelegter Objektsprungausrüstung war der Mann gegen [...]]]></description>
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<div id="attachment_19582" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/foto_helmkamera_290.jpg"><img class="size-full wp-image-19582" title="(Foto: Polizei Berlin)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/foto_helmkamera_290.jpg" alt="Sichergestellte Sprungausrüstung samt Helm und Helmkamera (Foto: Polizei Berlin) " width="290" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Sichergestellte Sprungausrüstung samt Helm und Helmkamera (Foto: Polizei Berlin) </p></div>
<p>Berlin (pol) &#8211; Einen Sprung aus luftiger Höhe hat ein Mann gestern früh in Charlottenburg mit schweren Verletzungen bezahlt. <span id="more-19577"></span></p>
<p>Der 30-Jährige hatte sich nach ersten Erkenntnissen Zugang auf das Baustellengelände des „Zoofensters“ in der Kantstraße verschafft und war auf das Dach des etwa 120 Meter hohen Rohbaus gelangt.</p>
<p>Mit angelegter Objektsprungausrüstung war der Mann gegen 3 Uhr 30 in Richtung Hardenbergplatz gesprungen. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte er mit seinem Gleitschirm gegen die Hauswand des gegenüberliegenden Bürogebäudes, stürzte ab und schlug auf dem Gehweg des Hardenbergplatzes auf.</p>
<p>Ein 43-jähriger Wachmann des Baustellenkomplexes alarmierte die Polizei zur Unfallstelle, wo die Beamten den Schwerverletzten und einen mutmaßlichen 32-Jährigen Begleiter antrafen. Der Gleitschirm sowie ein Helmkamerasystem wurden sichergestellt.</p>
<p>Der 30-jährige Objektspringer erlitt infolge des Absturzes lebensgefährliche Verletzungen und wird zur Stunde intensivmedizinisch im Krankenhaus behandelt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet.</p>
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		<title>Arbeiter stürzt aus 20 Meter Höhe auf Gehweg</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Dienstagvormittag ein 48-jähriger Arbeiter in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 09:50 Uhr bei Sanierungsarbeiten an einem Gebäude in der Müllenhoffstraße in Kreuzberg. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 48-Jährige im sechsten Obergeschoss einen Fensterrahmen von einem am Baugerüst befestigten Lastenaufzug abladen. Dabei öffnete [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen musste am Dienstagvormittag ein 48-jähriger Arbeiter in ein Berliner Krankenhaus gebracht werden. <span id="more-19299"></span></p>
<p>Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 09:50 Uhr bei Sanierungsarbeiten an einem Gebäude in der Müllenhoffstraße in Kreuzberg. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 48-Jährige im sechsten Obergeschoss einen Fensterrahmen von einem am Baugerüst befestigten Lastenaufzug abladen. Dabei öffnete sich aus noch unklarer Ursache eine Bodenklappe des Aufzugs.</p>
<p>Der Arbeiter stürzte durch die Öffnung zirka 20 Meter tief auf den Gehweg. Er schwebe in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit.</p>
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		<title>Akkon-Hochschule unter Druck</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/akkon-hochschule-unter-druck-19029</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 08:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Die Studenten der Akkon-Hochschule in Berlin sind enttäuscht. Ihr neues Studium „Emergency Practitioner“ droht ein Flop zu werden. Zu wenig Personal, Professoren, die innerhalb kürzester Zeit das Handtuch werfen, und gravierende organisatorische Mängel, machen ein effektives Studieren kaum mehr möglich. Aller Anfang ist schwer, dachten sich die 24 Studenten der Akkon-Hochschule in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/09/27/akkon-hochschule-unter-druck/"><img class="alignleft size-full wp-image-19030" title="(Foto: Thomas Kölsch. Pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Barets_thomas-koelsch.jpg" alt="(Foto: Thomas Kölsch. Pixelio.de)" width="290" height="194" /></a>Berlin (rd.de) &#8211; Die Studenten der Akkon-Hochschule in Berlin sind enttäuscht. Ihr neues Studium „Emergency Practitioner“ droht ein Flop zu werden. Zu wenig Personal, Professoren, die innerhalb kürzester Zeit das Handtuch werfen, und gravierende organisatorische Mängel, machen ein effektives Studieren kaum mehr möglich.<span id="more-19029"></span></p>
<p>Aller Anfang ist schwer, dachten sich die 24 Studenten der Akkon-Hochschule in Berlin, als am Anfang ihres Studiums zum Emergency Practitioner nicht alles gleich nach Plan lief. Nach zwei ernüchternden Semestern haben etliche Studenten nun aber die Reißleine gezogen.</p>
<p>Ehemalige Studenten beklagen sich über eine schlechte Infrastruktur. Es fehlt an allen Enden: Es gibt keine brauchbare Bibliothek und zu wenig Lehrpersonal. Das angeblich berufsbegleitende Studium zum Emergency Practitioner verschlingt satte 60 Präsenztage pro Jahr, und die E-Learning-Plattform schleppte sich dank technischer Probleme ohne ausreichende Lehrinhalte über die Runden.</p>
<p>„Die ganze Hochschule ist sehr organisationslastig. Da haben die Johanniter einfach versucht, ihre Strukturen über eine Hochschule zu stülpen. Das ging schief“, kritisiert ein enttäuschter Ex-Student. Gerade einmal 7 von 60 erreichbaren Punkten ließen sich in zwei Semestern sammeln.</p>
<p><strong>Hochschule geht so nicht</strong></p>
<p>„Die Hochschule ist ein Nebenbei-Betrieb“, schimpft ein anderer Ehemaliger. „Etliche Mitarbeiter kommen oft aus den Reihen der Johanniter, sind aber im Grunde mit ihren anderweitigen Hauptaufgaben vollauf beschäftigt.“ Glaubt man den Studenten, kann selbst die Postanschrift nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Campus bislang eher virtueller Natur war: kein Vollzeit-Kanzler, wissenschaftliche Mitarbeiter, die die Studenten nur von der Homepage her kennen, Sekretariate mit Rufumleitungen ins ferne Münster und Ikea-Regale ohne fundierte Literaturauswahl.</p>
<p>Das Institut für Bildung, Beratung und Forschung im Sozial- und Gesundheitswesen, Pädea, zugleich Mitbegründer der Hochschule, zog sich aus dem Projekt zurück. Pädea-Chefin Dr. Margot Sieger war Gründungsdirektorin der Akkon-Hochschule und erste Professorin der Emergency Practitioner. Die Trennung erfolgte im Streit, der inzwischen vor Gericht ausgefochten wird. Entsprechend vorsichtig beschreibt die Pflegewissenschaftlerin auf Nachfrage, dass die verabredeten Ziele und das Niveau nicht eingehalten worden seien.</p>
<p>Neue Hoffnung keimte bei den Studenten auf, als Professor Dr. Harald Karutz den Studiengang übernahm. Er, so berichten die Studenten, überarbeitete die Lehrmodule und umging das nicht nutzbare E-Learning-Portal mit einer selbstgestrickten Forumslösung. Die Inhalte des Studiengangs wurden konkret, die künftigen Handlungsfelder des Rescue Practitioner sichtbar. Doch lange wehrte die Freude nicht. Er habe für seine Studenten keine ausreichende Perspektive gesehen, entschuldigt sich der Professor bei seinen Studenten. „Die Trennung verlief in gegenseitigem Einvernehmen“, lässt Dr. Harald Karutz wissen. Auch Lehrbeauftragte gingen bereits wieder von Bord. Fast scheint es, als müsse die Akkon-Hochschule zu jedem Semester bei Null beginnen.</p>
<p><strong>Ein Warnschuss auf Akkon</strong></p>
<p>„Die Akkon-Hochschule steht auf der Roten Liste“, erklärt Dr. Lilija Székessy von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. „Die Hochschule muss belegen, die festgestellten Mängel abgestellt zu haben“, heißt es dort. Dafür steht nur ein enges Zeitfenster zur Verfügung. „Die Mängel müssen vor Beginn des kommenden Semesters beseitigt sein“, so Dr. Székessy. Noch glaubt man bei der Senatsverwaltung, dass die Akkon-Hochschule sowohl organisatorisch als auch finanziell den Forderungen fristgerecht nachkommen kann. Andernfalls erlischt die Zulassung und die Hochschule müsste geschlossen werden. „In einem solchen Fall würden wir zusammen mit der Hochschule versuchen, den Studenten einen alternativen Studienplatz anzubieten.“ Für einen so speziellen Studiengang sicher keine leichte Aufgabe.</p>
<p>Studenten, die mit Verweis auf die Studiensituation der Hochschule ihren Ausbildungsvertrag kündigten, hoffen nun auf eine Entschädigung: „Neben der Studiengebühr von 400 Euro pro Monat kommen noch die Reisekosten zu den Präsenztagen nach Berlin und Übernachtungskosten hinzu“, ärgert sich ein Student. Gut 10.000 Euro hätte er in die Ausbildung investiert, ohne dafür eine adäquate Gegenleistung erhalten zu haben.</p>
<p>Der Johanniter-Bundesverband räumt Versäumnisse bei der Akkon-Hochschule ein. JUH-Sprecherin Regina Villavicencio spricht dabei vor allem von verwaltungstechnischen Mängeln. „Die Hochschule hatte zu wenig Personal im Verwaltungsbereich.“ Konkreter auf die vom Senat gerügten Mängel angesprochen, ist zu erfahren, dass neben einem fest besetzten Studentensekretariat zwei neue Geschäftsführer eingestellt worden seien, ein neuer Professor für die Rescue Practitioner zur Verfügung stünde und ein weiterer wissenschaftlicher Mitarbeiter verpflichtet werden konnte. Auch die Probleme in der Ausstattung würden beseitigt. Regina Villavicencio ist sich sicher: „Die Auflagen des Senats werden wir somit erfüllen.“</p>
<p>Auch für die Studenten soll es ein Happyend geben: „Die Hochschule wird den Studenten, die ihren Ausbildungsvertrag gelöst haben, eine Entschädigung gewähren. Auch die verbleibenden Studenten werden entschädigt“, erklärten die Johanniter gegenüber www.rettungsdienst.de. Details hierzu seien noch Gegenstand der Beratungen.</p>
<p><em>(Foto:  Thomas Kölsch, Pixelio.de)</em></p>
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		<title>TÜV-Siegel für die Johanniter in Berlin und Brandenburg</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (JUH) &#8211; Ob Rettungsdienst, Hausnotruf, Pflege oder Erste-Hilfe-Kurs – für soziale Dienstleistungen gelten höchste Qualitätsstandards. Der TÜV zertifizierte nun Dienstleistungen der Johanniter in Berlin und Brandenburg. Am 20. und 21. September nahm der TÜV Süd die Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Berlin/Brandenburg unter die Lupe. Überprüft wurden nicht nur Rettungsdienst, Hausnotruf und Breiten-Ausbildung, sondern [...]]]></description>
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<p>Berlin (JUH) &#8211; Ob Rettungsdienst, Hausnotruf, Pflege oder Erste-Hilfe-Kurs – für soziale Dienstleistungen gelten höchste Qualitätsstandards. Der TÜV zertifizierte nun Dienstleistungen der Johanniter in Berlin und Brandenburg. <span id="more-19001"></span></p>
<p>Am 20. und 21. September nahm der TÜV Süd die Angebote der Johanniter-Unfall-Hilfe im Landesverband Berlin/Brandenburg unter die Lupe. Überprüft wurden nicht nur Rettungsdienst, Hausnotruf und Breiten-Ausbildung, sondern erstmals auch der Fahrdienst und die ambulante Pflege inklusive Kinderkrankenpflege. Alle fünf Bereiche erhielten das Qualitäts-Siegel nach der Norm DIN EN ISO 9001:2008. Zertifiziert wurde auch die Johanniter-Dienste gGmbH.</p>
<p>„Um unsere Angebote ständig zu verbessern und auszubauen, setzen wir auf ein umfassendes Qualitätsmanagement-System“, erklärt David Kreuziger, Bereichsleiter Fachdienste und Qualitätsmanagementbeauftragter im Landesverband. Klare Standards legen detailliert fest, wie welche Leistungen erbracht werden müssen. Die Einhaltung der Abläufe und der gesetzlichen Vorgaben durch die Mitarbeiter werden permanent dokumentiert. „So erreichen wir eine hohe Transparenz für unsere Kunden“, sagt Kreuziger.</p>
<p>Erstmals wurde der Rettungsdienst im Jahr 2000 überprüft. Jährliche Audits stellen seitdem die Gültigkeit der Zertifikate für die 33 Rettungswachen in Berlin und Brandenburg sicher. Im Jahr 2009 leisteten die Johanniter in der Region mehr als 85.743 Einsätze, darunter 72.190 Notfallrettungen und 13.553 Krankentransporte. Der in Brandenburg/Havel stationierte Rettungshubschrauber war 1.173 Mal im Einsatz.</p>
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		<title>Säugling bei Unfall verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/saugling-bei-unfall-verletzt-18909</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde gestern Vormittag in Niederschönhausen ein Säugling verletzt.<span id="more-18909"></span></p>
<p>Der 25-jährige Fahrer eines VW war gegen 10.50 Uhr in der Beuthstraße unterwegs und kollidierte an der Kreuzung Buchholzer Straße mit dem Mercedes eines 47-Jährigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW gegen einen Baum geschleudert.</p>
<p>Neben der 25-jährigen Beifahrerin befand sich in dem verunfallten Wagen ihr 15 Tage alter Säugling auf dem Rücksitz. Die Mutter wurde mit einem Schock und der Säugling wegen des Verdachtes auf ein Schleudertrauma zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Fahrzeugführer erlitten bei dem Unfall keine Verletzungen.</p>
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		<title>Funkausstellung: DRK sorgte für Sicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 05:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; Vom 03. bis 08. September standen täglich 50 Helfer in sieben Unfallhilfsstellen und dazu zwei Rettungswagen und ein Notarzt für das internationale Publikum der Funkausstellung bereit. Neben den fast 1.500 Ausstellern auf mehr als 134.000 Quadratmetern, war das Messeangebot des Berliner Roten Kreuzes eher bescheiden, dafür aber um so wichtiger. Vor Ort [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/drkifa.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18801" title="NEF als Leihgabe von BMW (Foto: DRK) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/drkifa.jpg" alt="NEF als Leihgabe von BMW (Foto: DRK) " width="290" height="193" /></a>Berlin (DRK) &#8211; Vom 03. bis 08. September standen täglich 50 Helfer in sieben Unfallhilfsstellen und dazu zwei Rettungswagen und ein Notarzt für das internationale Publikum der Funkausstellung bereit. <span id="more-18800"></span></p>
<p>Neben den fast 1.500 Ausstellern auf mehr als 134.000 Quadratmetern, war das Messeangebot des Berliner Roten Kreuzes eher bescheiden, dafür aber um so wichtiger.</p>
<p>Vor Ort konnten 353 Patienten durch meist kleineren Hilfeleistungen, aber auch durch den DRK-Arzt, behandelt werden. Vielen wurde dadurch ein Krankenhausbesuch erspart. 21 Besucher mussten dennoch zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. „Die IFA gehört für uns mehr zu den ruhigen Veranstaltungen“, kommentiert Manfred Blödorn, der Einsatzleiter aus dem Kreisverband Berlin-City. „Selbst bei den beiden Konzerten, The Kooks und Skooter gab es nur wenig zu tun.“</p>
<p>Das Angebot vom Jugendrotkreuz, der Rollstuhl-Schiebedienst, wurde von vielen Besuchern ebenfalls dankbar angenommen.</p>
<p>Faszinierend war der Einsatzdienst nebenbei auch noch. Die Elektronikhändler auf der Internationalen Funkausstellung präsentierten in Berlin alles, was die Elektro- und Elektronikindustrie so hergibt. Es waren interessante Tage für die Einsatzkräfte, die neben dem Einsatzdienst jetzt auch einen Einblick in die neue Welt der elektronischen Zukunft erhalten konnten.</p>
<p>Das DRK dankt der Firma BMW für die Überlassung eines neuen Notarzteinsatzfahrzeuges für die Dauer der Veranstaltung.</p>
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		<title>Fußgänger von Drehleiter angefahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fusganger-von-drehleiter-angefahren-18452</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Ein Fußgänger wurde in der Nacht zu Montag bei einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Berliner Feuerwehr in Rahnsdorf schwer verletzt. Der nach Polizeiangaben offenbar alkoholisierte Mann betrat gegen 23:45 Uhr an der Einmündung Fürstenwalder Straße, Ecke Müggelseedamm die Fahrbahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dabei lief er gegen eine vorbeifahrende [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Ein Fußgänger wurde in der Nacht zu Montag bei einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Berliner Feuerwehr in Rahnsdorf schwer verletzt. <span id="more-18452"></span></p>
<p>Der nach Polizeiangaben offenbar alkoholisierte Mann betrat gegen 23:45 Uhr an der Einmündung Fürstenwalder Straße, Ecke Müggelseedamm die Fahrbahn, ohne auf den fließenden Verkehr zu achten. Dabei lief er gegen eine vorbeifahrende Drehleiter der Feuerwehr.</p>
<p>Der 47-jährige Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs, der sich mit der Drehleiter auf der Rückfahrt von einem Einsatz befand, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und schleuderte den Passanten zu Boden. Während der 46-jährige Fußgänger mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden musste, erlitt der Feuerwehrmann nur leichte Blessuren.</p>
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		<title>Verpuffung auf einem Motorboot</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (wsp) &#8211; Eine explosionsartige Verpuffung beendete gestern Nachmittag jäh die Bootsfahrt eines Ehepaars auf der Havel in Spandau. Der 72-jährige Bootsführer eines Kajütmotorbootes bemerkte gegen 14.25 Uhr zwischen Grunewaldturm und Lindwerder den Brand auf seinem Wasserfahrzeug und leitete sofort Brandbekämpfungsmaßnahmen ein. Obwohl er die in Brand geratenen Einrichtungsgegenstände auf dem Boot geistesgegenwärtig über Bord [...]]]></description>
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<p>Berlin (wsp) &#8211; Eine explosionsartige Verpuffung beendete gestern Nachmittag jäh die Bootsfahrt eines Ehepaars auf der Havel in Spandau. <span id="more-18324"></span></p>
<p>Der 72-jährige Bootsführer eines Kajütmotorbootes bemerkte gegen 14.25 Uhr zwischen Grunewaldturm und Lindwerder den Brand auf seinem Wasserfahrzeug und leitete sofort Brandbekämpfungsmaßnahmen ein.</p>
<p>Obwohl er die in Brand geratenen Einrichtungsgegenstände auf dem Boot geistesgegenwärtig über Bord ins löschende Wasser warf, erlitt seine 69-jährige Ehefrau schwere Verbrennungen an Armen und Beinen.</p>
<p>Ein Rettungsboot der DLRG und die Berliner Feuerwehr brachten die verletzte Frau vom Wasser ans Ufer und zur Untersuchung in eine Klinik. Die Wasserschutzpolizei überführte das beschlagnahmte Vehikel zu einem bewachten Liegeplatz. Die Ermittlungen zur Brandursache hat das zuständige Fachkommissariat beim Landeskriminalamt übernommen.</p>
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		<title>Berliner Feuerwehr erhält 115 neue Fahrzeuge</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Mitteln des Landes, konnte die Hauptstadtfeuerwehr 115 neue Einsatzfahrzeuge im Gesamtwert von 22,6 Millionen Euro beschaffen. Für den Rettungsdienst wurden drei neue Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft. Investiert wurde zudem in 19 neue Rettungswagen im Gesamtwert von 2,9 Millionen Euro. Zu den neuen Fahrzeugen gehören auch [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) &#8211; Mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesregierung und Mitteln des Landes, konnte die Hauptstadtfeuerwehr 115 neue Einsatzfahrzeuge im Gesamtwert von 22,6 Millionen Euro beschaffen.<span id="more-18245"></span></p>
<p>Für den Rettungsdienst wurden drei neue Notarzteinsatzfahrzeuge beschafft. Investiert wurde zudem in 19 neue Rettungswagen im Gesamtwert von 2,9 Millionen Euro. Zu den neuen Fahrzeugen gehören auch mehrere Opel Corsa als Einsatzfahrzeug für First-Responder-Einheiten.</p>
<p>Einen großen Beschaffungsposten stellen 10 brandneue Drehleiterfahrzeuge dar. Beschafft wurden fünf Magirus-Leitern auf Iveco-Fahrgestellen und fünf Drehleitern vom Metz auf einem Mercedes-Atego-Fahrgestell. Alle neuen DL-Fahrzeuge entsprechen der neuen Euro-5-Abgasnorm, haben eine maximale Arbeitshöhe von 32 Metern und die Rettungskörbe besitzen einen Traglast von 270 Kilogramm. Die Kosten hierfür betrugen 7,5 Millionen Euro.</p>
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		<title>Rettungshubschrauber mit Leuchtkugel beschossen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungshubschrauber-mit-leuchtkugel-beschossen-18046</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; In Berlin-Lichtenfelde wurde gestern Vormittag gegen 8.40 Uhr der ADAC-Rettungshubschrauber mit einer Leuchtkugel beschossen. Die Besatzung kam mit dem Schrecken davon. Beim absurden neuen Trend, Rettungshubschrauber vom Boden aus in Gefahr zu bringen, markiert der gestrige Vorfall eine Aufrüstung der Chaoten. Der Berliner RTH war auf dem Weg mit Notarzt und Rettungsassistent [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) &#8211; In Berlin-Lichtenfelde wurde gestern Vormittag gegen 8.40 Uhr der ADAC-Rettungshubschrauber mit einer Leuchtkugel beschossen. Die Besatzung kam mit dem Schrecken davon.<span id="more-18046"></span></p>
<p>Beim absurden neuen Trend, Rettungshubschrauber vom Boden aus in Gefahr zu bringen, markiert der gestrige Vorfall eine Aufrüstung der Chaoten. Der Berliner RTH war auf dem Weg mit Notarzt und Rettungsassistent zum Krankenhaus Steglitz, als der Pilot eine Leuchtkugel auf sich zukommen sah. Die Leuchtmunition explodierte etwa 100 Meter vom Hubschrauber entfernt. Die Besatzung kam mit einem Schrecken davon.</p>
<p>Wer auf den Helikopter geschossen hat, ist Gegenstand der Ermittlungen, die im Rahmen eines Verfahrens wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.</p>
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		<title>Sanitäter rüsten zur Hitzeschlacht an den Fanmeilen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen-17713</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht. An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/07/02/sanitater-rusten-zur-hitzeschlacht-an-den-fanmeilen/"><img class="alignleft size-full wp-image-17714" title="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/07/Björn-Bores-Fanfest-Olympiapark-2290.jpg" alt="Sommer, Sonne, Einsatz: Sanitäter des DRK beim Fanfest. (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Bonn (rd.de) – Während Deutschlands Elf am Samstag gegen die argentinische Auswahl sicher auch bei luftigen 20 Grad in Kapstadt ins Schwitzen kommen wird, rüsten sich die Sanitätsdienste an Deutschlands großen Fanmeilen zur Hitzeschlacht.<span id="more-17713"></span></p>
<p>An der größten deutschen Fanmeile in Berlin sorgt das Deutsche Rote Kreuz für die medizinische Sicherheit der Besucher. Bei Spielen ohne deutsche Beteiligung ist das kein Problem, denn die Zuschauerzahlen bleiben überschaubar. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass man mit zwei Rettungswagen und zwei Fahrradstreifen gut arbeiten kann.</p>
<p><strong>Berlin: 35 Grad für 500.000 Besucher</strong></p>
<p>Zur Begegnung Deutschland-Argentinien geht das Rote Kreuz allerdings davon aus, dass die beim Englandspiel erreichte Zahl von 350.000 Besuchern nochmals deutlich übertroffen wird. Von mehr als 500.000 Besuchern lässt sich wohl ausgehen. „Die Rekordzahlen der WM 2006 in Deutschland mit 1 Million Besucher erwarten wir aber nicht“, beruhigt Rüdiger Kunz, Pressesprecher des Deutschen Roten Kreuz in Berlin. Die Helferzahl wird man von 60 auf 80 Einsatzkräfte erhöhen. „2006 hatten wir für 1 Million Besucher 100 Helfer im Einsatz“, erläutert Kunz. Den Kräftebedarf könne man nicht mit einer Demonstration oder einem Marathon vergleichen. Auf der Fanmeile stehen die Besucher kompakt zusammen.</p>
<p>Bei erwarteten 35 Grad und Sonnenschein werden die Einsatzkräfte sicherlich gut zu tun bekommen. Der Veranstalter wird diesmal die Begrenzungszäune rechts und links der „Straße des 17. Juni“ weglassen. Auf diese Weise können die Besucher vor der Sonne seitlich im Tiergarten Schatten suchen. Offenbar werden vom Veranstalter auch Schlauchduschen vorgesehen. Mit den Schläuchen sollen die Besuchermassen bei Bedarf mit Wasser benetzt werden.</p>
<p>„Zudem raten wir stets zu festem Schuhwerk, Kopfbedeckungen und ausreichend Trinkwasser“, betont Rüdiger Kunz. „Werden diese Regeln beherzigt, bleiben uns viele Einsätze erspart.“</p>
<p><strong>Hamburg: 35 Grad, mit Glück etwas bewölkt</strong></p>
<p>In Hamburg verwandelt sich das Heiligengeistfeld zum Hexenkessel. Das Gelände fasst etwa 70.000 Besucher und das Rote Kreuz in Hamburg geht fest davon aus, dass diese 70.000 Besucher auch am Samstag mit unserer Nationalmannschaf<strong></strong>t mitfiebern werden. Mit 35 Grad sagt der Deutsche Wetterdienst auch für Hamburg eine richtige Bruthitze voraus und doch könnten die Hamburger noch Glück haben, weil die Möglichkeit besteht, dass es sich am Nachmittag bewölkt.</p>
<p>Nach den Erfahrungen beim Englandspiel gehen die für den Sanitätsdienst verantwortlichen Hilfsorganisationen DRK und Johanniter auf Nummer sicher: Die Zahl der Einsatzkräfte soll von 76 auf 100 erhöht werden. Zudem will der Veranstalter kostenlos Wasser verteilen. Die Feuerwehr der Hansestadt soll mobile Duschvorrichtungen bereithalten, um die Fans notfalls von oben herab zu kühlen.</p>
<p><strong>Frankfurt/Main: 36 Grad an drei Veranstaltungsorten</strong></p>
<p>In Frankfurt am Main werden am Samstag Temperaturen von 36 Grad erwartet. Für den Sanitätsdienst in Frankfurt am Main zeichnen alle vier großen Hilfsorganisationen verantwortlich. Das DRK hat die Einsatzleitung, betreibt die mit einem Arzt besetzten Unfallhilfsstellen und ein NEF. Die Rettungstransportfahrzeuge werden von ASB, Johannitern und Maltesern besetzt.</p>
<p>„Insgesamt haben wir drei Public-Viewing Schauplätze zu versorgen“, erklärt Marco Schmitz, stellvertretender Kreisbereitschaftsleiter beim DRK in Frankfurt am Main. Umsonst und draußen treffen sich die Frankfurter am Roßmarkt und auf dem Rathenauplatz. Die Einsatzorte liegen unmittelbar benachbart und fassen zusammen genommen etwa 16.000 Fans. Darüber hinaus ist das DRK alleine verantwortlich für die Betreuung der Fußballbegeisterten, die ins Frankfurter Fußballstadion strömen werden. Das Fußballevent in der Commerzbank-Arena zu verfolgen, kostet zwar Eintritt, dennoch erwartet das DRK auch dort volle Auslastung. Die Arena fasst etwa 20.000 Personen.</p>
<p>Auf Roßmarkt und Rathenauplatz werden die Hilfsorganisationen rund 50 Helfer im Einsatz haben. „Gegen England hatten wir an diesen Plätzen bereits 60 Einsätze“, gibt Marco Schmitz zu bedenken. Die Temperaturen könnten zudem ein Problem werden. „Die Menschen stehen dort in der Hitze dicht gedrängt.“ Die Wasserspender an den DRK-Unfallhilfsstellen sind da wohl nicht mehr als der Tropfen auf dem heißen Stein. Ob die Feuerwehr die Besucher von außen mit Wasser kühlen wird, ist noch nicht abschließend geklärt.</p>
<p>Insgesamt ist Marco Schmitz absolut zuversichtlich, dass am Samstag alles glatt laufen wird. Nicht nur am Roßmarkt in Frankfurt sondern auch in Kapstadt bei unserer Nationalmannschaft. „3:1 für Deutschland“, tippt Schmitz.</p>
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		<title>Rosinenbomber in Berlin-Schönefeld notgelandet</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17550" title="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/C-Frank-Herzog-4-102.jpg" alt="Rosinenbomber DC-3  (Foto: Frank-Herzog, Air Service berlin)" width="290" height="193" /></a>Schönefeld (rd.de) – Am Samstag musste ein sogenannter &#8220;Rosinenbomber&#8221; auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld notlanden. Sieben Menschen wurden verletzt. <span id="more-17549"></span></p>
<p>Die restaurierte Maschine des Typs DC 3 aus dem Jahr 1944 ist der unumstrittene Star am „Erlebnisterminal“ der Air Service Berlin in Schönefeld. Am Samstag kam es nach dem Start zu einem Rundflug zu einem Triebwerksschaden. Es gelang dem Piloten noch die Maschine zu drehen, um auf einem Rasenareal des Flughafens eine Notlandung zu versuchen. Neben einer unsanften Graslandung wurde eine Tragfläche beim Durchbrechen eines Bauzauns und anfahren eines Betonblocks stark beschädigt.</p>
<p>Nach Angaben der Johanniter wurden sieben Menschen leicht verletzt. Insgesamt waren 25 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord. Neben der Flughafenfeuerwehr und örtlichen Freiwilligen Feuerwehren waren die Rettungskräfte der Johanniter aus den zuständigen Rettungswachen Schönefeld, Schulzendorf und Königs Wusterhausen mit sechs Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen im Einsatz. Weiterhin war die SEG Betreuung der Johanniter und zwei Rettungshubschrauber vor Ort.</p>
<p>Das Luftfahrbundesamt hat die Ermittlungen zur Absturzursache übernommen.</p>
<p>Nach Angaben der Air Service Berlin, wurde das Flugzeug erst 8 Flugstunden zuvor einer Wartung unterzogen. Das ausgefallene Triebwerk war zudem relativ neu und hatte erst 450 Betriebsstunden absolviert, berichtet das Branchenblatt airliners.de unter Berufung auf den Geschäftsführer der Air Service Berlin.</p>
<p>Die US-Luftwaffe nutzte Maschinen dieses Typs während der Blockade West-Berlins 1948 und 1949 zur Versorgung der Stadt aus der Luft. Ob die Maschine reparabel ist, gilt derzeit als ungewiss.</p>
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		<title>Rettungskräfte leisteten rund 500 Hilfseinsätze auf der ILA</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17512" title="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/a380ila.jpg" alt="Die Retter konnten sogar einen Blick auf den neuen Airbus A380 werfen. (Foto: JUH)" width="290" height="170" /></a>Berlin/Cottbus (JUH) &#8211; Die Internationale Luft- und Raumfahrt-Ausstellung (ILA) auf dem Ausstellungsgelände am Flughafen Berlin-Schönefeld wurde gemeinsam von den Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst betreut. Binnen sechs Tagen wurden 500 Hilfeleistungen durchgeführt. <span id="more-17511"></span></p>
<p>Rund 235.000 Besucher wurden im Verlauf der sechstägigen Messe durch den Veranstalter registriert, die meisten von ihnen waren laut offiziellen Angaben Fachbesucher. Den Rettungs- und Sanitätsdienst auf der ILA 2010 hatten die vier Hilfsorganisationen Arbeiter Samariter Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst gemeinsam übernommen.</p>
<p>Insgesamt wurden rund 500 Hilfeleistungen auf dem ILA-Gelände durchgeführt. An den so genannten Publikumstagen (Freitag bis Sonntag) standen insgesamt vier Notarzteinsatzfahrzeuge, sieben Rettungswagen und sechs Krankentransportwagen sowie drei Unfallhilfsstellen und ein Medical-Center zur Verfügung.</p>
<p>Ab 2012 wird die wichtige Leitmesse der Flugzeugindustrie auf einem Gelände nahe des neuen des Großflughafens Berlin-Brandenburg-International in Selchow stattfinden.</p>
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		<title>Schwerverletzter lag im Gleisbett</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwerverletzter-lag-im-gleisbett-16839</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Beim Versuch, einen wartenden Zug in einem Charlottenburger U-Bahnhof zu erreichen, wurde in der Nacht zu Donnerstag ein Mann schwer verletzt. Der alkoholisierte 29-Jährige kletterte nach Polizeiangaben gegen 01:20 Uhr im U-Bahnhof Bismarckstraße am gegenüberliegenden Bahnsteig in das Gleisbett und geriet hierbei an die Stromschiene. Der in der entgegengesetzten Fahrtrichtung wartende Zug [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Beim Versuch, einen wartenden Zug in einem Charlottenburger U-Bahnhof zu erreichen, wurde in der Nacht zu Donnerstag ein Mann schwer verletzt. <span id="more-16839"></span></p>
<p>Der alkoholisierte 29-Jährige kletterte nach Polizeiangaben gegen 01:20 Uhr im U-Bahnhof Bismarckstraße am gegenüberliegenden Bahnsteig in das Gleisbett und geriet hierbei an die Stromschiene. Der in der entgegengesetzten Fahrtrichtung wartende Zug bemerkte den im Gleisbett liegenden Mann nicht und berührte ihn beim Anfahren.</p>
<p>Der 29-Jährige wurde mit schweren Verletzungen an Beinen und Oberkörper zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Ob die Verletzungen durch den Strom oder anfahrenden Zug verursacht wurden, teilte die Polizei nicht mit.</p>
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		<title>Unfall im Chemieunterricht – sechs Verletzte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-im-chemieunterricht-%e2%80%93-sechs-verletzte-16352</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 05:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de/BF) – Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen ist es an einer Berliner Schule zu einem Unfall im Chemieunterricht gekommen. In beiden Fällen wurde Brom verschüttet. Wie die Berliner Feuerwehr mitteilte, wurde sie am Mittwoch um 10:18 Uhr darüber informiert, dass in einem Chemie-Vorbereitungsraum einer Oberschule zirka 100 ml Brom ausgelaufen seien. Der [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de/BF) – Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen ist es an einer Berliner Schule zu einem Unfall im Chemieunterricht gekommen. In beiden Fällen wurde Brom verschüttet.<span id="more-16352"></span></p>
<p>Wie die Berliner Feuerwehr mitteilte, wurde sie am Mittwoch um 10:18 Uhr darüber informiert, dass in einem Chemie-Vorbereitungsraum einer Oberschule zirka 100 ml Brom ausgelaufen seien. Der giftige Stoff wurde von der dort tätigen Lehrerin sofort mit Wasser verdünnt. Das verdünnte Brom konnte anschließend von der Feuerwehr mit Aktivkohle aufgenommen, in ein geschlossenes Behältnis sicher verpackt und zur Beseitigung in eine entsprechende Einrichtung gebracht werden.</p>
<p>Eine Lehrerin wurde vor Eintreffen der Feuerwehr privat in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer Lehrer und fünf Schüler mussten nach Behandlung durch einen Notarzt in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. Etwa 30 weitere Personen wurden durch den Notarzt untersucht, ein Transport in ein Krankenhaus war bei ihnen aber nicht notwendig. Im Einsatz waren unter anderem zwei Notarzt-Einsatzfahrzeuge sowie sieben RTW. Es wurde Alarmstufe „MANV 2“ ausgelöst.</p>
<p>Bereits am 16. März war es an einer Berliner Schule zu einem Unfall mit Brom gekommen. Damals zerbrach ein Fläschchen mit der Substanz. Ein Lehrer und drei Schüler mussten ins Uni-Klinikum Benjamin Franklin gebracht werden.</p>
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		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.  Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
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		<title>DRK unterstützt Idee einer medizinischen Notrufnummer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/drk-unterstutzt-idee-einer-medizinischen-notrufnummer-15376</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (DRK/rd.de) – Durch die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 verliert die Notrufnummer 19222 an Bedeutung. Das DRK ist in den Bundesländern, in denen es den Rettungsdienst dominiert, davon in besonderer Weise betroffen. Nun wird beim Roten Kreuz der Ruf nach einer dreistelligen Notrufnummer für medizinische Notfälle laut. Die Argumente für eine medizinische Notrufnummer klingen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/111.gif"></a><img class="alignnone size-full wp-image-15381" title="Foto: ADAC" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Notruf_absetzen_15.jpg" alt="Foto: ADAC" width="290" height="292" />Karlsruhe (DRK/rd.de) – Durch die Einführung der europaweiten Notrufnummer 112 verliert die Notrufnummer 19222 an Bedeutung. Das DRK ist in den Bundesländern, in denen es den Rettungsdienst dominiert, davon in besonderer Weise betroffen. Nun wird beim Roten Kreuz der Ruf nach einer dreistelligen Notrufnummer für medizinische Notfälle laut. Die Argumente für eine medizinische Notrufnummer klingen einleuchtend.<span id="more-15376"></span></p>
<p>Wie der DRK-Kreisverband Karlsruhe berichtet, unterstützt das DRK-Generalsekretariat in Berlin das Bestreben des DRK-Kreisverbandes Karlsruhe, eine bundesweite dreistellige medizinische Notrufnummer einzurichten.</p>
<p>Der Kreisvorsitzende des DRK-Kreisverbandes, Kurt Bickel, und Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann führten zusammen mit dem Präsidenten des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, Dr. Menz, und Landesgeschäftsführer Hans Heinz in Berlin ein konstruktives Gespräch mit dem Präsidenten des DRK-Bundesverbandes, Dr. Rudolf Seiters, und dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes, Graf Waldburg Zeil.</p>
<p>Alle Beteiligten betonten die Notwendigkeit der Einführung einer solchen medizinischen Notrufnummer, die gerade bei Katastrophen oder Unwettern wie dem Sturmtief &#8220;Xynthia&#8221; deutlich machte, Leben retten kann. Auch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe wurden die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr mit Hunderten von Anrufen konfrontiert, sodass mögliche medizinische Anrufe auf diesen Telefonnummern in Warteschleifen gelandet wären.</p>
<p><strong>Medizinnotruf in vielen EU-Länder realisiert</strong></p>
<p>Die DRK-Vertreter von Bundes-, Landes- und Kreisebene sahen die Wichtigkeit der Einrichtung auch darin bestätigt, dass in 21 von 27 europäischen Ländern bereits eine solche gesonderte medizinische Notrufnummer besteht und diese ja nicht ohne Grund von den Staaten eingerichtet wurde: In Frankreich ist es die „15“, in Österreich und der Schweiz gilt die „144“, in Großbritannien kann die Rufnummer „999“ gewählt werden, und in Italien steht die „118“ für medizinische Hilfeersuchen zur Verfügung.</p>
<p>Im Rotkreuzmagazin des DRK KV Karlsruhe ist zu lesen, dass es nach Paragraph 108 Abs. 2 Telekommunikationsgesetz möglich ist, neben der europaweit einzurichtenden 112 zusätzliche nationale Notrufnummern zu schalten.</p>
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		<title>IKR feierte zehnjähriges Bestehen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – In Berlin gab es gestern etwas zu feiern: Die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen – kurz IKR genannt – feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass waren Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die hessische Landesvertretung zu einem Festakt geladen. Auf den Tag genau zehn Jahre war es am [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-14743" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/IMGP2226.JPG" alt="Foto: Schmitz-Eggen" width="290" height="194" />Berlin (rd.de) – In Berlin gab es gestern etwas zu feiern: Die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen – kurz IKR genannt – feierte ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass waren Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die hessische Landesvertretung zu einem Festakt geladen.<span id="more-14742"></span></p>
<p>Auf den Tag genau zehn Jahre war es am gestrigen Montag her, dass sich die Firmenvertreter der führenden deutschen Fahrzeug- und Ausbauhersteller zusammenschlossen und den IKR gründeten. Damals wie gestern war Berlin der Ort des Geschehens. So lag es nahe, hierhin zurückzukehren und in Sichtweite des Reichstags einen Rück- und Ausblick zu wagen.</p>
<p>IKR-Vorsitzender Manfred Hommel begrüßte die Gäste und erinnerte an die Ausgangssituation. Bis in die 90er Jahre hinein hätte es demnach in Deutschland für die im Rettungswesen tätigen Unternehmen keine Lobbyarbeit gegeben. Das Selbstbewusstsein der Branche sei dementsprechend unterentwickelt gewesen, so Hommel. Einen zentralen Marktplatz, auf dem sich die Firmen hätten präsentieren können, gab es nicht. Stattdessen, erinnerte sich Manfred Hommel, habe ein „Messeunwesen“ geherrscht.</p>
<p>Mit Gründung der Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen habe sich all dies geändert. Die RETTmobil wurde konzipiert und findet seitdem jährlich in Fulda statt. Sie ist zu einer der führenden Veranstaltungen ihrer Art in Europa geworden. Parallel wuchs das Selbstbewusstsein der Firmen, die heute sowohl politisch als auch wirtschaftlich stärker als damals in Erscheinung treten. Ein Jahresumsatz der Branche von rund einer halben Milliarde Euro und mehrere tausend Mitarbeiter unterstrichen nach Hommels Worten die gewachsene Bedeutung.</p>
<p>Als so genannten „Keyspeaker“ hatte die IKR Dr. Alois Riehl, ehemals hessischer Wirtschaftsminister, eingeladen. Dr. Riehl brach eine Lanze für den Mittelstand, was angesichts der mittelständischen IKR-Struktur bei den Gästen sehr gut ankam. Mittelständische Unternehmen seien das Herz der deutschen Wirtschaft. Im Gegensatz zu Großunternehmen könnten sie schnell und flexibel auf Bedürfnisse des Marktes eingehen und so die aktuelle Wirtschaftskrise für sich nutzen. Die Unternehmen der Rettungsbranche seien hier ein sehr gutes Beispiel.</p>
<p>Einen der wichtigsten IKR-Partner vertrat Hans-Peter Kröger, amtierender Präsident des Deutschen Feuerwehr-Verbandes (DFV). Zusammen mit seinen Amtsvorgängern, Gerald Schäuble und Hinrich Struve, wohnte er der Feierstunde bei. Kröger gratulierte dem IKR zu seiner Entwicklung und erinnerte sich an gemeinsame Erfolge. Unter anderem ging er dabei auf die FIREmobil ein, die im Jahre 2004 parallel zur RETTmobil veranstaltet wurde und eine Lücke zwischen den Interschutz-Messen füllte. Noch lebhaft in Erinnerung sei ihm auch der 5. Feuerwehr-Verbandstag, der im Jahre 2008 zeitgleich mit der RETTmobil stattfand. Damals kam unter anderem Bundesinnenminister Schäuble nach Fulda, um sowohl den Verbandstag als auch die Messe zu besuchen.</p>
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		<title>Hilfsorganisationen verstärken Berliner Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst-14194</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 13:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Ankündigungen seitens der Berliner Feuerwehr, die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen zu verstärken, um die Hilfsfristen in der Hauptstadt zu verkürzen, wurden zum Jahresanfang konsequent umgesetzt. Alle vier Hilfsorganisationen haben jeweils einen Wachstandort von der Feuerwehr übernommen. In der Bundeshauptstadt ist die Berliner Feuerwehr Aufgabenträger der Notfallrettung. Eine Aufgabe, die es in sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/2010/01/06/hilfsorganisationen-verstarken-berliner-rettungsdienst/"><img class="alignleft size-full wp-image-14195" title="Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin (links) und Branddirektor Ingo Böttcher der Berliner Feuerwehr (rechts) bei der Inbetriebnahme des DRK-RTW in Wilmersdorf. (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/drkberlin.jpg" alt="Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin (links) und Branddirektor Ingo Böttcher der Berliner Feuerwehr (rechts) bei der Inbetriebnahme des DRK-RTW in Wilmersdorf. (Foto: DRK)" width="290" height="229" /></a>Berlin (rd.de) &#8211; Ankündigungen seitens der Berliner Feuerwehr, die Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen zu verstärken, um die Hilfsfristen in der Hauptstadt zu verkürzen, wurden zum Jahresanfang konsequent umgesetzt. Alle vier Hilfsorganisationen haben jeweils einen Wachstandort von der Feuerwehr übernommen. <span id="more-14194"></span></p>
<p>In der Bundeshauptstadt ist die Berliner Feuerwehr Aufgabenträger der Notfallrettung. Eine Aufgabe, die es in sich hat, denn schon 2008 mussten 305.000 Einsätze abgewickelt werden. Wenn die Vorausberechnungen der Feuerwehr zutreffen, ist die Einsatzzahl 2009 weiter gestiegen.</p>
<p>Während die Berliner Feuerwehr Personalengpässe und Nachwuchssorgen plagen, wurden die Hilfsfristen im Rettungsdienst immer länger. Die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Berliner Feuerwehr und den Hilfsorganisationen soll diese Entwicklung nun stoppen.</p>
<p>Bislang wurde die Berliner Feuerwehr durch zwei Hilfsorganisationen unterstützt: Die Johanniter unterhielten bisher drei, das DRK vier Rettungswachen. Zudem gehen DRK-Rettungsassistenten auf dem RTH „Christoph 31“ der ADAC-Luftrettung in den Einsatz.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurde die Zusammenarbeit bereits verstärkt. Die Hilfsorganisationen besetzten ihre Rettungswachen fortan im 24-Stunden-Dienstbetrieb.</p>
<p>Zum Jahresbeginn 2010 haben die Johanniter und das DRK jeweils eine weitere Rettungswache mit übernommen. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und die Malteser besetzen nun ebenfalls jeweils eine Rettungswache. Der ASB ist damit erstmals im Berliner Regelrettungsdienst mit eingebunden.</p>
<p><strong>Das DRK hatte kaum Zeit für die Feierstunde</strong></p>
<p>Die neue, fünfte DRK-Rettungswache befindet sich im Stadtbezirk Wilmersdorf. Kurz vor Jahreswechsel besuchte Heiko Jünger, Geschäftsführer der DRK Rettungsdienst gGmbH Berlin, das DRK-Team um Marco Barz. Zusammen mit dem Branddirektor Ingo Böttcher nahm Jünger die Rettungswache in Betrieb. Nach einer kurzen Feier wurden die Rettungskräfte vom Alltag eingeholt: Kurz nach 0.00 Uhr rückte der neue Rettungswagen des DRK zu seinem ersten Einsatz aus.</p>
<p>Die Dienstzeitausweitung 2009 und die Übernahme der weiteren Rettungswache veranlasste das DRK in Berlin dazu, rund 20 neue Mitarbeiter einzustellen.</p>
<p><strong>Johanniter fahren im 3-Schicht-System</strong></p>
<p>Wenngleich die von den Hilfsorganisationen neu übernommenen Wachen ein wenig in den Außenbereichen der Stadt zu finden sind, rechnen alle Beteiligten mit einer hohen Einsatzauslastung.</p>
<p>Die Johanniter übernehmen ihren vierten Rettungswagen an der Feuerwache in Buckow: „Wir sind dort rund um die Uhr im Einsatz und fahren die 24 Stunden im Drei-Schicht-System“, berichtet JUH-Rettungsdienstleiter Tobias Berger. Hierfür haben die Johanniter 13 neue Rettungsdienstmitarbeiter eingestellt.</p>
<p>Derzeit ist am neuen Standort noch ein Reserve-RTW im Einsatz. „Im Februar 2010 werden wir einen neuen Sprinter 416 Cdi, ausgebaut von der Firma Fahrtec, in Betrieb nehmen können“, verspricht Berger.</p>
<p><strong>Nach 20 Jahren Pause</strong></p>
<p>Nach 20-jähriger Unterbrechung ist auch der Malteser Hilfsdienst wieder mit einem Rettungswagen in der Notfallrettung Berlins vertreten. Die Berliner Feuerwehr beauftragte die Malteser mit der Bereitstellung eines RTW auf der Lehrrettungswache Wittenau.</p>
<p>Am 31. Dezember 2009 um 19.00 Uhr, pünktlich zur Silvesternacht, haben die Malteser ihr Fahrzeug mit dem Rufnamen „Johannes 22“ im Berliner Norden in Dienst gestellt. „Die erste Nacht und auch die ersten Tage sind ruhig verlaufen,“ berichtet Christian Ritter, Leiter Rettungsdienst bei den Maltesern Berlin. Die Besatzung des RTW mit acht hoch motivierten Kollegen der Malteser freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr.</p>
<p>Das Fahrzeug der Malteser ist ein Sprinter 416 CDI mit Strobel-Kofferaufbau. Zu seiner Ausstattung gehören Oxylog 3000 Beatmungsgerät, ein LP 12 mit invasiver Blutdruckmessung und Alaris-Perfusoren.</p>
<p><strong>Der ASB rückt von Lichtenberg aus</strong></p>
<p>Der Arbeiter-Samariter-Bund geht mit einem Rettungswagen von der Feuerwache in Berlin-Lichtenberg aus in den Einsatz. Die Anforderung der Berliner Feuerwehr erreichte den ASB recht kurzfristig: „Im Moment“, so erklärt Dieter Geiß, Leiter Rettungsdienst bei der ASB Berlin Rettungsdienst gGmbH, „sind wir mit einem Fahrzeug aus dem Bestand unterwegs.“ Noch im ersten Quartal 2010 soll aber ein neuer Rettungswagen in Dienst gestellt werden können. „Das wir so schnell ein neues Fahrzeug bekommen, verdanken wir dem großen Engagement der Firma Fahrtec, die das neue Fahrzeug für uns ausbaut.“</p>
<p>Für den ASB in Berlin ist es zwar die erste Beteiligung im Regelrettungsdienst der Hauptstadt, dennoch steht man nicht ohne lokale Rettungsdiensterfahrung da: Seit 1995 stellt der ASB die Besatzung des Berliner Intensivtransporthubschraubers und seit 2007 betreibt man einen Intensivtransportwagen.</p>
<p>Für die neue Aufgabe an der Rettungswache in Lichtenberg wurden neun Rettungsassistenten eingestellt. Dieter Geiß freut sich jetzt auf die Arbeit mit diesem Team: „Die von der Berliner Feuerwehr eingeleiteten Maßnahmen werden sicher zu einer Verkürzung der Hilfsfristen beitragen“, schätzt Dieter Geiß. Gerade in den Außenbezirken dürfte sich die rettungsdienstliche Versorgung spürbar verbessern.</p>
<p>Damit sind die Verstärkungsmaßnahmen im Rettungsdienst der Bundeshauptstadt für 2010 aber noch nicht ganz komplett. Voraussichtlich im März soll auch die Bundeswehr noch einen Rettungswagen für die Berliner Feuerwehr übernehmen.</p>
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		<title>Bilanz der Silvesternacht 2009/2010</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Insgesamt berichten Feuerwehren und Rettungsdienste von einem überwiegend ruhigen Jahreswechsel. Abgesehen von klassischen Einsatzindikationen an solchen Tagen wie Alkoholmissbrauch, Körperverletzungen und Verletzungen durch Feuerwerkskörper war in einigen Regionen auch die winterliche Witterung der Auslöser für Notfalleinsätze. In Berlin, wo am Brandenburger Tor die größte Silvesterparty Deutschlands stattfand, wurde der Rettungsdienst zwischen Silvester, [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Insgesamt berichten Feuerwehren und Rettungsdienste von einem überwiegend ruhigen Jahreswechsel. Abgesehen von klassischen Einsatzindikationen an solchen Tagen wie Alkoholmissbrauch, Körperverletzungen und Verletzungen durch Feuerwerkskörper war in einigen Regionen auch die winterliche Witterung der Auslöser für Notfalleinsätze.<span id="more-14116"></span></p>
<p>In Berlin, wo am Brandenburger Tor die größte Silvesterparty Deutschlands stattfand, wurde der Rettungsdienst zwischen Silvester, 19:00 Uhr, und Neujahr, 06:00 Uhr, zu insgesamt 1094 Einsätzen (Vorjahr: 996) gerufen. Neben zahlreichen Einsätzen im Zusammenhang mit Bränden waren die Rettungsfachkräfte um 00:41 Uhr in Alt-Treptow gefordert, um eine schwere Amputationsverletzung an der Hand zu versorgen, die sich der Betroffene durch einen Feuerwerkskörper zugezogen hatte.</p>
<p>In Dortmund zerstörte ein Feuer einen türkischen Lebensmittelmarkt. Zwei Mieter des Hauses, an dem sich der Markt befindet, erlitten Rauchvergiftungen und mussten in Krankenhäuser transportiert werden.</p>
<p>In Frankfurt/Main kam es am Neujahrsmorgen um 02:13 Uhr zu einem dramatischen Zwischenfall an der U-Bahn-Station Kruppstraße. Dort geriet eine 35-jährige Frau aus ungeklärten Gründen unter eine U-Bahn. Während die Feuerwehr mit hydraulischen Geräten den Zug anhob, versorgten Rettungsassistenten und ein Notarzt die Frau. Sie kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der U-Bahn-Fahrer erlitt einen Schock.</p>
<p>In München hatten es Feuerwehr und Rettungsdienst neben dem klassischen „Silvester-Geschäft“ mit einer Massenkarambolage auf der Autobahn 99 zu tun. Auf dem Autobahnring München-West war es im Bereich der Anschlussstelle Ludwigsfeld am Neujahrsmorgen gegen 00:55 Uhr im dichten Nebel zu dem Unglück gekommen. Acht Fahrzeuge kollidierten; fünf Personen wurden verletzt und mussten in Kliniken gebracht werden. In einem Bus der Feuerwehr konnten sich weitere zehn Erwachsene und drei Kinder, die unverletzt blieben, aufwärmen und heißen Tee trinken.</p>
<p>In Köln rückten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst 651-mal seit Silvestermorgen aus. Im Vergleich zu einem durchschnittlichen Einsatztag seien dies doppelt so viele Einsätze im Rettungsdienst und fünfmal so viele Einsätze in Brandschutz und technischer Hilfe gewesen, teilte die Kölner Berufsfeuerwehr mit. Zusätzliche Arbeit kam auf die Helfer durch das Konzert der „Fantastischen Vier&#8221; im Stadion zu. Das Event machte einen Sanitätsdienst und einen verstärkten Rettungsdienst notwendig.</p>
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		<title>Plazenta lag auf der Straße</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 10:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Der Fund einer Plazenta inklusive Nabelschnur führte am Donnerstagnachmittag in Berlin-Mitte zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst. Nach Polizeiangaben bemerkte eine Passantin gegen 16 Uhr auf dem Gehweg in der Swinemünder Straße eine durchsichtige Tüte mit Innereien. Die schockierte Frau alarmierte die Polizei. Ein hinzugezogener Notarzt der Berliner Feuerwehr bestätigte, dass es [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Der Fund einer Plazenta inklusive Nabelschnur führte am Donnerstagnachmittag in Berlin-Mitte zu einem Großeinsatz von Polizei und Rettungsdienst.<span id="more-14013"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben bemerkte eine Passantin gegen 16 Uhr auf dem Gehweg in der Swinemünder Straße eine durchsichtige Tüte mit Innereien. Die schockierte Frau alarmierte die Polizei.</p>
<p>Ein hinzugezogener Notarzt der Berliner Feuerwehr bestätigte, dass es sich um eine menschliche Plazenta handelte. Beamte einer Direktionshundertschaft suchten daraufhin in der Umgebung des Fundortes Container, Höfe und Hausflure ab, ohne dass die Herkunft des Gewebes geklärt werden konnte.</p>
<p>Der Inhalt der Tüte wurde der Gerichtsmedizin übergeben. Anhaltspunkte für eine Straftat seien laut Polizei nicht erkennbar.</p>
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		<title>Rettungshunde am Berliner Kuhdamm</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) – Eine öffentlichkeitswirksame Möglichkeit, auf sich und seine Arbeit aufmerksam zu machen, haben die ehrenamtlichen Mitglieder der Berliner DRK-Rettungshundestaffel gefunden. Sie stellen sich an den Adventssamstagen mit ihren Tieren am Kurfürstendamm der Bevölkerung vor. In der Zeit von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr haben Interessierte auch am morgigen Samstag, 19. Dezember, Gelegenheit, die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13810" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/PB280052.JPG" alt="Foto: DRK" width="290" height="138" />Berlin (DRK) – Eine öffentlichkeitswirksame Möglichkeit, auf sich und seine Arbeit aufmerksam zu machen, haben die ehrenamtlichen Mitglieder der Berliner DRK-Rettungshundestaffel gefunden. Sie stellen sich an den Adventssamstagen mit ihren Tieren am Kurfürstendamm der Bevölkerung vor.<span id="more-13809"></span></p>
<p>In der Zeit von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr haben Interessierte auch am morgigen Samstag, 19. Dezember, Gelegenheit, die DRK-Helferinnen und Helfer auf dem Joachimstaler Platz zu besuchen. Neben Informationen halten die Einsatzkräfte für ihre Besucher Glühwein, Kakao, Kaffee und Crêpes bereit.</p>
<p>Die Rettungshundestaffel des DRK-Kreisverbandes Berlin-City besteht aktuell aus 21 Hundeführern mit 24 Hunden. Erst Ende November freuten sich die Aktiven, ein neues Fahrzeug in Dienst stellen zu können. In Anwesenheit des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters Klaus-Dieter Gröhler hatte der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Berlin-City, Wilfried Weber, das Fahrzeug an die ehrenamtlichen Kräfte der Rettungshundestaffel übergeben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-13811" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/12/PB280024.JPG" alt="Foto: DRK" width="290" height="150" />Das neue Fahrzeug ermöglicht den sicheren Transport von bis zu acht Hunden und ihren Hundeführern sowie dem notwendigen Material. Bisher stand der Rettungshundestaffel nur ein Fahrzeug für vier Hunde zur Verfügung.</p>
<p>Das Fahrzeug wurde aus Spendenmitteln der fördernden Mitglieder des Kreisverbandes sowie aus Eigenmitteln finanziert.</p>
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		<title>Karussell defekt: 14 Personen aus luftiger Höhe gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Alexanderplatz führte eine technischer Defekt zum Steckenbleiben einer Karussell-Gondel in knapp zehn Meter Höhe. 14 Personen, nach Presseangaben überwiegend Schüler, mussten ausharren, bis die Feuerwehr sie aus der misslichen Lage befreite. Das betroffene Karussell ähnelt einer überdimensionalen Hollywoodschaukel. Nach Angaben des Betreibers kam es gestern (15.12.09) zu [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) &#8211; Auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Alexanderplatz führte eine technischer Defekt zum Steckenbleiben einer Karussell-Gondel in knapp zehn Meter Höhe. <span id="more-13704"></span></p>
<p>14 Personen, nach Presseangaben überwiegend Schüler, mussten ausharren, bis die Feuerwehr sie aus der misslichen Lage befreite.</p>
<p>Das betroffene Karussell ähnelt einer überdimensionalen Hollywoodschaukel. Nach Angaben des Betreibers kam es gestern (15.12.09) zu einem Getriebeschaden. Der Steuerungscomputer stoppte die Gondel in aufrechter Position.</p>
<p>In knapp zehn Meter Höhe saßen die 14 Jugendlichen erst einmal fest. Zuerst verteilte die Feuerwehr Decken und Wärmefolien. Schließlich wurden die Jugendlichen mit der Drehleiter wieder auf sicheren Boden gebracht, wo die Betroffenen dann betreut wurden. Verletzt wurde niemand.</p>
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		<title>Feuer im Schwesternwohnheim</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 11:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – Ein Wohnungsbrand sprang auf die Dachkonstruktion über. Die Berliner Feuerwehr rückte mit acht Staffeln an. 13 Personen mussten gerettet werden. Dienstagnacht wurde die Berliner Feuerwehr um 1.14 Uhr zum Schwesternwohnheim des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin-Mitte gerufen. Von einer brennenden Wohnung ausgehend, griff das Feuer auf den Dachstuhl des Hauses über. Nach Angaben der [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) – Ein Wohnungsbrand sprang auf die Dachkonstruktion über. Die Berliner Feuerwehr rückte mit acht Staffeln an. 13 Personen mussten gerettet werden.  <span id="more-13544"></span></p>
<p>Dienstagnacht wurde die Berliner Feuerwehr um 1.14 Uhr zum Schwesternwohnheim des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin-Mitte gerufen.   Von einer brennenden Wohnung ausgehend, griff das Feuer auf den Dachstuhl des Hauses über. Nach Angaben der Feuerwehr mussten rund 600 Quadratmeter der Dachkonstruktion abgelöscht werden.</p>
<p>Insgesamt 13 Personen wurden über Drehleitern, zum Teil mit Fluchthauben, in Sicherheit gebracht. Vier Personen erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden ins nahe gelegene Bundeswehrkrankenhaus gebracht. Für die Hausbewohner wurde eine Sammelstelle im Foyer des Bundeswehrkrankenhauses eingerichtet.</p>
<p>Das Feuer wurde mit 3 C-Rohren über Drehleitern und weiteren 2 C-Rohren im Innenangriff gelöscht. Insgesamt waren 9 LHF, 3 DLK, 3 RTW, 6 Sonder- und 3 Führungsfahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Berliner Rettung weiter zu langsam</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – Die Berliner Feuerwehr leidet an strukturellen Problemen. Der Rettungsdienst ist weiterhin zu langsam, die Notrufleitungen bisweilen überlastet. Während die Einsatzzahlen weiter steigen, klagt die Feuerwehr über Nachwuchsprobleme. Eine erste Hochrechnung für das Jahr 2009 summiert sich auf 427.500 Einsätze. 2007 waren es noch 330.149 Einsätze: Eine Steigerung von fast 30 % in [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) – Die Berliner Feuerwehr leidet an strukturellen Problemen. Der Rettungsdienst ist weiterhin zu langsam, die Notrufleitungen bisweilen überlastet. Während die Einsatzzahlen weiter steigen, klagt die Feuerwehr über Nachwuchsprobleme.<span id="more-13110"></span></p>
<p>Eine erste Hochrechnung für das Jahr 2009 summiert sich auf 427.500 Einsätze. 2007 waren es noch 330.149 Einsätze: Eine Steigerung von fast 30 % in nur zwei Jahren.</p>
<p>Um die Lage der RTW-Eintreffzeiten zu verbessern, kündigt die Feuerwehr an, die Hilfsorganisationen im Bereich Rettungsdienst intensiver als bisher mit einzubinden. In vereinzelten Fällen soll es zudem Verzögerungen bei der Annahme und Abwicklung von Notrufen gegeben haben.</p>
<p>Kopfschmerzen bereitet der Berliner Feuerwehr aber auch der Nachwuchsmangel. Während junge Menschen vor dem Abitur eher nicht zur Feuerwehr gehen wollen, fehlen die eigentlich für den Feuerwehrdienst gewünschten Schulabgänger mit Mittlerer Reife. Bewerber mit einem Hauptschulabschluss scheitern nicht selten an der Einstellungsprüfung.</p>
<p>In Berlin haben 25,7 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund. Bislang ist man mit den Bemühungen, türkischstämmige Mitbürger für den Dienst bei der Feuerwehr zu begeistern, wenig erfolgreich.</p>
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		<title>Touristin übersieht Tram</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pol) &#8211; Eine Fußgängerin wurde am Montagvormittag von einer Straßenbahn in Berlin-Mitte erfasst und lebensgefährlich verletzt. Die 52-jährige Angehörige einer italienischen Reisegruppe überquerte nach Polizeiangaben gegen 11.30 Uhr den Gleisbereich der Tram in Höhe der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Rathausstraße. Nach bisherigen Ermittlungen beachtete sie dabei nicht die nahende Straßenbahn der Linie M4, die vom [...]]]></description>
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<p>Berlin (pol) &#8211; Eine Fußgängerin wurde am Montagvormittag von einer Straßenbahn in Berlin-Mitte erfasst und lebensgefährlich verletzt.<span id="more-12487"></span></p>
<p>Die 52-jährige Angehörige einer italienischen Reisegruppe überquerte nach Polizeiangaben gegen 11.30 Uhr den Gleisbereich der Tram in Höhe der Karl-Liebknecht-Straße in Richtung Rathausstraße. Nach bisherigen Ermittlungen beachtete sie dabei nicht die nahende Straßenbahn der Linie M4, die vom Alexanderplatz aus kommend in Richtung Hackescher Markt fuhr.</p>
<p>Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung durch die 46-jährige BVG-Bedienstete wurde die Fußgängerin von der Tram erfasst. Hierbei stieß die Touristin zunächst mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und schleuderte anschließend zu Boden, sodass sie von der Bahn überrollt und einige Meter mitgeschleift wurde.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß erlitt die Frau lebensgefährliche Kopfverletzungen. Der Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung an der Einsatzstelle und brachte die Frau anschließend in eine Klinik. Während der Rettungsarbeiten war die Karl-Liebknecht-Straße für den Straßenbahn- und Fahrzeugverkehr kurzfristig gesperrt.</p>
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		<title>Konjunkturpaket: Neue RTW für Berlin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/konjunkturpaket-neue-rtw-fur-berlin-12383</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Hilfsfristen, Personalengpass und Materialmangel. Aus Mitteln des Konjunkturpakets kann die Berliner Feuerwehr nun neue Fahrzeuge beschaffen. Dreizehn neue Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge sollen für die Berliner Feuerwehr angeschafft werden. Zudem sollen 2010 fünf RTW-Standorte in den 24-Stunden-Betrieb gehen. Das dafür notwendige Personal werden die Hilfsorganisationen stellen. Mit diesem Maßnahmen hofft man bei [...]]]></description>
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<p>Berlin (rd.de) &#8211;  Hilfsfristen, Personalengpass und Materialmangel. Aus Mitteln des Konjunkturpakets kann die Berliner Feuerwehr nun neue Fahrzeuge beschaffen.</p>
<p>Dreizehn neue Rettungswagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge sollen für die Berliner Feuerwehr  angeschafft werden. Zudem sollen 2010 fünf RTW-Standorte in den 24-Stunden-Betrieb gehen. Das dafür notwendige Personal werden die Hilfsorganisationen stellen. </p>
<p>Mit diesem Maßnahmen hofft man bei der Feuerwehr, die Hilfsfristen im Stadtgebiet von derzeit 9,2 auf 8 Minuten senken zu können.     </p>
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		<title>Studienstart für die „Emergency Practitioner“ von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der Akkon-Hochschule  alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen. Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12028" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/1-studiengruppe-01102009.jpg" alt="" width="290" height="125" />Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der <a href="http://www.akkon-hochschule.de">Akkon-Hochschule  </a>alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen.</p>
<p><span id="more-12026"></span></p>
<p>Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die Hochschule bereits in der „Geburtsstunde“  vielseitig auch zum Beispiel im Fortbildungssektor aktiv ist und für Forschungsvorhaben bereits Anträge eingereicht hat, bei dem sie in einem Fall in diesen Tagen mit dem positiven Bescheid rechnet. In launigem Ton machte er ferner klar, dass die Studierenden der ersten Kohorte keine „Versuchskaninchen“, sondern vielmehr „Mitgestalter“ seien, die ihre eigenen „Fußabdrücke“ wie Stempel hinterlassen könnten.</p>
<p>Ralf Sick, Kanzler der Hochschule, beschrieb stellvertretend für den erkrankten Vorsitzenden des Kuratoriums und Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe die doppelte Freude anlässlich des Starts der Hochschule. Als Vertreter einer großen Hilfsorganisation freut sich der Bundesvorstand der JUH, dass der Personalentwicklung besonders für den Rettungsdienst mit dem innovativen Studiengang ein ganz neues Werkzeug geschenkt wurde. Und das in einer Zeit, wo Dienstleister im Sozial- und Gesundheitswesen in Anbetracht der dynamischen bis turbulenten Veränderungen in diesem Sektor Menschen an Schaltstellen des Managements und der Lehre benötigen, die immer mehr über deutlich erweiterte Qualifizierungen und Kompetenzen verfügen müssen. </p>
<p>Margot Sieger, Direktorin des Gründungspartners „pädea“, unterstrich, dass man mit diesem Studiengang, der jetzt schon hohe Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Gemeinschaft erhalte, das Berufsbild im Rettungsdienst deutlich weiterentwickeln und fest im Konzert der Gesundheitsberufe verortet werde.</p>
<p>Beim gegenseitigen Kennenlernen von Lernenden und Lehrenden wurde deutlich, dass der neue Studiengang eine von den Studierenden wahrgenommene Lücke schließt und sich diesen nun deutlich neue Perspektiven eröffnen: Egal, ob sie sich zum Beispiel in anderen Gesundheitssystemen wie in der Schweiz oder bei den Berufsfeuerwehren berufliche Entwicklungschancen erschließen wollen oder ihre pädagogische Tätigkeit im Rettungsdienst vor dem Hintergrund der laufenden Novellierung des Rettungsassistentengesetzes schon jetzt deutlich professionalisieren und einem internationalen Bildungsstatus zuführen wollen.</p>
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