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	<title>rettungsdienst.de &#187; Bayern</title>
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		<title>18-jährige bei Feuershow schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Augsburg (BRK) &#8211; Eine Feuershow in einem Lokal in der Augsburger Maximillianstraße bescherte einer 18jährigen Schülerin lebensgefährliche Verletzungen. Eine weiterer 36-jähriger Gast wurde leicht verletzt. 
Am Samstag wurden Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in der Stadt Augsburg gegen Mitternacht zu einem Erlebnislokal in die Maximillianstraße gerufen. Vor Ort fanden Sie eine 18-jährige Schülerin und einen [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BRK) &#8211; Eine Feuershow in einem Lokal in der Augsburger Maximillianstraße bescherte einer 18jährigen Schülerin lebensgefährliche Verletzungen. Eine weiterer 36-jähriger Gast wurde leicht verletzt. <span id="more-18728"></span></p>
<p>Am Samstag wurden Rettungskräfte des Bayerischen Roten Kreuzes in der Stadt Augsburg gegen Mitternacht zu einem Erlebnislokal in die Maximillianstraße gerufen. Vor Ort fanden Sie eine 18-jährige Schülerin und einen 36-jährigen Mann vor, welche nach einer Feuershow an der Bar Verbrennungen erlitten. Die 18-jährige erlitt drittgradige Verbrennungen an ungefähr 35 % der Körperoberfläche, darunter Kopf, Hals, Arme und Brustbereich. Der 36-jährige erlitt eine ungefähr handgroße Verbrennung am Hals.</p>
<p>Während die Schülerin lebensgefährlich verletzt wurde und  noch vor Ort durch BRK-Rettungsassistenten und einen Notarzt intensivmedizinisch versorgt werden musste, konnte der Mann vor Ort ambulant versorgt werden.</p>
<p>Die Schülerin wurde zur weiteren Abklärung in das Augsburger Klinikum gebracht und von dort wurde mit einem Rettungshubschrauber der Bundeswehr in ein Schwerbrandverletztenzentrum im Klinikum München-Bogenhausen verlegt.</p>
<p>Die Augsburger Polizei hat die weiteren Ermittlungen zum Geschehen aufgenommen. Bislang ist nur bekannt, dass ein Feuerspucker bei der Aufführung die Gäste mit einer Flamme traf.</p>
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		<title>Doppeldecker rast in Zuschauergruppe</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:34:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Lillinghof (rd.de) – Bei einer Flugschau auf einem Flugplatz in der Nähe von Nürnberg geriet ein Doppeldecker beim Start außer Kontrolle und raste in eine Zuschauergruppe. Eine Frau starb, insgesamt 38 Zuschauer wurden verletzt. 
Zwei historische Flugzeuge wollten am Sonntagnachmittag gerade gemeinsam zu einem Formationsflug abheben. Aus bisher ungeklärter Ursache berührte ein Doppeldecker beim Abheben [...]]]></description>
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<p>Lillinghof (rd.de) – Bei einer Flugschau auf einem Flugplatz in der Nähe von Nürnberg geriet ein Doppeldecker beim Start außer Kontrolle und raste in eine Zuschauergruppe. Eine Frau starb, insgesamt 38 Zuschauer wurden verletzt. <span id="more-18725"></span></p>
<p>Zwei historische Flugzeuge wollten am Sonntagnachmittag gerade gemeinsam zu einem Formationsflug abheben. Aus bisher ungeklärter Ursache berührte ein Doppeldecker beim Abheben mit einem Flügel den Boden und brach aus.</p>
<p>Nach Angaben der des Veranstalters verhinderte ein Stahlseil zwar, dass sich das Flugzeug weiter in die Zuschauermenge bohren konnte, doch die unmittelbar am Sicherungsseil stehenden Zuschauer konnten sich nicht mehr rechtzeitig in Sicherheit bringen.</p>
<p>Eine 46 Jahre alte Frau war nach Augenzeugenberichten in den Propeller des Flugzeugs geraten und verstarb noch am Unfallort. Viele weitere Menschen wurden verletzt. Der Pilot blieb unverletzt, steht jedoch unter Schock.</p>
<p>Nach Informationen des lokalen Internetportals<a href="http://n-land.de/lokales/lok-detail/datum/2010/09/05/unglueck-beim-flugtag-tote-und-verletzte-in-lillinghof.html" target="_blank"> N-Land.de</a> waren die zwei Rettungsfahrzeuge des Sanitätsdienstes sofort zur Stelle. Zudem sollen sich auch einige Ärzte aus dem Publikum um die Verletzten gekümmert haben.</p>
<p>Neben zahlreichen Rettungsfahrzeugen aus der Region, sollen nach Polizeiangaben mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz gewesen sein. Rund 200 Rettungskräfte kümmerten sich sowohl um die Leichtverletzten als auch um die unter Schock stehenden Zuschauer. Etliche Notfallseelsorger unterstützen die Einsatzkräfte bei der Betreuung der Zuschauer.</p>
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		<title>Einsatzfahrzeug der Johanniter brannte auf A3 aus</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Wachenroth (pol) &#8211; Auf einer Verlegungsfahrt von der Uniklinik Regensburg nach Bad Mergentheim ist am Mittwochmittag auf der A 3 ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe komplett ausgebrannt. Fahrer und Beifahrer brachten sowohl die Patientin als auch sich selbst rechtzeitig in Sicherheit. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 20.000 Euro belaufen.
Die Johanniter waren gegen 11.30 Uhr mit [...]]]></description>
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<p>Wachenroth (pol) &#8211; Auf einer Verlegungsfahrt von der Uniklinik Regensburg nach Bad Mergentheim ist am Mittwochmittag auf der A 3 ein Einsatzfahrzeug der Johanniter-Unfall-Hilfe komplett ausgebrannt. Fahrer und Beifahrer brachten sowohl die Patientin als auch sich selbst rechtzeitig in Sicherheit. Der Sachschaden dürfte sich auf etwa 20.000 Euro belaufen.<span id="more-18706"></span></p>
<p>Die Johanniter waren gegen 11.30 Uhr mit der Frau nach Bad Mergentheim unterwegs, als der Zivildienstleistende am Steuer auf einen Motorschaden aufmerksam wurde. In Höhe Wachenroth hielt der 20-Jährige sofort auf dem Standstreifen an. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum. Der junge Mann versuchte vergeblich, mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorzugehen. Zusammen mit seinem Beifahrer brachte er die Patientin in Sicherheit und rettete aus dem Fahrzeug noch teure Ausrüstungsgegenstände.</p>
<p>Obwohl die Freiwillige Feuerwehr Schlüsselfeld relativ schnell am Ort des Geschehens eintraf, brannte das Rettungsfahrzeug komplett aus. Die in dem Fahrzeug transportierte Frau wurde zunächst zur Johanniterwache in Schlüsselfeld gebracht und von dort aus nach Bad Mergentheim weitertransportiert.</p>
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		<title>Bei Kampf mit Samuraischwertern verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Augsburg (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen wurde gegen 04.00 Uhr der Rettungsdienst zu einer stark blutenden Person in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Augsburg-Lechhausen gerufen.
Der Verletzte gab zunächst an, in einen Spiegel gefallen zu sein, wobei er sich eine tiefe Schnittwunde an einer Hand zugezogen habe. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.
In [...]]]></description>
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<p>Augsburg (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen wurde gegen 04.00 Uhr der Rettungsdienst zu einer stark blutenden Person in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Augsburg-Lechhausen gerufen.<span id="more-18672"></span></p>
<p>Der Verletzte gab zunächst an, in einen Spiegel gefallen zu sein, wobei er sich eine tiefe Schnittwunde an einer Hand zugezogen habe. Er musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>In der Wohnung stieß die Polizei anschließend auf zwei weitere, alkoholisierte, junge Männer. Wie diese im Gespräch mit den Polizeibeamten angaben, hätten die drei 20 bis 25 Jahre alten Männer einen Jacky-Chan-Film nachgespielt. Hierzu verwendeten die drei &#8220;Kämpfer&#8221; Samurai-Dekoschwerter, die sie aber offensichtlich nachgeschärft hatten. Neben der Schnittverletzung an der Hand des 20-Jährigen hatte sich auch ein 25-Jähriger durch den Schwertkampf eine stark klaffende Wunde am rechten Knie zugezogen. &#8220;In Samuraimanier&#8221;, wie die Polizei schreibt, habe dieser aber zunächst auf eine ärztliche Behandlung verzichtet. Stattdessen hätte er lieber eine Narbe als Andenken behalten wollen. Dessen ungeachtet wurde er wenig später ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Gefahrgut-Unfall auf der A 95</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/31/gefahrgut-unfall-auf-der-a-95/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Mörlbach (pol) &#8211; Nach einem Lkw-Unfall musste am Montag die Autobahn A 95 zwischen Schäftlarn und Wolfratshausen für mehrere Stunden gesperrt werden. der Lastwagen hatte flüssigen Sauerstoff geladen; es drohte Explosionsgefahr. Zwei Personen erlitten leichtere Verletzungen. 
Kurz nach 12 Uhr war der 61-jährige Fahrer des Lkw unterwegs in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Auf Höhe Mörlbach bemerkte er [...]]]></description>
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<p>Mörlbach (pol) &#8211; Nach einem Lkw-Unfall musste am Montag die Autobahn A 95 zwischen Schäftlarn und Wolfratshausen für mehrere Stunden gesperrt werden. der Lastwagen hatte flüssigen Sauerstoff geladen; es drohte Explosionsgefahr. Zwei Personen erlitten leichtere Verletzungen. <span id="more-18646"></span></p>
<p>Kurz nach 12 Uhr war der 61-jährige Fahrer des Lkw unterwegs in Richtung Garmisch-Partenkirchen. Auf Höhe Mörlbach bemerkte er einen Verkehrssicherungsanhänger der Autobahnmeisterei zu spät. Bei der daraufhin durchgeführten abrupten Lenkbewegung stürzte der Lkw um. Sowohl der Lkw-Fahrer als auch der Fahrer des Sicherungsfahrzeuges wurden leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Bei der Gefahrgutladung handelte es sich um flüssigen Sauerstoff, bei dem unter ungünstigen Bedingungen eine Explosionsgefahr nicht auszuschließen ist. Die Autobahn wurde deshalb komplett gesperrt. Eine fachliche Prüfung ergab schließlich, dass der Ladungstank des Lkw noch intakt war. Aus diesem Grund war es möglich, den umgestürzten Lkw samt Ladung mit schwerem Bergegerät aufzurichten. Ein sofortiges Umpumpen in ein Ersatzfahrzeug war nicht notwendig. Der Lkw wurde zu einem nahegelegenen Betriebsparkplatz an der Autobahn geschleppt und dort abgestellt.</p>
<p>Neben 30 Polizeibeamten waren auch 90 Kräfte der umliegenden Feuerwehren sowie 40 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vor Ort.</p>
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		<title>Soldaten verunglücken beim Rafting auf der Ammer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/30/soldaten-verunglucken-beim-rafting-auf-der-ammer/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Saulgrub (pol) &#8211; Angehörige der Natoschule in Oberammergau waren am Samstag in ihrer Freizeit mit mehreren Schlauchbooten auf der Ammer unterwegs. Das Boot kenterte und eine Person ertrank.
Am Samstagvormittag war eine zehnköpfige Gruppe der Natoschule von Oberammergau mit mehreren Raftingschlauchbooten zu einer Bootsfahrt auf der Ammer aufgebrochen. Sie setzten ihre Boote beim E-Werk ins Wasser. [...]]]></description>
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<p>Saulgrub (pol) &#8211; Angehörige der Natoschule in Oberammergau waren am Samstag in ihrer Freizeit mit mehreren Schlauchbooten auf der Ammer unterwegs. Das Boot kenterte und eine Person ertrank.<span id="more-18615"></span></p>
<p>Am Samstagvormittag war eine zehnköpfige Gruppe der Natoschule von Oberammergau mit mehreren Raftingschlauchbooten zu einer Bootsfahrt auf der Ammer aufgebrochen. Sie setzten ihre Boote beim E-Werk ins Wasser. Etwa 500 Meter weiter flussabwärts bei Scheibum (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) kenterte eines der Boote aus bisher ungeklärten Gründen. Ein 38-jähriger US-Amerikaner wurde unter Wasser gezogen, obwohl er mit einer Schwimmweste und Neoprenanzug ausgerüstet war. Er konnte nur mehr tot geborgen werden.</p>
<p>Am Unfallort waren Wasserwacht-Einheiten aus Saulgrub, Uffing, Seehausen und Greinau, ferner Kräfte des Rettungsdienstes aus Steingaden und ein Notarzt. Unterstützt wurden die Hlefer unter anderem durch einen Polizei- und zwei Rettungshubschrauber.</p>
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		<title>Zehn Verletzte nach Verpuffung in Nürnberger Firma</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/26/zehn-verletzte-nach-verpuffung-in-nurnberger-firma/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 07:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Nürnberg (BF) &#8211; Nach einer Verpuffung in einem metallverarbeitenden Betrieb im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf verletzten sich am Mittwoch zehn Mitarbeiter.
Vier Personen zogen sich Brandverletzungen zu, zwei davon mussten aufgrund der schweren Brandverletzungen in verschiedene Spezialkliniken geflogen werden. Sechs Menschen atmeten heiße Rauchgase ein und mussten ebenfalls medizinisch versorgt werden.
Bei Reinigungsarbeiten an der Absauganlage einer Schleifmaschine [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (BF) &#8211; Nach einer Verpuffung in einem metallverarbeitenden Betrieb im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf verletzten sich am Mittwoch zehn Mitarbeiter.<span id="more-18590"></span></p>
<p>Vier Personen zogen sich Brandverletzungen zu, zwei davon mussten aufgrund der schweren Brandverletzungen in verschiedene Spezialkliniken geflogen werden. Sechs Menschen atmeten heiße Rauchgase ein und mussten ebenfalls medizinisch versorgt werden.</p>
<p>Bei Reinigungsarbeiten an der Absauganlage einer Schleifmaschine entzündeten sich Staubrückstände. Es kam zu einer Verpuffung in der Werkshalle. Die umstehenden Arbeiter wurden von einer Stichflamme erfasst.</p>
<p>Glücklicherweise handelten die herbeieilenden Kollegen sofort, versorgten die Verletzten und versuchten den Brand mit Pulverlöschern zu bekämpfen. Nach den ersten Notrufen bei der Leitstelle der Feuerwehr Nürnberg wurden drei Notärzte, ein Rettungshubschrauber, fünf Rettungswagen, der Einsatzleiter Rettungsdienst und  vier Krankentransportfahrzeuge alarmiert.</p>
<p>Die zuerst eintreffenden Einheiten der Feuerwache 2 versorgten die Verletzten mit den mitgeführten speziellen Notfallkoffern für Brandverletzungen. Weitere Feuerwehreinheiten der Feuerwache 5 und der Freiwilligen Feuerwehr Laufamholz bekämpften den Brand und durchsuchten die völlig verqualmte Halle nach Verletzten. Zwei Gasflaschen konnten ins Freie verbracht werden. Die brennenden Filter wurden aus der  Maschine ausgebaut, ebenfalls ins Freie gebracht und abgelöscht. Der Rauch in der Halle konnte mittels dreier Hochdrucklüfter ins Freie geblasen werden.</p>
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		<title>Deutscher Bürgerpreis für KIT Berg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/08/26/deutscher-burgerpreis-fur-kit-berg/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 05:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[KIT Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenintervention]]></category>

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		<description><![CDATA[

Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Das Kriseninterventionsteam der Bergwacht-Region Chiemgau (KIT Berg) ist in der Kategorie „Alltagshelden“ mit dem „Deutschen Bürgerpreis 2010“ ausgezeichnet worden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter betreuen Angehörige, Tourenpartner und Augenzeugen nach Bergunfällen und unterstützen die Einsatzkräfte der Bergwacht bei der Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen (SbE).
Das KIT Berg kommt in der Regel nur bei bergspezifischen Unfällen [...]]]></description>
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<p>Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Das Kriseninterventionsteam der Bergwacht-Region Chiemgau (KIT Berg) ist in der Kategorie „Alltagshelden“ mit dem „Deutschen Bürgerpreis 2010“ ausgezeichnet worden. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter betreuen Angehörige, Tourenpartner und Augenzeugen nach Bergunfällen und unterstützen die Einsatzkräfte der Bergwacht bei der Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen (SbE).<span id="more-18587"></span></p>
<p>Das KIT Berg kommt in der Regel nur bei bergspezifischen Unfällen sowie bei Großschadens- und Katastrophenlagen zum Einsatz und arbeitet bei Bedarf eng mit anderen Kriseninterventionsdiensten zusammen. Die Spezialgruppe von Bergwachtangehörigen wurde im Jahr 2000 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und offiziell in Dienst gestellt. Im KIT Berg arbeiten erfahrene Bergwachtfrauen- und männer zusammen, die eine qualifizierte Zusatzausbildung durchlaufen haben; die Ausbildung und Arbeitsweise im Einsatz entspricht gesicherten psychotraumatologischen Erkenntnissen.</p>
<p>Die ersten Bergwachtleute im Chiemgau absolvierten im Jahr 2000 die Spezialausbildung. Nach einigen strukturgebenden Maßnahmen konnte das KIT der Bergwacht-Region Chiemgau im Jahr 2005 seine Arbeit aufnehmen. „Zu dieser Zeit bestand die Gruppe aus fünf Einsatzkräften“, erinnert sich der Leiter des Teams, Klaus Überacker. Mittlerweile besteht die Gruppe aus vier Frauen und sechs Männern. Der erste Einsatz für das KIT Berg Chiemgau war das Lawinenunglück mit drei Toten im Januar 2006 am Schrecksattel. Seit dieser Zeit wurden die Krisenberater laufend zu Einsätzen gerufen: Nach vier Einsätzen 2006 und sechs Einsätzen 2007 etablierte sich der neue Dienst zusehend, wobei die Ehrenamtlichen 2008 zu 19 und 2009 zu 13 Einsätzen ausrücken mussten.</p>
<p>Zwei Bergwachtangehörige beendeten Ende Juni 2010 ihre 80 Unterrichtseinheiten umfassende theoretische Ausbildung und haben direkt im Anschluss mit ihrem einjährigen Praktikum an der Seite erfahrener Kollegen in der Regionalgruppe begonnen. Die erforderliche Ausbildung wird von der Bergwacht Bayern organisiert und alle zwei Jahre als Lehrgang angeboten. „Bergwachtleute, die sich für die Mitarbeit im Kriseninterventionsdienst (KID) interessieren, können sich bei unserer Regionalgeschäftsstelle oder direkt bei mir informieren“, erklärt Überacker.</p>
<p>Die Aufgabe des Teamleiters übernahm 2005 zunächst der evangelische Pfarrer und Bergwachtmann Dirk Wnendt. Aus beruflichen Gründen musste er die Leitung 2008 an Klaus Überacker von der Bergwacht Altötting und Kathi Bauer von der  Bergwacht Berchtesgaden übergeben.</p>
<p>Zur Unterstützung des Ehrenamts haben sich engagierte Bundestagsabgeordnete, die Städte, Landkreise und Gemeinden Deutschlands mit den Sparkassen zur Initiative „Bürgerpreis“ zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel: In ganz Deutschland wollen sie vor Ort die Freiwilligen unterstützen und gemeinsam mit ihnen das verwirklichen, was sie sich am meisten wünschen: Mehr Anerkennung und weniger Bürokratie. Zur Unterstützung der insgesamt zwölf Preisträger des „Bürgerpreises 2010“ im Landkreis Traunstein, darunter das KIT Berg Chiemgau, hat die Sparkasse ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Schon 51 Ertrinkungsopfer in Bayern seit Pfingsten</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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München (BRK) - Immer wieder unterschätzen Menschen die Lebensgefahr im Wasser. Das zeigt die vorläufige Statistik der Wasserwacht Bayern für das laufende Jahr. Demnach sind seit Pfingsten in Bayern 51 Menschen ertrunken, darunter auch einige bei Bootsunfällen.
Extreme Erhitzung, Leichtsinn und Alkohol sind nach der Beobachtung der Wasserwacht eine lebensgefährliche Kombination und oftmals die Ursache für viele [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18553" title="Foto: BRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/Wasserwacht.jpg" alt="Foto: BRK" width="290" height="192" />München (BRK) - Immer wieder unterschätzen Menschen die Lebensgefahr im Wasser. Das zeigt die vorläufige Statistik der Wasserwacht Bayern für das laufende Jahr. Demnach sind seit Pfingsten in Bayern 51 Menschen ertrunken, darunter auch einige bei Bootsunfällen.<span id="more-18552"></span></p>
<p>Extreme Erhitzung, Leichtsinn und Alkohol sind nach der Beobachtung der Wasserwacht eine lebensgefährliche Kombination und oftmals die Ursache für viele Badeunfälle. Ulrike Scharf, Vorsitzende der Wasserwacht, spricht in dieser Badesaison von einer erschütternden Häufung. „Und in dieser Zeit gab es oft auch schlechtes Wetter. An jedem sonnigen und warmen Wochenende gibt es neue tragische Badeunfälle.“</p>
<p>Meist sind es Kreislaufprobleme, die schnell zu lebensgefährlichen Situationen führen. Man sollte einfache Regeln befolgen, die seit Großmutters Zeit eigentlich allen bekannt sind. Scharf weiter: „Wer zum Beispiel lange in der Sonne sitzt und dann ins Wasser geht, ohne sich abzukühlen, der ist leichtsinnig und riskiert einen Kollaps.“</p>
<p>Auch im Jahr 2009 sind in Bayern viele Menschen ertrunken, laut Statistik insgesamt 127 Menschen. Die Wasserwacht Bayern unterhält im Freistaat Bayern rund 2260 Rettungsstationen. In der Regel sind die ehrenamtlichen Wasserretter an den Wochenenden im Dienst. Trotzdem ist im Notfall die Hilfe von Laien gefragt. Scharf: „Wer beobachtet, dass ein Mensch Hilfe braucht, sollte sofort einen Notruf unter 112 absetzen.“ Auf keinen Fall sollte der Helfer unbedacht selbst ins Wasser hechten, denn dann kann es sein, dass die Lebensretter zwei Opfer retten müssen. Ulrike Scharf „Hier sind nur geübte und erfahrene Schwimmer gefragt.“</p>
<p>Um das Risiko zu mindern, soll der Retter nie ohne Rettungshilfsmittel in Wasser gehen. „Bei einem Notfall im See helfen alle Geräte, die schwimmen, also neben Rettungsringen zum Beispiel auch Luftmatratzen, Surfbrett, ein Ast oder ein Handtuch“, zählt Scharf auf. Daran solle sich der Ertrinkende klammern, um den Retter nicht zu gefährden.</p>
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		<title>Bergsteiger zeigten sich am Watzmann uneinsichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Ramsau (BRK/rf/ml) – Manchmal müssen sich Bergwacht-Einsatzkräfte starken Tobak bieten lassen. Beispielsweise am vergangenen Samstag am Watzmann-Südspitz-Abstieg.
Gegen 20.30 Uhr  meldeten  Bergsteiger beim Wirt der Grieshütte zunächst eine verletzte und mehrere erschöpfte Personen auf etwa 2.400 Meter Höhe unterhalb der Watzmann-Südspitze. Die Melder wären Teil einer achtköpfigen Gruppe aus den neuen Bundesländern, hätten sich von den Langsameren [...]]]></description>
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<p>Ramsau (BRK/rf/ml) – Manchmal müssen sich Bergwacht-Einsatzkräfte starken Tobak bieten lassen. Beispielsweise am vergangenen Samstag am Watzmann-Südspitz-Abstieg.<span id="more-18532"></span></p>
<p>Gegen 20.30 Uhr  meldeten  Bergsteiger beim Wirt der Grieshütte zunächst eine verletzte und mehrere erschöpfte Personen auf etwa 2.400 Meter Höhe unterhalb der Watzmann-Südspitze. Die Melder wären Teil einer achtköpfigen Gruppe aus den neuen Bundesländern, hätten sich von den Langsameren getrennt und wären vorausgegangen. Unterhalb der Wandstufe hätten sie aus der Distanz  bemerkt, dass sich der Zustand der  verletzten Person verschlechtere und dass sie wahrscheinlich den Abstieg nicht mehr von selber schaffen werde.</p>
<p>Die von der Integrierten Leitstelle Traunstein alarmierte Bergwacht Ramsau forderte einen für Nachtflüge geeigneten Polizeihubschrauber an, der  gegen 22 Uhr mit Bergrettern an Bord zum Einsatzort am Berg ausrückte. An der bezeichneten Stelle war aber niemand mehr zu entdecken; die per Winde abgesetzte Mannschaft musste nach etwa einstündiger Suche unverrichteter Dinge wieder an Bord gewincht werden. Währenddessen hatte die Hubschrauberbesatzung jedoch im unteren Bereich Lichter feststellen können, sodass die Bergretter sich zu Fuß an den Abstieg machten. Auf Ruf- oder Lichtzeichen kam jedoch keine Antwort. Kurz vor dem Gries erreichten sie dann aber doch die Gruppe, die sich zunächst nicht zu erkennen geben wollte und doch selber mit Mühe und Not bis hierher den Abstieg geschafft hatte.</p>
<p>Es war etwa Mitternacht, als alle zusammen mit vereinten Kräften den Talboden im Wimbachgries erreichten. Als sie nach den Personalien zur weiteren Abwicklung des Einsatzes fragten, erhielten die Bergwachtleute die Anwort: „Ohne meinen Anwalt erhalten Sie gar nichts!“ Vielmehr bestanden die „Geretteten“  darauf, nicht um Hilfe gebeten zu haben und auch jetzt im Wimbachtal biwakieren zu wollen. Letztlich stellte sich sogar heraus, dass sie die Rufe der Bergretter gehört hatten, aber nicht Antworten wollten. Die Bergwacht teil informativ hierzu mit, dass sie dazu verpflichtet sei, Notfallmeldungen nachzugehen und dabei auch auf die Kooperation der Betroffenen angewiesen ist.</p>
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		<title>Vermisster saß beim Nachbarn</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Dechsendorf (DLRG) &#8211; Zu einer Vermisstensuche wurde am Freitagabend um 19:41 Uhr die Führungsgruppe der DLRG Dechsendorf (Bayern) alarmiert. 
Die Rettungsleitstelle Nürnberg berichtete in einem anschließenden Telefonat dem EL WR , dass in Haid bei Hallerndorf (Landkreis Forchheim) eine Person vermisst würde. Die DLRG sollte mit Wassersuchhund, Boot und Echolot zur Einsatzstelle kommen. Die Anforderung sei über [...]]]></description>
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<p>Dechsendorf (DLRG) &#8211; Zu einer Vermisstensuche wurde am Freitagabend um 19:41 Uhr die Führungsgruppe der DLRG Dechsendorf (Bayern) alarmiert.<span id="more-18529"></span> </p>
<p>Die Rettungsleitstelle Nürnberg berichtete in einem anschließenden Telefonat dem EL WR , dass in Haid bei Hallerndorf (Landkreis Forchheim) eine Person vermisst würde. Die DLRG sollte mit Wassersuchhund, Boot und Echolot zur Einsatzstelle kommen. Die Anforderung sei über die zuständige Leitstelle Bamberg erfolgt.</p>
<p>Daraufhin wurde Alarm für die Einsatzgruppe ausgelöst. An der Unterkunft wurden dann zwei Gespanne, bestehend aus ELW I und ELW II mit je einem Hochwasserboot, zusammengestellt. Umgehend rückten die Kräfte in den benachbarten Landkreis aus. Die Hundeführerin mit dem Wassersuchhund fuhr die Einsatzstelle direkt an.</p>
<p>In Haid angekommen, wurde Kontakt zur Einsatzleitung vor Ort aufgenommen und der Einsatzort und -befehl abgefragt. Bevor beides zugewiesen werden konnte, brach die Polizei die Suche ab. Der Vermisste sei bei seinem Nachbarn angetroffen worden. Einsatzende für die Kräfte aus Dechselndorf war um 21.30 Uhr .</p>
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		<title>Polizisten reanimierten Abschleppwagenfahrer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Feucht  (pol) &#8211;  Ein 50-jähriger Abschleppwagenfahrer aus dem Landkreis Roth hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwei Polizeibeamten sein Leben zu verdanken. Diese führten ohne zu zögern Reanimationsmaßnahmen durch, als der Mann plötzlich zusammenbrach. 
Gestern Abend  ereignete sich auf der A9, kurz vor der Ausfahrt Hilpoltstein in Fahrtrichtung Berlin, ein Verkehrsunfall. Beamte [...]]]></description>
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<p>Feucht  (pol) &#8211;  Ein 50-jähriger Abschleppwagenfahrer aus dem Landkreis Roth hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zwei Polizeibeamten sein Leben zu verdanken. Diese führten ohne zu zögern Reanimationsmaßnahmen durch, als der Mann plötzlich zusammenbrach. <span id="more-18507"></span></p>
<p>Gestern Abend  ereignete sich auf der A9, kurz vor der Ausfahrt Hilpoltstein in Fahrtrichtung Berlin, ein Verkehrsunfall. Beamte der Polizei Feucht wurden verständigt und nahmen den Unfall auf. Mittlerweile hatte sich auch ein Stau gebildet.</p>
<p>Nachdem der Abschleppdienst eingetroffen war, wurde ein unfallbeteiligtes Fahrzeug aufgeladen. Just in dem Moment, als der 50-jährige Fahrer des Abschleppwagens wegfahren wollte, brach er regungslos zusammen.</p>
<p>Ein 50-jähriger Beamter der Verkehrspolizei Feucht sowie ein zufällig im Stau stehender 51-jähriger Beamter der Bundespolizei aus Bayreuth erkannten die Situation sofort und begannen gemeinschaftlich mit lebensrettenden Maßnahmen. Mehrere Minuten führten die beiden Beamten Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung durch, bis ein eintreffender Notarzt die weitere medizinische Versorgung übernahm.</p>
<p>Der Mann kam mit Verdacht auf Herzinfarkt in ein Nürnberger Klinikum. Mittlerweile ist sein Zustand stabil. Nach Angaben der behandelnden Ärzte bestehe keine Lebensgefahr mehr.</p>
<p>Der erstbehandelnde Notarzt attestierte den beiden Beamten vorbildliches Verhalten. Ohne deren schnelles und kompetentes Eingreifen wäre der Zusammengebrochene nicht mehr zu retten gewesen.</p>
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		<title>Sechs Verletzte durch defekten Kühlerschlauch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Breitbrunn, Chiemsee (pol) &#8211;  Sechs Personen wurden durch einen geplatzten Kühlerschlauch im Linienbus verletzt, davon zwei schwer. Das heiße Wasser ergoss sich über die Fahrgäste. 
Zu einem schweren Betriebsunfall in einem Linienbus mit insgesamt sechs verletzten Personen kam es am Dienstagnachmittag auf der Staatsstraße in Breitbrunn.
Der Omnibus der Chiemseeregionallinie war von Breitbrunn in Richtung [...]]]></description>
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<p>Breitbrunn, Chiemsee (pol) &#8211;  Sechs Personen wurden durch einen geplatzten Kühlerschlauch im Linienbus verletzt, davon zwei schwer. Das heiße Wasser ergoss sich über die Fahrgäste. <span id="more-18505"></span></p>
<p>Zu einem schweren Betriebsunfall in einem Linienbus mit insgesamt sechs verletzten Personen kam es am Dienstagnachmittag auf der Staatsstraße in Breitbrunn.</p>
<p>Der Omnibus der Chiemseeregionallinie war von Breitbrunn in Richtung Prien am Chiemsee unterwegs als während der Fahrt die Kühlschläuche in der Seitenverkleidung des Busses platzten. Diese Kühlschläuche waren in der linken Seitenverkleidung zwischen dem Fahrersitz und der ersten Sitzreihe verbaut und sind aufgrund Überhitzung geplatzt. Das heiße Kühlerwasser wurde dadurch in den Fahrgastraum gespritzt und verbrühte die beiden Fahrgäste, die in der ersten Reihe links direkt hinter dem Fahrer saßen. Es handelt sich bei diesen beiden Fahrgästen um Urlaubsgäste aus Niederbayern. Die 46-jährige Ehefrau zog sich durch das heiße Kühlerwasser schwere Verbrennungen an beiden Beinen zu, der 48-jährige Ehemann wurde am Unterarm, an der Brust und am Fuß verletzt.</p>
<p>Die Frau musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach München-Bogenhausen geflogen werden. Der Mann kam zur stationären Behandlung ins Krankenhaus nach Prien. Vier weitere Fahrgäste, ein Ehepaar aus Sachsen-Anhalt und ein Ehepaar aus Baden-Württemberg, wurden ebenfalls ins Krankenhaus Prien gefahren, da sie an Atembeschwerden durch die freigesetzten Dämpfe litten. Der Fahrer des Linienbusses, ein 57-jähriger Rosenheimer, kam mit dem Schrecken davon. Insgesamt befanden sich 15 Fahrgäste im Bus, die allesamt ihren Urlaub in der Region verbringen.</p>
<p>Zum Unfallort kamen ein Rettungshubschrauber, drei Rettungs- und ein Notarztwagen sowie der Einsatzleiter des Rettungsdienstes, die sich um die Verletzten kümmerten und die anderen Fahrgäste versorgten.</p>
<p>Außerdem waren an der Unfallstelle die freiwilligen Feuerwehren aus Breitbrunn, Gstadt und Eggstätt und unterstützten mit technischem Gerät, Reinigung der Straße und bei Verkehrslenkungsmaßnahmen. Auch war der Führungsdienst der Landkreisfeuerwehr vor Ort.</p>
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		<title>Zweijähriger stürzt aus Wohnzimmerfenster</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Pocking (pol) &#8211; Am Sonntagmorgen gegen sieben Uhr stürzte ein zweijähriger Junge aus einem offenen Wohnzimmerfenster. 
Das Kleinkind stürzte etwa sechs Meter tief auf einen Betonboden. Der Junge zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Der Albtraum aller Eltern ist am Sonntag für eine 26-jährige Mutter aus Pocking [...]]]></description>
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<p>Pocking (pol) &#8211; Am Sonntagmorgen gegen sieben Uhr stürzte ein zweijähriger Junge aus einem offenen Wohnzimmerfenster. <span id="more-18472"></span></p>
<p>Das Kleinkind stürzte etwa sechs Meter tief auf einen Betonboden. Der Junge zog sich dabei schwerste Kopfverletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Der Albtraum aller Eltern ist am Sonntag für eine 26-jährige Mutter aus Pocking wahr geworden. Die Frau hatte das Wohnzimmerfenster ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtgebiet von Pocking zum Lüften geöffnet und ihren Sprössling für einen kurzen Moment aus den Augen gelassen. Der Junge stieg nach ersten Ermittlungen von der Couch auf das Fensterbrett und fiel dann auf den betonierten Boden vor dem Wohnblock. Die Mutter sah nur noch, wie der Sohn aus dem Fenster stürzte, sie konnte das Unglück aber nicht mehr verhindern.</p>
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		<title>Audi Q5 als Helfer-vor-Ort-Fahrzeug</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der BRK-Bereitschaft Windorf (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. 
Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-18375" title="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf.JPG" alt="Neues HvO-Fahrzeug der BRK-Bereitschaft Windorf: Audi Q5 2.0 TDI quattro mit 170-PS-Motor. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="290" height="218" /></a>Mit einem neuen Einsatzfahrzeug rücken die Helfer vor Ort der <a href="http://www.brk-windorf.de/BRK_Windorf/Titel/Titel.html" target="_blank">BRK-Bereitschaft Windorf</a> (Kreis Passau) aus. Der geländefähige Audi Q5 2.0 TDI quattro besitzt einen 170 PS (125 kW) starken Turbodiesel-Motor und permanenten Allradantrieb. <span id="more-18374"></span></p>
<p>Als Sondersignalanlage dienen ein LED-Lichtbalken TOPas mit Frontblitz und elektronischem Horn von Pintsch Bamag sowie LED-Leuchten im Kofferraumdeckel. Um die mobile Sanitätswache ziehen zu können, ist das SUV (Sport Utility Vehicle) mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgerüstet.</p>
<p>Das Notfallequipment besteht unter anderem aus AED Medtronic Lifepak 1000 mit EKG-Anzeige, Rucksack Pax Wasserkuppe mit Sauerstoffinhalation, Weinmann-Kinderkoffer, Larynxtuben sowie Immobilisationskragen Laerdal Stifneck Select. Auch für Sanitätsdienste und Katastrohenschutz-Einsätze wird der Audi Q5 genutzt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck.JPG"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-18376" title="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/08/HvO-BRK-Windorf_rueck-150x150.jpg" alt="Zum Ziehen der mobilen Sanitätswache ist das SUV mit einer einschwenkbaren Anhängerkupplung ausgestattet. Foto: Florian Lautenbacher/BRK Windorf" width="150" height="150" /></a>Finanziert wurde das HvO-Fahrzeug durch Spendenaktionen der Bereitschaft, selbst erwirtschaftete Einnahmen aus Diensten sowie Zuschüsse umliegender Gemeinden und Firmen.</p>
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