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	<title>rettungsdienst.de &#187; Bayern</title>
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		<title>Explosion in Wohnhaus: drei Leichtverletzte</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Dürrenhettenbach (pol) &#8211; Vermutlich durch fehlerhaftes Wechseln einer Gasflasche trat am Montagvormittag in Dürrenhettenbach (Landkreis Landshut/Bayern) Gas aus und führte zu einer Explosion. Drei Bewohner wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Laut Polizei tauschte gegen 09:30 Uhr ein 86-jähriger Mann im Erdgeschoss seines Wohnhauses in Dürrenhettenbach eine Gasflasche aus, mit der er einen Küchenherd [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Dürrenhettenbach (pol) &#8211; Vermutlich durch fehlerhaftes Wechseln einer Gasflasche trat am Montagvormittag in Dürrenhettenbach (Landkreis Landshut/Bayern) Gas aus und führte zu einer Explosion. Drei Bewohner wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.<span id="more-29659"></span></p>
<p>Laut Polizei tauschte gegen 09:30 Uhr ein 86-jähriger Mann im Erdgeschoss seines Wohnhauses in Dürrenhettenbach eine Gasflasche aus, mit der er einen Küchenherd betreibt. Es handelte sich um eine handelsübliche 25-Liter-Gasflasche.</p>
<p>Die Polizei vermutet, dass beim Flaschenwechsel eventuell die Schraubverbindung nicht korrekt befestigt wurde, da anschließend ein Zischen zu hören war. Kurz darauf kam es zu einer heftigen Explosion im Bereich der Gasflasche.</p>
<p>Der Mann sowie zwei weitere Bewohner des Hauses, eine 61-jährige Frau und ein 63-jähriger Mann, wurden leicht verletzt. Alle drei wurden vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Das Wohnhaus wurde erheblich beschädigt. Unter anderem drückte die Wucht der Detonation eine Außenmauer etwas nach außen und verursachte einen Riss über die gesamte Höhe der Fassade. Der eingesetzten Feuerwehr gelang es, die Außenmauer so abzustützen, dass eine Einsturzgefahr des Hauses abgewendet werden konnte.</p>
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		<title>Schlechtwetter verhindert Rettung eines Bergsteigers</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Marktschellenberg (BRK/ml) – Ein besonders schwieriger und aufwendiger Einsatz der Bergwacht Marktschellenberg hat am Donnerstagvormittag ein vorerst gutes Ende genommen. Ein verletzter 47-jähriger Bergsteiger musste die Nacht in einer Berghütte ausharren. Die Bergretter und die Besatzung eines SAR-Hubschraubers der Bundeswehr konnten einen schwer verletzten 47-jährigen Bergsteiger aus dem Landkreis Traunstein vom Stöhrhaus am Untersberg retten [...]]]></description>
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<div id="attachment_29606" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/sar58landsberg.jpg"><img class="size-full wp-image-29606" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/sar58landsberg.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Glückliches Ende: Der SAR 58 landete mit dem Bergsteiger an der Klinik Traunstein. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Marktschellenberg (BRK/ml) – Ein besonders schwieriger und aufwendiger Einsatz der Bergwacht Marktschellenberg hat am Donnerstagvormittag ein vorerst gutes Ende genommen. Ein verletzter 47-jähriger Bergsteiger musste die Nacht in einer Berghütte ausharren.<span id="more-29605"></span></p>
<p>Die Bergretter und die Besatzung eines SAR-Hubschraubers der Bundeswehr konnten einen schwer verletzten 47-jährigen Bergsteiger aus dem Landkreis Traunstein vom Stöhrhaus am Untersberg retten und in stabilem Zustand zum Klinikum Traunstein fliegen.</p>
<p>Bis zu 40 Zentimeter Neuschnee am Berchtesgadener Hochthron, dichter Nebel ab 1.600 Metern mit Sichtweiten unter zehn Metern, die Dunkelheit und fehlende Angaben zum genauen Aufenthaltsort des 47-Jährigen brachten die Einsatzkräfte zeitweise an ihre Grenzen.</p>
<p>Der Mann war offenbar am Mittwochmittag im Aufstieg unterhalb des Stöhrhauses einige Meter tief abgestürzt und hatte sich dabei unter anderem schwer am Rücken und am Kopf verletzt, wobei er zunächst bewusstlos liegen blieb und sich dann aus eigener Kraft zur Bergstation der Materialseilbahn hochschleppen konnte. Eine SMS, die er gegen 14 Uhr an seine Lebenspartnerin abgeschickt hatte, kam aufgrund des schlechten Handynetzes erst nach Stunden an.</p>
<p><strong>Dichte Wolken bei 1600 Meter</strong></p>
<p>Die Frau setzte sofort einen Notruf ab, woraufhin die Leitstelle Traunstein gegen 20.20 Uhr die Bergwacht Marktschellenberg und den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ alarmierte. Der Pilot versuchte im letzten Tageslicht Einsatzkräfte auf den Berg zu bringen, musste aber aufgrund der dichten Wolken ab 1.600 Metern abbrechen.</p>
<p>Der Einsatzleiter ließ deshalb zeitgleich zwei Fußtrupps zur Suche nach dem 47-Jährigen aufsteigen, die aus der Luft durch den nachtflugtauglichen Polizeihubschrauber „Edelweiß 1“ mit Wärmebildkamera unterstützt wurden. Die Piloten scheiterten aber ebenfalls am schlechten Wetter und mussten wegen des Nebels im Gipfelbereich nach kurzer Zeit bei der Bergwacht in Marktschellenberg landen.</p>
<p>Trotz der weiterhin dichten Wolken forderte der Einsatzleiter zusätzlich den nachtflugtauglichen SAR-Hubschrauber „Landsberg 58“ der Bundeswehr an, um bei einer Wetterbesserung rasch reagieren zu können.</p>
<p><strong>Wirtspaar der Berghütte erreicht den Verletzten</strong></p>
<p>Der Wirt des Stöhrhauses und seine Frau hatten vom Notfall gehört und waren unter sehr widrigen Bedingungen zu Fuß aufgestiegen; gegen 23.30 entdeckten sie den verletzten und unterkühlten 47-Jährigen an der Bergstation der Materialseilbahn, brachten ihn ins Haus, leisteten Erste Hilfe und heizten ein. Eine der beiden Bergwacht-Suchmannschaften, die von Winkl aus in Richtung der Zehnkaser-Almfläche aufgestiegen war, musste nach unzähligen Versuchen aufgegeben, da sie im dichten Nebel zwischen Reißenkaser-Diensthütte und Zehnkaser bei Sichtweiten unter zehn Metern die Orientierung verloren hatte. Eine zweite Suchmannschaft, die dem Wirt und seiner Frau über Maria Gern auf dem Sommerweg gefolgt war, traf gegen 3 Uhr mit umfangreicher Ausrüstung beim Patienten ein und kümmerte sich sofort um die medizinische Erstversorgung.</p>
<p><strong>SAR-Hubschrauber nutzt ein Wolkenloch</strong></p>
<p>Erst am Donnerstagmorgen gegen 10 Uhr öffnete sich ein Wolkenloch so weit, dass die SAR-Hubschrauberbesatzung, die die ganze Nacht im Tal gewartet hatte, mit dem Marktschellenberger Bergwacht-Notarzt und einem zweiten Bergwacht-Luftretter zum Stöhrhaus starten und dort landen konnte; die Bergretter vor Ort hatten zuvor im Schnee eine Landeplatz plattgetreten. Der Patient wurde direkt in den Hubschrauber aufgenommen und kam um 10.50 Uhr am Dachlandeplatz des Klinikums Traunstein an.</p>
<p>Für den Geretteten endete damit eine eintägige Odyssee am Berchtesgadener Hochthron, die er ohne die Hilfe des Wirtsehepaars und der Bergwacht wohl nicht überlebt hätte. Die Crew des SAR-Hubschraubers holte danach noch die verbliebenen vier Bergretter vom Stöhrhaus ab und flog sie zurück ins Tal, wo die Maschine mit dem mobilen Tankanhänger der Bergwacht-Region Chiemgau für den Rückflug zum Fliegerhorst Penzing aufgetankt wurde. Die Bergwacht war insgesamt fast 15 Stunden lang im Einsatz.</p>
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		<title>Bayern erlaubt First Respondern Alarmfahrten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayern-erlaubt-first-respondern-alarmfahrten-29597</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:20:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[First Responder]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderrrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; First Responder, die von den Integrierten Leitstellen für einen Einsatz alarmiert werden und mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs sind, haben künftig die gleichen Rechte wie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes. Da First Responder weder Bestandteil des öffentlichen Rettungsdienstes sind noch Pflichtaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren wahrnehmen, konnten sie bisher nicht die Rechte im [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (pm) &#8211; First Responder, die von den Integrierten Leitstellen für einen Einsatz alarmiert werden und mit einem Einsatzfahrzeug unterwegs sind, haben künftig die gleichen Rechte wie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes.<span id="more-29597"></span></p>
<p>Da First Responder weder Bestandteil des öffentlichen Rettungsdienstes sind noch Pflichtaufgaben der Freiwilligen Feuerwehren wahrnehmen, konnten sie bisher nicht die Rechte im Straßenverkehr in Anspruch nehmen, die den Rettungsdiensten und Feuerwehren zustehen. Das Innenministerium teilt nun mit, dass First-Responder den Rettungsdienstfahrzeugen gleichgestellt werden. Die Sonderrechte gelten wie bei allen Rettungsdiensten nur, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.</p>
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		<title>Freistaat steht zur Finanzierungshilfe für den Digitalfunk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/freistaat-steht-zur-finanzierungshilfe-fur-den-digitalfunk-29575</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BOS-Funk]]></category>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Der Freistaat Bayern steht bei der Einführung des Digitalfunks uneingeschränkt zu seiner 2009 mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Krankenkassen getroffenen Kostenvereinbarung. Derzeit werde die Einführung des BOS-Digitalfunks mit höchster Priorität vorangetrieben. Der neue digitale Einsatzfunk wird in München bereits genutzt. In Schweinfurt wurde der digitale Funk vor wenigen Tagen testweise bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/tetrakosten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-517" title="tetrakosten" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/tetrakosten.jpg" alt="" /></a>München (pm) &#8211; Der Freistaat Bayern steht bei der Einführung des Digitalfunks uneingeschränkt zu seiner 2009 mit den kommunalen Spitzenverbänden und den Krankenkassen getroffenen Kostenvereinbarung.<span id="more-29575"></span></p>
<p>Derzeit werde die Einführung des BOS-Digitalfunks mit höchster Priorität vorangetrieben. Der neue digitale Einsatzfunk wird in München bereits genutzt. In Schweinfurt wurde der digitale Funk vor wenigen Tagen testweise bei zwei Großveranstaltungen erfolgreich genutzt.</p>
<p>In Bayern sind derzeit nahezu 850 der insgesamt etwa 945 benötigten Standorte für Sende- und Empfangsanlagen mindestens mit Vorvertrag gesichert. Bei 422 Standorten wurde mit dem Bau begonnen, 281 Standorte sind bereits fertiggestellt. Die noch ausstehenden Standorte befinden sich überwiegend in alpinen Bereichen, die aufgrund der Topografie besonders sorgsam geplant werden müssen.<br />
In München nutzt die Polizei den Digitalfunk bereits im Einsatz. Auch der Einsatz beim Champions-League-Endspiel in München Ende Mai wird digital abgewickelt. Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Raum München arbeiten ebenfalls an der Umstellung. Als nächster bayerischer Netzabschnitt ist die Inbetriebnahme des Digitalfunks in Mittelfranken Mitte 2013 vorgesehen, danach folgen das nördliche Oberbayern und Unterfranken.</p>
<p>Neben den Kosten für den Betrieb des Netzes fallen für die Umstellung auf den digitalen Einsatzfunk bei den Nutzern zusätzliche Aufwände an, zum Beispiel für die Anpassung der Technik in den Integrierten Leitstellen, die Rettungsdienst und Feuerwehr alarmieren. Die Investitionskosten werden dabei bereits zu mehr als 90 Prozent vom Freistaat Bayern getragen. Auf Wunsch der kommunalen Spitzenverbände und der Krankenkassenverbände in Bayern verhandelt das Innenministerium derzeit mit den Beteiligten, inwieweit auf deren Seite entstehende betriebliche Aufwände durch zusätzliche staatliche Unterstützung verringert werden können.</p>
<p>&#8220;Es zeugt von großer Unkenntnis, wenn die `Freien Wähler` von Kostenabwälzungen sprechen, während wir uns überlegen, die Kommunen von Kosten zu entlasten“, sagte Innenstaatssekretär Gerhard Eck und kündigt an mit den Beteiligten das Gespräch zu suchen. Bei den Gesprächen soll auch Art und Umfang der Endgeräteförderung nochmals erörtert werden.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong> <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerische-gemeinden-drohen-mit-digitalfunkausstieg-29304">Bayerns Gemeinden drohen mit Digitalfunkausstieg</a></p>
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		<item>
		<title>Zwei Arbeitsunfälle an einer Einsatzstelle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-arbeitsunfalle-an-einer-einsatzstelle-29572</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzugschacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sturz]]></category>

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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr wurden am Nachmittag zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Innenstadt gerufen. Ein 39-jähriger Bauarbeiter war in einen Aufzugschacht gestürzt und kam im vierten Untergeschoss unter mehreren Bauteilen zum Liegen. Bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten Arbeitskollegen den Mann aus dem Schacht bereits befreit. Er erlitt [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (BF) &#8211; Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr wurden am Nachmittag zu einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in der Innenstadt gerufen. Ein 39-jähriger Bauarbeiter war in einen Aufzugschacht gestürzt und kam im vierten Untergeschoss unter mehreren Bauteilen zum Liegen.<span id="more-29572"></span></p>
<p>Bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte hatten Arbeitskollegen den Mann aus dem Schacht bereits befreit. Er erlitt mittelschwere Verletzungen im Bereich der Schulter und den Beinen.</p>
<p>Noch während der medizinischen Erstversorgung des 39-Jährigen kam es in der darüber liegenden Etage zu einem weiteren Arbeitsunfall: Ein etwa 40-jähriger Bauarbeiter hatte im zweiten Untergeschoss im Bereich des selben Aufzugschachts Teile vom ersten Unfall beiseite geräumt. Dabei stürzte er in das dritte Untergeschoss ab und prallte dabei auf Schalungsteile und Armierungseisen.</p>
<p>Der Arbeiter erlitt bei dem Sturz schwerste Verletzung im Bereich des Beckens und der Beine. Das Notarztteam Mitte übernahm mit Unterstützung der Feuerwehrkräfte die medizinische Erstversorgung des Mannes. Anschließend wurden die beiden Verletzten nacheinander in einem, auf der Baustelle vorhandenen Rettungscontainer mit dem Baukran nach Oben gebracht.</p>
<p>In Begleitung der Notarztteams Mitte und Thalkirchen wurden die Verletzten in Schockräume zweier Münchener Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Arbeit zur Ermittlung des Unfallhergangs aufgenommen.</p>
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		<item>
		<title>Studium der Sanitäts- und Rettungsmedizin auch in München und Unna</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studium-der-sanitats-und-rettungsmedizin-auch-in-munchen-und-unna-29537</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Sanitäts- und Rettungsmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) bietet den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ auch in München und Unna an. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an (Fach-)Abiturienten mit dem Studienwunsch Sanitäts- und Rettungsmedizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten. Neben diversen sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Die Hochschule für Gesundheit und Sport (H:G) bietet den Bachelor-Studiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ auch in München und Unna an.<span id="more-29537"></span></p>
<p>Dieser Studiengang richtet sich zum einen an (Fach-)Abiturienten mit dem Studienwunsch Sanitäts- und Rettungsmedizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten.</p>
<p>Neben diversen sozialwissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Den Absolventen des siebensemstrigen Studiums wird der akademische Grad „Bachelor of Science in Sanitäts- und Rettungsmedizin“ verliehen.</p>
<p>Ausbildungsziel des Bachelorstudiums „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ ist primär der „reflektierende Praktiker“ &#8211; also jemand, der auf Grundlage seiner akademischen Ausbildung in Verbindung mit einer Berufsausbildung für den Rettungsdienst „Strukturen und Arbeitsabläufe“ sowie „Folgen von Handeln und Unterlassen“ umfassend reflektieren und bewerten kann.</p>
<p>Zum einen erwirbt der Absolvent damit die Befähigung – vor allem im Rettungsdienst – Führungsaufgaben in angehobener Position (z.B. Schichtleiter großer Dienststellen oder Leiter kleinerer Dienststellen) oder aber in gehobener Position wahrnehmen zu können.</p>
<p>Beim Einsatz in der Notfallrettung kann dem Hochschulabsolventen aufgrund der fundierteren Ausbildung vom verantwortlichen Arzt im Rahmen einer Delegation oder Vorab-Delegation ein größeres Spektrum an Maßnahmen übertragen werden.</p>
<p>Zum anderen erwirbt der Absolvent die notwendigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, um – gegebenenfalls in Kombination mit einem speziellen Traineeprogramm – als Physician-Assistant in Kliniken tätig werden zu können. Dort kann er als Physician-Assistant (Arzt-Assistent) im Rahmen der Chefarzt-Delegation und unter „Supervision“ eines Facharztes verschiedene medizinische Maßnahmen ausführen, die gegenwärtig vom Arzt persönlich durchgeführt werden, aber bei fachlich-medizinsicher Betrachtung sowie aus juristischer Perspektive betrachtet nicht vom Arzt persönlich durchgeführt werden müssten.</p>
<p>Mit dem Abschluß „Bachelor of Science“ können konsektuive und nicht-konsektuive Master-Studiengänge aufgenommen werden, die beispielsweise für eine Tätigkeit in der Lehre (u.a. an beruflichen Schulen) oder speziell für das operationale Management im Rettungsdienst qualifizieren. Gute und sehr gute Absolventen haben auch die Möglichkeit zu promovieren.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im Jahr 2010 wird der Studiengang seit letztem Herbst auch an den Hochschulstandorten München-Ismaning und Unna bei Dortmund angeboten. Auch in diesem Jahr sind Einschreibungen bis Anfang September wieder für alle drei Standorte möglich.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.my-campus-berlin.com" target="_blank">www.my-campus-berlin.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Schussabgabe nach Selbstmorddrohung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schussabgabe-nach-selbstmorddrohung-29524</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Schussverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Suizidandrohung]]></category>

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		<description><![CDATA[Altötting (pol) &#8211; Am Sonntag wurde der Polizeiinspektion Altötting die Suizidandrohung eines 32-jährigen Altöttingers mitgeteilt. Dieser kündigte um 14.40 Uhr gegenüber seiner Bekannten an, er werde sich das Leben nehmen. Polizeibeamte begaben sich unverzüglich an die genannte Adresse. Bereits im Zuge der ersten Kontaktaufnahme bedrohte er die Beamten mit einem Messer. Nachdem sich die Person [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Altötting (pol) &#8211; Am Sonntag wurde der Polizeiinspektion Altötting die Suizidandrohung eines 32-jährigen Altöttingers mitgeteilt. Dieser kündigte um 14.40 Uhr gegenüber seiner Bekannten an, er werde sich das Leben nehmen. Polizeibeamte begaben sich unverzüglich an die genannte Adresse. Bereits im Zuge der ersten Kontaktaufnahme bedrohte er die Beamten mit einem Messer.<span id="more-29524"></span></p>
<p>Nachdem sich die Person wieder allein in seine Wohnung zurückgezogen hatte, wurden Spezialkräfte angefordert. Noch vor deren Eintreffen verließ der aufgebrachte Mann seine Wohnung und griff, mit zwei Messern bewaffnet, Polizeibeamte an, die den Flur abgesichert hatten. Zuvor versuchten psychologisch besonders geschulte Beamte der Verhandlungsgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd den Mann zur Aufgabe zu bewegen und zu beruhigen.</p>
<p>Da er auf die Androhung des Schusswaffengebrauches nicht reagierte und weiter drohend und entschlossen auf die Beamten zuging, kam es zur Schussabgabe durch einen Beamten. Die bereitstehenden Rettungskräfte versorgten zusammen mit den Polizeibeamten den Verletzten, der von der Feuerwehr aus seiner Wohnung geborgen wurde. Die weitere Behandlung erfolgte im Krankenhaus. Der Zustand des Mannes wurde vom behandelnden Arzt als stabil bezeichnet.</p>
<p>Die Tatortermittlungen ergaben, dass der Täter sich den unbewaffneten Beamten der Verhandlungsgruppe als Ziel seines Angriffes ausgewählt hatte. Der Sicherungsbeamte hat zwei Schüsse abgegeben, um einen lebensgefährdenden Messerangriff auf seinen unbewaffneten Kollegen abzuwehren und so dessen Leben gerettet. Sein Verhalten sei als Nothilfe gerechtfertigt gewesen.</p>
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		<title>Fünfjähriges Mädchen kommt bei Steinschlag ums Leben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/funfjahriges-madchen-kommt-bei-steinschlag-ums-leben-29510</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Großostheim (pol) – Der Ausflug einer Kindergartengruppe endete tragisch. Am Donnerstagnachmittag lösten sich Gesteinsbrocken aus einem Steilhang und erfassten ein fünfjähriges Mädchen. Das Kind verstarb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen. Ersten Erkenntnissen zur Folge hatte das Kind mit einer Kindergartengruppe einen Ausflug zu der Hohle in der Nähe der Pferdeklinik gemacht. Plötzlich lösten sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Großostheim (pol) – Der Ausflug einer Kindergartengruppe endete tragisch. Am Donnerstagnachmittag lösten sich Gesteinsbrocken aus einem Steilhang und erfassten ein fünfjähriges Mädchen. Das Kind verstarb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.<span id="more-29510"></span></p>
<p>Ersten Erkenntnissen zur Folge hatte das Kind mit einer Kindergartengruppe einen Ausflug zu der Hohle in der Nähe der Pferdeklinik gemacht. Plötzlich lösten sich von einem von einem fast senkrechten Hang große Gesteinsbrocken, welche das Kind erfassten. Die Fünfjährige verstarb kurz danach im Krankenhaus.</p>
<p>Gegen 14.15 Uhr erreichte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken die Mitteilung, dass es im Bereich der so genannten „Sprenkelhohle“ zu einem schweren Unfall mit einem Kind gekommen sei. Zum Zeitpunkt der Alarmierung der Polizei befand sich das Kind bereits mit einem Rettungswagen und Notarzt auf dem Weg ins Krankenhaus, wo es kurz danach verstarb.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen waren 22 Kinder eines Großostheimer Kindergartens mit zwei Betreuerinnen auf dem Wanderweg unterwegs. Aus bislang unklaren Gründen löste sich offenbar aus dem oberen Bereich der dort rund sechs bis acht Meter hohen Lehmsteilwand mehrere größere Brocken und erfassten die Fünfjährige. Die beiden Erzieherinnen kümmerten sich sofort um die Schwerverletzte und alarmierten den Rettungsdienst.</p>
<p>Die weiteren Kinder wurden umgehend von einer hinzugerufenen Kindergärtnerin zurück zum Kindergarten gebracht und nach und nach von ihren verständigten Eltern abgeholt. Um die beiden Erzieherinnen kümmerte sich ein Kriseninterventionsteam der ökumenischen Seelsorge. Vertreter der Gemeinde Großostheim waren ebenfalls vor Ort. Sie kümmerten sich um die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen. Der Wanderweg wurde vorsichtshalber komplett gesperrt.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Aschaffenburg führt in enger Abstimmung mit der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft die Ermittlungen in dem Unglücksfall.</p>
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		<title>DRF Luftrettung verleiht erstmals Forschungspreis</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drf-luftrettung-verleiht-erstmals-forschungspreis-29467</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regensburg (DRF) &#8211; Am 11. und 12. Mai findet in Regensburg die 11. Medizinische Jahrestagung der DRF Luftrettung statt. Erstmals wird dort der Forschungspreis der DRF Luftrettung verliehen, den der medizinisch-wissenschaftliche Beirat im vergangenen Jahr ausgelobt hatte. Ziel ist es, Impulse für die Intensiv- und Notfallmedizin zu setzen. Den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhält [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Regensburg (DRF) &#8211; Am 11. und 12. Mai findet in Regensburg die 11. Medizinische Jahrestagung der DRF Luftrettung statt. Erstmals wird dort der Forschungspreis der DRF Luftrettung verliehen, den der medizinisch-wissenschaftliche Beirat im vergangenen Jahr ausgelobt hatte. Ziel ist es, Impulse für die Intensiv- und Notfallmedizin zu setzen.<span id="more-29467"></span></p>
<p>Den mit 5.000 Euro dotierten Preis erhält der am Universitätsklinikum Kiel tätige Anästhesist Dr. Erol Cavus für seine Veröffentlichung zur Video-Laryngoskopie im präklinischen Einsatz. Seine Untersuchung, die den medizinisch-wissenschaftlichen Beirat der DRF Luftrettung am meisten überzeugte, basiert auf einer Studie an vier Luftrettungsstationen. Ausschlaggebend war neben der medizinischen Aktualität unter anderem der Praxisbezug: Gemäß wissenschaftlicher Studien liegt die Fehlintubationsrate in der Präklinik bei ca. sieben Prozent, so dass nach Möglichkeiten gesucht wird, diese Rate zu senken. Dr. Cavus zeigt in seiner Arbeit die Vorteile einer portablen Intubationshilfe auf, die dem Anwender über eine im Spatel integrierte Videokamera die direkte Sicht auf den Kehlkopf ermöglicht.</p>
<p>Wie praktikabel ist die Video-Laryngoskopie zur Sicherung der Atemwege? Welche Vorteile bietet das Instrument für den Notarzt am Einsatzort sowie für den Patienten? Der Preisträger stellt seine Arbeit am 11. Mai den in Regensburg anwesenden Notärzten und Rettungsassistenten vor. Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Diskussion. Da die DRF Luftrettung an einigen Hubschrauberstationen dieses Verfahren bereits testweise eingesetzt hat, können sich die Teilnehmer anschließend über ihre Erfahrungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Luftrettung austauschen.</p>
<p>Ein weiterer Themenschwerpunkt der zweitägigen Veranstaltung ist die Traumaversorgung vor dem Hintergrund der aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien. Der Vortrag „Echokardiographie als Wegweiser in der Peri-Reanimation“ beschäftigt sich damit, wie Ultraschall beispielsweise schon während der Wiederbelebung zur Herzuntersuchung eingesetzt werden kann. Interessant ist dies für die Luftretter insbesondere vor dem Hintergrund, dass die DRF Luftrettung seit 2011 an einigen Stationen bereits ein mobiles Ultraschallgerät einsetzt, das die Herzkammern darstellen kann.</p>
<p>Anschließend referiert Prof. Dr. Christian Krettek, Direktor der Klinik für Unfall -und Wiederherstellungschirurgie der Medizinischen Hochschule in Hannover (MHH) über eine aktuelle Leitlinie zur Versorgung schwerverletzter Patienten.</p>
<p>Wie lassen sich schwere Blutungen schon am Einsatzort stillen? Welche Medikamente und Infusionen sollen verabreicht werden? Machen Medikamente wie Tranexamsäure oder Hämostyptika, die im Schockraum verabreicht werden, auch für eine Anwendung in der Präklinik Sinn? Diesen Fragen gehen die Anästhesisten, Dr. Mark Frank (Universitätsklinikum Dresden), PD Dr. Erik Popp (Universitätsklinikum Heidelberg) und Dr. Björn Hoßfeld (Bundeswehrkrankenhaus Ulm) jeweils in ihren Vorträgen nach.</p>
<p>„Bei den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten von Traumapatienten gibt es immer wieder neue Entwicklungen. Deshalb haben wir das Themenfeld auf die Agenda unserer Jahrestagung gesetzt. Außerdem sind die medizinischen Besatzungen der DRF Luftrettung im täglichen Einsatzalltag mit einem hohen Anteil von Traumapatienten konfrontiert: Ob nach Verkehrs- Arbeits- oder Freizeitunfall, bei über 30 Prozent der Notfalleinsätze leisten wir Traumapatienten schnelle medizinische Hilfe“, erläutert Dr. Jörg Braun, Ärztlicher Leiter der DRF Luftrettung. Den Abschluss der Tagung bilden am 12. Mai 2012 die beiden Themenblöcke „Ethische Aspekte in der Luftrettung“ und „Medizinisches Qualitätsmanagement“.</p>
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		<title>Fentanyl als Ersatzdroge</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fentanyl-als-ersatzdroge-29464</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dachau (pol/rd.de) &#8211; Ein 23-jähriger Mann wurde am Samstag tot in einer Dachauer Wohnung nach dem Konsum von Fentanyl tot aufgefunden. Fentanyl hat in den letzten Jahren in seiner Bedeutung als Ausweichstoff für Drogenabhängige stark zugenommen. Ein Angehöriger fand am Samstag Vormittag den 23-Jährigen regungslos im Gästebett seiner Wohnung in Dachau vor. Ein sofort verständigter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Dachau (pol/rd.de) &#8211; Ein 23-jähriger Mann wurde am Samstag tot in einer Dachauer Wohnung nach dem Konsum von Fentanyl tot aufgefunden. Fentanyl hat in den letzten Jahren in seiner Bedeutung als Ausweichstoff für Drogenabhängige stark zugenommen.<span id="more-29464"></span></p>
<p>Ein Angehöriger fand am Samstag Vormittag den 23-Jährigen regungslos im Gästebett seiner Wohnung in Dachau vor. Ein sofort verständigter Notarzt konnte nur noch den Tod des jungen Deutschen feststellen. In der Nähe des Toten wurden frisch benutzte Utensilien für den Konsum von Fentanyl vorgefunden. Der Verstorbene war der Polizei auch als Konsument harter Drogen bekannt. Die Angehörigen werden von einem Kriseninterventionsteam psychologisch betreut.</p>
<p>Bereits Anfang April 2012 war im Bereich Fürstenfeldbruck ein 45-Jähriger aus Germering nach dem Konsum von Fentanyl tot in der Wohnung eines Bekannten aufgefunden worden.</p>
<p>Nach Beobachtungen der Polizei liegt Fentanyl in den letzten Jahren als Ausweichmittel für Drogenabhängige im Trend. Das Betäubungsmittel wird üblicherweise aus Schmerzpflastern gewonnen: Die Pflaster werden von den Drogenabhängigen ausgekocht oder gekaut.</p>
<p>Die Pflaster sind verschreibungspflichtig und firmieren in Deutschland unter den Handelsbezeichnungen Durogesic von Jensse-Cilag, FentaMat von Sandoz, und Fentanyl- Matrixpflaster von den Herstellern Hexal und 1A Pharma. Der Gesamtwirkstoffgehalt beträgt 8,4 mg.</p>
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		<title>Fahrer starb während Rettungsversuch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrer-starb-wahrend-rettungsversuch-29412</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steinach (pol) &#8211; Ein 59-jähriger tschechischer Transporterfahrer prallte gestern auf einen vorausfahrenden Lkw und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Gegen 06.30 Uhr fuhr am Donnerstag der tschechische Lkw-Fahrer mit seinem Iveco Kleintransporter auf derA 3 in Richtung Passau. Zwischen den Anschlussstellen Kirchroth und Straubing fuhr der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden deutschen Lastwagen mit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Steinach (pol) &#8211; Ein 59-jähriger tschechischer Transporterfahrer prallte gestern auf einen vorausfahrenden Lkw und erlitt dabei tödliche Verletzungen. <span id="more-29412"></span>Gegen 06.30 Uhr fuhr am Donnerstag der tschechische Lkw-Fahrer mit seinem Iveco Kleintransporter auf derA 3 in Richtung Passau. Zwischen den Anschlussstellen Kirchroth und Straubing fuhr der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden deutschen Lastwagen mit Anhänger auf. Der Aufprall am Anhänger des vorausfahrenden Lkw war so stark, dass der 59-jährige in seinem Kleintransporter eingeklemmt wurde.</p>
<p>Eintreffende Notärzte versuchten den Fahrer noch zu stabilisieren. Dies gelang jedoch nicht mehr. Noch bevor der 59-jährige Tscheche aus seinem Fahrzeug von der Feuerwehr befreit werden konnte, verstarb er. Die eingesetzten Feuerwehren konnten den Fahrer nur noch tot bergen. Der Fahrer des deutschen Lkw wurde nicht verletzt.</p>
<p>Die A 3 war für rund drei Stunden komplett gesperrt.</p>
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		<title>Polizei rettet Personen aus verqualmter Wohnung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizei-rettet-personen-aus-verqualmter-wohnung-29387</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schweinfurt (pol) &#8211; Gerade noch rechtzeitig waren am Dienstagabend Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt zur Stelle, um drei Bewohner aus einer total verqualmten Wohnung zu retten. Wenige Minuten nach 21.00 Uhr wurde der Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Schelmsrasen gemeldet. Noch vor der Feuerwehr trafen Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei am Ort des Geschehens ein. Da an [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Schweinfurt (pol) &#8211; Gerade noch rechtzeitig waren am Dienstagabend Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt zur Stelle, um drei Bewohner aus einer total verqualmten Wohnung zu retten.<span id="more-29387"></span></p>
<p>Wenige Minuten nach 21.00 Uhr wurde der Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus am Schelmsrasen gemeldet. Noch vor der Feuerwehr trafen Streifenbesatzungen der Schweinfurter Polizei am Ort des Geschehens ein. Da an der Tür der Wohnung, aus der starker Rauch kam, niemand öffnete, drangen die Beamten gewaltsam ein. Dort trafen sie zunächst auf einen Mann, der in einem Wohnzimmer schlief und von dem ganzen Geschehen noch nichts mitbekommen hatte.</p>
<p>Nachdem aus einem weiteren verschlossenen Zimmer starker Rauch drang, brachen die Polizisten auch diese Türe auf. Dort kam ihnen zunächst ein Mann torkelnd entgegen. Die Ordnungshüter entdeckten dann im hinteren Bereich des Zimmers noch eine Frau, die auf dem Boden lag. Zwei Polizisten brachten die 34-Jährige und die beiden Männer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit.</p>
<p>Die drei Personen aus der Wohnung wurden zunächst alle vor Ort medizinisch versorgt, bevor der Mann und die Frau aus dem stark verrußten Zimmer wegen ihrer doch erheblichen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht wurden.</p>
<p>Zur Brandursache heißt es, dass sich an einem elektrischen Heizkörper eine Decke und ein Kopfkissen entzündet hatte.</p>
<p>Bei dem Einsatz waren insgesamt fünf Polizeibeamte der Rauchentwicklung ausgesetzt. Sie wurden alle vor Ort vom Rettungsdienst ebenfalls versorgt. Einer der Polizisten musste seinen Nachtdienst wegen seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung dann allerdings abbrechen.</p>
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		<title>Segelflugzeug abgestürzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/segelflugzeug-abgesturzt-29359</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterwössen (pol) In den frühen Abendstunden ist am Montag ein Segelflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz in Unterwössen (Landkreis Traunstein) abgestürzt. Der Pilot ist am Unfallort verstorben. Der 51-jährige Pilot aus Darmstadt war am Montag gegen 12.20 Uhr mit seinem Segelflugzeug in Unterwössen gestartet, befand sich alleine im Flugzeug und setzte gegen 18.00 Uhr wieder [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Unterwössen (pol) In den frühen Abendstunden ist am Montag ein Segelflugzeug beim Landeanflug auf den Flugplatz in Unterwössen (Landkreis Traunstein) abgestürzt. Der Pilot ist am Unfallort verstorben.<span id="more-29359"></span></p>
<p>Der 51-jährige Pilot aus Darmstadt war am Montag gegen 12.20 Uhr mit seinem Segelflugzeug in Unterwössen gestartet, befand sich alleine im Flugzeug und setzte gegen 18.00 Uhr wieder zur Landung an. Dabei streife das Flugzeug mit einer Tragfläche einen Baum und geriet vermutlich außer Kontrolle. Das Segelflugzeug zerschellte auf dem Vorfeld der Landebahn. Der Pilot erlitt dabei schwere Verletzungen und konnte trotz sofortiger Reanimation nicht mehr gerettet werden.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Traunstein hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Ermittlungen übernommen. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Flugunfallsachverständiger hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft hat die Sicherstellung des Flugzeugs sowie die Erstellung eines unfallanalytischen und unfalltechnischen Gutachtens angeordnet.</p>
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		<title>Neues Zuhause für zwei Rettungshubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-zuhause-fur-zwei-rettungshubschrauber-29344</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kempten/Dortmund (BRK/DRF) &#8211; Weil in Kempten eine neue Klinik gebaut wird, muss die Besatzung von &#8220;Christoph 17&#8243; ihre vertraute Station räumen. Am vergangenen Wochenende zog sie zum neuen provisorischen Standort am Flughafen Durach um. In Dortmund hingegen wurde am vergangenen Freitag am örtlichen Flughafen die neue Station des &#8220;Christoph Dortmund&#8221; (DRF Luftrettung) feierlich eingeweiht. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Kempten/Dortmund (BRK/DRF) &#8211; Weil in Kempten eine neue Klinik gebaut wird, muss die Besatzung von &#8220;Christoph 17&#8243; ihre vertraute Station räumen. Am vergangenen Wochenende zog sie zum neuen provisorischen Standort am Flughafen Durach um. In Dortmund hingegen wurde am vergangenen Freitag am örtlichen Flughafen die neue Station des &#8220;Christoph Dortmund&#8221; (DRF Luftrettung) feierlich eingeweiht.<span id="more-29344"></span></p>
<p>Was &#8220;Christoph 17&#8243; angeht, hatte das BRK in einem Schnellverfahren die Voraussetzungen für den Betrieb der Station auf dem Flughafengelände in Durach in die Wege geleitet. Landesgeschäftsführer Dieter Deinert: „Für den Betrieb der Rettungsstation haben wir in einem Kraftakt und in der Rekordzeit von nur sechs Monaten die entsprechenden Zulassungen von den Behörden erwirkt. Gleichzeitig musste das Grundstück für die Anforderungen einer Hubschrauberstation erschlossen und differenzierte Umbau-Maßnahmen durchgeführt werden.“</p>
<p>Die Kosten für die Aufbereitung der Nutzflächen, der Bürocontainer, Tankflächen und die Anschluss-Maßnahmen belaufen sich auf rund 500.000 Euro, die von den Krankenkassen finanziert werden. Deinert: „Mit rund 1.700 Einsätzen pro Jahr ist der Rettungshubschrauber ein unverzichtbarer Partner im Rettungssystem und eine notwendige Ergänzung des bodengebundenen Rettungsdienstes im Rettungsdienstbereich Allgäu. Dass dieses komplexe Projekt in diesem Zeit- und Kostenrahmen umgesetzt werden konnte, dafür einen herzlichen Dank an unsere Partner.“ Die Stationierung von &#8220;Christoph 17&#8243; in Durach ist lediglich für eine Übergangszeit bis zur Inbetriebnahme eines endgültigen Standorts geplant.</p>
<p>In Dortmund wurde das bestehende Personaldienstgebäude in nur vier Monaten Bauzeit modernisiert und um 145 Quadratmeter erweitert. Neben vier Ruheräumen, einer Küche und Sanitäranlagen stehen den Besatzungsmitgliedern Lager- und Desinfektionsräume sowie eine Umkleide zur Verfügung. Das kernsanierte Gebäude befindet sich direkt neben dem Hubschrauberhangar.</p>
<p>Dr. Hans Jörg Eyrich, Vorstand der DRF Luftrettung, eröffnete am Freitag den Festakt mit den Worten: „17,8 Millionen Menschen leben in Nordrhein-Westfalen. Mitten in diesem bevölkerungsreichsten Bundesland ist ‘Christoph Dortmund’ seit über 22 Jahren stationiert. Es war an der Zeit eine Entscheidung zu treffen, und zwar für diesen Standort im Herzen NRWs.“</p>
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		<title>Kollegin erfolgreich wiederbelebt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) -Instinktiv richtig handelten am Samstag Mitarbeiter eines Kaufhauses in München, als sie sahen, dass ihre Kollegin einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte. Sie leiteten eine Wiederbelebung ein und setzten einen Notruf ab. Nach Informationen der Berufsfeuerwehr München ereignete sich der Zwischenfall am Samstagnachmittag. Eine 60-jährige Angestellte eines Warenhauses brach im Beisein von Kollegen plötzlich zusammen. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />München (BF) -Instinktiv richtig handelten am Samstag Mitarbeiter eines Kaufhauses in München, als sie sahen, dass ihre Kollegin einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte. Sie leiteten eine Wiederbelebung ein und setzten einen Notruf ab.<span id="more-29340"></span></p>
<p>Nach Informationen der Berufsfeuerwehr München ereignete sich der Zwischenfall am Samstagnachmittag. Eine 60-jährige Angestellte eines Warenhauses brach im Beisein von Kollegen plötzlich zusammen. Die Mitarbeiter erkannten den Herzstillstand der Frau und begannen unverzüglich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Zeitgleich betätigten sie den Notruf.</p>
<p>Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuerwache Sendling traf wenige Augenblicke später als First-Responder bei der Patientin ein. Die Einsatzkräfte  übernahmen die Reanimation und führten unter anderem sofort eine Defibrillation durch. Der wenig später eintreffende Notarzt erweiterte die Behandlung.</p>
<p>Nach 30 Minuten kontinuierlicher Reanimation verfügte die Patientin wieder über einen Kreislauf, sodass sie vom Rettungsdienst in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht werden konnte. Da sich der Zustand der 60-Jährigen im Krankenhaus derart gut stabilisiert hatte, konnte sie bereits zwei Stunden später mit ihren Angehörigen sprechen. Dennoch muss sie weiter intensivmedizinisch behandelt werden.</p>
<p>&#8220;Gerade an diesem Fall ist wieder zu erkennen, wie wichtig eine schnelle Hilfe, auch durch nichtmedizinische Helfer, ist&#8221;, teilte die Feuerwehr mit.</p>
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		<title>Neunjähriger nach Unfall mit Traktor lebensgefährlich verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eltmann (pol) &#8211; Ein neunjähriges Kind ist am Samstagmittag von dem Rad eines Traktors erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zur Folge saß der Junge mit einem sieben Jahre alten Mädchen in einem Transportkorb aus Holz, der am Heck des Traktors befestigt war. Gegen 11.00 Uhr war laut Polizei ein 36-Jähriger [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Eltmann (pol) &#8211; Ein neunjähriges Kind ist am Samstagmittag von dem Rad eines Traktors erfasst und dabei lebensgefährlich verletzt worden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zur Folge saß der Junge mit einem sieben Jahre alten Mädchen in einem Transportkorb aus Holz, der am Heck des Traktors befestigt war.<span id="more-29318"></span></p>
<p>Gegen 11.00 Uhr war laut Polizei ein 36-Jähriger mit seinem Traktor in Eltmann (Landkreis Hassberge, Bayern) losgefahren. Sein neunjähriger Sohn saß mit in der Fahrerkanzel, die siebenjährige Tochter und der zwei Jahre ältere Junge saßen in einem selbstgebauten kistenähnlichen Sitz, der am Heck des landwirtschaftlichen Gerätes befestigt war.</p>
<p>Den Ermittlungen zur Folge löste sich ein Bolzen dieses Sitzes aus bislang noch unklaren Gründen während der Fahrt auf einem Feldweg und sackte ab. Dadurch fiel der Neunjährige aus dem Korb auf das linke Hinterrad des Traktors sowie auf die Ackerschiene. Der Fahrer bremste sofort. Das Kind fiel zu Boden und kam schließlich zwischen dem Bulldog und dem Anbaugerät zum Liegen. Die beiden anderen Kindern und der 36-jährige Fahrer erlitten einen Schock.</p>
<p>Der hinzugerufene Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung des Kindes und forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Jungen in eine Klinik flog. Darüber hinaus wurde die Freiwillige Feuerwehr angefordert, um die Rettungsmaßnahmen zu unterstützen.</p>
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		<title>Bayerische Gemeinden drohen mit Digitalfunkausstieg</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (rd.de) – Der Bayerische Gemeindetag ist verärgert, weil die bayerische Staatsregierung ihre Finanzierungszusage zur Anschaffung von digitalen BOS-Funkgeräten an verschärfte Bedingungen knüpft. Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl sagte: „Wir bestehen auf der Einhaltung des im Herbst 2009 erzielten Kompromisses.“ Demnach erhalten die Gemeinden in Bayern als Ausgleich für die Übernahme der anfallenden Betriebskosten einen Zuschuss [...]]]></description>
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<div id="attachment_29305" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/brandl_bay-gt.jpg"><img class="size-full wp-image-29305" title="brandl_bay-gt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/brandl_bay-gt.jpg" alt="" width="290" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Droht mit Digitalfunkausstieg: Bayerns Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl (Foto: Bayerischer Gemeindetag)</p></div>
<p>München (rd.de) – Der Bayerische Gemeindetag ist verärgert, weil die bayerische Staatsregierung ihre Finanzierungszusage zur Anschaffung von digitalen BOS-Funkgeräten an verschärfte Bedingungen knüpft.<span id="more-29304"></span></p>
<p>Gemeindetagspräsident Dr. Uwe Brandl sagte: „Wir bestehen auf der Einhaltung des im Herbst 2009 erzielten Kompromisses.“ Demnach erhalten die Gemeinden in Bayern als Ausgleich für die Übernahme der anfallenden Betriebskosten einen Zuschuss für die Beschaffung der Feuerwehrgeräte von 80 Prozent. Dr. Brandl pocht darauf, dass diese Zusage weiter gilt. „Die Förderquote neuerdings an utopische Sammelausschreibungen der Kommunen zu knüpfen, ist unfair und inakzeptabel.“ Zudem liegen weitere Kostenforderungen der Staatsregierung vor, die sich offenbar auf ein Alarmierungsnetz beziehen.</p>
<p>Die Gemeinden und Städte in Bayern werden künftig jährlich mit rund drei Millionen Euro durch die Digitalfunk-Betriebskosten belastet. Hinzu kommt, dass die Gemeinden kostenfrei Grundstücke für die umstrittenen Antennenmasten zur Verfügung stellen.</p>
<p>Für den Freistaat Bayern dürften die Gerätezuschüsse zunehmend unkalkulierbar werden. Aus anderen Bundesländern ist zu hören, dass sich im Rahmen zentraler Ausschreibungen mit entsprechenden Abnahmemengen Rabatte von bis zu 50 Prozent zum Listenpreis heraus verhandeln lassen. Für ein Fahrzeuggeräteausstattung kann das fast 1.000 Euro Preisunterschied ausmachen.</p>
<p>Die Aufweichung der Kostenbeteiligungszusage bei der Gerätebeschaffung durch neue Bedingungen sorgt nun aber für Verunsicherung in den Rathäusern. „Wenn sich der Freistaat nicht an seine Zusagen hält“, droht Gemeindetagspräsident Dr. Brandl, „ stiegen wir aus dem gemeinsamen Projekt aus.“</p>
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		<title>Amok-Androhung führt zu Großeinsatz</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Straubing (pol) – Zehn Jahre nach dem Erfurter Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium ging gestern um kurz vor 07.00 Uhr die Notrufmeldung über eine Amok-Drohung an der Jakob-Sandtner-Realschule in Straubing ein. An zwei Türen der Schule war jeweils ein Zettel mit der Überschrift &#8220;Amoklauf&#8221; und darunter folgenden diversen Drohungen angebracht. Der genaue Wortlaut dieser gleichlautenden Zettel wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Straubing (pol) – Zehn Jahre nach dem Erfurter Amoklauf am Gutenberg-Gymnasium ging gestern um kurz vor 07.00 Uhr die Notrufmeldung über eine Amok-Drohung an der Jakob-Sandtner-Realschule in Straubing ein.<span id="more-29299"></span></p>
<p>An zwei Türen der Schule war jeweils ein Zettel mit der Überschrift &#8220;Amoklauf&#8221; und darunter folgenden diversen Drohungen angebracht. Der genaue Wortlaut dieser gleichlautenden Zettel wird von der Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht.</p>
<p>Unverzüglich nach Mitteilung wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Schule beordert. Über 50 Einsatzkräfte der Polizei, etwa zwei Dutzend Kräfte des Rettungsdienstes, sowie Seelsorger und Psychologen waren an der Schule im Einsatz. Die Eingänge des Gebäudes wurden rasch mit den zuerst am Einsatzort eintreffenden Beamten besetzt. Außerdem wurde eine Absperrung um die Schule errichtet.</p>
<p>650 Schüler durchsucht</p>
<p>Im weiteren Verlauf wurden etwa 650 Schüler, die sich mit der jeweiligen Lehrkraft in insgesamt 26 Klassenzimmern befanden, durchsucht. Auch die von den Schülern mitgeführten Gegenstände wurden überprüft. Anschließend wurde das restliche Schulgebäude abgesucht. Auch Diensthunde der Polizei waren im Einsatz.</p>
<p>Es wurden keinerlei verdächtige Gegenstände aufgefunden. Relativ schnell konnte durch diesen massiven Polizeieinsatz eine konkrete Gefährdung von Personen ausgeschlossen werden.</p>
<p>Etwa zwei Dutzend Lehrkräfte waren an diesem Vormittag in der Schule. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 09.45 Uhr wurde seitens der Schule Zug um Zug der &#8220;normale&#8221; Schulbetrieb wieder hergestellt. Diverse polizeitaktische Maßnahmen blieben dennoch aufrecht erhalten.</p>
<p>Wer der Verfasser dieser Zettel ist, wird Inhalt der weiteren Ermittlungen von Staatsanwaltschaft Regensburg und Kripo Straubing sein.</p>
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		<title>Frontalzusammenstoß zwischen Kradfahrern</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warngau (pol) &#8211; Auf der Bundesstrasse 318 kollidierten gestern ein Motorradfahrer und ein Motorrollerfahrer frontal. Während der Motorradfahrer noch am Unfallort verstarb, erlag der Rollerfahrer im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Um 18.20 Uhr fuhr ein 32-jähriger Münchner mit seiner BMW von Warngau auf der Bundesstrasse 318 in Richtung Süden. Nach [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Warngau (pol) &#8211; Auf der Bundesstrasse 318 kollidierten gestern ein Motorradfahrer und ein Motorrollerfahrer frontal. Während der Motorradfahrer noch am Unfallort verstarb, erlag der Rollerfahrer im Laufe der Nacht in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.<span id="more-29296"></span></p>
<p>Um 18.20 Uhr fuhr ein 32-jähriger Münchner mit seiner BMW von Warngau auf der Bundesstrasse 318 in Richtung Süden. Nach einer Linkskurve, der &#8220;Reithamer Kurve&#8221;, überholte er einen Sattelzug und übersah dabei einen entgegenkommenden 61-Jährigen Motorrollerfahrer. Trotz eines Ausweichmanövers kam es im Auslauf der angrenzenden Rechtskurve zum Zusammenstoß der beiden Kradfahrer.</p>
<p>Der 32-Jährige verstarb noch am Unfallort, der 61-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen. Dort erlag er im Laufe der Nacht seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die Bundesstraße war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hat zur Rekonstruktion des Unfallherganges die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet.</p>
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		<title>Verletzter Einbrecher war stark alkoholisiert</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berchtesgaden (BRK) – Ein stark alkoholisierter 16-Jähriger hat sich am Donnerstagmorgen im unwegsamen Gelände am Obersalzberg in Berchtesgaden so schwer verletzt, dass er vom BRK notärztlich versorgt und mit einer Unterkühlung in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden musste. Gegen 6 Uhr wurden Wirtsleute einer Gaststätte durch das Klirren einer zerbrechenden Fensterscheibe wach, woraufhin sie bei [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Berchtesgaden (BRK) – Ein stark alkoholisierter 16-Jähriger hat sich am Donnerstagmorgen im unwegsamen Gelände am Obersalzberg in Berchtesgaden so schwer verletzt, dass er vom BRK notärztlich versorgt und mit einer Unterkühlung in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden musste.<span id="more-29280"></span></p>
<p>Gegen 6 Uhr wurden Wirtsleute einer Gaststätte durch das Klirren einer zerbrechenden Fensterscheibe wach, woraufhin sie bei der Polizei anriefen. Kurz darauf schrie jemand vor dem Lokal um Hilfe. Der Wirt, zugleich ehrenamtlich Rettungsassistent beim BRK, sprach den Unbekannten zunächst vorsichtig aus einiger Entfernung an und merkte dann, dass von dem völlig blutverschmierten 16-Jährigen keine Gefahr ausging. Sofort leistete er dem Schüler, der lediglich noch mit Resten seiner Hose, Unterhose und T-Shirt bekleidet war, Erste Hilfe und setzte bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf ab, die daraufhin das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Berchtesgadener Notarzt zum Windbeutelbaron schickte.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen der Berchtesgadener Polizei hatte der stark alkoholisierte Schüler offensichtlich den Sieg des FC Bayern zu ausgiebig gefeiert und wollte sich dann in der Gaststätte noch weiteren Alkohol besorgen. Auf seinem Weg dorthin dürfte er vermutlich mehrmals gestürzt sein und dabei seine Kleidung sowie seine Schuhe verloren haben.</p>
<p>Aufgrund einer Unterkühlung und seiner unzähligen Kratz- und Schnittwunden, die er sich wohl im unwegsamen Gelände zugezogen hatte, musste der junge Mann in der Kreisklinik Berchtesgaden weiter ärztlich versorgt werden; an die vergangenen vier Stunden konnte er sich nicht mehr erinnern.</p>
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		<title>Arbeitszeitrichtlinie nicht für Ehrenamtliche</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Die EU-Kommission hat in einer Pressemitteilung klar gestellt, dass es keinen förmlichen Vorschlag für eine Höchstgrenze von 48 Arbeitsstunden für ehrenamtlich Tätige geben wird. Die Kommission hat dabei auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und die Notwendigkeit ihrer ständigen Einsatzbereitschaft unterstrichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wertet dies als ein positives Signal: &#8220;Ich [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (pm) &#8211; Die EU-Kommission hat in einer Pressemitteilung klar gestellt, dass es keinen förmlichen Vorschlag für eine Höchstgrenze von 48 Arbeitsstunden für ehrenamtlich Tätige geben wird.<span id="more-29232"></span></p>
<p>Die Kommission hat dabei auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren und die Notwendigkeit ihrer ständigen Einsatzbereitschaft unterstrichen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann wertet dies als ein positives Signal: &#8220;Ich begrüße diese Klarstellung der EU-Kommission. Ich habe bereits mehrfach deutlich gemacht, dass die EU-Arbeitszeitrichtlinie nicht auf die ehrenamtliche Tätigkeit ausgedehnt werden darf. Unser Druck zeigt jetzt offenbar ersten Erfolg.&#8221;</p>
<p>Eine Ausdehnung der EU-Arbeitszeitrichtlinie hätte zur Folge, dass bei der Berechnung der zulässigen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche neben der hauptamtlichen Tätigkeit auch die Stunden für einen ehrenamtlichen Dienst berücksichtigt werden müssten. Herrmann: &#8220;Das wäre das Ende des bisherigen Systems der ehrenamtlichen Tätigkeit. In Bayern engagieren sich fast 3,8 Millionen Bürger ehrenamtlich, allein bei den Freiwilligen Feuerwehren sind es über 320.000. Bayern braucht dieses Engagement.&#8221;</p>
<p>Herrmann hatte sich bereits an die zuständigen Bundesminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Dr. Ursula von der Leyen gewandt: „Ich habe die Bundesminister gebeten, sich in Brüssel mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass die Einbeziehung ehrenamtlicher Tätigkeit in die EU-Arbeitszeitrichtlinie verhindert wird.&#8221; Der Bayerische Landtag hatte sich am 15. März 2012 einstimmig gegen eine Ausdehnung der Arbeitszeitrichtlinie ausgesprochen. Diese Position vertreten auch der Deutsche Feuerwehrverband und der Landesfeuerwehrverband Bayern.</p>
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		<title>Unfall fordert sieben Verletzte</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woringen (pol) &#8211; Ein Unfall auf der A7 auf Höhe der Anschlussstelle Woringen forderte am Dienstagnachmittag sieben Verletzte. Gegen 15:25 Uhr war ein Audi mit französischer Zulassung aus bisher unbekanntem Grund auf Höhe der Anschlussstelle Woringen auf dem linken Fahrstreifen stehengeblieben. Während ein nachfolgendes Fahrzeug dem unerwarteten Hindernis noch nach rechts ausweichen konnte, prallte ein [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Woringen (pol) &#8211; Ein Unfall auf der A7 auf Höhe der Anschlussstelle Woringen forderte am Dienstagnachmittag sieben Verletzte.<span id="more-29229"></span></p>
<p>Gegen 15:25 Uhr war ein Audi mit französischer Zulassung aus bisher unbekanntem Grund auf Höhe der Anschlussstelle Woringen auf dem linken Fahrstreifen stehengeblieben. Während ein nachfolgendes Fahrzeug dem unerwarteten Hindernis noch nach rechts ausweichen konnte, prallte ein zweites Fahrzeug auf den mit drei Personen besetzten französischen Pkw. Ein weiteres Fahrzeug prallte beim Versuch vor der Unfallstelle zum Stehen zu kommen in die Mittelleitplanke. Bei dem Unfall wurden alle sieben Insassen der drei verunfallten Fahrzeuge so schwer verletzt, dass sie in die umliegenden Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung gebracht werden mussten.</p>
<p>Die schwer verletzte Fahrerin des auffahrenden Fahrzeuges wurde mit dem Hubschrauber abtransportiert.</p>
<p>Bei dem Unfall entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von 40.000 Euro.</p>
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		<title>16-Jährige rettet gekenterte Kajakfahrer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chieming (pol) &#8211; Bei einem Kajakausflug auf dem Chiemsee kenterten am Montag zwei Männer. Eine mutige Schülerin rettete beide aus dem sieben Grad kalten Wasser. Einer 16-jährigen Schülerin haben ein 28-Jähriger aus Haag in Oberbayern und ein 27-Jähriger aus Kirchweidach wohl ihr Leben zu verdanken. Bei einem Ausflug mit einem Kajak auf den Chiemsee an [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Chieming (pol) &#8211; Bei einem Kajakausflug auf dem Chiemsee kenterten am Montag zwei Männer. Eine mutige Schülerin rettete beide aus dem sieben Grad kalten Wasser.<span id="more-29227"></span></p>
<p>Einer 16-jährigen Schülerin haben ein 28-Jähriger aus Haag in Oberbayern und ein 27-Jähriger aus Kirchweidach wohl ihr Leben zu verdanken. Bei einem Ausflug mit einem Kajak auf den Chiemsee an der Gemeindegrenze Chieming/Seebruck am späten Montagabend, paddelten sie gegen 20.30 Uhr auf den See hinaus. Etwa 250 Meter vom Ufer entfernt kenterten beide und fielen in das sieben Grad kalte Wasser.</p>
<p>Ihre Hilferufe hörte eine 16-jährige Schülerin, die mit Freunden am Ufer war. Das Mädchen sprang sofort ins Wasser, schwamm zu den Verunglückten in den See und zog sie nacheinander ins seichte Wasser, wo die beiden Männer wieder selbst stehen konnten. Im Anschluss rollte ein Großaufgebot von Rettungskräften an die Unfallstelle, um sich um die drei Unterkühlten zu kümmern. Der kurz nach dem Notruf eingetroffenen Wasserwacht aus Seebruck gelang es, die drei Personen aus dem Wasser auf ein Rettungsboot zu ziehen und an Land zu bringen. Hier wurden sie von den mittlerweile eingetroffenen Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr versorgt und zur stationären Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Die beiden Männer erlitten starke Unterkühlungen, einer der beiden befand sich kurzzeitig sogar in einem kritischen Zustand. Nach entsprechender Behandlung bestand in den späten Abendstunden aber keine Lebensgefahr mehr. Die 16-jährige Retterin erlitt ebenfalls Unterkühlungen, war aber wohlauf.</p>
<p>An dem Einsatz waren etwa 60 Kräfte von Rettungsdienst, Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr und Polizei beteiligt. Der aus München angeforderte Polizeihubschrauber suchte das Wasser mit einem Scheinwerfer und einer Wärmebildkamera nach weiteren Verunglückten ab, konnte aber Entwarnung geben. Vorübergehend wurden mehrere Wasserwachten rund um den Chiemsee und die Besatzung eines Polizeibootes in Alarmbereitschaft versetzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Wasserschutzpolizei in Prien übernommen.</p>
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		<title>55 Einsätze für das Kriseninterventionsteam</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst des BRK Berchtesgadener Land bilanziert für das letzte Jahre zwar weniger Einsätze, aber immer mehr Betreuungsaufwand. Um die enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei weiter zu verbessern, fand eine gemeinsame Fortbildung mit der Kripo Traunstein statt. Eine der häufigsten Einsatzindikationen für den Kriseninterventionsdienst (KID) des [...]]]></description>
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<div id="attachment_29213" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/KID-BGL.jpg"><img class="size-full wp-image-29213" title="KID-BGL" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/KID-BGL.jpg" alt="" width="290" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team rund um Fachdienstleiter Helmut Langosch wurde 2011 nur für besonders schwere Fälle alarmiert. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Berchtesgadener Land (BRK/ml) – Der Kriseninterventionsdienst des BRK Berchtesgadener Land bilanziert für das letzte Jahre zwar weniger Einsätze, aber immer mehr Betreuungsaufwand. Um die enge Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei weiter zu verbessern, fand eine gemeinsame Fortbildung mit der Kripo Traunstein statt.<span id="more-29212"></span></p>
<p>Eine der häufigsten Einsatzindikationen für den Kriseninterventionsdienst (KID) des Roten Kreuzes Berchtesgadaner Land ist die gemeinsame Übermittlung einer Todesnachricht mit der Polizei und die anschließende Betreuung der Angehörigen. Die aktuell 25 Krisenberater des Roten Kreuzes arbeiten alle ehrenamtlich und finanzieren Ausbildung, Ausrüstung und Supervision aus Spendengeldern. Das Team rund um Fachdienstleiter Helmut Langosch war 2011 im Landkreis bei 55 Einsätzen gefordert.</p>
<p><strong>Fast nur noch schwere und sehr schwierige Einsätze</strong></p>
<p>„Das sind weniger als im Vorjahr, was vor allem daran liegt, dass sich die Einsatzkräfte mit dem Thema beschäftigt haben und die Indikationen zielgerichteter sind. Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr erkennen immer besser, wann eine Betreuung wirklich notwendig ist. Die Intensität mit durchschnittlich dreieinhalb Stunden pro Betreuung hat deutlich zugenommen. Wenn wir mittlerweile angefordert werden, dann fast nur noch zu sehr schweren und schwierigen Einsätzen“, erklärt Langosch. Er ist Fachdienstleiter für Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) der BRK-Bereitschaften im Berchtesgadener Land und hat den relativ jungen Dienst des Roten Kreuzes vor über zehn Jahren ins Leben gerufen und mit viel persönlichem Einsatz aufgebaut. Der Dienst ist für alle Betroffenen kostenlos, die Helfer arbeiten alle ehrenamtlich und im Stillen und ihre Ausbildung und Supervision wird zu hundert Prozent über Spenden finanziert.</p>
<p><strong>Gemeinsame Fortbildung mit der Kripo</strong></p>
<p>Die freiwilligen Krisenberater kommen meist dann zum Einsatz, wenn jemand verstirbt und Angehörige zu betreuen sind. Aber auch bei Großschadenslagen, wie beim tragischen Eishallenunglück in Bad Reichenhall oder bei Bus- und Zugunglücken, sind sie eine von vielen Einsatzgruppen, die sich um Verletzte und Angehörige kümmern, wenn für sie plötzlich und völlig unvorbereitet das Chaos in ihrem Leben eintritt. Mit der Polizei müssen sie immer wieder Todesnachrichten an Angehörige überbringen und sie anschließend in den schwersten Stunden betreuen; eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt, um die sie niemand beneidet. Zur Verbesserung der engen Zusammenarbeit mit den verschiedenen Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei waren die beiden Kommissare der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein, Bernhard Gollinger und Gerhard Haberzett eingeladen, um aus polizeilicher Sicht ihre Erfahrungen zu schildern und Verbesserungsvorschläge zu diskutieren. Im katholischen Pfarrheim der Kirchenstiftung Maria Geburt in Piding konnten die ehrenamtlichen Krisenberater ihre Gedanken und Erlebnisse mit dem gemeinsamen Ziel austauschen, eine optimale Betreuung von Menschen zu gewährleisten, die zutiefst verzweifelt und verunsichert sind. „Die gemeinsame Fortbildung war besonders wichtig, um Erfahrungen auszutauschen und sich persönlich besser kennenzulernen“, erklärt Michael Storch, der sich seit acht Jahren im KID engagiert.</p>
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		<title>Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weissenhorn (pol) &#8211; Ein 37-jähriger Bauarbeiter wurde am Mittwoch von einer einstürzenden Mauer verschüttet. Ein 48-jähriger Baggerführer war mit dem Ausheben einer Grube für anschließende Bauarbeiten beschäftigt. Hierbei wurde im Bereich einer an die Baugrube angrenzenden unterirdischen Stützmauer das Erdreich entfernt. Der 37-jährige Bauarbeiter hielt sich für Feinarbeiten vor dieser Mauer auf. Gegen 11 Uhr [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Weissenhorn (pol) &#8211; Ein 37-jähriger Bauarbeiter wurde am Mittwoch von einer einstürzenden Mauer verschüttet.<span id="more-29130"></span></p>
<p>Ein 48-jähriger Baggerführer war mit dem Ausheben einer Grube für anschließende Bauarbeiten beschäftigt. Hierbei wurde im Bereich einer an die Baugrube angrenzenden unterirdischen Stützmauer das Erdreich entfernt. Der 37-jährige Bauarbeiter hielt sich für Feinarbeiten vor dieser Mauer auf. Gegen 11 Uhr stürzte die etwa 5 Meter lange und 1,50 Meter hohe Mauer um. Der Bauarbeiter wurde von der Mauer erfasst und bis zum Oberkörper unter ihr begraben.</p>
<p>Durch die umgehend verständigte Feuerwehr wurde die umgefallene Mauer abgestützt und der Mann so weit ausgegraben, dass er geborgen werden konnte. Der Arbeiter wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus, in dem er wenig später verstarb.</p>
<p>Der Baggerführer erlitt bei dem Vorfall einen Schock.</p>
<p>Die Ermittlungen zu dem tödlichen Betriebsunfall wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm übernommen. Ein Vertreter der Berufsgenossenschaft wurde zur Klärung des Sachverhalts ebenfalls hinzugezogen.</p>
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		<title>Kollaps in der Tiefgarage</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Beim Einfahren in die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses erlitt ein 79-jähriger Mann am Steuer gestern einen Kreislaufkollaps. Der Patient wurde unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht. Aufgrund eines Kreislaufkollaps verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr ungebremst gegen eine Mauer. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete gemeinsam mit einem Bauarbeiter sofort Erste [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>München (BF) &#8211; Beim Einfahren in die Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses erlitt ein 79-jähriger Mann am Steuer gestern einen Kreislaufkollaps. Der Patient wurde unter Reanimation ins Krankenhaus gebracht.<span id="more-29101"></span></p>
<p>Aufgrund eines Kreislaufkollaps verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr ungebremst gegen eine Mauer. Eine zufällig anwesende Krankenschwester leistete gemeinsam mit einem Bauarbeiter sofort Erste Hilfe. Sie konnten den älteren Herren aus dem Pkw retten und ihn versorgen.</p>
<p>Im weiterem Verlauf verschlechterte sich sein Zustand so dramatisch, dass er beim Eintreffen der Rettungskräfte wiederbelebungspflichtig war. Unter laufender Reanimation wurde er in ein Münchner Krankenhaus gefahren.</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnungsbrand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 07:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (BF) &#8211; In der Augustastraße ist ein Mann in den frühen Morgenstunden bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen. Gegen 0.50 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr aus Oberhausen zur Augustastraße gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus der Wohnung im 1. Obergeschoss. Unverzüglich gingen sechs Atemschutzgeräteträger zur Menschenrettung und [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BF) &#8211; In der Augustastraße ist ein Mann in den frühen Morgenstunden bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen.<span id="more-29044"></span></p>
<p>Gegen 0.50 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr aus Oberhausen zur Augustastraße gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus der Wohnung im 1. Obergeschoss. Unverzüglich gingen sechs Atemschutzgeräteträger zur Menschenrettung und Brandbekämpfung mit einem Druckluftschaumrohr in die Brandwohnung vor.</p>
<p>Eine männliche Person konnte mit der Wärmebildkamera im Schafzimmer der völlig verqualmten Wohnung geortet werden. Die Person wurde von der Feuerwehr sofort aus der Brandwohnung ins Freie getragen. Der Rettungsdienst begann unverzüglich mit der Reanimation der geretteten Person. Die Person verstarb allerdings noch an der Einsatzstelle.</p>
<p>Das Feuer brach vermutlich in der Küche aus und konnte schnell gelöscht werden. Die Drehleiter kam zum Einsatz. Mit mehreren Hochleistungslüftern wurde die Wohnung vom hochgiftigen Brandrauch befreit. Weitere Wohnungsbesitzer konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit bringen und waren nicht in Gefahr.  Alle Wohnungen wurden auf Rauchgasrückstände untersucht. Die Personen konnten später wieder zurück in ihre Wohnungen.</p>
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		<title>Großeinsatz beim Münchner City-Bike-Marathon</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/groseinsatz-beim-munchner-city-bike-marathon-29008</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (JUH) &#8211; Bewährte und ungewöhnliche Maßnahmen kombinieren die Johanniter am morgigen Sonntag, um die Teilnehmer des City-Bike-Marathons durch München und den nördlichen Landkreis München zu begleiten. Auf der 65 Kilometer langen Strecke sind 42 ehrenamtliche Sanitäter und Ärzte mit gewöhnlichen Einsatzfahrzeugen, aber auch mit fünf Einsatz-Motorrädern der Motorradstaffel Bayern, zwei Quads und vier Fahrrädern [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29009" title="City-Bike-Marathon in München. Foto: Johanniter/Gerhard Bieber" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/120412-M_City_Bike_Marathon.jpg" alt="" width="290" height="157" />München (JUH) &#8211; Bewährte und ungewöhnliche Maßnahmen kombinieren die Johanniter am morgigen Sonntag, um die Teilnehmer des City-Bike-Marathons durch München und den nördlichen Landkreis München zu begleiten. <span id="more-29008"></span></p>
<p>Auf der 65 Kilometer langen Strecke sind 42 ehrenamtliche Sanitäter und Ärzte mit gewöhnlichen Einsatzfahrzeugen, aber auch mit fünf Einsatz-Motorrädern der Motorradstaffel Bayern, zwei Quads und vier Fahrrädern unterwegs, um bei Stürzen oder Verletzungen und Erkrankungen sofort helfen zu können.</p>
<p>&#8220;Die Logistik und die Koordination sind schon sehr komplex, damit wir mit unseren Einsatzkräften auch immer genau dort sind, wo sich das Teilnehmerfeld befindet&#8221;, berichtet Einsatzleiterin Regina Bamgratz. &#8220;Aber nur durch die vielen mobilen Einsatzkräfte auf und neben der Strecke können wir wirklich schnell zur Stelle sein, wenn etwas passieren sollte.&#8221;</p>
<p>Den Kontakt zwischen den Johanniter-Helfern, den Streckenposten und dem Veranstalter hält ein Team im Einsatzleitwagen, der am Sonntagmorgen auf dem Fröttmaninger Berg direkt unter dem Windrad Position bezieht. Von dort hat das Team den besten Funkkontakt zu allen Sanitätern und kann sogar Teile der Strecke überblicken.</p>
<p>Um sich optimal auf die Veranstaltung vorzubereiten, haben die Ausbilder der Johanniter die ehrenamtlichen Helfer nochmals speziell geschult und die aktuellsten medizinischen Erkenntnisse zu Behandlungsmöglichkeiten und Soforthilfen bei den häufigsten Verletzungen, wie Schürfwunden, die durch Stürze auf den geschotterten Wegen entstehen, oder Frakturen besprochen.</p>
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		<title>Unbekannter attackiert Passanten in Würzburger Innenstadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unbekannter-attackiert-passanten-in-wurzburger-innenstadt-29037</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Würzburg (pol) – Zum wiederholten Male innerhalb einer Woche wurde in der Würzburger Innenstadt ein nicht näher definiertes Gas versprüht. Beim letzten Zwischenfall dieser Art am Donnerstagabend wurden 24 Personen leicht verletzt. Laut Polizei hätte ein Mann gegen 19:30 Uhr in der Dompassage Reizgas oder Pfefferspray versprüht und sei dann unerkannt verschwunden. In der Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" />Würzburg (pol) – Zum wiederholten Male innerhalb einer Woche wurde in der Würzburger Innenstadt ein nicht näher definiertes Gas versprüht. Beim letzten Zwischenfall dieser Art am Donnerstagabend wurden 24 Personen leicht verletzt.<br />
<span id="more-29037"></span></p>
<p>Laut Polizei hätte ein Mann gegen 19:30 Uhr in der Dompassage Reizgas oder Pfefferspray versprüht und sei dann unerkannt verschwunden. In der Folge klagten zahlreiche Passanten über Unwohlsein und Atemprobleme. Ein Großaufgebot des Rettungsdienstes kümmerte sich um die Betroffenen, die nach den ersten Erkenntnissen nur leichte Verletzungen erlitten haben dürften. Zwei Verletzte wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. In der Regel handelte es sich um Atemwegsreizungen. Die Polizei spricht von 24 Betroffenen.</p>
<p>Die Berufsfeuerwehr Würzburg war mit fünf Fahrzeugen vor Ort. Die Feuerwehrleute führten sofort Messungen durch, wobei sich herausstellte, dass es sich um keinen giftigen Stoff handelte. Mit Lüftungsgeräten machte die Feuerwehr die Dompassage wieder zugänglich.</p>
<p>Laut Polizei hatten sich ähnliche Vorfälle bereits wenige Tage zuvor ereignet. In der Nacht zum 8. April versprühten in einer Innenstadtgaststätte zwei Unbekannte Pfefferspray. Danach klagten einige Personen über Atemwegsreizungen. In der Nacht darauf gab es das gleiche Szenario in einer Diskothek an der Veitshöchheimer Straße. Auch hier versprühte ein Unbekannter Pfefferspray. Auch in diesem Fall gab es einige Leichtverletzte.</p>
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		<title>Düngemittel rieselte auf die Ladefläche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dungemittel-rieselte-auf-die-ladeflache-29014</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (ots) &#8211; Zahlreiche Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW wurden am Donnerstagvormittag auf die BAB 3 zum Parkplatz Geierbusch (Fahrtrichtung Regensburg) gerufen. Grund hierfür war die Ladung eines Gefahrgutlasters, die unkontrolliert auslief. Aufgefallen war der zwischenfall laut Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle. Die Beamten wollten den tschechischen Sattelzug und dessen 61-jährigen Fahrer gegen 11:00 [...]]]></description>
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<p>Erlangen (ots) &#8211; Zahlreiche Kräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW wurden am Donnerstagvormittag auf die BAB 3 zum Parkplatz Geierbusch (Fahrtrichtung Regensburg) gerufen. Grund hierfür war die Ladung eines Gefahrgutlasters, die unkontrolliert auslief.<span id="more-29014"></span></p>
<p>Aufgefallen war der zwischenfall laut Polizei im Rahmen einer Verkehrskontrolle. Die Beamten wollten den tschechischen Sattelzug und dessen 61-jährigen Fahrer gegen 11:00 Uhr auf dem Parkplatz kontrollieren. Bei der Besichtigung der Ladung stellten die Polizisten fest, dass drei Säcke des 24-Tonnen-Kaliumnitrates aufgerissen waren. Da das Düngemittel als gesundheitsgefährdend eingestuft wurde, musste der Parkplatz abgesperrt, das ausgetretene Pulver gebunden und entsprechend entsorgt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren Höchstadt/Aisch, Herzogenaurach und der Gefahrgutzug Erlangen übernahmen diese Arbeit unter Vollschutz. Ein Fachberater des THW Baiersdorf war ebenfalls vor Ort.</p>
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		<title>Gefährlichen CO-Wert rechtzeitig bemerkt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; In letzter Sekunde bemerkten am Mittwochabend gegen 20 Uhr zwei Frauen in München-Ottobrunn, dass sich in ihrer Doppelhaushälfte ungewöhnlicher Geruch ausbreitete, und sie ein Gefühl überkam, als ob sie betrunken seien. Die 18-jährige Tochter erkannte den Ernst der Lage laut Feuerwehr sofort. Sie führte ihre kurz vor der Bewusstlosigkeit stehende 49-jährige Mutter [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; In letzter Sekunde bemerkten am Mittwochabend gegen 20 Uhr zwei Frauen in München-Ottobrunn, dass sich in ihrer Doppelhaushälfte ungewöhnlicher Geruch ausbreitete, und sie ein Gefühl überkam, als ob sie betrunken seien. <span id="more-29000"></span></p>
<p>Die 18-jährige Tochter erkannte den Ernst der Lage laut Feuerwehr sofort. Sie führte ihre kurz vor der Bewusstlosigkeit stehende 49-jährige Mutter ins Freie, informierte die Nachbarn über die Lage und wählte den Notruf 112.</p>
<p>Der Disponent der Integrierten Leitstelle schickte den Feuerwehr-Notarzt zur Einsatzadresse. Dieser fand die beiden Frauen mit untrüglichen Symptomen einer Kohlenmonoxid-Vergiftung im Freien vor. Ein von der FF Ottobrunn mitgeführtes Messgerät bestätigte dies.</p>
<p>Nach einer ersten Behandlung wurden Mutter und Tochter mit zwei Rettungswagen in eine Münchner Klinik gebracht.</p>
<p>Während des Einsatzes übernahm die FF Hohenbrunn mit Einsatzkräften unter Atemschutz die Belüftung des Gebäudes. Vermutlich ist eine defekte Heizung die Ursache für die erhöhte CO-Konzentration. Die beiden Frauen werden den Vorfall voraussichtlich ohne Schaden überstehen.</p>
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		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Tödlicher Unfall auf der Kreisstraße</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-auf-der-kreisstrase-28943</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aicha vorm Wald (pol) &#8211; Nach einem schweren Frontalzusammenstoß bei Aicha vorm Wald, gestern um 19.05 Uhr, sind mittlerweile zwei Tote zu beklagen. Ein 20-Jähriger war mit dem Opel Corsa seines Vaters auf der Kreisstraße PA 93 von Aicha vorm Wald Richtung Hutthurm unterwegs. Mit im Fahrzeug waren seine 15-jährige Freundin und deren dreijährige Schwester. [...]]]></description>
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<p>Aicha vorm Wald (pol) &#8211; Nach einem schweren Frontalzusammenstoß bei Aicha vorm Wald, gestern um 19.05 Uhr, sind mittlerweile zwei Tote zu beklagen.<span id="more-28943"></span></p>
<p>Ein 20-Jähriger war mit dem Opel Corsa seines Vaters auf der Kreisstraße PA 93 von Aicha vorm Wald Richtung Hutthurm unterwegs. Mit im Fahrzeug waren seine 15-jährige Freundin und deren dreijährige Schwester. In einer leichten Rechtskurve zwischen Ganharting und Wiening geriet der Opel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegen kommenden tschechischen BMW.</p>
<p>Die 15-jährige Beifahrerin im Opel verstarb noch an der Unfallstelle. Der 20-Jährige und das dreijährige Mädchen wurden lebensgefährlich verletzt und kamen in umliegende Krankenhäuser. Der 20-Jährige erlag mittlerweile im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Bei der Dreijährigen besteht nach wie vor Lebensgefahr. Der 27-jährige tschechische Fahrer und alleinige Insasse im BMW wurde mittelschwer verletzt.</p>
<p>Der Sachschaden wird auf 16 500 Euro geschätzt. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzu gezogen. Der Verkehrsunfall wurde von der Polizeiinspektion Vilshofen aufgenommen.</p>
<p>Am Unfallort waren fünf Feuerwehrfahrzeuge der benachbarten Gemeinden mit schwerem Rettungsgerät zur Bergung der Verletzten aus dem Opel Corsa, drei Rettungswagen und zwei Rettungshubschrauber eingesetzt. Unerwartete, aber dringend notwendige Unterstützung erhielten die beiden unfallaufnehmenden Polizisten aus Vilshofen von vier Polizisten, die gerade in Fahrgemeinschaft auf dem Nachhauseweg vom Nachmittagsdienst bei der Polizeiinspektion Landshut waren. Ein Pressesprecher des Polizeipräsidiums kam ebenfalls zufällig vorbei und betreute gleich Medienvertreter vor Ort.</p>
<p>Die Unfallstelle war bis 22.10 Uhr gesperrt.</p>
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		<title>Quadfahrer und Sozius bei Unfall schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/quadfahrer-und-sozius-bei-unfall-schwer-verletzt-28914</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laufen (BRK/ml) – Ein 50-jähriger Quadfahrer aus der Nähe von Salzburg und sein siebenjähriger Sozius haben am Donnerstagvormittag einen Verkehrsunfall auf der B20 bei Laufen schwer verletzt überlebt. Der Mann war aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Wohnmobil aus Holland zusammengestoßen. Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei mussten ausrücken. [...]]]></description>
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<div id="attachment_28915" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/quad-brk.jpg"><img class="size-full wp-image-28915" title="quad-brk" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/quad-brk.jpg" alt="(Foto: Braun, BRK BGL)" width="290" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Braun, BRK BGL)</p></div>
<p>Laufen (BRK/ml) – Ein 50-jähriger Quadfahrer aus der Nähe von Salzburg und sein siebenjähriger Sozius haben am Donnerstagvormittag einen Verkehrsunfall auf der B20 bei Laufen schwer verletzt überlebt.<span id="more-28914"></span></p>
<p>Der Mann war aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Wohnmobil aus Holland zusammengestoßen. Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei mussten ausrücken.</p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 10.20 auf der B20 bei Laufen. Nach Angaben der Polizeiinspektion Laufen waren der 50-jährige Quadfahrer und sein siebenjähriger Sozius von Laufen kommend in Richtung Tittmoning unterwegs. Kurz nach Laufen kamen sie aus bisher ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierten dort frontal mit einem Wohnmobil eines 55-jährigen Holländers, der zusammen mit seiner Frau auf dem Weg in den Campingurlaub war.</p>
<p>Allem Anschein nach wurde der siebenjährige Sozius zuerst vom Quad geschleudert, der 50-jährige Fahrer später. Beide blieben schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt auf der Straße liegen. Ersthelfer kümmerten sich sofort um die beiden und setzten einen Notruf ab, woraufhin die Leitstelle Traunstein die Freiwilligen Feuerwehren Laufen und Oberndorf sowie das Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen, dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“, zwei Notärzten und dem Einsatzleiter Rettungsdienst zum Unfallort schickte. Der Junge wurde nach medizinischer Erstversorgung zum Klinikum Traunstein geflogen, den 50-Jährigen brachte eine Rettungswagen-Besatzung ins Salzburger Unfallkrankenhaus. Die beiden Insassen des Wohnmobils erlitten einen Schock und kamen nach erster Einschätzung mit dem Schrecken davon. Sie wurden von Sanitätern des Österreichischen Roten Kreuzes (ÖRK) vor Ort betreut.</p>
<p>Die Feuerwehr Laufen leistete bis zum Eintreffen des Roten Kreuzes Erste Hilfe, sicherte die Unfallstelle ab und leitete den restlichen Verkehr um. Beamte der Polizeiinspektion Laufen nahmen den genauen Unfallhergang auf. Die B20 war während der Rettungs- und Bergearbeiten für rund 30 Minuten komplett gesperrt.</p>
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		<title>Zehn Verletzte bei Unfall mit Reisebus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zehn-verletzte-bei-unfall-mit-reisebus-28873</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 06:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefrees (pol) &#8211; Drei Schwerverletzte, sieben Leichtverletzte und rund 150.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag auf der A 9. Ein Reisebus fuhr auf einen liegengebliebenen Kleinlaster auf. Zwei Hubschrauber und ungefähr 150 Rettungskräfte waren an der Unfallstelle. Der mit zwei Männern besetzte Kleinlaster blieb gegen 15.30 Uhr, aufgrund eines technischen Defekts, [...]]]></description>
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<p>Gefrees (pol) &#8211; Drei Schwerverletzte, sieben Leichtverletzte und rund 150.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Dienstagnachmittag auf der A 9. Ein Reisebus fuhr auf einen liegengebliebenen Kleinlaster auf. Zwei Hubschrauber und ungefähr 150 Rettungskräfte waren an der Unfallstelle.<span id="more-28873"></span></p>
<p>Der mit zwei Männern besetzte Kleinlaster blieb gegen 15.30 Uhr, aufgrund eines technischen Defekts, auf der mittleren Fahrspur der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg liegen. Der 48-jährige Fahrer und sein Beifahrer aus dem Landkreis Neustadt an der Aisch – Bad Windsheim stiegen aus ihrem Fahrzeug aus und brachten sich in Sicherheit. Kurz darauf fuhr ein Reisebus mit tschechischer Zulassung auf den 3,5 Tonner auf. Bei dem Aufprall verletzten sich zwei Insassen und der Busfahrer schwer. Feuerwehrleute befreiten den eingeklemmten 49-jährigen tschechischen Chauffeur aus dem an der Front schwer beschädigten Bus. Von den weiteren Insassen der Reisegruppe aus Spanien und Portugal erlitten sieben Personen leichte Verletzungen.</p>
<p>Sieben Notärzte und 50 Kräfte vom Bayerischen Roten Kreuz kümmerten sich um die zehn Verletzten und teilweise unter Schock stehenden Reisenden und brachten sie in die umliegenden Krankenhäuser.</p>
<p>Rund 90 Feuerwehrmänner aus Gefrees, Bad Berneck, Streitau, Marktschorgast, Himmelkron, Landsendorf und Gössenreuth waren mit Aufräumarbeiten, der Bergung und Absicherung der Unfallstelle beschäftigt.</p>
<p>15 Bayreuther Verkehrspolizisten waren vor Ort und nahmen den Unfall auf. Ein ebenfalls anwesender Bayreuther Staatsanwalt beauftragte einen Sachverständigen mit der Feststellung der Unfallursache. Während der Unfallaufnahme war die Autobahn für mehrere Stunden total gesperrt.</p>
<p>Kräfte der Bundespolizei brachten die restlichen 41 Personen der Reisegruppe mit einem Bus in das Feuerwehrhaus nach Gefrees. Dort kümmerte sich eine Einsatzgruppe des BRK um die Reisenden. Der Reiseveranstalter organisierte einen Ersatzbus und bringt die Touristen in eine Unterkunft nach Nürnberg.</p>
<p>Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von rund 150.000 Euro.</p>
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		<title>Neue Ausrüstung für die UG der Örtlichen Einsatzleitung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberger Land (pm) – Ab sofort verfügt die Unterstützungsgruppe der Örtlichen Einsatzleitung (UG-ÖEL) über ein Satellitentelefon und ein Schnelleinsatzzelt. „Wir konnten unsere Einsatzführungskräfte erneut ein ganzes Stück weit besser ausrüsten. Es ist wichtig, im Ernstfall über die notwendigen Mittel zu verfügen“, freute sich Landrat Armin Kroder. „Mit dem Satellitentelefon ist Kommunikation auch dort möglich, wo [...]]]></description>
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<div id="attachment_28868" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/FFW_Tel290.jpg"><img class="size-full wp-image-28868" title="FFW_Tel290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/FFW_Tel290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Kreisbrandrat Norbert Thiel und Landrat Armin Kroder (Mitte) mit Führungskräften der Kreisbrandinspektion, Mitgliedern der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung und Vertretern der Landkreisverwaltung bei der offiziellen Übergabe des Schnelleinsatzzeltes und des Satellitentelefons (Foto: List)</p></div>
<p>Nürnberger Land (pm) – Ab sofort verfügt die Unterstützungsgruppe der Örtlichen Einsatzleitung (UG-ÖEL) über ein Satellitentelefon und ein Schnelleinsatzzelt.<span id="more-28867"></span></p>
<p>„Wir konnten unsere Einsatzführungskräfte erneut ein ganzes Stück weit besser ausrüsten. Es ist wichtig, im Ernstfall über die notwendigen Mittel zu verfügen“, freute sich Landrat Armin Kroder.</p>
<p>„Mit dem Satellitentelefon ist Kommunikation auch dort möglich, wo es keine Handy-Netze gibt bzw. wenn diese zusammenbrechen. Gerade bei größeren Schadensereignissen ist Verständigung besonders wichtig“, betonte Kreisbrandrat Thiel in seinen Dankesworten an den Landkreis. An die Satelliten-Zentraleinheit können Telefone, Faxgeräte, Laptops und PCs angeschlossen werden. Die UG-ÖEL hat unter anderem die Aufgabe, Kommunikationsverbindungen zur Katastrophenschutzbehörde, den eingesetzten Kräften und sonstigen beteiligten Dienststellen und Einrichtungen herzustellen, aufrechtzuerhalten und – wenn nötig – zu betreiben. Die Gesamtkosten betragen 4548 Euro, die – abgesehen von einem Festbetragszuschuss von 1.000 Euro aus dem Katastrophenschutzfonds des Freistaats – der Landkreis Nürnberger Land trägt.</p>
<p>Das Mehrzweckzelt – ausgestattet mit Heizung und Lampen – kann am Einsatzort für die verschiedensten Zwecke verwendet werden: für Besprechungen oder die Arbeit der Unterstützungsgruppe, aber auch als „Umkleidekabine“ für die Einsatzkräfte. Das aufblasbare Rettungszelt ist viereinhalb Meter lang, fast fünf Meter breit und knapp drei Meter hoch. Es kann in Sekunden aufgebaut werden. Verpackt misst es gerade mal einen dreiviertel Kubikmeter. Insgesamt kostet das Zelt 5.765 Euro. Davon trägt der Freistaat Bayern rund 3.800 Euro, den Rest von knapp 1.900 Euro legt der Landkreis Nürnberger Land drauf.</p>
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		<title>Die ILS Weiden ist startklar</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiden (pm) &#8211; Nach zwei Jahren Planungs- und Bauzeit, geht am 24. April die neue ILS Weiden in Betrieb. 3,4 Millionen Euro hat sie gekostet. In Weiden gibt es seit 35 Jahren eine Leitstelle. Von Anfang an ist sie für die drei Kreisverwaltungsbehörden Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab und die Stadt Weiden in der Oberpfalz [...]]]></description>
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<p>Weiden (pm) &#8211; Nach zwei Jahren Planungs- und Bauzeit, geht am 24. April die neue ILS Weiden in Betrieb. 3,4 Millionen Euro hat sie gekostet.<span id="more-28863"></span></p>
<p>In Weiden gibt es seit 35 Jahren eine Leitstelle. Von Anfang an ist sie für die drei Kreisverwaltungsbehörden Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab und die Stadt Weiden in der Oberpfalz zuständig.</p>
<p>Nicht ohne Grund fing alles in der Nikolaistraße an: Dort ist nämlich lange das Rote Kreuz untergebracht gewesen, der ursprüngliche Betreiber der Rettungsleitstelle. Später, als man in die Ulrich-Schönberger-Straße umzog, geschah dies immer noch unter der Federführung des BRK. Erst zum 01. Januar 2010 ist der Zweckverband an die Stelle des Wohlfahrtsverbandes getreten. Putzer hebt die große Bedeutung der Notrufzentrale hervor: „Wir sind ein wichtiger Teil der Rettungskette. Mit dem Notruf geht es los. Wenn da etwas nicht funktionieren würde, dann wäre gleich ein Holperer drinnen“.</p>
<p>Die Integrierte Leitstelle ist unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer 112 zu erreichen.</p>
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		<title>Neue Lernplattform für die Bergwacht Bayern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-lernplattform-fur-die-bergwacht-bayern-28841</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Tölz (pm) &#8211; Die Internetplattform www.learnboxes.com unterstützt die Bergwacht Bayern. Das System ermöglicht Wissen aktuell und online zur Verfügung zu stellen. Seit einigen Wochen können alle Einsatzkräfte auf dieser Plattform Informationen und Ausbildungsthemen nachlesen und ihr Wissen an Hand von Wiederholungsfragen überprüfen. Schritt für Schritt werden derzeit die Inhalte aus der Bergrettung aufgenommen und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/leanboxes-bergwacht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28842" title="(Foto: Bergwacht Bayern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/leanboxes-bergwacht.jpg" alt="" width="290" height="241" /></a>Bad Tölz (pm) &#8211; Die Internetplattform www.learnboxes.com unterstützt die Bergwacht Bayern. Das System ermöglicht Wissen aktuell und online zur Verfügung zu stellen.<span id="more-28841"></span></p>
<p>Seit einigen Wochen können alle Einsatzkräfte auf dieser Plattform Informationen und Ausbildungsthemen nachlesen und ihr Wissen an Hand von Wiederholungsfragen überprüfen. Schritt für Schritt werden derzeit die Inhalte aus der Bergrettung aufgenommen und zur Verfügung gestellt. Die Themen sind mit Grafiken, Texten und Filmen attraktiv, einfach und klar strukturiert aufbereitet. Zudem ist es möglich in einen fachlichen Dialog zu treten, Fragen zu stellen und Neuerungen an einer zentralen Stelle zu publizieren.</p>
<p>Den Zugang zu der Plattform verwalten die Bergwachten für Ihre Mitglieder in eigener Regie. Mit Internetanschluss ist die Plattform auf allen gängigen Endgeräten nutzbar. Durch die Digitalisierung des Bergwacht-Know-Hows wird es möglich, schneller und einfacher als je zuvor nach Informationen zu suchen. Für die Bergwacht bedeutet die Nutzung dieser Plattform den ehrenamtlichen Einsatzkräften eine attraktive und zeitgemäße Form des Wissenserwerbs zu ermöglichen.</p>
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		<title>14 verletzte Polizisten bei Autobahnunfall</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deggendorf (pol) &#8211; Gestern um 13.20 Uhr kam es auf der A 92, Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Freising Mitte und Freising Ost zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein Werttransportfahrzeug und drei Polizeifahrzeuge beteiligt waren. Insgesamt 16 Personen wurden verletzt. Soweit die für die Unfallaufnahme zuständige Verkehrspolizeiinspektion Freising bislang ermitteln konnte, hatte ein Mannschaftsbus [...]]]></description>
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<p>Deggendorf (pol) &#8211; Gestern um 13.20 Uhr kam es auf der A 92, Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Freising Mitte und Freising Ost zu einem schweren Verkehrsunfall, an dem ein Werttransportfahrzeug und drei Polizeifahrzeuge beteiligt waren. Insgesamt 16 Personen wurden verletzt.<span id="more-28808"></span></p>
<p>Soweit die für die Unfallaufnahme zuständige Verkehrspolizeiinspektion Freising bislang ermitteln konnte, hatte ein Mannschaftsbus der Bereitschaftspolizei aus München eine Reifenpanne. Drei weitere Polizeifahrzeuge der gleichen Einheit folgten deshalb auf den Pannenstreifen. Die Situation wurde mit Blaulicht und Warnblinkanlage abgesichert. Der Verkehr auf der zweispurigen Fahrbahn verlangsamte sich.</p>
<p>Der 27-jährige Fahrer eines nachfolgenden österreichischen Werttransporters dürfte zu spät auf die Situation aufmerksam geworden sein. Er bremste sehr stark und geriet so mit seinem VW-Transporter ins Schleudern. Bevor das Fahrzeug sich auf der Fahrbahn überschlug, prallte der Transporter seitlich gegen ein Polizeifahrzeug und schob zwei weitere aufeinander. Infolge des Unfalles wurden die beiden Insassen im Werttransporter schwer verletzt. Sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert. 14 Polizeibeamte in den Mannschaftsbussen erlitten ebenfalls Verletzungen und kamen in verschiedene Krankenhäuser.</p>
<p>Die Fahrbahn der A 92 wurde total gesperrt. An der Unfallstelle waren zwei Notärzte, etliche Rettungswagen, zwei Rettungshubschrauber und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Hinzu kamen sechs Fahrzeuge der Feuerwehr Freising mit 30 Mann Besatzung.</p>
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		<title>1000. Einsatz für „Christoph 80“</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (DRF) &#8211; Die Weidener Station der DRF Luftrettung leistete bereits ihren 1000. Einsatz seit Inbetriebnahme von „Christoph 80“ am 1. April 2011. Die Leitstelle Nordoberpfalz alarmierte die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport. Eine 22-jährige Frau musste aufgrund ihrer schweren Wirbelsäulenverletzungen so schnell und schonend wie möglich vom Krankenhaus Kemnath in die Klinik Bayreuth transportiert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/c80.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28787" title="Christoph 80 (Foto: DRF)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/c80.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Stuttgart (DRF) &#8211; Die Weidener Station der DRF Luftrettung leistete bereits ihren 1000. Einsatz seit Inbetriebnahme von „Christoph 80“ am 1. April 2011. Die Leitstelle Nordoberpfalz alarmierte die Besatzung zu einem dringenden Intensivtransport.<span id="more-28786"></span></p>
<p>Eine 22-jährige Frau musste aufgrund ihrer schweren Wirbelsäulenverletzungen so schnell und schonend wie möglich vom Krankenhaus Kemnath in die Klinik Bayreuth transportiert werden. Bereits zwei Minuten nach der Alarmierung am 27, März um 11.23 Uhr war „Christoph 80“ in der Luft und erreichte nur wenig später das Klinikum in Bayreuth. Notarzt und Rettungsassistent übernahmen die Patientin auf der Intensivstation und bereiteten sie für den Flug vor. Aufgrund ihres Verletzungsmusters wurde sie für den Transport narkotisiert und künstlich beatmet. Bereits um 12.07 Uhr startete der rot-weiße Hubschrauber und benötigte nur zehn Minuten in die Spezialklinik. Der diensthabende Pilot Reiner Fischer berichtet: „Gerade bei Verletzungen der Wirbelsäule ist ein schneller und schonender Transport wichtig. ‘Christoph 80’ ist hier besonders geeignet.“</p>
<p>Insgesamt startete der Weidener Rettungshubschrauber gestern zu drei Einsätzen. Erst um 17.56 Uhr kehrte die Besatzung wieder an ihre Station zurück. Bereits am Vorabend konnten die Weidener Luftretter bei ihrem 999. Einsatz einer 47-jährigen Pkw-Fahrerin das Leben retten, die auf einer Landstraße mit einem Traktor zusammengestoßen war. Mit Verdacht auf Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen flog sie die Besatzung von „Christoph 80“ nach der medizinischen Versorgung in die Uniklinik Regensburg</p>
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		<title>Feuerwehr findet mumifizierte Leiche im Flur</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pol) &#8211; Der Hausmeister reagierte auf einen überquellenden Briefkasten. Die Feuerwehr fand schließlich die Leiche einer 90-jährigen Rentnerin, die möglicherweise seit zwei Jahren unentdeckt bleib. Die Rentnerin bewohnte alleine eine Zweizimmer-Wohnung in Neuhausen. Der Hausmeister des Wohnanwesens verständigte die Feuerwehr, da der Briefkasten der 90-Jährigen überquoll. Die Feuerwehr gelangte mittels einer Drehleiter und durch [...]]]></description>
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<p>München (pol) &#8211; Der Hausmeister reagierte auf einen überquellenden Briefkasten. Die Feuerwehr fand schließlich die Leiche einer 90-jährigen Rentnerin, die möglicherweise seit zwei Jahren unentdeckt bleib.<span id="more-28768"></span></p>
<p>Die Rentnerin bewohnte alleine eine Zweizimmer-Wohnung in Neuhausen. Der Hausmeister des Wohnanwesens verständigte die Feuerwehr, da der Briefkasten der 90-Jährigen überquoll. Die Feuerwehr gelangte mittels einer Drehleiter und durch Aufbohren eines Fensters in die versperrte Wohnung.</p>
<p>Die Rentnerin konnte mumifiziert im Flur ihrer Wohnung aufgefunden werden. Der ärztliche Leichenschauer bescheinigte eine ungeklärte Todesart.</p>
<p>In der Wohnung konnte ein Brief vom 04.02.2010 aufgefunden werden. Hierbei handelt es sich um das letzte Lebenszeichen der Verstorbenen. Auch im Briefkasten befanden sich noch diverse Briefe vom März 2010. Entfernte Angehörige der Rentnerin konnten erreicht werden; diese hatten aber keinerlei Kontakt zur Seniorin.</p>
<p>Eine durch die Staatsanwaltschaft München I angeordnete Obduktion im Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.</p>
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		<title>Mit Lkw-Gespann gegen Felswand gefahren</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneizlreuth (BRK/ml) – Ein 49-jähriger Pongauer ist am Montagmorgen auf der B21 am Bodenberg mit seinem Lkw-Gespann auf die Gegenfahrbahn geraten und dort gegen die Felswand geprallt; allem Anschein nach wegen einer schweren, akuten internen Erkrankung. Das Rote Kreuz versorgte den Trucker notärztlich und flog ihn danach mit dem nachgeforderten Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ zum [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/brkfelswand.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28755" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/brkfelswand.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Schneizlreuth (BRK/ml) – Ein 49-jähriger Pongauer ist am Montagmorgen auf der B21 am Bodenberg mit seinem Lkw-Gespann auf die Gegenfahrbahn geraten und dort gegen die Felswand geprallt; allem Anschein nach wegen einer schweren, akuten internen Erkrankung.<span id="more-28754"></span></p>
<p>Das Rote Kreuz versorgte den Trucker notärztlich und flog ihn danach mit dem nachgeforderten Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ zum Landeskrankenhaus Salzburg. Während der Rettungs- und Aufräumarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
<p>Laut Polizei war der Österreicher gegen 8 Uhr mit seinem Lkw samt Anhänger auf der B21 von Unken kommend in Richtung Schneizlreuth unterwegs, als er am Bodenberg plötzlich nach links auf die Gegenfahrbahn geriet und dort gegen die Felswand prallte. Der Mann hatte Glück im Unglück, dass gerade kein anderes Fahrzeug entgegenkam und sein Laster auch nicht auf der gegenüberliegenden Seite über den Steilhang abstürzte. Zwei weitere Berufskraftfahrer sahen sofort nach ihm, leisteten Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab, da der 49-Jährige über Schmerzen in der Brust klagte.</p>
<p>Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin um 8.17 Uhr das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Reichenhaller Notarzt zum Unfallort. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Pongauer mit dem nachgeforderten Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ zum Landeskrankenhaus Salzburg geflogen.</p>
<p>Zehn Einsatzkräfte der nachgeforderten Freiwilligen Feuerwehr Schneizlreuth rückten mit zwei Fahrzeugen aus und leiteten den restlichen Verkehr abwechselnd einspurig am Unfallfahrzeug vorbei, da sich auf der stark befahrenen Strecke bereits in beide Richtungen ein kilometerlanger Stau bildete. Am Laster entstand Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro; er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die B21 war rund zwei Stunden lang teilweise komplett gesperrt.</p>
<p><em>(Text und Bild: BRK BGL)</em></p>
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		<title>Nach Frontalzusammenstoß: Fahrzeug in Flammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nach-frontalzusammenstos-fahrzeug-in-flammen-28746</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arnstorf / Lk. Rotal-Inn (pol) &#8211; Drei Schwerverletzte forderte ein Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2112 bei Arnstorf. Eine eingeklemmte Person konnte vor den Flammen des Fahrzeugbrandes gerettet werden. Zu einem heftigen Frontalzusammenstoß kam es am Montagmorgen auf der Staatsstraße 2112 zwischen Simbach bei Landau und Arnstorf. Ein 45-jähriger Thüringer war mit seinem Pkw Hyundai zu [...]]]></description>
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<p>Arnstorf / Lk. Rotal-Inn (pol) &#8211; Drei Schwerverletzte forderte ein Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2112 bei Arnstorf. Eine eingeklemmte Person konnte vor den Flammen des Fahrzeugbrandes gerettet werden.<span id="more-28746"></span></p>
<p>Zu einem heftigen Frontalzusammenstoß kam es am Montagmorgen auf der Staatsstraße 2112 zwischen Simbach bei Landau und Arnstorf. Ein 45-jähriger Thüringer war mit seinem Pkw Hyundai zu seiner Arbeitsstelle nach Arnstorf unterwegs.</p>
<p>Nach vorläufigen Zeugenbefragungen geriet der Hyundai auf Höhe Ruppertskirchen in einer langgezogenen Rechtskurve ohne erkennbaren Grund plötzlich auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender VW Passat, gesteuert von einem 34-Jährigen aus dem Landkreis Rottal-Inn, leitete noch eine Vollbremsung ein und wich noch bis über den Straßenrand hinaus nach rechts aus. Die beiden Fahrzeuge prallten jedoch mit beinahe vollständiger Überdeckung frontal zusammen und kamen fast an der Anstoßstelle zum Stehen.</p>
<p>Der Thüringer wurde in seinem stark deformierten Hyundai, der zudem noch Feuer fing, eingeklemmt. Beherzte Anwohner und Verkehrsteilnehmer konnten mit Feuerlöschern den Brand bis zum Eintreffen der Feuerwehr in Schach halten. Zwei der Helfer erlitten dabei leichte Verletzungen. Der schwerst verletzte Thüringer wurde von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit und mit dem Rettungshubschrauber in ein Klinikum gebracht.</p>
<p>Der 34-jährige Passatfahrer und sein 27-jähriger Beifahrer aus dem Landkreis Altötting wurden ebenfalls schwer verletzt. Sie wurden mit einem zweiten Hubschrauber und einem Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser eingeliefert. Die Höhe des Sachschadens wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Landshut wurde ein Unfall-Sachverständiger hinzugezogen. Während ein Alkotest beim Johanniskirchener ergebnislos verlief, wurde beim Thüringer durch die Staatsanwaltschaft eine Blutentnahme angeordnet.</p>
<p>Am Unfallort waren die Feuerwehren Ruppertskirchen, Arnstorf, Simbach b. Landau und Langgraben sowie Helfer des BRK aus den Landkreisen Rottal-Inn und Dingolfing-Landau.</p>
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		<title>Elfjähriger stirbt auf Motocross-Strecke</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weißenburg-Gunzenhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weißenburg (pol) &#8211; Auf einer Motocross-Strecke im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken) ist am Sonntag ein elfjähriger Motocross-Fahrer ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall während des Trainings. Gegen 12:30 Uhr befuhr der Elfjährige auf einem privaten Übungsgelände mit einer Motocross-Maschine den Trainingsparcours. Hinter einer Kuppe kam der Junge mit seiner Maschine zum Stehen. [...]]]></description>
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<p>Weißenburg (pol) &#8211; Auf einer Motocross-Strecke im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Mittelfranken) ist am Sonntag ein elfjähriger Motocross-Fahrer ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall während des Trainings.<span id="more-28732"></span></p>
<p>Gegen 12:30 Uhr befuhr der Elfjährige auf einem privaten Übungsgelände mit einer Motocross-Maschine den Trainingsparcours. Hinter einer Kuppe kam der Junge mit seiner Maschine zum Stehen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei sprang wenig später ein in gleicher Richtung fahrender 28-jähriger Trainingsteilnehmer über dieselbe Kuppe und erfasste dabei das Kind.</p>
<p>Der Elfjährige erlitt durch den Zusammenprall schwerste Verletzungen. Nach Erstversorgung vor Ort durch den Rettungsdienst starb das Kind wenig später in einer Klinik.</p>
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		<title>AED auf der Kegelbahn rettete das Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Das schnelle Eingreifen zweier Krankenschwestern und eines Vereinskollegen retteten am Donnerstagabend in München einer Keglerin das Leben. Nachdem die 62-jährige Hobbykeglerin beim Aufnehmen der Kugel plötzlich bewusstlos zusammenbrach, erkannten die Ersthelfer sofort  den Ernst der Lage. Nach Angaben der Münchner Berufsfeuerwehr begannen sie unverzüglich mit der Reanimation. Dabei setzten sie auch einen auf [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Das schnelle Eingreifen zweier Krankenschwestern und eines Vereinskollegen retteten am Donnerstagabend in München einer Keglerin das Leben.<span id="more-28695"></span></p>
<p>Nachdem die 62-jährige Hobbykeglerin beim Aufnehmen der Kugel plötzlich bewusstlos zusammenbrach, erkannten die Ersthelfer sofort  den Ernst der Lage. Nach Angaben der Münchner Berufsfeuerwehr begannen sie unverzüglich mit der Reanimation. Dabei setzten sie auch einen auf der Kegelbahn vorhandenen automatisierten externen Defibrillator (AED) ein. Mit diesem wurde ein Stromstoß ausgelöst.</p>
<p>Beim Eintreffen der First-Responder-Mannschaft der Feuerwehr und des Rettungsdienstes war die Patientin bereits wieder ansprechbar. Sie konnte mit einem stabilem Eigenrhythmus in eine Münchner Klinik transportiert werden.</p>
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		<title>Brennender Tanklastzug in Tankstelle</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 08:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayreuth (pol) - Glimpflich endete ein Einsatz für Feuerwehr, BRK und Polizei am Donnerstagnachmittag in Bayreuth. Nach der Meldung über einen brennenden Tanklastzug rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus. Kurz nach 14 Uhr erhielt die Einsatzzentrale die Mitteilung, dass ein Tanklastzug auf dem Gelände einer Tankstelle an der Christian-Ritter-von-Langheinrich-Straße brenne. Wie sich herausstellte, fuhr der Lkw-Fahrer [...]]]></description>
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<p>Bayreuth (pol) - Glimpflich endete ein Einsatz für Feuerwehr, BRK und Polizei am Donnerstagnachmittag in Bayreuth. Nach der Meldung über einen brennenden Tanklastzug rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus.<span id="more-28688"></span></p>
<p>Kurz nach 14 Uhr erhielt die Einsatzzentrale die Mitteilung, dass ein Tanklastzug auf dem Gelände einer Tankstelle an der Christian-Ritter-von-Langheinrich-Straße brenne. Wie sich herausstellte, fuhr der Lkw-Fahrer auf das Gelände der Tankstelle und bemerkte dort starke Rauchentwicklung an seinem Fahrzeug. Geistesgegenwärtig setzte er sich wieder in sein Gefährt und fuhr dieses aus der unmittelbaren Gefahrenzone der Tankstelle heraus. Dann begann er selbst mit Löscharbeiten mittels Feuerlöscher.</p>
<p>Offenbar geriet die Bremsanlage aufgrund eines technischen Defekts in Brand.</p>
<p>Die mit zahlreichen Einsatzkräften anrückende Feuerwehr löschte die Gefahrenquelle ab. Aus Sicherheitsgründen war auch der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Der 26-jährige Lastwagenfahrer verletzte sich bei den Löscharbeiten selbst und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch das beherzte Handeln des Fahrers und dem schnellen Eingreifen der Bayreuther Feuerwehr sei laut Polizei Schlimmeres verhindert worden.</p>
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		<title>1.500 Bilder zeigen das Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 16:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Um der Öffentlichkeit das Ehrenamt ganz praktisch und anschaulich zu präsentieren, hat das bayerische Innenministerium vom 12. Januar bis zum 12. März 2012 den Fotowettbewerb &#8220;Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221; veranstaltet. 1.500 Fotos sind eingegangen und zeigen das Ehrenamt in seiner ganzen Bandbreite. &#8220;Unser Fotowettbewerb war ein großartiger [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Um der Öffentlichkeit das Ehrenamt ganz praktisch und anschaulich zu präsentieren, hat das bayerische Innenministerium vom 12. Januar bis zum 12. März 2012 den Fotowettbewerb &#8220;Wir sind Ehrenamt – Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221; veranstaltet. 1.500 Fotos sind eingegangen und zeigen das Ehrenamt in seiner ganzen Bandbreite.<span id="more-28591"></span></p>
<p>&#8220;Unser Fotowettbewerb war ein großartiger Erfolg. Mehr als 1.500 Bilder sind eingegangen&#8221;, so Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zum Abschluss des Fotowettbewerbs &#8220;Wir sind Ehrenamt &#8211; unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221;. Die Fotos zeigen, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement im Bereich des Innenministeriums ist: &#8220;Unsere Teilnehmer engagieren sich in der Feuerwehr, im Rettungswesen, im Katastrophenschutz, in der Verkehrssicherheit, der Sicherheitswacht, im kommunalen Bereich, den Verwaltungsgerichten oder in der Städtebauförderung.&#8221;</p>
<p>Am 12. Januar hatte Staatsminister Herrmann den Startschuss für den Fotowettbewerb gegeben. Aus der Vielzahl der eingesendeten Bilder wählt nun eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Uli Hoeneß die Gewinner aus. Herrmann: &#8220;Das ist eine Aufgabe, um die ich die Jury nicht beneide. Die Fotos geben einen eindrucksvollen Überblick darüber, was Ehrenamt für unser Land und für die Ehrenamtlichen selbst bedeutet. Hier fällt die Auswahl schwer!&#8221; Auch der Jury-Vorsitzende Uli Hoeneß zeigte sich sehr beeindruckt vom Ergebnis des Wettbewerbs: &#8220;Ich freue mich sehr, dass der Fotowettbewerb auf eine solche Resonanz gestoßen ist. Aus dieser Vielzahl der Einsendungen &#8221;nur&#8221; 15 Sieger auszuwählen, ist eine schwierige Aufgabe. Denn für mich persönlich sind alle Gewinner&#8221;.</p>
<p>Innenminister Joachim Herrmann und der Jury-Vorsitzende Uli Hoeneß werden am Montag, den 8. Mai 2012, um 11.00 Uhr im Bayerischen Staatsministerium des Innern die Preisverleihung vornehmen.</p>
<p>Eine Übersicht über die Bilder findet sich unter <a href="http://www.stmi.bayern.de/buerger/ehrenamt/wettbewerb/bilder" target="_blank">http://www.stmi.bayern.de/buerger/ehrenamt/wettbewerb/bilder</a> .</p>
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		<title>Digitalfunk in Bayern macht Fortschritte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/digitalfunk-in-bayern-macht-fortschritte-28548</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; &#8220;Der Aufbau des Digitalfunks in Bayern schreitet voran&#8221;, berichtete Innenstaatssekretär Gerhard Eck gestern dem Ausschuss für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit im Bayerischen Landtag. Allerdings sind erst 250 von 945 Funkstationen bereits gebaut. Nach der aktuellen Planung wird bis Ende 2012 bereits die Hälfte der in Bayern für den neuen Einsatzfunk erforderlichen [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; &#8220;Der Aufbau des Digitalfunks in Bayern schreitet voran&#8221;, berichtete Innenstaatssekretär Gerhard Eck gestern dem Ausschuss für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit im Bayerischen Landtag. Allerdings sind erst 250 von 945 Funkstationen bereits gebaut.<span id="more-28548"></span></p>
<p>Nach der aktuellen Planung wird bis Ende 2012 bereits die Hälfte der in Bayern für den neuen Einsatzfunk erforderlichen insgesamt rund 945 Sende- und Empfangsstationen fertiggestellt sein. &#8220;Mehr als 250 Standorte sind schon jetzt aufgebaut. Bundesweit sind rund 50 Prozent der Fläche mit Digitalfunk versorgt&#8221;, so Eck.</p>
<p>Derzeit bereitet die Polizei in München die vollständige Umstellung auf den Digitalfunk in diesem Jahr vor. Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Raum München treiben die Umstellung ebenfalls zügig voran, um die neuen Kommunikationsmöglichkeiten im Einsatz möglichst umfangreich nutzen zu können. Als nächster bayerischer Netzabschnitt ist die Inbetriebnahme des Digitalfunks im Jahr 2013 in Mittelfranken vorgesehen.</p>
<p>Bei der Standortauswahl setzt Staatssekretär Eck auf Dialog: &#8220;Die Kommunen sind ein wichtiger Partner bei der Umsetzung. Mir ist wichtig, dass die Einführung des Digitalfunks möglichst im Einvernehmen erfolgt. Dies umfasst sowohl die Standortwahl wie auch die konkrete Einführung bei den Einsatzkräften. Wichtig ist aber, dass wir den Netzaufbau zügig vorantreiben und zeitgerecht zu Entscheidungen kommen.&#8221;</p>
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		<title>Wohnungsbrand in Bad Reichenhall</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Reichenhall (BRK/ml) – Ein 76-jährige Frau und ein 44-jährigen Mann haben am Montagmorgen bei einem Wohnungsbrand in der Maximilianstraße eine Rauchgasvergiftung erlitten. Die Rentnerin wurde gegen 3.40 Uhr durch Geräusche wach und entdeckte im Bad ein Feuer, woraufhin sie sofort die beiden anderen Bewohner warnte und Schlimmeres verhinderte, da sich alle rechtzeitig in Sicherheit [...]]]></description>
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<p>Bad Reichenhall (BRK/ml) – Ein 76-jährige Frau und ein 44-jährigen Mann haben am Montagmorgen bei einem Wohnungsbrand in der Maximilianstraße eine Rauchgasvergiftung erlitten.<span id="more-28477"></span></p>
<p>Die Rentnerin wurde gegen 3.40 Uhr durch Geräusche wach und entdeckte im Bad ein Feuer, woraufhin sie sofort die beiden anderen Bewohner warnte und Schlimmeres verhinderte, da sich alle rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Die alarmierte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren 10.000 Euro.</p>
<p>Die 76-Jährige wurde durch Geräusche wach und entdeckte im Badezimmer einen Brand. Sofort warnte sie die beiden anderen Hausbewohner, die das Feuer selbst nicht mehr löschen konnten, einen Notruf absetzten und mit der Rentnerin ins Freie flüchteten. Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin um 3.44 Uhr mit Alarmstufe B3 die Feuerwehr Bad Reichenhall und das Rote Kreuz. Unter Atemschutz gingen die Einsatzkräfte gegen den Brand vor, wobei sie über eine Steckleiter durch das Badfenster einsteigen mussten, die Lage aber rasch unter Kontrolle hatten. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Raum auf verbliebene Glutnester kontrolliert. Durch die starke Rauchentwicklung wurden zwei Stockwerke stark beschädigt. Die Feuerwehr belüftete im Anschluss die betroffenen Räume und den Gang.</p>
<p>Eine Rettungswagen-Besatzung des Roten Kreuzes sicherte die Arbeiten ab und musste die 76-jährige Frau und einen weiteren 44-jährigen Bewohner mit Rauchgasvergiftungen in die Kreisklinik Bad Reichenhall bringen. Insgesamt waren 50 Feuerwehrleute mit sieben Fahrzeugen rund eine Stunde lang im Einsatz.</p>
<p>„Wenn die Frau nicht aufgewacht wäre, hätte der Ausgang eines solchen Feuers wesentlich tragischer enden können“, erklärt Dienstgruppenleiter Martin Moog von der Reichenhaller Polizei, die mit zwei Streifenbesatzungen zur Brandermittlung im Einsatz war. Die Schadenshöhe liegt nach erster Schätzung der Beamten bei mehreren 10.000 Euro. Die Ursache ist bislang noch ungeklärt; ein technischer Defekt wird jedoch nicht ausgeschlossen. Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Kripo Traunstein.</p>
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		<title>Einsatz bei der Wok-WM</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönau am Königssee (BRK/ml) – 28 Sanitäter der BRK-Bereitschaften und zwei Notärzte haben am Samstag Stefan Raabs Wok-WM auf der Kunsteisbahn am Königssee abgesichert. Für die Promis stand ein zusätzlicher Rettungswagen mit Notarzt bereit. Aus der Sicht des Roten Kreuzes verlief die Großveranstaltung mit rund 6.500 Zuschauern sehr friedlich und ruhig. 13 Patienten mussten die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/wokwm-brk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28458" title="Wok WM, Foto. BRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/wokwm-brk.jpg" alt="" width="290" height="315" /></a>Schönau am Königssee (BRK/ml) – 28 Sanitäter der BRK-Bereitschaften und zwei Notärzte haben am Samstag Stefan Raabs Wok-WM auf der Kunsteisbahn am Königssee abgesichert. Für die Promis stand ein zusätzlicher Rettungswagen mit Notarzt bereit.<span id="more-28457"></span></p>
<p>Aus der Sicht des Roten Kreuzes verlief die Großveranstaltung mit rund 6.500 Zuschauern sehr friedlich und ruhig. 13 Patienten mussten die Ehrenamtlichen versorgen, wobei eine Frau mit Kreislaufproblemen und ein Bewusstloser ins Krankenhaus gebracht wurden. Showpraktikant Elton stieß bei der Ausfahrt aus dem Kreisel so heftig mit dem Kopf an, dass er kurzzeitig ohnmächtig war.</p>
<p>„Von Kreislaufproblemen über kleine Verletzungen bis zum Sturz war alles geboten“, fasst Einsatzleiter Markus Zekert zusammen. Für die Sanitäter des Roten Kreuzes bedeutete die Wok-WM drei Tage lang viel Arbeit. Bereits am Donnerstag- und Freitagabend standen sie beim Training und bei der Qualifikation für Notfälle aller Art bereit. Im Vorfeld bauten sie an der Bahn in einem beheizten Schnelleinsatzzelt einen Behandlungsplatz auf, in dem Patienten versorgt und betreut werden konnten. Fußtrupps und ein ATV waren auf dem Gelände unterwegs, um im Ernstfall schnell eingreifen zu können.</p>
<p>Was lustig aussah, wurde kurzzeitig zum bitteren Ernst: Showpraktikant Elton stieß bei der Ausfahrt aus dem Kreisel so heftig mit dem Kopf an, dass er kurzzeitig ohnmächtig war. Im Ziel konnte er aber schon wieder lachen und ließ sich von Notarzt und Sanitätern versorgen. Eine 27-jährige Besucherin mit Kreislaufproblemen und ein bewusstloser 24-jähriger Besucher mussten in die Kreisklinik Berchtesgaden gebracht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Wok WM, Foto: BRK)</em></p>
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		<title>Bayerisches Kuratorium für Alpine Sicherheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerisches-kuratorium-fur-alpine-sicherheit-28408</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat gestern die Arbeit des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit zusammen mit dem Kuratoriumsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Roland Richter und einer Vielzahl beteiligter alpiner Institutionen vorgestellt. Die Sicherheit in den bayerischen Bergen durch Unfallforschung und Prävention zu erhöhen, ist das Ziel des neu gegründeten Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat gestern die Arbeit des Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit zusammen mit dem Kuratoriumsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Roland Richter und einer Vielzahl beteiligter alpiner Institutionen vorgestellt.<span id="more-28408"></span></p>
<p>Die Sicherheit in den bayerischen Bergen durch Unfallforschung und Prävention zu erhöhen, ist das Ziel des neu gegründeten Bayerischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Angesichts der steigenden Zahl von Touristen und Freizeitsportlern im alpinen Bereich besteht hier großer Handlungsbedarf. In Kooperation mit einem Dutzend Fachverbänden, Ministerien und weiteren Experten soll ein bayernweites Netzwerk für mehr alpine Sicherheit entstehen sowie die wissenschaftliche Arbeit dazu ausgebaut werden.</p>
<p>Mitglieder des Kuratoriums sind im Wesentlichen die ausbildenden Bergsportverbände. Die Bergwacht Bayern als Durchführender des Bergrettungsdienstes in den bayerischen Alpen und Mittelgebirgen, wirkt im Beirat mit. Als Mitglied des Beirates wird sie sich aus der Sicht ihres Auftrages und nach ihren Möglichkeiten in die Arbeit des Kuratoriums sich einbringen.</p>
<p>Unterstützt wird das Kuratorium auch durch die Bayerischen Ministerien des Innern, der Justiz sowie für Unterricht und Kultus. Finanzieren soll sich das Kuratorium durch Spenden, Beihilfen, sonstigen Zuwendungen und Einnahmen aus Publikationserlösen. Ebenfalls vorgesehen ist eine Kooperation mit dem Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit.</p>
<p>(Quellen: Berwacht Bayern, Bayerisches Staatsministerium des Inneren)</p>
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		<title>Der Rettungsdient wird weiblicher</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/der-rettungsdient-wird-weiblicher-28377</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pfaffenhofen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienstleiterin]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfaffenhofen (BRK) &#8211; Anita Blank-Burghard ist Vorzeigefrau im Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes. Seit März managt sie den Rettungsdienst im Kreisverband Pfaffenhofen an der Ilm. Voraussetzung für all diese Aufgaben ist eine intensive Ausbildung mitsamt einer umfangreichen Einsatzpraxis und sehr guten Kenntnissen der regionalen Verhältnisse. Wie Landesgeschäftsführer Dieter Deinert betont, verlange die rettungsdienstliche  Leitung ein [...]]]></description>
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<p>Pfaffenhofen (BRK) &#8211; Anita Blank-Burghard ist Vorzeigefrau im Rettungsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes. Seit März managt sie den Rettungsdienst im Kreisverband Pfaffenhofen an der Ilm.<span id="more-28377"></span></p>
<p>Voraussetzung für all diese Aufgaben ist eine intensive Ausbildung mitsamt einer umfangreichen Einsatzpraxis und sehr guten Kenntnissen der regionalen Verhältnisse. Wie Landesgeschäftsführer Dieter Deinert betont, verlange die rettungsdienstliche  Leitung ein hohes Maß an Kompetenzen: „Gratulation zur Rettungsdienstleiterin. Drei Rettungswachen im Landkreis  mit 63 Mitarbeitern erfordern eine  hohe Verantwortlichkeit, Feinfühligkeit  und Autorität.“ In den Anfangsjahren des organisierten Rettungsdienstes war dieser Beruf noch eine reine Männerdomäne. Hier hat Bayerns größte Hilfsorganisation noch großen Nachholbedarf.</p>
<p>Im Rettungsdienst des BRK arbeiten 3.835 Männer und nur 601 Frauen. Damit sich dies künftig weiter verändert, entwickelt der Gleichstellungsbeirat neue Konzepte, damit Frauen auch in diesem Beruf Familie und Arbeit gut miteinander vereinen können. Dazu Landesgeschäftsführer Dieter Deinert: „Der Rettungsdienst muss weiblicher werden.“  Unterstützt wird er dabei von Bayerns bekanntesten Notfallmediziner, Professor Dr. Peter Sefrin, zugleich Landesarzt des Roten Kreuzes: „Es ist gut, wenn mehr Frauen im Notfalleinsatz arbeiten. Bei Notfällen spielt die Psyche eine große Rolle, hier haben Frauen eine größere Sensibilität für die psychischen Bedürfnisse der Patienten. Frauen sind im Rettungsdienst unerlässlich.“</p>
<p>Blank Burghard ist seit  über 25 Jahren  im Kreisverband tätig, zu ihren Arbeitsfeldern gehört die Stellvertretung des Kreisgeschäftsführers und die Krisenintervention.</p>
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		<title>Realer Einsatz unterbrach Suchübung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/realer-einsatz-unterbrach-suchubung-28373</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Übung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberdill (JUH) &#8211; Zu einer großflächigen Einsatzübung zur Suche nach verletzten Personen im Forstenrieder Park ist die Münchner Rettungshundestaffel der Johanniter am Samstagmittag ausgerückt. Während der Übung unterbrach ein echter Hilferuf die Ausbildungsmaßnahme. Bei einer Waldparty, so das Übungsszenario, war es einige Kilometer südlich von Neuried zu einer Verpuffung gekommen, da einer der Teilnehmer Spiritus [...]]]></description>
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<div id="attachment_28374" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/cosmo-juh-bieber.jpg"><img class="size-full wp-image-28374" title="(Foto:JUH/Bieber)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/cosmo-juh-bieber.jpg" alt="" width="290" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Johanniter-Rettungshundeführer Sven Müller zeigt seinem Hund Cosmo in welcher Richtung er suchen soll. (Foto: Johanniter/Gerhard Bieber)</p></div>
<p>Oberdill (JUH) &#8211; Zu einer großflächigen Einsatzübung zur Suche nach verletzten Personen im Forstenrieder Park ist die Münchner Rettungshundestaffel der Johanniter am Samstagmittag ausgerückt. Während der Übung unterbrach ein echter Hilferuf die Ausbildungsmaßnahme.<span id="more-28373"></span></p>
<p>Bei einer Waldparty, so das Übungsszenario, war es einige Kilometer südlich von Neuried zu einer Verpuffung gekommen, da einer der Teilnehmer Spiritus in das noch glühende Lagerfeuer geschüttet hatte. Etwa acht bis zehn Partyteilnehmer wurden vermisst und befanden sich vermutlich verletzt im Wald.</p>
<p>Ein Szenario, das den geprüften Rettungshundeteams alles abverlangte. Ihre Aufgabe war es nicht nur, eine Strategie für die Suche in einem 15 Quadratkilometer großen Gebiet zu entwickeln und die Verletzten zu finden, sondern auch die realistisch geschminkten Mimen zu versorgen und an den Rettungsdienst zu übergeben. Alle Rettungshundeführer und Einsatzhelfer der Johanniter sind gleichzeitig ausgebildete Sanitäter, sodass sie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes lebensrettende Maßnahmen durchführen können.</p>
<p>Zur Übung kam am Samstag gegen 11.30 Uhr auch noch ein echter Notfall. Während die ersten Rettungshundestaffeln gerade am Forstenrieder Park eintrafen, hat ein Passant die Johanniter über einen gestürzten Radfahrer informiert. Sofort unterbrach ein Team mit einem Rettungswagen die Übung und eilte zu Hilfe. Nach der Erstversorgung durch die Johanniter wurde der Radfahrer vom Rettungsdienst aus dem Landkreis Starnberg in eine Klinik gebracht.</p>
<p>An der Übung nahmen neben der Rettungshundestaffel München drei weiteren Johanniter-Staffeln aus Oberbayern sowie Rettungsdienst-Teams und die Unterstützungsgruppe-Sanitätseinsatzleitung aus Ingolstadt Teil. Dadurch konnten die ehrenamtlichen Johanniter auch das Zusammenspiel der Helfer untereinander trainieren.</p>
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		<title>Snowboarder tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/snowboarder-todlich-verungluckt-28324</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Snowboard]]></category>
		<category><![CDATA[Unglück]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad Hindeslang (pol) &#8211; Gestern kam ein 17-jähriger Snowbordfahrer gegen 10:30 Uhr im Bereich des Wiedhaglifts im Skigebiet Oberjoch alleinbeteiligt von der Piste ab und prallte ungebremst gegen einen etwa 15 Meter vom Pistenrand entfernten Baum. Die Skiwacht sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 17 unternahmen Reanimationsversuche, der Verletzte verstarb jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen [...]]]></description>
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<p>Bad Hindeslang (pol) &#8211; Gestern kam ein 17-jähriger Snowbordfahrer gegen 10:30 Uhr im Bereich des Wiedhaglifts im Skigebiet Oberjoch alleinbeteiligt von der Piste ab und prallte ungebremst gegen einen etwa 15 Meter vom Pistenrand entfernten Baum.<span id="more-28324"></span></p>
<p>Die Skiwacht sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 17 unternahmen Reanimationsversuche, der Verletzte verstarb jedoch aufgrund seiner schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle. Im Einsatz befanden sich Polizeibeamte der Alpinen Einsatzgruppe. Zum Unfallzeitpunkt herrschten optimale Pisten- und Sichtverhältnisse. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse kann eine Beteiligung Dritter ausgeschlossen werden. Bei dem Verunglückten handelte es sich um einen niederländischen Touristen aus der Region Zuid-Kennemerland (Region Nordholland).</p>
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		<title>Eine Tote bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/eine-tote-bei-wohnungsbrand-28303</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgas]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; In Ludwigsfeld ist gestern in den frühen Morgenstunden eine Frau bei einem Brand ums Leben gekommen. Die als erstes am Einsatzort eingetroffenen Kräfte der Werkfeuerwehr MAN/MTU fanden das im Erdgeschoss liegende Apartment vollkommen in Brand vor und begannen unverzüglich mit der Brandbekämpfung. In kurzer Folge trafen darauf die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; In Ludwigsfeld ist gestern in den frühen Morgenstunden eine Frau bei einem Brand ums Leben gekommen. Die als erstes am Einsatzort eingetroffenen Kräfte der Werkfeuerwehr MAN/MTU fanden das im Erdgeschoss liegende Apartment vollkommen in Brand vor und begannen unverzüglich mit der Brandbekämpfung.<span id="more-28303"></span></p>
<p>In kurzer Folge trafen darauf die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr, Abteilung Ludwigsfeld ein.</p>
<p>Mehrere Trupps drangen mit Atemschutzgeräten in das Apartment ein. Dort fanden sie die 84-Jährige tot auf ihrem Bett liegend vor.</p>
<p>Bei der Flucht vor den Flammen ließ die Tochter des Brandopfers die Wohnungstüre offen stehen. Der gesamte Treppenraum des Hauses wurde dadurch mit Brandrauch und enorm hohen Temperaturen beaufschlagt. Die 59 Jahre alte Tochter zog sich eine Rauchgasvergiftung zu. Sie wurde durch einen Feuerwehrnotarzt behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>An der Rückseite des dreigeschossigen Eckhauses konnte ein Bewohner  durch die Feuerwehr aus dem 1. Stock über eine Leiter gerettet werden. Ein anderer Bewohner aus dem Erdgeschoss rettete sich durch eine Sprung aus dem Fenster. Zwei Bewohner aus den oberen Stockwerken schafften den Weg noch rechtzeitig über den Treppenraum ins Freie. Sie erlitten ebenfalls Rauchgasvergiftungen. Nach einer ambulanten Behandlung durch den Rettungsdienst kamen sie bei Bekannten unter. Die über der Brandwohnung gelegene Wohnung musste im Zuge der Absuche des Gebäudes durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Sie war leer.</p>
<p>Das Apartment wurde durch den Brand vollständig zerstört. Die Brandfahndung hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.</p>
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		<title>Neues Punktesystem wird für mehr Unfälle sorgen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-punktesystem-wird-fur-mehr-unfalle-sorgen-28253</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Punktesünder]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlangen (ASB) &#8211; Mit einer Zunahme schwerer Verkehrsunfälle und damit auch mit einem Plus an notwendigen Rettungsdiensteinsätzen rechnet der bayerische Arbeiter-Samariter-Bund für den Fall, dass die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vorgestellte Reform der Verkehrssünderkartei Realität werden sollte. „Das neue System kennt keine Unterschiede zwischen mittelschweren und schweren Vergehen“, sagt Thomas Klüpfel, Geschäftsführer des ASB [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Rettungsdienst-Kaufbeuren290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28257" title="(Foto: ASB Kaufbeuren)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Rettungsdienst-Kaufbeuren290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Erlangen (ASB) &#8211; Mit einer Zunahme schwerer Verkehrsunfälle und damit auch mit einem Plus an notwendigen Rettungsdiensteinsätzen rechnet der bayerische Arbeiter-Samariter-Bund für den Fall, dass die von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) vorgestellte Reform der Verkehrssünderkartei Realität werden sollte.<span id="more-28253"></span></p>
<p>„Das neue System kennt keine Unterschiede zwischen mittelschweren und schweren Vergehen“, sagt Thomas Klüpfel, Geschäftsführer des ASB Bayern. „Für beide soll der Verkehrssünder künftig zwei Punkte kassieren.“ Bislang sei demjenigen, der drei schwere Delikte beging und dafür dreimal mit sieben Punkten bestraft wurde, der Führerschein entzogen worden. Künftig werde er ihn aber behalten dürfen, denn er habe dann ja erst sechs Punkte, entzogen werde der Schein erst ab acht.</p>
<p>Klüpfel sieht auf die Rettungsdienste deutlich mehr Einsätze zukommen: „Die Verkehrssünderkartei wird ihren erzieherischen und abschreckenden Charakter ein ganzes Stück weit einbüßen – und Raser werden ihren Respekt vor dem Verkehrsüberwachungssystem noch weiter verlieren.“ Hierzu wird auch das Vorhaben Ramsauers beitragen, dass Einträge künftig einzeln verjähren sollen; der disziplinierende Effekt von Einträgen, die sich bislang immer weiter auftürmten, fällt weg. „Statt der Autofahrerlobby in die Karten zu spielen, sollte sich der Minister ein Beispiel am europäischen Ausland nehmen und schwere Verkehrsdelikte deutlich härter bestrafen als bislang“, so der ASB-Chef weiter.</p>
<p>In Bayern betreibt der ASB an folgenden Standorten Rettungsdienste: München, Nürnberg, Coburg, Schweinfurt, Erlangen, Lauf, Kaufbeuren, Gräfenberg, Weismain und Velden.</p>
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		<title>Bayerns steiniger Weg zur einheitlichen Leitstellenlandschaft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/bayerns-steiniger-weg-zur-einheitlichen-leitstellenlandschaft-28240</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 12:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Technik & Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[ILS]]></category>
		<category><![CDATA[Leitstelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Alarmierungsprobleme der ILS Würzburg dauern an. Bereits im Dezember 2008 rumorte es hörbar bei den Leitstellenverantwortlichen in Bayern. Probleme bei der Alarmierung wurden dem Softwaresystem „Eldis III BY“ zugeschrieben. Zwei Jahre später kämpfen Würzburg und andere bayerische Leitstellen immer noch mit Schwierigkeiten. Die Einbindung externer Software an die Alarmierungssoftware stand vor [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/MR1_H-3-290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28243" title="(Foto: Michael Rüffer)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/MR1_H-3-290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bremen (rd.de) – Die Alarmierungsprobleme der ILS Würzburg dauern an. Bereits im Dezember 2008 rumorte es hörbar bei den Leitstellenverantwortlichen in Bayern. Probleme bei der Alarmierung wurden dem Softwaresystem „Eldis III BY“ zugeschrieben. Zwei Jahre später kämpfen Würzburg und andere bayerische Leitstellen immer noch mit Schwierigkeiten.<span id="more-28240"></span></p>
<p>Die Einbindung externer Software an die Alarmierungssoftware stand <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ils-alarmierungsprobleme-in-bayern-5855">vor zwei Jahren bereits in der Kritik</a>. Der Hersteller der bayernweit verwendeten Software wurde zu Nachbesserungen aufgefordert. Die Software ist dabei nicht die einzige Baustelle.</p>
<p>Wie die <a href="http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Massive-Probleme-bei-der-Alarmierung;art736,6637655" target="_blank">Main Post</a> aktuell berichtet, wurden in Würzburg durch eine Panne die &#8220;Helfer vor Ort&#8221; nicht alarmiert. Es ging zwar ein Alarmfax im Feuerwehrhaus ein, doch die Melder der Kräfte blieben stumm. Hinzu kommen fehlerhafte Geodaten, die das Land Bayern zulieferte. Auch organisatorische Probleme sind zu beklagen: Etliche Gemeindefeuerwehren haben keine FMS-Ausstattung in den Fahrzeugen. Die Disponenten können aber nicht erkennen, welches Fahrzeug mit und ohne FMS-Empfänger ausgestattet ist.</p>
<p>In dem offiziellen Nutzerforum der Webseite <a href="http://www.bayern-ils.de">www.bayern-ils.de</a> ist weiterer Unmut spürbar. So entspricht die Alarmierung der Software offenbar nicht überall dem offiziellen Alarmierungsplan. Einige freiwillige Feuerwehren fühlen sich deshalb übergangen.</p>
<p><strong>Viele Baustellen, richtige Zielsetzung</strong></p>
<p>Viele der beschriebenen Probleme klingen allerdings nicht nach einem Softwarefehler, sondern nach Eingabe- und Planungsfehlern vor Ort.</p>
<p>Dr. Christian Kappacher, Geschäftsführer der Firma Eurofunk Kappacher (Hersteller der Alarmierungssoftware), räumt Schwierigkeiten ein: „Wir haben gerade ein großes Softwareupdate durchgeführt, doch das Update läuft nicht problemlos.“ Das Update wurde notwendig, weil viele Ergänzungen außerhalb des ursprünglichen Lastenhefts gemacht werden mussten.</p>
<p>Doch die Probleme sind deutlich vielschichtiger. „Bayerns Plan der Integrierten Leitstellen mit einheitlicher technischer Ausstattung ist komplex“, weiß Kappacher. „Die Dispositionsbereiche sind groß, man muss das Personal ausbilden, vieles wird Zentral vom Land vorgegeben.“ Die Alarmierungsplanung ist zum Beispiel Sache der Gemeinden, doch die Aufgaben werden aus Kompetenzgründen an die Leitstellen delegiert. Kein Wunder also, wenn in den Leitstellen die Nerven blank liegen.</p>
<p>Nun kommt hinzu, dass sich die Leitstellen auf Gegenseitigkeit technisch vertreten können sollen. Hierfür müssen geeignete Kooperationsmodelle gefunden werden „Die Stimmung ist angespannt. Da haben Sie bei jedem erforderlichen Softwareupdate Gegenwind“, bemerkt Kappacher.</p>
<p>Trotz aller Probleme glaubt der Eurofunk-Geschäftsführer, dass Bayern mit seinem Konzept richtungsweisend unterwegs ist. In Bayern arbeitet man nach den Grundlagen zum Leitstellenzusammenschluss. In anderen Bundesländern kann davon keine Rede sein. Das gilt auch für die Digitalfunkumstellung: „Immerhin ist es in Bayern gelungen, Vertreter der Leitstellen und des Bayerischen Staatsministerium des Inneren unter Führung der Diginet-Gruppe an einen Tisch zu holen und ein Pflichtenheft für die Tetra-Umstellung zu erarbeiten“, freut sich Kappacher. In anderen Ländern ist hingegen nicht einmal die Leitstellenanbindung geregelt.</p>
<p><em>(Symbolfoto: Michael Rüffer)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>LKW-Unfall auf der A 3</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-unfall-auf-der-a-3-28224</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Vollsperrung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesentheid (pol) &#8211; Am Montagmorgen hat sich auf der A 3 zwischen den Anschlussstellen Wiesentheid und Geiselwind ein Verkehrsunfall mit drei Schwerlastfahrzeugen ereignet. Ein Lkw-Fahrer wurde dabei getötet. Die Autobahn war in Richtung Nürnberg komplett gesperrt. Wenige Minuten nach 05.00 Uhr war ein Lkw mit Anhänger in Richtung Nürnberg unterwegs, als das Fahrzeug aus noch [...]]]></description>
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<p>Wiesentheid (pol) &#8211; Am Montagmorgen hat sich auf der A 3 zwischen den Anschlussstellen Wiesentheid und Geiselwind ein Verkehrsunfall mit drei Schwerlastfahrzeugen ereignet. Ein Lkw-Fahrer wurde dabei getötet. Die Autobahn war in Richtung Nürnberg komplett gesperrt.<span id="more-28224"></span></p>
<p align="LEFT">Wenige Minuten nach 05.00 Uhr war ein Lkw mit Anhänger in Richtung Nürnberg unterwegs, als das Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern geriet. Der Anhänger kippte daraufhin um und die gesamte Ladung (Lehmschüttung) verteilte sich über die Fahrbahn. Der Fahrer eines Sattelzugs, der in gleicher Richtung unterwegs war, konnte noch rechtzeitig abbremsen und sein Fahrzeug zum Stehen bringen. Nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte der Mann am Steuer eines nachfolgenden Gespanns, der auf den stehenden Sattelzug auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer des Gespanns in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die Verkehrsunfallaufnahme erfolgt durch die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde zur Klärung des exakten Unfallhergangs auch ein Sachverständiger eingeschaltet. Neben zahlreichen Rettungskräften befinden sich auch die Freiwillige Feuerwehren Wiesentheid und Geiselwind im Einsatz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Tote bei „Discounfall“ auf der A9</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 09:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Discounfall]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallseelsorger]]></category>

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		<description><![CDATA[Münchberg (BRK) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden des 25.02.2012 auf der A9 zwischen den Anschlußstellen Gefrees und Münchberg Süd. Die Notrufe sprachen von mehreren eingeklemmten Personen nach einem Unfall zwischen Lastwagen und PKW. Nach dem Eingang mehrerer Notrufe bei der ILS HochFranken wurden unverzüglich die erforderlichen Einsatzmittel nach dem [...]]]></description>
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<p>Münchberg (BRK) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es in den frühen Morgenstunden des 25.02.2012 auf der A9 zwischen den Anschlußstellen Gefrees und Münchberg Süd. Die Notrufe sprachen von mehreren eingeklemmten Personen nach einem Unfall zwischen Lastwagen und PKW.<span id="more-28214"></span></p>
<p>Nach dem Eingang mehrerer Notrufe bei der ILS HochFranken wurden unverzüglich die erforderlichen Einsatzmittel nach dem Schlagwort &#8220;mehrere eingeklemmte Personen&#8221; alarmiert. Vor Ort bot sich den Kräften ein Bild des Grauens. Ein mit sechs jungen Menschen besetzter PKW prallte von hinten kommend in einen LKW. Die sechs Insasassen befanden sich auf dem Heimweg von einem Discobesuch. Der Für zwei der Insassen kam jede Hilfe zu spät. Die vier weiteren Verletzten wurden nach rettungsdienstlicher Versorgung in umliegende Kliniken gebracht.</p>
<p>Der Einsatz selbst zog sich aufgrund der erforderlichen Ermittlungs &#8211; und Aufräumarbeiten bis in die frühen Vormittagsstunden hin. Neben den umfassenden Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, war auch das THW zur Unterstützung mit eingesetzt.</p>
<p>Aufgrund der tragischen Eindrücke und Bildern an der Einsatzstelle, war die Alarmierung aller im ILS HochFranken Bereich zur Verfügung stehenden Komponenten der psychosozialen Unterstützung dringend erforderlich. Seelsorge und Kriseninterventionsteams waren noch an der Einsatzstelle zur Betreuung der Betroffenen eingesetzt. Das SBE Team kümmerte sich an verschiedenen Unterkünften um die beteiligten Einsatzkräfte zur Verarbeitung des Geschehenen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Quelle: <a href="http://www.ils-hochfranken.brk.de/5cc4e96b0f32187a83f0cdc0e16a04fb" target="_blank">ILS Hochfranken, BRK</a>)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bombenfund: 250 Menschen evakuiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bombenfund-250-menschen-evakuiert-28194</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuungseinsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Bömbenentschärfung]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierungsmaßnahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Landshut (pol) &#8211; Am Donnerstag wurde gegen 16.00 Uhr bei Aushubarbeiten auf einer Baustelle in der Ludmillastraße durch einen Bagger eine Bombe ausgegraben. 250 Anwohner wurden in Sicherheit gebracht. Bei dem Fundort handelte es sich um den Ludmilla-Wohnpark, der auf dem ehemaligen Gelände einer Firma für elektronische Bauteile entsteht. In einem Umkreis von ca. 500 [...]]]></description>
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<p>Landshut (pol) &#8211; Am Donnerstag wurde gegen 16.00 Uhr bei Aushubarbeiten auf einer Baustelle in der Ludmillastraße durch einen Bagger eine Bombe ausgegraben. 250 Anwohner wurden in Sicherheit gebracht.<span id="more-28194"></span></p>
<p>Bei dem Fundort handelte es sich um den Ludmilla-Wohnpark, der auf dem ehemaligen Gelände einer Firma für elektronische Bauteile entsteht. In einem Umkreis von ca. 500 m wurden ca. 250 Personen aus den umliegenden Wohnblöcken und Firmen evakuiert. Rund 40 Personen mussten in einem Bus der städtischen Verkehrsbetriebe Landshut in der Nähe vorübergehend untergebracht werden und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.</p>
<p>Das Sprengkommando München traf um 19.15 Uhr am Fundort ein und konnte die Bombe um 20.25 Uhr durch Entfernen des Zünders entschärfen. Es handelte sich um eine amerikanische 5-Zentner Fliegerbombe mit 120 kg Sprengstoffinhalt. Die entschärfte Bombe wurde durch das Sprengkommando abtransportiert. Die weiteren Aushubarbeiten an der Baustelle werden durch das Sprengkommando vorsorglich begleitet.</p>
<p>Am Einsatzort war ein Großaufgebot an Polizei-, Feuerwehr- und Rettungskräften.<br />
Die Landshuter Polizei wurde durch Kräfte des Einsatzzuges aus Landshut und Straubing unterstützt.</p>
<p>Von der Integrierten Leitstelle Landshut wurden 13 Rettungsfahrzeuge, sowie ein Notarzt, ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst eingesetzt. Außerdem wurden durch die ILS Landshut zwei Löschzüge der Hauptfeuerwehrwache Landshut und die Löschzüge Rennweg, Wolfgangssieldung und der Kreisbrandinspektor alarmiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei Dunkelheit im Schnee verirrt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/organisationen/bei-dunkelheit-im-schnee-verirrt-28164</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kempten (ILS) – Gestern Abend meldete eine Frau, dass ihr Mann mit ihren zwei Kindern in einem bewaldeten Gelände bei Buchenberg (Kempten / Allgäu) nicht mehr weiterkommen würden. Alle drei Personen seien jedoch unverletzt. Die Suche nach den Vermissten erweis sich als zeitaufwendig.Durch die ILS Allgäu wurde zunächst die zuständige Bergwachtbereitschaft alarmiert, da diese Art der &#8220;Hilfeleistung im Gelände&#8221; [...]]]></description>
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<p>Kempten (ILS) – Gestern Abend meldete eine Frau, dass ihr Mann mit ihren zwei Kindern in einem bewaldeten Gelände bei Buchenberg (Kempten / Allgäu) nicht mehr weiterkommen würden. Alle drei Personen seien jedoch unverletzt. Die Suche nach den Vermissten erweis sich als zeitaufwendig.<span id="more-28164"></span>Durch die ILS Allgäu wurde zunächst die zuständige Bergwachtbereitschaft alarmiert, da diese Art der &#8220;Hilfeleistung im Gelände&#8221; in dessen Zuständigkeitsbereich fällt. Der Vater und seine beiden Kinder konnten dem Einsatzleiter der Bergwacht per Handy die Lokalität grob erklären.</p>
<p>Im Laufe des Einsatzes stellte sich jedoch heraus dass die beschriebene Örtlichkeit der Betroffenen nicht zutrifft. Ein rasches Auffinden der Personen war somit nicht möglich. Da sich der Einsatz nun von einer zunächst geplanten Hilfeleistung zu einer Suchaktion entwickelte wurde die PEZ (Polizei-Einsatzzentrale Schwaben-Süd-West) eingeschaltet. Nach Rücksprache von Polizei und der Einsatzleitung vor Ort wurden zusätzlich Kräfte der polizeilichen Alpinen-Einsatzgruppe eingesetzt.</p>
<p>Gegen 21.00 Uhr meldeten die Betroffenen, dass sie ein abgestelltes Einsatzfahrzeug von ihrem Standort aus entdeckt haben, welches ca. 400 Meter von ihnen entfernt sei. Nun konnte der Suchradius eingegrenzt werden. Da  auch in diesem Bereich die Suche erfolglos blieb forderten die Polizeikräfte vor Ort den Polizei-Hubschrauber &#8220;Edelweiß 4&#8243; an, welcher mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist. Erst gegen 22.30 Uhr konnte die Hubschrauberbesatzung die gesuchten Personen lokalisieren. Etwa eine Stunde später konnten Vater und Kinder aus ihrer misslichen Lage gerettet und mit dem Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Alle drei Betroffenen waren unterkühlt aber glücklicherweise in einem stabilen Zustand.</p>
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		<title>Rasante Schlittenfahrt endet im Rettungshubschrauber</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Piding (BRK/ml) – Ein 50-jähriger Salzburger ist am Mittwochnachmittag bei der Abfahrt von der Moaralm mit seinem Holzschlitten schwer verunglückt. Der Mann war von der gut eingefahrenen Rodelbahn abgekommen, über die Böschung gestützt und gegen einen Baum geprallt. Die Bergwachten Bad Reichenhall und Teisendorf-Anger konnten ihn zusammen mit der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/022212f2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28161" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/022212f2.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Piding (BRK/ml) – Ein 50-jähriger Salzburger ist am Mittwochnachmittag bei der Abfahrt von der Moaralm mit seinem Holzschlitten schwer verunglückt. Der Mann war von der gut eingefahrenen Rodelbahn abgekommen, über die Böschung gestützt und gegen einen Baum geprallt. Die Bergwachten Bad Reichenhall und Teisendorf-Anger konnten ihn zusammen mit der Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ schwer verletzt retten.<span id="more-28160"></span></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr auf der Baumannstraße in einer großen Linkskurve, wo der Schlossweg einmündet. Dem Salzburger gelang es noch, über Handy bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf abzusetzen, die daraufhin zunächst den Einsatzleiter und dann die Bergwachten Bad Reichenhall, Teisendorf-Anger und den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ alarmierte. Da der Verletzte mit schweren Becken- und Bauchverletzungen unterhalb der Forststraße im Wald lag, konnten ihn die Retter anfangs nicht finden.</p>
<p>„Christoph 14“ nahm sofort die Suche aus der Luft auf; die Bergwacht fuhr währenddessen nacheinander mit zwei Geländefahrzeugen von Urwies aus die schneebedeckte und teilweise vereiste Baumannstraße in Richtung Moaralm hinauf. Der Mann konnte zwar über Handy-Funk-Zusammenschaltung der Leitstelle angeben, ob sich der Hubschrauber nähert oder entfernt, der Suchflug musste aber ohne Erfolg abgebrochen werden. Gerade als sich eines der Fahrzeuge im Schnee festgefahren hatte, hörten die Bergretter plötzlich jemanden im Wald schreien und eilten dem Verletzten sofort zu Hilfe.</p>
<p>Mit dem Einsatzleitfahrzeug wurde der Hubschrauber-Notarzt vom Tallandeplatz in Unterberg zum Verunfallten gebracht. Der Salzburger wurde dann vor Ort medizinisch versorgt, per Schaufeltrage auf die Forststraße transportiert und in den Luftrettungssack umgelagert. Im Geländefahrzeug brachte ihn die Bergwacht anschließend ins Tal, wo er in den Hubschrauber eingeladen und zum Salzburger Unfallkrankenhaus geflogen wurde. Acht Bergwachtleute waren rund eineinhalb Stunden lang gefordert.</p>
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		<title>Stichflamme verletzt drei Jugendliche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stichflamme-verletzt-drei-jugendliche-28131</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Coburg (pol) &#8211; Zwei 14-Jährige und eine 18-Jährige aus Coburg verletzten sich am Montagabend in einem Kellerabteil in der Mühlgasse beim leichtsinnigen Hantieren mit einer Spraydose und einem Feuerzeug. Eines der Kinder erlitt Verbrennungen zweiten Grades und musste mit dem Rettungshubschrauber nach Nürnberg in eine Spezialklinik geflogen werden. Ein lauter Knall erregte gegen 19.15 Uhr [...]]]></description>
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<p>Coburg (pol) &#8211; Zwei 14-Jährige und eine 18-Jährige aus Coburg verletzten sich am Montagabend in einem Kellerabteil in der Mühlgasse beim leichtsinnigen Hantieren mit einer Spraydose und einem Feuerzeug. Eines der Kinder erlitt Verbrennungen zweiten Grades und musste mit dem Rettungshubschrauber nach Nürnberg in eine Spezialklinik geflogen werden.<span id="more-28131"></span></p>
<p>Ein lauter Knall erregte gegen 19.15 Uhr die Aufmerksamkeit eines Anwohners in der Mühlgasse. Er verständigte daraufhin die Rettungsleitstelle. Wie sich kurz darauf herausstellte spielten offenbar zwei Kinder und eine Heranwachsende im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Feuer und verletzten sich dabei. Ein an eine Spraydose gehaltenes Feuerzeug verursachte eine Stichflamme. Dadurch zogen sich ein 14-Jähriger und eine 18-Jährige leichte Verbrennungen zu. Sie kamen zur Behandlung in ein Klinikum. Den zweiten Jungen erwischte es schlimmer. Er musste zur Versorgung seiner Verletzungen in eine Spezialklinik geflogen werden.</p>
<p>Zahlreiche Rettungskräfte waren vor Ort und bemühten sich um die Erstversorgung der Verletzten. Der Kriminaldauerdienst Coburg hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Zehn Verletzte durch Ammoniakaustritt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zehn-verletzte-durch-ammoniakaustritt-28121</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Kissingen (pol) &#8211; An der Eissporthalle in Bad Kissingen ist am späten Samstagnachmittag Ammoniak ausgetreten. Es gab zehn zumeist Leichtverletzte. Drei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Eishalle wurde geräumt, der Bereich um den Einsatzort sowie der Kurpark abgesperrt. Über dem Kurpark hing eine Ammoniakwolke, die sich aufgrund der Witterung kaum bewegte. [...]]]></description>
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<p>Bad Kissingen (pol) &#8211; An der Eissporthalle in Bad Kissingen ist am späten Samstagnachmittag Ammoniak ausgetreten. Es gab zehn zumeist Leichtverletzte. Drei Personen wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Eishalle wurde geräumt, der Bereich um den Einsatzort sowie der Kurpark abgesperrt.<span id="more-28121"></span></p>
<p>Über dem Kurpark hing eine Ammoniakwolke, die sich aufgrund der Witterung kaum bewegte. Die ständigen Messungen der Feuerwehr haben ergeben, dass für die Bad Kissinger Bevölkerung keine akute Gefährdung bestand.</p>
<p>Der Ammoniakaustritt war gegen 17.20 Uhr festgestellt worden. Zu diesem Zeitpunkt herrschte nur mäßiger Betrieb in der Halle. In der Folge rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot von nahezu 100 Mann und auch die Bad Kissinger Polizei an, die von zwei Streifenbesatzungen des Einsatzzuges Schweinfurt unterstützt wurden. Auch auf Seiten des Rettungsdienstes waren etwa 60 Mann mit von der Partie.</p>
<p>Die Eissporthalle und die nähere Umgebung wurden sofort geräumt. Eine Ammoniakwolke war in der Folge zum Kurpark gezogen, von wo sie sich seitdem aufgrund des fehlenden Windes kaum mehr bewegte. Auch dieser Bereich wurde geräumt und abgesperrt.</p>
<p>Um herauszufinden, wo das Ammoniak ausgetreten war, hatten Feuerwehrleute die Eishalle betreten und an der Kühlanlage sämtliche Schieber geschlossen. Das eigentliche Leck wurde bislang nicht gefunden. Eine Fachfirma wurde hinzugezogen.</p>
<p>Bei den Verletzten handelt es sich nach den vorliegenden Erkenntnissen um acht Mann des Bedienpersonals und zwei Feuerwehrleute. Das für den Abend angesetzte Eishockeyspiel Bad Kissingen – Mitterteich musste natürlich abgesagt werden.</p>
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		<title>Deeskalationstraining für Retter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/deeskalationstraining-fur-retter-28064</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rosenheim (MHD) &#8211; 18 Mitarbeiter der Malteser Rettungswachen in Rosenheim und am Flughafen München setzten sich im Malteserhaus zwei Tage lang intensiv mit den Möglichkeiten der „Situationsorientierten Eigensicherung“ auseinander. Im Mittelpunkt standen Deeskalationsstrategien. Unter der Leitung eines Rettungsdienstausbilders und zweier Polizisten befassten sich die Teilnehmer mit verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken, den Stufen der Aggression und [...]]]></description>
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<div id="attachment_28067" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Deeskalation-Rettungsdienst1.jpg"><img class="size-full wp-image-28067" title="Deeskalation-Rettungsdienst1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/Deeskalation-Rettungsdienst1.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Situationen richtig einschätzen und mit richtiger Kommunikation Aggressionen abbauen können – ein wichtiges Ziel des Deeskalationstrainings für Malteser Rettungskräfte im Bezirk Ostoberbayern. (Foto: Malteser)</p></div>
<p>Rosenheim (MHD) &#8211; 18 Mitarbeiter der Malteser Rettungswachen in Rosenheim und am Flughafen München setzten sich im Malteserhaus zwei Tage lang intensiv mit den Möglichkeiten der „Situationsorientierten Eigensicherung“ auseinander. Im Mittelpunkt standen Deeskalationsstrategien.<span id="more-28064"></span></p>
<p>Unter der Leitung eines Rettungsdienstausbilders und zweier Polizisten befassten sich die Teilnehmer mit verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken, den Stufen der Aggression und den juristischen Aspekten von Eigenschutz und Notwehr. In zahlreichen Rollenspielen übten sie die Entschärfung aggressiver Situationen sowie Tricks und Handgriffe zur Abwehr körperlicher Attacken.</p>
<p>Die Selbstverteidigung im engeren Sinne spielte im Kurskonzept nur eine untergeordnete Rolle. „Wir haben in den vergangenen Monaten verschiedene Konzepte geprüft und uns bewusst für das umfassende Modell des Deeskalationsmanagements entschieden“, sagt Ernst Schütz, Leiter der Rettungswache Rosenheim und Verantwortlicher für den Malteser Rettungsdienst im Bezirk Ost-Oberbayern. „Vorrangiges Ziel unserer Bemühungen ist es, aggressive Tendenzen möglichst früh zu erkennen und eine Eskalation zu vermeiden“.</p>
<p>In diesem Sinne sensibilisierten die Kursleiter die Teilnehmer dafür, Konflikte im Anfangsstadium positiv zu beeinflussen und einer körperlichen Auseinandersetzung im Zweifelsfall lieber aus dem Weg zu gehen. In Gesprächen und Rollenspielen überzeugten sich die Rettungskräfte auch vom geringen Nutzen von Schutzwesten, Pfeffersprays und ähnlichem. „So schnell konnte meine Kollegin das Pfefferspray gar nicht aus der Tasche ziehen, wie sie im Rollenspiel überraschend angegriffen wurde“, berichtet Schütz und resümiert: „Ich wünsche uns allen, dass wir nichts von dem brauchen, was wir im Kurs gelernt haben. Im Fall der Fälle sind wir jetzt aber gut vorbereitet.“</p>
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		<title>Soldat erlitt Herzinfarkt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/soldat-erlitt-herzinfarkt-28052</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneizlreuth (BRK/ml) – Wegen eines 51-jährigen niederländischen Soldaten, der bei der Winterausbildung auf der Reiter Alpe einen Herzinfarkt erlitten hatte, mussten am Dienstagnachmittag die Reichenhaller Bergwacht und der Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ ausrücken. Schlechtes Wetter mit Windböen und zum Teil starkem Schneefall machte den Anflug zum Einsatzort besonders schwierig. Bundeswehrsoldaten am Lenzenkaser 3 holten den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/021412c1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28053" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/021412c1.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Schneizlreuth (BRK/ml) – Wegen eines 51-jährigen niederländischen Soldaten, der bei der Winterausbildung auf der Reiter Alpe einen Herzinfarkt erlitten hatte, mussten am Dienstagnachmittag die Reichenhaller Bergwacht und der Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ ausrücken. Schlechtes Wetter mit Windböen und zum Teil starkem Schneefall machte den Anflug zum Einsatzort besonders schwierig.<span id="more-28052"></span></p>
<p>Bundeswehrsoldaten am Lenzenkaser 3 holten den erkrankten 51-Jährigen mit einem Überschneefahrzeug vom Winterbiwak ab. Die über Notruf verständigte Leitstelle Traunstein alarmierte gegen 14.20 Uhr den Einsatzleiter der Reichenhaller Bergwacht, der sofort den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ anforderte und zeitgleich eine Fußmannschaft mit der Seilbahn auf die Reiter Alpe schickte, da unklar war, ob der Hubschrauber wegen des schlechten Wetters überhaupt bis zum Einsatzort durchkommt.</p>
<p>Die Besatzung konnte trotz der widrigen Verhältnisse in der Nähe des Kasers landen. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Mann zum Klinikum Traunstein geflogen und dort auf der Intensivstation eingeliefert. Vier Einsatzkräfte der Reichenhaller Bergwacht waren rund zwei Stunden lang gefordert und standen an der Bergstation mit Ausrüstung für einen eventuellen bodengebundenen Abtransport bereit.</p>
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		<title>Schneeglätte: Schulbus rutschte von der Fahrbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schneeglatte-schulbus-rutschte-von-der-fahrbahn-28045</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tirschenreuth (pol) – Gestern Vormittag rutschte ein Schulbus auf der B 22 am Steinbacher Berg von der Fahrbahn und kam im angrenzenden Feld zu stehen. Neun der 25 Schüler wurden verletzt. Ein 59-jähriger Busfahrer war mit seinem Schulbus auf der B 22 in Richtung Erbendorf unterwegs. Im Bus befanden sich neben dem Fahrer 25 Schüler [...]]]></description>
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<p>Tirschenreuth (pol) – Gestern Vormittag rutschte ein Schulbus auf der B 22 am Steinbacher Berg von der Fahrbahn und kam im angrenzenden Feld zu stehen. Neun der 25 Schüler wurden verletzt.<span id="more-28045"></span></p>
<p>Ein 59-jähriger Busfahrer war mit seinem Schulbus auf der B 22 in Richtung Erbendorf unterwegs. Im Bus befanden sich neben dem Fahrer 25 Schüler der Grund- und Mittelschule Erbendorf. Im Gemeindebereich Krummennaab, auf dem sogenannten Steinbacher Berg, kam der Fahrer auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Schneeglätte ins Rutschen. Im Verlauf einer Linkskurve geriet der Bus rechts von der Fahrbahn ab und fuhr dabei die etwa drei Meter hohe Böschung hinab. Der Bus blieb nach etwa 100 Metern im angrenzenden Feld stehen. Durch den Aufprall wurde der Bus im vorderen, rechten Bereich total beschädigt.</p>
<p>Ein 11-jähriger Schüler aus dem Bereich Gössenreuth erlitt durch einen Splitter eine Verletzung am Auge, zwei weitere 15-jährige Schülerinnen aus Wildenreuth erlitten multiple Prellungen. Die Verletzten wurden durch den Rettungsdienst ins Klinikum Weiden verbracht. Am Bus entstand nach Schätzung der Polizei ein Schaden von ca. 15.000 Euro.</p>
<p>Von den Stadtwerken Erbendorf wurde sofort ein Ersatzbus an die Unfallstelle beordert. Dieser verbrachte die Schüler an den Schulstandort. Bürgermeister Hans Donko begab sich persönlich zur Unfallstelle.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit der Mittelschule Erbendorf ermittelte die Polizei die Personalien der beförderten Schüler. Bei der anschließenden Verständigung der Eltern wurde bekannt, dass sechs weitere Schüler leichtere Verletzungen wie Prellungen, Hämatome, Schmerzen im Kopf- und Kniebereich sowie Schocksymptome hatten.</p>
<p>Durch die Staatsanwaltschaft Weiden wurde die Sicherstellung des Schulbusses zur Fertigung eines Gutachtens angeordnet.</p>
<p>Die Polizei bedankt sich in diesem Zusammenhang bei den Feuerwehren aus Erbendorf, Krummennaab und Wildenreuth unter der Leitung von KBM Böhm und KBI Würth, sowie bei den eingesetzten Besatzungen des BRK aus Erbendorf, Neustadt a.d. Waldnaab, Kemnath, Tirschenreuth, des Rettungshubschraubers Christoph 80 und den eingesetzten Notärzten für ihren professionellen Einsatz.</p>
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		<title>Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-verletzte-bei-frontalzusammenstos-28001</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Aschaffenburg (pol) &#8211; Zwei Pkw-Fahrer sind bei einem Verkehrsunfall am Montagabend schwer verletzt worden. Ein Opel war auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern gekommen und anschließend frontal mit einem entgegenkommenden Audi zusammengestoßen. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Straße „Am Königsgraben“ war für die Dauer der erforderlichen Bergungsmaßnahmen gut 30 Minuten komplett gesperrt. Wenige Minuten [...]]]></description>
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<p>Aschaffenburg (pol) &#8211; Zwei Pkw-Fahrer sind bei einem Verkehrsunfall am Montagabend schwer verletzt worden. Ein Opel war auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern gekommen und anschließend frontal mit einem entgegenkommenden Audi zusammengestoßen.<span id="more-28001"></span></p>
<p>An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Straße „Am Königsgraben“ war für die Dauer der erforderlichen Bergungsmaßnahmen gut 30 Minuten komplett gesperrt.</p>
<p>Wenige Minuten vor 16.00 Uhr war ein 22-jähriger Aschaffenburger mit seinem Opel vom Stadtteil Gailbach in Richtung Innenstadt unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Mann auf der winterglatten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet auf die Gegenspur und kollidierte Höhe der Einmündung „Reiterweg“ frontal mit einem entgegenkommenden Audi. Der Opelfahrer erlitt bei dem Verkehrsunfall lebensbedrohliche Verletzungen. Auch der 38-Jährige am Steuer des Audis wurde schwerverletzt. Beide wurden durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.</p>
<p>Im Einsatz befand sich neben den Beamten der Aschaffenburger Polizei auch die Freiwillige Feuerwehr Gailbach. Seitens des Rettungsdienstes wurden zwei Rettungswagen sowie ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle entsandt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg kam zudem ein Sachverständiger vor Ort. Durch ihn erhoffen sich die Beamten den Unfallhergang exakt rekonstruieren zu können.</p>
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		<title>14-Jährige betrunken und unterkühlt aufgefunden</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/14-jahrige-betrunken-und-unterkuhlt-aufgefunden-27994</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hammelburg (pol) &#8211; Am Sonntagnachmittag haben Zeugen ein erst 14-jähriges Mädchen entdeckt, das deutlich alkoholisiert und bereits bewusstlos vor einem Wohnhaus lag. Stark unterkühlt wurde die Jugendliche durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Offensichtlich hatte das Mädchen den Untererthaler Faschingszug besucht und in dessen Verlauf auch reichlich Alkohol getrunken. Wie die 14-Jährige zu den [...]]]></description>
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<p>Hammelburg (pol) &#8211; Am Sonntagnachmittag haben Zeugen ein erst 14-jähriges Mädchen entdeckt, das deutlich alkoholisiert und bereits bewusstlos vor einem Wohnhaus lag. Stark unterkühlt wurde die Jugendliche durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.<span id="more-27994"></span></p>
<p>Offensichtlich hatte das Mädchen den Untererthaler Faschingszug besucht und in dessen Verlauf auch reichlich Alkohol getrunken. Wie die 14-Jährige zu den Alkoholika kam, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Aufgrund der eisigen Minustemperaturen kann man von Glück reden, dass die Jugendliche gerade noch rechtzeitig von den Zeugen aufgefunden wurde und sich inzwischen auf dem Weg der Besserung befindet.</p>
<p>Die Unterfränkische Polizei legt insbesondere in der Faschingshochsaison ein Hauptaugenmerk auf den Jugendschutz. Mit verstärkten Kontrollen, teils auch unter Einbindung der Jugendämter, sollen derartige Vorfälle verhindert werden. Ein dringender Appell richtet sich jedoch auch an alle Eltern, ihre Sprösslinge frühzeitig über die Gefahren des Alkohols aufzuklären. Darüber hinaus sollte in jedem Fall vor einer Faschingsveranstaltung geklärt sein, wie die Minderjährigen wieder sicher nach Hause kommen.</p>
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		<title>Junger Autofahrer lag neben dem Fahrzeugwrack</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[B 303 / Wirsberg (pol) &#8211; Ein junger Autofahrer kam am frühen Sonntagmorgen an der B 303 ums Leben, nachdem sein Auto offenbar ohne Fremdbeteiligung an einen Baum gekracht war. Gegen 4.45 Uhr hatte eine Autofahrerin zwischen Himmelkron und Wirsberg das Fahrzeugwrack links neben der Fahrbahn an einem Baum entdeckt und die Polizei alarmiert. Der [...]]]></description>
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<p>B 303 / Wirsberg (pol) &#8211; Ein junger Autofahrer kam am frühen Sonntagmorgen an der B 303 ums Leben, nachdem sein Auto offenbar ohne Fremdbeteiligung an einen Baum gekracht war.<span id="more-27975"></span></p>
<p>Gegen 4.45 Uhr hatte eine Autofahrerin zwischen Himmelkron und Wirsberg das Fahrzeugwrack links neben der Fahrbahn an einem Baum entdeckt und die Polizei alarmiert. Der Fahrer, ein 20-jähriger Mann aus dem Landkreis Kulmbach, lag regungslos neben dem total demolierten Auto und auch das eintreffende Notarztteam konnte dem Unfallopfer nicht mehr helfen. Er war bereits tot.</p>
<p>Vermutlich fuhr der Audi in den Morgenstunden aus noch ungeklärter Ursache in einer Rechtskurve geradeaus und kam von der Strecke ab. Durch die Wucht des Aufpralls auf den Baum war der 20-Jährige offenbar aus dem Auto geschleudert worden. Hinweise für die Beteiligung eines weiteren Fahrzeuges ergaben sich bislang nicht.</p>
<p>Auf Weisung des zuständigen Bayreuther Staatsanwaltes wurde zur Klärung der genauen Unfallursache ein Sachverständiger vor Ort gerufen.</p>
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		<title>Tourengeher stürzt mit Schneebrett zu Tal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/tourengeher-sturzt-mit-schneebrett-zu-tal-27935</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ramsau (BRK) – Ein 33-jähriger Tourengeher aus Neumarkt am Wallersee ist am Mittwochnachmittag bei der Abfahrt vom Hochkalter tödlich verunglückt. Der Skibergsteiger hatte offenbar selbst ein Schneebrett ausgelöst, das ihn über eine steile Rinne bis zu einer 50 Meter hohen Felswand mitriss, über die der Österreicher dann an die 300 Meter tief bis ins Ofental [...]]]></description>
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<div id="attachment_27936" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/edelweiss8.jpg"><img class="size-full wp-image-27936" title="edelweiss8" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/edelweiss8.jpg" alt="" width="290" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Der nachtflugfähige Polizeihubschrauber &quot;Edelweiß 8&quot; im Einsatz. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Ramsau (BRK) – Ein 33-jähriger Tourengeher aus Neumarkt am Wallersee ist am Mittwochnachmittag bei der Abfahrt vom Hochkalter tödlich verunglückt. Der Skibergsteiger hatte offenbar selbst ein Schneebrett ausgelöst, das ihn über eine steile Rinne bis zu einer 50 Meter hohen Felswand mitriss, über die der Österreicher dann an die 300 Meter tief bis ins Ofental abstürzte.<span id="more-27935"></span></p>
<p>Sein gleichaltriger Begleiter aus St. Leonhard konnte nichts mehr für den Verunfallten tun und schaffte es mit großer Mühe zurück ins Tal, wo er gegen 18 Uhr Hilfe anforderte. Wegen der zweistelligen Minusgrade war am Berg sein Handyakku zusammengebrochen, weshalb er keinen Notruf absetzen konnte.</p>
<p>Die zwei erfahrenen und bestens ausgerüsteten Männer stiegen mit Skiern über das Ofental auf und hatten den Gipfel des Hochkalters zum Ziel. Am Ende des Ofentales benutzten sie dann zu Fuß mit Steigeisen den fast scheefreien Sommerweg am Grat und erreichten so den Gipfel, den sie aber wegen Überwächtung nicht betraten. Bei der anschließenden Skiabfahrt löste der vorausgehende Neumarkter dann mit seinem ersten Schwung ein Schneebrett aus, das ihn mit in die Tiefe riss. Sein gleichaltriger Begleiter musste tatenlos zusehen, wie der 33-Jährige zwar noch den ABS-Lawinenrucksack aktivieren konnte, der ihn vor einer Verschüttung bewahren sollte. Die Steilrinne endete jedoch über einer rund 50 Meter hohen Wand, über die der Neumarkter letztlich insgesamt an die 300 Höhenmeter bis ins Ofental abstürzte.</p>
<p>Zunächst versuchte sein Begleiter durch die Steilrinne hinterherzufahren, besann sich dann aber doch, stoppte und stieg wieder zum Grat auf. Zu Fuß kletterte er dann zu seinem Kameraden ab, der zwar nicht verschüttet war, aber beim Absturz so schwere Verletzungen erlitten hatte, dass er vermutlich auf der Stelle tot war. Geschockt musste er feststellen, dass er nicht mehr helfen konnte. Der Akku seines Mobiltelefons war schon vorher wohl aufgrund der großen Kälte zusammengebrochen und so musste er versuchen, im Tal Hilfe zu holen. Erst gegen 18 Uhr erreichte er bei Dunkelheit völlig erschöpft das zufälligerweise noch besetzte Klausbachhaus der Nationalparkverwaltung, wo er das tragische Bergunglück schildern und einen Notruf absetzen konnte.</p>
<p><strong>Nachtflug für Polizeihubschrauber</strong></p>
<p>Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin die Bergwacht Ramsau, die den schwer unter Schock stehenden 33-Jährigen vom Kriseninterventionsdienst (KID) der Bergwacht betreuen ließ. Mit dem aus München angeforderten nachtflugtauglichen Polizeihubschrauber „Edelweiß 8“ schickte die Einsatzleitung dann einen Bergwacht-Luftretter zusammen mit einem Polizeibergführer zur Suche ins Ofental los. Ausgerüstet mit einer Rettungswinde gelang es der Crew des Hubschraubers gegen 22 Uhr, die beiden direkt beim Verunfallten abzuwinchen. Leider konnten die Retter nur noch den Tod des Bergsteigers bestätigen und ihn für den Transport einpacken. In mehreren Flügen ins vom Vollmond beleuchtete, nächtliche Ofental nahm die Hubschrauberbesatzung anschließend die Bergretter und den Toten auf, der spätabends in Ramsau noch an ein Bestattungsunternehmen übergeben wurde.</p>
<p>„Erneut bewährt hat sich der für die Region angeschaffte Tankanhänger, der von der mitalarmierten Bereitschaft Berchtesgaden verwaltet wird. Ein Team aus der Nachbarschaft brachte den Anhänger am späten Abend noch in die Ramsau. So konnte der Hubschrauber vor Ort betankt werden, was unnötige Flüge nach Salzburg oder Traunstein und somit viel Zeit ersparte. Der starke Wind und die damit zusammenhängende Verfrachtung in Verbindung mit den niedrigen Temperaturen haben derzeit in Höhenlagen eine nicht zu unterschätzende und oft schwer einzuschätzende Gefahrenlage geschaffen. Daran wird sich vorerst wenig ändern. Auch erfahrene Skibergsteiger sind gut beraten, dieser Situation ganz besonders in steilen Flächen und Rinnen Rechnung zu tragen“, erklärt der Ramsauer Bergwacht-Bereitschaftsleiter Rudi Fendt.</p>
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		<title>Aufwendige Rettung einer Tourengeherin</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/aufwendige-rettung-einer-tourengeherin-27868</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Eine 56-jährige Tourengeherin musste am Samstagnachmittag in einer aufwendigen, mehrstündigen Aktion aus der Alpgartenrinne im Lattengebirge gerettet werden. Die Pidingerin war rund 250 Meter unterhalb der Einfahrt schwer gestürzt und hatte sich den linken Oberschenkel gebrochen. Arktische Verhältnisse mit eiskaltem Wind und zweistelligen Minusgraden, zeitweise dichter Nebel und das bis zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/brkretttgbgl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27869" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/brkretttgbgl.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Eine 56-jährige Tourengeherin musste am Samstagnachmittag in einer aufwendigen, mehrstündigen Aktion aus der Alpgartenrinne im Lattengebirge gerettet werden. Die Pidingerin war rund 250 Meter unterhalb der Einfahrt schwer gestürzt und hatte sich den linken Oberschenkel gebrochen. Arktische Verhältnisse mit eiskaltem Wind und zweistelligen Minusgraden, zeitweise dichter Nebel und das bis zu 50 Grad steile Gelände erschwerten den Rettungseinsatz erheblich.<span id="more-27868"></span></p>
<p>Nach dem schweren Skiunfall in der Lechnerrinne am vergangenen Dienstag war die Bergwacht am Samstagnachmittag erneut bei einer besonders schwierigen Rettungsaktion im Lattengebirge gefordert. Eine 56-jährige Pidingerin war mit ihrem Mann in die Alpgartenrinne einfahren und nach rund 250 Metern im steilen Hang gestürzt, wobei sie sich den linken Oberschenkel brach und mit starken Schmerzen im Schnee liegen blieb. Wie durch ein Wunder stürzte sie nicht weiter über den Steilhang ab. Über Handy wurde die Leitstelle Traunstein verständigt, die daraufhin um 14.48 Uhr die Bergwacht alarmierte.</p>
<p>Innerhalb kurzer Zeit zieht es von oben her zu</p>
<p>Einsatzkräfte der Bergwacht Teisendorf-Anger waren gerade mit einer Rettungsübung an der Schlegelrinne beschäftigt und trafen nur wenige Minuten später an der Einfahrt zur Alpgartenrinne ein. Ein Reichenhaller Bergretter, der privat am Predigtstuhl unterwegs war, weitere Bergretter und ein Polizeibergführer fuhren mit Skiern zur Verunfallten ab und leisteten rasch Erste Hilfe. In der Zwischenzweit wollte die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ in der Schlegelmulde landen, um von dort aus mit dem Rettungstau ihren Notarzt, einen Bergwacht-Luftretter und Ausrüstung zum Unfallort zu fliegen, doch dann kam alles anders und der Einsatz wurde zusehends schwieriger: Innerhalb kürzester Zeit zog Nebel auf. Ein weiterer Anflug mit einem 50-Meter-Tau von Bayerisch Gmain aus scheiterte, da Pilot und Rettungsassistent die Einsatzstelle im dichten Nebel unter ihnen nicht mehr sehen konnten. Notarzt und Bergwacht-Luftretter mussten wieder im Tal abgesetzt werden. Dem Piloten gelang es noch, mit einem 75-Meter-Tau den Bergwachtarzt und einen Sanitäter samt Ausrüstung rund 100 Höhenmeter unterhalb der wolkenumhüllten Unfallstelle abzusetzen, die dann weiter mit Skiern aufstiegen.</p>
<p><strong>260 Meter in die Alpgartenrinne abgeseilt</strong></p>
<p>Da der Nebel nicht mehr aufriss und es bereits langsam dunkel wurde, bereiteten die Retter gegen 17 Uhr einen aufwendigen, bodengebundenen Abtransport der Patientin vor, die in der Zwischenzeit in einer gegrabenen Schneehöhle vor den frostigen Temperaturen geschützt wurde. Mit 260 Metern Statikseil mussten nacheinander zwei Einsatzkräfte durch die steile Rinne abgeseilt werden und einen Luftrettungssack und einen Akja zum Unfallort bringen. Die bereits stark ausgekühlte 56-Jährige wurde ins Vakuumbett des Luftrettungssacks umgelagert und das gebrochene Bein geschient. Mit der Predigtstuhlbahn schickte der Einsatzleiter weitere acht Bergwachtleute und zusätzliche Ausrüstung auf den Berg, die die Mannschaft am Unfallort beim Abtransport unterstützen sollten. Als sie gegen 17.45 Uhr an der Einfahrt zur Alpgartenrinne eintrafen, verzog sich der Nebel langsam wieder: Es wurde sternenklar und die Lichter von Bad Reichenhall waren zu sehen.</p>
<p><strong>Mit nachtflugtauglichem Polizeihubschrauber ins Tal</strong></p>
<p>Die Feuerwehr Bayerisch Gmain hatte in der Zwischenzeit neben der B20 einen ausgeleuchteten Landeplatz eingerichtet und versorgte die Einsatzkräfte im Tal mit heißem Tee. Mit dem Kerosinanhänger der Bergwacht Berchtesgaden wurde „Christoph 14“ nachgetankt; die Besatzung musste aber kurz nach 18 Uhr wegen der Dunkelheit zum Standort zurückkehren. Der Einsatzleiter forderte dann einen nachtflugtauglichen Polizeihubschrauber an, wobei „Edelweiß 8“ nach einer Zwischenlandung in Bayerisch Gmain zunächst die Patientin und einen Bergwacht-Luftretter per Winde aufnahm und ins Tal flog und dann noch ihren Mann zusammen mit dem Polizeibergführer abholte. Das Rote Kreuz stand bereits mit einem Rettungswagen und der Reichenhaller Notärztin bereit und übernahm die Patientin kurz nach 19.30 Uhr am Landeplatz. Die 56-Jährige musste zur weiteren Behandlung in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht werden. „Ihre Körpertemperatur lag trotz der extremen Kälte bei 36 Grad &#8211; gute Arbeit der Retter vor Ort, die sich um den Wärmeerhalt kümmerten“, lobte Bergwacht-Pressesprecher Marcus Goebel. Die restlichen Bergwachtleute fuhren zum Teil mit Stirnlampen ins Tal ab, blieben über Nacht auf der Teisendorfer Hütte oder konnten die Seilbahn benutzen. Die Bergwacht Teisendorf-Anger will am Sonntag noch den Akja und den zweiten Luftrettungssack, den der Bergwacht-Arzt und der Sanitäter zurücklassen mussten, aus der Alpgartenrinne bergen.</p>
<p>Insgesamt waren 22 Männer der Bergwachten Bad Reichenhall, Teisendorf-Anger, Freilassing und Berchtesgaden, zwei Polizeibergführer, 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr, die Besatzungen von „Christoph 14“ und „Edelweiß 8“ und der Rettungsdienst des Roten Kreuzes an der aufwendigen Rettungsaktion beteiligt. Der Einsatz dauerte über fünf Stunden. Bereits zum zweiten Mal innerhalb einer Woche leistete das Personal der Seilbahn Überstunden, um Retter auf den Predigtstuhl und wieder zurück ins Tal zu fahren.</p>
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		<title>Verletzte bei Unfall auf der Alpenstraße</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verletzte-bei-unfall-auf-der-alpenstrase-27861</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alpenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Glatteis]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Böserscheidegg (pm) &#8211; Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit vier Verletzten kam es am Samstag gegen 12.00 Uhr. Ein entsprechender Notruf erreichte zu diesem Zeitpunkt die ILS Allgäu. Nachdem die Einsatzörtlichkeit genau ermittelt werden konnte wurde umgehend der Rettungsdienst sowie die Polizeieinsatzzentrale (PEZ) verständigt bzw. alarmiert. Die Besatzung des ersten Rettungswagen, der wenige Minuten später vor [...]]]></description>
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<p>Böserscheidegg (pm) &#8211; Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit vier Verletzten kam es am Samstag gegen 12.00 Uhr. Ein entsprechender Notruf erreichte zu diesem Zeitpunkt die ILS Allgäu.<span id="more-27861"></span></p>
<p>Nachdem die Einsatzörtlichkeit genau ermittelt werden konnte wurde umgehend der Rettungsdienst sowie die Polizeieinsatzzentrale (PEZ) verständigt bzw. alarmiert.</p>
<p>Die Besatzung des ersten Rettungswagen, der wenige Minuten später vor Ort gewesen ist, verschaffte sich schnell einen Überblick. Da durch den Unfallmechanismus eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde, forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Personenrettung an. Weiterhin wurde vor Ort festgestellt, dass mehrere Personen in den Unfall verwickelt und verletzt worden sind. Durch die ILS Allgäu wurden daraufhin noch weitere Rettungsdienst-Einheiten zur Unfallstelle beordert. Auch der Einsatzleiter Rettungsdienst wurde zur Koordination des Einsatzes alarmiert.</p>
<p>Insgesamt mussten vier zum Teil schwer verletzte Personen rettungsdienstlich vor Ort behandelt und anschließend in Kliniken transportiert werden.</p>
<p>Da die Feuerwehr meldete, dass die Fahrbahn im Bereich der Unfallstelle spiegelglatt sei, organisierte die ILS Allgäu über die zuständige Straßenmeisterei den Streudienst um die Unfallstelle auch für die an- und abfahrenden Rettungskräfte weiter zu sichern.</p>
<p>Die Unfallursache ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht geklärt.</p>
<p>(Quelle: ILS Allgäu)</p>
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		<title>Auch MKT schult Mitarbeiter gegen gewaltsame Übergriffe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auch-mkt-schult-mitarbeiter-gegen-gewaltsame-ubergriffe-27842</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deeskalation]]></category>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang. In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht [...]]]></description>
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<div id="attachment_27843" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg"><img class="size-full wp-image-27843" title="Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)</p></div>
<p>München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang.<span id="more-27842"></span></p>
<p>In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht nur durch verbale Gewalt oder Behinderung der Einsatzkräfte äußern, sondern auch immer wieder durch körperliche Übergriffe.</p>
<p>Um dieser sich verstärkenden Problematik Rechnung zu tragen, schult MKT ab 2012 seine Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst. In Kooperation mit der Ausbildungsakademie für Sicherheit in Waldmünchen wurde ein vielschichtiges Fortbildungskonzept erarbeitet, das neben Maßnahmen zur Deeskalation in brenzligen Situationen besonders den Selbstschutz der Einsatzkräfte in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Über die Ausbildungsakademie stehen erfahrene Sicherheitsexperten von Polizei und Bundeswehr zur Verfügung, die den Teilnehmenden in Theorie und Praxis wichtige Fähigkeiten im Umgang mit Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vermitteln. Dazu werden explizit Einsatzsituationen in Wohnungen und Einsatzfahrzeugen simuliert und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt.</p>
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		<item>
		<title>Autofahrer prallt frontal mit Schulbus zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-prallt-frontal-mit-schulbus-zusammen-27822</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallseelsorger]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbus]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut. Gegen 10.45 Uhr befuhr ein [...]]]></description>
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<p>Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut.<span id="more-27822"></span></p>
<p>Gegen 10.45 Uhr befuhr ein 82-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen die Staatsstraße von Mitterfels kommend in Richtung Steinburg. Zwischen den Weilern Wiespoint und Riglberg kam der 82-Jährige aus bisher noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich frontal in den entgegenkommenden Schulbus. Der Pkw wurde in den angrenzenden Graben geschleudert. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen erlittenen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die 41 Schulkinder der zweiten bis vierten Klasse der Grundschule Mitterfels im Alter von sechs bis zehn Jahren befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem Skiausflug. Durch den Unfall wurden vier Kinder leicht verletzt, welche durch die alarmierten Rettungskräfte in die nahe gelegenen Krankenhäuser verbracht wurden. Die Kinder wurden nach ambulanten Versorgung bereits wieder entlassen. Der 26-jährige Busfahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen erlitt einen Schock.</p>
<p><strong>Schulkinder werden von Notfallseelsorgern betreut</strong></p>
<p>Die anderen Kinder wurden mit einem Ersatzbus zur Grundschule Mitterfels verbracht. In der Grundschule wurden die Kinder umfassend durch zwei Notfallseelsorger des Kriseninterventionsteams aus Straubing zur mentalen Abarbeitung des traumatischen Ereignisses betreut. Die Kinder werden auch in den kommenden Tagen betreut.</p>
<p>Die Kinder wurden in die Obhut der verständigten Eltern übergeben. Der Busfahrer wird gleichfalls betreut.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Regensburg &#8211; Zweigstelle Straubing &#8211; ordnete zur Klärung der Unfallursache ein unfallanalytisches Gutachten an. An der Unfallstelle war zudem ein weiterer Notfallseelsorger anwesend.</p>
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		<title>Notruf aus London lief über München</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle. Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle.<span id="more-27812"></span></p>
<p>Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in der Bayrischen Landeshauptstadt. Nach dem Gespräch mit seiner Schwester versuchte der Mediziner die Rettungsleitstelle in London zu erreichen. Da er mit dem Wählen des englischen Notrufs jedoch in der Integrierten Leitstelle in München landete, schilderte er dort sein Anliegen.</p>
<p>Nach kurzer Recherche konnte eine Rufnummer bei der Londoner Feuerwehr ausfindig gemacht werden, die den Leitstellenmitarbeiter mit dem Londoner Notruf verband. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte.</p>
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		<title>Lawinenopfer konnte gerettet werden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem [...]]]></description>
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<div id="attachment_27790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg"><img class="size-full wp-image-27790" title="lawinenhund-hubschrauber" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Lawinenhunde wurden per Hubschrauber ins Einsatzgebiet gebracht. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem bis zu 50 Grad steilen Gelände in Sicherheit bringen.<span id="more-27789"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben hatte der 30-Jährige kurz vor 16 Uhr die Lawine offenbar bei einem Sturz selbst ausgelöst und war dann mit dem Schneebrett über die bis zu 50 Grad steile Rinne abgestürzt, wobei er mehrmals am Fels aufschlug und sich schwer an beiden Beinen und an der Schulter verletzte. Seine beiden Begleiter, die noch oberhalb der Abrisskante in der Rinne standen, setzten sofort per Handy einen Notruf ab, konnten aber wegen der großen Gefahr einer drohenden Nachlawine nicht zum Verunfallten abfahren.</p>
<p>Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin ein Großaufgebot der Bergwachten Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf-Anger, die Bergwacht-Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau und den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“. Zusätzlich wurden von der Polizei-Einsatzzentrale ein Polizeihubschrauber mit Rettungswinde und mehrere Beamte der Alpinen Einsatzgruppe losgeschickt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27791" title="lawieneneinsatz_brk" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg" alt="" width="585" height="375" /></a>Eine weitere Tourengeherin, die in der benachbarten Alpgartenrinne unterwegs war, hörte Hilferufe und hielt dann per Handy Rücksprache mit einem Bergwachtmann, der ihr erklärte, was passiert war. Sie stieg sofort zum Unfallort auf und leistete dem schwer Verletzten Erste Hilfe, der ansprechbar und nur geringfügig verschüttet im Schnee lag.</p>
<p>Da am Anfang unklar war, ob der Mann noch vermisst wird, setzte der Pilot von „Christoph 14“ zunächst zwei Bergwacht-Lawinenhundeteams und dann den Hubschrauber-Notarzt im Schwebeflug am Lawinenkegel ab. Die Suche mit Hunden und LVS-Geräten nach eventuell weiteren Verschütteten verlief aber negativ. Die Retter versorgten dann den 30-Jährigen und sicherten ihn im Luftrettungssack. Notarzt und Patient konnten per Winde in den Polizeihubschrauber aufgenommen und direkt zur Kreisklinik Bad Reichenhall geflogen werden, wo der Pidinger weiter behandelt wurde. Die beiden unverletzten Begleiter des Abgestürzten mussten zunächst in der steilen und engen Rinne bleiben, da ein Einsatz mit der Rettungswinde geländebedingt nicht möglich war.</p>
<p>Im letzten Tageslicht wurden deshalb mit den beiden Hubschraubern weitere Einsatzkräfte auf den Berg geflogen, die dann zu den Begleitern des Abgestürzten aufstiegen und sie aus dem Gefahrenbereich in sicheres Gelände führten.</p>
<p>Die Feuerwehr Bad Reichenhall musste wegen der einsetzenden Dunkelheit in der Reichenhaller Kaserne einen ausgeleuchteten Landeplatz einrichten; zur Betankung der Maschinen stand ein Tankanhänger der Bergwacht Berchtesgaden bereit. Gegen 20 Uhr konnte die Besatzung eines weiteren, nachtflugtauglichen Polizeihubschraubers Retter und Gerettete im Schwebeflug aufnehmen und sie ins Tal transportieren. Beide wurden wegen der frostigen Temperaturen am Berg vom Bergwacht-Notarzt untersucht, waren aber offenbar mit einer leichten Unterkühlung davongekommen und mussten nicht ins Krankenhaus. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Bergwacht und 25 Polizeibeamte rund viereinhalb Stunden lang im Einsatz, darunter sechs Lawinenhundeführer mit ihren Tieren.</p>
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		<title>Reiterin lebensbedrohlich verletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum. Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam [...]]]></description>
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<p>Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum.<span id="more-27770"></span></p>
<p>Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam es in der Verlängerung der Waldstraße zu dem folgenschweren Unfall. Völlig unerwartet scheute das Pferd der 40-Jährigen und rannte in die Gegenrichtung zurück. Nachdem die Reiterin das Pferd nicht mehr unter Kontrolle bekam, rutschte dieses einen eisglatten Weg hinab und stockte den Spuren nach abrupt vor einem Baum. Die 40-Jährige kippte daraufhin nach vorne und prallte mit dem Kopf gegen den Baumstamm. In der Folge rannte das Pferd samt Reiterin noch ca. 150 Meter weiter, bis die Verletzte offenbar bereits bewusstlos herunterfiel.</p>
<p>Bei dem Reitunfall zog sich die Frau lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klink geflogen. Neben den Beamten der Polizeiinspektion Aschaffenburg befanden sich ein Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, zwei Fahrzeuge der Bergwacht sowie die Freiwillige Feuerwehr Sommerkahl mit 13 Mann im Einsatz.</p>
<p>Warum das Pferd scheute, ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen. Dem Sachbearbeiter liegen keinerlei Hinweise vor, die auf ein Fremdverschulden hindeuten.</p>
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		<title>Selbstaufblasbare Rettungsinsel für die BRK-Wasserwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/selbstaufblasbare-rettungsinsel-fur-die-brk-wasserwacht-27733</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben. Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände [...]]]></description>
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<div id="attachment_27734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg"><img class="size-full wp-image-27734" title="brkrettungsinsel" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg" alt="" width="290" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserwacht-Chef Gerhard Däuber (Zweiter von rechts) und sein Technischer Leiter Franz Kurz (Zweiter von links) nahmen die Insel aus den Händen von Schifffahrts-Geschäftsführer Walter Stürzl (rechts) und seines Technischen Leiters Michael Brandner (links) in Empfang. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben.<span id="more-27733"></span></p>
<p>Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände in Königssee und in St. Bartholomä stationiert. Somit können im Ernstfall rasch alle Fahrgäste eines Elektromotorbootes gerettet werden. „Gerade im Winter ist das aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebensnotwenig“, erklärt der Technische Leiter der Ortsgruppe, Franz Kurz. „Mit den drei neuen Rettungsinseln wird das ohnehin schon gute Sicherheitskonzept optimiert und um eine weitere Maßnahme ausgebaut.“</p>
<p>Die Inseln sollen Menschenleben retten, wenn im schlimmsten Fall ein Boot evakuiert werden muss, was realistisch betrachtet eher unwahrscheinlich ist, da sie sinksicher konstruiert wurden. Wenn aber beispielsweise ein Feuer ausbricht, werden die aufblasbaren Inseln ins Wasser geworfen. Per Reißleine wird dann das Ventil geöffnet, über das Luft in den Innenraum strömt – die Insel bläst sich von alleine auf.</p>
<p>Auf dem Königssee herrscht von Januar bis Dezember durchgehend Schiffsverkehr, solange der See eisfrei bleibt. Die Rettungsinseln können im Ernstfall wegen der auch im Sommer niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebenswichtig sein. Die Insel der Wasserwacht wird dann innerhalb weniger Minuten vom Rettungsboot aus eingesetzt und soll den Zeitraum überbrücken, bis Betroffene von anderen Booten aufgenommen und in Sicherheit gebracht werden. „Im Einsatzfall können wir die Inseln dann auch mit weiteren Booten bis zum Ufer ziehen“, erklärt Kurz.</p>
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		<title>Von ICE erfasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/von-ice-erfasst-27701</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde. Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den [...]]]></description>
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<p>Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde.<span id="more-27701"></span></p>
<p>Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den Bahnsteig zu gelangen. Der Zug, der zu diesem Zeitpunkt mit über 100 km/h unterwegs war, erfasste trotz einer umgehend eingeleiteten Notbremsung den Mann.</p>
<p>Der 45-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er wenig später trotz der Bemühungen der Rettungskräfte am Unfallort verstarb. Die Strecke musste aufgrund des Vorfalls bis um 13.34 Uhr voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Suchaktion nach Lawinenabgang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/suchaktion-nach-lawinenabgang-27695</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden. Am 25.01.12 [...]]]></description>
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<p>Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden.<span id="more-27695"></span></p>
<p>Am 25.01.12 wurde gegen 09.00 Uhr der Einsatzzentrale in Rosenheim ein Lawinenabgang im Bereich des Wildalpjochs mitgeteilt. In den Lawinenkegel führte eine Skispuren hinein, so dass von einem verunglückten Tourengeher ausgegangen werden musste. Für die anstehende Suchaktion wurden Beamte der Alpinen Einsatzgruppe und Angehörige der Bergwacht alarmiert. Diese wurden teilweise mit Hubschraubern in das Einsatzgebiet verlegt. Insgesamt standen rund 35 Polizeibeamte, 40 Angehörige der Bergwacht, 17 Lawinenhunde und 4 Hubschrauber an den Parkplätzen Arzmoos und Waldkopf für den Einsatz bereit.</p>
<p>Zunächst war eine Absuche auf dem Lawinenfeld durch die Retter nicht möglich, da die Gefahr von Nachlawinen bestand. Um diese Gefahr zu beseitigen, wurde eine Sprengung der Schneefelder in Erwägung gezogen. Gleichzeit erfolgte ein mehrmaliger Überflug der Unglücksstelle mit einem Polizeihubschrauber, der in Verbindung mit einem VS-Gerät möglicherweise verschüttete Personen orten sollte. Parallel dazu wurde der Auslauf der Lawine mit Lawinenhunden abgesucht.</p>
<p>Des weiteren konnten die Halter der am Wanderparkplatz abgestellte zwölf Fahrzeuge ermittelt werden. Alle Fahrzeugführer waren wohlauf und konnten bis 12.45 Uhr von den umliegenden Polizeidienststellen und Bergwachtangehörigen telefonisch oder persönlich erreicht werden.</p>
<p>Aufgrund der erfolglosen Absuche des Geländes mit Polizeihubschrauber und Lawinenhunden sowie der positiven Rückmeldungen der Fahrzeugführer erscheint es derzeit unwahrscheinlich, dass sich noch Personen in der Lawine befinden. Der Einsatz wurde daher gegen 13.00 Uhr nach Absprache zwischen Polizei und Bergwacht beendet.</p>
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		<title>Respekt, Vorfahrt und Sicherheit für Rettungskräfte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich [...]]]></description>
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<div id="attachment_27652" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg"><img class="size-full wp-image-27652" title="Blaulicht_im_Stau_290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Blaulicht im Stau (Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Gerhard Bieber)</p></div>
<p>Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich sein.”<span id="more-27651"></span></p>
<p>Anlass ist die Medieninformation Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich, der am 19. Januar “angesichts jüngster Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderungen und einem Unfall mit Rettungskräften” die Augsburger um “Rücksichtnahme im Straßenverkehr für alle Beteiligten” bittet.</p>
<p>Eigentlich ist das Verhalten für alle Autofahrer bei Blaulicht im Rückspiegel klar geregelt: “Am wichtigsten ist es, sich erst einmal ruhig und besonnen zu orientieren, wenn Blaulicht oder Martinshorn bemerkt werden”, erklärt Günter Gsottberger: “Woher kommen die Signale? In welche Richtung bewegen sich die Fahrzeuge und wie viele sind es? Vorsicht beim Platz schaffen: Immer den Blinker setzen, um Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man ausweichen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.” Diese Verhaltenstipps hat die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die neben dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und dem Malteser Hilfsdienst am öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Augsburg beteiligt ist, entwickelt.</p>
<p><strong>Ein Schutzschild für Retter</strong></p>
<p>Außerdem wünschen sich die Rettungskräfte vor allem “Sicherheit am Einsatzort”, weiß Gsottberger. Auch wenn Gewalt gegen Rettungskräfte kein alltägliches Problem ist, “erleben unsere Kollegen verstärkt unangenehme und auch gefährliche Situationen: Das reicht von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen, gerade bei alkoholisierten Patienten”, so Gsottberger. “Die Politik muss dem Rettungsdienst mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern helfen. Wir brauchen ein Schutzschild für alle unsere Retter.</p>
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		<title>Schulparty endet mit Großalarm</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus. Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits [...]]]></description>
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<p>Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus.<span id="more-27629"></span></p>
<p>Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits der medizinische Notruf kam. Nun wurde auch hier umgehend, der Meldung entsprechend, die Feuerwehr alarmiert. Als Feuerwehr und Rettungsdienst am Einsatzort ankamen, versuchten bereits mehrere Schüler panisch aus dem Gebäude zu flüchten. Grund für die Panik, die unter den über 600 Schülern entstand, war vermutlich die ausgelöste Brandmeldeanlage, welche laut Feuerwehr wohl mutmaßlich ausgelöst wurde.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits verletzte- und verstörte Schüler gesichtet. Die ILS Allgäu entsendete daraufhin sofort die Sanitäts-Einsatzleitung und weitere Rettungsdienstkräfte. Vor Ort wurde eine gemeinsame Einsatzleitung der Fachdienste in der Aula des Schulgebäudes eingerichtet.</p>
<p>Die Feuerwehr sperrte mit der Polizei die Hauptzufahrt zur Schule, um eine geordnete Zu- und Abfahrt für die Einsatzfahrzeuge sowie die Eltern zu gewährleisten. Gegen 23.00 Uhr verblieben lediglich noch ca. 50 Schüler sowie die Lehrkräfte um die Reste der Party aufzuräumen.  Alle Einsatzkräfte konnten einrücken.</p>
<p>Durch die Panikreaktion wurden mehrere Schüler verletzt, zwei Personen mussten mit dem Rettungswagen in eine umliegende Notaufnahme transportiert werden. Wer für die Auslösung der Brandmeldeanlage verantwortlich ist, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.</p>
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		<title>Tödlicher Skiunfall</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen. Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des [...]]]></description>
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<p>Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen.<span id="more-27545"></span></p>
<p>Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des sogenannten Kitzlahner-Sesselliftes. Ein 48-Jähriger aus Vohburg a.d. Donau fuhr zur selben Zeit auf dieser Piste talwärts.</p>
<p>Etwa zehn Meter nach der Einmündung befanden sich beide Skifahrer auf gleicher Höhe und machten einen Schwung aufeinander zu. Sie prallten frontal zusammen und stürzten. Der 48-Jährige wurde dabei schwer verletzt, der dänische Skifahrer war bewusstlos.</p>
<p>Bereits Augenblicke nach dem Unfall waren Ersthelfer, darunter eine Ärztin, vor Ort. Sie konnten bei dem 67-Jährigen keine Vitalfunktionen mehr feststellen und begannen sofort mit der Reanimation. Beide Beteiligten wurden mit Rettungshubschraubern aus Kufstein und München in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Doch bei dem dänischen Staatsbürger konnte dort nur noch der Tod festgestellt werden.</p>
<p>Zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Zur Klärung werden bei der Polizei derzeit in Absprache mit der Staatsanwaltschaft München II die notwendigen Ermittlungen geführt.</p>
<p>Bei der Versorgung und Bergung der Verletzten waren neben der Skiwacht auch Mitglieder der Bergwachtbereitschaft Leitzachtal eingesetzt.</p>
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		<title>RTW-Unfall mit eingeklemmter Person</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt. Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt.<span id="more-27511"></span></p>
<p>Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach des Pkws abgetrennt wurde. Beide weiblichen Insassen wurden mittelschwer verletzt dem Rettungsdienst übergeben. Die Besatzung des Rettungswagens überstand den Unfall unverletzt.</p>
<p>Die Friedbergerstraße war teilweise gesperrt. Der Unfallhergang wird von der Polizei untersucht, die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle mit einem  Lichtmast aus. Von der Feuerwehr waren fünf Fahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Frau sprengt eigenes Haus in die Luft</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden. Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist [...]]]></description>
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<p>Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden.<span id="more-27487"></span></p>
<p>Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die 35-Jährige handelt.</p>
<p>Die Kinder der Familie waren erst vor wenigen Tagen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Grund hierfür war unter anderem, dass die Eheleute erst vor kurzem aus finanziellen Gründen versucht hatten das Haus zu zerstören.</p>
<p>Gegen 12.45 Uhr rief die Frau im Jugendamt Miesbach an und teilte mit, dass sie ihr Haus jetzt zerstören werde. Mitarbeiter des Jugendamts versuchten händeringend im Gespräch auf die Frau einzuwirken und sie von der Tat abzuhalten. Unverzüglich wurde von Mitarbeitern des Landratsamtes die Integrierte Leitstelle und die Polizei informiert. Als Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Haushälfte bereits in Vollbrand. Zudem fehlte der größte Teil der westlichen Außenwand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch auf die andere, derzeit unbewohnte Haushälfte über und beschädigte diese stark.</p>
<p>Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche im Keller des Hauses gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um die 35-Jährige. Die drei Kinder des Ehepaares befinden sich in Sicherheit. Sie sind erst vor wenigen Tagen von Jugendamtsmitarbeitern in Obhut genommen worden.</p>
<p>Lange war es den Einsatzkräften nicht gelungen in das niedergebrannte Haus einzudringen. Die akute Einsturzgefahr hatte dies verhindert. Mit einem Kran wurde Trümmer abgetragen und das Dach soweit abzustützen, so dass eine Suchmannschaft insbesondere den Kellerbereich des Hauses untersuchen konnte. Dabei wurde die Frauenleiche entdeckt.</p>
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		<title>Internetseiten zum Ehrenamt gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/internetseiten-zum-ehrenamt-gestartet-27376</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen. Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27482" title="eardbay" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg" alt="" width="290" height="240" /></a>München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen.<span id="more-27376"></span></p>
<p>Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen opfern ihre Freizeit im Dienst für den Nächsten. In Bayern sind allein 3,8 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig.</p>
<p>Um über bürgerschaftliches Engagement zu informieren und noch mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen, schaltete Innenminister Joachim Herrmann eigene Internetseiten des Innenministeriums zum Ehrenamt frei. Gleichzeitig gibt er gemeinsam mit dem Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, den Startschuss für den Fotowettbewerb &#8220;Wir sind Ehrenamt &#8211; Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221;. Ehrenamtlich Engagierte aus allen Themenfeldern des Innenministeriums sind eingeladen, Fotos einzusenden, die ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen im Ehrenamt zum Ausdruck bringen. Die besten Fotos werden von einer Jury unter Vorsitz von Uli Hoeneß prämiert.</p>
<p>Mehr Information unter: <a href="http:///www.ehrenamt.bayern.de" target="_blank">www.ehrenamt.bayern.de</a></p>
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		<title>Angeklagter schießt auf Staatsanwalt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/angeklagter-schiest-auf-staatsanwalt-27468</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus. Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen [...]]]></description>
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<p>Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus.<span id="more-27468"></span></p>
<p>Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen 16.00 Uhr, zog der Mann plötzlich eine Pistole und gab mehrere Schüsse ab. Der 31-jährige Anklagevertreter wurde mehrfach getroffen und verstarb trotz sofortiger Erstversorgung und Einlieferung in ein Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Der 35-jährige Vorsitzende Richter blieb unverletzt. Zwei im Gerichtssaal anwesende Zeugen schafften es den Schützen zu überwältigen. Dieser wurde im Anschluss von den kurz darauf eingetroffenen Beamten der Polizeiinspektion Dachau festgenommen. Nachdem die Polizei die Lage geklärt hatte, bemühte sich ein Rettungsteam um den schwer verletzten Staatsanwalt, der nach Presseangaben am Bauch, Schulter und Arm von den Schüssen getroffen wurde.</p>
<p>Mehrere Personen im Gerichtssaal erlitten einen Schock.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft München II leitete ein Verfahren wegen Mordes ein und wird gegen den 54-jährigen Mann Haftantrag wegen Mordes stellen. Die Vorführung des Beschuldigten ist für den morgigen Tag geplant.</p>
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		<title>Drei NEF für BRK Erlangen-Höchstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27461" title="Die drei neuen NEF des BRK Erlangen-Höchstadt: Ford S-Max mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: BRK KV Erlangen-Höchstadt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg" alt="" width="290" height="109" /></a>Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das <a href="http://www.kverlangen-hoechstadt.brk.de/" target="_blank">Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt</a> in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. <span id="more-27460"></span></p>
<p>In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den Neuen im Fuhrpark des BRK Erlangen-Höchstadt um Standard-NEF auf Ford S-Max 2,0 TDCi mit einem 120 kW (163 PS) starken 4-Zylinder-Turbodieselmotor und Frontantrieb.</p>
<p>Der Ausbau der Fahrzeuge stammt von Ambulanz Mobile. Auf einem ausziehbaren Schlitten hinter der Heckklappe ist die notfallmedizinische Ausrüstung gelagert – von einem EKG/Defibrillator über ein Beatmungsgerät bis hin zum Notfallrucksack.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind jeweils mit einem analogen Funkgerät Teledux 9 ausgerüstet und verfügen über die Vorrüstung für Digitalfunk. Eine optische Sondersignalanlage mit LED-Technik in neuester Bauart soll eine sichere Warnung bei Einsatzfahrten möglich machen.</p>
<p>Wie alle anderen Rettungsfahrzeuge im Fuhrpark sind die NEF mit einer eingebauten GPS-Anlage versehen. Diese ermöglicht es der Integrierten Leitstelle in Nürnberg, jederzeit den Standort des Fahrzeuges und die Entfernung zum nächsten Notfallort festzustellen.</p>
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		<title>Kleinwagen stürzte in die Steinach</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging. Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, [...]]]></description>
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<p>Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging.<span id="more-27449"></span></p>
<p>Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, kam die junge Frau aufgrund eines Fahrfehlers am Beginn des Brückengeländers nach links von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Auto in der etwa fünf Meter tiefer gelegenen Steinach. Aufgrund des Hochwassers ging das Fahrzeug rasch unter. Die Fahrerin und ihre beiden Mitfahrer, ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth und ein 22-jähriger Bayreuther, konnten sich rechtzeitig befreien, bevor der Wagen vollends unterging. Triefnass erreichten sie das Ufer, wo sie vom alarmierten Rettungsdienst versorgt wurden.</p>
<p>Die Bergung des etwa 50 Meter abgetriebenen Twingo gestaltete sich allerdings schwierig. Taucher vom Bayerischen Roten Kreuz und der Feuerwehren Bayreuth und Laineck mussten den vom Wasser total umschlossenen Wagen zunächst mit Ketten und Seilen fixieren. Danach kam ein Traktor zum Einsatz, der das total beschädigte Fahrzeug an Land zog.</p>
<p>Die Insassen hatten Glück im Unglück. Lediglich der 20-Jährige klagte über Nackenschmerzen. Der entstandene Sachschaden ist mit geschätzten 1.000 Euro eher gering. Beamte des Wasserwirtschaftsamtes waren am Unfallort. Eine Umweltgefährdung durch ausgelaufenes Öl bestand nicht.</p>
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		<title>Auto schleuderte in Familie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-schleuderte-in-familie-27422</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alzenau (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntagnachmittag in Alzenau eine Mutter und eines ihrer beiden Kinder ums Leben gekommen. Der Vater und ein weiteres Kind wurden schwerst verletzt und kamen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Ein Pkw war in die spazieren gehende Familie gefahren und hatte alle vier Personen erfasst. Gegen 15.15 Uhr [...]]]></description>
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<p>Alzenau (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntagnachmittag in Alzenau eine Mutter und eines ihrer beiden Kinder ums Leben gekommen. Der Vater und ein weiteres Kind wurden schwerst verletzt und kamen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Ein Pkw war in die spazieren gehende Familie gefahren und hatte alle vier Personen erfasst.<span id="more-27422"></span></p>
<p>Gegen 15.15 Uhr fuhr nach ersten Erkenntnissen der 51-jährige Audifahrer den Mühlweg in Richtung Hanauer Straße. An der dortigen Kreuzung überfuhr er eine Kreisverkehrsinsel und prallte frontal gegen ein Wohnhaus. Von dort wurde der Pkw in der Folge abgewiesen und schleuderte in die auf dem Gehweg laufende vierköpfige Familie. Hierbei wurde die 36-jährige Mutter und ihr siebenjähriger Sohn tödlich verletzt. Der 44 Jahre alte Vater und ein weiterer fünf Jahre alter Sohn wurden schwerstverletzt und kamen mit Hubschraubern in Krankenhäuser. Auch der 51-jährige Autofahrer wurde schwerstverletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Nach ersten Angaben von Zeugen soll der Audi bereits im Mühlweg mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Inzwischen ist jedoch bekannt geworden, dass der 51-jährige Autofahrer ersten medizinischen Untersuchung zufolge am Steuer seines Wagens höchstwahrscheinlich einen Schlaganfalls erlitten hatte und deshalb die Kontrolle über den Audi verlor.</p>
<p>Neben einem Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehren aus Alzenau und Kälberau, war der Rettungsdienst mit zwei Notärzten und 12 Fahrzeugen vor Ort. Zwei Rettungshubschrauber brachten die Schwerstverletzten in Krankenhäuser und ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um Zeugen und Hinterbliebene.</p>
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		<title>Schlafwandlerin stürzt aus drittem Stock</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berchtesgaden (BRK/ml) – Eine 41-jährige Schlafwandlerin aus Nordrhein-Westfalen hat am frühen Samstagmorgen einen acht Meter tiefen Sturz aus dem dritten Stock eines Hotels am Obersalzberg leicht verletzt überstanden. Die Urlauberin war auf schneebedeckten Sträuchern gelandet, die den Sturz abdämpften. Das Rote Kreuz versorgte die Frau notärztlich und brachte sie danach in Salzburger Unfallkrankenhaus. Als die [...]]]></description>
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<p>Berchtesgaden (BRK/ml) – Eine 41-jährige Schlafwandlerin aus Nordrhein-Westfalen hat am frühen Samstagmorgen einen acht Meter tiefen Sturz aus dem dritten Stock eines Hotels am Obersalzberg leicht verletzt überstanden.<span id="more-27415"></span></p>
<p>Die Urlauberin war auf schneebedeckten Sträuchern gelandet, die den Sturz abdämpften. Das Rote Kreuz versorgte die Frau notärztlich und brachte sie danach in Salzburger Unfallkrankenhaus.</p>
<p>Als die verletzte Frau am Hotelpersonal vorbeilief und keinen gesunden Eindruck machte, wurde sofort ihr Mann verständigt, der gleich die offene Balkontüre des Zimmers im dritten Stock bemerkte. Den ersten Ermittlungen der Berchtesgadener Polizei zufolge hatte die Frau wohl schlafgewandelt und war dabei aus dem dritten Stock abgestürzt. Ihr Glück: Schneebedeckte Sträucher dämpften den Aufprall ab, so dass sie mit Schürfwunden und Prellungen davonkam. Die Leitstelle Traunstein schickte kurz nach 2 Uhr das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Berchtesgadener Notarzt zum Einsatzort. Nach medizinischer Erstversorgung musste die Patientin zur weiteren Untersuchung ins Salzburger Unfallkrankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Bayerns Innenminister übergibt erste Feuerwehrführerscheine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerns-innenminister-ubergibt-erste-feuerwehrfuhrerscheine-27358</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[7.5-Tonnen]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrführerschein]]></category>

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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Heute Nachmittag übergibt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die ersten sogenannten &#8220;großen Feuerwehrführerscheine&#8221;. Mit dieser Fahrberechtigung können nunmehr Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungs- und Hilfsorganisationen bis zu 7,5 Tonnen geführt werden. Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht haben diese Organisationen zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs mit einer Fahrerlaubnis zu finden, mit [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Heute Nachmittag übergibt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die ersten sogenannten &#8220;großen Feuerwehrführerscheine&#8221;. Mit dieser Fahrberechtigung können nunmehr Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungs- und Hilfsorganisationen bis zu 7,5 Tonnen geführt werden.<span id="more-27358"></span></p>
<p>Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht haben diese Organisationen zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs mit einer Fahrerlaubnis zu finden, mit der auch die schweren Einsatzfahrzeuge gefahren werden dürfen. Auf maßgebliche Initiative Herrmanns wurde bereits im Jahr 2009 der sogenannte &#8220;kleine Feuerwehrführerschein&#8221; für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen eingeführt. Im Sommer diesen Jahres gelang es, die bundesgesetzliche Ermächtigung im Straßenverkehrsgesetz auf 7,5 Tonnen auszuweiten. So können in Bayern die betroffenen Organisationen selbst die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb eines Führerscheins für Einsatzfahrzeuge und Gespanne bis 7,5 Tonnen durchführen.</p>
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		<title>Mehrere Verletzte durch Gasauströmung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mehrere-verletzte-durch-gasaustromung-27347</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (BF) &#8211; Gestern riefen in der Leitstelle Nürnberg mehrere Personen gegen 8:50 Uhr aus der Glockenhofstraße an, die einen undefinierbaren Geruch im Haus festgestellt hatten. Bereits während des Notrufes klagten die Personen teilweise über Übelkeit und Bewusstseinsstörungen. Die sofort alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg konnten schon bei den ersten Messungen im Gebäude eine starke [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (BF) &#8211; Gestern riefen in der Leitstelle Nürnberg mehrere Personen gegen 8:50 Uhr aus der Glockenhofstraße an, die einen undefinierbaren Geruch im Haus festgestellt hatten. Bereits während des Notrufes klagten die Personen teilweise über Übelkeit und Bewusstseinsstörungen.<span id="more-27347"></span></p>
<p>Die sofort alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg konnten schon bei den ersten Messungen im Gebäude eine starke Konzentration an Kohlenmonoxyd (CO) feststellen. Der Rettungsdienst transportierte sieben betroffenen Personen mit dem Verdacht einer CO-Vergiftung zur weiteren Behandlung in das Klinikum Nürnberg Nord.</p>
<p>Da es sich vermutlich um einen Defekt in der Gas-Brennwertheizung handelte, wurde diese abgestellt und ein Gutachter zur Kontrolle hinzu berufen. Da in allen Stockwerken des Gebäudes Kohlenmonoxyd nachgewiesen wurde, wird das gesamte Gebäude belüftete um ein sicheres Begehen zu ermöglichen.</p>
<p>Im Einsatz waren 12 Fahrzeuge der Feuerwehr, fünf Rettungswagen und drei Notärzte, die Polizei sowie der Energieversorger.</p>
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		<title>Tödlicher Absturz beim Weihnachtsspaziergang</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weißenburg (ots) &#8211; Während eines Spazierganges stürzte am ersten Weihnachtsfeiertag ein 72-jähriger Mann in Weißenburg (Mittelfranken) in einen Abgrund und starb. Wie die Polizei mitteilte, war der Senior gegen 15:45 Uhr südlich von Weißenburg mit Verwandten in einem Waldstück unterwegs. Nach Angaben von Zeugen kam der Mann plötzlich ins Straucheln, durchbrach ein Geländer und stürzte [...]]]></description>
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<p>Weißenburg (ots) &#8211; Während eines Spazierganges stürzte am ersten Weihnachtsfeiertag ein 72-jähriger Mann in Weißenburg (Mittelfranken) in einen Abgrund und starb. <span id="more-27299"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der Senior gegen 15:45 Uhr südlich von Weißenburg mit Verwandten in einem Waldstück unterwegs. Nach Angaben von Zeugen kam der Mann plötzlich ins Straucheln, durchbrach ein Geländer und stürzte anschließend in einen 10 bis 15 Meter tiefen Abgrund.</p>
<p>Wegen des unwegsamen Geländes musste der Verunglückte durch die Bergwacht geborgen werden. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.</p>
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		<title>Steuerrecht: Rettungssanitäterkurs ist Berufsausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/steuerrecht-rettungssanitaterkurs-ist-berufsausbildung-27289</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (rd.de) &#8211; Interessante Nachricht für Rettungssanitäter (RS): Aus Sicht des Einkommensteuerrechts kann eine RS-Ausbildung als Berufsausbildung betrachtet werden. Im vorliegenden Fall klagte ein Ex-Zivildienstleistender, der während des Dienstes eine Ausbildung zum Rettungssanitäter durchlief. Nach seinem Zivildienst begann er eine teure Pilotenausbildung, die er aus eigener Tasche bezahlen musste. Obwohl er in dieser Zeit kein [...]]]></description>
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<p>München (rd.de) &#8211; Interessante Nachricht für Rettungssanitäter (RS): Aus Sicht des Einkommensteuerrechts kann eine RS-Ausbildung als Berufsausbildung betrachtet werden.<span id="more-27289"></span></p>
<p>Im vorliegenden Fall klagte ein Ex-Zivildienstleistender, der während des Dienstes eine Ausbildung zum Rettungssanitäter durchlief. Nach seinem Zivildienst begann er eine teure Pilotenausbildung, die er aus eigener Tasche bezahlen musste. Obwohl er in dieser Zeit kein Einkommen erzielte, wollte er vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend machen. Das kann er aber nur dann, wenn der Rettungssanitäterkurs als erste Berufsausbildung anerkannt wird.</p>
<p>Nun ist der Rettungssanitäter kein Beruf im Sinne des Berufsbildungsgesetzes. Deshalb wurde der vorgezogene Abzug von Werbungskosten in erster Instanz vom Finanzgericht Münster abgelehnt. Ein Grund hierfür war, dass die Tätigkeit nur im Rahmen des Zivildienstes ausgeübt wurde. Der Bundesfinanzhof sah das anders: Das Einkommensteuerrecht setzt weder ein Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz noch eine bestimmte Ausbildungsdauer voraus. Maßgeblich sei vielmehr, ob die Ausbildung zum Rettungssanitäter den Steuerpflichtigen dazu befähigt, aus der angestrebten Tätigkeit Einkünfte zu erzielen.</p>
<p>(Bundesfinanzhof, Urteil vom 27. Oktober 2011, Az.: VI R 52/10)</p>
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		<item>
		<title>Transporterfahrer bei Unfall verbrannt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/transporterfahrer-bei-unfall-verbrannt-27228</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmidgaden (pol) &#8211; Am Mittwochmorgen ereignete sich ein LKW-Unfall auf der A6 in Richtung Tschechien. Der auffahrende Transporter verkeilte sich unter dem Auflieger des Lastwagens und geriet in Brand. Gesternmorgen fuhr ein rumänischer Lkw, der mit Kunststoffgranulat beladen war, vom Parkplatz Stocker Holz auf die A 6 in Richtung Tschechien ein. Der Fahrer eines bereits [...]]]></description>
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<p>Schmidgaden (pol) &#8211; Am Mittwochmorgen ereignete sich ein LKW-Unfall auf der A6 in Richtung Tschechien. Der auffahrende Transporter verkeilte sich unter dem Auflieger des Lastwagens und geriet in Brand.<span id="more-27228"></span></p>
<p>Gesternmorgen fuhr ein rumänischer Lkw, der mit Kunststoffgranulat beladen war, vom Parkplatz Stocker Holz auf die A 6 in Richtung Tschechien ein. Der Fahrer eines bereits auf der A 6 in Richtung Tschechien fahrenden Renault Master mit deutscher Zulassung dürfte dies zu spät bemerkt haben und fuhr auf den rumänischen Lkw auf. Dabei verkeilte sich der Renault im Fahrzeugheck des vorausfahrenden Lkw und wurde noch 150 Meter mitgeschleppt. Beide Fahrzeuge gerieten in Brand.</p>
<p>Das Führerhaus des Renault sowie die Ladefläche des rumänischen Lkw brannten völlig aus.<br />
Der oder die Fahrerin des Renault verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Die Identität des Fahrzeugführers ist somit noch nicht eindeutig geklärt. Die beiden Insassen des rumänischen Lastwagens wurden ins Klinikum Amberg gebracht. Der Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und der Fahrer konnte nach einer ambulanten Behandlung das Klinikum wieder verlassen.</p>
<p>Beide Fahrspuren der A 6 in Richtung Tschechien mussten bis 12:00 Uhr gesperrt werden.</p>
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		<title>Betrunkener verursacht Autobahnunfall mit acht Verletzten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/betrunkener-verursacht-autobahnunfall-mit-acht-verletzten-27203</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Postau (pol/BRK) &#8211; Ein betrunkener Autofahrer hat heute Nacht auf der BAB A 92 bei Postau einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem acht Menschen verletzt wurden. Ein 55-jähriger Mann aus Lettland war heute, am Dienstag den 20.12.2011, gegen 03.40 Uhr mit einem VW-Bus auf der A 92 in Richtung München unterwegs. Mit in dem Transporter [...]]]></description>
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<p>Postau (pol/BRK) &#8211; Ein betrunkener Autofahrer hat heute Nacht auf der BAB A 92 bei Postau einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem acht Menschen verletzt wurden.<span id="more-27203"></span></p>
<p>Ein 55-jähriger Mann aus Lettland war heute, am Dienstag den 20.12.2011, gegen 03.40 Uhr mit einem VW-Bus auf der A 92 in Richtung München unterwegs. Mit in dem Transporter befanden sich noch sechs weitere Insassen. Zur selben Zeit war ein 40-jähriger Mann aus dem Landkreis Rottal-Inn mit seinem Pkw ebenfalls in Richtung München unterwegs. Nach Ermittlungen der Autobahnpolizei fuhr der Mann mit seinem BMW aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung in der Mitte der beiden Fahrstreifen. Dabei rammte er den mit sieben Insassen voll besetzten VW-Transporter. Der VW-Bus kam durch den Aufprall ins Schleudern, geriet in den Straßengraben, durchbrach den Wildschutzzaun und blieb im angrenzenden Feld auf dem Dach liegen. Der Unfallverursacher schleuderte in die Mittelschutzplanke und kam dann auf der Standspur zum Stillstand.</p>
<p>Alle acht Fahrzeuginsassen wurden verletzt, einige erlitten schwere Verletzungen. Eine Frau aus dem VW-Bus musste sogar vor Ort reanimiert werden. Die Frau wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden in die umliegenden Kliniken eingeliefert.</p>
<p>Am Unfallort war ein Großaufgebot an Einsatzkräften eingesetzt. Dazu gehörte unter anderem die UG-Rettungsdienst des BRK in Postau. Da die UG-RETT die Behlfsauffahrt in Rothaus nutzen konnte, traf die BRK-Gruppe als eines der ersten rettungsdienstlichen Fahrzeuge ein. Die UG-Rett versorgte einen mittelschwer verletzten Patienten und transportierte ihn anschliessend in ein Landshuter Krankenhaus.</p>
<p>Ein bei dem Unfallverursacher durchgeführter Alkotest bestätigte dessen erhebliche Alkoholisierung. Ein verständigter Staatsanwalt ordnete bei dem Mann eine Blutentnahme an. Ein Gutachter wurde in die Unfallaufnahme mit eingebunden.</p>
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		<title>Lastwagen erfasst zwei Fußgängerinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag in Neuaubing. Ein Lkw erfasste beim Abbiegevorgang zwei Frauen an einer Fußgängerinsel. Eine der beiden Damen im Alter von etwa 80 Jahren wurde von dem Fahrzeug überrollt und sehr schwer verletzt. Ihre 57-jährige Begleiterin zog sich bei dem Unfall eine Unterschenkelfraktur zu. Einsatzkräfte der [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag in Neuaubing. Ein Lkw erfasste beim Abbiegevorgang zwei Frauen an einer Fußgängerinsel.<span id="more-27201"></span></p>
<p>Eine der beiden Damen im Alter von etwa 80 Jahren wurde von dem Fahrzeug überrollt und sehr schwer verletzt. Ihre 57-jährige Begleiterin zog sich bei dem Unfall eine Unterschenkelfraktur zu. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiteten an der Unfallstelle die medizinische Erstversorgung ein und unterstützten den Rettungshubschrauber Christoph 1 sowie die Rettungswagenbesatzung des Malteser-Hilfsdienstes.</p>
<p>Die Ältere der beiden Damen verstarb trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Ihre Begleiterin wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Münchner Klinik transportiert.</p>
<p>Das Kriseninterventionsteam übernahm die psychische Betreuung des Lkw-Fahrers und der Unfallzeugen.</p>
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		<title>Während Einsatz Notfallrucksack gestohlen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wahrend-einsatz-notfallrucksack-gestohlen-27196</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Straubing (pol) &#8211; Dreist: Während die Besatzung eines Rettungswagens bei der Versorgung eines Patienten war, stahlen Unbekannte aus dem Wagen einen Notfallrucksack. Die Besatzung eines Rettungswagens war am Sonntag, zwischen 11.20 Uhr und 12.00 Uhr, mit der Versorgung eines Patienten in einem Anwesen in der Rosengasse beschäftigt, als Unbekannte aus dem Wagen den Notfallrucksack stahlen. [...]]]></description>
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<p>Straubing (pol) &#8211; Dreist: Während die Besatzung eines Rettungswagens bei der Versorgung eines Patienten war, stahlen Unbekannte aus dem Wagen einen Notfallrucksack.<span id="more-27196"></span></p>
<p>Die Besatzung eines Rettungswagens war am Sonntag, zwischen 11.20 Uhr und 12.00 Uhr, mit der Versorgung eines Patienten in einem Anwesen in der Rosengasse beschäftigt, als Unbekannte aus dem Wagen den Notfallrucksack stahlen. Vermutlich war in der Eile die Seitentür beim Versperren des Rettungswagens nicht ganz eingerastet gewesen. Der Wert beträgt etwa 3.000 Euro. Die Straubinger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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