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	<title>rettungsdienst.de &#187; Bayern</title>
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		<title>Auch MKT schult Mitarbeiter gegen gewaltsame Übergriffe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auch-mkt-schult-mitarbeiter-gegen-gewaltsame-ubergriffe-27842</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang. In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht [...]]]></description>
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<div id="attachment_27843" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg"><img class="size-full wp-image-27843" title="Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/aasw_2011teamsicherheit-050.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Teamsicherheit (Foto: MKT Rettungsdienst)</p></div>
<p>München (pm) &#8211; Um seine Mitarbeiter besser auf Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vorzubereiten, schult MKT Rettungsdienst seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Sicherheitslehrgang.<span id="more-27842"></span></p>
<p>In der aktuellen medialen Berichterstattung stehen Übergriffe und Gewalt gegen Einsatzkräfte immer mehr im Fokus. Auch MKT verzeichnet in den letzten Monaten eine Zunahme von Vandalismus sowie Anfeindungen gegenüber Rettungsdienstpersonal, die sich nicht nur durch verbale Gewalt oder Behinderung der Einsatzkräfte äußern, sondern auch immer wieder durch körperliche Übergriffe.</p>
<p>Um dieser sich verstärkenden Problematik Rechnung zu tragen, schult MKT ab 2012 seine Mitarbeiter/innen im Rettungsdienst. In Kooperation mit der Ausbildungsakademie für Sicherheit in Waldmünchen wurde ein vielschichtiges Fortbildungskonzept erarbeitet, das neben Maßnahmen zur Deeskalation in brenzligen Situationen besonders den Selbstschutz der Einsatzkräfte in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Über die Ausbildungsakademie stehen erfahrene Sicherheitsexperten von Polizei und Bundeswehr zur Verfügung, die den Teilnehmenden in Theorie und Praxis wichtige Fähigkeiten im Umgang mit Gefährdungssituationen im Einsatzgeschehen vermitteln. Dazu werden explizit Einsatzsituationen in Wohnungen und Einsatzfahrzeugen simuliert und mögliche Lösungsansätze aufgezeigt.</p>
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		<title>Autofahrer prallt frontal mit Schulbus zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-prallt-frontal-mit-schulbus-zusammen-27822</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut. Gegen 10.45 Uhr befuhr ein [...]]]></description>
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<p>Hunderdorf bei Straubing (pol) &#8211; Am Mittwochvormittag prallte ein 82-jähriger Pkw-Fahrer auf der Staatsstraße zwischen Mitterfels und Steinburg mit einem Schulbus zusammen. Der Schulbus war mit 41 Schulkindern besetzt. Vier Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Der Pkw-Fahrer erlag am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Schüler wurden umfassend betreut.<span id="more-27822"></span></p>
<p>Gegen 10.45 Uhr befuhr ein 82-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen die Staatsstraße von Mitterfels kommend in Richtung Steinburg. Zwischen den Weilern Wiespoint und Riglberg kam der 82-Jährige aus bisher noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich frontal in den entgegenkommenden Schulbus. Der Pkw wurde in den angrenzenden Graben geschleudert. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle seinen erlittenen schweren Verletzungen.</p>
<p>Die 41 Schulkinder der zweiten bis vierten Klasse der Grundschule Mitterfels im Alter von sechs bis zehn Jahren befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem Skiausflug. Durch den Unfall wurden vier Kinder leicht verletzt, welche durch die alarmierten Rettungskräfte in die nahe gelegenen Krankenhäuser verbracht wurden. Die Kinder wurden nach ambulanten Versorgung bereits wieder entlassen. Der 26-jährige Busfahrer aus dem Landkreis Straubing-Bogen erlitt einen Schock.</p>
<p><strong>Schulkinder werden von Notfallseelsorgern betreut</strong></p>
<p>Die anderen Kinder wurden mit einem Ersatzbus zur Grundschule Mitterfels verbracht. In der Grundschule wurden die Kinder umfassend durch zwei Notfallseelsorger des Kriseninterventionsteams aus Straubing zur mentalen Abarbeitung des traumatischen Ereignisses betreut. Die Kinder werden auch in den kommenden Tagen betreut.</p>
<p>Die Kinder wurden in die Obhut der verständigten Eltern übergeben. Der Busfahrer wird gleichfalls betreut.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Regensburg &#8211; Zweigstelle Straubing &#8211; ordnete zur Klärung der Unfallursache ein unfallanalytisches Gutachten an. An der Unfallstelle war zudem ein weiterer Notfallseelsorger anwesend.</p>
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		<title>Notruf aus London lief über München</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle. Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte heute Morgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein englischer Arzt versuchte den Londoner Notruf zu erreichen, landete aber in der Münchner Leitstelle.<span id="more-27812"></span></p>
<p>Eine Dame aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in der Bayrischen Landeshauptstadt. Nach dem Gespräch mit seiner Schwester versuchte der Mediziner die Rettungsleitstelle in London zu erreichen. Da er mit dem Wählen des englischen Notrufs jedoch in der Integrierten Leitstelle in München landete, schilderte er dort sein Anliegen.</p>
<p>Nach kurzer Recherche konnte eine Rufnummer bei der Londoner Feuerwehr ausfindig gemacht werden, die den Leitstellenmitarbeiter mit dem Londoner Notruf verband. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte.</p>
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		<title>Lawinenopfer konnte gerettet werden</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem [...]]]></description>
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<div id="attachment_27790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg"><img class="size-full wp-image-27790" title="lawinenhund-hubschrauber" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawinenhund-hubschrauber.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Lawinenhunde wurden per Hubschrauber ins Einsatzgebiet gebracht. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 30-jähriger Pidinger ist am Dienstagnachmittag im Lattengebirge in der so genannten Lechnerrinne (Schreckrinne) mit einem Schneebrett abgerutscht und über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Einsatzkräfte von Bergwacht und Polizei sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ konnten den Einheimischen schwer verletzt retten und auch seine beiden unverletzten Begleiter aus dem bis zu 50 Grad steilen Gelände in Sicherheit bringen.<span id="more-27789"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben hatte der 30-Jährige kurz vor 16 Uhr die Lawine offenbar bei einem Sturz selbst ausgelöst und war dann mit dem Schneebrett über die bis zu 50 Grad steile Rinne abgestürzt, wobei er mehrmals am Fels aufschlug und sich schwer an beiden Beinen und an der Schulter verletzte. Seine beiden Begleiter, die noch oberhalb der Abrisskante in der Rinne standen, setzten sofort per Handy einen Notruf ab, konnten aber wegen der großen Gefahr einer drohenden Nachlawine nicht zum Verunfallten abfahren.</p>
<p>Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin ein Großaufgebot der Bergwachten Bad Reichenhall, Freilassing und Teisendorf-Anger, die Bergwacht-Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau und den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“. Zusätzlich wurden von der Polizei-Einsatzzentrale ein Polizeihubschrauber mit Rettungswinde und mehrere Beamte der Alpinen Einsatzgruppe losgeschickt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27791" title="lawieneneinsatz_brk" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/02/lawieneneinsatz_brk.jpg" alt="" width="585" height="375" /></a>Eine weitere Tourengeherin, die in der benachbarten Alpgartenrinne unterwegs war, hörte Hilferufe und hielt dann per Handy Rücksprache mit einem Bergwachtmann, der ihr erklärte, was passiert war. Sie stieg sofort zum Unfallort auf und leistete dem schwer Verletzten Erste Hilfe, der ansprechbar und nur geringfügig verschüttet im Schnee lag.</p>
<p>Da am Anfang unklar war, ob der Mann noch vermisst wird, setzte der Pilot von „Christoph 14“ zunächst zwei Bergwacht-Lawinenhundeteams und dann den Hubschrauber-Notarzt im Schwebeflug am Lawinenkegel ab. Die Suche mit Hunden und LVS-Geräten nach eventuell weiteren Verschütteten verlief aber negativ. Die Retter versorgten dann den 30-Jährigen und sicherten ihn im Luftrettungssack. Notarzt und Patient konnten per Winde in den Polizeihubschrauber aufgenommen und direkt zur Kreisklinik Bad Reichenhall geflogen werden, wo der Pidinger weiter behandelt wurde. Die beiden unverletzten Begleiter des Abgestürzten mussten zunächst in der steilen und engen Rinne bleiben, da ein Einsatz mit der Rettungswinde geländebedingt nicht möglich war.</p>
<p>Im letzten Tageslicht wurden deshalb mit den beiden Hubschraubern weitere Einsatzkräfte auf den Berg geflogen, die dann zu den Begleitern des Abgestürzten aufstiegen und sie aus dem Gefahrenbereich in sicheres Gelände führten.</p>
<p>Die Feuerwehr Bad Reichenhall musste wegen der einsetzenden Dunkelheit in der Reichenhaller Kaserne einen ausgeleuchteten Landeplatz einrichten; zur Betankung der Maschinen stand ein Tankanhänger der Bergwacht Berchtesgaden bereit. Gegen 20 Uhr konnte die Besatzung eines weiteren, nachtflugtauglichen Polizeihubschraubers Retter und Gerettete im Schwebeflug aufnehmen und sie ins Tal transportieren. Beide wurden wegen der frostigen Temperaturen am Berg vom Bergwacht-Notarzt untersucht, waren aber offenbar mit einer leichten Unterkühlung davongekommen und mussten nicht ins Krankenhaus. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Bergwacht und 25 Polizeibeamte rund viereinhalb Stunden lang im Einsatz, darunter sechs Lawinenhundeführer mit ihren Tieren.</p>
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		<title>Reiterin lebensbedrohlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reiterin-lebensbedrohlich-verletzt-27770</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum. Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam [...]]]></description>
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<p>Sommerkahl (pol) &#8211; Ein schwererer Reitunfall hat sich am Sonntagnachmittag in einem Waldstück Nähe Sommerkahl ereignet. Nachdem ein Pferd aus noch ungeklärter Ursache scheute, stürzte die Reiterin und prallte in der Folge gegen einen Baum.<span id="more-27770"></span></p>
<p>Die 40-jährige Aschaffenburgerin ritt gegen 13.30 Uhr gemeinsam mit einer Bekannten in dem Waldgebiet aus. Bereits wenige Minuten später kam es in der Verlängerung der Waldstraße zu dem folgenschweren Unfall. Völlig unerwartet scheute das Pferd der 40-Jährigen und rannte in die Gegenrichtung zurück. Nachdem die Reiterin das Pferd nicht mehr unter Kontrolle bekam, rutschte dieses einen eisglatten Weg hinab und stockte den Spuren nach abrupt vor einem Baum. Die 40-Jährige kippte daraufhin nach vorne und prallte mit dem Kopf gegen den Baumstamm. In der Folge rannte das Pferd samt Reiterin noch ca. 150 Meter weiter, bis die Verletzte offenbar bereits bewusstlos herunterfiel.</p>
<p>Bei dem Reitunfall zog sich die Frau lebensgefährliche Kopfverletzungen zu. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klink geflogen. Neben den Beamten der Polizeiinspektion Aschaffenburg befanden sich ein Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt, zwei Fahrzeuge der Bergwacht sowie die Freiwillige Feuerwehr Sommerkahl mit 13 Mann im Einsatz.</p>
<p>Warum das Pferd scheute, ist derzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen hat inzwischen die Kriminalpolizei Aschaffenburg übernommen. Dem Sachbearbeiter liegen keinerlei Hinweise vor, die auf ein Fremdverschulden hindeuten.</p>
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		<title>Selbstaufblasbare Rettungsinsel für die BRK-Wasserwacht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/selbstaufblasbare-rettungsinsel-fur-die-brk-wasserwacht-27733</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben. Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände [...]]]></description>
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<div id="attachment_27734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg"><img class="size-full wp-image-27734" title="brkrettungsinsel" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/brkrettungsinsel.jpg" alt="" width="290" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserwacht-Chef Gerhard Däuber (Zweiter von rechts) und sein Technischer Leiter Franz Kurz (Zweiter von links) nahmen die Insel aus den Händen von Schifffahrts-Geschäftsführer Walter Stürzl (rechts) und seines Technischen Leiters Michael Brandner (links) in Empfang. (Foto: BRK)</p></div>
<p>Schönau am Königssee (BRK/ml) – Die Königssee-Schifffahrt hat der BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Berchtesgaden eine von insgesamt drei neuen selbstaufblasbaren Rettungsinseln im Wert von je rund 3.500 Euro übergeben.<span id="more-27733"></span></p>
<p>Die Insel wird im Notfall innerhalb weniger Minuten mit dem Rettungsboot der Wasserwacht zum Einsatzort gebracht und fasst bis zu 30 Menschen. Zwei weitere Inseln werden an der Seelände in Königssee und in St. Bartholomä stationiert. Somit können im Ernstfall rasch alle Fahrgäste eines Elektromotorbootes gerettet werden. „Gerade im Winter ist das aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebensnotwenig“, erklärt der Technische Leiter der Ortsgruppe, Franz Kurz. „Mit den drei neuen Rettungsinseln wird das ohnehin schon gute Sicherheitskonzept optimiert und um eine weitere Maßnahme ausgebaut.“</p>
<p>Die Inseln sollen Menschenleben retten, wenn im schlimmsten Fall ein Boot evakuiert werden muss, was realistisch betrachtet eher unwahrscheinlich ist, da sie sinksicher konstruiert wurden. Wenn aber beispielsweise ein Feuer ausbricht, werden die aufblasbaren Inseln ins Wasser geworfen. Per Reißleine wird dann das Ventil geöffnet, über das Luft in den Innenraum strömt – die Insel bläst sich von alleine auf.</p>
<p>Auf dem Königssee herrscht von Januar bis Dezember durchgehend Schiffsverkehr, solange der See eisfrei bleibt. Die Rettungsinseln können im Ernstfall wegen der auch im Sommer niedrigen Wassertemperaturen und relativ großer Entfernungen bis zum nächsten Ufer überlebenswichtig sein. Die Insel der Wasserwacht wird dann innerhalb weniger Minuten vom Rettungsboot aus eingesetzt und soll den Zeitraum überbrücken, bis Betroffene von anderen Booten aufgenommen und in Sicherheit gebracht werden. „Im Einsatzfall können wir die Inseln dann auch mit weiteren Booten bis zum Ufer ziehen“, erklärt Kurz.</p>
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		<item>
		<title>Von ICE erfasst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/von-ice-erfasst-27701</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde. Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den [...]]]></description>
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<p>Jettingen-Scheppach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt gestern ein 45-jähriger Mann aus dem Landkreis Günzburg als er von einem ICE erfasst wurde.<span id="more-27701"></span></p>
<p>Gegen 10.25 Uhr fuhr der ICE 610 von München nach Ulm in den Bahnhof ein, als der Triebfahrzeugführer den Mann bemerkte der zu diesem Zeitpunkt auf den Gleisen stand und noch versuchte auf den Bahnsteig zu gelangen. Der Zug, der zu diesem Zeitpunkt mit über 100 km/h unterwegs war, erfasste trotz einer umgehend eingeleiteten Notbremsung den Mann.</p>
<p>Der 45-Jährige erlitt hierbei so schwere Verletzungen, dass er wenig später trotz der Bemühungen der Rettungskräfte am Unfallort verstarb. Die Strecke musste aufgrund des Vorfalls bis um 13.34 Uhr voll gesperrt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchaktion nach Lawinenabgang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/suchaktion-nach-lawinenabgang-27695</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lawinenhunde]]></category>
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		<description><![CDATA[Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden. Am 25.01.12 [...]]]></description>
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<p>Sudelfeld, Lkr. Rosenheim (pol) &#8211; Der Abgang einer Schneelawine am Wildalpjoch sorgte am Mittwoch Vormittag für einen Großeinsatz von Polizei und Bergwacht im Sudelfeldgebiet. Ein mächtiges Schneebrett von 50 bis 80 Meter Breite war auf einer Länge von rund 1.000 Metern über den Südhang abgerutscht. Nach derzeitigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu schaden.<span id="more-27695"></span></p>
<p>Am 25.01.12 wurde gegen 09.00 Uhr der Einsatzzentrale in Rosenheim ein Lawinenabgang im Bereich des Wildalpjochs mitgeteilt. In den Lawinenkegel führte eine Skispuren hinein, so dass von einem verunglückten Tourengeher ausgegangen werden musste. Für die anstehende Suchaktion wurden Beamte der Alpinen Einsatzgruppe und Angehörige der Bergwacht alarmiert. Diese wurden teilweise mit Hubschraubern in das Einsatzgebiet verlegt. Insgesamt standen rund 35 Polizeibeamte, 40 Angehörige der Bergwacht, 17 Lawinenhunde und 4 Hubschrauber an den Parkplätzen Arzmoos und Waldkopf für den Einsatz bereit.</p>
<p>Zunächst war eine Absuche auf dem Lawinenfeld durch die Retter nicht möglich, da die Gefahr von Nachlawinen bestand. Um diese Gefahr zu beseitigen, wurde eine Sprengung der Schneefelder in Erwägung gezogen. Gleichzeit erfolgte ein mehrmaliger Überflug der Unglücksstelle mit einem Polizeihubschrauber, der in Verbindung mit einem VS-Gerät möglicherweise verschüttete Personen orten sollte. Parallel dazu wurde der Auslauf der Lawine mit Lawinenhunden abgesucht.</p>
<p>Des weiteren konnten die Halter der am Wanderparkplatz abgestellte zwölf Fahrzeuge ermittelt werden. Alle Fahrzeugführer waren wohlauf und konnten bis 12.45 Uhr von den umliegenden Polizeidienststellen und Bergwachtangehörigen telefonisch oder persönlich erreicht werden.</p>
<p>Aufgrund der erfolglosen Absuche des Geländes mit Polizeihubschrauber und Lawinenhunden sowie der positiven Rückmeldungen der Fahrzeugführer erscheint es derzeit unwahrscheinlich, dass sich noch Personen in der Lawine befinden. Der Einsatz wurde daher gegen 13.00 Uhr nach Absprache zwischen Polizei und Bergwacht beendet.</p>
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		<title>Respekt, Vorfahrt und Sicherheit für Rettungskräfte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich [...]]]></description>
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<div id="attachment_27652" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg"><img class="size-full wp-image-27652" title="Blaulicht_im_Stau_290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Blaulicht im Stau (Foto: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Gerhard Bieber)</p></div>
<p>Augsburg (pm) &#8211; “Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.” Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: “Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich sein.”<span id="more-27651"></span></p>
<p>Anlass ist die Medieninformation Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich, der am 19. Januar “angesichts jüngster Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderungen und einem Unfall mit Rettungskräften” die Augsburger um “Rücksichtnahme im Straßenverkehr für alle Beteiligten” bittet.</p>
<p>Eigentlich ist das Verhalten für alle Autofahrer bei Blaulicht im Rückspiegel klar geregelt: “Am wichtigsten ist es, sich erst einmal ruhig und besonnen zu orientieren, wenn Blaulicht oder Martinshorn bemerkt werden”, erklärt Günter Gsottberger: “Woher kommen die Signale? In welche Richtung bewegen sich die Fahrzeuge und wie viele sind es? Vorsicht beim Platz schaffen: Immer den Blinker setzen, um Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man ausweichen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.” Diese Verhaltenstipps hat die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die neben dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und dem Malteser Hilfsdienst am öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Augsburg beteiligt ist, entwickelt.</p>
<p><strong>Ein Schutzschild für Retter</strong></p>
<p>Außerdem wünschen sich die Rettungskräfte vor allem “Sicherheit am Einsatzort”, weiß Gsottberger. Auch wenn Gewalt gegen Rettungskräfte kein alltägliches Problem ist, “erleben unsere Kollegen verstärkt unangenehme und auch gefährliche Situationen: Das reicht von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen, gerade bei alkoholisierten Patienten”, so Gsottberger. “Die Politik muss dem Rettungsdienst mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern helfen. Wir brauchen ein Schutzschild für alle unsere Retter.</p>
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		<title>Schulparty endet mit Großalarm</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schulparty-endet-mit-grosalarm-27629</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Großeinsatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus. Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits [...]]]></description>
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<p>Kaufbeuren (pm) &#8211; Am Freitag meldete die Polizei gegen 21.50 Uhr bei der ILS Allgäu eine bewusstlose Person auf einem Schulgelände in Kaufbeuren. Während Notarzt und Rettungswagen auf der Anfahrt waren, lief ein Brandmelder aus der Schule ein. Unter den 600 Schülern brach Panik aus.<span id="more-27629"></span></p>
<p>Der Brandmeldealarm stammte aus dem selben Schulgebäude, aus dem bereits der medizinische Notruf kam. Nun wurde auch hier umgehend, der Meldung entsprechend, die Feuerwehr alarmiert. Als Feuerwehr und Rettungsdienst am Einsatzort ankamen, versuchten bereits mehrere Schüler panisch aus dem Gebäude zu flüchten. Grund für die Panik, die unter den über 600 Schülern entstand, war vermutlich die ausgelöste Brandmeldeanlage, welche laut Feuerwehr wohl mutmaßlich ausgelöst wurde.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits verletzte- und verstörte Schüler gesichtet. Die ILS Allgäu entsendete daraufhin sofort die Sanitäts-Einsatzleitung und weitere Rettungsdienstkräfte. Vor Ort wurde eine gemeinsame Einsatzleitung der Fachdienste in der Aula des Schulgebäudes eingerichtet.</p>
<p>Die Feuerwehr sperrte mit der Polizei die Hauptzufahrt zur Schule, um eine geordnete Zu- und Abfahrt für die Einsatzfahrzeuge sowie die Eltern zu gewährleisten. Gegen 23.00 Uhr verblieben lediglich noch ca. 50 Schüler sowie die Lehrkräfte um die Reste der Party aufzuräumen.  Alle Einsatzkräfte konnten einrücken.</p>
<p>Durch die Panikreaktion wurden mehrere Schüler verletzt, zwei Personen mussten mit dem Rettungswagen in eine umliegende Notaufnahme transportiert werden. Wer für die Auslösung der Brandmeldeanlage verantwortlich ist, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.</p>
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		<title>Tödlicher Skiunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-skiunfall-27545</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen. Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des [...]]]></description>
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<p>Bayrischzell (pol) &#8211; Nach dem Zusammenstoß zweier Skifahrer am Montag im Skigebiet Sudelfeld, wurden beide Beteiligten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht. Ein Mann erlag dort seinen schweren Verletzungen.<span id="more-27545"></span></p>
<p>Gegen 13.00 Uhr befuhr ein 67-jähriger Mann aus Dänemark im Skigebiet Sudelfeld-Bayrischzell einen Ziehweg. Dieser verbindet einen Schlepplift im Bereich des Oberen Sudelfelds mit der Piste des sogenannten Kitzlahner-Sesselliftes. Ein 48-Jähriger aus Vohburg a.d. Donau fuhr zur selben Zeit auf dieser Piste talwärts.</p>
<p>Etwa zehn Meter nach der Einmündung befanden sich beide Skifahrer auf gleicher Höhe und machten einen Schwung aufeinander zu. Sie prallten frontal zusammen und stürzten. Der 48-Jährige wurde dabei schwer verletzt, der dänische Skifahrer war bewusstlos.</p>
<p>Bereits Augenblicke nach dem Unfall waren Ersthelfer, darunter eine Ärztin, vor Ort. Sie konnten bei dem 67-Jährigen keine Vitalfunktionen mehr feststellen und begannen sofort mit der Reanimation. Beide Beteiligten wurden mit Rettungshubschraubern aus Kufstein und München in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Doch bei dem dänischen Staatsbürger konnte dort nur noch der Tod festgestellt werden.</p>
<p>Zur Unfallursache können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Zur Klärung werden bei der Polizei derzeit in Absprache mit der Staatsanwaltschaft München II die notwendigen Ermittlungen geführt.</p>
<p>Bei der Versorgung und Bergung der Verletzten waren neben der Skiwacht auch Mitglieder der Bergwachtbereitschaft Leitzachtal eingesetzt.</p>
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		<title>RTW-Unfall mit eingeklemmter Person</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt. Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach [...]]]></description>
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<p>Augsburg (BF) &#8211; Ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes ist Sonntagfrüh gegen 2:30 Uhr auf der Friedberger Straße &#8211; Ecke Alter Heuweg mit einem Pkw zusammengestoßen. Bei dem Unfall wurde eine der zwei Pkw-Insassen eingeklemmt.<span id="more-27511"></span></p>
<p>Die Berufsfeuerwehr Augsburg musste die Insassin mit schwerem Rettungsgerät aus dem PKW befreien, wobei aufgrund der schonenden und patientenorientierten Rettung das Dach des Pkws abgetrennt wurde. Beide weiblichen Insassen wurden mittelschwer verletzt dem Rettungsdienst übergeben. Die Besatzung des Rettungswagens überstand den Unfall unverletzt.</p>
<p>Die Friedbergerstraße war teilweise gesperrt. Der Unfallhergang wird von der Polizei untersucht, die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle mit einem  Lichtmast aus. Von der Feuerwehr waren fünf Fahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Frau sprengt eigenes Haus in die Luft</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frau-sprengt-eigenes-haus-in-die-luft-27487</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Sprengung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden. Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist [...]]]></description>
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<p>Schliersee (pol) &#8211; Durch eine Explosion und einem anschließenden Brand wurde eine Doppelhaushälfte in Neuhaus am Donnerstag zerstört. In der Ruine wurde eine weibliche Leiche gefunden.<span id="more-27487"></span></p>
<p>Vorangegangen war der Anruf einer 35-Jährigen im Jugendamt Miesbach, in dem sie die Sprengung ihres Wohnhauses ankündigt hatte. Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche in der Ruine gefunden. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um die 35-Jährige handelt.</p>
<p>Die Kinder der Familie waren erst vor wenigen Tagen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Grund hierfür war unter anderem, dass die Eheleute erst vor kurzem aus finanziellen Gründen versucht hatten das Haus zu zerstören.</p>
<p>Gegen 12.45 Uhr rief die Frau im Jugendamt Miesbach an und teilte mit, dass sie ihr Haus jetzt zerstören werde. Mitarbeiter des Jugendamts versuchten händeringend im Gespräch auf die Frau einzuwirken und sie von der Tat abzuhalten. Unverzüglich wurde von Mitarbeitern des Landratsamtes die Integrierte Leitstelle und die Polizei informiert. Als Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Haushälfte bereits in Vollbrand. Zudem fehlte der größte Teil der westlichen Außenwand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch auf die andere, derzeit unbewohnte Haushälfte über und beschädigte diese stark.</p>
<p>Zwischenzeitlich wurde eine weibliche Leiche im Keller des Hauses gefunden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um die 35-Jährige. Die drei Kinder des Ehepaares befinden sich in Sicherheit. Sie sind erst vor wenigen Tagen von Jugendamtsmitarbeitern in Obhut genommen worden.</p>
<p>Lange war es den Einsatzkräften nicht gelungen in das niedergebrannte Haus einzudringen. Die akute Einsturzgefahr hatte dies verhindert. Mit einem Kran wurde Trümmer abgetragen und das Dach soweit abzustützen, so dass eine Suchmannschaft insbesondere den Kellerbereich des Hauses untersuchen konnte. Dabei wurde die Frauenleiche entdeckt.</p>
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		<title>Internetseiten zum Ehrenamt gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/internetseiten-zum-ehrenamt-gestartet-27376</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
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		<description><![CDATA[München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen. Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27482" title="eardbay" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/eardbay.jpg" alt="" width="290" height="240" /></a>München (pm) – Das bayerische Innenministerium hat soeben eine Internetplattform gestartet, mit denen über bürgerschaftliches Engagement informiert und noch mehr Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden sollen.<span id="more-27376"></span></p>
<p>Das ehrenamtliche Engagement spielt in unserer Gesellschaft eine herausragende Rolle. Ob in den Feuerwehren, im Rettungsdienst, im Katastrophenschutz, bei der Sicherheitswacht oder in den kommunalen Selbstverwaltungsgremien: Viele Menschen opfern ihre Freizeit im Dienst für den Nächsten. In Bayern sind allein 3,8 Millionen Menschen ehrenamtlich tätig.</p>
<p>Um über bürgerschaftliches Engagement zu informieren und noch mehr Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen, schaltete Innenminister Joachim Herrmann eigene Internetseiten des Innenministeriums zum Ehrenamt frei. Gleichzeitig gibt er gemeinsam mit dem Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, den Startschuss für den Fotowettbewerb &#8220;Wir sind Ehrenamt &#8211; Unsere Ehrenamtlichen stellen sich vor&#8221;. Ehrenamtlich Engagierte aus allen Themenfeldern des Innenministeriums sind eingeladen, Fotos einzusenden, die ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen im Ehrenamt zum Ausdruck bringen. Die besten Fotos werden von einer Jury unter Vorsitz von Uli Hoeneß prämiert.</p>
<p>Mehr Information unter: <a href="http:///www.ehrenamt.bayern.de" target="_blank">www.ehrenamt.bayern.de</a></p>
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		<title>Angeklagter schießt auf Staatsanwalt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/angeklagter-schiest-auf-staatsanwalt-27468</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Amtsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
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		<description><![CDATA[Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus. Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen [...]]]></description>
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<p>Dachau (pol/rd.de) &#8211; Der 54-jährige Angeklagte zückte im Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau eine Pistole und eröffnete das Feuer. Der 31-jährige Staatsanwalt wurde von mehreren Schüssen getroffen und starb wenig später im Krankenhaus.<span id="more-27468"></span></p>
<p>Der 54-Jährige war von der Staatsanwaltschaft München II wegen Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt angeklagt worden. Unmittelbar mit dem Beginn der Urteilsverkündung, gegen 16.00 Uhr, zog der Mann plötzlich eine Pistole und gab mehrere Schüsse ab. Der 31-jährige Anklagevertreter wurde mehrfach getroffen und verstarb trotz sofortiger Erstversorgung und Einlieferung in ein Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Der 35-jährige Vorsitzende Richter blieb unverletzt. Zwei im Gerichtssaal anwesende Zeugen schafften es den Schützen zu überwältigen. Dieser wurde im Anschluss von den kurz darauf eingetroffenen Beamten der Polizeiinspektion Dachau festgenommen. Nachdem die Polizei die Lage geklärt hatte, bemühte sich ein Rettungsteam um den schwer verletzten Staatsanwalt, der nach Presseangaben am Bauch, Schulter und Arm von den Schüssen getroffen wurde.</p>
<p>Mehrere Personen im Gerichtssaal erlitten einen Schock.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft München II leitete ein Verfahren wegen Mordes ein und wird gegen den 54-jährigen Mann Haftantrag wegen Mordes stellen. Die Vorführung des Beschuldigten ist für den morgigen Tag geplant.</p>
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		<title>Drei NEF für BRK Erlangen-Höchstadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/fahrzeuge/drei-nef-fur-brk-erlangen-hochstadt-27460</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NEF]]></category>
		<category><![CDATA[Neufahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<category><![CDATA[Notarzt-Einsatzfahrzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27461" title="Die drei neuen NEF des BRK Erlangen-Höchstadt: Ford S-Max mit Ausbau von Ambulanz Mobile. Foto: BRK KV Erlangen-Höchstadt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/NEF-BRK-Erlangen.jpg" alt="" width="290" height="109" /></a>Insgesamt drei neue Notarzt-Einsatzfahrzeuge (NEF) hat das <a href="http://www.kverlangen-hoechstadt.brk.de/" target="_blank">Bayerische Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt</a> in Betrieb genommen. Eines ist in Höchstadt und eines in Herzogenaurach stationiert. Diese Fahrzeuge ersetzen die bisherigen Notarztzubringer. Ein weiteres NEF steht als Reserve-Fahrzeug in Erlangen zur Verfügung. <span id="more-27460"></span></p>
<p>In Bayern werden die Fahrzeuge für den Rettungsdienst zentral einheitlich beschafft. Dementsprechend handelt es sich bei den Neuen im Fuhrpark des BRK Erlangen-Höchstadt um Standard-NEF auf Ford S-Max 2,0 TDCi mit einem 120 kW (163 PS) starken 4-Zylinder-Turbodieselmotor und Frontantrieb.</p>
<p>Der Ausbau der Fahrzeuge stammt von Ambulanz Mobile. Auf einem ausziehbaren Schlitten hinter der Heckklappe ist die notfallmedizinische Ausrüstung gelagert – von einem EKG/Defibrillator über ein Beatmungsgerät bis hin zum Notfallrucksack.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind jeweils mit einem analogen Funkgerät Teledux 9 ausgerüstet und verfügen über die Vorrüstung für Digitalfunk. Eine optische Sondersignalanlage mit LED-Technik in neuester Bauart soll eine sichere Warnung bei Einsatzfahrten möglich machen.</p>
<p>Wie alle anderen Rettungsfahrzeuge im Fuhrpark sind die NEF mit einer eingebauten GPS-Anlage versehen. Diese ermöglicht es der Integrierten Leitstelle in Nürnberg, jederzeit den Standort des Fahrzeuges und die Entfernung zum nächsten Notfallort festzustellen.</p>
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		<title>Kleinwagen stürzte in die Steinach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kleinwagen-sturzte-in-die-steinach-27449</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging. Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, [...]]]></description>
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<p>Bayreuth (pol) &#8211; Glück im Unglück hatten die drei Insassen eines Renault Twingo, als ihr Fahrzeug am Montagabend bei einem kuriosen Verkehrsunfall in die Steinach stürzte und unterging.<span id="more-27449"></span></p>
<p>Eine 18-jährige Fahranfängerin aus Bayreuth war mit dem Kleinwagen auf der Steinachstraße in Richtung Laineck unterwegs. An der Brücke, beim Zusammenfluss des Roten Mains mit der Steinach, kam die junge Frau aufgrund eines Fahrfehlers am Beginn des Brückengeländers nach links von der Fahrbahn ab und landete mit ihrem Auto in der etwa fünf Meter tiefer gelegenen Steinach. Aufgrund des Hochwassers ging das Fahrzeug rasch unter. Die Fahrerin und ihre beiden Mitfahrer, ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Bayreuth und ein 22-jähriger Bayreuther, konnten sich rechtzeitig befreien, bevor der Wagen vollends unterging. Triefnass erreichten sie das Ufer, wo sie vom alarmierten Rettungsdienst versorgt wurden.</p>
<p>Die Bergung des etwa 50 Meter abgetriebenen Twingo gestaltete sich allerdings schwierig. Taucher vom Bayerischen Roten Kreuz und der Feuerwehren Bayreuth und Laineck mussten den vom Wasser total umschlossenen Wagen zunächst mit Ketten und Seilen fixieren. Danach kam ein Traktor zum Einsatz, der das total beschädigte Fahrzeug an Land zog.</p>
<p>Die Insassen hatten Glück im Unglück. Lediglich der 20-Jährige klagte über Nackenschmerzen. Der entstandene Sachschaden ist mit geschätzten 1.000 Euro eher gering. Beamte des Wasserwirtschaftsamtes waren am Unfallort. Eine Umweltgefährdung durch ausgelaufenes Öl bestand nicht.</p>
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		<title>Auto schleuderte in Familie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-schleuderte-in-familie-27422</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alzenau (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntagnachmittag in Alzenau eine Mutter und eines ihrer beiden Kinder ums Leben gekommen. Der Vater und ein weiteres Kind wurden schwerst verletzt und kamen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Ein Pkw war in die spazieren gehende Familie gefahren und hatte alle vier Personen erfasst. Gegen 15.15 Uhr [...]]]></description>
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<p>Alzenau (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Sonntagnachmittag in Alzenau eine Mutter und eines ihrer beiden Kinder ums Leben gekommen. Der Vater und ein weiteres Kind wurden schwerst verletzt und kamen mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser. Ein Pkw war in die spazieren gehende Familie gefahren und hatte alle vier Personen erfasst.<span id="more-27422"></span></p>
<p>Gegen 15.15 Uhr fuhr nach ersten Erkenntnissen der 51-jährige Audifahrer den Mühlweg in Richtung Hanauer Straße. An der dortigen Kreuzung überfuhr er eine Kreisverkehrsinsel und prallte frontal gegen ein Wohnhaus. Von dort wurde der Pkw in der Folge abgewiesen und schleuderte in die auf dem Gehweg laufende vierköpfige Familie. Hierbei wurde die 36-jährige Mutter und ihr siebenjähriger Sohn tödlich verletzt. Der 44 Jahre alte Vater und ein weiterer fünf Jahre alter Sohn wurden schwerstverletzt und kamen mit Hubschraubern in Krankenhäuser. Auch der 51-jährige Autofahrer wurde schwerstverletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Nach ersten Angaben von Zeugen soll der Audi bereits im Mühlweg mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Inzwischen ist jedoch bekannt geworden, dass der 51-jährige Autofahrer ersten medizinischen Untersuchung zufolge am Steuer seines Wagens höchstwahrscheinlich einen Schlaganfalls erlitten hatte und deshalb die Kontrolle über den Audi verlor.</p>
<p>Neben einem Großaufgebot der Freiwilligen Feuerwehren aus Alzenau und Kälberau, war der Rettungsdienst mit zwei Notärzten und 12 Fahrzeugen vor Ort. Zwei Rettungshubschrauber brachten die Schwerstverletzten in Krankenhäuser und ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um Zeugen und Hinterbliebene.</p>
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		<title>Schlafwandlerin stürzt aus drittem Stock</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schlafwandlerin-sturzt-aus-drittem-stock-27415</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berchtesgaden (BRK/ml) – Eine 41-jährige Schlafwandlerin aus Nordrhein-Westfalen hat am frühen Samstagmorgen einen acht Meter tiefen Sturz aus dem dritten Stock eines Hotels am Obersalzberg leicht verletzt überstanden. Die Urlauberin war auf schneebedeckten Sträuchern gelandet, die den Sturz abdämpften. Das Rote Kreuz versorgte die Frau notärztlich und brachte sie danach in Salzburger Unfallkrankenhaus. Als die [...]]]></description>
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<p>Berchtesgaden (BRK/ml) – Eine 41-jährige Schlafwandlerin aus Nordrhein-Westfalen hat am frühen Samstagmorgen einen acht Meter tiefen Sturz aus dem dritten Stock eines Hotels am Obersalzberg leicht verletzt überstanden.<span id="more-27415"></span></p>
<p>Die Urlauberin war auf schneebedeckten Sträuchern gelandet, die den Sturz abdämpften. Das Rote Kreuz versorgte die Frau notärztlich und brachte sie danach in Salzburger Unfallkrankenhaus.</p>
<p>Als die verletzte Frau am Hotelpersonal vorbeilief und keinen gesunden Eindruck machte, wurde sofort ihr Mann verständigt, der gleich die offene Balkontüre des Zimmers im dritten Stock bemerkte. Den ersten Ermittlungen der Berchtesgadener Polizei zufolge hatte die Frau wohl schlafgewandelt und war dabei aus dem dritten Stock abgestürzt. Ihr Glück: Schneebedeckte Sträucher dämpften den Aufprall ab, so dass sie mit Schürfwunden und Prellungen davonkam. Die Leitstelle Traunstein schickte kurz nach 2 Uhr das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Berchtesgadener Notarzt zum Einsatzort. Nach medizinischer Erstversorgung musste die Patientin zur weiteren Untersuchung ins Salzburger Unfallkrankenhaus gebracht werden.</p>
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		<title>Bayerns Innenminister übergibt erste Feuerwehrführerscheine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bayerns-innenminister-ubergibt-erste-feuerwehrfuhrerscheine-27358</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Heute Nachmittag übergibt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die ersten sogenannten &#8220;großen Feuerwehrführerscheine&#8221;. Mit dieser Fahrberechtigung können nunmehr Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungs- und Hilfsorganisationen bis zu 7,5 Tonnen geführt werden. Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht haben diese Organisationen zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs mit einer Fahrerlaubnis zu finden, mit [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Heute Nachmittag übergibt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann die ersten sogenannten &#8220;großen Feuerwehrführerscheine&#8221;. Mit dieser Fahrberechtigung können nunmehr Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren und der Rettungs- und Hilfsorganisationen bis zu 7,5 Tonnen geführt werden.<span id="more-27358"></span></p>
<p>Seit Umsetzung der europäischen Führerscheinvorschriften in deutsches Recht haben diese Organisationen zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs mit einer Fahrerlaubnis zu finden, mit der auch die schweren Einsatzfahrzeuge gefahren werden dürfen. Auf maßgebliche Initiative Herrmanns wurde bereits im Jahr 2009 der sogenannte &#8220;kleine Feuerwehrführerschein&#8221; für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen eingeführt. Im Sommer diesen Jahres gelang es, die bundesgesetzliche Ermächtigung im Straßenverkehrsgesetz auf 7,5 Tonnen auszuweiten. So können in Bayern die betroffenen Organisationen selbst die Ausbildung und Prüfung zum Erwerb eines Führerscheins für Einsatzfahrzeuge und Gespanne bis 7,5 Tonnen durchführen.</p>
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		<title>Mehrere Verletzte durch Gasauströmung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mehrere-verletzte-durch-gasaustromung-27347</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (BF) &#8211; Gestern riefen in der Leitstelle Nürnberg mehrere Personen gegen 8:50 Uhr aus der Glockenhofstraße an, die einen undefinierbaren Geruch im Haus festgestellt hatten. Bereits während des Notrufes klagten die Personen teilweise über Übelkeit und Bewusstseinsstörungen. Die sofort alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg konnten schon bei den ersten Messungen im Gebäude eine starke [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (BF) &#8211; Gestern riefen in der Leitstelle Nürnberg mehrere Personen gegen 8:50 Uhr aus der Glockenhofstraße an, die einen undefinierbaren Geruch im Haus festgestellt hatten. Bereits während des Notrufes klagten die Personen teilweise über Übelkeit und Bewusstseinsstörungen.<span id="more-27347"></span></p>
<p>Die sofort alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr Nürnberg konnten schon bei den ersten Messungen im Gebäude eine starke Konzentration an Kohlenmonoxyd (CO) feststellen. Der Rettungsdienst transportierte sieben betroffenen Personen mit dem Verdacht einer CO-Vergiftung zur weiteren Behandlung in das Klinikum Nürnberg Nord.</p>
<p>Da es sich vermutlich um einen Defekt in der Gas-Brennwertheizung handelte, wurde diese abgestellt und ein Gutachter zur Kontrolle hinzu berufen. Da in allen Stockwerken des Gebäudes Kohlenmonoxyd nachgewiesen wurde, wird das gesamte Gebäude belüftete um ein sicheres Begehen zu ermöglichen.</p>
<p>Im Einsatz waren 12 Fahrzeuge der Feuerwehr, fünf Rettungswagen und drei Notärzte, die Polizei sowie der Energieversorger.</p>
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		<title>Tödlicher Absturz beim Weihnachtsspaziergang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-absturz-beim-weihnachtsspaziergang-27299</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 12:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weißenburg (ots) &#8211; Während eines Spazierganges stürzte am ersten Weihnachtsfeiertag ein 72-jähriger Mann in Weißenburg (Mittelfranken) in einen Abgrund und starb. Wie die Polizei mitteilte, war der Senior gegen 15:45 Uhr südlich von Weißenburg mit Verwandten in einem Waldstück unterwegs. Nach Angaben von Zeugen kam der Mann plötzlich ins Straucheln, durchbrach ein Geländer und stürzte [...]]]></description>
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<p>Weißenburg (ots) &#8211; Während eines Spazierganges stürzte am ersten Weihnachtsfeiertag ein 72-jähriger Mann in Weißenburg (Mittelfranken) in einen Abgrund und starb. <span id="more-27299"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, war der Senior gegen 15:45 Uhr südlich von Weißenburg mit Verwandten in einem Waldstück unterwegs. Nach Angaben von Zeugen kam der Mann plötzlich ins Straucheln, durchbrach ein Geländer und stürzte anschließend in einen 10 bis 15 Meter tiefen Abgrund.</p>
<p>Wegen des unwegsamen Geländes musste der Verunglückte durch die Bergwacht geborgen werden. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.</p>
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		<title>Steuerrecht: Rettungssanitäterkurs ist Berufsausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/steuerrecht-rettungssanitaterkurs-ist-berufsausbildung-27289</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (rd.de) &#8211; Interessante Nachricht für Rettungssanitäter (RS): Aus Sicht des Einkommensteuerrechts kann eine RS-Ausbildung als Berufsausbildung betrachtet werden. Im vorliegenden Fall klagte ein Ex-Zivildienstleistender, der während des Dienstes eine Ausbildung zum Rettungssanitäter durchlief. Nach seinem Zivildienst begann er eine teure Pilotenausbildung, die er aus eigener Tasche bezahlen musste. Obwohl er in dieser Zeit kein [...]]]></description>
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<p>München (rd.de) &#8211; Interessante Nachricht für Rettungssanitäter (RS): Aus Sicht des Einkommensteuerrechts kann eine RS-Ausbildung als Berufsausbildung betrachtet werden.<span id="more-27289"></span></p>
<p>Im vorliegenden Fall klagte ein Ex-Zivildienstleistender, der während des Dienstes eine Ausbildung zum Rettungssanitäter durchlief. Nach seinem Zivildienst begann er eine teure Pilotenausbildung, die er aus eigener Tasche bezahlen musste. Obwohl er in dieser Zeit kein Einkommen erzielte, wollte er vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend machen. Das kann er aber nur dann, wenn der Rettungssanitäterkurs als erste Berufsausbildung anerkannt wird.</p>
<p>Nun ist der Rettungssanitäter kein Beruf im Sinne des Berufsbildungsgesetzes. Deshalb wurde der vorgezogene Abzug von Werbungskosten in erster Instanz vom Finanzgericht Münster abgelehnt. Ein Grund hierfür war, dass die Tätigkeit nur im Rahmen des Zivildienstes ausgeübt wurde. Der Bundesfinanzhof sah das anders: Das Einkommensteuerrecht setzt weder ein Berufsausbildungsverhältnis nach dem Berufsbildungsgesetz noch eine bestimmte Ausbildungsdauer voraus. Maßgeblich sei vielmehr, ob die Ausbildung zum Rettungssanitäter den Steuerpflichtigen dazu befähigt, aus der angestrebten Tätigkeit Einkünfte zu erzielen.</p>
<p>(Bundesfinanzhof, Urteil vom 27. Oktober 2011, Az.: VI R 52/10)</p>
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		<title>Transporterfahrer bei Unfall verbrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schmidgaden (pol) &#8211; Am Mittwochmorgen ereignete sich ein LKW-Unfall auf der A6 in Richtung Tschechien. Der auffahrende Transporter verkeilte sich unter dem Auflieger des Lastwagens und geriet in Brand. Gesternmorgen fuhr ein rumänischer Lkw, der mit Kunststoffgranulat beladen war, vom Parkplatz Stocker Holz auf die A 6 in Richtung Tschechien ein. Der Fahrer eines bereits [...]]]></description>
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<p>Schmidgaden (pol) &#8211; Am Mittwochmorgen ereignete sich ein LKW-Unfall auf der A6 in Richtung Tschechien. Der auffahrende Transporter verkeilte sich unter dem Auflieger des Lastwagens und geriet in Brand.<span id="more-27228"></span></p>
<p>Gesternmorgen fuhr ein rumänischer Lkw, der mit Kunststoffgranulat beladen war, vom Parkplatz Stocker Holz auf die A 6 in Richtung Tschechien ein. Der Fahrer eines bereits auf der A 6 in Richtung Tschechien fahrenden Renault Master mit deutscher Zulassung dürfte dies zu spät bemerkt haben und fuhr auf den rumänischen Lkw auf. Dabei verkeilte sich der Renault im Fahrzeugheck des vorausfahrenden Lkw und wurde noch 150 Meter mitgeschleppt. Beide Fahrzeuge gerieten in Brand.</p>
<p>Das Führerhaus des Renault sowie die Ladefläche des rumänischen Lkw brannten völlig aus.<br />
Der oder die Fahrerin des Renault verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Die Identität des Fahrzeugführers ist somit noch nicht eindeutig geklärt. Die beiden Insassen des rumänischen Lastwagens wurden ins Klinikum Amberg gebracht. Der Beifahrer erlitt schwere Verletzungen und der Fahrer konnte nach einer ambulanten Behandlung das Klinikum wieder verlassen.</p>
<p>Beide Fahrspuren der A 6 in Richtung Tschechien mussten bis 12:00 Uhr gesperrt werden.</p>
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		<title>Betrunkener verursacht Autobahnunfall mit acht Verletzten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Postau (pol/BRK) &#8211; Ein betrunkener Autofahrer hat heute Nacht auf der BAB A 92 bei Postau einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem acht Menschen verletzt wurden. Ein 55-jähriger Mann aus Lettland war heute, am Dienstag den 20.12.2011, gegen 03.40 Uhr mit einem VW-Bus auf der A 92 in Richtung München unterwegs. Mit in dem Transporter [...]]]></description>
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<p>Postau (pol/BRK) &#8211; Ein betrunkener Autofahrer hat heute Nacht auf der BAB A 92 bei Postau einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem acht Menschen verletzt wurden.<span id="more-27203"></span></p>
<p>Ein 55-jähriger Mann aus Lettland war heute, am Dienstag den 20.12.2011, gegen 03.40 Uhr mit einem VW-Bus auf der A 92 in Richtung München unterwegs. Mit in dem Transporter befanden sich noch sechs weitere Insassen. Zur selben Zeit war ein 40-jähriger Mann aus dem Landkreis Rottal-Inn mit seinem Pkw ebenfalls in Richtung München unterwegs. Nach Ermittlungen der Autobahnpolizei fuhr der Mann mit seinem BMW aufgrund seiner erheblichen Alkoholisierung in der Mitte der beiden Fahrstreifen. Dabei rammte er den mit sieben Insassen voll besetzten VW-Transporter. Der VW-Bus kam durch den Aufprall ins Schleudern, geriet in den Straßengraben, durchbrach den Wildschutzzaun und blieb im angrenzenden Feld auf dem Dach liegen. Der Unfallverursacher schleuderte in die Mittelschutzplanke und kam dann auf der Standspur zum Stillstand.</p>
<p>Alle acht Fahrzeuginsassen wurden verletzt, einige erlitten schwere Verletzungen. Eine Frau aus dem VW-Bus musste sogar vor Ort reanimiert werden. Die Frau wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Die anderen Verletzten wurden in die umliegenden Kliniken eingeliefert.</p>
<p>Am Unfallort war ein Großaufgebot an Einsatzkräften eingesetzt. Dazu gehörte unter anderem die UG-Rettungsdienst des BRK in Postau. Da die UG-RETT die Behlfsauffahrt in Rothaus nutzen konnte, traf die BRK-Gruppe als eines der ersten rettungsdienstlichen Fahrzeuge ein. Die UG-Rett versorgte einen mittelschwer verletzten Patienten und transportierte ihn anschliessend in ein Landshuter Krankenhaus.</p>
<p>Ein bei dem Unfallverursacher durchgeführter Alkotest bestätigte dessen erhebliche Alkoholisierung. Ein verständigter Staatsanwalt ordnete bei dem Mann eine Blutentnahme an. Ein Gutachter wurde in die Unfallaufnahme mit eingebunden.</p>
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		<title>Lastwagen erfasst zwei Fußgängerinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag in Neuaubing. Ein Lkw erfasste beim Abbiegevorgang zwei Frauen an einer Fußgängerinsel. Eine der beiden Damen im Alter von etwa 80 Jahren wurde von dem Fahrzeug überrollt und sehr schwer verletzt. Ihre 57-jährige Begleiterin zog sich bei dem Unfall eine Unterschenkelfraktur zu. Einsatzkräfte der [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern Mittag in Neuaubing. Ein Lkw erfasste beim Abbiegevorgang zwei Frauen an einer Fußgängerinsel.<span id="more-27201"></span></p>
<p>Eine der beiden Damen im Alter von etwa 80 Jahren wurde von dem Fahrzeug überrollt und sehr schwer verletzt. Ihre 57-jährige Begleiterin zog sich bei dem Unfall eine Unterschenkelfraktur zu. Einsatzkräfte der Feuerwehr leiteten an der Unfallstelle die medizinische Erstversorgung ein und unterstützten den Rettungshubschrauber Christoph 1 sowie die Rettungswagenbesatzung des Malteser-Hilfsdienstes.</p>
<p>Die Ältere der beiden Damen verstarb trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Ihre Begleiterin wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Münchner Klinik transportiert.</p>
<p>Das Kriseninterventionsteam übernahm die psychische Betreuung des Lkw-Fahrers und der Unfallzeugen.</p>
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		<title>Während Einsatz Notfallrucksack gestohlen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Straubing (pol) &#8211; Dreist: Während die Besatzung eines Rettungswagens bei der Versorgung eines Patienten war, stahlen Unbekannte aus dem Wagen einen Notfallrucksack. Die Besatzung eines Rettungswagens war am Sonntag, zwischen 11.20 Uhr und 12.00 Uhr, mit der Versorgung eines Patienten in einem Anwesen in der Rosengasse beschäftigt, als Unbekannte aus dem Wagen den Notfallrucksack stahlen. [...]]]></description>
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<p>Straubing (pol) &#8211; Dreist: Während die Besatzung eines Rettungswagens bei der Versorgung eines Patienten war, stahlen Unbekannte aus dem Wagen einen Notfallrucksack.<span id="more-27196"></span></p>
<p>Die Besatzung eines Rettungswagens war am Sonntag, zwischen 11.20 Uhr und 12.00 Uhr, mit der Versorgung eines Patienten in einem Anwesen in der Rosengasse beschäftigt, als Unbekannte aus dem Wagen den Notfallrucksack stahlen. Vermutlich war in der Eile die Seitentür beim Versperren des Rettungswagens nicht ganz eingerastet gewesen. Der Wert beträgt etwa 3.000 Euro. Die Straubinger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnungsbrand</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Reichenhall (BRK/ml) – Ein 48-jähriger Reichenhaller ist am späten Samstagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Spitzgrund ums Leben gekommen. Ein weiterer 73-jähriger Hausbewohner kollabierte mit einer schweren Rauchgasvergiftung und musste vom Roten Kreuz notärztlich versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen 16.45 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Traunstein per Notruf über eine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/121711a2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27171" title="(Foto: BRK BGL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/121711a2.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bad Reichenhall (BRK/ml) – Ein 48-jähriger Reichenhaller ist am späten Samstagnachmittag bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Spitzgrund ums Leben gekommen. Ein weiterer 73-jähriger Hausbewohner kollabierte mit einer schweren Rauchgasvergiftung und musste vom Roten Kreuz notärztlich versorgt und ins Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-27170"></span></p>
<p>Gegen 16.45 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Traunstein per Notruf über eine starke Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss des Wohnbocks informiert. Die Disponenten schickten daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Bad Reichenhall und das Rote Kreuz mit Notarzt in den Spitzgrund, wo die Einsatzkräfte umgehend sieben weitere Bewohner des Hauses evakuierten. Als die Atemschutzgeräteträger die Türe aufbrachen und in die dicht verrauchte Wohnung vordrangen, loderten die Flammen aus einer noch glimmenden Couch erneut kurz auf. Sie konnten das Feuer aber rasch ablöschen. In der Küche fanden sie dann den leblosen 48-jährigen Bewohner, bei dem der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte.</p>
<p>Die Feuerwehr musste danach die Räume belüften und die Brandwohnung ausräumen. Das Rote Kreuz sicherte die Arbeiten mit der Schnell-Einsatz-Gruppe Bad Reichenhall, zwei weiteren Rettungswagen, dem Reichenhaller Notarzt und dem Einsatzleiter ab und musste einen 73-jährigen Nachbarn versorgen, der plötzlich zusammengebrochen war, da er rund 15 Minuten lang Rauchgase eingeatmet hatte. Der Mann wurde danach in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht, wo er auf der Intensivstation weiter behandelt und überwacht wurde.</p>
<p>Beamte der Polizeiinspektion Bad Reichenhall waren im Einsatz. Die Traunsteiner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge war eine Couch in Brand geraten und hatte die gesamte Wohnung verraucht. Die Untersuchungen der Brandfahnder werden in den nächsten fortgesetzt.</p>
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		<title>Messerattacke im Klassenzimmer</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 07:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freising (pol) &#8211; Gestern Vormittag wurde von der Schulleitung eines Gymnasiums in Freising die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord verständigt, nachdem eine Schülerin im Klassenzimmer mit einem Messer verletzt wurde. Nach ersten Erkenntnissen stach eine 15-jährige Schülerin auf ihre 16-jährige Banknachbarin mit einem großen feststehenden Messer ein. Die Waffe, Küchenmesser mit 15 cm Klingenlänge, verletzte [...]]]></description>
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<p>Freising (pol) &#8211; Gestern Vormittag wurde von der Schulleitung eines Gymnasiums in Freising die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord verständigt, nachdem eine Schülerin im Klassenzimmer mit einem Messer verletzt wurde.<span id="more-27099"></span></p>
<p>Nach ersten Erkenntnissen stach eine 15-jährige Schülerin auf ihre 16-jährige Banknachbarin mit einem großen feststehenden Messer ein. Die Waffe, Küchenmesser mit 15 cm Klingenlänge, verletzte die 16-Jährige schwer. Das Mädchen zog sich am Oberkörper und an den Händen Stich- und Schnittverletzungen zu. Sie wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht; Lebensgefahr besteht jedoch nicht.</p>
<p>Mitschüler überwältigten die Täterin und übergaben sie der Schulleitung im Sekretariat. Das Opfer wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus verbracht. Die alarmierten Kräfte der Polizeiinspektion Freising nahmen die Angreiferin in Gewahrsam. Das Motiv der Tat ist derzeit noch offen und bedarf weiterer Abklärung. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wird die Beschuldigte 15-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.</p>
<p>In der Erstphase der Alarmierung durch die Einsatzzentrale waren 25 Polizeikräfte eingesetzt. Die Betreuung der 20 unmittelbar betroffenen Schüler der Klasse erfolgte durch das Kriseninterventionsteam Erding/Freising.</p>
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		<title>Einsatzmarathon an der Kunsteisbahn Königssee hat begonnen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schönau am Königssee (BRK/fb/ml) – An 49 Tagen, die rund 300 Stunden Sanitätsdienst bedeuten, leisten die ehrenamtlichen Sanitäter der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall Vorsorgedienste an der Kunsteisbahn am Königssee. Mit bis zu vier Sanitätern, zwei Rettungsfahrzeugen und in Spitzenzeiten zwei Notärzten der Schön-Kliniken werden Training und Wettkämpfe abgesichert. „Da wir auch viele Dienste zur [...]]]></description>
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<div id="attachment_27050" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/eisbahn-brk.jpg"><img class="size-full wp-image-27050" title="(Foto: Baumann, BRK BGL )" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/eisbahn-brk.jpg" alt="" width="290" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Beliebt: Vorsorgedienste des BRK an der Kunsteisbahn am Königssee. (Foto: Baumann, BRK BGL )</p></div>
<p>Schönau am Königssee (BRK/fb/ml) – An 49 Tagen, die rund 300 Stunden Sanitätsdienst bedeuten, leisten die ehrenamtlichen Sanitäter der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall Vorsorgedienste an der Kunsteisbahn am Königssee.<span id="more-27047"></span></p>
<p>Mit bis zu vier Sanitätern, zwei Rettungsfahrzeugen und in Spitzenzeiten zwei Notärzten der Schön-Kliniken werden Training und Wettkämpfe abgesichert. „Da wir auch viele Dienste zur regulären Arbeitszeit unter der Woche besetzen müssen, arbeiten die Bereitschaften Bad Reichenhall und Berchtesgaden eng zusammen und haben mit den restlichen Bereitschaften im Landkreis einen gemeinsamen Personalpool aus ehrenamtlichen Sanitätern gebildet – somit steht immer jemand zur Verfügung“, berichtet der Berchtesgadener Bereitschaftsleiter Walter Söldner.</p>
<p>Zu Beginn der ersten Einsatzwoche waren die freiwilligen Retter gleich mehrmals gefordert: Unter anderem hatte am Montag beim Zweier-Bob-Training eine 24-jährige amerikanische Anschieberin während der Fahrt den Halt verloren und war aus dem Bob gestürzt. „Gut, dass der Vorsorgedienst vor Ort war und gleich eingreifen konnte“, erinnert sich der Reichenhaller Bereitschaftsleiter Florian Halter. Aufgrund starker Schmerzen und Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen musste die Frau danach durch den Berchtesgadener Notarzt behandelt und zur weiteren Untersuchung in die Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht werden.</p>
<p>„Unsere Leute verbringen gerne ihre Freizeit an der Bahn, denn der Dienst ist interessant und macht einfach Spaß – mancher nimmt sich extra Urlaub dafür. Wir werden vom Personal immer herzlich aufgenommen und bestens mit Speisen und Getränken versorgt“, lobt Halter.</p>
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		<title>Rekordjahr für ehrenamtliche First Responder der Johanniter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rekordjahr-fur-ehrenamtliche-first-responder-der-johanniter-27023</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreuth (JUH) &#8211; Zum 500. Einsatz in diesem Jahr sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Johanniter aus dem Ortsverband Rottach/Kreuth am Samstag ausgerückt. Um 21.55 Uhr eilten sie nach Kreuth, um einer 83-Jährigen zu helfen, die sich bei einem Sturz vermutlich eine Oberschenkelfraktur zugezogen hat. Damit ist 2011 das dritte Rekordjahr in Folge. 2009 zählte die [...]]]></description>
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<div id="attachment_27026" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/500Einsatz_f%C3%BCr_Johanniter.jpg"><img class="size-full wp-image-27026" title="500. Einsatz für Johanniter Firts Responder (Foto: Johanniter)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/500Einsatz_f%C3%BCr_Johanniter.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">500. Einsatz für Johanniter First Responder (Foto: Johanniter)</p></div>
<p>Kreuth (JUH) &#8211; Zum 500. Einsatz in diesem Jahr sind die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Johanniter aus dem Ortsverband Rottach/Kreuth am Samstag ausgerückt. Um 21.55 Uhr eilten sie nach Kreuth, um einer 83-Jährigen zu helfen, die sich bei einem Sturz vermutlich eine Oberschenkelfraktur zugezogen hat. Damit ist 2011 das dritte Rekordjahr in Folge. 2009 zählte die Einsatzstatistik 402 Alarme, 2010 waren es 437.<span id="more-27023"></span></p>
<p>&#8220;In der Freizeit anderen zu helfen und Leben zu retten ist eine sehr erfüllende Aufgabe. So häufig wie in diesem Jahr wurden die Ehrenamtlichen noch nie zu Notfällen gerufen&#8221;, erklärt Dienststellenleiter Kurt Sägenschnitter. &#8220;Zu Beginn unseres Dienstes im Jahr 1999 waren es noch rund 120 bis 160 Alarme pro Jahr.&#8221; Allein an den einsatzreichsten Tagen im Jahr 2011 sind die Johanniter jeweils zu sechs Notfällen geeilt.</p>
<p>Die First Responder der Johanniter rücken aus, um bei Unfällen oder Notfällen qualifiziert Hilfe zu leisten und damit die therapiefreie Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungswagens oder eines Notarztes zu verkürzen. Alarmiert werden die Helfer bei einem Notfall von der Integrierten Leitstelle Rosenheim &#8211; diese erreicht man unter der Rufnummer 112. Der Einsatzbereich der Johanniter-First-Responder erstreckt sich von Bad Wiessee und Tegernsee bis hin zur Landesgrenze nach Österreich. Das sind die Gemeindegebiete Bad Wiessee, Tegernsee, Rottach-Egern und Kreuth.</p>
<p>Aufgrund der derzeit vielen Einsätze sind die ehrenamtlichen Johanniter ständig auf der Suche nach neuen Helfern. Die medizinische Ausbildung wird als Wochenend- und Abendkurs angeboten. Interessenten können sich unter <a href="http://www.johanniter-rottach.de" target="_blank">www.johanniter-rottach.de</a> informieren.</p>
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		<title>Bei Stromunfall lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bei-stromunfall-lebensgefahrlich-verletzt-26977</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freilassing (ml/mb/BRK) – Bei einem Stromunfall ist am Sonntagabend im Bahnhof Freilassing ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der auswärtige junge Mann hatte schwerste Verbrennungen erlitten und musste vom Roten Kreuz wiederbelebt werden, da er im Gleisbereich an die Oberleitung geraten war. Das Gelände musste für den Rettungseinsatz großräumig abgesperrt werden. Die Leitstelle Traunstein schickte kurz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/freilassing.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26978" title="" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/freilassing.jpg" alt="" width="290" height="243" /></a>Freilassing (ml/mb/BRK) – Bei einem Stromunfall ist am Sonntagabend im Bahnhof Freilassing ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der auswärtige junge Mann hatte schwerste Verbrennungen erlitten und musste vom Roten Kreuz wiederbelebt werden, da er im Gleisbereich an die Oberleitung geraten war. Das Gelände musste für den Rettungseinsatz großräumig abgesperrt werden.<span id="more-26977"></span></p>
<p>Die Leitstelle Traunstein schickte kurz nach 18.30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Freilassing und das Rote Kreuz mit einem Rettungswagen und dem Freilassinger Notarzt zum Bahnhof, wo die Einsatzkräfte den schwer Verletzten neben einem Kesselwaggon fanden und sofort versorgten. Weitere Feuerwehrleute leuchteten die Unfallstelle aus und bereiteten den Abtransport des Patienten vor. Zusätzlich kümmerten sich speziell ausgebildete Feuerwehrkräfte zusammen mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn um die Erdung der Oberleitungen.</p>
<p>Für einen nachgeforderten Rettungshubschrauber wurde nördlich der Rupertusstraße ein Landplatz vorbereitet und ausgeleuchtet. Aufgrund der langen Anflugzeit und der Witterung musste der Patient aber schließlich bodengebunden mit dem Rettungswagen zum Landeskrankenhaus Salzburg abtransportiert werden. Die Einsatzkräfte brachten ihn nach erfolgreicher Wiederbelebung mit einer Draisine des bei der Feuerwehr Freilassing für den Landkreis stationierten Bahnrettungssatzes zum Fahrzeug. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei danach bei den Ermittlungsarbeiten, indem der Unfallbereich weiträumig ausgeleuchtet wurde. Zur Sperrung der Rupertusstraße forderte der Einsatzleiter ein Fahrzeug der Feuerwehr Surheim nach.</p>
<p>Neben rund 40 Einsatzkräften der Feuerwehren Freiassing und Surheim mit insgesamt sieben Fahrzeugen waren das Rote Kreuz mit Notarzt, die Polizei und der Notfallmanager der Deutschen Bahn im Einsatz. Der Bahnhof musste während der Rettungs- und Ermittlungsarbeiten gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen hat die Kripo Traunstein übernommen.</p>
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		<title>Suchhund Max findet abgestürzten Bergsteiger</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/suchhund-max-findet-abgesturzten-bergsteiger-26948</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marquartstein/Anger (BRK/ml) – Jörg Riechelmann aus Anger und sein Bergwacht-Suchhund Max haben am Donnerstagabend einen tödlich abgestürzten Bergsteiger in steilem Gelände am Windeck, einem Vorgipfel des Hochgern entdeckt. Der Hund hatte während einer groß angelegten Vermisstensuche die Witterung des abgängigen 61-jährigen Unterwösseners aufgenommen, der unterhalb einer Felswand nicht einsehbar zwischen Tannen lag und ohne tierische [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/max_290.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26950" title="Suchund Max und Hundeführer Jörg Riechelmann (Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/max_290-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Marquartstein/Anger (BRK/ml) – Jörg Riechelmann aus Anger und sein Bergwacht-Suchhund Max haben am Donnerstagabend einen tödlich abgestürzten Bergsteiger in steilem Gelände am Windeck, einem Vorgipfel des Hochgern entdeckt.<span id="more-26948"></span></p>
<p>Der Hund hatte während einer groß angelegten Vermisstensuche die Witterung des abgängigen 61-jährigen Unterwösseners aufgenommen, der unterhalb einer Felswand nicht einsehbar zwischen Tannen lag und ohne tierische Unterstützung sonst wohl kaum gefunden worden wäre.</p>
<p>Der Bergsteiger war am Nachmittag in rund 950 Metern Höhe etwa 75 Meter tief tödlich abgestürzt. Als er nicht nach Hause zurückkehrte, wurde er bei der Polizei als vermisst gemeldet. Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin kurz nach 16 Uhr die Bergwachten Marquartstein und Bergen, die sofort eine groß angelegte Vermisstensuche mit 29 Einsatzkräften organisierten, darunter drei Suchhundeteams der Lawinen- und Suchhundestaffel Chiemgau, zwei Bergwacht-Ärzte und zwei Mitarbeiter des Kriseninterventionsdienstes (KID). Beteiligt waren auch Mitglieder der Alpinen Einsatzgruppe der Polizei und ein Polizeihubschrauber.</p>
<p>Bekannt war, dass der 61-Jährige vom Windeck aus in Richtung Luchsfall-Wand über einen Steig zu einem Weg gelangen wollte, wofür er über steiles Gelände oberhalb einer Felswand gehen musste. Eine Suchmannschaft entdeckte oberhalb der Wand eine blaue Mütze, woraufhin ein zweites, dreiköpfiges Team mit Suchhundeführer Jörg Riechelmann und Schäferhund Max gegen 19 Uhr den Bereich unterhalb der Falllinie absuchten. Der Hund nahm rasch die Witterung des Abgestürzten auf, der nicht einsehbar unterhalb von mehreren kleinen Tannen lag. Der Mann war vermutlich rund 75 Meter tief abgestürzt und sofort tot.</p>
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		<title>Mann aus der Pegnitz gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (BF) &#8211; Am Donnerstagvormittag wurden die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in die Nürnberger Altstadt alarmiert. Ein Mann stürzte von der Fleischbrücke in die Pegnitz. Er wurde von mehreren Polizeibeamten bis zum Eintreffen der Feuerwehr über Wasser gehalten. Feuerwehrkräfte brachten die Person und die Polizeibeamten an das Ufer. Die unterkühlte Person wurde vom [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (BF) &#8211; Am Donnerstagvormittag wurden die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in die Nürnberger Altstadt alarmiert. Ein Mann stürzte von der Fleischbrücke in die Pegnitz. Er wurde von mehreren Polizeibeamten bis zum Eintreffen der Feuerwehr über Wasser gehalten.<span id="more-26913"></span></p>
<p>Feuerwehrkräfte brachten die Person und die Polizeibeamten an das Ufer. Die unterkühlte Person wurde vom Notarzt versorgt und in das Krankenhaus transportiert. Ein Polizeibeamter wurde vom Rettungsdienst ambulant versorgt.</p>
<p>Aus noch ungeklärter Ursache stürzte am Donnerstag gegen 10:29 Uhr eine männliche Person von der östlichen Seite der Fleischbrücke in die 6°C kalte Pegnitz. Die zuerst eintreffenden Beamten der Polizeiinspektion Mitte stiegen mit Hilfe einer Leiter in den Fluss und hielten die sichtlich geschwächte Person bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte über Wasser.</p>
<p>Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Nürnberg unterstützen die Sicherung der Person und der Polizeibeamten mit mehreren Wasserrettern. Von der Fleischbrücke wurde ein Rettungsboot zu Wasser gelassen. Die Bootsbesatzung übernahm die Person und brachte sie am Trödelmarkt sicher an Land. Dort konnte der Notarzt den Mann im Rettungswagen versorgen. Er wurde in das Krankenhaus transportiert.</p>
<p>Die durchnässten und von der Kälte erschöpften Polizeibeamten wurden in einem weiteren Rettungswagen versorgt und konnten sich dort wieder aufwärmen.</p>
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		<title>Chinesische Delegation besucht Döpfer Schulen Nürnberg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chinesische-delegation-besucht-dopfer-schulen-nurnberg-26757</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (pm) &#8211; Moderne Krankenwagen allein retten keine Menschen &#8211; ohne qualifiziertes Personal sind sie wertlos. In China fehlt derzeit qualifiziertes Rettungspersonal. Daher besuchte eine dreizehnköpfige Gruppe aus Henan in China die Döpfer Schulen Nürnberg, um sich einen simulierten Rettungseinsatz am Unfallort zeigen zu lassen. Handgriffe, Ausrüstung – alles wurde genau begutachtet, denn in China [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rettungsasschn.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26758" title="Rettungsasschn" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Rettungsasschn.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Nürnberg (pm) &#8211; Moderne Krankenwagen allein retten keine Menschen &#8211; ohne qualifiziertes Personal sind sie wertlos. In China fehlt derzeit qualifiziertes Rettungspersonal. Daher besuchte eine dreizehnköpfige Gruppe aus Henan in China die Döpfer Schulen Nürnberg, um sich einen simulierten Rettungseinsatz am Unfallort zeigen zu lassen.<span id="more-26757"></span></p>
<p>Handgriffe, Ausrüstung – alles wurde genau begutachtet, denn in China gibt es die Ausbildung zum Rettungsassistenten noch nicht. Während ihres Besuchs wird die chinesische Delegation sich auch über andere Ausbildungen an Privatschulen und in Betrieben informieren.</p>
<p>Das Ziel von Hubert Döpfer ist es, chinesische Lehrlinge an der Schule in Nürnberg auszubilden. 2012 sollen drei Azubis probeweise die Ausbildung absolvieren und dann in ihre Heimat zurückkehren. Um dies zu ermöglichen, hat er seit dem ersten Kontakt mit Henan einen dreijährigen Behördenmarathon hinter sich, da alles geprüft und übersetzt werden musste.</p>
<p>In Nürnberg bilden die Döpfer Schulen in verschiedenen Gesundheitsbereichen wie Physiotherapie, Ergotherapie, Masseur und med. Bademeister sowie auch Rettungsassistenz aus. Vor wenigen Monaten wurde eine Rettungsstrecke eingerichtet, bei der die Auszubildenden unter realen Bedingungen den Einsatz am Unfallort üben können: Rauch und Lärm kommen auf Knopfdruck. Das beeindruckte die Gäste aus dem Reich der Mitte besonders.</p>
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		<title>Mann von ICE überfahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mann-von-ice-uberfahren-26668</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemünden am Main (pol) &#8211; Am Montagnachmittag hat ein ICE auf der Bahnstrecke Würzburg–Aschaffenburg einen Fußgänger erfasst. Der Mann war offenbar sofort tot. Gegen 13.30 Uhr war der ICE 720 von Würzburg in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Rund 100 Meter vor dem Tunneleingang erfasste der Zug den Mann, der offenbar zu Fuß im Bereich der Gleise [...]]]></description>
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<p>Gemünden am Main (pol) &#8211; Am Montagnachmittag hat ein ICE auf der Bahnstrecke Würzburg–Aschaffenburg einen Fußgänger erfasst. Der Mann war offenbar sofort tot.<span id="more-26668"></span></p>
<p>Gegen 13.30 Uhr war der ICE 720 von Würzburg in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Rund 100 Meter vor dem Tunneleingang erfasste der Zug den Mann, der offenbar zu Fuß im Bereich der Gleise unterwegs war. Der Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, woraufhin der mit ca. 180 Personen besetzte ICE etwa 300 Meter weit im Schönraintunnel zum Stehen kam.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich neben den Beamten der Polizeiinspektion Karlstadt und der Polizeistation Gemünden auch zwei Streifenbesatzungen der Bundespolizei sowie zwei Notfallmanager der Deutschen Bahn. Vorsorglich wurden drei Rettungswagen und ein Notarzt an den Unfallort gerufen.</p>
<p>Die Zuginsassen saßen bis vorerst im ICE fest. Erst wurde versucht, einen Ersatzzug zu stellen und die 180 Zugpassagiere umsteigen zu lassen. Doch gegen 16.10 Uhr konnte der ICE seinen planmäßigen Weg in Richtung Frankfurt fortsetzen.</p>
<p>Bei dem getöteten Fußgänger handelte sich um einen 46-Jährigen aus dem Raum Aachen. Die Polizei schließt nach dem gegenwärtigen Ermittlungsstand einen Unfall aus.</p>
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		<title>35 Jahre Christoph 14</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[35 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph 14]]></category>

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		<description><![CDATA[Traunstein (BRK/cs/ml) – Über 39.000 Einsätze: Seit 35 Jahren ist der orangefarbene Rettungshubschrauber „Christoph 14“ unterwegs, um schnellstmöglich Leben zu retten oder Kranke und Verletzte zu transportieren. Hinter dem Namen steht eine Mannschaft aus Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Sie alle haben eins gemeinsam: die Faszination fürs Fliegen. Diese Leidenschaft erleichtert [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/35-jahre-christoph-14-26660"><img class="alignleft size-full wp-image-26661" title="HCM RA Robert Portenkirchner, Pilot Polizeihauptkommissar Markus Pabst, Notarzt Markus Ewald (Foto: BRK)  " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/c14team.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Traunstein (BRK/cs/ml) – Über 39.000 Einsätze: Seit 35 Jahren ist der orangefarbene Rettungshubschrauber „Christoph 14“ unterwegs, um schnellstmöglich Leben zu retten oder Kranke und Verletzte zu transportieren. Hinter dem Namen steht eine Mannschaft aus Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK). Sie alle haben eins gemeinsam: die Faszination fürs Fliegen. Diese Leidenschaft erleichtert manchmal die oft schwierigen und anstrengenden Aufgaben. Allein in diesem Jahr wird „Christoph 14“ erstmals die Rekordzahl von 1.600 Einsätzen überschreiten. Dabei nimmt auch die Zahl an Rettungen in den Bergen und in schwierigem Gelände zu, wo oft das Rettungstau benötigt wird.<span id="more-26660"></span></p>
<p>Im Herbst 1976 ist Traunstein nach München und Nürnberg der dritte Standort in Bayern, der vom damaligen Bundesinnenminister Werner Maihofer einen Rettungshubschrauber zum ständigen Einsatz am Stadtkrankenhaus Traunstein zugeteilt bekommt. Die Maschine war zunächst eine gelb lackierte „BO 105“ &#8211; 20 Jahre später wurde sie durch eine fast baugleiche Maschine ersetzt &#8211; mit mehr Leistung und einer neuen medizinischen Rückwand. 2007 startet erstmals der neue „Christoph 14“ – ein „Eurocopter 135T2i“ – einer der modernsten Rettungshubschrauber Europas. Seine technischen Daten sind beeindruckend: Die maximale Geschwindigkeit liegt bei 290 Kilometern pro Stunde. Dabei haben die Maschinen eine Turbinenleistung von zwei Mal 587PS und mit einer Tankfüllung können sie bis zu 650 Kilometer zurücklegen. Außerdem besitzt „Christoph 14“ eine neuartige Navigation mit einer digitalen Karte, die eine schnellere Orientierung ermöglicht und damit das Auffinden eines Patienten sehr erleichtert. Zudem warnt ein weltweit einzigartiges Lasergerät unter der Kuppel des Hubschraubers den Piloten vor Stromleitungen und Hindernissen. Zur medizinischen Ausrüstung gehört eine umfangreiche Kindernotfall-Ausstattung, ein hochmodernes Beatmungsgerät und ein EKG, dessen Daten zur Auswertung direkt auf die Intensivstation der Zielklinik gesendet werden kann.</p>
<p><strong>70 Kilometer Einsatzradius</strong></p>
<p>Durch seine Leistung erweiterte sich der Einsatzradius von „Christoph 14“ auf 70 Kilometer um Traunstein &#8211; auch im benachbarten Österreich wird „Christoph 14“ gelegentlich von den zuständigen Leitstellen angefordert. Um einen lückenlosen Betrieb zu ermöglichen, sind für die Luftrettungsstationen Traunstein und Kempten drei baugleiche Maschinen im Einsatz. Die aktuelle Dienstmaschine hat seit ihrem Premierenflug an die 1.500 Flugstunden hinter sich, „wobei sie nie alt wird“, erklärt Chefpilot Markus Pabst, „denn sie wird alle 100 Flugstunden gründlichst gewartet und ständig werden Teile erneuert.“ In wenigen Wochen gibt es wieder etwas Neues für „Christoph 14“: ein neuer Parkplatz mit Schienenheizung. Die jahrzehntealte Plattform vor dem Hangar auf dem Dach des Traunsteiner Klinikums wird erneuert und ist künftig dreißig Zentimeter niedriger und besitzt eine Auffahrrampe. Somit ist es für die Besatzung künftig leichter, Patienten ein- und auszuladen. Zur Crew von „Christoph 14“ gehören 20 Piloten der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim, die die Luftrettungsstationen Traunstein und Kempten fliegerisch betreut, und 20 Notärzte aus dem Traunsteiner Klinikum, die für den Hubschrauber-Bereitschaftsdienst zur Verfügung stehen. Vollständig ist das Team mit den sechs Luftrettungsassistenten des Traunsteiner BRK-Kreisverbandes.</p>
<p><strong>Die Führungscrew von „Christoph 14“</strong></p>
<div id="attachment_26662" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/drewald.jpg"><img class="size-medium wp-image-26662" title="drewald" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/drewald-200x300.jpg" alt="Dr. Markus Ewald (Foto: BRK)" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Markus Ewald (Foto: BRK)</p></div>
<p>Hinter den steigenden Einsatzzahlen von „Christoph 14“ stehen viel Organisation, Aus- und Fortbildung, die in Händen eines Führungsteams liegen. Dazu zählen Polizeihauptkommissar Markus Pabst als leitender Stationspilot, Dr. Markus Ewald als leitender Hubschrauber-Notarzt und Robert Portenkirchner als leitender Luftrettungsassistent des BRK, oder in der Fachsprache „Helicopter Emercency Medical Service Crew Member“ (HCM) genannt. Markus Pabst ist gebürtiger Bonner und wollte eigentlich Mitglied einer Spezialeinheit werden, bis ihn während seiner Polizeiausbildung „die Fliegerei faszinierte.“ Dr. Markus Ewald ist in Übersee aufgewachsen und hat den „Hubschrauber-Virus“ von seinem Vater geerbt, der beim Aufbau des ersten Rettungshubschrauberbetriebs von „Christoph 1“ in München mit dabei gewesen ist. Das Fliegen begeisterte Markus Ewald so sehr, dass er bis vor einigen Jahren mit einem Hängegleiter von den Bergen geschwebt ist. Sein kleiner Sohn scheint ähnlich zu sein, denn wenn Papa Dienst hat und „Christoph 14“ übers Elternhaus bei Traunstein fliegt, eilt der Kleine auf die Wiese und winkt mit einer Fahne.</p>
<p>Robert Portenkirchner ist seit 2005 im Hubschrauberdienst und wollte seinen Beruf als Rettungsassistent beim Roten Kreuz durch die Zusatzausbildung in der Luftrettung erweitern. Schon als Neuling im Rettungsdienst war er „von der Rettungsfliegerei begeistert und bin bis heute glücklich darüber, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte. Die Arbeit gibt mir, trotz vieler Strapazen, das Gefühl etwas Sinnvolles tun zu können.“</p>
<p><strong>Einsatzzahlen steigen ständig</strong></p>
<p>Die Zahl der jährlichen Einsätze steigt rasant: von gut 100 im ersten Jahr, sind es 1980 bereits über 700 und 30 Jahre später mehr als das Doppelte. Zu seinen etwa 1.600 Starts in diesem Jahr zählen für „Christoph 14“ vor allem die Rettungseinsätze, bei denen die Hubschrauber-Crew zu akuten Situationen alarmiert wird, wie etwa</p>
<div id="attachment_26663" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/c14rettunsgtau.jpg"><img class="size-full wp-image-26663" title="c14rettunsgtau" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/c14rettunsgtau.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungstau im Einsatz (Foto: BRK)</p></div>
<p>ein Verkehrsunfall oder Verdacht auf Herzinfarkt. Daneben gibt es sekundäre Einsätze, bei denen es sich um äußerst dringende Verlegungsflüge von Krankenhaus zu Krankenhaus handelt, um dem Patienten eine spezielle Versorgung zu ermöglichen. Immer wichtiger werden die Einsätze mit dem Rettungstau: Bereits in diesem Jahr kam das Verfahren 54 Mal zum Einsatz. Das Tau wird an der Doppellasthakenanlage der Maschine befestigt und kann bis zu 90 Metern in die Tiefe verlängert werden. Meist handelte es sich bei diesen Einsätzen um Rettungen aus unwegsamem Gelände, wie in den Bergen, aus dichten Wäldern oder aus dem Wasser. „In diesem Jahr hatten wir bereits sehr viele Einsätze mit dem Rettungstau“, resümiert Chefpilot Markus Pabst, „wohl auch, weil immer mehr Bergsportler unterwegs sind.“ Eine enge Zusammenarbeit mit der Bergwacht Bayern ist hier sehr wichtig, um gemeinsam die oft schwierigen Einsätze sicher bewältigen zu können. Eine wichtige Rolle nimmt hier der Rettungsassistent des Roten Kreuzes ein: Da der Pilot während des Einsatzes mit dem Rettungstau den Bereich unterhalb der Maschine nicht einsehen kann, steht der Luftrettungsassistent gesichert auf der linken Kufe des Hubschraubers. „Er ist quasi mein verlängertes Auge“, beschreibt es Pilot Markus Pabst, „denn er informiert mich per Funk über Hindernisse und teilt mir mit, wann Retter und Patient am Tau eingehängt werden.“</p>
<p><strong>Mehrere Hubschrauber im Einsatz</strong></p>
<p>Sollten sowohl der reguläre Hubschrauber als auch die orangefarbene Ersatzmaschine wegen technischer Probleme nicht zur Verfügung stehen, wird kurzfristig ein blauer Verbindungshubschrauber der Bundespolizei eingesetzt. Auch kommt es vor, dass „Christoph 14“ bereits bei einem Einsatz gebunden ist und ein weiterer Rettungshubschrauber benötigt wird. Dann helfen die umliegenden Luftrettungsstationen aus. „Im Sommer, wenn bei schönem Wetter erfahrungsgemäß besonders viel los ist, kann es passieren, dass in unserem Rettungsbereich zur selben Zeit gleich mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz sind“, erklärt Robert Portenkirchner. Umgekehrt eilt „Christoph 14“ auch den Nachbarregionen zu Hilfe, wenn er verfügbar ist. Landet „Christoph 14“ in der Nähe des Notfallortes, taucht dort wenig später auch ein Rettungswagen auf. „Da das Auto mehr Platz bietet, können wir dort instabile Patienten besser versorgen und sie dann später bei Bedarf mit dem Hubschrauber transportieren“, erklärt Portenkirchner. „Der Rettungshubschrauber ist vor allem dafür da, schnellstmöglich einen Notarzt zum Einsatzort zu bringen und hat den Vorteil, aus der Luft einen guten Überblick zu haben und auch schwieriges Gelände, wie eine abgelegene Wiese oder Einsatzorte am Berg, erreichen zu können, was für einen Rettungswagen manchmal nicht möglich ist.“ Ist der Patient versorgt, entscheidet der Notarzt, wie er in die Klinik transportiert wird: In sehr eiligen Fällen fällt die Wahl auf den Rettungshubschrauber, ansonsten ist dieser wieder frei verfügbar für den nächsten Einsatz.</p>
<p><strong>„Christoph 14“ stürzte drei Mal ab</strong></p>
<p>Zu den schwarzen Tagen in der Geschichte von „Christoph 14“ zählt der 30. März 1982, als der Rettungshubschrauber bei Kastl abstürzt – glücklicherweise überleben alle drei Besatzungsmitglieder, waren aber schwer verletzt. Schlimmer ist der Unfall genau ein Jahr später: Auf dem Rückflug von Berchtesgaden nach Traunstein geriet die Maschine in einen Schneesturm und stürzte bei Gröben-Teisendorf ab – Pilot, Notarzt und Rettungsassistent kamen ums Leben. Im August 1989 hatte „Christoph 14“ mehr Glück: Der Rettungshubschrauber berührte südlich von Mettenheim eine Starkstromleitung, aber dem Piloten gelang es zum Glück die Maschine sicher in einer Wiese zu landen, obwohl die Hubschrauberzelle und ein Rotorblatt beschädigt waren. Zu den tragischsten Einsätzen zählte im Jahr 2000 das Unglück am Kitzsteinhorn, denn hier konnte die Besatzung keinem der Opfer mehr helfen. Auch der Eishallen-Einsturz in Bad Reichenhall 2006 wird allen Einsatzkräften im Gedächtnis bleiben. Trotz Schneetreiben und einsetzender Dunkelheit fliegt „Christoph 14“ zum Unglücksort, wo über 700 Helfer zusammenkommen. Der Rettungshubschrauber übernimmt den Transport eines Mädchens nach Salzburg, das leider kurz nach der Einlieferung verstirbt.</p>
<p><strong>Geburt im Rettungshubschrauber</strong></p>
<p>Die Mannschaft von „Christoph 14“ erlebt viel – auch glückliche Momente, wie die Geburt der kleinen Janine im März diesen Jahres: Das Mädchen hatte es besonders eilig und kam im Rettungshubschrauber auf die Welt, der zuvor auf einem Acker bei Taching gelandet war. Viel Glück war auch bei der Versorgung eines sechsjährigen Jungen dabei, der sich auf der Blaueishütte das Bein gebrochen hatte: Dichte Nebelschwaden verhinderten zunächst die Landung von „Christoph 14“, „bis sich plötzlich ein Loch im Dunst auftat und wir durch konnten“, erinnert sich Pilot Markus Pabst. Beim Abflug wieder dasselbe: nach geduldigem Warten riss irgendwann die Nebeldecke kurz auf, so dass die Maschine mit ihrem jungen Patienten an Bord sicher in Richtung Krankenhaus fliegen konnte.</p>
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		<title>Polizei rettet 61-Jährige vor dem Ertrinken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizei-rettet-61-jahrige-vor-dem-ertrinken-26641</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[Schonungen (pol) &#8211; Aus einer lebensbedrohlichen Situation hat eine Streife des Schweinfurter Einsatzzuges am Samstagabend eine 61-Jährige gerettet. Die Polizisten entdeckten eine hilflose Frau im Wasser. Die Beamten waren auf dem Leinritt zwischen Schweinfurt und Mainberg unterwegs, als sie auf die offensichtlich hilflose Frau im Wasser aufmerksam wurden. Sie zögerten in der Folge nicht lange [...]]]></description>
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<p>Schonungen (pol) &#8211; Aus einer lebensbedrohlichen Situation hat eine Streife des Schweinfurter Einsatzzuges am Samstagabend eine 61-Jährige gerettet. Die Polizisten entdeckten eine hilflose Frau im Wasser.<span id="more-26641"></span></p>
<p>Die Beamten waren auf dem Leinritt zwischen Schweinfurt und Mainberg unterwegs, als sie auf die offensichtlich hilflose Frau im Wasser aufmerksam wurden. Sie zögerten in der Folge nicht lange und brachten die Frau an Land, die nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Hintergründe des Falls sind derzeit noch unklar.</p>
<p>Der Streife war gegen 21.30 Uhr im Gras neben dem dortigen Radweg ein dort liegendes Fahrrad aufgefallen. Von dem Besitzer fehlte jedoch jede Spur. Bei der genaueren Überprüfung des Rades bemerkten die Ordnungshüter plötzlich eine Frau, die etwa vier Meter von der Böschung entfernt im Main offenbar gegen das Untergehen kämpfte.</p>
<p>Die Beamten stiegen daraufhin sofort selbst ins Wasser, brachten die Frau an Land und führten Erste-Hilfe-Maßnahmen durch, bis ein Notarzt zur Stelle war. Die 61-Jährige kam in der Folge mit einer starken Unterkühlung sofort ins Krankenhaus. Laut den behandelnden Ärzten besteht jedoch derzeit keine Lebensgefahr.</p>
<p>Die Hintergründe des Falls sind noch vollkommen offen. Dies gilt es in den sich jetzt anschließenden Ermittlungen aufzuklären. Eine Fremdbeteiligung kann derzeit jedoch ausgeschlossen werden.</p>
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		<item>
		<title>Vier Tote und vier Verletzte bei Verkehrsunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-tote-und-vier-verletzte-bei-verkehrsunfall-26635</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Fürth (pol) &#8211; Am Samstag ereignete sich im Landkreis Fürth zu ein Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen ums Leben kamen. Vier weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen der Fürther Verkehrspolizei befuhr der noch nicht identifizierte Fahrer eines Alfa Romeos mit Bamberger Kennzeichen die Bundesstraße 8 zwischen Laubendorf und Breuersdorf in Richtung Neustadt/Aisch. [...]]]></description>
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<p>Fürth (pol) &#8211; Am Samstag ereignete sich im Landkreis Fürth zu ein Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen ums Leben kamen. Vier weitere wurden zum Teil schwer verletzt.<span id="more-26635"></span></p>
<p>Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen der Fürther Verkehrspolizei befuhr der noch nicht identifizierte Fahrer eines Alfa Romeos mit Bamberger Kennzeichen die Bundesstraße 8 zwischen Laubendorf und Breuersdorf in Richtung Neustadt/Aisch.</p>
<p>Beim Überholen eines Pkws kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Audi A 3 aus Nürnberg.</p>
<p>Beide Fahrzeuge waren mit je vier Personen besetzt. Der Fahrer des Alfa Romeos wurde sofort getötet, ein 17-jähriger Mitfahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Zwei weitere Mitfahrer wurden ebenfalls schwer verletzt.</p>
<p>Im Audi A 3 starben der 40-jährige Fahrer sowie eine 35-jährige Mitfahrerin. Zwei Kinder wurden schwer verletzt.</p>
<p>Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gefahren bzw. mit dem Rettungshubschrauber geflogen.</p>
<p>Die Freiwilligen Feuerwehren Langenzenn, Laubendorf und Hagenbüchach waren mit rund 35 Wehrmännern vor Ort und unterstützten die polizeiliche Arbeit durch Verkehrslenkungs-, Umleitungs-, Absperr- und Bergungsmaßnahmen. Auch das THW war mit technischem Gerät vor Ort. Mehrere Notfallseelsorger kamen ebenfalls zum Einsatz.</p>
<p>Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle. Das Ergebnis seines Gutachtens bezüglich des Unfallherganges bleibt abzuwarten.</p>
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		<title>Wohnhausbrand in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 18:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg (BF) &#8211; Am Freitag gingen um 15:26 Uhr mehrere Notrufe in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr Nürnberg ein, die einen Wohnhausbrand an der Kreuzung Schleswiger Straße und Erlanger Straße meldeten. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe und der geschilderten Situation, dass an mehreren Fenstern eine starke Rauchentwicklung zu sehen sei, wurden umgehend zwei Löschzüge und [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (BF) &#8211; Am Freitag gingen um 15:26 Uhr mehrere Notrufe in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr Nürnberg ein, die einen Wohnhausbrand an der Kreuzung Schleswiger Straße und Erlanger Straße meldeten.<span id="more-26637"></span></p>
<p>Aufgrund der Vielzahl der Anrufe und der geschilderten Situation, dass an mehreren Fenstern eine starke Rauchentwicklung zu sehen sei, wurden umgehend zwei Löschzüge und Sonderfahrzeuge der Feuerwachen 1,2,3,4 sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und die Polizei alarmiert.</p>
<p>An der Einsatzstelle wurde durch drei Trupps unter schwerem Atemschutz umgehend die Brandbekämpfung des Wohnungsbrandes im 1. Obergeschoss des zweigeschossigen Hauses sowie die Menschenrettung durchgeführt. Aus der Brandwohnung konnte eine weibliche Person sowie eine Katze und ein Hund gerettet werden. Über die Drehleiter wurden zwei männliche Personen, die sich am Fenster über der Brandwohnung bemerkbar gemacht hatten, gerettet. Zwei Personen aus einer Kellerwohnung konnten sich selbst ins Freie bringen. Für eine weitere Katze kam leider jede Hilfe zu spät, sie konnte nur noch tot geborgen werden.<br />
Von den geretteten Personen musste eine weibliche Person aus der Brandwohnung mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in das Klinikum Nürnberg transportiert werden, die beiden anderen Personen wurden ambulant von den anwesenden Notärzten behandelt werden und mussten nicht ins Krankenhaus.</p>
<p>Die von der Integrierten Leitstelle alarmierten Einheiten der N-Ergie schalten den Strom und die Gaszufuhr zum Gebäude ab. Da sich auf dem Gebäude ein Mobilfunkmast befand, wurde auch der Mobilfunkbetreiber ebenfalls zur Überprüfung der Sicherheit der Anlage hinzugezogen. Die Feuerwehr war mit 11 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit 10 Fahrzeugen &#8211; darunter 2 Notärzte &#8211; im Einsatz. Die betroffenen Wohnungen sind zur Zeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf 50.000 € geschätzt, die Brandursache wird von der Kriminalpolizei ermittelt.</p>
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		<title>Gesundheitsamt legte unhygienische Krankenwagen still</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gesundheitsamt-legte-unhygienische-krankenwagen-still-26623</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hygienemängel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentransport]]></category>

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		<description><![CDATA[Augsburg (pm) &#8211; Die Untere Rettungsdienstbehörde der Stadt Augsburg, die Polizei, das Staatliche Gesundheitsamt Augsburg und das Gesundheitsamt der Stadt Augsburg haben am Dienstag, 22. November, am Klinikum Augsburg Kontrollen von Krankentransportfahrzeugen durchgeführt. Das Klinikum Augsburg war über die Kontrollen informiert. In einem Teil der Fahrzeuge wurden hygienische Mängel feststellt. Zwei Fahrzeuge wurden durch die [...]]]></description>
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<p>Augsburg (pm) &#8211; Die Untere Rettungsdienstbehörde der Stadt Augsburg, die Polizei, das Staatliche Gesundheitsamt Augsburg und das Gesundheitsamt der Stadt Augsburg haben am Dienstag, 22. November, am Klinikum Augsburg Kontrollen von Krankentransportfahrzeugen durchgeführt.<span id="more-26623"></span></p>
<p>Das Klinikum Augsburg war über die Kontrollen informiert. In einem Teil der Fahrzeuge wurden hygienische Mängel feststellt. Zwei Fahrzeuge wurden durch die Untere Rettungsdienstbehörde vorübergehend aufgrund hygienischer Mängel aus dem Verkehr gezogen. Ein Fahrzeug wurde nach Mängelbeseitigung wieder zum Krankentransport zugelassen.</p>
<p>Seitens des Staatlichen Gesundheitsamtes Augsburg wurden folgende Punkte kontrolliert:</p>
<ul>
<li>Reinigung und Desinfektion nach den Regeln der Hygiene</li>
<li>Prüfung der Fahrzeuge auf Sauberkeit und Einhaltung hygienischer Richtlinien</li>
<li>Personalhygiene und Ausbildungsstand</li>
</ul>
<p>Bereits 2009 hatten die Behörden Krankenwagen am Klinikum Augsburg kontrolliert und hygienische Mängel beanstandet. Im Vergleich zu den Kontrollen im Jahr 2009 ist jedoch eine deutliche Verbesserung der hygienischen Belange festzustellen.</p>
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		<title>Stromschlag bei Entladearbeiten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stromschlag-bei-entladearbeiten-26615</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Hochspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Stromschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es gestern Nacht bei Montagearbeiten am S-Bahnhof Westkreuz. Beim Abladen von Dachrinnen berührte der Lasthaken eines Ladekrans die Oberleitung. Durch die Berührung an der Hochspannung führenden Oberleitung kam es zu einem Spannungsüberschlag auf einen der Arbeiter. Der am Entladevorgang beteiligte Mann stürzte durch den Stromschlag etwa drei [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es gestern Nacht bei Montagearbeiten am S-Bahnhof Westkreuz. Beim Abladen von Dachrinnen berührte der Lasthaken eines Ladekrans die Oberleitung.<span id="more-26615"></span></p>
<p>Durch die Berührung an der Hochspannung führenden Oberleitung kam es zu einem Spannungsüberschlag auf einen der Arbeiter.</p>
<p>Der am Entladevorgang beteiligte Mann stürzte durch den Stromschlag etwa drei Meter von<br />
einer Leiter in die Tiefe auf den Bahnsteig. Neben schwersten Verbrennungen durch den Stromschlag erlitt der 31-Jährige durch den Sturz mehrere Knochenbrüche.</p>
<p>Einsatzkräfte der Polizei beobachteten den Lichtbogen des Spannungsüberschlages und leiteten an der Unfallstelle Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Der First-Responder der Feuerwehr und das Notarztteam Pasing führten die medizinische Versorgung weiter und transportierten den lebensgefährlich verletzten Mann auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. Das Kriseninterventionsteam übernahm die Betreuung der Unfallzeugen.</p>
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		<title>Sieben Verletzte durch Verpuffung bei Schweißarbeiten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-durch-verpuffung-bei-schweisarbeiten-26573</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Sengenthal (pol) &#8211; Gesterm Nachmittag kam es zu einer Verpuffung in einer Fertigungshalle für Stahl- und Anlagenbau. Sieben Arbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen erlitten schwere Verbrennungen. Gegen 13.30 Uhr ereignete sich die Verpuffung, als Angehörige eines im Raum Stuttgart ansässigen Subunternehmens mit Schweißarbeiten an Stahlträgern befasst waren. Dabei zogen sich zwei Männer im Alter [...]]]></description>
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<p>Sengenthal (pol) &#8211; Gesterm Nachmittag kam es zu einer Verpuffung in einer Fertigungshalle für Stahl- und Anlagenbau. Sieben Arbeiter wurden verletzt, zwei von ihnen erlitten schwere Verbrennungen.<span id="more-26573"></span></p>
<p>Gegen 13.30 Uhr ereignete sich die Verpuffung, als Angehörige eines im Raum Stuttgart ansässigen Subunternehmens mit Schweißarbeiten an Stahlträgern befasst waren. Dabei zogen sich zwei Männer im Alter von 30 und 53 Jahren schwerste Verbrennungen an Gesicht und Atemwegen zu. Sie wurden in Spezialkliniken nach Nürnberg und Murnau verbracht.</p>
<p>Fünf weitere Arbeiter im Alter von 19 – 41 Jahren erlitten Knalltraumata, verursacht durch die Verpuffung. Sie brachten Rettungsdienste in ein Krankenhaus der Umgebung.</p>
<p>Der an dem Gebäude entstandene Sachschaden liegt bei ca. 25.000 Euro.</p>
<p>Noch unbekannt ist wie es zu der Verpuffung kommen konnte, dazu laufen die Ermittlungen der Kripo. Mitarbeiter des Gewerbeaufsichtsamtes und der Berufsgenossenschaft sind in diese mit eingebunden. Heute wird ein Spezialist des Bayerischen Landeskriminalamtes den Unglücksort in Augenschein nehmen.</p>
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		<title>Junge bei Verpuffung verletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Ein 13-jähiger Junge war gestern Nachmittag mit seinem gleichaltrigen Freund in die Garage eines unbewohnten, baufälligen Abbruchgebäudes in Giesing eingedrungen. Beim Hantieren mit dem Feuerzeug an einem mit Benzin gefüllten Kunststoffkanister kam es dann zu einer folgenschweren Verpuffung. Der Junge erlitt an beiden Beinen erst- bis zweitgradige Verbrennungen, sein Freund blieb bei [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Ein 13-jähiger Junge war gestern Nachmittag mit seinem gleichaltrigen Freund in die Garage eines unbewohnten, baufälligen Abbruchgebäudes in Giesing eingedrungen. Beim Hantieren mit dem Feuerzeug an einem mit Benzin gefüllten Kunststoffkanister kam es dann zu einer folgenschweren Verpuffung.<span id="more-26561"></span></p>
<p>Der Junge erlitt an beiden Beinen erst- bis zweitgradige Verbrennungen, sein Freund blieb bei dem Vorfall unverletzt. Die von Nachbarn alarmierten Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr übernahmen sofort die medizinische Erstversorgung des Jungen bis zum Eintreffen des hinzu alarmierten Kindernotarztes. Mit dem Rettungswagen der Berufsfeuerwehr kam der 13-Jährige anschließend in eine Münchner Kinderklinik.</p>
<p>Am Gebäude entstand kein nennenswerter Schaden</p>
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		<title>Explosion in Mehrfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosion-in-mehrfamilienhaus-2-26529</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<description><![CDATA[Weiden i.d. Opf. (pol) &#8211; In einem Mehrfamilienhaus kam es gestern Abend zu einer Explosion, bei der ein 54-jähriger Mieter schwere Verletzungen erlitt. Gegen 19.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Regensburg der Notruf eines Anwohners ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus zu einer Explosion kam. Einsatzfahrzeuge der Polizei, des BRK und der [...]]]></description>
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<p>Weiden i.d. Opf. (pol) &#8211; In einem Mehrfamilienhaus kam es gestern Abend zu einer Explosion, bei der ein 54-jähriger Mieter schwere Verletzungen erlitt.<span id="more-26529"></span></p>
<p>Gegen 19.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums in Regensburg der Notruf eines Anwohners ein, dass es in einem Mehrfamilienhaus zu einer Explosion kam. Einsatzfahrzeuge der Polizei, des BRK und der Feuerwehr eilten zum Einsatzort. Nach den ersten Erkenntnissen kam es in einer Erdgeschosswohnung zu einer Explosion. Der 54-jährige Mieter wurde von einem Notarzt und BRK Kräften am Unglücksort versorgt und anschließend in das Klinikum Weiden eingeliefert. Zwischenzeitlich teilte das Klinikum mit, dass der Schwerverletzte wegen des Verdachts innerer Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Nürnberg Süd weiterverlegt wurde.</p>
<p>Eine zum Zeitpunkt der Explosion in einem gegenüberliegenden Wohnhaus (Erdgeschoss) befindliche 30-Jährige erlitt durch eine zu Bruch gegangene Fensterscheibe Schnittverletzungen an der Hand.</p>
<p>Die Unglückswohnung wurde derart massiv beschädigt, dass sie vorerst nicht bewohnbar ist. Nach einer ersten Begutachtung entstanden bei den darüber befindlichen Wohnungen keine sichtbaren Schäden. Die Statik des Hauses ist nach einer ersten Sichtprüfung nicht betroffen. Die Einsatzkräfte räumten vorübergehend die anderen im Haus befindlichen Wohnungen. Die betroffenen vier Mitbewohner konnten aber nach den Aufräumarbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine in der Erdgeschosswohnung aufgefundene Gasflasche könnte für die Explosion ursächlich gewesen sein.</p>
<p>Das THW Weiden hat die zerstörten Fenster und die Wohnungstür der betroffenen Wohnung provisorisch mit Holzplatten verschlagen. Die Absperrungen und die Aufräumarbeiten übernahm die Feuerwehr Weiden. Die Moltkestraße war bis gegen 21.45 Uhr komplett gesperrt.</p>
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		<title>Vom eigenen Fahrzeug eingeklemmt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vom-eigenen-fahrzeug-eingeklemmt-26495</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Hutthurm (pol) &#8211; Gestern gegen 18.15 Uhr wurde bei Lenzersdorf ein 49-jähriger Landkreisbewohner tot neben seinem Fahrzeug aufgefunden. Der Mann aus dem nördlichen Landkreis war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit seinem Ford Transit auf der Ortsverbindungsstraße von Hutthurm Richtung Lenzersdorf unterwegs und hielt in einem Waldstück kurz nach Lenzersdorf vermutlich zum Austreten an. Sein Kleintransporter, bei [...]]]></description>
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<p>Hutthurm (pol) &#8211; Gestern gegen 18.15 Uhr wurde bei Lenzersdorf ein 49-jähriger Landkreisbewohner tot neben seinem Fahrzeug aufgefunden.<span id="more-26495"></span></p>
<p>Der Mann aus dem nördlichen Landkreis war nach derzeitigem Ermittlungsstand mit seinem Ford Transit auf der Ortsverbindungsstraße von Hutthurm Richtung Lenzersdorf unterwegs und hielt in einem Waldstück kurz nach Lenzersdorf vermutlich zum Austreten an. Sein Kleintransporter, bei dem die Handbremse offenbar nicht angezogen war, machte sich auf der abschüssigen Gemeindestraße selbständig und rollte in Richtung einer Baumgruppe.</p>
<p>Der Verunglückte wollte vermutlich noch in sein rollendes Fahrzeug einsteigen und wurde schließlich zwischen der Fahrertür und einem Baum eingeklemmt. Aufgrund der dadurch erlittenen Verletzungen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Er wurde durch die alarmierte Feuerwehr geborgen und auch sofort von einem Notarzt behandelt, der jedoch nur noch seinen Tod feststellen konnte.</p>
<p>Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Passau ein Gutachter beigezogen. Der Schaden am Fahrzeug wird auf ca. 2000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Erste First Responder-Gruppe im Landkreis Neumarkt / Oberpfalz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erste-first-responder-gruppe-im-landkreis-neumarkt-oberpfalz-26482</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 10:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Neumarkt i.d. Obpf. (BRK) – Gemeinsame Wege beschreitet die Freiwillige Feuerwehr Lauterhofen und der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuz Neumarkt in der Oberpfalz: Zur Überbrückung des so genannten therapiefreien Intervalls wurde von beiden Organisationen eine First Responder-Einheit im nördlichen Landkreis gegründet. Den 18 freiwilligen Helfern wurde durch den BRK-Kreisverband das ehemalige Einsatzleiterfahrzeug zur Verfügung gestellt. [...]]]></description>
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<div id="attachment_26483" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/%C3%9Cbergabe.jpg"><img class="size-full wp-image-26483" title="Übergabe des Einsatzfahrzeuges (Foto: Hans Braun)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/%C3%9Cbergabe.jpg" alt="" width="290" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Übergabe des Einsatzfahrzeuges (Foto: Hans Braun)</p></div>
<p>Neumarkt i.d. Obpf. (BRK) – Gemeinsame Wege beschreitet die Freiwillige Feuerwehr Lauterhofen und der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuz Neumarkt in der Oberpfalz: Zur Überbrückung des so genannten therapiefreien Intervalls wurde von beiden Organisationen eine First Responder-Einheit im nördlichen Landkreis gegründet.<span id="more-26482"></span></p>
<p>Den 18 freiwilligen Helfern wurde durch den BRK-Kreisverband das ehemalige Einsatzleiterfahrzeug zur Verfügung gestellt. Der BMW 318 touring, Baujahr 2005, erhielt eine neue Beklebung der örtlichen Firma Wittmann und eine Sondersignalanlage von Pintsch Bamag und ist mit einer Accuvac-Absaugpumpe, Notfallrucksack, Sauerstofftasche, Feuerlöscher, Verkehrsabsicherungsgerät, Handscheinwerfer, Navigationsgerät sowie einem 4-Meter-Funkgerät (AEG Teledux 9) ausgestattet. Die Bürgerstiftung Neumarkt spendete einen AED Lifepack 1000, die Sternschnuppe e.V. spendete für die Kindernotfalltasche.</p>
<p>An Wochenenden sowie an Feiertagen sind immer zwei Helfer eingeteilt, die sich gleich von Zuhause mit dem Einsatzfahrzeug zum Einsatzort begeben. Unter der Woche befindet sich das ehemalige BRK-Einsatzleiterfahrzeug im Gerätehaus der Feuerwehr Lauterhofen, von wo im Alarmierungsfall zu dieser Zeit ausgerückt wird.</p>
<p>Seit September 2011 werden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte über die Integrierte Leitstelle in Regensburg zu Einsätze gerufen. In den ersten zwei Monaten rückten die Hilfskräfte bereits zu 30 Einsätzen aus.</p>
<p>Durch die Kooperation der Feuerwehr Lauterhofen mit dem Kreisverband des BRK Neumarkt konnte ein Pilotprojekt im Landkreis geschaffen werden, das den Patienten im nördlichen Landkreis zugute kommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bauarbeiter tödlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bauarbeiter-todlich-verletzt-26449</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bauarbeiter-todlich-verletzt-26449#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenintervention]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=26449</guid>
		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Bei einem Unfall auf einer Baustelle ist ein 43 Jahre alter Bauarbeiter gestern tödlich verletzt worden. Der Mann wurde durch Ziegelsteine einer umstürzenden Palette getroffen und darunter begraben. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreiten seine Kollegen den Arbeiter. Bei der Baustelle handelt es sich um ein in Rohbau befindliches Doppelhaus. Der [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Bei einem Unfall auf einer Baustelle ist ein 43 Jahre alter Bauarbeiter gestern tödlich verletzt worden.<span id="more-26449"></span></p>
<p>Der Mann wurde durch Ziegelsteine einer umstürzenden Palette getroffen und darunter begraben. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreiten seine Kollegen den Arbeiter. Bei der Baustelle handelt es sich um ein in Rohbau befindliches Doppelhaus. Der Unfall ereignete sich im Erdgeschoss.</p>
<p>Der Mann erlag noch an der Unglücksstelle seinen schweren Verletzungen. 13 Bauarbeiter, die sich zur selben Zeit dort befanden, erlitten einen Schock. Sie wurden durch Kriseninterventionsteams betreut. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.</p>
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		<title>16 Verletzte bei Busunfall</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fürth (pol) – In der Nacht zum Sonntag geriet ein mit knapp 40 Gästen besetzter Bus in Fürth von der Fahrbahn ab. Hierbei wurden 16 Personen leicht und zwei schwer verletzt. Gegen 0.45 Uhr befuhr der im Schienenersatzverkehr eingesetzte Reisebus die Stadelner Straße außerorts, von Atzenhof kommend, in Richtung Fürth-Stadeln. Zum Unfallzeitpunkt herrschte dort dichter [...]]]></description>
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<p>Fürth (pol) – In der Nacht zum Sonntag geriet ein mit knapp 40 Gästen besetzter Bus in Fürth von der Fahrbahn ab. Hierbei wurden 16 Personen leicht und zwei schwer verletzt.<span id="more-26408"></span></p>
<p>Gegen 0.45 Uhr befuhr der im Schienenersatzverkehr eingesetzte Reisebus die Stadelner Straße außerorts, von Atzenhof kommend, in Richtung Fürth-Stadeln. Zum Unfallzeitpunkt herrschte dort dichter Nebel. In einer Linkskurve, kurz vor der Regnitzbrücke kam der 58-jährige Berufskraftfahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Daraufhin schlingerte der Omnibus weiter, überquerte noch die Brücke und kam nach dieser erneut nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stieß er gegen zwei weitere Bäume.</p>
<p>Die rechte Fahrzeugseite des Busses wurde hierdurch zum Teil stark eingedrückt. Die Verletzten wurden von den Rettungskräften der Feuerwehr Fürth geborgen und von Notärzten versorgt. Weitere Reisegäste konnten in einem nahegelegenen Gemeindesaal vorläufig untergebracht werden. Bei den beiden schwerverletzten Reisenden handelt es sich um eine Frau aus Paris und einen in Erlangen wohnenden Mann, beide 55 Jahre alt.</p>
<p>Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache vor Ort hinzugezogen. Vorsorglich wurde auch der nahegelegene Wiesengrund nach etwaigen weiteren hilflosen Personen abgesucht.</p>
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		<title>MANV im Einkaufszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/manv-in-einkaufszentrum-26342</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Analytische Task Force]]></category>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Reizgase im Untergeschoss eines Einkaufszentrums führten gestern Mittag zu einem Großeinsatz Münchner Rettungskräfte. 93 Personen wurden in Krankenhäuser gebracht. Im Untergeschoss eines großen Einkaufszentrums an der Rosenheimerstraße klagte heute eine große Besucherzahl über Atembeschwerden, Reizhusten und Augenreizungen. Die hinzu gerufenen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr konnten zwar leichte Auswirkungen noch feststellen, jedoch verliefen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/feuerwehr_rosenheimerstr_081111_3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26343" title="(Foto: Branddirektion München)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/feuerwehr_rosenheimerstr_081111_3.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>München (BF) &#8211; Reizgase im Untergeschoss eines Einkaufszentrums führten gestern Mittag zu einem Großeinsatz Münchner Rettungskräfte. 93 Personen wurden in Krankenhäuser gebracht.<span id="more-26342"></span></p>
<p>Im Untergeschoss eines großen Einkaufszentrums an der Rosenheimerstraße klagte heute eine große Besucherzahl über Atembeschwerden, Reizhusten und Augenreizungen. Die hinzu gerufenen Einsatzkräfte der Münchner Feuerwehr konnten zwar leichte Auswirkungen noch feststellen, jedoch verliefen die ersten Messungen negativ.</p>
<p>Zur genauen Bestimmung des Stoffes wurde die Analytische Task Force der Berufsfeuerwehr alarmiert. Des weiteren sperrten die Einsatzkräfte Teile des Gebäudes ab und belüfteten die betroffenen Bereiche. Ein Großaufgebot der Rettungsdienstorganisationen übernahm anschließend die medizinische Erstversorgung der verletzten Personen, unter denen sich auch viele Schüler einer benachbarten Schule befanden.</p>
<p>93 Personen kamen mit Rettungswagen und den Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr München sowie Bussen der Münchner Verkehrsbetriebe in umliegende Krankenhäuser. Gestern Nachmittag konnte die Feuerwehr noch keine Aussage über die Ursache machen.</p>
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		<title>Neue ehrenamtliche Sanitäter ausgebildet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-ehrenamtliche-sanitater-ausgebildet-26310</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[München (JUH) &#8211; 18 neue Sanitäter haben am 6. November bei den Johannitern ihre Prüfung bestanden. Die meisten von ihnen werden ehrenamtlich arbeiten. Erstmals haben dabei ehrenamtliche Ausbilder aus München und Ottobrunn-Riemerling den 60-stündigen Kurs gemeinsam durchgeführt. &#8220;Wenn ein Mensch Hilfe braucht und andere wegsehen, dann sind es oft ehrenamtliche Sanitäter, die eingreifen und dadurch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/18_neue-Sanit%C3%A4ter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26311" title="(Foto: Johanniter/Gerhard Bieber)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/18_neue-Sanit%C3%A4ter.jpg" alt="(Foto: Johanniter/Gerhard Bieber)" width="290" height="193" /></a>München (JUH) &#8211; 18 neue Sanitäter haben am 6. November bei den Johannitern ihre Prüfung bestanden. Die meisten von ihnen werden ehrenamtlich arbeiten.<span id="more-26310"></span></p>
<p>Erstmals haben dabei ehrenamtliche Ausbilder aus München und Ottobrunn-Riemerling den 60-stündigen Kurs gemeinsam durchgeführt. &#8220;Wenn ein Mensch Hilfe braucht und andere wegsehen, dann sind es oft ehrenamtliche Sanitäter, die eingreifen und dadurch Leben retten können&#8221;, so Sanitäter-Ausbilder Uli Waibel. &#8220;Daher freuen wir uns ganz besonders über die große Teilnehmerzahl.&#8221; Einen Monat lang haben 19 Teilnehmer zwischen 15 und 50 Jahren in ihrer Freizeit alle Basismaßnahmen gelernt und trainiert, die zur Lebensrettung notwendig sind. Neben den theoretischen Grundlagen befassten sich die angehenden Sanitäter intensiv in praktischen Übungen damit, wie man lebensbedrohliche Zustände erkennt und wie Verletzten oder akut Erkrankten durch erweiterte Erste-Hilfe-Maßnahmen geholfen werden kann. Dabei lernten sie auch den Umgang mit spezieller Ausrüstung aus dem Sanitäts- und Rettungsdienst.</p>
<p>Viele der Teilnehmer engagieren sich als Schulsanitäter. Aber auch Mitglieder der Johanniter Rettungshundestaffel, eine Krankenschwester, eine Altenpflegerin und ein Polizist haben die Ausbildung besucht. Künftig will sich ein Großteil von ihnen ehrenamtlich bei den Johannitern engagieren und als Sanitäter bei Veranstaltungen oder Konzerten helfen. Durch die Grundausbildung zum Sanitäter können sie auch im Rettungsdienst und im Katastrophenschutz aktiv werden und weitere Fachausbildungen besuchen.</p>
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		<title>Bergwanderin erlitt Schlaganfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bergwanderin-erlitt-schlaganfall-26295</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneizelreuth (ml) – Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Sonntagvormittag eine akut intern erkrankte 69-jährige Bergsteigerin vom Steig durch die Reibwände am Gebersberg gerettet. Die Patientin musste am Berg notfallmedizinisch versorgt und danach mit einem 25 Meter langen Rettungstau ins Tal geflogen werden. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/apotau.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26296" title="(Foto: BRK BGL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/apotau-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Schneizelreuth (ml) – Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ haben am Sonntagvormittag eine akut intern erkrankte 69-jährige Bergsteigerin vom Steig durch die Reibwände am Gebersberg gerettet.<span id="more-26295"></span></p>
<p>Die Patientin musste am Berg notfallmedizinisch versorgt und danach mit einem 25 Meter langen Rettungstau ins Tal geflogen werden.</p>
<p>Die Frau aus dem südwestlichen Oberösterreich war mit einer Wandergruppe vom Parkplatz an der Wegscheid beim Antonibergtunnel in Richtung Paul-Gruber-Haus am Müllnerhörndl aufgebrochen. Als sie plötzlich akute Anzeichen eines Schlaganfalls zeigte, reagierten ihre Begleiter richtig, unterbrachen die Wanderung und setzten bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf ab, die daraufhin um 10.17 Uhr die Bergwacht alarmierte.</p>
<p>Während eine Fußmannschaft mit notfallmedizinischer Ausrüstung von der Wegscheid aus in Richtung Einsatzstelle aufstieg, forderte der Einsatzleiter zum Abtransport den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ nach. Der Pilot nahm in der Reichenhaller Kaserne einen Bergwacht-Luftretter auf und flog dann in Richtung Gebersberg, wo die Besatzung die Einsatzstelle rasch aus der Luft orten konnte. Als sich die zu Fuß aufgestiegenen Bergretter bereits um die 69-Jährige kümmerten, wurde am Zwischenlandeplatz am unteren Weinkaser ein 25 Meter langes Rettungstau am Hubschrauber montiert, mit dem die Notärztin und ein Bergwacht-Luftretter zum Einsatzort geflogen wurden.</p>
<p>Die Ärztin übernahm die weitere medizinische Versorgung und begleitete die in einem Rettungssitz gesicherte Patientin danach auf dem Flug per Tau zum Zwischenlandeplatz, wo die 69-Jährige im Rettungswagen weiter stabilisiert wurde. In der Zwischenzeit holte die Hubschraubercrew noch den Bergwacht-Luftretter per Tau von der Einsatzstelle ab und übernahm dann im Tal wieder die Patientin, die zur weiteren Behandlung zum Klinikum Traunstein geflogen wurde. Sechs Bergretter waren rund zweieinhalb Stunden lang gefordert.</p>
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		<title>Wettlauf gegen den Sonnenuntergang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wettlauf-gegen-den-sonnenuntergang-26265</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ramsau (BRK/ml) – Im letzten Tageslicht haben die Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Kitzbüheler Notarzthubschraubers „Christophorus 4“ am Mittwochabend einen verletzten 23-jährigen Bergsteiger von den Grundübelhörnern im Gebiet der Reiter Alpe gerettet. Der Mühldorfer hatte sich am Fuß verletzt und kein Licht für den weiteren Abstieg dabei, woraufhin er per Handy seine Verwandten anrief, [...]]]></description>
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<p>Ramsau (BRK/ml) – Im letzten Tageslicht haben die Bergwacht Ramsau und die Besatzung des Kitzbüheler Notarzthubschraubers „Christophorus 4“ am Mittwochabend einen verletzten 23-jährigen Bergsteiger von den Grundübelhörnern im Gebiet der Reiter Alpe gerettet.<span id="more-26265"></span></p>
<p>Der Mühldorfer hatte sich am Fuß verletzt und kein Licht für den weiteren Abstieg dabei, woraufhin er per Handy seine Verwandten anrief, die um 16.46 Uhr bei der Leitstelle Traunstein einen Notruf absetzten.</p>
<p>Der alarmierte Einsatzleiter der Bergwacht Ramsau forderte wegen der einsetzenden Dunkelheit und aufziehender Nebelschwaden sofort einen Hubschrauber an, woraufhin die Leitstelle im weiten Umkreis abklärte, welche Maschine trotz gebietsweise auftretendem Bodennebel und der fortgeschrittenen Tageszeit noch anfliegen kann. Über die Leitstelle Tirol wurde schließlich der Kitzbüheler Notarzthubschrauber „Christophorus 4“ bestellt, der einsatzklar in Kufstein stand und rund eine viertel Stunde später gegen 17.15 Uhr in Ramsau zur Landung ging.</p>
<p>Mit einem Bergwachtmann an Bord konnte die Besatzung den 23-Jährigen rasch finden und danach am 40 Meter langen Rettungstau ins Tal zum Sportplatz in Ramsau fliegen, wo ihn eine Rettungswagen-Besatzung des Roten Kreuzes zum weiteren Transport in die Kreisklinik Bad Reichenhall übernahm.</p>
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		<title>Bergretter für Tegelbahneinsatz geehrt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bergretter-fur-tegelbahneinsatz-geehrt-26214</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (pm) – Der Deutsche Alpenverein ehrt die Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern im Rahmen seiner Hauptversammlung für Ihren Einsatz bei der Seilbahnevakuierung am Tegelberg. Stellvertretend für alle am Einsatz beteiligten Bergretter überreichte der Präsident des Deutschen Alpenvereins, Josef Klenner, die Auszeichnung an Hannes Bruckdorfer und Stefan Blochum von der Bergwacht Füssen. Ein Bild auf der [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (pm) – Der Deutsche Alpenverein ehrt die Einsatzkräfte der Bergwacht Bayern im Rahmen seiner Hauptversammlung für Ihren Einsatz bei der Seilbahnevakuierung am Tegelberg.<span id="more-26214"></span></p>
<p>Stellvertretend für alle am Einsatz beteiligten Bergretter überreichte der Präsident des Deutschen Alpenvereins, Josef Klenner, die Auszeichnung an Hannes Bruckdorfer und Stefan Blochum von der Bergwacht Füssen. Ein Bild auf der Leinwand  beeindruckte alle Anwesenden im Saal. Es zeigte Hannes Bruckdorfer hängend an der Rettungswinde des Hubschraubers beim Versuch die Seile der Bahn vom Gleitschirm zu befreien. Im Laufe des Einsatzes mussten verschiedene Rettungsmöglichkeiten in der Nacht im Absturzgelände vorbereitet werden. Günstige Flugwetterbedingungen am Morgen ermöglichten dann den Einsatz des Hubschraubers.</p>
<p>Stefan Blochum war es, der von der Einsatzmannschaft am Berg 300 m über das Seil der Seilbahn zur festsitzenden Kabine abgelassen wurde. Er kümmerte sich um die eingeschlossenen Menschen und brachte zudem Nahrung, Decken und Spielzeug zur Versorgung mit.</p>
<p>Rettung braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen. Für Alois Glück, Vorsitzender der Bergwacht Bayern, sind die beiden Geehrten ein Vorbild für diese Verantwortung. Stefan Blochum, 38 Jahre alt, staatlich geprüfter Berg-und Skiführer, Lehrer im Hauptberuf und Johannes Bruckdorfer, Angestellter der Gemeinde in Schwangau und stellvertretender Leiter der Bergwacht in Füssen, engagieren sich beide seit über 20 Jahren in der Bergwacht. Bergsteiger, die sich der Verantwortung zur Sicherstellung der Rettung im Gebirge stellen.</p>
<p>Beide Bergretter wurden mit dem Grünen Kreuz des Deutschen Alpenvereins ausgezeichnet.</p>
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		<title>Innenministerium macht Druck beim Digitalfunk</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/innenministerium-macht-druck-beim-digitalfunk-26187</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (rd.de/pm) – Der Aufbau des Digitalfunks in Bayern geht eher schleppend voran, weil sich vielerorts Bürgerinitiativen gegen die Funkmasten formieren. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck steht zur geplanten Endgeräteförderung des Freistaates für Kommunen. Allerdings sieht dafür die Kommunen in der Pflicht, Grundstücke für die Basisstationen zu finden. Innenstaatssekretär Eck unterstrich, dass beim Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes [...]]]></description>
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<p>München (rd.de/pm) – Der Aufbau des Digitalfunks in Bayern geht eher schleppend voran, weil sich vielerorts Bürgerinitiativen gegen die Funkmasten formieren. Bayerns Innenstaatssekretär Gerhard Eck steht zur geplanten Endgeräteförderung des Freistaates für Kommunen. Allerdings sieht dafür die Kommunen in der Pflicht, Grundstücke für die Basisstationen zu finden.<span id="more-26187"></span></p>
<p>Innenstaatssekretär Eck unterstrich, dass beim Aufbau des BOS-Digitalfunknetzes in Bayern die Endgeräteförderung des Freistaates für die Kommunen nicht in Frage stehe. &#8220;In unserer Finanzierungsvereinbarung ist klar geregelt, dass der Bund und der Freistaat Bayern die Kosten für das Netz bis 2021 übernimmt. Zudem wird der Freistaat die Erstbeschaffung der Endgeräte durch die Kommunen zu 80 Prozent fördern.&#8221; Allerdings sehe die Vereinbarung auch eine Gegenleistung der Kommunen für diese massive Unterstützung vor. So haben sich die Gemeinden insbesondere verpflichtet, kostenfrei geeignete Grundstücke als Standorte für die Digitalfunk-Basisstationen zur Verfügung zu stellen. Das sei vielfach auch geschehen. Gerhard Eck: &#8220;Der Freistaat Bayern und die Kommunen sind Partner beim Aufbau des Digitalfunknetzes. Keine Kommune muss um die staatliche Endgeräteförderung fürchten, wenn sie konstruktiv bei der Suche nach Standortgrundstücken mitwirkt.&#8221;</p>
<p>In Bayern sind derzeit bereits 166 Senderstandorte fertig gestellt, über 850 Standorte sind vorvertraglich gesichert. Im Raum München wird das Netz derzeit im Rahmen des erweiterten Probebetriebs abgenommen.</p>
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		<title>Fahrerloser Pkw verursacht schweren Unfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/fahrerloser-pkw-verursacht-schweren-unfall-26026</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Arnstein (pol) &#8211; Ein fahrerloser Pkw verursachte am Montagmittag einen schweren Unfall auf der Autobahn 7 bei Arnstein (Kreis Main-Spessart, Bayern). Das Fahrzeug war von einem Parkplatz auf die Fahrbahn gerollt, eine 68-jährige VW-Fahrerin stieß mit dem Pkw zusammen. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Gegen 12.15 [...]]]></description>
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<p>Arnstein (pol) &#8211; Ein fahrerloser Pkw verursachte am Montagmittag einen schweren Unfall auf der Autobahn 7 bei Arnstein (Kreis Main-Spessart, Bayern). Das Fahrzeug war von einem Parkplatz auf die Fahrbahn gerollt, eine 68-jährige VW-Fahrerin stieß mit dem Pkw zusammen. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.</p>
<p>Gegen 12.15 Uhr kam es zu dem schweren Verkehrsunfall. Als erste Einsatzkräfte war ein Notarzt und der Rettungsdienst vor Ort. Zu dem Zeitpunkt war die 68-Jährige noch in ihrem VW Polo eingeklemmt. Die freiwilligen Feuerwehrkräfte aus Werneck und Bergrheinfeld befreiten die lebensgefährlich verletzte Fahrerin.</p>
<p>Nach ersten Ermittlungen der Polizei zum Unfallhergang, hatte ein 36-Jähriger seinen BMW ungesichert auf der abschüssigen Zufahrt zu einem Autobahn-Parkplatz abgestellt. Als sich der Fahrer von dem Pkw entfernte, geriet dieser rückwärts ins Rollen. Auf der Fahrbahn konnte die Polo-Fahrerin nicht mehr rechtzeitig stoppen und prallte gegen das rollende Hindernis. Ein 30-Jähriger stieß zusätzlich in die Beifahrerseite des VW Polo. Auch der Audi-Fahrer erlitt Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Den Gesamtsachschaden an allen drei Fahrzeugen schätzt die Polizei auf etwa 45.000 Euro.</p>
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		<title>Erfolgreicher &#8220;Aktionstag Schulsanitätsdienst&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erfolgreicher-aktionstag-schulsanitatsdienst-25984</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 05:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Mehr als 45 Schulen beteiligten sich am &#8220;Aktionstag Schulsanitätsdienst&#8221; und machten im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit und Gesundheit auf den Schulsanitätsdienst aufmerksam. Dazu veranstalteten die Schüler vergangenen Donnerstag in ihren Unterrichtspausen verschiedene Aktionen und Vorführungen, vom Blutdruckmessen über die Notfallversorgung von blutenden Wunden bis zu Vorführungen mit einem Rettungswagen. Das Ziel war [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Mehr als 45 Schulen beteiligten sich am &#8220;Aktionstag Schulsanitätsdienst&#8221; und machten im Rahmen der Woche der Nachhaltigkeit und Gesundheit auf den Schulsanitätsdienst aufmerksam.<span id="more-25984"></span></p>
<p>Dazu veranstalteten die Schüler vergangenen Donnerstag in ihren Unterrichtspausen verschiedene Aktionen und Vorführungen, vom Blutdruckmessen über die Notfallversorgung von blutenden Wunden bis zu Vorführungen mit einem Rettungswagen. Das Ziel war dabei, auf die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Schulsanitätsdienstes hinzuweisen, der durch qualifizierte Erste Hilfe zur Sicherheit an der Schule beiträgt.</p>
<p>Außerdem vermittelt er die Überzeugung, Erste Hilfe zu leisten und Verantwortung zu übernehmen, denn Zivilcourage sei mehr gefragt denn je, zeigten sich die Organisatoren überzeugt. Die Schulsanitäter aus dem Platengymnasium in Ansbach zum Beispiel schrieben: &#8221; Die Freude und Begeisterung bei den Mitschülern war sehr groß, denn viele hatten bereits Situationen erlebt, in denen sie helfen konnten.&#8221;</p>
<p>Diese Begeisterung hofft man auch am Aktionstag im nächsten Jahr wieder zu spüren. Am heutigen Samstag aber steht jetzt erst mal das <a href="http://www.schulsani-symposium.de/home.php" target="_blank">Oberbayerische Schulsanitätsdienst-Symposium </a>in München an. Hier wird es zahlreiche notfallmedizinische Vorträge speziell für Schulsanitäter geben. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Schulsanitätsdiensten auszutauschen.</p>
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		<title>Elefant verletzt Tierpfleger im Augsburger Zoo</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 05:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Augsburg (pol) – Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Donnerstagmorgen im Augsburger Zoo. Ein Tierpfleger wurde dabei schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 09.15 Uhr in der Elefantenanlage. Ein 43-jähriger erfahrener Tierpfleger wurde von einem Elefanten aus bisher noch nicht näher bekannten Gründen mit einem Stoßzahn schwer verletzt und [...]]]></description>
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<p>Augsburg (pol) – Zu einem folgenschweren Unfall kam es am Donnerstagmorgen im Augsburger Zoo. Ein Tierpfleger wurde dabei schwer verletzt.<span id="more-25961"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 09.15 Uhr in der Elefantenanlage. Ein 43-jähriger erfahrener Tierpfleger wurde von einem Elefanten aus bisher noch nicht näher bekannten Gründen mit einem Stoßzahn schwer verletzt und gegen eine Wand im Elefantenhaus gedrückt. Hierbei erlitt der Mitarbeiter des Zoos offenbar auch innere Verletzungen.</p>
<p>Der Schwerverletzte wurde umgehend vom Rettungsdienst versorgt und in Begleitung eines Notarztes ins Zentralklinikum Augsburg gebracht.</p>
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		<title>43-Jährige bei Zimmerbrand verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) – Mit einer Rauchgasvergiftung musste am Dienstagabend eine 43-jährige Frau in eine Münchner Klinik gebracht werden. Die Feuerwehr hatte sie aus ihrer stark verqualmten Wohnung gerettet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen gegen 19.30 Uhr quoll aus einer geöffneten Balkontür an der Graf-Konrad-Straße dichter schwarzer Rauch. Über eine Drehleiter und über den [...]]]></description>
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<p>München (BF) – Mit einer Rauchgasvergiftung musste am Dienstagabend eine 43-jährige Frau in eine Münchner Klinik gebracht werden. Die Feuerwehr hatte sie aus ihrer stark verqualmten Wohnung gerettet.<span id="more-25904"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwache Milbertshofen gegen 19.30 Uhr quoll aus einer geöffneten Balkontür an der Graf-Konrad-Straße dichter schwarzer Rauch. Über eine Drehleiter und über den Treppenraum drangen die Feuerwehrleute in das im 2. Stock gelegene Einzimmerapartment ein.</p>
<p>Beim Absuchen der Räumlichkeiten entdeckten die Helfer im Badezimmer die 43 Jahre alte Bewohnerin in einer Badewanne. Unverzüglich retteten sie die Frau aus dem Apartment und übergaben sie dem Rettungsdienst. Nach der Erstversorgung vor Ort durch Notarzt und RTW-Team wurde die Patientin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters schon in der Anfangsphase der Löscharbeiten und durch die Verwendung eines Rauchschutzvorhanges an der Eingangstür des Apartments konnte das restliche Gebäude vor giftigem Brandrauch geschützt werden. Eine Evakuierung des Gebäudes war dadurch nicht erforderlich.</p>
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		<title>RTW mit Graffitis und Tags beschmiert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-mit-graffitis-und-tags-beschmiert-25857</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 05:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (MKT) – Während eines Einsatzes in einem Münchner Jugendheim wurde in der Nacht zu Montag ein Rettungswagen der MKT-Rettungswache Mitte mit Graffitis und Tags beschmiert. Kurz zuvor waren die Einsatzkräfte von einer gewalttätigen Patientin bewusst mit Blut beschmutzt worden. Die RTW-Besatzung war zu einem Jugendheim gerufen worden. Grund für den Einsatz war eine Medikamentenintoxikation. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25858" title="Berschmierter RTW. Foto. MKT" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/verschmierter-rtw.jpg" alt="" width="150" height="197" />München (MKT) – Während eines Einsatzes in einem Münchner Jugendheim wurde in der Nacht zu Montag ein Rettungswagen der MKT-Rettungswache Mitte mit Graffitis und Tags beschmiert. Kurz zuvor waren die Einsatzkräfte von einer gewalttätigen Patientin bewusst mit Blut beschmutzt worden.<span id="more-25857"></span></p>
<p>Die RTW-Besatzung war zu einem Jugendheim gerufen worden. Grund für den Einsatz war eine Medikamentenintoxikation. Eine junge Patientin hatte verschiedene Medikamente in hoher Dosis zu sich genommen. Während eine Rettungsfachkraft die Patientin versorgte, telefonierte sein Kollege mit dem Giftnotruf. Er wollte die genauen Substanzen und ihre Wirkungsweise abklären. Während des Telefonats hörte der Rettungsassistent aus einem nahe gelegenen Innenhof, in dem der RTW parkte, Geräusche und Gekreische. Als das Team wenig später mit der Patientin zum Rettungswagen kam, stellte es Schmierereien an der Außenseite des Einsatzfahrzeugs fest.</p>
<p>Die Befragung von zwei Jugendlichen, die sich in der Nähe des RTW aufhielten, durch die Polizei ergab keine konkrete Spur.</p>
<p>Ärger hatte die RTW-Besatzung auch schon bei ihrem vorangegangenen Einsatz. Eine alkoholisierte Frau, die gestürzt war und sich eine Kopfplatzwunde zugezogen hatte, wollte sich nicht behandeln lassen. Die Patientin wurde aggressiv, schlug auf die Rettungskräfte ein und beschmierte sie mit ihrem Blut. Die Helfer forderten daraufhin Polizeiunterstützung an. Mit einiger Überredungskunst konnte die Frau in eine Münchner Klinik gebracht werden, um ihre Verletzung versorgen zu lassen.</p>
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		<title>Arbeiter stürzt bei Schalungsarbeiten ab</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-sturzt-bei-schalungsarbeiten-ab-25805</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) – Bei Schalungsarbeiten ist am Donnerstag in München ein Bauarbeiter abgestürzt. Nach einer aufwendigen Rettungsaktion brachte ihn die Feuerwehr in eine Klinik. Der 30-jährige Bauarbeiter stürzte nach Informationen der Berufsfeuerwehr München aus bisher unbekannter Höhe ab. Er fiel in einen kleinen, zirka drei Quadratmeter großen Schacht und zog sich dabei eine offene Fraktur [...]]]></description>
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<p>München (BF) – Bei Schalungsarbeiten ist am Donnerstag in München ein Bauarbeiter abgestürzt. Nach einer aufwendigen Rettungsaktion brachte ihn die Feuerwehr in eine Klinik.<span id="more-25805"></span></p>
<p>Der 30-jährige Bauarbeiter stürzte nach Informationen der Berufsfeuerwehr München aus bisher unbekannter Höhe ab. Er fiel in einen kleinen, zirka drei Quadratmeter großen Schacht und zog sich dabei eine offene Fraktur am Bein zu.</p>
<p>Da der Schacht aber über zehn Meter in der Tiefe lag, unterstütze die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr München die Rettung. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und RTW-Team konnte der Patient schonend mit Hilfe einer Drehleiter und einer Schleifkorbtrage aus seiner misslichen Lage befreit werden.</p>
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		<title>Unfall – Lastwagen ineinander verkeilt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-%e2%80%93-lastwagen-ineinander-verkeilt-25773</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Iggensbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 am Dienstagmittag wurden zwei Lkw-Lenker zum Teil schwer verletzt und in einem Fall eingeklemmt. Auf der A3 in Fahrtrichtung Regensburg ist im Bereich eines Parkplatzes Iggensbach eine Baustelle. Dort hatte sich gegen 12.30 Uhr ein Rückstau gebildet, zu dem zwei 40-Tonnen-Lkw aufschlossen und ihre Fahrgeschwindigkeit [...]]]></description>
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<p>Iggensbach (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A3 am Dienstagmittag wurden zwei Lkw-Lenker zum Teil schwer verletzt und in einem Fall eingeklemmt.<span id="more-25773"></span></p>
<p>Auf der A3 in Fahrtrichtung Regensburg ist im Bereich eines Parkplatzes Iggensbach eine Baustelle. Dort hatte sich gegen 12.30 Uhr ein Rückstau gebildet, zu dem zwei 40-Tonnen-Lkw aufschlossen und ihre Fahrgeschwindigkeit dafür verringerten. Der hintere der beiden Lkw hatte dazu auch seine Warnblinkanlage eingeschaltet. Der Lenker eines dritten Lkw übersah dies und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf die beiden anderen Schwerfahrzeuge auf. Durch die Wucht des Aufpralls verkeilten sich die drei Lkw ineinander.</p>
<p>Bei dem Unfall wurde der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der alarmierten Feuerwehr mit einem Rettungsspreizer befreit werden. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Leicht verletzt wurde ein weiterer Lkw-Fahrer, der aber vor Ort ambulant behandelt werden konnte. Der dritte Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.</p>
<p>Bei dem Unfall wurden alle drei Lkw total beschädigt, der Gesamtsachschaden wird momentan mit rund 1,25 Millionen Euro angegeben. Die örtlich zuständige Verkehrspolizeiinspektion Passau wird derzeit auch durch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.</p>
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		<title>Auto fährt in Helfergruppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/auto-fahrt-in-helfergruppe-25761</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feucht (pol) &#8211; Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter sind die Bilanz eines folgenschweren Verkehrsunfalls, der sich heute Nacht um kurz nach 02.00 Uhr auf der A 9 in Fahrtrichtung München ereignete. Ein Opel geriet zwischen der Anschlussstelle Hormersdorf und Schnaittach ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf der Fahrbahn liegen. Mehrere Fahrer nachfolgender [...]]]></description>
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<p>Feucht (pol) &#8211; Zwei Tote, zwei Schwerverletzte und ein Leichtverletzter sind die Bilanz eines folgenschweren Verkehrsunfalls, der sich heute Nacht um kurz nach 02.00 Uhr auf der A 9 in Fahrtrichtung München ereignete.<span id="more-25761"></span></p>
<p>Ein Opel geriet zwischen der Anschlussstelle Hormersdorf und Schnaittach ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf der Fahrbahn liegen. Mehrere Fahrer nachfolgender Fahrzeuge hielten auf dem Seitenstreifen, um dem Verunglückten zu Hilfe zu kommen. Kurz darauf fuhr ein Pole mit seinem Fiat in die Unfallstelle und kam anschließend in der angrenzenden Böschung zum Stehen. Dabei wurde er leicht verletzt.</p>
<p>Nach bisherigem Sachstand verstarben noch an der Unfallstelle zwei männliche Personen. Zwei Schwerverletzte und eine leicht verletzte Person wurden mit dem Rettungsdienst in Kliniken transportiert.</p>
<p>Die Bergungs- und Absperrmaßnahmen erfolgten durch die Freiwilligen Feuerwehren Schnaittach und Hormersdorf sowie dem THW Lauf. Die A9 in Fahrtrichtung München war wegen der Bergungsarbeiten um 8 Uhr noch immer gesperrt.</p>
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		<title>München: Brand an Bord eines Seenotrettungskreuzers</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/munchen-brand-an-bord-eines-seenotrettungskreuzers-25750</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Um 12.47 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Deutschen Museums Alarm aus. Nach wenigen Minuten erreichten die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr die Museumsinsel in der Isar. An Bord der „Theodor Heuss“ war ein Brand ausgebrochen. Eine Erkundung vor Ort hatte zum Ergebnis,dass die Ursache der Auslösung der Brandmeldeanlage im Seenotrettungskreuzer &#8220;Theodor Heuss&#8221;zu [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Um 12.47 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage des Deutschen Museums Alarm aus. Nach wenigen Minuten erreichten die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr die Museumsinsel in der Isar. An Bord der „Theodor Heuss“ war ein Brand ausgebrochen.<span id="more-25750"></span></p>
<p>Eine Erkundung vor Ort hatte zum Ergebnis,dass die Ursache der Auslösung der Brandmeldeanlage im Seenotrettungskreuzer &#8220;Theodor Heuss&#8221;zu suchen war. Bereits vor der verschlossenen Türe zum Innenraum war deutlich Brandgeruch wahrnehmbar. Ein Trupp, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, machte sich daraufhin klar, um zu einer Schiffsbrandbekämpfung in den Rumpf vorzugehen.</p>
<p>Der komplette Innenraum des Seenotrettungskreuzers war verraucht. Der Brandherd konnte im Bereich eines Elektroheizgerätes ermittelt und schnell gelöscht werden. Besucher des Museums waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Aufgrund der rechtzeitigen Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage konnte das Feuer in seiner Entstehungsphase entdeckt und somit größerer Schaden verhindert werden.</p>
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		<title>Schiedsrichter erlitt Herzstillstand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schiedsrichter-erlitt-herzstillstand-25733</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[AED]]></category>
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		<category><![CDATA[Reanimation]]></category>
		<category><![CDATA[Schiedsrichter]]></category>

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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Während eines Fußballspiels der U11-Junioren des VfR Garching gegen den FC Eintracht München fällt der Schiedsrichter plötzlich um und bleibt bewusstlos liegen. Er hatte einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Eine Frau wählte mit ihrem Mobiltelefon sofort die Notrufnummer 112 und meldete den Vorfall. Der Disponent der Integrierten Leitstelle bittet die Dame nach der Aufnahme [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Während eines Fußballspiels der U11-Junioren des VfR Garching gegen den FC Eintracht München fällt der Schiedsrichter plötzlich um und bleibt bewusstlos liegen. Er hatte einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten.<span id="more-25733"></span></p>
<p>Eine Frau wählte mit ihrem Mobiltelefon sofort die Notrufnummer 112 und meldete den Vorfall. Der Disponent der Integrierten Leitstelle bittet die Dame nach der Aufnahme des Notfalles noch am Telefon zu bleiben. Unter seiner Anleitung und mit der Frau am Telefon beginnen zwei Männer auf dem Fußballplatz den Mann mit Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzdruckmassage wiederzubeleben.</p>
<p>Die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr alarmierte den First-Responder der Freiwilligen Feuerwehr Garching, den Rettungswagen der Werkfeuerwehr TU Garching sowie das Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr am Standort Helmholtz Zentrum.</p>
<p>Als erstes traf der First-Responder am Patienten ein und brachte einen Automatischen Externen Defibrillator (AED) zum Einsatz. In kurzer Folge waren daraufhin der Rettungswagen und der Notarzt am Fußballplatz vor Ort und intensivierten die Patientenversorgung. Nach der Abgabe nur eines Elektroschocks hatte der 48 Jahre alte Schiedsrichter wieder einen Eigenrhythmus des Herzens. Auch die Atmung setzte Schritt für Schritt wieder ein.</p>
<p>Der Mann erlangte nach kurzer Zeit das Bewusstsein. Unter Begleitung des Notarztes transportierte der Rettungswagen den Mann zur weiteren Behandlung auf die Intensivstation einer Münchner Klinik. Der 48-Jährige hat aufgrund des beherzten Eingreifens der Laienhelfer gute Aussichten, den Vorfall ohne gravierende gesundheitliche Schäden zu überleben.</p>
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		<title>Zwei Karambolagen auf der A93</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-karambolagen-auf-der-a93-25731</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 06:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[A93]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallserien]]></category>

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		<description><![CDATA[Landkreis Kelheim (pol) – Am Freitag und am Samstag ereigneten sich auf der A93 bei Kelheim schwere Verkehrsunfälle. Zusammengenommen fuhren 22 Fahrzeuge ineinander, 21 Personen wurden verletzt, zwei Unfallbeteiligte wurden getötet. Am Freitag krachte es um 19.15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Mainburg: 17 Personen wurden verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die schwerverletzte 31-Jährige aus Regensburg [...]]]></description>
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<p>Landkreis Kelheim (pol) – Am Freitag und am Samstag ereigneten sich auf der A93 bei Kelheim schwere Verkehrsunfälle. Zusammengenommen fuhren 22 Fahrzeuge ineinander, 21 Personen wurden verletzt, zwei Unfallbeteiligte wurden getötet.<span id="more-25731"></span></p>
<p>Am Freitag krachte es um 19.15 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Mainburg: 17 Personen wurden verletzt, eine davon lebensgefährlich. Die schwerverletzte 31-Jährige aus Regensburg verstarb am Abend in einer Münchner Klinik an der Schwere ihrer Verletzungen. Insgesamt waren 14 Pkw an dem Unfall beteiligt.<br />
Am Unfallort war ein Großaufgebot an Rettungsfahrzeugen, der Feuerwehren und der Polizei im Einsatz; auch ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle. Die A 93 musste in Fahrtrichtung München vollständig gesperrt werden.</p>
<p>Die Unfallursache steht derzeit noch nicht fest; allerdings ist bekannt, dass es vor und während der Unfallzeit in Niederbayern immer wieder starke Regenfälle mit Hagel ereigneten. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf rund 200.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Am Samstag ereignete sich der zweite Unfall kurz vor der Anschlussstelle Siegenburg. Hierbei sind fünf Personen leichtverletzt und eine Person getötet worden. Insgesamt waren an dem Unfall acht Fahrzeuge beteiligt. Diesmal gerieten um 17.15 Uhr bei plötzlich einsetzendem Eisregen kurz vor der Ausfahrt Siegenburg insgesamt acht Fahrzeuge ins Schleudern und kollidierten miteinander. Dabei wurde der 76-jährige Beifahrer eines Pkw-Mercedes aus München getötet. Dieser hatte nach derzeitigem Kenntnisstand das Fahrzeug bereits verlassen und wurde dann von einem weiteren Pkw erfasst und getötet.</p>
<p>Neben dem nicht angegurteten 68-jährigen Fahrer des Pkw-Mercedes wurden noch 3 Pkw-Fahrer im Alter von 34, 40 und 62 Jahren, sowie eine 52-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Sie waren alle angegurtet. Die Verletzten wurden durch Rettungsfahrzeuge in umliegende Krankenhäuser verbracht. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 135.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Durch die Integrierte Leitstelle Landshut wurden die Feuerwehren aus Abensberg, Rohr und Siegenburg, sowie zwei Notärzte, vier Rettungsfahrzeuge und der örtliche Einsatzleiter BRK alarmiert.</p>
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		<title>Staatsvertrag für grenzübergreifende Rettung erforderlich</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bayreuth (pm/rd.de) &#8211; Eine Studie im Auftrag der Euregio Egrensis kommt zu dem Schluss, dass für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit im Rettungsdienst zwischen Deutschland und Tschechien ein gemeinsamer Staatsvertrag erforderlich ist. In einem Schreiben an den bayerischen Gesundheitsminister Dr. Markus Söder forderten die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten Anette Kramme und Petra Ernstberger Verbesserungen bei der grenzüberschreitenden Notfallrettung. Momentan [...]]]></description>
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<p>Bayreuth (pm/rd.de) &#8211; Eine Studie im Auftrag der Euregio Egrensis kommt zu dem Schluss, dass für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit im Rettungsdienst zwischen Deutschland und Tschechien ein gemeinsamer Staatsvertrag erforderlich ist.<span id="more-25672"></span></p>
<p>In einem Schreiben an den bayerischen Gesundheitsminister Dr. Markus Söder forderten die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten Anette Kramme und Petra Ernstberger Verbesserungen bei der grenzüberschreitenden Notfallrettung.<br />
Momentan sei die deutsch-tschechische Zusammenarbeit in der Notfallrettung noch mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Neben Sprachproblemen gebe es eine Reihe ungeklärter juristischer und finanzierungstechnischer Fragen. Wichtig sei daher vor allem der Abschluss eines Staatsvertrags.</p>
<p>„Solange die grenzüberschreitende Notfallrettung nicht geregelt ist, liegt das Risiko auf den kleinsten Schultern, nämlich auf denen der Sanitäter. Ein Beispiel sind Narkosemittel, die nicht einfach so über die Grenze gebracht werden dürfen, aber bei einem Einsatz nun einmal gebraucht werden“, so die beiden Politikerinnen. Es müssten daher schnellstmöglich zuverlässige rechtliche Grundlagen geschaffen werden, damit zwischen Selb und Asch in Notfällen rasch und wirksam gehandelt werden kann. „Ein zwischenstaatliches Abkommen würde vieles erleichtern. Hieran muss mit Nachdruck gearbeitet werden.“</p>
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		<title>Keine Rettungsrekorde beim Oktoberfest 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) – Rekordwetter, Rekord-Bierverkauf, aber keine neuen Rettungsrekorde verzeichnete das Oktoberfest 2011. Aus Sicht der Feuerwehr München kann 2011 von einer normalen Wies&#8217;n gesprochen werden. Im Bereich der Notfallhilfe disponierte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München 3.509 Einsätze (Stand 3.Okt.07:00 Uhr). Diese setzten sich aus Einsätzen für den Notarzt-,Rettungs- und Sanitätsdienst zusammen. Die rund [...]]]></description>
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<div id="attachment_25645" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/wieseneinsatz.jpg"><img class="size-full wp-image-25645" title="Wies´n-Einsatz (Foto: M.Klöpper)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/wieseneinsatz.jpg" alt="Wies´n-Einsatz (Foto: M.Klöpper)" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Wies´n-Einsatz (Foto: M.Klöpper)</p></div>
<p>München (BF) – Rekordwetter, Rekord-Bierverkauf, aber keine neuen Rettungsrekorde verzeichnete das Oktoberfest 2011.<span id="more-25644"></span></p>
<p>Aus Sicht der Feuerwehr München kann 2011 von einer normalen Wies&#8217;n gesprochen werden. Im Bereich der Notfallhilfe disponierte die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr München 3.509 Einsätze (Stand 3.Okt.07:00 Uhr). Diese setzten sich aus Einsätzen für den Notarzt-,Rettungs- und Sanitätsdienst zusammen. Die rund um die Theresienwiese eingesetzten Feuerwehr-Notärzte kamen bis Montagfrüh 294 mal zum Einsatz.</p>
<p>Alle in München tätigen Rettungsdienstorganisationen und die Berufsfeuerwehr beteiligten sich am Einsatzaufkommen.</p>
<p>Zu 22 Feuerwehreinsätzen rückten die Kollegen der Wiesenwache aus dem Behördenhof aus. Sie unterstützten dabei mehrfach den Rettungsdienst als First Responder. Die übrigen Einsätze behandelten technische Hilfeleistungen in<br />
kleinerem Umfang. Brandeinsätze wurden in diesem Jahr keine abgewickelt.</p>
<p>Mehrere Beamte des Vorbeugenden Brandschutzes kontrollierten rund um die Uhr, die von der Branddirektion geforderten und bewährten Sicherheitsauflagen sowie deren Einhaltung.</p>
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		<title>Passagier stürzte zwischen Bahnsteigkante und Zug</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Zur Zeit finden am Bahnhof Pasing Umbaumaßnahmen zur Modernisierung des Bahnhofes statt. An einigen Bahnsteigen sind deshalb die Abstände zwischen den Zügen und der Bahnsteigkante größer als üblicherweise. Dieser Umstand ist möglicherweise mit Schuld am Unfall einer 72-jährigen Bahnreisenden. Vermutlich beim Verlassen eines Regionalzugs der Deutschen Bundesbahn fiel die Dame am Sonntag [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/bahnhof_pasing_031011_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25591" title="(Foto: Berufsfeuerwehr München)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/bahnhof_pasing_031011_2.jpg" alt="" width="172" height="265" /></a>München (BF) &#8211; Zur Zeit finden am Bahnhof Pasing Umbaumaßnahmen zur Modernisierung des Bahnhofes statt. An einigen Bahnsteigen sind deshalb die Abstände zwischen den Zügen und der Bahnsteigkante größer als üblicherweise. Dieser Umstand ist möglicherweise mit Schuld am Unfall einer 72-jährigen Bahnreisenden.<span id="more-25590"></span></p>
<p>Vermutlich beim Verlassen eines Regionalzugs der Deutschen Bundesbahn fiel die Dame am Sonntag Kopfüber zwischen dem Zug und dem Bahnsteig hindurch auf die Schienen. Beim Aufprall verlor sie sofort das Bewusstsein.</p>
<p>Glücklicherweise ist aufgrund der Bautätigkeiten der Bereich unter dem Bahnsteig komplett unterminiert und frei zugänglich, so dass die Frau nicht zwischen dem Zug und dem Bahnsteig eingeklemmt wurde.</p>
<p>Einsatzkräfte der Feuerwache Pasing unterstützten das Notarztteam bei der Versorgung der Patientin und führten die technische Rettung aus etwa eineinhalb Metern Tiefe durch.</p>
<p>Die Besatzung des Notarztwagens transportierte die verletzte Frau in eine Münchner Klinik zur weiteren Diagnose und Versorgung.</p>
<p>Über die Schwere ihrer Verletzung liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Zum Unfallhergang nehmen die zuständigen Stellen die Ermittlungen auf. Für die Zeit der Rettung kam es zu Einschränkungen im Bahnverkehr.</p>
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		<title>Wohnwagen umgestürzt – sechs Verletzte</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 07:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Creussen, Lkr. Bayreuth (pol) &#8211; Ein umgestürzter Wohnwagen war Ursache für einen größeren Verkehrsunfall am Sonntagmittag auf der A9 mit insgesamt sechs Verletzten. Gegen Mittag kam das Wohnwagengespann eines 76-jährigen Berliners ins Schlingern und fiel auf die Seite. Das Gespann blockierte die rechte und die mittlere Fahrspur. Die nachfolgenden Fahrzeuge erkannten die Situation und bremsten [...]]]></description>
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<p>Creussen, Lkr. Bayreuth (pol) &#8211; Ein umgestürzter Wohnwagen war Ursache für einen größeren Verkehrsunfall am Sonntagmittag auf der A9 mit insgesamt sechs Verletzten.<span id="more-25581"></span></p>
<p>Gegen Mittag kam das Wohnwagengespann eines 76-jährigen Berliners ins Schlingern und fiel auf die Seite. Das Gespann blockierte die rechte und die mittlere Fahrspur. Die nachfolgenden Fahrzeuge erkannten die Situation und bremsten bis zum Stillstand herunter, um die Unfallstelle gefahrlos passieren zu können. Ein 79-Jähriger aus dem Raum Ravensburg erkannte die Gefahr jedoch zu spät und stieß auf stehende Fahrzeuge. Als ein Ersthelfer auf dem Standstreifen stehen blieb, fuhr eine 81-jährige Hoferin auf sein Fahrzeug.</p>
<p>Den eintreffenden Streifen der Bayreuther Verkehrspolizei bot sich ein Trümmerfeld über alle drei Fahrspuren. Zur Bereinigung dieser Lage half nur noch eine zweistündige Totalsperre in Fahrtrichtung Norden.</p>
<p>Mehrere Rettungswagen aus Stadt und Landkreis sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz, um die Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser zu bringen.</p>
<p>Sechs von den sieben beschädigten Fahrzeugen mussten durch Abschleppunternehmer von der Unfallstelle gebracht werden.</p>
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		<title>Management einer Flutkatastrophe wird geübt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/management-einer-flutkatastrophe-wird-geubt-25577</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ingolstadt (BRK) &#8211; Als Antwort auf die klimatischen Veränderungen und auf die zunehmende Gefahr durch Hochwasserlagen hat das Rote Kreuz seine Leistungsfähigkeit und seine Konzepte zur Rettung von Menschenleben neu angepasst. Am Wochenende stehen diese Konzepte auf dem Prüfstand. In einer einzigartigen groß angelegten Übung werden rund 400 überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte des Roten Kreuzes aus [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/flut-brk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25578" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/flut-brk.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Ingolstadt (BRK) &#8211; Als Antwort auf die klimatischen Veränderungen und auf die zunehmende Gefahr durch Hochwasserlagen hat das Rote Kreuz seine Leistungsfähigkeit und seine Konzepte zur Rettung von Menschenleben neu angepasst. Am Wochenende stehen diese Konzepte auf dem Prüfstand.<span id="more-25577"></span></p>
<p>In einer einzigartigen groß angelegten Übung werden rund 400 überwiegend ehrenamtliche Einsatzkräfte des Roten Kreuzes aus allen Teilen Deutschlands vom 30. September bis zum 3. Oktober mit sechs Wasserrettungszügen das Management einer Flutkatastrophe trainieren.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Großübung liegt auf den Kompetenzen der Wasserrettung. Zur Unterstützung kommen auch Einheiten der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes und der Bereitschaften des BRK zum Einsatz.</p>
<p>Ingo Roeske, Einsatzleiter der Übung: „Im Rahmen der Katastrophenschutzübung müssen sich die Einsatzkräfte den verschiedensten vorher nicht kommunizierten Szenarien mit enormen Herausforderungen stellen. Wir fordern eine hohe Leistungsfähigkeit und eine differenzierte fachliche Kompetenz. Dafür erhalten alle Rettungskräfte die einmalige Gelegenheit das Zusammenspiel von Einsatzkräften auf dem Wasser, an Land und aus der Luft zu üben.“</p>
<p>Höhepunkt der Katastrophenschutzübung ist eine Präsentation am Sonntag, den 2. Oktober ab 14.00 Uhr am Truppenübungsplatz der Pioniere in Ingolstadt im Beisein der Präsidentin des Bayerischen Roten Kreuzes Christa Prinzessin von Thurn und Taxis, Landesgeschäftsführer Leonhard Stärk und vielen Vertretern aus der Politik und den Kommunen und den befreundeten Hilfsorganisationen.</p>
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		<title>Erfolgreicher AED-Einsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Gestern Nachmittag wurden die Feuerwehr Pasing zu einer laufenden Reanimation in einer Sportstätte in Lochhausen gerufen. Die Ersthelfer vor Ort hatten bereits ganze Arbeit geleistet. Beim Eintreffen wurde ein circa 67-jähriger Mann bereits von drei anwesenden Personen reanimiert. Hierbei kam auch ein Automatischer Externer Defibrillator erfolgreich zum Einsatz. Das von den Laien [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Gestern Nachmittag wurden die Feuerwehr Pasing zu einer laufenden Reanimation in einer Sportstätte in Lochhausen gerufen. Die Ersthelfer vor Ort hatten bereits ganze Arbeit geleistet.<span id="more-25477"></span></p>
<p>Beim Eintreffen wurde ein circa 67-jähriger Mann bereits von drei anwesenden Personen reanimiert. Hierbei kam auch ein Automatischer Externer Defibrillator erfolgreich zum Einsatz. Das von den Laien eingesetzte Gerät erkannte einen defibrillationswürdigen Rhythmus am Herzen des Patienten und gab einen Elektroschock frei. Der Patient wurde darauf hin wieder ansprechbar und vom anwesenden Rettungsdienst und dem Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 1 weiter versorgt.</p>
<p>Anschließend wurde der Mann mit einem stabilen Herzrhythmus in ein Münchner Krankenhaus gefahren. Erwähnenswert ist, der Defibrillator wurde vom Patienten selbst vor einigen Jahren angeschafft. Auch die Ersthelfer waren frisch geschult. Sie besuchten vor circa drei Wochen eine Ersthelfer-Ausbildung bei der Rettungsdienstschule der Berufsfeuerwehr München in Pasing.</p>
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		<title>16 Verletzte bei Zimmerbrand im Hochhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Donauwörth (pol) – Noch unklar ist die Brandursache des Zimmerbrands, der am Sonntag in einem 9-stöckigen Hochhaus in der Donauwörther Parkstadt ausbrach. 70 Bewohner waren zu evakuieren, 16 von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung. Gegen 08.45 Uhr ging gestern bei der Integrierten Leitstelle Augsburg die Mitteilung ein, dass es in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hochhauses [...]]]></description>
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<p>Donauwörth (pol) – Noch unklar ist die Brandursache des Zimmerbrands, der am Sonntag in einem 9-stöckigen Hochhaus in der Donauwörther Parkstadt ausbrach. 70 Bewohner waren zu evakuieren, 16 von ihnen erlitten eine Rauchgasvergiftung.<span id="more-25444"></span></p>
<p>Gegen 08.45 Uhr ging gestern bei der Integrierten Leitstelle Augsburg die Mitteilung ein, dass es in einer Wohnung im Erdgeschoss des Hochhauses brennen würde. Mit einem Großaufgebot rückte die FFW Donauwörth zur Brandbekämpfung und Evakuierung des Hochhauses aus. Das Feuer war binnen kurzer Zeit gelöscht, ein Zimmer war komplett ausgebrannt.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung mussten ungefähr 70 Bewohner zu ihrer Sicherheit das Haus verlassen, durften aber nach Belüftung des Gebäudes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Insgesamt 16 Personen mussten zur Behandlung wegen Rauchintoxikationen in die Krankenhäuser Donauwörth, Wertingen und Augsburg gebracht werden. Schwerwiegende Verletzungen sind nicht zu verzeichnen.</p>
<p>Das Appartement des 20 Jahre alten Mannes, in dem der Brand ausgebrochen ist, ist derzeit unbewohnbar. Aufgrund des starken Rauch- und Rußentwicklung wird der entstandene Sachschaden mittlerweile im sechsstelligen Bereich beziffert.</p>
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		<title>Absaugpumpe verschwindet aus Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/absaugpumpe-verschwindet-aus-rettungswagen-25425</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freilassing (BRK/ml) –  Nachdem Unbekannte erst im August das Freilassinger Notarzt-Einsatzfahrzeug verkratzt und erheblich beschädigt hatten, wurde nun am Montagvormittag aus einem Rettungswagen eine lebensrettende Absaugpumpe gestohlen. Das Gerät der Marke „Weinmann“ hat einen Wert von zirka 1000 Euro und wurde durch einen noch unbekannten Täter aus einem Rettungswagen des BRK gestohlen. Wie erst jetzt [...]]]></description>
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<p>Freilassing (BRK/ml) –  Nachdem Unbekannte erst im August das Freilassinger Notarzt-Einsatzfahrzeug verkratzt und erheblich beschädigt hatten, wurde nun am Montagvormittag aus einem Rettungswagen eine lebensrettende Absaugpumpe gestohlen.<span id="more-25425"></span></p>
<p>Das Gerät der Marke „Weinmann“ hat einen Wert von zirka 1000 Euro und wurde durch einen noch unbekannten Täter aus einem Rettungswagen des BRK gestohlen. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist es bereits am Montag, den 19. September zwischen 7 und 16.30 Uh  in einem unbewachten Augenblick aus dem unverschlossenen Fahrzeug gestohlen worden. Der Diebstahl fand entweder in der Garage der Rettungswache neben der Kreisklinik am Ende der Vinzentiusstraße  oder in der Ludwig-Zeller-Straße vor einer Arztpraxis statt.</p>
<p>Die Polizei bittet unter der Telefonnummer +49 (0) 8654 4618-0 um Hinweise.</p>
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		</item>
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		<title>Autofahrerin stirbt nach Zusammenstoß mit Regionalexpress</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrerin-stirbt-nach-zusammenstos-mit-regionalexpress-25415</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bindlach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend eine 63-jährige Autofahrerin aus Bayreuth, als ihr Renault am Bahnübergang zwischen Ramsenthal und Bindlach von einem Regionalexpress erfasst wurde. Die 63-Jährige war nach Polizeiinformationen gegen 19.50 Uhr mit einem Renault Megane auf der Staatsstraße 2183 in Richtung Bindlach unterwegs. Am Bahnübergang nahe Crottendorf erfasste ein aus Richtung [...]]]></description>
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<p>Bindlach (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt am Donnerstagabend eine 63-jährige Autofahrerin aus Bayreuth, als ihr Renault am Bahnübergang zwischen Ramsenthal und Bindlach von einem Regionalexpress erfasst wurde.<span id="more-25415"></span></p>
<p>Die 63-Jährige war nach Polizeiinformationen gegen 19.50 Uhr mit einem Renault Megane auf der Staatsstraße 2183 in Richtung Bindlach unterwegs. Am Bahnübergang nahe Crottendorf erfasste ein aus Richtung Neuenmarkt-Wirsberg nahender Regionalzug das Fahrzeug und schleifte es rund 200 Meter mit. Die Autofahrerin erlitt durch den Zusammenstoß tödliche Verletzungen. Acht im Regionalexpress befindliche Fahrgäste und der Zugführer blieben unverletzt. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die Reisenden, bevor sie mit Ersatzbussen weiterfahren konnten.</p>
<p>Da an dem momentan unbeschrankten Bahnübergang derzeit neue Signaleinrichtungen installiert werden, sind Sicherungsposten mit der Sperrung und Absicherung des Straßenverkehrs beauftragt. Wie es dennoch zu dem tödlichen Verkehrsunfall kommen konnte, prüft derzeit die Polizeiinspektion Bayreuth-Land in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft.</p>
<p>Die rund 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, BRK und Polizei sowie zwei Notfallseelsorger und ein Notfallmanager der Bahn waren bis tief in die Nacht an der Einsatzstelle.</p>
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		<title>Brand eines Hotels – fünf Gäste mit Leitern gerettet</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 07:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlabrunn, Kr. Würzburg (pol) &#8211; Bei dem Brand in einem Hotel in der Würzburger Straße sind in der Nacht zum Donnerstag insgesamt elf Gäste verletzt worden. Die Feuerwehr musste mittels einer Leiter mehrere Personen aus dem total verrauchten Gebäude retten. Kurz vor 00.30 Uhr setzte ein Hotelgast den Notruf ab, da er Rauch im Bereich [...]]]></description>
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<p>Erlabrunn, Kr. Würzburg (pol) &#8211; Bei dem Brand in einem Hotel in der Würzburger Straße sind in der Nacht zum Donnerstag insgesamt elf Gäste verletzt worden. Die Feuerwehr musste mittels einer Leiter mehrere Personen aus dem total verrauchten Gebäude retten.  <span id="more-25389"></span></p>
<p>Kurz vor 00.30 Uhr setzte ein Hotelgast den Notruf ab, da er Rauch im Bereich des Treppenhauses festgestellt hatte. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer in einem Anbau in der dortigen Waschküche ausgebrochen. In der Folge standen rasch das Erdgeschoss und die beiden Stockwerke in starkem Rauch, so dass es für fünf Gäste nicht mehr möglich war, über das Treppenhaus ins Freie zu gelangen.</p>
<p>Die örtliche Feuerwehr war mit zahlreichen weiteren Einsatzkräften aus den umliegenden Gemeinden Leinach, Margetshöchheim und Veitshöchheim in einem Großaufgebot von 85 Einsatzkräften vor Ort und musste die Eingeschlossenen mittels Leitern durch die Hotelfenster retten. Nach Versorgung durch den Rettungsdienst kamen die Evakuierten in anderen Hotels und sogar bei Privatpersonen in der Nachbarschaft unter. Ins Krankenhaus musste niemand.</p>
<p>Der Brand war in der Folge rasch unter Kontrolle. Nach derzeitigem Kenntnisstand (02.30 Uhr) werden die weiteren Nachlöscharbeiten jedoch noch bis in den Vormittag andauern. Die Kriminalpolizei Würzburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen am Brandort aufgenommen. Beim Vorliegen weiterer Erkenntnisse, werden wir Sie umgehend informieren.</p>
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		<title>First Responder bringen Reanimationshilfe an Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/first-responder-bringen-reanimationshilfe-an-einsatzstellen-25350</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[First Responder]]></category>
		<category><![CDATA[Leitstelle Fürstenfeldbruck]]></category>
		<category><![CDATA[Lucas 2]]></category>
		<category><![CDATA[Reanimationshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrsching (rd.de) &#8211; Die First Responder der Feuerwehr Herrsching wollen das therapiefreie Intervall verkürzen und die notfallmedizinische Versorgung optimieren. Seit Ende April unterstützt man den Rettungsdienst mit der Reanimationshilfe LUCAS 2. Aus Spendenmitteln der Allianz AG und weiteren lokalen Spendern wurde das elektrisch betriebene Reanimationsgerät LUCAS 2 beschafft. Seither rückten die First Responder 28 Mal [...]]]></description>
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<p>Herrsching (rd.de) &#8211; Die First Responder der Feuerwehr Herrsching wollen das therapiefreie Intervall verkürzen und die notfallmedizinische Versorgung optimieren. Seit Ende April unterstützt man den Rettungsdienst mit der Reanimationshilfe LUCAS 2.<span id="more-25350"></span></p>
<p>Aus Spendenmitteln der Allianz AG und weiteren lokalen Spendern wurde das elektrisch betriebene Reanimationsgerät LUCAS 2 beschafft. Seither rückten die First Responder 28 Mal zu Einsätzen in den Landkreisen Starnberg, Fürstenfeldbruck und Landsberg aus, um dem Rettungsdienst mit den Reanimationsgerät auszuhelfen.</p>
<p>Ob Reanimation oder Krankenhausverlegung, es sind die First Responder aus Herrsching, die das Reanimationsgerät an die Einsatzstellen transportieren. Die maschinelle Herzdruckmassage gilt als effektiv und ist ohne Zweifel besonders bei Transporten unter Reanimationsbedingungen von Vorteil. Studien haben gezeigt, dass die Quote der unter Reanimation eingelieferten Patienten steigt, wenn eine solche Reanimationshilfen mitgeführt wird.</p>
<p>In Herrsching bedeutet die Bereitstellung der Reanimationshilfe für den regulären Rettungsdienst ein zusätzliches Einsatzaufkommen mit weiterer zeitlicher Bildung, weil das Gerät über den First-Responder-Einsatzradius hinaus zu den Einsatzstellen gebracht wird: „In der Praxis werden wir von der Leitstelle Fürstenfeldbruck mit der Reanimationshilfe parallel zum Rettungsdienst alarmiert, wenn bei der Notfallmeldung bereits klar ist, dass es sich um eine Reanimation handelt oder das Meldebild einen solchen Schluss nahelegt“, erklärt Martin Wastian, Leiter der First-Responder in Herrsching. Auch bei einer Verlegung eines regelmäßig reanimationspflichtig werdenden Patienten war das Gerät bereits erfolgreich im Einsatz.</p>
<p>Die Abdeckung der Bevölkerung mit einem First-Responder-Dienst leidet unter dieser Zubringerfunktion jedoch nicht. „Wenn wir mit den Reanimationsgerät unterwegs sind, weiß die Leitstelle, dass man die Alarmschleife bei einem First-Responder-Einsatz erneut ansprechen kann“, so Wastian. Die Freiwillige Feuerwehr hält nämlich zwei weiteren Ausrüstungen bereit.</p>
<p>Mit 200 Einsätzen pro Jahr sind die Leistungen der First Responder aus Herrsching gut nachgefragt. Es ist auch keine Überraschung, wenn First-Responder im Kreis eine Vorreiterrolle bei Innovationen übernehmen. Auf Dauer gehört ein Reanimationsgerät sicherlich auf die Notarzteinsatzfahrzeuge. Die Einsatzstatistik der First-Responder dokumentiert hier einen Bedarf.</p>
<p>Ganz billig ist das Reanimationsgerät übrigens nicht. Das LUCAS 2 von Physio-Control schlägt mit etwa 12.500 Euro zu Buche.</p>
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		<title>Urlauber brach mit Kammerflimmern zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/urlauber-brach-mit-kammerflimmern-zusammen-25347</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Herzkatheter]]></category>
		<category><![CDATA[Kammerflimmern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 77-jähriger Urlauber hatte am Montagmorgen gleich mehrmals hintereinander Glück, als er in seiner Unterkunft in Bayerisch Gmain mit Kammerflimmern zusammenbrach und vom Roten Kreuz wiederbelebt werden musste. Als der 77-Jährige am Morgen an zunehmenden Herzbeschwerden litt, konnte er noch selbst per Handy über 112 einen Notruf absetzen. Die Leitstelle Traunstein [...]]]></description>
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<p>Bayerisch Gmain (BRK/ml) – Ein 77-jähriger Urlauber hatte am Montagmorgen gleich mehrmals hintereinander Glück, als er in seiner Unterkunft in Bayerisch Gmain mit Kammerflimmern zusammenbrach und vom Roten Kreuz wiederbelebt werden musste.<span id="more-25347"></span></p>
<p>Als der 77-Jährige am Morgen an zunehmenden Herzbeschwerden litt, konnte er noch selbst per Handy über 112 einen Notruf absetzen. Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin um 7.31 Uhr einen Rettungswagen des Roten Kreuzes nach Bayerisch Gmain. Als die beiden Rettungsassistenten eintrafen, war der Patient zunächst noch ansprechbar, kollabierte dann aber plötzlich mit Kammerflimmern direkt vor ihren Augen. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen und forderten den Reichenhaller Notarzt nach. Bis zum Eintreffen des Arztes musste der 77-Jährige insgesamt sechs mal und danach weitere fünf mal defibrilliert werden.</p>
<p>Medikamentös versorgt und stabilisiert wurde er gegen 8.30 Uhr per Rettungswagen ins 2010 neu eingerichtete Herzkatheter-Labor der Kreisklinik Bad Reichenhall gebracht, wo der Vorderwandinfarkt erfolgreich behandelt werden konnte. Der wieder ansprechbare Mann wird mittlerweile auf der Intensivstation überwacht und hat beste Genesungsaussichten, da der Rettungsdienst ohne Zeitverzögerung sofort eingreifen konnte und in Bad Reichenhall ein Herzkatheter-Labor zur Verfügung steht.</p>
<p>Die Jahre zuvor musste das Rote Kreuz Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt über relativ weite Strecken bis nach Traunstein oder Salzburg transportieren.</p>
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		<title>Tödlicher Angriff durch einen Stier</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-angriff-durch-einen-stier-25321</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinzberg, Kr. Forchheim (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagnachmittag ein 50-jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Pinzberg, nachdem er auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Gosberg von einem Stier angegriffen wurde. Der 50-jährige Eigentümer des Stieres hielt sich gegen 15.20 Uhr in der umzäunten Weide in der Nähe des örtlichen Sportplatzes auf. Innerhalb dieses Weidebereiches war [...]]]></description>
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<p>Pinzberg, Kr. Forchheim (pol) &#8211;  Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagnachmittag ein 50-jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Pinzberg, nachdem er auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Gosberg von einem Stier angegriffen wurde. <span id="more-25321"></span></p>
<p>Der 50-jährige Eigentümer des Stieres hielt sich gegen 15.20 Uhr in der umzäunten Weide in der Nähe des örtlichen Sportplatzes auf. Innerhalb dieses Weidebereiches war auch der noch nicht ausgewachsene Stier, getrennt von anderen Weidetieren, untergebracht. Aus bislang nicht geklärten Gründen griff das Tier plötzlich seinen Eigentümer an und fügte ihm tödliche Verletzungen zu. Angehörige verständigten sofort die Rettungskräfte. Alle Bemühungen des alarmierten Notarztes scheiterten jedoch. Der Mann starb noch an der Unglücksstelle. Die Kriminalpolizei Bamberg prüft derzeit mit Unterstützung durch die Polizeiinspektion Forchheim wie es zu dem tragischen Unglücksfall kommen konnte.</p>
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		<title>Gemeinden für Digitalfunk-Moratorium</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gemeinden-fur-digitalfunk-moratorium-25308</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen. Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – Nach Reit im Winkl und Grassau hat nun auch die bayerische Gemeinde Schleching  dem digitalen BOS-Funk eine Absage erteilt. Der Antrag der Bürgerinitiative für ein &#8220;Tetrafunkfreies Achental&#8221; wurde vom Rat angenommen.<span id="more-25308"></span></p>
<p>Der Antrag, getragen von 600 Unterschriften, fordert ein Tetra-Moratorium, bis die Fragen nach der technischen Einsatztauglichkeit und der gesundheitlichen Unbedenklichkeit des digitalen BOS-Funks eindeutig nachgewiesen wurden. Die <a href="http://www.ovb-online.de/chiemgau/auch-schleching-moratorium-1407039.html" target="_blank">OVB</a> zitiert den Bürgermeister Josef Loferer mit den Worten: Seitens der Gemeinde liege alles auf Eis.</p>
<p>Bürgerinitiativen brachten auch in Reit im Winkl und Grassau mit Erfolg gleichlautende Anträge ein.  Weitere Anträge stehen in Burgkirchen/Alz und Fridolfing zur Diskussion. In all diesen Orten sucht das Land nach Standorten für die notwendigen Tetra-Funkmasten.</p>
<p>Widerstand gibt es aber auch in anderen Bundesländern. In Flieden bei Fulda (Hessen) kämpft der SPD-Fraktionschef  Winfried Möller gegen eine Digitalfunkeinführung. Die SPD fordert dort zum konzertierten Widerstand gegen die Einführung des Digitalfunks bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr in Flieden und den DRK-Aktiven auf. Grund auch hier: Mögliche Gesundheitsschädigung und technische Unsicherheiten.</p>
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		<title>ASB bildet deutsche und rumänische Jugendliche zu Junior-Trainern aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/asb-bildet-deutsche-und-rumanische-jugendliche-zu-junior-trainern-aus-25276</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Junior-Trainer]]></category>
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		<description><![CDATA[Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. „Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien [...]]]></description>
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<div id="attachment_25277" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg"><img class="size-full wp-image-25277" title="rum-asb" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg" alt="Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) " width="290" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) </p></div>
<p>Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. <span id="more-25276"></span></p>
<p>„Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien mithelfen, unsere Mitschüler zu Ersthelfern auszubilden“, sagt der 16-jährige Tibi. „Ich will später einmal Lehrer werden. Und dafür kann ich die pädagogischen Methoden, die mir hier in Bad Windsheim vermittelt wurden, natürlich gut gebrauchen.“</p>
<p>Viele andere unter den insgesamt 13 rumänischen und 3 deutschen Teilnehmern des englischsprachigen Kurses können sich ein Berufleben im medizinischen Bereich vorstellen – und sehen die jetzt gemachten Erfahrungen als einen Baustein dorthin. Das vor einem Jahr angeeignete Wissen haben die Mädchen und Jungen bereits vielfach anwenden können: „Gerade im Sportunterricht kommt es ja immer wieder zu kleineren oder größeren Verletzungen“, sagt Tibi. „Und da konnten wir unseren Mitschülern dann natürlich jedes Mal zu Hilfe eilen.“</p>
<p>Der ASB Bad Windsheim hat bereits im Jahr 2001 damit begonnen, deutsche und rumänische Jugendliche im Rahmen des „Junior First Responder“-Projekts auszubilden. Finanziell unterstützt wird die Organisation dabei für die rumänischen Jugendlichen vom Rotary Club Brasov Citadel in Rumänien. „Neben der Wissensvermittlung ist es uns aber natürlich auch wichtig, dass die jungen Menschen Spaß bei uns haben und unseren Landstrich ein wenig kennenlernen“, sagt ASB-Geschäftsführer Erich Matthis. So habe für die aktuelle Besuchergruppe unter anderem ein Ausflug nach Rothenburg, Nürnberg und ins Freilandmuseum sowie ein Abstecher in die Therme auf dem Programm gestanden.</p>
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		</item>
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		<title>Großbrand in der Würzburger Innenstadt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/grosbrand-in-der-wurzburger-innenstadt-25272</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Würzburg (pol/rd.de) &#8211; Gegen 01.30 Uhr geriet heute früh ein Dachstuhl in der Peterpfarrgasse in Brand. Das Feuer griff rasch auf weitere Dachstühle über. Die Löscharbeiten dauern an. Eine Frau wurde verletzt. Die eintreffende Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Dachstühle benachbarter Anwesen nicht verhindern. Schließlich gerieten die Dachstühle der gesamten Häuserzeile in [...]]]></description>
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<p>Würzburg (pol/rd.de) &#8211;  Gegen 01.30 Uhr geriet heute früh ein Dachstuhl in der Peterpfarrgasse in Brand. Das Feuer griff rasch auf weitere Dachstühle über. Die Löscharbeiten dauern an. Eine Frau wurde verletzt.<span id="more-25272"></span></p>
<p>Die eintreffende Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Dachstühle benachbarter Anwesen nicht verhindern. Schließlich gerieten die Dachstühle der gesamten Häuserzeile in Brand.  Die Bewohner konnten nach Informationen des Bayerischen Rundfunks rechtzeitig ins Freie flüchten. In den betroffenen Häusern befinden sich unter anderen die Fachakademie für Sozialpädagogik sowie ein Wohnheim für traumatisierte Frauen. Eine der dort untergebrachten Frauen erlitt leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Inzwischen ist das Feuer unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten dauern jedoch an. Im Einsatz waren knapp 100 Mann der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren aus Stadt und Landkreis Würzburg mit insgesamt 22 Fahrzeugen und vier Drehleitern. Auch zahlreiche Rettungskräfte befanden sich am Brandort in Bereitschaft.</p>
<p>Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch unklar, wie der Dachstuhl in Brand geraten ist. Erste Schätzungen sprechen von 1,5 Millionen Euro Sachschaden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ICE prallte auf stehendes Fahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ice-prallte-auf-stehendes-fahrzeug-25269</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierung]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Nersingen (rd.de) – Am Mittwochnachmittag ist ein ICE an einem Bahnübergang mit einen Pkw kollidiert. Die Autofahrerin rettete sich in letzter Sekunde. Nach Polizeiangaben prallte der Zug an einem Bahnübergang mit einem Pkw zusammen und schliff das Fahrzeug mehrere hundert Meter mit. Der Wagen fing Feuer und brannte komplett aus. Die Pkw-Fahrerin rettete sich gerade [...]]]></description>
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<p>Nersingen (rd.de) – Am Mittwochnachmittag ist ein ICE an einem Bahnübergang mit einen Pkw kollidiert. Die Autofahrerin rettete sich in letzter Sekunde. <span id="more-25269"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben prallte der Zug an einem Bahnübergang mit einem Pkw zusammen und schliff das Fahrzeug mehrere hundert Meter mit. Der Wagen fing Feuer und brannte komplett aus. Die Pkw-Fahrerin rettete sich gerade noch rechtzeitig aus ihrem Fahrzeug.  Dabei erlitt die Frau einen Schock und musste vom Rettungsdienst behandelt werden.</p>
<p>Im Zug befanden sich 350 Fahrgäste. Ein Fahrgast wurde bei der Notbremsung leicht verletzt. Die Passagiere mussten den Zug verlassen und wurden auf einen Sammelplatz geführt. Die Bahn organisierte die Weiterfahrt mit Bussen.</p>
<p>Die Bahnstrecke München &#8211; Stuttgart war mehrere Stunden gesperrt. Der Fernverkehr wurde über Aalen umgeleitet. Es kam zu erheblichen Verspätungen.</p>
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		<title>11-Jähriger erlitt Herzstillstand</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (BF) &#8211; Während eines Fußballspieles auf dem Platz einer Sportanlage erlitt gestern ein 11 Jahre alter Junge einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Ersthelfer begannen noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte, das Kind wiederzubeleben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens des MKT bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes intensiviert. Mit der Unterstützung des ebenfalls alarmierten Kindernotarztes konnte [...]]]></description>
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<p>München (BF) &#8211; Während eines Fußballspieles auf dem Platz einer Sportanlage erlitt gestern ein 11 Jahre alter Junge einen Herz-Kreislauf-Stillstand. <span id="more-25265"></span></p>
<p>Ersthelfer begannen noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte, das Kind wiederzubeleben. Die Wiederbelebungsmaßnahmen wurden durch die Besatzung eines Rettungswagens des MKT bis zum Eintreffen des Feuerwehr-Notarztes intensiviert. Mit der Unterstützung des ebenfalls alarmierten Kindernotarztes konnte der Junge auf dem Sportplatz stabilisiert werden. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges der Feuerwache Pasing unterstützte bei der Reanimation.</p>
<p>Unter Begleitung des Kindernotarztes wurde er auf die Intensivstation einer nahe gelegenen Kinderklinik gebracht.</p>
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		<title>Schlechte Streckenwahl: Mountainbiker stürzte ab</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inzell (pol) &#8211; Bei einer Mountainbiketour auf dem Inzeller Kienberg verunglückte ein 38-jähriger Mann aus Pfaffenhofen tödlich, als er im unwegsamen Gelände sein Fahrrad über eine abschüssige Felsrippe trug und dabei 150 Meter abstürzte. Das Ehepaar aus Pfaffenhofen war mit Mountainbikes am Montag von Ruhpolding in Richtung Zwing unterwegs. Beide wählten den sogenannten &#8220;Plattlinger Steig&#8221; [...]]]></description>
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<p>Inzell (pol) &#8211; Bei einer Mountainbiketour auf dem Inzeller Kienberg verunglückte ein 38-jähriger Mann aus Pfaffenhofen tödlich, als er im unwegsamen Gelände sein Fahrrad über eine abschüssige Felsrippe trug und dabei 150 Meter abstürzte.<span id="more-25252"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Das Ehepaar aus Pfaffenhofen war mit Mountainbikes am Montag von Ruhpolding in Richtung Zwing unterwegs. Beide wählten den sogenannten &#8220;Plattlinger Steig&#8221; an der Südostseite des Inzeller Kienbergs. Dieser Steig ist selbst für versierte Mountainbiker denkbar ungeeignet. Teilweise sind an sehr ausgesetzten Stellen Drahtseilversicherungen angebracht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Dass die Routenwahl ein absoluter Fehlgriff war erkannte auch das Ehepaar, musste es die Räder nach der Kaitlalm doch die meiste Zeit schieben oder tragen. Von einer Umkehr sah man aber ab, schien doch der Weiterweg bis nach Zwing zeitlich kürzer und das geringere Übel.</p>
<p>Im weiteren Verlauf trug der vorausgehende 38-Jährige sein Rad über eine abschüssige Felsrippe und war für die etwa 15 Meter hinter ihm gehende Ehefrau kurzzeitig nicht mehr sichtbar. Plötzlich hörte sie ein Geräusch, eilte einige Meter vor und sah noch, wie ihr Mann über das Steilgelände abstürzte. Die 34-Jährige setzte über ihr Handy sofort einen Notruf ab.</p>
<p>Bergwachtmänner seilten sich über die mutmaßliche Sturzbahn ab und fanden den leblosen Körper des Verunglückten 150 Meter tiefer im Bachbett der Vorderen Schwarzachen auf. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Leiche wurde von einem Polizeihubschrauber geborgen.</p>
<p>Neben 10 Bergwachtmännern der Inzeller Bereitschaft waren auch Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams (KIT) an dem Einsatz beteiligt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang führt die Polizei Ruhpolding.</p>
<p>Bei der Unfallaufnahme durch die Polizei machten die Angehörigen der Bergwacht noch auf einen Missstand aufmerksam: Weil es in diesem Bereich in den vergangenen Jahren immer wieder zu Unfällen gekommen war und sich Bergungen durchwegs schwierig gestalten, brachte die Bergwacht in der Felswand entlang des Wanderwegs oberhalb des Baches mehrere Bohrhaken mit Sicherungslaschen an. Unverständlicherweise wurden diese Laschen wiederholt von Unbekannten abgeschraubt, was die Arbeit der Rettungskräfte sehr erschwert oder aber sogar gefährdet.</p>
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		<title>Drei Tote nach Frontalcrash</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 07:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Falkenberg / Kr. Rottal-Inn (pol) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 20 bei Falkenberg zwei Frauen und ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt, darunter ein weiteres Kind. Gegen 14.55 Uhr war ein 41-jähriger Deggendorfer mit seinem Pkw Opel auf der Bundesstraße 20 bei [...]]]></description>
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<p>Falkenberg / Kr. Rottal-Inn (pol) &#8211;  Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 20 bei Falkenberg zwei Frauen und ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt, darunter ein weiteres Kind. <span id="more-25219"></span></p>
<p>Gegen 14.55 Uhr war ein 41-jähriger Deggendorfer mit seinem Pkw Opel auf der Bundesstraße 20 bei Falkenberg in Richtung Straubing unterwegs. Mit im Fahrzeug befanden sich noch eine Frau und ein 13-jähriger Junge. Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen überholte der Mann im Bereich eines Überholverbotes einen vorausfahrenden Sattelzug und übersah dabei ein entgegenkommendes Auto. Der Opel prallte frontal mit dem entgegenkommenden Audi zusammen, der mit einer 32-jährigen Fahrerin und einem 6-jährigen Mädchen auf dem Rücksitz besetzt war.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß wurden im Opel die Beifahrerin und im Audi die Fahrerin getötet. Im Opel erlitten der 41-jährige Fahrer schwere und ein 13-jähriger Junge lebensgefährliche Verletzungen. Im Audi wurde das 6-jährige Mädchen lebensgefährlich verletzt.</p>
<p>An der Unfallstelle war ein Großaufgebot an Rettungs- und Hilfsdiensten eingesetzt.<br />
Von der Rettungsleitstelle Passau wurden zwei Rettungshubschrauber sowie zwei bodengebundene Notärzte, vier Rettungswagen und ein Krankenwagen an die Unfallstelle beordert. Die Koordination für diese Kräfte wurde vom Einsatzleiter Rettungsdienst des Landkreises Rottal-Inn übernommen.</p>
<p>Der 13-jährige Junge, der im Pkw Opel des Unfallverursachers auf dem Rücksitz saß, kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen mittels Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Regensburg. Dort erlag er dreieinhalb Stunden später seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Bei der Verständigung von Angehörigen wurden Kriseninterventions-Teams eingesetzt.</p>
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		<title>Bereitschaften bei Verkehrsunfällen gefordert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bereitschaften-bei-verkehrsunfallen-gefordert-25205</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bischofswiesen (BRK/ml) – Den ganzen Sonntag über war das Rote Kreuz im Landkreis nahezu pausenlos im Einsatz. Kurz nach 16 Uhr ereigneten sich im Gemeindebereich von Bischofswiesen fast zeitgleich zwei schwere Verkehrsunfälle mit insgesamt vier zum Teil schwer Verletzten, wobei die Leitstelle Traunstein erneut zur Unterstützung des Rettungsdienstes die ehrenamtlichen Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/brk-seg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25206" title="(Foto: BRK BGL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/brk-seg.jpg" alt="(Foto: BRK BGL)" width="290" height="217" /></a>Bischofswiesen (BRK/ml) – Den ganzen Sonntag über war das Rote Kreuz im Landkreis nahezu pausenlos im Einsatz. Kurz nach 16 Uhr ereigneten sich im Gemeindebereich von Bischofswiesen fast zeitgleich zwei schwere Verkehrsunfälle mit insgesamt vier zum Teil schwer Verletzten, wobei die Leitstelle Traunstein erneut zur Unterstützung des Rettungsdienstes die ehrenamtlichen Schnell-Einsatz-Gruppen (SEG´n) der BRK-Bereitschaften Berchtesgaden und Bad Reichenhall alarmieren musste.<span id="more-25205"></span></p>
<p>Gegen 16.10 Uhr krachte es in der Engedey: Nach Angaben der Berchtesgadener Polizei wollte ein 25-jähriger Autofahrer aus Sachsen von der B305 nach links in die Gemeindestraße Stangerberg abbiegen, wobei er einen entgegenkommenden 52-jährigen Kradfahrer aus Traunstein übersah. Das Motorrad prallte ungebremst frontal gegen das Auto, woraufhin der Fahrer über den Pkw geschleudert wurde und schwer verletzt auf der Straße liegen blieb. Hinzukommende Verkehrsteilnehmer, darunter eine Krankenschwester, ein Bergwachtmann und ein Sanitäter der BRK-Bereitschaft leisteten sofort Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab, woraufhin die Leitstelle Traunstein das Rote Kreuz mit dem Berchtesgadener Notarzt, einem Rettungswagen und einem Krankenwagen losschickte. Der Autofahrer wurde leicht verletzt und erlitt einen Schock; der Motorradfahrer musste notärztlich versorgt und mit dem nachgeforderten Hubschrauber „Martin 6“ aus Saalbach (Österreich) zum Klinikum Traunstein geflogen werden. Den Autofahrer brachte eine Krankenwagen-Besatzung des Roten Kreuzes in die Kreisklinik Bad Reichenhall. 15 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr und reinigten die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen. Beamte der Polizeiinspektion Berchtesgaden waren zur Unfallaufnahme vor Ort.</p>
<p>Nahezu gleichzeitig stießen auf der Loipler Straße zwei Motorradfahrer zusammen, wobei einer schwer und der andere mittelschwer verletzt wurde. Den polizeilichen Ermittlungen zufolge hatte sich sowohl der talwärts als auch der bergwärts fahrende Biker nicht an das Rechtsfahrgebot gehalten, woraufhin beide in einer scharfen Kurve kollidierten. Die Leitstelle schickte den zweiten Berchtesgadener Notarzt, den Salzburger Notarzthubschrauber „Christophorus 6“ und die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) der BRK-Bereitschaft Berchtesgaden zum Unfallort. Zwei Bischofswiesener Feuerwehrmänner kamen als Ersthelfer an die Unfallstelle und kümmerten sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die Patienten. Der Pilot von „Christophorus 6“ musste wegen hoher Bäume rund 200 Meter vom Einsatzort entfernt auf der rund 20 Grad steilen Loipler Straße landen, wo die Besatzung den schwer verletzten Kradfahrer übernahm und dann zum Landeskrankenhaus Salzburg flog. Den mittelschwer Verletzten brachte die BRK-Bereitschaft Berchtesgaden unter Notarztbegleitung per Rettungswagen zur Kreisklinik Bad Reichenhall. 15 Mann der Feuerwehr Bischofswiesen sperrten während der Rettungsarbeiten die Loipler Straße ab, leiteten den restlichen Verkehr um, sicherten die Unfallstelle ab und banden ausgelaufene Betriebsstoffe.</p>
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		<title>RTW stößt mit Feuerwehrfahrzeug zusammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-stost-mit-feuerwehrfahrzeug-zusammen-25196</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf dem Nürnberger Westtorgraben zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Feuerwehrfahrzeug. Gegen 08.45 Uhr befuhr ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn den Westtorgraben in Richtung Plärrer. An der Kreuzung des Kontumazgartens kam es zum Zusammenstoß mit einem Fahrzeug der Nürnberger Feuerwehr, welches ohne Sonderrechte unterwegs [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (ots) &#8211; Heute Vormittag kam es auf dem Nürnberger Westtorgraben zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Rettungswagen und einem Feuerwehrfahrzeug. <span id="more-25196"></span></p>
<p>Gegen 08.45 Uhr befuhr ein Rettungswagen mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn den Westtorgraben in Richtung Plärrer. An der Kreuzung des Kontumazgartens kam es zum Zusammenstoß mit einem Fahrzeug der Nürnberger Feuerwehr, welches ohne Sonderrechte unterwegs war. Dabei wurde der Beifahrer des Rettungswagens leicht verletzt. Alle weitere Personen blieben nach bisherigem Kenntnisstand unverletzt.</p>
<p>Durch den Zusammenstoß entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden, der sich nach ersten Schätzungen auf etwa 40.000 Euro beläuft.</p>
<p>Der Westtorgraben musste im Zeitraum zwischen 09:00 Uhr und 10:30 Uhr gesperrt werden.</p>
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		<item>
		<title>Autofahrerin stirbt bei Zusammenprall mit Lastwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrerin-stirbt-bei-zusammenprall-mit-lastwagen-25170</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freilassing (BRK/rb/ml) – Eine 31-jährige Frau aus Ainring ist am Donnerstagmorgen auf der B20 bei Freilassing mit einem 18-Tonner zusammengestoßen und noch am Unfallort verstorben. Der Lastwagenfahrer kam unverletzt davon, erlitt aber einen Schock. Er, ein weiterer Unfallzeuge und die Angehörigen der 31-Jährigen wurden vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut. Der Unfall ereignete sich gegen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/BRK-B20.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25171" title="(Foto: BRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/BRK-B20.jpg" alt="(Foto: BRK)" width="290" height="217" /></a>Freilassing (BRK/rb/ml) – Eine 31-jährige Frau aus Ainring ist am Donnerstagmorgen auf der B20 bei Freilassing mit einem 18-Tonner zusammengestoßen und noch am Unfallort verstorben. Der Lastwagenfahrer kam unverletzt davon, erlitt aber einen Schock. Er, ein weiterer Unfallzeuge und die Angehörigen der 31-Jährigen wurden vom Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut.<span id="more-25170"></span></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 7.15 Uhr auf der B20 zwischen den Freilassing Süd und Mitte. Den bisherigen Ermittlungen der Freilassinger Polizei war die 31-Jährige mit ihrem Kleinwagen in Fahrtrichtung Laufen unterwegs, als sie aus bisher nicht geklärter Ursache auf gerader Strecke zunächst aufs rechte Bankett geriet und dann in den Gegenverkehr direkt vor einen Lkw-Zug schleuderte. Der Laster stieß frontal in die Beifahrerseite des Kleinwagens, der durch die Wucht des Aufpralls in den Straßengraben geschleudert wurde. Die 31-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.</p>
<p>Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten sofort Erste Hilfe und setzten einen Notruf ab, woraufhin die Leitstelle Traunstein die Freiwillige Feuerwehr Freilassing und das Rote Kreuz alarmierte. Der Freilassinger Notarzt und die Rettungsassistenten konnten aber nur noch den Tod der 31-Jährigen feststellen. Der 48-jährige Lenker des Lasters aus dem Landkreis Rottal-Inn blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde vom Rettungsteam des Roten Kreuzes betreut. Der Kriseninterventionsdienst des BRK, der an die Unfallstelle gerufen wurde, kümmerte sich zunächst um den Mann und einen weiteren Ersthelfer, der den Unfall direkt beobachtet hatte und übernahm später die Betreuung der Angehörigen.</p>
<p>Rund 30 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Freilassing mussten die Verstorbene aus dem Autowrack bergen; sie sicherten zusätzlich die Unfallstelle ab, reinigten die Fahrbahn, unterstützten den Abschleppdienst beim Sichern der Lkw-Ladung und regelten den Verkehr. Beamte der Polizeiinspektion Freilassing waren zur Unfallaufnahme vor Ort, wobei die Staatsanwaltschaft zusätzlich ein unfallanalytisches und technisches Gutachten anforderte, wozu die Beamten einen Sachverständigen auf die B20 schickten. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und mussten abgeschleppt werden. Am Zugfahrzeug des Lastzugs, der Styropor-Granulat geladen hatte, entstand nach einer ersten Einschätzung ein Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro. Der Pkw der mutmaßlichen Unfallverursacherin ist völlig zerstört.</p>
<p>Die B20 wurde während der Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung bis 11 Uhr komplett gesperrt, wobei die Feuerwehr den restlichen Verkehr lokal durch das Stadtgebiet umleitete; trotzdem kam es zu Behinderungen. Aufgrund der niedrigen Unterführung mussten die Lastwagen großräumig über die Autobahn ausweichen. Die Freilassinger Polizei wurde durch Beamte der Inspektionen Bad Reichenhall und Laufen unterstützt. Zusätzlich war die Besatzung eines Polizeihubschraubers im Einsatz, um Luftbilder anzufertigen.</p>
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		<title>Drei schwerverletzte Kinder bei Kirmes-Unfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/drei-schwerverletzte-kinder-bei-kirmes-unfall-25146</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrgeschäft]]></category>
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		<description><![CDATA[Hemau, Kr. Regensburg (pol) &#8211; Ein schwerer Unfall an einem Fahrgeschäft überschattete den letzten Tag des Tangrintel-Volksfestes am Dienstag in Hemau. Bei voller Fahrt brach gegen 20.55 Uhr an dem Rundfahrgeschäft „Disco-Star“ ein Halterohr an einer Gondel ab. Die Gondel scherte durch die Fliehkraft hinten seitlich aus, riss mehrere Metallpfosten ab und beschädigte den Holzboden. [...]]]></description>
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<p>Hemau, Kr. Regensburg (pol) &#8211; Ein schwerer Unfall an einem Fahrgeschäft überschattete den letzten Tag des Tangrintel-Volksfestes am Dienstag in Hemau. Bei voller Fahrt brach gegen 20.55 Uhr an dem Rundfahrgeschäft „Disco-Star“ ein Halterohr an einer Gondel ab. <span id="more-25146"></span></p>
<p>Die Gondel scherte durch die Fliehkraft hinten seitlich aus, riss mehrere Metallpfosten ab und beschädigte den Holzboden.</p>
<p>Die Gondel war mit drei Mädchen besetzt. Das innen sitzende 9-jährige Mädchen wurde herausgeschleudert und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu. Ihre 11-jährige Schwester und ein weiteres gleichaltriges Mädchen verletzten sich schwer. Die 13-jährige Schwester, die den Unfall von außen verfolgte, erlitt einen Nervenzusammenbruch.</p>
<p>Alle vier aus dem Landkreis Regensburg stammenden Mädchen wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in Regensburger Krankenhäuser verbracht.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Regensburg ordnete die Hinzuziehung eines Gutachters zur Erforschung der Unfallursache an. Das Fahrgeschäft wurde sichergestellt.</p>
<p>Mit Unterstützung der Feuerwehreinsatzkräfte aus Hemau und dem Sicherheitsdienst auf dem Volksfestgelände konnten die Schaulustigen auf Abstand gehalten werden.</p>
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		<title>Bergrettung trotz einsetzender Dunkelheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bergrettung-trotz-einsetzender-dunkelheit-25115</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ramsau (BRK/ml) – Die Bergwacht Ramsau musste am Sonntagabend bei Dunkelheit und Regen zwei auswärtige Kletterer vom Kleinen Watzmann retten. Das Duo war über die alte Westwand aufgestiegen und hatte auf dem Rückweg über den Normalweg versucht, sich am so genannten Gendarm, einer ausgesetzten Kletterstelle, abzuseilen. Da die beiden ihr Seil nicht mehr abziehen konnten [...]]]></description>
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<p>Ramsau (BRK/ml) – Die Bergwacht Ramsau musste am Sonntagabend bei Dunkelheit und Regen zwei auswärtige Kletterer vom Kleinen Watzmann retten. <span id="more-25115"></span></p>
<p>Das Duo war über die alte Westwand aufgestiegen und hatte auf dem Rückweg über den Normalweg versucht, sich am so genannten Gendarm, einer ausgesetzten Kletterstelle, abzuseilen. Da die beiden ihr Seil nicht mehr abziehen konnten und auf einem Felsband festsaßen, setzten sie per Handy einen Notruf ab.</p>
<p>Die Leitstelle Traunstein alarmierte daraufhin um 18.08 Uhr die Bergwacht Ramsau. Der Einsatzleiter wollte geländebedingt zunächst einen Polizeihubschrauber mit Rettungswinde anfordern; die Maschine konnte aber aufgrund einer Gewitterfront nicht vom Flughafen München nach Ramsau fliegen. So nahm die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ zwei Bergwachtmänner am Tallandeplatz zu einem Suchflug auf, wobei die beiden Kletterer relativ rasch auf einem Felsband geortet werden konnten. Bei einer Zwischenlandung am Watzmannhaus montierten die Einsatzkräfte ein Rettungstau an den Hubschrauber, um die Bergretter direkt bei den in Not geratenen absetzen zu können. Der Versuch scheiterte aber aufgrund starker Windböen, weshalb der Pilot in zwei Anflügen insgesamt vier Bergretter im Schwebeflug unterhalb der Einsatzstelle absetzen musste.</p>
<p>Die Bergwacht stieg dann bei einsetzender Dunkelheit und Regen rund 70 Meter hoch zu den beiden unverletzten Kletterern auf, die sich mit Hilfe der Einsatzkräfte und zusätzlicher Ausrüstung selbst weiter abseilen konnten. Retter und Gerettete stiegen danach über die Kederbichel zur Kührointalm ab. Die Kletterer übernachteten dort, die Bergretter wurden per Geländefahrzeug abgeholt und kamen gegen 23 Uhr wieder im Tal an.</p>
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		<title>Schon 500 Einsätze für Christoph 80</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 07:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weiden i.d. Oberpfalz (DRF) &#8211; Die Weidener Station der DRF Luftrettung leistete vergangene Woche bereits ihren 500. Einsatz seit der Inbetriebnahme von „Christoph 80“ am 1. April 2011. Die Leitstelle Nordoberpfalz hatte den Rettungshubschrauber zu einem internistischen Notfall alarmiert. In Neustadt an der Waldnaab hatte ein 89-jähriger Mann einen schweren Krampfanfall erlitten. Der Mann war [...]]]></description>
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<p>Weiden i.d. Oberpfalz (DRF) &#8211; Die Weidener Station der DRF Luftrettung leistete vergangene Woche bereits ihren 500. Einsatz seit der Inbetriebnahme von „Christoph 80“ am 1. April 2011. Die Leitstelle Nordoberpfalz hatte den Rettungshubschrauber zu einem internistischen Notfall alarmiert. <span id="more-25100"></span></p>
<p>In Neustadt an der Waldnaab hatte ein 89-jähriger Mann einen schweren Krampfanfall erlitten. Der Mann war in seiner Wohnung zusammengebrochen und hatte das Bewusstsein verloren. Die behandelnde Notärztin vor Ort entschied den Rettungshubschrauber nachzufordern. Um 12.51 Uhr startete „Christoph 80“ am Flugplatz Latsch und landete nur vier Minuten später am zehn Kilometer Luftlinie entfernten Einsatzort. Notarzt und Rettungsassistent der DRF Luftrettung übernahmen den Patienten und flogen ihn innerhalb von vier Minuten zur Weiterbehandlung in das Klinikum Weiden.</p>
<p>Unmittelbar nach der Patientenübergabe im Schockraum wurde die Besatzung um 13.47 Uhr zu einem weiteren Notfall nach Wiesau alarmiert: Ein achtjähriges Kind hatte nach einem Wespenstich einen lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock erlitten. Bei dieser allergischen Reaktion ist höchste Eile geboten. Sofort verabreichte die medizinische Besatzung des Weidener Hubschraubers dem Mädchen antiallergische Medikamente. Nachdem das Mädchen außer Lebensgefahr war, wurde sie an Bord von „Christoph 80“ in nur acht Minuten in die Weidener Kinderklinik geflogen.</p>
<p>Insgesamt hob der Weidener Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung an dem Tag zu sechs Einsätzen ab. Erst in der Dämmerung kehrte die Besatzung zur Station zurück.</p>
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		<title>Brand im Waldkrankenhaus</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 13:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (BRK) &#8211; Um 18:34 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Nürnberg gestern aufgrund der eingehenden Meldungen ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungkräften. Aus dem Waldkrankenhaus wurde ein Feuer gemeldet. Neben allen freien Kräften des Rettungsdienstes und des Krankentransportes, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und der Sanitätseinsatzleitung bestehend aus Organisatorischem Einsatzleiter (Orgl) und Leitendem Notarzt (LNA) sowie die [...]]]></description>
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<p>Erlangen (BRK) &#8211; Um 18:34 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Nürnberg gestern aufgrund der eingehenden Meldungen ein Großaufgebot an Feuerwehr- und Rettungkräften. Aus dem Waldkrankenhaus wurde ein Feuer gemeldet.<span id="more-25091"></span></p>
<p>Neben allen freien Kräften des Rettungsdienstes und des Krankentransportes, dem Einsatzleiter Rettungsdienst und der Sanitätseinsatzleitung bestehend aus Organisatorischem Einsatzleiter (Orgl) und Leitendem Notarzt (LNA) sowie die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL) wurde zur Verstärkung zusätzlich alle fünf Schnelleinsatzgruppen aus Stadt und Landkreis alarmiert.</p>
<p>Vor Ort ergab die Lageerkundung ein vom Brand betroffenes Patientenzimmer sowie eine verrauchte Station. Die Station wurde bereits evakuiert, die Patienten auf benachbarte Stationen verteilt. Die Patientin aus dem betroffenen Zimmer wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und dann in die Intensivstation des Waldkrankenhauses verlegt. Eine Krankenschwester mit Rauchgasintoxikation wurde ebenfalls vom Rettungsdienst versorgt.</p>
<p>Die Feuerwehr löschte ein brennendes Bett im Erstangriff mit dem Schlauch des Wandhydranten ab. Danach wurde die Station mit einem Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.</p>
<p>Nachdem sich die Lage entspannte, wurden die sich einsatzklar meldenden Schnelleinsatzgruppen Erlangen zur rettungsdienstlichen Absicherung des Stadtgebietes in Bereitschaft gehalten, die Schnelleinsatzgruppen des Landkreises aus dem Einsatz entlassen.</p>
<p>Im Einsatz waren vom Rettungsdienst ein Intensivtransportwagen, drei Rettungswagen, zwei Krankenwagen mit insgesamt 14 Helfern. Ebenso im Einsatz waren zwei Notärzte und ein Feuerwehrarzt. Vom Einsatzführungsdienst waren der Organisatorische Einsatzleiter, der Leitende Notarzt, der Einsatzleiter Rettungsdienst und die Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung mit sechs Helfern vor Ort. Insgesamt waren 26 Helfer mit 12 Fahrzeugen bei dem Einsatz eingesetzt.</p>
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		<title>Frontalunfall zwischen Lkw und PKW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frontalunfall-zwischen-lkw-und-pkw-25065</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (BF/pol) &#8211; Ein 73-jähriger Rentner geriet gestern Vormittag mit seinem VW-Golf nach links auf die Gegenspur und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw mit Anhänger. Von der Leitstelle Nürnberg wurde der Rüstzug zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem PKW alarmiert. Auf der Staatsstraße von Erlangen nach Dechsendorf geriet kam der PKW-Fahrer und stieß [...]]]></description>
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<p>Erlangen (BF/pol) &#8211; Ein 73-jähriger Rentner geriet gestern Vormittag mit seinem VW-Golf nach links auf die Gegenspur und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw mit Anhänger. <span id="more-25065"></span></p>
<p>Von der Leitstelle Nürnberg wurde der Rüstzug zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem PKW alarmiert. Auf der Staatsstraße von Erlangen nach Dechsendorf geriet kam der PKW-Fahrer und stieß mit einem voll beladenen Lkw zusammen.</p>
<p>Durch die Wucht des Aufpralls kippte der Anhänger des Lastwagens um und blieb quer zur Fahrbahn liegen Ein Teil der geladenen Betonschachtringe verteilte sich über die Fahrbahn.</p>
<p>Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatte der Rettungsdienst den Fahrer des PKWs bereits befreit und mit der Reanimation begonnen. Für den nicht angegurteten Rentner kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb trotz der Reanimationsversuche noch an der Unfallstelle.</p>
<p>Nachdem die Unfallaufnahme abgeschlossen war trennte die Feuerwehr den abgerissenen Drehschemel das Anhängers, unter zu Hilfenahme des Feuerwehrkranes, vom Zugfahrzeug. Die Bergung des Lkws, des Anhängers und der Ladung übernahm eine Bergungsfirma.</p>
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		<title>Erste FSJler und BuFDis bestehen Rettungshelferlehrgang</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK [...]]]></description>
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<div id="attachment_25068" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG"><img class="size-full wp-image-25068" title="RH Lehrgang" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG" alt="Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) </p></div>
<p>Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. <span id="more-25067"></span></p>
<p>In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK Nürnberg das nötige theoretische und praktische Rüstzeug, um im Rettungsdienst und Krankentransport eingesetzt werden zu können.</p>
<p>Bedingt durch den Wegfall der Zivildienstleistenden musste schnell eine Lösung gefunden werden, wie das dringend notwendige Personal im Rettungsdienst ersetzt werden konnte.</p>
<p>Dem BRK Erlangen ist es gelungen für die Bereiche Rettungsdienst acht Personen und für den Bereich der Fahrdienste sieben Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen. Die jungen Damen und Herren die im Rettungsdienst eingesetzt werden, durchlaufen im August, also einen Monat vor dem regulären Dienstantritt bereits die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer/in.</p>
<p>Damit die Fachdienstausbildung zeitgerecht zum Beginn der Dienstzeit erfolgen kann, hat man sich in Erlangen entschlossen, selber für Teilnehmer aus dem Großraum einen Fachlehrgang durch zuführen. Besonderen Wert haben die beiden Rettungsassistenten und Ausbilder Markus Kleeberg und Hans-Peter Berr dabei auf eine praxisgerechte Ausbildung gelegt.</p>
<p>So wurden viele praktische Übungen eingebaut, vom Ablauf eines Krankentransportes, über Funkübungen, bis hin zum Notfalleinsatz.</p>
<p>Ergänzt wurde das ganze durch Gruppenarbeiten, in dem sich die Teilnehmer Einzel-Thematiken selber erarbeiten konnten, und dies dann allen vorgetragen haben. Gelobt haben die Teilnehmer die Verknüpfung von theoretischen und praktischen Lernen , auf die in Erlangen besonders Wert gelegt wird.</p>
<p>Viele der Lehrbeispiele und ein großer Teil der Lehrunterlagen mussten von den beiden Ausbildern erst erarbeitet werden, so das alleine für die Vorbereitung gesamt noch mal 200 Stunden angefallen sind, ein Engagement, das von Kreisgeschäftsführer Direktor Jürgen Üblacker besonders gelobt wurde.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wurde von den Kursleitern gesorgt, nicht einfach war auch die Bereitstellung aller nötigen Übungsgeräte und Fahrzeuge. Der gesamte Kreisverband von der Feldküche, über die Ausbildung, die Rettungsdienst-Leitung, die Kreisbereitschaftsleitung bis hin zur realistischen Notfalldarstellung des JRK hat hier zusammen gearbeitet, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Immer mehr junge Menschen nutzen zum Glück für die Hilfsorganisationen die Möglichkeit sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst zu engagieren.</p>
<p>Wer den Puls des Lebens wirklich spüren möchte, wer von Schule und theoretischen Wissen genug hat, wer herausfinden möchte, wie bereichernd es ist, anderen Menschen zu helfen, der kann sich beim BRK in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder während des Bundesfreiwilligendienstes engagieren.</p>
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		<title>Hubschrauberbesatzung fuhr per Anhalter zum Einsatzort</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hubschrauberbesatzung-fuhr-per-anhalter-zum-einsatzort-25043</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teisendorf (BRK/ml) – Einsatzkräfte des Roten Kreuzes haben am Dienstagnachmittag am Forstamtsplatz eine 58-jährige Radfahrerin aus Teisendorf erfolgreich wiederbelebt, die plötzlich bewusstlos geworden und mit ihrem Fahrrad gestürzt war. Gegen 15 Uhr ging ein Notruf ein, dass am Forstamtsplatz eine Radfahrerin gestürzt sei und nun bewusstlos auf der Straße liege. Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin [...]]]></description>
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<p>Teisendorf (BRK/ml) – Einsatzkräfte des Roten Kreuzes haben am Dienstagnachmittag am Forstamtsplatz eine 58-jährige Radfahrerin aus Teisendorf erfolgreich wiederbelebt, die plötzlich bewusstlos geworden und mit ihrem Fahrrad gestürzt war.<span id="more-25043"></span></p>
<p>Gegen 15 Uhr ging ein Notruf ein, dass am Forstamtsplatz eine Radfahrerin gestürzt sei und nun bewusstlos auf der Straße liege. Die Leitstelle Traunstein schickte daraufhin sofort das Rote Kreuz mit dem Teisendorfer Rettungswagen und dem Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ los. Der Pilot musste auf der Wiese am Kreisverkehr landen, wobei die Besatzung per Anhalter zum Einsatzort im dicht bebauten Markt weiterfuhr. Bis der Notarzt eintraf, musste die Rettungswagen-Besatzung die Frau wiederbeleben. Sie wurde danach zur weiteren Behandlung zum Klinikum Traunstein gefahren.</p>
<p>Den Ermittlungen der Freilassinger Polizei zufolge war die 58-Jährige plötzlich bewusstlos geworden und gestürzt. Aufgrund der Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet hatten, kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden.</p>
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		<title>Autobahnunfall: Fahrer war nicht zu retten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autobahnunfall-fahrer-war-nicht-zu-retten-25022</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markt Schwaben/Anzing (pol) &#8211; Gestern Morgen wurde bei einem Verkehrsunfall auf der A 94 ein 43-jähriger PKW-Fahrer getötet. Seine elf Monate alte Tochter überlebte. Gegen 09.22 Uhr, kam es auf der A 94 in Fahrtrichtung Passau zwischen den Anschlussstellen Markt Schwaben und Anzing zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 43 Jahre [...]]]></description>
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<p>Markt Schwaben/Anzing (pol) &#8211; Gestern Morgen wurde bei einem Verkehrsunfall auf der A 94 ein 43-jähriger PKW-Fahrer getötet. Seine elf Monate alte Tochter überlebte.<span id="more-25022"></span></p>
<p>Gegen 09.22 Uhr, kam es auf der A 94 in Fahrtrichtung Passau zwischen den Anschlussstellen Markt Schwaben und Anzing zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein 43 Jahre alter Audi-Fahrer aus dem Landkreis Ebersberg mit seinem Fahrzeug, in dem sich auch seine elf Monate alte Tochter befand, auf einen vorausfahrenden, slowenischen Sattelzug auf.</p>
<p>Durch den Aufprall wurde der Pkw bis zur B-Säule unter den Sattelanhänger geschoben. Der Fahrer erlitt hierbei tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die Tochter des Verunglückten wurde mit dem Hubschrauber zur Abklärung des Gesundheitszustandes in ein Münchner Krankenhaus verbracht. Der Führer des Sattelzuges blieb unverletzt.</p>
<p>Aufgrund der Bergungsarbeiten war die A 94 auf Höhe der Unfallstelle für etwa vier Stunden gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet, dadurch kam es zu leichten Rückstauungen.</p>
<p>Neben dem Rettungsdienst und der Autobahnmeisterei Hohenbrunn, war auch die freiwillige Feuerwehr Parsdorf/Hergolding, sowie die freiwillige Feuerwehr Poing an der Unfallstelle im Einsatz.</p>
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		<title>Ersthelfer retten Rentner</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/ersthelfer-retten-rentner-25020</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Winzer/Kr. Deggendorf (pol) &#8211; Ein Rentner drohte gestern beim Baden zu ertrinken. Aufmerksame Badegäste zogen den Mann an Land und leiteten eine initial erfolgreiche Reanimation ein. Das traumhafte Wetter lud zum Baden ein. Ein 74-jähriger Rentner, früher selbst als Bademeister tätig, ging mit seiner 7-jährigen Enkelin zum Baden an den sogenannten Sattlinger Weiher. Als sich [...]]]></description>
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<p>Winzer/Kr. Deggendorf (pol) &#8211; Ein Rentner drohte gestern beim Baden zu ertrinken. Aufmerksame  Badegäste zogen den Mann an Land und leiteten eine initial erfolgreiche Reanimation ein. <span id="more-25020"></span></p>
<p>Das traumhafte Wetter lud zum Baden ein. Ein 74-jähriger Rentner, früher selbst als Bademeister tätig, ging mit seiner 7-jährigen Enkelin zum Baden an den sogenannten Sattlinger Weiher. Als sich die beiden im Wasser abkühlten, ging der Rentner plötzlich unter. Die Enkelin lief aus dem Wasser und schrie um Hilfe. Drei Asylbewerber, zwei 41-Jährige aus dem ehemaligen Jugoslawien und ein 29-jähriger Iraker, sprangen sofort ins Wasser und zogen den leblosen Mann heraus.</p>
<p>Eine 22-jährige Hengersbergerin, sie arbeitet als Krankenschwester, und ein 44-jähriger Mann aus Außernzell, der bei der Feuerwehr ist, fingen sofort mit der Reanimation an. Die Besatzung von Christoph 15 und dem BRK führten die eingeleiteten Maßnahmen erfolgreich fort.</p>
<p>Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Deggendorf verbracht, ist jedoch weiter in Lebensgefahr. Dem schnellen Eingreifen der Beteiligten ist es zu verdanken, dass der Mann noch am Leben ist.</p>
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		<title>Krampfanfall am Staufengipfel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krampfanfall-am-staufengipfel-24993</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Piding (BRK mg/ml) – Ein 30-jähriger Bergwanderer aus Kirchanschöring ist am Sonntagmittag rund 100 Meter unterhalb des Staufengipfels auf dem Normalweg zur Steiner Alm mit Krampfanfällen zusammengebrochen. Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ mussten den Mann medizinisch versorgen und am Rettungstau ins Tal fliegen. Die über [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/staufen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24994" title="(Foto: BRK BGL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/staufen.jpg" alt="(Foto: BRK BGL)" width="290" height="217" /></a>Piding (BRK mg/ml) – Ein 30-jähriger Bergwanderer aus Kirchanschöring ist am Sonntagmittag rund 100 Meter unterhalb des Staufengipfels auf dem Normalweg zur Steiner Alm mit Krampfanfällen zusammengebrochen. <span id="more-24993"></span></p>
<p>Einsatzkräfte der Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing sowie die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers „Christoph 14“ mussten den Mann medizinisch versorgen und am Rettungstau ins Tal fliegen.</p>
<p>Die über Handy informierte Leitstelle Traunstein alarmierte um 11.47 Uhr den Einsatzleiter der Reichenhaller Bergwacht, der sofort die Bergwachten Bad Reichenhall und Freilassing sowie den Traunsteiner Rettungshubschrauber „Christoph 14“ anforderte. Bei einem ersten Suchflug konnte die Besatzung die Einsatzstelle ausfindig machen und danach zwei Bergwacht-Luftretter, die zugleich als Rettungsassistenten ausgebildet sind, am Landeplatz in Urwies aufnehmen und am 25 Meter langen Rettungstau zum Patienten fliegen. Direkt danach brachte der Pilot noch den Hubschrauber-Notarzt und einen dritten Bergwachtmann zum Einsatzort.</p>
<p>Der versorgte Patient konnte im Anschluss zusammen mit dem Arzt am Tau ins Tal geflogen werden. Unmittelbar darauf wurden noch die drei Bergwachtmänner am Berg aufgenommen und zur Koch-Alm geflogen, wo sie von einem Geländewagen abgeholt wurden. Die Besatzung von „Christoph 14“ nahm den Patienten zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Traunstein mit. Sieben Bergwachtmänner waren rund zwei Stunden lang gefordert.</p>
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		<title>Chlorgasunfall beim Eltern-Kind-Schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Markt Indersdorf, Kr. Dachau (pol) &#8211; Aufgrund eines technischen Defektes kam es am Samstag in einem Wellnessbad in Markt Indersdorf zu einem Austritt von Chlorgasen, der Atemwegsreizungen bei insgesamt 17 Personen zur Folge hatte. Feuerwehr und Rettungsdienste rückten mit einem Großaufgebot an. In einem Pool des Wellnessbads in der Ortsmitte von Markt Indersdorf wurde gegen [...]]]></description>
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<p>Markt Indersdorf, Kr. Dachau (pol) &#8211;  Aufgrund eines technischen Defektes kam es am Samstag in einem Wellnessbad in Markt Indersdorf zu einem Austritt von Chlorgasen, der Atemwegsreizungen bei insgesamt 17 Personen zur Folge hatte. Feuerwehr und Rettungsdienste rückten mit einem Großaufgebot an.<span id="more-24989"></span></p>
<p>In einem Pool des Wellnessbads in der Ortsmitte von Markt Indersdorf wurde gegen Mittag ein Eltern-Kind-Schwimmen abgehalten. Gegen 12.45 Uhr klagten mehrere Teilnehmer über Atembeschwerden. Der Poolbereich des Bades wurde daraufhin geräumt und über Notruf die Rettungsleitstelle verständigt. Feuerwehr und Rettungsdienste rückten mit einem Großaufgebot nach Markt Indersdorf an.</p>
<p>Nachdem sich die Räumlichkeiten des Bades im Untergeschoss eines Wohn- und Geschäftsgebäudes befanden, wurde die im Erdgeschoss befindliche Gaststätte vorsorglich vorübergehend geräumt. Eine Evakuierung der im 1. und 2. Stock wohnenden Bewohner war nicht nötig, da erste Überprüfungen ergaben, dass außerhalb des Schwimmbads keine auffälligen Messwerte festzustellen waren. Eine Gefährdung für unmittelbar angrenzenden Anwohner war somit auszuschließen.</p>
<p>Nachdem jedoch ein Austritt von gesundheitsschädlichen Gasen innerhalb des Gebäudes anzunehmen war, suchte die Feuerwehr unter Einsatz von geeigneter Atemschutzausrüstung im Betriebsgebäude nach der Ursache. Eine entsprechende Überprüfung der Wasseraufbereitungsanlage brachte das Ergebnis, dass offensichtlich ein akuter technischer Defekt zu einer Überkonzentration der Chlorbeimischung im Badewasser geführt hatte. Dies löste die Atemwegreizungen bei den Teilnehmern des Schwimmkurses aus. Weitere technische Überprüfungen werden in der kommenden Woche durchgeführt. Bis dahin bleibt das Bad geschlossen.</p>
<p>Insgesamt 16 Teilnehmer des Schwimmkurses, Väter, Mütter und Kinder, sowie ein Angestellter des Bades wurden schließlich wegen Reizungen der Atemwege in umliegende Krankenhäuser verbracht.</p>
<p>Am Einsatzort waren rund 110 Feuerwehrleute der Feuerwehren Markt Indersdorf, Dachau, Weichs, Hebertshausen, Röhrmoos, Kolbach, Vierkirchen und der Berufsfeuerwehr München, sowie rund 35 Einsatzkräfte der Rettungsdienste eingesetzt.</p>
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