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	<title>rettungsdienst.de &#187; Baden-Württemberg</title>
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		<title>Gasexplosion im Lkw-Führerhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Steißlingen (pol) &#8211;  Beim Versuch eines Lastwagenfahrers, sein Kaffeewasser mit dem Gaskocher zu erhitzen, kam es zur Explosion im Führerhaus.
Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Schwarzwald setzte am Mittwochmorgen, gegen 03.45 Uhr,  im Führerhaus seines Fahrzeuges mit einem Gaskocher Kaffeewasser auf. Plötzlich kam es zu einer Gasexplosion. Hierbei zog sich der Fahrer [...]]]></description>
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<p>Steißlingen (pol) &#8211;  Beim Versuch eines Lastwagenfahrers, sein Kaffeewasser mit dem Gaskocher zu erhitzen, kam es zur Explosion im Führerhaus.<span id="more-18782"></span></p>
<p>Ein 47 Jahre alter Lkw-Fahrer aus dem Schwarzwald setzte am Mittwochmorgen, gegen 03.45 Uhr,  im Führerhaus seines Fahrzeuges mit einem Gaskocher Kaffeewasser auf. Plötzlich kam es zu einer Gasexplosion. Hierbei zog sich der Fahrer schwere Verbrennungen zu. Der Mann schwebt in Lebensgefahr. Die Explosion war so heftig, dass  sogar die Frontscheibe platzte.</p>
<p>Der verletzte Fahrer konnte den entstehenden Brand im Führerhaus noch selbst löschen.<br />
Nach einem Notarzteinsatz wurde der Verletzte ins HBH-Klinikum Singen und dann weiter in eine Spezialklinik für Behandlungen von Verbrennungen gebracht. Der Gaskocher wurde sichergestellt.</p>
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		<title>Streit um geschenkten Baby-Notarztwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Pforzheim (rd.de) – Die Björn-Steiger-Stiftung will der Kinderklinik in Pforzheim einen Baby-Notarztwagen zur Verfügung stellen. DRK und ASB lehnen das „Geschenk“ dankend ab, weil sie es für eine Mogelpackung halten.
Das Fahrzeug ist eine aufwändige Neuentwicklung, die die Björn-Steiger-Stiftung in Auftrag gegeben hat. Leise, schwingungsarm und nach neusten Sicherheitserkenntnissen gestaltet. Die Stiftung würde das 200.000-Euro-Einsatzfahrzeug zur [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/babynaw-stuttgert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18764" title="Baby-Notarztwagen der Björn-Steigerstiftung sind andernorts längst im Einsatz. (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/babynaw-stuttgert.jpg" alt="Baby-Notarztwagen der Björn-Steigerstiftung sind andernorts längst im Einsatz. (Foto: Björn-Steiger-Stiftung)" width="290" height="234" /></a>Pforzheim (rd.de) – Die Björn-Steiger-Stiftung will der Kinderklinik in Pforzheim einen Baby-Notarztwagen zur Verfügung stellen. DRK und ASB lehnen das „Geschenk“ dankend ab, weil sie es für eine Mogelpackung halten.<span id="more-18761"></span></p>
<p>Das Fahrzeug ist eine aufwändige Neuentwicklung, die die Björn-Steiger-Stiftung in Auftrag gegeben hat. Leise, schwingungsarm und nach neusten Sicherheitserkenntnissen gestaltet. Die Stiftung würde das 200.000-Euro-Einsatzfahrzeug zur Verfügung stellen und sich auch um die Betriebskosten kümmern. Die Hilfsorganisationen könnten den Baby-NAW besetzen, würden ihn aber gleichwohl niemals besitzen.</p>
<p>Die Kinderklinik schloss mit der Steiger-Stiftung bereits einen entsprechenden Vertrag. Dieser stieß bei den Hilfsorganisationen allerdings sauer auf. Demnach sollten innerhalb von 30 Monaten die 200.000 Euro durch Spenden im Raum Pforzheim gesammelt werden. Käme die Summe nicht zusammen, könnte wahlweise die Fahrzeugausstattung abgespeckt oder das Geld zwischen Steiger-Stiftung und Kinderklinik aufgeteilt werden.</p>
<p>„Die Werber der Steiger-Stiftung waren schon im Raum Pforzheim unterwegs“, berichtet DRK-Kreisgeschäftsführer Werner Hänlein gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a>. „Dabei muss man wissen, dass die Steiger-Stiftung nicht um isolierte Spenden für den Baby-Notarztwagen bat, sondern langfristige Fördermitgliedschaften abschließen wollte. Auch wollte man sich beim Baby-NAW nicht auf einen Standort Karlsruhe oder Pforzheim festlegen lassen“, kritisiert Hänlein.</p>
<p>Nachdem gemeinsame Vermittlungsgespräche zwischen Klinik, Björn-Steiger-Stiftung, ASB und DRK zu keinem Ergebnis führten, hat die Klinik nun den Vertrag mit der Steiger-Stiftung unter Hinweis auf mögliche rechtliche Schwierigkeiten gelöst.</p>
<p>„Wir möchten, dass die Bürgerinnen und Bürgern für unseren eigenen Baby-NAW spenden“, wünscht sich der DRK-Geschäftsführer. Mit Firmen aus der Region sei man bereits im Gespräch. „Spenden für das Projekt kommen einem Baby-Notarztwagen zugute, der definitiv in Pforzheim stehen wird und der sich im Besitz der betreibenden Organisationen befindet. Bei uns fließen lokale Spendengelder unter keinen Umständen in Projekte ab, von denen die Pforzheimer keinen Nutzen haben.“</p>
<p>Die Presseberichterstattung über die Ablehnung des auf den ersten Blick großzügigen Angebots der Steiger-Stiftung durch die örtlichen Hilfsorganisationen ist für die inkubatorpflichtigen Neugeborenen keine gute Nachricht. „Es gibt Mitglieder, die unsere Haltung in dieser Frage nicht nachvollziehen können“, gesteht Hänlein. Der Brunnen, aus dem ASB und DRK schöpfen wollen, scheint nun vorerst vergiftet.</p>
<p>(Foto: Baby-NAW der Björn-Steiger-Stiftung in Stuttgart. Quelle: Björn-Steiger-Stiftung)</p>
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		<title>Bombe erwies sich als selbstgebaute Wärmflasche</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 11:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Karlsruhe (pol) - Die Wertstoffsammelstelle in der Karlsruher Maybachstraße ist am Donnerstagnachmittag nach dem Fund eines sprengstoffverdächtigen Gegenstandes geräumt und weiträumig abgesperrt worden. 
Bedienstete hatten dort unter den angelieferten Gegenständen gegen 14.15 Uhr eine schwarz gefärbte Keramikflasche gefunden, an deren Hals mehrere blanke Drähte herausragten. Da sich zudem ein „zünderartiger“ metallischer Gegenstand in der Flasche befand, [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) - Die Wertstoffsammelstelle in der Karlsruher Maybachstraße ist am Donnerstagnachmittag nach dem Fund eines sprengstoffverdächtigen Gegenstandes geräumt und weiträumig abgesperrt worden. <span id="more-18718"></span></p>
<p>Bedienstete hatten dort unter den angelieferten Gegenständen gegen 14.15 Uhr eine schwarz gefärbte Keramikflasche gefunden, an deren Hals mehrere blanke Drähte herausragten. Da sich zudem ein „zünderartiger“ metallischer Gegenstand in der Flasche befand, verständigten die Mitarbeiter die Polizei.</p>
<p>Weil die Gefährlichkeit des Gegenstandes nicht abgeschätzt werden konnte, veranlasste die Polizei die Räumung der Sammelstelle und sperrte den umliegenden Bereich im Umkreis von 200 Metern ab. Zudem wurde ein Sprengstoffexperte verständigt. Da sich in dem mit dem Experten festgelegten Sicherheitsbereich ein Bürogebäude befand, mussten die dortigen Beschäftigten ihren Arbeitsplatz verlassen. Von der Evakuierung betroffen waren etwa 70 Personen. Vorsorglich fuhren auch Kräfte der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes zum Einsatzort und blieben in Bereitschaft.</p>
<p>Der hinzugezogenen Sprengstoffexperte konnte gegen 15.50 Uhr Entwarnung geben. Nach Auskunft der Polizeieinsatzleitung vor Ort handelte es sich um eine selbstgebaute elektrische Wärmflasche, hergestellt aus einer alten Keramikflasche, die ursprünglich mit einer Art Spule im Innern betrieben worden war.</p>
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		<title>Pilotenfehler führt zur Bruchlandung eines Segelflugzeugs</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Schwenningen (pol) &#8211; Ein Pilotenfehler hat am Mittwochnachmittag zum Absturz eines Segelflugzeuges nahe Schwenningen geführt. Dies ergaben Ermittlungen der Kriminalpolizei Sigmaringen und eines Sachverständigen für Flugunfalluntersuchungen. 
Der 20-jährige Pilot aus dem Kreis Reutlingen war gegen 12 Uhr vom Segelfluggelände Übersberg bei Reutlingen zu einem ganztägigen Überlandflug gestartet. Weil er gegen 15.45 Uhr über Schwenningen keine Thermik [...]]]></description>
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<p>Schwenningen (pol) &#8211; Ein Pilotenfehler hat am Mittwochnachmittag zum Absturz eines Segelflugzeuges nahe Schwenningen geführt. Dies ergaben Ermittlungen der Kriminalpolizei Sigmaringen und eines Sachverständigen für Flugunfalluntersuchungen.<span id="more-18712"></span> </p>
<p>Der 20-jährige Pilot aus dem Kreis Reutlingen war gegen 12 Uhr vom Segelfluggelände Übersberg bei Reutlingen zu einem ganztägigen Überlandflug gestartet. Weil er gegen 15.45 Uhr über Schwenningen keine Thermik mehr hatte, versuchte er auf einem abgeernteten Feld eine Außenlandung. Dabei dürfte er sich verschätzt haben.</p>
<p>In einer Linkskurve touchierte die linke Tragfläche den Boden. Dann setzte das Flugzeug mit dem Bug hart auf dem Stoppelfeld auf. Die Pilotenkanzel zerbarst. In der Folge kam es zu weiteren Aufsetzern, wodurch das Flugzeug in eine Schleuderbewegung geriet und sich mehrmals um die eigene Achse drehte. Rumpf, Höhen- und Seitenleitwerk brachen.</p>
<p>Der Pilot war nach dem Aufsetzen nicht ansprechbar und erlitt einen starken Schock sowie diverse Prellungen. Er wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus nach Sigmaringen gebracht.</p>
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		<title>Suchaktion nach vermeintlichem Mitfahrer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Eningen (pol) &#8211; Nach einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein 22-jähriger Autofahrer mittelschwere Verletzungen zuzogen hatte, hatte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen nahe Eningen eine größere Suchaktion in die Wege geleitet. Es war nicht auszuschließen, dass ein vermeintlicher Mitfahrer möglicherweise hilflos umherirrt oder irgendwo verletzt zusammengebrochen sein könnte. 
An der Suchaktion beteiligten sich neben starken Polizeikräften [...]]]></description>
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<p>Eningen (pol) &#8211; Nach einem Verkehrsunfall, bei dem sich ein 22-jähriger Autofahrer mittelschwere Verletzungen zuzogen hatte, hatte die Polizei am frühen Donnerstagmorgen nahe Eningen eine größere Suchaktion in die Wege geleitet. Es war nicht auszuschließen, dass ein vermeintlicher Mitfahrer möglicherweise hilflos umherirrt oder irgendwo verletzt zusammengebrochen sein könnte.<span id="more-18709"></span> </p>
<p>An der Suchaktion beteiligten sich neben starken Polizeikräften samt Polizeihundeführern auch ein Polizeihubschrauber sowie insgesamt 30 Einsatzkräfte des DRK-Rettungsdienstes, der Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Rettungshundestaffel Reutlingen, der Malteser-Rettungshundestaffel und der DRK-Bereitschaft Eningen. Für die Suchmaßnahmen im näheren Umfeld leuchtete die Feuerwehr die Unglücksstelle mit Scheinwerfern aus.</p>
<p>Der vermeintliche Beifahrer konnte schließlich am Handy erreicht werden. Seinen Angaben zufolge befand er sich zur Unfallzeit nicht in dem verunglückten Fahrzeug, sodass die Suchmaßnahmen wieder eingestellt werden konnten. Aufgrund der Äußerungen des verletzten 22-jährigen Fahrzeugführers musste zunächst davon ausgegangen werden, dass sich zum Zeitpunkt des Unfalls eine weitere Person im Wagen aufgehalten hatte.</p>
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		<title>Arbeitsunfall auf Stuttgarter Großmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Stuttgart (pol) &#8211; Ein 27 Jahre alter Mann ist am Dienstag gegen 09.00 Uhr auf dem Stuttgarter Großmarkt bei der Anlieferung von Ware schwer verletzt worden. 
Der 27-jährige Arbeiter einer Speditionsfirma wollte laut Polizei Waren anliefern. Dazu musste er eine Palette auf Rollen, beladen mit Möbelteilen, auf die Hebebühne seines Lastwagens ziehen.
Während er die zur [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Ein 27 Jahre alter Mann ist am Dienstag gegen 09.00 Uhr auf dem Stuttgarter Großmarkt bei der Anlieferung von Ware schwer verletzt worden. <span id="more-18676"></span></p>
<p>Der 27-jährige Arbeiter einer Speditionsfirma wollte laut Polizei Waren anliefern. Dazu musste er eine Palette auf Rollen, beladen mit Möbelteilen, auf die Hebebühne seines Lastwagens ziehen.</p>
<p>Während er die zur Anlieferung bestimmte Palette aus dem Inneren der Ladefläche holen wollte, bemerkte er, dass die Palette mit Möbelteilen von der Hebebühne zu rollen drohte. Er lief deshalb nach vorne und stemmte sich offenbar gegen die zirka 200 Kilogramm schwere Palette. Diese konnte er jedoch nicht halten und stürzte vor der Palette einen Meter hinunter. Die Palette fiel ebenfalls hinunter, traf und überrollte den am Boden liegenden 27-Jährigen. Der junge Mann erlitt dabei schwere Verletzungen. Notarzt und eine RTW-Besatzung kümmerten sich um den Verletzten und brachten ihn in ein Krankenhaus.</p>
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		<title>Kostenlose E-Mail-Beratung für (belastete) Einsatzkräfte</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Freiburg (pm) &#8211; Das &#8220;Netzwerk PSNV&#8221; hat ein neues Angebot: eine kostenlose E-Mail-Beratung für haupt- und ehrenamtlich Einsatzkräfte aus Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und THW, die sich durch die Geschehnisse ihres Berufsalltags oder/und durch einzelne Einsätze belastet fühlen sowie Fragen zu Stress, Belastung oder Psychosozialer Gesundheit haben. Die E-Mail-Beratung wird von speziell hierfür qualifizierten Psychosozialen Fachkräften [...]]]></description>
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<p>Freiburg (pm) &#8211; Das &#8220;Netzwerk PSNV&#8221; hat ein neues Angebot: eine kostenlose E-Mail-Beratung für haupt- und ehrenamtlich Einsatzkräfte aus Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei und THW, die sich durch die Geschehnisse ihres Berufsalltags oder/und durch einzelne Einsätze belastet fühlen sowie Fragen zu Stress, Belastung oder Psychosozialer Gesundheit haben. Die E-Mail-Beratung wird von speziell hierfür qualifizierten Psychosozialen Fachkräften durchgeführt.<span id="more-18556"></span></p>
<p>Die Einsatzkräfte haben unter <a href="mailto:einsatzkraft@netzwerk-psnv.de">einsatzkraft@netzwerk-psnv.de</a> die Möglichkeit, sich vertraulich und unabhängig von ihrer Organisation psychosozial beraten zu lassen, persönliche Beratungsgespräche zu vereinbaren bzw. weiterführende Hilfen vermittelt zu bekommen. &#8220;Sie werden in ihren Sorgen, Ängsten und Belastungen ernst genommen und müssen sich keine Gedanken machen, ausgelacht oder verspottet zu werden!&#8221;, teilte der Verein in einer Presseinformation mit. Die E-Mail-Anfragen werden innerhalb von 24 Stunden beantwortet.</p>
<p>Der in Freiburg ansässige gemeinnützige Verein &#8220;Netzwerk PSNV&#8221; hat sich zum Ziel gesetzt, in ganz Deutschland die Psychosoziale Notfallversorgung zu unterstützen. Sprich: &#8220;Netzwerk PSNV&#8221; steht Menschen in akuten Krisensituationen beratend und begleitend zur Seite – Betroffenen wie Einsatzkräften. Netzwerk PSNV arbeitet gemeinnützig und finanziert sich ausschließlich über Spenden und Fördermitgliedschaften.</p>
<p>Informationen unter <a href="http://www.netzwerk-psnv.de/">www.netzwerk-psnv.de</a> oder Netzwerk PSNV e.V., Zasiusstraße 110, 79102 Freiburg, <a href="mailto:info@netzwerk-psnv.de">info@netzwerk-psnv.de</a></p>
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		<title>Suchaktion nach Verkehrsunfall</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Münsingen (pol) &#8211; Weil ein bei einem Verkehrsunfall verletzter Autofahrer einfach davonlief, veranlasste die Polizei am Sonntagmorgen in der Nähe von Reutlingen eine größere Suchaktion.
Zu dem Unfall kam es am Sonntag gegen 8 Uhr, als ein 21-Jähriger mit seinem BMW auf der L 230 von Magolsheim in Richtung Böttingen fuhr. Nach einer 180-Grad-Kehre schleuderte der [...]]]></description>
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<p>Münsingen (pol) &#8211; Weil ein bei einem Verkehrsunfall verletzter Autofahrer einfach davonlief, veranlasste die Polizei am Sonntagmorgen in der Nähe von Reutlingen eine größere Suchaktion.<span id="more-18549"></span></p>
<p>Zu dem Unfall kam es am Sonntag gegen 8 Uhr, als ein 21-Jähriger mit seinem BMW auf der L 230 von Magolsheim in Richtung Böttingen fuhr. Nach einer 180-Grad-Kehre schleuderte der Wagen infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn und prallte gegen eine Felswand. Danach überschlug sich der BMW und blieb quer auf der Straße auf dem Dach liegen. Der Fahrer, der sich an einer Hand erheblich verletzt hatte, und sein 19- jähriger Beifahrer konnten sich beide durch ein Seitenfenster aus dem Wrack befreien.</p>
<p>Während der Beifahrer an der Unfallstelle auf das Eintreffen der Polizei wartete, lief der vermutlich unter Alkoholeinfluss stehende verletzte Fahrer davon. Nachdem er eine Stunde nach dem Unfall immer noch nicht aufgetaucht war, veranlasste die Polizei eine umfangreiche Suchaktion nach dem 21-Jährigen. Hieran beteiligten sich neben zahlreichen Polizeikräften auch ein Polizeihubschrauber, die Polizeihundestaffel sowie 45 Einsatzkräfte der Rettungshundestaffeln des DRK Reutlingen und Nürtingen sowie der Malteser Reutlingen. </p>
<p>Der Gesuchte sei schließlich am Nachmittag in Magolsheim aufgegriffen und in ein Krankenhaus gebracht worden.</p>
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		<title>Hausnotruf verhindert Brand in Mehrfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Karlsruhe (DRK) &#8211; Am 12. August 2010 wurde in Karlsruhe- Durlach ein Hausnotruf ausgelöst. Helfer des Deutschen Roten Kreuzes stellten bei der Hausnotruf-Teilnehmerin Brandrauch fest und verhinderten schlimmeres.
Eine 87-jährige Dame löste einen solchen Notruf um ca. 10:30 Uhr aus. Sofort leitete die Hausnotrufzentrale entsprechende Hilfsmaßnahmen ein. Zwei Hausnotrufmitarbeiter fuhren sofort zu der Dame nach Hause, [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (DRK) &#8211; Am 12. August 2010 wurde in Karlsruhe- Durlach ein Hausnotruf ausgelöst. Helfer des Deutschen Roten Kreuzes stellten bei der Hausnotruf-Teilnehmerin Brandrauch fest und verhinderten schlimmeres.<span id="more-18404"></span></p>
<p>Eine 87-jährige Dame löste einen solchen Notruf um ca. 10:30 Uhr aus. Sofort leitete die Hausnotrufzentrale entsprechende Hilfsmaßnahmen ein. Zwei Hausnotrufmitarbeiter fuhren sofort zu der Dame nach Hause, um sich ein Bild über ihren Gesundheitszustand zu verschaffen. Die Patientin, in der Lage dem eingetroffenen Team die Tür eigenständig zu öffnen, war auf den ersten Blick äußerlich unversehrt. Doch durch die offene Tür drang Rauch aus der Wohnung.</p>
<p>Auf den dringenden Wunsch der Helfer des Roten Kreuzes gewährte die 87-Jährige ihnen Einlass und sie konnten sich in der Wohnung umsehen. Schnell war die Ursache gefunden: Auf dem eingeschalteten Herd stand eine qualmende Styroporbox, in welcher sich warmzuhaltendes Essen befand. Durch das sofortige Einschreiten der Rettungshelfer konnte ein Wohnungsbrand verhindert werden. Die ältere Dame wurde von einem hinzu gerufenen Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert, um sie auf eine eventuelle Rauchgasvergiftung zu untersuchen.</p>
<p>Nur durch die eingespielte Zusammenarbeit zwischen der Rettungsleitstelle, der Hausnotrufzentrale und den Hausnotrufmitarbeitern, das schnelle und sichere Handeln, konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Polizei wurde verständigt, ein Einsatz der Feuerwehr war nicht notwendig.</p>
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		<title>Chlorgasaustritt im Chemikaliengroßhandel</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Heilbronn (BF) &#8211; Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mussten gestern mit einem Großaufgebot ins Heilbronner Industriegebiet ausrücken. In einem Chemikaliengroßhandel hatte sich vermutlich bei Tankreinigungsarbeiten Chlorgas gebildet.
Kräfte der Polizei und Feuerwehr riegelten die Einsatzstelle großräumig ab. Die Mitarbeiter der angrenzenden Firmen wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen abzuschalten.
Mehreren Trupps unter Chemikalienschutzanzügen gelang [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (BF) &#8211; Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mussten gestern mit einem Großaufgebot ins Heilbronner Industriegebiet ausrücken. In einem Chemikaliengroßhandel hatte sich vermutlich bei Tankreinigungsarbeiten Chlorgas gebildet.<span id="more-18318"></span></p>
<p>Kräfte der Polizei und Feuerwehr riegelten die Einsatzstelle großräumig ab. Die Mitarbeiter der angrenzenden Firmen wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimaanlagen abzuschalten.</p>
<p>Mehreren Trupps unter Chemikalienschutzanzügen gelang es gemeinsam mit dem Fachberater Chemie und dem betriebseigenen Chemiker durch Zugabe von Neutralisationsmittel die Chlorgasbildung zu unterbinden.</p>
<p>Durch den gezielten Einsatz von Druckbelüftungsgeräten wurde die Chlorgaswolke verdünnt, so dass lediglich im unmittelbaren Bereich des Tanks nur noch leicht erhöhte Konzentrationen messbar waren. Auch Messtrupps, welche großräumig um die Einsatzstelle unterwegs waren, konnten keine messbaren Werte mehr feststellen. Die Feuerwehr Neckarsulm unterstützte hierbei mit ihrem GW-Mess.</p>
<p>Sechs Personen, die sich zum Unfallzeitpunkt in der Nähe des Tanks aufhielten, erlitten Reizungen der Atemwege, Haut und Augen. Die Verletzten wurden in einem Dekontaminationsduschzelt behandelt; zwei der Verletzten wurden jedoch vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Die Berufsfeuerwehr, sowie die Freiwillige Feuerwehr mehrerer Abteilungen waren mit 19 Fahrzeugen und rund 80 Einsatzkräften im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit fünf Fahrzeugen, einem leitenden Notarzt, einem Notarzt und zwölf Rettungssanitätern vor Ort.</p>
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		<title>Schraube durchschlägt Frontscheibe</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 07:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Rastatt (pol) &#8211; Gestern früh war eine Familie auf der A5 in Richtung Süden unterwegs. Nahe Rastatt-Nord krachte ein aufgewirbeltes Metallteil in die Frontscheibe und traf die Beifahrerin am Kopf. 
Durch ein vorausfahrendes Fahrzeug wurde ein auf der Fahrbahn liegendes Metallteil – es könnte sich dabei um eine Sicherungsschraube eines Containeraufliegers handeln &#8211; hochgewirbelt. Das [...]]]></description>
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<p>Rastatt (pol) &#8211; Gestern früh war eine Familie auf der A5 in Richtung Süden unterwegs. Nahe Rastatt-Nord krachte ein aufgewirbeltes Metallteil in die Frontscheibe und traf die Beifahrerin am Kopf. <span id="more-18261"></span></p>
<p>Durch ein vorausfahrendes Fahrzeug wurde ein auf der Fahrbahn liegendes Metallteil – es könnte sich dabei um eine Sicherungsschraube eines Containeraufliegers handeln &#8211; hochgewirbelt. Das Metallteil durchschlug die Frontscheibe des Pkw und traf die Beifahrerin, die dadurch schwer verletzt wurde.</p>
<p>Notarzt, DRK und Rettungshubschrauber wurden an die Unfallstelle gerufen. Nach der Erstversorgung durch Notarzt und DRK wurde die Frau per Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Karlsruhe geflogen, wo sie später den erlittenen Verletzungen erlag.</p>
<p>Ein im Fond sitzendes Kind erlitt vermutlich durch Glassplitter Schnittverletzungen. Der 37-jährige Fahrer und ein weiteres Kind erlitten einen Schock. Alle wurden in eine Klinik verbracht. Das Notfallkrisenteam<br />
war im Einsatz.</p>
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		<title>RTW gerammt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Stuttgart (pol) &#8211; Ein Rettungswagen, der mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs war, ist am Dienstagabend auf einer Kreuzung in Stuttgart-Zuffenhausen verunglückt. 
Der Rettungswagen fuhr mit Sondersignal die Schwieberdinger Straße in Richtung Feuerbach. An der Kreuzung zur Grenzstraße zeigte die Ampel für das Einsatzfahrzeug Rotlicht. Ein Autofahrer, der von der Grenzstraße die Schwieberdinger Straße überqueren wollte, [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Ein Rettungswagen, der mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs war, ist am Dienstagabend auf einer Kreuzung in Stuttgart-Zuffenhausen verunglückt. <span id="more-18231"></span></p>
<p>Der Rettungswagen fuhr mit Sondersignal die Schwieberdinger Straße in Richtung Feuerbach. An der Kreuzung zur Grenzstraße zeigte die Ampel für das Einsatzfahrzeug Rotlicht. Ein Autofahrer, der von der Grenzstraße die Schwieberdinger Straße überqueren wollte, hatte grün. Er bemerkte den RTW und hielt an, um die Fahrbahn frei zu halten.</p>
<p>Im gleichen Moment überholte ihn ein 46 Jahre alter Mann mit seinem BMW-Cabriolet und kollidierte im Kreuzungsbereich mit dem von links kommenden Rettungswagen. Durch den Aufprall wurde der RTW über eine Verkehrsinsel geschleudert und beschädigte dabei den Mast der Ampelanlage. Anschließend rutschte der Einsatzwagen über den Grünstreifen am rechten Fahrbahnrand und kippte um.</p>
<p>Die beiden 27 und 26 Jahre alten Rettungsassistentinnen sowie der 46 Jahre alte BMW-Fahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 100 000 Euro.</p>
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		<title>Auch vor Lindau kenterten Jugendliche auf dem Bodensee</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Lindau (pol) &#8211; Einer Gruppe aus vier Betreuern und 15 Kindern im Alter zwischen 10 bis 14 Jahren kenterte am Dienstag vor dem Lindauer Seehafen. 
Die Gruppe befuhr den See mit insgesamt sechs Kanus und wollte die Lindauer Insel umrunden. Zum Unfallzeitpunkt kenterten drei der Boote aus noch nicht geklärter Ursache etwa 200 m vom [...]]]></description>
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<p>Lindau (pol) &#8211; Einer Gruppe aus vier Betreuern und 15 Kindern im Alter zwischen 10 bis 14 Jahren kenterte am Dienstag vor dem Lindauer Seehafen. <span id="more-18228"></span></p>
<p>Die Gruppe befuhr den See mit insgesamt sechs Kanus und wollte die Lindauer Insel umrunden. Zum Unfallzeitpunkt kenterten drei der Boote aus noch nicht geklärter Ursache etwa 200 m vom Ufer entfernt. Auf jedem dieser Boote befand sich ein Betreuer. In der Folge mussten 11 gekenterte Personen durch Ersthelfer und Rettungskräften aus dem Wasser geborgen werden.</p>
<p>Die anderen neun Personen konnten sich mit ihren Kanus selbst ans Ufer begeben. Die Wassertemperatur betrug zum Unglückszeitpunkt etwa 20 Grad, am Unglücksort herrschte Nord-West-Wind der Stärke 4 bis 5. Eine Starkwind- bzw. Sturmwarnung lag nicht vor. Die Ermittlungen zum konkreten Unfallhergang dauern an. Moment ist davon auszugehen, dass der vor Ort herrschende Wellengang unfallursächlich war.</p>
<p>Eine junge Frau wurde von einem Rettungshubschrauber wegen starker Unterkühlungen in ein Krankenhaus verlegt. Mehrere der geborgenen Personen wurden vor Ort ärztlich behandelt. Mindenstens zwei dieser Personen wurden leicht verletzt. Alle Teilnehmer der Ausfahrt trugen nach aktuellem Stand Schwimm-/Rettungswesten, obwohl dies laut der geltenden Satzungen nicht vorgeschrieben gewesen wäre.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich insgesamt acht Boote der Wasserschutzpolizei Lindau, der Wasserwacht, der Feuerwehr, des THW und der Wasserschutzpolizei Baden-Württemberg. Zudem unterstützte ein Rettungshubschrauber die Such- und Rettungsmaßnahmen.</p>
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		<title>Aus der Übung wurde ein Ernstfall</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 07:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Fichtenberg (rd.de) – Eine  Großübung im Schanztunnel der Bahnlinie zwischen Fichtenberg und Murrhardt (Rems-Murr-Kreis) wurde zum Ernstfall. Der laufende Dieseltriebwagen erzeugte zu viel Abgas: Helfer und Opferdarsteller in Gefahr.
Feuerwehr, Rettungsdienst und THW simulierten im Schanztunnel einen Bahnunfall. Die Opferdarsteller sollten in den Personenwagen ausharren, bis die Rettung kommt. Da die Oberleitung abgeschaltet wurde, lief [...]]]></description>
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<p>Fichtenberg (rd.de) – Eine  Großübung im Schanztunnel der Bahnlinie zwischen Fichtenberg und Murrhardt (Rems-Murr-Kreis) wurde zum Ernstfall. Der laufende Dieseltriebwagen erzeugte zu viel Abgas: Helfer und Opferdarsteller in Gefahr.<span id="more-18187"></span></p>
<p>Feuerwehr, Rettungsdienst und THW simulierten im Schanztunnel einen Bahnunfall. Die Opferdarsteller sollten in den Personenwagen ausharren, bis die Rettung kommt. Da die Oberleitung abgeschaltet wurde, lief einzig der Dieseltriebwagen im Tunnel.  Durch die Abgase wurde es den Opferdarstellern und Helfern im Tunnel plötzlich schwindelig. Da schlugen auch schon die CO-Melder der Feuerwehr an. Die Übung musste eilig abgebrochen werden.</p>
<p>Weil der Verdacht einer Kohlenmonoxid-Vergiftung bestand, alarmierte die Einsatzleitung acht RTW, zwei Notärzte sowie fünf Rettungshubschrauber. Zum Zeitpunkt der erhöhten CO-Werte befanden sich Presseberichten zufolge über 90 Personen im Tunnel. Alle Betroffenen wurden ärztlich versorgt, doch nur sechs Helfer mussten vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Plötzlich brach der Balkon ab</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Stuttgart (pol) - Ein 35 Jahre alter Arbeiter ist am Montag bei Abrissarbeiten an einem Haus in Stuttgart-Schönberg rund drei Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. 
Wie die Polizei mitteilte, hätten sich anschließend ein Notarzt und Rettungskräfte sich vor Ort um den Verletzten gekümmert und ihn anschließend in ein Krankenhaus [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) - Ein 35 Jahre alter Arbeiter ist am Montag bei Abrissarbeiten an einem Haus in Stuttgart-Schönberg rund drei Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. <span id="more-18109"></span></p>
<p>Wie die Polizei mitteilte, hätten sich anschließend ein Notarzt und Rettungskräfte sich vor Ort um den Verletzten gekümmert und ihn anschließend in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Der Mann war gegen 10.00 Uhr zusammen mit einem Kollegen mit Abbrucharbeiten an einem Balkon im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses beschäftigt. Beim Einsatz eines Bohrhammers löste sich plötzlich der gesamte Balkon auf einer Länge von zirka fünf Metern ab und stürzte in die Tiefe.</p>
<p>Während sein Kollege sich noch festhalten konnte, stürzte der 35-Jährige in die Tiefe.</p>
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