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	<title>rettungsdienst.de &#187; Baden-Württemberg</title>
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		<title>Kletterunfall in Oberried</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberried (pm) &#8211; Bei einem Kletterunfall in Oberried (Schwarzwald) ist am Sonntagnachmittag ein 30-jähriger Mann verunglückt. Der Sportkletterer war im Bereich Gfäll-Felsen aus bislang ungeklärter Ursache über fünf Meter in die Tiefe gestürzt und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. Zur Rettung aus dem absturzgefährlichen Gelände mussten die Bergwacht sowie ein Rettungshubschrauber alarmiert werden. Die Einsatzkräfte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Oberried (pm) &#8211; Bei einem Kletterunfall in Oberried (Schwarzwald) ist am Sonntagnachmittag ein 30-jähriger Mann verunglückt. Der Sportkletterer war im Bereich Gfäll-Felsen aus bislang ungeklärter Ursache über fünf Meter in die Tiefe gestürzt und zog sich dabei mittelschwere Verletzungen zu. <span id="more-29645"></span></p>
<p>Zur Rettung aus dem absturzgefährlichen Gelände mussten die Bergwacht sowie ein Rettungshubschrauber alarmiert werden. Die Einsatzkräfte der Bergwacht übernahmen gemeinsam mit dem Notarzt die medizinische Versorgung des Patienten und bereiteten die technische Rettung vor. Mit der Rettungswinde des Helikopters der schweizerischen Rettungsflugwacht Rega konnte der Verletzte schließlich schnell und sicher gerettet werden.</p>
<p>„Wir arbeiten bei solchen Einsätzen eng mit der Rega zusammen und trainieren unsere Einsatzkräfte speziell für Rettungsaktionen mit der Winde“, erklärt Mirko Friedrich, Leiter des Bergrettungsdienstes im Schwarzwald. „Parallel dazu haben wir zusätzlich alles für einen terrestrischen Abtransport vorbereitet, um die Rettung im Zweifelsfall auch ohne den Helikopter durchführen zu können“, so Friedrich weiter. Der Einsatz, bei dem die Bergwacht mit insgesamt sechs Bergrettern vor Ort war, konnte gegen 17 Uhr beendet werden.</p>
<p>Freizeitangebote wie Kletterfelsen, Mountainbikestrecken und ausgewiesen Wanderrouten locken immer mehr Menschen in die freie Natur. Damit steigen auch für die Bergwacht Einsatzzahlen und Anforderungen. Bergwacht-Pressesprecher Adrian Probst weist dabei auf die besonderen Gefahren im Gelände hin: „Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen in der Natur bewegen wollen. Bei Outdoorsportarten wie Klettern, Mountainbiken oder Gleitschirmfliegen sollte aber besonders auf das Thema Sicherheit geachtet werden. Darunter fällt unbedingt auch eine geeignete persönliche Ausrüstung, zu der neben Erste-Hilfe-Sets auch Helm, Protektoren und aufgeladenen Mobiltelefone gehören.“</p>
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		<title>Katholikentag: erfreulich wenige Einsätze</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/katholikentag-erfreulich-wenige-einsatze-29630</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Mannheim (MHD) - Die Malteser ziehen eine positive Bilanz des Sanitätseinsatzes beim 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim: „Nur 400 Menschen benötigten unsere Hilfe. Das ist erfreulich wenig und nicht selbstverständlich bei 80.000 Besuchern“, sagt Benedikt Liefländer, Einsatzleiter der Malteser. „Unsere Helfer waren vor allem bei kleinen Blessuren gefordert. Zum Beispiel wenn die Schuhe allzu sehr drückten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-29632" title="Malteser beim Katholikentag 2012. Foto: Carsten Düpjohann/Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/normal_San_Dienst_Gottesdienst0.jpg" alt="" width="290" height="193" />Mannheim (MHD) - Die Malteser ziehen eine positive Bilanz des Sanitätseinsatzes beim 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim: „Nur 400 Menschen benötigten unsere Hilfe. Das ist erfreulich wenig und nicht selbstverständlich bei 80.000 Besuchern“, sagt Benedikt Liefländer, Einsatzleiter der Malteser. <span id="more-29630"></span></p>
<p>„Unsere Helfer waren vor allem bei kleinen Blessuren gefordert. Zum Beispiel wenn die Schuhe allzu sehr drückten oder Menschen mit Vorerkrankungen Probleme mit dem Kreislauf hatten“, so Liefländer. Bis auf ein Gewitter am Samstagabend habe auch das gute Wetter zum ruhigen Verlauf für die Sanitäter beigetragen.</p>
<p>400 Malteser Sanitäter sorgten ehrenamtlich für die Sicherheit der Besucher. Sie kamen aus ganz Deutschland – von Berlin über Osnabrück bis Konstanz. Während die meisten Deutschen das lange Wochenende über Christi Himmelfahrt frei hatten, kümmerten sich die Sanitäter im Schichtbetrieb um die Gesundheit der Katholikentagsbesucher.</p>
<p>„Das ist nur durch das freiwillige Engagement der vielen hundert Frauen und Männern möglich. Sie haben uneigennützig dazu beigetragen, dass 80.000 Menschen den Katholikentag sicher und frohgelaunt begehen konnten“, sagt Liefländer. Zwischen Baden-Baden und Mannheim übernahmen die Malteser zudem die notfallmedizinische Absicherund des Bundespräsidenten.</p>
<p>Insgesamt waren 500 Malteser beim Katholikentag im Einsatz – neben 400 Sanitätern auch 100 Malteser Jugendliche. Die Malteser sorgten im Sanitäts- und Rettungsdienst für die umfassende medizinische Versorgung und kümmerten sich im Fahrdienst sowie im persönlichen Begleitservice um gehandicapte Menschen. Darüber hinaus organisierten sie Workshops und beteiligen sich an Podiumsdiskussionen zu den Themen Demenz, Hospizarbeit sowie Natürliche Familienplanung. Die Malteser Jugend war zudem im Jugendzentrum vertreten.</p>
<p><em>(Foto: Carsten Düpjohann/Malteser)</em></p>
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		<title>Schwere Ausschreitungen nach KSC-Abstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (DRK) &#8211; Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg kam es am Montag im Karlsruher Wildparkstadion zu Ausschreitungen. Das Deutsche Rote Kreuz Karlsruhe (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund Karlsruhe (ASB) waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich [...]]]></description>
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<div id="attachment_29565" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/ksc-drk.jpg"><img class="size-full wp-image-29565" title="KSC DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/ksc-drk.jpg" alt="" width="290" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Hier hoffen die KSC-Fans noch auf den Klassenerhalt. (Foto: Malte Wolman/DRK)</p></div>
<p>Karlsruhe (DRK) &#8211; Im Anschluss an das Relegationsspiel des KSC gegen Jahn Regensburg kam es am Montag im Karlsruher Wildparkstadion zu Ausschreitungen.<span id="more-29564"></span></p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz Karlsruhe (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund Karlsruhe (ASB) waren mit 105 ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften im Einsatz und versorgten 58 Patienten. Der Einsatz wurde um 2 Uhr beendet, nachdem sich die Lage beruhigt hatte.</p>
<p>Kurz nach dem mit 2:2 unentschieden ausgegangenem Relegationsspiel versuchten enttäuschte Karlsruher Fans das Spielfeld zu stürmen. Gleichzeitig kam es zu Ausschreitungen im Bereich des Adenauerrings. Trotz schnellem Einschreiten von Polizei und Ordnungskräften, kam es an beiden Orten zu Verletzten die durch das DRK versorgt werden mussten. Als im weiteren Verlauf die KSC Geschäftsstelle und der VIP Bereich von Fans gestürmt wurden ergab sich eine kaum abschätzbare Situation. Erschwerend kam hinzu, dass auch die Sanitätsstation des DRK im Bereich der Haupttribüne auf Grund von Krawallen nicht mehr zu erreichen war.</p>
<p>Auf Grund dieser Einsatzlage entschied sich die Einsatzleitung des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. zusammen mit dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst weitere ehrenamtliche Kräfte zu alarmieren. Außerdem wurden Fahrzeuge des Regelrettungsdienstes in Bereitstellung gebracht. Insgesamt mussten 58 Personen medizinisch versorgt werden. Die überwiegende Anzahl der Verletzten benötigten Wundversorgungen, erlitten Prellungen und Schürfwunden oder kamen mit Pfefferspray in Kontakt. Drei Personen mussten in Krankenhäuser transportiert werden. Eine schwerverletzte Frau kam mit einem Wirbelsäulentrauma in die Klinik, nachdem sie aus ungeklärter Ursache aus etwa drei Metern abgestürzt war.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich auch drei Gerätewagen Sanitätsdienst aus dem Bevölkerungsschutz, die binnen kürzester Zeit einen Behandlungsplatz für 75 Personen auf einem benachbarten Spielfeld hätten aufbauen können. Da sich gegen 1 Uhr die Lage entspannte, konnte auf den Aufbau der Behandlungsplätze verzichtet werden. Die insgesamt 79 ehrenamtlichen Helfer von DRK und ASB waren mit 21 Fahrzeugen vor Ort. Aus dem Regelrettungsdienst standen 13 Fahrzeuge mit 26 Helfern bereit. Neben mehreren Notärzten im Stadionbereich war auch ein leitender Notarzt vor Ort um die Einsatzleitung zu unterstützen.</p>
<p>Abschließend zeigte sich der Organisatorische Leiter Rettungsdienst Stefan Sebold mit der Bewältigung der komplexen Einsatzlage zufrieden: &#8220;Die Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen Kräften des Sanitätsdienstes, den alarmierten Schnelleinsatzgruppen und dem Rettungsdienst hat gezielt und koordiniert funktioniert.&#8221;</p>
<p>Neben den Kräften des Sanitätsdienstes des DRK Ortsverein Karlsruhe-Stadt e.V. und den hier unterstützenden DRK-Bereitschaften Durlach, Forst, Hambrücken, Söllingen, Stupferich und Weingarten waren weitere Schnelleinsatzgruppen von DRK und ASB im Einsatz.</p>
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		<title>Zwei Tote und neun Verletzte bei Tiefgaragenbrand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-tote-und-neun-verletzte-bei-tiefgaragenbrand-29557</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Metzingen (pol/rd.de) – Dramatische Szenen spielten sich gestern um 1.39 Uhr auf der Ulmer Straße in Metzingen ab. Ein Feuer mit großer Rauchentwicklung forderte im Verlauf der Nacht über 330 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.   Schon der erste Notruf um 1.39 Uhr von einem Bewohner ließ Schlimmes vermuten: Das Gebäude brenne, der Treppenraum ist [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Metzingen (pol/rd.de) – Dramatische Szenen spielten sich gestern um 1.39 Uhr auf der Ulmer Straße in Metzingen ab. Ein Feuer mit großer Rauchentwicklung forderte im Verlauf der Nacht über 330 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.  <span id="more-29557"></span></p>
<p>Schon der erste Notruf um 1.39 Uhr von einem Bewohner ließ Schlimmes vermuten: Das Gebäude brenne, der Treppenraum ist völlig verraucht.</p>
<p>Der Brand entstand in einem 40 Meter langen Wohngebäude mit drei Obergeschossen. Im Erdgeschoss befindet sich eine Gaststätte. Im Untergeschoss ist eine Tiefgarage, die auch die angrenzenden Gebäude miteinander verbindet. In dem Objekt sind 42 Personen gemeldet.</p>
<p>Als das erste Fahrzeug der Feuerwehr Metzingen um 01.46 Uhr eintraf war das Gebäude in Rauch gehüllt. Eine Person war bereits aus dem Fenster gesprungen und lag auf der Straße. Eine Vielzahl von weiteren Menschen standen an den Fenstern und riefen um Hilfe.</p>
<p>Als erste Maßnahmen wurde die Menschenrettung eingeleitet. Über die Drehleiter und tragbare Leitern wurden insgesamt 11 Personen aus dem Gebäude gerettet. Die Rettungsmaßnahmen sind unter hohem Risiko für die Einsatzkräfte durchgeführt worden, nachdem die Rauch- und Hitzeentwicklung massiv zunahm. Besonders schwierig gestaltete sich dabei die Rettung einer schwergewichtigen Person aus dem 2. Obergeschoss. Mehrere Trupps unter Atemschutz sind zu der Person vorgedrungen und konnten sie aus dem Gebäude retten. Der Notarzt übernahm umgehend die Reanimation.</p>
<p>In Abstimmung mit dem Einsatzleiter wurden die angrenzenden Gebäude evakuiert.<br />
Weitere Kräfte wurden deshalb von allen Abteilungen der Feuerwehr Metzingen, sowie drei weitere Löschzüge der Feuerwehr Reutlingen, ein Löschzug aus Dettingen und weitere Kräfte vom DRK nachgefordert.</p>
<p>Der Brand entwickelte sich besonders intensiv in der Tiefgarage und im Kellergeschoss, von wo aus er sich auf alle Geschosse übergriff. Erst um 06.00 Uhr war der Brand unter Kontrolle.</p>
<p>Zwei Personen, eine Frau und ein Mann, sind trotz sofort eingeleiteter medizinischen Maßnahmen verstorben. Neun Personen wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Von den verletzten Personen gelten acht als leichtverletzt. Eine Person, die sich durch einen Sprung aus dem Fenster in Sicherheit bringen wollte, erlitt hierdurch schwere Verletzungen.</p>
<p>Insgesamt 50 Betroffene wurden vom DRK in einer von der Stadt bereitgestellten Halle betreut. Die Stadt Metzingen sorgt für eine dauerhafte Unterbringungsmöglichkeiten.</p>
<p>Die seelsorgerische und psychologische Betreuung wurde bereits während der Nacht sichergestellt.</p>
<p>Die Feuerwehren waren mit 229 Einsatzkräfte und 40 Fahrzeugen im Einsatz, hinzu kommen 103 Kräfte und 34 Fahrzeuge des DRK.</p>
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		<title>Sanitätsdienst rund um die Badische Meile</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sanitatsdienst-rund-um-die-badische-meile-29547</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (lifePR) &#8211; Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war letztes Wochenende für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt. Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die knapp neun [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/badische-meile_Malte_Wolman_DRK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29549" title="Sanitätsdienst Badische Meile (Foto:Malte Wolman,DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/badische-meile_Malte_Wolman_DRK.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Bruchsal (lifePR) &#8211; Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe war letztes Wochenende für den Sanitätsdienst der 23. Badischen Meile verantwortlich. 40 ehrenamtliche Helfer des DRK waren rund um die Strecke und im Bereich des Beiertheimer Stadions eingesetzt.<span id="more-29547"></span></p>
<p>Die 5.604 angemeldeten Läufer und Läuferinnen des traditionellen Spaßlaufes gingen um 10.30 Uhr bei sonnigem Wetter auf die knapp neun Kilmeter lange Strecke durch Karlsruhe. Die für Läufer angenehmen Temperaturen am Sonntag führten zu einem unterdurchschnittlichen Patientenaufkommen.</p>
<p>Insgesamt erfasste die Funkeinsatzleitung der DRK Bereitschaft Karlsruhe-Albsiedlung zwölf Hilfeleistungen von denen die meisten im Zielbereich nach dem Lauf versorgt wurden. In einem mit acht Liegen ausgestatteten medizinischen Zentrum wurden die Patienten versorgt und betreut. Hier standen auch zwei Notärzte und ein Intensivbehandlungsplatz zur Verfügung.</p>
<p>Rückblickend zieht Einsatzleiter Dieter Petersen eine positive Bilanz zu diesem sehr dynamischen Dienst: „Die Herausforderung bei einer solchen Laufveranstaltung liegt in der Weitläufigkeit der Streckenführung. Wir müssen binnen kürzester Zeit entscheiden, welche Kräfte bei einem Notfall auf der Strecke eingesetzt werden und wie sie den Patienten erreichen.&#8221;</p>
<p>Auch den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, die sich ausnahmslos ehrenamtlich engagieren, hat diese Veranstaltung Spaß gemacht: &#8220;Die Patienten, für die ich im Medizinischen Zentrum zuständig war, hatten, trotz der benötigten Hilfe, gute Laune. Diese insgesamt positive Stimmung war auch für uns Helfer zu spüren und hat den Dienst sehr aufgelockert&#8221;, fasst Sanitäter Daniel Medved seinen Einsatz bei der Badischen Meile zusammen.</p>
<p>Bereits am Samstag wurden die Mini- und Schülerläufe rund um das Stadion betreut. Die DRK Stadtbereitschaft Karlsruhe ist schon seit Beginn der Badischen Meile für den Sanitätsdienst verantwortlich und pflegt mit den Organisatoren eine langjährige gute Zusammenarbeit. Unterstützt wurde die Stadtbereitschaft Karlsruhe außerdem durch die Karlsruher DRK-Bereitschaften Albsiedlung, Mühlburg, Oberreut und Rüppurr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>(Foto:Malte Wolman,DRK)</em></p>
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		<title>Stuttgarter Feuerwehr wirbt für Euronotruf 112</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stuttgarter-feuerwehr-wirbt-fur-euronotruf-112-29528</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[112]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Stuttgarter Berufsfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Europanotruf 112. Ab sofort gehen alle Fahrzeuge einem blau-gelben „Notruf 112 europaweit“-Logo in den Einsatz. Partner dieser 112-Aktion ist das Europe Direct Netzwerk mit seinem Informationsbüro im Stuttgarter Europahaus. „Der europaweite Notruf 112 bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen echten europäischen Mehrwert“, so Nils [...]]]></description>
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<div id="attachment_29535" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/EDS-k.jpg"><img class="size-full wp-image-29535" title="EDS-k" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/EDS-k.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Nils Bunjes vom Europe Direct Informationszentrum Stuttgart und EU-Kommissar Günther Oettinger (rechts) begrüßen die Werbung für den Europanotruf in Stuttgart. (Foto: EDS)</p></div>
<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Stuttgarter Berufsfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Europanotruf 112. Ab sofort gehen alle Fahrzeuge einem blau-gelben „Notruf 112 europaweit“-Logo in den Einsatz.<span id="more-29528"></span></p>
<p>Partner dieser 112-Aktion ist das Europe Direct Netzwerk mit seinem Informationsbüro im Stuttgarter Europahaus. „Der europaweite Notruf 112 bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen echten europäischen Mehrwert“, so Nils Bunjes vom Europe Direct Informationszentrum Stuttgart, „und sie kann Leben retten. Deshalb möchten wir die 112 bekannter machen.“ Bisher weiß in Deutschland jedoch nur einer von fünf Menschen, dass im Notfall die 112 in allen EU-Ländern sowie in weiteren Staaten Hilfe bringt.</p>
<p>Kein Wunder also, dass die Aktion nicht nur vom baden-württembergischen Europaminister Peter Friedrich, dem Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart Dr. Wolfgang Schuster sowie von Vertretern der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament unterstützt wurde. Auch der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland, begrüßte die Aktion. EU-Kommissar Günther Oettinger ließ es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit der 112 persönlich zu unterstreichen.</p>
<p>„Die Stuttgarter Feuerwehr ist für diese Aktion der ideale Partner“, so Nils Bunjes. Die Feuerwehren sind europaweit präsent und genießen mit 93% die höchste Anerkennung von allen Berufsgruppen in der EU und das Vertrauen der Bevölkerung. Außerdem sind die Feuerwehren nicht nur im Bereich der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung, sondern in vielen Städten auch im Rettungsdienst aktiv und betreuen viele Leitstellen. Die Stuttgarter Feuerwehr setzt sich überdies seit Jahren für den europaweiten Notruf ein. Sie war bereits 1954 Vorreiterin bei der Einführung der 112, die 1991 zum Euronotruf wurde.</p>
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		<title>HelfenKannJeder.de demnächst landesweit</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pm) &#8211; Das in Karlsruhe gestartete Projekt HelfenKannJeder.de soll potenziellen Mitmachern anhand ihrer Interessen mit nur wenigen Mausklicks für sie passende Einsatzorganisationen vorschlagen. Im Sommer wird das Portal Interessierten in ganz Baden-Württemberg den Weg weisen. Handelte es sich anfangs um ein auf den Stadtkreis Karlsruhe begrenztes Projekt, sollen ab Sommer 2012 alle baden-württembergischen Hilfsorganisationen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/HKJ1-.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29443" title="HKJ1-" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/05/HKJ1-.jpg" alt="" width="290" height="236" /></a>Karlsruhe (pm) &#8211; Das in Karlsruhe gestartete Projekt HelfenKannJeder.de soll potenziellen Mitmachern anhand ihrer Interessen mit nur wenigen Mausklicks für sie passende Einsatzorganisationen vorschlagen. Im Sommer wird das Portal Interessierten in ganz Baden-Württemberg den Weg weisen.<span id="more-29442"></span></p>
<p>Handelte es sich anfangs um ein auf den Stadtkreis Karlsruhe begrenztes Projekt, sollen ab Sommer 2012 alle baden-württembergischen Hilfsorganisationen die Möglichkeit haben, sich auf der Plattform zu präsentieren. Auf der Landeskatastrophenschutzbeiratssitzung im Juli 2012 soll der offizielle Startschuss für die landesweite Öffnung des Portals gegeben werden. Im Probebetrieb ist eine Registrierung bereits jetzt möglich.</p>
<p><strong>Mitmacher im Web-2.0-Zeitalter gewinnen</strong></p>
<p>Mit dem Wegfall der Wehrpflicht ist auch der Wehrersatzdienst Geschichte geworden, den junge Männer bei der Bergwacht, der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), den Feuerwehren, den Rettungsdiensten und dem Technischen Hilfswerk (THW) ableisten konnten. Auch die demografische Entwicklung und das geänderte Freizeitverhalten wirken sich nachteilig auf die Personalsituation aus.</p>
<p>Um das Interesse von Menschen für die Mitarbeit in den Hilfsorganisationen zu wecken, haben acht Karlsruher Einsatzorganisationen ein gemeinsames organisationsübergreifendes Konzept umgesetzt. Mit wenigen Mausklicks sollen sich unentschlossene Interessenten über das Tätigkeitsspektrum der Organisationen informieren können.</p>
<p>Durch die Bereitstellung einer gemeinsamen Personalgewinnungsplattform erhoffen sich die Beteiligten eine stärkere Verbreitung des Aufrufs zum Mitmachen, als es durch jede der Organisationen alleine geleistet werden kann. Im Karlsruher Raum konnten auch Dank der Medienberichterstattung bereits neue Aktive gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.helfenkannjeder.de" target="_blank">www.helfenkannjeder.de</a></p>
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		<title>Tödlicher Unfall mit Stadtbahn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/todlicher-unfall-mit-stadtbahn-29266</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stutensee-(FF)- Tödlich verletzt wurde eine 43-jährige Radfahrerin als sie am Mittwochmorgen die Straßenbahnschienen überqueren wollte. Ein aus Richtung Norden kommender Zug der Stadtbahnlinie 2 hat die Radfahrerin erfasst, als diese trotz der herannahenden Stadtbahn die Gleise überqueren wollte. Der Fahrer der Stadtbahn hat noch ein Warnsignal abgegeben und die sofortige Vollbremsung eingeleitet. Den Zusammenstoß konnte [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/starba-ka.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29267" title="Foto: KFV Karlsruhe, Edgar Geißler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/starba-ka.jpg" alt="" width="290" height="235" /></a>Stutensee-(FF)- Tödlich verletzt wurde eine 43-jährige Radfahrerin als sie am Mittwochmorgen die Straßenbahnschienen überqueren wollte.<span id="more-29266"></span></p>
<p>Ein aus Richtung Norden kommender Zug der Stadtbahnlinie 2 hat die Radfahrerin erfasst, als diese trotz der herannahenden Stadtbahn die Gleise überqueren wollte. Der Fahrer der Stadtbahn hat noch ein Warnsignal abgegeben und die sofortige Vollbremsung eingeleitet. Den Zusammenstoß konnte er nicht mehr verhindern.</p>
<p>Die Verletzte wurde samt Fahrrad unter dem ersten Drehgestell des Stadtbahnzuges eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee kam unter Leitung von Stadtbrandmeister Klaus-Dieter Süß mit insgesamt 28 Einsatzkräften der Abteilungen Blankenloch, Friedrichstal und Spöck zum Einsatz. Die Stadtbahn wurde unterbaut und mit hydraulischem Rettungsgerät angehoben. Weiteres schweres Rettungsgerät hat das Unfallhilfsfahrzeug der Verkehrsbetriebe vom Betriebshof Ost mit zum Einsatz gebracht.</p>
<p>Die Besatzung des Rettungshubschraubers und eines Rettungswagens konnten nur noch den Tod der Radfahrerin feststellen.</p>
<p>Sowohl der Fahrer der Stadtbahn als auch ein beteiligter Augenzeuge wurden vom Kriseninterventionsdienst der Verkehrsbetriebe und einem Notfallseelsorger betreut.</p>
<p>Für die Dauer der Bergung musste der Schienenverkehr eingestellt werden. Für die Schüler und Berufspendler wurde ein Busersatzdienst eingesetzt.</p>
<p>(Text und Bild: Edgar Geißler)</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Wohnhausbrand in Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen brach gegen 2.30 Uhr in einem Wohnhaus in der Friedrichstraße ein Brand aus, bei dem sieben Menschen verletzt wurden. Nach Ermittlungen der Polizei brach der Brand in der Wohnung eines 51-Jährigen aus, der sich dort mit einem 42-jährigen Besucher aufhielt. Der 42-jährige ist demnach in alkoholisiertem Zustand mit einer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Ludwigsburg (pol) &#8211; Am frühen Donnerstagmorgen brach gegen 2.30 Uhr in einem Wohnhaus in der Friedrichstraße ein Brand aus, bei dem sieben Menschen verletzt wurden.<span id="more-29157"></span></p>
<p>Nach Ermittlungen der Polizei brach der Brand in der Wohnung eines 51-Jährigen aus, der sich dort mit einem 42-jährigen Besucher aufhielt. Der 42-jährige ist demnach in alkoholisiertem Zustand mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen, worauf in dem Zimmer verschiedene Einrichtungsgegenstände in Brand gerieten.</p>
<p>Die verständigten Polizeikräfte konnten vor Ort aus dem Obergeschoss Flammen und starken Rauch feststellen und die Bewohner in den unteren Etagen auffordern, nach draußen zu gehen. Eine Bewohnerin aus dem Obergeschoss begab sich selbständig auf die Straße während zwei weitere Bewohner von der Feuerwehr unter Einsatz von Atemschutzgerät gerettet wurden.</p>
<p>Zeitgleich wurden die Anwohner der Nachbargebäude durch Polizeikräfte verständigt und zu einem Sammelpunkt in die Tiefgarage eines nahegelegenen Einkaufsmarktes gebeten. Dort wurden sie von Angehörigen eines Rettungsdienstes betreut und versorgt.</p>
<p>Die beiden verletzten Männer, die sich noch im Krankenhaus befinden, erlitten ebenso Rauchgasvergiftungen wie eine 61-Jährige und ein 70-jähriger Bewohner sowie zwei Feuerwehrkräfte. Ein weiterer Angehöriger der Feuerwehr erlitt eine leichte Beinverletzung.</p>
<p>Nachdem in mehreren Wohnungen Schadstoffmessungen durchgeführt worden waren, konnten die Bewohner der unteren beiden Etagen teilweise wieder dorthin zurückkehren. Fünf Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.</p>
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		<title>LKW bleibt an Brücke hängen &#8211; Fahrer schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lahr/Langenwinkel (pol) &#8211; Gestern Nachmittag blieb ein Container-Lastwagen mit seinen Hydraulikarmen an der Unterführung der B36 an einer Brücke hängen. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Gegen 15.15 Uhr befuhr der Fahrer eines Container-LKWs den Limbruchweg in Lahr-Langenwinkel. Bei der Durchfahrt der B36 Brücke blieben die beiden Hydraulikarme des Lasters an der Brücke hängen. Dadurch wurde das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Lahr/Langenwinkel (pol) &#8211; Gestern Nachmittag blieb ein Container-Lastwagen mit seinen Hydraulikarmen an der Unterführung der B36 an einer Brücke hängen. Der Fahrer wurde schwer verletzt.<span id="more-29154"></span></p>
<p>Gegen 15.15 Uhr befuhr der Fahrer eines Container-LKWs den Limbruchweg in Lahr-Langenwinkel. Bei der Durchfahrt der B36 Brücke blieben die beiden Hydraulikarme des Lasters an der Brücke hängen. Dadurch wurde das Führerhaus nach oben gegen den Brückenbeton gedrückt. Der 59-jährige Fahrer wurde eingeklemmt und konnte von der Lahrer Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Mann wurde schwerverletzt ins Klinikum Lahr eingeliefert.</p>
<p>Die Straßenmeisterei Lahr kümmerte sich um die Brückenschäden. Eine statische Beeinträchtigung der Brücke liegt nach ersten Einschätzungen nicht vor.</p>
<p>Bei dem Einsatz waren Einsatzkräfte der Lahrer Polizei und Feuerwehr, sowie vom Deutschen Roten Kreuz eingesetzt.</p>
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		<title>Arbeiter unter Straßenwalze eingeklemmt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-unter-strasenwalze-eingeklemmt-29104</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Heute früh wurde ein Arbeiter beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader schwer verletzt. Die Walze kippte beim Aufladen um; der Fahrer wurde dabei mit den Beinen eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle aus. Der auslaufende Betriebsstoff konnte aufgefangen und mit Ölbindemittel gebunden werden. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Stuttgart (BF) – Heute früh wurde ein Arbeiter beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader schwer verletzt. Die Walze kippte beim Aufladen um; der Fahrer wurde dabei mit den Beinen eingeklemmt.<span id="more-29104"></span></p>
<p>Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, stellte den Brandschutz sicher und leuchtete die Unfallstelle aus. Der auslaufende Betriebsstoff konnte aufgefangen und mit Ölbindemittel gebunden werden.</p>
<p>Die eingeklemmte Person wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Nach Absprache mit dem Notarzt musste ein weiterer Zugang über das Fenster der Straßenwalze geschaffen werden. Nach dem Unterbauen der Walzentür schnitt die Feuerwehr die eingeklemmte Beine mit der hydraulischen Schere frei.</p>
<p>Zur weiteren Versorgung musste der Patient mit dem Notarzt in eine Klinik verbracht werden.</p>
<p>Im Anschluss wurde die Straßenwalze von der Feuerwehr mittels einem Feuerwehrkran aufgestellt.</p>
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		<title>Schiffsunfall auf dem Rhein – 114 Passagiere in Sicherheit gebracht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schiffsunfall-auf-dem-rhein-%e2%80%93-114-passagiere-in-sicherheit-gebracht-29094</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Ein mit 114 Passagieren und rund 40 Besatzungsmitgliedern besetztes Fahrgastschiff ist am frühen Dienstagmorgen nach einer Kollision mit einer Buhne auf dem Rhein in Höhe Rastatt-Plittersdorf (km 339) leckgeschlagen. Dem Kapitän des Schiffes gelang es in der Folge, den Havaristen noch zum Rheinhafen Karlsruhe zu manövrieren und dort festzumachen. Die Passagiere und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29098" title="App-LogoRM" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/App-LogoRM.jpg" alt="" width="70" height="70" /></a>Karlsruhe (pol) &#8211; Ein mit 114 Passagieren und rund 40 Besatzungsmitgliedern besetztes Fahrgastschiff ist am frühen Dienstagmorgen nach einer Kollision mit einer Buhne auf dem Rhein in Höhe Rastatt-Plittersdorf (km 339) leckgeschlagen.<span id="more-29094"></span></p>
<p>Dem Kapitän des Schiffes gelang es in der Folge, den Havaristen noch zum Rheinhafen Karlsruhe zu manövrieren und dort festzumachen. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Das Schiff war auf einer Flusskreuzfahrt von Köln nach Basel und befand sich auf dem Rückweg. Es sollte am Dienstag im Hafen Speyer festmachen, bevor es am Mittwoch in Köln erwartet worden wäre.</p>
<p>Das zu Tal fahrende, in den Niederlanden beheimatete und unter niederländischer Flagge fahrende Schiff hatte nach den bisherigen Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Höhe Plittersdorf kurz vor 4 Uhr offenbar Berührung mit einer Buhne. Eine Buhne ist eine im rechten Winkel zum Ufer gebaute Landzunge, die der Flussregulierung dient. Durch die Kollision mit der Buhne zog sich das Schiff mehrere Leckagen zu, durch die massiv Wasser in den Rumpf eindrang. Mit Hilfe der bordeigenen Lenzpumpen gelang es dem Kapitän, Teile des eindringenden Wassers abzupumpen und das Schiff manövrierfähig zu halten. Nachdem im Rheinhafen Karlsruhe auf Veranlassung der Wasserschutzpolizei mehre Anlegestellen geräumt worden waren, machte das Fahrgastschiff gegen 5 Uhr kurz vor dem Hafensperrtor fest.</p>
<p>Die unterdessen am Einsatzort eingetroffene Feuerwehr pumpte in der Folge mittels sechs leistungsstarken Pumpen fortwährend das eindringende Wasser von Bord und konnte das Schiff trotz des starken Wassereinbruchs stabilisieren. Die Lenzarbeiten wurden vom Schlepper der Rheinhäfen Karlsruhe unterstützt.</p>
<p><strong>Passagiere mussten betreut werden</strong></p>
<p>Während dieser Maßnahmen wurden die Passagiere und Besatzungsmitglieder von Bord gebracht und mittels eines Pendelverkehrs zur Anlegestelle des Fahrgastschiffes „MS Karlsruhe“ gebracht. An Bord des Schiffes wurden die Evakuierten von der Polizei und vom Rettungsdienst, der mit zahlreichen Kräften im Einsatz war, betreut. Vereinzelt mussten Passagiere auch medizinisch versorgt werden, die ihre dringend notwendigen Medikamente an Bord des Havaristen gelassen hatten.</p>
<p>Über die in den Niederlanden ansässige Reederei des Schiffes wurden unterdessen Spezialtaucher angefordert, die die Leckagen in der Folge provisorisch abdichten sollten. Die Arbeit der Taucher war erfolgreich, ein Sinken des Schiffes konnte verhindert werden.</p>
<p>Für die evakuierten Passagiere wird über den Veranstalter derzeit die Rückreise nach Köln organisiert. Aussagen zur Schadenshöhe sind derzeit noch nicht möglich.</p>
<p><strong>Lotsenfehler als Unfallursache</strong></p>
<p>Nach bisherigen Ermittlungen der Wasserschutzpolizei in Karlsruhe, dürfte die Unfallursache auf einen Fahrfehler des an Bord befindlichen Lotsen zurückzuführen sein. Demzufolge war der 78-jährige Lotse zum Unfallzeitpunkt der alleinige Schiffsführer und streifte bei Nebel und Dunkelheit gleich mehrere Buhnen.</p>
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		<title>Unfallfahrzeug ausgebrannt – Fahrer tot</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfallfahrzeug-ausgebrannt-%e2%80%93-fahrer-tot-29062</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulm-Ehingen (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der B 465 zwischen Ehingen und Altsteußlingen kam ein Mann ums Leben. Sein Pkw fing nach der Kollision mit einem Baum Feuer und brannte vollständig aus. Am Dienstagmorgen, gegen 02.30 Uhr, fuhr ein Mann mit einem VW Golf von Altsteußlingen in Richtung Ehingen. Im Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve [...]]]></description>
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<p>Ulm-Ehingen (pol) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf der B 465 zwischen Ehingen und Altsteußlingen kam ein Mann ums Leben. Sein Pkw fing nach der Kollision mit einem Baum Feuer und brannte vollständig aus.<span id="more-29062"></span></p>
<p>Am Dienstagmorgen, gegen 02.30 Uhr, fuhr ein Mann mit einem VW Golf von Altsteußlingen in Richtung Ehingen. Im Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Er durchfuhr auf einer Länge von ca. 50 Metern eine Wiese und prallte dann frontal auf einen ca. 90 cm dicken Baum. Der Baum wurde durch den Aufprall gefällt.</p>
<p>Der Fahrer blieb in seinem Fahrzeug zurück. Sein Auto fing Feuer und brannte vollständig aus. Durch den Unfall kam der Fahrer ums Leben, er verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Identität des Fahrers dauern noch an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>116 117 &#8211; Neue Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/116-117-neue-telefonnummer-fur-den-arztlichen-bereitschaftsdienst-28960</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist. Hohes Fieber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28961" title="116 117. Foto: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Logo.jpg" alt="" width="290" height="182" />Berlin (KBV) - Von Rügen bis zu den Alpen: Ab dem 16. April wird die bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) eingeführt. Über sie können Patienten außerhalb der Sprechzeiten ärztliche Hilfe konsultieren. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung weist ausdrücklich darauf hin, dass in Notfällen weiterhin die 112 zu wählen ist.<span id="more-28960"></span></p>
<p>Hohes Fieber in der Nacht, eine akute Magenverstimmung am Wochenende: Ab dem 16. April wird in Deutschland eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen eingeführt. Bürger, die außerhalb der Sprechzeiten dringend ambulante ärztliche Hilfe benötigen, erreichen künftig über die 116 117 den Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe. „In Zukunft reicht es, wenn sich Patienten die 116 117 merken, sollten sie nachts oder am Wochenende krank werden“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Andreas Köhler, bei der Vorstellung der neuen Bereitschaftsdienstnummer in Berlin.</p>
<p>Es gibt deutschlandweit zurzeit über 1000 verschiedene Rufnummern für den ärztlichen Bereitschaftsdienst, die teilweise täglich wechseln. Um für die Bürger die Erreichbarkeit zu vereinfachen, hat die KBV gemeinsam mit den 17 KVen die Initiative für eine einheitliche Rufnummer ergriffen. Auf ihren Antrag hin hatte die Europäische Union die 116 117 im Jahr 2009 europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. Deutschland ist das erste Land, das die Nummer einführt. Sie wird ab 16. April bereits fast überall im Land erreichbar sein – ohne Vorwahl und kostenfrei.</p>
<p>„Mit der 116 117 wird es für die Bürger wesentlich einfacher, ambulante ärztliche Hilfe zu erhalten, wenn die Praxen geschlossen haben. Damit verbessert sich für Millionen Versicherte, die jährlich den Bereitschaftsdienst der KVen nutzen, der Service“, lobte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU). Die Bundesregierung habe das Projekt deshalb von Anfang an unterstützt und begrüße es, dass die KBV die Nummer jetzt einführe.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende der KV Brandenburg, Dr. Hans-Joachim Helming, dessen Verdienst die Reservierung der Rufnummer durch die Europäische Kommission ist, zeigte sich zuversichtlich, dass andere europäische Länder dem deutschen Beispiel folgen werden. „Wir erhalten regelmäßig Anfragen von Behörden und Organisationen aus dem Ausland, die mehr über den Dienst und den Vermittlungsservice erfahren wollen.“ Ziel sei es, dass analog der Notrufnummer 112 in Zukunft auch die 116 117 in jedem Mitgliedsstaat der EU für Einheimische und Touristen erreichbar sein soll.</p>
<p><strong><img title="Schema der Anrufbearbeitung. Quelle: KBV" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/04/Anrufweiterleitung.jpg" alt="" width="150" height="259" />So funktioniert die neue Nummer</strong></p>
<p>Patienten, die außerhalb der Praxissprechzeiten auf ambulante ärztliche Hilfe angewiesen sind und nicht wissen, wo sich zum Beispiel die nächste Bereitschaftsdienstpraxis befindet, wählen die 116 117. Ihr Anruf wird an den ärztlichen Bereitschaftsdienst in ihrer Nähe weitergeleitet – je nach Organisation des Dienstes direkt zu einem diensthabenden Arzt oder einer Bereitschaftsdienst-Leitstelle. Ist eine automatische Weiterleitung nicht möglich, übernimmt ein Service-Center die Vermittlung. Die bisherigen regionalen Telefonnummern bleiben als zusätzlicher Service zur 116 117 vorerst erhalten.</p>
<p>Der ärztliche Bereitschaftsdienst wird von den Kassenärztlichen Vereinigungen gemeinsam mit den niedergelassenen Ärzten organisiert. Er ist für Kassen- und Privatpatienten gedacht, die in dringenden medizinischen Fällen eine ambulante ärztliche Behandlung benötigen und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befinden. Neben speziellen Bereitschaftsdienstpraxen, die Patienten aufsuchen können, bieten viele KVen auch einen Hausbesuchsdienst an. <strong>Der Bereitschaftsdienst (116 117) ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst (112), der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet, zum Beispiel bei Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.</strong></p>
<p>Mehr Informationen zur 116 117 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt es hier: <a href="http://www.116117info.de">www.116117info.de</a></p>
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		<title>Unfall in der Bahnunterführung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-in-der-bahnunterfuhrung-28894</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achern (pol) – Gestern kam es auf der neuen B3 kurz vor dem Bahnhof Achern, unmittelbar in der Unterführung zur Rheintalbahn zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß. Der Unfallverursacher wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Karlsruhe verbracht. Um 14.15 Uhr befuhr der Fahrer eines Ford die B3 in Richtung Achern. Unmittelbar am Ortseingang Achern, in der [...]]]></description>
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<p>Achern (pol) – Gestern kam es auf der neuen B3 kurz vor dem Bahnhof Achern, unmittelbar in der Unterführung zur Rheintalbahn zu einem folgenschweren Frontalzusammenstoß. Der Unfallverursacher wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Karlsruhe verbracht.<span id="more-28894"></span></p>
<p>Um 14.15 Uhr befuhr der Fahrer eines Ford die B3 in Richtung Achern. Unmittelbar am Ortseingang Achern, in der Bahnunterführung, geriet der Ford auf die Gegenfahrbahn. Der Fahrer eines entgegenkommenden Mercedes-Sprinter mit Anhänger hatte keine Chance dem Ford auszuweichen. Der 58-jährige Fahrer des Mercedes aus dem Raum Rastatt blieb unverletzt. Der Unfallverursacher zog sich hingegen schwerste Verletzungen zu.</p>
<p>40 Mann der Feuerwehr Achern, ein Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung waren eingesetzt, um den Verletzten zu retten und medizinisch zu versorgen.</p>
<p>Die Bahnunterführung blieb bis 17 Uhr gesperrt.</p>
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		<title>Schwierige Rettung: Bäuerin fiel in Futtermischmaschine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schwierige-rettung-bauerin-fiel-in-futtermischmaschine-28763</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tuttlingen (pm) – Die Feuerwehren aus Kolbingen und Tuttlingen hatten zusammen mit dem Rettungsdienst gestern einen nicht alltäglichen Rettungseinsatz zu bewältigen. Eine Jungbäuerin war in den Trichter einer Heu-Silage-Mischmaschine gestürzt und ist von Silage verschüttet worden. Die Jungbäuerin war auf einem landwirtschaftlichen Anwesen alleine damit beschäftigt Futter aufzubereiten. In einer großen trichterförmigen Mischmaschine wird Silage [...]]]></description>
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<p>Tuttlingen (pm) – Die Feuerwehren aus Kolbingen und Tuttlingen hatten zusammen mit dem Rettungsdienst gestern einen nicht alltäglichen Rettungseinsatz zu bewältigen. Eine Jungbäuerin war in den Trichter einer Heu-Silage-Mischmaschine gestürzt und ist von Silage verschüttet worden.<span id="more-28763"></span></p>
<p>Die Jungbäuerin war auf einem landwirtschaftlichen Anwesen alleine damit beschäftigt Futter aufzubereiten. In einer großen trichterförmigen Mischmaschine wird Silage und Heu gemischt. Ein Frontlader hebt die bis zu 800 Kilogramm schweren Ballen über die Maschine, um die Verschnürung aufzuschneiden. Die Mischmaschine war zum Zeitpunkt des Unfalls nicht in Betrieb. Offensichtlich ist die junge Frau bei dieser Tätigkeit von den schweren Silagemassen erfasst worden und in die Maschine gestürzt. Nach geraumer Zeit suchten die Angehörigen die junge Frau und fanden sie bewusstlos ohne Atmung unter Heu und Silage mit dem Kopf nach oben im Mischtrichter vor. Sofort wurde mit der Reanimation begonnen. Die Massen waren so verdichtet, dass sie zuerst nur den Kopf frei bekamen.</p>
<p>Die alarmierten Ersthelfer des Roten Kreuzes und die Feuerwehr Kolbingen begannen mit den Händen das Futtermittel abzutragen. Mit erheblichem Kraftaufwand waren nur faustgroße Stücke loszureißen. Nach und nach konnte der Oberkörper freigelegt werden. Zwei Notärzte taten alles in ihrer Macht stehende.<br />
Die eingetroffene Stützpunktfeuerwehr erhielt vom Einsatzleiter den Auftrag, im unteren Bereich des Trichters eine Öffnung zu schaffen, um an die Beine heranzukommen. Eine Metallkreissäge mit gegenläufigen Hartmetallsägeblättern schaffte drei Schnitte á 50 cm. Ein C Rohr benässte das Heu um eine Entzündung zu verhindern. Mittels Spreizer wurde dann das 6 mm starke Blech türartig geöffnet. Auf der anderen Seite der Maschine wurde zuerst ebenso verfahren.</p>
<p>Nach Eintreffen des Rüstwagens aus Tuttlingen konnte das Plasmaschneidgerät eingesetzt werden. Durch die Öffnungen und Entnahme von Futtermittel im unteren Bereich der Maschine konnte die Spannung und der Druck auf die Person so reduziert werden, dass diese nach oben befreit werden konnte. Mit stabilem Kreislauf erfolgte schließlich der Transport in die Kreisklinik.</p>
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		<title>13 leicht Verletzte auf dem Weingut</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/13-leichtverletzte-im-weingut-28708</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pol) &#8211; Nach einem Unfall in einem Weingut an der Öztaler Straße in Stuttgart-Untertürkheim sind am Freitag gegen 10:00 Uhr insgesamt 13 Personen leicht verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzten, die durch ausgetretene Gasdämpfe unter Augen-, Atemwegsreizungen und Übelkeit litten. Keiner der Betroffenen musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Nach einem Unfall in einem Weingut an der Öztaler Straße in Stuttgart-Untertürkheim sind am Freitag gegen 10:00 Uhr insgesamt 13 Personen leicht verletzt worden. <span id="more-28708"></span></p>
<p>Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzten, die durch ausgetretene Gasdämpfe unter Augen-, Atemwegsreizungen und Übelkeit litten. Keiner der Betroffenen musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Gegen 10:00 Uhr war aus einer Flasche an einer Reinigungsanlage Schwefeldioxid entwichen. Die Dämpfe verbreiteten sich rasch und zogen auch in ein angrenzendes Nachbargebäude. Sieben Bewohner des Nachbargebäudes wurden von Kräften der Feuerwehr vorsorglich evakuiert. Sie klagten ebenfalls über Augenreizungen und Atemwegsverletzungen.</p>
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		<title>A5: Kleinbus schleuderte gegen einen Baum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/a5-kleinbus-schleuderte-gegen-einen-baum-28670</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Riegel/Kenzingen (pol) &#8211; Auf der A5 Höhe Kenzingen kam gestern Vormittag ein Kleinbus von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen einen Baum. Das Fahrzeug, ein VW-Bus, zerriss dabei in mehrere Teile. Der Fahrer zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und den Verletzten zu [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/vwbus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28671" title="Foto: Polizei" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/vwbus.jpg" alt="" width="290" height="168" /></a>Riegel/Kenzingen (pol) &#8211; Auf der A5 Höhe Kenzingen kam gestern Vormittag ein Kleinbus von der Fahrbahn ab und schleuderte gegen einen Baum. Das Fahrzeug, ein VW-Bus, zerriss dabei in mehrere Teile.<span id="more-28670"></span></p>
<p>Der Fahrer zog sich hierbei schwerste Verletzungen zu. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr waren im Einsatz, um die Unfallstelle abzusichern und den Verletzten zu retten. Der rechte Fahrstreifen in nördlicher Fahrtrichtung zwischen den Anschlussstellen Riegel und Herbolzheim wurde für die Rettungsarbeiten gesperrt.</p>
<p>Insgesamt waren 23 Mann und fünf Fahrzeugen der Feuerwehr Emmendingen im Einsatz. Mehrere Notärzte und Rettungskräfte kümmerten sich um den schwer verletzten Fahrer. Der 64-jährige verstarb jedoch an den Folgen seiner schweren Verletzungen.</p>
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		<title>Transportsystem für Babys hat sich bewährt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/transportsystem-fur-babys-hat-sich-bewahrt-28568</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Göppingen (DRK) &#8211; Seit Februar 2011 gibt es an der Klinik am Eichert in Göppingen einen gemeinsam mit dem Roten Kreuz beschafften Transportinkubator für Früh- und Neugeborene. Die Mitarbeiter der Kinderklinik und des DRK-Rettungsdienstes sind vollauf zufrieden. Rund 40 Einsätze verzeichnen sie durchschnittlich im Jahr. 40 Einsätze, das klingt zuerst nicht viel. Das liegt daran, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-28569" title="Dr. Dirk Richter und Matthias Fink mit dem Transportinkubator. Foto: DRK Göppingen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/Transportinkubator-Dr.-Dirk-Richter-und-Matthias-Fink.jpg" alt="" width="290" height="212" />Göppingen (DRK) &#8211; Seit Februar 2011 gibt es an der Klinik am Eichert in Göppingen einen gemeinsam mit dem Roten Kreuz beschafften Transportinkubator für Früh- und Neugeborene. Die Mitarbeiter der Kinderklinik und des DRK-Rettungsdienstes sind vollauf zufrieden. Rund 40 Einsätze verzeichnen sie durchschnittlich im Jahr.<span id="more-28568"></span></p>
<p>40 Einsätze, das klingt zuerst nicht viel. Das liegt daran, dass der Göppinger Transportinkubator nur im äußersten Notfall eingesetzt wird. Denn eigentlich versuchen Ärzte alles, um frühzeitig den richtigen Rahmen für eine Geburt zu schaffen.</p>
<p>Dr. Dirk Richter, der Oberarzt und Leiter der Neonatologie an der Klinik am Eichert: &#8220;Bei einer drohenden Entbindung vor der 26. Schwangerschaftswoche oder im Fall von schwersten Fehlbildungen des Neugeborenen, die die Versorgung in einer Spezialklinik erforderlich machen, bedeutet das, dass die Mutter rechtzeitig in eine solche Klinik eingewiesen wird. So wird ein Transport des Neugeborenen nicht notwendig.&#8221; Das Perinatalzentrum der Klinik am Eichert betreut Früh- und Neugeborene ab der 26. Schwangerschaftswoche.</p>
<p>Doch manchmal läuft eine normale Geburt nicht wie geplant: Das Neugeborene hat eine Infektion, Anpassungsstörungen und vielleicht Probleme mit der Atmung oder einen unerwarteten Herzfehler. Passiert das in einem Krankenhaus ohne angeschlossene Kinderklinik wie etwa in Nürtingen, wird der Transportinkubator gebraucht. Ein Team der Klinik am Eichert, bestehend aus speziell ausgebildetem Kinderarzt und Kinderkrankenpfleger, holt zusammen mit dem DRK-Rettungsdienst das Neugeborene ab und bringt es auf die neonatologische Intensivstation der Klinik. 20 bis 30 Verlegungsfahrten zählt man in der Klinik am Eichert jährlich, dazu kommen noch etwa zehn Notfalleinsätze.</p>
<p>Der Transport ist eine große Belastung für das Baby, umso wichtiger sind daher ein gut eingespieltes Team und die richtige Ausrüstung. Im Plexiglas-Behälter auf dem Gestell haben Babys bis zu vier Kilogramm Platz und sind unter ständiger medizinischer Beobachtung. Blutdruck, Sauerstoffversorgung und weitere Werte werden per Monitor angezeigt, Sauerstoff und Medikamente können in minimalen Mengen dosiert werden. Das medizinische Personal kann von allen Seiten in den Behälter greifen und das Kind leicht erreichen. Die Temperatur im Inneren wird automatisch geregelt.</p>
<p>Der Neonatologe Dr. Richter ist äußerst zufrieden mit dem Inkubator. Gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Göppingen hatten die Kliniken des Landkreises das Transportsystem für Früh- und Neugeborene vor einem Jahr angeschafft und das alte Gerät ausgetauscht. 35.000 Euro kostet ein solches Gerät, 15.000 Euro spendete die Bevölkerung.</p>
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		<title>Pkw-Fahrer stirbt bei Unfall auf der B3</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achern/Önsbach (pol) – Gestern ereignete sich gegen 17.30 Uhr auf der B3 bei Önsbach ein schwerer Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Kurz nach Önsbach bog ein in Richtung Achern fahrendes Fahrzeug von der B3 nach rechts auf einen Wirtschaftsweg ab. Nachfolgende Fahrzeuge mussten bremsen, was vom herannahenden [...]]]></description>
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<p>Achern/Önsbach (pol) – Gestern ereignete sich gegen 17.30 Uhr auf der B3 bei Önsbach ein schwerer Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Der Unfallverursacher verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.<span id="more-28560"></span></p>
<p>Kurz nach Önsbach bog ein in Richtung Achern fahrendes Fahrzeug von der B3 nach rechts auf einen Wirtschaftsweg ab. Nachfolgende Fahrzeuge mussten bremsen, was vom herannahenden Unfallverursacher offensichtlich zu spät gesehen wurde.</p>
<p>Der Fahrer eines Toyotas kollidierte trotz letzter Ausweichversuche mit einem vor ihm bremsenden Peugeot. Der Toyota wurde durch die Wucht des leicht seitlich versetzten Aufpralls in den Gegenverkehr geschleudert. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Kastenwagen mit Anhänger, der dem plötzlichen Geschehen nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnte. Der Fahrer des Toyotas verstarb noch an der Unfallstelle.</p>
<p>Der 24-jährige Fahrer des Kastenwagens wurde zur Behandlung ins Krankenhaus Achern verbracht, sein 20-jähriger Beifahrer wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber nach Karlsruhe geflogen. Der Fahrer des Peugeots wurde nur leicht, Fahrer und Beifahrer des davor befindlichen Autos, auf den der Kleinwagen aufgeschoben wurde gar nicht verletzt.</p>
<p>An der Unfallstelle kümmerten sich die Besatzungen von vier Rettungswagen und ein Team aus mehreren Notärzten um die Verletzten. Die Feuerwehren Achern und Fautenbach waren mit 30 Mann und mehreren Fahrzeugen vor Ort. Die B3 war für Stunden voll gesperrt. Eine Umleitung wurde mit Unterstützung des THW eingerichtet.</p>
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		<title>Rettungseinsatz nach Treppensturz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungseinsatz-nach-treppensturz-28493</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (DRF) &#8211; In einem Mundelsheimer Gasthof hatte ein 63-Jähriger nach Dienstschluss auf einer Treppe das Gleichgewicht verloren und war gestürzt. Der Verletzte wurde erste Stunden später entdeckt. Aus eigener Kraft gelangte der schwer verletzte Angestellte des Gasthofes nach dem Sturz in sein Zimmer. Dort fanden ihn die Wirtsleute erst einige Stunden später. Da sich [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (DRF) &#8211; In einem Mundelsheimer Gasthof hatte ein 63-Jähriger nach Dienstschluss auf einer Treppe das Gleichgewicht verloren und war gestürzt. Der Verletzte wurde erste Stunden später entdeckt.<span id="more-28493"></span></p>
<p>Aus eigener Kraft gelangte der schwer verletzte Angestellte des Gasthofes nach dem Sturz in sein Zimmer. Dort fanden ihn die Wirtsleute erst einige Stunden später. Da sich der gesundheitliche Zustand des 63-Jährigen nicht gebessert hatte, setzten sie einen Notruf ab. Wenig später trafen bodengebundene Rettungskräfte mit einem Rettungswagen ein. Der Mann hatte sich am Kopf verletzt, mehrere Rippen gebrochen und eine Gehirnerschütterung erlitten.</p>
<p>Da der Verdacht bestand, dass die gebrochenen Rippen auch die Lunge verletzt hatten, forderten die Rettungskräfte den Stuttgarter Hubschrauber der DRF Luftrettung an. Um 9:13 Uhr ging die Alarmierung der Rettungsleitstelle Ludwigsburg an der Station ein, nur sieben Minuten später erreichte „Christoph 51“ den 28 Kilometer Luftlinie entfernten Einsatzort und landete auf dem Parkplatz des Lokals. Notarzt Dr. Jochen Steiner und Rettungsassistent Georg Berg untersuchten den Patienten und konnten eine Verletzung der Lunge ausschließen, da die Atmung des Mannes unauffällig war. Anschließend versorgten sie die stark blutende Platzwunde am Kopf des Verletzten, gaben ihm Schmerzmittel und stabilisierten ihn auf einer Vakuummatratze.</p>
<p>Da der Patient nicht über das enge Treppenhaus transportiert werden konnte, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehr nach. Mithilfe einer Drehleiter wurde der verletzte Mann anschließend behutsam gerettet. Notarzt Dr. Steiner begleitete den Transport im Rettungswagen in das nur zehn Kilometer entfernte Krankenhaus in Bietigheim.</p>
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		<title>Getürkte Hilfsfristen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schwäbisch Hall (rd.de) &#8211; Jahrelang schien der Rettungsdienst in Schwäbisch Hall zuverlässig schnell zu sein. Doch er war es nicht, wie das DRK Baden-Württemberg nun einräumen musste. Systeme, die sich selbst überwachen, bergen Risiken, befand Joachim Spohn, Vorsitzender der Bürgerinitiative Rettungsdienst vor zwei Wochen im Gespräch mit Rettungsdienst.de. Wer diese Nachricht nun liest, könnte das [...]]]></description>
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<p>Schwäbisch Hall (rd.de) &#8211; Jahrelang schien der Rettungsdienst in Schwäbisch Hall zuverlässig schnell zu sein. Doch er war es nicht, wie das DRK Baden-Württemberg nun einräumen musste.<span id="more-28468"></span></p>
<p>Systeme, die sich selbst überwachen, bergen Risiken, befand Joachim Spohn, Vorsitzender der Bürgerinitiative Rettungsdienst vor zwei Wochen im <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/interview-burgerinitiative-rettungsdienst-kampft-fur-die-112-28260">Gespräch mit Rettungsdienst.de</a>. Wer diese Nachricht nun liest, könnte das für eine glatte Bestätigung halten: Das DRK musste einräumen, dass ein Rettungsdienstleiter offenbar seit 2006 die Einsatzzeiten für Schwäbisch Hall frisiert hatte. Der Verdacht der Manipulation bestätigte sich, nachdem die Hilfsfristen jetzt EDV-gestützt und automatisch in der Leitstelle erfasst werden. Plötzlich ist Rettungsdienst in Schwäbisch Hall deutlich zu langsam, erreicht die Hilfsfristen nur zu 90,8 Prozent.</p>
<p>„Einen Verdacht gab es schon bei der Kontrolle der Zahlen aus 2010. Die konstant guten Eintreffzeiten waren kaum vorstellbar“ erklärte Udo Bangerter, Pressesprecher des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg. Der Rettungsdienstleiter wurde von seiner Position entfernt und arbeitet wieder im Einsatzdienst. „Mit den EDV-ermittelten Zahlen für das Jahr 2011 haben wir die Hilfsfristen für Schwäbisch Hall nach unten korrigiert und diese Veränderungen mit der Manipulation begründet“, so der Sprecher weiter. In diesem Fall – so jedenfalls nach Aussage des DRK in Baden-Württemberg &#8211; hat das Transparenzgebot für die notwendige Aufklärung gesorgt.</p>
<p>Das DRK will nun zusammen mit einem externen Gutachter schnell in die Lage kommen, Verbesserungsvorschläge zu liefern, damit der Rettungsdienst in Hall wieder schneller beim Patienten ist.</p>
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		<title>DRK: Rettungsdienst muss noch besser werden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (DRK/rd.de) – In einem Positionspapier bezieht das Deutsche Rote Kreuz Stellung zur Zukunft des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg. Nach Ausführungen des DRK-Landesverbandes soll es weniger Leitstellen, Satellitenortung in den Fahrzeugen sowie eine bessere Ausbildung des Personals geben. „Damit der Rettungsdienst gut bleibt, muss er besser werden“, sagte Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/drk-rettungsdienst-muss-noch-besser-werden-28430"><img class="alignleft size-full wp-image-28449" title="rtw-parade-drk-bw" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/03/rtw-parade-drk-bw.jpg" alt="" width="290" height="152" /></a>Stuttgart (DRK/rd.de) – In einem Positionspapier bezieht das Deutsche Rote Kreuz Stellung zur Zukunft des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg. Nach Ausführungen des DRK-Landesverbandes soll es weniger Leitstellen, Satellitenortung in den Fahrzeugen sowie eine bessere Ausbildung des Personals geben.<span id="more-28430"></span></p>
<p>„Damit der Rettungsdienst gut bleibt, muss er besser werden“, sagte Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg, bei der Vorstellung des Positionspapiers am Donnerstag (8. März 2012) in Stuttgart.</p>
<p>„Unabhängig vom Einzelkriterium der Hilfsfrist in der Notfallrettung gehört zu einer guten Versorgung der Bürger eine moderne Struktur und Organisationsform, eine gute Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter und gute Behandlungsstandards für die qualifizierte Behandlung der Patienten. Deshalb kann der Rettungsdienst als Teil der Daseinsvorsorge und der medizinischen Versorgung nicht mehr nur als reine Transportdienstleistung im Gesetz stehen“, so Dr. Lorenz Menz.</p>
<p>Das Grundsatzpapier fordert sowohl strukturelle Fortentwicklungen als auch operative Veränderungen. Dazu gehört die Aufnahme des Rettungsdienstes als eigenständige medizinische Leistung im Sozialgesetzbuch V, der Ausbau des komplexen Hilfeleistungssystems unter Beibehaltung der organisatorischen Einheit von Notfallrettung und Krankentransport, eine Reduzierung der Leitstellenzahl auf künftig 18 bis 20 Standorte und die flächendeckende Vermittlung des kassenärztlichen Notfalldienstes über die integrierten Leitstellen unter der europaweiten Notrufnummer 112 in Baden-Württemberg.</p>
<p>Ferner fordert das DRK die Einführung einer Wartezeit von maximal 40 Minuten im Krankentransport und setzt sich für eine dreijährige, durch die Kostenträger finanzierte Ausbildung zum Rettungsassistenten ein.</p>
<p>Das Positionspapier spricht sich für eine einheitliche rettungsdienstliche Führung in größeren Schadenslagen aus und wünscht sich die flächendeckende Einführung von Telemedizin.</p>
<p>Bei einer sektorenübergreifenden Betrachtung im Sinne der Patienten seien Mehrkosten nicht zu befürchten, denn eventuelle zusätzliche Kosten im Rettungsdienst führten zu Einsparungen an anderer Stelle: „Je besser ein Notfallpatient medizinisch betreut und versorgt wird, desto größer ist der Behandlungserfolg und desto geringer ist der Aufwand bei der nachfolgenden Behandlung der Patienten, beispielsweise in der Klinik“, erläuterte Dr. Menz.</p>
<p>Das ganze<a href="http://www.drk-bw.de/pressebereich/downloads_presse/2012-03-08_rd_positionspapier_drklvbw.pdf" target="_blank"> Positionspapier steht hier als PDF</a> zum Download zur Verfügung.</p>
<p><em>(Foto: DRK Baden-Württemberg)</em></p>
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		<title>Person lag auf der Fahrbahn</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim (pol) &#8211; Noch ungeklärt sind die Umstände eines Verkehrsunfalles, der sich gestern Abend, kurz vor Mitternacht in der Untermühlaustraße ereignet hat. Dort lag eine Person auf der Fahrbahn und wurde überfahren. Eine 25-Jährige aus Mannheim fuhr mit einem Mini Cooper den linken Fahrstreifen in Richtung Luzenberg. Nach ihren Angaben befanden sich zu dieser Zeit [...]]]></description>
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<p>Mannheim (pol) &#8211; Noch ungeklärt sind die Umstände eines Verkehrsunfalles, der sich gestern Abend, kurz vor Mitternacht in der Untermühlaustraße ereignet hat. Dort lag eine Person auf der Fahrbahn und wurde überfahren.<span id="more-28418"></span></p>
<p>Eine 25-Jährige aus Mannheim fuhr mit einem Mini Cooper den linken Fahrstreifen in Richtung Luzenberg. Nach ihren Angaben befanden sich zu dieser Zeit zwei Fahrzeuge neben ihr auf dem rechten Fahrstreifen. In Höhe zur Einmündung Zeppelinstraße sah sie dann eine leblose Person auf der Straße liegen. Sie konnte allerdings weder rechtzeitig bremsen noch, wegen der beiden neben ihr fahrenden Fahrzeuge, ausweichen und überfuhr die am Boden liegende Person.</p>
<p>Bei ihr handelte es sich um einen in der Nähe wohnhaften 63-Jährigen. Der eingesetzte Notarzt konnte kurz darauf nur noch den Tod des Mannes feststellen.</p>
<p>Derzeit ermitteln die Beamten der Verkehrsunfallaufnahme die näheren Umstände des Unfalls. Es kann derzeit noch nicht gesagt werden, warum die Person auf der Fahrbahn lag und ob sie zum Zeitpunkt des Überrollens bereits tot war.</p>
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		<title>Interview: Bürgerinitiative Rettungsdienst kämpft für die 112</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leinfelden-Echterdingen (rd.de) – In Baden-Württemberg leisten einige DRK-Kreisverbände immer noch Widerstand gegen die 112, obwohl nur diese Rufnummer als Notrufnummer ausgewiesen werden darf. Die Bürgerinitiative Rettungsdienst aus Leinfelden-Echterdingen macht Druck, damit die Rotkreuz-Nummer 19222 von den Fahrzeugen und aus den Köpfen der Bevölkerung verschwindet. Aktuell sorgt die Bürgerinitiative Rettungsdienst in Pforzheim für Schlagzeilen. An den [...]]]></description>
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<p>Leinfelden-Echterdingen (rd.de) – In Baden-Württemberg leisten einige DRK-Kreisverbände immer noch Widerstand gegen die 112, obwohl nur diese Rufnummer als Notrufnummer ausgewiesen werden darf. Die Bürgerinitiative Rettungsdienst aus Leinfelden-Echterdingen macht Druck, damit die Rotkreuz-Nummer 19222 von den Fahrzeugen und aus den Köpfen der Bevölkerung verschwindet.<span id="more-28260"></span></p>
<p>Aktuell sorgt die Bürgerinitiative Rettungsdienst in Pforzheim für Schlagzeilen. An den Fahrzeugen des DRK Pforzheim-Enzkreis prangt unbeirrt die Service-Nummer 19222. DRK-Geschäftsführer Werner Hänlein verteidigt diese Strategie. Da die 112 gar nicht in der Rettungsleitstelle aufläuft, findet das DRK, der Serviceruf 19222 sei im Notfall die bessere Nummer. Ändern will man das erst, wenn es in Pforzheim eine Integrierte Leitstelle gibt.</p>
<p>Ein starkes Stück, findet Joachim Spohn, Vorsitzender der Bürgerinitiative Rettungsdienst und droht dem DRK mit einer Anzeige. Rettungsdienst.de sprach mit Spohn über Ziele und Wirkungen des Einsatzes für den Europanotruf 112.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Das DRK und die 19222 scheinen unzertrennlich. Ist Pforzheim inzwischen eigentlich eine Ausnahme?</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Nicht ganz, auch in Karlsruhe gilt es noch Widerstände zu überwinden. In deren Mitgliederzeitschrift werden 110 und 112 zwar aufgeführt, für Rettungdienst und Notarzt wird aber trotzdem noch die 19222 genannt. Nachdem die 19222 an vielen Einsatzfahrzeugen gegen die 112 getauscht wurde, gibt es jetzt offenbar einen Trend, gar keine Rufnummer mehr aufzuführen. Zu beobachten ist das im Rhein-Neckar-Kreis.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Was treibt Sie zu dem Engagement, der 112 zur Geltung zu verhelfen?</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Der Bekanntheitsgrad der 112 in der Bevölkerung muss noch weiter verbessert werden. Da gilt es auch Irritationen zu vermeiden. Die Fahrzeugbeschriftung mit der 19222 ist ein Gesetzesverstoß. Selbst der Erlass des Sozialministeriums, mit dem das DRK aufgefordert wurde nur die 112 als Notrufnummer aufzuführen, wird nicht beachtet. Damit muss Schluss sein.</p>
<p><strong>rd.de</strong>: Und deshalb die Drohung mit einer Anzeige?</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Ja, wir erhöhen den Druck. Bislang waren solche Androhungen erfolgreich. Inzwischen hat das Regierungspräsidium bereits eine Unterstützung der Forderung in Aussicht gestellt.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Die Tatsache, dass die 112 in Pforzheim bei der Feuerwehr aufläuft und so ein Übermittlungszeitverlust entsteht, ist aber doch durchaus ein Argument.</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Nein, die 19222 ist keine echte Notrufnummer. Sie kann am Handy nicht ohne Vorwahl erreicht werden, sie ist auch nicht kostenfrei erreichbar. Die 19222 lässt sich nicht orten und es erfolgt keine Anrufpriorisierung?</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Was ist mit Priorisierung gemeint?</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Die Leitstellen sind in der Zeit von 8 bis 13 Uhr über die 19222 mit Krankentransportbestellungen stark belastet. Der Leitstellenmitarbeiter kann Notrufe und Transportbestellungen nicht unterscheiden. Da landet man in einer Warteschleife oder geht zurück an die Feuerwehr. Kämen die Anrufe direkt über die 112, könnte man die Leitung bevorzugt annehmen.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Eine hohe Anruffrequenz auf der 112 würde auch den Druck erhöhen würde, die Leitstellenzusammenlegungen umzusetzen.</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Das ist vermutlich so. Der stärkste Leistungserbringer übernimmt die Leitstelle. Das ist in den meisten Fällen das DRK.</p>
<p><strong>rd.de:</strong> Wenn man das so hört, könnte man meinen Sie haben etwas gegen das DRK.</p>
<p><strong>Spohn:</strong> Ich habe gar nichts gegen das DRK. Das Problem sitzt in Baden-Württemberg tiefer. Die Politik überlässt das Feld den Akteuren in eigener Verantwortung. Es ist schwer die Hilfsfristen zu überwachen, die Leitstellen wickeln zugleich Hausnotrufe ab und bieten weitere Service-Dienstleistungen an. So gesehen, ist das Subsidiaritätsprinzip hier nicht mehr zeitgemäß. Für mich gehören die Leitstellen in eine öffentliche Trägerschaft.</p>
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		<title>Verkehrsunfall fordert drei Menschenleben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfall-fordert-drei-menschenleben-28123</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bubsheim (pol) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es gestern Nachmittag kurz nach 13.00 Uhr auf der Kreisstraße 5905 zwischen den beiden Heuberggemeinden Bubsheim und Gosheim gekommen. Drei Menschen starben noch am Unfallort. Zur Unfallzeit prallten ein Opel Astra und ein Audi A3 aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammen. Bei dem heftigen Zusammenprall kamen der [...]]]></description>
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<p>Bubsheim (pol) &#8211; Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es gestern Nachmittag kurz nach 13.00 Uhr auf der Kreisstraße 5905 zwischen den beiden Heuberggemeinden Bubsheim und Gosheim gekommen. Drei Menschen starben noch am Unfallort.<span id="more-28123"></span></p>
<p>Zur Unfallzeit prallten ein Opel Astra und ein Audi A3 aus bislang ungeklärter Ursache frontal zusammen. Bei dem heftigen Zusammenprall kamen der 27 Jahre alte Fahrer des Audis, der 24 Jahre alte Fahrer des Opel Astra sowie ein vier Jahre altes Mädchen, das Mitfahrerin in dem Opel war, zu Tode. Beide Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von den Einsatzkräften der Feuerwehr aus ihren Autos geborgen werden.</p>
<p>Ein elf Jahre altes Mädchen, das sich ebenfalls in dem Opel befand, wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen aus dem total zerstörten Fahrzeug gerettet und mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen.</p>
<p>An der Unfallstelle waren neben den Feuerwehren aus Gosheim und Bubsheim das DRK mit mehreren Notärzten sowie mehrere Angehörige der Notfallseelsorge im Einsatz, die sich um die Angehörigen der Unfallopfer kümmerten.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Rottweil beauftragte einen Sachverständigen, der die Verkehrspolizei der Polizeidirektion Tuttlingen bei der Ermittlung der Unfallursache unterstützt.</p>
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		<title>Zwei Tote bei Stadtbahnunfall</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF/pol) &#8211; Die Integrierte Leitstelle Stuttgart wurde gestern Vormittag von der Verkehrsleitstelle sowie durch mehrere Notrufe von einem Unfall zweier Stadtbahnen mit zwei Fußgängern unterrichtet. Aufgrund der Meldelage wurden sofort die Kräfte der Feuerwache 5 sowie der speziell für solche Situationen vorgehaltene Rüstzug mit Sonderfahrzeugen – unter anderem der neue Rüstwagen-Schiene – aber auch [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF/pol) &#8211; Die Integrierte Leitstelle Stuttgart wurde gestern Vormittag von der Verkehrsleitstelle sowie durch mehrere Notrufe von einem Unfall zweier Stadtbahnen mit zwei Fußgängern unterrichtet.<span id="more-28070"></span></p>
<p>Aufgrund der Meldelage wurden sofort die Kräfte der Feuerwache 5 sowie der speziell für solche Situationen vorgehaltene Rüstzug mit Sonderfahrzeugen – unter anderem der neue Rüstwagen-Schiene – aber auch ein Feuerwehrkran zur Einsatzstelle entsandt.</p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen auf der Strecke zwischen Stuttgart-Sonnenberg und Möhringen beide Stadtbahnzüge kurz vor der Haltestelle Riedsee. Eine Person lag leblos zwischen den Gleisen, eine zweite Person lag tödlich verletzt unter dem anderen Zug. Wie die Polizei berichtet, handelte es sich bei den Personen und Gleisarbeiter, die mit Arbeiten an der Strecke zwischen Sonnenberg und Möhringen beschäftigt waren.</p>
<p>Der Arbeiter auf den Gleisen wurde sofort reanimiert, doch die Rettungsmaßnahmen blieben erfolglos. Die Unfallstelle wurde abgesichert. Den Fahrgästen der Stadtbahnzüge wurde beim Aussteigen geholfen. Die beiden Fahrer der Stadtbahnen, sowie zwei Passanten wurden durch das Kriseninterventionsteam sowie die Notfallseelsorge Stuttgart psychologisch betreut.</p>
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		<title>Arbeiter geriet in Fräsmaschine</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landshausen (pol) &#8211; Bei einer Maschinenbaufirma in Landshausen ist es am Dienstagabend zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter geriet mit dem Kopf in eine Fräsmaschine. Zwei Arbeiter der Firma waren gegen 18.50 Uhr mit dem Einrichten einer CNC-Fräsmaschine für anstehende Fräsarbeiten beschäftigt. Während sich ein 53-jähriger Arbeiter bei einem in der Maschine eingelegten Werkstück [...]]]></description>
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<p>Landshausen (pol) &#8211; Bei einer Maschinenbaufirma in Landshausen ist es am Dienstagabend zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter geriet mit dem Kopf in eine Fräsmaschine.<span id="more-28030"></span></p>
<p>Zwei Arbeiter der Firma waren gegen 18.50 Uhr mit dem Einrichten einer CNC-Fräsmaschine für anstehende Fräsarbeiten beschäftigt. Während sich ein 53-jähriger Arbeiter bei einem in der Maschine eingelegten Werkstück befand und dort Messungen vornahm, steuerte sie ein weiterer Arbeiter von einem einige Meter entfernten Kommandostand. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 53-jährige Arbeiter in der Folge mit seinem Kopf zwischen das Werkstück und die Maschine und wurde dort eingeklemmt. Obwohl der Vorgang von dem zweiten Beschäftigten sofort abgebrochen wurde, erlitt sein Kollege schwerste Kopfverletzungen. Trotz sofort eingeleiteter Versorgung durch die herbeigeeilte Notfallhilfe und einen Notarzt verstarb der Verletzte noch vor Ort.</p>
<p>Am Abend verschaffte sich ein Sachverständiger vor Ort einen Überblick über das Geschehen. Zudem wurden die für Arbeitsschutz zuständigen Behörden verständigt. Die Ermittlungen zur Ursache des Arbeitsunfalls hat die Kriminalpolizei übernommen.</p>
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		<title>Eisrettung per Hubschrauber</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/eisrettung-per-hubschrauber-27972</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg (DRF) &#8211; Unbeschreibliches Glück hatte ein 55-jähriger Schlittschuhläufer, der auf dem zugefrorenen Flückiger See eingebrochen war. Sein Leben hat der Mann den Passanten vor Ort, die sofort einen Notruf absetzten und dem schnellen Einsatz des Freiburger Hubschraubers der DRF Luftrettung zu verdanken. Kurz vor Sonnenuntergang erreichte die Besatzung von „Christoph 54“ am 9.2.2012 noch [...]]]></description>
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<p>Freiburg (DRF) &#8211; Unbeschreibliches Glück hatte ein 55-jähriger Schlittschuhläufer, der auf dem zugefrorenen Flückiger See eingebrochen war. Sein Leben hat der Mann den Passanten vor Ort, die sofort einen Notruf absetzten und dem schnellen Einsatz des Freiburger Hubschraubers der DRF Luftrettung zu verdanken.<span id="more-27972"></span></p>
<p>Kurz vor Sonnenuntergang erreichte die Besatzung von „Christoph 54“ am 9.2.2012 noch die Alarmierung der Leitstelle Freiburg. Nach nur zwei Flugminuten war der Hubschrauber als erstes Rettungsmittel an der Unglücksstelle eingetroffen.</p>
<p>Pilot Werner Reichel konnte den Verunglückten schnell ausfindig machen. Der Mann hatte sich am Eisrand festgehalten und konnte sich so vor dem Ertrinken retten. „Wir sind unmittelbar über dem Eis geschwebt und konnten den Verunglückten so auf die Kufen unseres Hubschraubers ziehen“, erinnert sich Rettungsassistent Ralf Mewes. Am Ufer wurde der Patient den bodengebundenen Rettungskräften übergeben. Da sich das Unglück inmitten des Stadtgebiets ereignete, konnte der stark unterkühlte Mann im Rettungswagen in die nahe gelegene Freiburger Uniklinik gebracht werden. „Wir können nur immer wieder davor warnen, gesperrte Eisflächen zu betreten. Es besteht akute Lebensgefahr“, fügt der erfahrene Rettungsassistent hinzu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rotkreuz-Landesmuseum Baden-Württemberg kommt nach Geislingen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rotkreuz-landesmuseum-baden-wurttemberg-kommt-nach-geislingen-27943</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 08:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geislingen/Göppingen (DRK) &#8211; Im Geislinger DRK-Gemeinschaftshaus an der Eyb entsteht bis 2013 das Rotkreuz-Landesmuseum Baden-Württemberg. Auf 350 Quadratmetern entsteht eine spannende Ausstellung zur Geschichte und den Aufgaben des Roten Kreuzes. Die Freude im DRK-Kreisverband Göppingen ist riesig: Aus dem kleinen DRK-Museum im Geislinger Gemeinschaftshaus soll ein Rotkreuz-Museum für ganz Baden-Württemberg werden. Der Entscheidung waren vier [...]]]></description>
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<p>Geislingen/Göppingen (DRK) &#8211; Im Geislinger DRK-Gemeinschaftshaus an der Eyb entsteht bis 2013 das Rotkreuz-Landesmuseum Baden-Württemberg. Auf 350 Quadratmetern entsteht eine spannende Ausstellung zur Geschichte und den Aufgaben des Roten Kreuzes.<span id="more-27943"></span></p>
<p>Die Freude im DRK-Kreisverband Göppingen ist riesig: Aus dem kleinen DRK-Museum im Geislinger Gemeinschaftshaus soll ein Rotkreuz-Museum für ganz Baden-Württemberg werden. Der Entscheidung waren vier Jahre Planung voran gegangen. Nun hat der DRK-Landesausschuss dem Bau des Museums im oberen Filstal zugestimmt. &#8220;Wir sind sehr glücklich über diesen Entschluss und freuen uns, stellvertretend für ganz Baden-Württemberg unsere Exponate präsentieren zu dürfen&#8221;, sagen der DRK-Kreisvorsitzende Peter Hofelich und der DRK-Kreisgeschäftsführer Alexander Sparhuber. Auch der Präsident des DRK-Landesverbandes, Dr. Lorenz Menz, freut sich auf das neue Rotkreuz-Landesmuseum, das rechtzeitig zum 150-jährigen Jubiläum des Deutschen Roten Kreuzes im Jahr 2013 fertiggestellt werden wird.</p>
<p>Seit 1987 gibt es ein Rotkreuzmuseum im Geislinger DRK-Gemeinschaftshaus an der Eyb – bereits 1978 hatte Museums-Gründer Rolf Ellinger mit dem Sammeln von Ausstellungsstücken begonnen. Doch bislang fristeten die Exponate ein eher bescheidenes Dasein in den Kellerräumen des Gebäudes. Das Interesse an den Stücken ist da, immer wieder kommen Gruppen zur Besichtigung des Museums. Es sei sehr schön, dass man der Sammlung Ellingers nun einen angemessen Rahmen bieten könne, so Hofelich. Für die Unterstützung aus dem gesamten Landesverband ist er sowie der gesamte DRK-Kreisvorstand sehr dankbar. &#8220;Alleine hätten wir ein solches Museum nicht verwirklichen können.&#8221;</p>
<p>Mit den neuen Ausstellungsräumen bekommen die Exponate aus vielen Jahrzehnten Rotkreuz-Geschichte nun einen ansprechenderen und zeitgemäßen Rahmen. Auf 350 Quadratmetern entsteht eine große Ausstellungsfläche. Dafür wird ein Teil der bestehenden Räume im ersten Obergeschoss abgerissen – sie machen Platz für das Museum. Die ehrenamtlichen Rotkreuz-Gruppierungen des Ortsvereins bekommen neue Räume im neuen zweiten Obergeschoss. Den Umbau realisiert das Architekturbüro Liebrich aus Hattenhofen, das beispielsweise auch schon das DRK-Seniorenzentrum in Hattenhofen und die Rettungswache in Süßen entworfen hat.</p>
<p>Die Kosten für das Projekt liegen bei rund 1,05 Millionen Euro. Davon entfallen 700.000 Euro auf den Bau des Museums und weitere 350.000 Euro auf die Einrichtung des Museums und die Präsentation der Exponate. Der DRK-Landes- und der Kreisverband tragen jeweils ein Drittel der Kosten. Das letzte Drittel übernehmen die übrigen 33 Kreisverbände des Landesverbands. Durch die solidarische Mitfinanzierung sehe sich der DRK-Kreisverband Göppingen auch in seiner Bereitschaft bestätigt, neue und wegweisende Aufgaben wahrzunehmen, sagt Peter Hofelich. So habe man in den vergangenen Jahren etwa mit dem Familienzentrum, dem Tafelladen oder der Qualitäts-Zertifizierung des Rettungsdienstes immer wieder Neuland beschritten. &#8220;Das DRK im Land und seine Gliederungen anerkennen dies. Dieses positive Image hat sicher auch zur gemeinschaftlichen Finanzierung beigetragen&#8221;, so der DRK-Kreisvorsitzende.</p>
<p>Die Kreissparkasse Göppingen, die Volksbank Göppingen und die WMF in Geislingen haben bereits zugesagt, das Projekt mit Spenden zu unterstützen. Der DRK-Kreisverband hofft auf weitere Förderer. Dazu Peter Hofelich: „Nach diesem Startschuss brauchen wir nun viel weitere Unterstützung aus der Wirtschaft und von den öffentlichen Institutionen in Stadt und Kreis. Das Museum kann sich in eine touristische und soziale Profilierung unserer engeren Heimat sehr gut einfügen. Dafür brauchen wir aber Zusammenarbeit und Willen.“ Die geplante Eröffnung des Museums im Jahr 2013 fällt nicht nur mit dem 150-jährigen Bestehen des Deutschen Roten Kreuzes und des DRK-Landesverbandes zusammen, sondern auch mit dem 125-jährigen Bestehen des Ortsvereins Geislingen.</p>
<p>Die Kunsthistorikerinnen Susanne Mück und Ute Beitler aus Tübingen entwerfen das Konzept für die Ausstellung. Sie wollen das Rote Kreuz in all seinen Facetten vorstellen und einen Blick auf Geschichte, Aufgabenfelder und Selbstverständnis des Roten Kreuzes in Baden-Württemberg ermöglichen. Historische Rettungsgeräte, Infotafeln, ein Kino-Raum und Wechselausstellungen sorgen für interessante Einblicke. Mit moderner Museumsdidaktik – Hör- und Filmaufnahmen oder auch interaktiven Bildschirmen – wird jeder Besucher angesprochen und kann das Rote Kreuz mit allen Sinnen erleben. Kinder können die Ausstellung spielerisch erfahren, für sie soll es spezielle Stationen und ein Suchspiel geben. In einem zweiten Schritt sollen nach und nach alle Exponate inventarisiert werden – das sind immerhin über 7.000. Sie finden in den Kellerräumen Platz. Betreut werden soll das Museum von einem Team aus ehrenamtlichen DRK-Mitgliedern unter der Leitung von Jens Currle. Weitere Interessente aus dem gesamten Kreisgebiet sind herzlich willkommen.</p>
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		<title>RTW-Besatzung rettete Person aus Brandwohnung</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Gegen 2.13 Uhr wurden Bewohner eines Wohngebäudes im Stuttgarter Westen heute früh auf beißenden Rauch im Treppenraum aufmerksam. Polizei und Rettungswagen waren zuerst am Einsatzort. Da in der betreffenden Wohnung noch eine ältere Person vermutet wurde, alarmierte die Integrierte Leitstelle Stuttgart umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, den Rettungsdienst und diverse Sonderfahrzeuge. Ein [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Gegen 2.13 Uhr wurden Bewohner eines Wohngebäudes im Stuttgarter Westen heute früh auf beißenden Rauch im Treppenraum aufmerksam. Polizei und Rettungswagen waren zuerst am Einsatzort.<span id="more-27955"></span></p>
<p>Da in der betreffenden Wohnung noch eine ältere Person vermutet wurde, alarmierte die Integrierte Leitstelle Stuttgart umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, den Rettungsdienst und diverse Sonderfahrzeuge.</p>
<p>Ein sich unmittelbar in der Nähe befindliche Rettungswagen der Feuer- und Rettungswache 5 / Filder traf zusammen mit der Polizei nur eine Minute nach dem Notruf an der Einsatzstelle ein. Der Rettungswagenbesatzung gelang es zusammen mit der ersten Streifenwagenbesatzung die vermisste Person aus der Brandwohnung zu retten.</p>
<p>Die nur wenig später eintreffende Feuerwehr setzte zwei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz ein. Der Brand im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses konnte sehr rasch, durch einen Trupp, mit einem Löschrohr bekämpft werden. Der zweite Trupp kontrollierte den Treppenraum und das restliche Gebäude auf eventuelle Personen.</p>
<p>Die verletze Person aus der Brandwohnung, sowie eine weitere Person wurden durch den Rettungsdienst behandelt und in eine Stuttgarter Klinik verbracht. Weitere Bewohner des Hauses konnten sich unversehrt ins Freie retten.</p>
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		<title>Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 81</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dietingen (pol) &#8211; Am Dienstagabend, kurz nach 20 Uhr ereigneten sich nacheinander zwei Unfälle an dem insgesamt vier Pkws beteiligt waren. Durch einen Unfall wurde eine Frau tödlich verletzt, ein Autofahrer schwer verletzt und zwei Fahrzeugführer leicht verletzt. Am Dienstagabend fuhr ein 44-jähriger Autofahrer auf der rechten Spur der A 81 in Richtung Süden. Kurz [...]]]></description>
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<p>Dietingen (pol) &#8211; Am Dienstagabend, kurz nach 20 Uhr ereigneten sich nacheinander zwei Unfälle an dem insgesamt vier Pkws beteiligt waren. Durch einen Unfall wurde eine Frau tödlich verletzt, ein Autofahrer schwer verletzt und zwei Fahrzeugführer leicht verletzt.<span id="more-27907"></span></p>
<p>Am Dienstagabend fuhr ein 44-jähriger Autofahrer auf der rechten Spur der A 81 in Richtung Süden. Kurz vor der Raststätte Neckarburg-West fuhr er aus Unachtsamkeit auf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug auf. Dieses schleuderte nach links und blieb vermutlich entgegen der Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen stehen. Das Auto des Unfallverursachers wurde in die rechte Leitplanke abgewiesen und blieb dort stehen.</p>
<p>Wie sich das Unfallgeschehen weiter entwickelte, ist derzeit noch nicht geklärt. Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft beauftragt den Unfallhergang zu rekonstruieren.</p>
<p>Möglicherweise ist die Fahrzeugführerin des auf dem linken Fahrstreifen stehenden, verunfallten Fahrzeugs ausgestiegen und hat aus dem Kofferraum das Warndreieck geholt, um ihr Fahrzeug abzusichern. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Fahrer eines VW Passat auf der linken Fahrspur und prallte heftig in das liegengebliebene Fahrzeug. Die Frau wurde vermutlich von ihrem eigenen Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt. Ein viertes Fahrzeug, das kurz vor dem Aufprall von dem VW Passat-Fahrer überholt wurde, geriet auch noch in das Unfallgeschehen, wurde nach rechts gegen die Leitplanke abgewiesen, schleuderte dann über die Fahrbahn und prallte in die Mittelschutzplanke.</p>
<p>Die Identität der getöteten Frau steht derzeit noch nicht sicher fest. Der Fahrer des VW Passat wurde durch den heftigen Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Die beiden anderen beteiligten Autofahrer wurden durch den Unfall nur leicht verletzt. Drei der vier beteiligten Fahrzeuge wurden durch den Zusammenprall total beschädigt. Der Sachschaden dürfte sich auf mindestens 100 000 Euro belaufen.</p>
<p>An der Unfallstelle waren die Feuerwehr Oberndorf mit 26 Einsatzkräften, das Technische Hilfswerk mit neun Einsatzkräften und die Autobahnmeisterei eingesetzt. Aufgrund der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Singen voll gesperrt werden.</p>
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		<title>AOK fordert weniger Rettungsleitstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/aok-fordert-weniger-rettungsleitstellen-27848</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg. &#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg.<span id="more-27848"></span></p>
<p>&#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes und der Feuerwehr&#8221;, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg am Donnerstag aus Anlass des 8. Stuttgarter Intensivkongresses. Innenminister Reinhold Gall (SPD) hatte am 25. Januar 2012 in Stuttgart die Eckpunkte der Polizeireform vorgestellt, wonach es in Baden-Württemberg künftig nur noch 12 regionale anstatt 41 Leitstellen geben soll.</p>
<p>&#8220;Bei der Rettung von Menschenleben zählt jede Sekunde. Deshalb ist es wichtig, dass wir möglichst viele Ressourcen in eine leistungsstarke und qualitative Versorgung der Menschen und nicht in einen ineffektiven Verwaltungsapparat stecken. Acht integrierte Leitstellen wären für die Organisation des Rettungsdienstes landesweit die richtige Größenordnung&#8221;, betont Hermann.</p>
<p>Durch eine Bündelung und Verknüpfung von Leitstellen könnte das Personal effektiver eingesetzt werden und die neuen Leitstellen wären ökonomischer. &#8220;Allein die Kosten für die geplante Einführung des Digitalfunks würden sich auf rund 30 Mio. Euro belaufen, wenn wir die aktuellen Strukturen beibehalten. Dieser Investitionsaufwand könnte gedrittelt und besser in die Versorgung investiert werden. Wir müssen uns also wirklich fragen, ob wir solche Summen in eine Struktur investieren, die absolut nicht zukunftsfähig ist&#8221;, so Hermann.</p>
<p>Eine Bündelung der Leitstellen würde laut AOK Baden-Württemberg aber auch deutliche Vorteile in den Notfall-Situationen bringen. Durch mehr Personal in der anrufaufnehmenden Leitstelle könnten die Einsätze auch bei stärkerem Einsatzaufkommen schneller vermittelt und dadurch die Eintreffzeiten verkürzt werden. Hinzu komme, dass die Disponenten landesweiten Zugriff auf alle freien Kapazitäten hätten und so weitere Zeit für Anfahrtswege und Wartezeiten eingespart werden könne. Durch die Vernetzung der Leitstellen untereinander wäre weiterhin ein geordneter Ablauf im unwahrscheinlichen Fall eines technischen Ausfalls einer Leitstelle besser als heute gesichert.</p>
<p>&#8220;Ich appelliere an die Landesregierung, die Erkenntnisse aus der Polizeireform auch auf den Rettungsdienst zu übertragen und die Ergebnisse der von uns bereits 2006 vorgelegten Studie zur Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg unmittelbar aufzunehmen&#8221;, so Hermann.</p>
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		<title>Autofahrerin stirbt trotz Crash-Rettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrerin-stirbt-trotz-crash-rettung-27784</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen. Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen.<span id="more-27784"></span></p>
<p>Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und prallt mit der rechten Seite frontal vor einen stadtauswärts fahrenden Hängerzug.</p>
<p>Die Fahrerin wird im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und erleidet schwerste Verletzungen. Der Fahrer des Lkw ist äußerlich unverletzt.</p>
<p><strong>HLF-Besatzung als Personalverstärkung im RTW</strong></p>
<p>Die Feuerwehr und der Rettungsdienst befreien die Pkw-Fahrerin aufgrund ihrer Verletzungen in einer Crash-Rettung und beginnen sofort zusammen mit dem Notarzt die rettungsdienstliche Behandlung. Ebenso wird der Lkw Fahrer durch die Feuerwehr betreut und medizinisch versorgt.</p>
<p>Die Verletzungen der Autofahrerin sind so schwerwiegend, dass ein Teil der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs im Rettungswagen mit in ein Stuttgarter Krankenhaus fährt und dabei die Bemühungen des Notarztes und der Rettungswagenbesatzung um das Überleben der Patientin unterstützt.</p>
<p>Die Fahrerin des Pkw erliegt jedoch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer wird leichtverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von ca. 55.000 Euro.</p>
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		<title>Rettungswagen kracht nach Unfall in Hausfassade</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-kracht-nach-unfall-in-hausfassade-27766</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße. Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte. Der [...]]]></description>
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<p>Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße.<span id="more-27766"></span></p>
<p>Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte.</p>
<p>Der Rettungswagen fuhr kurze Zeit zuvor rechts am Eingang des Kreuzstraßentunnels vorbei und wollte über die Möhringer Straße zu einem Einsatzort fahren. Unmittelbar nach dem kurzen ansteigenden Straßenabschnitt fuhr der Fahrer des Rettungswagens in den dortigen Kreisverkehr ein. In dem Kreisverkehr befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Pkw, welcher scheinbar in dem Kreisverkehr weiterfahren wollte. Als dieser jedoch etwa zeitgleich mit dem RTW den Kreisverkehr in die Möhringer Straße verließ, kollidierte der Rettungswagen mit der Fahrerseite des Pkw und auf der anderen Seite mit einer Straßenlaterne, die hierdurch völlig zerstört wurde.</p>
<p>Der touchierte Pkw wurde in Folge im Bereich der doppelspurigen Fahrbahn seitlich abgewiesen und blieb liegen. Der Rettungswagen schleuderte mit der Front gegen eine angrenzende Gebäudefassade. Beide Fahrzeuge wurden durch die mehrfachen Kollisionen total beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen, der Gebäudefassade und der Straßenlaterne beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Der Fahrer des Pkw wurde zur Sicherheit und weiteren Untersuchung in das Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Insassen des Rettungswagens wurden nicht verletzt.</p>
<p>Für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen und Bergung der Fahrzeuge musste die gesamte Fahrbahn gesperrt und der örtliche Verkehr umgeleitet werden. Zur Sicherung der zerstörten elektrischen Einrichtungen kam ein Techniker vor Ort.</p>
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		<title>DRF Luftrettung erhält Gütesiegel „Top Job“</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/wirtschaft/drf-luftrettung-erhalt-gutesiegel-%e2%80%9etop-job%e2%80%9c-27716</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Job]]></category>

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		<description><![CDATA[Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus. Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße [...]]]></description>
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<div id="attachment_27717" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg"><img class="size-full wp-image-27717" title="Auszeichnung TOP JOB" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Steffen Lutz, Wolfgang Clement und Personalchef Frank Schättle (Foto: DRF)</p></div>
<p>Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus.<span id="more-27716"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße mit ihrem Arbeitgeber: Mit diesen Ergebnissen hat die DRF Luftrettung den Sprung in die Riege der ausgezeichneten Arbeitgeber geschafft und darf künftig das Gütesiegel „Tob Job“ verwenden.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung, zeugt diese doch von der gesunden Basis unserer Organisation. 354 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Fundament unserer erfolgreichen Arbeit. Nur durch das Engagement jedes Einzelnen können wir unserer Aufgabe Leben zu retten Tag für Tag nachkommen: Bundesweit bringen unsere rot-weißen Hubschrauber schnelle notärztliche Hilfe. Außerdem transportieren wir Patienten unter intensivmedizinischer Versorgung von Klinik zu Klinik. In Deutschland, Dänemark und Österreich leisten wir über 38.000 Einsätze pro Jahr. Hohe Kompetenz ist auch bei den Auslandsrückholungen gefragt, die wir mit unseren Ambulanzflugzeugen weltweit durchführen“, erläutert Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p>Attraktive Zusatzleistungen für Arbeitnehmer</p>
<p>Die DRF Luftrettung kann auf die Kompetenz und das Engagement ihrer Mitarbeiter bauen. Dabei trägt sie als Arbeitgeber auch selbst zu einem professionellen Umfeld bei, indem sie ihren Mitarbeitern beispielsweise verschiedene Zusatzleistungen anbietet. „Die DRF Luftrettung, die gemeinnützige Arbeit leistet, hat auch eine hohe soziale Verantwortung ihren Angestellten gegenüber. Deshalb möchten wir unseren Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung bieten“, erläutert Frank Schättle, Fachbereichsleiter Recht und Personal.</p>
<p>Das Angebot für die Mitarbeiter der DRF Luftrettung betrifft z.B. die Altersvorsorge, Altersteilzeitmodell für Piloten und vergünstigte Kranken-Zusatzversicherungen.Ab 2012 beinhalten die Arbeitsverträge aller neuen Mitarbeiter auch eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung – für bestehende Mitarbeiter ist deren nachträglicher Abschluss im Rahmen einer Gehaltsumwandlung steuerlich begünstigt.</p>
<p>Die DRF Luftrettung ist außerdem die einzige Luftrettungsorganisation in Deutschland, die für ihre Berufspiloten eine sogenannte Lizenzverlustversicherung im Rahmen eines Gruppenvertrags ermöglicht.<br />
Weiterhin werden Fragen der persönlichen Gesundheit im Rahmen von regelmäßigen Fortbildungen behandelt.</p>
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		<title>Rauchentwicklung im Schulgebäude</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt. In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte [...]]]></description>
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<p>Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt.<span id="more-27657"></span></p>
<p>In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte war die Schule bereits durch den Hausmeister und die anwesenden Lehrer geräumt worden.</p>
<p>Wie dieser Einsatz zeigt, funktioniert der vorbeugende Brandschutz an Stuttgarter Schulen. Obwohl ein Treppenraum aufgrund der starken Verrauchung nicht begehbar war, konnten sich alle Personen noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Das Konzept: zwei Treppenräume, die völlig unabhängig voneinander genutzt werden können.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung mussten die rund 600 Schüler und 40 Lehrer das Gebäude verlassen und wurden vorübergehend in einer Turnhalle untergebracht. Vom Rettungsdienst und Notärzten wurden 22 Schüler untersucht. 13 Schüler mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht werden.</p>
<p>Seitens des Rettungsdienstes waren der Leitende Notarzt, zwei Notärzte, fünf Rettungswagen, eine Schnelleinsatzgruppe, ein Kriseninterventionsteam sowie zwei Führungsfahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Rettungssanitäterin im Einsatz lebensgefährlich verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer. Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor [...]]]></description>
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<p>Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer.<span id="more-27610"></span></p>
<p>Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor auf dem eisglatten Radweg neben der Fahrbahn gestürzt und hatte sich dabei mittelschwer verletzt.</p>
<p>Im Rahmen der Ersten Hilfe für den Verletzten kam die Sanitäterin aus noch nicht abschließend geklärten Gründen und zunächst unbemerkt von ihrem Kollegen in eine Aussparung zwischen dem baulich getrennten Radweg und der Fahrbahn und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.</p>
<p>Die Rettungssanitäterin blieb in der Folge neben der unter der Brücke verlaufenden Bahnstrecke schwer verletzt liegen. Die Polizei veranlasste sofort die Sperrung der Bahnstrecke. Der vor Ort befindliche Kollege der Rettungsassistentin übernahm die Versorgung der Verletzten, zudem eilten weitere Rettungskräfte sowie die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard zum Unglücksort. Die in Lebensgefahr schwebende Frau wurde nach der Erstversorgung in das Städtische Klinikum Karlsruhe gebracht.</p>
<p>Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus – ein Fremdverschulden kann derzeit ausgeschlossen werden.</p>
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		<title>12-Jährige stürzte vom Dach</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor. Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen [...]]]></description>
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<p>Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten.<span id="more-27573"></span></p>
<p>Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor.</p>
<p>Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen und brachten es in ein Krankenhaus.</p>
<p>Möglicherweise war die Zwölfjährige über ein Dachfenster auf das Dach geklettert und abgerutscht. Sie stürzte rund sechseinhalb Meter in die Tiefe. Warum das Mädchen auf das Dach geklettert ist, ist derzeit noch unklar. Das Mädchen war zum Unfallzeitpunkt allein zu Hause. Es liegen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.</p>
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		<title>Arbeiter in Holzspäne versunken</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo. Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach [...]]]></description>
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<p>Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo.<span id="more-27466"></span></p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach Presseberichten war der Mann etliche Minuten von der Sägespäne förmlich begraben.</p>
<p>Durch den Notarzt und die RTW-Besatzung wurde der Mann nach seiner Befreiung initial erfolgreich reanimiert und im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert.</p>
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		<title>RTW-Unfall: Patientin und Besatzung verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidenheim (pol) – Ein Rettungswagen kollidierte auf einer Kreuzung mit einem Pkw. Das nachfolgende Notarzteinsatzfahrzeug konnte gerade noch abbremsen. Patientin, Notarzt und RTW-Besatzung erlitten leichte Verletzungen. Ein vollbesetzter Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug befuhren am Donnerstagnachmittag gegen 15:20 Uhr unter Verwendung von Blaulicht und Sondersignal die Wilhelmstraße stadtauswärts. An der Kreuzung Bergstraße wollten die Einsatzfahrzeuge eine [...]]]></description>
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<p>Heidenheim (pol) – Ein Rettungswagen kollidierte auf einer Kreuzung mit einem Pkw. Das nachfolgende Notarzteinsatzfahrzeug konnte gerade noch abbremsen. Patientin, Notarzt und RTW-Besatzung erlitten leichte Verletzungen.<span id="more-27392"></span></p>
<p>Ein vollbesetzter Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug befuhren am Donnerstagnachmittag gegen 15:20 Uhr unter Verwendung von Blaulicht und Sondersignal die Wilhelmstraße stadtauswärts. An der Kreuzung Bergstraße wollten die Einsatzfahrzeuge eine rot zeigende Ampel überfahren. Hierbei übersah ein die Bergstraße befahrender 18-jähriger Pkw-Fahrer die herannahenden Einsatzfahrzeuge und stieß mit dem Rettungswagen zusammen, der dadurch gegen einen Laternenmast geschoben wurde.</p>
<p>Der Fahrer des nachfolgenden Notarztwagens konnte noch rechtzeitig abbremsen und blieb unverletzt. Die im Rettungswagen befindlichen zwei Sanitäter, der Notarzt und die transportierte, 90-jährige Patientin wurden leicht verletzt ins Klinikum Heidenheim eingeliefert. Der 18-jährige Fahrer des Pkw sowie zwei weitere Insassen blieben unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.</p>
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		<title>Einbrecher geriet durch Fluchtversuch in Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/einbrecher-geriet-durch-fluchtversuch-in-lebensgefahr-27373</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sasbach-Obersasbach (pol) &#8211; Als lebensrettend erwies sich am Mittwochmorgen die Festnahme eines 19-jährigen mutmaßlichen Einbrechers. Polizeibeamte des Polizeireviers in Achern retteten den jungen Mann aus dem Sasbach. Er landete auf der Intensivstation. Die Polizei war am Morgen gegen 07.30 Uhr zu einem Einbruch in die Grundschule Obersasbach gerufen worden. Dort hatte eine Nachbarin beobachtet, wie [...]]]></description>
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<p>Sasbach-Obersasbach (pol) &#8211; Als lebensrettend erwies sich am Mittwochmorgen die Festnahme eines 19-jährigen mutmaßlichen Einbrechers. Polizeibeamte des Polizeireviers in Achern retteten den jungen Mann aus dem Sasbach. Er landete auf der Intensivstation.<span id="more-27373"></span></p>
<p>Die Polizei war am Morgen gegen 07.30 Uhr zu einem Einbruch in die Grundschule Obersasbach gerufen worden. Dort hatte eine Nachbarin beobachtet, wie sich im Rektorat Personen zu schaffen machten. Als sie auch noch eine eingeschlagene Fensterscheibe entdeckte, wurde sie misstrauisch und alarmierte die Polizei.</p>
<p>Zwischenzeitlich aber hatten die beiden Einbrecher das Schulgebäude fluchtartig verlassen. Dabei wurden sie von weiteren Anwohnern beobachtet. Die Polizei war schnell zur Stelle und konnte mit Hilfe der Hinweise die Verfolgung der jungen Männer aufnehmen. Während der 16-jährige unweit der Schule in einem Garten festgenommen werden konnte, versteckte sich der 19-jährige zunächst in einem Holzstapel.</p>
<p>Als er die Beamten bemerkte, begann er eine abenteuerliche Flucht durch Dornenhecken, Obstanlagen und schließlich über freies Gelände bis hin zum Sasbach. Dort sprang er ins Wasser, sackte aber plötzlich zusammen und ging im kalten Wasser unter. Die starke Strömung riss ihn sofort mit. Aber auch der Polizeibeamte sprang ins Wasser, konnte den bewusstlosen Mann erreichen und mit Hilfe seines Kollegen ans rettende Ufer ziehen. Der 19-jährige wurde vom umgehend alarmierten Rettungsdienst in eine nahegelegene Klinik gebracht. Warum der junge Mann im Bach letztlich zusammenbrach, ist noch unklar.</p>
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		<title>Zwei Brandtote in Stuttgart</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zwei-brandtote-in-stuttgart-27328</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen am 1.1.2012 um 17:40 Uhr mehrere Notrufe aus Stuttgart–Uhlbach ein. Daraufhin alarmierten die Einsatzsachbearbeiter die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Wohnungsbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss des Wohnhauses. Dichter schwarzer Rauch drang aus den [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen am 1.1.2012 um 17:40 Uhr mehrere Notrufe aus Stuttgart–Uhlbach ein. Daraufhin alarmierten die Einsatzsachbearbeiter die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Wohnungsbrand.<span id="more-27328"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss des Wohnhauses. Dichter schwarzer Rauch drang aus den Fenstern im Erdgeschoss und im Dachgeschoss.</p>
<p>Die Erkundung des ersteintreffenden Zugführers ergab, dass zwei Personen im Gebäude vermisst werden, ein Raum im Erdgeschoss im Vollbrand stand und die komplette Wohnung stark verraucht war.</p>
<p>Der erste Trupp ging mit einem Löschrohr unter Atemschutz in die Brandwohnung zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Weitere Trupps kontrollierten unter Atemschutz und einem weiteren Löschrohr die verrauchten Bereiche zur Suche der vermissten Personen und zur Brandbekämpfung. Weiterhin wurde ein Löschrohr über die Drehleiter zur Brandbekämpfung von außen vorgenommen.</p>
<p>Beide Bewohner des Hauses konnten von der Feuerwehr aus der Brandwohnung nur noch tot geborgen werden.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall mit Silvesterböllern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/todlicher-unfall-mit-silvesterbollern-27316</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Der Rettungsdienst hatte auch in der Neujahrsnacht 2011/2012 zum Teil wieder viel zu tun. Neben alkoholbedingten Einsätzen waren die Kräfte vor allem in Baden-Württemberg wegen mehrerer Notfälle im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern gefordert. In einem Fall kam es dabei zu einem tödlichen Unfall. Der Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in der Silvesternacht [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-27319" title="Foto: kaffee/pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/559842_original_R_K_B_by_kaffee_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="193" />Bremen (rd.de) – Der Rettungsdienst hatte auch in der Neujahrsnacht 2011/2012 zum Teil wieder viel zu tun. Neben alkoholbedingten Einsätzen waren die Kräfte vor allem in Baden-Württemberg wegen mehrerer Notfälle im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern gefordert. In einem Fall kam es dabei zu einem tödlichen Unfall.<span id="more-27316"></span></p>
<p>Der Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in der Silvesternacht um kurz nach Mitternacht bei Hohenstaufen (BW). Mehrere Teilnehmer einer Party hatten sich zum Abfeuern ihrer mitgebrachten Böller und Feuerwerkskörper auf einem Parkplatz getroffen.</p>
<p>Als sie bereits mehrere Knallkörper abgefeuert hatten, war ein 27-jähriger Mann im Begriff, einen weiteren zu zünden, als dieser plötzlich völlig unvermittelt vor ihm explodierte. Ein 20-Jähriger, der sich in der Nähe aufhielt, wurde schwer, ein etwas weiter entfernt stehender 39-Jähriger erlitt leichte Verletzungen.</p>
<p>Der 27-jährige selbst wurde durch die heftige Explosion so schwer verletzt, dass er noch im hinzugerufenen Rettungswagen seinen Verletzungen erlag.</p>
<p>Dramatisch endete die Silvesternacht auch für zwei 14 und 15 Jahre alte Jungen in Forbach/Gausbach (BW). Die Jugendlichen hatten sich aus einer ca. 20 cm langen, mit Klebeband verstärkten Papprolle einen Silvesterböller gebaut. Als sie diesen am Sonntag um 01.00 Uhr auf dem Kirchenvorplatz zündeten, kam es zu einer unkontrollierten Detonation. Beide Jugendliche erlitten dabei laut Polizei schwere Verletzungen der Hände. Zum Teil kam es zu Amputationsverletzungen der Fingerglieder. Darüber hinaus erlitten beide schwere Gesichtsverletzungen unter anderem mit Beteiligung der Augen. Beide Jugendliche wurden zur Behandlung vom Rettungsdienst in Spezialkliniken gebracht.</p>
<p>Ebenfalls zu Gesichtsverletzungen durch Feuerwerkskörper kam es in der Silvesternacht in Dürmentingen (BW). Hier zog sich ein 44-jähriger Mann kurz nach Mitternacht beim Anzünden einer Feuerwerksbatterie Gesichts- und Augenverletzungen zu. Der Mann hatte sich beim Anzünden über den Feuerwerkskörper gebeugt und wurde dabei von abgefeuerten Sternbuketts und Silberpfeifen im Gesicht getroffen.</p>
<p>Nach ärztlicher Behandlung vor Ort wurde der Mann in eine Augenklinik gebracht. Über die Schwere der Augenverletzungen liegen keine Angaben vor.</p>
<p><em>(Foto: kaffee/pixelio.de)</em></p>
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		</item>
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		<title>Linienbus prallt gegen Hauswand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/linienbus-prallt-gegen-hauswand-2-27277</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Weinheim (FF) &#8211; Gegen 9:50 Uhr ereignete sich am Donnerstagvormitag ein Busunfall in der Weinheimer Innenstadt. Der Bus rammte einen Pkw und prallte aus ungeklärter Ursache gegen eine Hauswand. Sieben Personen wurden verletzt, das in Mitleidenschaft gezogene Haus ist einsturzgefährdet. Der Linienbus der Weinheimer Busunternehmen fuhr ungebremst vom Dürreplatz über die Bahnhofstraße auf die gegenüberliegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/PC220074.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27284" title="(Foto: Feuerwehr Weinheim, Ralf Mittelbach)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/PC220074.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Weinheim (FF) &#8211; Gegen 9:50 Uhr ereignete sich am Donnerstagvormitag ein Busunfall in der Weinheimer Innenstadt. Der Bus rammte einen Pkw und prallte aus ungeklärter Ursache gegen eine Hauswand. Sieben Personen wurden verletzt, das in Mitleidenschaft gezogene Haus ist einsturzgefährdet.<span id="more-27277"></span></p>
<p>Der Linienbus der Weinheimer Busunternehmen fuhr ungebremst vom Dürreplatz über die Bahnhofstraße auf die gegenüberliegende Hauswand und rammte dabei einen fahrenden Pkw. Durch den Aufprall wurden die Busfahrerin und fünf Fahrgäste leicht bis mittelschwer verletzt. Auch der Pkw Fahrer wurde verletzt.</p>
<p>Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin des Busses nicht eingeklemmt. Die meisten Menschen wurden durch umherfliegende Glassplitter verletzt und zogen sich durch Stürze Platzwunden an Kopf, Armen und Beinen zu. Einige der Verletzten prallten auch auf die Haltestangen und Sitze, weshalb zunächst weitere innere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten.</p>
<p>In der Erstphase sicherte die Feuerwehr Weinheim die Unfallstelle sowie den Bus und den Pkw. Da das Deutsche Rote Kreuz Weinheim mit einem Rettungswagen und dem Notarzt vor Ort war und sich nicht gleich um alle Verletzten kümmern konnte, wurden die medizinisch ausgebildeten Weinheimer Feuerwehrsanitäter eingesetzt.</p>
<p>Während der Notarzt mit der Besatzung des Rettungswagens eine erste Sichtung der Verletzten übernahm, wurden diese innerhalb der ersten 10 Minuten von den Feuerwehrsanitätern bis zum Eintreffen weiterer Rettungswagen und Notärzte erstversorgt. Danach wurden die Patienten nach Schwere der Verletzung an den Rettungsdienst übergeben.</p>
<p>Um die Rettungsmaßnahmen zu koordinieren waren der organisatorische Leiter des Rettungsdiensts, sowie ein leitender Notarzt vor Ort. Damit die Verletzten schnell versorgt werden konnten, wurden durch die Leitstelle neben Rettungsmittel aus dem Rhein Neckar Kreis weitere Rettungswagen und Notärzte aus Mannheim und dem hessischen Landkreis Bergstraße geschickt.</p>
<p>Die Weinheimer Feuerwehr machte den Linienbus sowie den Pkw stromlos um eine Brandgefahr auszuschließen. Trotzdem wurde der Brandschutz während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sichergestellt.</p>
<p>Ein Feuerwehr Notfallseelsorger kümmerte sich um die Betroffenen und stand ihnen zur Seite, um das Geschehen zu verarbeiten.</p>
<p>Durch die technische Einsatzleitung der Weinheimer Feuerwehr, die unter Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort war, wurde die An- und Abfahrt der Rettungswagen organisiert, damit die Verletzten schnell in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung eingeliefert werden konnten.</p>
<p><strong>Haus einsturzgefährdet</strong></p>
<p>Inzwischen wurde durch die Feuerwehr ein Statiker zur Einsatzstelle nachgefordert, um das betroffenen Gebäude zu prüfen. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich eine 20kV Hochspannungs-Trafostation der Stadtwerke Weinheim. Diese wurde durch den Aufprall nicht beschädigt, dafür allerdings die tragende Wand des Gebäudes. Daher wurde entschieden, dass das Gebäude von einer Spezialfirma mit Stütz-Spriessen abgesichert wird.</p>
<p>Nach Abschluss der Unfallaufnahme konnte die Busbergung gegen 12:30 Uhr von einem Mannheimer Abschleppunternehmen gestartet werden. Die Bahnhofstraße konnte gegen 13:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.</p>
<p><em>(Foto: Feuerwehr Weinheim, Ralf Mittelbach)</em></p>
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		<title>Sechs Verletzte nach Feuer in Einfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ettlingen (pol) &#8211; Sechs Verletzte forderte das Feuer in einem Ettlinger Einfamilienhaus am Donnerstag Vormittag. Der Rettungsdienst war mit umfangreichen Kräften vor Ort. Hausbewohner hatten laut Polizei um 10.45 Uhr aus dem Keller starke Rauchentwicklung wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Der Sohn der Eigentümerfamilie konnte sich zusammen mit zwei Frauen im Alter von 40 sowie [...]]]></description>
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<p>Ettlingen (pol) &#8211; Sechs Verletzte forderte das Feuer in einem Ettlinger Einfamilienhaus am Donnerstag Vormittag. Der Rettungsdienst war mit umfangreichen Kräften vor Ort.<span id="more-27268"></span></p>
<p>Hausbewohner hatten laut Polizei um 10.45 Uhr aus dem Keller starke Rauchentwicklung wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert.</p>
<p>Der Sohn der Eigentümerfamilie konnte sich zusammen mit zwei Frauen im Alter von 40 sowie 80 Jahren vom Erdgeschoss aus in Sicherheit bringen. Die 62 Jahre alten Eigentümerin und ihre 33 Jahre alte Tochter befanden sich im ersten Obergeschoss. Dichter Qualm versperrt ihnen den Weg nach draußen. Beide Frauen brachten sich daher auf einem Balkon in Sicherheit. Sie wurden von der wenig später eintreffenden Feuerwehr gerettet.</p>
<p>Da dichte schwarze Rauchschwaden in Richtung Adalbert-Stifter-Straße zogen, wurden die Anwohner der betroffenen Häuser aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Unterdessen konnten die mit sechs Fahrzeugen und 28 Mann angerückte Feuerwehr den Brand gegen 11.20 Uhr unter Kontrolle bringen.</p>
<p>Neben den vier im Haus befindlichen Frauen erlitten ein 30 Jahre alter Feuerwehrmann und – wie sich später herausstellte – auch eine Frau aus einem Nachbarhaus durch eingeatmetes Rauchgas leichtere Verletzungen. Sie wurden durch den herbeigerufenen Rettungsdienst (ein Notarzt, zwei Rettungswagen, ein KTW und drei örtliche Bereitschaften) versorgt.</p>
<p>Über die Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.</p>
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		<title>Zehn Verletzte durch Schwefelsäureaustritt</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In einer Lagerhalle einer Spedition ist am Dienstag Schwefelsäure ausgetreten. Durch Einatmen der Dämpfe wurden zehn Mitarbeiter der Spedition verletzt. Arbeiter hatten mit einem Gabelstapler eine Palette mit größeren Fahrzeugbatterien von einem Anhänger entladen und in der Halle abgestellt. Aus einer dieser Batterien sind aus bisher unbekannter Ursache zirka drei bis vier [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In einer Lagerhalle einer Spedition ist am Dienstag Schwefelsäure ausgetreten. Durch Einatmen der Dämpfe wurden zehn Mitarbeiter der Spedition verletzt.<span id="more-27206"></span></p>
<p>Arbeiter hatten mit einem Gabelstapler eine Palette mit größeren Fahrzeugbatterien von einem Anhänger entladen und in der Halle abgestellt. Aus einer dieser Batterien sind aus bisher unbekannter Ursache zirka drei bis vier Liter Schwefelsäure ausgelaufen.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurde das komplette Gebäude geräumt. Anschließend wurde die Säure mit einem Chemikalienbinder gebunden. Das Bindemittel wurde von einem Einsatztrupp unter Atemschutz und Schutzkleidung in einen Behälter umgefüllt. Die Halle wurde quergelüftet.</p>
<p>Die Mitarbeiter die in der Speditionshalle tätig waren, wurden vom einem Notarzt untersucht. Zehn Mitarbeiter wurden vorsorglich durch Rettungsdienstkräfte in Krankenhäuser eingeliefert.</p>
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		<title>Spatenstich für neue DRK-Rettungswache</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Backnang (pm) – Vergangene Woche wurde der erste Spatenstich für die neue DRK-Rettungswache in Backnang gesetzt. Die bisherige Wache auf dem Areal der zur Schließung anstehenden Rems-Murr-Klinik sei angesichts der gestiegenen Zahl von Einsätzen zu klein und entspreche nicht mehr den rettungsdienstlichen Anforderungen, so das Innenministerium Baden-Württemberg. Die neue Rettungswache, die Ende 2012 in Betrieb [...]]]></description>
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<div id="attachment_27159" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/09.08.24-KKH-Backnang-Notaufnahme.jpg"><img class="size-full wp-image-27159" title="KKH Backnang - Notaufnahme, Foto: Jörn Fries" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/09.08.24-KKH-Backnang-Notaufnahme.jpg" alt="Die Notaufnahme und Rettungswache an der Rems-Murr-Klinik war ohnehin zu eng. Nun fördert das Land einen Wachenneubau. (Foto. Jörn Fries) " width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Die Notaufnahme und Rettungswache an der Rems-Murr-Klinik war ohnehin zu eng. Nun fördert das Land einen Wachenneubau. (Foto. Jörn Fries)</p></div>
<p>Backnang (pm) – Vergangene Woche wurde der erste Spatenstich für die neue DRK-Rettungswache in Backnang gesetzt. Die bisherige Wache auf dem Areal der zur Schließung anstehenden Rems-Murr-Klinik sei angesichts der gestiegenen Zahl von Einsätzen zu klein und entspreche nicht mehr den rettungsdienstlichen Anforderungen, so das Innenministerium Baden-Württemberg.<span id="more-27158"></span></p>
<p>Die neue Rettungswache, die Ende 2012 in Betrieb gehen solle, umfasse neben Garagen- und Stellflächen für insgesamt zehn Einsatzfahrzeuge auch moderne Funktionsräume für Ärzte, Rettungsassistenten und das sonstige rettungsdienstliche Personal.</p>
<p>„Der Bau der neuen Wache in Backnang dient der weiteren Verbesserung der gesetzlichen Hilfsfrist im Rettungsdienstbereich“, betonte Innenminister Reinhold Gall.<br />
Bei der Hilfsfrist für Rettungswagen belege der Rems-Murr-Kreis zwar heute schon einen Spitzenplatz, es bestehe allerdings noch Handlungsbedarf bei der Frist für die Notärzte. Einsatztaktisch sei der Standort im Industriegebiet Lerchenäcker optimal, um eine weitere Hilfsfristverbesserung zu erreichen.</p>
<p>Innenminister Gall erläuterte, nach dem Rettungsdienstgesetz gewähre das Land den Rettungsdienstorganisationen zur Errichtung von Rettungswachen einen Zuschuss in Höhe von 90 Prozent der förderfähigen Kosten. Im Fall der neuen DRK-Wache in Backnang seien dies rund 648.000 Euro. Der Landkreis gewähre daneben einen Beitrag von 490.000 Euro. Dies zeige, wie wichtig allen Beteiligten die notfallmedizinische Versorgung ist.</p>
<p>(Text: Innenministerium Baden-Württemberg /Foto: Jörn Fries)</p>
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		<title>Rettungswagen erfasst Frau auf Einsatzfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten war am Dienstagnachmittag ein Rettungswagen selbst in einen Unfall verwickelt. Dabei wurde gegen 13.45 Uhr auf der Kaiserallee bei der Yorckstraße eine 76-jährige Frau schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Unfall. Der Fahrer des Rettungswagens war mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn auf [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten war am Dienstagnachmittag ein Rettungswagen selbst in einen Unfall verwickelt. Dabei wurde gegen 13.45 Uhr auf der Kaiserallee bei der Yorckstraße eine 76-jährige Frau schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Unfall.<span id="more-27075"></span></p>
<p>Der Fahrer des Rettungswagens war mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn auf der Kaiserallee in stadteinwärtiger Richtung unterwegs. An einer Fußgängerampel kurz nach der Yorckstraße querte nach den bisherigen Ermittlungen eine Gruppe Fußgänger bei Grünlicht die Fahrbahn. Kurz danach trat die ältere Frau vom Gehweg der Kaiserallee kommend in Richtung Haltestelle auf die Fahrbahn und wurde dabei auf dem linken Fahrstreifen von dem Rettungswagen frontal erfasst. Die Frau wurde in der Folge mehrere Meter weggeschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen.</p>
<p>Die Rettungskräfte sowie ein herbeigeeilter Notarzt kümmerten sich sofort um die Frau, die später in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Aussage der behandelnden Ärzte besteht bei der Frau trotz des heftigen Aufpralls keine akute Lebensgefahr. Spezialisten der Verkehrspolizei sperrten die Unfallstelle und übernahmen die Unfallaufnahme. Die Beamten suchen zur Klärung des genauen Ablaufes noch Zeugen.</p>
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		<title>Feuer in der Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plieningen (pol) &#8211; Am Montag sind um kurz nach 13.00 Uhr große Teile des obersten Geschosses eines Gebäudes der Universität Hohenheim durch einen Brand zerstört worden. Fünf Personen erlitten Rauchgasverletzungen. Bei der Feuerwehr ging um 13.13 Uhr ein Notruf ein, dass aus den Fenstern des zweiten Obergeschosses Flammen schlagen würden. Zwei Löschzüge der Feuerwehr waren [...]]]></description>
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<p>Plieningen (pol) &#8211; Am Montag sind um kurz nach 13.00 Uhr große Teile des obersten Geschosses eines Gebäudes der Universität Hohenheim durch einen Brand zerstört worden. Fünf Personen erlitten Rauchgasverletzungen.<span id="more-26997"></span></p>
<p>Bei der Feuerwehr ging um 13.13 Uhr ein Notruf ein, dass aus den Fenstern des zweiten Obergeschosses Flammen schlagen würden. Zwei Löschzüge der Feuerwehr waren im Einsatz und konnten eine Ausbreitung der Flammen auf darunterliegende Stockwerke verhindern und den Brand löschen.</p>
<p>Das Gebäude, das zur Universitätsbibliothek gehört, ist seit zirka einem halben Jahr  wegen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ausgeräumt.</p>
<p>Zur Brandzeit befanden sich mehrere mit Bodenbelagsarbeiten beschäftigte Handwerker im Gebäude. Fünf der Handwerker im Alter von 40 bis 55 Jahren wurden durch das Einatmen von Rauchgas verletzt. Zwei davon mussten durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Schaden an dem Gebäude wird auf zirka 800.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Multiresistente Keime in Rettungs- und Krankenwagen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulm (rd.de) &#8211; Die Klinik für Anästhesie und das Institut für Mikrobiologie der Universitätsklinik in Ulm hat in einer Studie 86 Rettungswagen und 64 Krankenwagen im Südwesten Deutschlands auf multiresistente Keime untersucht. Demnach ist die Hygiene in den Transportfahrzeugen zwar grundsätzlich gewährleistet, die Gefahr einer Verschleppung multiresistenter Keime jedoch keinesfalls gebannt. Der Kampf gegen gefährliche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/155-Abklatsch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26870" title="155-Abklatsch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/155-Abklatsch.jpg" alt="" width="155" height="148" /></a>Ulm (rd.de) &#8211; Die Klinik für Anästhesie und das Institut für Mikrobiologie der Universitätsklinik in Ulm hat in einer Studie 86 Rettungswagen und 64 Krankenwagen im Südwesten Deutschlands auf multiresistente Keime untersucht. Demnach ist die Hygiene in den Transportfahrzeugen zwar grundsätzlich gewährleistet, die Gefahr einer Verschleppung multiresistenter Keime jedoch keinesfalls gebannt.<span id="more-26868"></span></p>
<p>Der Kampf gegen gefährliche Krankheitskeime konzentriert sich auf die Krankenhäuser. Rettungs- und Krankenwagen bleiben als möglicher Verbreitungsvektor bislang unbeachtet. An dieser Stelle setzte das Team der Uniklinik Ulm an und überprüfte mit dem Einverständnis der Rettungswachenleiter an verschiedenen Orten in Süddeutschland die Transportfahrzeuge auf ihre Keimbesiedlung. Zu diesem Zweck wurden an definierten Stellen Proben mittels Abklatschtechnik für eine differenzierte bakterielle Untersuchung gewonnen und anonym ausgewertet.</p>
<p>Das Ergebnis stellte den geprüften Rettungsdiensten im Grunde ein ordentliches Zeugnis in Sachen Desinfektion und Hygiene aus, denn bei den meisten Bakterien handelte es sich um gewöhnliche Umweltkeime. Dennoch fanden die Wissenschaftler in 18 von 150 Einsatzfahrzeugen (12%) eine Kontamination von Oberflächen mit MRSA.</p>
<p><em>(Foto: Geoman3, GNU)</em></p>
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		<title>Saisonbilanz: Mehr Motorradunfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/saisonbilanz-mehr-motorradunfalle-26803</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Bilanz der vergangenen Motorradsaison lässt keinen Zweifel aufkommen: „Auf den Straßen wird leider immer mehr gerast“, beklagt Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Motorradunfallstatistik. Die Zahl der Motorradunfälle und der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent. Erfreulich sei allenfalls, dass die Zahl der Todesopfer [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Bilanz der vergangenen Motorradsaison lässt keinen Zweifel aufkommen: „Auf den Straßen wird leider immer mehr gerast“, beklagt Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Motorradunfallstatistik. Die Zahl der Motorradunfälle und der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent. Erfreulich sei allenfalls, dass die Zahl der Todesopfer in diesem Jahr von 103 auf 96 schrumpfte.<span id="more-26803"></span></p>
<p>Die Polizei hat auf diese besorgniserregende Tendenz reagiert und auf den von Motorradfahrern beliebten und unfallträchtigen Strecken mehr kontrolliert. Dabei sei fast jeder sechste von 14.000 erfassten Motorradfahrern wegen zu hoher Geschwindigkeit aufgefallen &#8211; ein Plus von fast einem Viertel. „486 von ihnen sind sogar mehr als 40 Stundenkilometer zu schnell gefahren. Dabei bringen sie sich selbst und andere in Gefahr und alle anderen Motorradfahrer in Verruf“, kritisierte der Innenminister. Die Folge: Ein hartes Fahrverbot.</p>
<p>Auch im kommenden Jahr werde die Polizei die Geschwindigkeit konsequent überwachen. „Wir müssen den Motorradfahrern unmissverständlich klar machen, dass die Straße keine Rennstrecke ist“, betonte Gall. Nach wie vor sei fast jeder vierte Verkehrstote in Baden-Württemberg ein Motorradfahrer. Trotz geringerer Fahrleistung sei das Unfallrisiko deutlich höher als im Pkw. Die Schuld dürfe im Übrigen nicht einfach auf andere Verkehrsteilnehmer abgewälzt werden. Denn fast zwei Drittel aller tödlich verletzten Motorradfahrer hätten den Unfall selbst verursacht.</p>
<p>Aber nicht nur durch konsequente Verkehrsüberwachung, sondern auch durch eine entsprechende Gestaltung des Verkehrsraums könne die Sicherheit der Motorradfahrer erhöht werden. „Ich werde mich deshalb beispielsweise für mehr Leitplanken mit Unterfahrschutz in gefährlichen Kurven einsetzen“, sagte der Innenminister.</p>
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		<title>Neues Förderprogramm für den Rettungsdienst verabschiedet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-forderprogramm-fur-den-rettungsdienst-verabschiedet-26773</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Hilfsfristen bei der Notfallversorgung sollen in Baden-Württemberg weiter verbessert werden. Daran wird auch das neue Förderprogramm im Umfang von zwei Millionen Euro ausgerichtet, das der Landesausschuss für den Rettungsdienst bei seiner jüngsten Sitzung in Karlsruhe verabschiedet hat. „Wenn es um Menschenleben geht, müssen die Einsätze bisweilen noch schneller werden“, hat Innenminister [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Hilfsfristen bei der Notfallversorgung sollen in Baden-Württemberg weiter verbessert werden. Daran wird auch das neue Förderprogramm im Umfang von zwei Millionen Euro ausgerichtet, das der Landesausschuss für den Rettungsdienst bei seiner jüngsten Sitzung in Karlsruhe verabschiedet hat.<span id="more-26773"></span></p>
<p>„Wenn es um Menschenleben geht, müssen die Einsätze bisweilen noch schneller werden“, hat Innenminister Reinhold Gall am Freitag in Stuttgart betont. Mit den Zuschüssen werden insbesondere die Neubauprojekte der Rettungswachen Giengen, Schwäbisch Gmünd und Tiefenbronn (Enzkreis) gefördert. Die Einrichtungen in Albstadt-Ebingen, Freudenstadt, Löwenstein und St. Georgen sollen erweitert werden. Auch die Organisationen der Berg- und Wasserrettung werden profitieren.</p>
<p>Innenminister Gall begrüßte, dass der Landesausschuss auch die Versorgung adipöser Patienten im Rettungsdienst gezielt verbessert. Ein neues Konzept sieht spezielle Vorhaltesysteme für diesen stetig wachsenden Personenkreis vor. Die Bereichsausschüsse in den einzelnen Rettungsdienstbereichen sind nun aufgefordert, den örtlichen Bedarf für Spezialfahrzeuge zu decken. Der Innenminister dankte den Krankenkassen für ihre Bereitschaft, die Finanzierung zu übernehmen.</p>
<p>Der Landesausschuss für den Rettungsdienst ist das oberste, durch die Rettungsorganisationen und Krankenkassen paritätisch besetzte Selbstverwaltungsgremium im Rettungsdienst. Ein wichtiges Ziel des Gremiums ist die Herstellung eines gleichwertigen Versorgungsniveaus durch die landesweite Einhaltung der Hilfsfrist von höchstens 15 Minuten für Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug.</p>
<p>(Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg)</p>
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		<title>Reanimation legt Straßenbahnverkehr lahm</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidelberg (pol) – Eine Reanimation an einer Straßenbahnhaltestelle legte in Teilen den Straßenbahnverkehr in Heidelberg für eine Stunde lahm. Nachdem eine 47-jährige Person an der Straßenbahnhaltestelle „Bahnhof Weststadt/Südstadt“ gegen 16.10 Uhr zusammengebrochen war, hatten Passanten über Notruf die Rettungskräfte alarmiert. Ein wenig später eintreffender Notarzt versuchte in der Folge den Mann über eine Stunde lang [...]]]></description>
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<p>Heidelberg (pol) – Eine Reanimation an einer Straßenbahnhaltestelle legte in Teilen den Straßenbahnverkehr in Heidelberg für eine Stunde lahm.<span id="more-26745"></span></p>
<p>Nachdem eine 47-jährige Person an der Straßenbahnhaltestelle „Bahnhof Weststadt/Südstadt“ gegen 16.10 Uhr zusammengebrochen war, hatten Passanten über Notruf die Rettungskräfte alarmiert.</p>
<p>Ein wenig später eintreffender Notarzt versuchte in der Folge den Mann über eine Stunde lang zu reanimieren. Während dieser Zeit musste der Straßenbahnverkehr in Richtung Leimen und in die gegensätzliche Richtung aufgrund zahlreicher Einsatzfahrzeuge im Gleisbereich eingestellt werden.</p>
<p>Es kam zu größeren Behinderungen im Schienen- und Busverkehr im abendlichen Berufsverkehr. Ab 17.15 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die Kriminalpolizei Heidelberg übernahm die weiteren Ermittlungen</p>
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		<title>AvD und Björn Steiger Stiftung kooperieren bei Notrufsäulen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main (pm) &#8211; Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wird in Zukunft die von den Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung in Baden-Württemberg eingehenden Notrufe übernehmen und die nötigen Hilfsmaßnahmen einleiten. Die neue Kooperation zwischen dem Automobilclub und der Stiftung startet am 1. Dezember 2011 mit einer Pilotphase im Landkreis Rems-Murr bei Stuttgart. In den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Notrufs%C3%A4ule_Landstra%C3%9Fe_Sommer_quer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26733" title="Notrufsäule (Foto: Björn Steiger Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Notrufs%C3%A4ule_Landstra%C3%9Fe_Sommer_quer.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Frankfurt am Main (pm) &#8211; Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wird in Zukunft die von den Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung in Baden-Württemberg eingehenden Notrufe übernehmen und die nötigen Hilfsmaßnahmen einleiten.<span id="more-26732"></span></p>
<p>Die neue Kooperation zwischen dem Automobilclub und der Stiftung startet am 1. Dezember 2011 mit einer Pilotphase im Landkreis Rems-Murr bei Stuttgart. In den darauffolgenden Monaten bis zum 30. Juni 2012 werden alle rund 1800 Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung (BSS) an den Bundes-und Landesstraßen in Baden-Württemberg auf den AvD umgeschaltet.</p>
<p>Die von diesen Säulen eingehenden Notrufe wurden bisher vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) angenommen, der die Notrufsäulen des Bundes entlang der deutschen Autobahnen betreibt.</p>
<p>&#8220;Mit dem AvD und der Björn Steiger Stiftung haben sich zwei Partner gefunden, die sich optimal ergänzen und gemeinsam die Verkehrssicherheit und die Notfallhilfe verbessern möchten. Leitbild ist die &#8216;Vision Zero – Keiner kommt um. Alle Kommen an&#8217;. Gemeinsames Ziel ist, Schwerverletzte nach einem Verkehrsunfall schneller zu versorgen und ihre Überlebenschancen zu verbessern. Schlüsselfunktionen in der Rettungskette haben der Notruf und die genaue Ortung der Verunfallten, dort setzen wir an&#8221;, so AvD-Generalsekretär Matthias Braun.</p>
<p><strong>Direkter Draht zur Rettungsleitstelle</strong></p>
<p>Die von den rund 1.800 Steiger-Notrufsäulen abgesetzten Anrufe werden nach der technischen Umstellung in der AvD-Notrufzentrale in Frankfurt eingehen. In Notfällen wird der AvD binnen Sekunden die nächstgelegene Rettungsleitstelle informieren und zu einer Dreierkonferenz zuschalten. Die Rettungskräfte können sich dann sofort zu den Hilfesuchenden in Bewegung setzen. Die genauen Standortdaten der Notrufsäulen werden bei jedem Anruf automatisch übermittelt. Eine Fehlleitung oder eine längere Suche nach den Verunfallten &#8211; wie bei Handy-Notrufen möglich, wenn die Anrufer nicht genau wissen, wo sie sich befinden – ist somit ausgeschlossen.</p>
<p>Ist kein Rettungseinsatz erforderlich, wird der AvD die vom Anrufer benötigten Hilfsmaßnahmen selbst einleiten. Über 80 Prozent der Notrufsäulen-Nutzer melden eine Autopanne, deren Behebung eine der Kernleistungen des Automobilclub von Deutschland ist. Rund um die Uhr steht ein flächendeckendes Service-Netz mit bundesweit etwa 2000 Pannen- und Abschleppfahrzeugen zur Verfügung. Durch die gezielte Kanalisierung der Anrufe in der AvD-Notrufzentrale werden die Rettungsleitstellen entlastet und können sich somit auf Notfälle mit Verletzten konzentrieren.</p>
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		<title>Neuer Notarztwagen für Karlsbad</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsbad (pm) &#8211; In Zukunft startet auch vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ein Notarztwagen zu Rettungseinsätzen in der Region. Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, der im Wechsel mit den Vertretern des DRK die Federführung im zuständigen Bereichsausschuss hat, verspricht sich von der Einrichtung die Sicherung der Notfallversorgung zwischen Ettlingen, Pforzheim und Bad Herrenalb. Mit [...]]]></description>
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<div id="attachment_26707" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/nawkarlsbad.jpg"><img class="size-full wp-image-26707" title="nawkarlsbad" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/nawkarlsbad.jpg" alt="" width="290" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Notarztwagen startet ab jetzt auch aus Karlsbad-Langensteinbach. (Foto: SRH Klinikum)</p></div>
<p>Karlsbad (pm) &#8211; In Zukunft startet auch vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ein Notarztwagen zu Rettungseinsätzen in der Region. Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, der im Wechsel mit den Vertretern des DRK die Federführung im zuständigen Bereichsausschuss hat, verspricht sich von der Einrichtung die Sicherung der Notfallversorgung zwischen Ettlingen, Pforzheim und Bad Herrenalb.<span id="more-26706"></span></p>
<p>Mit der Stationierung des Notarztwagens hat das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach zusammen mit den Krankenkassen und den Rettungsdiensten einen wichtigen Baustein für eine optimale Versorgung von Schwerverletzten und kritisch Kranken in der Region umgesetzt.</p>
<p>Neben dem neuen Hubschrauberlandeplatz, der neuen Notaufnahme und der direkt angebundenen Liegendzufahrt bildet der Notarztwagen die idealen Vorraussetzungen für eine schnelle und professionelle Versorgung. „Uns stehen in der Notaufnahme ein Schockraum, ein eigenes CT und auch alle anderen wichtigen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung. Die kurzen Wege und die moderne Ausstattung vereinfachen uns im Ernstfall die Versorgung der Patienten“, so der medizinische Leiter der Zentralen Aufnahme Ralph Oberacker.</p>
<p>Für eine optimale Versorgung hat der Arbeiter Samariter Bund und das Deutsche Rote Kreuz ein nach den neuesten medizinischen und technischen Anforderungen ausgestattetes Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Dieses Fahrzeug wird von in der Notfallmedizin erfahrenen Notärzten aus der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. Andreas Eichler besetzt. Für die Zusatzqualifikation „Notarzt“ müssen die Mediziner ein halbes Jahr Erfahrung in der Intensivmedizin nachweisen, 50 Einsätze im Rettungsteam gefahren sein und eine 80stündige Spezialausbildung erfolgreich absolviert haben.</p>
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		<title>Der Rettungsdienst als Verlustgeschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (rd.de) &#8211; Der zweitgrößte DRK-Kreisverband in Baden-Württemberg legt seine Defizite im Bereich Rettungsdienst offen. Alleine im letzten Jahr fuhr das DRK in Ludwigsburg 560.000 Euro Verlust ein. Der DRK-Kreisverband spricht in seinem Jahresbericht 2010 von grundlegenden strukturellen Problemen in der Rettungsdienst-Finanzierung des Landes Baden Württemberg. Lassen sich die Verluste nicht eindämmen, ist der Betriebszweig [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/ludwigsburg-drk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26603" title="Der Rettungsdienst beim DRK Ludwigsburg ist ein Verlustbringer (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/ludwigsburg-drk.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Ludwigsburg (rd.de) &#8211; Der zweitgrößte DRK-Kreisverband in Baden-Württemberg legt seine Defizite im Bereich Rettungsdienst offen. Alleine im letzten Jahr fuhr das DRK in Ludwigsburg 560.000 Euro Verlust ein. Der DRK-Kreisverband spricht in seinem Jahresbericht 2010 von grundlegenden strukturellen Problemen in der Rettungsdienst-Finanzierung des Landes Baden Württemberg. Lassen sich die Verluste nicht eindämmen, ist der Betriebszweig Rettungsdienst in seinem Bestand bedroht.<span id="more-26602"></span></p>
<p>Der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Ludwigsburg rechnete auf der Kreisversammlung seinen Mitgliedern für 2010 einen Verlust von 521.000 Euro vor. Aus den Vorjahren sind 4,76 Millionen Euro Verlustvortrag zu addieren, macht einen Gesamtverlust von rund 5,3 Millionen Euro. Größter Verlustbringer im Hause ist der Rettungsdienst. Dem Rettungsdienst fehlen bei einem Gesamtumsatz von 6,94 Millionen Euro satte 560.000 Euro, um kostendeckend zu sein.</p>
<p>Der Kreis Ludwigsburg zählt über 500.000 Einwohner, die im Wesentlichen durch den ASB und das DRK rettungsdienstlich versorgt werden. Allein das DRK hat sechs Rettungswagen im 24-Stunden-Dienst, einen Tag-RTW, zweieinhalb NEFs, einen selbstfahrenden Notarzt in Großbottwar sowie eine Flotte von 14 Krankenwagen im Einsatz. Angesichts der Verluste, schaut das DRK Ludwigsburg fast neidisch in andere Bundesländer, in denen die Kommunen die Rettungsdienstgebühren auskömmlich festlegen können. Die Verhandlungspositionen zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern in Baden-Württemberg sind jedenfalls seit Jahren festgefahren.</p>
<p>„Baden-Württemberg hat den günstigsten Rettungsdienst aller Bundesländer“, sagt man in Ludwigsburg, doch die Kostenannahmen stimmen mit der Realität längst nicht mehr überein. Die Situation verschärft sich durch den Wegfall der Zivildienstleistenden. Im Krankentransport soll nun hauptamtliches Personal eingesetzt werden. Das ist schwer zu finden und teurer als der Einsatz von Zivildienstleistenden. Und von den Kostenträgern fehlt bisher die Zusage, diese Mehrkosten zu übernehmen.</p>
<p><strong>Sparziele auf dem Rücken der Mitarbeiter</strong></p>
<p>Wer im Rettungsdienst Geld sparen soll, der muss an die Lohnkosten heran. Alle Mitarbeiter würden nach TVöD bezahlt. Die DRK-Rettungsdienst GmbH Ludwigsburg sei gerade gegründet worden, erläutert der Kreisverband. Theoretisch könnten neu eingestellte Mitarbeiter der gGmbH in einem Haustarif schlechter bezahlt werden. Aber findet man dann noch entsprechendes Personal?</p>
<p>Die Krankenkassen setzen ihre Sparziele konsequent durch: „Im TVöD bekommen ältere Mitarbeiter mehr Geld. Dass unser Personal älter wird und dadurch mehr Kosten erzeugt, wird nicht berücksichtigt“, erläutert ein DRK-Sprecher. Mehr noch: Die Kassen wollten nun auf Biegen und Brechen eine 45-Stunden-Woche durchfechten, obwohl das dort nicht machbar sei, ärgert sich der Kreisverband. Im Augenblick arbeiten die Retter in einer 43-Stunden-Woche. Dabei ist die Einsatzauslastung in den Schichten sogar in der Nacht so hoch, dass in Ludwigsburg kaum Bereitschaftszeiten eingerechnet werden können.</p>
<p>Im Rahmen der Kreisversammlung wurde erstmals darüber gesprochen, im Notfall die Reißleine zu ziehen und die Konzession für den Rettungsdienst an den Landkreis Ludwigsburg zurückzugeben. Da sei man aber noch lange nicht, beruhigt der Kreisvorstand. Der Kreisverband hat kein Überschuldungsproblem, denn der Eigenkapitalanteil liegt immerhin noch bei 44 Prozent. Liquiditätsengpässe sind allerdings kein Fremdwort. So verschlechtern auch zwei Millionen Euro Rückstellungen durch das Tarifgefüge und jahrelange Unsicherheiten, verursacht durch Rückzahlungen an die Krankenkassen für den Krankentransport, die Bilanz. Zudem nutzen die Kassen ihr gesetzliches Zahlungsziel von maximal 90 Tagen. Hier müssten Außenstände von bis zu 800.000 Euro zwischenfinanziert werden, obwohl die Kassen das 90-Tage-Limit gar nicht voll ausschöpften, so das DRK.</p>
<p><strong>DRK will keinen Rückzug riskieren</strong></p>
<p>Obwohl ein Ausstieg des DRK aus einem Rettungsdienstbereich dieser Größenordnung eine starke Signalwirkung hätte, bemüht sich der DRK-Kreisverband um Schadensbegrenzung und spricht von einer „Ultima Ratio“, die vorerst noch ein Gedankenspiel sei. Der Rettungsdienst ist für den Verband zu wichtig, als dass man das Zepter aus der Hand geben will. Stattdessen setzt das DRK in Ludwigsburg große Hoffnungen auf seinen neuen Vorstand Dr. Utz Remlinger, den stellvertretenden Landrat des Kreises. Vielleicht gelingt es ihm, den Verhandlungen mit den Kostenträgern mehr politisches Gewicht zu verleihen, denn eines ist klar: Bei Verlusten dieser Größenordnung ist selbst bei einem wohlhabenden DRK-Kreisverband das Ende eines qualitätsorientierten Rettungsdienstes in Sicht.</p>
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		<title>Mann vor Stadtbahn gelaufen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mann-vor-stadtbahn-gelaufen-26575</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtbahnunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen hat ein 76-jähriger Mann bei einem Unfall am Dienstag um 11.15 Uhr in der Kormoranstraße erlitten, als er die Fahrbahn überqueren wollte und von einer Stadtbahn erfasst wurde. Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den zunächst schwerstverletzten Mann, der aber trotz Erstversorgung [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen hat ein 76-jähriger Mann bei einem Unfall am Dienstag um 11.15 Uhr in der Kormoranstraße erlitten, als er die Fahrbahn überqueren wollte und von einer Stadtbahn erfasst wurde.<span id="more-26575"></span></p>
<p>Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den zunächst schwerstverletzten Mann, der aber trotz Erstversorgung noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Der 76-Jährige wollte von der Marabu- über die Kormoranstraße zum Regenpfeiferweg die Fahrbahn wechseln. Der Mann benutzte nicht die dort vorhandene Fußgängerfurt, sondern lief über den Kreuzungsbereich. Der Fußgänger wurde trotz eingeleiteter Notbremsung des Stadtbahnfahrers der Linie U2 am Kopf erfasst und zu Boden geschleudert.</p>
<p>Der Stadtbahnfahrer erlitt einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden.</p>
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		<title>Krankenhaus stellt chirurgische Notfallversorgung ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krankenhaus-stellt-chirurgische-notfallversorgung-ein-26532</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ärztemangel]]></category>
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		<description><![CDATA[Plochingen (rd.de/FRI) &#8211; Nach einem Bericht der Filder-Zeitung müssen die Kreiskliniken Esslingen am Kreiskrankenhaus Plochingen wegen des Ärztemangels ihre chirurgische Akutversorgung vorübergehend einstellen. Laut einer an die örtliche Presse verschickten Mitteilung des Geschäftsführers Franz Winkler sei man der dünnen Personaldecke wegen gezwungen, die chirurgische Akutversorgung an der Klinik Plochingen ab heute vorübergehend einzustellen und sie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/plochingen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26535" title="Krankenhaus Plochingen (Foto: Jörn Fries) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/plochingen.jpg" alt="" /></a>Plochingen (rd.de/FRI) &#8211; Nach einem Bericht der Filder-Zeitung müssen die Kreiskliniken Esslingen am Kreiskrankenhaus Plochingen wegen des Ärztemangels ihre chirurgische Akutversorgung vorübergehend einstellen.<span id="more-26532"></span></p>
<p>Laut einer an die örtliche Presse verschickten Mitteilung des Geschäftsführers Franz Winkler sei man der dünnen Personaldecke wegen gezwungen, die chirurgische Akutversorgung an der Klinik Plochingen ab heute vorübergehend einzustellen und sie auf die Kliniken in Nürtingen und Kirchheim zu konzentrieren. Der Rettungsdienst wird angehalten, chirurgische Notfälle fortan nach Nürtingen oder Kirchheim zu transportieren.</p>
<p>Die Streichung von Versorgungsleistungen sei allein eine Folge des Ärztemangels. Eine schnelle Lösung des Problems scheint zudem nicht in Sicht. Klinikchef Winkler macht sich nämlich kaum Hoffnungen, dieses Jahr am Standort Plochingen wieder in die chirurgische Versorgung einsteigen zu können.</p>
<p><em>(Text und Foto: Jörn Fries)</em></p>
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		<title>Von S-Bahn überrollt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/von-s-bahn-uberrollt-26522</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Untertürkheim (pol) &#8211; Schwere Verletzungen erlitt ein 53-jähriger Mann bei einem Unfall am Samstag in der Augsburger Straße, als er an der Haltestelle Schlotterbeckstraße von einer Stadtbahn überfahren wurde. Als die Stadtbahn der Linie U13 um 18.10 Uhr in den Haltestellenbereich einfuhr, bemerkte die 35-jährige Fahrerin, dass eine Person im Gleisbereich lag und leitete eine [...]]]></description>
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<p>Untertürkheim (pol) &#8211; Schwere Verletzungen erlitt ein 53-jähriger Mann bei einem Unfall am Samstag in der Augsburger Straße, als er an der Haltestelle Schlotterbeckstraße von einer Stadtbahn überfahren wurde.<span id="more-26522"></span></p>
<p>Als die Stadtbahn der Linie U13 um 18.10 Uhr in den Haltestellenbereich einfuhr, bemerkte die 35-jährige Fahrerin, dass eine Person im Gleisbereich lag und leitete eine Notbremsung ein. Dennoch kam die Bahn nicht rechtzeitig zum Stehen und überrollte den Mann.</p>
<p>Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den Verletzten, zur Bergung musste der Stadtbahnzug mit Hydraulikpressen angehoben werden.</p>
<p>Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Beinverletzungen in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Nach Zeugenaussagen ist dieser im Bereich der Haltestelle vor dem Unfall beim Konsum von Alkohol gesehen worden. Wie er in den Bereich der Gleise kam ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Die Stadtbahnfahrerin erlitt einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden.</p>
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		<title>Unfall mit Gefahrgutaustritt auf der Autobahn 81</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-mit-gefahrgutaustritt-auf-der-autobahn-81-26500</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (pol) &#8211; Zwischen Ludwigsburg und Zuffenhausen ereignete sich in der vergangenen Nacht ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. In der Folge schlug die Stückgutladung des beteiligten Gefahrgut-Lastwagens leck. Ein 52-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Zuffenhausen auf einen am Stauende stehenden Gefahrgut-Lkw mit Anhänger auf. [...]]]></description>
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<p>Ludwigsburg (pol) &#8211; Zwischen Ludwigsburg und Zuffenhausen ereignete sich in der vergangenen Nacht ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. In der Folge schlug die Stückgutladung des beteiligten Gefahrgut-Lastwagens leck.<span id="more-26500"></span></p>
<p>Ein 52-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Zuffenhausen auf einen am Stauende stehenden Gefahrgut-Lkw mit Anhänger auf. Dieser wurde auf zwei davor stehende Pkw geschoben. Durch die Kollision kippten beide Lastwagen zur linken Seite, während die Anhänger stehen blieben. Der auffahrende Lkw kam quer zur Fahrbahn zum Stehen, der geschädigte Gefahrgutlaster blieb rechts der Unfallstelle liegen. Ein dritter Pkw fuhr in den umgekippten Lkw des Verursachers.</p>
<p>Beide Lkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Durch den Verkehrsunfall wurde die Stückgut-Ladung des Gefahrgut-Lkw beschädigt. Es traten giftige und ätzende Flüssigkeiten und Dämpfe aus. Die Unfallstelle musste in beide Fahrtrichtungen großräumig abgesperrt werden.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich 27 Fahrzeuge und 130 Mann der Feuerwehren, 13 Polizeifahrzeuge, ein Notarzt, ein Rettungswagen und acht Fahrzeuge der Schnelleinsatzgruppe des DRK sowie mehrere Behördenvertreter. Ein eingesetzter Polizeihubschrauber unterstützte die Maßnahmen zu Beginn des Einsatzes aus der Luft.</p>
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		<title>Vater musste eigenen Sohn retten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vater-musste-eigenen-sohn-retten-26403</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flein (pol) – Der Vater des Unfallopfers war einer der ersten Einsatzkräfte vor Ort, bei einem tragischen Unfall zwischen Linienbus und VW Golf. Der 28-jährige Golffahrer war zudem Kamerad der FF Flein. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall wurden Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehr am Samstagmorgen gerufen. Kurz vor 8 Uhr kam ein Linienbus aus bislang unbekannter [...]]]></description>
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<p>Flein (pol) – Der Vater des Unfallopfers war einer der ersten Einsatzkräfte vor Ort, bei einem tragischen Unfall zwischen Linienbus und VW Golf. Der 28-jährige Golffahrer war zudem Kamerad der FF Flein.<span id="more-26403"></span></p>
<p>Zu einem tödlichen Verkehrsunfall wurden Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehr am Samstagmorgen gerufen. Kurz vor 8 Uhr kam ein Linienbus aus bislang unbekannter Ursache zwischen Ilsfeld und Flein (Landkreis Heilbronn) im Zuge einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen.</p>
<p>Der 28-jährige Golffahrer wurde im Wrack seines Fahrzeugs eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Der 45 Jahre alte Busfahrer wurde leicht verletzt und erlitt außerdem einen Schock, weshalb er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die sieben erwachsenen Mitfahrer im Bus erlitten zum Teil einen leichten Schock. Alle konnten aber von der Unfallstelle abgeholt oder von der Feuerwehr nach Hause gefahren werden.</p>
<p>Besonders tragisch an diesem Unfall war die Tatsache, dass der 28-Jährige Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr Flein war und so seine eigenen Kameraden zu seiner Bergung anrückten. Noch tragischer war, dass sich der Vater des jungen Mannes unter den ersten Einsatzkräften der Wehr befand. Er erlitt einen schweren Schock und musste ärztlich betreut werden.</p>
<p>Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Feuerwehren Flein und Heilbronn waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften am Unfallort. Der Rettungsdienst rückte mit drei Rettungswagen, einem Krankenwagen und einem Notarztwagen an. Die Strecke musste wegen der Bergungsarbeiten bis zum Mittag voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Leitstelle im Rems-Murr-Kreis funkt digital</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/leitstelle-im-rems-murr-kreis-funkt-digital-26219</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waiblingen (DRK) &#8211; In Baden-Württemberg funkt nun die erste nichtpolizeiliche Leitstelle digital. Reale Einsätze werden von den am Pilotprojekt beteiligten Einsatzfahrzeugen komplett im Digitalfunk abgewickelt. Neben dem Sprechfunk sind auch Datendienste wie beispielsweise Kurztextübermittlung (SDS) oder Positionsdatenübermittlung (GPS) realisiert. An dem Testbetrieb beteiligen sich sowohl der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes wie auch die Feuerwehren [...]]]></description>
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<div id="attachment_26220" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Digitalfunk-Leitstelle-WN-s.jpg"><img class="size-full wp-image-26220" title="Digitalfunk-Leitstelle-WN-s" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Digitalfunk-Leitstelle-WN-s.jpg" alt="" width="290" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Ortstermin in der Leitstelle. (v.r.n.l.): Landrat Fuchs, DRK-Präsident Dr. Lorens Menz, Landesbranddirektor Schröder, DRK-Leitstellenleiter Baller, Ministerialdirektor Dr. Zinell (sitzend) (Bilder: DRK KV Rems-Murr/Leidner; DRK/Bangerter)</p></div>
<p>Waiblingen (DRK) &#8211; In Baden-Württemberg funkt nun die erste nichtpolizeiliche Leitstelle<br />
digital. Reale Einsätze werden von den am Pilotprojekt beteiligten Einsatzfahrzeugen komplett im Digitalfunk abgewickelt.<span id="more-26219"></span></p>
<p>Neben dem Sprechfunk sind auch Datendienste wie beispielsweise Kurztextübermittlung (SDS) oder Positionsdatenübermittlung (GPS) realisiert.</p>
<p>An dem Testbetrieb beteiligen sich sowohl der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes wie auch die Feuerwehren im Landkreis Rems-Murr.</p>
<p>Nachdem der Digitalfunk in den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen von der Polizei im Rahmen des erweiterten Probebetriebs bereits getestet wird, ist nun mit der Integrierten Leitstelle in Waiblingen die erste nichtpolizeiliche Leitstelle in Baden-Württemberg im Testbetrieb. In den kommenden Monaten wird der neue Digitalfunk im Zusammenspiel von Leitstellentechnik und den Einsatzkräften im Leitstellenbereich Rems-Murr eingehend getestet. Dabei wird vor allem die komplette Einsatzkommunikation mit der Leitstelle digital abgewickelt. „Nach der Grundsatzentscheidung für den BOS-Digitalfunk ist dies der nächste große Schritt zum digitalen Funk von Feuerwehr und Rettungsdiensten“, so Dr. Herbert O. Zinell, Ministerialdirektor im Innenministerium.</p>
<p>Für den Rettungsdienst wie auch für die Feuerwehren sind die Leitstellen ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation und daher bei der Einführung des Digitalfunks von zentraler Bedeutung. „Ohne die Leitstellen geht gar nichts in der Notfallrettung oder in der Brandbekämpfung“, so Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg.</p>
<p>Die Feuerwehren im Landkreis nutzen die digitale Anbindung an die Leitstelle überwiegend zur Praxiserprobung der neuen Infrastruktur. „Es kommt darauf an, dass das Gesamtsystem funktioniert“, so Landesbranddirektor Hermann Schröder. Deshalb sei der nun gestartete Testbetrieb in Waiblingen so wertvoll.</p>
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		<title>Sieben Verletzte bei Kollision</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kuppenheim (pol) – Bei einem Verkehrsunfall an der „Förcher Kreuzung“ in Kuppenheim bei Rastatt (Baden-Württemberg) wurden am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr sieben Fahrzeuginsassen verletzt. Ein 82-jähriger Mercedes-Fahrer war laut Polizei auf der Kreisstraße 3711 unterwegs und missachtete an der Kreuzung Landesstraße 67 die Vorfahrt eines aus Richtung Kuppenheim kommenden Pkw. Durch die Wucht des anschließenden [...]]]></description>
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<p>Kuppenheim (pol) – Bei einem Verkehrsunfall an der „Förcher Kreuzung“ in Kuppenheim bei Rastatt (Baden-Württemberg) wurden am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr sieben Fahrzeuginsassen verletzt. <span id="more-25937"></span></p>
<p>Ein 82-jähriger Mercedes-Fahrer war laut Polizei auf der Kreisstraße 3711 unterwegs und missachtete an der Kreuzung Landesstraße 67 die Vorfahrt eines aus Richtung Kuppenheim kommenden Pkw. Durch die Wucht des anschließenden Aufpralls wurden beide Fahrzeuge nach rechts geschleudert und prallten dort gegen zwei an der Einmündung wartende Pkw. Hierbei wurde der 49-jährige, aus Richtung Kuppenheim kommende Autofahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt.</p>
<p>Der Mann musste von der Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und zwölf Kräften im Einsatz war, befreit werden. In den anderen Fahrzeugen wurden insgesamt sechs Insassen leicht verletzt.</p>
<p>Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und zwölf Rettungsfachkräften des DRK vor Ort. Sie versorgten alle Verletzten vor Ort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in verschiedene Kliniken.</p>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>Erneuter Unfall im Chemieunterricht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erneuter-unfall-im-chemieunterricht-25899</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (pol) &#8211; Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist es während des Chemieunterrichts an einer Schule in Baden-Württemberg zu einem Ziwschenfall gekommen. In Heilbronn kamen 30 Schüler mit Bromdämpfen in Kontakt. Erst am Montag mussten in Ulm mehrere Schüler und eine Lehrerin rettungsdienstlich versorgt werden, nachdem sie schwefelhaltige Dämpfe eingeatmet hatten.  Zu dem neuen [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (pol) &#8211; Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist es während des Chemieunterrichts an einer Schule in Baden-Württemberg zu einem Ziwschenfall gekommen. In Heilbronn kamen 30 Schüler mit Bromdämpfen in Kontakt. <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-im-chemieunterricht-25864" target="_blank">Erst am Montag </a>mussten in Ulm mehrere Schüler und eine Lehrerin rettungsdienstlich versorgt werden, nachdem sie schwefelhaltige Dämpfe eingeatmet hatten.<span id="more-25899"></span> </p>
<p>Zu dem neuen Unfall kam es am Dienstag gegen 13.00 Uhr. Während des Chemieunterrichts in einem Beilsteiner Gymnasium trat aus einer Glasflasche Brom aus. Nach den ersten Erkenntnissen hatte die 57-jährige Lehrerin während des Unterrichts in einer achten Klasse die Flasche geöffnet. Möglicherweise hatte sie zuvor jedoch nicht die Abzugsvorrichtung eingeschaltet, sodass sich die Bromdämpfe im Klassenzimmer ausbreiten konnten.</p>
<p>13 Schulkinder im Alter von 14 und 15 Jahren sowie die Lehrerin wurden zur vorsorglichen Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. 17 weitere Kinder blieben bis etwa 16.00 Uhr zur Beobachtung in der Turnhalle der Schule. Die Personen, die vom Rettungsdienst in die Kliniken gebracht wurden, hatten ersten Erkenntnissen zu Folge vermutlich nur leichtere Verletzungen erlitten. Sie klagten über Atembeschwerden und Halsreizungen.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften vor Ort. Der entsprechende Gebäudeteil wurde durchlüftet. Luftmessungen ergaben im Bereich des Abzuges geringe Konzentrationen von Brom. Insgesamt waren zur Versorgung der Verletzten rund 30 Rettungskräfte und drei Notärzte eingesetzt.</p>
<p>Im vorliegenden Fall handelt es sich bei der Chemikalie um flüssiges Brom, welches in einer Glasflasche mit speziell gesichertem Verschluss aufbewahrt wird. Brom ist giftig sowie stark ätzend und führt beim Einatmen zu Atemnot.</p>
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		<title>Arbeiter nach Sturz in Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-nach-sturz-in-lebensgefahr-25892</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unfall kam es am Dienstagmittag im Mannheimer Stadtteil Neckarau.   Nach Polizeiinformationen war am Dienstag gegen 13:30 Uhr der Arbeiter einer Montagefirma auf einem fünfstöckigen Gebäude in der Neckarauer Straße gemeinsam mit einem Kollegen damit beschäftigt, einen Antennenmast zu demontieren.    Als sich der Mast aus seiner Verankerung löste, [...]]]></description>
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<p>Mannheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unfall kam es am Dienstagmittag im Mannheimer Stadtteil Neckarau. <span id="more-25892"></span><br />
 <br />
Nach Polizeiinformationen war am Dienstag gegen 13:30 Uhr der Arbeiter einer Montagefirma auf einem fünfstöckigen Gebäude in der Neckarauer Straße gemeinsam mit einem Kollegen damit beschäftigt, einen Antennenmast zu demontieren. <br />
 <br />
Als sich der Mast aus seiner Verankerung löste, verlor der Arbeiter nach bisherigem Erkenntnisstand das Gleichgewicht und stürzte vom Dach zirka 15 Meter in die Tiefe. Beim Aufprall zog er sich diverse Frakturen zu. Der herbeigerufene Rettungsdienst versorgte den schwer Verletzten vor Ort und brachte ihn anschließend in eine Klinik. Wie die Polizei weiter mitteilte, schwebt der Mann in Lebensgefahr.</p>
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		<title>Unfall im Chemieunterricht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-im-chemieunterricht-25864</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulm (pol) - Sieben Jugendliche und deren Lehrerin musste der Rettungsdienst am Montagvormittag ins Krankenhaus bringen. Im Chemieunterricht an einer Schule in der Ulmer Innenstadt waren bei einem Versuch mit Schwefelsäure Dämpfe ausgetreten, so die ersten Erkenntnisse.  Gegen 11:00 Uhr hatte die Schule den Rettungsdienst alarmiert, da mehrere Betroffene über Beschwerden klagten. Auch die Eltern der [...]]]></description>
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<p>Ulm (pol) - Sieben Jugendliche und deren Lehrerin musste der Rettungsdienst am Montagvormittag ins Krankenhaus bringen. Im Chemieunterricht an einer Schule in der Ulmer Innenstadt waren bei einem Versuch mit Schwefelsäure Dämpfe ausgetreten, so die ersten Erkenntnisse. <span id="more-25864"></span></p>
<p>Gegen 11:00 Uhr hatte die Schule den Rettungsdienst alarmiert, da mehrere Betroffene über Beschwerden klagten. Auch die Eltern der Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren wurden informiert.</p>
<p>Während vier der Jugendlichen und die 26-jährige Lehrerin nach einer ambulanten Untersuchung wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurden, mussten drei zur stationären Behandlung bleiben.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Notarzt fährt Fußgängerin an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarzt-fahrt-fusgangerin-an-25700</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pol) &#8211; Ein Notarztwagen hat am Donnerstagmittag auf der Charlottenstraße eine 25-jährige Fußgängerin erfasst. Die Frau erlitt hierbei schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Notarztwagens befuhr die Charlottenstraße, vom Charlottenplatz aus kommend, mit Blaulicht und Sondersignal in Richtung Bopser. An der Einmündung zur Olgastraße tastete er sich in die [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Ein Notarztwagen hat am Donnerstagmittag auf der Charlottenstraße eine 25-jährige Fußgängerin erfasst.<span id="more-25700"></span></p>
<p>Die Frau erlitt hierbei schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Notarztwagens befuhr die Charlottenstraße, vom Charlottenplatz aus kommend, mit Blaulicht und Sondersignal in Richtung Bopser. An der Einmündung zur Olgastraße tastete er sich in die Kreuzung hinein, überquerte diese und stieß unmittelbar hinter der Kreuzung mit der 25-jährigen Studentin zusammen, die den Fußgängerüberweg queren wollte. Die Polizei sucht noch nach Unfallzeugen.</p>
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		<title>Splitterbombe im Bauschutt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kr. Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einer Explosion in einem Bauschutt-Recyclingbetrieb in bei Knielingen sind am Donnerstagnachmittag drei Personen verletzt worden. Die Arbeiter waren gegen 15.50 Uhr dabei, angelieferten Bauschutt mit einem Radlader in einen Brecher zu füllen, wo er zerkleinert werden sollte. Dabei nahm ein Arbeiter noch kurz einen metallischen Gegenstand wahr, ehe es bereits [...]]]></description>
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<p>Kr. Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einer Explosion in einem Bauschutt-Recyclingbetrieb in bei Knielingen sind am Donnerstagnachmittag drei Personen verletzt worden.<span id="more-25698"></span></p>
<p>Die Arbeiter waren gegen 15.50 Uhr dabei, angelieferten Bauschutt mit einem Radlader in einen Brecher zu füllen, wo er zerkleinert werden sollte. Dabei nahm ein Arbeiter noch kurz einen metallischen Gegenstand wahr, ehe es bereits zu einer Explosion kam. Ein Mann, der mit der Bedienung der Anlage betraut war, erlitt dabei Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Zwei Arbeiter im Umfeld erlitten Knalltraumen und wurden wie auch ihr Kollege vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht.  In der Folge wurde der Betrieb von der Polizei weiträumig abgesperrt.</p>
<p>Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes fanden heraus, dass es sich um einen aus dem Zweiten Weltkrieg stammenden Sprengkörper mit einem Gewicht von 260 Pfund gehandelt hatte, der vermutlich amerikanischen Ursprungs war. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst befanden sich am Einsatzort.</p>
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		<title>Gerangel im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gerangel-im-rettungswagen-25663</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konstanz (pol) &#8211; Der Notarzt und ein Rettungswagenteam wurden am Dienstagabend zu einer Person in den Herosepark bei der Fahrradbrücke gerufen. Die Versorgung gestaltete sich schwierig, weil der Patient im Wagen um sich schlug. Von außen versuchte sich ein Begleiter gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei darüber, dass der Notarzt und die [...]]]></description>
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<p>Konstanz (pol) &#8211; Der Notarzt und ein Rettungswagenteam wurden am Dienstagabend zu einer Person in den Herosepark bei der Fahrradbrücke gerufen. Die Versorgung gestaltete sich schwierig, weil der Patient im Wagen um sich schlug. Von außen versuchte sich ein Begleiter gewaltsam Zutritt zu verschaffen.<span id="more-25663"></span></p>
<p>Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei darüber, dass der Notarzt und die Rettungswagenbesatzung von mehreren Personen massiv angegangen wurde. Der Einsatzort wurde von mehreren Streifenwagen angesteuert und die Lage konnte zunächst beruhigt werden.</p>
<p>Der Patient hatte sich nach einem Gespräch mit der Exfreundin so aufgeregt, dass er keine Luft mehr bekam, worauf die Rettungsleitstelle alarmiert wurde.</p>
<p>Nachdem ihn die Rettungskräfte in den Rettungswagen gebracht hatten und eine Behandlung erfolgte, soll dieser äußerst aggressiv geworden sein und nach den Rettungskräften getreten und geschlagen haben. Hierbei schlug er einem Rettungsassistenten auf die Nase, dem anderen trat er mit dem Fuß in den Brustbereich. Der aggressive Mann konnte schließlich mit Gurten fixiert und mit einer Beruhigungsspritze unter Kontrolle gebracht werden.</p>
<p>Nach einem von der Polizei begleiteten Transport ins Klinikum Konstanz wurde der Mann auf die Intensivstation gebracht.</p>
<p>Ein mit 2,38 Promille alkoholisierter Mann gelangt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige: Er versuchte gewaltsam in den Rettungswagen zu gelangen, in dem sein Freund versorgt wurde. Gegenüber den Polizeibeamten zeigte er sich uneinsichtig, weshalb er vom Rettungswagen weggeführt wurde. Hierbei schlug er nach einem Beamten und traf diesen am Arm. Weil sich der 24-Jährige nicht beruhigen lies und weiterhin renitent war, wurde er auf dem Boden abgelegt und mit Handschließen fixiert, worauf er mit verbalen Beleidigungen reagierte.</p>
<p>Die Bereitschaftsrichterin ordnete einen Ausnüchterungs- / Beseitigungsgewahrsam bis 06.00 Uhr an, die Bereitschaftsstaatsanwältin die Entnahme einer Blutprobe.</p>
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		<title>Ein Toter bei Dachstuhlbrand in Bad Wimpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Bad Wimpfen (FF/pol) &#8211; Nur noch tot konnte die Feuerwehr am Montagvormittag einen 77-Jährigen nach einem Brand in Bad Wimpfen bergen. Das Feuer in dem im Burgviertel der Bad Wimpfener Altstadt stehenden Hauses wurde um 10 Uhr von mehreren Anrufern gemeldet. Der schon nach drei Minuten eintreffende Einsatzleiter Kommandant Martin Ramsperger und sein Stellvertreter Mathias [...]]]></description>
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<p>Bad Wimpfen (FF/pol) &#8211; Nur noch tot konnte die Feuerwehr am Montagvormittag einen 77-Jährigen nach einem Brand in Bad Wimpfen bergen. Das Feuer in dem im Burgviertel der Bad Wimpfener Altstadt stehenden Hauses wurde um 10 Uhr von mehreren Anrufern gemeldet.<span id="more-25583"></span></p>
<p>Der schon nach drei Minuten eintreffende Einsatzleiter Kommandant Martin Ramsperger und sein Stellvertreter Mathias Elsasser entschieden sich schon auf der Anfahrt, zusätzlich zu den Bad Wimpfener Kräften einen Löschzug aus Bad Rappenau zu alarmieren.</p>
<p>Beim Eintreffen des HLF 20/16 und der Drehleiter DLK 23/12 war die Dachhaut bereits an verschiedenen Stellen durchgebrannt. Nachdem bekannt war, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet, wurde sofort ein intensiver Innenangriff mit zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt.</p>
<p>Bis sich die Trupps jedoch über das lichterloh brennende Treppenhaus in das Dachgeschoss vorgekämpft hatten, kam für den 77-jährigen Bewohner leider jegliche Hilfe zu spät. Seine 75 Jahre alte Frau und ein Untermieter hatten sich aus dem inzwischen unbewohnbaren Haus selbst retten können. Während der Untermieter unverletzt blieb, erlitt die 75-Jährige einen Schock. Die Seniorin wurde vor Ort vom Notarzt ambulant versorgt und anschließend von einem Notfallseelsorger betreut, bevor sie von Familienangehörigen abgeholt wurde. Der Untermieter wurde vom Rettungsdienst in ein Pflegeheim in Heilbronn gebracht.</p>
<p>Über die Drehleitern von Bad Wimpfen und Bad Rappenau und den eingesetzten Trupps im Innenangriff wurden anschließend gezielte Löschangriffe durchgeführt und alle Rohre zur Abschirmung von außen zurück genommen.,Nach etwa 20 Minuten war der Brand unter Kontrolle und es wurden lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt.</p>
<p>Von der Feuerwehr Bad Wimpfen waren insgesamt sieben Fahrzeuge mit über 40 Feuerwehrfrauen und Männern, von der Feuerwehr Bad Rappenau fünf Fahrzeuge mit 29 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.</p>
<p>Das DRK war mit fünf Fahrzeugen Notarzt und Rettungssanitätern vor Ort.</p>
<p>Fotos vom Einsatz unter: <a href="http://www.feuerwehr.badwimpfen.de/index.php/archiv/201110/040000.termin" target="_blank">www.feuerwehr.badwimpfen.de</a></p>
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		<title>Bei Arbeiten mit Schweißbrenner verletzt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Bei Arbeiten mit einem Schweißbrenner hat ein 20-jähriger Mann am Freitagmittag auf dem Gelände einer Firma in Karlsruhe-Neureut Brandverletzungen erlitten. Zudem wurde die Fassade des im Gewerbering angesiedelten Betriebes beschädigt. Der Arbeiter und ein Kollege waren nach Polizeiinformationen kurz vor 12 Uhr damit beschäftigt, neu aufgebrachten Asphalt mit einem Fugenband mit dem [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Bei Arbeiten mit einem Schweißbrenner hat ein 20-jähriger Mann am Freitagmittag auf dem Gelände einer Firma in Karlsruhe-Neureut Brandverletzungen erlitten. Zudem wurde die Fassade des im Gewerbering angesiedelten Betriebes beschädigt.<span id="more-25435"></span></p>
<p>Der Arbeiter und ein Kollege waren nach Polizeiinformationen kurz vor 12 Uhr damit beschäftigt, neu aufgebrachten Asphalt mit einem Fugenband mit dem bestehenden Belag zu verbinden. Hierzu erhitzte der 20-Jährige das Fugenband mit einem Schweißbrenner. Dabei fing das Band plötzlich an zu brennen, wobei die Flammen rasch auf den Unterarm des Mannes und in der Folge auf die Fassade und die Isolierung einer Halle übergriffen.</p>
<p>Durch das beherzte Eingreifen des Kollegen, der die Flammen rasch mit Wasser löschte, konnten schlimmere Verletzungen verhindert werden. Die alarmierte Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Neureut konnten den Brand an der Halle rasch löschen.</p>
<p>Der verletzte Arbeiter wurde von einem Notarzt sowie der Besatzung eines Rettungswagens versorgt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Kurz notiert: Zu alt, zu teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen. Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen.<span id="more-25378"></span></p>
<p>Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und mit dem Wegfall von Bundeswehrstandorten fehlt jüngeres Personal.</p>
<p>Vor Gericht streitet sich nach einem Bericht der <a href="http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Richter-%E2%80%9EDer-Wagen-ist-schon-weit-im-Dreck%E2%80%9C-_arid,5135408.html" target="_blank">Schwäbischen.de</a> das DRK mit seinem altgedienten Rettungsdienstleiter. Dem stellte man eine Änderungskündigung zu und verordnete ihm einen Rücktritt ins Glied. Der 48-jährige soll wieder als Rettungsassistent in den Einsatz gehen. Die Arbeit des Rettungsdienstleiters soll künftig von allen Mitarbeitern anteilig erledigt werden. Das Gericht empfahl den streitenden Parteien, sich über die Höhe einer Abfindung zu einigen.</p>
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		<title>Amok- und Bedrohungslagen beim 9. Christoph 54-Tag</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/amok-und-bedrohungslagen-beim-9-christoph-54-tag-25341</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
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		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Terroranschläge]]></category>

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		<description><![CDATA[Freiburg (pm) – Der 9. Christoph 54-Tag am Luftrettungszentrum Freiburg stand dieses Jahr unter dem Zeichen notfallmedizinischer Einsätze im Rahmen von Amok- und Bedrohungslagen. Werner Reichel, Stationsleiter und Frank Lerch, ärztl. Leiter, begrüßten eine Woche vor dem Papstbesuch, zahlreiche Teilnehmer aus den Bereichen Klinik und Präklinik. Terroranschläge und Amokläufe führen uns vor Augen, wie schnell [...]]]></description>
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<p>Freiburg (pm) – Der 9. Christoph 54-Tag am Luftrettungszentrum Freiburg stand dieses Jahr unter dem Zeichen notfallmedizinischer Einsätze im Rahmen von Amok- und Bedrohungslagen. Werner Reichel, Stationsleiter und Frank Lerch, ärztl. Leiter, begrüßten eine Woche vor dem Papstbesuch, zahlreiche Teilnehmer aus den Bereichen Klinik und Präklinik. <span id="more-25341"></span></p>
<p>Terroranschläge und Amokläufe führen uns vor Augen, wie schnell eine funktionierende Infrastruktur aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann. Sollten wir uns nicht Fragen stellen – „Sind wir auf solche extremen Situationen besonders vorbereitet…?“, „Was können wir machen…?“ oder „Wie geht es mir nach einem solchen  Einsatz…?“</p>
<p>Nur wenige Mitarbeiter aus den medizinischen Berufsfeldern verfügen jedoch über persönliche Erfahrungen in diesem Bereich. Daher sind solche Einsätze für alle Beteiligten immer sehr schwierig und belastend.</p>
<p><strong>Winnenden: Anatomie eines Amoklaufs<br />
</strong><br />
Herr Polizeioberrat Peter Hönle referierte offen, in seinem Vortrag über den Amoklauf des 17-jährigen Tim K. am 11.03.2009 in Winnenden aus Sicht der Polizei. Er war an diesem Tag als Einsatzleiter vor Ort. Viele Anwesende erfuhren erstmalig Details der grausamen Tat, mit welchem gezieltem Vorgehen, welcher Kaltblütigkeit und einem enormen Ausmaß an Brutalität der Amokläufer seine Tat an der Albertville-Realschule in Winnenden beging. Originale Tonaufnahmen der Notrufe, Informationen aus dem Einsatztagebuch und Bildern aus der Presse, die jedem Teilnehmer sofort wieder präsent waren, hat einer Vielzahl der anwesenden Kolleginnen und Kollegen geradezu eine „Gänsehaut“ verschafft. Die Polizei hat aus dieser Tat Erfahrungen gesammelt, so Polizeioberrat Hönle. Es wurden neue Konzepte für die Praxis entwickelt.</p>
<p><strong>Verletzungsmuster bei Anschlägen und Amokläufen<br />
</strong><br />
Oberstarzt Dr. med. Matthias Helm vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm, berichtete in seinem Vortrag über das Verletzungsausmaß und zu erwartende Verletzungsmuster bei terroristischen Anschlägen und Amokläufen, sowie deren situationsadaptierte Versorgung. Als Anästhesist und notfallmedizinisch engagierter Kollege erlangte er während seinen bereits absolvierten Einsätzen im In- und Ausland große Erfahrungen in dieser Thematik.</p>
<p><strong>Traumafolgen</strong></p>
<p>Über Persönlichkeitsveränderungen und die Folgen des Traumas, referierte an diesem Tag Herr Prof. Dipl.-Psychologe und Soziologe Adolf Gallwitz. Als Profilfahnder und Kriminalpsychologe kann er auf berufliche Meilensteine zurück blicken. So war er Berater des LKA Hannover und der Zielfahnder im Fall des Flüchtigen Zurwehme und Berater des Innenministeriums im Fall Schmökel.  Gegliedert war sein Vortrag in die psychologischen Hintergründe bei Bedrohungs- und Gefahrenlagen. Sehr aufschlussreich erläuterte er das Bedrohungsmanagement und die Menschenführung in Extremsituationen.</p>
<p>(Text/Bild: Achim Thamm)</p>
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		<title>ITLS Prüfungsmarathon in Pfalzgrafenweiler</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-prufungsmarathon-in-pfalzgrafenweiler-25331</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[ITLS]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistentenprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25332" title="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg" alt="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " width="290" height="118" /></a>Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. <span id="more-25331"></span></p>
<p>In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten von den Lehrkräften der Schule vermittelt.</p>
<p>Als Besonderheit der Berufsausbildung wird den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben, sich den Prüfungen der ITLS Advanced Kurse zu stellen, um nach deren Bestehen und späterem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten gleichermaßen ein anerkanntes ITLS Advanced Zertifikat überreicht zu bekommen.<br />
Damit solch ein internationales Zertifikat über die Fähigkeiten der präklinischen Traumaversorgung Gültigkeit hat und die hohe Qualität der Prüfungen gewährleistet ist, muss dies durch Instruktoren von ITLS erfolgen.</p>
<p>Acht  Instruktoren von ITLS sind dafür aus dem ganzen Bundesgebiet (Husum, Papenburg, Frankfurt, Stuttgart, Ostallgäu&#8230;) angereist, um die angehenden Rettungsassistenten nach denselben strengen Kriterien zu prüfen, wie sie auch bei den standardisierten Advanced Kursen angesetzt werden.<br />
So kam es, dass 62 Teilnehmer aus drei Klassen am 13.09.2011 morgens um 9:00 zu einem Prüfungsmarathon antraten, der seines Gleichen sucht.</p>
<p>Es begann für alle Teilnehmer mit der schriftlichen Prüfung und dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Schule konnte darauf folgend über den Tag verteilt ein durchgängig reibungsloser praktischer Prüfungsablauf erfolgen. Wie auch von den ITLS Kursen gewohnt, wurden den Teilnehmern mit realistischer Unfalldarstellung anspruchsvolle Traumaszenarien simuliert, die nach den internationalen Standards der präklinischen Traumaversorgung von ITLS gelöst werden mussten. Und auch wenn es völlig normal ist, dass nicht jeder Teilnehmer am Ende des Tages beide Prüfungshürden gleichermaßen überspringen konnte, so fielen die Auszubildenden mit insgesamt überdurchschnittlich guten praktischen Prüfungsergebnissen auf.</p>
<p>Besonderer Dank geht dabei an den stellvertretenden Schulleiter Armin Hess, der ITLS an die DRK Landesschule gebracht hat und für seine Schüler im Rahmen der Vorbereitung auf diesen besonderen Prüfungstag „Nachtschicht-Trainings&#8221; eingelegt hat, um damit diesen Tag am Ende so erfolgreich werden zu lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Onlineportal Helfen-kann-jeder gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/onlineportal-helfen-kann-jeder-gestartet-25302</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASB]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (rd.de) &#8211; Im Rahmen der Messe Florian wurde das Ehrenamtsportal „Helfen kann jeder“ vorgestellt. Bislang auf Karlsruhe beschränkt, soll diese Datenbank mittelfristig in ganz Baden-Württemberg dafür sorgen, Interessierte zu einem geeigneten Wirkungsort für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gefahrenabwehr zu führen. „Die beste Ausstattung und Organisation nützt nichts ohne Menschen, die sich ehrenamtlich in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfenkannjeder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25303" title="helfenkannjeder" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfenkannjeder.jpg" alt="helfenkannjeder" width="290" height="236" /></a>Karlsruhe (rd.de) &#8211; Im Rahmen der Messe Florian wurde das Ehrenamtsportal „Helfen kann jeder“ vorgestellt. Bislang auf Karlsruhe beschränkt, soll diese Datenbank mittelfristig in ganz Baden-Württemberg dafür sorgen, Interessierte zu einem geeigneten Wirkungsort für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gefahrenabwehr zu führen. <span id="more-25302"></span></p>
<p>„Die beste Ausstattung und Organisation nützt nichts ohne Menschen, die sich ehrenamtlich in der Feuerwehr oder den anderen Hilfsorganisationen engagieren“, betonte Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Das Land hat den Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe und das THW bei der Umsetzung des Onlineportals unterstützt. Dabei geht es dem Land darum, den hohen Grad bürgerschaftlichen Engagements trotz der problematischen demografischen Entwicklung und dem Wegfall der Wehrpflicht für die Zukunft zu erhalten.</p>
<p>„Das Ehrenamt ist und bleibt eine unersetzliche Säule für Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Rettungsdienste. Deshalb sind neue Wege notwendig, um motivierte Helfer zu gewinnen. Die Karlsruher Hilfsorganisationen haben das erkannt und unter Federführung des Stadtfeuerwehrverbandes und des THW mit der Internetplattform „Helfen kann jeder“ ein innovatives Konzept entwickelt. Es freut mich, dass dieses zukunftsweisende Projekt hier bei der Messe der Öffentlichkeit vorgestellt wird“, sagte Gall.</p>
<p>In Zeiten des Wettbewerbs der Organisationen untereinander ist bemerkenswert, dass sich alle Hilfs- und Zivilschutzorganisationen für das Projekt „Helfen kann jeder“ an einen Tisch gesetzt haben. In Karlsruhe weisen der Arbeiter-Samariter-Bund, die Bergwacht, die Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rotes Kreuz, die Johanniter-Unfallhilfe, der Malteser Hilfsdienst, der Stadtfeuerwehrverband und das Technisches Hilfswerk auf ihre Betätigungsfelder für ehrenamtliche Arbeit hin.</p>
<p>Innenminister Gall musste nicht lange gebeten werden, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen. Seit Jahren gehört Gall der Freiwilligen Feuerwehr Obersulm an. Er ist Vorsitzender des Feuerwehrverbands und Zugführer. Wenn er bei einem Alarm zuhause sei, rücke er mit aus, betont Gall in seinem Grußwort. Gehe es um Menschenleben, werde ein Atemschutzgeräteträger oder ein Mann am C-Rohr gebracht, &#8220;dann bin ich mir auch als Innenminister für nichts zu schade&#8221;.</p>
<p>Mehr hierzu:<a href="http://www.helfenkannjeder.de" target="_blank"> www.helfenkannjeder.de</a></p>
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		<title>Messe Florian 2011 eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pm) &#8211; Heute eröffnete Schirmherr Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, die Messe Florian 2011 in Karlsruhe. Den Messe-Auftakt bilden eine Eröffnungsübung der Feuerwehr Karlsruhe, die damit die Leistungsfähigkeit der TechnologieRegion Karlsruhe demonstriert, sowie die Messepremiere von „HelfenKannJeder.de“ – ein Portal zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter. Die Florian, Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz findet [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/FLORIAN_MG_3382.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25286" title="Messe FLORIAN" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/FLORIAN_MG_3382.jpg" alt="Messe FLORIAN" width="290" height="193" /></a>Karlsruhe (pm) &#8211; Heute eröffnete Schirmherr Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, die Messe Florian 2011 in Karlsruhe. <span id="more-25285"></span></p>
<p>Den Messe-Auftakt bilden eine Eröffnungsübung der Feuerwehr Karlsruhe, die damit die Leistungsfähigkeit der TechnologieRegion Karlsruhe demonstriert, sowie die Messepremiere von „HelfenKannJeder.de“ – ein Portal zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter.</p>
<p>Die Florian, Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz findet zum dritten Mal in Baden-Württemberg statt. Vom 15. bis 17. September 2011 präsentieren über 140 Aussteller aus sechs Ländern die neueste Feuerwehr- und Rettungstechnik auf über 8.000 m² in der Messe Karlsruhe. Die Messe steht in diesem Jahr steht unter dem Motto &#8220;Moderne Gefahrenabwehr im 21. Jahrhundert&#8221; und thematisiert im Verbund mit dem Rettungsdienstforum aescutec das übergreifende Zusammenwirken aller Rettungskräfte bei Katastrophen, Großveranstaltungen, Massenunfällen, Havarien und Epidemien. Schwerpunkte der Messe sind die neue Ausstattung und Fahrzeuge im Katastrophenschutz, Maßnahmen beim Massenanfall von Verletzten sowie die Dekontamination.</p>
<p>Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist ideeller Träger der Messe und wird u.a. das neue Löschgruppenfahrzeug (LF-KatS) zur Florian nach Karlsruhe mitbringen. Neben den Ausstellerpräsentationen bietet die Messe ein umfangreiches kostenfreies Vortragsprogramm mit über 80 Beiträgen zur Fort- und Weiterbildung für alle Angehörigen von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten sowie kommunalen Entscheidern.</p>
<p>Die Tageskarte zur Messe kostet 7 €. Am Samstag zum „Tag des Helfers“ bekommen alle Ehrenamtlichen einen ermäßigten Eintritt von 2 €, den Angehörigen der Deutschen Jugendfeuerwehr wird freier Messe-Eintritt gewährt.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.messe-florian.de" target="_blank">www.messe-florian.de</a></p>
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		<title>Radrennen: Vier Verletzte bei Massensturz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/radrennen-vier-verletzte-bei-massensturz-25215</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bodelshausen (pol) &#8211; Am Sonntag kam es bei der Radrennsportveranstaltung „Interstuhl-Cup“ um 13.15 Uhr zu einem folgenschweren Zwischenfall. Mehrere Radrennfahrer kamen zu Fall. Vier Fahrer wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Mehrere Rennradfahrer fuhren innerhalb eines Pulks die abfallende Steinstraße ortseinwärts. Dabei kam es zum Sturz von mehreren Teilnehmern des Rennens, vier Fahrer wurden verletzt. [...]]]></description>
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<p>Bodelshausen (pol) &#8211; Am Sonntag kam es bei der Radrennsportveranstaltung „Interstuhl-Cup“ um 13.15 Uhr zu einem folgenschweren Zwischenfall. Mehrere Radrennfahrer kamen zu Fall. Vier Fahrer wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.<span id="more-25215"></span></p>
<p>Mehrere Rennradfahrer fuhren innerhalb eines Pulks die abfallende Steinstraße ortseinwärts. Dabei kam es zum Sturz von mehreren Teilnehmern des Rennens, vier Fahrer wurden verletzt. Andere gestürzte Fahrer stiegen gleich wieder auf und fuhren weiter. Zur Versorgung der Verletzten waren die Rettungswagen sowie ein Notarzt und die örtlichen First–Responder Bodelshausen eingesetzt. Die zwei schwerer Verletzten mussten in die Klinik verbracht werden.</p>
<p>Die Rennstrecke war ordnungsgemäß abgesperrt und gesichert. Das Rennen musste wegen des Zwischenfalls für eine Stunde unterbrochen werden.</p>
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		<title>NEF auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nef-auf-einsatzfahrt-verungluckt-25134</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Drei Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von rund 60.000 Euro waren am Dienstagnachmittag im Stadtteil Mühlburg die Folgen eines Unfalles zwischen einem auf einer Einsatzfahrt befindlichen Notarzteinsatzfahrzeug und einem Pkw. Der Notarztzubringer war kurz nach 15.00 Uhr auf der Händelstraße in südlicher Richtung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall unterwegs. [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Drei Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von rund 60.000 Euro waren am Dienstagnachmittag im Stadtteil Mühlburg die Folgen eines Unfalles zwischen einem auf einer Einsatzfahrt befindlichen Notarzteinsatzfahrzeug und einem Pkw.<span id="more-25134"></span></p>
<p>Der Notarztzubringer war kurz nach 15.00 Uhr auf der Händelstraße in südlicher Richtung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall unterwegs. Gleichzeitig befuhr eine Pkw-Fahrerin die Kaiserallee in östliche Richtung und erkannte die Situation offenbar nicht. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.</p>
<p>Beim Zusammenprall erlitten die 21 Jahre alte Pkw-Lenkerin, der 47-jährige Notarzt wie auch dessen 24 Jahre alter Fahrer zum Glück nur leichtere Verletzungen.</p>
<p>Während ein Ersatzarzt zu dem Notfallpatienten eilte, kamen die drei beim Unfall Verletzten zur ambulanten Behandlung in verschiedene Kliniken.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Zimmerbrand in Seniorenheim</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sechs-verletzte-bei-zimmerbrand-im-seniorenheim-25060</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (BF) &#8211; Aus dem brennenden Zimmer konnte die Heilbronner Feuerwehr drei Personen in letzter Minute retten. Am frühen Donnerstagmorgen ging bei der Heilbronner Feuerwehr ein Brandmeldealarm eines in der Speyererstraße im Heilbronner Stadtteil Frankenbach gelegenen Seniorenwohnheimes ein. Wenig später meldeten auch Bewohner des Heims über Notruf starke Rauchentwicklung im Inneren des Gebäudes. Der Brandort [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (BF) &#8211; Aus dem brennenden Zimmer konnte die Heilbronner Feuerwehr drei Personen in letzter Minute retten.<span id="more-25060"></span></p>
<p>Am frühen Donnerstagmorgen ging bei der Heilbronner Feuerwehr ein Brandmeldealarm eines in der Speyererstraße im Heilbronner Stadtteil Frankenbach gelegenen Seniorenwohnheimes ein. Wenig später meldeten auch Bewohner des Heims über Notruf starke Rauchentwicklung im Inneren des Gebäudes.</p>
<p>Der Brandort konnte nach Eintreffen von Feuerwehr und Polizei schnell lokalisiert und das Feuer gelöscht werden. Aus bislang unbekannten Gründen hatte es im Zimmer eines 70-jährigen gebrannt. Dieser erlitt eine starke Rauchgasvergiftung und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Zimmergenosse und zwei weitere Heimbewohner erlitten ebenfalls durch das Einatmen von Rauchgas mittelschwere Verletzungen. Zwei Mitarbeiterinnen des Pflegepersonals wurden durch den Qualm leicht verletzt.</p>
<p>Der Wohntrakt der insgesamt 40 Heimbewohner musste aufgrund der starken Rauchentwicklung evakuiert werden. Die Bewohner wurden in anderen Räumlichkeiten des Wohnheims untergebracht.</p>
<p>Als mögliche Brandursache könnte, nach derzeitigem Ermittlungsstand, ein technischer Defekt eines Fernsehgerätes, das im Zimmer des 70-Jährigen stand, in Betracht kommen. Die Heilbronner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit insgesamt elf Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort.</p>
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		<title>Baby im Kofferraum zurückgelassen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/baby-im-kofferraum-zuruckgelassen-25050</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (pol) &#8211; Zunächst ungläubig standen Passanten gestern Nachmittag vor einem in der Stuttgarter Straße abgestellten Pkw mit Schleswig-Holsteiner Zulassung. Aus dessen Kofferraum glaubten sie das Weines eines Kindes zu hören. Nachdem sie erneut Geräusche hörten, verständigten sie die Polizei. Zwei kurz darauf eintreffende Polizeibeamte verständigten sofort die Feuerwehr zur Öffnung des Fahrzeugs. Nach Einschlagen einer Seitenscheibe verschafften [...]]]></description>
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<p>Ludwigsburg (pol) &#8211; Zunächst ungläubig standen Passanten gestern Nachmittag vor einem in der Stuttgarter Straße abgestellten Pkw mit Schleswig-Holsteiner Zulassung. Aus dessen Kofferraum glaubten sie das Weines eines Kindes zu hören. <span id="more-25050"></span></p>
<p>Nachdem sie erneut Geräusche hörten, verständigten sie die Polizei. Zwei kurz darauf eintreffende Polizeibeamte verständigten sofort die Feuerwehr zur Öffnung des Fahrzeugs. Nach Einschlagen einer Seitenscheibe verschafften sie die Polizisten über die Rücksitzbank Zugang zum Kofferraum und brachten ein völlig verschwitztes, acht Monate altes Kleinkind in Sicherheit, das umgehend zur Versorgung in die Kinderklinik gebracht wurde.</p>
<p>Von den Eltern des Kindes fehlte zunächst jede Spur. Zeugen gaben schließlich den Hinweis, dass ein Paar von dem Pkw in Richtung des Ludwigsburger Forums gelaufen war, wo am frühen Abend eine Musikveranstaltung stattfand. Nachdem Lautsprecherdurchsagen im Veranstaltungsraum ohne Erfolg blieben, machte die Polizei über Kollegen in Schleswig-Holstein einen Nachbarn des Paares ausfindig, der die 18-jährige Mutter und ihren 26-jährigen Ehemann schließlich gegen 19.45 Uhr über Handy erreichen konnte.</p>
<p>Sie hatten tatsächlich die Musikveranstaltung besucht und ihren acht Monate alten Sohn währenddessen im Kofferraum ihres Wagens abgelegt. Das Kind verblieb über Nacht im Krankenhaus und wird heute in die Obhut des Jugendamtes übergaben.</p>
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		<title>Explosionen auf der A8, drei Fahrzeuge in Flammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosionen-auf-der-a8-drei-fahrzeuge-in-flammen-24944</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle Feuerschein und Explosionsgeräusche aus Richtung der A8 auf Höhe des Stadtteils Fasanenhof. Eine genaue Einsatzstelle konnte aber nicht angegeben werden. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr. Die ersteintreffenden Kräfte meldeten einen Verkehrsunfall unter Beteiligung [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle Feuerschein und Explosionsgeräusche aus Richtung der A8 auf Höhe des Stadtteils Fasanenhof. Eine genaue Einsatzstelle konnte aber nicht angegeben werden. <span id="more-24944"></span></p>
<p>Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Die ersteintreffenden Kräfte meldeten einen Verkehrsunfall unter Beteiligung von zwei Lastkraftwagen, einem Kleintransporter und einem PKW. Bei einem LKW handelte es sich um einen mit ca. 30.000 Litern Heizöl beladenen Gefahrguttransporter. Der Tank war aufgerissen, Heizöl ausgetreten und in Brand geraten. Ein darauf aufgefahrener, mit Altreifen beladener LKW, stand bereits in Vollbrand. In Fahrtrichtung München befand sich in ca. 400 Metern Entfernung eine weitere Schadenstelle mit einem brennenden PKW und einem auf der Seite liegenden Kleintransporter.</p>
<p>Die Einsatzkräfte begannen unmittelbar mit der Bekämpfung des PKW-Brandes. Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Die bereits aufgrund der ersten Lagemeldung ergänzend alarmierten Einsatzkräfte bereiteten einen umfassenden Löschangriff mit Sonderlöschmitteln vor. Zu diesem Zeitpunkt zündete eine große Menge ausgetretenes Heizöl auf der Parallelfahrbahn durch. Sofort wurde ein Schaumangriff mit zwei Schaumrohren vorgenommen und der im Vollbrand stehende LKW ebenfalls abgelöscht. Für den im Fahrerhaus eingeklemmten Fahrer kam ebenfalls jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Auf eine Brandbekämpfung am Gefahrguttransporter wurde zunächst verzichtet, da eine Ausbreitung des Brandes in das Kanalnetz infolge der Löschmaßnahmen nicht ausgeschlossen werden konnte.</p>
<p>Um eine ausreichend große Löschmittelmenge zur Verfügung zu haben, wurde die Werkfeuerwehr des Flughafens Stuttgart zu Unterstützung angefordert. Diese entsandte einen Einsatzleitwagen und ein Flugfeldlöschfahrzeug.</p>
<p>Gleichzeitig begannen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr eine Wasserversorgung vom Bereich Unteraichen bis auf die Bundesautobahn aufzubauen.</p>
<p>Da vermutet wurde, dass Heizöl in das Entwässerungsnetz der Bundesautobahn eingetreten war, kontrollierten Einsatzkräfte die umliegenden Kanalschächte und Regenrückhaltebecken. Nach Absprache mit der Autobahnmeisterei wurde zwei Regenrückhaltebecken gesichert. Diese werden durch die Autobahnmeisterei nach Abschluss der Arbeiten gesäubert.</p>
<p>In den frühen Morgenstunden meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Von Seiten der Feuerwehr kann jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgesehen werden, bis wann die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.</p>
<p>Die verwaisten Feuerwachen wurden über die Einsatzdauer mit Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.</p>
<p>Bilder des Löscheinsatzes können auf der Webseite der <a href="http://feuerwehr-stuttgart.de/index.php?article_id=718" target="_blank">Feuerwehr Stuttgart</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Bahnpanne: DRK betreut 255 Fahrgäste</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bahnpanne-drk-betreut-255-fahrgaste-24870</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biberach (DRK) – Gegen 12:30 Uhr kam es gestern auf der Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen im Bereich von Biberach Süd zu einem Zwischenfall. Dieser forderte den sofortigen Halt der Regionalbahn. 255 Fahrgäste wurden daraufhin von Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei Temperaturen deutlich über der 30 Grad versorgt und betreut. Zwei Personen wurden medizinisch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bahnreisende.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24871" title="(Foto: DRK Biberach/Hopp)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bahnreisende.jpg" alt="(Foto: DRK Biberach/Hopp)" width="290" height="252" /></a>Biberach (DRK) – Gegen 12:30 Uhr kam es gestern auf der Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen im Bereich von Biberach Süd zu einem Zwischenfall. Dieser forderte den sofortigen Halt der Regionalbahn. 255 Fahrgäste wurden daraufhin von Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei Temperaturen deutlich über der 30 Grad versorgt und betreut. Zwei Personen wurden medizinisch versorgt.<span id="more-24870"></span></p>
<p>Im Vordergrund stand für die Rettungskräfte, die Fahrgäste zentral zu sammeln und einen Überblick über die Situation zu erhalten. Nach der Registrierung – welche beim DRK ab fünf Patienten routinemäßig durchgeführt wird, konnten sich die Betroffenen bei kühlen Getränken über den ungeplanten Zwischenhalt in der Hitze erholen.</p>
<p>Neben den 45 Kräften vom Deutschen Roten Kreuz, waren gut 70 Feuerwehrmänner und –frauen, zwei Notfallseelsorger, die Polizei sowie ein Bahn-Notfallmanager im Einsatz. Die Fährgäste konnten Ihre Reise nach ca. 2 Stunden mit der Bahn bzw. dem Schienenersatzverkehr fortsetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Autofahrer fuhr in Tabakladen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-fuhr-in-tabakladen-24761</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gestern etliche Anrufe ein, welche einen Verkehrsunfall mit einem Pkw in einem Schaufenster eines Tabakladens meldeten.Der Fahrer sei nicht ansprechbar. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte die Kräfte der Feuerwache 4 und des Rettungsdienstes. Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgendes Bild: Der 69-jährige Stuttgarter Pkw-Fahrer durchquerte [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gestern etliche Anrufe ein, welche einen Verkehrsunfall mit einem Pkw in einem Schaufenster eines Tabakladens meldeten.Der Fahrer sei nicht ansprechbar. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte die Kräfte der Feuerwache 4 und des Rettungsdienstes.<span id="more-24761"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgendes Bild: Der 69-jährige Stuttgarter Pkw-Fahrer durchquerte zuerst die Gartenterrasse einer Eisdiele in der Stuttgarter Strasse und streifte hierbei noch ein Verkehrsschild und einen Betonblumenkübel bevor er die Grazerstrasse überquerte und danach in das Schaufenster des Tabakladens krachte. Zum Glück wurden wie durch ein Wunder auf den beiden sehr belebten Straßen keine Personen verletzt.</p>
<p>Der leichtverletzte Fahrer war weder eingeklemmt noch eingeschlossen und beim Eintreffen der Feuerwehr wieder ansprechbar. Er wurde durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr bis zum Eintreffen des medizinischen Rettungsdienstes versorgt.</p>
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		<title>Kranausleger geriet in Hochspannungsleitung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rheinstetten (pol) &#8211; Bei Arbeiten an einem Hochspannungsmast erlitt am Dienstagnachmittag in Rheinstetten-Mörsch ein Arbeiter schwere Verletzungen. Offensichtlich kam der 32-jährige Mann gestern Nachmittag mit dem Kranausleger eines Unimogs an eine 110-Kilovolt-Leitung. Obwohl der Arbeiter mit einer Fernbedienung neben dem Arbeitsgerät stand, erlitt er dabei einen Stromschlag. Das Arbeitsfahrzeug fing indessen auf der linken Seite [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/hochspannung.png"><img class="alignleft size-full wp-image-24668" title="hochspannung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/hochspannung.png" alt="hochspannung" width="290" height="243" /></a>Rheinstetten (pol) &#8211; Bei Arbeiten an einem Hochspannungsmast erlitt am Dienstagnachmittag in Rheinstetten-Mörsch ein Arbeiter schwere Verletzungen. <span id="more-24667"></span></p>
<p>Offensichtlich kam der 32-jährige Mann gestern Nachmittag mit dem Kranausleger eines Unimogs an eine 110-Kilovolt-Leitung. Obwohl der Arbeiter mit einer Fernbedienung neben dem Arbeitsgerät stand, erlitt er dabei einen Stromschlag. Das Arbeitsfahrzeug fing indessen auf der linken Seite Feuer, die Reifen schmolzen durch die Hochspannung.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr aus Rheinstetten war mit insgesamt zehn Mann rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Zur Erstversorgung des verletzten Arbeiters waren ein Rettungswagen mit Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber zum Unfallort geeilt. Der Mann kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.</p>
<p>An dem schon älteren Arbeitsgerät entstand Totalschaden von geschätzten 10.000 Euro.<br />
Fachleute des Stromversorgers überprüften in der Folge unter Aufsicht eines Sicherheitsbeauftragten die Hochspannungsleitung.</p>
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		<title>Chlorgasaustritt im Freizeitbad</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/chlorgasaustritt-im-freizeitbad-24657</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt (pol) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften war am Montagmittag in Bernhausen im Einsatz. Grund war ein Chlorgasunfall im Freizeitbad „Fildorado“. Mehrere hundert Badegäste wurden evakuiert. Ein Techniker der Chlorgasanlage bemerkte gegen 12.35 Uhr den Gasaustritt beim Technikraum im Bereich des Freibades und schlug Alarm. Sofort wurde das gesamte Bad evakuiert. Im Filderado hielten sich [...]]]></description>
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<p>Filderstadt (pol) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften war am Montagmittag in Bernhausen im Einsatz. Grund war ein Chlorgasunfall im Freizeitbad „Fildorado“. Mehrere hundert Badegäste wurden evakuiert.<span id="more-24657"></span></p>
<p>Ein Techniker der Chlorgasanlage bemerkte gegen 12.35 Uhr den Gasaustritt beim Technikraum im Bereich des Freibades und schlug Alarm. Sofort wurde das gesamte Bad evakuiert. Im Filderado hielten sich zu der Zeit zirka 200 bis 300 Badegäste auf. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.</p>
<p>Etwa 150 Personen mussten in einer gegenüberliegenden Sporthalle knapp drei Stunden in Badekleidung ausharren bevor sie ihre Habseligkeiten holen konnten. Die Badegäste wurden vom DRK betreut.</p>
<p>Die Feuerwehren aus Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen, Ostfildern und Esslingen waren im Einsatz. Sie führten Messungen durch und belüfteten die Räumlichkeiten. Bis zur genauen Klärung der Ursache bleibt das Freizeitbad geschlossen. Der Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe der Polizeidirektion Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Wohnungsbrand: Retter erleidet Brandverletzungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-retter-erleidet-brandverletzungen-24553</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen, 02.08.2011, gegen 03.30 Uhr, gehen bei der Feuerwehrleitstelle und der Notrufzentrale mehrere Anrufe über einen Brand in der Poststraße in Obersulm ein. Nachdem zunächst nicht genau bekannt war, was dort brennt, war durch weitere Mitteilungen schnell klar, dass es sich um ein Einfamilienhaus handelte. Trotz des sofortigen Löscheinsatzes der [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen, 02.08.2011, gegen 03.30 Uhr, gehen bei der Feuerwehrleitstelle und der Notrufzentrale mehrere Anrufe über einen Brand in der Poststraße in Obersulm ein. <span id="more-24553"></span></p>
<p>Nachdem zunächst nicht genau bekannt war, was dort brennt, war durch weitere Mitteilungen schnell klar, dass es sich um ein Einfamilienhaus handelte. Trotz des sofortigen Löscheinsatzes der Feuerwehr Obersulm, wurde das Gebäude vollständig zerstört.</p>
<p>Die 76-jährige Bewohnerin des Hauses, die nach Bemerken des Brandes um Hilfe gerufen hatte, konnte von einem mutigen Nachbarn aus dem brennenden Haus ins Freie gerettet werden. Die  Seniorin wurde durch ihren 40 Jahre alten Nachbarn durch ein Fenster aus ihrer Wohnung herausgezogen. Bei der Rettungsaktion hatte sich der Nachbar zunächst auf eine Mülltonne gestellt und konnte so die ältere Frau durch das Fenster aus der brennenden Wohnung heraus auf die Straße bringen. Der Mann zog sich dabei an den Händen und am Kopf erhebliche Brandverletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Die gerettete 76-Jährige erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen. Sie wurde zwischenzeitlich in eine Spezialklinik verlegt.</p>
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		<title>Qualitätssicherungsstelle Rettungsdienst wird eingerichtet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/qualitatssicherungsstelle-rettungsdienst-wird-eingerichtet-24431</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg (pm) &#8211; Mit der Einrichtung einer trägerübergreifenden Qualitätssicherungsstelle beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung soll das Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Rettungswesen weiter verbessert werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Landesausschuss für das Rettungswesen bei seiner jüngsten Sitzung in Freiburg gefällt. „Darin wird das zukunftsorientierte Engagement und die hohe Verantwortungsbereitschaft der Krankenkassen und Rettungsdienstorganisationen für die Sicherstellung [...]]]></description>
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<p>Freiburg (pm) &#8211; Mit der Einrichtung einer trägerübergreifenden Qualitätssicherungsstelle beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung soll das Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Rettungswesen weiter verbessert werden. <span id="more-24431"></span></p>
<p>Einen entsprechenden Beschluss hat der Landesausschuss für das Rettungswesen bei seiner jüngsten Sitzung in Freiburg gefällt. „Darin wird das zukunftsorientierte Engagement und die hohe Verantwortungsbereitschaft der Krankenkassen und Rettungsdienstorganisationen für die Sicherstellung einer qualifizierten Notfallversorgung deutlich“, betonte Innenminister Reinhold Gall am Montag, 25. Juli 2011, in Stuttgart.</p>
<p>Die Bürger hätten einen Anspruch darauf, dass ihnen im Notfall bestmöglich geholfen werde. Ob Notfallannahme und -disposition durch die Leitstelle, Notfallversorgung durch ärztliches und nichtärztliches Rettungspersonal oder Notfalltransport in ein Krankenhaus &#8211; in allen Phasen der Rettungskette sei Qualitätsmanagement wichtig.</p>
<p><strong>Hilfsfristen im Fokus</strong></p>
<p>Mit der Einrichtung der Qualitätssicherungsstelle sollen ergänzend zu den verbandsinternen und in den Rettungsdienstbereichen vorgenommenen Anstrengungen weitere Verbesserungspotentiale sichtbar gemacht werden. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die in Baden-Württemberg gesetzlich geregelten Hilfsfristen, aber auch mit Bezug auf die medizinische Qualität der über eine Million Einsätze, die Jahr für Jahr in Baden-Württemberg erbracht werden.</p>
<p>Innenminister Gall hatte im Mai weitere Fortschritte angemahnt. Denn die Bilanz aus den 37 Rettungsdienstbereichen entwickelte sich 2010 eher ungünstig. Die Hilfsorganisationen führten dies vor allem auf einen erheblichen Anstieg der Einsatzzahlen und die strenge Witterung vor der Jahreswende zurück. Mit der Einrichtung der Qualitätssicherungsstelle noch im Laufe dieses Jahres erwartet Gall, dass sich die Bilanz bei der Einhaltung der Hilfsfristen verbessern wird. Im Südwesten gilt eine Hilfsfrist von 15 Minuten für den Rettungswagen als auch den Notarzt bis zum Eintreffen am Unfallort. Diese soll über ein Jahr hinweg in 95 Prozent der Einsätze eingehalten werden.</p>
<p>Der Landesausschuss für den Rettungsdienst ist das oberste, durch die Rettungsdienstorganisationen und Krankenkassen paritätisch besetzte Selbstverwaltungsgremium im Rettungsdienst. Ein wichtiges Ziel des Gremiums ist die Herstellung eines gleichwertigen Versorgungsniveaus in der Notfallrettung in Baden-Württemberg.</p>
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		<title>Frontalzusammenstoß: Hochschwangere schwer verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/frontalzusammenstos-hochschwangere-schwer-verletzt-24425</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einem Frontalzusammenstoß in der Südendstraße ist eine hochschwangere Frau am Montagmittag schwer verletzt worden, drei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Die 25-Jährige war gegen 13.30 Uhr von der Steinhäuserstraße in Richtung Brauerstraße unterwegs und kam dabei aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Wagen frontal mit [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einem Frontalzusammenstoß in der Südendstraße ist eine hochschwangere Frau am Montagmittag schwer verletzt worden, drei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.<span id="more-24425"></span></p>
<p>Die 25-Jährige war gegen 13.30 Uhr von der Steinhäuserstraße in Richtung Brauerstraße unterwegs und kam dabei aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto, das von einer 68-jährigen Frau gelenkt wurde und die noch versuchte, einen Zusammenstoß mit einer Vollbremsung zu verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde deren Fahrzeug noch auf einen dahinter fahrenden Wagen geschleudert, dessen Fahrer aber unverletzt blieb.</p>
<p>Die hochschwangere Frau erlitt ersten Erkenntnissen zufolge schwere Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Deren Beifahrer erlitt einen Schock und wurde leicht verletzt. Die entgegenkommende Fahrerin sowie deren Beifahrerin erlitten ebenfalls leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt.</p>
<p>Insgesamt eilten zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Unfallstelle. Die Polizei war mit vier Streifen im Einsatz. Auch die Berufsfeuerwehr war alarmiert worden, da ersten Meldungen zufolge eine Person eingeklemmt gewesen sein sollte. Dies bestätigte sich jedoch nicht. Die Südendstraße war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen und Reinigungsarbeiten bis gegen 15 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.</p>
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		<title>Jugendliche Kanufahrerin gekentert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/jugendliche-kanufahrerin-gekentert-24404</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mockmühl (FF) &#8211; Zur Rettung von drei Jugendlichen, welche bei Möckmühl mit ihrem Kanu auf der Jagst gekentert waren, wurde die Feuerwehr alarmiert. Der Leitstelle wurde gemeldet, dass ein Mädchen mit einem Bein im Kanu eingeklemmt wäre und das Kanu drohe sie unter Wasser zu drücken. Neben den Abteilungen Möckmühl und Züttlingen wurde der Wasserrettungszug [...]]]></description>
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<p>Mockmühl (FF) &#8211; Zur Rettung von drei Jugendlichen, welche bei Möckmühl mit ihrem Kanu auf der Jagst gekentert waren, wurde die Feuerwehr alarmiert.<span id="more-24404"></span></p>
<p>Der Leitstelle wurde gemeldet, dass ein Mädchen mit einem Bein im Kanu eingeklemmt wäre und das Kanu drohe sie unter Wasser zu drücken.</p>
<p>Neben den Abteilungen Möckmühl und Züttlingen wurde der Wasserrettungszug der Berufsfeuerwehr Heilbronn, das DLRG und der Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen stellte sich die Lage wie folgt dar: Eine Jungendliche war unter dem Kanu an einer Leine mit dem Bein eingeklemmt. Sie wurde von ihren beiden Freundinnen gehalten, so dass sie mit ihrem Kopf nicht unter das Wasser gedrückt wurde. Die beiden Freundinnen konnten glücklicherweise halbwegs stehen. Da die Jagst nach den starken Regenfällen sehr viel Wasser führte, mussten sie zudem das Kanu von der Eingeklemmten wegdrücken, um zu verhindern, von dem Kanu unter Wasser gedrückt zu werden.</p>
<p>Die Feuerwehr sicherte zunächst das Kanu mit Leinen, vier Einsatzkräfte lösten die beiden unterkühlten und erschöpften Mädchen im Wasser ab. Danach wurde das Boot mit den Leinen von der Verunfallten etwas entfernt und ihr eingeklemmtes Bein befreit. Danach konnten alle drei Mädchen unterkühlt und erschöpft dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Eingeklemmte klagte über Schmerzen und Taubheit am Bein und wurde daraufhin mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.</p>
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		<title>Pkw kollidiert mit Linienbus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/pkw-kollidiert-mit-linienbus-24336</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reichenau (fw) – Lebensgefährlich verletzt wurde der Fahrer eines Pkws am Mittwochabend bei einem Unfall mit einem Linienbus. Auf der Alleenstraße L 221 zur Insel Reichenau stieß er erst mit dem Linienbus zusammen und prallte dann gegen mehrere Bäume. Der Pkw befuhr die L 221 aus Richtung Kindlebildkreuzung in Richtung Reichenau. Gegen 19 Uhr kollidierte [...]]]></description>
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<p>Reichenau (fw) – Lebensgefährlich verletzt wurde der Fahrer eines Pkws am Mittwochabend bei einem Unfall mit einem Linienbus. Auf der Alleenstraße L 221 zur Insel Reichenau stieß er erst mit dem Linienbus zusammen und prallte dann gegen mehrere Bäume.</p>
<p><span id="more-24336"></span>Der Pkw befuhr die L 221 aus Richtung Kindlebildkreuzung in Richtung Reichenau. Gegen 19 Uhr kollidierte er seitlich mit einem Linienbus. Durch die Wucht des Zusammenstoßes prallte er anschließend gegen mehrere Bäume. Der Fahrer des Pkw wurde lebensgefährlich verletzt. Ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeigekommener Arzt führte die medizinische Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch. Da sich während der Rettungsarbeiten der Zustand des Patienten schlagartig verschlechterte, wurde in Absprache mit dem Notarzt eine Crashrettung durchgeführt.</p>
<p>Der lebensgefährlich verletzte Pkw-Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Wegen einer Leerfahrt befanden sich keine Fahrgäste im Linienbus. Der Busfahrer kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon.</p>
<p>Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwehren Konstanz und Reichenau sowie der Rettungsdienst und ein Notarzt.</p>
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		<title>Frau durch berstendes Glaselement schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) – Erhebliche Schnittverletzungen im Gesicht und am Unterarm hat eine 39 Jahre alte Frau am Mittwochmorgen in der Postgalerie erlitten. Gegen 8 Uhr war die Mitarbeiterin eines Verbrauchermarktes im Kellergeschoss dabei, den mit mehreren Glaselementen verschlossenen Geschäftszugang zu öffnen. Aus ungeklärter Ursache zersprang eine der Scheiben, so die Polizei. Die 39-Jährige verletzte sich [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) – Erhebliche Schnittverletzungen im Gesicht und am Unterarm hat eine 39 Jahre alte Frau am Mittwochmorgen in der Postgalerie erlitten.</p>
<p><span id="more-24055"></span>Gegen 8 Uhr war die Mitarbeiterin eines Verbrauchermarktes im Kellergeschoss dabei, den mit mehreren Glaselementen verschlossenen Geschäftszugang zu öffnen. Aus ungeklärter Ursache zersprang eine der Scheiben, so die Polizei. Die 39-Jährige verletzte sich durch die Glasscherben im Gesicht und am Unterarm.</p>
<p>Die Mitarbeiterin wurde nach einer ersten Versorgung durch den Notarzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lkw-Fahrer schwebte eingeklemmt über Abgrund</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/lkw-fahrer-schwebte-eingeklemmt-uber-abgrund-23980</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Argentalbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Wangen im Allgäu (pol/rd.de) – Bei der Kollision zwischen einem Sattelzug und einem Baustellenfahrzeug auf der A 96 sind am Montagnachmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Der Fahrer des Lkws hing mehrere Stunden eingeklemmt in seinem Führerhaus über einem rund 40 Meter tiefen Abgrund. Nach Polizeiangaben fuhr der 48-jährige Lkw-Fahrer gegen 15.20 Uhr auf der [...]]]></description>
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<p>Wangen im Allgäu (pol/rd.de) – Bei der Kollision zwischen einem Sattelzug und einem Baustellenfahrzeug auf der A 96 sind am Montagnachmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Der Fahrer des Lkws hing mehrere Stunden eingeklemmt in seinem Führerhaus über einem rund 40 Meter tiefen Abgrund.</p>
<p><span id="more-23980"></span><br />
Nach Polizeiangaben fuhr der 48-jährige Lkw-Fahrer gegen 15.20 Uhr auf der A 96 zwischen Weißenberg und Wangen. Im Baustellenbereich der Argentalbrücke kollidierte der Sattelzug mit einem Absicherungsfahrzeug, stieß gegen ein weiteres Baustellenfahrzeug und kippte dann auf die linke Fahrzeugseite. Bei dem Unfall durchbrach der Lkw die Seitenleitplanke und das Brückengeländer.</p>
<p>Der 48-Jährige wurde bei dem Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt, das über dem rund 40 Meter tiefen Abgrund hing. Die Feuerwehr sicherte den Sattelzug und zog das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn. Gegen 19.40 Uhr konnte der Fahrer von der Feuerwehr aus dem demolierten Wrack gerettet werden.</p>
<p>Der Fahrzeugführer des Sattelzugs zog sich bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde nach der mehrstündigen Rettungsaktion gegen 20.10 Uhr mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden schwer verletzten Bauarbeiter brachten unmittelbar nach dem Unfall Rettungshubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser.</p>
<p>Zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren vor Ort.</p>
<p>Die Polizei Ravensburg bestätigt heute, dass sich der Lkw-Fahrer weiterhin in akuter Lebensgefahr befindet. Er wurde ebenso wie einer der schwer verletzten Bauarbeiter ins künstliche Koma versetzt.</p>
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		<title>Mit brennender Zigarette eingeschlafen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brände]]></category>
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		<category><![CDATA[Zigarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Pforzheim (pol) - Zu einem Feuer in einer Wohnung wurden am Samstag um 17.30 Uhr Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Salierstraße nach Pforzheim gerufen. Die Wohnungsinhaberin und ein Ersthelfer mussten anschließend mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach Polizeiangaben hatte ein 55-jähriger Anwohner des Mehrfamilienhauses Rauch festgestellt, der aus der Wohnung [...]]]></description>
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<p>Pforzheim (pol) - Zu einem Feuer in einer Wohnung wurden am Samstag um 17.30 Uhr Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Salierstraße nach Pforzheim gerufen. Die Wohnungsinhaberin und ein Ersthelfer mussten anschließend mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-23919"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben hatte ein 55-jähriger Anwohner des Mehrfamilienhauses Rauch festgestellt, der aus der Wohnung einer 53 Jahre alten Frau drang. Beherzt drang er in die Wohnung ein und löschte das Feuer. Die Frau konnte er allein allerdings nicht aus der Wohnung retten. Laut Polizei alarmierte er deshalb die Feuerwehr. Diese rückte mit sieben Fahrzeugen und 22 Kräften an.</p>
<p>Schneller als die Feuerwehr waren allerdings zwei Polizisten. Ihnen gelang es, die Frau aus der verrauchten Wohnung zu retten und dem Rettungsdienst zu übergeben. Die Rettungsleitstelle hatte neben einem Notarzt drei Rettungswagen und einen Einsatzleiter entsandt.</p>
<p>Wie sich herausstellte, hatte sich die offenbar alkoholisierte Frau mit einer brennenden Zigarette auf eine Matratze abgelegt und war eingeschlafen. Dadurch begann der Schaumstoff in der Matratze zu schwelen.</p>
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		<title>Bauunternehmer von einstürzender Mauer erschlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Bau]]></category>
		<category><![CDATA[Einsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Renquishausen (pol) – Eine Sturmböe brachte eine Stein-Mauer zum Einsturz. Der 59-jährige Bauunternehmer wurde hiervon getroffen und verstarb noch an der Unglücksstelle. Nachdem gestern gegen 17.00 Uhr unvermittelt ein Unwetter mit starken Regenfällen und Sturmböen aufzog, hatte die frisch errichtete Stein-Mauer auf einem Firmengelände in dem Gewerbegebiet Renquishausen einer aufkommenden Sturmböe nicht standhalten können, stürzte [...]]]></description>
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<p>Renquishausen (pol) – Eine Sturmböe brachte eine Stein-Mauer zum Einsturz. Der 59-jährige Bauunternehmer wurde hiervon getroffen und verstarb noch an der Unglücksstelle.<span id="more-23880"></span></p>
<p>Nachdem gestern gegen 17.00 Uhr unvermittelt ein Unwetter mit starken Regenfällen und Sturmböen aufzog, hatte die frisch errichtete Stein-Mauer auf einem Firmengelände in dem Gewerbegebiet Renquishausen einer aufkommenden Sturmböe nicht standhalten können, stürzte um und begrub einen 59 Jahre alten Bauunternehmer unter sich.</p>
<p>Der Bauunternehmer war unmittelbar vor dem Unglück mit einem weiteren Mitarbeiter mit Arbeiten auf der Baustelle für einen Erweiterungsbau eines Gewerbebetriebs beschäftigt. Eine auf dieser Baustelle unglücklicherweise genau gegen die Windrichtung stehende Mauer aus Ytong-Steinen in der Größe von etwa neun auf zweieinhalb Meter wurde die Tage zuvor auf Stockhöhe aufgemauert.</p>
<p>Als innerhalb nur weniger Minuten unmittelbar nach 17.00 Uhr plötzlich ein Unwetter aufzog, suchten der Bauunternehmer und sein Mitarbeiter an verschiedenen Stellen Schutz hinter dieser gemauerten Steinwand. Diese konnte jedoch einer starken Sturmböe nicht standhalten und stürzte in Richtung der dahinter stehenden Personen ein.</p>
<p>Der 59-Jährige wurde von den Steinen &#8211; insbesondere im Kopfbereich &#8211; getroffen und unter der Mauer begraben. Der Mitarbeiter konnte den herabstürzenden Steinen nur durch Glück ausweichen, so dass er nur leicht verletzt wurde. Die Mauer stürzte auf ihrer gesamten Länge ein.</p>
<p>Das sofort verständigte Rettungsteam bestehend aus Rettungswagen und Notarzt versuchte den 59-Jährigen zu retten. Der Mann verstarb jedoch noch an der Unglücksstelle.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Tuttlingen hat noch in den Nachmittagstunden die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Insoweit gibt es zum jetzigen Ermittlungsstand keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.</p>
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		<title>Fünf Verletzte bei Unfall auf der B464</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesstraße]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Personen]]></category>
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		<description><![CDATA[Reutlingen (BF) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen und eingeklemmten Person auf der B 464 in Höhe Altenburg. Ein Pkw war aus noch ungeklärter Ursache aus Fahrtrichtung Stuttgart von der Fahrbahn abgekommen und prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Ein weiteres Fahrzeug aus Fahrtrichtung Reutlingen konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte [...]]]></description>
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<p>Reutlingen (BF) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen und eingeklemmten Person auf der B 464 in Höhe Altenburg. <span id="more-23870"></span></p>
<p>Ein Pkw war aus noch ungeklärter Ursache aus Fahrtrichtung Stuttgart von der Fahrbahn abgekommen und prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Ein weiteres Fahrzeug aus Fahrtrichtung Reutlingen konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte von hinten in die beiden bereits verunfallten Fahrzeuge.</p>
<p>Beim Eintreffen des Rüstzuges der Feuerwehr war der Beifahrer im unfallverursachenden Fahrzeug vorne auf dem Beifahrersitz mit schweren Verletzungen eingeklemmt. Auf dem Rücksitz befand sich ein weiterer Insasse, mit schwersten Verletzungen. Im zweiten Fahrzeug war die Fahrzeuglenkerin ebenfalls mit schweren Verletzungen in ihren Pkw eingeklemmt. Der Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde beim Aufprall mittelschwer verletzt. Die Fahrerin im dritten Fahrzeug wurde leicht verletzt.</p>
<p>Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurden an beiden verunfallten Fahrzeugen zeitgleich die Türen entfernt und zum Teil der gesamte vordere Bereich mit hydraulischen Zylindern weggedrückt. Während der gesamten Rettungsarbeiten wurden die Verletzten von zwei Notärzten, sowie von Einsatzkräften der Feuerwehr betreut und behandelt.</p>
<p>Weil Kraftstoffe aus den Fahrzeugen ausliefen, wurde der Brandschutz mit einem Rohr und einem Pulverlöscher sichergestellt und der ausgetretene Kraftstoff mit Bindemittel abgestreut.</p>
<p>Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr mit einem Einsatzleitwagen, dem Vorausrüstwagen und einem Hilfeleistungs- Löschfahrzeug. Die Abteilungen Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und Altenburg unterstützten die Einsatzmaßnahmen vor Ort mit jeweils einem weiteren Löschgruppenfahrzeug.</p>
<p>Vom Rettungsdienst waren zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und vier Rettungswagen sowie ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst vor Ort. Aus dem Kreis Tübingen kam ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen zum Einsatz.</p>
<p>Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und sperrte während der Rettungsarbeiten die Bundesstraße B 464 komplett ab. Zur weiteren Unfallermittlung wurde von der Polizei ein Unfallsachverständiger angefordert.</p>
<p>(Text: Miran Gorisek, Einsatzleiter Feuerwehr Reutlingen)</p>
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		<title>Polizist stand in Flammen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Grenzach-Wyhlen (pol) &#8211; Eine psychisch auffällige Frau aus Grenzach verursachte gestern Vormittag einen Großeinsatz der Rettungskräfte. Gegen 10 Uhr wurde die Polizei in ein Mehrfamilienwohnhaus nach Grenzach gerufen, weil die 58 Jahre alte Frau einen Türvorleger einer Nachbarwohnung angezündet  habe. Die Hausbewohner konnten das Feuer löschen und hatten danach die Polizei alarmiert. Zwei Beamte des [...]]]></description>
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<p>Grenzach-Wyhlen (pol) &#8211; Eine psychisch auffällige Frau aus Grenzach verursachte gestern Vormittag einen Großeinsatz der Rettungskräfte. <span id="more-23867"></span></p>
<p>Gegen 10 Uhr wurde die Polizei in ein Mehrfamilienwohnhaus nach Grenzach gerufen, weil die 58 Jahre alte Frau einen Türvorleger einer Nachbarwohnung angezündet  habe. Die Hausbewohner konnten das Feuer löschen und hatten danach die Polizei alarmiert.</p>
<p>Zwei Beamte des Polizeipostens Grenzach-Wyhlen fuhren zu dem Mehrfamilienhaus und betraten die Wohnung der 58jährigen. Unmittelbar nachdem die Beamten die Frau in der Küche angetroffen hatten, standen die Frau und einer der Polizeibeamten plötzlich in Flammen. Der Polizeibeamte und die Frau erlitten schwerste Verbrennungen und wurden mit Rettungsbubschraubern in Spezialkliniken ausgeflogen. Auch der zweite Beamte wurde verletzt und musste ärztlich versorgt werden.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat einen Sachverständigen mit der Untersuchung des Brandortes beauftragt und gemeinsam mit der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall auf Landesstraße 317</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Weingarten (go) &#8211; Zwei verletzte Fahrzeuginsassen sowie Sachschaden in unbekannter Höhe ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 317 Höhe Neu-Haselhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war es auf regennasser Fahrbahn zu einem Zusammenprall zweier PKW gekommen. Entgegen der ersten Meldungen waren die Verletzten nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. 10:09 Uhr erfolgte durch die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1867.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23751" title="(Foto: Feuerwehr Weingarten)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1867.jpg" alt="(Foto: Feuerwehr Weingarten)" width="290" height="217" /></a>Weingarten (go) &#8211; Zwei verletzte Fahrzeuginsassen sowie Sachschaden in unbekannter Höhe ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 317 Höhe Neu-Haselhaus. <span id="more-23750"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen war es auf regennasser Fahrbahn zu einem Zusammenprall zweier PKW gekommen. Entgegen der ersten Meldungen waren die Verletzten nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. 10:09 Uhr erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung des Rüstzugs der Feuerwehr Weingarten und der Feuerwehr Schlier.</p>
<p>Maßnahmen der Feuerwehren waren Verkehrssicherungsmaßnahmen sowie Unterstützung bei der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge. Ausgelaufene Flüssigkeiten wurden gebunden, aufgenommen und entsorgt.</p>
<p>Ebenfalls am Einsatz beteiligt zwei Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswache Ravensburg sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die verletzten Fahrzeuginsassen wurden nach einer medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus St. Elisabethen Ravensburg eingeliefert.</p>
<p><em>(Foto: Feuerwehr Weingarten)</em></p>
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