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	<title>rettungsdienst.de &#187; Baden-Württemberg</title>
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		<title>AOK fordert weniger Rettungsleitstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg. &#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Laut AOK Baden-Württemberg bestehen in Baden-Württemberg derzeit 34 Rettungsleitstellen ohne gegenseitige Vernetzung. Die AOK fordert eine drastische Reduzierung auf acht Regionalleitstellen. Die geplante Polizeireform weise der Politik den Weg.<span id="more-27848"></span></p>
<p>&#8220;Eine Reform zur Bündelung der Leitstellen, wie sie jetzt für die Polizei vorliegt, fordern wir seit Jahren auch für die Organisation des Rettungsdienstes und der Feuerwehr&#8221;, so Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg am Donnerstag aus Anlass des 8. Stuttgarter Intensivkongresses. Innenminister Reinhold Gall (SPD) hatte am 25. Januar 2012 in Stuttgart die Eckpunkte der Polizeireform vorgestellt, wonach es in Baden-Württemberg künftig nur noch 12 regionale anstatt 41 Leitstellen geben soll.</p>
<p>&#8220;Bei der Rettung von Menschenleben zählt jede Sekunde. Deshalb ist es wichtig, dass wir möglichst viele Ressourcen in eine leistungsstarke und qualitative Versorgung der Menschen und nicht in einen ineffektiven Verwaltungsapparat stecken. Acht integrierte Leitstellen wären für die Organisation des Rettungsdienstes landesweit die richtige Größenordnung&#8221;, betont Hermann.</p>
<p>Durch eine Bündelung und Verknüpfung von Leitstellen könnte das Personal effektiver eingesetzt werden und die neuen Leitstellen wären ökonomischer. &#8220;Allein die Kosten für die geplante Einführung des Digitalfunks würden sich auf rund 30 Mio. Euro belaufen, wenn wir die aktuellen Strukturen beibehalten. Dieser Investitionsaufwand könnte gedrittelt und besser in die Versorgung investiert werden. Wir müssen uns also wirklich fragen, ob wir solche Summen in eine Struktur investieren, die absolut nicht zukunftsfähig ist&#8221;, so Hermann.</p>
<p>Eine Bündelung der Leitstellen würde laut AOK Baden-Württemberg aber auch deutliche Vorteile in den Notfall-Situationen bringen. Durch mehr Personal in der anrufaufnehmenden Leitstelle könnten die Einsätze auch bei stärkerem Einsatzaufkommen schneller vermittelt und dadurch die Eintreffzeiten verkürzt werden. Hinzu komme, dass die Disponenten landesweiten Zugriff auf alle freien Kapazitäten hätten und so weitere Zeit für Anfahrtswege und Wartezeiten eingespart werden könne. Durch die Vernetzung der Leitstellen untereinander wäre weiterhin ein geordneter Ablauf im unwahrscheinlichen Fall eines technischen Ausfalls einer Leitstelle besser als heute gesichert.</p>
<p>&#8220;Ich appelliere an die Landesregierung, die Erkenntnisse aus der Polizeireform auch auf den Rettungsdienst zu übertragen und die Ergebnisse der von uns bereits 2006 vorgelegten Studie zur Leitstellenstruktur in Baden-Württemberg unmittelbar aufzunehmen&#8221;, so Hermann.</p>
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		<title>Autofahrerin stirbt trotz Crash-Rettung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen. Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – Auf schneeglatter Fahrbahn geriet gestern eine Autofahrerin auf der Mittleren Filderstraße ins Schleudern und kollidierte mit einem stadtauswärts fahrenden Lastzug. Trotz schneller Rettung aus den Fahrzeugwrack, erliegt die 35-Jährige später in der Klinik ihren Verletzungen.<span id="more-27784"></span></p>
<p>Eine 35-jährige Frau geriet mit ihrem Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern. Das Auto dreht sich und prallt mit der rechten Seite frontal vor einen stadtauswärts fahrenden Hängerzug.</p>
<p>Die Fahrerin wird im stark deformierten Fahrzeug eingeschlossen und erleidet schwerste Verletzungen. Der Fahrer des Lkw ist äußerlich unverletzt.</p>
<p><strong>HLF-Besatzung als Personalverstärkung im RTW</strong></p>
<p>Die Feuerwehr und der Rettungsdienst befreien die Pkw-Fahrerin aufgrund ihrer Verletzungen in einer Crash-Rettung und beginnen sofort zusammen mit dem Notarzt die rettungsdienstliche Behandlung. Ebenso wird der Lkw Fahrer durch die Feuerwehr betreut und medizinisch versorgt.</p>
<p>Die Verletzungen der Autofahrerin sind so schwerwiegend, dass ein Teil der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs im Rettungswagen mit in ein Stuttgarter Krankenhaus fährt und dabei die Bemühungen des Notarztes und der Rettungswagenbesatzung um das Überleben der Patientin unterstützt.</p>
<p>Die Fahrerin des Pkw erliegt jedoch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Der Lkw-Fahrer wird leichtverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein Sachschaden von ca. 55.000 Euro.</p>
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		<title>Rettungswagen kracht nach Unfall in Hausfassade</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-kracht-nach-unfall-in-hausfassade-27766</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße. Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte. Der [...]]]></description>
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<p>Tuttlingen (pol) &#8211; Totalschaden an zwei Fahrzeugen und ein Autofahrer, der zur Untersuchung in das Klinikum eingeliefert wurde, waren am Montagmittag die Folgen eines Verkehrsunfalls in der Möhringer Straße.<span id="more-27766"></span></p>
<p>Zu dem Verkehrsunfall kam es, als ein Rettungswagen auf dem Weg zu einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn mit einem vor ihm fahrenden Pkw kollidierte.</p>
<p>Der Rettungswagen fuhr kurze Zeit zuvor rechts am Eingang des Kreuzstraßentunnels vorbei und wollte über die Möhringer Straße zu einem Einsatzort fahren. Unmittelbar nach dem kurzen ansteigenden Straßenabschnitt fuhr der Fahrer des Rettungswagens in den dortigen Kreisverkehr ein. In dem Kreisverkehr befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits ein Pkw, welcher scheinbar in dem Kreisverkehr weiterfahren wollte. Als dieser jedoch etwa zeitgleich mit dem RTW den Kreisverkehr in die Möhringer Straße verließ, kollidierte der Rettungswagen mit der Fahrerseite des Pkw und auf der anderen Seite mit einer Straßenlaterne, die hierdurch völlig zerstört wurde.</p>
<p>Der touchierte Pkw wurde in Folge im Bereich der doppelspurigen Fahrbahn seitlich abgewiesen und blieb liegen. Der Rettungswagen schleuderte mit der Front gegen eine angrenzende Gebäudefassade. Beide Fahrzeuge wurden durch die mehrfachen Kollisionen total beschädigt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen, der Gebäudefassade und der Straßenlaterne beläuft sich auf etwa 60.000 Euro. Der Fahrer des Pkw wurde zur Sicherheit und weiteren Untersuchung in das Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Insassen des Rettungswagens wurden nicht verletzt.</p>
<p>Für die Dauer der polizeilichen Maßnahmen und Bergung der Fahrzeuge musste die gesamte Fahrbahn gesperrt und der örtliche Verkehr umgeleitet werden. Zur Sicherung der zerstörten elektrischen Einrichtungen kam ein Techniker vor Ort.</p>
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		<title>DRF Luftrettung erhält Gütesiegel „Top Job“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus. Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße [...]]]></description>
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<div id="attachment_27717" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg"><img class="size-full wp-image-27717" title="Auszeichnung TOP JOB" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Auszeichnung-TOP-JOB.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Steffen Lutz, Wolfgang Clement und Personalchef Frank Schättle (Foto: DRF)</p></div>
<p>Filderstadt (pm) &#8211; Die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG, kurz: DRF Luftrettung, gehört zu den besten mittelständischen Arbeitgebern Deutschlands: Gestern zeichnete Mentor Wolfgang Clement die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation mit dem Gütesiegel „Top Job“ aus.<span id="more-27716"></span></p>
<p>Die Mitarbeiter bei der DRF Luftrettung sind mit ihrer Tätigkeit und ihren Entwicklungschancen sehr zufrieden und identifizieren sich in großem Maße mit ihrem Arbeitgeber: Mit diesen Ergebnissen hat die DRF Luftrettung den Sprung in die Riege der ausgezeichneten Arbeitgeber geschafft und darf künftig das Gütesiegel „Tob Job“ verwenden.</p>
<p>„Wir sind sehr stolz über diese Auszeichnung, zeugt diese doch von der gesunden Basis unserer Organisation. 354 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden das Fundament unserer erfolgreichen Arbeit. Nur durch das Engagement jedes Einzelnen können wir unserer Aufgabe Leben zu retten Tag für Tag nachkommen: Bundesweit bringen unsere rot-weißen Hubschrauber schnelle notärztliche Hilfe. Außerdem transportieren wir Patienten unter intensivmedizinischer Versorgung von Klinik zu Klinik. In Deutschland, Dänemark und Österreich leisten wir über 38.000 Einsätze pro Jahr. Hohe Kompetenz ist auch bei den Auslandsrückholungen gefragt, die wir mit unseren Ambulanzflugzeugen weltweit durchführen“, erläutert Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.</p>
<p>Attraktive Zusatzleistungen für Arbeitnehmer</p>
<p>Die DRF Luftrettung kann auf die Kompetenz und das Engagement ihrer Mitarbeiter bauen. Dabei trägt sie als Arbeitgeber auch selbst zu einem professionellen Umfeld bei, indem sie ihren Mitarbeitern beispielsweise verschiedene Zusatzleistungen anbietet. „Die DRF Luftrettung, die gemeinnützige Arbeit leistet, hat auch eine hohe soziale Verantwortung ihren Angestellten gegenüber. Deshalb möchten wir unseren Mitarbeitern eine gute Arbeitsumgebung bieten“, erläutert Frank Schättle, Fachbereichsleiter Recht und Personal.</p>
<p>Das Angebot für die Mitarbeiter der DRF Luftrettung betrifft z.B. die Altersvorsorge, Altersteilzeitmodell für Piloten und vergünstigte Kranken-Zusatzversicherungen.Ab 2012 beinhalten die Arbeitsverträge aller neuen Mitarbeiter auch eine kostenlose Berufsunfähigkeitsversicherung – für bestehende Mitarbeiter ist deren nachträglicher Abschluss im Rahmen einer Gehaltsumwandlung steuerlich begünstigt.</p>
<p>Die DRF Luftrettung ist außerdem die einzige Luftrettungsorganisation in Deutschland, die für ihre Berufspiloten eine sogenannte Lizenzverlustversicherung im Rahmen eines Gruppenvertrags ermöglicht.<br />
Weiterhin werden Fragen der persönlichen Gesundheit im Rahmen von regelmäßigen Fortbildungen behandelt.</p>
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		</item>
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		<title>Rauchentwicklung im Schulgebäude</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rauchentwicklung-im-schulgebaude-27657</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt. In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte [...]]]></description>
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<p>Stuttgart-West (pol/BF) &#8211; Bei einem Brand in einer Schule an der Silberburgstraße wurden am Montagmorgen 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren durch Rauchgase verletzt.<span id="more-27657"></span></p>
<p>In einem Treppenraum in einer Schule kam es gegen 10.40 Uhr zum Brand einer Topfpflanze und dadurch zu einer starken Verrauchung. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte war die Schule bereits durch den Hausmeister und die anwesenden Lehrer geräumt worden.</p>
<p>Wie dieser Einsatz zeigt, funktioniert der vorbeugende Brandschutz an Stuttgarter Schulen. Obwohl ein Treppenraum aufgrund der starken Verrauchung nicht begehbar war, konnten sich alle Personen noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Das Konzept: zwei Treppenräume, die völlig unabhängig voneinander genutzt werden können.</p>
<p>Durch die starke Rauchentwicklung mussten die rund 600 Schüler und 40 Lehrer das Gebäude verlassen und wurden vorübergehend in einer Turnhalle untergebracht. Vom Rettungsdienst und Notärzten wurden 22 Schüler untersucht. 13 Schüler mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vom Rettungsdienst in eine Klinik verbracht werden.</p>
<p>Seitens des Rettungsdienstes waren der Leitende Notarzt, zwei Notärzte, fünf Rettungswagen, eine Schnelleinsatzgruppe, ein Kriseninterventionsteam sowie zwei Führungsfahrzeuge im Einsatz.</p>
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		<title>Rettungssanitäterin im Einsatz lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungssanitaterin-im-einsatz-lebensgefahrlich-verletzt-27610</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer. Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor [...]]]></description>
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<p>Graben-Neudorf (pol) – Eine Rettungssanitäterin des DRK verunglückte am frühen Donnerstagmorgen im Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf einer vereisten Brücke. Sie stürzte durch einen Brückenspalt auf die darunter liegende Bahnstrecke und verletzte sich dabei schwer.<span id="more-27610"></span></p>
<p>Die Rettungswagenbesatzung war gegen 4.45 Uhr zu einem Unfall auf die Eisenbahnbrücke gerufen worden. Dort war ein 16-jähriger Rollerfahrer zuvor auf dem eisglatten Radweg neben der Fahrbahn gestürzt und hatte sich dabei mittelschwer verletzt.</p>
<p>Im Rahmen der Ersten Hilfe für den Verletzten kam die Sanitäterin aus noch nicht abschließend geklärten Gründen und zunächst unbemerkt von ihrem Kollegen in eine Aussparung zwischen dem baulich getrennten Radweg und der Fahrbahn und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.</p>
<p>Die Rettungssanitäterin blieb in der Folge neben der unter der Brücke verlaufenden Bahnstrecke schwer verletzt liegen. Die Polizei veranlasste sofort die Sperrung der Bahnstrecke. Der vor Ort befindliche Kollege der Rettungsassistentin übernahm die Versorgung der Verletzten, zudem eilten weitere Rettungskräfte sowie die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard zum Unglücksort. Die in Lebensgefahr schwebende Frau wurde nach der Erstversorgung in das Städtische Klinikum Karlsruhe gebracht.</p>
<p>Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei von einem tragischen Unglücksfall aus – ein Fremdverschulden kann derzeit ausgeschlossen werden.</p>
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		</item>
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		<title>12-Jährige stürzte vom Dach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/12-jahrige-sturzte-vom-dach-27573</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor. Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen [...]]]></description>
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<p>Möhringen (pol) &#8211; Ein zwölf Jahre altes Mädchen ist am Dienstag von einem Hausdach an der Jungnauer Straße gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten.<span id="more-27573"></span></p>
<p>Nachbarn hörten gegen 09.10 Uhr Hilferufe und fanden die Schwerverletzte hinter dem Haus auf dem Boden liegend vor.</p>
<p>Ein Notarzt und Rettungsassistenten des alarmierten Rettungsdienstes kümmerten sich um das Mädchen und brachten es in ein Krankenhaus.</p>
<p>Möglicherweise war die Zwölfjährige über ein Dachfenster auf das Dach geklettert und abgerutscht. Sie stürzte rund sechseinhalb Meter in die Tiefe. Warum das Mädchen auf das Dach geklettert ist, ist derzeit noch unklar. Das Mädchen war zum Unfallzeitpunkt allein zu Hause. Es liegen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Arbeiter in Holzspäne versunken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-in-holzspane-versunken-27466</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-in-holzspane-versunken-27466#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo. Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach [...]]]></description>
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<p>Sinsheim (rd.de) &#8211; Heute um 11.57 Uhr wurde die Feuerwehr Sinsheim zu einem Arbeitsunfall in einen holzverarbeitenden Betrieb alarmiert. Offenbar stürzte ein Mann bei Wartungsarbeiten in ein mit feiner Sägespäne gefülltes Silo.<span id="more-27466"></span></p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr Sinsheim rückte mit 28 Mann zum Einsatzort aus. Den Feuerwehrkräften gelang es den 60-Jährigen aus dem Silo zu ziehen. Nach Presseberichten war der Mann etliche Minuten von der Sägespäne förmlich begraben.</p>
<p>Durch den Notarzt und die RTW-Besatzung wurde der Mann nach seiner Befreiung initial erfolgreich reanimiert und im Anschluss in ein Krankenhaus transportiert.</p>
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		<title>RTW-Unfall: Patientin und Besatzung verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidenheim (pol) – Ein Rettungswagen kollidierte auf einer Kreuzung mit einem Pkw. Das nachfolgende Notarzteinsatzfahrzeug konnte gerade noch abbremsen. Patientin, Notarzt und RTW-Besatzung erlitten leichte Verletzungen. Ein vollbesetzter Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug befuhren am Donnerstagnachmittag gegen 15:20 Uhr unter Verwendung von Blaulicht und Sondersignal die Wilhelmstraße stadtauswärts. An der Kreuzung Bergstraße wollten die Einsatzfahrzeuge eine [...]]]></description>
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<p>Heidenheim (pol) – Ein Rettungswagen kollidierte auf einer Kreuzung mit einem Pkw. Das nachfolgende Notarzteinsatzfahrzeug konnte gerade noch abbremsen. Patientin, Notarzt und RTW-Besatzung erlitten leichte Verletzungen.<span id="more-27392"></span></p>
<p>Ein vollbesetzter Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug befuhren am Donnerstagnachmittag gegen 15:20 Uhr unter Verwendung von Blaulicht und Sondersignal die Wilhelmstraße stadtauswärts. An der Kreuzung Bergstraße wollten die Einsatzfahrzeuge eine rot zeigende Ampel überfahren. Hierbei übersah ein die Bergstraße befahrender 18-jähriger Pkw-Fahrer die herannahenden Einsatzfahrzeuge und stieß mit dem Rettungswagen zusammen, der dadurch gegen einen Laternenmast geschoben wurde.</p>
<p>Der Fahrer des nachfolgenden Notarztwagens konnte noch rechtzeitig abbremsen und blieb unverletzt. Die im Rettungswagen befindlichen zwei Sanitäter, der Notarzt und die transportierte, 90-jährige Patientin wurden leicht verletzt ins Klinikum Heidenheim eingeliefert. Der 18-jährige Fahrer des Pkw sowie zwei weitere Insassen blieben unverletzt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.</p>
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		<title>Einbrecher geriet durch Fluchtversuch in Lebensgefahr</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sasbach-Obersasbach (pol) &#8211; Als lebensrettend erwies sich am Mittwochmorgen die Festnahme eines 19-jährigen mutmaßlichen Einbrechers. Polizeibeamte des Polizeireviers in Achern retteten den jungen Mann aus dem Sasbach. Er landete auf der Intensivstation. Die Polizei war am Morgen gegen 07.30 Uhr zu einem Einbruch in die Grundschule Obersasbach gerufen worden. Dort hatte eine Nachbarin beobachtet, wie [...]]]></description>
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<p>Sasbach-Obersasbach (pol) &#8211; Als lebensrettend erwies sich am Mittwochmorgen die Festnahme eines 19-jährigen mutmaßlichen Einbrechers. Polizeibeamte des Polizeireviers in Achern retteten den jungen Mann aus dem Sasbach. Er landete auf der Intensivstation.<span id="more-27373"></span></p>
<p>Die Polizei war am Morgen gegen 07.30 Uhr zu einem Einbruch in die Grundschule Obersasbach gerufen worden. Dort hatte eine Nachbarin beobachtet, wie sich im Rektorat Personen zu schaffen machten. Als sie auch noch eine eingeschlagene Fensterscheibe entdeckte, wurde sie misstrauisch und alarmierte die Polizei.</p>
<p>Zwischenzeitlich aber hatten die beiden Einbrecher das Schulgebäude fluchtartig verlassen. Dabei wurden sie von weiteren Anwohnern beobachtet. Die Polizei war schnell zur Stelle und konnte mit Hilfe der Hinweise die Verfolgung der jungen Männer aufnehmen. Während der 16-jährige unweit der Schule in einem Garten festgenommen werden konnte, versteckte sich der 19-jährige zunächst in einem Holzstapel.</p>
<p>Als er die Beamten bemerkte, begann er eine abenteuerliche Flucht durch Dornenhecken, Obstanlagen und schließlich über freies Gelände bis hin zum Sasbach. Dort sprang er ins Wasser, sackte aber plötzlich zusammen und ging im kalten Wasser unter. Die starke Strömung riss ihn sofort mit. Aber auch der Polizeibeamte sprang ins Wasser, konnte den bewusstlosen Mann erreichen und mit Hilfe seines Kollegen ans rettende Ufer ziehen. Der 19-jährige wurde vom umgehend alarmierten Rettungsdienst in eine nahegelegene Klinik gebracht. Warum der junge Mann im Bach letztlich zusammenbrach, ist noch unklar.</p>
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		<title>Zwei Brandtote in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen am 1.1.2012 um 17:40 Uhr mehrere Notrufe aus Stuttgart–Uhlbach ein. Daraufhin alarmierten die Einsatzsachbearbeiter die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Wohnungsbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss des Wohnhauses. Dichter schwarzer Rauch drang aus den [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen am 1.1.2012 um 17:40 Uhr mehrere Notrufe aus Stuttgart–Uhlbach ein. Daraufhin alarmierten die Einsatzsachbearbeiter die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zum Wohnungsbrand.<span id="more-27328"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle schlugen bereits Flammen aus den Fenstern im Erdgeschoss des Wohnhauses. Dichter schwarzer Rauch drang aus den Fenstern im Erdgeschoss und im Dachgeschoss.</p>
<p>Die Erkundung des ersteintreffenden Zugführers ergab, dass zwei Personen im Gebäude vermisst werden, ein Raum im Erdgeschoss im Vollbrand stand und die komplette Wohnung stark verraucht war.</p>
<p>Der erste Trupp ging mit einem Löschrohr unter Atemschutz in die Brandwohnung zur Menschenrettung und Brandbekämpfung vor. Weitere Trupps kontrollierten unter Atemschutz und einem weiteren Löschrohr die verrauchten Bereiche zur Suche der vermissten Personen und zur Brandbekämpfung. Weiterhin wurde ein Löschrohr über die Drehleiter zur Brandbekämpfung von außen vorgenommen.</p>
<p>Beide Bewohner des Hauses konnten von der Feuerwehr aus der Brandwohnung nur noch tot geborgen werden.</p>
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		<title>Tödlicher Unfall mit Silvesterböllern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/todlicher-unfall-mit-silvesterbollern-27316</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Der Rettungsdienst hatte auch in der Neujahrsnacht 2011/2012 zum Teil wieder viel zu tun. Neben alkoholbedingten Einsätzen waren die Kräfte vor allem in Baden-Württemberg wegen mehrerer Notfälle im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern gefordert. In einem Fall kam es dabei zu einem tödlichen Unfall. Der Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in der Silvesternacht [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-27319" title="Foto: kaffee/pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/559842_original_R_K_B_by_kaffee_pixelio.de_.jpg" alt="" width="290" height="193" />Bremen (rd.de) – Der Rettungsdienst hatte auch in der Neujahrsnacht 2011/2012 zum Teil wieder viel zu tun. Neben alkoholbedingten Einsätzen waren die Kräfte vor allem in Baden-Württemberg wegen mehrerer Notfälle im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern gefordert. In einem Fall kam es dabei zu einem tödlichen Unfall.<span id="more-27316"></span></p>
<p>Der Unfall mit tödlichem Ausgang ereignete sich in der Silvesternacht um kurz nach Mitternacht bei Hohenstaufen (BW). Mehrere Teilnehmer einer Party hatten sich zum Abfeuern ihrer mitgebrachten Böller und Feuerwerkskörper auf einem Parkplatz getroffen.</p>
<p>Als sie bereits mehrere Knallkörper abgefeuert hatten, war ein 27-jähriger Mann im Begriff, einen weiteren zu zünden, als dieser plötzlich völlig unvermittelt vor ihm explodierte. Ein 20-Jähriger, der sich in der Nähe aufhielt, wurde schwer, ein etwas weiter entfernt stehender 39-Jähriger erlitt leichte Verletzungen.</p>
<p>Der 27-jährige selbst wurde durch die heftige Explosion so schwer verletzt, dass er noch im hinzugerufenen Rettungswagen seinen Verletzungen erlag.</p>
<p>Dramatisch endete die Silvesternacht auch für zwei 14 und 15 Jahre alte Jungen in Forbach/Gausbach (BW). Die Jugendlichen hatten sich aus einer ca. 20 cm langen, mit Klebeband verstärkten Papprolle einen Silvesterböller gebaut. Als sie diesen am Sonntag um 01.00 Uhr auf dem Kirchenvorplatz zündeten, kam es zu einer unkontrollierten Detonation. Beide Jugendliche erlitten dabei laut Polizei schwere Verletzungen der Hände. Zum Teil kam es zu Amputationsverletzungen der Fingerglieder. Darüber hinaus erlitten beide schwere Gesichtsverletzungen unter anderem mit Beteiligung der Augen. Beide Jugendliche wurden zur Behandlung vom Rettungsdienst in Spezialkliniken gebracht.</p>
<p>Ebenfalls zu Gesichtsverletzungen durch Feuerwerkskörper kam es in der Silvesternacht in Dürmentingen (BW). Hier zog sich ein 44-jähriger Mann kurz nach Mitternacht beim Anzünden einer Feuerwerksbatterie Gesichts- und Augenverletzungen zu. Der Mann hatte sich beim Anzünden über den Feuerwerkskörper gebeugt und wurde dabei von abgefeuerten Sternbuketts und Silberpfeifen im Gesicht getroffen.</p>
<p>Nach ärztlicher Behandlung vor Ort wurde der Mann in eine Augenklinik gebracht. Über die Schwere der Augenverletzungen liegen keine Angaben vor.</p>
<p><em>(Foto: kaffee/pixelio.de)</em></p>
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		<title>Linienbus prallt gegen Hauswand</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/linienbus-prallt-gegen-hauswand-2-27277</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weinheim (FF) &#8211; Gegen 9:50 Uhr ereignete sich am Donnerstagvormitag ein Busunfall in der Weinheimer Innenstadt. Der Bus rammte einen Pkw und prallte aus ungeklärter Ursache gegen eine Hauswand. Sieben Personen wurden verletzt, das in Mitleidenschaft gezogene Haus ist einsturzgefährdet. Der Linienbus der Weinheimer Busunternehmen fuhr ungebremst vom Dürreplatz über die Bahnhofstraße auf die gegenüberliegende [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/PC220074.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27284" title="(Foto: Feuerwehr Weinheim, Ralf Mittelbach)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/PC220074.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Weinheim (FF) &#8211; Gegen 9:50 Uhr ereignete sich am Donnerstagvormitag ein Busunfall in der Weinheimer Innenstadt. Der Bus rammte einen Pkw und prallte aus ungeklärter Ursache gegen eine Hauswand. Sieben Personen wurden verletzt, das in Mitleidenschaft gezogene Haus ist einsturzgefährdet.<span id="more-27277"></span></p>
<p>Der Linienbus der Weinheimer Busunternehmen fuhr ungebremst vom Dürreplatz über die Bahnhofstraße auf die gegenüberliegende Hauswand und rammte dabei einen fahrenden Pkw. Durch den Aufprall wurden die Busfahrerin und fünf Fahrgäste leicht bis mittelschwer verletzt. Auch der Pkw Fahrer wurde verletzt.</p>
<p>Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin des Busses nicht eingeklemmt. Die meisten Menschen wurden durch umherfliegende Glassplitter verletzt und zogen sich durch Stürze Platzwunden an Kopf, Armen und Beinen zu. Einige der Verletzten prallten auch auf die Haltestangen und Sitze, weshalb zunächst weitere innere Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten.</p>
<p>In der Erstphase sicherte die Feuerwehr Weinheim die Unfallstelle sowie den Bus und den Pkw. Da das Deutsche Rote Kreuz Weinheim mit einem Rettungswagen und dem Notarzt vor Ort war und sich nicht gleich um alle Verletzten kümmern konnte, wurden die medizinisch ausgebildeten Weinheimer Feuerwehrsanitäter eingesetzt.</p>
<p>Während der Notarzt mit der Besatzung des Rettungswagens eine erste Sichtung der Verletzten übernahm, wurden diese innerhalb der ersten 10 Minuten von den Feuerwehrsanitätern bis zum Eintreffen weiterer Rettungswagen und Notärzte erstversorgt. Danach wurden die Patienten nach Schwere der Verletzung an den Rettungsdienst übergeben.</p>
<p>Um die Rettungsmaßnahmen zu koordinieren waren der organisatorische Leiter des Rettungsdiensts, sowie ein leitender Notarzt vor Ort. Damit die Verletzten schnell versorgt werden konnten, wurden durch die Leitstelle neben Rettungsmittel aus dem Rhein Neckar Kreis weitere Rettungswagen und Notärzte aus Mannheim und dem hessischen Landkreis Bergstraße geschickt.</p>
<p>Die Weinheimer Feuerwehr machte den Linienbus sowie den Pkw stromlos um eine Brandgefahr auszuschließen. Trotzdem wurde der Brandschutz während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sichergestellt.</p>
<p>Ein Feuerwehr Notfallseelsorger kümmerte sich um die Betroffenen und stand ihnen zur Seite, um das Geschehen zu verarbeiten.</p>
<p>Durch die technische Einsatzleitung der Weinheimer Feuerwehr, die unter Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort war, wurde die An- und Abfahrt der Rettungswagen organisiert, damit die Verletzten schnell in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Untersuchung eingeliefert werden konnten.</p>
<p><strong>Haus einsturzgefährdet</strong></p>
<p>Inzwischen wurde durch die Feuerwehr ein Statiker zur Einsatzstelle nachgefordert, um das betroffenen Gebäude zu prüfen. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich eine 20kV Hochspannungs-Trafostation der Stadtwerke Weinheim. Diese wurde durch den Aufprall nicht beschädigt, dafür allerdings die tragende Wand des Gebäudes. Daher wurde entschieden, dass das Gebäude von einer Spezialfirma mit Stütz-Spriessen abgesichert wird.</p>
<p>Nach Abschluss der Unfallaufnahme konnte die Busbergung gegen 12:30 Uhr von einem Mannheimer Abschleppunternehmen gestartet werden. Die Bahnhofstraße konnte gegen 13:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.</p>
<p><em>(Foto: Feuerwehr Weinheim, Ralf Mittelbach)</em></p>
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		<title>Sechs Verletzte nach Feuer in Einfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sechs-verletzte-nach-feuer-in-einfamilienhaus-27268</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ettlingen (pol) &#8211; Sechs Verletzte forderte das Feuer in einem Ettlinger Einfamilienhaus am Donnerstag Vormittag. Der Rettungsdienst war mit umfangreichen Kräften vor Ort. Hausbewohner hatten laut Polizei um 10.45 Uhr aus dem Keller starke Rauchentwicklung wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Der Sohn der Eigentümerfamilie konnte sich zusammen mit zwei Frauen im Alter von 40 sowie [...]]]></description>
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<p>Ettlingen (pol) &#8211; Sechs Verletzte forderte das Feuer in einem Ettlinger Einfamilienhaus am Donnerstag Vormittag. Der Rettungsdienst war mit umfangreichen Kräften vor Ort.<span id="more-27268"></span></p>
<p>Hausbewohner hatten laut Polizei um 10.45 Uhr aus dem Keller starke Rauchentwicklung wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert.</p>
<p>Der Sohn der Eigentümerfamilie konnte sich zusammen mit zwei Frauen im Alter von 40 sowie 80 Jahren vom Erdgeschoss aus in Sicherheit bringen. Die 62 Jahre alten Eigentümerin und ihre 33 Jahre alte Tochter befanden sich im ersten Obergeschoss. Dichter Qualm versperrt ihnen den Weg nach draußen. Beide Frauen brachten sich daher auf einem Balkon in Sicherheit. Sie wurden von der wenig später eintreffenden Feuerwehr gerettet.</p>
<p>Da dichte schwarze Rauchschwaden in Richtung Adalbert-Stifter-Straße zogen, wurden die Anwohner der betroffenen Häuser aufgefordert, ihre Wohnungen zu verlassen. Unterdessen konnten die mit sechs Fahrzeugen und 28 Mann angerückte Feuerwehr den Brand gegen 11.20 Uhr unter Kontrolle bringen.</p>
<p>Neben den vier im Haus befindlichen Frauen erlitten ein 30 Jahre alter Feuerwehrmann und – wie sich später herausstellte – auch eine Frau aus einem Nachbarhaus durch eingeatmetes Rauchgas leichtere Verletzungen. Sie wurden durch den herbeigerufenen Rettungsdienst (ein Notarzt, zwei Rettungswagen, ein KTW und drei örtliche Bereitschaften) versorgt.</p>
<p>Über die Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zehn Verletzte durch Schwefelsäureaustritt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/zehn-verletzte-durch-schwefelsaureaustritt-27206</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In einer Lagerhalle einer Spedition ist am Dienstag Schwefelsäure ausgetreten. Durch Einatmen der Dämpfe wurden zehn Mitarbeiter der Spedition verletzt. Arbeiter hatten mit einem Gabelstapler eine Palette mit größeren Fahrzeugbatterien von einem Anhänger entladen und in der Halle abgestellt. Aus einer dieser Batterien sind aus bisher unbekannter Ursache zirka drei bis vier [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In einer Lagerhalle einer Spedition ist am Dienstag Schwefelsäure ausgetreten. Durch Einatmen der Dämpfe wurden zehn Mitarbeiter der Spedition verletzt.<span id="more-27206"></span></p>
<p>Arbeiter hatten mit einem Gabelstapler eine Palette mit größeren Fahrzeugbatterien von einem Anhänger entladen und in der Halle abgestellt. Aus einer dieser Batterien sind aus bisher unbekannter Ursache zirka drei bis vier Liter Schwefelsäure ausgelaufen.</p>
<p>Durch die Feuerwehr wurde das komplette Gebäude geräumt. Anschließend wurde die Säure mit einem Chemikalienbinder gebunden. Das Bindemittel wurde von einem Einsatztrupp unter Atemschutz und Schutzkleidung in einen Behälter umgefüllt. Die Halle wurde quergelüftet.</p>
<p>Die Mitarbeiter die in der Speditionshalle tätig waren, wurden vom einem Notarzt untersucht. Zehn Mitarbeiter wurden vorsorglich durch Rettungsdienstkräfte in Krankenhäuser eingeliefert.</p>
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		<title>Spatenstich für neue DRK-Rettungswache</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/spatenstich-fur-neue-drk-rettungswache-27158</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Klinikschließung]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
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		<description><![CDATA[Backnang (pm) – Vergangene Woche wurde der erste Spatenstich für die neue DRK-Rettungswache in Backnang gesetzt. Die bisherige Wache auf dem Areal der zur Schließung anstehenden Rems-Murr-Klinik sei angesichts der gestiegenen Zahl von Einsätzen zu klein und entspreche nicht mehr den rettungsdienstlichen Anforderungen, so das Innenministerium Baden-Württemberg. Die neue Rettungswache, die Ende 2012 in Betrieb [...]]]></description>
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<div id="attachment_27159" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/09.08.24-KKH-Backnang-Notaufnahme.jpg"><img class="size-full wp-image-27159" title="KKH Backnang - Notaufnahme, Foto: Jörn Fries" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/09.08.24-KKH-Backnang-Notaufnahme.jpg" alt="Die Notaufnahme und Rettungswache an der Rems-Murr-Klinik war ohnehin zu eng. Nun fördert das Land einen Wachenneubau. (Foto. Jörn Fries) " width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Die Notaufnahme und Rettungswache an der Rems-Murr-Klinik war ohnehin zu eng. Nun fördert das Land einen Wachenneubau. (Foto. Jörn Fries)</p></div>
<p>Backnang (pm) – Vergangene Woche wurde der erste Spatenstich für die neue DRK-Rettungswache in Backnang gesetzt. Die bisherige Wache auf dem Areal der zur Schließung anstehenden Rems-Murr-Klinik sei angesichts der gestiegenen Zahl von Einsätzen zu klein und entspreche nicht mehr den rettungsdienstlichen Anforderungen, so das Innenministerium Baden-Württemberg.<span id="more-27158"></span></p>
<p>Die neue Rettungswache, die Ende 2012 in Betrieb gehen solle, umfasse neben Garagen- und Stellflächen für insgesamt zehn Einsatzfahrzeuge auch moderne Funktionsräume für Ärzte, Rettungsassistenten und das sonstige rettungsdienstliche Personal.</p>
<p>„Der Bau der neuen Wache in Backnang dient der weiteren Verbesserung der gesetzlichen Hilfsfrist im Rettungsdienstbereich“, betonte Innenminister Reinhold Gall.<br />
Bei der Hilfsfrist für Rettungswagen belege der Rems-Murr-Kreis zwar heute schon einen Spitzenplatz, es bestehe allerdings noch Handlungsbedarf bei der Frist für die Notärzte. Einsatztaktisch sei der Standort im Industriegebiet Lerchenäcker optimal, um eine weitere Hilfsfristverbesserung zu erreichen.</p>
<p>Innenminister Gall erläuterte, nach dem Rettungsdienstgesetz gewähre das Land den Rettungsdienstorganisationen zur Errichtung von Rettungswachen einen Zuschuss in Höhe von 90 Prozent der förderfähigen Kosten. Im Fall der neuen DRK-Wache in Backnang seien dies rund 648.000 Euro. Der Landkreis gewähre daneben einen Beitrag von 490.000 Euro. Dies zeige, wie wichtig allen Beteiligten die notfallmedizinische Versorgung ist.</p>
<p>(Text: Innenministerium Baden-Württemberg /Foto: Jörn Fries)</p>
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		<title>Rettungswagen erfasst Frau auf Einsatzfahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten war am Dienstagnachmittag ein Rettungswagen selbst in einen Unfall verwickelt. Dabei wurde gegen 13.45 Uhr auf der Kaiserallee bei der Yorckstraße eine 76-jährige Frau schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Unfall. Der Fahrer des Rettungswagens war mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn auf [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten war am Dienstagnachmittag ein Rettungswagen selbst in einen Unfall verwickelt. Dabei wurde gegen 13.45 Uhr auf der Kaiserallee bei der Yorckstraße eine 76-jährige Frau schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Unfall.<span id="more-27075"></span></p>
<p>Der Fahrer des Rettungswagens war mit eingeschaltetem Blaulicht und Signalhorn auf der Kaiserallee in stadteinwärtiger Richtung unterwegs. An einer Fußgängerampel kurz nach der Yorckstraße querte nach den bisherigen Ermittlungen eine Gruppe Fußgänger bei Grünlicht die Fahrbahn. Kurz danach trat die ältere Frau vom Gehweg der Kaiserallee kommend in Richtung Haltestelle auf die Fahrbahn und wurde dabei auf dem linken Fahrstreifen von dem Rettungswagen frontal erfasst. Die Frau wurde in der Folge mehrere Meter weggeschleudert und blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen.</p>
<p>Die Rettungskräfte sowie ein herbeigeeilter Notarzt kümmerten sich sofort um die Frau, die später in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Nach Aussage der behandelnden Ärzte besteht bei der Frau trotz des heftigen Aufpralls keine akute Lebensgefahr. Spezialisten der Verkehrspolizei sperrten die Unfallstelle und übernahmen die Unfallaufnahme. Die Beamten suchen zur Klärung des genauen Ablaufes noch Zeugen.</p>
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		<title>Feuer in der Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plieningen (pol) &#8211; Am Montag sind um kurz nach 13.00 Uhr große Teile des obersten Geschosses eines Gebäudes der Universität Hohenheim durch einen Brand zerstört worden. Fünf Personen erlitten Rauchgasverletzungen. Bei der Feuerwehr ging um 13.13 Uhr ein Notruf ein, dass aus den Fenstern des zweiten Obergeschosses Flammen schlagen würden. Zwei Löschzüge der Feuerwehr waren [...]]]></description>
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<p>Plieningen (pol) &#8211; Am Montag sind um kurz nach 13.00 Uhr große Teile des obersten Geschosses eines Gebäudes der Universität Hohenheim durch einen Brand zerstört worden. Fünf Personen erlitten Rauchgasverletzungen.<span id="more-26997"></span></p>
<p>Bei der Feuerwehr ging um 13.13 Uhr ein Notruf ein, dass aus den Fenstern des zweiten Obergeschosses Flammen schlagen würden. Zwei Löschzüge der Feuerwehr waren im Einsatz und konnten eine Ausbreitung der Flammen auf darunterliegende Stockwerke verhindern und den Brand löschen.</p>
<p>Das Gebäude, das zur Universitätsbibliothek gehört, ist seit zirka einem halben Jahr  wegen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ausgeräumt.</p>
<p>Zur Brandzeit befanden sich mehrere mit Bodenbelagsarbeiten beschäftigte Handwerker im Gebäude. Fünf der Handwerker im Alter von 40 bis 55 Jahren wurden durch das Einatmen von Rauchgas verletzt. Zwei davon mussten durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der Schaden an dem Gebäude wird auf zirka 800.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Multiresistente Keime in Rettungs- und Krankenwagen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 08:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulm (rd.de) &#8211; Die Klinik für Anästhesie und das Institut für Mikrobiologie der Universitätsklinik in Ulm hat in einer Studie 86 Rettungswagen und 64 Krankenwagen im Südwesten Deutschlands auf multiresistente Keime untersucht. Demnach ist die Hygiene in den Transportfahrzeugen zwar grundsätzlich gewährleistet, die Gefahr einer Verschleppung multiresistenter Keime jedoch keinesfalls gebannt. Der Kampf gegen gefährliche [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/155-Abklatsch.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26870" title="155-Abklatsch" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/155-Abklatsch.jpg" alt="" width="155" height="148" /></a>Ulm (rd.de) &#8211; Die Klinik für Anästhesie und das Institut für Mikrobiologie der Universitätsklinik in Ulm hat in einer Studie 86 Rettungswagen und 64 Krankenwagen im Südwesten Deutschlands auf multiresistente Keime untersucht. Demnach ist die Hygiene in den Transportfahrzeugen zwar grundsätzlich gewährleistet, die Gefahr einer Verschleppung multiresistenter Keime jedoch keinesfalls gebannt.<span id="more-26868"></span></p>
<p>Der Kampf gegen gefährliche Krankheitskeime konzentriert sich auf die Krankenhäuser. Rettungs- und Krankenwagen bleiben als möglicher Verbreitungsvektor bislang unbeachtet. An dieser Stelle setzte das Team der Uniklinik Ulm an und überprüfte mit dem Einverständnis der Rettungswachenleiter an verschiedenen Orten in Süddeutschland die Transportfahrzeuge auf ihre Keimbesiedlung. Zu diesem Zweck wurden an definierten Stellen Proben mittels Abklatschtechnik für eine differenzierte bakterielle Untersuchung gewonnen und anonym ausgewertet.</p>
<p>Das Ergebnis stellte den geprüften Rettungsdiensten im Grunde ein ordentliches Zeugnis in Sachen Desinfektion und Hygiene aus, denn bei den meisten Bakterien handelte es sich um gewöhnliche Umweltkeime. Dennoch fanden die Wissenschaftler in 18 von 150 Einsatzfahrzeugen (12%) eine Kontamination von Oberflächen mit MRSA.</p>
<p><em>(Foto: Geoman3, GNU)</em></p>
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		<title>Saisonbilanz: Mehr Motorradunfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Bilanz der vergangenen Motorradsaison lässt keinen Zweifel aufkommen: „Auf den Straßen wird leider immer mehr gerast“, beklagt Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Motorradunfallstatistik. Die Zahl der Motorradunfälle und der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent. Erfreulich sei allenfalls, dass die Zahl der Todesopfer [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Bilanz der vergangenen Motorradsaison lässt keinen Zweifel aufkommen: „Auf den Straßen wird leider immer mehr gerast“, beklagt Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Motorradunfallstatistik. Die Zahl der Motorradunfälle und der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um fast 20 Prozent. Erfreulich sei allenfalls, dass die Zahl der Todesopfer in diesem Jahr von 103 auf 96 schrumpfte.<span id="more-26803"></span></p>
<p>Die Polizei hat auf diese besorgniserregende Tendenz reagiert und auf den von Motorradfahrern beliebten und unfallträchtigen Strecken mehr kontrolliert. Dabei sei fast jeder sechste von 14.000 erfassten Motorradfahrern wegen zu hoher Geschwindigkeit aufgefallen &#8211; ein Plus von fast einem Viertel. „486 von ihnen sind sogar mehr als 40 Stundenkilometer zu schnell gefahren. Dabei bringen sie sich selbst und andere in Gefahr und alle anderen Motorradfahrer in Verruf“, kritisierte der Innenminister. Die Folge: Ein hartes Fahrverbot.</p>
<p>Auch im kommenden Jahr werde die Polizei die Geschwindigkeit konsequent überwachen. „Wir müssen den Motorradfahrern unmissverständlich klar machen, dass die Straße keine Rennstrecke ist“, betonte Gall. Nach wie vor sei fast jeder vierte Verkehrstote in Baden-Württemberg ein Motorradfahrer. Trotz geringerer Fahrleistung sei das Unfallrisiko deutlich höher als im Pkw. Die Schuld dürfe im Übrigen nicht einfach auf andere Verkehrsteilnehmer abgewälzt werden. Denn fast zwei Drittel aller tödlich verletzten Motorradfahrer hätten den Unfall selbst verursacht.</p>
<p>Aber nicht nur durch konsequente Verkehrsüberwachung, sondern auch durch eine entsprechende Gestaltung des Verkehrsraums könne die Sicherheit der Motorradfahrer erhöht werden. „Ich werde mich deshalb beispielsweise für mehr Leitplanken mit Unterfahrschutz in gefährlichen Kurven einsetzen“, sagte der Innenminister.</p>
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		<title>Neues Förderprogramm für den Rettungsdienst verabschiedet</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm) &#8211; Die Hilfsfristen bei der Notfallversorgung sollen in Baden-Württemberg weiter verbessert werden. Daran wird auch das neue Förderprogramm im Umfang von zwei Millionen Euro ausgerichtet, das der Landesausschuss für den Rettungsdienst bei seiner jüngsten Sitzung in Karlsruhe verabschiedet hat. „Wenn es um Menschenleben geht, müssen die Einsätze bisweilen noch schneller werden“, hat Innenminister [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm) &#8211; Die Hilfsfristen bei der Notfallversorgung sollen in Baden-Württemberg weiter verbessert werden. Daran wird auch das neue Förderprogramm im Umfang von zwei Millionen Euro ausgerichtet, das der Landesausschuss für den Rettungsdienst bei seiner jüngsten Sitzung in Karlsruhe verabschiedet hat.<span id="more-26773"></span></p>
<p>„Wenn es um Menschenleben geht, müssen die Einsätze bisweilen noch schneller werden“, hat Innenminister Reinhold Gall am Freitag in Stuttgart betont. Mit den Zuschüssen werden insbesondere die Neubauprojekte der Rettungswachen Giengen, Schwäbisch Gmünd und Tiefenbronn (Enzkreis) gefördert. Die Einrichtungen in Albstadt-Ebingen, Freudenstadt, Löwenstein und St. Georgen sollen erweitert werden. Auch die Organisationen der Berg- und Wasserrettung werden profitieren.</p>
<p>Innenminister Gall begrüßte, dass der Landesausschuss auch die Versorgung adipöser Patienten im Rettungsdienst gezielt verbessert. Ein neues Konzept sieht spezielle Vorhaltesysteme für diesen stetig wachsenden Personenkreis vor. Die Bereichsausschüsse in den einzelnen Rettungsdienstbereichen sind nun aufgefordert, den örtlichen Bedarf für Spezialfahrzeuge zu decken. Der Innenminister dankte den Krankenkassen für ihre Bereitschaft, die Finanzierung zu übernehmen.</p>
<p>Der Landesausschuss für den Rettungsdienst ist das oberste, durch die Rettungsorganisationen und Krankenkassen paritätisch besetzte Selbstverwaltungsgremium im Rettungsdienst. Ein wichtiges Ziel des Gremiums ist die Herstellung eines gleichwertigen Versorgungsniveaus durch die landesweite Einhaltung der Hilfsfrist von höchstens 15 Minuten für Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeug.</p>
<p>(Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg)</p>
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		<title>Reanimation legt Straßenbahnverkehr lahm</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reanimation-legt-strasenbahnverkehr-lahm-26745</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heidelberg (pol) – Eine Reanimation an einer Straßenbahnhaltestelle legte in Teilen den Straßenbahnverkehr in Heidelberg für eine Stunde lahm. Nachdem eine 47-jährige Person an der Straßenbahnhaltestelle „Bahnhof Weststadt/Südstadt“ gegen 16.10 Uhr zusammengebrochen war, hatten Passanten über Notruf die Rettungskräfte alarmiert. Ein wenig später eintreffender Notarzt versuchte in der Folge den Mann über eine Stunde lang [...]]]></description>
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<p>Heidelberg (pol) – Eine Reanimation an einer Straßenbahnhaltestelle legte in Teilen den Straßenbahnverkehr in Heidelberg für eine Stunde lahm.<span id="more-26745"></span></p>
<p>Nachdem eine 47-jährige Person an der Straßenbahnhaltestelle „Bahnhof Weststadt/Südstadt“ gegen 16.10 Uhr zusammengebrochen war, hatten Passanten über Notruf die Rettungskräfte alarmiert.</p>
<p>Ein wenig später eintreffender Notarzt versuchte in der Folge den Mann über eine Stunde lang zu reanimieren. Während dieser Zeit musste der Straßenbahnverkehr in Richtung Leimen und in die gegensätzliche Richtung aufgrund zahlreicher Einsatzfahrzeuge im Gleisbereich eingestellt werden.</p>
<p>Es kam zu größeren Behinderungen im Schienen- und Busverkehr im abendlichen Berufsverkehr. Ab 17.15 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden. Die Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die Kriminalpolizei Heidelberg übernahm die weiteren Ermittlungen</p>
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		<title>AvD und Björn Steiger Stiftung kooperieren bei Notrufsäulen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/avd-und-bjorn-steiger-stiftung-kooperieren-bei-notrufsaulen-26732</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main (pm) &#8211; Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wird in Zukunft die von den Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung in Baden-Württemberg eingehenden Notrufe übernehmen und die nötigen Hilfsmaßnahmen einleiten. Die neue Kooperation zwischen dem Automobilclub und der Stiftung startet am 1. Dezember 2011 mit einer Pilotphase im Landkreis Rems-Murr bei Stuttgart. In den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Notrufs%C3%A4ule_Landstra%C3%9Fe_Sommer_quer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26733" title="Notrufsäule (Foto: Björn Steiger Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Notrufs%C3%A4ule_Landstra%C3%9Fe_Sommer_quer.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Frankfurt am Main (pm) &#8211; Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wird in Zukunft die von den Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung in Baden-Württemberg eingehenden Notrufe übernehmen und die nötigen Hilfsmaßnahmen einleiten.<span id="more-26732"></span></p>
<p>Die neue Kooperation zwischen dem Automobilclub und der Stiftung startet am 1. Dezember 2011 mit einer Pilotphase im Landkreis Rems-Murr bei Stuttgart. In den darauffolgenden Monaten bis zum 30. Juni 2012 werden alle rund 1800 Notrufsäulen der Björn Steiger Stiftung (BSS) an den Bundes-und Landesstraßen in Baden-Württemberg auf den AvD umgeschaltet.</p>
<p>Die von diesen Säulen eingehenden Notrufe wurden bisher vom Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) angenommen, der die Notrufsäulen des Bundes entlang der deutschen Autobahnen betreibt.</p>
<p>&#8220;Mit dem AvD und der Björn Steiger Stiftung haben sich zwei Partner gefunden, die sich optimal ergänzen und gemeinsam die Verkehrssicherheit und die Notfallhilfe verbessern möchten. Leitbild ist die &#8216;Vision Zero – Keiner kommt um. Alle Kommen an&#8217;. Gemeinsames Ziel ist, Schwerverletzte nach einem Verkehrsunfall schneller zu versorgen und ihre Überlebenschancen zu verbessern. Schlüsselfunktionen in der Rettungskette haben der Notruf und die genaue Ortung der Verunfallten, dort setzen wir an&#8221;, so AvD-Generalsekretär Matthias Braun.</p>
<p><strong>Direkter Draht zur Rettungsleitstelle</strong></p>
<p>Die von den rund 1.800 Steiger-Notrufsäulen abgesetzten Anrufe werden nach der technischen Umstellung in der AvD-Notrufzentrale in Frankfurt eingehen. In Notfällen wird der AvD binnen Sekunden die nächstgelegene Rettungsleitstelle informieren und zu einer Dreierkonferenz zuschalten. Die Rettungskräfte können sich dann sofort zu den Hilfesuchenden in Bewegung setzen. Die genauen Standortdaten der Notrufsäulen werden bei jedem Anruf automatisch übermittelt. Eine Fehlleitung oder eine längere Suche nach den Verunfallten &#8211; wie bei Handy-Notrufen möglich, wenn die Anrufer nicht genau wissen, wo sie sich befinden – ist somit ausgeschlossen.</p>
<p>Ist kein Rettungseinsatz erforderlich, wird der AvD die vom Anrufer benötigten Hilfsmaßnahmen selbst einleiten. Über 80 Prozent der Notrufsäulen-Nutzer melden eine Autopanne, deren Behebung eine der Kernleistungen des Automobilclub von Deutschland ist. Rund um die Uhr steht ein flächendeckendes Service-Netz mit bundesweit etwa 2000 Pannen- und Abschleppfahrzeugen zur Verfügung. Durch die gezielte Kanalisierung der Anrufe in der AvD-Notrufzentrale werden die Rettungsleitstellen entlastet und können sich somit auf Notfälle mit Verletzten konzentrieren.</p>
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		<title>Neuer Notarztwagen für Karlsbad</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsbad (pm) &#8211; In Zukunft startet auch vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ein Notarztwagen zu Rettungseinsätzen in der Region. Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, der im Wechsel mit den Vertretern des DRK die Federführung im zuständigen Bereichsausschuss hat, verspricht sich von der Einrichtung die Sicherung der Notfallversorgung zwischen Ettlingen, Pforzheim und Bad Herrenalb. Mit [...]]]></description>
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<div id="attachment_26707" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/nawkarlsbad.jpg"><img class="size-full wp-image-26707" title="nawkarlsbad" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/nawkarlsbad.jpg" alt="" width="290" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Notarztwagen startet ab jetzt auch aus Karlsbad-Langensteinbach. (Foto: SRH Klinikum)</p></div>
<p>Karlsbad (pm) &#8211; In Zukunft startet auch vom SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach ein Notarztwagen zu Rettungseinsätzen in der Region. Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, der im Wechsel mit den Vertretern des DRK die Federführung im zuständigen Bereichsausschuss hat, verspricht sich von der Einrichtung die Sicherung der Notfallversorgung zwischen Ettlingen, Pforzheim und Bad Herrenalb.<span id="more-26706"></span></p>
<p>Mit der Stationierung des Notarztwagens hat das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach zusammen mit den Krankenkassen und den Rettungsdiensten einen wichtigen Baustein für eine optimale Versorgung von Schwerverletzten und kritisch Kranken in der Region umgesetzt.</p>
<p>Neben dem neuen Hubschrauberlandeplatz, der neuen Notaufnahme und der direkt angebundenen Liegendzufahrt bildet der Notarztwagen die idealen Vorraussetzungen für eine schnelle und professionelle Versorgung. „Uns stehen in der Notaufnahme ein Schockraum, ein eigenes CT und auch alle anderen wichtigen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung. Die kurzen Wege und die moderne Ausstattung vereinfachen uns im Ernstfall die Versorgung der Patienten“, so der medizinische Leiter der Zentralen Aufnahme Ralph Oberacker.</p>
<p>Für eine optimale Versorgung hat der Arbeiter Samariter Bund und das Deutsche Rote Kreuz ein nach den neuesten medizinischen und technischen Anforderungen ausgestattetes Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Dieses Fahrzeug wird von in der Notfallmedizin erfahrenen Notärzten aus der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin unter der Leitung von Chefarzt Dr. Andreas Eichler besetzt. Für die Zusatzqualifikation „Notarzt“ müssen die Mediziner ein halbes Jahr Erfahrung in der Intensivmedizin nachweisen, 50 Einsätze im Rettungsteam gefahren sein und eine 80stündige Spezialausbildung erfolgreich absolviert haben.</p>
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		<title>Der Rettungsdienst als Verlustgeschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (rd.de) &#8211; Der zweitgrößte DRK-Kreisverband in Baden-Württemberg legt seine Defizite im Bereich Rettungsdienst offen. Alleine im letzten Jahr fuhr das DRK in Ludwigsburg 560.000 Euro Verlust ein. Der DRK-Kreisverband spricht in seinem Jahresbericht 2010 von grundlegenden strukturellen Problemen in der Rettungsdienst-Finanzierung des Landes Baden Württemberg. Lassen sich die Verluste nicht eindämmen, ist der Betriebszweig [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/ludwigsburg-drk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26603" title="Der Rettungsdienst beim DRK Ludwigsburg ist ein Verlustbringer (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/ludwigsburg-drk.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Ludwigsburg (rd.de) &#8211; Der zweitgrößte DRK-Kreisverband in Baden-Württemberg legt seine Defizite im Bereich Rettungsdienst offen. Alleine im letzten Jahr fuhr das DRK in Ludwigsburg 560.000 Euro Verlust ein. Der DRK-Kreisverband spricht in seinem Jahresbericht 2010 von grundlegenden strukturellen Problemen in der Rettungsdienst-Finanzierung des Landes Baden Württemberg. Lassen sich die Verluste nicht eindämmen, ist der Betriebszweig Rettungsdienst in seinem Bestand bedroht.<span id="more-26602"></span></p>
<p>Der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Ludwigsburg rechnete auf der Kreisversammlung seinen Mitgliedern für 2010 einen Verlust von 521.000 Euro vor. Aus den Vorjahren sind 4,76 Millionen Euro Verlustvortrag zu addieren, macht einen Gesamtverlust von rund 5,3 Millionen Euro. Größter Verlustbringer im Hause ist der Rettungsdienst. Dem Rettungsdienst fehlen bei einem Gesamtumsatz von 6,94 Millionen Euro satte 560.000 Euro, um kostendeckend zu sein.</p>
<p>Der Kreis Ludwigsburg zählt über 500.000 Einwohner, die im Wesentlichen durch den ASB und das DRK rettungsdienstlich versorgt werden. Allein das DRK hat sechs Rettungswagen im 24-Stunden-Dienst, einen Tag-RTW, zweieinhalb NEFs, einen selbstfahrenden Notarzt in Großbottwar sowie eine Flotte von 14 Krankenwagen im Einsatz. Angesichts der Verluste, schaut das DRK Ludwigsburg fast neidisch in andere Bundesländer, in denen die Kommunen die Rettungsdienstgebühren auskömmlich festlegen können. Die Verhandlungspositionen zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern in Baden-Württemberg sind jedenfalls seit Jahren festgefahren.</p>
<p>„Baden-Württemberg hat den günstigsten Rettungsdienst aller Bundesländer“, sagt man in Ludwigsburg, doch die Kostenannahmen stimmen mit der Realität längst nicht mehr überein. Die Situation verschärft sich durch den Wegfall der Zivildienstleistenden. Im Krankentransport soll nun hauptamtliches Personal eingesetzt werden. Das ist schwer zu finden und teurer als der Einsatz von Zivildienstleistenden. Und von den Kostenträgern fehlt bisher die Zusage, diese Mehrkosten zu übernehmen.</p>
<p><strong>Sparziele auf dem Rücken der Mitarbeiter</strong></p>
<p>Wer im Rettungsdienst Geld sparen soll, der muss an die Lohnkosten heran. Alle Mitarbeiter würden nach TVöD bezahlt. Die DRK-Rettungsdienst GmbH Ludwigsburg sei gerade gegründet worden, erläutert der Kreisverband. Theoretisch könnten neu eingestellte Mitarbeiter der gGmbH in einem Haustarif schlechter bezahlt werden. Aber findet man dann noch entsprechendes Personal?</p>
<p>Die Krankenkassen setzen ihre Sparziele konsequent durch: „Im TVöD bekommen ältere Mitarbeiter mehr Geld. Dass unser Personal älter wird und dadurch mehr Kosten erzeugt, wird nicht berücksichtigt“, erläutert ein DRK-Sprecher. Mehr noch: Die Kassen wollten nun auf Biegen und Brechen eine 45-Stunden-Woche durchfechten, obwohl das dort nicht machbar sei, ärgert sich der Kreisverband. Im Augenblick arbeiten die Retter in einer 43-Stunden-Woche. Dabei ist die Einsatzauslastung in den Schichten sogar in der Nacht so hoch, dass in Ludwigsburg kaum Bereitschaftszeiten eingerechnet werden können.</p>
<p>Im Rahmen der Kreisversammlung wurde erstmals darüber gesprochen, im Notfall die Reißleine zu ziehen und die Konzession für den Rettungsdienst an den Landkreis Ludwigsburg zurückzugeben. Da sei man aber noch lange nicht, beruhigt der Kreisvorstand. Der Kreisverband hat kein Überschuldungsproblem, denn der Eigenkapitalanteil liegt immerhin noch bei 44 Prozent. Liquiditätsengpässe sind allerdings kein Fremdwort. So verschlechtern auch zwei Millionen Euro Rückstellungen durch das Tarifgefüge und jahrelange Unsicherheiten, verursacht durch Rückzahlungen an die Krankenkassen für den Krankentransport, die Bilanz. Zudem nutzen die Kassen ihr gesetzliches Zahlungsziel von maximal 90 Tagen. Hier müssten Außenstände von bis zu 800.000 Euro zwischenfinanziert werden, obwohl die Kassen das 90-Tage-Limit gar nicht voll ausschöpften, so das DRK.</p>
<p><strong>DRK will keinen Rückzug riskieren</strong></p>
<p>Obwohl ein Ausstieg des DRK aus einem Rettungsdienstbereich dieser Größenordnung eine starke Signalwirkung hätte, bemüht sich der DRK-Kreisverband um Schadensbegrenzung und spricht von einer „Ultima Ratio“, die vorerst noch ein Gedankenspiel sei. Der Rettungsdienst ist für den Verband zu wichtig, als dass man das Zepter aus der Hand geben will. Stattdessen setzt das DRK in Ludwigsburg große Hoffnungen auf seinen neuen Vorstand Dr. Utz Remlinger, den stellvertretenden Landrat des Kreises. Vielleicht gelingt es ihm, den Verhandlungen mit den Kostenträgern mehr politisches Gewicht zu verleihen, denn eines ist klar: Bei Verlusten dieser Größenordnung ist selbst bei einem wohlhabenden DRK-Kreisverband das Ende eines qualitätsorientierten Rettungsdienstes in Sicht.</p>
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		<title>Mann vor Stadtbahn gelaufen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen hat ein 76-jähriger Mann bei einem Unfall am Dienstag um 11.15 Uhr in der Kormoranstraße erlitten, als er die Fahrbahn überqueren wollte und von einer Stadtbahn erfasst wurde. Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den zunächst schwerstverletzten Mann, der aber trotz Erstversorgung [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Tödliche Verletzungen hat ein 76-jähriger Mann bei einem Unfall am Dienstag um 11.15 Uhr in der Kormoranstraße erlitten, als er die Fahrbahn überqueren wollte und von einer Stadtbahn erfasst wurde.<span id="more-26575"></span></p>
<p>Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den zunächst schwerstverletzten Mann, der aber trotz Erstversorgung noch an der Unfallstelle verstarb.</p>
<p>Der 76-Jährige wollte von der Marabu- über die Kormoranstraße zum Regenpfeiferweg die Fahrbahn wechseln. Der Mann benutzte nicht die dort vorhandene Fußgängerfurt, sondern lief über den Kreuzungsbereich. Der Fußgänger wurde trotz eingeleiteter Notbremsung des Stadtbahnfahrers der Linie U2 am Kopf erfasst und zu Boden geschleudert.</p>
<p>Der Stadtbahnfahrer erlitt einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden.</p>
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		<title>Krankenhaus stellt chirurgische Notfallversorgung ein</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/krankenhaus-stellt-chirurgische-notfallversorgung-ein-26532</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Plochingen (rd.de/FRI) &#8211; Nach einem Bericht der Filder-Zeitung müssen die Kreiskliniken Esslingen am Kreiskrankenhaus Plochingen wegen des Ärztemangels ihre chirurgische Akutversorgung vorübergehend einstellen. Laut einer an die örtliche Presse verschickten Mitteilung des Geschäftsführers Franz Winkler sei man der dünnen Personaldecke wegen gezwungen, die chirurgische Akutversorgung an der Klinik Plochingen ab heute vorübergehend einzustellen und sie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/plochingen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26535" title="Krankenhaus Plochingen (Foto: Jörn Fries) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/plochingen.jpg" alt="" /></a>Plochingen (rd.de/FRI) &#8211; Nach einem Bericht der Filder-Zeitung müssen die Kreiskliniken Esslingen am Kreiskrankenhaus Plochingen wegen des Ärztemangels ihre chirurgische Akutversorgung vorübergehend einstellen.<span id="more-26532"></span></p>
<p>Laut einer an die örtliche Presse verschickten Mitteilung des Geschäftsführers Franz Winkler sei man der dünnen Personaldecke wegen gezwungen, die chirurgische Akutversorgung an der Klinik Plochingen ab heute vorübergehend einzustellen und sie auf die Kliniken in Nürtingen und Kirchheim zu konzentrieren. Der Rettungsdienst wird angehalten, chirurgische Notfälle fortan nach Nürtingen oder Kirchheim zu transportieren.</p>
<p>Die Streichung von Versorgungsleistungen sei allein eine Folge des Ärztemangels. Eine schnelle Lösung des Problems scheint zudem nicht in Sicht. Klinikchef Winkler macht sich nämlich kaum Hoffnungen, dieses Jahr am Standort Plochingen wieder in die chirurgische Versorgung einsteigen zu können.</p>
<p><em>(Text und Foto: Jörn Fries)</em></p>
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		<title>Von S-Bahn überrollt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/von-s-bahn-uberrollt-26522</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Untertürkheim (pol) &#8211; Schwere Verletzungen erlitt ein 53-jähriger Mann bei einem Unfall am Samstag in der Augsburger Straße, als er an der Haltestelle Schlotterbeckstraße von einer Stadtbahn überfahren wurde. Als die Stadtbahn der Linie U13 um 18.10 Uhr in den Haltestellenbereich einfuhr, bemerkte die 35-jährige Fahrerin, dass eine Person im Gleisbereich lag und leitete eine [...]]]></description>
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<p>Untertürkheim (pol) &#8211; Schwere Verletzungen erlitt ein 53-jähriger Mann bei einem Unfall am Samstag in der Augsburger Straße, als er an der Haltestelle Schlotterbeckstraße von einer Stadtbahn überfahren wurde.<span id="more-26522"></span></p>
<p>Als die Stadtbahn der Linie U13 um 18.10 Uhr in den Haltestellenbereich einfuhr, bemerkte die 35-jährige Fahrerin, dass eine Person im Gleisbereich lag und leitete eine Notbremsung ein. Dennoch kam die Bahn nicht rechtzeitig zum Stehen und überrollte den Mann.</p>
<p>Ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr waren im Einsatz und kümmerten sich um den Verletzten, zur Bergung musste der Stadtbahnzug mit Hydraulikpressen angehoben werden.</p>
<p>Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Beinverletzungen in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Nach Zeugenaussagen ist dieser im Bereich der Haltestelle vor dem Unfall beim Konsum von Alkohol gesehen worden. Wie er in den Bereich der Gleise kam ist noch nicht bekannt.</p>
<p>Die Stadtbahnfahrerin erlitt einen Schock und musste von einem Kriseninterventionsteam betreut werden.</p>
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		<title>Unfall mit Gefahrgutaustritt auf der Autobahn 81</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-mit-gefahrgutaustritt-auf-der-autobahn-81-26500</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (pol) &#8211; Zwischen Ludwigsburg und Zuffenhausen ereignete sich in der vergangenen Nacht ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. In der Folge schlug die Stückgutladung des beteiligten Gefahrgut-Lastwagens leck. Ein 52-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Zuffenhausen auf einen am Stauende stehenden Gefahrgut-Lkw mit Anhänger auf. [...]]]></description>
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<p>Ludwigsburg (pol) &#8211; Zwischen Ludwigsburg und Zuffenhausen ereignete sich in der vergangenen Nacht ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. In der Folge schlug die Stückgutladung des beteiligten Gefahrgut-Lastwagens leck.<span id="more-26500"></span></p>
<p>Ein 52-jähriger Fahrer eines Lkw mit Anhänger fuhr auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Zuffenhausen auf einen am Stauende stehenden Gefahrgut-Lkw mit Anhänger auf. Dieser wurde auf zwei davor stehende Pkw geschoben. Durch die Kollision kippten beide Lastwagen zur linken Seite, während die Anhänger stehen blieben. Der auffahrende Lkw kam quer zur Fahrbahn zum Stehen, der geschädigte Gefahrgutlaster blieb rechts der Unfallstelle liegen. Ein dritter Pkw fuhr in den umgekippten Lkw des Verursachers.</p>
<p>Beide Lkw-Fahrer wurden leicht verletzt. Durch den Verkehrsunfall wurde die Stückgut-Ladung des Gefahrgut-Lkw beschädigt. Es traten giftige und ätzende Flüssigkeiten und Dämpfe aus. Die Unfallstelle musste in beide Fahrtrichtungen großräumig abgesperrt werden.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich 27 Fahrzeuge und 130 Mann der Feuerwehren, 13 Polizeifahrzeuge, ein Notarzt, ein Rettungswagen und acht Fahrzeuge der Schnelleinsatzgruppe des DRK sowie mehrere Behördenvertreter. Ein eingesetzter Polizeihubschrauber unterstützte die Maßnahmen zu Beginn des Einsatzes aus der Luft.</p>
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		<title>Vater musste eigenen Sohn retten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vater-musste-eigenen-sohn-retten-26403</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flein (pol) – Der Vater des Unfallopfers war einer der ersten Einsatzkräfte vor Ort, bei einem tragischen Unfall zwischen Linienbus und VW Golf. Der 28-jährige Golffahrer war zudem Kamerad der FF Flein. Zu einem tödlichen Verkehrsunfall wurden Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehr am Samstagmorgen gerufen. Kurz vor 8 Uhr kam ein Linienbus aus bislang unbekannter [...]]]></description>
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<p>Flein (pol) – Der Vater des Unfallopfers war einer der ersten Einsatzkräfte vor Ort, bei einem tragischen Unfall zwischen Linienbus und VW Golf. Der 28-jährige Golffahrer war zudem Kamerad der FF Flein.<span id="more-26403"></span></p>
<p>Zu einem tödlichen Verkehrsunfall wurden Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehr am Samstagmorgen gerufen. Kurz vor 8 Uhr kam ein Linienbus aus bislang unbekannter Ursache zwischen Ilsfeld und Flein (Landkreis Heilbronn) im Zuge einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen.</p>
<p>Der 28-jährige Golffahrer wurde im Wrack seines Fahrzeugs eingeklemmt und starb noch an der Unfallstelle. Der 45 Jahre alte Busfahrer wurde leicht verletzt und erlitt außerdem einen Schock, weshalb er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die sieben erwachsenen Mitfahrer im Bus erlitten zum Teil einen leichten Schock. Alle konnten aber von der Unfallstelle abgeholt oder von der Feuerwehr nach Hause gefahren werden.</p>
<p>Besonders tragisch an diesem Unfall war die Tatsache, dass der 28-Jährige Angehöriger der Freiwilligen Feuerwehr Flein war und so seine eigenen Kameraden zu seiner Bergung anrückten. Noch tragischer war, dass sich der Vater des jungen Mannes unter den ersten Einsatzkräften der Wehr befand. Er erlitt einen schweren Schock und musste ärztlich betreut werden.</p>
<p>Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die Feuerwehren Flein und Heilbronn waren mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften am Unfallort. Der Rettungsdienst rückte mit drei Rettungswagen, einem Krankenwagen und einem Notarztwagen an. Die Strecke musste wegen der Bergungsarbeiten bis zum Mittag voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Leitstelle im Rems-Murr-Kreis funkt digital</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/leitstelle-im-rems-murr-kreis-funkt-digital-26219</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waiblingen (DRK) &#8211; In Baden-Württemberg funkt nun die erste nichtpolizeiliche Leitstelle digital. Reale Einsätze werden von den am Pilotprojekt beteiligten Einsatzfahrzeugen komplett im Digitalfunk abgewickelt. Neben dem Sprechfunk sind auch Datendienste wie beispielsweise Kurztextübermittlung (SDS) oder Positionsdatenübermittlung (GPS) realisiert. An dem Testbetrieb beteiligen sich sowohl der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes wie auch die Feuerwehren [...]]]></description>
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<div id="attachment_26220" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Digitalfunk-Leitstelle-WN-s.jpg"><img class="size-full wp-image-26220" title="Digitalfunk-Leitstelle-WN-s" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Digitalfunk-Leitstelle-WN-s.jpg" alt="" width="290" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Ortstermin in der Leitstelle. (v.r.n.l.): Landrat Fuchs, DRK-Präsident Dr. Lorens Menz, Landesbranddirektor Schröder, DRK-Leitstellenleiter Baller, Ministerialdirektor Dr. Zinell (sitzend) (Bilder: DRK KV Rems-Murr/Leidner; DRK/Bangerter)</p></div>
<p>Waiblingen (DRK) &#8211; In Baden-Württemberg funkt nun die erste nichtpolizeiliche Leitstelle<br />
digital. Reale Einsätze werden von den am Pilotprojekt beteiligten Einsatzfahrzeugen komplett im Digitalfunk abgewickelt.<span id="more-26219"></span></p>
<p>Neben dem Sprechfunk sind auch Datendienste wie beispielsweise Kurztextübermittlung (SDS) oder Positionsdatenübermittlung (GPS) realisiert.</p>
<p>An dem Testbetrieb beteiligen sich sowohl der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes wie auch die Feuerwehren im Landkreis Rems-Murr.</p>
<p>Nachdem der Digitalfunk in den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen von der Polizei im Rahmen des erweiterten Probebetriebs bereits getestet wird, ist nun mit der Integrierten Leitstelle in Waiblingen die erste nichtpolizeiliche Leitstelle in Baden-Württemberg im Testbetrieb. In den kommenden Monaten wird der neue Digitalfunk im Zusammenspiel von Leitstellentechnik und den Einsatzkräften im Leitstellenbereich Rems-Murr eingehend getestet. Dabei wird vor allem die komplette Einsatzkommunikation mit der Leitstelle digital abgewickelt. „Nach der Grundsatzentscheidung für den BOS-Digitalfunk ist dies der nächste große Schritt zum digitalen Funk von Feuerwehr und Rettungsdiensten“, so Dr. Herbert O. Zinell, Ministerialdirektor im Innenministerium.</p>
<p>Für den Rettungsdienst wie auch für die Feuerwehren sind die Leitstellen ein wesentlicher Bestandteil der Kommunikation und daher bei der Einführung des Digitalfunks von zentraler Bedeutung. „Ohne die Leitstellen geht gar nichts in der Notfallrettung oder in der Brandbekämpfung“, so Dr. Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg.</p>
<p>Die Feuerwehren im Landkreis nutzen die digitale Anbindung an die Leitstelle überwiegend zur Praxiserprobung der neuen Infrastruktur. „Es kommt darauf an, dass das Gesamtsystem funktioniert“, so Landesbranddirektor Hermann Schröder. Deshalb sei der nun gestartete Testbetrieb in Waiblingen so wertvoll.</p>
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		<item>
		<title>Sieben Verletzte bei Kollision</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sieben-verletzte-bei-kollision-25937</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/?p=25937</guid>
		<description><![CDATA[Kuppenheim (pol) – Bei einem Verkehrsunfall an der „Förcher Kreuzung“ in Kuppenheim bei Rastatt (Baden-Württemberg) wurden am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr sieben Fahrzeuginsassen verletzt. Ein 82-jähriger Mercedes-Fahrer war laut Polizei auf der Kreisstraße 3711 unterwegs und missachtete an der Kreuzung Landesstraße 67 die Vorfahrt eines aus Richtung Kuppenheim kommenden Pkw. Durch die Wucht des anschließenden [...]]]></description>
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<p>Kuppenheim (pol) – Bei einem Verkehrsunfall an der „Förcher Kreuzung“ in Kuppenheim bei Rastatt (Baden-Württemberg) wurden am Mittwochnachmittag gegen 14.30 Uhr sieben Fahrzeuginsassen verletzt. <span id="more-25937"></span></p>
<p>Ein 82-jähriger Mercedes-Fahrer war laut Polizei auf der Kreisstraße 3711 unterwegs und missachtete an der Kreuzung Landesstraße 67 die Vorfahrt eines aus Richtung Kuppenheim kommenden Pkw. Durch die Wucht des anschließenden Aufpralls wurden beide Fahrzeuge nach rechts geschleudert und prallten dort gegen zwei an der Einmündung wartende Pkw. Hierbei wurde der 49-jährige, aus Richtung Kuppenheim kommende Autofahrer in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt.</p>
<p>Der Mann musste von der Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und zwölf Kräften im Einsatz war, befreit werden. In den anderen Fahrzeugen wurden insgesamt sechs Insassen leicht verletzt.</p>
<p>Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und zwölf Rettungsfachkräften des DRK vor Ort. Sie versorgten alle Verletzten vor Ort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in verschiedene Kliniken.</p>
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		<title>Libyen-Hilfe: zivile Rettungsdienste leisteten Amtshilfe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/libyen-hilfe-zivile-rettungsdienste-leisteten-amtshilfe-25921</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe. In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-25923" title="Die Bundeswehr im MedEvac-Einsatz für Lybien. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692795_a06f3f7784_o.jpg" alt="" width="290" height="193" />Berlin (rd.de) – 39 schwerverletzte Libyer wurden am Dienstag mit einem Airbus A310 MedEvac der Luftwaffe zum militärischen Teil des Flughafens Köln/Bonn geflogen. Von hier aus wurden sie zur weiteren Versorgung in verschiedene Bundeswehrkrankenhäuser gebracht. Der zivile Rettungsdienst leistete bei den Transporten Amtshilfe.<span id="more-25921"></span></p>
<p>In Berlin zum Beispiel beteiligte sich die Berufsfeuerwehr maßgeblich am Transport von sechs Kriegsverletzten vom Flughafen Tegel – militärischer Teil – zum Bundeswehrkrankenhaus in Mitte. Die Patienten wurden zunächst von einem Notarzt gesichtet und dann mit Rettungswagen der Bundeswehr sowie der Berliner Feuerwehr in einem von Feldjägern begleiteten Konvoi in das Bundeswehrkrankenhaus transportiert. Für den Einsatz nahm die Feuerwehr kurzzeitig drei zusätzliche Rettungswagen in Dienst. Außerdem waren drei RTW der Bundeswehr und ein ELW OrgL RD/LNA im Einsatz.</p>
<p><img title="MedEvac-Airbus vor G-KTW. Foto: Bundeswehr/ Ingo Bicker" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/6259692791_fae21e74a8_o.jpg" alt="" width="150" height="220" />Weitere Verletzte wurden nach Hamburg geflogen, von wo aus die Patienten in die Bundeswehrkrankenhäuser Hamburg und Westerstede (bei Oldenburg) gebracht wurden. Auch hier war die Berufsfeuerwehr an den Transporten beteiligt. Ferner setzte die Bundeswehr einen Hubschrauber vom Typ CH-53 ein, um Libyer in das Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm zu fliegen.</p>
<p>Für die übrigen Patienten wurden zivile Großraumkrankenwagen des „Feuerwehr und Katastrophenschutzes Rheinland-Pfalz“ angefordert. Sie brachten die Nordafrikaner zur medizinischen Weiterbehandlung in das Bundeswehrzentralkrankenhaus nach Koblenz.</p>
<p><em>Fotos: Bundeswehr/ Ingo Bicker</em></p>
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		<title>Erneuter Unfall im Chemieunterricht</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/erneuter-unfall-im-chemieunterricht-25899</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (pol) &#8211; Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist es während des Chemieunterrichts an einer Schule in Baden-Württemberg zu einem Ziwschenfall gekommen. In Heilbronn kamen 30 Schüler mit Bromdämpfen in Kontakt. Erst am Montag mussten in Ulm mehrere Schüler und eine Lehrerin rettungsdienstlich versorgt werden, nachdem sie schwefelhaltige Dämpfe eingeatmet hatten.  Zu dem neuen [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (pol) &#8211; Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage ist es während des Chemieunterrichts an einer Schule in Baden-Württemberg zu einem Ziwschenfall gekommen. In Heilbronn kamen 30 Schüler mit Bromdämpfen in Kontakt. <a href="http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfall-im-chemieunterricht-25864" target="_blank">Erst am Montag </a>mussten in Ulm mehrere Schüler und eine Lehrerin rettungsdienstlich versorgt werden, nachdem sie schwefelhaltige Dämpfe eingeatmet hatten.<span id="more-25899"></span> </p>
<p>Zu dem neuen Unfall kam es am Dienstag gegen 13.00 Uhr. Während des Chemieunterrichts in einem Beilsteiner Gymnasium trat aus einer Glasflasche Brom aus. Nach den ersten Erkenntnissen hatte die 57-jährige Lehrerin während des Unterrichts in einer achten Klasse die Flasche geöffnet. Möglicherweise hatte sie zuvor jedoch nicht die Abzugsvorrichtung eingeschaltet, sodass sich die Bromdämpfe im Klassenzimmer ausbreiten konnten.</p>
<p>13 Schulkinder im Alter von 14 und 15 Jahren sowie die Lehrerin wurden zur vorsorglichen Behandlung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. 17 weitere Kinder blieben bis etwa 16.00 Uhr zur Beobachtung in der Turnhalle der Schule. Die Personen, die vom Rettungsdienst in die Kliniken gebracht wurden, hatten ersten Erkenntnissen zu Folge vermutlich nur leichtere Verletzungen erlitten. Sie klagten über Atembeschwerden und Halsreizungen.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und 33 Einsatzkräften vor Ort. Der entsprechende Gebäudeteil wurde durchlüftet. Luftmessungen ergaben im Bereich des Abzuges geringe Konzentrationen von Brom. Insgesamt waren zur Versorgung der Verletzten rund 30 Rettungskräfte und drei Notärzte eingesetzt.</p>
<p>Im vorliegenden Fall handelt es sich bei der Chemikalie um flüssiges Brom, welches in einer Glasflasche mit speziell gesichertem Verschluss aufbewahrt wird. Brom ist giftig sowie stark ätzend und führt beim Einatmen zu Atemnot.</p>
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		<title>Arbeiter nach Sturz in Lebensgefahr</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/arbeiter-nach-sturz-in-lebensgefahr-25892</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unfall kam es am Dienstagmittag im Mannheimer Stadtteil Neckarau.   Nach Polizeiinformationen war am Dienstag gegen 13:30 Uhr der Arbeiter einer Montagefirma auf einem fünfstöckigen Gebäude in der Neckarauer Straße gemeinsam mit einem Kollegen damit beschäftigt, einen Antennenmast zu demontieren.    Als sich der Mast aus seiner Verankerung löste, [...]]]></description>
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<p>Mannheim (pol) &#8211; Zu einem tragischen Unfall kam es am Dienstagmittag im Mannheimer Stadtteil Neckarau. <span id="more-25892"></span><br />
 <br />
Nach Polizeiinformationen war am Dienstag gegen 13:30 Uhr der Arbeiter einer Montagefirma auf einem fünfstöckigen Gebäude in der Neckarauer Straße gemeinsam mit einem Kollegen damit beschäftigt, einen Antennenmast zu demontieren. <br />
 <br />
Als sich der Mast aus seiner Verankerung löste, verlor der Arbeiter nach bisherigem Erkenntnisstand das Gleichgewicht und stürzte vom Dach zirka 15 Meter in die Tiefe. Beim Aufprall zog er sich diverse Frakturen zu. Der herbeigerufene Rettungsdienst versorgte den schwer Verletzten vor Ort und brachte ihn anschließend in eine Klinik. Wie die Polizei weiter mitteilte, schwebt der Mann in Lebensgefahr.</p>
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		<title>Unfall im Chemieunterricht</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulm (pol) - Sieben Jugendliche und deren Lehrerin musste der Rettungsdienst am Montagvormittag ins Krankenhaus bringen. Im Chemieunterricht an einer Schule in der Ulmer Innenstadt waren bei einem Versuch mit Schwefelsäure Dämpfe ausgetreten, so die ersten Erkenntnisse.  Gegen 11:00 Uhr hatte die Schule den Rettungsdienst alarmiert, da mehrere Betroffene über Beschwerden klagten. Auch die Eltern der [...]]]></description>
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<p>Ulm (pol) - Sieben Jugendliche und deren Lehrerin musste der Rettungsdienst am Montagvormittag ins Krankenhaus bringen. Im Chemieunterricht an einer Schule in der Ulmer Innenstadt waren bei einem Versuch mit Schwefelsäure Dämpfe ausgetreten, so die ersten Erkenntnisse. <span id="more-25864"></span></p>
<p>Gegen 11:00 Uhr hatte die Schule den Rettungsdienst alarmiert, da mehrere Betroffene über Beschwerden klagten. Auch die Eltern der Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren wurden informiert.</p>
<p>Während vier der Jugendlichen und die 26-jährige Lehrerin nach einer ambulanten Untersuchung wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurden, mussten drei zur stationären Behandlung bleiben.</p>
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		<title>Herztod: Ostdeutsche besonders gefährdet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/herztod-ostdeutsche-besonders-gefahrdet-25819</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden [...]]]></description>
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<p>Berlin (idw) – In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der seit 1989 jährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert. <span id="more-25819"></span></p>
<p>Als Gründe für die zum Teil stark voneinander abweichenden Sterberaten der einzelnen Länder werden unter anderem die unterschiedlichen Lebensweisen mit Zigarettenkonsum, Fettleibigkeit, Bewegungsmangel und Stress sowie die soziale Situation, aber auch strukturelle Faktoren wie die Nähe zu herzchirurgischen und kardiologischen Zentren oder die Fahrzeiten von Rettungsdiensten bei Notfalleinsätzen vermutet. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, dass es auch in Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und nahen herzmedizinischen Zentren teilweise überdurchschnittliche Sterbeziffern gebe, sodass letztlich über mögliche Ursachen nur spekuliert werden könne.</p>
<p>Gemessen am Bundesdurchschnittswert wiesen 2009 nach der altersbereinigten Sterbeziffer für Herzkrankheiten die Länder Hamburg, Berlin sowie Baden-Württemberg die niedrigsten und Thüringen, Brandenburg sowie Sachsen-Anhalt die höchsten Werte auf. Während in Hamburg 13,8 Prozent Sterbefälle weniger als im Bundesdurchschnitt zu verzeichnen waren, lag der Wert für Sachsen-Anhalt 23,9 Prozent höher. Aber auch in einigen Regionen westdeutscher Bundesländer starben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Menschen an Herzerkrankungen. Dazu gehörten Bereiche von Niedersachsen und aus dem Norden Bayerns.</p>
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		<title>Notarzt fährt Fußgängerin an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/notarzt-fahrt-fusgangerin-an-25700</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pol) &#8211; Ein Notarztwagen hat am Donnerstagmittag auf der Charlottenstraße eine 25-jährige Fußgängerin erfasst. Die Frau erlitt hierbei schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Notarztwagens befuhr die Charlottenstraße, vom Charlottenplatz aus kommend, mit Blaulicht und Sondersignal in Richtung Bopser. An der Einmündung zur Olgastraße tastete er sich in die [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pol) &#8211; Ein Notarztwagen hat am Donnerstagmittag auf der Charlottenstraße eine 25-jährige Fußgängerin erfasst.<span id="more-25700"></span></p>
<p>Die Frau erlitt hierbei schwere Verletzungen und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Fahrer des Notarztwagens befuhr die Charlottenstraße, vom Charlottenplatz aus kommend, mit Blaulicht und Sondersignal in Richtung Bopser. An der Einmündung zur Olgastraße tastete er sich in die Kreuzung hinein, überquerte diese und stieß unmittelbar hinter der Kreuzung mit der 25-jährigen Studentin zusammen, die den Fußgängerüberweg queren wollte. Die Polizei sucht noch nach Unfallzeugen.</p>
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		<title>Splitterbombe im Bauschutt</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kr. Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einer Explosion in einem Bauschutt-Recyclingbetrieb in bei Knielingen sind am Donnerstagnachmittag drei Personen verletzt worden. Die Arbeiter waren gegen 15.50 Uhr dabei, angelieferten Bauschutt mit einem Radlader in einen Brecher zu füllen, wo er zerkleinert werden sollte. Dabei nahm ein Arbeiter noch kurz einen metallischen Gegenstand wahr, ehe es bereits [...]]]></description>
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<p>Kr. Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einer Explosion in einem Bauschutt-Recyclingbetrieb in bei Knielingen sind am Donnerstagnachmittag drei Personen verletzt worden.<span id="more-25698"></span></p>
<p>Die Arbeiter waren gegen 15.50 Uhr dabei, angelieferten Bauschutt mit einem Radlader in einen Brecher zu füllen, wo er zerkleinert werden sollte. Dabei nahm ein Arbeiter noch kurz einen metallischen Gegenstand wahr, ehe es bereits zu einer Explosion kam. Ein Mann, der mit der Bedienung der Anlage betraut war, erlitt dabei Verbrennungen im Gesicht und an den Händen. Zwei Arbeiter im Umfeld erlitten Knalltraumen und wurden wie auch ihr Kollege vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in Krankenhäuser gebracht.  In der Folge wurde der Betrieb von der Polizei weiträumig abgesperrt.</p>
<p>Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes fanden heraus, dass es sich um einen aus dem Zweiten Weltkrieg stammenden Sprengkörper mit einem Gewicht von 260 Pfund gehandelt hatte, der vermutlich amerikanischen Ursprungs war. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst befanden sich am Einsatzort.</p>
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		<title>Gerangel im Rettungswagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/gerangel-im-rettungswagen-25663</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 06:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Konstanz (pol) &#8211; Der Notarzt und ein Rettungswagenteam wurden am Dienstagabend zu einer Person in den Herosepark bei der Fahrradbrücke gerufen. Die Versorgung gestaltete sich schwierig, weil der Patient im Wagen um sich schlug. Von außen versuchte sich ein Begleiter gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei darüber, dass der Notarzt und die [...]]]></description>
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<p>Konstanz (pol) &#8211; Der Notarzt und ein Rettungswagenteam wurden am Dienstagabend zu einer Person in den Herosepark bei der Fahrradbrücke gerufen. Die Versorgung gestaltete sich schwierig, weil der Patient im Wagen um sich schlug. Von außen versuchte sich ein Begleiter gewaltsam Zutritt zu verschaffen.<span id="more-25663"></span></p>
<p>Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei darüber, dass der Notarzt und die Rettungswagenbesatzung von mehreren Personen massiv angegangen wurde. Der Einsatzort wurde von mehreren Streifenwagen angesteuert und die Lage konnte zunächst beruhigt werden.</p>
<p>Der Patient hatte sich nach einem Gespräch mit der Exfreundin so aufgeregt, dass er keine Luft mehr bekam, worauf die Rettungsleitstelle alarmiert wurde.</p>
<p>Nachdem ihn die Rettungskräfte in den Rettungswagen gebracht hatten und eine Behandlung erfolgte, soll dieser äußerst aggressiv geworden sein und nach den Rettungskräften getreten und geschlagen haben. Hierbei schlug er einem Rettungsassistenten auf die Nase, dem anderen trat er mit dem Fuß in den Brustbereich. Der aggressive Mann konnte schließlich mit Gurten fixiert und mit einer Beruhigungsspritze unter Kontrolle gebracht werden.</p>
<p>Nach einem von der Polizei begleiteten Transport ins Klinikum Konstanz wurde der Mann auf die Intensivstation gebracht.</p>
<p>Ein mit 2,38 Promille alkoholisierter Mann gelangt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige: Er versuchte gewaltsam in den Rettungswagen zu gelangen, in dem sein Freund versorgt wurde. Gegenüber den Polizeibeamten zeigte er sich uneinsichtig, weshalb er vom Rettungswagen weggeführt wurde. Hierbei schlug er nach einem Beamten und traf diesen am Arm. Weil sich der 24-Jährige nicht beruhigen lies und weiterhin renitent war, wurde er auf dem Boden abgelegt und mit Handschließen fixiert, worauf er mit verbalen Beleidigungen reagierte.</p>
<p>Die Bereitschaftsrichterin ordnete einen Ausnüchterungs- / Beseitigungsgewahrsam bis 06.00 Uhr an, die Bereitschaftsstaatsanwältin die Entnahme einer Blutprobe.</p>
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		<title>Ein Toter bei Dachstuhlbrand in Bad Wimpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Wimpfen (FF/pol) &#8211; Nur noch tot konnte die Feuerwehr am Montagvormittag einen 77-Jährigen nach einem Brand in Bad Wimpfen bergen. Das Feuer in dem im Burgviertel der Bad Wimpfener Altstadt stehenden Hauses wurde um 10 Uhr von mehreren Anrufern gemeldet. Der schon nach drei Minuten eintreffende Einsatzleiter Kommandant Martin Ramsperger und sein Stellvertreter Mathias [...]]]></description>
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<p>Bad Wimpfen (FF/pol) &#8211; Nur noch tot konnte die Feuerwehr am Montagvormittag einen 77-Jährigen nach einem Brand in Bad Wimpfen bergen. Das Feuer in dem im Burgviertel der Bad Wimpfener Altstadt stehenden Hauses wurde um 10 Uhr von mehreren Anrufern gemeldet.<span id="more-25583"></span></p>
<p>Der schon nach drei Minuten eintreffende Einsatzleiter Kommandant Martin Ramsperger und sein Stellvertreter Mathias Elsasser entschieden sich schon auf der Anfahrt, zusätzlich zu den Bad Wimpfener Kräften einen Löschzug aus Bad Rappenau zu alarmieren.</p>
<p>Beim Eintreffen des HLF 20/16 und der Drehleiter DLK 23/12 war die Dachhaut bereits an verschiedenen Stellen durchgebrannt. Nachdem bekannt war, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet, wurde sofort ein intensiver Innenangriff mit zwei Trupps unter Atemschutz eingesetzt.</p>
<p>Bis sich die Trupps jedoch über das lichterloh brennende Treppenhaus in das Dachgeschoss vorgekämpft hatten, kam für den 77-jährigen Bewohner leider jegliche Hilfe zu spät. Seine 75 Jahre alte Frau und ein Untermieter hatten sich aus dem inzwischen unbewohnbaren Haus selbst retten können. Während der Untermieter unverletzt blieb, erlitt die 75-Jährige einen Schock. Die Seniorin wurde vor Ort vom Notarzt ambulant versorgt und anschließend von einem Notfallseelsorger betreut, bevor sie von Familienangehörigen abgeholt wurde. Der Untermieter wurde vom Rettungsdienst in ein Pflegeheim in Heilbronn gebracht.</p>
<p>Über die Drehleitern von Bad Wimpfen und Bad Rappenau und den eingesetzten Trupps im Innenangriff wurden anschließend gezielte Löschangriffe durchgeführt und alle Rohre zur Abschirmung von außen zurück genommen.,Nach etwa 20 Minuten war der Brand unter Kontrolle und es wurden lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt.</p>
<p>Von der Feuerwehr Bad Wimpfen waren insgesamt sieben Fahrzeuge mit über 40 Feuerwehrfrauen und Männern, von der Feuerwehr Bad Rappenau fünf Fahrzeuge mit 29 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.</p>
<p>Das DRK war mit fünf Fahrzeugen Notarzt und Rettungssanitätern vor Ort.</p>
<p>Fotos vom Einsatz unter: <a href="http://www.feuerwehr.badwimpfen.de/index.php/archiv/201110/040000.termin" target="_blank">www.feuerwehr.badwimpfen.de</a></p>
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		<title>Bei Arbeiten mit Schweißbrenner verletzt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 05:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Bei Arbeiten mit einem Schweißbrenner hat ein 20-jähriger Mann am Freitagmittag auf dem Gelände einer Firma in Karlsruhe-Neureut Brandverletzungen erlitten. Zudem wurde die Fassade des im Gewerbering angesiedelten Betriebes beschädigt. Der Arbeiter und ein Kollege waren nach Polizeiinformationen kurz vor 12 Uhr damit beschäftigt, neu aufgebrachten Asphalt mit einem Fugenband mit dem [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Bei Arbeiten mit einem Schweißbrenner hat ein 20-jähriger Mann am Freitagmittag auf dem Gelände einer Firma in Karlsruhe-Neureut Brandverletzungen erlitten. Zudem wurde die Fassade des im Gewerbering angesiedelten Betriebes beschädigt.<span id="more-25435"></span></p>
<p>Der Arbeiter und ein Kollege waren nach Polizeiinformationen kurz vor 12 Uhr damit beschäftigt, neu aufgebrachten Asphalt mit einem Fugenband mit dem bestehenden Belag zu verbinden. Hierzu erhitzte der 20-Jährige das Fugenband mit einem Schweißbrenner. Dabei fing das Band plötzlich an zu brennen, wobei die Flammen rasch auf den Unterarm des Mannes und in der Folge auf die Fassade und die Isolierung einer Halle übergriffen.</p>
<p>Durch das beherzte Eingreifen des Kollegen, der die Flammen rasch mit Wasser löschte, konnten schlimmere Verletzungen verhindert werden. Die alarmierte Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Neureut konnten den Brand an der Halle rasch löschen.</p>
<p>Der verletzte Arbeiter wurde von einem Notarzt sowie der Besatzung eines Rettungswagens versorgt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Kurz notiert: Zu alt, zu teuer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen. Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und [...]]]></description>
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<p>Bremen (rd.de) – In Brandenburg sorgt sich die Politik um das Alter der Katastrophenschutzhelfer, beim DRK in Sigmaringen will man den Rettungsdienstleiter wegsparen.<span id="more-25378"></span></p>
<p>Die Landtagsfraktionen der SPD und der Linken in Brandenburg machen sich Gedanken über das Alter der Katastrophenschutzhelfer. Sie befürchten, das Schutzkonzept des Landes muss überarbeitet werden. Die Helfer werden immer älter und mit dem Wegfall von Bundeswehrstandorten fehlt jüngeres Personal.</p>
<p>Vor Gericht streitet sich nach einem Bericht der <a href="http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/sigmaringen/stadtnachrichten-sigmaringen_artikel,-Richter-%E2%80%9EDer-Wagen-ist-schon-weit-im-Dreck%E2%80%9C-_arid,5135408.html" target="_blank">Schwäbischen.de</a> das DRK mit seinem altgedienten Rettungsdienstleiter. Dem stellte man eine Änderungskündigung zu und verordnete ihm einen Rücktritt ins Glied. Der 48-jährige soll wieder als Rettungsassistent in den Einsatz gehen. Die Arbeit des Rettungsdienstleiters soll künftig von allen Mitarbeitern anteilig erledigt werden. Das Gericht empfahl den streitenden Parteien, sich über die Höhe einer Abfindung zu einigen.</p>
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		<title>Amok- und Bedrohungslagen beim 9. Christoph 54-Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg (pm) – Der 9. Christoph 54-Tag am Luftrettungszentrum Freiburg stand dieses Jahr unter dem Zeichen notfallmedizinischer Einsätze im Rahmen von Amok- und Bedrohungslagen. Werner Reichel, Stationsleiter und Frank Lerch, ärztl. Leiter, begrüßten eine Woche vor dem Papstbesuch, zahlreiche Teilnehmer aus den Bereichen Klinik und Präklinik. Terroranschläge und Amokläufe führen uns vor Augen, wie schnell [...]]]></description>
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<p>Freiburg (pm) – Der 9. Christoph 54-Tag am Luftrettungszentrum Freiburg stand dieses Jahr unter dem Zeichen notfallmedizinischer Einsätze im Rahmen von Amok- und Bedrohungslagen. Werner Reichel, Stationsleiter und Frank Lerch, ärztl. Leiter, begrüßten eine Woche vor dem Papstbesuch, zahlreiche Teilnehmer aus den Bereichen Klinik und Präklinik. <span id="more-25341"></span></p>
<p>Terroranschläge und Amokläufe führen uns vor Augen, wie schnell eine funktionierende Infrastruktur aus dem Gleichgewicht gebracht werden kann. Sollten wir uns nicht Fragen stellen – „Sind wir auf solche extremen Situationen besonders vorbereitet…?“, „Was können wir machen…?“ oder „Wie geht es mir nach einem solchen  Einsatz…?“</p>
<p>Nur wenige Mitarbeiter aus den medizinischen Berufsfeldern verfügen jedoch über persönliche Erfahrungen in diesem Bereich. Daher sind solche Einsätze für alle Beteiligten immer sehr schwierig und belastend.</p>
<p><strong>Winnenden: Anatomie eines Amoklaufs<br />
</strong><br />
Herr Polizeioberrat Peter Hönle referierte offen, in seinem Vortrag über den Amoklauf des 17-jährigen Tim K. am 11.03.2009 in Winnenden aus Sicht der Polizei. Er war an diesem Tag als Einsatzleiter vor Ort. Viele Anwesende erfuhren erstmalig Details der grausamen Tat, mit welchem gezieltem Vorgehen, welcher Kaltblütigkeit und einem enormen Ausmaß an Brutalität der Amokläufer seine Tat an der Albertville-Realschule in Winnenden beging. Originale Tonaufnahmen der Notrufe, Informationen aus dem Einsatztagebuch und Bildern aus der Presse, die jedem Teilnehmer sofort wieder präsent waren, hat einer Vielzahl der anwesenden Kolleginnen und Kollegen geradezu eine „Gänsehaut“ verschafft. Die Polizei hat aus dieser Tat Erfahrungen gesammelt, so Polizeioberrat Hönle. Es wurden neue Konzepte für die Praxis entwickelt.</p>
<p><strong>Verletzungsmuster bei Anschlägen und Amokläufen<br />
</strong><br />
Oberstarzt Dr. med. Matthias Helm vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm, berichtete in seinem Vortrag über das Verletzungsausmaß und zu erwartende Verletzungsmuster bei terroristischen Anschlägen und Amokläufen, sowie deren situationsadaptierte Versorgung. Als Anästhesist und notfallmedizinisch engagierter Kollege erlangte er während seinen bereits absolvierten Einsätzen im In- und Ausland große Erfahrungen in dieser Thematik.</p>
<p><strong>Traumafolgen</strong></p>
<p>Über Persönlichkeitsveränderungen und die Folgen des Traumas, referierte an diesem Tag Herr Prof. Dipl.-Psychologe und Soziologe Adolf Gallwitz. Als Profilfahnder und Kriminalpsychologe kann er auf berufliche Meilensteine zurück blicken. So war er Berater des LKA Hannover und der Zielfahnder im Fall des Flüchtigen Zurwehme und Berater des Innenministeriums im Fall Schmökel.  Gegliedert war sein Vortrag in die psychologischen Hintergründe bei Bedrohungs- und Gefahrenlagen. Sehr aufschlussreich erläuterte er das Bedrohungsmanagement und die Menschenführung in Extremsituationen.</p>
<p>(Text/Bild: Achim Thamm)</p>
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		<title>ITLS Prüfungsmarathon in Pfalzgrafenweiler</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-prufungsmarathon-in-pfalzgrafenweiler-25331</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25332" title="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg" alt="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " width="290" height="118" /></a>Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. <span id="more-25331"></span></p>
<p>In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten von den Lehrkräften der Schule vermittelt.</p>
<p>Als Besonderheit der Berufsausbildung wird den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben, sich den Prüfungen der ITLS Advanced Kurse zu stellen, um nach deren Bestehen und späterem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten gleichermaßen ein anerkanntes ITLS Advanced Zertifikat überreicht zu bekommen.<br />
Damit solch ein internationales Zertifikat über die Fähigkeiten der präklinischen Traumaversorgung Gültigkeit hat und die hohe Qualität der Prüfungen gewährleistet ist, muss dies durch Instruktoren von ITLS erfolgen.</p>
<p>Acht  Instruktoren von ITLS sind dafür aus dem ganzen Bundesgebiet (Husum, Papenburg, Frankfurt, Stuttgart, Ostallgäu&#8230;) angereist, um die angehenden Rettungsassistenten nach denselben strengen Kriterien zu prüfen, wie sie auch bei den standardisierten Advanced Kursen angesetzt werden.<br />
So kam es, dass 62 Teilnehmer aus drei Klassen am 13.09.2011 morgens um 9:00 zu einem Prüfungsmarathon antraten, der seines Gleichen sucht.</p>
<p>Es begann für alle Teilnehmer mit der schriftlichen Prüfung und dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Schule konnte darauf folgend über den Tag verteilt ein durchgängig reibungsloser praktischer Prüfungsablauf erfolgen. Wie auch von den ITLS Kursen gewohnt, wurden den Teilnehmern mit realistischer Unfalldarstellung anspruchsvolle Traumaszenarien simuliert, die nach den internationalen Standards der präklinischen Traumaversorgung von ITLS gelöst werden mussten. Und auch wenn es völlig normal ist, dass nicht jeder Teilnehmer am Ende des Tages beide Prüfungshürden gleichermaßen überspringen konnte, so fielen die Auszubildenden mit insgesamt überdurchschnittlich guten praktischen Prüfungsergebnissen auf.</p>
<p>Besonderer Dank geht dabei an den stellvertretenden Schulleiter Armin Hess, der ITLS an die DRK Landesschule gebracht hat und für seine Schüler im Rahmen der Vorbereitung auf diesen besonderen Prüfungstag „Nachtschicht-Trainings&#8221; eingelegt hat, um damit diesen Tag am Ende so erfolgreich werden zu lassen.</p>
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		<title>Onlineportal Helfen-kann-jeder gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/onlineportal-helfen-kann-jeder-gestartet-25302</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (rd.de) &#8211; Im Rahmen der Messe Florian wurde das Ehrenamtsportal „Helfen kann jeder“ vorgestellt. Bislang auf Karlsruhe beschränkt, soll diese Datenbank mittelfristig in ganz Baden-Württemberg dafür sorgen, Interessierte zu einem geeigneten Wirkungsort für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gefahrenabwehr zu führen. „Die beste Ausstattung und Organisation nützt nichts ohne Menschen, die sich ehrenamtlich in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfenkannjeder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25303" title="helfenkannjeder" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/helfenkannjeder.jpg" alt="helfenkannjeder" width="290" height="236" /></a>Karlsruhe (rd.de) &#8211; Im Rahmen der Messe Florian wurde das Ehrenamtsportal „Helfen kann jeder“ vorgestellt. Bislang auf Karlsruhe beschränkt, soll diese Datenbank mittelfristig in ganz Baden-Württemberg dafür sorgen, Interessierte zu einem geeigneten Wirkungsort für ehrenamtliche Tätigkeiten in der Gefahrenabwehr zu führen. <span id="more-25302"></span></p>
<p>„Die beste Ausstattung und Organisation nützt nichts ohne Menschen, die sich ehrenamtlich in der Feuerwehr oder den anderen Hilfsorganisationen engagieren“, betonte Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg. Das Land hat den Kreisfeuerwehrverband Karlsruhe und das THW bei der Umsetzung des Onlineportals unterstützt. Dabei geht es dem Land darum, den hohen Grad bürgerschaftlichen Engagements trotz der problematischen demografischen Entwicklung und dem Wegfall der Wehrpflicht für die Zukunft zu erhalten.</p>
<p>„Das Ehrenamt ist und bleibt eine unersetzliche Säule für Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Rettungsdienste. Deshalb sind neue Wege notwendig, um motivierte Helfer zu gewinnen. Die Karlsruher Hilfsorganisationen haben das erkannt und unter Federführung des Stadtfeuerwehrverbandes und des THW mit der Internetplattform „Helfen kann jeder“ ein innovatives Konzept entwickelt. Es freut mich, dass dieses zukunftsweisende Projekt hier bei der Messe der Öffentlichkeit vorgestellt wird“, sagte Gall.</p>
<p>In Zeiten des Wettbewerbs der Organisationen untereinander ist bemerkenswert, dass sich alle Hilfs- und Zivilschutzorganisationen für das Projekt „Helfen kann jeder“ an einen Tisch gesetzt haben. In Karlsruhe weisen der Arbeiter-Samariter-Bund, die Bergwacht, die Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft, das Deutsche Rotes Kreuz, die Johanniter-Unfallhilfe, der Malteser Hilfsdienst, der Stadtfeuerwehrverband und das Technisches Hilfswerk auf ihre Betätigungsfelder für ehrenamtliche Arbeit hin.</p>
<p>Innenminister Gall musste nicht lange gebeten werden, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen. Seit Jahren gehört Gall der Freiwilligen Feuerwehr Obersulm an. Er ist Vorsitzender des Feuerwehrverbands und Zugführer. Wenn er bei einem Alarm zuhause sei, rücke er mit aus, betont Gall in seinem Grußwort. Gehe es um Menschenleben, werde ein Atemschutzgeräteträger oder ein Mann am C-Rohr gebracht, &#8220;dann bin ich mir auch als Innenminister für nichts zu schade&#8221;.</p>
<p>Mehr hierzu:<a href="http://www.helfenkannjeder.de" target="_blank"> www.helfenkannjeder.de</a></p>
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		<title>Messe Florian 2011 eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 11:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pm) &#8211; Heute eröffnete Schirmherr Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, die Messe Florian 2011 in Karlsruhe. Den Messe-Auftakt bilden eine Eröffnungsübung der Feuerwehr Karlsruhe, die damit die Leistungsfähigkeit der TechnologieRegion Karlsruhe demonstriert, sowie die Messepremiere von „HelfenKannJeder.de“ – ein Portal zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter. Die Florian, Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz findet [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/FLORIAN_MG_3382.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25286" title="Messe FLORIAN" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/FLORIAN_MG_3382.jpg" alt="Messe FLORIAN" width="290" height="193" /></a>Karlsruhe (pm) &#8211; Heute eröffnete Schirmherr Reinhold Gall, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, die Messe Florian 2011 in Karlsruhe. <span id="more-25285"></span></p>
<p>Den Messe-Auftakt bilden eine Eröffnungsübung der Feuerwehr Karlsruhe, die damit die Leistungsfähigkeit der TechnologieRegion Karlsruhe demonstriert, sowie die Messepremiere von „HelfenKannJeder.de“ – ein Portal zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiter.</p>
<p>Die Florian, Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz findet zum dritten Mal in Baden-Württemberg statt. Vom 15. bis 17. September 2011 präsentieren über 140 Aussteller aus sechs Ländern die neueste Feuerwehr- und Rettungstechnik auf über 8.000 m² in der Messe Karlsruhe. Die Messe steht in diesem Jahr steht unter dem Motto &#8220;Moderne Gefahrenabwehr im 21. Jahrhundert&#8221; und thematisiert im Verbund mit dem Rettungsdienstforum aescutec das übergreifende Zusammenwirken aller Rettungskräfte bei Katastrophen, Großveranstaltungen, Massenunfällen, Havarien und Epidemien. Schwerpunkte der Messe sind die neue Ausstattung und Fahrzeuge im Katastrophenschutz, Maßnahmen beim Massenanfall von Verletzten sowie die Dekontamination.</p>
<p>Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist ideeller Träger der Messe und wird u.a. das neue Löschgruppenfahrzeug (LF-KatS) zur Florian nach Karlsruhe mitbringen. Neben den Ausstellerpräsentationen bietet die Messe ein umfangreiches kostenfreies Vortragsprogramm mit über 80 Beiträgen zur Fort- und Weiterbildung für alle Angehörigen von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten sowie kommunalen Entscheidern.</p>
<p>Die Tageskarte zur Messe kostet 7 €. Am Samstag zum „Tag des Helfers“ bekommen alle Ehrenamtlichen einen ermäßigten Eintritt von 2 €, den Angehörigen der Deutschen Jugendfeuerwehr wird freier Messe-Eintritt gewährt.</p>
<p>Mehr unter: <a href="http://www.messe-florian.de" target="_blank">www.messe-florian.de</a></p>
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		<title>Radrennen: Vier Verletzte bei Massensturz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/radrennen-vier-verletzte-bei-massensturz-25215</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bodelshausen (pol) &#8211; Am Sonntag kam es bei der Radrennsportveranstaltung „Interstuhl-Cup“ um 13.15 Uhr zu einem folgenschweren Zwischenfall. Mehrere Radrennfahrer kamen zu Fall. Vier Fahrer wurden verletzt, zwei von ihnen schwer. Mehrere Rennradfahrer fuhren innerhalb eines Pulks die abfallende Steinstraße ortseinwärts. Dabei kam es zum Sturz von mehreren Teilnehmern des Rennens, vier Fahrer wurden verletzt. [...]]]></description>
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<p>Bodelshausen (pol) &#8211; Am Sonntag kam es bei der Radrennsportveranstaltung „Interstuhl-Cup“ um 13.15 Uhr zu einem folgenschweren Zwischenfall. Mehrere Radrennfahrer kamen zu Fall. Vier Fahrer wurden verletzt, zwei von ihnen schwer.<span id="more-25215"></span></p>
<p>Mehrere Rennradfahrer fuhren innerhalb eines Pulks die abfallende Steinstraße ortseinwärts. Dabei kam es zum Sturz von mehreren Teilnehmern des Rennens, vier Fahrer wurden verletzt. Andere gestürzte Fahrer stiegen gleich wieder auf und fuhren weiter. Zur Versorgung der Verletzten waren die Rettungswagen sowie ein Notarzt und die örtlichen First–Responder Bodelshausen eingesetzt. Die zwei schwerer Verletzten mussten in die Klinik verbracht werden.</p>
<p>Die Rennstrecke war ordnungsgemäß abgesperrt und gesichert. Das Rennen musste wegen des Zwischenfalls für eine Stunde unterbrochen werden.</p>
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		<title>NEF auf Einsatzfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/nef-auf-einsatzfahrt-verungluckt-25134</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Drei Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von rund 60.000 Euro waren am Dienstagnachmittag im Stadtteil Mühlburg die Folgen eines Unfalles zwischen einem auf einer Einsatzfahrt befindlichen Notarzteinsatzfahrzeug und einem Pkw. Der Notarztzubringer war kurz nach 15.00 Uhr auf der Händelstraße in südlicher Richtung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall unterwegs. [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Drei Leichtverletzte sowie ein Sachschaden von rund 60.000 Euro waren am Dienstagnachmittag im Stadtteil Mühlburg die Folgen eines Unfalles zwischen einem auf einer Einsatzfahrt befindlichen Notarzteinsatzfahrzeug und einem Pkw.<span id="more-25134"></span></p>
<p>Der Notarztzubringer war kurz nach 15.00 Uhr auf der Händelstraße in südlicher Richtung mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall unterwegs. Gleichzeitig befuhr eine Pkw-Fahrerin die Kaiserallee in östliche Richtung und erkannte die Situation offenbar nicht. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen.</p>
<p>Beim Zusammenprall erlitten die 21 Jahre alte Pkw-Lenkerin, der 47-jährige Notarzt wie auch dessen 24 Jahre alter Fahrer zum Glück nur leichtere Verletzungen.</p>
<p>Während ein Ersatzarzt zu dem Notfallpatienten eilte, kamen die drei beim Unfall Verletzten zur ambulanten Behandlung in verschiedene Kliniken.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Zimmerbrand in Seniorenheim</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (BF) &#8211; Aus dem brennenden Zimmer konnte die Heilbronner Feuerwehr drei Personen in letzter Minute retten. Am frühen Donnerstagmorgen ging bei der Heilbronner Feuerwehr ein Brandmeldealarm eines in der Speyererstraße im Heilbronner Stadtteil Frankenbach gelegenen Seniorenwohnheimes ein. Wenig später meldeten auch Bewohner des Heims über Notruf starke Rauchentwicklung im Inneren des Gebäudes. Der Brandort [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (BF) &#8211; Aus dem brennenden Zimmer konnte die Heilbronner Feuerwehr drei Personen in letzter Minute retten.<span id="more-25060"></span></p>
<p>Am frühen Donnerstagmorgen ging bei der Heilbronner Feuerwehr ein Brandmeldealarm eines in der Speyererstraße im Heilbronner Stadtteil Frankenbach gelegenen Seniorenwohnheimes ein. Wenig später meldeten auch Bewohner des Heims über Notruf starke Rauchentwicklung im Inneren des Gebäudes.</p>
<p>Der Brandort konnte nach Eintreffen von Feuerwehr und Polizei schnell lokalisiert und das Feuer gelöscht werden. Aus bislang unbekannten Gründen hatte es im Zimmer eines 70-jährigen gebrannt. Dieser erlitt eine starke Rauchgasvergiftung und musste mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Zimmergenosse und zwei weitere Heimbewohner erlitten ebenfalls durch das Einatmen von Rauchgas mittelschwere Verletzungen. Zwei Mitarbeiterinnen des Pflegepersonals wurden durch den Qualm leicht verletzt.</p>
<p>Der Wohntrakt der insgesamt 40 Heimbewohner musste aufgrund der starken Rauchentwicklung evakuiert werden. Die Bewohner wurden in anderen Räumlichkeiten des Wohnheims untergebracht.</p>
<p>Als mögliche Brandursache könnte, nach derzeitigem Ermittlungsstand, ein technischer Defekt eines Fernsehgerätes, das im Zimmer des 70-Jährigen stand, in Betracht kommen. Die Heilbronner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit insgesamt elf Fahrzeugen und 34 Einsatzkräften vor Ort.</p>
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		<title>Baby im Kofferraum zurückgelassen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/baby-im-kofferraum-zuruckgelassen-25050</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 09:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (pol) &#8211; Zunächst ungläubig standen Passanten gestern Nachmittag vor einem in der Stuttgarter Straße abgestellten Pkw mit Schleswig-Holsteiner Zulassung. Aus dessen Kofferraum glaubten sie das Weines eines Kindes zu hören. Nachdem sie erneut Geräusche hörten, verständigten sie die Polizei. Zwei kurz darauf eintreffende Polizeibeamte verständigten sofort die Feuerwehr zur Öffnung des Fahrzeugs. Nach Einschlagen einer Seitenscheibe verschafften [...]]]></description>
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<p>Ludwigsburg (pol) &#8211; Zunächst ungläubig standen Passanten gestern Nachmittag vor einem in der Stuttgarter Straße abgestellten Pkw mit Schleswig-Holsteiner Zulassung. Aus dessen Kofferraum glaubten sie das Weines eines Kindes zu hören. <span id="more-25050"></span></p>
<p>Nachdem sie erneut Geräusche hörten, verständigten sie die Polizei. Zwei kurz darauf eintreffende Polizeibeamte verständigten sofort die Feuerwehr zur Öffnung des Fahrzeugs. Nach Einschlagen einer Seitenscheibe verschafften sie die Polizisten über die Rücksitzbank Zugang zum Kofferraum und brachten ein völlig verschwitztes, acht Monate altes Kleinkind in Sicherheit, das umgehend zur Versorgung in die Kinderklinik gebracht wurde.</p>
<p>Von den Eltern des Kindes fehlte zunächst jede Spur. Zeugen gaben schließlich den Hinweis, dass ein Paar von dem Pkw in Richtung des Ludwigsburger Forums gelaufen war, wo am frühen Abend eine Musikveranstaltung stattfand. Nachdem Lautsprecherdurchsagen im Veranstaltungsraum ohne Erfolg blieben, machte die Polizei über Kollegen in Schleswig-Holstein einen Nachbarn des Paares ausfindig, der die 18-jährige Mutter und ihren 26-jährigen Ehemann schließlich gegen 19.45 Uhr über Handy erreichen konnte.</p>
<p>Sie hatten tatsächlich die Musikveranstaltung besucht und ihren acht Monate alten Sohn währenddessen im Kofferraum ihres Wagens abgelegt. Das Kind verblieb über Nacht im Krankenhaus und wird heute in die Obhut des Jugendamtes übergaben.</p>
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		<title>Explosionen auf der A8, drei Fahrzeuge in Flammen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/explosionen-auf-der-a8-drei-fahrzeuge-in-flammen-24944</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle Feuerschein und Explosionsgeräusche aus Richtung der A8 auf Höhe des Stadtteils Fasanenhof. Eine genaue Einsatzstelle konnte aber nicht angegeben werden. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr. Die ersteintreffenden Kräfte meldeten einen Verkehrsunfall unter Beteiligung [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten der Integrierten Leitstelle Feuerschein und Explosionsgeräusche aus Richtung der A8 auf Höhe des Stadtteils Fasanenhof. Eine genaue Einsatzstelle konnte aber nicht angegeben werden. <span id="more-24944"></span></p>
<p>Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie zwei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr.</p>
<p>Die ersteintreffenden Kräfte meldeten einen Verkehrsunfall unter Beteiligung von zwei Lastkraftwagen, einem Kleintransporter und einem PKW. Bei einem LKW handelte es sich um einen mit ca. 30.000 Litern Heizöl beladenen Gefahrguttransporter. Der Tank war aufgerissen, Heizöl ausgetreten und in Brand geraten. Ein darauf aufgefahrener, mit Altreifen beladener LKW, stand bereits in Vollbrand. In Fahrtrichtung München befand sich in ca. 400 Metern Entfernung eine weitere Schadenstelle mit einem brennenden PKW und einem auf der Seite liegenden Kleintransporter.</p>
<p>Die Einsatzkräfte begannen unmittelbar mit der Bekämpfung des PKW-Brandes. Der Fahrer konnte nur noch tot geborgen werden.</p>
<p>Die bereits aufgrund der ersten Lagemeldung ergänzend alarmierten Einsatzkräfte bereiteten einen umfassenden Löschangriff mit Sonderlöschmitteln vor. Zu diesem Zeitpunkt zündete eine große Menge ausgetretenes Heizöl auf der Parallelfahrbahn durch. Sofort wurde ein Schaumangriff mit zwei Schaumrohren vorgenommen und der im Vollbrand stehende LKW ebenfalls abgelöscht. Für den im Fahrerhaus eingeklemmten Fahrer kam ebenfalls jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Auf eine Brandbekämpfung am Gefahrguttransporter wurde zunächst verzichtet, da eine Ausbreitung des Brandes in das Kanalnetz infolge der Löschmaßnahmen nicht ausgeschlossen werden konnte.</p>
<p>Um eine ausreichend große Löschmittelmenge zur Verfügung zu haben, wurde die Werkfeuerwehr des Flughafens Stuttgart zu Unterstützung angefordert. Diese entsandte einen Einsatzleitwagen und ein Flugfeldlöschfahrzeug.</p>
<p>Gleichzeitig begannen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr eine Wasserversorgung vom Bereich Unteraichen bis auf die Bundesautobahn aufzubauen.</p>
<p>Da vermutet wurde, dass Heizöl in das Entwässerungsnetz der Bundesautobahn eingetreten war, kontrollierten Einsatzkräfte die umliegenden Kanalschächte und Regenrückhaltebecken. Nach Absprache mit der Autobahnmeisterei wurde zwei Regenrückhaltebecken gesichert. Diese werden durch die Autobahnmeisterei nach Abschluss der Arbeiten gesäubert.</p>
<p>In den frühen Morgenstunden meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Von Seiten der Feuerwehr kann jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht abgesehen werden, bis wann die Autobahn wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.</p>
<p>Die verwaisten Feuerwachen wurden über die Einsatzdauer mit Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt.</p>
<p>Bilder des Löscheinsatzes können auf der Webseite der <a href="http://feuerwehr-stuttgart.de/index.php?article_id=718" target="_blank">Feuerwehr Stuttgart</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>Bahnpanne: DRK betreut 255 Fahrgäste</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bahnpanne-drk-betreut-255-fahrgaste-24870</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Biberach (DRK) – Gegen 12:30 Uhr kam es gestern auf der Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen im Bereich von Biberach Süd zu einem Zwischenfall. Dieser forderte den sofortigen Halt der Regionalbahn. 255 Fahrgäste wurden daraufhin von Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei Temperaturen deutlich über der 30 Grad versorgt und betreut. Zwei Personen wurden medizinisch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bahnreisende.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24871" title="(Foto: DRK Biberach/Hopp)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/bahnreisende.jpg" alt="(Foto: DRK Biberach/Hopp)" width="290" height="252" /></a>Biberach (DRK) – Gegen 12:30 Uhr kam es gestern auf der Bahnlinie Ulm-Friedrichshafen im Bereich von Biberach Süd zu einem Zwischenfall. Dieser forderte den sofortigen Halt der Regionalbahn. 255 Fahrgäste wurden daraufhin von Helferinnen und Helfern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei Temperaturen deutlich über der 30 Grad versorgt und betreut. Zwei Personen wurden medizinisch versorgt.<span id="more-24870"></span></p>
<p>Im Vordergrund stand für die Rettungskräfte, die Fahrgäste zentral zu sammeln und einen Überblick über die Situation zu erhalten. Nach der Registrierung – welche beim DRK ab fünf Patienten routinemäßig durchgeführt wird, konnten sich die Betroffenen bei kühlen Getränken über den ungeplanten Zwischenhalt in der Hitze erholen.</p>
<p>Neben den 45 Kräften vom Deutschen Roten Kreuz, waren gut 70 Feuerwehrmänner und –frauen, zwei Notfallseelsorger, die Polizei sowie ein Bahn-Notfallmanager im Einsatz. Die Fährgäste konnten Ihre Reise nach ca. 2 Stunden mit der Bahn bzw. dem Schienenersatzverkehr fortsetzen.</p>
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		<title>Autofahrer fuhr in Tabakladen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-fuhr-in-tabakladen-24761</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gestern etliche Anrufe ein, welche einen Verkehrsunfall mit einem Pkw in einem Schaufenster eines Tabakladens meldeten.Der Fahrer sei nicht ansprechbar. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte die Kräfte der Feuerwache 4 und des Rettungsdienstes. Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgendes Bild: Der 69-jährige Stuttgarter Pkw-Fahrer durchquerte [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; In der Integrierten Leitstelle Stuttgart gingen gestern etliche Anrufe ein, welche einen Verkehrsunfall mit einem Pkw in einem Schaufenster eines Tabakladens meldeten.Der Fahrer sei nicht ansprechbar. Die Integrierte Leitstelle Stuttgart alarmierte die Kräfte der Feuerwache 4 und des Rettungsdienstes.<span id="more-24761"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr bot sich folgendes Bild: Der 69-jährige Stuttgarter Pkw-Fahrer durchquerte zuerst die Gartenterrasse einer Eisdiele in der Stuttgarter Strasse und streifte hierbei noch ein Verkehrsschild und einen Betonblumenkübel bevor er die Grazerstrasse überquerte und danach in das Schaufenster des Tabakladens krachte. Zum Glück wurden wie durch ein Wunder auf den beiden sehr belebten Straßen keine Personen verletzt.</p>
<p>Der leichtverletzte Fahrer war weder eingeklemmt noch eingeschlossen und beim Eintreffen der Feuerwehr wieder ansprechbar. Er wurde durch die Kräfte der Berufsfeuerwehr bis zum Eintreffen des medizinischen Rettungsdienstes versorgt.</p>
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		<title>Kranausleger geriet in Hochspannungsleitung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kranausleger-geriet-in-hochspannungsleitung-24667</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 06:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rheinstetten (pol) &#8211; Bei Arbeiten an einem Hochspannungsmast erlitt am Dienstagnachmittag in Rheinstetten-Mörsch ein Arbeiter schwere Verletzungen. Offensichtlich kam der 32-jährige Mann gestern Nachmittag mit dem Kranausleger eines Unimogs an eine 110-Kilovolt-Leitung. Obwohl der Arbeiter mit einer Fernbedienung neben dem Arbeitsgerät stand, erlitt er dabei einen Stromschlag. Das Arbeitsfahrzeug fing indessen auf der linken Seite [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/hochspannung.png"><img class="alignleft size-full wp-image-24668" title="hochspannung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/hochspannung.png" alt="hochspannung" width="290" height="243" /></a>Rheinstetten (pol) &#8211; Bei Arbeiten an einem Hochspannungsmast erlitt am Dienstagnachmittag in Rheinstetten-Mörsch ein Arbeiter schwere Verletzungen. <span id="more-24667"></span></p>
<p>Offensichtlich kam der 32-jährige Mann gestern Nachmittag mit dem Kranausleger eines Unimogs an eine 110-Kilovolt-Leitung. Obwohl der Arbeiter mit einer Fernbedienung neben dem Arbeitsgerät stand, erlitt er dabei einen Stromschlag. Das Arbeitsfahrzeug fing indessen auf der linken Seite Feuer, die Reifen schmolzen durch die Hochspannung.</p>
<p>Die Freiwillige Feuerwehr aus Rheinstetten war mit insgesamt zehn Mann rasch vor Ort und konnte den Brand löschen. Zur Erstversorgung des verletzten Arbeiters waren ein Rettungswagen mit Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber zum Unfallort geeilt. Der Mann kam mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.</p>
<p>An dem schon älteren Arbeitsgerät entstand Totalschaden von geschätzten 10.000 Euro.<br />
Fachleute des Stromversorgers überprüften in der Folge unter Aufsicht eines Sicherheitsbeauftragten die Hochspannungsleitung.</p>
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		<title>Chlorgasaustritt im Freizeitbad</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Filderstadt (pol) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften war am Montagmittag in Bernhausen im Einsatz. Grund war ein Chlorgasunfall im Freizeitbad „Fildorado“. Mehrere hundert Badegäste wurden evakuiert. Ein Techniker der Chlorgasanlage bemerkte gegen 12.35 Uhr den Gasaustritt beim Technikraum im Bereich des Freibades und schlug Alarm. Sofort wurde das gesamte Bad evakuiert. Im Filderado hielten sich [...]]]></description>
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<p>Filderstadt (pol) &#8211; Ein Großaufgebot von Rettungskräften war am Montagmittag in Bernhausen im Einsatz. Grund war ein Chlorgasunfall im Freizeitbad „Fildorado“. Mehrere hundert Badegäste wurden evakuiert.<span id="more-24657"></span></p>
<p>Ein Techniker der Chlorgasanlage bemerkte gegen 12.35 Uhr den Gasaustritt beim Technikraum im Bereich des Freibades und schlug Alarm. Sofort wurde das gesamte Bad evakuiert. Im Filderado hielten sich zu der Zeit zirka 200 bis 300 Badegäste auf. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.</p>
<p>Etwa 150 Personen mussten in einer gegenüberliegenden Sporthalle knapp drei Stunden in Badekleidung ausharren bevor sie ihre Habseligkeiten holen konnten. Die Badegäste wurden vom DRK betreut.</p>
<p>Die Feuerwehren aus Filderstadt, Leinfelden-Echterdingen, Ostfildern und Esslingen waren im Einsatz. Sie führten Messungen durch und belüfteten die Räumlichkeiten. Bis zur genauen Klärung der Ursache bleibt das Freizeitbad geschlossen. Der Arbeitsbereich Umwelt und Gewerbe der Polizeidirektion Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Wohnungsbrand: Retter erleidet Brandverletzungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/wohnungsbrand-retter-erleidet-brandverletzungen-24553</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen, 02.08.2011, gegen 03.30 Uhr, gehen bei der Feuerwehrleitstelle und der Notrufzentrale mehrere Anrufe über einen Brand in der Poststraße in Obersulm ein. Nachdem zunächst nicht genau bekannt war, was dort brennt, war durch weitere Mitteilungen schnell klar, dass es sich um ein Einfamilienhaus handelte. Trotz des sofortigen Löscheinsatzes der [...]]]></description>
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<p>Heilbronn (pol) &#8211; Am frühen Dienstagmorgen, 02.08.2011, gegen 03.30 Uhr, gehen bei der Feuerwehrleitstelle und der Notrufzentrale mehrere Anrufe über einen Brand in der Poststraße in Obersulm ein. <span id="more-24553"></span></p>
<p>Nachdem zunächst nicht genau bekannt war, was dort brennt, war durch weitere Mitteilungen schnell klar, dass es sich um ein Einfamilienhaus handelte. Trotz des sofortigen Löscheinsatzes der Feuerwehr Obersulm, wurde das Gebäude vollständig zerstört.</p>
<p>Die 76-jährige Bewohnerin des Hauses, die nach Bemerken des Brandes um Hilfe gerufen hatte, konnte von einem mutigen Nachbarn aus dem brennenden Haus ins Freie gerettet werden. Die  Seniorin wurde durch ihren 40 Jahre alten Nachbarn durch ein Fenster aus ihrer Wohnung herausgezogen. Bei der Rettungsaktion hatte sich der Nachbar zunächst auf eine Mülltonne gestellt und konnte so die ältere Frau durch das Fenster aus der brennenden Wohnung heraus auf die Straße bringen. Der Mann zog sich dabei an den Händen und am Kopf erhebliche Brandverletzungen zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Die gerettete 76-Jährige erlitt lebensgefährliche Brandverletzungen. Sie wurde zwischenzeitlich in eine Spezialklinik verlegt.</p>
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		<title>Qualitätssicherungsstelle Rettungsdienst wird eingerichtet</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 08:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg (pm) &#8211; Mit der Einrichtung einer trägerübergreifenden Qualitätssicherungsstelle beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung soll das Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Rettungswesen weiter verbessert werden. Einen entsprechenden Beschluss hat der Landesausschuss für das Rettungswesen bei seiner jüngsten Sitzung in Freiburg gefällt. „Darin wird das zukunftsorientierte Engagement und die hohe Verantwortungsbereitschaft der Krankenkassen und Rettungsdienstorganisationen für die Sicherstellung [...]]]></description>
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<p>Freiburg (pm) &#8211; Mit der Einrichtung einer trägerübergreifenden Qualitätssicherungsstelle beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung soll das Qualitätsmanagement im baden-württembergischen Rettungswesen weiter verbessert werden. <span id="more-24431"></span></p>
<p>Einen entsprechenden Beschluss hat der Landesausschuss für das Rettungswesen bei seiner jüngsten Sitzung in Freiburg gefällt. „Darin wird das zukunftsorientierte Engagement und die hohe Verantwortungsbereitschaft der Krankenkassen und Rettungsdienstorganisationen für die Sicherstellung einer qualifizierten Notfallversorgung deutlich“, betonte Innenminister Reinhold Gall am Montag, 25. Juli 2011, in Stuttgart.</p>
<p>Die Bürger hätten einen Anspruch darauf, dass ihnen im Notfall bestmöglich geholfen werde. Ob Notfallannahme und -disposition durch die Leitstelle, Notfallversorgung durch ärztliches und nichtärztliches Rettungspersonal oder Notfalltransport in ein Krankenhaus &#8211; in allen Phasen der Rettungskette sei Qualitätsmanagement wichtig.</p>
<p><strong>Hilfsfristen im Fokus</strong></p>
<p>Mit der Einrichtung der Qualitätssicherungsstelle sollen ergänzend zu den verbandsinternen und in den Rettungsdienstbereichen vorgenommenen Anstrengungen weitere Verbesserungspotentiale sichtbar gemacht werden. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die in Baden-Württemberg gesetzlich geregelten Hilfsfristen, aber auch mit Bezug auf die medizinische Qualität der über eine Million Einsätze, die Jahr für Jahr in Baden-Württemberg erbracht werden.</p>
<p>Innenminister Gall hatte im Mai weitere Fortschritte angemahnt. Denn die Bilanz aus den 37 Rettungsdienstbereichen entwickelte sich 2010 eher ungünstig. Die Hilfsorganisationen führten dies vor allem auf einen erheblichen Anstieg der Einsatzzahlen und die strenge Witterung vor der Jahreswende zurück. Mit der Einrichtung der Qualitätssicherungsstelle noch im Laufe dieses Jahres erwartet Gall, dass sich die Bilanz bei der Einhaltung der Hilfsfristen verbessern wird. Im Südwesten gilt eine Hilfsfrist von 15 Minuten für den Rettungswagen als auch den Notarzt bis zum Eintreffen am Unfallort. Diese soll über ein Jahr hinweg in 95 Prozent der Einsätze eingehalten werden.</p>
<p>Der Landesausschuss für den Rettungsdienst ist das oberste, durch die Rettungsdienstorganisationen und Krankenkassen paritätisch besetzte Selbstverwaltungsgremium im Rettungsdienst. Ein wichtiges Ziel des Gremiums ist die Herstellung eines gleichwertigen Versorgungsniveaus in der Notfallrettung in Baden-Württemberg.</p>
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		<title>Frontalzusammenstoß: Hochschwangere schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 07:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einem Frontalzusammenstoß in der Südendstraße ist eine hochschwangere Frau am Montagmittag schwer verletzt worden, drei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen. Die 25-Jährige war gegen 13.30 Uhr von der Steinhäuserstraße in Richtung Brauerstraße unterwegs und kam dabei aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Wagen frontal mit [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) &#8211; Bei einem Frontalzusammenstoß in der Südendstraße ist eine hochschwangere Frau am Montagmittag schwer verletzt worden, drei weitere Personen erlitten leichte Verletzungen.<span id="more-24425"></span></p>
<p>Die 25-Jährige war gegen 13.30 Uhr von der Steinhäuserstraße in Richtung Brauerstraße unterwegs und kam dabei aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte der Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto, das von einer 68-jährigen Frau gelenkt wurde und die noch versuchte, einen Zusammenstoß mit einer Vollbremsung zu verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde deren Fahrzeug noch auf einen dahinter fahrenden Wagen geschleudert, dessen Fahrer aber unverletzt blieb.</p>
<p>Die hochschwangere Frau erlitt ersten Erkenntnissen zufolge schwere Verletzungen und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Deren Beifahrer erlitt einen Schock und wurde leicht verletzt. Die entgegenkommende Fahrerin sowie deren Beifahrerin erlitten ebenfalls leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst versorgt.</p>
<p>Insgesamt eilten zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Unfallstelle. Die Polizei war mit vier Streifen im Einsatz. Auch die Berufsfeuerwehr war alarmiert worden, da ersten Meldungen zufolge eine Person eingeklemmt gewesen sein sollte. Dies bestätigte sich jedoch nicht. Die Südendstraße war für die Dauer der Einsatzmaßnahmen und Reinigungsarbeiten bis gegen 15 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.</p>
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		<title>Jugendliche Kanufahrerin gekentert</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 07:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mockmühl (FF) &#8211; Zur Rettung von drei Jugendlichen, welche bei Möckmühl mit ihrem Kanu auf der Jagst gekentert waren, wurde die Feuerwehr alarmiert. Der Leitstelle wurde gemeldet, dass ein Mädchen mit einem Bein im Kanu eingeklemmt wäre und das Kanu drohe sie unter Wasser zu drücken. Neben den Abteilungen Möckmühl und Züttlingen wurde der Wasserrettungszug [...]]]></description>
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<p>Mockmühl (FF) &#8211; Zur Rettung von drei Jugendlichen, welche bei Möckmühl mit ihrem Kanu auf der Jagst gekentert waren, wurde die Feuerwehr alarmiert.<span id="more-24404"></span></p>
<p>Der Leitstelle wurde gemeldet, dass ein Mädchen mit einem Bein im Kanu eingeklemmt wäre und das Kanu drohe sie unter Wasser zu drücken.</p>
<p>Neben den Abteilungen Möckmühl und Züttlingen wurde der Wasserrettungszug der Berufsfeuerwehr Heilbronn, das DLRG und der Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Beim Eintreffen stellte sich die Lage wie folgt dar: Eine Jungendliche war unter dem Kanu an einer Leine mit dem Bein eingeklemmt. Sie wurde von ihren beiden Freundinnen gehalten, so dass sie mit ihrem Kopf nicht unter das Wasser gedrückt wurde. Die beiden Freundinnen konnten glücklicherweise halbwegs stehen. Da die Jagst nach den starken Regenfällen sehr viel Wasser führte, mussten sie zudem das Kanu von der Eingeklemmten wegdrücken, um zu verhindern, von dem Kanu unter Wasser gedrückt zu werden.</p>
<p>Die Feuerwehr sicherte zunächst das Kanu mit Leinen, vier Einsatzkräfte lösten die beiden unterkühlten und erschöpften Mädchen im Wasser ab. Danach wurde das Boot mit den Leinen von der Verunfallten etwas entfernt und ihr eingeklemmtes Bein befreit. Danach konnten alle drei Mädchen unterkühlt und erschöpft dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Eingeklemmte klagte über Schmerzen und Taubheit am Bein und wurde daraufhin mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.</p>
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		<title>Pkw kollidiert mit Linienbus</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reichenau (fw) – Lebensgefährlich verletzt wurde der Fahrer eines Pkws am Mittwochabend bei einem Unfall mit einem Linienbus. Auf der Alleenstraße L 221 zur Insel Reichenau stieß er erst mit dem Linienbus zusammen und prallte dann gegen mehrere Bäume. Der Pkw befuhr die L 221 aus Richtung Kindlebildkreuzung in Richtung Reichenau. Gegen 19 Uhr kollidierte [...]]]></description>
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<p>Reichenau (fw) – Lebensgefährlich verletzt wurde der Fahrer eines Pkws am Mittwochabend bei einem Unfall mit einem Linienbus. Auf der Alleenstraße L 221 zur Insel Reichenau stieß er erst mit dem Linienbus zusammen und prallte dann gegen mehrere Bäume.</p>
<p><span id="more-24336"></span>Der Pkw befuhr die L 221 aus Richtung Kindlebildkreuzung in Richtung Reichenau. Gegen 19 Uhr kollidierte er seitlich mit einem Linienbus. Durch die Wucht des Zusammenstoßes prallte er anschließend gegen mehrere Bäume. Der Fahrer des Pkw wurde lebensgefährlich verletzt. Ein zufällig an der Einsatzstelle vorbeigekommener Arzt führte die medizinische Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch. Da sich während der Rettungsarbeiten der Zustand des Patienten schlagartig verschlechterte, wurde in Absprache mit dem Notarzt eine Crashrettung durchgeführt.</p>
<p>Der lebensgefährlich verletzte Pkw-Fahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Wegen einer Leerfahrt befanden sich keine Fahrgäste im Linienbus. Der Busfahrer kam bei dem Unfall mit dem Schrecken davon.</p>
<p>Im Einsatz waren die Kräfte der Feuerwehren Konstanz und Reichenau sowie der Rettungsdienst und ein Notarzt.</p>
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		<title>Frau durch berstendes Glaselement schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) – Erhebliche Schnittverletzungen im Gesicht und am Unterarm hat eine 39 Jahre alte Frau am Mittwochmorgen in der Postgalerie erlitten. Gegen 8 Uhr war die Mitarbeiterin eines Verbrauchermarktes im Kellergeschoss dabei, den mit mehreren Glaselementen verschlossenen Geschäftszugang zu öffnen. Aus ungeklärter Ursache zersprang eine der Scheiben, so die Polizei. Die 39-Jährige verletzte sich [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) – Erhebliche Schnittverletzungen im Gesicht und am Unterarm hat eine 39 Jahre alte Frau am Mittwochmorgen in der Postgalerie erlitten.</p>
<p><span id="more-24055"></span>Gegen 8 Uhr war die Mitarbeiterin eines Verbrauchermarktes im Kellergeschoss dabei, den mit mehreren Glaselementen verschlossenen Geschäftszugang zu öffnen. Aus ungeklärter Ursache zersprang eine der Scheiben, so die Polizei. Die 39-Jährige verletzte sich durch die Glasscherben im Gesicht und am Unterarm.</p>
<p>Die Mitarbeiterin wurde nach einer ersten Versorgung durch den Notarzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.</p>
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		<title>Lkw-Fahrer schwebte eingeklemmt über Abgrund</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wangen im Allgäu (pol/rd.de) – Bei der Kollision zwischen einem Sattelzug und einem Baustellenfahrzeug auf der A 96 sind am Montagnachmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Der Fahrer des Lkws hing mehrere Stunden eingeklemmt in seinem Führerhaus über einem rund 40 Meter tiefen Abgrund. Nach Polizeiangaben fuhr der 48-jährige Lkw-Fahrer gegen 15.20 Uhr auf der [...]]]></description>
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<p>Wangen im Allgäu (pol/rd.de) – Bei der Kollision zwischen einem Sattelzug und einem Baustellenfahrzeug auf der A 96 sind am Montagnachmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Der Fahrer des Lkws hing mehrere Stunden eingeklemmt in seinem Führerhaus über einem rund 40 Meter tiefen Abgrund.</p>
<p><span id="more-23980"></span><br />
Nach Polizeiangaben fuhr der 48-jährige Lkw-Fahrer gegen 15.20 Uhr auf der A 96 zwischen Weißenberg und Wangen. Im Baustellenbereich der Argentalbrücke kollidierte der Sattelzug mit einem Absicherungsfahrzeug, stieß gegen ein weiteres Baustellenfahrzeug und kippte dann auf die linke Fahrzeugseite. Bei dem Unfall durchbrach der Lkw die Seitenleitplanke und das Brückengeländer.</p>
<p>Der 48-Jährige wurde bei dem Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt, das über dem rund 40 Meter tiefen Abgrund hing. Die Feuerwehr sicherte den Sattelzug und zog das Fahrzeug zurück auf die Fahrbahn. Gegen 19.40 Uhr konnte der Fahrer von der Feuerwehr aus dem demolierten Wrack gerettet werden.</p>
<p>Der Fahrzeugführer des Sattelzugs zog sich bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde nach der mehrstündigen Rettungsaktion gegen 20.10 Uhr mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden schwer verletzten Bauarbeiter brachten unmittelbar nach dem Unfall Rettungshubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser.</p>
<p>Zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und der Polizei waren vor Ort.</p>
<p>Die Polizei Ravensburg bestätigt heute, dass sich der Lkw-Fahrer weiterhin in akuter Lebensgefahr befindet. Er wurde ebenso wie einer der schwer verletzten Bauarbeiter ins künstliche Koma versetzt.</p>
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		<title>Mit brennender Zigarette eingeschlafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/mit-brennender-zigarette-eingeschlafen-23919</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pforzheim (pol) - Zu einem Feuer in einer Wohnung wurden am Samstag um 17.30 Uhr Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Salierstraße nach Pforzheim gerufen. Die Wohnungsinhaberin und ein Ersthelfer mussten anschließend mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach Polizeiangaben hatte ein 55-jähriger Anwohner des Mehrfamilienhauses Rauch festgestellt, der aus der Wohnung [...]]]></description>
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<p>Pforzheim (pol) - Zu einem Feuer in einer Wohnung wurden am Samstag um 17.30 Uhr Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Salierstraße nach Pforzheim gerufen. Die Wohnungsinhaberin und ein Ersthelfer mussten anschließend mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht werden.<span id="more-23919"></span></p>
<p>Nach Polizeiangaben hatte ein 55-jähriger Anwohner des Mehrfamilienhauses Rauch festgestellt, der aus der Wohnung einer 53 Jahre alten Frau drang. Beherzt drang er in die Wohnung ein und löschte das Feuer. Die Frau konnte er allein allerdings nicht aus der Wohnung retten. Laut Polizei alarmierte er deshalb die Feuerwehr. Diese rückte mit sieben Fahrzeugen und 22 Kräften an.</p>
<p>Schneller als die Feuerwehr waren allerdings zwei Polizisten. Ihnen gelang es, die Frau aus der verrauchten Wohnung zu retten und dem Rettungsdienst zu übergeben. Die Rettungsleitstelle hatte neben einem Notarzt drei Rettungswagen und einen Einsatzleiter entsandt.</p>
<p>Wie sich herausstellte, hatte sich die offenbar alkoholisierte Frau mit einer brennenden Zigarette auf eine Matratze abgelegt und war eingeschlafen. Dadurch begann der Schaumstoff in der Matratze zu schwelen.</p>
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		<title>Bauunternehmer von einstürzender Mauer erschlagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/bauunternehmer-von-einsturzender-mauer-erschlagen-23880</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 08:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Renquishausen (pol) – Eine Sturmböe brachte eine Stein-Mauer zum Einsturz. Der 59-jährige Bauunternehmer wurde hiervon getroffen und verstarb noch an der Unglücksstelle. Nachdem gestern gegen 17.00 Uhr unvermittelt ein Unwetter mit starken Regenfällen und Sturmböen aufzog, hatte die frisch errichtete Stein-Mauer auf einem Firmengelände in dem Gewerbegebiet Renquishausen einer aufkommenden Sturmböe nicht standhalten können, stürzte [...]]]></description>
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<p>Renquishausen (pol) – Eine Sturmböe brachte eine Stein-Mauer zum Einsturz. Der 59-jährige Bauunternehmer wurde hiervon getroffen und verstarb noch an der Unglücksstelle.<span id="more-23880"></span></p>
<p>Nachdem gestern gegen 17.00 Uhr unvermittelt ein Unwetter mit starken Regenfällen und Sturmböen aufzog, hatte die frisch errichtete Stein-Mauer auf einem Firmengelände in dem Gewerbegebiet Renquishausen einer aufkommenden Sturmböe nicht standhalten können, stürzte um und begrub einen 59 Jahre alten Bauunternehmer unter sich.</p>
<p>Der Bauunternehmer war unmittelbar vor dem Unglück mit einem weiteren Mitarbeiter mit Arbeiten auf der Baustelle für einen Erweiterungsbau eines Gewerbebetriebs beschäftigt. Eine auf dieser Baustelle unglücklicherweise genau gegen die Windrichtung stehende Mauer aus Ytong-Steinen in der Größe von etwa neun auf zweieinhalb Meter wurde die Tage zuvor auf Stockhöhe aufgemauert.</p>
<p>Als innerhalb nur weniger Minuten unmittelbar nach 17.00 Uhr plötzlich ein Unwetter aufzog, suchten der Bauunternehmer und sein Mitarbeiter an verschiedenen Stellen Schutz hinter dieser gemauerten Steinwand. Diese konnte jedoch einer starken Sturmböe nicht standhalten und stürzte in Richtung der dahinter stehenden Personen ein.</p>
<p>Der 59-Jährige wurde von den Steinen &#8211; insbesondere im Kopfbereich &#8211; getroffen und unter der Mauer begraben. Der Mitarbeiter konnte den herabstürzenden Steinen nur durch Glück ausweichen, so dass er nur leicht verletzt wurde. Die Mauer stürzte auf ihrer gesamten Länge ein.</p>
<p>Das sofort verständigte Rettungsteam bestehend aus Rettungswagen und Notarzt versuchte den 59-Jährigen zu retten. Der Mann verstarb jedoch noch an der Unglücksstelle.</p>
<p>Die Kriminalpolizei Tuttlingen hat noch in den Nachmittagstunden die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Insoweit gibt es zum jetzigen Ermittlungsstand keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden.</p>
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		<title>Fünf Verletzte bei Unfall auf der B464</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reutlingen (BF) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen und eingeklemmten Person auf der B 464 in Höhe Altenburg. Ein Pkw war aus noch ungeklärter Ursache aus Fahrtrichtung Stuttgart von der Fahrbahn abgekommen und prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Ein weiteres Fahrzeug aus Fahrtrichtung Reutlingen konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte [...]]]></description>
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<p>Reutlingen (BF) – Gestern Nachmittag ereignete sich ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzen und eingeklemmten Person auf der B 464 in Höhe Altenburg. <span id="more-23870"></span></p>
<p>Ein Pkw war aus noch ungeklärter Ursache aus Fahrtrichtung Stuttgart von der Fahrbahn abgekommen und prallte frontal in ein entgegenkommendes Fahrzeug. Ein weiteres Fahrzeug aus Fahrtrichtung Reutlingen konnte nicht rechtzeitig bremsen und prallte von hinten in die beiden bereits verunfallten Fahrzeuge.</p>
<p>Beim Eintreffen des Rüstzuges der Feuerwehr war der Beifahrer im unfallverursachenden Fahrzeug vorne auf dem Beifahrersitz mit schweren Verletzungen eingeklemmt. Auf dem Rücksitz befand sich ein weiterer Insasse, mit schwersten Verletzungen. Im zweiten Fahrzeug war die Fahrzeuglenkerin ebenfalls mit schweren Verletzungen in ihren Pkw eingeklemmt. Der Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeuges wurde beim Aufprall mittelschwer verletzt. Die Fahrerin im dritten Fahrzeug wurde leicht verletzt.</p>
<p>Mit hydraulischen Rettungsgeräten wurden an beiden verunfallten Fahrzeugen zeitgleich die Türen entfernt und zum Teil der gesamte vordere Bereich mit hydraulischen Zylindern weggedrückt. Während der gesamten Rettungsarbeiten wurden die Verletzten von zwei Notärzten, sowie von Einsatzkräften der Feuerwehr betreut und behandelt.</p>
<p>Weil Kraftstoffe aus den Fahrzeugen ausliefen, wurde der Brandschutz mit einem Rohr und einem Pulverlöscher sichergestellt und der ausgetretene Kraftstoff mit Bindemittel abgestreut.</p>
<p>Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr mit einem Einsatzleitwagen, dem Vorausrüstwagen und einem Hilfeleistungs- Löschfahrzeug. Die Abteilungen Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte und Altenburg unterstützten die Einsatzmaßnahmen vor Ort mit jeweils einem weiteren Löschgruppenfahrzeug.</p>
<p>Vom Rettungsdienst waren zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und vier Rettungswagen sowie ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst vor Ort. Aus dem Kreis Tübingen kam ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungswagen zum Einsatz.</p>
<p>Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und sperrte während der Rettungsarbeiten die Bundesstraße B 464 komplett ab. Zur weiteren Unfallermittlung wurde von der Polizei ein Unfallsachverständiger angefordert.</p>
<p>(Text: Miran Gorisek, Einsatzleiter Feuerwehr Reutlingen)</p>
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		<title>Polizist stand in Flammen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grenzach-Wyhlen (pol) &#8211; Eine psychisch auffällige Frau aus Grenzach verursachte gestern Vormittag einen Großeinsatz der Rettungskräfte. Gegen 10 Uhr wurde die Polizei in ein Mehrfamilienwohnhaus nach Grenzach gerufen, weil die 58 Jahre alte Frau einen Türvorleger einer Nachbarwohnung angezündet  habe. Die Hausbewohner konnten das Feuer löschen und hatten danach die Polizei alarmiert. Zwei Beamte des [...]]]></description>
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<p>Grenzach-Wyhlen (pol) &#8211; Eine psychisch auffällige Frau aus Grenzach verursachte gestern Vormittag einen Großeinsatz der Rettungskräfte. <span id="more-23867"></span></p>
<p>Gegen 10 Uhr wurde die Polizei in ein Mehrfamilienwohnhaus nach Grenzach gerufen, weil die 58 Jahre alte Frau einen Türvorleger einer Nachbarwohnung angezündet  habe. Die Hausbewohner konnten das Feuer löschen und hatten danach die Polizei alarmiert.</p>
<p>Zwei Beamte des Polizeipostens Grenzach-Wyhlen fuhren zu dem Mehrfamilienhaus und betraten die Wohnung der 58jährigen. Unmittelbar nachdem die Beamten die Frau in der Küche angetroffen hatten, standen die Frau und einer der Polizeibeamten plötzlich in Flammen. Der Polizeibeamte und die Frau erlitten schwerste Verbrennungen und wurden mit Rettungsbubschraubern in Spezialkliniken ausgeflogen. Auch der zweite Beamte wurde verletzt und musste ärztlich versorgt werden.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat einen Sachverständigen mit der Untersuchung des Brandortes beauftragt und gemeinsam mit der Polizei die Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall auf Landesstraße 317</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weingarten (go) &#8211; Zwei verletzte Fahrzeuginsassen sowie Sachschaden in unbekannter Höhe ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 317 Höhe Neu-Haselhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war es auf regennasser Fahrbahn zu einem Zusammenprall zweier PKW gekommen. Entgegen der ersten Meldungen waren die Verletzten nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. 10:09 Uhr erfolgte durch die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1867.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23751" title="(Foto: Feuerwehr Weingarten)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1867.jpg" alt="(Foto: Feuerwehr Weingarten)" width="290" height="217" /></a>Weingarten (go) &#8211; Zwei verletzte Fahrzeuginsassen sowie Sachschaden in unbekannter Höhe ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 317 Höhe Neu-Haselhaus. <span id="more-23750"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen war es auf regennasser Fahrbahn zu einem Zusammenprall zweier PKW gekommen. Entgegen der ersten Meldungen waren die Verletzten nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. 10:09 Uhr erfolgte durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Ravensburg die Alarmierung des Rüstzugs der Feuerwehr Weingarten und der Feuerwehr Schlier.</p>
<p>Maßnahmen der Feuerwehren waren Verkehrssicherungsmaßnahmen sowie Unterstützung bei der Unfallaufnahme und Bergung der Unfallfahrzeuge. Ausgelaufene Flüssigkeiten wurden gebunden, aufgenommen und entsorgt.</p>
<p>Ebenfalls am Einsatz beteiligt zwei Notärzte, Fahrzeuge der DRK-Rettungswache Ravensburg sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die verletzten Fahrzeuginsassen wurden nach einer medizinischen Erstversorgung ins Krankenhaus St. Elisabethen Ravensburg eingeliefert.</p>
<p><em>(Foto: Feuerwehr Weingarten)</em></p>
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		<title>Feuer im Pflegeheim</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ettlingen (pol) – Heute brach in einem Alten- und Pflegeheim in der Middelkerker Straße gegen 1.00 Uhr ein Brand aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde im Südflügel des Gebäudes eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Durch die Feuerwehr konnte dieser Bereich nur noch mit schwerem Atemschutz betreten und eine Bewohnerin, die im Rollstuhl saß, gerettet werden. [...]]]></description>
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<p>Ettlingen (pol) – Heute brach in einem Alten- und Pflegeheim in der Middelkerker Straße gegen 1.00 Uhr ein Brand aus. <span id="more-23740"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde im Südflügel des Gebäudes eine starke Rauchentwicklung festgestellt. Durch die Feuerwehr konnte dieser Bereich nur noch mit schwerem Atemschutz betreten und eine Bewohnerin, die im Rollstuhl saß, gerettet werden. Gleichzeitig wurden fünf weitere Bewohner des Flurs aus ihren Zimmern evakuiert und in einen sicheren Bereich des Gebäudes verbracht.</p>
<p>Das durch ein implodiertes Fernsehgerät ausgebrochene Feuer konnte anschließend durch die Feuerwehr gelöscht werden.</p>
<p>Die 89-jährige Rollstuhlfahrerin und ein 81-jähriger Bewohner wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Über die Schwere Verletzungen gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse.</p>
<p>Am Gebäude entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro. Die Middelkerker Straße wurde für die Dauer des Einsatzes bis gegen 02.30 Uhr gesperrt.</p>
<p>Zur Rettung und Versorgung der Hausbewohner waren ca. 55 Feuerwehrleute, mehrere Rettungsfahrzeuge und Notärzte sowie 18 Polizeibeamte im Einsatz.</p>
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		<title>Fahrtec-RTW für Werkfeuerwehr Bosch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-23637" title="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/RTW-WF-Bosch.JPG" alt="RTW auf Mercedes Sprinter 519 CDI der WF Bosch Gerlingen-Schillerhöhe. Foto: Blos/Robert Bosch GmbH" width="290" height="213" /></a>Die Werkfeuerwehr Bosch Gerlingen-Schillerhöhe (Kreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg) stellte einen neuen Rettungswagen (RTW) mit Fahrtec-Aufbau in Dienst. Er ersetzt einen Krankentransportwagen (KTW), Baujahr 2002, auf Fiat Ducato. Dieser wurde in das Bosch-Werk Bamberg abgegeben. <span id="more-23636"></span></p>
<p>Als Fahrgestell dient ein Mercedes Sprinter 519 CDI mit einem Hubraum von 2987 cm³ und einer Leistung von 190 PS (140 kW ). Zulässige Gesamtmasse: 5.000 kg. Für das Lenken des Fahrzeugs ist die Führerscheinklasse C1 erforderlich. Zur Ausstattung zählen ein Navigationsgerät sowie 4-Meter-BOS-Funk und digitaler Betriebsfunk in einem Bedienelement (Mobile Radio Switch).</p>
<p>Im Patientenraum ist ein luftgefederter Tragentisch (Tragkraft maximal 180 kg) montiert. Die medizinische Ausrüstung umfasst unter anderem ein Beatmungsgerät Weinmann Medumat Easy CPR und eine Absaugpumpe Weinmann Accuvac Rescue.</p>
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		<title>Kellerbrand: Mehrere Personen gerettet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten gestern einen Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses. Aufgrund der Verrauchung war der Treppenraum nicht begehbar. Dadurch machten sich an den Fenstern mehrere [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Mehrere Anrufer meldeten gestern einen Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes. <span id="more-23616"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses. Aufgrund der Verrauchung war der Treppenraum nicht begehbar. Dadurch machten sich an den Fenstern mehrere Personen bemerkbar. Zusätzlich wurden in den Wohnungen noch weitere Bewohner vermutet.</p>
<p>Die Feuerwehr leitete umgehend die Menschenrettung über die Drehleiter, tragbare Leitern und einen Innenangriff mit Trupps unter Atemschutz im Gebäude ein. Somit konnten innerhalb kurzer Zeit insgesamt 18 Personen in Sicherheit gebracht werden. Zusätzlich wurden zwei Löschrohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Im Anschluss waren umfangreiche Nachlöscharbeiten im Keller notwendig.</p>
<p>Es wurden vier verletzte Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Stuttgarter Kliniken transportiert, sowie neun leicht verletzte Personen von einem Notarzt ambulant behandelt.</p>
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		<title>Rettung von beiden Seiten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Ein Anrufer meldete der Integrierten Leitstelle gestern einen Verkehrsunfall mit zwei Lastkraftwagen auf der B 10. Bei dem Auffahrunfall wurden zwei Personen im Fahrerhaus des hinteren LKW eingeklemmt und schwer verletzt. Sofort wurde parallel auf der rechten und linken Fahrzeugseite mit der technischen Rettung begonnen. Zwei Notärzte stabilisierten die beiden eingeklemmten Personen [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Ein Anrufer meldete der Integrierten Leitstelle gestern einen Verkehrsunfall mit zwei Lastkraftwagen auf der B 10. Bei dem Auffahrunfall wurden zwei Personen im Fahrerhaus des hinteren LKW eingeklemmt und schwer verletzt. <span id="more-23564"></span></p>
<p>Sofort wurde parallel auf der rechten und linken Fahrzeugseite mit der technischen Rettung begonnen. Zwei Notärzte stabilisierten die beiden eingeklemmten Personen noch im Fahrzeug und ermöglichten so eine besonders schonende Rettung. Aufgrund der stabilen Bauweisen eines LKW müssen bei derartigen Einsätzen besonders leistungsstarke hydraulische Rettungsgeräte  eingesetzt werden.</p>
<p>Parallel zu den Rettungsmaßnahmen wurde die Einsatzstelle abgesichert und ausgeleuchtet sowie der Brandschutz sichergestellt. Die beiden schwer verletzten Insassen wurden vom Rettungsdienst in Stuttgarter Krankenhäuser transportiert. Der Fahrer des vorderen LKW blieb unverletzt und wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut.</p>
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		<title>Baden-Württembergs Rettung immer noch zu langsam</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/baden-wurttembergs-rettung-immer-noch-zu-langsam-23492</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (pm/rd.de) &#8211; „Die Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfristen in der Notfallversorgung hat für mich absoluten Vorrang“, sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Präsentation des Berichts über die Entwicklung der Hilfsfristen für 2010. Im Südwesten gilt eine Hilfsfrist von 15 Minuten für den Rettungswagen als auch den Notarzt bis zum Eintreffen am Notfallort. Diese soll über [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (pm/rd.de) &#8211; „Die Einhaltung der gesetzlichen Hilfsfristen in der Notfallversorgung hat für mich absoluten Vorrang“, sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Präsentation des Berichts über die Entwicklung der Hilfsfristen für 2010. <span id="more-23492"></span></p>
<p>Im Südwesten gilt eine Hilfsfrist von 15 Minuten für den Rettungswagen als auch den Notarzt bis zum Eintreffen am Notfallort. Diese soll über ein Jahr hinweg in 95 Prozent der Einsätze eingehalten werden. 2010 hat sich die Bilanz eher ungünstig entwickelt. Die Helfer führen dies vor allem auf vermehrte Einsätze und die strenge Witterung vor der Jahreswende zurück. Allerdings seien mancherorts auch die vom Landesausschuss für den Rettungsdienst im Juli 2008 beschlossenen Verbesserungen noch nicht im gewünschten Umfang wirksam.</p>
<p>Der Landesausschuss für den Rettungsdienst wird sich in seiner Sitzung am 22. Juli 2011 mit der Hilfsfristbilanz 2010 befassen. In den Rettungsdienstbereichen Biberach, Konstanz und Karlsruhe wurde die Hilfsfrist 2010 sowohl bei Notarzt- wie Rettungswageneinsätzen eingehalten.</p>
<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rettungsdienst-im-land-nur-drei-einsatzbereiche-schaffen-die-norm.83ed766a-c1bb-4b94-918f-6f46cd7af6f6.html" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a> sind das aber die einzigen Lichtblicke im Ländle: 13 der 37 Rettungsbezirke erreichen nicht einmal 90 Prozent. Schlusslicht ist Calw. Hier kommt die Rettung mit 76,4 Prozent viel zu selten innerhalb der vorgegebenen Hilfsfrist.</p>
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		<title>Rollerfahrer nach Verkehrsunfall gestorben</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rollerfahrer-nach-verkehrsunfall-gestorben-23288</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonndorf (pol) – Gestern Vormittag ereignete sich auf der B 315 zwischen Schwaningen und Wellendingen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 16 Jahre alter Rollerfahrer wurde von einem Pkw erfasst. Der Rollerfahrer überquerte von die bevorrechtigte B 315 in Richtung Dillendorf. Ein in Richtung Wellendingen fahrender VW Polo erfasste den Roller, kam nach rechts von der Straße [...]]]></description>
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<p>Bonndorf (pol) – Gestern Vormittag ereignete sich auf der B 315 zwischen Schwaningen und Wellendingen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 16 Jahre alter Rollerfahrer wurde von einem Pkw erfasst. <span id="more-23288"></span></p>
<p>Der Rollerfahrer überquerte von die bevorrechtigte B 315 in Richtung Dillendorf. Ein in Richtung Wellendingen fahrender VW Polo erfasste den Roller, kam nach rechts von der Straße ab und fuhr in einen neben der Straße verlaufenden Bach. Der Rollerfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Villingen-Schwenningen geflogen. Auch die Beifahrerin im Polo wurde schwer verletzt, sie und ihre drei mitfahrenden Kinder, die vermutlich nur leichter verletzt wurden, kamen ebenfalls mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser.</p>
<p>Der 40 Jahre alte Polofahrer wurde leicht verletzt. Die Bundesstraße musste während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme voll gesperrt werden.</p>
<p>Der 16 Jahre alte Rollerfahrer ist am Sonntagnachmittag an den schweren Unfallverletzungen gestorben.</p>
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		<title>Polizei musste Rettungsdienst helfen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbronn-Sontheim (pol) – Die Versorgung eines stark alkoholisierten Patienten in seiner Wohnung geriet zum Handgemenge und machte den Einsatz der Polizei erforderlich. Drei Polizeikräfte wurden verletzt. Angehörige des Rettungsdienstes sollten in der Nacht auf Sonntag, etwa gegen 23.15 Uhr, einen 43-jährigen, erheblich alkoholisierten Mann in dessen Wohnung medizinisch versorgen. Der aggressive Mann widersetzte sich jedoch [...]]]></description>
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<p>Heilbronn-Sontheim (pol) – Die Versorgung eines stark alkoholisierten Patienten in seiner Wohnung geriet zum Handgemenge und machte den Einsatz der Polizei erforderlich. Drei Polizeikräfte wurden verletzt. <span id="more-23286"></span></p>
<p>Angehörige des Rettungsdienstes sollten in der Nacht auf  Sonntag, etwa gegen 23.15 Uhr, einen 43-jährigen, erheblich alkoholisierten Mann in dessen Wohnung medizinisch versorgen. Der aggressive Mann widersetzte sich jedoch seiner Untersuchung und schlug nach dem Rettungsdienstpersonal, weshalb die Polizei hinzugezogen werden musste.</p>
<p>Zur Durchführung des Transportes ins Krankenhaus sollten dem widersetzlichen Mann Handschließen angelegt werden. Dies versuchte ein weiterer in der Wohnung befindlicher gleichaltriger Besucher zu verhindern, indem er einen einschreitenden Beamten von hinten erfasste und zurückzog. Eine weitere Beeinträchtigung der polizeilichen Maßnahmen durch den Mann konnte durch eine Beamtin schließlich verhindert werden. Beim anschließenden Anlegen der Handschließen bei dem Patienten trat dieser mehrmals nach den Beamten. Die Polizeikräfte im Alter von 30, 46 und 50 Jahren erlitten durch die Tritte des Mannes in Bauch, Brustkorb und Schienbein leichte Verletzungen. Bei dem am Schienbein getroffenen 50-jährigen Beamten trat Dienstunfähigkeit ein.</p>
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		<title>Wanderer nach Absturz gerettet</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dettingen (pol) - Ein am Rande des Rossfelds im Bereich des Calver Bühls abgestürzter Wanderer konnte am Donnerstagnachmittag von einer Besatzung eines Polizeihubschraubers aufgefunden und von der Bergwacht gerettet werden. Der 43-jährige Reutlinger war auf dem Rossfeld zu einem Spaziergang unterwegs, als er gegen 15.30 Uhr am dortigen, dicht bewaldeten Steilhang abrutschte und etwa 30 Meter [...]]]></description>
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<p>Dettingen (pol) - Ein am Rande des Rossfelds im Bereich des Calver Bühls abgestürzter Wanderer konnte am Donnerstagnachmittag von einer Besatzung eines Polizeihubschraubers aufgefunden und von der Bergwacht gerettet werden. <span id="more-23266"></span></p>
<p>Der 43-jährige Reutlinger war auf dem Rossfeld zu einem Spaziergang unterwegs, als er gegen 15.30 Uhr am dortigen, dicht bewaldeten Steilhang abrutschte und etwa 30 Meter abstürzte.</p>
<p>Seine Begleiterin alarmierte um 15.35 Uhr die Polizei, konnte aber den genauen Unglücksort nicht angeben, was eine groß angelegte Suche zur Folge hatte. Daran waren acht Streifenwagenbesatzungen der Polizei, zwei Polizeihubschrauber, die Bergwacht Bad Urach und Pfullingen sowie das DRK beteiligt.</p>
<p>Als die Frau im Laufe der Zeit über Handy ihre GPS-Koordinaten durchgeben konnte, konnte das Suchgebiet auf den Bereich des Calver Bühls eingegrenzt werden. In ständigem telefonischem Kontakt zwischen der Polizei und der Frau konnte ein Polizeihubschrauber an die von oben nicht einsehbare Unglücksstelle herangeführt werden. Polizeibeamte, die vom Hubschrauber aus in der Nähe des Verunglückten abgesetzt wurden, fanden diesen gegen 16.30 Uhr und lotsten die Bergwacht und weitere Rettungskräfte von oben zur Absturzstelle heran.</p>
<p>Nach schwieriger und zeitintensiver Rettung des Verletzten konnte dieser schließlich gegen 17.45 Uhr mit Verdacht auf Beinfraktur in eine Klinik gebracht werden.</p>
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		<title>Brand in Wohnheim – 40-Jähriger lebensgefährlich verletzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/brand-in-wohnheim-%e2%80%93-40-jahriger-lebensgefahrlich-verletzt-23252</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (pol) - Lebensgefährliche Verbrennungen hat ein 40 Jahre alter Mann am frühen Freitagmorgen bei einem Wohnungsbrand in Karlsruhe erlitten. Als die um 03.56 Uhr von einem Zeugen alarmierten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eintrafen, stand in dem ehemaligen Hotel am Hohenwettersbacher Ortseingang eine am Hang gelegene Souterrain-Wohnung in Flammen. Der Wohnungsinhaber hatte sich trotz [...]]]></description>
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<p>Karlsruhe (pol) - Lebensgefährliche Verbrennungen hat ein 40 Jahre alter Mann am frühen Freitagmorgen bei einem Wohnungsbrand in Karlsruhe erlitten. <span id="more-23252"></span></p>
<p>Als die um 03.56 Uhr von einem Zeugen alarmierten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eintrafen, stand in dem ehemaligen Hotel am Hohenwettersbacher Ortseingang eine am Hang gelegene Souterrain-Wohnung in Flammen. Der Wohnungsinhaber hatte sich trotz der schweren Verletzungen noch selbst ins Freie retten können und war zunächst auch ansprechbar.</p>
<p>Der Mann wurde vor Ort vom Notarzt-Team versorgt und auf die Intensivstation einer Karlsruher Klinik gebracht. Möglicherweise muss er in eine Spezialklinik verlegt werden.</p>
<p>Die mit starken Kräften angerückte Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte ein Ausbreiten der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindern. Da in der Brandwohnung aber immer wieder Glutnester aufflackerten, zog sich der Einsatz bis weit in die Morgenstunden hin. Zwei gleichfalls im Hause lebende Männer konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Die Ermittlungen nach der Ursache des Feuers, durch das ein Schaden von über 50.000 Euro entstanden ist, wurden noch in der Nacht von der Kriminalpolizei übernommen.</p>
<p>Die Berufsfeuerwehr Karlsruhe war mit 24, die freiwillige Wehr Hohenwettersbach mit 18 Mann an den Brandort geeilt. Der Rettungsdienst hatte einen Notarzt und zwei Rettungswagen sowie Leitungspersonal im Einsatz.</p>
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		<title>Sechs Verletzte bei Feuer in Stuttgart</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/sechs-verletzte-bei-feuer-in-stuttgart-23195</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – In den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer einen Brand in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug, der bereits drei Minuten später eintraf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehrere Personen im Gebäude und konnten dieses aufgrund der starken Verrauchung der Rettungswege nicht mehr verlassen. [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – In den frühen Morgenstunden meldete ein Anrufer einen Brand in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug, der bereits drei Minuten später eintraf. <span id="more-23195"></span></p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch mehrere Personen im Gebäude und konnten dieses aufgrund der starken Verrauchung der Rettungswege nicht mehr verlassen. Der Leitungsdienst forderte daher sofort einen weiteren Löschzug nach.</p>
<p>Die Feuerwehr befreite den Treppenraum mittels eines Hochleistungslüfters und eines Rauchschutzvorhanges vom Brandrauch und rettete drei Personen und eine Katze aus dem Gebäude, sechs Personen brachten sich eigenständig in Sicherheit.</p>
<p>Gleichzeitig wurde die Brandbekämpfung durch zwei Trupps unter Atemschutz im Innenangriff eingeleitet. Um 6:32 Uhr meldete der Einsatzleiter „Feuer aus“. Trotz des schnellen Löscherfolges brannten drei Räume der Wohnung nahezu vollständig aus.</p>
<p>Die geretteten Personen wurden von der Feuerwehr medizinisch erstversorgt und anschließend an den Rettungsdienst übergeben.Der Rettungsdienst versorgte zwei erwachsene Personen ambulant, zwei Erwachsene und vier Kinder wurden in Krankenhäuser transportiert. Weitere Personen wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut.</p>
<p>Für den Rettungsdienst waren der Einsatzleiter Rettungsdienst mit einem Notarzt und vier Rettungswagen, eine Schnelleinsatzgruppe sowie das Kriseninterventionsteams am Einsatz beteiligt.</p>
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		<title>Autofahrer stürzt von Autobahnbrücke</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/autofahrer-sturzt-von-autobahnbrucke-23183</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahnbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehningen (pol) – Gegen 00.50 Uhr wurde der Polizeidirektion Böblingen über Notruf gemeldet, dass auf der A81 zwischen den Anschlussstellen Ehningen und Hildrizhausen ein unfallbeschädigter Pkw auf der Fahrbahn steht. Vom Fahrer keine Spur. Die eintreffende Streife stellte dann im Bereich der Autobahnbrücke über die K 1001 / Maurener Tal auf dem linken Fahrtsreifen einen [...]]]></description>
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<p>Ehningen (pol) – Gegen 00.50 Uhr wurde der Polizeidirektion Böblingen über Notruf gemeldet, dass auf der A81 zwischen den Anschlussstellen Ehningen und Hildrizhausen ein unfallbeschädigter Pkw auf der Fahrbahn steht. Vom Fahrer keine Spur.<span id="more-23183"></span></p>
<p>Die eintreffende Streife stellte dann im Bereich der Autobahnbrücke über die K 1001 / Maurener Tal auf dem linken Fahrtsreifen einen stark unfallbeschädigten Hyundai fest, an welchem beide Airbags ausgelöst hatten. Insassen waren zunächst nicht feststellbar. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen wurde unter der Brücke der Autobahn neben der K 1001 eine leblose Person aufgefunden. Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod des 38-jährigen Mannes aus dem Landkreis Tuttlingen feststellen.</p>
<p>Nach den ersten Ermittlungen war der Fahrzeugführer auf der A81 in Richtung Singen unterwegs und stieß aus noch nicht geklärter Ursache zunächst gegen die rechte Schutzplanke und im Anschluss gegen die Mittelschutzplanke, wo der Pkw dann stehen blieb.</p>
<p>Da zunächst nicht klar war, ob sich noch weitere Insassen in dem Pkw befunden hatten, wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der mit der Wärmebildkamera die Umgebung der Unfallstelle nach weiteren Personen absuchte. Weder der Hubschrauber, noch die Beamten der Diensthundestaffel, die das Gelände mit Hunden absuchten, konnten weitere Personen auffinden.</p>
<p>Inzwischen erscheint es den Ermittlern nahezu ausgeschlossen, dass der abgestürzte Fahrer aufgrund des Unfallgeschehens aus seinem Fahrzeug geschleudert wurde. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass er sein Fahrzeug eigenständig verließ und anschließend die Würmtalbrücke hinunter stürzte. Unter welchen Umständen dies geschah ist noch unklar. An den Ermittlungen ebenfalls beteiligt ist daher nunmehr auch die Kriminalpolizei Böblingen.</p>
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		<title>RTW kollidiert mit Feuerwehrfahrzeug</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rtw-fahrt-loschzug-auf-23130</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 07:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[RTW]]></category>

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		<description><![CDATA[Landkreis Lindau/Weißensberg (pol) – Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall auf der A96 bei Weißenberg ereignete sich am vergangenen Freitag ein Auffahrunfall zwischen zwei Einsatzfahrzeugen. Ein Rettungswagen fuhr auf ein Feuerwehrfahrzeug auf. Das Fahrzeug der Feuerwehr überschlug sich. Fünf Einsatzkräfte wurden leicht verletzt. An einer Behelfsausfahrt wollte der Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs die Autobahn verlassen, um über [...]]]></description>
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<p>Landkreis Lindau/Weißensberg (pol) – Auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall auf der A96 bei Weißenberg ereignete sich am vergangenen Freitag ein Auffahrunfall zwischen zwei Einsatzfahrzeugen. Ein Rettungswagen fuhr auf ein Feuerwehrfahrzeug auf. Das Fahrzeug der Feuerwehr überschlug sich. Fünf Einsatzkräfte wurden leicht verletzt. <span id="more-23130"></span></p>
<p>An einer Behelfsausfahrt wollte der Fahrer des Feuerwehrfahrzeugs die Autobahn verlassen, um über eine Wendeschleife, welche unter der Autobahn hindurchführt, auf die Gegenfahrbahn (Richtung Lindau) zu gelangen. Hierzu verringerte er die Geschwindigkeit und scherte mit seinem Fahrzeug vor dem Abbiegen leicht aus. Der Fahrer des nachfolgenden Rettungswagens erkannte vermutlich die Situation zu spät und fuhr auf.</p>
<p>Durch den Aufprall verlor der Fahrer im Feuerwehrfahrzeug die Kontrolle. Im Bereich einer angrenzenden Böschung in abschüssigem Gelände überschlug sich das Fahrzeug und kam auf der Seite zum Liegen. Die Insassen im Feuerwehrfahrzeug (drei Männer im Alter von 22, 31 und 36 Jahren) konnten sich selbst befreien und wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die beiden Insassen des Rettungswagens (zwei Männer im Alter von 39 und 41 Jahre) wurden bei dem Unfall ebenfalls leicht verletzt.</p>
<p>An den beiden neuwertigen Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Ein zunächst angeforderter Rettungshubschrauber kam vor Ort nicht mehr zum Einsatz.</p>
<p>Vor Ort waren eine Vielzahl von Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Polizeiinspektion Lindau übernahm mit zwei Streifenbesatzungen die Aufnahme der beiden Unfälle.</p>
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		<title>5.120 Grundschüler üben den Notruf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/5-120-grundschuler-uben-den-notruf-im-landkreis-konstanz-23097</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Björn-Steiger-Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[Sani Sanelli]]></category>

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		<description><![CDATA[Winnenden/Konstanz (pm) &#8211; Dank der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung lernen Grundschüler im Landkreis Konstanz spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs. Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und einem Lied der Bläck Fööss trainieren Grundschüler, wie man am schnellsten Hilfe holt. Das rotblaue Kuscheltier [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/BSS_SaniSanelli_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23098" title="(Foto: Björn Steiger Stiftung)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/BSS_SaniSanelli_290.jpg" alt="(Foto: Björn Steiger Stiftung)" width="290" height="202" /></a>Winnenden/Konstanz (pm) &#8211; Dank der Initiative &#8220;Sani Sanelli&#8221; der Björn Steiger Stiftung lernen Grundschüler im Landkreis Konstanz spielerisch das Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs. <span id="more-23097"></span></p>
<p>Mit Lehrmaterialien wie Handy-Attrappen, dem Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221;, einem speziellen Kinderbuch und einem Lied der Bläck Fööss trainieren Grundschüler, wie man am schnellsten Hilfe holt.</p>
<p>Das rotblaue Kuscheltier &#8220;Sani Sanelli&#8221; hilft dabei als kindgerechte Figur, die unterschiedlichen Situationen wie Unfälle beim Eislaufen, Feuer im Haus oder Herzanfall der Großmutter einzuschätzen. Oft wird dabei auch mit den Kindern gesungen: Die Musiker der Kölner Kultband &#8220;Bläck Fööss&#8221; liefern Text und Musik des passenden Kinderliedes &#8220;112 &#8211; Hilfe eilt herbei&#8221;. Unterstützt wird diese Initiative auch von der Deutschen Telekom AG, die die Handy-Attrappen zur Verfügung stellt.</p>
<p>Für das Ergreifen von Maßnahmen der Ersten Hilfe sind Grundschüler noch zu jung, aber sie können lernen, wie sie am schnellsten für andere Kinder oder verunglückte Erwachsene Hilfe holen. Dr. Gernot Rücker, Oberarzt des Universitätsklinikums Rostock, hat in seiner neuesten Studie bei Schülern zwischen 10 und 19 Jahren unter anderem herausgefunden, dass die Notrufnummer 112 bei 21,2 % der Schüler nicht bekannt ist oder falsch benannt wird. Es ist also wichtig, schon den jüngeren Schülern beizubringen, wo sie anrufen müssen, um Hilfe zu bekommen. Und darüber hinaus sollten sie auch noch wissen, welche Informationen für die Notrufleitstelle wichtig sind.</p>
<p>2009 startete „Sani Sanelli“ an 150 Kölner Grundschulen. Im Juni 2010 probten Hamburger Klassen den Umgang mit dem Notfall, im Herbst übten Grundschüler in Schleswig Holstein und Baden-Württemberg mit den Abenteuern von Sani Sanelli. Weitere Bundesländer und Städte sollen folgen. Die aktuelle Aktionswoche mit 200 Schulklassen im Kreis Konstanz ist mit 4.800 Euro Spenden finanziert.</p>
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		<item>
		<title>Verkehrsunfall mit zwei Gefahrgut-Lastwagen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/verkehrsunfall-mit-zwei-gefahrgut-lastwagen-23093</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrgutunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Schaumteppisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schnell-Einsatz-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Gestern Abend kollidierten auf der A8, in Höhe des Flughafen Stuttgart, zwei Gefahrgut-Lastwagen miteinander. Neben der Versorgung von zwei Verletzten, mussten etliche Reisende ihre Fahrzeuge verlassen und wurden vom DRK betreut. Zwei Personen wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch die Feuerwehr gerettet werden. Anschließend verbrachte der Rettungsdienst beide Personen in [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – Gestern Abend kollidierten auf der A8, in Höhe des Flughafen Stuttgart, zwei Gefahrgut-Lastwagen miteinander. Neben der Versorgung von zwei Verletzten, mussten etliche Reisende ihre Fahrzeuge verlassen und wurden vom DRK betreut. <span id="more-23093"></span></p>
<p>Zwei Personen wurden durch den Unfall verletzt und mussten durch die Feuerwehr gerettet werden. Anschließend verbrachte der Rettungsdienst beide Personen in Stuttgarter Kliniken.</p>
<p>Aus einem Lastwagen trat ein organisches Lösungsmittel aus. Aus dem zweiten Lastwagen trat Benzin aus und verbreitete sich auf der Fahrbahn und in der Kanalisation. Aus Sicherheitsgründen legte die Feuerwehr einen Schaumteppich.</p>
<p>Aufgrund der schwierigen Wasserversorgung waren mehrere Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr Stuttgart sowie ein Flugfeldlöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr im Einsatz. Die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte der Feuerwehr pumpten die Chemikalien in bereitgestellte Ersatztankwagen um. Dazu wurden Tankfahrzeuge privater Unternehmen sowie der Feuerwehren Pforzheim, Esslingen und Waiblingen angefordert.</p>
<p>Aufgrund des Rückstaus auf der Autobahn gestaltete sich die Zuführung der Einsatzkräfte und der Ersatz-Tankwagen sehr schwierig. Reisende die ihre Fahrzeuge verlassen mussten, wurden durch eine Schnelleinsatzgruppe des DRK in einem bereitgestellten Bus betreut.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich zwei Löschzüge sowie Sonderfahrzeuge aller fünf Feuerwachen der Berufsfeuerwehr. Von den freiwilligen Wehren waren die Abteilungen Hedelfingen, Birkach, und Botnang im Einsatz. Weiterhin waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt, die Schnelleinsatzgruppe und der Organisatorischer Leiter am Unfallort.</p>
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		<title>Patientengerechte Rettung nach Frontalunfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/patientengerechte-rettung-nach-frontalunfall-23062</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 07:45:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Ellhofen (FF) &#8211; Um 14.35 Uhr wurde die FF Ellhofen gestern zu einem Verkehrsunfall auf die B39 gerufen. Hier kam es zu einem Frontalunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Zeitgleich wurde die Kooperationsfeuerwehr Lehrensteinsfeld und die Feuerwehr Weinsberg mit dem Rüstwagen alarmiert. Ein PKW, in dem sich zwei Insassen befanden, fuhr auf der B39 [...]]]></description>
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<p>Ellhofen (FF) &#8211;  Um 14.35 Uhr wurde die FF Ellhofen gestern zu einem Verkehrsunfall auf die B39 gerufen. Hier kam es zu einem Frontalunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. <span id="more-23062"></span></p>
<p>Zeitgleich wurde die Kooperationsfeuerwehr Lehrensteinsfeld und die Feuerwehr Weinsberg mit dem Rüstwagen alarmiert.</p>
<p>Ein PKW, in dem sich zwei Insassen befanden, fuhr auf der B39 von Ellhofen in Richtung Weinsberg. Am Ortsausgang Ellhofen geriet die PKW-Lenkerin mit ihrem Mercedes aus bislang ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrspur. Dort kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden Lastkraftwagen. Die eingeklemmte Fahrerin und ihr Beifahrer erlitten dabei schwere Verletzungen. Der LKW Fahrer war leichtverletzt und erlitt einen Schock.</p>
<p>Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die Personen von der Feuerwehr erstversorgt.</p>
<p>Die schwerverletzte PKW Lenkerin musste mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus Ihrem Fahrzeug befreit werden. Um eine patientengerechte Rettung durchführen zu können, mussten das Fahrzeugdach sowie die Türen abgenommen werden.</p>
<p>Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen sowie die Batterien der Fahrzeuge abgeklemmt. Das durch Motorenöl verschmutzte Erdreich wurde abgetragen.</p>
<p>Die B39 war in diesem Bereich während den Rettungsarbeiten voll gesperrt.</p>
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		<title>Polizeihubschrauber abgestürzt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/polizeihubschrauber-abgesturzt-22910</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 07:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Engelsbrand (rd.de) – Ein Polizeihubschrauber ist gestern gegen 21.30 Uhr bei einer Vermisstensuche im Enzkreis in ein Waldstück gestürzt. Die drei Insassen wurden schwer verletzt. Der Polizeihubschrauber war mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet und beteiligte sich an der Suche nach einer aus einem Pflegeheim abgängigen 77-jährigen Bewohnerin. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte der mit drei Personen [...]]]></description>
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<p>Engelsbrand (rd.de) – Ein Polizeihubschrauber ist gestern gegen 21.30 Uhr bei einer Vermisstensuche im Enzkreis in ein Waldstück gestürzt. Die drei Insassen wurden schwer verletzt.<span id="more-22910"></span></p>
<p>Der Polizeihubschrauber war mit einer Wärmebildkamera ausgerüstet und beteiligte sich an der Suche nach einer aus einem Pflegeheim abgängigen 77-jährigen Bewohnerin. Aus bislang unbekannter Ursache stürzte der mit drei Personen besetzte Hubschrauber in ein Waldstück bei Engelsbrand.</p>
<p>Die drei Insassen waren im Wrack des Hubschraubers eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Sie wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht.</p>
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		<title>Christoph 51-Tag am Flugplatz Pattonville</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DRF]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph 51-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Pattonville]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (DRF) &#8211; Zahlreiche Besucher werden am Wochenende an der Stuttgarter Station der DRF Luftrettung und am Flugplatz Pattonville erwartet. Heute, am 6. Mai veranstaltet die DRF Luftrettung ab 14.00 Uhr zum zweiten Mal ihren „Christoph 51-Tag“. Am Wochenende ist die Bevölkerung eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der Luftrettung zu werfen. Beim „Christoph 51-Tag“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/fliegerfest-klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22794" title="Fliegerfest Pattonville" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/fliegerfest-klein.jpg" alt="Fliegerfest Pattonville" width="150" height="167" /></a>Stuttgart (DRF) &#8211; Zahlreiche Besucher werden am Wochenende an der Stuttgarter Station der DRF Luftrettung und am Flugplatz Pattonville erwartet. Heute, am 6. Mai veranstaltet die DRF Luftrettung ab 14.00 Uhr zum zweiten Mal ihren „Christoph 51-Tag“. Am Wochenende ist die Bevölkerung eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der Luftrettung zu werfen. <span id="more-22793"></span></p>
<p>Beim „Christoph 51-Tag“ handelt es sich um eine notfallmedizinische Fortbildungsveranstaltung für die Rettungsassistenten und Notärzte der Station, wie auch Mitarbeitern von regionalen Rettungsorganisationen und Kliniken. Am darauffolgenden Tag kommen Fluginteressierte ganz auf ihre Kosten: Im Rahmen des Frühjahrsfliegerfestes Pattonville ist die Bevölkerung herzlich eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der rot-weißen Luftretter zu werfen.</p>
<p>Ziel des „Christoph 51-Tages“ ist es, den Austausch der Rettungskräfte zu fördern und fachliche Kenntnisse zu vermitteln. In jedem Jahr werden neue notfallmedizinische Themen aus dem Einsatzalltag vorgestellt und diskutiert – diesmal sind drei Fachvorträge geplant: Dr. Karin Becke, Chefärztin an der Cnopf’schen Kinderklinik Nürnberg, referiert über Kindernotfälle im Rettungsdienst und zeigt präklinische Versorgungsstrategien auf.</p>
<p>„Notarzteinsatz und unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen“ lautet der anschließende Vortrag eines Referenten des Bundeskriminalamtes. Er wird insbesondere auf die Zusammenarbeit von Spezialeinheiten der Polizei und Rettungsdienst bei Brand- und Sprengstoffanschlägen eingehen. Auch wenn diese Einsätze glücklicherweise nicht zum Alltag der Rettungskräfte zählen, wird der Referent interessante Aspekte aus seinem Erfahrungsschatz einfließen lassen. Anschließend spricht Michael Steil, Bundeskoordinator für psychosoziale Notfallversorgung, über „Kommunikative Deeskalationsstrategien im Einsatz“. Er berichtet darüber, wie Rettungskräfte mit Aggressionen umgehen können, denen sie beispielsweise im Zusammenhang mit gewalttätigen Ereignissen, wie Messerstechereien und Schlägereien, am Einsatzort begegnen können.</p>
<p><strong>Fliegerfest Pattonville mit Attraktionen</strong></p>
<p>Am Samstag und Sonntag, den 7. und 08. Mai 2011, lädt die Stuttgarter Station der DRF Luftrettung außerdem die Bevölkerung herzlich zu einem Tag der offenen Tür im Rahmen des Fliegerfestes Pattonville ein. Besucher haben ab 11.00 Uhr die Möglichkeit, den  rot-weißen Hubschrauber zu besichtigen. Die Luftretter erläutern die Ausstattung der hochmodernen Maschine und berichten aus ihrem Einsatzalltag. Darüber hinaus bietet das Fliegerfest Pattonville den Besuchern ein vielfältiges Programm mit Modell- und Segelkunstflugvorführungen sowie Rundflügen.</p>
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		<title>Linienbus prallt gegen Hauswand</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rastatt (pol) – Bei einem Busunglück am Mittwochnachmittag gegen 13.15 Uhr wurden ein Busfahrer und sechs Insassen eines Linienbusses im Stadtgebiet von Rastatt schwer verletzt. Nach bisherigem Sachstand der Polizei war der Bus auf dem Richard-Wagner-Ring in Richtung Karlsruher Straße unterwegs. Im Bereich der Einmündung Danziger Straße kam das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache nach [...]]]></description>
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<p>Rastatt (pol) – Bei einem Busunglück am Mittwochnachmittag gegen 13.15 Uhr wurden ein Busfahrer und sechs Insassen eines Linienbusses im Stadtgebiet von Rastatt schwer verletzt. <span id="more-22573"></span></p>
<p>Nach bisherigem Sachstand der Polizei war der Bus auf dem Richard-Wagner-Ring in Richtung Karlsruher Straße unterwegs. Im Bereich der Einmündung Danziger Straße kam das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Gartengrundstück und prallte gegen die Hauswand eines dortigen Anwesens. Ein Teil der Hauswand stürzte beim Aufprall ein, wobei der Fahrer im Bus eingeklemmt wurde. Der Busfahrer wurde von<br />
der Feuerwehr geborgen und dann ärztlich versorgt.</p>
<p>Der Linienbus war mit rund 15 Personen im Alter zwischen 17 und 80 Jahren besetzt. Neben dem  Fahrer selbst wurden sechs weitere Insassen schwer und drei weitere Insassen leicht verletzt. Die Verletzten wurden von insgesamt neun Ärzten an der Unfallstelle erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken verbracht. Von den Schwerverletzten wurden drei Personen mit Rettungshubschraubern zur weiteren ärztlichen Behandlung in Kliniken geflogen.</p>
<p>Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr mit sechs Fahrzeugen und 18 Wehrkräften, neun Ärzte, 10 Rettungsfahrzeuge mit rund 30 Rettungskräften sowie das Notfallkrisenteam.</p>
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		<title>Explosion zu Forschungszwecken – Ein Zuschauer verletzt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Säckingen (rd.de) – Zu Forschungszwecken sprengte das THW gestern ein ausgedientes Fabrikgebäude in Bad Säckingen. Ein Zuschauer wurde von einem Stein am Kopf getroffen. Für das Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik sprengte das THW ein Fabrikgebäude in Bad Säckingen. Der präparierte Bau diente der Erprobung einer neuen Sensortechnik, die im Falle eines Sprengstoffanschlags wichtige Strukturdaten [...]]]></description>
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<p>Bad Säckingen (rd.de) – Zu Forschungszwecken sprengte das THW gestern ein ausgedientes Fabrikgebäude in Bad Säckingen. Ein Zuschauer wurde von einem Stein am Kopf getroffen.  <span id="more-22516"></span></p>
<p>Für das Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik sprengte das THW ein Fabrikgebäude in Bad Säckingen. Der präparierte Bau diente der Erprobung einer neuen Sensortechnik, die im Falle eines Sprengstoffanschlags wichtige Strukturdaten an Rettungskräfte liefert, mit der sich Risiken für Retter und Überlebenschancen für eingeschlossene Personen einschätzen lassen.</p>
<p>Zu dieser Sprengung hatte sich zahlreichen Zuschauer versammelt, die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollten. Bei der Detonation wurde ein Zuschauer hinter der Sicherheitsabsperrung am Kopf getroffen und musste vom anwesenden Rettungspersonal versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden.</p>
<p>Nach der Sprengung nutzten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst die Gelegenheit, einen Rettungseinsatz im Trümmerfeld zu simulieren.</p>
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		<title>Rettungshelfer heuerte als Arzt an</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungshelfer-heuerte-als-arzt-an-22423</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (rd.de) &#8211; Die bestandene Rettungshelferprüfung brachte einen 27-jährigen Böblinger dazu, sich eine Approbationsurkunde zu basteln und statt eines Rettungshelferpraktikums gleich als Arzt im Krankenhaus anzuheuern. Gestern eröffnete das Stuttgarter Landgericht das Verfahren gegen den Hochstapler. Für den 27-Jährigen kommt einiges zusammen: Betrug, Titelmissbrauch, Körperverletzung. Nach Presseberichten startete der arbeitslose angehende Rettungshelfer in der Münchner [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (rd.de) &#8211; Die bestandene Rettungshelferprüfung brachte einen 27-jährigen Böblinger dazu, sich eine Approbationsurkunde zu basteln und statt eines Rettungshelferpraktikums gleich als Arzt im Krankenhaus anzuheuern. <span id="more-22423"></span></p>
<p>Gestern eröffnete das Stuttgarter Landgericht das Verfahren gegen den Hochstapler.<br />
Für den 27-Jährigen kommt einiges zusammen: Betrug, Titelmissbrauch, Körperverletzung. Nach Presseberichten startete der arbeitslose angehende Rettungshelfer in der Münchner Paracelsius-Klinik seine Blitzkarriere als Mediziner. 800 Dienststunden leistete er dort als Anästhesist, bekam sogar einen unbefristeten Vertrag angeboten &#8211; lehnte aber dankend ab. Im Hospital zum Heiligen Geist in Horb   flog der Schwindler auf. Über 150 Patienten soll der junge Mann ärztlich behandelt haben.</p>
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		<title>Luftunterstützung für die Rettung im Kreis Ludwigsburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/luftunterstutzung-fur-die-rettung-im-kreis-ludwigsburg-22420</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ludwigsburg (rd.de) – Die Hilfsfristen des Rettungsdienstes im Kreis Ludwigsburg werden länger. Nur noch 88,6 % der Rettungswagen erreichen ihre Einsatzorte unter 15 Minuten. Der Kreis fordert nun verstärkt Luftunterstützung an. Verfehlten die Eintreffzeiten im Jahr 2009 mit 92,5 % statt der geforderten 95 % die Zielvorgabe von maximal 15 Minuten knapp, waren 2010 nur [...]]]></description>
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<p>Ludwigsburg (rd.de) – Die Hilfsfristen des Rettungsdienstes im Kreis Ludwigsburg werden länger. Nur noch 88,6 % der Rettungswagen erreichen ihre Einsatzorte unter 15 Minuten. Der Kreis fordert nun verstärkt Luftunterstützung an. <span id="more-22420"></span></p>
<p>Verfehlten die Eintreffzeiten im Jahr 2009 mit 92,5 % statt der geforderten 95 % die Zielvorgabe von maximal 15 Minuten knapp, waren 2010 nur 88,6 % der Rettungsmittel rechtzeitig vor Ort. Dies ist das Ergebnis einer kleinen Anfrage des SPD-Abgeordneten Wolfgang Stehmer (SPD) zur Einhaltung der Hilfsfristen beim Sozialministerium in Baden-Württemberg.</p>
<p>Der Abgeordnete hat sich darüber geärgert, dass das Sozialministerium im Januar noch unverblümt den Eindruck erweckte, dass Verbesserungsmaßnahmen schon längst eingeleitet wurden und nur noch der Bestätigung durch die Statistik 2010 bedurften. Tatsächlich kann die Hilfsfrist in 29 der 39 Gemeinden im Kreis nicht eingehalten werden. Die schlechteste Rettungsdienstvorsorge hat demnach Eberdingen mit einem Wert von 21,7 %, danach Hemmingen mit 49,4 %. Gerlingen, Oberstenfeld und Vaihingen liegen ebenfalls unter 70 %.</p>
<p>Nach einem Bericht der <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.die-rettung-kommt-verstaerkt-aus-der-luft.7cdbceeb-7f28-4aa5-9b37-139518d41458.html" target="_blank">Stuttgarter Nachrichten</a> werden nun verstärkt Rettungshubschrauber aus Pattonville und Leonberg alarmiert, um die Hilfsfristen zu verkürzen. Vor allem die schlecht versorgten Gemeinden im Strohgäu und im Bottwartal sollen davon profitieren.</p>
<p>Dem Ende April aus dem Amt scheidenden SPD-Abgeordneten Wolfgang Stehmer reicht diese fliegende Notlösung nicht: Der bodengebundene Rettungsdienst müsse seine Einsatzorte fristgerecht erreichen.</p>
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		<title>Ausgezeichnet: HLW-Forschung im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/ausgezeichnet-hlw-forschung-im-rettungsdienst-22135</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 13:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Kirschner Preis]]></category>
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		<description><![CDATA[Münster (pm) &#8211; Für ihre Forschungsarbeit zur Verbesserung der HLW-Qualität im Rettungsdienst, erhielt Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Feuerwehr der Stadt Münster sowie Dr. Roman Lukas von der Uniklinik Münster den Martin Kirschner-Preis. Der renommierte Martin Kirschner-Preis für Notfallmedizin, gestiftet von der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V. (AGSWN), wird anlässlich des AGSWN-Jahreskongresses alle zwei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/ausgezeichnet-hlw-forschung-im-rettungsdienst-22135"><img class="alignleft size-full wp-image-22141" title="(RAMA CeCILL)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/CPR_training-03.jpg" alt="(RAMA CeCILL)" width="290" height="193" /></a>Münster (pm) &#8211; Für ihre Forschungsarbeit zur Verbesserung der HLW-Qualität im Rettungsdienst, erhielt Dr. Andreas Bohn, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Feuerwehr der Stadt Münster sowie Dr. Roman Lukas von der Uniklinik Münster den Martin Kirschner-Preis.<span id="more-22135"></span></p>
<p>Der renommierte Martin Kirschner-Preis für Notfallmedizin, gestiftet von der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V. (AGSWN), wird anlässlich des AGSWN-Jahreskongresses alle zwei Jahre verliehen. Dr. Bohn und Dr. Lukas sind die dreizehnten Preisträger. Von Namensgeber Martin Kirscher (1879 -1942), Professor für Chirurgie in Heidelberg stammt unter anderem der 1938 geprägte Lehrsatz, der Arzt müsse im Notfall zum Patienten und nicht der Patient zum Arzt kommen. Der Umsetzung dieser Erkenntnis galt Kirschners Einsatz, der nach seinem Tode zur Einführung des Notarztsystems führte, das für die Bewohner der Bundesrepublik heute selbstverständlich ist.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden Dr. Bohn und Dr. Lukas für ihre wissenschaftliche Arbeit im Rahmen der Arbeitsgruppe Forschung in der Notfallmedizin (AGFiN), die als gemeinsame Einrichtung der Feuerwehr der Stadt Münster und der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin des Universitäts-klinikums Münster seit dem Jahr 2006 etabliert ist.</p>
<p><strong>Wie sich die HLW-Qualität beeinflussen lässt</strong></p>
<div id="attachment_22136" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Bohn_Lukas_MKP.jpg"><img class="size-full wp-image-22136" title="Bohn_Lukas_MKP" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Bohn_Lukas_MKP.jpg" alt="Dr. Andreas Bohn und Dr. Roman Lukas bei der Preisverleihung " width="290" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Andreas Bohn und Dr. Roman Lukas bei der Preisverleihung </p></div>
<p>In ihrer Forschungsarbeit untersuchten Bohn und Lukas, ob die Frequenz- oder Tiefenvorgaben der Leitlinien zur Thoraxkompression im Rettungsdienst eingehalten werden. Hierzu wurden diese Daten durch Beschleunigungssensoren, die auf dem Sternum des Patienten angebracht waren erfasst. Bisherige Studien mit Aufzeichnungen der Reanimationsqualität zeigten, dass Rettungsdienste die geforderte Qualität der Leitlinien nicht einhalten konnten. Nun wurde in Münster der Einfluss von Echtzeit-Feedbacks auf die präklinische Reanimation untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass ein Echtzeit-Feedback in Kombination mit intensivem Training und Debriefing (Nachbesprechung) die Thoraxkompressionsqualität signifikant gegenüber früher publizierten Daten verbesserte.<br />
Bereits ein visuelles Echtzeit-Feedback und ein akustischer Taktgeber verbesserte die Zeit die Thoraxkompressionsfrequenz und mittlere Thoraxkompressionstiefe. Zusätzliche Sprachanweisungen störten das Reanimationsteam nicht, führten aber auch zu keiner weiteren Verbesserung der Qualität.</p>
<p>Für Ihre Arbeit erhielten die beiden Münsteraner Notfallmediziner nun den mit 2500 Euro dotierten Martin Kirschner-Preis auf der 26. Notfallmedizinischen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Notärzte e.V.  im Kongresshaus Baden-Baden.</p>
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		<title>Acht Verletzte bei Busunfall in Bruchsal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/acht-verletzte-bei-busunfall-in-bruchsal-22064</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bruchsal (FF) &#8211; Mit der Meldung „Verkehrsunfall Bus mehrere eingeklemmte“ wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gestern Nachmittag zum Bruchsaler Rendezvous Platz gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren drei Stadtbusse im Bereich der Haltestelle „Rendezvous Platz“ aufeinander aufgefahren und glücklicherweise waren keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Bruchsaler Feuerwehr, [...]]]></description>
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<p>Bruchsal (FF) &#8211;  Mit der Meldung „Verkehrsunfall Bus mehrere eingeklemmte“ wurden die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gestern Nachmittag zum Bruchsaler Rendezvous Platz gerufen. <span id="more-22064"></span></p>
<p>Beim Eintreffen der Feuerwehr waren drei Stadtbusse im Bereich der Haltestelle „Rendezvous Platz“ aufeinander aufgefahren und glücklicherweise waren keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die Einsatzkräfte der Bruchsaler Feuerwehr, die bereits drei Minuten nach der Alarmierung vor Ort waren, versorgten und betreuten die Fahrgäste zusammen mit dem Rettungsdienst.</p>
<p>Insgesamt wurden bei dem Unfall acht Personen darunter auch zwei Kleinkinder leicht verletzt. Die Verletzten mussten zur weiteren Untersuchung vom Rettungsdienst, der unter der Leitung des Organisatorischen Leiters Stefan Seebold  mit sechs Rettungswagen, einem Notarzt sowie dem Leitenden Notarzt Dr. Richard Spörri vor Ort waren, in die Krankenhäuser nach Bruchsal, Bretten und Karlsruhe eingeliefert werden.</p>
<p>Die Unfallursache ist zum momentanen Zeitpunkt noch nicht geklärt. Die Ermittlungen hat das Polizeirevier Bruchsal, die mit mehreren Streifenwagen unter der Leitung vom Erstenpolizeihauptkommissar Rolf Stallbommer an der Einsatzstelle waren, aufgenommen. Die Feuerwehr stellte noch den Brandschutz sicher und konnte nach dem Abtransport der Verletzten auch die Unfallstelle wieder verlassen. Die Feuerwehr Bruchsal war unter ihrem</p>
<p>Feuerwehrkommandant Bernd Molitor mit sechs Fahrzeugen und rund 30 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.</p>
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		<title>Katastrophenschutz: Zu wenig Übung für Atomunfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/katastrophenschutz-zu-wenig-ubung-fur-atomunfalle-21935</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die dramatischen Ereignisse rund um die japanische Atomkraftanlage Fukushima machen klar, dass selbst ausgefeilte Technik versagen kann. Wie aber sehen die deutschen Alarmpläne für einen schweren Unfall in einem Atomkraftwerk aus? Die Recherchen von www.rettungsdienst.de ergaben für den Standort Neckarwestheim ein ernüchterndes Bild. In der Fernsehberichterstattung rund um den Atomnotstand in Japan [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/katastrophenschutz-zu-wenig-ubung-fur-atomunfalle-21935"><img class="alignleft size-full wp-image-21936" title="Kernkraftwerk Neckarwestheim (Foto: EnBW / Bernd Franck, Düsseldorf)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/neckarwestheim.jpg" alt="Kernkraftwerk Neckarwestheim (Foto: EnBW / Bernd Franck, Düsseldorf)" width="290" height="151" /></a>Bremen (rd.de) – Die dramatischen Ereignisse rund um die japanische Atomkraftanlage Fukushima machen klar, dass selbst ausgefeilte Technik versagen kann. Wie aber sehen die deutschen Alarmpläne für einen schweren Unfall in einem Atomkraftwerk aus? Die Recherchen von www.rettungsdienst.de ergaben für den Standort Neckarwestheim ein ernüchterndes Bild.<span id="more-21935"></span></p>
<p>In der Fernsehberichterstattung rund um den Atomnotstand in Japan taucht immer wieder die Frage auf, ob angesichts der dramatischen Lage ein Schutzradius zur Evakuierung von 30 Kilometern ausreichend ist. Ein Blick in die deutschen Katastrophenschutzpläne macht klar, dass die Vorbereitungen auf einen großen Atomunfall von ähnlichen Dimensionen ausgehen.</p>
<p>Mit dem seitens der Bundesregierung verkündeten Moratorium zur Laufzeitverlängerung wurde auch bekannt, dass der Atomreaktor in Neckarwestheim (Baden-Württemberg) endgültig abgeschaltet werden soll. Auch angesichts der bisher praktizierten Vorbereitung auf einen möglichen schweren Zwischenfall, erscheint diese Entscheidung nachvollziehbar.</p>
<p>Mit einem möglichen Atomunfall scheinen sich einige Behörden in der Region nicht wirklich zu befassen. Wie die „<a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.was-beim-atomaren-ernstfall-zu-tun-ist.a971aeb7-51bf-4b76-8372-304399d1fff5.htm" target="_blank">Stuttgarter Zeitung</a>“ berichtet, hat zum Beispiel der Bürgermeister der benachbarten Gemeinde Marbach im Bottwartal aufgrund der Ereignisse in Japan erstmals seit Jahren wieder den Alarmplan des Katastrophenschutzes für den Fall eines Atomunfalls in Neckarwestheim genauer studiert. Bei dieser Gelegenheit soll er überrascht festgestellt haben, dass im Keller seines Rathauses 110.000 Jodtabletten lagern.</p>
<p><strong>Alles ganz sicher?</strong></p>
<p>Die Koordinierung von Maßnahmen im atomaren Katastrophenschutz fällt in die Zuständigkeit des Stuttgarter Regierungspräsidiums. Ein Blick auf dessen Webseite zeigt, dass im Neckartal vor allem zwei Risiken bedeutsam sind: Erdbeben und Unfälle in kerntechnischen Anlagen. Während in Baden-Württemberg mit Erdbeben der Stärke 5 bis 6 auf der Richterskala gerechnete werden muss, weist das Erdbebenmerkbatt des Landes darauf hin, dass ein Beben der Stärke 7 unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen sei.</p>
<p>Die Information der Bevölkerung über mögliche Gefahren, die von einem Zwischenfall im Kernkraftwerk Neckarwestheim ausgehen könnten, überlässt der Stuttgarter Regierungspräsident der Betreiberfirma EnBW. Das Informationsmaterial beginnt, wie kaum anders zu erwarten, mit der Aussage, dass das Kernkraftwerk Neckarwestheim über Sicherheitsstandards auf höchstem internationalem Niveau verfüge. Die Vorsorge für den Fall eines schwerwiegenden Zwischenfalles folge den <a href="http://www.bfs.de/de/bfs/recht/rsh/volltext/3_BMU/3_15_1_1208.pdf" target="_blank">„Rahmenempfehlungen für den Katastrophenschutz in der Nähe kerntechnischer Anlagen“</a>. Diese wurden in Zusammenarbeit der Länder mit dem Bundesamt für Strahlenschutz erarbeitet.</p>
<p><strong>Evakuierung im 10-Kilometer-Radius</strong></p>
<p>Hier ist nachzulesen, dass die Schutzradien zur Evakuierung kleiner als jene sind, die derzeit rund um die Katastrophenmeiler in Fukushima gelten: Für Neckarwestheim zum Beispiel ist eine Evakuierung im Radius von acht bis zehn Kilometern rund um das Kraftwerk vorgesehen. In der Außenzone bis 25 Kilometern wird der Bevölkerung geraten, Türen sowie Fenster zu verschließen und in den Häusern zu bleiben. Die Ausgabe von Jodtabellen ist in einem Radius von 100 Kilometern rund um das Kernkraftwerk vorgesehen. Die Broschüre der EnBW weist einige hundert Ausgabestellen aus. Im erwähnten Marbach beispielsweise sollen die im Rathauskeller lagernden Tabletten am Feuerwehrhaus verteilt werden.</p>
<p><strong>Reichen Stabsrahmenübungen aus?</strong></p>
<p>Zu hinterfragen ist auch, wie die praktische Vorbereitung des Katastrophenschutzes auf einen möglichen Störfall aussieht. Die Katastrophenschutzzüge rund um Neckarwestheim verfügen zwar über Schutzanzüge und Dekontaminationseinrichtungen. Trotzdem träfe die Helfer ein Szenario mit radioaktiver Strahlung weitgehend unvorbereitet.</p>
<p>Stichpunktartige Nachfragen von www.rettungsdienst.de bei Katastrophenschutz-Bereitschaften im Umfeld des Reaktors ergaben, dass in den zurückliegenden 20 Jahren keine praktischen Übungen mehr stattfanden.</p>
<p>Dies steht im Widerspruch zu Aussagen des zuständigen Regierungspräsidiums, wo man sich sehr wohl an Übungen rund um das Atomkraftwerk Neckarwestheim erinnert.</p>
<p>„Im Jahr 2009 haben wir die letzte große Übung durchgeführt“, so Pressereferent Dr. Clemens Homoth-Kuhs, der bei der Übung selbst in der Stabsstelle Kommunikation dabei war. „Dabei ging es um eine Überdruck-Situation, in der radioaktive Substanzen freigesetzt wurden.“</p>
<p>Die Pressemitteilung zur Übung offenbart allerdings, dass es sich um eine reine Stabsübung zur Überprüfung der Einsatzpläne, Kommunikationsstränge und Abstimmung der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit handelte. Einen Tag später übten die Strahlenspürtrupps der Feuerwehren – verstärkt durch Kräfte der Landesfeuerwehrschule aus Bruchsal – das Erfassen und Übermitteln von Messdaten. Von Evakuierungsmaßnahmen oder dem praktischen Arbeiten der Einsatzkräfte mit Spezialausrüstung ist hier nicht die Rede.</p>
<p>Den Vorgaben des Bundes, die im Schnitt alle vier Jahre eine solche Übung fordern, mag damit Genüge getan sein. Unter einer realistischen Ernstfallsimulation verstehen Praktiker im Katastrophenschutz allerdings etwas anderes.</p>
<p>Neckarwestheim scheint kein Einzelfall zu sein. Wie www.rettungsdienst.de im Oktober 2010 meldete, fand zum Beispiel seinerzeit auch in Philippsburg eine Übung statt, deren Verlauf fatal an die Praxis von Neckarwestheim erinnert.</p>
<p><em>(Foto: EnBW / Bernd Franck, Düsseldorf)</em></p>
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		<title>Vier Verletzte bei Feuer in Mehrfamilienhaus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vier-verletzte-bei-feuer-in-mehrfamilienhaus-21883</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 08:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) – Am Samstag brannte es in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits bis ins Dachgeschoss des viergeschossigen Wohngebäudes. Mehrere Personen waren im Gebäude, die sich nicht selbständig ins Freie retten konnten. Es wurde sofort die Menschenrettung eingeleitet. Mittels einer Drehleiter wurden insgesamt drei Personen aus [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) – Am Samstag brannte es in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits bis ins Dachgeschoss des viergeschossigen Wohngebäudes. Mehrere Personen waren im Gebäude, die sich nicht selbständig ins Freie retten konnten.<span id="more-21883"></span></p>
<p>Es wurde sofort die Menschenrettung eingeleitet. Mittels einer Drehleiter wurden insgesamt drei Personen aus dem Dachgeschoss gerettet. Zusätzlich suchten mehrere Atemschutztrupps das Gebäude nach weiteren Personen ab. Es wurde ein Löschrohr im Innenangriff und zwei Löschrohre im Außenangriff an der Gebäuderückseite vorgenommen. Das Feuer drohte, sich unter der Dachhaut beidseitig auszubreiten. Hier wurden zur Brandbekämpfung zwei Drehleitern, jeweils mit Wenderohr eingesetzt, so dass eine weitere Brandsausbreitung schnell verhindert werden konnte. Anschließend wurde die Dachhaut großflächig geöffnet, um bestehende Glutnester ablöschen zu können. Hierzu mussten Einsatzkräfte mit speziellen Absturzsicherungsmaterial je an beiden Drehleitern gesichert werden.<br />
Erschwert wurden die Löscharbeiten durch einen Wasserrohrbruch an der Zuleitung zum Unterflurhydranten.</p>
<p>Vier Personen wurden in Kliniken transportiert, 20 Bewohner aller drei Häuser wurden im Großraumrettungswagen der Berufsfeuerwehr behandelt und betreut. Der Rettungsdienst war mit einem Organisatorischen Leiter, fünf Rettungswagen, zwei Notarztwagen sowie der Schnelleinsatzgruppe Vaihingen und einem Kriseninterventionsteam im Einsatz.</p>
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		<title>Turmdrehkran umgestürzt, Kranführer schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF) &#8211; Über Notruf 112 wurde die Integrierte Leitstelle Stuttgart informiert, dass auf einer Baustelle in der Mercedesstraße ein Kran umgestürzt war. Ein Arbeiter sei noch unter den Trümmern eingeklemmt. Bei Ankunft der sofort alarmierten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung, dass ein „Turmdrehkran“ aus bisher noch unbekannten Gründen umgeknickt und abgestürzt [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF) &#8211; Über Notruf 112 wurde die Integrierte Leitstelle Stuttgart informiert, dass auf einer Baustelle in der Mercedesstraße ein Kran umgestürzt war. Ein Arbeiter sei noch unter den Trümmern eingeklemmt.<span id="more-21486"></span></p>
<p>Bei Ankunft der sofort alarmierten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle bestätigte sich die Meldung, dass ein „Turmdrehkran“ aus bisher noch unbekannten Gründen umgeknickt und abgestürzt war. Der Kranführer befand sich zum Zeitpunkt des Unglücks hoch oben in der Führerkabine und erlitt beim Absturz auf den Boden schwere Verletzungen.</p>
<p>Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle vor weiteren Einsturzgefahren mit Hilfe eines eigenen Kranwagens sowie einer Drehleiter und erkundete, ob sich noch weitere Personen verletzt hatten. Der schwer verletzte Arbeiter wurde inzwischen vom Notarzt versorgt und mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Nachdem alle Gefahren beseitigt waren übernahm die Polizei die Ursachenermittlung.</p>
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		<title>Vierjährige steckte im Treppengeländer fest</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/vierjahrige-steckte-im-treppengelander-fest-21140</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BF/DRK) &#8211; Ein vierjähriges Kind hat am Freitag beim Spielen in Stuttgart- Bad Cannstatt seinen Kopf in ein Treppengeländer gesteckt und konnte diesen nicht mehr selbstständig herausziehen. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung entsendete die Integrierte Leitstelle der Stadt Stuttgart den Leitungsdienst und ein Hilfeleistungsfahrzeug der Hauptfeuerwache sowie einen Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug. Ein Feuerwehrbeamter [...]]]></description>
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<p>Stuttgart (BF/DRK) &#8211; Ein vierjähriges Kind hat am Freitag beim Spielen in Stuttgart- Bad Cannstatt seinen Kopf in ein Treppengeländer gesteckt und konnte diesen nicht mehr selbstständig herausziehen. <span id="more-21140"></span></p>
<p>Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung entsendete die Integrierte Leitstelle der Stadt Stuttgart den Leitungsdienst und ein Hilfeleistungsfahrzeug der Hauptfeuerwache sowie einen Rettungswagen und ein Notarzt-Einsatzfahrzeug.</p>
<p>Ein Feuerwehrbeamter betreute umgehend das junge Mädchen, welches sehr tapfer auf seine Retter wartete. Parallel hierzu bereitete die Besatzung des Hilfeleistungsfahrzeuges die Rettung mittels hydraulischem Spreizer vor. Nachdem dieser in Stellung gebracht wurde, konnten die Stahlstäbe des Treppengeländers soweit auseinandergedrückt werden, um den Kopf des Mädchens wieder zu befreien. Der anwesende Vater und der Opa des Mädchens nahmen sichtlich erleichtert das Kind in ihre Arme.</p>
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		<title>Rettungswagen stürzt Abhang hinunter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/rettungswagen-sturzt-abhang-hinunter-21123</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 08:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schopfheim (pol/rd.de) – Helle Aufregung in der Rettungsleitstelle Lörrach: Ein Rettungswagen sei auf der spiegelglatten Kreisstraße 6352 ins Rutschen geraten und einen Abhang hinab gestürzt. Spektakulär verlief ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag zwischen Schopfheim und Gersbach. Um 16.30 Uhr fuhr ein Rettungswagen im Rahmen eines Einsatzes bergauf in Richtung Gersbach. Ausgangs einer Kurve kam der Rettungswagen [...]]]></description>
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<p>Schopfheim (pol/rd.de) – Helle Aufregung in der Rettungsleitstelle Lörrach: Ein  Rettungswagen sei auf der spiegelglatten Kreisstraße 6352 ins Rutschen geraten und einen Abhang hinab gestürzt. <span id="more-21123"></span></p>
<p>Spektakulär verlief ein Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag zwischen Schopfheim und Gersbach. Um 16.30 Uhr fuhr ein Rettungswagen im Rahmen eines Einsatzes bergauf in Richtung Gersbach. Ausgangs einer Kurve kam der Rettungswagen auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Schleudern, rutschte von der Straße und stürzte einen Abhang hinunter. Hierbei kippte der Rettungswagen um und blieb letztendlich an einem Baum hängen.</p>
<p>Zuerst hieß es, die Besatzung sei im Fahrzeug eingeklemmt. Wie die Badische Zeitung berichtete, rückte der Rettungsdienst daraufhin mit fünf Fahrzeugen an. Die beiden Rettungsassistenten kamen aber mit dem Schrecken davon und konnten unverletzt aus dem Fahrzeug klettern.</p>
<p>Auf Grund der schwierigen Geländesituation und der Witterung war die Bergung kompliziert und aufwändig.  Sie dauerte bis in die späten Abendstunden hinein. An der Bergungsaktion beteiligten sich neben den Feuerwehren aus Schopfheim und Gersbach zwei Spezialfirmen mit entsprechenden Bergungsfahrzeugen.  Die  Kreisstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Pfosten durchbohrt Frontscheibe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/pfosten-durchbohrt-frontscheibe-21039</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Horgenzell (FF/go) &#8211; Eine schwer verletzte Autofahrerin ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend auf der Kreisstraße 8038 im Ortsteil Schachen der Gemeinde Horgenzell bei Ravensburg ereignete. Um 19:25 Uhr erfolgte die Alarmierung des Rüstzuges der Feuerwehr Ravensburg zum Überlandeinsatz nach den Vorgaben der Alarm- und Ausrückeordnung (AAO). Ein PKW war von der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/IMGP0076.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21040" title="(Foto: Feuerwehr Ravensburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/IMGP0076.jpg" alt="(Foto: Feuerwehr Ravensburg)" width="290" height="193" /></a>Horgenzell (FF/go) &#8211; Eine schwer verletzte Autofahrerin ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstagabend auf der Kreisstraße 8038 im Ortsteil Schachen der Gemeinde Horgenzell bei Ravensburg ereignete.<span id="more-21039"></span></p>
<p>Um 19:25 Uhr erfolgte die Alarmierung des Rüstzuges der Feuerwehr Ravensburg zum Überlandeinsatz nach den Vorgaben der Alarm- und Ausrückeordnung (AAO).</p>
<p>Ein PKW war von der Straße abgekommen und kam in einem Holzschopf zum Stehen. Ein massiver Eckpfosten hatte dabei die Frontscheibe auf der Fahrerseite durchbohrt. Die Fahrerin erlitt schwere Kopfverletzungen und war nicht ansprechbar. Sie konnte durch die Einsatzkröfte innerhalb kurzer Zeit befreit werden. Eine medizinische Erstversorgung vor Ort erfolgte durch Notarzt der DRK-Rettungswache Ravensburg sowie durch Personal der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) Ravensburg.</p>
<p>Schwierig gestaltete sich die Bergung des Unfallfahrzeugs. Um einen Einsturz des Holzschopfs zu verhindern, wurde er mit Abstützmaterial gesichert. Das Fahrzeug konnte durch den Einsatz von Seilzügen auf die Straße gezogen werden. Ein Abtransport erfolgte durch ein Abschleppunternehmen.</p>
<p>Den genauen Unfallhergang müssen die eingeleiteten Ermittlungen klären. Zum Zeitpunkt des Schadensereignisses war die Fahrbahn auf einer Länge von etwa zwei Kilometern schneebedeckt (Schneeverwehungen).</p>
<p>(Foto: Feuerwehr Ravensburg, Text: go)</p>
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		<title>Reduzierung von Rettungswagen sorgt für Verunsicherung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/reduzierung-von-rettungswagen-sorgt-fur-verunsicherung-21036</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sigmarigen (rd.de) &#8211; Das DRK im Kreis Sigmaringen reduziert die Zahl der Rettungswagen von 14 auf zehn Fahrzeuge. Die Versorgungsqualität soll darunter nicht leiden. Mit der Umstrukturierung will man die Funktionen Rettungsdienst und Krankentransport klarer voneinander trennen. Bisher sind Rettungswagen zum Teil mit Krankentransporten blockiert. Das soll sich ändern: Die zehn RTW sollen ausschließlich Rettungsdiensteinsätze [...]]]></description>
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<p>Sigmarigen (rd.de) &#8211; Das DRK im Kreis Sigmaringen reduziert die Zahl der Rettungswagen von 14 auf zehn Fahrzeuge. Die Versorgungsqualität soll darunter nicht leiden. <span id="more-21036"></span></p>
<p>Mit der Umstrukturierung will man die Funktionen Rettungsdienst und Krankentransport klarer voneinander trennen. Bisher sind Rettungswagen zum Teil mit Krankentransporten blockiert. Das soll sich ändern: Die zehn RTW sollen ausschließlich Rettungsdiensteinsätze absolvieren.</p>
<p>Nebenbei führt die Umstrukturierung zu einem Wegfall von Arbeitsplätzen. Nach Informationen des <a href="http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/pfullendorf/Weniger-Rettungswagen-DRK-garantiert-Versorgungssicherheit;art372570,4684952" target="_blank">Südkurier</a> sollen 13 Rettungsassistenten ihren Hut nehmen. Zu diesem Zweck werden deren Zeitarbeitsverträge nicht mehr verlängert.</p>
<p>Bei dem 70 Rettungsdienst-Mitarbeitern regt sich Unmut gegen diese Entscheidung. Man befürchtet eine Sparmaßnahme auf Kosten der Versorgungsqualität. Auch der Kommentar im Südkurier bescheinigt der neuen Rettungsstrategie im Kreis einen faden Beigeschmack: Laut Informationen der Zeitung sollen die Krankentransporte nach den Vorstellungen des DRK verstärkt ehrenamtliche DRK&#8217;ler übernehmen.</p>
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		<title>Standortfrage Rettungshubschrauber</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Die steigenden Einsatzzahlen machen klar, es gibt einen Bedarf die Notfallrettung durch Rettungshubschrauber zu flankieren. Nun gilt es die letzten weißen Flecken der Luftrettungskarte zu schließen. Die Standortfrage wird dabei nicht selten zum Zankapfel. Bayern erhält einen weiteren Rettungshubschrauber – so viel ist sicher. Doch es schwelt der Streit, ob der neue [...]]]></description>
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<p>Bonn (rd.de) &#8211; Die steigenden Einsatzzahlen machen klar, es gibt einen Bedarf die Notfallrettung durch Rettungshubschrauber zu flankieren. Nun gilt es die letzten weißen Flecken der Luftrettungskarte zu schließen. Die Standortfrage wird dabei nicht selten zum Zankapfel.<span id="more-20994"></span></p>
<p>Bayern erhält einen weiteren Rettungshubschrauber – so viel ist sicher. Doch es schwelt der Streit, ob der neue Luftrettungsstandort in Augsburg oder Donauwörth errichtet werden soll.</p>
<p>Die Bayerische Staatsregierung gab beim Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement an der Universität München ein Gutachten in Auftrag. Es kam zu dem Ergebnis, dass Donauwörth als Standort besonders geeignet ist. Mit dem Standort wäre die bisher kaum durch Rettungshubschrauber erreichbare Fläche des Kreises Donau-Ries optimal abgedeckt. Ministerpräsident Horst Seehofer bevorzugt hingegen eine Stationierung in Augsburg. Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen, da will der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralamierung Augsburg (ZRF) nach Informationen der <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Ist-der-Hubschrauber-noch-zu-retten-_arid,2345225_regid,2_puid,2_pageid,4288.html" target="_blank">Augsburger Allgemeinen Zeitung</a> am kommenden Freitag, über eine europaweite Ausschreibung für den Rettungshubschrauber in Augsburg sprechen.</p>
<p>Auch in der Westpfalz wünscht man sich einen Rettungshubschrauber vor der Haustüre. In Rockenhausen engagiert sich eine Bürgerinitiative mit dem Namen „Christoph Kaiser“ und befördert die Idee eines neuen Hubschrauberstandorts am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, berichtet die <a href="http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&amp;tpl=rhpMsg_thickbox.html&amp;path=/rhp/lokal/kai&amp;id=7255794" target="_blank">Rheinpfalz</a>. Das Klinikum unterstützt die Initiative. In Rheinland-Pfalz gibt es an den medizinischen Schwerpunktversorgungszentren in Koblenz, Mainz, Trier, Ludwigshafen einen Rettungshubschrauberstandort, nur in Kaiserslautern nicht. Nun soll die Einsatzverfügbarkeit von Rettungshubschraubern in der Region untersucht werden.</p>
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		<title>Spezial-Einsatzfahrzeug für Malteser Höhlenrettung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (MHD) &#8211; Modernste Höhlenrettungstechnik und Notfallmedizingeräte wurden am 16. Januar 2011 im Roggental bei Eybach (Geislingen) an die Einsatzkräfte übergeben. Damit verfügen die Malteser über ein bundesweit einzigartiges Fahrzeug für die Rettung aus Höhlen und unterirdischen Hohlräumen. Bei der Übergabe dieses außergewöhnlichen Fahrzeuges war der Malteser Landesgeschäftsführer Baden-Württemberg, Klaus Weber, sowie der Kreisbeauftragte der Malteser Göppingen, [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/spezial-einsatzfahrzeug-fur-malteser-hohlenrettung-20957"><img class="alignleft size-full wp-image-20958" title="Die Einsatzkräfte freuene sich über ihr neues Höhlenrettungsfahrzeug. (Foto: Christoph Zeller/MHD)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/01/hoehlenrettung.jpg" alt="Die Einsatzkräfte freuene sich über ihr neues Höhlenrettungsfahrzeug. (Foto: Christoph Zeller/MHD)" width="290" height="194" /></a>Stuttgart (MHD) &#8211; Modernste Höhlenrettungstechnik und Notfallmedizingeräte wurden am 16. Januar 2011 im Roggental bei Eybach (Geislingen) an die Einsatzkräfte übergeben. Damit verfügen die Malteser über ein bundesweit einzigartiges Fahrzeug für die Rettung aus Höhlen und unterirdischen Hohlräumen.<span id="more-20957"></span></p>
<p>Bei der Übergabe dieses außergewöhnlichen Fahrzeuges war der Malteser Landesgeschäftsführer Baden-Württemberg, Klaus Weber, sowie der Kreisbeauftragte der Malteser Göppingen, Edmund Baur, anwesend. „Das neue Einsatzfahrzeug soll die Arbeit der Malteser Höhlenrettung, der einzigen in Deutschland, künftig noch effizienter machen&#8221;, sagte Baur, zugleich Vizepräsident des Malteser Hilfsdienstes.</p>
<p>Möglich gemacht hat diese Investition die Diözesangliederung der Malteser in Rottenburg-Stuttgart, die aus ihren Mitteln für Notfallvorsorge und Katastrophenschutz 40.000 Euro beisteuerte. Die restlichen 25.000 Euro für das insgesamt 65.000 Euro teure Fahrzeug trägt die Kreisgliederung Göppingen. Die Entwicklung und der Umbau des Fahrzeuges nach Erfordernissen der Höhlenrettung erfolgten durch eine Arbeitsgruppe unter Leitung von Stefan Allich in Zusammenarbeit mit der Firma Binz.</p>
<p><strong>Kaum Ausrüstung „von der Stange“</strong></p>
<p>Um den Ford Transit jedoch vollkommen einsatzklar zu machen, waren einige zusätzliche Handgriffe nötig. „Die derzeit 30 ehrenamtlich aktiven Malteser Höhlenretter haben den Innenraum für die circa 400 Kilogramm schwere Ausrüstung, die teilweise selbst konzipiert und konstruiert wurde, individuell ausgebaut. Für den Einsatz im Dunkeln brauchen wir spezielles Material, das man nicht immer &#8216;von der Stange&#8217; bekommt&#8221;, erklärt Fee Gloning, Zugführerin der Malteser Höhlenrettung.</p>
<p>Zur Ausrüstung gehören beispielsweise zwei Hartschalentragen und eine eigenentwickelte flexible Trage, die eine an die Höhlenverhältnisse und das Verletzungsmuster angepasste horizontale sowie vertikale Rettung ermöglicht. Für den technischen Teil gibt es unter anderem Zubehör für den Schachteinbau, Flaschenzüge und Seilbahnsysteme. Rettungsdecken, chemische Wärmebeutel, Wärmezelt und Schlafsack stellen Standardausrüstung dar, um zum Beispiel eine Hypothermie des Patienten in den Griff zu bekommen. Natürlich gehören auch Materialien zur Wundversorgung, Immobilisation (zum Beispiel für Knochenbrüche), Monitoring (Überwachung der Herz- und Kreislaufaktivität) sowie Defibrillation zur Notfallausrüstung. Durch den oftmals schwierigen Transportweg in der Höhle sind Einsatz- und Suchzeiten von über acht Stunden nichts Besonderes.</p>
<p>Der 3,5 Tonnen schwere und 140 PS starke, allradangetriebene Ford Transit FT 350 verfügt außerdem über einen modernen Einsatzleitbereich mit Kommunikationsmittel, wie BOS-Funk sowie dem speziellen Grubentelefon.</p>
<p><strong>Einzigartiges Fahrzeugkonzept</strong></p>
<p>Mit diesem Fahrzeug stellen die Malteser als erste Hilfsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland ein Rettungsmittel in den Dienst, das speziell für die Rettung von Menschen aus Höhlen und unterirdischen Hohlräumen konzipiert ist. Rund dreimal pro Jahr rückt die Malteser Spezialeinheit zu Einsätzen aus – die Einsatzschwerpunkte sind die vielen Karsthöhlen auf der Schwäbischen Alb. Aus- und Fortbildung in Theorie und Praxis werden das ganze Jahr über praktiziert. Zum Lehrinhalt gehören unter anderem die höhlenspezifischen Besonderheiten und die Eigensicherung. „Denn nur wenn für die Einsatzkräfte keine Gefahr besteht, können sie eingeschlossene Personen retten&#8221;, erklärt Höhlenretterin Gloning.</p>
<p>Mehr Informationen zur Malteser Höhlenrettung auf: <a href="http://www.malteser-gp.de." target="_blank">www.malteser-gp.de.</a></p>
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