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	<title>rettungsdienst.de &#187; Studium</title>
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		<title>Katastrophenmanagement &#8211; Leben retten durch effektives Management</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. 
Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind.
Das Gefahrenpotenzial [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. <span id="more-17535"></span></p>
<p>Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind.</p>
<p>Das Gefahrenpotenzial steigt: Die Nachrichten über Erdbeben, Hochwasser oder Erdrutsche nehmen zu. Schwere Verkehrs- oder Zugunglücke sind Tragödien, die Landkreise und Regionen jederzeit treffen könnten. Dann sind Spezialisten gefragt, die schnell und koordiniert Hilfe auf den Weg bringen.</p>
<p>Um dem wachsenden Bedarf an diesen Fachleuten gerecht zu werden, hat die Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Bildungsinstitut DIALOGICA &#8211; Die Europa Akademie den berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang Katastrophenmanagement entwickelt.</p>
<p>In fünf Modulen über zwei Semester erfahren professionelle und ehrenamtliche Mitarbeiter in Hilfs-<br />
und Rettungsorganisationen, wie Gefahren- und Gefährdungspotenziale einzuschätzen sind. Namhafte Organisationen zeigen als Kooperationspartner konkrete Methoden der Krisenprävention und Wege, wie im Katastrophenfall zu handeln ist. Auch der interkulturelle Aspekt wird vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze behandelt. Die Teilnehmer profitieren dabei von Top-Referenten aus Theorie, Wissenschaft und Praxis.</p>
<p>Durch die erworbene Sachkompetenz qualifizieren sich die zukünftigen Katastrophenmanager für Führungs- und Koordinationsaufgaben in ihren Organisationen, aber auch in größeren Unternehmen als Sicherheitsbeauftragter und in den Kommunen und Ländern im Bereich des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Nähere Informationen sind im Internet unter<a href="http://www.hm.edu/weiterbildung" target="_blank"> www.hm.edu/weiterbildung</a> oder<a href="http://www.europa-akademie.biz" target="_blank"> www.europa-akademie.biz</a> zu finden. Hier sind auch die einzelnen Modulinhalte sowie die Preise und Anmeldevoraussetzungen hinterlegt. Die Anmeldung ist seit 1. Juni möglich.</p>
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		<title>Studenten veranstalten Katastrophenmedizin-Konferenz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/06/studenten-veranstalten-katastrophenmedizin-konferenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophenmedizin]]></category>
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Greifswald (idw) &#8211; Studierende der Universität haben eine internationale Konferenz zum Thema medizinische Hilfe in Katastrophengebieten organisiert. 
Ab Freitag, dem 7. Mai 2010, will die Greifswalder Studentengruppe des  IMSP (International Medical Student Project) medizinische und  organisatorische Möglichkeiten in Krisengebieten näher beleuchten.
Zu der Konferenz „Saving, organizing, deciding about life – Medical aid in areas [...]]]></description>
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<p>Greifswald (idw) &#8211; Studierende der Universität haben eine internationale Konferenz zum Thema medizinische Hilfe in Katastrophengebieten organisiert. <span id="more-16708"></span></p>
<p>Ab Freitag, dem 7. Mai 2010, will die Greifswalder Studentengruppe des  IMSP (International Medical Student Project) medizinische und  organisatorische Möglichkeiten in Krisengebieten näher beleuchten.</p>
<p>Zu der Konferenz „Saving, organizing, deciding about life – Medical aid in areas of crisis“ werden insgesamt 26 Medizinstudenten aus Lund (Schweden), Stettin (Polen) und Tartu (Estland) erwartet. Die Konferenzteilnehmer werden bis zum 9. Mai 2010 an Vorträgen über Katastrophenmedizin, Erste Hilfe-Workshops und als Höhepunkt an einer Katastrophenübung in Zusammenarbeit mit der Greifswalder Notfallmedizin teilnehmen.</p>
<p>Ziel des 1996 gegründeten Studentenprojektes IMSP ist, sich im internationalen Dialog der Partnerstädte mit wissenschaftlichen und soziokulturellen Themen zu beschäftigen, die oft im regulären Lehrplan zu wenig Beachtung finden. Die Greifswalder Gruppe steht unter der Schirmherrschaft der medizinischen Psychologie, insbesondere deren Direktor und Auslandsbeauftragtem der medizinischen Fakultät, Professor Dr. Hans-Joachim Hannich.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.

„Wir freuen uns, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
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Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten. 
Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
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		<item>
		<title>Gefahrenabwehr als Studienfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/17/gefahrenabwehr-als-studienfach/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hazard Control]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Engeneering]]></category>

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Hamburg (pm) &#8211; Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg bietet zwei Studiengänge für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr an.
Seit 2006 wird der Rescue Engineering in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der Logistik [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pm) &#8211; Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg bietet zwei Studiengänge für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr an.<span id="more-15078"></span></p>
<p>Seit 2006 wird der <em>Rescue Engineering</em> in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der Logistik von Großschadenseinsätzen im In- und Ausland. Das Studium umfasst 7 Semester und endet mit dem Bachlor of Engineering.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15075" title="rchh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg" alt="rchh" width="145" height="80" /></a>Vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen ist die Umsetzung eines zeitgemäßen Rettungswesens zugleich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, die von den Fach- und Führungskräften neben ihrer Befähigung zum ingenieurgemäßen Denken, Entscheiden und Handeln ein breites aktuelles Wissen über wirtschaftliche, soziologische, psychologische und rechtliche Aspekte sowie die Bewältigung von Managementaufgaben verlangt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15076" title="hazcont" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg" alt="hazcont" width="145" height="43" /></a>Erst seit zwei Jahren, seit dem Wintersemester 2007 besteht der einmalige ‚Schwesterstudiengang‘<em> Hazard Control</em> in enger Kooperation mit der Feuerwehr Hamburg. Absolventen sind mit einer Kombination naturwissenschaftlich-technischer Grundlagen und Inhalten der feuerwehrtechnischen Ausbildung für den gehobenen Dienst sowie des Katastrophenschutzes und der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr qualifiziert.</p>
<p>Durch die multidisziplinäre und anwendungsorientierte Ausbildung eröffnen sich den Absolventen umfangreiche berufliche Möglichkeiten, z.B. als Führungskräfte in Organisationen der Gefahrenabwehr oder in den Bereichen Sicherheitsmanagement, Planung, Beratung und Produktentwicklung.</p>
<p>Das Ziel des Studiums ist es auf hohem Niveau Führungskräfte und Spezialisten für den Bereich des Brand- und Gefahrenschutzes auszubilden.</p>
<p>Die beiden ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zeichnen sich durch ihre praxisorientierte und industrienahe Ausbildung aus.</p>
<p>Auf der Interschutz 2010 in Leipzig stellen Studierende in der Halle 1, Stand A50, ihre Studiengänge Rescue Engineering und Hazard Control vor.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter: <a href="http://www.haw-hamburg.de/ls" target="_blank">www.haw-hamburg.de/ls</a></p>
<p>(Autor: Nico Oestreich)</p>
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		<item>
		<title>Studium: Ingenieur für Medizintechnik</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/16/studium-ingenieur-fur-medizintechnik/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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Weiden (idw) &#8211; An der Hochschule Amberg-Weiden startet zum Sommersemester 2010  der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221;.
Die Medizintechnik ist eine innovative und technologieintensive Zukunftsbranche. Sie hat sich in den letzten Jahren im nationalen und internationalen Markt sehr dynamisch entwickelt, und besitzt eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Infolge des demographischen Wandels und der Zunahme von chronischen Krankheiten wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/institutionlogo3881.png"><img class="alignleft size-full wp-image-12262" title="institutionlogo3881" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/institutionlogo3881.png" alt="" width="200" height="120" /></a>Weiden (idw) &#8211; An der Hochschule Amberg-Weiden startet zum Sommersemester 2010  der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221;.<span id="more-12261"></span></p>
<p>Die Medizintechnik ist eine innovative und technologieintensive Zukunftsbranche. Sie hat sich in den letzten Jahren im nationalen und internationalen Markt sehr dynamisch entwickelt, und besitzt eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Infolge des demographischen Wandels und der Zunahme von chronischen Krankheiten wird die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten weiter steigen.</p>
<p>Der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221; an der Hochschule in Weiden vermittelt die notwendige Fach- und Methodenkompetenz zur Entwicklung, Erprobung, Fertigung und Anwendung von medizintechnischen Komponenten, Geräten und Systemen. Die Studierenden erwerben hierbei das erforderliche medizinische Fachwissen in direkter Verbindung mit praxisbezogenen Kenntnissen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Bei der Entwicklung und Herstellung von medizintechnischen Produkten wird insbesondere die Thematik der Zulassungsverfahren und des Qualitätsmanagements berücksichtigt. Mit den im Studiengang vermittelten Fähigkeiten können entsprechende Aufgaben in national und international tätigen Unternehmen der Medizintechnik übernommen werden.</p>
<p>Die Regelstudienzeit im Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221; beträgt sieben Semester einschließlich einer Praxisphase in einem Unternehmen und der Bachelor-Arbeit. Mit dem erfolgreichen Abschluss wird der akademische Grad &#8220;Bachelor of Engineering&#8221;, Kurzform &#8220;B. Eng.&#8221;, verliehen. Dieser Abschluss qualifiziert sowohl in beruflicher Hinsicht für Tätigkeiten im Bereich der Medizintechnik als auch für weiterführende Master-Studiengänge.</p>
<p>Studieninteressenten für einen Studienbeginn im Sommersemester 2010 können sich ab sofort an der Hochschule Amberg-Weiden anmelden. Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage der Hochschule (<a href="http://www.haw-aw.de" target="_blank">www.haw-aw.de</a>) in der Rubrik &#8220;Interessenten, Online-Bewerbung&#8221;. Hier sind auch weitere Informationen zum neuen Studiengang verfügbar.</p>
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		</item>
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		<title>Studienstart für die „Emergency Practitioner“ von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Emergency Practitioner]]></category>
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Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der Akkon-Hochschule  alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen.

Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die Hochschule [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12028" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/1-studiengruppe-01102009.jpg" alt="" width="290" height="125" />Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der <a href="http://www.akkon-hochschule.de">Akkon-Hochschule  </a>alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen.</p>
<p><span id="more-12026"></span></p>
<p>Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die Hochschule bereits in der „Geburtsstunde“  vielseitig auch zum Beispiel im Fortbildungssektor aktiv ist und für Forschungsvorhaben bereits Anträge eingereicht hat, bei dem sie in einem Fall in diesen Tagen mit dem positiven Bescheid rechnet. In launigem Ton machte er ferner klar, dass die Studierenden der ersten Kohorte keine „Versuchskaninchen“, sondern vielmehr „Mitgestalter“ seien, die ihre eigenen „Fußabdrücke“ wie Stempel hinterlassen könnten.</p>
<p>Ralf Sick, Kanzler der Hochschule, beschrieb stellvertretend für den erkrankten Vorsitzenden des Kuratoriums und Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe die doppelte Freude anlässlich des Starts der Hochschule. Als Vertreter einer großen Hilfsorganisation freut sich der Bundesvorstand der JUH, dass der Personalentwicklung besonders für den Rettungsdienst mit dem innovativen Studiengang ein ganz neues Werkzeug geschenkt wurde. Und das in einer Zeit, wo Dienstleister im Sozial- und Gesundheitswesen in Anbetracht der dynamischen bis turbulenten Veränderungen in diesem Sektor Menschen an Schaltstellen des Managements und der Lehre benötigen, die immer mehr über deutlich erweiterte Qualifizierungen und Kompetenzen verfügen müssen. </p>
<p>Margot Sieger, Direktorin des Gründungspartners „pädea“, unterstrich, dass man mit diesem Studiengang, der jetzt schon hohe Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Gemeinschaft erhalte, das Berufsbild im Rettungsdienst deutlich weiterentwickeln und fest im Konzert der Gesundheitsberufe verortet werde.</p>
<p>Beim gegenseitigen Kennenlernen von Lernenden und Lehrenden wurde deutlich, dass der neue Studiengang eine von den Studierenden wahrgenommene Lücke schließt und sich diesen nun deutlich neue Perspektiven eröffnen: Egal, ob sie sich zum Beispiel in anderen Gesundheitssystemen wie in der Schweiz oder bei den Berufsfeuerwehren berufliche Entwicklungschancen erschließen wollen oder ihre pädagogische Tätigkeit im Rettungsdienst vor dem Hintergrund der laufenden Novellierung des Rettungsassistentengesetzes schon jetzt deutlich professionalisieren und einem internationalen Bildungsstatus zuführen wollen.</p>
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		<title>Manager-Lehrgang an der Donau-Uni</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/30/manager-lehrgang-an-der-donau-uni/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Universität Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst-Management]]></category>

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Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang Rettungsdienst-Management wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. 
Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11832" title="Foto: Donau-Uni" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baskettlgduk_redelsteiner-8.jpg" alt="" width="290" height="206" />Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/rettungsdienst/index.php">Rettungsdienst-Management </a>wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. <span id="more-11829"></span></p>
<p>Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of Science weiterbilden. Der Lehrgang ist erstmals so konzipiert, dass ein aufbauendes MBA-Studium möglich ist.</p>
<p>In Gedenken an den Gründungsvater des European Resuscitation Council wurde der Jahrgang „Dr. Peter Baskett-Lehrgang“ genannt. Dr. Peter Baskett hatte sich bereits Mitte der 60er Jahre in Großbritannien für eine Weiterentwicklung des Rettungsfachpersonals engagiert. Auf ihn ist unter anderem zurückzuführen, dass britische Ambulances Lachgas als Analgetikum an Bord haben.</p>
<p>Die Studenten des aktuellen Lehrgangs sind in ihrem Hauptberuf für insgesamt 1210 Mitarbeiter verantwortlich, die in ihren Rettungsdiensten 13 Millionen Menschen in verschiedenen Städten, Kantonen, Landkreisen und Bezirken Österreichs, Deutschlands und der Schweiz betreuen.</p>
<p>Fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter ist Christoph Redelsteiner, Rettungsdienstmanager und Sanitäter mit deutscher, österreichischer und US-amerikanischer Lizenz.</p>
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		<title>Sportstudenten lernen Rettungstechniken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/27/sportstudenten-lernen-rettungstechniken/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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Köln (pr) &#8211; Einen wettkampforientierten Einblick in die verwandten Sportbereiche Rettungs-und Tauchsport erhalten seit neuestem die Bachelorstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. 
Innerhalb ihres Basisstudiums können die Studierenden des zweiten Bachelorjahrgangs die Fächerkombination „Rettungs-und Tauchsport “ belegen. Das neuartige Modul im Curriculum und führt die angeghenden Sportwissenschaftler/innen direkt ins Tauchbecken des Schwimmleistungszentrums.
Um den Studierenden die gemeinsamen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/dshk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11011" title="Schwimmeignungstest an der Deutschen Sporthichschule Köln (Foto: DSHS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/dshk.jpg" alt="" width="290" height="269" /></a>Köln (pr) &#8211; Einen wettkampforientierten Einblick in die verwandten Sportbereiche Rettungs-und Tauchsport erhalten seit neuestem die Bachelorstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. <span id="more-11010"></span></p>
<p>Innerhalb ihres Basisstudiums können die Studierenden des zweiten Bachelorjahrgangs die Fächerkombination „Rettungs-und Tauchsport “ belegen. Das neuartige Modul im Curriculum und führt die angeghenden Sportwissenschaftler/innen direkt ins Tauchbecken des Schwimmleistungszentrums.</p>
<p>Um den Studierenden die gemeinsamen Strukturen und Bewegungsabläufe im Rettungs-und Tauchsport bewusst zu machen, wurden im Sommersemester 2009 die verwandten Sportarten<br />
Rettungsschwimmen und Sporttauchen erstmals in einem Modul vereint.</p>
<p>Zentrale Inhaltsbereiche des Moduls sind unter anderen Rettungstechniken mit und ohne Hilfsmittel, Wettkampfformen des Rettungssports, Übungen mit und ohne Atemgerät sowie Sicherheitsaspekte bei der Durchführung der Aktivitäten. Aber auch wettkampfsportliche Disziplinen des Sporttauchens werden behandelt und erprobt: Zum Beispiel das Flossenschwimmen mit Monoflosse sowie Unterwasserrugby.</p>
<p>Federführend bei der Erarbeitung der Inhalte des neuartigen Moduls waren Dr.Uwe Hoffmann und der derzeitige Trainerbeauftragte im deutschen Rettungssport, Björn Braunstein.</p>
<p>Die einsemestrige theoretische und praktische Lehrveranstaltung mit vier Unterrichtseinheiten pro Woche schließt mit einer Praxisprüfung sowie einer Klausur ab. Den ersten Kurs haben alle 20 Teilnehmer/innen erfolgreich absolviert.</p>
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		<title>Weiterbildung &#8220;Katastrophenmanagement&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/08/07/weiterbildung-katastrophenmanagement/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[FH München]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
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München (FH) &#8211; Die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München (FH) bietet ab Oktober dieses Jahres einen Weiterbildungsstudiengang mit dem Titel &#8220;Katastrophenmanagement&#8221; an. Inhaltlich wendet es sich nicht zuletzt an Mitarbeiter des Rettungsdienstes.
Ob Hochwasser, Brandkatastrophen, Unwetterereignisse oder Terroranschläge - das globale Gefahrenpotenzial steigt mit dem Klimawandel stetig. Katastrophenmanagement steht daher weit oben auf der Agenda von [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10589" title="Foto: Prof. Dr. Reinhold Schumacher/FH München" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/newsimage97038.jpg" alt="" width="290" height="193" />München (FH) &#8211; Die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München (FH) bietet ab Oktober dieses Jahres einen Weiterbildungsstudiengang mit dem Titel &#8220;Katastrophenmanagement&#8221; an. Inhaltlich wendet es sich nicht zuletzt an Mitarbeiter des Rettungsdienstes.<span id="more-10587"></span></p>
<p>Ob Hochwasser, Brandkatastrophen, Unwetterereignisse oder Terroranschläge - das globale Gefahrenpotenzial steigt mit dem Klimawandel stetig. Katastrophenmanagement steht daher weit oben auf der Agenda von Behörden, Polizei, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen. Welchen Unterschied effizientes oder uneffektives Management machen kann, müssen Betroffene, Kommunen und Länder oft bitter zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer der berufsbegleitenden Weiterbildung <a href="http://www.hm.edu/weiterbildung">&#8220;Katastrophenmanagement&#8221;</a> erlangen die Fähigkeit, in Krisensituationen die richtigen Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitzustellen. Sie werden in die Lage versetzt, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Organisationen und Behörden im Sinne eines kommunikativ-kooperativen Handelns zu koordinieren.</p>
<p>Vermittelt werden anwendungsorientiertes Wissen über Gefahren- und Gefährdungslagen, die Organisation der Zusammenarbeit von Einrichtungen und Hilfsorganisationen sowie Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze kommen auch interkulturelle Aspekte nicht zu kurz.</p>
<p>Zusätzlich können die TeilnehmerInnen Qualifikationen erwerben, um bei größeren Katastropheneinsätzen die Gewährleistung der Führungsorganisation und Kommunikation sicherzustellen sowie Aus- und Fortbildungen im Katastrophenmanagement zu leiten. Die Weiterbildung wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.</p>
<p><strong>Das Studium in Stichworten:</strong> </p>
<ul>
<li>Dauer: 2 Semester berufsbegleitend, Lehrveranstaltungen am Wochenende plus Blockveranstaltung (ca. eine Woche),</li>
<li>Zulassungsvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung und Berufserfahrung,</li>
<li>Studienbeginn: 1. Oktober des jeweiligen Jahres</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues Weiterbildungsportal „anaesthesist-werden.de“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsportal]]></category>
		<category><![CDATA[www.anaesthesist-werden.de]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nürnberg (pr) – Angehende Ärzte können sich jetzt unverbindlich im Internet über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Facharztes für Anästhesiologie informieren. Das Weiterbildungsportal „www.anaesthesist-werden.de“ der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) beschreibt nicht nur die vielfältige Tätigkeit der drittgrößten Fachgruppe im Krankenhaus. Medizinstudenten können sich hier auch frühzeitig [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (pr) – Angehende Ärzte können sich jetzt unverbindlich im Internet über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Facharztes für Anästhesiologie informieren. Das Weiterbildungsportal <a href="http://www.anaesthesist-werden.de">„www.anaesthesist-werden.de“</a> der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) beschreibt nicht nur die vielfältige Tätigkeit der drittgrößten Fachgruppe im Krankenhaus. Medizinstudenten können sich hier auch frühzeitig über Weiterbildungsstellen informieren.<span id="more-10081"></span></p>
<p> </p>
<p>Interessierte Nachwuchsärzte erhalten ab sofort unter <a href="http://www.anaesthesist-werden.de">„www.anaesthesist-werden.de“</a> Informationen über Weiterbildungsstellen am Wohn- oder Wunschort. Die Datenbank enthält alle wichtigen Kontaktadressen zu sämtlichen Weiterbildungsstätten.</p>
<p>Doch nicht nur angehende Anästhesisten können sich im Register eintragen. Auch jede Weiterbildungsstätte hat hier die Möglichkeit, sich vorzustellen und einen Link auf die eigene Website einzurichten. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, Medizinstudenten einen umfassenden Überblick über die Perspektiven in unserem Fach zu geben”, sagt Professor Dr. med. Alexander Schleppers, ärztlicher Geschäftsführer der DGAI und des BDA.</p>
<p>Das Berufsfeld des Anästhesisten ist sehr umfassend und abwechslungsreich. Anästhesisten betreuen, so Schleppers, Patienten nicht nur während der Operation. Sie sind auch im Notarztdienst tätig und können ihre fachliche und menschliche Kompetenz auf Intensivstationen unter Beweis stellen. „Die Anästhesie ist zudem ein guter Einstieg in die Schmerztherapie oder die Palliativmedizin“, ergänzt Schleppers.</p>
<p>Wegen der geregelten Arbeitszeiten ist die Anästhesie auch der Fachbereich im Krankenhaus, in dem sich Beruf und Familie gut „unter einen Hut“ bringen lassen. Eine Teilzeittätigkeit ist an vielen Kliniken auch während der Weiterbildungszeit möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Berufsbegleitendes Studium für das Rettungswesen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/07/15/berufsbegleitendes-studium-fur-das-rettungswesen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Business Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbeis Academy]]></category>

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Berlin (pr) &#8211; Die Branche der Rettungsdienste sieht sich zunehmend vor Aufgaben gestellt, die auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen betreffen. Vermehrt werden Fachkräfte gesucht, die sowohl über das nötige medizinisch-technische Fachwissen verfügen als auch imstande sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. Eine spezielle Form der Ausbildung oder des Studiums gibt es bisher kaum; der Weg zu leitenden [...]]]></description>
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<p>Berlin (pr) &#8211; Die Branche der Rettungsdienste sieht sich zunehmend vor Aufgaben gestellt, die auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen betreffen. Vermehrt werden Fachkräfte gesucht, die sowohl über das nötige medizinisch-technische Fachwissen verfügen als auch imstande sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. Eine spezielle Form der Ausbildung oder des Studiums gibt es bisher kaum; der Weg zu leitenden Positionen verläuft oft nur über Umwege.<span id="more-10057"></span></p>
<p>Für alle, die im Bereich des Rettungwesens eine Führungspostion anstreben und beruflich aufsteigen möchten, könnte das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Business Administration mit der Vertiefung zum Management im Gesundheits- und Sozialwesen interessant sein. Dieser Studiengang wird von der <a href="http://www.steinbeis-academy.de">Steinbeis Business Academy </a>an verschiedenen Standorten in Deutschland angeboten. Mit Erwerb dieses Abschlusses können die Absolventen dann sowohl ihr praktisches Fachwissen einbringen als auch wirtschaftswissenschatliches Wissen konkret anwenden.</p>
<p>Die Steinbeis Business Academy (SBA), das größte Institut der Steinbeis Hochschule Berlin, bietet seit 2001 diesen Bachelor-Studiengang für Betriebswirtschaft an, der speziell auf Managementaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen ausgerichtet ist. Der Bachelor of Business Administration im Gesundheits- und Sozialwesen (socialBBA) wendet sich an Fachkräfte aus dem gesamten Spektrum des Gesundheits- und Sozialwesens, u.a. auch an Mitarbeiter im Rettungsdienst. Hier sind kompetente Führungskräfte gefragt, die einerseits durch ihre Berufspraxis die internen Strukturen, Abläufe und Anforderungen, etwa im Rettungsdienst- oder Krankenhausbetrieb, kennen und zusätzlich über eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung verfügen.</p>
<p>Der Studierende erhält die Möglichkeit, einen staatlich und international anerkannten Hochschulabschluss mit dem akademischen Grad „Bachelor of Business Administration“ (BBA) zu erwerben. Die Studiengänge sind durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Das Studium vermittelt neben einem wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagenteil vertiefende Kenntnisse speziell auf dem Gebiet der Pflege- und der Gesundheitswissenschaft: u.a. Managementkenntnisse im Bereich von Non-Profit-Organisationen, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement, Personalmanagement. So sind die Absolventen imstande, Planungs- und Managementaufgaben im Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens wie Krankenhäusern, Rettungsleitstellen, Altenpflegeeinrichtungen, Rehabilitationszentren oder ambulanten Versorgungseinrichtungen zu übernehmen.</p>
<p>Die Dauer des berufsbegleitenden Studiums beträgt 36 Monate, die sich in eine Seminarphase und die Studien-Projektarbeit gliedert. Dank des modularen Transfer- und Selbstlernsystems kann das Lerntempo individuell gestaltet werden. Vermittelt werden sowohl die theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen der Studienfächer als auch deren praktische Umsetzung. Auf diese Weise ergibt sich für den Studierenden selbst wie auch für das Unternehmen der besondere Mehrwert dieses Studiums.</p>
<p>Im Rahmen der Projektarbeit führen die Studierenden ein reales Projekt in Ihrem Unternehmen durch, dokumentieren dieses und erstellen daraus ihre Bachelor-Thesis. Durch die starke Praxisorientierung wird unternehmerisches Denken und Handeln gefördert und liefert damit eine entscheidende Grundlage für den beruflichen Erfolg.</p>
<p>Für die Zulassung zum Studium ist nicht zwingend ein Abitur nachzuweisen. Kann der Bewerber z.B. eine abgeschlossene Berufsausbildung und vier Jahre Berufspraxis nachweisen, kann er nach erfolgreich bestandener Eignungsprüfung zum Studium zugelassen werden. Das Studium ist kostenpflichtig. Die Studiengebühr beträgt aktuell 9864,- Euro, zahlbar in monatlichen Raten á 274,- Euro. Interessenten haben jedoch oftmals gute Chancen, dass sich der Arbeitgeber zu einem gewissen Teil an den Studiengebühren beteiligt.</p>
<p>Für das Studium des SocialBBA sind deutschlandweit verschiedenen Studienorte möglich, u.a. Berlin, Stuttgart, Münster.</p>
<p>Allgemeine Studienberatung: Telefobn 07222/15888-0</p>
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		<item>
		<title>Berufsbegleitend zum Meister öffentlicher Gesundheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/05/06/berufsbegleitend-zum-meister-offentlicher-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitend]]></category>
		<category><![CDATA[Public Health]]></category>

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		<description><![CDATA[

Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. 
Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus.
Bewerbungsschluss ist der 15. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8839" title="institutionlogo897" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg" alt="" width="200" height="116" /></a>Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. <span id="more-8838"></span></p>
<p>Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus.</p>
<p><em>Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Zulassungsvoraussetzung sind ein Hochschulabschluss in einem sozial- oder gesundheitsbezogenen Studiengang und eine entsprechende Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr.</em></p>
<p>Der sechssemestrige anwendungsorientierte Studiengang mit den beiden Spezialisierungen &#8220;Gesundheitsmanagement&#8221; und &#8220;Gesundheitsförderung&#8221; vermittelt einen umfangreichen Überblick über das Gesundheitssystem, erklärt finanzielle und strukturelle Zusammenhänge und vertieft medizinische Kenntnisse. Weitere Inhalte sind Forschungsmethoden und Managementqualifikationen. Der Abschluss &#8220;Master of Public Health&#8221; (MPH) berechtigt zur Promotion und zur Eingruppierung in den höheren Dienst.</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden an Wochenenden in Oldenburg und in einer Blockwoche in Emden statt, letztere ist als Bildungsurlaub anerkannt. Die Kooperation mit der Universität Bremen ergänzt das Studienangebot.</p>
<p>Die Seminare sind auch einzeln als Weiterbildungsmodule buchbar, die Teilnahme kann in einem späteren Studium angerechnet werden. Ärzte und Ärztinnen sollten in jedem Fall einen Blick in das Programm werfen. Viele Module sind von der Akademie für ärztliche Fortbildung in Niedersachsen anerkannt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Elisabeth Kirchhoff<br />
FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven<br />
Zentrum für Weiterbildung<br />
Tel.: 0441 / 3610 39 20<br />
Fax: 0441 / 3610 39 30<br />
<a href="http://www.fh-oow.de/zfw/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/zfw/</a><br />
<a href="http://www.fh-oow.de/sowe/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/sowe/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Retten statt warten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/05/05/retten-statt-warten/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Semesterferien]]></category>
		<category><![CDATA[Wartesemester]]></category>

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		<description><![CDATA[

Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen.
Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte Studienplatz, [...]]]></description>
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<p>Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen.<span id="more-8809"></span></p>
<p>Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte Studienplatz, z.B. der Humanmedizin in weitere Ferne.</p>
<p>Im Rahmen der Rettungsdienstausbildung würden schon vor Beginn des Studiums wichtige Grundlagen erlernt und interessante Einblicke in den Klinikalltag ermöglicht. Darüber hinaus werden wertvolle Fertigkeiten und Erfahrungen in der Versorgung von kritisch Erkrankten vermittelt, die im späteren Wunschberuf von Nutzen sein können. Zudem biete die Ausbildung einen willkommenen Nebenverdienst für die Semesterferien.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.johanniter-schule.de" target="_blank">www.johanniter-schule.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uni Siegen und DRK kooperieren bei der Ausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/01/30/uni-siegen-und-drk-kooperieren-bei-der-ausbildung/</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/2009/01/30/uni-siegen-und-drk-kooperieren-bei-der-ausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[DRK Siegen-Wittgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[lehererinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Siegen]]></category>

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Siegen-Wittgenstein (DRK) &#8211; Angehende Leherinnen der Universität Siegen lassen sich zu Erste-Hilfe-Ausbilderinnen qualifizieren.
Studierende haben genug Lernstoff innerhalb Ihres Studiums durchzuarbeiten. Trotzdem lassen sich jetzt sechs angehende Lehrerinnen zur Erste-Hilfe Ausbilderin beim DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein ausbilden. Die Kooperation zwischen der Universität Siegen und dem DRK kam durch Uni-Mitarbeiter und DRK’ler Christoph Grebe, DRK-Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann sowie Prof. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/2009-01-28-01-eh-ausbilderinnen-uni.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6585" title="EH-Ausbilderinnen, Foto: DRK Siegen Wittgenstein" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/2009-01-28-01-eh-ausbilderinnen-uni.jpg" alt="" width="250" height="333" /></a>Siegen-Wittgenstein (DRK) &#8211; Angehende Leherinnen der Universität Siegen lassen sich zu Erste-Hilfe-Ausbilderinnen qualifizieren.<span id="more-6583"></span></p>
<p>Studierende haben genug Lernstoff innerhalb Ihres Studiums durchzuarbeiten. Trotzdem lassen sich jetzt sechs angehende Lehrerinnen zur Erste-Hilfe Ausbilderin beim DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein ausbilden. Die Kooperation zwischen der Universität Siegen und dem DRK kam durch Uni-Mitarbeiter und DRK’ler Christoph Grebe, DRK-Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann sowie Prof. Dr. Kirsten Schlüter (Fachgruppe Biologiedidaktik) zustande.</p>
<p>„Der DRK-Kreisverband ist immer auf der Suche nach gut qualifizierten Ausbildern für die Breitenausbildung in Erster-Hilfe. Angehende Lehrerinnen bringen durch ihr Studium ideale Vorraussetzung mit, den Erste-Hilfe Lernstoff in den Kursen zu vermitteln“, so Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann.</p>
<p>Alle angehenden Ausbilderinnen haben in den letzten 2 Monaten einen Sanitätsfachdienstlehrgang absolviert, um das nötige Hintergrundwissen zu erhalten. Die eigentliche Qualfizierung zur Erste-Hilfe-Ausbilderin steht in den nächsten Wochen am DRK-Lehrinstitut in Münster an. Die Kosten für die Ausbildung übernimmt komplett das Rote Kreuz.</p>
<p>„Wir sind auf zusätzliche Ausbilder angewiesen. Im Jahr bieten wir ca. 180 für den Erwerb des Führerscheins notwendige eintägige Seminare und ca. 290 zweitägige Erste-Hilfe-Seminare zum Beispiel für Betriebssanitäter an“, so Hartmann weiter.</p>
<p>Die Studierenden können deutschlandweit mit ihren neuen Lehrscheinen die Erste-Hilfe unterrichten und sich zusätzlich einen kleinen Nebenverdienst sichern.</p>
<p>„Diese selbst organisierte Zusatzqualifikation könnte den Studierenden in ihrem zukünftigen Beruf den Einstig erleichtern. Sie können zum Beispiel selber Erste-Hilfe-Unterricht an den Schulen anbieten“, ergänzt Prof. Dr. Kirsten Schlüter.</p>
<p>Das Rote Kreuz will die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet weiter ausbauen und bietet im nächsten Jahr erneut die Qualifikation zum Erste-Hilfe Ausbilder an der Uni Siegen an.</p>
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