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	<title>rettungsdienst.de &#187; Studium</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Akkreditierter Studiengang Pre-Hospital Management startet in Rheine</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Rheine (pm) &#8211; Mit Beginn des Sommersemesters wird die Mathias Hochschule Rheine im März 2012 einen innovativen Studiengang anbieten, der sich ausschließlich an Rettungsassistenten richtet. Der Studiengang Pre-Hospital Management/Präklinisches Management, B.Sc. (PHM) greift mehrere Bereiche des Rettungsdienstes auf. Mit der Orientierung an international und national vorgegebene Standards erfolgte eine Akkreditierung durch die AHPGS, um die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Rettungsdienst-Mathias-Hochschule-Rheine.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26608" title="Foto: Rettungsdienst Mathias Hochschule Rheine" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/Foto-Rettungsdienst-Mathias-Hochschule-Rheine.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Rheine (pm) &#8211; Mit Beginn des Sommersemesters wird die Mathias Hochschule Rheine im März 2012 einen innovativen Studiengang anbieten, der sich ausschließlich an Rettungsassistenten richtet.<span id="more-26607"></span></p>
<p>Der Studiengang Pre-Hospital Management/Präklinisches Management, B.Sc. (PHM) greift mehrere Bereiche des Rettungsdienstes auf. Mit der Orientierung an international und national vorgegebene Standards erfolgte eine Akkreditierung durch die AHPGS, um die Qualität von Studium und Lehre des PHM sicherzustellen. Inhaltlich stützt sich der Begriff Management nicht klassisch auf die rein betriebswirtschaftliche Ebene des Rettungsdienstes. Vielmehr betrifft er drei relevante Bereiche des aktiven Rettungsdienstes.</p>
<p><strong>1.Notfallmedizinisches Management</strong><br />
Die Schließung oder Spezialisierung kleinerer Kliniken, der Notarztmangel und die Verlängerung der notärztlichen Hilfsfristen führen zu neuen Herausforderungen. Schneller eintreffende Rettungsassistenten können mehr therapeutische Maßnahmen übernehmen, um das therapiefreie Intervall der Patienten zu verringern. Der Studiengang PHM zielt auf den Erwerb der Kompetenz der Durchführung ausgewählter invasiver Maßnahmen. Dies ist als Ergänzung zum bestehenden Notarztsystem gedacht. Auf diese Weise können Einsatzzahlen der Notärzte verringert, Kosten minimiert und die qualifizierte Versorgung beschleunigt werden.</p>
<p><strong>2.Technisches und einsatztaktisches Management</strong><br />
Die medizinische Qualifizierung der Studierenden wird verbunden mit der Kompetenz, technische Geräte nicht nur anwenden, sondern auch auf Eignung und Finanzierbarkeit überprüfen zu können. Die für den Rettungsdienst relevanten technischen Komponenten aus Fahrzeug, Geräte- und Medizintechnik, die der Studiengang PHM beinhaltet, stärken auch die Entscheidungsfähigkeit der Studierenden über deren Einsatz, Effizienz und Anschaffung. Die Organisation ungewöhnlicher Einsatzsituationen unter Berücksichtigung des Ressourcenmanagements zählt zu den einsatztaktischen Komponenten des Studiengangs.</p>
<p><strong>3.Betriebswirtschaftliches Management und rechtliche Aspekte</strong><br />
Positionen des mittleren Managements (z. B. Leitung kleinerer Wachen, Wachabteilungsleitung, Bereichsleitung sowie Funktionen in Verwaltung und Behörden) können durch Absolventen des Studiengangs PHM adäquat besetzt werden. Die Absolventen des Studiengangs PHM können budget- oder personalrelevante Entscheidungen treffen oder für das gehobene Management vorbereiten. Sie lernen die grundlegenden Controlling-Instrumente ebenso wie die Besonderheit der Finanzierung im Rettungsdienst kennen. Es werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich des Qualitäts- und Risikomanagements vermittelt, um ein systematisches Qualitätsmanagement führen zu können. Des Weiteren wird ein Schwerpunkt auf die Besonderheiten der rechtlichen Aspekte gelegt, da diese die Rahmenbedingungen der Arbeit bestimmen.</p>
<p><strong>Aufbau des Studiums</strong></p>
<p>Die Gesamtstudiendauer beträgt sechs Semester. Der Vorgabe der Kultusministerkonferenz von Dezember 2009 gerecht werdend, wurden die einzelnen Module so gestaltet, dass die Studierenden nicht durch eine massive Fülle von Prüfungen belastet werden. Ein Teil dieser Prüfungsleistungen wird im praktischen Teil („Transferleistungen“) des Studiums erbracht, beispielsweise durch Erstellen von Fallanalysen oder durch eine praktische Überprüfung der erworbenen Kompetenzen.</p>
<p>Inhaltlich sind die Module so aufgebaut, dass der Schwerpunkt des Kompetenzgewinns auf Seiten der Praktikabilität der Studierenden liegt. Mit den Modulen wird als Zielsetzung die praktische Anwendbarkeit der Studieninhalte im aktiven Rettungsdienst-Geschehen verfolgt. Neben klassischen Präsenz- und Transferphasen bietet die Organisation des Studiengangs PHM auch Studienveranstaltungen mit höherem Online-Anteil.</p>
<p>Nähere Informationen zum Studium Pre-Hospital Management an der Mathias Hochschule Rheine finden sie auf der Homepage <a href="http://www.mhrheine.de" target="_blank">www.mhrheine.de</a></p>
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		<title>Akkon-Hochschule: Bachelor-Studiengang akkreditiert</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 09:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Akkreditierung]]></category>
		<category><![CDATA[Emergency Practitioner]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden. Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25742" title="(Foto: Akkon Hochschule)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/10/gruppenfotoklein.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Berlin( pm) &#8211; Rechtzeitig zum Start des dritten Jahrgangs des „Emergency Practitioners“ an der Akkon-Hochschule ist der Bachelor-Studiengang erfolgreich akkreditiert worden.<span id="more-25741"></span></p>
<p>Dies stellt einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Hochschule dar. Maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben, neben dem haupt- und nebenberuflichen Hochschulpersonal, die Studierenden der ersten beiden Jahrgänge, die der Akkreditierungskommission engagiert Rede und Antwort standen.</p>
<p>In den Genuss und die Anstrengungen diesen Studiengangs und des dualen Studiengangs „Gesundheits- und Pflegemanagement“ kommen 34 neue Studierende zum Wintersemester 2011/2012. Präsident Prof. Dr. Dr. Horst Wilms, Kanzlerin Dagmar Müller sowie die Studiengangsleiter Prof. Dr. Katja Boguth und Prof. Dr. Gerald Ripberger begrüßten am Samstag im Rahmen einer kleinen Feierstunde die Studentinnen und Studenten der beiden neuen Semester. Während die zukünftigen Gesundheits- und PflegemanagerInnen die nächsten Wochen vor allem mit der Berufsausbildung in den kooperierenden Krankenpflegeschulen verbringen, werden die angehenden Emergency Practitioners derzeit in der ersten Präsenzphase des Studiums mit den Modulen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Berufsentwicklung und –politik“ beschäftigt sein.</p>
<p><strong>Rettungsassistent plus Managementausbildung</strong></p>
<p>Im Rahmen des Ausbaus der Hochschule werden ab dem Sommersemester 2012 zwei neue Studiengänge im Bereich „Nationaler und internationaler Bevölkerungsschutz“ (Prof. Dr. Ripberger) angeboten. Die Bachelor-Studiengänge „Internationale Not-und Katastrophenhilfe“ und „Emergency Practitioner Dual“, eine Kombination aus Rettungsassistentenausbildung und Bachelor-Studium mit Management-Schwerpunkt, werden künftig das Angebotsspektrum der Akkon-Hochschule erweitern.</p>
<p>Zahlreiche, neu gewonnene Kooperationspartner tragen zu der Entwicklung und Durchführung der Studiengänge und dem wissenschaftlichen Ausbau der Hochschule bei. Ab dem nächsten Jahr werden zudem zwei weitere Professorinnen bzw. Professoren die Hochschule unterstützen.</p>
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		<title>Ohne Abitur Pflege studieren</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfsburg (pm) &#8211; Zum Wintersemester 2011/12 startet die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfsburg den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Pflege“. Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Hebammen/Entbindungspfleger und Rettungsassistentinnen und -assistenten. Die Zulassung erfolgt im Sinne einer „offenen [...]]]></description>
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<p>Wolfsburg (pm) &#8211; Zum Wintersemester 2011/12 startet die Fakultät Gesundheitswesen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften am Campus Wolfsburg den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang „Pflege“.<span id="more-23792"></span></p>
<p>Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und richtet sich an Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, Altenpfleger/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen, Hebammen/Entbindungspfleger und Rettungsassistentinnen und -assistenten.</p>
<p>Die Zulassung erfolgt im Sinne einer „offenen Hochschule“. Dabei ist eine schulische Hochschulzugangsberechtigung keine Voraussetzung mehr. Wer einen Abschluss einer mindestens dreijährigen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf und eine mindestens dreijährige Ausübung dieses Berufes nachweisen kann, erhält einen fachspezifischen Hochschulzugang. Eine spezielle Aufnahmeprüfung ist nicht erforderlich. Die Studierenden können weiterhin berufstätig bleiben (z. B. Teilzeit 50-60%) und besuchen an drei Studientagen pro Woche die Lehrveranstaltungen an der Ostfalia.</p>
<p><strong>Mehr Information unter:</strong> <a href="http://www.ostfalia.de " target="_blank">http://www.ostfalia.de </a></p>
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		<title>Studiengang Medical Engineering in Chemnitz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studiengang-medical-engeneering-in-chemnitz-23587</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen [...]]]></description>
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<div id="attachment_23588" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg"><img title="(Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" width="290" class="size-full wp-image-23588" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/medicalengeneering290.jpg" alt="Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Medical Engeneering an der TU Chemnitz (Foto: TU Chemnitz/Wolfgang Thieme)</p></div>
<p>Chemnitz (idw) &#8211; Der Bachelor-Studiengang &#8220;Medical Engineering&#8221; startet im Wintersemester 2011/2012 an der Technischen Universität Chemnitz und beleuchtet die Schnittstelle zwischen Ingenieurs- und Naturwissenschaften.  <span id="more-23587"></span></p>
<p>Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den Industrienationen und einer zunehmend alternden Bevölkerung zählt die Medizintechnik zu den wichtigsten Handlungsfeldern der Zukunft. Zudem ist die Gesundheitswirtschaft eine der tragenden Säulen für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Absolventen des neuen zulassungsfreien Studienganges &#8220;Medical Engineering&#8221;, der im Oktober 2011 an der Technischen Universität Chemnitz startet, werden davon profitieren. In sieben Semestern lernen sie ein interdisziplinäres Forschungs- und Arbeitsgebiet an der Schnittstelle zwischen den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie der Medizin kennen. &#8220;Die Verbindung aus Lehrinhalten der Konstruktionstechnik, Mechanik und Werkstoffwissenschaft, ergänzt durch die Vermittlung medizinischer und biomechanischer Kenntnisse, ist derzeit deutschlandweit einzigartig&#8221;, versichert Prof. Dr. Martin Wagner, Inhaber der Professur Werkstofftechnik. Damit hebe sich dieses Studienangebot der TU Chemnitz von den elektrotechnisch orientierten Medizintechnik-Studiengängen anderer Hochschulen ab. Die Vermittlung medizinischer, biomechanischer und medizintechnischer Kenntnisse erfolgt in enger Kooperation mit dem Klinikum Chemnitz.</p>
<p>Voraussetzung für dieses Bachelor-Studium, das in der Regel im Wintersemester beginnt, ist die allgemeine Hochschulreife. Im letzten Semester absolvieren die Studierenden ein zehnwöchiges Praktikum und schreiben ihre Abschlussarbeit. &#8220;An der TU Chemnitz ist zudem die Einrichtung eines dreisemestrigen, konsekutiven Master-Studienganges Medical Engineering geplant. Dieser soll sich unter anderem verstärkt den wirtschaftlichen Aspekten sowie der aktuellen Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik widmen&#8221;, sagt Wagner. Bachelor-Absolventen haben Zukunftsperspektiven unter anderem in der Entwicklung und im Vertrieb medizintechnischer Produkte, Geräte und Hilfsmittel in Unternehmen und Kliniken. Aber auch in der Betreuung der medizintechnischen Ausstattung von Krankenhäusern oder in der Beratung und Evaluation technologischer Aspekte ergeben sich interessante Berufsfelder.</p>
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		<title>Sanitäts- und Rettungsmedizin demnächst auch in München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitats-und-rettungsmedizin-demnachst-auch-in-munchen-23476</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 10:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Sanitäts- und Rettungsmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten. Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten [...]]]></description>
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<p>Die H:G Hochschule für Gesundheit und Sport bietet seit letztem Jahr den Bachelorstudiengang „Sanitäts- und Rettungsmedizin“ in Berlin an. Wegen der hohen Nachfrage wird das Studienangebot demnächst auch am Campus Ismaning bei München angeboten.  <span id="more-23476"></span></p>
<p>Zum 15. September 2010 haben bereits 28 Studierende in Berlin das Studium aufgenommen. Dieser Studiengang richtet sich zum einen an Abiturienten mit dem Studienwunsch Medizin und zum andern an Absolventen der Berufsausbildung zum Rettungsassistenten mit einer Studienberechtigung nach dem Berliner Hochschulgesetz. Neben diversen wissenschaftlichen Schwerpunkten werden vor allem humanmedizinische Kenntnisse der Akutdiagnostik und der Akuttherapie häufiger internistischer Erkrankungen vermittelt. Studierende, die noch keine Berufsausbildung zum Rettungsassistenten durchlaufen haben, können den theoretischen Teil der Ausbildung parallel zum Hochschulabschluss erwerben. Aufgrund der speziellen Studienorganisation ist ein berufsbegleitendes Studium möglich. Den Absolventen wird der akademische Grad „Bachelor of Science“ in Sanitäts- und Rettungsmedizin verliehen.</p>
<p>Dieses Hochschulstudium qualifiziert einerseits für eine eigenständige medizinische Tätigkeit im Rahmen der „Chefarzt-Delegation“ in Zentralen Notaufnahmen von Kliniken, anderseits für Führungsaufgaben in allen Bereichen des Rettungswesens. Dieser Studiengang hebt sich durch das moderne „semi-virtuelle Studienkonzept“ von vielen anderen Angeboten ab. Dadurch ist ein Umzug an den Hochschul-Standort nicht erforderlich. Abgesehen von den drei Präsenzphasen pro Semester kann das Studium am Wohnort erfolgen; die Studierenden werden in den Phasen des Selbststudiums durch die Materialen auf der „internetbasierten Lernplattform“ sowie durch die Dozenten, zu denen virtuelle Kontaktmöglichkeiten bestehen, unterstützt.</p>
<p>Nach dem erfolgreichen Start am Hochschul-Standort Berlin-Lichtenberg im letzten Jahr und aufgrund der zahlreichen Anfragen aus dem süddeutschen Raum wurde nun ins Auge gefasst, den Studiengang auch am zweiten Standort der H:G Hochschule für Gesundheit und Sport, am „Campus Ismaning“ bei München, anzubieten. Dies soll Studierenden aus Süddeutschland den Weg nach Berlin ersparen. Sofern zum kommenden Wintersemester (Studienbeginn: 15. September) eine ausreichende Zahl an Studienanfängern für den Campus München-Ismaning zustande kommt, können Präsenzphasen dort stattfinden, ansonsten werden diese in Berlin durchgeführt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>: <a href="http://www.my-campus-berlin.com" target="_blank">www.my-campus-berlin.com</a></p>
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		<title>Sechster Studiengang Rettungsdienstmanagement gestartet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sechster-studiengang-rettungsdienstmanagement-gestartet-22865</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 12:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Krems, Österreich (pm) – An der Donau Universität Krems startete nunmehr der sechste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement. Insgesamt 23 Studenten und Studentinnen aus Deutschland, der Schweiz, Südafrika und Österreich studieren Fächer wie Qualitätsmanagement im Rettungsdienst, Systemkonzepte, Bedarfsanalyse Systemplanung und Umgang mit Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen. Der Lehrgang wurde nach Kurt Noè-Nordberg benannt. Der 2010 verstorbene Nordberg war [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/DonauUniRettungsdienstmanagementNordbergFotoRedelst1.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-22866" title="(Foto: Redelstein)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/DonauUniRettungsdienstmanagementNordbergFotoRedelst1.JPG" alt="(Foto: Redelstein)" width="290" height="204" /></a>Krems, Österreich (pm) – An der Donau Universität Krems startete nunmehr der sechste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement. <span id="more-22865"></span></p>
<p>Insgesamt 23 Studenten und Studentinnen aus Deutschland, der Schweiz, Südafrika und Österreich studieren Fächer wie Qualitätsmanagement im Rettungsdienst, Systemkonzepte, Bedarfsanalyse Systemplanung und Umgang mit Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen.</p>
<p>Der Lehrgang wurde nach Kurt Noè-Nordberg benannt. Der 2010 verstorbene Nordberg war der Vater des modernen Österreichischen Rettungshubschrauberwesens.</p>
<p>Der Lehrgang kann je nach Studiendauer mit einem akademischen Experten oder einem Master of Science abgeschlossen werden, ebenso kann ein Abschluss zum MBA erworben werden. Infos unter<a href="http://www.donau-uni.ac.at" target="_blank"> www.donau-uni.ac.at</a></p>
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		<item>
		<title>Neuer Studiengang „Interdisziplinäres Notfall- und Krisenmanagement“</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neuer-studiengang-%e2%80%9einterdisziplinares-notfall-und-krisenmanagement%e2%80%9c-22534</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neuer-studiengang-%e2%80%9einterdisziplinares-notfall-und-krisenmanagement%e2%80%9c-22534#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (pm) &#8211; Am 15. April 2011 ist am Steinbeis-Institut „Public Health and Healthcare” in Essen ein neuer Bachelorstudiengang gestartet. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine neue berufliche Perspektive suchen und sich entsprechend weiterentwickeln möchten. Das Studium ist als Projekt-Kompetenz-Studium konzipiert und kann berufsbegleitend absolviert werden. Nach einer Regelstudienzeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/steinbeis-gruppe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22535" title="Angehende Notfall- und Krisenmanager" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/steinbeis-gruppe.jpg" alt="Angehende Notfall- und Krisenmanager" width="290" height="289" /></a>Essen (pm) &#8211; Am 15. April 2011 ist am Steinbeis-Institut  „Public Health and Healthcare” in Essen ein neuer Bachelorstudiengang gestartet. Dieses Angebot richtet sich insbesondere an Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine neue berufliche Perspektive suchen und sich entsprechend weiterentwickeln möchten. <span id="more-22534"></span></p>
<p>Das Studium ist als Projekt-Kompetenz-Studium konzipiert und kann berufsbegleitend absolviert werden. Nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern wird der international anerkannte akademische Grad „Bachelor of Arts“ vergeben.</p>
<p>Insgesamt besteht das Studium aus 23 Studienmodulen. In der Grundlagenphase werden zunächst Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens, Forschungsmethoden sowie Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, der Unternehmensführung und des Managements vermittelt. In der Vertiefungsphase geht es insbesondere um pädagogische, psychologische und sozialwissenschaftliche Aspekte der Notfallvorsorge. Außerdem werden Methoden zur Risikoanalyse, die Risiko- und Krisenkommunikation sowie spezielle Aspekte des Rettungsdienstmanagements thematisiert. Auch der Rettungsdienstbedarfsplanung und der aktuellen Diskussion um Ausschreibungen rettungsdienstlicher Leistungen sind einzelne Studienmodule gewidmet.</p>
<p>Berufliche Perspektiven bieten u. a. das Notfall- und Krisenmanagement in größeren Betrieben und Organisationen, eine Dozententätigkeit an Rettungsdienstschulen sowie die konzeptionelle und koordinierende Arbeit in der kommunalen oder auch regionalen Gefahrenabwehr. Auch für die Tätigkeit als Leiter einer Rettungswache oder einer Abteilung in Hilfsorganisationen ist man mit dem neuen Studiengang bestens vorbereitet.</p>
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		<title>Medizin-Studenten lernen bei Rettungseinsätzen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 09:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erlangen (pm) &#8211; Aus dem Hörsaal in den Rettungswagen: 30 Erlanger Studierende können ab sofort im Rahmen ihres Medizinstudiums ein Praktikum im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) absolvieren. „Wir wollen unseren Studierenden ab dem 7. Semester nach Theorie und intensivem Training im Simulationszentrum hautnahen Einblick in die Notfallversorgung geben“, sagt [...]]]></description>
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<p>Erlangen (pm) &#8211; Aus dem Hörsaal in den Rettungswagen: 30 Erlanger Studierende können ab sofort im Rahmen ihres Medizinstudiums ein Praktikum im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) absolvieren. <span id="more-19808"></span></p>
<p>„Wir wollen unseren Studierenden ab dem 7. Semester nach Theorie und intensivem Training im Simulationszentrum hautnahen Einblick in die Notfallversorgung geben“, sagt Dr. Christian Engelen aus der Anästhesiologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen. Bei ihren Einsätzen begleiten sie erfahrene Rettungsdienstmitarbeiter. Die Einsatzkleidung wurde aus Lehrmitteln finanziert.</p>
<p>Das Konzept für ein Rettungsdienst-Praktikum ist an anderen Universitäten bereits ein Erfolgsmodell – für Studierende und den Rettungsdienst. Die Idee wurde von Dr. Engelen und Dr. Alexander Hunsicker weiterentwickelt und auf Erlangen zugeschnitten. „Angehende Mediziner erfahren aus erster Hand etwas über die Arbeit des Rettungsdienstes und die Sanitäter haben die Gelegenheit, die Ausbildung ihrer künftigen Teampartner aktiv mitzugestalten“, sagt Dr. Engelen.</p>
<p>Mit dem neuen Praktikum soll das notfallmedizinische Lehrangebot abgerundet werden. Während im 5. Semester die Theorie der Notfallmedizin im Vordergrund steht, lernen die Studierenden dann im 6. Semester in Übungen unter anderem, wie Patienten reanimiert und Infusionen gelegt werden. Im 10. Semester können die Studierenden an lebensechten Simulatoren unterschiedlichste Notfallsituationen intensiv trainieren, bevor es dann nach bestandenem ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung im letzten Jahr des Medizinstudiums in das „Praktische Jahr“ geht. In diesem Ausbildungsabschnitt steht die Ausbildung am Patienten unter Aufsicht erfahrener Ärzte im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Vierter Universitätslehrgang Rettungsdienstmanagement graduiert</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krems (pm) &#8211; Zwölf der aktuellen Studenten des Universitätslehrganges „Rettungsdienstmanagement“ der Donau-Universität Krems haben kürzlich erfolgreich zum Master of Science (MSc) graduiert. Der Lehrgang wurde nach Dr. Alexander Raftopoulo, dem langjährigen Leiter des NAW Darmstadt benannt. &#8220;Dr. Raftopoulo war ein Kämpfer und Vorreiter für die Professionalisierung und Verbesserungen der Ablauforganisation im Rettungsdienst, insbesondere im Bezug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RedelstDUKRaftopouloLG2010.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-19745" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/RedelstDUKRaftopouloLG2010.JPG" alt="" width="290" height="161" /></a>Krems (pm) &#8211; Zwölf der aktuellen Studenten des Universitätslehrganges „Rettungsdienstmanagement“ der Donau-Universität Krems haben kürzlich erfolgreich zum Master of Science (MSc) graduiert. <span id="more-19744"></span></p>
<p>Der Lehrgang wurde nach Dr. Alexander Raftopoulo, dem langjährigen Leiter des NAW Darmstadt benannt. &#8220;Dr. Raftopoulo war ein Kämpfer und Vorreiter für die Professionalisierung und Verbesserungen der Ablauforganisation im Rettungsdienst, insbesondere im Bezug auf die Infarktversorgung&#8221;, so Dr. Christoph Redelsteiner, der fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter. Die Studenten haben sich insbesondere auch mit den selbstkritischen Einsatzberichten des 1999 verstorbenen Notarztes befasst.</p>
<p>Rettungsdienstleiter, ärztliche Leiter von Rettungsdiensten und erfahrene Retter die sich Richtung Management weiterentwickeln wollen aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Dänemark zählten zum Kreis der Teilnehmer. Themen der wissenschaftlichen Arbeiten waren beispielsweise Maßnahmen zur Versorgungsoptimierung adipöser Patienten, Strategien zur Verbesserung des Gesundheitsstatus von Rettungsfachkräften oder die Hospitalisierungsrate von vor Ort belassenen Patienten innerhalb von 36 Stunden. Einige der Absolventen studieren weiter in Richtung Master of Business Administration.</p>
<p>Der nächste Universitätslehrgang für Rettungsdienstmanagement beginnt im Frühjahr 2011.</p>
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		<title>Katastrophenmanagement &#8211; Leben retten durch effektives Management</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/katastrophenmanagement-leben-retten-durch-effektives-management-17535</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:40:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind. Das [...]]]></description>
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<p>München (pm) &#8211; Ab kommenden Oktober können sich Interessenten aus Hilfs- und Rettungsdiensten an der Hochschule München in zwei Semestern mit insgesamt fünf Modulen zum Katastrophenmanager ausbilden lassen. <span id="more-17535"></span></p>
<p>Neben dem Zertifikatslehrgang gibt es auch die Möglichkeit als Gasthörer einzelne Module zu besuchen, wenn die Studienvoraussetzungen für ein Zertifikat der HS München nicht gegeben sind.</p>
<p>Das Gefahrenpotenzial steigt: Die Nachrichten über Erdbeben, Hochwasser oder Erdrutsche nehmen zu. Schwere Verkehrs- oder Zugunglücke sind Tragödien, die Landkreise und Regionen jederzeit treffen könnten. Dann sind Spezialisten gefragt, die schnell und koordiniert Hilfe auf den Weg bringen.</p>
<p>Um dem wachsenden Bedarf an diesen Fachleuten gerecht zu werden, hat die Hochschule München in Zusammenarbeit mit dem Bildungsinstitut DIALOGICA &#8211; Die Europa Akademie den berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengang Katastrophenmanagement entwickelt.</p>
<p>In fünf Modulen über zwei Semester erfahren professionelle und ehrenamtliche Mitarbeiter in Hilfs-<br />
und Rettungsorganisationen, wie Gefahren- und Gefährdungspotenziale einzuschätzen sind. Namhafte Organisationen zeigen als Kooperationspartner konkrete Methoden der Krisenprävention und Wege, wie im Katastrophenfall zu handeln ist. Auch der interkulturelle Aspekt wird vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze behandelt. Die Teilnehmer profitieren dabei von Top-Referenten aus Theorie, Wissenschaft und Praxis.</p>
<p>Durch die erworbene Sachkompetenz qualifizieren sich die zukünftigen Katastrophenmanager für Führungs- und Koordinationsaufgaben in ihren Organisationen, aber auch in größeren Unternehmen als Sicherheitsbeauftragter und in den Kommunen und Ländern im Bereich des Katastrophenschutzes.</p>
<p>Nähere Informationen sind im Internet unter<a href="http://www.hm.edu/weiterbildung" target="_blank"> www.hm.edu/weiterbildung</a> oder<a href="http://www.europa-akademie.biz" target="_blank"> www.europa-akademie.biz</a> zu finden. Hier sind auch die einzelnen Modulinhalte sowie die Preise und Anmeldevoraussetzungen hinterlegt. Die Anmeldung ist seit 1. Juni möglich.</p>
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		<title>Studenten veranstalten Katastrophenmedizin-Konferenz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studenten-veranstalten-katastrophenmedizin-konferenz-16708</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 09:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophenmedizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Greifswald (idw) &#8211; Studierende der Universität haben eine internationale Konferenz zum Thema medizinische Hilfe in Katastrophengebieten organisiert. Ab Freitag, dem 7. Mai 2010, will die Greifswalder Studentengruppe des IMSP (International Medical Student Project) medizinische und organisatorische Möglichkeiten in Krisengebieten näher beleuchten. Zu der Konferenz „Saving, organizing, deciding about life – Medical aid in areas of [...]]]></description>
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<p>Greifswald (idw) &#8211; Studierende der Universität haben eine internationale Konferenz zum Thema medizinische Hilfe in Katastrophengebieten organisiert. <span id="more-16708"></span></p>
<p>Ab Freitag, dem 7. Mai 2010, will die Greifswalder Studentengruppe des  IMSP (International Medical Student Project) medizinische und  organisatorische Möglichkeiten in Krisengebieten näher beleuchten.</p>
<p>Zu der Konferenz „Saving, organizing, deciding about life – Medical aid in areas of crisis“ werden insgesamt 26 Medizinstudenten aus Lund (Schweden), Stettin (Polen) und Tartu (Estland) erwartet. Die Konferenzteilnehmer werden bis zum 9. Mai 2010 an Vorträgen über Katastrophenmedizin, Erste Hilfe-Workshops und als Höhepunkt an einer Katastrophenübung in Zusammenarbeit mit der Greifswalder Notfallmedizin teilnehmen.</p>
<p>Ziel des 1996 gegründeten Studentenprojektes IMSP ist, sich im internationalen Dialog der Partnerstädte mit wissenschaftlichen und soziokulturellen Themen zu beschäftigen, die oft im regulären Lehrplan zu wenig Beachtung finden. Die Greifswalder Gruppe steht unter der Schirmherrschaft der medizinischen Psychologie, insbesondere deren Direktor und Auslandsbeauftragtem der medizinischen Fakultät, Professor Dr. Hans-Joachim Hannich.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert. „Wir freuen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/dr-harald-karutz-zum-professor-berufen-16137</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Akkon-Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Karutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.  Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
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		<item>
		<title>Gefahrenabwehr als Studienfach</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gefahrenabwehr-als-studienfach-15078</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hazard Control]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Engeneering]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) &#8211; Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg bietet zwei Studiengänge für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr an. Seit 2006 wird der Rescue Engineering in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der [...]]]></description>
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<p>Hamburg (pm) &#8211; Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg bietet zwei Studiengänge für den gesamten Bereich der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr an.<span id="more-15078"></span></p>
<p>Seit 2006 wird der <em>Rescue Engineering</em> in Zusammenarbeit mit dem Institut für Notfallmedizin, der Deutschen Rettungsflugwacht und der Feuerwehr Hamburg angeboten. Dieser vermittelt eine interdisziplinäre Kompetenz auf den Gebieten der Medizin, der Sicherheits- und Rettungstechnik sowie der Logistik von Großschadenseinsätzen im In- und Ausland. Das Studium umfasst 7 Semester und endet mit dem Bachlor of Engineering.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15075" title="rchh" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/rchh.jpg" alt="rchh" width="145" height="80" /></a>Vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen ist die Umsetzung eines zeitgemäßen Rettungswesens zugleich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, die von den Fach- und Führungskräften neben ihrer Befähigung zum ingenieurgemäßen Denken, Entscheiden und Handeln ein breites aktuelles Wissen über wirtschaftliche, soziologische, psychologische und rechtliche Aspekte sowie die Bewältigung von Managementaufgaben verlangt.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15076" title="hazcont" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/hazcont.jpg" alt="hazcont" width="145" height="43" /></a>Erst seit zwei Jahren, seit dem Wintersemester 2007 besteht der einmalige ‚Schwesterstudiengang‘<em> Hazard Control</em> in enger Kooperation mit der Feuerwehr Hamburg. Absolventen sind mit einer Kombination naturwissenschaftlich-technischer Grundlagen und Inhalten der feuerwehrtechnischen Ausbildung für den gehobenen Dienst sowie des Katastrophenschutzes und der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr qualifiziert.</p>
<p>Durch die multidisziplinäre und anwendungsorientierte Ausbildung eröffnen sich den Absolventen umfangreiche berufliche Möglichkeiten, z.B. als Führungskräfte in Organisationen der Gefahrenabwehr oder in den Bereichen Sicherheitsmanagement, Planung, Beratung und Produktentwicklung.</p>
<p>Das Ziel des Studiums ist es auf hohem Niveau Führungskräfte und Spezialisten für den Bereich des Brand- und Gefahrenschutzes auszubilden.</p>
<p>Die beiden ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge zeichnen sich durch ihre praxisorientierte und industrienahe Ausbildung aus.</p>
<p>Auf der Interschutz 2010 in Leipzig stellen Studierende in der Halle 1, Stand A50, ihre Studiengänge Rescue Engineering und Hazard Control vor.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter: <a href="http://www.haw-hamburg.de/ls" target="_blank">www.haw-hamburg.de/ls</a></p>
<p>(Autor: Nico Oestreich)</p>
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		<title>Studium: Ingenieur für Medizintechnik</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studium-ingenieur-fur-medizintechnik-12261</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/studium-ingenieur-fur-medizintechnik-12261#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiden (idw) &#8211; An der Hochschule Amberg-Weiden startet zum Sommersemester 2010 der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221;. Die Medizintechnik ist eine innovative und technologieintensive Zukunftsbranche. Sie hat sich in den letzten Jahren im nationalen und internationalen Markt sehr dynamisch entwickelt, und besitzt eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Infolge des demographischen Wandels und der Zunahme von chronischen Krankheiten wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/institutionlogo3881.png"><img class="alignleft size-full wp-image-12262" title="institutionlogo3881" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/institutionlogo3881.png" alt="" width="200" height="120" /></a>Weiden (idw) &#8211; An der Hochschule Amberg-Weiden startet zum Sommersemester 2010  der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221;.<span id="more-12261"></span></p>
<p>Die Medizintechnik ist eine innovative und technologieintensive Zukunftsbranche. Sie hat sich in den letzten Jahren im nationalen und internationalen Markt sehr dynamisch entwickelt, und besitzt eine große volkswirtschaftliche Bedeutung. Infolge des demographischen Wandels und der Zunahme von chronischen Krankheiten wird die Nachfrage nach medizintechnischen Produkten weiter steigen.</p>
<p>Der neue Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221; an der Hochschule in Weiden vermittelt die notwendige Fach- und Methodenkompetenz zur Entwicklung, Erprobung, Fertigung und Anwendung von medizintechnischen Komponenten, Geräten und Systemen. Die Studierenden erwerben hierbei das erforderliche medizinische Fachwissen in direkter Verbindung mit praxisbezogenen Kenntnissen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Bei der Entwicklung und Herstellung von medizintechnischen Produkten wird insbesondere die Thematik der Zulassungsverfahren und des Qualitätsmanagements berücksichtigt. Mit den im Studiengang vermittelten Fähigkeiten können entsprechende Aufgaben in national und international tätigen Unternehmen der Medizintechnik übernommen werden.</p>
<p>Die Regelstudienzeit im Studiengang &#8220;Medizintechnik&#8221; beträgt sieben Semester einschließlich einer Praxisphase in einem Unternehmen und der Bachelor-Arbeit. Mit dem erfolgreichen Abschluss wird der akademische Grad &#8220;Bachelor of Engineering&#8221;, Kurzform &#8220;B. Eng.&#8221;, verliehen. Dieser Abschluss qualifiziert sowohl in beruflicher Hinsicht für Tätigkeiten im Bereich der Medizintechnik als auch für weiterführende Master-Studiengänge.</p>
<p>Studieninteressenten für einen Studienbeginn im Sommersemester 2010 können sich ab sofort an der Hochschule Amberg-Weiden anmelden. Die Anmeldung erfolgt online über die Homepage der Hochschule (<a href="http://www.haw-aw.de" target="_blank">www.haw-aw.de</a>) in der Rubrik &#8220;Interessenten, Online-Bewerbung&#8221;. Hier sind auch weitere Informationen zum neuen Studiengang verfügbar.</p>
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		<title>Studienstart für die „Emergency Practitioner“ von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der Akkon-Hochschule  alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen. Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12028" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/1-studiengruppe-01102009.jpg" alt="" width="290" height="125" />Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der <a href="http://www.akkon-hochschule.de">Akkon-Hochschule  </a>alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen.</p>
<p><span id="more-12026"></span></p>
<p>Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die Hochschule bereits in der „Geburtsstunde“  vielseitig auch zum Beispiel im Fortbildungssektor aktiv ist und für Forschungsvorhaben bereits Anträge eingereicht hat, bei dem sie in einem Fall in diesen Tagen mit dem positiven Bescheid rechnet. In launigem Ton machte er ferner klar, dass die Studierenden der ersten Kohorte keine „Versuchskaninchen“, sondern vielmehr „Mitgestalter“ seien, die ihre eigenen „Fußabdrücke“ wie Stempel hinterlassen könnten.</p>
<p>Ralf Sick, Kanzler der Hochschule, beschrieb stellvertretend für den erkrankten Vorsitzenden des Kuratoriums und Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe die doppelte Freude anlässlich des Starts der Hochschule. Als Vertreter einer großen Hilfsorganisation freut sich der Bundesvorstand der JUH, dass der Personalentwicklung besonders für den Rettungsdienst mit dem innovativen Studiengang ein ganz neues Werkzeug geschenkt wurde. Und das in einer Zeit, wo Dienstleister im Sozial- und Gesundheitswesen in Anbetracht der dynamischen bis turbulenten Veränderungen in diesem Sektor Menschen an Schaltstellen des Managements und der Lehre benötigen, die immer mehr über deutlich erweiterte Qualifizierungen und Kompetenzen verfügen müssen. </p>
<p>Margot Sieger, Direktorin des Gründungspartners „pädea“, unterstrich, dass man mit diesem Studiengang, der jetzt schon hohe Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Gemeinschaft erhalte, das Berufsbild im Rettungsdienst deutlich weiterentwickeln und fest im Konzert der Gesundheitsberufe verortet werde.</p>
<p>Beim gegenseitigen Kennenlernen von Lernenden und Lehrenden wurde deutlich, dass der neue Studiengang eine von den Studierenden wahrgenommene Lücke schließt und sich diesen nun deutlich neue Perspektiven eröffnen: Egal, ob sie sich zum Beispiel in anderen Gesundheitssystemen wie in der Schweiz oder bei den Berufsfeuerwehren berufliche Entwicklungschancen erschließen wollen oder ihre pädagogische Tätigkeit im Rettungsdienst vor dem Hintergrund der laufenden Novellierung des Rettungsassistentengesetzes schon jetzt deutlich professionalisieren und einem internationalen Bildungsstatus zuführen wollen.</p>
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		<title>Manager-Lehrgang an der Donau-Uni</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Donau-Universität Krems]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst-Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang Rettungsdienst-Management wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11832" title="Foto: Donau-Uni" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baskettlgduk_redelsteiner-8.jpg" alt="" width="290" height="206" />Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/rettungsdienst/index.php">Rettungsdienst-Management </a>wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. <span id="more-11829"></span></p>
<p>Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of Science weiterbilden. Der Lehrgang ist erstmals so konzipiert, dass ein aufbauendes MBA-Studium möglich ist.</p>
<p>In Gedenken an den Gründungsvater des European Resuscitation Council wurde der Jahrgang „Dr. Peter Baskett-Lehrgang“ genannt. Dr. Peter Baskett hatte sich bereits Mitte der 60er Jahre in Großbritannien für eine Weiterentwicklung des Rettungsfachpersonals engagiert. Auf ihn ist unter anderem zurückzuführen, dass britische Ambulances Lachgas als Analgetikum an Bord haben.</p>
<p>Die Studenten des aktuellen Lehrgangs sind in ihrem Hauptberuf für insgesamt 1210 Mitarbeiter verantwortlich, die in ihren Rettungsdiensten 13 Millionen Menschen in verschiedenen Städten, Kantonen, Landkreisen und Bezirken Österreichs, Deutschlands und der Schweiz betreuen.</p>
<p>Fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter ist Christoph Redelsteiner, Rettungsdienstmanager und Sanitäter mit deutscher, österreichischer und US-amerikanischer Lizenz.</p>
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		<title>Sportstudenten lernen Rettungstechniken</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sportstudenten-lernen-rettungstechniken-11010</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungssport]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (pr) &#8211; Einen wettkampforientierten Einblick in die verwandten Sportbereiche Rettungs-und Tauchsport erhalten seit neuestem die Bachelorstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. Innerhalb ihres Basisstudiums können die Studierenden des zweiten Bachelorjahrgangs die Fächerkombination „Rettungs-und Tauchsport “ belegen. Das neuartige Modul im Curriculum und führt die angeghenden Sportwissenschaftler/innen direkt ins Tauchbecken des Schwimmleistungszentrums. Um den Studierenden die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/dshk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11011" title="Schwimmeignungstest an der Deutschen Sporthichschule Köln (Foto: DSHS)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/dshk.jpg" alt="" width="290" height="269" /></a>Köln (pr) &#8211; Einen wettkampforientierten Einblick in die verwandten Sportbereiche Rettungs-und Tauchsport erhalten seit neuestem die Bachelorstudierenden der Deutschen Sporthochschule Köln. <span id="more-11010"></span></p>
<p>Innerhalb ihres Basisstudiums können die Studierenden des zweiten Bachelorjahrgangs die Fächerkombination „Rettungs-und Tauchsport “ belegen. Das neuartige Modul im Curriculum und führt die angeghenden Sportwissenschaftler/innen direkt ins Tauchbecken des Schwimmleistungszentrums.</p>
<p>Um den Studierenden die gemeinsamen Strukturen und Bewegungsabläufe im Rettungs-und Tauchsport bewusst zu machen, wurden im Sommersemester 2009 die verwandten Sportarten<br />
Rettungsschwimmen und Sporttauchen erstmals in einem Modul vereint.</p>
<p>Zentrale Inhaltsbereiche des Moduls sind unter anderen Rettungstechniken mit und ohne Hilfsmittel, Wettkampfformen des Rettungssports, Übungen mit und ohne Atemgerät sowie Sicherheitsaspekte bei der Durchführung der Aktivitäten. Aber auch wettkampfsportliche Disziplinen des Sporttauchens werden behandelt und erprobt: Zum Beispiel das Flossenschwimmen mit Monoflosse sowie Unterwasserrugby.</p>
<p>Federführend bei der Erarbeitung der Inhalte des neuartigen Moduls waren Dr.Uwe Hoffmann und der derzeitige Trainerbeauftragte im deutschen Rettungssport, Björn Braunstein.</p>
<p>Die einsemestrige theoretische und praktische Lehrveranstaltung mit vier Unterrichtseinheiten pro Woche schließt mit einer Praxisprüfung sowie einer Klausur ab. Den ersten Kurs haben alle 20 Teilnehmer/innen erfolgreich absolviert.</p>
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		<title>Weiterbildung &#8220;Katastrophenmanagement&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/weiterbildung-katastrophenmanagement-10587</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[FH München]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[München (FH) &#8211; Die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München (FH) bietet ab Oktober dieses Jahres einen Weiterbildungsstudiengang mit dem Titel &#8220;Katastrophenmanagement&#8221; an. Inhaltlich wendet es sich nicht zuletzt an Mitarbeiter des Rettungsdienstes. Ob Hochwasser, Brandkatastrophen, Unwetterereignisse oder Terroranschläge - das globale Gefahrenpotenzial steigt mit dem Klimawandel stetig. Katastrophenmanagement steht daher weit oben auf der Agenda [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10589" title="Foto: Prof. Dr. Reinhold Schumacher/FH München" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/newsimage97038.jpg" alt="" width="290" height="193" />München (FH) &#8211; Die Hochschule für angewandte Wissenschaften in München (FH) bietet ab Oktober dieses Jahres einen Weiterbildungsstudiengang mit dem Titel &#8220;Katastrophenmanagement&#8221; an. Inhaltlich wendet es sich nicht zuletzt an Mitarbeiter des Rettungsdienstes.<span id="more-10587"></span></p>
<p>Ob Hochwasser, Brandkatastrophen, Unwetterereignisse oder Terroranschläge - das globale Gefahrenpotenzial steigt mit dem Klimawandel stetig. Katastrophenmanagement steht daher weit oben auf der Agenda von Behörden, Polizei, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen. Welchen Unterschied effizientes oder uneffektives Management machen kann, müssen Betroffene, Kommunen und Länder oft bitter zur Kenntnis nehmen.</p>
<p>Teilnehmerinnen und Teilnehmer der berufsbegleitenden Weiterbildung <a href="http://www.hm.edu/weiterbildung">&#8220;Katastrophenmanagement&#8221;</a> erlangen die Fähigkeit, in Krisensituationen die richtigen Ressourcen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort bereitzustellen. Sie werden in die Lage versetzt, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Organisationen und Behörden im Sinne eines kommunikativ-kooperativen Handelns zu koordinieren.</p>
<p>Vermittelt werden anwendungsorientiertes Wissen über Gefahren- und Gefährdungslagen, die Organisation der Zusammenarbeit von Einrichtungen und Hilfsorganisationen sowie Rechts- und Verwaltungsvorschriften. Vor dem Hintergrund weltweiter Einsätze kommen auch interkulturelle Aspekte nicht zu kurz.</p>
<p>Zusätzlich können die TeilnehmerInnen Qualifikationen erwerben, um bei größeren Katastropheneinsätzen die Gewährleistung der Führungsorganisation und Kommunikation sicherzustellen sowie Aus- und Fortbildungen im Katastrophenmanagement zu leiten. Die Weiterbildung wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.</p>
<p><strong>Das Studium in Stichworten:</strong> </p>
<ul>
<li>Dauer: 2 Semester berufsbegleitend, Lehrveranstaltungen am Wochenende plus Blockveranstaltung (ca. eine Woche),</li>
<li>Zulassungsvoraussetzung: Hochschulzugangsberechtigung und Berufserfahrung,</li>
<li>Studienbeginn: 1. Oktober des jeweiligen Jahres</li>
</ul>
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		<title>Neues Weiterbildungsportal „anaesthesist-werden.de“</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 08:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsportal]]></category>
		<category><![CDATA[www.anaesthesist-werden.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Nürnberg (pr) – Angehende Ärzte können sich jetzt unverbindlich im Internet über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Facharztes für Anästhesiologie informieren. Das Weiterbildungsportal „www.anaesthesist-werden.de“ der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) beschreibt nicht nur die vielfältige Tätigkeit der drittgrößten Fachgruppe im Krankenhaus. Medizinstudenten können sich hier auch frühzeitig [...]]]></description>
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<p>Nürnberg (pr) – Angehende Ärzte können sich jetzt unverbindlich im Internet über die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Facharztes für Anästhesiologie informieren. Das Weiterbildungsportal <a href="http://www.anaesthesist-werden.de">„www.anaesthesist-werden.de“</a> der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) beschreibt nicht nur die vielfältige Tätigkeit der drittgrößten Fachgruppe im Krankenhaus. Medizinstudenten können sich hier auch frühzeitig über Weiterbildungsstellen informieren.<span id="more-10081"></span></p>
<p> </p>
<p>Interessierte Nachwuchsärzte erhalten ab sofort unter <a href="http://www.anaesthesist-werden.de">„www.anaesthesist-werden.de“</a> Informationen über Weiterbildungsstellen am Wohn- oder Wunschort. Die Datenbank enthält alle wichtigen Kontaktadressen zu sämtlichen Weiterbildungsstätten.</p>
<p>Doch nicht nur angehende Anästhesisten können sich im Register eintragen. Auch jede Weiterbildungsstätte hat hier die Möglichkeit, sich vorzustellen und einen Link auf die eigene Website einzurichten. Die Teilnahme ist kostenlos.</p>
<p>„Unser Ziel ist es, Medizinstudenten einen umfassenden Überblick über die Perspektiven in unserem Fach zu geben”, sagt Professor Dr. med. Alexander Schleppers, ärztlicher Geschäftsführer der DGAI und des BDA.</p>
<p>Das Berufsfeld des Anästhesisten ist sehr umfassend und abwechslungsreich. Anästhesisten betreuen, so Schleppers, Patienten nicht nur während der Operation. Sie sind auch im Notarztdienst tätig und können ihre fachliche und menschliche Kompetenz auf Intensivstationen unter Beweis stellen. „Die Anästhesie ist zudem ein guter Einstieg in die Schmerztherapie oder die Palliativmedizin“, ergänzt Schleppers.</p>
<p>Wegen der geregelten Arbeitszeiten ist die Anästhesie auch der Fachbereich im Krankenhaus, in dem sich Beruf und Familie gut „unter einen Hut“ bringen lassen. Eine Teilzeittätigkeit ist an vielen Kliniken auch während der Weiterbildungszeit möglich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbegleitendes Studium für das Rettungswesen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/berufsbegleitendes-studium-fur-das-rettungswesen-10057</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Business Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbeis Academy]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Die Branche der Rettungsdienste sieht sich zunehmend vor Aufgaben gestellt, die auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen betreffen. Vermehrt werden Fachkräfte gesucht, die sowohl über das nötige medizinisch-technische Fachwissen verfügen als auch imstande sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. Eine spezielle Form der Ausbildung oder des Studiums gibt es bisher kaum; der Weg zu leitenden [...]]]></description>
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<p>Berlin (pr) &#8211; Die Branche der Rettungsdienste sieht sich zunehmend vor Aufgaben gestellt, die auch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen betreffen. Vermehrt werden Fachkräfte gesucht, die sowohl über das nötige medizinisch-technische Fachwissen verfügen als auch imstande sind, Führungsaufgaben zu übernehmen. Eine spezielle Form der Ausbildung oder des Studiums gibt es bisher kaum; der Weg zu leitenden Positionen verläuft oft nur über Umwege.<span id="more-10057"></span></p>
<p>Für alle, die im Bereich des Rettungwesens eine Führungspostion anstreben und beruflich aufsteigen möchten, könnte das berufsbegleitende Studium zum Bachelor of Business Administration mit der Vertiefung zum Management im Gesundheits- und Sozialwesen interessant sein. Dieser Studiengang wird von der <a href="http://www.steinbeis-academy.de">Steinbeis Business Academy </a>an verschiedenen Standorten in Deutschland angeboten. Mit Erwerb dieses Abschlusses können die Absolventen dann sowohl ihr praktisches Fachwissen einbringen als auch wirtschaftswissenschatliches Wissen konkret anwenden.</p>
<p>Die Steinbeis Business Academy (SBA), das größte Institut der Steinbeis Hochschule Berlin, bietet seit 2001 diesen Bachelor-Studiengang für Betriebswirtschaft an, der speziell auf Managementaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen ausgerichtet ist. Der Bachelor of Business Administration im Gesundheits- und Sozialwesen (socialBBA) wendet sich an Fachkräfte aus dem gesamten Spektrum des Gesundheits- und Sozialwesens, u.a. auch an Mitarbeiter im Rettungsdienst. Hier sind kompetente Führungskräfte gefragt, die einerseits durch ihre Berufspraxis die internen Strukturen, Abläufe und Anforderungen, etwa im Rettungsdienst- oder Krankenhausbetrieb, kennen und zusätzlich über eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung verfügen.</p>
<p>Der Studierende erhält die Möglichkeit, einen staatlich und international anerkannten Hochschulabschluss mit dem akademischen Grad „Bachelor of Business Administration“ (BBA) zu erwerben. Die Studiengänge sind durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Das Studium vermittelt neben einem wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagenteil vertiefende Kenntnisse speziell auf dem Gebiet der Pflege- und der Gesundheitswissenschaft: u.a. Managementkenntnisse im Bereich von Non-Profit-Organisationen, Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement, Personalmanagement. So sind die Absolventen imstande, Planungs- und Managementaufgaben im Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens wie Krankenhäusern, Rettungsleitstellen, Altenpflegeeinrichtungen, Rehabilitationszentren oder ambulanten Versorgungseinrichtungen zu übernehmen.</p>
<p>Die Dauer des berufsbegleitenden Studiums beträgt 36 Monate, die sich in eine Seminarphase und die Studien-Projektarbeit gliedert. Dank des modularen Transfer- und Selbstlernsystems kann das Lerntempo individuell gestaltet werden. Vermittelt werden sowohl die theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen der Studienfächer als auch deren praktische Umsetzung. Auf diese Weise ergibt sich für den Studierenden selbst wie auch für das Unternehmen der besondere Mehrwert dieses Studiums.</p>
<p>Im Rahmen der Projektarbeit führen die Studierenden ein reales Projekt in Ihrem Unternehmen durch, dokumentieren dieses und erstellen daraus ihre Bachelor-Thesis. Durch die starke Praxisorientierung wird unternehmerisches Denken und Handeln gefördert und liefert damit eine entscheidende Grundlage für den beruflichen Erfolg.</p>
<p>Für die Zulassung zum Studium ist nicht zwingend ein Abitur nachzuweisen. Kann der Bewerber z.B. eine abgeschlossene Berufsausbildung und vier Jahre Berufspraxis nachweisen, kann er nach erfolgreich bestandener Eignungsprüfung zum Studium zugelassen werden. Das Studium ist kostenpflichtig. Die Studiengebühr beträgt aktuell 9864,- Euro, zahlbar in monatlichen Raten á 274,- Euro. Interessenten haben jedoch oftmals gute Chancen, dass sich der Arbeitgeber zu einem gewissen Teil an den Studiengebühren beteiligt.</p>
<p>Für das Studium des SocialBBA sind deutschlandweit verschiedenen Studienorte möglich, u.a. Berlin, Stuttgart, Münster.</p>
<p>Allgemeine Studienberatung: Telefobn 07222/15888-0</p>
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		<item>
		<title>Berufsbegleitend zum Meister öffentlicher Gesundheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/berufsbegleitend-zum-meister-offentlicher-gesundheit-8838</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitend]]></category>
		<category><![CDATA[Public Health]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus. Bewerbungsschluss ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8839" title="institutionlogo897" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/institutionlogo897.jpg" alt="" width="200" height="116" /></a>Oldenburg (idw) &#8211; Zum kommenden Wintersemestersemester 2009 / 2010 sind Einschreibungen für den komplett berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang &#8220;Public Health&#8221; erwünscht. <span id="more-8838"></span></p>
<p>Gesundheitsförderung und Krankheitsvorbeugung sind Themen, die in unserer Gesellschaft immer wichtiger werden. Der in Deutschland einmalige Master-Studiengang &#8220;Public Health&#8221; an der FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven bildet Expertinnen und Experten komplett berufsbegleitend für diesen Bereich aus.</p>
<p><em>Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Zulassungsvoraussetzung sind ein Hochschulabschluss in einem sozial- oder gesundheitsbezogenen Studiengang und eine entsprechende Berufstätigkeit von mindestens einem Jahr.</em></p>
<p>Der sechssemestrige anwendungsorientierte Studiengang mit den beiden Spezialisierungen &#8220;Gesundheitsmanagement&#8221; und &#8220;Gesundheitsförderung&#8221; vermittelt einen umfangreichen Überblick über das Gesundheitssystem, erklärt finanzielle und strukturelle Zusammenhänge und vertieft medizinische Kenntnisse. Weitere Inhalte sind Forschungsmethoden und Managementqualifikationen. Der Abschluss &#8220;Master of Public Health&#8221; (MPH) berechtigt zur Promotion und zur Eingruppierung in den höheren Dienst.</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden an Wochenenden in Oldenburg und in einer Blockwoche in Emden statt, letztere ist als Bildungsurlaub anerkannt. Die Kooperation mit der Universität Bremen ergänzt das Studienangebot.</p>
<p>Die Seminare sind auch einzeln als Weiterbildungsmodule buchbar, die Teilnahme kann in einem späteren Studium angerechnet werden. Ärzte und Ärztinnen sollten in jedem Fall einen Blick in das Programm werfen. Viele Module sind von der Akademie für ärztliche Fortbildung in Niedersachsen anerkannt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Elisabeth Kirchhoff<br />
FH Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven<br />
Zentrum für Weiterbildung<br />
Tel.: 0441 / 3610 39 20<br />
Fax: 0441 / 3610 39 30<br />
<a href="http://www.fh-oow.de/zfw/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/zfw/</a><br />
<a href="http://www.fh-oow.de/sowe/" target="_blank">http://www.fh-oow.de/sowe/</a></p>
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		<title>Retten statt warten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/retten-statt-warten-8809</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen. Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte [...]]]></description>
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<p>Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen.<span id="more-8809"></span></p>
<p>Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte Studienplatz, z.B. der Humanmedizin in weitere Ferne.</p>
<p>Im Rahmen der Rettungsdienstausbildung würden schon vor Beginn des Studiums wichtige Grundlagen erlernt und interessante Einblicke in den Klinikalltag ermöglicht. Darüber hinaus werden wertvolle Fertigkeiten und Erfahrungen in der Versorgung von kritisch Erkrankten vermittelt, die im späteren Wunschberuf von Nutzen sein können. Zudem biete die Ausbildung einen willkommenen Nebenverdienst für die Semesterferien.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.johanniter-schule.de" target="_blank">www.johanniter-schule.de</a></p>
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		<title>Uni Siegen und DRK kooperieren bei der Ausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/uni-siegen-und-drk-kooperieren-bei-der-ausbildung-6583</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Siegen-Wittgenstein (DRK) &#8211; Angehende Leherinnen der Universität Siegen lassen sich zu Erste-Hilfe-Ausbilderinnen qualifizieren. Studierende haben genug Lernstoff innerhalb Ihres Studiums durchzuarbeiten. Trotzdem lassen sich jetzt sechs angehende Lehrerinnen zur Erste-Hilfe Ausbilderin beim DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein ausbilden. Die Kooperation zwischen der Universität Siegen und dem DRK kam durch Uni-Mitarbeiter und DRK’ler Christoph Grebe, DRK-Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/2009-01-28-01-eh-ausbilderinnen-uni.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6585" title="EH-Ausbilderinnen, Foto: DRK Siegen Wittgenstein" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/2009-01-28-01-eh-ausbilderinnen-uni.jpg" alt="" width="250" height="333" /></a>Siegen-Wittgenstein (DRK) &#8211; Angehende Leherinnen der Universität Siegen lassen sich zu Erste-Hilfe-Ausbilderinnen qualifizieren.<span id="more-6583"></span></p>
<p>Studierende haben genug Lernstoff innerhalb Ihres Studiums durchzuarbeiten. Trotzdem lassen sich jetzt sechs angehende Lehrerinnen zur Erste-Hilfe Ausbilderin beim DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein ausbilden. Die Kooperation zwischen der Universität Siegen und dem DRK kam durch Uni-Mitarbeiter und DRK’ler Christoph Grebe, DRK-Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann sowie Prof. Dr. Kirsten Schlüter (Fachgruppe Biologiedidaktik) zustande.</p>
<p>„Der DRK-Kreisverband ist immer auf der Suche nach gut qualifizierten Ausbildern für die Breitenausbildung in Erster-Hilfe. Angehende Lehrerinnen bringen durch ihr Studium ideale Vorraussetzung mit, den Erste-Hilfe Lernstoff in den Kursen zu vermitteln“, so Ausbildungsleiter Wolfgang Hartmann.</p>
<p>Alle angehenden Ausbilderinnen haben in den letzten 2 Monaten einen Sanitätsfachdienstlehrgang absolviert, um das nötige Hintergrundwissen zu erhalten. Die eigentliche Qualfizierung zur Erste-Hilfe-Ausbilderin steht in den nächsten Wochen am DRK-Lehrinstitut in Münster an. Die Kosten für die Ausbildung übernimmt komplett das Rote Kreuz.</p>
<p>„Wir sind auf zusätzliche Ausbilder angewiesen. Im Jahr bieten wir ca. 180 für den Erwerb des Führerscheins notwendige eintägige Seminare und ca. 290 zweitägige Erste-Hilfe-Seminare zum Beispiel für Betriebssanitäter an“, so Hartmann weiter.</p>
<p>Die Studierenden können deutschlandweit mit ihren neuen Lehrscheinen die Erste-Hilfe unterrichten und sich zusätzlich einen kleinen Nebenverdienst sichern.</p>
<p>„Diese selbst organisierte Zusatzqualifikation könnte den Studierenden in ihrem zukünftigen Beruf den Einstig erleichtern. Sie können zum Beispiel selber Erste-Hilfe-Unterricht an den Schulen anbieten“, ergänzt Prof. Dr. Kirsten Schlüter.</p>
<p>Das Rote Kreuz will die Zusammenarbeit auf diesem Gebiet weiter ausbauen und bietet im nächsten Jahr erneut die Qualifikation zum Erste-Hilfe Ausbilder an der Uni Siegen an.</p>
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		<title>Ausbildung von Krisenmanagern verbessert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbildung-von-krisenmanagern-verbessert-6291</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (BBK) &#8211; Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Hochschule für Öffentliche Verwaltung (HfÖV) Bremen verbessern die Ausbildung von Krisenmanagern. Die Zusammenarbeit besiegelten heute BBK-Präsident Christoph Unger und HfÖV-Rektor Bernd Wesche offiziell mit einem Kooperationsvertrag.  Bereits seit Januar 2008 unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Ausbildung der Hochschule für öffentliche [...]]]></description>
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<p>Bonn (BBK) &#8211; Das <a href="http://www.bbk.de">Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe </a>(BBK) und die <a href="http://www.hfoev.bremen.de">Hochschule für Öffentliche Verwaltung</a> (HfÖV) Bremen verbessern die Ausbildung von Krisenmanagern. Die Zusammenarbeit besiegelten heute BBK-Präsident Christoph Unger und HfÖV-Rektor Bernd Wesche offiziell mit einem Kooperationsvertrag.<span id="more-6291"></span> </p>
<p>Bereits seit Januar 2008 unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die Ausbildung der Hochschule für öffentliche Verwaltung Bremen.</p>
<p>„Wir möchten die Ausbildung im Sicherheitsmanagement weiter verbessern und vertiefen, um damit unsere zukünftigen Krisenmanagern auf den Fall der Fälle ausreichend vorzubereiten“, sagt Unger.</p>
<p>Der Bachelor-Studiengang Risiko- und Sicherheitsmanagement an der HfÖV sieht einen insgesamt zweiwöchigen Lehrgang mit dem Thema Führungs- und Stabslehre an der BBK eigenen Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz vor. Neben der theoretischen Ausbildung lernen die Studienteilnehmer in praktische Übungen Katastrophensituationen zu beherrschen. Ob Stromausfall, Bürgerkrieg oder Naturkatastrophe - Entscheidungen sind schnell zu treffen.</p>
<p>Ziel ist es, in kritischen Situationen, die Folgen für alle Betroffenen zu minimieren und den Normalzustand schnellst möglich wieder herzustellen.</p>
<p>Dem erfolgreichen Studium können die Teilnehmer den Masterstudiengang Katastrophenvorsorge, Katastrophenmanagement anschließen.</p>
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		<title>Praktikum Notfallmedizin ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/praktikum-notfallmedizin-ausgezeichnet-6284</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 10:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halle (idw) Mit dem Preis der Freunde und Förderer der Martin-Luther-Universität Halle werden künftig jährlich innovative Lehrkonzepte prämiert. Unter den ersten Preisträgern: Das Notfallpraktikum für Medizinstudenten. Dr. Oliver Meyer von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin entwickelte das Konzepte für eine praxisnahe Unterweisung im Fach Notfallmedizin. Meyer ist Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin sowie [...]]]></description>
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<div id="attachment_6285" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/notfallpaxisunihalle.jpg"><img class="size-full wp-image-6285" title="Universität Halle Wittenberg" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/notfallpaxisunihalle.jpg" alt="Das realitätsnahe Notfallpraktikum, bereitet den Studierenden viel Freunde." width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Das realitätsnahe Notfallpraktikum, bereitet den Studierenden viel Freunde.</p></div>
<p>Halle (idw) Mit dem Preis der Freunde und Förderer der Martin-Luther-Universität Halle werden künftig jährlich innovative Lehrkonzepte prämiert. Unter den ersten Preisträgern: Das Notfallpraktikum für Medizinstudenten. <span id="more-6284"></span></p>
<p>Dr. Oliver Meyer von der Universitätsklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin entwickelte das Konzepte für eine praxisnahe Unterweisung im Fach Notfallmedizin. Meyer ist Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin sowie Leiter des Simulationszentrums des Universitätsklinikums. Das übergeordnete Lernziel des Praktikums ist, dass die künftigen Ärzte &#8211; ohne Notfallmediziner zu sein &#8211; in einem Notfall Patienten qualifiziert helfen können, bis der Rettungsdienst mit dem Notarzt oder im Krankenhaus beispielsweise speziell ausgebildete Reanimationsteams eintreffen.</p>
<p>Das Notfallpraktikum wurde in das letzte Studienjahr vor dem Praktischen Jahr gelegt. &#8220;Die Simulation von Fallbeispielen ist das Kernelement des Praktikums, da nicht nur Faktenwissen praktisch angewendet wird, sondern auch die gute und effektive Zusammenarbeit im Team geübt wird&#8221;, erläutert Meyer. Die Studierenden nähmen das Konzept begeistert an. &#8220;Die Veranstaltungen beginnen nicht nur pünktlich, sondern es ist auch eine Selbstverständlichkeit, dass die Lehrenden vorher und nachher immer für Fragen zur Verfügung stehen.</p>
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		<title>Masterstudiengang Soziale Arbeit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/masterstudiengang-soziale-arbeit-6215</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 08:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jena (idw) &#8211; Es gibt noch freie Studienplätze für den im kommenden Sommersemester startenden konsekutiven Masterstudiengang &#8220;Master of Arts Soziale Arbeit&#8221; der FH Jena. Der Studiengang ist auf die Schwerpunkte Forschung, Entwicklung und Evaluation sowie Recht und Management für Führungskräfte sozialer Einrichtungen ausgerichtet. Die Absolventen erwerben mit dem Abschluss den Zugang zu den Laufbahnen des [...]]]></description>
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<p>Jena (idw) &#8211; Es gibt noch freie Studienplätze für den im kommenden Sommersemester startenden konsekutiven Masterstudiengang &#8220;Master of Arts Soziale Arbeit&#8221; der FH Jena. <span id="more-6215"></span></p>
<p>Der Studiengang ist auf die Schwerpunkte Forschung, Entwicklung und Evaluation sowie Recht und Management für Führungskräfte sozialer Einrichtungen ausgerichtet. Die Absolventen erwerben mit dem Abschluss den Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes.</p>
<p>Die Lehrveranstaltungen für den Masterstudiengang Soziale Arbeit finden an zwei Werktagen in der Woche statt, womit das berufsbegleitende Studieren ohne Probleme möglich ist. Der Studiengang ist kostenfrei, erhoben wird der pro Semester zu entrichtende Semesterbeitrag.</p>
<p>Voraussetzung ist ein Bachelor-, Magister- oder Diplomabschluss in der Sozialen Arbeit. Fachfremde Bewerber weisen eine mindestens zweijährige Berufspraxis in einem Arbeitsfeld Sozialer Arbeit nach.</p>
<p>Weitere Informationen unter:  <a href="http://www.sw.fh-jena.de/ " target="_blank">http://www.sw.fh-jena.de/ </a></p>
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		<title>Thesima: Krankenhaus für Simulanten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/thesima-krankenhaus-fur-simulanten-6182</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Mannheim (idw) &#8211; Die Medizinische Fakultät Mannheim eröffnet neues Lernkrankenhaus. Die Ärzte sind noch im Studium und die Patienten sind eingehend gebriefte Schauspieler. Mit einer landesweit einmaligen Einrichtung beschreitet die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg neue Wege im praktischen Unterricht ihrer Medizinstudierenden: Das Lernkrankenhaus Thesima, Kurzform für Themenräume &#8211; Simulation &#8211; Mannheim, wurde am [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/thesima.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6183" title="Thesima, Foto: Universität Mannheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/thesima.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Mannheim (idw) &#8211; Die Medizinische Fakultät Mannheim eröffnet neues Lernkrankenhaus. Die Ärzte sind noch im Studium und die Patienten sind eingehend gebriefte Schauspieler. <span id="more-6182"></span></p>
<p>Mit einer landesweit einmaligen Einrichtung beschreitet die Medizinische Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg neue Wege im praktischen Unterricht ihrer Medizinstudierenden: Das Lernkrankenhaus Thesima, Kurzform für Themenräume &#8211; Simulation &#8211; Mannheim, wurde am 14. Januar 2009 feierlich eröffnet. Thesima bietet Studierenden die Möglichkeit, den ärztlichen Alltag und die Anforderungen an Mediziner im Krankenhaus in einer authentischen Lernumgebung gezielt zu trainieren.</p>
<p>&#8220;Die Medizinische Fakultät Mannheim legt traditionsgemäß sehr viel Wert auf den klinisch-praktischen Teil der medizinischen Ausbildung&#8221;, so Dekan Professor Dr. Dr. h.c. Klaus van Ackern bei der feierlichen Eröffnung. &#8220;Dem trägt Thesima als weiterer Baustein in unserem Modellstudiengang MaReCuM Rechnung.&#8221;</p>
<p>Im Lernkrankenhaus Thesima wird unter anderem die ärztliche Kommunikation strukturiert erarbeitet &#8211; mit Hilfe von Schauspielpatienten, die eigens dafür bestimmte Rollen einstudieren. Praktische Fertigkeiten wie Nähen, Gipsen, Auskultieren oder venöse Zugänge legen werden im Unterricht mit den Dozenten und später dann unter Anleitung studentischer Tutoren aus höheren Semestern unter anderem an Modellen und Simulatoren geübt.</p>
<p>Für Visite und Untersuchungsübungen stehen eigens Krankenzimmer samt Betten und Nachttischen zur Verfügung. &#8220;Eine wirklichkeitsnahe Lernumgebung ist für die gezielte Vorbereitung auf die Praxis entscheidend&#8221;, so Dr. Harald Fritz, Geschäftsbereichsleiter Studium und Lehrentwicklung an der Mannheimer Fakultät und Initiator von Thesima. &#8220;Die Patientenbetten und Arztzimmer sind deshalb genauso wichtig wie die technische Ausrüstung, die wir für die Lehre bereitstellen.&#8221;</p>
<p>Finanziert wird Thesima aus Studiengebühren. &#8220;Ohne diese Gelder hätten wir eine solche aufwändige Einrichtung nicht bereitstellen können&#8221;, betont Professor Dr. Harald Klüter bei der symbolischen Schlüsselübergabe an den ärztlichen Leiter von Thesima, Professor Dr. Jens Kaden.</p>
<p>Der Unterricht im Thesima läuft seit Beginn des Wintersemesters.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.umm.de" target="_blank">http://www.umm.de</a></p>
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		<title>Marketing im Non-Profit-Bereich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/marketing-im-non-profit-bereich-5282</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/marketing-im-non-profit-bereich-5282#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Non-Profit-Organisationen]]></category>
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		<description><![CDATA[(openPR) &#8211; BAW unterstützt Organisationen mit Marketing-Stipendium. Strategisches Marketing bei knappem Budget sind eine Herausforderung für Non-Profit-Organisationen. Gut ausgebildete Fachkräfte arbeiten effektiver. Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) einen Studienplatz für kulturelle bzw. soziale Institutionen zur Verfügung. Ab dem 16. Januar 2009 können Organisationen einen ihrer Mitarbeiter berufsbegleitend zum Marketingwirt BAW an der [...]]]></description>
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<p>(openPR) &#8211; BAW unterstützt Organisationen mit Marketing-Stipendium. Strategisches Marketing bei knappem Budget sind eine Herausforderung für Non-Profit-Organisationen. Gut ausgebildete Fachkräfte arbeiten effektiver.<span id="more-5282"></span></p>
<p>Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) einen Studienplatz für kulturelle bzw. soziale Institutionen zur Verfügung.</p>
<p>Ab dem 16. Januar 2009 können Organisationen einen ihrer Mitarbeiter berufsbegleitend zum Marketingwirt BAW an der Münchner Akademie weiterbilden lassen &#8211; und zwar gesponsert. Mit dieser Aktion setzt die BAW neue Maßstäbe in der immer präsenter werdenden Thematik in unserer Gesellschaft: Verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen, die sogenannte Corporate Social Responsibility (CSR). Als gemeinnützige Aus- und Weiterbildungsinstitution leistet die 1949 gegründete BAW dabei ihren Beitrag und unterstützt Organisationen und deren Mitarbeiter, die sich selbst sozial engagieren.</p>
<p>&#8220;Gerade im Non-Profit-Bereich ist es von großer Bedeutung, talentierte und gut ausgebildete Mitarbeiter zu haben&#8221;, sagt Jutta Munz, Leitung Sternstunden-Büro, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit/Marketing des Sternstunden e.V. &#8220;Wer erfolgreich strategisches Marketing mit wenig Budget betreiben möchte, muss sein Handwerk verstehen und natürlich kreativ sein&#8221; fügt die seit 2005 im Studiengang zum Marketingwirt BAW tätige Dozentin hinzu.</p>
<p>Bewerben können sich Mitarbeiter aus Non-Profit-Organisationen, die mit Marketingaufgaben betraut sind und sich profunde Kenntnisse aneignen beziehungsweise die vorhandenen vertiefen wollen.</p>
<p>Das berufsbegleitende Studium erstreckt sich über 13 Monate, wovon 35 Studienwochenenden Präsenzzeit an der BAW bedeuten und dabei drei Monate für die Diplomarbeit eingerechnet sind. Die Teilnehmer erfahren für die Praxis relevantes Marketing-Know-how und lernen Zusammenhänge zwischen theoretischen Grundlagen und der eigenen Berufspraxis und bearbeiten Fallstudien aller Branchen. Dadurch kann der Lehrstoff in der Berufspraxis sofort angewendet werden.</p>
<p>Ausführliche Informationen gibt es unter: <a href="http://www.baw-online.de" target="_blank">www.baw-online.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pflege dual – Studium und Ausbildung in einem!</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pflege-dual-%e2%80%93-studium-und-ausbildung-in-einem-4573</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pflege-dual-%e2%80%93-studium-und-ausbildung-in-einem-4573#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegewissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[München (ksfh) &#8211; Die Katholische Stiftungsfachhochschule München beschreitet neue Wege und bietet Abiturienten und Abiturientinnen die Möglichkeit ein akademisches Studium mit einer beruflichen Ausbildung in einem Pflegeberuf zu verknüpfen. Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird die renommierte Fachhochschule aus München im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen zusammen mit Kooperationspartnern aus der Praxis den Studiengang Pflege dual erstmals [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/institutionlogo3410.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-4574" title="institutionlogo3410" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/institutionlogo3410.gif" alt="" width="200" height="70" /></a>München (ksfh) &#8211; Die Katholische Stiftungsfachhochschule München beschreitet neue Wege und bietet Abiturienten und Abiturientinnen die Möglichkeit ein akademisches Studium mit einer beruflichen Ausbildung in einem Pflegeberuf zu verknüpfen.<span id="more-4573"></span></p>
<p>Ab dem Wintersemester 2009/2010 wird die renommierte Fachhochschule aus München im Bereich Sozial- und Gesundheitswesen zusammen mit Kooperationspartnern aus der Praxis den Studiengang Pflege dual erstmals anbieten.</p>
<p>Frau Prof. Dr. Constanze Giese, Dekanin des Fachbereichs Pflege an der KSFH ist überzeugt: „Mit diesem neuen Angebot qualifizieren wir Studenten und Studentinnen gemäß den aktuellen Erfordernissen im Gesundheitsbereich und bieten einen praxisnahen und hochwertigen Bildungsweg an. Die Berufsfelder sind vielfältig und spannend und unser Abschluss eine professionelle Grundlage für eine Karriere im Gesundheitssektor.“</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite <a href="http://www.ksfh.de/fachbereiche/pflege-dual" target="_blank">www.ksfh.de/fachbereiche/pflege-dual</a></p>
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		<title>NEU: Rettungsschulen &gt; Kategorie &#8220;Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neu-rettungsschulen-kategorie-schulen-3022</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Landesrettungsschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Rettungsschulen in Deutschland (+ Österreich und Schweiz) ab jetzt in unserer neuen Kategorie &#8220;Schulen&#8221;, rechts in der oberen Navigation. Hier haben wir für euch alle Rettungsschulen nach Bundesländern sortiert. Fehlt eine Schule oder stimmen Angaben nicht? Dann schreiben Sie uns eine Mail mit den fehlenden Angaben: redaktion@rettungsdienst.de !]]></description>
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<p style="text-align: left;">Alle Rettungsschulen in Deutschland (+ Österreich und Schweiz) ab jetzt in unserer neuen Kategorie &#8220;Schulen&#8221;, rechts in der oberen Navigation. Hier haben wir für euch alle Rettungsschulen nach Bundesländern sortiert. Fehlt eine Schule oder stimmen Angaben nicht? Dann schreiben Sie uns eine Mail mit den fehlenden Angaben: redaktion@rettungsdienst.de !</p>
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		<title>Saarland: E-Learning für die medizinische Fakultät</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/saarland-e-learning-fur-die-medizinische-fakultat-1954</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes verändert ein CHELM den Studienalltag. CHELM ist die Abkürzung für Coordination Center Homburg E-Learning in Medicine. Das Zentrum stellt Studenten der Medizinischen Fakultät sowie Schülern des Schulzentrums Uniklinik Homburg neuartige und innovative E-Learning-Angebote zur Verfügung. Experten erwarten durch E-Learning eine verbesserte Qualität von Lehren und Lernen sowie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/institutionlogo1043.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1955" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/institutionlogo1043.jpg" alt="" width="150" height="56" /></a>An der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes verändert ein CHELM den Studienalltag.<span id="more-1954"></span></p>
<p>CHELM ist die Abkürzung für Coordination Center Homburg E-Learning in Medicine. Das Zentrum stellt Studenten der Medizinischen Fakultät sowie Schülern des Schulzentrums Uniklinik Homburg neuartige und innovative E-Learning-Angebote zur Verfügung. Experten erwarten durch E-Learning eine verbesserte Qualität von Lehren und Lernen sowie eine effizientere Informations- und Wissensvermittlung.</p>
<p>Auch in der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes und im Schulzentrum der Homburger Uniklinik sollen Lehre und Forschung durch den Einsatz neuer Medien verbessert werden.</p>
<p>Seit dem vergangenen Wintersemester bietet VISU die E-Learning-Plattform CLIX Campus an. Seitdem nahmen 283 Hochschullehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter an Schulungen teil und nutzten das System in 114 Lehrveranstaltungen. Mehr als 3.300 Studenten sind auf der Lernplattform angemeldet. CHELM startete mit Projekten zu Themen wie Zahnprothesen, Anästhesie, Pathologie sowie Kinder- und Jugendmedizin. In der zweiten Stufe werden zur Zeit E-Learning-Projekte zur Neurophysiologie, Arbeits- und Umweltmedizin, Anatomie und Rechtsmedizin finanziell unterstützt.</p>
<p>Gerade in der Medizin bietet sich die Nutzung der neuen Medien und Informationstechnologien geradezu an, denn die Approbationsordnung für Ärzte wurde geändert, zwei staatliche Prüfungen fielen weg und es wurden Modellstudiengänge eingerichtet. Deshalb musste die Lehre in diesem Bereich neu gestaltet und strukturiert werden.</p>
<p>Seit Beginn des Wintersemesters 2007/2008 ist an der Medizinischen Fakultät in Homburg zudem ein so genannter CIP Pool (Computer-Arbeitsraum) in Betrieb. Er dient als zentrales Lernstudio für Studenten der Human- und Zahnmedizin sowie der Molekularbiologie. Außerdem steht der Computer-Arbeitsraum den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums der Uniklinik zur Verfügung. Allerdings sind Schüler und Studenten nicht nur auf den CIP Pool angewiesen, denn durch die Anbindung an CLIX Campus ist E-Learning rund um die Uhr an jedem Ort möglich. Schüler und Studenten können in dem Portal fallbasiert lernen, Veranstaltungen evaluieren, Videokonferenzen abhalten (virtueller Klassenraum), Projekte aus Studiengebühren beantragen sowie gemeinschaftlich an Texten arbeiten. Das System vereinfacht zudem die Koordination von studentischen Aktivitäten und fakultätsinternen Diskussionen zwischen Studenten und Dozenten.</p>
<p>Durch die umfassende und systematische Einbindung von E-Learning ins Medizinstudium wird das Profil der Medizinischen Fakultät wesentlich verbessert und damit die Attraktivität des Medizinstudiums an der Universität des Saarlandes erhöht. Die Betreiber von CHELM erhoffen sich eine deutliche Steigerung der Ausbildungsqualität und eine breite Akzeptanz des E-Learning-Angebots seitens der Schüler und Studenten.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.chelm.uni-saarland.de" target="_blank">http://www.chelm.uni-saarland.de</a></p>
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		<title>NRW plant Hochschule für Gesundheitsberufe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/nrw-plant-hochschule-fur-gesundheitsberufe-1920</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 08:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (ots / rd.de) &#8211; Die Landesrgierung plant neue Fachhochschulen um dem Mangel an Studienplätzen zu begegnen. Auch eine neue Hochschule für Gesundheitsberufe ist mit dabei. Von den 11.000 neuen Studienplätzen sollen 5.000 im Ruhrgebiet entstehen, meldet die Westdeutschen Allgemeinen Zeitung unter Berufung auf ein Kabinettspapier von Forschungsminister Dr. Andreas Pinkwart (FDP). Zum Plan der [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (ots / rd.de) &#8211;  Die Landesrgierung plant neue Fachhochschulen um dem Mangel an Studienplätzen zu begegnen. Auch eine neue Hochschule für Gesundheitsberufe ist mit dabei.<span id="more-1920"></span></p>
<p>Von den 11.000 neuen Studienplätzen sollen  5.000 im Ruhrgebiet entstehen, meldet die Westdeutschen Allgemeinen Zeitung unter Berufung auf ein Kabinettspapier von Forschungsminister Dr. Andreas Pinkwart (FDP). Zum Plan der Landesregierung gehört die erste deutsche staatliche Hochschule für Gesundheitsberufe mit 1.000 Plätzen. Dort sollen  Hebammen, Pflegekräfte, Logopäden, Rettungsassistenten, Physio- und Ergotherapeuten akademisch ausgebildet werden.</p>
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		<title>EU zahlt Auslandsaufenthalt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/eu-zahlt-auslandsaufenthalt-1807</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 08:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiener Rotes Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Rettungsdienst.de und das Rettungs-Magazin bieten zusammen mit der Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung (SBB) sowie dem Wiener Roten Kreuz (WRK) die Chance, ein bezahltes Praktikum im Wiener Rettungsdienst zu absolvieren. Vier Rettungsassistenten haben die Möglichkeit, für bis zu acht Wochen nach Wien zu reisen und im Rettungsdienst der österreichischen Hauptstadt (rund 1,7 Millionen Einwohner) mitzuarbeiten. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/h-300res-leo_de.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1809" title="EU-Projekt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/h-300res-leo_de.jpg" alt="" width="270" height="100" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Rettungsdienst.de und das <a href="http://www.rettungsmagazin.de">Rettungs-Magazin </a>bieten zusammen mit der Stiftung <a href="http://www.begabtenfoerderung.de">Begabtenförderungswerk </a>berufliche Bildung (SBB) sowie dem <a href="http://www.w.roteskreuz.at/cn/index.php">Wiener Roten Kreuz </a>(WRK) die Chance, ein bezahltes Praktikum im Wiener Rettungsdienst zu absolvieren. Vier Rettungsassistenten haben die Möglichkeit, für bis zu acht Wochen nach Wien zu reisen und im Rettungsdienst der österreichischen Hauptstadt (rund 1,7 Millionen Einwohner) mitzuarbeiten.</p>
<p><span id="more-1807"></span>Die genaue Dauer und den Zeitraum des Praktikums werden Sie mit dem Roten Kreuz abstimmen.</p>
<p>Die Höhe des Stipendiums beträgt für die ersten vier Wochen 895 Euro und für jede weitere Woche 171 Euro. Das Wiener Rote Kreuz ist auf Wunsch bei der Vermittlung einer Unterkunft behilflich. Eine weitere Vergütung seitens des WRK erfolgt nicht.<br />
Finanziert wird das Auslandsstipendium aus Mitteln der Europäischen Kommission, Programm „Leonardo da Vinci“ (<a href="http://www.na-bibb.de/leonardo">www.na-bibb.de/leonardo</a>). Die SBB als Projektträger vermittelt Absolventen eines Gesundheitsfachberufes ins Ausland, um ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren berufsfachlichen, sprachlichen und kulturellen Horizont zu erweitern.</p>
<p>Die Teilnahme an diesem Projekt ist nicht an die Aufnahme in die „Begabtenförderung berufliche Bildung“ (vgl. Rettungs-Magazin 5/2007) gebunden und somit für die Vielzahl der Bewerber interessant, die dort nicht aufgenommen werden können.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten den Europass-Mobilität, in dem die Bildungsmaßnahme und die erworbenen Kenntnisse bescheinigt werden.<br />
Da die Fördermittel begrenzt sind, kann nicht jeder Bewerber aufgenommen werden. Die SBB wird deshalb zusammen mit dem Wiener Roten Kreuz entscheiden, wem man ein Stipendium bewilligt.</p>
<p>Bewerben kann sich jeder Rettungsassistent (nicht Rettungssanitäter), der maximal 35 Jahre alt ist und seine Motivation für ein Auslandspraktikum deutlich machen kann. Durch Anrechnung von Grundwehr- oder Zivildienst, Elternzeit oder freiwilligem sozialen Jahr kann eine Aufnahme auch nach dem 35. Lebensjahr erfolgen. Antragsformulare sind bei der SBB erhältlich. Stipendiaten erhalten von der SBB einen Vertrag, der die Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien regelt (Mustervertrag des Programms Leonardo da Vinci).</p>
<p>Weitere Informationen und Antragsformulare erhalten Sie bei der SBB, E-Mail: <a href="mailto:uebach@begabtenfoerderung.de">uebach@begabtenfoerderung.de</a> oder Telefon 0228 / 6293132 (Herr Uebach), Stichwort Leonardo.</p>
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		<title>Gesundheitsmaster (FH) in Wien</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gesundheitsmaster-fh-in-wien-1435</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gesundheitsmaster-fh-in-wien-1435#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 06:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitend]]></category>
		<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsmaster]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (pts) &#8211; Ab Oktober 2008 startet die FH Campus Wien die ersten Master-Lehrgänge zur Weiterbildung im Bereich Gesundheit. &#8220;Biomedizinische Analytik&#8221;, &#8220;Ergotherapie&#8221;, &#8220;Physiotherapie&#8221;, &#8220;Radiologietechnologie&#8221;. Diese berufsbegleitenden Lehrgänge dauern vier Semester und schließen mit einem Master ab. Durch medizinisch-technologische Innovationen entwickeln sich im Gesundheitsbereich laufend neue Berufsfelder etwa in der Prävention, Gesundheitsförderung und im Gesundheitsmanagement. Für [...]]]></description>
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<p>Wien (pts) &#8211; Ab Oktober 2008 startet die FH Campus Wien die ersten Master-Lehrgänge zur Weiterbildung im Bereich Gesundheit.<span id="more-1435"></span></p>
<p>&#8220;Biomedizinische Analytik&#8221;, &#8220;Ergotherapie&#8221;, &#8220;Physiotherapie&#8221;, &#8220;Radiologietechnologie&#8221;. Diese berufsbegleitenden Lehrgänge dauern vier Semester und schließen mit einem Master ab.</p>
<p>Durch medizinisch-technologische Innovationen entwickeln sich im Gesundheitsbereich laufend neue Berufsfelder etwa in der Prävention, Gesundheitsförderung und im Gesundheitsmanagement. Für die Bewältigung dieser Aufgaben ist die Qualifikation des Bachelor oder Diploms allein oft nicht mehr ausreichend.</p>
<p>Die Master-Lehrgänge an der FH Campus Wien bauen auf dem Bachelor oder Diplom auf und erweitern die fachliche sowie wissenschaftliche Expertise und vermitteln wichtige Querschnittskompetenzen wie etwa Personal-, Projekt- und Qualitätsmanagement.</p>
<p>Der Master-Lehrgang &#8220;Biomedizinische Analytik&#8221; setzt schwerpunktmäßig auf die Zukunftsfelder Molekularbiologie, Humangenetik, Zellbiologie, Immunologie und neue biomedizinische diagnostische Methoden und Technologien.</p>
<p>Der Master-Lehrgang &#8220;Ergotherapie&#8221; widmet sich im Besonderen der &#8220;Occupational Science&#8221;, die als Forschungsschwerpunkt das Tätigsein von Menschen in Bezug zur Gesundheit und dessen therapeutische Umsetzung hat. Damit leistet der Master-Lehrgang einen wichtigen Beitrag zum Aufbau der &#8220;Occupational Science&#8221; im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Ziel des Master-Lehrgangs &#8220;Physiotherapie&#8221; ist die Erforschung neuer Methoden zu  und deren Einsatz im interdisziplinären Team und gegenüber Entscheidungsträgern zu begründen. Zusätzlich stehen die Vertiefungen &#8220;Motorisches Lernen in den verschiedenen Lebensabschnitten&#8221; oder &#8220;Physiotherapeutische Behandlungsstrategien bei Schmerz&#8221; zur Auswahl.</p>
<p>Mit dem Master-Lehrgang &#8220;Radiologietechnologie&#8221; reagiert auf die voranschreitende Implementierung von IT in die Medizin und die stete Prozessoptimierung.</p>
<p>Studiumsvoraussetzung ist eine Ausbildung (Bachelor/Diplom nach österr. MTD-Gesetz oder vergleichbar)<br />
Mehr Infos unter<br />
<a href="Wien (pts) - Ab Oktober 2008 startet die FH Campus Wien die ersten Master-Lehrgänge zur Weiterbildung im Bereich Gesundheit." target="_blank"> http://www.fh-campuswien.ac.at/studium/gesundheit/master_lehrgaenge_zur_weiterbildung/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Akademische Ausbildung nicht für Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/akademische-ausbildung-nicht-fur-rettungsassistenten-948</link>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2008 18:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (re.de) &#8211; Im Sommer letzten Jahres sprach sich die Gesundheitsministerkonferenz einstimmig für die Aufnahme sog. Öffnungsklauseln analog § 4 VI Krankenpflegegesetz in die Berufsgesetze der übrigen Gesundheitsfachberufe aus. Über diese Öffnungsklauseln soll die Erprobung von akademischen Ausbildungen für nichtärztliche Gesundheitsberufe auf Fachhochschul-Ebene möglich werden. Im April hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesantrag in den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/barets_2593751.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-950" title="Akademische Ausbildung nicht für RA. Foto: Thomas Kölsch/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/barets_2593751.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Berlin (re.de) &#8211; Im Sommer letzten Jahres sprach sich die Gesundheitsministerkonferenz einstimmig für die Aufnahme sog. Öffnungsklauseln analog § 4 VI Krankenpflegegesetz in die Berufsgesetze der übrigen Gesundheitsfachberufe aus. <span id="more-948"></span>Über diese Öffnungsklauseln soll die Erprobung von akademischen Ausbildungen für nichtärztliche Gesundheitsberufe auf Fachhochschul-Ebene möglich werden. Im April hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesantrag in den Bundesrat eingebracht, der die Aufnahme von Öffnungsklauseln in die Berufsgesetze der Hebammen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden und der Rettungsassistenten vorsah. Bereits kurze Zeit später war zu vernehmen, daß das Gesundheitsministerium des Saarlandes die Rettungsassistenten ausklammern möchte.</p>
<p> </p>
<p>Auf der Sitzung des Bundesrats-Gesundheitsausschusses am 7. Mai, einer Arbeitstagung von Ministerialbeamten, wurde schließlich eine Beschlußempfehlung für die Abstimmung im Plenum erarbeitet, die den Gesetzesantrag aus NRW befürwortet, den Rettungsassistentenberuf aber ausklammert.</p>
<p> </p>
<p>Der Begründung kann entnommnen werden, daß die RettAss-Ausbildung aufgrund der Zugangsvoraussetzung Hauptschulabschluß und einer Ausbildungsdauer von nur zwei Jahren weder inhaltlich noch formal die Voraussetzungen für eine modellhafte Erprobung für ein Fachhochschul-Studium erfülle. Im Gegensatz zu anderen Gesundheitsfachberufen wäre der Anteil der Berufsfachschüler mit (Fach-)Abitur sehr gering. Zudem hätte der RettAss-Beruf kein wirklich eigenes Profil, die Fachkompetenz der Notfallrettung wäre dem Arztberuf eigen. Im Plenum wurde am 23. Mai der Beschlußempfehlung des Gesundheitsausschusses entsprechend votiert. Der an den Bundestag weitergeleitete Gesetzesentwurf ist nun nur noch auf die Hebammen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden bezogen.</p>
<p> </p>
<p>Der Berufsverband für den Rettungsdienst (BVRD) ist der Auffassung, die genannten Aspekte wären allesamt unzutreffend. Die gegenwärtigen Zugangsvoraussetzungen und die Dauer der Ausbildung, die nun als Kriterien herangezogen wurden, würden nicht den Anforderungen der Ausbildung und der Berufspraxis entsprechen, sondern wären 1989 aus politischen Gründen so festgeschrieben worden. Der Anteil der Auszubildenden an Schulen für Rettungsassistenten mit (Fach-)Hochschulreife würde zudem bei etwa 40%, der der Hauptschulabsolventen lediglich bei 20% liegen. </p>
<p> </p>
<p>Dr. Gerhard Nadler (BVRD) gegenüber rettungsdienst.de: „Wenn als alternative Möglichkeit zur Ausbildung an einer Berufsfachschule ein grundständiges FH-Studium zum Rettungsassistenten vorläufig nicht erreichbar ist, dann muss man eben ausbildungsintegrierende und berufsbegleitende Studiengänge anstoßen, die inhaltlich einem grundständigen Studiengang nahe kommen!“</p>
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	</channel>
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