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	<title>rettungsdienst.de &#187; Rettungsschulen</title>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.

Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>25 Jahre DRK-Rettungsschule</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Goslar (DRK) &#8211; Die DRK-Rettungsschule Goslar feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1985 werden hier Spezialisten für den Rettungsdienst trainiert. Alleine im Jahr 2009 wurden mehr als 2.300 Teilnehmer aus- oder weitergebildet. 
Dazu gehören neben Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Lehrrettungsassistenten auch Rettungswachenleiter, Leitstellendisponenten, Notärzte und Leitende Notärzte. Neben fünf hauptberuflichen Lehrkräften sorgen ca. 20 weitere [...]]]></description>
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<p>Goslar (DRK) &#8211; Die DRK-Rettungsschule Goslar feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1985 werden hier Spezialisten für den Rettungsdienst trainiert. Alleine im Jahr 2009 wurden mehr als 2.300 Teilnehmer aus- oder weitergebildet. <span id="more-17250"></span></p>
<p>Dazu gehören neben Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Lehrrettungsassistenten auch Rettungswachenleiter, Leitstellendisponenten, Notärzte und Leitende Notärzte. Neben fünf hauptberuflichen Lehrkräften sorgen ca. 20 weitere Fachdozenten in dem 2000m² großem Lehrgebäude und in In-House-Seminaren dafür, dass Einsatzkräfte für den Rettungsdienst eine fundierte, professionelle Ausbildung bekommen. Die Kosten für die Kurse tragen entweder die Arbeitgeber der Teilnehmer oder die Kursteilnehmer selbst.</p>
<p>Der DRK-Landesverband Niedersachsen geht bei der Ausbildung von Rettungsassistenten einen besonderen Weg und stellt jedes Jahr 24 Ausbildungsplätze für Rettungsassistenten zur Verfügung. Das Besondere: anstatt den Kurs selbst bezahlen zu müssen, beziehen die Azubis während ihrer dreijährigen qualifizierten Ausbildung, die die Abschnitte Rettungssanitäter und Rettungsassistent beinhaltet, eine Ausbildungsvergütung – die Kosten für die Lehrgänge/Seminare werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen.</p>
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		<title>Japanischer Luftrettungsexperte besucht Christoph Life</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/05/19/japanischer-luftrettungsexperte-besucht-christoph-life/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hannover (JUH) &#8211;  Der japanische Luftrettungsexperte Prof. Kunihiro Mashiko besuchte die SAN-Arena der Johanniter-Akademie Hannover. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Luftrettungssimulator Christoph Life.
Nach der Begrüßung durch Schulleiter Kersten Enke und Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Unfallchirurgischen Klinik und der Traumastiftung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), absolvierte Prof. Mashiko einen simulierten Rettungsflug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/clife.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16929" title="Besuch aus Japan. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/clife.jpg" alt="Besuch aus Japan. (Foto: JUH)" width="290" height="238" /></a>Hannover (JUH) &#8211;  Der japanische Luftrettungsexperte Prof. Kunihiro Mashiko besuchte die SAN-Arena der Johanniter-Akademie Hannover. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Luftrettungssimulator Christoph Life.<span id="more-16928"></span></p>
<p>Nach der Begrüßung durch Schulleiter Kersten Enke und Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Unfallchirurgischen Klinik und der Traumastiftung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), absolvierte Prof. Mashiko einen simulierten Rettungsflug und stieg sichtlich beeindruckt aus der Kabine.</p>
<p>Der Leiter der Nippon Medical School Tokio Chiba Hokuso Hospital, der größten Unfallklinik Japans, war zu Gast in der MHH.</p>
<p>Christoph Life ist ein Gemeinschaftsprojekt von Traumastiftung/MHH und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen. Durch die Einbindung des Simulators in die SAN-Arena als hannoversches Trainingszentrum für Rettungskräfte gibt es erstmals ein hochqualifizierendes und umfassendes Aus- und Weiterbildungssystem für Luftrettungsteams.</p>
<p>Christoph Life wurde am 16. März 2010 durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff und Unternehmer Carsten Maschmeyer, Projektpate und Großspender für das Projekt, feierlich eingeweiht.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.

„Wir freuen uns, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten. 
Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
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		<title>Praxisnahe Ausbildung dank toter Schweine</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/04/12/praxisnahe-ausbildung-dank-toter-schweine/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag findet [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16078" title="Foto: Med Ecole" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/siw1.JPG" alt="Foto: Med Ecole" width="290" height="270" />Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.<span id="more-16075"></span></p>
<p>Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag findet an sieben Stationen statt, begleitet durch zwei Notärzte und vier Instruktoren der  Med-Ecole-Instruktoren.</p>
<p>Zuerst werden alle zu den Trainingsmaßnahmen geschulten Inhalte wiederholt. Das vermittelt Sicherheit. Soweit zur Theorie, nun folgt die Praxis.</p>
<p>In kleinen Gruppen trainieren die angehenden Rettungsassistenten an den verschiedenen Stationen: Reanimation von Säuglingen und Kleinkindern (ERC-basiert), Umgang mit alternativen Beatmungswegen sowie die regelgerechte endotracheale Intubation.</p>
<p>Der Höhepunkt des Tages findet für die künftigen Rettungsassistenten an einer Station des Einsatz-Trainingsparcours statt: An toten Schweinen trainieren sie mit einem Maximum an Realitätsnähe die Technik des intraossären Zuganges. Außerdem werden die thorakalen Entlastungspunktionen nach Monaldi und Bülau in Assistenz und Durchführung geübt.</p>
<p>An der Med-Ecole werden Retter ausgebildet, die weit über das ihnen zustehende Maß an Kompetenz hinaus geschult werden. Außerdem wird den Schülern Respekt und Sorgfalt im Umgang mit invasiven Maßnahmen vermittelt. Dies geschieht in drei Stufen: 1. theoretischer Unterricht in der Med-Ecole, 2. Besuch einer Lehrsektion in der Charité Berlin und 3. Seminartag im anatomischen Institut der CAU Kiel.</p>
<p>Nach der Ausbildung bei der Med-Ecole beherrschen die Rettungsassistenten eins in jedem Falle: Die sichere ärztliche Assistenz der oben beschriebenen Maßnahmen in der Realität!</p>
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		<item>
		<title>Keine Angst vor Lernfeldern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. 
Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15535" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0038.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="127" />Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. <span id="more-15532"></span></p>
<p>Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern wird auch in dieser Ausbildung der Inhalt über Lernfelder und Ausbildungsziele definiert. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung zum Rettungsassistenten bzw. zur Rettungsassistentin über Lernfelder geregelt. Wann weitere Länder diesem Modell folgen werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Schulen werden in die Pflicht genommen, ihren Unterricht umzugestalten.</p>
<p>Was bedeutet diese Neuorientierung nun aber in der Praxis für die Ausbildung im Rettungsdienst? Was können Ausbilder im Rettungsdienst von den Erfahrungen mit Lernfeldern in anderen Berufsausbildungen lernen? Fragen wie diesen ist das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof in einer Vorreiter-Rolle bereits im vergangenen Sommer mit einem ersten Seminar zu Lernfeldern in der Rettungsdienstausbildung erfolgreich nachgegangen.</p>
<p>Aufbauend auf dem Grundlagenwissen über Lernfelder in der Rettungsdienstausbildung bot die Schule nun einen zweiten Seminarteil an. Teilnehmer von Schulen aus ganz Deutschland nahmen an dem Seminar teil. Obwohl Lernfelder zwischenzeitlich als inhaltliche Beschreibung des Unterrichts ihren Platz in der Rettungsdienstausbildung durchaus gefunden haben, stellt die Umsetzung in der Praxis für viele Beteiligte immer noch eine große Umgewöhnung bei der Gestaltung des Unterrichts dar, die nach wie vor Fragen aufwirft.</p>
<p>Weniger den grundsätzlichen, theoretischen Hintergründen für die Neuorientierung im Unterricht widmete sich das zweite Seminar, sondern vor allem der konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht, den dazu erforderlichen didaktischen Vorüberlegungen, der Erstellung von Lernsituationen, der Handlungsorientierung und Fallsimulation sowie der Gestaltung von Prüfungen nach den neuen Maßstäben.</p>
<p>Die Dozenten waren Prof. Dr. Thomas Bals vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück, Dr. Ulrike Weyland vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück sowie Diplomgesundheitslehrer Hendrik Sudowe, Dozent am Schulungszentrum Nellinghof. Die Leitung beider Seminarteile lag in den Händen des Diplompädagogen Frank Scheinichen vom Malteser-Schulungszentrum Nellinghof.</p>
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		<title>Neues DRK-Bildungszentrum in Düsseldorf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/19/neues-drk-bildungszentrum-in-dusseldorf/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Düsseldorf (DRK) &#8211; Das Jahr 2010 steht für das DRK-Bildungszentrum in Düsseldorf unter einem außerordentlich positivem Stern. Nach zweijähriger Planungs- und Vorbereitungszeit wird nun der Umbau eines alten Gebäudes zum neuen Bildungszentrum abgeschlossen. Ab März 2010 werden hier das DRK-Bildungszentrum für Erste Hilfe und Notfallmanagement, die Berufsfachschule für Rettungsdienst und das Fachseminar für Altenpflege auf [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (DRK) &#8211; Das Jahr 2010 steht für das <a href="http://www.drk-duesseldorf.de/leistungsbereiche/bildung/bildungszentrum-fuer-erste-hilfe-und-notfallmanagement/">DRK-Bildungszentrum </a>in Düsseldorf unter einem außerordentlich positivem Stern. Nach zweijähriger Planungs- und Vorbereitungszeit wird nun der Umbau eines alten Gebäudes zum neuen Bildungszentrum abgeschlossen. Ab März 2010 werden hier das DRK-Bildungszentrum für Erste Hilfe und Notfallmanagement, die Berufsfachschule für Rettungsdienst und das Fachseminar für Altenpflege auf ca. 735 qm Fläche unter einem Dach zusammenarbeiten.<span id="more-15144"></span></p>
<p>In zentraler Lage Düsseldorfs sind Seminarräume entstanden, in denen sich die Kursteilnehmer wohlfühlen. Moderne Medienausstattung, helle Räume, weiträumige Bewegungsflächen und Expansionspotenzial für die Zukunft &#8211; das zeichnet das neue Bildungszentrum mit vielen neuen Angeboten und Highlights aus.</p>
<p>Mit eigenen Mitteln sowie finanzieller Förderung der GlücksSpirale und Mitteln des Konjunkturpakets II des Landes NRW wurde ein bereits im Besitz des DRK-Kreisverbandes Düsseldorf befindliches Gebäude vollständig entkernt und saniert. Außer den Außenwänden wurden der Fußboden und das Dach vollständig erneuert, sämtliche Heizungs-, Wasser- und Elektroinstallationen wurden ausgetauscht, die Fenster wurden ersetzt und entsprechen gemeinsam mit einer vollständig neuen Außenfassade aktuellen Anfordernissen des Klimaschutzes.</p>
<p>Moderne Aufenthaltsbereiche und Sanitäranlagen für die Teilnehmer sind ebenso selbstverständlich wie ein ansprechendes Innendesign. Großzügige Seminarräume in unterschiedlichen Größen sowie eine moderne Medienausstattung auf aktuellstem Stand bieten ein attraktives Lernumfeld für unsere Auszubildenden und Seminarteilnehmer.</p>
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		<title>ASB kooperiert mit Österreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/12/07/asb-kooperiert-mit-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mainz (ASB) &#8211; Das Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz des Arbeiter-Samariter-Bundes und die ASB-Bundesschulung Österreich in Wien haben die gegenseitige Anerkennung von Ausbildungen sowie ein Austauschprogramm in der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung vereinbart.
Anfang Dezember erhielt der erste Österreicher sein Zeugnis in Mainz. Durch die Teilnahme an einem Rettungssanitäter-Abschlusslehrgang am ASB Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/asblogo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="asblogo" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/asblogo.jpg" alt="" /></a>Mainz (ASB) &#8211; Das Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz des Arbeiter-Samariter-Bundes und die ASB-Bundesschulung Österreich in Wien haben die gegenseitige Anerkennung von Ausbildungen sowie ein Austauschprogramm in der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung vereinbart.<span id="more-13475"></span></p>
<p>Anfang Dezember erhielt der erste Österreicher sein Zeugnis in Mainz. Durch die Teilnahme an einem Rettungssanitäter-Abschlusslehrgang am ASB Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz wird die österreichische Rettungssanitäterausbildung in Deutschland anerkannt.</p>
<p>„Die Kooperation erweitert die beruflichen Möglichkeiten der Rettungsdienstmitarbeiter in Deutschland und Österreich“, ist sich Gerald Fuhr, kommissarischer Schulleiter in Mainz, sicher. Außerdem eröffne das Austauschprogramm von Praktikanten im Rahmen der rettungsdienstlichen Ausbildungsgänge vielfältige Perspektiven „über den eigenen Tellerrand hinaus“.</p>
<p>Die ASB-Bundesschulung Österreich unterstützt im Gegenzug deutsche Rettungssanitäter bei der Anerkennung ihrer Ausbildung im Nachbarland. Dort wird der erforderliche Schulungs- und Prüfungsbedarf unter Berücksichtigung der jeweiligen Berufserfahrung individuell von der österreichischen Aufsichtsbehörde festgelegt.</p>
<p>Darüber hinaus wurde vereinbart, dass deutsche und österreichische Ausbilder wechselseitig an Angeboten zur Referentenqualifizierung teilnehmen können.</p>
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		<title>GEMS in Mannheim</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Mannheim (pm) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie ein GEMS-Lehrgang in Mannheim an der Franz Anton Mai Schule statt. Zugleich gewann die Franz Anton Mai-Schule vier weitere zertifizierte Instruktoren hinzu.
GEMS steht für Geriatric Emergency Medicals Services und befasst sich mit dem Thema Geriatrie im Rettungsdienst. Der Lehrgang wird seit [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/fams-gems.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12984" title="GEMS Kurs an der Franz Anton Mai-Schulein Mannheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/fams-gems.jpg" alt="" width="290" height="207" /></a>Mannheim (pm) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie ein GEMS-Lehrgang in Mannheim an der Franz Anton Mai Schule statt. Zugleich gewann die Franz Anton Mai-Schule vier weitere zertifizierte Instruktoren hinzu.<span id="more-12983"></span></p>
<p>GEMS steht für Geriatric Emergency Medicals Services und befasst sich mit dem Thema Geriatrie im Rettungsdienst. Der Lehrgang wird seit rund zwei Jahren in Deutschland unterrichtet und findet inzwischen immer mehr Resonanz im Rettungsdienst.</p>
<p>Viele Rettungsdienstschulen setzen ihren Schwerpunkt in Teilen der Rettungssanitäter- und Rettungsassistentenausbildung auf zertifizierte internationale Kursprogramme. Als Qualitätsfaktor werden sie eingesetzt, um im internationalen Vergleich bestehen zu können. Zudem werden zertifizierte Lehrgänge immer häufiger vom Arbeitgeber gefordert, um auch im Qualitätsmanagement neue Standards im Unternehmen zu setzen.</p>
<p>Die Instruktoren des GEMS Lehrgang freuen sich darüber, dass dieser Lehrgang immer mehr Anklang im Rettungsdienst findet.  Da der Geriatrische Patient bereits heute einen hohen Anteil am Patientenaufkommen darstellt, sollte eine entsprechende Aus- und Fortbildung in jeder Rettungswache angeboten werden.</p>
<p>Am Sonntag wurden zusätzlich vier weitere Instruktoren geschult und eingewiesen, um den zertifizierten Lehrgang nun regelmäßig an der Franz Anton Mai-Schule anbieten zu können.<br />
Der GEMS-Lehrgang kann in zwei Ausbildungstufen angeboten werden: BLS, für Rettungshelfer und Rettungssanitäter als 1-tägiges Kursangebot und als ALS für Rettungssanitäter und Rettungsassistenten in einem 2-tägigen Kursangebot.</p>
<p>Der Lehrgang wird nach den Richtlinien der „American Geriatrics Society“ AGS (<a href="http://www.americangeriatrics.org" target="_blank">www.americangeriatrics.org</a>) und des „National Council of State EMS Training Coordinators“ (<a href="http://www.nasemsd.org" target="_blank">www.nasemsd.org</a>) durchgeführt, zertifiziert und ist international anerkannt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.gemssite.com" target="_blank"> www.gemssite.com<br />
</a><a href="http://www.f-a-mai-schule.de" target="_blank">www.f-a-mai-schule.de</a></p>
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		<title>Startschuss für Modernisierung der AKNZ</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/04/startschuss-fur-modernisierung-der-aknz/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konjunkturpaket II]]></category>
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Ahrweiler (BBK) &#8211; Der Bund investiert 17 Millionen Euro in die Modernisierung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr – Ahrweiler.
Ein drei Meter hoher Basalt-Monolith an der Ramersbacher Straße weist künftig den Weg auf das Gelände der ANKZ. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), befestigt in feierlichem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/aknz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12676" title="AKNZ wird modernisiert (Foto: A. Berger, Johanniter Auslandshilfe Berlin/Brandenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/aknz.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Ahrweiler (BBK) &#8211; Der Bund investiert 17 Millionen Euro in die Modernisierung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr – Ahrweiler.<span id="more-12675"></span></p>
<p>Ein drei Meter hoher Basalt-Monolith an der Ramersbacher Straße weist künftig den Weg auf das Gelände der ANKZ. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), befestigt in feierlichem Rahmen das neue Standortschild der AKNZ an diesem „Eifeler Urgestein“. Damit gibt er den symbolischen Startschuss für ein zirka 17 Millionen Euro umfassendes Modernisierungsprogramm der Akademie.</p>
<p>Die Finanzierung dieser Maßnahmen erfolgt zum Teil aus Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II und zum Teil aus Mittel des Förderprogramms für die energetische Sanierung von Bundesbauten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</p>
<p>„Die nun beginnenden Modernisierungsmaßnahmen setzen deutliche Signale: Zum einen wollen wir in Zukunft unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern Ausbildung, Kongresse und Workshops auf höchstem Niveau und im besten Umfeld anbieten. Zum anderen wollen wir uns auch zum Standort in Bad Neuenahr – Ahrweiler bekennen: Die AKNZ ist in Ahrweiler fest verwurzelt, wir fühlen uns hier zu Hause!“</p>
<p>Höhere Anforderungen an die Ausbildungsqualität und -quantität, der zunehmend internationale Charakter aber auch der bauliche Zustand der Liegenschaft der AKNZ als Bildungseinrichtung des Bundes für Führungskräfte im Zivil- und Katastrophenschutz machen Investitionen größeren Umfanges erforderlich.</p>
<p>Nach gegenwärtiger Planung wird von einer Fertigstellung Ende 2012 ausgegangen. Verantwortlich für die Organisation der Baumaßnahmen ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).</p>
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		<title>Neuer Ärztlicher Leiter des DRK-Bildungszentrums Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Düsseldorf (DRK) &#8211; Seit dem 01. Oktober hat das DRK-Bildungszentrum Düsseldorf mit Philipp Schöllgen (32) einen neuen Ärztlichen Leiter. Er löst Dr. Bernhard Küpper (47) ab, der aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. 
Dr. Küpper war dem DRK-Düsseldorf nahezu 20 Jahre verbunden und hat sich schon früh in die Aus- und Fortbildungsaktivitäten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/drk-bz-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12338" title="Dr. Bernhard Küpper (li), Philipp Schöllgen (re) (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/drk-bz-1.jpg" alt="" width="290" height="232" /></a>Düsseldorf (DRK) &#8211; Seit dem 01. Oktober hat das DRK-Bildungszentrum Düsseldorf mit Philipp Schöllgen (32) einen neuen Ärztlichen Leiter. Er löst Dr. Bernhard Küpper (47) ab, der aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. <span id="more-12337"></span></p>
<p>Dr. Küpper war dem DRK-Düsseldorf nahezu 20 Jahre verbunden und hat sich schon früh in die Aus- und Fortbildungsaktivitäten eingebracht. Sein großes Engagement galt dem Aufbau eines hochwertigen Seminarangebotes mit dem Ziel einer überdurchschnittlichen fachlichen Qualifizierung von Rettungsdienstmitarbeitern. Mit der Etablierung der Berufsfachschule Rettungsdienst beim Düsseldorfer Roten Kreuz unterstützte er den Prozess einer professionellen und kontinuierlichen Weiterentwicklung des Bildungszentrums.</p>
<p>Philipp Schöllgen wird diese Arbeit fortsetzen. Nach seinen beruflichen Anfängen als Zivildienstleistender im Rettungsdienst und Studium der Humanmedizin ist er seit vielen Jahren als Anästhesist tätig. Notfallmedizinische Schwerpunkte sind heute der Notarztdienst im Primäreinsatz sowie im hochqualifizierten Intensivtransport und die Mitwirkung in der Einsatzleitung bei Großeinsätzen des DRK.</p>
<p>Neben seiner Tätigkeit in der rettungsdienstlichen Aus- und Fortbildung hat sich Philipp Schöllgen gemeinsam mit dem Bildungszentrum neue Ziele gesetzt: „Die weitere Etablierung von pädiatrischen und traumatologischen Versorgungskonzepten ähnlich der seit Jahren eingeführten ACLS-Standards ist ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit.“ Der Bezug des Neubaus sowie der Abschluss des QM-Zertifizierungsprozesses Anfang 2010 sind weitere spannende Schritte, die in Düsseldorf gegangen werden.</p>
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		<title>Neueröffnung der Rettungsdienstschule Hessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/09/16/neueroffnung-der-rettungsdienstschule-hessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hanau (pr) &#8211; Zur offiziellen Neueröffnung der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst, hatte Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team geladen. 
Vertreter der Rettungsdienste, des Landkreises und zahlreiche weitere Gäste nahmen das neue Domizil in der Hanauer Güterbahnhofstraße in Augenschein.
Zum 01. September 2009, ist die ehemals in Steinheim ansässige Talentschmiede für den Rettungsdienst, in größere Räumlichkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/gsg-crew-hanau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11448" title="GSG Crew" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/gsg-crew-hanau.jpg" alt="" width="290" height="255" /></a>Hanau (pr) &#8211; Zur offiziellen Neueröffnung der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst, hatte Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team geladen. <span id="more-11446"></span></p>
<p>Vertreter der Rettungsdienste, des Landkreises und zahlreiche weitere Gäste nahmen das neue Domizil in der Hanauer Güterbahnhofstraße in Augenschein.</p>
<p>Zum 01. September 2009, ist die ehemals in Steinheim ansässige Talentschmiede für den Rettungsdienst, in größere Räumlichkeiten nach Hanau gezogen. „Mit rund 100 qm mehr haben wir Platz, um die Ausbildung nicht mehr so beengt durchzuführen.“ sagt Gerrit Steder. „Neben den weitläufigeren und helleren Ausbildungsräumen steht uns nun auch mehr Platzangebot für die Funktionsräume der administrativen Ebene zur Verfügung.“ fügt Steder hinzu. Gerade der letzte Punkt war zuletzt ein großes Manko. Das Büro in Steinheim drohte nämlich aus allen Nähten zu platzen.</p>
<p>Alle Gäste konnten sich in der neuen Schule ein Bild von der zukünftigen Ausbildung von Rettungsassistenten und Rettungssanitätern machen. Es wurden zahlreiche Glückwünsche übermittelt und viele Geschenke überbracht. Nach einer kurzen Ansprache des Landesschulleiters und einem Grußwort der Hanauer Stadtverordneten Ursula Schäfer von der FDP, ging es zum gemütlichen Teil der Veranstaltung über. Zum Sektempfang wurde ein Imbiss gereicht und es fand ein reger Austausch innerhalb der Gäste statt. Gerrit Steder und sein Team waren sichtlich zufrieden über die gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Zufriedenheit auch bei der kurz vorangegangenen ersten staatlichen Prüfung von Rettungssanitätern in der neuen Berufsfachschule. Sechs neue Rettungssanitäter galt es zu prüfen. Hierzu war Dr. Frank Naujoks vom Regierungspräsidium Darmstadt beauftragt worden. Naujoks ist sonst als ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Kreis Offenbach tätig. Er war sichtlich von den Leistungen beeindruckt, wenn auch leider ein Kandidat zur Nachprüfung antreten muss.</p>
<p>Im Oktober beginnen weitere Ausbildungen zum Rettungssanitäter und zum Rettungsassistenten. Es stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung. Weiterhin steht nochmals eine staatliche Prüfung unter Vorsitz des RP Darmstadt an.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen unter Tel. 06181 – 96 90 495 oder im Internet unter <a href="http://www.gsg-hessen.de" target="_blank">www.gsg-hessen.de</a></p>
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		<title>RA-Premiere bei der Feuerwehr Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchsgewinnung]]></category>
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Hannover (BF) &#8211; Premiere bei der Feuerwehr Hannover. Gestern begannen elf neue Mitarbeiter ihre Ausbildung zum Rettungsassistenten; quasi als vorbereitende Ausbildung für den feuerwehrtechnischen Dienst.
Rettungsassistenten bildet die Feuerwehr Hannover bereits seit geraumer Zeit aus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im feuerwehrtechnischen Dienst absolvieren diesen Ausbildungsgang im Anschluss an ihre feuerwehrtechnischen Ausbildung.
Und dennoch war dieser Einstellungstermin eine [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/fwhannra.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10504" title="Foto: Feuerwehr Hannover" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/fwhannra.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hannover (BF) &#8211; Premiere bei der Feuerwehr Hannover. Gestern begannen elf neue Mitarbeiter ihre Ausbildung zum Rettungsassistenten; quasi als vorbereitende Ausbildung für den feuerwehrtechnischen Dienst.<span id="more-10503"></span></p>
<p>Rettungsassistenten bildet die Feuerwehr Hannover bereits seit geraumer Zeit aus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im feuerwehrtechnischen Dienst absolvieren diesen Ausbildungsgang im Anschluss an ihre feuerwehrtechnischen Ausbildung.</p>
<p>Und dennoch war dieser Einstellungstermin eine Premiere! Zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Hannover wurden neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt, die nicht mit der feuerwehrtechnischen Ausbildung ihre berufliche Laufbahn beginnen. Bisher war es üblich, zunächst eine Berufsausbildung zu absolvieren und sich dann bei der Berufsfeuerwehr zu bewerben. Für Bewerberinnen und Bewerber, die den umfangreichen Einstellungstest erfolgreich hinter sich gebracht hatten, folgte dann zunächst die feuerwehrtechnische Ausbildung und im Anschluss die Ausbildung zur Rettungsassistentin / zum Rettungsassistenten.</p>
<p>Die abgeschlossene Berufsausbildung ist zwar nach wie vor eine zwingende Voraussetzung für die Einstellung bei der Feuerwehr, die heute neu eingestellten Mitarbeiter werden aber diese beiden Ausbildungsgänge in umgekehrter Reihenfolge absolvieren und damit ebenfalls allen laufbahnrechtlichen Forderungen genüge tun. Nach der Rettungsassistentenausbildung, die mit einem Staatsexamen abschließt, ist die abgeschlossene Berufsausbildung und damit die Voraussetzung für den feuerwehrtechnischen Dienst vorhanden. Bei entsprechender Eignung erhalten alle Lehrgangsteilnehmer die Option, die feuerwehrtechnische Ausbildung anzuschließen.</p>
<p>Dieses Verfahren hat einen großen Vorteil: Erstmalig können Schulabgänger direkt zur Berufsfeuerwehr kommen und dort ihre komplette Ausbildung absolvieren. „Bei der Nachwuchsgewinnung ist es sehr wichtig, sich rechtzeitig auf den demografischen Wandel einzustellen um auch in der Zukunft genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung zu haben“, so Claus Lange, Leiter der Feuerwehr Hannover,  bei der Begrüßung der neuen Mitarbeiter.</p>
<p>Die zukünftigen Feuerwehrleute zeigten sich an ihrem ersten Arbeitstag hoch motiviert:<br />
„Ich freue mich auf meine Zeit bei der Feuerwehr, denn in diesem Beruf passiert jeden Tag etwas Anderes und ich habe mit Menschen und Technik zu tun.“, so Jasper Schlott (18), einer der neuen Auszubildenden, der ohne die neue Übernahmeoption zur Feuerwehr wohl keine Rettungsausbildung begonnen hätte. Motiviert ist auch Marco Ahlers (20): „Ich möchte später in einem Umfeld arbeiten, in dem man arbeiten will und nicht muss.“</p>
<p>Nach dem Einführungstag werden die neuen Auszubildenden bereits heute mit dem Unterricht an der Rettungsassistentenschule der Feuerwehr Hannover beginnen. Noch werden dazu die provisorischen Räume im Dienstgebäude der Feuer- und Rettungswache 2 genutzt, die mehr schlecht als recht den Anforderungen an eine zeitgemäße Ausbildung genügen. Hier ist allerdings Besserung in Sicht! Im Frühjahr soll das Rettungsdienstkompetenzzentrum der Feuerwehr Hannover eingeweiht werden und damit stehen dann auch moderne Unterrichtsräume für die Rettungsassistentenausbildung zur Verfügung.</p>
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		<title>Doppelprüfung bei Mebino</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/07/28/doppelprufung-bei-mebino/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Mebino]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungssanitäterprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schortens]]></category>

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Schortens (pr) &#8211; Gleich zwei Rettungssanitäter-Prüfungslehrgänge schlossen kürzlich ihren Lehrgang an der Mebino-Rettungsdienstschule in Schortens (Niedersachsen) ab.
Die beiden Prüfungsvorsitzenden konnten im Namen des Ministerium für Inneres, Sport und Integration gleich 24 Schülerinnen und Schülern aus der zivilen Klasse und dem Lehrgang der Bundeswehr (siehe Foto) ihre Rettungssanitäter-Zeugnisse überreichen. Die Vertreter der Mebino-Rettungsdienstschule Friesland und die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10310" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/rettungssanitater-prufung-rs-p-07-09-friesland1.jpg" alt="" width="290" height="171" />Schortens (pr) &#8211; Gleich zwei Rettungssanitäter-Prüfungslehrgänge schlossen kürzlich ihren Lehrgang an der <a href="http://www.mebino.de">Mebino-Rettungsdienstschule </a>in Schortens (Niedersachsen) ab.<span id="more-10308"></span><br />
Die beiden Prüfungsvorsitzenden konnten im Namen des Ministerium für Inneres, Sport und Integration gleich 24 Schülerinnen und Schülern aus der zivilen Klasse und dem Lehrgang der Bundeswehr (siehe Foto) ihre Rettungssanitäter-Zeugnisse überreichen. Die Vertreter der Mebino-Rettungsdienstschule Friesland und die beiden prüfenden Ärzte beglückwünschten die Teilnehmer zur bestandenen Prüfung. Lehrgangsbeste war Diana Vetter mit einem Notendurchschnitt von 1,1.</p>
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