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	<title>rettungsdienst.de &#187; Rettungsschulen</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>RS-Ausbildung mit Beschäftigungszusage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung. Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen. Das Besondere an diesem [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm/rd.de) – Die KBA e.V. setzt seine Ausbildungsoffensive fort und lädt zum Bewerbertag ein. Nach bestandener Rettungssanitäterausbildung winkt eine feste Anstellung.<span id="more-27780"></span></p>
<p>Bereits Anfang 2011 hat der KBA e.V. ein modulares Ausbildungssystem entwickelt, das Jugendlichen sowie Interessierten ohne Vorqualifikation die Möglichkeit bietet, sich beim KBA e.V. zum Rettungssanitäter ausbilden zu lassen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Ausbildungssystem ist, dass der KBA e.V. sowohl die Kosten für die Ausbildung zum Rettungssanitäter trägt, als auch eine monatliche Vergütung für die Dauer der Ausbildung zahlt. Im Anschluss an die erfolgreiche Prüfung zum Rettungssanitäter übernimmt der KBA e.V. den Auszubildenden umgehend in ein festes Arbeitsverhältnis.</p>
<p>Das modulare Ausbildungssystem des KBA e.V. bietet somit nicht nur eine bezahlte Grundqualifikation, sondern auch einen festen Arbeitsplatz im Anschluss an die Ausbildung.</p>
<p>Bereits während der Ausbildung erhalten die Auszubildenden eine Aufwandsvergütung von 600 Euro pro Monat. In der anschließenden Übernahme in ein Angestelltenverhältnis wird die Bruttovergütung in drei Stufen von 1.100 Euro bis 1.800 Euro gesteigert. „Wir liegen damit über den Mindestlohnforderungen“, stellt KBA-Sprecher Florian Gottschalk gegenüber <a href="http://www.rettungsdienst.de">www.rettungsdienst.de</a> fest. In der Vergütung sei eine pauschale Schichtzulage enthalten, die auch bei Urlaub und Krankheit durchbezahlt wird. Gottschalk glaubt: „Für die Rentenansprüche und der Berechnung des Arbeitslosengeld ist diese höhere Grundvergütung für die Arbeitnehmer sinnvoll.“</p>
<p>Die „Jobgarantie“ wird in Form von einjährigen Zeitverträgen eingelöst. Bereits nach einem Jahr ist der Mitarbeiter von eventuellen Ausbildungsrückforderungen frei. Nach Ablauf eines zweiten Jahresvertrages soll es einen unbefristeten Arbeitsvertrag geben, der die Option enthält, sich auf Kosten der KBA e.V. zum Rettungsassistenten weiterbilden zu lassen.</p>
<p>Wer Interesse an dieser RS-Ausbildung bei der KBA hat, sollte sich schnellstmöglich zum Bewerbertag anmelden. Der nächste Bewerbertag findet am 09. Februar 2012 um 9:00 Uhr in der Hauptverwaltung des KBA e.V., Ohechaussee 169, 22848 Norderstedt, statt.</p>
<p>Interessenten für den Bewerbertag werden gebeten, sich bis zum 07. Februar 2012 bei der Personalabteilung des KBA e.V. anzumelden. Dieses kann telefonisch unter 040 / 529003-31 oder per Email an <a href="mailto:marco.czuya@kba-ev.de">marco.czuya@kba-ev.de</a> erfolgen. Parallel mit der Anmeldung sollten auch die Bewerbungsunterlagen per Post oder Email an die KBA-Personalabteilung geschickt werden.</p>
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		<title>Neue Verbandsführer an der Landesschule ausgebildet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<description><![CDATA[Mönchengladbach/Düsseldorf (DRK) – An der DRK-Landesschule Nordrhein (LANO) wurden zehn neue Verbandsführer aus den Bereichen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ausgebildet. Die zehn Teilnehmer des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerk absolvierten am Standort Mönchengladbach-Güdderath den 40-stündigen Lehrgang, der von Dozenten des DRK, der Polizei, des Instituts der Feuerwehr und dem THW begleitet wurde. Ziel dieser [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Img_1608.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27017" title="(Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/Img_1608.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Mönchengladbach/Düsseldorf (DRK) – An der DRK-Landesschule Nordrhein (LANO) wurden zehn neue Verbandsführer aus den Bereichen Rettungsdienst und Katastrophenschutz ausgebildet.<span id="more-27015"></span></p>
<p>Die zehn Teilnehmer des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerk absolvierten am Standort Mönchengladbach-Güdderath den 40-stündigen Lehrgang, der von Dozenten des DRK, der Polizei, des Instituts der Feuerwehr und dem THW begleitet wurde.</p>
<p>Ziel dieser Weiterqualifikation ist die Befähigung zum Führen von Einheiten des Sanitäts- und Betreuungsdienstes, die über die Stärke eines Zuges hinausgehen sowie das Leiten und Führen von Einsätzen mit verschiedenen Einheiten unterschiedlicher Aufgabenbereiche und Organisationen auf der Grundlage der Feuerwehrdienstvorschrift 100. Dieser Lehrgang entspricht zudem dem Lehrgang &#8220;Verbandsführer&#8221; gemäß der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2).</p>
<p>Neben Rechtsgrundlagen und Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz waren insbesondere Einsatztaktik von Verbänden, Führungsorganisation, das Arbeiten in und mit der Führungsgruppe sowie die Organisation von Großveranstaltungen Schwerpunkte der Weiterqualifizierung. Auch Planspielübungen zum Führen von großen Verbänden und Einsätzen waren Bestandteil des Seminarplanes.</p>
<p>Verbandführer haben im Einsatz verschiedene Aufgaben. Zum einen führen sie Einheiten, deren Stärke die eines Zuges übersteigen. Sie werden bei größeren Schadenslagen aber auch als Abschnitts- oder Einsatzleiter eingesetzt, ordnen in dieser Position Einheiten den Einsatzschwerpunkten zu, organisieren die medizinische Rettung, regeln den Abtransport von Verletzten sowie die Betreuung von unverletzten Betroffenen. In Nordrhein-Westfalen werden Verbandsführer insbesondere auf dem Behandlungsplatz und Betreuungsplatz eingesetzt.</p>
<p>Wie bei der Fußball-WM, der Loveparade oder anderen Großveranstaltungen sind Verbandsführer auch für die Zusammenstellung der Einheiten bei überörtlichen Einsätzen zuständig. Die Anforderungen an die ehrenamtlichen Führungskräfte im Deutschen Roten Kreuz und anderen Hilfsorganisationen sind hoch und vielschichtig. Für die Führungsfunktion als Verbandsführer ergibt sich ein spezifisches Anforderungs- und Kompetenzprofil. Nach bestandener Prüfung sind die Teilnehmer des Seminars für zukünftige Einsätze im DRK Nordrhein und anderswo bestens gerüstet.</p>
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		<title>Sanitätsschule Nord trainiert jetzt mit Medumat Transport</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitatsschule-nord-trainiert-jetzt-mit-medumat-transport-26643</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Medumat Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallbeatmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg (pm) – Weinmann konnte die Sanitätsschule in Hutzfeld für das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport gewinnen. Die Ausbildung mit dem Medumat Transport intensiviert die Ausbildung in der Beatmung von Notfallpatienten. Der Medumat Transport bietet Beatmung von Patienten auf intensiv-medizinischem Niveau. Durch sein breites Spektrum an anwendbaren Druckbeatmungstechnologien, können Schüler sehr viel über die Komplexität der menschlichen [...]]]></description>
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<div id="attachment_26644" class="wp-caption alignleft" style="width: 288px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/medusannord.jpg"><img class="size-medium wp-image-26644" title="medusannord" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/11/medusannord-278x300.jpg" alt="" width="278" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mark Winkelmann, Schulleiter der Sanitätsschule Nord, und Matthias Knape, Firma Weinmann, bei der Übergabe des MEDUMAT Transport vor dem Ausbildungsrettungswagen. (Foto: Weinmann)</p></div>
<p>Hamburg (pm) – Weinmann konnte die Sanitätsschule in Hutzfeld für das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport gewinnen. Die Ausbildung mit dem Medumat Transport intensiviert die Ausbildung in der Beatmung von Notfallpatienten.<span id="more-26643"></span></p>
<p>Der Medumat Transport bietet Beatmung von Patienten auf intensiv-medizinischem Niveau. Durch sein breites Spektrum an anwendbaren Druckbeatmungstechnologien, können Schüler sehr viel über die Komplexität der menschlichen Atmung und ihrer Sicherung in den zahlreichen Situationen erlernen. Dank der verschiedenen Beatmungsformen – drei druckkontrollierte und drei volumenkontrollierte Modi – sowie PRVC und der Zuschaltung von nicht-invasiver Beatmung in allen Modi, bietet der Medumat Transport ein hohes Maß an Einsatzflexibilität. Schüler der Sanitätsschule Nord können jetzt noch besser lernen, welche Beatmungsform situationsgerecht anzuwenden ist. Auf diesem Wege intensiviert gerade die Ausbildung mit dem Medumat Transport die Wissensbildung in der Beatmung von Notfallpatienten.</p>
<p>Die Sanitätsschule in Hutzfeld bildet jährlich etwa 100 Rettungsassistenten an der Schule aus. Das Transportbeatmungsgerät Medumat Transport ist seit Ende November 2011 an der Schule im Lehreinsatz.</p>
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		<title>ITLS-Kurse 2012 online</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-kurse-2012-online-25642</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Algorithmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt. Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH [...]]]></description>
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<p>Buch (pm) &#8211; Für 2012 werden über ganz Deutschland verteilt 52 ITLS-Kurse stattfinden. Ab März 2012 wird zudem das neue Kurskonzept ITLS-Pediatric eingeführt.<span id="more-25642"></span></p>
<p>Immer mehr Ausbildungszentren sorgen für eine steigende Verbreitung der International Trauma Life Support-Lehrgänge. Ein neues Ausbildungszentrum kommt nun im hohen Norden dazu: Die neu gegründete Akademie der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) wird erstmals öffentliche Kurse anbieten. Jeweils im Januar, April, Juni und Dezember werden dort Advanced Kurse in Heide angeboten. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen, denn die RKiSH-Akademie offen für alle Kursinteressenten. In den großzügigen Schulungsräumen und der neu gebauten Halle können alle theoretischen und praktischen Inhalte angenehm vermittelt werden. Eine eigene RUD-Gruppe sorgt auch hier für die Praxisnähe.</p>
<p>Neben Heide finden öffentliche Kurse an 16 weiteren Orten der Republik statt. Auch die Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main wird 2012 als internes Trainingszentrum wieder Kurse für die in Frankfurt tätigen Notärzte und das Rettungsdienstpersonal anbieten.</p>
<p>Zudem wird im März 2012 ein neues Kursformat eingeführt: ITLS Pediatric wird in Hamburg an der ASB Berufsfachschule starten. Informationen über dieses neue Kursformat und Daten erster Kurse werden Anfang 2012 auf der ITLS-Homepage veröffentlicht.</p>
<p>Die Termine für die bekannten Basic, Advanced und Advanced Rezertifizierungskurse können ab sofort auf unter <a href="http://www.itrauma.de/" target="_blank">www.itrauma.de</a> eingesehen werden.</p>
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		<title>ITLS Prüfungsmarathon in Pfalzgrafenweiler</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsassistentenprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25332" title="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/pfalzgrafenweiler.jpg" alt="62 angehende Rettungsassistenten versuchten die ITLS-Prüfung mit abzulegen. " width="290" height="118" /></a>Pfalzgrafenweiler (pm) &#8211; An der DRK Landesrettungsschule in Pfalzgrafenweiler wurde angehenden Rettungsassistenten in einem Rutsch auch gleich die Prüfung für das ITLS-Zertifikat mit abgenommen. <span id="more-25331"></span></p>
<p>In der Landesrettungsschule wird die Traumaversorgung nach den Grundsätzen von ITLS bereits konsequent in die Ausbildung von Rettungsassistenten integriert und sowohl das theoretische Wissen, als auch die damit verbundenen praktischen Fertigkeiten von den Lehrkräften der Schule vermittelt.</p>
<p>Als Besonderheit der Berufsausbildung wird den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit gegeben, sich den Prüfungen der ITLS Advanced Kurse zu stellen, um nach deren Bestehen und späterem erfolgreichen Abschluss der staatlichen Prüfung zum Rettungsassistenten gleichermaßen ein anerkanntes ITLS Advanced Zertifikat überreicht zu bekommen.<br />
Damit solch ein internationales Zertifikat über die Fähigkeiten der präklinischen Traumaversorgung Gültigkeit hat und die hohe Qualität der Prüfungen gewährleistet ist, muss dies durch Instruktoren von ITLS erfolgen.</p>
<p>Acht  Instruktoren von ITLS sind dafür aus dem ganzen Bundesgebiet (Husum, Papenburg, Frankfurt, Stuttgart, Ostallgäu&#8230;) angereist, um die angehenden Rettungsassistenten nach denselben strengen Kriterien zu prüfen, wie sie auch bei den standardisierten Advanced Kursen angesetzt werden.<br />
So kam es, dass 62 Teilnehmer aus drei Klassen am 13.09.2011 morgens um 9:00 zu einem Prüfungsmarathon antraten, der seines Gleichen sucht.</p>
<p>Es begann für alle Teilnehmer mit der schriftlichen Prüfung und dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Schule konnte darauf folgend über den Tag verteilt ein durchgängig reibungsloser praktischer Prüfungsablauf erfolgen. Wie auch von den ITLS Kursen gewohnt, wurden den Teilnehmern mit realistischer Unfalldarstellung anspruchsvolle Traumaszenarien simuliert, die nach den internationalen Standards der präklinischen Traumaversorgung von ITLS gelöst werden mussten. Und auch wenn es völlig normal ist, dass nicht jeder Teilnehmer am Ende des Tages beide Prüfungshürden gleichermaßen überspringen konnte, so fielen die Auszubildenden mit insgesamt überdurchschnittlich guten praktischen Prüfungsergebnissen auf.</p>
<p>Besonderer Dank geht dabei an den stellvertretenden Schulleiter Armin Hess, der ITLS an die DRK Landesschule gebracht hat und für seine Schüler im Rahmen der Vorbereitung auf diesen besonderen Prüfungstag „Nachtschicht-Trainings&#8221; eingelegt hat, um damit diesen Tag am Ende so erfolgreich werden zu lassen.</p>
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		<title>Erste FSJler und BuFDis bestehen Rettungshelferlehrgang</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-fsjler-und-bufdis-bestehen-rettungshelferlehrgang-25067</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 07:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungshelfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK [...]]]></description>
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<div id="attachment_25068" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG"><img class="size-full wp-image-25068" title="RH Lehrgang" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/spineboard290.JPG" alt="Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem praxisorientierten Ausbildungskonzept werden die neuen Freiwilligen auf ihren Einsatz vorbereitet. (Foto: BRK Erlangen) </p></div>
<p>Erlangen (BRK) &#8211; Beim BRK Erlangen ging der erste Rettungsdiensthelfer-Lehrgang für 24 Teilnehmer aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Forchheim, Bamberg, Fürth und Süd-Franken erfolgreich zu Ende. Die neuen Freiwilligen treten nun den Dienst im Krankentransport an. <span id="more-25067"></span></p>
<p>In 176 Stunden erhielten die Teilnehmer durch die Ausbilder Markus Kleeberg vom BRK Erlangen-Höchstadt und Hans-Peter Berr vom BRK Nürnberg das nötige theoretische und praktische Rüstzeug, um im Rettungsdienst und Krankentransport eingesetzt werden zu können.</p>
<p>Bedingt durch den Wegfall der Zivildienstleistenden musste schnell eine Lösung gefunden werden, wie das dringend notwendige Personal im Rettungsdienst ersetzt werden konnte.</p>
<p>Dem BRK Erlangen ist es gelungen für die Bereiche Rettungsdienst acht Personen und für den Bereich der Fahrdienste sieben Bewerberinnen und Bewerber zu gewinnen. Die jungen Damen und Herren die im Rettungsdienst eingesetzt werden, durchlaufen im August, also einen Monat vor dem regulären Dienstantritt bereits die Ausbildung zum Rettungsdiensthelfer/in.</p>
<p>Damit die Fachdienstausbildung zeitgerecht zum Beginn der Dienstzeit erfolgen kann, hat man sich in Erlangen entschlossen, selber für Teilnehmer aus dem Großraum einen Fachlehrgang durch zuführen. Besonderen Wert haben die beiden Rettungsassistenten und Ausbilder Markus Kleeberg und Hans-Peter Berr dabei auf eine praxisgerechte Ausbildung gelegt.</p>
<p>So wurden viele praktische Übungen eingebaut, vom Ablauf eines Krankentransportes, über Funkübungen, bis hin zum Notfalleinsatz.</p>
<p>Ergänzt wurde das ganze durch Gruppenarbeiten, in dem sich die Teilnehmer Einzel-Thematiken selber erarbeiten konnten, und dies dann allen vorgetragen haben. Gelobt haben die Teilnehmer die Verknüpfung von theoretischen und praktischen Lernen , auf die in Erlangen besonders Wert gelegt wird.</p>
<p>Viele der Lehrbeispiele und ein großer Teil der Lehrunterlagen mussten von den beiden Ausbildern erst erarbeitet werden, so das alleine für die Vorbereitung gesamt noch mal 200 Stunden angefallen sind, ein Engagement, das von Kreisgeschäftsführer Direktor Jürgen Üblacker besonders gelobt wurde.</p>
<p>Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wurde von den Kursleitern gesorgt, nicht einfach war auch die Bereitstellung aller nötigen Übungsgeräte und Fahrzeuge. Der gesamte Kreisverband von der Feldküche, über die Ausbildung, die Rettungsdienst-Leitung, die Kreisbereitschaftsleitung bis hin zur realistischen Notfalldarstellung des JRK hat hier zusammen gearbeitet, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.</p>
<p>Immer mehr junge Menschen nutzen zum Glück für die Hilfsorganisationen die Möglichkeit sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder im Bundesfreiwilligendienst zu engagieren.</p>
<p>Wer den Puls des Lebens wirklich spüren möchte, wer von Schule und theoretischen Wissen genug hat, wer herausfinden möchte, wie bereichernd es ist, anderen Menschen zu helfen, der kann sich beim BRK in einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder während des Bundesfreiwilligendienstes engagieren.</p>
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		</item>
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		<title>18 Soldaten bestehen Rettungssanitäter-Prüfung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/18-soldaten-bestehen-rettungssanitater-prufung-24699</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistenten]]></category>
		<category><![CDATA[RS-Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24700" title="(Foto: mebino)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/mebino-freisland.jpg" alt="(Foto: mebino)" width="290" height="119" /></a>Schortens (pm) – Im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr bestanden 18 Soldaten am 9. Juli 2011 die Prüfung zum Rettungssanitäter. Die Rettungssanitäterprüfung ist dabei nur ein Etappenziel auf dem Weg zum Rettungsassistenten. <span id="more-24699"></span></p>
<p>Die Ausbildung zum Rettungsassistenten erfolgt im Rahmen einer Weiterbildungsmaßnahme, um den Soldaten eine zusätzliche Qualifikation für den Einsatz zu vermitteln. Die Mebino Rettungsdienstschule Friesland in Schortens arbeitet bereits seit fünf Jahren mit den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) zusammen. Jährlich werden 20 bis 25 Soldaten zu Rettungsassistenten ausgebildet.</p>
<p>Die Rettungssanitäterprüfung ist ein erstes Etappenziel in diesem Ausbildungsgang. Von den 18 Prüflingen schnitt Obermaat Bianca Kruse als Beste ab: Sie bestand jeden der drei Prüfungsteile mit der Bestnote „sehr gut“.</p>
<p>Zeit zum Ausruhen bleibt den frisch gebackenen Rettungssanitäterinnen und Sanitätern allerdings nicht. Sie arbeiten nun auf die im Dezember 2011 stattfindende Rettungsassistenten-Prüfung hin.</p>
<p>Einige Monate zuvor, im Januar 2011, begrüßten Regierungsoberinspektor Thomas Kiesecker (BFD Wilhelmshaven), Oberleutnant zur See Daniel Assmann (Leiter Zentrale Aus- und Witerbildung Sengwarden), Kapitän zu See Frank Veehoff (Kommandeur Marinestützpunkt Wilhelmshaven) und Schularzt Dr. Martin Voigt (Oberstarzt der Reserve) die 100. Schülerin, Obergefreite Jennifer Mrowiec. Im Rahmen der Veranstaltung hob Schulleiter Marc-A. Wortley die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr, dem Berufsförderungsdienst und der <a href="http://www.mebino.de/" target="_blank">Mebino Rettungsdienstschule</a> hervor.</p>
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		<title>Kostenlose Rettungsassistentenausbildung weiterhin erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kostenlose-rettungsassistentenausbildung-weiterhin-erfolgreich-24557</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege. Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24558" title="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/DRK-Auszubildende290.jpg" alt="DRK Auszubildende 2011 (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Lübeck (DRK) &#8211; 16 Auszubildende haben gestern in Lübeck ihre dreijährige Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten begonnen. Nach einem mehrstufigem Aufnahmetest, steht der mit einer Ausbildungsvergütung versehenen Ausbildung nichts mehr im Wege.<span id="more-24557"></span></p>
<p>Für diese Ausbildungsplätze bewarben sich weit über 100 Personen aus ganz Deutschland. Die Auswahl erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren, welches unter anderem auch einen Sporttest und einen schriftlichen Test umfasste.</p>
<p>Üblicherweise müssen Interessenten für das Berufsbild „Rettungsassistent“ ihre Ausbildung selbst finanzieren und Schulgeld bezahlen. Das Ausbildungsmodell des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Schleswig-Holstein bietet dazu eine Alternative. Hier werden die Auszubildenden, wie in den meisten anderen Berufen selbstverständlich, bei einem Rettungsdienst für drei Jahre fest angestellt. Sie erhalten eine Ausbildungsvergütung, Lehrmaterialien und natürlich die kontinuierliche Betreuung und Förderung durch ihren Arbeitgeber. Zudem trägt der Rettungsdienst die Kosten für die schulischen Ausbildungsteile. Darüber hinaus gibt es zusätzliche Ausbildungsinhalte wie zum Beispiel den Erwerb des Führerscheins der Klasse C1.<br />
Für die Rettungsdienste birgt dieses Ausbildungsmodell die Möglichkeit, gut ausgebildeten Nachwuchs zu bekommen. Die Auswahl geeigneter Bewerber und die anschließende Ausbildung in eigener Regie ist ein wichtiges Element zur Qualitätssicherung der schleswig-holsteinischen DRK-Rettungsdienste.</p>
<p>Das Ausbildungsmodell beim DRK in Schleswig-Holstein läuft bereits seit 2000 ohne Unterbrechung. Inzwischen ist es zum Vorbild für mehrere andere Rettungsdienste geworden. Die Auszubildenden des Jahrgangs 2011 kommen aus den DRK-Rettungsdiensten in den Landkreisen Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Schleswig-Flensburg und Segeberg sowie von DRK und Johannitern aus Lübeck. Auch 2012 werden wieder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden. Informationen über den Ausbildungsgang gibt es auf der Homepage der DRK-Rettungsdienstschule Schleswig-Holstein unter <a href="http://www.drk-rettungsschule-sh.de" target="_blank">www.drk-rettungsschule-sh.de</a>.</p>
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		<title>Modernes Atemwegsmanagement in Incentive Med Schulungszentren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/modernes-atemwegsmanagement-in-incentive-med-schulungszentren-24536</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 10:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten [...]]]></description>
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<p>Erbach (pm) &#8211; Der Weltmarktführer für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen unterstützt die Incentive Med Rettungsdienstschule in Erbach/Odenwald und die Paramedic Akademie in der Bundeshauptstadt Berlin mit C-Mac Video-Larygoskop-Systemen. <span id="more-24536"></span></p>
<p>Für ihre internationalen Schulungsprojekte erhielt Incentive Med nun die kooperative Unterstützung des Weltmarktführers für Endoskopische Medizintechnik Karl Stortz aus Tuttlingen. Da an den beiden Schulungsstandorten in Deutschland auch Fachpersonal aus Südamerika, Osteuropa und dem Nahen Osten ausgebildet wird und die Schule daher ein wichtiger Botschafter für die Qualität „Made in Germany“ ist, war es für den Hersteller von endoskopischer Medizintechnik wichtig und selbstverständlich die Zusammenarbeit mit der innovativen Gesellschaft zu suchen.</p>
<p>Die Incentive Med Gesellschaft zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin erhielt daher im Juni 2011 eine komplette Ausstattung eines Karl Stortz C-Mac Video Laryngoskopsystems. Teilnehmer der Weiterbildung zum Europa-Paramedic, die mittlerweile in 24 Ländern der Erde und durch die UN anerkannt ist, sowie Gäste und Studenten aus aller Welt, können somit in den modernsten Techniken des Atemwegmanagements und der Behandlung schwieriger Atemwegkomplikationen geschult werden.</p>
<p>2012 wird die Gesellschaft zwei mobile Simulationszentren in Deutschland und in Lima/Peru in Betrieb nehmen. Derzeit befinden sich bei Incentive Med peruanische Studenten in Ausbildung. Diese Fachkräfte werden künftig die hohe Qualität der Ausbildung zum Europa-Paramedic auch in die Andenstaaten tragen und dort als Multiplikatoren für eine qualitative und vor allem personelle Optimierung des Rettungsdienstes Sorge tragen.</p>
<p>Die gemeinnützige Gesellschaft Incentive Med feiert 2011 ihr 15-jähriges Jubiläum und 2012 das 15-jährige Bestehen der Rettungsdienstschule im Odenwald. Dies soll im Rahmen eines einwöchigen Schulungsevents vom 4.-10. Juni 2012 gebührend gefeiert werden. Dann können Besucher aus Deutschland und Festgäste aus aller Welt die zahlreichen Innovationen bestaunen, die Incentive Med in der Schulung von rettungsdienstlichem Fachpersonal einsetzt.</p>
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		<title>Med-Ecole eröffnet Schulungszentrum in Hamburg</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-eroffnet-schulungszentrum-in-hamburg-24441</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent. Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv. Zum einen [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Med-Ecole, das Kieler Lehrinstitut für Notfallmedizin, ist jetzt auch in der Hansestadt präsent.  <span id="more-24441"></span></p>
<p>Gestern eröffneten Schulleiter Ingo Kolmorgen und pädagogische Leiterin Stefanie Dieing das neue Schulungszentrum in Hamburg (Norderstedt). Fast 20 Schülerinnen und Schüler starteten heute ihre Ausbildung. Die Nähe zu Hamburg und die gute Verkehrsanbindung machen diesen Standort attraktiv.</p>
<p>Zum einen bietet Med-Ecole die Ausbildung zum Rettungssanitäter an. Diese besteht aus einem vierwöchigen Grundkurs, je einem vierwöchigen Klinik-  und Rettungswachenpraktikum, sowie einem einwöchigem Abschlusslehrgang, der mit der staatlichen Prüfung zum Rettungssanitäter endet.</p>
<p>Außerdem haben Interessierte jetzt die Möglichkeit, im Med-Ecole-Schulungszentrum Norderstedt die Stufenausbildung zum Rettungsassistenten zu absolvieren. Diese Ausbildung dauert zwei Jahre und besteht aus einem Ausbildungsjahr an der Med-Ecole und einem Anerkennungsjahr an einer staatlich anerkannten Lehrrettungswache.</p>
<p>Abgerundet wird das Ausbildungsangebot mit der so genannten verkürzten Ausbildung zum Rettungsassistenten &#8211; ein Aufbaulehrgang für Rettungssanitäter und examinierte<br />
Krankenpflegekräfte.</p>
<p>Mit diesen qualifizierten Ausbildungen setzt Med-Ecole konsequent die gestiegenen Anforderungen im Rettungsdienst um. Dies geschieht beispielsweise durch standardisierte Versorgungsstrategien wie PHTLS, ERC-ALS und AMLS bei denen der Praxisbezug im Vordergrund steht.</p>
<p>Med-Ecole ist der größte rettungsdienstliche Bildungsträger in Norddeutschland und verfügt als einzige Rettungsdienstschule über die internationale Zulassung der vorgenannten Ausbildungsprogramme.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.med-ecole.de" target="_blank">www.med-ecole.de</a></p>
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		<title>Seminarworkshop zu chemischen Risiken erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/seminarworkshop-zu-chemischen-risiken-erfolgreich-22676</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm. Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22677" title="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg" alt="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" width="290" height="165" /></a>Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm.<span id="more-22676"></span></p>
<p>Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe von multidisziplinären Seminarworkshops statt. Der Seminarworkshop richtet sich an alle im Hilfeleistungssystem eingebundenen Fachkräfte. Das Thema scheint insgesamt auf breite Resonanz zu stoßen, denn der Termin in Offenbach war Wochen im Voraus bereits mit 26 Teilnehmern ausgebucht.</p>
<p>Neben Betriebs- und Notfallmedizinern, waren Sicherheitsingenieure und eine große Zahl von Betriebssanitätern zum Termin in Offenbach erschienen.</p>
<p>Weitere Seminarworkshops finden am 30.06.2011 in Köln und am 15.09.2011 in Hannover statt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen, dem C-Risk Projekt mit den Seminarworkshops  im Internet unter <a href="http://www.gsg-hessen.de " target="_blank">www.gsg-hessen.de </a></p>
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		<title>Übung: Auszubildende der medakademie besetzen Rettungsmittel</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ubung-auszubildende-der-medakademie-besetzen-rettungsmittel-22025</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<description><![CDATA[Mentin (pm) &#8211; Praxisnahes lernen: Die Leitstelle Schwerin alarmierte unter anderem Rettungswagen der Medakademie zu einem Feuer ins Schloss Mentin, denn Übung macht den Meister. Am 17.03.11 alarmiert die Leitstelle Schwerin die zuständigen Feuerwehren, das THW und einen RTW der Medakademie. Im Schloss Mentin wird Rauch aus einem Fenster des Obergeschosses gemeldet, hier beginnen in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/mentin.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22026" title="(Foto: medakademie)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/mentin.jpg" alt="(Foto: medakademie)" width="290" height="232" /></a>Mentin (pm)  &#8211; Praxisnahes lernen: Die Leitstelle Schwerin alarmierte unter anderem Rettungswagen der Medakademie zu einem Feuer ins Schloss Mentin, denn Übung macht den Meister. <span id="more-22025"></span></p>
<p>Am 17.03.11 alarmiert die Leitstelle Schwerin die zuständigen Feuerwehren, das THW und einen  RTW der Medakademie. Im Schloss Mentin wird Rauch aus einem Fenster des Obergeschosses gemeldet, hier beginnen in Kürze umfangreiche Baumaßnahmen zur Schaffung einer Akademie für den Bereich Gesundheit und Medizin unter dem Namen Medakademie.</p>
<p>Die Feuerwehr rettet im Verlauf der Übung insgesamt sechs verletzte Personen und übergibt diese dem Rettungsdienst, der unter Leitung eines OrgL eine Patientensammelstelle eingerichtet hat.</p>
<p>Insgesamt sind 4 RTW der Medakademie und 1 RTW der Berliner Feuerwehr sind im Einsatz. Die Polizei ist mit 15 Einsatzkräften von der Fachhochschule öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege vor Ort.</p>
<p>Die RTW sind durch Auszubildende der Medakademie besetzt. Bei dem Szenario handelte es sich um eine gemeinsame Übung aller beteiligten Organisationen im Rahmen einer Praxis-Projektwoche eines Rettungsassistenten-Kurses der Medakademie.</p>
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		<title>Med-Ecole ist GRC-Kurszentrum</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/med-ecole-ist-grc-kurszentrum-22003</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 09:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an. Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden [...]]]></description>
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<p>Kiel (pm) &#8211; Unter Aufsicht des GRC führt die Kieler Rettungsdienstschule seit Jahren erfolgreich Kurse in Advanced Life Support (ALS) durch. Nun ernannte das German Resusciation Council die Med-Ecole offiziell zu ihrem Kurszentrum. <span id="more-22003"></span></p>
<p>Die nördlichsten Kurszentren waren bisher Berlin und Hannover. Jetzt führt Kiel den Norden an.</p>
<p>Verliehen wurde die Ernennungsurkunde Ende Februar in Wiesbaden &#8211; im Rahmen des Deutschen Interdisziplinären Kongresses für Notfallmedizin, kurz: DINK 2011. Zum Leiter des Kurszentrums wurden Marco K. König und Hans-Martin Grusnick bestimmt. Beide waren als Referenten zum Kongress gekommen. Marco K. König gehört dem Vorstand des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. an und ist seit vielen Jahren Ausbilder an der Med-Ecole. Hans-Martin Grusnick wird Ärztlicher Leiter des Kurszentrums in Kiel. Er ist tätig an der Lübecker Sana Klinik.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) organisiert in Deutschland die Durchführung von ERC-Kursen für Reanimation und Notfallmedizin. Dieses System garantiert eine europaweit einheitliche Ausbildung, inhaltlich wie auch methodisch.</p>
<p>Vom 5. bis 7. August findet der nächste ERC-ALS Kurs an der Med-Ecole statt. Bei allen ALS-Kursen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Jeder Instruktor unterrichtet bloß drei Teilnehmer. Daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Für diese Fortbildung besteht die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung der Bundesregierung. Näheres auf Anfrage. Akkreditierung der Veranstaltung durch die Landesärztekammer liegt mit 30 Punkten vor. Die Fortbildung ist als Bildungsurlaub anerkannt.</p>
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		<title>Neue Qualifizierung für Lehrende im Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-qualifizierung-fur-lehrende-im-rettungsdienst-21733</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
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		<description><![CDATA[Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben. Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_21734" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg"><img class="size-full wp-image-21734" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/gruppe-qualihessen.jpg" alt="Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg." width="290" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Mit 28 Teilnehmern startete der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen im Bildungszentrum des DRK Rettungsdiensts Mittelhessen in Marburg.</p></div>
<p>Marburg (pm) &#8211; Mit 28 Teilnehmern ist am Montag, 31. Januar, der erste Zertifikatslehrgang für Fachpädagogen im Gesundheitswesen am Bildungszentrum des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen in Marburg gestartet. Der hessenweit einmalige Lehrgang soll Ausbildern in den Berufen des Gesundheitswesens das notwendige Rüstzeug für ihre Lehrtätigkeit geben.<span id="more-21733"></span></p>
<p>Der DRK Rettungsdienst Mittelhessen ist der Initiator des Weiterbildungsprojekts und hatte gemeinsam mit der Fachhochschule Gießen-Friedber das Lehrgangskonzept erarbeitet. Begleitet wurde die Arbeit durch einen Fachbeirat (DRK, JUH, Malteser) unter Vorsitz des DRK Landesverbandes Hessen. Das Hochschulzentrum für Weiterbildung (HZW) der Fachhochschule Gießen-Friedberg unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang George ist für die Durchführung und Qualität des Lehrgangs verantwortlich.</p>
<p>In der Qualifizierungsmaßnahme stehen die Themenbereiche Pädagogik, Didaktik, Sozialwissenschaft, Psychologie, Recht und Wirtschaftspädagogik im Zentrum.</p>
<p>Viele der Teilnehmer unterrichten bereits seit Jahren und wollen ihre Kenntnisse nun vertiefen und erweitern. Andere stehen noch am Beginn ihrer Lehrtätigkeit. Zahlreiche Rettungsassistenten, unter anderem aus Marburg, Frankfurt, Limburg und Eisenach, haben den Lehrgang belegt. Mit dabei sind aber auch  Ergotherapeuten, Logopäden, Physiotherapeuten oder Lehrende aus dem Bereich der Altenpflege und der Hebammenausbildung.</p>
<p>„Die Qualifizierung der Lehrenden ist ein wichtiges Thema für uns“, sagte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes Mittelhessen, Markus Müller, bei der Begrüßung der Teilnehmer. Es sei zu erwarten, dass in der Zukunft die Ausbildung im Rettungsdienst höherwertig werde. Dies müsse durch eine Qualifizierung der Lehrenden abgesichert werden.</p>
<p>Dr. Silke Ley, von der Abteilung Gesundheitswesen beim Regierungspräsidium Darmstadt, betonte, dass an die Lehrenden in Gesundheitsberufen große Anforderungen gestellt werden, die künftig noch steigen. Das Regierungspräsidium Darmstadt ist zuständig für die staatliche Anerkennung von Lehranstalten für die Fachberufe im Gesundheitswesen und hat die Entwicklung des Lehrgangs unterstützt. Ley erklärte, der Lehrgang fördere das Verständnis der Teilnehmer für andere Bereiche im Gesundheitswesen und sorge so für die dringend notwendige Verzahnung und Vernetzung. „Es ist wichtig, dass wir die Gesundheitsfachberufe an einen Tisch bekommen“, betonte auch Günter Ohlig, Teamleiter Rettungsdienst beim DRK Landesverband Hessen.</p>
<p>In zwei Jahren werden sie 400 Unterrichtsstunden absolvieren und am Ende ein Zertifikat der Fachhochschule Gießen-Friedberg erwerben. Die Fachhochschule kooperiert eng mit der Justus-Liebig-Universität in Gießen, die ihr Know-How und ihre Dozenten zur Verfügung stellen wird. Weitere eingebundene Fachdozenten arbeiten in den unterschiedlichen Disziplinen und wissen um die Besonderheiten des Gesundheitswesens. Der Lehrgang bewege sich auf akademischem Niveau, betonte Prof. Dr. Wolfgang George. Dabei können auch anrechenbare Grundlagen für ein sich möglicherweise anschließendes Studium erworben werden.</p>
<p><strong>Nächster Lehrgang startet im Herbst</strong></p>
<p>Der nächste Lehrgang startet voraussichtlich bereits im Herbst dieses Jahres. Zulassungsvoraussetzung sind eine Berufsausbildung in einem Gesundheitsberuf, zwei Jahre Berufserfahrung, 80 abgeleistete Unterrichtseinheiten oder ein entsprechendes Praktikum. Die Teilnahmegebühr beträgt 3660 Euro. Nähere Informationen gibt es im Internet unter <a href="http://www.hz-weiterbildung.de" target="_blank">www.hz-weiterbildung.de</a>.</p>
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		<title>Englische Retter besuchen Johanniter-Akademie</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Mitarbeiter der St John Ambulance und des London Ambulance Service informierten sich ein Wochenende lang bei den Johannitern über den Rettungsdienst in der Region Hannover und testeten den Luftrettungssimulator Christoph Life. Sieben Mitarbeiter und Ausbilder des London Ambulance Service (LAS) und der St John Ambulance, Schwesterorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe und größte Hilfsorganisation in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Britische_Rettungsdienste_zu_Gast_in_der_Johanniter-Akademie_Bildungsinstitut_Hannover290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21542" title="Der britische Rettungsdienste zu Gast in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover (Foto: Johanniter/Tobias Sieg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/02/Britische_Rettungsdienste_zu_Gast_in_der_Johanniter-Akademie_Bildungsinstitut_Hannover290.jpg" alt="Der britische Rettungsdienste zu Gast in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover (Foto: Johanniter/Tobias Sieg)" width="290" height="194" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Mitarbeiter der St John Ambulance und des London Ambulance Service informierten sich ein Wochenende lang bei den Johannitern über den Rettungsdienst in der Region Hannover und testeten den Luftrettungssimulator Christoph Life.<span id="more-21541"></span></p>
<p>Sieben Mitarbeiter und Ausbilder des London Ambulance Service (LAS) und der St John Ambulance, Schwesterorganisation der Johanniter-Unfall-Hilfe und größte Hilfsorganisation in Großbritannien, waren vom 19. bis 20. Februar zu einem Deutschlandbesuch in Hannover. Neben der Besichtigung der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover standen auch Besuche der Johanniter-Rettungswachen in Hannover und Langenhagen und beim Rettungshubschrauber Christoph 4 auf dem zweitägigen Fortbildungsprogramm.</p>
<p>Bei ihrem Aufenthalt informierten sich die Ausbildungsverantwortlichen des LAS umfassend über die deutschen Ausbildungsstandards im Rettungsdienst und das Berufsbild des Lehrrettungsassistenten.</p>
<p>Die englischen Retter besichtigten auch das Lage- und Führungszentrum der Landeshauptstadt Hannover und die Regionsleitstelle. Die Vorstellung der dortigen Organisation und Einsatzabwicklung erfolgte insbesondere unter dem Aspekt einer möglichen internationalen Zusammenarbeit.</p>
<p>Von großem Interesse für die britischen Nachwuchs- und Führungskräfte aus dem Rettungsdienst war die Luftrettung, die im Vergleich zu England in Deutschland flächendeckend gewährleistet ist und sich landesweit koordinieren lässt. Ein Trainingsflug mit dem Luftrettungssimulator Christoph Life in der SAN-Arena, dem notfallmedizinischen Trainingszentrum der Johanniter-Akademie in Hannover, bot den englischen Rettungsdienstkollegen einen Einblick in die Ausbildung in diesem Bereich.</p>
<p>Der Kontakt zu den britischen Rettungsdiensten besteht über LAS-Ausbilder Robert Dobson, der Susanne Henneick, zuständig für den Fachbereich Breitenausbildung der Johanniter in Niedersachsen und Bremen, bei ihrer Diplomarbeit als Ansprechpartner zur Seite stand.</p>
<p>Bob Dobson schied Anfang dieses Jahres aus dem Dienst aus, setzt sich aber auch darüber hinaus weiterhin für den Kontakt zu den hannoverschen Rettern ein. Auch diesen Hannoverbesuch organisierte Dobson für die beiden großen Rettungsdienste.</p>
<p>Weitere Besuche der englischen Kollegen sind geplant. Bereits am 12. März ist Robert Dobson wieder beim Hannoverschen Notfallsymposium in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) zu Gast und referiert über den Einsatz beim Londoner Bombenattentat im Jahr 2005.</p>
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		<title>Döpfer-Schulen kooperieren mit Chinesen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nürnberg (pr) – Am Ende des Besuches einer chinesischen Delegation bei den Döpfer-Schulen in Nürnberg konnte ein positives Resumée gezogen werden: Zhao Hui, Präsidentin der Universität in der 850.000 Einwohner zählenden Stadt Kaifeng, 700 Kilometer südlich von Peking, bekundete gegenüber Hubert Döpfer, Inhaber der Döpfer-Schulen, Interesse an einer Kooperation bei der Ausbildung chinesischer Rettungsassistenten. 2011 [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20503" title="Die chinesischen Gäste folgten der Präsentation des Döpfer-Schulsystems sowie der Rettungsübung. Foto: Döpfer-Schulen/H.C. Wagner" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/HCW-PHR-DOE-NUR_0012.jpg" alt="Die chinesischen Gäste folgten der Präsentation des Döpfer-Schulsystems sowie der Rettungsübung. Foto: Döpfer-Schulen/H.C. Wagner" width="290" height="193" />Nürnberg (pr) – Am Ende des Besuches einer chinesischen Delegation bei den Döpfer-Schulen in Nürnberg konnte ein positives Resumée gezogen werden: Zhao Hui, Präsidentin der Universität in der 850.000 Einwohner zählenden Stadt Kaifeng, 700 Kilometer südlich von Peking, bekundete gegenüber Hubert Döpfer, Inhaber der Döpfer-Schulen, Interesse an einer Kooperation bei der Ausbildung chinesischer Rettungsassistenten. 2011 wird Dr. Hans-Michael Groß, Leiter der Rettungsassistenten-Ausbildung in den Döpfer-Schulen, im Rahmen einer Bildungsmesse den Gegenbesuch in China abstatten.<span id="more-20500"></span></p>
<p>Die Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken führt derzeit unter Leitung des IHK-Schulexperten Walter Rezak eine fünfzehnköpfige chinesische „Delegation für Berufsbildung” durch die Metropolregion Nürnberg. Erste Station waren die Döpfer-Schulen als Beispiel für die Kombination „Berufliche Bildung”  mit „Privater Schule” unter dem besonderen Aspekt, dass es die dort angebotene Ausbildung für Rettungsassistenten in China nicht gibt.</p>
<p>In einer halbstündigen Übung unter Realbedingungen demonstrierte der stellvertretende Schulleiter und Lehrrettungsassistent Helmut Deinzer den chinesischen Gästen mit einer Schulklasse die Versorgung von Verletzten nach einer „Gasexplosion im Café”.</p>
<p>„Der Grundstein ist gelegt”, kommentierte Hubert Döpfer, Inhaber der gleichnamigen Schulen, den Besuch und die Gespräche mit den Teilnehmern der Delegation aus der nordchinesischen Provinz Henan. Bereits vor einem Jahr war eine Absichtserklärung mit einer Pekinger Vermittlungsagentur unterzeichnet worden. „Ich habe Entscheidungskompetenz”, übersetzte der Dolmetscher die Worte der mitgereisten Professorin Zhao Hui. Im Kreis der durch sie repräsentierten Universitätsstadt  leben 4,8 Millionen Menschen.</p>
<p>Konkret werden seitens der Döpfer-Schulen jetzt zwei Ansätze verfolgt: die Beteiligung am Aufbau einer Rettungsassistenen-Schule in China und die Ausbildung von chinesischen Rettungsassistenten in Deutschland. Vor dem ersten Schritt steht der bereits avisierte und erwünschte Antrittsbesuch von Döpfer-Repräsentant Dr. Hans-Michael Groß, Fachmann für die Rettungsassistenten-Ausbildung, in China. Vor dem zweiten Schritt müssen noch Voraussetzungen im Status der Schule geschaffen werden, da es bislang nur möglich ist, chinesische Studenten in Deutschland auszubilden, nicht jedoch chinesische Schüler. Eine Fachhochschule für Rettungsassistenten wäre, so Hubert Döpfer abschließend, ein Schritt in diese Richtung.</p>
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		<title>Außergewöhnliche OrgL-Übung im Saarland</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. „TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20361" title="OrgL-Fortbildung im Saarland." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/FB-ORGL_2010_2.JPG" alt="OrgL-Fortbildung im Saarland." width="290" height="232" />St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. <span id="more-20359"></span></p>
<p>„TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es bietet gute Möglichkeiten, ohne die erhebliche materielle und personelle Ressourcenbindung einer Großübung das Einsatzmanagement zu schulen. Die Darstellung des Schadensszenarios erfolgt schematisch an einem oder mehreren White-Boards, die Kommunikation über Funkgeräte in Echtzeit. Ressourcen werden symbolhaft dargestellt und müssen entsprechend koordiniert werden.</p>
<p>Schon sehr bald verlöre sich die Übungskünstlichkeit der Situation und Überblick, teilte der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar mit. Kommunikations- und Führungsfähigkeit, Koordinations- und Organisationsgeschick seien gefordert. Alle Teilnehmer konnten abschließend für sich persönlich, aber auch für die Gruppe wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse zusammentragen, die auch in die konzeptionelle Ausrichtung der „Einsatzleitung Rettungsdienst“ einfließen sollen.</p>
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		<title>Neue Praxisausbildung für Rettungssanitäter</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Im Rettungsdienst ist nach Eintreffen am Einsatzort eine schnelle Analyse der Situation und sofortiges richtiges Handeln gefordert. Der Praxisteil der Ausbildung muss Rettungskräfte intensiv auf den Ernstfall vorbereiten. Seit Januar 2010 gibt es an der Johanniter-Akademie (JA) daher einen zukunftsweisenden handlungsorientierten Ansatz in der Rettungssanitäter-Ausbildung. Nach den bislang gesammelten Erfahrungen zeichnet sich [...]]]></description>
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<p>Hannover (JUH) &#8211; Im Rettungsdienst ist nach Eintreffen am Einsatzort eine schnelle Analyse der Situation und sofortiges richtiges Handeln gefordert. Der Praxisteil der Ausbildung muss Rettungskräfte intensiv auf den Ernstfall vorbereiten. Seit Januar 2010 gibt es an der Johanniter-Akademie (JA) daher einen zukunftsweisenden handlungsorientierten Ansatz in der Rettungssanitäter-Ausbildung. <span id="more-20272"></span></p>
<p>Nach den bislang gesammelten Erfahrungen zeichnet sich jetzt nach gut einem Jahr bei den Lehrgangsergebnissen eine sehr positive Tendenz ab: „Die Teilnehmer können das Erlernte deutlich besser in die Praxis umsetzen und fühlen sich auch sicherer“, resümiert Dipl.-Gesundheitslehrer Kersten Enke, Leiter der JA Bildungsinstitut Hannover. „Der Effekt für die Absolventen lässt sich einfach auf den Punkt bringen: Definitiv mehr können, als vermeintlich viel zu wissen“, so Enke. Denn dem Patienten bringt es wenig, wenn der Rettungssanitäter ihm zwar den Blutkreislauf auf Latein „vorbeten“ kann, aber aus einer Diagnose nicht die nötigen Maßnahmen zielsicher ableiten und durchführen kann.</p>
<p>In Niedersachsen müssen nach den Vorgaben des Rettungsdienstgesetzes auf einem Rettungswagen mindestens ein Rettungsassistent und ein Rettungssanitäter eingesetzt werden. Wobei der Rettungsassistent mit seiner zweijährigen bzw. dreijährigen Ausbildung die höchstmögliche Qualifikation besitzt. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter umfasst in der Regel 160 Theoriestunden, 160 Praxisstunden im Krankenhaus (inkl. Operationssaal und Intensivstation) und 160 Stunden Rettungswagenpraktikum. Demnach ist es möglich, die Ausbildung in 3,5 Monaten vollständig zu absolvieren.</p>
<p>Im neuen Ausbildungskonzept werden ca. 45 % Praxis und ca. 55 % Theorie vermittelt. Im Vergleich zu früheren Ausbildungskonzepten ist der Praxisanteil um 15 % gestiegen.</p>
<p>„Standen bisher Fächer wie Anatomie, Physiologie, Krankheitslehre u.v.m. nebeneinander und fiel es den Absolventen häufig schwer, die Flut von Faktenwissen wieder auf die konkrete Realität anzuwenden, wird nun vernetzt gelernt“, betont Lehrrettungsassistent Martin Eickhoff, Teamleiter Rettungsdienst der JA in Hannover. „Wir liefern den Teilnehmern eine Landkarte des rettungsdienstlichen Lernens, die für sie im Ernstfall wie ein Navi wirkt“, beschreibt Enke den positiven Effekt dieses handlungsorientierten Konzepts.</p>
<p>Die Johanniter-Akademie in Hannover bildet pro Jahr über 120 Rettungssanitäter aus. Ein großer Teil der Schüler sind Abiturienten, die die Rettungssanitätertätigkeit als Übergangsphase zu einem Studium (z. B. Medizin) ausüben möchten.</p>
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		<title>Malteser Schule Bonn nun staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren  </title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (Malteser) &#8211; Die Bezirksregierung Köln hat jetzt die Malteser Schule in Bonn als staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren anerkannt. „Das finden wir großartig“, so Schulleiter Wilfried Esser, der sich von diesem neuen Ausbildungsspektrum positive Impulse für seine Schule verspricht, aber auch einen deutlichen Mehrwert für das Rettungsfachpersonal der Malteser und anderer Organisationen aus [...]]]></description>
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<p>Bonn (Malteser) &#8211; Die Bezirksregierung Köln hat jetzt die Malteser Schule in Bonn als staatliche Lehranstalt für Desinfektorinnen und Desinfektoren anerkannt. <span id="more-20151"></span></p>
<p>„Das finden wir großartig“, so Schulleiter Wilfried Esser, der sich von diesem neuen Ausbildungsspektrum positive Impulse für seine Schule verspricht, aber auch einen deutlichen Mehrwert für das Rettungsfachpersonal der Malteser und anderer Organisationen aus dem Großraum Bonn. Bislang konnte sich die Schule in der Aus- und Fortbildung von Rettungsassistenten einen landesweit sehr guten Ruf erarbeiten.</p>
<p>Der Desinfektor einer Rettungswache, einer Klinik oder sonstiger Einrichtungen hat eine verantwortungsvolle Aufgabe. Es geht um die Gesundheit der Patienten und Kollegen. „Gerade im Rettungsdienst gibt es Infektionstransporte, nach denen nur ein geschulter Desinfektor das Fahrzeug desinfizieren darf“, weiß Esser. Das Aufgabengebiet eines Desinfektors umfasst deshalb neben der Überwachung und Durchführung der Desinfektionsmaßnahmen an Rettungsdienstfahrzeugen auch die Mitwirkung bei der Koordination des Fahrzeug- und Geräteeinsatzes sowie bei der Kontrolle der Ausrüstungsüberprüfung.</p>
<p>Die Schule Bonn plant bereits Ende Januar 2011 die erste Fortbildungsveranstaltung durchzuführen. Es sind für das  kommende Jahr zunächst zwei Lehrgänge sowie mehrere Fortbildungsveranstaltungen für Desinfektorinnen und Desinfektoren geplant. „Die Aus- und Fortbildungen erfolgen in Kooperation mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit der Universitätsklinik Bonn“, betont Esser. Die Vermittlung der Sachkunde findet in Form einer 130-Stunden-Ausbildung in Theorie und Praxis mit Prüfung als Grundvoraussetzung für die Anerkennung zum staatlich geprüften &#8220;Desinfektor&#8221; statt. Enthalten sind die Grundlagen der allgemeinen Mikrobiologie und Virologie, die theoretische Grundlagen der Desinfektion, die Praxis der Desinfektion, Infektionskrankheiten und Infektionsschutzgesetzgebung .</p>
<p>Entsprechende Ausschreibungen erfolgen in Kürze und sind dann auch über die Internetseite der Malteser Schule Bonn <a href="http://www.malteserschulebonn.de" target="_blank">www.malteserschulebonn.de</a> abrufbar.</p>
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		<title>Rettungsdienstkompetenzzentrum Hannover eingeweiht</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Oberbürgermeister Stephan Weil hat das neue „Rettungsdienst-Kompetenzzentrum“ der Feuerwehr Hannover offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Mit diesem Neubau erhält die Feuerwehr Hannover nicht nur adäquate Räume für Ihre Rettungsassistenenschule, sondern durch die Zusammenführung der gesamten Rettungsdienstlogistik an einem Standort sind auch erhebliche Synergieeffekte zu erwarten“ so Oberbürgermeister Weil in seiner Rede zur Einweihung [...]]]></description>
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<p>Hannover (BF) &#8211; Oberbürgermeister Stephan Weil hat das neue „Rettungsdienst-Kompetenzzentrum“ der Feuerwehr Hannover offiziell seiner Bestimmung übergeben.<span id="more-19980"></span></p>
<p>„Mit diesem Neubau erhält die Feuerwehr Hannover nicht nur adäquate Räume für Ihre Rettungsassistenenschule, sondern durch die Zusammenführung der gesamten Rettungsdienstlogistik  an einem Standort sind auch erhebliche Synergieeffekte zu erwarten“ so Oberbürgermeister Weil in seiner Rede zur Einweihung des „Rettungsdienstkompetenzzentrums“ auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache 2 in Stöcken. Neben Unterrichts-, Sozial-, Funktionsräumen für die Rettungsassistentenschule sind im dem 3,8 Millionen Euro teuren Neubau eine moderne Desinfektion für Personen, Fahrzeuge und Geräte, ein Rettungsdienstlogistiklager und Fahrzeughallen für „Sonderrettungswagen“ (Fahrzeuge für Großschadenslagen mit vielen Verletzten) untergebracht.</p>
<p>Feuerwehrchef Claus Lange freute sich ebenfalls sichtlich über den gelungenen Neubau  „Nun können  auch die Rettungsfahrzeuge für Großschadenslagen einsatzbereit abgestellt werden und daher im Einsatzfall auch sofort anrücken, dass bisher notwendige und zeitraubende „aufsatteln“ von sogenannten „Abrollbehältern“  (mit Einsatzmitteln beladene Container) entfällt“. Außerdem stellte Claus Lange die verbesserten Möglichkeiten zur Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs heraus.</p>
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		<title>Neue Retter für die Region Aachen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neue-retter-fur-die-region-aachen-19586</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen (DRK) &#8211; Im August begann für elf junge Menschen die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Städteregion Aachen. Wie auch in den vergangenen Jahren bietet das DRK jungen, motivierten Menschen eine Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf. Sie alle wollen Rettungsassistentin/Rettungsassistent werden. Bei Ausbildungsbeginn im August ging es für den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/aachen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19587" title="Angehende Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten für die Städteregion Aachen (Foto: DRK Aachen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/aachen.jpg" alt="Angehende Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten für die Städteregion Aachen (Foto: DRK Aachen)" width="290" height="217" /></a>Aachen (DRK) &#8211;  Im August begann für elf junge Menschen die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Städteregion Aachen. <span id="more-19586"></span></p>
<p>Wie auch in den vergangenen Jahren bietet das DRK jungen, motivierten Menschen eine Ausbildung in einem anspruchsvollen Beruf. Sie alle wollen Rettungsassistentin/Rettungsassistent werden. Bei Ausbildungsbeginn im August ging es für den ersten Theorieteil der insgesamt dreijährigen Ausbildung zunächst zur DRK Landesschule (LANO) in Simmerath. Nun steht die erste praktische Phase an, dazu gab es einen kleinen Empfang durch die Geschäftsführung.</p>
<p>Peter Timmermanns schwor die junge Truppe auf ihre große Verantwortung im täglichen Umgang mit hilfebedürftigen Menschen ein. Er zeigte auf, dass die zahlreichen Aufgabenbereiche des Deutschen Roten Kreuzes ineinander verzahnt sind und alle Mitarbeiter zusammen arbeiten um die gemeinsamen Ziele zu verwirklichen. Das Rote Kreuz sei, so Timmermanns weiter, wie eine große Familie. Eine Gemeinschaft die das Ziel hat den Menschen ohne Unterscheidung von Glauben, Herkunft oder politischer Einstellung zu helfen. Nicht ohne Bedeutung schreibt sich das Deutsche Rote Kreuz das Motto „Aus Liebe zum Menschen“ auf die Fahnen.</p>
<p>Will man wissen warum sich junge Menschen für diesen Beruf mit Schichtdienst und belastenden Situationen entschieden haben, so erfährt man sich ähnelnde Antworten. So erzählt Murat Kocaman, 20 Jahre, der nach seinem Zivildienst beim DRK die Ausbildung begonnen hat: „Als besonders reizvoll empfinde ich die Vielseitigkeit, welche dieser Beruf mit sich bringt. Damit meine ich sowohl den Kontakt mit Menschen, Grundlagen der Medizin, als auch den Umgang mit technischen Hilfsmitteln.“</p>
<p>Die Auszubildenden erwartet nun die spannende Zeit auf den Lehrrettungswachen in der Städteregion. Sie werden auf die medizinischen Geräte, die Fahrzeuge und den Tagesablauf auf einer Rettungswache eingewiesen. Sie sollen unter praktischer Anleitung Maßnahmen, welche sie bereits in der Rettungsdienstschule erlernt haben, weiter vertiefen. Es wird nun also ernst für die elf Nachwuchsretter.</p>
<p>Um dem stetigen Fortschritt in der Medizin gerecht zu werden setzt das DRK auf innovative Konzepte wie das kürzlich eingeführte „Crisis Resource Management“ zur professionellen Bewältigung von sehr anspruchsvollen Einsatzsituationen. Die Besten ihres Jahrgangs haben nach der Ausbildung gute Aussichten auf eine Übernahme im Rettungsdienst des DRK. „Durch fortlaufende Mitarbeitergespräche und Personalentwicklungsverfahren werden die Fähigkeiten der Azubis analysiert und gemeinsam mit den einzelnen Azubis weitere Entwicklungsmöglichkeiten bei uns für die Zeit nach der eigentlichen Ausbildung besprochen.“, so der leitende Lehrrettungsassistent Leander Thormann. Hohes Verantwortungsbewusstsein, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschen sind Voraussetzung um die Ausbildung zum Rettungsassistenten gut bestehen zu können.</p>
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		<title>Erfolgreiche ITLS-Rezertifizierung in Wetzlar</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wetzlar (Malteser) &#8211; Das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar richtete am vergangenen Montag den bundesweit ersten Rezertifizierungskurs für ITLS Advanced-Anwender aus. Zahlreiche Veränderungen und Neuerungen in der Behandlung Schwerstverletzter machen es notwendig, sich immer weiter fortzubilden, um am Puls der Zeit zu bleiben – hierzu bieten die verschiedenen ITLS-Trainingszentren eintägige Rezertifizierungskurse an. Die Kurse ermöglichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-19328" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/DSC01118.JPG" alt="Foto: Malteser" width="290" height="200" />Wetzlar (Malteser) &#8211; Das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar richtete am vergangenen Montag den bundesweit ersten Rezertifizierungskurs für ITLS Advanced-Anwender aus. <span id="more-19317"></span></p>
<p>Zahlreiche Veränderungen und Neuerungen in der Behandlung Schwerstverletzter machen es notwendig, sich immer weiter fortzubilden, um am Puls der Zeit zu bleiben – hierzu bieten die verschiedenen ITLS-Trainingszentren eintägige Rezertifizierungskurse an.</p>
<p>Die Kurse ermöglichen es den Anwendern, die drei Jahre lang gültige Anwenderkarte, vor allem aber das eigene Wissen, aufzufrischen. Nach einem kurzen Update von Änderungen liegt auch bei diesen Kursen der Schwerpunkt auf dem Praxisteil. Um erfolgreich zu bestehen, findet am Ende des Tages auch hier eine Lernkontrolle statt. Bei erfolgreicher Teilnahme wird die international gültige Anwenderkarte um weitere drei Jahre verlängert. Die Instruktoren von ITLS Germany und das Team des Malteser Bildungszentrums HRS freuten sich daher umso mehr, dass sie allen Teilnehmern des Pilotlehrgangs zum Erfolg gratulieren konnten.</p>
<p>Am Wochenende zuvor fand bereits der siebte reguläre Advanced-Kurs am Bildungszentrum HRS statt. Allein am mittelhessischen Standort Wetzlar sind damit bereits über 100 Rettungsassistenten und Notärzte aus ganz Deutschland – von Buxtehude bis ins Berchtesgardener Land war fast jede Region schon vertreten – in der präklinischen Traumaversorgung nach ITLS geschult worden.</p>
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		<title>Fehlermanagement macht Schule</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 08:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lauf (rd.de/ASB) -  Die in Lauf an der Pegnitz ansässige ASB-Schulen Bayern gGmbH wurde kürzlich von der DEKRA für ihr erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem zertifiziert. Wir sprachen mit Schulleiter Stefan Leibinger über die Auszeichnung sowie über das Fehlermeldesystem des ASB in Bayern. Herr Leibinger, was sind die Kerninhalte Ihres Qualitätsmanagementsystems? Leibinger: Man kann sagen, dass wir zweigleisig [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Schulen-2290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18916" title="Trainingsmöglichkeiten der SanAreana (Foto: Matthias Grübel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Schulen-2290.jpg" alt="Trainingsmöglichkeiten der SanAreana (Foto: Matthias Grübel)" width="290" height="193" /></a>Lauf (rd.de/ASB) -  Die in Lauf an der Pegnitz ansässige ASB-Schulen Bayern gGmbH wurde kürzlich von der DEKRA für ihr erfolgreiches Qualitätsmanagementsystem zertifiziert. Wir sprachen mit Schulleiter Stefan Leibinger über die Auszeichnung sowie über das Fehlermeldesystem des ASB in Bayern. <span id="more-18915"></span></p>
<p><em>Herr Leibinger, was sind die Kerninhalte Ihres Qualitätsmanagementsystems?</em></p>
<p>Leibinger: Man kann sagen, dass wir zweigleisig fahren. Einerseits bezieht sich unser System auf sämtliche Aus-, Weiter- und Fortbildungen innerhalb der Schule. Auf der anderen Seite aber auch auf die Beratungsleistung, die wir gegenüber den 14 Rettungswachen und Stellplätzen des ASB in Bayern erbringen. Darauf aufbauend haben wir eine Meldesystematik für Fehler und Risiken eingeführt, welche die Anonymität jedes Mitarbeiters garantiert. Jeder Rettungsdienst-Mitarbeiter kann dabei durch ein Formular oder über das Internet anonym Fehler melden, ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen. Nachdem die Meldungen hausintern bewertet wurden, werden sie im nächsten Schritt an alle anderen ASB-Rettungswachen in Bayern weitergeleitet. Auf diese Weise können alle aus dem Fehler eines Einzelnen lernen. Weiterhin nutzen wir die Rückmeldungen, um die Erkenntnisse sofort in die Ausbildung und Versorgungsstandards einfließen zu lassen.</p>
<p><em>Welche Fehler konnten denn zuletzt dank des Systems abgestellt werden?</em></p>
<p>Zum Beispiel Gefährdungen von Patienten durch falsche Defibrillationselektroden. Gut in Erinnerung ist mir aber auch noch jene Nadelstichverletzung, zu der es gekommen ist, obwohl von der Rettungswagenbesatzung ein stichsicheres System benutzt worden war.</p>
<p>Wie konnte das passieren?</p>
<p>Bei einer Fehlpunktion wurde die Metallnadel nicht vollständig aus dem System entfernt – und somit konnte die Stichsicherung nicht greifen. Gegriffen hat dafür unser Qualitätsmanagementsystem: Die Information über diese Gefährdung konnten wir binnen 24 Stunden an jeden Mitarbeiter des ASB-Rettungsdienstes in Bayern weiterleiten. In der bayerischen Rettungsdienstlandschaft ist das zweifellos ein einmaliges Vorgehen, um Fehler zu vermeiden.</p>
<p><em>Zu Ihrer Schule: Welche Art von Ausbildungen kann man denn an den ASB-Schulen absolvieren?</em></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Schulen-3290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18917" title="Trainingsmöglichkeiten der SanArena (Foto: Matthias Grübel)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/ASB-Schulen-3290.jpg" alt="Trainingsmöglichkeiten der SanArena (Foto: Matthias Grübel)" width="290" height="435" /></a>In erster Linie geht es uns darum, junge Menschen zu Rettungssanitätern und -assistenten auszubilden. Darüber hinaus können bei uns Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes sowie anderer Hilfsorganisationen Fortbildungen in allen Belangen des Rettungsdienstes absolvieren. Wichtig ist uns dabei unsere internationale Ausrichtung: In unseren Lehraussagen orientieren wir uns an den Richtlinien des European Resuscitation Councils (ERC) und den Lehrmeinungen des International Trauma Life Supports (ITLS). In jedem Jahr bieten wir durchschnittlich zehn neue Kurse an – das spricht für unser Innovationspotential.</p>
<p><em>Inwieweit werden die angehenden Retter auch praktisch auf ihren künftigen Beruf vorbereitet?</em></p>
<p>Im Untergeschoss unseres Schulgebäudes befindet sich unser runderneuerter Trainingsparcours, die SanArena. Hier können wir realistische Notfallszenarien eins zu eins nachstellen – angefangen vom schweren Verkehrsunfall über den Sturz vom Baugerüst bis hin zum Herzinfarkt im heimischen Wohnzimmer. Alles wird auf Video aufgezeichnet, damit man im Anschluss in der Gruppe über mögliche Fehler sprechen kann. Auch die Kabine eines Intensivtransport-Hubschraubers haben wir zu bieten. In unserem Schulrettungswagen und in unserem RTW-Simulator – einem vollständig ausgerüsteten RTW-Innenraum im Klassenzimmer – kann auch die weitere Versorgung des Patienten auf dem Weg ins Zielkrankenhaus simuliert werden. Der Schulrettungswagen steht auch für Fahrtrainings zur Verfügung.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong><a href="http://www.asb-schulen.de" target="_blank"> www.asb-schulen.de</a></p>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt. Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>25 Jahre DRK-Rettungsschule</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 08:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Goslar (DRK) &#8211; Die DRK-Rettungsschule Goslar feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1985 werden hier Spezialisten für den Rettungsdienst trainiert. Alleine im Jahr 2009 wurden mehr als 2.300 Teilnehmer aus- oder weitergebildet. Dazu gehören neben Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Lehrrettungsassistenten auch Rettungswachenleiter, Leitstellendisponenten, Notärzte und Leitende Notärzte. Neben fünf hauptberuflichen Lehrkräften sorgen ca. 20 weitere [...]]]></description>
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<p>Goslar (DRK) &#8211; Die DRK-Rettungsschule Goslar feiert in diesem Jahr 25-jähriges Jubiläum. Seit 1985 werden hier Spezialisten für den Rettungsdienst trainiert. Alleine im Jahr 2009 wurden mehr als 2.300 Teilnehmer aus- oder weitergebildet. <span id="more-17250"></span></p>
<p>Dazu gehören neben Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Lehrrettungsassistenten auch Rettungswachenleiter, Leitstellendisponenten, Notärzte und Leitende Notärzte. Neben fünf hauptberuflichen Lehrkräften sorgen ca. 20 weitere Fachdozenten in dem 2000m² großem Lehrgebäude und in In-House-Seminaren dafür, dass Einsatzkräfte für den Rettungsdienst eine fundierte, professionelle Ausbildung bekommen. Die Kosten für die Kurse tragen entweder die Arbeitgeber der Teilnehmer oder die Kursteilnehmer selbst.</p>
<p>Der DRK-Landesverband Niedersachsen geht bei der Ausbildung von Rettungsassistenten einen besonderen Weg und stellt jedes Jahr 24 Ausbildungsplätze für Rettungsassistenten zur Verfügung. Das Besondere: anstatt den Kurs selbst bezahlen zu müssen, beziehen die Azubis während ihrer dreijährigen qualifizierten Ausbildung, die die Abschnitte Rettungssanitäter und Rettungsassistent beinhaltet, eine Ausbildungsvergütung – die Kosten für die Lehrgänge/Seminare werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen.</p>
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		<title>Japanischer Luftrettungsexperte besucht Christoph Life</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/japanischer-luftrettungsexperte-besucht-christoph-life-16928</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Der japanische Luftrettungsexperte Prof. Kunihiro Mashiko besuchte die SAN-Arena der Johanniter-Akademie Hannover. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Luftrettungssimulator Christoph Life. Nach der Begrüßung durch Schulleiter Kersten Enke und Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Unfallchirurgischen Klinik und der Traumastiftung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), absolvierte Prof. Mashiko einen simulierten Rettungsflug [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/clife.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-16929" title="Besuch aus Japan. (Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/05/clife.jpg" alt="Besuch aus Japan. (Foto: JUH)" width="290" height="238" /></a>Hannover (JUH) &#8211;  Der japanische Luftrettungsexperte Prof. Kunihiro Mashiko besuchte die SAN-Arena der Johanniter-Akademie Hannover. Sein besonderes Interesse galt dabei dem Luftrettungssimulator Christoph Life.<span id="more-16928"></span></p>
<p>Nach der Begrüßung durch Schulleiter Kersten Enke und Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Unfallchirurgischen Klinik und der Traumastiftung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), absolvierte Prof. Mashiko einen simulierten Rettungsflug und stieg sichtlich beeindruckt aus der Kabine.</p>
<p>Der Leiter der Nippon Medical School Tokio Chiba Hokuso Hospital, der größten Unfallklinik Japans, war zu Gast in der MHH.</p>
<p>Christoph Life ist ein Gemeinschaftsprojekt von Traumastiftung/MHH und Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen. Durch die Einbindung des Simulators in die SAN-Arena als hannoversches Trainingszentrum für Rettungskräfte gibt es erstmals ein hochqualifizierendes und umfassendes Aus- und Weiterbildungssystem für Luftrettungsteams.</p>
<p>Christoph Life wurde am 16. März 2010 durch den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff und Unternehmer Carsten Maschmeyer, Projektpate und Großspender für das Projekt, feierlich eingeweiht.</p>
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		<title>DRF bringt Luftrettung in den Hörsaal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (pr) &#8211; Die DRF Luftrettung kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert. „Wir freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16146" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/BK-117-Rendsburg-im-Einsatz1.jpg" alt="Foto: DRF Luftrettung" width="290" height="146" />Hamburg (pr) &#8211; Die <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>kooperiert mit der HAW Hamburg: Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs &#8220;Rescue Engineering&#8221; dozieren Vertreter der Fachbereiche Medizin, Technik und Flugbetrieb der DRF Luftrettung. Damit ist sie nach eigenen Angaben die erste Luftrettungsorganisation in Deutschland, die sich für die akademische Ausbildung der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst engagiert.</p>
<p><span id="more-16144"></span></p>
<p>„Wir freuen uns, an der Qualifikation der künftigen Fach- und Führungskräfte im Rettungsdienst mitzuwirken. Da die Luftrettung ein immer wichtigerer Bestandteil des Rettungswesens wird, war es sinnvoll, dieses Themenfeld  in den Studiengang Rescue Engineering einzubinden“, so Christian Müller-Ramcke, stellvertretender Fachbereichsleiter Medizin der DRF Luftrettung und Lehrbeauftragter der HAW Hamburg.</p>
<p>20 Studenten haben sich im laufenden Sommersemester für das Modul Luftrettung als Wahlpflichtkurs entschieden. Die insgesamt 15 Vorlesungen behandeln die Strukturen, die Ablauforganisation und die Leistungsfähigkeit der Luftrettung. Zu den Inhalten gehören zum Beispiel die Geschichte der Luftrettung, rechtliche Grundlagen, Hubschraubertechnik, Sicherheitsmanagement und medizinische Aspekte wie flugphysiologische Besonderheiten, Patientensicherheit und internationale Repatriierung.</p>
<p>Das Wissen wird nicht nur anhand von Demonstrationen, praktischen Übungen und Fallbeispielen vermittelt, sondern auch im Rahmen von Exkursionen. So besuchten die Studenten im April die Rendsburger Station der DRF Luftrettung, im Mai steht ein Besuch bei dem SAR-Dienst des Marinefliegergeschwaders in Kiel an.</p>
<p>Bereits im Sommersemester vor einem Jahr wurde das Modul Luftrettung als Pilotprojekt angeboten – mit positiver Resonanz. „Die Vorlesungen der DRF Luftrettung waren sehr gut besucht. Gelobt wurden insbesondere die Themenauswahl sowie das professionelle Engagement und die Expertise der Luftretter“, erläutert Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Professor im Studiengang Rescue Engineering.</p>
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		<title>Dr. Harald Karutz zum Professor berufen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.  Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16140" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/Karutz1.jpg" alt="Foto: Akkon-Hochschule" width="150" height="210" />Berlin (pr) &#8211; Dr. Harald Karutz (Jg. 1975) wurde zum Professor der Akkon-Hochschule berufen. An der Hochschule für Humanwissenschaften mit Sitz in Berlin wird Dr. Karutz den Studiengang Emergency Practitioner verantwortlich begleiten.<span id="more-16137"></span> </p>
<p>Wichtig für diesen Studiengang ist seine besondere Erfahrung im Bereich des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehren und der Krisenintervention. Karutz ist Diplom-Pädagoge und Lehrrettungsassistent. Seit mehr als 15 Jahren ist er im Rettungsdienst der Stadt Mülheim an der Ruhr aktiv. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Einsatzkräften. Mit einer notfallpsychologischen Studie über die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Notfallsituationen promovierte Dr. Harald Karutz 2003 an der Universität Dortmund.</p>
<p>Mehrere Jahre war er Fachberater der Feuerwehr in Essen und Koordinator eines interkommunalen Einsatznachbereitungsteams im Ruhrgebiet. Zuletzt war er Referent im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Nicht zuletzt ist er auch als Referent auf vielen Kongressen sowie als Autor zahlreicher Veröffentlichungen unter anderem im Retungs-Magazin bekannt.</p>
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		<title>Praxisnahe Ausbildung dank toter Schweine</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung. Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16078" title="Foto: Med Ecole" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/siw1.JPG" alt="Foto: Med Ecole" width="290" height="270" />Kiel (pr) - Ungewöhnliche Ereignisse erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Um seine Schüler optimal auf den Beruf im Rettungsdienst vorzubereiten, setzt das Lehrinstitut Med-Ecole auf eine praxisgerechte Aus-, Fort- und Weiterbildung.<span id="more-16075"></span></p>
<p>Bestes Beispiel: Bei dem großen Workshops innerhalb der Rettungsassistentenausbildung geht es nur um eines -  Sicherheit erlangen bei den wirklich schwierigen Maßnahmen des Rettungsdienstes. Der trainingsintensive Tag findet an sieben Stationen statt, begleitet durch zwei Notärzte und vier Instruktoren der  Med-Ecole-Instruktoren.</p>
<p>Zuerst werden alle zu den Trainingsmaßnahmen geschulten Inhalte wiederholt. Das vermittelt Sicherheit. Soweit zur Theorie, nun folgt die Praxis.</p>
<p>In kleinen Gruppen trainieren die angehenden Rettungsassistenten an den verschiedenen Stationen: Reanimation von Säuglingen und Kleinkindern (ERC-basiert), Umgang mit alternativen Beatmungswegen sowie die regelgerechte endotracheale Intubation.</p>
<p>Der Höhepunkt des Tages findet für die künftigen Rettungsassistenten an einer Station des Einsatz-Trainingsparcours statt: An toten Schweinen trainieren sie mit einem Maximum an Realitätsnähe die Technik des intraossären Zuganges. Außerdem werden die thorakalen Entlastungspunktionen nach Monaldi und Bülau in Assistenz und Durchführung geübt.</p>
<p>An der Med-Ecole werden Retter ausgebildet, die weit über das ihnen zustehende Maß an Kompetenz hinaus geschult werden. Außerdem wird den Schülern Respekt und Sorgfalt im Umgang mit invasiven Maßnahmen vermittelt. Dies geschieht in drei Stufen: 1. theoretischer Unterricht in der Med-Ecole, 2. Besuch einer Lehrsektion in der Charité Berlin und 3. Seminartag im anatomischen Institut der CAU Kiel.</p>
<p>Nach der Ausbildung bei der Med-Ecole beherrschen die Rettungsassistenten eins in jedem Falle: Die sichere ärztliche Assistenz der oben beschriebenen Maßnahmen in der Realität!</p>
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		<title>Keine Angst vor Lernfeldern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15535" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0038.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="127" />Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. <span id="more-15532"></span></p>
<p>Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern wird auch in dieser Ausbildung der Inhalt über Lernfelder und Ausbildungsziele definiert. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung zum Rettungsassistenten bzw. zur Rettungsassistentin über Lernfelder geregelt. Wann weitere Länder diesem Modell folgen werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Schulen werden in die Pflicht genommen, ihren Unterricht umzugestalten.</p>
<p>Was bedeutet diese Neuorientierung nun aber in der Praxis für die Ausbildung im Rettungsdienst? Was können Ausbilder im Rettungsdienst von den Erfahrungen mit Lernfeldern in anderen Berufsausbildungen lernen? Fragen wie diesen ist das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof in einer Vorreiter-Rolle bereits im vergangenen Sommer mit einem ersten Seminar zu Lernfeldern in der Rettungsdienstausbildung erfolgreich nachgegangen.</p>
<p>Aufbauend auf dem Grundlagenwissen über Lernfelder in der Rettungsdienstausbildung bot die Schule nun einen zweiten Seminarteil an. Teilnehmer von Schulen aus ganz Deutschland nahmen an dem Seminar teil. Obwohl Lernfelder zwischenzeitlich als inhaltliche Beschreibung des Unterrichts ihren Platz in der Rettungsdienstausbildung durchaus gefunden haben, stellt die Umsetzung in der Praxis für viele Beteiligte immer noch eine große Umgewöhnung bei der Gestaltung des Unterrichts dar, die nach wie vor Fragen aufwirft.</p>
<p>Weniger den grundsätzlichen, theoretischen Hintergründen für die Neuorientierung im Unterricht widmete sich das zweite Seminar, sondern vor allem der konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht, den dazu erforderlichen didaktischen Vorüberlegungen, der Erstellung von Lernsituationen, der Handlungsorientierung und Fallsimulation sowie der Gestaltung von Prüfungen nach den neuen Maßstäben.</p>
<p>Die Dozenten waren Prof. Dr. Thomas Bals vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück, Dr. Ulrike Weyland vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück sowie Diplomgesundheitslehrer Hendrik Sudowe, Dozent am Schulungszentrum Nellinghof. Die Leitung beider Seminarteile lag in den Händen des Diplompädagogen Frank Scheinichen vom Malteser-Schulungszentrum Nellinghof.</p>
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		<title>Neues DRK-Bildungszentrum in Düsseldorf</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK) &#8211; Das Jahr 2010 steht für das DRK-Bildungszentrum in Düsseldorf unter einem außerordentlich positivem Stern. Nach zweijähriger Planungs- und Vorbereitungszeit wird nun der Umbau eines alten Gebäudes zum neuen Bildungszentrum abgeschlossen. Ab März 2010 werden hier das DRK-Bildungszentrum für Erste Hilfe und Notfallmanagement, die Berufsfachschule für Rettungsdienst und das Fachseminar für Altenpflege auf [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (DRK) &#8211; Das Jahr 2010 steht für das <a href="http://www.drk-duesseldorf.de/leistungsbereiche/bildung/bildungszentrum-fuer-erste-hilfe-und-notfallmanagement/">DRK-Bildungszentrum </a>in Düsseldorf unter einem außerordentlich positivem Stern. Nach zweijähriger Planungs- und Vorbereitungszeit wird nun der Umbau eines alten Gebäudes zum neuen Bildungszentrum abgeschlossen. Ab März 2010 werden hier das DRK-Bildungszentrum für Erste Hilfe und Notfallmanagement, die Berufsfachschule für Rettungsdienst und das Fachseminar für Altenpflege auf ca. 735 qm Fläche unter einem Dach zusammenarbeiten.<span id="more-15144"></span></p>
<p>In zentraler Lage Düsseldorfs sind Seminarräume entstanden, in denen sich die Kursteilnehmer wohlfühlen. Moderne Medienausstattung, helle Räume, weiträumige Bewegungsflächen und Expansionspotenzial für die Zukunft &#8211; das zeichnet das neue Bildungszentrum mit vielen neuen Angeboten und Highlights aus.</p>
<p>Mit eigenen Mitteln sowie finanzieller Förderung der GlücksSpirale und Mitteln des Konjunkturpakets II des Landes NRW wurde ein bereits im Besitz des DRK-Kreisverbandes Düsseldorf befindliches Gebäude vollständig entkernt und saniert. Außer den Außenwänden wurden der Fußboden und das Dach vollständig erneuert, sämtliche Heizungs-, Wasser- und Elektroinstallationen wurden ausgetauscht, die Fenster wurden ersetzt und entsprechen gemeinsam mit einer vollständig neuen Außenfassade aktuellen Anfordernissen des Klimaschutzes.</p>
<p>Moderne Aufenthaltsbereiche und Sanitäranlagen für die Teilnehmer sind ebenso selbstverständlich wie ein ansprechendes Innendesign. Großzügige Seminarräume in unterschiedlichen Größen sowie eine moderne Medienausstattung auf aktuellstem Stand bieten ein attraktives Lernumfeld für unsere Auszubildenden und Seminarteilnehmer.</p>
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		<title>ASB kooperiert mit Österreich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mainz (ASB) &#8211; Das Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz des Arbeiter-Samariter-Bundes und die ASB-Bundesschulung Österreich in Wien haben die gegenseitige Anerkennung von Ausbildungen sowie ein Austauschprogramm in der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung vereinbart. Anfang Dezember erhielt der erste Österreicher sein Zeugnis in Mainz. Durch die Teilnahme an einem Rettungssanitäter-Abschlusslehrgang am ASB Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/asblogo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-79" title="asblogo" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/asblogo.jpg" alt="" /></a>Mainz (ASB) &#8211; Das Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz des Arbeiter-Samariter-Bundes und die ASB-Bundesschulung Österreich in Wien haben die gegenseitige Anerkennung von Ausbildungen sowie ein Austauschprogramm in der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung vereinbart.<span id="more-13475"></span></p>
<p>Anfang Dezember erhielt der erste Österreicher sein Zeugnis in Mainz. Durch die Teilnahme an einem Rettungssanitäter-Abschlusslehrgang am ASB Aus- und Weiterbildungszentrum Mainz wird die österreichische Rettungssanitäterausbildung in Deutschland anerkannt.</p>
<p>„Die Kooperation erweitert die beruflichen Möglichkeiten der Rettungsdienstmitarbeiter in Deutschland und Österreich“, ist sich Gerald Fuhr, kommissarischer Schulleiter in Mainz, sicher. Außerdem eröffne das Austauschprogramm von Praktikanten im Rahmen der rettungsdienstlichen Ausbildungsgänge vielfältige Perspektiven „über den eigenen Tellerrand hinaus“.</p>
<p>Die ASB-Bundesschulung Österreich unterstützt im Gegenzug deutsche Rettungssanitäter bei der Anerkennung ihrer Ausbildung im Nachbarland. Dort wird der erforderliche Schulungs- und Prüfungsbedarf unter Berücksichtigung der jeweiligen Berufserfahrung individuell von der österreichischen Aufsichtsbehörde festgelegt.</p>
<p>Darüber hinaus wurde vereinbart, dass deutsche und österreichische Ausbilder wechselseitig an Angeboten zur Referentenqualifizierung teilnehmen können.</p>
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		<title>GEMS in Mannheim</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gems-in-mannheim-12983</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannheim (pm) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie ein GEMS-Lehrgang in Mannheim an der Franz Anton Mai Schule statt. Zugleich gewann die Franz Anton Mai-Schule vier weitere zertifizierte Instruktoren hinzu. GEMS steht für Geriatric Emergency Medicals Services und befasst sich mit dem Thema Geriatrie im Rettungsdienst. Der Lehrgang wird [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/fams-gems.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12984" title="GEMS Kurs an der Franz Anton Mai-Schulein Mannheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/fams-gems.jpg" alt="" width="290" height="207" /></a>Mannheim (pm) &#8211; Am vergangenen Wochenende fand in Kooperation mit der TÜV Rheinland Akademie ein GEMS-Lehrgang in Mannheim an der Franz Anton Mai Schule statt. Zugleich gewann die Franz Anton Mai-Schule vier weitere zertifizierte Instruktoren hinzu.<span id="more-12983"></span></p>
<p>GEMS steht für Geriatric Emergency Medicals Services und befasst sich mit dem Thema Geriatrie im Rettungsdienst. Der Lehrgang wird seit rund zwei Jahren in Deutschland unterrichtet und findet inzwischen immer mehr Resonanz im Rettungsdienst.</p>
<p>Viele Rettungsdienstschulen setzen ihren Schwerpunkt in Teilen der Rettungssanitäter- und Rettungsassistentenausbildung auf zertifizierte internationale Kursprogramme. Als Qualitätsfaktor werden sie eingesetzt, um im internationalen Vergleich bestehen zu können. Zudem werden zertifizierte Lehrgänge immer häufiger vom Arbeitgeber gefordert, um auch im Qualitätsmanagement neue Standards im Unternehmen zu setzen.</p>
<p>Die Instruktoren des GEMS Lehrgang freuen sich darüber, dass dieser Lehrgang immer mehr Anklang im Rettungsdienst findet.  Da der Geriatrische Patient bereits heute einen hohen Anteil am Patientenaufkommen darstellt, sollte eine entsprechende Aus- und Fortbildung in jeder Rettungswache angeboten werden.</p>
<p>Am Sonntag wurden zusätzlich vier weitere Instruktoren geschult und eingewiesen, um den zertifizierten Lehrgang nun regelmäßig an der Franz Anton Mai-Schule anbieten zu können.<br />
Der GEMS-Lehrgang kann in zwei Ausbildungstufen angeboten werden: BLS, für Rettungshelfer und Rettungssanitäter als 1-tägiges Kursangebot und als ALS für Rettungssanitäter und Rettungsassistenten in einem 2-tägigen Kursangebot.</p>
<p>Der Lehrgang wird nach den Richtlinien der „American Geriatrics Society“ AGS (<a href="http://www.americangeriatrics.org" target="_blank">www.americangeriatrics.org</a>) und des „National Council of State EMS Training Coordinators“ (<a href="http://www.nasemsd.org" target="_blank">www.nasemsd.org</a>) durchgeführt, zertifiziert und ist international anerkannt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.gemssite.com" target="_blank"> www.gemssite.com<br />
</a><a href="http://www.f-a-mai-schule.de" target="_blank">www.f-a-mai-schule.de</a></p>
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		<item>
		<title>Startschuss für Modernisierung der AKNZ</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/startschuss-fur-modernisierung-der-aknz-12675</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[AKNZ]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturpaket II]]></category>
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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) &#8211; Der Bund investiert 17 Millionen Euro in die Modernisierung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr – Ahrweiler. Ein drei Meter hoher Basalt-Monolith an der Ramersbacher Straße weist künftig den Weg auf das Gelände der ANKZ. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), befestigt in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/aknz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12676" title="AKNZ wird modernisiert (Foto: A. Berger, Johanniter Auslandshilfe Berlin/Brandenburg)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/aknz.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Ahrweiler (BBK) &#8211; Der Bund investiert 17 Millionen Euro in die Modernisierung der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Bad Neuenahr – Ahrweiler.<span id="more-12675"></span></p>
<p>Ein drei Meter hoher Basalt-Monolith an der Ramersbacher Straße weist künftig den Weg auf das Gelände der ANKZ. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), befestigt in feierlichem Rahmen das neue Standortschild der AKNZ an diesem „Eifeler Urgestein“. Damit gibt er den symbolischen Startschuss für ein zirka 17 Millionen Euro umfassendes Modernisierungsprogramm der Akademie.</p>
<p>Die Finanzierung dieser Maßnahmen erfolgt zum Teil aus Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II und zum Teil aus Mittel des Förderprogramms für die energetische Sanierung von Bundesbauten des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</p>
<p>„Die nun beginnenden Modernisierungsmaßnahmen setzen deutliche Signale: Zum einen wollen wir in Zukunft unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern Ausbildung, Kongresse und Workshops auf höchstem Niveau und im besten Umfeld anbieten. Zum anderen wollen wir uns auch zum Standort in Bad Neuenahr – Ahrweiler bekennen: Die AKNZ ist in Ahrweiler fest verwurzelt, wir fühlen uns hier zu Hause!“</p>
<p>Höhere Anforderungen an die Ausbildungsqualität und -quantität, der zunehmend internationale Charakter aber auch der bauliche Zustand der Liegenschaft der AKNZ als Bildungseinrichtung des Bundes für Führungskräfte im Zivil- und Katastrophenschutz machen Investitionen größeren Umfanges erforderlich.</p>
<p>Nach gegenwärtiger Planung wird von einer Fertigstellung Ende 2012 ausgegangen. Verantwortlich für die Organisation der Baumaßnahmen ist das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).</p>
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		<title>Neuer Ärztlicher Leiter des DRK-Bildungszentrums Düsseldorf</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neuer-arztlicher-leiter-des-drk-bildungszentrums-dusseldorf-12337</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 08:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK) &#8211; Seit dem 01. Oktober hat das DRK-Bildungszentrum Düsseldorf mit Philipp Schöllgen (32) einen neuen Ärztlichen Leiter. Er löst Dr. Bernhard Küpper (47) ab, der aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. Dr. Küpper war dem DRK-Düsseldorf nahezu 20 Jahre verbunden und hat sich schon früh in die Aus- und Fortbildungsaktivitäten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/drk-bz-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12338" title="Dr. Bernhard Küpper (li), Philipp Schöllgen (re) (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/drk-bz-1.jpg" alt="" width="290" height="232" /></a>Düsseldorf (DRK) &#8211; Seit dem 01. Oktober hat das DRK-Bildungszentrum Düsseldorf mit Philipp Schöllgen (32) einen neuen Ärztlichen Leiter. Er löst Dr. Bernhard Küpper (47) ab, der aufgrund beruflicher Veränderungen nicht mehr zur Verfügung stehen kann. <span id="more-12337"></span></p>
<p>Dr. Küpper war dem DRK-Düsseldorf nahezu 20 Jahre verbunden und hat sich schon früh in die Aus- und Fortbildungsaktivitäten eingebracht. Sein großes Engagement galt dem Aufbau eines hochwertigen Seminarangebotes mit dem Ziel einer überdurchschnittlichen fachlichen Qualifizierung von Rettungsdienstmitarbeitern. Mit der Etablierung der Berufsfachschule Rettungsdienst beim Düsseldorfer Roten Kreuz unterstützte er den Prozess einer professionellen und kontinuierlichen Weiterentwicklung des Bildungszentrums.</p>
<p>Philipp Schöllgen wird diese Arbeit fortsetzen. Nach seinen beruflichen Anfängen als Zivildienstleistender im Rettungsdienst und Studium der Humanmedizin ist er seit vielen Jahren als Anästhesist tätig. Notfallmedizinische Schwerpunkte sind heute der Notarztdienst im Primäreinsatz sowie im hochqualifizierten Intensivtransport und die Mitwirkung in der Einsatzleitung bei Großeinsätzen des DRK.</p>
<p>Neben seiner Tätigkeit in der rettungsdienstlichen Aus- und Fortbildung hat sich Philipp Schöllgen gemeinsam mit dem Bildungszentrum neue Ziele gesetzt: „Die weitere Etablierung von pädiatrischen und traumatologischen Versorgungskonzepten ähnlich der seit Jahren eingeführten ACLS-Standards ist ein großer Schwerpunkt meiner Arbeit.“ Der Bezug des Neubaus sowie der Abschluss des QM-Zertifizierungsprozesses Anfang 2010 sind weitere spannende Schritte, die in Düsseldorf gegangen werden.</p>
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		<title>Neueröffnung der Rettungsdienstschule Hessen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau (pr) &#8211; Zur offiziellen Neueröffnung der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst, hatte Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team geladen. Vertreter der Rettungsdienste, des Landkreises und zahlreiche weitere Gäste nahmen das neue Domizil in der Hanauer Güterbahnhofstraße in Augenschein. Zum 01. September 2009, ist die ehemals in Steinheim ansässige Talentschmiede für den Rettungsdienst, in größere [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/gsg-crew-hanau.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11448" title="GSG Crew" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/gsg-crew-hanau.jpg" alt="" width="290" height="255" /></a>Hanau (pr) &#8211; Zur offiziellen Neueröffnung der Hanauer Berufsfachschule für den Rettungsdienst, hatte Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team geladen. <span id="more-11446"></span></p>
<p>Vertreter der Rettungsdienste, des Landkreises und zahlreiche weitere Gäste nahmen das neue Domizil in der Hanauer Güterbahnhofstraße in Augenschein.</p>
<p>Zum 01. September 2009, ist die ehemals in Steinheim ansässige Talentschmiede für den Rettungsdienst, in größere Räumlichkeiten nach Hanau gezogen. „Mit rund 100 qm mehr haben wir Platz, um die Ausbildung nicht mehr so beengt durchzuführen.“ sagt Gerrit Steder. „Neben den weitläufigeren und helleren Ausbildungsräumen steht uns nun auch mehr Platzangebot für die Funktionsräume der administrativen Ebene zur Verfügung.“ fügt Steder hinzu. Gerade der letzte Punkt war zuletzt ein großes Manko. Das Büro in Steinheim drohte nämlich aus allen Nähten zu platzen.</p>
<p>Alle Gäste konnten sich in der neuen Schule ein Bild von der zukünftigen Ausbildung von Rettungsassistenten und Rettungssanitätern machen. Es wurden zahlreiche Glückwünsche übermittelt und viele Geschenke überbracht. Nach einer kurzen Ansprache des Landesschulleiters und einem Grußwort der Hanauer Stadtverordneten Ursula Schäfer von der FDP, ging es zum gemütlichen Teil der Veranstaltung über. Zum Sektempfang wurde ein Imbiss gereicht und es fand ein reger Austausch innerhalb der Gäste statt. Gerrit Steder und sein Team waren sichtlich zufrieden über die gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Zufriedenheit auch bei der kurz vorangegangenen ersten staatlichen Prüfung von Rettungssanitätern in der neuen Berufsfachschule. Sechs neue Rettungssanitäter galt es zu prüfen. Hierzu war Dr. Frank Naujoks vom Regierungspräsidium Darmstadt beauftragt worden. Naujoks ist sonst als ärztlicher Leiter Rettungsdienst im Kreis Offenbach tätig. Er war sichtlich von den Leistungen beeindruckt, wenn auch leider ein Kandidat zur Nachprüfung antreten muss.</p>
<p>Im Oktober beginnen weitere Ausbildungen zum Rettungssanitäter und zum Rettungsassistenten. Es stehen noch freie Ausbildungsplätze zur Verfügung. Weiterhin steht nochmals eine staatliche Prüfung unter Vorsitz des RP Darmstadt an.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen unter Tel. 06181 – 96 90 495 oder im Internet unter <a href="http://www.gsg-hessen.de" target="_blank">www.gsg-hessen.de</a></p>
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		<title>RA-Premiere bei der Feuerwehr Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (BF) &#8211; Premiere bei der Feuerwehr Hannover. Gestern begannen elf neue Mitarbeiter ihre Ausbildung zum Rettungsassistenten; quasi als vorbereitende Ausbildung für den feuerwehrtechnischen Dienst. Rettungsassistenten bildet die Feuerwehr Hannover bereits seit geraumer Zeit aus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im feuerwehrtechnischen Dienst absolvieren diesen Ausbildungsgang im Anschluss an ihre feuerwehrtechnischen Ausbildung. Und dennoch war dieser [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/fwhannra.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10504" title="Foto: Feuerwehr Hannover" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/fwhannra.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hannover (BF) &#8211; Premiere bei der Feuerwehr Hannover. Gestern begannen elf neue Mitarbeiter ihre Ausbildung zum Rettungsassistenten; quasi als vorbereitende Ausbildung für den feuerwehrtechnischen Dienst.<span id="more-10503"></span></p>
<p>Rettungsassistenten bildet die Feuerwehr Hannover bereits seit geraumer Zeit aus. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im feuerwehrtechnischen Dienst absolvieren diesen Ausbildungsgang im Anschluss an ihre feuerwehrtechnischen Ausbildung.</p>
<p>Und dennoch war dieser Einstellungstermin eine Premiere! Zum ersten Mal in der Geschichte der Feuerwehr Hannover wurden neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt, die nicht mit der feuerwehrtechnischen Ausbildung ihre berufliche Laufbahn beginnen. Bisher war es üblich, zunächst eine Berufsausbildung zu absolvieren und sich dann bei der Berufsfeuerwehr zu bewerben. Für Bewerberinnen und Bewerber, die den umfangreichen Einstellungstest erfolgreich hinter sich gebracht hatten, folgte dann zunächst die feuerwehrtechnische Ausbildung und im Anschluss die Ausbildung zur Rettungsassistentin / zum Rettungsassistenten.</p>
<p>Die abgeschlossene Berufsausbildung ist zwar nach wie vor eine zwingende Voraussetzung für die Einstellung bei der Feuerwehr, die heute neu eingestellten Mitarbeiter werden aber diese beiden Ausbildungsgänge in umgekehrter Reihenfolge absolvieren und damit ebenfalls allen laufbahnrechtlichen Forderungen genüge tun. Nach der Rettungsassistentenausbildung, die mit einem Staatsexamen abschließt, ist die abgeschlossene Berufsausbildung und damit die Voraussetzung für den feuerwehrtechnischen Dienst vorhanden. Bei entsprechender Eignung erhalten alle Lehrgangsteilnehmer die Option, die feuerwehrtechnische Ausbildung anzuschließen.</p>
<p>Dieses Verfahren hat einen großen Vorteil: Erstmalig können Schulabgänger direkt zur Berufsfeuerwehr kommen und dort ihre komplette Ausbildung absolvieren. „Bei der Nachwuchsgewinnung ist es sehr wichtig, sich rechtzeitig auf den demografischen Wandel einzustellen um auch in der Zukunft genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung zu haben“, so Claus Lange, Leiter der Feuerwehr Hannover,  bei der Begrüßung der neuen Mitarbeiter.</p>
<p>Die zukünftigen Feuerwehrleute zeigten sich an ihrem ersten Arbeitstag hoch motiviert:<br />
„Ich freue mich auf meine Zeit bei der Feuerwehr, denn in diesem Beruf passiert jeden Tag etwas Anderes und ich habe mit Menschen und Technik zu tun.“, so Jasper Schlott (18), einer der neuen Auszubildenden, der ohne die neue Übernahmeoption zur Feuerwehr wohl keine Rettungsausbildung begonnen hätte. Motiviert ist auch Marco Ahlers (20): „Ich möchte später in einem Umfeld arbeiten, in dem man arbeiten will und nicht muss.“</p>
<p>Nach dem Einführungstag werden die neuen Auszubildenden bereits heute mit dem Unterricht an der Rettungsassistentenschule der Feuerwehr Hannover beginnen. Noch werden dazu die provisorischen Räume im Dienstgebäude der Feuer- und Rettungswache 2 genutzt, die mehr schlecht als recht den Anforderungen an eine zeitgemäße Ausbildung genügen. Hier ist allerdings Besserung in Sicht! Im Frühjahr soll das Rettungsdienstkompetenzzentrum der Feuerwehr Hannover eingeweiht werden und damit stehen dann auch moderne Unterrichtsräume für die Rettungsassistentenausbildung zur Verfügung.</p>
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		<title>Doppelprüfung bei Mebino</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schortens (pr) &#8211; Gleich zwei Rettungssanitäter-Prüfungslehrgänge schlossen kürzlich ihren Lehrgang an der Mebino-Rettungsdienstschule in Schortens (Niedersachsen) ab. Die beiden Prüfungsvorsitzenden konnten im Namen des Ministerium für Inneres, Sport und Integration gleich 24 Schülerinnen und Schülern aus der zivilen Klasse und dem Lehrgang der Bundeswehr (siehe Foto) ihre Rettungssanitäter-Zeugnisse überreichen. Die Vertreter der Mebino-Rettungsdienstschule Friesland und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10310" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/rettungssanitater-prufung-rs-p-07-09-friesland1.jpg" alt="" width="290" height="171" />Schortens (pr) &#8211; Gleich zwei Rettungssanitäter-Prüfungslehrgänge schlossen kürzlich ihren Lehrgang an der <a href="http://www.mebino.de">Mebino-Rettungsdienstschule </a>in Schortens (Niedersachsen) ab.<span id="more-10308"></span><br />
Die beiden Prüfungsvorsitzenden konnten im Namen des Ministerium für Inneres, Sport und Integration gleich 24 Schülerinnen und Schülern aus der zivilen Klasse und dem Lehrgang der Bundeswehr (siehe Foto) ihre Rettungssanitäter-Zeugnisse überreichen. Die Vertreter der Mebino-Rettungsdienstschule Friesland und die beiden prüfenden Ärzte beglückwünschten die Teilnehmer zur bestandenen Prüfung. Lehrgangsbeste war Diana Vetter mit einem Notendurchschnitt von 1,1.</p>
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		<title>TÜV-Akademie setzt auf Fallsimulation</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (pr) &#8211; Im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsassistenten an der TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst wird nun auch eine Ambu-Pflegepuppe mit erweiterten Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. Sinn des Simulators ist es, mit den angehenden Rettungsassistenten auch die Übernahme von schwerst pflegebedürftigen Patienten möglichst realistisch zu üben. In einzelnen Szenarien bekommen die Schüler vom Pflegepersonal Patienten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10106" title="Foto: TÜV Akademie Rheinland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/p1050220.jpg" alt="" width="140" height="187" />Neuwied (pr) &#8211; Im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsassistenten an der <a href="http://www.tuv.com/rettungsdienst">TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst</a> wird nun auch eine Ambu-Pflegepuppe mit erweiterten Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. <span id="more-10105"></span><br />
Sinn des Simulators ist es, mit den angehenden Rettungsassistenten auch die Übernahme von schwerst pflegebedürftigen Patienten möglichst realistisch zu üben.</p>
<p>In einzelnen Szenarien bekommen die Schüler vom Pflegepersonal Patienten mit z.B. Tracheostoma, Heimbeatmung, PEG-Sonde, Urin-Katheder sowie zentralem Zugang übergeben. Auch können EKG-Bilder über einen Rhythmussimulator eingespielt werden. Neben der Übernahme von Patienten in einer Pflegeeinrichtung kann somit auch die Übernahme von Patienten auf einer Intensivstation geübt werden.</p>
<p>Da auch Fallsimulation nicht alles ist, werden die angehenden Rettungsassistenten an der Ambu-Pflegepuppe auch auf das Pflegepraktikum vorbereitet.</p>
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		<title>Rettungsdienstschule Steinheim wird Rettungsdienstschule Hessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungsdienstschule-steinheim-wird-rettungsdienstschule-hessen-10013</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 09:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau – Steinheim (ste) &#8211; Bei der Rettungsdienstschule Steinheim stehen die Zeichen auf Veränderung. Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team verlassen Ende August den Hanauer Stadteil Steinheim und verlegen den Sitz der Berufsfachschule für den Rettungsdienst in die Kernstadt nahe der Ehrensäule. Zukünftig wird die Schule in der Güterbahnhofstraße in Hanau ihr Domizil haben. „Der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/steinheim07-08-2008-071.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10014" title="Foto: Rettungsdienstschule Steinheim" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/steinheim07-08-2008-071.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Hanau – Steinheim (ste) &#8211; Bei der Rettungsdienstschule Steinheim stehen die Zeichen auf Veränderung. Landesschulleiter Gerrit Steder und sein Team verlassen Ende August den Hanauer Stadteil Steinheim und verlegen den Sitz der Berufsfachschule für den Rettungsdienst in die Kernstadt nahe der Ehrensäule.<span id="more-10013"></span></p>
<p>Zukünftig wird die Schule in der Güterbahnhofstraße in Hanau ihr Domizil haben.</p>
<p>„Der Schritt war fällig geworden, da die Schule aus allen Nähten zu platzen drohte“, so Landesschulleiter Steder. „Insbesondere die Büro- und Funktionsräume der administrativen Ebene waren an der Belastungsgrenze angelangt.“ Leicht fällt dieser Schritt sicher nicht, denn in den letzten sechs Jahren war die Schule in Steinheim geschätzt und etabliert. „Wir haben uns in Steinheim sehr wohl gefühlt und werden es vermissen“, fügt der Landesschulleiter hinzu.</p>
<p>Nicht nur der Schulsitz wird geändert, auch der Name ändert sich. Da die Schule dann keinen regionalen Bezug zu Steinheim mehr hat, ändert sich der Name der Schule auf „Rettungsdienstschule Hessen“.  „Wir verstehen uns als hessische Schule und stehen in gutem und konstruktivem Dialog mit den hessischen Behörden in Sachen Rettungsdienstausbildung“, fügt Dr. Stefan Wenzel, ärztlicher Leiter der Rettungsdienstschule hinzu.</p>
<p>Der neue  Standort bietet rund 100 qm mehr Fläche und bietet den Schülerinnen und Schülern weitläufigere und vor allem hellere Räume.</p>
<p>Erster Schultag in den neuen Räumen ist bereits am 31.08.2009 im Rahmen einer Prüfungswoche im Staatsexamen für Rettungssanitäter.</p>
<p>Am Mittwoch 02. September 2009 findet im Rahmen des allmonatlichen Fortbildungsabends eine erste Möglichkeit der Besichtigung der neuen Räume statt. Für Freitag, den 11. September 2009 ist eine offizielle Feierstunde mit einem Treffen der Rettungsdienste aus nah und fern geplant.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen unter Tel. 06181 – 96 90 495 oder im Internet unter <a href="http://www.RDS-Hessen.de " target="_self">www.RDS-Hessen.de </a></p>
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		<title>Sanitätsakademie der Bundeswehr ist offizielles Training Center der AHA</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitatsakademie-der-bundeswehr-ist-offizielles-training-center-der-aha-9800</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München (pressrelations) &#8211; Die Sanitätsakademie der Bundeswehr ist offiziell von der American Heart Association (AHA) als International Training Center (ITC) akkreditiert worden. Damit ist die Sanitätsakademie berechtigt, eigene Instruktoren auszubilden und International Training Sites (ITS) anzugliedern. Generalarzt Dr. Torsten Sohns, Kommandeur der Sanitätsakademie, bedankte sich bei Jürgen Timmermann und Christian Schäfer, Consultants der AHA in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/sandienst_bw_schandert.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9801" title="Foto: Sanitätsdienst der Bundeswehr / Schandert" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/sandienst_bw_schandert.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>München (pressrelations) &#8211; Die Sanitätsakademie der Bundeswehr ist offiziell von der American Heart Association (AHA) als International Training Center (ITC) akkreditiert worden. <span id="more-9800"></span></p>
<p>Damit ist die Sanitätsakademie berechtigt, eigene Instruktoren auszubilden und International Training Sites (ITS) anzugliedern.</p>
<p>Generalarzt Dr. Torsten Sohns, Kommandeur der Sanitätsakademie, bedankte sich bei Jürgen Timmermann und Christian Schäfer, Consultants der AHA in den Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz, sowie bei Dr.Jerry Potts als Vertreter des AHA-Headquarters in Dallas für die unbürokratische und schnelle Unterstützung bei der Anerkennung der Sanitätsakademie als International Training Center der AHA.</p>
<p>Auf ihrem Weg zum eigenständigen Trainingstandort wurde und wird die Sanitätsakademie vom Institut für Notfallmedizin (IfN) der Asklepios Kliniken in Hamburg unterstützt. Dr. Heinzpeter Moecke, Leiter des Instituts für Notfallmedizin und Mitherausgeber des deutschsprachigen AHA-Trainingsmaterials: &#8220;Wir streben eine langfristige Zusammenarbeit mit der Sanitätsakademie an, die z.B. die Unterstützung bei der Ausbildung der Instruktoren sowie die Auditierung der Kurse umfassen wird.&#8221;</p>
<p>Oberfeldarzt Dr. Werner Madei, verantwortlich für die Notfallmediziner-Ausbildung an der Sanitätsakademie, lobte die didaktische Qualität des Lehrmaterials der AHA und betonte die Notwendigkeit dieser international anerkannten Standards im Bereich der Notfallmedizin in Hinblick auf die Arbeit der Bundeswehr in internationalen Teams bei Auslandseinsätzen: &#8220;Es wird die Aufgabe der Sanitätsakademie in München sein, das gesamte Spektrum der zertifizierten AHA-Kurse in die infrage kommenden Kursinhalte zu integrieren. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass sich der Sanitätsdienst der Bundeswehr den internationalen Anforderungen mühelos stellen kann.&#8221;</p>
<p>Dr. Jerry Potts, Director of Research der American Heart Association, lobte den Schritt der Bundeswehr, die Medizinerausbildung nach den Standards der AHA durchzuführen, und begrüßte die Sanitätsakademie als neues International Training Center. Die Bundeswehr gewährleistet durch Kooperation mit der American Heart Association international anerkannte Standards bei der Ausbildung im Bereich der kardiovaskulären Notfallmedizin. In den theoretischen und praktischen Teil der Ausbildung zum Notfallmediziner an der Sanitätsakademie der Bundeswehr ist das Modul ACLS (Advanced Cardiovascular Life Support), basierend auf den Standards der American Heart Association, integriert.</p>
<p><strong>International anerkanntes Zertifikat</strong></p>
<p>Durch die Kooperation mit der AHA erhalten die Teilnehmer neben dem landesspezifischen Zertifikat der Bayerischen Landesärztekammer auch ein international anerkanntes Zertifikat der AHA. So gewährleistet die Bundeswehr bei der notfallmedizinischen Versorgung einen einheitlichen Ausbildungsstandard, dem sich zahlreiche Nationen unterworfen haben. Insbesondere in multinationalen Auslandseinsätzen, bei denen eine enge Zusammenarbeit mit anderen Nationen an der Tagesordnung ist, wird nun im Bereich ACLS dieselbe Sprache gesprochen.</p>
<p>Durch die Kooperation mit der AHA hat der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr einen weiteren Meilenstein in puncto Ausbildungsqualität gelegt.</p>
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		<item>
		<title>TÜV Rheinland Akademie setzt auf Kleingruppentraining</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/tuv-rheinland-akademie-setzt-auf-kleingruppentraining-9748</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV) &#8211; Zur Umsetzung des Ausbildungskonzepts für ein Kleingruppentraining, hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH Privatschule für den Rettungsdienst ihr Material erweitert. Gerade in den Bereichen Innere Medizin, Trauma, Reanimation und Pädiatrie setzt man in Zukunft auf die Ausbildung der angehenden Rettungsassistenten in Kleingruppen von max. 5 Auszubildenden. Dies soll die praktischen Fähigkeiten erhöhen [...]]]></description>
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<div id="attachment_9749" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/tuevequip.jpg"><img class="size-full wp-image-9749" title="Foto: TÜV Akademie Rheinland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/06/tuevequip.jpg" alt="Mehr Ausrüstung für Kleingruppentraining" width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr Ausrüstung für Kleingruppentraining</p></div>
<p>Neuwied (TÜV) &#8211; Zur Umsetzung des Ausbildungskonzepts für ein Kleingruppentraining, hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH Privatschule für den Rettungsdienst ihr Material erweitert. <span id="more-9748"></span></p>
<p>Gerade in den Bereichen Innere Medizin, Trauma, Reanimation und Pädiatrie setzt man in Zukunft auf die Ausbildung der angehenden Rettungsassistenten in Kleingruppen von max. 5 Auszubildenden. Dies soll die praktischen Fähigkeiten erhöhen und das kritische überdenken der Maßnahmen am Patienten fördern.</p>
<p>Daher wurde nun eine der umfangreichsten Materialerweiterung seit bestehen der Einrichtung abgeschlossen. Jeweils vier Rucksäcke / Taschen Pädiatrie, Trauma und Innere Medizin (inkl. Pulsoxymeter), sechs Erwachsenen-Spineboards, zwei Kinder-Spineboards, sechs Ambu Uni Man, 2 Ambu BLS Junioren, vier Cardiac Science AED Trainer und zwei Cardiac Science AED plus/pro erweitern nun den Ausbildungssatz der Rettungsdienstschule.</p>
<p>Auch findet das umfangreiche Material seinen Einsatz im Rahmen der von der TÜV Privatschule angebotenen international zertifizierten Kursen wie AHA BLS, AHA ACLS oder den ECSI Wilderness Kurs.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Kursen und dem Material der Einrichtung finden Sie auch unter <a href="http://www.tuv.com/rettungsdienst" target="_blank">www.tuv.com/rettungsdienst</a></p>
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		<title>Internationale Zusammenarbeit in der Rettungsdienstausbildung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/internationale-zusammenarbeit-in-der-rettungsdienstausbildung-8852</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/internationale-zusammenarbeit-in-der-rettungsdienstausbildung-8852#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV) &#8211; Die TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst in Neuwied und der Arbeiter Samariter Bund Österreich (ASBÖ) arbeiten bei der Aus- und Weiterbildung im Rettungsdienst zusammen. Beide Einrichtungen vereinbarten, Azubis und Instruktoren zwischen Wien und Neuwied auszutauschen. Außerdem werden die in Neuwied ausgebildeten Rettungsassistenten im Rahmen ihrer Ausbildung das dreiwöchige Pflichtpraktikum im Wiener [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/asb-oesterreich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8853" title="asb-oesterreich" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/asb-oesterreich.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Neuwied (TÜV) &#8211; Die TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst in Neuwied und der Arbeiter Samariter Bund Österreich (ASBÖ) arbeiten bei der Aus- und Weiterbildung im Rettungsdienst zusammen. <span id="more-8852"></span></p>
<p>Beide Einrichtungen vereinbarten, Azubis und Instruktoren zwischen Wien und Neuwied auszutauschen. Außerdem werden die in Neuwied ausgebildeten Rettungsassistenten im Rahmen ihrer Ausbildung das dreiwöchige Pflichtpraktikum im Wiener Rettungsdienst absolvieren, wobei sie in Wien von Ausbildern der TÜV Rheinland Akademie GmbH betreut und ausgebildet werden.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit ist bislang einmalig und hat Modellcharakter“, sagt Bastian Etti, der Leiter der Neuwieder Rettungsdienst-Schule. Die Kooperation soll die bisherige Ausbildungsform, die seit der Gründung der Schule vor vier Jahren bereits 150 junge Männer und Frauen erfolgreich absolviert haben, weiter verbessern. „Es ist eine konsequente Fortsetzung unserer Internationalisierung: Wir haben bisher schon mehrere international zertifizierte Kurskonzepte wie von der American Heart Association in unsere Ausbildung integrierte“, so Etti. Nicht zuletzt deshalb wurde die Rettungsdienstschule von der Bundeswehr mit der Ausbildung ihrer Rettungskräfte beauftragt.</p>
<p>Mehr Informationen:<br />
<a href="http://www.tuv.com/rettungsdienst" target="_blank">www.tuv.com/rettungsdienst</a><br />
<a href="http://www.samariterbund.net "> www.samariterbund.net </a></p>
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		<title>Retten statt warten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/retten-statt-warten-8809</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen. Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte [...]]]></description>
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<p>Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie in Hannover rät angehenden Medizinstudenten, Wartesemester für eine Ausbildung zur Rettungsassistentin bzw. zum Rettungsassistenten zu nutzen.<span id="more-8809"></span></p>
<p>Um die Wartezeit zu überbrücken bietet sich die Ausbildung zur Rettungsassistentin/zum Rettungsassistenten an. Jedes Jahr erhalten viele Studienbewerber einen Bescheid von der ZVS, dass sie mehr als 2 Wartesemester haben. Damit rückt der ersehnte Studienplatz, z.B. der Humanmedizin in weitere Ferne.</p>
<p>Im Rahmen der Rettungsdienstausbildung würden schon vor Beginn des Studiums wichtige Grundlagen erlernt und interessante Einblicke in den Klinikalltag ermöglicht. Darüber hinaus werden wertvolle Fertigkeiten und Erfahrungen in der Versorgung von kritisch Erkrankten vermittelt, die im späteren Wunschberuf von Nutzen sein können. Zudem biete die Ausbildung einen willkommenen Nebenverdienst für die Semesterferien.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.johanniter-schule.de" target="_blank">www.johanniter-schule.de</a></p>
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		<title>Neues Ausbildungskonzept für Führungskräfte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neues-ausbildungskonzept-fur-fuhrungskrafte-8294</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niederkassel (DRK) &#8211; Unglücksfälle mit mehreren Verletzten fordern den Einsatz vieler Rettungskräfte. Damit der Einsatz der Retter koordiniert und effektiv verläuft, muss es eine funktionierende Führung geben. Die Sicherheit der Einsatzkräfte, der gezielte Einsatz von Personal und Material und die Koordination eines schnellen Abtransportes der Betroffenen sind dabei wesentliche Aufgaben. Mit einem neuen Ausbildungskonzept will [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8295" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/lano_gfrettd_01.jpg" alt="" width="290" height="214" />Niederkassel (DRK) &#8211; Unglücksfälle mit mehreren Verletzten fordern den Einsatz vieler Rettungskräfte. Damit der Einsatz der Retter koordiniert und effektiv verläuft, muss es eine funktionierende Führung geben. Die Sicherheit der Einsatzkräfte, der gezielte Einsatz von Personal und Material und die Koordination eines schnellen Abtransportes der Betroffenen sind dabei wesentliche Aufgaben. Mit einem neuen Ausbildungskonzept will der DRK-Landesverband Nordrhein Rettungsdienstler für diese Aufgaben qualifizieren. In Kooperation mit dem Roten Kreuz im Rhein-Sieg Kreis fand jetzt ein erster Lehrgang statt.<span id="more-8294"></span></p>
<p> </p>
<p>Bei den Feuerwehren sind die Bezeichnungen schon längst bekannt. Hier gibt es Truppführer, Gruppenführer und Zugführer – je nachdem, mit wie vielen Kräften die Feuerwehr in den Einsatz geht. Beim Rettungsdienst sind diese Bezeichnungen relativ neu.</p>
<p>Im Alltag kümmert sich ein Team um einen Erkrankten oder Verletzten. Sind allerdings mehrere Patienten gleichzeitig zu versorgen, muss geführt und koordiniert werden. Dazu bietet die <a href="http://www.drk-nordrhein.de/lano">DRK-Landesschule </a>die Ausbildungen zum Gruppen- und Zugführer Rettungsdienst an. Der Pilotlehrgang für angehenden Gruppenführer fand im Rotkreuzzentrum Niederkassel statt.</p>
<p>Als einsatzführende Hilfsorganisation im Rhein-Sieg-Kreis hat das DRK dort eine Menge Erfahrung und bietet am Ausbildungszentrum Niederkassel zudem ideale Voraussetzungen für derartige Lehrgänge. Aus diesem Grund kooperieren hier der DRK-Landesverband und das DRK Rhein-Sieg in einem gemeinsamen Ausbildungsprojekt.</p>
<p>Zehn angehenden Gruppenführern wurde über sieben Tage das Handwerkszeug für ihre Tätigkeit vor Ort vermittelt. Aufgabe des Gruppenführers ist es, Mannschaften mit einer Stärke von etwa acht Personen zu führen, also vier Rettungsfahrzeuge, egal welcher Art.</p>
<p>In der Regel sind Gruppenführer als Fahrer eines Notarzt-Einsatzfahrzeuges (NEF) unterwegs, da in den meisten Fällen das ersteintreffende NEF die Einsatzleitung des Rettungsdienstes übernimmt und Ansprechpartner ist für die nachrückenden Kräfte.</p>
<p>Neben den Rechtsgrundlagen für die Führungskräfte waren vor allem der Führungskreis, die Führungsmittel und die Einsatztaktik bei Massenanfällen von Verletzten und Erkrankten Inhalt des Kurses. Die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, THW und anderen Organisationen, Einsatzkonzepte und die möglichen Gefahren einer Einsatzstelle waren weitere Themen. Aber auch die Sensibilisierung für Gefahren nach möglichen Anschlägen und die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit gehörten dazu. In Planspielsimulationen mussten die Teilnehmer ihr Können zeigen und unterschiedliche Schadenslagen abarbeiten.</p>
<p>„Der Kurs war ein voller Erfolg!“ Darin waren sich Sascha Brennig vom DRK Rhein-Sieg und Martin Schröder vom DRK-Landesverband Nordrhein am Ende der Woche einig. Dem schlossen sich Hartmut Krabs-Höhler als Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft des DRK-Landesverbandes und Stefan Wilms als Schulleiter der Landesschule an und lobten die guten Prüfungsergebnisse. Gemeinsam mit Frank Malotki vom DRK-Rettungsdienst Rhein-Sieg übergaben sie die Zertifikate „Gruppenführer Rettungsdienst“ an die zehn Teilnehmer.</p>
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		<title>Bildungskredit hilft angehenden Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/bildungskredit-hilft-angehenden-rettungsassistenten-8220</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (rd.de) – In Deutschland ist die Ausbildungsfinanzierung für Rettungsassistenten per Gesetz nicht geregelt. Deshalb müssen viele angehenden Einsatzkräfte ihre Ausbildung selbst zahlen. Dabei kommen schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro zusammen. Ein Bildungskredit des Bundes könnte hier weiterhelfen. Seit April gelten neue Förderbestimmungen. Ausbildung und Schule sind nicht nur zeitaufwendig, sie kosten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8223" title="Foto: Peter Kirchhoff/pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/371647_r_k_b_by_peter-kirchhoff_pixeliode1.jpg" alt="" width="290" height="145" />Köln (rd.de) – In Deutschland ist die Ausbildungsfinanzierung für Rettungsassistenten per Gesetz nicht geregelt. Deshalb müssen viele angehenden Einsatzkräfte ihre Ausbildung selbst zahlen. Dabei kommen schnell Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro zusammen. Ein Bildungskredit des Bundes könnte hier weiterhelfen. Seit April gelten neue Förderbestimmungen.</p>
<p><span id="more-8220"></span></p>
<p>Ausbildung und Schule sind nicht nur zeitaufwendig, sie kosten auch Geld. Was tun, wenn das Geld nicht reicht? Wenn die Kosten den finanziellen Rahmen zu sprengen drohen und den Abschluss der Ausbildung gefährden?</p>
<p>Genau für diese Fälle hat die Bundesregierung schon im Jahr 2001 das Bildungskreditprogramm ins Leben gerufen. Seitdem konnten mehr als 120.000 Schüler und Student mit Bildungskrediten in einer Höhe von weit über einer halben Milliarde Euro unterstützt werden.</p>
<p>Grundsätzlich können auch angehende Rettungsassistenten vom Bildungskredit profitieren. „Bisher musste meines Wissens nach noch kein Antrag von Rettungsassistenten-Schülern aufgrund Durchführung der Ausbildung an einer nicht förderfähigen Ausbildungsstätte abgelehnt werden“, erklärt auf Nachfrage Frank Hahn vom Bundesverwaltungsamt. „Dies lässt den Schluss zu, dass alle Rettungsdienstschulen von den jeweiligen Bundesländern als förderfähig eingestuft wurden.“</p>
<p>Die mit Wirkung zum 1. April 2009 überarbeiteten Förderbestimmungen des BMBF bieten Schülern und Studenten in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen nunmehr eine noch bessere Möglichkeit, einen einfachen, zinsgünstigen und den individuellen Bedürfnissen flexibel anpassbaren Kredit unabhängig von Vermögen und Einkommen zu erhalten.</p>
<p>Der Bildungskredit des Bundesverwaltungsamtes (BVA) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) kann volljährigen deutschen und in der Regel auch ausländischen Schülern gewährt werden, die noch keine 36 Jahre alt sind, die eine Ausbildung betreiben, die nach dem BAföG förderfähig ist, die sich in den letzten 24 Monaten ihrer Ausbildung befinden und deren Ausbildung mit einem Berufsabschluss endet bzw. die schon über eine abgeschlossene Ausbildung verfügen. Da die Regelausbildung zum Rettungsassistenten zwei Jahre dauert, ist die gesamte Ausbildung – also auch das Rettungswachenpraktikum im zweiten Jahr – förderfähig.</p>
<p>Die Eckdaten des Bildungskredites auf einen Blick:</p>
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		<title>Neubau einer Rettungsdienst-Akademie in Heide</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/neubau-einer-rettungsdienst-akademie-in-heide-8217</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 11:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heide (pr) – Von diesem Jahr an werden die Rettungsassistenten der Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) in Heide ausgebildet. Dazu erhält das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen einen zweigeschossigen Anbau mit Schulungs- und Seminarräumen, Büros und Funktionsräumen. Das Highlight des Gebäudes ist jedoch eine mit Autowracks und anderen originalgetreuen Nachbildungen bestückte Halle, in der Rettungsfälle simuliert [...]]]></description>
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<p>Heide (pr) – Von diesem Jahr an werden die Rettungsassistenten der <a href="http://www.rkish.de">Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein</a> (RKiSH) in Heide ausgebildet. Dazu erhält das Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen einen zweigeschossigen Anbau mit Schulungs- und Seminarräumen, Büros und Funktionsräumen. <span id="more-8217"></span></p>
<p>Das Highlight des Gebäudes ist jedoch eine mit Autowracks und anderen originalgetreuen Nachbildungen bestückte Halle, in der Rettungsfälle simuliert werden können. Baubeginn für die Akademie ist Ende Mai; die Bauzeit wird je nach Witterung acht bis neun Monate dauern. Die Baukosten betragen 2,6 Millionen Euro. Als Bauträger hat das <a href="http://www.wkk-online.de">Westküstenklinikum </a>einen entsprechenden Förderbescheid der Landesregierung erhalten.</p>
<p>„Mit der neuen Akademie tragen wir als größter Rettungsdienst in Schleswig-Holstein dazu bei, die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport auch in Zukunft sicher zustellen. Die moderne Bildungseinrichtung sorgt außerdem für eine hohe Attraktivität der Ausbildung zum Rettungsassistenten“, erläutert Michael Reis, Geschäftsführer der Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH. Der erste theoretische Unterrichtsblock beginnt im August 2009 – allerdings noch in den bereits vorhandenen Räumen des Bildungszentrums.</p>
<p>Betrieben wird die Akademie durch die Rettungsdienst-Organisation. Jedoch werden durch die räumliche Nähe zum bestehenden Bildungszentrum erhebliche Synergieeffekte genutzt werden. Dies gilt vor allem bei der Raumnutzung und beim Personaleinsatz der Dozenten und Lehrkräfte. Das BBG, das zu den Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide gGmbH gehört, ist bereits heute für die Durchführung der Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen der RKiSH zuständig ist.</p>
<p>„Unser Bildungszentrum hat bereits große Erfahrung bei der Organisation von Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Gesundheitswesen. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Kurse und Seminare geradezu explosionsartig zugenommen. Insofern rundet die Anbindung der Rettungsdienst-Akademie  das Angebot in Heide ab und sichert den Stellenwert unserer Institution“, sagt Harald Stender, Geschäftsführer der Westküstenkliniken.</p>
<p>Mit der Gründung der Akademie soll auch die Ausbildungsform innerhalb der RKiSH auf eine 3-jährige Ausbildung umgestellt werden. Die derzeitige zweijährige Ausbildung ist nach Überzeugung der RKiSH nicht mehr geeignet, die hohen Ansprüche an den Beruf des Rettungsassistenten zu erfüllen. Auch war es bisher die Regel, dass die Auszubildenden den Schulbesuch selber zahlten, jetzt wird die RKISH jungen Menschen eine berufliche Perspektive in einem regulären Anstellungsverhältnis als Auszubildender bieten. Das Modell ist damit einmalig in Schleswig-Holstein.</p>
<p>Die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein organisiert seit 2005 die Notfallrettung und den qualifizierten Krankentransport in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg sowie Rendsburg-Eckernförde und seit 2007 auch im Kreis Steinburg. Insgesamt zählen 27 Rettungswachen zur Kooperation. Diese Standorte ermöglichen durch die bedarfsgerechte Vorhaltung von qualifiziertem Personal und modernem Material im Regelfall, dass bei einem Notfallereignis innerhalb von 12 Minuten ein Rettungsmittel vor Ort sein kann.</p>
<p>In der Geschäftsstelle Heide werden alle Maßnahmen und Vorkehrungen für die Erbringung der Rettungseinsätze im gesamten Einsatzgebiet geplant und entwickelt. Die Bearbeitung des gesamten Zahlungsverkehrs wird im Kompetenzzentrum in Pinneberg erledigt.</p>
<p>Der Anbau auf dem Gelände des Westküstenklinikums wird eine Grundfläche von 1100 Quadratmetern und einen umbauten Raum von 5500 Kubikmetern aufweisen. Die Räumlichkeiten befinden sich im Untergeschoss, im Erdgeschoss sowie in einem Obergeschoss.</p>
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		<title>Olpe: RA-Ausbildung beginnt im Juni</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olpe (DRK) &#8211; Die DRK Berufsfachschule für den Rettungsdienst in Olpe &#8211; Rhode bietet auch in diesem Jahr die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten an. Hier sind noch einige wenige Plätze frei. Der Aufbaulehrgang für Rettungssanitäter zum Rettungsassistenten beginnt am 02.Juni 2009 und endet mit dem Staatsexamen am 06.November. Im Anschluss an die theoretisch &#8211; klinische Ausbildung [...]]]></description>
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<p>Olpe (DRK) &#8211; Die DRK Berufsfachschule für den Rettungsdienst in Olpe &#8211; Rhode bietet auch in diesem Jahr die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten an. Hier sind noch einige wenige Plätze frei. <span id="more-8121"></span></p>
<p>Der Aufbaulehrgang für Rettungssanitäter zum Rettungsassistenten beginnt am 02.Juni 2009 und endet mit dem Staatsexamen am 06.November. Im Anschluss an die theoretisch &#8211; klinische Ausbildung findet ein 1600- stündiges Rettungswachenpraktikum (Anerkennungsjahr) statt. Informationen über die Berufsausbildung zum Rettungsassistenten erteilt Schulleiter Stefan Luke unter 02761 -964834 oder luke@kv-olpe.drk.de.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/qualitatsmanagement-und-arbeitssicherheit-7791</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/qualitatsmanagement-und-arbeitssicherheit-7791#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (pi) &#8211; Für Unternehmer werden rechtliche Anforderungen aus dem Bereich der Arbeitssicherheit wie auch zunehmende Ansprüche an ein Qualitätsmanagementsystem immer wichtiger. Nicht die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben allein sichert heutzutage noch eine Marktposition. Leistungsanbieter sind zunehmend aufgefordert, sich in Ausschreibungen zu beweisen. Mit quasi RD! bieten drei starke Partner Unterstützung und Lösungen an. Das DRK-Bildungszentrum [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (pi) &#8211; Für Unternehmer werden rechtliche Anforderungen aus dem Bereich der Arbeitssicherheit wie auch zunehmende Ansprüche an ein Qualitätsmanagementsystem immer wichtiger. Nicht die Erfüllung<br />
gesetzlicher Vorgaben allein sichert heutzutage noch eine Marktposition. Leistungsanbieter sind zunehmend aufgefordert, sich in Ausschreibungen zu beweisen.</p>
<p><span id="more-7791"></span></p>
<p>Mit <a href="http://www.quasi-rd.de">quasi RD!</a> bieten drei starke Partner Unterstützung und Lösungen an. Das <a href="http://www.bildungszentrum-duesseldorf.de">DRK-Bildungszentrum Düsseldorf</a>, die AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH und die MAICON GmbH bündeln ihre Kompetenzen aus Rettungsdienst, Managementberatung, Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement.</p>
<p>Mit der Umsetzung dieses Präventionsangebotes können Rettungsdienste und Krankentransportunternehmen offensiv den Herausforderungen des Wettbewerbs begegnen. Hinter dem Konzept steht die Erkenntnis, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter der Schlüssel für eine optimale und<br />
wirtschaftlich effiziente Dienstleistung sind.</p>
<p>Zusätzlich und in besonderem Maße wird das Angebot durch die Kooperation der Unfallkasse des Bundes und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) als zuständige<br />
Unfallversicherungsträger gefördert.</p>
<p>quasi RD! unterstützt Rettungsdienste mit modularen Seminarangeboten und individuellen ergänzenden Leistungen. Für versicherte Unternehmen der BGW besteht zudem die Möglichkeit einer erheblichen finanziellen Förderung, wenn eine Zertifizierung über das Modellprojekt qu.int.as der BGW erfolgt.</p>
<p>Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de</p>
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		<title>UKB-Trainingszentrum ist ASHI-Advanced-Schulungsstätte</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pi) &#8211; Im Verlauf des letzten Monats hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH die Trainer der Notfallakademie des Unfallkrankenhauses Berlin zu ASHI ACLS und PALS Providern bzw. Instructoren ausgebildet.   Erst absolvierte das Team erfolgreich die Ausbildung zum ASHI PALS Provider, um anschließend an dem Instructor Development Course des American Safety and Health Institute [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-7001" title="Foto: TÜV Rheinland Akademie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/img_0081.jpg" alt="" width="290" height="267" />Berlin (pi) &#8211; Im Verlauf des letzten Monats hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH die Trainer der Notfallakademie des Unfallkrankenhauses Berlin zu ASHI ACLS und PALS Providern bzw. Instructoren ausgebildet.<span id="more-6997"></span></p>
<p> <br />
Erst absolvierte das Team erfolgreich die Ausbildung zum ASHI PALS Provider, um anschließend an dem Instructor Development Course des American Safety and Health Institute teilzunehmen. Der nächste Schritt war dann die Ausbildung des Kernteams zu ASHI ACLS Providern, um auch hier den Status Instructor zu erreichen.</p>
<p>Ziel der Schulungsoffensive ist es, in Zukunft im Großraum Berlin in Kooperation mit der TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst als erste Einrichtung ASHI ACLS und PALS-Kurse anzubieten und so die rettungsdienstliche Fortbildung zu verbessern.</p>
<p>Das American Health and Safety Institute ist eine renomierte Schulungseinrichtung im Bereich der Notfallmedizin in den USA, welches in fast 100 Ländern mit Hilfe von Partnern Schulungseinrichtungen unterhält. In Deutschland wird das ASHI durch die TÜV Rheinland Akademie GmbH und IMS Notfalltraining Bochum vertreten.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auch unter <a href="http://www.ashinstitute.de">www.ashinstitute.de</a></p>
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		<title>Notfalleinsatz mit Sprachkompetenz</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Die Berliner Rettungsassistentenschule Medakademie, die Europa-Universität Viadrina und das Institut für Personalmanagement kooperieren bei einem neuartigen Modellprojekt, das eine bessere Sprachkompetenz von Einsatzkräften zum Ziel hat. In Deutschland finden in Ballungsgebieten oder in Grenzregionen überdurchschnittlich viele Rettungseinsätze statt, in denen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen aufeinander treffen. Um die Rettungskräfte auf diese Situationen [...]]]></description>
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<p>Berlin (pr) &#8211; Die Berliner Rettungsassistentenschule <a href="http://www.medakademie.de ">Medakademie</a>, die Europa-Universität <a href="http://www.intrag-online.eu">Viadrina </a>und das <a href="http://www.ip-institut.de">Institut für Personalmanagement </a>kooperieren bei einem neuartigen Modellprojekt, das eine bessere Sprachkompetenz von Einsatzkräften zum Ziel hat.<span id="more-6737"></span></p>
<p>In Deutschland finden in Ballungsgebieten oder in Grenzregionen überdurchschnittlich viele Rettungseinsätze statt, in denen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturkreisen aufeinander treffen. Um die Rettungskräfte auf diese Situationen umfassend vorzubereiten, startete die Medakademie Berlin jetzt in Zusammenarbeit mit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder und dem IP-Institut für Personalmanagement in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ein innovatives Projekt.</p>
<p>„Gebündelt werden soll so die Wissenschaftskompetenz von Hochschulen mit dem Know-how der Wirtschaft und den praktischen Erfahrungen eines Weiterbildungsinstitutes im Gesundheitsbereich“, meint André Müller, Geschäftsführer der Medakademie.</p>
<p>„Der Rettungsdienst ist in Notsituationen oftmals der einzig erreichbare Ansprechpartner“, erläutert Ingrid Knapp-Hein, die das Modellprojekt bei der Medakademie leitet. „Dabei entsprechen die Einsatzgründe nicht immer dem originären Bild eines Notfalls. Der Rettungsdienst – und insbesondere der Rettungsassistent als Einsatzleiter – steht in dieser Situation vor Herausforderungen, die nicht allein notfallmedizinisch, sondern darüber hinaus auch kommunikativ gelöst werden müssen.“</p>
<p>Sprachliche Hemmnisse, unterschiedliches Verständnis von Schmerz, Gesundheit, Krankheit und Medizin sowie Vorurteile und nicht reflektierte Erfahrungen auf Seiten des Rettungsfachpersonals könnten so in Notsituationen zu Konflikten und Missverständnissen führen.</p>
<p>„Dieses Themenspektrum war letztendlich der Grund für unsere Entscheidung, dieses Projekt zu begleiten“, erläutert Prof. Dr. Hartmut Schröder vom Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften (IntraG) an der Europa-Universität Viadrina. „Schließlich widmet sich das IntraG in Forschung und Lehre gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen auch vor dem Hintergrund einer zunehmenden Internationalisierung der Medizin.“</p>
<p>Dr. Ellis Huber, Mitglied des Beirates des IntraG, ergänzt: „Transkulturell orientierte Gesundheitswissenschaften beschäftigen sich mit unterschiedlich kulturell geprägten Begriffen wie Gesundheit, Krankheit, Heilung und dem diesen Konzepten zugrunde liegendem Menschenbild. Wir wollen in der Praxis der Rettungseinsätze mehr Kompetenz bei der Untersuchung und Behandlung von Patienten aus anderen Kulturkreisen erreichen.“</p>
<p>Das Projekt verfolgt daher vorrangig einen praktischen Ansatz. Knapp-Hein: „Ziel ist eine Doppelqualifizierung: Die Ausbildung zum Rettungsassistenten wird mit der Zusatzqualifizierung zum Sprach- und Kulturmittler verknüpft und erprobt.“ Deshalb solle die Maßnahme auch evaluiert werden, um eine interkulturell standardisierte Ausbildung im Gesundheitsbereich – und möglicherweise darüber hinaus – zu erreichen, so Knapp-Hein weiter.</p>
<p>„Uns interessiert dabei insbesondere, wie sich diese arbeitsmarkt- und bildungspolitische Maßnahme auf die Personalpolitik von Unternehmen auswirkt“, meint Klaus-Dieter Teufel, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB) und Mitglied des Beirates des Instituts für Personalmanagement.</p>
<p>Finanziert wird das  Modellprojekt aus Landesmitteln und dem Europäischen Sozialfonds.</p>
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		<title>GEMS ALS Provider- und Instruktorenkurs</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV) &#8211; An der TÜV Rheinland Akademie fand der erste kombinierte GEMS ALS Provider- und Instruktoren-Kurs in Deutschland statt. Neben den Dozenten der TÜV Rheinland Akademie GmbH nahm auch ein Kollege der Emergency Fachschule aus Zofingen (Schweiz) an dem Kurs teil.   Ziel des Lehrganges war es, die Dozenten der beiden Einrichtungen in das [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6360" title="Foto: TÜV Rheinland Akademie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/img_0986.jpg" alt="" width="290" height="193" />Neuwied (TÜV) &#8211; An der TÜV Rheinland Akademie fand der erste kombinierte GEMS ALS Provider- und Instruktoren-Kurs in Deutschland statt. Neben den Dozenten der <a href="http://www.tuv.com/rettunsgdienst">TÜV Rheinland Akademie GmbH </a>nahm auch ein Kollege der Emergency Fachschule aus Zofingen (Schweiz) an dem Kurs teil.<span id="more-6358"></span></p>
<p> <br />
Ziel des Lehrganges war es, die Dozenten der beiden Einrichtungen in das neue System einzuschulen und somit es beiden Einrichtungen zu ermöglichen, die Inhalte und den zertifizierten Kurs in ihre Rettungsdienstausbildung zu implementieren.</p>
<p>Sowohl in der Schweizer als auch der deutschen Berufsausbildung konnte bisher nicht mit einer solchen Qualität auf die Bedürfnisse von älteren Menschen eingegangen werden. Vor allem auf der würdevolle Umgang und die besonderen Herausforderungen der Kommunikation mit einem alten Menschen stellen einen Schwerpunkt in der <a href="http://www.gemssite.de">GEMS</a>-Ausbildung dar.</p>
<p>Auch mussten sich hierbei die Teilnehmer zum ersten Mal seit langer Zeit wieder mit den Veränderungen des Alters auseinandersetzen. Manchem wurde vor Augen geführt, was jedem bevorsteht. </p>
<p>Der stete Wechsel von Theorie und Praxis kam auch bei den angehenden Instruktoren sehr gut an, und alle Teilnehmer freuen sich schon auf die kommenden GEMS-Kurse in Deutschland und in der Schweiz. Schon im April bietet die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin in Fürth in Zusammenarbeit mit der TÜV Rheinland Akademie GmbH einen ersten GEMS-Kurs im Süden der Republik an, und im Sommer startet auch Emergency als erste Einrichtung mit GEMS in der Schweiz.</p>
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		<title>Von der Wesermarsch in den Hindukusch</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/von-der-wesermarsch-in-den-hindukusch-4490</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 13:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berne (rd.de) &#8211; Eine besondere Schülerklientel hat sich die erst im September dieses Jahres gegründete Rettungsassistentenschule der Johanniter in Berne bei Bremen ausgesucht: 20 angehende Sanitätssoldaten werden hier zu Rettungsassistenten ausgebildet. Heute stellten die Johanniter diesen nicht alltäglichen Ausbildungslehrgang der Öffentlichkeit vor. &#8220;Wo ist Schwanewede?&#8221;, fragten sich die Verantwortlichen der Johanniter-Akademie, nachdem sie eine Ausschreibung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10"><img class="alignnone size-full wp-image-4492" title="Ausbildung von Sanitätssoldaten in Berne. Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/imgp0409.jpg" alt="" width="290" height="219" /></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10"></a>Berne (rd.de) &#8211; Eine besondere Schülerklientel hat sich die erst im September dieses Jahres gegründete Rettungsassistentenschule der Johanniter in Berne bei Bremen ausgesucht: 20 angehende Sanitätssoldaten werden hier zu Rettungsassistenten ausgebildet. Heute stellten die Johanniter diesen nicht alltäglichen Ausbildungslehrgang der Öffentlichkeit vor.</p>
<p><span id="more-4490"></span></p>
<p>&#8220;Wo ist Schwanewede?&#8221;, fragten sich die Verantwortlichen der Johanniter-Akademie, nachdem sie eine Ausschreibung der Bundeswehr für die Ausbildung angehender Sanitätssoldaten gewonnen hatten. Ein Blick auf die Landkarte machte ihnen deutlich, dass der Ort nördlich von Bremen nicht gerade in einem der &#8220;Stammgebiete&#8221; der Hilfsorganisation liegt. Als mögliche Standorte kamen daher in erster Linie Oldenburg und Berne mit dem OV Stedingen infrage.</p>
<p>Das Rennen machte schließlich Berne, ein kleiner Ort, gleich an der Weser &#8220;hinterm Deich&#8221;, wo es noch etwas familiär-ländlich zugeht. Genau die richtige Atmosphäre, um die 20 Soldatinnen und Soldaten ein Jahr lang mit der notfallmedizinischen Theorie zu konfrontieren.</p>
<p>Dass man mit diesen Schülern eine besondere Verpflichtung eingegangen ist, wissen die Johanniter. Die Sanitätssoldaten werden nach ihrer Ausbildung unter anderem in internationalen Krisenregionen eingesetzt, müssen also unter extrem gefährlichen Situationen rettungsdienstlich tätig werden und gleichzeitig auf den Eigenschutz achten. Ein Krankenhaus ist da nur selten gleich &#8220;um die Ecke&#8221;.</p>
<p>Aus diesem Grund wird die RA-Ausbildung denn auch etwas anders ablaufen, als dass der zivile Rettungsassistent kennt. Schwerpunkte der Ausbildung werden auf der Traumaversorgung liegen, wobei man sich hier stark am ITLS-Standard orientieren möchte. Auch die Versorgung von Schuss- und Stichverletzungen dürfte einen deutlich größeren Raum als in der zivilen Ausbildung einnehmen. Spezielle Dozenten, die die Bundeswehr zur Verfügung stellen wird, sollen die Vermittlung dieser militärischen Kursinhalte sicherstellen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10"><img class="alignnone size-full wp-image-4493" title="Foto: Schmitz-Eggen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/imgp0413.jpg" alt="" width="290" height="219" /></a>Die Dozenten und Kursleiter der Johanniter profitieren wiederum von diesen Erfahrungen, um auch in den zivilen Rettungsdienstausbildungen die neusten Erkenntnisse zu den Themen Schuss- und Stichverletzungen sowie Eigenschutz vermitteln zu können.</p>
<p>Die Kooperation zwischen den Johannitern und der Bundeswehr besteht schon seit Ende der 80er Jahre. Zuletzt bildete die Organisation im Bundeswehrkrankenhaus Bad Zwischenahn Rettungsassistenten für die Bundeswehr aus. Künftig wird dies nun in der neuen, staatlich anerkannten Rettungsdienstschule der Johanniter-Akademie in Berne geschehen.</p>
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		<title>Ausbilder auf Sri Lanka</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbilder-auf-sri-lanka-4103</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover/Sri Lanka (JUH) &#8211; Lehrrettungsassistent Volker Kleinert schult im Auftrag der Johanniter-Auslandshilfe drei Monate lang Rettungshelfer und Erste-Hilfe-Ausbilder auf Sri Lanka. Damit soll das Notfallrettungssystem, das die Johanniter in Zusammenarbeit mit der Schwesterorganisation St. John Ambulance aufgebaut haben, weiter verbessert werden. Nach der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka hatten die Johanniter im Jahr 2006 in der [...]]]></description>
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<div id="attachment_4118" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/sri_lanka_03231.jpg"><img class="size-full wp-image-4118" title="sri_lanka_03231, Foto: JUH Niedersachsen/Bremen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/sri_lanka_03231.jpg" alt="Volker Kleinert bildet Krankenwagenfahrer auf Sri Lanka fort. " width="290" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">Volker Kleinert bildet Krankenwagenfahrer auf Sri Lanka fort. </p></div>
<p>Hannover/Sri Lanka (JUH) &#8211; Lehrrettungsassistent Volker Kleinert schult im Auftrag der Johanniter-Auslandshilfe drei Monate lang Rettungshelfer und Erste-Hilfe-Ausbilder auf Sri Lanka.<span id="more-4103"></span></p>
<p>Damit soll das Notfallrettungssystem, das die Johanniter in Zusammenarbeit mit der Schwesterorganisation St. John Ambulance aufgebaut haben, weiter verbessert werden.</p>
<p>Nach der Tsunami-Katastrophe in Sri Lanka hatten die Johanniter im Jahr 2006 in der Stadt Colombo ein Rettungssystem installiert und acht Rettungsfahrzeuge angeschafft. Zusätzlich wurden die Fahrer der Krankenwagen zu Rettungssanitätern ausgebildet.</p>
<p>Volker Kleinert (42), Lehrrettungsassistent an &#8220;Johanniter-Akademie, Bildungsinstitut Hannover&#8221; , soll nun für die Johanniter-Auslandshilfe die Rettungssanitäter aus- und fortbilden. Zusätzlich wird Kleinert Trainer schulen, die in den fünf von den Johannitern errichteten Ausbildungseinrichtungen Erste-Hilfe-Kurse für die Bevölkerung anbieten.</p>
<p>Die Johanniter sind seit dem Tsunami im Dezember 2004 in Sri Lanka aktiv. Sie halfen während der Soforthilfephase über 90.000 Menschen mit Medikamenten und anderen Hilfsgütern, mehr als 30.000 Bedürftige wurden mit Trinkwasser versorgt. In den folgenden Jahren wurden 90 Familien beim Bau ihrer Häuser unterstützt sowie Erste-Hilfe-Ausbildungen und Aufklärungskampagnen über die sexuelle Ausbeutung von Kindern durchgeführt. Nach Abschluss der Projekte hatten die Johanniter im Dezember 2007 ihr Büro in Colombo geschlossen. Die weiteren Projektaktivitäten in der Erste-Hilfe-Ausbildung werden vor Ort von St. John Ambulance Sri Lanka betreut.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DRK-Ausbildungszentrum schulte neue Wachenleiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/drk-ausbildungszentrum-schulte-neue-wachenleiter-3925</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Siegen (DRK) &#8211; Erstmalig wurden jetzt im DRK-Ausbildungszentrum für Notfallmedizin Südwestfalen des DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein zwölf Rettungswachleiter und eine Rettungswachleiterin ausgebildet. In dem sieben Tage dauernden Seminar wurden die Teilnehmer auf die Führungsaufgabe als Wachleiter, der fachliche, praktische und soziale Kompetenz beinhaltet, vorbereitet. Der Medizinjournalist, Dozent in der Erwachsenenbildung und Kommunikationstrainer Matthias Bastigkeit gehörte ebenso zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/2008-09-01-01-rettungswachleiter-ausbildung-20081.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3931" title="Foto: DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/2008-09-01-01-rettungswachleiter-ausbildung-20081.jpg" alt="" width="290" height="136" /></a>Siegen (DRK) &#8211; Erstmalig wurden jetzt im <a href="http://www.drk-siegen-wittgenstein.de/ausbildungszentrum">DRK-Ausbildungszentrum </a>für Notfallmedizin Südwestfalen des DRK-Kreisverband Siegen-Wittgenstein zwölf Rettungswachleiter und eine Rettungswachleiterin ausgebildet. In dem sieben Tage dauernden Seminar wurden die Teilnehmer auf die Führungsaufgabe als Wachleiter, der fachliche, praktische und soziale Kompetenz beinhaltet, vorbereitet.<span id="more-3925"></span></p>
<p>Der Medizinjournalist, Dozent in der Erwachsenenbildung und Kommunikationstrainer Matthias Bastigkeit gehörte ebenso zu den Referenten wie auch Roland Lipp vom DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz.</p>
<p>&#8220;Ich bin zuversichtlich, dass die Teilnehmer durch diesen Lehrgang auf ihre zukünftige Tätigkeit als Führungskräfte im Rettungsdienst gut vorbereitet wurden. Theoretische Inhalte, Rollenspiele, Interventionsübungen, Gruppenarbeit und die Aktion vor der Videokamera &#8211; es wurden alle didaktischen Methoden eingesetzt, um die Lerninhalte zu festigen und nach dem Seminar einen Wissenstransfer zu ermöglichen&#8221;, so Matthias Bastigkeit, der die Fächer Rhetorik, Kommunikation, Führungslehre, Motivation, Gruppenbildung und Rollenverhalten unterrichtete.</p>
<p>Weitere Themeninhalte bezogen sich unter anderem auf die Bewältigung von Konflikten, Organisation durch Zeitmanagement, Kompetenzen eines Wachleiters, Rechtskunde im Alltag und die Motivation und Führung von Mitarbeitern.</p>
<p>Zusätzlich erwarben alle Teilnehmer die Qualifikation zum MPG-Beauftragten und erhielten eine BOS-Funkeinweisung.</p>
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		</item>
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		<title>ITLS-Advanced-Kurs in Rettungsassistentenausbildung integriert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-advanced-kurs-in-rettungsassistentenausbildung-integriert-3119</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/itls-advanced-kurs-in-rettungsassistentenausbildung-integriert-3119#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neunkirchen-Vörden (MHD) &#8211; Als erste Rettungsdienstschule in Deutschland hat das Malteser Schulungszentrum Nellinghof die ITLS-Advanced Ausbildung fest in die Ausbildungsgänge zum Rettungsassistenten integriert. Damit übernimmt das Schulungszentrum in Deutschland eine Vorreiterrolle, um die Auszubildenden bereits während ihrer Ausbildung besser auf die Versorgung polytraumatisierter Patienten vorzubereiten. Die Ausbildung entspricht weltweit anerkannten und standardisierten Leitlinien zur Versorgung [...]]]></description>
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<p>Neunkirchen-Vörden (MHD) &#8211; Als erste Rettungsdienstschule in Deutschland hat das Malteser Schulungszentrum Nellinghof die ITLS-Advanced Ausbildung fest in die Ausbildungsgänge zum Rettungsassistenten integriert.<span id="more-3119"></span></p>
<p>Damit übernimmt das Schulungszentrum in Deutschland eine Vorreiterrolle, um die Auszubildenden bereits während ihrer Ausbildung besser auf die Versorgung polytraumatisierter Patienten vorzubereiten. Die Ausbildung entspricht weltweit anerkannten und standardisierten Leitlinien zur Versorgung schwerstverletzter Patienten. Der Unterricht wird ausschließlich von national zertifizierten Instruktoren durchgeführt.</p>
<p>Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer ein international anerkanntes Zertifikat als ITLS-Advanced-Anwender. Diese Bescheinigung ist in vielen Ländern für die Mitarbeit im Rettungsdienst verpflichtend.</p>
<p>Ärzte und bereits ausgebildete Rettungsassistenten können in einem Zusatzkurs die Qualifikation zum ITLS-Advanced-Anwender erwerben.</p>
<p>Malteser Hilfsdienst gemeinnützige GmbH<br />
Schulungszentrum Nellinghof<br />
Holdorfer Str. 33<br />
49434 Neuenkirchen-Vörden</p>
<p>www.rettungsdienstschule.de</p>
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		<title>NEU: Rettungsschulen &gt; Kategorie &#8220;Schulen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 19:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henry Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Rettungsschulen in Deutschland (+ Österreich und Schweiz) ab jetzt in unserer neuen Kategorie &#8220;Schulen&#8221;, rechts in der oberen Navigation. Hier haben wir für euch alle Rettungsschulen nach Bundesländern sortiert. Fehlt eine Schule oder stimmen Angaben nicht? Dann schreiben Sie uns eine Mail mit den fehlenden Angaben: redaktion@rettungsdienst.de !]]></description>
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<p style="text-align: left;">Alle Rettungsschulen in Deutschland (+ Österreich und Schweiz) ab jetzt in unserer neuen Kategorie &#8220;Schulen&#8221;, rechts in der oberen Navigation. Hier haben wir für euch alle Rettungsschulen nach Bundesländern sortiert. Fehlt eine Schule oder stimmen Angaben nicht? Dann schreiben Sie uns eine Mail mit den fehlenden Angaben: redaktion@rettungsdienst.de !</p>
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		<title>Olpe: Abendlehrgänge RH / RS in der DRK Berufsfachschule</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/olpe-abendlehrgange-rh-rs-in-der-drk-berufsfachschule-1925</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 09:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die DRK Berufsfachschule Rettungsdienst in Olpe &#8211; Rhode bietet Rettungshelfer und Rettungssanitäter Abendschullehrgänge an. Aufbauend auf die Ausbildung in Erster Hilfe werden den Teilnehmern Grundlagen der präklinischen Versorgung von akut Erkrankten und Verunfallten in Theorie und Praxis beigebracht. Der 80 stündige Rettungshelferlehrgang endet mit einer staatlichen Prüfung gemäß RettHelfAPO des Landes NRW. Im Anschluss an [...]]]></description>
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<p>Die DRK Berufsfachschule Rettungsdienst in Olpe &#8211; Rhode bietet Rettungshelfer und Rettungssanitäter Abendschullehrgänge an.<span id="more-1925"></span></p>
<p>Aufbauend auf die Ausbildung in Erster Hilfe werden den Teilnehmern Grundlagen der präklinischen Versorgung von akut Erkrankten und Verunfallten in Theorie und Praxis beigebracht.</p>
<p>Der 80 stündige Rettungshelferlehrgang endet mit einer staatlichen Prüfung gemäß RettHelfAPO des Landes NRW. Im Anschluss an den theoretischen Abschnitt schließt sich ein 80 stündiges Praktikum an einer Rettungswache an. Im Aufbaulehrgang zum Rettungssanitäter wird auf spezielle Krankheitsbilder und Notfallsituationen eingegangen.</p>
<p>Nach dem 80 stündigen Aufbaulehrgang zum Rettungssanitäter erfolgt die Teilnahme an den weiteren Ausbildungsabschnitten: es schließen sich 160 Stunden Klinikpraktikum und nochmals 80 Stunden Rettungswachenpraktikum an. Im Anschluss an die drei Ausbildungsabschnitte gibt es einen Rettungssanitäter Abschluss &#8211; und Prüfungslehrgang der mit einer staatlichen Prüfung endet.</p>
<p>Gesamtumfang der Ausbildung zum Rettungshelfer sind 160 Stunden und beim Rettungssanitäter 520 Stunden. Der Rettungshelfer Abendschullehrgang beginnt am 25.08.2008 und endet am 04.10.2008 mit der staatlichen Prüfung.</p>
<p>Der Rettungssanitäterlehrgang findet vom 20.10. bis 03.12.2008 statt. Unterrichtszeiten sind jeweils Montags und Mittwochs abends von 18.30 bis 22.00 Uhr und alle zwei Wochen Samstags von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr.</p>
<p>Anmeldeformulare im Internet unter <a href="http://www.rettungsschule-suedwestfalen.de" target="_blank">www.rettungsschule-suedwestfalen.de</a> oder Auskunft, bzw. Anmeldung bei Herrn Stefan Luke unter 02761/9648-0 oder <a href="mailto:luke@kv-olpe.drk.de">luke@kv-olpe.drk.de</a></p>
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		<title>500. Trauma-Supporter in der Johanniter-Akademie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/500-trauma-supporter-in-der-johanniter-akademie-1886</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 06:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie konnte jetzt die 500. Teilnehmerin eines ITLS Advanced Kurses seit seiner Einführung in Deutschland begrüßen. Nachdem die Johanniter-Unfall-Hilfe sich zur verbandsweiten Einführung dieser Weiterbildung entschieden hatte, führte die Johanniter-Akademie bereits den dritten Kursus zusammen mit ITLS Germany durch. ITLS ist ein Ausbildungskonzept zur präklinischen Versorgung Schwerstverletzter und die Abkürzung für [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/itls500.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1887" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/itls500.jpg" alt="JUH Akademie Münster" width="290" height="193" /></a>Münster (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie konnte jetzt die 500. Teilnehmerin eines ITLS Advanced Kurses seit seiner Einführung in Deutschland begrüßen.<span id="more-1886"></span></p>
<p>Nachdem die Johanniter-Unfall-Hilfe sich zur verbandsweiten Einführung dieser Weiterbildung entschieden hatte, führte die Johanniter-Akademie bereits den dritten Kursus zusammen mit ITLS Germany durch.</p>
<p>ITLS ist ein Ausbildungskonzept zur präklinischen Versorgung Schwerstverletzter und die Abkürzung für International Trauma Live Support. Es richtet sich an Notärzte, Rettungsassistenten und Krankenpflegepersonal mit Fachweiterbildung in Anästhesie oder Intensivmedizin. Die Teilnehmer werden bei maximaler Praxisnähe befähigt, Schwerstverletzte schnell zu erkennen und lebensrettende Maßnahmen strukturiert durchzuführen. Dies geschieht unter Zeitdruck und in Kleingruppen von 3 Personen.</p>
<p>Nun erhielt Anja Fischer als 500. Teilnehmerin nach bestandener Prüfung neben dem Zertifikat auch noch einen Pokal zur Erinnerung an den Lehrgang. Rico Kuhnke, Teamleiter Rettungsdienst, von der Johanniter-Akademie: „500 Teilnehmer in nur 2 Jahren – für uns ist dies ein weiterer Ansporn für die Fortsetzung dieses bundesweit von der JUH durchgeführten Projektes. Die hohe Teilnehmerzahl zeigt, wie akzeptiert ITLS mittlerweile in Deutschland ist. Wir bekommen wöchentlich Rückmeldungen von Anwendern aus der ganzen Republik. Die zahlreichen Einsatzberichte bestärken den eingeschlagenen Weg.“</p>
<p>(Foto: JUH Akademie Münster)</p>
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		<title>Fahrsicherheitstraining für angehende Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/fahrsicherheitstraining-fur-angehende-rettungsassistenten-1835</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 13:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV) &#8211; Da auch das Führen eines Rettungswagens zu den Aufgaben der werdenden Rettungsassistenten gehört, nehmen ab diesem Jahr alle Auszubildenden der TÜV Rheinland Akademie Privatschule für den Rettungsdienst an einem Fahrsicherheitstraining teil. Die erste Gruppe nahm mit viel Spaß an dem eintägigen Seminar teil. So folgte nach einer kurzen theoretischen Unterweisung viel Praxis. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pict0087.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1837" title="Foto: TÜV Rheinland Akademie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pict0087.jpg" alt="" width="290" height="182" /></a>Neuwied (TÜV) &#8211; Da auch das Führen eines Rettungswagens zu den Aufgaben der werdenden Rettungsassistenten gehört, nehmen ab diesem Jahr alle Auszubildenden der <a href="http://www.tuev-akademie-neuwied.de ">TÜV Rheinland Akademie </a>Privatschule für den Rettungsdienst an einem Fahrsicherheitstraining teil. <span id="more-1835"></span>Die erste Gruppe nahm mit viel Spaß an dem eintägigen Seminar teil. So folgte nach einer kurzen theoretischen Unterweisung viel Praxis.</p>
<p>Bremsen auf nasser Fahrbahn, Schleudern, Ausweichmanöver und vieles mehr standen auf dem Stundenplan. Zum Schluss mussten alle noch mal mit einem RTW durch den Pylonen-Parcours steuern. Jeweil ein Teilnehmer war dabei Patient und ein weiterer der versorgende Helfer. Dabei spürten sie am eigenen Leib, welche Kräfte selbst bei geringer Fahrt auf Patienten und Kollegen wirken.</p>
<p>Mit von der Partie waren auch drei Dozenten der TÜV-Rettungsdienstschule, die mit den Schülern noch mögliche Unfallszenarien des Rettungsdienstalltages besprachen.</p>
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		<title>TÜV Rheinland schult DRK nach AHA</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/tuv-rheinland-schult-drk-nach-aha-1595</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende schulten die Dozenten der TÜV Rheinland Akademie die ersten Mitarbeiter des DRK KV Wuppertal nach den Richtlinien der American Heart Association. Insgesamt 16 Helfer aus den Bereitschaften nahmen an den beiden AHA Basic Life Support Kursen für medizinisches Fachpersonal erfolgreich teil. Inhalte des Lehrgangs waren die Reanimation von Erwachsenen in der ein und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/wuppgruppenbild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1596" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/wuppgruppenbild.jpg" alt="TÜV-Akademie Rheinland" width="290" height="217" /></a>Am Wochenende schulten die Dozenten der TÜV Rheinland Akademie die ersten Mitarbeiter des DRK KV Wuppertal nach den Richtlinien der American Heart Association.<span id="more-1595"></span></p>
<p>Insgesamt 16 Helfer aus den Bereitschaften nahmen an den beiden AHA Basic Life Support Kursen für medizinisches Fachpersonal erfolgreich teil. Inhalte des Lehrgangs waren die Reanimation von Erwachsenen in der ein und zwei Helfer Methode, Nutzung eines AED, Fremdkörperentfernung und die Reanimation von Säuglingen und Kindern.</p>
<p>Abgerundet wurde der 8 Stunden umfassende Kurs mit einer schriftlichen und praktischen Wissensüberprüfung die alle Teilnehmer bestanden haben. Der Kurs ist von den Teilnehmer dankbar angenommen worden und Sie alle waren begeistert von dem kurzweiligen Kursprogramm, bestehend aus kurzen Vorträgen und vielen praktischen Übungen.</p>
<p>(Foto: TÜV-Akademie Rheinland)</p>
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		<title>Boussignac-CPAP für Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/boussignac-cpap-fur-rettungsassistenten-1549</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 07:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die TÜV Rettungsdienstschule hat ein CPAP-System nach Boussignac beschafft. Damit sollen die Schüler bereits in der Ausbildung auf moderne Technologien der Notfallmedizin vorbereitet werden. Ab sofort erhalten alle Schüler der Rettungsdienstschule eine Einweisung auf die Beatmungstechnik CPAP. Damit auch die ehemaligen Absolventen auf dem Stand der Technik bleiben, werden diese zu einem kostenfreien &#8220;fresh up&#8221; [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/cpap.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1550" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/cpap.jpg" alt="GNU" width="290" height="275" /></a>Die TÜV Rettungsdienstschule hat ein CPAP-System nach Boussignac beschafft.<span id="more-1549"></span></p>
<p>Damit sollen die Schüler bereits in der Ausbildung auf moderne Technologien der Notfallmedizin vorbereitet werden. Ab sofort erhalten alle Schüler der Rettungsdienstschule eine Einweisung auf die Beatmungstechnik CPAP.</p>
<p>Damit auch die ehemaligen Absolventen auf dem Stand der Technik bleiben, werden diese zu einem kostenfreien &#8220;fresh up&#8221; zur Thema CPAP seitens der Schule eingeladen.</p>
<p>Mit einem Boussignac-Ventil lässt sich ein CPAP (Continuous Positive Airway Pressure) ohne spezielle Beatmungsmaschine erzeugen; ein Sauerstoffanschluss und ein Flowmeter reichen aus.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.tuev-akademie.de" target="_blank">www.tuev-akademie.de</a></p>
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		<title>Keine Angst vor Kindernotfällen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/keine-angst-vor-kindernotfallen-1522</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[- München (openPR) &#8211; Gemeinsam mit Instruktoren der American Academy of Pediatrics veranstalten die Rettungsdienstschulen Bayern (RDSB) am 11. und 12. Oktober 2008 einen PEPP-Kurs. Viele, die im Rettungsdienst tätig sind, haben Angst vor Kindernotfällen, da diese mit unter 10% der Notfälle äußerst selten sind. Oft löst der Gedanke an die eigenen Kinder oder das [...]]]></description>
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<p>- München (openPR) &#8211; Gemeinsam mit Instruktoren der American Academy of Pediatrics veranstalten die Rettungsdienstschulen Bayern (RDSB) am 11. und 12. Oktober 2008 einen PEPP-Kurs.<span id="more-1522"></span></p>
<p>Viele, die im Rettungsdienst tätig sind, haben Angst vor Kindernotfällen, da diese mit unter 10% der Notfälle äußerst selten sind. Oft löst der Gedanke an die eigenen Kinder oder das geringe Alter des Patienten zusätzliche Beklemmungen beim Helfer aus. Dabei erfordern die wenigsten dieser Notfälle schnelles und umfangreiches Handeln. Eine fundierte Ausbildung und ausführliches Training helfen Rettungsdienstkräften dabei, auch bei diesen Einsätzen souverän zu handeln.</p>
<p>Gemeinsam mit Instruktoren der American Academy of Pediatrics veranstalten die Rettungsdienstschulen Bayern (RDSB) daher am 11. und 12. Oktober 2008 einen PEPP-Kurs, bei dem die Teilnehmer in kleinen Gruppen nach den neuesten Erkenntnissen der Medizin im Umgang mit Kindernotfällen ausgebildet werden. Ziel ist die Vermittlung von Fähigkeiten, den Kindernotfall auf den ersten Blick und mit einfachsten Mitteln sofort richtig einschätzen können.</p>
<p>In dem Kurs werden von den Basics bis hin zu erweiterten Maßnahmen (PALS, Pediatric Advanced Live Support) alle wichtigen Aspekte detailliert erklärt und geübt, so dass er sowohl für Rettungsdienstpersonal als auch Notärzte geeignet ist.</p>
<p>Auf dem Programm stehen dabei unter anderem die Intubation von Säuglingen, die Durchführung des i.O. Zuganges und die Immobilisation mit KED und Spineboard speziell bei Kindern und Säuglingen. Durch intensive Übungen an der Puppe können die Teilnehmer diese Maßnahmen verinnerlichen.</p>
<p>Nach der Anwenderschulung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat und hat am Sonntagnachmittag noch die Möglichkeit, den Instruktoren-Status zu erwerben. Anmelden können sich Interessierte über die Portale <a href="http://www.med-events.de" target="_blank">www.med-events.de</a> und <a href="http://www.hrc-medical.de" target="_blank">www.hrc-medical.de</a>.<br />
Die Kursgebühr beträgt € 349,00 und beinhaltet die Lehrbücher in englischer Sprache. Der Kurs selbst wird in Deutsch abgehalten.</p>
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		<title>Blaulicht für Kids</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/blaulicht-fur-kids-1008</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 14:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanau (ste) &#8211; Wenn vor einer Frankfurter Kinder- und Jugendeinrichtung des BVZ-Trägerverbundes der Rettungswagen hält, ist nichts passiert – zum Glück. Der RTW ist nämlich fester Bestandteil des Projektes &#8220;Blaulicht für Kids&#8221;.Das Projekt wurde von der Rettungsdienstschule Steinheim sowie den Kinder- und Jugendeinrichtungen des BVZ-Trägerverbundes – der aus drei Trägervereinen besteht – gemeinsam entwickelt und [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/gruppe-maintal-rtw.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/blaulicht-kids.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1012" title="Gruppe nach einer Veranstaltung in einem Frankfurter Kindergarten." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/blaulicht-kids.jpg" alt="" width="290" height="218" /></a>Hanau (ste) &#8211; Wenn vor einer Frankfurter Kinder- und Jugendeinrichtung des BVZ-Trägerverbundes der Rettungswagen hält, ist nichts passiert – zum Glück. Der RTW ist nämlich fester Bestandteil des Projektes &#8220;Blaulicht für Kids&#8221;.<span id="more-1008"></span>Das Projekt wurde von der Rettungsdienstschule Steinheim sowie den Kinder- und Jugendeinrichtungen des BVZ-Trägerverbundes – der aus drei Trägervereinen besteht – gemeinsam entwickelt und wird bereits seit einem Jahr sehr erfolgreich in verschiedenen Einrichtungen umgesetzt.</p>
<p>Erfahrene und speziell geschulte Ausbilder der Steinheimer Berufsfachschule für den Rettungsdienst führen Kinder im Kindergartenalter – speziell in der Vorschulpädagogik – an das Thema Erste Hilfe und Umgang mit möglichen alltäglichen Notfallsituationen heran. Die vier- bis sechsjährigen werden spielerisch an einfache Aufgaben herangeführt. Das Absetzen eines realistischen Notrufes über den Notruf 112  zum Beispiel üben die Ausbilder mittels eines speziell entwickelten Notrufsimulationskoffers in der Einrichtung mit jedem der Kinder. Dies ist in jedem Falle entscheidend, auch bei Situationen zu Hause, wenn beispielsweise Mutter oder Vater akut erkranken und Hilfe benötigen.</p>
<p>Weitere thematische Inhalte des Projektes sind das Anlegen eines einfachen Verbandes bei Verletzungen sowie eine ausgiebige Entdeckungstour des bereitgestellten Rettungswagens.</p>
<p> <br />
„Pädagogisch ist das Projekt sehr wertvoll“, meint Sabine Drexler-Wagner, Koordinatorin des BVZ-Trägerverbundes aus Frankfurt am Main. „Es ist wichtig, dass die Kinder sich früh mit dem Thema auseinandersetzen. In anderen Ländern beginnt das Thema Erste Hilfe schon längst in der frühen Phase der Kindergartenbetreuung“, so Drexler-Wagner weiter.  </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/gruppe-maintal-rtw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1013" title="Kinder der KITA Moosburger Weg nach dem Kurs." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/06/gruppe-maintal-rtw-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>„Gerade die einfachen Aufgaben wie das Absetzen eines Notrufes mit Angabe der Adresse sind ein wichtiger Bestandteil für diese Altersklasse an Teilnehmern“, fügt Gerrit Steder, Leiter der Rettungsdienstschule Steinheim, hinzu. „Insgesamt ist das Thema wichtig, denn Kinder, die Erste Hilfe nicht als Tabuthema sehen, haben später als Erwachsene auch keine Probleme, Erste Hilfe zu leisten. Das ist derzeit in unserer jetzigen Gesellschaft leider nicht immer der Fall“, so Steder weiter.</p>
<p>Immer wieder gibt es Berichte von Unfällen oder akuten Notfallsituationen in der Öffentlichkeit, bei denen keiner der umstehenden Passanten Erste Hilfe leistet. „Hier setzen wir an“, erläutert der Schulleiter. „Unser Motto lautet Erste Hilfe ist einfach.“</p>
<p>In den letzten zwölf Monaten wurden bereits über 900 Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren im Projekt &#8220;Blaulicht für Kids&#8221; durch die Rettungsdienstschule Steinheim geschult. Das Projekt ist mittlerweile weit über die Grenzen Frankfurts bekannt. Eine der letzten Veranstaltungen fand dieser Tage im Maintaler Kindergarten im Moosburger Weg statt.</p>
<p>Möglich ist das Projekt nur mit Unterstützung. So stellt zum Beispiel der Frankfurter Rettungsdienst mfs Rettungsdienst gGmbH aus Heddernheim seinen Rettungswagen kostenfrei zur Verfügung. Ausbildungs- und Verbrauchsmaterial steuert die Rettungsdienstschule bei.</p>
<p>Alle Kinder hatten mächtig viel Spaß bei den bisherigen Kursen und sind auch Wochen nach den Veranstaltungen immer noch total begeistert. Viele der Einrichtungen haben bereits für die kommenden Monate erneute &#8220;Blaulicht für Kids&#8221;-Veranstaltungen gebucht. Den Ausbildern der Rettungsdienstschule Steinheim gefällt es. Nicht immer haben Sie so begeisterte Teilnehmer wie hier.</p>
<p>Informationen zum Projekt &#8220;Blaulicht für Kids&#8221; sowie zum BVZ-Trägerverbund erhalten Sie bei der Rettungsdienstschule Steinheim unter Telefon 06181 – 96 90 495 oder im Internet unter <a href="http://www.rettungsdienstschule-steinheim.de">www.rettungsdienstschule-steinheim.de</a></p>
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		<title>AMLS-Instruktorenschulung für TÜV Rheinland Akademie</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/amls-instruktorenschulung-fur-tuv-rheinland-akademie-847</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
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		<category><![CDATA[TÜV Rheinland]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV Rheinland) &#8211; Dozenten der TÜV Rheinland Akademie, nahmen an einer AMLS-Instruktorenschulung in der Schweiz teil. Bei AMLS handelt es sich um ein internistisches Notfallkursprogramm, welches bereits seit Jahren erfolgreich in der Schweiz gelehrt wird. Nach einer intensiven eigenen Vorbereitung Mithilfe des Anwenderhandbuches und eines Vortestes, schließt sich ein zweitägiger Kurs mit dem ausgewogenen [...]]]></description>
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<p>Neuwied (TÜV Rheinland) &#8211; Dozenten der TÜV Rheinland Akademie, nahmen an einer AMLS-Instruktorenschulung in der Schweiz teil.<span id="more-847"></span></p>
<p>Bei AMLS handelt es sich um ein internistisches Notfallkursprogramm, welches bereits seit Jahren erfolgreich in der Schweiz gelehrt wird. Nach einer intensiven eigenen Vorbereitung Mithilfe des Anwenderhandbuches und eines Vortestes, schließt sich ein zweitägiger Kurs mit dem ausgewogenen Wechsel von Theorie und Praxis an.</p>
<p>In der Schweiz gehören AMLS und PHTLS bereits heute zu den Standardausbildungen im Rettungsdienst und sorgen damit für eine einheitliche Versorgung der Notfallpatienten. Beide Systeme vermitteln dem professionellen Helfer eine gute Struktur, um den alltäglichen Herausforderungen begegnen zu können.<br />
In naher Zukunft werden die Ausbilder der TÜV Rheinland Rettungsdienstschule auf AMLS eingeschult.</p>
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		<title>Studiengang: Emergency Practitioner (B.A.)</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschulen]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitendes Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Emergency Practitioner]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Johanniter Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>

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		<description><![CDATA[Münster/Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie bietet mit Ihren Kooperationpartnern ab Herbst 2008 einen neuen Studiengang für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten an. Der Studiengang eröffnet den Absolventen eine neue Rolle in der Notfall- und Akutversorgung nicht nur im Rettungsdienst sondern auch an seinen Schnittstellen. Das Studium wird an der Leibniz-Akademie Hannover (Fachhochschule i.Gr.) durchgeführt und ist als [...]]]></description>
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<p>Münster/Hannover (JUH) &#8211; Die Johanniter-Akademie bietet mit Ihren Kooperationpartnern ab Herbst 2008 einen neuen Studiengang für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten an.<span id="more-684"></span></p>
<p>Der Studiengang eröffnet den Absolventen eine neue Rolle in der Notfall- und Akutversorgung nicht nur im Rettungsdienst sondern auch an seinen Schnittstellen. Das Studium wird an der Leibniz-Akademie Hannover (Fachhochschule i.Gr.) durchgeführt und ist als berufsbegleitender Studiengang angelegt.</p>
<p>Schon in der ersten Studienphase ist die Mitwirkung auch in Schnittstellenbereichen des Rettungsdienstes erklärte Zielsetzung des Studiums. In der zweiten Studienphase können Schwerpunkte in Richtung Betriebswissenschaft, Management oder Pädagogik gesetzt werden. Damit können z.B. umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten für den Einsatz als „Leiter Rettungsdienst“ oder andere Führungsfunktionen in diesem Bereich erworben werden.</p>
<p>Neue Einsatzmöglichkeiten im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens wie z.B. dem Management können erschlossen und eine Basis für weiterführende Studienmöglichkeiten auf Master-Niveau gelegt werden.</p>
<p>Das Studium gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase liegt das Hauptaugenmerk auf dem Patienten und sein Umfeld. Hier wird die Kompetenz zur Notfall- und Akutversorgung über den bisherigen Einsatzbereich Regelrettungsdienst hinaus deutlich erweitert. Zum Beispiel in den Bereich einer „zentrale Notaufnahme“, aber auch Bsonderheiten bestimmter Lebenslagen werden thematisiert.</p>
<p>In der zweiten Studienphase erfolgt eine Spezialisierung in die Bereiche „Führung und Management“, „Beratung, Anleitung und Lernen“ oder die „Prozessteuerung in Krisensituationen“</p>
<p>Das Studium endet mit einem international anerkannten Bachelor-Abschluss unter Beibehaltung der Berufstätigkeit als Rettungsassistentin / Rettungsassistent. Studien- und Prüfungszeiten sind für das gesamte Studium so gestaltet, dass Beruf und Studium miteinander kombiniert werden können. Der Studiengang wird getragen von der Leibniz-Fachhochschule Hannover in Gründung, der Johanniter-Akademie und pädea &#8211; Institut für Bildung, Beratung und Forschung im Sozial- und Gesundheitswesen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es bei der<a href="http:///www.johanniter.de/org/juh/leistungen/bildung/akademie/deindex.htm" target="_blank"> Johanniter Akademie Münster</a></p>
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		<title>Praktikum an Lehrrettungswachen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/praktikum-an-lehrrettungswachen-107</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsassistent]]></category>
		<category><![CDATA[Wache]]></category>

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		<description><![CDATA[1600 Stunden praktische Tätigkeit muss ein angehender Rettungsassistent im Rahmen seiner Ausbildung absolvieren. Den erforderlichen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache muss er sich meist selbst suchen. Lesen Sie, worauf hierbei zu achten ist. Wer Rettungsassistent (RA) werden möchte, kommt an einem Wachenpraktikum nicht vorbei. Mindestens 1600 Stunden praktische Tätigkeit im Rettungsdienst müssen nachgewiesen werden, um die [...]]]></description>
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<p align="left"><a title="rettet6.jpg" rel="attachment wp-att-129" href="http://www.rettungsdienst.de/news/?attachment_id=129"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/rettet6.jpg" alt="rettet6.jpg" /></a></p>
<p align="left">1600 Stunden praktische Tätigkeit muss ein angehender Rettungsassistent im Rahmen seiner Ausbildung absolvieren. Den erforderlichen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache muss er sich meist selbst suchen. Lesen Sie, worauf hierbei zu achten ist.<span id="more-107"></span><br />
Wer Rettungsassistent (RA) werden möchte, kommt an einem Wachenpraktikum nicht vorbei. Mindestens 1600 Stunden praktische Tätigkeit im Rettungsdienst müssen nachgewiesen werden, um die Voraussetzung zu erfüllen, später die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ führen zu dürfen. Eine Ausnahme hiervon bilden Rettungssanitäter (RS), die nach dem 520-Stunden-Programm der Hilfsorganisationen ausgebildet worden sind und einen Sonderlehrgang absolviert haben (vgl. Paragraph 8 Rett¬AssG). Ihnen bietet sich die Möglichkeit, statt eines 1600-stündigen Praktikums dieselbe Zeit in Form von Einsatzstunden auf RTW oder NAW nachzuweisen. Die Einsätze müssen nach bestandener RS-Prüfung erfolgt sein.</p>
<p align="left">
Die für die Schule zuständige Behörde entscheidet, ob die bereits abgeleisteten Stunden als RS anerkannt werden. In Niedersachsen wird die RS-Zeit nur bis zum RA-Examen anerkannt. Fehlen noch Stunden, müssen sie im Status „RA-Praktikant“ abgeleistet werden. In anderen Bundesländern – zum Beispiel NRW – werden die RS-Stunden von Kreis zu Kreis sehr unterschiedlich bewertet. Einige Behörden erkennen grundsätzlich nur bis zu 800 Stunden an. In jedem Fall muss dort die zweite Hälfte als Praktikant geleistet werden.</p>
<p align="left">
Da in diesen Fällen immer die Zulassungsbehörde der Rettungsdienstschule entscheidet, empfiehlt es sich bereits im Vorfeld der Ausbildung gemäß Paragraph 8, Absatz 2 RettAssG, die rechtlichen Gegebenheiten bei der Schule anzuklären.</p>
<p align="left">
Zu absolvieren sind die Praktika an Lehrrettungswachen. Sie sind personell und materiell darauf eingerichtet, Berufsanfängern das erforderliche praktische Wissen zu vermitteln. Von diesen Besonderheiten abgesehen, handelt es sich um „normale“ Rettungswachen, an denen zumindest ein Rettungswagen im 24-Stunden-Betrieb vorgehalten werden muss.</p>
<p align="left">
Die Entscheidung, ob sich eine Wache „Lehrrettungswache“ nennen darf, trifft die zuständige Behörde. In manchen Ländern wird die Zulassung zum Beispiel vom Innen- oder Sozialministerium geregelt. In anderen liegt die Zuständigkeit bei den Bezirksregierungen oder Landkreisen bzw. kreisfreien Kommunen.<br />
Bundesweite Gültigkeit hat das Rettungsassistentengesetz, in dem es in Paragraph 7, Absatz 2 heißt: „Die Ermächtigung zur Annahme von Praktikanten (…) setzt voraus, dass die Einrichtung auf Grund ihres Einsatzbereichs, ihrer personellen Besetzung und ihrer medizinischen Entwicklung entsprechenden technischen Ausstattung geeignet ist, eine dem Ausbildungsziel (…) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (…) gemäße praktische Tätigkeit unter Aufsicht einer Rettungsassistentin oder eines Rettungsassistenten zu ermöglichen.“ Ferner führt das Gesetz aus, dass nur solche Wachen geeignet sind, in deren „Einsatzbereich ein Notarztdienst eingerichtet ist oder sonst mit einem Notarztdienst verbunden sind“.</p>
<p align="left">
Obwohl ein Praktikum im Rahmen der Ausbildung vorgeschrieben ist, heißt das nicht, dass die ausbildende Rettungsdienstschule ihren Schülern automatisch auch Praktikumsplätze an Rettungswachen vermittelt. Es spricht vielmehr für die Lehranstalt, wenn sie Wachen benennt, mit denen sie regelmäßig kooperiert und die bevorzugt Praktikanten dieser Schule aufnehmen. Dadurch dürfte sichergestellt sein, dass die Lehrrettungswache über den Wissensstand des neuen Praktikanten orientiert ist. In Entwürfen des zu novellierenden Rettungsassistentengesetzes ist zu lesen, dass staatlich anerkannte Rettungsdienstschulen verpflichtet werden sollen, für jeden RA-Schüler einen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache vorzuhalten.</p>
<p align="left">
In der Regel bekommen die Schüler von der Rettungsdienstschule aber nur eine mehr oder minder umfangreiche Liste mit Adressen von Lehrrettungswachen. Es bleibt dann den Schülern überlassen, sich selbst um einen freien Platz zu kümmern. Ob die Bewerbung um einen Praktikumsplatz an den Kreis- bzw. Ortsverband der Hilfsorganisation oder die Wache geschickt werden muss, ist unterschiedlich geregelt.<br />
Abgesehen von subjektiven Faktoren, nach denen man sich für oder gegen bestimmte Lehrrettungswachen entscheidet (zum Beispiel Nähe zum Heimatort), gibt es auch objektiv wichtige Gründe, auf die jeder achten sollte.</p>
<p align="left">Die „Gemeinsamen Grundsätze der ausbildenden Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD) für die Ausbildung von Praktikanten an Lehrrettungswachen“ liefern wichtige Anhaltspunkte. Sie wurden 1991 aufgestellt, haben aber unverändert ihre Gültigkeit. Neben den genannten Organisationen richten sich heute auch viele Rettungsdienste in privater oder kommunaler Trägerschaft nach diesen Empfehlungen.</p>
<p align="left">
Ein wichtiges Kriterium stellen die personellen Voraussetzungen dar. So sollte jede Lehrrettungswache über einen Arzt mit Rettungsdiensterfahrung verfügen. Der Arzt muss nicht permanent auf der Wache anwesend sein. Seine Aufgabe ist es vielmehr, für eine einheitliche Lehre auf Grundlage der allgemein anerkannten Ausbildungsvorschriften an der Wache zu sorgen. Dadurch wird sichergestellt, dass dem Praktikanten bestimmte Maßnahmen von mehreren Personen nicht widersprüchlich erklärt werden und er in die Lage versetzt wird, seine Kenntnisse später auch in anderen Rettungsdienstbezirken anzuwenden.<br />
Wichtigste Ansprechperson für den Praktikanten ist der Lehrrettungsassistent (LRA). Er besitzt nicht nur eine mehrjährige Einsatzerfahrung, sondern hat auch eine spezielle Schulung absolviert. Diese dauert in Vollzeitform rund drei Wochen und beinhaltet unter anderem pädagogisch-didaktische Kompetenzen. Er ist sowohl fachlich als auch organisatorisch für den Auszubildenden zuständig.</p>
<p align="left">
Ideal ist es, wenn RA-Praktikant und LRA ein festes Team bilden, das immer zusammen auf einem RTW eingesetzt wird. Voraussetzung hierfür ist, dass jeder Lehrrettungsassistent nur einen Praktikanten zu betreuen hat. Nicht auf allen Lehrrettungswachen ist dies sichergestellt.</p>
<p align="left">
Eventuell ist es sinnvoll, den Lehrrettungsassistenten nach der Hälfte des Praktikums durch einen Kollegen mit derselben Qualifikation zu tauschen. Der Praktikant kann dadurch vom Wissen zweier erfahrener Kollegen profitieren. Die Dienststelle hat umgekehrt den Vorteil, den Praktikanten durch zwei LRA beurteilen zu lassen.</p>
<p align="left">
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Wahl der Lehrrettungswache ist die technische und räumliche Ausstattung. Die Vorhaltung eines, in den öffentlichen Rettungsdienst eingebundenen RTW ist vorgeschrieben. Je Rettungswagen und Schicht sollte nur ein Praktikant eingeplant sein. Werden zusätzlich auch KTW und Notarzt-Einsatzfahrzeug vorgehalten, erweitert das die Möglichkeiten, praktische Erfahrungen auf verschiedenen Rettungsmitteln zu sammeln.</p>
<p align="left">
Von den Fahrzeugen abgesehen, muss ein Raum vorhanden sein, der für Unterrichtszwecke geeignet ist. Er muss eine ausreichende Größe haben, um zum Beispiel auch mit Übungsphantomen zu arbeiten. Ferner sind Unterrichtsmittel vorzuhalten. Hierzu gehören vor allem Geräte, mit denen eine Herz-Lungen-Wiederbelebung für Erwachsene sowie Säuglinge simuliert werden kann. Auch Intubations- und Infusionstrainer sind wünschenswert.</p>
<p align="left">
Nachschlagewerke und andere Literaturquellen, beispielsweise digitale Datenbanken oder Internetzugang, sind wichtig. Hierdurch kann sich der Auszubildende in der einsatzfreien Zeit fortbilden und Einsätze nachbereiten. Die „Wachenbibliothek“ sollte die gängigen Lehrbücher und Fachzeitschriften ebenso wie thematische Fachbücher (Anatomie, Physiologie, spezielle Krankheitslehre usw.) umfassen und auf dem aktuellen Stand sein.</p>
<p align="left">
Bevor das Praktikum beginnt, werden dem Auszubildenden der Ablauf seines Praktikums, Lernziele und besondere Regelungen an der Wache erklärt. Hierzu zählt zum Beispiel das System des Dienstplans. Spätestens nach einem halben Jahr muss mit dem Praktikanten ein Zwischengespräch geführt werden. Eventuell kann es sinnvoll sein, im Laufe des Praktikums zwei bis drei dieser Gespräche zu führen, um Probleme frühzeitig zu erkennen und dem Lehrrettungsassistenten die Gelegenheit zu geben, einzugreifen.<br />
Der Auszubildende hat während der gesamten Zeit an der Rettungswache einen Tätigkeitsnachweis zu führen. Weit verbreitet sind Berichtshefte, die den Neulingen zu Anfang ihrer Ausbildung von der Rettungsdienstschule ausgehändigt werden und die sie die gesamte Ausbildung über begleiten. Der für die Ausbildung Verantwortliche – in der Regel der zuständige Lehrrettungs¬assistent – prüft die Berichte und zeichnet sie ab.</p>
<p align="left">
Am Ende des Praktikums steht ein Abschlussgespräch. Es wird von dem Auszubildenden und seinem Lehrrettungsassistenten, unter Umständen zusammen mit dem ärztlichen Leiter der Wache sowie weiteren Personen (Wach- und Rettungsdienstleiter, Dozent der Rettungsdienstschule) geführt. Sinn dieses Gespräches ist es, festzustellen, ob der Praktikant die Ausbildung an der Rettungswache erfolgreich absolviert hat. Eine Prüfung findet nicht mehr statt. Sie musste der Praktikant bereits nach der theoretischen und praktischen Ausbildung bestehen. Bei dem Abschlussgespräch geht es nur noch um ein positives Urteil hinsichtlich des Praktikums. Liegt auch das vor, darf auf Antrag die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ geführt werden.</p>
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