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	<title>rettungsdienst.de &#187; Praxis</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.

Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>Niederländer trainieren im DRK-Simulationszentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren.
Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer gerät [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17516" title="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg" alt="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren.<span id="more-17515"></span></p>
<p>Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer gerät mit der Hand in eine Maschine, ein dritter stürzt aus großer Höhe vom Gerüst. Bei einem Verkehrsunfall klemmt sich ein Insasse die Hand in der Autotür ein, bei einem Auffahrunfall mit einem LKW werden zwei Personen schwer verletzt. Diese Rettungsszenarien werden am Vormittag in Form eines Zirkeltrainings an verschiedenen Stationen in Misburg geübt. Am Nachmittag steht bei den Trainingseinheiten die Optimierung von Teamprozessen im Vordergrund.</p>
<p>Unterstützt wird der Trainingstag im SiTZ von DRK-Helfern der Realistischen Unfalldarstellung der Region Hannover, die entsprechend geschminkt die Unfallopfer mimen.</p>
<p>Die 1.200 qm Hallenfläche des SiTZ bieten eine ideale Übungsanlage. Maschinengeräusche, Straßenlärm, Martinshorn, ein rauchendes Auto – die ausgefeilte Ton- und Beleuchtungstechnik ermöglicht, mehr als 100 Notfallszenarien realitätsgetreu und unter erschwerten Bedingungen zu üben. 18 Videokameras zeichnen die Übungen auf und übertragen sie in Schulungsräume für die Analyse.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.drk-trainingszentrum.de/" target="_blank">www.drk-trainingszentrum.de</a></p>
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		<title>DLRG Osthessen: Jugendarbeit als zentrale Aufgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben.
Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am Wasser [...]]]></description>
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<p>Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben.<span id="more-17383"></span></p>
<p>Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am Wasser zu warnen. Auch die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda e.V. sind deshalb zum Beispiel am Nieder-Mooser See oder Pfordter See unterwegs. „Unsere Leute versehen im Sommer an den Badeseen Dienst. Glücklicherweise kommt es in der Regel zu keinen Einsätzen, aber sie leisten viel Präventionsarbeit  “, beschreibt Martin Hohmann, Bezirksleiter der DLRG Osthessen-Fulda. Die Arbeit der DLRG beschränkt sich selbstverständlich nicht auf die Sommermonate und die Wachdienste an Badeseen. „Zu unseren Aufgabenbereichen zählen neben dem Wasserrettungsdienst auch der Katastrophenschutz, Sanitäts- und Erste-Hilfe-Aufgaben und natürlich – ganz zentral – die Jugendarbeit.“ Die Ausbildung in den einzelnen Bereichen übernimmt die DLRG Osthessen-Fulda größtenteils selbst. Der Bezirksverband zählt mehr als 2 000 Mitglieder, von denen die Hälfte unter 27 Jahre alt ist.<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17384" title="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt  Fulda, DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg" alt="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt Fulda,  DLRG)" width="585" height="392" /></a></p>
<p>„Die Jugendarbeit ist eine große Aufgabe für uns. Sie umfasst bei den Kleinen Schwimmkurse, geht über in das Schwimmtraining, und ab zirka zwölf Jahren können die Kinder mit der Ausbildung zum Rettungsschwimmer beginnen.“ Diese Ausbildung kann in der Regel etwa im Alter von 16 Jahren abgeschlossen werden. An die Badeseen dürfen die Jugendlichen im Rahmen der Jugendarbeit schon früher mitkommen, natürlich mit einem erfahrenen Rettungsschwimmer an ihrer Seite. „Eine der Hauptattraktionen ist für fast alle natürlich die Möglichkeit, den Bootsführerschein zu erwerben. Unsere Ansprüche in diesem Bereich sind hoch, denn wir fahren mit den Booten raus, wenn andere nicht mehr können.“ Dennoch: Der Großteil der Arbeit beruht auf körperlichem Einsatz. Deshalb lernen die Jugendlichen während ihrer Ausbildung mit Hilfsmitteln wie Rettungsgurten oder Bojen zu schwimmen, werden an den Umgang mit Funkgeräten herangeführt und erhalten eine umfangreiche Sanitäts- und Rettungsausbildung.</p>
<p>Nachwuchssorgen hat die DLRG Osthessen-Fulda nicht, vielmehr wird das Augenmerk verstärkt auf die über 40-jährigen gerichtet. „Wir versuchen erfolgreich, die Eltern der Kinder ebenfalls verstärkt in die Rettungsschwimmerausbildung einzubinden.“</p>
<p>Neben der Wasserrettung ist die DLRG auch im Bereich des Katastrophenschutzes aktiv. Gemeinsam mit Partnern, wie dem Technischen Hilfswerk oder der Feuerwehr, kommt die DLRG Osthessen-Fulda zum Beispiel bei Hochwasser zum Einsatz. Zum weiteren Einsatzspektrum gehört die Betreuung der Schwimmbad-Diskos in der Region und auch die Kanurennen bezeichnet Hohmann als „Pflichtveranstaltung“, bei der die DLRG an den kritischen Stellen Posten aufstelle. Eine Besonderheit bei fast allen Einsätzen ist, dass die Geräte, die die DLRG mitbringt, fast ausschließlich dem Verein gehören. „Eigentlich alles, was wir kaufen, gehört uns. Wir finanzieren diese Anschaffungen zu einem großen Teil über Mitgliedsbeiträge und Spenden.“</p>
<p>Im Sommer unterstützen die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda ihre Kollegen an der Nord- und Ostsee. „Wir bilden unsere Mitglieder auch dafür aus, dass sie dort ihren Dienst versehen können. Viele Jugendliche bilden Gruppen und fahren dann gemeinsam in den Sommerferien zum Dienst an das Meer.“ Die Aufgaben sind die gleichen wie am Badesee: vor Gefahren warnen und in Notfällen unverzüglich eingreifen.</p>
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		<title>Neue Schulungs-DVD &#8220;Beatmungstechniken im Rettungsdienst&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.
Anhand [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16376" title="Foto: Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/DVD-Beatmung_400.jpg" alt="Foto: Preuschoff" width="140" height="215" />Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.<span id="more-16371"></span></p>
<p>Anhand von Fallbeispielen wird die gesamte Bandbreite möglicher Einsatzindikationen dargestellt. Der Zuschauer erhält einen praxisnahen Eindruck sowohl von der manuellen Beutel-Masken-Beatmung inklusive Demandventil als auch anspruchsvollen Techniken wie der CPAP-Therapie oder Beatmungsverfahren im Rahmen von Intensivverlegungen.</p>
<p>Experten auf dem Gebiet der medizinischen Gerätetechnik und Anästhesie stellen sicher, dass der Inhalt dieser DVD dem aktuellen Stand von Technik und Notfallmedizin entspricht. Erläuterungen und Detailaufnahmen einzelner Arbeitsschritte machen diese DVD zu einem effektiven Hilfsmittel bei der individuellen Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema.</p>
<p><strong>Den Trailer zum Film finden Sie</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a7ENA4eoRZQ">hier</a>!</p>
<p>Inhalt:<br />
● Beutel-Masken-Beatmung (inkl. Absaugung und Demandventil)<br />
● Notfallbeatmung nach Schädel-Hirn-Trauma (inkl. Intubation und Narkoseeinleitung)<br />
● IPPV-Beatmung während einer Intensivverlegung<br />
● CPAP-Therapie bei kardialem Lungenödem</p>
<p>Technische Daten:<br />
● Länge ca. 40 min<br />
● Sprache: Deutsch<br />
● Tonformat: Dolby Digital<br />
● Bildformat: 16:9</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
● Online <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/shop/dvd-beatmungstechnik/">hier</a><br />
● schriftlich beim Abo- und Vertriebsservice, Rettungs-Magazin, Heuriedweg 19, 88131 Lindau<br />
● per Fax 01805/260-112, aus der Schweiz per Fax 071/3140610 (14 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/min)<br />
● auf der Interschutz in Halle 2, Stand D1, oder Halle 4, Stand D 51</p>
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		<title>Feuerwehr trainiert Wasserrettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/29/feuerwehr-trainiert-wasserrettung/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. 
Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben [...]]]></description>
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<p>Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. <span id="more-15801"></span></p>
<p>Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben bei Badeunfällen zahlreiche Personen. Die Absicherung von Bädern und offiziellen Badestränden werden zwar durch Mitarbeiter verschiedener Hilfsorganisationen übernommen, aber bei Zwischenfällen an und auf sonstigen Gewässern muss die Feuerwehr alle notwendigen Rettungsmaßnahmen durchführen.</p>
<p>Mögliche Rettungseinsätze stehen auf Grund ihrer Dynamik unter erheblichen Zeitdruck. Die Vorbereitung, Organisation, Planung und Ausbildung hat aus diesem Grund zur Zeit oberste Priorität. Da den Bürgern ein möglichst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden soll, sind die Prüfungsanforderungen entsprechend streng. Der Ausbilder der Wasserwacht des DRK, Herr Nitsche, legte darum großen Wert auf eine korrekte und disziplinierte Durchführung aller Übungen. Die angehenden Rettungsschwimmer kamen dadurch auch im kalten Wasser in&#8217;s &#8220;Schwitzen&#8221;. Zur Erwärmung mussten 500 Meter in verschiedenen Schwimmarten zurück gelegt werden. Anschließend wurden nach einer theoretischen Einweisung verschiedene Varianten des Druckausgleichs trainiert.</p>
<p>Die Übungsteilnehmer mussten dazu mehrere Gegenstände aus 5 Meter Wassertiefe unter Zeitdruck bergen. Die Tauchvorgänge sollten wechselnd kopf- und fußwärts erfolgen. Nach einem kurzem Ausschwimmen stand Streckentauchen auf dem Programm. Mindestens 25 Meter mussten die Teilnehmer nachweisen. Weiterhin wurden Sprungtechniken aus verschiedenen Höhen trainiert.</p>
<p>Unerlässlich zur Rettung von Personen sowie zum Eigenschutz, war die theoretische und praktische Einweisung in verschiedene Transport- und Rettungsgriffe. Nach der Abnahme der heute geprüften Normen stellte Herr Nitsche fest, dass alle Teilnehmer mindestens die Anforderungen des Rettungsschwimmers der Stufe Silber erreicht haben.</p>
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		<title>Wie Blinde Erste Hilfe lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Blinde]]></category>

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Frankfurt/Main (pr) &#8211; Jeder Sehende lernt spätestens, wenn er seinen Führerschein macht, die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ kennen. Im Ernstfall richtig und schnell zu reagieren, heißt Leben retten. Aber können auch Blinde und Sehbehinderte im Notfall eine Erstversorgung leisten, ohne die Verletzungen eines Opfers zu sehen? Natürlich können auch sie mehr tun, als den Notarzt [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15683" title="Foto: DBSV/andreasfriese.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/aufderstrasse016.JPG" alt="Foto: DBSV/andreasfriese.de" width="290" height="202" />Frankfurt/Main (pr) &#8211; Jeder Sehende lernt spätestens, wenn er seinen Führerschein macht, die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ kennen. Im Ernstfall richtig und schnell zu reagieren, heißt Leben retten. Aber können auch Blinde und Sehbehinderte im Notfall eine Erstversorgung leisten, ohne die Verletzungen eines Opfers zu sehen? Natürlich können auch sie mehr tun, als den Notarzt zu rufen. Wie dies geht, können Interessierte jetzt in einem „Erste-Hilfe-Kurs“ der <a href="http://www.sbs-frankfurt.de">Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte </a>lernen.<span id="more-15680"></span></p>
<p>„Ursprünglich war geplant, nur einen einzelnen ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ anzubieten. Die Nachfrage war aber so groß, dass es inzwischen eine Warteliste gibt und die Stiftung in diesem Jahr gleich mehrere Kurse anbieten kann“, berichtet Franz-Josef Esch, Vorstand der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte.</p>
<p>Im Kurs werden die Teilnehmer in der stabilen Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Blutstillung und dem Umgang mit speziellen, häufig auftretenden Notsituationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Vergiftungen geschult. Der bisher einzige „Erste-Hilfe-Kurses“ für Blinde und Sehbehinderte im Frankfurter Raum schließt mit einem Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme ab.</p>
<p>Geleitet wird der Kurs von Helmuth Schmitt. Der erfahrene Rettungsassistent ist seit 30 Jahren Ausbilder im Sanitätswesen und verfügt über viel Erfahrung bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. „Wir freuen uns, dass wir den Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland als Kooperationspartner gewinnen konnten“, ergänzt Esch. „Dank dessen Unterstützung kann den Kursteilnehmern ein ‚Erste-Hilfe-Lehrwerk‘ in blinden- und sehbehinderten gerechter Form angeboten werden.“</p>
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		<title>Keine Angst vor Lernfeldern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/15/keine-angst-vor-lernfeldern/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nellinghof]]></category>

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		<description><![CDATA[

Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. 
Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15535" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0038.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="127" />Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. <span id="more-15532"></span></p>
<p>Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern wird auch in dieser Ausbildung der Inhalt über Lernfelder und Ausbildungsziele definiert. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung zum Rettungsassistenten bzw. zur Rettungsassistentin über Lernfelder geregelt. Wann weitere Länder diesem Modell folgen werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Schulen werden in die Pflicht genommen, ihren Unterricht umzugestalten.</p>
<p>Was bedeutet diese Neuorientierung nun aber in der Praxis für die Ausbildung im Rettungsdienst? Was können Ausbilder im Rettungsdienst von den Erfahrungen mit Lernfeldern in anderen Berufsausbildungen lernen? Fragen wie diesen ist das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof in einer Vorreiter-Rolle bereits im vergangenen Sommer mit einem ersten Seminar zu Lernfeldern in der Rettungsdienstausbildung erfolgreich nachgegangen.</p>
<p>Aufbauend auf dem Grundlagenwissen über Lernfelder in der Rettungsdienstausbildung bot die Schule nun einen zweiten Seminarteil an. Teilnehmer von Schulen aus ganz Deutschland nahmen an dem Seminar teil. Obwohl Lernfelder zwischenzeitlich als inhaltliche Beschreibung des Unterrichts ihren Platz in der Rettungsdienstausbildung durchaus gefunden haben, stellt die Umsetzung in der Praxis für viele Beteiligte immer noch eine große Umgewöhnung bei der Gestaltung des Unterrichts dar, die nach wie vor Fragen aufwirft.</p>
<p>Weniger den grundsätzlichen, theoretischen Hintergründen für die Neuorientierung im Unterricht widmete sich das zweite Seminar, sondern vor allem der konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht, den dazu erforderlichen didaktischen Vorüberlegungen, der Erstellung von Lernsituationen, der Handlungsorientierung und Fallsimulation sowie der Gestaltung von Prüfungen nach den neuen Maßstäben.</p>
<p>Die Dozenten waren Prof. Dr. Thomas Bals vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück, Dr. Ulrike Weyland vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück sowie Diplomgesundheitslehrer Hendrik Sudowe, Dozent am Schulungszentrum Nellinghof. Die Leitung beider Seminarteile lag in den Händen des Diplompädagogen Frank Scheinichen vom Malteser-Schulungszentrum Nellinghof.</p>
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		<title>Multikulturelle Fortbildung beim Weißen Kreuz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. 
Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15451" title="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg" alt="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " width="290" height="217" /></a>Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. <span id="more-15450"></span></p>
<p>Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die Retter vor steigende Anforderungen in der rettungstechnischen Versorgung der Patienten anderer Kulturen, wirbt die Pressemeldung des Weißen Kreuz um Aufmerksamkeit.</p>
<p>Um Konfliktsituationen gerecht zu werden und so weit wie möglich zu vermeiden, organisiert der Landesrettungsverein Weißes Kreuz in Bozen Fortbildungen zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“.</p>
<p>Retter werden nämlich immer häufiger auch bei eigentlich unproblematischen Routineeinsätzen mit Gewohnheiten, Wertvorstellungen und speziellen Reaktionen konfrontiert, die von den Südtiroler Traditionen und Gewohnheiten stark abweichen können.</p>
<p>Die drei Veranstaltungen werden von Frau Nadja Schuster, Mitarbeiterin der Landesabteilung 24 – Familie und Sozialpolitik, und Don Mario Gretter, Diözesaner Beauftragter für die Ökumene und den interreligiösen Dialog, betreut.</p>
<p>Dieses Angebot wurde für die Bezirksleiter, Dienstleiter, Angestellten und Ehrenamtlichen der Sektionen Bozen und Salurn maßgeschneidert, da dies die Gemeinden mit dem relativ höchsten multikulturellen Bevölke-rungsanteil sind. Im Jahr 2011 sind Kurse für alle operativen Mitarbeiter/-innen des Weißen Kreuzes geplant.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/11/16/rettungskrafte-auf-der-flucht/" target="_blank">Bozen &#8211; Rettungskräfte auf der Flucht</a></p>
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		<title>Optimales Training dank Patientensimulator</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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Heide (RKiSH) – Mit einer computergestützten Simulation in einem Rettungswagen werden die Mitarbeiter der Rettungsdienst -Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) gezielt auf ihre schwierigsten Einsätze vorbereitet. „Die konventionelle rettungsdienstliche Ausbildung kann auf die extreme Belastung, der die Rettungsassistenten ausgesetzt sind, nur bedingt vorbereiten“,  erläutert RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Die Rettungsdienst -Kooperation ist für die Notfallrettung und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15046" title="Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/trainings-rtw.jpg" alt="Foto: RKiSH" width="290" height="215" />Heide (RKiSH) – Mit einer computergestützten Simulation in einem Rettungswagen werden die Mitarbeiter der <a href="http://www.rkish.de">Rettungsdienst -Kooperation in Schleswig-Holstein </a>gGmbH (RKiSH) gezielt auf ihre schwierigsten Einsätze vorbereitet. „Die konventionelle rettungsdienstliche Ausbildung kann auf die extreme Belastung, der die Rettungsassistenten ausgesetzt sind, nur bedingt vorbereiten“,  erläutert RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Die Rettungsdienst -Kooperation ist für die Notfallrettung und für den qualifizierten Krankentransport in den schleswig-holsteinischen Kreisen Pinneberg, Steinburg, Rendsburg-Eckernförde und  Dithmarschen zuständig.</p>
<p><span id="more-15043"></span></p>
<p>Im Rettungswagen kann das Leben eines Patienten vom richtigen Handeln der Rettungsdienstmitarbeiter abhängen. Oft geht alles sehr schnell. Jeder Handgriff muss perfekt sitzen, jede Absprache mit Kollegen optimal funktionieren, wenn der Kranke oder Verletzte optimal versorgt werden soll.</p>
<p>Um auf Notfallsituationen noch besser vorbereitet zu sein, wird bei der RKiSH in diesem Jahr realitätsnah an einem Hightech-Patientensimulator geübt. Dabei werden verschiedenste Notlagen berücksichtigt, um alltägliche Einsatzsituationen praxisnah unter realen Bedingungen nachzustellen. So kann der Patientensimulator krampfen, weinen, husten und bluten, seine Pupillen reagieren auf Lichteinfall und er kann selbst eine schwerwiegende Atemnot simulieren. Sekrete werden abgesondert, eine Zyanose und Thoraxbewegungen dargestellt.</p>
<p>Alle Aktivitäten der Rettungsdienstmitarbeiter werden dabei per Video aufgezeichnet und im Anschluss besprochen. Reis: „Dies wird fester Bestand-teil der Rettungsdienst-Akademie in Heide sein und zudem integrativ in der Aus- und Fortbildung eingesetzt.“ Die Trainer wurden dafür im Tübinger Zentrum für Patientensicherheit (TüPass) vorbereitet und intern in der RKiSH geschult.</p>
<p>Grund für diese Maßnahme sind Zahlen der Zentralstelle der deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin. „Sie geht davon aus, dass analog der Studien in anderen Ländern durch behandlungsbedingte Gesundheitsstörungen zwischen 30.000 und 50.000 Patienten geschädigt werden“, erklärt der RKiSH-Geschäftsführer. Die Behandlungsfehler seien meist auf menschliche Defizite zurückzuführen &#8211; häufig sind es Kommunikationsschwierigkeiten.</p>
<p>Um die Notfallsituation so realitätsnah wie möglich darzustellen, wird in einem Trainings-Rettungswagen (T-RTW) geübt. Der ausrangierte Rettungswagen ist dafür mit dem neuesten technischen Equipment ausgestattet worden. Der Patientenbehandlungsraum verfügt über drei bewegliche Kameras, Lautsprecher und Mikrofone sowie entsprechende EDV-Technik. „Der T-RTW kann künftig die Schulungen bei den Wachen vor Ort mit technisch bisher nicht darstellbaren Möglichkeiten anbieten“, erklärt Reis die Vorteile.</p>
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		<title>Mit dem Raftingboot zum Eiseinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/02/15/mit-dem-raftingboot-zum-eiseinsatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Eisrettung]]></category>
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Truchtlaching (DLRG) &#8211; Am vergangenen Wochenende führten Ausbilder der DLRG Truchtlaching (Bayern) die jährlich vorgeschriebenen Sicherheitsschulungen für Einsatzkräfte durch und nutzten so die für Wasserretter ruhigere Jahreszeit. Die DLRG-Kräfte erhielten neben einer theoretischen Schulung aus ausgiebig Gelegenheit, ihr Können praktisch anzuwenden. 
Weitere Themenschwerpunkte waren die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften während der Einsätze, im regulären [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15013" title="Foto: DLRG/Stadler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/DSC02285.JPG" alt="Foto: DLRG/Stadler" width="290" height="175" />Truchtlaching (DLRG) &#8211; Am vergangenen Wochenende führten Ausbilder der DLRG Truchtlaching (Bayern) die jährlich vorgeschriebenen Sicherheitsschulungen für Einsatzkräfte durch und nutzten so die für Wasserretter ruhigere Jahreszeit. Die DLRG-Kräfte erhielten neben einer theoretischen Schulung aus ausgiebig Gelegenheit, ihr Können praktisch anzuwenden. <span id="more-15012"></span></p>
<p>Weitere Themenschwerpunkte waren die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften während der Einsätze, im regulären Wachbetrieb sowie bei der Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen, Gebäuden und sonstigen Aktivitäten.</p>
<p>Nachdem es am ersten Tag vorwiegend um die theoretische Schulung ging, trafen sich am zweiten Tag die Einsatzkräfte zu einer Praxisschulung für Eisrettung. Hier wurden alle im Ortsverband Truchtlaching vorhandenen Rettungsmittel auf Herz und Nieren getestet. Eine brüchige und kaum tragfähige Eisfläche im Seebrucker Hafen bildete ein ideales Übungsterrain.</p>
<p>Nachdem sich alle Einsatzkräfte mit Trockentauchanzügen, Sicherungsgurten, Helmen und Sicherungsleinen ausgerüstet hatten, wurden mehrere Einsatzszenarien durchgespielt.<br />
Die eingebrochenen Personen mussten mit oder ohne Einsatzgeräte gerettet werden. Anfangs arbeiteten sich die Eisretter &#8211; gesichert mit Rettungsleinen &#8211; auf dem Eis robbend zum Patienten vor. So konnte das Gewicht auf dem Eis verteilt werden und sich die Retter dem Opfer nähern.  Nachdem der Patient gesichert war, wurden die Personen mittels Sicherungsleinen von den am Ufer positionierten Rettungskräften in Sicherheit gezogen.</p>
<p>Für die nächste Übung mussten die Einsatzkräfte erst eine größere freie Wasserfläche überqueren, um zu einer Eisfläche am anderen Ufer zu kommen, in der das Opfer eingebrochen war. Hierzu kam das auf dem Anhänger mitgeführte Raftingboot zum Einsatz. Das besonders schnell einsetzbare Boot wurde mit drei Rettern besetzt, die über die Wasserfläche paddelten und nach kurzer Zeit die Eisfläche betreten konnten.</p>
<p>Nachdem sie sich zum Patienten vorgearbeitet hatten, konnte dieser ins Raftingboot gezogen werden. Während die Sicherungsmannschaft am Ufer das Boot zurückzogen, konnten die Einsatzkräfte im Boot bereits mit der Erstversorgung des Eingebrochenen beginnen.</p>
<p>Abschließend mussten die Einsatzkräfte eine kaum tragfähige Eisfläche überqueren, um zur eingebrochenen Person zu gelangen. Hierfür nutzen die DLRG-Kräfte eine Schleifkorbtrage, damit der Patient über das Eis sicher und schnell transportiert werden konnte. Nachdem sich die Retter mühsam vorgearbeitet hatten, konnte der Patient schnell in die mitgeführte Spezialtrage gelagert werden. Diese Trage ist mit Schwimmkörpern versehen, sodass sie im Wasser samt Patient schwimmt.</p>
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		<title>Malteser trainieren für weniger Unfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/01/27/malteser-trainieren-fur-weniger-unfalle/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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Kircheim/Teck (pm) &#8211; Mit einer aufwändigen Sicherheitsausbildung wollen der Malteser Hilfsdienst und die Verkehrspädagogische Akademie die Unfälle im Rettungsdienst minimieren.
Der Malteser Hilfsdienst (MHD) realisierte im Jahr 2009 eine ganze Reihe von Fahrsicherheitstrainings zusammen mit der Verkehrspädagogischen Akademie GmbH (VPA) auf dem Gelände der Freiburger Verkehrs AG. Unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Erfordernisse an die Fahrweise [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/mhdkt.jpg"><img class="size-full wp-image-14647 alignleft" title="mhdkt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/mhdkt.jpg" alt="mhdkt" width="290" height="217" /></a>Kircheim/Teck (pm) &#8211; Mit einer aufwändigen Sicherheitsausbildung wollen der Malteser Hilfsdienst und die Verkehrspädagogische Akademie die Unfälle im Rettungsdienst minimieren.<span id="more-14646"></span></p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst (MHD) realisierte im Jahr 2009 eine ganze Reihe von Fahrsicherheitstrainings zusammen mit der Verkehrspädagogischen Akademie GmbH (VPA) auf dem Gelände der Freiburger Verkehrs AG. Unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Erfordernisse an die Fahrweise im Rettungseinsatz und beim Krankentransport wurden insgesamt acht Sicherheitstrainings mit mehr als 80 Fahrern geplant und durchgeführt. Im Vorfeld fanden bereits in den Jahren 2007 und 2008 eine Pilotveranstaltung und ein Testseminar statt. Die Ergebnisse wurden in das Schulungsprogramm der teilnehmerorientierten Ausbildung integriert: Das zweitägige Seminar setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teilbereich zusammen.</p>
<p>Der Theorieunterricht konzentriert sich auf die spezifischen Themen für Fahrer im Rettungsdienst. Dazu zählen unter anderem die rechtlichen Aspekte, wie Sonder- und Wegerechte während der Einsatzfahrt, Technik und Fahrphysik sowie Gefahrenlehre. „Vision Zero“ ist der Ansatz für das bewusste defensive Fahren, das die Unfallhäufigkeit auf nahezu null Prozent reduzieren soll. Der praktische Unterricht wird als Stationsausbildung organisiert. Bremsen, Handling und Slalom werden von den Fahrern im eigenen Fahrzeug geübt.</p>
<p><strong>Energiesparen und schonender Patiententransport</strong></p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse von kritischen Situationen. Sehr aufschlussreich sind Kontroll- und Abschlussfahrt jedes einzelnen Teilnehmers. Da die Fahrten von einem Fahrlehrer begleitet werden, stellen sie eine unmittelbare Lernerfolgskontrolle hinsichtlich der Ergonomie, dem energiesparenden und vorausschauenden Fahren dar.</p>
<p>Der Bedarf an spezifischen Schulungen für Rettungsdienst-Fahrer erschloss sich aus den Auswertungen mehrerer Umfragen. Die Evaluierung ergab reichlich Potenzial für einen neuartigen Ansatz: Die Verbesserung der patientenschonenden Fahrweise.</p>
<p>Gerade bei Rettungsdiensten, Fahrdiensten für die Behinderten- oder Seniorenbetreuung oder bei Krankenfahrten werden hilfsbedürftige Personen befördert, die situationsbedingt einen umsichtigen Umgang erfordern. In enger Zusammenarbeit zwischen dem MHD und der VPA wurde daraus ein umfassendes Trainingskonzept entwickelt, das Fahrer sensibilisiert und die Wirkung von Fahrmanövern auf den Fahrgast besser abschätzen lässt.</p>
<p>Für einen reibungslosen Ablauf während der Veranstaltung sorgen die erfahrenen VPA-Dozenten. Mit einer optimierten Gruppengröße von höchstens 20 Personen kann perfekt geschult und auf die individuellen Belange der Teilnehmer eingegangen werden. Die acht aufeinanderfolgenden Sicherheitstrainings wurden von den Teilnehmern durchweg positiv beurteilt und begleitet von der Forderung nach weiteren regelmäßigen Trainings.</p>
<p>Als weiterer Pluspunkt erweist sich das VAG-Gelände in Freiburg. Zwar ist der Übungsplatz ein nicht-öffentlicher Verkehrsraum, bewirtschaftet wird er aber durch den regulären Straßenbahn- und Busbetrieb. Dieser Sachverhalt sorgt für höchstmögliche Realitätsnähe, schließlich liegt die Hauptanforderung für den Fahrer eines Rettungsfahrzeugs genau darin, auf veränderte Anforderungen sofort angemessen zu reagieren.</p>
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		<title>Heute im Adventskalender:</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/27/heute-im-adventskalender-8/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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3 Dauerkarten für Fachkongress „akut“ .
Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundespolizei, Bundeswehr, THW, DLRG, Rettungsassistent oder Notarzt – eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit im Einsatz ist unabdingbar.
Am 27. August und 28. August 2010 bietet die „akut“, das bundesdeutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung, in der Messe Bremen eine Plattform, um sich zu informieren, zu diskutieren und auszutauschen.
Der Kongress [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13585" title="Foto: Zöller" src="http://www.rettung.de/news/wp-content/uploads/2009/12/akut.jpg" alt="Foto: Zöller" width="290" height="278" />3 Dauerkarten für Fachkongress „akut“ .</strong><span id="more-13584"></span><br />
Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundespolizei, Bundeswehr, THW, DLRG, Rettungsassistent oder Notarzt – eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit im Einsatz ist unabdingbar.</p>
<p>Am 27. August und 28. August 2010 bietet die „akut“, das bundesdeutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung, in der Messe Bremen eine Plattform, um sich zu informieren, zu diskutieren und auszutauschen.</p>
<p>Der Kongress bietet ein Forum für alle an Rettungseinsätzen Beteiligten. Dabei wird Fachwissen vermittelt, die Wirkweise neuester Medikamente erklärt und die Effizienz modernster Technik demonstriert.</p>
<p>Weiter werden die Schnittstellen der verschiedenen Einsatzkräfte diskutiert und es werden praktische Übungen durchgeführt. Teilnehmer aus den europäischen Nachbarländern und Experten der Bundeswehr sind genauso vor Ort wie Fachleute aus der Seenotrettung. Darüber hinaus gibt es auf dem Freigelände ein umfangreiches Aktionsprogramm.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen: <a href="http://www.akut-bremen.de/">www.akut-bremen.de</a></p>
<p>Wenn Sie eine der drei Dauerkarten für die “akut” in Bremen gewinnen möchten, schicken Sie uns bitte bis <strong>Montag, 14. Dezember 2009, 08:00 Uhr</strong>, eine E-Mail an <a href="mailto:redaktion@rettungsmagazin.de">redaktion@rettungsmagazin.de</a> mit Ihrer vollständigen Postanschrift. Bei mehr als drei Einsendungen werden wir die Gewinner auslosen (Rechtsweg ausgeschlossen). Die Gewinner werden von uns anschließend schriftlich informiert.</p>
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		<title>Sanitäter lernten Larynxtubus kennen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[

Laatzen (DRK) - Einmal im Jahr steht für die Sanitäter des DRK Laatzen eine vorgeschriebene Fortbildung auf dem Dienstplan &#8211; kürzlich war es wieder soweit. 
&#8220;Unsere Helferinnen und Helfer müssen eine bestimmte Anzahl an Fortbildungsstunden im Jahr absolvieren&#8221;, erklärte Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen. Dazu hatte sich die Laatzener Bereitschaftsleitung für dieses Jahr etwas Neues überlegt: &#8220;Unser Ziel war es, [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13099" title="Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/pm_091121_02a.jpg" alt="" width="290" height="218" />Laatzen (DRK) - Einmal im Jahr steht für die Sanitäter des <a href="http://www.DRK-LAATZEN.de">DRK Laatzen </a>eine vorgeschriebene Fortbildung auf dem Dienstplan &#8211; kürzlich war es wieder soweit.<span id="more-13097"></span> </p>
<p>&#8220;Unsere Helferinnen und Helfer müssen eine bestimmte Anzahl an Fortbildungsstunden im Jahr absolvieren&#8221;, erklärte Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen. Dazu hatte sich die Laatzener Bereitschaftsleitung für dieses Jahr etwas Neues überlegt: &#8220;Unser Ziel war es, praktische Ausbildung, Neuentwicklungen in der Notfallmedizin und das Üben von Routinedingen zu kombinieren.&#8221;</p>
<p>Um alle Wünsche unter einen Hut zu bekommen, hatten sich die Ausbilder daher für ein Zirkeltraining in Kleingruppen entschieden. An mehreren Stationen, die den ganzen Tag über in der DRK-Wache aufgebaut waren, konnten die Helfer ihr Wissen in verschiedenen Bereichen auffrischen und vertiefen.</p>
<p>Neben Theorieeinheiten über medizinische Notfallthemen wie Schlaganfall und Herzinfarkt und deren Notfallversorgung wurden die DRK-Helfer durch die Rettungssanitäterin Martina Schilke, Rettungssanitäter Andreas Vogel und Rettungsassistent Florian Hentschel in der Herz-Lungen-Wiederbelebung trainiert.</p>
<p>Völlig neu hingegen war für die Teilnehmer eine neu entwickelte Variante eines Beatmungshilfsmittels, den so genannten Larynxtubus. Damit die Rotkreuzler diesen künftig kennen und wissen, wie man damit umgeht, zeigte der Sanitätsausbilder die Anwendung anhand einer speziellen Übungspuppe.</p>
<p>Dieses Hilfsmittel stellt in der Praxis eine große Erleichterung und Vereinfachung für die  DRK-Helfer in der Praxis dar. Hierzu mussten zunächst anatomische Hintergründe vermittelt und dann auch ausreichend geübt werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Theorie folgte daher die Praxis. Jeder Helfer konnte die Anwendung der neuartigen Beatmungstechnik im Ablauf der Wiederbelebung üben, was sich leichter anhörte als es war. Schließlich mussten jahrelang trainierte Handgriffe und Abläufe durch neue ersetzt werden.</p>
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		<title>Spezialfahrtraining mit Geländefahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/10/22/spezialfahrtraining-mit-gelandefahrzeugen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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Laatzen (DRK) &#8211; Helfer des DRK in der Region Hannover übten den Umgang mit Allrad-Einsatzfahrzeugen in schwierigem Gelände.
Insgesamt fuhren 40 Helferinnen und Helfer aus den Einsatzzügen Empelde, Hannover und Springe mit 14 Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände &#8220;Schacht 4&#8243; der Barsinghäusener Firma Haun in Eckerde, die das Areal freundlicherweise zur Verfügung stellte.
Nach einer ausführlichen Einweisung in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/pm_091007_04.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12388" title="Foto: DRK Empelde" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/pm_091007_04.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Laatzen (DRK) &#8211; Helfer des DRK in der Region Hannover übten den Umgang mit Allrad-Einsatzfahrzeugen in schwierigem Gelände.<span id="more-12387"></span></p>
<p>Insgesamt fuhren 40 Helferinnen und Helfer aus den Einsatzzügen Empelde, Hannover und Springe mit 14 Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände &#8220;Schacht 4&#8243; der Barsinghäusener Firma Haun in Eckerde, die das Areal freundlicherweise zur Verfügung stellte.</p>
<p>Nach einer ausführlichen Einweisung in die Allradfahrzeuge durch den Technischen Dienst des Einsatzzuges Empelde, nutzten die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Möglichkeit, Fähigkeiten und die Grenzen der Allradeinsatzmittel kennen zu lernen.</p>
<p>Auf dem Übungsgelände begannen die Teilnehmer mit dem &#8220;Anfängerhügel&#8221;, um im Anschluss auf dem gesamten Gelände üben zu können. Auch wenn ein derart extremes Geländefahren in Alarmfällen eher die Ausnahme bleiben wird, war es schon interessant in der Praxis zu erfahren,<br />
welche Möglichkeiten die einzelnen Einsatzfahrzeuge bieten.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover verfügt über mehrere geländegängige Fahrzeuge: einen Unimog mit Ladekran, drei Gelände-Krankenwagen und weitere Geländefahrzeuge. Gerade die drei Allrad-Krankenwagen aus Springe und Empelde sind im Winter häufiger als Unterstützung des Rettungsdienstes im Einsatz.<br />
(hent)</p>
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		<title>Erstmals gemeinsamer Kurs für Notfallmedizin</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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Marburg (DRK) &#8211; Vom 02. bis 10. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Notfallmedizin am  Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM), den „Marburger Kompaktkurs Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ zur Ausbildung von Notärztinnen und Notärzten für die Tätigkeit im Rettungsdienst. 
Der Kurs, der seit 2002 in Marburg angeboten wird, wurde erstmals in einer Kooperation von UKGM, dem DRK [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/img_4860.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12181" title="Übung für angehende Notärzte. (Foto: DRK) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/img_4860.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg (DRK) &#8211; Vom 02. bis 10. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Notfallmedizin am  Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM), den „Marburger Kompaktkurs Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ zur Ausbildung von Notärztinnen und Notärzten für die Tätigkeit im Rettungsdienst. <span id="more-12180"></span></p>
<p>Der Kurs, der seit 2002 in Marburg angeboten wird, wurde erstmals in einer Kooperation von UKGM, dem DRK Rettungsdienst Mittelhessen und der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer realisiert. „Notärzte müssen schwierige Aufgaben in zeitkritischen Situationen ohne Hilfe durch andere Experten lösen. Durch die Zusammenarbeit dieser drei Einrichtungen bei der Notarzt-Ausbildung werden Synergien genutzt, die für unsere Kursteilnehmer eine hochwertige Ausbildung für ihre spätere Einsatztätigkeit sicherstellen“ erläuterte Dr. Clemens Kill, Kursleiter und Geschäftsführender Ärztlicher Leiter des Zentrums für Notfallmedizin.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/dsc04932.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12182" title="Fahrzeug und Ausstattung (Foto. DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/dsc04932.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Dreiundzwanzig Ärztinnen und Ärzte aus Hessen und zahlreichen anderen Bundesländern wurden in theoretischen Unterrichten und praktischen Trainingseinheiten umfassend in allen notfallrelevanten Aufgaben geschult. Den Abschluss bildeten zwei Rettungsübungen, bei denen mit Unterstützung durch die Feuerwehr Marburg-Cappel auch die Rettung eingeklemmter Unfallverletzter trainiert wurde.</p>
<p>Das Zentrum für Notfallmedizin ist eine fachübergreifende Einrichtung der Kliniken für Anästhesie, Innere Medizin, Unfallchirurgie und Kinderheilkunde. Es stellt die notärztliche Besetzung von insgesamt fünf notarztbesetzten Einsatzfahrzeugen in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen sicher. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Entwicklungsarbeiten im Bereich der Notfall- und Rettungsmedizin.</p>
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