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	<title>rettungsdienst.de &#187; Praxis</title>
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		<title>Viel Zuspruch für mittelhessisches Rettungsdienstsymposium</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops. Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27668" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_02290JPG.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg-Biedenkopf (pm) – Rund 300 Rettungsassistenten und Notärzte aus Mittelhessen haben am 11. mittelhessischen Rettungsdienstsymposium in Marburg teilgenommen. Auf dem Programm standen aktuelle Themen aus dem rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Umfeld in Theorie und Praxis, also in Vorträgen und Workshops.<span id="more-27667"></span></p>
<p>Marburg-Biedenkopfs Landrat Robert Fischbach unterstrich, dass der Rettungsdienst den Menschen diene, die sich in einer medizinischen Notlage befinden. „Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienst regelmäßig und intensiv fortbilden“, sagte Landrat Fischbach. Seine Gießener Amtskollegin Anita Schneider ergänzte, dass eine fundierte Aus- und Fortbildung auch eine hohe Qualität der rettungsdienstlichen Arbeit sichere. „Das Symposium bietet immer wieder breiten Raum für die Rettungskräfte sich mit Strukturen und aktuellen Fragen im Rettungsdienst konstruktiv auseinander zu setzen und gleichzeitig aber auch Rettungsmaßnahmen praktisch üben zu können“, so Schneider. „Vor diesem Hintergrund erfreut es uns, dass dieses mittlerweile ,traditionelle’ Symposium einen guten Zuspruch erfährt“. Denn in der Verantwortung für die Qualität stünden letztlich auch die Landkreise als gesetzliche Träger des Rettungsdienstes, erklärten Robert Fischbach und Anita Schneider.</p>
<p>Im Rahmen der zweitägigen Fortbildung fanden am Freitagnachmittag Workshops statt. Hierbei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer notfallmedizinische Techniken und Maßnahmen am Simulator üben. „Das Simulatortraining ist heute aus der notfallmedizinischen Aus- und Fortbildung nicht mehr wegzudenken“, erklärte Dr. Erich Wranze-Bielefeld, der als Ärztlicher Leiter für den Rettungsdienst im Landkreis Marburg-Biedenkopf verantwortlich zeichnet. Hierbei könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Notfallsituationen und Komplikationen unter kontrollierten Bedingungen üben und deren Beherrschung trainieren. Ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit dem Thema „Thorakale Sonografie in der Notfallmedizin“, also der Einsatz eines Ultraschallgeräts, um Verletzungen und Erkrankungen am Brustkorb zu erkennen.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27669" title="(Foto: Landkreis Marburg-Biedenkopf) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2012/01/Rettungsdienst_01290.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Ebenfalls praktisch wurde die Dekontamination, also die Reinigung von Personal demonstriert, das mit hoch ansteckenden Erregern, zum Beispiel gefährliche Viren oder Bakterien in Kontakt gekommen ist; auch entsprechende, für den Rettungsdienst vorgesehene Schutzkleidung wurde dabei vorgestellt.</p>
<p>Das Verhalten bei Konflikteinsatzlagen konnten die Rettungsassistenten und Notärzte unter Anleitung eines erfahrenen Polizeibeamten lernen. Mit dem Thema Digitalfunk setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls auseinander.</p>
<p>Der Samstag stand ganz im Zeichen verschiedener Vorträge, die sich dem Thema „Qualität im Rettungsdienst“ aus verschiedenen Richtungen näherten: Vom messbaren Ergebnis der Strukturqualität bis zum Sinngehalt der rettungsdienstlichen Tätigkeit, vom Spannungsfeld Rettungsdienst und Medien und vom messbaren Reanimationsergebnis bis zur erfolgreichen Schmerzbekämpfung. „Gerade die Schmerzbekämpfung ist sicherlich die herausgehobene Frage des Patienten nach der Qualität des Rettungsdienstes“, erklärte Dr. Simon Little, der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis Gießen.</p>
<p>„Beim diesjährigen mittelhessischen Rettungsdienstsymposium ging es also nicht nur um bestimmte Techniken und Fertigkeiten, die es zu beherrschen gilt, sondern auch um das durchaus kritische Fragen zur Arbeit des Rettungsdienstes. „Hierzu müssen wir uns immer wieder die Frage stellen, wo stehen wir und wie wollen wir die Zukunft des Rettungsdienstes gestalten – stets vor dem Hintergrund der Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, stellten Robert Fischbach und Anita Schneider abschließend fest.</p>
<p><em>(Fotos: Landkreis Marburg-Biedenkopf)</em></p>
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		<title>ASB bildet deutsche und rumänische Jugendliche zu Junior-Trainern aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/asb-bildet-deutsche-und-rumanische-jugendliche-zu-junior-trainern-aus-25276</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. „Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien [...]]]></description>
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<div id="attachment_25277" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg"><img class="size-full wp-image-25277" title="rum-asb" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/rum-asb.jpg" alt="Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) " width="290" height="435" /></a><p class="wp-caption-text">Rumänische Jugendliche ließen sich zu Junior-Trainern weiterbilden. (Foto: Moritz Wohlrab) </p></div>
<p>Bad Windsheim (ASB) &#8211; Ein Jahr ist es nun her, dass Jugendliche aus Brasov (Rumänien) beim ASB Bad Windsheim eine Sanitätshelferausbildung absolviert haben. Nun waren sie wieder in Mittelfranken – um den nächsten Schritt zu machen und sich zu Junior Trainern, so genannten Lehrgangshelfern weiterbilden zu lassen. <span id="more-25276"></span></p>
<p>„Wir können nun in unseren Schulen in Rumänien mithelfen, unsere Mitschüler zu Ersthelfern auszubilden“, sagt der 16-jährige Tibi. „Ich will später einmal Lehrer werden. Und dafür kann ich die pädagogischen Methoden, die mir hier in Bad Windsheim vermittelt wurden, natürlich gut gebrauchen.“</p>
<p>Viele andere unter den insgesamt 13 rumänischen und 3 deutschen Teilnehmern des englischsprachigen Kurses können sich ein Berufleben im medizinischen Bereich vorstellen – und sehen die jetzt gemachten Erfahrungen als einen Baustein dorthin. Das vor einem Jahr angeeignete Wissen haben die Mädchen und Jungen bereits vielfach anwenden können: „Gerade im Sportunterricht kommt es ja immer wieder zu kleineren oder größeren Verletzungen“, sagt Tibi. „Und da konnten wir unseren Mitschülern dann natürlich jedes Mal zu Hilfe eilen.“</p>
<p>Der ASB Bad Windsheim hat bereits im Jahr 2001 damit begonnen, deutsche und rumänische Jugendliche im Rahmen des „Junior First Responder“-Projekts auszubilden. Finanziell unterstützt wird die Organisation dabei für die rumänischen Jugendlichen vom Rotary Club Brasov Citadel in Rumänien. „Neben der Wissensvermittlung ist es uns aber natürlich auch wichtig, dass die jungen Menschen Spaß bei uns haben und unseren Landstrich ein wenig kennenlernen“, sagt ASB-Geschäftsführer Erich Matthis. So habe für die aktuelle Besuchergruppe unter anderem ein Ausflug nach Rothenburg, Nürnberg und ins Freilandmuseum sowie ein Abstecher in die Therme auf dem Programm gestanden.</p>
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		<title>Fortbildungskonzept für Rettungswachenleiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/fortbildungskonzept-fur-rettungswachenleiter-24828</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Ernennung von Rettungswachenleitern allein aufgrund ihrer Erfahrung wird den vielfältigen Aufgabenstellungen immer weniger gerecht. Eine Gruppe von Rettungsdienstdozenten erarbeitet einen neuen Ausbildungsleitfaden und bittet um Mithilfe. Für viele ist es der Sprung ins kalte Wasser: Rettungsassistenten, die eine Wachleiterposition übernehmen, müssen plötzlich zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln, sich mit der Personalschlüsselberechnung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/842073.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-24829" title="Der Einstieg in die Tätigkeit als Rettungswachenleiter erfordert Vorbereitung." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/842073.JPG" alt="Der Einstieg in die Tätigkeit als Rettungswachenleiter erfordert Vorbereitung." width="290" height="193" /></a>Bremen (rd.de) – Die Ernennung von Rettungswachenleitern allein aufgrund ihrer Erfahrung wird den vielfältigen Aufgabenstellungen immer weniger gerecht. Eine Gruppe von Rettungsdienstdozenten erarbeitet einen neuen Ausbildungsleitfaden und bittet um Mithilfe.<span id="more-24828"></span></p>
<p>Für viele ist es der Sprung ins kalte Wasser: Rettungsassistenten, die eine Wachleiterposition übernehmen, müssen plötzlich zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung vermitteln, sich mit der Personalschlüsselberechnung befassen und Einsatzstatistiken aufbereiten.</p>
<p>Im Rahmen einer Neukonzeption der Weiterbildungsmaßnahme zum Rettungswachenleiter(in) hat sich eine unabhängige Arbeitsgruppe von Fachdozenten aus dem Rettungsdienst gebildet, die durch Erfahrungen und Themenwünsche ein Ausbildungscurriculum und Begleitbuch „Leiter(in) einer Rettungswache“ erstellen möchte. Das kompakte Ausbildungskonzept soll künftig den Einstieg in die Arbeit als Rettungswachenleiter erleichtern.</p>
<p>Die bisherigen Recherchen führten zu dem Schluss, dass eine Lehrgangslänge von drei bis zu neun Tagen dafür ausreichen könnte. Die beste Informationsgrundlage sind aber jene Fragen, die sich künftigen Rettungswachenleitern aufdrängen sowie Erfahrungen von amtierenden Rettungswachenleitern, an welchen Punkten der Einstieg in die neue Aufgabe besonders schwer fiel.</p>
<p>Der Onlinefragebogen steht <a href="http://www.haekchen.at/haekchen/fragebogen.asp?uid=7774&amp;id=3" target="_blank">hier zur Verfügung</a>.</p>
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		<title>Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte Schüler unterrichten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/arbeitsgemeinschaft-wiederbelebung-krefeld-mochte-schuler-unterrichten-24418</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Krefeld (pm) &#8211; Bereits 250 Defibrillatoren hängen in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden, Sportstätten, Geschäften, Polizei- und Rettungsfahrzeugen für einen Notfall bereit. Die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema jetzt in die Schulen bringen. Bewusstlos und ohne Atmung liegt der Torso auf dem Boden – Rettungsassistent Michael Rammrath beugt sich über den Brustkorb. Jetzt zählt jede Sekunde, [...]]]></description>
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<p>Krefeld (pm) &#8211; Bereits 250 Defibrillatoren hängen in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden,<br />
Sportstätten, Geschäften, Polizei- und Rettungsfahrzeugen für einen Notfall bereit. Die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema jetzt in die Schulen bringen. <span id="more-24418"></span></p>
<p>Bewusstlos und ohne Atmung liegt der Torso auf dem Boden – Rettungsassistent Michael Rammrath beugt sich über den Brustkorb. Jetzt zählt jede Sekunde, um ein Menschenleben zu retten. Kraftvoll und mit rhythmischen Bewegungen drückt er immer wieder auf das Herz. Mindestens fünf Zentimeter presst er seine aufeinanderliegenden Hände in den Brustkorb auf und ab, so fest, dass dabei auch die ein oder andere Rippe bricht. Zwischendurch setzt er routiniert zur Mund-zur-Nase-Beatmung an. Plötzlich ertönt eine Stimme, die ihn auffordert, sofort die Hände von der Person zu nehmen. Ein Stromstoß ist ausgelöst worden, der durch die an der Brust befestigten Elektroden durch den Körper zuckt.</p>
<p>Aufmerksam verfolgen einige Mitarbeiter des Fachbereichs Schule der Stadt Krefeld die Rettungsaktion. Sie richten ihre Blicke auf Rammrath und den leblosen Körper. Sie sind keine Schaulustigen, sondern wissbegierige Schüler an diesem Vormittag. Denn auf dem Boden liegt kein Kollege von ihnen, aber eine Übungspuppe. An ihr sollen sie lernen, wie man einen automatisierten externen Defibrillator (AED) in einem Notfall bedient. Ein Defibrillator kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen wie Kammerflimmern und Kammerflattern beenden. Der Stromstoß ist jedoch nur eine Funktion des Gerätes.</p>
<p>„Wichtig ist auch die Anwendung der Herz-Druckmassage“, sagt Dr. med. Ulrich Lenssen, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst sowie 2. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Wiederbelebung in Krefeld. Auch dabei hilft der Defibrillator, der durch eindeutige akustische Angaben, Anweisungen wie „fester Drücken“ zur Durchführung einer Herzrhythmusmassage gibt. Das bedeutet, der Schockgeber leitet die Helfer mit Sprachunterstützung durch die<br />
Notfallmaßnahmen und kann so gefahrlos von jedem eingewiesenen Laien bedient<br />
werden.</p>
<p>Insgesamt 250 Geräte hängen bereits in Krefelder Schulen, Verwaltungsgebäuden, Sportstätten, Polizei, Rettungsfahrzeugen und Geschäften für einen Notfall bereit. Doch die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung Krefeld möchte das Thema noch intensiver und bewusster an mögliche Helfer herantragen. „Wir wollen zukünftig auch die Schulen mit dem Thema Wiederbelebung vertraut machen“, berichtet Lenssen. Den 15- bis 17-Jährigen sollen unter Einbindung der Lehrer und Schulsanitäter in einem Lehrgang der Umgang mit dem Defibrillator erklärt werden. Erste Erfolge hat die Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung schon bei den jüngeren Schülern verbucht. „Uns ist es gelungen, Schulungen mit Neun- bis Elfjährigen in der Kinderuniversität im Klinikum durchzuführen und sind sehr dankbar, dass wir bei der Maßnahme von der Stadt so gut begleitet werden und überall nur offene Türen angetroffen haben“, sagt Lenssen. Es sei wichtig, dass jeder einmal gesehen hat, wie ein Defibrillator bedient wird.</p>
<p>Jährlich sterben in der Bundesrepublik Deutschland rund 130 000 Menschen. Diese Zahl kann durch sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen (Beatmung, Herzdruckmassage, Notruf 112) und insbesondere durch Frühdefibrillation, erheblich verringert werden, denn die Erfolgsaussichten für eine Wiederbelebung ohne Folgeschäden für Gehirn und Herz sind in den ersten drei bis fünf Minuten am Höchsten. Solche Schulungen zur Anwendung des sprachunterstützten Defibrillators gibt Michael Rammrath, Rettungsassistent Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung. „Jeder sollte einmal mit dem Gerät geübt haben“, appelliert Rammrath. „Die meisten Kursteilnehmer sind sehr überrascht, dass man bei einer Herzmassage so fest drücken muss“, berichtet der Rettungsassistent. Es sei vollkommen normal, dass die Rippen bei einer Herzdruckmassage regelmäßig brechen. Diese Scheu müsse man ablegen, um ein Leben zu retten.</p>
<p>Bei der Vermittlung von Kursen mit dem AED-Schulungsset hilft die Arbeitsgemeinschaft für Wiederbelebung. Unter anderem werden Schulungen bei dem Studieninstitut Niederrhein und beim Deutschen Roten Kreuz angeboten. Die einmaligen Anschaffungskosten für einen Defibrillator betragen 1700 Euro, da sich das Gerät regelmäßig selbst wartet, sind damit keine Folgekosten verbunden.</p>
<p><em>Weitere Informationen gibt es im Internet unter<a href="http://www.awi-krefeld.de" target="_blank"> www.awi-krefeld.de</a></em></p>
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		<title>Auswahltest: Gutes Personal ist kein Zufall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren, dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus. „Die Rekrutierung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/magazin/auswahltest-gutes-personal-ist-kein-zufall-23511"><img class="alignleft size-full wp-image-23512" title="(Foto: RKiSH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/06/rkishtest.jpg" alt="(Foto: RKiSH)" width="290" height="214" /></a>Pinneberg/Heide/Rendsburg/Itzehoe (RKiSH) – Sie müssen umfangreiche Tests schreiben, schwierige Übungen absolvieren,  dabei trotz aller Konkurrenz aber stets Teamgeist beweisen. Und immer  werden sie überprüft, einen ganzen Tag lang. Wenn es um die Einstellung neuer Mitarbeiter geht, überlässt die Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) nichts dem Zufall. Ein umfangreicher Auswahltest siebt die Besten aus.  <span id="more-23511"></span></p>
<p>„Die Rekrutierung von guten und hoch qualifizierten Kräften spielt beim Rettungsdienst eine herausragende Rolle. Immerhin stellen wir überwie­gend Personen ein, die im Zweifel auch Leben retten müssen“, erklärt RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Gleichzeitig sei Stellenabbau „kein Thema“. Im Gegenteil, in Schleswig-Holstein dürfte aufgrund des bereits heute zutage tretenden demografischen Wandels der Bedarf an gut ausgebildeten Rettungsassistenten weiter steigen.</p>
<p>Die RKiSH hat daher unter Federführung ihrer Personalchefin Angela Hoyer ein eigenes System zur Personalrekrutierung entwickelt und zieht jetzt eine durchweg positive Bilanz. „Wir können jetzt oft schon am Auswahltag erkennen, ob ein Bewerber gut in unser Unternehmen passt oder nicht. Die Fluktuation insbesondere in den ersten drei Monaten nach der Einstellung ist daher innerhalb von knapp zwei Jahren deutlich zurückgegangen“, weiß Angela Hoyer zu berichten.</p>
<p>Die aufwendige Bewerberauswahl findet zweimal jährlich statt. Falls der Personalbedarf zwischenzeitlich gestiegen ist, etwa durch gesetzliche Vorgaben oder neue Rettungswachen, werden zusätzliche Tage geplant. Aller­dings wird bei der RKiSH niemand eingestellt, nur um die Stellen zu besetzen. Die Eignung und die Qualität der Bewerber sind die entschei­den­den Kriterien für eine Einstellung.  Falls sich also bei einem Auswahltag nicht genug Bewerber finden, um die vakanten Stellen zu besetzen, bleiben sie unbesetzt.</p>
<p>Angela Hoyer: „Wenn die Bewerber unseren Anforderungen nicht gerecht werden, hat es wenig Sinn Ihnen eine Stelle anzubieten. Auf der anderen Seite freuen wir uns, wenn wir mehr qualifizierte Bewerber haben, als zurzeit benötigt werden. Oft legen wir dann eine Warteliste an.“ Geeignete Rettungsassistenten, die nicht sofort genommen werden, dürfen also auf eine Anstellung in der Zukunft hoffen. Bereits von 2007 bis 2010 ist die Zahl der RKiSH-Mitarbeiter von 406 auf 518 gestiegen.</p>
<p>Beim Auswahlverfahren sowohl für ausgebildete Rettungsassistenten, als auch bei Auszubildenden wird jeweils eine hohe Messlatte angelegt. Neben Multiple-Choice-Tests und dem eigentlich Bewerbungsgespräch werden  auch die praktischen Fertigkeiten und Kenntnisse in der Übungssituation geprüft. Unter den wachsamen Augen von erfahrenen RKiSH-Mitarbeitern wird dabei ein wichtiges Einstellungskriterium gleich mitgetestet: die Teamfähigkeit des Bewerbers.</p>
<p>„Es nützt uns nichts, wenn ein Rettungsassistent zwar vieles kann, aber allein vor sich hinarbeitet. Er muss im Ernstfall auch für seine Kollegen da sein und im Team mit ihnen zusammenarbeiten können“, erläutert die Per­sonalchefin. Im Zweifel ist dieses Kriterium ebenso wichtig wie fachliche Kenntnisse. Hoyer: „Wenn wir merken, dass ein Bewerber vielleicht in einem speziellen Punkt ein fachliches Defizit aufweist, ansonsten aber sehr gut ist, stellen wir ihn oft dennoch ein – und schicken ihn bereits in der Probezeit zu einer entsprechenden Nachschulung.“</p>
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		<title>Lehrrettungswache Wesel übt mit neuer Simulator Puppe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/lehrrettungswache-wesel-ubt-mit-neuer-simulator-puppe-23208</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 08:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lehrrettungswache]]></category>
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		<description><![CDATA[Wesel (JUH) &#8211; Für die Johanniter-Lehrrettungswache in Wesel wurde eine neue Patientensimulationspuppe beschafft. Die Puppe ersetzt ein älteres Modell desselben Herstellers. Die Anschaffungskosten in Höhe von mehr als 11.000 Euro wurden durch den Regionalverband Niederrhein übernommen. Am vergangenen Samstag wurde die Puppe im Rahmen einer Fortbildung für Rettungsfachpersonal erstmalig eingesetzt. Um den vollen Funktionsumfang des [...]]]></description>
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<div id="attachment_23209" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Medieninformation-290Bild2.jpg"><img class="size-full wp-image-23209" title="(Foto: JUH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/Medieninformation-290Bild2.jpg" alt="Neue Simulatorpuppe der JUH-Lehrrettungswache in Wesel. (Foto: JUH)" width="290" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Simulatorpuppe der JUH-Lehrrettungswache in Wesel. (Foto: JUH)</p></div>
<p>Wesel (JUH) &#8211;  Für die Johanniter-Lehrrettungswache in Wesel wurde eine neue Patientensimulationspuppe beschafft. Die Puppe ersetzt ein älteres Modell desselben Herstellers. Die Anschaffungskosten in Höhe von mehr als 11.000 Euro wurden durch den Regionalverband Niederrhein übernommen.<span id="more-23208"></span></p>
<p>Am vergangenen Samstag wurde die Puppe im Rahmen einer Fortbildung für Rettungsfachpersonal erstmalig eingesetzt. Um den vollen Funktionsumfang des Übungsgerätes nutzen zu können, wurden zunächst mehrere Mitarbeiter der Lehrrettungswache Wesel durch den Hersteller im Umgang mit der Puppe geschult. Der Trainer ist in der Lage mit einem Laptop und einer Fernbedienung verschiedene Notfallszenarien einzuspielen. Fast jedes notfallmedizinisch erdenkliche Krankheitsbild kann mit der Puppe simuliert werden. Die Puppe ist sogar in der Lage einen Puls oder eine echte Atmung zu simulieren. Vom Herzinfarkt bis hin zum Kreislaufstillstand ist alles drin.</p>
<p>Geübt werden kann auch eine realistische Blutdruck- und Puls-Messung, die Überprüfung der Atmung inklusive diverser Atemnotszenarien. Außerdem kann die Puppe beatmet werden, es lassen sich Infusionen anlegen und Elektroschocks zur Behandlung eines Kammerflimmerns verabreichen. Sogar ausgewählte Verletzungsbilder (ausgewählte Frakturen, Verbrennungen) können simuliert werden.</p>
<p>Die Puppe wird im Rahmen von Rettungsdienst– und Notarztfortbildungen eingesetzt. Auch Fortbildungen für Arzt-/ Zahnarztpraxen können mit einem Trainer der JUH in Zukunft durchgeführt werden. Mit dieser Puppe ist die Lehrrettungswache im Bereich der Notfallsimulation auf dem neuesten Stand der Technik.</p>
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		<title>Ausbildung zum Strömungsretter trotz Niedrigwasser</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23140" title="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/stroemungsretter.jpg" alt="Ausbildung zum Strömungsretter (Foto: DLRG)" width="290" height="188" /></a>Wangen im Allgäu (DLRG/bo) &#8211; Vergangenes Wochenende trafen sich 24 Wasserretter aus den DLRG Ortsgruppen Stuttgart, Ulm, Langenau, Meersburg, Baienfurt, Ochsenhausen, Bad Saulgau und Wangen in Wangen, um hier die Ausbildung zum DLRG Strömungsretter 1 zu absolvieren. <span id="more-23139"></span></p>
<p>Lehrgangsleiter Oliver Bolz von der DLRG OG Wangen im Allgäu und sein Team an Ausbildern schulten die Teilnehmer in den besonderen Schwimmtechniken und Einsatztaktiken in der Strömung, in seiltechnischen Aufbauten und im Abseilen. Rettungsübungen im Team und Lektionen über den Hochwassereinsatz rundeten den Lehrgang ab.</p>
<p>Bei herrlichem Frühsommerwetter, grandioser Unterbringung in der Räumlichkeiten des DRK OV Wangen und dem städtischen Jugendhospiz trübte lediglich der etwas zu niedrige Flusspegel der Bregenzer Ache im benachbarten Österreich die Laune der weit gereisten Teilnehmer.</p>
<p>Dennoch konnten die Grundfertigkeiten für einen sicheren Einsatz in der Strömung anschaulich vermittelt und ausgiebig getestet werden.</p>
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		<title>Berge und Meer: Gemeinsamer Workshop von Havariekommando und Bergwacht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen der Weiterentwicklung des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung trafen sich die beiden gegensätzlichen und doch gleichgesinnten Einheiten zu einem Erfahrungsaustausch. In der Seenot und Bergrettung erfahrene Notärzte sowie Einsatzkräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Berufsfeuerwehr trainierten gemeinsam mit Berg-, Wasser-, Canyon- und Höhlenrettern der Bergwacht Bayern [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/bwzsa290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23070" title="Wasserrettung im Bergwacht-Ausbildungszentrum (Foto: Bergwacht Bayern)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/05/bwzsa290.jpg" alt="Wasserrettung im Bergwacht-Ausbildungszentrum (Foto: Bergwacht Bayern)" width="290" height="193" /></a>Bad Tölz (pm) &#8211; Im Rahmen der Weiterentwicklung des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung trafen sich die beiden gegensätzlichen und doch gleichgesinnten Einheiten zu einem Erfahrungsaustausch. <span id="more-23069"></span></p>
<p>In der Seenot und Bergrettung erfahrene Notärzte sowie Einsatzkräfte der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger und der Berufsfeuerwehr trainierten gemeinsam mit Berg-, Wasser-, Canyon- und Höhlenrettern der Bergwacht Bayern im Hubschrauber-Einsatz-Simulator.</p>
<p>Die schon im Rahmen der gegenseitigen Vorstellung offenkundigen Parallelen zogen sich wie ein roter Faden durch die gesamte zweitägige Veranstaltung. Die Zusammenarbeit der Rettungsmannschaft mit dem Hubschrauber, Patienten und Retter, die Wind und Wetter ausgesetzt sind oder technisch anspruchsvolle Evakuierungen aus Transportmitteln stellen nur eine Auswahl an Szenarien dar, die sowohl auf Einsätze in den Bergen als auch auf hoher See zutreffen.</p>
<p>Doch keine Seerettung ohne Wasser. Ein extra hierfür aufgestelltes Wasserbecken in der Hallenmitte des Bergwacht-Zentrums für Sicherheit und Ausbildung gab Gelegenheit, die Rettungsmittel vom Überlebensanzug bis zur Rettungsinsel unter dem Einsatz der Seilwinde des Hubschraubers zu erproben. Dabei wurde für alle Beteiligten klar, wie viel Training für sichere Rettungsverfahren notwendig ist und wie wertvoll hierfür der Beitrag einer Simulationsanlage ist.</p>
<p>Insbesondere im Hinblick auf die entstehenden Windparks in Nord- und Ostsee wird die Schulung von Personal und Rettungskräften an Hubschraubern und Rettungsgeräten einen immensen Aufwand verursachen.</p>
<p>Auch in Bayern spielt die Rettung aus Seen und Fließgewässern, insbesondere bei Hochwasser, eine Rolle. Am Arbeitstreffen beteiligten sich deshalb auch die Kollegen der Wasserwacht und die Spezialisten der Canyon- und Höhlenrettung der Bergwacht Bayern. Das Thema &#8220;Wasser&#8221; wird bei der Weiterentwicklung der Simulation einen zentralen Bezugspunkt darstellen. Die Anlage in Bad Tölz kann hierzu wichtige Erkenntnisse für den Aufbau von Anlagen dieser Art liefern.</p>
<p>Das Havariekommando ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der Küstenländer. Es hat am 1. Januar 2003 seinen Dienst aufgenommen und gewährleistet ein gemeinsames Unfallmanagement auf Nord- und Ostsee. Das Havariekommando bündelt die Verantwortung für die Planung, Vorbereitung, Übung und Durchführung von Maßnahmen zur Verletztenversorgung, zur Schadstoffunfallbekämpfung, zur Brandbekämpfung, zur Hilfeleistung und zur Gefahrenabwehr bezogenen Bergung bei komplexen Schadenslagen auf See.</p>
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		<title>Seminarworkshop zu chemischen Risiken erfolgreich</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/seminarworkshop-zu-chemischen-risiken-erfolgreich-22676</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm. Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22677" title="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/C-RISK.jpg" alt="Praktische Übung im C-Risk-Workshop (Foto: GSG Hessen)" width="290" height="165" /></a>Hanau / Offenbach (pm) &#8211; Chemie beherrscht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. So besteht auch in vielen Bereichen ein Risiko im Umgang, bei Transport oder Verarbeitung. Zum Thema chemischer Risiken startete die Rettungsdienstschule Hessen bereits vor rund einem Jahr ein Fachprogramm.<span id="more-22676"></span></p>
<p>Ende März fand in Offenbach am Main zum Programm der Auftakt einer bundesweiten Reihe von multidisziplinären Seminarworkshops statt. Der Seminarworkshop richtet sich an alle im Hilfeleistungssystem eingebundenen Fachkräfte. Das Thema scheint insgesamt auf breite Resonanz zu stoßen, denn der Termin in Offenbach war Wochen im Voraus bereits mit 26 Teilnehmern ausgebucht.</p>
<p>Neben Betriebs- und Notfallmedizinern, waren Sicherheitsingenieure und eine große Zahl von Betriebssanitätern zum Termin in Offenbach erschienen.</p>
<p>Weitere Seminarworkshops finden am 30.06.2011 in Köln und am 15.09.2011 in Hannover statt.</p>
<p>Weitere Informationen zur Rettungsdienstschule Hessen, dem C-Risk Projekt mit den Seminarworkshops  im Internet unter <a href="http://www.gsg-hessen.de " target="_blank">www.gsg-hessen.de </a></p>
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		<title>KBA plant modulare Ausbildung für Krankentransport und Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/kba-plant-modulare-ausbildung-fur-krankentransport-und-rettungsdienst-22302</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern. Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer [...]]]></description>
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<p>Norderstedt (pm) &#8211; Die Krankentransporte, Behinderten- und Altenhilfe e.V (KBA) plant noch in diesem Jahr eine  Ausbildungsoffensive, um junge Menschen für die Arbeit im  Krankentransport und im Rettungsdienst zu begeistern. Ein modulares Ausbildungskonzept soll den Einstieg erleichtern.<span id="more-22302"></span></p>
<p>Eine Ausbildung in mehreren Schritten soll dabei auch Interessenten ohne Vorqualifikation ansprechen. Sie können zum Beispiel mit einer Arbeit bei den  Materialtransporten starten, später den Personenbeförderungsschein für Kranken- und  Behindertenfahrten absolvieren und danach in die Sanitätsausbildung einsteigen. Nächste Stationen könnten die Ausbildung zum Rettungssanitäter oder auch zum Rettungsassistenten sein.</p>
<p>Die ganze Ausbildung kann sich über Jahre hinziehen oder bei Eignung auch schneller und direkter durchlaufen werden.</p>
<p>Die Ausbildung wird teilweise von der Arbeitsagentur übernommen oder vom KBA finanziert. Wegen der Vielfalt der Tätigkeitsbereiche sind die Voraussetzungen für den Einstieg nicht hoch. Wichtig sind nur: Zuverlässigkeit und Beständigkeit.</p>
<p>Die KBA-Ausbildungsoffensive wird von der Arbeitsagentur und vom TÜV Nord Schulungszentrum unterstützt. Das KBA-Konzept soll dazu dienen, einen drohenden Fachkräftemangel im Krankentransport und im Rettungsdienst auf Dauer zu verhindern.</p>
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		<title>Rettungsdienst bildet sich gemeinsam weiter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungsdienst-bildet-sich-gemeinsam-weiter-22224</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stadt- und Landkreis Karlsruhe (pm) &#8211; Seit 2010 bilden sich die Rettungsdienstorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und ProMedic (PM) gemeinsam weiter. 220 Mitarbeiter haben den gleichen Wissensstand. Insgesamt fanden 36 Fortbildungsveranstaltungen abwechselnd bei jeder Organisation statt, die Ende März ihren ersten Abschluss fanden. Über das Jahr hinweg konnten 220 Mitarbeiter (170 DRK, 30 [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/drk-ka-mawe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-22225" title="(Foto: DRK KV Karlsruge / mawe)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/04/drk-ka-mawe.jpg" alt="(Foto: DRK KV Karlsruge / mawe)" width="290" height="217" /></a>Stadt- und Landkreis Karlsruhe (pm) &#8211; Seit 2010 bilden sich die Rettungsdienstorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und ProMedic (PM) gemeinsam weiter. 220 Mitarbeiter haben den gleichen Wissensstand.<span id="more-22224"></span></p>
<p>Insgesamt fanden 36 Fortbildungsveranstaltungen abwechselnd bei jeder Organisation statt, die Ende März ihren ersten Abschluss fanden.</p>
<p>Über das Jahr hinweg konnten 220 Mitarbeiter (170 DRK, 30 ASB, 20 PM) des Rettungsdienstpersonals auf den gleichen Stand der Ausbildung gebracht werden. Das hat bei gemeinsamen Einsätzen einen großen Vorteil: Bei einem Notfall sitzt jeder Handgriff bei allen gleich und gewährleistet einen strukturiertes Arbeiten. Somit ist jede Organisation auf dem gleichen Wissensstand.</p>
<p>Schwerpunktthemen waren: Elektrokardiogramm (EKG), Traumaversorgung und Megacode-Training. Die Fortbildungsveranstaltungen fanden in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsleitern Jürgen Weber (DRK), Oliver Göring und Nico Schmitt (ASB) und Hans Steffler (PM), sowie den im Rettungsdienst tätigen Notärzten statt. Am 31. März 2011, war der letzte Fortbildungstag der ersten gemeinsamen Ausbildungsreihe.</p>
<p>„Herzlichen Dank an alle Beteiligten, dass wir diese Form der gemeinsamen Weiterbildung so schnell umsetzten konnten und haben somit die Erwartungen auch erfüllen können“, so Jörg Biermann DRK-Kreisgeschäftsführer. Denn seit September 2009 gilt eine gesetzliche Regelung, die den Nachweis  dieser Weiterbildungen vorschreibt.<br />
„Die Karlsruher Rettungsdienstorganisatoren sind somit Vorbild in dieser Form in Baden-Württemberg“, lobt ASB Rettungsdienst Geschäftsführer Klaus Münch. Auch Andreas Wolf, ProMedic Geschäftsführer lobt die „schnelle Umsetzung auf dem kurzen Weg“.</p>
<p>Die Einsatzzahlen von 2010 mit täglich 305 Einsatzaufträgen zeigt auch, wie wichtig eine stetige Weiterbildung und Auffrischung des Wissens ist.</p>
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		<title>Lehrgang für spezielle Rettung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/lehrgang-fur-spezielle-rettung-22171</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hildesheim (BF) &#8211; Seit Montag dem 21. März läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen im Hause der Berufsfeuerwehr Hildesheim. In diesen Tagen sieht man sie wieder an Drehleitern und hohen Gebäuden baumeln. Die angehenden Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Seit Montag, 21. März, läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus [...]]]></description>
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<p>Hildesheim (BF) &#8211; Seit Montag dem 21. März läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen im Hause der Berufsfeuerwehr Hildesheim. <span id="more-22171"></span></p>
<p>In diesen Tagen sieht man sie wieder an Drehleitern und hohen Gebäuden baumeln. Die angehenden Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Seit Montag, 21. März, läuft der 3. Lehrgang für spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen wie es fachlich korrekt heißt. Wenn dann am 1. April die Prüfungen erfolgreich absolviert sind, stehen der Feuerwehr insgesamt 20 &#8221; Spezialretter&#8221; zu Verfügung. Genug um 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr eine schlagkräftige Truppe im Dienst zu haben.</p>
<p>Bis dahin ist es für die Lehrgangsteilnehmer noch ein weiter Weg. Neben der grauen Theorie wie Unfallschutz, Seil- und Knotenkunde steht in den ersten Tagen vor allen Dingen die Höhengewöhnung auf dem Plan. Vertrauen in das Material gilt es aufzubauen, denn im Realeinsatz muss alles klappen. Das heißt in diesen ersten Tagen sich auch schon mal Kopf über von der Drehleiter abzuseilen.</p>
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		<title>100 angehende Notärzte proben Ernstfall</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katastrophenfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (pm) &#8211; Am 26. März proben 100 angehende Notärzte auf dem Übungsgelände der Polizei in Berlin-Ruhleben den Ernstfall. In einem realistisch dargestellten Szenario eines Großschadenereignisses mit vielen Verletzten müssen die Teilnehmer vom Hauptstadt-Notarztkurs zeigen, was sie in den vorangegangenen Tagen gelernt haben. Wenn alles zusammengebrochen ist und keine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung von Verletzten [...]]]></description>
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<p>Berlin (pm) &#8211; Am 26. März proben 100 angehende Notärzte auf dem Übungsgelände der Polizei in Berlin-Ruhleben den Ernstfall. In einem realistisch dargestellten Szenario eines Großschadenereignisses mit vielen Verletzten müssen die Teilnehmer vom Hauptstadt-Notarztkurs zeigen, was sie in den vorangegangenen Tagen gelernt haben.<span id="more-22075"></span></p>
<p>Wenn alles zusammengebrochen ist und keine ausreichende Infrastruktur zur Versorgung von Verletzten vorhanden ist, so wie es zum Beispiel nach einer Naturkatastrophe der Fall ist, gelten andere Regeln. Vor einer medizinischen Versorgung müssen Verletzte gesichtet und möglichst schnell in verschiedene Kategorien eingeteilt werden um die vorhandenen Ressourcen möglichst effektiv zu nutzen.</p>
<p>Einsatzkräfte von ASB, DRK, THW und einer Betriebsfeuerwehr sorgen zusammen mit rund 50 Mimen für ein möglichst realistisches Szenario. Nun müssen die angehenden Notärzte ihr erworbenes theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen und bekommen einen Eindruck vom Ernstfall und den damit einhergehenden physischen und psychischen Belastungen.</p>
<p>&#8220;Auch wenn es einen großen organisatorischen und finanziellen Aufwand bedeutet, eine solche Großübung durchzuführen, machen wir das immer wieder gerne.&#8221;, sagt Daniela Kanz, Geschäftsführerin von NAW Berlin. Das gehöre einfach dazu, wenn man ernsthaft Qualität und Praxisbezug in seiner Ausbildung anbieten wolle. Diese Großübung ist gleichzeitig der Abschluss der 80-stündigen Fortbildung Hauptstadt-Notarztkurs, der von der Landesärztekammer Berlin als Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin anerkannt und mit 64 CME-Fortbildungspunkten zertifiziert ist. Der Hauptstadt-Notarztkurs stellt eine entscheidende Grundlage für die spätere eigenverantwortliche Tätigkeit im Notfalldienst dar. Um als Notarzt unterwegs sein zu dürfen müssen allerdings noch weitere Kenntnisse erworben und nachgewiesen werden.</p>
<p>Mehr Informationen : <a href="http://www.naw-berlin.de" target="_blank">http://www.naw-berlin.de</a></p>
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		<title>Pilotseminar Vorbereitung auf Terroranschläge abgehalten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/pilotseminar-vorbereitung-auf-terroranschlage-abgehalten-21954</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Terroranschläge]]></category>
		<category><![CDATA[VoTeKK]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21955" title="(Foto: Kalff/BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg" alt="(Foto: Kalff/BBK)" width="290" height="194" /></a>Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. <span id="more-21954"></span></p>
<p>Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei so einer Lage zu verdeutlichen und ihre Handlungs- und Einsatzkoordinationskompetenz zu erhöhen.</p>
<p>Als besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung galt das Erlernen der einsatztaktischen Vorgehensweise bei Einsatzlagen, in denen Rettungskräfte selbst auch gezielt Opfer von Amokläufern oder Terrorakten werden können. Als Höhepunkt des Seminars mussten die Teilnehmer unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zwei größere Einsatzlagen bewältigen.</p>
<p>Zur Stärkung der Handlungssicherheit und nachhaltiger Umsetzungskompetenz erlernter Schulungsinhalte ist in den Seminaren der AKNZ ein hoher Praxisanteil mit Übungscharakter implementiert. Kernelement der Übungen waren diesmal Patientendarsteller, kombiniert mit einem vom BBK neu beschafften dynamischen Patientensimulationssystem. Diese Simulationspatienten zeigen wie echte Patienten die Konsequenzen durchgeführter oder unterbliebener medizinischer Maßnahmen an, indem sich ihr Zustand verbessert oder verschlechtert, im Extremfall bis zum simulierten Versterben. Die Übung und die medizinischen Maßnahmen laufen in Echtzeit ab, so dass auf der einen Seite eine sehr realitätsnahe Einsatzsituation geschaffen und auf der anderen Seite bei den Teilnehmern gezielt Stress erzeugt wird.</p>
<p>Auch wenn die wissenschaftliche Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann bereits jetzt festgehalten werden, dass eine Fortbildung zu den Themen Amoklagen / Terroranschläge und Einsätze mit Schusswaffen bei einer Vielzahl von Einsatzkräften der polizeilichen und nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr großes Interesse weckt und den Einsatzkräften wichtige Erkenntnisse für das Verhalten in Einsatzlagen mit hoher Eigengefährdung liefert. Sowohl die überdurchschnittlich hohe Teilnehmeranmeldung als auch die großteils positiven Rückmeldungen der Seminarteilnehmer belegen diese Sichtweise.</p>
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		<title>TÜV Rheinland Akademie bildet am Defibrillator aus</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/tuv-rheinland-akademie-bildet-am-defibrillator-aus-21916</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (ots) &#8211; Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Erste-Hilfe-Maßnahmen und der Einsatz eines Laiendefibrillators müssen Hand in Hand gehen. &#8220;Immer häufiger sind in öffentlichen Gebäuden oder in Unternehmen zwar Laiendefibrillatoren zu finden, doch noch werden sie zu selten benutzt“, warnt Dr. Ulrike Roth von [...]]]></description>
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<p>Köln (ots) &#8211; Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Erste-Hilfe-Maßnahmen und der Einsatz eines Laiendefibrillators müssen Hand in Hand gehen.  <span id="more-21916"></span></p>
<p>&#8220;Immer häufiger sind in öffentlichen Gebäuden oder in Unternehmen zwar Laiendefibrillatoren zu finden, doch noch werden sie zu selten benutzt“,  warnt Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. „Neben der Bereitstellung solcher Rettungsinstrumente müssen vor allem die Menschen im Umgang damit geschult werden&#8221;, fordert die Arbeitsmedizinerin. Damit wird aber die klassische Ausbildung zum Ersthelfer nicht weniger wichtig, denn nur ein geschulter Ersthelfer mit regelmäßiger Aktualisierung seiner Kenntnisse ist in der Lage, den Überblick zu behalten und die Rettungskette möglichst schnell zu aktivieren.</p>
<p>Die TÜV Rheinland Akademie in Neuwied bietet Trainings dieser Ersten Hilfe für Arztpraxen und Unternehmen an. Wenn eine Bank zum Beispiel einen Defibrillator installiert, schult die TÜV Rheinland Akademie parallel dazu die Mitarbeiter in der Handhabung des Geräts und im Basiswissen Erste Hilfe.</p>
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		<title>Schlaganfallprophylaxe: Apixaban statt Acetylsalicylsäure</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/allgemeines/schlaganfallprophylaxe-apixaban-statt-acetylsalicylsaure-21322</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 09:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als [...]]]></description>
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<p>Siegen (idw) &#8211; Weit mehr als die Hälfte der Patienten in Deutschland mit Vorhofflimmern nehmen Acetylsalicylsäure zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Das wird sich bald deutlich ändern: Studienergenisse bescheinigen dem Blutgerinnungshemmer Apixaban eine höhere Schutzwirkung. <span id="more-21322"></span></p>
<p>In der großen AVERROES-Studie mit rund 5600 Patienten erwies sich der neue Blutgerinnungshemmer Apixaban im Vergleich zur etablierten Acetylsalicylsäure (Aspirin®) als deutlich überlegen. Mit Apixaban behandelte Patienten haben demnach ein um 55 Prozent vermindertes Risiko einen Schlaganfall zu erleiden.</p>
<p>„Dieses Ergebnis ist ein Durchbruch in der modernen Schlaganfallprävention und wird die Weichen in der Behandlung völlig neu stellen“, so Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie, Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Essen und Leiter des Adjudizierungskomitees der Studie. Die AVERROES-Studie hat Prof. Diener gestern auf einer Pressekonferenz der American Heart Association in Los Angeles vorgestellt. Zeitgleich wird sie im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht.</p>
<p><strong>Fünffach erhöhtes Schlaganfallrisiko</strong></p>
<p>Vorhofflimmern ist eine bei älteren Menschen häufig vorkommende Herzrhythmusstörung. Betroffen sind in Deutschland rund 300.000 Menschen. Neben der Tatsache, dass Vorhofflimmern für die Patienten sehr unangenehm ist, kann es durch den unregelmäßigen Herzschlag zur Bildung von Blutgerinnseln im Herz kommen, die abreißen, ins Gehirn gelangen und dort Blutgefäße verstopfen können. Daraus resultiert ein fünffach höheres Schlaganfallrisiko als bei Menschen ohne Vorhofflimmern.</p>
<p>Vor mehr als 50 Jahren wurde entdeckt, dass eine weitgehende Ausschaltung des Gerinnungssystems durch sog. Vitamin K-Antagonisten (in Deutschland vorwiegend Phenprocouman, besser bekannt unter dem Handelsnamen Marcumar®) das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Vorhofflimmern um etwa 70 – 80 Prozent senken kann. Allerdings lehnt fast die Hälfte aller Patienten, denen eine orale Antikoagulation mit Vitamin K-Antagonisten empfohlen wird, diese ab oder es bestehen Gegenanzeigen wie beispielsweise Schwierigkeiten, regelmäßige Kontrollen der Blutgerinnung durchzuführen.</p>
<p>In den letzten Jahren wurde eine ganze Reihe von neuen Substanzen entwickelt, welche ebenfalls zu einer Hemmung der Blutgerinnung führen, aber die meisten Nachteile, die Vitamin K-Antagonisten haben, nicht aufweisen. Diese Substanzen können in einer festen Dosis unabhängig von Größe, Gewicht, Alter und Geschlecht gegeben werden und führen zu einer zuverlässigen Hemmung der Blutgerinnung, ohne dass Gerinnungskontrollen im Labor notwendig sind. Ein solcher Wirkstoff ist Apixaban.</p>
<p><strong>55 Prozent weniger Schlaganfälle mit Apixaban </strong></p>
<p>In der AVERROES-Studie wurden 5.599 Patienten mit Vorhofflimmern eingeschlossen, die entweder Marcumar® nicht einnehmen wollten oder bei denen nach Ansicht des behandelnden Arztes Gegenanzeigen gegen Marcumar® bestanden. Diese Patienten wurden zur einen Hälfte mit dem neuen Gerinnungshemmer Apixaban 5 mg zweimal täglich oder mit Aspirin® in Tagesdosen zwischen 81 und 344 mg am Tag behandelt. Das Studienziel war, Schlaganfälle zu verhindern.</p>
<p>Da sich eine hoch signifikante Verminderung von Schlaganfällen in der Patientengruppe ergab, die mit Apixaban behandelt wurde, brachen die Forscher die Studie im August 2010 zum Wohl der mit Aspirin® behandelten Patienten vorzeitig ab. Die relative Risikominderung betrug 55 Prozent. Die Zahl von Blutungskomplikationen war für beide Behandlungen gleich.</p>
<p>Prof. Hans-Christoph Diener von der Neurologischen Universitätsklinik in Essen war an der Studie maßgeblich beteiligt. Er leitete das Adjudizierungskomitee. Adjudizierung bedeutet, dass in einer verblindeten Studie, in der Ärzte und Patienten nicht wissen, welches der beiden Medikamente sie einnehmen, Ereignisse wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder Todesfälle von einem unabhängigen Komitee aus Experten begutachtet werden und endgültige Diagnosen gestellt werden.</p>
<p>Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft begrüßt diese Entwicklung: „Wir hoffen nun, dass Apixaban und weitere Vertreter dieser neuen Generation von Blutgerinnungshemmern schnell in Europa für Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen werden“, betont Prof. Dr. med. Martin Grond (Siegen) von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft.</p>
<p><em>Quelle: Apixaban in patients with atrial fibrillation unsuitable for Vitamin K antagonist, NEJM, Februar 2011, <a href="http://www.nejm.org/" target="_blank">http://www.nejm.org/</a></em></p>
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		<title>Außergewöhnliche OrgL-Übung im Saarland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausergewohnliche-orgl-ubung-im-saarland-20359</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 09:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. „TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-20361" title="OrgL-Fortbildung im Saarland." src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/FB-ORGL_2010_2.JPG" alt="OrgL-Fortbildung im Saarland." width="290" height="232" />St. Ingbert (pm) &#8211; Dank der engagierten Unterstützung eines ganzen Trainer-Stabes war es der Rettungsdienstschule Saar gGmbH in St. Ingbert möglich, den im Saarland berufenen Organisatorischen Leitern Rettungsdienst (OrgL) erstmals eine ganz besondere Form der Fortbildung anzubieten. <span id="more-20359"></span></p>
<p>„TakTra“ – ein taktisches Training für rettungsdienstliche Führungskräfte in Form einer Echtzeit-Simulation &#8211; nennt sich das System. Es bietet gute Möglichkeiten, ohne die erhebliche materielle und personelle Ressourcenbindung einer Großübung das Einsatzmanagement zu schulen. Die Darstellung des Schadensszenarios erfolgt schematisch an einem oder mehreren White-Boards, die Kommunikation über Funkgeräte in Echtzeit. Ressourcen werden symbolhaft dargestellt und müssen entsprechend koordiniert werden.</p>
<p>Schon sehr bald verlöre sich die Übungskünstlichkeit der Situation und Überblick, teilte der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Saar mit. Kommunikations- und Führungsfähigkeit, Koordinations- und Organisationsgeschick seien gefordert. Alle Teilnehmer konnten abschließend für sich persönlich, aber auch für die Gruppe wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse zusammentragen, die auch in die konzeptionelle Ausrichtung der „Einsatzleitung Rettungsdienst“ einfließen sollen.</p>
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		<title>16 neue Schulsanitäter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/16-neue-schulsanitater-20268</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof. Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg"><img class="size-full wp-image-20270 alignleft" title="Schulsanitäter Winfriedschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/12/Schulsanitäter-Winfriedschule.jpg" alt="Schulsanitäter Winfriedschule" width="290" height="387" /></a>Fulda (Malteser) &#8211; Der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule Fulda erhält Verstärkung: 16 Schülerinnen und Schüler haben die Malteser in Erster Hilfe ausgebildet. Heute starten sie ihren Dienst zwischen Klassenraum und Pausenhof.<span id="more-20268"></span></p>
<p>Die Schulsanitäter der Winfriedschule Fulda sind täglich im Einsatz. Wenn ein Mitschüler sich das Knie aufschürft oder ihm vor einer Mathearbeit schlecht wird, sind sie zur Stelle. Damit es auch in Zukunft Schüler und Schülerinnen gibt, die Erste Hilfe leisten können, haben die Maltesern in Kooperation mit der Winfriedschule Fulda 16 neue Schulsanitäter und Schulsanitäter ausgebildet.</p>
<p>Brigitta Brähler-Fischer, Referentin für den Malteser Schulsanitätsdienst, ist stolz: „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich auch in diesem Jahr wieder Schüler bereit erklärt haben, die Ausbildung ehrenamtlich zu absolvieren.“ Gemeinsam mit dem Schulleiter Dr. Rudolf Summa und dem Betreuungslehrer für den Schulsanitätsdienst, Andreas Heller, überreicht Brigitta Brähler-Fischer den frisch gebackenen Schulsanitätern ihre Urkunde.</p>
<p>Ab heute starten auch sie in den ehrenamtlichen Dienst an ihrer Schule und leisten Erste Hilfe, wo sie gebraucht wird. Bereits seit Februar 2008 gibt es den Schulsanitätsdienst an der Winfriedschule und mittlerweile sind 27 junge Sanitäter im Einsatz. „Ein besonderes Highlight für unsere Schulsanis sind die größeren Veranstaltungen wie das jährliche Schulfest oder die Bundesjugendspiele“, weiß Andreas Heller. Dass der Schulsanitätsdienst der Winfriedschule immer professioneller wird, beweisen ihre Dienstpläne und die Walki Talkis, mit denen sie zum Einsatz gerufen werden.</p>
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		<title>DLRG: Medizinische Erstversorgung für Jugendliche</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/dlrg-medizinische-erstversorgung-fur-jugendliche-20103</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu Wulstorf (DLRG) &#8211; 33 Jugendliche nahmen an einem Förderprogramm des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teil.  Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren Neu Wulstorf wurden in der medizinischen Erstversorgung geschult. An mehreren Abenden trafen sich 30 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrhaus Neu Wulmstorf, um in zwei Gruppen zu fünfzehn Teilnehmern an der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/offener-Armbruch-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20104" title="(Foto: DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/offener-Armbruch-2.jpg" alt="(Foto: DLRG)" width="290" height="217" /></a>Neu Wulstorf (DLRG) &#8211; 33 Jugendliche nahmen an einem Förderprogramm des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teil.  Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren Neu Wulstorf wurden in der medizinischen Erstversorgung geschult.<span id="more-20103"></span></p>
<p>An mehreren Abenden trafen sich 30 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren im Feuerwehrhaus Neu Wulmstorf, um in zwei Gruppen zu fünfzehn Teilnehmern an der Ausbildung „Medizinische Erstversorgung für Jugendliche mit Selbsthilfeinhalten“ (MEmS) teilzunehmen. Gefördert wird diese Maßnahme vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im großen Rahmen und hat als Zielgruppe Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Durch dieses Förderprogramm konnte die DLRG Ortsgruppe Neu Wulmstorf die Ausbildung für die Teilnehmer kostenfrei durchgeführt werden.</p>
<p>In zwölf Unterrichtseinheiten wurden den Teilnehmern die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Helmabnahme bei Motorradfahrern, Wundversorgung und andere Maßnahmen in Theorie und Praxis näher gebracht. Bei dem Selbsthilfeaspekt ging es um das Verhalten bei Katastrophen, Hygeniemaßnahmen und  und die Bevorratung von Hilfsmitteln und Nahrungsmitteln. Am letzten Dienstabend, den 15.November, brachten Ausbilder Matthias Groth und seine Mitausbilder das „Realistische-Notfall-Darstellungs-Team“ mit, damit die Teilnehmer Verletzungen und Wunden versorgen konnten. Am Ende der Ausbildung bekam jeder Teilnehmer die BKK Broschüre „Für den Notfall vorgesorgt“, eine Teilnahmebescheinigung für den gesamten Lehrgang und eine Teilnahmebescheinigung „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“. Letztere ist Voraussetzung für den Erwerb des  Führerscheins und stellte somit einen gewissen Anreiz dar.</p>
<p>Matthias Groth und Hans-Hermann Bartels, Jugendwart Neu Wulmstorf zeigten sich zufrieden über den Lehrgang.</p>
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		<title>Multiplikatorenschulung in München</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/multiplikatorenschulung-in-munchen-19664</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 08:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<description><![CDATA[Offenbach/München (pm) &#8211; Die Patientensicherheit ist ein Teil der fachlichen Qualität im Rettungsdienst. Die Berufsfeuerwehr München führte eine Multiplikatorenschulung für das Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst durch. Am 25. Oktober 2010 wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Fehlermanagement und Kommunikation (AG-Femko) Frankfurt eine Multiplikatorenschulung für Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst abgehalten. Die Fortbildung basiert auf einer gemeinsamen Arbeit des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/femko-muc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19665" title="Teilnehmer der Multiplikatorenschulung Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr München. (Foto: AG-Femko)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/11/femko-muc.jpg" alt="Teilnehmer der Multiplikatorenschulung Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr München. (Foto: FEMKO)" width="290" height="211" /></a>Offenbach/München (pm) &#8211; Die Patientensicherheit ist ein Teil der fachlichen Qualität im Rettungsdienst. Die Berufsfeuerwehr München führte eine Multiplikatorenschulung für das Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst durch. <span id="more-19664"></span></p>
<p>Am 25. Oktober 2010 wurde durch die Arbeitsgemeinschaft Fehlermanagement und Kommunikation (AG-Femko) Frankfurt eine Multiplikatorenschulung für Fehler- und Kommunikationsmanagement im Rettungsdienst abgehalten.</p>
<p>Die Fortbildung basiert auf einer gemeinsamen Arbeit des Frankfurter Instituts für Rettungsmedizin &amp; Notfallversorgung der Branddirektion Frankfurt, der Goethe Universität Frankfurt und der AG-Femko. Auf Initiative von Gerd Schmöller, Kreisverwaltungsreferat Branddirektion München Fachbereich Rettungsdienst, vermittelten Dr. Rainer Waßmer und Dr. Matthias Zimmer Grundlagen in Sachen Patientensicherheit.</p>
<p>Neben Lehrrettungsassistenten nahmen auch Ausbilder aus den Einsatzdiensten der Berufsfeuerwehr an dem eintägigen Seminar teil. So erfuhren sie u.a. wie eindeutige Kommunikationsregeln den Einsatz sicherer gestalten sowie sicherheitsgefährdende Handlungen erkannt und verhindert werden können. Weiterhin galt das Augenmerk dem Erstellen und Analysieren regelmäßiger Simulationstrainings, die die bisherigen Aus- und Fortbildungsprogramme sinnvoll bereichern können. Das neu gewonnene Wissen soll nach dem Tenor der Teilnehmer die zukünftigen Ausbildungsprogramme der Berufsfeuerwehr München ergänzen.</p>
<p>Weitere Informationen unter<a href="http://www.ag-femko.de " target="_blank"> www.ag-femko.de </a>sowie <a href="http://www.notfallsimulationen.de" target="_blank">www.notfallsimulationen.de</a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche ITLS-Rezertifizierung in Wetzlar</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erfolgreiche-itls-rezertifizierung-in-wetzlar-19317</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malteser Bildungszentrum HRS]]></category>
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		<description><![CDATA[Wetzlar (Malteser) &#8211; Das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar richtete am vergangenen Montag den bundesweit ersten Rezertifizierungskurs für ITLS Advanced-Anwender aus. Zahlreiche Veränderungen und Neuerungen in der Behandlung Schwerstverletzter machen es notwendig, sich immer weiter fortzubilden, um am Puls der Zeit zu bleiben – hierzu bieten die verschiedenen ITLS-Trainingszentren eintägige Rezertifizierungskurse an. Die Kurse ermöglichen [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-19328" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/10/DSC01118.JPG" alt="Foto: Malteser" width="290" height="200" />Wetzlar (Malteser) &#8211; Das Malteser Bildungszentrum HRS in Wetzlar richtete am vergangenen Montag den bundesweit ersten Rezertifizierungskurs für ITLS Advanced-Anwender aus. <span id="more-19317"></span></p>
<p>Zahlreiche Veränderungen und Neuerungen in der Behandlung Schwerstverletzter machen es notwendig, sich immer weiter fortzubilden, um am Puls der Zeit zu bleiben – hierzu bieten die verschiedenen ITLS-Trainingszentren eintägige Rezertifizierungskurse an.</p>
<p>Die Kurse ermöglichen es den Anwendern, die drei Jahre lang gültige Anwenderkarte, vor allem aber das eigene Wissen, aufzufrischen. Nach einem kurzen Update von Änderungen liegt auch bei diesen Kursen der Schwerpunkt auf dem Praxisteil. Um erfolgreich zu bestehen, findet am Ende des Tages auch hier eine Lernkontrolle statt. Bei erfolgreicher Teilnahme wird die international gültige Anwenderkarte um weitere drei Jahre verlängert. Die Instruktoren von ITLS Germany und das Team des Malteser Bildungszentrums HRS freuten sich daher umso mehr, dass sie allen Teilnehmern des Pilotlehrgangs zum Erfolg gratulieren konnten.</p>
<p>Am Wochenende zuvor fand bereits der siebte reguläre Advanced-Kurs am Bildungszentrum HRS statt. Allein am mittelhessischen Standort Wetzlar sind damit bereits über 100 Rettungsassistenten und Notärzte aus ganz Deutschland – von Buxtehude bis ins Berchtesgardener Land war fast jede Region schon vertreten – in der präklinischen Traumaversorgung nach ITLS geschult worden.</p>
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		<title>Führungswechsel in Nellinghof</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt. Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-18731" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/09/Nellinghof.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="193" />Neuenkirchen (pr) &#8211; In neue und zugleich bewährte Hände hat der Malteser Hilfsdienst  die Leitung des Schulungszentrums Nellinghof sowie die Geschäftsführung der an das Schulungszentrum angeschlossenen Lehrrettungswache gelegt.</p>
<p><span id="more-18730"></span></p>
<p>Neuer Schulleitereiter der Rettungsdienstschule in Nellinghof ist seit dem 1. September Frank Scheinichen. Der 47-Jährige vereint als erfahrener Rettungsassistent und Diplompädagoge praktische Erfahrungen im Rettungsdienst mit dem Studium zur Lehre. Im MHD-Schulungszentrum Nellinghof ist er bereits seit 15 Jahren tätig. In dieser Zeit hat der neue Schulleiter verschiedene Fachbücher herausgegeben sowie Fachbeiträge in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht.</p>
<p>Die Rettungsdienstschule hat sich in den letzten Jahren besonders mit der Errichtung der so genannten RettArena einen bundesweiten und über Deutschland hinaus gehenden Namen gemacht. In der großzügigen Halle am Schulungszentrum können Notfall-Szenarien lebensecht nachgestellt und die Rettung von Patienten unter realistischen Bedingungen geübt werden.</p>
<p>Eine Vorreiterrolle nimmt das Malteser-Schulungszentrum auch bei der Organisation der Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten über so genannte Lernfelder ein. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung für die Rettungsfachkräfte über Lernfelder geregelt. Frank Scheinichen hat maßgeblich an der Entwicklung der Lernfelder beigetragen. Im Wissen, dass weitere Bundesländer diesem Weg folgen werden, hat die Rettungsdienstschule Nellinghof sich dieser Aufgabe sofort gestellt. Mit Erfolg bietet sie bereits unter Federführung der neuen Schulleitung Seminare zur praktischen Gestaltung des Unterrichts im Rettungsdienst nach Lernfeldern an.</p>
<p>Die Geschäftsführung des Malteser Schulungszentrums Nellinghof sowie der Rettungswache übernimmt Sören Berndt. Der 45-jährige Rettungsassistent und Diplom-Gesundheitslehrer ist bereits seit 1987 für die Malteser tätig. Mit Frank Scheinichen und Sören Berndt sei es dem Malteser Hilfsdienst gelungen, ein Leitungsteam zu gewinnen, welches das hohe Niveau der Schule aufrecht erhalten und darüber hinaus neue Akzente setzen wird, teilte die Organisation mit.</p>
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		<title>Niederländer trainieren im DRK-Simulationszentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren. Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17516" title="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/HLW2.jpg" alt="Blick in das DRK Simulations- und Trainingszentrum hannover (Foto: DRK)" width="290" height="193" /></a>Hannover (DRK) Am 19. Juni 2010 nutzt eine 39-köpfige Delegation des Niederländischen Roten Kreuzes aus Zwolle die einmalige Übungsanlage des bundesweit größten DRK-Simulations- und Trainings-Zentrums (SiTZ) in Hannover-Misburg, um Rettungsszenarien unter äußerst realistischen Bedingungen zu trainieren.<span id="more-17515"></span></p>
<p>Nach einem Wohnungsbrand müssen Personen mit Brandverletzungen versorgt werden. In einer Werkstatt erleidet ein Arbeiter einen Stromstoß, ein anderer gerät mit der Hand in eine Maschine, ein dritter stürzt aus großer Höhe vom Gerüst. Bei einem Verkehrsunfall klemmt sich ein Insasse die Hand in der Autotür ein, bei einem Auffahrunfall mit einem LKW werden zwei Personen schwer verletzt. Diese Rettungsszenarien werden am Vormittag in Form eines Zirkeltrainings an verschiedenen Stationen in Misburg geübt. Am Nachmittag steht bei den Trainingseinheiten die Optimierung von Teamprozessen im Vordergrund.</p>
<p>Unterstützt wird der Trainingstag im SiTZ von DRK-Helfern der Realistischen Unfalldarstellung der Region Hannover, die entsprechend geschminkt die Unfallopfer mimen.</p>
<p>Die 1.200 qm Hallenfläche des SiTZ bieten eine ideale Übungsanlage. Maschinengeräusche, Straßenlärm, Martinshorn, ein rauchendes Auto – die ausgefeilte Ton- und Beleuchtungstechnik ermöglicht, mehr als 100 Notfallszenarien realitätsgetreu und unter erschwerten Bedingungen zu üben. 18 Videokameras zeichnen die Übungen auf und übertragen sie in Schulungsräume für die Analyse.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong> <a href="http://www.drk-trainingszentrum.de/" target="_blank">www.drk-trainingszentrum.de</a></p>
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		<title>DLRG Osthessen: Jugendarbeit als zentrale Aufgabe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/dlrg-osthessen-jugendarbeit-als-zentrale-aufgabe-17383</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben. Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am [...]]]></description>
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<p>Fulda (pm) &#8211; Wenn die Sonne die Freiluftsaison einläutet und Groß und Klein an die Badeseen und Strände lockt, dann gibt es für die Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) wieder einiges zu tun. Bei der DLRG Osthessen-Fulda e.V wird zudem Jugendarbeit groß geschrieben.<span id="more-17383"></span></p>
<p>Eine der Aufgaben der DLRG ist es, vor Gefahren im und am Wasser zu warnen. Auch die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda e.V. sind deshalb zum Beispiel am Nieder-Mooser See oder Pfordter See unterwegs. „Unsere Leute versehen im Sommer an den Badeseen Dienst. Glücklicherweise kommt es in der Regel zu keinen Einsätzen, aber sie leisten viel Präventionsarbeit  “, beschreibt Martin Hohmann, Bezirksleiter der DLRG Osthessen-Fulda. Die Arbeit der DLRG beschränkt sich selbstverständlich nicht auf die Sommermonate und die Wachdienste an Badeseen. „Zu unseren Aufgabenbereichen zählen neben dem Wasserrettungsdienst auch der Katastrophenschutz, Sanitäts- und Erste-Hilfe-Aufgaben und natürlich – ganz zentral – die Jugendarbeit.“ Die Ausbildung in den einzelnen Bereichen übernimmt die DLRG Osthessen-Fulda größtenteils selbst. Der Bezirksverband zählt mehr als 2 000 Mitglieder, von denen die Hälfte unter 27 Jahre alt ist.<a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17384" title="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt  Fulda, DLRG)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/06/jugendarbeit.jpg" alt="Jugendarbeit der DLRG Osthessen-Fulda (Foto: Presseamt Fulda,  DLRG)" width="585" height="392" /></a></p>
<p>„Die Jugendarbeit ist eine große Aufgabe für uns. Sie umfasst bei den Kleinen Schwimmkurse, geht über in das Schwimmtraining, und ab zirka zwölf Jahren können die Kinder mit der Ausbildung zum Rettungsschwimmer beginnen.“ Diese Ausbildung kann in der Regel etwa im Alter von 16 Jahren abgeschlossen werden. An die Badeseen dürfen die Jugendlichen im Rahmen der Jugendarbeit schon früher mitkommen, natürlich mit einem erfahrenen Rettungsschwimmer an ihrer Seite. „Eine der Hauptattraktionen ist für fast alle natürlich die Möglichkeit, den Bootsführerschein zu erwerben. Unsere Ansprüche in diesem Bereich sind hoch, denn wir fahren mit den Booten raus, wenn andere nicht mehr können.“ Dennoch: Der Großteil der Arbeit beruht auf körperlichem Einsatz. Deshalb lernen die Jugendlichen während ihrer Ausbildung mit Hilfsmitteln wie Rettungsgurten oder Bojen zu schwimmen, werden an den Umgang mit Funkgeräten herangeführt und erhalten eine umfangreiche Sanitäts- und Rettungsausbildung.</p>
<p>Nachwuchssorgen hat die DLRG Osthessen-Fulda nicht, vielmehr wird das Augenmerk verstärkt auf die über 40-jährigen gerichtet. „Wir versuchen erfolgreich, die Eltern der Kinder ebenfalls verstärkt in die Rettungsschwimmerausbildung einzubinden.“</p>
<p>Neben der Wasserrettung ist die DLRG auch im Bereich des Katastrophenschutzes aktiv. Gemeinsam mit Partnern, wie dem Technischen Hilfswerk oder der Feuerwehr, kommt die DLRG Osthessen-Fulda zum Beispiel bei Hochwasser zum Einsatz. Zum weiteren Einsatzspektrum gehört die Betreuung der Schwimmbad-Diskos in der Region und auch die Kanurennen bezeichnet Hohmann als „Pflichtveranstaltung“, bei der die DLRG an den kritischen Stellen Posten aufstelle. Eine Besonderheit bei fast allen Einsätzen ist, dass die Geräte, die die DLRG mitbringt, fast ausschließlich dem Verein gehören. „Eigentlich alles, was wir kaufen, gehört uns. Wir finanzieren diese Anschaffungen zu einem großen Teil über Mitgliedsbeiträge und Spenden.“</p>
<p>Im Sommer unterstützen die Mitglieder der DLRG Osthessen-Fulda ihre Kollegen an der Nord- und Ostsee. „Wir bilden unsere Mitglieder auch dafür aus, dass sie dort ihren Dienst versehen können. Viele Jugendliche bilden Gruppen und fahren dann gemeinsam in den Sommerferien zum Dienst an das Meer.“ Die Aufgaben sind die gleichen wie am Badesee: vor Gefahren warnen und in Notfällen unverzüglich eingreifen.</p>
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		<title>Neue Schulungs-DVD &#8220;Beatmungstechniken im Rettungsdienst&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte. [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-16376" title="Foto: Preuschoff" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/04/DVD-Beatmung_400.jpg" alt="Foto: Preuschoff" width="140" height="215" />Bremen (rd.de) – Die Beatmung von Notfallpatienten zählt zu den anspruchsvollsten Aufgaben im heutigen Rettungsdienst. Täglich profitieren zahllose schwer Verletzte oder akut Erkrankte von den Möglichkeiten, die moderne Beatmungsverfahren bieten. Das Rettungsfachpersonal muss diese Techniken kennen und sicher beherrschen. Die neue DVD „Beatmungstechniken im Rettungsdienst“ des Rettungs-Magazins unterstützt die theoretische Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte.<span id="more-16371"></span></p>
<p>Anhand von Fallbeispielen wird die gesamte Bandbreite möglicher Einsatzindikationen dargestellt. Der Zuschauer erhält einen praxisnahen Eindruck sowohl von der manuellen Beutel-Masken-Beatmung inklusive Demandventil als auch anspruchsvollen Techniken wie der CPAP-Therapie oder Beatmungsverfahren im Rahmen von Intensivverlegungen.</p>
<p>Experten auf dem Gebiet der medizinischen Gerätetechnik und Anästhesie stellen sicher, dass der Inhalt dieser DVD dem aktuellen Stand von Technik und Notfallmedizin entspricht. Erläuterungen und Detailaufnahmen einzelner Arbeitsschritte machen diese DVD zu einem effektiven Hilfsmittel bei der individuellen Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema.</p>
<p><strong>Den Trailer zum Film finden Sie</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=a7ENA4eoRZQ">hier</a>!</p>
<p>Inhalt:<br />
● Beutel-Masken-Beatmung (inkl. Absaugung und Demandventil)<br />
● Notfallbeatmung nach Schädel-Hirn-Trauma (inkl. Intubation und Narkoseeinleitung)<br />
● IPPV-Beatmung während einer Intensivverlegung<br />
● CPAP-Therapie bei kardialem Lungenödem</p>
<p>Technische Daten:<br />
● Länge ca. 40 min<br />
● Sprache: Deutsch<br />
● Tonformat: Dolby Digital<br />
● Bildformat: 16:9</p>
<p>Bestellmöglichkeiten:<br />
● Online <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/shop/dvd-beatmungstechnik/">hier</a><br />
● schriftlich beim Abo- und Vertriebsservice, Rettungs-Magazin, Heuriedweg 19, 88131 Lindau<br />
● per Fax 01805/260-112, aus der Schweiz per Fax 071/3140610 (14 Cent/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent/min)<br />
● auf der Interschutz in Halle 2, Stand D1, oder Halle 4, Stand D 51</p>
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		<title>Feuerwehr trainiert Wasserrettung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
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		<description><![CDATA[Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben [...]]]></description>
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<p>Halle/Saale (BF) – Am Sonntag trainierten Führungs- und Einsatzkräfte der diensthabenden Schicht von Haupt- und Südwache Wasserrettungsmaßnahmen in der Schwimmhalle Halle-Neustadt. <span id="more-15801"></span></p>
<p>Hintergrund ist die Ausbildung zum Rettungsschwimmer, an der insgesamt 40 Kollegen aller Wachabteilungen teilnehmen. Ziel dieser speziellen Ausbildung ist die Vorbereitung der Feuerwehr Halle (Saale) auf die kommende Bade- und Schwimmsaison. Jedes Jahr sterben bei Badeunfällen zahlreiche Personen. Die Absicherung von Bädern und offiziellen Badestränden werden zwar durch Mitarbeiter verschiedener Hilfsorganisationen übernommen, aber bei Zwischenfällen an und auf sonstigen Gewässern muss die Feuerwehr alle notwendigen Rettungsmaßnahmen durchführen.</p>
<p>Mögliche Rettungseinsätze stehen auf Grund ihrer Dynamik unter erheblichen Zeitdruck. Die Vorbereitung, Organisation, Planung und Ausbildung hat aus diesem Grund zur Zeit oberste Priorität. Da den Bürgern ein möglichst hoher Sicherheitsstandard gewährleistet werden soll, sind die Prüfungsanforderungen entsprechend streng. Der Ausbilder der Wasserwacht des DRK, Herr Nitsche, legte darum großen Wert auf eine korrekte und disziplinierte Durchführung aller Übungen. Die angehenden Rettungsschwimmer kamen dadurch auch im kalten Wasser in&#8217;s &#8220;Schwitzen&#8221;. Zur Erwärmung mussten 500 Meter in verschiedenen Schwimmarten zurück gelegt werden. Anschließend wurden nach einer theoretischen Einweisung verschiedene Varianten des Druckausgleichs trainiert.</p>
<p>Die Übungsteilnehmer mussten dazu mehrere Gegenstände aus 5 Meter Wassertiefe unter Zeitdruck bergen. Die Tauchvorgänge sollten wechselnd kopf- und fußwärts erfolgen. Nach einem kurzem Ausschwimmen stand Streckentauchen auf dem Programm. Mindestens 25 Meter mussten die Teilnehmer nachweisen. Weiterhin wurden Sprungtechniken aus verschiedenen Höhen trainiert.</p>
<p>Unerlässlich zur Rettung von Personen sowie zum Eigenschutz, war die theoretische und praktische Einweisung in verschiedene Transport- und Rettungsgriffe. Nach der Abnahme der heute geprüften Normen stellte Herr Nitsche fest, dass alle Teilnehmer mindestens die Anforderungen des Rettungsschwimmers der Stufe Silber erreicht haben.</p>
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		<title>Wie Blinde Erste Hilfe lernen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/wie-blinde-erste-hilfe-lernen-15680</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Blinde]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main (pr) &#8211; Jeder Sehende lernt spätestens, wenn er seinen Führerschein macht, die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ kennen. Im Ernstfall richtig und schnell zu reagieren, heißt Leben retten. Aber können auch Blinde und Sehbehinderte im Notfall eine Erstversorgung leisten, ohne die Verletzungen eines Opfers zu sehen? Natürlich können auch sie mehr tun, als den Notarzt [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15683" title="Foto: DBSV/andreasfriese.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/aufderstrasse016.JPG" alt="Foto: DBSV/andreasfriese.de" width="290" height="202" />Frankfurt/Main (pr) &#8211; Jeder Sehende lernt spätestens, wenn er seinen Führerschein macht, die Grundlagen der „Ersten Hilfe“ kennen. Im Ernstfall richtig und schnell zu reagieren, heißt Leben retten. Aber können auch Blinde und Sehbehinderte im Notfall eine Erstversorgung leisten, ohne die Verletzungen eines Opfers zu sehen? Natürlich können auch sie mehr tun, als den Notarzt zu rufen. Wie dies geht, können Interessierte jetzt in einem „Erste-Hilfe-Kurs“ der <a href="http://www.sbs-frankfurt.de">Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte </a>lernen.<span id="more-15680"></span></p>
<p>„Ursprünglich war geplant, nur einen einzelnen ‚Erste-Hilfe-Kurs‘ anzubieten. Die Nachfrage war aber so groß, dass es inzwischen eine Warteliste gibt und die Stiftung in diesem Jahr gleich mehrere Kurse anbieten kann“, berichtet Franz-Josef Esch, Vorstand der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte.</p>
<p>Im Kurs werden die Teilnehmer in der stabilen Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung, Blutstillung und dem Umgang mit speziellen, häufig auftretenden Notsituationen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Vergiftungen geschult. Der bisher einzige „Erste-Hilfe-Kurses“ für Blinde und Sehbehinderte im Frankfurter Raum schließt mit einem Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme ab.</p>
<p>Geleitet wird der Kurs von Helmuth Schmitt. Der erfahrene Rettungsassistent ist seit 30 Jahren Ausbilder im Sanitätswesen und verfügt über viel Erfahrung bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. „Wir freuen uns, dass wir den Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland als Kooperationspartner gewinnen konnten“, ergänzt Esch. „Dank dessen Unterstützung kann den Kursteilnehmern ein ‚Erste-Hilfe-Lehrwerk‘ in blinden- und sehbehinderten gerechter Form angeboten werden.“</p>
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		<title>Keine Angst vor Lernfeldern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/keine-angst-vor-lernfeldern-15532</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nellinghof]]></category>

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		<description><![CDATA[Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15535" title="Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/DSC_0038.jpg" alt="Foto: Malteser" width="290" height="127" />Nellinghof (pr) &#8211; Lernfelder, Ausbildungsziele, handlungsorientierter Unterricht, Fachkompetenz, personale Kompetenz – auch in der Rettungsdienstausbildung sind das längst keine unbekannten Größen mehr. Wie in vielen anderen Berufsausbildungen schon länger gängige Praxis, wird jetzt auch die Ausbildung im Rettungsdienst über so genannte Lernfelder organisiert. <span id="more-15532"></span></p>
<p>Mit der Verabschiedung der Vorgabe durch den Bund-Länder-Ausschuss zur Ausbildung von Rettungssanitätern wird auch in dieser Ausbildung der Inhalt über Lernfelder und Ausbildungsziele definiert. Als erstes Bundesland hat Niedersachsen die Ausbildung zum Rettungsassistenten bzw. zur Rettungsassistentin über Lernfelder geregelt. Wann weitere Länder diesem Modell folgen werden, ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Schulen werden in die Pflicht genommen, ihren Unterricht umzugestalten.</p>
<p>Was bedeutet diese Neuorientierung nun aber in der Praxis für die Ausbildung im Rettungsdienst? Was können Ausbilder im Rettungsdienst von den Erfahrungen mit Lernfeldern in anderen Berufsausbildungen lernen? Fragen wie diesen ist das Malteser-Schulungszentrum Nellinghof in einer Vorreiter-Rolle bereits im vergangenen Sommer mit einem ersten Seminar zu Lernfeldern in der Rettungsdienstausbildung erfolgreich nachgegangen.</p>
<p>Aufbauend auf dem Grundlagenwissen über Lernfelder in der Rettungsdienstausbildung bot die Schule nun einen zweiten Seminarteil an. Teilnehmer von Schulen aus ganz Deutschland nahmen an dem Seminar teil. Obwohl Lernfelder zwischenzeitlich als inhaltliche Beschreibung des Unterrichts ihren Platz in der Rettungsdienstausbildung durchaus gefunden haben, stellt die Umsetzung in der Praxis für viele Beteiligte immer noch eine große Umgewöhnung bei der Gestaltung des Unterrichts dar, die nach wie vor Fragen aufwirft.</p>
<p>Weniger den grundsätzlichen, theoretischen Hintergründen für die Neuorientierung im Unterricht widmete sich das zweite Seminar, sondern vor allem der konkreten methodischen Umsetzung im Unterricht, den dazu erforderlichen didaktischen Vorüberlegungen, der Erstellung von Lernsituationen, der Handlungsorientierung und Fallsimulation sowie der Gestaltung von Prüfungen nach den neuen Maßstäben.</p>
<p>Die Dozenten waren Prof. Dr. Thomas Bals vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück, Dr. Ulrike Weyland vom Fachbereich Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Osnabrück sowie Diplomgesundheitslehrer Hendrik Sudowe, Dozent am Schulungszentrum Nellinghof. Die Leitung beider Seminarteile lag in den Händen des Diplompädagogen Frank Scheinichen vom Malteser-Schulungszentrum Nellinghof.</p>
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		<title>Multikulturelle Fortbildung beim Weißen Kreuz</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15451" title="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/IMG_0427.jpg" alt="Gute Resonanz auf erste Forbildungstermine (Foto: Weißes Kreuz) " width="290" height="217" /></a>Bozen (pm) Mit einer Fortbildung zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“ für die Rettungssanitäter/-innen des Weißen Kreuzes in Südtirol, zieht man die Lehren aus spektakulären Zwischenfällen. <span id="more-15450"></span></p>
<p>Wie wir alle wissen wird die Südtiroler Bevölkerung immer multikultureller. Das wirkt sich auch direkt auf die tägliche Arbeit der Rettungsdienste aus und stellt die Retter vor steigende Anforderungen in der rettungstechnischen Versorgung der Patienten anderer Kulturen, wirbt die Pressemeldung des Weißen Kreuz um Aufmerksamkeit.</p>
<p>Um Konfliktsituationen gerecht zu werden und so weit wie möglich zu vermeiden, organisiert der Landesrettungsverein Weißes Kreuz in Bozen Fortbildungen zum Thema „Richtiges Verhalten bei Einsätzen mit Patienten anderer Kulturen“.</p>
<p>Retter werden nämlich immer häufiger auch bei eigentlich unproblematischen Routineeinsätzen mit Gewohnheiten, Wertvorstellungen und speziellen Reaktionen konfrontiert, die von den Südtiroler Traditionen und Gewohnheiten stark abweichen können.</p>
<p>Die drei Veranstaltungen werden von Frau Nadja Schuster, Mitarbeiterin der Landesabteilung 24 – Familie und Sozialpolitik, und Don Mario Gretter, Diözesaner Beauftragter für die Ökumene und den interreligiösen Dialog, betreut.</p>
<p>Dieses Angebot wurde für die Bezirksleiter, Dienstleiter, Angestellten und Ehrenamtlichen der Sektionen Bozen und Salurn maßgeschneidert, da dies die Gemeinden mit dem relativ höchsten multikulturellen Bevölke-rungsanteil sind. Im Jahr 2011 sind Kurse für alle operativen Mitarbeiter/-innen des Weißen Kreuzes geplant.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/11/16/rettungskrafte-auf-der-flucht/" target="_blank">Bozen &#8211; Rettungskräfte auf der Flucht</a></p>
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		<title>Optimales Training dank Patientensimulator</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/optimales-training-dank-patientensimulator-15043</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensimulator]]></category>
		<category><![CDATA[RKiSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Heide (RKiSH) – Mit einer computergestützten Simulation in einem Rettungswagen werden die Mitarbeiter der Rettungsdienst -Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH (RKiSH) gezielt auf ihre schwierigsten Einsätze vorbereitet. „Die konventionelle rettungsdienstliche Ausbildung kann auf die extreme Belastung, der die Rettungsassistenten ausgesetzt sind, nur bedingt vorbereiten“,  erläutert RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Die Rettungsdienst -Kooperation ist für die Notfallrettung und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15046" title="Foto: RKiSH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/trainings-rtw.jpg" alt="Foto: RKiSH" width="290" height="215" />Heide (RKiSH) – Mit einer computergestützten Simulation in einem Rettungswagen werden die Mitarbeiter der <a href="http://www.rkish.de">Rettungsdienst -Kooperation in Schleswig-Holstein </a>gGmbH (RKiSH) gezielt auf ihre schwierigsten Einsätze vorbereitet. „Die konventionelle rettungsdienstliche Ausbildung kann auf die extreme Belastung, der die Rettungsassistenten ausgesetzt sind, nur bedingt vorbereiten“,  erläutert RKiSH-Geschäftsführer Michael Reis. Die Rettungsdienst -Kooperation ist für die Notfallrettung und für den qualifizierten Krankentransport in den schleswig-holsteinischen Kreisen Pinneberg, Steinburg, Rendsburg-Eckernförde und  Dithmarschen zuständig.</p>
<p><span id="more-15043"></span></p>
<p>Im Rettungswagen kann das Leben eines Patienten vom richtigen Handeln der Rettungsdienstmitarbeiter abhängen. Oft geht alles sehr schnell. Jeder Handgriff muss perfekt sitzen, jede Absprache mit Kollegen optimal funktionieren, wenn der Kranke oder Verletzte optimal versorgt werden soll.</p>
<p>Um auf Notfallsituationen noch besser vorbereitet zu sein, wird bei der RKiSH in diesem Jahr realitätsnah an einem Hightech-Patientensimulator geübt. Dabei werden verschiedenste Notlagen berücksichtigt, um alltägliche Einsatzsituationen praxisnah unter realen Bedingungen nachzustellen. So kann der Patientensimulator krampfen, weinen, husten und bluten, seine Pupillen reagieren auf Lichteinfall und er kann selbst eine schwerwiegende Atemnot simulieren. Sekrete werden abgesondert, eine Zyanose und Thoraxbewegungen dargestellt.</p>
<p>Alle Aktivitäten der Rettungsdienstmitarbeiter werden dabei per Video aufgezeichnet und im Anschluss besprochen. Reis: „Dies wird fester Bestand-teil der Rettungsdienst-Akademie in Heide sein und zudem integrativ in der Aus- und Fortbildung eingesetzt.“ Die Trainer wurden dafür im Tübinger Zentrum für Patientensicherheit (TüPass) vorbereitet und intern in der RKiSH geschult.</p>
<p>Grund für diese Maßnahme sind Zahlen der Zentralstelle der deutschen Ärzteschaft zur Qualitätssicherung in der Medizin. „Sie geht davon aus, dass analog der Studien in anderen Ländern durch behandlungsbedingte Gesundheitsstörungen zwischen 30.000 und 50.000 Patienten geschädigt werden“, erklärt der RKiSH-Geschäftsführer. Die Behandlungsfehler seien meist auf menschliche Defizite zurückzuführen &#8211; häufig sind es Kommunikationsschwierigkeiten.</p>
<p>Um die Notfallsituation so realitätsnah wie möglich darzustellen, wird in einem Trainings-Rettungswagen (T-RTW) geübt. Der ausrangierte Rettungswagen ist dafür mit dem neuesten technischen Equipment ausgestattet worden. Der Patientenbehandlungsraum verfügt über drei bewegliche Kameras, Lautsprecher und Mikrofone sowie entsprechende EDV-Technik. „Der T-RTW kann künftig die Schulungen bei den Wachen vor Ort mit technisch bisher nicht darstellbaren Möglichkeiten anbieten“, erklärt Reis die Vorteile.</p>
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		<title>Mit dem Raftingboot zum Eiseinsatz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/mit-dem-raftingboot-zum-eiseinsatz-15012</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 08:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DLRG]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Eisrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Truchtlaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Truchtlaching (DLRG) &#8211; Am vergangenen Wochenende führten Ausbilder der DLRG Truchtlaching (Bayern) die jährlich vorgeschriebenen Sicherheitsschulungen für Einsatzkräfte durch und nutzten so die für Wasserretter ruhigere Jahreszeit. Die DLRG-Kräfte erhielten neben einer theoretischen Schulung aus ausgiebig Gelegenheit, ihr Können praktisch anzuwenden. Weitere Themenschwerpunkte waren die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften während der Einsätze, im regulären [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-15013" title="Foto: DLRG/Stadler" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/02/DSC02285.JPG" alt="Foto: DLRG/Stadler" width="290" height="175" />Truchtlaching (DLRG) &#8211; Am vergangenen Wochenende führten Ausbilder der DLRG Truchtlaching (Bayern) die jährlich vorgeschriebenen Sicherheitsschulungen für Einsatzkräfte durch und nutzten so die für Wasserretter ruhigere Jahreszeit. Die DLRG-Kräfte erhielten neben einer theoretischen Schulung aus ausgiebig Gelegenheit, ihr Können praktisch anzuwenden. <span id="more-15012"></span></p>
<p>Weitere Themenschwerpunkte waren die allgemein gültigen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften während der Einsätze, im regulären Wachbetrieb sowie bei der Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen, Gebäuden und sonstigen Aktivitäten.</p>
<p>Nachdem es am ersten Tag vorwiegend um die theoretische Schulung ging, trafen sich am zweiten Tag die Einsatzkräfte zu einer Praxisschulung für Eisrettung. Hier wurden alle im Ortsverband Truchtlaching vorhandenen Rettungsmittel auf Herz und Nieren getestet. Eine brüchige und kaum tragfähige Eisfläche im Seebrucker Hafen bildete ein ideales Übungsterrain.</p>
<p>Nachdem sich alle Einsatzkräfte mit Trockentauchanzügen, Sicherungsgurten, Helmen und Sicherungsleinen ausgerüstet hatten, wurden mehrere Einsatzszenarien durchgespielt.<br />
Die eingebrochenen Personen mussten mit oder ohne Einsatzgeräte gerettet werden. Anfangs arbeiteten sich die Eisretter &#8211; gesichert mit Rettungsleinen &#8211; auf dem Eis robbend zum Patienten vor. So konnte das Gewicht auf dem Eis verteilt werden und sich die Retter dem Opfer nähern.  Nachdem der Patient gesichert war, wurden die Personen mittels Sicherungsleinen von den am Ufer positionierten Rettungskräften in Sicherheit gezogen.</p>
<p>Für die nächste Übung mussten die Einsatzkräfte erst eine größere freie Wasserfläche überqueren, um zu einer Eisfläche am anderen Ufer zu kommen, in der das Opfer eingebrochen war. Hierzu kam das auf dem Anhänger mitgeführte Raftingboot zum Einsatz. Das besonders schnell einsetzbare Boot wurde mit drei Rettern besetzt, die über die Wasserfläche paddelten und nach kurzer Zeit die Eisfläche betreten konnten.</p>
<p>Nachdem sie sich zum Patienten vorgearbeitet hatten, konnte dieser ins Raftingboot gezogen werden. Während die Sicherungsmannschaft am Ufer das Boot zurückzogen, konnten die Einsatzkräfte im Boot bereits mit der Erstversorgung des Eingebrochenen beginnen.</p>
<p>Abschließend mussten die Einsatzkräfte eine kaum tragfähige Eisfläche überqueren, um zur eingebrochenen Person zu gelangen. Hierfür nutzen die DLRG-Kräfte eine Schleifkorbtrage, damit der Patient über das Eis sicher und schnell transportiert werden konnte. Nachdem sich die Retter mühsam vorgearbeitet hatten, konnte der Patient schnell in die mitgeführte Spezialtrage gelagert werden. Diese Trage ist mit Schwimmkörpern versehen, sodass sie im Wasser samt Patient schwimmt.</p>
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		<title>Malteser trainieren für weniger Unfälle</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/malteser-trainieren-fur-weniger-unfalle-14646</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Kircheim/Teck (pm) &#8211; Mit einer aufwändigen Sicherheitsausbildung wollen der Malteser Hilfsdienst und die Verkehrspädagogische Akademie die Unfälle im Rettungsdienst minimieren. Der Malteser Hilfsdienst (MHD) realisierte im Jahr 2009 eine ganze Reihe von Fahrsicherheitstrainings zusammen mit der Verkehrspädagogischen Akademie GmbH (VPA) auf dem Gelände der Freiburger Verkehrs AG. Unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Erfordernisse an die [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/mhdkt.jpg"><img class="size-full wp-image-14647 alignleft" title="mhdkt" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/mhdkt.jpg" alt="mhdkt" width="290" height="217" /></a>Kircheim/Teck (pm) &#8211; Mit einer aufwändigen Sicherheitsausbildung wollen der Malteser Hilfsdienst und die Verkehrspädagogische Akademie die Unfälle im Rettungsdienst minimieren.<span id="more-14646"></span></p>
<p>Der Malteser Hilfsdienst (MHD) realisierte im Jahr 2009 eine ganze Reihe von Fahrsicherheitstrainings zusammen mit der Verkehrspädagogischen Akademie GmbH (VPA) auf dem Gelände der Freiburger Verkehrs AG. Unter besonderer Berücksichtigung der speziellen Erfordernisse an die Fahrweise im Rettungseinsatz und beim Krankentransport wurden insgesamt acht Sicherheitstrainings mit mehr als 80 Fahrern geplant und durchgeführt. Im Vorfeld fanden bereits in den Jahren 2007 und 2008 eine Pilotveranstaltung und ein Testseminar statt. Die Ergebnisse wurden in das Schulungsprogramm der teilnehmerorientierten Ausbildung integriert: Das zweitägige Seminar setzt sich aus einem theoretischen und einem praktischen Teilbereich zusammen.</p>
<p>Der Theorieunterricht konzentriert sich auf die spezifischen Themen für Fahrer im Rettungsdienst. Dazu zählen unter anderem die rechtlichen Aspekte, wie Sonder- und Wegerechte während der Einsatzfahrt, Technik und Fahrphysik sowie Gefahrenlehre. „Vision Zero“ ist der Ansatz für das bewusste defensive Fahren, das die Unfallhäufigkeit auf nahezu null Prozent reduzieren soll. Der praktische Unterricht wird als Stationsausbildung organisiert. Bremsen, Handling und Slalom werden von den Fahrern im eigenen Fahrzeug geübt.</p>
<p><strong>Energiesparen und schonender Patiententransport</strong></p>
<p>Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Analyse von kritischen Situationen. Sehr aufschlussreich sind Kontroll- und Abschlussfahrt jedes einzelnen Teilnehmers. Da die Fahrten von einem Fahrlehrer begleitet werden, stellen sie eine unmittelbare Lernerfolgskontrolle hinsichtlich der Ergonomie, dem energiesparenden und vorausschauenden Fahren dar.</p>
<p>Der Bedarf an spezifischen Schulungen für Rettungsdienst-Fahrer erschloss sich aus den Auswertungen mehrerer Umfragen. Die Evaluierung ergab reichlich Potenzial für einen neuartigen Ansatz: Die Verbesserung der patientenschonenden Fahrweise.</p>
<p>Gerade bei Rettungsdiensten, Fahrdiensten für die Behinderten- oder Seniorenbetreuung oder bei Krankenfahrten werden hilfsbedürftige Personen befördert, die situationsbedingt einen umsichtigen Umgang erfordern. In enger Zusammenarbeit zwischen dem MHD und der VPA wurde daraus ein umfassendes Trainingskonzept entwickelt, das Fahrer sensibilisiert und die Wirkung von Fahrmanövern auf den Fahrgast besser abschätzen lässt.</p>
<p>Für einen reibungslosen Ablauf während der Veranstaltung sorgen die erfahrenen VPA-Dozenten. Mit einer optimierten Gruppengröße von höchstens 20 Personen kann perfekt geschult und auf die individuellen Belange der Teilnehmer eingegangen werden. Die acht aufeinanderfolgenden Sicherheitstrainings wurden von den Teilnehmern durchweg positiv beurteilt und begleitet von der Forderung nach weiteren regelmäßigen Trainings.</p>
<p>Als weiterer Pluspunkt erweist sich das VAG-Gelände in Freiburg. Zwar ist der Übungsplatz ein nicht-öffentlicher Verkehrsraum, bewirtschaftet wird er aber durch den regulären Straßenbahn- und Busbetrieb. Dieser Sachverhalt sorgt für höchstmögliche Realitätsnähe, schließlich liegt die Hauptanforderung für den Fahrer eines Rettungsfahrzeugs genau darin, auf veränderte Anforderungen sofort angemessen zu reagieren.</p>
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		<title>Heute im Adventskalender:</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/heute-im-adventskalender-8-13584</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Dauerkarten für Fachkongress „akut“ . Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundespolizei, Bundeswehr, THW, DLRG, Rettungsassistent oder Notarzt – eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit im Einsatz ist unabdingbar. Am 27. August und 28. August 2010 bietet die „akut“, das bundesdeutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung, in der Messe Bremen eine Plattform, um sich zu informieren, zu diskutieren und [...]]]></description>
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<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-13585" title="Foto: Zöller" src="http://www.rettung.de/news/wp-content/uploads/2009/12/akut.jpg" alt="Foto: Zöller" width="290" height="278" />3 Dauerkarten für Fachkongress „akut“ .</strong><span id="more-13584"></span><br />
Ob Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundespolizei, Bundeswehr, THW, DLRG, Rettungsassistent oder Notarzt – eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit im Einsatz ist unabdingbar.</p>
<p>Am 27. August und 28. August 2010 bietet die „akut“, das bundesdeutsche Forum für Notfallmedizin und Rettung, in der Messe Bremen eine Plattform, um sich zu informieren, zu diskutieren und auszutauschen.</p>
<p>Der Kongress bietet ein Forum für alle an Rettungseinsätzen Beteiligten. Dabei wird Fachwissen vermittelt, die Wirkweise neuester Medikamente erklärt und die Effizienz modernster Technik demonstriert.</p>
<p>Weiter werden die Schnittstellen der verschiedenen Einsatzkräfte diskutiert und es werden praktische Übungen durchgeführt. Teilnehmer aus den europäischen Nachbarländern und Experten der Bundeswehr sind genauso vor Ort wie Fachleute aus der Seenotrettung. Darüber hinaus gibt es auf dem Freigelände ein umfangreiches Aktionsprogramm.</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen: <a href="http://www.akut-bremen.de/">www.akut-bremen.de</a></p>
<p>Wenn Sie eine der drei Dauerkarten für die “akut” in Bremen gewinnen möchten, schicken Sie uns bitte bis <strong>Montag, 14. Dezember 2009, 08:00 Uhr</strong>, eine E-Mail an <a href="mailto:redaktion@rettungsmagazin.de">redaktion@rettungsmagazin.de</a> mit Ihrer vollständigen Postanschrift. Bei mehr als drei Einsendungen werden wir die Gewinner auslosen (Rechtsweg ausgeschlossen). Die Gewinner werden von uns anschließend schriftlich informiert.</p>
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		</item>
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		<title>Sanitäter lernten Larynxtubus kennen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitater-lernten-larynxtubus-kennen-13097</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/sanitater-lernten-larynxtubus-kennen-13097#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Laatzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Laatzen (DRK) - Einmal im Jahr steht für die Sanitäter des DRK Laatzen eine vorgeschriebene Fortbildung auf dem Dienstplan &#8211; kürzlich war es wieder soweit.  &#8220;Unsere Helferinnen und Helfer müssen eine bestimmte Anzahl an Fortbildungsstunden im Jahr absolvieren&#8221;, erklärte Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen. Dazu hatte sich die Laatzener Bereitschaftsleitung für dieses Jahr etwas Neues überlegt: &#8220;Unser Ziel war [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-13099" title="Foto: DRK Laatzen" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/pm_091121_02a.jpg" alt="" width="290" height="218" />Laatzen (DRK) - Einmal im Jahr steht für die Sanitäter des <a href="http://www.DRK-LAATZEN.de">DRK Laatzen </a>eine vorgeschriebene Fortbildung auf dem Dienstplan &#8211; kürzlich war es wieder soweit.<span id="more-13097"></span> </p>
<p>&#8220;Unsere Helferinnen und Helfer müssen eine bestimmte Anzahl an Fortbildungsstunden im Jahr absolvieren&#8221;, erklärte Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen. Dazu hatte sich die Laatzener Bereitschaftsleitung für dieses Jahr etwas Neues überlegt: &#8220;Unser Ziel war es, praktische Ausbildung, Neuentwicklungen in der Notfallmedizin und das Üben von Routinedingen zu kombinieren.&#8221;</p>
<p>Um alle Wünsche unter einen Hut zu bekommen, hatten sich die Ausbilder daher für ein Zirkeltraining in Kleingruppen entschieden. An mehreren Stationen, die den ganzen Tag über in der DRK-Wache aufgebaut waren, konnten die Helfer ihr Wissen in verschiedenen Bereichen auffrischen und vertiefen.</p>
<p>Neben Theorieeinheiten über medizinische Notfallthemen wie Schlaganfall und Herzinfarkt und deren Notfallversorgung wurden die DRK-Helfer durch die Rettungssanitäterin Martina Schilke, Rettungssanitäter Andreas Vogel und Rettungsassistent Florian Hentschel in der Herz-Lungen-Wiederbelebung trainiert.</p>
<p>Völlig neu hingegen war für die Teilnehmer eine neu entwickelte Variante eines Beatmungshilfsmittels, den so genannten Larynxtubus. Damit die Rotkreuzler diesen künftig kennen und wissen, wie man damit umgeht, zeigte der Sanitätsausbilder die Anwendung anhand einer speziellen Übungspuppe.</p>
<p>Dieses Hilfsmittel stellt in der Praxis eine große Erleichterung und Vereinfachung für die  DRK-Helfer in der Praxis dar. Hierzu mussten zunächst anatomische Hintergründe vermittelt und dann auch ausreichend geübt werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Theorie folgte daher die Praxis. Jeder Helfer konnte die Anwendung der neuartigen Beatmungstechnik im Ablauf der Wiederbelebung üben, was sich leichter anhörte als es war. Schließlich mussten jahrelang trainierte Handgriffe und Abläufe durch neue ersetzt werden.</p>
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		<title>Spezialfahrtraining mit Geländefahrzeugen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/spezialfahrtraining-mit-gelandefahrzeugen-12387</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laatzen (DRK) &#8211; Helfer des DRK in der Region Hannover übten den Umgang mit Allrad-Einsatzfahrzeugen in schwierigem Gelände. Insgesamt fuhren 40 Helferinnen und Helfer aus den Einsatzzügen Empelde, Hannover und Springe mit 14 Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände &#8220;Schacht 4&#8243; der Barsinghäusener Firma Haun in Eckerde, die das Areal freundlicherweise zur Verfügung stellte. Nach einer ausführlichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/pm_091007_04.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12388" title="Foto: DRK Empelde" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/pm_091007_04.jpg" alt="" width="290" height="194" /></a>Laatzen (DRK) &#8211; Helfer des DRK in der Region Hannover übten den Umgang mit Allrad-Einsatzfahrzeugen in schwierigem Gelände.<span id="more-12387"></span></p>
<p>Insgesamt fuhren 40 Helferinnen und Helfer aus den Einsatzzügen Empelde, Hannover und Springe mit 14 Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände &#8220;Schacht 4&#8243; der Barsinghäusener Firma Haun in Eckerde, die das Areal freundlicherweise zur Verfügung stellte.</p>
<p>Nach einer ausführlichen Einweisung in die Allradfahrzeuge durch den Technischen Dienst des Einsatzzuges Empelde, nutzten die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Möglichkeit, Fähigkeiten und die Grenzen der Allradeinsatzmittel kennen zu lernen.</p>
<p>Auf dem Übungsgelände begannen die Teilnehmer mit dem &#8220;Anfängerhügel&#8221;, um im Anschluss auf dem gesamten Gelände üben zu können. Auch wenn ein derart extremes Geländefahren in Alarmfällen eher die Ausnahme bleiben wird, war es schon interessant in der Praxis zu erfahren,<br />
welche Möglichkeiten die einzelnen Einsatzfahrzeuge bieten.</p>
<p>Das DRK-Region Hannover verfügt über mehrere geländegängige Fahrzeuge: einen Unimog mit Ladekran, drei Gelände-Krankenwagen und weitere Geländefahrzeuge. Gerade die drei Allrad-Krankenwagen aus Springe und Empelde sind im Winter häufiger als Unterstützung des Rettungsdienstes im Einsatz.<br />
(hent)</p>
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		<title>Erstmals gemeinsamer Kurs für Notfallmedizin</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marburg (DRK) &#8211; Vom 02. bis 10. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM), den „Marburger Kompaktkurs Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ zur Ausbildung von Notärztinnen und Notärzten für die Tätigkeit im Rettungsdienst. Der Kurs, der seit 2002 in Marburg angeboten wird, wurde erstmals in einer Kooperation von UKGM, dem DRK Rettungsdienst [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/img_4860.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12181" title="Übung für angehende Notärzte. (Foto: DRK) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/img_4860.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Marburg (DRK) &#8211; Vom 02. bis 10. Oktober 2009 veranstaltete das Zentrum für Notfallmedizin am  Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM), den „Marburger Kompaktkurs Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ zur Ausbildung von Notärztinnen und Notärzten für die Tätigkeit im Rettungsdienst. <span id="more-12180"></span></p>
<p>Der Kurs, der seit 2002 in Marburg angeboten wird, wurde erstmals in einer Kooperation von UKGM, dem DRK Rettungsdienst Mittelhessen und der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer realisiert. „Notärzte müssen schwierige Aufgaben in zeitkritischen Situationen ohne Hilfe durch andere Experten lösen. Durch die Zusammenarbeit dieser drei Einrichtungen bei der Notarzt-Ausbildung werden Synergien genutzt, die für unsere Kursteilnehmer eine hochwertige Ausbildung für ihre spätere Einsatztätigkeit sicherstellen“ erläuterte Dr. Clemens Kill, Kursleiter und Geschäftsführender Ärztlicher Leiter des Zentrums für Notfallmedizin.</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/dsc04932.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12182" title="Fahrzeug und Ausstattung (Foto. DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/dsc04932.jpg" alt="" width="290" height="217" /></a>Dreiundzwanzig Ärztinnen und Ärzte aus Hessen und zahlreichen anderen Bundesländern wurden in theoretischen Unterrichten und praktischen Trainingseinheiten umfassend in allen notfallrelevanten Aufgaben geschult. Den Abschluss bildeten zwei Rettungsübungen, bei denen mit Unterstützung durch die Feuerwehr Marburg-Cappel auch die Rettung eingeklemmter Unfallverletzter trainiert wurde.</p>
<p>Das Zentrum für Notfallmedizin ist eine fachübergreifende Einrichtung der Kliniken für Anästhesie, Innere Medizin, Unfallchirurgie und Kinderheilkunde. Es stellt die notärztliche Besetzung von insgesamt fünf notarztbesetzten Einsatzfahrzeugen in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Gießen sicher. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Durchführung von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Entwicklungsarbeiten im Bereich der Notfall- und Rettungsmedizin.</p>
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		<title>Studienstart für die „Emergency Practitioner“ von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der Akkon-Hochschule  alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen. Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-12028" title="Foto: Akkon-Hochschule" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/10/1-studiengruppe-01102009.jpg" alt="" width="290" height="125" />Berlin (pr) &#8211; Von Ostfriesland bis Bern – aus allen Himmelsrichtungen kamen 23 Studierende am 1. Oktober 2009 in Berlin zusammen, um ihr Studium „Emergency Practitioner“ zu beginnen. Zu den ersten Studienminuten der jungen Hochschule hieß der Präsident der <a href="http://www.akkon-hochschule.de">Akkon-Hochschule  </a>alle Studierenden quasi als „Erstgeborene“ herzlich willkommen.</p>
<p><span id="more-12026"></span></p>
<p>Er zeigte in seiner Begrüßungsrede auf, dass die Hochschule bereits in der „Geburtsstunde“  vielseitig auch zum Beispiel im Fortbildungssektor aktiv ist und für Forschungsvorhaben bereits Anträge eingereicht hat, bei dem sie in einem Fall in diesen Tagen mit dem positiven Bescheid rechnet. In launigem Ton machte er ferner klar, dass die Studierenden der ersten Kohorte keine „Versuchskaninchen“, sondern vielmehr „Mitgestalter“ seien, die ihre eigenen „Fußabdrücke“ wie Stempel hinterlassen könnten.</p>
<p>Ralf Sick, Kanzler der Hochschule, beschrieb stellvertretend für den erkrankten Vorsitzenden des Kuratoriums und Bundesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe die doppelte Freude anlässlich des Starts der Hochschule. Als Vertreter einer großen Hilfsorganisation freut sich der Bundesvorstand der JUH, dass der Personalentwicklung besonders für den Rettungsdienst mit dem innovativen Studiengang ein ganz neues Werkzeug geschenkt wurde. Und das in einer Zeit, wo Dienstleister im Sozial- und Gesundheitswesen in Anbetracht der dynamischen bis turbulenten Veränderungen in diesem Sektor Menschen an Schaltstellen des Managements und der Lehre benötigen, die immer mehr über deutlich erweiterte Qualifizierungen und Kompetenzen verfügen müssen. </p>
<p>Margot Sieger, Direktorin des Gründungspartners „pädea“, unterstrich, dass man mit diesem Studiengang, der jetzt schon hohe Aufmerksamkeit in der wissenschaftlichen Gemeinschaft erhalte, das Berufsbild im Rettungsdienst deutlich weiterentwickeln und fest im Konzert der Gesundheitsberufe verortet werde.</p>
<p>Beim gegenseitigen Kennenlernen von Lernenden und Lehrenden wurde deutlich, dass der neue Studiengang eine von den Studierenden wahrgenommene Lücke schließt und sich diesen nun deutlich neue Perspektiven eröffnen: Egal, ob sie sich zum Beispiel in anderen Gesundheitssystemen wie in der Schweiz oder bei den Berufsfeuerwehren berufliche Entwicklungschancen erschließen wollen oder ihre pädagogische Tätigkeit im Rettungsdienst vor dem Hintergrund der laufenden Novellierung des Rettungsassistentengesetzes schon jetzt deutlich professionalisieren und einem internationalen Bildungsstatus zuführen wollen.</p>
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		<title>Manager-Lehrgang an der Donau-Uni</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/manager-lehrgang-an-der-donau-uni-11829</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang Rettungsdienst-Management wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-11832" title="Foto: Donau-Uni" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/09/baskettlgduk_redelsteiner-8.jpg" alt="" width="290" height="206" />Krems (pr) &#8211; Der fünfte Universitätslehrgang <a href="http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/rettungsdienst/index.php">Rettungsdienst-Management </a>wurde kürzlich an der Donau-Universität Krems (Österreich) gestartet. Die 21 Teilnehmer kommen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und sind Sanitäter, Rettungsassistenten oder Ärzte in mittleren bzw. gehobenen Führungspositionen. <span id="more-11829"></span></p>
<p>Die Teilnehmer werden sich im Laufe des dreisemestrigen berufsbegleitenden Studiums zu akademischen Rettungsdienstmanagern bzw. in fünf Semestern zum Master of Science weiterbilden. Der Lehrgang ist erstmals so konzipiert, dass ein aufbauendes MBA-Studium möglich ist.</p>
<p>In Gedenken an den Gründungsvater des European Resuscitation Council wurde der Jahrgang „Dr. Peter Baskett-Lehrgang“ genannt. Dr. Peter Baskett hatte sich bereits Mitte der 60er Jahre in Großbritannien für eine Weiterentwicklung des Rettungsfachpersonals engagiert. Auf ihn ist unter anderem zurückzuführen, dass britische Ambulances Lachgas als Analgetikum an Bord haben.</p>
<p>Die Studenten des aktuellen Lehrgangs sind in ihrem Hauptberuf für insgesamt 1210 Mitarbeiter verantwortlich, die in ihren Rettungsdiensten 13 Millionen Menschen in verschiedenen Städten, Kantonen, Landkreisen und Bezirken Österreichs, Deutschlands und der Schweiz betreuen.</p>
<p>Fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter ist Christoph Redelsteiner, Rettungsdienstmanager und Sanitäter mit deutscher, österreichischer und US-amerikanischer Lizenz.</p>
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		<title>ITLS führt seinen 100. Kurs durch</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (pr) &#8211; Seinen 100. Kurs in Deutschland führte ITLS Germany e.V. in dieser Woche durch. Nachdem der Verein bereits im vergangenen März den 1000. Teilnehmer begrüßen konnte, hatte ITLS am letzten Dienstag und Mittwoch erneut Grund zum Feiern. Der mittlerweile 100. Kurs von ITLS fand am 08. und 09. September 2009 in Schleswig-Holstein statt. Nachdem [...]]]></description>
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<p>Kiel (pr) &#8211; Seinen 100. Kurs in Deutschland führte <a href="http://itls-germany.de/index.php?option=com_frontpage&amp;Itemid=1">ITLS Germany e.V.</a> in dieser Woche durch. Nachdem der Verein bereits im vergangenen März den 1000. Teilnehmer begrüßen konnte, hatte ITLS am letzten Dienstag und Mittwoch erneut Grund zum Feiern.<span id="more-11321"></span></p>
<p>Der mittlerweile 100. Kurs von ITLS fand am 08. und 09. September 2009 in Schleswig-Holstein statt. Nachdem erst vor dreieinhalb Jahren der erste offizielle Kurs in Hamburg durchgeführt wurde, hat dieses international standardisierte Versorgungsverfahren von Traumapatienten mittlerweile viele Einsatzkräfte in Deutschland überzeugt. Zwischenzeitlich, so teilte ITLS Germany mit, ließen sich schon mehr als 1500 Teilnehmer in den Kursen ausbilden.</p>
<p>Bis heute hat sich dabei viel getan, in immer mehr Rettungsdienstbereichen wird ITLS flächendeckend eingeführt und das gesamte Personal im ITLS-Algorithmus trainiert.</p>
<p>Möglich ist das nur dank des Einsatzes vieler ehrenamtlich tätiger Instruktoren und Unterstützer, die an fast 20 Trainingszentren im gesamten Bundesgebiet tätig sind.</p>
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		<title>Online-Anmeldung für DRF-Seminare</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/online-anmeldung-fur-drf-seminare-10761</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Filderstadt (DRF) &#8211; Seit heute ist die Anmeldung für medizinische Fortbildungen der DRF Luftrettung online über die neue Website www.drf-luftrettung-fortbildung.de möglich. Die Simulator-, Sonographie- und Intensivtransportkurse richten sich an Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung sowie medizinisches Fachpersonal von Kliniken, Rettungsdienstorganisationen und Pflegeeinrichtungen.  Die neue Website gibt einen Überblick über die Inhalte, die Referenten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10763" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/simtraining-flache-juli09-jochen-digel-quelle-drf-luftrettung-45.jpg" alt="" width="290" height="193" />Filderstadt (DRF) &#8211; Seit heute ist die Anmeldung für medizinische Fortbildungen der DRF Luftrettung online über die neue Website <a href="http://www.drf-luftrettung-fortbildung.de">www.drf-luftrettung-fortbildung.de</a> möglich. Die Simulator-, Sonographie- und Intensivtransportkurse richten sich an Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung sowie medizinisches Fachpersonal von Kliniken, Rettungsdienstorganisationen und Pflegeeinrichtungen.<span id="more-10761"></span> </p>
<p>Die <a href="http://www.drf-luftrettung-fortbildung.de">neue Website </a>gibt einen Überblick über die Inhalte, die Referenten und den detaillierten Ablauf der Kurse und zeigt an, wie viele Plätze bei den einzelnen Fortbildungen noch verfügbar sind.</p>
<p>„Um die Besatzungen optimal auf ihre Einsätze vorzubereiten, schulen wir jedes Jahr mehr als 400 Teilnehmer in den unterschiedlichen Kurssegmenten. Die positiven Rückmeldungen sprechen für die hohe Qualität unserer Fortbildungen. Ziel der neuen Website ist es, das Schulungsangebot insbesondere für Externe noch bekannter zu machen. Mit dem neuen Online-Tool wird außerdem der Anmeldeprozess optimiert“, erläutert Dr. Gerson Conrad, Medizinischer Ausbildungsleiter der DRF Luftrettung, die Zielsetzung der neuen Website.</p>
<p>Die Simulatortrainings verbessern die Kommunikation und die Zusammenarbeit im Team. Sie werden dezentral an den Stationen, den Kliniken oder den notfallmedizinischen Einrichtungen vor Ort veranstaltet. Nach einer theoretischen Einführung am ersten Tag finden am zweiten Tag die Übungseinheiten an den Simulatorpuppen statt. Die Trainingsumgebung stellt die realitätsnahen Bedingungen im Einsatzalltag dar. Die abschließenden videounterstützten Nachbesprechungen dienen der Selbstreflexion und dem Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Auch die Sonographiekurse der DRF Luftrettung erfahren seit Jahren großen Zuspruch. Der Grundkurs beinhaltet eine theoretische Einführung in die Grundlagen der Sonographie, eine Geräteschulung sowie die Darstellung aktueller wissenschaftlicher Studiendaten und Fallberichte über den sinnvollen Einsatz der präklinischen Sonographie. Anschließend führen die Teilnehmer Sonographien unter realistischen Bedingungen durch.</p>
<p>Seit 2000 veranstaltet die DRF Luftrettung Intensivtransportkurse nach den Richtlinien der DIVI mit verschiedenen Kooperationspartnern. Der Kurs wendet sich gleichermaßen an Notärzte, Klinikpersonal und Rettungsassistenten, die künftig Intensivtransporte begleiten sollen.</p>
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		<item>
		<title>Weiterbildungsstipendien für junge Rettungsassistenten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/weiterbildungsstipendien-fur-junge-rettungsassistenten-10434</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Begabtenförderung berufliche Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonn (SBB) &#8211; Die Begabtenförderung berufliche Bildung für die Gesundheitsfachberufe besteht mittlerweile seit zehn Jahren. Unter anderem konnten sich in dieser Zeit auch bereits über 200 Rettungsassistenten aufgrund hervorragender Leistungen in der Ausbildung oder im Berufsalltag für das Förderprogramm qualifizieren. Die Mittel für die Weiterbildungsstipendien stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10440" title="Foto: S. Hofschlaeger/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/08/119136_r_k_b_by_s-hofschlaeger_pixeliode2.jpg" alt="" width="150" height="197" />Bonn (SBB) &#8211; Die Begabtenförderung berufliche Bildung für die Gesundheitsfachberufe besteht mittlerweile seit zehn Jahren. Unter anderem konnten sich in dieser Zeit auch bereits über 200 Rettungsassistenten aufgrund hervorragender Leistungen in der Ausbildung oder im Berufsalltag für das Förderprogramm qualifizieren. Die Mittel für die Weiterbildungsstipendien stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung.<span id="more-10434"></span></p>
<p>Insgesamt haben bislang über 4.200 Stipendiaten insgesamt 10,8 Mio. Euro für anspruchsvolle berufsbegleitende Weiterbildungen erhalten.</p>
<p>Koordiniert wird das Programm von der Stiftung Begabtenförderungswerk berufliche Bildung gGmbH (SBB), die die Stipendiaten der Gesundheitsfachberufe auswählt und betreut. Die SBB ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Deutschen Handwerkskammertages und des Bundesverbandes der Freien Berufe.</p>
<p>Für die dualen Ausbildungsberufe existiert das von der Bundesregierung initiierte Programm „Begabtenförderung berufliche Bildung“ bereits seit dem Jahr 1991. Besonders der Bundesverband der Freien Berufe hat sich vor zehn Jahren dafür eingesetzt, dass das erfolgreiche Förderprogramm auch für die 17 bundesgesetzlich geregelten Fachberufe im Gesundheitswesen geöffnet wird.</p>
<p>Engagierte Rettungsassistenten können sich seit Juli 1999 um das begehrte Weiterbildungsstipendium bewerben. Wer ein Stipendium erhält, kann in drei Förderjahren bis zu 5.100 EUR an Zuschüssen für anspruchsvolle berufsbegleitende Weiterbildungen beantragen. Besonders häufig wählen Rettungsassistenten fachspezifische Weiterbildungen, zum Beispiel zum Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL) oder zur Qualifikation für den Luftrettungsdienst. Aber auch fachübergreifende Fortbildungen wie EDV- oder Sprachkurse können gefördert werden.</p>
<p>Seit Anfang 2008 kann das Stipendium auch zur Förderung berufsbegleitender Studiengänge, die auf Ausbildung oder Berufstätigkeit aufbauen, genutzt werden.</p>
<p>Das Ziel des BMBF, ein Prozent aller Berufsabsolventen eines Ausbildungsjahrgangs mit einem Stipendium zu unterstützen, hat die SBB bei den Gesundheitsfachberufen im letzten Jahr erreicht. Hierfür hat das BMBF die Fördermittel deutlich erhöht: In diesem Jahr stehen zwei Millionen Euro zur Verfügung. Aktuell betreut die SBB 1727 Stipendiaten aus den Gesundheitsfachberufen, darunter 87 Rettungsassistenten.</p>
<p>Mit steigenden Stipendiatenzahlen hat sich auch das Team „Gesundheitsfachberufe“ vergrößert. Projektleiter Milo Picado, der den neuen Arbeitsbereich der SBB ab Mitte 1999 aufbaute, hat inzwischen vier Kollegen, die wie er selbst eine Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf sowie zahlreiche Fort- und Weiterbildungen absolviert haben. „So können wir die Stipendiatinnen und Stipendiaten optimal beraten. Wir sprechen ihre Sprache, das ist der Trumpf der SBB“, so Wolf Dieter Bauer, Geschäftsführer der SBB.</p>
<p>Um die Stipendiaten bei der Auswahl geeigneter Weiterbildungsmaßnahmen zu unterstützen und darüber hinaus einen Austausch mit anderen Stipendiaten zu ermöglichen, organisierte die SBB in diesem Jahr erstmalig Seminare zur beruflichen Laufbahnberatung. Die Stipendiaten haben dieses neue Angebot sehr gut angenommen, Planungen für Folgeveranstaltungen laufen bereits.</p>
<p>Dass die Fördergelder des BMBF sinnvoll angelegt sind, bescheinigen die vielen persönlichen Erfolgsgeschichten der Stipendiaten. „Einige ehemalige Stipendiaten sind inzwischen als stellvertretende Rettungswachenleiter eingesetzt. Andere kümmern sich als Lehrrettungsassistenten um die Ausbildung ihrer zukünftigen Kollegen. Solche Beispiele zeigen, dass das Programm viel bewegt“, so Milo Picado.</p>
<p>Wer sich um ein Weiterbildungsstipendium bewerben will, muss einen sehr guten Abschluss als Rettungsassistent vorweisen und zum Aufnahmezeitpunkt (jährlich der 1. April) jünger als 26 Jahre sein. Bewerbungsschluss ist jeweils der 28. Februar.</p>
<p>Weitere Informationen zum Weiterbildungsstipendium unter <a href="http://www.begabtenfoerderung.de">www.begabtenfoerderung.de</a> oder telefonisch unter 0228 – 629 31 10.</p>
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		<title>Simulationstraining für mehr Patientensicherheit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 06:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Puchheim (pressebox) &#8211; Nach einer aktuellen Umfrage verfügen 80 Prozent aller deutschen Kliniken über kein medizinisches Risikomanagementsystem. Im Rettungswesen dürften es noch weniger sein. Jedoch ist ein solches notwendig, um aus Fehlern zu lernen und letztendlich die Behandlungsqualität am Patienten zu erhöhen. Nun hat auch die Politik die Dringlichkeit hinsichtlich einer offenen Fehlerkultur erkannt und [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10335" title="Foto: Laerdal" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/laerdalsimman3g1.jpg" alt="" width="290" height="194" />Puchheim (pressebox) &#8211; Nach einer aktuellen Umfrage verfügen 80 Prozent aller deutschen Kliniken über kein medizinisches Risikomanagementsystem. Im Rettungswesen dürften es noch weniger sein. Jedoch ist ein solches notwendig, um aus Fehlern zu lernen und letztendlich die Behandlungsqualität am Patienten zu erhöhen. Nun hat auch die Politik die Dringlichkeit hinsichtlich einer offenen Fehlerkultur erkannt und forciert die Einführung von Berichtssystemen zur Dokumentation kritischer Ereignisse.<span id="more-10330"></span> </p>
<p>In diesem Zusammenhang spielt auch Simulationstraining eine entscheidende Rolle. Als Bestandteil eines umfangreichen Risikomanagementsystems kann es die Patientensicherheit deutlich verbessern. Seine Vorteile sind unbestritten und wurden bereits beim Einsatz in verschiedenen Simulationszentren unter Beweis gestellt. Flächendeckend und verpflichtend eingeführt, könnten Simulationstrainings die Fehlerhäufigkeit deutlich reduzieren und etwaige Schäden am Patienten vermeiden.</p>
<p>Arbeitsplätze in Kliniken und im Rettungsdienst sind von einer zunehmenden Komplexität sowie einer immer größer werdenden Belastung geprägt. Während zwar die Bettenzahl in Deutschland kontinuierlich sinkt, steigt die Zahl der Krankenhausfälle unaufhörlich. Nach Schätzungen des statistischen Bundesamtes wird sich allein aufgrund des demografischen Wandels die Anzahl der Krankenhausfälle von heute ca. 17 Millionen auf ca. 19 Millionen im Jahr 2030 erhöhen. Der dabei schneller werdende Durchlauf von Patienten und der gleichzeitig wachsende Behandlungsdruck illustrieren, mit welchen besonderen Herausforderungen medizinisches Fachpersonal konfrontiert wird.</p>
<p><strong>Risikomanagementsysteme in der Medizin – Mangelware in Deutschland</strong></p>
<p>Irren ist menschlich, und deshalb sind trotz guter Ausbildung Behandlungsfehler oftmals nicht vermeidbar. Damit diese zukünftig auf ein Minimum reduziert werden, ist eine offene Fehlerkultur essentiell.</p>
<p>Ein medizinisches Risikomanagementsystem ist notwenig, um Schwachpunkte in Prozessen aufzudecken und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Aus diesem Grund wird von politischer Seite eindringlich der flächendeckende Aufbau von Risikomanagement- und Fehlermeldesystemen wie Critical-Incident-Reporting-System (CIRS) im stationären Bereich gefordert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10336" title="Foto: Laerdal" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/laerdalsimnewb_2.jpg" alt="" width="290" height="189" />Eine sinnvolle Ergänzung hierzu sind Simulationstrainings. Diese machen nicht nur medizinisches Personal aktiv auf Defizite in der Behandlung aufmerksam, sondern helfen außerdem, Standards zu etablieren und die Qualität von Behandlungsabläufen nachhaltig zu verbessern.</p>
<p>In vielen Branchen, die mit hohen Risiken konfrontiert sind, gehört das Rekapitulieren von Beinahe-Fehlern und Fehlern zum Alltag. In der Luftfahrt werden bereits seit Jahren Simulationstrainings durchgeführt, um einen stetigen Qualitätsstandard zu garantieren und Arbeitsabläufe zu optimieren.</p>
<p>Simulationstrainings in der Medizin werden an Patientensimulatoren durchgeführt, wie sie zum Beispiel die Firma <a href="http://www.laerdal.de ">Laerdal </a>anbietet. Das reicht vom Neugeborenen- und Babysimulator bis hin zur exakten Nachkonstruktion eines erwachsenen Menschen. Mithilfe von Patientensimulatoren können zahlreiche Krankheitsbilder und Notfallszenarien unter kontrollierten Bedingungen dargestellt sowie die notwendigen Behandlungsschritte trainiert werden. So ist es etwa möglich, einen Herzinfarkt oder eine Lungenembolie täuschend echt zu simulieren.</p>
<p>Teilnehmer eines Simulationstrainings profitieren von dem großen Vorteil, auch seltene Komplikationen üben zu können und nicht erst am Patienten damit in Berührung zu gelangen. Da ein Großteil der Behandlungsfehler auf kommunikative Defizite unter den Beteiligten zurückzuführen ist, wird im Team trainiert. Dabei dient die Schulung an Patientensimulatoren vor allem der Vermittlung von „Non Technical Skills“ wie Teamfähigkeit, Kommunikation, Führungsverhalten und Entscheidungsfindung.</p>
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		<title>Neuer Ausbildungsberuf: Werkfeuerwehrmann/-frau</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (A+A) &#8211; Anlässlich der Messe A+A (Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit) in Düsseldorf wird der Werkfeuerwehrverband Deutschland vom 3. bis 6. November dieses Jahres unter anderem über das neu geschaffene Berufsbild &#8220;Werkfeuerwehrmann/-frau&#8221; informieren. Unter anderem gehört die Ausbildung zum Rettungssanitäter zur Qualifikation dieser Sicherheitsfachkraft. Werkfeuerwehren sind eingerichtet zum Schutz besonderer Risiken, z. B. auf Flughäfen, in [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (A+A) &#8211; Anlässlich der <a href="http://www.AplusA-online.de">Messe A+A</a> (Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit) in Düsseldorf wird der <a href="http://www.wfvd.de">Werkfeuerwehrverband Deutschland </a>vom 3. bis 6. November dieses Jahres unter anderem über das neu geschaffene Berufsbild &#8220;Werkfeuerwehrmann/-frau&#8221; informieren. Unter anderem gehört die Ausbildung zum Rettungssanitäter zur Qualifikation dieser Sicherheitsfachkraft.<span id="more-10391"></span></p>
<p>Werkfeuerwehren sind eingerichtet zum Schutz besonderer Risiken, z. B. auf Flughäfen, in Krankenhäusern, auf ausgedehnten Messegeländen und in industriellen Bereichen. Sie sehen sich als Partner für die Produktionsstandorte der Industrie, in denen Werte geschützt, sensible Produktionsverfahren überwacht, Mitarbeiter in ihren verantwortungsvollen Aufgaben unterstützt und Unfälle sowie Störungen des regulären Ablaufs verhindert werden sollen. In möglichst unauffälligem, reibungslosem und unspektakulärem Zusammenwirken vieler einzelner Maßnahmen und möglichst ohne sichtbare Beeinträchtigung des Unternehmensalltags wirken Werkfeuerwehren in der Vorbeugung von Gefahren und in deren Abwehr.</p>
<p>In Zeiten, in denen zudem immer höhere Anforderungen an die Produktivität und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen gestellt werden, werden gleiche Zwänge seit Jahren auch für die Einheiten der betrieblichen Gefahrenabwehr formuliert. Müssen deutsche Unternehmen im internationalen Wettbewerb ständig Produktionsprozesse bis hin zu ganzen Standorten anpassen, um anspruchsvolle Ziele verwirklichen zu können, wird auch von den Werkfeuerwehren höhere Flexibilität und Effizienz erwartet. Zwangläufig führt dieser Weg auch zur strukturellen Neuentwicklung. Ganz diesem Sinne folgt der Ausbildungsberuf „Werkfeuerwehrmann/-frau“, der durch bedarfsgerechte Ausrichtung Ausbildungszeiten verkürzen und auf demografische Einschränkung reagieren hilft.</p>
<p>Konkret verfolgt das Berufsbild die Ziele, für die Werkfeuerwehren:</p>
<ul>
<li>den Kreis zusätzlicher Bewerber durch Ausweitung auch auf Schulabgängerinnen und -abgänger zu erweitern,</li>
<li>eine spezifisch auf typische zukünftige Werkfeuerwehrqualifikationen zugeschnittene Ausbildung zu erschaffen,</li>
<li>die Gesamt-Ausbildungsdauer zu verkürzen und damit</li>
<li>den Altersdurchschnitt positiv zu beeinflussen.</li>
</ul>
<p>Die dreijährige Ausbildung ist breit angelegt: handwerkliche Kompaktausbildung, feuerwehrtechnische Qualifizierung, Schulung zum/zur Rettungssanitäter/in, Führerschein, Sportabzeichen, Rettungsschwimmer.</p>
<p>Das Berufsbild enthält eine Vorgabe zur Vermittlung von Fertigkeiten im Handwerk mit Konzentration auf feuerwehrnahe handwerkliche Tätigkeiten. Integriert sind alle die Inhalte der Feuerwehrausbildung, die Fachleute vermeintlich einer Grundausbildung zuordnen würden. Diese ist um einige für Werkfeuerwehren wichtige Aspekte erweitert. Ganz im Sinne moderner Berufe werden ergänzend aber auch integrative Fertigkeiten vermittelt. Dazu gehören Kenntnisse aus der Berufsbildung, dem Arbeits- und Tarifrecht, der Arbeitssicherheit und dem Umweltschutz.</p>
<p>Die Fokussierung auf die beiden Kernkompetenzen Handwerk und Feuerwehr gibt den ausgebildeten Werkfeuerwehrmännern und -frauen die Möglichkeit, sich in einem breiten Bereich zu bewähren. Im Folgenden sind exemplarisch einige Gebiete genannt, in den Werkfeuerwehrmann und -frauen ihre Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten einbringen können.</p>
<p><strong>Industrie-Brandbekämpfung:</strong> Werkfeuerwehrmännern/-frauen sind im Besonderen für die Industriebrandbekämpfung ausgebildet. Ihr Ansinnen ist es, Brände in Chemieanlagen, in Stahlwerken und anderen Industrieanlagen sowie auf Flughäfen zu verhindern. Sie können Brände wirksam und effizient bekämpfen und Schäden durch Brände in diesen Gebäuden besonderer Art und Nutzung minimieren. Sie zeichnen sich durch besondere Orts- und Werkkunde aus, die es ihnen ermöglicht, im Schadensfall betriebliche Zwänge zu berücksichtigen und alles zu tun, dass Betriebsabläufe durch Brände möglichst gering beeinflusst werden (Business Continuity).</p>
<p><strong>Technische Hilfe:</strong> Immer größere und komplexere Produktionsanlagen beanspruchen zunehmend leistungsfähigere Ressourcen. Auf diese komplexeren Anlagen und daraus folgend auch komplexerer Schadenslagen, die technische Hilfe erfordern, sind Werkfeuerwehrmänner und  -frauen  aufgrund ihrer betriebsnahen Ausbildung im Dualen System gut vorbereitet. In ihrer Ausbildung haben sie die Grundlagen der technischen Hilfe und auch das Umgehen mit betriebsspezifischen Risiken gelernt. So sind sie zudem in der Lage, bautechnische Gefahren, metall-, installations- und elektrotechnische Gefahren zu erkennen und Maßnahmen zu ihrer Beseitigung zu ergreifen.</p>
<p><strong>Rettungsdienst:</strong> Werkfeuerwehrmännern/-frauen sind Rettungssanitäter. Aufgrund ihrer theoretischen Ausbildung im Rettungsdienst und ihrer praktischen Ausbildung auf Rettungswagen und im Krankenhaus sind sie bei Unfällen mit verletzten Personen in der Lage, situationsgerechte und lebenserhaltende Hilfe zu leisten.  Werkfeuerwehrmännern/-frauen retten Menschen und versorgen und transportieren Verletzte und Kranke.</p>
<p><strong>Vorbeugender Brandschutz:</strong> Qualität und Wirtschaftlichkeit der Leistungen der Werkfeuerwehren beweisen sich nicht nur in der Gefahrenabwehr sondern vor allem in den Arbeiten der Gefahrenprävention. Durch bedarfsgerechte Serviceleistungen  werden die Betriebe an den Standorten entlastet, zum anderen werden externe Ausgaben vermieden. So hat sich das Aufgabenspektrum der Werkfeuerwehren erweitert um fachliche Themen, aber auch um Themen wie Kundenorientierung, Wettbewerbsbewusstseins, Produktverantwortung. Voraussetzung für diese Entwicklung sind hoch motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiter.</p>
<p>Werkfeuerwehrmänner und -frauen werden als Sicherungsposten bei feuergefährlichen Arbeiten eingesetzt und sind eingebunden in die Wartung der installierten technischen Anlagen wie Löschanlagen, Brandmeldemeldeanlagen. Sie warten nach weiterer Qualifizierung am Arbeitsplatz in den Produktionsbetrieben beispielsweise Feuerlöscher, Atemschutzmasken oder Messgeräte. Werkfeuerwehrmänner und -frauen schulen Mitarbeiter aus den Betrieben in der Handhabung von Feuerlöschern und in der Ersten Hilfe.</p>
<p>Die Ausbildung zum/-r  Werkfeuerwehrmann/-frau endet mit der Prüfung vor einem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer. Neben einer weiteren Qualifikation am Arbeitplatz zu Sachkundigen sind im Rahmen der IHK-Ausbildungen weitere Fortbildungen zum/r Werkfeuerwehr-Techniker/in, Brandschutz-Meister/in oder zum/-r Industriemeister/in Brandschutz möglich. Die nächste Ausbildungsstufe im öffentlich-rechtlichen Bereich ist der Gruppenführer.</p>
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		<title>Allianz spendet Ausrüstung fürs SiTZ</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 11:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (DRK) &#8211; Die Allianz Deutschland AG spendet wichtige Ausrüstungsgegenstände für den zum Simulations- und Trainings-Zentrum des DRK (SiTZ) gehörenden RTW. „Wir wollen mit dieser Aktion einen Beitrag leisten, die Ausrüstung des DRK-Simulationszentrums in Hannover zu optimieren“, sagte Herbert Glander, Generalvertreter der Allianz in Hannover bei der Übergabe der Geräte. „Die Ausrüstung hilft, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10382" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/img_0097.jpg" alt="" width="290" height="193" />Hannover (DRK) &#8211; Die Allianz Deutschland AG spendet wichtige Ausrüstungsgegenstände für den zum <a href="http://www.rettungsdienst.de/2009/03/21/notfalltraining-auf-1200-m%c2%b2/#more-7858">Simulations- und Trainings-Zentrum </a>des DRK (SiTZ) gehörenden RTW. „Wir wollen mit dieser Aktion einen Beitrag leisten, die Ausrüstung des DRK-Simulationszentrums in Hannover zu optimieren“, sagte Herbert Glander, Generalvertreter der Allianz in Hannover bei der Übergabe der Geräte.<span id="more-10380"></span></p>
<p>„Die Ausrüstung hilft, die zu trainierenden Maßnahmen mit Hilfe der gespendeten Geräte zu optimieren.“, so Detlef Rother, Fachbereichsleiter Bevölkerungsschutz. „Durch Unterstützung der Allianz können wir ehrenamtliche Sanitätshelfer mit aktueller Medizintechnik noch vertrauter machen. Auf diese Weise kann die gesamte Bandbreite traumatologischer Notfälle trainiert werden – von der kleinen Schnittwunde bis zur lebensbedrohlichen Mehrfachverletzung.“</p>
<p>Rund 8000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern steht das Simulations- und Trainings-Zentrum in Hannover zur Verfügung. Auch der Rettungsdienst kann hier seine Ausbildung optimieren. Die Allianz spendete dafür von der Absaugpumpe über verschiedenste Fixierungssets bis hin zur Schaufeltrage mehrere Geräte, deren Einsatz bei Sanitätsdiensten, bei der Versorgung im Rahmen von Großschadensereignissen, aber auch bei Rettungsdiensten Verwendung finden.</p>
<p>Das Finanz-Center MedKompetent Hannover, geleitet durch Allianz-Generalvertreter Herbert Glander, hat sich auf die Beratung von Ärzten und von Angehörigen aller Heilberufe spezialisiert und engagierte sich in diesem Rahmen mit der Spende.</p>
<p>Im Simulations- und Trainings-Zentrum (SiTZ) erfolgt die Durchführung verschiedenster Szenarien. Mit 1.200 m² ist es das größte DRK-Simulationszentrum. Weit über 100 Szenarien bieten für Helfer die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen. 18 Kameras zeichnen simultan das Geschehen auf, auch ist die Live-Übertragung in die Seminarräume möglich. Mehrere Seminarräume ermöglichen Schulungen und Tagungen, der größte Raum ist für bis zu 200 Teilnehmer ausgelegt.</p>
<p>Das Foto zeigt von links: Herbert Glander, Holger Rathjens, Detlev Klöpper (Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaften). Foto: DRK</p>
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		<title>TÜV-Akademie setzt auf Fallsimulation</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/tuv-akademie-setzt-auf-fallsimulation-10105</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (pr) &#8211; Im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsassistenten an der TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst wird nun auch eine Ambu-Pflegepuppe mit erweiterten Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. Sinn des Simulators ist es, mit den angehenden Rettungsassistenten auch die Übernahme von schwerst pflegebedürftigen Patienten möglichst realistisch zu üben. In einzelnen Szenarien bekommen die Schüler vom Pflegepersonal Patienten [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-10106" title="Foto: TÜV Akademie Rheinland" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/p1050220.jpg" alt="" width="140" height="187" />Neuwied (pr) &#8211; Im Rahmen der Ausbildung zum Rettungsassistenten an der <a href="http://www.tuv.com/rettungsdienst">TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst</a> wird nun auch eine Ambu-Pflegepuppe mit erweiterten Trainingsmöglichkeiten eingesetzt. <span id="more-10105"></span><br />
Sinn des Simulators ist es, mit den angehenden Rettungsassistenten auch die Übernahme von schwerst pflegebedürftigen Patienten möglichst realistisch zu üben.</p>
<p>In einzelnen Szenarien bekommen die Schüler vom Pflegepersonal Patienten mit z.B. Tracheostoma, Heimbeatmung, PEG-Sonde, Urin-Katheder sowie zentralem Zugang übergeben. Auch können EKG-Bilder über einen Rhythmussimulator eingespielt werden. Neben der Übernahme von Patienten in einer Pflegeeinrichtung kann somit auch die Übernahme von Patienten auf einer Intensivstation geübt werden.</p>
<p>Da auch Fallsimulation nicht alles ist, werden die angehenden Rettungsassistenten an der Ambu-Pflegepuppe auch auf das Pflegepraktikum vorbereitet.</p>
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		<title>AED-Initiative für Fahranfänger</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bochum (pr) &#8211; Philips, Hersteller von AEDs und nach eigenen Angaben Weltmarktführer auf diesem Gebiet, wird über seinen Zentralvertrieb in Deutschland, Medic Assist, einen neuen Weg zur stärkeren Verbreitung von automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) einschlagen. In Kooperation mit dem Schulungsanbieter &#8220;Medual&#8221; wird die Anwendung eines AEDs in Führerscheinkurse integriert. Beide Unternehmen wollen damit alleine noch [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-9940" title="Foto: Philips" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/07/pg_aed_main1.jpg" alt="" width="275" height="250" />Bochum (pr) &#8211; Philips, Hersteller von AEDs und nach eigenen Angaben Weltmarktführer auf diesem Gebiet, wird über seinen Zentralvertrieb in Deutschland, Medic Assist, einen neuen Weg zur stärkeren Verbreitung von automatisierten externen Defibrillatoren (AEDs) einschlagen. In Kooperation mit dem Schulungsanbieter <a href="http://www.medual.de">&#8220;Medual&#8221;</a> wird die Anwendung eines AEDs in Führerscheinkurse integriert. Beide Unternehmen wollen damit alleine noch im Jahr 2009 10.000 jugendliche Fahranfänger im Rahmen ihres Erste-Hilfe-Kurses für die elektronischen Lebensretter sensibilisieren und begeistern.<span id="more-9938"></span></p>
<p>In den derzeitigen Lehrplänen der Ersten-Hilfe-Kurse fanden diese lebensrettenden Geräte bisher keine Berücksichtigung. Obwohl sich die Fachwelt schon längst über deren Nutzen einig ist.</p>
<p>Christian Lackner, Professor am Institut für Notfallmedizin des Universitätsklinikums München und Leiter des Projektes &#8220;AED in Bayern&#8221;, forderte schon 2006 in der Zeit: &#8220;Wir sollten die AED-Anwendung am besten schon in der Schule trainieren und sie verpflichtend in Erste-Hilfe-Kurse integrieren.&#8221; Denn bisher kam die Defibrillation beispielsweise in den Kursen für den Führerschein nicht vor – aktuell werden stattdessen kostenpflichtige Extraschulungen angeboten.</p>
<p>&#8220;Dies ist ein konsequenter Schritt&#8221;, kommentiert Oliver Nöltner, Geschäftsführer der Medual gGmbH, die Initiative. &#8220;Die Geräte hängen vielerorts an der Wand, jetzt müssen die Menschen nur noch davon erfahren. Und lernen wie kinderleicht ein AED zu bedienen ist, fangen wir bei der Jugend an.&#8221;</p>
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		<title>Spezialkurs Intensivtransport in Dortmund</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/spezialkurs-intensivtransport-in-dortmund-8892</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dortmund (DRF) &#8211; Mit großem Erfolg veranstaltete die Hubschrauber Sonder Dienst Flugbetriebs GmbH (HSD) Ende April an der Dortmunder Station zum vierten Mal einen Spezialkurs Intensivtransport nach den Vorgaben der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI ). An dem Kurs nahmen 23 Ärzte und zehn Rettungsassistenten von Krankenhäusern aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8899" title="Foto: DRF Luftrettung" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/divi-dortmund-april-09_quelle-drf-luftrettung.jpg" alt="" width="290" height="137" />Dortmund (DRF) &#8211; Mit großem Erfolg veranstaltete die Hubschrauber Sonder Dienst Flugbetriebs GmbH (HSD) Ende April an der Dortmunder Station zum vierten Mal einen Spezialkurs Intensivtransport nach den Vorgaben der Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI ). An dem Kurs nahmen 23 Ärzte und zehn Rettungsassistenten von Krankenhäusern aus ganz Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus teil.</p>
<p><span id="more-8892"></span></p>
<p>Wie in den Richtlinien der DIVI festgelegt, bot der Kurs ein breites Spektrum an Themen: Fachärzte aus Kliniken und Fachkräfte aus der Luftrettung bzw. des Rettungsdiensts referierten zu organisatorischen und einsatztaktischen Aspekten bei der Durchführung von Intensivtransporten. Themenschwerpunkte waren Transportbesonderheiten und -verfahren bei bestimmten Einsätzen wie z.B. bei pädiatrischen Notfällen, Patienten mit Lungen- oder Herzerkrankungen oder Verbrennungsopfern.</p>
<p>Ergänzend hierzu waren im Hangar des Dortmunder Hubschraubers elf Praxisstationen aufgebaut, an denen medizinische Maßnahmen und Handgriffe geübt wurden. Anhand von Simulatorpuppen wurde demonstriert, was bei der Begleitung eines Intensivpatienten wichtig ist.</p>
<p>Udo Laux, Leiter der Dortmunder Station, zieht eine positive Bilanz: “Der umfangreiche Praxisteil ist wieder sehr gut angekommen. Die Teilnehmer profitierten insbesondere von der Möglichkeit, realitätsnah die Übergabe und Übernahme von Intensivpatienten zu trainieren. Außerdem konnten sich die Rettungsassistenten und Notärzte mit den Transportmitteln, dem Intensivtransporthubschrauber und dem Intensivtransportwagen, vertraut machen.&#8221;</p>
<p>Der „DIVI-Kurs“ richtet sich an medizinisches Personal, das im Rettungsdienst, in Kliniken und in der Pflege tätig ist. Ziel ist es, die Teilnehmer für die Anforderungen im Bereich Intensivtransporte zu qualifizieren. Der nächste DIVI-Kurs in Dortmund wird vom 30. Oktober bis 1. November 2009 stattfinden.</p>
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		<title>Neues Ausbildungskonzept für Führungskräfte</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Niederkassel (DRK) &#8211; Unglücksfälle mit mehreren Verletzten fordern den Einsatz vieler Rettungskräfte. Damit der Einsatz der Retter koordiniert und effektiv verläuft, muss es eine funktionierende Führung geben. Die Sicherheit der Einsatzkräfte, der gezielte Einsatz von Personal und Material und die Koordination eines schnellen Abtransportes der Betroffenen sind dabei wesentliche Aufgaben. Mit einem neuen Ausbildungskonzept will [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-8295" title="Foto: DRK" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/04/lano_gfrettd_01.jpg" alt="" width="290" height="214" />Niederkassel (DRK) &#8211; Unglücksfälle mit mehreren Verletzten fordern den Einsatz vieler Rettungskräfte. Damit der Einsatz der Retter koordiniert und effektiv verläuft, muss es eine funktionierende Führung geben. Die Sicherheit der Einsatzkräfte, der gezielte Einsatz von Personal und Material und die Koordination eines schnellen Abtransportes der Betroffenen sind dabei wesentliche Aufgaben. Mit einem neuen Ausbildungskonzept will der DRK-Landesverband Nordrhein Rettungsdienstler für diese Aufgaben qualifizieren. In Kooperation mit dem Roten Kreuz im Rhein-Sieg Kreis fand jetzt ein erster Lehrgang statt.<span id="more-8294"></span></p>
<p> </p>
<p>Bei den Feuerwehren sind die Bezeichnungen schon längst bekannt. Hier gibt es Truppführer, Gruppenführer und Zugführer – je nachdem, mit wie vielen Kräften die Feuerwehr in den Einsatz geht. Beim Rettungsdienst sind diese Bezeichnungen relativ neu.</p>
<p>Im Alltag kümmert sich ein Team um einen Erkrankten oder Verletzten. Sind allerdings mehrere Patienten gleichzeitig zu versorgen, muss geführt und koordiniert werden. Dazu bietet die <a href="http://www.drk-nordrhein.de/lano">DRK-Landesschule </a>die Ausbildungen zum Gruppen- und Zugführer Rettungsdienst an. Der Pilotlehrgang für angehenden Gruppenführer fand im Rotkreuzzentrum Niederkassel statt.</p>
<p>Als einsatzführende Hilfsorganisation im Rhein-Sieg-Kreis hat das DRK dort eine Menge Erfahrung und bietet am Ausbildungszentrum Niederkassel zudem ideale Voraussetzungen für derartige Lehrgänge. Aus diesem Grund kooperieren hier der DRK-Landesverband und das DRK Rhein-Sieg in einem gemeinsamen Ausbildungsprojekt.</p>
<p>Zehn angehenden Gruppenführern wurde über sieben Tage das Handwerkszeug für ihre Tätigkeit vor Ort vermittelt. Aufgabe des Gruppenführers ist es, Mannschaften mit einer Stärke von etwa acht Personen zu führen, also vier Rettungsfahrzeuge, egal welcher Art.</p>
<p>In der Regel sind Gruppenführer als Fahrer eines Notarzt-Einsatzfahrzeuges (NEF) unterwegs, da in den meisten Fällen das ersteintreffende NEF die Einsatzleitung des Rettungsdienstes übernimmt und Ansprechpartner ist für die nachrückenden Kräfte.</p>
<p>Neben den Rechtsgrundlagen für die Führungskräfte waren vor allem der Führungskreis, die Führungsmittel und die Einsatztaktik bei Massenanfällen von Verletzten und Erkrankten Inhalt des Kurses. Die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, THW und anderen Organisationen, Einsatzkonzepte und die möglichen Gefahren einer Einsatzstelle waren weitere Themen. Aber auch die Sensibilisierung für Gefahren nach möglichen Anschlägen und die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit gehörten dazu. In Planspielsimulationen mussten die Teilnehmer ihr Können zeigen und unterschiedliche Schadenslagen abarbeiten.</p>
<p>„Der Kurs war ein voller Erfolg!“ Darin waren sich Sascha Brennig vom DRK Rhein-Sieg und Martin Schröder vom DRK-Landesverband Nordrhein am Ende der Woche einig. Dem schlossen sich Hartmut Krabs-Höhler als Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft des DRK-Landesverbandes und Stefan Wilms als Schulleiter der Landesschule an und lobten die guten Prüfungsergebnisse. Gemeinsam mit Frank Malotki vom DRK-Rettungsdienst Rhein-Sieg übergaben sie die Zertifikate „Gruppenführer Rettungsdienst“ an die zehn Teilnehmer.</p>
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		<title>Qualitätsmanagement und Arbeitssicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 15:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (pi) &#8211; Für Unternehmer werden rechtliche Anforderungen aus dem Bereich der Arbeitssicherheit wie auch zunehmende Ansprüche an ein Qualitätsmanagementsystem immer wichtiger. Nicht die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben allein sichert heutzutage noch eine Marktposition. Leistungsanbieter sind zunehmend aufgefordert, sich in Ausschreibungen zu beweisen. Mit quasi RD! bieten drei starke Partner Unterstützung und Lösungen an. Das DRK-Bildungszentrum [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (pi) &#8211; Für Unternehmer werden rechtliche Anforderungen aus dem Bereich der Arbeitssicherheit wie auch zunehmende Ansprüche an ein Qualitätsmanagementsystem immer wichtiger. Nicht die Erfüllung<br />
gesetzlicher Vorgaben allein sichert heutzutage noch eine Marktposition. Leistungsanbieter sind zunehmend aufgefordert, sich in Ausschreibungen zu beweisen.</p>
<p><span id="more-7791"></span></p>
<p>Mit <a href="http://www.quasi-rd.de">quasi RD!</a> bieten drei starke Partner Unterstützung und Lösungen an. Das <a href="http://www.bildungszentrum-duesseldorf.de">DRK-Bildungszentrum Düsseldorf</a>, die AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH und die MAICON GmbH bündeln ihre Kompetenzen aus Rettungsdienst, Managementberatung, Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement.</p>
<p>Mit der Umsetzung dieses Präventionsangebotes können Rettungsdienste und Krankentransportunternehmen offensiv den Herausforderungen des Wettbewerbs begegnen. Hinter dem Konzept steht die Erkenntnis, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter der Schlüssel für eine optimale und<br />
wirtschaftlich effiziente Dienstleistung sind.</p>
<p>Zusätzlich und in besonderem Maße wird das Angebot durch die Kooperation der Unfallkasse des Bundes und der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) als zuständige<br />
Unfallversicherungsträger gefördert.</p>
<p>quasi RD! unterstützt Rettungsdienste mit modularen Seminarangeboten und individuellen ergänzenden Leistungen. Für versicherte Unternehmen der BGW besteht zudem die Möglichkeit einer erheblichen finanziellen Förderung, wenn eine Zertifizierung über das Modellprojekt qu.int.as der BGW erfolgt.</p>
<p>Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de</p>
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		<title>UKB-Trainingszentrum ist ASHI-Advanced-Schulungsstätte</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ukb-trainingszentrum-ist-ashi-advanced-schulungsstatte-6997</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 08:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (pi) &#8211; Im Verlauf des letzten Monats hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH die Trainer der Notfallakademie des Unfallkrankenhauses Berlin zu ASHI ACLS und PALS Providern bzw. Instructoren ausgebildet.   Erst absolvierte das Team erfolgreich die Ausbildung zum ASHI PALS Provider, um anschließend an dem Instructor Development Course des American Safety and Health Institute [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-7001" title="Foto: TÜV Rheinland Akademie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/img_0081.jpg" alt="" width="290" height="267" />Berlin (pi) &#8211; Im Verlauf des letzten Monats hat die TÜV Rheinland Akademie GmbH die Trainer der Notfallakademie des Unfallkrankenhauses Berlin zu ASHI ACLS und PALS Providern bzw. Instructoren ausgebildet.<span id="more-6997"></span></p>
<p> <br />
Erst absolvierte das Team erfolgreich die Ausbildung zum ASHI PALS Provider, um anschließend an dem Instructor Development Course des American Safety and Health Institute teilzunehmen. Der nächste Schritt war dann die Ausbildung des Kernteams zu ASHI ACLS Providern, um auch hier den Status Instructor zu erreichen.</p>
<p>Ziel der Schulungsoffensive ist es, in Zukunft im Großraum Berlin in Kooperation mit der TÜV Rheinland Privatschule für den Rettungsdienst als erste Einrichtung ASHI ACLS und PALS-Kurse anzubieten und so die rettungsdienstliche Fortbildung zu verbessern.</p>
<p>Das American Health and Safety Institute ist eine renomierte Schulungseinrichtung im Bereich der Notfallmedizin in den USA, welches in fast 100 Ländern mit Hilfe von Partnern Schulungseinrichtungen unterhält. In Deutschland wird das ASHI durch die TÜV Rheinland Akademie GmbH und IMS Notfalltraining Bochum vertreten.</p>
<p>Mehr Informationen finden Sie auch unter <a href="http://www.ashinstitute.de">www.ashinstitute.de</a></p>
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		<title>Symposium &#8220;Intensivmedizin&#8221; in Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/symposium-intensivmedizin-in-bremen-6682</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen (pressebox) &#8211; Rund 4.000 Teilnehmer treffen sich zwischen dem 18. und 20. Februar 2009 zum 19. Symposium &#8220;Intensivmedizin + Intensivpflege&#8221; im Congress Centrum Bremen sowie in der Messe Bremen. Auf dem Programm stehen 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei zu vergebende Preise. Auch das Rettungsfachpersonal stehen einige interessante Themen auf [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6684" title="Foto: Hanseatische Veranstaltungs GmbH " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/480_messe_fahnen1.jpg" alt="" width="290" height="291" />Bremen (pressebox) &#8211; Rund 4.000 Teilnehmer treffen sich zwischen dem 18. und 20. Februar 2009 zum 19. Symposium &#8220;<a href="http://www.messe-bremen.de ">Intensivmedizin + Intensivpflege</a>&#8221; im Congress Centrum Bremen sowie in der Messe Bremen. Auf dem Programm stehen 156 Workshops und Sessions mit rund 450 Vorträgen und drei zu vergebende Preise. Auch das Rettungsfachpersonal stehen einige interessante Themen auf dem Programm.<span id="more-6682"></span></p>
<p><strong>Mittwoch, 18. Februar 2009, 8.45 bis 10.45 Uhr, Salon Roselius:<br />
</strong>&#8220;Notfallmedizin unter besonderen Bedingungen&#8221; widmet sich speziellen Problemen. Strahlenunfälle und Schwerbrandverletzte sind seltene, aber realistische Herausforderungen, denen sich Rettungsdienst und Notärzte stellen müssen. Mit den öffentlichen Ressourcen für den Katastrophenfall und den Gender-Aspekten werden dagegen gesellschaftliche Probleme angesprochen, die nur selten im Fokus der medizinischen Betrachtung stehen, aber in ihren Konsequenzen die Patienten unmittelbar betreffen.</p>
<p><strong>Donnerstag, 19. Februar 2009, 11 bis 13 Uhr, Borgward-Saal:<br />
</strong>Die &#8220;Ethik im Rettungsdienst&#8221; stellt die beteiligten Rettungskräfte oft vor schwierige Entscheidungen. Die Vortragsreihe zu diesem Thema widmet sich einigen speziellen Fällen. Auf dem Plan stehen: &#8220;Notfallmedizin beim alten Menschen &#8211; ist weniger mehr?&#8221;, &#8220;Therapie bei Patientenverfügungen &#8211; ein Problem für den Notarzt?&#8221; und &#8220;Notfallmedizin am Lebensende &#8211; wenn der Jurist kommt&#8221;.</p>
<p><strong>Freitag, 20. Februar 2009, 8.45 bis 10.45 Uhr, Kaisen-Saal:<br />
</strong>Analgesie, das Ausschalten von Schmerzen, und Sedierung (Beruhigung) sind wesentliche Bestandteile der intensivmedizinischen Therapie. War es vor einigen Jahren noch üblich, Patienten narkoseähnlich auf der Intensivstation zu sedieren, strebt man heute einen wachen und kooperativen Patienten an. Neueste Daten zeigen, dass Patienten, bei denen ein täglicher Aufwachversuch kombiniert mit einem Spontanatmungsversuch durchgeführt wird, im Vergleich zur Kontrollgruppe, bei der es nur einen Spontanatmungsversuch gab, eine verringerte Ein-Jahres-Mortalität haben.</p>
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		<title>GEMS ALS Provider- und Instruktorenkurs</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gems-als-provider-und-instruktorenkurs-6358</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 12:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neuwied (TÜV) &#8211; An der TÜV Rheinland Akademie fand der erste kombinierte GEMS ALS Provider- und Instruktoren-Kurs in Deutschland statt. Neben den Dozenten der TÜV Rheinland Akademie GmbH nahm auch ein Kollege der Emergency Fachschule aus Zofingen (Schweiz) an dem Kurs teil.   Ziel des Lehrganges war es, die Dozenten der beiden Einrichtungen in das [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-6360" title="Foto: TÜV Rheinland Akademie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/01/img_0986.jpg" alt="" width="290" height="193" />Neuwied (TÜV) &#8211; An der TÜV Rheinland Akademie fand der erste kombinierte GEMS ALS Provider- und Instruktoren-Kurs in Deutschland statt. Neben den Dozenten der <a href="http://www.tuv.com/rettunsgdienst">TÜV Rheinland Akademie GmbH </a>nahm auch ein Kollege der Emergency Fachschule aus Zofingen (Schweiz) an dem Kurs teil.<span id="more-6358"></span></p>
<p> <br />
Ziel des Lehrganges war es, die Dozenten der beiden Einrichtungen in das neue System einzuschulen und somit es beiden Einrichtungen zu ermöglichen, die Inhalte und den zertifizierten Kurs in ihre Rettungsdienstausbildung zu implementieren.</p>
<p>Sowohl in der Schweizer als auch der deutschen Berufsausbildung konnte bisher nicht mit einer solchen Qualität auf die Bedürfnisse von älteren Menschen eingegangen werden. Vor allem auf der würdevolle Umgang und die besonderen Herausforderungen der Kommunikation mit einem alten Menschen stellen einen Schwerpunkt in der <a href="http://www.gemssite.de">GEMS</a>-Ausbildung dar.</p>
<p>Auch mussten sich hierbei die Teilnehmer zum ersten Mal seit langer Zeit wieder mit den Veränderungen des Alters auseinandersetzen. Manchem wurde vor Augen geführt, was jedem bevorsteht. </p>
<p>Der stete Wechsel von Theorie und Praxis kam auch bei den angehenden Instruktoren sehr gut an, und alle Teilnehmer freuen sich schon auf die kommenden GEMS-Kurse in Deutschland und in der Schweiz. Schon im April bietet die Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin in Fürth in Zusammenarbeit mit der TÜV Rheinland Akademie GmbH einen ersten GEMS-Kurs im Süden der Republik an, und im Sommer startet auch Emergency als erste Einrichtung mit GEMS in der Schweiz.</p>
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		<title>Brandverletzungen – welche Maßnahmen helfen?</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/brandverletzungen-%e2%80%93-welche-masnahmen-helfen-5863</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung. Maßnahmen für Ersthelfer… [...]]]></description>
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<p><img class="alignnone size-full wp-image-5865" title="Foto: Markus Brändli" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/12/seite8_17-39-52_0184.jpg" alt="" width="290" height="189" />Köln (MHD/rd.de) – In diesen Tagen brennen wieder viele Kerzen, Fondue-Geräte und Wunderkerzen. Dadurch kommt es erfahrungsgemäß über die Weihnachtsfeiertage immer wieder zu Verbrennungen und Verbrühungen im Haushalt. Mehrere hundert Menschen kommen jedes Jahr allein in Deutschland durch unsachgemäßen Umgang mit Feuer über die Weihnachtsfeiertage zu Schaden. Ein paar Tipps zur Versorgung.<span id="more-5863"></span></p>
<p><strong>Maßnahmen für Ersthelfer…</strong></p>
<p>„Häufig trifft es kleine Kinder, die durch ihre Unachtsamkeit und das Bedürfnis, alles anfassen und ausprobieren zu wollen, besondere Aufmerksamkeit und Sorgfalt im Umgang mit offenem Feuer und heißen Materialien benötigen“, unterstreicht Stefan Markus, Referatsleiter Erste Hilfe der <a href="http://www.malteser.de">Malteser</a>.</p>
<p>Die Erstversorgung durch Laien ist bei Verbrennungen besonders wichtig. „Gegen die starke Schmerzentwicklung und die Anschwellung des Gewebes durch Ansammlung von Flüssigkeit ist zunächst die schnelle Kühlung der betroffenen Stelle die wichtigste Behandlung“, rät der Malteser-Experte. Die Kühlung kann durch fließendes Wasser oder durch ein in ein Handtuch eingewickeltes Kühlaggregat erfolgen. „Allerdings sollte beides nicht kälter als 15 Grad Celsius sein und nicht länger als zehn Minuten ohne Unterbrechung angewendet werden.“</p>
<p>Eiswasser oder kältere Aggregate können ein Absterben der Hautzellen verursachen und dadurch die Wundheilung beeinträchtigen. Bei schlimmeren Verbrennungen ist möglichst schnell ein Arzt aufzusuchen, der die weitere Behandlung veranlasst, oder der Rettungsdienst zu alarmieren.</p>
<p><strong>…und für Rettungsfachpersonal</strong></p>
<p>Professionelle Helfer haben weitergehende Möglichkeiten, Brandverletzungen zu versorgen. Die Arbeitsgemeinschaft in Norddeutschland tätiger Notärzte (<a href="http://www.agnn.com">AGNN</a>) rät zu folgendem Vorgehen: Nachdem man den Betroffenen aus dem Gefahrenbereich gerettet hat, sind dessen Vitalfunktionen zu prüfen. Nicht fest gebrannte Kleidung sollte entfernt werden. Eine großflächige Kühlung wird für den Rettungsdienst heute aufgrund der geschilderten, unerwünschten Nebenwirkungen und der Gefahr einer Unterkühlung nicht mehr empfohlen.</p>
<p>Wichtig ist es, Grad und Umfang der verbrannten Körperoberfläche abzuschätzen. Hierbei helfen die <a href="http://flexikon.doccheck.com/Neunerregel">Neuner-</a> oder Handflächenregel.</p>
<p>Nach Legen eines oder mehrerer venöser Zugänge sollten Vollelektrolytlösungen (zum Beispiel Ringer) verabreicht werden. Als Faustformel gelten beim Erwachsenen zirka 1000 ml/Stunde, bei Kindern 15 – 20 ml/kg KG/Stunde.</p>
<p>Weder inhalative noch systemische Steriode sollten prophylaktisch gegeben werden. Liegt eine Bronchospastik vor, können ggf. beta-Mimetika oder Theophyllin verabreicht werden. Sauerstoff ist großzügig zu applizieren.</p>
<p>Als absolute Indikationen für eine Intubation gelten Bewusstlosigkeit, ein <a href="http://flexikon.doccheck.com/Glasgow_Coma_Scale">Glasgow-Coma-Scale </a>von &lt; 8, Ateminsuffizienz, tiefe Brandverletzungen im Gesicht mit zunehmender Schwellung, Polytrauma und klinische Zeichen für ein Inhalationstrauma.</p>
<p>Beträgt die Transportdauer in ein Brandverletztenzentrum voraussichtlich weniger als 45 Minuten, sollte der Patient direkt dorthin gebracht werden. Andernfalls ist das nächste Krankenhaus der Akutversorgung anzufahren. Indikationen für die Behandlung in einem <a href="http://www.hamburg.de/feuerwehr/nofl/108006/start.html">Zentrum für Schwerbrandverletzte </a>sind unter anderem Verbrennungen II° und III° unter anderem im Gesicht, Verbrennungen III° &gt; 10% KOF, Verbrennungen II° &gt; 20% KOF, Verbrennungen durch Strom, Brandverletzungen mit Inhalationstrauma sowie bei Kindern unter acht Jahren bzw. Erwachsenen über 60 Jahren.</p>
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		<item>
		<title>Einheitliches Fortbildungskonzept im Emsland</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/einheitliches-fortbildungskonzept-im-emsland-5681</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 08:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ISO 9000]]></category>

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		<description><![CDATA[Lingen (DRK) &#8211; Im Emsland ist sind Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nicht selten als Erste am Einsatzort. Ein einheitliches Fortbildungskonzept bereitet die Rettungsdienstler darauf vor, den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes optimal zu versorgen. Thomas Hövelmann (Leiter des Steuerungszentrums für den Rettungsdienst im Landkreis Emsland), Dr. med. Wolfgang Hagemann (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst LK Emsland), Dr. [...]]]></description>
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<p>Lingen (DRK) &#8211; Im Emsland ist sind Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nicht selten als Erste am Einsatzort. Ein einheitliches Fortbildungskonzept bereitet die Rettungsdienstler darauf vor, den Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes optimal zu versorgen.</p>
<p>Thomas Hövelmann (Leiter des Steuerungszentrums für den Rettungsdienst im Landkreis Emsland), Dr. med. Wolfgang Hagemann (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst LK Emsland), Dr. Bernd Kuckuck (zuständiger Dezernent LK Emsland) und Florian Kühl (Referent für Fortbildung im Rettungsdienst LK Emsland) stellten gemeinsam ein einheitliches Fortbildungskonzept für den Rettungsdienst im Landkreis vor.</p>
<p>In Salzbergen sollen die Retter den gleichen Wissensstand mitbringen wie in Papenburg. Deshalb haben sich Dr. Hagemann und Florian Kühl für ein einheitliches Fortbildungsprogramm stark gemacht.</p>
<p>In dem einheitlichen Fortbildungskonzept sieht die Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst im Emsland eine Erweiterung des Qualitätsmanagement. Alle mit dem Rettungsdienst beauftragten Organisationen sind nach ISO 9000 zertifiziert.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://drk-lingen.info" target="_blank">http://drk-lingen.info</a></p>
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		<title>3. Christoph-45-Tag in Friedrichshafen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/3-christoph-45-tag-in-friedrichshafen-4927</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Friedrichshafen (DRF) &#8211; Am morgigen Samstag veranstaltet die Friedrichshafener Station der DRF Luftrettung von 13.30 bis 18.30 Uhr ihren 3. Christoph-45-Tag. Thema des Symposiums sind aktuelle Fragen der Notfallmedizin.Neben den Friedrichshafener Luftrettern haben sich rund 180 Mitarbeiter von Rettungsorganisationen und Kliniken aus der Region zu der Fachveranstaltung angemeldet. Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Matthias Helm vom [...]]]></description>
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<p>Friedrichshafen (DRF) &#8211; Am morgigen Samstag veranstaltet die Friedrichshafener Station der <a href="http://www.drf.de">DRF Luftrettung </a>von 13.30 bis 18.30 Uhr ihren 3. Christoph-45-Tag. Thema des Symposiums sind aktuelle Fragen der Notfallmedizin.<span id="more-4927"></span>Neben den Friedrichshafener Luftrettern haben sich rund 180 Mitarbeiter von Rettungsorganisationen und Kliniken aus der Region zu der Fachveranstaltung angemeldet.</p>
<p>Den Eröffnungsvortrag hält Dr. Matthias Helm vom Trauma Team des Bundeswehrkrankenhauses Ulm über die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Abläufe im Schockraum. Es folgt Dr. Christian Pessenlehner vom Zentrum für Handchirurgie am Krankenhaus St. Elisabeth, Ravensburg, der die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Handchirurgie erläutert.</p>
<p>Im Anschluss spricht Pfarrer Edwin Müller vom Leitungsteam Notfallseelsorge des Landkreises Sigmaringen über „Das Trauma der Seele“. Den Abschluss bildet ein Vortrag von Dr. Bernhard Maier, Chefarzt Anästhesie am Heliosspital Überlingen, zum Einsatz der Druckkammer bei Tauchunfällen.</p>
<p>„Die Mitarbeiter des Rettungsdienstes werden im Alltag mit verschiedenen Arten von Verletzungen und Problemen konfrontiert“, erläutert Dr. Reinhard Stadler, Leitender Hubschrauberarzt auf „Christoph 45“. „Das Polytrauma, das heißt einen mehrfach schwer verletzten Patienten, sehen wir oft nach Verkehrsunfällen. Amputationen der Hände oder Finger haben ihre Ursache häufig in Arbeitsunfällen. Und mit dem Bodensee vor der Tür sind Tauchunfälle für uns hier natürlich immer wieder ein Thema. Sehr wichtig war es uns aber auch, das schwierige Thema der seelischen Belastungen anzusprechen, unter denen zum einen die Opfer und ihre Familien, aber auch die Mitarbeiter des Rettungsdienstes leiden können.“</p>
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		<title>Fit für den Ernstfall</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster (MHD) &#8211; 37 Katastrophenschutz-Führungskräfte der Malteser aus dem Bistum Münster nahmen an der 1. Notfallvorsorgetagung in Haltern am See teil. Der Notfallvorsorgereferent der Diözese Münster, Thomas Fecker (39), hatte für die ehrenamtlichen Führungskräfte eine ganze Menge neue Informationen zur Bewältigung von Großschadenslagen im Gepäck.  Neben ersten Erfahrungen mit dem Betreuungsplatz-500-Konzept des Landes NRW, das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/kats-ms-2008.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4390" title="Teilnehmer der 1. Notfallvorsorgetagung in Haltern. Foto: Malteser" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/kats-ms-2008.jpg" alt="" width="290" height="103" /></a>Münster (MHD) &#8211; 37 Katastrophenschutz-Führungskräfte der Malteser aus dem Bistum Münster nahmen an der 1. Notfallvorsorgetagung in Haltern am See teil. Der Notfallvorsorgereferent der Diözese Münster, Thomas Fecker (39), hatte für die ehrenamtlichen Führungskräfte eine ganze Menge neue Informationen zur Bewältigung von Großschadenslagen im Gepäck.<span id="more-4389"></span> </p>
<p>Neben ersten Erfahrungen mit dem Betreuungsplatz-500-Konzept des Landes NRW, das durchgehend als positiv gewertet wurde, konnten die Teilnehmer erstmals eine neue Einsatzsoftware kennenlernen, die ihnen das Führen und Leiten bei großen Einsatzlagen erleichtern soll.</p>
<p>&#8220;Diese Software&#8221;, so Fecker, &#8220;wird von den Maltesern außerhalb des Bistums Münster mit großem Erfolg schon bei Großeinsätzen verwendet.&#8221;</p>
<p>Fecker, der seit 100 Tagen in Münster im Amt ist und im Rheinland für die Malteser sehr viel Einsatzerfahrung sammeln konnte, widmete während der zweitägigen Tagung sehr viel Zeit dem Thema Sicherheit der Einsatzkräfte. &#8220;Das Erkennen von Gefahren im Einsatz ist von existenzieller Bedeutung für den erfolgreichen Einsatzverlauf.&#8221; Das erfordere Weitsicht und regelmäßiges Training. Die 1. Notfallvorsorgetagung war dazu ein erster Schritt.</p>
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		<title>Rettungsleitfäden als Pausenlektüre</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/rettungsleitfaden-als-pausenlekture-4235</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 09:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Sie sind für die Feuerwehr gemacht, aber auch für Rettungsdienstpersonal von Interesse. Die Rettungsleitfäden der Automobilindustrie helfen, Gefahrpunkte bei der Rettung zu erkennen. Die Idee der Rettungsleitfäden ist, mit Fachinformationen auf die konstruktiven Besonderheiten der verschiedenen Fahrzeuge hinzuweisen und so die technische Rettung von Verletzten aus Unfallfahrzeugen zu erleichtern. Die Besatzung des [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/beifahrer-airbag1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4238" title="Beifahrer- und Knie-Airbag. Foto: Delphi Automotive" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/beifahrer-airbag1.jpg" alt="" width="290" height="405" /></a>Bonn (rd.de) &#8211; Sie sind für die Feuerwehr gemacht, aber auch für Rettungsdienstpersonal von Interesse. Die Rettungsleitfäden der Automobilindustrie helfen, Gefahrpunkte bei der Rettung zu erkennen.<span id="more-4235"></span></p>
<p>Die Idee der Rettungsleitfäden ist, mit Fachinformationen auf die konstruktiven Besonderheiten der verschiedenen Fahrzeuge hinzuweisen und so die technische Rettung von Verletzten aus Unfallfahrzeugen zu erleichtern.</p>
<p>Die Besatzung des ersteintreffenden Rettungsfahrzeuges, geht meist mit einem unguten Gefühl an ein Fahrzeugwrack. In seinem Inneren lauern pyrotechnische Sprengladungen und Gasgeneratoren zur Airbagauslösung und machen das Auto augenscheinlich zum schwer kalkulierbaren Minenfeld.</p>
<p>Klar, die modernen Autos sind sicherer geworden. Die Kraftstofftanks befinden sich außerhalb der Verformungsbereiche, oft ist der Auslösesensor des Airbags zugleich für die Abschaltung der Benzinzufuhr verantwortlich. Das Risiko einer nachträglichen Airbagauslösung besteht dennoch.</p>
<p>Das Airbags nicht auslösen, obwohl das Fahrzeug recht demoliert ist, kommt häufig vor. Die Frontairbag-Auslösung ist etwa so eingestellt, dass bei einer Frontalkollision von zwei Fahrzeugen beide Fahrzeuge etwa 24 km/h Restgeschwindigkeit gehabt haben müssen.</p>
<p>Immer komplizierter wird die Fahrzeugelektronik. Längst nicht immer findet man das Zündschloss rechts neben dem Lenkrad. Es kann in der Mittelkonsole oder zwischen den Sitzen zu finden sein, es kann aussehen wie eine Speicherkarte, die in der Stereoanlage steckt, es kann eine unauffällige Start/Stopp-Taste sein.</p>
<p>Das Abklemmen der Batterie macht normalerweise binnen weniger Minuten alle nicht ausgelösten Airbags unschädlich. Der Feuerwehr liefern die Rettungsleitfäden unschätzbare Informationen zur Lage der Batterie, die für die Auslösung der Ruckhaltesysteme verantwortlich ist: Nicht gerade wenige Fahrzeuge haben für die Sicherheitssysteme nämlich eine zweite Batterie.</p>
<p>Interessant, wenngleich noch selten, sind Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, zum Beispiel Hybridfahrzeuge mit zusätzlichem Elektromotor, wie der Toyota Prius. Bei ihm lagern Gelbatterien unterm Fahrzeugboden, die im Brandfall ab 100 Grad platzen können und besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern.</p>
<p>BMW informiert bereits gründlich über Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb. Ein Gasaustritt in den Fahrzeuginnenraum wird über alle Türverriegelungs-Stifte mit Blinkzeichen signalisiert. Auch erfährt man, dass eine Wasserstoffflamme bei Tageslicht unsichtbar ist.</p>
<p>Rettungsleitfäden sind also auch für Rettungsdienstler eine interessante Pausenlektüre. Wer in den Rettungsleitfäden selbst einmal stöbern möchte, findet diese Informationen auf folgenden Webseiten:</p>
<p><a href="http://www.rettungsleitfaeden.de" target="_blank">www.rettungsleitfaeden.de</a><br />
<a href="http://www.dfv.org/fachthemen/" target="_blank"> www.dfv.org/fachthemen/</a><br />
<a href="http://airbag.feuerwehr.org/" target="_blank"> http://airbag.feuerwehr.org/</a></p>
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		<title>Johanniter-Ausbildersymposium mit großer Resonanz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/johanniter-ausbildersymposium-mit-groser-resonanz-4074</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Am 11. Oktober fand zum ersten Mal ein Ausbildersymposium in Wennigsen statt. Rund 120 Teilnehmer informierten sich über fachliche Neuerungen in Erster Hilfe. Neue Wege zum Lernen und rechtliche Aspekten in der Breitenausbildung sowie Fachvorträge zur Behandlung von Verbrennungen in der Ersten Hilfe und Erster Hilfe am Kind ergänzten die Tagung. Auch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/ausbildersymposium_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4075" title="Ausbildersymposium, Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/ausbildersymposium_1.jpg" alt="" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Am 11. Oktober fand zum ersten Mal ein Ausbildersymposium in Wennigsen statt. Rund 120 Teilnehmer informierten sich über fachliche Neuerungen in Erster Hilfe.<span id="more-4074"></span></p>
<p>Neue Wege zum Lernen und rechtliche Aspekten in der Breitenausbildung sowie Fachvorträge zur Behandlung von Verbrennungen in der Ersten Hilfe und Erster Hilfe am Kind ergänzten die Tagung. Auch eine begleitende Fachausstellung „Produkte und Dienstleistungen für die Ausbildung“ gehörte zum Veranstaltungsangebot.</p>
<p>Das Ausbildersymposium wurde von der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover durchgeführt. Der neue Fachkongress richtet sich an aktive Ausbilder und Fachausbilder aus den Bereichen Sanitätsdienst, Katastrophenschutz und Breitenausbildung sowie an Lehrrettungsassistenten.</p>
<p>„Die große Resonanz zeigt, dass wir mit unserem neuen Fortbildungsangebot auf dem richtigen Weg sind. Das nächste Ausbildersymposium findet im August 2009 in Wennigsen statt“, so Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover und Bereichsleiter Bildung bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen.</p>
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		<title>Neues Angebot: Erste-Hilfe-Partys</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/neues-angebot-erste-hilfe-partys-3273</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Köln (MHD) - &#8221;Die Malteser haben im Bereich Ausbildung im Jahr 2007 erstmalig die &#8216;Schallmauer&#8217; von 300.000 Teilnehmern durchbrochen&#8221;, freut sich Norbert Klöcker, Ausbildungsleiter bei den Maltesern. Davon nahmen 273.430 Menschen an den Erste-Hilfe-Kursen der Malteser teil. Die Malteser machen fit in Erster Hilfe und bieten individuell zugeschnittene Kurse für Betriebe und Freizeitclubs, für Senioren, junge [...]]]></description>
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<p>Köln (MHD) - &#8221;Die Malteser haben im Bereich Ausbildung im Jahr 2007 erstmalig die &#8216;Schallmauer&#8217; von 300.000 Teilnehmern durchbrochen&#8221;, freut sich Norbert Klöcker, Ausbildungsleiter bei den Maltesern.<span id="more-3273"></span></p>
<p>Davon nahmen 273.430 Menschen an den Erste-Hilfe-Kursen der Malteser teil.</p>
<p>Die Malteser machen fit in Erster Hilfe und bieten individuell zugeschnittene Kurse für Betriebe und Freizeitclubs, für Senioren, junge Eltern und Kinder an. &#8220;Erstmalig bieten wir auch &#8220;Erste-Hilfe-Partys an&#8221;, so Norbert Klöcker, Ausbildungsleiter bei den Maltesern. &#8220;Wer mehr als zehn Bekannte zusammentrommelt, für den organisieren wir einen 90-Minuten-Kurs&#8221;, erläutert Klöcker.</p>
<p>Wer auf gewöhnliche Art und Weise seine Kenntnisse auffrischen möchte, kann an einem der bundesweiten Malteser-Auffrischungskurse in Erster Hilfe, die in Zusammenarbeit mit dem ADAC und vier weiteren Hilfsorganisationen angeboten werden, teilnehmen. Ziel sei es, Autofahrern &#8220;die Scheu vor dem Umgang mit Verletzten zu nehmen&#8221;, erklärt Klöcker.</p>
<p>Die Kurse, die offen für alle Interessierten sind, werden bis Oktober angeboten. In nur 90 Minuten wird den Teilnehmern vermittelt, wie man sich nach einem Unfall vorbildlich verhält. &#8220;Moderne Medien sowie eine entsprechende medizinische und pädagogische Qualifikation der Malteser Ausbilder garantieren, dass man im tatsächlichen Notfall schnell und sicher helfen kann. Das beginnt beim richtigen Absichern der Unfallstelle, Retten aus der Gefahrenzone und dem Absetzen des Notrufs, beinhaltet aber auch das Erlernen der stabilen Seitenlage.&#8221;</p>
<p>In einem weiteren 90-Minuten-Kurs können Teilnehmer die Herz-Lungen-Wiederbelebung erlernen. Der Auffrischungskurs kostet 10 Euro für ADAC-Mitglieder, für alle anderen 12 Euro.</p>
<p>Unter <a href="http://www.malteser-kurse.de">www.malteser-kurse.de</a> findet man schnell einen für sich geeigneten Kurs. Der eigens eingerichtete Assistent führt einen sicher durch die vielfältigen Angebote. Natürlich kann man sich auch dort direkt online anmelden.</p>
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		<item>
		<title>HEMS-Academy geht an den Start</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/hems-academy-geht-an-den-start-2621</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn (ADAC) &#8211; Für die gemeinnützige ADAC-Luftrettung wurde kürzlich in Bonn-Hangelar der erste Spatenstich für die HEMS-Academy vollzogen. Mit diesem neuen Trainingszentrum setzt die Luftrettungsorganisation neue Maßstäbe in Ausbildung und Training in der Hubschrauberfliegerei. Die HEMS-Academy ist laut ADAC das weltweit erste integrierte Trainingszentrum für Hubschrauberpiloten, Notärzte und Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst. Hier erhalten alle drei [...]]]></description>
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<p>Bonn (ADAC) &#8211; Für die gemeinnützige ADAC-Luftrettung wurde kürzlich in Bonn-Hangelar der erste Spatenstich für die HEMS-Academy vollzogen. Mit diesem neuen Trainingszentrum setzt die Luftrettungsorganisation neue Maßstäbe in Ausbildung und Training in der Hubschrauberfliegerei.<span id="more-2621"></span></p>
<p>Die HEMS-Academy ist laut ADAC das weltweit erste integrierte Trainingszentrum für Hubschrauberpiloten, Notärzte und Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst. Hier erhalten alle drei Berufsgruppen erstmalig ein speziell auf sie zugeschnittenes Training.</p>
<p>Für das fliegerische Training stehen zwei Full-Flight-Simulatoren (FFS Level B nach JAR-FSTD H) der Hubschrauber-Muster EC 135 und EC 145 zur Verfügung. Für Schulungen der Ärzte und Rettungsassistenten kommt ein Medizinsimulator („Christoph Sim“) mit umfangreicher Ausstattung zum Einsatz.</p>
<p>Die HEMS-Academy wird in Sankt Augustin, nahe dem internationalen Flughafen Köln/Bonn, errichtet. Hier entsteht ein Trainingszentrum mit einer Simulatorhalle, sowie Schulungs- und Briefingräumen mit modernster Mediatechnik und Möglichkeiten für Einzel- (Computer Based Training) und Gruppenunterricht.</p>
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		<item>
		<title>Messe und Kongress &#8220;Akut&#8221; in Bremen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/messe-und-kongress-akut-in-bremen-2582</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/magazin/messe-und-kongress-akut-in-bremen-2582#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen (HDG) &#8211; Was passiert, wenn die Polizei einen Zugriff auf einen gewaltbereiten Täter startet? Welche Probleme hat der Rettungsdienst, wenn ein Patient aus großer Höhe gerettet werden soll? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Medizinern? Diese und viele andere Fragen werden bei der Veranstaltung „akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &#38; Rettung“ [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/480_messe_fahnen.jpg"></a><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/akut_farbe_logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2584" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/akut_farbe_logo.jpg" alt="" width="290" height="62" /></a>Bremen (HDG) &#8211; Was passiert, wenn die Polizei einen Zugriff auf einen gewaltbereiten Täter startet? Welche Probleme hat der Rettungsdienst, wenn ein Patient aus großer Höhe gerettet werden soll? Wie funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Medizinern? Diese und viele andere Fragen werden bei der Veranstaltung „akut – Deutsches Forum für Notfallmedizin &amp; Rettung“ beantwortet, die am kommenden Freitag und Samstag erstmals ihre Tore im Congress Centrum und in der Messe Bremen öffnet. <span id="more-2582"></span></p>
<p>Neben einem wissenschaftlichen Fachkongress und einer Ausstellung laden zahlreiche Aktionen auf dem Freigelände vor den Messehallen die Öffentlichkeit kostenfrei zum Zuschauen und zum Kennenlernen der Rettungsteams ein.</p>
<p>„Wir freuen uns, mit der ‚akut’ eine Plattform geschaffen zu haben, bei der nicht nur Notfallmediziner und Rettungsteams verschiedener Organisationen zusammenkommen, sondern die auch die Bevölkerung einbezieht“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Denn es ist unserer Anliegen, den Menschen die Themen Rettung und Bevölkerungsschutz näherzubringen.&#8221;</p>
<p>Mit dem wissenschaftlichen Verein zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin und Rettung<br />
hat man einen starken und erfahrenen Partner an seiner Seite.</p>
<p>Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das Aktionsprogramm auf der Bürgerweide bietet an beiden Veranstaltungstagen von morgens bis in den späten Nachmittag Vorführungen, Simulationen und eine Fahrzeugausstellung.</p>
<p>Gleichzeitig stehen beim wissenschaftlichen Fachkongress im Congress Centrum aktuelle und künftige Entwicklungen in Notfallmedizin und Rettung auf der Tagesordnung.</p>
<p>Und auch die Ausbildung spielt eine wichtige Rolle: In Halle 4 werden Workshops für Rettungsteams angeboten. Auf die Rettungssanitäter, Mediziner und Mitarbeiter von Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr und Hilfsorganisationen, die nach Bremen kommen, um sich auszutauschen, gemeinsam zu trainieren und sich<br />
weiterzubilden, wartet also ein umfangreiches Programm.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit im Rettungsdienst und die Vorbereitung auf Ernstfälle ist heute wichtiger denn je“, davon ist Kongresspräsident Prof. Dr. Peter H. Tonner, Chefarzt am Klinikum Links der Weser, überzeugt. „Notfallmedizin ist heute nicht mehr als eine rein medizinische Aufgabe zu verstehen, sondern darüber hinaus als Herausforderung, die nur in Teams aus Spezialisten unterschiedlicher Fachrichtungen und Berufsgruppen bewältigt werden kann. Daher ist auch der Ansatz für den ‚akut’-Kongress breit, um Fortbildung und neueste Ergebnisse für alle an der Notfallmedizin und Rettung Beteiligten bieten zu können. Neue medizinische Erkenntnisse werden ebenso präsentiert wie die Zusammenarbeit von Ärzten, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und technischen Helfern. ‚akut’ setzt hier an, um die Qualität der Versorgung aller Patienten auf einem hohen Niveau zu sichern und<br />
noch weiter zu steigern.“</p>
<p>Auch Karl-Heinz Knorr, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Bremen, betont, wie wichtig es ist, auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Dabei helfen, so Knorr, der hohe Ausrüstungsstandard der Hilfsdienste in Deutschland, die im weltweiten Vergleich große Zahl der freiwilligen Helfer, aber auch eine gute Ausbildung und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.</p>
<p>„Technik, Ausbildung und Menschen, die helfen wollen, kommen erstmalig in Bremen zusammen, um sich auszutauschen und um Neuerungen zu besichtigen – das, was man neudeutsch ‚Best Practice’ nennt“, erklärt Knorr. „Mit dieser Veranstaltung gehen wir alle einen Schritt hin zum ‚Besser-Vorbereitet-Sein’ – im Idealfall gemeinsam.“</p>
<p>„akut“ findet am 29. und 30. August im Congress Centrum und in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.akut-bremen.de">www.akut-bremen.de</a></p>
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		<title>&#8220;Christoph Life&#8221; am Start</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/christoph-life-am-start-2336</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 14:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (rd.de) &#8211; Unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff wurde heute in Hannover das Projekt &#8220;Christoph Life&#8221; offiziell ins Leben gerufen. Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Traumastiftung, und Silvana Radicione, Mitglied des Vorstandes des Johanniter-LV   Niedersachsen/Bremen, stellten das Projekt der Öffentlichkeit vor. &#8220;Christoph Life&#8221; ist ein Simulator, um Rettungsteams für den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/christophlife150808.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2338" title="Paten und Initiatoren von Christoph Life. Foto: JUH" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/christophlife150808.jpg" alt="" width="290" height="203" /></a>Hannover (rd.de) &#8211; Unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff wurde heute in Hannover das Projekt &#8220;Christoph Life&#8221; offiziell ins Leben gerufen. Prof. Dr. med. Christian Krettek, Leiter der Traumastiftung, und Silvana Radicione, Mitglied des Vorstandes des Johanniter-LV  <br />
Niedersachsen/Bremen, stellten das Projekt der Öffentlichkeit vor.</p>
<p><span id="more-2336"></span>&#8220;Christoph Life&#8221; ist ein Simulator, um Rettungsteams für den Einsatz an Bord eines Rettungshubschraubers optimal auszubilden. Zur Realisierung des Projektes ist eine Summe von 1 Mio. Euro erforderlich. Das Vorhaben wird durch zahlreiche Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik unterstützt. </p>
<p>Mit dem Schulungskonzept der Traumastiftung und der Johanniter-Unfall-Hilfe können sich Pilot, Rettungsassistent und Notarzt optimal darauf vorbereiten, sekundenschnell das Richtige zu tun.<br />
 <br />
Wenn im Notfall jede Minute zählt, sind Rettungshubschrauber wie der &#8220;Christoph 4&#8243; bei der Rettung und Versorgung schwer Verletzter und Erkrankter unschlagbar. Doch die Teams können sich nur schwer auf den Einsatz im Notfall vorbereiten: Mangelnder Platz und ein geringes zulässiges Startgewicht lassen die Ausbildung direkt an Bord nicht oder nur sehr begrenzt zu.<br />
 <br />
Aber spezifische Besonderheiten im Rettungshubschrauber wie z.B. Vibrationen, Turbinen- und Rotorengeräusche, mehrere parallel laufende Funkkanäle, enormer Zeitdruck und der Flugbetrieb mit großen Beschleunigungen und erheblichen Geschwindigkeiten schaffen ein sehr spezielles Arbeitsumfeld, auf das die Crew im Einsatzfall gut und sicher vorbereitet sein muss.<br />
 <br />
Mit dem Projekt &#8220;Christoph Life&#8221; soll ein praxisnaher Ausbildungsplatz für Besatzungen von Rettungshubschraubern geschaffen werden: ein komplexes Simulationssystem, um Ärzte, Rettungsassistenten und Piloten optimal auf den Ernstfall vorzubereiten.</p>
<p>Es ist geplant, die Original-Hubschrauberkabine mit den hochsensiblen, lebensechten Übungspuppen in der Johanniter-Schule Hannover zu stationieren. Um zusätzliche Synergien zu nutzen, soll &#8220;Christoph Life&#8221; dort in den bereits bestehenden Trainingsparcours für die Rettungsdienstausbildung integriert werden, inklusive einer Kameraausstattung mit Direktschaltung in angrenzende Lehrsäle.</p>
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		<title>Kostenloser Rettungsschwimmkurs für Kongressteilnehmer</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/kostenloser-rettungsschwimmkurs-fur-kongressteilnehmer-2197</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (DLRG) &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und die Charité bieten gemeinsam mit den Ausbildern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) anlässlich des &#8220;HAI 2008&#8221; Prüfungsseminare zum Rettungsschwimmabzeichen in Silber an. Besucher, die am Kongress teilnehmen, können kostenlos im Rahmen eines Wochenendlehrgangs vom 19. bis 21. September 2008 dieses Abzeichen erlangen. Beim &#8220;HAI [...]]]></description>
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<p>Berlin (DLRG) &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und die Charité bieten gemeinsam mit den Ausbildern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (<a href="http://www.dlrg.de">DLRG</a>) anlässlich des &#8220;<a href="http://www.hai2008.de/">HAI 2008</a>&#8221; Prüfungsseminare zum Rettungsschwimmabzeichen in Silber an.</p>
<p><span id="more-2197"></span>Besucher, die am Kongress teilnehmen, können kostenlos im Rahmen eines Wochenendlehrgangs vom 19. bis 21. September 2008 dieses Abzeichen erlangen. Beim &#8220;HAI 2008&#8243; handelt es sich um den Hauptstadtkongress der DGAI für Anästhesiologie und Intensivtherapie mit Pflegesymposium. Er findet vom 18. bis 20. September 2008 im Berliner Congress Center statt.</p>
<p>Das Rettungsschwimmabzeichen in Silber berechtigt zur Teilnahme am Wasserrettungsdienst an Küsten- und Binnengewässern. Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen beschränkt. Dieser Kurs ist Teil des Projektes &#8220;Ärzte werden Rettungsschwimmer&#8221; der DLRG und der Pfizer Pharma GmbH Deutschland.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt bei MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG, Neuwieder Str. 9, 90411 Nürnberg, Tel.: 0911 3931-647, Fax: 0911 3931-666, E-Mail: <a href="mailto:reimer@mcn-nuernberg.de">reimer@mcn-nuernberg.de</a> oder am Kongressschalter.</p>
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		<title>Erste Hilfe bei Vergiftungen von Kindern</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-hilfe-bei-vergiftungen-von-kindern-2040</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 09:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (ots) &#8211; Kleine Kinder stecken nicht selten gerne alles in den Mund &#8211; entsprechend häufig ist der Verdacht auf Vergiftungen. &#8220;Jeder verschluckte Fremdstoff gilt zunächst als Notfall bis geklärt ist, wie dramatisch der Einzelfall ist. Glücklicherweise ist es meist nur falscher Alarm&#8221;, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/untitled1.bmp"><img class="alignnone size-full wp-image-2050" title="Foto: ABDA" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/untitled1.bmp" alt="" /></a>Berlin (ots) &#8211; Kleine Kinder stecken nicht selten gerne alles in den Mund &#8211; entsprechend häufig ist der Verdacht auf Vergiftungen. &#8220;Jeder verschluckte Fremdstoff gilt zunächst als Notfall bis geklärt ist, wie dramatisch der Einzelfall ist. Glücklicherweise ist es meist nur falscher Alarm&#8221;, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der <a href="http://www.abda.de">ABDA </a>- Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.<span id="more-2040"></span>Im Rahmen der Ersten Hilfe sollten verschluckte Gifte schnell so gut wie möglich verdünnt werden. Das Kind sollte Wasser, verdünnten Saft oder Tee trinken. Milch hingegen ist nicht empfehlenswert. &#8220;Auf keinen Fall Erbrechen auslösen&#8221; warnt Schulz. &#8220;Erbrochenes kann in die Lunge gelangen, zudem kommen die Giftstoffe noch einmal mit den Schleimhäuten von Mund und Rachen in Kontakt.&#8221;</p>
<p>Aktivkohle kann Gifte im Darm binden und die Aufnahme in den Körper verhindern. Es müssen aber ausreichend große Mengen eingenommen werden: Pro Kilogramm Körpergewicht ist ein halbes bis ein Gramm Aktivkohle nötig. Für den Notfall sollten Eltern entsprechende Mengen Aktivkohle im Haus haben.</p>
<p>Für Spülmittel-Vergiftungen sollte Entschäumer griffbereit sein. Beides gibt es rezeptfrei in der Apotheke.</p>
<p>Was im Einzelfall neben Verdünnen, Aktivkohle und eventuell der Anwendung von Entschäumer nötig ist, können Eltern bei einer <a href="http://www.kindergesundheit-info.de/giftnotruf2.0.html">Giftnotrufzentrale </a>erfahren.</p>
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		<title>Aachen: Simulatorfortbildung Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/aachen-simulatorfortbildung-rettungsdienst-1946</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 09:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen (UK Aachen) &#8211; Kostenloses Simulatortraining für Rettungsdienstler. Termine im September 2008. Die Klinik für Anästhesiologie des Universitäts-Klinkums in Aachen bietet eine neue Form der Fortbildung gemeinsam für Rettungsdienstpersonal und Notärzte an. Die kostenfreie, eintägige Veranstaltung wird dabei zahlreiche interessante Themen behandeln. Diese werden als einzelne Stationen in einem Parcours organisiert sein, den jeder Teilnehmer [...]]]></description>
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<p>Aachen (UK Aachen) &#8211; Kostenloses Simulatortraining für Rettungsdienstler. Termine im September 2008.<span id="more-1946"></span></p>
<p>Die Klinik für Anästhesiologie des Universitäts-Klinkums in Aachen bietet eine neue Form der Fortbildung gemeinsam für Rettungsdienstpersonal und Notärzte an. Die kostenfreie, eintägige Veranstaltung wird dabei zahlreiche interessante Themen behandeln. Diese werden als einzelne Stationen in einem Parcours organisiert sein, den jeder Teilnehmer im Dreierteam durchläuft.</p>
<p>An allen Stationen wird in intensiver Betreuung besonderer Wert auf einen direkten und expliziten Praxisbezug gelegt. Parallel zu den Fortbildungsinhalten werden Daten zu wissenschaftlichen Zwecken erhoben. Damit wollen wir einen Beitrag zur notfallmedizinischen Forschung und Qualitätssicherung leisten. Hierbei stellt speziell das Training am Simulator ein Highlight der Fortbildung dar.</p>
<p><strong>Themenübersicht:</strong></p>
<ul>
<li>BOA &#8211; alternative Rettungstechniken</li>
<li>PBLS &#8211; alles Wichtige zur Kinderreanimation</li>
<li>EKG &#8211; relevente befunde in der Notfallmedizin</li>
<li>Intraossäre Punktion</li>
<li>Thoraxdrainagen am Tiermodell</li>
<li>Airwaymanagement</li>
<li>Fallbeispiele am Full Scale Simulator</li>
</ul>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Freitag, 5. September | Samstag, 6. September | Freitag, 12. September | Samstag. 13. September 2008<br />
jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Veranstaltungsort:</strong></p>
<p>Medizinisch-Theoretisches Institut<br />
1 AIXTRA<br />
Wendlingweg 2<br />
52074 Aachen</p>
<p><strong>Fragen / Anmeldung:</strong></p>
<p><a href="mailto:rettungsdienstfortbildung@yahoo.de">rettungsdienstfortbildung@yahoo.de</a></p>
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		<title>4. Pädiatrisches Rettungsdienst-Symposium in Bonn</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/4-padiatrisches-rettungsdienst-symposium-in-bonn-1813</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kindernotfälle]]></category>
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		<description><![CDATA[Bonn (rd.de) &#8211; Am 20. September 2008 wird in Bonn das 4. Pädiatrische Rettungsdienst-Symposium stattfinden. Es handelt sich um eines der größten Rettungsdienst-Symposien zu diesem Fachthema in Deutschland. Sinn der Veranstaltung ist es, dem Rettungsfachpersonal möglichst praxisnah einen Überblick über das Thema &#8220;Notfälle bei Kindern&#8221;  zu vermitteln und geeignetes &#8220;Werkzeug&#8221; an die Hand zu geben, [...]]]></description>
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<p>Bonn (rd.de) &#8211; Am 20. September 2008 wird in Bonn das 4. Pädiatrische Rettungsdienst-Symposium stattfinden. Es handelt sich um eines der größten Rettungsdienst-Symposien zu diesem Fachthema in Deutschland. <span id="more-1813"></span></p>
<p>Sinn der Veranstaltung ist es, dem Rettungsfachpersonal möglichst praxisnah einen Überblick über das Thema &#8220;Notfälle bei Kindern&#8221;  zu vermitteln und geeignetes &#8220;Werkzeug&#8221; an die Hand zu geben, um in der Praxis noch sicherer mit diesem Thema umgehen zu können.</p>
<p>Diese Jahr wird ein Hauptthema die Kindesmisshandlung bzw. der Kindesmissbrauch sein. Durch ein geschultes Auge von Medizinern, die mit Kindern zu tun haben, oder durch tägliche Einsatzsituationen könnte eine gute Chance bestehen, viele Fälle von Kindesmisshandlung frühzeitig aufzudecken.</p>
<p>Nur gut geschulte Einsatzkräfte können im Arbeitsalltag Fälle von Kindesmisshandlung erkennen und die entsprechenden Maßnahmen einleiten, um die betroffenen Kinder in vollem Umfang zu schützen.</p>
<p>In den letzten drei Jahre nahmen immer mindestens 200 Teilnehmer aus allen Bundesländern und dem angrenzenden Ausland an dieser Veranstaltung teil. Das Publikum setzt sich hauptsächlich aus Ärzten der Anästhesie, Pädiatrie und notfallmedizinischem Fachpersonal zusammen. Veranstaltungsort ist der Örsaal der Universitäts Kinderklinik Bonn, Adenauerallee 119. Das Symposium dauert von 9 &#8211; 16.30 Uhr. Der Eintritt beträgt für das rettungsfachpersonal 20 Euro, für Ärzte 40 Euro. Nähere Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem Flyer (pdf-Datei, siehe unten).</p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/flyer-rettungsdienstsymp08.pdf">flyer-rettungsdienstsymp08</a> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/dozenten_2008.pdf">dozenten_2008</a></p>
<p>Foto Startseite: A. Liebhart/www.pixelio.de</p>
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		<item>
		<title>Erste PHTLS-Provider-Schulung in NRW</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/erste-phtls-provider-schulung-in-nrw-1802</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (DRK BZ) &#8211; Im DRK-Bildungszentrum Düsseldorf fand am vergangenen Wochenende die erste PHTLS-Provider-Schulung in Nordrhein-Westfalen statt. Auf Einladung des DRK gestaltete das Trainerteam von PHTLS Deutschland mit zwölf Notärzten, Rettungsassistenten und Krankenschwestern aus allen Regionen Deutschlands ein intensives Training. Im Vordergrund stand die Vermittlung der Handlungsalgorithmen zur Versorung polytraumatisierter Patienten. An vielen Skill-Stations wurde [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/phtls-dusseldorf.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1803" title="Foto: DRK BZ Düsseldorf" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/phtls-dusseldorf.jpg" alt="" width="290" height="152" /></a>Düsseldorf (DRK BZ) &#8211; Im <a href="http://www.bildungszentrum-duesseldorf.de">DRK-Bildungszentrum Düsseldorf </a>fand am vergangenen Wochenende die erste PHTLS-Provider-Schulung in Nordrhein-Westfalen statt. Auf Einladung des DRK gestaltete das Trainerteam von PHTLS Deutschland mit zwölf Notärzten, Rettungsassistenten und Krankenschwestern aus allen Regionen Deutschlands ein intensives Training.<span id="more-1802"></span></p>
<p>Im Vordergrund stand die Vermittlung der Handlungsalgorithmen zur Versorung polytraumatisierter Patienten. An vielen Skill-Stations wurde Team-Ressource-Management und zielgerichtetes Handeln mit Leben gefüllt.</p>
<p>Das Besondere an diesem Seminar sind international einheitliche Algorithmen, standardisierte Trainingsabläufe, ein Teilnehmer-Trainer-Verhältnis von 4:1 sowie theoretische und praktische Leistungsnachweise mit international standardisiertem Zertifikat. </p>
<p>Alle Teilnehmer konnten den Kurs erfolgreich abschließen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>So pflegen Sie Ihre Hände richtig</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/so-pflegen-sie-ihre-hande-richtig-1750</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg (bgw) &#8211; In vielen Berufen müssen die Hände einiges mitmachen. Zahlreiche Arbeitnehmer reagieren darauf mit trockener, rissiger Haut, Ekzemen und Allergien. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) gibt Tipps, wie man mit richtiger Hautpflege das Risiko reduzieren kann. Nicht nur bei häufigem Kontakt mit Schmutz und Chemikalien, sondern auch mit Wasser ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/handpflegepropertybild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1752" title="Hände professionell pflegen. Foto: BGW" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/handpflegepropertybild1.jpg" alt="" width="290" height="209" /></a>Hamburg (bgw) &#8211; In vielen Berufen müssen die Hände einiges mitmachen. Zahlreiche Arbeitnehmer reagieren darauf mit trockener, rissiger Haut, Ekzemen und Allergien. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (<a href="http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_20links/Kundenzentrum/Hauptsache_20Hautschutz/Hauptsache_20Hautschutz.html">BGW</a>) gibt Tipps, wie man mit richtiger Hautpflege das Risiko reduzieren kann. <span id="more-1750"></span></p>
<p>Nicht nur bei häufigem Kontakt mit Schmutz und Chemikalien, sondern auch mit Wasser ist die Haut gefährdet. „Dadurch verliert sie ihre Barrierefunktion und wird durchlässig für Schadstoffe“, erläutert Dr. Ute Pohrt, Arbeitsmedizinerin bei der BGW. „Daher ist es notwendig, die Hände davor zu schützen, zum Beispiel durch Handschuhe.&#8221;</p>
<p>Aber auch das ist nicht völlig unproblematisch &#8211; wenn die Hände schwitzen und sich im Handschuh bei längeren Tragezeiten Feuchtigkeit staut. Wichtig ist deshalb in jedem Fall, die Hände professionell zu pflegen. Die BGW, mit über sechs Millionen Versicherten eine der größten gesetzlichen Unfallversicherungen in Deutschland, gibt folgende Tipps:</p>
<p>1. Wählen Sie mit Hilfe eines Arbeitsschutzexperten geeignete Schutzhandschuhe aus und tragen Sie sie nur so lange wie nötig.</p>
<p>2. Cremen Sie vor hautbelastenden Tätigkeiten die Hände mit einer Hautschutzcreme ein. Die Auswahl der passenden Creme hängt von der Tätigkeit und vom Hauttyp ab. Lassen Sie sich von einem Hautarzt beraten.</p>
<p>3. Tragen Sie während der Arbeit keinen Schmuck an Händen und Unterarmen. Ringe und Armbänder erhöhen die Verletzungsgefahr und erschweren das Eincremen.</p>
<p>4. Verwenden Sie in den Pausen und nach Arbeitsende zusätzlich eine ausreichend fetthaltige und gut einziehende Pflegecreme oder Lotion.</p>
<p>5. Massieren Sie sowohl die Schutz- als auch die Pflegecreme gründlich in Finger, Fingerzwischenräume, Fingerkuppen, Nagelfalze und Handrücken ein.</p>
<p>6. Wählen Sie möglichst Produkte ohne Duftstoffe, da diese häufig Allergien auslösen.</p>
<p>7. Waschen Sie Ihre Hände so schonend und selten wie möglich. Verwenden Sie hautneutrale Waschlotionen (Syndets mit pH-Wert 5,5) ohne Reibemittel. Trocknen Sie danach die Hände gut ab, auch in den Fingerzwischenräumen, und cremen Sie sie wieder gründlich ein.</p>
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		<title>Bessere Pressearbeit</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/bessere-pressearbeit-1738</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eichwalde (JWV) &#8211; Das Rüstzeug für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Pressestellen und Redaktionen vermittelt das Journalistenzentrum Wirtschaft und Verwaltung (JWV). Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes können die Seminare des Journalistenzentrums zu besonders günstigen Konditionen besuchen. In 15 neuen Seminaren für Pressestellenpersonal geht es ab Mitte September 2008 in ein- und zweitägigen Schulungen um [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pict0023_1508251.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1740" title="Foto: S. Hofschlaeger/www.pixelio.de" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pict0023_1508251.jpg" alt="" width="290" height="211" /></a>Eichwalde (JWV) &#8211; Das Rüstzeug für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Pressestellen und Redaktionen vermittelt das Journalistenzentrum Wirtschaft und Verwaltung (JWV). Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes können die Seminare des Journalistenzentrums zu besonders günstigen Konditionen besuchen.<span id="more-1738"></span></p>
<p>In 15 neuen Seminaren für Pressestellenpersonal geht es ab Mitte September 2008 in ein- und zweitägigen Schulungen um alle wichtigen Themen der erfolgreichen Pressearbeit: von journalistischen Vermittlungsformen in Pressemitteilungen und Pressekonferenzen bis zu neuartigen Konzepten für mehr Effizienz in der Pressearbeit. Alle Seminarthemen und Dozenten, die Termine und Seminargebühren sind auf der Website <a href="http://www.journalistenzentrum-jwv.de">http://www.journalistenzentrum-jwv.de</a> zu finden.</p>
<p>Das JWV ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Eichwalde/Berlin, der vom Deutschen Journalisten-Verband, von Kommunalen Spitzenverbänden und anderen nicht-gewinnorientierten Organisationen gegründet wurde. Seminare werden bundesweit an verschiedenen Orten angeboten.</p>
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		<title>Praktikum an Lehrrettungswachen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/praktikum-an-lehrrettungswachen-107</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1600 Stunden praktische Tätigkeit muss ein angehender Rettungsassistent im Rahmen seiner Ausbildung absolvieren. Den erforderlichen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache muss er sich meist selbst suchen. Lesen Sie, worauf hierbei zu achten ist. Wer Rettungsassistent (RA) werden möchte, kommt an einem Wachenpraktikum nicht vorbei. Mindestens 1600 Stunden praktische Tätigkeit im Rettungsdienst müssen nachgewiesen werden, um die [...]]]></description>
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<p align="left"><a title="rettet6.jpg" rel="attachment wp-att-129" href="http://www.rettungsdienst.de/news/?attachment_id=129"><img src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/04/rettet6.jpg" alt="rettet6.jpg" /></a></p>
<p align="left">1600 Stunden praktische Tätigkeit muss ein angehender Rettungsassistent im Rahmen seiner Ausbildung absolvieren. Den erforderlichen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache muss er sich meist selbst suchen. Lesen Sie, worauf hierbei zu achten ist.<span id="more-107"></span><br />
Wer Rettungsassistent (RA) werden möchte, kommt an einem Wachenpraktikum nicht vorbei. Mindestens 1600 Stunden praktische Tätigkeit im Rettungsdienst müssen nachgewiesen werden, um die Voraussetzung zu erfüllen, später die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ führen zu dürfen. Eine Ausnahme hiervon bilden Rettungssanitäter (RS), die nach dem 520-Stunden-Programm der Hilfsorganisationen ausgebildet worden sind und einen Sonderlehrgang absolviert haben (vgl. Paragraph 8 Rett¬AssG). Ihnen bietet sich die Möglichkeit, statt eines 1600-stündigen Praktikums dieselbe Zeit in Form von Einsatzstunden auf RTW oder NAW nachzuweisen. Die Einsätze müssen nach bestandener RS-Prüfung erfolgt sein.</p>
<p align="left">
Die für die Schule zuständige Behörde entscheidet, ob die bereits abgeleisteten Stunden als RS anerkannt werden. In Niedersachsen wird die RS-Zeit nur bis zum RA-Examen anerkannt. Fehlen noch Stunden, müssen sie im Status „RA-Praktikant“ abgeleistet werden. In anderen Bundesländern – zum Beispiel NRW – werden die RS-Stunden von Kreis zu Kreis sehr unterschiedlich bewertet. Einige Behörden erkennen grundsätzlich nur bis zu 800 Stunden an. In jedem Fall muss dort die zweite Hälfte als Praktikant geleistet werden.</p>
<p align="left">
Da in diesen Fällen immer die Zulassungsbehörde der Rettungsdienstschule entscheidet, empfiehlt es sich bereits im Vorfeld der Ausbildung gemäß Paragraph 8, Absatz 2 RettAssG, die rechtlichen Gegebenheiten bei der Schule anzuklären.</p>
<p align="left">
Zu absolvieren sind die Praktika an Lehrrettungswachen. Sie sind personell und materiell darauf eingerichtet, Berufsanfängern das erforderliche praktische Wissen zu vermitteln. Von diesen Besonderheiten abgesehen, handelt es sich um „normale“ Rettungswachen, an denen zumindest ein Rettungswagen im 24-Stunden-Betrieb vorgehalten werden muss.</p>
<p align="left">
Die Entscheidung, ob sich eine Wache „Lehrrettungswache“ nennen darf, trifft die zuständige Behörde. In manchen Ländern wird die Zulassung zum Beispiel vom Innen- oder Sozialministerium geregelt. In anderen liegt die Zuständigkeit bei den Bezirksregierungen oder Landkreisen bzw. kreisfreien Kommunen.<br />
Bundesweite Gültigkeit hat das Rettungsassistentengesetz, in dem es in Paragraph 7, Absatz 2 heißt: „Die Ermächtigung zur Annahme von Praktikanten (…) setzt voraus, dass die Einrichtung auf Grund ihres Einsatzbereichs, ihrer personellen Besetzung und ihrer medizinischen Entwicklung entsprechenden technischen Ausstattung geeignet ist, eine dem Ausbildungsziel (…) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (…) gemäße praktische Tätigkeit unter Aufsicht einer Rettungsassistentin oder eines Rettungsassistenten zu ermöglichen.“ Ferner führt das Gesetz aus, dass nur solche Wachen geeignet sind, in deren „Einsatzbereich ein Notarztdienst eingerichtet ist oder sonst mit einem Notarztdienst verbunden sind“.</p>
<p align="left">
Obwohl ein Praktikum im Rahmen der Ausbildung vorgeschrieben ist, heißt das nicht, dass die ausbildende Rettungsdienstschule ihren Schülern automatisch auch Praktikumsplätze an Rettungswachen vermittelt. Es spricht vielmehr für die Lehranstalt, wenn sie Wachen benennt, mit denen sie regelmäßig kooperiert und die bevorzugt Praktikanten dieser Schule aufnehmen. Dadurch dürfte sichergestellt sein, dass die Lehrrettungswache über den Wissensstand des neuen Praktikanten orientiert ist. In Entwürfen des zu novellierenden Rettungsassistentengesetzes ist zu lesen, dass staatlich anerkannte Rettungsdienstschulen verpflichtet werden sollen, für jeden RA-Schüler einen Praktikumsplatz an einer Lehrrettungswache vorzuhalten.</p>
<p align="left">
In der Regel bekommen die Schüler von der Rettungsdienstschule aber nur eine mehr oder minder umfangreiche Liste mit Adressen von Lehrrettungswachen. Es bleibt dann den Schülern überlassen, sich selbst um einen freien Platz zu kümmern. Ob die Bewerbung um einen Praktikumsplatz an den Kreis- bzw. Ortsverband der Hilfsorganisation oder die Wache geschickt werden muss, ist unterschiedlich geregelt.<br />
Abgesehen von subjektiven Faktoren, nach denen man sich für oder gegen bestimmte Lehrrettungswachen entscheidet (zum Beispiel Nähe zum Heimatort), gibt es auch objektiv wichtige Gründe, auf die jeder achten sollte.</p>
<p align="left">Die „Gemeinsamen Grundsätze der ausbildenden Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD) für die Ausbildung von Praktikanten an Lehrrettungswachen“ liefern wichtige Anhaltspunkte. Sie wurden 1991 aufgestellt, haben aber unverändert ihre Gültigkeit. Neben den genannten Organisationen richten sich heute auch viele Rettungsdienste in privater oder kommunaler Trägerschaft nach diesen Empfehlungen.</p>
<p align="left">
Ein wichtiges Kriterium stellen die personellen Voraussetzungen dar. So sollte jede Lehrrettungswache über einen Arzt mit Rettungsdiensterfahrung verfügen. Der Arzt muss nicht permanent auf der Wache anwesend sein. Seine Aufgabe ist es vielmehr, für eine einheitliche Lehre auf Grundlage der allgemein anerkannten Ausbildungsvorschriften an der Wache zu sorgen. Dadurch wird sichergestellt, dass dem Praktikanten bestimmte Maßnahmen von mehreren Personen nicht widersprüchlich erklärt werden und er in die Lage versetzt wird, seine Kenntnisse später auch in anderen Rettungsdienstbezirken anzuwenden.<br />
Wichtigste Ansprechperson für den Praktikanten ist der Lehrrettungsassistent (LRA). Er besitzt nicht nur eine mehrjährige Einsatzerfahrung, sondern hat auch eine spezielle Schulung absolviert. Diese dauert in Vollzeitform rund drei Wochen und beinhaltet unter anderem pädagogisch-didaktische Kompetenzen. Er ist sowohl fachlich als auch organisatorisch für den Auszubildenden zuständig.</p>
<p align="left">
Ideal ist es, wenn RA-Praktikant und LRA ein festes Team bilden, das immer zusammen auf einem RTW eingesetzt wird. Voraussetzung hierfür ist, dass jeder Lehrrettungsassistent nur einen Praktikanten zu betreuen hat. Nicht auf allen Lehrrettungswachen ist dies sichergestellt.</p>
<p align="left">
Eventuell ist es sinnvoll, den Lehrrettungsassistenten nach der Hälfte des Praktikums durch einen Kollegen mit derselben Qualifikation zu tauschen. Der Praktikant kann dadurch vom Wissen zweier erfahrener Kollegen profitieren. Die Dienststelle hat umgekehrt den Vorteil, den Praktikanten durch zwei LRA beurteilen zu lassen.</p>
<p align="left">
Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Wahl der Lehrrettungswache ist die technische und räumliche Ausstattung. Die Vorhaltung eines, in den öffentlichen Rettungsdienst eingebundenen RTW ist vorgeschrieben. Je Rettungswagen und Schicht sollte nur ein Praktikant eingeplant sein. Werden zusätzlich auch KTW und Notarzt-Einsatzfahrzeug vorgehalten, erweitert das die Möglichkeiten, praktische Erfahrungen auf verschiedenen Rettungsmitteln zu sammeln.</p>
<p align="left">
Von den Fahrzeugen abgesehen, muss ein Raum vorhanden sein, der für Unterrichtszwecke geeignet ist. Er muss eine ausreichende Größe haben, um zum Beispiel auch mit Übungsphantomen zu arbeiten. Ferner sind Unterrichtsmittel vorzuhalten. Hierzu gehören vor allem Geräte, mit denen eine Herz-Lungen-Wiederbelebung für Erwachsene sowie Säuglinge simuliert werden kann. Auch Intubations- und Infusionstrainer sind wünschenswert.</p>
<p align="left">
Nachschlagewerke und andere Literaturquellen, beispielsweise digitale Datenbanken oder Internetzugang, sind wichtig. Hierdurch kann sich der Auszubildende in der einsatzfreien Zeit fortbilden und Einsätze nachbereiten. Die „Wachenbibliothek“ sollte die gängigen Lehrbücher und Fachzeitschriften ebenso wie thematische Fachbücher (Anatomie, Physiologie, spezielle Krankheitslehre usw.) umfassen und auf dem aktuellen Stand sein.</p>
<p align="left">
Bevor das Praktikum beginnt, werden dem Auszubildenden der Ablauf seines Praktikums, Lernziele und besondere Regelungen an der Wache erklärt. Hierzu zählt zum Beispiel das System des Dienstplans. Spätestens nach einem halben Jahr muss mit dem Praktikanten ein Zwischengespräch geführt werden. Eventuell kann es sinnvoll sein, im Laufe des Praktikums zwei bis drei dieser Gespräche zu führen, um Probleme frühzeitig zu erkennen und dem Lehrrettungsassistenten die Gelegenheit zu geben, einzugreifen.<br />
Der Auszubildende hat während der gesamten Zeit an der Rettungswache einen Tätigkeitsnachweis zu führen. Weit verbreitet sind Berichtshefte, die den Neulingen zu Anfang ihrer Ausbildung von der Rettungsdienstschule ausgehändigt werden und die sie die gesamte Ausbildung über begleiten. Der für die Ausbildung Verantwortliche – in der Regel der zuständige Lehrrettungs¬assistent – prüft die Berichte und zeichnet sie ab.</p>
<p align="left">
Am Ende des Praktikums steht ein Abschlussgespräch. Es wird von dem Auszubildenden und seinem Lehrrettungsassistenten, unter Umständen zusammen mit dem ärztlichen Leiter der Wache sowie weiteren Personen (Wach- und Rettungsdienstleiter, Dozent der Rettungsdienstschule) geführt. Sinn dieses Gespräches ist es, festzustellen, ob der Praktikant die Ausbildung an der Rettungswache erfolgreich absolviert hat. Eine Prüfung findet nicht mehr statt. Sie musste der Praktikant bereits nach der theoretischen und praktischen Ausbildung bestehen. Bei dem Abschlussgespräch geht es nur noch um ein positives Urteil hinsichtlich des Praktikums. Liegt auch das vor, darf auf Antrag die Berufsbezeichnung „Rettungsassistent“ geführt werden.</p>
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		<title>Reanimationsrichtlinien bleiben unverändert</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/magazin/reanimationsrichtlinien-bleiben-unverandert-100</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 12:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kardiologen der American Heart Association (AHA) haben aufgrund neuester Studien empfohlen bei der Reanimation durch Laien im Zweifelsfall auf die Beamtung zu verzichten und ausschließlich eine Herzdruckmassage durchzuführen. Diese Erkenntnis wird der Öffentlichkeit als Neuerung vermittelt, was jedoch für Deutschland keineswegs zutrifft. Im Jahre 2006 wurden vom Deutschen Beirat für Erste Hilfe und Wiederbelebung bundesweit [...]]]></description>
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<p align="left">Kardiologen der American Heart Association (AHA) haben aufgrund neuester Studien empfohlen bei der Reanimation durch Laien im Zweifelsfall auf die Beamtung zu verzichten und ausschließlich eine Herzdruckmassage durchzuführen. Diese Erkenntnis wird der Öffentlichkeit als Neuerung vermittelt, was jedoch für Deutschland keineswegs zutrifft. <span id="more-100"></span>Im Jahre 2006 wurden vom Deutschen Beirat für Erste Hilfe und Wiederbelebung bundesweit neue Reanimationsrichtlinien umgesetzt. In diesem findet sich bereits der Hinweis, dass auf eine Beatmung verzichtet werden kann, wenn der Notfallzeuge diese nicht durchführen kann oder will. Ein Verzicht auf eine Atemspende ist jedoch keine generelle Empfehlung.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die amerikanische Vorgehensweise ist auch vor dem Hintergrund der Verhältnisse im Rettungsdienst zu sehen, der in Amerika in 2-4 Minuten am Notfallort eintrifft. In Deutschland ist dies durchschnittlich bundesweit in 8,1 Minuten der Fall, d.h. in USA wird die Beatmung sehr früh vom Rettungsdienst übernommen. Bei den kürzlich veröffentlichten Studien handelt es sich um nicht kontrollierte Studien aus den Jahren 1990 bis 2003, also noch vor der Änderung der Leitlinien 2006. Diese Studien sind nicht geeignet, um definitive Rückschlüsse hinsichtlich der Überlegenheit einer Reanimation ohne Beatmung ziehen zu können. Sowohl die Hilfsorganisationen als auch der European Resuscitation Council (ERC) haben in einem Statement deshalb Änderungen der Reanimationsrichtlinien verworfen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Nach wie vor soll bei einem plötzlichen Kreislaufstillstand nicht nur frühzeitig mit der Reanimation begonnen, sondern auch so früh wie möglich ein Notruf abgesetzt werden. Wenn Notfallzeugen auf die Beatmung verzichten aus Hemmung oder Angst, sollten sie sich nach den deutschen Richtlinien auf die Herzdruckmassage konzentrieren. Herzmassage alleine ist nicht das Optimum, aber unter diesen Bedingungen besser als nichts zu tun oder auf den Rettungsdienst zu warten. Nach Eintreffen des Rettungsdienstes wird dieser neben der Fortführung der Basismaßnahmen unmittelbar mit einer Beatmung mit Sauerstoff und einer Defibrillation des Herzens beginnen. Aus diesem Grunde appellieren die Notärzte, sich nicht verunsichern zu lassen, sondern wenn möglich einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen, in dem die neuen Reanimationsrichtlinien vermittelt werden. Die häufigste Anwendung einer Reanimation ist nicht bei Fremden, sondern bei eigenen Familienangehörigen zu erwarten</p>
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		<title>Dankeschön an den Lebensretter</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/dankeschon-an-den-lebensretter-72</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tulln – Zu einem Kennenlernen der besonderen Art kam es am Donnerstagmittag in Tulln (Österreich). Nachdem eine Frau voriges Jahr einen Kreislaufstillstand erlitt, konnte sie durch einen perfekten Rettungseinsatz und optimalen Begleitumständen ihren ersten Lebensretter treffen. Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka und Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer gratulierten. Bei einem dramatischen Notfall in Röhrenbach bei Sieghartskirchen am [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal" align="left">Tulln – Zu einem Kennenlernen der besonderen Art kam es am Donnerstagmittag in Tulln (Österreich). Nachdem eine Frau voriges Jahr einen Kreislaufstillstand erlitt, konnte sie durch einen perfekten Rettungseinsatz und optimalen Begleitumständen ihren ersten Lebensretter treffen. <span id="more-72"></span>Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka und Bezirkshauptmann Mag. Andreas Riemer gratulierten.</p>
<p class="MsoNormal" align="left">Bei einem dramatischen Notfall in Röhrenbach bei Sieghartskirchen am Nationalfeiertag voriges Jahr blieb das Herz einer Frau stehen. Ihr Mann war gerade in der Nähe und erkannte den Ernst der Lage, als seine Frau zusammenbrach. Geistesgegenwärtig wurde der Notruf gewählt. Der erfahrene EMD (Emergency Medical Dispatcher) Armin Hickl klärte sofort den Notfallort ab und aufgrund der Meldung, dass die Frau nicht mehr atmet und ohne Bewusstsein ist, wurde sofort eine hochpriorisierte Alarmierung ausgelöst.</p>
<p class="MsoNormal" align="left">Während die Notfallteams des Roten Kreuzes Atzenbrugg-Heiligeneich und des Notarztwagens Tulln sich auf den Weg machten, erklärte Armin Hickl gemäß dem standardisierten Notrufprotokoll die richtigen Handgriffe wie der Dame geholfen werden kann. Durch die frühzeitig durchgeführte Herz-Lungen-Wiederbelebung konnten die Frau nach weiterer Versorgung durch die Rettungsmannschaften und des Landesklinikums St. Pölten bereits zwei Wochen später das Spital ohne Folgeschäden verlassen.</p>
<p class="MsoNormal" align="left">Am Donnerstagmittag erhielten der Mann und sein telefonischer Helfer für Ihre großartige Leistung in der Bezirkshauptmannschaft Tulln einen Ehrenurkunde und ein kleines Geschenk von Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka und BH Mag. Andreas Riemer. „Die ersten Minuten sind bei Notfällen besonders entscheidend.“ erklärt LR Sobotka. „Noch während das Notrufgespräch läuft, erfolgt schon die Alarmierung der Rettungskräfte und die Anleitung zu Sofortmaßnahmen. So beginnt schon beim Telefonat die Hilfe.“ so Sobotka weiter.</p>
<p class="MsoNormal" align="left">Foto: 114 Notruf NÖ</p>
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		<title>First Responder/ Verdacht Herzinfarkt</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/first-responder-verdacht-herzinfarkt-42</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 22:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Ennepetal (ots) &#8211; Zu einem First Responder Einsatz in den Finkenberg wurden die hauptamtlichen Kräfte am Sonntag, 23.03.2008, um 19:11 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr Ennepetal rückte mit einem Tanklöschfahrzeug und 5 Kräften aus. Die Patientin wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten um 19:32 Uhr ein.ots Originaltext: Feuerwehr Ennepetal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="left"><font size="2">Ennepetal (ots) &#8211; Zu einem First Responder Einsatz in den Finkenberg wurden die hauptamtlichen Kräfte am Sonntag, 23.03.2008, um 19:11 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr Ennepetal rückte mit einem Tanklöschfahrzeug und 5 Kräften aus. Die Patientin wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr rückten um 19:32 Uhr ein.</font><span id="more-42"></span><font size="2">ots Originaltext: Feuerwehr Ennepetal</font></p>
<p><font size="2"><br />
Rückfragen bitte an:<br />
Feuerwehr Ennepetal<br />
über Einsatzzentrale erreichbar<br />
Telefon: 02333 736 00<br />
E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de<br />
</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analgesie durch nicht-ärztliches Personal</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/analgesie-durch-nicht-arztliches-personal-30</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/analgesie-durch-nicht-arztliches-personal-30#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 14:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Schweizer Lösung Die Schmerzbekämpfung bei Notfallpatienten stellt eine der elementaren Aufgaben des Rettungsdienstes dar. Die Möglichkeiten deutscher Rettungsassistenten sind hierbei sehr begrenzt. Anders in der Schweiz. Dort haben die Kollegen wesentlich weitreichendere Befugnisse. Ein Modell auch für Deutschland? Die Schmerzbekämpfung bei Patienten durch nicht-ärztliches Personal hat eine lange Tradition. Hauptsächlich in Kriegen wurde auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="left"><a title="news1-gross.jpg" href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/03/news1-gross.jpg"></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/bild2_klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7105" title="Foto: Rüffer" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/02/bild2_klein.jpg" alt="" width="290" height="310" /></a> <strong>Die Schweizer Lösung</strong><br />
Die Schmerzbekämpfung bei Notfallpatienten stellt eine der elementaren Aufgaben des Rettungsdienstes dar. Die Möglichkeiten deutscher Rettungsassistenten sind hierbei sehr begrenzt. Anders in der Schweiz. Dort haben die Kollegen wesentlich weitreichendere Befugnisse. Ein Modell auch für Deutschland?
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<p align="left">Die Schmerzbekämpfung bei Patienten durch nicht-ärztliches Personal hat eine lange Tradition. Hauptsächlich in Kriegen wurde auch durch freiwillige Helfer Tabak und Laudanum zur Analgesie eingesetzt. Sanitäter setzten im Zweiten Weltkrieg und im Korea-Krieg Morphium ein, während im Vietnamkrieg Ketamin verwendet wurde. Die Notwendigkeit einer schnellen und effektiven Schmerzbekämpfung ist aber nicht nur bei Verwundungen wichtig. Ihre große Bedeutung zeigt sich insbesondere auch bei der Behandlung des akuten Koronarsyndroms. Hier ist die Analgesie nicht zuletzt auch aus organischen Gründen wichtig.</p>
<p align="left">Infolge des Schmerzes tritt eine sympatho-adrenerge Reaktion auf, die einen Anstieg der Herz-Kreislauf-Funktionen – also eine Überlastung des Organs – verursacht und den Allgemeinzustand des Betroffenen verschlechtert. Der Notarzt versucht daher, diesen Teufelskreis durch schnellen Einsatz von Analgetika und Sedativa zu unterbrechen.</p>
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In der Regel trifft jedoch als erstes ein Rettungsassistent beim Patienten ein. Ihm sind bei der Gabe von Analgetika und Sedativa sehr enge Grenzen gesetzt. Anders in der Schweiz. Hier haben die diplomierten Rettungssanitäter deutlich weitreichendere Möglichkeiten als ihre deutschen Kollegen.</p>
<p>Analgesien durch nicht-ärztliches Personal wie auch sonstige Medikamentengabe stellen in der Schweiz nicht die Ausnahme, sondern die Regel dar. Begriffe wie „Notkompetenz“ oder „rechtfertigender Notstand“ sind in diesem Zusammenhang unbekannt. Dem Rettungssanitäter sind klare Kompetenzen zugewiesen. Daher appliziert er praktisch täglich Medikamente bei Notfallpatienten, was zu einer hohen Handlungssicherheit führt. Aufgrund der regelmäßigen Mitarbeit in der Notaufnahme wird diese Handlungssicherheit vertieft, sodass eine optimale Kompetenz in der Analgesie erworben werden kann.</p>
<p><strong>Notkompetenz? Was ist das?</strong><br />
Die rettungsdienstliche Ausbildung in der Schweiz ist landesweit einheitlich geregelt und dem anglo-amerikanischen Paramedic-System angelehnt. Die schulische Ausbildung findet in der deutschsprachigen Schweiz an vier Fachschulen statt. Neben der dreijährigen Grundausbildung existiert eine verkürzte Ausbildung für Pflegefachpersonen, welche ab dem Jahr 2008 24 Monate beträgt.<br />
Die Ausbildung findet schulisch, klinisch und im praktischen Rettungsdienst statt. Zusätzlich müssen Ausbildungsabschnitte in einem fremden Rettungsdienstbereich, in der Psychiatrie sowie im häuslichen Pflegedienst (Spitex) absolviert werden.</p>
<p>Von Anfang an wird ein Schwerpunkt auf erweiterte Maßnahmen ohne (not-)ärztliche Präsenz gelegt. Am Ende der Ausbildung steht eine Prüfung, neben der eine Diplomarbeit vorgelegt werden muss. Mit Bestehen aller Prüfungsabschnitte trägt man die Berufsbezeichnung „Diplomierter Rettungssanitäter HF“ (Ambulancier diplômée, Soccorritore diplomati). Das Kürzel HF kennzeichnet die Ausbildung an einer höheren Fachschule.<br />
Schulische Ausbildungsvoraussetzung ist das Abitur. Alternativ wird auch ein mittlerer Bildungsabschluss akzeptiert, sofern bereits eine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. Mit dem Abschluss eines Ausbildungsvertrages werden die Kosten für die schulische Ausbildung (umgerechnet zirka 20 000 Euro) und das Gehalt während der Ausbildung vom Arbeitgeber übernommen.</p>
<p><strong>Rechtliche Situation</strong><br />
Alles, was über pflegerische Maßnahmen hinausgeht, entscheidet in der Schweiz einzig der ärztliche Leiter Rettungsdienst. Er überprüft auch die Fähigkeiten der Rettungssanitäter und zertifiziert sie. Daher sind die Kompetenzen in jedem Rettungsdienstbereich anders. Die Gabe von Analgetika inklusive Betäubungsmittel durch Rettungssanitäter ist aber fast überall in der Schweiz vorgesehen und rechtlich unproblematisch.<br />
Der Rettungssanitäter trägt bei eigenmächtiger Applikation selbst den Verbrauch ins Betäubungsmittelbuch ein, welches vom Verantwortlichen – zum Beispiel dem Spitalapotheker – regelmäßig geprüft wird. Die Gabe von Opiaten ist üblich und orientiert sich an den gemeinsamen Algorithmen der Schulen der deutschsprachigen Schweiz. Generaldelegationen sind nicht nur im Rettungsdienst, sondern in allen Bereichen des Gesundheitswesens üblich.</p>
<p>Von Kanton zu Kanton ist der Rettungsdienst unterschiedlich aufgebaut und meist durch die Spitalversorgungsgesetze geregelt. Eigene Rettungsdienstgesetze besitzen nur wenige Kantone. Neben kommunalen und kantonalen Rettungsdiensten sind mit der Durchführung der Notfallrettung die öffentlichen Krankenhäuser beauftragt. Die Rettungssanitäter der Spitäler werden meist multifunktionell in den verschiedenen Bereichen eingesetzt; am häufigsten sind sie unterstützend oder eigenständig in der Notaufnahme tätig.</p>
<p>Ein Notarztsystem halten nur wenige Rettungsdienstbereiche in der deutschsprachigen Schweiz vor. Dort, wo es einen Notarzt gibt, wird er vielfach nur für schwere Herzrhythmusstörungen und Intubationsnarkosen angefordert. So verzeichnet die Sanität Basel in ihrem Einsatzgebiet mit 250 000 Einwohnern gerade mal 1,1 Notarzteinsätze in 24 Stunden – von denen einige auch noch im deutschen Landkreis Lörrach gefahren werden.</p>
<p>Existiert kein Notarzt, werden nicht delegierbare ärztliche Maßnahmen wie die Unterzeichnung des Totenscheines oder der Zwangseinweisung vom ärztlichen Hausbesuchsdienst durchgeführt.<br />
Alle Einsätze des Rettungsdienstes werden protokolliert. Die Berichte von Einsätzen ab NACA 5 werden zudem vom ärztlichen Leiter Rettungsdienst geprüft und gegebenenfalls mit dem Team besprochen. Erweiterte Maßnahmen können grundsätzlich vom Arzt freigegeben worden sein oder nach telefonischer Anweisung des Arztes durch den Rettungssanitäter vorgenommen werden. Telefonische Freigaben sind zum Beispiel im Rahmen einer präklinischen Lyse beim Herzinfarkt vorgeschrieben. Hierfür muss der Rettungssanitäter zunächst ein 12-Kanal-EKG in die Klinik senden, wo es ein Kardiologe befundet und dem Rettungssanitäter anschließend die Freigabe zur Lyse erteilt.</p>
<p><strong>Welche Medikamente werden eingesetzt?</strong><br />
Jeder Patient, der vom Rettungsdienst eingeliefert wird, sollte eine optimale Schmerztherapie erhalten haben, ebenso Patienten bei Verlegungen. Die Medikamentenindikation wird im Vorfeld vom ärztlichen Leiter Rettungsdienst festgelegt, Anfangs- und Maximaldosierungen sind ebenso festgelegt wie Titration und Injektionsgeschwindigkeit.</p>
<p>Die Anwendung des nicht-opioiden Perfalgan hat sich trotz der relativ hohen Kosten etabliert und Novalgin weitgehend aus dem Rettungsdienst verdrängt. Es wird häufig mit anderen Schmerzmitteln kombiniert.<br />
Bei traumatischen Schmerzen wird in vielen Rettungsdienstbereichen Pethidin eingesetzt, alternativ auch Rapifen. Morphin wird fast in allen Regionen entsprechend der Indikationsstellung angewandt, indiziert ist es hauptsächlich beim internistisch verursachten Schmerz wie dem akuten Koronarsyndrom.<br />
Weniger einheitlich ist die Applikation von Ketamin, angewandt bei der traumatischen Analgesie. 24 Rettungsdienste wurden im Rahmen einer Studie über die Freigabe von Ketamin befragt. In 13 Fällen ist die Analgesie mit Ketamin dem Rettungssanitäter gestattet, in drei Fällen muss zuvor ein telefonischer Support abgefragt werden, in acht Rettungsdiensten darf Ketamin nicht durch den Rettungssanitäter eingesetzt werden.</p>
<p>Auch Fentanyl steht in einigen Rettungsdiensten dem Rettungssanitäter zur Verfügung. Viele ärztliche Leiter geben dieses Medikament jedoch nur für Rettungssanitäter mit Anästhesiepflegeausbildung frei. Für den Fall unerwarteter Nebenwirkungen stehen Opiatantagonisten (Naloxon) ebenso wie Anexate bei Überdosierungen mit Benzodiazepin zur Verfügung. Die Anwendung ist meistens freigegeben.</p>
<p>Angemerkt sei, dass Buskopan eigentlich nicht zu der Gruppe der Analgetika gehört, jedoch durch seine spasmolytische Wirkweise analgetisch agiert und ebenfalls von den Rettungssanitätern eingesetzt werden darf.</p>
<p><strong>Deutsches Problem</strong><br />
Die Stellungnahme zur Notkompetenz von 1989 durch die Bundesärztekammer sah für das deutsche Rettungsfachpersonal keine medikamentöse Schmerztherapie vor. Damit scheint eine Analgesie durch den Rettungsassistenten zunächst verbaut. In seiner überarbeiteten Fassung von 2003 taucht dann erstmalig der Begriff „Analgetikum“ auf, ohne dieses näher zu erläutern. Der Grund könnte sein, dass sehr umstritten ist, welches Analgetikum für die Anforderungen des Rettungsdienstes geeignet ist, ohne aber unter das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) zu fallen.</p>
<p>Die rechtliche Situation der Gabe von Arzneimitteln, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, ist umstritten. Gemäß Paragraph 13 Absatz 1 Satz 1 BtMG dürfen Betäubungsmittel nur von Ärzten verabreicht werden. Not- oder Katastrophenfälle berücksichtigt das BtMG nicht. Einige Juristen gehen deshalb davon aus, dass Paragraph 203 Strafgesetzbuch (StGB) auch die Gabe von BTM rechtfertigt. Eine juristische Klärung dieses Problems ist dringend erforderlich. Die in einigen Regionen Deutschlands angewandte Praxis, sich als Rettungsassistent telefonisch beim Arzt vor der BTM-Gabe rückzuversichern, bietet zu wenig Rechtssicherheit, um eine dauerhafte Lösung darzustellen.</p>
<p>Die für den Rettungseinsatz optimalen Schmerzmittel unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz. Der Umgang mit Opiaten ist in der Praxis weniger pro¬blem¬behaftet als von einigen Fachleuten befürchtet. Die Nebenwirkungen sind berechenbar, unerwünschte Wirkungen sind selten und beherrschbar, notfalls antagonisierbar. Damit ist zum Beispiel Morphin als gut wirksames Analgetikum unproblematischer als Ketamin.<br />
Ketamin wäre juristisch unbedenklich, da es nicht unter das BtMG fällt. Allerdings ist Ketamin beim akuten Koronarsyndrom kontraindiziert. Außerdem ist die Anwendung überaus anspruchvoll und bedarf einer intensiven Patientenbetreuung.</p>
<p>Als Opiate, die nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, kämen Tramadol und Nalbuphin in Frage. Der Einsatz von Tramadol hat sich jedoch in der Notfallmedizin nicht bewährt, sodass diese Variante keine befriedigende Wirkung darstellen würde. Nalbuphin hingegen wäre ein sehr gutes Analgetikum in der Hand des Rettungsassistenten. Da es jedoch in Deutschland nicht mehr angeboten wird, wäre eine Beschaffung nur über internationale Apotheken möglich.</p>
<p><strong>Notarzt in der Supervisor-Rolle</strong><br />
Bliebe noch die Frage zu beantworten, wie häufig ein Rettungsassistent überhaupt in die Lage versetzt wird, eine Analgesie durchzuführen. Im Einzelfall lässt sich das nicht sagen. Allgemein dürfte aber feststehen, dass solche Situationen eher selten eintreten. Der Rettungsassistent kann jedoch seine Handlungskompetenz stärken und auch ohne Anwesenheit des Arztes sicher durchführen. Der Notarzt würde stattdessen stärker als Supervisor fungieren (vgl. Seite 54).</p>
<p>Freigaben in Einzelfällen durch ärztliche Leiter – sofern rechtlich zulässig – erscheinen den Kritikern als „Insellösungen“ und flächendeckend nicht praktikabel. Sie streben eine bundeseinheitliche Lösung für alle Rettungsassistenten an. Ihnen kann entgegengehalten werden, dass sich der jeweilige ärztliche Leiter mit einer Individuallösung für seinen Landkreis schnell und flexibel an aktuelle Situationen anpassen kann. Außerdem haben sich zentral gesteuerte Lösungen in der Notfallmedizin als überaus schwerfällig in Entstehung und Weiterentwicklung erwiesen – wie die „Notkompetenz“-Diskussion zeigt.</p>
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<p align="left">Foto: Michael Rüffer<br />
Unser Autor: Stefan Friedberg (Jg. 1969), Lehrrettungsassistent<br />
und Dozent im Rettungsdienst (Deutschland) sowie diplomierter<br />
Rettungssanitäter HF, Schweiz (Text))</p>
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