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	<title>rettungsdienst.de &#187; Infektionsschutz</title>
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		<title>Kompetenzteam Händehygiene</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>

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Freiburg (idw) &#8211; Das neu gegründete  Kompetenzteam Händehygiene an der Universitätsklinik Freiburg führt in den kommenden zwei Jahren praxisnahe Studien zur Verträglichkeit von Händehygienepräperaten durch.  
Wissenschaftliche Untersuchungen zur Händehygiene sind das Ziel des neuen &#8220;Kompetenzteams Händehygiene&#8221;, das mit Unterstützung des Unternehmens B. Braun am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg gegründet [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/aw-desi.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14376" title="(Foto: AIR-WOLF)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/01/aw-desi.jpg" alt="(Foto: AIR-WOLF)" width="145" height="271" /></a>Freiburg (idw) &#8211; Das neu gegründete  Kompetenzteam Händehygiene an der Universitätsklinik Freiburg führt in den kommenden zwei Jahren praxisnahe Studien zur Verträglichkeit von Händehygienepräperaten durch.  <span id="more-14375"></span></p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zur Händehygiene sind das Ziel des neuen &#8220;Kompetenzteams Händehygiene&#8221;, das mit Unterstützung des Unternehmens B. Braun am Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg gegründet wurde.</p>
<p>Die Hände des medizinischen Personals behandeln und pflegen Patienten, sind aber auch der häufigste Überträger für Krankheitserreger. Die Lösung dieses Problems ist einfach und effektiv: Die hygienische Händedesinfektion. Sie tötet wirksam und zuverlässig krankmachende Keime auf den Händen ab und ist damit ein wesentlicher Faktor für die Patientensicherheit und ein grundlegender Qualitätsmarker im Gesundheitswesen. Dennoch werden in den Praxen und Kliniken die Hände noch nicht genügend häufig desinfiziert. Mit gefährlichen Folgen: Etwa ein Drittel der jährlich schätzungsweise 500.000 Krankenhausinfektionen in Deutschland sind auf mangelnde Händehygiene zurückzuführen.</p>
<p>Ein wichtiger Faktor zur Verbesserung der Händehygiene sind optimal verträgliche Präparate. &#8220;Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind generell zwar bereits gut verträglich, allerdings gibt es hier noch erhebliches Verbesserungspotenzial. Nach der Einführung von farbstoff- und parfümfreien Händedesinfektionsmitteln müssen nun weitere Optimierungen erreicht werden&#8221;, sagt Professor Dr. Markus Dettenkofer, Sektionsleiter Krankenhaushygiene und Leiter des Teams.</p>
<p>&#8220;Es gibt bisher wenig wissenschaftlich hochwertige Studien zur Verträglichkeit von Händehygieneprodukten. Dies möchten wir ändern&#8221;, ergänzt Professor Dr. Volker Mersch-Sundermann, Ärztlicher Direktor des Instituts. Das &#8220;Kompetenzteam Händehygiene&#8221; forscht aber nicht nur, sondern berät darüber hinaus innerhalb des Universitätsklinikums Freiburg wie auch extern zu Fragen der angewandten Händehygiene.</p>
<p>Um das Projekt wissenschaftlich zu begleiten wurde ein Beirat einberufen, dem Wissenschaftler aus Berlin, Basel und Wien angehören.</p>
<p>Weitere Informationen zum Kompetenzteam Händehygiene sind unter <a href="http://www.haendehygiene-freiburg.info " target="_blank">www.haendehygiene-freiburg.info </a>zu finden.</p>
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		<title>E-Learning gegen Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/11/06/e-learning-gegen-schweinegrippe/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[A/H1N1]]></category>
		<category><![CDATA[Cogni-Net]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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München (pm) – Eine kostenlose E-Learning-Anwendung hilft Mitarbeitern und Privatpersonen, die Risiken der Schweinegrippe zu reduzieren.
Um das Risiko der Verbreitung der Schweinegrippe zu reduzieren, ist das E-Learning keine-schweinegrippe.de ab sofort in einer aktualisierten Version verfügbar, natürlich weiterhin kostenlos. In nur 15 Minuten kann sich jeder die wichtigsten Grundkenntnisse aneignen, vom Erkennen der Symptome über das [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/swineflu-elearning.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-12725" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/swineflu-elearning.gif" alt="" width="201" height="139" /></a>München (pm) – Eine kostenlose E-Learning-Anwendung hilft Mitarbeitern und Privatpersonen, die Risiken der Schweinegrippe zu reduzieren.<span id="more-12724"></span></p>
<p>Um das Risiko der Verbreitung der Schweinegrippe zu reduzieren, ist das E-Learning keine-schweinegrippe.de ab sofort in einer aktualisierten Version verfügbar, natürlich weiterhin kostenlos. In nur 15 Minuten kann sich jeder die wichtigsten Grundkenntnisse aneignen, vom Erkennen der Symptome über das Verhindern der Ansteckung bis zur richtigen Behandlung.</p>
<p>Die Anzahl der mit der Schweinegrippe Infizierten steigt rasant an, auch in Deutschland. Jedoch kann das Risiko durch das Einhalten bestimmter Vorsichtsmaßnahmen deutlich reduziert werden. Um dieses Grundwissen anschaulich zu vermitteln hat cogni.net das E-Learning KeineSchweinegrippe.de entwickelt. In der überarbeiteten Version wird auf die Möglichkeiten der mittlerweile verfügbaren Impfung eingegangen.</p>
<p>Im ersten Teil der Lernsoftware werden relevante Fakten zur Schweinegrippe u. a. in einer Info-Show dargestellt. Im zweiten Teil kann man anhand von drei unterhalt­samen Quizmodulen feststellen, ob man sich die wichtigsten Informationen zu Symptomen, Verhinderung und Behandlung der Schweinegrippe merken konnte. Wer alle Aufgaben gelöst hat, kann sich eine entsprechende Bestätigung ausdrucken.</p>
<p>Unter <a href="http://www.keine-schweinegrippe.de " target="_blank">www.keine-schweinegrippe.de</a> kann das E-Learning im Webbrowser direkt aufgerufen werden. Alternativ steht eine ausführbare Datei zum Download bereit, damit das Programm später auch ohne Internet-Verbindung genutzt werden kann.</p>
<p>Unternehmen können das E-Learning ebenfalls kostenlos nutzen, um ihre Mitarbeiter gezielt über diese ansteckende Form der Influenza zu informieren. Hierfür kann – ohne die Notwendigkeit einer Registrierung – entweder eine Server-Version heruntergeladen werden, die alle benötigten Dateien enthält. Alternativ ist ein Scorm-Paket verfügbar, um das E-Learning in ein Learning Management System einzubinden.</p>
<p>Das E-Learning keine-schweinegrippe.de wurde von cogni.net nach Prinzipien des Serious Gaming entwickelt. Lernen macht mehr Spaß, und man kann sich das neu erworbene Wissen nicht nur besser merken, sondern man gelangt auch schneller zum Lernerfolg. cogni.net entwickelt nach diesem Modell E-Learnings im Auftrag von zahlreichen Unternehmen für verschiedenste Themenbereiche.</p>
<p><strong>Mehr Information:</strong><br />
<a href="http://www.keine-schweinegrippe.de " target="_blank">www.keine-schweinegrippe.de </a></p>
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		<title>Kostenlose Online-Hygieneunterweisung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/05/25/kostenlose-online-hygieneunterweisung/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 09:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Infraserv-Höchst]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemiegefahr]]></category>
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Frankfurt (infraserv) &#8211; Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiewarnungen bietet Infaserv Höchst über die elektronische Lernplattform „Zeus“ eine Schulung über die die wichtigsten Hygienemaßnahmen an. 
Diese Unterweisung, die jeder Mitarbeiter in wenigen Minuten individuell durchführen kann, steht kostenlos im Internet unter www.zeus-portal.de/pandemie-modul zur Verfügung.
Die Unterweisung wurde vom Arbeitsmedizinischen Zentrum von Infraserv Höchst in enger Abstimmung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/zeuspandemie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-9228" title="zeuspandemie" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/05/zeuspandemie.jpg" alt="" width="290" height="206" /></a>Frankfurt (infraserv) &#8211; Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiewarnungen bietet Infaserv Höchst über die elektronische Lernplattform „Zeus“ eine Schulung über die die wichtigsten Hygienemaßnahmen an. <span id="more-9227"></span></p>
<p>Diese Unterweisung, die jeder Mitarbeiter in wenigen Minuten individuell durchführen kann, steht kostenlos im Internet unter <a href="http://www.zeus-portal.de/pandemie-modul" target="_blank">www.zeus-portal.de/pandemie-modul</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Unterweisung wurde vom Arbeitsmedizinischen Zentrum von Infraserv Höchst in enger Abstimmung mit den E-Learning-Experten der für Aus- und Weiterbildung zuständigen Tochtergesellschaft Provadis entwickelt. „Trotz einer gewissen Stabilisierung der jetzigen Grippesituation kann noch keine Entwarnung gegeben werden“, betont Dr. Martin Kern, Leiter des Arbeitsmedizinischen Zentrums, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Medienberichterstattung. „Unabhängig von der akuten Influenza sind Hygienemaßnahmen allerdings wichtig, um auch die saisonale Grippe einzudämmen oder das Risiko zu minimieren, andere Infektionen zu übertragen.“</p>
<p>Das ZEUS-Modul vermittelt auf einfache Weise die wichtigsten Hygieneregeln. Wie und wo werden Viren übertragen? Welche Faktoren erhöhen das Risiko von Kontaktinfektionen? Welche Waschtemperatur ist bei der Reinigung von Hand- und Geschirrtüchern erforderlich? Und wie wäscht man sich die Hände richtig? Die Antworten auf diese und verschiedene andere Fragen gibt die elektronische Schulung, die in fünf bis zehn Minuten absolviert werden kann und die sogar einen kurzen Film zum Thema „Handreinigung“ beinhaltet. Durch Übungsfragen und einen kleinen Abschlusstest wird überprüft, ob der Inhalt richtig verstanden wurde. Wie bei Zeus-Unterweisungen üblich kann die Schulung jederzeit unterbrochen und an der jeweiligen Stelle fortgesetzt werden. Die Mitarbeiter können also flexibel entscheiden, wann sie die Schulung durchführen möchten, und der Zeitaufwand wird minimiert.</p>
<p>Seit der Entwicklung der elektronischen Schulungsplattform „Zeus“ vor rund eineinhalb Jahren hat Infraserv Höchst gemeinsam mit den E-Learning-Experten von Provadis bereits rund 90 verschiedene Module entwickelt, wobei ein Schwerpunkt auf dem Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz liegt. Doch auch der Umgang mit Gefahrgut, Datenschutz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sind Themen von ZEUS-Unterweisungen. Viele Kunden setzen bereits Zeus-Module ein, zumal eine Modifizierung entsprechend den betrieblichen Vorgaben jederzeit möglich ist.</p>
<p>Das Zeus-Modul „Pandemie“ entstand kurzfristig aufgrund der aktuellen Situation und steht auch als englische Version zur Verfügung. Anders als bei anderen Zeus-Schulungen ist bei der Pandemie-Unterweisung keine Registrierung erforderlich. Die Unterweisung ist auch im Internet frei zugänglich und kann kostenlos absolviert werden. „Wir möchten möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich über die derzeit besonders wichtigen Hygienemaßnahmen zu informieren“, erklärt Dr. Jörg Geywitz, Leiter des Geschäftsfeldes Umwelt/Sicherheit/Gesundheit von Infraserv Höchst.</p>
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		<title>Neue Impfempfehlungen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/07/29/neue-impfempfehlungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 07:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Impfempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Robert-Koch-Institut]]></category>

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		<description><![CDATA[

Berlin (RKI) -Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, hat ihre aktuellen
Impfempfehlungen veröffentlicht.
Die Impfkommission erwartete einen besseren Impfschutz für Kinder. Die neue Kinderuntersuchung &#8220;U7a&#8221; zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat kommt da gérade recht. Damit gibt es zukünftig eine Bewertung des Impfstatus. Die Kindergesundheitsstudie des Robert Koch-Instituts (KiGGS) hatte gezeigt, dass viele Kinder nicht zeitgerecht geimpft [...]]]></description>
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<p>Berlin (RKI) -Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, hat ihre aktuellen<br />
Impfempfehlungen veröffentlicht.<span id="more-1915"></span></p>
<p>Die Impfkommission erwartete einen besseren Impfschutz für Kinder. Die neue Kinderuntersuchung &#8220;U7a&#8221; zwischen dem 34. und 36. Lebensmonat kommt da gérade recht. Damit gibt es zukünftig eine Bewertung des Impfstatus. Die Kindergesundheitsstudie des Robert Koch-Instituts (KiGGS) hatte gezeigt, dass viele Kinder nicht zeitgerecht geimpft sind. Zum Beispiel waren bei den Kindern im Alter von zwei Jahren nur knapp 60 Prozent zweimal gegen Masern geimpft, laut Impfkommission sollte die Masernschutzimpfung mit zwei Dosen bis zum 23. Lebensmonat abgeschlossen sein.</p>
<p>In den neuen Impfempfehlungen wurden die Gebiete, für die eine FSME-Impfempfehlung geringfügig angepasst. Außerdem wird für die Durchführung einer so genannten Riegelungsimpfung gegen die Kinderlähmung (Poliomyelitis) ein anderer Impfstoff-Typ empfohlen. Eine Riegelungsimpfung würde notwendig, wenn das Poliovirus in Deutschland eingeschleppt und hier auf eine zweite Person übertragen würde. Dann soll zukünftig eine Inaktivierte Poliomyelitits-Vakzine verwendet werden. Ein solcher IPV-Impfstoff enthält abgetötete Viren.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.rki.de" target="_blank">www.rki.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Infektionskrankheiten</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/07/12/infektionskrankheiten/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 08:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[

Infektionskrankheiten sind eine Gefahr, der sich das Rettungsfachpersonal vielfach unbewusst aussetzt. In dieser Serie stellen wir die wichtigsten Erkrankungen vor und geben Tipps, wie Sie sich schützen können.

enteritis-infectiosa
gonorrhoe
hepatitis-b1
influenza
kryptosporidiose
legionellose
listeriose
malaria
masern
meningokokken-meningitis
pertussis1
q-fieber
shigellose
syphilis-lues
tetanus
virales-hamorrhagisches-fieber
vogelgrippe
 
 
 
 
 
 
 
]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pandemieplanung_3_mittel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1709" title="Foto. 3M" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pandemieplanung_3_mittel.jpg" alt="" width="180" height="254" /></a>Infektionskrankheiten sind eine Gefahr, der sich das Rettungsfachpersonal vielfach unbewusst aussetzt. In dieser Serie stellen wir die wichtigsten Erkrankungen vor und geben Tipps, wie Sie sich schützen können.</p>
<p><span id="more-1708"></span></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/enteritis-infectiosa.pdf">enteritis-infectiosa</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/gonorrhoe.pdf">gonorrhoe</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/hepatitis-b1.pdf">hepatitis-b1</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/influenza.pdf">influenza</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/kryptosporidiose.pdf">kryptosporidiose</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/legionellose.pdf">legionellose</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/listeriose.pdf">listeriose</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/malaria.pdf">malaria</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/masern.pdf">masern</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/meningokokken-meningitis.pdf">meningokokken-meningitis</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/pertussis1.pdf">pertussis1</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/q-fieber.pdf">q-fieber</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/shigellose.pdf">shigellose</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/syphilis-lues.pdf">syphilis-lues</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/tetanus.pdf">tetanus</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/virales-hamorrhagisches-fieber.pdf">virales-hamorrhagisches-fieber</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/07/vogelgrippe.pdf">vogelgrippe</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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