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	<title>rettungsdienst.de &#187; Gefahrschutz</title>
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	<description>News, Fortbildung, Meinung, Praxis</description>
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		<title>Forscher starten Projekt zur Evakuierungsforschung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
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Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. 
Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ [...]]]></description>
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<p>Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. <span id="more-18331"></span></p>
<p>Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ haben nun in Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich ein neues Forschungsprojekt gestartet. Ziel des Projektes ist es, auf andere Großveranstaltungen übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen, um Risiken besser abschätzen zu können, Genehmigungsverfahren und Abläufe zu verbessern und damit zur Vermeidung von Katastrophen beizutragen. In den kommenden Monaten wollen die Wuppertaler Forscher Film- und Fotomaterial der Veranstaltung analysieren und bitten daher um die Unterstützung der Teilnehmer der Loveparade. Über das Webportal www.evakuierungsforschung.de können Fotos und Videos hochgeladen und für die wissenschaftliche Analyse zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forschungen steht die detaillierte Fußgängersimulation auf Grundlage der durch Teilnehmer erstellten Bilder und Videos. Die Daten dienen dabei als Basis, um die Fußgängermengen in der Simulation realistisch abzubilden. Die Analyse könnte helfen, in Zukunft früher und gezielter in Menschenströme einzugreifen und Katastrophen wie die in Duisburg zu verhindern.</p>
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		<title>Praxis des Risikomanagements</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.
Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf [...]]]></description>
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<p>Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.<span id="more-17316"></span></p>
<p>Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf das Gesundheitswesen übertragen und wie wird Risikomanagement in Niedersachsen in großen Unternehmen gesehen und umgesetzt. Dafür ausgewiesene Experten aus der Luftfahrt- sowie Gesundheitswesen die Kommunikation im Bereich der Flugsicherheit, sowie die damit einhergehenden Instrumente präsentieren.</p>
<p>Am Nachmittag sind Vertreter der größten und renommierten Unternehmen aus Niedersachsen und zusätzlich das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zu Gast. Der Fokus wird hier auf den verschiedenen Ansätzen des Risikomanagements liegen, sowie uns einen Einblick in die Erwartungen des Ministeriums an die Patientensicherheit in Einrichtungen des Gesundheitswesens gegeben.</p>
<p>Die Referenten kommen von der Flughafen Hannover AG, Nord LB, HDI und MHH.</p>
<p>Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen<br />
Dienstag, 07. September 2010 / 09:45 bis 17:00 Uhr<br />
Medizinische Hochschule Hannover, Gebäude J6, Hörsaal R / Carl-Neuberg-Straße 1, Hannover</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.mh-hannover.de" target="_blank">www.mh-hannover.de</a></p>
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		<title>Ausbildung zur Absicherung von Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2010/03/17/ausbildung-zur-absicherung-von-einsatzstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
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Hannover (pm) &#8211; Das richtige Absichern von Unfall- und Gefahrenstellen stand auf dem Ausbildungsplan der Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. in Hannover. 
Vor allem auf Schnellstraßen und Autobahnen kommen Einsatzkräfte immer wieder in Gefahr, weil Absperrmaßnahmen von Kraftfahrern nicht oder zu spät erkannt werden. Auf Einladung vom Leiter der Fachdienstbereitschaft Andreas Bruns unterrichtete ein Beamter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Imgp0495.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15571" title="Sichern von Unfallstellen als Fortbildungsthema (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Imgp0495.jpg" alt="Sichern von Unfallstellen als Fortbildungsthema (Foto: DRK)" width="290" height="217" /></a>Hannover (pm) &#8211; Das richtige Absichern von Unfall- und Gefahrenstellen stand auf dem Ausbildungsplan der Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. in Hannover. <span id="more-15570"></span></p>
<p>Vor allem auf Schnellstraßen und Autobahnen kommen Einsatzkräfte immer wieder in Gefahr, weil Absperrmaßnahmen von Kraftfahrern nicht oder zu spät erkannt werden. Auf Einladung vom Leiter der Fachdienstbereitschaft Andreas Bruns unterrichtete ein Beamter der Autobahnpolizei die ehrenamtliche<br />
Einsatzkräfte über Gefahren auf der Autobahn und den korrekten Einsatz von Warngerätschaften.</p>
<p>Auf dem Einsatzfahrzeug der Fachdienstbereitschaft sind<br />
in der Höhe ausziehbare Hochleistungsblitzleuchten vorhanden, die sich untereinander synchronisieren lassen, um z.B. durch Blitzfolgen den Verkehr in die gewünschte Richtung leiten zu können. Eine sehr moderne Ausrüstung, die sogar die Polizei etwas neidisch machte, deren<br />
Blitzleuchten nicht ausziehbar sind. Die Ausrüstung des DRK-Fahrzeugs hat sich bereits mehrmals im Einsatz bewährt. Bereitschaftsleiter Andreas Bruns ist regelmäßig auf der Autobahn 2 zwischen Hannover und Bad Eilsen<br />
mit dem Dienstwagen unterwegs und unterstützte bei Unfällen die Autobahnpolizei bei der Absicherung und der Warnung des Verkehrs in diesem viel befahrenen Bereich.</p>
<p>Nach einem theoretischen Schulungsteil wurde in der Ausbildung den Helfern praktisch demonstriert, wie viel Abstand zur Schadensstelle aufgrund der hohen Geschwindigkeiten beim Aufstellen von Absperr- und Warnmaterial einzuhalten ist. Auch das Fahrzeug selbst kann natürlich zur Warnung und zur Kenntlichmachung von Gefahrenstellen eingesetzt werden. Neben dem festmontierten Blaulichtbalken kann zusätzlich eine erhöhte Blitzleuchte aufgesteckt werden, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Dieses Zusatzteil wurde der Fachdienstbereitschaft erst kürzlich als Spende zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Neben dem Einsatz als &#8220;Blaulicht&#8221; kann durch Auswechseln der Kappe auch ein rotes Blinklicht genutzt werden. Dieses kennzeichnet an größeren Einsatzstellen den Standort der Einsatzleitung bzw. einer Führungsstelle.</p>
<p>Als solche kann das mit vielfältigen Kommunikationsmitteln ausgerüstete Fahrzeug ebenfalls eingesetzt werden. Den Helfern wurde der Umgang mit dem Aufsteckmast demonstriert, der nur bei stehendem Fahrzeug genutzt werden kann. Zusätzlich wurden für neue Helfer die einstellbaren Funktionen der Sondersignalanlage des Fahrzeugs erklärt.</p>
<p>Insgesamt war der Dienst für die Helfer eine abwechselungsreiche und interessante Ausbildung an einem kalten Winterabend. Er ist Teil der Helferausbildung, die die DRK-Fachdienstbereitschaft regelmäßig jeden Dienstag auf dem Gelände des Landesverbandes in Hannover-Misburg<br />
durchführt.</p>
<p>Interessierte können sich dort gerne melden oder sich vorab im Internet unter <a href="http://www.FDB-DRK.de" target="_blank">www.FDB-DRK.de</a> informieren. Die Fachdienstbereitschaft ist eine auf Technik und Kommunikation spezialisierte ehrenamtliche Unterstützungseinheit und Einsatzreserve des DRK-Landesverbandes Niedersachen.</p>
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		<title>Fachfortbildung Gefahrenabwehr in Südhessen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bergstraße]]></category>
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Heppenheim (pm) &#8211; 124 Führungskräfte und interessierte Einsatzkräfte aus Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Feuerwehr aus den drei Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz  trafen sich zum Erfahrungsaustausch. 
Auf  Einladung des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße kamen sie zu einer Ganztagesfortbildung in den Saal des Feuerwehrgerätehauses im südhessischen Birkenau zusammen. Unterstützt wurde Dezernent Gottlieb Ohl [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kbftb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13236" title="(Foto: Kreis Bergstrasse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kbftb.jpg" alt="" width="145" height="109" /></a>Heppenheim (pm) &#8211; 124 Führungskräfte und interessierte Einsatzkräfte aus Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Feuerwehr aus den drei Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz  trafen sich zum Erfahrungsaustausch. <span id="more-13235"></span></p>
<p>Auf  Einladung des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße kamen sie zu einer Ganztagesfortbildung in den Saal des Feuerwehrgerätehauses im südhessischen Birkenau zusammen. Unterstützt wurde Dezernent Gottlieb Ohl in der organisatorischen Abwicklung tatkräftig von Jörg Oberkinkhaus und Herbert Koob vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz in der Kreisverwaltung Heppenheim.</p>
<p>In enger Kooperation mit der Birkenauer Feuerwehr werden dort  bereits seit neun Jahren erfolgreiche Fachfortbildungen zum Themenbereich „medizinische Großschadenslagen und medizinischer Katastrophenschutz“ durchgeführt.</p>
<p>„Die Veranstaltung soll das Ziel haben den Erfahrungsaustausch der Einsatzkräfte zu fördern und das Zusammenwirken der unterschiedlichen Einheiten und Institutionen zu verbessern. Aber auch die Pflege und Erweiterung persönlicher  Kontakte sind wichtig um ein funktionierendes Katastrophenmanagement voranzubringen“, erläuterte der Bergsträßer Gefahrenabwehr-Dozent Gottlieb Ohl.</p>
<p>Die große Anzahl von Fachvorträgen mit Themenschwerpunkten zum Klimawandel und seine Relevanz für die Gefahrenabwehr, Auswirkungen eines Stromausfalles,  Weiterentwicklung der Patientenversorgung und die Strukturen der rettungsdienstlichen Einsatzleitung die von kompetenten Referenten vorgetragen wurden, dokumentierten die breitgefächerte Themenvielfalt der Veranstaltung.</p>
<p>Auch die Ereignisse zum Flugschau-Unglück in Ramstein, die diesjährige Bombendrohung in Viernheim oder die aktuelle Lage hinsichtlich der Schweinegrippe waren Themen, die anhand realistischer Szenarien geschildert wurden.</p>
<p>Zum Ende der Veranstaltung war man sich einig, dass diese Fachfortbildungen sehr wichtig sind und auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden sollten.</p>
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		<title>SPIDER: Bessere Hilfe im Großschadensfall</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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Berlin (DRK) &#8211; In Köln herrscht Panik: Ein Flugzeug ist in die Messehalle gestürzt. Hunderte Menschen sind verletzt und es brennt. Solche Szenarien von Großkatastrophen sollen helfen, in Zukunft Leben zu retten. 
Solche Szenarien sind der Kern des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts SPIDER – Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency scenarios – dessen [...]]]></description>
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<p>Berlin (DRK) &#8211; In Köln herrscht Panik: Ein Flugzeug ist in die Messehalle gestürzt. Hunderte Menschen sind verletzt und es brennt. Solche Szenarien von Großkatastrophen sollen helfen, in Zukunft Leben zu retten. <span id="more-12310"></span></p>
<p>Solche Szenarien sind der Kern des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts SPIDER – Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency scenarios – dessen Management das Deutsche Rote Kreuz übernommen hat.</p>
<p>Die Sicherheitslage in Deutschland hat sich verändert, es besteht das Risiko von Großschadenslagen mit mehreren hundert Verletzten. „Die Abstimmung der Hilfs- und Rettungsmaßnahmen stellt dabei eine große Herausforderung dar“, erklärt Projektkoordinatorin Tina Weber vom DRK. Dabei kann und soll Technik unterstützen. Die Schwierigkeit dabei ist die Vielfalt der Informationssysteme mit denen die unterschiedlichen Behörden arbeiten.</p>
<p>„Elf Partner aus der Anwendung, Industrie, Wissenschaft und Forschung erarbeiten deshalb im Rahmen des Projekts SPIDER eine IT-Lösung, um beteiligte Organisationen besser miteinander vernetzen zu können“, sagt Tina Weber. Dabei sollen bestehende Systeme der einzelnen Organisationen nicht durch eine einheitliche Lösung ersetzt werden. Ziel von SPIDER ist es, eine übergreifende Sprache zu entwickeln um Synergien nutzen zu können. Sie soll z. B. den Ärzten der Krankenhäuser den Zugriff auf Daten ermöglichen, die bereits vor Ort durch DRK-Rettungsdienste oder Feuerwehr gewonnen wurden. So kann wertvolle Zeit gespart werden um das übergeordnete Ziel zu erreichen: Die Optimierung des Schutzes und der Rettung von Menschen.</p>
<p>Das Flugzeug-Szenario wird vorerst lediglich virtuell ablaufen – die Wissenschaftler forschen mithilfe von Simulationen. Erst gegen Ende des Pilotprojekts im Februar 2012, werden die Abläufe mit allen beteiligten Rettungskräften geprobt.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.spider-federation.org">www.spider-federation.org</a></p>
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		<item>
		<title>Deeskalationstraining für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2009/06/04/deeskalationstraining-fur-den-rettungsdienst/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[

Rendsburg (rd.de) &#8211; Mit verbalen Entgleisungen, aggressiven und bedrohenden Verhaltensweisen sowie direkten Gewalttätigkeiten sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes immer öfter konfrontiert. Mit Kommunikations- und Verhaltensschulungen kann man die Mitarbeiter stärken.
Eskalierende Gesprächssituationen, Bedrohungen bis hin zu tätlichen Angriffe können durch Kontrolle, Umsicht sowie richtige Beurteilung der Konflikt- und Gefahrensituation erfolgreich bewältigt werden, wenn Deeskalationstechniken rechtzeitig Anwendung finden.
Das [...]]]></description>
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<p>Rendsburg (rd.de) &#8211; Mit verbalen Entgleisungen, aggressiven und bedrohenden Verhaltensweisen sowie direkten Gewalttätigkeiten sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes immer öfter konfrontiert. Mit Kommunikations- und Verhaltensschulungen kann man die Mitarbeiter stärken.<span id="more-9391"></span></p>
<p>Eskalierende Gesprächssituationen, Bedrohungen bis hin zu tätlichen Angriffe können durch Kontrolle, Umsicht sowie richtige Beurteilung der Konflikt- und Gefahrensituation erfolgreich bewältigt werden, wenn Deeskalationstechniken rechtzeitig Anwendung finden.</p>
<p>Das Trainieren effizienter Techniken und Methoden zur gezielten Abwehr und Bewältigung von verbalen und körperlichen Konfrontationen steht daher im Vordergrund von neuen Seminaremodulen des diba-Instituts für Gewaltprävention.</p>
<p>Die Schulungen- und Seminare wurden beständig weiterentwickelt und können selektiv als Einzelseminare oder für Einsatzgruppen mit bis zu 16 Teilnehmer/innen durchgeführt werden.</p>
<p>Kern der Fortbildungen ist die Vermittlung einer in sich geschlossenen Methode, die sowohl kommunikative als auch körperliche Interventionsmöglichkeiten in einer Stufenabfolge verbindet, so dass der dienstliche Auftrag bei gleichzeitiger Wahrung des Eigen- und Fremdschutzes optimal realisiert werden kann. Rechtliche Grundlagen und Fragestellungen werden jeweils im Kontext ausgewählter Fallkonstellationen behandelt.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.diba-institut.de">www.diba-institut.de</a></p>
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		<title>STOP &#8211; Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/10/24/stop-nadelstichverletzungen-im-gesundheitsdienst/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitssicherheit]]></category>
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Dortmund (BAuA) &#8211; Das 2005 gestartete Projekt „Stop-Nadelstich“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist abgeschlossen. Am 6. November 2008 wird in Berlin Bilanz gezogen.
Experten gehen von schätzungsweise 1.600 Unfällen durch Nadelstichverletzungen täglich in Deutschland allein im stationären Bereich aus. Diese Verletzungen durch bereits [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/nadelstich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4346" title="nadelstich" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/nadelstich.jpg" alt="" width="145" height="142" /></a>Dortmund (BAuA) &#8211; Das 2005 gestartete Projekt „Stop-Nadelstich“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist abgeschlossen. Am 6. November 2008 wird in Berlin Bilanz gezogen.<span id="more-4345"></span></p>
<p>Experten gehen von schätzungsweise 1.600 Unfällen durch Nadelstichverletzungen täglich in Deutschland allein im stationären Bereich aus. Diese Verletzungen durch bereits verwendete spitze und scharfe Gegenstände wie zum Beispiel Kanülen, Lanzetten oder auch Skalpellen sind die häufigste Ursache für Infektionen mit blutübertragbaren Krankheitserregern im Gesundheitswesen. Im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen wurde seit 2005 das Projekt &#8220;STOP &#8211; Sicherheit durch Training, Organisation und Produktauswahl&#8221; durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und durch dieBundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich betreut.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. November 2008, schließt ein Symposium in der BAuA &#8211; Berlin von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr das Projekt ab. Dabei präsentiert die Abschlussveranstaltung des Projektes Konzepte und Programme, um Schnitt- und Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst zu verringern. Im Rahmen des Projektes wurde gezeigt, wie sich die Anforderungen der Technischen Regel Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitsdienstes umsetzen lässt. Durch den Einsatz sicherer Instrumente lässt sich hier das Risiko einer Infektion drastisch senken.</p>
<p>Zudem stellt das Symposium Konzepte und Materialien für das sichere Arbeiten im Gesundheitsdienst vor, die im Laufe des Projektes erarbeitet wurden. Dazu gehören ein auf E-Learning basierendes Fortbildungsprogramm, eine Memocard für die Kitteltasche mit Hinweisen zu den Erstmaßnahmen nach einer Nadelstichverletzung, ein Musterkoffer mit sicheren Instrumenten sowie ein Praxishandbuch zur Prävention von Schnitt- und Nadelstichverletzungen.</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung richtet sich an Arbeitsmediziner, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden und Unfallversicherungsträger sowie Akteure im Gesundheitswesen. Als Fortbildungsveranstaltung hat die Ärztekammer Berlin das Symposium mit vier Fortbildungspunkten zertifiziert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.</p>
<p>Kontakt und Anmeldung:</p>
<p>Heidemarie Teubner, Tel. 030 51548-4292, Fax 030 51548-4743, E-Mail:<br />
<a href="teubner.heidemarie@baua.bund.de"> teubner.heidemarie@baua.bund.de</a></p>
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		<title>Aktuelle Informationen zum Medizinproduktegesetz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/09/19/aktuelle-informationen-zum-medizinproduktegesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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Illmensee (rd.de) -Der Medizinprodukteberater und Lehrrettungsassistent Frank Johannsen hat eine neue Webseite zum Medizinproduktegesetz ins Netz gebracht.
Auf den ersten Blick bietet die Webseite www.medizinproduktebeauftragter.de die Dienstleistungen des Beraters Frank Johannsen in allen Fragen der MPG-Umsetzung  an. Doch enthält die Seite vor allen Dingen in der Rubrik „Medizinprodukteportal“ allerlei nützliche Informationen und Hilfestellungen, eigene Schwächen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/mpgwebseite.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3472" title="mpgwebseite" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/mpgwebseite.jpg" alt="" width="290" height="155" /></a>Illmensee (rd.de) -Der Medizinprodukteberater und Lehrrettungsassistent Frank Johannsen hat eine neue Webseite zum Medizinproduktegesetz ins Netz gebracht.<span id="more-3471"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick bietet die Webseite <a href="http://www.medizinproduktebeauftragter.de" target="_blank">www.medizinproduktebeauftragter.de</a> die Dienstleistungen des Beraters Frank Johannsen in allen Fragen der MPG-Umsetzung  an. Doch enthält die Seite vor allen Dingen in der Rubrik „Medizinprodukteportal“ allerlei nützliche Informationen und Hilfestellungen, eigene Schwächen im Umgang mit Medizinprodukten und der Dokumentation zu erkennen. Neben Merkblättern und Links findet man auf dieser Seite auch Bestandsverzeichnisse, Medizinproduktebücher und persönliche Einweisungsnachweise als PDF zur freien Verwendung.</p>
<p>Die wichtigsten Fragen rund um das MPG werden kompakt und bündig beantwortet und ein aktuelles Sortiment von Fachbeiträgen und Urteilen machen die Webseite durchaus zu einem geeigneten Anlaufpunkt rund um das MPG.</p>
<p>Das Johannsen neben seiner freien Beratertätigkeit als Lehrrettungsassistent und Ausbildungsleiter bei einer Hilfsorganisation beschäftigt ist, bringt dem Thema Medizinprodukte natürlich den richtigen Dreh, weil Johannsen genau weiß, wo er im Rettungsdienst nach den Schwachstellen suchen muss.</p>
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		<title>Unfallverhütung für Hilfsorganisationen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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Berlin (rd.de) &#8211; Mit einer überarbeiteten Fassung der GUV-I 8680 wenden sich die Unfallversichrere besonders an Hilfsorganisationen.
Die Gebäude vieler Rettungswachen, sind nicht als Rettungswache geplant worden und weisen dementsprechend Sicherheitsmängel auf. Wie sich Unfälle an Standorten von Rettungsfahrzeugen und sonstigen Einsatzwachen vermeiden lassen, illustriert die aktuelle Fassung der GUV 8680.
Der Bogen der Unfallverhütungsmaßnahmen beginnt bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/guvi290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2459" title="guvi290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/guvi290.jpg" alt="" width="290" height="411" /></a>Berlin (rd.de) &#8211; Mit einer überarbeiteten Fassung der GUV-I 8680 wenden sich die Unfallversichrere besonders an Hilfsorganisationen.<span id="more-2458"></span></p>
<p>Die Gebäude vieler Rettungswachen, sind nicht als Rettungswache geplant worden und weisen dementsprechend Sicherheitsmängel auf. Wie sich Unfälle an Standorten von Rettungsfahrzeugen und sonstigen Einsatzwachen vermeiden lassen, illustriert die aktuelle Fassung der GUV 8680.</p>
<p>Der Bogen der Unfallverhütungsmaßnahmen beginnt bei der Anfahrt der Einsatzkräfte und spannt sich weit über Bodenbeläge, Treppen, Stellplatzgrößen, Lichtausstattung und Lichtsteuerung und endet mit optimalen Abgasabsauganlagen. Die Erkenntnisse aus der Lektüre: Auch ohne Neubau, lassen sich zahlreiche Unfallquellen bei vertretbarem Mittelaufwand abschalten.</p>
<p>Mehr Information:<br />
<a href="http://regelwerk.unfallkassen.de/" target="_blank"> http://regelwerk.unfallkassen.de/</a></p>
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		<title>Risiko Container: Tipps für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/08/19/risiko-container-tipps-fur-den-rettungsdienst/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 08:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Begasung]]></category>
		<category><![CDATA[BGIA]]></category>
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		<category><![CDATA[Überseecontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftungen]]></category>

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St.-Augustin (BGIA) &#8211; Container werden in Übersee häufig zur Schädlingsbekämpfung mit Begasungsmitteln behandelt und nicht selten ist die Kennzeichnung mangelhaft. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz informiert über Risiken und Behandlungsmaßnahmen.
Die Container werden selten in Häfen, sondern überwiegend beim Empfänger entladen. Dies führt dazu, dass entsprechende Vergiftungen überall vorkommen können. Neben den typischen Begasungsmitteln können [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/bild_266.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2351" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/bild_266.jpg" alt="Danny König, pixelio" width="290" height="192" /></a>St.-Augustin (BGIA) &#8211; Container werden in Übersee häufig zur Schädlingsbekämpfung mit Begasungsmitteln behandelt und nicht selten ist die Kennzeichnung mangelhaft. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz informiert über Risiken und Behandlungsmaßnahmen.<span id="more-2350"></span></p>
<p>Die Container werden selten in Häfen, sondern überwiegend beim Empfänger entladen. Dies führt dazu, dass entsprechende Vergiftungen überall vorkommen können. Neben den typischen Begasungsmitteln können Gesundheitsgefahren durch Industriechemikalien auftreten, die beim Produktionsprozess angefallen sind. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat auf diese Gefahren mit einer Fachinformation reagiert, die unter anderem Handlungsempfehlungen für den Rettungsdienst enthält.</p>
<p>Für den Notarzt bleibt die Diagnostik dennoch schwierig. Häufig wird in der Akutsituation eine eindeutige Zuordnung von Intoxikationserscheinungen zu einer Substanz nicht gelingen. Hinzu kommt, dass es außer für Blausäure keine spezifischen Antidots gibt.  Bei allen therapeutischen Maßnahmen ist allerdings ein erhöhtes Augenmerk auf den auf den Selbstschutz zu richten, zum Beispiel beim Bergen von Personen aus einem Container.</p>
<p>Die Handlungsempfehlungen beschreiben Giftaufnahme, Ausscheidung, Wirkung, Therapie und Besonderheiten bei einer Vergiftung mit folgenden Begasungssubstanzen: Phosphorwasserstoff (Phosphin),<br />
Brommethan (Methylbromid), Blausäure und Sulfurylfluorid.</p>
<p>Das Dokument ist wie folgt erreichbar: <a href="http://www.bgia.de" target="_blank">www.bgia.de</a><br />
Webcode d25212 eingeben.</p>
<p>(Die Entladung von Überseecontainern ist kein alleiniges Problem der Hafenstädte. Container werden beim Sendungsempfänger geöffnet. Foto: Danny König, pixelio.de)</p>
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		<title>Broschüre über radiologische Gefahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/05/21/broschure-uber-radiologische-gefahren/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
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Berlin (Johanniter) &#8211; Nach den Info-Broschüren zu den C- und B-Gefahren liegt nun mit &#8220;GEMAESS – Radiologische Gefahrenlagen&#8221; das dritte Gefahrenhandbuch für Rettungs- und Einsatzdienste zu den A-Gefahren vor.Unfälle oder Gefahrenlagen mit radiologischen oder ionisierenden Stoffen sind, zum Glück, sehr selten. Aber diese Seltenheit macht sie auch so gefährlich. Das Personal in den Rettungsdiensten bzw. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/image1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-699" title="image1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/image1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Berlin (Johanniter) &#8211; Nach den Info-Broschüren zu den C- und B-Gefahren liegt nun mit &#8220;GEMAESS – Radiologische Gefahrenlagen&#8221; das dritte Gefahrenhandbuch für Rettungs- und Einsatzdienste zu den A-Gefahren vor.<span id="more-698"></span>Unfälle oder Gefahrenlagen mit radiologischen oder ionisierenden Stoffen sind, zum Glück, sehr selten. Aber diese Seltenheit macht sie auch so gefährlich. Das Personal in den Rettungsdiensten bzw. den<br />
Einsatzdiensten ist in der Regel dasjenige, was als erstes am Notfallort eintrifft und steht damit auch an vorderster Linie der gefährdeten Personen. Gemeinsam mit den Einsatzkräften der Polizeien und der freiwilligen Feuerwehren sind sie es, die die Lage einschätzen und erste Maßnahmen einleiten müssen.<br />
Die Johanniter haben speziell für diese Personengruppe eine Handreichung konzipiert. Sie erklärt, auf welche Signale und Hinweise zu achten ist, welche Maßnahmen einzuleiten sind und vor allem, was für den Eigenschutz wichtig ist.</p>
<p> <br />
Die Handreichung passt in jede Einsatzjacke oder in das Handschuhfach des Einsatzfahrzeuges. Neben der Info-Broschüre wurde auch für die lokalen Lehr- und Unterrichtskräfte (Lehr-RettAss; KatS-Ausbilder etc.) eine Power-Point-Präsentation und eine Hintergrundinformation erstellt.</p>
<p> <br />
Die Ausarbeitung wurde von den Fachexperten Prof. Dr. Domres und Dr. Miska unter enger Anlehnung an die FW-DV 500 erstellt und berücksichtigt damit neueste Erkenntnisse und Empfehlungen der Fachebene.<br />
Die Broschüre und die PPT/Hintergrundinformationen können kostenfrei bezogen werden bei: <a href="mailto:leander.strate@juh.de">leander.strate@juh.de</a></p>
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		<title>Gefahren an Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/2008/05/07/gefahren-an-einsatzstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>

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An Einsatzstellen sind Rettungsdienstmitarbeiter z.T. zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Durch umsichtiges Verhalten und entsprechende Schutzmaßnahmen können diese Risiken zumindest minimiert werden. Im Rahmen einer serie stellten wir im Rettungs-Magazin die größten Gefahren an Einsatzstellen vor und erklärten, wie man sich dagegen schützen kann. 
 
 
 
 
 
angstreaktion
atemgifte
atomare-stoffe
ausbreitung-von-branden
binnenwewaesser
chemikalien
einsturzgefahr
elektrizitat
erkrankung-verletzung
explosion
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/dsc_0154.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-551" title="dsc_0154" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/dsc_0154.jpg" alt="" /></a>An Einsatzstellen sind Rettungsdienstmitarbeiter z.T. zahlreichen Gefahren ausgesetzt. <span id="more-540"></span>Durch umsichtiges Verhalten und entsprechende Schutzmaßnahmen können diese Risiken zumindest minimiert werden. Im Rahmen einer serie stellten wir im Rettungs-Magazin die größten Gefahren an Einsatzstellen vor und erklärten, wie man sich dagegen schützen kann. </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/angstreaktion.pdf">angstreaktion</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/atemgifte.pdf">atemgifte</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/atomare-stoffe.pdf">atomare-stoffe</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/ausbreitung-von-branden.pdf">ausbreitung-von-branden</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/binnenwewaesser.pdf">binnenwewaesser</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/chemikalien.pdf">chemikalien</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/einsturzgefahr.pdf">einsturzgefahr</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/elektrizitat.pdf">elektrizitat</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/erkrankung-verletzung.pdf">erkrankung-verletzung</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/explosion.pdf">explosion</a></p>
]]></content:encoded>
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