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	<title>rettungsdienst.de &#187; Gefahrschutz</title>
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		<title>Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (pm) &#8211; Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Faktor für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen zur Umsetzung von Präventionsmaßnahmen. Prävention ist in den letzten Jahren immer stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt. Sie wird als zentrale [...]]]></description>
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<p>Düsseldorf (pm) &#8211; Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Faktor für den dauerhaften Erfolg eines Unternehmens. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen zur Umsetzung von Präventionsmaßnahmen.<span id="more-27440"></span></p>
<p>Prävention ist in den letzten Jahren immer stärker in den politischen und gesellschaftlichen Fokus gerückt. Sie wird als zentrale Investition in eine gesunde Zukunft gesehen, durch die hohe Behandlungskosten eingespart werden können. In dieser Erkenntnis begründet liegen die Bezuschussungen der Krankenkassen in Präventionskurse sowie auf Arbeitgeberseite die Investitionen in die betriebliche Gesundheitsförderung.</p>
<p>Außerdem zeigt sich in der Bevölkerung eine wachsende Bereitschaft, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Der zweite Gesundheitsmarkt wächst: Freiverkäufliche Medikamente, freiwillige Leistungen beim Arzt, Prävention, alternative Medizin, Wellness und Fitness, Gesundheitstourismus sowie gesunde Ernährung zählen zu den Produkten und Leistungen, die als Ergänzung oder Alternative zu den bekannten Angeboten immer häufiger privat nachgefragt werden.</p>
<p>Das alles sorgt dafür, dass verstärkt geschulte Fach- und Führungskräfte benötigt werden, die sich professionell um die Organisation und das Management entsprechender Angebote kümmern.</p>
<p>Die Möglichkeit, sich auf diesem Gebiet weiterzubilden, bietet ab Februar das IST-Studieninstitut. Dann startet wieder das Fernstudium „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung (IHK)“. Die Teilnehmer dieser 19-monatigen berufsbegleitenden Weiterbildung erhalten sowohl betriebswirtschaftliches und rechtliches als auch gesundheitspolitisches und gesundheitspraktisches Handlungswissen, um erfolgreiche Programme der Gesundheitsförderung und Prävention zu konzipieren, durchzuführen und zu evaluieren. Kenntnisse über die Schnittstellen zwischen Staat, Krankenkasse und Patient bzw. Kunde werden ebenfalls erworben.</p>
<p>Eine umfassende Vorbereitung auf die IHK-Prüfung ist Bestandteil der Weiterbildung, die als staatlich zugelassener Fernunterricht durchgeführt wird. So können sich auch Berufstätige neues Fachwissen aneignen und einen öffentlich-rechtlichen Abschluss erwerben.</p>
<p>Zusätzlich erhalten die Studenten kostenfrei alle Unterlagen, um sich auf die Ausbildereignungsscheinprüfung vorzubereiten.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss sind die Teilnehmer in der Lage, eine leitende Position in gesundheitsorientierten Fitness- oder Wellnessanlagen, Reha- und Kureinrichtungen, Gesundheits- und Therapiezentren oder auch Krankenkassen und Versicherungen zu übernehmen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf der Homepage<a href="http://www.ist.de" target="_blank"> www.ist.de</a>.</p>
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		<title>Organisatorische Leiter werden Verbandsführer</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Höxter (pm) &#8211; Mit Erfolg absolvierten 18 Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter einen Lehrgang zum Verbandsführer. Sie erlernten das Handwerkszeug zum Führen größerer Einheiten und Verbände des Sanitäts- und Rettungsdienstes bei Großschadenslagen. Bei größeren Schadenslagen haben Verbandsführer wichtige Aufgaben. Sie arbeiten eng mit den Leitenden Notärzten (LNA) zusammen, organisieren die medizinische Rettung, regeln den [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verbandsfuehrer_kreis_hoexter290.jpg"><img class="size-full wp-image-26920 alignleft" title="(Foto: Kreis Höxter/Thomas Kube) " src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/12/verbandsfuehrer_kreis_hoexter290.jpg" alt="" width="290" height="160" /></a></p>
<p>Höxter (pm) &#8211; Mit Erfolg absolvierten 18 Organisatorische Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter einen Lehrgang zum Verbandsführer. Sie erlernten das Handwerkszeug zum Führen größerer Einheiten und Verbände des Sanitäts- und Rettungsdienstes bei Großschadenslagen.<span id="more-26919"></span></p>
<p>Bei größeren Schadenslagen haben Verbandsführer wichtige Aufgaben. Sie arbeiten eng mit den Leitenden Notärzten (LNA) zusammen, organisieren die medizinische Rettung, regeln den Abtransport von Verletzten und die Betreuung von unverletzten Betroffenen. Bei Unglücksfällen mit vielen Verletzten werden Verbandsführer in Nordrhein-Westfalen auch am Behandlungs- oder Betreuungsplatz vor Ort eingesetzt.</p>
<p>„Wir sind jetzt noch besser für Einsätze gerüstet“, erklärte der Sprecher der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL), Elmar Schwarzendahl aus Dalhausen. Die Anforderungen seien stetig gestiegen. Dem trage die Zusatzqualifikation Rechnung. Den Lehrgang führte das Institut für Bildung und Kommunikation des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverband Westfalen-Lippe e.V., in Brakel und Bad Driburg durch. Neben Rechtsfragen und Einsatztaktiken standen auch Planspiel-Übungen auf dem Stundenplan.</p>
<p>Der Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Kreises Höxter, Dr. Matthias Michael Gernhardt, beglückwünschte die Verbandsführer zur bestandenen Prüfung. Erfreut zeigte sich auch der Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz des Kreises Höxter, Jürgen Ditter. Die zusätzliche Qualifikation der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst, die durch den Kreis Höxter bestellt sind, führe zu Verbesserungen bei der Bewältigung von Großschadensereignissen, sowohl bei Einsätzen im Kreisgebiet als auch bei überörtlichen Hilfeleistungen. Die Zusammenarbeit mit dem Leitenden Notarzt und dem Einsatzleiter vor Ort werde gestärkt.</p>
<p>Für die Arbeit der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Leitenden Notärzte hat der Kreis Höxter vor zwei Jahren einen eigenen Einsatzleitwagen Rettungsdienst (ELW 1) in den Dienst gestellt. Mehrfach musste das Führungsfahrzeug bereits ausrücken. So waren Organisatorische Leiter Rettungsdienst im Einsatz bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B64/83 in Höxter, bei der Bombenentschärfung in Holzminden als Führung des Patiententransportzuges (PTZ 10), an Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft sowie bei dem Gas-Unfall in Bad Driburg und dem Chlorgas-Unfall im Freibad Höxter.</p>
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		<title>Bestandsaufnahme zur Sicherheit bei Großveranstaltungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) &#8211; Aufgrund der hohen Nachfrage organisierte das BBK einen Erfahrungsaustausch für Interessierte von Behörden, Veranstaltern und Organisationen der örtlichen Gefahrenabwehr. An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler fand deshalb ein Symposium zum Thema „Großveranstaltungen &#8211; Versuch einer Bestandsaufnahme zu Sicherheitsaspekten“ statt. Anlass für die Veranstaltung war das enorme Interesse, [...]]]></description>
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<p>Ahrweiler (BBK) &#8211; Aufgrund der hohen Nachfrage organisierte das BBK einen Erfahrungsaustausch für Interessierte von Behörden, Veranstaltern und Organisationen der örtlichen Gefahrenabwehr.<span id="more-25363"></span></p>
<p>An der Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) in Ahrweiler fand deshalb ein Symposium zum Thema „Großveranstaltungen &#8211; Versuch einer Bestandsaufnahme zu Sicherheitsaspekten“ statt. Anlass für die Veranstaltung war das enorme Interesse, das von allen Seiten der für die Sicherheit bei Großveranstaltungen in Deutschland zuständigen Behörden und Unternehmen sowie von Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen in den letzten Monaten an das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) herangetragen wurde.</p>
<p>Schon im Februar hatte das BBK zu einem ersten Workshop nach Bonn geladen, der sich mit dem Thema befasste. Damals wie auch am 8. und 9. September nutzten zahlreiche Veranstalter von Groß-Events, Leiter von Ordnungsbehörden oder Vertreter von Hilfsorganisationen, Polizei und Feuerwehren die Gelegenheit, um gemeinsam Erfahrungen auszutauschen und Probleme zu identifizieren.</p>
<p>Das BBK unterstützte den Gedankenaustausch durch begleitende Fachvorträge zu sicherheitsrechtlichen Anforderungen oder zur subjektiven Wahrnehmung von Sicherheit durch die Bevölkerung. Weitere Schwerpunkte der rund 100 Teilnehmer waren die Themen Führung/ Leitung/ Koordination, Ausbildung, Risikomanagement sowie Risiko- und Krisenkommunikation.</p>
<p>„Unser Symposium hat deutlich gemacht, dass es in Deutschland an einer gemeinsamen Plattform für alle fehlt, auf der Erfahrungen ausgetauscht, Wissen vermittelt und Problemzonen frühzeitig offen gelegt werden können“, sagte BBK-Präsident Christoph Unger am Rande der Veranstaltung. Das BBK werde daher eine interne Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die das Thema weiter verfolgen wird. Um zu praxisgerechten Ergebnissen zu kommen, ermunterte Unger die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Symposiums zum Aufbau eines Expertennetzwerks.</p>
<p>Auch in der Ausbildung bestehen noch Lücken: Während für Event-Veranstalter zunehmend Ausbildungsgänge bis hin zu akademischen Abschlüssen angeboten werden, sind die Mitarbeiter von Behörden häufig noch auf sich selbst gestellt, wenn es um die zahlreichen komplexen Sicherheitsaspekte in der Vorbereitung von Großveranstaltungen geht. Darüber hinaus sitzen sie nicht selten an der Schnittstelle politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich entgegengesetzter Interessen.</p>
<p>Für Genehmigungsbehörden wie auch für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen sind Veranstaltungen mit einer großen Anzahl von Besuchern immer mit einem erhöhten Risiko behaftet. Wie schnell ein friedliches und fröhliches Fest in einer Katastrophe enden kann, haben allein im letzten Monat der Einsturz einer Bühne in Indianapolis, in Belgien und auch der Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages in Madrid gezeigt. In allen drei Fällen waren Extremwetter-Ereignisse die Auslöser des Unglücks. Es gibt aber auch viele andere potentielle Gefahren und Risiken, die die Verantwortlichen von Großveranstaltungen in ihren Planungen berücksichtigen und auf die sich die Besucher von Großveranstaltungen vorbereiten müssen. In Deutschland ist die Sicherheit bei Großveranstaltungen nicht zuletzt durch die Loveparade in Duisburg im Sommer 2010 auf tragische Weise in das öffentliche Bewusstsein gerückt worden.</p>
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		<title>Eigensicherung an Unfallstellen: Johanniter schulen Retter</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25328" title="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/09/Absicherung_Unfallstellen_290.jpg" alt="(Foto: JUH, Oliver S. Bruse)" width="290" height="193" /></a>Hannover (JUH) &#8211; Eigensicherung an Unfallstellen schützt das Leben von Ersthelfern und Einsatzkräften. Ein tragischer Unfall, bei dem im Sommer 2011 ein junger Johanniter-Retter bei einer Erste-Hilfe-Leistung in seiner Freizeit tödlich verletzt wurde, war Anlass für die Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen, das Thema Eigensicherung intensiv aufzugreifen. <span id="more-25327"></span></p>
<p>Speziell entwickelte Schulungen sollen künftig dazu beitragen, die Eigensicherung vermehrt im Bewusstsein der Helferschaft zu verankern. Zur Umsetzung des Projektes konnte die Polizei Niedersachsen gewonnen werden.</p>
<p>Die Kick-Off-Veranstaltung fand am 6. September 2011 in der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover statt. Rund 20 Mitarbeiter mit Multiplikatorenfunktion aus den Bereichen Rettungsdienst, Schule, Schnell-Einsatz-Gruppen und Motorradstaffel nahmen daran teil. Ulrike Krupitzer und Peter Schiersching, Polizeikommissare der Autobahnpolizei Hannover, stellten das Fortbildungskonzept „Maßnahmen zur Eigensicherung auf Bundesautobahnen und mehrspurigen Schnellstraßen“ vor, das 2010 auf Veranlassung des Niedersächsischen Innenministeriums entwickelt wurde. Ziel der Fortbildung ist es, Gefahren zu kennen und standardisierte Verhaltensmuster der Eigensicherung zu erlernen.</p>
<p>Nach dem theoretischen Teil folgte auf einem stillgelegten Autobahnteilstück der erste Praxistest, bei dem die Teilnehmer mit Einsatzfahrzeugen eine Realsituation darstellen mussten. „Die Reaktionszeit der anderen Verkehrsteilnehmer muss frühzeitig mit verschiedenen Signalen wie beispielsweise Warndreiecken und Signallampen beeinflusst werden“, erklärt Kersten Enke, Bereichsleiter Bildung im Landesverband Niedersachsen/Bremen und Schulleiter der Johanniter-Akademie Bildungsinstitut Hannover. „Einsatzfahrzeuge sind nach bestimmten Regeln so zu platzieren, dass ein geschützter Raum zum sicheren Helfen entsteht“, erläutert Enke weiter.</p>
<p>Landesvorstand Klaus Schöppach, der diese Schulung initiiert hat, nahm mit seinem Stauhilfemotorrad auch selbst daran teil: „Die heutige Fortbildung markiert den Start einer Initiative, die stetig weiterentwickelt werden muss. Verbesserungspotentiale müssen entdeckt und umgesetzt werden, um unsere Helfer bestmöglich zu schützen und zu unterstützen. Zudem dient dieses Programm auch dem Schutz weiterer Beteiligter an Einsatz- und Unfallstellen“, so Schöppach.</p>
<p>In einem nächsten Schritt soll betrachtet werden, ob die Ausstattung der Fahrzeuge mit Leuchten, Warnsignalen und Absperrpylonen noch weiter optimiert werden kann.</p>
<p>Ralf Sick, Bereichsleiter Bildung, Erziehung und Ehrenamt im Johanniter-Bundesverband, kann sich im Verlauf des Projektes die Erstellung eines Leitfadens zu dem Thema vorstellen. „Das Thema könnte bundesweit in Ausbildungskonzepten ergänzt werden, das Thema Eigensicherung sollte einen größeren Stellenwert bekommen“, plant Sick.</p>
<p>„Wir sind sehr gern bereit, im Rahmen unserer personellen Möglichkeiten und der zahlreich gepflegten Kooperationen unser Know-how in der Eigensicherung auf Schnellstraßen mit weiteren Bedarfsträgern aus dem BOS-Bereich zu teilen“, sagt Uwe Hollstein, Leiter Zentraler Verkehrsdienst der Polizeidirektion Hannover.</p>
<p>(Foto: Johanniter/Oliver S. Bruse)</p>
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		<title>Fahrsimulatortraining für Auszubildende im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 09:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bielfeld (pm) &#8211; Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24998" title="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/simulatortraining-bielefeld2.jpg" alt="(Foto: ASB DRK JUH Rettungsdienst BI gGmbH)" width="290" height="193" /></a>Bielfeld (pm) &#8211;  Die 14 Auszubildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH staunten nicht schlecht, als sie zur internen Rettungsdienstfortbildung mit dem Schwerpunkt „Verkehrssicherheit“ kamen. <span id="more-24997"></span></p>
<p>Durch die Teilnahme an einem Fotowettbewerb, der von Fachzeitschrift „Rettungsdienst“ gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) durchgeführt wurde, gewann Rettungsassistent Eugen Latka eines von drei Fahrsimulator Trainings, das speziell von der DVR ausgerichtet wird um die Effektivität bei Einsatzfahrten mit Rettungsmitteln zu verbessern.</p>
<p>Der Fahrsimulator mit einem Gewicht von ca. 2000 kg und einer Aufstellfläche von 6 x 10 Meter wurde bereits am Vortag mit einem LKW geliefert und in der Fahrzeughalle der Rettungswache 6 in der Artur-Ladebeck-Straße aufgebaut. Das Konzept des Fahrsimulator Trainings baut aus didaktischen Gründen in Theorie- und Praxisphasen auf. So wurden die 14 Auszubildenden, die sich in der Ausbildung zum Rettungssanitäter/innen und Rettungsassistenten/innen befinden in zwei Kleingruppen geteilt und wechselten sich mit Theorie und Praxis ab.</p>
<p>Im theoretischen Teil wurde durch die fachlich gut ausgebildeten Mitarbeiter der DVR die Azubis über mögliche Auseinandersetzungen mit Gefahrensituationen, sowie das richtige Verhalten bei kritischen Verkehrssituationen gesprochen. Auch wurden Themen wie die Fahrphysik und die Straßenverkehrsordnung erläutert.</p>
<p>In der Praxisphase wurden Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Umweltsituationen trainiert. Diese Übungen wurden in einem PKW Modell verrichtet. Um den PKW wurden zahlreiche Monitore in alle Richtungen aufgestellt. Das ganze wurde über visuelle, motorische und akustische Reize gesteuert.</p>
<p>Seit mehreren Jahren führt die ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH in Zusammenarbeit mit der Verkehrswacht Bielefeld Fahrsicherheitstrainings durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen die Kranken- und Rettungswagen sowie die Notarzteinsatzfahrzeuge kennen lernen, die sie gemäß ihrem medizinischen Ausbildungsstand tagtäglich benutzen. So wird ihr Reaktionsvermögen bei der Nutzung unterschiedlicher Fahrzeugtypen für die besonderen Umstände einer Einsatzfahrt erlernt und verbessert. Nicht umsonst datiert der letzte Verkehrsunfall eines Rettungswagens der Retter von ASB, DRK und<br />
JUH vom Dezember 2008.</p>
<p>Beim Fahrsimulator Training der DVR ist eine intensive Konzentration auf die Einsatzfahrt unter Verwendung von Blinklicht und Martinshorn möglich. Ereignisse wurden abgespeichert und wiederholt. Verschiedene Umwelteinflüsse wie Wetter und Straßenverhältnisse wurden eingespielt. Themenspezifische Übungen zu vielen denkbaren Verkehrs- und Einsatzsituationen, wie etwa die Fahrt im städtischen Berufsverkehr und der Einsatz durch eine ländliche Allee in den Abendstunden. Außerdem traten unerwartete Ereignisse durch das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer ein.</p>
<p>Eine Rettungsdienstfortbildung mit einem so hohen Einsatz von Technik und Material ist selten. Die Ausbildenden der ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH waren begeistert und konnten in den acht Stunden Fortbildung sehr viel Neues dazu lernen. Gepaart mit ihren praktischen Fähigkeiten führt sie dies wieder etwas näher zum Ziel ihrer Ausbildung. „Denn das sichere Ankommen beim Patienten ist ebenso wichtig wie die medizinischen Maßnahmen, die der Rettungsdienstler an Ort und Stelle verrichtet“ so das DVR Team.</p>
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		<title>Sichere IT-Gerätenutzung in Fahrzeugen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 10:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<description><![CDATA[St. Augustin (DGUV) &#8211; Dort, wo der Fahrersitz auch Arbeitsplatz ist, sind Navigationsgerät, Handy und andere Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) inzwischen oft Standard. Doch unsachgemäße Installation und mangelhafte Halterungen stellen ein Risiko dar. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) haben deshalb [...]]]></description>
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<div id="attachment_24677" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/navi290_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-24677" title="(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/08/navi290_rudolf-ortner_pixelio.de_.jpg" alt="(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)" width="290" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">(Foto: Rudolf Ortner, pixelio.de)</p></div>
<p>St. Augustin (DGUV) &#8211; Dort, wo der Fahrersitz auch Arbeitsplatz ist, sind Navigationsgerät, Handy und andere Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) inzwischen oft Standard. Doch  unsachgemäße Installation und mangelhafte Halterungen stellen ein Risiko dar. <span id="more-24676"></span></p>
<p>Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft (BG Verkehr) haben deshalb Tipps für den Einkauf geeigneter IKT-Systeme für Fahrerarbeitsplätze zusammengestellt und geben Hinweise für die sichere Nutzung.</p>
<p>Insbesondere stabile Halterungen, ob für Navigationsgeräte, Handys oder andere Bildschirmgeräte spielen eine wichtige Rolle. Sind sie nicht fest montiert, sondern zum Beispiel mit ungeeigneten Saugnäpfen befestigt, können sie und das von ihnen gehaltene Gerät bei einem Unfall zu Geschossen im Fahrzeug werden. &#8220;Solche Halterungen gelten in der Regel nicht als Einbau, sondern als Ladung&#8221;, sagt Michael Bretschneider-Hagemes, IFA-Experte für mobile Kommunikation. Sie benötigten damit keine Zulassung zum Einsatz im Straßenverkehr, und Hersteller seien nicht verpflichtet, Crash-Tests durchzuführen. Bretschneider-Hagemes: &#8220;Verwenden Sie nur geprüfte und nachweislich crashsichere Halterungen.&#8221; So lassen sich Unfälle vermeiden.</p>
<p>Wichtig ist auch, die entsprechenden Geräte am richtigen Ort anzubringen. &#8220;Wo genau dafür die richtige Stelle ist, hängt vom Fahrzeug, von der Größe des Fahrers und dessen Sitzposition ab&#8221;, sagt Präventionsexperte Ruff. &#8220;Das Gerät darf nicht die direkte Sicht und die Sicht in die Spiegel einschränken.&#8221; Es dürfe zudem Betätigungs- und Anzeigeeinrichtungen nicht beeinträchtigen oder verdecken. Auch Sicherheitsvorrichtungen wie Airbags müssten in ihrer Wirkung erhalten bleiben. Hinweise dazu seien in den Betriebsanleitungen der Fahrzeughersteller zu finden.</p>
<p><strong>Die Infobroschüre gibt es hier im Download:</strong><br />
<a href="http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/2011_088.pdf" target="_blank">http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/2011_088.pdf</a></p>
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		<title>Pilotseminar Vorbereitung auf Terroranschläge abgehalten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21955" title="(Foto: Kalff/BBK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2011/03/Pilotseminar_AKNZ290.jpg" alt="(Foto: Kalff/BBK)" width="290" height="194" /></a>Ahrweiler (BBK) -Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) veranstaltete an seiner Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ) als assoziierter Partner des BMBF-Forschungsprojekts „Vorbereitung auf Terroranschläge, Krisen und Katastrophen“ (VoTeKK) vom 09. bis 11. März das Pilotseminar „Notarzt und Rettungsassistent beim Terroranschlag“. <span id="more-21954"></span></p>
<p>Inhaltliches Ziel des Seminars war es, dieser Zielgruppe die katastrophenmedizinischen Versorgungsstrategien bei so einer Lage zu verdeutlichen und ihre Handlungs- und Einsatzkoordinationskompetenz zu erhöhen.</p>
<p>Als besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung galt das Erlernen der einsatztaktischen Vorgehensweise bei Einsatzlagen, in denen Rettungskräfte selbst auch gezielt Opfer von Amokläufern oder Terrorakten werden können. Als Höhepunkt des Seminars mussten die Teilnehmer unter äußerst realitätsnahen Bedingungen zwei größere Einsatzlagen bewältigen.</p>
<p>Zur Stärkung der Handlungssicherheit und nachhaltiger Umsetzungskompetenz erlernter Schulungsinhalte ist in den Seminaren der AKNZ ein hoher Praxisanteil mit Übungscharakter implementiert. Kernelement der Übungen waren diesmal Patientendarsteller, kombiniert mit einem vom BBK neu beschafften dynamischen Patientensimulationssystem. Diese Simulationspatienten zeigen wie echte Patienten die Konsequenzen durchgeführter oder unterbliebener medizinischer Maßnahmen an, indem sich ihr Zustand verbessert oder verschlechtert, im Extremfall bis zum simulierten Versterben. Die Übung und die medizinischen Maßnahmen laufen in Echtzeit ab, so dass auf der einen Seite eine sehr realitätsnahe Einsatzsituation geschaffen und auf der anderen Seite bei den Teilnehmern gezielt Stress erzeugt wird.</p>
<p>Auch wenn die wissenschaftliche Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann bereits jetzt festgehalten werden, dass eine Fortbildung zu den Themen Amoklagen / Terroranschläge und Einsätze mit Schusswaffen bei einer Vielzahl von Einsatzkräften der polizeilichen und nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr großes Interesse weckt und den Einsatzkräften wichtige Erkenntnisse für das Verhalten in Einsatzlagen mit hoher Eigengefährdung liefert. Sowohl die überdurchschnittlich hohe Teilnehmeranmeldung als auch die großteils positiven Rückmeldungen der Seminarteilnehmer belegen diese Sichtweise.</p>
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		<title>Forscher starten Projekt zur Evakuierungsforschung</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/forscher-starten-projekt-zur-evakuierungsforschung-18331</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Evakuierungsforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ [...]]]></description>
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<p>Wuppertal (idw) &#8211; Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade in Duisburg haben gezeigt, welche verheerende Dynamik sich in Menschenansammlungen entwickeln kann. Eine detaillierte wissenschaftliche Analyse der Abläufe kann helfen, ähnliche Katastrophen in Zukunft zu verhindern. <span id="more-18331"></span></p>
<p>Forscher der Bergischen Universität Wuppertal aus den Fachgebieten „Computersimulation für Brandschutz und Evakuierung“, „Straßenverkehrsplanung und -technik“ sowie „Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ haben nun in Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich ein neues Forschungsprojekt gestartet. Ziel des Projektes ist es, auf andere Großveranstaltungen übertragbare Erkenntnisse zu gewinnen, um Risiken besser abschätzen zu können, Genehmigungsverfahren und Abläufe zu verbessern und damit zur Vermeidung von Katastrophen beizutragen. In den kommenden Monaten wollen die Wuppertaler Forscher Film- und Fotomaterial der Veranstaltung analysieren und bitten daher um die Unterstützung der Teilnehmer der Loveparade. Über das Webportal www.evakuierungsforschung.de können Fotos und Videos hochgeladen und für die wissenschaftliche Analyse zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Forschungen steht die detaillierte Fußgängersimulation auf Grundlage der durch Teilnehmer erstellten Bilder und Videos. Die Daten dienen dabei als Basis, um die Fußgängermengen in der Simulation realistisch abzubilden. Die Analyse könnte helfen, in Zukunft früher und gezielter in Menschenströme einzugreifen und Katastrophen wie die in Duisburg zu verhindern.</p>
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		<title>Praxis des Risikomanagements</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/praxis-des-risikomanagements-17316</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement. Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich [...]]]></description>
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<p>Hannover (idw) – Jüngste Studie belegen einmal mehr, dass es kaum einen Fehler gibt, der bei der Patientenversorgung nicht schon einmal gemacht worden ist. Die medizinische Hochschule in Hannover tagt demnächst bereits zum sechsten Mal in Folge zu aktuellen Themen im Risikomanagement.<span id="more-17316"></span></p>
<p>Ein Themenschwerpunkt liegt auf der Frage, welche Ideen aus der Flugsicherheit lassen sich auf das Gesundheitswesen übertragen und wie wird Risikomanagement in Niedersachsen in großen Unternehmen gesehen und umgesetzt. Dafür ausgewiesene Experten aus der Luftfahrt- sowie Gesundheitswesen die Kommunikation im Bereich der Flugsicherheit, sowie die damit einhergehenden Instrumente präsentieren.</p>
<p>Am Nachmittag sind Vertreter der größten und renommierten Unternehmen aus Niedersachsen und zusätzlich das Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zu Gast. Der Fokus wird hier auf den verschiedenen Ansätzen des Risikomanagements liegen, sowie uns einen Einblick in die Erwartungen des Ministeriums an die Patientensicherheit in Einrichtungen des Gesundheitswesens gegeben.</p>
<p>Die Referenten kommen von der Flughafen Hannover AG, Nord LB, HDI und MHH.</p>
<p>Praxis des Risikomanagements in Niedersachsen<br />
Dienstag, 07. September 2010 / 09:45 bis 17:00 Uhr<br />
Medizinische Hochschule Hannover, Gebäude J6, Hörsaal R / Carl-Neuberg-Straße 1, Hannover</p>
<p>Eine Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.mh-hannover.de" target="_blank">www.mh-hannover.de</a></p>
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		<title>Ausbildung zur Absicherung von Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/ausbildung-zur-absicherung-von-einsatzstellen-15570</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 14:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesländer]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover (pm) &#8211; Das richtige Absichern von Unfall- und Gefahrenstellen stand auf dem Ausbildungsplan der Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. in Hannover. Vor allem auf Schnellstraßen und Autobahnen kommen Einsatzkräfte immer wieder in Gefahr, weil Absperrmaßnahmen von Kraftfahrern nicht oder zu spät erkannt werden. Auf Einladung vom Leiter der Fachdienstbereitschaft Andreas Bruns unterrichtete ein Beamter [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Imgp0495.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15571" title="Sichern von Unfallstellen als Fortbildungsthema (Foto: DRK)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2010/03/Imgp0495.jpg" alt="Sichern von Unfallstellen als Fortbildungsthema (Foto: DRK)" width="290" height="217" /></a>Hannover (pm) &#8211; Das richtige Absichern von Unfall- und Gefahrenstellen stand auf dem Ausbildungsplan der Fachdienstbereitschaft des DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. in Hannover. <span id="more-15570"></span></p>
<p>Vor allem auf Schnellstraßen und Autobahnen kommen Einsatzkräfte immer wieder in Gefahr, weil Absperrmaßnahmen von Kraftfahrern nicht oder zu spät erkannt werden. Auf Einladung vom Leiter der Fachdienstbereitschaft Andreas Bruns unterrichtete ein Beamter der Autobahnpolizei die ehrenamtliche<br />
Einsatzkräfte über Gefahren auf der Autobahn und den korrekten Einsatz von Warngerätschaften.</p>
<p>Auf dem Einsatzfahrzeug der Fachdienstbereitschaft sind<br />
in der Höhe ausziehbare Hochleistungsblitzleuchten vorhanden, die sich untereinander synchronisieren lassen, um z.B. durch Blitzfolgen den Verkehr in die gewünschte Richtung leiten zu können. Eine sehr moderne Ausrüstung, die sogar die Polizei etwas neidisch machte, deren<br />
Blitzleuchten nicht ausziehbar sind. Die Ausrüstung des DRK-Fahrzeugs hat sich bereits mehrmals im Einsatz bewährt. Bereitschaftsleiter Andreas Bruns ist regelmäßig auf der Autobahn 2 zwischen Hannover und Bad Eilsen<br />
mit dem Dienstwagen unterwegs und unterstützte bei Unfällen die Autobahnpolizei bei der Absicherung und der Warnung des Verkehrs in diesem viel befahrenen Bereich.</p>
<p>Nach einem theoretischen Schulungsteil wurde in der Ausbildung den Helfern praktisch demonstriert, wie viel Abstand zur Schadensstelle aufgrund der hohen Geschwindigkeiten beim Aufstellen von Absperr- und Warnmaterial einzuhalten ist. Auch das Fahrzeug selbst kann natürlich zur Warnung und zur Kenntlichmachung von Gefahrenstellen eingesetzt werden. Neben dem festmontierten Blaulichtbalken kann zusätzlich eine erhöhte Blitzleuchte aufgesteckt werden, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Dieses Zusatzteil wurde der Fachdienstbereitschaft erst kürzlich als Spende zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Neben dem Einsatz als &#8220;Blaulicht&#8221; kann durch Auswechseln der Kappe auch ein rotes Blinklicht genutzt werden. Dieses kennzeichnet an größeren Einsatzstellen den Standort der Einsatzleitung bzw. einer Führungsstelle.</p>
<p>Als solche kann das mit vielfältigen Kommunikationsmitteln ausgerüstete Fahrzeug ebenfalls eingesetzt werden. Den Helfern wurde der Umgang mit dem Aufsteckmast demonstriert, der nur bei stehendem Fahrzeug genutzt werden kann. Zusätzlich wurden für neue Helfer die einstellbaren Funktionen der Sondersignalanlage des Fahrzeugs erklärt.</p>
<p>Insgesamt war der Dienst für die Helfer eine abwechselungsreiche und interessante Ausbildung an einem kalten Winterabend. Er ist Teil der Helferausbildung, die die DRK-Fachdienstbereitschaft regelmäßig jeden Dienstag auf dem Gelände des Landesverbandes in Hannover-Misburg<br />
durchführt.</p>
<p>Interessierte können sich dort gerne melden oder sich vorab im Internet unter <a href="http://www.FDB-DRK.de" target="_blank">www.FDB-DRK.de</a> informieren. Die Fachdienstbereitschaft ist eine auf Technik und Kommunikation spezialisierte ehrenamtliche Unterstützungseinheit und Einsatzreserve des DRK-Landesverbandes Niedersachen.</p>
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		<title>Fachfortbildung Gefahrenabwehr in Südhessen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/fachfortbildung-gefahrenabwehr-in-sudhessen-13235</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bergstraße]]></category>
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		<description><![CDATA[Heppenheim (pm) &#8211; 124 Führungskräfte und interessierte Einsatzkräfte aus Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Feuerwehr aus den drei Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz trafen sich zum Erfahrungsaustausch. Auf Einladung des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße kamen sie zu einer Ganztagesfortbildung in den Saal des Feuerwehrgerätehauses im südhessischen Birkenau zusammen. Unterstützt wurde Dezernent Gottlieb Ohl in der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kbftb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13236" title="(Foto: Kreis Bergstrasse)" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2009/11/kbftb.jpg" alt="" width="145" height="109" /></a>Heppenheim (pm) &#8211; 124 Führungskräfte und interessierte Einsatzkräfte aus Katastrophenschutz, Rettungsdienst und Feuerwehr aus den drei Bundesländern Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz  trafen sich zum Erfahrungsaustausch. <span id="more-13235"></span></p>
<p>Auf  Einladung des Dezernates für Gefahrenabwehr des Kreises Bergstraße kamen sie zu einer Ganztagesfortbildung in den Saal des Feuerwehrgerätehauses im südhessischen Birkenau zusammen. Unterstützt wurde Dezernent Gottlieb Ohl in der organisatorischen Abwicklung tatkräftig von Jörg Oberkinkhaus und Herbert Koob vom Amt für Brand- und Katastrophenschutz in der Kreisverwaltung Heppenheim.</p>
<p>In enger Kooperation mit der Birkenauer Feuerwehr werden dort  bereits seit neun Jahren erfolgreiche Fachfortbildungen zum Themenbereich „medizinische Großschadenslagen und medizinischer Katastrophenschutz“ durchgeführt.</p>
<p>„Die Veranstaltung soll das Ziel haben den Erfahrungsaustausch der Einsatzkräfte zu fördern und das Zusammenwirken der unterschiedlichen Einheiten und Institutionen zu verbessern. Aber auch die Pflege und Erweiterung persönlicher  Kontakte sind wichtig um ein funktionierendes Katastrophenmanagement voranzubringen“, erläuterte der Bergsträßer Gefahrenabwehr-Dozent Gottlieb Ohl.</p>
<p>Die große Anzahl von Fachvorträgen mit Themenschwerpunkten zum Klimawandel und seine Relevanz für die Gefahrenabwehr, Auswirkungen eines Stromausfalles,  Weiterentwicklung der Patientenversorgung und die Strukturen der rettungsdienstlichen Einsatzleitung die von kompetenten Referenten vorgetragen wurden, dokumentierten die breitgefächerte Themenvielfalt der Veranstaltung.</p>
<p>Auch die Ereignisse zum Flugschau-Unglück in Ramstein, die diesjährige Bombendrohung in Viernheim oder die aktuelle Lage hinsichtlich der Schweinegrippe waren Themen, die anhand realistischer Szenarien geschildert wurden.</p>
<p>Zum Ende der Veranstaltung war man sich einig, dass diese Fachfortbildungen sehr wichtig sind und auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt werden sollten.</p>
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		<title>SPIDER: Bessere Hilfe im Großschadensfall</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/spider-bessere-hilfe-im-grosschadensfall-12310</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DRK]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin (DRK) &#8211; In Köln herrscht Panik: Ein Flugzeug ist in die Messehalle gestürzt. Hunderte Menschen sind verletzt und es brennt. Solche Szenarien von Großkatastrophen sollen helfen, in Zukunft Leben zu retten. Solche Szenarien sind der Kern des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts SPIDER – Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency scenarios – dessen [...]]]></description>
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<p>Berlin (DRK) &#8211; In Köln herrscht Panik: Ein Flugzeug ist in die Messehalle gestürzt. Hunderte Menschen sind verletzt und es brennt. Solche Szenarien von Großkatastrophen sollen helfen, in Zukunft Leben zu retten. <span id="more-12310"></span></p>
<p>Solche Szenarien sind der Kern des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts SPIDER – Security System for Public Institutions in Disastrous Emergency scenarios – dessen Management das Deutsche Rote Kreuz übernommen hat.</p>
<p>Die Sicherheitslage in Deutschland hat sich verändert, es besteht das Risiko von Großschadenslagen mit mehreren hundert Verletzten. „Die Abstimmung der Hilfs- und Rettungsmaßnahmen stellt dabei eine große Herausforderung dar“, erklärt Projektkoordinatorin Tina Weber vom DRK. Dabei kann und soll Technik unterstützen. Die Schwierigkeit dabei ist die Vielfalt der Informationssysteme mit denen die unterschiedlichen Behörden arbeiten.</p>
<p>„Elf Partner aus der Anwendung, Industrie, Wissenschaft und Forschung erarbeiten deshalb im Rahmen des Projekts SPIDER eine IT-Lösung, um beteiligte Organisationen besser miteinander vernetzen zu können“, sagt Tina Weber. Dabei sollen bestehende Systeme der einzelnen Organisationen nicht durch eine einheitliche Lösung ersetzt werden. Ziel von SPIDER ist es, eine übergreifende Sprache zu entwickeln um Synergien nutzen zu können. Sie soll z. B. den Ärzten der Krankenhäuser den Zugriff auf Daten ermöglichen, die bereits vor Ort durch DRK-Rettungsdienste oder Feuerwehr gewonnen wurden. So kann wertvolle Zeit gespart werden um das übergeordnete Ziel zu erreichen: Die Optimierung des Schutzes und der Rettung von Menschen.</p>
<p>Das Flugzeug-Szenario wird vorerst lediglich virtuell ablaufen – die Wissenschaftler forschen mithilfe von Simulationen. Erst gegen Ende des Pilotprojekts im Februar 2012, werden die Abläufe mit allen beteiligten Rettungskräften geprobt.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.spider-federation.org">www.spider-federation.org</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deeskalationstraining für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/deeskalationstraining-fur-den-rettungsdienst-9391</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 10:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Deeskalation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Rendsburg (rd.de) &#8211; Mit verbalen Entgleisungen, aggressiven und bedrohenden Verhaltensweisen sowie direkten Gewalttätigkeiten sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes immer öfter konfrontiert. Mit Kommunikations- und Verhaltensschulungen kann man die Mitarbeiter stärken. Eskalierende Gesprächssituationen, Bedrohungen bis hin zu tätlichen Angriffe können durch Kontrolle, Umsicht sowie richtige Beurteilung der Konflikt- und Gefahrensituation erfolgreich bewältigt werden, wenn Deeskalationstechniken rechtzeitig Anwendung [...]]]></description>
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<p>Rendsburg (rd.de) &#8211; Mit verbalen Entgleisungen, aggressiven und bedrohenden Verhaltensweisen sowie direkten Gewalttätigkeiten sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes immer öfter konfrontiert. Mit Kommunikations- und Verhaltensschulungen kann man die Mitarbeiter stärken.<span id="more-9391"></span></p>
<p>Eskalierende Gesprächssituationen, Bedrohungen bis hin zu tätlichen Angriffe können durch Kontrolle, Umsicht sowie richtige Beurteilung der Konflikt- und Gefahrensituation erfolgreich bewältigt werden, wenn Deeskalationstechniken rechtzeitig Anwendung finden.</p>
<p>Das Trainieren effizienter Techniken und Methoden zur gezielten Abwehr und Bewältigung von verbalen und körperlichen Konfrontationen steht daher im Vordergrund von neuen Seminaremodulen des diba-Instituts für Gewaltprävention.</p>
<p>Die Schulungen- und Seminare wurden beständig weiterentwickelt und können selektiv als Einzelseminare oder für Einsatzgruppen mit bis zu 16 Teilnehmer/innen durchgeführt werden.</p>
<p>Kern der Fortbildungen ist die Vermittlung einer in sich geschlossenen Methode, die sowohl kommunikative als auch körperliche Interventionsmöglichkeiten in einer Stufenabfolge verbindet, so dass der dienstliche Auftrag bei gleichzeitiger Wahrung des Eigen- und Fremdschutzes optimal realisiert werden kann. Rechtliche Grundlagen und Fragestellungen werden jeweils im Kontext ausgewählter Fallkonstellationen behandelt.</p>
<p>Mehr Information: <a href="http://www.diba-institut.de">www.diba-institut.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>STOP &#8211; Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stop-nadelstichverletzungen-im-gesundheitsdienst-4345</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/stop-nadelstichverletzungen-im-gesundheitsdienst-4345#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 07:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Nadelstichverletzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund (BAuA) &#8211; Das 2005 gestartete Projekt „Stop-Nadelstich“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist abgeschlossen. Am 6. November 2008 wird in Berlin Bilanz gezogen. Experten gehen von schätzungsweise 1.600 Unfällen durch Nadelstichverletzungen täglich in Deutschland allein im stationären Bereich aus. Diese Verletzungen durch [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/nadelstich.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4346" title="nadelstich" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/10/nadelstich.jpg" alt="" width="145" height="142" /></a>Dortmund (BAuA) &#8211; Das 2005 gestartete Projekt „Stop-Nadelstich“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ist abgeschlossen. Am 6. November 2008 wird in Berlin Bilanz gezogen.<span id="more-4345"></span></p>
<p>Experten gehen von schätzungsweise 1.600 Unfällen durch Nadelstichverletzungen täglich in Deutschland allein im stationären Bereich aus. Diese Verletzungen durch bereits verwendete spitze und scharfe Gegenstände wie zum Beispiel Kanülen, Lanzetten oder auch Skalpellen sind die häufigste Ursache für Infektionen mit blutübertragbaren Krankheitserregern im Gesundheitswesen. Im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen wurde seit 2005 das Projekt &#8220;STOP &#8211; Sicherheit durch Training, Organisation und Produktauswahl&#8221; durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und durch dieBundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich betreut.</p>
<p>Am Donnerstag, 6. November 2008, schließt ein Symposium in der BAuA &#8211; Berlin von 10:30 Uhr bis 15:00 Uhr das Projekt ab. Dabei präsentiert die Abschlussveranstaltung des Projektes Konzepte und Programme, um Schnitt- und Nadelstichverletzungen im Gesundheitsdienst zu verringern. Im Rahmen des Projektes wurde gezeigt, wie sich die Anforderungen der Technischen Regel Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 in verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitsdienstes umsetzen lässt. Durch den Einsatz sicherer Instrumente lässt sich hier das Risiko einer Infektion drastisch senken.</p>
<p>Zudem stellt das Symposium Konzepte und Materialien für das sichere Arbeiten im Gesundheitsdienst vor, die im Laufe des Projektes erarbeitet wurden. Dazu gehören ein auf E-Learning basierendes Fortbildungsprogramm, eine Memocard für die Kitteltasche mit Hinweisen zu den Erstmaßnahmen nach einer Nadelstichverletzung, ein Musterkoffer mit sicheren Instrumenten sowie ein Praxishandbuch zur Prävention von Schnitt- und Nadelstichverletzungen.</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung richtet sich an Arbeitsmediziner, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebs- und Personalräte, Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden und Unfallversicherungsträger sowie Akteure im Gesundheitswesen. Als Fortbildungsveranstaltung hat die Ärztekammer Berlin das Symposium mit vier Fortbildungspunkten zertifiziert.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.</p>
<p>Kontakt und Anmeldung:</p>
<p>Heidemarie Teubner, Tel. 030 51548-4292, Fax 030 51548-4743, E-Mail:<br />
<a href="teubner.heidemarie@baua.bund.de"> teubner.heidemarie@baua.bund.de</a></p>
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		<title>Aktuelle Informationen zum Medizinproduktegesetz</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/aktuelle-informationen-zum-medizinproduktegesetz-3471</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[MPG]]></category>

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		<description><![CDATA[Illmensee (rd.de) -Der Medizinprodukteberater und Lehrrettungsassistent Frank Johannsen hat eine neue Webseite zum Medizinproduktegesetz ins Netz gebracht. Auf den ersten Blick bietet die Webseite www.medizinproduktebeauftragter.de die Dienstleistungen des Beraters Frank Johannsen in allen Fragen der MPG-Umsetzung an. Doch enthält die Seite vor allen Dingen in der Rubrik „Medizinprodukteportal“ allerlei nützliche Informationen und Hilfestellungen, eigene Schwächen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/mpgwebseite.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3472" title="mpgwebseite" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/09/mpgwebseite.jpg" alt="" width="290" height="155" /></a>Illmensee (rd.de) -Der Medizinprodukteberater und Lehrrettungsassistent Frank Johannsen hat eine neue Webseite zum Medizinproduktegesetz ins Netz gebracht.<span id="more-3471"></span></p>
<p>Auf den ersten Blick bietet die Webseite <a href="http://www.medizinproduktebeauftragter.de" target="_blank">www.medizinproduktebeauftragter.de</a> die Dienstleistungen des Beraters Frank Johannsen in allen Fragen der MPG-Umsetzung  an. Doch enthält die Seite vor allen Dingen in der Rubrik „Medizinprodukteportal“ allerlei nützliche Informationen und Hilfestellungen, eigene Schwächen im Umgang mit Medizinprodukten und der Dokumentation zu erkennen. Neben Merkblättern und Links findet man auf dieser Seite auch Bestandsverzeichnisse, Medizinproduktebücher und persönliche Einweisungsnachweise als PDF zur freien Verwendung.</p>
<p>Die wichtigsten Fragen rund um das MPG werden kompakt und bündig beantwortet und ein aktuelles Sortiment von Fachbeiträgen und Urteilen machen die Webseite durchaus zu einem geeigneten Anlaufpunkt rund um das MPG.</p>
<p>Das Johannsen neben seiner freien Beratertätigkeit als Lehrrettungsassistent und Ausbildungsleiter bei einer Hilfsorganisation beschäftigt ist, bringt dem Thema Medizinprodukte natürlich den richtigen Dreh, weil Johannsen genau weiß, wo er im Rettungsdienst nach den Schwachstellen suchen muss.</p>
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		<title>Unfallverhütung für Hilfsorganisationen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/unfallverhutung-fur-hilfsorganisationen-2458</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 07:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrenquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[UVV]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (rd.de) &#8211; Mit einer überarbeiteten Fassung der GUV-I 8680 wenden sich die Unfallversichrere besonders an Hilfsorganisationen. Die Gebäude vieler Rettungswachen, sind nicht als Rettungswache geplant worden und weisen dementsprechend Sicherheitsmängel auf. Wie sich Unfälle an Standorten von Rettungsfahrzeugen und sonstigen Einsatzwachen vermeiden lassen, illustriert die aktuelle Fassung der GUV 8680. Der Bogen der Unfallverhütungsmaßnahmen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/guvi290.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2459" title="guvi290" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/guvi290.jpg" alt="" width="290" height="411" /></a>Berlin (rd.de) &#8211; Mit einer überarbeiteten Fassung der GUV-I 8680 wenden sich die Unfallversichrere besonders an Hilfsorganisationen.<span id="more-2458"></span></p>
<p>Die Gebäude vieler Rettungswachen, sind nicht als Rettungswache geplant worden und weisen dementsprechend Sicherheitsmängel auf. Wie sich Unfälle an Standorten von Rettungsfahrzeugen und sonstigen Einsatzwachen vermeiden lassen, illustriert die aktuelle Fassung der GUV 8680.</p>
<p>Der Bogen der Unfallverhütungsmaßnahmen beginnt bei der Anfahrt der Einsatzkräfte und spannt sich weit über Bodenbeläge, Treppen, Stellplatzgrößen, Lichtausstattung und Lichtsteuerung und endet mit optimalen Abgasabsauganlagen. Die Erkenntnisse aus der Lektüre: Auch ohne Neubau, lassen sich zahlreiche Unfallquellen bei vertretbarem Mittelaufwand abschalten.</p>
<p>Mehr Information:<br />
<a href="http://regelwerk.unfallkassen.de/" target="_blank"> http://regelwerk.unfallkassen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Risiko Container: Tipps für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/risiko-container-tipps-fur-den-rettungsdienst-2350</link>
		<comments>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/risiko-container-tipps-fur-den-rettungsdienst-2350#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 08:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Gongolsky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Begasung]]></category>
		<category><![CDATA[BGIA]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Überseecontainer]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftungen]]></category>

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		<description><![CDATA[St.-Augustin (BGIA) &#8211; Container werden in Übersee häufig zur Schädlingsbekämpfung mit Begasungsmitteln behandelt und nicht selten ist die Kennzeichnung mangelhaft. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz informiert über Risiken und Behandlungsmaßnahmen. Die Container werden selten in Häfen, sondern überwiegend beim Empfänger entladen. Dies führt dazu, dass entsprechende Vergiftungen überall vorkommen können. Neben den typischen Begasungsmitteln [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/bild_266.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2351" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/08/bild_266.jpg" alt="Danny König, pixelio" width="290" height="192" /></a>St.-Augustin (BGIA) &#8211; Container werden in Übersee häufig zur Schädlingsbekämpfung mit Begasungsmitteln behandelt und nicht selten ist die Kennzeichnung mangelhaft. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz informiert über Risiken und Behandlungsmaßnahmen.<span id="more-2350"></span></p>
<p>Die Container werden selten in Häfen, sondern überwiegend beim Empfänger entladen. Dies führt dazu, dass entsprechende Vergiftungen überall vorkommen können. Neben den typischen Begasungsmitteln können Gesundheitsgefahren durch Industriechemikalien auftreten, die beim Produktionsprozess angefallen sind. Das BGIA – Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat auf diese Gefahren mit einer Fachinformation reagiert, die unter anderem Handlungsempfehlungen für den Rettungsdienst enthält.</p>
<p>Für den Notarzt bleibt die Diagnostik dennoch schwierig. Häufig wird in der Akutsituation eine eindeutige Zuordnung von Intoxikationserscheinungen zu einer Substanz nicht gelingen. Hinzu kommt, dass es außer für Blausäure keine spezifischen Antidots gibt.  Bei allen therapeutischen Maßnahmen ist allerdings ein erhöhtes Augenmerk auf den auf den Selbstschutz zu richten, zum Beispiel beim Bergen von Personen aus einem Container.</p>
<p>Die Handlungsempfehlungen beschreiben Giftaufnahme, Ausscheidung, Wirkung, Therapie und Besonderheiten bei einer Vergiftung mit folgenden Begasungssubstanzen: Phosphorwasserstoff (Phosphin),<br />
Brommethan (Methylbromid), Blausäure und Sulfurylfluorid.</p>
<p>Das Dokument ist wie folgt erreichbar: <a href="http://www.bgia.de" target="_blank">www.bgia.de</a><br />
Webcode d25212 eingeben.</p>
<p>(Die Entladung von Überseecontainern ist kein alleiniges Problem der Hafenstädte. Container werden beim Sendungsempfänger geöffnet. Foto: Danny König, pixelio.de)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Broschüre über radiologische Gefahren</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/broschure-uber-radiologische-gefahren-698</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[JUH]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (Johanniter) &#8211; Nach den Info-Broschüren zu den C- und B-Gefahren liegt nun mit &#8220;GEMAESS – Radiologische Gefahrenlagen&#8221; das dritte Gefahrenhandbuch für Rettungs- und Einsatzdienste zu den A-Gefahren vor.Unfälle oder Gefahrenlagen mit radiologischen oder ionisierenden Stoffen sind, zum Glück, sehr selten. Aber diese Seltenheit macht sie auch so gefährlich. Das Personal in den Rettungsdiensten bzw. [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/image1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-699" title="image1" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/image1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Berlin (Johanniter) &#8211; Nach den Info-Broschüren zu den C- und B-Gefahren liegt nun mit &#8220;GEMAESS – Radiologische Gefahrenlagen&#8221; das dritte Gefahrenhandbuch für Rettungs- und Einsatzdienste zu den A-Gefahren vor.<span id="more-698"></span>Unfälle oder Gefahrenlagen mit radiologischen oder ionisierenden Stoffen sind, zum Glück, sehr selten. Aber diese Seltenheit macht sie auch so gefährlich. Das Personal in den Rettungsdiensten bzw. den<br />
Einsatzdiensten ist in der Regel dasjenige, was als erstes am Notfallort eintrifft und steht damit auch an vorderster Linie der gefährdeten Personen. Gemeinsam mit den Einsatzkräften der Polizeien und der freiwilligen Feuerwehren sind sie es, die die Lage einschätzen und erste Maßnahmen einleiten müssen.<br />
Die Johanniter haben speziell für diese Personengruppe eine Handreichung konzipiert. Sie erklärt, auf welche Signale und Hinweise zu achten ist, welche Maßnahmen einzuleiten sind und vor allem, was für den Eigenschutz wichtig ist.</p>
<p> <br />
Die Handreichung passt in jede Einsatzjacke oder in das Handschuhfach des Einsatzfahrzeuges. Neben der Info-Broschüre wurde auch für die lokalen Lehr- und Unterrichtskräfte (Lehr-RettAss; KatS-Ausbilder etc.) eine Power-Point-Präsentation und eine Hintergrundinformation erstellt.</p>
<p> <br />
Die Ausarbeitung wurde von den Fachexperten Prof. Dr. Domres und Dr. Miska unter enger Anlehnung an die FW-DV 500 erstellt und berücksichtigt damit neueste Erkenntnisse und Empfehlungen der Fachebene.<br />
Die Broschüre und die PPT/Hintergrundinformationen können kostenfrei bezogen werden bei: <a href="mailto:leander.strate@juh.de">leander.strate@juh.de</a></p>
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		<title>Gefahren an Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.rettungsdienst.de/ausbildung/gefahren-an-einsatzstellen-540</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 09:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schmitz-Eggen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus-/ Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rettungsdienst.de/news/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[An Einsatzstellen sind Rettungsdienstmitarbeiter z.T. zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Durch umsichtiges Verhalten und entsprechende Schutzmaßnahmen können diese Risiken zumindest minimiert werden. Im Rahmen einer serie stellten wir im Rettungs-Magazin die größten Gefahren an Einsatzstellen vor und erklärten, wie man sich dagegen schützen kann.            angstreaktion atemgifte atomare-stoffe ausbreitung-von-branden binnenwewaesser chemikalien einsturzgefahr elektrizitat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/dsc_0154.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-551" title="dsc_0154" src="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/dsc_0154.jpg" alt="" /></a>An Einsatzstellen sind Rettungsdienstmitarbeiter z.T. zahlreichen Gefahren ausgesetzt. <span id="more-540"></span>Durch umsichtiges Verhalten und entsprechende Schutzmaßnahmen können diese Risiken zumindest minimiert werden. Im Rahmen einer serie stellten wir im Rettungs-Magazin die größten Gefahren an Einsatzstellen vor und erklärten, wie man sich dagegen schützen kann. </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/angstreaktion.pdf">angstreaktion</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/atemgifte.pdf">atemgifte</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/atomare-stoffe.pdf">atomare-stoffe</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/ausbreitung-von-branden.pdf">ausbreitung-von-branden</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/binnenwewaesser.pdf">binnenwewaesser</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/chemikalien.pdf">chemikalien</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/einsturzgefahr.pdf">einsturzgefahr</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/elektrizitat.pdf">elektrizitat</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/erkrankung-verletzung.pdf">erkrankung-verletzung</a></p>
<p><a href="http://www.rettungsdienst.de/news/wp-content/uploads/2008/05/explosion.pdf">explosion</a></p>
]]></content:encoded>
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